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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Ascaaron&amp;diff=56748</id>
		<title>Ascaaron</title>
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		<updated>2021-01-06T21:58:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Ascaaron&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Ascaaronische Eidgenossenschaft&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=Confederaziun Ascaaruniac&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=http://turanien.mn-welt.de/symbole/asc/flagge_ascaaron_300.png&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge der Confederaziun&lt;br /&gt;
 |WAPPEN=http://turanien.mn-welt.de/symbole/asc/wappen_ascaaron_150.png&lt;br /&gt;
 |WAPPENLEMMA=Wappen der Confederaziun&lt;br /&gt;
 |KARTE=http://turanien.de/ascaaron/ascaaron_klein.png&lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=Ascaaronisch, Cordiakisch&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=Berino&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Republik&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT=Markus Freinberger&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=President dal Cussegl Naziunal&lt;br /&gt;
 |EW=23.6 Mio,&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=Cron, Tura&lt;br /&gt;
 |GRÜNDUNG=1911&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=ASC&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=2005&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ascaaron&#039;&#039;&#039;, in der einheimischen Mundart Ascaarun genannt, ist ein Binnenland im Osten des Kontinents [[Antica]]. Seit November 2013 gehört es als Gliedstaat zur [[Turanien|Turanischen Föderation]]. Zuvor war die &#039;&#039;&#039;Confederaziun Ascaaruniac&#039;&#039;&#039; (Ascaaronische Eidgenossenschaft) eine eigenständige Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Land und Leute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascaaron ist ein sehr traditionell geprägtes Land. Der Großteil der Bevölkerung lebt noch wie vor Jahrhunderten, in tiefen Bergtälern abgeschieden von der modernen Welt. Nennenswerte Industrien gibt es nur in den drei größeren Städten, darunter die Landeshauptstadt Berino. Von den Einwohnerzahlen reichen jedoch selbst diese größten Ansiedlungen kaum an Metropolen anderer Staaten heran. Selbst Berino hat nur gut 100.000 Einwohner. Die weiten Gebirgslandschaften und Täler sind wiederum äußerst dünn besiedelt, vornehmlich von Bauern- und Handwerkerfamilien. Das Klima ist mild und überrascht durch warme und lange Sommer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land selbst und seine Menschen haben sich im vergangenen Jahrhundert seit der Gründung der Confederaziun kaum verändert. Das Leben geht noch immer seinen gewohnten, ruhigen Gang. Gerade im Osten, im Gebirge um die kleine, aber traditionsreiche Stadt Naturns, floriert noch immer das angesehene Handwerk des Korbflechters. Naturnser Körbe sind weit über die Grenze des Landes bekannt. In anderen Teilen Ascaarons wiederum widmet man sich der Landwirtschaft, die durch die Drei-Felder-Wirtschaft eine hohe Reife erreicht hat. Moderne Düngemittel lehnt der ascaaronische Bauer weitgehend ab. Handel wird hauptsächlich mit den unmittelbaren Nachbarstaaten betrieben, wobei als Hauptausfuhrprodukte neben Getreide v.a. Naturnser Körbe gelten dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprachlich besteht eine Verwandtschaft des Ascaaronischen zu den Sprachen des benachbarten [[Medianisches Imperium|Medianischen Imperiums]]. Die Sprache der cordiakischen Minderheit weist dagegen auf eine Herkunft aus dem Westen Anticas. Sie ähnelt dem [[Turanische Sprache|Turanischen]] und dem Imperianischen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltet und regiert wird Ascaaron seit dem Ende des alten Reiches im Jahr 1911 von einem Landesrat, dem Cussegl Naziunal, dem alle vollwertigen Bürger angehören. Vollwertiger Bürger ist man, wenn man einer der Sippen (Häuser) angehört. In diese Häuser - auf ascaaronisch Chasas genannt - wird man hineingeboren. Ein Wechsel ist zwar prinzipiell im Einklang mit den jeweiligen Sippschaftsordnungen möglich, wird aber nicht gern gesehen und kann in Ausnahmefällen sogar zum Verlust der persönlichen Ehre führen. Die Häuser selbst lassen sich am ehesten mit Parteien anderer Staaten vergleichen, sie sind zugleich aber auch integrierter Bestandteil des Staates. Als sich im Jahre 1911 nach dem Tode des letzten Königs Giuna die Häuser nicht mehr auf einen Nachfolger einigen konnten, beschlossen sie im sog. Heiligen Eid, die Confederaziun zu gründen und künftig die Herrschaft unter sich aufzuteilen. Dieses System besteht prinzipiell bis heute, auch nach dem Beitritt Ascaarons zur Turanischen Föderation.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die politischen Kontakte zum Ausland sind traditionell nur rudimentär entwickelt. Zu einer internationalen Krise kam es jedoch 1987, als ascaaronische Wilderer bei der Jagd von Grenzsoldaten eines Nachbarlandes beschossen wurden. Sie hatten wohl, wie sie dies seit Jahrhunderten gewohnt waren, die Grenze übertreten, um in den fruchtbaren Wäldern des Nachbarlandes zu jagen. Die Confederaziun musste sich damals verpflichten, der Wilderei Einhalt zu gebieten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Häuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Chasa dal Evla cotschna ]]- Haus des Roten Adlers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Figls da la Fertilitad- Söhne der Fruchtbarkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chasa da la Glisch - Haus des Lichts&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Protecturi d&#039;Alba - Wächter der Morgendämmerung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Figls e Figlias dal Corda - Söhne und Töchter von Corda&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von den Häusern ist das Chasa dal Evla cotschna, das Haus des roten Adlers, das älteste. Es führt sich auf Großkönig Micura den Alten zurück, der die streitenden Reiche Ascaarons vor 4000 Jahren geeint haben soll. Daneben existieren drei weitere ascaaronische Häuser sowie das Haus der cordiakischen Volksgruppe, die Söhne und Töchter von Corda.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Landesrat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Cussegl Naziunal (Landesrat) ist das Parlament der Confederaziun. In ihm sind alle Häuser vertreten. Der Landesrat wählt alle 3 Monate einen Landesratsvorsitzenden, der die Regierungsgeschäfte der Eidgenossenschaft führt und das Land gegenüber der Föderation vertritt. Einzelne Mitglieder des Landesrats können vom Vorsitzenden mit bestimmten Exekutivaufgaben betrauen. Bei der Besetzung dieser Posten werden nach Möglichkeit alle Häuser angemessen berücksichtigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus fungiert der Landesrat auch als oberste gerichtliche Instanz der Confederaziun. Wird bei einem Verfahren Berufung oder Revision eingelegt, entscheidet der Landesrat über das Urteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
President dal Cussegl Naziunal (Landesratsvorsitzender) ist zurzeit [[Luis Giansauna]], der Vorsitzende der Naturnser Korbmachergilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Mythen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascaaron ist voll von Sagen und Mythen aus alter Zeit. Wie in kaum einem anderen Land vermischen sich hier Erzählung und Realität. Einige der Geschichten, die seit Jahrhunderten mündlich überliefert wurden, lassen sich heute wissenschaftlich interpretieren und bestimmten realen Ereignissen oder Epochen zuordnen. Andere wiederum verschließen sich einer wissenschaftlichen Betrachtung nach wie vor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wohl inhaltsschwerste Sage bezieht sich auf das Reich der Ascaari. Es soll den Überlieferungen zufolge vor 7000 Jahren entstanden sein, &amp;quot;irgendwo in den Bergen im Osten des Landes&amp;quot;, wie es heißt. Die Ascaari &amp;quot;beherrschten die Täler und Höhen, ihre Könige aber waren weise und gerecht&amp;quot;. Doch dann, so kündet die Sage, &amp;quot;erhob sich die Dunkelheit unter den Menschen und das große Reich der Ascaari zerbrach in der Schlacht auf den Pràlungischen Feldern unter dem Ansturm der Barbaren. Die Überlebenden aber zogen sich in das unterirdische Reich der Murmeltiere zurück&amp;quot;. Nur der Name des Landes soll noch an die Herrschaft der Ascaari erinnern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf deren Untergang &amp;quot;folgten viele Jahrtausende des Krieges und der Not, die man in den ältesten Schriften als die Zeit der Streitenden Reiche bezeichnet. Die Menschen litten unter der Gewalt und die Könige starben jämmerliche Tode. Dann aber kam Micura der Alte und einte die dreizehn Reiche&amp;quot;. Vor 4000 Jahren soll dies geschehen sein. Micura der Alte &amp;quot;wurde von den ewigen Göttern zum ersten Großkönig Ascaarons auserkoren. Und seine Nachkommen hatten den Thron inne viele Jahrhunderte lang bis sie von den Söhnen Vivanas in blutigen Kämpfen von der Herrschaft verdrängt wurden. Diese aber forderten den Zorn der Götter heraus und so geschah es, dass auch sie vom Thron verdrängt wurden. Vor fast siebzehn Jahrhunderten geschah dies. Und das Großkönigtum ging über auf Pradac und seine Nachkommen, die es bis zum Sturz der göttlichen Herrschaft innehatten.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;Sturz der göttlichen Herrschaft&amp;quot; bezeichnen die Erzählungen das Ende des alten Reiches im Jahr 1911, als sich die Häuser nach dem Tode des kinderlosen Königs Giuna nicht auf einen Nachfolger einigen konnten. Stattdessen gründeten sie die Confederaziun, gaben ihr eine quasi-republikanische Verfassung und bestimmten den Landesrat zum obersten Staatsorgan Ascaarons. Die Reichseinigung unter Micura dem Alten gilt noch heute als Grundlage der ascaaronischen Zeitrechnung. Das Jahr 2014 christlicher Zeitrechnung entspricht demnach dem ascaaronischen Jahr 4117 AZ.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RL-Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascaaron ist eine Gründung von [[Markus Freinberger]] und entstand 2005. Das Projekt war kulturell zunächst als Mischung aus Österreich und der Karibik gedacht. Schnell konzentrierte man sich aber darauf, dem Land ein rätoromanisches bzw. ladinisches Gepräge zu geben. Ascaaron kann als einzige MN gelten, die sich diesen nahe verwandten Sprach- und Volksgruppen der Schweiz und Südtirols verschrieben hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011 gab Freinberger zunächst bekannt, das Projekt Ascaaron zum 1. Dezember 2011 einstellen zu wollen. Das ascaaronische Forum wurde zwar geschlossen, die Simulation aber – insbesondere die des Fernsehsenders RTA – im Rahmen der MN Turanien fortgesetzt. Die ID Markus Freinberger blieb erhalten. Der förmliche Beitritt zur Turanischen Föderation erfolgte im November 2013.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.turanien.de/forum/forum/board/133-ascaaron/] - Forum der Confederaziun&lt;br /&gt;
* [http://www.turanien.de/forum/forum/thread/4915-kulturgeschichtliche-kommission-cic/] - Cumissiun per l&#039;Istorgia culturala (Kulturgeschichtliche Kommission des Landesrats)&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Organisation_f%C3%BCr_Internationale_Kartografie&amp;diff=56371</id>
		<title>Organisation für Internationale Kartografie</title>
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		<updated>2020-05-30T15:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: /* Organisation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Einrichtung]][[Kategorie:Ehemalige Internationale Organisation]]&lt;br /&gt;
{{Simoff}}&lt;br /&gt;
{{Bild|https://www.mn-wiki.de/images/6/63/Oik_logo_100.png|right|Das Logo der OIK}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Organisation für Internationale Kartografie&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;OIK&#039;&#039;&#039;, war eine [[völkerrecht]]liche Organisation für Internationale Kartographie mit Sitz in [[Arcor City]], [[Arcor]]. Sie war hervorgegangen  aus der [[IOK]] (Internationale Organisation für Kartographie), welche wiederum aus dem Büro für internationale Kartographie ([[BIK]]) - der [[Kartenorganisation]] der [[UVNO]] - entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war ursprünglich das mit Abstand größte Kartenprojekt innerhalb der deutschsprachigen Mikronations. Im Jahr 2005 hat sie ernsthafte Konkurrenz durch die [[Graphein Foundation]] (GF) bekommen, welche ihrerseits mittlerweile gemeinsam mit der [[Association Internationale de Cartographie]] (AIC) in der [[Cartographie-Assoziation]] (CartA) aufgegangen ist. Außer Kartenplätzen vergab die OIK auch Länderkürzel und Vorwahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage eines Beschlusses der letzten verbliebenen Mitglieder löste sich die OIK am 17.05.2020 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=[[Bild:OIK-Karte.png|200px]]|TITEL=Aktuelle Karte, Stand: 29.03.2020}}&lt;br /&gt;
Die OIK war demokratisch organisiert. Sie wurde durch ein Direktorium, das vom Beirat gewählt wurde, geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beirat===&lt;br /&gt;
Der Beirat war die Legislative der OIK. Er war zuständig für Satzungsänderungen und die Wahl der Direktoren. Jeder Mitgliedsstaat war berechtigt einen Delegierten in den Beirat zu entsenden, der dort seine Interessen vertrat. Die Delegierten waren dabei nicht weisungsgebunden. Die Sitzungen, sowie die Abstimmungen und Wahlen wurden vom Exekutivdirektor geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Direktorium===&lt;br /&gt;
Das Direktorium leitete die OIK. Es bestand aus dem Exekutivdirektor sowie den Vizedirektoren für Kartenanträge und Kartographie.&lt;br /&gt;
Die Direktoren wurden direkt vom Beirat mit einfacher Mehrheit für den Zeitraum von drei Monaten gewählt. Eine Wiederwahl war unbegrenzt möglich.&lt;br /&gt;
Das Direktorium wurde vom Exekutivdirektor geleitet. Dieser übte auch das Hausrecht aus und war den Hausmeistern (der Administration) gegenüber weisungsbefugt.&lt;br /&gt;
Der Vizedirektor für Kartenanträge war zuständig für die Bearbeitung der Karten- und Vorwahlanträge.&lt;br /&gt;
Der Vizedirektor für Kartographie war für die Pflege des Kartenmaterials verantwortlich.&lt;br /&gt;
Bei ihren Tätigkeiten vertraten sich die Direktoren gegenseitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Exekutivdirektoren====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! von !! bis !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| — || 2003 || {{Flagge|Pottyland|FLAGONLY=2}}[[Oberster Hirte]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| — || 28.09.2005 || {{Flagge|Freiland|FLAGONLY=2}}[[Ron Tacitus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.09.2005 || 28.12.2005 || {{Flagge|Nøresund|FLAGONLY=2}}[[Georg von Nøresund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.12.2005 || 05.04.2006 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Diktatus Marius]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05.04.2006 || 18.10.2006 || {{Flagge|Fuchsen|FLAGONLY=2}}[[Frederic Aichberger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.10.2006 || 12.01.2007 || {{Flagge|Futuna|FLAGONLY=2}}[[Faantir Gried]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.01.2007 || 24.03.2008 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Attila Saxburger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.04.2008 || 25.08.2008 || {{Flagge|Fuchsen|FLAGONLY=2}}[[Frederic Aichberger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.08.2008 || 15.11.2009 || {{Flagge|Arcor|FLAGONLY=2}}[[Carmen de Mora-Trauenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.11.2009 || 14.01.2010 || {{Flagge|Chinopien|FLAGONLY=2}}[[Chun Dao]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.01.2010 || 30.06.2010 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Attila Saxburger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.06.2010 || 30.09.2010 || {{Flagge|Attekarien|FLAGONLY=2}}[[Friederike Fresse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.09.2010 || 04.01.2011 || {{Flagge|Bergen|FLAGONLY=2}}[[Gerd Falkenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04.01.2011 || 04.04.2011 || {{Flagge|Attekarien|FLAGONLY=2}}[[Friederike Fresse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04.04.2011 || 22.12.2012 || {{Flagge|Drachenstein|FLAGONLY=2}}[[Veuxin ent Drakestrin-Rumata]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.01.2013 || 14.05.2013 || {{Flagge|Montana|FLAGONLY=2}} [[Diego de Anglia]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.05.2013 || 06.10.2013 || {{Flagge|Drachenstein|FLAGONLY=2}}[[Veuxin ent Drakestrin-Rumata]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06.10.2013 || 06.08.2014 || ([[Kush]]) [[Idris I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06.08.2014 || 01.05.2015 || {{Flagge|Seyffenstein|FLAGONLY=2}}[[Kaiser Friedrich Alexander I. von Seyffenstein | Friedrich Alexander I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01.05.2015 || 22.05.2016 || ([[Kush]]) [[Idris I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.05.2016 || 09.07.2016 || {{Flagge|Seyffenstein|FLAGONLY=2}}[[Kaiser Friedrich Alexander I. von Seyffenstein | Friedrich Alexander I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09.07.2017 || 03.09.2019 || ([[Caledonia]]) [[Amanda Tapping]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09.07.2017 || 22.02.2020 || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.02.2020 || 17.05.2020 || {{Flagge|Dionysos|FLAGONLY=2}} [[Richard E. von Rüdenberg | Richard von Rüdenberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenverfahren==&lt;br /&gt;
[[Bild:Klimakarte_7.9.07.png|thumb|Klimakarte]]&lt;br /&gt;
Das Kartenverfahren begann mit einem Antrag auf Reservierung. Für diesen war es erforderlich eine Existenz von mehr als 30 Tagen, eine staatliche Ausgestaltung und ein Mindestmaß an Aktivität nachzuweisen. Mit diesem Antrag war es möglich einen Kartenplatz zu reservieren. Er ersetzte noch nicht das Eintragungsverfahren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 60 Tagen Existenz war es möglich einen Antrag auf Eintragung zu stellen. Hierfür musste man eine durchgängige Existenz und Aktivität, sowie eine staatliche Ausgestaltung nachweisen. Außerdem war man verpflichtet seine zukünftigen Nachbarstaaten über den Eintragungsantrag zu informieren, da für diese Staaten die Möglichkeit bestand ein Veto gegen die Eintragung einzulegen. Dieses durfte etwa erfolgen, wenn ein Staat in der geographischen Ausgestaltung grob abweicht, wie etwa, wenn ein Wüstenstaat sich neben einem Polarstaat eingetragen werden wollte. Vetos aus persönlichen oder politischen Gründen konnten vom Direktorium für unzulässig erklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritikpunkte==&lt;br /&gt;
Häufige Kritikpunkte an der OIK war die fehlende kulturelle und klimatische Stimmigkeit im Vergleich zum RL, sowie die bisweilen nicht befriedigend ausgestaltete Frage der Weltform.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Kritikunkt war das von vielen als zu umständlich und bürokratisch empfundene Kartenverfahren.&lt;br /&gt;
Anfang April 2008 wurden mit großer Mehrheit zwei Beschlüsse des Delegierten aus [[Futuna]] angenommen, die zum einen die Weltform als &amp;quot;rund&amp;quot; festlegen und zum anderen einen Maßstab von 144 qkm je Pixel definieren.&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Liste der OIK-Mitgliedsstaaten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:OIK-Karte.png&amp;diff=56370</id>
		<title>Datei:OIK-Karte.png</title>
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		<updated>2020-05-30T15:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: Attila Saxburger lud eine neue Version von Datei:OIK-Karte.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Vorlage:Flagge/Montana&amp;diff=56334</id>
		<title>Vorlage:Flagge/Montana</title>
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		<updated>2020-05-18T13:58:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Flagge/Staat}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;SeyffensteinFlaggeNeu.png&amp;lt;/includeonly&amp;gt;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Flagge/Staat}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;SeyffensteinFlaggeNeu.png&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Flagge_montana.png&amp;diff=56333</id>
		<title>Datei:Flagge montana.png</title>
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		<updated>2020-05-18T13:57:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Organisation_f%C3%BCr_Internationale_Kartografie&amp;diff=56332</id>
		<title>Organisation für Internationale Kartografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Organisation_f%C3%BCr_Internationale_Kartografie&amp;diff=56332"/>
		<updated>2020-05-18T13:55:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: /* Exekutivdirektoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Einrichtung]][[Kategorie:Ehemalige Internationale Organisation]]&lt;br /&gt;
{{Simoff}}&lt;br /&gt;
{{Bild|http://mnwiki.de/images/6/63/Oik_logo_100.png|right|Das Logo der OIK}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Organisation für Internationale Kartografie&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;OIK&#039;&#039;&#039;, war eine [[völkerrecht]]liche Organisation für Internationale Kartographie mit Sitz in [[Arcor City]], [[Arcor]]. Sie war hervorgegangen  aus der [[IOK]] (Internationale Organisation für Kartographie), welche wiederum aus dem Büro für internationale Kartographie ([[BIK]]) - der [[Kartenorganisation]] der [[UVNO]] - entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war ursprünglich das mit Abstand größte Kartenprojekt innerhalb der deutschsprachigen Mikronations. Im Jahr 2005 hat sie ernsthafte Konkurrenz durch die [[Graphein Foundation]] (GF) bekommen, welche ihrerseits mittlerweile gemeinsam mit der [[Association Internationale de Cartographie]] (AIC) in der [[Cartographie-Assoziation]] (CartA) aufgegangen ist. Außer Kartenplätzen vergab die OIK auch Länderkürzel und Vorwahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=[[Bild:OIK-Karte.png|200px]]|TITEL=Aktuelle Karte, Stand: 28.08.2012}}&lt;br /&gt;
Die OIK war demokratisch organisiert. Sie wurde durch ein Direktorium, das vom Beirat gewählt wurde, geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beirat===&lt;br /&gt;
Der Beirat war die Legislative der OIK. Er war zuständig für Satzungsänderungen und die Wahl der Direktoren. Jeder Mitgliedsstaat war berechtigt einen Delegierten in den Beirat zu entsenden, der dort seine Interessen vertrat. Die Delegierten waren dabei nicht weisungsgebunden. Die Sitzungen, sowie die Abstimmungen und Wahlen wurden vom Exekutivdirektor geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Direktorium===&lt;br /&gt;
Das Direktorium leitete die OIK. Es bestand aus dem Exekutivdirektor sowie den Vizedirektoren für Kartenanträge und Kartographie.&lt;br /&gt;
Die Direktoren wurden direkt vom Beirat mit einfacher Mehrheit für den Zeitraum von drei Monaten gewählt. Eine Wiederwahl war unbegrenzt möglich.&lt;br /&gt;
Das Direktorium wurde vom Exekutivdirektor geleitet. Dieser übte auch das Hausrecht aus und war den Hausmeistern (der Administration) gegenüber weisungsbefugt.&lt;br /&gt;
Der Vizedirektor für Kartenanträge war zuständig für die Bearbeitung der Karten- und Vorwahlanträge.&lt;br /&gt;
Der Vizedirektor für Kartographie war für die Pflege des Kartenmaterials verantwortlich.&lt;br /&gt;
Bei ihren Tätigkeiten vertraten sich die Direktoren gegenseitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Exekutivdirektoren====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! von !! bis !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| — || 2003 || {{Flagge|Pottyland|FLAGONLY=2}}[[Oberster Hirte]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| — || 28.09.2005 || {{Flagge|Freiland|FLAGONLY=2}}[[Ron Tacitus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.09.2005 || 28.12.2005 || {{Flagge|Nøresund|FLAGONLY=2}}[[Georg von Nøresund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.12.2005 || 05.04.2006 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Diktatus Marius]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05.04.2006 || 18.10.2006 || {{Flagge|Fuchsen|FLAGONLY=2}}[[Frederic Aichberger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.10.2006 || 12.01.2007 || {{Flagge|Futuna|FLAGONLY=2}}[[Faantir Gried]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.01.2007 || 24.03.2008 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Attila Saxburger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.04.2008 || 25.08.2008 || {{Flagge|Fuchsen|FLAGONLY=2}}[[Frederic Aichberger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.08.2008 || 15.11.2009 || {{Flagge|Arcor|FLAGONLY=2}}[[Carmen de Mora-Trauenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.11.2009 || 14.01.2010 || {{Flagge|Chinopien|FLAGONLY=2}}[[Chun Dao]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.01.2010 || 30.06.2010 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Attila Saxburger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.06.2010 || 30.09.2010 || {{Flagge|Attekarien|FLAGONLY=2}}[[Friederike Fresse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.09.2010 || 04.01.2011 || {{Flagge|Bergen|FLAGONLY=2}}[[Gerd Falkenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04.01.2011 || 04.04.2011 || {{Flagge|Attekarien|FLAGONLY=2}}[[Friederike Fresse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04.04.2011 || 22.12.2012 || {{Flagge|Drachenstein|FLAGONLY=2}}[[Veuxin ent Drakestrin-Rumata]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.01.2013 || 14.05.2013 || ([[Montana]]) [[Diego de Anglia]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.05.2013 || 06.10.2013 || {{Flagge|Drachenstein|FLAGONLY=2}}[[Veuxin ent Drakestrin-Rumata]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06.10.2013 || 06.08.2014 || ([[Kush]]) [[Idris I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06.08.2014 || 01.05.2015 || {{Flagge|Seyffenstein|FLAGONLY=2}}[[Kaiser Friedrich Alexander I. von Seyffenstein | Friedrich Alexander I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01.05.2015 || 22.05.2016 || ([[Kush]]) [[Idris I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.05.2016 || 09.07.2016 || {{Flagge|Seyffenstein|FLAGONLY=2}}[[Kaiser Friedrich Alexander I. von Seyffenstein | Friedrich Alexander I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09.07.2017 || 03.09.2019 || ([[Caledonien]]) [[Amanda Tapping]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09.07.2017 || 22.02.2020 || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.02.2020 || 17.05.2020 || {{Flagge|Dionysos|FLAGONLY=2}} [[Richard E. von Rüdenberg | Richard von Rüdenberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenverfahren==&lt;br /&gt;
[[Bild:Klimakarte_7.9.07.png|thumb|Klimakarte]]&lt;br /&gt;
Das Kartenverfahren begann mit einem Antrag auf Reservierung. Für diesen war es erforderlich eine Existenz von mehr als 30 Tagen, eine staatliche Ausgestaltung und ein Mindestmaß an Aktivität nachzuweisen. Mit diesem Antrag war es möglich einen Kartenplatz zu reservieren. Er ersetzte noch nicht das Eintragungsverfahren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 60 Tagen Existenz war es möglich einen Antrag auf Eintragung zu stellen. Hierfür musste man eine durchgängige Existenz und Aktivität, sowie eine staatliche Ausgestaltung nachweisen. Außerdem war man verpflichtet seine zukünftigen Nachbarstaaten über den Eintragungsantrag zu informieren, da für diese Staaten die Möglichkeit bestand ein Veto gegen die Eintragung einzulegen. Dieses durfte etwa erfolgen, wenn ein Staat in der geographischen Ausgestaltung grob abweicht, wie etwa, wenn ein Wüstenstaat sich neben einem Polarstaat eingetragen werden wollte. Vetos aus persönlichen oder politischen Gründen konnten vom Direktorium für unzulässig erklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritikpunkte==&lt;br /&gt;
Häufige Kritikpunkte an der OIK war die fehlende kulturelle und klimatische Stimmigkeit im Vergleich zum RL, sowie die bisweilen nicht befriedigend ausgestaltete Frage der Weltform.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Kritikunkt war das von vielen als zu umständlich und bürokratisch empfundene Kartenverfahren.&lt;br /&gt;
Anfang April 2008 wurden mit großer Mehrheit zwei Beschlüsse des Delegierten aus [[Futuna]] angenommen, die zum einen die Weltform als &amp;quot;rund&amp;quot; festlegen und zum anderen einen Maßstab von 144 qkm je Pixel definieren.&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Liste der OIK-Mitgliedsstaaten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Organisation_f%C3%BCr_Internationale_Kartografie&amp;diff=56331</id>
		<title>Organisation für Internationale Kartografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Organisation_f%C3%BCr_Internationale_Kartografie&amp;diff=56331"/>
		<updated>2020-05-18T13:51:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: /* Exekutivdirektoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Einrichtung]][[Kategorie:Ehemalige Internationale Organisation]]&lt;br /&gt;
{{Simoff}}&lt;br /&gt;
{{Bild|http://mnwiki.de/images/6/63/Oik_logo_100.png|right|Das Logo der OIK}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Organisation für Internationale Kartografie&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;OIK&#039;&#039;&#039;, war eine [[völkerrecht]]liche Organisation für Internationale Kartographie mit Sitz in [[Arcor City]], [[Arcor]]. Sie war hervorgegangen  aus der [[IOK]] (Internationale Organisation für Kartographie), welche wiederum aus dem Büro für internationale Kartographie ([[BIK]]) - der [[Kartenorganisation]] der [[UVNO]] - entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war ursprünglich das mit Abstand größte Kartenprojekt innerhalb der deutschsprachigen Mikronations. Im Jahr 2005 hat sie ernsthafte Konkurrenz durch die [[Graphein Foundation]] (GF) bekommen, welche ihrerseits mittlerweile gemeinsam mit der [[Association Internationale de Cartographie]] (AIC) in der [[Cartographie-Assoziation]] (CartA) aufgegangen ist. Außer Kartenplätzen vergab die OIK auch Länderkürzel und Vorwahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=[[Bild:OIK-Karte.png|200px]]|TITEL=Aktuelle Karte, Stand: 28.08.2012}}&lt;br /&gt;
Die OIK war demokratisch organisiert. Sie wurde durch ein Direktorium, das vom Beirat gewählt wurde, geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beirat===&lt;br /&gt;
Der Beirat war die Legislative der OIK. Er war zuständig für Satzungsänderungen und die Wahl der Direktoren. Jeder Mitgliedsstaat war berechtigt einen Delegierten in den Beirat zu entsenden, der dort seine Interessen vertrat. Die Delegierten waren dabei nicht weisungsgebunden. Die Sitzungen, sowie die Abstimmungen und Wahlen wurden vom Exekutivdirektor geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Direktorium===&lt;br /&gt;
Das Direktorium leitete die OIK. Es bestand aus dem Exekutivdirektor sowie den Vizedirektoren für Kartenanträge und Kartographie.&lt;br /&gt;
Die Direktoren wurden direkt vom Beirat mit einfacher Mehrheit für den Zeitraum von drei Monaten gewählt. Eine Wiederwahl war unbegrenzt möglich.&lt;br /&gt;
Das Direktorium wurde vom Exekutivdirektor geleitet. Dieser übte auch das Hausrecht aus und war den Hausmeistern (der Administration) gegenüber weisungsbefugt.&lt;br /&gt;
Der Vizedirektor für Kartenanträge war zuständig für die Bearbeitung der Karten- und Vorwahlanträge.&lt;br /&gt;
Der Vizedirektor für Kartographie war für die Pflege des Kartenmaterials verantwortlich.&lt;br /&gt;
Bei ihren Tätigkeiten vertraten sich die Direktoren gegenseitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Exekutivdirektoren====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! von !! bis !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| — || 2003 || {{Flagge|Pottyland|FLAGONLY=2}}[[Oberster Hirte]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| — || 28.09.2005 || {{Flagge|Freiland|FLAGONLY=2}}[[Ron Tacitus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.09.2005 || 28.12.2005 || {{Flagge|Nøresund|FLAGONLY=2}}[[Georg von Nøresund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.12.2005 || 05.04.2006 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Diktatus Marius]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05.04.2006 || 18.10.2006 || {{Flagge|Fuchsen|FLAGONLY=2}}[[Frederic Aichberger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.10.2006 || 12.01.2007 || {{Flagge|Futuna|FLAGONLY=2}}[[Faantir Gried]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.01.2007 || 24.03.2008 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Attila Saxburger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.04.2008 || 25.08.2008 || {{Flagge|Fuchsen|FLAGONLY=2}}[[Frederic Aichberger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.08.2008 || 15.11.2009 || {{Flagge|Arcor|FLAGONLY=2}}[[Carmen de Mora-Trauenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.11.2009 || 14.01.2010 || {{Flagge|Chinopien|FLAGONLY=2}}[[Chun Dao]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.01.2010 || 30.06.2010 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Attila Saxburger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.06.2010 || 30.09.2010 || {{Flagge|Attekarien|FLAGONLY=2}}[[Friederike Fresse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.09.2010 || 04.01.2011 || {{Flagge|Bergen|FLAGONLY=2}}[[Gerd Falkenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04.01.2011 || 04.04.2011 || {{Flagge|Attekarien|FLAGONLY=2}}[[Friederike Fresse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04.04.2011 || 22.12.2012 || {{Flagge|Drachenstein|FLAGONLY=2}}[[Veuxin ent Drakestrin-Rumata]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.01.2013 || 14.05.2013 || ([[Montana]]) [[Diego de Anglia]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.05.2013 || 06.10.2013 || {{Flagge|Drachenstein|FLAGONLY=2}}[[Veuxin ent Drakestrin-Rumata]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06.10.2013 || 06.08.2014 || ([[Kush]]) [[Idris I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06.08.2014 || 01.05.2015 || {{Flagge|Seyffenstein|FLAGONLY=2}}[[Kaiser Friedrich Alexander I. von Seyffenstein | Friedrich Alexander I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01.05.2015 || 22.05.2016 || ([[Kush]]) [[Idris I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.05.2016 || 09.07.2016 || {{Flagge|Seyffenstein|FLAGONLY=2}}[[Kaiser Friedrich Alexander I. von Seyffenstein | Friedrich Alexander I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09.07.2017 || 03.09.2019 || ([[Caledonien]]) [[Amanda Tapping]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09.07.2017 || 22.02.2020 || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.02.2020 || 17.05.2020 || ([[Dionysos]]) [[Richard E. von Rüdenberg | Richard von Rüdenberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenverfahren==&lt;br /&gt;
[[Bild:Klimakarte_7.9.07.png|thumb|Klimakarte]]&lt;br /&gt;
Das Kartenverfahren begann mit einem Antrag auf Reservierung. Für diesen war es erforderlich eine Existenz von mehr als 30 Tagen, eine staatliche Ausgestaltung und ein Mindestmaß an Aktivität nachzuweisen. Mit diesem Antrag war es möglich einen Kartenplatz zu reservieren. Er ersetzte noch nicht das Eintragungsverfahren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 60 Tagen Existenz war es möglich einen Antrag auf Eintragung zu stellen. Hierfür musste man eine durchgängige Existenz und Aktivität, sowie eine staatliche Ausgestaltung nachweisen. Außerdem war man verpflichtet seine zukünftigen Nachbarstaaten über den Eintragungsantrag zu informieren, da für diese Staaten die Möglichkeit bestand ein Veto gegen die Eintragung einzulegen. Dieses durfte etwa erfolgen, wenn ein Staat in der geographischen Ausgestaltung grob abweicht, wie etwa, wenn ein Wüstenstaat sich neben einem Polarstaat eingetragen werden wollte. Vetos aus persönlichen oder politischen Gründen konnten vom Direktorium für unzulässig erklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritikpunkte==&lt;br /&gt;
Häufige Kritikpunkte an der OIK war die fehlende kulturelle und klimatische Stimmigkeit im Vergleich zum RL, sowie die bisweilen nicht befriedigend ausgestaltete Frage der Weltform.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Kritikunkt war das von vielen als zu umständlich und bürokratisch empfundene Kartenverfahren.&lt;br /&gt;
Anfang April 2008 wurden mit großer Mehrheit zwei Beschlüsse des Delegierten aus [[Futuna]] angenommen, die zum einen die Weltform als &amp;quot;rund&amp;quot; festlegen und zum anderen einen Maßstab von 144 qkm je Pixel definieren.&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Liste der OIK-Mitgliedsstaaten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Vorlage:Flagge/Seyffenstein&amp;diff=56330</id>
		<title>Vorlage:Flagge/Seyffenstein</title>
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		<updated>2020-05-18T13:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Flagge/Staat}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;SeyffensteinFlaggeNeu.png&amp;lt;/includeonly&amp;gt;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Flagge/Staat}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;SeyffensteinFlaggeNeu.png&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
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	<entry>
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		<updated>2020-05-18T13:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Flagge/Staat}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;Flagge turanien.png&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Organisation_f%C3%BCr_Internationale_Kartografie&amp;diff=56328</id>
		<title>Organisation für Internationale Kartografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Organisation_f%C3%BCr_Internationale_Kartografie&amp;diff=56328"/>
		<updated>2020-05-18T13:25:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: /* Exekutivdirektoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Einrichtung]][[Kategorie:Ehemalige Internationale Organisation]]&lt;br /&gt;
{{Simoff}}&lt;br /&gt;
{{Bild|http://mnwiki.de/images/6/63/Oik_logo_100.png|right|Das Logo der OIK}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Organisation für Internationale Kartografie&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;OIK&#039;&#039;&#039;, war eine [[völkerrecht]]liche Organisation für Internationale Kartographie mit Sitz in [[Arcor City]], [[Arcor]]. Sie war hervorgegangen  aus der [[IOK]] (Internationale Organisation für Kartographie), welche wiederum aus dem Büro für internationale Kartographie ([[BIK]]) - der [[Kartenorganisation]] der [[UVNO]] - entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war ursprünglich das mit Abstand größte Kartenprojekt innerhalb der deutschsprachigen Mikronations. Im Jahr 2005 hat sie ernsthafte Konkurrenz durch die [[Graphein Foundation]] (GF) bekommen, welche ihrerseits mittlerweile gemeinsam mit der [[Association Internationale de Cartographie]] (AIC) in der [[Cartographie-Assoziation]] (CartA) aufgegangen ist. Außer Kartenplätzen vergab die OIK auch Länderkürzel und Vorwahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=[[Bild:OIK-Karte.png|200px]]|TITEL=Aktuelle Karte, Stand: 28.08.2012}}&lt;br /&gt;
Die OIK war demokratisch organisiert. Sie wurde durch ein Direktorium, das vom Beirat gewählt wurde, geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beirat===&lt;br /&gt;
Der Beirat war die Legislative der OIK. Er war zuständig für Satzungsänderungen und die Wahl der Direktoren. Jeder Mitgliedsstaat war berechtigt einen Delegierten in den Beirat zu entsenden, der dort seine Interessen vertrat. Die Delegierten waren dabei nicht weisungsgebunden. Die Sitzungen, sowie die Abstimmungen und Wahlen wurden vom Exekutivdirektor geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Direktorium===&lt;br /&gt;
Das Direktorium leitete die OIK. Es bestand aus dem Exekutivdirektor sowie den Vizedirektoren für Kartenanträge und Kartographie.&lt;br /&gt;
Die Direktoren wurden direkt vom Beirat mit einfacher Mehrheit für den Zeitraum von drei Monaten gewählt. Eine Wiederwahl war unbegrenzt möglich.&lt;br /&gt;
Das Direktorium wurde vom Exekutivdirektor geleitet. Dieser übte auch das Hausrecht aus und war den Hausmeistern (der Administration) gegenüber weisungsbefugt.&lt;br /&gt;
Der Vizedirektor für Kartenanträge war zuständig für die Bearbeitung der Karten- und Vorwahlanträge.&lt;br /&gt;
Der Vizedirektor für Kartographie war für die Pflege des Kartenmaterials verantwortlich.&lt;br /&gt;
Bei ihren Tätigkeiten vertraten sich die Direktoren gegenseitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Exekutivdirektoren====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! von !! bis !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| — || 2003 || {{Flagge|Pottyland|FLAGONLY=2}}[[Oberster Hirte]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| — || 28.09.2005 || {{Flagge|Freiland|FLAGONLY=2}}[[Ron Tacitus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.09.2005 || 28.12.2005 || {{Flagge|Nøresund|FLAGONLY=2}}[[Georg von Nøresund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.12.2005 || 05.04.2006 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Diktatus Marius]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05.04.2006 || 18.10.2006 || {{Flagge|Fuchsen|FLAGONLY=2}}[[Frederic Aichberger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.10.2006 || 12.01.2007 || {{Flagge|Futuna|FLAGONLY=2}}[[Faantir Gried]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.01.2007 || 24.03.2008 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Attila Saxburger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.04.2008 || 25.08.2008 || {{Flagge|Fuchsen|FLAGONLY=2}}[[Frederic Aichberger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.08.2008 || 15.11.2009 || {{Flagge|Arcor|FLAGONLY=2}}[[Carmen de Mora-Trauenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.11.2009 || 14.01.2010 || {{Flagge|Chinopien|FLAGONLY=2}}[[Chun Dao]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.01.2010 || 30.06.2010 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Attila Saxburger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.06.2010 || 30.09.2010 || {{Flagge|Attekarien|FLAGONLY=2}}[[Friederike Fresse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.09.2010 || 04.01.2011 || {{Flagge|Bergen|FLAGONLY=2}}[[Gerd Falkenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04.01.2011 || 04.04.2011 || {{Flagge|Attekarien|FLAGONLY=2}}[[Friederike Fresse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04.04.2011 || 22.12.2012 || {{Flagge|Drachenstein|FLAGONLY=2}}[[Veuxin ent Drakestrin-Rumata]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.01.2013 || 14.05.2013 || ([[Montana]]) [[Diego de Anglia]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.05.2013 || 06.10.2013 || {{Flagge|Drachenstein|FLAGONLY=2}}[[Veuxin ent Drakestrin-Rumata]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06.10.2013 || 06.08.2014 || ([[Kush]]) [[Idris I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06.08.2014 || 01.05.2015 || ([[Seyffenstein]]) [[Kaiser Friedrich Alexander I. von Seyffenstein | Friedrich Alexander I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01.05.2015 || 22.05.2016 || ([[Kush]]) [[Idris I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.05.2016 || 09.07.2016 || ([[Seyffenstein]]) [[Kaiser Friedrich Alexander I. von Seyffenstein | Friedrich Alexander I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09.07.2017 || 03.09.2019 || ([[Caledonien]]) [[Amanda Tapping]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09.07.2017 || 22.02.2020 || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.02.2020 || 17.05.2020 || ([[Dionysos]]) [[Richard E. von Rüdenberg | Richard von Rüdenberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenverfahren==&lt;br /&gt;
[[Bild:Klimakarte_7.9.07.png|thumb|Klimakarte]]&lt;br /&gt;
Das Kartenverfahren begann mit einem Antrag auf Reservierung. Für diesen war es erforderlich eine Existenz von mehr als 30 Tagen, eine staatliche Ausgestaltung und ein Mindestmaß an Aktivität nachzuweisen. Mit diesem Antrag war es möglich einen Kartenplatz zu reservieren. Er ersetzte noch nicht das Eintragungsverfahren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 60 Tagen Existenz war es möglich einen Antrag auf Eintragung zu stellen. Hierfür musste man eine durchgängige Existenz und Aktivität, sowie eine staatliche Ausgestaltung nachweisen. Außerdem war man verpflichtet seine zukünftigen Nachbarstaaten über den Eintragungsantrag zu informieren, da für diese Staaten die Möglichkeit bestand ein Veto gegen die Eintragung einzulegen. Dieses durfte etwa erfolgen, wenn ein Staat in der geographischen Ausgestaltung grob abweicht, wie etwa, wenn ein Wüstenstaat sich neben einem Polarstaat eingetragen werden wollte. Vetos aus persönlichen oder politischen Gründen konnten vom Direktorium für unzulässig erklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritikpunkte==&lt;br /&gt;
Häufige Kritikpunkte an der OIK war die fehlende kulturelle und klimatische Stimmigkeit im Vergleich zum RL, sowie die bisweilen nicht befriedigend ausgestaltete Frage der Weltform.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Kritikunkt war das von vielen als zu umständlich und bürokratisch empfundene Kartenverfahren.&lt;br /&gt;
Anfang April 2008 wurden mit großer Mehrheit zwei Beschlüsse des Delegierten aus [[Futuna]] angenommen, die zum einen die Weltform als &amp;quot;rund&amp;quot; festlegen und zum anderen einen Maßstab von 144 qkm je Pixel definieren.&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Liste der OIK-Mitgliedsstaaten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Organisation_f%C3%BCr_Internationale_Kartografie&amp;diff=56327</id>
		<title>Organisation für Internationale Kartografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Organisation_f%C3%BCr_Internationale_Kartografie&amp;diff=56327"/>
		<updated>2020-05-18T13:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Einrichtung]][[Kategorie:Ehemalige Internationale Organisation]]&lt;br /&gt;
{{Simoff}}&lt;br /&gt;
{{Bild|http://mnwiki.de/images/6/63/Oik_logo_100.png|right|Das Logo der OIK}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Organisation für Internationale Kartografie&#039;&#039;&#039;, kurz &#039;&#039;&#039;OIK&#039;&#039;&#039;, war eine [[völkerrecht]]liche Organisation für Internationale Kartographie mit Sitz in [[Arcor City]], [[Arcor]]. Sie war hervorgegangen  aus der [[IOK]] (Internationale Organisation für Kartographie), welche wiederum aus dem Büro für internationale Kartographie ([[BIK]]) - der [[Kartenorganisation]] der [[UVNO]] - entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war ursprünglich das mit Abstand größte Kartenprojekt innerhalb der deutschsprachigen Mikronations. Im Jahr 2005 hat sie ernsthafte Konkurrenz durch die [[Graphein Foundation]] (GF) bekommen, welche ihrerseits mittlerweile gemeinsam mit der [[Association Internationale de Cartographie]] (AIC) in der [[Cartographie-Assoziation]] (CartA) aufgegangen ist. Außer Kartenplätzen vergab die OIK auch Länderkürzel und Vorwahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=[[Bild:OIK-Karte.png|200px]]|TITEL=Aktuelle Karte, Stand: 28.08.2012}}&lt;br /&gt;
