Veuxin ent Drakestrin-Rumata

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Veuxin ent Drakestrin-Rumata
Bekannt als Veuxin II.
Geboren 12. Dezember -432
 in Auron (Drachenstein)
 (2450 Jahre alt)
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 im Alter von 2450 Jahren
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Wohnort Pretannica (Drachenstein)

Kaiser Drachensteins
seit dem 22. Februar 2003

Vorgänger Kronoin ent Drakestrin
Nachfolger {{{NACHFOLGER}}}



Kulturminister Freilands
20. April 2003 — 12. Juli 2003

Vorgänger {{{VORGÄNGER}}}
Nachfolger {{{NACHFOLGER}}}



Kanzler Freilands

Vorgänger Ron Tacitus
Nachfolger Ron Tacitus



Generalsekretär der UVNO
seit dem 10. Oktober 2010

Vorgänger Sven Schröter jr.
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Exekutivdirektor der OIK
seit dem 4. April 2011

Vorgänger Friederike Fresse
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Veuxin ent Drakestrin-Rumata (* 12. Dezember -432 in Auron, Drachenstein; gekrönt als Veuxin Biasis ent Drakestrin, nach latinisierter Genealogie Veuxin II. Fabius) ist Kaiser von Drachenstein und Prinz von Geonica, König von Pretanz, Graf von Vintor und Pretannica, Generalsekretär der United Virtual Nations Organization und Exekutivdirektor der Organisation für internationale Kartographie. Ent Drakestrin-Rumata ist wohl der bekannteste lebende Vertreter der Gattung der Vampire. Außerhalb Drachensteins ist er hauptsächlich durch seine ehemalige politische Aktivität in Freiland und durch seine gesellschaftliche Präsenz bekannt geworden.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Jahre im Kloster[Bearbeiten]

Geboren am 12. Dezember -432 in Auron, der damaligen Hauptstadt der Provinz Pisar in Drachenstein, als zweiter Sohn des damaligen Kaisers Terioin ent Drakestrin hatte ent Drakestrin-Rumata eigentlich kein direktes Anrecht auf den Thron. Sein Vater gedachte, seinen Bruder Tribald auf das Amt des Kaisers vorzubereiten und Veuxin in einem Kloster Parns in Vincaster unwissend seiner Herkunft aufwachsen zu lassen, um ihm das Leben am Hofe zu ersparen und ihn zu einem gläubigen Mann erziehen lassen zu können. In diesem Kloster wuchs Veuxin vollkommen abgeschirmt von der Außenwelt auf, lebte das Leben des einfachen Mönches und fand Freunde in den jungen Novizen und Klosterschülern. Ihm wurden Lesen und Schreiben in vielen drakischen Schriften genauso wie das Englische und das Französische beigebracht, die Feinheiten der Mathematik in Theorie und Praxis erläutert und große Werke der unterhaltenden, historischen und bildenden Literatur nahegelegt. Von seinem Tun als gläubiger Runer überzeugt und universalgelehrt wurde er im jugendlichen Alter von 26 zum stellvertretenden Bibliothekar und Chronisten des Klosters erklärt und kümmerte sich in seiner Freizeit um die Alchemie und die Botanik. Sein Vater Terioin von Drachenstein dankte 14998 dZ ab und Veuxins Bruder wurde wie erwartet als Tribald Biasis ent Drakestrin zum Kaiser gekrönt; dies alles geschah weiterhin im Unwissen Veuxins ob seiner kaiserlichen Herkunft. Mit 362 vollendete er sein Werk "Über die Blumen und Kräuter beid schöner und nützlicher Natur im Garten des unseren Klosters", welches, mit vielen Illustrationen verziert und handschriftlich verfasst, noch heute die Bibliothek des Klosters schmückt. Sein weiteres Leben verlief großteils ereignislos, sieht man von der Ernennung zum vorstehenden Bibliothekar im Jahre 17342 dZ und einigen Bildungs- und Pilgerreisen in die umliegende Städte, aber auch etwa bis nach Rosener, der Hauptstadt der Provinz Pelata, ab. Auf der Suche nach Abwechslung und neuen Erfahrungen bürgerte er dann am zweiten Februar 2003 in Freiland ein.

