Lillemark

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Königreich Lillemark. Für die Statue siehe Lillemark (Bauwerk)
Kongeriget Lillemark
Königreich Lillemark
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(Details)
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(Details)
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Amtssprache Lillisch
Hauptstadt Frederikshavn
Regierungssitz Frederikshavn
Staatsform Konstitutionelle Monarchie
Staatsoberhaupt
 Dronning
Königin Juliana-Katharina (af Bernadøtt)
 seit 12. März 2013
Regierungschef
 Statskommissær
Adelsråd (kommissarisch)
 seit 23. Februar 2012
Fläche 41.039 km²
Einwohner 4.947.237
Bevölkerungsdichte 120,55 Einwohner je km²
Währung Lilling (1 Lilling = 100 Mønt) (L)
Bruttoinlandsprodukt
 pro Kopf
 L
 Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ L
Gründung 1701
Unabhängigkeit
Auflösung
Nationalhymne Gamle Lillemark
Nationalfeiertag
 Tag der Thronbesteigung
11. Dezember
Länderkürzel LM
Vorwahl +{{{VORWAHL}}}
Internet-TLD .lil
Landkarte-lillemark11-08-11.png

RL-Daten

Gründung 2010
Auflösung
Simulationssprache Deutsch

Lillemark (Vollform Königreich Lillemark) ist ein konstitutionell-monarchischer Staat nach nordeuropäischem Vorbild.
Hauptstadt und Regierungssitz ist Frederikshavn. Lillemark ist bisher kein Mitglied einer kartographischen Organisation und verfügt daher über keine aussimulierten Nachbarstaaten.

Geschichte[Bearbeiten]

Lillemark ist ein traditionsreiches Königreich mit einer langen Geschichte. Work in progress

Anfänge[Bearbeiten]

Die frühesten Siedlungen auf dem Staatsgebiet des heutigen Königreichs Lillemark entstanden entlang der Küste und der beiden großen Flüsse Lille und Store Belt. Als die älteste Stadt Lillemarks gilt Årphus mit einer ersten urkundlichen Erwähnung 1178. Sie hat eine lange Tradition als Seefahrer- und Handelszentrum. Im 18. Jahrhundert bezeichnete man die Stadt als "Lillemarks Tor in die Welt", da sämtliche großen Seereisen hier ihren Ausgang nahmen.


Mittelalter[Bearbeiten]

Die Zeit des Mittelalters ist geprägt von Fehden zwischen einzelnen Familienclans, die um Macht und Einfluss ritterten. Die mittelalterlichen Machtzentren waren Skanderborg, Årphus, Flake und Hasselmond. Stjerne-Landby spielt in der Geschichte des Landes immer eine Sonderrolle durch seine Abgeschiedenheit als Insel. Die dort lebenden Männer und ihre Familien waren Raubritter und Piraten, die sich ihren Lebensunterhalt durch Überfälle auf dem Festland und auf Handelsschiffe ermöglichten. Sie hielten sich - sofern es nicht um ihr eigenes Überleben ging - aus den Stammesfehden heraus.

