Stralien

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Die Republik Stralien ist eine auf der Insel Jadaria gelegener Vielvölkerstaat. Der Staat unterteilt sich in vier Provinzen, dem Hauptstadtgebiet Camber und der Exklave Geelong. Das Militär hat nach einem Putsch die Macht an sich gerissen und eine autoritäre Militärdiktatur aufgebaut.

Republik Stralien
 
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Amtssprachen Chinopisch,
Jadatridisch, Irkisch
Hauptstadt Camber
Staatsform Republik
Staatsoberhaupt
 Oberster Militär
Henry J. Cherokei
 seit dem
Regierungschef
 Oberster Militär
Henry J. Cherokei
 seit dem
Fläche 186 200 km²
Bevölkerung
  Einwohnerzahl
  Dichte

ca. 19,7 Mio.
105,8 EW/km²
VL Gründung 2. Februar 2007
Währung Stralischer Yuan
Nationalhymne t.b.a
Nationalfeiertag 12. Juni
(Tag des Purpurnen Flusses)
int. Vorwahl +470
int. Kennzeichen STR
Website Webseite
  im Aufbau
Forum Forum

Geschichte[Bearbeiten]

Kolonialgeschichte[Bearbeiten]

1561 errichteten Händler aus dem Gelben Reich an der Nordküste von Jadaria mit Si'danei, dem heutigen Sid Nei, einen Handelsposten. Daraus entstand die Kolonie Ya'danei (Chinopisch für Jadaria). 1852 begann das Gelbe Reich damit, Strafgefangene als billige Arbeitskräfte nach Sid Nei und ins Umland, dem heutigen östlichen Terridor, zu schicken, um die Gefängnisse zu entlasten und die Handelsposten zu stärken.

Die Kolonie entwickelte sich schnell, da unter den Sträflingen viele fähige Menschen waren, die nach ihrer Freilassung im Land blieben. Zusätzlich wanderten freie Bürger ein. Mit den irkanischen Fürsten in Nordstralien schloss man Bündnisse, und die Region wurde zum Protektorat des Gelben Reiches. Es begann eine Expansionen, die allerdings im Westen durch das Irkanische Reich und im Osten durch unwirtlich erscheinde Gegenden begrenzt wurde. Die Ausdehnung erreichte die Südküste um 1860. Ein Jahr später wurde Melboan als Handelsposten gegründet. 1875 wurde im südlichen Stralien Gold gefunden und ein regelrechter Zustrom von Chinopiern setzte ein. Die ursprüglichen Bewohner, die Jadatriden, wurden ins Hochland zurückgedrängt. Melboan wurde 1900 zur Hauptstadt der Kolonie Ya'danei.

Im Jahre 1902 wurde der letzte Sträfling nach Stralien gebracht. 1921 erhielt die Kolonie nach politischen Krisen in Chinopien erweiterte Autonomie-Rechte und zählte damit de facto zum Mutterland. Damit einher ging eine schleichende Entmachtung der irkanischen Fürsten in den heutigen Provinzen Terridor und Wallbie von statten. 1939 werden sie zur Aufgabe ihrer Machtansprüche gezwungen.

Unabhängigkeit[Bearbeiten]

1943 wurde der erste Grundstein für die neue Hauptstadt Camber als Symbol eines geeinten Landes gelegt. Es konnte aber nicht verhindert werden, dass es in 1950er Jahren vermehrt zu Spannungen sowohl zwischen den Ethnien als auch mit dem Heimatland kommt. Eine schwierige wirtschaftliche Situation verschärfte die Lage. Nach Streiks und mehreren gewalttätigen Auseinandersetzungen entschloss sich die chniopische Regierung, gebeutelt von innenpolitischen Krisen im Heimatland, Stralien zum 1. Juni 1962 in die Unabhängigkeit zu entlassen.

30 Jahre der Krise[Bearbeiten]

Bei denen in Folge angesetzen Wahlen gewann die NSP (Nationale Stralische Partei) durch einen Wahlbetrug die knappe Mehrheit. Sie nutzte ihre Macht, um die anderen Parteien langsam auszuschalten, und erhielt bei einer von vielen als Farce bezeichneten Wahl 1973 95% der Stimmen und somit das Recht die Verfassung zu ändern.

