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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Kanzler (Dionysos)</title>
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		<updated>2017-05-08T18:18:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{{Bild|http://www.mnwiki.de/images/c/c0/Avatarfvwh3.gif|right|[[Friedrich von Wexel]]}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kanzler&#039;&#039;&#039; ist der Vorsitzende der [[Dionysos|dionyschen]] Bundesregierung. Er koordiniert und vertritt als Regierungschef [[Dionysos]]&#039; die Regierungsarbeit gegenüber dem [[Senat (Dionysos)|Senat]] und der Öffentlichkeit. Als direkt vom Volk alle vier Monate gewählt ist er realpolitisch der mächtigste Politiker des Landes, sein Einfluss hängt nichtsdestotrotz von der Stärke seiner Senatsfraktion ab. Er bestimmt die Richtlinien der inneren und äußeren Politik. Diese sind für die Minister verbindlich und von ihnen in ihrem Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung zu verwirklichen. In Zweifelsfällen ist die Entscheidung des Kanzlers einzuholen. Amtssitz des Kanzlers ist das Kanzleramt. Der gegenwärtige Amtsinhaber ist [[Kevin Stürmer]] ([[WORF]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanzler der Republik Dionysos wird gemäß Abschnitt IV, §36 der dionyschen Verfassung in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl unabhängig von den Senatswahlen für eine Dauer von vier Monaten gewählt und vom Senatspräsidenten ernannt. Der Kanzler schlägt dem Senatspräsidenten die übrigen Mitglieder der Bundesregierung zur Ernennung vor. Mit der Vereidigung ist die Bundesregierung und mit ihr der Kanzler sofort handlungsfähig, eine Bestätigung durch den [[Senat (Dionysos)|Senat]] ist nicht erforderlich. Der Senat kann der Bundesregierung oder einzelnen Bundesministern jedoch jederzeit das Misstrauen aussprechen, das den Senatspräsidenten zur Entlassung der Regierung bzw. des Regierungsmitglieds verpflichtet. Einzelne Minister entlässt der Senatspräsident auch auf Vorschlag des Kanzlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die realpolitische Stellung des Kanzlers hängt von seiner persönlichen Autorität, von der Stärke der Partei, die er vertritt, und von seiner Stärke in dieser Partei ab. In der Öffentlichkeit gilt er als Hauptverantwortlicher für die aktuelle Politik des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der dionyschen Kanzler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der dionyschen Kanzler}}&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Senat (Dionysos)|Senat]]&lt;br /&gt;
* [[Kanzleramt (Dionysos)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<updated>2017-05-08T18:17:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Dionysos]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dionysos&#039;&#039;&#039; ist ein demokratischer Bundesstaat. Es besteht seit 2002 aus den vier Ländern [[Doiyran]], [[Niederbergen]], [[Papyrie]] und [[Milhet]], wobei in letzterem die Bundeshauptstadt [[Klauth]] liegt. Es grenzt im Osten an [[Büyük Sergiye]], im Süden an [[Meltania]]. Der Begriff &#039;&#039;Dionysos&#039;&#039; ist seit Jahrtausenden die Bezeichnung für die Region, in der bis in die Neuzeit verschiedene Königreiche existierten. Die Entwicklung des dionyschen Nationalstaats begann mit der Schwächung des Isfahnischen Reiches und den Aufständen der Dioner gegen die Isfahner Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos ein sozialer Rechtsstaat, in dem vor allem die Exekutive eine enorme Rolle spielt. Sie ist eine der wirtschaftsstärksten Staaten der Welt mit einem der besten Hochschulsysteme überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republik Dionysos&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| ([[Flagge Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Dionysche Sprache|Dionysch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Kevin Stürmer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 161.369,20 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;11.735.430&amp;lt;br /&amp;gt; 77 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 4. März 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dion]] (Ð) 1 Dion = 100 Sypolous,&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Dionysos ist unser Land]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 4. März&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Karte&#039;&#039;&#039; || [[CartA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || +53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;DY&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de www.republik-dionysos.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
3400 v. D. erfolgte die Gründung des ersten Tempels in [[Nathax]] durch König [[Xankadri]]. Nach der Legende erschlug Xankadri den Sohn [[Qualfadur]] des Seegottes Qualdokur. Er wurde somit Prinz der Seen und Flüsse. 3380 v. D. wurden die großen Mauern der Stadt Nathax durch König Dalio vollendet, was dreißig Jahre später die Stadt nicht davor bewahrte durch ein Erdbeben zerstört zu werden. Nach einer Legende zerstörte der Erdgott [[Bandrak]] die Stadt mit seinen Truppen und verfluchte die Könige und alle ihre Nachkommen. 3170 v. D. kam es zur Gründung der heutigen Bundeshauptstadt [[Klauth]] durch Auswanderer aus Nathax. Die Legende berichtet davon, das der Göttervater [[Klauthan]] die Stadt als Hochzeitsgeschenk für seinen Sohn und König Knekodiak von Klauth erschuf. 2950 v. D. errichtete König Mepilan den zweiten Tempel von Nathax. Die Stadt wurde so zum größten religiösen und kulturellen Zentrum der damaligen Zeit. 2890 v. D. wurde Luinx durch den Stamm der Arkaner gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2140 v. D. vollzog sich der erste nennenswerte Einigungsprozess in der Region, als König [[Kudan III.]] von Nathax Klauth einnehmen ließ. Die Stadt wurde über Jahrhunderte von Nathax abhängig. 1950 v. D. landete das Volk der [[Pinguisen]] südöstlich des heutigen [[Fudopolis]]. 1830 v. D. folgte schließlich die Gründung von Pinga, dem heutigen [[Heynford]]. Durch die verschiedene Sprache und Kultur zwischen Pinguisen und den eingeborenen Arkanern kam es in den Jahrhunderten immer wieder zu Spannungen und Kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 v. D. nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Wexel]] ein. Das [[Doiyran|Doiyranische Reich]] entstand. 1450 v. D., nach der Hochzeit von [[Jakla von Papyrie]] und [[Haltaria von Sudapulur]], entsteht im Osten das [[Papyrie|Papyrische Großreich]] unter Jakla I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassik===&lt;br /&gt;
1234 v. D. wurde das noch heute in Gebrauch befindliche [[Kathandarische Alphabet|Kathandarischen Alphabets]] in der Region Dionysos eingeführt. Der Bau des dritten Tempel von Nathax durch Sklaven aus Klauth erfolgte 1233 v. D.. Die circa vierzig Meter hohe Stufenpyramide sollte die Macht des Königs darstellen. Heute ist davon nur noch eine Ruine vorhanden. 1060 v. D. kam es zum ersten Aufstand der Klauther, der von den Nathaxer Soldaten blutig niedergeschlagen wurde. In den Nathaxer Sklavenbaracken wurden zur Strafe die Steuern erhöht und eine Mauer gebaut, die das Verlassen völlig unmöglich machte. Ein Jahrhundert später expandierte das Königreich der Pinguisen auf Kosten der umliegenden Städte. Die Pinguisen vermischten sich zunehmend mit dem Stamm der Heyner, die Stadt Pinga bekam ihren noch heute gültigen Namen [[Heynford]]. 840 v. D. begann unter Einsatz Klauther Sklaven der Bau der Großen Handelsstraße von Nathax nach Klauth und Alexandria, um den Reichtum Nathax zu vergrößern.&lt;br /&gt;
820 v. D. siedelte König [[Selanus]] von Nathax den Stamm der Diona aus dem Norden an, die berühmte Baumeister waren. Er hoffte so, den Bau der Handelsstraße zu beschleunigen, die nach zwanzig Jahren erst zu ungefähr fünfzehn Prozent fertiggestellt war und deren Bau endgültig erst 795 v. D. abgeschlossen worden konnte. Zur Bestürzung des Königs von Nathax, dem Großneffen des Selanus des Älteren, entwickelte sich die Sklavenstadt Klauth zu einem Handelszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 600 v. D. wurde in Klauth das erste Mal vom Auftreten von Maximilian, dem Propheten des Dionysos berichtet. Maximilian verkündete die Freilassung aller Sklaven und einem glücklichen Leben für alle. Vor allem in Klauth und in den Sklavenbaracken von Luinx wurde seine Lehre euphorisch aufgenommen. Daraufhin verbat der König von Nathax den dionyschen Glauben, der lediglich im Untergrund weitergeführt wurde. Der König sah sich gezwungen, Maximilian von Dionysos hinrichten zu lassen und so wurde er in Klauth zu Tode gesteinigt und sein Leib auf der Spitze der Stufenpyramide in Nathax verbrannt. Angeblich wurde ein Zahn, eine Haarlocke und ein Zehknochen von ihm gerettet und als Reliquie versteckt.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit etwa nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Bedford]] ein und vergrößern so das Doiyranische Reich. 430 v. D. kommt es zum Zweiten Aufstand der Klauther und der Diona. In der Schlacht erobern die Truppen der Aufständigen Klauth zurück und fordern die Freilassung der Sklaven in Nathax. Nach langen Debatten werden die Aufständigen freigesprochen und zweihundert Klauther bekommen Bürgerrechte in Klauth, Nathax und Alexandria. Daraus entwickelte sich der Klauther Adel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühdionysmus ===&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des Frühdionismus liegen die Ursprünge der dionyschen Religion und der Anfang der dionyschen Zeitrechnung. Die Priester verbreiteten die Kunde, dass Dionysos sich im Tempel gezeigt habe und zu ihnen gesprochen habe. Er habe ihnen aufgetragen, seine Botschaft vom Leben ohne Sklaven jetzt nicht nur in den einzelnen Reichen, sondern in der ganzen Welt zu verbreiten. Er spricht auch von einem großen Bündnis der Reiche. Eine neue Zeitrechnung beginnt.&lt;br /&gt;
95 Jahre nach diesem Ereignis überfallen Truppen aus dem Doiranyischen Reich Fudopolis und besetzen es. Heynford schwört Rache, ist aber machtlos.&lt;br /&gt;
Die Doiyraner setzen daraufhin ihre Expansion fort und eine riesige doiyranische Streitmacht beginnt mit der Belagerung von Heynford. Einer kleinen Armee aus Heynford gelang es jedoch die Berge zu überqueren, die Doiyraner zu passieren und das wehrlose Luinx zu besetzen. Der heynfordische König will die Truppen zurückziehen, wenn die Doiyraner Heynford und Fudopolis verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
265 bilden das Papyrische, Doiyranische und Heynfordische Reich eine Allianz, um den Tyrann Milhet zu stürzen. Der sogenannte Einheitskrieg beginnt. Die alliierten Truppen dringen in den Palast des Thalus ein und töten ihn. Die militärische Allianz wird zu einer Länderallianz ausgeweitet. Das Dionysche Königreich wird gegründet. Der erste König wird Jarta von Luinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
670 wird die Dionyschen Hanse in Lith gegründet. Dieser Seehandelsbund verband bald alle größeren See- und Flussstädte. Haupthandelsorte waren die Gründerstadt Lithos, und die Städte [[Malupur]] und [[Nordstadt]], die zuvor nur als kleine Dörfer existierten, durch den Handel aber schnell reich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätzeit ===&lt;br /&gt;
1275 stirbt [[Sempopolus II.]]. Er hatte in den dreißig Jahren seiner Herrschaft viele Angriffe von Piraten und Räubern aus anderen Ländern zurückgestoßen und auf große Feste und gute Mahlzeiten für sich verzichtet, um den Armen zu helfen. Als sein Nachfolger wird [[Zarnus von Lith]] gewählt, ein Nachkomme des Gründers der Dionyschen Hanse. 1305 überschwemmte eine Springflut weite Teile der Küste. Haukus Haius, der Deichgraf des Reiches, konstruiert einen neuartige Deichstruktur und rettet so hunderte von Menschen vor einer weiteren Springflut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 reiste der [[Isfahn|isfahnische]] Kanzler Borus Dan in das dionysche Königreich. Er und König Moltovos unterzeichnen einen Friedensvertrag. Die Dionysche Hanse blüht durch den Handel mit Isfahn auf. Dieser Vertrag hielt bis 1501, als der isfahnische Kanzler einem Sturz zum Opfer fällt. An seine Stelle tritt [[Val Don]]. Dieser sperrt sofort die Häfen für die Schiffe der dionyschen Hanse. Ein Jahr später landen die Isfahner in Nordstadt und nehmen die auf Krieg nicht vorbereitete Stadt schnell ein. 1504 nehmen die Isfahner weitere Städte im Norden des Königreichs ein, eine Einnahme von Klauth schlägt jedoch fehl. Die isfahnische Hauptstreitmacht teilt sich, die eine Hälfte zieht nach Westen, die andere nach Osten.&lt;br /&gt;
1507 nimmt die östliche Streitmacht schließlich Alexandria ein. 1520 sind alle Städte des dionyschen Königreichs außer Klauth, Fudopolis und Heynford eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 hatte Isfahn nach etlichen Kriegen beinahe den gesamten Südostkontinent eingenommen. Außer dem Rest von Dionysos war alles auf dem Kontinent isfahnisch. 1602 stand eine riesige Streitmacht von weit über 100000 Mann vor Klauth und forderte die Abtretung Süddoiyrans. Der amtierende König Greiswolf bekam bei Anblick des Heeres einen Herzinfarkt und starb. Eine Notversammlung seiner Berater beschließt, den Forderungen nachzukommen. Zwischen 1603 und 1799 verarmt die Bevölkerung von Dionysos zunehmend, da Isfahn enorme Tribute verlangt; die Isfahn brauchen das Geld, um ihre große Streitmacht zu versorgen. In diesen Jahren gibt es immer wieder Putschversuche und Aufstände der dionyschen Bevölkerung, die von den Isfahnern blutig niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung Dionysos hielt bis etwa 1802 an, als sich ein Putsch der isfahnischen Streitmächte vollzoh. Eine Großzahl der Isfahner aus dem ehemaligen Dionysos zieht nach [[Isfahnita]], der Hauptstadt des Isfahnischen Reiches. 1804 schenkt der gewählte König Isfahns, [[Siron Bos]], Dionysos die ehemaligen Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
1807 vollzieht sich in Dionysos das sogenannte Fünf-Königs-Jahr: Innerhalb von einem Jahr kommen [[Sobus I.]], sein Cousin Sobus II., Folius VI., Mox XIV. und Haran III. an die Macht. 1815 spalten sich die Provinzen Nord-Doiyran und Nathax von Dionysos ab und wählen einen eigenen König, den Nathaxer [[Kurlos I.]]. 1817 schloss sich dann auch die Provinz Süddoiyran dem Westdionyschen Königreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 schafft Kurlos I. die Königswahl ab und führt die Erbmonarchie mit seinem Geschlecht der Nathaxer wieder ein.&lt;br /&gt;
1833 wird er darauf von seinen beiden Söhnen erstochen. Die beiden schaffen die Erbmonarchie ab und lassen einen neuen König wählen. Dies wird als Verrat der Nathaxer bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 erfolgt die Spaltung der dionyschen Kirche: Die [[Dionysuser]] predigen ein frommes und enthaltsames Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 beginnt der endgültige Zerfall des Königreichs Dionysos. Der Statthalter der Provinzstadt Nux erklärt die Stadt für unabhängig.&lt;br /&gt;
1878 folgen dem Beispiel Betz, Sudalpulur, Maniex und [[Livatos]]. Ein Jahr später schließen sich [[Bad Papyrie]], Tophylos, Heynford und Fudopolis zum [[Dionysches Südreich|Dionyschen Südreich]] zusammen. 1894 erklärt sich Süddoiyran unter [[Tos I.]] für unabhängig.&lt;br /&gt;
1895 folgt ihm Norddoiyran, wird unabhängig und macht das Adelsgeschlecht Nathax zur Familia Regna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1897 und 1906 machen sich die restlichen Städte nach und nach unabhängig. Das dionysche Königreich zerbricht in elf kleine Fürstentümer und Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Deshalb findet auch der dionysche Feiertagskalender wenig Beachtung. Findet sich jedoch ein Anlass stürmen die Dioner die Straßen und feiern mit viel [[Dionka]], einem Kräuterschnaps aus der Dionkawurzel, bis in den frühen Morgen hinein. Als besondere kulturelle Institution ist die [http://dy.seemannskneipe.de/abendrot Gruppe Abendrot] zu nennen, in der sich viele dionysche Künstler vereinigt haben. Desweiteren gibt es namhafte Schriftsteller, wie z.B. [[Rawiya Salomon]], [[Franz von Kohonen]], [[Oscar Bass]], [[Persides Prasinos]] oder [[Kevin Stürmer]] aber auch Maler und Zeichner, wie z.B. [[Persides Prasinos]] und auch Aktionskünstler, wie z.B. [[Yngwer Nussecke]] oder [[Fred Freifrau von Furunkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch musikalisch ist das dionysche Volk. Mit den [[White Handed Skies]] und [[Biss]] finden sich gleich zwei international erfolgreiche Bands in den dionyschen Landen. Durch die vielen ansässigen Medienunternehmen gibt es eine ausgeprägte Presse- und Medienkultur. Mit dem Fernsehsendern &amp;quot;Dionysos 1&amp;quot; und &amp;quot;ARD&amp;quot;, dem Radiosender &amp;quot;Dionysos FM&amp;quot; sowie den einzelnen Zeitungen (NND, Dionysos Heute, Adonis, Dê Soit etc.) haben die Bürgerinnen und Bürger ein reichhaltiges Informationsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu erwähnen wäre die [[dionysche Zeitrechnung]], die im Vergleich zur christlichen Zeitrechnung 200 Jahre vorraus ist (Beispiel: 2004 n.C. = 2204 [[n.D.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde die [[Fußball-WM]] in Dionysos ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Dionysos ist nach der Bundesverfassung von 2002 in der Fassung von 2012, eine föderale, parlamentarisch-demokratische [[Republik]], bestehend aus vier Bundesländern. Staatsoberhaupt ist der [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]], der für vier Monate direkt vom Volk gewählt wird; eine Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
Da Dionysos ein [[Bundesstaat]] ist, sind sowohl die Gesetzgebung als auch die Verwaltung zwischen Bund und Ländern geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bundesregierung====&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung ist das oberste Verwaltungsorgan des Bundes. Die Bundesverfassung überträgt der Bundesregierung die Verwaltung des Bundes. Als Kollegialorgan übt die Bundesregierung nur die Tätigkeiten aus, die nicht den einzelnen Bundesministern übertragen wurden. Die Bundesregierung besteht aus dem [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] und den Bundesministern. Zusätzlich werden auch Leiter der Bundesämter ernannt, die den jeweiligen Ministern untergeordnet sind. Die Leiter der Bundesämter nehmen zwar an den Sitzungen der Bundesregierung teil, gehören aber formal nicht zur Bundesregierung. Die wichtigste Aufgabe der Bundesregierung ist der Beschluss von Gesetzesinitiativen. Die Mitglieder der Bundesregierung werden vom Senatspräsidenten auf Vorschlag des Kanzlers ernannt. Der Senatspräsident ist bei der Ernennung des Kanzlers und der übrigen Mitglieder der Bundesregierung theoretisch an keine Vorgaben gebunden, muss sich jedoch in der Realität nach dem Wahlergebnis richten. Die gesamte Bundesregierung oder einzelne Minister können durch ein Misstrauensvotum des Senats entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Senat====&lt;br /&gt;
Der [[Senat]] ist die legislative Gewalt der Republik. Die Gesetzgebungskompetenz ist dabei auf die in der Verfassung fest umrissenen Bereiche der ausschliessenden und konkurierenden Gesetzgebung beschränkt. Hier gilt der Grundsatz &amp;quot;Bundesrecht bricht Landesrecht&amp;quot;. In allen anderen Bereichen haben die Länderparlamente die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wird alle vier Monate vom Volk gewählt. Er besteht aus fünf, höchstens sieben gewählten Senatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Justiz====&lt;br /&gt;
In Dionysos wird die gesamte Judikative vom Bund wahrgenommen. Der Oberste Gerichtshof in [[Klauth]] ist die judikative Gewalt der Republik. Er besteht aus drei gleichberechtigten Richtern. Mit dem neuen &#039;&#039;Gesetz über den Obersten Gerichtshof&#039;&#039; vom Dezember 2006 ist er für alle Gerichtsverfahren zuständig. Er ist gegliedert in die Kammern für Straf- und Streitsachen und in die Große Kammer, die für Verfassungsauslegungen und Wahlprüfungen zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Länder====&lt;br /&gt;
Die Länder verwalten sich im Rahmen der Verfassung selbst. Sie haben in allen Bereichen Gesetzgebungskompetenz, in denen die Verfassung nicht explizit die Gesetzgebungskompetenz des Senats vorsieht. Den Länder steht jeweils ein [[Ministerpräsident]] vor. Das Parlament wird aus allen Bürgern des Landes gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verwaltungsebene sind die Kommunen, die Rechte dieser Ebene sind jedoch in jedem Land anders geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
Innenpolitisch gibt es in Dionysos eine [[Republikspolizei]], die sich um die Vollstreckung der Kriminellen kümmert, gehört somit zur [[Exekutive]] des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteidigungspolitik===&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos besitzt keine Armee, sondern bevorzugt die Kommunikation mit anderen Staaten, die zur friedlichen Lösung von Problemen beitrage soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
Die dionysche Außenpolitik konzentrierte sich früher vor allem auf die Nachbarn in der Region sowie die Länder [[Arethanien]]s. Unter anderem wurde lange versucht, einen [[Südbund]] zu installieren. Seit der Ausrufung des Königreichs im Nachbarland [[Alpinia]], der anschliessenden [[Volkby-Krise]] und dem späteren Anschlusses [[Lauenburg]]s an Alpinia sind die Beziehungen zum Nachbarn aber deutlich abgekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterzeichnung des [[Klauther Vertrag]]s hat sich die Außenpolitik neu ausgerichtet. Die Hauptrichtung war der Auf- und Ausbau der [[IMA]] sowie die Vertiefung der Beziehungen zu den Mitgliedsländern. Nach dem Ende der IMA im Dezember 2005 war die dionysche Außenpolitik zur Ableistung von Staatsbesuchen verkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 schloss die Republik einen Freundschaftsvertrag mit den Staaten der [[Intesa Cordiale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Parteien===&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Republik Dionysos wurde die Politik von unzähligen [[Partei]]en geprägt. Das Wesen der dionyschen Verfassung bringt es mit sich, dass politische Parteien zwar in der Verfassung erwähnt, dort aber nicht definiert werden. Dies geschieht im Parteiengesetz.&lt;br /&gt;
Eine Partei besteht aus mindestens drei Mitgliedern, sie muss über eine Internetpräsenz verfügen, auf der die Satzung und das Programm untergebracht sind. Die Gründung einer Partei ist beim Innenministerium zu beantragen. Der Antrag erfolgt durch Eintrag ins Parteienverzeichnis. Eine Vereinigung erhält erst nach Bestätigung des Antrags durch das Innenministerium den Rechtsstatus einer Partei. Die Bestätigung kann erst erfolgen, wenn die Bestimmungen des Gesetzes in vollem Umfang erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parteien sind im Senat oder in einem Landtag vertreten (in Klammern Anzahl der Mandate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=2 | &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Abk..&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Ideologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Senat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Dionysche Volks-Partei]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Maximilian Skrma]]&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Matt Suchard]]&lt;br /&gt;
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===Amtsträger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der dionyschen Kanzler|Kanzler seit Gründung der Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Senat|Aktueller Senat]] (abgeschafft am 19.03.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Firmen gehören die Berger Holding, die h3 Holding, die Seizler Holding, die Rüdenberg Holding GmbH sowie die Dico Company, einem der größten Softgetränkehersteller der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berger Holding, die der verstorben [[Claudia Berger]] gehörte, gehören unter anderem folgende Firmen:&lt;br /&gt;
- Berger&#039;s (Brauerei)&lt;br /&gt;
- Dionka Papyrie (größter gewerblicher Hersteller vom Nationalgetränk Dionka)&lt;br /&gt;
- Berger Blumen&lt;br /&gt;
Die Berger Holding hält auch Anteile an Zeitungsverlagen, wie dem Neuen Dionysos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur h3 Holding, die grösstenteils im Besitz der [[Tres Stiftung]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- News Net Dionysos (Die wohl meist gelesene Zeitung in Dionysos)&lt;br /&gt;
- Heynfordpark (Mit dem Messeturm, dem größten Tagungs- und Seminarzentrum in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Seizler Holding, die im Besitz von [[Adolf Seizler]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- Wexler Verlag (Wexels Neue, Doiyran News und zu 50% das Neue Dionysos, dem Nachfolgeblatt von Dionysos Heute)&lt;br /&gt;
- Seizler Kondome&lt;br /&gt;
- Seizler Logistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rüdenberg Holding hat sich auf Marketingtechnologie spezialisiert, neben dem Silberberg Verlagshaus mit weiteren Beteiligungen an dionyschen Medien als Hauptunternehmen der Mediensparte, ist die dio.tec GbR eines der marktführenden dionyschen Unternehmen in der Medientechnologie. &lt;br /&gt;
Ein anderer Schwerpunkt ist seit kurzen die Pharmabranche. Mit der ArethMed GbR ist das marktführende Pharmaunternehmen in Dionysos Bestandteil der Rüdenberg Holding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dico Company stellt unter anderem das Softgetränk Dico Cola her. Zur Firma gehört auch die Dico Halle in Betz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stacy Strahlsonne]] besitzt weiter noch folgende Firmen: Dionysos 1 (Fernsehsender), Vanilla Sun (Werbeagentur), Hotel Relax (Heynford), Pigeon Airlines (Fluggesellschaft), außerdem besitzt sie die Lizenzen für die Dionycards und ist Besitzerin von Dionysos FM (Radiosender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vernachlässigen ist jedeoch die erste Akitengesellschaft Dionysos&#039;, die SeizMeSch Finanz AG, dessen Vorstand der Firmenmagnat [[Hisko Meyer-Schulz]] ist. Zu seinem Imperium gehöhren des weiteren die Dionsche Holding, unter derem Dach das Inkasso-Büro Dionysos, das Verlagshaus Bad Papyrie zu dem auch die [[BLAH]] gehöhrt, der Branchenführer Internationale Blaue sowie eine Niederlassung in Astor gehöhrt. Ein Ziel der Dionschen Holding ist eine weltweite Expansion, um neue Märkte zu erschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmenlandschaft in Dionysos ist durch den starken Dienstleistungssektor geprägt. Ein paar Fabriken (Beford Stahl) versorgen Dionysos mit dem Nötigsten. Um diesen Zustand zu verbessern, hat unter anderem die Landesregierung in Doiyran seinerzeit ein Staatsbeteiligungsgesetz verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos verwendet das Bankensystem der MinSoft AG. Neben der staatseigenen Dionyschen Staatsbank bestehen die Spar- und Kreditkasse Sudapulur, die RatioVereinsBank, sowie die SeizMesch Finanz AG (keine Girokonten) als Privatbanken.&lt;br /&gt;
[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysches Bankensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/doiyran/Presseverband%20Dionysos/index.htm Presseverband Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://nnd.dionysi.de/index.php NND - News Net Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://doiyran.net/Freie%20Zeitung/index.htm Freie Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://oaz.republik-dionysos.de Ostdionysche Allgemeine Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Portal_Dionysos]]&lt;br /&gt;
*[http://www.republik-dionysos.de Hauptseite der Republik Dionysos]&lt;br /&gt;
*[http://dioniwiki.niederbergen.de/StartSeite DioniWiki]&lt;br /&gt;
*[http://boerse.niederbergen.de/ Dionysche Börse]&lt;br /&gt;
*[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysche Zentralbank]&lt;br /&gt;
*[http://home.arcor.de/doiyran/Naturwissenschaftlicher%20Bund%20Dionysos/index.htm Naturwissenschaftlicher Bund Dionysos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Harnar)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Arethanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<title>Dionysos</title>
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		<updated>2017-05-08T18:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Dionysos]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dionysos&#039;&#039;&#039; ist ein demokratischer Bundesstaat. Es besteht seit 2002 aus den vier Ländern [[Doiyran]], [[Niederbergen]], [[Papyrie]] und [[Milhet]], wobei in letzterem die Bundeshauptstadt [[Klauth]] liegt. Es grenzt im Osten an [[Büyük Sergiye]], im Süden an [[Meltania]]. Der Begriff &#039;&#039;Dionysos&#039;&#039; ist seit Jahrtausenden die Bezeichnung für die Region, in der bis in die Neuzeit verschiedene Königreiche existierten. Die Entwicklung des dionyschen Nationalstaats begann mit der Schwächung des Isfahnischen Reiches und den Aufständen der Dioner gegen die Isfahner Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos ein sozialer Rechtsstaat, in dem vor allem die Exekutive eine enorme Rolle spielt. Sie ist eine der wirtschaftsstärksten Staaten der Welt mit einem der besten Hochschulsysteme überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republik Dionysos&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [Kevin Stürmer]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 161.369,20 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;11.735.430&amp;lt;br /&amp;gt; 77 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 4. März 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dion]] (Ð) 1 Dion = 100 Sypolous,&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Dionysos ist unser Land]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 4. März&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Karte&#039;&#039;&#039; || [[CartA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || +53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
3400 v. D. erfolgte die Gründung des ersten Tempels in [[Nathax]] durch König [[Xankadri]]. Nach der Legende erschlug Xankadri den Sohn [[Qualfadur]] des Seegottes Qualdokur. Er wurde somit Prinz der Seen und Flüsse. 3380 v. D. wurden die großen Mauern der Stadt Nathax durch König Dalio vollendet, was dreißig Jahre später die Stadt nicht davor bewahrte durch ein Erdbeben zerstört zu werden. Nach einer Legende zerstörte der Erdgott [[Bandrak]] die Stadt mit seinen Truppen und verfluchte die Könige und alle ihre Nachkommen. 3170 v. D. kam es zur Gründung der heutigen Bundeshauptstadt [[Klauth]] durch Auswanderer aus Nathax. Die Legende berichtet davon, das der Göttervater [[Klauthan]] die Stadt als Hochzeitsgeschenk für seinen Sohn und König Knekodiak von Klauth erschuf. 2950 v. D. errichtete König Mepilan den zweiten Tempel von Nathax. Die Stadt wurde so zum größten religiösen und kulturellen Zentrum der damaligen Zeit. 2890 v. D. wurde Luinx durch den Stamm der Arkaner gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2140 v. D. vollzog sich der erste nennenswerte Einigungsprozess in der Region, als König [[Kudan III.]] von Nathax Klauth einnehmen ließ. Die Stadt wurde über Jahrhunderte von Nathax abhängig. 1950 v. D. landete das Volk der [[Pinguisen]] südöstlich des heutigen [[Fudopolis]]. 1830 v. D. folgte schließlich die Gründung von Pinga, dem heutigen [[Heynford]]. Durch die verschiedene Sprache und Kultur zwischen Pinguisen und den eingeborenen Arkanern kam es in den Jahrhunderten immer wieder zu Spannungen und Kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 v. D. nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Wexel]] ein. Das [[Doiyran|Doiyranische Reich]] entstand. 1450 v. D., nach der Hochzeit von [[Jakla von Papyrie]] und [[Haltaria von Sudapulur]], entsteht im Osten das [[Papyrie|Papyrische Großreich]] unter Jakla I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassik===&lt;br /&gt;
1234 v. D. wurde das noch heute in Gebrauch befindliche [[Kathandarische Alphabet|Kathandarischen Alphabets]] in der Region Dionysos eingeführt. Der Bau des dritten Tempel von Nathax durch Sklaven aus Klauth erfolgte 1233 v. D.. Die circa vierzig Meter hohe Stufenpyramide sollte die Macht des Königs darstellen. Heute ist davon nur noch eine Ruine vorhanden. 1060 v. D. kam es zum ersten Aufstand der Klauther, der von den Nathaxer Soldaten blutig niedergeschlagen wurde. In den Nathaxer Sklavenbaracken wurden zur Strafe die Steuern erhöht und eine Mauer gebaut, die das Verlassen völlig unmöglich machte. Ein Jahrhundert später expandierte das Königreich der Pinguisen auf Kosten der umliegenden Städte. Die Pinguisen vermischten sich zunehmend mit dem Stamm der Heyner, die Stadt Pinga bekam ihren noch heute gültigen Namen [[Heynford]]. 840 v. D. begann unter Einsatz Klauther Sklaven der Bau der Großen Handelsstraße von Nathax nach Klauth und Alexandria, um den Reichtum Nathax zu vergrößern.&lt;br /&gt;
820 v. D. siedelte König [[Selanus]] von Nathax den Stamm der Diona aus dem Norden an, die berühmte Baumeister waren. Er hoffte so, den Bau der Handelsstraße zu beschleunigen, die nach zwanzig Jahren erst zu ungefähr fünfzehn Prozent fertiggestellt war und deren Bau endgültig erst 795 v. D. abgeschlossen worden konnte. Zur Bestürzung des Königs von Nathax, dem Großneffen des Selanus des Älteren, entwickelte sich die Sklavenstadt Klauth zu einem Handelszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 600 v. D. wurde in Klauth das erste Mal vom Auftreten von Maximilian, dem Propheten des Dionysos berichtet. Maximilian verkündete die Freilassung aller Sklaven und einem glücklichen Leben für alle. Vor allem in Klauth und in den Sklavenbaracken von Luinx wurde seine Lehre euphorisch aufgenommen. Daraufhin verbat der König von Nathax den dionyschen Glauben, der lediglich im Untergrund weitergeführt wurde. Der König sah sich gezwungen, Maximilian von Dionysos hinrichten zu lassen und so wurde er in Klauth zu Tode gesteinigt und sein Leib auf der Spitze der Stufenpyramide in Nathax verbrannt. Angeblich wurde ein Zahn, eine Haarlocke und ein Zehknochen von ihm gerettet und als Reliquie versteckt.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit etwa nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Bedford]] ein und vergrößern so das Doiyranische Reich. 430 v. D. kommt es zum Zweiten Aufstand der Klauther und der Diona. In der Schlacht erobern die Truppen der Aufständigen Klauth zurück und fordern die Freilassung der Sklaven in Nathax. Nach langen Debatten werden die Aufständigen freigesprochen und zweihundert Klauther bekommen Bürgerrechte in Klauth, Nathax und Alexandria. Daraus entwickelte sich der Klauther Adel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühdionysmus ===&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des Frühdionismus liegen die Ursprünge der dionyschen Religion und der Anfang der dionyschen Zeitrechnung. Die Priester verbreiteten die Kunde, dass Dionysos sich im Tempel gezeigt habe und zu ihnen gesprochen habe. Er habe ihnen aufgetragen, seine Botschaft vom Leben ohne Sklaven jetzt nicht nur in den einzelnen Reichen, sondern in der ganzen Welt zu verbreiten. Er spricht auch von einem großen Bündnis der Reiche. Eine neue Zeitrechnung beginnt.&lt;br /&gt;
95 Jahre nach diesem Ereignis überfallen Truppen aus dem Doiranyischen Reich Fudopolis und besetzen es. Heynford schwört Rache, ist aber machtlos.&lt;br /&gt;
Die Doiyraner setzen daraufhin ihre Expansion fort und eine riesige doiyranische Streitmacht beginnt mit der Belagerung von Heynford. Einer kleinen Armee aus Heynford gelang es jedoch die Berge zu überqueren, die Doiyraner zu passieren und das wehrlose Luinx zu besetzen. Der heynfordische König will die Truppen zurückziehen, wenn die Doiyraner Heynford und Fudopolis verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
265 bilden das Papyrische, Doiyranische und Heynfordische Reich eine Allianz, um den Tyrann Milhet zu stürzen. Der sogenannte Einheitskrieg beginnt. Die alliierten Truppen dringen in den Palast des Thalus ein und töten ihn. Die militärische Allianz wird zu einer Länderallianz ausgeweitet. Das Dionysche Königreich wird gegründet. Der erste König wird Jarta von Luinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
670 wird die Dionyschen Hanse in Lith gegründet. Dieser Seehandelsbund verband bald alle größeren See- und Flussstädte. Haupthandelsorte waren die Gründerstadt Lithos, und die Städte [[Malupur]] und [[Nordstadt]], die zuvor nur als kleine Dörfer existierten, durch den Handel aber schnell reich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätzeit ===&lt;br /&gt;
1275 stirbt [[Sempopolus II.]]. Er hatte in den dreißig Jahren seiner Herrschaft viele Angriffe von Piraten und Räubern aus anderen Ländern zurückgestoßen und auf große Feste und gute Mahlzeiten für sich verzichtet, um den Armen zu helfen. Als sein Nachfolger wird [[Zarnus von Lith]] gewählt, ein Nachkomme des Gründers der Dionyschen Hanse. 1305 überschwemmte eine Springflut weite Teile der Küste. Haukus Haius, der Deichgraf des Reiches, konstruiert einen neuartige Deichstruktur und rettet so hunderte von Menschen vor einer weiteren Springflut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 reiste der [[Isfahn|isfahnische]] Kanzler Borus Dan in das dionysche Königreich. Er und König Moltovos unterzeichnen einen Friedensvertrag. Die Dionysche Hanse blüht durch den Handel mit Isfahn auf. Dieser Vertrag hielt bis 1501, als der isfahnische Kanzler einem Sturz zum Opfer fällt. An seine Stelle tritt [[Val Don]]. Dieser sperrt sofort die Häfen für die Schiffe der dionyschen Hanse. Ein Jahr später landen die Isfahner in Nordstadt und nehmen die auf Krieg nicht vorbereitete Stadt schnell ein. 1504 nehmen die Isfahner weitere Städte im Norden des Königreichs ein, eine Einnahme von Klauth schlägt jedoch fehl. Die isfahnische Hauptstreitmacht teilt sich, die eine Hälfte zieht nach Westen, die andere nach Osten.&lt;br /&gt;
1507 nimmt die östliche Streitmacht schließlich Alexandria ein. 1520 sind alle Städte des dionyschen Königreichs außer Klauth, Fudopolis und Heynford eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 hatte Isfahn nach etlichen Kriegen beinahe den gesamten Südostkontinent eingenommen. Außer dem Rest von Dionysos war alles auf dem Kontinent isfahnisch. 1602 stand eine riesige Streitmacht von weit über 100000 Mann vor Klauth und forderte die Abtretung Süddoiyrans. Der amtierende König Greiswolf bekam bei Anblick des Heeres einen Herzinfarkt und starb. Eine Notversammlung seiner Berater beschließt, den Forderungen nachzukommen. Zwischen 1603 und 1799 verarmt die Bevölkerung von Dionysos zunehmend, da Isfahn enorme Tribute verlangt; die Isfahn brauchen das Geld, um ihre große Streitmacht zu versorgen. In diesen Jahren gibt es immer wieder Putschversuche und Aufstände der dionyschen Bevölkerung, die von den Isfahnern blutig niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung Dionysos hielt bis etwa 1802 an, als sich ein Putsch der isfahnischen Streitmächte vollzoh. Eine Großzahl der Isfahner aus dem ehemaligen Dionysos zieht nach [[Isfahnita]], der Hauptstadt des Isfahnischen Reiches. 1804 schenkt der gewählte König Isfahns, [[Siron Bos]], Dionysos die ehemaligen Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
1807 vollzieht sich in Dionysos das sogenannte Fünf-Königs-Jahr: Innerhalb von einem Jahr kommen [[Sobus I.]], sein Cousin Sobus II., Folius VI., Mox XIV. und Haran III. an die Macht. 1815 spalten sich die Provinzen Nord-Doiyran und Nathax von Dionysos ab und wählen einen eigenen König, den Nathaxer [[Kurlos I.]]. 1817 schloss sich dann auch die Provinz Süddoiyran dem Westdionyschen Königreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 schafft Kurlos I. die Königswahl ab und führt die Erbmonarchie mit seinem Geschlecht der Nathaxer wieder ein.&lt;br /&gt;
1833 wird er darauf von seinen beiden Söhnen erstochen. Die beiden schaffen die Erbmonarchie ab und lassen einen neuen König wählen. Dies wird als Verrat der Nathaxer bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 erfolgt die Spaltung der dionyschen Kirche: Die [[Dionysuser]] predigen ein frommes und enthaltsames Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 beginnt der endgültige Zerfall des Königreichs Dionysos. Der Statthalter der Provinzstadt Nux erklärt die Stadt für unabhängig.&lt;br /&gt;
1878 folgen dem Beispiel Betz, Sudalpulur, Maniex und [[Livatos]]. Ein Jahr später schließen sich [[Bad Papyrie]], Tophylos, Heynford und Fudopolis zum [[Dionysches Südreich|Dionyschen Südreich]] zusammen. 1894 erklärt sich Süddoiyran unter [[Tos I.]] für unabhängig.&lt;br /&gt;
1895 folgt ihm Norddoiyran, wird unabhängig und macht das Adelsgeschlecht Nathax zur Familia Regna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1897 und 1906 machen sich die restlichen Städte nach und nach unabhängig. Das dionysche Königreich zerbricht in elf kleine Fürstentümer und Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Deshalb findet auch der dionysche Feiertagskalender wenig Beachtung. Findet sich jedoch ein Anlass stürmen die Dioner die Straßen und feiern mit viel [[Dionka]], einem Kräuterschnaps aus der Dionkawurzel, bis in den frühen Morgen hinein. Als besondere kulturelle Institution ist die [http://dy.seemannskneipe.de/abendrot Gruppe Abendrot] zu nennen, in der sich viele dionysche Künstler vereinigt haben. Desweiteren gibt es namhafte Schriftsteller, wie z.B. [[Rawiya Salomon]], [[Franz von Kohonen]], [[Oscar Bass]], [[Persides Prasinos]] oder [[Kevin Stürmer]] aber auch Maler und Zeichner, wie z.B. [[Persides Prasinos]] und auch Aktionskünstler, wie z.B. [[Yngwer Nussecke]] oder [[Fred Freifrau von Furunkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch musikalisch ist das dionysche Volk. Mit den [[White Handed Skies]] und [[Biss]] finden sich gleich zwei international erfolgreiche Bands in den dionyschen Landen. Durch die vielen ansässigen Medienunternehmen gibt es eine ausgeprägte Presse- und Medienkultur. Mit dem Fernsehsendern &amp;quot;Dionysos 1&amp;quot; und &amp;quot;ARD&amp;quot;, dem Radiosender &amp;quot;Dionysos FM&amp;quot; sowie den einzelnen Zeitungen (NND, Dionysos Heute, Adonis, Dê Soit etc.) haben die Bürgerinnen und Bürger ein reichhaltiges Informationsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu erwähnen wäre die [[dionysche Zeitrechnung]], die im Vergleich zur christlichen Zeitrechnung 200 Jahre vorraus ist (Beispiel: 2004 n.C. = 2204 [[n.D.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde die [[Fußball-WM]] in Dionysos ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Dionysos ist nach der Bundesverfassung von 2002 in der Fassung von 2012, eine föderale, parlamentarisch-demokratische [[Republik]], bestehend aus vier Bundesländern. Staatsoberhaupt ist der [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]], der für vier Monate direkt vom Volk gewählt wird; eine Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
Da Dionysos ein [[Bundesstaat]] ist, sind sowohl die Gesetzgebung als auch die Verwaltung zwischen Bund und Ländern geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bundesregierung====&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung ist das oberste Verwaltungsorgan des Bundes. Die Bundesverfassung überträgt der Bundesregierung die Verwaltung des Bundes. Als Kollegialorgan übt die Bundesregierung nur die Tätigkeiten aus, die nicht den einzelnen Bundesministern übertragen wurden. Die Bundesregierung besteht aus dem [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] und den Bundesministern. Zusätzlich werden auch Leiter der Bundesämter ernannt, die den jeweiligen Ministern untergeordnet sind. Die Leiter der Bundesämter nehmen zwar an den Sitzungen der Bundesregierung teil, gehören aber formal nicht zur Bundesregierung. Die wichtigste Aufgabe der Bundesregierung ist der Beschluss von Gesetzesinitiativen. Die Mitglieder der Bundesregierung werden vom Senatspräsidenten auf Vorschlag des Kanzlers ernannt. Der Senatspräsident ist bei der Ernennung des Kanzlers und der übrigen Mitglieder der Bundesregierung theoretisch an keine Vorgaben gebunden, muss sich jedoch in der Realität nach dem Wahlergebnis richten. Die gesamte Bundesregierung oder einzelne Minister können durch ein Misstrauensvotum des Senats entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Senat====&lt;br /&gt;
Der [[Senat]] ist die legislative Gewalt der Republik. Die Gesetzgebungskompetenz ist dabei auf die in der Verfassung fest umrissenen Bereiche der ausschliessenden und konkurierenden Gesetzgebung beschränkt. Hier gilt der Grundsatz &amp;quot;Bundesrecht bricht Landesrecht&amp;quot;. In allen anderen Bereichen haben die Länderparlamente die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wird alle vier Monate vom Volk gewählt. Er besteht aus fünf, höchstens sieben gewählten Senatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Justiz====&lt;br /&gt;
In Dionysos wird die gesamte Judikative vom Bund wahrgenommen. Der Oberste Gerichtshof in [[Klauth]] ist die judikative Gewalt der Republik. Er besteht aus drei gleichberechtigten Richtern. Mit dem neuen &#039;&#039;Gesetz über den Obersten Gerichtshof&#039;&#039; vom Dezember 2006 ist er für alle Gerichtsverfahren zuständig. Er ist gegliedert in die Kammern für Straf- und Streitsachen und in die Große Kammer, die für Verfassungsauslegungen und Wahlprüfungen zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Länder====&lt;br /&gt;
Die Länder verwalten sich im Rahmen der Verfassung selbst. Sie haben in allen Bereichen Gesetzgebungskompetenz, in denen die Verfassung nicht explizit die Gesetzgebungskompetenz des Senats vorsieht. Den Länder steht jeweils ein [[Ministerpräsident]] vor. Das Parlament wird aus allen Bürgern des Landes gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verwaltungsebene sind die Kommunen, die Rechte dieser Ebene sind jedoch in jedem Land anders geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
Innenpolitisch gibt es in Dionysos eine [[Republikspolizei]], die sich um die Vollstreckung der Kriminellen kümmert, gehört somit zur [[Exekutive]] des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteidigungspolitik===&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos besitzt keine Armee, sondern bevorzugt die Kommunikation mit anderen Staaten, die zur friedlichen Lösung von Problemen beitrage soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
Die dionysche Außenpolitik konzentrierte sich früher vor allem auf die Nachbarn in der Region sowie die Länder [[Arethanien]]s. Unter anderem wurde lange versucht, einen [[Südbund]] zu installieren. Seit der Ausrufung des Königreichs im Nachbarland [[Alpinia]], der anschliessenden [[Volkby-Krise]] und dem späteren Anschlusses [[Lauenburg]]s an Alpinia sind die Beziehungen zum Nachbarn aber deutlich abgekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterzeichnung des [[Klauther Vertrag]]s hat sich die Außenpolitik neu ausgerichtet. Die Hauptrichtung war der Auf- und Ausbau der [[IMA]] sowie die Vertiefung der Beziehungen zu den Mitgliedsländern. Nach dem Ende der IMA im Dezember 2005 war die dionysche Außenpolitik zur Ableistung von Staatsbesuchen verkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 schloss die Republik einen Freundschaftsvertrag mit den Staaten der [[Intesa Cordiale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Parteien===&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Republik Dionysos wurde die Politik von unzähligen [[Partei]]en geprägt. Das Wesen der dionyschen Verfassung bringt es mit sich, dass politische Parteien zwar in der Verfassung erwähnt, dort aber nicht definiert werden. Dies geschieht im Parteiengesetz.&lt;br /&gt;
Eine Partei besteht aus mindestens drei Mitgliedern, sie muss über eine Internetpräsenz verfügen, auf der die Satzung und das Programm untergebracht sind. Die Gründung einer Partei ist beim Innenministerium zu beantragen. Der Antrag erfolgt durch Eintrag ins Parteienverzeichnis. Eine Vereinigung erhält erst nach Bestätigung des Antrags durch das Innenministerium den Rechtsstatus einer Partei. Die Bestätigung kann erst erfolgen, wenn die Bestimmungen des Gesetzes in vollem Umfang erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parteien sind im Senat oder in einem Landtag vertreten (in Klammern Anzahl der Mandate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=2 | &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Abk..&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Ideologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Senat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ff7b00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Dionysche Volks-Partei]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|DVP&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Maximilian Skrma]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Skrmaistisch-Sozialistisch]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#002074&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|WORF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Lew Romanow]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Konservatismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#faff00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Liberale Partei Dionysos]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|LPD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Matt Suchard]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Liberalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsträger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der dionyschen Kanzler|Kanzler seit Gründung der Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Senat|Aktueller Senat]] (abgeschafft am 19.03.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Firmen gehören die Berger Holding, die h3 Holding, die Seizler Holding, die Rüdenberg Holding GmbH sowie die Dico Company, einem der größten Softgetränkehersteller der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berger Holding, die der verstorben [[Claudia Berger]] gehörte, gehören unter anderem folgende Firmen:&lt;br /&gt;
- Berger&#039;s (Brauerei)&lt;br /&gt;
- Dionka Papyrie (größter gewerblicher Hersteller vom Nationalgetränk Dionka)&lt;br /&gt;
- Berger Blumen&lt;br /&gt;
Die Berger Holding hält auch Anteile an Zeitungsverlagen, wie dem Neuen Dionysos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur h3 Holding, die grösstenteils im Besitz der [[Tres Stiftung]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- News Net Dionysos (Die wohl meist gelesene Zeitung in Dionysos)&lt;br /&gt;
- Heynfordpark (Mit dem Messeturm, dem größten Tagungs- und Seminarzentrum in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Seizler Holding, die im Besitz von [[Adolf Seizler]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- Wexler Verlag (Wexels Neue, Doiyran News und zu 50% das Neue Dionysos, dem Nachfolgeblatt von Dionysos Heute)&lt;br /&gt;
- Seizler Kondome&lt;br /&gt;
- Seizler Logistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rüdenberg Holding hat sich auf Marketingtechnologie spezialisiert, neben dem Silberberg Verlagshaus mit weiteren Beteiligungen an dionyschen Medien als Hauptunternehmen der Mediensparte, ist die dio.tec GbR eines der marktführenden dionyschen Unternehmen in der Medientechnologie. &lt;br /&gt;
Ein anderer Schwerpunkt ist seit kurzen die Pharmabranche. Mit der ArethMed GbR ist das marktführende Pharmaunternehmen in Dionysos Bestandteil der Rüdenberg Holding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dico Company stellt unter anderem das Softgetränk Dico Cola her. Zur Firma gehört auch die Dico Halle in Betz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stacy Strahlsonne]] besitzt weiter noch folgende Firmen: Dionysos 1 (Fernsehsender), Vanilla Sun (Werbeagentur), Hotel Relax (Heynford), Pigeon Airlines (Fluggesellschaft), außerdem besitzt sie die Lizenzen für die Dionycards und ist Besitzerin von Dionysos FM (Radiosender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vernachlässigen ist jedeoch die erste Akitengesellschaft Dionysos&#039;, die SeizMeSch Finanz AG, dessen Vorstand der Firmenmagnat [[Hisko Meyer-Schulz]] ist. Zu seinem Imperium gehöhren des weiteren die Dionsche Holding, unter derem Dach das Inkasso-Büro Dionysos, das Verlagshaus Bad Papyrie zu dem auch die [[BLAH]] gehöhrt, der Branchenführer Internationale Blaue sowie eine Niederlassung in Astor gehöhrt. Ein Ziel der Dionschen Holding ist eine weltweite Expansion, um neue Märkte zu erschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmenlandschaft in Dionysos ist durch den starken Dienstleistungssektor geprägt. Ein paar Fabriken (Beford Stahl) versorgen Dionysos mit dem Nötigsten. Um diesen Zustand zu verbessern, hat unter anderem die Landesregierung in Doiyran seinerzeit ein Staatsbeteiligungsgesetz verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos verwendet das Bankensystem der MinSoft AG. Neben der staatseigenen Dionyschen Staatsbank bestehen die Spar- und Kreditkasse Sudapulur, die RatioVereinsBank, sowie die SeizMesch Finanz AG (keine Girokonten) als Privatbanken.&lt;br /&gt;
[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysches Bankensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/doiyran/Presseverband%20Dionysos/index.htm Presseverband Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://nnd.dionysi.de/index.php NND - News Net Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://doiyran.net/Freie%20Zeitung/index.htm Freie Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://oaz.republik-dionysos.de Ostdionysche Allgemeine Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Portal_Dionysos]]&lt;br /&gt;
*[http://www.republik-dionysos.de Hauptseite der Republik Dionysos]&lt;br /&gt;
*[http://dioniwiki.niederbergen.de/StartSeite DioniWiki]&lt;br /&gt;
*[http://boerse.niederbergen.de/ Dionysche Börse]&lt;br /&gt;
*[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysche Zentralbank]&lt;br /&gt;
*[http://home.arcor.de/doiyran/Naturwissenschaftlicher%20Bund%20Dionysos/index.htm Naturwissenschaftlicher Bund Dionysos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Harnar)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Arethanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kevin_St%C3%BCrmer&amp;diff=51772</id>
		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-05-08T18:09:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Kevin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Stürmer&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Kanzler der Republik Dionysos&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Stuermer.jpg|Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |LAND			= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 09.10.2153 DZ&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politiker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Stürmer Mitglied der Doiyranischen Volkspartei (DVP). Im selben Jahr kam es zum Putsch der Staatsregierung angeführt durch die sozialistisch geprägte Ex-Kanzlerin Stacy Strahlsonne (zu diesem Zeitpunkt Mitglied der [[Partei für soziale Gerechtigkeit]]), an dem er zwar nicht unmittelbar beteiligt war, deren Putschregierung Kevin Stürmer jedoch als Justizminister angehören sollte. Während der Kanzlerschaft Friedrich von Wexels im Jahr 2012 verließ Stürmer die Republik Dionysos um einen Lehrstuhl an der Libera Universita di Mediana im Medianischen Imperium anzunehmen. Erst im Winter 2013 entschied er sich dazu wieder in seine Heimat zurück zu kehren und sich dort politisch einzubringen. Nachdem die DVP weitestgehend von der Bildfläche verschwunden war, schloss er sich nun der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit (WORF) an und trat in der darauffolgenden Wahl gegen Richard von Rüdenberg für das Amt des Kanzlers an, bei der Stürmer dem SiD-Politiker allerdings unterlegen war. Trotz der Wahlniederlage und der scharfen Rhetorik, die noch während des Wahlkampfes von Stürmer ausgegangen war, schloss sich Stürmer der Regierung von Rüdenberg als Innenminister an, der er bis zum Jahr 2015 angehörte. Im Februar 2015 fand dann eine erneute Kanzlerwahl statt, bei der Stürmer einmal mehr seine Kandidatur erklärte. Wieder stammte seine Kontrahentin aus den Parteireihen der SiD. Dieses mal hieß sein Gegner Stacy Strahlsonne. Stürmer, der von Januar 2014 bis Februar 2015 Parteivorsitzender der [[WORF]] gewesen war und dem bei dieser Wahl die Favoritenrolle zugeschrieben wurde, unterlag letztlich erneut und zog infolgedessen die politische Konsequenz daraus, indem er zum WORF-Parteitag im März 2015 verkündete, dass er auf eine neuerliche Kandidatur um das Amt des Parteichefs verzichte. Ihm folgte der spätere Kanzler der Republik Dionysos, [[Lew Romanow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürmer zog sich zwar nach seiner zweiten Wahlniederlage gegen einen SiD-Kandidaten aus der dionyschen Politik weitestgehend zurück, ist jedoch bis heute Parteimitglied in der WORF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Blutung zu stark ist.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kevin_St%C3%BCrmer&amp;diff=51771</id>
		<title>Kevin Stürmer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kevin_St%C3%BCrmer&amp;diff=51771"/>
		<updated>2017-05-08T18:08:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Kevin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Stürmer&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Kanzler der Republik Dionysos&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Stuermer.jpg|Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |LAND			= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 09.10.2153 DZ&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE		= {{Person/Amtsfolge&lt;br /&gt;
	 |[[Liste der dionyschen Kanzler| Kanzler (Dionysos)]]&lt;br /&gt;
	 |VON		= 08.05.2217&lt;br /&gt;
	 |BIS		= heute&lt;br /&gt;
	 |VORGÄNGER	= [[Nicole Réveau]]&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politiker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Stürmer Mitglied der Doiyranischen Volkspartei (DVP). Im selben Jahr kam es zum Putsch der Staatsregierung angeführt durch die sozialistisch geprägte Ex-Kanzlerin Stacy Strahlsonne (zu diesem Zeitpunkt Mitglied der [[Partei für soziale Gerechtigkeit]]), an dem er zwar nicht unmittelbar beteiligt war, deren Putschregierung Kevin Stürmer jedoch als Justizminister angehören sollte. Während der Kanzlerschaft Friedrich von Wexels im Jahr 2012 verließ Stürmer die Republik Dionysos um einen Lehrstuhl an der Libera Universita di Mediana im Medianischen Imperium anzunehmen. Erst im Winter 2013 entschied er sich dazu wieder in seine Heimat zurück zu kehren und sich dort politisch einzubringen. Nachdem die DVP weitestgehend von der Bildfläche verschwunden war, schloss er sich nun der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit (WORF) an und trat in der darauffolgenden Wahl gegen Richard von Rüdenberg für das Amt des Kanzlers an, bei der Stürmer dem SiD-Politiker allerdings unterlegen war. Trotz der Wahlniederlage und der scharfen Rhetorik, die noch während des Wahlkampfes von Stürmer ausgegangen war, schloss sich Stürmer der Regierung von Rüdenberg als Innenminister an, der er bis zum Jahr 2015 angehörte. Im Februar 2015 fand dann eine erneute Kanzlerwahl statt, bei der Stürmer einmal mehr seine Kandidatur erklärte. Wieder stammte seine Kontrahentin aus den Parteireihen der SiD. Dieses mal hieß sein Gegner Stacy Strahlsonne. Stürmer, der von Januar 2014 bis Februar 2015 Parteivorsitzender der [[WORF]] gewesen war und dem bei dieser Wahl die Favoritenrolle zugeschrieben wurde, unterlag letztlich erneut und zog infolgedessen die politische Konsequenz daraus, indem er zum WORF-Parteitag im März 2015 verkündete, dass er auf eine neuerliche Kandidatur um das Amt des Parteichefs verzichte. Ihm folgte der spätere Kanzler der Republik Dionysos, [[Lew Romanow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürmer zog sich zwar nach seiner zweiten Wahlniederlage gegen einen SiD-Kandidaten aus der dionyschen Politik weitestgehend zurück, ist jedoch bis heute Parteimitglied in der WORF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Blutung zu stark ist.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kevin_St%C3%BCrmer&amp;diff=51770</id>
		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-05-08T18:08:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Kevin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Stürmer&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Kanzler der Republik Dionysos&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Stuermer.jpg|Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |LAND			= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 09.10.2153 DZ&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE		= {{Person/Amtsfolge&lt;br /&gt;
