Peninsula selva

Aus MNwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche


Die Peninsula selva ist die cuellonische Bezeichnung für die geographische Großregion außerhalb des Landes im Süden und Südosten. Auf der OIK ist dieses Gebiet früher von Pektonien besiedelt worden. Auf der CartA ist die Region bisher unbesiedelt geblieben.

Geographie[Bearbeiten]

Das Gebiet hat Anteil am ostarethanischen Massiv. allerdings ist unbekannt, wie weit das Gebirge in das Gebiet hineinragt. Einzelne Forschungen sprechen von einem unberührten, tropischen Regenwald der mit vielen Geheimnissen aufwartet.

Geographisch betrachtet gehört der Peninsula selva das Estado Fondo Sur bis zur niederen Nordküste, wo das Riberische Meer die Grenze bildet. Eine westliche, geographische Begrenzung ist nicht gegeben, wird aber gelegentlich an der Westgrenze von Cuello definiert und hat im Norden an der Landenge beim Rio Savohal und weiters an der Südbucht des golfo del crudo seine natürliche Grenze. Die Halbinsel wird noch im Süden von der Meerenge begrenzt, der die Plantagenküste angehört und dem Meer das daraufhin folgt und bisher ebenfalls keine offizielle Benennung gefunden hat.

Politisch ist die südliche Grenze von Cuello als Definition vorgegeben. Diese wird auch weithin am häufigsten akzeptiert.

Geographische Einteilung in Cuello[Bearbeiten]

Nimmt man die geographische Begrenzung der peninsula selva zur Grundlage, sind die Gebiete im Staat Cuello vorwiegend von den Guatanexi und den Quexal besiedelt. Auch die Plantagenregion um Río Elenga findet darin seinen Anschluss. Der Großteil des Estados Coxatl und Fondo Sur befindet sich in dieser Region, genauso wie die cuellonischen Großregionen des Dschungels und des südlichen Parts des ostarethanischen Massivs.

Die wichtigsten Städte in diesem Gebiet:

Der höchste Berg Cuellos, der Cotopaxi, befindet sich ebenfalls in diesem Gebiet.

Wichtige Gewässer in diesem Gebiet:

Historisches[Bearbeiten]

Die Quexal vermuten, dass sich der Yuhuahulara-Stamm in dieses Gebiet abgesetzt hat, nachdem die Siedlungen dieses Stammes im cuellonischen Kernland beinahe vollständig okkupiert wurden. Die wüstenartigen und vulkanisch sehr aktiven Berge im Süden Cuellos haben bisher ein weiteres Vorstoßen der Indiostämme in diese Gebiete verhindert.