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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Bergen (OIK)</title>
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		<updated>2008-01-29T19:55:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anton Kettler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|http://www.static.ghz-arcor.de/bianca/Flagge1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://img412.imageshack.us/img412/5016/bersichtskartewikiaa9.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Bergisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Parlamentarische Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundespräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Angelique Bordon]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundeskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Franz Hering]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;40 Mio. &amp;lt;br /&amp;gt; vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 11. Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 181  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;BRB&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || http://hp.mnbergen.de/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || http://mn-bergen.de/&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf [[Terek&#039;Nor]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Fläche===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Größte Städte===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 ahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; &amp;quot;&lt;br /&gt;
!Städte &lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
| 3.393.442&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Omsk]]&lt;br /&gt;
|2.400.00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|St. Nina &lt;br /&gt;
| 136.453&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leonshöhe &lt;br /&gt;
|53.223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Port Cartier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lormüde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cottbus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dude&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Varell&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rathlingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tüsslingen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
(Einwohner Mai 2007) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Bergen liegt fast vollständig in der gemäßigten Klimazone, der Südwesten unterliegt bereits dem Eisernenmeerklima. Während dort milde, regenreiche Winter und heiße, trockene Sommer herrschen, ist das Klima im weitaus größten Teil von Bergen abhängig von Lage und Relief. Insgesamt ist das bergische Klima fast überall relativ mild.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klimatisch gesehen lassen sich folgende Großräume grob trennen:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Nordosten ([[Trübergen]]), ist ozeanisch bis sehr ozeanisch geprägt. Die Niederschlagsmengen erreichen hier in den meisten Gegenden Höhen von 1000 mm und - vor allem an der Küste und an den Wetterseiten der Hügelländer - mehr. Es herrschen Westwinde vor, die Winter sind mild und oft schneefrei. Die Sommer sind relativ kühl und feucht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Nordwesten ([[Lorertal]]) weist wesentlich kontinentalere Züge auf. Insbesondere in den rauhen Klimaten von Dude und Omsk können die Winter sehr kalt werden, wobei die Hochflächen besonders benachteiligt sind. Die Flusstäler der Lore eignen sich dagegen bereits zum Weinbau.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zentralbergen insgesamt relativ niederschlagsarm. In Bezug auf Sonnenstunden und Durchschnittstemperatur liegt die Region im Mittel, es können aber durchaus extreme Wetterlagen auftreten. Die Hitzewelle 2003 war gerade hier besonders ausgeprägt, weil über dem weiten, ebenen Land keine mäßigenden Wirkungen durch Winde oder Wasser möglich waren. In Lormünde hielt sich z. B. die Tageshöchsttemperatur fast zwei Wochen oberhalb von 40° C.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Süden herrscht insgesamt feuchtes, aber bereits relativ warmes und sonniges Klima. Niederschlagsmaxima sind insbesondere in der Nähe der Tüsslingen zu finden. Das Niederschlagsmaximum liegt im Herbst oder Winter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Flüsse Bergens sind:&lt;br /&gt;
*Die Lore, die das Lorertal durchfliesst&lt;br /&gt;
*Die Bergen, die durch die [[Freie Stadt Bergen]] fliest und bei Port Cartier im Meer mündet.&lt;br /&gt;
*Die Lorertaler Seenplatte, welche sich nördlich von [[Omsk]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Oel, Kohle, Eisenerz, Bauxit, Zink, Kaliumkarbonat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte des Landes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergische Reich, dessen Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und [[Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein großes Erdbeben zerstörte am 17.07.1927 weite Teile des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1933 - 1935 wurden Versuche unternommen, die Monarchie unter [[König Albert von Hochenstein]] zu stürzen. &lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935 zwischen Aufständischen und der königlichen Garde in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, dass von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den elf rebellischen Anführern wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängnis der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück.&lt;br /&gt;