	 |[[Liste der dionyschen Kanzler| Kanzler (Dionysos)]]&lt;br /&gt;
	 |VON		= 08.05.2217&lt;br /&gt;
	 |BIS		= aktuell&lt;br /&gt;
	 |VORGÄNGER	= [[Nicole Réveau]]&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politiker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Stürmer Mitglied der Doiyranischen Volkspartei (DVP). Im selben Jahr kam es zum Putsch der Staatsregierung angeführt durch die sozialistisch geprägte Ex-Kanzlerin Stacy Strahlsonne (zu diesem Zeitpunkt Mitglied der [[Partei für soziale Gerechtigkeit]]), an dem er zwar nicht unmittelbar beteiligt war, deren Putschregierung Kevin Stürmer jedoch als Justizminister angehören sollte. Während der Kanzlerschaft Friedrich von Wexels im Jahr 2012 verließ Stürmer die Republik Dionysos um einen Lehrstuhl an der Libera Universita di Mediana im Medianischen Imperium anzunehmen. Erst im Winter 2013 entschied er sich dazu wieder in seine Heimat zurück zu kehren und sich dort politisch einzubringen. Nachdem die DVP weitestgehend von der Bildfläche verschwunden war, schloss er sich nun der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit (WORF) an und trat in der darauffolgenden Wahl gegen Richard von Rüdenberg für das Amt des Kanzlers an, bei der Stürmer dem SiD-Politiker allerdings unterlegen war. Trotz der Wahlniederlage und der scharfen Rhetorik, die noch während des Wahlkampfes von Stürmer ausgegangen war, schloss sich Stürmer der Regierung von Rüdenberg als Innenminister an, der er bis zum Jahr 2015 angehörte. Im Februar 2015 fand dann eine erneute Kanzlerwahl statt, bei der Stürmer einmal mehr seine Kandidatur erklärte. Wieder stammte seine Kontrahentin aus den Parteireihen der SiD. Dieses mal hieß sein Gegner Stacy Strahlsonne. Stürmer, der von Januar 2014 bis Februar 2015 Parteivorsitzender der [[WORF]] gewesen war und dem bei dieser Wahl die Favoritenrolle zugeschrieben wurde, unterlag letztlich erneut und zog infolgedessen die politische Konsequenz daraus, indem er zum WORF-Parteitag im März 2015 verkündete, dass er auf eine neuerliche Kandidatur um das Amt des Parteichefs verzichte. Ihm folgte der spätere Kanzler der Republik Dionysos, [[Lew Romanow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürmer zog sich zwar nach seiner zweiten Wahlniederlage gegen einen SiD-Kandidaten aus der dionyschen Politik weitestgehend zurück, ist jedoch bis heute Parteimitglied in der WORF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Blutung zu stark ist.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<title>Liste der dionyschen Kanzler</title>
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		<updated>2017-05-08T18:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Liste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Referenztabelle|Dionysos, Kanzler]][[Kategorie:Dionysos]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Liste der dionyschen Kanzler&#039;&#039;&#039; führt alle 35 [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] der [[Republik Dionysos]] an. Die Kompetenz des Kanzlers ist in der dionyschen Verfassung geregelt. Vom 4. März 2002 bis zum 29. Januar 2004 wurden die Kanzler Dionysos&#039; vom [[Bundestag (Dionysos)|Bundestag]] gewählt, anschließend direkt vom Volk. Vom 18. Februar 2008 bis zum 30. März 2009 wurden sie vom [[Senat (Dionysos)|Senat]] gewählt, seitdem wieder direkt durch das Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Colti Breuer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Liberale Partei Dionysos|LPD]]&lt;br /&gt;
| 4. März 2002&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;3. Januar 2003&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Giovani Tres]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Dionysche Demokratische Partei|DDP]]&lt;br /&gt;
| 3. Januar 2003&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;26. April 2003&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Spiros Papandaja]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Liberale Partei Dionysos|LPD]]&lt;br /&gt;
| 26. April 2003&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;10. Juli 2003&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Sarekeus Spockos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Dionysche Demokratische Partei|DDP]]&lt;br /&gt;
| 10. Juli 2003&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;9. September 2003&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Christian von Lauenburg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Bürgerlich-Demokratische Liga|BDL]]&lt;br /&gt;
| 9. September 2003&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;21. Januar 2004&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Giovani Tres]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 21. Januar 2004&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;3. April 2004&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Claudia Berger]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Sozen in Dionysos|SiD]]&lt;br /&gt;
| 3. April 2004&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;26. Juni 2004&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Arthur Spooner]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 26. Juni 2004&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;23. Oktober 2004&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Knut von Iboi]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 23. Oktober 2004&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;9. Januar 2005&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Thomas Laußner]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| parteilos&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Adolf Seizler]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Christian Steinfeuer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Liberale Partei Dionysos|LPD]]&lt;br /&gt;
| 24. Juni 2005&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;17. Oktober 2005&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Richard von Rüdenberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Max Artmann]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 23. Februar 2006&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;5. April 2006&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Lorenzo von Duckstein]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 30. April 2006&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;11. August 2006&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Gerhard Barthle]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Liberale Partei Dionysos|LPD]]&lt;br /&gt;
| 11. August 2006&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;16. September 2006&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Armin Schwertfeger]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Dionysche Demokratische Allianz|DDA]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Thomas Sonneberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Liberale Partei Dionysos|LPD]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Önödöpdölön Öpdömön]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Doiyranische Volkspartei|DVP]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Iskander Finis]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Dionysche Demokratische Allianz|DDA]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Alexander Koerbel]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 16. Februar 2009&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 4. April 2009&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Stacy Strahlsonne]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für soziale Gerechtigkeit|PSG]]&lt;br /&gt;
| 5. April 2009&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 31. August 2009&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Ioannes Amadopolis]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Dionysche Demokratische Allianz|DDA]]&lt;br /&gt;
| 31. August 2009&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 31. Dezember 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Vesta Spondylos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Dionysche Demokratische Allianz|DDA]]&lt;br /&gt;
| 8. Februar 2010&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 4. Juni 2010&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Nikos Padazitakis]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Doiyranische Volkspartei|DVP]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Stacy Strahlsonne]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für soziale Gerechtigkeit|PSG]]&lt;br /&gt;
| 30. August 2010&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 30. Dezember 2010&lt;br /&gt;
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| [[Partei für soziale Gerechtigkeit|PSG]]&lt;br /&gt;
| 30. Dezember 2010&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 17. Mai 2011&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Kevin Stürmer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Doiyranische Volkspartei|DVP]]&lt;br /&gt;
| 17. Mai 2011&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;22. August 2011&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Nicole Réveau]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für soziale Gerechtigkeit|PSG]]&lt;br /&gt;
| 22. August 2011 2010&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 12. Januar 2012&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Nikos Padazitakis]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Doiyranische Volkspartei|DVP]]&lt;br /&gt;
| 12. Januar 2012&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;26. Januar 2012&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Friedrich von Wexel]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 2. April 2012&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 3. September 2012&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background:#002074; color:white;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;34&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Niklas Hämekki]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 3. September 2012&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 27. Januar 2014&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Richard von Rüdenberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Sozen in Dionysos|SiD]]&lt;br /&gt;
| 27. Januar 2014&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;25. Februar 2015&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Stacy Strahlsonne]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Sozen in Dionysos|SiD]]&lt;br /&gt;
| 25. Februar 2015&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;13. Juli 2015&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#002074; color:white;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;37&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Lew Romanow]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 13. Juli 2015&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 08. Mai 217&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#002074; color:white;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;38&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Kevin Stürmer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 08. Mai 2017&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; aktuell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_dionyschen_Kanzler&amp;diff=51768</id>
		<title>Liste der dionyschen Kanzler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_dionyschen_Kanzler&amp;diff=51768"/>
		<updated>2017-05-08T18:07:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Liste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Referenztabelle|Dionysos, Kanzler]][[Kategorie:Dionysos]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Liste der dionyschen Kanzler&#039;&#039;&#039; führt alle 35 [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] der [[Republik Dionysos]] an. Die Kompetenz des Kanzlers ist in der dionyschen Verfassung geregelt. Vom 4. März 2002 bis zum 29. Januar 2004 wurden die Kanzler Dionysos&#039; vom [[Bundestag (Dionysos)|Bundestag]] gewählt, anschließend direkt vom Volk. Vom 18. Februar 2008 bis zum 30. März 2009 wurden sie vom [[Senat (Dionysos)|Senat]] gewählt, seitdem wieder direkt durch das Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#B5B5B5&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Vom Bundestag gewählte Bundeskanzler (4. März 2002 bis 29. Januar 2004)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Colti Breuer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Liberale Partei Dionysos|LPD]]&lt;br /&gt;
| 4. März 2002&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;3. Januar 2003&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Giovani Tres]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Dionysche Demokratische Partei|DDP]]&lt;br /&gt;
| 3. Januar 2003&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;26. April 2003&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Spiros Papandaja]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Liberale Partei Dionysos|LPD]]&lt;br /&gt;
| 26. April 2003&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;10. Juli 2003&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Sarekeus Spockos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Dionysche Demokratische Partei|DDP]]&lt;br /&gt;
| 10. Juli 2003&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;9. September 2003&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Christian von Lauenburg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Bürgerlich-Demokratische Liga|BDL]]&lt;br /&gt;
| 9. September 2003&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;21. Januar 2004&lt;br /&gt;
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|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#B5B5B5&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Vom Volk gewählte Bundeskanzler (29. Januar 2004 bis 18. Februar 2008)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Giovani Tres]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 21. Januar 2004&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;3. April 2004&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Claudia Berger]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Sozen in Dionysos|SiD]]&lt;br /&gt;
| 3. April 2004&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;26. Juni 2004&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Arthur Spooner]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 26. Juni 2004&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;23. Oktober 2004&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Knut von Iboi]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 23. Oktober 2004&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;9. Januar 2005&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Thomas Laußner]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| parteilos&lt;br /&gt;
| 9. Januar 2005&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;21. Februar 2005&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Adolf Seizler]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Sozen in Dionysos|SiD]]&lt;br /&gt;
| 21. Februar 2005&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;14. Mai 2005&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Christian Steinfeuer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Liberale Partei Dionysos|LPD]]&lt;br /&gt;
| 24. Juni 2005&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;17. Oktober 2005&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Richard von Rüdenberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 17. Oktober 2005&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;23. Februar 2006&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Max Artmann]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 23. Februar 2006&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;5. April 2006&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Lorenzo von Duckstein]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 30. April 2006&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;11. August 2006&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Gerhard Barthle]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Liberale Partei Dionysos|LPD]]&lt;br /&gt;
| 11. August 2006&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;16. September 2006&lt;br /&gt;
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| [[Dionysche Demokratische Allianz|DDA]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Thomas Sonneberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Liberale Partei Dionysos|LPD]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Önödöpdölön Öpdömön]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Doiyranische Volkspartei|DVP]]&lt;br /&gt;
| 9. Juni 2008&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;15. Oktober 2008&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Iskander Finis]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Dionysche Demokratische Allianz|DDA]]&lt;br /&gt;
| 15. Oktober 2008&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 15. Februar 2009&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Alexander Koerbel]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 16. Februar 2009&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 4. April 2009&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Stacy Strahlsonne]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für soziale Gerechtigkeit|PSG]]&lt;br /&gt;
| 5. April 2009&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 31. August 2009&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Ioannes Amadopolis]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Dionysche Demokratische Allianz|DDA]]&lt;br /&gt;
| 31. August 2009&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 31. Dezember 2009&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Vesta Spondylos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Dionysche Demokratische Allianz|DDA]]&lt;br /&gt;
| 8. Februar 2010&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 4. Juni 2010&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Nikos Padazitakis]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Doiyranische Volkspartei|DVP]]&lt;br /&gt;
| 4. Juni 2010&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;30. August 2010&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Stacy Strahlsonne]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für soziale Gerechtigkeit|PSG]]&lt;br /&gt;
| 30. August 2010&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 30. Dezember 2010&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Nicole Réveau]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für soziale Gerechtigkeit|PSG]]&lt;br /&gt;
| 30. Dezember 2010&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 17. Mai 2011&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Kevin Stürmer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Doiyranische Volkspartei|DVP]]&lt;br /&gt;
| 17. Mai 2011&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;22. August 2011&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Nicole Réveau]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für soziale Gerechtigkeit|PSG]]&lt;br /&gt;
| 22. August 2011 2010&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 12. Januar 2012&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Nikos Padazitakis]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Doiyranische Volkspartei|DVP]]&lt;br /&gt;
| 12. Januar 2012&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;26. Januar 2012&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#002074; color:white;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;33&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Friedrich von Wexel]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 2. April 2012&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 3. September 2012&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#002074; color:white;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;34&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Niklas Hämekki]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 3. September 2012&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 27. Januar 2014&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#dd0000; color:white;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;35&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Richard von Rüdenberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Sozen in Dionysos|SiD]]&lt;br /&gt;
| 27. Januar 2014&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;25. Februar 2015&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#dd0000; color:white;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;36&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Stacy Strahlsonne]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Sozen in Dionysos|SiD]]&lt;br /&gt;
| 25. Februar 2015&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt;13. Juli 2015&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#002074; color:white;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;37&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Lew Romanow]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 13. Juli 2015&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; 08. Mai 217&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#002074; color:white;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;37&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Kevin Stürmer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|WORF]]&lt;br /&gt;
| 08. Mai 2017&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;br /&amp;gt; aktuell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Senat_(Dionysos)&amp;diff=51750</id>
		<title>Senat (Dionysos)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Senat_(Dionysos)&amp;diff=51750"/>
		<updated>2017-05-04T13:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Aktuelle Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Parlament]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Senat&#039;&#039;&#039; ist das Parlament der Republik [[Dionysos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neun Sitze im Senat werden durch ein verschränktes Listen-/Direktwahlverfahren vergeben. Jeder Wähler hat drei Stimmen, die er frei verteilen kann. Landesweit treten Parteilisten und Einzelkandidaten an, zusätzlich treten in jedem Bundesland Direktkandidaten der Parteilisten bzw. Einzelkandidaten an. Die Stimmen der Direktkandidaten werden dabei der Parteiliste gutgeschrieben, Sitze der Direktkandidaten andererseits den Parteilisten angerechnet. Die Verteilung der Sitze auf die Listen erfolgt nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Verfahren_nach_Sainte_Lagu%C3%AB-Schepers Saint-Laguë]-Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Senatspräsident==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senatspräsident ist gleichzeitig formelles Staatsoberhaupt der Republik Dionysos. Er vereidigt und ernennt Kanzler, Minister und Senatoren und verkündet Gesetze. Ebenso vertritt er Dionysos im völkerrechtlichen Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senatspräsident wird vom Senat mit einfacher Mehrheit gewählt. Sein Stellvertreter ist derjenige Kandidat, der bei der Wahl zum Präsidenten am zweitmeisten Stimmen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wurde im Januar 2204 durch eine Verfassungsreform eingeführt. Bis dahin waren [[Bundestag]] und [[Bundesrat]] die gesetzgebenden Institutionen der Republik Dionysos. &lt;br /&gt;
Anfangs bestand der Senat aus der sieben Senatoren umfassenden Bundeskammer und der Länderkammer, die mit je einem Vertreter jeder Landesregierung bestückt war. Im Mai 2204 wurden Bundes- und Landeskammer zusammengelegt; die Vertreter der Länder werden seither direkt vom Volk gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
*Präsident vakant&lt;br /&gt;
*[[Pocahontas Fellatios]] ([[WORF]])&lt;br /&gt;
*[[Kevin Stürmer]] ([[WORF]])&lt;br /&gt;
*[[Juan Giovani Tres]] ([[WORF]])&lt;br /&gt;
*[[Hisko Meyer - Schulz]] ([[LPD]])&lt;br /&gt;
*derzeit unbesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Wahlergebnisse Bundeskammer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl 20.-26.12.2204 [[DZ]]&lt;br /&gt;
*[[WORF]] 40.7% - 3 Sitze&lt;br /&gt;
*[[SiD]]  18.7% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
*[[LPD]]  15.9% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
*[[SPD]]  15.4% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
*[[Rumpakis]] 9.3% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wahl 23.-29.4.2204 &lt;br /&gt;
*WORF 57.1% - 4/2 Sitze&lt;br /&gt;
*SiD  42.9% - 3/4 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die WORF hatte nur zwei Kandidaten aufgestellt, die SiD vier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wahl 12.-18.5.2204&lt;br /&gt;
*WORF 35.0% - 2 Sitze&lt;br /&gt;
*LPD  30.0% - 2 Sitze&lt;br /&gt;
*[[BRG]]  15.0% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
*[[BB]]   10.0% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
*SiD  10% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlergebnisse nach Zusammenlegung der Kammern ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Wahl Juni 2204&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Listenwahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** WORF 40.9% - 2 Sitze&lt;br /&gt;
** LPD 36.4% - 2 Sitze&lt;br /&gt;
** SiD 13.6% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
** BB 9.1%&lt;br /&gt;
*Direktwahl Doiyran&lt;br /&gt;
*Stichwahl&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Milhet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Green 75.0%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Niederbergen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**von Fichter (WORF)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Papyrie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Suchard (LPD)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Zusammensetzung des Senats&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**WORF - 3 Sitze&lt;br /&gt;
**LPD - 3 Sitze&lt;br /&gt;
**SiD - 1 Sitz&lt;br /&gt;
**Unabh. - 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Wahl Oktober 2204&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Listenwahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** WORF 48% - 2 Sitze&lt;br /&gt;
** [[SOLIDAR]] 26% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
** LPD 15% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
** [[IMvA]] 11% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Doiyran&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** von Wexel (WORF) 60%&lt;br /&gt;
** Seizler (SiD) 40%&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Direktwahl Milhet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** McKensey (SOLIDAR) 55%&lt;br /&gt;
** Arhein (WORF) 36%&lt;br /&gt;
** von Rotbart 9%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Niederbergen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Berber-Thayer (WORF) 67%&lt;br /&gt;
**Steinfeuer (SOLIDAR) 33%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Papyrie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Strahlsonne (SiD) 40%&lt;br /&gt;
** Pulitzer (LPD) 40%&lt;br /&gt;
** Berger (IMvA) 20%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stichwahl Papyrie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Strahlsonne (SiD)&lt;br /&gt;
** Pulitzer (LPD)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Zusammensetzung des Senats&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** WORF 4 Sitze&lt;br /&gt;
** SOLIDAR 2 Sitze&lt;br /&gt;
** SiD/IMvA 2 Sitze&lt;br /&gt;
** LPD 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6.Wahl Februar 2205&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Listenwahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**WORF 29.2% - 2 Sitze&lt;br /&gt;
**LL 29.2% - 2 Sitze&lt;br /&gt;
**SiD 25.0% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
**Mentus4 12.5% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
**PULS 4.2%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Doiyran&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Seizler (SiD) 25.0%&lt;br /&gt;
** nicht Seizler 75%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Milhet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** von Rotbart 66.7%&lt;br /&gt;
** Smith 33.3%&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Direktwahl Niederbergen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Tres (LPD) 75.0%&lt;br /&gt;
** de Cappes (WORF) 25.0%&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Direktwahl Papyrie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Meyer-Schulz (SiD) 66.7%&lt;br /&gt;
** J.Strahlsonne (Mentus4) 33.3%&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zusammensetzung des Senats&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**LPD/LL 3 Sitze&lt;br /&gt;
**WORF 2 Sitze&lt;br /&gt;
**SiD 2 Sitze&lt;br /&gt;
**Unabh. 2 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7.Wahl Juni 2205&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Listenwahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**LPD 40.0% - 3 Sitze&lt;br /&gt;
**WORF 24.0% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
**SiD 24.0% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
**Mentus4 8.0%&lt;br /&gt;
**NF 4.0%&lt;br /&gt;
**GAP 0.0%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Doiyran&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Rumpakis 50.0%&lt;br /&gt;
**von Wexel (WORF) 33.3%&lt;br /&gt;
**Frexen (HERO) 16.7%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Milhet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Rellek 55.6%&lt;br /&gt;
**Suchard (LPD) 22.2%&lt;br /&gt;
**von Duckstein (WORF) 22.2%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Niederbergen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Tres (LPD) 60.0%&lt;br /&gt;
**de Cappes (WORF) 20.0%&lt;br /&gt;
**Schulz (GAP) 20.0%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Papyrie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Strahlsonne (SiD) 40.0%&lt;br /&gt;
**Kaktus (WORF) 40.0%&lt;br /&gt;
**Pfeffer (LPD) 20.0%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stichwahl Papyrie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Strahlsonne (SiD) 60.0%&lt;br /&gt;
**Kaktus (WORF) 40.0%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Zusammensetzung des Senats&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**LPD - 4 Sitze&lt;br /&gt;
**SiD - 2 Sitze&lt;br /&gt;
**WORF - 1 Sitz&lt;br /&gt;
**Unabh. - 2 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8.Wahl November 2205&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Listenwahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**LPD 38.5% - 2 Sitze&lt;br /&gt;
**GAL 30.8% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
**WORF 19.2% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
**Sozialliberale Liste 11.5% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Doiyran&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Dierke (LPD) 60.0%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Milhet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Habichtsburg (WORF) 30.0%&lt;br /&gt;
** Artmann (GAL) 30.0%&lt;br /&gt;
** Suchard (LPD) 20.0%&lt;br /&gt;
** Flunder 10.0%&lt;br /&gt;
** Laußner (SL) 10.0%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stichwahl Milhet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Habichtsburg (WORF) 25%&lt;br /&gt;
** Artmann (GAL) 75%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Niederbergen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Tres 100.0%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Direktwahl Papyrie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Beck (GAL) 80.0%&lt;br /&gt;
**Sendler 20.0%&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Zusammensetzung des Senats&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**LPD - 3 Sitze&lt;br /&gt;
**GAL - 3 Sitze&lt;br /&gt;
**WORF - 1 Sitz&lt;br /&gt;
**Unabh. - 2 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlergebnisse nach Wahlrechtsreform 2206 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Wahl Februar 2206&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* LPD 34.4% - 4 Sitze&lt;br /&gt;
* WORF 31.1% - 3 Sitze&lt;br /&gt;
* GAL 14.4% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Einzelkandidaten 20.0% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Wahl April 2206&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* LPD 25% - 3 Sitze&lt;br /&gt;
* WORF 42.31% - 4 Sitze&lt;br /&gt;
* Einzelkandidat Artmann 11.54% - 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Einzelkandidat Strahlsonne, Stacy 21.15 % - 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11. Wahl Oktober 2206&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* LPD 25.49% (3 Mandate)&lt;br /&gt;
* WORF 23.53% (2 Mandate)&lt;br /&gt;
* LSD 11.76% (1 Mandat)&lt;br /&gt;
* Einzelkandidat Karl von Fichter 17.65% (1 Mandat)&lt;br /&gt;
* Einzelkandidat Matt Suchard 13.73% (1 Mandat)&lt;br /&gt;
* Einzelkandidat Cornelius Battista 7.84% (1 Mandat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;12. Wahl Januar 2207&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* LPD 24.07% (2 Mandate)&lt;br /&gt;
* WORF 20.37% (2 Mandate)&lt;br /&gt;
* DDA 35.19% (4 Mandate)&lt;br /&gt;
* Einzelkandidat Dr. Richard Kuemmel 20.37% (1 Mandat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;13. Wahl April 2207&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* WORF 12.7% (1 Mandat)&lt;br /&gt;
* DDA 42.9% (4 Mandate)&lt;br /&gt;
* NL 36.5% (4 Mandate)&lt;br /&gt;
* Einzelkandidat Leonidas Sakis Simitis 7.9% (1 Mandat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;14. Wahl Juli 2207&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* WORF 23.3% (3 Mandate)&lt;br /&gt;
* DDA 23.3% (3 Mandate)&lt;br /&gt;
* NL 24.4% (3 Mandate)&lt;br /&gt;
* PDF 17.8%(2 Mandate)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;15. Wahl November 2207&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* WORF 31,88% (4 Mandate)&lt;br /&gt;
* DDA 26,09% (3 Mandate)&lt;br /&gt;
* NL 14,49% (2 Mandate)&lt;br /&gt;
* Einzelkandidat Papandaja 15,94% (1 Mandat)&lt;br /&gt;
* Einzelkandidat Roos 4,35% (1 Mandat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;16. Wahl November 2207&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* WORF 20,51% (2 Mandate)&lt;br /&gt;
* DDA 26,92% (3 Mandate)&lt;br /&gt;
* NL 11,54% (1 Mandat)&lt;br /&gt;
* LPD 41,03% (5 Mandate)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;17. Wahl Mai 2208&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* WORF 16,3% (2 Mandate)&lt;br /&gt;
* DDA 13,5% (2 Mandate)&lt;br /&gt;
* NL 8,7% (1 Mandat)&lt;br /&gt;
* LPD 29,3% (3 Mandate)&lt;br /&gt;
* DVP 14,4% (1 Mandat)&lt;br /&gt;
* SPD 8,7% (1 Mandat)&lt;br /&gt;
* Einzelkandidat Mootz 8,7% (1 Mandat)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Partei_f%C3%BCr_Wohlstand,_Ordnung,_Recht_und_Freiheit&amp;diff=51719</id>
		<title>Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Partei_f%C3%BCr_Wohlstand,_Ordnung,_Recht_und_Freiheit&amp;diff=51719"/>
		<updated>2017-04-23T19:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://novatopo.de/dionysos/worf-ava.png&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]], [[Milhet]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039; || [[Juan Giovani Tres]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 22. April 2217&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generalsekretär&#039;&#039;&#039;|| [[Pocahontas Fellatios]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 21. April 2217&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgliederzahl&#039;&#039;&#039; || 5 &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand: Januar 2214&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsdatum&#039;&#039;&#039;|| 23. November 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsort&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Farben&#039;&#039;&#039; || blau, weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitze&#039;&#039;&#039; || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || [http://republik-dionysos.de/forum/index.php?/groups/2-wohlstand-ordnung-recht-und-freiheit/ www.worf.dy]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;WORF&#039;&#039;&#039;) ist eine [[Dionysos|dionysche]] Partei, die aus der politischen Rechten und der Mitte hervorgegangen ist und die erste betont konservative Partei in Dionysos. Die WORF ist pluralistisch, demokratisch und dezentral ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die WORF wurde am 23. November 2003 auf Initiative von [[Greg Ewers]] und [[El Tres]] hin gegründet. Bereits bei der ersten Wahl zur Bundeskammer des Senats Ende Dezember erreichte die Partei 40,7 Prozent der Stimmen und drei von sieben Sitze. Nach dem Rückzug Ewers wurde [[El Tres]] Parteichef und im Januar 2004 zum Kanzler gewählt. Bei den folgenden Wahlen zum [[Senat]] wurde die WORF jeweils stärkste Partei, zuletzt bei den Wahlen im Oktober, wo sie 48 Prozent der Stimmen und 4 von 9 Sitzen errang. Zusätzlich stellte sie nach [[El Tres]] bis April mit [[Arthur Spooner]] von Juni bis Oktober 2004) und mit [[Knut von Iboi]] ab Oktober fast durchgehend den dionyschen Kanzler, einen Großteil der Regierung und von Mai bis November 2004 mit [[El Tres]] den Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 2007 zog die WORF, nach langer Zeit als kleinste Partei Dionysos mit [[Alexander Koerbel]], [[Teddy Novotel]] und [[Karl von Fichter]] erstmals wieder mit drei Sitzen in den Senat ein, was damals als sensationeller Erfolg gefeiert wurde. An der Regierungsbildung war man nicht beteiligt, nachdem zunächst Koalitionsverhandlungen geführt worden waren, der Kanzlerkandidat [[Franz von Kohonen]] jedoch nicht als Kanzler verfügbar war, und es aufgrund eines unvollständigen Senates zu Neuwahlen kam. In den folgenden Wahlen am 03. Januar 2008 konnte sich die WORF trotz des Skandals um Franz von Kohonen mit 20,51 Prozent noch zwei Sitze im Senat sichern. Nachdem Alexander Koerbel und Karl von Fichter ausgetreten waren, kam die Partei bei den erneuten Senatswahlen vom 13. Mai 2008 über 16,35 Prozent und damit zwei Sitzen nicht hinaus. Dies war das seit langer Zeit schlechteste Ergebnis der Partei. In diesen Tagen schwand die Mitgliederanzahl der WORF teilweise auf drei Mitglieder, da der ehemalige Parteivorsitzende [[Hermann Ritter]] die Partei verlassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2008 trat Alexander Koerbel wieder in die WORF ein und erarbeitete zusammen mit Franz von Kohonen, Hermann Ritter und [[Treed Werwolf]] eine neue Agenda, die als Leitfaden der WORF für die nächsten zwei Jahre anzusehen war. Als sich im August 2008 jedoch Franz von Kohonen und Hermann Ritter aus der dionyschen Politik zurückgezogen hatten, hielt Alexander Koerbel es für sinnlos, weiterhin in der WORF zu arbeiten. Daraufhin trat er zusammen mit [[Max Checker]] aus der Partei aus. Bei den Senatsahlen im September 2009 gelang es der Partei zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder als stärkste Fraktion in den Senat einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines erheblichen Mitgliedermangels, der im folgenden halben Jahr die WORF belastete, legte die WORF schließlich auf Beschluss des Parteitags am 14. März 2010 ihren Parteistatus ab und agierte seitdem als gleichnamiger eingetragener Verein. Die WORF verfolgte das Ziel einer Reorganisation, die schließlich im Dezember 2011 mit der Wiedergründung durch [[Friedrich von Wexel]] gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Januar 2214 bis März 2215 war [[Kevin Stürmer]] Vorsitzender der Partei. In dieser Zeit kandidierte er drei mal für das Amt des Kanzlers der Republik Dionysos gegen Kandidaten der SiD. Zweimal musste er sich dabei gegen seinen Konkurrenten [[Richard von Rüdenberg]] und ein weiteres mal gegen [[Stacy Strahlsonne]] geschlagen geben. Nachdem die Analysen der Wahlergebnisse nach der Wahl im Februar 2215 darauf schließen lassen mussten, dass Stürmer viele Stimmen aus seiner eigenen Partei nicht für sich holen hatte können, verkündete er anlässlich des Parteitages im März 2215 dass er nicht erneut für den Vorsitz der Partei kandidieren wolle. Damit ging eine politische Ära der WORF zuende, die durch einen von vielen Experten als ideologischen Linksrutsch bezeichneten Umschwung der Partei unter Stürmer gekennzeichnet war. Stürmer selbst lehnte es hingegen stets ab seine politische Gangart in &amp;quot;rechts&amp;quot; oder &amp;quot;links&amp;quot; unterteilen zu lassen (dies kann man auch seinem im Jahre 2215 erschienenen Werk &amp;quot;Der Kampf um das Wort&amp;quot; entnehmen) sondern er betonte immer wieder dass für ihn Argumente und nicht theoretische Gedankenkonzepte wegweisend seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger Stürmers wurde im März 2215 [[Lew Romanow]] mit 100% der abgegebenen Stimmen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Folgendes Parteiprogramm wurde im Januar 2214 durch die Partei erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Parteiprogramm bildet den Rahmen unseres politischen Auftretens und sollte dementsprechend stets dem gegenwärtigen Zeitgeschehen angepasst sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Demokratie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Partei bekennt sich zu einer demokratischen Überzeugung, die innerhalb eines Staates verwirklicht werden soll, der funktionierende Staatsgewalten und eine angebrachte Mitbestimmung durch das Volk im Rahmen der Verfassung gewährleistet. Ziel ist folglich eine vernünftige Verwirklichung der Maßgaben der dionyschen Verfassung, die in Art. 19 zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist nach unseren Maßstäben wünschenswert, dem Dioner die Möglichkeit zu gewähren sich fortzubilden und in diesem Rahmen seine Interessen zum Wohle der Gemeinschaft zu verwirklichen. Als eine Partei, die den intellektuellen Diskurs ebenso schätzt wie die Ausübung praktischer Arbeit, liegt es in unserem Sinne die Wissenschaften zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Humanismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser gesamtes System basiert auf humanistischen Grundüberzeugungen. So steht bereits in Artikel 1 unserer Verfassung geschrieben: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Dieses humanistische Prinzip bewegt uns dazu auch ökonomisch so zu handeln, dass das Glück des Individuums niemals zu Lasten der Gesellschaft verwirklicht, aber im Rahmen der menschlichen Vernunft durchaus hinreichend realisiert werden kann. Diese Überzeugung bildet das Gedankengerüst für unsere Sozial– und Wirtschaftspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Dionysmus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind kulturbewusst. Neben der altdionyschen Musik, den traditionellen Ritualen, der dionyschen Literatur und unserer Kunst ist es doch vor Allem der Glaube an unseren Gott Dionysos, der unsere nationale Gesellschaft so stabilisiert. Neben dem praktizierten Glauben an Dionysos setzen wir uns ebenfalls für eine Erhaltung und nötigenfalls auch Restaurierung seiner Denkmäler ein. Es ist außerdem wünschenswert, dionysche Tugenden wie Toleranz, Vergebung und den ausgeprägten Hang zum Feiern in die Welt zu tragen und uns als sympathisches Volk, das wir sind, zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte vor allem die kulturpolitische Komponente wieder in den Fokus der Parteibemühungen gerückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Personen ==&lt;br /&gt;
*[[Greg Ewers]], Parteigründer, eOppositionsführeteigründerrs]], Parteigründer, Parteichef 01-04/2204, Ehrenvorsitzender, Altkanzler, Altpräsident&lt;br /&gt;
*[[Arthur Spooner]], Gründungsmitglied, Parteichef 04-11/2204, Altkanzler, Außenminister&lt;br /&gt;
*[[Franz von Kohonen]], Vorsitzender der Senatsfraktion, Wirtschaftsminister a.D., Parteichef&lt;br /&gt;
*[[Knut von Iboi]], Kanzler 10/2204-01/2205&lt;br /&gt;
*[[Lorenzo von Duckstein]], Parteisekretär für Öffentlichkeitsarbeit, Senator und Ministerpräsident von Milhet&lt;br /&gt;
*[[Ansel Berber-Thayer]], Innenminister, Senator&lt;br /&gt;
*[[Beneus Arhein]], Ehamaliger [[Senatspräsident]]&lt;br /&gt;
*[[Richard E. von Rüdenberg]] Kanzler 10/2205-02/2206, Minister, Parteisekretär&lt;br /&gt;
*[[Alexander Koerbel]] Ehemaliger Minister für Wirtschaft und Finanzen, ehemaliger Justizminister, ehemaliger Parteichef, Senator, Generalsekretär&lt;br /&gt;
*[[Hermann Ritter]] Ehemaliger Ministerpräsident Milhet, ehemaliger Justizminister, ehemaliger Vizekanzler, ehemaliger Parteichef, ehemaliger Senator&lt;br /&gt;
*[[Treed Werwolf]] Ehemaliger Ministerpräsident Niederbergen, Parteichef seit September 08, ehemaliger Senator&lt;br /&gt;
*[[Lew Romanow]] Oberbürgermeister Südstadt, Parteichef, Oppositionsführer&lt;br /&gt;
*[[Kevin Stürmer]], Kanzler 5/2211-08/2211, Parteichef 01/2214-03/2215&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://republik-dionysos.de/forum/index.php?/topic/376-pressemitteilung-partei-für-wohlstand-ordnung-recht-und-freiheit/?p=6111 Pressemitteilung der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Partei_f%C3%BCr_Wohlstand,_Ordnung,_Recht_und_Freiheit&amp;diff=51718</id>
		<title>Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Partei_f%C3%BCr_Wohlstand,_Ordnung,_Recht_und_Freiheit&amp;diff=51718"/>
		<updated>2017-04-23T19:17:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://novatopo.de/dionysos/worf-ava.png&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]], [[Milhet]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039; || [[Juan Giovani Tres]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 10. März 2215&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generalsekretär&#039;&#039;&#039;|| [[Pocahontas Fellatios]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 2. Januar 2014&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgliederzahl&#039;&#039;&#039; || 5 &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand: Januar 2214&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsdatum&#039;&#039;&#039;|| 23. November 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsort&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Farben&#039;&#039;&#039; || blau, weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitze&#039;&#039;&#039; || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || [http://republik-dionysos.de/forum/index.php?/groups/2-wohlstand-ordnung-recht-und-freiheit/ www.worf.dy]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;WORF&#039;&#039;&#039;) ist eine [[Dionysos|dionysche]] Partei, die aus der politischen Rechten und der Mitte hervorgegangen ist und die erste betont konservative Partei in Dionysos. Die WORF ist pluralistisch, demokratisch und dezentral ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die WORF wurde am 23. November 2003 auf Initiative von [[Greg Ewers]] und [[El Tres]] hin gegründet. Bereits bei der ersten Wahl zur Bundeskammer des Senats Ende Dezember erreichte die Partei 40,7 Prozent der Stimmen und drei von sieben Sitze. Nach dem Rückzug Ewers wurde [[El Tres]] Parteichef und im Januar 2004 zum Kanzler gewählt. Bei den folgenden Wahlen zum [[Senat]] wurde die WORF jeweils stärkste Partei, zuletzt bei den Wahlen im Oktober, wo sie 48 Prozent der Stimmen und 4 von 9 Sitzen errang. Zusätzlich stellte sie nach [[El Tres]] bis April mit [[Arthur Spooner]] von Juni bis Oktober 2004) und mit [[Knut von Iboi]] ab Oktober fast durchgehend den dionyschen Kanzler, einen Großteil der Regierung und von Mai bis November 2004 mit [[El Tres]] den Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 2007 zog die WORF, nach langer Zeit als kleinste Partei Dionysos mit [[Alexander Koerbel]], [[Teddy Novotel]] und [[Karl von Fichter]] erstmals wieder mit drei Sitzen in den Senat ein, was damals als sensationeller Erfolg gefeiert wurde. An der Regierungsbildung war man nicht beteiligt, nachdem zunächst Koalitionsverhandlungen geführt worden waren, der Kanzlerkandidat [[Franz von Kohonen]] jedoch nicht als Kanzler verfügbar war, und es aufgrund eines unvollständigen Senates zu Neuwahlen kam. In den folgenden Wahlen am 03. Januar 2008 konnte sich die WORF trotz des Skandals um Franz von Kohonen mit 20,51 Prozent noch zwei Sitze im Senat sichern. Nachdem Alexander Koerbel und Karl von Fichter ausgetreten waren, kam die Partei bei den erneuten Senatswahlen vom 13. Mai 2008 über 16,35 Prozent und damit zwei Sitzen nicht hinaus. Dies war das seit langer Zeit schlechteste Ergebnis der Partei. In diesen Tagen schwand die Mitgliederanzahl der WORF teilweise auf drei Mitglieder, da der ehemalige Parteivorsitzende [[Hermann Ritter]] die Partei verlassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2008 trat Alexander Koerbel wieder in die WORF ein und erarbeitete zusammen mit Franz von Kohonen, Hermann Ritter und [[Treed Werwolf]] eine neue Agenda, die als Leitfaden der WORF für die nächsten zwei Jahre anzusehen war. Als sich im August 2008 jedoch Franz von Kohonen und Hermann Ritter aus der dionyschen Politik zurückgezogen hatten, hielt Alexander Koerbel es für sinnlos, weiterhin in der WORF zu arbeiten. Daraufhin trat er zusammen mit [[Max Checker]] aus der Partei aus. Bei den Senatsahlen im September 2009 gelang es der Partei zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder als stärkste Fraktion in den Senat einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines erheblichen Mitgliedermangels, der im folgenden halben Jahr die WORF belastete, legte die WORF schließlich auf Beschluss des Parteitags am 14. März 2010 ihren Parteistatus ab und agierte seitdem als gleichnamiger eingetragener Verein. Die WORF verfolgte das Ziel einer Reorganisation, die schließlich im Dezember 2011 mit der Wiedergründung durch [[Friedrich von Wexel]] gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Januar 2214 bis März 2215 war [[Kevin Stürmer]] Vorsitzender der Partei. In dieser Zeit kandidierte er drei mal für das Amt des Kanzlers der Republik Dionysos gegen Kandidaten der SiD. Zweimal musste er sich dabei gegen seinen Konkurrenten [[Richard von Rüdenberg]] und ein weiteres mal gegen [[Stacy Strahlsonne]] geschlagen geben. Nachdem die Analysen der Wahlergebnisse nach der Wahl im Februar 2215 darauf schließen lassen mussten, dass Stürmer viele Stimmen aus seiner eigenen Partei nicht für sich holen hatte können, verkündete er anlässlich des Parteitages im März 2215 dass er nicht erneut für den Vorsitz der Partei kandidieren wolle. Damit ging eine politische Ära der WORF zuende, die durch einen von vielen Experten als ideologischen Linksrutsch bezeichneten Umschwung der Partei unter Stürmer gekennzeichnet war. Stürmer selbst lehnte es hingegen stets ab seine politische Gangart in &amp;quot;rechts&amp;quot; oder &amp;quot;links&amp;quot; unterteilen zu lassen (dies kann man auch seinem im Jahre 2215 erschienenen Werk &amp;quot;Der Kampf um das Wort&amp;quot; entnehmen) sondern er betonte immer wieder dass für ihn Argumente und nicht theoretische Gedankenkonzepte wegweisend seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger Stürmers wurde im März 2215 [[Lew Romanow]] mit 100% der abgegebenen Stimmen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Folgendes Parteiprogramm wurde im Januar 2214 durch die Partei erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Parteiprogramm bildet den Rahmen unseres politischen Auftretens und sollte dementsprechend stets dem gegenwärtigen Zeitgeschehen angepasst sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Demokratie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Partei bekennt sich zu einer demokratischen Überzeugung, die innerhalb eines Staates verwirklicht werden soll, der funktionierende Staatsgewalten und eine angebrachte Mitbestimmung durch das Volk im Rahmen der Verfassung gewährleistet. Ziel ist folglich eine vernünftige Verwirklichung der Maßgaben der dionyschen Verfassung, die in Art. 19 zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist nach unseren Maßstäben wünschenswert, dem Dioner die Möglichkeit zu gewähren sich fortzubilden und in diesem Rahmen seine Interessen zum Wohle der Gemeinschaft zu verwirklichen. Als eine Partei, die den intellektuellen Diskurs ebenso schätzt wie die Ausübung praktischer Arbeit, liegt es in unserem Sinne die Wissenschaften zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Humanismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser gesamtes System basiert auf humanistischen Grundüberzeugungen. So steht bereits in Artikel 1 unserer Verfassung geschrieben: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Dieses humanistische Prinzip bewegt uns dazu auch ökonomisch so zu handeln, dass das Glück des Individuums niemals zu Lasten der Gesellschaft verwirklicht, aber im Rahmen der menschlichen Vernunft durchaus hinreichend realisiert werden kann. Diese Überzeugung bildet das Gedankengerüst für unsere Sozial– und Wirtschaftspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Dionysmus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind kulturbewusst. Neben der altdionyschen Musik, den traditionellen Ritualen, der dionyschen Literatur und unserer Kunst ist es doch vor Allem der Glaube an unseren Gott Dionysos, der unsere nationale Gesellschaft so stabilisiert. Neben dem praktizierten Glauben an Dionysos setzen wir uns ebenfalls für eine Erhaltung und nötigenfalls auch Restaurierung seiner Denkmäler ein. Es ist außerdem wünschenswert, dionysche Tugenden wie Toleranz, Vergebung und den ausgeprägten Hang zum Feiern in die Welt zu tragen und uns als sympathisches Volk, das wir sind, zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte vor allem die kulturpolitische Komponente wieder in den Fokus der Parteibemühungen gerückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Personen ==&lt;br /&gt;
*[[Greg Ewers]], Parteigründer, eOppositionsführeteigründerrs]], Parteigründer, Parteichef 01-04/2204, Ehrenvorsitzender, Altkanzler, Altpräsident&lt;br /&gt;
*[[Arthur Spooner]], Gründungsmitglied, Parteichef 04-11/2204, Altkanzler, Außenminister&lt;br /&gt;
*[[Franz von Kohonen]], Vorsitzender der Senatsfraktion, Wirtschaftsminister a.D., Parteichef&lt;br /&gt;
*[[Knut von Iboi]], Kanzler 10/2204-01/2205&lt;br /&gt;
*[[Lorenzo von Duckstein]], Parteisekretär für Öffentlichkeitsarbeit, Senator und Ministerpräsident von Milhet&lt;br /&gt;
*[[Ansel Berber-Thayer]], Innenminister, Senator&lt;br /&gt;
*[[Beneus Arhein]], Ehamaliger [[Senatspräsident]]&lt;br /&gt;
*[[Richard E. von Rüdenberg]] Kanzler 10/2205-02/2206, Minister, Parteisekretär&lt;br /&gt;
*[[Alexander Koerbel]] Ehemaliger Minister für Wirtschaft und Finanzen, ehemaliger Justizminister, ehemaliger Parteichef, Senator, Generalsekretär&lt;br /&gt;
*[[Hermann Ritter]] Ehemaliger Ministerpräsident Milhet, ehemaliger Justizminister, ehemaliger Vizekanzler, ehemaliger Parteichef, ehemaliger Senator&lt;br /&gt;
*[[Treed Werwolf]] Ehemaliger Ministerpräsident Niederbergen, Parteichef seit September 08, ehemaliger Senator&lt;br /&gt;
*[[Lew Romanow]] Oberbürgermeister Südstadt, Parteichef, Oppositionsführer&lt;br /&gt;
*[[Kevin Stürmer]], Kanzler 5/2211-08/2211, Parteichef 01/2214-03/2215&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://republik-dionysos.de/forum/index.php?/topic/376-pressemitteilung-partei-für-wohlstand-ordnung-recht-und-freiheit/?p=6111 Pressemitteilung der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Alexander_Friedman&amp;diff=51704</id>
		<title>Alexander Friedman</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Alexander_Friedman&amp;diff=51704"/>
		<updated>2017-04-20T19:28:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Alexander&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Friedman&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Wissenschaftler&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Friedman.png|Friedman (2011)]]&lt;br /&gt;
 |LAND1			= Dionysos&lt;br /&gt;
 |LAND2			= Gran Novara&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= Klauth&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 16.08.2122 DZ&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
 |STERBEORT		= Stadt&lt;br /&gt;
 |STERBELAND		= Gran Novara&lt;br /&gt;
 |STERBEDATUM		= 16.11.2211 DZ&lt;br /&gt;
 |STERBEINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alexander Friedman&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 16. August 2122 DZ in Klauth, Milhet; † 16.11.2211 DZ in Tiezzo)&#039;&#039; war ein in Gran Novara wohnhafter Politiker, Naturwissenschaftler, Jurist, Philosoph und Zeitungsverleger. Er war Justizminister der ersten durch demokratische Wahlen in Kraft gerufenen Regierung Gran Novaras und ist Gründer des novarischen Magazins „Il Forum“. Er war Mitglied der PCN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Friedman wurde am 16.08.1922 in Klauth, der dionyschen Hauptstadt als Sohn des Kleinunternehmers Konstantinos und der Postangestellten Lisa Maria Friedman geboren. In dieser Familie wuchs er gemeinsam mit seinem Bruder Christoph auf, und absolvierte mit hervorragendem Schnitt sein Abitur in der Republik Dionysos. Bereits kurz nach dem Erreichen des Abiturs wanderte er in die Demokratische Union aus um der dionyschen Kultur zu entfliehen. Dort studierte er an der Montary University Philosophie und Rechtswissenschaften, worin er später auch promovierte. Daraufhin wanderte er zurück in die verhasste Heimat Dionysos, wo er begann als Journalist und Rechtsexperte für ein Lokalblatt zu schreiben. Nachdem jedoch in Dionysos Regierung und System zusammenbrach, wanderte er, auf der Suche nach einer neuen Heimat, zunächst in Albernia und später nach Gran Novara aus, wo er sich letztlich auch niederließ. Dort gründete er das Ethik-Magazin „Il Forum“ und hielt mehrere Vorlesungen an der Libera Universita di Mediana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman fand schnell Gefallen an der wissenschaftlichen Arbeit an der Universität und engagierte sich neben seinen Vorlesungen auch in der Forschung, bis er von Hettore Appiani, dem ersten Capo di stato des Königreiches Gran Novara zum Justizminister ernannt wurde, und deshalb seine Arbeit als Wissenschaftler hinter der als Funktionär in der Politik anstellen musste. In seiner Amtszeit als Justizminister wirkte er entscheidend an der Erarbeitung des ersten novarischen Zivilgesetzbuches mit. Daneben engagierte er sich immer wieder an diversen Universitäten in der naturwissenschaftlichen Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Regierung Appiani während der politischen Staatskrise 2010 auseinanderbröckelte, und Friedman wieder mehr Zeit hatte für seine Forschungen, promovierte er an der Università di Tiezzo zum Dr. rer. nat. (Doktor der Naturwissenschaften). Daraufhin wurde er nach dem Ableben seines Vorgängers Alberto Roccini zum Präsidenten der Universität Tiezzo gewählt und gleichzeitig als Professor eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsphilosophie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman war der festen Überzeugung, dass ein demokratisches System niemals nachhaltige Zufriedenheit, sondern immer nur temporäre Befriedigung bringen kann. Freiheit, so Friedman, sei ein Zustand, der wenn man ihn besitzt, ohne dass man weiß, wie es ist wenn man in Unfreiheit lebt, seinen Wert verliert. Friedman prägte in diesem Sinne den Begriff von der &amp;quot;Relativität der Freiheit&amp;quot;. Das Gefühl der Freiheit war in den Augen Friedmans ein psychologischer Zustand, der unabhängig sei von jeglichen Bedinungen. Damit vertrat er die Ansicht, dass ein freiheitliches Staatssystem jedes Staatssystem sein konnte, und jede beliebige Eigenschaft haben könnte, wenn es nur dazu in der Lage ist, seinen Bürgern die Illusion von Freiheit zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buch.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Augen Friedmans zählt zu diesen Staatsformen auch die parlamentarische Demokratie, wie sie in den meisten Staaten praktiziert wird. Da die politische Entwicklung mit den fortschreitenden Durchschlagskräften der militärischen Waffen dahin geht, dass Kriege künftig immer seltener werden, da die Verwendung der Nuklearraketen, wie sie künftig wohl international langfristig jede militante Nation entwickeln und verwenden können wird, nicht zu einem Kriegsausbruch, sondern vielmehr dazu führe, dass Kriege unwahrscheinlicher werden, da jede Nation nach einem erfolgten ausgeführten Erstschlag mit der vollkommenen Vernichtung der eigenen Bevölkerung rechnen muss, wird auch die Freiheit, die in erster Linie durch Kriege beeinflusst wurde zu einer Selbstverständlichkeit, und wird damit an Wert verlieren. Da Unfreiheit in erster Linie durch Kriege verursacht wird, wird die Abwesenheit von Kriegen also dazu führen, dass der Wert der Freiheit, und damit der Wert der Demokratie, da ein parlamentarisch demokratisches System dem Bürger insofern Freiheit suggeriert, als dass ihm die Illusion verschafft durch seine Stimme die nationale Politik beeinflussen zu können, sinkt. Diese Zufriedenheit wird im Verlaufe der Entwicklund einer Gesellschaft schwinden und möglichenfalls gemeinsam mit der wirtschaftlichen Entwicklung Auslöser für revolutionäre Bewegungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschaftliches Vermächtnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posthum wurden außerdem von der Libera Universita di Mediana Schriften veröffentlicht, in denen sich Friedman mit der Umsetzbarkeit des Marqsismus beschäftigte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Alexander_Friedman&amp;diff=51703</id>