Bis zum 15. Jahrhunder hatten sich die widerstreitenden Fürstengeschlechter auf vier mächtige Familien reduziert: die Bernadøtts (Ballerup), die Kystlands (Årphus), die Lindencrones (Hasselmond) und die Norrbys (Skanderborg). Zwischen den Bernadøtts und den Lindencrones herrschte eine andauernde Fehde, die von den anderen beiden Familienclans nach Kräften geschürt wurde, wenn es um die eigenen Interessen ging. Die Bernadøtts drängten aus dem unwirtlichem Ballerup in das Gebiet der Lindencrones, wodurch diese ihre Pfründe gefährdet sahen. Ziel der Bernadøtts war es sich am Vendylsø niederzulassen und dafür mussten die Lindencrones weichen. 1556 kam es zur entscheidenden Schlacht auf dem Lillienfeld nahe der Stadt Hasselmond. Die mehrtägigen Gefechte war die blutigsten und verlustreichsten, die Lillemark je gesehen hat. Keine Seite konnte den Kampf für sich entscheiden bis das Schicksal das Blatt zugunsten der Bernadøtts wendete. In der Nacht vor dem alles entscheidenden Kampf brach in Hasselmond ein Feuer aus, dem - neben der Stadt - auch Gustav III. af Lindencrone zum Opfer fiel. Ihres Familienoberhaupts verlustig mussten die Lindencrones ihre Niederlage eingestehen und schlossen in Folge einen Pakt mit den Bernadøtts. Zum Symbol der Verbundenheit wurde die Ehe zwischen Henrik af Lindencrone und Marit af Berndøtt geschlossen und der Grundstein für eine neue Stadt gelegt: Frederikshavn sollte zum Symbol für den Aufbruch in eine neue, friedvolle Ära werden. Nach der Schlacht auf dem Lillienfeld verlegten die Lindencrones ihren Familiensitz weg vom zerstörten Hasselmond, dem Symbol ihrer Niederlage, nach Tønsheim.

Neuzeit[Bearbeiten]

Die friedfertigen Töne aus dem neuen Frederikshavn und die fortan wachsende Bedeutung der Bernadøtts wurde von Norden (Norrbys) und Süden (Kystlands) argwöhnisch beobachtet. Haakon II. af Kystland war ein vorrausschauender Mann, der für seine Familie ihre jetztige Stellung um jeden Preis sichern wollte. Von Krieg hielt er jedoch nicht viel. Dieser gefährdete immer den Handel und damit auch den Wohlstand seines Volks. Er schlug also 1578 Frederik af Bernadøtt einen Handel vor, den dieser nicht ausschlagen konnte: Haakon bot Frederik seine Unterstützung als Vebündeter an und sicherte die Bekämpfung der Freibeuter von Stjerne-Landsby zu, wenn Frederik ihm sein Land von Årphus bis Ballerup garantierte. Im Vertrag von Nyborg wurden diese Bedingungen festgehalten und das betreffende Gebiet fortan als "Grafschaft Kystland" bezeichnet.

1643 konnte endlich auch Frieden mit den etwas starrsinnigeren af Norrbys geschlossen werden, die ihre Ländereien an den Rande des Ruins getrieben und nun mit Aufständen zu kämpfen hatten. Dadurch vermochten die Bernadøtts die Vertragsbestimmungen deutlich zu ihren Gunsten zu gestalten und ihre Vormachtstellung weiter auszubauen. Den af Norrbys wurde im Wesentlichen ein großes Territorium im Norden als Grafschaft Norrby zugestanden, das durch den Krieg jedoch größtenteils zerstört und verödet war.

Vilhelm af Bernadøtt sah die Dominanz seiner Familie schließlich so weit gereift, dass er sich ab 1701 als König William I. af Lillemark titulieren liess. Den Namen Lillemark wählte er zum Gedenken an den Sieg seiner Familie auf dem Lillienfeld, der eine Periode des Friedens und Aufschwungs im Land eingeleitet hatte. Um die Kystlands, Lindencrones und Norrbys nicht gegen sich aufzubringen, wurden deren Gebiete zu Herzogtümern aufgewertet wurden. Der König verzichtete gleichzeitig auf separate Hoheitsgebiete innerhalb des Königreichs, denn er sah sich als oberster Regent der Gesamtheit des Königreichs.

