Mouvement impérialiste pour la Restauration de l'Absolutisme

Aus MNwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
absolutxo6.jpg
Sitz Reichstal, Augustental
Vorsitzender Dinas Ritter von Brandt-Hoheneylau
 seit dem 29.09.2004
stellv. Vorsitzender Alexander von Hardenberg-Essweiler
 seit dem 01.03.2007
Generalsekrtär Karl Otto von Lodringa
 seit dem 01.03.2007
Mitgliederzahl 9
 Stand: 29.09.2004
Gründungsdatum 10.09.2006
Gründungsort Reichstal
Auflösung 10.11.2008
Website http://www.dreibuergen.de.vu

Die MA/BdK (Mouvement impérialiste pour la Restauration de l'Absolutisme/ Kaisertreue Bewegung für die Wiederherstellung des Absolutismus ) war eine politische Organisation in Dreibürgen.

Sie setzt sich für den vollkommenen Absolutismus ein.


Struktur[Bearbeiten]

Geschichte und Entwicklung[Bearbeiten]

Die Partei wurde am 13. Oktober 2006 als Sammelbewegung der Konservativen und Reaktionären Kräften unter anderem aus der MIRA und der Monarchistisch Conservativen Partei hervor. Aus dem Stand gelang dem MA/BdK gleichauf mit der Linken Liste von VSP und USPD mit 31% der gültigen Stimmen stärkste Kraft zu werden und mit Karl Otto Herzog von Lodringa den Reichskanzler zu stellen. Bei den folgenden beiden Reichstagswahlen trat er als Kaisertreue Liste auf und konnte mit 31% und 37% erneut stärkste Kraft werden und nach der XII. Reichstagswahl mit Francois de Bereau erneut den Kanzler zu stellen. Darauf begann allerdings der langsame Abstieg der Partei XIII. Reichstagswahl erreichte der Mouvement d'Absolutistes/Bund der Kaisertreuen unter eigenem Namen nur noch 22% der Stimmen und musste einer Sozialliberalen Koalition Platz machen. Die XIV. Reichstagswahl brachte nur noch 14% der Stimmen für den MA/BdK und auch wenn die XV. Reichstagswahl mit 20% der Stimmen ein besseres Ergebnis brachte, so reichte es trotz weiteren Stimmgewinnen für die Partei nie wieder zu einer Regierungsbeteiligung. Kurz vor ihrer auflösung gelang ihr, als einzige Oppositionspartei zu den regierenden Nationalliberalen ein Achtungserfolg mit 45% der Stimmen bei der XVIII. Reichstagswahl. Da das neue Parteiengesetz des Kaiserreichs eine weitläufige Strukturreform von der Partei verlangte und diese nicht bereit war eine solche durchzuführen wurde sie allerdings am 10.11.2008 vom Reichsminister des Inneren aufgelöst. Die Politiker des MA/BdK sammelten sich vor allem in der Partei der Nationalen Wohlfahrt oder gestalteten in lockeren Zusammenschlüssen und konservativen Listen die Reichspolitik.


Personen[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Die Partei ist auch unter dem Namen MIRA bekannt


Dreibürgische Parteien

DF- DRB - LD - NLP - PARA - PdKG - SDPD - UI

Regional- und Kleinparteien: CSVP - CUP - FRF - Einheitspartei

Ehemalige Parteien: AP - CMP - CNVP - CSVP (Alt) - DFP - DNP - DRP - FSP- GNF - GPD - HNVP - KPD - NALP - NOVA - NVP - MCP - MIRA - PNW - SDP - SdPD - SLAP - SLPD - USPD - VSP - ZENTRUM