Haxagon

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Königreich Haxagon
Flagge des Königreiches Haxagon Wappen des des Königreiches Haxagon
Flagge Wappen
Amtssprache
Regionale Sprachen
Dreibürgisch
Loisonisch, Dialekte
Hauptstadt Tuusdorf
Staatsform Reichsland
 Teilsouveräner Gliedstaat
Staatsoberhaupt
 König
Harald I.
  seit Dezember 2017
Regierungsoberhaupt
 Ministerpräsident
Ottokar von Lodringa
 seit dem 23. Januar 2018
Fläche 455.212,9 km²
Bevölkerung
 Bevölkerungsdichte
ca. 48,7 Mio.
 107 Einwohner/km²
Währung Dreibürgischer Reichstaler
Landeshymne Königlicher Präsentiermarsch
Landesforum Forum
Karte-Haxagon.png

Das Königreich Haxagon ist ein Reichsland des Kaiserreichs Dreibürgen. Es war bis 2006 ein Souveräner Staat, der aber aus kultureller und politischer Nähe eine Vereinigung mit dem Alt-Reich anstrebte. Haxagon ist traditionell eine Wahlmonarchie, in der die Kurfürsten den König wählen. Als eines der größten Reichsländer hat Haxagon die Reichspolitik seit 2006 stark beeinflusst. Bestes Beispiel hierfür ist wohl König Friedrich Ferdinand der 2006 zum Dreibürgener Kaiser wurde.

Die Wirtschaft des Königreichs stützt sich vor allem auf die hochentwickelte Industrie und die Landwirtschaft. Wissenschaftliche Zentren sind die Hauptstadt Tuusdorf mit seiner starken Maschinenbauindustrie und Lodringburg mit seiner Lebens- und Genussmittelindustrie. In den Vergangenen Jahren entstanden in dne Bergen vermehrt Urlaubsgebiete, die im Winter mit Skipisten und im Sommer mit wundervollen Wanderwegen locken, während die Lodringburger Seenplatte mit Erholung für Jung und Alt in unberührter Natur dienen kann. Die Haxagonesen sind weltoffen und freundlich und schreiben Gastfreundschaft groß.

Kultur[Bearbeiten]

Sprachen[Bearbeiten]

Amts- und Verkehrssprache ist das Dreibürgische. Dieses wird von der gesamten Bevölkerung in unterschiedlich stark ausgeprägten Dialekten beherrscht. In Bereau ist Losonisch gleichberechtigt mit Dreibürgisch.

Religionen[Bearbeiten]

Haxagon ist ein katholisch geprägtes Land. 84% der Bevölkerung gehören der valsantisch-katholischen Kirche an. 7% sind Protestanten und konzentrieren sich hauptsächlich auf Bereau. Kleinere jüdischen Gemeinden sind über das ganze Land verstreut.

Geschichte[Bearbeiten]

Antike[Bearbeiten]

Remische Zeit:

Zwischen dem ersten und dritten Jahrhundert nach Christus wird das Gebiet des heutigen Haxagons von remischen Truppen erobert. Nach dem Stamm der Haxagoner, der an der Mündung der Dernau siedelte wurde die Provinz Haxagonensis genannt, die bald in Haxagonensis superior und Haxagonensis inferior geteilt wurde. Daneben einstanden die Provinzen Tubaris (benannt nach dem Grenzfluss zu den barbarischen Gebieten) und Haxagonensis nova.

5. Jhd. Das Haxagonische Sonderreich unter der Herrschaft lokaler remischer Feldherren entsteht. Teilweise ist es ein Klientelstaat des Westremischen (naukrátischen) Reiches. Germanische Stämme kommen aus dem Gebiet des heutigen Bazens und nehmen immer mehr Land im Westen und Süden Haxagons ein.

6. Jhd. Haxagon zerfiel im 6. Jahrhundert in Stammesherzogtümer und Lokalfürstentümer. Viele remisierte Bürger ziehen sich in die Territorien östlich des Tubaris zurück und suchen in den Bergen Schutz vor Barbareneinfällen. Auch der Küste hält sich ein gewisser remischer Einfluss. Dort konnten sich Reste der remischen Armee, auch dank des Flüchtlingsstromes, halten.

