Anastasia (Rusania)

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Anastasia von Rusania

Anastasia I. (gebürtig Anastasija Jegorowna Andronowa, rusanisch: Анастасия Егоровна Андронова; 15. Juni 1971 in Romanowsk, Rusania) war von 1999 bis 2006 die letzte Zarin Rusanias.

Anastasia II. stammt aus der Andronow-Dynastie und war die älteste Tochter des Zaren Georg II. und Zarin Xenia Alexejewna. Sie ist die Urenkelin Isabela Caterinas von Leduveia.

Leben[Bearbeiten]

Frühe Jahre[Bearbeiten]

Anastasia Jegorowna Andronowa wurde am 15. Juni 1971 im Alexanderpalast in Romanowsk als erstes Kind des Zaren Georg III. und seiner Gemahlin Xenia Alexejewna geboren. Sie wurde nach Ihrer Großmutter, der Zariza Anastasia, benannt. Anastasia spricht fließend die barnstorvische, albernische und ratelonische Sprache. In Romanowsk absolvierte sie ein Jura-Studium und in den Jahren 1989 bis 1990 studierte sie Barnstorvisch an der Université Catholique de Brissac in der barnstorvischen Hauptstadt. Ihre Vorbereitung auf das künftige Amt geschah vor allem durch verschiedene speziell gestaltete Praktika. So machte sie 1991 ein Praktikum bei der Regierung, um deren Arbeitsweise besser kennenzulernen.

Krönung zur Kaiserin[Bearbeiten]

Nach dem frühen Tod ihres Vaters wurde Anastasia am 1. Januar 1999 zur Zarin aller Rusanen ernannt. Ihre Krönung wurde jedoch erst im Juli 1999 gefeiert, da die Vorbereitungen für die Krönung mehrere Monate beanspruchten. Anastasias Herrschaft war von politischen Fehlern gekennzeichnet. Sie wollte nur wenig Macht aus den Händen geben und spielte ihre Minister untereinander aus. Dadurch verlor sie jedoch letztlich die gesamte Macht über das marode Reich und wurde im Frühjahr 2006 von Truppen der Armee gestürzt. Einer kurzlebigen Militärdiktatur folgte die Machtübernahme durch die Rusanische Sozialistische Arbeiterpartei, welche am 16. Juli 2006 die Rusanische Sowjetrepublik ausrief. Die kaiserliche Familie konnte mithilfe kaisertreuer Offiziere ins barnstorvische Exil fliehen. Seither leben Kaiserin und Ihre Verwandtschaft als Gäste der barnstorvischen Königin Josephine im eigens hergerichteten Konstantinpalast.

Anastasia I. regierte Rusania wie ihre Vorgänger als unumschränkter Alleinherrscher. Sie gilt aus heutiger Sicht als nicht besonders fähige Herrscherin. In ihrer Amtszeit galt sie als leicht beeinflussbar, unter anderem durch den Berater Rasputin.

Siehe auch[Bearbeiten]