Bis 1875 war die männliche Erbfolge in Lillemark gesichert und wurde allgemein als natürliches Gesetz betrachtet. Evald af Lillemark hinterließ jedoch lediglich eine Tochter als er im April diesen Jahres nach langer Krankheit starb. Er bemühte sich zwar in seinen letzten Lebensjahren, die Herzöge zur Anerkennung der Kronprinzessin zu bewegen, doch gerade von Seiten der af Norrbys sah man die Chance für die Übernahme des Thrones gekommen. Unterstützt von den af Lindencrones machte man gegen die af Lillemarks mobil. Die junge Königin Margarethe musste aus Frederikshavn nach Årphus flüchten, konnte die Herzöge aber schon nach wenigen Monaten in die Knie zwingen und ihren rechtmäßigen Platz in Frederikshavn wieder einnehmen.
Als Zugeständnis an die Herzöge wurde der Adelsråd als beratendes Gremium der Krone geschaffen.

Die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts stand sonst ganz im Zeichen der einsetzenden Industrialisierung Lillemarks. Ein immer engmaschiger werdendes Eisenbahnnetz verband die größeren Städte des Landes miteinander. Der Handel wuchs sprunghaft an und um von der gesteigerten Nachfrage zu profitieren, entstanden aus einfachen Manufakturen Fabriken und Werkshallen. Aufstrebende Banken und Börsen steuerten den Geldfluss. Zu industriellen Zentren wandelten sich vor allem Frederikshavn(Finanzwesen, Handel), Årphus(Schiffsbau, Seehandel) und Blomsterborg(Metallindustrie, Maschinenbau).

Moderne[Bearbeiten]

König Konrad Johannes ging mit seiner 59 Jahre währenden Regentschaft als "dienstältester" Monarch in die Geschichte des Landes ein. Mit gerade einmal 16 Jahren bestieg er 1951 den Thron. Sein Vater war bereits bei einem Autounfall in Frederikshavn 1938 ums Leben gekommen, weshalb die Krone von seinem Großvater Erik Filip, welcher am 3. Mai 1951 verstarb, direkt auf ihn übergehen sollte. Ursprünglich sollte der Adelsråd die Amtsgeschäfte bis zum 18. Geburtstag von Konrad Johannes übernehmen, doch da dort große Uneinigkeit herrschte, entschied man den jungen König bereits ans Werk zu lassen. Als König trieb Konrad Johannes den Fortschritt in vielen Bereichen des Königreichs weiter voran, sodass der Wohlstand in der gesamten Bevölkerung wuchs. In manchen Bereichen jedoch -insbesondere der Politik- war er zu keinerlei Zugeständnissen bereit und wehrte sich Zeit seines Lebens dagegen von seinem absoluten Herrschaftsanspruch abzuweichen. Im Mai 2010 verstarb König Konrad Johannes im Alter von 75 Jahren Jahren. Ihm folgte seine Tochter Mette-Marit auf den Thron. Auf ihr ruhten die Hoffnungen der Bevölkerung, dass nun auch ein Wandel im verkrusteten lillischen Staatssystem vollzogen werden könnte und sie enttäuschte nicht. In einer ihrer ersten Amtshandlungen nach der Thronbesteigung schenkte sie dem lillischen Volk eine Verfassung mit weitgehenden Partizipationsrechten für die Bevölkerung und einer königlichen Regierung, die die Politik des Landes fortan gestalten sollte. Allerdings ließ in den darauffolgenden Jahren ihr Elan immer mehr nach. 2013 zog sich weitestgehend aus der Öffentlichkeit zurück. So wurde erst relativ spät bekannt, dass am 12. August 2013 ein Attentat auf sie verübt wurde und sie nach einem Monat im Koma verstarb. Mette-Marit stand kurz vor ihrer Abdankung und hatte noch einen Erlass verfasst, der die Thronfolge auch Verwandten (und nicht nur den eigenen Kindern) ermöglicht. Dadurch konnte ihre Cousine Juliana-Katharina af Bernadøtt am 6. Oktober 2013 zur neuen Königin gekrönt werden.

Bevölkerung[Bearbeiten]

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Sprachen[Bearbeiten]

Lillisch ist die offizielle Amts- und Standardsprache im gesamten Staatsgebiet. Das Lillische hat zudem die Eigenart, in verschiedenen Dialekten aufzutreten, die sich sprachliche Feinheiten von einander unterscheiden. Die lillische Sprache entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte weitestgehend unbeeinflusst von fremden Sprachen und Kulturen, erfährt aber dieser Tage starken Zuwachs an Lehn- und Fremdwörtern.