Mittelalter[Bearbeiten]

7. Jhd. Im lauf des 7. Jahrhunderts entstehen in Haxagon vier mächtige Stammeskonföderationen. Die Tusiten (später Tuus), die Lotaringen (später Lodringa), die Caldäer (später Zinnenberg-Calden) und die Kaldaunier bilden Stammesherzögtümer, die sich untereinander und mit dem Dominio Vincillio, dem Reich eines remischen Befehlshabers, dass aus den Resten der remischen Küstenbesitzungen entstanden war, bekriegen. 698 schlugen die vereinigen Heere der Tusiten und Lotaringen das Heer des Marcus Publius Vincillius vernichtend und töteten mit ihm den letzten remischen Herrscher in Haxagon. Arnulf, Herzog der Lotaringen ernannte sich noch auf dem Schlachtfeld zum König von Haxagon. Der Titel war allerdings lediglich mit dem Machtanspruch über den Osten des heutigen Haxagon und den Süden des heutigen Stauffen verknüpft. Die im Westen Haxagons lebenden Kaldaunier erkannten den Herrschaftsanspruch Arnulfs nicht an.

8. Jhd. Im 8. Jhd. versuchte der König von Haxagon seine Macht Richtung Stauffen auszudehnen und traf dabei auf erbitterten Widerstand des naukrátischen Reiches, dass sich in dieser Epoche zum Königreich Stauffen wandelte. Das Stammesherzogtum Arzquell wurde 776 von den Caldäern erobert. Ein Teil des Herzogtums wurde aufgrund des Machtvakuums von Nachfahren remischer Siedler, die sich Beremi nannten und aus den Bergen kamen, in Besitz genommen.

9. Jhd. Das Königreich Haxagon führt einen langwierigen Krieg gegen das Herzogtum Kaldaunien und erobert es nach 25 Jahren des Krieges. Die Kaldaunier werden in das Königreich Haxagon integriert.

10. Jhd. 981 stirbt das Geschlecht der Arnulfen mit Joachim dem Unglücklichen aus. Im Königreich Haxagon entbricht ein Krieg zwischen den Herzögen des Reiches, wer die Nachfolge des Königs antreten dürfte. 988 zerfällt das bisherige Königreich gänzlich. Es bilden sich das Herzogtum Lodringa aus den Lotaringen und den Kaldauniern, das Fürstentum Tuus und das Fürstentum Calden.

11. Jhd. Die einzelnen Gebiete, in die das Königreich zerfallen ist, existieren weitgehend reibungslos nebeneinander her. Erst Konflikte zu Bereau kommen auf, zu mehr als vereinzelten Scharmützeln im Grenzgebiet kommt es aber nicht.

12. Jhd. Im 12. Jahrhundert beteiligten sich die Fürsten Haxagons an den Kreuzzügen. Gleichzeitig beginnt der Aufstieg der Zünfte in den Städten. In Abwesenheit der Fürsten führen zahlreiche Kleinadlige Fehden und Kriege gegeneinander. In Bereau wird das bisher vorherrschende Vulgärremisch durch das loisonische abgelöst. Gleichzeitig kommt es durch intensiven Austausch zu einer wissenschaftlichen Blüte in Bereau.

13. Jhd. Haxagon wird zur Hochburg des Klosterwesens. Es entstehen Bettlerorden und kirchliche Bildungsanstalten. Eine Hochschule für Medizin entsteht in Arzquell. Christian Heinreich von Lodringa nimmt die durch den gemeinsamen Kreuzzug entstanden guten Beziehungen zum Königreich Dreibürgen wieder auf. Durch die dauerhafte Bedrohung durch Bereau nähern sich die Herrscher Lodringas, Tuus und Caldens allmählich wieder an.

14. Jhd. Am Weihnachtstag 1301 bestimmen der Herzog von Lodringa und die Fürsten von Tuus und Calden den ersten Großherzog von Haxagon. Als Regent wird der Fürst Christian Harald von Lodringa gewählt. Seine Bitte die Königskrone zu erhalten, wird ihm allerdings verwehrt, da das Königtum in keiner guten Erinnerung ist. Er erhält daher den Titel “Ducatus Primus Haxagonensis”, der zwischen dem Antritt des Friedrich-Heinrich von Tuus 1328 und seinem Tod 1363 immer mehr vom Titel “Magnus Ducatus Haxagonensis” abgelöst wird. In 1337 kommt es zu ersten echten Kriegshandlungen im Konflikt zwischen Haxagon und Bereau, welcher später als Hundertjähriger Krieg bekannt werden soll. Christian Harald II. von Lodringa, Sohn einer Prinzessin aus Bereau, erhebt nach dem Aussterben der bereauischen Herrscherlinie Anspruch auf das Herzogtum, da er nach haxagonesischem Recht dem Titel näher steht. Herzog Guillaume III. von Bereau fällt darauf ohne vorherige Kriegserklärung in Teilen Lodringas ein. Haxagonesische Verbände können die Besatzung nach und nach aufheben, aber zu entscheidenden Kriegshandlungen kommt es vorerst nicht. In 1365 kommt es zur ersten großen Schlacht zwischen den Verbänden aus Bereau und Haxagon. Haxagonesische Truppen unter Herzog Christian Harald II. gewinnen die Schlacht entscheidend, können aber keine Entscheidung im Krieg erzwingen. Unterstützt werden sie hierbei maßgeblich von stauffischen Truppen, die die potentielle Schwäche Bereaus für sich nutzen wollen.