Die OIK war demokratisch organisiert. Sie wurde durch ein Direktorium, das vom Beirat gewählt wurde, geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beirat===&lt;br /&gt;
Der Beirat war die Legislative der OIK. Er war zuständig für Satzungsänderungen und die Wahl der Direktoren. Jeder Mitgliedsstaat war berechtigt einen Delegierten in den Beirat zu entsenden, der dort seine Interessen vertrat. Die Delegierten waren dabei nicht weisungsgebunden. Die Sitzungen, sowie die Abstimmungen und Wahlen wurden vom Exekutivdirektor geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Direktorium===&lt;br /&gt;
Das Direktorium leitete die OIK. Es bestand aus dem Exekutivdirektor sowie den Vizedirektoren für Kartenanträge und Kartographie.&lt;br /&gt;
Die Direktoren wurden direkt vom Beirat mit einfacher Mehrheit für den Zeitraum von drei Monaten gewählt. Eine Wiederwahl war unbegrenzt möglich.&lt;br /&gt;
Das Direktorium wurde vom Exekutivdirektor geleitet. Dieser übte auch das Hausrecht aus und war den Hausmeistern (der Administration) gegenüber weisungsbefugt.&lt;br /&gt;
Der Vizedirektor für Kartenanträge war zuständig für die Bearbeitung der Karten- und Vorwahlanträge.&lt;br /&gt;
Der Vizedirektor für Kartographie war für die Pflege des Kartenmaterials verantwortlich.&lt;br /&gt;
Bei ihren Tätigkeiten vertraten sich die Direktoren gegenseitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Exekutivdirektoren====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! von !! bis !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| — || 2003 || {{Flagge|Pottyland|FLAGONLY=2}}[[Oberster Hirte]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| — || 28.09.2005 || {{Flagge|Freiland|FLAGONLY=2}}[[Ron Tacitus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.09.2005 || 28.12.2005 || {{Flagge|Nøresund|FLAGONLY=2}}[[Georg von Nøresund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.12.2005 || 05.04.2006 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Diktatus Marius]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05.04.2006 || 18.10.2006 || {{Flagge|Fuchsen|FLAGONLY=2}}[[Frederic Aichberger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.10.2006 || 12.01.2007 || {{Flagge|Futuna|FLAGONLY=2}}[[Faantir Gried]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.01.2007 || 24.03.2008 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Attila Saxburger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.04.2008 || 25.08.2008 || {{Flagge|Fuchsen|FLAGONLY=2}}[[Frederic Aichberger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.08.2008 || 15.11.2009 || {{Flagge|Arcor|FLAGONLY=2}}[[Carmen de Mora-Trauenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.11.2009 || 14.01.2010 || {{Flagge|Chinopien|FLAGONLY=2}}[[Chun Dao]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.01.2010 || 30.06.2010 || {{Flagge|Turanien|FLAGONLY=2}}[[Attila Saxburger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.06.2010 || 30.09.2010 || {{Flagge|Attekarien|FLAGONLY=2}}[[Friederike Fresse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.09.2010 || 04.01.2011 || {{Flagge|Bergen|FLAGONLY=2}}[[Gerd Falkenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04.01.2011 || 04.04.2011 || {{Flagge|Attekarien|FLAGONLY=2}}[[Friederike Fresse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04.04.2011 || 22.12.2012 || {{Flagge|Drachenstein|FLAGONLY=2}}[[Veuxin ent Drakestrin-Rumata]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.01.2013 || ? || ([[Montana]]) [[Diego de Anglia]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? || 06.08.2014 || ([[Kush]]) [[Idris I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06.08.2014 || heute || ([[Seyffenstein]]) [[Kaiser Friedrich Alexander I. von Seyffenstein | Friedrich Alexander I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenverfahren==&lt;br /&gt;
[[Bild:Klimakarte_7.9.07.png|thumb|Klimakarte]]&lt;br /&gt;
Das Kartenverfahren begann mit einem Antrag auf Reservierung. Für diesen war es erforderlich eine Existenz von mehr als 30 Tagen, eine staatliche Ausgestaltung und ein Mindestmaß an Aktivität nachzuweisen. Mit diesem Antrag war es möglich einen Kartenplatz zu reservieren. Er ersetzte noch nicht das Eintragungsverfahren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 60 Tagen Existenz war es möglich einen Antrag auf Eintragung zu stellen. Hierfür musste man eine durchgängige Existenz und Aktivität, sowie eine staatliche Ausgestaltung nachweisen. Außerdem war man verpflichtet seine zukünftigen Nachbarstaaten über den Eintragungsantrag zu informieren, da für diese Staaten die Möglichkeit bestand ein Veto gegen die Eintragung einzulegen. Dieses durfte etwa erfolgen, wenn ein Staat in der geographischen Ausgestaltung grob abweicht, wie etwa, wenn ein Wüstenstaat sich neben einem Polarstaat eingetragen werden wollte. Vetos aus persönlichen oder politischen Gründen konnten vom Direktorium für unzulässig erklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritikpunkte==&lt;br /&gt;
Häufige Kritikpunkte an der OIK war die fehlende kulturelle und klimatische Stimmigkeit im Vergleich zum RL, sowie die bisweilen nicht befriedigend ausgestaltete Frage der Weltform.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Kritikunkt war das von vielen als zu umständlich und bürokratisch empfundene Kartenverfahren.&lt;br /&gt;
Anfang April 2008 wurden mit großer Mehrheit zwei Beschlüsse des Delegierten aus [[Futuna]] angenommen, die zum einen die Weltform als &amp;quot;rund&amp;quot; festlegen und zum anderen einen Maßstab von 144 qkm je Pixel definieren.&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Liste der OIK-Mitgliedsstaaten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Portal_Turanien&amp;diff=53992</id>
		<title>Portal Turanien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Portal_Turanien&amp;diff=53992"/>
		<updated>2018-08-25T15:45:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Portal|Turanien]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Artikel über [[Turanien]] im MNwiki&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#C0CBDE&amp;quot; | [[Datei:Flagge_turanien.png|300px]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Neue und wesentlich erweiterte/überarbeitete Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;200&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Schnellstart&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#C0CBDE&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Turanisch-Katholische Kirche]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Diktatus Marius]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Chronica Turanica]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Turanisches Kaiserreich]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ministerpräsident (Turanien)]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Präsident der Föderation]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#C0CBDE&amp;quot; rowspan=&amp;quot;7&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Turanien|Turanische Föderation]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Turan|Föderationshauptstadt Turan]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Präsident der Föderation]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ministerpräsident (Turanien)|Ministerpräsident]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bundesland|Länder der Föderation]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Chronica Turanica]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Wappen_turanien.png|150px]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ungeschriebene (wünschenswerte) Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#C0CBDE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Generaladministrator]] - [[Nationalversammlung (Turanien)|Nationalversammlung]] - [[Thomas Gizblo]] - [[Novenius Titus]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Artikel, die eine Überarbeitung nötig haben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#C0CBDE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Föderationsrat]] - [[Föderationsverband des Turanischen Sports]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Geographie und Natur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
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*&#039;&#039;&#039;Länder der Föderation:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[Freistaat Turanien]] - [[Neuturanien|Republik Neuturanien]] - [[Schwion|Republik Schwion]] - [[San Bernardo|Staat San Bernardo]] - [[Ascaaron|Ascaaronische Eidgenossenschaft]]&lt;br /&gt;
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: [[Aarburg]] - [[Bad Nymphenheim]] - [[Bergen]] - [[Drachenfels]] - [[Freyburg]] - [[Heimgard]] - [[Hermannstadt]] - [[Königsberg]] - [[Setterich an der Swine]] - [[Thorshaven]] - [[Turan]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Berge und Gewässer:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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:[[Nationalpark Marcianische Sümpfe]] - [[Nationalpark Schwarzer Wald]] - [[Naturschutzgebiet Kap Arkona]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
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*&#039;&#039;&#039;Geschichte Turaniens:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[[Turanisches Kaiserreich]] - [[8-jähriger Krieg]] - [[Turanischer Bürgerkrieg]] - [[Turanische Nationalflagge]] - [[Föderationswappen]] - [[Turanien,_einig_Vaterland|Turanische Nationalhymne]] - [[Liste turanischer Kaiser]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Politik:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[[Generaladministrator]] - [[Präsident der Föderation]] - [[Nationalversammlung (Turanien)|Nationalversammlung]] - [[Föderationsrat]] - [[Föderationsregierung]] - [[Oberster Gerichtshof der Föderation]] - &lt;br /&gt;
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*&#039;&#039;&#039;Religion:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[[Turanisch-Katholische Kirche]] - [[Kult von Ran]] - [[Arkonische Glaubensgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
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|----&lt;br /&gt;
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*&#039;&#039;&#039;Bildung und Wissenschaft:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[[Olaus-Borg-Universität]] - [[Kaiser-Friedrich-Universität]] - [[Institut für Turanische Geschichte|ITG]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:[[Turanische Sprache|turanisch]] - [[Schwionische Sprache|schwionisch]] - [[Arkonische Sprache|arkonisch]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Literatur:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:- - -&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kunst:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:[[Museum der Föderation Turanischer Republiken]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Wirtschaft, Medien, Sport und weitere Themen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#C0CBDE&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wirtschaft:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[[Tura]] - [[Rani]] - [[Bank Turanischer Republiken]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Medien:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:[[NDW]] - [[T.A.Z.]] - [[Kristofer Pitz Show]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sport:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:[[Föderationsverband des Turanischen Sports|FTS]] - [[Thorshavener SV]] - [[Mikronationale Fußballliga|MFL]] - [[TSV Freyburg 05]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kulinarisches:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:[[Altländer Wein]] - [[Drachenfelser Bauernteller]] - [[Frankenthaler Klosterbräu]] - [[Kaiserschmarrn]] - [[Königsberger Klöschen]] - [[Neuturanischer Eiswein]] - [[Seeländer Barsch]] - [[Königsberger Wolfswurz|Wolfswurz]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:- - -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Mitarbeit am Projekt Turanien&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Dieses Projekt soll allen Staatsbürgern Turaniens und Gästen die Möglichkeit geben, an Artikeln zu allen Bereichen mit Bezug auf die Föderation Turanischer Republiken mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
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		<title>Turanien</title>
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		<updated>2018-08-23T11:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: Zahlen und Daten aktualisiert&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Turanische Föderation&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Turanien (TUR)&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Flagge_turanien.png|240px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wappen_turanien.png|160px]]&lt;br /&gt;
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| ([[Turanische Nationalflagge|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Staatswappen der Republik |Details]])&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Einigkeit - Freiheit - Recht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [http://turanien.mn-welt.de/karten/Turanien_Gesamtkarte.png http://turanien.mn-welt.de/karten/Turanien_Gesamtkarte_400.png]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Turanische Sprache|turanisch]], in Teilen des Landes auch [[Arkonische Sprache|arkonisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Turan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || [[Bundesstaat|Föderation]] aus 5 [[Bundesland|Ländern]]&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Generaladministrator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Sigurd Thorwald&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Präsdient der Republik]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| Hansgar von Ribbenwald &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 09.08.2017&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 368.775 km²&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt; 50.048.300 (Stand Anfang 2015)&amp;lt;br /&amp;gt;136 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 28. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  &#039;&#039;[[Turanien, einig Vaterland]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 28. Oktober ([[Tag der Föderation -ausgesetzt-]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalgetränk&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Bier, in Landesteilen auch Gebirgswässerli, Ron imperial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || + 281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de www.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;MNwiki Portal&#039;&#039;&#039; || [[Portal Turanien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Die 5 Länder und ihre Hauptstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freistaat Turanien]] || [[Freyburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Neuturanien]] || [[Bergen (Neuturanien)|Bergen]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwion|Republik Schwion]] || [[Setterich|Setterich an der Swine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[San Bernardo|Staat San Bernardo]] || [[Bahía de Flores]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ascaaron]] || [[Berino]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Turanische Föderation&#039;&#039;&#039; (Kurzform &#039;&#039;&#039;Turanien&#039;&#039;&#039;) ist ein traditionsreicher Staat mit sehr langer Geschichte. Das historische Turanien (der heutige Freistaat Turanien) umfasst das Gebiet der turanischen Halbinsel. Neuturanien (in einheimischer Sprache &amp;quot;Vestreyja&amp;quot;) ist eine Insel nördlich der turanischen Halbinsel und die Republik Schwion ist eine Exklave in zentraler Lage auf dem Kontinent nordöstlich des historischen Turaniens. Teil der Föderation sind auch die Inselgruppe San Bernardo und das Binnenland Ascaaron.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Regierungssitz der Föderation Turanien ist [[Turan]], die Metropole an der [[Rega]]. Das politische System wird als [[Bundesstaat|Föderation]] bezeichnet. Turanien ist Mitglied der [[OIK]] und der [[CartA]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Erste Spuren menschlicher Anwesenheit finden sich auf turanischem Staatsgebiet an der südlichen Küste nahe der heutigen Stadt [[Entzenheim]]. Hier wurden in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die Wissenschaft auf etwa 40.000 v. Chr. datiert. Die sogenannte [[Entzenheimer Kultur]] lässt sich in verschiedenen Entwicklungsstufen bis zum Ende der letzten Eiszeit verfolgen. Vor etwa 12.000 Jahren verschwand sie fast vollständig, wofür heute allgemein der damalige Anstieg des Meeresspiegels um fast 180 Meter verantwortlich gemacht wird. Nur ihre faszinierenden Höhlenmalereien sind uns geblieben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten Jahrtausende war die turanische Halbinsel offenbar nur spärlich besiedelt. Kleine Gruppen von Jägern und Sammlern durchzogen das Land. Erst gegen 3000 v. Chr. tritt die Region in ein archäologisch helleres Licht. Fremde Völkerschaften aus dem Osten drangen in mehreren Wellen in Turanien ein siedelten sich besonders im klimatisch günstigen Westen der Halbinsel an. Die Wissenschaft nennt diese Völker die Frühturanischen Stämme, da sich aus ihnen im Laufe der Zeit das heutige Turanische Volk entwickelt hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen 1200 v. Chr. entstand in der Gegend um Heimgard eine fortschrittliche bronzezeitliche Kultur, die man [[Nordturanische Bronzekultur]] genannt hat. Noch heute zeugen zahlreiche Ringwälle und beigabenreiche Grabstätten von dem hohen Stand jener Kultur. Im 1. vorchristlichen Jahrtausend entwickelten deren Erben gar erste Formen einer Schrift, die [[Turanischen Runen]], die freilich mehr kultischen als alltäglichen Zwecken diente.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert nach Christi Geburt kam Bewegung in die Stämme der Region. Aus dem Osten drängten [[Arkonier|arkonische Stämme]] ins Siedlungsgebiet der Turanier. In knapp 100 Jahren hatten sie sich bis zum Fluss [[Rega]] ausgebreitet, der nun für fast zwei Jahrhunderte die Grenze bildete. Hier entstand in jener Zeit die Siedlung [[Turan]], deren Name noch heute an die Gründung durch die Arkonier erinnert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den inneren Zusammenhalt erkennend und zum Schutz gegen arkonische Kriegszüge schlossen sich die turanischen Stämme im Jahr 659 zu einem Bündnis zusammen, das unter der Führung des [[Bretwalda]] stand, des &amp;quot;großen Herrschers&amp;quot;, der aus den Reihen der Stammesherzöge und Könige gewählt wurde. Auf diese Weise konnten Teile der an die Arkonier verlorenen Gebiete wieder zurückgewonnen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der letzte Bretwalda, der mächtige Stammesherzog [[Siegfried von Targonia]], vergrößerte mit Hilfe der [[Turanisch-Katholische Kirche|Katholischen Kirche]] sein Reich auf Kosten der übrigen Stämme so sehr, dass er sich im Jahr 911 in seiner Pfalz in Turan von den Fürsten zum [[Liste der turanischen Kaiser|Kaiser]] wählen und anschließend vom Abt des [[St.-Michaels-Kloster|St.-Michaelsklosters]] salben und krönen lassen konnte. Das [[Turanisches Kaiserreich|Turanische Kaiserreich]] war entstanden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast alle übrigen Stämme erkannten die Oberhoheit des Kaisers an, nur im heutigen Nordturanien versagten die Herminonen dem Reich den Lehenseid. Die Folge waren die Herminonen-Kriegen Kaiser Guntrams II., die dieser in den Jahren 993-997 gegen den nordischen König Göttrik (+996) und dessen Sohn Hadubrand führte. Letztlich schwor Hadubrand 997 den Lehenseid und unterstellte sich dem &amp;quot;Reich von Turan&amp;quot;, wie es damals offiziell hieß. Sein Enkel Goderich schließlich wurde selbst 1049 zum Kaiser gewählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 12. Jahrhundert bringt schließlich eine weitere Ausbreitung des Reiches. Kaiser Hermann II. lässt das Land der Arkonier besetzen und richtet Grenzmarken zur Sicherung des Landes ein. [[Hermannstadt]] wird als Reichsfestung gegründet und zur Hauptstadt der Ostmark (heute Ostturanien). Weitere territoriale Erwerbungen des Reiches sind 1398 die Hochseeinsel Neuturanien durch den 1239 gegründeten [[Turanischer Orden|Turanischen Orden]] und 1729 die Handelskolonie San Bernardo im mikronationalen Ozean durch die [[Kaiserlich-Oceanische Compagnie]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wachsenden Spannungen zwischen dem Turanischen Reich und seinen Nachbarländern im Osten führen 1656 zum sogenannten [[8-jähriger Krieg|8-jährigen Krieg]], in dessen Verlauf selbst die Reichshauptstadt Turan von feindlichen Truppen geplündert wird. Neueren Schätzungen zufolge starben bis 1664 alleine auf turanischer Seite mehr als zwei Millionen Menschen, in manchen Regionen mehr als die Hälfte der Bevölkerung. 20 Jahre nach Ende des Blutbades lässt Kaiser Sigismund in Turans Innenstadt einen Triumphbogen errichten, um dem vermeintlichen Sieg des Reiches zu gedenken.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ende des Reiches kommt für viele nicht überraschend, aber doch ziemlich plötzlich. 1821 entlädt sich die Unzufriedenheit der Bürger in teils gewaltsamen Protesten. Kaiser Karl VI. setzt Gendarmerie und Militär gegen die Demonstranten ein, in der Reichshaupstadt Turan kommt es zu blutigen Barrikadenkämpfen. Der [[Turanischer Bürgerkrieg|Turanische Bürgerkrieg]] dauert fast drei Jahre. Er endet erst, als der Kaiser im August 1823 die Krone niederlegt, seinen völligen Amtsverzicht erklärt und sich das Reich damit faktisch auflöst. Die sog. [[Freyburger Reichsverfassung]], die das absolutistische Reich in eine konstitutionelle Monarchie umwandeln soll, kommt zu spät. An die Stelle des Kaiserreiches treten zunächst sechs unabhängige Staaten, wobei Neuturaniens Oberste Ratsversammlung bereits 1822 die Unabhängigkeit der Insel verkündet hatte. Lediglich im heutigen Nordturanien hält sich noch bis 1827 eine kaisertreue Verwaltung unter dem selbsternannten &amp;quot;General-Reichskommissar&amp;quot; Ludwig von Hohenheim, dem Großherzog von Aarburg.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein erster Schritt der erneuten Annäherung der unabhängigen Staaten war ein Schutz- und Trutzbündnis, das der kleinturanische König Friedwolf III. zunächst mit der Republik Westturanien abschloss und dem nach und nach alle turanischen Staaten beitraten. Das Bündnis wurde schließlich zu einer Zoll- und Wirtschaftsunion erweitert. Als Name bürgerte sich schnell [[Turanischer Bund]] ein. 1884 wurde der zu einem echten politischen Staatenbund erweitert. 1914 stellte der Bund eine gemeinsame gesamtturanische Streitmacht unter dem Oberbefehl des nordturanischen Feldmarschalls [[Theodor von Helmrich-Groningen]] auf. 1931 wurde der [[Tura]] als gemeinsame Währung eingeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginnend in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts schließlich sprachen sich immer mehr Menschen für die Schaffung eines geeinten turanischen Nationalstaats aus. Der Bund wurde als nicht mehr zeitgemäß abgelehnt. Vor allem die Ereignisse des 5-Tage-Krieges von 1997 beförderten die Einigungsbestrebungen – auch mit Neuturanien, das dem Bund nie angehört hatte. Unter maßgeblicher Beteiligung der Ministerpräsidenten von Großturanien und Neuturanien, [[Sigurd Thorwald]] und [[Magnus Franke]], wurde daher ein &amp;quot;Vertrag über die Herstellung der [[Turanische Einheit|Turanischen Einheit]]&amp;quot; ausgearbeitet und am 18. Oktober 2002 von den Regierungschefs der Republiken unterzeichnet. Zehn Tage später rief Sigurd Thorwald in der [[Hofburg]], dem alten Kaiserpalast, die Föderation Turanischer Republiken aus. Der Traum von Millionen war in Erfüllung gegangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 6. April 2010 wurde in Turan die Verfassung der Republik Turanien ausgerufen. Damit ging die vormalige Föderation Turanischer Republiken unter. Nach Jahren der politischen und gesellschaftlichen Stagnation formierte sich 2013 eine Erneuerungsbewegung, welche als Ziele neben der Neubelebung der Gesellschaft die Rückkehr Turaniens zu föderalen Strukturen hatte. Nach umfangreichen Diskussionen in einem Konvent wurde am 30. Juli 2013 eine neue Verfassung verkündet und damit die Turanische Föderation geschaffen. Sie bestand zunächst aus den vier Ländern Turanien, Neuturanien (Vestreyja), Schwion und San Bernardo. Am 1. November 2013 trat die Confederaziun Ascaaruniac der Föderation als fünftes Land bei.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Föderation Turanischer Republiken wurde am 28. Oktober 2002 von Sigurd Thorwald alias Thorsten Fels und Magnus Franke alias Andreas Nürnberg bei maßgeblicher technischer Unterstützung durch Martin H. gegründet. Zunächst noch ohne Forum, stiegen die Bürgerzahlen dennoch recht schnell an. Im März 2003 wurde zum ersten Mal der [[Föderationsrat]] gewählt, das turanische Parlament. Bereits zu dieser Zeit hatte sich das Land innenpolitisch stabilisiert und außenpolitisch zahlreiche Partner gewonnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ära ging am 12. Oktober 2004 zu Ende, als Staatsgründer Sigurd Thorwald nach fast zweijähriger Amtszeit den Posten des [[Präsident der Föderation|Präsidenten der Föderation]] an [[Robin Schwarz]] abgab.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Januar 2005 schloss sich die an die Schweiz angelehnte Republik Schwion der Föderation als siebte Föderationsrepublik an. Im April 2007 kam die zuvor ebenfalls eigenständige MN [[San Bernardo]] hinzu, zunächst als assoziiertes Überseegebiet, dann als gleichberechtigter Gliedstaat. Im November 2013 trat die sprachlich und kulturell rätoromanische bzw. ladinische Confederaziun Ascaaruniac der Föderation bei.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Die verfassungsmäßige Ordnung, also das politische System in der Turanischen Föderation wird als [[Parlamentarische Demokratie]] bezeichnet. Turanien ist ein &amp;quot;demokratischer und sozialer Rechtsstaat&amp;quot;, wie es im Artikel 13 der Verfassung heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verfassung===&lt;br /&gt;
Die Verfassung ist die unverzichtbare Grundlage eines jeden Staatswesens, in Turanien wird sie Verfassung der Turanischen Föderation genannt. Sie trat am 31.07.2013, am Tag nach ihrer Verkündung, in Kraft. Um turanischer Staatsbürger zu werden, muss man mit der Verfassung vertraut sein und sie achten. In ihr sind die Grundrechte eines jeden Bürgers festgeschrieben, sie bildet den Grundsatz des politischen Systems in Turanien. Gerade wegen dieser äußerst wichtigen Schlüsselrolle kann die Verfassung nur durch eine Zweidrittelmehrheit der Nationalversammlung abgeändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Generaladministrator===&lt;br /&gt;
An der Spitze des turanischen Staates steht der [[Generaladministrator]]. Er wird von der Nationalversammlung gewählt. Die Aufgaben des Generaladministrators sind vor allem symbolischer Natur. Die Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot;. Politische Macht ist mit dem Amt nicht verknüpft. Nur im Falle eines Verfassungsnotstands kann der Generaladministrator auch politisch tätig werden. Im Normalfall ernennt er lediglich den Präsidenten der Republik nach dessen Wahl. Sitz des Generaladministrators ist der frühere Kaiserpalast in der Hauptstadt Turan, die sogenannte [[Hofburg]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nationalversammlung===&lt;br /&gt;
Die Nationalversammlung ist das demokratische und verfassungsmäßige Legislativorgan in der Turanischen Föderation. Sie setzt sich aus allen Bürgern zusammen, die im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Das Wählerverzeichnis wird immer zu Beginn eines Kalendervierteljahres aktualisiert. Die Nationalversammlung kann mit der Mehrheit ihrer Stimmen weitere Personen in das Wählerverzeichnis aufnehmen. Sie hat jedem von der Regierung eingebrachten Gesetz zuzustimmen oder es abzulehnen bzw. schlägt Gesetzesvorlagen aus ihrer Mitte zur Annahme vor. Darüber hinaus wählt sie den Präsidenten der Föderation sowie die Richter des Obersten Gerichtshofes. Der Präsident der Nationalversammlung ist zugleich Wahlleiter der Föderation. Dieses Amt hat zur Zeit [[Sigurd Thorwald]] inne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Föderationsregierung===&lt;br /&gt;
Die Regierung der Turanischen Föderation wird als Föderationsregierung bezeichnet. Sie setzt sich aus dem Präsidenten der Föderation und aus einer von Seiten der Verfassung her unbestimmten Anzahl von Ministern zusammen. Die Mitglieder der Regierung werden vom Präsidenten der Föderation ernannt. Der Präsident der Föderation ist Vorsitzender der Regierung. Er wird von der Nationalversammlung ohne Aussprache für die Dauer von vier Monaten gewählt. Der Präsident bestimmt die Richtlinien der Politik. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Föderationsminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung. Derzeitiger Präsident der Föderation ist [[Hansgar von Ribbenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turanische Streitkräfte===&lt;br /&gt;
Die wichtigste Aufgabe der Turanischen Streitkräfte ist die Landesverteidigung. Mit einer Truppe von 420.000 Frauen und Männern aus den drei Teilstreitkräften Heer, Marine und Luftwaffe sind sie größter Arbeitgeber in Turanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der Teilstreitkräfte:&lt;br /&gt;
Luftwaffe 90.000 Mann&lt;br /&gt;
Marine 135.000 Mann&lt;br /&gt;
Heer 195.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turanischen Streitkräfte existiert seit der Einheit Turaniens und setzte sich zunächst aus den Streitkräften der sechs unabhängigen turanischen Länder zusammen. Inzwischen verfügen die Turanischen Streitkräfte über eine eigene Kommandostruktur, die vom Ministerium der Verteidigung über die Oberkommandos von Heer, Marine und Luftwaffe (OKH, OKM, OKL) reicht. Hinzu kommen noch die Streitkräfteverwaltung und das Sanitätswesen. Hier sind viele zivile Mitarbeiter beschäftigt. Oberster Befehlshaber der Streitkräfte ist der Präsident der Föderation. Ihm zur Seite stehen der Föderationsminister der Verteidigung und der Führungsstab der Streitkräfte (FSK), der aus dem vom Verteidigungsminister ernannten Stabsvorsitzenden und den Oberbefehlshabern der Teilstreitkräfte besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turanische Föderation ist mit 136 Einwohnern pro Quadratkilometer Fläche ein recht dicht besiedelter Staat, wenn man dies mit anderen Industrienationen vergleicht. Von den rund 50 Millionen Einwohnern leben über 32 Millionen in der Region [[Freistaat Turanien|Turanien]], hiervon wiederum etwa 3 Millionen in der Hauptstadt Turan. Die im Januar 2005 der Föderation beigetretene [[Schwion|Republik Schwion]] hat gut 11,2 Millionen Einwohner und die [[Ascaaron|Ascaaronische Eidgenossenschaft]] 5,6 Millionen. Die beiden Insel-Föderationsländer haben ca. 507.000 (Neuturanien) bzw. 203.000 (San Bernardo) Einwohner.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethnische Minderheiten===&lt;br /&gt;
Durch ihre multinationale Prägung umfasst die Turanische Föderation neben den namengebenden Turaniern auch zahlreiche weitere Volksgruppen und ethnische Minderheiten. In Neuturanien (Vestreyja) stellen die Vestreyjer die Bevölkerungsmehrheit, in Schwion die Schwionen, in San Bernardo die Pazivanen, in Ascaaron die Ascaaroner. Minderheitenstatus haben die [[Arkonier]], die fast ein Drittel der Bevölkerung der ehemaligen Föderationsrepublik Ostturanien stellen, in Schwion die Sinaiten und in Ascaaron die Cordiaken. Etwa 9% der Bevölkerung sind Ausländer ohne Staatsangehörigkeit der Föderation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Offizielle Amts- und Verkehrssprache in der gesamten Turanischen Föderation ist [[Turanische Sprache|turanisch]]. Die Landessprachen der fünf turanischen Länder sind ihr rechtlich gleichgestellt. In Ostturanien etwa ist die Sprache der arkonischen Minderheit als zweite Amtssprache zugelassen. Als Umgangssprache wird in ganz Turanien gerne auf regionale Dialekte und Mundarten zurückgegriffen. Die mundartliche Heimatdichtung hat besonders in den ländlichen Gebieten eine lange Tradition.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turanische Halbinsel reicht weit in das westliche Meer hinein. Im Süden wechseln sich malerische Buchten und kilometerlange Sandstrände ab. Die Küste im Norden hingegen ist schroff und zumeist durch steil abfallende Klippen gekennzeichnet. Weltberühmt sind die Kreidefelsen am [[Kap Arkona]] in Ostturanien, die schon oft Dichter und Maler inspiriert haben. Das Inland Turaniens wird beherrscht von den Bergen des mächtigen [[Altmassiv|Altmassivs]], das sich von Ost nach West erstreckt und im Nordwesten in die [[Kaphöhe]] übergeht. Im Norden Großturaniens liegt der geheimnisumwitterte [[Schwarze Wald]] mit seinem teilweise undurchdringlichen Urwald und zahlreichen, häufig noch unerforschten Höhlen. Die höchsten Berge des Landes sind das [[Adlerhorn]] und die [[Nebelspitze]], beide im Altmassiv gelegen. Turaniens längste Flüsse sind die [[Rega]], an dessen Ufer die Föderationshauptstadt Turan liegt, die Aare im Nordwesten und die Entz im Süden der turanischen Halbinsel. Die beiden ersten münden in das [[Nordmeer]], erstere hierbei über die [[Thorshavener Förde]], die Entz dagegen im Süden der Halbinsel. Im Westen liegen vor der Küste des Festlandes die beiden Inseln [[Seeland]] und [[Rungholm]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neuturanien (Vestreyja) ist eine vor Jahrmillionen entstandene Vulkaninsel mit zahlreichen Hochebenen, teilweise durchzogen von gigantischen Gletschern, den Übrigbleibseln der letzten großen Eiszeit. Das unverwechselbare Klima Neuturaniens ermöglicht den Anbau des berühmten [[Neuturanischer Eiswein|Neuturanischen Eisweins]], der nur an bestimmten Tagen im Jahr geerntet werden kann. Den größten landschaftlichen Reiz der Insel macht die Gegend des Flusses Riesl aus, dessen erfrischend kühle Fluten gerade noch träge dahinfließen, um sich im nächsten Moment bei den [[Riesl-Fälle|Riesl-Fällen]] in die Tiefe zu stürzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Republik Schwion war bis 2013 das einzige Land der Föderation ohne direkten Zugang zum Meer. Sie liegt zu gut der Hälfte in einem Hochgebirge, dem Osning-Gebirge, dessen höchster Gipfel der Berg Sinai ist. Längster Fluss Schwions ist die Swine. Noch gebirgiger geprägt ist das jüngste Land der Föderation, Ascaaron. Es besteht zum überwiegenden Teil aus Hochgebirgen und ist daher nur dünn besiedelt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turanien ist ein rohstoffreiches Land. Besonders das Altmassiv birgt große Vorkommen an Gold, Eisenerzen und Kohle. Die mit Wäldern bedeckte Landschaft ist darüber hinaus sehr nützlich für die Holzindustrie. Vor der Küste Rungholms wurden umfangreiche Erdölvorkommen entdeckt, ebenso vor Neuturanien. Generell ist Turanien ein eher ländlich geprägter Staat. Mehr als in anderen modernen Ländern spielt hier die Landwirtschaft noch eine sehr große Rolle. Daneben ist vor allem in den größeren Städten die Industrie angesiedelt. Zentrum der Dienstleistungsbranche und des Neuen Marktes ist besonders [[Aarburg]] in Nordturanien. Wirtschaftssystem ist die [[Soziale Marktwirtschaft]], die die Interessen aller Beteiligten wahrt und v.a. den Schwachen die nötigen Hilfen zukommen lässt, die diese benötigen, um ein menschenwürdiges Leben zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Währung der Turanischen Föderation ist der [[Tura]] zu 100 [[Rani]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Erste Wirtschaftssimulation, an der die Föderation teilgenommen hat, war das Bovigo-System. Es brachte jedoch aus turanischer Sicht zu wenig Abwechslung und Realismus. Daher stieg man im Sommer 2004 auf eine eigene WiSim um, die seither von der [[Bank Turanischer Republiken]] bereitgestellt wird. Momentan wird an einer Erweiterung gearbeitet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.turanien.de Turanische Staatswebseiten (wird überarbeitet)]&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de Forum der Turanischen Föderation]&lt;br /&gt;
* [http://praesident.turanien.de Der Präsident der Turanischen Föderration (wird überarbeitet)]&lt;br /&gt;
* [http://stiftung.turanien.de Sigurd Thorwald Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
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		<title>Vestreyja</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuturanien ist eines der 5 [[Bundesland|Länder]] der [[Turanien|Turanischen Föderation]]. Es liegt auf einer Insel nördlich der Turanischen Halbinsel und umfasst deren gesamte Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuturanien wurde schon früh von nordischen Völkern besiedelt und kultiviert. Zeugnisse von dieser frühen Kultur gibt es auf Neuturanien in großen Mengen. Gerade aus der bronzezeitlichn Periode sind uns viele Gebrauchs- und Kultgegenstände überliefert. Durch günstige klimatische Bedingungen konnten die Erstbesiedler der Insel in ausreichendem Maße Landwirtschaft und Weinanbau betreiben, welche neben dem Fischfang lange Zeit die Hautpernährungs- und auch -erwerbsquellen der Neuturanier waren. Es wurde ihnen auch möglich größere Ortschaften mit festen Häusern zu gründen und zu einigen kleinen und mittleren Städten auszubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen als Hauptort Neuturaniens entwickelte sich recht schnell zu einem florierenden Zentrum von Handel, Handwerk und Kunst. Maßgeblich trugen dazu neben den, in der damaligen Welt weithin bekannten Handwerkern der Stadt auch die berühmten Seefahrer bei, welche schon vor dem Mittelalter regen Handelsverkehr in der gesamten Region des Kontinent Terek Nor trieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange konnten sich die Neuturanier ihre Selbständigkeit und weitgehende staatliche Souveränität bewahren. Erst zu Zeiten des [[Turanisches Kaiserreich|Turanischen Kaisereichs]] wurden sie in den Reichsverbund eingegliedert. Doch auch zu dieser Zeit bewahrten Sie sich wesentliche eigenständige Rechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung der Föderation Turanischer Republiken nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs wurde Neuturanien eine der damals 6 [[Föderationsrepublik]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
Als Lan der Turanischen Föderation besitzt Neuturanien weitgehende, in der [[Föderationsverfassung]] verankerte Selbständigkeit. An der Spitze der Republik steht der Gesetzessprecher (Lögmaður). Dieser wird vom Allthing, dem basisdemokratisch verfassten Parlament gewählt und bestimmt dann seinerseits in seiner Funktion als Erster Minister selbständig und unabhängig die Politik des Landes und ernennt und entlässt die Regierungsmitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der ersten Föderalismusreform konnte sich Neuturanien seine Unabhängigkeit bewahren und ist heute nach der Wiedereinführung föderaler Strukturen eines der 5 gleichberechtigten Länder der Turanischen Föderation .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Die Republik Neuturanien bildet ein einheitliches Staatsgebiet, welches administrativ in 6 Gemeindebezirke und das Gebiet der Hauptstadt Bergen untergliedert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Gemeidebezirke ==&lt;br /&gt;
* Hauptstadt Bergen&lt;br /&gt;
*  Gratstadt&lt;br /&gt;
*  Helmrich-Groningen&lt;br /&gt;
*  Herms&lt;br /&gt;
*  Roman-Hafen&lt;br /&gt;
*  Gemeindebezirk Saalenburg&lt;br /&gt;
*  Gemeindebezirk Weinberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte von Neuturanien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://turanien.mn-welt.de/karten/Neuturanien.png http://turanien.mn-welt.de/karten/Neuturanien_400.png]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
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		<title>Föderationsrepublik</title>
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		<updated>2014-04-06T09:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]][[Kategorie:Politische Geografie]]&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Föderationsrepubliken&#039;&#039;&#039; wurden die halbsouveränen Gebietskörperschaften der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] bezeichnet, welche bei der Gründung der Föderation aus zuvor unabhängigen Staaten hervorgegangen waren. Die Föderationsrepubliken besaßen eine eigene Regierung (zumeist [[Präfekt|Präfektur]] genannt) und Volksvertretung (&#039;&#039;Volksversammlung&#039;&#039;, &#039;&#039;Nationalrat&#039;&#039; u.a.).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Vorläufer der Föderationsrepubliken waren die sog. &#039;&#039;Reichslande&#039;&#039;, die 1710 im Zuge der &#039;&#039;Großen Reichsreform&#039;&#039; durch den &#039;&#039;Reichsdeputationshauptschluss&#039;&#039; geschaffen wurden. Sie gingen aus den mittelalterlichen Reichsfürstentümern hervor, denen die sie umgebenden kleineren Grafschaften und Freien Städte einverleibt wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das [[Turanisches Kaiserreich|Turanische Kaiserreich]] 1823 im Verlaufe des [[Turanischer Bürgerkrieg|Turanischen Bürgerkriegs]] unterging und zerfiel, traten die sechs Reichslande als souveräne Staaten an seine Stelle. 1884 schlossen sie sich zu einem Staatenbund zusammen, der [[Turanische Union|Turanischen Union]], die im Laufe der Jahre zunehmend an Einfluss gewann. Doch erst mit der Gründung der Föderation am 28. Oktober 2002 wurde wieder ein vereinter turanischer Nationalstaat geschaffen. Die sechs unabhängigen Staaten wurden zu autonomen Gebietskörperschaften der Föderation, zu den heutigen Föderationsrepubliken.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den ursprünglichen sechs Föderationsrepubliken trat am 23. Januar 2005 die Republik [[Schwion]], die sich aus freien Stücken der Föderation anschloss.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Inkraftteten des &amp;quot;Vertrags über die Errichtung des Freistaats Turanien&amp;quot; am 28.08.2006 schlossen sich die ehemaligen Föderationsrepubliken [[Großturanien]], [[Kleinturanien]], [[Nordturanien]], [[Ostturanien]] und [[Westturanien]], welche alle auf der turanischen Halbinsel liegen zu einer einzigen neuen Föderatonsrepublik zusammen. Mit dem Inkrafttreten der &amp;quot;Verfassung der Turanischen Republik&amp;quot; vom 07.04.2010 gingen die Föderationsrepubliken Turaniens endgültig unter. Nach dem Beitritt von San Bernardo und Ascaaron werden in der &amp;quot;Verfassung der Turanischen Föderation&amp;quot; vom 10.08.2013 die Glieder der Föderation nunmehr als Länder bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ehemalige Turanische Föderationsrepubliken:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Großturanien]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinturanien]]&lt;br /&gt;
* [[Nordturanien]]&lt;br /&gt;
* [[Ostturanien]]&lt;br /&gt;
* [[Neuturanien]]&lt;br /&gt;
* [[Westturanien]]&lt;br /&gt;
* [[Schwion|Republik Schwion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
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		<title>Turanien</title>