		<title>Alexander Friedman</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Alexander_Friedman&amp;diff=51703"/>
		<updated>2017-04-20T19:28:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Alexander&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Friedman&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Wissenschaftler&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Friedman.png|Friedman (2011)]]&lt;br /&gt;
 |LAND1			= Dionysos&lt;br /&gt;
 |LAND2			= Gran Novara&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= Klauth&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 16.08.2122 DZ&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
 |STERBEORT		= Stadt&lt;br /&gt;
 |STERBELAND		= Gran Novara&lt;br /&gt;
 |STERBEDATUM		= 16.11.2211 DZ&lt;br /&gt;
 |STERBEINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alexander Friedman&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 16. August 2122 DZ in Klauth, Milhet; † 16. 11.2011 in Tiezzo)&#039;&#039; war ein in Gran Novara wohnhafter Politiker, Naturwissenschaftler, Jurist, Philosoph und Zeitungsverleger. Er war Justizminister der ersten durch demokratische Wahlen in Kraft gerufenen Regierung Gran Novaras und ist Gründer des novarischen Magazins „Il Forum“. Er war Mitglied der PCN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Friedman wurde am 16.08.1922 in Klauth, der dionyschen Hauptstadt als Sohn des Kleinunternehmers Konstantinos und der Postangestellten Lisa Maria Friedman geboren. In dieser Familie wuchs er gemeinsam mit seinem Bruder Christoph auf, und absolvierte mit hervorragendem Schnitt sein Abitur in der Republik Dionysos. Bereits kurz nach dem Erreichen des Abiturs wanderte er in die Demokratische Union aus um der dionyschen Kultur zu entfliehen. Dort studierte er an der Montary University Philosophie und Rechtswissenschaften, worin er später auch promovierte. Daraufhin wanderte er zurück in die verhasste Heimat Dionysos, wo er begann als Journalist und Rechtsexperte für ein Lokalblatt zu schreiben. Nachdem jedoch in Dionysos Regierung und System zusammenbrach, wanderte er, auf der Suche nach einer neuen Heimat, zunächst in Albernia und später nach Gran Novara aus, wo er sich letztlich auch niederließ. Dort gründete er das Ethik-Magazin „Il Forum“ und hielt mehrere Vorlesungen an der Libera Universita di Mediana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman fand schnell Gefallen an der wissenschaftlichen Arbeit an der Universität und engagierte sich neben seinen Vorlesungen auch in der Forschung, bis er von Hettore Appiani, dem ersten Capo di stato des Königreiches Gran Novara zum Justizminister ernannt wurde, und deshalb seine Arbeit als Wissenschaftler hinter der als Funktionär in der Politik anstellen musste. In seiner Amtszeit als Justizminister wirkte er entscheidend an der Erarbeitung des ersten novarischen Zivilgesetzbuches mit. Daneben engagierte er sich immer wieder an diversen Universitäten in der naturwissenschaftlichen Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Regierung Appiani während der politischen Staatskrise 2010 auseinanderbröckelte, und Friedman wieder mehr Zeit hatte für seine Forschungen, promovierte er an der Università di Tiezzo zum Dr. rer. nat. (Doktor der Naturwissenschaften). Daraufhin wurde er nach dem Ableben seines Vorgängers Alberto Roccini zum Präsidenten der Universität Tiezzo gewählt und gleichzeitig als Professor eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsphilosophie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman war der festen Überzeugung, dass ein demokratisches System niemals nachhaltige Zufriedenheit, sondern immer nur temporäre Befriedigung bringen kann. Freiheit, so Friedman, sei ein Zustand, der wenn man ihn besitzt, ohne dass man weiß, wie es ist wenn man in Unfreiheit lebt, seinen Wert verliert. Friedman prägte in diesem Sinne den Begriff von der &amp;quot;Relativität der Freiheit&amp;quot;. Das Gefühl der Freiheit war in den Augen Friedmans ein psychologischer Zustand, der unabhängig sei von jeglichen Bedinungen. Damit vertrat er die Ansicht, dass ein freiheitliches Staatssystem jedes Staatssystem sein konnte, und jede beliebige Eigenschaft haben könnte, wenn es nur dazu in der Lage ist, seinen Bürgern die Illusion von Freiheit zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buch.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Augen Friedmans zählt zu diesen Staatsformen auch die parlamentarische Demokratie, wie sie in den meisten Staaten praktiziert wird. Da die politische Entwicklung mit den fortschreitenden Durchschlagskräften der militärischen Waffen dahin geht, dass Kriege künftig immer seltener werden, da die Verwendung der Nuklearraketen, wie sie künftig wohl international langfristig jede militante Nation entwickeln und verwenden können wird, nicht zu einem Kriegsausbruch, sondern vielmehr dazu führe, dass Kriege unwahrscheinlicher werden, da jede Nation nach einem erfolgten ausgeführten Erstschlag mit der vollkommenen Vernichtung der eigenen Bevölkerung rechnen muss, wird auch die Freiheit, die in erster Linie durch Kriege beeinflusst wurde zu einer Selbstverständlichkeit, und wird damit an Wert verlieren. Da Unfreiheit in erster Linie durch Kriege verursacht wird, wird die Abwesenheit von Kriegen also dazu führen, dass der Wert der Freiheit, und damit der Wert der Demokratie, da ein parlamentarisch demokratisches System dem Bürger insofern Freiheit suggeriert, als dass ihm die Illusion verschafft durch seine Stimme die nationale Politik beeinflussen zu können, sinkt. Diese Zufriedenheit wird im Verlaufe der Entwicklund einer Gesellschaft schwinden und möglichenfalls gemeinsam mit der wirtschaftlichen Entwicklung Auslöser für revolutionäre Bewegungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschaftliches Vermächtnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posthum wurden außerdem von der Libera Universita di Mediana Schriften veröffentlicht, in denen sich Friedman mit der Umsetzbarkeit des Marqsismus beschäftigte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<title>Alexander Friedman</title>
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		<updated>2017-04-20T19:27:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Alexander&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Friedman&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Wissenschaftler&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Friedman.png|Friedman (2011)]]&lt;br /&gt;
 |LAND1			= Dionysos&lt;br /&gt;
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 |GEBURTSDATUM		= 16.08.2122 DZ&lt;br /&gt;
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 |STERBELAND		= Gran Novara&lt;br /&gt;
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	}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alexander Friedman&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 16. August 2122 DZ in Klauth, Milhet)&#039;&#039; war ein in Gran Novara wohnhafter Politiker, Naturwissenschaftler, Jurist, Philosoph und Zeitungsverleger. Er war Justizminister der ersten durch demokratische Wahlen in Kraft gerufenen Regierung Gran Novaras und ist Gründer des novarischen Magazins „Il Forum“. Er war Mitglied der PCN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Friedman wurde am 16.08.1922 in Klauth, der dionyschen Hauptstadt als Sohn des Kleinunternehmers Konstantinos und der Postangestellten Lisa Maria Friedman geboren. In dieser Familie wuchs er gemeinsam mit seinem Bruder Christoph auf, und absolvierte mit hervorragendem Schnitt sein Abitur in der Republik Dionysos. Bereits kurz nach dem Erreichen des Abiturs wanderte er in die Demokratische Union aus um der dionyschen Kultur zu entfliehen. Dort studierte er an der Montary University Philosophie und Rechtswissenschaften, worin er später auch promovierte. Daraufhin wanderte er zurück in die verhasste Heimat Dionysos, wo er begann als Journalist und Rechtsexperte für ein Lokalblatt zu schreiben. Nachdem jedoch in Dionysos Regierung und System zusammenbrach, wanderte er, auf der Suche nach einer neuen Heimat, zunächst in Albernia und später nach Gran Novara aus, wo er sich letztlich auch niederließ. Dort gründete er das Ethik-Magazin „Il Forum“ und hielt mehrere Vorlesungen an der Libera Universita di Mediana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman fand schnell Gefallen an der wissenschaftlichen Arbeit an der Universität und engagierte sich neben seinen Vorlesungen auch in der Forschung, bis er von Hettore Appiani, dem ersten Capo di stato des Königreiches Gran Novara zum Justizminister ernannt wurde, und deshalb seine Arbeit als Wissenschaftler hinter der als Funktionär in der Politik anstellen musste. In seiner Amtszeit als Justizminister wirkte er entscheidend an der Erarbeitung des ersten novarischen Zivilgesetzbuches mit. Daneben engagierte er sich immer wieder an diversen Universitäten in der naturwissenschaftlichen Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Regierung Appiani während der politischen Staatskrise 2010 auseinanderbröckelte, und Friedman wieder mehr Zeit hatte für seine Forschungen, promovierte er an der Università di Tiezzo zum Dr. rer. nat. (Doktor der Naturwissenschaften). Daraufhin wurde er nach dem Ableben seines Vorgängers Alberto Roccini zum Präsidenten der Universität Tiezzo gewählt und gleichzeitig als Professor eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsphilosophie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman war der festen Überzeugung, dass ein demokratisches System niemals nachhaltige Zufriedenheit, sondern immer nur temporäre Befriedigung bringen kann. Freiheit, so Friedman, sei ein Zustand, der wenn man ihn besitzt, ohne dass man weiß, wie es ist wenn man in Unfreiheit lebt, seinen Wert verliert. Friedman prägte in diesem Sinne den Begriff von der &amp;quot;Relativität der Freiheit&amp;quot;. Das Gefühl der Freiheit war in den Augen Friedmans ein psychologischer Zustand, der unabhängig sei von jeglichen Bedinungen. Damit vertrat er die Ansicht, dass ein freiheitliches Staatssystem jedes Staatssystem sein konnte, und jede beliebige Eigenschaft haben könnte, wenn es nur dazu in der Lage ist, seinen Bürgern die Illusion von Freiheit zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buch.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Augen Friedmans zählt zu diesen Staatsformen auch die parlamentarische Demokratie, wie sie in den meisten Staaten praktiziert wird. Da die politische Entwicklung mit den fortschreitenden Durchschlagskräften der militärischen Waffen dahin geht, dass Kriege künftig immer seltener werden, da die Verwendung der Nuklearraketen, wie sie künftig wohl international langfristig jede militante Nation entwickeln und verwenden können wird, nicht zu einem Kriegsausbruch, sondern vielmehr dazu führe, dass Kriege unwahrscheinlicher werden, da jede Nation nach einem erfolgten ausgeführten Erstschlag mit der vollkommenen Vernichtung der eigenen Bevölkerung rechnen muss, wird auch die Freiheit, die in erster Linie durch Kriege beeinflusst wurde zu einer Selbstverständlichkeit, und wird damit an Wert verlieren. Da Unfreiheit in erster Linie durch Kriege verursacht wird, wird die Abwesenheit von Kriegen also dazu führen, dass der Wert der Freiheit, und damit der Wert der Demokratie, da ein parlamentarisch demokratisches System dem Bürger insofern Freiheit suggeriert, als dass ihm die Illusion verschafft durch seine Stimme die nationale Politik beeinflussen zu können, sinkt. Diese Zufriedenheit wird im Verlaufe der Entwicklund einer Gesellschaft schwinden und möglichenfalls gemeinsam mit der wirtschaftlichen Entwicklung Auslöser für revolutionäre Bewegungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschaftliches Vermächtnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posthum wurden außerdem von der Libera Universita di Mediana Schriften veröffentlicht, in denen sich Friedman mit der Umsetzbarkeit des Marqsismus beschäftigte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<title>Alexander Friedman</title>
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		<updated>2017-04-20T19:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Alexander&lt;br /&gt;
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 |BERUF			= Wissenschaftler&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alexander Friedman&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 16. August 2122 DZ in Klauth, Milhet)&#039;&#039; war ein in Gran Novara wohnhafter Politiker, Naturwissenschaftler, Jurist, Philosoph und Zeitungsverleger. Er war Justizminister der ersten durch demokratische Wahlen in Kraft gerufenen Regierung Gran Novaras und ist Gründer des novarischen Magazins „Il Forum“. Er war Mitglied der PCN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Friedman wurde am 16.08.1922 in Klauth, der dionyschen Hauptstadt als Sohn des Kleinunternehmers Konstantinos und der Postangestellten Lisa Maria Friedman geboren. In dieser Familie wuchs er gemeinsam mit seinem Bruder Christoph auf, und absolvierte mit hervorragendem Schnitt sein Abitur in der Republik Dionysos. Bereits kurz nach dem Erreichen des Abiturs wanderte er in die Demokratische Union aus um der dionyschen Kultur zu entfliehen. Dort studierte er an der Montary University Philosophie und Rechtswissenschaften, worin er später auch promovierte. Daraufhin wanderte er zurück in die verhasste Heimat Dionysos, wo er begann als Journalist und Rechtsexperte für ein Lokalblatt zu schreiben. Nachdem jedoch in Dionysos Regierung und System zusammenbrach, wanderte er, auf der Suche nach einer neuen Heimat, zunächst in Albernia und später nach Gran Novara aus, wo er sich letztlich auch niederließ. Dort gründete er das Ethik-Magazin „Il Forum“ und hielt mehrere Vorlesungen an der Libera Universita di Mediana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman fand schnell Gefallen an der wissenschaftlichen Arbeit an der Universität und engagierte sich neben seinen Vorlesungen auch in der Forschung, bis er von Hettore Appiani, dem ersten Capo di stato des Königreiches Gran Novara zum Justizminister ernannt wurde, und deshalb seine Arbeit als Wissenschaftler hinter der als Funktionär in der Politik anstellen musste. In seiner Amtszeit als Justizminister wirkte er entscheidend an der Erarbeitung des ersten novarischen Zivilgesetzbuches mit. Daneben engagierte er sich immer wieder an diversen Universitäten in der naturwissenschaftlichen Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Regierung Appiani während der politischen Staatskrise 2010 auseinanderbröckelte, und Friedman wieder mehr Zeit hatte für seine Forschungen, promovierte er an der Università di Tiezzo zum Dr. rer. nat. (Doktor der Naturwissenschaften). Daraufhin wurde er nach dem Ableben seines Vorgängers Alberto Roccini zum Präsidenten der Universität Tiezzo gewählt und gleichzeitig als Professor eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsphilosophie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman war der festen Überzeugung, dass ein demokratisches System niemals nachhaltige Zufriedenheit, sondern immer nur temporäre Befriedigung bringen kann. Freiheit, so Friedman, sei ein Zustand, der wenn man ihn besitzt, ohne dass man weiß, wie es ist wenn man in Unfreiheit lebt, seinen Wert verliert. Friedman prägte in diesem Sinne den Begriff von der &amp;quot;Relativität der Freiheit&amp;quot;. Das Gefühl der Freiheit war in den Augen Friedmans ein psychologischer Zustand, der unabhängig sei von jeglichen Bedinungen. Damit vertrat er die Ansicht, dass ein freiheitliches Staatssystem jedes Staatssystem sein konnte, und jede beliebige Eigenschaft haben könnte, wenn es nur dazu in der Lage ist, seinen Bürgern die Illusion von Freiheit zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buch.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Augen Friedmans zählt zu diesen Staatsformen auch die parlamentarische Demokratie, wie sie in den meisten Staaten praktiziert wird. Da die politische Entwicklung mit den fortschreitenden Durchschlagskräften der militärischen Waffen dahin geht, dass Kriege künftig immer seltener werden, da die Verwendung der Nuklearraketen, wie sie künftig wohl international langfristig jede militante Nation entwickeln und verwenden können wird, nicht zu einem Kriegsausbruch, sondern vielmehr dazu führe, dass Kriege unwahrscheinlicher werden, da jede Nation nach einem erfolgten ausgeführten Erstschlag mit der vollkommenen Vernichtung der eigenen Bevölkerung rechnen muss, wird auch die Freiheit, die in erster Linie durch Kriege beeinflusst wurde zu einer Selbstverständlichkeit, und wird damit an Wert verlieren. Da Unfreiheit in erster Linie durch Kriege verursacht wird, wird die Abwesenheit von Kriegen also dazu führen, dass der Wert der Freiheit, und damit der Wert der Demokratie, da ein parlamentarisch demokratisches System dem Bürger insofern Freiheit suggeriert, als dass ihm die Illusion verschafft durch seine Stimme die nationale Politik beeinflussen zu können, sinkt. Diese Zufriedenheit wird im Verlaufe der Entwicklund einer Gesellschaft schwinden und möglichenfalls gemeinsam mit der wirtschaftlichen Entwicklung Auslöser für revolutionäre Bewegungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschaftliches Vermächtnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posthum wurden außerdem von der Libera Universita di Mediana Schriften veröffentlicht, in denen sich Friedman mit der Umsetzbarkeit des Marqsismus beschäftigte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Alexander_Friedman&amp;diff=51700</id>
		<title>Alexander Friedman</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Alexander_Friedman&amp;diff=51700"/>
		<updated>2017-04-20T19:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Staatsphilosophie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Alexander&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Friedman&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Wissenschaftler&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Friedman.png|Friedman (2011)]]&lt;br /&gt;
 |LAND1			= Republik Dionysos&lt;br /&gt;
 |LAND2			= Gran Novara&lt;br /&gt;
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 |GEBURTSLAND		= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 16.08.2122 DZ&lt;br /&gt;
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 |STERBEORT		= Stadt&lt;br /&gt;
 |STERBELAND		= Gran Novara&lt;br /&gt;
 |STERBEDATUM		= 16.11.2211 DZ&lt;br /&gt;
 |STERBEINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alexander Friedman&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 16. August 2122 DZ in Klauth, Milhet)&#039;&#039; war ein in Gran Novara wohnhafter Politiker, Naturwissenschaftler, Jurist, Philosoph und Zeitungsverleger. Er war Justizminister der ersten durch demokratische Wahlen in Kraft gerufenen Regierung Gran Novaras und ist Gründer des novarischen Magazins „Il Forum“. Er war Mitglied der PCN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Friedman wurde am 16.08.1922 in Klauth, der dionyschen Hauptstadt als Sohn des Kleinunternehmers Konstantinos und der Postangestellten Lisa Maria Friedman geboren. In dieser Familie wuchs er gemeinsam mit seinem Bruder Christoph auf, und absolvierte mit hervorragendem Schnitt sein Abitur in der Republik Dionysos. Bereits kurz nach dem Erreichen des Abiturs wanderte er in die Demokratische Union aus um der dionyschen Kultur zu entfliehen. Dort studierte er an der Montary University Philosophie und Rechtswissenschaften, worin er später auch promovierte. Daraufhin wanderte er zurück in die verhasste Heimat Dionysos, wo er begann als Journalist und Rechtsexperte für ein Lokalblatt zu schreiben. Nachdem jedoch in Dionysos Regierung und System zusammenbrach, wanderte er, auf der Suche nach einer neuen Heimat, zunächst in Albernia und später nach Gran Novara aus, wo er sich letztlich auch niederließ. Dort gründete er das Ethik-Magazin „Il Forum“ und hielt mehrere Vorlesungen an der Libera Universita di Mediana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman fand schnell Gefallen an der wissenschaftlichen Arbeit an der Universität und engagierte sich neben seinen Vorlesungen auch in der Forschung, bis er von Hettore Appiani, dem ersten Capo di stato des Königreiches Gran Novara zum Justizminister ernannt wurde, und deshalb seine Arbeit als Wissenschaftler hinter der als Funktionär in der Politik anstellen musste. In seiner Amtszeit als Justizminister wirkte er entscheidend an der Erarbeitung des ersten novarischen Zivilgesetzbuches mit. Daneben engagierte er sich immer wieder an diversen Universitäten in der naturwissenschaftlichen Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Regierung Appiani während der politischen Staatskrise 2010 auseinanderbröckelte, und Friedman wieder mehr Zeit hatte für seine Forschungen, promovierte er an der Università di Tiezzo zum Dr. rer. nat. (Doktor der Naturwissenschaften). Daraufhin wurde er nach dem Ableben seines Vorgängers Alberto Roccini zum Präsidenten der Universität Tiezzo gewählt und gleichzeitig als Professor eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsphilosophie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman war der festen Überzeugung, dass ein demokratisches System niemals nachhaltige Zufriedenheit, sondern immer nur temporäre Befriedigung bringen kann. Freiheit, so Friedman, sei ein Zustand, der wenn man ihn besitzt, ohne dass man weiß, wie es ist wenn man in Unfreiheit lebt, seinen Wert verliert. Friedman prägte in diesem Sinne den Begriff von der &amp;quot;Relativität der Freiheit&amp;quot;. Das Gefühl der Freiheit war in den Augen Friedmans ein psychologischer Zustand, der unabhängig sei von jeglichen Bedinungen. Damit vertrat er die Ansicht, dass ein freiheitliches Staatssystem jedes Staatssystem sein konnte, und jede beliebige Eigenschaft haben könnte, wenn es nur dazu in der Lage ist, seinen Bürgern die Illusion von Freiheit zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buch.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
]In den Augen Friedmans zählt zu diesen Staatsformen auch die parlamentarische Demokratie, wie sie in den meisten Staaten praktiziert wird. Da die politische Entwicklung mit den fortschreitenden Durchschlagskräften der militärischen Waffen dahin geht, dass Kriege künftig immer seltener werden, da die Verwendung der Nuklearraketen, wie sie künftig wohl international langfristig jede militante Nation entwickeln und verwenden können wird, nicht zu einem Kriegsausbruch, sondern vielmehr dazu führe, dass Kriege unwahrscheinlicher werden, da jede Nation nach einem erfolgten ausgeführten Erstschlag mit der vollkommenen Vernichtung der eigenen Bevölkerung rechnen muss, wird auch die Freiheit, die in erster Linie durch Kriege beeinflusst wurde zu einer Selbstverständlichkeit, und wird damit an Wert verlieren. Da Unfreiheit in erster Linie durch Kriege verursacht wird, wird die Abwesenheit von Kriegen also dazu führen, dass der Wert der Freiheit, und damit der Wert der Demokratie, da ein parlamentarisch demokratisches System dem Bürger insofern Freiheit suggeriert, als dass ihm die Illusion verschafft durch seine Stimme die nationale Politik beeinflussen zu können, sinkt. Diese Zufriedenheit wird im Verlaufe der Entwicklund einer Gesellschaft schwinden und möglichenfalls gemeinsam mit der wirtschaftlichen Entwicklung Auslöser für revolutionäre Bewegungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschaftliches Vermächtnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posthum wurden außerdem von der Libera Universita di Mediana Schriften veröffentlicht, in denen sich Friedman mit der Umsetzbarkeit des Marqsismus beschäftigte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person  |VORNAME		= Alexander  |NACHNAME		= Friedman  |BERUF			= Wissenschaftler  |BILD			= Friedman (2011)  |LAND1			= Republik Diony…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Alexander&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Friedman&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Wissenschaftler&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Friedman.png|Friedman (2011)]]&lt;br /&gt;
 |LAND1			= Republik Dionysos&lt;br /&gt;
 |LAND2			= Gran Novara&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= Klauth&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 16.08.2122 DZ&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
 |STERBEORT		= Stadt&lt;br /&gt;
 |STERBELAND		= Gran Novara&lt;br /&gt;
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 |STERBEINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alexander Friedman&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 16. August 2122 DZ in Klauth, Milhet)&#039;&#039; war ein in Gran Novara wohnhafter Politiker, Naturwissenschaftler, Jurist, Philosoph und Zeitungsverleger. Er war Justizminister der ersten durch demokratische Wahlen in Kraft gerufenen Regierung Gran Novaras und ist Gründer des novarischen Magazins „Il Forum“. Er war Mitglied der PCN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Friedman wurde am 16.08.1922 in Klauth, der dionyschen Hauptstadt als Sohn des Kleinunternehmers Konstantinos und der Postangestellten Lisa Maria Friedman geboren. In dieser Familie wuchs er gemeinsam mit seinem Bruder Christoph auf, und absolvierte mit hervorragendem Schnitt sein Abitur in der Republik Dionysos. Bereits kurz nach dem Erreichen des Abiturs wanderte er in die Demokratische Union aus um der dionyschen Kultur zu entfliehen. Dort studierte er an der Montary University Philosophie und Rechtswissenschaften, worin er später auch promovierte. Daraufhin wanderte er zurück in die verhasste Heimat Dionysos, wo er begann als Journalist und Rechtsexperte für ein Lokalblatt zu schreiben. Nachdem jedoch in Dionysos Regierung und System zusammenbrach, wanderte er, auf der Suche nach einer neuen Heimat, zunächst in Albernia und später nach Gran Novara aus, wo er sich letztlich auch niederließ. Dort gründete er das Ethik-Magazin „Il Forum“ und hielt mehrere Vorlesungen an der Libera Universita di Mediana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman fand schnell Gefallen an der wissenschaftlichen Arbeit an der Universität und engagierte sich neben seinen Vorlesungen auch in der Forschung, bis er von Hettore Appiani, dem ersten Capo di stato des Königreiches Gran Novara zum Justizminister ernannt wurde, und deshalb seine Arbeit als Wissenschaftler hinter der als Funktionär in der Politik anstellen musste. In seiner Amtszeit als Justizminister wirkte er entscheidend an der Erarbeitung des ersten novarischen Zivilgesetzbuches mit. Daneben engagierte er sich immer wieder an diversen Universitäten in der naturwissenschaftlichen Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Regierung Appiani während der politischen Staatskrise 2010 auseinanderbröckelte, und Friedman wieder mehr Zeit hatte für seine Forschungen, promovierte er an der Università di Tiezzo zum Dr. rer. nat. (Doktor der Naturwissenschaften). Daraufhin wurde er nach dem Ableben seines Vorgängers Alberto Roccini zum Präsidenten der Universität Tiezzo gewählt und gleichzeitig als Professor eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsphilosophie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedman war der festen Überzeugung, dass ein demokratisches System niemals nachhaltige Zufriedenheit, sondern immer nur temporäre Befriedigung bringen kann. Freiheit, so Friedman, sei ein Zustand, der wenn man ihn besitzt, ohne dass man weiß, wie es ist wenn man in Unfreiheit lebt, seinen Wert verliert. Friedman prägte in diesem Sinne den Begriff von der &amp;quot;Relativität der Freiheit&amp;quot;. Das Gefühl der Freiheit war in den Augen Friedmans ein psychologischer Zustand, der unabhängig sei von jeglichen Bedinungen. Damit vertrat er die Ansicht, dass ein freiheitliches Staatssystem jedes Staatssystem sein konnte, und jede beliebige Eigenschaft haben könnte, wenn es nur dazu in der Lage ist, seinen Bürgern die Illusion von Freiheit zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buch.png]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
]In den Augen Friedmans zählt zu diesen Staatsformen auch die parlamentarische Demokratie, wie sie in den meisten Staaten praktiziert wird. Da die politische Entwicklung mit den fortschreitenden Durchschlagskräften der militärischen Waffen dahin geht, dass Kriege künftig immer seltener werden, da die Verwendung der Nuklearraketen, wie sie künftig wohl international langfristig jede militante Nation entwickeln und verwenden können wird, nicht zu einem Kriegsausbruch, sondern vielmehr dazu führe, dass Kriege unwahrscheinlicher werden, da jede Nation nach einem erfolgten ausgeführten Erstschlag mit der vollkommenen Vernichtung der eigenen Bevölkerung rechnen muss, wird auch die Freiheit, die in erster Linie durch Kriege beeinflusst wurde zu einer Selbstverständlichkeit, und wird damit an Wert verlieren. Da Unfreiheit in erster Linie durch Kriege verursacht wird, wird die Abwesenheit von Kriegen also dazu führen, dass der Wert der Freiheit, und damit der Wert der Demokratie, da ein parlamentarisch demokratisches System dem Bürger insofern Freiheit suggeriert, als dass ihm die Illusion verschafft durch seine Stimme die nationale Politik beeinflussen zu können, sinkt. Diese Zufriedenheit wird im Verlaufe der Entwicklund einer Gesellschaft schwinden und möglichenfalls gemeinsam mit der wirtschaftlichen Entwicklung Auslöser für revolutionäre Bewegungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschaftliches Vermächtnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posthum wurden außerdem von der Libera Universita di Mediana Schriften veröffentlicht, in denen sich Friedman mit der Umsetzbarkeit des Marqsismus beschäftigte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Politische Parteien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Dionysos]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dionysos&#039;&#039;&#039; ist ein demokratischer Bundesstaat. Es besteht seit 2002 aus den vier Ländern [[Doiyran]], [[Niederbergen]], [[Papyrie]] und [[Milhet]], wobei in letzterem die Bundeshauptstadt [[Klauth]] liegt. Es grenzt im Osten an [[Büyük Sergiye]], im Süden an [[Meltania]]. Der Begriff &#039;&#039;Dionysos&#039;&#039; ist seit Jahrtausenden die Bezeichnung für die Region, in der bis in die Neuzeit verschiedene Königreiche existierten. Die Entwicklung des dionyschen Nationalstaats begann mit der Schwächung des Isfahnischen Reiches und den Aufständen der Dioner gegen die Isfahner Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos ein sozialer Rechtsstaat, in dem vor allem die Exekutive eine enorme Rolle spielt. Sie ist eine der wirtschaftsstärksten Staaten der Welt mit einem der besten Hochschulsysteme überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republik Dionysos&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8a/Flaggewiki.gif&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8f/Wappenwiki.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Dionysche Sprache|Dionysch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 161.369,20 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;11.735.430&amp;lt;br /&amp;gt; 77 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 4. März 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dion]] (Ð) 1 Dion = 100 Sypolous,&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Dionysos ist unser Land]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 4. März&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Karte&#039;&#039;&#039; || [[CartA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || +53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;DY&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de www.republik-dionysos.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de/forum/index.php?app=forums]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
3400 v. D. erfolgte die Gründung des ersten Tempels in [[Nathax]] durch König [[Xankadri]]. Nach der Legende erschlug Xankadri den Sohn [[Qualfadur]] des Seegottes Qualdokur. Er wurde somit Prinz der Seen und Flüsse. 3380 v. D. wurden die großen Mauern der Stadt Nathax durch König Dalio vollendet, was dreißig Jahre später die Stadt nicht davor bewahrte durch ein Erdbeben zerstört zu werden. Nach einer Legende zerstörte der Erdgott [[Bandrak]] die Stadt mit seinen Truppen und verfluchte die Könige und alle ihre Nachkommen. 3170 v. D. kam es zur Gründung der heutigen Bundeshauptstadt [[Klauth]] durch Auswanderer aus Nathax. Die Legende berichtet davon, das der Göttervater [[Klauthan]] die Stadt als Hochzeitsgeschenk für seinen Sohn und König Knekodiak von Klauth erschuf. 2950 v. D. errichtete König Mepilan den zweiten Tempel von Nathax. Die Stadt wurde so zum größten religiösen und kulturellen Zentrum der damaligen Zeit. 2890 v. D. wurde Luinx durch den Stamm der Arkaner gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2140 v. D. vollzog sich der erste nennenswerte Einigungsprozess in der Region, als König [[Kudan III.]] von Nathax Klauth einnehmen ließ. Die Stadt wurde über Jahrhunderte von Nathax abhängig. 1950 v. D. landete das Volk der [[Pinguisen]] südöstlich des heutigen [[Fudopolis]]. 1830 v. D. folgte schließlich die Gründung von Pinga, dem heutigen [[Heynford]]. Durch die verschiedene Sprache und Kultur zwischen Pinguisen und den eingeborenen Arkanern kam es in den Jahrhunderten immer wieder zu Spannungen und Kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 v. D. nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Wexel]] ein. Das [[Doiyran|Doiyranische Reich]] entstand. 1450 v. D., nach der Hochzeit von [[Jakla von Papyrie]] und [[Haltaria von Sudapulur]], entsteht im Osten das [[Papyrie|Papyrische Großreich]] unter Jakla I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassik===&lt;br /&gt;
1234 v. D. wurde das noch heute in Gebrauch befindliche [[Kathandarische Alphabet|Kathandarischen Alphabets]] in der Region Dionysos eingeführt. Der Bau des dritten Tempel von Nathax durch Sklaven aus Klauth erfolgte 1233 v. D.. Die circa vierzig Meter hohe Stufenpyramide sollte die Macht des Königs darstellen. Heute ist davon nur noch eine Ruine vorhanden. 1060 v. D. kam es zum ersten Aufstand der Klauther, der von den Nathaxer Soldaten blutig niedergeschlagen wurde. In den Nathaxer Sklavenbaracken wurden zur Strafe die Steuern erhöht und eine Mauer gebaut, die das Verlassen völlig unmöglich machte. Ein Jahrhundert später expandierte das Königreich der Pinguisen auf Kosten der umliegenden Städte. Die Pinguisen vermischten sich zunehmend mit dem Stamm der Heyner, die Stadt Pinga bekam ihren noch heute gültigen Namen [[Heynford]]. 840 v. D. begann unter Einsatz Klauther Sklaven der Bau der Großen Handelsstraße von Nathax nach Klauth und Alexandria, um den Reichtum Nathax zu vergrößern.&lt;br /&gt;
820 v. D. siedelte König [[Selanus]] von Nathax den Stamm der Diona aus dem Norden an, die berühmte Baumeister waren. Er hoffte so, den Bau der Handelsstraße zu beschleunigen, die nach zwanzig Jahren erst zu ungefähr fünfzehn Prozent fertiggestellt war und deren Bau endgültig erst 795 v. D. abgeschlossen worden konnte. Zur Bestürzung des Königs von Nathax, dem Großneffen des Selanus des Älteren, entwickelte sich die Sklavenstadt Klauth zu einem Handelszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 600 v. D. wurde in Klauth das erste Mal vom Auftreten von Maximilian, dem Propheten des Dionysos berichtet. Maximilian verkündete die Freilassung aller Sklaven und einem glücklichen Leben für alle. Vor allem in Klauth und in den Sklavenbaracken von Luinx wurde seine Lehre euphorisch aufgenommen. Daraufhin verbat der König von Nathax den dionyschen Glauben, der lediglich im Untergrund weitergeführt wurde. Der König sah sich gezwungen, Maximilian von Dionysos hinrichten zu lassen und so wurde er in Klauth zu Tode gesteinigt und sein Leib auf der Spitze der Stufenpyramide in Nathax verbrannt. Angeblich wurde ein Zahn, eine Haarlocke und ein Zehknochen von ihm gerettet und als Reliquie versteckt.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit etwa nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Bedford]] ein und vergrößern so das Doiyranische Reich. 430 v. D. kommt es zum Zweiten Aufstand der Klauther und der Diona. In der Schlacht erobern die Truppen der Aufständigen Klauth zurück und fordern die Freilassung der Sklaven in Nathax. Nach langen Debatten werden die Aufständigen freigesprochen und zweihundert Klauther bekommen Bürgerrechte in Klauth, Nathax und Alexandria. Daraus entwickelte sich der Klauther Adel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühdionysmus ===&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des Frühdionismus liegen die Ursprünge der dionyschen Religion und der Anfang der dionyschen Zeitrechnung. Die Priester verbreiteten die Kunde, dass Dionysos sich im Tempel gezeigt habe und zu ihnen gesprochen habe. Er habe ihnen aufgetragen, seine Botschaft vom Leben ohne Sklaven jetzt nicht nur in den einzelnen Reichen, sondern in der ganzen Welt zu verbreiten. Er spricht auch von einem großen Bündnis der Reiche. Eine neue Zeitrechnung beginnt.&lt;br /&gt;
95 Jahre nach diesem Ereignis überfallen Truppen aus dem Doiranyischen Reich Fudopolis und besetzen es. Heynford schwört Rache, ist aber machtlos.&lt;br /&gt;
Die Doiyraner setzen daraufhin ihre Expansion fort und eine riesige doiyranische Streitmacht beginnt mit der Belagerung von Heynford. Einer kleinen Armee aus Heynford gelang es jedoch die Berge zu überqueren, die Doiyraner zu passieren und das wehrlose Luinx zu besetzen. Der heynfordische König will die Truppen zurückziehen, wenn die Doiyraner Heynford und Fudopolis verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
265 bilden das Papyrische, Doiyranische und Heynfordische Reich eine Allianz, um den Tyrann Milhet zu stürzen. Der sogenannte Einheitskrieg beginnt. Die alliierten Truppen dringen in den Palast des Thalus ein und töten ihn. Die militärische Allianz wird zu einer Länderallianz ausgeweitet. Das Dionysche Königreich wird gegründet. Der erste König wird Jarta von Luinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
670 wird die Dionyschen Hanse in Lith gegründet. Dieser Seehandelsbund verband bald alle größeren See- und Flussstädte. Haupthandelsorte waren die Gründerstadt Lithos, und die Städte [[Malupur]] und [[Nordstadt]], die zuvor nur als kleine Dörfer existierten, durch den Handel aber schnell reich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätzeit ===&lt;br /&gt;
1275 stirbt [[Sempopolus II.]]. Er hatte in den dreißig Jahren seiner Herrschaft viele Angriffe von Piraten und Räubern aus anderen Ländern zurückgestoßen und auf große Feste und gute Mahlzeiten für sich verzichtet, um den Armen zu helfen. Als sein Nachfolger wird [[Zarnus von Lith]] gewählt, ein Nachkomme des Gründers der Dionyschen Hanse. 1305 überschwemmte eine Springflut weite Teile der Küste. Haukus Haius, der Deichgraf des Reiches, konstruiert einen neuartige Deichstruktur und rettet so hunderte von Menschen vor einer weiteren Springflut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 reiste der [[Isfahn|isfahnische]] Kanzler Borus Dan in das dionysche Königreich. Er und König Moltovos unterzeichnen einen Friedensvertrag. Die Dionysche Hanse blüht durch den Handel mit Isfahn auf. Dieser Vertrag hielt bis 1501, als der isfahnische Kanzler einem Sturz zum Opfer fällt. An seine Stelle tritt [[Val Don]]. Dieser sperrt sofort die Häfen für die Schiffe der dionyschen Hanse. Ein Jahr später landen die Isfahner in Nordstadt und nehmen die auf Krieg nicht vorbereitete Stadt schnell ein. 1504 nehmen die Isfahner weitere Städte im Norden des Königreichs ein, eine Einnahme von Klauth schlägt jedoch fehl. Die isfahnische Hauptstreitmacht teilt sich, die eine Hälfte zieht nach Westen, die andere nach Osten.&lt;br /&gt;
1507 nimmt die östliche Streitmacht schließlich Alexandria ein. 1520 sind alle Städte des dionyschen Königreichs außer Klauth, Fudopolis und Heynford eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 hatte Isfahn nach etlichen Kriegen beinahe den gesamten Südostkontinent eingenommen. Außer dem Rest von Dionysos war alles auf dem Kontinent isfahnisch. 1602 stand eine riesige Streitmacht von weit über 100000 Mann vor Klauth und forderte die Abtretung Süddoiyrans. Der amtierende König Greiswolf bekam bei Anblick des Heeres einen Herzinfarkt und starb. Eine Notversammlung seiner Berater beschließt, den Forderungen nachzukommen. Zwischen 1603 und 1799 verarmt die Bevölkerung von Dionysos zunehmend, da Isfahn enorme Tribute verlangt; die Isfahn brauchen das Geld, um ihre große Streitmacht zu versorgen. In diesen Jahren gibt es immer wieder Putschversuche und Aufstände der dionyschen Bevölkerung, die von den Isfahnern blutig niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung Dionysos hielt bis etwa 1802 an, als sich ein Putsch der isfahnischen Streitmächte vollzoh. Eine Großzahl der Isfahner aus dem ehemaligen Dionysos zieht nach [[Isfahnita]], der Hauptstadt des Isfahnischen Reiches. 1804 schenkt der gewählte König Isfahns, [[Siron Bos]], Dionysos die ehemaligen Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
1807 vollzieht sich in Dionysos das sogenannte Fünf-Königs-Jahr: Innerhalb von einem Jahr kommen [[Sobus I.]], sein Cousin Sobus II., Folius VI., Mox XIV. und Haran III. an die Macht. 1815 spalten sich die Provinzen Nord-Doiyran und Nathax von Dionysos ab und wählen einen eigenen König, den Nathaxer [[Kurlos I.]]. 1817 schloss sich dann auch die Provinz Süddoiyran dem Westdionyschen Königreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 schafft Kurlos I. die Königswahl ab und führt die Erbmonarchie mit seinem Geschlecht der Nathaxer wieder ein.&lt;br /&gt;
1833 wird er darauf von seinen beiden Söhnen erstochen. Die beiden schaffen die Erbmonarchie ab und lassen einen neuen König wählen. Dies wird als Verrat der Nathaxer bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 erfolgt die Spaltung der dionyschen Kirche: Die [[Dionysuser]] predigen ein frommes und enthaltsames Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 beginnt der endgültige Zerfall des Königreichs Dionysos. Der Statthalter der Provinzstadt Nux erklärt die Stadt für unabhängig.&lt;br /&gt;
1878 folgen dem Beispiel Betz, Sudalpulur, Maniex und [[Livatos]]. Ein Jahr später schließen sich [[Bad Papyrie]], Tophylos, Heynford und Fudopolis zum [[Dionysches Südreich|Dionyschen Südreich]] zusammen. 1894 erklärt sich Süddoiyran unter [[Tos I.]] für unabhängig.&lt;br /&gt;
1895 folgt ihm Norddoiyran, wird unabhängig und macht das Adelsgeschlecht Nathax zur Familia Regna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1897 und 1906 machen sich die restlichen Städte nach und nach unabhängig. Das dionysche Königreich zerbricht in elf kleine Fürstentümer und Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Deshalb findet auch der dionysche Feiertagskalender wenig Beachtung. Findet sich jedoch ein Anlass stürmen die Dioner die Straßen und feiern mit viel [[Dionka]], einem Kräuterschnaps aus der Dionkawurzel, bis in den frühen Morgen hinein. Als besondere kulturelle Institution ist die [http://dy.seemannskneipe.de/abendrot Gruppe Abendrot] zu nennen, in der sich viele dionysche Künstler vereinigt haben. Desweiteren gibt es namhafte Schriftsteller, wie z.B. [[Rawiya Salomon]], [[Franz von Kohonen]], [[Oscar Bass]], [[Persides Prasinos]] oder [[Kevin Stürmer]] aber auch Maler und Zeichner, wie z.B. [[Persides Prasinos]] und auch Aktionskünstler, wie z.B. [[Yngwer Nussecke]] oder [[Fred Freifrau von Furunkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch musikalisch ist das dionysche Volk. Mit den [[White Handed Skies]] und [[Biss]] finden sich gleich zwei international erfolgreiche Bands in den dionyschen Landen. Durch die vielen ansässigen Medienunternehmen gibt es eine ausgeprägte Presse- und Medienkultur. Mit dem Fernsehsendern &amp;quot;Dionysos 1&amp;quot; und &amp;quot;ARD&amp;quot;, dem Radiosender &amp;quot;Dionysos FM&amp;quot; sowie den einzelnen Zeitungen (NND, Dionysos Heute, Adonis, Dê Soit etc.) haben die Bürgerinnen und Bürger ein reichhaltiges Informationsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu erwähnen wäre die [[dionysche Zeitrechnung]], die im Vergleich zur christlichen Zeitrechnung 200 Jahre vorraus ist (Beispiel: 2004 n.C. = 2204 [[n.D.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde die [[Fußball-WM]] in Dionysos ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Dionysos ist nach der Bundesverfassung von 2002 in der Fassung von 2012, eine föderale, parlamentarisch-demokratische [[Republik]], bestehend aus vier Bundesländern. Staatsoberhaupt ist der [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]], der für vier Monate direkt vom Volk gewählt wird; eine Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
Da Dionysos ein [[Bundesstaat]] ist, sind sowohl die Gesetzgebung als auch die Verwaltung zwischen Bund und Ländern geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bundesregierung====&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung ist das oberste Verwaltungsorgan des Bundes. Die Bundesverfassung überträgt der Bundesregierung die Verwaltung des Bundes. Als Kollegialorgan übt die Bundesregierung nur die Tätigkeiten aus, die nicht den einzelnen Bundesministern übertragen wurden. Die Bundesregierung besteht aus dem [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] und den Bundesministern. Zusätzlich werden auch Leiter der Bundesämter ernannt, die den jeweiligen Ministern untergeordnet sind. Die Leiter der Bundesämter nehmen zwar an den Sitzungen der Bundesregierung teil, gehören aber formal nicht zur Bundesregierung. Die wichtigste Aufgabe der Bundesregierung ist der Beschluss von Gesetzesinitiativen. Die Mitglieder der Bundesregierung werden vom Senatspräsidenten auf Vorschlag des Kanzlers ernannt. Der Senatspräsident ist bei der Ernennung des Kanzlers und der übrigen Mitglieder der Bundesregierung theoretisch an keine Vorgaben gebunden, muss sich jedoch in der Realität nach dem Wahlergebnis richten. Die gesamte Bundesregierung oder einzelne Minister können durch ein Misstrauensvotum des Senats entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Senat====&lt;br /&gt;
Der [[Senat]] ist die legislative Gewalt der Republik. Die Gesetzgebungskompetenz ist dabei auf die in der Verfassung fest umrissenen Bereiche der ausschliessenden und konkurierenden Gesetzgebung beschränkt. Hier gilt der Grundsatz &amp;quot;Bundesrecht bricht Landesrecht&amp;quot;. In allen anderen Bereichen haben die Länderparlamente die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wird alle vier Monate vom Volk gewählt. Er besteht aus fünf, höchstens sieben gewählten Senatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Justiz====&lt;br /&gt;
In Dionysos wird die gesamte Judikative vom Bund wahrgenommen. Der Oberste Gerichtshof in [[Klauth]] ist die judikative Gewalt der Republik. Er besteht aus drei gleichberechtigten Richtern. Mit dem neuen &#039;&#039;Gesetz über den Obersten Gerichtshof&#039;&#039; vom Dezember 2006 ist er für alle Gerichtsverfahren zuständig. Er ist gegliedert in die Kammern für Straf- und Streitsachen und in die Große Kammer, die für Verfassungsauslegungen und Wahlprüfungen zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Länder====&lt;br /&gt;
Die Länder verwalten sich im Rahmen der Verfassung selbst. Sie haben in allen Bereichen Gesetzgebungskompetenz, in denen die Verfassung nicht explizit die Gesetzgebungskompetenz des Senats vorsieht. Den Länder steht jeweils ein [[Ministerpräsident]] vor. Das Parlament wird aus allen Bürgern des Landes gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verwaltungsebene sind die Kommunen, die Rechte dieser Ebene sind jedoch in jedem Land anders geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
Innenpolitisch gibt es in Dionysos eine [[Republikspolizei]], die sich um die Vollstreckung der Kriminellen kümmert, gehört somit zur [[Exekutive]] des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteidigungspolitik===&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos besitzt keine Armee, sondern bevorzugt die Kommunikation mit anderen Staaten, die zur friedlichen Lösung von Problemen beitrage soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
Die dionysche Außenpolitik konzentrierte sich früher vor allem auf die Nachbarn in der Region sowie die Länder [[Arethanien]]s. Unter anderem wurde lange versucht, einen [[Südbund]] zu installieren. Seit der Ausrufung des Königreichs im Nachbarland [[Alpinia]], der anschliessenden [[Volkby-Krise]] und dem späteren Anschlusses [[Lauenburg]]s an Alpinia sind die Beziehungen zum Nachbarn aber deutlich abgekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterzeichnung des [[Klauther Vertrag]]s hat sich die Außenpolitik neu ausgerichtet. Die Hauptrichtung war der Auf- und Ausbau der [[IMA]] sowie die Vertiefung der Beziehungen zu den Mitgliedsländern. Nach dem Ende der IMA im Dezember 2005 war die dionysche Außenpolitik zur Ableistung von Staatsbesuchen verkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 schloss die Republik einen Freundschaftsvertrag mit den Staaten der [[Intesa Cordiale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Parteien===&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Republik Dionysos wurde die Politik von unzähligen [[Partei]]en geprägt. Das Wesen der dionyschen Verfassung bringt es mit sich, dass politische Parteien zwar in der Verfassung erwähnt, dort aber nicht definiert werden. Dies geschieht im Parteiengesetz.&lt;br /&gt;
Eine Partei besteht aus mindestens drei Mitgliedern, sie muss über eine Internetpräsenz verfügen, auf der die Satzung und das Programm untergebracht sind. Die Gründung einer Partei ist beim Innenministerium zu beantragen. Der Antrag erfolgt durch Eintrag ins Parteienverzeichnis. Eine Vereinigung erhält erst nach Bestätigung des Antrags durch das Innenministerium den Rechtsstatus einer Partei. Die Bestätigung kann erst erfolgen, wenn die Bestimmungen des Gesetzes in vollem Umfang erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parteien sind im Senat oder in einem Landtag vertreten (in Klammern Anzahl der Mandate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=2 | &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Abk..&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Ideologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Senat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ff7b00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Dionysche Volks-Partei]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|DVP&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Maximilian Skrma]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Skrmaistisch-Sozialistisch]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#002074&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|WORF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Lew Romanow]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Konservatismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#faff00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Liberale Partei Dionysos]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|LPD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Matt Suchard]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Liberalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsträger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der dionyschen Kanzler|Kanzler seit Gründung der Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Senat|Aktueller Senat]] (abgeschafft am 19.03.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Firmen gehören die Berger Holding, die h3 Holding, die Seizler Holding, die Rüdenberg Holding GmbH sowie die Dico Company, einem der größten Softgetränkehersteller der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berger Holding, die der verstorben [[Claudia Berger]] gehörte, gehören unter anderem folgende Firmen:&lt;br /&gt;
- Berger&#039;s (Brauerei)&lt;br /&gt;
- Dionka Papyrie (größter gewerblicher Hersteller vom Nationalgetränk Dionka)&lt;br /&gt;
- Berger Blumen&lt;br /&gt;
Die Berger Holding hält auch Anteile an Zeitungsverlagen, wie dem Neuen Dionysos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur h3 Holding, die grösstenteils im Besitz der [[Tres Stiftung]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- News Net Dionysos (Die wohl meist gelesene Zeitung in Dionysos)&lt;br /&gt;
- Heynfordpark (Mit dem Messeturm, dem größten Tagungs- und Seminarzentrum in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Seizler Holding, die im Besitz von [[Adolf Seizler]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- Wexler Verlag (Wexels Neue, Doiyran News und zu 50% das Neue Dionysos, dem Nachfolgeblatt von Dionysos Heute)&lt;br /&gt;
- Seizler Kondome&lt;br /&gt;
- Seizler Logistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rüdenberg Holding hat sich auf Marketingtechnologie spezialisiert, neben dem Silberberg Verlagshaus mit weiteren Beteiligungen an dionyschen Medien als Hauptunternehmen der Mediensparte, ist die dio.tec GbR eines der marktführenden dionyschen Unternehmen in der Medientechnologie. &lt;br /&gt;
Ein anderer Schwerpunkt ist seit kurzen die Pharmabranche. Mit der ArethMed GbR ist das marktführende Pharmaunternehmen in Dionysos Bestandteil der Rüdenberg Holding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dico Company stellt unter anderem das Softgetränk Dico Cola her. Zur Firma gehört auch die Dico Halle in Betz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stacy Strahlsonne]] besitzt weiter noch folgende Firmen: Dionysos 1 (Fernsehsender), Vanilla Sun (Werbeagentur), Hotel Relax (Heynford), Pigeon Airlines (Fluggesellschaft), außerdem besitzt sie die Lizenzen für die Dionycards und ist Besitzerin von Dionysos FM (Radiosender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vernachlässigen ist jedeoch die erste Akitengesellschaft Dionysos&#039;, die SeizMeSch Finanz AG, dessen Vorstand der Firmenmagnat [[Hisko Meyer-Schulz]] ist. Zu seinem Imperium gehöhren des weiteren die Dionsche Holding, unter derem Dach das Inkasso-Büro Dionysos, das Verlagshaus Bad Papyrie zu dem auch die [[BLAH]] gehöhrt, der Branchenführer Internationale Blaue sowie eine Niederlassung in Astor gehöhrt. Ein Ziel der Dionschen Holding ist eine weltweite Expansion, um neue Märkte zu erschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmenlandschaft in Dionysos ist durch den starken Dienstleistungssektor geprägt. Ein paar Fabriken (Beford Stahl) versorgen Dionysos mit dem Nötigsten. Um diesen Zustand zu verbessern, hat unter anderem die Landesregierung in Doiyran seinerzeit ein Staatsbeteiligungsgesetz verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos verwendet das Bankensystem der MinSoft AG. Neben der staatseigenen Dionyschen Staatsbank bestehen die Spar- und Kreditkasse Sudapulur, die RatioVereinsBank, sowie die SeizMesch Finanz AG (keine Girokonten) als Privatbanken.&lt;br /&gt;
[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysches Bankensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/doiyran/Presseverband%20Dionysos/index.htm Presseverband Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://nnd.dionysi.de/index.php NND - News Net Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://doiyran.net/Freie%20Zeitung/index.htm Freie Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://oaz.republik-dionysos.de Ostdionysche Allgemeine Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Portal_Dionysos]]&lt;br /&gt;
*[http://www.republik-dionysos.de Hauptseite der Republik Dionysos]&lt;br /&gt;
*[http://dioniwiki.niederbergen.de/StartSeite DioniWiki]&lt;br /&gt;
*[http://boerse.niederbergen.de/ Dionysche Börse]&lt;br /&gt;
*[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysche Zentralbank]&lt;br /&gt;
*[http://home.arcor.de/doiyran/Naturwissenschaftlicher%20Bund%20Dionysos/index.htm Naturwissenschaftlicher Bund Dionysos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Harnar)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Arethanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Dionysos</title>
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		<updated>2017-04-13T05:06:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Politische Parteien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Dionysos]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dionysos&#039;&#039;&#039; ist ein demokratischer Bundesstaat. Es besteht seit 2002 aus den vier Ländern [[Doiyran]], [[Niederbergen]], [[Papyrie]] und [[Milhet]], wobei in letzterem die Bundeshauptstadt [[Klauth]] liegt. Es grenzt im Osten an [[Büyük Sergiye]], im Süden an [[Meltania]]. Der Begriff &#039;&#039;Dionysos&#039;&#039; ist seit Jahrtausenden die Bezeichnung für die Region, in der bis in die Neuzeit verschiedene Königreiche existierten. Die Entwicklung des dionyschen Nationalstaats begann mit der Schwächung des Isfahnischen Reiches und den Aufständen der Dioner gegen die Isfahner Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos ein sozialer Rechtsstaat, in dem vor allem die Exekutive eine enorme Rolle spielt. Sie ist eine der wirtschaftsstärksten Staaten der Welt mit einem der besten Hochschulsysteme überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republik Dionysos&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8a/Flaggewiki.gif&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8f/Wappenwiki.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Dionysche Sprache|Dionysch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 161.369,20 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;11.735.430&amp;lt;br /&amp;gt; 77 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 4. März 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dion]] (Ð) 1 Dion = 100 Sypolous,&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Dionysos ist unser Land]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 4. März&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Karte&#039;&#039;&#039; || [[CartA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || +53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;DY&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de www.republik-dionysos.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de/forum/index.php?app=forums]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
3400 v. D. erfolgte die Gründung des ersten Tempels in [[Nathax]] durch König [[Xankadri]]. Nach der Legende erschlug Xankadri den Sohn [[Qualfadur]] des Seegottes Qualdokur. Er wurde somit Prinz der Seen und Flüsse. 3380 v. D. wurden die großen Mauern der Stadt Nathax durch König Dalio vollendet, was dreißig Jahre später die Stadt nicht davor bewahrte durch ein Erdbeben zerstört zu werden. Nach einer Legende zerstörte der Erdgott [[Bandrak]] die Stadt mit seinen Truppen und verfluchte die Könige und alle ihre Nachkommen. 3170 v. D. kam es zur Gründung der heutigen Bundeshauptstadt [[Klauth]] durch Auswanderer aus Nathax. Die Legende berichtet davon, das der Göttervater [[Klauthan]] die Stadt als Hochzeitsgeschenk für seinen Sohn und König Knekodiak von Klauth erschuf. 2950 v. D. errichtete König Mepilan den zweiten Tempel von Nathax. Die Stadt wurde so zum größten religiösen und kulturellen Zentrum der damaligen Zeit. 2890 v. D. wurde Luinx durch den Stamm der Arkaner gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2140 v. D. vollzog sich der erste nennenswerte Einigungsprozess in der Region, als König [[Kudan III.]] von Nathax Klauth einnehmen ließ. Die Stadt wurde über Jahrhunderte von Nathax abhängig. 1950 v. D. landete das Volk der [[Pinguisen]] südöstlich des heutigen [[Fudopolis]]. 1830 v. D. folgte schließlich die Gründung von Pinga, dem heutigen [[Heynford]]. Durch die verschiedene Sprache und Kultur zwischen Pinguisen und den eingeborenen Arkanern kam es in den Jahrhunderten immer wieder zu Spannungen und Kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 v. D. nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Wexel]] ein. Das [[Doiyran|Doiyranische Reich]] entstand. 1450 v. D., nach der Hochzeit von [[Jakla von Papyrie]] und [[Haltaria von Sudapulur]], entsteht im Osten das [[Papyrie|Papyrische Großreich]] unter Jakla I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassik===&lt;br /&gt;
