Andries Bloembeek

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Andreas Blumbach
AndreasBlumbach.jpg
Bekannt als
Geboren 27. Oktober 1980
 in Londhaven (Bergen)
 (38 Jahre alt)
Gestorben
 im Alter von 38 Jahren
Tätigkeit Staatskanzler
Wohnort Freie Stadt Bergen (Bergen)

Senator der Republik Bergen
13. Februar 2013 — 5. Juli 2013

Vorgänger
Nachfolger



Staatskanzler der Republik Bergen
5. März 2013 — 27. Juni 2013

Vorgänger Mia Choulet
Nachfolger Sebastian Königskamp

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Prof. Dr. rer. nat. Dr. iur. Dr. phil. Andries Bloembeek (*27.10.1980 in Londhaven, Bergen), in bergischer Form Andreas Blumbach, ist Eigentümer und ehemaliger CEO des größten IT-Unternehmen Bergens Bergen IT Solutions GmbH, ehemaliger Staatskanzler und der Republik Bergen und ehemaliger Vorsitzender der Partei Die Liberaldemokraten. Er war Senator im 225. Senat der Republik Bergen.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit[Bearbeiten]

Andries Bloembeek ist Sohn des Chemikers Dr. Hendrik Bloembeek und der Lehrerin Anna Grietje Bloembeek, geboren Van Spreuwen. Er wuchs zuerst in Londhaven auf, bevor er im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern in die Freie Stadt Bergen zog. Dort ging Andries zur Schule.

Andreas war in der Schule gut und hatte ein Abitur mit einem 1,6-Durchschnitt erreicht.

Mit 17 Jahren benannte sich Andries Bloembeek um in Andreas Blumbach, um durch seinen Nachnamen in der Freien Stadt Bergen nicht aufzufallen.

Studium[Bearbeiten]

Blumbach ging ab 1998 auf die Staatliche Universität zu Bergen, wo er Informatik und Rechtswissenschaften studierte. Er erhielt Master-Abschlüsse in beiden Fächern, um danach von 2002 bis 2005 seine Doktorarbeit zu schreiben, die mit summa cum laude bewertet wurde. Der Titel der Doktorarbeit lautet: "E-Mail-Datenübertragung im Internet und die Auswirkungen von E-Mail-Kommunikation auf den Rechtsstaat Republik Bergen"

Zwischen 2005 und 2009 studierte er Philosophie und Soziologie in Bergen, um von 2006 bis 2010 seine Doktorarbeit in Philosophie zu schreiben. Der Titel lautet: "Auswirkungen von Eigenschaften von Programmiersprachen auf Programmierer und Anwender" Er erhielt die Bewertung summa cum laude dafür.

Arbeit als Informatiker[Bearbeiten]

2006 begann Blumbach, Unternehmen und Behörden im Bereich der Informatik zu beraten. Dies tätigte er bis 2010, als er eine Professorenstelle an der Staatlichen Universität zu Bergen bekam. Diese übte er zwei Jahre lang aus, bevor er sich komplett dem 2010 von ihm gegründeten Unternehmen Bergen IT Solutions GmbH widmete, welches sich durch Übernahmen, Aufkäufe und Innovationen sehr stark vergrößert hat. Er blieb Geschäftsführer seines Unternehmens bis Februar 2013, als er Senator und Staatskanzler der Republik Bergen werden sollte.

Noch immer gehört die Bergen IT Solutions GmbH zu 100% ihm.

Politiker[Bearbeiten]

Mitgliedschaft in der SPB[Bearbeiten]

Blumbach trat mit 19 Jahren in die SPB ein, um bei den Jusos aufzusteigen. 2002 wurde er Vorsitzender der Jusos im SPB-Bezirk Freie Stadt Bergen, um zwischen 2006 und 2010 Vorsitzender der Jusos Bergen zu sein. 2010 trat Blumbach zurück, da er für die demokratisch-sozialistische Mehrheit bei den Jusos "zu liberal" war, was darauf anspielt, dass Blumbach sich gegen einen Spitzensteuersatz bei der Einkommenssteuer von 70 Prozent ab 500.000 BM aussprach.

Danach blieb Blumbach in seinem SPB-Ortsverein und seinem SPB-Bezirk aktiv. Er kandidierte für keine Ämter im SPB-Bezirk.

Als es durch die Inhaftierung des SPB-Vorsitzenden Jan Kozek in der Schwyzerischen Demokratischen Republik innerhalb der SPB zu einer Krise kam, wurde Blumbach aktiv. Er setzte sich für einen progressiv-sozialdemokratischen Kurs ein und forderte, dass die SPB sich mehr der Mitte zuwendet. Er verstärkte den Konflikt zwischen Sozialisten und Linksliberalen noch mehr, als er sagte: "Der Marxismus ist eine veraltete Utopie, und die Menschen, die ihn heutzutage haben wollen, sind für mich, genauso wie die Utopie heutzutage, unsichtbar." Als Reaktion darauf forderten viele Sozialisten und Kommunisten den Austritt oder den Ausschluss Blumbachs. Daraufhin trat Blumbach aus der SPB aus.