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		<updated>2014-04-06T06:52:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Turanische Föderation&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Turanien (TUR)&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Flagge_turanien.png|240px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wappen_turanien.png|160px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Turanische Nationalflagge|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Staatswappen der Republik |Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Einigkeit - Freiheit - Recht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://turanien.de/bilder/karte_wiki.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Turanische Sprache|turanisch]], in Teilen des Landes auch [[Arkonische Sprache|arkonisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Turan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || [[Bundesstaat|Föderation]] aus 5 [[Bundesland|Ländern]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Generaladministrator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Sigurd Thorwald&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Präsdient der Republik]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| Thor Odinsson &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 031.03.2014&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 354.797 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt; 50.004.700 (Stand 2014) &amp;lt;br /&amp;gt;141 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 28. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Tura]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  &#039;&#039;[[Turanien, einig Vaterland]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 28. Oktober ([[Tag der Föderation -ausgesetzt-]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalgetränk&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Bier, in Landesteilen auch Gebirgswässerli, Ron imperial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || + 281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | TUR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de www.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [http://forum.turanien.de forum.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;MNwiki Portal&#039;&#039;&#039; || [[Portal Turanien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Die 5 Länder und ihre Hauptstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freistaat Turanien]] || [[Freyburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Neuturanien]] || [[Bergen (Neuturanien)|Bergen]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwion|Republik Schwion]] || [[Setterich|Setterich an der Swine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[San Bernardo|Staat San Bernardo]] || [[Bahía de Flores]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ascaaron]] || [[Berino]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Turanische Föderation&#039;&#039;&#039; (Kurzform &#039;&#039;&#039;Turanien&#039;&#039;&#039;) ist ein traditionsreicher Staat mit sehr langer Geschichte. Das historische Turanien (der heutige Freistaat Turanien) umfasst das Gebiet der turanischen Halbinsel. Neuturanien (in einheimischer Sprache &amp;quot;Vestreyja&amp;quot;) ist eine Insel nördlich der turanischen Halbinsel und die Republik Schwion ist eine Exklave in zentraler Lage auf dem Kontinent nordöstlich des historischen Turaniens. Teil der Föderation sind auch die Inselgruppe San Bernardo und das Land Ascaaron.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Regierungssitz Turaniens ist [[Turan]], die Metropole an der [[Rega]]. Das politische System wird als [[Bundesstaat|Föderation]] bezeichnet. Turanien ist Mitglied der [[OIK]] und der [[CartA]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Erste Spuren menschlicher Anwesenheit finden sich auf turanischem Staatsgebiet an der südlichen Küste nahe der heutigen Stadt [[Entzenheim]]. Hier wurden in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die Wissenschaft auf etwa 40.000 v. Chr. datiert. Die sogenannte [[Entzenheimer Kultur]] lässt sich in verschiedenen Entwicklungsstufen bis zum Ende der letzten Eiszeit verfolgen. Vor etwa 12.000 Jahren verschwand sie fast vollständig, wofür heute allgemein der damalige Anstieg des Meeresspiegels um fast 180 Meter verantwortlich gemacht wird. Nur ihre faszinierenden Höhlenmalereien sind uns geblieben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten Jahrtausende war die turanische Halbinsel offenbar nur spärlich besiedelt. Kleine Gruppen von Jägern und Sammlern durchzogen das Land. Erst gegen 3000 v. Chr. tritt die Region in ein archäologisch helleres Licht. Fremde Völkerschaften aus dem Osten drangen in mehreren Wellen in Turanien ein siedelten sich besonders im klimatisch günstigen Westen der Halbinsel an. Die Wissenschaft nennt diese Völker die Frühturanischen Stämme, da sich aus ihnen im Laufe der Zeit das heutige Turanische Volk entwickelt hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen 1200 v. Chr. entstand in der Gegend um Heimgard eine fortschrittliche bronzezeitliche Kultur, die man [[Nordturanische Bronzekultur]] genannt hat. Noch heute zeugen zahlreiche Ringwälle und beigabenreiche Grabstätten von dem hohen Stand jener Kultur. Im 1. vorchristlichen Jahrtausend entwickelten deren Erben gar erste Formen einer Schrift, die [[Turanischen Runen]], die freilich mehr kultischen als alltäglichen Zwecken diente.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert nach Christi Geburt kam Bewegung in die Stämme der Region. Aus dem Osten drängten [[Arkonier|arkonische Stämme]] ins Siedlungsgebiet der Turanier. In knapp 100 Jahren hatten sie sich bis zum Fluss [[Rega]] ausgebreitet, der nun für fast zwei Jahrhunderte die Grenze bildete. Hier entstand in jener Zeit die Siedlung [[Turan]], deren Name noch heute an die Gründung durch die Arkonier erinnert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den inneren Zusammenhalt erkennend und zum Schutz gegen arkonische Kriegszüge schlossen sich die turanischen Stämme im Jahr 659 zu einem Bündnis zusammen, das unter der Führung des [[Bretwalda]] stand, des &amp;quot;großen Herrschers&amp;quot;, der aus den Reihen der Stammesherzöge und Könige gewählt wurde. Auf diese Weise konnten Teile der an die Arkonier verlorenen Gebiete wieder zurückgewonnen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der letzte Bretwalda, der mächtige Stammesherzog [[Siegfried von Targonia]], vergrößerte mit Hilfe der [[Turanisch-Katholische Kirche|Katholischen Kirche]] sein Reich auf Kosten der übrigen Stämme so sehr, dass er sich im Jahr 911 in seiner Pfalz in Turan von den Fürsten zum [[Liste der turanischen Kaiser|Kaiser]] wählen und anschließend vom Abt des [[St.-Michaels-Kloster|St.-Michaelsklosters]] salben und krönen lassen konnte. Das [[Turanisches Kaiserreich|Turanische Kaiserreich]] war entstanden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast alle übrigen Stämme erkannten die Oberhoheit des Kaisers an, nur im heutigen Nordturanien versagten die Herminonen dem Reich den Lehenseid. Die Folge waren die Herminonen-Kriegen Kaiser Guntrams II., die dieser in den Jahren 993-997 gegen den nordischen König Göttrik (+996) und dessen Sohn Hadubrand führte. Letztlich schwor Hadubrand 997 den Lehenseid und unterstellte sich dem &amp;quot;Reich von Turan&amp;quot;, wie es damals offiziell hieß. Sein Enkel Goderich schließlich wurde selbst 1049 zum Kaiser gewählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 12. Jahrhundert bringt schließlich eine weitere Ausbreitung des Reiches. Kaiser Hermann II. lässt das Land der Arkonier besetzen und richtet Grenzmarken zur Sicherung des Landes ein. [[Hermannstadt]] wird als Reichsfestung gegründet und zur Hauptstadt der Ostmark (heute Ostturanien). Weitere territoriale Erwerbungen des Reiches sind 1398 die Hochseeinsel Neuturanien durch den 1239 gegründeten [[Turanischer Orden|Turanischen Orden]] und 1729 die Handelskolonie San Bernardo im mikronationalen Ozean durch die [[Kaiserlich-Oceanische Compagnie]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wachsenden Spannungen zwischen dem Turanischen Reich und seinen Nachbarländern im Osten führen 1656 zum sogenannten [[8-jähriger Krieg|8-jährigen Krieg]], in dessen Verlauf selbst die Reichshauptstadt Turan von feindlichen Truppen geplündert wird. Neueren Schätzungen zufolge starben bis 1664 alleine auf turanischer Seite mehr als zwei Millionen Menschen, in manchen Regionen mehr als die Hälfte der Bevölkerung. 20 Jahre nach Ende des Blutbades lässt Kaiser Sigismund in Turans Innenstadt einen Triumphbogen errichten, um dem vermeintlichen Sieg des Reiches zu gedenken.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ende des Reiches kommt für viele nicht überraschend, aber doch ziemlich plötzlich. 1821 entlädt sich die Unzufriedenheit der Bürger in teils gewaltsamen Protesten. Kaiser Karl VI. setzt Gendarmerie und Militär gegen die Demonstranten ein, in der Reichshaupstadt Turan kommt es zu blutigen Barrikadenkämpfen. Der [[Turanischer Bürgerkrieg|Turanische Bürgerkrieg]] dauert fast drei Jahre. Er endet erst, als der Kaiser im August 1823 die Krone niederlegt, seinen völligen Amtsverzicht erklärt und sich das Reich damit faktisch auflöst. Die sog. [[Freyburger Reichsverfassung]], die das absolutistische Reich in eine konstitutionelle Monarchie umwandeln soll, kommt zu spät. An die Stelle des Kaiserreiches treten zunächst sechs unabhängige Staaten, wobei Neuturaniens Oberste Ratsversammlung bereits 1822 die Unabhängigkeit der Insel verkündet hatte. Lediglich im heutigen Nordturanien hält sich noch bis 1827 eine kaisertreue Verwaltung unter dem selbsternannten &amp;quot;General-Reichskommissar&amp;quot; Ludwig von Hohenheim, dem Großherzog von Aarburg.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein erster Schritt der erneuten Annäherung der unabhängigen Staaten war ein Schutz- und Trutzbündnis, das der kleinturanische König Friedwolf III. zunächst mit der Republik Westturanien abschloss und dem nach und nach alle turanischen Staaten beitraten. Das Bündnis wurde schließlich zu einer Zoll- und Wirtschaftsunion erweitert. Als Name bürgerte sich schnell [[Turanischer Bund]] ein. 1884 wurde der zu einem echten politischen Staatenbund erweitert. 1914 stellte der Bund eine gemeinsame gesamtturanische Streitmacht unter dem Oberbefehl des nordturanischen Feldmarschalls [[Theodor von Helmrich-Groningen]] auf. 1931 wurde der [[Tura]] als gemeinsame Währung eingeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginnend in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts schließlich sprachen sich immer mehr Menschen für die Schaffung eines geeinten turanischen Nationalstaats aus. Der Bund wurde als nicht mehr zeitgemäß abgelehnt. Vor allem die Ereignisse des 5-Tage-Krieges von 1997 beförderten die Einigungsbestrebungen – auch mit Neuturanien, das dem Bund nie angehört hatte. Unter maßgeblicher Beteiligung der Ministerpräsidenten von Großturanien und Neuturanien, [[Sigurd Thorwald]] und [[Magnus Franke]], wurde daher ein &amp;quot;Vertrag über die Herstellung der [[Turanische Einheit|Turanischen Einheit]]&amp;quot; ausgearbeitet und am 18. Oktober 2002 von den Regierungschefs der Republiken unterzeichnet. Zehn Tage später rief Sigurd Thorwald in der [[Hofburg]], dem alten Kaiserpalast, die Föderation Turanischer Republiken aus. Der Traum von Millionen war in Erfüllung gegangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 6. April 2010 wurde in Turan die Verfassung der Republik Turanien ausgerufen. Damit ging die vormalige Föderation Turanischer Republiken unter. Nach Jahren der politischen und gesellschaftlichen Stagnation formierte sich 2013 eine Erneuerungsbewegung, welche als Ziele neben der Neubelebung der Gesellschaft die Rückkehr Turaniens zu föderalen Strukturen hatte. Nach umfangreichen Diskussionen in einem Konvent wurde am 30. Juli 2013 eine neue Verfassung verkündet und damit die Turanische Föderation geschaffen. Sie bestand zunächst aus den vier Ländern Turanien, Neuturanien (Vestreyja), Schwion und San Bernardo. Am 1. November 2013 trat die Confederaziun Ascaaruniac der Föderation als fünftes Land bei.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Föderation Turanischer Republiken wurde am 28. Oktober 2002 von Sigurd Thorwald alias Thorsten Fels und Magnus Franke alias Andreas Nürnberg bei maßgeblicher technischer Unterstützung durch Martin H. gegründet. Zunächst noch ohne Forum, stiegen die Bürgerzahlen dennoch recht schnell an. Im März 2003 wurde zum ersten Mal der [[Föderationsrat]] gewählt, das turanische Parlament. Bereits zu dieser Zeit hatte sich das Land innenpolitisch stabilisiert und außenpolitisch zahlreiche Partner gewonnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ära ging am 12. Oktober 2004 zu Ende, als Staatsgründer Sigurd Thorwald nach fast zweijähriger Amtszeit den Posten des [[Präsident der Föderation|Präsidenten der Föderation]] an [[Robin Schwarz]] abgab.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Januar 2005 schloss sich die an die Schweiz angelehnte Republik Schwion der Föderation als siebte Föderationsrepublik an. Im April 2007 kam die zuvor ebenfalls eigenständige MN [[San Bernardo]] hinzu, zunächst als assoziiertes Überseegebiet, dann als gleichberechtigter Gliedstaat. Im November 2013 trat die sprachlich und kulturell rätoromanische bzw. ladinische Confederaziun Ascaaruniac der Föderation bei.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Die verfassungsmäßige Ordnung, also das politische System in der Turanischen Föderation wird als [[Parlamentarische Demokratie]] bezeichnet. Turanien ist ein &amp;quot;demokratischer und sozialer Rechtsstaat&amp;quot;, wie es im Artikel 13 der Verfassung heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verfassung===&lt;br /&gt;
Die Verfassung ist die unverzichtbare Grundlage eines jeden Staatswesens, in Turanien wird sie Verfassung der Turanischen Föderation genannt. Sie trat am 31.07.2013, am Tag nach ihrer Verkündung, in Kraft. Um turanischer Staatsbürger zu werden, muss man mit der Verfassung vertraut sein und sie achten. In ihr sind die Grundrechte eines jeden Bürgers festgeschrieben, sie bildet den Grundsatz des politischen Systems in Turanien. Gerade wegen dieser äußerst wichtigen Schlüsselrolle kann die Verfassung nur durch eine Zweidrittelmehrheit der Nationalversammlung abgeändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Generaladministrator===&lt;br /&gt;
An der Spitze des turanischen Staates steht der [[Generaladministrator]]. Er wird von der Nationalversammlung gewählt. Die Aufgaben des Generaladministrators sind vor allem symbolischer Natur. Die Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot;. Politische Macht ist mit dem Amt nicht verknüpft. Nur im Falle eines Verfassungsnotstands kann der Generaladministrator auch politisch tätig werden. Im Normalfall ernennt er lediglich den Präsidenten der Republik nach dessen Wahl. Sitz des Generaladministrators ist der frühere Kaiserpalast in der Hauptstadt Turan, die sogenannte [[Hofburg]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nationalversammlung===&lt;br /&gt;
Die Nationalversammlung ist das demokratische und verfassungsmäßige Legislativorgan in der Turanischen Föderation. Sie setzt sich aus allen Bürgern zusammen, die im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Das Wählerverzeichnis wird immer zu Beginn eines Kalendervierteljahres aktualisiert. Die Nationalversammlung kann mit der Mehrheit ihrer Stimmen weitere Personen in das Wählerverzeichnis aufnehmen. Sie hat jedem von der Regierung eingebrachten Gesetz zuzustimmen oder es abzulehnen bzw. schlägt Gesetzesvorlagen aus ihrer Mitte zur Annahme vor. Darüber hinaus wählt sie den Präsidenten der Föderation sowie die Richter des Obersten Gerichtshofes. Der Präsident der Nationalversammlung ist zugleich Wahlleiter der Föderation. Dieses Amt hat zur Zeit [[Sigurd Thorwald]] inne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Föderationsregierung===&lt;br /&gt;
Die Regierung der Turanischen Föderation wird als Föderationsregierung bezeichnet. Sie setzt sich aus dem Präsidenten der Föderation und aus einer von Seiten der Verfassung her unbestimmten Anzahl von Ministern zusammen. Die Mitglieder der Regierung werden vom Präsidenten der Föderation ernannt. Der Präsident der Föderation ist Vorsitzender der Regierung. Er wird von der Nationalversammlung ohne Aussprache für die Dauer von vier Monaten gewählt. Der Präsident bestimmt die Richtlinien der Politik. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Föderationsminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung. Derzeitige Präsidentin der Föderation ist [[Annelies Türmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turanische Streitkräfte===&lt;br /&gt;
Die wichtigste Aufgabe der Turanischen Streitkräfte ist die Landesverteidigung. Mit einer Truppe von 420.000 Frauen und Männern aus den drei Teilstreitkräften Heer, Marine und Luftwaffe sind sie größter Arbeitgeber in Turanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der Teilstreitkräfte:&lt;br /&gt;
Luftwaffe 90.000 Mann&lt;br /&gt;
Marine 135.000 Mann&lt;br /&gt;
Heer 195.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turanischen Streitkräfte existiert seit der Einheit Turaniens und setzte sich zunächst aus den Streitkräften der sechs unabhängigen turanischen Länder zusammen. Inzwischen verfügen die Turanischen Streitkräfte über eine eigene Kommandostruktur, die vom Ministerium der Verteidigung über die Oberkommandos von Heer, Marine und Luftwaffe (OKH, OKM, OKL) reicht. Hinzu kommen noch die Streitkräfteverwaltung und das Sanitätswesen. Hier sind viele zivile Mitarbeiter beschäftigt. Oberster Befehlshaber der Streitkräfte ist der Präsident der Föderation. Ihm zur Seite stehen der Föderationsminister der Verteidigung und der Führungsstab der Streitkräfte (FSK), der aus dem vom Verteidigungsminister ernannten Stabsvorsitzenden und den Oberbefehlshabern der Teilstreitkräfte besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turanische Föderation ist mit nur 117 Einwohnern pro Quadratkilometer Fläche ein sehr dünn besiedelter Staat, wenn man dies mit anderen Industrienationen vergleicht. Von den 97,5 Millionen Einwohnern leben über 93 Millionen in der Region [[Freistaat Turanien|Turanien]] , hiervon wiederum etwa 3 Millionen in der Hauptstadt Turan. Die im Januar 2005 der Föderation beigetretene [[Schwion|Republik Schwion]] hat gut 4,1 Millionen Einwohner. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethnische Minderheiten===&lt;br /&gt;
Durch ihre multinationale Prägung umfasst die Turanische Föderation neben den namengebenden Turaniern auch zahlreiche weitere Volksgruppen und ethnische Minderheiten. In Neuturanien (Vestreyja) stellen die Vestreyjer die Bevölkerungsmehrheit, in Schwion die Schwionen, in San Bernardo die Pazivanen, in Ascaaron die Ascaaroner. Minderheitenstatus haben die [[Arkonier]], die fast ein Drittel der Bevölkerung der ehemaligen Föderationsrepublik Ostturanien stellen, in Schwion die Sinaiten und in Ascaaron die Cordiaken. Etwa 9% der Bevölkerung sind Ausländer ohne Staatsangehörigkeit der Föderation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Offizielle Amts- und Verkehrssprache in der gesamten Turanischen Föderation ist [[Turanische Sprache|turanisch]]. Die Landessprachen der fünf turanischen Länder sind ihr rechtlich gleichgestellt. In Ostturanien etwa ist die Sprache der arkonischen Minderheit als zweite Amtssprache zugelassen. Als Umgangssprache wird in ganz Turanien gerne auf regionale Dialekte und Mundarten zurückgegriffen. Die mundartliche Heimatdichtung hat besonders in den ländlichen Gebieten eine lange Tradition.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turanische Halbinsel reicht weit in das westliche Meer hinein. Im Süden wechseln sich malerische Buchten und kilometerlange Sandstrände ab. Die Küste im Norden hingegen ist schroff und zumeist durch steil abfallende Klippen gekennzeichnet. Weltberühmt sind die Kreidefelsen am [[Kap Arkona]] in Ostturanien, die schon oft Dichter und Maler inspiriert haben. Das Inland Turaniens wird beherrscht von den Bergen des mächtigen [[Altmassiv|Altmassivs]], das sich von Ost nach West erstreckt und im Nordwesten in die [[Kaphöhe]] übergeht. Im Norden Großturaniens liegt der geheimnisumwitterte [[Schwarze Wald]] mit seinem teilweise undurchdringlichen Urwald und zahlreichen, häufig noch unerforschten Höhlen. Die höchsten Berge des Landes sind das [[Adlerhorn]] und die [[Nebelspitze]], beide im Altmassiv gelegen. Turaniens längste Flüsse sind die [[Rega]], an dessen Ufer die Föderationshauptstadt Turan liegt, die Aare im Nordwesten und die Entz im Süden der turanischen Halbinsel. Die beiden ersten münden in das [[Nordmeer]], erstere hierbei über die [[Thorshavener Förde]], die Entz dagegen im Süden der Halbinsel. Im Westen liegen vor der Küste des Festlandes die beiden Inseln [[Seeland]] und [[Rungholm]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neuturanien (Vestreyja) ist eine vor Jahrmillionen entstandene Vulkaninsel mit zahlreichen Hochebenen, teilweise durchzogen von gigantischen Gletschern, den Übrigbleibseln der letzten großen Eiszeit. Das unverwechselbare Klima Neuturaniens ermöglicht den Anbau des berühmten [[Neuturanischer Eiswein|Neuturanischen Eisweins]], der nur an bestimmten Tagen im Jahr geerntet werden kann. Den größten landschaftlichen Reiz der Insel macht die Gegend des Flusses Riesl aus, dessen erfrischend kühle Fluten gerade noch träge dahinfließen, um sich im nächsten Moment bei den [[Riesl-Fälle|Riesl-Fällen]] in die Tiefe zu stürzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Republik Schwion war bis 2013 das einzige Land der Föderation ohne direkten Zugang zum Meer. Sie liegt zu gut der Hälfte in einem Hochgebirge, dem Osning-Gebirge, dessen höchster Gipfel der Berg Sinai ist. Längster Fluss Schwions ist die Swine. Noch gebirgiger geprägt ist das jüngste Land der Föderation, Ascaaron. Es besteht zum überwiegenden Teil aus Hochgebirgen und ist daher nur dünn besiedelt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turanien ist ein rohstoffreiches Land. Besonders das Altmassiv birgt große Vorkommen an Gold, Eisenerzen und Kohle. Die mit Wäldern bedeckte Landschaft ist darüber hinaus sehr nützlich für die Holzindustrie. Vor der Küste Rungholms wurden umfangreiche Erdölvorkommen entdeckt, ebenso vor Neuturanien. Generell ist Turanien ein eher ländlich geprägter Staat. Mehr als in anderen modernen Ländern spielt hier die Landwirtschaft noch eine sehr große Rolle. Daneben ist vor allem in den größeren Städten die Industrie angesiedelt. Zentrum der Dienstleistungsbranche und des Neuen Marktes ist besonders [[Aarburg]] in Nordturanien. Wirtschaftssystem ist die [[Soziale Marktwirtschaft]], die die Interessen aller Beteiligten wahrt und v.a. den Schwachen die nötigen Hilfen zukommen lässt, die diese benötigen, um ein menschenwürdiges Leben zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Währung der Turanischen Föderation ist der [[Tura]] zu 100 [[Rani]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Erste Wirtschaftssimulation, an der die Föderation teilgenommen hat, war das Bovigo-System. Es brachte jedoch aus turanischer Sicht zu wenig Abwechslung und Realismus. Daher stieg man im Sommer 2004 auf eine eigene WiSim um, die seither von der [[Bank Turanischer Republiken]] bereitgestellt wird. Momentan wird an einer Erweiterung gearbeitet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.turanien.de Turanische Staatswebseiten (wird überarbeitet)]&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de Forum der Turanischen Föderation]&lt;br /&gt;
* [http://praesident.turanien.de Der Präsident der Turanischen Föderration (wird überarbeitet)]&lt;br /&gt;
* [http://stiftung.turanien.de Sigurd Thorwald Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=F%C3%B6deralismus&amp;diff=44724</id>
		<title>Föderalismus</title>
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		<updated>2014-01-19T11:29:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]][[Kategorie:Politische Geografie]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Föderalismus&#039;&#039;&#039; ist ein Begriff aus der Politikwissenschaft. Er bezeichnet ein Organisationsprinzip von Staaten und Organisationen (beispielsweise mehrere Staaten unter einer gemeinsamen Regierung), mit teilweise eigenständigen und gleichberechtigten Gliedern, die zu einem einheitlichen Ganzen zusammengeschlossen sind, mit (im Idealfall) klar geregelten Kompetenzen zwischen dem Bund und den Gliedern der Organisation. Der Begriff leitet sich vom &#039;&#039;lat.: foedus, foedera (Bund, Bündnis, Vertrag)&#039;&#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist wird der Begriff Föderalismus auf souveräne Staaten bezogen, die mehreren geografisch eingegrenzten Teilgebieten ihres Staates, eine gewisse politische Autonomie einräumen. Diese darf nicht ohne weiteres wieder entzogen werden und ist meist in einer Verfassung festgelegt. Die so genannten Gliedstaaten besitzen eigene politische Organe und eigene Kompetenzen zur Regelung ihrer Angebote und leiten diese Rechte nicht vom Zentralstaat ab. Im Gegensatz zum Staatenbund besitzt der Gesamtstaat im Föderalismus auch eigene Kompetenzen, die er ohne die Zustimmung der Gliedstaaten regeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für institutionellen Föderalismus sind manche Parteien die sich, zum Beispiel in Ratelon, in den Gliedstaaten bilden und Aufgaben und Kompetenzen der Organisation auf eine Dachorganisation übertragen, die in Teilgebieten eigenständig agieren kann, in anderen Teilen jedoch auf die Teilorganisation angewiesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Liste föderal verfasster Staaten&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
* [[Föderale Republik Andro| Andro]] 5 Provinzen&lt;br /&gt;
* [[Bergen]], 4 Bundesländer&lt;br /&gt;
* [[Demokratische Union]], 7 [[Unionsland|Unionsländer]]&lt;br /&gt;
* [[Dionysos]], 4 Länder&lt;br /&gt;
*[[Metropolis|Freie Demokratische Serverrepublik Metropolis]], die 4 Bundesstaaten: New Hope, Bremen, Capitol City und Liberty&lt;br /&gt;
* [[Severanien]], 4 [[Teilrepublik|Republiken]]&lt;br /&gt;
* [[Turanien]], 3 [[Bundesland|Länder]]&lt;br /&gt;
* [[USSRAT]], 5 Bezirke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== inaktive föderal verfasste Staaten ====&lt;br /&gt;
* [[Albenien]], 10 Bezirke&lt;br /&gt;
* [[Alpinia]], 5 [[Kanton]]e&lt;br /&gt;
* [[Arcor]], 4 Kronländer&lt;br /&gt;
* [[Astarien]], 3 Kantone&lt;br /&gt;
* [[Cordanien]], 3 Bezirke&lt;br /&gt;
* [[Gadoa]], 3 Provinzen&lt;br /&gt;
* [[Hermetien]], 6 [[Kanton|Kantone]]&lt;br /&gt;
* [[Devon]], 3 Kantone&lt;br /&gt;
* [[Hollunderlande]], 2 [[Landsdelen|Landsdele]]&lt;br /&gt;
* [[Illyria]], 5 Bundesstaaten&lt;br /&gt;
* [[Kangasi]], 5 [[Destricts_Kangasi|Destricts]]&lt;br /&gt;
* [[Krai]], 4 [[Staat (Krai)|Staaten]]&lt;br /&gt;
* [[Renslö]], 6 [[Bundesländer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Föderalismus}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
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		<title>Bundesland</title>
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		<updated>2014-01-19T11:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]][[Kategorie:Politische Geografie]][[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Bundesland&#039;&#039;&#039; ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und Teil eines [[Föderalismus|föderalen Systems]]. Es kann legislative und administrative Aufgaben einer Zentralverwaltung übernehmen. Bundesländer können nach pragmatischen Gesichtspunkten oder aufgrund kultureller und landsmannschaftlicher Traditionen gebildet werden. Bundesländer in den Micronations sind meist basisdemokratisch aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundesstaaten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[PFKanien|PFKanische Bund]]===&lt;br /&gt;
*Land [[PFKanien]]&lt;br /&gt;
*Bundesland [[Rodanien]]&lt;br /&gt;
*Freistaat [[Sodarr]]&lt;br /&gt;
*Königreich [[Phileasson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Renslö|Bundesrepublik Renslö]]===&lt;br /&gt;
*Bundesland [[Sarania]]&lt;br /&gt;
*Bundelsand [[Friaul]]&lt;br /&gt;
*Republik [[Finnija]]/[[Suolen Tasavalta]]&lt;br /&gt;
*Freistaat [[Hanko]]&lt;br /&gt;
*Freie Hansestadt [[Alsztyna]] (2005-2012)&lt;br /&gt;
*Freie Stadt [[Swapokopmund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bundesrepublik Attekarien]]===&lt;br /&gt;
*Bundesland Reichenau&lt;br /&gt;
*Bundesland Delft&lt;br /&gt;
*Bundesland Amalienburg&lt;br /&gt;
*Bundesland Imperianisches Archipel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Stauffen|Königreich Stauffen]]===&lt;br /&gt;
*Königreich Stauffen&lt;br /&gt;
*Erzherzogtum Mecklenhöh&#039;&lt;br /&gt;
*Herzogtum Pfalzen&lt;br /&gt;
*Herzogtum Welfland&lt;br /&gt;
*Herzogtum Kleven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Neuenkirchen|Neuenkirchner Reich]]===&lt;br /&gt;
*Königreich Grimmberg&lt;br /&gt;
*Königreich Scholen&lt;br /&gt;
*Großherzogtum Hoope&lt;br /&gt;
*Herzogtum Wehrenberg&lt;br /&gt;
*Herzogtum Cantrup&lt;br /&gt;
*Fürstentum Steinsvorde&lt;br /&gt;
*Bistum Göddern&lt;br /&gt;
*Grafschaft Egenhausen&lt;br /&gt;
*Grafschaft Blockwinkel&lt;br /&gt;
*Freistaat Nugensil&lt;br /&gt;
*Generalgouvernement Valoir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Republik Dionysos]]===&lt;br /&gt;
*[[Doiyran]]&lt;br /&gt;
*[[Milhet]]&lt;br /&gt;
*[[Niederbergen]]&lt;br /&gt;
*[[Papyrie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Astor|Vereinigte Staaten von Astor]]===&lt;br /&gt;
*[[Assentien]]&lt;br /&gt;
*[[Astoria State]]&lt;br /&gt;
*[[Chan Sen]]&lt;br /&gt;
*[[Freeland]]&lt;br /&gt;
*[[Hybertina]]&lt;br /&gt;
*[[New Alcantra]]&lt;br /&gt;
*[[Peninsula]]&lt;br /&gt;
*[[Southern Territory]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Turanien|Turanische Föderation]]===&lt;br /&gt;
*[[Ascaaron|Ascaaronische Eidgenossenschaft (Confederaziun Ascaaruniac)]]&lt;br /&gt;
*[[Neuturanien|Republik Neuturanien (Lýðveldið Vestreyja)]]&lt;br /&gt;
*[[Freistaat Turanien]]&lt;br /&gt;
*[[San Bernardo|San Bernardo (Estado de San Bernardo)]]&lt;br /&gt;
*[[Schwion|Republik Schwion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
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		<title>Turanien</title>
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		<updated>2013-09-23T06:53:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Turanische Föderation&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Turanien (TUR)&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.turanien.de/bilder/flagge1.gif&lt;br /&gt;
| http://www.turanien.de/bilder/wappen.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Turanische Nationalflagge|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Staatswappen der Republik |Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Einigkeit - Freiheit - Recht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://turanien.de/bilder/karte_wiki.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Turanische Sprache|turanisch]], in Teilen des Landes auch [[Arkonische Sprache|arkonisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Turan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || [[Bundesstaat|Föderation]] aus 4 [[Bundesland|Ländern]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Generaladministrator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Sigurd Thorwald&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Präsdient der Republik]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| Annelies Türmer &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 07.01.2013&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 836.064 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt; 100.393.863 (Stand 01.01.2013) &amp;lt;br /&amp;gt;120 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 28. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Tura]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  &#039;&#039;[[Turanien, einig Vaterland]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 28. Oktober ([[Tag der Föderation -ausgesetzt-]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalgetränk&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Bier (im [[Freistaat Turanien]] Bismarck-Bräu;&amp;lt;br&amp;gt; sonst [[Frankenthaler Klosterbräu]]), &amp;lt;br&amp;gt;sowie schwionisches Gebirgswässerli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || + 281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | TUR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de www.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [http://forum.turanien.de forum.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;MNwiki Portal&#039;&#039;&#039; || [[Portal Turanien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Die 4 Länder und ihre Hauptstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freistaat Turanien]] || [[Freyburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Neuturanien]] || [[Bergen (Neuturanien)|Bergen]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwion|Republik Schwion]] || [[Setterich|Setterich an der Swine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[San Bernardo|Staat San Bernardo]] || [[Bahía de Flores]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Turanische Föderation&#039;&#039;&#039; (Kurzform &#039;&#039;&#039;Turanien&#039;&#039;&#039;) ist ein traditionsreicher Staat mit sehr langer Geschichte. Das historische Turanien (die heutige Region Turanien) umfasst das Gebiet der turanischen Halbinsel. Die Region Neuturanien ist eine Insel nordwestliche der turanischen Halbinsel und die Republik Schwion ist eine Exklave in zentraler Lage auf dem Kontinent nordöstlich des historischen Turaniens. Teil der Föderation ist auch die Inselgruppe San Bernardo.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Regierungssitz Turaniens ist [[Turan]], die Metropole an der [[Rega]]. Das politische System wird als [[Bundesstaat|Föderation]] bezeichnet. Turanien ist Mitglied der [[OIK]] und der [[CartA]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Erste Spuren menschlicher Anwesenheit finden sich auf turanischem Staatsgebiet an der südlichen Küste nahe der heutigen Stadt [[Entzenheim]]. Hier wurden in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die Wissenschaft auf etwa 40.000 v. Chr. datiert. Die sogenannte [[Entzenheimer Kultur]] lässt sich in verschiedenen Entwicklungsstufen bis zum Ende der letzten Eiszeit verfolgen. Vor etwa 12.000 Jahren verschwand sie fast vollständig, wofür heute allgemein der damalige Anstieg des Meeresspiegels um fast 180 Meter verantwortlich gemacht wird. Nur ihre faszinierenden Höhlenmalereien sind uns geblieben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten Jahrtausende war die turanische Halbinsel offenbar nur spärlich besiedelt. Kleine Gruppen von Jägern und Sammlern durchzogen das Land. Erst gegen 3000 v. Chr. tritt die Region in ein archäologisch helleres Licht. Fremde Völkerschaften aus dem Osten drangen in mehreren Wellen in Turanien ein siedelten sich besonders im klimatisch günstigen Westen der Halbinsel an. Die Wissenschaft nennt diese Völker die Frühturanischen Stämme, da sich aus ihnen im Laufe der Zeit das heutige Turanische Volk entwickelt hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen 1200 v. Chr. entstand in der Gegend um Heimgard eine fortschrittliche bronzezeitliche Kultur, die man [[Nordturanische Bronzekultur]] genannt hat. Noch heute zeugen zahlreiche Ringwälle und beigabenreiche Grabstätten von dem hohen Stand jener Kultur. Im 1. vorchristlichen Jahrtausend entwickelten deren Erben gar erste Formen einer Schrift, die [[Turanischen Runen]], die freilich mehr kultischen als alltäglichen Zwecken diente.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert nach Christi Geburt kam Bewegung in die Stämme der Region. Aus dem Osten drängten [[Arkonier|arkonische Stämme]] ins Siedlungsgebiet der Turanier. In knapp 100 Jahren hatten sie sich bis zum Fluss [[Rega]] ausgebreitet, der nun für fast zwei Jahrhunderte die Grenze bildete. Hier entstand in jener Zeit die Siedlung [[Turan]], deren Name noch heute an die Gründung durch die Arkonier erinnert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den inneren Zusammenhalt erkennend und zum Schutz gegen arkonische Kriegszüge schlossen sich die turanischen Stämme im Jahr 659 zu einem Bündnis zusammen, das unter der Führung des [[Bretwalda]] stand, des &amp;quot;großen Herrschers&amp;quot;, der aus den Reihen der Stammesherzöge und Könige gewählt wurde. Auf diese Weise konnten Teile der an die Arkonier verlorenen Gebiete wieder zurückgewonnen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der letzte Bretwalda, der mächtige Stammesherzog [[Siegfried von Targonia]], vergrößerte mit Hilfe der [[Turanisch-Katholische Kirche|Katholischen Kirche]] sein Reich auf Kosten der übrigen Stämme so sehr, dass er sich im Jahr 911 in seiner Pfalz in Turan von den Fürsten zum [[Liste der turanischen Kaiser|Kaiser]] wählen und anschließend vom Abt des [[St.-Michaels-Kloster|St.-Michaelsklosters]] salben und krönen lassen konnte. Das [[Turanisches Kaiserreich|Turanische Kaiserreich]] war entstanden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast alle übrigen Stämme erkannten die Oberhoheit des Kaisers an, nur im heutigen Nordturanien versagten die Herminonen dem Reich den Lehenseid. Die Folge waren die Herminonen-Kriegen Kaiser Guntrams II., die dieser in den Jahren 993-997 gegen den nordischen König Göttrik (+996) und dessen Sohn Hadubrand führte. Letztlich schwor Hadubrand 997 den Lehenseid und unterstellte sich dem &amp;quot;Reich von Turan&amp;quot;, wie es damals offiziell hieß. Sein Enkel Goderich schließlich wurde selbst 1049 zum Kaiser gewählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 12. Jahrhundert bringt schließlich eine weitere Ausbreitung des Reiches. Kaiser Hermann II. lässt das Land der Arkonier besetzen und richtet Grenzmarken zur Sicherung des Landes ein. [[Hermannstadt]] wird als Reichsfestung gegründet und zur Hauptstadt der Ostmark (heute Ostturanien). Weitere territoriale Erwerbungen des Reiches sind 1398 die Hochseeinsel Neuturanien durch den 1239 gegründeten [[Turanischer Orden|Turanischen Orden]] und 1729 die Handelskolonie San Bernardo im mikronationalen Ozean durch die [[Kaiserlich-Oceanische Compagnie]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wachsenden Spannungen zwischen dem Turanischen Reich und seinen Nachbarländern im Osten führen 1656 zum sogenannten [[8-jähriger Krieg|8-jährigen Krieg]], in dessen Verlauf selbst die Reichshauptstadt Turan von feindlichen Truppen geplündert wird. Neueren Schätzungen zufolge starben bis 1664 alleine auf turanischer Seite mehr als zwei Millionen Menschen, in manchen Regionen mehr als die Hälfte der Bevölkerung. 20 Jahre nach Ende des Blutbades lässt Kaiser Sigismund in Turans Innenstadt einen Triumphbogen errichten, um dem vermeintlichen Sieg des Reiches zu gedenken.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ende des Reiches kommt für viele nicht überraschend, aber doch ziemlich plötzlich. 1821 entlädt sich die Unzufriedenheit der Bürger in teils gewaltsamen Protesten. Kaiser Karl VI. setzt Gendarmerie und Militär gegen die Demonstranten ein, in der Reichshaupstadt Turan kommt es zu blutigen Barrikadenkämpfen. Der [[Turanischer Bürgerkrieg|Turanische Bürgerkrieg]] dauert fast drei Jahre. Er endet erst, als der Kaiser im August 1823 die Krone niederlegt, seinen völligen Amtsverzicht erklärt und sich das Reich damit faktisch auflöst. Die sog. [[Freyburger Reichsverfassung]], die das absolutistische Reich in eine konstitutionelle Monarchie umwandeln soll, kommt zu spät. An die Stelle des Kaiserreiches treten zunächst fünf unabhängige Republiken, wobei Neuturaniens Oberste Ratsversammlung bereits 1822 die Unabhängigkeit der Insel verkündet hatte. Lediglich im heutigen Nordturanien hält sich noch bis 1827 eine kaisertreue Verwaltung unter dem selbsternannten &amp;quot;General-Reichskommissar&amp;quot; Ludwig von Hohenheim.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einem ersten Schritt der erneuten Annäherung der unabhängigen Republiken kam es 1884 mit der Gründung der [[Turanische Union|Turanischen Union]], einem lockeren Staatenbund, der fast ausschließlich über außenpolitische Befugnisse verfügte. Erst im Laufe der Zeit wurden ihr auch finanzpolitische und militärische Zuständigkeiten überantwortet. 1931 wurde der [[Tura]] als gemeinsame Währung eingeführt, nachdem man bereits 1914 unter dem Oberbefehl des neuturanischen Feldmarschalls [[Theodor von Helmrich-Groningen]] eine gesamtturanische Streitmacht eingerichtet hatte.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts schließlich sprachen sich immer mehr Menschen für die Schaffung eines geeinten turanischen Nationalstaats aus. Die Union wurde als nicht mehr zeitgemäß abgelehnt. Unter maßgeblicher Beteiligung der Ministerpräsidenten von Großturanien und Neuturanien, [[Sigurd Thorwald]] und [[Magnus Franke]], wurde daher ein &amp;quot;Vertrag über die Herstellung der [[Turanische Einheit|Turanischen Einheit]]&amp;quot; ausgearbeitet und am 18. Oktober 2002 von den Regierungschefs der Republiken unterzeichnet. Zehn Tage später rief Sigurd Thorwald in der [[Hofburg]], dem alten Kaiserpalast, die Föderation Turanischer Republiken aus. Der Traum von Millionen war in Erfüllung gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. April 2010 wurde in Turan die Verfassung der Republik Turanien ausgerufen. Damit ging die vormalige Föderation Turanischer Republiken unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jahren der politischen und gesellschaftlichen Stagnation formierte sich im Jahre 2013 eine Erneuerungsbewegung, welche als Ziele neben der Neubelebung der Gesellschaft die Rückkehr Turaniens zu föderalen Strukturen hatte. Nach umfangreichen Diskussionen in einem Konvent wurde am 30.07.2013 eine neue Verfassung verkündet und damit die Turanische Föderation, nun bestehend aus 4 Ländern, geschaffen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Föderation Turanischer Republiken wurde am 28. Oktober 2002 von Sigurd Thorwald alias Thorsten Fels und Magnus Franke alias Andreas Nürnberg bei maßgeblicher technischer Unterstützung durch Martin H. gegründet. Zunächst noch ohne Forum, stiegen die Bürgerzahlen dennoch recht schnell an. Im März 2003 wurde zum ersten Mal der [[Föderationsrat]] gewählt, das turanische Parlament. Bereits zu dieser Zeit hatte sich das Land innenpolitisch stabilisiert und außenpolitisch zahlreiche Partner gewonnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ära ging am 12. Oktober 2004 zu Ende, als Staatsgründer Sigurd Thorwald nach fast zweijähriger Amtszeit den Posten des [[Präsident der Föderation|Präsidenten der Föderation]] an [[Robin Schwarz]] abgab.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Januar 2005 schloss sich die Republik Schwion der Föderation als siebte Föderationsrepublik an.&lt;br /&gt;
Im April 2007 kam die bisher eigenständige MN [[San Bernardo]] als assoziiertes Überseegebiet hinzu. Das Land ist formell selbstständig, simuliert wird jedoch ausschließlich im turanischen Forum&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Die verfassungsmäßige Ordnung, also das politische System in der Turanischen Föderation wird als [[Parlamentarische Demokratie]] bezeichnet. Turanien ist ein &amp;quot;demokratischer und sozialer Rechtsstaat&amp;quot;, wie es im Artikel 13 der Verfassung heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verfassung===&lt;br /&gt;
Die Verfassung ist die unverzichtbare Grundlage eines jeden Staatswesens, in Turanien wird sie Verfassung der Turanischen Föderation genannt. Sie trat am 31.07.2013, am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft. Um turanischer Staatsbürger zu werden, muss man mit der Verfassung vertraut sein und sie achten. In ihr sind die Grundrechte eines jeden Bürgers festgeschrieben, sie bildet den Grundsatz des politischen Systems in Turanien. Gerade wegen dieser äußerst wichtigen Schlüsselrolle kann die Verfassung durch eine Zweidrittelmehrheit der Nationalversammlung abgeändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Generaladministrator===&lt;br /&gt;
An der Spitze des turanischen Staates steht der [[Generaladministrator]]. Er wird von allen wahlberechtigten Bürgern über achtzehn Jahren für eine lebenslange Amtszeit gewählt.&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des Präsidenten sind neben der Repräsentation nach außen und innen - die Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot; - die Ernennung des Präsidenten der Republik nach dessen Wahl durch die [[Nationalversammlung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sitz des Generaladministrators ist der frühere Kaiserpalast in der Hauptstadt Turan, die sogenannte [[Hofburg]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nationalversammlung===&lt;br /&gt;
Die Nationalversammlung ist das demokratische und verfassungsmäßige Legislativorgan in der Turanischen Föderation. Sie setzt sich aus allen Bürgern der Republik zusammen, die im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Das Wählerverzeichnis wird immer zu Beginn eines Kalendervierteljahres aktualisiert. Die Nationalversammlung kann mit der Mehrheit ihrer Stimmen weitere Personen in das Wählerverzeichnis aufnehmen. Die Nationalversammlung hat jedem von der Regierung eingebrachten Gesetz zuzustimmen oder es abzulehnen bzw. schlägt Gesetzesvorlagen aus ihrer Mitte zur Annahme vor. Darüber hinaus wählt sie den Präsidenten der Föderation, sowie die Richter des Obersten Gerichtshofes.&lt;br /&gt;
Vorsitzender der Nationalversammlung ist der Präsident der Nationalversammlung. Dieses Amt hat zur Zeit  [[Heinrich Abeken]] inne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Staatsregierung===&lt;br /&gt;
Die Regierung der Turanischen Föderation wird als Föderationsregierung bezeichnet. Sie setzt sich aus dem Präsidenten der Föderation und aus einer von Seiten der Verfassung her unbestimmten Anzahl von Staatsministern zusammen. Die Mitglieder der Staatsregierung werden vom Präsidenten der Föderation ernannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Präsident der Föderation ist der Vorsitzende der Staatsregierung. Er wird von der Nationalversammlung ohne Aussprache für die Dauer von vier Monaten gewählt. Der Präsident der Föderation bestimmt die Richtlinien der Politik. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Föderationsminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeitiger Präsident der Föderation ist [[Diktatus Marius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aktuelle Föderationsregierung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Staatsminister f. Inneres, Wirtschaft und Finanzen: [[Markus Freinberger]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatsminister des Äußeren: [[Diktatus Marius]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatsminister f. Justiz und Kultur: [[Heinrich Abeken]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des turanischen Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Eine gesonderte verfassungsmäßige Nennung ist nicht vorgesehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turanischen Streitkräfte===&lt;br /&gt;
Die wichtigste Aufgabe der Turanischen Streitkräfte ist die Landesverteidigung. Mit einer Truppe von 420.000 Frauen und Männern aus den drei Teilstreitkräften Heer, Marine und Luftwaffe sind sie größter Arbeitgeber in Turanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der Teilstreitkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftwaffe 90.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marine 135.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heer 195.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turanischen Streitkräfte existiert seit der Einheit Turaniens und setzte sich zunächst aus den Streitkräften der sechs unabhängigen turanischen Länder zusammen.&lt;br /&gt;
Inzwischen verfügen die Turanischen Streitkräfte über eine eigene Kommandostruktur, die vom Staatsministerium der Verteidigung (SMVg) über die Oberkommandos von Heer, Marine und Luftwaffe (OKH, OKM, OKL) reicht. Hinzu kommen noch die Streitkräfteverwaltung und das Sanitätswesen. Hier sind viele zivile Mitarbeiter beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberster Befehlshaber der Streitkräfte ist stets der Präsident der Föderation. Ihm zur Seite stehen der Föderationsminister der Verteidigung und der Führungsstab der Streitkräfte (FSK), der aus dem vom Verteidigungsminister ernannten Stabsvorsitzenden und den Oberbefehlshabern der Teilstreitkräfte besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turanische Föderation ist mit nur 117 Einwohnern pro Quadratkilometer Fläche ein sehr dünn besiedelter Staat, wenn man dies mit anderen Industrienationen vergleicht. Von den 97,5 Millionen Einwohnern leben über 93 Millionen in der Region [[Freistaat Turanien|Turanien]] , hiervon wiederum etwa 3 Millionen in der Hauptstadt Turan. Die im Januar 2005 der Föderation beigetretene [[Schwion|Republik Schwion]] hat gut 4,1 Millionen Einwohner. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethnische Minderheiten===&lt;br /&gt;