Weitere Versuche, die Monarchie wieder aufleben zu lassen, auch auf friedlichem Wege, misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler Bergener wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Schwäche litt. Einen Thronfolger konnte er nicht vorweisen. Die Bundesrepublik wurde ausgerufen und es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. Von 1953 - 1968 schritt auch die wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur &#039;&#039;&#039;Freien Stadt Bergen&#039;&#039;&#039; zu erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren setzte ein wahrer Bevölkerungsboom ein, der auf die hohe Zufriedenheit der Bergener Bürger zurück geführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 erlebte die Alternativbewegung Bergens ihren substanziellen Höhepunkt. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass zwei verdächtige terroristische Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt worden waren, kam es zu einer spontanen Großdemonstration, an der ca.  11.000 linke Studenten teilnahmen. Sie demonstrierten für die sofortige Freilassung der Inhaftierten. Die Polizei, etwas überfordert mit der Situation, ging äußerst brutal vor und beendete die Demo blutig. Mehr als 2.000 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab drei Tote zu beklagen, als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr stand hielt, nahm er sich, unter bis heute ungeklärten Umständen, das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder erlitt in Folge dessen einen sehr großen Imageschaden, so dass sie zwei Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgejahren verliefen relativ ruhig. 1985 überschritt Bergen die 35 Mio. Einwohner-Marke. Bis zur 40 Mio.-Marke vergingen nur 12 Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik in die [[UVNO]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.6.2007 wurde eine neue Verfassung angenommen, mit der die Bundesländer abgeschafft und Bergen in einen Zentralstaat umgewandelt wurde, &amp;quot;aus ästhetischen Gründen&amp;quot; wurde dennoch die nun nicht mehr zutreffende Staatsbezeichnung &amp;quot;Bundesrepublik&amp;quot; beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Chegwidden&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Wurst&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Chegwiddens führte Wurst das Amt erstmal bis zu den zweiten Bundestagswahlen weiter. In dieser Zeit verlor die LPB deutlich an Bedeutung, während die Grünen zur stärksten Partei wurden und die nächsten Bundestagswahlen gewinnen konnten. Sie wären eine Koalition mit der mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] unter einem Kanzler Tele Commander eingegangen, doch die Wahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heftigen und langen Debatten gab es schließlich Neuwahlen. Bei diesen 3. Bundestagswahlen wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die kurz zuvor mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie|WFD]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[FAB]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste Mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch als rechtskräftig galt, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler (wieder)gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Das Kabinett Wurst wurde von der Opposition stark wegen mangelnder Aktivität kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Janu&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum 4. Bundestag, konnte die SPB die meisten Stimmen auf sich vereinen. Ihr standen 3 Sitze zu. Den Grünen bekamen diesmal nur 2 Sitze, genauso wie die neugegründete [[DPB]]. Trotzdem wurde [[Janis Janu]] ([[GPB]]) Bundeskanzler an der Spitze einer &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition war sehr klein, denn der Koalition standen 7 der 11 Sitze zu. Hinzu kam außerdem, dass sich die [[BPB]] kurz nach der Wahl auflöste, der Abgeordnete [[Wilhelm Klink]] ausgebürgert wurde und die MdBs der DPB in die Regierungsparteien überwechselten. Die beiden kleinen Koalitionspartner [[KPB]] und [[PSGB]] entschlossen sich daraufhin in die Opposition zu gehen und fusionierten kurze Zeit später.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Regierungszeit wurde z.B. eine einheitliche Bundespolizei errichtet, das erste Steuergesetz  und erste Teile des Strafgesetzbuches verabschiedet. Am Ende der Legislaturperiode gab er allerdins einen großen Piratenangriff auf die Bundesrepublik, die Piraten konnten zwar schließlich wieder vertrieben werden, allerdings beschloss man eine Neugründung des Staates, so dass alle Gesetze nicht mehr gültig waren. Janu, der sich lange Zeit gegen eine bergische Armee aussprach, wurde von einigen politischen Gegnern mitverantwortlich für den &amp;quot;Erfolg&amp;quot; des Piratenangriffs gemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Mödl&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ersten Bundestagswahlen nach der Neugründung Bergens auf Grundlage der alten Verfassung gewann die [[SPB]] sehr deutlich. Sie ging eine Koalition mit der [[NLPB]] ein und Spitzenkandidat [[Hugo Mödl]] wurde zum Bundeskanzler gewählt. Die parlamentarische Opposition wurde alleine von der [[SÖPB]] vertreten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptaufgabe der Regierung war der Wiederaufbau der Bundesrepublik. Vor allem mussten dringend wieder gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Neben der Wiederherstellung alter Gesetze kann man als einen Haupterfolg die Verabschiedung des umfangreichen Sozialgesetzbuches sehen. Die von [[SPB]] und [[NLPB]] geplanten Verfassungsänderungen, wie die Abschaffung des Bundesrates und des Bundespräsidenten scheiterten allerdings in dieser Legislaturperiode. Mödl selbst geriet wegen seiner sehr direkten und oft undiplomatischen Ausdrucksweise, vor allem bei der Opposition immer wieder in die Kritik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende dieser Legislaturperiode bestand der Bundestag nur noch aus 7 anstatt 11 Abgeordneten. Vier Abgeordnete verloren ihr Mandat aufgrund von Inaktivität.