Bei einer Demonstration von Studenten gegen den vermeintlichen Wahbetrug in Perf am 12. Juni löste ein versehentlicher Schuss aus der Waffe eines Militärangehörigen eine Massenpanik aus. In dem ausgelösten Tumult kam es zu weiteren Schüssen. 23 Menschen starben und mehrere hundert werden verletzt. Der Ruf nach Demokratie wurde in den folgenden Monaten immer lauter und Demonstrationen, die teilweise ebenfalls in Gewalt eskalierten, wurden im ganzen Land abgehalten.

Verschleppungen von Regierungskritikern und politische Morde waren bald an der Tagesordnung. Aus der Bewegung des Panstralismus bildete sich im Untergrund die Studentenvereinigung „Purpurner Fluss“, um gegen die Regierung zu kämpfen. Zu ihr stießen bald mehrere Vertreter unterschiedlicher Volksgruppierungen hinzu, womit sie zu einem Sammelbecken der Gegner der NSP wurde. Am 5. Jahrestag der blutigen Demonstration von Perf kam es in Sid Nei, Melboan und weiteren Hafenstädten zur „Purpurnen Blockade“. Der Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm.

Am blutigen Dienstag wurde der Generalstreik gewaltsam beendet. Die Zahl der Opfer lag bei schätzungsweise 1500 Menschen. Jede Form von Vereinigung, die nicht NSP-nah war, wurde in der Folge verboten. Den Anführern der Vereinigung des „Purpurnen Flusses“ wurde der Prozess gemacht. Sie wurden wegen Landesverrat in Schauprozessen zum Tode verurteilt. Ausländische Journalisten und Diplomaten, welche die Rechtmäßigkeit des Prozesses anzweifelten, wurden des Landes verwiesen. Eine scharfe Pressezensur wurde eingesetzt, 90% der Medien verboten.

Stralien schlitterte allmählich in einen Bürgerkrieg. Die meisten politisch verfolgten Mitglieder des „Purpurnen Flusses“ hatten sich nach Irkanien abgesetzt und bildeten dort mit weiteren Verfolgten eine paramilitärische Organisation mit Hilfe der irkanischen Regierung. Durch Rückhalt in der Bevölkerung des schlecht zugänglichen Berglandes der Jadarischen Alpen schafften sie es, schnell an Boden in Stralien zu gewinnen. Guerilliakämpfe mit Truppen der Regierung waren an der Tagesordnung. Kämpfe und Anschläge legten das öffentliche Leben lahm und zermürbten das verarmende Land. Gegenseitige Schuldzuweisungen über Greuel verdeckten bald das Ausmaß dieses Bürgerkrieges. Derweil setzte bei der Bevölkerung eine Flucht in das damals unabhängige Vannenheim und vor allem nach Irkanien ein. Viele flüchteten auch nach Astor oder in das Gelbe Reich.

Diese Staaten, inbesondere Irkanien, sahen sich immer größeren Mengen an Flüchtlingen gegenüber und versuchten zu verhandeln. Kritiker warfen ihnen vor, dies nur sehr zögerlich zu tun, da sie sich mutmaßlich an Waffenverkäufen bereicherten oder andere Interessen verfolgten. Beispielsweise erklärte sich das Herzogtum Pormorya, damals noch ein Teil von Stralien, unter einem Warlord 1983 für unabhängig, versank letztlich aber auch in einem Bürgerkrieg, der mit dem Einmarsch irkanischer Truppen 1990 beendet wurde.

1992 kam es zum Frieden. Der „Purpurne Fluss“ versprachen seine Waffen niederzulegen, wenn im Gegenzug die Regierung zurücktritt und das Land verlässt. Eine internationale Friedenstruppe, angeführt von den Vereinigten Staaten von Astor, sollte den Frieden sichern und den Wiederaufbau kontrollieren bis eine demokratische Regierung gewählt war.

Demokratie, Putsch und Isolation[Bearbeiten]

Am 12.1.1993 kam es zu den ersten freien Wahlen in Stralien. Drei Jahre später zogen die Friedenstruppen nach und nach ab. Als 1996 die Regierung unter Präsident Igor Krill eine Autonomiereform durchführen wollte, die dem Land eine föderale Struktur geben sollte, putscht das Militär, dessen Führungsriege aus den ehemaligen Guerilleros des „Purpurnen Flusses“ bestand, da sie ihre Ziele verraten sahen.