Neben den eigentlichen Turaniern leben auf dem Staatsgebiet der Turanischen Föderation auch Angehörige ethnischer Minderheiten. Eine große Rolle spielen hierbei die [[Arkonier]], die fast ein Drittel der Bevölkerung der ehemaligen Föderationsrepublik Ostturanien stellen, und die Neuturanier, die Urbevölkerung der gleichnamigen Insel. Daneben leben in Turanien barqueswische und [[arcor]]ianische Minderheiten. Etwa 9% der Bevölkerung sind Ausländer ohne turanische Staatsangehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Offizielle Amts- und Verkehrssprache in der gesamten Turanischen Föderation ist [[Turanische Sprache|turanisch]]. In Ostturanien ist daneben die Sprache der arkonischen Minderheit als zweite Amtssprache zugelassen. Als Umgangssprache wird in ganz Turanien gerne auf regionale Dialekte und Mundarten zurückgegriffen. Die mundartliche Heimatdichtung hat besonders in den ländlichen Gebieten eine lange Tradition.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turanische Halbinsel reicht weit in das westliche Meer hinein. Im Süden wechseln sich malerische Buchten und kilometerlange Sandstrände ab. Die Küste im Norden hingegen ist schroff und zumeist durch steil abfallende Klippen gekennzeichnet. Weltberühmt sind die Kreidefelsen am [[Kap Arkona]] in Ostturanien, die schon oft Dichter und Maler inspiriert haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Inland Turaniens wird beherrscht von den Bergen des mächtigen [[Altmassiv|Altmassivs]], das sich von Ost nach West erstreckt und im Nordwesten in die [[Kaphöhe]] übergeht. Im Norden Großturaniens liegt der geheimnisumwitterte [[Schwarze Wald]] mit seinem teilweise undurchdringlichen Urwald und zahlreichen, häufig noch unerforschten Höhlen. Die höchsten Berge des Landes sind das [[Adlerhorn]] und die [[Nebelspitze]], beide im Altmassiv gelegen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Turaniens längste Flüsse sind die [[Rega]], an dessen Ufer die Föderationshauptstadt Turan liegt, die Aare im Nordwesten und die Eltz im Süden der turanischen Halbinsel. Die beiden ersten münden in das [[Nordmeer]], erstere hierbei über die [[Thorshavener Förde]], die Eltz dagegen im Süden der Halbinsel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen schließlich liegen vor der Küste des Festlandes die beiden kleinen Inseln [[Seeland]] und [[Rungholm]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neuturanien ist eine vor Jahrmillionen entstandene Vulkaninsel mit zahlreichen Hochebenen, teilweise durchzogen von gigantischen Gletschern, den Übrigbleibseln der letzten großen Eiszeit. Das unverwechselbare Klima Neuturaniens ermöglicht den Anbau des berühmten [[Neuturanischer Eiswein|Neuturanischen Eisweins]], der nur an bestimmten Tagen im Jahr geerntet werden kann. Den größten landschaftlichen Reiz der Insel macht die Gegend des Flusses Riesl aus, dessen erfrischend kühle Fluten gerade noch träge dahinfließen, um sich im nächsten Moment bei den [[Riesl-Fälle|Riesl-Fällen]] in die Tiefe zu stürzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Republik Schwion ist das einzige Land der Föderation ohne direkten Zugang zum Meer. Sie liegt zu gut der Hälfte in einem Hochgebirge, dem Osning-Gebirge, dessen höchster Gipfel der Berg Sinai ist. Längster Fluss Schwions ist die Swine.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turanien ist ein rohstoffreiches Land. Besonders das Altmassiv birgt große Vorkommen an Gold, Eisenerzen und Kohle. Die mit Wäldern bedeckte Landschaft ist darüber hinaus sehr nützlich für die Holzindustrie. Vor der Küste Rungholms wurden umfangreiche Erdölvorkommen entdeckt, ebenso vor Neuturanien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell ist Turanien ein sehr ländlich geprägter Staat. Mehr als in anderen modernen Ländern spielt hier die Landwirtschaft noch eine sehr große Rolle. Daneben ist vor allem in den größeren Städten die Industrie angesiedelt. Zentrum der Dienstleistungsbranche und des Neuen Marktes ist besonders [[Aarburg]] in Nordturanien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wirtschaftssystem ist hierbei immer die [[Soziale Marktwirtschaft]], die die Interessen aller Beteiligten wahrt und v.a. den Schwachen die nötigen Hilfen zukommen lässt, die diese benötigen, um ein menschenwürdiges Leben zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Währung der Turanischen Föderation ist der [[Tura]] zu 100 [[Rani]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Erste Wirtschaftssimulation, an der die Föderation teilgenommen hat, war das Bovigo-System. Es brachte jedoch aus turanischer Sicht zu wenig Abwechslung und Realismus. Daher stieg man im Sommer 2004 auf eine eigene WiSim um, die seither von der [[Bank Turanischer Republiken]] bereitgestellt wird. Momentan wird an einer Erweiterung gearbeitet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.turanien.de Turanische Staatswebseiten (wird überarbeitet)]&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de Forum der Turanischen Föderation]&lt;br /&gt;
* [http://praesident.turanien.de Der Präsident der Turanischen Föderration (wird überarbeitet)]&lt;br /&gt;
* [http://stiftung.turanien.de Sigurd Thorwald Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
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		<title>Turanien</title>
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		<updated>2013-09-23T06:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Turanische Föderation&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Turanien (TUR)&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| http://www.turanien.de/bilder/flagge1.gif&lt;br /&gt;
| http://www.turanien.de/bilder/wappen.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Turanische Nationalflagge|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Staatswappen der Republik |Details]])&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Einigkeit - Freiheit - Recht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://turanien.de/bilder/karte_wiki.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Turanische Sprache|turanisch]], in Teilen des Landes auch [[Arkonische Sprache|arkonisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Turan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || [[Bundesstaat|Föderation]] aus 4 [[Bundesland|Ländern]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Generaladministrator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Sigurd Thorwald&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Präsdient der Republik]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| Annelies Türmer &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 07.01.2013&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 836.064 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt; 100.393.863 (Stand 01.01.2013) &amp;lt;br /&amp;gt;120 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 28. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Tura]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  &#039;&#039;[[Turanien, einig Vaterland]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 28. Oktober ([[Tag der Föderation -ausgesetzt-]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalgetränk&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Bier (im [[Freistaat Turanien]] Bismarck-Bräu;&amp;lt;br&amp;gt; sonst [[Frankenthaler Klosterbräu]]), &amp;lt;br&amp;gt;sowie schwionisches Gebirgswässerli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || + 281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | TUR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de www.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [http://forum.turanien.de forum.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;MNwiki Portal&#039;&#039;&#039; || [[Portal Turanien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Die 4 Länder und ihre Hauptstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freistaat Turanien]] || [[Freyburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Neuturanien]] || [[Bergen (Neuturanien)|Bergen]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwion|Republik Schwion]] || [[Setterich|Setterich an der Swine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[San Bernardo|Staat San Bernardo]] || [[Bahía de Flores]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Turanische Föderation&#039;&#039;&#039; (Kurzform &#039;&#039;&#039;Turanien&#039;&#039;&#039;) ist ein traditionsreicher Staat mit sehr langer Geschichte. Das historische Turanien (die heutige Region Turanien) umfasst das Gebiet der turanischen Halbinsel. Die Region Neuturanien ist eine Insel nordwestliche der turanischen Halbinsel und die Republik Schwion ist eine Exklave in zentraler Lage auf dem Kontinent nordöstlich des historischen Turaniens. Teil der Föderation ist auch die Inselgruppe San Bernardo.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Regierungssitz Turaniens ist [[Turan]], die Metropole an der [[Rega]]. Das politische System wird als [[Bundesstaat|Föderation]] bezeichnet. Turanien ist Mitglied der [[OIK]] und der [[CartA]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Erste Spuren menschlicher Anwesenheit finden sich auf turanischem Staatsgebiet an der südlichen Küste nahe der heutigen Stadt [[Entzenheim]]. Hier wurden in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die Wissenschaft auf etwa 40.000 v. Chr. datiert. Die sogenannte [[Entzenheimer Kultur]] lässt sich in verschiedenen Entwicklungsstufen bis zum Ende der letzten Eiszeit verfolgen. Vor etwa 12.000 Jahren verschwand sie fast vollständig, wofür heute allgemein der damalige Anstieg des Meeresspiegels um fast 180 Meter verantwortlich gemacht wird. Nur ihre faszinierenden Höhlenmalereien sind uns geblieben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten Jahrtausende war die turanische Halbinsel offenbar nur spärlich besiedelt. Kleine Gruppen von Jägern und Sammlern durchzogen das Land. Erst gegen 3000 v. Chr. tritt die Region in ein archäologisch helleres Licht. Fremde Völkerschaften aus dem Osten drangen in mehreren Wellen in Turanien ein siedelten sich besonders im klimatisch günstigen Westen der Halbinsel an. Die Wissenschaft nennt diese Völker die Frühturanischen Stämme, da sich aus ihnen im Laufe der Zeit das heutige Turanische Volk entwickelt hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen 1200 v. Chr. entstand in der Gegend um Heimgard eine fortschrittliche bronzezeitliche Kultur, die man [[Nordturanische Bronzekultur]] genannt hat. Noch heute zeugen zahlreiche Ringwälle und beigabenreiche Grabstätten von dem hohen Stand jener Kultur. Im 1. vorchristlichen Jahrtausend entwickelten deren Erben gar erste Formen einer Schrift, die [[Turanischen Runen]], die freilich mehr kultischen als alltäglichen Zwecken diente.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert nach Christi Geburt kam Bewegung in die Stämme der Region. Aus dem Osten drängten [[Arkonier|arkonische Stämme]] ins Siedlungsgebiet der Turanier. In knapp 100 Jahren hatten sie sich bis zum Fluss [[Rega]] ausgebreitet, der nun für fast zwei Jahrhunderte die Grenze bildete. Hier entstand in jener Zeit die Siedlung [[Turan]], deren Name noch heute an die Gründung durch die Arkonier erinnert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den inneren Zusammenhalt erkennend und zum Schutz gegen arkonische Kriegszüge schlossen sich die turanischen Stämme im Jahr 659 zu einem Bündnis zusammen, das unter der Führung des [[Bretwalda]] stand, des &amp;quot;großen Herrschers&amp;quot;, der aus den Reihen der Stammesherzöge und Könige gewählt wurde. Auf diese Weise konnten Teile der an die Arkonier verlorenen Gebiete wieder zurückgewonnen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der letzte Bretwalda, der mächtige Stammesherzog [[Siegfried von Targonia]], vergrößerte mit Hilfe der [[Turanisch-Katholische Kirche|Katholischen Kirche]] sein Reich auf Kosten der übrigen Stämme so sehr, dass er sich im Jahr 911 in seiner Pfalz in Turan von den Fürsten zum [[Liste der turanischen Kaiser|Kaiser]] wählen und anschließend vom Abt des [[St.-Michaels-Kloster|St.-Michaelsklosters]] salben und krönen lassen konnte. Das [[Turanisches Kaiserreich|Turanische Kaiserreich]] war entstanden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast alle übrigen Stämme erkannten die Oberhoheit des Kaisers an, nur im heutigen Nordturanien versagten die Herminonen dem Reich den Lehenseid. Die Folge waren die Herminonen-Kriegen Kaiser Guntrams II., die dieser in den Jahren 993-997 gegen den nordischen König Göttrik (+996) und dessen Sohn Hadubrand führte. Letztlich schwor Hadubrand 997 den Lehenseid und unterstellte sich dem &amp;quot;Reich von Turan&amp;quot;, wie es damals offiziell hieß. Sein Enkel Goderich schließlich wurde selbst 1049 zum Kaiser gewählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 12. Jahrhundert bringt schließlich eine weitere Ausbreitung des Reiches. Kaiser Hermann II. lässt das Land der Arkonier besetzen und richtet Grenzmarken zur Sicherung des Landes ein. [[Hermannstadt]] wird als Reichsfestung gegründet und zur Hauptstadt der Ostmark (heute Ostturanien). Weitere territoriale Erwerbungen des Reiches sind 1398 die Hochseeinsel Neuturanien durch den 1239 gegründeten [[Turanischer Orden|Turanischen Orden]] und 1729 die Handelskolonie San Bernardo im mikronationalen Ozean durch die [[Kaiserlich-Oceanische Compagnie]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wachsenden Spannungen zwischen dem Turanischen Reich und seinen Nachbarländern im Osten führen 1656 zum sogenannten [[8-jähriger Krieg|8-jährigen Krieg]], in dessen Verlauf selbst die Reichshauptstadt Turan von feindlichen Truppen geplündert wird. Neueren Schätzungen zufolge starben bis 1664 alleine auf turanischer Seite mehr als zwei Millionen Menschen, in manchen Regionen mehr als die Hälfte der Bevölkerung. 20 Jahre nach Ende des Blutbades lässt Kaiser Sigismund in Turans Innenstadt einen Triumphbogen errichten, um dem vermeintlichen Sieg des Reiches zu gedenken.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ende des Reiches kommt für viele nicht überraschend, aber doch ziemlich plötzlich. 1821 entlädt sich die Unzufriedenheit der Bürger in teils gewaltsamen Protesten. Kaiser Karl VI. setzt Gendarmerie und Militär gegen die Demonstranten ein, in der Reichshaupstadt Turan kommt es zu blutigen Barrikadenkämpfen. Der [[Turanischer Bürgerkrieg|Turanische Bürgerkrieg]] dauert fast drei Jahre. Er endet erst, als der Kaiser im August 1823 die Krone niederlegt, seinen völligen Amtsverzicht erklärt und sich das Reich damit faktisch auflöst. Die sog. [[Freyburger Reichsverfassung]], die das absolutistische Reich in eine konstitutionelle Monarchie umwandeln soll, kommt zu spät. An die Stelle des Kaiserreiches treten zunächst fünf unabhängige Republiken, wobei Neuturaniens Oberste Ratsversammlung bereits 1822 die Unabhängigkeit der Insel verkündet hatte. Lediglich im heutigen Nordturanien hält sich noch bis 1827 eine kaisertreue Verwaltung unter dem selbsternannten &amp;quot;General-Reichskommissar&amp;quot; Ludwig von Hohenheim.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einem ersten Schritt der erneuten Annäherung der unabhängigen Republiken kam es 1884 mit der Gründung der [[Turanische Union|Turanischen Union]], einem lockeren Staatenbund, der fast ausschließlich über außenpolitische Befugnisse verfügte. Erst im Laufe der Zeit wurden ihr auch finanzpolitische und militärische Zuständigkeiten überantwortet. 1931 wurde der [[Tura]] als gemeinsame Währung eingeführt, nachdem man bereits 1914 unter dem Oberbefehl des neuturanischen Feldmarschalls [[Theodor von Helmrich-Groningen]] eine gesamtturanische Streitmacht eingerichtet hatte.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts schließlich sprachen sich immer mehr Menschen für die Schaffung eines geeinten turanischen Nationalstaats aus. Die Union wurde als nicht mehr zeitgemäß abgelehnt. Unter maßgeblicher Beteiligung der Ministerpräsidenten von Großturanien und Neuturanien, [[Sigurd Thorwald]] und [[Magnus Franke]], wurde daher ein &amp;quot;Vertrag über die Herstellung der [[Turanische Einheit|Turanischen Einheit]]&amp;quot; ausgearbeitet und am 18. Oktober 2002 von den Regierungschefs der Republiken unterzeichnet. Zehn Tage später rief Sigurd Thorwald in der [[Hofburg]], dem alten Kaiserpalast, die Föderation Turanischer Republiken aus. Der Traum von Millionen war in Erfüllung gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. April 2010 wurde in Turan die Verfassung der Republik Turanien ausgerufen. Damit ging die vormalige Föderation Turanischer Republiken unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jahren der politischen und gesellschaftlichen Stagnation formierte sich im Jahre 2013 eine Erneuerungsbewegung, welche als Ziele neben der Neubelebung der Gesellschaft die Rückkehr Turaniens zu föderalen Strukturen hatte. Nach umfangreichen Diskussionen in einem Konvent wurde am 30.07.2013 eine neue Verfassung verkündet und damit die Turanische Föderation, nun bestehend aus 4 Ländern, geschaffen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Föderation Turanischer Republiken wurde am 28. Oktober 2002 von Sigurd Thorwald alias Thorsten Fels und Magnus Franke alias Andreas Nürnberg bei maßgeblicher technischer Unterstützung durch Martin H. gegründet. Zunächst noch ohne Forum, stiegen die Bürgerzahlen dennoch recht schnell an. Im März 2003 wurde zum ersten Mal der [[Föderationsrat]] gewählt, das turanische Parlament. Bereits zu dieser Zeit hatte sich das Land innenpolitisch stabilisiert und außenpolitisch zahlreiche Partner gewonnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ära ging am 12. Oktober 2004 zu Ende, als Staatsgründer Sigurd Thorwald nach fast zweijähriger Amtszeit den Posten des [[Präsident der Föderation|Präsidenten der Föderation]] an [[Robin Schwarz]] abgab.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Januar 2005 schloss sich die Republik Schwion der Föderation als siebte Föderationsrepublik an.&lt;br /&gt;
Im April 2007 kam die bisher eigenständige MN [[San Bernardo]] als assoziiertes Überseegebiet hinzu. Das Land ist formell selbstständig, simuliert wird jedoch ausschließlich im turanischen Forum&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Die verfassungsmäßige Ordnung, also das politische System in der Turanischen Föderation wird als [[Parlamentarische Demokratie]] bezeichnet. Turanien ist ein &amp;quot;demokratischer und sozialer Rechtsstaat&amp;quot;, wie es im Artikel 13 der Verfassung heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verfassung===&lt;br /&gt;
Die Verfassung ist die unverzichtbare Grundlage eines jeden Staatswesens, in Turanien wird sie Verfassung der Turanischen Föderation genannt. Sie trat am 31.07.2013, am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft. Um turanischer Staatsbürger zu werden, muss man mit der Verfassung vertraut sein und sie achten. In ihr sind die Grundrechte eines jeden Bürgers festgeschrieben, sie bildet den Grundsatz des politischen Systems in Turanien. Gerade wegen dieser äußerst wichtigen Schlüsselrolle kann die Verfassung durch eine Zweidrittelmehrheit der Nationalversammlung abgeändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Generaladministrator===&lt;br /&gt;
An der Spitze des turanischen Staates steht der [[Generaladministrator]]. Er wird von allen wahlberechtigten Bürgern über achtzehn Jahren für eine lebenslange Amtszeit gewählt.&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des Präsidenten sind neben der Repräsentation nach außen und innen - die Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot; - die Ernennung des Präsidenten der Republik nach dessen Wahl durch die [[Nationalversammlung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sitz des Generaladministrators ist der frühere Kaiserpalast in der Hauptstadt Turan, die sogenannte [[Hofburg]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nationalversammlung===&lt;br /&gt;
Die Nationalversammlung ist das demokratische und verfassungsmäßige Legislativorgan in der Turanischen Föderation. Sie setzt sich aus allen Bürgern der Republik zusammen, die im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Das Wählerverzeichnis wird immer zu Beginn eines Kalendervierteljahres aktualisiert. Die Nationalversammlung kann mit der Mehrheit ihrer Stimmen weitere Personen in das Wählerverzeichnis aufnehmen. Die Nationalversammlung hat jedem von der Regierung eingebrachten Gesetz zuzustimmen oder es abzulehnen bzw. schlägt Gesetzesvorlagen aus ihrer Mitte zur Annahme vor. Darüber hinaus wählt sie den Präsidenten der Föderation, sowie die Richter des Obersten Gerichtshofes.&lt;br /&gt;
Vorsitzender der Nationalversammlung ist der Präsident der Nationalversammlung. Dieses Amt hat zur Zeit  [[Heinrich Abeken]] inne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Staatsregierung===&lt;br /&gt;
Die Regierung der Turanischen Föderation wird als Föderationsregierung bezeichnet. Sie setzt sich aus dem Präsidenten der Föderation und aus einer von Seiten der Verfassung her unbestimmten Anzahl von Staatsministern zusammen. Die Mitglieder der Staatsregierung werden vom Präsidenten der Föderation ernannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Präsident der Föderation ist der Vorsitzende der Staatsregierung. Er wird von der Nationalversammlung ohne Aussprache für die Dauer von vier Monaten gewählt. Der Präsident der Föderation bestimmt die Richtlinien der Politik. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Föderationsminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeitiger Präsident der Föderation ist [[Diktatus Marius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aktuelle Föderationsregierung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Staatsminister f. Inneres, Wirtschaft und Finanzen: [[Markus Freinberger]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatsminister des Äußeren: [[Diktatus Marius]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatsminister f. Justiz und Kultur: [[Heinrich Abeken]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des turanischen Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Eine gesonderte verfassungsmäßige Nennung ist nicht vorgesehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turanischen Streitkräfte===&lt;br /&gt;
Die wichtigste Aufgabe der Turanischen Streitkräfte ist die Landesverteidigung. Mit einer Truppe von 420.000 Frauen und Männern aus den drei Teilstreitkräften Heer, Marine und Luftwaffe sind sie größter Arbeitgeber in Turanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der Teilstreitkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftwaffe 90.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marine 135.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heer 195.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turanischen Streitkräfte existiert seit der Einheit Turaniens und setzte sich zunächst aus den Streitkräften der sechs unabhängigen turanischen Länder zusammen.&lt;br /&gt;
Inzwischen verfügen die Turanischen Streitkräfte über eine eigene Kommandostruktur, die vom Staatsministerium der Verteidigung (SMVg) über die Oberkommandos von Heer, Marine und Luftwaffe (OKH, OKM, OKL) reicht. Hinzu kommen noch die Streitkräfteverwaltung und das Sanitätswesen. Hier sind viele zivile Mitarbeiter beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberster Befehlshaber der Streitkräfte ist stets der Präsident der Föderation. Ihm zur Seite stehen der Föderationsminister der Verteidigung und der Führungsstab der Streitkräfte (FSK), der aus dem vom Verteidigungsminister ernannten Stabsvorsitzenden und den Oberbefehlshabern der Teilstreitkräfte besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turanische Föderation ist mit nur 117 Einwohnern pro Quadratkilometer Fläche ein sehr dünn besiedelter Staat, wenn man dies mit anderen Industrienationen vergleicht. Von den 97,5 Millionen Einwohnern leben über 93 Millionen in der Region [[Freistaat Turanien|Turanien]] , hiervon wiederum etwa 3 Millionen in der Hauptstadt Turan. Die im Januar 2005 der Föderation beigetretene [[Schwion|Republik Schwion]] hat gut 4,1 Millionen Einwohner. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethnische Minderheiten===&lt;br /&gt;
Neben den eigentlichen Turaniern leben auf dem Staatsgebiet der Turanischen Föderation auch Angehörige ethnischer Minderheiten. Eine große Rolle spielen hierbei die [[Arkonier]], die fast ein Drittel der Bevölkerung der ehemaligen Föderationsrepublik Ostturanien stellen, und die Neuturanier, die Urbevölkerung der gleichnamigen Insel. Daneben leben in Turanien barqueswische und [[arcor]]ianische Minderheiten. Etwa 9% der Bevölkerung sind Ausländer ohne turanische Staatsangehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Offizielle Amts- und Verkehrssprache in der gesamten Turanischen Föderation ist [[Turanische Sprache|turanisch]]. In Ostturanien ist daneben die Sprache der arkonischen Minderheit als zweite Amtssprache zugelassen. Als Umgangssprache wird in ganz Turanien gerne auf regionale Dialekte und Mundarten zurückgegriffen. Die mundartliche Heimatdichtung hat besonders in den ländlichen Gebieten eine lange Tradition.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turanische Halbinsel reicht weit in das westliche Meer hinein. Im Süden wechseln sich malerische Buchten und kilometerlange Sandstrände ab. Die Küste im Norden hingegen ist schroff und zumeist durch steil abfallende Klippen gekennzeichnet. Weltberühmt sind die Kreidefelsen am [[Kap Arkona]] in Ostturanien, die schon oft Dichter und Maler inspiriert haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Inland Turaniens wird beherrscht von den Bergen des mächtigen [[Altmassiv|Altmassivs]], das sich von Ost nach West erstreckt und im Nordwesten in die [[Kaphöhe]] übergeht. Im Norden Großturaniens liegt der geheimnisumwitterte [[Schwarze Wald]] mit seinem teilweise undurchdringlichen Urwald und zahlreichen, häufig noch unerforschten Höhlen. Die höchsten Berge des Landes sind das [[Adlerhorn]] und die [[Nebelspitze]], beide im Altmassiv gelegen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Turaniens längste Flüsse sind die [[Rega]], an dessen Ufer die Föderationshauptstadt Turan liegt, die Aare im Nordwesten und die Eltz im Süden der turanischen Halbinsel. Die beiden ersten münden in das [[Nordmeer]], erstere hierbei über die [[Thorshavener Förde]], die Eltz dagegen im Süden der Halbinsel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen schließlich liegen vor der Küste des Festlandes die beiden kleinen Inseln [[Seeland]] und [[Rungholm]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neuturanien ist eine vor Jahrmillionen entstandene Vulkaninsel mit zahlreichen Hochebenen, teilweise durchzogen von gigantischen Gletschern, den Übrigbleibseln der letzten großen Eiszeit. Das unverwechselbare Klima Neuturaniens ermöglicht den Anbau des berühmten [[Neuturanischer Eiswein|Neuturanischen Eisweins]], der nur an bestimmten Tagen im Jahr geerntet werden kann. Den größten landschaftlichen Reiz der Insel macht die Gegend des Flusses Riesl aus, dessen erfrischend kühle Fluten gerade noch träge dahinfließen, um sich im nächsten Moment bei den [[Riesl-Fälle|Riesl-Fällen]] in die Tiefe zu stürzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Republik Schwion ist das einzige Land der Föderation ohne direkten Zugang zum Meer. Sie liegt zu gut der Hälfte in einem Hochgebirge, dem Osning-Gebirge, dessen höchster Gipfel der Berg Sinai ist. Längster Fluss Schwions ist die Swine.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turanien ist ein rohstoffreiches Land. Besonders das Altmassiv birgt große Vorkommen an Gold, Eisenerzen und Kohle. Die mit Wäldern bedeckte Landschaft ist darüber hinaus sehr nützlich für die Holzindustrie. Vor der Küste Rungholms wurden umfangreiche Erdölvorkommen entdeckt, ebenso vor Neuturanien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell ist Turanien ein sehr ländlich geprägter Staat. Mehr als in anderen modernen Ländern spielt hier die Landwirtschaft noch eine sehr große Rolle. Daneben ist vor allem in den größeren Städten die Industrie angesiedelt. Zentrum der Dienstleistungsbranche und des Neuen Marktes ist besonders [[Aarburg]] in Nordturanien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wirtschaftssystem ist hierbei immer die [[Soziale Marktwirtschaft]], die die Interessen aller Beteiligten wahrt und v.a. den Schwachen die nötigen Hilfen zukommen lässt, die diese benötigen, um ein menschenwürdiges Leben zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Währung der Föderation Turanischer Republiken ist der [[Tura]] zu 100 [[Rani]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Erste Wirtschaftssimulation, an der die Föderation teilgenommen hat, war das Bovigo-System. Es brachte jedoch aus turanischer Sicht zu wenig Abwechslung und Realismus. Daher stieg man im Sommer 2004 auf eine eigene WiSim um, die seither von der [[Bank Turanischer Republiken]] bereitgestellt wird. Momentan wird an einer Erweiterung gearbeitet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.turanien.de Turanische Staatswebseiten (wird überarbeitet)]&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de Forum der Turanischen Republik]&lt;br /&gt;
* [http://praesident.turanien.de Der Präsident der Turanischen Republik (wird überarbeitet)]&lt;br /&gt;
* [http://stiftung.turanien.de Sigurd Thorwald Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_OIK-Mitgliedsstaaten&amp;diff=23117</id>
		<title>Liste der OIK-Mitgliedsstaaten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_OIK-Mitgliedsstaaten&amp;diff=23117"/>
		<updated>2008-04-12T23:41:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgende &#039;&#039;&#039;Liste der OIK-Mitgliedsstaaten&#039;&#039;&#039; soll dazu dienen, eine zentrale Übersicht über die Mitgliedsstaaten zu geben. Insbesondere soll sie als Basis zur Erstellung der Klimakarte der OIK dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGE ZUM EINFÜGEN EINES NEUEN STAATES IN DIE TABELLE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Staat bitte alphabetisch einsortieren. Bei der Eintragung von Klimazonen bitte unbedingt die Einteilung auf der Klimakarte der OIK berücksichtigen. Mit dem folgenden Code wird eine neue Zeile eingefügt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landesname]] || [[Name der Hauptstadt]] || Klimazone(n) || http://homepage.de || http://forum.de || [http://homepage.de/karte.gif]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  style=&amp;quot;background:#FFDEAD;font-weight:bold&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Name || Hauptstadt || Klimazone(n) || Website || Forum || interne Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bananaworld|(Sinn)freie Bananenrepublik Bananaworld]] || [[Banania]] || subtropisch || http://www.bananaworld.de || http://forum.sfbb.de || [http://www.sfbb.de/stammseiten/kartenseiten/bananaworld.htm]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Aquatropolis]] || [[Aquatropolis City]] || subtropisch || http://www.aquatropolis.de.vu || http://aquatropolis.aq.ohost.de/forum/ || [http://home.arcor.de/aquatropolis/karten/karte-Aquatropolis-beschriftet_klein.PNG]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Aquila]] || [[Proxima Prime]] || subtropisch || http://terrorhash.te.funpic.de || http://terrorhash.te.funpic.de/wbblite || [http://img263.imageshack.us/img263/3405/aq4kopie5jz7.jpg]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Arcor]] || [[Arcor City]] || gemäßigt || http://www-stud.uni-due.de/~sdchbard/arcor/ || http://www.forum.ghz-arcor.de || [http://www.saufeder.be/karten/arcor.swf]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Chinopien]] || [[Qianlongjing]] || tropisch || http://gelbes-reich.net || http://gr.zhoras.de || [http://www.axas.at/MNfolder/GRmixed.png]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cordanien]] || [[Corda]] || warm-gemäßigt || http://cordanien.de || http://forum.cordanien.de || [http://cordanien.de/karte_allgemein.gif]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Cuello]] || [[Urbe Igual]] || tropisch || http://www.cuello.de || http://www.cuello.de/forum ||&lt;br /&gt;
[http://www.axas.at/MNfolder/cuello-oik.png]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Darusien]] || [[Santiago de Darusia]] ||subtropisch || || http://fidelcastro.fi.funpic.de/wbblite || [http://fsrro.fs.funpic.de/dosta-neu.png]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Dreibürgen]] || [[Reichstal]] || warm-gemäßigt || http://www.dreibuergen.de || http://www.svbandit.de/wbb2 || [http://www.dreibuergen.de/karten.htm]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Ekliasarisches Konzil]] || [[Tenaris]] || subtropisch || http://www.mn-konzil.de || http://www.mn-konzil.de || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fuchsen]] || [[Klapsmühltal]] || warm-gemäßigt || http://www.freistaat-fuchsen.de || http://www.freistaat-fuchsen.de/forum || [http://www.freistaat-fuchsen.de/map/fuchsentopo.pdf]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gran Novara]] || [[San Vincenzo]] || subtropisch || http://www.gran-novara.de/portal.php || http://www.gran-novara.de || [http://saufeder.be/karten/novara_oik_2.png]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Korland]] || [[Kaisersburg]] || warmgemäßigt || http://www.waidland.pytalhost.de/default.htm || http://www.waidland.pytalhost.de/wbblite/index.php || [http://www.waidland.pytalhost.de/dateien/korland.gif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Moncao]] || [[Egoste]] || subtropisch-tropisch|| http://www.moncao.de || http://www.moncao.de/foren || [http://moncao.de/images/karte_phys.jpg]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nordanien]] || [[Düssbach]] || tropisch, warm-gemäßigt || http://www.nordanien.de/wbb2/index.php || http://www.nordanien.de/ || [http://img413.imageshack.us/img413/3813/fnordanienrem859b982ya4xi3.jpg]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nøresund]] || [[St. Olaf]] || kalt-gemäßigt || http://www.koenigreich-noeresund.de || http://www.koenigreich-noeresund.de/forum || [http://www.koenigreich-noeresund.de/wiki/karte.pdf]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kypern|Kypern (Reich der Fünf Cronen)]] || [[Soúnio]] || warm-gemäßigt || http://stauffen.mnforen.net/board.php?boardid=134&amp;amp;sid= || http://stauffen.mnforen.net/ || [http://img80.imageshack.us/img80/3434/staedtekypernkopiehk6.jpg]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sabisko|Minische Republik Sabisko]] || [[Stadt Sabisko|Sabisko]] || warm-gemäßigt || http://www.sabisko.de.vu  || http://www.sabisko-forum.de.vu ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stauffen|Stauffen (Reich der Fünf Cronen)]] || [[Hohenstauffenberg]] || kalt-gemäßigt || http://stauffen.mnforen.net/board.php?boardid=132&amp;amp;sid= || http://stauffen.mnforen.net/ || [http://img142.imageshack.us/img142/7266/stauffenrohgrenzenstaedru3.jpg]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sylfaen]] || [[Sylfaen City]] || warm-gemäßigte Zone || http://payito.de/sylfaen || http://payito.de/sylfaen/forum || [http://payito.de/sylfaen/union.gif]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Targa]] || [[Fezzan]] || subtropisch || http://targa.mn-welt.de/targa.html || http://targa.mn-welt.de/forum/ || [http://www.saufeder.be/karten/targa.swf]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tehuri]] || [[Tehuri (Stadt)]] || polar || http://tehuri.freier-server.de/hp || http://tehuri.freier-server.de || [http://tehuri.freier-server.de/forum/thread.php?threadid=212]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tolanica]] || [[Santana]] || tropisch || http://ex0dus.ex.funpic.de/jom || http://tolanica.pexodus.de/ || [http://img522.imageshack.us/img522/7691/tolanicamapsx2.png]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Turanien]] || [[Turan]] || gemäßigt || http://www.turanien.de || http://forum.turanien.de/ || [http://www.turanien.de/karten.php]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[USSRAT]] || [[Hirschiegrad]] || kalt-gemäßigt || http://www.sowjetrepublik.tk/ || http://sowjetrepublik.so.funpic.de/forum || [http://freenet-homepage.de/Hirschunion/USSRAT-Dateien/karte.jpg]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Volksrepublik Xinhai|Xinhai]] || [[Huangzhou]] || subtropisch || http://www.xinhai.pytalhost.de/xinhai/start.htm|| http://www.xinhai.pytalhost.de/wbblite/index.php|| [http://img340.imageshack.us/img340/4760/gesamtkartejn7.gif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Referenztabelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%A4sident_der_F%C3%B6deration&amp;diff=20564</id>
		<title>Präsident der Föderation</title>
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		<updated>2008-01-18T17:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; width:330px;margin-left:15px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Präsident der Föderation&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt Turaniens&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | http://forum.turanien.de/images/avatars/avatar-198.jpg&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtssitz || [[Hofburg]], [[Turan]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsbezeichnung || Präsident der Föderation&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber || Attila Saxburger&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Wahl || alle 6 Monate&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| letzte Wahl || 28. November 2007&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Webseite || [http://praesident.turanien.de praesident.turanien.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://praesident.turanien.de/sitz.jpg&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Die Hofburg in Turan&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident der Föderation wurde als Institution durch die [[Föderationsverfassung]] geschaffen, welche am 28. Oktober 2002 in Kraft trat. Seine Amtsperiode dauerte ursprünglich ein Jahr, wurde jedoch im Sommer 2003 durch Verfassungsänderung auf sechs Monate verkürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bisherige Amtsinhaber===&lt;br /&gt;
*[[Sigurd Thorwald]] ([[Nationale Volkspartei Turaniens|NVP]]): 28.10.02-12.10.04&lt;br /&gt;
*[[Robin Schwarz]] ([[FBP]]/parteilos): 12.10.04-10.04.05&lt;br /&gt;
*[[Kristofer Pitz]] ([[DPT]]): 10.-20.04.05&lt;br /&gt;
*[[Diktatus Marius]] ([[Nationale Volkspartei|NVP]]): 16.05.2005-28.11.2007&lt;br /&gt;
*[[Attila Saxburger]] ([[Nationale Volkspartei|NVP]]): seit 28.11.2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahlergebnisse===&lt;br /&gt;
*1. Präsidentschaftswahl, 28.09.-05.10.2003: Sigurd Thorwald 100,0%&lt;br /&gt;
*2. Präsidentschaftswahl, 05.-11.04.2004: Sigurd Thorwald 62,5%, Kristofer Pitz 37,5%&lt;br /&gt;
*3. Präsidentschaftswahl, 04.-10.10.2004: Robin Schwarz 78,57%&lt;br /&gt;
*4. Präsidentschaftswahl, 04.-10.04.2005: Kristofer Pitz 72,2%&lt;br /&gt;
*5. Präsidentschaftswahl, 09.-15.05.2005: Diktatus Marius 68,75%, Novenius Titus 31,25%&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Amt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident der Föderation ist das Staatsoberhaupt der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] und der Oberste Befehlshaber der [[Föderationsarmee]]. Er wird von allen wahlberechtigten Bürgern, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, für die Dauer von sechs Monaten gewählt. Um die politische Stabilität nicht zu gefährden, ist eine Wiederwahl unbegrenzt möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgaben===&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des Präsidenten sind neben der Repräsentation nach außen und innen - unsere Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot; - die Ernennung des [[Ministerpräsident (Turanien)|Ministerpräsidenten]] und auf dessen Vorschlag der Föderationsminister. Ferner gesteht ihm die [[Föderationsverfassung]] die Ernennung der Föderationsbeamten und der Offiziere der Streitkräfte zu sowie die Auflösung des [[Föderationsrat|Föderationsrates]] und die Verkündung des [[Ausnahmezustand|Ausnahmezustandes]]. Gesetzlich ist der Präsident darüber hinaus ermächtigt, Orden und Ehrenzeichen der Föderation zu stiften und zu verleihen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%A4sident_der_F%C3%B6deration&amp;diff=20563</id>
		<title>Präsident der Föderation</title>
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		<updated>2008-01-18T17:52:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: /* Bisherige Amtsinhaber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; width:330px;margin-left:15px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Präsident der Föderation&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt Turaniens&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | http://mitglied.lycos.de/turanien/images/flagge1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | http://forum.turanien.de/images/avatars/avatar-135.jpg&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtssitz || [[Hofburg]], [[Turan]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsbezeichnung || Präsident der Föderation&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber || Diktatus Marius&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Wahl || alle 6 Monate&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| letzte Wahl || 28. Mai 2006&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Webseite || [http://praesident.turanien.de praesident.turanien.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://praesident.turanien.de/sitz.jpg&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Die Hofburg in Turan&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident der Föderation wurde als Institution durch die [[Föderationsverfassung]] geschaffen, welche am 28. Oktober 2002 in Kraft trat. Seine Amtsperiode dauerte ursprünglich ein Jahr, wurde jedoch im Sommer 2003 durch Verfassungsänderung auf sechs Monate verkürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bisherige Amtsinhaber===&lt;br /&gt;
*[[Sigurd Thorwald]] ([[Nationale Volkspartei Turaniens|NVP]]): 28.10.02-12.10.04&lt;br /&gt;
*[[Robin Schwarz]] ([[FBP]]/parteilos): 12.10.04-10.04.05&lt;br /&gt;
*[[Kristofer Pitz]] ([[DPT]]): 10.-20.04.05&lt;br /&gt;
*[[Diktatus Marius]] ([[Nationale Volkspartei|NVP]]): 16.05.2005-28.11.2007&lt;br /&gt;
*[[Attila Saxburger]] ([[Nationale Volkspartei|NVP]]): seit 28.11.2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahlergebnisse===&lt;br /&gt;
*1. Präsidentschaftswahl, 28.09.-05.10.2003: Sigurd Thorwald 100,0%&lt;br /&gt;
*2. Präsidentschaftswahl, 05.-11.04.2004: Sigurd Thorwald 62,5%, Kristofer Pitz 37,5%&lt;br /&gt;
*3. Präsidentschaftswahl, 04.-10.10.2004: Robin Schwarz 78,57%&lt;br /&gt;
*4. Präsidentschaftswahl, 04.-10.04.2005: Kristofer Pitz 72,2%&lt;br /&gt;
*5. Präsidentschaftswahl, 09.-15.05.2005: Diktatus Marius 68,75%, Novenius Titus 31,25%&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Amt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident der Föderation ist das Staatsoberhaupt der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] und der Oberste Befehlshaber der [[Föderationsarmee]]. Er wird von allen wahlberechtigten Bürgern, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, für die Dauer von sechs Monaten gewählt. Um die politische Stabilität nicht zu gefährden, ist eine Wiederwahl unbegrenzt möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgaben===&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des Präsidenten sind neben der Repräsentation nach außen und innen - unsere Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot; - die Ernennung des [[Ministerpräsident (Turanien)|Ministerpräsidenten]] und auf dessen Vorschlag der Föderationsminister. Ferner gesteht ihm die [[Föderationsverfassung]] die Ernennung der Föderationsbeamten und der Offiziere der Streitkräfte zu sowie die Auflösung des [[Föderationsrat|Föderationsrates]] und die Verkündung des [[Ausnahmezustand|Ausnahmezustandes]]. Gesetzlich ist der Präsident darüber hinaus ermächtigt, Orden und Ehrenzeichen der Föderation zu stiften und zu verleihen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Marktplatz_der_Mikronationen&amp;diff=18359</id>
		<title>Marktplatz der Mikronationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Marktplatz_der_Mikronationen&amp;diff=18359"/>
		<updated>2007-10-05T22:03:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Einrichtung]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Marktplatz der Mikronationen&#039;&#039;&#039; ist eine intermikronationale Einrichtung von Staatsbürgern für Staatsbürger. Er befindet sich im sogenannten Niemandsland, das heißt, dass er keiner Mikronation zugeordnet ist. Gegründet/eröffnet wurde er am 12.06.2006 und erfreut sich seither stetig steigender Beliebtheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;MdM&#039;&#039;&#039;, wie er kurz genannt wird, dient zum Kennenlernen und Austausch der Staatsbürger untereinander, wird genutzt für intermikronationale Bekanntmachungen in vielfältigster Form, aber auch zum alltäglichen Smalltalk, um der Hektik des Alltagsgeschehens zu entfliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderheit des MdM ist die Aufteilung in einen sogenannten Simon- und Simoff-Bereich. Darüber hinaus verfügt er über eine Auflistung samt Verweis aller derzeitig vorhandenen deutschen virtuellen Nationen und Institutionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich für das Entstehen des MdM und dessen Aktualisierung im Bereich des &amp;quot;Listings&amp;quot; zeichnet der &amp;quot;Platzwart&amp;quot;, welcher von [[Attila Saxburger]] aus der [[Turanien|Förderation Turanischer Republiken]] simuliert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abteilungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blackboard der Marktleitung===&lt;br /&gt;
Hier hat der Platzwart das Sagen und unterrichtet über Neuerungen und Änderungen. User haben die Möglichkeit dort Mitteilungen an den Platzwart zu hinterlassen, die zum Beispiel neue Mikronationen oder Einrichtungen betreffen. Wichtig ist dort die hinterlegt &amp;quot;Marktplatzordnung&amp;quot;, deren Einhaltung vom Platzwart verfolgt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marktplatz (SimOn)===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schautafel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schautafel ist vergleichbar mit einer Litfasssäule. Sie wird von den Staatsbürgern genutzt um Neuigkeiten aus ihren Nationen zu veröffentlichen. Diskussionen sind hier nicht erwünscht, kommen aber unter gegebenen Umständen immer wieder vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weltspiegel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist der Ort wo sich Mikronationen vorstellen oder in Erinnerung rufen können. In der Regel wird eine Kurzbeschreibung der Nation mit den wichtigsten Länderdaten hinterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Speakers Corner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Speakers Corner können Diskussionen über &amp;quot;Gott und die Welt&amp;quot; geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Biergarten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hängt man in der Mittagspause, nach Feierabend oder an freien Tagen lässig leger herum, genießt Heiß- oder Kaltgetränke und schwatzt über dies und das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Intermikronationales Conferenz Center&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ICC haben Nationen die Möglichkeit Konferenzen auf sogenanntem neutralen Boden abzuhalten, auf Wunsch auch &amp;quot;hinter verschlossenen Türen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mikronationales Welthandelsforum (SimOn/SimOff)===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rohstoffmarkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name sagt, können hier Rohstoffe intermikronational gehandelt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Waren-/Dienstleistungsmarkt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertigwaren, Halbfabrikate und Dienstleistungen aller Art werden hier angeboten und erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Webecenter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möglichkeit für alle Unternehmen, sich der intermikronationalen Öffentlickeit und den Märkten bekannt zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technikabteilung für den Welthandel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technischen Admins tauschen sich in diesem SimOff-Forum über Systeme für Wirtschaftssimulationen (WiSim), virtuelle Börsensystem oder Bank- und Kontensysteme aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Real Life (SimOff)===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das reale Leben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das gibt es  und hier wird es &amp;quot;gelebt&amp;quot;, also außerhalb der Simulation über alles was einem so einfallen kann gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meeting Point&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wer wohnt wo und will wen wann treffen?&amp;quot; - Passender kann man diese Abteilung nicht umschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technik des Marktplatz-Forums&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei technischen Problemen wird dieser Bereich in Anspruch genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welt der Foren- und HP-Software&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich für Gedanken- und Erfahrungsaustausch, Fragen, Probleme und Hilfestellung zu Forensoftware und Homepagerstellung von Usern für User.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beratungs- und Aussprache-Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BAZ soll Usern die Möglichkeit geben, sich mal in aller Ruhe auszusprechen, um so Aggressionen und Unverständnisse abzubauen, damit ein gedeihliches Miteinander wieder möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adressenverzeichnisse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind neben den Links zu den einzelnen aktiven Mikronationen auch Verweise zu intermikronationalen Organisationen, Einrichtungen und Portalen ausgewiesen.&lt;br /&gt;