Die Suche nach dem Thronfolger[Bearbeiten]

Tribald Biasis’ Nachkommen regierten bis 23999 dZ, doch dann verlosch die Linie mit der Ermordung des jungen, unverheirateten Kronoin ent Drakestrin. Nach langem Suchen nach einem Thronfolger – man war mittlerweile im Jahre 24011 dZ angelangt und die Mutter von Kronoin, Aritia Trasis ent Drakestrin, leitete kommissarisch das Kaiserreich – führte die Spur weit in die Vergangenheit zurück bis zu Terioin und dessen Sohn Veuxin, welcher währenddessen nichtsahnend in Freiland die Vorbereitungen für ein sorgenfreies Leben als drakischer Immigrant tätigte. Er wurde aufgesucht und über sein Geburtshaus aufgeklärt sowie über das Angebot, die Stelle des Kaisers von Drachenstein einzunehmen, unterrichtet. Nach einigem Zögern und der grundlegenden Unterrichtung in seinen Pflichten wurde er am 22. Februar 24012, fortan nach alter Tradition Nationalfeiertag als Tag der Krönung, zum Kaiser von Drachenstein mit all seinen Rechten und Pflichten gekrönt. Das Volk setzte – und setzt immer noch – hohe Erwartungen in den neuen Kaiser, von dem als »Herrscher alten Blutes« eine Verjüngung des in den letzten Jahrhunderten träge gewordenen Kaiserreiches erwartet wird.

Politik in Freiland[Bearbeiten]

Nach erhalt seines Wahlrechts am vierten März 2003 wurde ent Drakestrin-Rumata unter Kanzler Tacitus am 20. April 2003 zum Kulturminister und Dekan der Universität Wartburg ernannt. Am ersten Mai folgte dazu die Vizekanzlerschaft. Nachdem er aufgrund politischer Spannungen am zwölften Juli aus- und am 24. wieder eingebürgert war, wurde ihm aufgrund einer momentanen Staatskrise noch am gleichen Tag das Wahlrecht wieder erteilt und er wieder zum Dekan der Universität Wartburg ernannt. Während seiner politischen Aktivität in Freiland war ent Drakestrin-Rumata weiterhin unter anderem Kanzler, Oberster Richter und Innenminister.

Beziehungsleben[Bearbeiten]

Bekannt ist ent Drakestrin-Rumata auch für sein wechselvolles Beziehungsleben. Am 16. April 2003 verlobte er sich in Freiland mit Alina von Quurck. Diese Verlobung wurde allerdings wenig später gelöst, als sie sich als internationale Spionin entpuppte und am zehnten Mai in einem Autounfall verstarb. Wenig später, am 21. Mai 2003, heiratete er daraufhin Fiona Contis ent Drakestrin, die ihm am siebten Januar 2004 einen Sohn, Veumir Trent ent Drakestrin, schenkte, aber am 24. Oktober 2004 mit einem weiteren Kind im Mutterleib bei einem Terrorakt von Kaiseruntreuen, dem auch Veuxin nur knapp entging, erhängt wurde. Am 16. Januar 2005 verlobte er sich dann in Esturien mit Yolanda Tha’an da Reba, die Verlobung wurde jedoch gelöst, als Yolanda da Reba spurlos verschwand. Im August 2005 verlobte er sich daraufhin mit John Mitchell, mit welchem er in Mixoxa (Imperia, Demokratische Union) zusammenwohnte, nachdem er aus Freiland ausbürgerte. Es folgte eine Hochzeit im kleinen Kreis. John Mitchell beendete die Beziehung, nachdem er beschloss, zum anstehenden Unionswahlkampf ein konservativeres Bild von sich zu pflegen. Seit dem 18. März 2007 ist er mit Euphemia da Rumata-Drakestrin, der Königin von Esturien verheiratet, die am selben Tag gekrönt wurde und nun Kaiserin Drachensteins ist. Am 18. Januar 2008 kurz nach Mitternacht gebar Euphemia eine Tochter, welche Flientmora getauft wurde.

