Nordmark

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Das Vereinigte Königreich der Nordmark ist eines der nördlichsten Staaten dieser Welt und ragt bis über den Polarkreis. Es ist der gemeinsame Rechtsnachfolger des Königreichs der Nordmark und des Königreich der Taren.

Vereinigtes Königreich der Nordmark forente kongeriket Nordmark
Flagge
Wappen
Flagge Wappen
Karte des Vereinigten Königreich
Amts- und Staatssprache Norsk (bokmål)
Hauptstadt Warudin
Staatsform Konstitutionelle Wahlmonarchie
Staatsoberhaupt
 Hochkönig
Oskar I.
Regierungschef
 Staatsminister
Dirch Erik Palmgren
Fläche 470.996,4714 km²
Bevölkerung
  Einwohnerzahl
  Dichte

21.367.985
45,4 EW/km²
Währung Norsk Kroner (NK)
Nationalhymne Nordmarklied
Nationalfeiertage
  Krönungstag
 
  Geburtstag

15.05. (August der Große)
30.01. (Regiernder Hochkönig)

19.01. (August der Große)
30.01. (Regierender Hochkönig)
Website [1]
Forum [2]


Geographie[Bearbeiten]

Die dünn besiedelte Landschaft des nordmärkischen Festlands sowie der nahen Insel ist von Gebirgsketten und kargen Hochebenen - den Fjells - geprägt. Die Taigagebiete, Tundren und Moorgebiete sind die häufigsten Landschaftstypen in der Nordmark. In den Tundren ist der Boden teilweise permanent gefroren, hier ist der Boden nur mit Moosen, Flechten und Zwergsträuchern bewachsen, die aber so den Rentieren ein ideales Weideland bieten. Die Moorgebiete sind besonders für die dort wachsende Moltebeere bekannt, die besonders in Tehalon eine beliebte Nachspeise ist. Weiter gibt es in der Nordmark auch viele Seen, deren Küsten in den nördlichen Regionen teilweise die fruchtbarsten Anbaugebiete darstellen.

Die Nordmark liegt nördlich des Polarkreises, sodass vor allem in der nördlichen Region während der Wintersonnenwende die Polarnacht und während der Sommersonnenwende der Polartag zu spüren sind. Desweiteren treten in der Nordmark häufig Polarlichter auf, neben der roten Farbe treten aber auch die selteneren Färbungen Grün und Violett auf. In den vorgotischen Sagen werden die Polarlichter oft mit den Heiligen Geistern gleichgesetzt, nur der silberne Geist erscheint nicht am Himmel, da er nach vorgotischer Auffassung den Zugang zur Unterwelt bewacht. Im Anfang des 18. Jahrhunderts begann dann auch die Suche nach den wissenschaftlichen Ursachen für Polarlichter, die Kristian Björklund 1867 erklären konnte.


Für die nordmärkische Tierwelt sind vor allem die großen Säugetiere bekannt: Neben den Rentieren und Elchen Raubtiere wie der Polarfuchs, der Luchs und Vielfraß. Die Vogelwelt umfasst ca. 300 Arten, darunter Steinadler und Seeadler, Hühnervögel wie Auerhuhn und Moorschneehuhn und zahlreiche Wasservogelarten. Auf Filamen kommen hingegen deutlich mehr Vogelarten vor, an den bekannten Vogelfelsen sind unter anderem Papageitaucher und Eissturmvögel zu beobachten. Eine ganz besondere nur in der Nordmark lebende Tierart ist die vom Aussterben bedrohte Ringelrobbe, die nur in Seen vorkommt.

Landesteile[Bearbeiten]

Die Nordmark ist ein sehr alter Staat, der sich aus zwei verschiedenen, ehemals unabhängigen Staaten zusammensetzt: dem Tarenland, Wattenberg und dem Filamischen Reich. Das Filamische Reich und Wattenberg wurden schon unter König August dem Großen zum Königreich der Nordmark vereinigt. Unter den Königen Karl der Weise und Edmund der Beständige vereinigten sich das Königreich der Nordmark und das Tarenland zum „Vereinigten Königreich der Nordmark”. Man verzichtete bewusst auf den historischen Begriff "Tehuri" für das Land, da der Konflikt zwischen den Religionen, an dem das damalige Königreich zerbracht, noch zu tief im kollektiven Gedächtnis eingegraben war. Als später Karl von seinen Ämtern zurücktrat, wurde Edmund erster alleiniger König über das gesamte Land.