1234 v. D. wurde das noch heute in Gebrauch befindliche [[Kathandarische Alphabet|Kathandarischen Alphabets]] in der Region Dionysos eingeführt. Der Bau des dritten Tempel von Nathax durch Sklaven aus Klauth erfolgte 1233 v. D.. Die circa vierzig Meter hohe Stufenpyramide sollte die Macht des Königs darstellen. Heute ist davon nur noch eine Ruine vorhanden. 1060 v. D. kam es zum ersten Aufstand der Klauther, der von den Nathaxer Soldaten blutig niedergeschlagen wurde. In den Nathaxer Sklavenbaracken wurden zur Strafe die Steuern erhöht und eine Mauer gebaut, die das Verlassen völlig unmöglich machte. Ein Jahrhundert später expandierte das Königreich der Pinguisen auf Kosten der umliegenden Städte. Die Pinguisen vermischten sich zunehmend mit dem Stamm der Heyner, die Stadt Pinga bekam ihren noch heute gültigen Namen [[Heynford]]. 840 v. D. begann unter Einsatz Klauther Sklaven der Bau der Großen Handelsstraße von Nathax nach Klauth und Alexandria, um den Reichtum Nathax zu vergrößern.&lt;br /&gt;
820 v. D. siedelte König [[Selanus]] von Nathax den Stamm der Diona aus dem Norden an, die berühmte Baumeister waren. Er hoffte so, den Bau der Handelsstraße zu beschleunigen, die nach zwanzig Jahren erst zu ungefähr fünfzehn Prozent fertiggestellt war und deren Bau endgültig erst 795 v. D. abgeschlossen worden konnte. Zur Bestürzung des Königs von Nathax, dem Großneffen des Selanus des Älteren, entwickelte sich die Sklavenstadt Klauth zu einem Handelszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 600 v. D. wurde in Klauth das erste Mal vom Auftreten von Maximilian, dem Propheten des Dionysos berichtet. Maximilian verkündete die Freilassung aller Sklaven und einem glücklichen Leben für alle. Vor allem in Klauth und in den Sklavenbaracken von Luinx wurde seine Lehre euphorisch aufgenommen. Daraufhin verbat der König von Nathax den dionyschen Glauben, der lediglich im Untergrund weitergeführt wurde. Der König sah sich gezwungen, Maximilian von Dionysos hinrichten zu lassen und so wurde er in Klauth zu Tode gesteinigt und sein Leib auf der Spitze der Stufenpyramide in Nathax verbrannt. Angeblich wurde ein Zahn, eine Haarlocke und ein Zehknochen von ihm gerettet und als Reliquie versteckt.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit etwa nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Bedford]] ein und vergrößern so das Doiyranische Reich. 430 v. D. kommt es zum Zweiten Aufstand der Klauther und der Diona. In der Schlacht erobern die Truppen der Aufständigen Klauth zurück und fordern die Freilassung der Sklaven in Nathax. Nach langen Debatten werden die Aufständigen freigesprochen und zweihundert Klauther bekommen Bürgerrechte in Klauth, Nathax und Alexandria. Daraus entwickelte sich der Klauther Adel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühdionysmus ===&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des Frühdionismus liegen die Ursprünge der dionyschen Religion und der Anfang der dionyschen Zeitrechnung. Die Priester verbreiteten die Kunde, dass Dionysos sich im Tempel gezeigt habe und zu ihnen gesprochen habe. Er habe ihnen aufgetragen, seine Botschaft vom Leben ohne Sklaven jetzt nicht nur in den einzelnen Reichen, sondern in der ganzen Welt zu verbreiten. Er spricht auch von einem großen Bündnis der Reiche. Eine neue Zeitrechnung beginnt.&lt;br /&gt;
95 Jahre nach diesem Ereignis überfallen Truppen aus dem Doiranyischen Reich Fudopolis und besetzen es. Heynford schwört Rache, ist aber machtlos.&lt;br /&gt;
Die Doiyraner setzen daraufhin ihre Expansion fort und eine riesige doiyranische Streitmacht beginnt mit der Belagerung von Heynford. Einer kleinen Armee aus Heynford gelang es jedoch die Berge zu überqueren, die Doiyraner zu passieren und das wehrlose Luinx zu besetzen. Der heynfordische König will die Truppen zurückziehen, wenn die Doiyraner Heynford und Fudopolis verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
265 bilden das Papyrische, Doiyranische und Heynfordische Reich eine Allianz, um den Tyrann Milhet zu stürzen. Der sogenannte Einheitskrieg beginnt. Die alliierten Truppen dringen in den Palast des Thalus ein und töten ihn. Die militärische Allianz wird zu einer Länderallianz ausgeweitet. Das Dionysche Königreich wird gegründet. Der erste König wird Jarta von Luinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
670 wird die Dionyschen Hanse in Lith gegründet. Dieser Seehandelsbund verband bald alle größeren See- und Flussstädte. Haupthandelsorte waren die Gründerstadt Lithos, und die Städte [[Malupur]] und [[Nordstadt]], die zuvor nur als kleine Dörfer existierten, durch den Handel aber schnell reich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätzeit ===&lt;br /&gt;
1275 stirbt [[Sempopolus II.]]. Er hatte in den dreißig Jahren seiner Herrschaft viele Angriffe von Piraten und Räubern aus anderen Ländern zurückgestoßen und auf große Feste und gute Mahlzeiten für sich verzichtet, um den Armen zu helfen. Als sein Nachfolger wird [[Zarnus von Lith]] gewählt, ein Nachkomme des Gründers der Dionyschen Hanse. 1305 überschwemmte eine Springflut weite Teile der Küste. Haukus Haius, der Deichgraf des Reiches, konstruiert einen neuartige Deichstruktur und rettet so hunderte von Menschen vor einer weiteren Springflut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 reiste der [[Isfahn|isfahnische]] Kanzler Borus Dan in das dionysche Königreich. Er und König Moltovos unterzeichnen einen Friedensvertrag. Die Dionysche Hanse blüht durch den Handel mit Isfahn auf. Dieser Vertrag hielt bis 1501, als der isfahnische Kanzler einem Sturz zum Opfer fällt. An seine Stelle tritt [[Val Don]]. Dieser sperrt sofort die Häfen für die Schiffe der dionyschen Hanse. Ein Jahr später landen die Isfahner in Nordstadt und nehmen die auf Krieg nicht vorbereitete Stadt schnell ein. 1504 nehmen die Isfahner weitere Städte im Norden des Königreichs ein, eine Einnahme von Klauth schlägt jedoch fehl. Die isfahnische Hauptstreitmacht teilt sich, die eine Hälfte zieht nach Westen, die andere nach Osten.&lt;br /&gt;
1507 nimmt die östliche Streitmacht schließlich Alexandria ein. 1520 sind alle Städte des dionyschen Königreichs außer Klauth, Fudopolis und Heynford eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 hatte Isfahn nach etlichen Kriegen beinahe den gesamten Südostkontinent eingenommen. Außer dem Rest von Dionysos war alles auf dem Kontinent isfahnisch. 1602 stand eine riesige Streitmacht von weit über 100000 Mann vor Klauth und forderte die Abtretung Süddoiyrans. Der amtierende König Greiswolf bekam bei Anblick des Heeres einen Herzinfarkt und starb. Eine Notversammlung seiner Berater beschließt, den Forderungen nachzukommen. Zwischen 1603 und 1799 verarmt die Bevölkerung von Dionysos zunehmend, da Isfahn enorme Tribute verlangt; die Isfahn brauchen das Geld, um ihre große Streitmacht zu versorgen. In diesen Jahren gibt es immer wieder Putschversuche und Aufstände der dionyschen Bevölkerung, die von den Isfahnern blutig niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung Dionysos hielt bis etwa 1802 an, als sich ein Putsch der isfahnischen Streitmächte vollzoh. Eine Großzahl der Isfahner aus dem ehemaligen Dionysos zieht nach [[Isfahnita]], der Hauptstadt des Isfahnischen Reiches. 1804 schenkt der gewählte König Isfahns, [[Siron Bos]], Dionysos die ehemaligen Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
1807 vollzieht sich in Dionysos das sogenannte Fünf-Königs-Jahr: Innerhalb von einem Jahr kommen [[Sobus I.]], sein Cousin Sobus II., Folius VI., Mox XIV. und Haran III. an die Macht. 1815 spalten sich die Provinzen Nord-Doiyran und Nathax von Dionysos ab und wählen einen eigenen König, den Nathaxer [[Kurlos I.]]. 1817 schloss sich dann auch die Provinz Süddoiyran dem Westdionyschen Königreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 schafft Kurlos I. die Königswahl ab und führt die Erbmonarchie mit seinem Geschlecht der Nathaxer wieder ein.&lt;br /&gt;
1833 wird er darauf von seinen beiden Söhnen erstochen. Die beiden schaffen die Erbmonarchie ab und lassen einen neuen König wählen. Dies wird als Verrat der Nathaxer bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 erfolgt die Spaltung der dionyschen Kirche: Die [[Dionysuser]] predigen ein frommes und enthaltsames Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 beginnt der endgültige Zerfall des Königreichs Dionysos. Der Statthalter der Provinzstadt Nux erklärt die Stadt für unabhängig.&lt;br /&gt;
1878 folgen dem Beispiel Betz, Sudalpulur, Maniex und [[Livatos]]. Ein Jahr später schließen sich [[Bad Papyrie]], Tophylos, Heynford und Fudopolis zum [[Dionysches Südreich|Dionyschen Südreich]] zusammen. 1894 erklärt sich Süddoiyran unter [[Tos I.]] für unabhängig.&lt;br /&gt;
1895 folgt ihm Norddoiyran, wird unabhängig und macht das Adelsgeschlecht Nathax zur Familia Regna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1897 und 1906 machen sich die restlichen Städte nach und nach unabhängig. Das dionysche Königreich zerbricht in elf kleine Fürstentümer und Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Deshalb findet auch der dionysche Feiertagskalender wenig Beachtung. Findet sich jedoch ein Anlass stürmen die Dioner die Straßen und feiern mit viel [[Dionka]], einem Kräuterschnaps aus der Dionkawurzel, bis in den frühen Morgen hinein. Als besondere kulturelle Institution ist die [http://dy.seemannskneipe.de/abendrot Gruppe Abendrot] zu nennen, in der sich viele dionysche Künstler vereinigt haben. Desweiteren gibt es namhafte Schriftsteller, wie z.B. [[Rawiya Salomon]], [[Franz von Kohonen]], [[Oscar Bass]], [[Persides Prasinos]] oder [[Kevin Stürmer]] aber auch Maler und Zeichner, wie z.B. [[Persides Prasinos]] und auch Aktionskünstler, wie z.B. [[Yngwer Nussecke]] oder [[Fred Freifrau von Furunkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch musikalisch ist das dionysche Volk. Mit den [[White Handed Skies]] und [[Biss]] finden sich gleich zwei international erfolgreiche Bands in den dionyschen Landen. Durch die vielen ansässigen Medienunternehmen gibt es eine ausgeprägte Presse- und Medienkultur. Mit dem Fernsehsendern &amp;quot;Dionysos 1&amp;quot; und &amp;quot;ARD&amp;quot;, dem Radiosender &amp;quot;Dionysos FM&amp;quot; sowie den einzelnen Zeitungen (NND, Dionysos Heute, Adonis, Dê Soit etc.) haben die Bürgerinnen und Bürger ein reichhaltiges Informationsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu erwähnen wäre die [[dionysche Zeitrechnung]], die im Vergleich zur christlichen Zeitrechnung 200 Jahre vorraus ist (Beispiel: 2004 n.C. = 2204 [[n.D.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde die [[Fußball-WM]] in Dionysos ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Dionysos ist nach der Bundesverfassung von 2002 in der Fassung von 2012, eine föderale, parlamentarisch-demokratische [[Republik]], bestehend aus vier Bundesländern. Staatsoberhaupt ist der [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]], der für vier Monate direkt vom Volk gewählt wird; eine Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
Da Dionysos ein [[Bundesstaat]] ist, sind sowohl die Gesetzgebung als auch die Verwaltung zwischen Bund und Ländern geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bundesregierung====&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung ist das oberste Verwaltungsorgan des Bundes. Die Bundesverfassung überträgt der Bundesregierung die Verwaltung des Bundes. Als Kollegialorgan übt die Bundesregierung nur die Tätigkeiten aus, die nicht den einzelnen Bundesministern übertragen wurden. Die Bundesregierung besteht aus dem [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] und den Bundesministern. Zusätzlich werden auch Leiter der Bundesämter ernannt, die den jeweiligen Ministern untergeordnet sind. Die Leiter der Bundesämter nehmen zwar an den Sitzungen der Bundesregierung teil, gehören aber formal nicht zur Bundesregierung. Die wichtigste Aufgabe der Bundesregierung ist der Beschluss von Gesetzesinitiativen. Die Mitglieder der Bundesregierung werden vom Senatspräsidenten auf Vorschlag des Kanzlers ernannt. Der Senatspräsident ist bei der Ernennung des Kanzlers und der übrigen Mitglieder der Bundesregierung theoretisch an keine Vorgaben gebunden, muss sich jedoch in der Realität nach dem Wahlergebnis richten. Die gesamte Bundesregierung oder einzelne Minister können durch ein Misstrauensvotum des Senats entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Senat====&lt;br /&gt;
Der [[Senat]] ist die legislative Gewalt der Republik. Die Gesetzgebungskompetenz ist dabei auf die in der Verfassung fest umrissenen Bereiche der ausschliessenden und konkurierenden Gesetzgebung beschränkt. Hier gilt der Grundsatz &amp;quot;Bundesrecht bricht Landesrecht&amp;quot;. In allen anderen Bereichen haben die Länderparlamente die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wird alle vier Monate vom Volk gewählt. Er besteht aus fünf, höchstens sieben gewählten Senatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Justiz====&lt;br /&gt;
In Dionysos wird die gesamte Judikative vom Bund wahrgenommen. Der Oberste Gerichtshof in [[Klauth]] ist die judikative Gewalt der Republik. Er besteht aus drei gleichberechtigten Richtern. Mit dem neuen &#039;&#039;Gesetz über den Obersten Gerichtshof&#039;&#039; vom Dezember 2006 ist er für alle Gerichtsverfahren zuständig. Er ist gegliedert in die Kammern für Straf- und Streitsachen und in die Große Kammer, die für Verfassungsauslegungen und Wahlprüfungen zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Länder====&lt;br /&gt;
Die Länder verwalten sich im Rahmen der Verfassung selbst. Sie haben in allen Bereichen Gesetzgebungskompetenz, in denen die Verfassung nicht explizit die Gesetzgebungskompetenz des Senats vorsieht. Den Länder steht jeweils ein [[Ministerpräsident]] vor. Das Parlament wird aus allen Bürgern des Landes gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verwaltungsebene sind die Kommunen, die Rechte dieser Ebene sind jedoch in jedem Land anders geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
Innenpolitisch gibt es in Dionysos eine [[Republikspolizei]], die sich um die Vollstreckung der Kriminellen kümmert, gehört somit zur [[Exekutive]] des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteidigungspolitik===&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos besitzt keine Armee, sondern bevorzugt die Kommunikation mit anderen Staaten, die zur friedlichen Lösung von Problemen beitrage soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
Die dionysche Außenpolitik konzentrierte sich früher vor allem auf die Nachbarn in der Region sowie die Länder [[Arethanien]]s. Unter anderem wurde lange versucht, einen [[Südbund]] zu installieren. Seit der Ausrufung des Königreichs im Nachbarland [[Alpinia]], der anschliessenden [[Volkby-Krise]] und dem späteren Anschlusses [[Lauenburg]]s an Alpinia sind die Beziehungen zum Nachbarn aber deutlich abgekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterzeichnung des [[Klauther Vertrag]]s hat sich die Außenpolitik neu ausgerichtet. Die Hauptrichtung war der Auf- und Ausbau der [[IMA]] sowie die Vertiefung der Beziehungen zu den Mitgliedsländern. Nach dem Ende der IMA im Dezember 2005 war die dionysche Außenpolitik zur Ableistung von Staatsbesuchen verkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 schloss die Republik einen Freundschaftsvertrag mit den Staaten der [[Intesa Cordiale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Parteien===&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Republik Dionysos wurde die Politik von unzähligen [[Partei]]en geprägt. Das Wesen der dionyschen Verfassung bringt es mit sich, dass politische Parteien zwar in der Verfassung erwähnt, dort aber nicht definiert werden. Dies geschieht im Parteiengesetz.&lt;br /&gt;
Eine Partei besteht aus mindestens drei Mitgliedern, sie muss über eine Internetpräsenz verfügen, auf der die Satzung und das Programm untergebracht sind. Die Gründung einer Partei ist beim Innenministerium zu beantragen. Der Antrag erfolgt durch Eintrag ins Parteienverzeichnis. Eine Vereinigung erhält erst nach Bestätigung des Antrags durch das Innenministerium den Rechtsstatus einer Partei. Die Bestätigung kann erst erfolgen, wenn die Bestimmungen des Gesetzes in vollem Umfang erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parteien sind im Senat oder in einem Landtag vertreten (in Klammern Anzahl der Mandate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=2 | &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Abk..&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Ideologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Senat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ff7b00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Dionysche Volks-Partei]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|DVP&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Maximilian Skrma]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Links-Liberalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#002074&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|WORF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Lew Romanow]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Wertekonservatismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#faff00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Liberale Partei Dionysos]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|LPD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Matt Suchard]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Liberalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsträger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der dionyschen Kanzler|Kanzler seit Gründung der Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Senat|Aktueller Senat]] (abgeschafft am 19.03.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Firmen gehören die Berger Holding, die h3 Holding, die Seizler Holding, die Rüdenberg Holding GmbH sowie die Dico Company, einem der größten Softgetränkehersteller der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berger Holding, die der verstorben [[Claudia Berger]] gehörte, gehören unter anderem folgende Firmen:&lt;br /&gt;
- Berger&#039;s (Brauerei)&lt;br /&gt;
- Dionka Papyrie (größter gewerblicher Hersteller vom Nationalgetränk Dionka)&lt;br /&gt;
- Berger Blumen&lt;br /&gt;
Die Berger Holding hält auch Anteile an Zeitungsverlagen, wie dem Neuen Dionysos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur h3 Holding, die grösstenteils im Besitz der [[Tres Stiftung]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- News Net Dionysos (Die wohl meist gelesene Zeitung in Dionysos)&lt;br /&gt;
- Heynfordpark (Mit dem Messeturm, dem größten Tagungs- und Seminarzentrum in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Seizler Holding, die im Besitz von [[Adolf Seizler]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- Wexler Verlag (Wexels Neue, Doiyran News und zu 50% das Neue Dionysos, dem Nachfolgeblatt von Dionysos Heute)&lt;br /&gt;
- Seizler Kondome&lt;br /&gt;
- Seizler Logistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rüdenberg Holding hat sich auf Marketingtechnologie spezialisiert, neben dem Silberberg Verlagshaus mit weiteren Beteiligungen an dionyschen Medien als Hauptunternehmen der Mediensparte, ist die dio.tec GbR eines der marktführenden dionyschen Unternehmen in der Medientechnologie. &lt;br /&gt;
Ein anderer Schwerpunkt ist seit kurzen die Pharmabranche. Mit der ArethMed GbR ist das marktführende Pharmaunternehmen in Dionysos Bestandteil der Rüdenberg Holding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dico Company stellt unter anderem das Softgetränk Dico Cola her. Zur Firma gehört auch die Dico Halle in Betz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stacy Strahlsonne]] besitzt weiter noch folgende Firmen: Dionysos 1 (Fernsehsender), Vanilla Sun (Werbeagentur), Hotel Relax (Heynford), Pigeon Airlines (Fluggesellschaft), außerdem besitzt sie die Lizenzen für die Dionycards und ist Besitzerin von Dionysos FM (Radiosender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vernachlässigen ist jedeoch die erste Akitengesellschaft Dionysos&#039;, die SeizMeSch Finanz AG, dessen Vorstand der Firmenmagnat [[Hisko Meyer-Schulz]] ist. Zu seinem Imperium gehöhren des weiteren die Dionsche Holding, unter derem Dach das Inkasso-Büro Dionysos, das Verlagshaus Bad Papyrie zu dem auch die [[BLAH]] gehöhrt, der Branchenführer Internationale Blaue sowie eine Niederlassung in Astor gehöhrt. Ein Ziel der Dionschen Holding ist eine weltweite Expansion, um neue Märkte zu erschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmenlandschaft in Dionysos ist durch den starken Dienstleistungssektor geprägt. Ein paar Fabriken (Beford Stahl) versorgen Dionysos mit dem Nötigsten. Um diesen Zustand zu verbessern, hat unter anderem die Landesregierung in Doiyran seinerzeit ein Staatsbeteiligungsgesetz verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos verwendet das Bankensystem der MinSoft AG. Neben der staatseigenen Dionyschen Staatsbank bestehen die Spar- und Kreditkasse Sudapulur, die RatioVereinsBank, sowie die SeizMesch Finanz AG (keine Girokonten) als Privatbanken.&lt;br /&gt;
[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysches Bankensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/doiyran/Presseverband%20Dionysos/index.htm Presseverband Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://nnd.dionysi.de/index.php NND - News Net Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://doiyran.net/Freie%20Zeitung/index.htm Freie Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://oaz.republik-dionysos.de Ostdionysche Allgemeine Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Portal_Dionysos]]&lt;br /&gt;
*[http://www.republik-dionysos.de Hauptseite der Republik Dionysos]&lt;br /&gt;
*[http://dioniwiki.niederbergen.de/StartSeite DioniWiki]&lt;br /&gt;
*[http://boerse.niederbergen.de/ Dionysche Börse]&lt;br /&gt;
*[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysche Zentralbank]&lt;br /&gt;
*[http://home.arcor.de/doiyran/Naturwissenschaftlicher%20Bund%20Dionysos/index.htm Naturwissenschaftlicher Bund Dionysos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Harnar)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Arethanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysos&amp;diff=51664</id>
		<title>Dionysos</title>
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		<updated>2017-04-13T05:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Politische Parteien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Dionysos]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dionysos&#039;&#039;&#039; ist ein demokratischer Bundesstaat. Es besteht seit 2002 aus den vier Ländern [[Doiyran]], [[Niederbergen]], [[Papyrie]] und [[Milhet]], wobei in letzterem die Bundeshauptstadt [[Klauth]] liegt. Es grenzt im Osten an [[Büyük Sergiye]], im Süden an [[Meltania]]. Der Begriff &#039;&#039;Dionysos&#039;&#039; ist seit Jahrtausenden die Bezeichnung für die Region, in der bis in die Neuzeit verschiedene Königreiche existierten. Die Entwicklung des dionyschen Nationalstaats begann mit der Schwächung des Isfahnischen Reiches und den Aufständen der Dioner gegen die Isfahner Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos ein sozialer Rechtsstaat, in dem vor allem die Exekutive eine enorme Rolle spielt. Sie ist eine der wirtschaftsstärksten Staaten der Welt mit einem der besten Hochschulsysteme überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republik Dionysos&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8a/Flaggewiki.gif&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8f/Wappenwiki.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Dionysche Sprache|Dionysch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 161.369,20 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;11.735.430&amp;lt;br /&amp;gt; 77 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 4. März 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dion]] (Ð) 1 Dion = 100 Sypolous,&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Dionysos ist unser Land]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 4. März&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Karte&#039;&#039;&#039; || [[CartA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || +53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;DY&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de www.republik-dionysos.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de/forum/index.php?app=forums]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
3400 v. D. erfolgte die Gründung des ersten Tempels in [[Nathax]] durch König [[Xankadri]]. Nach der Legende erschlug Xankadri den Sohn [[Qualfadur]] des Seegottes Qualdokur. Er wurde somit Prinz der Seen und Flüsse. 3380 v. D. wurden die großen Mauern der Stadt Nathax durch König Dalio vollendet, was dreißig Jahre später die Stadt nicht davor bewahrte durch ein Erdbeben zerstört zu werden. Nach einer Legende zerstörte der Erdgott [[Bandrak]] die Stadt mit seinen Truppen und verfluchte die Könige und alle ihre Nachkommen. 3170 v. D. kam es zur Gründung der heutigen Bundeshauptstadt [[Klauth]] durch Auswanderer aus Nathax. Die Legende berichtet davon, das der Göttervater [[Klauthan]] die Stadt als Hochzeitsgeschenk für seinen Sohn und König Knekodiak von Klauth erschuf. 2950 v. D. errichtete König Mepilan den zweiten Tempel von Nathax. Die Stadt wurde so zum größten religiösen und kulturellen Zentrum der damaligen Zeit. 2890 v. D. wurde Luinx durch den Stamm der Arkaner gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2140 v. D. vollzog sich der erste nennenswerte Einigungsprozess in der Region, als König [[Kudan III.]] von Nathax Klauth einnehmen ließ. Die Stadt wurde über Jahrhunderte von Nathax abhängig. 1950 v. D. landete das Volk der [[Pinguisen]] südöstlich des heutigen [[Fudopolis]]. 1830 v. D. folgte schließlich die Gründung von Pinga, dem heutigen [[Heynford]]. Durch die verschiedene Sprache und Kultur zwischen Pinguisen und den eingeborenen Arkanern kam es in den Jahrhunderten immer wieder zu Spannungen und Kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 v. D. nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Wexel]] ein. Das [[Doiyran|Doiyranische Reich]] entstand. 1450 v. D., nach der Hochzeit von [[Jakla von Papyrie]] und [[Haltaria von Sudapulur]], entsteht im Osten das [[Papyrie|Papyrische Großreich]] unter Jakla I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassik===&lt;br /&gt;
1234 v. D. wurde das noch heute in Gebrauch befindliche [[Kathandarische Alphabet|Kathandarischen Alphabets]] in der Region Dionysos eingeführt. Der Bau des dritten Tempel von Nathax durch Sklaven aus Klauth erfolgte 1233 v. D.. Die circa vierzig Meter hohe Stufenpyramide sollte die Macht des Königs darstellen. Heute ist davon nur noch eine Ruine vorhanden. 1060 v. D. kam es zum ersten Aufstand der Klauther, der von den Nathaxer Soldaten blutig niedergeschlagen wurde. In den Nathaxer Sklavenbaracken wurden zur Strafe die Steuern erhöht und eine Mauer gebaut, die das Verlassen völlig unmöglich machte. Ein Jahrhundert später expandierte das Königreich der Pinguisen auf Kosten der umliegenden Städte. Die Pinguisen vermischten sich zunehmend mit dem Stamm der Heyner, die Stadt Pinga bekam ihren noch heute gültigen Namen [[Heynford]]. 840 v. D. begann unter Einsatz Klauther Sklaven der Bau der Großen Handelsstraße von Nathax nach Klauth und Alexandria, um den Reichtum Nathax zu vergrößern.&lt;br /&gt;
820 v. D. siedelte König [[Selanus]] von Nathax den Stamm der Diona aus dem Norden an, die berühmte Baumeister waren. Er hoffte so, den Bau der Handelsstraße zu beschleunigen, die nach zwanzig Jahren erst zu ungefähr fünfzehn Prozent fertiggestellt war und deren Bau endgültig erst 795 v. D. abgeschlossen worden konnte. Zur Bestürzung des Königs von Nathax, dem Großneffen des Selanus des Älteren, entwickelte sich die Sklavenstadt Klauth zu einem Handelszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 600 v. D. wurde in Klauth das erste Mal vom Auftreten von Maximilian, dem Propheten des Dionysos berichtet. Maximilian verkündete die Freilassung aller Sklaven und einem glücklichen Leben für alle. Vor allem in Klauth und in den Sklavenbaracken von Luinx wurde seine Lehre euphorisch aufgenommen. Daraufhin verbat der König von Nathax den dionyschen Glauben, der lediglich im Untergrund weitergeführt wurde. Der König sah sich gezwungen, Maximilian von Dionysos hinrichten zu lassen und so wurde er in Klauth zu Tode gesteinigt und sein Leib auf der Spitze der Stufenpyramide in Nathax verbrannt. Angeblich wurde ein Zahn, eine Haarlocke und ein Zehknochen von ihm gerettet und als Reliquie versteckt.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit etwa nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Bedford]] ein und vergrößern so das Doiyranische Reich. 430 v. D. kommt es zum Zweiten Aufstand der Klauther und der Diona. In der Schlacht erobern die Truppen der Aufständigen Klauth zurück und fordern die Freilassung der Sklaven in Nathax. Nach langen Debatten werden die Aufständigen freigesprochen und zweihundert Klauther bekommen Bürgerrechte in Klauth, Nathax und Alexandria. Daraus entwickelte sich der Klauther Adel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühdionysmus ===&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des Frühdionismus liegen die Ursprünge der dionyschen Religion und der Anfang der dionyschen Zeitrechnung. Die Priester verbreiteten die Kunde, dass Dionysos sich im Tempel gezeigt habe und zu ihnen gesprochen habe. Er habe ihnen aufgetragen, seine Botschaft vom Leben ohne Sklaven jetzt nicht nur in den einzelnen Reichen, sondern in der ganzen Welt zu verbreiten. Er spricht auch von einem großen Bündnis der Reiche. Eine neue Zeitrechnung beginnt.&lt;br /&gt;
95 Jahre nach diesem Ereignis überfallen Truppen aus dem Doiranyischen Reich Fudopolis und besetzen es. Heynford schwört Rache, ist aber machtlos.&lt;br /&gt;
Die Doiyraner setzen daraufhin ihre Expansion fort und eine riesige doiyranische Streitmacht beginnt mit der Belagerung von Heynford. Einer kleinen Armee aus Heynford gelang es jedoch die Berge zu überqueren, die Doiyraner zu passieren und das wehrlose Luinx zu besetzen. Der heynfordische König will die Truppen zurückziehen, wenn die Doiyraner Heynford und Fudopolis verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
265 bilden das Papyrische, Doiyranische und Heynfordische Reich eine Allianz, um den Tyrann Milhet zu stürzen. Der sogenannte Einheitskrieg beginnt. Die alliierten Truppen dringen in den Palast des Thalus ein und töten ihn. Die militärische Allianz wird zu einer Länderallianz ausgeweitet. Das Dionysche Königreich wird gegründet. Der erste König wird Jarta von Luinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
670 wird die Dionyschen Hanse in Lith gegründet. Dieser Seehandelsbund verband bald alle größeren See- und Flussstädte. Haupthandelsorte waren die Gründerstadt Lithos, und die Städte [[Malupur]] und [[Nordstadt]], die zuvor nur als kleine Dörfer existierten, durch den Handel aber schnell reich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätzeit ===&lt;br /&gt;
1275 stirbt [[Sempopolus II.]]. Er hatte in den dreißig Jahren seiner Herrschaft viele Angriffe von Piraten und Räubern aus anderen Ländern zurückgestoßen und auf große Feste und gute Mahlzeiten für sich verzichtet, um den Armen zu helfen. Als sein Nachfolger wird [[Zarnus von Lith]] gewählt, ein Nachkomme des Gründers der Dionyschen Hanse. 1305 überschwemmte eine Springflut weite Teile der Küste. Haukus Haius, der Deichgraf des Reiches, konstruiert einen neuartige Deichstruktur und rettet so hunderte von Menschen vor einer weiteren Springflut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 reiste der [[Isfahn|isfahnische]] Kanzler Borus Dan in das dionysche Königreich. Er und König Moltovos unterzeichnen einen Friedensvertrag. Die Dionysche Hanse blüht durch den Handel mit Isfahn auf. Dieser Vertrag hielt bis 1501, als der isfahnische Kanzler einem Sturz zum Opfer fällt. An seine Stelle tritt [[Val Don]]. Dieser sperrt sofort die Häfen für die Schiffe der dionyschen Hanse. Ein Jahr später landen die Isfahner in Nordstadt und nehmen die auf Krieg nicht vorbereitete Stadt schnell ein. 1504 nehmen die Isfahner weitere Städte im Norden des Königreichs ein, eine Einnahme von Klauth schlägt jedoch fehl. Die isfahnische Hauptstreitmacht teilt sich, die eine Hälfte zieht nach Westen, die andere nach Osten.&lt;br /&gt;
1507 nimmt die östliche Streitmacht schließlich Alexandria ein. 1520 sind alle Städte des dionyschen Königreichs außer Klauth, Fudopolis und Heynford eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 hatte Isfahn nach etlichen Kriegen beinahe den gesamten Südostkontinent eingenommen. Außer dem Rest von Dionysos war alles auf dem Kontinent isfahnisch. 1602 stand eine riesige Streitmacht von weit über 100000 Mann vor Klauth und forderte die Abtretung Süddoiyrans. Der amtierende König Greiswolf bekam bei Anblick des Heeres einen Herzinfarkt und starb. Eine Notversammlung seiner Berater beschließt, den Forderungen nachzukommen. Zwischen 1603 und 1799 verarmt die Bevölkerung von Dionysos zunehmend, da Isfahn enorme Tribute verlangt; die Isfahn brauchen das Geld, um ihre große Streitmacht zu versorgen. In diesen Jahren gibt es immer wieder Putschversuche und Aufstände der dionyschen Bevölkerung, die von den Isfahnern blutig niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung Dionysos hielt bis etwa 1802 an, als sich ein Putsch der isfahnischen Streitmächte vollzoh. Eine Großzahl der Isfahner aus dem ehemaligen Dionysos zieht nach [[Isfahnita]], der Hauptstadt des Isfahnischen Reiches. 1804 schenkt der gewählte König Isfahns, [[Siron Bos]], Dionysos die ehemaligen Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
1807 vollzieht sich in Dionysos das sogenannte Fünf-Königs-Jahr: Innerhalb von einem Jahr kommen [[Sobus I.]], sein Cousin Sobus II., Folius VI., Mox XIV. und Haran III. an die Macht. 1815 spalten sich die Provinzen Nord-Doiyran und Nathax von Dionysos ab und wählen einen eigenen König, den Nathaxer [[Kurlos I.]]. 1817 schloss sich dann auch die Provinz Süddoiyran dem Westdionyschen Königreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 schafft Kurlos I. die Königswahl ab und führt die Erbmonarchie mit seinem Geschlecht der Nathaxer wieder ein.&lt;br /&gt;
1833 wird er darauf von seinen beiden Söhnen erstochen. Die beiden schaffen die Erbmonarchie ab und lassen einen neuen König wählen. Dies wird als Verrat der Nathaxer bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 erfolgt die Spaltung der dionyschen Kirche: Die [[Dionysuser]] predigen ein frommes und enthaltsames Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 beginnt der endgültige Zerfall des Königreichs Dionysos. Der Statthalter der Provinzstadt Nux erklärt die Stadt für unabhängig.&lt;br /&gt;
1878 folgen dem Beispiel Betz, Sudalpulur, Maniex und [[Livatos]]. Ein Jahr später schließen sich [[Bad Papyrie]], Tophylos, Heynford und Fudopolis zum [[Dionysches Südreich|Dionyschen Südreich]] zusammen. 1894 erklärt sich Süddoiyran unter [[Tos I.]] für unabhängig.&lt;br /&gt;
1895 folgt ihm Norddoiyran, wird unabhängig und macht das Adelsgeschlecht Nathax zur Familia Regna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1897 und 1906 machen sich die restlichen Städte nach und nach unabhängig. Das dionysche Königreich zerbricht in elf kleine Fürstentümer und Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Deshalb findet auch der dionysche Feiertagskalender wenig Beachtung. Findet sich jedoch ein Anlass stürmen die Dioner die Straßen und feiern mit viel [[Dionka]], einem Kräuterschnaps aus der Dionkawurzel, bis in den frühen Morgen hinein. Als besondere kulturelle Institution ist die [http://dy.seemannskneipe.de/abendrot Gruppe Abendrot] zu nennen, in der sich viele dionysche Künstler vereinigt haben. Desweiteren gibt es namhafte Schriftsteller, wie z.B. [[Rawiya Salomon]], [[Franz von Kohonen]], [[Oscar Bass]], [[Persides Prasinos]] oder [[Kevin Stürmer]] aber auch Maler und Zeichner, wie z.B. [[Persides Prasinos]] und auch Aktionskünstler, wie z.B. [[Yngwer Nussecke]] oder [[Fred Freifrau von Furunkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch musikalisch ist das dionysche Volk. Mit den [[White Handed Skies]] und [[Biss]] finden sich gleich zwei international erfolgreiche Bands in den dionyschen Landen. Durch die vielen ansässigen Medienunternehmen gibt es eine ausgeprägte Presse- und Medienkultur. Mit dem Fernsehsendern &amp;quot;Dionysos 1&amp;quot; und &amp;quot;ARD&amp;quot;, dem Radiosender &amp;quot;Dionysos FM&amp;quot; sowie den einzelnen Zeitungen (NND, Dionysos Heute, Adonis, Dê Soit etc.) haben die Bürgerinnen und Bürger ein reichhaltiges Informationsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu erwähnen wäre die [[dionysche Zeitrechnung]], die im Vergleich zur christlichen Zeitrechnung 200 Jahre vorraus ist (Beispiel: 2004 n.C. = 2204 [[n.D.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde die [[Fußball-WM]] in Dionysos ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Dionysos ist nach der Bundesverfassung von 2002 in der Fassung von 2012, eine föderale, parlamentarisch-demokratische [[Republik]], bestehend aus vier Bundesländern. Staatsoberhaupt ist der [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]], der für vier Monate direkt vom Volk gewählt wird; eine Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
Da Dionysos ein [[Bundesstaat]] ist, sind sowohl die Gesetzgebung als auch die Verwaltung zwischen Bund und Ländern geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bundesregierung====&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung ist das oberste Verwaltungsorgan des Bundes. Die Bundesverfassung überträgt der Bundesregierung die Verwaltung des Bundes. Als Kollegialorgan übt die Bundesregierung nur die Tätigkeiten aus, die nicht den einzelnen Bundesministern übertragen wurden. Die Bundesregierung besteht aus dem [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] und den Bundesministern. Zusätzlich werden auch Leiter der Bundesämter ernannt, die den jeweiligen Ministern untergeordnet sind. Die Leiter der Bundesämter nehmen zwar an den Sitzungen der Bundesregierung teil, gehören aber formal nicht zur Bundesregierung. Die wichtigste Aufgabe der Bundesregierung ist der Beschluss von Gesetzesinitiativen. Die Mitglieder der Bundesregierung werden vom Senatspräsidenten auf Vorschlag des Kanzlers ernannt. Der Senatspräsident ist bei der Ernennung des Kanzlers und der übrigen Mitglieder der Bundesregierung theoretisch an keine Vorgaben gebunden, muss sich jedoch in der Realität nach dem Wahlergebnis richten. Die gesamte Bundesregierung oder einzelne Minister können durch ein Misstrauensvotum des Senats entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Senat====&lt;br /&gt;
Der [[Senat]] ist die legislative Gewalt der Republik. Die Gesetzgebungskompetenz ist dabei auf die in der Verfassung fest umrissenen Bereiche der ausschliessenden und konkurierenden Gesetzgebung beschränkt. Hier gilt der Grundsatz &amp;quot;Bundesrecht bricht Landesrecht&amp;quot;. In allen anderen Bereichen haben die Länderparlamente die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wird alle vier Monate vom Volk gewählt. Er besteht aus fünf, höchstens sieben gewählten Senatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Justiz====&lt;br /&gt;
In Dionysos wird die gesamte Judikative vom Bund wahrgenommen. Der Oberste Gerichtshof in [[Klauth]] ist die judikative Gewalt der Republik. Er besteht aus drei gleichberechtigten Richtern. Mit dem neuen &#039;&#039;Gesetz über den Obersten Gerichtshof&#039;&#039; vom Dezember 2006 ist er für alle Gerichtsverfahren zuständig. Er ist gegliedert in die Kammern für Straf- und Streitsachen und in die Große Kammer, die für Verfassungsauslegungen und Wahlprüfungen zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Länder====&lt;br /&gt;
Die Länder verwalten sich im Rahmen der Verfassung selbst. Sie haben in allen Bereichen Gesetzgebungskompetenz, in denen die Verfassung nicht explizit die Gesetzgebungskompetenz des Senats vorsieht. Den Länder steht jeweils ein [[Ministerpräsident]] vor. Das Parlament wird aus allen Bürgern des Landes gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verwaltungsebene sind die Kommunen, die Rechte dieser Ebene sind jedoch in jedem Land anders geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
Innenpolitisch gibt es in Dionysos eine [[Republikspolizei]], die sich um die Vollstreckung der Kriminellen kümmert, gehört somit zur [[Exekutive]] des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteidigungspolitik===&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos besitzt keine Armee, sondern bevorzugt die Kommunikation mit anderen Staaten, die zur friedlichen Lösung von Problemen beitrage soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
Die dionysche Außenpolitik konzentrierte sich früher vor allem auf die Nachbarn in der Region sowie die Länder [[Arethanien]]s. Unter anderem wurde lange versucht, einen [[Südbund]] zu installieren. Seit der Ausrufung des Königreichs im Nachbarland [[Alpinia]], der anschliessenden [[Volkby-Krise]] und dem späteren Anschlusses [[Lauenburg]]s an Alpinia sind die Beziehungen zum Nachbarn aber deutlich abgekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterzeichnung des [[Klauther Vertrag]]s hat sich die Außenpolitik neu ausgerichtet. Die Hauptrichtung war der Auf- und Ausbau der [[IMA]] sowie die Vertiefung der Beziehungen zu den Mitgliedsländern. Nach dem Ende der IMA im Dezember 2005 war die dionysche Außenpolitik zur Ableistung von Staatsbesuchen verkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 schloss die Republik einen Freundschaftsvertrag mit den Staaten der [[Intesa Cordiale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Parteien===&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Republik Dionysos wurde die Politik von unzähligen [[Partei]]en geprägt. Das Wesen der dionyschen Verfassung bringt es mit sich, dass politische Parteien zwar in der Verfassung erwähnt, dort aber nicht definiert werden. Dies geschieht im Parteiengesetz.&lt;br /&gt;
Eine Partei besteht aus mindestens drei Mitgliedern, sie muss über eine Internetpräsenz verfügen, auf der die Satzung und das Programm untergebracht sind. Die Gründung einer Partei ist beim Innenministerium zu beantragen. Der Antrag erfolgt durch Eintrag ins Parteienverzeichnis. Eine Vereinigung erhält erst nach Bestätigung des Antrags durch das Innenministerium den Rechtsstatus einer Partei. Die Bestätigung kann erst erfolgen, wenn die Bestimmungen des Gesetzes in vollem Umfang erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parteien sind im Senat oder in einem Landtag vertreten (in Klammern Anzahl der Mandate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=2 | &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Abk..&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Ideologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Senat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ff7b00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Doiyranische Volkspartei]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|DVP&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Maximilian Skrma]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Links-Liberalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#002074&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|WORF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Lew Romanow]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Wertekonservatismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#faff00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Liberale Partei Dionysos]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|LPD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Matt Suchard]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Liberalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsträger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der dionyschen Kanzler|Kanzler seit Gründung der Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Senat|Aktueller Senat]] (abgeschafft am 19.03.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Firmen gehören die Berger Holding, die h3 Holding, die Seizler Holding, die Rüdenberg Holding GmbH sowie die Dico Company, einem der größten Softgetränkehersteller der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berger Holding, die der verstorben [[Claudia Berger]] gehörte, gehören unter anderem folgende Firmen:&lt;br /&gt;
- Berger&#039;s (Brauerei)&lt;br /&gt;
- Dionka Papyrie (größter gewerblicher Hersteller vom Nationalgetränk Dionka)&lt;br /&gt;
- Berger Blumen&lt;br /&gt;
Die Berger Holding hält auch Anteile an Zeitungsverlagen, wie dem Neuen Dionysos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur h3 Holding, die grösstenteils im Besitz der [[Tres Stiftung]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- News Net Dionysos (Die wohl meist gelesene Zeitung in Dionysos)&lt;br /&gt;
- Heynfordpark (Mit dem Messeturm, dem größten Tagungs- und Seminarzentrum in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Seizler Holding, die im Besitz von [[Adolf Seizler]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- Wexler Verlag (Wexels Neue, Doiyran News und zu 50% das Neue Dionysos, dem Nachfolgeblatt von Dionysos Heute)&lt;br /&gt;
- Seizler Kondome&lt;br /&gt;
- Seizler Logistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rüdenberg Holding hat sich auf Marketingtechnologie spezialisiert, neben dem Silberberg Verlagshaus mit weiteren Beteiligungen an dionyschen Medien als Hauptunternehmen der Mediensparte, ist die dio.tec GbR eines der marktführenden dionyschen Unternehmen in der Medientechnologie. &lt;br /&gt;
Ein anderer Schwerpunkt ist seit kurzen die Pharmabranche. Mit der ArethMed GbR ist das marktführende Pharmaunternehmen in Dionysos Bestandteil der Rüdenberg Holding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dico Company stellt unter anderem das Softgetränk Dico Cola her. Zur Firma gehört auch die Dico Halle in Betz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stacy Strahlsonne]] besitzt weiter noch folgende Firmen: Dionysos 1 (Fernsehsender), Vanilla Sun (Werbeagentur), Hotel Relax (Heynford), Pigeon Airlines (Fluggesellschaft), außerdem besitzt sie die Lizenzen für die Dionycards und ist Besitzerin von Dionysos FM (Radiosender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vernachlässigen ist jedeoch die erste Akitengesellschaft Dionysos&#039;, die SeizMeSch Finanz AG, dessen Vorstand der Firmenmagnat [[Hisko Meyer-Schulz]] ist. Zu seinem Imperium gehöhren des weiteren die Dionsche Holding, unter derem Dach das Inkasso-Büro Dionysos, das Verlagshaus Bad Papyrie zu dem auch die [[BLAH]] gehöhrt, der Branchenführer Internationale Blaue sowie eine Niederlassung in Astor gehöhrt. Ein Ziel der Dionschen Holding ist eine weltweite Expansion, um neue Märkte zu erschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmenlandschaft in Dionysos ist durch den starken Dienstleistungssektor geprägt. Ein paar Fabriken (Beford Stahl) versorgen Dionysos mit dem Nötigsten. Um diesen Zustand zu verbessern, hat unter anderem die Landesregierung in Doiyran seinerzeit ein Staatsbeteiligungsgesetz verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos verwendet das Bankensystem der MinSoft AG. Neben der staatseigenen Dionyschen Staatsbank bestehen die Spar- und Kreditkasse Sudapulur, die RatioVereinsBank, sowie die SeizMesch Finanz AG (keine Girokonten) als Privatbanken.&lt;br /&gt;
[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysches Bankensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/doiyran/Presseverband%20Dionysos/index.htm Presseverband Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://nnd.dionysi.de/index.php NND - News Net Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://doiyran.net/Freie%20Zeitung/index.htm Freie Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://oaz.republik-dionysos.de Ostdionysche Allgemeine Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Portal_Dionysos]]&lt;br /&gt;
*[http://www.republik-dionysos.de Hauptseite der Republik Dionysos]&lt;br /&gt;
*[http://dioniwiki.niederbergen.de/StartSeite DioniWiki]&lt;br /&gt;
*[http://boerse.niederbergen.de/ Dionysche Börse]&lt;br /&gt;
*[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysche Zentralbank]&lt;br /&gt;
*[http://home.arcor.de/doiyran/Naturwissenschaftlicher%20Bund%20Dionysos/index.htm Naturwissenschaftlicher Bund Dionysos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Harnar)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Arethanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kevin_St%C3%BCrmer&amp;diff=51663</id>
		<title>Kevin Stürmer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kevin_St%C3%BCrmer&amp;diff=51663"/>
		<updated>2017-04-12T23:32:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Trivia und Zitate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Kevin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Stürmer&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Wissenschaftler&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Stuermer.jpg|Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |LAND			= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 09.10.2153 DZ&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE		= {{Person/Amtsfolge&lt;br /&gt;
	 |[[Liste der dionyschen Kanzler| Kanzler (Dionysos)]]&lt;br /&gt;
	 |VON		= 07.05.2211&lt;br /&gt;
	 |BIS		= 22.08.2211&lt;br /&gt;
	 |VORGÄNGER	= [[Nicole Réveau]]&lt;br /&gt;
	 |NACHFOLGER	= [[Nicole Réveau]]&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politiker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Stürmer Mitglied der Doiyranischen Volkspartei (DVP). Im selben Jahr kam es zum Putsch der Staatsregierung angeführt durch die sozialistisch geprägte Ex-Kanzlerin Stacy Strahlsonne (zu diesem Zeitpunkt Mitglied der [[Partei für soziale Gerechtigkeit]]), an dem er zwar nicht unmittelbar beteiligt war, deren Putschregierung Kevin Stürmer jedoch als Justizminister angehören sollte. Während der Kanzlerschaft Friedrich von Wexels im Jahr 2012 verließ Stürmer die Republik Dionysos um einen Lehrstuhl an der Libera Universita di Mediana im Medianischen Imperium anzunehmen. Erst im Winter 2013 entschied er sich dazu wieder in seine Heimat zurück zu kehren und sich dort politisch einzubringen. Nachdem die DVP weitestgehend von der Bildfläche verschwunden war, schloss er sich nun der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit (WORF) an und trat in der darauffolgenden Wahl gegen Richard von Rüdenberg für das Amt des Kanzlers an, bei der Stürmer dem SiD-Politiker allerdings unterlegen war. Trotz der Wahlniederlage und der scharfen Rhetorik, die noch während des Wahlkampfes von Stürmer ausgegangen war, schloss sich Stürmer der Regierung von Rüdenberg als Innenminister an, der er bis zum Jahr 2015 angehörte. Im Februar 2015 fand dann eine erneute Kanzlerwahl statt, bei der Stürmer einmal mehr seine Kandidatur erklärte. Wieder stammte seine Kontrahentin aus den Parteireihen der SiD. Dieses mal hieß sein Gegner Stacy Strahlsonne. Stürmer, der von Januar 2014 bis Februar 2015 Parteivorsitzender der [[WORF]] gewesen war und dem bei dieser Wahl die Favoritenrolle zugeschrieben wurde, unterlag letztlich erneut und zog infolgedessen die politische Konsequenz daraus, indem er zum WORF-Parteitag im März 2015 verkündete, dass er auf eine neuerliche Kandidatur um das Amt des Parteichefs verzichte. Ihm folgte der spätere Kanzler der Republik Dionysos, [[Lew Romanow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürmer zog sich zwar nach seiner zweiten Wahlniederlage gegen einen SiD-Kandidaten aus der dionyschen Politik weitestgehend zurück, ist jedoch bis heute Parteimitglied in der WORF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Blutung zu stark ist.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Dionysos</title>
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		<updated>2017-04-12T23:30:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Politische Parteien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Dionysos]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dionysos&#039;&#039;&#039; ist ein demokratischer Bundesstaat. Es besteht seit 2002 aus den vier Ländern [[Doiyran]], [[Niederbergen]], [[Papyrie]] und [[Milhet]], wobei in letzterem die Bundeshauptstadt [[Klauth]] liegt. Es grenzt im Osten an [[Büyük Sergiye]], im Süden an [[Meltania]]. Der Begriff &#039;&#039;Dionysos&#039;&#039; ist seit Jahrtausenden die Bezeichnung für die Region, in der bis in die Neuzeit verschiedene Königreiche existierten. Die Entwicklung des dionyschen Nationalstaats begann mit der Schwächung des Isfahnischen Reiches und den Aufständen der Dioner gegen die Isfahner Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos ein sozialer Rechtsstaat, in dem vor allem die Exekutive eine enorme Rolle spielt. Sie ist eine der wirtschaftsstärksten Staaten der Welt mit einem der besten Hochschulsysteme überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republik Dionysos&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| http://www.mnwiki.de/images/8/8a/Flaggewiki.gif&lt;br /&gt;
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| ([[Flagge Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 161.369,20 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;11.735.430&amp;lt;br /&amp;gt; 77 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 4. März 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dion]] (Ð) 1 Dion = 100 Sypolous,&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Dionysos ist unser Land]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 4. März&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Karte&#039;&#039;&#039; || [[CartA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || +53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;DY&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de www.republik-dionysos.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de/forum/index.php?app=forums]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
3400 v. D. erfolgte die Gründung des ersten Tempels in [[Nathax]] durch König [[Xankadri]]. Nach der Legende erschlug Xankadri den Sohn [[Qualfadur]] des Seegottes Qualdokur. Er wurde somit Prinz der Seen und Flüsse. 3380 v. D. wurden die großen Mauern der Stadt Nathax durch König Dalio vollendet, was dreißig Jahre später die Stadt nicht davor bewahrte durch ein Erdbeben zerstört zu werden. Nach einer Legende zerstörte der Erdgott [[Bandrak]] die Stadt mit seinen Truppen und verfluchte die Könige und alle ihre Nachkommen. 3170 v. D. kam es zur Gründung der heutigen Bundeshauptstadt [[Klauth]] durch Auswanderer aus Nathax. Die Legende berichtet davon, das der Göttervater [[Klauthan]] die Stadt als Hochzeitsgeschenk für seinen Sohn und König Knekodiak von Klauth erschuf. 2950 v. D. errichtete König Mepilan den zweiten Tempel von Nathax. Die Stadt wurde so zum größten religiösen und kulturellen Zentrum der damaligen Zeit. 2890 v. D. wurde Luinx durch den Stamm der Arkaner gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2140 v. D. vollzog sich der erste nennenswerte Einigungsprozess in der Region, als König [[Kudan III.]] von Nathax Klauth einnehmen ließ. Die Stadt wurde über Jahrhunderte von Nathax abhängig. 1950 v. D. landete das Volk der [[Pinguisen]] südöstlich des heutigen [[Fudopolis]]. 1830 v. D. folgte schließlich die Gründung von Pinga, dem heutigen [[Heynford]]. Durch die verschiedene Sprache und Kultur zwischen Pinguisen und den eingeborenen Arkanern kam es in den Jahrhunderten immer wieder zu Spannungen und Kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 v. D. nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Wexel]] ein. Das [[Doiyran|Doiyranische Reich]] entstand. 1450 v. D., nach der Hochzeit von [[Jakla von Papyrie]] und [[Haltaria von Sudapulur]], entsteht im Osten das [[Papyrie|Papyrische Großreich]] unter Jakla I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassik===&lt;br /&gt;
1234 v. D. wurde das noch heute in Gebrauch befindliche [[Kathandarische Alphabet|Kathandarischen Alphabets]] in der Region Dionysos eingeführt. Der Bau des dritten Tempel von Nathax durch Sklaven aus Klauth erfolgte 1233 v. D.. Die circa vierzig Meter hohe Stufenpyramide sollte die Macht des Königs darstellen. Heute ist davon nur noch eine Ruine vorhanden. 1060 v. D. kam es zum ersten Aufstand der Klauther, der von den Nathaxer Soldaten blutig niedergeschlagen wurde. In den Nathaxer Sklavenbaracken wurden zur Strafe die Steuern erhöht und eine Mauer gebaut, die das Verlassen völlig unmöglich machte. Ein Jahrhundert später expandierte das Königreich der Pinguisen auf Kosten der umliegenden Städte. Die Pinguisen vermischten sich zunehmend mit dem Stamm der Heyner, die Stadt Pinga bekam ihren noch heute gültigen Namen [[Heynford]]. 840 v. D. begann unter Einsatz Klauther Sklaven der Bau der Großen Handelsstraße von Nathax nach Klauth und Alexandria, um den Reichtum Nathax zu vergrößern.&lt;br /&gt;
820 v. D. siedelte König [[Selanus]] von Nathax den Stamm der Diona aus dem Norden an, die berühmte Baumeister waren. Er hoffte so, den Bau der Handelsstraße zu beschleunigen, die nach zwanzig Jahren erst zu ungefähr fünfzehn Prozent fertiggestellt war und deren Bau endgültig erst 795 v. D. abgeschlossen worden konnte. Zur Bestürzung des Königs von Nathax, dem Großneffen des Selanus des Älteren, entwickelte sich die Sklavenstadt Klauth zu einem Handelszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 600 v. D. wurde in Klauth das erste Mal vom Auftreten von Maximilian, dem Propheten des Dionysos berichtet. Maximilian verkündete die Freilassung aller Sklaven und einem glücklichen Leben für alle. Vor allem in Klauth und in den Sklavenbaracken von Luinx wurde seine Lehre euphorisch aufgenommen. Daraufhin verbat der König von Nathax den dionyschen Glauben, der lediglich im Untergrund weitergeführt wurde. Der König sah sich gezwungen, Maximilian von Dionysos hinrichten zu lassen und so wurde er in Klauth zu Tode gesteinigt und sein Leib auf der Spitze der Stufenpyramide in Nathax verbrannt. Angeblich wurde ein Zahn, eine Haarlocke und ein Zehknochen von ihm gerettet und als Reliquie versteckt.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit etwa nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Bedford]] ein und vergrößern so das Doiyranische Reich. 430 v. D. kommt es zum Zweiten Aufstand der Klauther und der Diona. In der Schlacht erobern die Truppen der Aufständigen Klauth zurück und fordern die Freilassung der Sklaven in Nathax. Nach langen Debatten werden die Aufständigen freigesprochen und zweihundert Klauther bekommen Bürgerrechte in Klauth, Nathax und Alexandria. Daraus entwickelte sich der Klauther Adel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühdionysmus ===&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des Frühdionismus liegen die Ursprünge der dionyschen Religion und der Anfang der dionyschen Zeitrechnung. Die Priester verbreiteten die Kunde, dass Dionysos sich im Tempel gezeigt habe und zu ihnen gesprochen habe. Er habe ihnen aufgetragen, seine Botschaft vom Leben ohne Sklaven jetzt nicht nur in den einzelnen Reichen, sondern in der ganzen Welt zu verbreiten. Er spricht auch von einem großen Bündnis der Reiche. Eine neue Zeitrechnung beginnt.&lt;br /&gt;
95 Jahre nach diesem Ereignis überfallen Truppen aus dem Doiranyischen Reich Fudopolis und besetzen es. Heynford schwört Rache, ist aber machtlos.&lt;br /&gt;
Die Doiyraner setzen daraufhin ihre Expansion fort und eine riesige doiyranische Streitmacht beginnt mit der Belagerung von Heynford. Einer kleinen Armee aus Heynford gelang es jedoch die Berge zu überqueren, die Doiyraner zu passieren und das wehrlose Luinx zu besetzen. Der heynfordische König will die Truppen zurückziehen, wenn die Doiyraner Heynford und Fudopolis verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