15. Jhd. Das 15. Jahrhundert war in Haxagon geprägt von der zweiten Hälfte des Hundertjährigen Krieges. Weite Teile Bereaus sind zwischenzeitlich von Haxagonesischen und Stauffischen Truppen besetzt nachdem Heinrich Arthur V. in 1415 mit 5.000 Caldischen Bogenschützen und 2.000 Lodringischen Rittern einen großen Sieg über das Bereauische Gesamtheer von 20.000 Mann in der Schlacht von Clairmatin erringen konnte. Durch den frühen Tod Heinrich Arthurs an einem unbekannten Fieber kommt der Vorstoß Haxagons schnell zum Erliegen. Ein Bauernmädchen aus Montlucon, später als die heilige Jungfrau Jeanne de Montlucon bekannt, führt die Bereauischen Verbände, getrieben von religiösem Eifer, von Sieg zu Sieg und kann später sogar Teile Stauffens besetzen, die im anschließenden Friedensschluss von Gergovinalt von 1453 dann als Nord-Bereau an Bereau angeschlossen werden. Herzog Jean II. erhebt sich selbst zum Großherzog.

Frühe Neuzeit[Bearbeiten]

18. Jhd. Als im Jahr 1762 der Kurfürst Wilhelm von Calden aus dem Haus Hochfesten stirbt, hinterlässt er lediglich eine Tochter, die mit dem Kurfürsten von Tuus verheiratet ist. Der Graf von Auerberg beansprucht als Vetter des verstorbenen Kurfürsten allerdings ebenfalls das Kurfürstentum für sich. Nachdem die Tochter des verstorbenen Kurfürsten und Ehefrau von Ferdinand II. von Tuus, der zugleich auch Großherzog von Haxagon ist, 1765 verstirbt, erklären die Landstände von Calden den Grafen von Auerberg zum Kurfürsten. Tuus besetzt daraufhin das Kurfürstentum. Der Graf Auerberg entsendet 1766 eine Flotte nach Tuus um den Krieg nach Tuusdorf zu bringen und belagert Tuusdorf erfolglos. Nachdem Lodringa auf Seiten des Großherzoges in den Krieg eingreift gelingt es Großherzog Hamelin 1785 mit der Einnahme Zinnenbergs und der Absetzung des Auerbergischen Regenten den Caldischen Thronfolgekrieg zu beenden.


19. Jhd. In 1848 erschüttern bürgerliche Revolutionen die ganze Region. Auf dem Höhepunkt der Revolution trägt das bürgerliche Parlament dem Großherzog von Haxagon, Friedrich Heinrich II. von Tuus, die Königskrone über Großhaxagon an. Hierbei handelt es sich im eine konstitutionelle Monarchie, in der die Regierung vom Parlament kontrolliert und gewählt wird. Geographisch sind neben dem Großherzogtum auch Bereau und Bazen Teil dieses geplanten Königreiches. Friedrich Heinrich II. lehnt diese Königskrone ab, da das Volk keine Berechtigung habe, ihm diese aufzusetzen. Die Revolution wird schließlich unter Befehl des späteren Großherzogs Hubertus von Tuus blutig niedergeschossen.

