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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Staranische_Sprachen&amp;diff=62556</id>
		<title>Staranische Sprachen</title>
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		<updated>2026-01-03T18:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Sprache]]Die &#039;&#039;&#039;staranischen Sprachen&#039;&#039;&#039; sind eine Sprachfamilie, also eine Gruppe von miteinander verwandten Einzelsprachen, deren Sprecher hauptsächlich in [[Antica|Mittel- und Ostantica]] leben. Von anderen Sprachfamilien unterscheiden sich die staranischen Sprachen durch starke Palatalisierung und Silbensonorität. Wie auch bei anderen Sprachfamilien können sich die Sprecher der staranischen Einzelsprachen untereinander meist gut verstehen. Die Wissenschaft der staranischen Sprachen und ihrer Literatur ist die Staranistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die staranischen Sprachen werden mit dem kyrillischen und mit dem lateinischen Alphabet geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der staranischen Sprachen entstammt der [[vesteran]]ischen Linguistik des frühen zwanzigsten Jahrhunderts und wird hauptsächlich in Severanien und seinen Nachbarstaaten verwendet. Daneben sind weltweit teilweise andere Bezeichnungen in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medianostaranisch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Medianostaranischen Sprachen werden ganz hauptsächlich auf dem Staatsgebiet [[Severanien]]s gesprochen. Minderheiten existieren in der [[Demokratische Union|Demokratischen Union]] und in [[Gran Novara]]. Es handelt sich um ein Dialektkontinuum, das von Kaysteran bis Pelagonien reicht und bis heute die drei Standardsprachen [[Kayische Sprache|Kayisch]], [[Severostaranische Sprache|Severostaranisch]] und [[Pelagonische Sprache|Pelagonisch]] hervorgebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Grenzen zwischen den gesprochenen Sprachen lassen sich bis heute nicht ausmachen. Daher können sich die Sprecher zweier benachbarter Dialekte verschiedener Einzelsprachen oft besser verständigen als solche räumlich entfernter Dialekte derselben Einzelsprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staranische Sprachen&lt;br /&gt;
** Medianostaranisch&lt;br /&gt;
*** [[Severostaranische Sprache]] (&#039;&#039;severostaranski jezik&#039;&#039;, &#039;&#039;северостарански језик&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*** (Severo-) [[Kayische Sprache]] (&#039;&#039;kajski jezik&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Centarkayische Sprachvarietät (&#039;&#039;kajskij jezik&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
**** Usitische Sprachvarietät&lt;br /&gt;
*** [[Pelagonische Sprache]] (&#039;&#039;пелагонски јазик&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
** Oststaranisch&lt;br /&gt;
*** Androische Sprache &lt;br /&gt;
**Zentralstaranisch&lt;br /&gt;
*** Lagowische Sprache &lt;br /&gt;
*** Pardulostaranische Sprache&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Koreti%C4%87putsch&amp;diff=61463</id>
		<title>Koretićputsch</title>
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		<updated>2025-06-15T13:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Severanien]]Als &#039;&#039;&#039;Koretićputsch&#039;&#039;&#039; wird der Versuch des Polizeioffiziers [[Ljubomir Koretić]] bezeichnet, am 7. August 2005 die Macht in [[Kaysteran|Zentralkaysteran]] an sich zu reißen. Der Putschversuch war eine Reaktion auf die Krise, in der sich das Land befand. Nach einigen Tagen konnte der Aufstand durch regierungstreue Einheiten der [[Policija]] weitestgehend unblutig beendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2005 befand sich Kaysteran in einer schweren Krise: Eine tiefe Lethargie lag über dem Land und verschiedene Reformvorhaben wie das &amp;quot;Projekt Wiedergeburt&amp;quot; des harnarischen Politikers [[Rashid Fayyad]] versandeten. Zeitgleich entfernten sich die nicht-staranischen Provinzen [[Assakhien|Aztheran]], [[Assakhien|Harnar]] (beide heute [[Assakhien]]) und [[Kaia]] immer mehr vom &amp;quot;Herzland&amp;quot;, der Provinz [[Kaysteran|Zentralkaysteran]]. Durch verschiedene prominente Politiker wurde ob dieser allgemeinen Krisenlage selbst die Überlebensfähigkeit des Landes in Frage gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Putsch des 7.August==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Koretic.jpg|thumb|left|200px|Ljubomir Koretić]]&lt;br /&gt;
