Albenien

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Republik Albenien
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Amtssprache Albenisch
Hauptstadt Ähm
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Staatsform Republik
Staatsoberhaupt
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Staats- und Regierungschef
 Vorsitzender Minister
Flavian Bolled
 seit 1. September 2005
Fläche  km²
Einwohner 11.500.000
Bevölkerungsdichte  Einwohner je km²
Währung Alba
Bruttoinlandsprodukt
 pro Kopf
 
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Gründung 20. Oktober 1990
Unabhängigkeit
Auflösung 24. März 2008
Nationalhymne Albenien, Land uns’rer Väter
Nationalfeiertag
 Gründungstag
20. Oktober
Länderkürzel ALB
Vorwahl +219
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Albenien Karte.jpeg

RL-Daten

Gründung 27. April 2004
Auflösung 24. März 2008
Simulationssprache Deutsch

Die Republik Albenien war ein Staat auf Terek Nor. Die Hauptstadt war Ähm (1.300.640 Einwohner). Währung war der Alba, der sich in 100 Bens unterteilte. Albenien wurde gegründet, um allen Albeniern eine Zuflucht zu bieten. In Albenien durften während eines Großteils seiner Existens nur Albenier wohnen.

Geschichte[Bearbeiten]

Vor der Gründung durch die Vereinten DefiNationen lebten die Albenier relative abgeschottet von der restlichen Welt. Sie gehörten auch keinem de facto geeinten Staat an, sondern der Föderation Albenischer Länder oder kurz Albenische Föderation.

Dies änderte sich 1990. Am 26. August 1990 hatte der Große Rat der Vereinten DefiNationen die Gründung Albeniens beschlossen. Die Gründung wurde auf den 20. Oktober 1990 festgelegt. Das Staatsgebiet wurde in neun Bezirke eingeteilt, welche hauptsächlich aus den früheren Föderationsländern bestanden, Städte gegründet, eine Verfassung entwickelt. Hauptstadt wurde Ähm.

Der Tagesmelder vermeldete dazu anlässlich der Zehnjahresfeier Albeniens am 20. Oktober 2000: »Es war ein großartiger Tag für alle Albenier dieser Erde: Der 20. Oktober 1990. Die Vereinten DefiNationen stimmen der Gründung des Staates Albenien zu. Die Klagen aus anderen Ländern waren nicht mehr auszuhalten. Zuweilen war es so, dass rund 15 Prozent der Bevölkerung aller deutschsprachigen Ländern Albenier waren. Und nun besteht Albenien als eigener freier Staat. Das ist etwas was jeden Albenier stolz machen sollte!«

1996 versuchten Rechtsradikale unter der Anführung von Pascal von Stätten die Regierung zu stürzen und die Vereinten DefiNationen aus dem Land zu vertreiben. Der Putschversuch misslang und an die 350 Personen wurden verurteilt. 1997 wurden die Vereinten DefiNationen aufgelöst. 2000 wurde Benjamin von Deschwanden Vorsitzender Minister. Damit begann auch der wirtschaftliche Aufstieg des Landes.

Das Fürstentum des Reichlinerischen Reichs bat 2005 um Eingliederung in die Republik Albenien. Der Antrag wurde klar angenommen. Das Fürstentum wurde als zehnter Bezirk in Albenien eingegliedert. Der Fürst regierte weiter als Bezirksoberhaupt.

Geographie[Bearbeiten]

Albenien grenzte an drei Staaten: Cordanien, Falkenland und Leeuwensteen. Das Land wird meistens in vier Gebiete eingeteilt: Die Fielleichten, Simuland, Karlisch-Borromesien und Reichlin. Das Gebirge im Süden wird die Fielleichten genannt. Simuland umfasst das Mittelland mit der Hauptstadt Ähm. Karlisch-Borromesien bezeichnet die Küste mit den Inseln. Der offizielle Begriff lautet jedoch Nördliche Ebene. Im Westen befindet sich ein wenig abgegrenzt das ehemalige Fürstentum des Reichlinerischen Reichs, heute Reichlin genannnt.

