Commonwealth of Caledonia

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Das Commonwealth of Caledonia ist ein Großstaat auf dem Kontinent Arethania, welcher offiziell als CartA-Kontinent Salvagiti bekannt ist. Der Zusammenschluss der Länder Queen-Millicend-Land, Tamati, New Brunswick und dem Kernland Caledonia selbst wurde nach einer langen Geschichte miteinander, zeitweise konkurierender Reiche im Jahre 2014 als absolute Monarchie gegründet. Eine Verfassung wird derzeit erarbeitet.

Das Land grenzt im Westen an Kush, im Süden Ladinien und im Osten an den Sudanischen Ozean.

Caledonia
Commonwealth of Caledonia
Caledonia.jpg
(Flagge des Commonwealth)
Wahlspruch: Caledonia, Muamua Le Atua
(Tamatisch, "Caledonia, Gott an erster Stelle!")
Amtssprache Caledonisches Victorianisch (Arethanic)
Hauptstadt Dùn Èideann
Staatsform Absolute Monarchie
Staatsoberhaupt
 Empress
Mildred Camilla aus dem Hause Adipose
 seit dem 22.09.2014
Regierungschef
 
Mortimer Percy Adipose, Duke of Cook, der Sohn der Empress
 seit dem 22.09.2014
Fläche 4.557.150,93 km²
Einwohnerzahl 139.325.100
Bevölkerungsdichte 30,57 Personen je km²
Gründung 22.09.2014
Währung Caledonischer Tolar
Währungszeichen Ŧ
Nationalhymne Manaakitia mai Caledononia; God defend Caledonia (Gott schütze Caledonia)
Nationalfeiertag 22.09.(2014), der Tag der Ankunft der Empress in Caledonia
int. Vorwahl noch nicht vergeben
int. Kennzeichen CC
Forum [1]
Geographie [Auf der Karte der CartA] und der OIK.
Karte des Commonwealth.

Geographie[Bearbeiten]

Das Commonwealth of Caledonia liegt in den tropischen und subtropischen Zonen des Kontinentes, hat jedoch, bedingt durch ein in der Mitte Aretahnias/Salvagitis verlaufendes Hochgebirge (welches in der Sprache der Ureinwohner "Anti" oder auch "Inti" genannt wird und Caledonia von Kush trennt)ein deutlich kühleres und regenreichereches Klima. Tropische Urwälder gibt es daher nur im äussersten Norden des Landes. Durch seine schiere Größe und Höhe (teilweise weit über 8.000 m)ist dieses Gebirge sowohl für Caledonia, als auch Kush klima(mit)bestimmend.

Klima und Landwirtschaft[Bearbeiten]

Das Klima des Commonwealth ist im Norden eher tropisch und kennt daher tropische Regenwälder, je weiter nach Süden man jedoch schaut, desto kühler wird es. Durch die reichen Regenfälle im Anti- oder Inti-Gebirge wird das Land von großen Flüssen durchströmt, die überdies aus eben jenem Gebirge noch reiche Sedimente in den Schwemmlandebenen des Südens und Ostens ablagern.

Im Land der Tamati, eines auf dem Kontinent schon seit Urzeiten ansässigen Volkes, gibt es große, regenreiche Wälder, die bereits der subtropischen Klimazone angehören und weitestgehend unter Naturschutz stehen.



Militär

Truppengattung Mannschaftsstärke Bewaffnung
Heer 210.000 950 Panzer, 670 Artillerie-Geschütze und 450 Granatwerfer.
Marine 90.900 Drei Flugzeugträger, 19 Fregatten, 10 Korvetten, 15 Lenkwaffenkreuzer, 45 U-Boote, 59 Amphibienfahrzeuge und 40 Schnellboote.
Luftwaffe 150.000 500 Kampfflugzeuge, 120 Hubschrauber, moderne Radartechnologie

Kultur[Bearbeiten]

Die Kultur ist einerseits noch immer durch die Tamats, die Ureinwohner, andererseits aber auch durch starke victorianische Einflüsse geprägt, da in den letzten drei Jahrhunderten mehrere Einwanderungsbewegungen aus Victorien in Richtung Caledonias stattfanden. Zu Victorien bestehen nach wie vor immer noch enge verwandtschaftliche Bindungen.

Allerdings sind die Menschen hierzulande nicht gar so "steif" und "schmallippig" wie in Victorien, was Gründe hat: Einesrseit schlägt die Kultur der Tamitis (mit denen man durchgehend friedlich zusammenlebt) ebenso durch, wie das doch wesentlich freundlichere Klima.

Politik[Bearbeiten]

Politisches System[Bearbeiten]

Caledonien ist absolute Monarchie, an einer Palamentarisierung wird jedoch gearbeitet.

Die Krone[Bearbeiten]

Die derzeitige Empress Mildred Camilla I stammt ursprünglich aus Victorien und wurde von den Ständen Caledoniens, als es zur Staatsgründung des Commonwealth kam, aufgrund verwandtschaftlicher Bindungen an den Adel ihres neuen Reiches eingeladen, die Krone Caledoniens anzunehmen.