==Link==&lt;br /&gt;
*[http://www.mn-marktplatz.de www.mn-marktplatz.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Diktatus_Marius&amp;diff=18338</id>
		<title>Diktatus Marius</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Diktatus_Marius&amp;diff=18338"/>
		<updated>2007-10-05T07:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: Bild-Link aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Kategorie:Turanier|Marius, Diktatus]][[Kategorie: Person|Marius, Diktatus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Diktatus Marius&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=-&lt;br /&gt;
|BERUFE=Föderationspräsident, Direktor d. FLR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=04.05.1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Hermannstadt&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: left; margin-right: 5px;&amp;quot;&amp;gt;http://forum.turanien.de/images/avatars/avatar-258.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Diktatus Marius&#039;&#039;&#039; (*04.05.1970 in Hermannstadt) ist [[Turanien|turanischer]] Politiker und Botschafter. Des weiteren ist er Direktor der turanischen Raumfahrtbehörde. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Diktatus Marius ist am 04. Mai 1970 in [[Hermannstadt]], der Hauptstadt Ostturaniens, geboren worden. Im Juli 1987 legte er mit Erfolg seine mittlere Reife ab. Danach trat er seinen Dienst bei der ostturanischen Infanterie an. Nach dem Ende seiner Dienstzeit entschloss er sich das Abitur nachzuholen. Nach dieser weiteren Schulausbildung begann er das Studium der Luft- und Raumfahrttechnik. Dieses schloss er mit einem Diplom über alternative Antriebsarten ab. Er begann sich intensiv für den Ausbau der Raumfahrtforschung zu angagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Politisch ist er erst seit kurzem aktiv. Es ist jedoch erwähnenswert das er nach so kurzer Zeit schon in den Föderationsrat gewählt wurde. In seiner politischen Ausrichtung ist er als konservativ zu beschreiben. Außerdem ist er ein Verfechter einer &amp;quot;streitbaren Demokratie&amp;quot;. Nach einer Verfassungsänderung an welcher er nicht unbeteiligt war, hat er alle Ämter außer dem Präsidentenamt und dem Direktorenposten der FLR abgegeben. Bei der letzten Wahl wurde er sensationell mit 100 % der Stimmen wiedergewählt.&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://turanien.de/projekte/flr/ Föderationsanstalt für Luft- und Raumfahrt]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Tohacs&amp;diff=18320</id>
		<title>Tohacs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Tohacs&amp;diff=18320"/>
		<updated>2007-10-04T15:26:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Untergegangener Staat&#039;&#039;&#039; (existierte von Oktober 2004 bis Juni 2006)&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; width:330px;margin-left:15px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Tóhács&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurzbezeichnung d. Staats&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Simulationssprache]] || Deutsch&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[virtuelle Sprache]] || Tohacsidisch&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Hauptstadt || Tohacs (Stadt)&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Staatsform || Konziliare Republik&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gliederung || Stadtstaat&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Regierungschef || z.Z. Miklos Buda&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Landesgröße || 9500 km²&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[virtuelle Einwohner]] || 250&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[reale Einwohner]] || 1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Währung || [[Tócsi]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Nationalhymne || &amp;quot;Oh Tohacs, mein Heimatland&amp;quot;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| offizielles Kennzeichen || (&#039;&#039;ehemals TCS&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Vorwahl || (&#039;&#039;ehemals +298&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gründung || 08. Oktober 2004&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gründer || Lenk Laszlo&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Auflösung || 26.07.2006 Löschung von der [[OIK]]-Karte&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Website || [http://tohacs.funpic.de tohacs.funpic.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Forum || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tohacs lag zwischen [[Fuchsen]] und [[Neuenkirchen]]. Es lag an der [[Eisenküste]] und war ein Teil von [[Aurora (Region)|Aurora]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehemalige Kreisländer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tohacs-Stadt lag direkt an der Eisenküste&lt;br /&gt;
*Macsanu lag westlich Tohacs-Stadt&lt;br /&gt;
*Mihau lag westlich Macsanu&lt;br /&gt;
*[[Lenk]] lag ganz im Westen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Revolution vom 09.07.2005 wurden die Kreisländer zugunsten der Stadtstaatsidee aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 09.07.2005 dankte König Lenk Laszlo VIII. ab. Er hatte lange Jahre regiert und dabei einige eigenwillige Reformen, wie die Einführung einer neuen Sprache (Esperanto), durchgeführt. Grund war die dadurch anhaltende Krise des Staates (Sprachkrise, Isolationsbestrebungen, Tohacsidisches Dreijahr). Auch die gescheiterte Assoziierung mit der [[Zwydecker Konföderation]] war ein Punkt. Am 09.07. wurde die Konziliare Republik verkündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Tohacs als konstitutionelle Monarchie mit basisdemokratischen Ansätzen als Minimalstaat zwischen [[Fuchsen]] und [[Neuenkirchen]] am 8.10.2004. Am 18.11.2004 wurde es als Nation auf der Karte der [[OIK]] registriert. Im Juni 2006 wurde von der OIK die Inaktivität festgestellt. Die Löschung von der Karte erfolgt am 26.07.2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Anfangs war Tohacs eine absolute Monarchie mit einem König an der Spitze. Dieser wurde von seinem Volk beraten.&lt;br /&gt;
Nach der Abdankung des Königs, wurde eine konziliare Republik ausgerufen. Diese setzte sich aus verschiedenen Kreisen zusammen und war sehr basisdemokratisch organisiert. Jeder Bürger hatte Mitbestimmungsrechte in der Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
Die Außenpolitik von Tohacs war in großem Maße von dem Friedenszentrum beherrscht. Dieses war eine Einrichtung, die gegnerischen Parteien einen neutralen Verhandlungsraum zur Verfügung stellen sollte. Leider wurde diese Möglichkeit nur einmal in einem Konflikt zwischen dem [[Freistaat Fuchsen]] und [[Neuenkirchen]] genutzt.&lt;br /&gt;
Ansonsten verhielt man sich weitgehend neutral. &lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich nahm man Gespräche mit der [[Zwydecker Konföderation]] über einen Beitritt auf. Diese wurden aber wieder abgebrochen, da man eine zu starke Assimilation befürchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen in Tohacs-Stadt stellte neben dem Friedenszentrum und der Hochschule einzige wirtschaftliche Einnahmequelle dar. Nur in der Umgebung von Mihau (Kreisland Mihau) wurde in geringem Umfang für die Eigenproduktion Schafzucht betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=San_Bernardo&amp;diff=16951</id>
		<title>San Bernardo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=San_Bernardo&amp;diff=16951"/>
		<updated>2007-07-19T19:51:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;San Bernardo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;Turanisches Überseegebiet Estado de San Bernardo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://sanbernardo.virtuacom.de/flagge.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Bandera del Estado]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Delantero, Para el Estado y la Organización! &amp;lt;br /&amp;gt;(Vorwärts, für Staat und Organisation!)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://sanbernardo.virtuacom.de/sanbernardo.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Virtuelle Amtssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Spanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Bahía de Flores]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Turanien|Turanisches Überseegebiet]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[Handelsrepublik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 9 [[Comunidad|Comunidades]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Präsident der Föderation|Turanischer Föderationspräsident]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Diktatus Marius]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 21.926 qkm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;1,4 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;63,85 Einw./qkm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 20. März 1827&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Corona de San Bernardo]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  [[Canción del Estado]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;-&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalgetränk&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Ron imperial]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://sanbernardo.virtuacom.de sanbernardo.virtuacom.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [http://sanbernardo.virtuacom.de/forum sanbernardo.virtuacom.de/forum]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
San Bernardo ist eine Gruppe von zwei Inseln im Westen des großen mikronationalen Ozeans. Neben der Hauptinsel, [[Isla San Bernardo]], liegt das vulkanische Eiland [[Isla de Fuego]] (Insel des Feuers) mit dem noch immer aktiven Vulkan [[Samotoa]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstbesiedelung der Insel fand gegen 1000 v. Chr. vermutlich vom Südwestkontinent aus statt. Lange Zeit blieb diese Urbevölkerung, aus der sich der heutige [[Pazivanier|pazivanische Volksteil]] entwickelt hat, isoliert. Erst im 10. und 11. Jahrhundert unserer Zeit erreichten islamische Seefahrer und Händler San Bernardos Küsten. Aus jener Zeit stammt der noch deutlich spürbare islamische Einfluss auf die Kultur. Im späten Mittelalter schließlich errichteten puertoviganische und moncaotische Seeräuber und wolfensteinische Entdecker Stützpunkte auf der Insel. Von ihnen bekam San Bernardo seinen spanischen Namen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im beginnenden Zeitalter des Kolonialismus, Imperialismus und des weltweiten Seehandels wurde San Bernardo aufgrund seiner strategischen Lage zwischen dem Nordkontinent und den beiden Südkontinenten zu einer begehrten Anlaufstelle. Nach einigen Niederlassungen spanischsprachiger Händler aus Wolfenstein v.a. an der Westküste um [[San Sebastián]] errichtete 1708 die staatliche turanische Überseehandelsgesellschaft, die [[Kaiserlich-Oceanische Compagnie]] (K.O.C.), nach Verträgen mit einheimischen Häuptlingen an der [[Bahía de Flores]] (Bucht der Blumen) die Festung [[Großfriedrichsburg]]. Ihr erster Gouverneur war der turanische Kapitän Otto Heinrich von der Meyden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1729 übernam die K.O.C. die Oberhoheit über ganz San Bernardo. Die Festung Großfriedrichsburg wurde zum Haupthafen der Insel ausgebaut, der Wohlstand stieg beträchtlich an. Doch 1823 zerbrach das Turanische Kaiserreich in den Wirren eines Bürgerkrieges, San Bernardo wurde faktisch unabhängig, blieb jedoch noch drei Jahre im Eigentum der K.O.C.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1826 wurde der auf den beiden Inseln befindliche Teil der K.O.C. in die neue [[Organización Comercial Oceánica de San Bernardo]] (O.C.O.) überführt, die seither die Politik des Landes bestimmt. 1827 gab sie sich eine noch heute gültige Satzung, den [[Statuto General]]. 1958 wurde die Hauptstadt Großfriedrichsburg in Bahía de Flores umbenannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik San Bernardos wird von der [[Organización Comercial Oceánica de San Bernardo]] (O.C.O.) gelenkt, einer in [[Bahía de Flores]] sitzenden Handelsgesellschaft, die 1826 aus der früheren Kaiserlich-Oceanischen Compagnie hervorgegangen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Spitze der O.C.O. und damit des bernardischen Staatswesens, des Estado de San Bernardo, steht das [[Generaldirektorium]], welches sich aus dem [[Generaldirektor]] und zwei weiteren Direktoren zusammensetzt. Es entspricht der Regierung und z.T. dem Parlament anderer Staaten und wird von den Gesellschaftern der O.C.O. auf der Generalversammlung jeweils für drei Monate gewählt. Traditionell teilen sich die beiden Direktoren die Innen- und Außenpolitik, während der Generaldirektor für die allgemeine Vertretung nach innen wie nach außen zuständig ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ständigen Vertreter der O.C.O. bei auswärtigen Staaten nennt man Embajador del Estado (Botschafter des Staates). Sie werden vom Generaldirektorium einvernehmlich ernannt und entlassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verwaltungstechnisch gliedert sich San Bernardo in die neun [[Comunidad|Comunidades]] (Gemeinschaften) Bahía de Flores, San Sebastián, Ciudad del Sur, Mataram, Rabaul, Rotorua, Samotoa, Taranaki und Wanaga.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Landes setzt sich aus der pazivanischen Mehrheit und einer islamisch-arabesken Minderheit zusammen. Weitere kleine Bevölkerungsanteile sind wolfensteinischer, moncaotischer und turanischer Abstammung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Pazivanier]] sind die ursprünglichen Bewohner der beiden Inseln San Bernardo und Isla de Fuego. Sie wanderten vor etwa 3000 Jahre ein, vermutlich vom Südwestkontinent. Erst im Mittelalter stießen islamische Menschen hinzu, die auf den Inseln Handel trieben und ihren Glauben zurückließen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Offizielle Amts- und Verkehrssprache auf beiden Inseln des Estado ist Spanisch, die Sprache, die wolfensteinische Seefahrer und Entdecker etwa ab dem Ende des 15. Jahrhunderts ins Land brachten. Von ihnen stammt auch der Name San Bernardo, der an den Heiligen Bernhard erinnern soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daneben sprechen besonders ältere Mitbürger im Hinterland und in den Bergen noch die alte pazivanische Sprache, deren Herkunft wissenschaftlich noch nicht einwandfrei geklärt werden konnte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit Jahrhunderten ist San Bernardo ein Zentrum des Seehandels. So auch noch heute, unter der Ägide der O.C.O. Erfolgreiche Ausfuhrerzeugnisse sind Bananen, Kaffee und Zuckerrohr. Letzteres ist auch der Hauptrohstoff für das bernardische Nationalgetränk, den [[Ron imperial]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://sanbernardo.virtuacom.de Estado de San Bernardo]&lt;br /&gt;
* [http://sanbernardo.virtuacom.de/forum Foro Central]&lt;br /&gt;
* [http://sanbernardo.virtuacom.de/turismo Oficina del Turismo de San Bernardo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Ozeanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Parlament]]&lt;br /&gt;
Der Föderationsrat ist das Parlament der [[Turanien|turanischen Föderation]]. Es besteht aus 6 Mitgliedern, die je zur Hälfte direkt vom Volk gewählt (Volksvertreter) bzw. von den Föderationsrepubliken entsandt (Repräsentanten) werden. Seine Hauptaufgaben sind der Beschluss von Gesetzen und die Bestätigung von internationalen Verträgen. Daneben wählt er nach Vorschlag des [[Präsident der Föderation|Föderationspräsident]]en den [[Ministerpräsident (Turanien)|Ministerpräsident]]en. Schließlich berät er die Regierung umfassend in allen Bereichen. Er hat seinen Sitz in [[Turan]], [[Großturanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorsitzender===&lt;br /&gt;
Geleitet wird der Föderationsrat vom Präsidenten des Föderationsrats. Dieser übt das Hausrecht im Rat aus, beruft zu Sitzungen ein, leitete diese und führt die Debatten und Abstimmungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
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		<title>Ministerpräsident (Turanien)</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
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|+&amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Der Ministerpräsident&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regierungschef Turaniens&lt;br /&gt;
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| Amtssitz || Amt des Ministerpräsidenten, [[Turan]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsbezeichnung || Ministerpräsident&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber || [[Novenius Titus]] &lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Wahl || alle 4 Monate&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| letzte Wahl || Juli 2007&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Webseite || [http://regierung.turanien.de regierung.turanien.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Ministerpräsidenten der Föderation Turanischer Republiken wurde durch die [[Föderationsverfassung]] geschaffen, welche am 28. Oktober 2002 in Kraft trat, nachdem zuvor bereits in mehreren der turanischen Republiken der jeweilige Regierungschef diese Amtsbezeichnung trug. Seine Amtszeit entspricht der Legislaturperiode des [[Föderationsrat|Föderationsrates]] und dauert somit vier Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bisherige Amtsinhaber===&lt;br /&gt;
*[[Magnus Franke]] ([[SPT]]): 28.10.2002-25.03.2003&lt;br /&gt;
*[[Thomas Gizblo]] ([[FBP]]): 25.03-30.07.2003&lt;br /&gt;
*[[Novenius Titus]] ([[LDP (Turanien)|LDP]]): 30.07.2003-06.04.2004&lt;br /&gt;
*[[Thomas Gizblo]] ([[FBP]]): 06.05.2004-03.04.2005&lt;br /&gt;
*[[Christian Revilo]] ([[DPT]]/[[SDP (Turanien)|SDP]]): 03.04.2005-28.07.2005&lt;br /&gt;
*[[Novenius Titus]] (parteilos): 28.07.2005-24.10.2005&lt;br /&gt;
*[[Dinas Bran]] ([[Nationale Volkspartei|NVP]]): 24.10.2005-14.12.2005&lt;br /&gt;
*[[Onkel Ho|Friedrich Ho]] ([[Nationale Volkspartei|NVP]]): 14.12.2005-07.04.2006&lt;br /&gt;
*[[Sigurd Thorwald]] ([[Liga für Turanien|LfT]]): 07.04.2006-18.10.2006&lt;br /&gt;
*[[Attila Saxburger]] ([[Nationale Volkspartei|NVP]]): 18.10.2006-12.07.2007&lt;br /&gt;
*[[Novenius Titus]] ([[Christliche Staatspartei Turaniens|CStP]]): seit 12.07.2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Amt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der turanische Ministerpräsident ist Vorsitzender der [[Föderationsregierung]]. Sein Amt ist die zentrale Behörde der turanischen Regierungsarbeit. Hier werden die Richtlinien der Politik ausgearbeitet und wichtige Entscheidungen für die Gegenwart und Zukunft Turaniens beschlossen. Der Ministerpräsident ist neben dem [[Präsident der Föderation|Präsidenten der Föderation]], auf dessen Vorschlag er vom [[Föderationsrat]] gewählt wird und dessen Stellvertreter er nach Art. 31 der [[Föderationsverfassung]] ist, der wichtigste Staatsmann der Föderation Turanischer Republiken. Auf seinen Vorschlag erst kann der Präsident die einzelnen Minister ernennen oder entlassen, ohne ihn ist weder eine Auflösung des Föderationsrates noch die Verkündung des Ausnahmezustands möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.turanien.de Turanische Staatswebseiten]&lt;br /&gt;
*[http://regierung.turanien.de Offizielle Webseiten der Föderationsregierung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
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		<title>Turanien</title>
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		<updated>2007-07-19T19:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Föderation Turanischer Republiken&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Turanien (TUR)&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| ([[Turanische Nationalflagge|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Staatswappen der Föderation |Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Einigkeit - Freiheit - Recht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://turanien.de/bilder/karte_wiki.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Turanische Sprache|turanisch]], in Teilen des Landes auch [[Arkonische Sprache|arkonisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Turan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Präsidiale Demokratie|Föderative Präsidialrepublik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 3 [[Föderationsrepubliken]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Präsident der Föderation]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Diktatus Marius]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 16.05.2005&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 836.064 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt; 93.639.168 (Stand 01.01.2006) &amp;lt;br /&amp;gt;112 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 28. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Tura]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  &#039;&#039;[[Turanien, einig Vaterland]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 28. Oktober ([[Tag der Föderation]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalgetränk&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Bier (in [[Kleinturanien]] Bismarck-Bräu;&amp;lt;br&amp;gt; sonst [[Frankenthaler Klosterbräu]]), &amp;lt;br&amp;gt;sowie schwionisches Gebirgswässerli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || + 281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | TUR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de www.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [http://forum.turanien.de forum.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;MNwiki Portal&#039;&#039;&#039; || [[Portal Turanien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Die 3 Föderationsrepubliken und ihre Hauptstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freistaat Turanien]] || [[Freyburg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Neuturanien]] || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwion|Republik Schwion]] || [[Setterich|Setterich an der Swine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Turanisches Überseegebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[San Bernardo]] || [[Bahía de Flores]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Föderation Turanischer Republiken&#039;&#039;&#039; (Kurzform &#039;&#039;&#039;Turanien&#039;&#039;&#039;) ist ein traditionsreicher Staat im Westen des Nordkontinentes [[Terek Nor|Terek&#039;Nor]]. Das historische Turanien (die heutige Föderationsrepublik Freistaat Turanien) umfasst das Gebiet der turanischen Halbinsel und grenzt im Osten an das [[Futuna|Schahtum Futuna]] und die [[Attekarien|Bundesrepublik Attekarien]]. Neuturanien ist eine Insel vor der Nordwestküste Terek Nors und die Republik Schwion eine Exklave in zentraler Lage des Norwestteils Terek Nors, südlich des [[Dreibürgen|Kaiserreichs Dreibürgen]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Regierungssitz Turaniens ist [[Turan]], die Metropole an der [[Rega]]. Das politische System wird als [[Föderalismus|föderative]] [[Präsidiale Demokratie|Präsidialrepublik]] bezeichnet. Die Föderation gliedert sich in drei (früher sieben) autonome Gebietskörperschaften, die sogenannten [[Föderationsrepublik|Föderationsrepubliken]]. Mit der Föderation assoziiert ist das [[San Bernardo|Turanische Überseegebiet Estado de San Bernardo]]. Turanien ist Mitglied der [[OIK]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Erste Spuren menschlicher Anwesenheit finden sich auf turanischem Staatsgebiet an der südlichen Küste nahe der heutigen Stadt [[Entzenheim]]. Hier wurden in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die Wissenschaft auf etwa 40.000 v. Chr. datiert. Die sogenannte [[Entzenheimer Kultur]] lässt sich in verschiedenen Entwicklungsstufen bis zum Ende der letzten Eiszeit verfolgen. Vor etwa 12.000 Jahren verschwand sie fast vollständig, wofür heute allgemein der damalige Anstieg des Meeresspiegels um fast 180 Meter verantwortlich gemacht wird. Nur ihre faszinierenden Höhlenmalereien sind uns geblieben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten Jahrtausende war die turanische Halbinsel offenbar nur spärlich besiedelt. Kleine Gruppen von Jägern und Sammlern durchzogen das Land. Erst gegen 3000 v. Chr. tritt die Region in ein archäologisch helleres Licht. Fremde Völkerschaften aus dem Osten drangen in mehreren Wellen in Turanien ein siedelten sich besonders im klimatisch günstigen Westen der Halbinsel an. Die Wissenschaft nennt diese Völker die Frühturanischen Stämme, da sich aus ihnen im Laufe der Zeit das heutige Turanische Volk entwickelt hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen 1200 v. Chr. entstand in der Gegend um Heimgard eine fortschrittliche bronzezeitliche Kultur, die man [[Nordturanische Bronzekultur]] genannt hat. Noch heute zeugen zahlreiche Ringwälle und beigabenreiche Grabstätten von dem hohen Stand jener Kultur. Im 1. vorchristlichen Jahrtausend entwickelten deren Erben gar erste Formen einer Schrift, die [[Turanischen Runen]], die freilich mehr kultischen als alltäglichen Zwecken diente.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert nach Christi Geburt kam Bewegung in die Stämme der Region. Aus dem Osten drängten [[Arkonier|arkonische Stämme]] ins Siedlungsgebiet der Turanier. In knapp 100 Jahren hatten sie sich bis zum Fluss [[Rega]] ausgebreitet, der nun für fast zwei Jahrhunderte die Grenze bildete. Hier entstand in jener Zeit die Siedlung [[Turan]], deren Name noch heute an die Gründung durch die Arkonier erinnert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den inneren Zusammenhalt erkennend und zum Schutz gegen arkonische Kriegszüge schlossen sich die turanischen Stämme im Jahr 659 zu einem Bündnis zusammen, das unter der Führung des [[Bretwalda]] stand, des &amp;quot;großen Herrschers&amp;quot;, der aus den Reihen der Stammesherzöge und Könige gewählt wurde. Auf diese Weise konnten Teile der an die Arkonier verlorenen Gebiete wieder zurückgewonnen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der letzte Bretwalda, der mächtige Stammesherzog [[Siegfried von Targonia]], vergrößerte mit Hilfe der [[Turanisch-Katholische Kirche|Katholischen Kirche]] sein Reich auf Kosten der übrigen Stämme so sehr, dass er sich im Jahr 911 in seiner Pfalz in Turan von den Fürsten zum [[Liste der turanischen Kaiser|Kaiser]] wählen und anschließend vom Abt des [[St.-Michaels-Kloster|St.-Michaelsklosters]] salben und krönen lassen konnte. Das [[Turanisches Kaiserreich|Turanische Kaiserreich]] war entstanden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast alle übrigen Stämme erkannten die Oberhoheit des Kaisers an, nur im heutigen Nordturanien versagten die Herminonen dem Reich den Lehenseid. Die Folge waren die Herminonen-Kriegen Kaiser Guntrams II., die dieser in den Jahren 993-997 gegen den nordischen König Göttrik (+996) und dessen Sohn Hadubrand führte. Letztlich schwor Hadubrand 997 den Lehenseid und unterstellte sich dem &amp;quot;Reich von Turan&amp;quot;, wie es damals offiziell hieß. Sein Enkel Goderich schließlich wurde selbst 1049 zum Kaiser gewählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 12. Jahrhundert bringt schließlich eine weitere Ausbreitung des Reiches. Kaiser Hermann II. lässt das Land der Arkonier besetzen und richtet Grenzmarken zur Sicherung des Landes ein. [[Hermannstadt]] wird als Reichsfestung gegründet und zur Hauptstadt der Ostmark (heute Ostturanien). Weitere territoriale Erwerbungen des Reiches sind 1398 die Hochseeinsel Neuturanien durch den 1239 gegründeten [[Turanischer Orden|Turanischen Orden]] und 1729 die Handelskolonie San Bernardo im mikronationalen Ozean durch die [[Kaiserlich-Oceanische Compagnie]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wachsenden Spannungen zwischen dem Turanischen Reich und seinen Nachbarländern im Osten führen 1656 zum sogenannten [[8-jähriger Krieg|8-jährigen Krieg]], in dessen Verlauf selbst die Reichshauptstadt Turan von feindlichen Truppen geplündert wird. Neueren Schätzungen zufolge starben bis 1664 alleine auf turanischer Seite mehr als zwei Millionen Menschen, in manchen Regionen mehr als die Hälfte der Bevölkerung. 20 Jahre nach Ende des Blutbades lässt Kaiser Sigismund in Turans Innenstadt einen Triumphbogen errichten, um dem vermeintlichen Sieg des Reiches zu gedenken.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ende des Reiches kommt für viele nicht überraschend, aber doch ziemlich plötzlich. 1821 entlädt sich die Unzufriedenheit der Bürger in teils gewaltsamen Protesten. Kaiser Karl VI. setzt Gendarmerie und Militär gegen die Demonstranten ein, in der Reichshaupstadt Turan kommt es zu blutigen Barrikadenkämpfen. Der [[Turanischer Bürgerkrieg|Turanische Bürgerkrieg]] dauert fast drei Jahre. Er endet erst, als der Kaiser im August 1823 die Krone niederlegt, seinen völligen Amtsverzicht erklärt und sich das Reich damit faktisch auflöst. Die sog. [[Freyburger Reichsverfassung]], die das absolutistische Reich in eine konstitutionelle Monarchie umwandeln soll, kommt zu spät. An die Stelle des Kaiserreiches treten zunächst fünf unabhängige Republiken, wobei Neuturaniens Oberste Ratsversammlung bereits 1822 die Unabhängigkeit der Insel verkündet hatte. Lediglich im heutigen Nordturanien hält sich noch bis 1827 eine kaisertreue Verwaltung unter dem selbsternannten &amp;quot;General-Reichskommissar&amp;quot; Ludwig von Hohenheim.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einem ersten Schritt der erneuten Annäherung der unabhängigen Republiken kam es 1884 mit der Gründung der [[Turanische Union|Turanischen Union]], einem lockeren Staatenbund, der fast ausschließlich über außenpolitische Befugnisse verfügte. Erst im Laufe der Zeit wurden ihr auch finanzpolitische und militärische Zuständigkeiten überantwortet. 1931 wurde der [[Tura]] als gemeinsame Währung eingeführt, nachdem man bereits 1914 unter dem Oberbefehl des neuturanischen Feldmarschalls [[Theodor von Helmrich-Groningen]] eine gesamtturanische Streitmacht eingerichtet hatte.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts schließlich sprachen sich immer mehr Menschen für die Schaffung eines geeinten turanischen Nationalstaats aus. Die Union wurde als nicht mehr zeitgemäß abgelehnt. Unter maßgeblicher Beteiligung der Ministerpräsidenten von Großturanien und Neuturanien, [[Sigurd Thorwald]] und [[Magnus Franke]], wurde daher ein &amp;quot;Vertrag über die Herstellung der [[Turanische Einheit|Turanischen Einheit]]&amp;quot; ausgearbeitet und am 18. Oktober 2002 von den Regierungschefs der Republiken unterzeichnet. Zehn Tage später rief Sigurd Thorwald in der [[Hofburg]], dem alten Kaiserpalast, die Föderation Turanischer Republiken aus. Der Traum von Millionen war in Erfüllung gegangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Föderation Turanischer Republiken wurde am 28. Oktober 2002 von Sigurd Thorwald alias Thorsten Fels und Magnus Franke alias Andreas Nürnberg bei maßgeblicher technischer Unterstützung durch Martin H. gegründet. Zunächst noch ohne Forum, stiegen die Bürgerzahlen dennoch recht schnell an. Im März 2003 wurde zum ersten Mal der [[Föderationsrat]] gewählt, das turanische Parlament. Bereits zu dieser Zeit hatte sich das Land innenpolitisch stabilisiert und außenpolitisch zahlreiche Partner gewonnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ära ging am 12. Oktober 2004 zuende, als Staatsgründer Sigurd Thorwald nach fast zweijähriger Amtszeit den Posten des [[Präsident der Föderation|Präsidenten der Föderation]] an [[Robin Schwarz]] abgab.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Januar 2005 schloss sich die Republik Schwion der Föderation als siebte Föderationsrepublik an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Die verfassungsmäßige Ordnung, also das politische System in der Föderation Turanischer Republiken wird als [[Präsidiale Demokratie|föderative Präsidialrepublik]] bezeichnet. Turanien ist ein &amp;quot;demokratischer, sozialer und föderativer Rechtsstaat&amp;quot;, wie es im Artikel 11 der Föderationsverfassung heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verfassung===&lt;br /&gt;
Die Verfassung ist die unverzichtbare Grundlage eines jeden Staatswesens, in Turanien wird sie Föderationsverfassung genannt. Sie trat am 28. Oktober 2002 mit der Gründung der Föderation Turanischer Republiken in Kraft. Um turanischer Staatsbürger zu werden, muss man mit der Föderationsverfassung vertraut sein und sie achten. In ihr sind die Grundrechte eines jeden Bürgers festgeschrieben, sie bildet den Grundsatz des politischen Systems in Turanien. Gerade wegen dieser äußerst wichtigen Schlüsselrolle kann die Verfassung durch eine Zweidrittelmehrheit des Föderationsrates abgeändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Präsident der Föderation===&lt;br /&gt;
An der Spitze des turanischen Staates steht der [[Präsident der Föderation]]. Er wird von allen wahlberechtigten Bürgern über achtzehn Jahren für die Dauer von sechs Monaten (ursprünglich für ein Jahr) gewählt. Um die politische Stabilität nicht zu gefährden, ist eine Wiederwahl unbegrenzt möglich. Die Aufgaben des Präsidenten sind neben der Repräsentation nach außen und innen - die Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot; - die Ernennung des Ministerpräsidenten nach dessen Wahl durch den [[Föderationsrat]] und auf dessen Vorschlag der Föderationsminister. Ferner gesteht die Föderationsverfassung dem Präsidenten die Ernennung der Beamten und der Offiziere der Streitkräfte zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sitz des Präsidenten der Föderation ist der frühere Kaiserpalast in der Hauptstadt Turan, die sogenannte [[Hofburg]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Föderationsrat===&lt;br /&gt;
Der turanische Föderationsrat ist das demokratische und verfassungsmäßige Legislativorgan in der Föderation Turanischer Republiken. Er wird je zur Hälfte durch direkt gewählte Volksvertreter und von den Föderationsrepubliken entsandte Repräsentanten gebildet. Die Volksvertreter werden in allgemeinen, freien, gleichen und geheimen föderationsweiten Wahlen gewählt. Die Repräsentanten sind nach demokratischen Grundsätzen, entsprechend den speziellen Regelungen innerhalb der einzelnen Föderationsrepubliken zu bestimmen. Der Föderationsrat hat jedem von der Regierung eingebrachten Gesetz zuzustimmen oder es abzulehnen. Darüber hinaus wählt er seit einer Verfassungsänderung auf Vorschlag des Präsidenten der Föderation den Ministerpräsidenten.&lt;br /&gt;
Vorsitzender des Föderationsrates ist der Föderationsratspräsident. Dieses Amt hat zur Zeit  [[Christian Revilo]] ([[SDP]]) inne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Föderationsregierung===&lt;br /&gt;
Die Regierung der Föderation Turanischer Republiken wird als Föderationsregierung bezeichnet. Sie setzt sich aus dem Ministerpräsidenten und aus einer von Seiten der Verfassung her unbestimmten Anzahl von Ministern zusammen. Die Mitglieder der Regierung werden vom Präsidenten der Föderation ernannt, die Minister dabei auf Vorschlag des Ministerpräsidenten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ministerpräsident ist der Vorsitzende der Föderationsregierung. Er wird auf Vorschlag des Präsidenten der Föderation vom Föderationsrat ohne Aussprache gewählt. Der Ministerpräsident bestimmt die Richtlinien der Politik. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Minister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des turanischen Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Trotz einer weitreichenden Änderung des Wahlgesetzes spielen sie in Turanien immer noch eine recht wichtige Rolle. Derzeit bestehen folgende Parteien:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nationale Volkspartei Turaniens ([[Nationale Volkspartei|NVP]])&lt;br /&gt;
* Sozialdemokratische Partei Turaniens ([[SDP]])&lt;br /&gt;
* Liga für Turanien ([[LfT]])&lt;br /&gt;
* Christliche Staatspartei Turaniens (CStP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr existent sind die Liberaldemokratische Partei Turaniens, die Freie Bürger Partei und die im März 2005 als verfassungswidrig verbotene Anarchistische Pogo Partei Turaniens (APPT). Die Demokratische Partei Turaniens(DPT) und&lt;br /&gt;
die Sozialistische Partei Turaniens (SPT) schlossen sich&lt;br /&gt;
2005 zur Sozialdemokratischen Partei Turaniens (SDP) zusammen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ende 2005 verließen zahlreiche angesehene Politiker, darunter [[Sigurd Thorwald]] und [[Magnus Franke]] nach internen Streitigkeiten die [[NVP]] um die Liga für Turanien (LfT) zu gründen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Föderationsarmee===&lt;br /&gt;
Die wichtigste Aufgabe der Föderationsarmee ist die Landesverteidigung. Mit einer Truppe von 420.000 Frauen und Männern aus den drei Teilstreitkräften Heer, Marine und Luftwaffe ist die Föderationsarmee größter Arbeitgeber in Turanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der Teilstreitkräfte können Sie hier ersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun die genauen Zahlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftwaffe 90.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marine 135.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heer 195.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Föderationsarmee existiert seit der Einheit Turaniens und setzte sich zunächst aus den Streitkräften der sechs unabhängigen turanischen Länder zusammen.&lt;br /&gt;
Inzwischen verfügt die Föderationsarmee über eine eigene Kommandostruktur, die vom Föderationsministerium der Verteidigung (FMVg) über die Oberkommandos von Heer, Marine und Luftwaffe (OKH, OKM, OKL) reicht. Hinzu kommen noch die Streitkräfteverwaltung und das Sanitätswesen. Hier sind viele zivile Mitarbeiter beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberster Befehlshaber der Streitkräfte ist stets der Präsident der Föderation. Ihm zur Seite stehen der Föderationsminister der Verteidigung und der Führungsstab der Streitkräfte (FSK), der aus dem vom Verteidigungsminister ernannten Stabsvorsitzenden und den Oberbefehlshabern der Teilstreitkräfte besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Föderation Turanischer Republiken ist mit nur 112 Einwohnern pro Quadratkilometer Fläche ein sehr dünn besiedelter Staat, wenn man dies mit anderen Industrienationen vergleicht. Von den 93,4 Millionen Einwohnern lebt etwa ein Drittel alleine in der Föderationsrepublik Großturanien, hiervon wiederum etwa 3 Millionen in der Hauptstadt Turan. Die im Januar 2005 der Föderation beigetretene Republik Schwion hat gut 4 Millionen Einwohner. Die Föderationsrepublik mit der zahlenmäßig kleinsten Bevölkerung und der geringsten Einwohnerdichte ist die Insel Neuturanien mit nur etwa einer Million Bewohner.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethnische Minderheiten===&lt;br /&gt;
Neben den eigentlichen Turaniern leben auf dem Staatsgebiet der Föderation auch Angehörige ethnischer Minderheiten. Eine große Rolle spielen hierbei die [[Arkonier]], die fast ein Drittel der Bevölkerung Ostturaniens stellen, und die Neuturanier, die Urbevölkerung der gleichnamigen Insel. Daneben leben in Turanien barqueswische und [[arcor]]ianische Minderheiten. Etwa 9% der Bevölkerung sind Ausländer ohne turanische Staatsangehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Offizielle Amts- und Verkehrssprache in der gesamten Föderation ist [[Turanische Sprache|turanisch]]. In Ostturanien ist daneben die Sprache der arkonischen Minderheit als zweite Amtssprache zugelassen. Als Umgangssprache wird in ganz Turanien gerne auf regionale Dialekte und Mundarten zurückgegriffen. Die mundartliche Heimatdichtung hat besonders in den ländlichen Gebieten eine lange Tradition.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turanische Halbinsel reicht weit in das westliche Meer hinein. Im Süden wechseln sich malerische Buchten und kilometerlange Sandstrände ab. Die Küste im Norden hingegen ist schroff und zumeist durch steil abfallende Klippen gekennzeichnet. Weltberühmt sind die Kreidefelsen am [[Kap Arkona]] in Ostturanien, die schon oft Dichter und Maler inspiriert haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Inland Turaniens wird beherrscht von den Bergen des mächtigen [[Altmassiv|Altmassivs]], das sich von Ost nach West erstreckt und im Nordwesten in die [[Kaphöhe]] übergeht. Im Norden Großturaniens liegt der geheimnisumwitterte [[Schwarze Wald]] mit seinem teilweise undurchdringlichen Urwald und zahlreichen, häufig noch unerforschten Höhlen. Die höchsten Berge des Landes sind das [[Adlerhorn]] und die [[Nebelspitze]], beide im Altmassiv gelegen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Turaniens längste Flüsse sind die [[Rega]], an dessen Ufer die Föderationshauptstadt Turan liegt, und die Aare in Nordturanien. Beide münden in das [[Nordmeer]], erstere hierbei über die [[Thorshavener Förde]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Südwesten schließlich liegen vor der Küste des Festlandes die beiden kleinen Inseln [[Seeland]] und [[Rungholm]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neuturanien ist eine vor Jahrmillionen entstandene Vulkaninsel mit zahlreichen Hochebenen, teilweise durchzogen von gigantischen Gletschern, den Übrigbleibseln der letzten großen Eiszeit. Das unverwechselbare Klima Neuturaniens ermöglicht den Anbau des berühmten [[Neuturanischer Eiswein|Neuturanischen Eisweins]], der nur an bestimmten Tagen im Jahr geerntet werden kann. Den größten landschaftlichen Reiz der Insel macht die Gegend des Flusses Riesl aus, dessen erfrischend kühle Fluten gerade noch träge dahinfließen, um sich im nächsten Moment bei den [[Riesl-Fälle|Riesl-Fällen]] in die Tiefe zu stürzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwion ist die einzige Föderationsrepublik ohne direkten Zugang zum Meer. Sie liegt in einem Hochgebirge, eingeschlossen von den Gipfel der sie umgebenden Berge. Längster Fluss ist die Swine.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turanien ist ein rohstoffreiches Land. Besonders das Altmassiv birgt große Vorkommen an Gold, Eisenerzen und Kohle. Die mit Wäldern bedeckte Landschaft ist darüber hinaus sehr nützlich für die Holzindustrie. Vor der Küste Rungholms wurden umfangreiche Erdölvorkommen entdeckt, ebenso vor Neuturanien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell ist Turanien ein sehr ländlich geprägter Staat. Mehr als in anderen modernen Ländern spielt hier die Landwirtschaft noch eine sehr große Rolle. Daneben ist vor allem in den größeren Städten die Industrie angesiedelt. Zentrum der Dienstleistungsbranche und des Neuen Marktes ist besonders [[Aarburg]] in Nordturanien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wirtschaftssystem ist hierbei immer die [[Soziale Marktwirtschaft]], die die Interessen aller Beteiligten wahrt und v.a. den Schwachen die nötigen Hilfen zukommen lässt, die diese benötigen, um ein menschenwürdiges Leben zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Währung der Föderation Turanischer Republiken ist der [[Tura]] zu 100 [[Rani]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Erste Wirtschaftssimulation, an der die Föderation teilgenommen hat, war das Bovigo-System. Es brachte jedoch aus turanischer Sicht zu wenig Abwechslung und Realismus. Daher stieg man im Sommer 2004 auf eine eigene WiSim um, die seither von der [[Bank Turanischer Republiken]] bereitgestellt wird. Momentan wird an einer Erweiterung gearbeitet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.turanien.de Turanische Staatswebseiten]&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de Forum der Föderation]&lt;br /&gt;
* [http://praesident.turanien.de Der Präsident der Föderation]&lt;br /&gt;
* [http://stiftung.turanien.de Sigurd Thorwald Stiftung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