Moderne[Bearbeiten]

20. Jhd. Das gesamte 20. Jahrhundert ist geprägt von einem Machtkampf der Häuser Tuus und Lodringa, der teilweise sogar blutig auf den Straßen ausgetragen wird. In 1955 einigt man sich auf den allseits beliebten Marcus Omnipotentus, Kurfürst von Sudhaus (zwischenzeitlicher Name Caldens unter den Omnipotenti), als Großherzog. Bis zu dessen Tod in 1979 kehrt zunächst Ruhe und Frieden in Haxagon ein. Sein Sohn Latrinus kann sich bei der Wahl zum Großherzog allerdings nicht durchsetzen. Durch die persönliche Freundschaft der Erben von Lodringa und Tuus, Harald und Friedrich Ferdinand, kann der Streit der Häuser aber beigelegt werden. Harald, der bereits in 1958 die Schwester von Friedrich Ferdinand geheiratet hatte, verzichtet zugunsten seines Freundes auf den Titel und wird zum Ausgleich dafür zum Reichskanzler ernannt. Selbst nach der großen Verfassungsreform von 1993 und der Wählbarkeit des Kanzlers sollte Harald dieses Amt bis zum Ende der Unabhängigkeit Haxagons weiter inne haben. In 1993 kommt es zu einer großen Rebellion in Bereau. Einzelne Adlige wollen die Schwäche des Großherzoges Rainold de Perigord nutzen und eine Adelsrepublik aus Bereau machen. Unterstütz werden sie hierbei von Stauffen. Godfrey de Perigord, der Bruder des Großherzoges, wendet sich darauf an Friedrich Ferdinand von Haxagon. Für seine Hilfe in der Niederschlagung dieser Rebellion bietet er ihm einen Treueschwur und eine Eingliederung in das Großherzogtum Haxagon an. Gemeinsam können die Truppen Bereaus und Haxagons die Stauffischen Truppen aus dem Süden Bereaus heraus drängen und die Rebillion gänzlich niederschlagen. Im Dezember kommt es zum Friedensschluss mit Stauffen, welches den Nordteil Bereaus, welchen es im Hundertjährigen Krieg verloren hatte, zurückerlangt. Rainold de Perigord dankt als Großherzog von Bereau ab. Sein Bruder Godfrey wird neuer Kurfürst von Bereau als Teilstaat Haxagons. Friedrich Ferdinand von Tuus wird darauf am Weihnachtstage 1993 zum ersten König von Haxagon gekrönt.

21. Jhd. Ständige stauffische Kriegsdrohungen und die kulturelle Nähe zum Reich brachten Haxagon 2006 dazu dem Kaiserreich Dreibürgen beizutreten. Zwei Jahre nach dem Beitritt des Königreichs Haxagon zum Kaiserreich versuchten haxagonische Republikaner unter den beiden Veteranen der republikanischen Bewegung Sepp Röhrl und Gottlob Fränkl die haxagonische Republik zu errichten und Haxagon aus dem Kaiserreich Dreibürgen zu lösen. Allerdings scheiterte der Versucht. Röhrl begang nach der Rückeroberung des Königsschlosses Tuusdorf durch dreibürgische Fallschirmjäger Selbstmord, während Fränkl verschollen ist.

Politik[Bearbeiten]

Staatsaufbau[Bearbeiten]

Haxagon ist eine konstitutionelle Wahlmonarchie, wobei der König von einem Kronkonvent gewählt wird, die sich aus den Kurfürsten des Königreichs zusammensetzt. Der König ist der Souverän des Reichs und Träger der staatlichen Gewalt, wie der völkerrechtliche Vertreter des Landes.

Die Volksvertretung des Landes ist der Landtag, welcher aus allgemeinen und gleichen Wahlen hervorgeht. Er beschließt gemeinsam mit dem Landesrat, der aus den Kurfürsten besteht über die Landesgesetze.

Die Verwaltung wird vom Staatsministerium geleitet, welchem der Ministerpräsident vorsteht. Der Ministerpräsident und auf seinen Vorschlag die Minister werden ohne Zutun des Landtages vom König ernannt.

Diplomatie[Bearbeiten]

Eine eigenständige wird seit dem Betritt zum Kaiserreich Dreibürgen nicht mehr wahrgenommen.

Kurfürstentümer[Bearbeiten]

Das Königreich gliedert sich ferner in vier Kurfürstentümer: Tuus, Lodringa, Zinnenberg-Calden und Bereau. Die Kurfürstentümer besitzen eine beschränkte Selbstverwaltung. Den Verwaltungen der Kurfürstentümer stehen die Kurfürsten vor. Sie erhalten Ihre aufgaben durch die Verfassung und die Landesgesetze.