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hugo Mödl trat bei den nächsten Bundestagswahlen nicht mehr als Spitzenkandidat an, stattdessen wurde die SPB nun von Innenminister [[Andreas Lentz]] angeführt. &amp;lt;br&amp;gt; Wenige Tage vor Ende seiner Amtszeit wurde Mödl ermordet aufgefunden. Nähere Einzelheiten sind dazu noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Lentz&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bundestagswahlen im März 2007 gewann die [[SPB]] mit 43,48% vor der [[CU]], die auf 34.78% der Stimmen kam. Nach dem Scheitern der Koalitionsverhandlungen zwischen der [[SPB]] und der [[CU]] bildete die [[SPB]] zusammen mit der [[SÖPB]] und der parteilosen Abgeortneten Frau Böhm die neue Regierung. Als Kanzler wurde [[Andreas Lentz]] gewählt. &lt;br /&gt;
Nach einem Monat tratt Bundeskanzler Lentz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Kettler&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachfolge trat [[Anton Kettler]] an unter einer Allparteienkoalition. Wenige Tage später zerbrach allerdings die Koalition wegen dem Zerbrechen der CU (Christliche Union). Die Koalition wurde umgebildet und die SPB, die FW, Frau Böhm und Vinzenz Bailey blieben in der Regierung. Anfang Juni 2007 gibt Bundeskanzler Kettler seinen politischen Rücktritt bekannt. Zuvor war die angestrebte Verfassungsreform, die eine Zentralisierung Begrens und die Abschaffung des Bundespräsidenten bedeutet hätte, gescheitert. Kommissarischer Bundeskanzler wird [[Vinzenz Bailey]] ([[LPB]]), der die Amtsgeschäfte der Bundesregierung dann lediglich mit Frau [[Bianca Böhm]] weiter führt. Ein modifizierter Vorschlag der Bundesregieurng zur Verfassungsreform wird zur Volksabstimmung gebracht. er erhält gerade so 67%, also die benötigte Mehrheit. Dies bedeutete die Zentralisierung der Bundesrepublik, die Abschaffung des Bundesrates und die Straffung der Verwaltung. Die neue Verfassung trat am 21.07.2007 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Kessler&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngste Ereignisse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 8.10.2006 wurde Bergen, während der 5. Bundestagswahl, von Piraten aus dem Eisernen Meer attackiert. Viele Hafenstaedte wurden terrorisiert und circa 100 Personen ermordert. Die Politiker entschlossen sich danach Bergen voellig neu zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 08.02.2007 legte Bundespräsident Wilhelm von Graubünden sein Amt nieder, um wieder aktiv in der Politik des Landes mitreden zu können, nachdem man ihn bereits wegen unberechtigter Einmischung vor dem Bundesgerichtshof angeklagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 05.03.2007 wird Bundeskanzler Hugo Mödl in einer abgebrannten Jagdhütte tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Hering&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
muss ergänzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsaufbau==&lt;br /&gt;
Bergen ist eine demokratische, soziale, rechtstaatliche und zentralistische Republik. Bergen besteht aus 3 Bundesländern, gegliedert in [[Trübergen]]/[[Republic of Noranda]], [[Lorertal]] und der [[Freie Stadt Bergen]], die jedoch nur als Verwaltungsinstanzen dienen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Staatsoberhaupt===&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt Bergens ist der Bundespräsident, der direkt vom Volke gewählt wird.Er ist der oberste Repräsentant des Bundes, ihrer Verfassung und ihrer Einheit. Er überwacht die Einhaltung der Verfassung und der Bundesgesetze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bundespräsident vertritt den Bund völkerrechtlich. Er ist ihr oberster Vertreter im Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legislative===&lt;br /&gt;
Die Legislative wird vom Parlament ausgeübt, dass in freier, geheimer, unabhängiger, gleicher und geheimer Wahl gewählt wird,&amp;lt;br&amp;gt; dem [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]]&amp;lt;br&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Gesetzesinitativen werden im Bundestag eingereicht und beschlossen. &lt;br /&gt;
Nach Verkündung eines Gesetzes durch den Bundespräsidenten im Bundesgesetzblatt erlangt es Rechtskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exekutive===&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung, geleitet vom Bundeskanzler, bildet die Exekutive auf Bundesebene. &lt;br /&gt;
Der Bundeskanzler wird vom Bundestag mit einfacher Mehrheit gewählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Amtszeit beträgt vier Monate. Der Bundeskanzler ernennt seine Minister und gibt die Richtlinien der Politik vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;amtierender Bundeskanzler&#039;&#039;&#039;: [[Franz Hering]] ([[SPB]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ehemalige Bundeskanzler&#039;&#039;&#039;: [[Hugo Mödl]] ([[SPB]]), [[Andreas Lentz]] ([[SPB]]),[[Janis Janu]] ([[SÖPB]]), [[Anton Kettler]] ([[SPB]])[[Xavier Kessler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Judikative===&lt;br /&gt;