Diese beiden Teile sind jedoch in weitere Einheiten unterteilt, die mehr oder weniger unabhängig sind. So gibt es einige Herzogtümer, wie etwa das berühmte Herzogtum Skånemark. Ebenfalls partielle, mittlerweile allerdings stark eingeschränkte Selbstverwaltung besitzt die aus vielen Inseln bestehende Region Filamen. Ausnahme stellt das Siedlungsgebiet der nordmärkischen Ureinwohner (Høyer) dar. Es ist weitgehend Autonom und pflegt die eine ganz spezielle Kultur

Die Landesteile unterscheiden sich nach wie vor allerdings sehr stark in Sprache und Kultur. Allerdings sind die Unterschieden zwischen dem tarska des Tarenlands, dem Wattenberger vattembersk oder dem in der Region Gammalmark gesprochenen gammalmarksk so gering, dass sie nicht zu Einschränkungen der Kommunikation führen. Lediglich das fyleyska und im Besonderen Maße das høysk - zwei sehr alte Sprachen, die auf einigen abgelegenen Inseln und im Polgebiet gesprochen werden - ist für Fremde nur schwer verständlich.

Die Nordmark wird in folgende Landesteile unterschieden:

Wattenbergische Erblande[Bearbeiten]

Die Erblande des königlichen Hauses Wattenberg umfassen die Altmark im rauhen Norden, Wattenberg im Zentrum des Landes und die Residenz- und Haupststadt Warudin. Es ist das Kernland der vereinigten Nordmark und beherbergt den Großteil der Bevölkerung. In Warudin und an weiten Abschnitten der Küste befinden sich Industrien und Dienstleister.

Parmasche Erblande[Bearbeiten]

Die Erblande des Hauses Parma umfassen das Tarenland und die ehemalige Residenz- und Hauptstadt Parma. Parma wurde nach dem gleichnamigen Geschlecht Parma benannt und ist nach Wattenberg das bedeutenste hochadlige Geschlecht in der vereinigten Nordmark. Die Stadt Parma ist umschlossen von wattenbergischen Ländereien und war einst Teil dieser. Das Tarenland pflegte aufgrund der Nähe zu Nugensil gute Handelsbeziehungen zum Empire-Uni und beherbergte viele Industrien.

Filamen[Bearbeiten]

Das Gebiet der Filamen erstreckt sich von den nördlichen bis zu den östlichen Inseln. Die Filamen werden in Personalunion vom nordmärkischen Hochkönig regiert. auf den Inseln kamen die tarischen Eroberer zuerst an, bevor sie gen Norden und Süden weiterzogen und sich mit den örtlichen Ureinwohner arragierten. Die Filamen sind auch kultischer Mittelpunkt des Vorgotismus, einer Naturreligion der Ureinwohner, der sogar August der Große anhing.

Høyen[Bearbeiten]

Das weitestgehend autonome Gebiet Høyen wurde nach dem dort lebenden Ureinwohnern Høyer benannt. Der Name Høyer bedeutet so viel wie "die Hohen". Sie sind an die Lebensumstände in der Arktis angepasst und Leben nur in Ausnahmefällen auf den heutigen nordmärkischen Kernland. Das Leben in eisiger Umgebung ist sehr einfach und von vielen Traditionen geprägt. Høyen wird von einem "Første Minister" in Vertretung für Hochkönig und Staatsrat regiert. Dieser Landesteil ist weitestgehend autonom.

Nugensil[Bearbeiten]

Mit dem Untergang des Empire-Uni brach auch im Nachbarland Nugensil das Chaos aus. Der dritte Hochkönig Frederik August IV. aus dem Hause Wattenberg, welcher verwandt mit der Gattin des Nugensiler Königs Hallvard II. war, fühlte sich verpflichtet das Land zu unterstützen. Da König Hallvard II. als vermisst galt und seine Gattin verzweifelt nach ihm suchte, ließ er das Land besetzen, um die Ruhe wieder herzustellen. Nach der Ermordung des Hochkönigs Frederik August IV., wurde dem vierten Hochkönig der Vereinigten Nordmark, Oskar I., vom Adel des Königreiches Nugensil die erbliche Königswürde angetragen und so wurde Oskar I. am 18. Mai 2013 zum König von Nugensil proklamiert und am 25. Mai 2013 in der Schlosskirche von Slott Håkonsborg in Forwålde gekrönt. Im August 2016 kehrte der verschollene König von Nugensil zurück. Hochkönig Oskar I. übertrug ihm erneut die Krone und machte ihn damit zum Bundesfürsten der Nordmark. Seitdem ist das Königreich Nugensil ein autonomer Teil des Vereinigten Königreich der Nordmark.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Ethnien[Bearbeiten]

