Dagobert von Gotha

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Dagobert von Gotha

Dagobert Sigmund Balthasar Conrad Sebolt Eraßmus Ruprecht Wernhart Theodor Ludwig von Gotha-Zerbst-Cronenthal (* 13. September 1928 in Zerbst), ist Großherzog von Cöllen, Fürst zu Naukrátis, Graf zu Zerbst, Burggraf von Hachenburg von Freherr von Cronenthal. Er ist der Großonkel Hagen von Gothas und mit dem Kaiserhaus verwandt. Die Familie Gotha-Zerbst-Cronenthal ist ein Zweig der Nebenlinie Hohenburg-Gotha. Von April 2008 bis zu seiner Abdankung am 13. November 2010, regierte er Stauffen als König Dagobert II.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Dagobert wurde in einen verarmten Seitenarm der Familie Gotha-Zerbst-Cronenthal hineingeboren. Auch sein kinderloser Onkel, der Graf von Zerbst war finanziell hoch verschuldet, doch dieses Erbe (an für sich nur noch der Titel und eine Burgruine) fiel ihm erst Jahrzehnte später zu. In jungen Jahren suchte Dagobert sein Glück auf zahllosen Abenteuern. Aufgrund der hohen Schulden der verarmten Adelsfamilie, machte er sich früh auf den Weg in die Welt, um dort sein Glück zu versuchen. Die zahllosen Arbeiten, die er nach seinem Auszug mit nur 12 Jahren in aller Welt annahm, brachten nicht den gewünschten Erfolg. Mit 14 Jahren zog es ihn zurück nach Stauffen. Dort hatte man kurz zuvor, im Jahre 1942, unweit von St. Barthalomä am Klondike Gold gefunden. Mit seinen wenigen Ersparnissen steckte er sich ein Stück Land ab und begann mit der Goldsuche. Vielen Leuten war das Glück in dieser Zeit nicht hold und so gingen zwei weitere Jahre ins Land, bis der Große Goldrausch Dagobert ein bescheidenes Einkommen einbrachte. 1946 fand Dagobert so viel Gold, dass es ihm ein kleines Vermögen einbrachte, doch der Goldrausch des kleinen Mannes war schon bald vorbei und die großen Minen siedelten sich an. Diese Entwicklung absehend, verkaufte Dagobert sein Land und kaufte mit 18 in Zerbst eine marode Industriefirma. Das Unternehmen brachte er binnen weniger Jahre wieder auf Vordermann und später als "Gotha'sche Gesamtconcern AG" an die Börse, nachdem er in zahlreiche Sparten expandiert war. Auch am Klondike wurde er wieder aktiv und kaufte Minen auf, die durch verpasste Investitionen nicht mehr konkurrenzfähig waren.

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Stets pflegte er gute Geschäfte zu machen und schwor sich, eines Tages der reichste Mann Stauffens oder sogar der Welt zu werden.

Graf von Zerbst[Bearbeiten]

folgt

König von Stauffen[Bearbeiten]

Dagobert als König von Stauffen

Vermögen[Bearbeiten]

Stets machte Dagobert ein wohlgehütetes Geheimnis aus seinem Privatvermögen, so dass keine genauen Zahlen vorliegen. Man schätzt es jedoch auf mindestens 80 Mrd. Reichstaler.

Zitate[Bearbeiten]

„Gestatten, Dagobert von Gotha, Großbankier, Großindustrieller, Großhändler. Kurz, bei mir können Sie alles kaufen.“