Die Judikative wird durch das Oberste Gericht, dem Bundesgerichtshof, präsentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bundesrichter werden auf Vorschlag des Justizministers vom Bundestag gewählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;amtierende Richter&#039;&#039;&#039;: Prof. Dr. jur. [[Georg Manteufel]], Dr. [[Johanna Breitenbach]], Dipl. jur. [[Hans Meiser]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ehemalige Richter&#039;&#039;&#039;: [[Rosa Schröter-Luxemburg]], Dr. [[Gruen Fisch|Gruen Bela Fisch]], [[Dr. Hans Tessin]], Prof. Dr. [[Sven Schröter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aussenpolitik===&lt;br /&gt;
Bergen ist ein anerkanntes Mitglied der [[OIK]] (Organisation für Internationale Kartographie), sowie der [[UVNO]] (United Virtual Nations Organization).&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Diplomatische Kontakte&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 ahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; &amp;quot;&lt;br /&gt;
!Vollständiger Staatenname &lt;br /&gt;
!Verhältnis&lt;br /&gt;
!Verträge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aquatropolis]]&lt;br /&gt;
|feindlich&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Attekarien]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Arcor]]&lt;br /&gt;
|freundschaftlich&lt;br /&gt;
|Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Freiland]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Moncao]]&lt;br /&gt;
|neutral&lt;br /&gt;
|Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Silverland]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Freundschaftsvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium des Inneren(BMI) ist für die innere Sicherheit, Grenzschutz, den Schutz der Verfassung, den Öffentlichen Dienst, die Organisation der öffentlichen Verwaltung, den Zivilschutz, Informationstechnik und Sport zuständig.&lt;br /&gt;
Der Sitz des BMI befindet sich in der Freien Stadt Bergen[http://wiki.micronations.info/index.php?title=Freie_Stadt_Bergen] und wird vom derzeitigen Innenminister [[Jin Roh]] geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Behörden und Einrichtungen, die dem BMI unterstellt sind:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bundespolizei( BPol)&lt;br /&gt;
* Bundesgrenzschutz ( BGS)&lt;br /&gt;
* Bundesverfassungsschutz ( BVS)&lt;br /&gt;
* Bundeszivilschutz ( BZS)&lt;br /&gt;
* Bundesstatistikamt ( BSA)&lt;br /&gt;
* Bundeskarthografisches Institut ( BKI)&lt;br /&gt;
* Bundesverwaltungsamt ( BVA)&lt;br /&gt;
* Bundeswahlamt ( BWA)&lt;br /&gt;
* Bundessportinstitut ( BSI)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bundesminister des Innern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Jin Roh]], [[SPB]] ( 12.03.2007 - 09.04.2007,  14.04.2007 - )&lt;br /&gt;
* [[Andreas Lentz]], [[SPB]] ( 15.11.2006 - 11.03.2007)&lt;br /&gt;
* [[Sascha Boelcke]], [[Biertrinkende Patrioten Bergens|BPB]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Staatssekretäre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Angelique Bordon]] ( 12.03.2007 - )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parteien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===derzeitige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB)&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Zentrumsdemokratische Partei Bergens]] (ZPB)&lt;br /&gt;
* [[Linkes.Bergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
* [[SÖPB|Sozilale Ökologische Partei Bergens]] (SÖPB)&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit Bergen]] (WSGB)&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
* [[NLPB|Nationalliberale Partei Bergens]] (NLPB)&lt;br /&gt;
* [[DPB|Demokratische Partei Bergens]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
* [[Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB) (wurde als [[CU]] neugegründet)&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
* [[Christliche Union]] (CU)&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler]] (FW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergener sind ein wirtschaftlich sehr interessiertes und reges Volk. So entstand zwischenzeitlich eine umfangreiche Firmenlandschaft in den Bereichen von Dienstleistungen und Vertrieb, aber auch herstellende Industrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur Wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionierenden Testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich Anfang Januar 2007. Federführend unter Leitung von Wilhelm von Graubünden schloss sich die Bundesrepublik der vWHO an, welche im [[Gelben Reich]] ihren Ursprung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit ist die Regierung bemüht eine funktionierende und florierend Wirtschaft aufzubauen. Zu diesem Zwecke bedient sie sich einer Zweigstelle der [[Royal Bank of Potopia]], der Staatsbank [[Pottylands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
===Küche===&lt;br /&gt;