Demografie[Bearbeiten]

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Gesellschaftspolitik[Bearbeiten]

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Geographie[Bearbeiten]

Geologie[Bearbeiten]

Im Norden durchzieht eine Gebirgskette, die Norren, das Land. Dieses Mittelgebirge aus Sedimentgestein, dessen höchste Erhebung der 879 Meter hohe St. Kathrinen ist, bildet die natürliche nördliche Grenze Lillemarks. Gen Süden schließen sich die dank ihrer Lössunterböden fruchtbaren Urstromtäler des Lille und Store Belt an, die ledigliczh durch den 801 Meter hoch aufragenden Vandåren und seine Ausläufer getrennt sind. Zur Küste hin wird das Land zunehmend flacher und ist mit zahlreichen kleineren Wasserläufen durchsetzt. Hohe Steinklippen sind kaum zu finden, dafür umso mehr Dünen unterschiedlichen Typs. Insbesondere für die Ost-Küste sind weitläufige Schärengebiete typisch.

Klima[Bearbeiten]

Lillemark befindet sich klimatisch in der gemäßigten Klimazone. Die Nordhälfte weist dabei eher einen kontinenalen, die Südhälfte eine maritimen Charakter auf. In den Sommermonaten Juli und August beträgt die Durchschnittstemperatur 25 Grad. Im Winter liegt die durchschnittliche Temperatur bei minus 10 Grad.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Etwa 19 Prozent Lillemarks sind von Bäumen bedeckt. Es handelt sich größtenteils um Laubwald, in dem Buche und Eiche vorherrschen. Außerdem findet man Ulmen, Haselsträucher, Ahornbäume, Kiefern, Birken, Espen, Linden und Kastanien. Lillemarks größtes zusammenhängendes Waldgebiet ist Rold Skov, ein 54 km² großer Forst, der für die Öffentlichkeit zugänglich ist. In den Niederungen des westlichen Landes sind vereinzelt Hochmoore erhalten geblieben. Das größte wild lebende Tier Lillemarks ist der Rothirsch, der über 200 kg schwer werden kann. Man trifft auch auf Reh, Damhirsche, Hasen, Eichhörnchen und Igel. Zu den landbewohnenden Raubtieren gehören Füchse, Dachse, Marder, Waschbären und Marderhund. Vor der Ostküste leben Seehunde. In Lillemark gibt es fast 400 Vogelarten, von denen Elstern, Tauben, Blässhühner, Gänse und Enten am weitesten verbreitet sind. Durch die lange Küstenlinie ist auch die wasserbewohnende Vogelwelt mit Möwen, Seetauchern und Seeschwalben äußerst vielfältig.

Kultur[Bearbeiten]

Kulturell hat das Land sehr viel zu bieten. Die Kulturförderung obliegt den einzelnen Herzogtümern und nimmt oftmals je nach Herzog einen sehr unterschiedlichen Stellenwert ein. Frederikshavn kann als die kulturelle Hochburg des Landes bezeichnet werden mit der königlichen Oper, den königlichen Kunst- und Naturmuseum, den Philharmonikern, dem königlichen Ballett aber auch vielen kleinen Galerien, Ateliers, Kunst- und Kulturschaffenden.

