Giuseppe de Rossi

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Guiseppe de Rossi

Giuseppe de Rossi (* 1. Mai 1969 in Tiezzo) ist ein international agierender Naturwissenschaftler und Politiker aus dem Regno di Gran Novara. Er war kurze Zeit Ministerpräsident seines Heimatlandes und Vorsitzender der Casa Comunista Novara.

Leben & Beruf[Bearbeiten]

Jugend & Ausbildung[Bearbeiten]

Giuseppe de Rossi wurde am 1. Mai 1969 als Sohn des Auto-Fabrikanten Mauro de Rossi und seiner Ehefrau Gina de Rossi (geb. Umbro) in Tiezzo geboren. Er wuchs gut behütet auf, und absolvierte mit durchschnittlichen Leistungen das Liceo und machte sein Maturità. Schon während seiner Schulzeit machte er Bekanntschaft mit den kommunistischen Ideen und engagierte sich in der Partido Comunista Novara. Sein Elternhaus missbilligte diese Aktivitäten. Nach seinem Militärdienst in einem Panzerbatallion ging er zur Libera Università di Mediana um ein Studium der Geowissenschaften aufzunehmen. Dieses beendete er 1996 mit einem Diplom. Im Jahre 2000 promovierte er zum Doktor der Naturwissenschaften in den Geowissenschaften. Giuseppe de Rossi ist unverheiratet und hat seinen Hauptwohnsitz nach wie vor in Tiezzo.

Geo-Wissenschaftler[Bearbeiten]

Nach seiner Promotion ließ er sich wiederum vom Militär für eine 6-jährige Dienstzeit verpflichten. Er versah seinen Dienst bis 2006, leitete ab 2004 den Militärgeografischen Dienst im Hauptquartier der Streitkräfte in Tiezzo. Nach seinem Militärdienst schlug er einen lebenslangen Dienstvertrag aus und wechselte zurück in die Wissenschaft. Ende 2006 steht er als Geograph im Dienst des Institutes für Geographie an der Freien Universität Papyrie, bis diese mit der Geographischen Fakultät der Freien Uni Mediana fusioniert und daraus der Geodienst novaTOPO entsteht, dessen Leiter de Rossi wurde.

Graphein Foundation[Bearbeiten]

Seit Januar 2007 engagierte sich de Rossi bei der Graphein Foundation. Er wurde im Februar 2007 zum Gutachter gewählt, im März wurde er Map-Maker (Chef-Kartograph). Im August wurde er, nachdem der neue Chairman Piet van Hasseldijk ihn vorschlug, zum Vice-Chairman gewählt und gleichtzeitig Kurator. In Folge eines gescheiterten Reformprozesses trat er im Oktober von allen Ämtern zurück. Im Dezember 2007 wurde ihm zusammen mit Jaap van de Lente die Honour Medal der GF verliehen. Im Zeitraum vom Januar bis zum September 2008 war er noch einmal Kartograph, um wegen andauernder Vakanz in diesem Amt auszuhelfen.

Politik[Bearbeiten]

Parteimitgliedschaft[Bearbeiten]

De Rossi ist seit seinem 18. Lebensjahr Mitglied der kommunistischen Partei in Gran Novara (Partido Comunista Novara). Zuletzt stieg er bis zum Vorsitzenden auf, bevor die Partei im April 2007 von König Francesco V. aufgelöst und verboten wurde. Mittlerweile ist die Partei wieder aktiv, da im Oktober 2008 die Parteien ihren alten Status zurück erhielten.

Im August trat De Rossi die Nachfolge Linda Dahlias als Generalsekretär des Rates der Nationen an. Dieses Amt hatte er bis zum November inne.

Ministerpräsident[Bearbeiten]

Im Jahr 2007 war de Rossi kurze Zeit Ministerpräsident in Gran Novara (Februar bis März). Seine Amtszeit endete mit dem sogenannten Königsputsch, einer Reihe von Ermächtigungen seitens des Königshaus, welche de facto die Demokratie in Gran Novara abschafften und eine absolute Monarchie installierten.

Sport[Bearbeiten]

De Rossi ist Ehrenvorsitzender des Fußballclubs AC Teschio Tiezzo. Im Februar 2007 übernahm er die Leitung des Ostmedianischen Fußballverbandes, mittlerweile ist er Vorstandsmitglied des novarischen Fußballverbandes FRNC. De Rossi war maßgeblich an der Planung und Durchführung der Olympischen Winterspiele 2007 beteiligt, als Gran Novara nach einer katastrophalen Vorbereitung des regulären Ausrichters Astarien als Mitausrichter einsprang. Ebenso ist er Organisationleiter der AM 2007, der Anticaischen Fußballmeisterschaft, in Gran Novara. Auch die Mikrolympischen Sommerspiele 2008 wurden von ihm geplant und geleitet. Er ist ebenfalls Mitglied des Vorstandes der Formula A und Schirmherr des alljährlich stattfindenden Gran Premio di Novara.