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		<title>Turanien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| ([[Turanische Nationalflagge|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Staatswappen der Föderation |Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Turanische Sprache|turanisch]], in Teilen des Landes auch [[Arkonische Sprache|arkonisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Turan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Präsidiale Demokratie|Föderative Präsidialrepublik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 3 [[Föderationsrepubliken]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Präsident der Föderation]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Diktatus Marius]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 16.05.2005&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ministerpräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Novenius Titus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 12.07.2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 836.064 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt; 93.639.168 (Stand 01.01.2006) &amp;lt;br /&amp;gt;112 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 28. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Tura]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  &#039;&#039;[[Turanien, einig Vaterland]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 28. Oktober ([[Tag der Föderation]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalgetränk&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Bier (in [[Kleinturanien]] Bismarck-Bräu;&amp;lt;br&amp;gt; sonst [[Frankenthaler Klosterbräu]]), &amp;lt;br&amp;gt;sowie schwionisches Gebirgswässerli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || + 281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | TUR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de www.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [http://forum.turanien.de forum.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;MNwiki Portal&#039;&#039;&#039; || [[Portal Turanien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Die 3 Föderationsrepubliken und ihre Hauptstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freistaat Turanien]] || [[Freyburg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Neuturanien]] || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwion|Republik Schwion]] || [[Setterich|Setterich an der Swine]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Föderation Turanischer Republiken&#039;&#039;&#039; (Kurzform &#039;&#039;&#039;Turanien&#039;&#039;&#039;) ist ein traditionsreicher Staat im Westen des Nordkontinentes [[Terek Nor|Terek&#039;Nor]]. Natürliche Landesgrenzen sind die Küstenlinien der turanischen Halbinsel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Regierungssitz Turaniens ist [[Turan]], die Metropole an der [[Rega]]. Das politische System wird als [[Föderalismus|föderative]] [[Präsidiale Demokratie|Präsidialrepublik]] bezeichnet. Die Föderation gliedert sich in drei (früher sieben) autonome Gebietskörperschaften, die sogenannten [[Föderationsrepublik|Föderationsrepubliken]]. Turanien ist Mitglied der [[OIK]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Erste Spuren menschlicher Anwesenheit finden sich auf turanischem Staatsgebiet an der südlichen Küste nahe der heutigen Stadt [[Entzenheim]]. Hier wurden in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die Wissenschaft auf etwa 40.000 v. Chr. datiert. Die sogenannte [[Entzenheimer Kultur]] lässt sich in verschiedenen Entwicklungsstufen bis zum Ende der letzten Eiszeit verfolgen. Vor etwa 12.000 Jahren verschwand sie fast vollständig, wofür heute allgemein der damalige Anstieg des Meeresspiegels um fast 180 Meter verantwortlich gemacht wird. Nur ihre faszinierenden Höhlenmalereien sind uns geblieben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten Jahrtausende war die turanische Halbinsel offenbar nur spärlich besiedelt. Kleine Gruppen von Jägern und Sammlern durchzogen das Land. Erst gegen 3000 v. Chr. tritt die Region in ein archäologisch helleres Licht. Fremde Völkerschaften aus dem Osten drangen in mehreren Wellen in Turanien ein siedelten sich besonders im klimatisch günstigen Westen der Halbinsel an. Die Wissenschaft nennt diese Völker die Frühturanischen Stämme, da sich aus ihnen im Laufe der Zeit das heutige Turanische Volk entwickelt hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen 1200 v. Chr. entstand in der Gegend um Heimgard eine fortschrittliche bronzezeitliche Kultur, die man [[Nordturanische Bronzekultur]] genannt hat. Noch heute zeugen zahlreiche Ringwälle und beigabenreiche Grabstätten von dem hohen Stand jener Kultur. Im 1. vorchristlichen Jahrtausend entwickelten deren Erben gar erste Formen einer Schrift, die [[Turanischen Runen]], die freilich mehr kultischen als alltäglichen Zwecken diente.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert nach Christi Geburt kam Bewegung in die Stämme der Region. Aus dem Osten drängten [[Arkonier|arkonische Stämme]] ins Siedlungsgebiet der Turanier. In knapp 100 Jahren hatten sie sich bis zum Fluss [[Rega]] ausgebreitet, der nun für fast zwei Jahrhunderte die Grenze bildete. Hier entstand in jener Zeit die Siedlung [[Turan]], deren Name noch heute an die Gründung durch die Arkonier erinnert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den inneren Zusammenhalt erkennend und zum Schutz gegen arkonische Kriegszüge schlossen sich die turanischen Stämme im Jahr 659 zu einem Bündnis zusammen, das unter der Führung des [[Bretwalda]] stand, des &amp;quot;großen Herrschers&amp;quot;, der aus den Reihen der Stammesherzöge und Könige gewählt wurde. Auf diese Weise konnten Teile der an die Arkonier verlorenen Gebiete wieder zurückgewonnen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der letzte Bretwalda, der mächtige Stammesherzog [[Siegfried von Targonia]], vergrößerte mit Hilfe der [[Turanisch-Katholische Kirche|Katholischen Kirche]] sein Reich auf Kosten der übrigen Stämme so sehr, dass er sich im Jahr 911 in seiner Pfalz in Turan von den Fürsten zum [[Liste der turanischen Kaiser|Kaiser]] wählen und anschließend vom Abt des [[St.-Michaels-Kloster|St.-Michaelsklosters]] salben und krönen lassen konnte. Das [[Turanisches Kaiserreich|Turanische Kaiserreich]] war entstanden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast alle übrigen Stämme erkannten die Oberhoheit des Kaisers an, nur im heutigen Nordturanien versagten die Herminonen dem Reich den Lehenseid. Die Folge waren die Herminonen-Kriegen Kaiser Guntrams II., die dieser in den Jahren 993-997 gegen den nordischen König Göttrik (+996) und dessen Sohn Hadubrand führte. Letztlich schwor Hadubrand 997 den Lehenseid und unterstellte sich dem &amp;quot;Reich von Turan&amp;quot;, wie es damals offiziell hieß. Sein Enkel Goderich schließlich wurde selbst 1049 zum Kaiser gewählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 12. Jahrhundert bringt schließlich eine weitere Ausbreitung des Reiches. Kaiser Hermann II. lässt das Land der Arkonier besetzen und richtet Grenzmarken zur Sicherung des Landes ein. [[Hermannstadt]] wird als Reichsfestung gegründet und zur Hauptstadt der Ostmark (heute Ostturanien). Weitere territoriale Erwerbungen des Reiches sind 1398 die Hochseeinsel Neuturanien durch den 1239 gegründeten [[Turanischer Orden|Turanischen Orden]] und 1729 die Handelskolonie San Bernardo im mikronationalen Ozean durch die [[Kaiserlich-Oceanische Compagnie]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wachsenden Spannungen zwischen dem Turanischen Reich und seinen Nachbarländern im Osten führen 1656 zum sogenannten [[8-jähriger Krieg|8-jährigen Krieg]], in dessen Verlauf selbst die Reichshauptstadt Turan von feindlichen Truppen geplündert wird. Neueren Schätzungen zufolge starben bis 1664 alleine auf turanischer Seite mehr als zwei Millionen Menschen, in manchen Regionen mehr als die Hälfte der Bevölkerung. 20 Jahre nach Ende des Blutbades lässt Kaiser Sigismund in Turans Innenstadt einen Triumphbogen errichten, um dem vermeintlichen Sieg des Reiches zu gedenken.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ende des Reiches kommt für viele nicht überraschend, aber doch ziemlich plötzlich. 1821 entlädt sich die Unzufriedenheit der Bürger in teils gewaltsamen Protesten. Kaiser Karl VI. setzt Gendarmerie und Militär gegen die Demonstranten ein, in der Reichshaupstadt Turan kommt es zu blutigen Barrikadenkämpfen. Der [[Turanischer Bürgerkrieg|Turanische Bürgerkrieg]] dauert fast drei Jahre. Er endet erst, als der Kaiser im August 1823 die Krone niederlegt, seinen völligen Amtsverzicht erklärt und sich das Reich damit faktisch auflöst. Die sog. [[Freyburger Reichsverfassung]], die das absolutistische Reich in eine konstitutionelle Monarchie umwandeln soll, kommt zu spät. An die Stelle des Kaiserreiches treten zunächst fünf unabhängige Republiken, wobei Neuturaniens Oberste Ratsversammlung bereits 1822 die Unabhängigkeit der Insel verkündet hatte. Lediglich im heutigen Nordturanien hält sich noch bis 1827 eine kaisertreue Verwaltung unter dem selbsternannten &amp;quot;General-Reichskommissar&amp;quot; Ludwig von Hohenheim.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einem ersten Schritt der erneuten Annäherung der unabhängigen Republiken kam es 1884 mit der Gründung der [[Turanische Union|Turanischen Union]], einem lockeren Staatenbund, der fast ausschließlich über außenpolitische Befugnisse verfügte. Erst im Laufe der Zeit wurden ihr auch finanzpolitische und militärische Zuständigkeiten überantwortet. 1931 wurde der [[Tura]] als gemeinsame Währung eingeführt, nachdem man bereits 1914 unter dem Oberbefehl des neuturanischen Feldmarschalls [[Theodor von Helmrich-Groningen]] eine gesamtturanische Streitmacht eingerichtet hatte.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts schließlich sprachen sich immer mehr Menschen für die Schaffung eines geeinten turanischen Nationalstaats aus. Die Union wurde als nicht mehr zeitgemäß abgelehnt. Unter maßgeblicher Beteiligung der Ministerpräsidenten von Großturanien und Neuturanien, [[Sigurd Thorwald]] und [[Magnus Franke]], wurde daher ein &amp;quot;Vertrag über die Herstellung der [[Turanische Einheit|Turanischen Einheit]]&amp;quot; ausgearbeitet und am 18. Oktober 2002 von den Regierungschefs der Republiken unterzeichnet. Zehn Tage später rief Sigurd Thorwald in der [[Hofburg]], dem alten Kaiserpalast, die Föderation Turanischer Republiken aus. Der Traum von Millionen war in Erfüllung gegangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Föderation Turanischer Republiken wurde am 28. Oktober 2002 von Sigurd Thorwald alias Thorsten Fels und Magnus Franke alias Andreas Nürnberg bei maßgeblicher technischer Unterstützung durch Martin H. gegründet. Zunächst noch ohne Forum, stiegen die Bürgerzahlen dennoch recht schnell an. Im März 2003 wurde zum ersten Mal der [[Föderationsrat]] gewählt, das turanische Parlament. Bereits zu dieser Zeit hatte sich das Land innenpolitisch stabilisiert und außenpolitisch zahlreiche Partner gewonnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ära ging am 12. Oktober 2004 zuende, als Staatsgründer Sigurd Thorwald nach fast zweijähriger Amtszeit den Posten des [[Präsident der Föderation|Präsidenten der Föderation]] an [[Robin Schwarz]] abgab.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Januar 2005 schloss sich die Republik Schwion der Föderation als siebte Föderationsrepublik an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Die verfassungsmäßige Ordnung, also das politische System in der Föderation Turanischer Republiken wird als [[Präsidiale Demokratie|föderative Präsidialrepublik]] bezeichnet. Turanien ist ein &amp;quot;demokratischer, sozialer und föderativer Rechtsstaat&amp;quot;, wie es im Artikel 11 der Föderationsverfassung heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verfassung===&lt;br /&gt;
Die Verfassung ist die unverzichtbare Grundlage eines jeden Staatswesens, in Turanien wird sie Föderationsverfassung genannt. Sie trat am 28. Oktober 2002 mit der Gründung der Föderation Turanischer Republiken in Kraft. Um turanischer Staatsbürger zu werden, muss man mit der Föderationsverfassung vertraut sein und sie achten. In ihr sind die Grundrechte eines jeden Bürgers festgeschrieben, sie bildet den Grundsatz des politischen Systems in Turanien. Gerade wegen dieser äußerst wichtigen Schlüsselrolle kann die Verfassung durch eine Zweidrittelmehrheit des Föderationsrates abgeändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Präsident der Föderation===&lt;br /&gt;
An der Spitze des turanischen Staates steht der [[Präsident der Föderation]]. Er wird von allen wahlberechtigten Bürgern über achtzehn Jahren für die Dauer von sechs Monaten (ursprünglich für ein Jahr) gewählt. Um die politische Stabilität nicht zu gefährden, ist eine Wiederwahl unbegrenzt möglich. Die Aufgaben des Präsidenten sind neben der Repräsentation nach außen und innen - die Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot; - die Ernennung des Ministerpräsidenten nach dessen Wahl durch den [[Föderationsrat]] und auf dessen Vorschlag der Föderationsminister. Ferner gesteht die Föderationsverfassung dem Präsidenten die Ernennung der Beamten und der Offiziere der Streitkräfte zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sitz des Präsidenten der Föderation ist der frühere Kaiserpalast in der Hauptstadt Turan, die sogenannte [[Hofburg]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Föderationsrat===&lt;br /&gt;
Der turanische Föderationsrat ist das demokratische und verfassungsmäßige Legislativorgan in der Föderation Turanischer Republiken. Er wird je zur Hälfte durch direkt gewählte Volksvertreter und von den Föderationsrepubliken entsandte Repräsentanten gebildet. Die Volksvertreter werden in allgemeinen, freien, gleichen und geheimen föderationsweiten Wahlen gewählt. Die Repräsentanten sind nach demokratischen Grundsätzen, entsprechend den speziellen Regelungen innerhalb der einzelnen Föderationsrepubliken zu bestimmen. Der Föderationsrat hat jedem von der Regierung eingebrachten Gesetz zuzustimmen oder es abzulehnen. Darüber hinaus wählt er seit einer Verfassungsänderung auf Vorschlag des Präsidenten der Föderation den Ministerpräsidenten.&lt;br /&gt;
Vorsitzender des Föderationsrates ist der Föderationsratspräsident. Dieses Amt hat zur Zeit  [[Christian Revilo]] ([[SDP]]) inne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Föderationsregierung===&lt;br /&gt;
Die Regierung der Föderation Turanischer Republiken wird als Föderationsregierung bezeichnet. Sie setzt sich aus dem Ministerpräsidenten und aus einer von Seiten der Verfassung her unbestimmten Anzahl von Ministern zusammen. Die Mitglieder der Regierung werden vom Präsidenten der Föderation ernannt, die Minister dabei auf Vorschlag des Ministerpräsidenten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ministerpräsident ist der Vorsitzende der Föderationsregierung. Er wird auf Vorschlag des Präsidenten der Föderation vom Föderationsrat ohne Aussprache gewählt. Der Ministerpräsident bestimmt die Richtlinien der Politik. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Minister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des turanischen Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Trotz einer weitreichenden Änderung des Wahlgesetzes spielen sie in Turanien immer noch eine recht wichtige Rolle. Derzeit bestehen folgende Parteien:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nationale Volkspartei Turaniens ([[Nationale Volkspartei|NVP]])&lt;br /&gt;
* Sozialdemokratische Partei Turaniens ([[SDP]])&lt;br /&gt;
* Liga für Turanien ([[LfT]])&lt;br /&gt;
* Christliche Staatspartei Turaniens (CStP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr existent sind die Liberaldemokratische Partei Turaniens, die Freie Bürger Partei und die im März 2005 als verfassungswidrig verbotene Anarchistische Pogo Partei Turaniens (APPT). Die Demokratische Partei Turaniens(DPT) und&lt;br /&gt;
die Sozialistische Partei Turaniens (SPT) schlossen sich&lt;br /&gt;
2005 zur Sozialdemokratischen Partei Turaniens (SDP) zusammen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ende 2005 verließen zahlreiche angesehene Politiker, darunter [[Sigurd Thorwald]] und [[Magnus Franke]] nach internen Streitigkeiten die [[NVP]] um die Liga für Turanien (LfT) zu gründen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Föderationsarmee===&lt;br /&gt;
Die wichtigste Aufgabe der Föderationsarmee ist die Landesverteidigung. Mit einer Truppe von 420.000 Frauen und Männern aus den drei Teilstreitkräften Heer, Marine und Luftwaffe ist die Föderationsarmee größter Arbeitgeber in Turanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der Teilstreitkräfte können Sie hier ersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun die genauen Zahlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftwaffe 90.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marine 135.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heer 195.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Föderationsarmee existiert seit der Einheit Turaniens und setzte sich zunächst aus den Streitkräften der sechs unabhängigen turanischen Länder zusammen.&lt;br /&gt;
Inzwischen verfügt die Föderationsarmee über eine eigene Kommandostruktur, die vom Föderationsministerium der Verteidigung (FMVg) über die Oberkommandos von Heer, Marine und Luftwaffe (OKH, OKM, OKL) reicht. Hinzu kommen noch die Streitkräfteverwaltung und das Sanitätswesen. Hier sind viele zivile Mitarbeiter beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberster Befehlshaber der Streitkräfte ist stets der Präsident der Föderation. Ihm zur Seite stehen der Föderationsminister der Verteidigung und der Führungsstab der Streitkräfte (FSK), der aus dem vom Verteidigungsminister ernannten Stabsvorsitzenden und den Oberbefehlshabern der Teilstreitkräfte besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Föderation Turanischer Republiken ist mit nur 112 Einwohnern pro Quadratkilometer Fläche ein sehr dünn besiedelter Staat, wenn man dies mit anderen Industrienationen vergleicht. Von den 93,4 Millionen Einwohnern lebt etwa ein Drittel alleine in der Föderationsrepublik Großturanien, hiervon wiederum etwa 3 Millionen in der Hauptstadt Turan. Die im Januar 2005 der Föderation beigetretene Republik Schwion hat gut 4 Millionen Einwohner. Die Föderationsrepublik mit der zahlenmäßig kleinsten Bevölkerung und der geringsten Einwohnerdichte ist die Insel Neuturanien mit nur etwa einer Million Bewohner.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethnische Minderheiten===&lt;br /&gt;
Neben den eigentlichen Turaniern leben auf dem Staatsgebiet der Föderation auch Angehörige ethnischer Minderheiten. Eine große Rolle spielen hierbei die [[Arkonier]], die fast ein Drittel der Bevölkerung Ostturaniens stellen, und die Neuturanier, die Urbevölkerung der gleichnamigen Insel. Daneben leben in Turanien barqueswische und [[arcor]]ianische Minderheiten. Etwa 9% der Bevölkerung sind Ausländer ohne turanische Staatsangehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Offizielle Amts- und Verkehrssprache in der gesamten Föderation ist [[Turanische Sprache|turanisch]]. In Ostturanien ist daneben die Sprache der arkonischen Minderheit als zweite Amtssprache zugelassen. Als Umgangssprache wird in ganz Turanien gerne auf regionale Dialekte und Mundarten zurückgegriffen. Die mundartliche Heimatdichtung hat besonders in den ländlichen Gebieten eine lange Tradition.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turanische Halbinsel reicht weit in das westliche Meer hinein. Im Süden wechseln sich malerische Buchten und kilometerlange Sandstrände ab. Die Küste im Norden hingegen ist schroff und zumeist durch steil abfallende Klippen gekennzeichnet. Weltberühmt sind die Kreidefelsen am [[Kap Arkona]] in Ostturanien, die schon oft Dichter und Maler inspiriert haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Inland Turaniens wird beherrscht von den Bergen des mächtigen [[Altmassiv|Altmassivs]], das sich von Ost nach West erstreckt und im Nordwesten in die [[Kaphöhe]] übergeht. Im Norden Großturaniens liegt der geheimnisumwitterte [[Schwarze Wald]] mit seinem teilweise undurchdringlichen Urwald und zahlreichen, häufig noch unerforschten Höhlen. Die höchsten Berge des Landes sind das [[Adlerhorn]] und die [[Nebelspitze]], beide im Altmassiv gelegen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Turaniens längste Flüsse sind die [[Rega]], an dessen Ufer die Föderationshauptstadt Turan liegt, und die Aare in Nordturanien. Beide münden in das [[Nordmeer]], erstere hierbei über die [[Thorshavener Förde]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Südwesten schließlich liegen vor der Küste des Festlandes die beiden kleinen Inseln [[Seeland]] und [[Rungholm]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neuturanien ist eine vor Jahrmillionen entstandene Vulkaninsel mit zahlreichen Hochebenen, teilweise durchzogen von gigantischen Gletschern, den Übrigbleibseln der letzten großen Eiszeit. Das unverwechselbare Klima Neuturaniens ermöglicht den Anbau des berühmten [[Neuturanischer Eiswein|Neuturanischen Eisweins]], der nur an bestimmten Tagen im Jahr geerntet werden kann. Den größten landschaftlichen Reiz der Insel macht die Gegend des Flusses Riesl aus, dessen erfrischend kühle Fluten gerade noch träge dahinfließen, um sich im nächsten Moment bei den [[Riesl-Fälle|Riesl-Fällen]] in die Tiefe zu stürzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwion ist die einzige Föderationsrepublik ohne direkten Zugang zum Meer. Sie liegt in einem Hochgebirge, eingeschlossen von den Gipfel der sie umgebenden Berge. Längster Fluss ist die Swine.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turanien ist ein rohstoffreiches Land. Besonders das Altmassiv birgt große Vorkommen an Gold, Eisenerzen und Kohle. Die mit Wäldern bedeckte Landschaft ist darüber hinaus sehr nützlich für die Holzindustrie. Vor der Küste Rungholms wurden umfangreiche Erdölvorkommen entdeckt, ebenso vor Neuturanien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell ist Turanien ein sehr ländlich geprägter Staat. Mehr als in anderen modernen Ländern spielt hier die Landwirtschaft noch eine sehr große Rolle. Daneben ist vor allem in den größeren Städten die Industrie angesiedelt. Zentrum der Dienstleistungsbranche und des Neuen Marktes ist besonders [[Aarburg]] in Nordturanien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wirtschaftssystem ist hierbei immer die [[Soziale Marktwirtschaft]], die die Interessen aller Beteiligten wahrt und v.a. den Schwachen die nötigen Hilfen zukommen lässt, die diese benötigen, um ein menschenwürdiges Leben zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Währung der Föderation Turanischer Republiken ist der [[Tura]] zu 100 [[Rani]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Erste Wirtschaftssimulation, an der die Föderation teilgenommen hat, war das Bovigo-System. Es brachte jedoch aus turanischer Sicht zu wenig Abwechslung und Realismus. Daher stieg man im Sommer 2004 auf eine eigene WiSim um, die seither von der [[Bank Turanischer Republiken]] bereitgestellt wird. Momentan wird an einer Erweiterung gearbeitet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.turanien.de Turanische Staatswebseiten]&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de Forum der Föderation]&lt;br /&gt;
* [http://praesident.turanien.de Der Präsident der Föderation]&lt;br /&gt;
* [http://stiftung.turanien.de Sigurd Thorwald Stiftung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schwion&amp;diff=16916</id>
		<title>Schwion</title>
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		<updated>2007-07-17T16:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republik Schwion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Teilrepublik der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.schwion.de/bilder/flaggeschwion.jpg&lt;br /&gt;
| http://www.schwion.de/bilder/wappenschwion.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Flagge Schwions)&lt;br /&gt;
| (Wappen Schwions)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Schwion ist Exclave der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]]. Sie grenzt&lt;br /&gt;
im Norden an das [[Dreibürgen|Kaiserreich Dreibürgen]] und im Süden an die [[Attekarien|Bundesrepublik Attekarien]] und das [[Tauroggen|Königreich Tauroggen]]. In Schwion überwiegen Gebirge und Hügellandschaften,&lt;br /&gt;
die meisten Gemeinden sind kleine Dörfer. Die einzigen Großstädte sind Leonsburg&lt;br /&gt;
und die Hauptstadt [[Setterich|Setterich an der Swine]]. Die Wirtschaft Schwions lebt hauptsächlich&lt;br /&gt;
vom Tourismus und der Landwirtschaft. Im Winter ist Schwion ein beliebter Skiort,&lt;br /&gt;
im Sommer ideal zum Wandern. Das schwionische Nationalgetränk ist schwionisches&lt;br /&gt;
Gebirgswässerli, das nur von der Republik selbst produziert werden darf und&lt;br /&gt;
dessen Rezeptur nur dem [[Landeshauptmann]] und einigen Mitarbeitern bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Jahrtausend v. Chr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erste Besiedlungen des bergigen Gebiets um das Swinetal mit Zuwanderern aus dem Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2.-5. Jahrhundert n. Chr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die große Völkerwanderung führt beim Durchzug zahlreicher Stämme Richtung Westen zur großflächigen Entvölkerung Schwions. Nur im Süden Sinais siedeln sich im Gebiet um die heutige Stadt Arheim erste sesshafte Völkerschaften an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7.-9. Jahrhundert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Gebiete des heutigen Währener Lands und Setterichs werden zur Grafschaft Schwion. Im Süden Sinais siedeln die Gotonen, welche jedoch ständig von den kriegerischen Kimmeriern bedrängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;10. Jahrhundert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Schwion sichert ihre Existanz und erlebt eine erste Blütezeit. [[Setterich|Setterich an der Swine]] wird zur Residenzstadt derer von Schwion.&lt;br /&gt;
In [[Sinai]] vereint der kimmerische Herzog Angantyr in den blutigen &amp;quot;Einigungskriegen&amp;quot; die Siedlungsgebiete der Gotonen und der Kimmerier zum &amp;quot;Herzogtum der Gotonen und Kimmerier&amp;quot;, das sich fortan bis zum Osning-Hochland erstreckt. Große Teile der unterjochten Gotonen fliehen ins nördliche Gebirge und können dort lange Zeit ihre Unabhängigkeit bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittelalter===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;12. Jahrhundert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kimmerische Ritter dringen wiederholt ins Osning-Gebirge vor und unterwerfen nach und nach die dort in Clans und Sippen gegliedert lebenden Gotonen. Am Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen umfasst das &amp;quot;Herzogtum der Gotonen und Kimmerier&amp;quot; fast das gesamte Gebiet des heutigen Sinai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1142-1145&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Bindung der herzoglischen Truppen beim Kampf gegen die Gotonen nutzen die Grafen von Schwion zum 1. Schwionisch-Sinaitischen Krieg. Sinai unterliegt zwar, kann jedoch nicht dauerhaft besetzt werden, sodass die schwionischen Truppen bereits nach 3 Jahren Sinai wieder verlassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1263&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Herzog Leovigild gründet die Stadt &amp;quot;Urbs Leonis&amp;quot; (= Stadt des Löwen), das heutige [[Leonsburg]], als seine Hauptstadt, nachdem das Herzogtum in den Jahrhunderten zuvor immer von herzoglichen Pfalzen aus regiert worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1327-1329&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Schwionische Truppen besetzen das gebirgige Hochland nördlich des Swinetals, den heutigen Landsbezirk [[Neuenburg]] und gliedern es der Grafschaft ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1389&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auf dem Höhepunkt seiner Macht wandelt Herzog Baldur das &amp;quot;Herzogtum der Gotonen und Kimmerier&amp;quot; in das &amp;quot;Großfürstentum Sinai&amp;quot; um, sich selbst macht er zum Großfürsten. Den Namen, der vom höchsten Berg des Osning-Gebirges herstammt, wählt er aus politischen Gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1403&#039;&#039;&lt;br /&gt;
2. Schwionisch-Sinaitischer Krieg. Großfürst Baldur führt seine Truppen nach Schwion um sich die wirtschaftlich prosperierenden Gebiete der Grafschaft einzuverleiben. Diesmal unterliegt Schwion der Übermacht aus Sinai. Die Hauptstadt [[Setterich]] wird durch sinaitische Truppen geplündert und entgegen dem großfürstlichen Willen von unzufriedenen Teilen der Truppen niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1448&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Schwächung der Grafen nutzen unzufriedene Bauern unter der Führung von Hans Tell zu einem Aufstand. Dieser führt zum Sturz der Herrschaft der Grafen von Schwion. Eine Bauernrepublik wird ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Neuzeit===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1561&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Reformationsschrift &amp;quot;Freyheit deß Gottglaubens&amp;quot; des aus dem unteren Swinetal stammenden Theologen Karl Ruetli begründet den evangelischen Glauben in Schwion, welcher bis zum heutigen Tag die vorherrschende Konfession im Land geblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1602&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach langjährigen innenpolitischen Auseinandersetzungen und Kämpfen, welche große Teile des Landes verwüsteten und der Verödung preisgaben, berief das Bauernparlament einen Verwandten des sinaitischen Großfürsten, Fürst Armin als gewählten Regenten ins Land. Ihm gelingt es, wieder geordnete und sichere Verhältnisse zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1656-1664&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Am [[8-jähriger Krieg|8-jährigen Krieg]] mit dem [[Turanisches Kaiserreich|Turanischen Kaiserreich]], in welchem Sinai als Verbündeter einer gemeinsamen Armee die Grenzmarken Turaniens überfällt, plündert und verheert, beteiligt sich Schwion nicht. Wegen der verwandtschaftlichen Verhältnisse des Regenten zum Großfürsten leistet Schwion Sinai jedoch Waffenhilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ab 1675&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der aus sinaitischer Dynastie stammende Regent Arminius, der älteste Sohn des ersten gewählten Regenten, ruft ein weitreichendes Aufbau- und Modernisierungsprogramm ins Leben. Wirtschaft, Handel, Kultur und Wissenschaft erleben eine neue Blütezeit. Aus diesen Erfolgen heraus etablieren die Regenten eine absolutistische Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1734&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten des Kampfes mit jeweils wechselnden Ausgängen, annektieren die schwionischen Regenten auf dem Höhepunkt ihrer absolutistischen Macht endgültig das Gebiet des unteren Swinetals im Osten, den heutigen Landsbezirk Swinethal und gliedern es ihrem Herrschaftsbereich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1793&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ausgehend von den ländlichen Gebieten und mit dem Schwerpunkt in [[Hentschau]] beginnt die Schwionische Revolution, welche mit dem Sturm auf Setterich und dem Sturz der Regenten aus dem Hause Sinai die absolutistische Herrschaft bendet. Die 2. Republik wird ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinai bleibt von den Wirren und politischen Umbrüchen im Nachbarland Schwion weitgehend verschont. Die Großfürsten führen das Land mit harter aber gerechter Hand und schaffen so auch einen gewissen Wohlstand für breitere Teile der Bevölkerung. Mit fortschreitender Dauer der großherzoglichen Herrschaft, breitet sich jedoch immer mehr Unmut, gerade unter den wirtschaftlich und rechtlich benachteiligten Unterschichten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1924&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einer blutigen Revolution in Sinai wird Großfürst Ermanarich von kommunistischen Aufrührern gestürzt und gemeinsam mit seiner Familie in Arheim ermordet. Sinai wird unter dem Namen &amp;quot;Sozialistische Volksrepublik Sinai&amp;quot; in eine totalitäre Diktatur unter kommunistischer Herrschaft umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ab 1992&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Immer mehr Menschen wenden sich vom kommunistischen Regime ab, in den Städten Sinais bilden sich Reformbewegungen, die das starre sozialistische System modernisieren wollen. Häufig werden die Protestkundgebungen von Vertretern der gotonischen Minderheit getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;März 2003&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter der Führung des Reformsozialisten Wladimir Lutz gelingt es den Bürgerrechtlergruppen in Sinai, die Diktatur der Kommunistischen Partei zu beenden, die &amp;quot;Demokratische Republik Sinai&amp;quot; wird ausgerufen. Im Mai tritt die neue Verfassung in Kraft. Erster Präsident wird Sigfrid Arminius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwion werden unter Edward Nemses grundlegende Reformen des Staats eingeleitet, welche die Strukturen der 2. Republik an die modernen Anforderungen anpassen sollen. Schwion gibt sich eine neue und moderne Verfassung und führt das Amt des Volksrats ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Nachbarstaaten bildeten für länger Zeit die Sinaitisch-Schwionische Union, die jedoch eine lockere Konföderation blieb. Ein seitens Sinai angestrebter Versuch, Sinai und Schwion komplett zu vereinigen, scheiterte am Veto der schwionischen Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;August 2003&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach erheblichen innenpolitischen Unruhen in Sinai, stimmen die Bürger Sinais für den Beitritt zum Staate [[Futuna]] mit weitgehenden Autonomierechten. Ein Problem dieser Verbindung bleiben die fehlenden kulturellen Ähnlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anfang 2004&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach einem blutigen Religions- und Bürgerkrieg, dem der politische Zusammenbruch Futunas folgt, wird die &amp;quot;Demokratische Republik Sinai&amp;quot; unter Führung von Sigfrid Arminius erneut unabhängig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;August 2004&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das sinaitische Volk beschließt seine Rückkehr zu traditionellen Formen des Staatswesens. Die Demokratische Republik löst sich auf und wird durch das &amp;quot;Freie Ratsgebiet Sinai&amp;quot; ersetzt. Zum ersten Herzog (Vorsteher der Obersten Ratsversammlung) wird Sigfrid Arminius gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;21. August 2004&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auf Grund wirtschaftlicher, politischer und demographischer Probleme beschließt die Oberste Ratsversammlung von Sinai in Erfüllung der Landesordnung den Beitritt zur Republik Schwion als autonomes Gebiet mit weitgehender eigener Gesetzgebungskompetenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;März 2005&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter dem amtierenden Volksrat Bodo von Reichenberg schließt sich die Republik Schwion zur Sicherung ihrer Zukunft der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] als 7. Föderationsrepublik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dezember 2005&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Republik gibt sich eine neue, dem Status einer Föderationsrepublik entsprechende Verfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Republik Schwion wurde im Jahre 2003 als unabhängiger Staat gegründet. Ihre Blüte hatte sie zur Zeit der Sinaitisch-Schwionischen Union (SSU). Die Union zerbrach jedoch und [[Sinai]] trat nach einigen innen- und außenpolitischen Wirren der Republik Schwion als autonomes Gebiet bei. Unter dem schwionischen Volksrat Bodo von Reichenberg trat die Republik Schwion zur Sicherung ihrer Zukunft der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsaufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der [[Turanien|Turanischen Föderation]] besitzt Schwion weitgehende eigene Legislativ- und Exekutivrechte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchstes Entscheidungsorgan der Republik ist die Landesversammlung, der alle Einwohner Schwions angehören. Übersteigt die Mitgliederzahl der Landesversammlung die für eine effektive Arbeit akzeptable Größe, kann als repräsentatives Legislativorgan der Große Rat für jeweils 4 Monate gewählt werden. Bei diesem liegt dann mit Ausnahme von Verfassungsänderungen die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberster Repräsentant des schwionischen Volks ist der Landeshauptmann, welcher grundsätzlich auch die Ämter des Präsidenten der Landesversammlung und des Großen Rats sowie als Landesstatthalter den Vorsitz des Regierungsrats inne hat. Mit Zustimmung des jeweiligen Gremiums kann er diese Funktionen übertragen. Der Landeshauptmann wird von der Landesversammlung für jeweils 6 Monate gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regierungsrat, die Exekutive der Republik, führt als Kollektivorgan unter Leitung des Landesstatthalters die Politik aus, welche der Landeshauptmann als Inhaber der Richtlinienkompetenz vorgibt. Der Regierungsrat wird mit Zustimmung des Großen Rats vom Landeshauptmann berufen. Seine Amtszeit entspricht der des Landeshauptmanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtssprechung ist dem Staatsgerichtshof übertragen. Dieser ist im Rahmen der turanischen Gerichtsverfassung Erstinstanzgericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit. In Verfassungsstreitigkeiten innerhalb Schwions ist der Staatsgerichtshof oberste Instanz. Die Richter werden auf Vorschlag des Landeshauptmanns vom Großen Rat bzw. der Landesversammlung für jeweils 6 Monate berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft setzt sich vor Allem aus der Landwirtschaft und dem Tourismus zusammen.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt die Textilproduktion in Setterich an der Swine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schwion.de Homepage von Schwion]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.turanien.de Homepage der Turanischen Föderation]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Turanien&amp;diff=16915</id>
		<title>Turanien</title>
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		<updated>2007-07-17T16:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Föderation Turanischer Republiken&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Turanien (TUR)&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| ([[Turanische Nationalflagge|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Staatswappen der Föderation |Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Einigkeit - Freiheit - Recht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Turan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 3 [[Föderationsrepubliken]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Präsident der Föderation]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Diktatus Marius]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 16.05.2005&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ministerpräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Novenius Titus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 12.07.2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 836.064 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt; 93.639.168 (Stand 01.01.2006) &amp;lt;br /&amp;gt;112 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 28. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Tura]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  &#039;&#039;[[Turanien, einig Vaterland]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 28. Oktober ([[Tag der Föderation]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalgetränk&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Bier (in [[Kleinturanien]] Bismarck-Bräu;&amp;lt;br&amp;gt; sonst [[Frankenthaler Klosterbräu]]), &amp;lt;br&amp;gt;sowie schwionisches Gebirgswässerli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || + 281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | TUR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de www.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [http://forum.turanien.de forum.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;MNwiki Portal&#039;&#039;&#039; || [[Portal Turanien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Die 3 Föderationsrepubliken und ihre Hauptstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freistaat Turanien]] || [[Freyburg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Neuturanien]] || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwion|Republik Schwion]] || [[Setterich|Setterich an der Swine]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Föderation Turanischer Republiken&#039;&#039;&#039; (Kurzform &#039;&#039;&#039;Turanien&#039;&#039;&#039;) ist ein traditionsreicher Staat im Westen des Nordkontinentes [[Terek Nor|Terek&#039;Nor]]. Natürliche Landesgrenzen sind die Küstenlinien der turanischen Halbinsel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Regierungssitz Turaniens ist [[Turan]], die Metropole an der [[Rega]]. Das politische System wird als [[Föderalismus|föderative]] [[Präsidiale Demokratie|Präsidialrepublik]] bezeichnet. Die Föderation gliedert sich in sieben (früher sechs) autonome Gebietskörperschaften, die sogenannten [[Föderationsrepubliken]]. Turanien ist Mitglied der [[OIK]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Erste Spuren menschlicher Anwesenheit finden sich auf turanischem Staatsgebiet an der südlichen Küste nahe der heutigen Stadt [[Entzenheim]]. Hier wurden in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die Wissenschaft auf etwa 40.000 v. Chr. datiert. Die sogenannte [[Entzenheimer Kultur]] lässt sich in verschiedenen Entwicklungsstufen bis zum Ende der letzten Eiszeit verfolgen. Vor etwa 12.000 Jahren verschwand sie fast vollständig, wofür heute allgemein der damalige Anstieg des Meeresspiegels um fast 180 Meter verantwortlich gemacht wird. Nur ihre faszinierenden Höhlenmalereien sind uns geblieben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten Jahrtausende war die turanische Halbinsel offenbar nur spärlich besiedelt. Kleine Gruppen von Jägern und Sammlern durchzogen das Land. Erst gegen 3000 v. Chr. tritt die Region in ein archäologisch helleres Licht. Fremde Völkerschaften aus dem Osten drangen in mehreren Wellen in Turanien ein siedelten sich besonders im klimatisch günstigen Westen der Halbinsel an. Die Wissenschaft nennt diese Völker die Frühturanischen Stämme, da sich aus ihnen im Laufe der Zeit das heutige Turanische Volk entwickelt hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen 1200 v. Chr. entstand in der Gegend um Heimgard eine fortschrittliche bronzezeitliche Kultur, die man [[Nordturanische Bronzekultur]] genannt hat. Noch heute zeugen zahlreiche Ringwälle und beigabenreiche Grabstätten von dem hohen Stand jener Kultur. Im 1. vorchristlichen Jahrtausend entwickelten deren Erben gar erste Formen einer Schrift, die [[Turanischen Runen]], die freilich mehr kultischen als alltäglichen Zwecken diente.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert nach Christi Geburt kam Bewegung in die Stämme der Region. Aus dem Osten drängten [[Arkonier|arkonische Stämme]] ins Siedlungsgebiet der Turanier. In knapp 100 Jahren hatten sie sich bis zum Fluss [[Rega]] ausgebreitet, der nun für fast zwei Jahrhunderte die Grenze bildete. Hier entstand in jener Zeit die Siedlung [[Turan]], deren Name noch heute an die Gründung durch die Arkonier erinnert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den inneren Zusammenhalt erkennend und zum Schutz gegen arkonische Kriegszüge schlossen sich die turanischen Stämme im Jahr 659 zu einem Bündnis zusammen, das unter der Führung des [[Bretwalda]] stand, des &amp;quot;großen Herrschers&amp;quot;, der aus den Reihen der Stammesherzöge und Könige gewählt wurde. Auf diese Weise konnten Teile der an die Arkonier verlorenen Gebiete wieder zurückgewonnen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der letzte Bretwalda, der mächtige Stammesherzog [[Siegfried von Targonia]], vergrößerte mit Hilfe der [[Turanisch-Katholische Kirche|Katholischen Kirche]] sein Reich auf Kosten der übrigen Stämme so sehr, dass er sich im Jahr 911 in seiner Pfalz in Turan von den Fürsten zum [[Liste der turanischen Kaiser|Kaiser]] wählen und anschließend vom Abt des [[St.-Michaels-Kloster|St.-Michaelsklosters]] salben und krönen lassen konnte. Das [[Turanisches Kaiserreich|Turanische Kaiserreich]] war entstanden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast alle übrigen Stämme erkannten die Oberhoheit des Kaisers an, nur im heutigen Nordturanien versagten die Herminonen dem Reich den Lehenseid. Die Folge waren die Herminonen-Kriegen Kaiser Guntrams II., die dieser in den Jahren 993-997 gegen den nordischen König Göttrik (+996) und dessen Sohn Hadubrand führte. Letztlich schwor Hadubrand 997 den Lehenseid und unterstellte sich dem &amp;quot;Reich von Turan&amp;quot;, wie es damals offiziell hieß. Sein Enkel Goderich schließlich wurde selbst 1049 zum Kaiser gewählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 12. Jahrhundert bringt schließlich eine weitere Ausbreitung des Reiches. Kaiser Hermann II. lässt das Land der Arkonier besetzen und richtet Grenzmarken zur Sicherung des Landes ein. [[Hermannstadt]] wird als Reichsfestung gegründet und zur Hauptstadt der Ostmark (heute Ostturanien). Weitere territoriale Erwerbungen des Reiches sind 1398 die Hochseeinsel Neuturanien durch den 1239 gegründeten [[Turanischer Orden|Turanischen Orden]] und 1729 die Handelskolonie San Bernardo im mikronationalen Ozean durch die [[Kaiserlich-Oceanische Compagnie]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wachsenden Spannungen zwischen dem Turanischen Reich und seinen Nachbarländern im Osten führen 1656 zum sogenannten [[8-jähriger Krieg|8-jährigen Krieg]], in dessen Verlauf selbst die Reichshauptstadt Turan von feindlichen Truppen geplündert wird. Neueren Schätzungen zufolge starben bis 1664 alleine auf turanischer Seite mehr als zwei Millionen Menschen, in manchen Regionen mehr als die Hälfte der Bevölkerung. 20 Jahre nach Ende des Blutbades lässt Kaiser Sigismund in Turans Innenstadt einen Triumphbogen errichten, um dem vermeintlichen Sieg des Reiches zu gedenken.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ende des Reiches kommt für viele nicht überraschend, aber doch ziemlich plötzlich. 1821 entlädt sich die Unzufriedenheit der Bürger in teils gewaltsamen Protesten. Kaiser Karl VI. setzt Gendarmerie und Militär gegen die Demonstranten ein, in der Reichshaupstadt Turan kommt es zu blutigen Barrikadenkämpfen. Der [[Turanischer Bürgerkrieg|Turanische Bürgerkrieg]] dauert fast drei Jahre. Er endet erst, als der Kaiser im August 1823 die Krone niederlegt, seinen völligen Amtsverzicht erklärt und sich das Reich damit faktisch auflöst. Die sog. [[Freyburger Reichsverfassung]], die das absolutistische Reich in eine konstitutionelle Monarchie umwandeln soll, kommt zu spät. An die Stelle des Kaiserreiches treten zunächst fünf unabhängige Republiken, wobei Neuturaniens Oberste Ratsversammlung bereits 1822 die Unabhängigkeit der Insel verkündet hatte. Lediglich im heutigen Nordturanien hält sich noch bis 1827 eine kaisertreue Verwaltung unter dem selbsternannten &amp;quot;General-Reichskommissar&amp;quot; Ludwig von Hohenheim.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einem ersten Schritt der erneuten Annäherung der unabhängigen Republiken kam es 1884 mit der Gründung der [[Turanische Union|Turanischen Union]], einem lockeren Staatenbund, der fast ausschließlich über außenpolitische Befugnisse verfügte. Erst im Laufe der Zeit wurden ihr auch finanzpolitische und militärische Zuständigkeiten überantwortet. 1931 wurde der [[Tura]] als gemeinsame Währung eingeführt, nachdem man bereits 1914 unter dem Oberbefehl des neuturanischen Feldmarschalls [[Theodor von Helmrich-Groningen]] eine gesamtturanische Streitmacht eingerichtet hatte.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts schließlich sprachen sich immer mehr Menschen für die Schaffung eines geeinten turanischen Nationalstaats aus. Die Union wurde als nicht mehr zeitgemäß abgelehnt. Unter maßgeblicher Beteiligung der Ministerpräsidenten von Großturanien und Neuturanien, [[Sigurd Thorwald]] und [[Magnus Franke]], wurde daher ein &amp;quot;Vertrag über die Herstellung der [[Turanische Einheit|Turanischen Einheit]]&amp;quot; ausgearbeitet und am 18. Oktober 2002 von den Regierungschefs der Republiken unterzeichnet. Zehn Tage später rief Sigurd Thorwald in der [[Hofburg]], dem alten Kaiserpalast, die Föderation Turanischer Republiken aus. Der Traum von Millionen war in Erfüllung gegangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Föderation Turanischer Republiken wurde am 28. Oktober 2002 von Sigurd Thorwald alias Thorsten Fels und Magnus Franke alias Andreas Nürnberg bei maßgeblicher technischer Unterstützung durch Martin H. gegründet. Zunächst noch ohne Forum, stiegen die Bürgerzahlen dennoch recht schnell an. Im März 2003 wurde zum ersten Mal der [[Föderationsrat]] gewählt, das turanische Parlament. Bereits zu dieser Zeit hatte sich das Land innenpolitisch stabilisiert und außenpolitisch zahlreiche Partner gewonnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ära ging am 12. Oktober 2004 zuende, als Staatsgründer Sigurd Thorwald nach fast zweijähriger Amtszeit den Posten des [[Präsident der Föderation|Präsidenten der Föderation]] an [[Robin Schwarz]] abgab.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Januar 2005 schloss sich die Republik Schwion der Föderation als siebte Föderationsrepublik an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Die verfassungsmäßige Ordnung, also das politische System in der Föderation Turanischer Republiken wird als [[Präsidiale Demokratie|föderative Präsidialrepublik]] bezeichnet. Turanien ist ein &amp;quot;demokratischer, sozialer und föderativer Rechtsstaat&amp;quot;, wie es im Artikel 11 der Föderationsverfassung heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verfassung===&lt;br /&gt;