Gründung und Mitgliedschaft in der spe[Bearbeiten]

Er versammelte Linksliberale und Sozialdemokraten, die ihn unterstützen, um sich, um am 2. Januar 2013 die Sozialdemokratische Partei der Erneuerung, die spe zu gründen. Er wurde erster Vorsitzender der spe. Sein erstes Ziel, den Marxismus aus dem Programm der Partei, der er zugehört, fernzuhalten, setzte er in der spe durch.

Am 15. Januar 2013 war es Blumbach, der im Namen der spe Frieden mit der SPB schloss.

Blumbach trat als Spitzenkandidat des SD-Bündnisses bei der Wahl zum 225. Senat an. Angesichts der Wirtschaftskrise waren es vor allem seine Thesen, die im Wahlkampf Wellen schlugen: Er forderte Steuersenkungen und mehr Staatsnachfrage, wodurch er viel Kritik ausgesetzt war, der er aber allerlei erwidern konnte.

Sein Bündnis erlangte 27,42 Prozent und stellte damit die größte Fraktion im Senat. Damit stand de facto fest, dass Blumbach Staatskanzler der Republik Bergen wird. Am 22. Februar 2013 wurde er in einer Koalition mit der National-Ökologischen Partei Bergens zum Staatskanzler gewählt. Am 4. März 2013 wurde Blumbach durch den Staatspräsidenten Onfroi Lacroix vereidigt.

Blumbach und die Liberaldemokratie[Bearbeiten]

Am 7. April 2013 wuchs die spe mit mehreren anderen Parteien zur Liberaldemokratisch-Sozialdemokratischen Allianz zusammen. Blumbach wurde erster Vorsitzender der neuen Partei.

Am 13. April 2013 kündigte er im Namen der LSA das SD-Bündnis auf.

Blumbach fiel als Visionär auf, als er zur Konferenz der progressiven Parteien einlud und dort die Gründung eines internationalen Parteienbündnisses namens Progressive Internationale vorschlug.

Auf seinen Vorschlag geht die Umbenennung seiner Partei zu Die Liberaldemokraten zurück.

Nachdem Ermittlungen gegen ihn wegen Aufruf zum Mord beginnen sollten, wurde am 27. Juni 2013 über eine Aufhebung der Immunität des damaligen Staatskanzlers beraten. Als er ein Rücktrittsschreiben der Senatspräsidentin geben wollte, hat ein Terrorist auf ihn geschossen. Blumbach wurde verletzt, war ein Tag im Koma, hatte aber Glück, da die Kugel keine Organe ernsthaft beschädigt hat. Einige Tage nach dem Anschlag, am 1. Juni 2013, trat er dann wegen der Ermittlungen vom Amt des Parteivorsitzenden zurück. Daraufhin zog sich Blumbach zurück, um zu genesen und um mit den Ermittlungen der Partei und der Politik keinen Schaden zuzufügen.

Zitate[Bearbeiten]

  • "Etwas Skepsis braucht der Mensch, doch, werte Exzellenzen, wir müssen auch über unseren Schatten springen, wenn wir unsere Welt friedlicher machen wollen." (Konferenz zur Gründung einer internationalen Organisation Frühjahr 2013, Freie Stadt Bergen)
  • "Verstöße gegen das Völkerrecht - werden 10.000, 100.000 Menschen bei einem Genozid getötet, so ist das kein Zeichen der Unmenschlichkeit? Doch, es ist sogar ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit." (ebd.)
  • "Bergen ist ein Land; Noranda, Trübergen, Lorertal - alles Teile einer großen Familie." (Rede am Ort des Lacroix-Attentats, 31. März 2013)

Trivia[Bearbeiten]

Obwohl er 12 Jahre an der Staatlichen Universität zu Bergen mit Studieren und Promovieren verbracht hat, ist er dafür bekannt, dass er das Führen der Titel im öffentlichen Leben ablehnt. Das wurde durch ein Interview beim Bergen 1-Frühstücksfernsehen national bekannt, wo er nach der Anrede mit den Titeln erklärte: "Titel sind Beweise der Fähigkeit in einem Bereich, nicht die Lizenz, sich über andere zu stellen und zu glauben, man wäre unfehlbar. Wer Doktortitel dazu nutzt, um sich damit ansprechen zu lassen, der ist kein Wissenschaftler, sondern nur ein soziopathischer Egozentriker."


Staatskanzler der Republik Bergen

AJ Chegwidden - Hans von Kley - Janis Janu - Hugo Mödl - Andreas Lentz - Anton Kettler - Xavier Kessel - Franz Hering - Gerd Falkenstein - Jörg Brangs - Harald Schmied - Jacob Runge - Andreas von Weyer - Lukas Thalmann (kommissarisch) - Markus Schwarz - Roseanne Conner - Eve von Weyer - Marius Fuhrländer - Lukas Landerberg - Eleonora Filia Solis - Wilhelm von Graubünden - Mia Choulet - Sebastian Königskamp (kommissarisch) - Andreas Blumbach - Agate Bourassa (kommissarisch) - Sebastian Königskamp - Katharina Roding