Bierreinheitsgebot

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Bierreinheitsgebote sind Gesetze in verschiedenen Nationen, die die Reinheit von Bier vorschreiben.

Pottyland[Bearbeiten]

Das Bierreinheitsgebot von 1853 bildet eine der wichtigsten Grundlagen in der Kultur Pottylands.

Es lautet:

"Potopisches Reinheitsgebot

Hiermit verkünde ich, Peter von Frosta,
König von Potopia, daß von Itzo an
sich keine Bierköstlichkeit Bier nennen
darf, wenn dort die gar furchtbare
wilde Wildgurke drin versenkt wurde.
Nur Gebräu aus reinstem Wasser, Hopfen
und Malz darf auf den Namen
Bier getauft werden

Peter von Frosta, 9. Februar 1853"

Zur Geschichte[Bearbeiten]

Der Diktator Bergfried Iglo zwang seine potopischen Untertanen Fischstäbchen zu rauchen, und nahezu ungenießbares wildgurkenhaltiges Bier zu trinken. Nach der Revolution erließ der neue König, Peter von Frosta, das Bierreinheitsgebot, auf dass nie wieder ein freier Mensch im Land so etwas abscheuliches trinken müsse.

Nedersassonien[Bearbeiten]

In Nedersassonien wird es auch Guhtholdsches Reinheitsgebot genannt.