Die bergische Küche ist sehr vielfältig. Gewöhnlich frühstückt man in Bergen sehr ausgiebig. Hierbei sind Brötchen und Cornflakes am gängigsten. Das Mittagessen wird zumeist nur am Wochende im Kreise der Famillie eingenommen und findet werktags in der Regel an Imbissbuden statt. Zum Abendessen sind unter der Woche vorallem belegte Brote beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fleisch&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleischhaltige Gerichte sind in Bergen sehr wichtig. Steaks und verschiedene Formen von Braten sind am beliebtesten. Im Sommer grillt man auch gerne über Kohlen. Rind, Schwein und vereinzelt auch Wild und Lamm sind elementare Bestandteile eines guten Essens. Pferdefleisch gilt es regionale Spezialität in Trübergen, Zicklein ist in Teilen Lorertals sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Geflügel&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huhn ist mit Abstand das beliebteste Geflügel in Bergen, welches zu meist als Brathähnchen verzehrt wird. Gefolgt wird es von der Gans, die ein Traditionsgericht zu Weihnachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fisch&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat eine lange Küstenlinie, so dass Fisch ein wichtiges Nahrungsmittel wurde. Die Arten und Zubereitungsweisen sind hier sehr vielfältig. Eine Spezialitt gelten die sogenannten &#039;&#039;RL-Daten&#039;&#039; ein Sorte Fischravioli, die mit Forelle oder Lachs gefüllt wird.&lt;br /&gt;
===Musik=== &lt;br /&gt;
Bergen verfügt über eine einflussreiche Musikindustrie, die sich auch dem entsprechend mit verschiedenen Stilrichtungen beschäftigt. Beispielhaft für diesen Industriezweig sei hier das Unternehmen &#039;&#039;&#039;Shark Entertainment&#039;&#039;&#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Klassik&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klassische Musik ist vor allem in der bergischen Oberschicht beliebt. Das &#039;&#039;&#039;Lorertaler Landesorchester&#039;&#039;&#039; ist das einzige und somit staatliche Orchester, mit einem eigenen Opernhaus, der &#039;&#039;&#039;Lorertaler Staatsoper&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Besonders stolz ist das Land auf einige sehr bekannte klassische Komponisten, wie zum Beispiel  Alfred Haull, Wilhelm Maierhoffer und Heinz Belinsky. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;HipHop&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu bearbeiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Punkrock&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch harte Töne mag der Bergener. Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in der [[Demokratischen Union]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
Die populärste Sportart ist, wie in vielen anderen Nationen auch, der Fussball. Im Bergischen Fußballbund haben sich inzwischen acht Mannschaften etabliert, so dass eine eigene Fußballliga gegründet werden konnte. An internationalen Austragungen hat die Bundesrepublik Bergen bis heute jedoch noch nicht teilgenommen, will dies aber durch Teilnahme an der Fußball-WM 2007 ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr beliebt sind aber auch Sportarten wie Eishockey und Cricket. Darüber hinaus ist der Bergener jedoch eher ein bewegungsfauler Mensch. Wenn man in antrifft, dann eher in Cafés oder Bistros oder doch schonmal beim Spaziergang im Park. Natürlich mit anschließendem Kaffeeklatsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
Die Medienlandschaft in Bergen ist mit keiner anderen in ganzen Welt vergleichbar. Sie verfügt über drei aktive Fernsehsender und zwei populäre Zeitungsverlage. Im Einzelnen wären da zu nennen:&lt;br /&gt;
*BEF - Bergisches Erstes Fernsehen&lt;br /&gt;
*BSF - Bergisches Sportfernsehen&lt;br /&gt;
*BFS - Neues Bergisches Fernsehen&lt;br /&gt;
*Phoenix Media&lt;br /&gt;
*Wichtig Media &lt;br /&gt;
Man kann unschwer erkennen, dass der Bergener ein sehr kommunikativer Mensch ist, der gerne informiert wird, aber selber auch gerne informiert. Aufgrund dessen wurde eigens dafür ein &#039;&#039;&#039;Pressezentrum&#039;&#039;&#039; eingerichtet. Hier findet sich alles, was Rang und Namen hat und debattiert und teilt mit und lässt mitteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
* 1. Januar - Neujahr&lt;br /&gt;
* April - Ostern&lt;br /&gt;
* 11. Juni - Gründung Bergens&lt;br /&gt;
* 1. September - Weinfest&lt;br /&gt;
* 9. Oktober - Roter Sonntag&lt;br /&gt;
* 24.-26. Dezember - Weinachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anton Kettler</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Anton_Kettler&amp;diff=6649</id>
		<title>Anton Kettler</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anton Kettler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Kettler, Anton]][[Kategorie:Bergener|Kettler, Anton]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
| NAME=Anton Kettler&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM= Aton&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker, Jurist &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT= Port Cartier, Republic of Noranda&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img125.imageshack.us/img125/8351/imasfsdsdsffsdges3ye.jpg&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anton Kettler&#039;&#039;&#039; (* 17. Januar 1980 in [[Port Cartier]], [[Republic of Noranda]] ) ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker.&lt;br /&gt;
Er war von Dezember 2005 bis März 2006 Mitglied der [[LPB]], wanderte dann abernach internen Streitigkeiten mit dem Großteil der Mitglieder zur Neugegründeten [[DPB]] ab.&lt;br /&gt;