265 bilden das Papyrische, Doiyranische und Heynfordische Reich eine Allianz, um den Tyrann Milhet zu stürzen. Der sogenannte Einheitskrieg beginnt. Die alliierten Truppen dringen in den Palast des Thalus ein und töten ihn. Die militärische Allianz wird zu einer Länderallianz ausgeweitet. Das Dionysche Königreich wird gegründet. Der erste König wird Jarta von Luinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
670 wird die Dionyschen Hanse in Lith gegründet. Dieser Seehandelsbund verband bald alle größeren See- und Flussstädte. Haupthandelsorte waren die Gründerstadt Lithos, und die Städte [[Malupur]] und [[Nordstadt]], die zuvor nur als kleine Dörfer existierten, durch den Handel aber schnell reich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätzeit ===&lt;br /&gt;
1275 stirbt [[Sempopolus II.]]. Er hatte in den dreißig Jahren seiner Herrschaft viele Angriffe von Piraten und Räubern aus anderen Ländern zurückgestoßen und auf große Feste und gute Mahlzeiten für sich verzichtet, um den Armen zu helfen. Als sein Nachfolger wird [[Zarnus von Lith]] gewählt, ein Nachkomme des Gründers der Dionyschen Hanse. 1305 überschwemmte eine Springflut weite Teile der Küste. Haukus Haius, der Deichgraf des Reiches, konstruiert einen neuartige Deichstruktur und rettet so hunderte von Menschen vor einer weiteren Springflut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 reiste der [[Isfahn|isfahnische]] Kanzler Borus Dan in das dionysche Königreich. Er und König Moltovos unterzeichnen einen Friedensvertrag. Die Dionysche Hanse blüht durch den Handel mit Isfahn auf. Dieser Vertrag hielt bis 1501, als der isfahnische Kanzler einem Sturz zum Opfer fällt. An seine Stelle tritt [[Val Don]]. Dieser sperrt sofort die Häfen für die Schiffe der dionyschen Hanse. Ein Jahr später landen die Isfahner in Nordstadt und nehmen die auf Krieg nicht vorbereitete Stadt schnell ein. 1504 nehmen die Isfahner weitere Städte im Norden des Königreichs ein, eine Einnahme von Klauth schlägt jedoch fehl. Die isfahnische Hauptstreitmacht teilt sich, die eine Hälfte zieht nach Westen, die andere nach Osten.&lt;br /&gt;
1507 nimmt die östliche Streitmacht schließlich Alexandria ein. 1520 sind alle Städte des dionyschen Königreichs außer Klauth, Fudopolis und Heynford eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 hatte Isfahn nach etlichen Kriegen beinahe den gesamten Südostkontinent eingenommen. Außer dem Rest von Dionysos war alles auf dem Kontinent isfahnisch. 1602 stand eine riesige Streitmacht von weit über 100000 Mann vor Klauth und forderte die Abtretung Süddoiyrans. Der amtierende König Greiswolf bekam bei Anblick des Heeres einen Herzinfarkt und starb. Eine Notversammlung seiner Berater beschließt, den Forderungen nachzukommen. Zwischen 1603 und 1799 verarmt die Bevölkerung von Dionysos zunehmend, da Isfahn enorme Tribute verlangt; die Isfahn brauchen das Geld, um ihre große Streitmacht zu versorgen. In diesen Jahren gibt es immer wieder Putschversuche und Aufstände der dionyschen Bevölkerung, die von den Isfahnern blutig niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung Dionysos hielt bis etwa 1802 an, als sich ein Putsch der isfahnischen Streitmächte vollzoh. Eine Großzahl der Isfahner aus dem ehemaligen Dionysos zieht nach [[Isfahnita]], der Hauptstadt des Isfahnischen Reiches. 1804 schenkt der gewählte König Isfahns, [[Siron Bos]], Dionysos die ehemaligen Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
1807 vollzieht sich in Dionysos das sogenannte Fünf-Königs-Jahr: Innerhalb von einem Jahr kommen [[Sobus I.]], sein Cousin Sobus II., Folius VI., Mox XIV. und Haran III. an die Macht. 1815 spalten sich die Provinzen Nord-Doiyran und Nathax von Dionysos ab und wählen einen eigenen König, den Nathaxer [[Kurlos I.]]. 1817 schloss sich dann auch die Provinz Süddoiyran dem Westdionyschen Königreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 schafft Kurlos I. die Königswahl ab und führt die Erbmonarchie mit seinem Geschlecht der Nathaxer wieder ein.&lt;br /&gt;
1833 wird er darauf von seinen beiden Söhnen erstochen. Die beiden schaffen die Erbmonarchie ab und lassen einen neuen König wählen. Dies wird als Verrat der Nathaxer bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 erfolgt die Spaltung der dionyschen Kirche: Die [[Dionysuser]] predigen ein frommes und enthaltsames Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 beginnt der endgültige Zerfall des Königreichs Dionysos. Der Statthalter der Provinzstadt Nux erklärt die Stadt für unabhängig.&lt;br /&gt;
1878 folgen dem Beispiel Betz, Sudalpulur, Maniex und [[Livatos]]. Ein Jahr später schließen sich [[Bad Papyrie]], Tophylos, Heynford und Fudopolis zum [[Dionysches Südreich|Dionyschen Südreich]] zusammen. 1894 erklärt sich Süddoiyran unter [[Tos I.]] für unabhängig.&lt;br /&gt;
1895 folgt ihm Norddoiyran, wird unabhängig und macht das Adelsgeschlecht Nathax zur Familia Regna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1897 und 1906 machen sich die restlichen Städte nach und nach unabhängig. Das dionysche Königreich zerbricht in elf kleine Fürstentümer und Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Deshalb findet auch der dionysche Feiertagskalender wenig Beachtung. Findet sich jedoch ein Anlass stürmen die Dioner die Straßen und feiern mit viel [[Dionka]], einem Kräuterschnaps aus der Dionkawurzel, bis in den frühen Morgen hinein. Als besondere kulturelle Institution ist die [http://dy.seemannskneipe.de/abendrot Gruppe Abendrot] zu nennen, in der sich viele dionysche Künstler vereinigt haben. Desweiteren gibt es namhafte Schriftsteller, wie z.B. [[Rawiya Salomon]], [[Franz von Kohonen]], [[Oscar Bass]], [[Persides Prasinos]] oder [[Kevin Stürmer]] aber auch Maler und Zeichner, wie z.B. [[Persides Prasinos]] und auch Aktionskünstler, wie z.B. [[Yngwer Nussecke]] oder [[Fred Freifrau von Furunkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch musikalisch ist das dionysche Volk. Mit den [[White Handed Skies]] und [[Biss]] finden sich gleich zwei international erfolgreiche Bands in den dionyschen Landen. Durch die vielen ansässigen Medienunternehmen gibt es eine ausgeprägte Presse- und Medienkultur. Mit dem Fernsehsendern &amp;quot;Dionysos 1&amp;quot; und &amp;quot;ARD&amp;quot;, dem Radiosender &amp;quot;Dionysos FM&amp;quot; sowie den einzelnen Zeitungen (NND, Dionysos Heute, Adonis, Dê Soit etc.) haben die Bürgerinnen und Bürger ein reichhaltiges Informationsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu erwähnen wäre die [[dionysche Zeitrechnung]], die im Vergleich zur christlichen Zeitrechnung 200 Jahre vorraus ist (Beispiel: 2004 n.C. = 2204 [[n.D.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde die [[Fußball-WM]] in Dionysos ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Dionysos ist nach der Bundesverfassung von 2002 in der Fassung von 2012, eine föderale, parlamentarisch-demokratische [[Republik]], bestehend aus vier Bundesländern. Staatsoberhaupt ist der [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]], der für vier Monate direkt vom Volk gewählt wird; eine Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
Da Dionysos ein [[Bundesstaat]] ist, sind sowohl die Gesetzgebung als auch die Verwaltung zwischen Bund und Ländern geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bundesregierung====&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung ist das oberste Verwaltungsorgan des Bundes. Die Bundesverfassung überträgt der Bundesregierung die Verwaltung des Bundes. Als Kollegialorgan übt die Bundesregierung nur die Tätigkeiten aus, die nicht den einzelnen Bundesministern übertragen wurden. Die Bundesregierung besteht aus dem [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] und den Bundesministern. Zusätzlich werden auch Leiter der Bundesämter ernannt, die den jeweiligen Ministern untergeordnet sind. Die Leiter der Bundesämter nehmen zwar an den Sitzungen der Bundesregierung teil, gehören aber formal nicht zur Bundesregierung. Die wichtigste Aufgabe der Bundesregierung ist der Beschluss von Gesetzesinitiativen. Die Mitglieder der Bundesregierung werden vom Senatspräsidenten auf Vorschlag des Kanzlers ernannt. Der Senatspräsident ist bei der Ernennung des Kanzlers und der übrigen Mitglieder der Bundesregierung theoretisch an keine Vorgaben gebunden, muss sich jedoch in der Realität nach dem Wahlergebnis richten. Die gesamte Bundesregierung oder einzelne Minister können durch ein Misstrauensvotum des Senats entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Senat====&lt;br /&gt;
Der [[Senat]] ist die legislative Gewalt der Republik. Die Gesetzgebungskompetenz ist dabei auf die in der Verfassung fest umrissenen Bereiche der ausschliessenden und konkurierenden Gesetzgebung beschränkt. Hier gilt der Grundsatz &amp;quot;Bundesrecht bricht Landesrecht&amp;quot;. In allen anderen Bereichen haben die Länderparlamente die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wird alle vier Monate vom Volk gewählt. Er besteht aus fünf, höchstens sieben gewählten Senatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Justiz====&lt;br /&gt;
In Dionysos wird die gesamte Judikative vom Bund wahrgenommen. Der Oberste Gerichtshof in [[Klauth]] ist die judikative Gewalt der Republik. Er besteht aus drei gleichberechtigten Richtern. Mit dem neuen &#039;&#039;Gesetz über den Obersten Gerichtshof&#039;&#039; vom Dezember 2006 ist er für alle Gerichtsverfahren zuständig. Er ist gegliedert in die Kammern für Straf- und Streitsachen und in die Große Kammer, die für Verfassungsauslegungen und Wahlprüfungen zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Länder====&lt;br /&gt;
Die Länder verwalten sich im Rahmen der Verfassung selbst. Sie haben in allen Bereichen Gesetzgebungskompetenz, in denen die Verfassung nicht explizit die Gesetzgebungskompetenz des Senats vorsieht. Den Länder steht jeweils ein [[Ministerpräsident]] vor. Das Parlament wird aus allen Bürgern des Landes gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verwaltungsebene sind die Kommunen, die Rechte dieser Ebene sind jedoch in jedem Land anders geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
Innenpolitisch gibt es in Dionysos eine [[Republikspolizei]], die sich um die Vollstreckung der Kriminellen kümmert, gehört somit zur [[Exekutive]] des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteidigungspolitik===&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos besitzt keine Armee, sondern bevorzugt die Kommunikation mit anderen Staaten, die zur friedlichen Lösung von Problemen beitrage soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
Die dionysche Außenpolitik konzentrierte sich früher vor allem auf die Nachbarn in der Region sowie die Länder [[Arethanien]]s. Unter anderem wurde lange versucht, einen [[Südbund]] zu installieren. Seit der Ausrufung des Königreichs im Nachbarland [[Alpinia]], der anschliessenden [[Volkby-Krise]] und dem späteren Anschlusses [[Lauenburg]]s an Alpinia sind die Beziehungen zum Nachbarn aber deutlich abgekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterzeichnung des [[Klauther Vertrag]]s hat sich die Außenpolitik neu ausgerichtet. Die Hauptrichtung war der Auf- und Ausbau der [[IMA]] sowie die Vertiefung der Beziehungen zu den Mitgliedsländern. Nach dem Ende der IMA im Dezember 2005 war die dionysche Außenpolitik zur Ableistung von Staatsbesuchen verkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 schloss die Republik einen Freundschaftsvertrag mit den Staaten der [[Intesa Cordiale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Parteien===&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Republik Dionysos wurde die Politik von unzähligen [[Partei]]en geprägt. Das Wesen der dionyschen Verfassung bringt es mit sich, dass politische Parteien zwar in der Verfassung erwähnt, dort aber nicht definiert werden. Dies geschieht im Parteiengesetz.&lt;br /&gt;
Eine Partei besteht aus mindestens drei Mitgliedern, sie muss über eine Internetpräsenz verfügen, auf der die Satzung und das Programm untergebracht sind. Die Gründung einer Partei ist beim Innenministerium zu beantragen. Der Antrag erfolgt durch Eintrag ins Parteienverzeichnis. Eine Vereinigung erhält erst nach Bestätigung des Antrags durch das Innenministerium den Rechtsstatus einer Partei. Die Bestätigung kann erst erfolgen, wenn die Bestimmungen des Gesetzes in vollem Umfang erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parteien sind im Senat oder in einem Landtag vertreten (in Klammern Anzahl der Mandate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=2 | &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Abk..&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Ideologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Senat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ff7b00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Dionysche Volkspartei]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|DVP&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Maximilian Skrma]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Links-Liberalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#002074&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|WORF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Lew Romanow]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Wertekonservatismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#faff00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Liberale Partei Dionysos]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|LPD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Matt Suchard]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Liberalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsträger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der dionyschen Kanzler|Kanzler seit Gründung der Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Senat|Aktueller Senat]] (abgeschafft am 19.03.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Firmen gehören die Berger Holding, die h3 Holding, die Seizler Holding, die Rüdenberg Holding GmbH sowie die Dico Company, einem der größten Softgetränkehersteller der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berger Holding, die der verstorben [[Claudia Berger]] gehörte, gehören unter anderem folgende Firmen:&lt;br /&gt;
- Berger&#039;s (Brauerei)&lt;br /&gt;
- Dionka Papyrie (größter gewerblicher Hersteller vom Nationalgetränk Dionka)&lt;br /&gt;
- Berger Blumen&lt;br /&gt;
Die Berger Holding hält auch Anteile an Zeitungsverlagen, wie dem Neuen Dionysos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur h3 Holding, die grösstenteils im Besitz der [[Tres Stiftung]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- News Net Dionysos (Die wohl meist gelesene Zeitung in Dionysos)&lt;br /&gt;
- Heynfordpark (Mit dem Messeturm, dem größten Tagungs- und Seminarzentrum in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Seizler Holding, die im Besitz von [[Adolf Seizler]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- Wexler Verlag (Wexels Neue, Doiyran News und zu 50% das Neue Dionysos, dem Nachfolgeblatt von Dionysos Heute)&lt;br /&gt;
- Seizler Kondome&lt;br /&gt;
- Seizler Logistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rüdenberg Holding hat sich auf Marketingtechnologie spezialisiert, neben dem Silberberg Verlagshaus mit weiteren Beteiligungen an dionyschen Medien als Hauptunternehmen der Mediensparte, ist die dio.tec GbR eines der marktführenden dionyschen Unternehmen in der Medientechnologie. &lt;br /&gt;
Ein anderer Schwerpunkt ist seit kurzen die Pharmabranche. Mit der ArethMed GbR ist das marktführende Pharmaunternehmen in Dionysos Bestandteil der Rüdenberg Holding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dico Company stellt unter anderem das Softgetränk Dico Cola her. Zur Firma gehört auch die Dico Halle in Betz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stacy Strahlsonne]] besitzt weiter noch folgende Firmen: Dionysos 1 (Fernsehsender), Vanilla Sun (Werbeagentur), Hotel Relax (Heynford), Pigeon Airlines (Fluggesellschaft), außerdem besitzt sie die Lizenzen für die Dionycards und ist Besitzerin von Dionysos FM (Radiosender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vernachlässigen ist jedeoch die erste Akitengesellschaft Dionysos&#039;, die SeizMeSch Finanz AG, dessen Vorstand der Firmenmagnat [[Hisko Meyer-Schulz]] ist. Zu seinem Imperium gehöhren des weiteren die Dionsche Holding, unter derem Dach das Inkasso-Büro Dionysos, das Verlagshaus Bad Papyrie zu dem auch die [[BLAH]] gehöhrt, der Branchenführer Internationale Blaue sowie eine Niederlassung in Astor gehöhrt. Ein Ziel der Dionschen Holding ist eine weltweite Expansion, um neue Märkte zu erschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmenlandschaft in Dionysos ist durch den starken Dienstleistungssektor geprägt. Ein paar Fabriken (Beford Stahl) versorgen Dionysos mit dem Nötigsten. Um diesen Zustand zu verbessern, hat unter anderem die Landesregierung in Doiyran seinerzeit ein Staatsbeteiligungsgesetz verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos verwendet das Bankensystem der MinSoft AG. Neben der staatseigenen Dionyschen Staatsbank bestehen die Spar- und Kreditkasse Sudapulur, die RatioVereinsBank, sowie die SeizMesch Finanz AG (keine Girokonten) als Privatbanken.&lt;br /&gt;
[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysches Bankensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/doiyran/Presseverband%20Dionysos/index.htm Presseverband Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://nnd.dionysi.de/index.php NND - News Net Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://doiyran.net/Freie%20Zeitung/index.htm Freie Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://oaz.republik-dionysos.de Ostdionysche Allgemeine Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Portal_Dionysos]]&lt;br /&gt;
*[http://www.republik-dionysos.de Hauptseite der Republik Dionysos]&lt;br /&gt;
*[http://dioniwiki.niederbergen.de/StartSeite DioniWiki]&lt;br /&gt;
*[http://boerse.niederbergen.de/ Dionysche Börse]&lt;br /&gt;
*[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysche Zentralbank]&lt;br /&gt;
*[http://home.arcor.de/doiyran/Naturwissenschaftlicher%20Bund%20Dionysos/index.htm Naturwissenschaftlicher Bund Dionysos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Harnar)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Arethanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysos&amp;diff=51661</id>
		<title>Dionysos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysos&amp;diff=51661"/>
		<updated>2017-04-12T23:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Politische Parteien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Dionysos]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dionysos&#039;&#039;&#039; ist ein demokratischer Bundesstaat. Es besteht seit 2002 aus den vier Ländern [[Doiyran]], [[Niederbergen]], [[Papyrie]] und [[Milhet]], wobei in letzterem die Bundeshauptstadt [[Klauth]] liegt. Es grenzt im Osten an [[Büyük Sergiye]], im Süden an [[Meltania]]. Der Begriff &#039;&#039;Dionysos&#039;&#039; ist seit Jahrtausenden die Bezeichnung für die Region, in der bis in die Neuzeit verschiedene Königreiche existierten. Die Entwicklung des dionyschen Nationalstaats begann mit der Schwächung des Isfahnischen Reiches und den Aufständen der Dioner gegen die Isfahner Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos ein sozialer Rechtsstaat, in dem vor allem die Exekutive eine enorme Rolle spielt. Sie ist eine der wirtschaftsstärksten Staaten der Welt mit einem der besten Hochschulsysteme überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republik Dionysos&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8a/Flaggewiki.gif&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8f/Wappenwiki.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Dionysche Sprache|Dionysch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 161.369,20 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;11.735.430&amp;lt;br /&amp;gt; 77 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 4. März 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dion]] (Ð) 1 Dion = 100 Sypolous,&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Dionysos ist unser Land]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 4. März&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Karte&#039;&#039;&#039; || [[CartA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || +53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;DY&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de www.republik-dionysos.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de/forum/index.php?app=forums]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
3400 v. D. erfolgte die Gründung des ersten Tempels in [[Nathax]] durch König [[Xankadri]]. Nach der Legende erschlug Xankadri den Sohn [[Qualfadur]] des Seegottes Qualdokur. Er wurde somit Prinz der Seen und Flüsse. 3380 v. D. wurden die großen Mauern der Stadt Nathax durch König Dalio vollendet, was dreißig Jahre später die Stadt nicht davor bewahrte durch ein Erdbeben zerstört zu werden. Nach einer Legende zerstörte der Erdgott [[Bandrak]] die Stadt mit seinen Truppen und verfluchte die Könige und alle ihre Nachkommen. 3170 v. D. kam es zur Gründung der heutigen Bundeshauptstadt [[Klauth]] durch Auswanderer aus Nathax. Die Legende berichtet davon, das der Göttervater [[Klauthan]] die Stadt als Hochzeitsgeschenk für seinen Sohn und König Knekodiak von Klauth erschuf. 2950 v. D. errichtete König Mepilan den zweiten Tempel von Nathax. Die Stadt wurde so zum größten religiösen und kulturellen Zentrum der damaligen Zeit. 2890 v. D. wurde Luinx durch den Stamm der Arkaner gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2140 v. D. vollzog sich der erste nennenswerte Einigungsprozess in der Region, als König [[Kudan III.]] von Nathax Klauth einnehmen ließ. Die Stadt wurde über Jahrhunderte von Nathax abhängig. 1950 v. D. landete das Volk der [[Pinguisen]] südöstlich des heutigen [[Fudopolis]]. 1830 v. D. folgte schließlich die Gründung von Pinga, dem heutigen [[Heynford]]. Durch die verschiedene Sprache und Kultur zwischen Pinguisen und den eingeborenen Arkanern kam es in den Jahrhunderten immer wieder zu Spannungen und Kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 v. D. nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Wexel]] ein. Das [[Doiyran|Doiyranische Reich]] entstand. 1450 v. D., nach der Hochzeit von [[Jakla von Papyrie]] und [[Haltaria von Sudapulur]], entsteht im Osten das [[Papyrie|Papyrische Großreich]] unter Jakla I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassik===&lt;br /&gt;
1234 v. D. wurde das noch heute in Gebrauch befindliche [[Kathandarische Alphabet|Kathandarischen Alphabets]] in der Region Dionysos eingeführt. Der Bau des dritten Tempel von Nathax durch Sklaven aus Klauth erfolgte 1233 v. D.. Die circa vierzig Meter hohe Stufenpyramide sollte die Macht des Königs darstellen. Heute ist davon nur noch eine Ruine vorhanden. 1060 v. D. kam es zum ersten Aufstand der Klauther, der von den Nathaxer Soldaten blutig niedergeschlagen wurde. In den Nathaxer Sklavenbaracken wurden zur Strafe die Steuern erhöht und eine Mauer gebaut, die das Verlassen völlig unmöglich machte. Ein Jahrhundert später expandierte das Königreich der Pinguisen auf Kosten der umliegenden Städte. Die Pinguisen vermischten sich zunehmend mit dem Stamm der Heyner, die Stadt Pinga bekam ihren noch heute gültigen Namen [[Heynford]]. 840 v. D. begann unter Einsatz Klauther Sklaven der Bau der Großen Handelsstraße von Nathax nach Klauth und Alexandria, um den Reichtum Nathax zu vergrößern.&lt;br /&gt;
820 v. D. siedelte König [[Selanus]] von Nathax den Stamm der Diona aus dem Norden an, die berühmte Baumeister waren. Er hoffte so, den Bau der Handelsstraße zu beschleunigen, die nach zwanzig Jahren erst zu ungefähr fünfzehn Prozent fertiggestellt war und deren Bau endgültig erst 795 v. D. abgeschlossen worden konnte. Zur Bestürzung des Königs von Nathax, dem Großneffen des Selanus des Älteren, entwickelte sich die Sklavenstadt Klauth zu einem Handelszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 600 v. D. wurde in Klauth das erste Mal vom Auftreten von Maximilian, dem Propheten des Dionysos berichtet. Maximilian verkündete die Freilassung aller Sklaven und einem glücklichen Leben für alle. Vor allem in Klauth und in den Sklavenbaracken von Luinx wurde seine Lehre euphorisch aufgenommen. Daraufhin verbat der König von Nathax den dionyschen Glauben, der lediglich im Untergrund weitergeführt wurde. Der König sah sich gezwungen, Maximilian von Dionysos hinrichten zu lassen und so wurde er in Klauth zu Tode gesteinigt und sein Leib auf der Spitze der Stufenpyramide in Nathax verbrannt. Angeblich wurde ein Zahn, eine Haarlocke und ein Zehknochen von ihm gerettet und als Reliquie versteckt.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit etwa nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Bedford]] ein und vergrößern so das Doiyranische Reich. 430 v. D. kommt es zum Zweiten Aufstand der Klauther und der Diona. In der Schlacht erobern die Truppen der Aufständigen Klauth zurück und fordern die Freilassung der Sklaven in Nathax. Nach langen Debatten werden die Aufständigen freigesprochen und zweihundert Klauther bekommen Bürgerrechte in Klauth, Nathax und Alexandria. Daraus entwickelte sich der Klauther Adel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühdionysmus ===&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des Frühdionismus liegen die Ursprünge der dionyschen Religion und der Anfang der dionyschen Zeitrechnung. Die Priester verbreiteten die Kunde, dass Dionysos sich im Tempel gezeigt habe und zu ihnen gesprochen habe. Er habe ihnen aufgetragen, seine Botschaft vom Leben ohne Sklaven jetzt nicht nur in den einzelnen Reichen, sondern in der ganzen Welt zu verbreiten. Er spricht auch von einem großen Bündnis der Reiche. Eine neue Zeitrechnung beginnt.&lt;br /&gt;
95 Jahre nach diesem Ereignis überfallen Truppen aus dem Doiranyischen Reich Fudopolis und besetzen es. Heynford schwört Rache, ist aber machtlos.&lt;br /&gt;
Die Doiyraner setzen daraufhin ihre Expansion fort und eine riesige doiyranische Streitmacht beginnt mit der Belagerung von Heynford. Einer kleinen Armee aus Heynford gelang es jedoch die Berge zu überqueren, die Doiyraner zu passieren und das wehrlose Luinx zu besetzen. Der heynfordische König will die Truppen zurückziehen, wenn die Doiyraner Heynford und Fudopolis verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
265 bilden das Papyrische, Doiyranische und Heynfordische Reich eine Allianz, um den Tyrann Milhet zu stürzen. Der sogenannte Einheitskrieg beginnt. Die alliierten Truppen dringen in den Palast des Thalus ein und töten ihn. Die militärische Allianz wird zu einer Länderallianz ausgeweitet. Das Dionysche Königreich wird gegründet. Der erste König wird Jarta von Luinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
670 wird die Dionyschen Hanse in Lith gegründet. Dieser Seehandelsbund verband bald alle größeren See- und Flussstädte. Haupthandelsorte waren die Gründerstadt Lithos, und die Städte [[Malupur]] und [[Nordstadt]], die zuvor nur als kleine Dörfer existierten, durch den Handel aber schnell reich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätzeit ===&lt;br /&gt;
1275 stirbt [[Sempopolus II.]]. Er hatte in den dreißig Jahren seiner Herrschaft viele Angriffe von Piraten und Räubern aus anderen Ländern zurückgestoßen und auf große Feste und gute Mahlzeiten für sich verzichtet, um den Armen zu helfen. Als sein Nachfolger wird [[Zarnus von Lith]] gewählt, ein Nachkomme des Gründers der Dionyschen Hanse. 1305 überschwemmte eine Springflut weite Teile der Küste. Haukus Haius, der Deichgraf des Reiches, konstruiert einen neuartige Deichstruktur und rettet so hunderte von Menschen vor einer weiteren Springflut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 reiste der [[Isfahn|isfahnische]] Kanzler Borus Dan in das dionysche Königreich. Er und König Moltovos unterzeichnen einen Friedensvertrag. Die Dionysche Hanse blüht durch den Handel mit Isfahn auf. Dieser Vertrag hielt bis 1501, als der isfahnische Kanzler einem Sturz zum Opfer fällt. An seine Stelle tritt [[Val Don]]. Dieser sperrt sofort die Häfen für die Schiffe der dionyschen Hanse. Ein Jahr später landen die Isfahner in Nordstadt und nehmen die auf Krieg nicht vorbereitete Stadt schnell ein. 1504 nehmen die Isfahner weitere Städte im Norden des Königreichs ein, eine Einnahme von Klauth schlägt jedoch fehl. Die isfahnische Hauptstreitmacht teilt sich, die eine Hälfte zieht nach Westen, die andere nach Osten.&lt;br /&gt;
1507 nimmt die östliche Streitmacht schließlich Alexandria ein. 1520 sind alle Städte des dionyschen Königreichs außer Klauth, Fudopolis und Heynford eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 hatte Isfahn nach etlichen Kriegen beinahe den gesamten Südostkontinent eingenommen. Außer dem Rest von Dionysos war alles auf dem Kontinent isfahnisch. 1602 stand eine riesige Streitmacht von weit über 100000 Mann vor Klauth und forderte die Abtretung Süddoiyrans. Der amtierende König Greiswolf bekam bei Anblick des Heeres einen Herzinfarkt und starb. Eine Notversammlung seiner Berater beschließt, den Forderungen nachzukommen. Zwischen 1603 und 1799 verarmt die Bevölkerung von Dionysos zunehmend, da Isfahn enorme Tribute verlangt; die Isfahn brauchen das Geld, um ihre große Streitmacht zu versorgen. In diesen Jahren gibt es immer wieder Putschversuche und Aufstände der dionyschen Bevölkerung, die von den Isfahnern blutig niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung Dionysos hielt bis etwa 1802 an, als sich ein Putsch der isfahnischen Streitmächte vollzoh. Eine Großzahl der Isfahner aus dem ehemaligen Dionysos zieht nach [[Isfahnita]], der Hauptstadt des Isfahnischen Reiches. 1804 schenkt der gewählte König Isfahns, [[Siron Bos]], Dionysos die ehemaligen Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
1807 vollzieht sich in Dionysos das sogenannte Fünf-Königs-Jahr: Innerhalb von einem Jahr kommen [[Sobus I.]], sein Cousin Sobus II., Folius VI., Mox XIV. und Haran III. an die Macht. 1815 spalten sich die Provinzen Nord-Doiyran und Nathax von Dionysos ab und wählen einen eigenen König, den Nathaxer [[Kurlos I.]]. 1817 schloss sich dann auch die Provinz Süddoiyran dem Westdionyschen Königreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 schafft Kurlos I. die Königswahl ab und führt die Erbmonarchie mit seinem Geschlecht der Nathaxer wieder ein.&lt;br /&gt;
1833 wird er darauf von seinen beiden Söhnen erstochen. Die beiden schaffen die Erbmonarchie ab und lassen einen neuen König wählen. Dies wird als Verrat der Nathaxer bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 erfolgt die Spaltung der dionyschen Kirche: Die [[Dionysuser]] predigen ein frommes und enthaltsames Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 beginnt der endgültige Zerfall des Königreichs Dionysos. Der Statthalter der Provinzstadt Nux erklärt die Stadt für unabhängig.&lt;br /&gt;
1878 folgen dem Beispiel Betz, Sudalpulur, Maniex und [[Livatos]]. Ein Jahr später schließen sich [[Bad Papyrie]], Tophylos, Heynford und Fudopolis zum [[Dionysches Südreich|Dionyschen Südreich]] zusammen. 1894 erklärt sich Süddoiyran unter [[Tos I.]] für unabhängig.&lt;br /&gt;
1895 folgt ihm Norddoiyran, wird unabhängig und macht das Adelsgeschlecht Nathax zur Familia Regna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1897 und 1906 machen sich die restlichen Städte nach und nach unabhängig. Das dionysche Königreich zerbricht in elf kleine Fürstentümer und Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Deshalb findet auch der dionysche Feiertagskalender wenig Beachtung. Findet sich jedoch ein Anlass stürmen die Dioner die Straßen und feiern mit viel [[Dionka]], einem Kräuterschnaps aus der Dionkawurzel, bis in den frühen Morgen hinein. Als besondere kulturelle Institution ist die [http://dy.seemannskneipe.de/abendrot Gruppe Abendrot] zu nennen, in der sich viele dionysche Künstler vereinigt haben. Desweiteren gibt es namhafte Schriftsteller, wie z.B. [[Rawiya Salomon]], [[Franz von Kohonen]], [[Oscar Bass]], [[Persides Prasinos]] oder [[Kevin Stürmer]] aber auch Maler und Zeichner, wie z.B. [[Persides Prasinos]] und auch Aktionskünstler, wie z.B. [[Yngwer Nussecke]] oder [[Fred Freifrau von Furunkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch musikalisch ist das dionysche Volk. Mit den [[White Handed Skies]] und [[Biss]] finden sich gleich zwei international erfolgreiche Bands in den dionyschen Landen. Durch die vielen ansässigen Medienunternehmen gibt es eine ausgeprägte Presse- und Medienkultur. Mit dem Fernsehsendern &amp;quot;Dionysos 1&amp;quot; und &amp;quot;ARD&amp;quot;, dem Radiosender &amp;quot;Dionysos FM&amp;quot; sowie den einzelnen Zeitungen (NND, Dionysos Heute, Adonis, Dê Soit etc.) haben die Bürgerinnen und Bürger ein reichhaltiges Informationsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu erwähnen wäre die [[dionysche Zeitrechnung]], die im Vergleich zur christlichen Zeitrechnung 200 Jahre vorraus ist (Beispiel: 2004 n.C. = 2204 [[n.D.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde die [[Fußball-WM]] in Dionysos ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Dionysos ist nach der Bundesverfassung von 2002 in der Fassung von 2012, eine föderale, parlamentarisch-demokratische [[Republik]], bestehend aus vier Bundesländern. Staatsoberhaupt ist der [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]], der für vier Monate direkt vom Volk gewählt wird; eine Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
Da Dionysos ein [[Bundesstaat]] ist, sind sowohl die Gesetzgebung als auch die Verwaltung zwischen Bund und Ländern geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bundesregierung====&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung ist das oberste Verwaltungsorgan des Bundes. Die Bundesverfassung überträgt der Bundesregierung die Verwaltung des Bundes. Als Kollegialorgan übt die Bundesregierung nur die Tätigkeiten aus, die nicht den einzelnen Bundesministern übertragen wurden. Die Bundesregierung besteht aus dem [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] und den Bundesministern. Zusätzlich werden auch Leiter der Bundesämter ernannt, die den jeweiligen Ministern untergeordnet sind. Die Leiter der Bundesämter nehmen zwar an den Sitzungen der Bundesregierung teil, gehören aber formal nicht zur Bundesregierung. Die wichtigste Aufgabe der Bundesregierung ist der Beschluss von Gesetzesinitiativen. Die Mitglieder der Bundesregierung werden vom Senatspräsidenten auf Vorschlag des Kanzlers ernannt. Der Senatspräsident ist bei der Ernennung des Kanzlers und der übrigen Mitglieder der Bundesregierung theoretisch an keine Vorgaben gebunden, muss sich jedoch in der Realität nach dem Wahlergebnis richten. Die gesamte Bundesregierung oder einzelne Minister können durch ein Misstrauensvotum des Senats entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Senat====&lt;br /&gt;
Der [[Senat]] ist die legislative Gewalt der Republik. Die Gesetzgebungskompetenz ist dabei auf die in der Verfassung fest umrissenen Bereiche der ausschliessenden und konkurierenden Gesetzgebung beschränkt. Hier gilt der Grundsatz &amp;quot;Bundesrecht bricht Landesrecht&amp;quot;. In allen anderen Bereichen haben die Länderparlamente die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wird alle vier Monate vom Volk gewählt. Er besteht aus fünf, höchstens sieben gewählten Senatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Justiz====&lt;br /&gt;
In Dionysos wird die gesamte Judikative vom Bund wahrgenommen. Der Oberste Gerichtshof in [[Klauth]] ist die judikative Gewalt der Republik. Er besteht aus drei gleichberechtigten Richtern. Mit dem neuen &#039;&#039;Gesetz über den Obersten Gerichtshof&#039;&#039; vom Dezember 2006 ist er für alle Gerichtsverfahren zuständig. Er ist gegliedert in die Kammern für Straf- und Streitsachen und in die Große Kammer, die für Verfassungsauslegungen und Wahlprüfungen zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Länder====&lt;br /&gt;
Die Länder verwalten sich im Rahmen der Verfassung selbst. Sie haben in allen Bereichen Gesetzgebungskompetenz, in denen die Verfassung nicht explizit die Gesetzgebungskompetenz des Senats vorsieht. Den Länder steht jeweils ein [[Ministerpräsident]] vor. Das Parlament wird aus allen Bürgern des Landes gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verwaltungsebene sind die Kommunen, die Rechte dieser Ebene sind jedoch in jedem Land anders geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
Innenpolitisch gibt es in Dionysos eine [[Republikspolizei]], die sich um die Vollstreckung der Kriminellen kümmert, gehört somit zur [[Exekutive]] des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteidigungspolitik===&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos besitzt keine Armee, sondern bevorzugt die Kommunikation mit anderen Staaten, die zur friedlichen Lösung von Problemen beitrage soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
Die dionysche Außenpolitik konzentrierte sich früher vor allem auf die Nachbarn in der Region sowie die Länder [[Arethanien]]s. Unter anderem wurde lange versucht, einen [[Südbund]] zu installieren. Seit der Ausrufung des Königreichs im Nachbarland [[Alpinia]], der anschliessenden [[Volkby-Krise]] und dem späteren Anschlusses [[Lauenburg]]s an Alpinia sind die Beziehungen zum Nachbarn aber deutlich abgekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterzeichnung des [[Klauther Vertrag]]s hat sich die Außenpolitik neu ausgerichtet. Die Hauptrichtung war der Auf- und Ausbau der [[IMA]] sowie die Vertiefung der Beziehungen zu den Mitgliedsländern. Nach dem Ende der IMA im Dezember 2005 war die dionysche Außenpolitik zur Ableistung von Staatsbesuchen verkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 schloss die Republik einen Freundschaftsvertrag mit den Staaten der [[Intesa Cordiale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Parteien===&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Republik Dionysos wurde die Politik von unzähligen [[Partei]]en geprägt. Das Wesen der dionyschen Verfassung bringt es mit sich, dass politische Parteien zwar in der Verfassung erwähnt, dort aber nicht definiert werden. Dies geschieht im Parteiengesetz.&lt;br /&gt;
Eine Partei besteht aus mindestens drei Mitgliedern, sie muss über eine Internetpräsenz verfügen, auf der die Satzung und das Programm untergebracht sind. Die Gründung einer Partei ist beim Innenministerium zu beantragen. Der Antrag erfolgt durch Eintrag ins Parteienverzeichnis. Eine Vereinigung erhält erst nach Bestätigung des Antrags durch das Innenministerium den Rechtsstatus einer Partei. Die Bestätigung kann erst erfolgen, wenn die Bestimmungen des Gesetzes in vollem Umfang erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parteien sind im Senat oder in einem Landtag vertreten (in Klammern Anzahl der Mandate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=2 | &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Abk..&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Ideologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Senat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ff7b00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Dionysche Volkspartei]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|DVP&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Maximilian Skrma]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Links-Liberalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#002074&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|WORF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Lew Romanow]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Wertekonservativismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#faff00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Liberale Partei Dionysos]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|LPD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Matt Suchard]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Liberalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsträger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der dionyschen Kanzler|Kanzler seit Gründung der Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Senat|Aktueller Senat]] (abgeschafft am 19.03.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Firmen gehören die Berger Holding, die h3 Holding, die Seizler Holding, die Rüdenberg Holding GmbH sowie die Dico Company, einem der größten Softgetränkehersteller der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berger Holding, die der verstorben [[Claudia Berger]] gehörte, gehören unter anderem folgende Firmen:&lt;br /&gt;
- Berger&#039;s (Brauerei)&lt;br /&gt;
- Dionka Papyrie (größter gewerblicher Hersteller vom Nationalgetränk Dionka)&lt;br /&gt;
- Berger Blumen&lt;br /&gt;
Die Berger Holding hält auch Anteile an Zeitungsverlagen, wie dem Neuen Dionysos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur h3 Holding, die grösstenteils im Besitz der [[Tres Stiftung]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- News Net Dionysos (Die wohl meist gelesene Zeitung in Dionysos)&lt;br /&gt;
- Heynfordpark (Mit dem Messeturm, dem größten Tagungs- und Seminarzentrum in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Seizler Holding, die im Besitz von [[Adolf Seizler]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- Wexler Verlag (Wexels Neue, Doiyran News und zu 50% das Neue Dionysos, dem Nachfolgeblatt von Dionysos Heute)&lt;br /&gt;
- Seizler Kondome&lt;br /&gt;
- Seizler Logistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rüdenberg Holding hat sich auf Marketingtechnologie spezialisiert, neben dem Silberberg Verlagshaus mit weiteren Beteiligungen an dionyschen Medien als Hauptunternehmen der Mediensparte, ist die dio.tec GbR eines der marktführenden dionyschen Unternehmen in der Medientechnologie. &lt;br /&gt;
Ein anderer Schwerpunkt ist seit kurzen die Pharmabranche. Mit der ArethMed GbR ist das marktführende Pharmaunternehmen in Dionysos Bestandteil der Rüdenberg Holding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dico Company stellt unter anderem das Softgetränk Dico Cola her. Zur Firma gehört auch die Dico Halle in Betz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stacy Strahlsonne]] besitzt weiter noch folgende Firmen: Dionysos 1 (Fernsehsender), Vanilla Sun (Werbeagentur), Hotel Relax (Heynford), Pigeon Airlines (Fluggesellschaft), außerdem besitzt sie die Lizenzen für die Dionycards und ist Besitzerin von Dionysos FM (Radiosender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vernachlässigen ist jedeoch die erste Akitengesellschaft Dionysos&#039;, die SeizMeSch Finanz AG, dessen Vorstand der Firmenmagnat [[Hisko Meyer-Schulz]] ist. Zu seinem Imperium gehöhren des weiteren die Dionsche Holding, unter derem Dach das Inkasso-Büro Dionysos, das Verlagshaus Bad Papyrie zu dem auch die [[BLAH]] gehöhrt, der Branchenführer Internationale Blaue sowie eine Niederlassung in Astor gehöhrt. Ein Ziel der Dionschen Holding ist eine weltweite Expansion, um neue Märkte zu erschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmenlandschaft in Dionysos ist durch den starken Dienstleistungssektor geprägt. Ein paar Fabriken (Beford Stahl) versorgen Dionysos mit dem Nötigsten. Um diesen Zustand zu verbessern, hat unter anderem die Landesregierung in Doiyran seinerzeit ein Staatsbeteiligungsgesetz verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos verwendet das Bankensystem der MinSoft AG. Neben der staatseigenen Dionyschen Staatsbank bestehen die Spar- und Kreditkasse Sudapulur, die RatioVereinsBank, sowie die SeizMesch Finanz AG (keine Girokonten) als Privatbanken.&lt;br /&gt;
[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysches Bankensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/doiyran/Presseverband%20Dionysos/index.htm Presseverband Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://nnd.dionysi.de/index.php NND - News Net Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://doiyran.net/Freie%20Zeitung/index.htm Freie Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://oaz.republik-dionysos.de Ostdionysche Allgemeine Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Portal_Dionysos]]&lt;br /&gt;
*[http://www.republik-dionysos.de Hauptseite der Republik Dionysos]&lt;br /&gt;
*[http://dioniwiki.niederbergen.de/StartSeite DioniWiki]&lt;br /&gt;
*[http://boerse.niederbergen.de/ Dionysche Börse]&lt;br /&gt;
*[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysche Zentralbank]&lt;br /&gt;
*[http://home.arcor.de/doiyran/Naturwissenschaftlicher%20Bund%20Dionysos/index.htm Naturwissenschaftlicher Bund Dionysos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Harnar)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Arethanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysos&amp;diff=51660</id>
		<title>Dionysos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysos&amp;diff=51660"/>
		<updated>2017-04-12T23:25:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Politische Parteien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Dionysos]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dionysos&#039;&#039;&#039; ist ein demokratischer Bundesstaat. Es besteht seit 2002 aus den vier Ländern [[Doiyran]], [[Niederbergen]], [[Papyrie]] und [[Milhet]], wobei in letzterem die Bundeshauptstadt [[Klauth]] liegt. Es grenzt im Osten an [[Büyük Sergiye]], im Süden an [[Meltania]]. Der Begriff &#039;&#039;Dionysos&#039;&#039; ist seit Jahrtausenden die Bezeichnung für die Region, in der bis in die Neuzeit verschiedene Königreiche existierten. Die Entwicklung des dionyschen Nationalstaats begann mit der Schwächung des Isfahnischen Reiches und den Aufständen der Dioner gegen die Isfahner Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos ein sozialer Rechtsstaat, in dem vor allem die Exekutive eine enorme Rolle spielt. Sie ist eine der wirtschaftsstärksten Staaten der Welt mit einem der besten Hochschulsysteme überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republik Dionysos&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8a/Flaggewiki.gif&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8f/Wappenwiki.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Dionysche Sprache|Dionysch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 161.369,20 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;11.735.430&amp;lt;br /&amp;gt; 77 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 4. März 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dion]] (Ð) 1 Dion = 100 Sypolous,&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
3400 v. D. erfolgte die Gründung des ersten Tempels in [[Nathax]] durch König [[Xankadri]]. Nach der Legende erschlug Xankadri den Sohn [[Qualfadur]] des Seegottes Qualdokur. Er wurde somit Prinz der Seen und Flüsse. 3380 v. D. wurden die großen Mauern der Stadt Nathax durch König Dalio vollendet, was dreißig Jahre später die Stadt nicht davor bewahrte durch ein Erdbeben zerstört zu werden. Nach einer Legende zerstörte der Erdgott [[Bandrak]] die Stadt mit seinen Truppen und verfluchte die Könige und alle ihre Nachkommen. 3170 v. D. kam es zur Gründung der heutigen Bundeshauptstadt [[Klauth]] durch Auswanderer aus Nathax. Die Legende berichtet davon, das der Göttervater [[Klauthan]] die Stadt als Hochzeitsgeschenk für seinen Sohn und König Knekodiak von Klauth erschuf. 2950 v. D. errichtete König Mepilan den zweiten Tempel von Nathax. Die Stadt wurde so zum größten religiösen und kulturellen Zentrum der damaligen Zeit. 2890 v. D. wurde Luinx durch den Stamm der Arkaner gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2140 v. D. vollzog sich der erste nennenswerte Einigungsprozess in der Region, als König [[Kudan III.]] von Nathax Klauth einnehmen ließ. Die Stadt wurde über Jahrhunderte von Nathax abhängig. 1950 v. D. landete das Volk der [[Pinguisen]] südöstlich des heutigen [[Fudopolis]]. 1830 v. D. folgte schließlich die Gründung von Pinga, dem heutigen [[Heynford]]. Durch die verschiedene Sprache und Kultur zwischen Pinguisen und den eingeborenen Arkanern kam es in den Jahrhunderten immer wieder zu Spannungen und Kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 v. D. nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Wexel]] ein. Das [[Doiyran|Doiyranische Reich]] entstand. 1450 v. D., nach der Hochzeit von [[Jakla von Papyrie]] und [[Haltaria von Sudapulur]], entsteht im Osten das [[Papyrie|Papyrische Großreich]] unter Jakla I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassik===&lt;br /&gt;
1234 v. D. wurde das noch heute in Gebrauch befindliche [[Kathandarische Alphabet|Kathandarischen Alphabets]] in der Region Dionysos eingeführt. Der Bau des dritten Tempel von Nathax durch Sklaven aus Klauth erfolgte 1233 v. D.. Die circa vierzig Meter hohe Stufenpyramide sollte die Macht des Königs darstellen. Heute ist davon nur noch eine Ruine vorhanden. 1060 v. D. kam es zum ersten Aufstand der Klauther, der von den Nathaxer Soldaten blutig niedergeschlagen wurde. In den Nathaxer Sklavenbaracken wurden zur Strafe die Steuern erhöht und eine Mauer gebaut, die das Verlassen völlig unmöglich machte. Ein Jahrhundert später expandierte das Königreich der Pinguisen auf Kosten der umliegenden Städte. Die Pinguisen vermischten sich zunehmend mit dem Stamm der Heyner, die Stadt Pinga bekam ihren noch heute gültigen Namen [[Heynford]]. 840 v. D. begann unter Einsatz Klauther Sklaven der Bau der Großen Handelsstraße von Nathax nach Klauth und Alexandria, um den Reichtum Nathax zu vergrößern.&lt;br /&gt;
820 v. D. siedelte König [[Selanus]] von Nathax den Stamm der Diona aus dem Norden an, die berühmte Baumeister waren. Er hoffte so, den Bau der Handelsstraße zu beschleunigen, die nach zwanzig Jahren erst zu ungefähr fünfzehn Prozent fertiggestellt war und deren Bau endgültig erst 795 v. D. abgeschlossen worden konnte. Zur Bestürzung des Königs von Nathax, dem Großneffen des Selanus des Älteren, entwickelte sich die Sklavenstadt Klauth zu einem Handelszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 600 v. D. wurde in Klauth das erste Mal vom Auftreten von Maximilian, dem Propheten des Dionysos berichtet. Maximilian verkündete die Freilassung aller Sklaven und einem glücklichen Leben für alle. Vor allem in Klauth und in den Sklavenbaracken von Luinx wurde seine Lehre euphorisch aufgenommen. Daraufhin verbat der König von Nathax den dionyschen Glauben, der lediglich im Untergrund weitergeführt wurde. Der König sah sich gezwungen, Maximilian von Dionysos hinrichten zu lassen und so wurde er in Klauth zu Tode gesteinigt und sein Leib auf der Spitze der Stufenpyramide in Nathax verbrannt. Angeblich wurde ein Zahn, eine Haarlocke und ein Zehknochen von ihm gerettet und als Reliquie versteckt.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit etwa nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Bedford]] ein und vergrößern so das Doiyranische Reich. 430 v. D. kommt es zum Zweiten Aufstand der Klauther und der Diona. In der Schlacht erobern die Truppen der Aufständigen Klauth zurück und fordern die Freilassung der Sklaven in Nathax. Nach langen Debatten werden die Aufständigen freigesprochen und zweihundert Klauther bekommen Bürgerrechte in Klauth, Nathax und Alexandria. Daraus entwickelte sich der Klauther Adel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühdionysmus ===&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des Frühdionismus liegen die Ursprünge der dionyschen Religion und der Anfang der dionyschen Zeitrechnung. Die Priester verbreiteten die Kunde, dass Dionysos sich im Tempel gezeigt habe und zu ihnen gesprochen habe. Er habe ihnen aufgetragen, seine Botschaft vom Leben ohne Sklaven jetzt nicht nur in den einzelnen Reichen, sondern in der ganzen Welt zu verbreiten. Er spricht auch von einem großen Bündnis der Reiche. Eine neue Zeitrechnung beginnt.&lt;br /&gt;
95 Jahre nach diesem Ereignis überfallen Truppen aus dem Doiranyischen Reich Fudopolis und besetzen es. Heynford schwört Rache, ist aber machtlos.&lt;br /&gt;
Die Doiyraner setzen daraufhin ihre Expansion fort und eine riesige doiyranische Streitmacht beginnt mit der Belagerung von Heynford. Einer kleinen Armee aus Heynford gelang es jedoch die Berge zu überqueren, die Doiyraner zu passieren und das wehrlose Luinx zu besetzen. Der heynfordische König will die Truppen zurückziehen, wenn die Doiyraner Heynford und Fudopolis verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
265 bilden das Papyrische, Doiyranische und Heynfordische Reich eine Allianz, um den Tyrann Milhet zu stürzen. Der sogenannte Einheitskrieg beginnt. Die alliierten Truppen dringen in den Palast des Thalus ein und töten ihn. Die militärische Allianz wird zu einer Länderallianz ausgeweitet. Das Dionysche Königreich wird gegründet. Der erste König wird Jarta von Luinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
670 wird die Dionyschen Hanse in Lith gegründet. Dieser Seehandelsbund verband bald alle größeren See- und Flussstädte. Haupthandelsorte waren die Gründerstadt Lithos, und die Städte [[Malupur]] und [[Nordstadt]], die zuvor nur als kleine Dörfer existierten, durch den Handel aber schnell reich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätzeit ===&lt;br /&gt;
1275 stirbt [[Sempopolus II.]]. Er hatte in den dreißig Jahren seiner Herrschaft viele Angriffe von Piraten und Räubern aus anderen Ländern zurückgestoßen und auf große Feste und gute Mahlzeiten für sich verzichtet, um den Armen zu helfen. Als sein Nachfolger wird [[Zarnus von Lith]] gewählt, ein Nachkomme des Gründers der Dionyschen Hanse. 1305 überschwemmte eine Springflut weite Teile der Küste. Haukus Haius, der Deichgraf des Reiches, konstruiert einen neuartige Deichstruktur und rettet so hunderte von Menschen vor einer weiteren Springflut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 reiste der [[Isfahn|isfahnische]] Kanzler Borus Dan in das dionysche Königreich. Er und König Moltovos unterzeichnen einen Friedensvertrag. Die Dionysche Hanse blüht durch den Handel mit Isfahn auf. Dieser Vertrag hielt bis 1501, als der isfahnische Kanzler einem Sturz zum Opfer fällt. An seine Stelle tritt [[Val Don]]. Dieser sperrt sofort die Häfen für die Schiffe der dionyschen Hanse. Ein Jahr später landen die Isfahner in Nordstadt und nehmen die auf Krieg nicht vorbereitete Stadt schnell ein. 1504 nehmen die Isfahner weitere Städte im Norden des Königreichs ein, eine Einnahme von Klauth schlägt jedoch fehl. Die isfahnische Hauptstreitmacht teilt sich, die eine Hälfte zieht nach Westen, die andere nach Osten.&lt;br /&gt;
1507 nimmt die östliche Streitmacht schließlich Alexandria ein. 1520 sind alle Städte des dionyschen Königreichs außer Klauth, Fudopolis und Heynford eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 hatte Isfahn nach etlichen Kriegen beinahe den gesamten Südostkontinent eingenommen. Außer dem Rest von Dionysos war alles auf dem Kontinent isfahnisch. 1602 stand eine riesige Streitmacht von weit über 100000 Mann vor Klauth und forderte die Abtretung Süddoiyrans. Der amtierende König Greiswolf bekam bei Anblick des Heeres einen Herzinfarkt und starb. Eine Notversammlung seiner Berater beschließt, den Forderungen nachzukommen. Zwischen 1603 und 1799 verarmt die Bevölkerung von Dionysos zunehmend, da Isfahn enorme Tribute verlangt; die Isfahn brauchen das Geld, um ihre große Streitmacht zu versorgen. In diesen Jahren gibt es immer wieder Putschversuche und Aufstände der dionyschen Bevölkerung, die von den Isfahnern blutig niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung Dionysos hielt bis etwa 1802 an, als sich ein Putsch der isfahnischen Streitmächte vollzoh. Eine Großzahl der Isfahner aus dem ehemaligen Dionysos zieht nach [[Isfahnita]], der Hauptstadt des Isfahnischen Reiches. 1804 schenkt der gewählte König Isfahns, [[Siron Bos]], Dionysos die ehemaligen Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
1807 vollzieht sich in Dionysos das sogenannte Fünf-Königs-Jahr: Innerhalb von einem Jahr kommen [[Sobus I.]], sein Cousin Sobus II., Folius VI., Mox XIV. und Haran III. an die Macht. 1815 spalten sich die Provinzen Nord-Doiyran und Nathax von Dionysos ab und wählen einen eigenen König, den Nathaxer [[Kurlos I.]]. 1817 schloss sich dann auch die Provinz Süddoiyran dem Westdionyschen Königreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 schafft Kurlos I. die Königswahl ab und führt die Erbmonarchie mit seinem Geschlecht der Nathaxer wieder ein.&lt;br /&gt;
1833 wird er darauf von seinen beiden Söhnen erstochen. Die beiden schaffen die Erbmonarchie ab und lassen einen neuen König wählen. Dies wird als Verrat der Nathaxer bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 erfolgt die Spaltung der dionyschen Kirche: Die [[Dionysuser]] predigen ein frommes und enthaltsames Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 beginnt der endgültige Zerfall des Königreichs Dionysos. Der Statthalter der Provinzstadt Nux erklärt die Stadt für unabhängig.&lt;br /&gt;
1878 folgen dem Beispiel Betz, Sudalpulur, Maniex und [[Livatos]]. Ein Jahr später schließen sich [[Bad Papyrie]], Tophylos, Heynford und Fudopolis zum [[Dionysches Südreich|Dionyschen Südreich]] zusammen. 1894 erklärt sich Süddoiyran unter [[Tos I.]] für unabhängig.&lt;br /&gt;
1895 folgt ihm Norddoiyran, wird unabhängig und macht das Adelsgeschlecht Nathax zur Familia Regna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1897 und 1906 machen sich die restlichen Städte nach und nach unabhängig. Das dionysche Königreich zerbricht in elf kleine Fürstentümer und Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Deshalb findet auch der dionysche Feiertagskalender wenig Beachtung. Findet sich jedoch ein Anlass stürmen die Dioner die Straßen und feiern mit viel [[Dionka]], einem Kräuterschnaps aus der Dionkawurzel, bis in den frühen Morgen hinein. Als besondere kulturelle Institution ist die [http://dy.seemannskneipe.de/abendrot Gruppe Abendrot] zu nennen, in der sich viele dionysche Künstler vereinigt haben. Desweiteren gibt es namhafte Schriftsteller, wie z.B. [[Rawiya Salomon]], [[Franz von Kohonen]], [[Oscar Bass]], [[Persides Prasinos]] oder [[Kevin Stürmer]] aber auch Maler und Zeichner, wie z.B. [[Persides Prasinos]] und auch Aktionskünstler, wie z.B. [[Yngwer Nussecke]] oder [[Fred Freifrau von Furunkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch musikalisch ist das dionysche Volk. Mit den [[White Handed Skies]] und [[Biss]] finden sich gleich zwei international erfolgreiche Bands in den dionyschen Landen. Durch die vielen ansässigen Medienunternehmen gibt es eine ausgeprägte Presse- und Medienkultur. Mit dem Fernsehsendern &amp;quot;Dionysos 1&amp;quot; und &amp;quot;ARD&amp;quot;, dem Radiosender &amp;quot;Dionysos FM&amp;quot; sowie den einzelnen Zeitungen (NND, Dionysos Heute, Adonis, Dê Soit etc.) haben die Bürgerinnen und Bürger ein reichhaltiges Informationsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu erwähnen wäre die [[dionysche Zeitrechnung]], die im Vergleich zur christlichen Zeitrechnung 200 Jahre vorraus ist (Beispiel: 2004 n.C. = 2204 [[n.D.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde die [[Fußball-WM]] in Dionysos ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Dionysos ist nach der Bundesverfassung von 2002 in der Fassung von 2012, eine föderale, parlamentarisch-demokratische [[Republik]], bestehend aus vier Bundesländern. Staatsoberhaupt ist der [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]], der für vier Monate direkt vom Volk gewählt wird; eine Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
Da Dionysos ein [[Bundesstaat]] ist, sind sowohl die Gesetzgebung als auch die Verwaltung zwischen Bund und Ländern geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bundesregierung====&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung ist das oberste Verwaltungsorgan des Bundes. Die Bundesverfassung überträgt der Bundesregierung die Verwaltung des Bundes. Als Kollegialorgan übt die Bundesregierung nur die Tätigkeiten aus, die nicht den einzelnen Bundesministern übertragen wurden. Die Bundesregierung besteht aus dem [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] und den Bundesministern. Zusätzlich werden auch Leiter der Bundesämter ernannt, die den jeweiligen Ministern untergeordnet sind. Die Leiter der Bundesämter nehmen zwar an den Sitzungen der Bundesregierung teil, gehören aber formal nicht zur Bundesregierung. Die wichtigste Aufgabe der Bundesregierung ist der Beschluss von Gesetzesinitiativen. Die Mitglieder der Bundesregierung werden vom Senatspräsidenten auf Vorschlag des Kanzlers ernannt. Der Senatspräsident ist bei der Ernennung des Kanzlers und der übrigen Mitglieder der Bundesregierung theoretisch an keine Vorgaben gebunden, muss sich jedoch in der Realität nach dem Wahlergebnis richten. Die gesamte Bundesregierung oder einzelne Minister können durch ein Misstrauensvotum des Senats entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Senat====&lt;br /&gt;