Flüsse und Seen[Bearbeiten]

aals.jpg
Der Aalso in Aals
Der wichtigste Fluss in Albenien war der Aalso. Er mündete in den Habensee im Zentrum von Albenien. Dort floss er dann an Aals vorbei ins Meer im Nordwesten. Der größte See war der Habensee. Der Wasgadd-See war ein See im Südosten, der in den Abb abfloss. Im Südwesten befand sich eine Anordnung von drei Seen, die Geseen.

Berge und Gebirge[Bearbeiten]

Ganz südlich im Land lagen die Fielleichten. Dort lag der höchste Berg Albeniens, das Ichhabhorn mit einer Höhe von 2978 m ü. NN Ebenfalls in den Fielleichten lag der Koent-Pass. In den Fielleichten entsprangen auch die beiden größten Flüsse Albeniens, der Aalso und der Abb.

Verwaltung[Bearbeiten]

Albenien wurde in zehn Bezirke unterteilt, jeder Bezirk besaß einen Hauptort. Meistens war der Bezirkshauptort auch die wichtigste Stadt des Bezirks.

Bezirk Einwohner Hauptort Einwohner des Hauptorts
Aals 1.691.990 Aals 978.360
Ahm !Ähm 1.415.740 Ahm !Ähm 1.300.640
Ehms 342.219 Ehms 656.080
Esain 805.700 Esain 172.650
Jaah 1.162.520 Jaah 610.030
Lossberingen 232.417 Lossberg 425.870
Raffs !Räffs 817.220 Raffs !Räffs 241.710
Reichlin 1.645.940 North-Coast-Stone 483.420
Wasgadd 909.300 Wasgadd-Stadt 448.890
Wenekk 247.708 Wene-Digg 51.550
Gesamt 9.270.754

Land und Leute[Bearbeiten]

Die Albenier lebten entweder in den zehn großen Städten oder in kleineren Dörfern mit tausend bis zehntausend Einwohnern. Die Natur war an vielen Orten noch unberührt.

Die Albenier waren eher ruhiger Natur. Wurde aber ihre Sprache oder ihre Kultur belächelt oder gar verspottet, wurden sie leicht aufbrausend. Die ursprünglichen Albenier hatten eine auffallend gute Mundmuskulatur, was auch ihre Liebe zur Sprache begründet. Das Volk galt als sehr gastfreundlich und gesellig. So konnte es vorkommen, dass man in einer Kneipe von wildfremden (nicht alkoholisierten) Menschen angesprochen und in eine Diskussion, welche sich oft nicht nur auf oberflächliche Themen beschränkte, verwickelt wurde.

Inoffizielles Nationalgetränk war das Bier Maisgold.

Der Albenier[Bearbeiten]

Den Begriff Albenier gibt es offiziell erst seit dem 20. Oktober 1990. Davor war der Begriff Benier mehr oder weniger gebräuchlich. Benier waren Leute die das BvD-Gen, das Benjamixus-vonea-Deswalind-Gen, gererbt hatten. Dieses Gen bewirkt, dass der Mensch zu dem wird was man heute, meistens abschätzig, Albenier nennt. Ein Albenier kann in einer Familie urplötzlich auftauchen, ohne dass irgendjemand davor dieses Gen aufweisen konnte. Allerdings ist die Chance, dass ein Kind das BvD-Gen aufweist, um einiges größer, wenn beide Eltern dieses Gen besitzen.

Eine Untersuchung, ob man Albenier sei, konnte man bei begründetem Verdacht von einem qualifizierten Arzt durchführen lassen. Diese Untersuchung konnte mehrere Wochen dauern und war mit hohen Kosten verbunden.

War die Diagnose positiv (das heißt: Man war wirklich ein Albenier) so konnte beim Zivilministerium eine Bewilligung geholt werden. Die Flugtickets wurden von der albenischen Regierung bereitgestellt. Die Einbürgerung verlief unkompliziert. Jedoch stand es jedem Albenier frei, ob er nach Albenien ziehen wollte oder nicht. Möglich war von Seiten Albeniens auch eine Doppelbürgerschaft, allerdings nur mit Einverständnis der jeweilig anderen Regierung.