In den Abendstunden des 7. August 2005 besetzten Einheiten der &#039;&#039;Policija&#039;&#039; in [[Duranje]] und [[Adrina]] Regierungsgebäude und die wichtigsten Fernseh- und Radiostationen. In [[Kaysteran]] gab es zu diesem Zeitpunkt keine Armee, dadurch war die Policija als Institution hiermit vergleichbar. Unterstützt wurden die Putschisten von Einheiten der rechtsextremen “[[Werwölfe]]”. Einige Stunden später hielt [[Ljubomir Koretić]], ein hoher Offizier der Policija, eine Ansprache und erklärte sich zum kommissarischen Regierungschef. Als Rechtfertigung des Putsches wurde die Verpflichtung der Policija angegeben, dem „Dahinsiechen der Nation“ ein Ende zu bereiten. [[Ljubomir Koretić|Koretić]] kündigte an, dass ein Kontrollrat die Regierungsgeschäfte vorläufig übernehmen würde. Wenige Stunden später gab der selbsternannte Regierungschef seine erste Regierungserklärung mit dem Ziel der „Wiedergeburt Kaysteran“ ab und versprach am Ende dieser „Rosskur“ eine Versammlung zur III. Republik. Ein Großteil der Ziele waren in der Vergangenheit auch schon durch die demokratische Regierung gemacht worden, jedoch dann versandet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Tagen hielten die Putschisten ohne Blutvergießen große Teile [[Kaysteran|Zentralkaysterans]] unter Kontrolle. In den anderen Provinzen ([[Assakhien|Aztheran]], [[Assakhien|Harnar]] und [[Caya]]) hatte es aber offenbar keine Pläne für einen Staatsstreich gegeben. Von offizieller Regierungsseite gab es in diesem Moment wenig Widerstand, da in Kaysteran gerade Ferien waren und sich beinahe alle prominente Politiker im Urlaub aufhielten. Eine tragische Wendung des Schicksals war, dass Vizepräsident und Innenminister [[Zeljko Kralj]], der zu der Zeit die Amtsgeschäfte von Präsidentij [[Vladko Krasković]] wahrnahm, sich auf seiner Jacht auf See aufhielt und sein Mobiltelefon ins Meer fallen lies. Dadurch war er in den ersten Stunden der Ereignisse nicht auf der Höhe und konnte keine Gegenmaßnahmen koordinieren. Unklarheit gab es in dieser Phase auch über den Verbleib des Präsidenten [[Vladko Krasković|Krasković]] der nicht lokalisiert werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Widerstand gegen die Putschisten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cilv.jpg|Tomislav B. Cilv|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Am 9. August begann sich die erste Opposition zu formieren. Die sozialdemokratische „[[Socijalna Alijansa]]“ verteilte in der kaysteranischen Hauptstadt [[Duranje]] Flugblätter die zum Generalstreik aufriefen. Als Reaktion besetzten nur wenige Stunden später Einheiten der Policija die Parteigebäude in [[Duranje]] und [[Adrina]], um die höheren Parteimitglieder zu verhaften und die Büros zu durchsuchen und zu versiegeln. In einer Fernsehansprache am Abend dieses Tages verteidigte [[Ljubomir Koretić|Koretić]] die Verhaftungen als Reaktion auf eine bevorstehende linke Revolution, die zu einer sozialistischen Räterepublik führen sollte. Um jedoch zukünftigen Konterrevolutionen vorzubeugen ernannte er den stellvertretenden Chef des kaysteranischen Geheimdienstes [[Tomislav B. Cilv]] zum Kommissar für Inneres, Soziales und Nationale Sicherheit. Dieser ging in den nächsten Tagen mit äußerster Härte gegen vermeintliche Revolutionäre vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenoffensive regierungstreuer Einheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 11. August begannen republiktreue Verbände der &#039;&#039;Policija&#039;&#039; unter Führung des Polizeikommandanten [[Duranje]]s [[Ranko Ostojić]] von den Vororten [[Duranjes]]s aus mit einem Gegenschlag. Innerhalb weniger Stunden konnten sie große Teile der Hauptstadt ohne größeres Blutvergießen wieder unter Kontrolle bekommen und unter anderem das Gebäude des staatlichen Fernsehsenders einnehmen. Die Putschisten um [[Ljubomir Koretić|Koretić]] verschanzten sich daraufhin im Regierungsviertel der Stadt, um sich dort in verlustreichem Häuserkampf zu verteidigen. Derweil hielten die Putschisten auch die Kontrolle in der zweitgrössten Stadt [[Kaysteran|Kaysterans]] [[Adrina]]. In der Nacht kam es auf Bitte von [[Ljubomir Koretić|Koretić]] zu einem befristeten