Der [[Senat]] ist die legislative Gewalt der Republik. Die Gesetzgebungskompetenz ist dabei auf die in der Verfassung fest umrissenen Bereiche der ausschliessenden und konkurierenden Gesetzgebung beschränkt. Hier gilt der Grundsatz &amp;quot;Bundesrecht bricht Landesrecht&amp;quot;. In allen anderen Bereichen haben die Länderparlamente die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wird alle vier Monate vom Volk gewählt. Er besteht aus fünf, höchstens sieben gewählten Senatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Justiz====&lt;br /&gt;
In Dionysos wird die gesamte Judikative vom Bund wahrgenommen. Der Oberste Gerichtshof in [[Klauth]] ist die judikative Gewalt der Republik. Er besteht aus drei gleichberechtigten Richtern. Mit dem neuen &#039;&#039;Gesetz über den Obersten Gerichtshof&#039;&#039; vom Dezember 2006 ist er für alle Gerichtsverfahren zuständig. Er ist gegliedert in die Kammern für Straf- und Streitsachen und in die Große Kammer, die für Verfassungsauslegungen und Wahlprüfungen zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Länder====&lt;br /&gt;
Die Länder verwalten sich im Rahmen der Verfassung selbst. Sie haben in allen Bereichen Gesetzgebungskompetenz, in denen die Verfassung nicht explizit die Gesetzgebungskompetenz des Senats vorsieht. Den Länder steht jeweils ein [[Ministerpräsident]] vor. Das Parlament wird aus allen Bürgern des Landes gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verwaltungsebene sind die Kommunen, die Rechte dieser Ebene sind jedoch in jedem Land anders geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
Innenpolitisch gibt es in Dionysos eine [[Republikspolizei]], die sich um die Vollstreckung der Kriminellen kümmert, gehört somit zur [[Exekutive]] des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteidigungspolitik===&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos besitzt keine Armee, sondern bevorzugt die Kommunikation mit anderen Staaten, die zur friedlichen Lösung von Problemen beitrage soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
Die dionysche Außenpolitik konzentrierte sich früher vor allem auf die Nachbarn in der Region sowie die Länder [[Arethanien]]s. Unter anderem wurde lange versucht, einen [[Südbund]] zu installieren. Seit der Ausrufung des Königreichs im Nachbarland [[Alpinia]], der anschliessenden [[Volkby-Krise]] und dem späteren Anschlusses [[Lauenburg]]s an Alpinia sind die Beziehungen zum Nachbarn aber deutlich abgekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterzeichnung des [[Klauther Vertrag]]s hat sich die Außenpolitik neu ausgerichtet. Die Hauptrichtung war der Auf- und Ausbau der [[IMA]] sowie die Vertiefung der Beziehungen zu den Mitgliedsländern. Nach dem Ende der IMA im Dezember 2005 war die dionysche Außenpolitik zur Ableistung von Staatsbesuchen verkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 schloss die Republik einen Freundschaftsvertrag mit den Staaten der [[Intesa Cordiale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Parteien===&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Republik Dionysos wurde die Politik von unzähligen [[Partei]]en geprägt. Das Wesen der dionyschen Verfassung bringt es mit sich, dass politische Parteien zwar in der Verfassung erwähnt, dort aber nicht definiert werden. Dies geschieht im Parteiengesetz.&lt;br /&gt;
Eine Partei besteht aus mindestens drei Mitgliedern, sie muss über eine Internetpräsenz verfügen, auf der die Satzung und das Programm untergebracht sind. Die Gründung einer Partei ist beim Innenministerium zu beantragen. Der Antrag erfolgt durch Eintrag ins Parteienverzeichnis. Eine Vereinigung erhält erst nach Bestätigung des Antrags durch das Innenministerium den Rechtsstatus einer Partei. Die Bestätigung kann erst erfolgen, wenn die Bestimmungen des Gesetzes in vollem Umfang erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parteien sind im Senat oder in einem Landtag vertreten (in Klammern Anzahl der Mandate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=2 | &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Abk..&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Ideologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Senat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DF0101&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Sozen in Dionysos]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|SiD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Richard von Rüdenberg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Sozialismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#002074&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|WORF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Lew Romanow]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Wertekonservativismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#faff00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Liberale Partei Dionysos]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|LPD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Matt Suchard]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Liberalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsträger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der dionyschen Kanzler|Kanzler seit Gründung der Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Senat|Aktueller Senat]] (abgeschafft am 19.03.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Firmen gehören die Berger Holding, die h3 Holding, die Seizler Holding, die Rüdenberg Holding GmbH sowie die Dico Company, einem der größten Softgetränkehersteller der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berger Holding, die der verstorben [[Claudia Berger]] gehörte, gehören unter anderem folgende Firmen:&lt;br /&gt;
- Berger&#039;s (Brauerei)&lt;br /&gt;
- Dionka Papyrie (größter gewerblicher Hersteller vom Nationalgetränk Dionka)&lt;br /&gt;
- Berger Blumen&lt;br /&gt;
Die Berger Holding hält auch Anteile an Zeitungsverlagen, wie dem Neuen Dionysos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur h3 Holding, die grösstenteils im Besitz der [[Tres Stiftung]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- News Net Dionysos (Die wohl meist gelesene Zeitung in Dionysos)&lt;br /&gt;
- Heynfordpark (Mit dem Messeturm, dem größten Tagungs- und Seminarzentrum in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Seizler Holding, die im Besitz von [[Adolf Seizler]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- Wexler Verlag (Wexels Neue, Doiyran News und zu 50% das Neue Dionysos, dem Nachfolgeblatt von Dionysos Heute)&lt;br /&gt;
- Seizler Kondome&lt;br /&gt;
- Seizler Logistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rüdenberg Holding hat sich auf Marketingtechnologie spezialisiert, neben dem Silberberg Verlagshaus mit weiteren Beteiligungen an dionyschen Medien als Hauptunternehmen der Mediensparte, ist die dio.tec GbR eines der marktführenden dionyschen Unternehmen in der Medientechnologie. &lt;br /&gt;
Ein anderer Schwerpunkt ist seit kurzen die Pharmabranche. Mit der ArethMed GbR ist das marktführende Pharmaunternehmen in Dionysos Bestandteil der Rüdenberg Holding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dico Company stellt unter anderem das Softgetränk Dico Cola her. Zur Firma gehört auch die Dico Halle in Betz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stacy Strahlsonne]] besitzt weiter noch folgende Firmen: Dionysos 1 (Fernsehsender), Vanilla Sun (Werbeagentur), Hotel Relax (Heynford), Pigeon Airlines (Fluggesellschaft), außerdem besitzt sie die Lizenzen für die Dionycards und ist Besitzerin von Dionysos FM (Radiosender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vernachlässigen ist jedeoch die erste Akitengesellschaft Dionysos&#039;, die SeizMeSch Finanz AG, dessen Vorstand der Firmenmagnat [[Hisko Meyer-Schulz]] ist. Zu seinem Imperium gehöhren des weiteren die Dionsche Holding, unter derem Dach das Inkasso-Büro Dionysos, das Verlagshaus Bad Papyrie zu dem auch die [[BLAH]] gehöhrt, der Branchenführer Internationale Blaue sowie eine Niederlassung in Astor gehöhrt. Ein Ziel der Dionschen Holding ist eine weltweite Expansion, um neue Märkte zu erschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmenlandschaft in Dionysos ist durch den starken Dienstleistungssektor geprägt. Ein paar Fabriken (Beford Stahl) versorgen Dionysos mit dem Nötigsten. Um diesen Zustand zu verbessern, hat unter anderem die Landesregierung in Doiyran seinerzeit ein Staatsbeteiligungsgesetz verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos verwendet das Bankensystem der MinSoft AG. Neben der staatseigenen Dionyschen Staatsbank bestehen die Spar- und Kreditkasse Sudapulur, die RatioVereinsBank, sowie die SeizMesch Finanz AG (keine Girokonten) als Privatbanken.&lt;br /&gt;
[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysches Bankensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/doiyran/Presseverband%20Dionysos/index.htm Presseverband Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://nnd.dionysi.de/index.php NND - News Net Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://doiyran.net/Freie%20Zeitung/index.htm Freie Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://oaz.republik-dionysos.de Ostdionysche Allgemeine Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Portal_Dionysos]]&lt;br /&gt;
*[http://www.republik-dionysos.de Hauptseite der Republik Dionysos]&lt;br /&gt;
*[http://dioniwiki.niederbergen.de/StartSeite DioniWiki]&lt;br /&gt;
*[http://boerse.niederbergen.de/ Dionysche Börse]&lt;br /&gt;
*[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysche Zentralbank]&lt;br /&gt;
*[http://home.arcor.de/doiyran/Naturwissenschaftlicher%20Bund%20Dionysos/index.htm Naturwissenschaftlicher Bund Dionysos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Harnar)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Arethanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Partei_f%C3%BCr_Wohlstand,_Ordnung,_Recht_und_Freiheit&amp;diff=51656</id>
		<title>Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit</title>
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		<updated>2017-04-09T00:14:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://novatopo.de/dionysos/worf-ava.png&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]], [[Milhet]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039; || [[Lew Romanow]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 10. März 2215&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generalsekretär&#039;&#039;&#039;|| [[Alexander Koerbel]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 2. Januar 2014&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgliederzahl&#039;&#039;&#039; || 6 &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand: Januar 2214&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsdatum&#039;&#039;&#039;|| 23. November 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsort&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Farben&#039;&#039;&#039; || blau, weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitze&#039;&#039;&#039; || 2 von 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || [http://republik-dionysos.de/forum/index.php?/groups/2-wohlstand-ordnung-recht-und-freiheit/ www.worf.dy]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;WORF&#039;&#039;&#039;) ist eine [[Dionysos|dionysche]] Partei, die aus der politischen Rechten und der Mitte hervorgegangen ist und die erste betont konservative Partei in Dionysos. Die WORF ist pluralistisch, demokratisch und dezentral ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die WORF wurde am 23. November 2003 auf Initiative von [[Greg Ewers]] und [[El Tres]] hin gegründet. Bereits bei der ersten Wahl zur Bundeskammer des Senats Ende Dezember erreichte die Partei 40,7 Prozent der Stimmen und drei von sieben Sitze. Nach dem Rückzug Ewers wurde [[El Tres]] Parteichef und im Januar 2004 zum Kanzler gewählt. Bei den folgenden Wahlen zum [[Senat]] wurde die WORF jeweils stärkste Partei, zuletzt bei den Wahlen im Oktober, wo sie 48 Prozent der Stimmen und 4 von 9 Sitzen errang. Zusätzlich stellte sie nach [[El Tres]] bis April mit [[Arthur Spooner]] von Juni bis Oktober 2004) und mit [[Knut von Iboi]] ab Oktober fast durchgehend den dionyschen Kanzler, einen Großteil der Regierung und von Mai bis November 2004 mit [[El Tres]] den Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 2007 zog die WORF, nach langer Zeit als kleinste Partei Dionysos mit [[Alexander Koerbel]], [[Teddy Novotel]] und [[Karl von Fichter]] erstmals wieder mit drei Sitzen in den Senat ein, was damals als sensationeller Erfolg gefeiert wurde. An der Regierungsbildung war man nicht beteiligt, nachdem zunächst Koalitionsverhandlungen geführt worden waren, der Kanzlerkandidat [[Franz von Kohonen]] jedoch nicht als Kanzler verfügbar war, und es aufgrund eines unvollständigen Senates zu Neuwahlen kam. In den folgenden Wahlen am 03. Januar 2008 konnte sich die WORF trotz des Skandals um Franz von Kohonen mit 20,51 Prozent noch zwei Sitze im Senat sichern. Nachdem Alexander Koerbel und Karl von Fichter ausgetreten waren, kam die Partei bei den erneuten Senatswahlen vom 13. Mai 2008 über 16,35 Prozent und damit zwei Sitzen nicht hinaus. Dies war das seit langer Zeit schlechteste Ergebnis der Partei. In diesen Tagen schwand die Mitgliederanzahl der WORF teilweise auf drei Mitglieder, da der ehemalige Parteivorsitzende [[Hermann Ritter]] die Partei verlassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2008 trat Alexander Koerbel wieder in die WORF ein und erarbeitete zusammen mit Franz von Kohonen, Hermann Ritter und [[Treed Werwolf]] eine neue Agenda, die als Leitfaden der WORF für die nächsten zwei Jahre anzusehen war. Als sich im August 2008 jedoch Franz von Kohonen und Hermann Ritter aus der dionyschen Politik zurückgezogen hatten, hielt Alexander Koerbel es für sinnlos, weiterhin in der WORF zu arbeiten. Daraufhin trat er zusammen mit [[Max Checker]] aus der Partei aus. Bei den Senatsahlen im September 2009 gelang es der Partei zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder als stärkste Fraktion in den Senat einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines erheblichen Mitgliedermangels, der im folgenden halben Jahr die WORF belastete, legte die WORF schließlich auf Beschluss des Parteitags am 14. März 2010 ihren Parteistatus ab und agierte seitdem als gleichnamiger eingetragener Verein. Die WORF verfolgte das Ziel einer Reorganisation, die schließlich im Dezember 2011 mit der Wiedergründung durch [[Friedrich von Wexel]] gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Januar 2214 bis März 2215 war [[Kevin Stürmer]] Vorsitzender der Partei. In dieser Zeit kandidierte er drei mal für das Amt des Kanzlers der Republik Dionysos gegen Kandidaten der SiD. Zweimal musste er sich dabei gegen seinen Konkurrenten [[Richard von Rüdenberg]] und ein weiteres mal gegen [[Stacy Strahlsonne]] geschlagen geben. Nachdem die Analysen der Wahlergebnisse nach der Wahl im Februar 2215 darauf schließen lassen mussten, dass Stürmer viele Stimmen aus seiner eigenen Partei nicht für sich holen hatte können, verkündete er anlässlich des Parteitages im März 2215 dass er nicht erneut für den Vorsitz der Partei kandidieren wolle. Damit ging eine politische Ära der WORF zuende, die durch einen von vielen Experten als ideologischen Linksrutsch bezeichneten Umschwung der Partei unter Stürmer gekennzeichnet war. Stürmer selbst lehnte es hingegen stets ab seine politische Gangart in &amp;quot;rechts&amp;quot; oder &amp;quot;links&amp;quot; unterteilen zu lassen (dies kann man auch seinem im Jahre 2215 erschienenen Werk &amp;quot;Der Kampf um das Wort&amp;quot; entnehmen) sondern er betonte immer wieder dass für ihn Argumente und nicht theoretische Gedankenkonzepte wegweisend seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger Stürmers wurde im März 2215 [[Lew Romanow]] mit 100% der abgegebenen Stimmen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Folgendes Parteiprogramm wurde im Januar 2214 durch die Partei erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Parteiprogramm bildet den Rahmen unseres politischen Auftretens und sollte dementsprechend stets dem gegenwärtigen Zeitgeschehen angepasst sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Demokratie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Partei bekennt sich zu einer demokratischen Überzeugung, die innerhalb eines Staates verwirklicht werden soll, der funktionierende Staatsgewalten und eine angebrachte Mitbestimmung durch das Volk im Rahmen der Verfassung gewährleistet. Ziel ist folglich eine vernünftige Verwirklichung der Maßgaben der dionyschen Verfassung, die in Art. 19 zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist nach unseren Maßstäben wünschenswert, dem Dioner die Möglichkeit zu gewähren sich fortzubilden und in diesem Rahmen seine Interessen zum Wohle der Gemeinschaft zu verwirklichen. Als eine Partei, die den intellektuellen Diskurs ebenso schätzt wie die Ausübung praktischer Arbeit, liegt es in unserem Sinne die Wissenschaften zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Humanismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser gesamtes System basiert auf humanistischen Grundüberzeugungen. So steht bereits in Artikel 1 unserer Verfassung geschrieben: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Dieses humanistische Prinzip bewegt uns dazu auch ökonomisch so zu handeln, dass das Glück des Individuums niemals zu Lasten der Gesellschaft verwirklicht, aber im Rahmen der menschlichen Vernunft durchaus hinreichend realisiert werden kann. Diese Überzeugung bildet das Gedankengerüst für unsere Sozial– und Wirtschaftspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Dionysmus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind kulturbewusst. Neben der altdionyschen Musik, den traditionellen Ritualen, der dionyschen Literatur und unserer Kunst ist es doch vor Allem der Glaube an unseren Gott Dionysos, der unsere nationale Gesellschaft so stabilisiert. Neben dem praktizierten Glauben an Dionysos setzen wir uns ebenfalls für eine Erhaltung und nötigenfalls auch Restaurierung seiner Denkmäler ein. Es ist außerdem wünschenswert, dionysche Tugenden wie Toleranz, Vergebung und den ausgeprägten Hang zum Feiern in die Welt zu tragen und uns als sympathisches Volk, das wir sind, zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte vor allem die kulturpolitische Komponente wieder in den Fokus der Parteibemühungen gerückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Personen ==&lt;br /&gt;
*[[Greg Ewers]], Parteigründer, eOppositionsführeteigründerrs]], Parteigründer, Parteichef 01-04/2204, Ehrenvorsitzender, Altkanzler, Altpräsident&lt;br /&gt;
*[[Arthur Spooner]], Gründungsmitglied, Parteichef 04-11/2204, Altkanzler, Außenminister&lt;br /&gt;
*[[Franz von Kohonen]], Vorsitzender der Senatsfraktion, Wirtschaftsminister a.D., Parteichef&lt;br /&gt;
*[[Knut von Iboi]], Kanzler 10/2204-01/2205&lt;br /&gt;
*[[Lorenzo von Duckstein]], Parteisekretär für Öffentlichkeitsarbeit, Senator und Ministerpräsident von Milhet&lt;br /&gt;
*[[Ansel Berber-Thayer]], Innenminister, Senator&lt;br /&gt;
*[[Beneus Arhein]], Ehamaliger [[Senatspräsident]]&lt;br /&gt;
*[[Richard E. von Rüdenberg]] Kanzler 10/2205-02/2206, Minister, Parteisekretär&lt;br /&gt;
*[[Alexander Koerbel]] Ehemaliger Minister für Wirtschaft und Finanzen, ehemaliger Justizminister, ehemaliger Parteichef, Senator, Generalsekretär&lt;br /&gt;
*[[Hermann Ritter]] Ehemaliger Ministerpräsident Milhet, ehemaliger Justizminister, ehemaliger Vizekanzler, ehemaliger Parteichef, ehemaliger Senator&lt;br /&gt;
*[[Treed Werwolf]] Ehemaliger Ministerpräsident Niederbergen, Parteichef seit September 08, ehemaliger Senator&lt;br /&gt;
*[[Lew Romanow]] Oberbürgermeister Südstadt, Parteichef, Oppositionsführer&lt;br /&gt;
*[[Kevin Stürmer]], Kanzler 5/2211-08/2211, Parteichef 01/2214-03/2215&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://republik-dionysos.de/forum/index.php?/topic/376-pressemitteilung-partei-für-wohlstand-ordnung-recht-und-freiheit/?p=6111 Pressemitteilung der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kevin_St%C3%BCrmer&amp;diff=51655</id>
		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-04-07T11:55:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Kevin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Stürmer&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Wissenschaftler&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Stuermer.jpg|Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |LAND			= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 09.10.2153 DZ&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE		= {{Person/Amtsfolge&lt;br /&gt;
	 |[[Liste der dionyschen Kanzler| Kanzler (Dionysos)]]&lt;br /&gt;
	 |VON		= 07.05.2211&lt;br /&gt;
	 |BIS		= 22.08.2211&lt;br /&gt;
	 |VORGÄNGER	= [[Nicole Réveau]]&lt;br /&gt;
	 |NACHFOLGER	= [[Nicole Réveau]]&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politiker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Stürmer Mitglied der Doiyranischen Volkspartei (DVP). Im selben Jahr kam es zum Putsch der Staatsregierung angeführt durch die sozialistisch geprägte Ex-Kanzlerin Stacy Strahlsonne (zu diesem Zeitpunkt Mitglied der [[Partei für soziale Gerechtigkeit]]), an dem er zwar nicht unmittelbar beteiligt war, deren Putschregierung Kevin Stürmer jedoch als Justizminister angehören sollte. Während der Kanzlerschaft Friedrich von Wexels im Jahr 2012 verließ Stürmer die Republik Dionysos um einen Lehrstuhl an der Libera Universita di Mediana im Medianischen Imperium anzunehmen. Erst im Winter 2013 entschied er sich dazu wieder in seine Heimat zurück zu kehren und sich dort politisch einzubringen. Nachdem die DVP weitestgehend von der Bildfläche verschwunden war, schloss er sich nun der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit (WORF) an und trat in der darauffolgenden Wahl gegen Richard von Rüdenberg für das Amt des Kanzlers an, bei der Stürmer dem SiD-Politiker allerdings unterlegen war. Trotz der Wahlniederlage und der scharfen Rhetorik, die noch während des Wahlkampfes von Stürmer ausgegangen war, schloss sich Stürmer der Regierung von Rüdenberg als Innenminister an, der er bis zum Jahr 2015 angehörte. Im Februar 2015 fand dann eine erneute Kanzlerwahl statt, bei der Stürmer einmal mehr seine Kandidatur erklärte. Wieder stammte seine Kontrahentin aus den Parteireihen der SiD. Dieses mal hieß sein Gegner Stacy Strahlsonne. Stürmer, der von Januar 2014 bis Februar 2015 Parteivorsitzender der [[WORF]] gewesen war und dem bei dieser Wahl die Favoritenrolle zugeschrieben wurde, unterlag letztlich erneut und zog infolgedessen die politische Konsequenz daraus, indem er zum WORF-Parteitag im März 2015 verkündete, dass er auf eine neuerliche Kandidatur um das Amt des Parteichefs verzichte. Ihm folgte der spätere Kanzler der Republik Dionysos, [[Lew Romanow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürmer zog sich zwar nach seiner zweiten Wahlniederlage gegen einen SiD-Kandidaten aus der dionyschen Politik weitestgehend zurück, ist jedoch bis heute Parteimitglied in der WORF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-04-07T11:54:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Kevin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Stürmer&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Wissenschaftler&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Stuermer.jpg|Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |LAND			= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 09.10.2153&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE		= {{Person/Amtsfolge&lt;br /&gt;
	 |[[Liste der dionyschen Kanzler| Kanzler (Dionysos)]]&lt;br /&gt;
	 |VON		= 07.05.2211&lt;br /&gt;
	 |BIS		= 22.08.2211&lt;br /&gt;
	 |VORGÄNGER	= [[Nicole Réveau]]&lt;br /&gt;
	 |NACHFOLGER	= [[Nicole Réveau]]&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politiker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Stürmer Mitglied der Doiyranischen Volkspartei (DVP). Im selben Jahr kam es zum Putsch der Staatsregierung angeführt durch die sozialistisch geprägte Ex-Kanzlerin Stacy Strahlsonne (zu diesem Zeitpunkt Mitglied der [[Partei für soziale Gerechtigkeit]]), an dem er zwar nicht unmittelbar beteiligt war, deren Putschregierung Kevin Stürmer jedoch als Justizminister angehören sollte. Während der Kanzlerschaft Friedrich von Wexels im Jahr 2012 verließ Stürmer die Republik Dionysos um einen Lehrstuhl an der Libera Universita di Mediana im Medianischen Imperium anzunehmen. Erst im Winter 2013 entschied er sich dazu wieder in seine Heimat zurück zu kehren und sich dort politisch einzubringen. Nachdem die DVP weitestgehend von der Bildfläche verschwunden war, schloss er sich nun der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit (WORF) an und trat in der darauffolgenden Wahl gegen Richard von Rüdenberg für das Amt des Kanzlers an, bei der Stürmer dem SiD-Politiker allerdings unterlegen war. Trotz der Wahlniederlage und der scharfen Rhetorik, die noch während des Wahlkampfes von Stürmer ausgegangen war, schloss sich Stürmer der Regierung von Rüdenberg als Innenminister an, der er bis zum Jahr 2015 angehörte. Im Februar 2015 fand dann eine erneute Kanzlerwahl statt, bei der Stürmer einmal mehr seine Kandidatur erklärte. Wieder stammte seine Kontrahentin aus den Parteireihen der SiD. Dieses mal hieß sein Gegner Stacy Strahlsonne. Stürmer, der von Januar 2014 bis Februar 2015 Parteivorsitzender der [[WORF]] gewesen war und dem bei dieser Wahl die Favoritenrolle zugeschrieben wurde, unterlag letztlich erneut und zog infolgedessen die politische Konsequenz daraus, indem er zum WORF-Parteitag im März 2015 verkündete, dass er auf eine neuerliche Kandidatur um das Amt des Parteichefs verzichte. Ihm folgte der spätere Kanzler der Republik Dionysos, [[Lew Romanow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürmer zog sich zwar nach seiner zweiten Wahlniederlage gegen einen SiD-Kandidaten aus der dionyschen Politik weitestgehend zurück, ist jedoch bis heute Parteimitglied in der WORF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kevin_St%C3%BCrmer&amp;diff=51653</id>
		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-04-07T11:53:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Kevin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Stürmer&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Wissenschaftler&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Stuermer.jpg|Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
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 |GEBURTSORT		= Luinx&lt;br /&gt;
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	 |[[Kanzler (Dionysos)]]&lt;br /&gt;
	 |VON		= 07.05.2211&lt;br /&gt;
	 |BIS		= 22.08.2211&lt;br /&gt;
	 |VORGÄNGER	= [[Nicole Réveau]]&lt;br /&gt;
	 |NACHFOLGER	= [[Nicole Réveau]]&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politiker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Stürmer Mitglied der Doiyranischen Volkspartei (DVP). Im selben Jahr kam es zum Putsch der Staatsregierung angeführt durch die sozialistisch geprägte Ex-Kanzlerin Stacy Strahlsonne (zu diesem Zeitpunkt Mitglied der [[Partei für soziale Gerechtigkeit]]), an dem er zwar nicht unmittelbar beteiligt war, deren Putschregierung Kevin Stürmer jedoch als Justizminister angehören sollte. Während der Kanzlerschaft Friedrich von Wexels im Jahr 2012 verließ Stürmer die Republik Dionysos um einen Lehrstuhl an der Libera Universita di Mediana im Medianischen Imperium anzunehmen. Erst im Winter 2013 entschied er sich dazu wieder in seine Heimat zurück zu kehren und sich dort politisch einzubringen. Nachdem die DVP weitestgehend von der Bildfläche verschwunden war, schloss er sich nun der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit (WORF) an und trat in der darauffolgenden Wahl gegen Richard von Rüdenberg für das Amt des Kanzlers an, bei der Stürmer dem SiD-Politiker allerdings unterlegen war. Trotz der Wahlniederlage und der scharfen Rhetorik, die noch während des Wahlkampfes von Stürmer ausgegangen war, schloss sich Stürmer der Regierung von Rüdenberg als Innenminister an, der er bis zum Jahr 2015 angehörte. Im Februar 2015 fand dann eine erneute Kanzlerwahl statt, bei der Stürmer einmal mehr seine Kandidatur erklärte. Wieder stammte seine Kontrahentin aus den Parteireihen der SiD. Dieses mal hieß sein Gegner Stacy Strahlsonne. Stürmer, der von Januar 2014 bis Februar 2015 Parteivorsitzender der [[WORF]] gewesen war und dem bei dieser Wahl die Favoritenrolle zugeschrieben wurde, unterlag letztlich erneut und zog infolgedessen die politische Konsequenz daraus, indem er zum WORF-Parteitag im März 2015 verkündete, dass er auf eine neuerliche Kandidatur um das Amt des Parteichefs verzichte. Ihm folgte der spätere Kanzler der Republik Dionysos, [[Lew Romanow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürmer zog sich zwar nach seiner zweiten Wahlniederlage gegen einen SiD-Kandidaten aus der dionyschen Politik weitestgehend zurück, ist jedoch bis heute Parteimitglied in der WORF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-04-07T11:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Kevin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Stürmer&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Wissenschaftler&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Stuermer.jpg|Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |LAND			= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 09.10.2153&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE		= {{Person/Amtsfolge&lt;br /&gt;
	 |[[Kanzler (Dionysos)]]&lt;br /&gt;
	 |VON		= 07.05.2211&lt;br /&gt;
	 |BIS		= 22.08.2211&lt;br /&gt;
	 |VORGÄNGER	= Nicole Réveau&lt;br /&gt;
	 |NACHFOLGER	= Nicole Réveau&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politiker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Stürmer Mitglied der Doiyranischen Volkspartei (DVP). Im selben Jahr kam es zum Putsch der Staatsregierung angeführt durch die sozialistisch geprägte Ex-Kanzlerin Stacy Strahlsonne (zu diesem Zeitpunkt Mitglied der [[Partei für soziale Gerechtigkeit]]), an dem er zwar nicht unmittelbar beteiligt war, deren Putschregierung Kevin Stürmer jedoch als Justizminister angehören sollte. Während der Kanzlerschaft Friedrich von Wexels im Jahr 2012 verließ Stürmer die Republik Dionysos um einen Lehrstuhl an der Libera Universita di Mediana im Medianischen Imperium anzunehmen. Erst im Winter 2013 entschied er sich dazu wieder in seine Heimat zurück zu kehren und sich dort politisch einzubringen. Nachdem die DVP weitestgehend von der Bildfläche verschwunden war, schloss er sich nun der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit (WORF) an und trat in der darauffolgenden Wahl gegen Richard von Rüdenberg für das Amt des Kanzlers an, bei der Stürmer dem SiD-Politiker allerdings unterlegen war. Trotz der Wahlniederlage und der scharfen Rhetorik, die noch während des Wahlkampfes von Stürmer ausgegangen war, schloss sich Stürmer der Regierung von Rüdenberg als Innenminister an, der er bis zum Jahr 2015 angehörte. Im Februar 2015 fand dann eine erneute Kanzlerwahl statt, bei der Stürmer einmal mehr seine Kandidatur erklärte. Wieder stammte seine Kontrahentin aus den Parteireihen der SiD. Dieses mal hieß sein Gegner Stacy Strahlsonne. Stürmer, der von Januar 2014 bis Februar 2015 Parteivorsitzender der [[WORF]] gewesen war und dem bei dieser Wahl die Favoritenrolle zugeschrieben wurde, unterlag letztlich erneut und zog infolgedessen die politische Konsequenz daraus, indem er zum WORF-Parteitag im März 2015 verkündete, dass er auf eine neuerliche Kandidatur um das Amt des Parteichefs verzichte. Ihm folgte der spätere Kanzler der Republik Dionysos, [[Lew Romanow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürmer zog sich zwar nach seiner zweiten Wahlniederlage gegen einen SiD-Kandidaten aus der dionyschen Politik weitestgehend zurück, ist jedoch bis heute Parteimitglied in der WORF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kevin_St%C3%BCrmer&amp;diff=51651</id>
		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-04-07T11:52:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Kevin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Stürmer&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Wissenschaftler&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Stuermer.jpg|Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT		= Luinx&lt;br /&gt;
 |LAND			= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= Luinx (Doiyran)&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 09.10.2153&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE		= {{Person/Amtsfolge&lt;br /&gt;
	 |[[Kanzler (Dionysos)]]&lt;br /&gt;
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	 |VORGÄNGER	= Nicole Réveau&lt;br /&gt;
	 |NACHFOLGER	= Nicole Réveau&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politiker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Stürmer Mitglied der Doiyranischen Volkspartei (DVP). Im selben Jahr kam es zum Putsch der Staatsregierung angeführt durch die sozialistisch geprägte Ex-Kanzlerin Stacy Strahlsonne (zu diesem Zeitpunkt Mitglied der [[Partei für soziale Gerechtigkeit]]), an dem er zwar nicht unmittelbar beteiligt war, deren Putschregierung Kevin Stürmer jedoch als Justizminister angehören sollte. Während der Kanzlerschaft Friedrich von Wexels im Jahr 2012 verließ Stürmer die Republik Dionysos um einen Lehrstuhl an der Libera Universita di Mediana im Medianischen Imperium anzunehmen. Erst im Winter 2013 entschied er sich dazu wieder in seine Heimat zurück zu kehren und sich dort politisch einzubringen. Nachdem die DVP weitestgehend von der Bildfläche verschwunden war, schloss er sich nun der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit (WORF) an und trat in der darauffolgenden Wahl gegen Richard von Rüdenberg für das Amt des Kanzlers an, bei der Stürmer dem SiD-Politiker allerdings unterlegen war. Trotz der Wahlniederlage und der scharfen Rhetorik, die noch während des Wahlkampfes von Stürmer ausgegangen war, schloss sich Stürmer der Regierung von Rüdenberg als Innenminister an, der er bis zum Jahr 2015 angehörte. Im Februar 2015 fand dann eine erneute Kanzlerwahl statt, bei der Stürmer einmal mehr seine Kandidatur erklärte. Wieder stammte seine Kontrahentin aus den Parteireihen der SiD. Dieses mal hieß sein Gegner Stacy Strahlsonne. Stürmer, der von Januar 2014 bis Februar 2015 Parteivorsitzender der [[WORF]] gewesen war und dem bei dieser Wahl die Favoritenrolle zugeschrieben wurde, unterlag letztlich erneut und zog infolgedessen die politische Konsequenz daraus, indem er zum WORF-Parteitag im März 2015 verkündete, dass er auf eine neuerliche Kandidatur um das Amt des Parteichefs verzichte. Ihm folgte der spätere Kanzler der Republik Dionysos, [[Lew Romanow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürmer zog sich zwar nach seiner zweiten Wahlniederlage gegen einen SiD-Kandidaten aus der dionyschen Politik weitestgehend zurück, ist jedoch bis heute Parteimitglied in der WORF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Kevin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Stürmer&lt;br /&gt;
 |BERUF			= Wissenschaftler&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Stuermer.jpg|Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
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 |GEBURTSORT		= Luinx, Doiyran&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= Dionysos&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 09.10.2153&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET	= n&lt;br /&gt;
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	 |[[Kanzler (Dionysos)]]&lt;br /&gt;
	 |VON		= 07.05.2211&lt;br /&gt;
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	 |NACHFOLGER	= Nicole Réveau&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politiker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Stürmer Mitglied der Doiyranischen Volkspartei (DVP). Im selben Jahr kam es zum Putsch der Staatsregierung angeführt durch die sozialistisch geprägte Ex-Kanzlerin Stacy Strahlsonne (zu diesem Zeitpunkt Mitglied der [[Partei für soziale Gerechtigkeit]]), an dem er zwar nicht unmittelbar beteiligt war, deren Putschregierung Kevin Stürmer jedoch als Justizminister angehören sollte. Während der Kanzlerschaft Friedrich von Wexels im Jahr 2012 verließ Stürmer die Republik Dionysos um einen Lehrstuhl an der Libera Universita di Mediana im Medianischen Imperium anzunehmen. Erst im Winter 2013 entschied er sich dazu wieder in seine Heimat zurück zu kehren und sich dort politisch einzubringen. Nachdem die DVP weitestgehend von der Bildfläche verschwunden war, schloss er sich nun der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit (WORF) an und trat in der darauffolgenden Wahl gegen Richard von Rüdenberg für das Amt des Kanzlers an, bei der Stürmer dem SiD-Politiker allerdings unterlegen war. Trotz der Wahlniederlage und der scharfen Rhetorik, die noch während des Wahlkampfes von Stürmer ausgegangen war, schloss sich Stürmer der Regierung von Rüdenberg als Innenminister an, der er bis zum Jahr 2015 angehörte. Im Februar 2015 fand dann eine erneute Kanzlerwahl statt, bei der Stürmer einmal mehr seine Kandidatur erklärte. Wieder stammte seine Kontrahentin aus den Parteireihen der SiD. Dieses mal hieß sein Gegner Stacy Strahlsonne. Stürmer, der von Januar 2014 bis Februar 2015 Parteivorsitzender der [[WORF]] gewesen war und dem bei dieser Wahl die Favoritenrolle zugeschrieben wurde, unterlag letztlich erneut und zog infolgedessen die politische Konsequenz daraus, indem er zum WORF-Parteitag im März 2015 verkündete, dass er auf eine neuerliche Kandidatur um das Amt des Parteichefs verzichte. Ihm folgte der spätere Kanzler der Republik Dionysos, [[Lew Romanow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürmer zog sich zwar nach seiner zweiten Wahlniederlage gegen einen SiD-Kandidaten aus der dionyschen Politik weitestgehend zurück, ist jedoch bis heute Parteimitglied in der WORF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<title>Dionysos</title>
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		<updated>2017-04-07T11:20:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Dionysos]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dionysos&#039;&#039;&#039; ist ein demokratischer Bundesstaat. Es besteht seit 2002 aus den vier Ländern [[Doiyran]], [[Niederbergen]], [[Papyrie]] und [[Milhet]], wobei in letzterem die Bundeshauptstadt [[Klauth]] liegt. Es grenzt im Osten an [[Büyük Sergiye]], im Süden an [[Meltania]]. Der Begriff &#039;&#039;Dionysos&#039;&#039; ist seit Jahrtausenden die Bezeichnung für die Region, in der bis in die Neuzeit verschiedene Königreiche existierten. Die Entwicklung des dionyschen Nationalstaats begann mit der Schwächung des Isfahnischen Reiches und den Aufständen der Dioner gegen die Isfahner Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos ein sozialer Rechtsstaat, in dem vor allem die Exekutive eine enorme Rolle spielt. Sie ist eine der wirtschaftsstärksten Staaten der Welt mit einem der besten Hochschulsysteme überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republik Dionysos&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| http://www.mnwiki.de/images/8/8a/Flaggewiki.gif&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Dionysche Sprache|Dionysch]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 161.369,20 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;11.735.430&amp;lt;br /&amp;gt; 77 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 4. März 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dion]] (Ð) 1 Dion = 100 Sypolous,&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Dionysos ist unser Land]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 4. März&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Karte&#039;&#039;&#039; || [[CartA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || +53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;DY&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de www.republik-dionysos.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de/forum/index.php?app=forums]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
3400 v. D. erfolgte die Gründung des ersten Tempels in [[Nathax]] durch König [[Xankadri]]. Nach der Legende erschlug Xankadri den Sohn [[Qualfadur]] des Seegottes Qualdokur. Er wurde somit Prinz der Seen und Flüsse. 3380 v. D. wurden die großen Mauern der Stadt Nathax durch König Dalio vollendet, was dreißig Jahre später die Stadt nicht davor bewahrte durch ein Erdbeben zerstört zu werden. Nach einer Legende zerstörte der Erdgott [[Bandrak]] die Stadt mit seinen Truppen und verfluchte die Könige und alle ihre Nachkommen. 3170 v. D. kam es zur Gründung der heutigen Bundeshauptstadt [[Klauth]] durch Auswanderer aus Nathax. Die Legende berichtet davon, das der Göttervater [[Klauthan]] die Stadt als Hochzeitsgeschenk für seinen Sohn und König Knekodiak von Klauth erschuf. 2950 v. D. errichtete König Mepilan den zweiten Tempel von Nathax. Die Stadt wurde so zum größten religiösen und kulturellen Zentrum der damaligen Zeit. 2890 v. D. wurde Luinx durch den Stamm der Arkaner gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2140 v. D. vollzog sich der erste nennenswerte Einigungsprozess in der Region, als König [[Kudan III.]] von Nathax Klauth einnehmen ließ. Die Stadt wurde über Jahrhunderte von Nathax abhängig. 1950 v. D. landete das Volk der [[Pinguisen]] südöstlich des heutigen [[Fudopolis]]. 1830 v. D. folgte schließlich die Gründung von Pinga, dem heutigen [[Heynford]]. Durch die verschiedene Sprache und Kultur zwischen Pinguisen und den eingeborenen Arkanern kam es in den Jahrhunderten immer wieder zu Spannungen und Kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 v. D. nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Wexel]] ein. Das [[Doiyran|Doiyranische Reich]] entstand. 1450 v. D., nach der Hochzeit von [[Jakla von Papyrie]] und [[Haltaria von Sudapulur]], entsteht im Osten das [[Papyrie|Papyrische Großreich]] unter Jakla I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassik===&lt;br /&gt;
1234 v. D. wurde das noch heute in Gebrauch befindliche [[Kathandarische Alphabet|Kathandarischen Alphabets]] in der Region Dionysos eingeführt. Der Bau des dritten Tempel von Nathax durch Sklaven aus Klauth erfolgte 1233 v. D.. Die circa vierzig Meter hohe Stufenpyramide sollte die Macht des Königs darstellen. Heute ist davon nur noch eine Ruine vorhanden. 1060 v. D. kam es zum ersten Aufstand der Klauther, der von den Nathaxer Soldaten blutig niedergeschlagen wurde. In den Nathaxer Sklavenbaracken wurden zur Strafe die Steuern erhöht und eine Mauer gebaut, die das Verlassen völlig unmöglich machte. Ein Jahrhundert später expandierte das Königreich der Pinguisen auf Kosten der umliegenden Städte. Die Pinguisen vermischten sich zunehmend mit dem Stamm der Heyner, die Stadt Pinga bekam ihren noch heute gültigen Namen [[Heynford]]. 840 v. D. begann unter Einsatz Klauther Sklaven der Bau der Großen Handelsstraße von Nathax nach Klauth und Alexandria, um den Reichtum Nathax zu vergrößern.&lt;br /&gt;
820 v. D. siedelte König [[Selanus]] von Nathax den Stamm der Diona aus dem Norden an, die berühmte Baumeister waren. Er hoffte so, den Bau der Handelsstraße zu beschleunigen, die nach zwanzig Jahren erst zu ungefähr fünfzehn Prozent fertiggestellt war und deren Bau endgültig erst 795 v. D. abgeschlossen worden konnte. Zur Bestürzung des Königs von Nathax, dem Großneffen des Selanus des Älteren, entwickelte sich die Sklavenstadt Klauth zu einem Handelszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 600 v. D. wurde in Klauth das erste Mal vom Auftreten von Maximilian, dem Propheten des Dionysos berichtet. Maximilian verkündete die Freilassung aller Sklaven und einem glücklichen Leben für alle. Vor allem in Klauth und in den Sklavenbaracken von Luinx wurde seine Lehre euphorisch aufgenommen. Daraufhin verbat der König von Nathax den dionyschen Glauben, der lediglich im Untergrund weitergeführt wurde. Der König sah sich gezwungen, Maximilian von Dionysos hinrichten zu lassen und so wurde er in Klauth zu Tode gesteinigt und sein Leib auf der Spitze der Stufenpyramide in Nathax verbrannt. Angeblich wurde ein Zahn, eine Haarlocke und ein Zehknochen von ihm gerettet und als Reliquie versteckt.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit etwa nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Bedford]] ein und vergrößern so das Doiyranische Reich. 430 v. D. kommt es zum Zweiten Aufstand der Klauther und der Diona. In der Schlacht erobern die Truppen der Aufständigen Klauth zurück und fordern die Freilassung der Sklaven in Nathax. Nach langen Debatten werden die Aufständigen freigesprochen und zweihundert Klauther bekommen Bürgerrechte in Klauth, Nathax und Alexandria. Daraus entwickelte sich der Klauther Adel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühdionysmus ===&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des Frühdionismus liegen die Ursprünge der dionyschen Religion und der Anfang der dionyschen Zeitrechnung. Die Priester verbreiteten die Kunde, dass Dionysos sich im Tempel gezeigt habe und zu ihnen gesprochen habe. Er habe ihnen aufgetragen, seine Botschaft vom Leben ohne Sklaven jetzt nicht nur in den einzelnen Reichen, sondern in der ganzen Welt zu verbreiten. Er spricht auch von einem großen Bündnis der Reiche. Eine neue Zeitrechnung beginnt.&lt;br /&gt;
95 Jahre nach diesem Ereignis überfallen Truppen aus dem Doiranyischen Reich Fudopolis und besetzen es. Heynford schwört Rache, ist aber machtlos.&lt;br /&gt;
Die Doiyraner setzen daraufhin ihre Expansion fort und eine riesige doiyranische Streitmacht beginnt mit der Belagerung von Heynford. Einer kleinen Armee aus Heynford gelang es jedoch die Berge zu überqueren, die Doiyraner zu passieren und das wehrlose Luinx zu besetzen. Der heynfordische König will die Truppen zurückziehen, wenn die Doiyraner Heynford und Fudopolis verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
265 bilden das Papyrische, Doiyranische und Heynfordische Reich eine Allianz, um den Tyrann Milhet zu stürzen. Der sogenannte Einheitskrieg beginnt. Die alliierten Truppen dringen in den Palast des Thalus ein und töten ihn. Die militärische Allianz wird zu einer Länderallianz ausgeweitet. Das Dionysche Königreich wird gegründet. Der erste König wird Jarta von Luinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
670 wird die Dionyschen Hanse in Lith gegründet. Dieser Seehandelsbund verband bald alle größeren See- und Flussstädte. Haupthandelsorte waren die Gründerstadt Lithos, und die Städte [[Malupur]] und [[Nordstadt]], die zuvor nur als kleine Dörfer existierten, durch den Handel aber schnell reich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätzeit ===&lt;br /&gt;
1275 stirbt [[Sempopolus II.]]. Er hatte in den dreißig Jahren seiner Herrschaft viele Angriffe von Piraten und Räubern aus anderen Ländern zurückgestoßen und auf große Feste und gute Mahlzeiten für sich verzichtet, um den Armen zu helfen. Als sein Nachfolger wird [[Zarnus von Lith]] gewählt, ein Nachkomme des Gründers der Dionyschen Hanse. 1305 überschwemmte eine Springflut weite Teile der Küste. Haukus Haius, der Deichgraf des Reiches, konstruiert einen neuartige Deichstruktur und rettet so hunderte von Menschen vor einer weiteren Springflut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 reiste der [[Isfahn|isfahnische]] Kanzler Borus Dan in das dionysche Königreich. Er und König Moltovos unterzeichnen einen Friedensvertrag. Die Dionysche Hanse blüht durch den Handel mit Isfahn auf. Dieser Vertrag hielt bis 1501, als der isfahnische Kanzler einem Sturz zum Opfer fällt. An seine Stelle tritt [[Val Don]]. Dieser sperrt sofort die Häfen für die Schiffe der dionyschen Hanse. Ein Jahr später landen die Isfahner in Nordstadt und nehmen die auf Krieg nicht vorbereitete Stadt schnell ein. 1504 nehmen die Isfahner weitere Städte im Norden des Königreichs ein, eine Einnahme von Klauth schlägt jedoch fehl. Die isfahnische Hauptstreitmacht teilt sich, die eine Hälfte zieht nach Westen, die andere nach Osten.&lt;br /&gt;
1507 nimmt die östliche Streitmacht schließlich Alexandria ein. 1520 sind alle Städte des dionyschen Königreichs außer Klauth, Fudopolis und Heynford eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 hatte Isfahn nach etlichen Kriegen beinahe den gesamten Südostkontinent eingenommen. Außer dem Rest von Dionysos war alles auf dem Kontinent isfahnisch. 1602 stand eine riesige Streitmacht von weit über 100000 Mann vor Klauth und forderte die Abtretung Süddoiyrans. Der amtierende König Greiswolf bekam bei Anblick des Heeres einen Herzinfarkt und starb. Eine Notversammlung seiner Berater beschließt, den Forderungen nachzukommen. Zwischen 1603 und 1799 verarmt die Bevölkerung von Dionysos zunehmend, da Isfahn enorme Tribute verlangt; die Isfahn brauchen das Geld, um ihre große Streitmacht zu versorgen. In diesen Jahren gibt es immer wieder Putschversuche und Aufstände der dionyschen Bevölkerung, die von den Isfahnern blutig niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung Dionysos hielt bis etwa 1802 an, als sich ein Putsch der isfahnischen Streitmächte vollzoh. Eine Großzahl der Isfahner aus dem ehemaligen Dionysos zieht nach [[Isfahnita]], der Hauptstadt des Isfahnischen Reiches. 1804 schenkt der gewählte König Isfahns, [[Siron Bos]], Dionysos die ehemaligen Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
1807 vollzieht sich in Dionysos das sogenannte Fünf-Königs-Jahr: Innerhalb von einem Jahr kommen [[Sobus I.]], sein Cousin Sobus II., Folius VI., Mox XIV. und Haran III. an die Macht. 1815 spalten sich die Provinzen Nord-Doiyran und Nathax von Dionysos ab und wählen einen eigenen König, den Nathaxer [[Kurlos I.]]. 1817 schloss sich dann auch die Provinz Süddoiyran dem Westdionyschen Königreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 schafft Kurlos I. die Königswahl ab und führt die Erbmonarchie mit seinem Geschlecht der Nathaxer wieder ein.&lt;br /&gt;
1833 wird er darauf von seinen beiden Söhnen erstochen. Die beiden schaffen die Erbmonarchie ab und lassen einen neuen König wählen. Dies wird als Verrat der Nathaxer bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 erfolgt die Spaltung der dionyschen Kirche: Die [[Dionysuser]] predigen ein frommes und enthaltsames Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 beginnt der endgültige Zerfall des Königreichs Dionysos. Der Statthalter der Provinzstadt Nux erklärt die Stadt für unabhängig.&lt;br /&gt;
1878 folgen dem Beispiel Betz, Sudalpulur, Maniex und [[Livatos]]. Ein Jahr später schließen sich [[Bad Papyrie]], Tophylos, Heynford und Fudopolis zum [[Dionysches Südreich|Dionyschen Südreich]] zusammen. 1894 erklärt sich Süddoiyran unter [[Tos I.]] für unabhängig.&lt;br /&gt;
1895 folgt ihm Norddoiyran, wird unabhängig und macht das Adelsgeschlecht Nathax zur Familia Regna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1897 und 1906 machen sich die restlichen Städte nach und nach unabhängig. Das dionysche Königreich zerbricht in elf kleine Fürstentümer und Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Deshalb findet auch der dionysche Feiertagskalender wenig Beachtung. Findet sich jedoch ein Anlass stürmen die Dioner die Straßen und feiern mit viel [[Dionka]], einem Kräuterschnaps aus der Dionkawurzel, bis in den frühen Morgen hinein. Als besondere kulturelle Institution ist die [http://dy.seemannskneipe.de/abendrot Gruppe Abendrot] zu nennen, in der sich viele dionysche Künstler vereinigt haben. Desweiteren gibt es namhafte Schriftsteller, wie z.B. [[Rawiya Salomon]], [[Franz von Kohonen]], [[Oscar Bass]], [[Persides Prasinos]] oder [[Kevin Stürmer]] aber auch Maler und Zeichner, wie z.B. [[Persides Prasinos]] und auch Aktionskünstler, wie z.B. [[Yngwer Nussecke]] oder [[Fred Freifrau von Furunkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch musikalisch ist das dionysche Volk. Mit den [[White Handed Skies]] und [[Biss]] finden sich gleich zwei international erfolgreiche Bands in den dionyschen Landen. Durch die vielen ansässigen Medienunternehmen gibt es eine ausgeprägte Presse- und Medienkultur. Mit dem Fernsehsendern &amp;quot;Dionysos 1&amp;quot; und &amp;quot;ARD&amp;quot;, dem Radiosender &amp;quot;Dionysos FM&amp;quot; sowie den einzelnen Zeitungen (NND, Dionysos Heute, Adonis, Dê Soit etc.) haben die Bürgerinnen und Bürger ein reichhaltiges Informationsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu erwähnen wäre die [[dionysche Zeitrechnung]], die im Vergleich zur christlichen Zeitrechnung 200 Jahre vorraus ist (Beispiel: 2004 n.C. = 2204 [[n.D.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde die [[Fußball-WM]] in Dionysos ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Dionysos ist nach der Bundesverfassung von 2002 in der Fassung von 2012, eine föderale, parlamentarisch-demokratische [[Republik]], bestehend aus vier Bundesländern. Staatsoberhaupt ist der [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]], der für vier Monate direkt vom Volk gewählt wird; eine Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
Da Dionysos ein [[Bundesstaat]] ist, sind sowohl die Gesetzgebung als auch die Verwaltung zwischen Bund und Ländern geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bundesregierung====&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung ist das oberste Verwaltungsorgan des Bundes. Die Bundesverfassung überträgt der Bundesregierung die Verwaltung des Bundes. Als Kollegialorgan übt die Bundesregierung nur die Tätigkeiten aus, die nicht den einzelnen Bundesministern übertragen wurden. Die Bundesregierung besteht aus dem [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] und den Bundesministern. Zusätzlich werden auch Leiter der Bundesämter ernannt, die den jeweiligen Ministern untergeordnet sind. Die Leiter der Bundesämter nehmen zwar an den Sitzungen der Bundesregierung teil, gehören aber formal nicht zur Bundesregierung. Die wichtigste Aufgabe der Bundesregierung ist der Beschluss von Gesetzesinitiativen. Die Mitglieder der Bundesregierung werden vom Senatspräsidenten auf Vorschlag des Kanzlers ernannt. Der Senatspräsident ist bei der Ernennung des Kanzlers und der übrigen Mitglieder der Bundesregierung theoretisch an keine Vorgaben gebunden, muss sich jedoch in der Realität nach dem Wahlergebnis richten. Die gesamte Bundesregierung oder einzelne Minister können durch ein Misstrauensvotum des Senats entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Senat====&lt;br /&gt;
Der [[Senat]] ist die legislative Gewalt der Republik. Die Gesetzgebungskompetenz ist dabei auf die in der Verfassung fest umrissenen Bereiche der ausschliessenden und konkurierenden Gesetzgebung beschränkt. Hier gilt der Grundsatz &amp;quot;Bundesrecht bricht Landesrecht&amp;quot;. In allen anderen Bereichen haben die Länderparlamente die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wird alle vier Monate vom Volk gewählt. Er besteht aus fünf, höchstens sieben gewählten Senatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Justiz====&lt;br /&gt;
In Dionysos wird die gesamte Judikative vom Bund wahrgenommen. Der Oberste Gerichtshof in [[Klauth]] ist die judikative Gewalt der Republik. Er besteht aus drei gleichberechtigten Richtern. Mit dem neuen &#039;&#039;Gesetz über den Obersten Gerichtshof&#039;&#039; vom Dezember 2006 ist er für alle Gerichtsverfahren zuständig. Er ist gegliedert in die Kammern für Straf- und Streitsachen und in die Große Kammer, die für Verfassungsauslegungen und Wahlprüfungen zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Länder====&lt;br /&gt;
Die Länder verwalten sich im Rahmen der Verfassung selbst. Sie haben in allen Bereichen Gesetzgebungskompetenz, in denen die Verfassung nicht explizit die Gesetzgebungskompetenz des Senats vorsieht. Den Länder steht jeweils ein [[Ministerpräsident]] vor. Das Parlament wird aus allen Bürgern des Landes gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verwaltungsebene sind die Kommunen, die Rechte dieser Ebene sind jedoch in jedem Land anders geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
Innenpolitisch gibt es in Dionysos eine [[Republikspolizei]], die sich um die Vollstreckung der Kriminellen kümmert, gehört somit zur [[Exekutive]] des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteidigungspolitik===&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos besitzt keine Armee, sondern bevorzugt die Kommunikation mit anderen Staaten, die zur friedlichen Lösung von Problemen beitrage soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
Die dionysche Außenpolitik konzentrierte sich früher vor allem auf die Nachbarn in der Region sowie die Länder [[Arethanien]]s. Unter anderem wurde lange versucht, einen [[Südbund]] zu installieren. Seit der Ausrufung des Königreichs im Nachbarland [[Alpinia]], der anschliessenden [[Volkby-Krise]] und dem späteren Anschlusses [[Lauenburg]]s an Alpinia sind die Beziehungen zum Nachbarn aber deutlich abgekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterzeichnung des [[Klauther Vertrag]]s hat sich die Außenpolitik neu ausgerichtet. Die Hauptrichtung war der Auf- und Ausbau der [[IMA]] sowie die Vertiefung der Beziehungen zu den Mitgliedsländern. Nach dem Ende der IMA im Dezember 2005 war die dionysche Außenpolitik zur Ableistung von Staatsbesuchen verkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 schloss die Republik einen Freundschaftsvertrag mit den Staaten der [[Intesa Cordiale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Parteien===&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Republik Dionysos wurde die Politik von unzähligen [[Partei]]en geprägt. Das Wesen der dionyschen Verfassung bringt es mit sich, dass politische Parteien zwar in der Verfassung erwähnt, dort aber nicht definiert werden. Dies geschieht im Parteiengesetz.&lt;br /&gt;
Eine Partei besteht aus mindestens drei Mitgliedern, sie muss über eine Internetpräsenz verfügen, auf der die Satzung und das Programm untergebracht sind. Die Gründung einer Partei ist beim Innenministerium zu beantragen. Der Antrag erfolgt durch Eintrag ins Parteienverzeichnis. Eine Vereinigung erhält erst nach Bestätigung des Antrags durch das Innenministerium den Rechtsstatus einer Partei. Die Bestätigung kann erst erfolgen, wenn die Bestimmungen des Gesetzes in vollem Umfang erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parteien sind im Senat oder in einem Landtag vertreten (in Klammern Anzahl der Mandate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=2 | &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Abk..&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Ideologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Senat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DF0101&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Sozen in Dionysos]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|SiD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Richard von Rüdenberg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Sozialismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#002074&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|WORF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Lew Romanow]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Wertekonservativismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#fc8801&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Progressive Linksliberale]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|PLL&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Erich Stoph]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Liberalismus]], &lt;br /&gt;
[[Progressivismus]], [[linker Nationalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsträger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der dionyschen Kanzler|Kanzler seit Gründung der Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Senat|Aktueller Senat]] (abgeschafft am 19.03.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Firmen gehören die Berger Holding, die h3 Holding, die Seizler Holding, die Rüdenberg Holding GmbH sowie die Dico Company, einem der größten Softgetränkehersteller der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berger Holding, die der verstorben [[Claudia Berger]] gehörte, gehören unter anderem folgende Firmen:&lt;br /&gt;
- Berger&#039;s (Brauerei)&lt;br /&gt;
- Dionka Papyrie (größter gewerblicher Hersteller vom Nationalgetränk Dionka)&lt;br /&gt;