Um den Ruf eines Elite-Staates zu lindern, führte das Parlament im Jahre 2005 ein gemäßigteres Bürgergesetz ein. Durch dieses Gesetz durften auch Personen die albenische Staatsbürgerschaft annehmen, wenn sie das BvD-Gen nicht aufwiesen. Allerdings waren solche Einwanderer eher selten.

Sprache[Bearbeiten]

Pfeil-Hauptartikel.png Hauptartikel: Albenische Sprache

Die Albenier sprachen Albenisch (oder auch Benisch), eine Abwandlung des Deutschen. Sie zeichnet sich durch komplizierte Satzkonstruktionen und Fachwörter aus. Im Bezirk Reichlin sprach man Coastisch, eine Abwandlung des Englischen mit deutschen Einflüssen. Seit der Eingliederung von Reichlin an Albenien sprach man dort vermehrt auch Albenisch.

Medien[Bearbeiten]

Es gab einen staatlichen und vier private Fernsehsender. Der staatliche Sender, AM:F (Albenische-Medien: Fernsehen) wurde durch Gebühren finanziert. Auch beim Rundfunk gab es einen staatlichen (AM:R) und mehrere private Radiosender. Ein wichtiger kultureller Radiosender war Radio Kunst, Kultur und Wirtschaft (Radio KKW). Er sendete den ganzen Tag die genannten Themen. Albenien hatte sehr viele Regionalzeitungen. Die wichtigste jedoch war die albenische Tageszeitung Der Tagesmelder. Als renommierte und seriöse Zeitung galt die Neue Coastische Zeitung (NCZ).

Feiertage[Bearbeiten]

  • 1. Januar: Neujahr
  • 15. Mai: Bezirksfeiertag
  • 26. August: Tag des Gründungsentscheids
  • 20. Oktober: Nationalfeiertag
  • 25. Dezember: Weihnachten

Politik[Bearbeiten]

Staatsebene[Bearbeiten]

regierung.jpg
Das Regierungsgebäude
In Albenien herrschte eine dreikämmrige, freidemokratische Republiksordnung. Das Parlament und der Regandenrat hatte seinen Sitz in Ähm, das Landesgericht befand sich in Aals.

Die Exekutive bildete der Regandenrat. An dessen Spitze stand der vom Parlament gewählte und bestätigte Vorsitzende Minister, der mit einer Regierung aus fünf Reganden regierte. Der Vorsitzende Minister setzte alle Reganden ein.

Das Parlament bestand aus drei Kammern und bildete die Legislative.

Bezirksebene[Bearbeiten]

In den Bezirken bildete der Bezirksrat mit 36 Mitgliedern die Legislative. Der Exekuterat bildete die Exekutive und bestand aus fünf Mitgliedern. Das Bezirksgericht stellte die Judikative.

Gemeinden[Bearbeiten]

Der Bürgermeister stellte die Exekutive und die Gemeindeversammlung die Legislative. In Städten bestand ein Stadtrat als Legislative.

Parteien[Bearbeiten]

Pfeil-Hauptartikel.png Hauptartikel: Parteien (Albenien)

Nahezu alle Parlamentarier gehörten einer Partei an. Jede Partei ließ sich als Große Partei, Parlamentspartei oder Regionalpartei einordnen.

Die Großen Parteien bestanden aus SPAL, SLP, Liberale Albeniens und APAV. Sie stellten die meisten Parlamentarier und verfügten meist über mindestens einen Sitz im Regandenrat. Der Gemeinschaftsrat bestand nur aus Parlamentariern dieser vier Parteien.

Als Parlamentsparteien bezeichnete man alle Parteien, die im Parlament vetreten waren. Eigentlich gehörten die großen Parteien auch dazu, wurden aber bei der Definition meist weggelassen.

Die Regionalparteien waren nicht im Parlament vertreten und agierten meist nur auf regionaler Ebene, also im jeweiligen Bezirksparlament.

Anhang[Bearbeiten]

Links[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]