Nach internen Differenzen trat er der [[GPB]] bei und wurde Staatsanwalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Kettler wurde am 17. Januar 1980 in Port Cartier als Sohn von albernischen Einwanderen geboren. Seine Mutter war Ärztin und Leiterin einer Praxis, die in ganz Noranda für ihre Qualität bekannt war. Sein Vater war ein Rechtsanwalt, der sich als Verteidiger für Unternehmen einen Namen gemacht hat. Anton wuchs in den den bürgerlichen Vierteln Port Cartiers auf und besuchte nach der Grundschule ein Privatgymnasium, dass zweisprachig unterrichtete, da seine Eltern wollten, dass er die Sprache seiner,wie seine Eltern es sahen, &amp;quot;wahren&amp;quot; Heimat erlerne und sie auch zu Nutzen pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton fühlte sich auf der Schule sehr wohl, gewann gute Freunde und entdeckte seine Leidenschaft für Politik und entdeckte seine Große Liebe - Julia. &lt;br /&gt;
Anton war mit seinen Freunden bei einer Vorlesung eines Politikers, der in Port Cartier verweilte und junge Menschen aufforderte, sich mehr um ihr Land und die Politik zu kümmern, da sie die künftige Elite des Landes sein würden. Anton ,der sich schon vorher mit Adam Smiths Theorien auseinadergesetzt hatte, lauschte gespannt und traf dort Julia. &lt;br /&gt;
Sie lernten sich näher kennen und waren schon kurz darauf ein Paar. Beide schlossen ihr Abitur mit sehr guten Noten ab. Julia interssierte sich für Medizin und wollte an der Universität von Omsk Medizin studieren. Anton ging mit ihr nach Omsk und studierte dort Wirtschaft und Jura. &lt;br /&gt;
Anton entschied sich nach dem dritten Semester, eine Auslandsstudium in Albernia, der Heimat seiner Eltern, in albernischen Recht zu machen. Julia blieb in Omsk und wollte Anton folgen, sobald sie mit ihrem Studium fertig war. &lt;br /&gt;
Doch dann passierte das Unglück: Bei dem schlimmen Erdbeben in Bergen bei dem viele Menschen den Tod  fanden, kam auch Julia ums Leben. Antons Welt brach in sich zusammen. Er brach sein Studium in Albernia ab und zog sich als Einsiedler aufs Land zurück, um den Tod seiner großen Liebe zu verkraften. &lt;br /&gt;
Anton erlebte die schlimmste Zeit seines Lebens. Er fühlte sich unglücklich und war am Boden zerstört. Doch er verkraftete es besser, als er es selbst gedacht hatte. Nach drei Monaten kehrte er  nach Port Cartier zurück. Seine Eltern waren nach dem Erdbeben nach Albernia zurückgekehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton trat kurz nach seiner Rückkehr in die LPB ein. Er war ein Anhänger des Liberalismus geworden, sein Aufenhalt in Albernia hat diese ideologische Einstellung noch verstärkt. Anton entschloss sich, sein Studium wieder aufzunehmen - an dem Ort, an dem Julia ihr Leben verloren hatte: in Omsk. Es kostete ihm sehr viel Überwindung, doch erschaffte es. Momentan studiert er immernoch an der Karl-Louis-Bendovsky-Universität in Omsk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==politische Laufbahn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Kettler kam ins Parlament von [[Trübergen]]/[[Noranda]], dem, wie es seit dem Erdbeben war, jeder Bewohner automatisch Mitglied war. Seine Qualitäten blieben nicht unentdeckt und er wurde nach der nächsten Ministerpräsidentenwahl Wirtschafts- und Finanzminister und Stellvertrender Ministerpräsident von Alexander von Hardenberg, der Mitglied der [[FAB]] war, der Partner der [[LPB]]. &lt;br /&gt;
Doch nach internen Streitigkeiten verließ er mit dem Großteil der Mitglieder die LPB und trat der neugegründeten [[DPB]] bei, für die Anton der Landesvorsitzende in Trübergen/Noranda war. Als Konsequenzen des Parteiwechsels wurde Anton als Stellvertretender Ministerpräsident entlassen, blieb aber Wirtschaftsminister.&lt;br /&gt;
Nach dem Tod und Ausscheiden einiger Mitglieder wurde Anton Kettler Anfang Mai der Bundesvorsitzende der DPB und zog mit [[Hugo Mödl]] in den Bundestag ein, der aber sich kurz darauf aus Altersgründen aus der Politik zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf überschlugen sich die Ereignisse. Hugo Mödl kehrte zurück, ebenfalls wie James Blond, der ehem. Großherzog von Letzebourg. Nach dem Tod seines Parteifreundes und Bundespräsidenten Sven Schröter verließ Anton Kettler mit James Clancy die DPP. Während James Clancy sein Glück als parteiloser Bundespräsidentenkandidat versuchte, trat Anton Kettler der GPB, der Grünen Partei bein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf übernahm Anton Kettler noch das Amt des Staatasanwaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Kettler startete eine Diskussion um die Abschaffung des Bundespräsidentenamtes und die Übergabe seiner Aufgaben an den Bundeskanzler.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Diskussionen kommt es zu einem heftigen Streit zwischen Andreas Lentz und Anton Kettler, worauf er von seinem Posten als Staatsanwalt zurücktritt, ihn abwer nach einer Versöhnung wieder aufnimmt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anton Kettler</name></author>
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		<title>Anton Kettler</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anton Kettler: /* politische Laufbahn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Kettler, Anton]][[Kategorie:Bergener|Kettler, Anton]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
| NAME=Anton Kettler&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM= Aton&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker, Jurist &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT= Port Cartier, Republic of Noranda&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img125.imageshack.us/img125/8351/imasfsdsdsffsdges3ye.jpg&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anton Kettler&#039;&#039;&#039; (* 17. Januar 1980 in [[Port Cartier]], [[Republic of Noranda]] ) ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker.&lt;br /&gt;
