Godenhaven

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Freie Reichsstadt Godenhaven

Godenhaven wappen.png

Basisdaten
Reichsland: Hohenburg-Lohe
Amtssprache: Dreibürgisch
Sprachen: Dreibürgisch, Niederdreibürgisch
Stadtgründung: 9. Jahrhundert
Postleitzahlen: 32000er
Vorwahl: -
KFZ-Kennzeichen: G
Bevölkerung
Einwohner: 1,9 Mio.
Bevölkerungsdichte: 2.370 Einwohner pro km²
Geographie
Fläche: 801,73 km²
Stadtgliederung: 8 Bezirke, 106 Stadtteile
Politik
Erster Bürgermeister: -
Stadtvertretung: Godenhavener Bürgerschaft

Die Freie Reichsstadt Godenhaven ist die größte Stadt im Großherzogtum Hohenburg-Lohe und die drittgrößte Küstenstadt Dreibürgens. In Zeiten des Altreiches (bis 2010) war Godenhaven "Dreibürgens Tor zur Welt" und ist bereits seit dem Mittelalter eine bekannte Handelsstadt, wo sie zu den führenden Mitgliedern der Kaufmannsliga zählte.

Allgemeines[Bearbeiten]

Godenhaven wird seit dem 9. Jahrhundert in Urkunden erwähnt. Die Stadt gehörte 1397 zu den Mitbegründern der "Kaufmannsliga". Dieser Städtebund konnte dem geschwächten dreibürgischen Köngigtum im Jahr 1401 die Reichsunmittelbarkeit (Reichsstädte) abringen, so auch wurde Godenhaven Reichsstadt. die Mitgliedsstädte erlebten in der Folge einer Zeit wirtschaftlicher und kultureller Blüte. Ab 1499 war Godenhaven einer der Freien Reichsstädte innerhalb des Reiches und führt seit dem den Titel einer "Freien Reichsstadt", die Stadt war dadurch von der Heerfolge und den Steuern befreit.

Die Stadt gehört seit 1865 zum Großherzogtum Hohenburg-Lohe. Während der Dreibürgischen Einigungskriege wurde der Hafen, mit der kleinen Flotte der Handelsstadt, durch hohenburg-loh'sche Marineinfanterie erobert. Die Truppen blieben nach Kriegsende und trugen ihren Teil zum Aufschwung und zum Wachstum der Stadt bei. Der Großherzog beließ der Stadt und seinen Bürgern gewisse Vorrechte und den Status eines eigenständigen Landesteils in Form einer freien Stadt, auch den Titel einer Reichsstadt durften die Govenhavener behalten. 1874 wurde die Stadt im Rahmen der Verwaltungsreform dann einer Provinz gleichgestellt. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wurde das Stadtgebiet mehrfach erweitert, zuletzt 1939 im Rahmen der erheblichen Aufrüstung der Kaiserlichen Marine. Es musste Platzt geschaffen werden, sowohl für das Marinepersonal, aber auch für die Werftarbeiter und letztlich auch, durch die Schaffung weiterer Liegeplätze und Hafenanlagen, für die wachsende Zahl an Großkampfschiffen und U-Booten.

Godenhaven als Marinestadt[Bearbeiten]

Die Freie Reichsstadt Godenhaven ist Reichskriegshafen und dient als Flottenstütztpunkt und Sitz des Kommandostabs der III. Flotte, u.a. liegen die Flugzeugträger S.M.S. Werthen und S.M.S. Stauffen im Marinehafen der Stadt vor Anker.

Weiterhin ist die Stadt Sitz des Stabes der 3. Marineinfanterie-Division, deren Marineinfanterie-Brigade 31 in der Admiral-Graf-Gossler-Kaserne stationiert ist.

Geographie[Bearbeiten]

Lage Godenhavens

Godenhaven liegt an der Südküste Dreibürgens und ist als freie Stadt eine eigenständige Provinz des Großherzogtums Hohenburg-Lohe. Die Stadt wird vollständig von der in Werthen liegenden, Hohenburg-loh'schen Exklave Auerberg-Trede umschlossen. Durch die Stadt fließt die Rhone, einer der wichtigsten Flüsse des Reiches.


Städte und Provinzen des Großherzogtums Hohenburg-Lohe

Provinzen und freie Städte: Auerberg-Trede - Amalien (Provinz) - Amalien - Essweiler - Gemsbach (Provinz) - Godenhaven - Hohenburg (Provinz) - Karlingen - Lohe - Stargard (Provinz) - Wertal (Provinz)


Städte (Auswahl): Bichau - Eschenberg - Eylau - Gemsbach - Germersheim - Görzen - Grafenberg - Hohenburg - Kreisenach - Lohstedt - Neuhameln - Neustadt - Rantzau - Sagenberg -Schrevenhafen - Sigmarsstadt - Stargard - Steinhoven - † Swineholt - Theodorsstadt