Die nordmärkische Bevölkerung setzt sich aus verschiedenen Völkern zusammen. Zu den Hauptteilen sind dies die Høyer, Filamen, Märker und die Taren. Die Høyer und die Filamen waren die ursprüngliche Bevölkerung, die hauptsächlich in den nördlichen Gefilden der Nordmark und zu Teilen im Polargebiet lebten und noch heute leben. Der Rest der Nordmark wird hauptsächlich von den Märkern und den Taren bewohnt, die ursprünglich serlarische und leeuwenstetsche Einwanderer waren. Ansonsten lebten durch Einwanderung in den Grenzprovinzen auch einige Vanden, Nugensiler und Vearen.

Religion[Bearbeiten]

Die Nordmark war in den nördlichen Landesteilen und auf den Filamen überwiegend durch den Vorgotismus geprägt. Vorgoten glauben an einen Gott (Vorgot) und die Wasser- Luft- und Unterweltsgeister. Diese wurde allerdings in der Regierungszeit von König Edmund dem Beständigen zurückgedrängt und hat heute nur noch wenige Anhänger seit dem die evangelisch-nordmärkische Kirche eine Vorrangstellung hat. Ungefähr 80% der Gläubigen gehören dieser Kirche an.

Sprachen[Bearbeiten]

Tarska, vattenbergsk oder gammalmarksk?[Bearbeiten]

Auf den Hauptinseln der Nordmark werden offiziell 3 Sprachen gesprochen, in jedem Landesteil eine eigene: In Tarland (Tarenland) ist das Tarska, in Vattenberg (Wattenberg) Vattenbergsk, und in Gammalmark (Altmark) ist das Gammalmarksk. Hat man aber einmal die Nordmark besucht, so wird man feststellen, dass dort alle in ihrer jeweiligen Muttersprache reden, und trotzdem nur selten Kommunikationsprobleme entstehen. Warum? Nun, ob eine Redensart als Sprache oder Dialekt bezeichnet wird, hängt nur selten von der Sprachwissenschaft ab. Wesentlich öfter hat dies mit politischen Interessen und geschichtlichen Verbindungen zu tun. Da die nordmärkischen Länder lange Zeit politisch eigenständig waren, entwickelten sie auch ihre eigenen Schriftsprachen. Woran kann ich erkennen, mit welcher Schriftsprache ich es zu tun habe? Eine erste Hilfe sind die Umlaute. Finde ich im Text ä oder ö hab ich es mit Tarska zu tun, bei æ oder ø ist es Vattenbergsk oder Gammalmarksk. Zwischen Gammalmarksk und Vattenbergsk ist die Unterscheidung schon schwerer, hierbei müsste man in grammatische Details abschweifen.

Filamisch/Fyleyska[Bearbeiten]

Wenn Sie versuchen wollen, sich auf den Filamen in der Muttersprache der Bewohner verständigen wollen, wünschen wir Ihnen bereits jetzt viel Erfolg! Fast ein Jahrtausend abgeschottet von den Hauptinseln entwickelte sich das mittelalterliche Nordisch auf den Filamen kaum weiter. Man könnte sagen, die Sprache wurde auf den isolierten Inseln eingefroren. Dadurch hat sich die komplexe altnordische Grammatik im Gegensatz zu den Varianten der Hauptinsel kaum verändert und ist für einen „Ausländer“ nur sehr schwer zu begreifen. Dafür ist sie im Schriftbild umso leichter zu erkennen, Hinweise sind relativ lange Wörter, Akzente auf den Vokalen (é, á, í, ó, ú) und die Konsonanten und þ.


Der Staat[Bearbeiten]

Die Nordmark ist ein Staat, welcher ein ausgeprägtes kulturelles Erbe besitzt. Viele Bürger des Landes haben ein hohes National- und Regionalbewusstsein und führen gerne traditionelle Volkstänze auf oder beteiligen sich in nationalen Vereinen.