Die Verfassung ist die unverzichtbare Grundlage eines jeden Staatswesens, in Turanien wird sie Föderationsverfassung genannt. Sie trat am 28. Oktober 2002 mit der Gründung der Föderation Turanischer Republiken in Kraft. Um turanischer Staatsbürger zu werden, muss man mit der Föderationsverfassung vertraut sein und sie achten. In ihr sind die Grundrechte eines jeden Bürgers festgeschrieben, sie bildet den Grundsatz des politischen Systems in Turanien. Gerade wegen dieser äußerst wichtigen Schlüsselrolle kann die Verfassung durch eine Zweidrittelmehrheit des Föderationsrates abgeändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Präsident der Föderation===&lt;br /&gt;
An der Spitze des turanischen Staates steht der [[Präsident der Föderation]]. Er wird von allen wahlberechtigten Bürgern über achtzehn Jahren für die Dauer von sechs Monaten (ursprünglich für ein Jahr) gewählt. Um die politische Stabilität nicht zu gefährden, ist eine Wiederwahl unbegrenzt möglich. Die Aufgaben des Präsidenten sind neben der Repräsentation nach außen und innen - die Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot; - die Ernennung des Ministerpräsidenten nach dessen Wahl durch den [[Föderationsrat]] und auf dessen Vorschlag der Föderationsminister. Ferner gesteht die Föderationsverfassung dem Präsidenten die Ernennung der Beamten und der Offiziere der Streitkräfte zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sitz des Präsidenten der Föderation ist der frühere Kaiserpalast in der Hauptstadt Turan, die sogenannte [[Hofburg]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Föderationsrat===&lt;br /&gt;
Der turanische Föderationsrat ist das demokratische und verfassungsmäßige Legislativorgan in der Föderation Turanischer Republiken. Er wird je zur Hälfte durch direkt gewählte Volksvertreter und von den Föderationsrepubliken entsandte Repräsentanten gebildet. Die Volksvertreter werden in allgemeinen, freien, gleichen und geheimen föderationsweiten Wahlen gewählt. Die Repräsentanten sind nach demokratischen Grundsätzen, entsprechend den speziellen Regelungen innerhalb der einzelnen Föderationsrepubliken zu bestimmen. Der Föderationsrat hat jedem von der Regierung eingebrachten Gesetz zuzustimmen oder es abzulehnen. Darüber hinaus wählt er seit einer Verfassungsänderung auf Vorschlag des Präsidenten der Föderation den Ministerpräsidenten.&lt;br /&gt;
Vorsitzender des Föderationsrates ist der Föderationsratspräsident. Dieses Amt hat zur Zeit  [[Christian Revilo]] ([[SDP]]) inne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Föderationsregierung===&lt;br /&gt;
Die Regierung der Föderation Turanischer Republiken wird als Föderationsregierung bezeichnet. Sie setzt sich aus dem Ministerpräsidenten und aus einer von Seiten der Verfassung her unbestimmten Anzahl von Ministern zusammen. Die Mitglieder der Regierung werden vom Präsidenten der Föderation ernannt, die Minister dabei auf Vorschlag des Ministerpräsidenten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ministerpräsident ist der Vorsitzende der Föderationsregierung. Er wird auf Vorschlag des Präsidenten der Föderation vom Föderationsrat ohne Aussprache gewählt. Der Ministerpräsident bestimmt die Richtlinien der Politik. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Minister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des turanischen Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Trotz einer weitreichenden Änderung des Wahlgesetzes spielen sie in Turanien immer noch eine recht wichtige Rolle. Derzeit bestehen folgende Parteien:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nationale Volkspartei Turaniens ([[Nationale Volkspartei|NVP]])&lt;br /&gt;
* Sozialdemokratische Partei Turaniens ([[SDP]])&lt;br /&gt;
* Liga für Turanien ([[LfT]])&lt;br /&gt;
* Christliche Staatspartei Turaniens (CStP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr existent sind die Liberaldemokratische Partei Turaniens, die Freie Bürger Partei und die im März 2005 als verfassungswidrig verbotene Anarchistische Pogo Partei Turaniens (APPT). Die Demokratische Partei Turaniens(DPT) und&lt;br /&gt;
die Sozialistische Partei Turaniens (SPT) schlossen sich&lt;br /&gt;
2005 zur Sozialdemokratischen Partei Turaniens (SDP) zusammen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ende 2005 verließen zahlreiche angesehene Politiker, darunter [[Sigurd Thorwald]] und [[Magnus Franke]] nach internen Streitigkeiten die [[NVP]] um die Liga für Turanien (LfT) zu gründen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Föderationsarmee===&lt;br /&gt;
Die wichtigste Aufgabe der Föderationsarmee ist die Landesverteidigung. Mit einer Truppe von 420.000 Frauen und Männern aus den drei Teilstreitkräften Heer, Marine und Luftwaffe ist die Föderationsarmee größter Arbeitgeber in Turanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der Teilstreitkräfte können Sie hier ersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun die genauen Zahlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftwaffe 90.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marine 135.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heer 195.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Föderationsarmee existiert seit der Einheit Turaniens und setzte sich zunächst aus den Streitkräften der sechs unabhängigen turanischen Länder zusammen.&lt;br /&gt;
Inzwischen verfügt die Föderationsarmee über eine eigene Kommandostruktur, die vom Föderationsministerium der Verteidigung (FMVg) über die Oberkommandos von Heer, Marine und Luftwaffe (OKH, OKM, OKL) reicht. Hinzu kommen noch die Streitkräfteverwaltung und das Sanitätswesen. Hier sind viele zivile Mitarbeiter beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberster Befehlshaber der Streitkräfte ist stets der Präsident der Föderation. Ihm zur Seite stehen der Föderationsminister der Verteidigung und der Führungsstab der Streitkräfte (FSK), der aus dem vom Verteidigungsminister ernannten Stabsvorsitzenden und den Oberbefehlshabern der Teilstreitkräfte besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Föderation Turanischer Republiken ist mit nur 112 Einwohnern pro Quadratkilometer Fläche ein sehr dünn besiedelter Staat, wenn man dies mit anderen Industrienationen vergleicht. Von den 93,4 Millionen Einwohnern lebt etwa ein Drittel alleine in der Föderationsrepublik Großturanien, hiervon wiederum etwa 3 Millionen in der Hauptstadt Turan. Die im Januar 2005 der Föderation beigetretene Republik Schwion hat gut 4 Millionen Einwohner. Die Föderationsrepublik mit der zahlenmäßig kleinsten Bevölkerung und der geringsten Einwohnerdichte ist die Insel Neuturanien mit nur etwa einer Million Bewohner.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethnische Minderheiten===&lt;br /&gt;
Neben den eigentlichen Turaniern leben auf dem Staatsgebiet der Föderation auch Angehörige ethnischer Minderheiten. Eine große Rolle spielen hierbei die [[Arkonier]], die fast ein Drittel der Bevölkerung Ostturaniens stellen, und die Neuturanier, die Urbevölkerung der gleichnamigen Insel. Daneben leben in Turanien barqueswische und [[arcor]]ianische Minderheiten. Etwa 9% der Bevölkerung sind Ausländer ohne turanische Staatsangehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Offizielle Amts- und Verkehrssprache in der gesamten Föderation ist [[Turanische Sprache|turanisch]]. In Ostturanien ist daneben die Sprache der arkonischen Minderheit als zweite Amtssprache zugelassen. Als Umgangssprache wird in ganz Turanien gerne auf regionale Dialekte und Mundarten zurückgegriffen. Die mundartliche Heimatdichtung hat besonders in den ländlichen Gebieten eine lange Tradition.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turanische Halbinsel reicht weit in das westliche Meer hinein. Im Süden wechseln sich malerische Buchten und kilometerlange Sandstrände ab. Die Küste im Norden hingegen ist schroff und zumeist durch steil abfallende Klippen gekennzeichnet. Weltberühmt sind die Kreidefelsen am [[Kap Arkona]] in Ostturanien, die schon oft Dichter und Maler inspiriert haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Inland Turaniens wird beherrscht von den Bergen des mächtigen [[Altmassiv|Altmassivs]], das sich von Ost nach West erstreckt und im Nordwesten in die [[Kaphöhe]] übergeht. Im Norden Großturaniens liegt der geheimnisumwitterte [[Schwarze Wald]] mit seinem teilweise undurchdringlichen Urwald und zahlreichen, häufig noch unerforschten Höhlen. Die höchsten Berge des Landes sind das [[Adlerhorn]] und die [[Nebelspitze]], beide im Altmassiv gelegen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Turaniens längste Flüsse sind die [[Rega]], an dessen Ufer die Föderationshauptstadt Turan liegt, und die Aare in Nordturanien. Beide münden in das [[Nordmeer]], erstere hierbei über die [[Thorshavener Förde]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Südwesten schließlich liegen vor der Küste des Festlandes die beiden kleinen Inseln [[Seeland]] und [[Rungholm]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neuturanien ist eine vor Jahrmillionen entstandene Vulkaninsel mit zahlreichen Hochebenen, teilweise durchzogen von gigantischen Gletschern, den Übrigbleibseln der letzten großen Eiszeit. Das unverwechselbare Klima Neuturaniens ermöglicht den Anbau des berühmten [[Neuturanischer Eiswein|Neuturanischen Eisweins]], der nur an bestimmten Tagen im Jahr geerntet werden kann. Den größten landschaftlichen Reiz der Insel macht die Gegend des Flusses Riesl aus, dessen erfrischend kühle Fluten gerade noch träge dahinfließen, um sich im nächsten Moment bei den [[Riesl-Fälle|Riesl-Fällen]] in die Tiefe zu stürzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwion ist die einzige Föderationsrepublik ohne direkten Zugang zum Meer. Sie liegt in einem Hochgebirge, eingeschlossen von den Gipfel der sie umgebenden Berge. Längster Fluss ist die Swine.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turanien ist ein rohstoffreiches Land. Besonders das Altmassiv birgt große Vorkommen an Gold, Eisenerzen und Kohle. Die mit Wäldern bedeckte Landschaft ist darüber hinaus sehr nützlich für die Holzindustrie. Vor der Küste Rungholms wurden umfangreiche Erdölvorkommen entdeckt, ebenso vor Neuturanien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell ist Turanien ein sehr ländlich geprägter Staat. Mehr als in anderen modernen Ländern spielt hier die Landwirtschaft noch eine sehr große Rolle. Daneben ist vor allem in den größeren Städten die Industrie angesiedelt. Zentrum der Dienstleistungsbranche und des Neuen Marktes ist besonders [[Aarburg]] in Nordturanien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wirtschaftssystem ist hierbei immer die [[Soziale Marktwirtschaft]], die die Interessen aller Beteiligten wahrt und v.a. den Schwachen die nötigen Hilfen zukommen lässt, die diese benötigen, um ein menschenwürdiges Leben zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Währung der Föderation Turanischer Republiken ist der [[Tura]] zu 100 [[Rani]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Erste Wirtschaftssimulation, an der die Föderation teilgenommen hat, war das Bovigo-System. Es brachte jedoch aus turanischer Sicht zu wenig Abwechslung und Realismus. Daher stieg man im Sommer 2004 auf eine eigene WiSim um, die seither von der [[Bank Turanischer Republiken]] bereitgestellt wird. Momentan wird an einer Erweiterung gearbeitet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.turanien.de Turanische Staatswebseiten]&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de Forum der Föderation]&lt;br /&gt;
* [http://praesident.turanien.de Der Präsident der Föderation]&lt;br /&gt;
* [http://stiftung.turanien.de Sigurd Thorwald Stiftung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=F%C3%B6derationsrat&amp;diff=16914</id>
		<title>Föderationsrat</title>
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		<updated>2007-07-17T16:26:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Parlament]]&lt;br /&gt;
Der Föderationsrat ist das Parlament der [[Turanien|turanischen Föderation]]. Es besteht aus 6 Mitgliedern, die je zur Hälfte direkt vom Volk gewählt (Volksvertreter) bzw. von den Föderationsrepubliken entsandt (Repräsentanten) werden. Seine Hauptaufgaben sind der Beschluss von Gesetzen und die Bestätigung von internationalen Verträgen. Daneben wählt er nach Vorschlag des [[Präsident der Föderation|Föderationspräsident]]en den [[Ministerpräsident (Turanien)|Ministerpräsident]]en. Schließlich berät er die Regierung umfassend in allen Bereichen. Er hat seinen Sitz in [[Turan]], [[Großturanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorsitzender===&lt;br /&gt;
Geleitet wird der Föderationsrat vom Föderationsratsvorsitzenden. Dieser übt das Hausrecht im Rat aus und beruft zu Sitzungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorsitzenden waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ambrosius Drolshagen]], &lt;br /&gt;
[[Christian Revilo]], &lt;br /&gt;
[[Dinas Bran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Tura&amp;diff=16564</id>
		<title>Tura</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Tura&amp;diff=16564"/>
		<updated>2007-05-25T15:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: /* Links zu den Bildern korrigiert*/&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Währungseinheit]] [[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tura ist die Währung [[Turanien]]s. Ein Tura hat 100 Rani.&lt;br /&gt;
Es sind Scheine zu 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 Tura im Umlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Banknotendesigns weisen Sehenswürdigkeiten der sieben turanischen Föderationsrepubliken auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Tura - Historische Häuserfont in Kronstadt - Kleinturanien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schwion.de/bilder/5_Tura.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Tura - Trutzburg bei Aarburg - Nordturanien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schwion.de/bilder/10_Tura.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Tura - Berg Sinai - Schwion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schwion.de/bilder/20_Tura.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 Tura - St. Michaels-Kloster auf Rungolm - Westturanien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schwion.de/bilder/50_Tura.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 Tura - Rieslfälle - Neuturanien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schwion.de/bilder/100_Tura.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
200 Tura - Kreidefelsen Kap Arkona - Ostturanien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schwion.de/bilder/200_Tura.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500 Tura - Großturanisches Tor in Turan - Großturanien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.schwion.de/bilder/500_Tura.jpg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freunde_der_MicroKultura&amp;diff=16563</id>
		<title>Freunde der MicroKultura</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freunde_der_MicroKultura&amp;diff=16563"/>
		<updated>2007-05-25T15:09:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: /* Links korrigiert*/&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Verein]][[Kategorie:NPOV]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.microkultura.de/images/Logo.gif&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || [[Leonsburg]], [[Schwion]]/[[Turanien]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align: top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Zweck&#039;&#039;&#039; || Förderung von Kunst und Kultur;&amp;lt;br /&amp;gt;Durchführung der &#039;&#039;[[MicroKultura]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorsitzende&#039;&#039;&#039; || [[Carmen de Mora-Trauenstein]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align: top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;stellv. Vorsitzende&#039;&#039;&#039; || [[Maya Mausal]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Valmir]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgliederzahl&#039;&#039;&#039;|| 35 &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(Stand: 27.08.2006)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsdatum&#039;&#039;&#039;|| August 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://www.microkultura.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Verein der Freunde der MicroKultura&#039;&#039;&#039;, gerne auch kurz Miku-Verein genannt, ist ein internationaler Verein mit Sitz in [[Leonsburg]], [[Schwion]]/[[Turanien]], der sich der Erhaltung und der Förderung von Kunst und Kultur verschrieben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt geworden ist der Verein mit der Veranstaltung des &#039;&#039;&#039;MicroKultura-Festes&#039;&#039;&#039;, das auch gleichzeitig Anlass der Gründung war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder sind bekannte Politiker und Kulturschaffende aus aller Welt. Vorsitzende ist die [[arcor]]ianische Großherzogin [[Carmen de Mora y Aragon | Carmen de Mora-Trauenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2004 feierte die dionysische Botschaft im damaligen [[Atraverdo | Königreich Atraverdo]] seine Einweihung. Der seinerzeit dort tätige Botschafter Lorenzo von Duckstein hatte die Idee zu einem Fest der Dioner und der Atraverdaner auf kultureller Basis. &lt;br /&gt;
Es wurde gegessen und getrunken was die Küchen der beiden Länder hergaben und musiziert. Besonderen Anklang fand seinerzeit die dionysische Sängerin [[Stacy Strahlsonne]] mit ihrer Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fest kam bei allen so gut an, dass Lorenzo von Duckstein auf die Idee kam, dass man ein solches Fest mit allen Nationen feiern könnte. Zu diesem Zweck sollte ein Verein gegründet werden, der sich um die Organisation kümmerte. Gesagt.... getan.... Carmen de Mora-Trauenstein, damals noch de Mora y Aragon, Ministerin für Soziales und Vizestaatskanzlerin, stellte die von Lorenzo von Duckstein erarbeitete Satzung des Vereins vor und erklärte die Gründung des Vereins. Mit großer Mehrheit wurde sie zur Vorsitzenden gewählt und hält diesen Vorsitz noch heute inne, unterstützt von [[Maya Mausal]] der heutigen Staatskanzerlin des Großherzogtums Arcor und derzeit aktuell [[Valmir]], Bürger des [[Königreichs Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Bestehens des Vereins wagten sich die Mitglieder an ein weiteres Großprojekt, neben dem MicroKultura-Fest. So enstand die erste internationale &#039;&#039;&#039;Wirtschaftsmesse &amp;quot;MicroBiz&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, die jährlich im März veranstaltet wird. Hier haben Unternehmer aus aller Herren Länder die Möglichkeit ihre Produkte und Dienstleistungen, wie auch die Nationen sich als Wirtschaftsstandort zu präsentieren. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Auszeichnung der Unternehmen und Nationen mit der Plakette &amp;quot;Bestes Unternehmen&amp;quot;, &amp;quot;Bestes Produkt&amp;quot;, sowie &amp;quot;Beste Wirtschaftsnation&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus brachte der Verein den &#039;&#039;&#039;Kulturführer&#039;&#039;&#039;, aufgrund einer Idee von [[Afaslizo Draron]], damaliger Kulturminister des [[Falkenlandes]] heraus, der damit das &#039;&#039;&#039;Weltkulturerbe&#039;&#039;&#039; erhalten wollte. Dieser Kulturführer gibt Aufschluss über Sehenswürdigkeiten in den Nationen. Die Erstausgabe war bereits nach knapp einem Jahr vergriffen, so dass der Verein eine zweite Auflage herausbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein freut sich über die ständig wachsende Mitgliederzahl. Es kann jeder dort Mitglied werden, der sich für Kunst und Kultur interessiert, passiv wie aktiv. Die Mitgliedschaft ist an keine Bedingungen gebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vereinshaus, bis zum Wechsel nach Leonsburg, in Des Angelos/Atraverdo beheimatet, hat sich zu einem gemütlichen Treffpunkt entwickelt und bietet kontinuierlich Veranstaltungen in den Bereichen Ausstellungen und Vorträge an. Seine Räumlickeiten, sowie die gepflegten Außenanlagen samt Freilichtbühne, sind geeignet auch größere Veranstaltungen privater Natur zu beherbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.microkultura.de/ Vereinshaus]&lt;br /&gt;
* [http://kulturfuehrer.microkultura.de/ Micronationaler Kulturführer]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=United_Virtual_Nations_Organization&amp;diff=11732</id>
		<title>United Virtual Nations Organization</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=United_Virtual_Nations_Organization&amp;diff=11732"/>
		<updated>2006-11-19T20:36:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: /* Links */ Forum-Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Stub]][[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;United Virtual Nations Organisation&#039;&#039;&#039; UVNO ist das mikronationale Pendant zur UNO. Sie wurde bereits im Jahr 1999 gegründet und ist damit eine der ältesten Organisationen in der Mikrowelt. Sitz der UVNO ist [[Droch Aimsir]] in [[Tir Na nÒg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren Anfangszeiten wurde die Weltkarte durch das der UVNO unterstellte [[BIK]] sowie die Vorwahlen und Landeskennzeichen verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der UVNO==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.11.1999 - Gründung der UVNO &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2002 stagnierte die Tätigkeit der UVNO. Es ließ sich niemand finden, der die verantwortungsvolle Aufgabe des Generalsekretärs übernehmen wollte. Die [[EGroup]] war inaktuell und die Homepage ebenfalls. &lt;br /&gt;
Der Delegierte der [[Virtuellen Republik Hansastan]], [[Pharaoh]], wollte diesen Zustand nicht tatenlos hinnehmen und rief die Mitglieder auf, eine Neuwahl zum GS zu authorisieren. Leider konnte die vom Delegierten [[Hyronimus von Stratenburg]] hierfür geforderte Zweidrittelmehrheit zur Legitimation nicht erreicht werden, da viele Nationen inaktiv waren oder keinen Delegierten stellen konnten. Nach mehreren Wochen kontroverser Diskussion darüber, wie man weiter verfahren wollte, einigte man sich auf den Kompromiss, dass von Stratenburg am 14. Juli 2002 Generalsekretär wurde. Doch auch von Stratenburg gelang es nicht, die Tätigkeit der UVNO kontinuierlich zu steigern, aus den bereits oben genannten Gründen. Immer wieder scheiterte er an dem Bürokratieverständnis einiger Delegierter. Im April 2003 trat von Stratenburg zurück.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde der Delegierte Pharaoh. Dieser schlug vor, dass die UVNO als Staatengemeinschaft übernationale Projekte schaffen sollte, da der Einsatz zur Schaffung und Erhaltung des weltweiten Friedens, entsprechend der Charta der UVNO, an der mangelnden Grundlage der Resolutionsdurchsetzung scheiterte. Mit Hinweis auf die politische Struktur der UVNO wurde dieser Vorschlag von den Delegierten nicht angenommen. Selbst eine Zusammenarbeit mit nichtpolitischen Organisationen oder deren Förderung wurde verworfen. &lt;br /&gt;
Gleichzeitig kam es zum großen Streit, ob die Weltkarte weiterhin vom [[BIK]] verwaltet werden sollte. Nach schier endlosen Debatten einigten sich die Konkurrenzorganisation [[IOK]] und das BIK auf eine neue Organisation, die [[OIK]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UVNO befand sich politisch in einer Sackgasse, da eine Umsetzung der Ziele laut Charta unmöglich schien, andere Ziele aber, wie z. B. die Einrichtung eines Internationalen Gerichtshofes, nicht die volle Zustimmung der Delegierten fand, was wiederum zur Folge hatte, dass viele Staaten keinen Sinn mehr in einer Mitgliedschaft sahen, inaktiv wurden oder sogar austraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Generalsekretäre===&lt;br /&gt;
10.11.1999 - 31.11.1999 [[Großrat Axel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.12.1999 - 10.02.2000 Imperialkanzler [[David Meiländer]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.02.2000 - 25.01.2001 Dr. mad. bull. [[Andres R. Chilavert]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
26.01.2001 - 02.06.2001 [[Janus]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
03.06.2001 - 03.12.2001 König [[Jussi]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
14.07.2002 - 15.04.2003 [[Hyronimus von Stratenburg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
04.05.2003 - 19.09.2003 [[Pharaoh]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.09.2003 - 09.11.2003 [[Oberster Hirte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.11.2003 - 31.05.2004 [[Miguel Fernando Chavez]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.06.2004 - 11.01.2005 ???&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12.01.2006 - ? [[Stefan Hellbusch]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
? - 07.09.2006 [[Giovanni di Lamberti]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
07.09.2006 - 05.11.2006 [[Geiserich Crippen von Seibelsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UVNO verfügt wieder über einen aktiven Generalsekretär, hat neue Mitglieder gewonnen und damit begonnen, die Charta und die dazugehörenden Geschäftsordnungen zu reformieren. Insbesondere sollen die Aufnahmekriterien und die Ziele der UVNO neu strukturiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Stand: 01/2006]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder - Staaten==&lt;br /&gt;
* [[Albenien]] &lt;br /&gt;
* [[Arcor]]&lt;br /&gt;
* [[Bergen]]&lt;br /&gt;
* [[Dostarusien]]&lt;br /&gt;
* [[Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
* [[Drullisches Imperium]]&lt;br /&gt;
* [[Imperium Romanum]]&lt;br /&gt;
* [[Kaputistan]]&lt;br /&gt;
* [[Nøresund]]&lt;br /&gt;
* [[Moncao]]&lt;br /&gt;
* [[Puertovigo]]&lt;br /&gt;
* [[Svaerike]]&lt;br /&gt;
* [[Tir Na nÒg]]&lt;br /&gt;
* [[Turanien]]&lt;br /&gt;
* [[Vanezia]]&lt;br /&gt;
* [[Vereinigtes Großfürstentum]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Wupperstein]]&lt;br /&gt;
* [[Zwydecker Konföderation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder - Organisationen==&lt;br /&gt;
* [[Verein der Freunde der MicroKultura]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://uvno.freie-republik.info Homepage der UVNO]&amp;lt;br&amp;gt;[http://uvno.freie-republik.info/forum/ Forum der UVNO]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schwion&amp;diff=10946</id>
		<title>Schwion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schwion&amp;diff=10946"/>
		<updated>2006-11-01T09:35:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Föderationsrepublik Schwion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.schwion.de/bilder/flaggeschwion.jpg&lt;br /&gt;
| http://www.schwion.de/bilder/wappenschwion.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Flagge Schwions)&lt;br /&gt;
| (Wappen Schwions)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Schwion ist Exclave der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]]. Sie grenzt&lt;br /&gt;
im Norden an das [[Dreibürgen|Kaiserreich Dreibürgen]] und im Süden an die [[Attekarien|Bundesrepublik Attekarien]] und das [[Tauroggen|Königreich Tauroggen]]. In Schwion überwiegen Gebirge und Hügellandschaften,&lt;br /&gt;
die meisten Gemeinden sind kleine Dörfer. Die einzigen Großstädte sind Leonsburg&lt;br /&gt;
und die Hauptstadt [[Setterich|Setterich an der Swine]]. Die Wirtschaft Schwions lebt hauptsächlich&lt;br /&gt;
vom Tourismus und der Landwirtschaft. Im Winter ist Schwion ein beliebter Skiort,&lt;br /&gt;
im Sommer ideal zum Wandern. Das schwionische Nationalgetränk ist schwionisches&lt;br /&gt;
Gebirgswässerli, das nur von der Republik selbst produziert werden darf und&lt;br /&gt;
dessen Rezeptur nur dem [[Landeshauptmann]] und einigen Mitarbeitern bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Jahrtausend v. Chr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erste Besiedlungen des bergigen Gebiets um das Swinetal mit Zuwanderern aus dem Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2.-5. Jahrhundert n. Chr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die große Völkerwanderung führt beim Durchzug zahlreicher Stämme Richtung Westen zur großflächigen Entvölkerung Schwions. Nur im Süden Sinais siedeln sich im Gebiet um die heutige Stadt Arheim erste sesshafte Völkerschaften an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7.-9. Jahrhundert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Gebiete des heutigen Währener Lands und Setterichs werden zur Grafschaft Schwion. Im Süden Sinais siedeln die Gotonen, welche jedoch ständig von den kriegerischen Kimmeriern bedrängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;10. Jahrhundert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Schwion sichert ihre Existanz und erlebt eine erste Blütezeit. [[Setterich|Setterich an der Swine]] wird zur Residenzstadt derer von Schwion.&lt;br /&gt;
In [[Sinai]] vereint der kimmerische Herzog Angantyr in den blutigen &amp;quot;Einigungskriegen&amp;quot; die Siedlungsgebiete der Gotonen und der Kimmerier zum &amp;quot;Herzogtum der Gotonen und Kimmerier&amp;quot;, das sich fortan bis zum Osning-Hochland erstreckt. Große Teile der unterjochten Gotonen fliehen ins nördliche Gebirge und können dort lange Zeit ihre Unabhängigkeit bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittelalter===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;12. Jahrhundert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kimmerische Ritter dringen wiederholt ins Osning-Gebirge vor und unterwerfen nach und nach die dort in Clans und Sippen gegliedert lebenden Gotonen. Am Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen umfasst das &amp;quot;Herzogtum der Gotonen und Kimmerier&amp;quot; fast das gesamte Gebiet des heutigen Sinai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1142-1145&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Bindung der herzoglischen Truppen beim Kampf gegen die Gotonen nutzen die Grafen von Schwion zum 1. Schwionisch-Sinaitischen Krieg. Sinai unterliegt zwar, kann jedoch nicht dauerhaft besetzt werden, sodass die schwionischen Truppen bereits nach 3 Jahren Sinai wieder verlassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1263&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Herzog Leovigild gründet die Stadt &amp;quot;Urbs Leonis&amp;quot; (= Stadt des Löwen), das heutige [[Leonsburg]], als seine Hauptstadt, nachdem das Herzogtum in den Jahrhunderten zuvor immer von herzoglichen Pfalzen aus regiert worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1327-1329&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Schwionische Truppen besetzen das gebirgige Hochland nördlich des Swinetals, den heutigen Landsbezirk [[Neuenburg]] und gliedern es der Grafschaft ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1389&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auf dem Höhepunkt seiner Macht wandelt Herzog Baldur das &amp;quot;Herzogtum der Gotonen und Kimmerier&amp;quot; in das &amp;quot;Großfürstentum Sinai&amp;quot; um, sich selbst macht er zum Großfürsten. Den Namen, der vom höchsten Berg des Osning-Gebirges herstammt, wählt er aus politischen Gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1403&#039;&#039;&lt;br /&gt;
2. Schwionisch-Sinaitischer Krieg. Großfürst Baldur führt seine Truppen nach Schwion um sich die wirtschaftlich prosperierenden Gebiete der Grafschaft einzuverleiben. Diesmal unterliegt Schwion der Übermacht aus Sinai. Die Hauptstadt [[Setterich]] wird durch sinaitische Truppen geplündert und entgegen dem großfürstlichen Willen von unzufriedenen Teilen der Truppen niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1448&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Schwächung der Grafen nutzen unzufriedene Bauern unter der Führung von Hans Tell zu einem Aufstand. Dieser führt zum Sturz der Herrschaft der Grafen von Schwion. Eine Bauernrepublik wird ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Neuzeit===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1561&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Reformationsschrift &amp;quot;Freyheit deß Gottglaubens&amp;quot; des aus dem unteren Swinetal stammenden Theologen Karl Ruetli begründet den evangelischen Glauben in Schwion, welcher bis zum heutigen Tag die vorherrschende Konfession im Land geblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1602&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach langjährigen innenpolitischen Auseinandersetzungen und Kämpfen, welche große Teile des Landes verwüsteten und der Verödung preisgaben, berief das Bauernparlament einen Verwandten des sinaitischen Großfürsten, Fürst Armin als gewählten Regenten ins Land. Ihm gelingt es, wieder geordnete und sichere Verhältnisse zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1656-1664&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Am [[8-jähriger Krieg|8-jährigen Krieg]] mit dem [[Turanisches Kaiserreich|Turanischen Kaiserreich]], in welchem Sinai als Verbündeter einer gemeinsamen Armee die Grenzmarken Turaniens überfällt, plündert und verheert, beteiligt sich Schwion nicht. Wegen der verwandtschaftlichen Verhältnisse des Regenten zum Großfürsten leistet Schwion Sinai jedoch Waffenhilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ab 1675&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der aus sinaitischer Dynastie stammende Regent Arminius, der älteste Sohn des ersten gewählten Regenten, ruft ein weitreichendes Aufbau- und Modernisierungsprogramm ins Leben. Wirtschaft, Handel, Kultur und Wissenschaft erleben eine neue Blütezeit. Aus diesen Erfolgen heraus etablieren die Regenten eine absolutistische Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1734&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten des Kampfes mit jeweils wechselnden Ausgängen, annektieren die schwionischen Regenten auf dem Höhepunkt ihrer absolutistischen Macht endgültig das Gebiet des unteren Swinetals im Osten, den heutigen Landsbezirk Swinethal und gliedern es ihrem Herrschaftsbereich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1793&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ausgehend von den ländlichen Gebieten und mit dem Schwerpunkt in [[Hentschau]] beginnt die Schwionische Revolution, welche mit dem Sturm auf Setterich und dem Sturz der Regenten aus dem Hause Sinai die absolutistische Herrschaft bendet. Die 2. Republik wird ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinai bleibt von den Wirren und politischen Umbrüchen im Nachbarland Schwion weitgehend verschont. Die Großfürsten führen das Land mit harter aber gerechter Hand und schaffen so auch einen gewissen Wohlstand für breitere Teile der Bevölkerung. Mit fortschreitender Dauer der großherzoglichen Herrschaft, breitet sich jedoch immer mehr Unmut, gerade unter den wirtschaftlich und rechtlich benachteiligten Unterschichten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1924&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einer blutigen Revolution in Sinai wird Großfürst Ermanarich von kommunistischen Aufrührern gestürzt und gemeinsam mit seiner Familie in Arheim ermordet. Sinai wird unter dem Namen &amp;quot;Sozialistische Volksrepublik Sinai&amp;quot; in eine totalitäre Diktatur unter kommunistischer Herrschaft umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ab 1992&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Immer mehr Menschen wenden sich vom kommunistischen Regime ab, in den Städten Sinais bilden sich Reformbewegungen, die das starre sozialistische System modernisieren wollen. Häufig werden die Protestkundgebungen von Vertretern der gotonischen Minderheit getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;März 2003&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter der Führung des Reformsozialisten Wladimir Lutz gelingt es den Bürgerrechtlergruppen in Sinai, die Diktatur der Kommunistischen Partei zu beenden, die &amp;quot;Demokratische Republik Sinai&amp;quot; wird ausgerufen. Im Mai tritt die neue Verfassung in Kraft. Erster Präsident wird Sigfrid Arminius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwion werden unter Edward Nemses grundlegende Reformen des Staats eingeleitet, welche die Strukturen der 2. Republik an die modernen Anforderungen anpassen sollen. Schwion gibt sich eine neue und moderne Verfassung und führt das Amt des Volksrats ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Nachbarstaaten bildeten für länger Zeit die Sinaitisch-Schwionische Union, die jedoch eine lockere Konföderation blieb. Ein seitens Sinai angestrebter Versuch, Sinai und Schwion komplett zu vereinigen, scheiterte am Veto der schwionischen Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;August 2003&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach erheblichen innenpolitischen Unruhen in Sinai, stimmen die Bürger Sinais für den Beitritt zum Staate [[Futuna]] mit weitgehenden Autonomierechten. Ein Problem dieser Verbindung bleiben die fehlenden kulturellen Ähnlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anfang 2004&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach einem blutigen Religions- und Bürgerkrieg, dem der politische Zusammenbruch Futunas folgt, wird die &amp;quot;Demokratische Republik Sinai&amp;quot; unter Führung von Sigfrid Arminius erneut unabhängig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;August 2004&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das sinaitische Volk beschließt seine Rückkehr zu traditionellen Formen des Staatswesens. Die Demokratische Republik löst sich auf und wird durch das &amp;quot;Freie Ratsgebiet Sinai&amp;quot; ersetzt. Zum ersten Herzog (Vorsteher der Obersten Ratsversammlung) wird Sigfrid Arminius gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;21. August 2004&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auf Grund wirtschaftlicher, politischer und demographischer Probleme beschließt die Oberste Ratsversammlung von Sinai in Erfüllung der Landesordnung den Beitritt zur Republik Schwion als autonomes Gebiet mit weitgehender eigener Gesetzgebungskompetenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;März 2005&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter dem amtierenden Volksrat Bodo von Reichenberg schließt sich die Republik Schwion zur Sicherung ihrer Zukunft der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] als 7. Föderationsrepublik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dezember 2005&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Republik gibt sich eine neue, dem Status einer Föderationsrepublik entsprechende Verfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Republik Schwion wurde im Jahre 2003 als unabhängiger Staat gegründet. Ihre Blüte hatte sie zur Zeit der Sinaitisch-Schwionischen Union (SSU). Die Union zerbrach jedoch und [[Sinai]] trat nach einigen innen- und außenpolitischen Wirren der Republik Schwion als autonomes Gebiet bei. Unter dem schwionischen Volksrat Bodo von Reichenberg trat die Republik Schwion zur Sicherung ihrer Zukunft der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsaufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der [[Turanien|Turanischen Föderation]] besitzt Schwion weitgehende eigene Legislativ- und Exekutivrechte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchstes Entscheidungsorgan der Republik ist die Landesversammlung, der alle Einwohner Schwions angehören. Übersteigt die Mitgliederzahl der Landesversammlung die für eine effektive Arbeit akzeptable Größe, kann als repräsentatives Legislativorgan der Große Rat für jeweils 4 Monate gewählt werden. Bei diesem liegt dann mit Ausnahme von Verfassungsänderungen die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberster Repräsentant des schwionischen Volks ist der Landeshauptmann, welcher grundsätzlich auch die Ämter des Präsidenten der Landesversammlung und des Großen Rats sowie als Landesstatthalter den Vorsitz des Regierungsrats inne hat. Mit Zustimmung des jeweiligen Gremiums kann er diese Funktionen übertragen. Der Landeshauptmann wird von der Landesversammlung für jeweils 6 Monate gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regierungsrat, die Exekutive der Republik, führt als Kollektivorgan unter Leitung des Landesstatthalters die Politik aus, welche der Landeshauptmann als Inhaber der Richtlinienkompetenz vorgibt. Der Regierungsrat wird mit Zustimmung des Großen Rats vom Landeshauptmann berufen. Seine Amtszeit entspricht der des Landeshauptmanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtssprechung ist dem Staatsgerichtshof übertragen. Dieser ist im Rahmen der turanischen Gerichtsverfassung Erstinstanzgericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit. In Verfassungsstreitigkeiten innerhalb Schwions ist der Staatsgerichtshof oberste Instanz. Die Richter werden auf Vorschlag des Landeshauptmanns vom Großen Rat bzw. der Landesversammlung für jeweils 6 Monate berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft setzt sich vor Allem aus der Landwirtschaft und dem Tourismus zusammen.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt die Textilproduktion in Setterich an der Swine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schwion.de Homepage von Schwion]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.turanien.de Homepage der Turanischen Föderation]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Ministerpr%C3%A4sident_(Turanien)&amp;diff=10318</id>
		<title>Ministerpräsident (Turanien)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Ministerpr%C3%A4sident_(Turanien)&amp;diff=10318"/>
		<updated>2006-10-17T10:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: Verfassungsartikel angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; width:330px;margin-left:15px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Der Ministerpräsident&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regierungschef Turaniens&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | http://mitglied.lycos.de/turanien/images/flagge1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtssitz || Amt des Ministerpräsidenten, [[Turan]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsbezeichnung || Ministerpräsident&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber || [[Sigurd Thorwald]] &lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Wahl || alle 4 Monate&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| letzte Wahl || 07. April 2006&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Webseite || [http://regierung.turanien.de regierung.turanien.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Ministerpräsidenten der Föderation Turanischer Republiken wurde durch die [[Föderationsverfassung]] geschaffen, welche am 28. Oktober 2002 in Kraft trat, nachdem zuvor bereits in mehreren der turanischen Republiken der jeweilige Regierungschef diese Amtsbezeichnung trug. Seine Amtszeit entspricht der Legislaturperiode des [[Föderationsrat|Föderationsrates]] und dauert somit vier Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bisherige Amtsinhaber===&lt;br /&gt;
*[[Magnus Franke]] ([[SPT]]): 28.10.2002-25.03.2003&lt;br /&gt;
*[[Thomas Gizblo]] ([[FBP]]): 25.03-30.07.2003&lt;br /&gt;
*[[Novenius Titus]] ([[LDP (Turanien)|LDP]]): 30.07.2003-06.04.2004&lt;br /&gt;
*[[Thomas Gizblo]] ([[FBP]]): 06.05.2004-03.04.2005&lt;br /&gt;
*[[Christian Revilo]] ([[DPT]]/[[SDP (Turanien)|SDP]]): 03.04.2005-28.07.2005&lt;br /&gt;
*[[Novenius Titus]] (parteilos): 28.07.2005-24.10.2005&lt;br /&gt;
*[[Dinas Bran]] ([[Nationale Volkspartei|NVP]]): 24.10.2005-14.12.2005&lt;br /&gt;
*[[Onkel Ho|Friedrich Ho]] ([[Nationale Volkspartei|NVP]]): 14.12.2005-07.04.2006&lt;br /&gt;
*[[Sigurd Thorwald]] ([[Liga für Turanien|LfT]]): seit 07.04.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Amt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der turanische Ministerpräsident ist Vorsitzender der [[Föderationsregierung]]. Sein Amt ist die zentrale Behörde der turanischen Regierungsarbeit. Hier werden die Richtlinien der Politik ausgearbeitet und wichtige Entscheidungen für die Gegenwart und Zukunft Turaniens beschlossen. Der Ministerpräsident ist neben dem [[Präsident der Föderation|Präsidenten der Föderation]], auf dessen Vorschlag er vom [[Föderationsrat]] gewählt wird und dessen Stellvertreter er nach Art. 31 der [[Föderationsverfassung]] ist, der wichtigste Staatsmann der Föderation Turanischer Republiken. Auf seinen Vorschlag erst kann der Präsident die einzelnen Minister ernennen oder entlassen, ohne ihn ist weder eine Auflösung des Föderationsrates noch die Verkündung des Ausnahmezustands möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.turanien.de Turanische Staatswebseiten]&lt;br /&gt;
*[http://regierung.turanien.de Offizielle Webseiten der Föderationsregierung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=F%C3%B6derationsrepublik&amp;diff=9007</id>
		<title>Föderationsrepublik</title>
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		<updated>2006-09-16T06:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]][[Kategorie:Politische Geografie]]&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Föderationsrepubliken&#039;&#039;&#039; werden die halbsouveränen Gebietskörperschaften der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] bezeichnet, welche bei der Gründung der Föderation aus zuvor unabhängigen Staaten hervorgegangen sind. Die Föderationsrepubliken besitzen eine eigene Regierung (zumeist [[Präfekt|Präfektur]] genannt) und Volksvertretung (&#039;&#039;Volksversammlung&#039;&#039;, &#039;&#039;Nationalrat&#039;&#039; u.a.).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Vorläufer der Föderationsrepubliken waren die sog. &#039;&#039;Reichslande&#039;&#039;, die 1710 im Zuge der &#039;&#039;Großen Reichsreform&#039;&#039; durch den &#039;&#039;Reichsdeputationshauptschluss&#039;&#039; geschaffen wurden. Sie gingen aus den mittelalterlichen Reichsfürstentümern hervor, denen die sie umgebenden kleineren Grafschaften und Freien Städte einverleibt wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das [[Turanische Kaiserreich]] 1823 im Verlaufe des [[Turanischer Bürgerkrieg|Turanischen Bürgerkriegs]] unterging und zerfiel, traten die sechs Reichslande als souveräne Staaten an seine Stelle. 1884 schlossen sie sich zu einem Staatenbund zusammen, der [[Turanische Union|Turanischen Union]], die im Laufe der Jahre zunehmend an Einfluss gewann. Doch erst mit der Gründung der Föderation am 28. Oktober 2002 wurde wieder ein vereinter turanischer Nationalstaat geschaffen. Die sechs unabhängigen Staaten wurden zu autonomen Gebietskörperschaften der Föderation, zu den heutigen Föderationsrepubliken.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den ursprünglichen sechs Föderationsrepubliken trat am 23. Januar 2005 die Republik [[Schwion]], die sich aus freien Stücken der Föderation anschloss.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Inkraftteten des &amp;quot;Vertrags über die Errichtung des Freistaats Turanien&amp;quot; am 28.08.2006 schlossen sich die ehemaligen Föderationsrepubliken [[Großturanien]], [[Kleinturanien]], [[Nordturanien]], [[Ostturanien]] und [[Westturanien]], welche alle auf der turanischen Halbinsel liegen zu einer einzigen neuen Föderatonsrepublik zusammen. Derzeit besteht die Föderation Turanischer Republiken daher aus 3 Föderationsrepubliken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Turaniens Föderationsrepubliken:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Freistaat Turanien]]&lt;br /&gt;