2003 kam es nach Grenzstreitigkeiten zu einem Konflikt mit Irkanien, und die Grenzen werden geschlossen. Nach Vorwürfen aufgrund von Verletzungen gegen die Menschenrechte, verhängten diverse Staaten ein Embargo gegen Stralien. Stralien erwiderte diese Vorwürfe mit der Schließung der Grenzen und verfiel in eine Politik der Isolation, die bis Anfang 2007 aufrecht gehalten wurde.

Mitte 2008 kam es erneut zu einem Konflikt mit Irkanien. Die unabhängige Stadt Geelong, ebenfalls eine ehemalige Kolonie des Gelben Reiches, wurde von Irkanien angegriffen. Das stralische Militär rückte darauf hin unter dem Deckmantel der Hilfe in der Stadt ein und besetzte diese. Ein Referendum soll darüber entscheiden, ob das Gebiet zur Provinz von Stralien wird. Es ist zahlreichen neutralen Quellen zufolge jedoch unwahrscheinlich, dass die stralische Militärregierung die Wahlen nicht manipulieren wird.

RL-Geschichte[Bearbeiten]

Anfang Januar 2007 wurden im Forum der Mikronation Irkanien erste Ideen laut, einen Scharnierstaat zwischen Irkanien und Balakonien aufzuziehen, um unter anderem die Minderheiten in den jeweiligen Ländern zu erklären. Im Februar 2007 wurde ein Forum erstellt und im März folgte die Reservierung und Eintragung der Fläche bei der OIK.

Kultur[Bearbeiten]

Straliens Kultur ist aufgrund der drei unterschiedlichen ethnischen Gruppen im Land regional sehr verschieden. Im nördlichen Teil des Landes leben vorrangig Irkanier, im Osten und Süden, in den Provinzen Wallbie und Vic, trifft man vorrangig auf Nachkommen von Einwanderern aus dem Gelben Reich. Die Provinz Hjarta ist das Siedlungsgebiet der Jadatriden. Während die Volksgruppen an ihren Bräuchen auf dem Land meist stark festhalten, sind vor allem in den Städten kulturelle Mischformen immer häufiger anzutreffen, was dazu führt das in Stralien sehr viele Feiertage gefeiert werden; unter anderem gibt es vier Neujahrsfeierlichkeiten jedes Jahr.

Bevölkerung[Bearbeiten]

In Stralien gibt es drei verschiedene ethnische Gruppen. Die größte stellen dabei die Stralo-Irkanier, mit Irkisch als Muttersprache. Daneben gibt es die Nachfahren von Einwanderern aus dem Gelben Reich mit Chinopisch als Muttersprache, sowie Jadatriden. Durch Mischehen, die nur im städtischen Raum nicht unüblich sind, verflüssigen sich diese ethnischen Zugehörigkeiten nur leicht. Zur Bevölkerung kommen noch etwa 2% weitere Einwanderer, vorrangig aus dem orceanischen Raum. Abgesehen von vereinzelten Zwischenfällen ist das Zusammenleben weitgehend friedlich. Durch die starke Verankerung des Panstralismus in der Regierung stehen Äußerungen, die den Frieden zwischen den Bevölkerungsgruppen gefährden könnten, unter sehr hohen Strafen.

Die Regierung erhebt bei Volkszählungen die Abstammung nicht mehr, da sie hierdurch die Einigkeit des stralischen Volkes betonen möchte. Es bestehen Tendenzen die ethnischen Grenzen soweit wie möglich zu verwischen. In den Schulen lernen die Kinder bereits ab der ersten Klasse eine weitere Sprache neben der in ihrer Region üblichen, ab der 5. Klasse kommt eine zweite Fremdsprache hinzu.