Daß das Land Monarchie werden sollte, stand für die Staatsgründer von Anfang an fest, Staatsoberhaupt sollte jedoch ein Angehöriger des ausländischen Adels werden, um Neid und Zwistigkeiten unter den einheimischen Adelgen zu verhindern.

Die Religionen[Bearbeiten]

70% der Caledonier sind Christen und gehören überwiegend der Church of Caledonia an, 10% der Einwohner sind Juden und 20% sind Anhänger der Naturreligion der Tamati

Die Länder[Bearbeiten]

Flagge von New Brunswick
Flagge von Tamti-Land
Flagge von Queen-Millicend-Land


(Dieser Artikel bedarf einer Überarbeitung

Sprache (Caledonisches Victorianisch (Arethanic))[Bearbeiten]

Caledonisches Victorianisch wird in Victorien heimischen Menschen problemlos verstanden, unterscheidet sich aber zum Teil durch Lehnworte, die aus der kushitischen, ladinischen und insbesondere aus der Sprache der Tamatis stammen. Aussderdem wird das "ihren" und Euchen", eine Besonderheit des Victorianischen, in Caledonien kaum verwendet.

Geschichte[Bearbeiten]

History of Caledonia The Time befor the 15th century ..... Soweit überliefert segelten zwischen 200 v. Chr. und 400 n. Chr. mutige junge Männer und Frauen vom Volk der Aotearoaner per zweirümpfigen Auslegerkanus gen Osten, und entdeckten die heutigen Queen Millicent Inseln in der Cook Bay.Sie nannten diese Inseln damals Polly Nesia.Bis ins 15. Jahrhundert siedelten dort knapp eine Million Insulaner und urbanisierten das Land.Neben Ackerbau,Fischfang und Viehzucht wurden die Stämme reich durch Gold schürfen und Austernzucht.Prächtiger Perlenschmuck und güldene Ketten,Armreife und Ringe,Statuen,die der Verehrung der Götter dienten, liessen den Handel mit anderen Völkern gedeihen.

Mächtige Matai (Häuptlinge) wachten eifersüchtig über ihre Schätze und erste Kriege brachen aus,der Kanibalismus einzelner kleiner Stämme taten ihr übriges.Im Rat aller Stämme herrschte Unfrieden und Intrigenspiel. Im Jahre 1525 n. Chr. tötete der Sohn des obersten Matei der Whaka Whaka,alle Familienmitglieder des einflussreichen und schwerreichen Mopu Kani Clans.Die Folge war ein 15 Jahre andauernder Krieg in Polly Nesia,der die Gesellschaften spaltete und 300 000 Tote als Ergebnis hatte.

Wer konnte floh mit Hab und Gut nach Jade und ins heutige Aotearoa Archipel.

From the 15th century ..

1540 n. Chr. Kalif Achmed XX. aus dem Hause al Manach bin Dah aus Bedscha,angelockt durch die schillernden Geschichten seiner Händler und Kapitäne, über das goldene Land der Wilden Baströckchenträger,fasste den Entschluss einen Teil vom glänzenden Kuchen abzubekommen. Er rüstete eine kleine Armee mit mehreren tausend Elitesoldaten und Söldnern aus,denen man Plünderung und Frauenraub erlaubte,und die Armada aus 100 kleinen und grösseren Schiffen,mit Kanonen und persischem Feuer bestückt stach in See. In der Nacht des 27.Juli 1540 n. Chr. gingen 1000 Mann in Booten an Land und überfielen die schlafenden Männer,Frauen ,Kinder.Wer nicht sofort gemeuchelt wurde oder fliehen konnte wurde der Sklaverei zugeführt.Dorf um Dorf wurde niedergebrannt - die Feuer leuchteten bin zum Tagesanbruch taghell. Die Besetzung Polly Nesia's dauerte bis ins Jahr 1830 n. Chr. da war das Land ausgebeutet und die Zwangarbeiter starben an Mumps,Syphilis und Mal’aria. Die Invasoren aus Bedscha verschifften sich in ihre Heimat zurück. Die die auf den Millicent Inseln verblieben,versuchten den Wiederaufbau,doch erreichten,da ihr Stolz gebrochen war nie wieder die goldenen Zeiten.

1840 n. Chr. In Victorien bricht die *Grosse Hungersnot durch die Kartoffelfäule* aus. 1,5 Millionen Victorianer verlassen mit ihren wenigen Habseligkeiten in den folgenden Monaten ihre Heimat per Schiff,da sie sonst verhungern müssen. Unablässig landen an der Küste des heutigen New Brunswicks, im Hafen von Wynyard und an der Küste des heutigen Caledonia, im Hafen von Dùn Èideann kleine Schiffe und Seelenverkäufer. Oft kommt es vor,das die kleinen Schiffe von Schiffsbohrwürmern befallen,in Sichtweite zur Küste oder vor der Hafeneinfahrt,leck geschlagen sinken. Da die heimische Bevölkerung die Neuankömmlinge wohlwollend aufnehmen,bleiben grössere Reibereien aus,denn es herrscht Arbeits- und Fachkräftemangel in den Ländern Caledonien und New Brunswick.

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