Río Savohal

Aus MNwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Río Savohal
Lage Cuello
Länge 866,8km
Quelle Cotopaxi-Massiv
Quellhöhe 2871m üRi (über Riberik)
Mündung golfo del crudo
Mündungshöhe 0m üRi
Bilder
lagocotopaxi.jpg

Lago Cotopaxi von Sazeletl aus gesehen

Der Río Savohal, auch Rio Savohal oder einfach nur Savohal, ist der längste Fluss im Estado Fondo Sur des Landes Cuello. Gleichzeitig ist er der Fluss Cuellos mit der höchsten Quelle. Er misst an seiner breitesten Stelle 1417m und ist damit breitester Fluss des Landes. Der Río Savohal entspringt im Cotopaxi-Massiv und mündet in das Sumpf- und Mangrovengebiet am golfo del crudo.

Geographie[Bearbeiten]

Anteile am Einzugsgebiet des Río Savohal haben die Estados Fondo Sur und Coxatl. In Fondo Sur weiters das Municipio Sur Atanticzl und in Coxatl das Municipio Iqunortet. Bedeutende Nebenflüsse sind der Río Jelanhpo und der Xokonschtl aus Talacaxl. Die Stadt liegt ebenfalls im Einzugsgebiet des Río Savohal, versorgt sich jedoch nicht durch den Fluss. Sie ist die einzige Millionenstadt im Einzugsgebiet des Flusses.

Wichtige Städte am Río Savohal von der Quelle bis zur Mündung aufgelistet:

- Sazeletl (209.000 EW, rechts) liegt am Lago Cotopaxi
- Caczacze (39.000 EW, links) liegt am Lago Cotopaxi
- Iczoquel (65.000 EW, rechts)
- Torturtezl (92.000 EW, rechts) liegt am Zusammenfluss mit den Río Jelanhpo
- Oztinca (71.000 EW, rechts) liegt am Zusammenfluss mit dem Xokonschtl
- Cotabinto (85.000 EW, links) östlicher Messpunkt der breitesten Flussstelle
- Cuztabo (97.000 EW, rechts) westlicher Messpunkt der breitesten Flussstelle

Weiters quert die CNC3 bei Torturtezl den Fluss.

Lage und Verlauf[Bearbeiten]

Im Quellgebiet ist der Río Savohal als Ursprung die Ostgrenze des Cotopaxi-Massivs. Nur ein wenig weiter nach Süden schlägt der Fluss eine große Schleife ein und mündet mit zwei kleineren Flüssen in den Lago Cotopaxi. Er entwässert weiter im Westen in einer weiteren Schleife nach Norden. Hier ist der Fluss ein teilweise reißender Fluss der viel Wasser mit sich führt. Hier bildet der Fluss die Westgrenze des Cotopaxi. Der Fluss schlägt nach Westen ab und es beginnt eine langsam sinkende, ruhige Talfahrt über die Stadt Iczoquel bis hin zu den Wasserfällen von Torturtezl. Nur wenige Kilometer vor den Wasserfällen quert die CNC3 den Fluss und überbrückt ihn. In der weiteren Folgeo ist der Fluss auf beiden Seiten sehr steil abfallend. Die einzige Straße die in diesem langen Nordlauf am Fluss vorbeiläuft ist die Talacaxl-Sazeletl-Straße. Bei Oztinca schlägt der Fluss auf mehreren Kilometern beinahe eine völlige Drehung bis ins tiefe Tal ein, bis er bei Cotabinto und Cuztabo in das Mangrovengebiet des golfo del crudo übergeht.

Gebirgszüge[Bearbeiten]

Begleitend zum Fluss liegen ab Oztinca links die Panaquelar-Westlinie, die später in die Opacatl-Südlinie übergeht und den Fluss bis zum Anschluss mit der Cotopaxi-Huipotixtalquic-Linie begleitet. Ebendiese Linie begleitet die letzten Meter des Flusses auf der linken Seite.

Auf der rechten Seite wird der Fluss ab Oztinca von der Panaquelar-Cotopaxi-Linie begleitet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Portal Cuello
Ostarethanisches Massiv