Er war von Dezember 2005 bis März 2006 Mitglied der [[LPB]], wanderte dann abernach internen Streitigkeiten mit dem Großteil der Mitglieder zur Neugegründeten [[DPB]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Kettler wurde am 17. Januar 1980 in Port Cartier als Sohn von albernischen Einwanderen geboren. Seine Mutter war Ärztin und Leiterin einer Praxis, die in ganz Noranda für ihre Qualität bekannt war. Sein Vater war ein Rechtsanwalt, der sich als Verteidiger für Unternehmen einen Namen gemacht hat. Anton wuchs in den den bürgerlichen Vierteln Port Cartiers auf und besuchte nach der Grundschule ein Privatgymnasium, dass zweisprachig unterrichtete, da seine Eltern wollten, dass er die Sprache seiner,wie seine Eltern es sahen, &amp;quot;wahren&amp;quot; Heimat erlerne und sie auch zu Nutzen pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton fühlte sich auf der Schule sehr wohl, gewann gute Freunde und entdeckte seine Leidenschaft für Politik und entdeckte seine Große Liebe - Julia. &lt;br /&gt;
Anton war mit seinen Freunden bei einer Vorlesung eines Politikers, der in Port Cartier verweilte und junge Menschen aufforderte, sich mehr um ihr Land und die Politik zu kümmern, da sie die künftige Elite des Landes sein würden. Anton ,der sich schon vorher mit Adam Smiths Theorien auseinadergesetzt hatte, lauschte gespannt und traf dort Julia. &lt;br /&gt;
Sie lernten sich näher kennen und waren schon kurz darauf ein Paar. Beide schlossen ihr Abitur mit sehr guten Noten ab. Julia interssierte sich für Medizin und wollte an der Universität von Omsk Medizin studieren. Anton ging mit ihr nach Omsk und studierte dort Wirtschaft und Jura. &lt;br /&gt;
Anton entschied sich nach dem dritten Semester, eine Auslandsstudium in Albernia, der Heimat seiner Eltern, in albernischen Recht zu machen. Julia blieb in Omsk und wollte Anton folgen, sobald sie mit ihrem Studium fertig war. &lt;br /&gt;
Doch dann passierte das Unglück: Bei dem schlimmen Erdbeben in Bergen bei dem viele Menschen den Tod  fanden, kam auch Julia ums Leben. Antons Welt brach in sich zusammen. Er brach sein Studium in Albernia ab und zog sich als Einsiedler aufs Land zurück, um den Tod seiner großen Liebe zu verkraften. &lt;br /&gt;
Anton erlebte die schlimmste Zeit seines Lebens. Er fühlte sich unglücklich und war am Boden zerstört. Doch er verkraftete es besser, als er es selbst gedacht hatte. Nach drei Monaten kehrte er  nach Port Cartier zurück. Seine Eltern waren nach dem Erdbeben nach Albernia zurückgekehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton trat kurz nach seiner Rückkehr in die LPB ein. Er war ein Anhänger des Liberalismus geworden, sein Aufenhalt in Albernia hat diese ideologische Einstellung noch verstärkt. Anton entschloss sich, sein Studium wieder aufzunehmen - an dem Ort, an dem Julia ihr Leben verloren hatte: in Omsk. Es kostete ihm sehr viel Überwindung, doch erschaffte es. Momentan studiert er immernoch an der Karl-Louis-Bendovsky-Universität in Omsk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==politische Laufbahn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Kettler kam ins Parlament von [[Trübergen]]/[[Noranda]], dem, wie es seit dem Erdbeben war, jeder Bewohner automatisch Mitglied war. Seine Qualitäten blieben nicht unentdeckt und er wurde nach der nächsten Ministerpräsidentenwahl Wirtschafts- und Finanzminister und Stellvertrender Ministerpräsident von Alexander von Hardenberg, der Mitglied der [[FAB]] war, der Partner der [[LPB]]. &lt;br /&gt;
Doch nach internen Streitigkeiten verließ er mit dem Großteil der Mitglieder die LPB und trat der neugegründeten [[DPB]] bei, für die Anton der Landesvorsitzende in Trübergen/Noranda war. Als Konsequenzen des Parteiwechsels wurde Anton als Stellvertretender Ministerpräsident entlassen, blieb aber Wirtschaftsminister.&lt;br /&gt;
Nach dem Tod und Ausscheiden einiger Mitglieder wurde Anton Kettler Anfang Mai der Bundesvorsitzende der DPB und zog mit [[Hugo Mödl]] in den Bundestag ein, der aber sich kurz darauf aus Altersgründen aus der Politik zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf überschlugen sich die Ereignisse. Hugo Mödl kehrte zurück, ebenfalls wie James Blond, der ehem. Großherzog von Letzebourg. Nach dem Tod seines Parteifreundes und Bundespräsidenten Sven Schröter verließ Anton Kettler mit James Clancy die DPP. Während James Clancy sein Glück als parteiloser Bundespräsidentenkandidat versuchte, trat Anton Kettler der GPB, der Grünen Partei bein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf übernahm Anton Kettler noch das Amt des Staatasanwaltes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Kettler startete eine Diskussion um die Abschaffung des Bundespräsidentenamtes und die Übergabe seiner Aufgaben an den Bundeskanzler.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Diskussionen kommt es zu einem heftigen Streit zwischen Andreas Lentz und Anton Kettler, worauf er von seinem Posten als Staatsanwalt zurücktritt, ihn abwer nach einer Versöhnung wieder aufnimmt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anton Kettler</name></author>
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		<title>Anton Kettler</title>
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		<updated>2006-07-18T18:15:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anton Kettler: /* politische Laufbahn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Kettler, Anton]][[Kategorie:Bergener|Kettler, Anton]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