Lillische Küche[Bearbeiten]

Die lillische Küche ist in der Regel deftig und bodenständig. Besonders beliebt sind Gerichte mit Käse oder Fisch. Kaffee trinkt man zu jeder Tageszeit und auch Tee ist recht beliebt.
In den Abendstunden genießt man in Lillemark gerne mal ein Bier oder ein Glas Wein. Die beliebteste lillische Biermarke ist "Bedre Vand", welches in Nyborg gebraut wird.
Wenn es Abends einmal etwas feucht fröhlicher wird, dann trinken der Lille und die Lillin am liebsten ein (oder mehrere) Gläschen Båls, ein Schnaps, der aus dem Ahornbaum gewonnen wird. Båls-Brennereien gibt es sehr viele verteilt über das ganze Land. Genauso vielfältig sind die Sorten dieses Getränks. Mal süßer - fast schon einem Likör ähnlich -, mal rassiger. Definitiv für jeden Geschmack etwas dabei. Die berühmteste Båls-Brennerei befindet sich direkt in Frederikshavn im Besitz des Königshauses.
In den Wintermonaten Dezember und Januar wird in Lillemark der Juleglogg ausgeschenkt, der wiederum verschiedenste Geschmacksrichtungen und Namen hat. Am beliebtesten sind dabei der aus Albernia importierte Eggnogg und - wie könnte es in Lillmark anders üblich sein - der Lillske Juleglogg, der mit Båls und Ahornsirup verfeinert wird.

Essenstechnisch mögen es die Lillen gerne deftig und auch fischig. Lachs mit Dillsauce ist einer der Klassiker der lillischen Küche und fehlt auf keiner Speisekarte in einem lillischen Restaurant, das etwas auf sich hält. Auch sehr beliebt - vor allem zu besonderen Anlässen wie Weihnachten oder Neujahr - ist die gebratene Scholle gefüllt mit Krabben.
Wenn es mal weniger Fisch sein soll und doch etwas hermachen soll, dann greift man in Lillemark gerne auf den guten, traditionellen Braten zurück. Der Flaeskesteg med Svaer, der Schinkenbraten mit Kruste, oder ein einfacher Salzkrustenbraten sind hier die bliebtesten Varianten. Ein saisonales Gericht im Herbst, das früher nur der königlichen Familie vorbehalten war, ist der Rentier-Spieß und alles, was sonst noch vom Rentier auf den Teller kommt. Beispielsweise Rentier-Rückensteak, Rentier-Keule, etc. Dazupassend werden gerne Blaukraut mit Apfelstückchen, glacierte Edelkastanien, Serviettenknödel oder Gemüse serviert.
Doch nicht immer schweben die Lillen in den höchsten Sphären, wenn es ums Kochen geht. Manchmal muss es einfach und schnell gehen und da wird gerne auf die Kartoffel zurück gegriffen, die nicht nur eine sehr beliebte Beilage ist, sondern auch in einem Kartoffeleintopf schnell einmal zum Hauptgericht werden kann. Ein weiteres - mitunter auch sehr preiswertes - Gericht ist das lillische Æbleflæsk, eine saftige Apfelpfanne mit Speck, die nicht nur gut schmeckt, sondern auch einfach in der Zubereitung ist.
Aus dem Ahornbaum wird nicht nur der Båls gewonnen, sondern auch wunderbarer Ahornsirup hergestellt. Insbesondere im Herzogtum Norrby in der Region von Fylkirvig hat man sich sehr auf die Herstellung dieser lillischen Lebensader spezialisiert. Aus der lillischen Küche ist der Ahornsirup jedenfalls nicht wegzudenken. Egal ob über Pfannkuchen in der Früh oder über gebackene Kürbise oder Bratäpfel - der Ahornsirup kommt einfach überall darauf.
Bis weit über die Grenzen Lillemarks hinaus ist der Bekanntheitsgrad des Smørrebrøds.
Als Smørrebrød wird ein oft sehr fantasievoll belegtes Brot bezeichnet. Es wird gerne als Snack Zwischendurch oder als normale Mahlzeit am Abend gegessen. Ein normales Smørrebrød besteht aus einer Scheibe Brot meist Vollkorn, Weizen oder Mischbrot. Es wird mit einer dicken Schicht Butter bestrichen und mit den verschiedensten Zutaten belegt. Meistens wird das Brot mit reichlich Fisch belegt, aber auch alle Arten von Käse, Wurst, Fleisch, Eiern und Soßen werden oft verwendet oder miteinander kombiniert. Traditionell wird bei der Zubereitung auf frische Zutaten geachtet.
Bei diesem Rundblick durch die lillische Küche, der einem regelrecht den Mund wässrig macht, haben wir eines noch ausgelassen: das Dessert. Dabei setzen die Lillen weniger auf Torten und Kuchen, wenngleich auch diese mittlerweile aufgrund von Einflüssen aus Astor und Albernia immer beliebter werden. Die Lillische Eistorte bildet davon die wundervolle Ausnahme dieser Regel.
Generell bevorzugen die Lillinnen und Lillen jedoch Plundergebäck in seinen verschiedensten Ausformungen wie Quarktaschen, Apfelkrapfen, Mohnschnecken, Nusskronen oder Zimtschnecken.