Provinz Hauptstadt Gesamt-
bevölkerung
Chinopier Irkanier Jadatriden Sonstige
Camber Camber 210.300 35% 29% 24% 12%
Hjarta Hopart 2.870.300 8% 10% 77% 5%
Terridor Sid Nei 6.450.400 18% 66% 8% 8%
Vic Melboan 4.778.200 67% 9% 15% 9%
Wallbie Perf 5.820.300 37% 45% 10% 8%
Geelong Geelong 62.300 89% 5% 1% 5%
Total in % 100% 34% 38% 20% 8%
Total 20.191.800 6.874.650 7.657.570 4.076.020 1.583.560

Im Ausland, vor allem in Irkanien (ca. 450.000), aber auch im Gelbem Reich (ca. 150.000), sowie in den Vereinigten Staaten von Astor (ca. 75.000) und in anderen Länder (ca. 100.000) leben zahlreiche gebürtige Stralier, die während des Bürgerkriegs dorthin geflüchtet waren. Gruppierungen von Exilstraliern werden immer wieder für die Unterstützung einer Opposition und von Krawallen von der Militärregierung verantwortlich gemacht. Eine generelle Verurteilung von Straliern im Exil wird von Seiten der Regierung nicht betrieben, da diese immer noch nicht unwesentliche Mengen an Devisen an in Stralien lebende Verwandte schicken.

Daneben wandern immer mehr junge Stralier aus: als Gastarbeiter, da sie im Land keine Zukunft sehen oder vor Repressalien durch die Militärregierung fliehen. Daher wächst die Bevölkerung trotz Geburtenüberschusses nicht merklich an.

Klima[Bearbeiten]

mons_stralis.jpg
Sonnenuntergang in den Jadarischen Alpen, links im Bild der Mons Stralis

Das Klima in Stralien ist wie im gesamten orceanischen Raum überwiegend tropisch. Dabei sind die Temperaturen in Küstennähe höher als im Inland. An der Nordküste, die nicht im Einfluss des warmen Meeresstrom des orceanischen Meeres liegt, herrscht sub-tropisches Klima. In den Jadarischen Alpen fällt auf den höheren Lagen in den kälteren Monaten regelmäßig Schnee, allerdings ist nur der Mons Stralis das ganze Jahr über schneebedeckt.

Geographie[Bearbeiten]

Stralien liegt auf der Insel Jadaria. An der Nordküste befanden sich ausgedehnte Moorlandschaften, die im Laufe der Zeit vom Menschen trockengelegt wurden und nun dem Ackerbau dienen. An der Südküste findet man niedrige Hügellandschaften. Im Kernland türmen sich die Jadarischen Alpen auf. An ihren Flanken hat sich ein dichter Regenwald gebildet der die größte Artenvielfalt in Stralien bietet. Der höchste Berg ist der Mons Stralis (4356m), ein nationales Symbol Straliens.

Vier größere Flüsse durchziehen das Land, deren Ursprung alle in den Jadarischen Alpen liegt. Der Sceta im Norden, der Yarra, der bei Melboan in das Orceanische Meer mündet, der Mari, als längster Fluss, und der östliche Grenzfluss Margin.

Politik[Bearbeiten]

Politisches System[Bearbeiten]

Stralien ist pro-forma eine Republik. Die Regierung wird aber nicht demokratisch gewählt, sondern ist seit einem Putsch des Militärs in dessen Händen und wird von ihm gestellt. Die Macht der Militärs erstreckt sich auf alle Ministerien, bis auf das Zentrale Bürgeramt, dessen Verwaltungsstrukturen bis heute noch keinen Einfluss des Militärs auf seine Arbeit zuließen.

Staatsoberhaupt und Regierungschef ist zur Zeit der Oberste Militär Henry J. Cherokei, der mit drei weiteren Generälen die Macht im Land inne hat. Er hat die Befugnis Gesetze und Verordnungen zu beschließen, so lange sie nicht von allen drei Generälen abgelehnt werden. Er kann jede Entscheidung der Generäle, die mit einer absoluten Mehrheit zu fällen sind, mit einem Veto belegen.