| NAME=Anton Kettler&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM= Aton&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker, Jurist &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT= Port Cartier, Republic of Noranda&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img125.imageshack.us/img125/8351/imasfsdsdsffsdges3ye.jpg&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anton Kettler&#039;&#039;&#039; (* 17. Januar 1980 in [[Port Cartier]], [[Republic of Noranda]] ) ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker.&lt;br /&gt;
Er war von Dezember 2005 bis März 2006 Mitglied der [[LPB]], wanderte dann abernach internen Streitigkeiten mit dem Großteil der Mitglieder zur Neugegründeten [[DPB]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Kettler wurde am 17. Januar 1980 in Port Cartier als Sohn von albernischen Einwanderen geboren. Seine Mutter war Ärztin und Leiterin einer Praxis, die in ganz Noranda für ihre Qualität bekannt war. Sein Vater war ein Rechtsanwalt, der sich als Verteidiger für Unternehmen einen Namen gemacht hat. Anton wuchs in den den bürgerlichen Vierteln Port Cartiers auf und besuchte nach der Grundschule ein Privatgymnasium, dass zweisprachig unterrichtete, da seine Eltern wollten, dass er die Sprache seiner,wie seine Eltern es sahen, &amp;quot;wahren&amp;quot; Heimat erlerne und sie auch zu Nutzen pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton fühlte sich auf der Schule sehr wohl, gewann gute Freunde und entdeckte seine Leidenschaft für Politik und entdeckte seine Große Liebe - Julia. &lt;br /&gt;
Anton war mit seinen Freunden bei einer Vorlesung eines Politikers, der in Port Cartier verweilte und junge Menschen aufforderte, sich mehr um ihr Land und die Politik zu kümmern, da sie die künftige Elite des Landes sein würden. Anton ,der sich schon vorher mit Adam Smiths Theorien auseinadergesetzt hatte, lauschte gespannt und traf dort Julia. &lt;br /&gt;
Sie lernten sich näher kennen und waren schon kurz darauf ein Paar. Beide schlossen ihr Abitur mit sehr guten Noten ab. Julia interssierte sich für Medizin und wollte an der Universität von Omsk Medizin studieren. Anton ging mit ihr nach Omsk und studierte dort Wirtschaft und Jura. &lt;br /&gt;
Anton entschied sich nach dem dritten Semester, eine Auslandsstudium in Albernia, der Heimat seiner Eltern, in albernischen Recht zu machen. Julia blieb in Omsk und wollte Anton folgen, sobald sie mit ihrem Studium fertig war. &lt;br /&gt;
Doch dann passierte das Unglück: Bei dem schlimmen Erdbeben in Bergen bei dem viele Menschen den Tod  fanden, kam auch Julia ums Leben. Antons Welt brach in sich zusammen. Er brach sein Studium in Albernia ab und zog sich als Einsiedler aufs Land zurück, um den Tod seiner großen Liebe zu verkraften. &lt;br /&gt;
Anton erlebte die schlimmste Zeit seines Lebens. Er fühlte sich unglücklich und war am Boden zerstört. Doch er verkraftete es besser, als er es selbst gedacht hatte. Nach drei Monaten kehrte er  nach Port Cartier zurück. Seine Eltern waren nach dem Erdbeben nach Albernia zurückgekehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton trat kurz nach seiner Rückkehr in die LPB ein. Er war ein Anhänger des Liberalismus geworden, sein Aufenhalt in Albernia hat diese ideologische Einstellung noch verstärkt. Anton entschloss sich, sein Studium wieder aufzunehmen - an dem Ort, an dem Julia ihr Leben verloren hatte: in Omsk. Es kostete ihm sehr viel Überwindung, doch erschaffte es. Momentan studiert er immernoch an der Karl-Louis-Bendovsky-Universität in Omsk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==politische Laufbahn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Kettler kam ins Parlament von [[Trübergen]]/[[Noranda]], dem, wie es seit dem Erdbeben war, jeder Bewohner automatisch Mitglied war. Seine Qualitäten blieben nicht unentdeckt und er wurde nach der nächsten Ministerpräsidentenwahl Wirtschafts- und Finanzminister und Stellvertrender Ministerpräsident von Alexander von Hardenberg, der Mitglied der [[FAB]] war, der Partner der [[LPB]]. &lt;br /&gt;
Doch nach internen Streitigkeiten verließ er mit dem Großteil der Mitglieder die LPB und trat der neugegründeten [[DPB]] bei, für die Anton der Landesvorsitzende in Trübergen/Noranda war. Als Konsequenzen des Parteiwechsels wurde Anton als Stellvertretender Ministerpräsident entlassen, blieb aber Wirtschaftsminister.&lt;br /&gt;
Nach dem Tod und Ausscheiden einiger Mitglieder wurde Anton Kettler Anfang Mai der Bundesvorsitzende der DPB und zog mit [[Hugo Mödl]] in den Bundestag ein, der aber sich kurz darauf aus Altersgründen aus der Politik zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf überschlugen sich die Ereignisse. Hugo Mödl kehrte zurück, ebenfalls wie James Blond, der ehem. Großherzog von Letzebourg. Nach dem Tod seines Parteifreundes und Bundespräsidenten Sven Schröter verließ Anton Kettler mit James Clancy die DPP. Während James Clancy sein Glück als parteiloser Bundespräsidentenkandidat versuchte, trat Anton Kettler der GPB, der Grünen Partei bein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf übernahm Anton Kettler noch das Amt des Staatasanwalted.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Kettler startete eine Diskussion um die Abschaffung des Bundespräsidentenamtes und die Übergabe seiner Aufgaben an den Bundeskanzler.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Diskussionen kommt es zu einem heftigen Streit zwischen Andreas Lentz und Anton Kettler, worauf er von seinem Posten als Staatsanwalt zurücktritt, ihn abwer nach einer Versöhnung wieder aufnimmt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anton Kettler</name></author>
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