Waffenstilstand um die Zivilisten aus dem Stadtkern zu evakuieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 14. August kam es jedoch nur zu vereinzelten Schusswechseln da die Regierungstruppen nicht zur Offensive übergingen, sondern versuchten, die eingekesselten Aufständischen zu zermürben. Im Hintergrund liefen derweil die ersten Geheimverhandlungen unter anderem durch Vermittlung des Bischofs [[Franco Kralj]]. Am Abend des 14. August erklärte Koretic seine Bereitschaft zur Kapitulation unter folgenden Bedingungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Einheiten der &#039;&#039;Policija&#039;&#039;, die im Zentrum von [[Duranje]] eingekesselt seien, bekämen freies Geleit&lt;br /&gt;
# Alle Teilnehmer an den Aktionen der letzten Tage würden amnestiert werden und von Strafverfolgung ausgeschlossen. &lt;br /&gt;
# Normale Dienstgrade dürften nicht entlassen werden, höhere Dienstgrade erhielten eine ehrenvolle Entlassung. &lt;br /&gt;
# Er selbst würde die vollständige und alleine Verantwortung für die Operation bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vorschlag wurde von [[Ranko Ostojić]] zurückgewiesen. Nachdem der amtierende Präsident und Innenminister [[Zeljko Kralj]] die Verhandlungen übernahm konnte am 17. August ein Kompromiss gefunden wurde. Kralj stimmte einer Generalamnestie für die niedrigen Dienstränge zu, aber behielt sich das Recht vor, den höheren Diensträngen den Prozess zu machen. In den Abendstunden des 17. August ergab [[Ljubomir Koretić|Koretić]] sich den Regierungstruppen, nachdem er den geordneten Abzug seiner Truppen aus dem Stadtzentrum [[Duranje|Duranjes]] koordiniert hatte. [[Tomislav B. Cilv]] konnte jedoch nicht festgenommen werden und nannte die Kapitulation einen „würdelosen Verrat am kaysteranischen Volk“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozess gegen Ljubomir Koretić==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem aufsehenrerregendem Prozess vom 13. Dezember 2005 bis zum 8. März 2006 wurde [[Ljubomir Koretić|Koretić]] des Hochverrats und der Nötigung von Verfassungsorganen für schuldig befunden, von den Anklagepunkten des Terrorismus und der Schädigung der Wehrkraft jedoch freigesprochen. Der Richter [[Arnost Susly ml.]] setzte eine Haftstrafe von 150 Tagen fest, was bei der langen Prozessdauer die sofortige Freilassung [[Ljubomir Koretić|Koretićs]] bedeutete. Dieses Urteil stiess auf grosse Proteste in [[Kaysteran]], selbst Präsident [[Vladko Krasković|Krasković]] nannte die Strafe zu niedrig. [[Ljubomir Koretić|Koretić]] zog sich nach seiner Entlassung aus der Öffentlichkeit zurück und verließ das Land. Mitte 2008 wurde er jedoch zu einem der Hauptverdächtigten im Skandal um Wahlmanipulationen, die zum [[Koretić-Regime|Staatsstreich]] durch seinen Bruder [[Radovan Koretić]] führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tomislav B. Cilv]] ist bis heute nicht für seine Beteiligung verhaftet worden. In den ersten Wochen nach dem Putschversuch verbreitete er noch verschiedene Botschaften über Mittelsmänner. Vermutet wird, das er durch Mitglieder der rechtsextremen Werwolf-Bewegung versteckt wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: Berban.Eklar lud eine neue Version von Datei:Flagge des Königreichs Usitien.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Flagge des Königreichs Usitien mit dem Doppelkopfadler des Könighauses&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<title>Terekistan</title>
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		<updated>2025-02-16T20:44:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Terekistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Terekistan&#039;&#039;&#039; (amtlich: &#039;&#039;Konföderation Terekistan&#039;&#039;; [[Aztheranische Sprache|Aztheranisch]] &#039;&#039;Terek konfederasiyası&#039;&#039;; [[Drullisch-sergische Sprache|Drullisch]] &#039;&#039;Terek konfederasyonu&#039;&#039;) ist der Zusammenschluss der souveränen Staaten Aztheran, Ptschtanichastan und Drull mit eigener Organisation auf Konföderationsebene. Es handelt sich dabei um eine völkerrechtliche Staatenverbindung auf dem [[Harnar|harnarischen]] Kontinent, wobei östliche Teile auf Renzia liegen Im Westen wird es durch [[Setaran]] und [[Dionysos]], im Norden durch das Norodek&#039;sche Meer, im Osten durch Andro und im Süden durch den assakhischen Golf begrenzt begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Harnar)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<title>Terekistan</title>