Die wichtigste Mahlzeit im Kongeriget ist das Abendessen. Nach einem langen Tag in Schule oder Beruf wird sie am liebsten zu Hause im Kreise der Familie eingenommen.

Sport[Bearbeiten]

Wie in vielen Nationen ist die beliebteste Sportart in Lillemark der Fußball. Es gibt bisher jedoch keine professionell organisierte Liga. Mit Beginn der Frühjahrsaison wird im Königreich der königliche Städtecup ausgetragen, in dem die Elf aus Frederikshavn seit vielen Jahren als der unbestrittene Favorit gilt. Daneben sind Sportarten wie Segeln und Reiten ebenfalls recht beliebt.
Im Winter jedoch schlägt das Herz der Lillen für Eishockey. In Scharen pilgern sie ins Stadion, um ihr Team tatkräftig anzufeuern. Doch trotz der Beliebtheit dieses Sportes hat Lillemark auch in diesem Bereich bislang nie Ambitionen erkennen lassen sich in internationalen Wettkämpfen zu messen. Erste Erfahrungen im internationalen Sport konnte Lillemark bisher nur bei den Microlympischen Sommerspielen 2010 in Chinopien machen.

Julefest[Bearbeiten]

Adventkranz Kalenderlys (Kalenderkerze) Julekalender - Adventskalender Julemarked - Weihnachtsmarkt Lille juleaften - schmücken des Weihnachtsbaums am 23. Dezember Nisser - Weihnachtskobolde - als Deko Julehjerte - Papierherzen in den Farben der lillischen Nationalflagge Julemand - Weihnachtsmann Julemad - Weihnachtsessen am 24.12. im Kreis der Familie - Höhepunkt das Dessert: Milchreis mit einer Mandel - extra Geschenk Weihnachtsbaum wird oft direkt aus dem Wald geholt

Feiertage[Bearbeiten]

Es gibt einige Feiertage in Lillemark, die meistens religiös oder politisch motiviert sind.

Name Datum Anmerkungen
Neujahr 01. Januar -
Hl. Drei Könige 06. Januar -
Karfreitag Beweglich abhängig vom Osterdatum
Geburtstag der Königin 19. August ändert sich mit wechselndem Monarchen
Tag der Thronbesteigung 6. Oktober ändert sich mit wechselndem Monarchen
Hl. Abend 24. Dezember -
1. Weihnachtstag 25. Dezember -
2. Weihnachtstag 26. Dezember -

Politik[Bearbeiten]

Politische Geographie[Bearbeiten]

Lillemark gliedert sich in 3 Herzogtümer. Jedes Herzogtum hat eine eigene Landeshauptstadt und wird von einem Herzog bzw. einer Herzogin regiert, der/die über begrenzte exekutive und legislative Rechte verfügt.