- Berger Blumen&lt;br /&gt;
Die Berger Holding hält auch Anteile an Zeitungsverlagen, wie dem Neuen Dionysos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur h3 Holding, die grösstenteils im Besitz der [[Tres Stiftung]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- News Net Dionysos (Die wohl meist gelesene Zeitung in Dionysos)&lt;br /&gt;
- Heynfordpark (Mit dem Messeturm, dem größten Tagungs- und Seminarzentrum in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Seizler Holding, die im Besitz von [[Adolf Seizler]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- Wexler Verlag (Wexels Neue, Doiyran News und zu 50% das Neue Dionysos, dem Nachfolgeblatt von Dionysos Heute)&lt;br /&gt;
- Seizler Kondome&lt;br /&gt;
- Seizler Logistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rüdenberg Holding hat sich auf Marketingtechnologie spezialisiert, neben dem Silberberg Verlagshaus mit weiteren Beteiligungen an dionyschen Medien als Hauptunternehmen der Mediensparte, ist die dio.tec GbR eines der marktführenden dionyschen Unternehmen in der Medientechnologie. &lt;br /&gt;
Ein anderer Schwerpunkt ist seit kurzen die Pharmabranche. Mit der ArethMed GbR ist das marktführende Pharmaunternehmen in Dionysos Bestandteil der Rüdenberg Holding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dico Company stellt unter anderem das Softgetränk Dico Cola her. Zur Firma gehört auch die Dico Halle in Betz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stacy Strahlsonne]] besitzt weiter noch folgende Firmen: Dionysos 1 (Fernsehsender), Vanilla Sun (Werbeagentur), Hotel Relax (Heynford), Pigeon Airlines (Fluggesellschaft), außerdem besitzt sie die Lizenzen für die Dionycards und ist Besitzerin von Dionysos FM (Radiosender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vernachlässigen ist jedeoch die erste Akitengesellschaft Dionysos&#039;, die SeizMeSch Finanz AG, dessen Vorstand der Firmenmagnat [[Hisko Meyer-Schulz]] ist. Zu seinem Imperium gehöhren des weiteren die Dionsche Holding, unter derem Dach das Inkasso-Büro Dionysos, das Verlagshaus Bad Papyrie zu dem auch die [[BLAH]] gehöhrt, der Branchenführer Internationale Blaue sowie eine Niederlassung in Astor gehöhrt. Ein Ziel der Dionschen Holding ist eine weltweite Expansion, um neue Märkte zu erschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmenlandschaft in Dionysos ist durch den starken Dienstleistungssektor geprägt. Ein paar Fabriken (Beford Stahl) versorgen Dionysos mit dem Nötigsten. Um diesen Zustand zu verbessern, hat unter anderem die Landesregierung in Doiyran seinerzeit ein Staatsbeteiligungsgesetz verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos verwendet das Bankensystem der MinSoft AG. Neben der staatseigenen Dionyschen Staatsbank bestehen die Spar- und Kreditkasse Sudapulur, die RatioVereinsBank, sowie die SeizMesch Finanz AG (keine Girokonten) als Privatbanken.&lt;br /&gt;
[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysches Bankensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/doiyran/Presseverband%20Dionysos/index.htm Presseverband Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://nnd.dionysi.de/index.php NND - News Net Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://doiyran.net/Freie%20Zeitung/index.htm Freie Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://oaz.republik-dionysos.de Ostdionysche Allgemeine Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Portal_Dionysos]]&lt;br /&gt;
*[http://www.republik-dionysos.de Hauptseite der Republik Dionysos]&lt;br /&gt;
*[http://dioniwiki.niederbergen.de/StartSeite DioniWiki]&lt;br /&gt;
*[http://boerse.niederbergen.de/ Dionysche Börse]&lt;br /&gt;
*[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysche Zentralbank]&lt;br /&gt;
*[http://home.arcor.de/doiyran/Naturwissenschaftlicher%20Bund%20Dionysos/index.htm Naturwissenschaftlicher Bund Dionysos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Harnar)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Arethanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysos&amp;diff=51648</id>
		<title>Dionysos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysos&amp;diff=51648"/>
		<updated>2017-04-07T02:52:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Amtsträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Dionysos]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dionysos&#039;&#039;&#039; ist ein demokratischer Bundesstaat. Es besteht seit 2002 aus den vier Ländern [[Doiyran]], [[Niederbergen]], [[Papyrie]] und [[Milhet]], wobei in letzterem die Bundeshauptstadt [[Klauth]] liegt. Es grenzt im Osten an [[Büyük Sergiye]], im Süden an [[Meltania]]. Der Begriff &#039;&#039;Dionysos&#039;&#039; ist seit Jahrtausenden die Bezeichnung für die Region, in der bis in die Neuzeit verschiedene Königreiche existierten. Die Entwicklung des dionyschen Nationalstaats begann mit der Schwächung des Isfahnischen Reiches und den Aufständen der Dioner gegen die Isfahner Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos ein sozialer Rechtsstaat, in dem vor allem die Exekutive eine enorme Rolle spielt. Sie ist eine der wirtschaftsstärksten Staaten der Welt mit einem der besten Hochschulsysteme überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republik Dionysos&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8a/Flaggewiki.gif&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8f/Wappenwiki.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Dionysche Sprache|Dionysch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Dionysche Epistokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 161.369,20 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;11.735.430&amp;lt;br /&amp;gt; 77 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 4. März 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dion]] (Ð) 1 Dion = 100 Sypolous,&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Dionysos ist unser Land]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 4. März&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Karte&#039;&#039;&#039; || [[CartA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || +53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;DY&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de www.republik-dionysos.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de/forum/index.php?app=forums]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
3400 v. D. erfolgte die Gründung des ersten Tempels in [[Nathax]] durch König [[Xankadri]]. Nach der Legende erschlug Xankadri den Sohn [[Qualfadur]] des Seegottes Qualdokur. Er wurde somit Prinz der Seen und Flüsse. 3380 v. D. wurden die großen Mauern der Stadt Nathax durch König Dalio vollendet, was dreißig Jahre später die Stadt nicht davor bewahrte durch ein Erdbeben zerstört zu werden. Nach einer Legende zerstörte der Erdgott [[Bandrak]] die Stadt mit seinen Truppen und verfluchte die Könige und alle ihre Nachkommen. 3170 v. D. kam es zur Gründung der heutigen Bundeshauptstadt [[Klauth]] durch Auswanderer aus Nathax. Die Legende berichtet davon, das der Göttervater [[Klauthan]] die Stadt als Hochzeitsgeschenk für seinen Sohn und König Knekodiak von Klauth erschuf. 2950 v. D. errichtete König Mepilan den zweiten Tempel von Nathax. Die Stadt wurde so zum größten religiösen und kulturellen Zentrum der damaligen Zeit. 2890 v. D. wurde Luinx durch den Stamm der Arkaner gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2140 v. D. vollzog sich der erste nennenswerte Einigungsprozess in der Region, als König [[Kudan III.]] von Nathax Klauth einnehmen ließ. Die Stadt wurde über Jahrhunderte von Nathax abhängig. 1950 v. D. landete das Volk der [[Pinguisen]] südöstlich des heutigen [[Fudopolis]]. 1830 v. D. folgte schließlich die Gründung von Pinga, dem heutigen [[Heynford]]. Durch die verschiedene Sprache und Kultur zwischen Pinguisen und den eingeborenen Arkanern kam es in den Jahrhunderten immer wieder zu Spannungen und Kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 v. D. nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Wexel]] ein. Das [[Doiyran|Doiyranische Reich]] entstand. 1450 v. D., nach der Hochzeit von [[Jakla von Papyrie]] und [[Haltaria von Sudapulur]], entsteht im Osten das [[Papyrie|Papyrische Großreich]] unter Jakla I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassik===&lt;br /&gt;
1234 v. D. wurde das noch heute in Gebrauch befindliche [[Kathandarische Alphabet|Kathandarischen Alphabets]] in der Region Dionysos eingeführt. Der Bau des dritten Tempel von Nathax durch Sklaven aus Klauth erfolgte 1233 v. D.. Die circa vierzig Meter hohe Stufenpyramide sollte die Macht des Königs darstellen. Heute ist davon nur noch eine Ruine vorhanden. 1060 v. D. kam es zum ersten Aufstand der Klauther, der von den Nathaxer Soldaten blutig niedergeschlagen wurde. In den Nathaxer Sklavenbaracken wurden zur Strafe die Steuern erhöht und eine Mauer gebaut, die das Verlassen völlig unmöglich machte. Ein Jahrhundert später expandierte das Königreich der Pinguisen auf Kosten der umliegenden Städte. Die Pinguisen vermischten sich zunehmend mit dem Stamm der Heyner, die Stadt Pinga bekam ihren noch heute gültigen Namen [[Heynford]]. 840 v. D. begann unter Einsatz Klauther Sklaven der Bau der Großen Handelsstraße von Nathax nach Klauth und Alexandria, um den Reichtum Nathax zu vergrößern.&lt;br /&gt;
820 v. D. siedelte König [[Selanus]] von Nathax den Stamm der Diona aus dem Norden an, die berühmte Baumeister waren. Er hoffte so, den Bau der Handelsstraße zu beschleunigen, die nach zwanzig Jahren erst zu ungefähr fünfzehn Prozent fertiggestellt war und deren Bau endgültig erst 795 v. D. abgeschlossen worden konnte. Zur Bestürzung des Königs von Nathax, dem Großneffen des Selanus des Älteren, entwickelte sich die Sklavenstadt Klauth zu einem Handelszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 600 v. D. wurde in Klauth das erste Mal vom Auftreten von Maximilian, dem Propheten des Dionysos berichtet. Maximilian verkündete die Freilassung aller Sklaven und einem glücklichen Leben für alle. Vor allem in Klauth und in den Sklavenbaracken von Luinx wurde seine Lehre euphorisch aufgenommen. Daraufhin verbat der König von Nathax den dionyschen Glauben, der lediglich im Untergrund weitergeführt wurde. Der König sah sich gezwungen, Maximilian von Dionysos hinrichten zu lassen und so wurde er in Klauth zu Tode gesteinigt und sein Leib auf der Spitze der Stufenpyramide in Nathax verbrannt. Angeblich wurde ein Zahn, eine Haarlocke und ein Zehknochen von ihm gerettet und als Reliquie versteckt.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit etwa nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Bedford]] ein und vergrößern so das Doiyranische Reich. 430 v. D. kommt es zum Zweiten Aufstand der Klauther und der Diona. In der Schlacht erobern die Truppen der Aufständigen Klauth zurück und fordern die Freilassung der Sklaven in Nathax. Nach langen Debatten werden die Aufständigen freigesprochen und zweihundert Klauther bekommen Bürgerrechte in Klauth, Nathax und Alexandria. Daraus entwickelte sich der Klauther Adel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühdionysmus ===&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des Frühdionismus liegen die Ursprünge der dionyschen Religion und der Anfang der dionyschen Zeitrechnung. Die Priester verbreiteten die Kunde, dass Dionysos sich im Tempel gezeigt habe und zu ihnen gesprochen habe. Er habe ihnen aufgetragen, seine Botschaft vom Leben ohne Sklaven jetzt nicht nur in den einzelnen Reichen, sondern in der ganzen Welt zu verbreiten. Er spricht auch von einem großen Bündnis der Reiche. Eine neue Zeitrechnung beginnt.&lt;br /&gt;
95 Jahre nach diesem Ereignis überfallen Truppen aus dem Doiranyischen Reich Fudopolis und besetzen es. Heynford schwört Rache, ist aber machtlos.&lt;br /&gt;
Die Doiyraner setzen daraufhin ihre Expansion fort und eine riesige doiyranische Streitmacht beginnt mit der Belagerung von Heynford. Einer kleinen Armee aus Heynford gelang es jedoch die Berge zu überqueren, die Doiyraner zu passieren und das wehrlose Luinx zu besetzen. Der heynfordische König will die Truppen zurückziehen, wenn die Doiyraner Heynford und Fudopolis verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
265 bilden das Papyrische, Doiyranische und Heynfordische Reich eine Allianz, um den Tyrann Milhet zu stürzen. Der sogenannte Einheitskrieg beginnt. Die alliierten Truppen dringen in den Palast des Thalus ein und töten ihn. Die militärische Allianz wird zu einer Länderallianz ausgeweitet. Das Dionysche Königreich wird gegründet. Der erste König wird Jarta von Luinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
670 wird die Dionyschen Hanse in Lith gegründet. Dieser Seehandelsbund verband bald alle größeren See- und Flussstädte. Haupthandelsorte waren die Gründerstadt Lithos, und die Städte [[Malupur]] und [[Nordstadt]], die zuvor nur als kleine Dörfer existierten, durch den Handel aber schnell reich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätzeit ===&lt;br /&gt;
1275 stirbt [[Sempopolus II.]]. Er hatte in den dreißig Jahren seiner Herrschaft viele Angriffe von Piraten und Räubern aus anderen Ländern zurückgestoßen und auf große Feste und gute Mahlzeiten für sich verzichtet, um den Armen zu helfen. Als sein Nachfolger wird [[Zarnus von Lith]] gewählt, ein Nachkomme des Gründers der Dionyschen Hanse. 1305 überschwemmte eine Springflut weite Teile der Küste. Haukus Haius, der Deichgraf des Reiches, konstruiert einen neuartige Deichstruktur und rettet so hunderte von Menschen vor einer weiteren Springflut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 reiste der [[Isfahn|isfahnische]] Kanzler Borus Dan in das dionysche Königreich. Er und König Moltovos unterzeichnen einen Friedensvertrag. Die Dionysche Hanse blüht durch den Handel mit Isfahn auf. Dieser Vertrag hielt bis 1501, als der isfahnische Kanzler einem Sturz zum Opfer fällt. An seine Stelle tritt [[Val Don]]. Dieser sperrt sofort die Häfen für die Schiffe der dionyschen Hanse. Ein Jahr später landen die Isfahner in Nordstadt und nehmen die auf Krieg nicht vorbereitete Stadt schnell ein. 1504 nehmen die Isfahner weitere Städte im Norden des Königreichs ein, eine Einnahme von Klauth schlägt jedoch fehl. Die isfahnische Hauptstreitmacht teilt sich, die eine Hälfte zieht nach Westen, die andere nach Osten.&lt;br /&gt;
1507 nimmt die östliche Streitmacht schließlich Alexandria ein. 1520 sind alle Städte des dionyschen Königreichs außer Klauth, Fudopolis und Heynford eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 hatte Isfahn nach etlichen Kriegen beinahe den gesamten Südostkontinent eingenommen. Außer dem Rest von Dionysos war alles auf dem Kontinent isfahnisch. 1602 stand eine riesige Streitmacht von weit über 100000 Mann vor Klauth und forderte die Abtretung Süddoiyrans. Der amtierende König Greiswolf bekam bei Anblick des Heeres einen Herzinfarkt und starb. Eine Notversammlung seiner Berater beschließt, den Forderungen nachzukommen. Zwischen 1603 und 1799 verarmt die Bevölkerung von Dionysos zunehmend, da Isfahn enorme Tribute verlangt; die Isfahn brauchen das Geld, um ihre große Streitmacht zu versorgen. In diesen Jahren gibt es immer wieder Putschversuche und Aufstände der dionyschen Bevölkerung, die von den Isfahnern blutig niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung Dionysos hielt bis etwa 1802 an, als sich ein Putsch der isfahnischen Streitmächte vollzoh. Eine Großzahl der Isfahner aus dem ehemaligen Dionysos zieht nach [[Isfahnita]], der Hauptstadt des Isfahnischen Reiches. 1804 schenkt der gewählte König Isfahns, [[Siron Bos]], Dionysos die ehemaligen Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
1807 vollzieht sich in Dionysos das sogenannte Fünf-Königs-Jahr: Innerhalb von einem Jahr kommen [[Sobus I.]], sein Cousin Sobus II., Folius VI., Mox XIV. und Haran III. an die Macht. 1815 spalten sich die Provinzen Nord-Doiyran und Nathax von Dionysos ab und wählen einen eigenen König, den Nathaxer [[Kurlos I.]]. 1817 schloss sich dann auch die Provinz Süddoiyran dem Westdionyschen Königreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 schafft Kurlos I. die Königswahl ab und führt die Erbmonarchie mit seinem Geschlecht der Nathaxer wieder ein.&lt;br /&gt;
1833 wird er darauf von seinen beiden Söhnen erstochen. Die beiden schaffen die Erbmonarchie ab und lassen einen neuen König wählen. Dies wird als Verrat der Nathaxer bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 erfolgt die Spaltung der dionyschen Kirche: Die [[Dionysuser]] predigen ein frommes und enthaltsames Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 beginnt der endgültige Zerfall des Königreichs Dionysos. Der Statthalter der Provinzstadt Nux erklärt die Stadt für unabhängig.&lt;br /&gt;
1878 folgen dem Beispiel Betz, Sudalpulur, Maniex und [[Livatos]]. Ein Jahr später schließen sich [[Bad Papyrie]], Tophylos, Heynford und Fudopolis zum [[Dionysches Südreich|Dionyschen Südreich]] zusammen. 1894 erklärt sich Süddoiyran unter [[Tos I.]] für unabhängig.&lt;br /&gt;
1895 folgt ihm Norddoiyran, wird unabhängig und macht das Adelsgeschlecht Nathax zur Familia Regna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1897 und 1906 machen sich die restlichen Städte nach und nach unabhängig. Das dionysche Königreich zerbricht in elf kleine Fürstentümer und Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Deshalb findet auch der dionysche Feiertagskalender wenig Beachtung. Findet sich jedoch ein Anlass stürmen die Dioner die Straßen und feiern mit viel [[Dionka]], einem Kräuterschnaps aus der Dionkawurzel, bis in den frühen Morgen hinein. Als besondere kulturelle Institution ist die [http://dy.seemannskneipe.de/abendrot Gruppe Abendrot] zu nennen, in der sich viele dionysche Künstler vereinigt haben. Desweiteren gibt es namhafte Schriftsteller, wie z.B. [[Rawiya Salomon]], [[Franz von Kohonen]], [[Oscar Bass]], [[Persides Prasinos]] oder [[Kevin Stürmer]] aber auch Maler und Zeichner, wie z.B. [[Persides Prasinos]] und auch Aktionskünstler, wie z.B. [[Yngwer Nussecke]] oder [[Fred Freifrau von Furunkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch musikalisch ist das dionysche Volk. Mit den [[White Handed Skies]] und [[Biss]] finden sich gleich zwei international erfolgreiche Bands in den dionyschen Landen. Durch die vielen ansässigen Medienunternehmen gibt es eine ausgeprägte Presse- und Medienkultur. Mit dem Fernsehsendern &amp;quot;Dionysos 1&amp;quot; und &amp;quot;ARD&amp;quot;, dem Radiosender &amp;quot;Dionysos FM&amp;quot; sowie den einzelnen Zeitungen (NND, Dionysos Heute, Adonis, Dê Soit etc.) haben die Bürgerinnen und Bürger ein reichhaltiges Informationsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu erwähnen wäre die [[dionysche Zeitrechnung]], die im Vergleich zur christlichen Zeitrechnung 200 Jahre vorraus ist (Beispiel: 2004 n.C. = 2204 [[n.D.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde die [[Fußball-WM]] in Dionysos ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Dionysos ist nach der Bundesverfassung von 2002 in der Fassung von 2012, eine föderale, parlamentarisch-demokratische [[Republik]], bestehend aus vier Bundesländern. Staatsoberhaupt ist der [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]], der für vier Monate direkt vom Volk gewählt wird; eine Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
Da Dionysos ein [[Bundesstaat]] ist, sind sowohl die Gesetzgebung als auch die Verwaltung zwischen Bund und Ländern geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bundesregierung====&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung ist das oberste Verwaltungsorgan des Bundes. Die Bundesverfassung überträgt der Bundesregierung die Verwaltung des Bundes. Als Kollegialorgan übt die Bundesregierung nur die Tätigkeiten aus, die nicht den einzelnen Bundesministern übertragen wurden. Die Bundesregierung besteht aus dem [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] und den Bundesministern. Zusätzlich werden auch Leiter der Bundesämter ernannt, die den jeweiligen Ministern untergeordnet sind. Die Leiter der Bundesämter nehmen zwar an den Sitzungen der Bundesregierung teil, gehören aber formal nicht zur Bundesregierung. Die wichtigste Aufgabe der Bundesregierung ist der Beschluss von Gesetzesinitiativen. Die Mitglieder der Bundesregierung werden vom Senatspräsidenten auf Vorschlag des Kanzlers ernannt. Der Senatspräsident ist bei der Ernennung des Kanzlers und der übrigen Mitglieder der Bundesregierung theoretisch an keine Vorgaben gebunden, muss sich jedoch in der Realität nach dem Wahlergebnis richten. Die gesamte Bundesregierung oder einzelne Minister können durch ein Misstrauensvotum des Senats entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Senat====&lt;br /&gt;
Der [[Senat]] ist die legislative Gewalt der Republik. Die Gesetzgebungskompetenz ist dabei auf die in der Verfassung fest umrissenen Bereiche der ausschliessenden und konkurierenden Gesetzgebung beschränkt. Hier gilt der Grundsatz &amp;quot;Bundesrecht bricht Landesrecht&amp;quot;. In allen anderen Bereichen haben die Länderparlamente die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wird alle vier Monate vom Volk gewählt. Er besteht aus fünf, höchstens sieben gewählten Senatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Justiz====&lt;br /&gt;
In Dionysos wird die gesamte Judikative vom Bund wahrgenommen. Der Oberste Gerichtshof in [[Klauth]] ist die judikative Gewalt der Republik. Er besteht aus drei gleichberechtigten Richtern. Mit dem neuen &#039;&#039;Gesetz über den Obersten Gerichtshof&#039;&#039; vom Dezember 2006 ist er für alle Gerichtsverfahren zuständig. Er ist gegliedert in die Kammern für Straf- und Streitsachen und in die Große Kammer, die für Verfassungsauslegungen und Wahlprüfungen zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Länder====&lt;br /&gt;
Die Länder verwalten sich im Rahmen der Verfassung selbst. Sie haben in allen Bereichen Gesetzgebungskompetenz, in denen die Verfassung nicht explizit die Gesetzgebungskompetenz des Senats vorsieht. Den Länder steht jeweils ein [[Ministerpräsident]] vor. Das Parlament wird aus allen Bürgern des Landes gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verwaltungsebene sind die Kommunen, die Rechte dieser Ebene sind jedoch in jedem Land anders geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
Innenpolitisch gibt es in Dionysos eine [[Republikspolizei]], die sich um die Vollstreckung der Kriminellen kümmert, gehört somit zur [[Exekutive]] des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteidigungspolitik===&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos besitzt keine Armee, sondern bevorzugt die Kommunikation mit anderen Staaten, die zur friedlichen Lösung von Problemen beitrage soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
Die dionysche Außenpolitik konzentrierte sich früher vor allem auf die Nachbarn in der Region sowie die Länder [[Arethanien]]s. Unter anderem wurde lange versucht, einen [[Südbund]] zu installieren. Seit der Ausrufung des Königreichs im Nachbarland [[Alpinia]], der anschliessenden [[Volkby-Krise]] und dem späteren Anschlusses [[Lauenburg]]s an Alpinia sind die Beziehungen zum Nachbarn aber deutlich abgekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterzeichnung des [[Klauther Vertrag]]s hat sich die Außenpolitik neu ausgerichtet. Die Hauptrichtung war der Auf- und Ausbau der [[IMA]] sowie die Vertiefung der Beziehungen zu den Mitgliedsländern. Nach dem Ende der IMA im Dezember 2005 war die dionysche Außenpolitik zur Ableistung von Staatsbesuchen verkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 schloss die Republik einen Freundschaftsvertrag mit den Staaten der [[Intesa Cordiale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Parteien===&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Republik Dionysos wurde die Politik von unzähligen [[Partei]]en geprägt. Das Wesen der dionyschen Verfassung bringt es mit sich, dass politische Parteien zwar in der Verfassung erwähnt, dort aber nicht definiert werden. Dies geschieht im Parteiengesetz.&lt;br /&gt;
Eine Partei besteht aus mindestens drei Mitgliedern, sie muss über eine Internetpräsenz verfügen, auf der die Satzung und das Programm untergebracht sind. Die Gründung einer Partei ist beim Innenministerium zu beantragen. Der Antrag erfolgt durch Eintrag ins Parteienverzeichnis. Eine Vereinigung erhält erst nach Bestätigung des Antrags durch das Innenministerium den Rechtsstatus einer Partei. Die Bestätigung kann erst erfolgen, wenn die Bestimmungen des Gesetzes in vollem Umfang erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parteien sind im Senat oder in einem Landtag vertreten (in Klammern Anzahl der Mandate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=2 | &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Abk..&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Ideologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Senat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DF0101&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Sozen in Dionysos]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|SiD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Richard von Rüdenberg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Sozialismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#002074&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|WORF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Lew Romanow]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Wertekonservativismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#fc8801&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Progressive Linksliberale]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|PLL&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Erich Stoph]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Liberalismus]], &lt;br /&gt;
[[Progressivismus]], [[linker Nationalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsträger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der dionyschen Kanzler|Kanzler seit Gründung der Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Senat|Aktueller Senat]] (abgeschafft am 19.03.2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Firmen gehören die Berger Holding, die h3 Holding, die Seizler Holding, die Rüdenberg Holding GmbH sowie die Dico Company, einem der größten Softgetränkehersteller der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berger Holding, die der verstorben [[Claudia Berger]] gehörte, gehören unter anderem folgende Firmen:&lt;br /&gt;
- Berger&#039;s (Brauerei)&lt;br /&gt;
- Dionka Papyrie (größter gewerblicher Hersteller vom Nationalgetränk Dionka)&lt;br /&gt;
- Berger Blumen&lt;br /&gt;
Die Berger Holding hält auch Anteile an Zeitungsverlagen, wie dem Neuen Dionysos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur h3 Holding, die grösstenteils im Besitz der [[Tres Stiftung]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- News Net Dionysos (Die wohl meist gelesene Zeitung in Dionysos)&lt;br /&gt;
- Heynfordpark (Mit dem Messeturm, dem größten Tagungs- und Seminarzentrum in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Seizler Holding, die im Besitz von [[Adolf Seizler]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- Wexler Verlag (Wexels Neue, Doiyran News und zu 50% das Neue Dionysos, dem Nachfolgeblatt von Dionysos Heute)&lt;br /&gt;
- Seizler Kondome&lt;br /&gt;
- Seizler Logistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rüdenberg Holding hat sich auf Marketingtechnologie spezialisiert, neben dem Silberberg Verlagshaus mit weiteren Beteiligungen an dionyschen Medien als Hauptunternehmen der Mediensparte, ist die dio.tec GbR eines der marktführenden dionyschen Unternehmen in der Medientechnologie. &lt;br /&gt;
Ein anderer Schwerpunkt ist seit kurzen die Pharmabranche. Mit der ArethMed GbR ist das marktführende Pharmaunternehmen in Dionysos Bestandteil der Rüdenberg Holding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dico Company stellt unter anderem das Softgetränk Dico Cola her. Zur Firma gehört auch die Dico Halle in Betz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stacy Strahlsonne]] besitzt weiter noch folgende Firmen: Dionysos 1 (Fernsehsender), Vanilla Sun (Werbeagentur), Hotel Relax (Heynford), Pigeon Airlines (Fluggesellschaft), außerdem besitzt sie die Lizenzen für die Dionycards und ist Besitzerin von Dionysos FM (Radiosender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vernachlässigen ist jedeoch die erste Akitengesellschaft Dionysos&#039;, die SeizMeSch Finanz AG, dessen Vorstand der Firmenmagnat [[Hisko Meyer-Schulz]] ist. Zu seinem Imperium gehöhren des weiteren die Dionsche Holding, unter derem Dach das Inkasso-Büro Dionysos, das Verlagshaus Bad Papyrie zu dem auch die [[BLAH]] gehöhrt, der Branchenführer Internationale Blaue sowie eine Niederlassung in Astor gehöhrt. Ein Ziel der Dionschen Holding ist eine weltweite Expansion, um neue Märkte zu erschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmenlandschaft in Dionysos ist durch den starken Dienstleistungssektor geprägt. Ein paar Fabriken (Beford Stahl) versorgen Dionysos mit dem Nötigsten. Um diesen Zustand zu verbessern, hat unter anderem die Landesregierung in Doiyran seinerzeit ein Staatsbeteiligungsgesetz verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos verwendet das Bankensystem der MinSoft AG. Neben der staatseigenen Dionyschen Staatsbank bestehen die Spar- und Kreditkasse Sudapulur, die RatioVereinsBank, sowie die SeizMesch Finanz AG (keine Girokonten) als Privatbanken.&lt;br /&gt;
[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysches Bankensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/doiyran/Presseverband%20Dionysos/index.htm Presseverband Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://nnd.dionysi.de/index.php NND - News Net Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://doiyran.net/Freie%20Zeitung/index.htm Freie Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://oaz.republik-dionysos.de Ostdionysche Allgemeine Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Portal_Dionysos]]&lt;br /&gt;
*[http://www.republik-dionysos.de Hauptseite der Republik Dionysos]&lt;br /&gt;
*[http://dioniwiki.niederbergen.de/StartSeite DioniWiki]&lt;br /&gt;
*[http://boerse.niederbergen.de/ Dionysche Börse]&lt;br /&gt;
*[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysche Zentralbank]&lt;br /&gt;
*[http://home.arcor.de/doiyran/Naturwissenschaftlicher%20Bund%20Dionysos/index.htm Naturwissenschaftlicher Bund Dionysos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Harnar)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Arethanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysos&amp;diff=51647</id>
		<title>Dionysos</title>
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		<updated>2017-04-07T02:52:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Dionysos]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dionysos&#039;&#039;&#039; ist ein demokratischer Bundesstaat. Es besteht seit 2002 aus den vier Ländern [[Doiyran]], [[Niederbergen]], [[Papyrie]] und [[Milhet]], wobei in letzterem die Bundeshauptstadt [[Klauth]] liegt. Es grenzt im Osten an [[Büyük Sergiye]], im Süden an [[Meltania]]. Der Begriff &#039;&#039;Dionysos&#039;&#039; ist seit Jahrtausenden die Bezeichnung für die Region, in der bis in die Neuzeit verschiedene Königreiche existierten. Die Entwicklung des dionyschen Nationalstaats begann mit der Schwächung des Isfahnischen Reiches und den Aufständen der Dioner gegen die Isfahner Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos ein sozialer Rechtsstaat, in dem vor allem die Exekutive eine enorme Rolle spielt. Sie ist eine der wirtschaftsstärksten Staaten der Welt mit einem der besten Hochschulsysteme überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republik Dionysos&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8a/Flaggewiki.gif&lt;br /&gt;
| http://www.mnwiki.de/images/8/8f/Wappenwiki.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Dionysos&#039;|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Dionysche Sprache|Dionysch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Dionysche Epistokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 161.369,20 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;11.735.430&amp;lt;br /&amp;gt; 77 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 4. März 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dion]] (Ð) 1 Dion = 100 Sypolous,&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Dionysos ist unser Land]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 4. März&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Karte&#039;&#039;&#039; || [[CartA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || +53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
3400 v. D. erfolgte die Gründung des ersten Tempels in [[Nathax]] durch König [[Xankadri]]. Nach der Legende erschlug Xankadri den Sohn [[Qualfadur]] des Seegottes Qualdokur. Er wurde somit Prinz der Seen und Flüsse. 3380 v. D. wurden die großen Mauern der Stadt Nathax durch König Dalio vollendet, was dreißig Jahre später die Stadt nicht davor bewahrte durch ein Erdbeben zerstört zu werden. Nach einer Legende zerstörte der Erdgott [[Bandrak]] die Stadt mit seinen Truppen und verfluchte die Könige und alle ihre Nachkommen. 3170 v. D. kam es zur Gründung der heutigen Bundeshauptstadt [[Klauth]] durch Auswanderer aus Nathax. Die Legende berichtet davon, das der Göttervater [[Klauthan]] die Stadt als Hochzeitsgeschenk für seinen Sohn und König Knekodiak von Klauth erschuf. 2950 v. D. errichtete König Mepilan den zweiten Tempel von Nathax. Die Stadt wurde so zum größten religiösen und kulturellen Zentrum der damaligen Zeit. 2890 v. D. wurde Luinx durch den Stamm der Arkaner gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2140 v. D. vollzog sich der erste nennenswerte Einigungsprozess in der Region, als König [[Kudan III.]] von Nathax Klauth einnehmen ließ. Die Stadt wurde über Jahrhunderte von Nathax abhängig. 1950 v. D. landete das Volk der [[Pinguisen]] südöstlich des heutigen [[Fudopolis]]. 1830 v. D. folgte schließlich die Gründung von Pinga, dem heutigen [[Heynford]]. Durch die verschiedene Sprache und Kultur zwischen Pinguisen und den eingeborenen Arkanern kam es in den Jahrhunderten immer wieder zu Spannungen und Kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 v. D. nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Wexel]] ein. Das [[Doiyran|Doiyranische Reich]] entstand. 1450 v. D., nach der Hochzeit von [[Jakla von Papyrie]] und [[Haltaria von Sudapulur]], entsteht im Osten das [[Papyrie|Papyrische Großreich]] unter Jakla I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassik===&lt;br /&gt;
1234 v. D. wurde das noch heute in Gebrauch befindliche [[Kathandarische Alphabet|Kathandarischen Alphabets]] in der Region Dionysos eingeführt. Der Bau des dritten Tempel von Nathax durch Sklaven aus Klauth erfolgte 1233 v. D.. Die circa vierzig Meter hohe Stufenpyramide sollte die Macht des Königs darstellen. Heute ist davon nur noch eine Ruine vorhanden. 1060 v. D. kam es zum ersten Aufstand der Klauther, der von den Nathaxer Soldaten blutig niedergeschlagen wurde. In den Nathaxer Sklavenbaracken wurden zur Strafe die Steuern erhöht und eine Mauer gebaut, die das Verlassen völlig unmöglich machte. Ein Jahrhundert später expandierte das Königreich der Pinguisen auf Kosten der umliegenden Städte. Die Pinguisen vermischten sich zunehmend mit dem Stamm der Heyner, die Stadt Pinga bekam ihren noch heute gültigen Namen [[Heynford]]. 840 v. D. begann unter Einsatz Klauther Sklaven der Bau der Großen Handelsstraße von Nathax nach Klauth und Alexandria, um den Reichtum Nathax zu vergrößern.&lt;br /&gt;
820 v. D. siedelte König [[Selanus]] von Nathax den Stamm der Diona aus dem Norden an, die berühmte Baumeister waren. Er hoffte so, den Bau der Handelsstraße zu beschleunigen, die nach zwanzig Jahren erst zu ungefähr fünfzehn Prozent fertiggestellt war und deren Bau endgültig erst 795 v. D. abgeschlossen worden konnte. Zur Bestürzung des Königs von Nathax, dem Großneffen des Selanus des Älteren, entwickelte sich die Sklavenstadt Klauth zu einem Handelszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 600 v. D. wurde in Klauth das erste Mal vom Auftreten von Maximilian, dem Propheten des Dionysos berichtet. Maximilian verkündete die Freilassung aller Sklaven und einem glücklichen Leben für alle. Vor allem in Klauth und in den Sklavenbaracken von Luinx wurde seine Lehre euphorisch aufgenommen. Daraufhin verbat der König von Nathax den dionyschen Glauben, der lediglich im Untergrund weitergeführt wurde. Der König sah sich gezwungen, Maximilian von Dionysos hinrichten zu lassen und so wurde er in Klauth zu Tode gesteinigt und sein Leib auf der Spitze der Stufenpyramide in Nathax verbrannt. Angeblich wurde ein Zahn, eine Haarlocke und ein Zehknochen von ihm gerettet und als Reliquie versteckt.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit etwa nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Bedford]] ein und vergrößern so das Doiyranische Reich. 430 v. D. kommt es zum Zweiten Aufstand der Klauther und der Diona. In der Schlacht erobern die Truppen der Aufständigen Klauth zurück und fordern die Freilassung der Sklaven in Nathax. Nach langen Debatten werden die Aufständigen freigesprochen und zweihundert Klauther bekommen Bürgerrechte in Klauth, Nathax und Alexandria. Daraus entwickelte sich der Klauther Adel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühdionysmus ===&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des Frühdionismus liegen die Ursprünge der dionyschen Religion und der Anfang der dionyschen Zeitrechnung. Die Priester verbreiteten die Kunde, dass Dionysos sich im Tempel gezeigt habe und zu ihnen gesprochen habe. Er habe ihnen aufgetragen, seine Botschaft vom Leben ohne Sklaven jetzt nicht nur in den einzelnen Reichen, sondern in der ganzen Welt zu verbreiten. Er spricht auch von einem großen Bündnis der Reiche. Eine neue Zeitrechnung beginnt.&lt;br /&gt;
95 Jahre nach diesem Ereignis überfallen Truppen aus dem Doiranyischen Reich Fudopolis und besetzen es. Heynford schwört Rache, ist aber machtlos.&lt;br /&gt;
Die Doiyraner setzen daraufhin ihre Expansion fort und eine riesige doiyranische Streitmacht beginnt mit der Belagerung von Heynford. Einer kleinen Armee aus Heynford gelang es jedoch die Berge zu überqueren, die Doiyraner zu passieren und das wehrlose Luinx zu besetzen. Der heynfordische König will die Truppen zurückziehen, wenn die Doiyraner Heynford und Fudopolis verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
265 bilden das Papyrische, Doiyranische und Heynfordische Reich eine Allianz, um den Tyrann Milhet zu stürzen. Der sogenannte Einheitskrieg beginnt. Die alliierten Truppen dringen in den Palast des Thalus ein und töten ihn. Die militärische Allianz wird zu einer Länderallianz ausgeweitet. Das Dionysche Königreich wird gegründet. Der erste König wird Jarta von Luinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
670 wird die Dionyschen Hanse in Lith gegründet. Dieser Seehandelsbund verband bald alle größeren See- und Flussstädte. Haupthandelsorte waren die Gründerstadt Lithos, und die Städte [[Malupur]] und [[Nordstadt]], die zuvor nur als kleine Dörfer existierten, durch den Handel aber schnell reich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätzeit ===&lt;br /&gt;
1275 stirbt [[Sempopolus II.]]. Er hatte in den dreißig Jahren seiner Herrschaft viele Angriffe von Piraten und Räubern aus anderen Ländern zurückgestoßen und auf große Feste und gute Mahlzeiten für sich verzichtet, um den Armen zu helfen. Als sein Nachfolger wird [[Zarnus von Lith]] gewählt, ein Nachkomme des Gründers der Dionyschen Hanse. 1305 überschwemmte eine Springflut weite Teile der Küste. Haukus Haius, der Deichgraf des Reiches, konstruiert einen neuartige Deichstruktur und rettet so hunderte von Menschen vor einer weiteren Springflut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 reiste der [[Isfahn|isfahnische]] Kanzler Borus Dan in das dionysche Königreich. Er und König Moltovos unterzeichnen einen Friedensvertrag. Die Dionysche Hanse blüht durch den Handel mit Isfahn auf. Dieser Vertrag hielt bis 1501, als der isfahnische Kanzler einem Sturz zum Opfer fällt. An seine Stelle tritt [[Val Don]]. Dieser sperrt sofort die Häfen für die Schiffe der dionyschen Hanse. Ein Jahr später landen die Isfahner in Nordstadt und nehmen die auf Krieg nicht vorbereitete Stadt schnell ein. 1504 nehmen die Isfahner weitere Städte im Norden des Königreichs ein, eine Einnahme von Klauth schlägt jedoch fehl. Die isfahnische Hauptstreitmacht teilt sich, die eine Hälfte zieht nach Westen, die andere nach Osten.&lt;br /&gt;
1507 nimmt die östliche Streitmacht schließlich Alexandria ein. 1520 sind alle Städte des dionyschen Königreichs außer Klauth, Fudopolis und Heynford eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 hatte Isfahn nach etlichen Kriegen beinahe den gesamten Südostkontinent eingenommen. Außer dem Rest von Dionysos war alles auf dem Kontinent isfahnisch. 1602 stand eine riesige Streitmacht von weit über 100000 Mann vor Klauth und forderte die Abtretung Süddoiyrans. Der amtierende König Greiswolf bekam bei Anblick des Heeres einen Herzinfarkt und starb. Eine Notversammlung seiner Berater beschließt, den Forderungen nachzukommen. Zwischen 1603 und 1799 verarmt die Bevölkerung von Dionysos zunehmend, da Isfahn enorme Tribute verlangt; die Isfahn brauchen das Geld, um ihre große Streitmacht zu versorgen. In diesen Jahren gibt es immer wieder Putschversuche und Aufstände der dionyschen Bevölkerung, die von den Isfahnern blutig niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung Dionysos hielt bis etwa 1802 an, als sich ein Putsch der isfahnischen Streitmächte vollzoh. Eine Großzahl der Isfahner aus dem ehemaligen Dionysos zieht nach [[Isfahnita]], der Hauptstadt des Isfahnischen Reiches. 1804 schenkt der gewählte König Isfahns, [[Siron Bos]], Dionysos die ehemaligen Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
1807 vollzieht sich in Dionysos das sogenannte Fünf-Königs-Jahr: Innerhalb von einem Jahr kommen [[Sobus I.]], sein Cousin Sobus II., Folius VI., Mox XIV. und Haran III. an die Macht. 1815 spalten sich die Provinzen Nord-Doiyran und Nathax von Dionysos ab und wählen einen eigenen König, den Nathaxer [[Kurlos I.]]. 1817 schloss sich dann auch die Provinz Süddoiyran dem Westdionyschen Königreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 schafft Kurlos I. die Königswahl ab und führt die Erbmonarchie mit seinem Geschlecht der Nathaxer wieder ein.&lt;br /&gt;
1833 wird er darauf von seinen beiden Söhnen erstochen. Die beiden schaffen die Erbmonarchie ab und lassen einen neuen König wählen. Dies wird als Verrat der Nathaxer bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 erfolgt die Spaltung der dionyschen Kirche: Die [[Dionysuser]] predigen ein frommes und enthaltsames Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 beginnt der endgültige Zerfall des Königreichs Dionysos. Der Statthalter der Provinzstadt Nux erklärt die Stadt für unabhängig.&lt;br /&gt;
1878 folgen dem Beispiel Betz, Sudalpulur, Maniex und [[Livatos]]. Ein Jahr später schließen sich [[Bad Papyrie]], Tophylos, Heynford und Fudopolis zum [[Dionysches Südreich|Dionyschen Südreich]] zusammen. 1894 erklärt sich Süddoiyran unter [[Tos I.]] für unabhängig.&lt;br /&gt;
1895 folgt ihm Norddoiyran, wird unabhängig und macht das Adelsgeschlecht Nathax zur Familia Regna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1897 und 1906 machen sich die restlichen Städte nach und nach unabhängig. Das dionysche Königreich zerbricht in elf kleine Fürstentümer und Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Deshalb findet auch der dionysche Feiertagskalender wenig Beachtung. Findet sich jedoch ein Anlass stürmen die Dioner die Straßen und feiern mit viel [[Dionka]], einem Kräuterschnaps aus der Dionkawurzel, bis in den frühen Morgen hinein. Als besondere kulturelle Institution ist die [http://dy.seemannskneipe.de/abendrot Gruppe Abendrot] zu nennen, in der sich viele dionysche Künstler vereinigt haben. Desweiteren gibt es namhafte Schriftsteller, wie z.B. [[Rawiya Salomon]], [[Franz von Kohonen]], [[Oscar Bass]], [[Persides Prasinos]] oder [[Kevin Stürmer]] aber auch Maler und Zeichner, wie z.B. [[Persides Prasinos]] und auch Aktionskünstler, wie z.B. [[Yngwer Nussecke]] oder [[Fred Freifrau von Furunkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch musikalisch ist das dionysche Volk. Mit den [[White Handed Skies]] und [[Biss]] finden sich gleich zwei international erfolgreiche Bands in den dionyschen Landen. Durch die vielen ansässigen Medienunternehmen gibt es eine ausgeprägte Presse- und Medienkultur. Mit dem Fernsehsendern &amp;quot;Dionysos 1&amp;quot; und &amp;quot;ARD&amp;quot;, dem Radiosender &amp;quot;Dionysos FM&amp;quot; sowie den einzelnen Zeitungen (NND, Dionysos Heute, Adonis, Dê Soit etc.) haben die Bürgerinnen und Bürger ein reichhaltiges Informationsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu erwähnen wäre die [[dionysche Zeitrechnung]], die im Vergleich zur christlichen Zeitrechnung 200 Jahre vorraus ist (Beispiel: 2004 n.C. = 2204 [[n.D.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde die [[Fußball-WM]] in Dionysos ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Dionysos ist nach der Bundesverfassung von 2002 in der Fassung von 2012, eine föderale, parlamentarisch-demokratische [[Republik]], bestehend aus vier Bundesländern. Staatsoberhaupt ist der [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]], der für vier Monate direkt vom Volk gewählt wird; eine Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
Da Dionysos ein [[Bundesstaat]] ist, sind sowohl die Gesetzgebung als auch die Verwaltung zwischen Bund und Ländern geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bundesregierung====&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung ist das oberste Verwaltungsorgan des Bundes. Die Bundesverfassung überträgt der Bundesregierung die Verwaltung des Bundes. Als Kollegialorgan übt die Bundesregierung nur die Tätigkeiten aus, die nicht den einzelnen Bundesministern übertragen wurden. Die Bundesregierung besteht aus dem [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] und den Bundesministern. Zusätzlich werden auch Leiter der Bundesämter ernannt, die den jeweiligen Ministern untergeordnet sind. Die Leiter der Bundesämter nehmen zwar an den Sitzungen der Bundesregierung teil, gehören aber formal nicht zur Bundesregierung. Die wichtigste Aufgabe der Bundesregierung ist der Beschluss von Gesetzesinitiativen. Die Mitglieder der Bundesregierung werden vom Senatspräsidenten auf Vorschlag des Kanzlers ernannt. Der Senatspräsident ist bei der Ernennung des Kanzlers und der übrigen Mitglieder der Bundesregierung theoretisch an keine Vorgaben gebunden, muss sich jedoch in der Realität nach dem Wahlergebnis richten. Die gesamte Bundesregierung oder einzelne Minister können durch ein Misstrauensvotum des Senats entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Senat====&lt;br /&gt;
Der [[Senat]] ist die legislative Gewalt der Republik. Die Gesetzgebungskompetenz ist dabei auf die in der Verfassung fest umrissenen Bereiche der ausschliessenden und konkurierenden Gesetzgebung beschränkt. Hier gilt der Grundsatz &amp;quot;Bundesrecht bricht Landesrecht&amp;quot;. In allen anderen Bereichen haben die Länderparlamente die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wird alle vier Monate vom Volk gewählt. Er besteht aus fünf, höchstens sieben gewählten Senatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Justiz====&lt;br /&gt;
In Dionysos wird die gesamte Judikative vom Bund wahrgenommen. Der Oberste Gerichtshof in [[Klauth]] ist die judikative Gewalt der Republik. Er besteht aus drei gleichberechtigten Richtern. Mit dem neuen &#039;&#039;Gesetz über den Obersten Gerichtshof&#039;&#039; vom Dezember 2006 ist er für alle Gerichtsverfahren zuständig. Er ist gegliedert in die Kammern für Straf- und Streitsachen und in die Große Kammer, die für Verfassungsauslegungen und Wahlprüfungen zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Länder====&lt;br /&gt;
Die Länder verwalten sich im Rahmen der Verfassung selbst. Sie haben in allen Bereichen Gesetzgebungskompetenz, in denen die Verfassung nicht explizit die Gesetzgebungskompetenz des Senats vorsieht. Den Länder steht jeweils ein [[Ministerpräsident]] vor. Das Parlament wird aus allen Bürgern des Landes gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verwaltungsebene sind die Kommunen, die Rechte dieser Ebene sind jedoch in jedem Land anders geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
Innenpolitisch gibt es in Dionysos eine [[Republikspolizei]], die sich um die Vollstreckung der Kriminellen kümmert, gehört somit zur [[Exekutive]] des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteidigungspolitik===&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos besitzt keine Armee, sondern bevorzugt die Kommunikation mit anderen Staaten, die zur friedlichen Lösung von Problemen beitrage soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
Die dionysche Außenpolitik konzentrierte sich früher vor allem auf die Nachbarn in der Region sowie die Länder [[Arethanien]]s. Unter anderem wurde lange versucht, einen [[Südbund]] zu installieren. Seit der Ausrufung des Königreichs im Nachbarland [[Alpinia]], der anschliessenden [[Volkby-Krise]] und dem späteren Anschlusses [[Lauenburg]]s an Alpinia sind die Beziehungen zum Nachbarn aber deutlich abgekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterzeichnung des [[Klauther Vertrag]]s hat sich die Außenpolitik neu ausgerichtet. Die Hauptrichtung war der Auf- und Ausbau der [[IMA]] sowie die Vertiefung der Beziehungen zu den Mitgliedsländern. Nach dem Ende der IMA im Dezember 2005 war die dionysche Außenpolitik zur Ableistung von Staatsbesuchen verkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 schloss die Republik einen Freundschaftsvertrag mit den Staaten der [[Intesa Cordiale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Parteien===&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Republik Dionysos wurde die Politik von unzähligen [[Partei]]en geprägt. Das Wesen der dionyschen Verfassung bringt es mit sich, dass politische Parteien zwar in der Verfassung erwähnt, dort aber nicht definiert werden. Dies geschieht im Parteiengesetz.&lt;br /&gt;
Eine Partei besteht aus mindestens drei Mitgliedern, sie muss über eine Internetpräsenz verfügen, auf der die Satzung und das Programm untergebracht sind. Die Gründung einer Partei ist beim Innenministerium zu beantragen. Der Antrag erfolgt durch Eintrag ins Parteienverzeichnis. Eine Vereinigung erhält erst nach Bestätigung des Antrags durch das Innenministerium den Rechtsstatus einer Partei. Die Bestätigung kann erst erfolgen, wenn die Bestimmungen des Gesetzes in vollem Umfang erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parteien sind im Senat oder in einem Landtag vertreten (in Klammern Anzahl der Mandate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=2 | &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Abk..&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Ideologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Senat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DF0101&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Sozen in Dionysos]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|SiD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Richard von Rüdenberg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Sozialismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#002074&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|WORF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Lew Romanow]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Wertekonservativismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#fc8801&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Progressive Linksliberale]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|PLL&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Erich Stoph]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Liberalismus]], &lt;br /&gt;
[[Progressivismus]], [[linker Nationalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsträger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der dionyschen Kanzler|Kanzler seit Gründung der Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Senat|Aktueller Senat]] (abgeschafft am 19.03.2016)&lt;br /&gt;
* [[Symposion Archonton|Symposion Archonton]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Firmen gehören die Berger Holding, die h3 Holding, die Seizler Holding, die Rüdenberg Holding GmbH sowie die Dico Company, einem der größten Softgetränkehersteller der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berger Holding, die der verstorben [[Claudia Berger]] gehörte, gehören unter anderem folgende Firmen:&lt;br /&gt;
- Berger&#039;s (Brauerei)&lt;br /&gt;
- Dionka Papyrie (größter gewerblicher Hersteller vom Nationalgetränk Dionka)&lt;br /&gt;
- Berger Blumen&lt;br /&gt;
Die Berger Holding hält auch Anteile an Zeitungsverlagen, wie dem Neuen Dionysos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur h3 Holding, die grösstenteils im Besitz der [[Tres Stiftung]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- News Net Dionysos (Die wohl meist gelesene Zeitung in Dionysos)&lt;br /&gt;
- Heynfordpark (Mit dem Messeturm, dem größten Tagungs- und Seminarzentrum in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Seizler Holding, die im Besitz von [[Adolf Seizler]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- Wexler Verlag (Wexels Neue, Doiyran News und zu 50% das Neue Dionysos, dem Nachfolgeblatt von Dionysos Heute)&lt;br /&gt;
- Seizler Kondome&lt;br /&gt;
- Seizler Logistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rüdenberg Holding hat sich auf Marketingtechnologie spezialisiert, neben dem Silberberg Verlagshaus mit weiteren Beteiligungen an dionyschen Medien als Hauptunternehmen der Mediensparte, ist die dio.tec GbR eines der marktführenden dionyschen Unternehmen in der Medientechnologie. &lt;br /&gt;
Ein anderer Schwerpunkt ist seit kurzen die Pharmabranche. Mit der ArethMed GbR ist das marktführende Pharmaunternehmen in Dionysos Bestandteil der Rüdenberg Holding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dico Company stellt unter anderem das Softgetränk Dico Cola her. Zur Firma gehört auch die Dico Halle in Betz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stacy Strahlsonne]] besitzt weiter noch folgende Firmen: Dionysos 1 (Fernsehsender), Vanilla Sun (Werbeagentur), Hotel Relax (Heynford), Pigeon Airlines (Fluggesellschaft), außerdem besitzt sie die Lizenzen für die Dionycards und ist Besitzerin von Dionysos FM (Radiosender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vernachlässigen ist jedeoch die erste Akitengesellschaft Dionysos&#039;, die SeizMeSch Finanz AG, dessen Vorstand der Firmenmagnat [[Hisko Meyer-Schulz]] ist. Zu seinem Imperium gehöhren des weiteren die Dionsche Holding, unter derem Dach das Inkasso-Büro Dionysos, das Verlagshaus Bad Papyrie zu dem auch die [[BLAH]] gehöhrt, der Branchenführer Internationale Blaue sowie eine Niederlassung in Astor gehöhrt. Ein Ziel der Dionschen Holding ist eine weltweite Expansion, um neue Märkte zu erschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmenlandschaft in Dionysos ist durch den starken Dienstleistungssektor geprägt. Ein paar Fabriken (Beford Stahl) versorgen Dionysos mit dem Nötigsten. Um diesen Zustand zu verbessern, hat unter anderem die Landesregierung in Doiyran seinerzeit ein Staatsbeteiligungsgesetz verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos verwendet das Bankensystem der MinSoft AG. Neben der staatseigenen Dionyschen Staatsbank bestehen die Spar- und Kreditkasse Sudapulur, die RatioVereinsBank, sowie die SeizMesch Finanz AG (keine Girokonten) als Privatbanken.&lt;br /&gt;
[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysches Bankensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/doiyran/Presseverband%20Dionysos/index.htm Presseverband Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://nnd.dionysi.de/index.php NND - News Net Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://doiyran.net/Freie%20Zeitung/index.htm Freie Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://oaz.republik-dionysos.de Ostdionysche Allgemeine Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Portal_Dionysos]]&lt;br /&gt;
*[http://www.republik-dionysos.de Hauptseite der Republik Dionysos]&lt;br /&gt;
*[http://dioniwiki.niederbergen.de/StartSeite DioniWiki]&lt;br /&gt;
*[http://boerse.niederbergen.de/ Dionysche Börse]&lt;br /&gt;
*[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysche Zentralbank]&lt;br /&gt;
*[http://home.arcor.de/doiyran/Naturwissenschaftlicher%20Bund%20Dionysos/index.htm Naturwissenschaftlicher Bund Dionysos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Harnar)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Arethanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysos&amp;diff=51646</id>
		<title>Dionysos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysos&amp;diff=51646"/>
		<updated>2017-04-07T02:51:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Dionysos]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dionysos&#039;&#039;&#039; ist ein demokratischer Bundesstaat. Es besteht seit 2002 aus den vier Ländern [[Doiyran]], [[Niederbergen]], [[Papyrie]] und [[Milhet]], wobei in letzterem die Bundeshauptstadt [[Klauth]] liegt. Es grenzt im Osten an [[Büyük Sergiye]], im Süden an [[Meltania]]. Der Begriff &#039;&#039;Dionysos&#039;&#039; ist seit Jahrtausenden die Bezeichnung für die Region, in der bis in die Neuzeit verschiedene Königreiche existierten. Die Entwicklung des dionyschen Nationalstaats begann mit der Schwächung des Isfahnischen Reiches und den Aufständen der Dioner gegen die Isfahner Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos ein sozialer Rechtsstaat, in dem vor allem die Exekutive eine enorme Rolle spielt. Sie ist eine der wirtschaftsstärksten Staaten der Welt mit einem der besten Hochschulsysteme überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republik Dionysos&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Dionysche Epistokratie]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Kevin Stürmer]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 12. Februar 2016&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 161.369,20 km²&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;11.735.430&amp;lt;br /&amp;gt; 77 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 4. März 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dion]] (Ð) 1 Dion = 100 Sypolous,&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Dionysos ist unser Land]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 4. März&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Karte&#039;&#039;&#039; || [[CartA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || +53&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de www.republik-dionysos.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.republik-dionysos.de/forum/index.php?app=forums]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
3400 v. D. erfolgte die Gründung des ersten Tempels in [[Nathax]] durch König [[Xankadri]]. Nach der Legende erschlug Xankadri den Sohn [[Qualfadur]] des Seegottes Qualdokur. Er wurde somit Prinz der Seen und Flüsse. 3380 v. D. wurden die großen Mauern der Stadt Nathax durch König Dalio vollendet, was dreißig Jahre später die Stadt nicht davor bewahrte durch ein Erdbeben zerstört zu werden. Nach einer Legende zerstörte der Erdgott [[Bandrak]] die Stadt mit seinen Truppen und verfluchte die Könige und alle ihre Nachkommen. 3170 v. D. kam es zur Gründung der heutigen Bundeshauptstadt [[Klauth]] durch Auswanderer aus Nathax. Die Legende berichtet davon, das der Göttervater [[Klauthan]] die Stadt als Hochzeitsgeschenk für seinen Sohn und König Knekodiak von Klauth erschuf. 2950 v. D. errichtete König Mepilan den zweiten Tempel von Nathax. Die Stadt wurde so zum größten religiösen und kulturellen Zentrum der damaligen Zeit. 2890 v. D. wurde Luinx durch den Stamm der Arkaner gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2140 v. D. vollzog sich der erste nennenswerte Einigungsprozess in der Region, als König [[Kudan III.]] von Nathax Klauth einnehmen ließ. Die Stadt wurde über Jahrhunderte von Nathax abhängig. 1950 v. D. landete das Volk der [[Pinguisen]] südöstlich des heutigen [[Fudopolis]]. 1830 v. D. folgte schließlich die Gründung von Pinga, dem heutigen [[Heynford]]. Durch die verschiedene Sprache und Kultur zwischen Pinguisen und den eingeborenen Arkanern kam es in den Jahrhunderten immer wieder zu Spannungen und Kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 v. D. nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Wexel]] ein. Das [[Doiyran|Doiyranische Reich]] entstand. 1450 v. D., nach der Hochzeit von [[Jakla von Papyrie]] und [[Haltaria von Sudapulur]], entsteht im Osten das [[Papyrie|Papyrische Großreich]] unter Jakla I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassik===&lt;br /&gt;