* [[Neuturanien]]&lt;br /&gt;
* [[Schwion|Republik Schwion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=F%C3%B6deralismus&amp;diff=9006</id>
		<title>Föderalismus</title>
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		<updated>2006-09-16T06:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: Turanien nur noch 3 Teilrepubliken&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]][[Kategorie:Politische Geografie]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Föderalismus&#039;&#039;&#039; ist ein Begriff aus der Politikwissenschaft. Er bezeichnet ein Organisationsprinzip von Staaten und Organisationen (beispielsweise mehrere Staaten unter einer gemeinsamen Regierung), mit teilweise eigenständigen und gleichberechtigten Gliedern, die zu einem einheitlichen Ganzen zusammengeschlossen sind, mit (im Idealfall) klar geregelten Kompetenzen zwischen dem Bund und den Gliedern der Organisation. Der Begriff leitet sich vom &#039;&#039;lat.: foedus, foedera (Bund, Bündnis, Vertrag)&#039;&#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist wird der Begriff Föderalismus auf souveräne Staaten bezogen, die mehreren geografisch eingegrenzten Teilgebieten ihres Staates, eine gewisse politische Autonomie einräumen. Diese darf nicht ohne weiteres wieder entzogen werden und ist meist in einer Verfassung festgelegt. Die so genannten Gliedstaaten besitzen eigene politische Organe und eigene Kompetenzen zur Regelung ihrer Angebote und leiten diese Rechte nicht vom Zentralstaat ab. Im Gegensatz zum Staatenbund besitzt der Gesamtstaat im Föderalismus auch eigene Kompetenzen, die er ohne die Zustimmung der Gliedstaaten regeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für institutionellen Föderalismus sind manche Parteien die sich, zum Beispiel in Ratelon, in den Gliedstaaten bilden und Aufgaben und Kompetenzen der Organisation auf eine Dachorganisation übertragen, die in Teilgebieten eigenständig agieren kann, in anderen Teilen jedoch auf die Teilorganisation angewiesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Liste föderal verfasster Staaten&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
* [[Alpinia]], 5 [[Kanton]]e&lt;br /&gt;
* [[Arcor]], 4 Kronländer&lt;br /&gt;
* [[Astarien]], 3 Kantone&lt;br /&gt;
* [[Bergen]], 3 Länder&lt;br /&gt;
* [[Dionysos]], 4 Länder&lt;br /&gt;
* [[Devon]], 3 Kantone&lt;br /&gt;
* [[Hollunderlande]], 2 [[Landsdelen|Landsdele]]&lt;br /&gt;
* [[Ratelon]], 7 Unionsländer&lt;br /&gt;
* [[Severanien]], 3 Republiken&lt;br /&gt;
* [[Renslö]], 6 [[Bundesländer]]&lt;br /&gt;
* [[Turanien]], 3 [[Föderationsrepublik|Föderationsrepubliken]]&lt;br /&gt;
* [[USSRAT]], 5 Bezirke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== inaktive föderal verfasste Staaten ====&lt;br /&gt;
* [[Hermetien]], 6 [[Kanton|Kantone]]&lt;br /&gt;
* [[Krai]], 4 [[Staat (Krai)|Staaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Föderalismus}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%A4sident_der_F%C3%B6deration&amp;diff=6688</id>
		<title>Präsident der Föderation</title>
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		<updated>2006-07-20T06:33:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; width:330px;margin-left:15px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Präsident der Föderation&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt Turaniens&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | http://mitglied.lycos.de/turanien/images/flagge1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | http://forum.turanien.de/images/avatars/avatar-135.jpg&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtssitz || [[Hofburg]], [[Turan]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsbezeichnung || Präsident der Föderation&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber || Diktatus Marius&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Wahl || alle 6 Monate&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| letzte Wahl || 28. Mai 2006&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Webseite || [http://praesident.turanien.de praesident.turanien.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://praesident.turanien.de/sitz.jpg&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Die Hofburg in Turan&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident der Föderation wurde als Institution durch die [[Föderationsverfassung]] geschaffen, welche am 28. Oktober 2002 in Kraft trat. Seine Amtsperiode dauerte ursprünglich ein Jahr, wurde jedoch im Sommer 2003 durch Verfassungsänderung auf sechs Monate verkürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bisherige Amtsinhaber===&lt;br /&gt;
*[[Sigurd Thorwald]] ([[Nationale Volkspartei Turaniens|NVP]]): 28.10.02-12.10.04&lt;br /&gt;
*[[Robin Schwarz]] ([[FBP]]/parteilos): 12.10.04-10.04.05&lt;br /&gt;
*[[Kristofer Pitz]] ([[DPT]]): 10.-20.04.05&lt;br /&gt;
*[[Diktatus Marius]] ([[Nationale Volkspartei|NVP]]): seit 16.05.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahlergebnisse===&lt;br /&gt;
*1. Präsidentschaftswahl, 28.09.-05.10.2003: Sigurd Thorwald 100,0%&lt;br /&gt;
*2. Präsidentschaftswahl, 05.-11.04.2004: Sigurd Thorwald 62,5%, Kristofer Pitz 37,5%&lt;br /&gt;
*3. Präsidentschaftswahl, 04.-10.10.2004: Robin Schwarz 78,57%&lt;br /&gt;
*4. Präsidentschaftswahl, 04.-10.04.2005: Kristofer Pitz 72,2%&lt;br /&gt;
*5. Präsidentschaftswahl, 09.-15.05.2005: Diktatus Marius 68,75%, Novenius Titus 31,25%&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Amt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident der Föderation ist das Staatsoberhaupt der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] und der Oberste Befehlshaber der [[Föderationsarmee]]. Er wird von allen wahlberechtigten Bürgern, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, für die Dauer von sechs Monaten gewählt. Um die politische Stabilität nicht zu gefährden, ist eine Wiederwahl unbegrenzt möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgaben===&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des Präsidenten sind neben der Repräsentation nach außen und innen - unsere Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot; - die Ernennung des [[Ministerpräsident (Turanien)|Ministerpräsidenten]] und auf dessen Vorschlag der Föderationsminister. Ferner gesteht ihm die [[Föderationsverfassung]] die Ernennung der Föderationsbeamten und der Offiziere der Streitkräfte zu sowie die Auflösung des [[Föderationsrat|Föderationsrates]] und die Verkündung des [[Ausnahmezustand|Ausnahmezustandes]]. Gesetzlich ist der Präsident darüber hinaus ermächtigt, Orden und Ehrenzeichen der Föderation zu stiften und zu verleihen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Portal_Turanien&amp;diff=6687</id>
		<title>Portal Turanien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Portal_Turanien&amp;diff=6687"/>
		<updated>2006-07-20T06:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: Formatierung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Portal|Turanien]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Artikel über [[Turanien]] im MNwiki&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#C0CBDE&amp;quot; | http://mitglied.lycos.de/turanien/images/flagge1.gif&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Neue und wesentlich erweiterte/überarbeitete Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;200&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Schnellstart&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#C0CBDE&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;12. Juli: [[Dinas Bran]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;22. März: &amp;lt;/small&amp;gt;[[Turanisch-Katholische Kirche]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;22. März: &amp;lt;/small&amp;gt;[[Föderationsrepubliken]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;22. März: &amp;lt;/small&amp;gt;[[Diktatus Marius]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;22. März: &amp;lt;/small&amp;gt;[[Chronica Turanica]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;21. März: &amp;lt;/small&amp;gt;[[Turanisches Kaiserreich]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;13. März: &amp;lt;/small&amp;gt;[[Ministerpräsident (Turanien)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;12. März: &amp;lt;/small&amp;gt;[[Präsident der Föderation]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;12. März: &amp;lt;/small&amp;gt;[[Kristofer Pitz]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#C0CBDE&amp;quot; rowspan=&amp;quot;7&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Turan|Föderationshauptstadt Turan]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Präsident der Föderation]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ministerpräsident (Turanien)|Ministerpräsident]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Föderationsrepubliken]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Chronica Turanica]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;http://www.turanien.de/bilder/wappen.jpg&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ungeschriebene (wünschenswerte) Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#C0CBDE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Turan]] - [[Turanische Nationalhymne]] - [[Thomas Gizblo]] - [[Novenius Titus]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Artikel, die eine Überarbeitung nötig haben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#C0CBDE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Föderationsverband des Turanischen Sports]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Geographie und Natur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#C0CBDE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Föderationsrepubliken:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[Großturanien]] - [[Kleinturanien]] - [[Neuturanien]] - [[Nordturanien]] - [[Ostturanien]] - [[Schwion]] - [[Westturanien]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Städte:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: [[Aarburg]] - [[Bad Nymphenheim]] - [[Bergen]] - [[Drachenfels]] - [[Freyburg]] - [[Heimgard]] - [[Hermannstadt]] - [[Königsberg]] - [[Setterich an der Swine]] - [[Thorshaven]] - [[Turan]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Berge und Gewässer:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:[[Aare]] - [[Adlerhorn]] - [[Brigach]] - [[Nebelspitze]] - [[Marcianische Sümpfe]] - [[Rega]] - [[Swine]] - [[Thorshavener Förde]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Landschaften:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:[[Altmassiv]] - [[Hardt]] - [[Kaphöhe]] - [[Ostmärkische Heide]] - [[Schwarzer Wald]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Naturschutz:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:[[Nationalpark Marcianische Sümpfe]] - [[Nationalpark Schwarzer Wald]] - [[Naturschutzgebiet Kap Arkona]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039; Geschichte, Politik und Religion &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#C0CBDE&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geschichte Turaniens:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[[Turanisches Kaiserreich]] - [[8-jähriger Krieg]] - [[Turanischer Bürgerkrieg]] - [[Turanische Nationalflagge]] - [[Föderationswappen]] - [[Turanische Nationalhymne]] - [[Liste turanischer Kaiser]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Politik:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[[Präsident der Föderation]] - [[Föderationsregierung]] - [[Föderationsrat]] - [[Oberstes Föderationsgericht]] - [[Thomas Gizblo]] - [[Sigurd Thorwald]] - [[Kristofer Pitz]] - [[Dinas Bran]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Parteien:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[[Nationale Volkspartei Turaniens|NVP]] - [[SPT]] - [[FBP]] - [[DPT]] - [[KMVP]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Religion:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[[Turanisch-Katholische Kirche]] - [[Kult von Ran]] - [[Arkonische Glaubensgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Kultur und Wissenschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#C0CBDE&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bildung und Wissenschaft:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[[Olaus-Borg-Universität]] - [[Kaiser-Friedrich-Universität]] - [[Institut für Turanische Geschichte|ITG]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:[[Turanische Sprache|turanisch]] - [[Schwionische Sprache|schwionisch]] - [[Arkonische Sprache|arkonisch]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Literatur:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:- - -&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kunst:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:[[Museum der Föderation Turanischer Republiken]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#678ABF&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Wirtschaft, Medien, Sport und weitere Themen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#C0CBDE&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wirtschaft:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:[[Tura]] - [[Rani]] - [[Bank Turanischer Republiken]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Medien:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:[[NDW]] - [[T.A.Z.]] - [[Kristofer Pitz Show]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sport:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:[[Föderationsverband des Turanischen Sports|FTS]] - [[Thorshavener SV]] - [[Mikronationale Fußballliga|MFL]] - [[TSV Freyburg 05]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kulinarisches:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:[[Altländer Wein]] - [[Drachenfelser Bauernteller]] - [[Frankenthaler Klosterbräu]] - [[Kaiserschmarrn]] - [[Königsberger Klöschen]] - [[Neuturanischer Eiswein]] - [[Seeländer Barsch]] - [[Königsberger Wolfswurz|Wolfswurz]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:- - -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Mitarbeit am Projekt Turanien&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Dieses Projekt soll allen Staatsbürgern Turaniens und Gästen die Möglichkeit geben, an Artikeln zu allen Bereichen mit Bezug auf die Föderation Turanischer Republiken mitzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Optisches Erscheinungsbild&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Wir bitten Sie, das optische Erscheinungsbild der Portalseite der Föderation Turanischer Republiken zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schnellstartleiste&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die Spalte &amp;quot;Schnellstart&amp;quot; soll ausschließlich &#039;&#039;&#039;mutmaßlich&#039;&#039;&#039; häufig nachgefragte Themen enthalten und sollte deshalb möglichst keine roten Links enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Neue Beiträge&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Wenn Sie einen neuen Beitrag zu einem Thema verfasst oder einen bestehenden Beitrag völlig überarbeitet haben, bitten wir Sie ihn in der Kategorie &#039;&#039;&#039;neue Beiträge&#039;&#039;&#039; einzutragen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freunde_der_MicroKultura&amp;diff=6637</id>
		<title>Freunde der MicroKultura</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freunde_der_MicroKultura&amp;diff=6637"/>
		<updated>2006-07-18T11:04:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: Internetadressen geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || [[Leonsburg]], [[Schwion]]/[[Turanien]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Vorsitzende&#039;&#039;&#039; || [[Carmen de Mora y Aragon]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;stellv. Vorsitzende&#039;&#039;&#039; || [[Maya Mausal]]&amp;lt;br /&amp;gt;vakant&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Mitgliederzahl&#039;&#039;&#039;|| 30 &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(Stand: 23. Oktober 2005)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://www.microkultura.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freunde der MicroKultura&#039;&#039;&#039; ist ein internationaler Verein mit Sitz in [[Leonsburg]], [[Schwion]]/[[Turanien]], der sich der Erhaltung und der Förderung von Kunst un Kultur verschrieben hat. Bekannt geworden ist der Verein mit der Veranstaltung der [[MicroKultura]]. Mitglieder sind bekannte Politiker und Kulturschaffende aus aller Welt. Vorsitzende ist die [[arcor]]ianische [[Großherzog (Arcor)|Großherzögin]] [[Carmen de Mora y Aragon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.microkultura.de/kulturfuehrer/ Micronationaler Kulturführer]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freunde_der_MicroKultura&amp;diff=5485</id>
		<title>Freunde der MicroKultura</title>
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		<updated>2006-06-14T16:13:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || [[Des Angelos]], [[Atraverdo]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align: top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorsitzende&#039;&#039;&#039; || [[Carmen de Mora y Aragon]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align: top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;stellv. Vorsitzende&#039;&#039;&#039; || [[Maya Mausal]]&amp;lt;br /&amp;gt;vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgliederzahl&#039;&#039;&#039;|| 30 &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(Stand: 23. Oktober 2005)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsdatum&#039;&#039;&#039;|| ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://www.microkultura.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freunde der MicroKultura&#039;&#039;&#039; ist ein internationaler Verein mit Sitz in [[Des Angelos]], [[Atraverdo]], der sich der Erhaltung und der Förderung von Kunst un Kultur verschrieben hat. Bekannt geworden ist der Verein mit der Veranstaltung der [[MicroKultura]]. Mitglieder sind bekannte Politiker und Kulturschaffende aus aller Welt. Vorsitzende ist die [[arcor]]ianische [[Großherzog (Arcor)|Großherzögin]] [[Carmen de Mora y Aragon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.wanderfreu.de/micronation/kultur/ Micronationaler Kulturführer]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Robin_Schwarz&amp;diff=4601</id>
		<title>Robin Schwarz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Robin_Schwarz&amp;diff=4601"/>
		<updated>2006-05-19T08:54:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Schwarz, Robin]][[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robin Schwarz, ein stolzer Sohn [[Turanien]]s. Als kleiner Bürger geboren schaffte er es bis in die oberen politischen Ränge. Sein höchstes Amt war das des Präsidenten. Später fungiert er noch als Ratsabgeordneter im Föderationsrat und Mitglied in der Sozialdemokratischen Partei Turaniens (SDP). Am 19.04.2006 verließ er [[Turanien]] mit unbekanntem Ziel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%A4sident_der_F%C3%B6deration&amp;diff=4578</id>
		<title>Präsident der Föderation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%A4sident_der_F%C3%B6deration&amp;diff=4578"/>
		<updated>2006-05-18T12:00:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: /* Bisherige Amtsinhaber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; width:330px;margin-left:15px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Präsident der Föderation&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt Turaniens&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | http://mitglied.lycos.de/turanien/images/flagge1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | http://forum.turanien.de/images/avatars/avatar-2.jpg&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtssitz || [[Hofburg]], [[Turan]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsbezeichnung || Präsident der Föderation&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber || Diktatus Marius&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Wahl || alle 6 Monate&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| letzte Wahl || 16. Mai 2005&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Webseite || [http://praesident.turanien.de praesident.turanien.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://praesident.turanien.de/sitz.jpg&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Die Hofburg in Turan&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident der Föderation wurde als Institution durch die [[Föderationsverfassung]] geschaffen, welche am 28. Oktober 2002 in Kraft trat. Seine Amtsperiode dauerte ursprünglich ein Jahr, wurde jedoch im Sommer 2003 durch Verfassungsänderung auf sechs Monate verkürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bisherige Amtsinhaber===&lt;br /&gt;
*[[Sigurd Thorwald]] ([[Nationale Volkspartei Turaniens|NVP]]): 28.10.02-12.10.04&lt;br /&gt;
*[[Robin Schwarz]] ([[FBP]]/parteilos): 12.10.04-10.04.05&lt;br /&gt;
*[[Kristofer Pitz]] ([[DPT]]): 10.-20.04.05&lt;br /&gt;
*[[Diktatus Marius]] ([[Nationale Volkspartei|NVP]]): seit 16.05.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahlergebnisse===&lt;br /&gt;
*1. Präsidentschaftswahl, 28.09.-05.10.2003: Sigurd Thorwald 100,0%&lt;br /&gt;
*2. Präsidentschaftswahl, 05.-11.04.2004: Sigurd Thorwald 62,5%, Kristofer Pitz 37,5%&lt;br /&gt;
*3. Präsidentschaftswahl, 04.-10.10.2004: Robin Schwarz 78,57%&lt;br /&gt;
*4. Präsidentschaftswahl, 04.-10.04.2005: Kristofer Pitz 72,2%&lt;br /&gt;
*5. Präsidentschaftswahl, 09.-15.05.2005: Diktatus Marius 68,75%, Novenius Titus 31,25%&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Amt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident der Föderation ist das Staatsoberhaupt der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] und der Oberste Befehlshaber der [[Föderationsarmee]]. Er wird von allen wahlberechtigten Bürgern, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, für die Dauer von sechs Monaten gewählt. Um die politische Stabilität nicht zu gefährden, ist eine Wiederwahl unbegrenzt möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgaben===&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des Präsidenten sind neben der Repräsentation nach außen und innen - unsere Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot; - die Ernennung des [[Ministerpräsident (Turanien)|Ministerpräsidenten]] und auf dessen Vorschlag der Föderationsminister. Ferner gesteht ihm die [[Föderationsverfassung]] die Ernennung der Föderationsbeamten und der Offiziere der Streitkräfte zu sowie die Auflösung des [[Föderationsrat|Föderationsrates]] und die Verkündung des [[Ausnahmezustand|Ausnahmezustandes]]. Gesetzlich ist der Präsident darüber hinaus ermächtigt, Orden und Ehrenzeichen der Föderation zu stiften und zu verleihen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Staatsoberh%C3%A4upter_und_Regierungschefs&amp;diff=4577</id>
		<title>Liste der Staatsoberhäupter und Regierungschefs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Staatsoberh%C3%A4upter_und_Regierungschefs&amp;diff=4577"/>
		<updated>2006-05-18T11:46:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Referenztabelle|Staatsoberhäupter]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Liste der Staatsoberhäupter&#039;&#039;&#039; nennt alle [[Staatsoberhaupt|Staatsoberhäupter]] der souveränen [[Staat|Staaten]] der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staaten ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Aerlig]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Protektor: [[Lachlan Powers]]&lt;br /&gt;
**Premierminisrer: [[Lachlan Powers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Albernia]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: Königin [[Jane II.]] (seit 2003)&lt;br /&gt;
**Premierminister: [[Jonathan Mayweather]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Alpinia]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: König [[Clausi I. von Alpinia|Clausi I.]] (seit 2004)&lt;br /&gt;
**Reichskanzler: [[Derek Skynet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Aranien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: Regius [[Simon I. (Aranien)|Simon I.]]&lt;br /&gt;
**Konsul: [[Armadan Cairol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Arcor]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: Großherzogin [[Carmen von de Mora y Aragon|Carmen]] (seit 2005)&lt;br /&gt;
**Staatskanzler: [[Maya Mausal]] (seit 30. November 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Astor]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[President (Astor)|President]]: [[Horatio Nunokawa]] (seit 1. Februar 2006)&lt;br /&gt;
**[[President (Astor)|Vicepresident]]: [[John D. Vandenberg]] (seit dem 30. März 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Attekarien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Bundespräsident: [[Richard Kraneberger]] (seit 1979)&lt;br /&gt;
**Bundeskanzler: [[Frederike Fresse]] (seit 9. Oktober 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Caskar]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Präsident: [[Klement Moravšík]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Condoria]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[Bundespräsident (Condoria)|Bundespräsident]]: [[Riccardo El Santos]] (seit 2005)&lt;br /&gt;
**Bundeskanzler: [[Robert L. Stevenson]] (seit 30. August 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Chinopien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: Kaiser [[Qianguang]]&lt;br /&gt;
**Reichskanzler: [[Te Mi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Dionysos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]: [[Max Artmann]]&lt;br /&gt;
** [[Senat|Senatspräsident]]: [[n.n.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Dreibürgen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: -&lt;br /&gt;
**[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]]: [[Lobart von der Tann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Futuna]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhäupter: [[Schah]] [[Joshua Henderson]]; [[Prophetin]] -unbesetzt-&lt;br /&gt;
**Regierungsoberhaupt: [[Schah]] [[Joshua Henderson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Haxagon]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: König [[Friedrich Ferdinand]] (seit 2005)&lt;br /&gt;
**[[Reichskanzler (Haxagon)|Reichskanzler]]: [[Harald von Lodringa]] (seit 10. August 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Hollunderlande]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[President|Präsident]]: [[Per Gynt]] (seit 2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kaysteran]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Präsident: [[Vladko Kraskovic]]&lt;br /&gt;
**Vizepräsident: [[Zeljko Kralj]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Neuenkirchner Reich]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: [[Kaiser Heinrich Louis II.]]&lt;br /&gt;
**Reichskanzler: [[Friedrich McClane]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Porth Llewelyn]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: Königin [[Jane II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pottyland]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: König [[Potty]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Ratelon]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[Unionspräsident]]: [[Kauli|Tiberius Kaulmann]]&lt;br /&gt;
**[[Unionskanzler]]: [[Maximilian von Rohan-Mason]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Sebulon]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: [[Zachari Ben Esra]] (seit 15. Mai 1998)&lt;br /&gt;
**Ministerpräsident: [[Moshe Goldberg]] (seit 29. August 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Severanien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[Predsednik federacije|Präsident der Föderation]]: [[Djordje Vještica]] (seit 6. März 2005)&lt;br /&gt;
**Premierminister: [[Ljubomir Vuković]] (seit 31. Januar 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stauffen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: [[Wilhelm VI.|König Wilhelm VI.]] (seit 1993)&lt;br /&gt;
**[[Reichserzkanzler]]: Otto Graf von Mecklenhöh&#039; (seit 2005)&lt;br /&gt;
**[[Ministerpräsident (Stauffen)|Ministerpräsident]]: Johann von Taal (seit 01.02.2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tauroggen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: König Friedrich III. (seit 2005)&lt;br /&gt;
**Oberster Rathsherr: Johannes Hülls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tchino]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatspräsident: [[Li Jinsheng]] (seit 22. Juni 2003)&lt;br /&gt;
**Ministerpräsident: [[Ren Quiang]] (seit 1. Juli 2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tropicali]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Präsident: [[Domingo Vecino Abdonez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Turanien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[Präsident der Föderation]]: [[Diktatus Marius]] (seit 16.05.2005)&lt;br /&gt;
**Ministerpräsident: [[Sigurd Thorwald]] (seit 07.04.2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Vanezia]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: [[Giovanni di Lamberti]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schwion&amp;diff=4576</id>
		<title>Schwion</title>
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		<updated>2006-05-18T11:30:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Föderationsrepublik Schwion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://schwion.forenhome.de/bilder/flaggeschwion.jpg&lt;br /&gt;
| http://schwion.forenhome.de/bilder/wappenschwion.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (Flagge Schwions)&lt;br /&gt;
| (Wappen Schwions)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Schwion ist Exclave der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]]. Sie grenzt&lt;br /&gt;
im Norden an das [[Dreibürgen|Kaiserreich Dreibürgen]] und im Süden an die [[Attekarien|Bundesrepublik Attekarien]] und das [[Tauroggen|Königreich Tauroggen]]. In Schwion überwiegen Gebirge und Hügellandschaften,&lt;br /&gt;
die meisten Gemeinden sind kleine Dörfer. Die einzigen Großstädte sind Leonsburg&lt;br /&gt;
und die Hauptstadt [[Setterich|Setterich an der Swine]]. Die Wirtschaft Schwions lebt hauptsächlich&lt;br /&gt;
vom Tourismus und der Landwirtschaft. Im Winter ist Schwion ein beliebter Skiort,&lt;br /&gt;
im Sommer ideal zum Wandern. Das schwionische Nationalgetränk ist schwionisches&lt;br /&gt;
Gebirgswässerli, das nur von der Republik selbst produziert werden darf und&lt;br /&gt;
dessen Rezeptur nur dem [[Landeshauptmann]] und einigen Mitarbeitern bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Jahrtausend v. Chr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Erste Besiedlungen des bergigen Gebiets um das Swinetal mit Zuwanderern aus dem Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2.-5. Jahrhundert n. Chr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die große Völkerwanderung führt beim Durchzug zahlreicher Stämme Richtung Westen zur großflächigen Entvölkerung Schwions. Nur im Süden Sinais siedeln sich im Gebiet um die heutige Stadt Arheim erste sesshafte Völkerschaften an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7.-9. Jahrhundert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Gebiete des heutigen Währener Lands und Setterichs werden zur Grafschaft Schwion. Im Süden Sinais siedeln die Gotonen, welche jedoch ständig von den kriegerischen Kimmeriern bedrängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;10. Jahrhundert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Schwion sichert ihre Existanz und erlebt eine erste Blütezeit. [[Setterich|Setterich an der Swine]] wird zur Residenzstadt derer von Schwion.&lt;br /&gt;
In [[Sinai]] vereint der kimmerische Herzog Angantyr in den blutigen &amp;quot;Einigungskriegen&amp;quot; die Siedlungsgebiete der Gotonen und der Kimmerier zum &amp;quot;Herzogtum der Gotonen und Kimmerier&amp;quot;, das sich fortan bis zum Osning-Hochland erstreckt. Große Teile der unterjochten Gotonen fliehen ins nördliche Gebirge und können dort lange Zeit ihre Unabhängigkeit bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittelalter===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;12. Jahrhundert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kimmerische Ritter dringen wiederholt ins Osning-Gebirge vor und unterwerfen nach und nach die dort in Clans und Sippen gegliedert lebenden Gotonen. Am Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen umfasst das &amp;quot;Herzogtum der Gotonen und Kimmerier&amp;quot; fast das gesamte Gebiet des heutigen Sinai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1142-1145&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Bindung der herzoglischen Truppen beim Kampf gegen die Gotonen nutzen die Grafen von Schwion zum 1. Schwionisch-Sinaitischen Krieg. Sinai unterliegt zwar, kann jedoch nicht dauerhaft besetzt werden, sodass die schwionischen Truppen bereits nach 3 Jahren Sinai wieder verlassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1263&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Herzog Leovigild gründet die Stadt &amp;quot;Urbs Leonis&amp;quot; (= Stadt des Löwen), das heutige [[Leonsburg]], als seine Hauptstadt, nachdem das Herzogtum in den Jahrhunderten zuvor immer von herzoglichen Pfalzen aus regiert worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1327-1329&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Schwionische Truppen besetzen das gebirgige Hochland nördlich des Swinetals, den heutigen Landsbezirk [[Neuenburg]] und gliedern es der Grafschaft ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1389&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auf dem Höhepunkt seiner Macht wandelt Herzog Baldur das &amp;quot;Herzogtum der Gotonen und Kimmerier&amp;quot; in das &amp;quot;Großfürstentum Sinai&amp;quot; um, sich selbst macht er zum Großfürsten. Den Namen, der vom höchsten Berg des Osning-Gebirges herstammt, wählt er aus politischen Gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1403&#039;&#039;&lt;br /&gt;
2. Schwionisch-Sinaitischer Krieg. Großfürst Baldur führt seine Truppen nach Schwion um sich die wirtschaftlich prosperierenden Gebiete der Grafschaft einzuverleiben. Diesmal unterliegt Schwion der Übermacht aus Sinai. Die Hauptstadt [[Setterich]] wird durch sinaitische Truppen geplündert und entgegen dem großfürstlichen Willen von unzufriedenen Teilen der Truppen niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1448&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Schwächung der Grafen nutzen unzufriedene Bauern unter der Führung von Hans Tell zu einem Aufstand. Dieser führt zum Sturz der Herrschaft der Grafen von Schwion. Eine Bauernrepublik wird ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Neuzeit===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1561&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Reformationsschrift &amp;quot;Freyheit deß Gottglaubens&amp;quot; des aus dem unteren Swinetal stammenden Theologen Karl Ruetli begründet den evangelischen Glauben in Schwion, welcher bis zum heutigen Tag die vorherrschende Konfession im Land geblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1602&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach langjährigen innenpolitischen Auseinandersetzungen und Kämpfen, welche große Teile des Landes verwüsteten und der Verödung preisgaben, berief das Bauernparlament einen Verwandten des sinaitischen Großfürsten, Fürst Armin als gewählten Regenten ins Land. Ihm gelingt es, wieder geordnete und sichere Verhältnisse zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1656-1664&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Am [[8-jähriger Krieg|8-jährigen Krieg]] mit dem [[Turanisches Kaiserreich|Turanischen Kaiserreich]], in welchem Sinai als Verbündeter einer gemeinsamen Armee die Grenzmarken Turaniens überfällt, plündert und verheert, beteiligt sich Schwion nicht. Wegen der verwandtschaftlichen Verhältnisse des Regenten zum Großfürsten leistet Schwion Sinai jedoch Waffenhilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ab 1675&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der aus sinaitischer Dynastie stammende Regent Arminius, der älteste Sohn des ersten gewählten Regenten, ruft ein weitreichendes Aufbau- und Modernisierungsprogramm ins Leben. Wirtschaft, Handel, Kultur und Wissenschaft erleben eine neue Blütezeit. Aus diesen Erfolgen heraus etablieren die Regenten eine absolutistische Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1734&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten des Kampfes mit jeweils wechselnden Ausgängen, annektieren die schwionischen Regenten auf dem Höhepunkt ihrer absolutistischen Macht endgültig das Gebiet des unteren Swinetals im Osten, den heutigen Landsbezirk Swinethal und gliedern es ihrem Herrschaftsbereich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1793&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ausgehend von den ländlichen Gebieten und mit dem Schwerpunkt in [[Hentschau]] beginnt die Schwionische Revolution, welche mit dem Sturm auf Setterich und dem Sturz der Regenten aus dem Hause Sinai die absolutistische Herrschaft bendet. Die 2. Republik wird ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinai bleibt von den Wirren und politischen Umbrüchen im Nachbarland Schwion weitgehend verschont. Die Großfürsten führen das Land mit harter aber gerechter Hand und schaffen so auch einen gewissen Wohlstand für breitere Teile der Bevölkerung. Mit fortschreitender Dauer der großherzoglichen Herrschaft, breitet sich jedoch immer mehr Unmut, gerade unter den wirtschaftlich und rechtlich benachteiligten Unterschichten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuzeit===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1924&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einer blutigen Revolution in Sinai wird Großfürst Ermanarich von kommunistischen Aufrührern gestürzt und gemeinsam mit seiner Familie in Arheim ermordet. Sinai wird unter dem Namen &amp;quot;Sozialistische Volksrepublik Sinai&amp;quot; in eine totalitäre Diktatur unter kommunistischer Herrschaft umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ab 1992&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Immer mehr Menschen wenden sich vom kommunistischen Regime ab, in den Städten Sinais bilden sich Reformbewegungen, die das starre sozialistische System modernisieren wollen. Häufig werden die Protestkundgebungen von Vertretern der gotonischen Minderheit getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;März 2003&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter der Führung des Reformsozialisten Wladimir Lutz gelingt es den Bürgerrechtlergruppen in Sinai, die Diktatur der Kommunistischen Partei zu beenden, die &amp;quot;Demokratische Republik Sinai&amp;quot; wird ausgerufen. Im Mai tritt die neue Verfassung in Kraft. Erster Präsident wird Sigfrid Arminius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwion werden unter Edward Nemses grundlegende Reformen des Staats eingeleitet, welche die Strukturen der 2. Republik an die modernen Anforderungen anpassen sollen. Schwion gibt sich eine neue und moderne Verfassung und führt das Amt des Volksrats ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Nachbarstaaten bildeten für länger Zeit die Sinaitisch-Schwionische Union, die jedoch eine lockere Konföderation blieb. Ein seitens Sinai angestrebter Versuch, Sinai und Schwion komplett zu vereinigen, scheiterte am Veto der schwionischen Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;August 2003&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach erheblichen innenpolitischen Unruhen in Sinai, stimmen die Bürger Sinais für den Beitritt zum Staate [[Futuna]] mit weitgehenden Autonomierechten. Ein Problem dieser Verbindung bleiben die fehlenden kulturellen Ähnlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anfang 2004&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach einem blutigen Religions- und Bürgerkrieg, dem der politische Zusammenbruch Futunas folgt, wird die &amp;quot;Demokratische Republik Sinai&amp;quot; unter Führung von Sigfrid Arminius erneut unabhängig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;August 2004&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das sinaitische Volk beschließt seine Rückkehr zu traditionellen Formen des Staatswesens. Die Demokratische Republik löst sich auf und wird durch das &amp;quot;Freie Ratsgebiet Sinai&amp;quot; ersetzt. Zum ersten Herzog (Vorsteher der Obersten Ratsversammlung) wird Sigfrid Arminius gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;21. August 2004&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auf Grund wirtschaftlicher, politischer und demographischer Probleme beschließt die Oberste Ratsversammlung von Sinai in Erfüllung der Landesordnung den Beitritt zur Republik Schwion als autonomes Gebiet mit weitgehender eigener Gesetzgebungskompetenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;März 2005&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter dem amtierenden Volksrat Bodo von Reichenberg schließt sich die Republik Schwion zur Sicherung ihrer Zukunft der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] als 7. Föderationsrepublik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dezember 2005&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Republik gibt sich eine neue, dem Status einer Föderationsrepublik entsprechende Verfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Republik Schwion wurde im Jahre 2003 als unabhängiger Staat gegründet. Ihre Blüte hatte sie zur Zeit der Sinaitisch-Schwionischen Union (SSU). Die Union zerbrach jedoch und [[Sinai]] trat nach einigen innen- und außenpolitischen Wirren der Republik Schwion als autonomes Gebiet bei. Unter dem schwionischen Volksrat Bodo von Reichenberg trat die Republik Schwion zur Sicherung ihrer Zukunft der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsaufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der [[Turanien|Turanischen Föderation]] besitzt Schwion weitgehende eigene Legislativ- und Exekutivrechte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchstes Entscheidungsorgan der Republik ist die Landesversammlung, der alle Einwohner Schwions angehören. Übersteigt die Mitgliederzahl der Landesversammlung die für eine effektive Arbeit akzeptable Größe, kann als repräsentatives Legislativorgan der Große Rat für jeweils 4 Monate gewählt werden. Bei diesem liegt dann mit Ausnahme von Verfassungsänderungen die Gesetzgebungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberster Repräsentant des schwionischen Volks ist der Landeshauptmann, welcher grundsätzlich auch die Ämter des Präsidenten der Landesversammlung und des Großen Rats sowie als Landesstatthalter den Vorsitz des Regierungsrats inne hat. Mit Zustimmung des jeweiligen Gremiums kann er diese Funktionen übertragen. Der Landeshauptmann wird von der Landesversammlung für jeweils 6 Monate gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regierungsrat, die Exekutive der Republik, führt als Kollektivorgan unter Leitung des Landesstatthalters die Politik aus, welche der Landeshauptmann als Inhaber der Richtlinienkompetenz vorgibt. Der Regierungsrat wird mit Zustimmung des Großen Rats vom Landeshauptmann berufen. Seine Amtszeit entspricht der des Landeshauptmanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtssprechung ist dem Staatsgerichtshof übertragen. Dieser ist im Rahmen der turanischen Gerichtsverfassung Erstinstanzgericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit. In Verfassungsstreitigkeiten innerhalb Schwions ist der Staatsgerichtshof oberste Instanz. Die Richter werden auf Vorschlag des Landeshauptmanns vom Großen Rat bzw. der Landesversammlung für jeweils 6 Monate berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft setzt sich vor Allem aus der Landwirtschaft und dem Tourismus zusammen.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt die Textilproduktion in Setterich an der Swine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://schwion.forenhome.de Homepage von Schwion]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.turanien.de Homepage der Turanischen Föderation]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Augustinus_Goertz&amp;diff=4450</id>
		<title>Augustinus Goertz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Augustinus_Goertz&amp;diff=4450"/>
		<updated>2006-05-12T19:59:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Attila Saxburger: /* Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Turanier|Goertz, Augustinus]][[Kategorie:Person|Goertz, Augustinus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Augustinus Goertz&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Patriarch Augustinus VII.&lt;br /&gt;
|BERUFE=Erzbischof, Geistlicher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Königsberg, Turanien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM= 8. Mai 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT= Vatikan&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: left; margin-right: 5px;&amp;quot;&amp;gt;http://forum.turanien.de/images/avatars/avatar-161.jpeg&amp;lt;/div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Augustinus Goertz&#039;&#039;&#039; (*20.07.1934, Königsberg) ist turanischer Geistlicher und Kirchenmann. Seit September 2003 ist er [[Patriarch]] der [[Turanisch-Katholische Kirche|Turanisch-Katholischen Kirche]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Augustinus Goertz wurde am 20. Juli 1934 als drittes von vier Kindern einer einfachen Familie in einem Vorort von Königsberg geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums begann er 1953 ein Studium der Theologie an der altehrwürdigen &#039;&#039;Kaiser-Friedrich-Universität&#039;&#039; in Freyburg. Nachdem er dies mit Lob abgeschlossen hatte, verbrachte er mehrere Jahre am &#039;&#039;Collegium Christianum&#039;&#039;, einer kirchlichen Lehreinrichtung. Im August 1961 wurde Goertz vom Freyburger Bischof Hermann Messner zum Priester geweiht. Später wurde er Kaplan, übernahm schließlich eine kleine Pfarrei im Süden Turaniens und wurde im September 2003 als Nachfolger Friedrich Dybas zum Erzbischof von Königsberg gewählt, also zum Patriarchen der Turanisch-Katholischen Kirche. Nach seinem Amtsantritt nannte er sich Augustinus VII.&lt;br /&gt;
Augustinus Goertz verstarb plötzlich und unerwartet während des ökumenischen Konzils im Vatikan am 8. Mai 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://kirche.turanien.de Turanisch-Katholische Kirche]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Attila Saxburger</name></author>
	</entry>
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