James Didot

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James Didot
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Bekannt als {{{PSEUDONYM}}}
Geboren 3. März 1942
 in Friedrichsburg (Fuchsen)
 (76 Jahre alt)
Gestorben Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“
 im Alter von 76 Jahren
Tätigkeit Finanzwirt, Verleger
Wohnort Friedrichsburg (Fuchsen)

Hoffinanzrath
15. November 2004 — 28. Februar 2005

Vorgänger {{{VORGÄNGER}}}
Nachfolger Frederic Elskamp



Oberster Richter am Konföderationsgericht
28. November 2004 — 31. März 2005

Vorgänger {{{VORGÄNGER}}}
Nachfolger Jay Morland



Ministerpräsident
30. August 2006 — 16. September 2006

Vorgänger Hendrik Wegland
Nachfolger Anton Kurtz



Präsident des Didotrium
14. Januar 2007 — 8. Oktober 2007

Vorgänger Wladimir Iljitsch Uljanow
Nachfolger {{{NACHFOLGER}}}



Ministerpräsident/Hofkanzler
7. Februar 2008 — 28. Oktober 2008

Vorgänger Anton Kurtz
Nachfolger Karl Harvald zu Schnitzelberg

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James Didot (* 3. März 1942 in Friedrichsburg) ist Bürger im Freistaat Fuchsen und ehemaliger oberster Richter der Zwydecker Konföderation.

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Friedrichsruh nahe Friedrichsburg. Sitz der Familie Didot

James Didot wurde im Jahre 1942 auf Gut Friedrichsruh, nahe Friedrichsburg, geboren. Er ist das älteste von fünf Geschwistern und Sohn des Junker und Edelmanns Carl James Didot und seiner Frau Marlene Didot, geb. Sedelein. Wie zur damaligen Zeit üblich war Bildung und Erziehung außerhalb größerer Städte eine private Angelegenheit. Der Vater besorgte die Ausbildung des Jungen und regierte mit strenger Hand. Im Alter von 16 Jahren trat der junge Didot in das Großherzogliche Leibgarde-Infanterie-Corps Nr. 2 in Friedrichsburg ein, wo er sich als Melder und Bote hervortat.



Familie[Bearbeiten]

Freifrau Friederike Helene von Broissen. Jugendbild (1958)

James Didot ist verwitwet und hat einen Sohn (Hubertus Eugenius Didot). Von 1975 bis 2002 war er mit Freifrau Friederike Helene von Broissen verheiratet. 2002 starb seine Frau an einem Leiden. James Didot hat drei Schwestern und einen Bruder.

Politische Vita[Bearbeiten]

James Didot wurde in Friedrichsburg im damaligen Fürstentum Schnitzelberg und heutigen Freistaat Fuchsen geboren und besetzte lange Zeit das fuchsische Ministerium für Wirtschaft und Finanzen. Nach seiner großen politischen Aktivität trat er zur Wahl des konföderalen Richters an und konnte die Mehrheit der Bürger beider Mitgliedsstaaten von sich überzeugen. Er war im wirtschaftlichen Rat der Konföderation tätig und diskutierte mit dem amtierenden Wirtschaftsminister Ludwig Ludwig darüber, welche WiSim in Zwydeck Anwendung finden sollte. Außerdem wurde er als Teilhaber von Informastic und der Zwydecker Rundschau tätig. Nachdem er sich aus dem öffentlichen Leben im Jahr 2005 zurück zog, übernahm Afaslizo Draron nach einer Versteigerung des Unternehmens die Geschäfte.

2006 gelang James Didot ein fulminantes Comeback. Mit der Gründung seiner Altkonservativen Partei Fuchsens (AKP), die sich der Wiederherstellung der Alten Ordnung verschrieben hatte und außerdem eine Annäherung an das Kaiserreich Neuenkirchen propagierte, gelang ihm gegen seinen Kontrahenten, dem Alt-Fuchsener Hendrik Wegland bei den Wahlen zum Ministerpräsidenten im August diesen Jahres ein überraschender Erfolg. Doch die Amtszeit des konservativen Staatsoberhauptes währte nicht lange. Erpressungen und Morddrohungen aus der linksautonomen Szene, national wie international, zwangen ihn unterzutauchen und die Regierungsgeschäfte kommissarisch an den damaligen Justizminister Anton Kurtz abzugeben.

Schlagzeilen machte er erst wieder mit der Wahl zum Präsidenten der Staatlichen Hochschule Fuchsen (Didotrium). Er widmete sich in dieser Tätigkeit vorrangig dem Aufbau einer Landesbibliothek.

Ära Didot[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Werdegang[Bearbeiten]

  • Finanz- und Wirtschaftsminister des Freistaates Fuchsen
  • Oberster Richter der Zwydecker Konfoederation
  • Vorsitzender der "Didot-Kommission"
  • Teilhaber von Informastic
  • Vorsitzender der Altkonservativen Partei Fuchsen
  • Ministerpräsident des Freistaat Fuchsens
  • Präsident des Didotrium

Zitate[Bearbeiten]

  • Nun, in all den Jahrhunderten der Menschheit gab es Abstufungen, eine klare Hierarchie, die sich insbesondere auch beim Wahlrecht und der politischen Partizipation zeigte. Die einen entschieden nach agnatischer Abstammung, die anderen nach der Höhe des Steuerzinses, und wieder andere machten die politische Teilhabe von sog rassischen Merkmalen abhängig. Wieso soll es da illegitim sein, zumindest darüber zu nachzudenken, ob ein Wahlrecht abhängig von der Intelligenz oder zumindest dem Bildungsgrad nicht eine Alternative darstellt?
  • Der Freistaat Fuchsen als aufgeklärter, souveränder Staat darf jedoch von seinen Untertanen zurecht aufgeklärtes, mündiges Verhalten erwarten und eine gewissenhafte Reflektion des politischen Geschehens, (...)
  • Halten Sie mich ruhig für bekloppt und reif für die Klappse! Doch um eines möchte ich Sie bitten: Lassen Sie und rational an die Sache herangehen!
  • Diese Argumentation ist meines Erachtens ein Zirkelschluß, denn auch die Verfassung wie sie durch das fuchsische Volk angenommen ist, ist Ausdruck einer Volkssouveränität.

Zitate über James Didot[Bearbeiten]

  • Er setzt sich für Fuchsen ein, wenn auch gelegentlich mit etwas rabiaten Mitteln (Hendrik Wegland)


Hofkanzler des Freistaats Fuchsen

Oliver Twist/Hendrik Wegland - Hagen vom Haufen - Julian van Heidenreich (kommissarisch) - Jean-Marie Lassalle - Julian van Heidenreich (kommissarisch) - Frederic Elskamp (kommissarisch) - Jean-Marie Lassalle - Frederic Elskamp (kommissarisch) - Willi Brandt - Nigggo Ebert - Hendrik Wegland - James Didot - Anton Kurtz - James Didot - Karl Harvald zu Schnitzelberg - Nigggo Ebert - Karl Harvald zu Schnitzelberg - Gordon P. Shumway - Hendrik Wegland (kommissarisch) - Alexander Müller - Dr. Joachim Wagner (kommissarisch) - Samuel Mumm - Christiane Bergmann-Roh - Daniel Hartbäcker - Kubilay Kleinfuchs - Christiane Bergmann-Roh (kommissarisch) - Daniel Hartbäcker