Seine Rolle in den Jahren der drakischen Rechtskämpfe[Bearbeiten]

Während der drakischen Rechtskämpfe setzte er sich entschieden für eine größere Mitbestimmung der Könige ein, wollte jedoch die Macht der Kaiserlichen Familie nicht schwächen. Innerhalb von etwa zwei Jahren wurden mehrere Organkonstellationen ausprobiert und es gab etwa sechs verschiedene Verfassungen. Ent Drakestrin-Rumata beendete unter Anderem zusammen mit Gargot Maluin die Diebesgilden-Verschwörung, welche aus einer Bewegung für mehr Demokratie herausgeboren war. Die drakischen Rechtskämpfe endeten unter seiner Herrschaft mit der Vereinigung zu Esturien-Drachenstein und letzten Endes der Erschaffung des zweiten Kaiserreiches.

Internationale Politik[Bearbeiten]

Mit dem Eintritt Drachensteins in die United Virtual Nations Organization begann ent Drakestrin-Rumata vermehrt, Interesse am Geschick der internationalen Organisation zu gewinnen. Als nach längerer Inaktivität des vorigen Generalsekretärs Sven Schröter jr. das Amt erneut ausgeschrieben wurde, kandidierte ent Drakestrin-Rumata. Am zehnten Oktober 2010 wurde er zum 19. Generalsekretär gewählt und hat dieses Amt nun in der zweiten halbjährlichen Amtszeit inne. Auch in der Organisation für Internationale Kartographie wurde er am vierten April 2011 zum Exekutivdirektor gewählt.

Besitz[Bearbeiten]

Ent Drakestrin-Rumata hat in mehreren Ländern Besitzungen: Neben diversen Schlössern und Anwesen in Drachenstein besitzt er das 1827 erbaute und 2003 für eine Millionen Freilandtaler von Tacitus Immobilien erworbene Château d’Empereur en Freiland in Valaa (Wenzeler Land, Freiland) mit vierzig Hektar Grund, das 1778 erbaute und 2003 nach umfangreicher Generalsanierung für 1.118.000 FT erworbene Schloss Habicht zu Habichthausen (Arktos, Freiland) mit zwei Hektar Grund sowie die 1902 erbaute, 2002 renovierte und 2003 für 262.500 FT erworbene Villa von Quurck am Stauffenberg (Mittelland, Freiland) mit zwanzig Hektar Grund. In Mixoxa (Imperia, Demokratische Union) besitzt er eine 2005 im Bauhausstil erbaute Villa, in der er im Jahr der Erbauung für eine kurze Zeit mit John Mitchell zusammenlebte. Auch in Bananaworld unterhält ent Drakestrin-Rumata zwei Wohnhäuser, eines in San Andrea (Twist, Bananaworld) und eines in Copa Banana (St. Julian, Bananaworld).

Weiterhin ist ent Drakestrin-Rumata für seine Transportmittel bekannt: Neben einem am fünften Mai 2003 erworbenene Topstar Red Star 2, einem Sportwagen der gehobenen Preisklasse, besitzt ent Drakestrin-Rumata zwei Oldtimer-Unikate: Eine am dritten Mai 2003 für 250.000 FT erworbene Houser Vedette 2 von 1911 und eine für eine Millionen Freilandtaler erworbene Topstar Serie 1 von 1923, damit das teuerste Auto in Freiland. Weiterhin besitzt ent Drakestrin-Rumata ein Propellerflugzeug, eine 1934 erbaute dreimotorige Houser Pilote X-900, von der weltweit noch sieben Exemplare zum Flugverkehr zugelassen sind, sowie ein Segelschiff, die fünfmastige R.E.S. Globe, mit der weiterhin Staatsbesuche absolviert werden.

Zitate[Bearbeiten]

  •  »Der wechselt ja häufiger seine Beziehungen als andere ihre Unterhosen…« —Tobias der Eroberer bei der Bekanntgabe der Verlobung mit John Mitchell
  •  »Wer sich in Veuxins [Hintern] nicht auskennt, ich habe eine Karte erstellt. Bin ja schon oft genug reingekrochen.« —Baudouin de Gastinois
  •  »Einen Automotor kennt man aus dem reellen Leben - doch wie sieht das mit einem magischen Elementarstein der positiven Emotionsschwingungen aus?« —In einer Willkommensrede
  •  »Un grand roi a dit: ›L’etat, c’est moi‹. Je le voudrais dire un peu different: ›Le monde, c’est moi‹.« (—Ein großer König hat gesagt: »Der Staat bin ich«. Ich möchte das ein bisschen anders sagen: »Die Welt bin ich«.)