Lebten einst viele Menschen von Fischfang oder der Rentierzucht, so sind heute vielmehr das Erdöl und Tourismus, welche als Ernährungsgrundlage für einen großen Teil der Bevölkerung dienen. Allerdings sind auch die Werften der Nordmark nach wie vor ein wichtiger Erwerbszweig der Wirtschaft.

Die traditionelle Religion der Nordmark ist der Vorgotismus, eine der ältesten Religionen der Welt. Allerdings gibt es mittlerweile auch das Christentum in evangelischer wie auch in katholischer Form, welches zunächst verfolgt, seit 30 Jahren allerdings geduldet und verbreitet.

Der Hochkönig[Bearbeiten]

Die Nordmark ist eine konstitutionelle Wahlmonarchie, an deren Spitze als Staatsoberhaupt der Hochkönig steht. Er ist das Symbol der Einheit des Staates und neben seiner weltlichen Herrschaft auch geistliches Oberhaupt der Nordmark.

Den alten Chroniken nach, gab es auf dem Gebiet der heutigen Nordmark bereits ein Königreich der nördlichen Mark (Nordmark). Die Könige dieses ersten Königreichs namens Nordmark sind bekannt, aber nicht zu hundert Prozent histroisch belegt.

Unter den Königen der Nordmark ist nach dem Gründer der modernen Nordmark August der Große besonders Edmund der Beständige hervorzuheben, der es schaffte, das Land vollends zueinigen und demokratische Strukturen durchzusetzen ohne seine eigene Position zu gefährden.

Souveräne der nordmärkischen Gefilde

Die Regierung[Bearbeiten]

In der Regierung des Landes wird der Hochkönig durch den Staatsrat unterstützt. Dieser wird auch zur Rechenschaft gezogen, sollten Gesetze oder gar die Verfassung mißachtet worden sein. Geleitet wird der Staatsrat durch den Staatsminister. In der Ausübung seiner Funktion unerstützen ihn die Staatsratssekretäre.

Das Storting[Bearbeiten]

Die Nordmark ist eine konstitutionelle Monarchie. Ihr Regierungsorgan ist der Storting. Die Regierung besteht wiederum aus dem Statsminister, welcher vom König eingesetzt wird und eventuell dessen Ministern. König Edmund versuchte, dass Amt des Statsministers zu einem vom Storting gewählten Amt zu machen. Dies scheiterte jedoch daran, dass Edmund starb und seine Frau Alice die Wahl abbrach.

Der Adel[Bearbeiten]

Der Adel spielt im Königreich der Nordmark eine besondere Rolle. Seit mehr als tausend Jahren stehen adlige Geschlechter auf dem Gebiet der heutigen Nordmark an der spitze der Gesellschaft und prägten damit das Land und die Kultur im besonderen Maße. Doch dies ist mehr im positiven Sinne zu sehen. Die weitläufigen und kargen Ländereien schweißte die Menschen, vorallem durch strenge Winter, sehr eng zusammen. So gibt es zum Beispiel in der allgemeinen Anrede einer Person keine Unterschiede: Man dutzt sich in der Nordmark. Den Respekt gegenüber den anderen drückt man durch einen Titel, wie Herr, Herse oder die konkrete Standesbezeichnung, wie Høyhet aus. Dennoch, trotz des engen Kontakts von Adel und Bürgertum, genießt der Adel insbesondere der hohe Adel um den Hochkönig und die Herzöge den unumstößlichen Respekt und das Vertrauen der Bürger.

Grundsätzlich wird im nordmärkischen Adel der weltliche und der geistliche Adel unterschieden. Beiden Kategorien steht der König und Oberste Priester vor. Im Frühjahr des Jahres 2010 vereinigte König August der Große diese beiden Ämter zu einer universellen Herrschaftsfunktion. Die starke Zentralität wird vielerorts als befremdlich und unzeitgemäß empfunden. In der Nordmark ist durch die Langläufigkeit und dünne Besiedlung allerdings eine andere Regierungsform nicht vorstellbar. Vor Ort werden die Menschen von ihren Grafen, Fürsten oder Herzögen regiert. Diese wiederum haben sich dem König und Obersten Priester zu beugen. Diesem muss, wie oben bereits angesprochen, sich zudem der geisltiche Adel unterwerfen, der sich in Priester, Hauptpriester bzw. Hochpriester und schlussendlich dem Obersten Priester gliedert.