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Karte von Stralien

Innenpolitik[Bearbeiten]

Die Innenpolitik des Landes ist für Diktaturen als relativ liberal zu bezeichnen. Auf der kommunalen Ebene finden Wahlen statt. Die Staatstheorie basiert auf dem Panstralismus. Stralien bemüht sich international ein gutes Bild von sich zu geben, doch es herrscht keine Rede- und Pressefreiheit. Medien und Meinungen werden zensiert. Internet-Zugänge sind nur in Städten verfügbar und werden streng überwacht, so dass relativ wenig über die innenpolitische Lage in Stralien nach außen dringt. Regierungskritiker werden nach Berichten von ausländischen Diensten wie dem irkanischen Thurisaz für gewöhnlich unter Druck gesetzt. Übergriffe und Folter sollen bereits vorgekommen sein.

Außenpolitik[Bearbeiten]

Nach einer Zeit der außenpolitischen Isolation Straliens beginnt das Land erneut langsam diplomatische Kontakte aufzubauen. Mit dem direkten Nachbarn Irkanien wurden die langjährigen Grenzstreitigkeiten beigelegt und man pflegt inzwischen wieder Kontakte, obwohl die stralische Regierung die hegemonialen Tendenzen des Irkanischen Reiches stets beobachtet. Ein Vertrag über die diplomatische Anerkennung und Kontakt wurde mit der ehemaligen Kolonialmacht, dem Gelben Reich, geschlossen.

Als Umschlagsplatz für Drogen- und Waffengeschäfte steht das Land in der Kritik. Der Handel wird nur halbherzig verfolgt, da durch Korruption oder Verstrickung viele hohe Funktionäre von den Geschäften profitieren. In ländlichen Regionen bietet der Anbau von Coca-Pflanzen den Bauern ein zusätzliches Einkommen und bewahrt sie vor der Verarmung.

Verteidigung[Bearbeiten]

siehe Stralische Armee

Wirtschaft[Bearbeiten]

Straliens Wirtschaft ist vergleichbar mit der des Nachbarlandes Irkanien, leidet teilweise aber immer noch unter den Auswirkungen des Bürgerkriegs. Als Hauptexportprodukt gilt der stralische Wein, der vor allem im Süden um Melboan angebaut wird und von Kennern geschätzt wird. Daneben wird in der Provinz Vic immer noch nach Gold geschürft, und es befinden sich mehrere Fabrikationsanlagen für Konsumgüter hier. Wallbie ist durchgehend landwirtschaftlich geprägt, allerdings siedelt sich um Perf zunehmend High-Tech-Industrie in Freihandelszonen aus dem Ausland an, die hier auf günstigere Arbeitsplätze setzt. In der Provinz Hjarta wird vor allem Viehzucht betrieben. Die Provinz Terridor ist im Westen sehr vom Ackerbau und im Osten durch Schwerindustrie im Bereich um Sid Nei geprägt.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Die Alphabetisierungsrate liegt bei ca. 80%, die Urbanisierung bei 60%. Auf 1000 Einwohner kommen 79 PKW, 56 Telefonanschlüße und 120 Fernsehgeräte.

Das Straßennetz ist gut ausgebaut, wenn auch nicht überall asphaltiert. Die Eisenbahn (Stralische Verkehrsbahnen SVB) hat ein weniger dichtes Netz als das der Bahn in Irkanien (Uruz). Die größeren Städte verfügen über einen Flughafen, die alle durch Inlandsverbindungen durch die staatliche Fluggesellschaft Stralud (Stralischer Luftdienst) angeflogen werden.

Medien[Bearbeiten]

Neben Zeitungen und Zeitschriften, die von der Militärregierung bei Verdacht zensiert werden, erfreut sich in Stralien vor allem das Radio großer Beliebtheit. Es gibt kaum einen Haushalt in Stralien der kein Radio besitzt. Die Regierung finanziert drei Radioprogramme, die jeweils in allen drei Sprachen im ganzen Land ausgestrahlt werden, daneben gibt es in den Städten mehrere vom Militär unter starken Auflagen genehmigte private Radiostationen. Dem gegenüber steht gerade mal ein Fernsehsender, der ebenfalls in drei Sprachen (mit je zwei Untertiteln bei den Nachrichten) ausgestrahlt wird. Dies führt dazu, dass Filme mit bis zu drei verschiedenen Untertiteln ausgestrahlt werden.

WiSim[Bearbeiten]

Eine WiSim ist nicht geplant.

Links[Bearbeiten]


Staaten und Gebiete auf Jadaria

Balakonien - Irkanien - Stralien - South-Western Islands

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