Herzogtum Hauptstadt Amtierender Herzog/in
Kystland Årphus Haakon af Keasson
Lindencrone Frederikshavn Katharina af Falkgård
Norrby Skanderborg Viktor af Sundstrom (kommissarisch)

Politisches Geschehen[Bearbeiten]

Mit dem Erlassen der ersten Verfassung des Königreichs hat Königin Mette-Marit I. die lillische Politik grundlegend reformiert. Nunmehr war es nicht länger allein der Adel, der die Geschicke des Landes lenkte. An ihre Stelle treten nun der Statskommissaer und die von ihm vorgeschlagenen Ministerinnen und Minister.
Die Regierung wird zwar von der Königin ernannt, hat aber bislang einen relativ großen autonomen Handlungsspielraum. Als sehr fortschrittlich ist es zu sehen, dass der Regierung bislang, obwohl der Statskommissaer vom Adelsrad vorgeschlagen wird, nur aus Bürgerlichen besteht.
Darüber hinaus sieht die Verfassung weitgehende Partizipationsrechte für die Bürgerinnen und Bürger vor, die ihnen garantieren, ihre Anliegen direkt an die zuständigen Stellen (Königin, Adelsrad, Regierung) vorbringen zu können.
Erster Statskommissaer wurde der renommierte Carl H. Bernstorff, der von der Königin am 28.08.2010 ernannt wurde. Auf ihm ruhten die Hoffnungen der Bevölkerung die Regierungsgeschäfte mit viel Geschick und Fingerspitzengefühl zu führen und zu einer Kodifizierung des lillischen Rechts beizutragen. Jedoch erfüllte diese erste lillische Regierung nicht einmal annähernd die Erwartungen, die in sie gesteckt wurden.
Mit dem Rücktritt von Carl H. Bernstorff am 11.03.2011 löste dieser Mitte März 2011 eine neuerliche Verfassungsdebatte aus. Königin Mette-Marit I. wollte auf diesem Wege die Kinderkrankenheiten der ersten Verfassung ausbessern und fand darin Unterstützung in den Herzögen af Lindencrone und af Kystland. Einzig der Herzog af Norrby war von Anbeginn ein vehementer Gegner dieser Reform und erreichte so, dass die Königin dem Adelsrad noch einmal eine Frist einräumte, um einen neuen Kandidaten für das Amt des Statskommissaer zu finden.
Das scheinbar Unmögliche gelang dem Adelsrad indem er Bernstorffs ehemaligen Kommuniaktionschef, Lucas Tilling, als Statskommissaer vorschlug, welcher am 03.04.2011 von der Königin ernannt wurde. In einer ihrer ersten Handlungen verabschiedete die Regierung Tilling einen provisorischen Haushalt für die nächsten zwei Monate und den nächsten regulären Haushalt für das zweite Halbjahr 2011, welcher ihr als weitere Arbeitsgrundlage diente. Aber auch im legislativen Bereich wurden einige grundlegende Reformen für das Land gesetzt indem beispielsweise ein neues Staatsbürgerschaftsgesetz und ein neues Wirtschaftsgesetz verabschiedet wurden. Nur im Bereich der Außenpolitik hatte Tilling auch kein gutes Händchen. Luisa Gronen musste er wegen allzu auffälliger Untätigkeit entlassen und auch ihre Nachfolgerin Emmi Fynbo weilte nur kurze Zeit im Amt. Immerhin konnte sie den ersten Auslandsbesuch seit dem Beginn der Regentschaft von Königin Mette-Marit I. im Königreich Pottyland erfolgreich absolvieren. Doch dann war auch Fynbos Zeit als Außenministerin abgelaufen.
Doch mit der Entlassung von Fynbo als Außenministerin, sah sich Tilling nicht weiter in der Lage die Regierungsgeschäfte wie bisher fortzuführen und reichte daher bei der Königin sein Entlassungsgesuch ein. Königin Mette-Marit I. versuchte Tilling weiterhin im Amt des Statskommissaer zu halten, doch er ließ sich von seiner Meinung nicht abbringen und so folgte seine Entlassung am 25.08.2011. Für den Adelsrad beginnt damit aufs Neue die Suche nach einem neuen Regierungschef oder einer neuen Regierungschefin.
Diese Suche wollte und wollte kein Ende nehmen, sodass anstelle eines neuen Regierungschefs schließlich vom Adelsråd selbst die Debatte über eine neue Verfassung vom Zaun gebrochen wurde. Dronning Mette-Marit folgte der Empfehlung der Herzöge und berief Anfang Januar 2012 das Folketing ein, welches über eine neue Verfassung beraten sollte.
Die Diskussionen im Folketing wurden stellenweise sehr leidenschaftlich geführt. Dem Adelsråd ist es gelungen ein Maximum an Macht für sich zu beanspruchen. Hatte er ursprünglich lediglich eine beratende Rolle, so kommt ihm mit der neuen Verfassung nun die Aufgabe der Führung der Regierung zu. Widerstand regte sich vor allem dagegen, dass die Herzöge mit der Exekutive und Legislative auch weiterhin die Kontrolle über die Judikative behalten wollten. Am Ende wanderte diese allerdings zu der Krone, sodass die Verfassung einstimmig vom Folketing angenommen wurde. Am 23. Februar 2012 verkündete Dronning Mette-Marit schließlich den Lillinnen und Lillen ganz offiziell die neue Verfassung, die künftig die Geschicke der lillischen Politik leiten wird.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Lillemark wird ein jährliches BIP von ca. xxx Milliarden Lillingen erwirtschaftet - Tendenz steigend. Auf die Einwohnerzahl gerechnet, bedeutet das ein BIP von x.xxx Lillingen pro Kopf. Da diese Zahl relativ wenig über die Verteilung des gesellschaftlichen Wohlstands aussagt, errechnet das lillische Amt für Statistik dessen Verteilung noch auf anderen Wege und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass eine durchschnittliche lillische Familie ein monatliches Einkommen von x.xxx Lillingen zur Verfügung hat. Als arm oder armutsgefährdet gelten in Lillemark 1,72% der Bevölkerung. Die Arbeitslosenrate pendelt in den letzten Jahren konstant zwischen 2,8 und 3 Prozent. Die Schwankungen sind zum Großteil auf saisonale Arbeitslosigkeit zurückzuführen.

Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]

In diesem Sektor waren Ende 2010 noch rund 7,3 Pronzent der Bevölkerung beschäftigt. Die Landwirtschaft in Lillemark ist geprägt von einigen wenigen großen Gutshöfen, denen eine große Zahl kleinerer Höfe gegenüber stehen, die landwirtschaftliche Nutzfläche im Ausmaß zwischen vier und sieben Hektar bewirtschaften. Angebaut werden hauptsächlich verschiedene Arten von Getreide wie Weizen, Gerste, Hafer oder Roggen und Futterpflanzen. Aber auch Flachs, Hopfen, Tabak und in den südlichen Regionen sogar Wein werden heute angebaut. Die Kornkammer Lillemarks liegt in Kystland, das mit flachen und fruchtbaren Bögen gesegnet ist. Exportiert wird von den landwirtschaftlichen Erzeugnissen nur ein kleiner Teil. Die Ausnahmen sind lediglich Viehwirtschaft und Fischerei, deren Erzeugnisse auf dem internationalen Markt und vor allem in den Nachbarländer gefragt sind.

Links[Bearbeiten]


Herzogtümer des Königreichs Lillemark
Norrby - Lindencrone - Kystland

Städte und Gemeinden des Königreichs Lillemark
Ættborg - Årphus - Asterbro - Bådelsted - Bagavik - Ballerup - Bjergund - Blomsterborg - Feynmar - Flake - Frederikshavn - Fylkirvig - Grontby - Hasselmond - Himmerland - Hjorr - Hørby - Jubesund - Landsby - Mæriestad - Njolvik - Nork - Nyborg - Saalund - Sjæborg - Skærgård - Skanderborg - Skilde - Tønsheim - Vakaborg - Vanden