Daraus ergibt sich folgende Rangfolge in Absteigender Form:

Königliche Familie:

  • Nordmärkischer Hochkönig | Nordmarksk Høykongen (Seine augusteische Majestät)
  • Königin | Dronning (Ihre Majestät)
  • Prinz/Prinzessin | Prins/Prinsesse (Seine/Ihre königliche Hoheit)

Hochadel:

  • Großherzog/Großherzogin | Storhertug/Storhertuginne (Seine/Ihre königliche Hoheit)
  • Herzog/Herzogin | Hertug/Hertuginne (Seine/Ihre erhabene Hoheit)
  • Fürst/Fürstin | Fyrste/Fyrstinne (Seine/Ihre stralende Hoheit)

Niederer Adel

  • Graf/Gräfin | Greve(Jarl)/Grevinne (Seine/Ihre Hoheit)
  • Freiherr/Freifrau | Baron / Baronesse (Euer Gnaden)
  • Ritter/Dame | Ridder / Dame (Edler Herr/Edle Frau)

Untitulierter Adel wird wie jeder Adlige mit der Anrede "Herse" (männlich) oder "Hersa" (weiblich) angesprochen. Bürgerinnen und Bürger mit "Frau" oder "Herr".

Symbolik[Bearbeiten]

Intentitätsstiftend für die Nordmark ist nicht nur die spezielle Natur und Kultur des Landes. Auch die Staatssymbole und die Hymne geben dem Land einen unverkennbaren Charakter.

Wappen[Bearbeiten]

Oskar I., Nordmärkischer Hochkönig und König von Nugensil

Das Wappen, wie es in der Überischt zu sehen ist, zeigt einen schwarzen dreiköpfigen Adler, rot bewehrt, auf einem goldenen Schild. Belegt ist der Adler auf der Brust mit dem alten tehurianischen Wappen, welches wiederum belegt mit dem vattenbergischen - gründerdynastischen - Wappen belegt ist.

Eine historische Symbolbedetung für den Adler ist nicht bekannt. Man nahm aber an, dass die drei Köpfe symbolisch für die einst drei ehemaligen tehurianischen Provinzen (Azular, Filamen, Tehalon), die sich gemeinsam unabhängig machten und die alte Nordmark bildeten, steht. Nach dem Majestätswappen vom ersten neuzeitlichen nordmärkischen König, August dem Großen, könnte man aber auch darauf schließen, dass die drei Köpfe des Adlers für die drei Königskronen stehen, die König August der Große inne hatte. Er war nicht nur König der Nordmark, sondern auch König von Judäa und proklamierter und unbestrittender König in Tehuri. Das "in" sagte nichts weiter aus, als das er nur den nördlichen Teil des alten Tehuris regierte. Jedoch ist diese Ttheorie zu bezweifeln.

Vom königlichen Heroldsamt wurde folgende offizielle Symbolbedeutung heruasgegeben: "Der nordmärkische Adler mit schwarzem Gefieder, roter Bewehrung und drei Köpfen steht - unabhängig jeder Theorie über die historische Bedeutung - aus aktueller Sicht des Heroldsamtes Seiner Majestät, dem König, für die drei großen Landesteile Tarenland, Wattenberg mit der Altmark und Filamen in einer Figur versinnbildlicht. Ein jeder Kopf ist für sich, und dennoch sind alle in ihrer Geschichte und durch den König vereint."

Neben dem Staatswappen ist auch das sogenannte Majestätswappen offizielles Staatssymbol, es wird allersings nur vom Hochkönig geführt. Die Felder 1 und 4 stehen für die Vereinigste Nordmark (In Gold ein schwarzer rotbewehrter dreiköpfiger Adler), allerdings ohne Brustschild. Feld 2 und 3 steht für die Filamen (In Blau ein silbernes Schiff), dem religiösen und historische Kern der Nordmark. Getrennt sind die Felder durch ein nordisches Kreuz, meisten in einer Farbe des Geschlechts, dem der amtierende Hochkönig entstammt. In der Mitte, dem Herzschild, wird das Familienwappen des Hochkönigs gesetzt. Der aktuelle Hochkönig, Oskar I., für das Wappen der Linie Wattenberg-Freyn, der er entstammt und im Feld 3 statt dem filamischen Wappen das nugensiler Wappen, da er auch König Nugensils war.