1234 v. D. wurde das noch heute in Gebrauch befindliche [[Kathandarische Alphabet|Kathandarischen Alphabets]] in der Region Dionysos eingeführt. Der Bau des dritten Tempel von Nathax durch Sklaven aus Klauth erfolgte 1233 v. D.. Die circa vierzig Meter hohe Stufenpyramide sollte die Macht des Königs darstellen. Heute ist davon nur noch eine Ruine vorhanden. 1060 v. D. kam es zum ersten Aufstand der Klauther, der von den Nathaxer Soldaten blutig niedergeschlagen wurde. In den Nathaxer Sklavenbaracken wurden zur Strafe die Steuern erhöht und eine Mauer gebaut, die das Verlassen völlig unmöglich machte. Ein Jahrhundert später expandierte das Königreich der Pinguisen auf Kosten der umliegenden Städte. Die Pinguisen vermischten sich zunehmend mit dem Stamm der Heyner, die Stadt Pinga bekam ihren noch heute gültigen Namen [[Heynford]]. 840 v. D. begann unter Einsatz Klauther Sklaven der Bau der Großen Handelsstraße von Nathax nach Klauth und Alexandria, um den Reichtum Nathax zu vergrößern.&lt;br /&gt;
820 v. D. siedelte König [[Selanus]] von Nathax den Stamm der Diona aus dem Norden an, die berühmte Baumeister waren. Er hoffte so, den Bau der Handelsstraße zu beschleunigen, die nach zwanzig Jahren erst zu ungefähr fünfzehn Prozent fertiggestellt war und deren Bau endgültig erst 795 v. D. abgeschlossen worden konnte. Zur Bestürzung des Königs von Nathax, dem Großneffen des Selanus des Älteren, entwickelte sich die Sklavenstadt Klauth zu einem Handelszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 600 v. D. wurde in Klauth das erste Mal vom Auftreten von Maximilian, dem Propheten des Dionysos berichtet. Maximilian verkündete die Freilassung aller Sklaven und einem glücklichen Leben für alle. Vor allem in Klauth und in den Sklavenbaracken von Luinx wurde seine Lehre euphorisch aufgenommen. Daraufhin verbat der König von Nathax den dionyschen Glauben, der lediglich im Untergrund weitergeführt wurde. Der König sah sich gezwungen, Maximilian von Dionysos hinrichten zu lassen und so wurde er in Klauth zu Tode gesteinigt und sein Leib auf der Spitze der Stufenpyramide in Nathax verbrannt. Angeblich wurde ein Zahn, eine Haarlocke und ein Zehknochen von ihm gerettet und als Reliquie versteckt.&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit etwa nahmen Truppen aus Luinx die Stadt [[Bedford]] ein und vergrößern so das Doiyranische Reich. 430 v. D. kommt es zum Zweiten Aufstand der Klauther und der Diona. In der Schlacht erobern die Truppen der Aufständigen Klauth zurück und fordern die Freilassung der Sklaven in Nathax. Nach langen Debatten werden die Aufständigen freigesprochen und zweihundert Klauther bekommen Bürgerrechte in Klauth, Nathax und Alexandria. Daraus entwickelte sich der Klauther Adel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühdionysmus ===&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des Frühdionismus liegen die Ursprünge der dionyschen Religion und der Anfang der dionyschen Zeitrechnung. Die Priester verbreiteten die Kunde, dass Dionysos sich im Tempel gezeigt habe und zu ihnen gesprochen habe. Er habe ihnen aufgetragen, seine Botschaft vom Leben ohne Sklaven jetzt nicht nur in den einzelnen Reichen, sondern in der ganzen Welt zu verbreiten. Er spricht auch von einem großen Bündnis der Reiche. Eine neue Zeitrechnung beginnt.&lt;br /&gt;
95 Jahre nach diesem Ereignis überfallen Truppen aus dem Doiranyischen Reich Fudopolis und besetzen es. Heynford schwört Rache, ist aber machtlos.&lt;br /&gt;
Die Doiyraner setzen daraufhin ihre Expansion fort und eine riesige doiyranische Streitmacht beginnt mit der Belagerung von Heynford. Einer kleinen Armee aus Heynford gelang es jedoch die Berge zu überqueren, die Doiyraner zu passieren und das wehrlose Luinx zu besetzen. Der heynfordische König will die Truppen zurückziehen, wenn die Doiyraner Heynford und Fudopolis verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
265 bilden das Papyrische, Doiyranische und Heynfordische Reich eine Allianz, um den Tyrann Milhet zu stürzen. Der sogenannte Einheitskrieg beginnt. Die alliierten Truppen dringen in den Palast des Thalus ein und töten ihn. Die militärische Allianz wird zu einer Länderallianz ausgeweitet. Das Dionysche Königreich wird gegründet. Der erste König wird Jarta von Luinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
670 wird die Dionyschen Hanse in Lith gegründet. Dieser Seehandelsbund verband bald alle größeren See- und Flussstädte. Haupthandelsorte waren die Gründerstadt Lithos, und die Städte [[Malupur]] und [[Nordstadt]], die zuvor nur als kleine Dörfer existierten, durch den Handel aber schnell reich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätzeit ===&lt;br /&gt;
1275 stirbt [[Sempopolus II.]]. Er hatte in den dreißig Jahren seiner Herrschaft viele Angriffe von Piraten und Räubern aus anderen Ländern zurückgestoßen und auf große Feste und gute Mahlzeiten für sich verzichtet, um den Armen zu helfen. Als sein Nachfolger wird [[Zarnus von Lith]] gewählt, ein Nachkomme des Gründers der Dionyschen Hanse. 1305 überschwemmte eine Springflut weite Teile der Küste. Haukus Haius, der Deichgraf des Reiches, konstruiert einen neuartige Deichstruktur und rettet so hunderte von Menschen vor einer weiteren Springflut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 reiste der [[Isfahn|isfahnische]] Kanzler Borus Dan in das dionysche Königreich. Er und König Moltovos unterzeichnen einen Friedensvertrag. Die Dionysche Hanse blüht durch den Handel mit Isfahn auf. Dieser Vertrag hielt bis 1501, als der isfahnische Kanzler einem Sturz zum Opfer fällt. An seine Stelle tritt [[Val Don]]. Dieser sperrt sofort die Häfen für die Schiffe der dionyschen Hanse. Ein Jahr später landen die Isfahner in Nordstadt und nehmen die auf Krieg nicht vorbereitete Stadt schnell ein. 1504 nehmen die Isfahner weitere Städte im Norden des Königreichs ein, eine Einnahme von Klauth schlägt jedoch fehl. Die isfahnische Hauptstreitmacht teilt sich, die eine Hälfte zieht nach Westen, die andere nach Osten.&lt;br /&gt;
1507 nimmt die östliche Streitmacht schließlich Alexandria ein. 1520 sind alle Städte des dionyschen Königreichs außer Klauth, Fudopolis und Heynford eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 hatte Isfahn nach etlichen Kriegen beinahe den gesamten Südostkontinent eingenommen. Außer dem Rest von Dionysos war alles auf dem Kontinent isfahnisch. 1602 stand eine riesige Streitmacht von weit über 100000 Mann vor Klauth und forderte die Abtretung Süddoiyrans. Der amtierende König Greiswolf bekam bei Anblick des Heeres einen Herzinfarkt und starb. Eine Notversammlung seiner Berater beschließt, den Forderungen nachzukommen. Zwischen 1603 und 1799 verarmt die Bevölkerung von Dionysos zunehmend, da Isfahn enorme Tribute verlangt; die Isfahn brauchen das Geld, um ihre große Streitmacht zu versorgen. In diesen Jahren gibt es immer wieder Putschversuche und Aufstände der dionyschen Bevölkerung, die von den Isfahnern blutig niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung Dionysos hielt bis etwa 1802 an, als sich ein Putsch der isfahnischen Streitmächte vollzoh. Eine Großzahl der Isfahner aus dem ehemaligen Dionysos zieht nach [[Isfahnita]], der Hauptstadt des Isfahnischen Reiches. 1804 schenkt der gewählte König Isfahns, [[Siron Bos]], Dionysos die ehemaligen Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
1807 vollzieht sich in Dionysos das sogenannte Fünf-Königs-Jahr: Innerhalb von einem Jahr kommen [[Sobus I.]], sein Cousin Sobus II., Folius VI., Mox XIV. und Haran III. an die Macht. 1815 spalten sich die Provinzen Nord-Doiyran und Nathax von Dionysos ab und wählen einen eigenen König, den Nathaxer [[Kurlos I.]]. 1817 schloss sich dann auch die Provinz Süddoiyran dem Westdionyschen Königreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 schafft Kurlos I. die Königswahl ab und führt die Erbmonarchie mit seinem Geschlecht der Nathaxer wieder ein.&lt;br /&gt;
1833 wird er darauf von seinen beiden Söhnen erstochen. Die beiden schaffen die Erbmonarchie ab und lassen einen neuen König wählen. Dies wird als Verrat der Nathaxer bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 erfolgt die Spaltung der dionyschen Kirche: Die [[Dionysuser]] predigen ein frommes und enthaltsames Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 beginnt der endgültige Zerfall des Königreichs Dionysos. Der Statthalter der Provinzstadt Nux erklärt die Stadt für unabhängig.&lt;br /&gt;
1878 folgen dem Beispiel Betz, Sudalpulur, Maniex und [[Livatos]]. Ein Jahr später schließen sich [[Bad Papyrie]], Tophylos, Heynford und Fudopolis zum [[Dionysches Südreich|Dionyschen Südreich]] zusammen. 1894 erklärt sich Süddoiyran unter [[Tos I.]] für unabhängig.&lt;br /&gt;
1895 folgt ihm Norddoiyran, wird unabhängig und macht das Adelsgeschlecht Nathax zur Familia Regna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1897 und 1906 machen sich die restlichen Städte nach und nach unabhängig. Das dionysche Königreich zerbricht in elf kleine Fürstentümer und Königreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Deshalb findet auch der dionysche Feiertagskalender wenig Beachtung. Findet sich jedoch ein Anlass stürmen die Dioner die Straßen und feiern mit viel [[Dionka]], einem Kräuterschnaps aus der Dionkawurzel, bis in den frühen Morgen hinein. Als besondere kulturelle Institution ist die [http://dy.seemannskneipe.de/abendrot Gruppe Abendrot] zu nennen, in der sich viele dionysche Künstler vereinigt haben. Desweiteren gibt es namhafte Schriftsteller, wie z.B. [[Rawiya Salomon]], [[Franz von Kohonen]], [[Oscar Bass]], [[Persides Prasinos]] oder [[Kevin Stürmer]] aber auch Maler und Zeichner, wie z.B. [[Persides Prasinos]] und auch Aktionskünstler, wie z.B. [[Yngwer Nussecke]] oder [[Fred Freifrau von Furunkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch musikalisch ist das dionysche Volk. Mit den [[White Handed Skies]] und [[Biss]] finden sich gleich zwei international erfolgreiche Bands in den dionyschen Landen. Durch die vielen ansässigen Medienunternehmen gibt es eine ausgeprägte Presse- und Medienkultur. Mit dem Fernsehsendern &amp;quot;Dionysos 1&amp;quot; und &amp;quot;ARD&amp;quot;, dem Radiosender &amp;quot;Dionysos FM&amp;quot; sowie den einzelnen Zeitungen (NND, Dionysos Heute, Adonis, Dê Soit etc.) haben die Bürgerinnen und Bürger ein reichhaltiges Informationsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu erwähnen wäre die [[dionysche Zeitrechnung]], die im Vergleich zur christlichen Zeitrechnung 200 Jahre vorraus ist (Beispiel: 2004 n.C. = 2204 [[n.D.]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde die [[Fußball-WM]] in Dionysos ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Dionysos ist nach der Bundesverfassung von 2002 in der Fassung von 2012, eine föderale, parlamentarisch-demokratische [[Republik]], bestehend aus vier Bundesländern. Staatsoberhaupt ist der [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]], der für vier Monate direkt vom Volk gewählt wird; eine Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
Da Dionysos ein [[Bundesstaat]] ist, sind sowohl die Gesetzgebung als auch die Verwaltung zwischen Bund und Ländern geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bundesregierung====&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung ist das oberste Verwaltungsorgan des Bundes. Die Bundesverfassung überträgt der Bundesregierung die Verwaltung des Bundes. Als Kollegialorgan übt die Bundesregierung nur die Tätigkeiten aus, die nicht den einzelnen Bundesministern übertragen wurden. Die Bundesregierung besteht aus dem [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]] und den Bundesministern. Zusätzlich werden auch Leiter der Bundesämter ernannt, die den jeweiligen Ministern untergeordnet sind. Die Leiter der Bundesämter nehmen zwar an den Sitzungen der Bundesregierung teil, gehören aber formal nicht zur Bundesregierung. Die wichtigste Aufgabe der Bundesregierung ist der Beschluss von Gesetzesinitiativen. Die Mitglieder der Bundesregierung werden vom Senatspräsidenten auf Vorschlag des Kanzlers ernannt. Der Senatspräsident ist bei der Ernennung des Kanzlers und der übrigen Mitglieder der Bundesregierung theoretisch an keine Vorgaben gebunden, muss sich jedoch in der Realität nach dem Wahlergebnis richten. Die gesamte Bundesregierung oder einzelne Minister können durch ein Misstrauensvotum des Senats entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Senat====&lt;br /&gt;
Der [[Senat]] ist die legislative Gewalt der Republik. Die Gesetzgebungskompetenz ist dabei auf die in der Verfassung fest umrissenen Bereiche der ausschliessenden und konkurierenden Gesetzgebung beschränkt. Hier gilt der Grundsatz &amp;quot;Bundesrecht bricht Landesrecht&amp;quot;. In allen anderen Bereichen haben die Länderparlamente die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat wird alle vier Monate vom Volk gewählt. Er besteht aus fünf, höchstens sieben gewählten Senatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Justiz====&lt;br /&gt;
In Dionysos wird die gesamte Judikative vom Bund wahrgenommen. Der Oberste Gerichtshof in [[Klauth]] ist die judikative Gewalt der Republik. Er besteht aus drei gleichberechtigten Richtern. Mit dem neuen &#039;&#039;Gesetz über den Obersten Gerichtshof&#039;&#039; vom Dezember 2006 ist er für alle Gerichtsverfahren zuständig. Er ist gegliedert in die Kammern für Straf- und Streitsachen und in die Große Kammer, die für Verfassungsauslegungen und Wahlprüfungen zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Länder====&lt;br /&gt;
Die Länder verwalten sich im Rahmen der Verfassung selbst. Sie haben in allen Bereichen Gesetzgebungskompetenz, in denen die Verfassung nicht explizit die Gesetzgebungskompetenz des Senats vorsieht. Den Länder steht jeweils ein [[Ministerpräsident]] vor. Das Parlament wird aus allen Bürgern des Landes gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verwaltungsebene sind die Kommunen, die Rechte dieser Ebene sind jedoch in jedem Land anders geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
Innenpolitisch gibt es in Dionysos eine [[Republikspolizei]], die sich um die Vollstreckung der Kriminellen kümmert, gehört somit zur [[Exekutive]] des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verteidigungspolitik===&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos besitzt keine Armee, sondern bevorzugt die Kommunikation mit anderen Staaten, die zur friedlichen Lösung von Problemen beitrage soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
Die dionysche Außenpolitik konzentrierte sich früher vor allem auf die Nachbarn in der Region sowie die Länder [[Arethanien]]s. Unter anderem wurde lange versucht, einen [[Südbund]] zu installieren. Seit der Ausrufung des Königreichs im Nachbarland [[Alpinia]], der anschliessenden [[Volkby-Krise]] und dem späteren Anschlusses [[Lauenburg]]s an Alpinia sind die Beziehungen zum Nachbarn aber deutlich abgekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterzeichnung des [[Klauther Vertrag]]s hat sich die Außenpolitik neu ausgerichtet. Die Hauptrichtung war der Auf- und Ausbau der [[IMA]] sowie die Vertiefung der Beziehungen zu den Mitgliedsländern. Nach dem Ende der IMA im Dezember 2005 war die dionysche Außenpolitik zur Ableistung von Staatsbesuchen verkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 schloss die Republik einen Freundschaftsvertrag mit den Staaten der [[Intesa Cordiale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Parteien===&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Republik Dionysos wurde die Politik von unzähligen [[Partei]]en geprägt. Das Wesen der dionyschen Verfassung bringt es mit sich, dass politische Parteien zwar in der Verfassung erwähnt, dort aber nicht definiert werden. Dies geschieht im Parteiengesetz.&lt;br /&gt;
Eine Partei besteht aus mindestens drei Mitgliedern, sie muss über eine Internetpräsenz verfügen, auf der die Satzung und das Programm untergebracht sind. Die Gründung einer Partei ist beim Innenministerium zu beantragen. Der Antrag erfolgt durch Eintrag ins Parteienverzeichnis. Eine Vereinigung erhält erst nach Bestätigung des Antrags durch das Innenministerium den Rechtsstatus einer Partei. Die Bestätigung kann erst erfolgen, wenn die Bestimmungen des Gesetzes in vollem Umfang erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parteien sind im Senat oder in einem Landtag vertreten (in Klammern Anzahl der Mandate):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=2 | &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Abk..&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Ideologie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Senat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DF0101&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Sozen in Dionysos]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|SiD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Richard von Rüdenberg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Sozialismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#002074&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit|Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|WORF&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Lew Romanow]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Wertekonservativismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#fc8801&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;lt;br&amp;gt;[[Progressive Linksliberale]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Erich Stoph]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Liberalismus]], &lt;br /&gt;
[[Progressivismus]], [[linker Nationalismus]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsträger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der dionyschen Kanzler|Kanzler seit Gründung der Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Senat|Aktueller Senat]] (abgeschafft am 19.03.2016)&lt;br /&gt;
* [[Symposion Archonton|Symposion Archonton]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Firmen gehören die Berger Holding, die h3 Holding, die Seizler Holding, die Rüdenberg Holding GmbH sowie die Dico Company, einem der größten Softgetränkehersteller der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berger Holding, die der verstorben [[Claudia Berger]] gehörte, gehören unter anderem folgende Firmen:&lt;br /&gt;
- Berger&#039;s (Brauerei)&lt;br /&gt;
- Dionka Papyrie (größter gewerblicher Hersteller vom Nationalgetränk Dionka)&lt;br /&gt;
- Berger Blumen&lt;br /&gt;
Die Berger Holding hält auch Anteile an Zeitungsverlagen, wie dem Neuen Dionysos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur h3 Holding, die grösstenteils im Besitz der [[Tres Stiftung]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- News Net Dionysos (Die wohl meist gelesene Zeitung in Dionysos)&lt;br /&gt;
- Heynfordpark (Mit dem Messeturm, dem größten Tagungs- und Seminarzentrum in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Seizler Holding, die im Besitz von [[Adolf Seizler]] ist, gehören unter anderem folgende Unternehmen:&lt;br /&gt;
- Wexler Verlag (Wexels Neue, Doiyran News und zu 50% das Neue Dionysos, dem Nachfolgeblatt von Dionysos Heute)&lt;br /&gt;
- Seizler Kondome&lt;br /&gt;
- Seizler Logistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rüdenberg Holding hat sich auf Marketingtechnologie spezialisiert, neben dem Silberberg Verlagshaus mit weiteren Beteiligungen an dionyschen Medien als Hauptunternehmen der Mediensparte, ist die dio.tec GbR eines der marktführenden dionyschen Unternehmen in der Medientechnologie. &lt;br /&gt;
Ein anderer Schwerpunkt ist seit kurzen die Pharmabranche. Mit der ArethMed GbR ist das marktführende Pharmaunternehmen in Dionysos Bestandteil der Rüdenberg Holding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dico Company stellt unter anderem das Softgetränk Dico Cola her. Zur Firma gehört auch die Dico Halle in Betz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stacy Strahlsonne]] besitzt weiter noch folgende Firmen: Dionysos 1 (Fernsehsender), Vanilla Sun (Werbeagentur), Hotel Relax (Heynford), Pigeon Airlines (Fluggesellschaft), außerdem besitzt sie die Lizenzen für die Dionycards und ist Besitzerin von Dionysos FM (Radiosender).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vernachlässigen ist jedeoch die erste Akitengesellschaft Dionysos&#039;, die SeizMeSch Finanz AG, dessen Vorstand der Firmenmagnat [[Hisko Meyer-Schulz]] ist. Zu seinem Imperium gehöhren des weiteren die Dionsche Holding, unter derem Dach das Inkasso-Büro Dionysos, das Verlagshaus Bad Papyrie zu dem auch die [[BLAH]] gehöhrt, der Branchenführer Internationale Blaue sowie eine Niederlassung in Astor gehöhrt. Ein Ziel der Dionschen Holding ist eine weltweite Expansion, um neue Märkte zu erschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmenlandschaft in Dionysos ist durch den starken Dienstleistungssektor geprägt. Ein paar Fabriken (Beford Stahl) versorgen Dionysos mit dem Nötigsten. Um diesen Zustand zu verbessern, hat unter anderem die Landesregierung in Doiyran seinerzeit ein Staatsbeteiligungsgesetz verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Dionysos verwendet das Bankensystem der MinSoft AG. Neben der staatseigenen Dionyschen Staatsbank bestehen die Spar- und Kreditkasse Sudapulur, die RatioVereinsBank, sowie die SeizMesch Finanz AG (keine Girokonten) als Privatbanken.&lt;br /&gt;
[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysches Bankensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/doiyran/Presseverband%20Dionysos/index.htm Presseverband Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://nnd.dionysi.de/index.php NND - News Net Dionysos]&lt;br /&gt;
* [http://doiyran.net/Freie%20Zeitung/index.htm Freie Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://oaz.republik-dionysos.de Ostdionysche Allgemeine Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Portal_Dionysos]]&lt;br /&gt;
*[http://www.republik-dionysos.de Hauptseite der Republik Dionysos]&lt;br /&gt;
*[http://dioniwiki.niederbergen.de/StartSeite DioniWiki]&lt;br /&gt;
*[http://boerse.niederbergen.de/ Dionysche Börse]&lt;br /&gt;
*[http://diobank.niederbergen.de/ Dionysche Zentralbank]&lt;br /&gt;
*[http://home.arcor.de/doiyran/Naturwissenschaftlicher%20Bund%20Dionysos/index.htm Naturwissenschaftlicher Bund Dionysos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Harnar)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Arethanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Partei_f%C3%BCr_Wohlstand,_Ordnung,_Recht_und_Freiheit&amp;diff=51645</id>
		<title>Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Partei_f%C3%BCr_Wohlstand,_Ordnung,_Recht_und_Freiheit&amp;diff=51645"/>
		<updated>2017-04-07T02:45:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://republik-dionysos.de/forum/uploads/groups/2-logo-1421077297.png&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]], [[Milhet]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039; || [[Lew Romanow]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 10. März 2215&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generalsekretär&#039;&#039;&#039;|| [[Alexander Koerbel]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 2. Januar 2014&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgliederzahl&#039;&#039;&#039; || 6 &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand: Januar 2214&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsdatum&#039;&#039;&#039;|| 23. November 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsort&#039;&#039;&#039; || [[Klauth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Farben&#039;&#039;&#039; || blau, weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitze&#039;&#039;&#039; || 2 von 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || [http://republik-dionysos.de/forum/index.php?/groups/2-wohlstand-ordnung-recht-und-freiheit/ www.worf.dy]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;WORF&#039;&#039;&#039;) ist eine [[Dionysos|dionysche]] Partei, die aus der politischen Rechten und der Mitte hervorgegangen ist und die erste betont konservative Partei in Dionysos. Die WORF ist pluralistisch, demokratisch und dezentral ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die WORF wurde am 23. November 2003 auf Initiative von [[Greg Ewers]] und [[El Tres]] hin gegründet. Bereits bei der ersten Wahl zur Bundeskammer des Senats Ende Dezember erreichte die Partei 40,7 Prozent der Stimmen und drei von sieben Sitze. Nach dem Rückzug Ewers wurde [[El Tres]] Parteichef und im Januar 2004 zum Kanzler gewählt. Bei den folgenden Wahlen zum [[Senat]] wurde die WORF jeweils stärkste Partei, zuletzt bei den Wahlen im Oktober, wo sie 48 Prozent der Stimmen und 4 von 9 Sitzen errang. Zusätzlich stellte sie nach [[El Tres]] bis April mit [[Arthur Spooner]] von Juni bis Oktober 2004) und mit [[Knut von Iboi]] ab Oktober fast durchgehend den dionyschen Kanzler, einen Großteil der Regierung und von Mai bis November 2004 mit [[El Tres]] den Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 2007 zog die WORF, nach langer Zeit als kleinste Partei Dionysos mit [[Alexander Koerbel]], [[Teddy Novotel]] und [[Karl von Fichter]] erstmals wieder mit drei Sitzen in den Senat ein, was damals als sensationeller Erfolg gefeiert wurde. An der Regierungsbildung war man nicht beteiligt, nachdem zunächst Koalitionsverhandlungen geführt worden waren, der Kanzlerkandidat [[Franz von Kohonen]] jedoch nicht als Kanzler verfügbar war, und es aufgrund eines unvollständigen Senates zu Neuwahlen kam. In den folgenden Wahlen am 03. Januar 2008 konnte sich die WORF trotz des Skandals um Franz von Kohonen mit 20,51 Prozent noch zwei Sitze im Senat sichern. Nachdem Alexander Koerbel und Karl von Fichter ausgetreten waren, kam die Partei bei den erneuten Senatswahlen vom 13. Mai 2008 über 16,35 Prozent und damit zwei Sitzen nicht hinaus. Dies war das seit langer Zeit schlechteste Ergebnis der Partei. In diesen Tagen schwand die Mitgliederanzahl der WORF teilweise auf drei Mitglieder, da der ehemalige Parteivorsitzende [[Hermann Ritter]] die Partei verlassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2008 trat Alexander Koerbel wieder in die WORF ein und erarbeitete zusammen mit Franz von Kohonen, Hermann Ritter und [[Treed Werwolf]] eine neue Agenda, die als Leitfaden der WORF für die nächsten zwei Jahre anzusehen war. Als sich im August 2008 jedoch Franz von Kohonen und Hermann Ritter aus der dionyschen Politik zurückgezogen hatten, hielt Alexander Koerbel es für sinnlos, weiterhin in der WORF zu arbeiten. Daraufhin trat er zusammen mit [[Max Checker]] aus der Partei aus. Bei den Senatsahlen im September 2009 gelang es der Partei zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder als stärkste Fraktion in den Senat einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines erheblichen Mitgliedermangels, der im folgenden halben Jahr die WORF belastete, legte die WORF schließlich auf Beschluss des Parteitags am 14. März 2010 ihren Parteistatus ab und agierte seitdem als gleichnamiger eingetragener Verein. Die WORF verfolgte das Ziel einer Reorganisation, die schließlich im Dezember 2011 mit der Wiedergründung durch [[Friedrich von Wexel]] gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Januar 2214 bis März 2215 war [[Kevin Stürmer]] Vorsitzender der Partei. In dieser Zeit kandidierte er drei mal für das Amt des Kanzlers der Republik Dionysos gegen Kandidaten der SiD. Zweimal musste er sich dabei gegen seinen Konkurrenten [[Richard von Rüdenberg]] und ein weiteres mal gegen [[Stacy Strahlsonne]] geschlagen geben. Nachdem die Analysen der Wahlergebnisse nach der Wahl im Februar 2215 darauf schließen lassen mussten, dass Stürmer viele Stimmen aus seiner eigenen Partei nicht für sich holen hatte können, verkündete er anlässlich des Parteitages im März 2215 dass er nicht erneut für den Vorsitz der Partei kandidieren wolle. Damit ging eine politische Ära der WORF zuende, die durch einen von vielen Experten als ideologischen Linksrutsch bezeichneten Umschwung der Partei unter Stürmer gekennzeichnet war. Stürmer selbst lehnte es hingegen stets ab seine politische Gangart in &amp;quot;rechts&amp;quot; oder &amp;quot;links&amp;quot; unterteilen zu lassen (dies kann man auch seinem im Jahre 2215 erschienenen Werk &amp;quot;Der Kampf um das Wort&amp;quot; entnehmen) sondern er betonte immer wieder dass für ihn Argumente und nicht theoretische Gedankenkonzepte wegweisend seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger Stürmers wurde im März 2215 [[Lew Romanow]] mit 100% der abgegebenen Stimmen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Folgendes Parteiprogramm wurde im Januar 2214 durch die Partei erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Parteiprogramm bildet den Rahmen unseres politischen Auftretens und sollte dementsprechend stets dem gegenwärtigen Zeitgeschehen angepasst sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Demokratie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Partei bekennt sich zu einer demokratischen Überzeugung, die innerhalb eines Staates verwirklicht werden soll, der funktionierende Staatsgewalten und eine angebrachte Mitbestimmung durch das Volk im Rahmen der Verfassung gewährleistet. Ziel ist folglich eine vernünftige Verwirklichung der Maßgaben der dionyschen Verfassung, die in Art. 19 zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist nach unseren Maßstäben wünschenswert, dem Dioner die Möglichkeit zu gewähren sich fortzubilden und in diesem Rahmen seine Interessen zum Wohle der Gemeinschaft zu verwirklichen. Als eine Partei, die den intellektuellen Diskurs ebenso schätzt wie die Ausübung praktischer Arbeit, liegt es in unserem Sinne die Wissenschaften zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Humanismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser gesamtes System basiert auf humanistischen Grundüberzeugungen. So steht bereits in Artikel 1 unserer Verfassung geschrieben: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Dieses humanistische Prinzip bewegt uns dazu auch ökonomisch so zu handeln, dass das Glück des Individuums niemals zu Lasten der Gesellschaft verwirklicht, aber im Rahmen der menschlichen Vernunft durchaus hinreichend realisiert werden kann. Diese Überzeugung bildet das Gedankengerüst für unsere Sozial– und Wirtschaftspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Dionysmus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind kulturbewusst. Neben der altdionyschen Musik, den traditionellen Ritualen, der dionyschen Literatur und unserer Kunst ist es doch vor Allem der Glaube an unseren Gott Dionysos, der unsere nationale Gesellschaft so stabilisiert. Neben dem praktizierten Glauben an Dionysos setzen wir uns ebenfalls für eine Erhaltung und nötigenfalls auch Restaurierung seiner Denkmäler ein. Es ist außerdem wünschenswert, dionysche Tugenden wie Toleranz, Vergebung und den ausgeprägten Hang zum Feiern in die Welt zu tragen und uns als sympathisches Volk, das wir sind, zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte vor allem die kulturpolitische Komponente wieder in den Fokus der Parteibemühungen gerückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Personen ==&lt;br /&gt;
*[[Greg Ewers]], Parteigründer, eOppositionsführeteigründerrs]], Parteigründer, Parteichef 01-04/2204, Ehrenvorsitzender, Altkanzler, Altpräsident&lt;br /&gt;
*[[Arthur Spooner]], Gründungsmitglied, Parteichef 04-11/2204, Altkanzler, Außenminister&lt;br /&gt;
*[[Franz von Kohonen]], Vorsitzender der Senatsfraktion, Wirtschaftsminister a.D., Parteichef&lt;br /&gt;
*[[Knut von Iboi]], Kanzler 10/2204-01/2205&lt;br /&gt;
*[[Lorenzo von Duckstein]], Parteisekretär für Öffentlichkeitsarbeit, Senator und Ministerpräsident von Milhet&lt;br /&gt;
*[[Ansel Berber-Thayer]], Innenminister, Senator&lt;br /&gt;
*[[Beneus Arhein]], Ehamaliger [[Senatspräsident]]&lt;br /&gt;
*[[Richard E. von Rüdenberg]] Kanzler 10/2205-02/2206, Minister, Parteisekretär&lt;br /&gt;
*[[Alexander Koerbel]] Ehemaliger Minister für Wirtschaft und Finanzen, ehemaliger Justizminister, ehemaliger Parteichef, Senator, Generalsekretär&lt;br /&gt;
*[[Hermann Ritter]] Ehemaliger Ministerpräsident Milhet, ehemaliger Justizminister, ehemaliger Vizekanzler, ehemaliger Parteichef, ehemaliger Senator&lt;br /&gt;
*[[Treed Werwolf]] Ehemaliger Ministerpräsident Niederbergen, Parteichef seit September 08, ehemaliger Senator&lt;br /&gt;
*[[Lew Romanow]] Oberbürgermeister Südstadt, Parteichef, Oppositionsführer&lt;br /&gt;
*[[Kevin Stürmer]], Kanzler 5/2211-08/2211, Parteichef 01/2214-03/2215&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://republik-dionysos.de/forum/index.php?/topic/376-pressemitteilung-partei-für-wohlstand-ordnung-recht-und-freiheit/?p=6111 Pressemitteilung der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kevin_St%C3%BCrmer&amp;diff=51644</id>
		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-04-07T02:44:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stürmer, Kevin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float: right; width: 25em; font-size: 90%; text-align: left;border-collapse: collapse;background-color:#f9f9f9;border:1px #cccccc solid;margin-left:10px;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center; padding-top: 0.7em; padding-bottom: 0.7em;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Datei:Stuermer.jpg|center|Kevin Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #cccccc; text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsdatum&#039;&#039;&#039; || 09.10.1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsort&#039;&#039;&#039; || [[Luinx]], [[Doiyran]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Größe&#039;&#039;&#039; || 1,74m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Wohnort&#039;&#039;&#039; || Luinx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039; || Wissenschaftler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Alma mater&#039;&#039;&#039; || Freie Universität Papyrie, Libera Universita di Mediana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039; ||  Dionysusisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politiker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Stürmer Mitglied der Doiyranischen Volkspartei (DVP). Im selben Jahr kam es zum Putsch der Staatsregierung angeführt durch die sozialistisch geprägte Ex-Kanzlerin Stacy Strahlsonne (zu diesem Zeitpunkt Mitglied der [[Partei für soziale Gerechtigkeit]]), an dem er zwar nicht unmittelbar beteiligt war, deren Putschregierung Kevin Stürmer jedoch als Justizminister angehören sollte. Während der Kanzlerschaft Friedrich von Wexels im Jahr 2012 verließ Stürmer die Republik Dionysos um einen Lehrstuhl an der Libera Universita di Mediana im Medianischen Imperium anzunehmen. Erst im Winter 2013 entschied er sich dazu wieder in seine Heimat zurück zu kehren und sich dort politisch einzubringen. Nachdem die DVP weitestgehend von der Bildfläche verschwunden war, schloss er sich nun der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit (WORF) an und trat in der darauffolgenden Wahl gegen Richard von Rüdenberg für das Amt des Kanzlers an, bei der Stürmer dem SiD-Politiker allerdings unterlegen war. Trotz der Wahlniederlage und der scharfen Rhetorik, die noch während des Wahlkampfes von Stürmer ausgegangen war, schloss sich Stürmer der Regierung von Rüdenberg als Innenminister an, der er bis zum Jahr 2015 angehörte. Im Februar 2015 fand dann eine erneute Kanzlerwahl statt, bei der Stürmer einmal mehr seine Kandidatur erklärte. Wieder stammte seine Kontrahentin aus den Parteireihen der SiD. Dieses mal hieß sein Gegner Stacy Strahlsonne. Stürmer, der von Januar 2014 bis Februar 2015 Parteivorsitzender der [[WORF]] gewesen war und dem bei dieser Wahl die Favoritenrolle zugeschrieben wurde, unterlag letztlich erneut und zog infolgedessen die politische Konsequenz daraus, indem er zum WORF-Parteitag im März 2015 verkündete, dass er auf eine neuerliche Kandidatur um das Amt des Parteichefs verzichte. Ihm folgte der spätere Kanzler der Republik Dionysos, [[Lew Romanow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürmer zog sich zwar nach seiner zweiten Wahlniederlage gegen einen SiD-Kandidaten aus der dionyschen Politik weitestgehend zurück, ist jedoch bis heute Parteimitglied in der WORF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<title>Lew Romanow</title>
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		<updated>2017-04-07T02:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dioner|Lew Romanow]][[Kategorie:Person|Lew Romanow]][[kategorie:historisch|Lew Romanow]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lew Pawlowitsch Romanow&#039;&#039;&#039; (geboren 7.Januar 2188 in Südstadt, [[Niederbergen]]; üblicherweise Lew Romanow genannt) ist ein [[Dionysos|Dionyscher Politiker]]. Momentan ist er vorallem bekannt als Bürgermeister Südstadt&#039;s sowie als 1 . Vorsitzender der [[Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit]]. Seit dem 13.Juli 2015 ist Romanow der 37. [[Liste der dionyschen Kanzler|Kanzler]] der Republik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühe Jahre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Romanow ist der Sohn des Polizisten Ilja Romanow sowie der Psychologin Katherina Romanow (geb. Berger). Er ist ein Einzelkind und fiel in seiner Jugend vorallem durch seine Theaterrollen in diversen Theaterstücken seiner Schule auf. Er galt bei seinen Mitmenschen als ruhiger, besonnener, wenngleich teils zum Sarkasmus neigender Junge. &lt;br /&gt;
Von dem Drang getrieben, etwas zu bewirken, war er in seiner Jugend mehrmals Teil des Südstädter Jugendgemeinderat. Dort bekam er vorallem für seine Redebegabung viel Aufmerksamkeit. &lt;br /&gt;
2215, nach seinem Studium, trat Romanow der Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit bei. Dort etablierte er sich rasch, trat für die Partei in den Kampf um den Stuhl des Oberbürgermeisters von Südstadt ein und gewann diesen mit 100% der abgegebenen Stimmen.&lt;br /&gt;
Auch gewann er die Wahl zum 1.Vorsitzenden der WORF und löste somit Kevin Stürmer ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Politische Gesinnung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Romanow ist Mitglied der WORF, einer aus dem Wertekonservatismus und der politischen Mitte hervorgegangenen Partei. Er selbst weist in seiner Politik jedoch auch Anzeichen von Sozialismus, Liberalismus und anderen politischen Richtungen auf.&lt;br /&gt;
Er selbst sieht sich zu keiner politischen Richtung zugehörig, sondern als Mann, der manche Ideen der einen und manche Ideen der anderen Seite gutheißt und vertritt.&lt;br /&gt;
Laut eigenen Angaben verabscheut Romanow den Radikalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahlkämpfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Romanow gewann 2215 den Wahlkampf in Südstadt und zog als Oberbürgermeister ins Rathaus ein. Sein Wahlprogramm stützte sich aufeine verbesseung der Sicherheitssituation, eine Ankurbelung der Wirtschaft sowie die Förderung kultureller Merkmale der Stadt. &lt;br /&gt;
Ebenfalls 2215 gewann Romanow die Wahl zum 1.Vorsitzenden der WORF,  welcher er seitdem Vorsitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lebenssituation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Romanow lebt in Südstadt, Niederbergen. Er ist mit der Kauffrau [[Mandy Darling]] verlobt, hat keine Kinder und bekennt sich zum Glauben an Dionysos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kanzler (Dionysos)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
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		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-04-07T02:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Trivia und Zitate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stürmer, Kevin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float: right; width: 25em; font-size: 90%; text-align: left;border-collapse: collapse;background-color:#f9f9f9;border:1px #cccccc solid;margin-left:10px;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center; padding-top: 0.7em; padding-bottom: 0.7em;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Datei:Stuermer.jpg|center|Kevin Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #cccccc; text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsdatum&#039;&#039;&#039; || 09.10.1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Größe&#039;&#039;&#039; || 1,74m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Wohnort&#039;&#039;&#039; || Luinx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039; || Wissenschaftler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Alma mater&#039;&#039;&#039; || Freie Universität Papyrie, Libera Universita di Mediana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039; ||  Dionysusisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-04-07T01:44:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stürmer, Kevin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float: right; width: 25em; font-size: 90%; text-align: left;border-collapse: collapse;background-color:#f9f9f9;border:1px #cccccc solid;margin-left:10px;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Datei:Stuermer.jpg|center|Kevin Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #cccccc; text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsdatum&#039;&#039;&#039; || 09.10.1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsort&#039;&#039;&#039; || [[Luinx]], [[Doiyran]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Größe&#039;&#039;&#039; || 1,74m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Wohnort&#039;&#039;&#039; || Luinx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039; || Wissenschaftler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Alma mater&#039;&#039;&#039; || Freie Universität Papyrie, Libera Universita di Mediana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039; ||  Dionysusisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich behaupte es gibt keine Zeit mehr wenn es den Menschen nicht mehr gibt, sogar wenn die Uhren weiter ticken!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kevin_St%C3%BCrmer&amp;diff=51640</id>
		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-04-07T01:43:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stürmer, Kevin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float: right; width: 25em; font-size: 90%; text-align: left;border-collapse: collapse;background-color:#f9f9f9;border:1px #cccccc solid;margin-left:10px;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center; padding-top: 0.7em; padding-bottom: 0.7em;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Datei:Stuermer.jpg|center|Kevin Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #cccccc; text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsdatum&#039;&#039;&#039; || 09.10.1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsort&#039;&#039;&#039; || [[Luinx]], [[Doiyran]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Größe&#039;&#039;&#039; || 1,74m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Wohnort&#039;&#039;&#039; || Luinx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039; || Wissenschaftler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Alma mater&#039;&#039;&#039; || Freie Universität Papyrie, Libera Universita di Mediana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039; ||  Dionysusisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor of Medicine an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* Justizminister der Regierung Strahlsonne, die durch einen Staatsstreich an die Macht kam.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der wohl am häufigsten verurteilte Politiker des Landes&amp;quot; - Journalist [[Menelaos Thanatos]] über Kanzlerkandidat Stürmer (veröffentlicht in [http://blah.hinzkex.de/news-ganz/asoziale-worf-soziale-sid.html| BLAH – Das Boulevardmagazin])&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich behaupte es gibt keine Zeit mehr wenn es den Menschen nicht mehr gibt, sogar wenn die Uhren weiter ticken!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-04-07T01:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: /* Wissenschafter und Autor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stürmer, Kevin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float: right; width: 25em; font-size: 90%; text-align: left;border-collapse: collapse;background-color:#f9f9f9;border:1px #cccccc solid;margin-left:10px;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Datei:KevinStuermer.png|center|Kevin Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Größe&#039;&#039;&#039; || 1,74m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Wohnort&#039;&#039;&#039; || Luinx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039; || Wissenschaftler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Alma mater&#039;&#039;&#039; || Freie Universität Papyrie, Libera Universita di Mediana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039; ||  Dionysusisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor of Medicine an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der Hamilton University - in [[Astor]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Er ist Dionysuser&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich behaupte es gibt keine Zeit mehr wenn es den Menschen nicht mehr gibt, sogar wenn die Uhren weiter ticken!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kevin_St%C3%BCrmer&amp;diff=51637</id>
		<title>Kevin Stürmer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kevin_St%C3%BCrmer&amp;diff=51637"/>
		<updated>2017-04-07T01:25:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stürmer, Kevin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float: right; width: 25em; font-size: 90%; text-align: left;border-collapse: collapse;background-color:#f9f9f9;border:1px #cccccc solid;margin-left:10px;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center; padding-top: 0.7em; padding-bottom: 0.7em;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Datei:KevinStuermer.png|center|Kevin Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #cccccc; text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsdatum&#039;&#039;&#039; || 09.10.1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsort&#039;&#039;&#039; || [[Luinx]], [[Doiyran]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Größe&#039;&#039;&#039; || 1,74m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Wohnort&#039;&#039;&#039; || Luinx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039; || Wissenschaftler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Alma mater&#039;&#039;&#039; || Freie Universität Papyrie, Libera Universita di Mediana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039; ||  Dionysusisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter und Autor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor of Medicine an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der [[Hamilton University]] - in Astor tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Er ist Dionysuser&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich behaupte es gibt keine Zeit mehr wenn es den Menschen nicht mehr gibt, sogar wenn die Uhren weiter ticken!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-04-07T01:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stürmer, Kevin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float: right; width: 25em; font-size: 90%; text-align: left;border-collapse: collapse;background-color:#f9f9f9;border:1px #cccccc solid;margin-left:10px;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Datei:KevinStuermer.png|center|Kevin Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039; ||  Dionysusisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschafter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor of Medicine an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der [[Hamilton University]] - in Astor tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Er ist Dionysuser&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich behaupte es gibt keine Zeit mehr wenn es den Menschen nicht mehr gibt, sogar wenn die Uhren weiter ticken!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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		<title>Kevin Stürmer</title>
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		<updated>2017-04-07T01:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexanderKoerbel: Die Seite wurde neu angelegt: „Stürmer, Kevin  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kevin Stürmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&amp;#039;&amp;#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer. {| styl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Stürmer, Kevin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kevin Stürmer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(* 09. Oktober 1953 in Luinx, Doiyran)&#039;&#039; ist ein dionyscher Politiker und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float: right; width: 25em; font-size: 90%; text-align: left;border-collapse: collapse;background-color:#f9f9f9;border:1px #cccccc solid;margin-left:10px;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Datei:KevinStuermer.png|center|Kevin Stürmer (2017)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #cccccc; text-align: center;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsdatum&#039;&#039;&#039; || 09.10.1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsort&#039;&#039;&#039; || [[Luinx]], [[Doiyran]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Größe&#039;&#039;&#039; || 1,74m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Wohnort&#039;&#039;&#039; || Luinx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039; || Wissenschaftler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Alma mater&#039;&#039;&#039; || Freie Universität Papyrie, Libera Universita di Mediana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039; ||  Dionysusisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Kevin Stürmer in Luinx, in Doiyran, als Kind eines Beamtenehepaars geboren und besuchte die Alexandros-Grundschule. Danach entschieden seine Eltern sich, ihn auf das Stickelberginternat in Klauth zu deportieren. Dort erfuhr er die disziplinierte, und absolut enthaltsame, Ausbildung, die auch seinen heutigen Lebensstil noch prägt. Nach dem dortigen Abschluss begann seine Karriere zunächst als wissenschaftlicher Angestellter einer neurobiologischen Forschungseinrichtung, wo er Tugenden, Beharrlichkeit,Geduld,Pünktlichkeit, Ruhe, Fleiß, Ordnungssinn, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit, welche ihn seine Jugend gelehrt hatte, mehr denn je als förderlich für sein Fortexistieren, anerkennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Engagements im Staatswesen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tätigkeit bestritt er ohne besondere Vorkommnisse 40 Jahre lang bis er sich im Jahre 2207 dazu entschied, die undichte Stelle, die damalige Achillesferse der Republik, den Vorsitz der Staatsanwaltschaft, zu stopfen, um seinem Land einen Dienst zu erweisen. Nach über 2 Jahren im Amt des Staatsanwaltes, schloss er sich den revolutionären Vorstößen der Strahlsonneschen Gedankengemeinschaft an, und die außerordentliche Ehre, die Republiksregierung als Justizminister zu unterstützen, wurde ihm zuteil. Zwischendurch war er des Weiteren bemüht, ein Medienunternehmen in seiner neuen Heimat, Bad Payrie aufzubauen, was auch zur Entstehung des »Duo Infernale« gemeinsam mit LeBron DeRamos, führte. Das Medienzentrum Bad Papyrie war ein weiteres Projekt, welches er jedoch später aufgrund seiner Tätigkeit als Justizminister und danach Gerichtspräsident nicht mehr zeitlich bewerkstelligen konnte. Letztlich wurde seine jüngste Tätigkeit bereits angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirken in der dionyschen Justiz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Jahr lang führte er als Gerichtspräsident, als der er ein zerfallendes Justizsystem beobachten musste, die oberste dionysche Justizbehörde an. Das war mitunter auch ausschlaggebend dafür dass er erkannte dass es in seinem Heimatstaate der Republik Dionysos einen Umschwung geben muss, worauf er zuerst mit Appellen an den Senat, und letztlich -nachdem seine Aufrufe ungehört geblieben schienen- mit einer öffentlichen Provokation antwortete, die das Ziel hatte die dionyschen Politiker auf das lange verschwiegene, bisher nicht ernst genommene, kaputte Rechtssystem der Republik Dionysos, zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzler der Republik Dionysos ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung als Richter des OGH durch den dionyschen Senat wurde er Kanzler der Republik. Mit einer Reihe Verordnungen (Exekutive Plebiszitverordnung, Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie), die er erließ, zeigte Stürmer relativ kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte seine Ambitionen auf. Die Notverordnung zur Aufrechterhaltung der Demokratie sollte sich später als Segen erweisen, da sie dafür sorgte, dass trotz Inaktivität des Wahlamtsleiters auf der Grundlage der Verfassung noch Wahlen abgehalten werden konnten. Nachdem er vom Senat von dem Amt des Kanzlers enthoben wurde, begann er Reisen in verschiedene Länder zu unternehmen; darunter Gran Novara, Astor, Pottyland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor an der Libera Universita di Mediana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl Friedrich von Wexels zum dionyschen Kanzler 2012 begann für Kevin Stürmer ein neuer Abschnitt seines Lebens. Da mit dem Machtwechsel und einem konservativen Kanzler immer weniger Raum für Freidenker wie Stürmer bleiben sollte, und Stürmers politische sowie persönliche Differenzen mit von Wexel immer umfangreicher geworden waren, entschied er sich dazu sich den Konflikten, die er in der Republik Dionysos mit Kanzler Friedrich von Wexel hatte, zu entziehen indem er Kontakt zu ausländische Universitäten aufnahm um dort seine Arbeit als Naturwissenschaftler fortführen zu können. In diesem Zusammenhang nutzten ihm einige Kontakte, die ihm noch aus der Zeit seiner Doktorarbeit in Gran Novara geblieben waren, und über die es ihm möglich wurde eine Stelle in der biomedizinischen Forschung der Libera Universita di Mediana anzunehmen. Dort wurde ihm noch im gleichen Jahr der Lehrstuhl für Biologie anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Journalist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er erstmals im Jahr 2207 als Autor seines Kurzkrimis mit dem NND-Verlag zusammengearbeitet hatte, und später - im Jahre 2209 - temporär nochmal als Journalist als Reporter für das NND gearbeitet hatte, gründete er 2212 die &amp;quot;Freie Zeitung Dionysos&amp;quot;. Lagen die Schwerpunkte der Freien Zeitung zu Beginn noch weitestgehend auf den Geschehnissen innerhalb der Republik Dionysos, so entwickelte sich das Blatt zunehmend zu einem internationalen Magazin, indem es seine Berichterstattung auf die politischen Entwicklungen im - während dieser Zeit - gerade neu entstehenden, Medianischen Imperium, ausweitete. Mit dem Berufswechsel Stürmers von Dionysos nach Mediana verlegte auch die Freie Zeitung ihren Hauptsitz in das Medianische Imperium. 2015 wurde das Magazin von dem dionyschen Medienkonzern AGAMEMNON MEDIA GROUP AG aufgekauft und die Hauptredaktion erneut nach Bad Papyrie verschoben. Nach der Übernahme wurde die Redaktion der Freien Zeitung neu strukturiert. Stürmer ist auch heute noch gelegentlich als Verfasser von Kommentaren oder in beratender Funktion an den Pubblikationen des Magazins beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2215 ist Stürmer Autor seiner Kolumne, die im News Net Dionysos erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschaftliche Aktivitäten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler beschäftigt sich Kevin stürmer seit 1983, als er schon einmal im Rahmen seiner biologischen Forschungstätigkeiten einen Auslandsaufenthalt in Gran Novara verbrachte, mit den neurobiologischen und zellbiologischen Forschungen der modernen Wissenschaften. Gemeinsam mit [[Alexander Friedman]] forschte er außerdem auf dem Gebiet der historischen Politologie im Themenbereich um den Marqsismus. Diese Arbeit trug einerseits dazu bei, dass die politischen Hintergründe des Marqsismus besser verstanden werden konnten und war andererseits die Grundlage für das Buch &amp;quot;Interpretation des Marqsismus&amp;quot;, welches 2012 in den Bestand der Medianischen Nationalbibliothek aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die moderne Neurobiologie aufschlussreiche Publikation war die im Jahre 1984 veröffentlichte Arbeit &amp;quot;Molekulare Neurobiologie - Neurobiologische Grundlagen von Angsterkrankungen&amp;quot;, mit der er im gleichen Jahre an der Libera Universita di Mediana zum Dr. rer. nat. promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zellbiologische Verfahren, die Anwendung in biomedizinischen Verfahren finden sollten, rückten dann - entsprechend dem omnimedizinischen Zeitgeist, der mit dem Aufkommen der bevölkerungsübergreifenden Impfungen einherging - in den Folgejahren nach seiner Tätigkeit in Gran Novara in das Fokus des Interesses vieler Forschungsanstalten. In diesem Rahmen entwickelte Kevin Stürmer gemeinsam mit einem dionyschen Team, dem unter anderen Alexandros von Luinx und Sortirios Amikles angehörten, eine biochemische Theorie zur Hybridisierung von Bakterien-DNA, um den Bakterien die Erbinformation zur Synthese artunspezifischer Produkte einzubauen. Dieses Prinzip - bekannt als das sogenannte &amp;quot;Genetische Substitutionsprinzip&amp;quot; wird bis heute zur Herstellung verschiedenster Medikamente verwendet. Mit dieser wissenschaftlichen Entdeckung im Rücken, konnten Stürmer und seine Kollegen auch die Wiedereröffnung des Istituto per la Ricerca Biomedica erreichen, woraus eines der wichtigsten Institute in der biomedizinischen Forschung, hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des jahres 2017 war er als Gastprofessor of Medicine an der Hamilton Medical School - der Medizinischen Fakultät der [[Hamilton University]] - in Astor tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.02.2012 wurde Kevin Stürmer vom Re a.D. Francesco di Badoglio mit der Penna d&#039;Oro, der Goldenen Feder ausgezeichnet. Diese Ehrung geht auf die wissenschaftlichen Arbeiten zurück, die Stürmer während seiner Studien an der Universität Tiezzo sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im philosophischen Bereich, dem Lexikon der Nationen zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist er Träger der Mediana Medaille der Wissenschaft, die ihm 2012 für seine Leistungen in der Forschung verliehen wurde. Außerdem wurde er für sein Buch &amp;quot;Das Medianische Imperium – eine moralische Wüste&amp;quot; mit dem Medianischen Literaturpreis 2012 in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet, sowie im Jahr 2013 mit dem mediatore2013-Literaturpreis für seine &amp;quot;unendliche Kurzgeschichte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde ihm für seine Tätigkeiten im Ausland vom dionyschen Kanzler Richard von Rüdenberg der Weinrankenorden der Republik Dionysos verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia und Zitate==&lt;br /&gt;
* Er ist Dionysuser&lt;br /&gt;
* Trainer des FC Alexandria, mit dem er 2014 die Dionysche Meisterschaft sowie 2014 und 2016 den Giovani-Tres-Cup gewann.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es ist mir vollständig gleichgültig, ob im Senat rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen. Hauptsache sie sind in der WORF.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich behaupte es gibt keine Zeit mehr wenn es den Menschen nicht mehr gibt, sogar wenn die Uhren weiter ticken!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Zur neu gewählten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, Beatrice Laval: &amp;quot;Ich wünsche ihnen alles gute für ihre Periode, aber melden sie sich ruhig bei mir wenn die Schmerzen zu groß werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexanderKoerbel</name></author>
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