Christoph Almento

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Christoph Almento
Bekannt als El Tirano IV.
Geboren 2. Oktober 1866
 in Cumcoz (Stadt) (Cuello)
Gestorben 27. Juni 1934
 in Urbe Igual (Cuello)
 im Alter von 67 Jahren
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Wohnort Urbe Igual (Cuello)

El Presidente Cuellos
1. Januar 1912 — 27. Juni 1934

Vorgänger Sebastian Granata
Nachfolger Georgi Elmandi

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Christoph Almento (∗ 2. Oktober 1866 in Cumcoz, Cuello; † 27. Juni 1934 in Urbe Igual, ebd.), besser bekannt als El Tirano IV., war der vierte Alleinherrscher von Cuello. Auch war er Boss sämtlicher Waffenfabriken in Cumcoz, Modarno und Arenia, sowie oberster Heerführer der cuellonischen Streitkräfte. Er war eng befreundet mit Sebastian Granata. Zudem war er Oberhaupt der Drogenmafia, die für den Handel von Giften mit den Indios Waffen zum Austausch gaben.

Leben[Bearbeiten]

Herkunft[Bearbeiten]

Christoph Almento ist viertes Kind von Papos Almento und einer seiner Frauen. Die sexuelle Freizügigkeit von Papos Almento machte die Herkunft seiner Kinder nicht eindeutig, weshalb Christoph Almento keine Mutter kennenlernen konnte. Papos Almento war stets der Meinung, dass die weiblichen Kinder andere Aufgaben außerhalb seines Machtbereiches zu erledigen hätten. Die Söhne blieben in seinem Gewahrsam und wurden von ihm in die Prinzipien seiner Machenschaften eingewiesen. So war es Christoph Almento, der während der Machtübernahme von Sebastian Granata geboren wurde, als dieser mit Papos Almento begann, zusammenzuarbeiten. So konnte es Papos Almento einrichten, dass sein Sohn in den höchsten, politischen Kreisen lernen und aufwachsen konnte.

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Christoph Almento durchlebte harte Schuljahre in Urbe Igual und wurde in die Lehre der politischen Machenschaften von Sebastian Granata eingewiesen. Gleichzeitig aber begann er die Macht seines Vaters zu begreifen und wurde über lange Jahre zum Lieblingssohn des Papos Almento. Der Hass, den seine Brüder gegen ihn entwickelten, war groß, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis diese anfingen, gegen ihn vorzugehen. In der Obhut von Sebastian Granata war er sicherer, als er es vermutlich gedacht hatte.

Arbeit[Bearbeiten]

Es ist nachgewiesen, dass Christoph Almento um 1900 eine hoch angesehene Stelle als Cocinero für Wirtschaftsarbeit unter Sebastian Granata erhielt. Der mittlerweile zum besten Freund des El Tirano III. hervorgetretene Mann übernahm die Geschäfte seines Vaters, als dieser dem Tode nahe war. In gut organisierten Attentaten ließ Christoph Almento 1902, nach dem Tod seines Vaters, im Alter von 36 Jahren seine Brüder ermorden. Er führte bereits zu dieser Zeit die Drogenproduktion aus den Giften der Indios fort und bot im Tausch Waffen aus eigener Produktion an: Dieselben Waffen, die auch die Truppen unter dem El Tirano benutzten.

Herrschaft[Bearbeiten]

1912 starb Sebastian Granata und Christoph Almento übernahm die Macht in Cuello. Böse Zungen behaupteten, dass er, trotz des Bauchspeichelkrebses von Sebastian Granata, am endgültigen Tod des Herrschers verantwortlich gewesen sei. Der neue El Tirano IV. hatte nun volle Handlungsfreiheit und fächerte die Rüstungsindustrie an. Dabei war er stets bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen den Indios und den Cuellos zu wahren. Dies gelang ihm 19 Jahre lang. 1931 hatten die Indios derart viele Leute ausgebildet, dass sie überfallsartig in das Gebeit der Cuellos stürmten. Durch einen taktischen Feldzug von Christoph Almento wurde aus der Südgrenze von Urbe Igual ein riesiges Minenfeld; die Indios scheiterten vorerst an dieser Barriere.

Aber es dauerte nicht lange, bis auch dieses Problem bewältigt war. Im November 1933 hatten die gesamtem Angriffstruppen der Indios Urbe Igual von allen Seiten belagert. Es folgten lange Straßenkämpfe, die bis in den frühen Sommer 1934 andauerten. Am 27. Juni 1934 starb Christoph Almento mit 67 Jahren im Schusshagel, als die Indios das Barrio Administrativo stürmten. Sie nahmen damit die Stadt vollkommen in ihren Besitz.

Zwei Jahre später übernahm Georgi Elmandi in Torra die Führung.

Andenken[Bearbeiten]

Nach dem Tod von Christoph Almento übernahm ein gute Vertrauter der Familie die Drogenmafia und Geschäfte der Almentos. Aufgrund der kurzen Regierungszeit des El Tirano IV. blieben keine weiteren Andenken übrig.

Christoph Almento war Vater zweier Söhne, die er ebenso bekommen und aufgezogen hatte, wie es sein Vater pflegte. Beide starben ebenfalls im Schusshagel im Barrio Administrativo.


Tiranos von Cuello

meltanisches Königshaus (bis 1732) -
Alessandro Pampillo (1732-1776) - Raul de Fungho (1776-1862) - Sebastian Granata (1866-1912) - Christoph Almento (1912-1934) - Georgi Elmandi (1936-2006)
- Demokratisierung und Sturz der Tiranos (2006)