Tuus[Bearbeiten]

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Pfeil-Hauptartikel.png Hauptartikel: Tuus

Tuus ist das bevölkerungsreichste Kurfürstentum und erstreckt sich über die Gesamte Küstenregion des Königreichs. In Tuus leben 16,1 Mio. Menschen, von denen sich 88% zum Katholizismus bekennen. Tuus ist auch das Kurfürstentum mit der größten Verstädterungsrate und der größten Metropole des Landes, der Landeshauptstadt Tuusdorf. Der Kurfürst von Tuus, Maximilian von Schönborn ist aktuell zugleich König von Haxagon. Das Kurfürstentum ist auch ein wirtschaftliches Zentrum. In Tuusdorf liegt der einzige Hochseehafen Haxagons.

Lodringa[Bearbeiten]

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Pfeil-Hauptartikel.png Hauptartikel: Lodringa

Lodringa ist das Kernland des modernen Haxagon, im Zentrum des Königreichs. Das Kurfürstentum selbst ist voller Kontraste. Lodringburg ist das größte wirtschaftliche Zentrum des Königreichs, während die Lodringsburger Seenplatte eine der ländlichsten Regionen ist. Die fast 13 Millionen Einwohner sind zu 88% katholisch.

Zinnenberg-Calden[Bearbeiten]

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Pfeil-Hauptartikel.png Hauptartikel: Zinneberg-Calden

Im Süden des Königreichs liegt das flächenmäßig klienste Kurfürstentum Zinbneberg-Calden, dass sich besonders durch seine Höhenstädte auszeichnet. Es ist das Zentrum des haxagonischen Katholizismus mit dem Bischofssitz Hochheim. 91% der 10 Millionen Einwohner sind katholisch und machen das Kurfürstentum damit knapp zum katholischsten unter den vier Kurfürstentümern.

Béreau[Bearbeiten]

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Pfeil-Hauptartikel.png Hauptartikel: Béreau

Béreau hebt sich in vielen Dingen vom Rest des Königreichs ab. Angefangen bei der Sprache, über eine lange Unabhängigkeit und Teilung, bis hin zu einer völlig eigenständigen Tradition. Auch wenn die Katholiken in Bereau in der Mehrzahl sind, ist der Protestantismus doch deutlich weiter verbreitet als in anderen Teilen.


Wirtschaft[Bearbeiten]

Schienenverkehr[Bearbeiten]

Der Schienenverkehr wird von den Könglich Haxagonesischen Staatsbahnen (KHStB) betrieben. Diese blieben nach dem Betritts Haxagons zum Kaiserreich Dreibürgen rechtlich selbstständig, sind jedoch der Dreibürgischen Reichsbahn unterstellt und an deren Weisungen gebunden.

In den großen Zentren des Landes ist der öffentliche Nahverkehr vorbildlich ausgebaut. So ist in Tuusdorf kein Ort weiter als 500 Meter von einer U-Bahn-Station entfernt. In allen größeren Städten gibt es Straßenbahnen.

Das Fernverkehrsnetz wird zur Zeit modernisiert. Anschlüsse an das benachbarte Ausland sind in Vorbereitung.

Schiffsverkehr[Bearbeiten]

Die großen Flüsse des Landes sind stark entwickelt und ausgebaut. Verwaltung und Betrieb werden von der Königlichen Wasserstraßenverwaltung übernommen.

Zwischen Tuusdorf und Amalien besteht eine vom Postreisedienst betriebene Fährverbindung.

Logo der KPT (1954-2006)

Post und Telekommunikation[Bearbeiten]

Ursprünglich wurde die Post- und Telekommunikationsversorgung durch die staatseigenen Könglichen Post- und Telegraphenbetriebe (KPT) wahrgenommen. Diese wurden zum 1. Januar 2007 in die Dreibürgische Reichspost integriert und sind seitdem Teil der dreibürgischen Postverwaltung. Diese vertritt das Königreich seitdem auch im Weltpostverein.

In jeder Gemeinde gibt es mindestens ein Postamt. Aufgrund einer gesetzlichen Verordnung muss jedem Bürger im Umkreis von zwei Kilometern ein Postamt zu Verfügung stehen.

Das Telefonnetz ist flächendeckend ausgebaut.


Dreibürgische Reichsländer, Kolonien und Überseegebiete

Reichstal (Reichshauptstadt)

Reichsländer: Bazen - Cranach - Geldern-Veldoril - Haxagon - Hohenburg-Lohe - Rem - Stauffen - Werthen

Reichskolonien: Ostland - Neu-Friedrichsruh - Nördliche Inseln - Friedrich-Ferdinand-Archipel (Überseegebiet)