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge wurde mit der Wiedervereinigung des Landes 1980 durch Erlass seiner Majestät, Edmund I, neu angenommen. Dennoch ist sie stark an die Historie des Landes verknüpft. Auf der grünen Flagge ist mittig ein goldener Balken angebracht. auf diesem wiederum prangt der dreiköpfige Nordmarkadler. Der Adler ist ein Symbol, dass jeher die Herrscher der alten Nordmark und der neuzeitlichen Nordmark als Zeichen der Stärke und der Einheit des Landes verwendet haben und noch verwenden. Die Farben grün und gold sind die Farben der neuzeitlichen Gründerdynastie Wattenberg und werden in Erinnerung und aus guter Tradition weiterhin verwendet.

Nordmarklied[Bearbeiten]

Die Hymne, das sogenannte Nordmarklied, hat einen starken Bezug zur Gründungszeit und ist wie das Wappen ein Zeugnis der Geschichte der Nordmark. Nach der Wiedervereinigung wird vom Nordmarklied nur noch die 2. und die 3. Strophe als Hymne gesungen.

Die vollständige Hymne mit folgender Melodie [3]:


Grüngold weht dir das Fahnentuch,

Grüngold sind deine Farben!

Grün war der Hoffnung edler Spruch,

die für die Heimat warben!

Gold ist der Zukunft Sonnenlicht,

das strahlend auf dich niederbricht!

|: Der Nordmark stolzes Fahnenband.

Du bist mein teures Nordmarkland! :|


Mein Heimatvolk! Mein Heimatland!

Des Nordmarks Länderbunde

hält dich verknüpft das Bruderband

schon manche gute Stunde!

An Kraft und Treue allen gleich,

du starkes Kind von August Rex!

|: Zu dir steh' ich mit Herz und Hand.

Du bleibst mein teures Nordmarkland! :|

Nordmärkischer Adlerorden[Bearbeiten]

Hauptartikel

Geschichte[Bearbeiten]

Die Geschichte der Nordmark ist eine sehr alte und sehr lange Geschichte, die allerdings noch kaum erforscht ist. Erste Aufzeichnungen aus dem Gebiet der Nordmark sind bereits etwa 1200 Jahre alt und behandeln die Kämpfe zwischen einzelnen Herrschern. Auch frühe archäologische Funde sind auf diese Zeit zu datieren. Das Land trug wechselnde Grenzen und wechselnde Namen. Tehuri, Nordmark und Tarenland sind nur einige davon. Auch dies zeigt die äußerst kriegerische Vergangenheit der Ländereien der Nordmark, eine Phase, die entgültig erst 1980 endeten, als die Könige Karl und Edmund einen Vereinigungsvertrag verabschiedeten und somit das vereinigte Königreich der Nordmark in seiner heutigen Form begründeten.

Nach einiger Zeit legte dann Karl die Krone nieder und Edmund wurde alleiniger König der Nordmark. Er entschloss sich, umfassende Modernisierungsmaßnahmen des Staatssystems durchzuführen und vermehrte demokratische Elemente zu schaffen. Leider starb er Ende des Jahres 2010, nachdem seine Frau, Königin Alice bereits seit einiger Zeit die Amtsgeschäfte für den im Koma liegenden König führte. Nach dem Tod Edmunds heiratete seine Tochter Victoria den Sohn des Altkönigs Karl, Magnus. Victoria wurde darauf in der vorgotischen Hochkapelle in Anto zur neuen Königin gekrönt.

In der Klärungsphase des Verfassungsskandal wurde Viktoria abgesetz und der legitime Herrscher kam an die Macht. König Lars Edmund II. erkrante allerdings. Ein Putsch des Militärs, geführt von General Jonmark Geiranger, setzte den König ab und ließ die verfassung überarbeiten, die keine Stellvertreterreglung vorsah. Seitdem ist die Nordmark wieder eine Wahlmonarchie mit Stellvertreterfunktion für den König. Frederik August IV. wurde direkt vom Volke gewählt.

(Fortsetzung folgt)

Sport[Bearbeiten]

Fußball[Bearbeiten]

In der Nordmark hat der Fußball eine lange Tradition. Importiert aus den früh industrialisierten Ländern bildeten sich seit dem späten 19. Jahrhundert nicht nur in den urbanen Zentren sondern auch auf dem Land zahlreiche Fußballvereine, die seit 1980 in Nordmarks Fotballforbund (NFF) organisiert sind und seit 1982 in einem dreiklassigen Ligasystem mit der Hovedserie gegeneinander antreten.

Die Nationalmannschaft der Herren wird von Thorbjørn Christensen trainiert.