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		<updated>2025-02-16T20:43:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Terekistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Terekistan&#039;&#039;&#039; (amtlich: &#039;&#039;Konföderation Terekistan&#039;&#039;; [[Aztheranische Sprache|Aztheranisch]] &#039;&#039;Terek konfederasiyası&#039;&#039;; [[Drullisch-sergische Sprache|Drullisch]] &#039;&#039;Terek konfederasyonu&#039;&#039;) ist der Zusammenschluss der souveränen Staaten Aztheran, Ptschtanichastan und Drull mit eigener Organisation auf Konföderationsebene. Es handelt sich dabei um eine völkerrechtliche Staatenverbindung auf dem [[Harnar|harnarischen]] Kontinent, wobei östliche Teile auf Renzia liegen Im Westen wird es durch [[Setaran]] und [[Dionysos]], im Norden durch das Norodek&#039;sche Meer, im Osten durch Andro und im Süden durch den assakhischen Golf begrenzt begrenzt. &lt;br /&gt;
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		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: Berban.Eklar lud eine neue Version von Datei:Flagge terekistan.svg hoch&lt;/p&gt;
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		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Flagge der Konföderation Terekistan&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<title>Usitien</title>
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		<updated>2024-11-24T20:14:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
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{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Usitien&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Königreich Usitien&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=Kraljestvo Usitija/Kraljevstvo Usitije&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:Flagge des Königreichs Usitien.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge Usitien&lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=Usitisch/Kayisch/Medawinisch&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=Lunisia&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Parlamentarische Monarchie&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT= Jegor XI.&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=1.11.2004&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=König&lt;br /&gt;
 |REGIERUNGSCHEF=[[Tantal Tannin]]&lt;br /&gt;
 |REGIERUNGSCHEFSEIT=21.11.2004&lt;br /&gt;
 |REGIERUNGSCHEFTITEL=Premier&lt;br /&gt;
 |FL=&lt;br /&gt;
 |EW=5500000&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=Mark&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNGSKÜRZEL=UMA&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=Nothing but a Usitian thang&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=USI&lt;br /&gt;
 |VORWAHL=&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=10.10.1999&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch und Englisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave, Zina (Sina) und Zlatka. Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-pelagonischen Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge.svg|mini|right|Flagge des Distrikts Usitien im Drullischen Imperium ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge (Kyrolonischer Distrikt).gif|thumb|right|Flagge zur Zeit als kyrolonischer Distrikt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaia (Kaya major) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaia liegt im äußersten Westen Usitiens und ist bekannt für seine beeindruckende Gebirgslandschaft, besonders im Südwesten. Die Region grenzt an das ratelonische Freistein sowie an das nördliche Kaysteran und dessen Region Kaja. Historisch waren Kaia und Kaja Teil des Drullischen Imperiums oder wurden von diesem besetzt. Vor dem 19. Jahrhundert bildeten sie zusammen mit Kaysteran das Kaiische Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geografie und Klima ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Kaia ist geprägt von hohen Bergketten, tiefen Tälern und dichten Wäldern. Im Südwesten formen die Berge der Kajsko Zagorje eine natürliche Grenze zu Freistein, mit schneebedeckten Gipfeln und klaren Bergseen. Nach Osten hin, in Richtung der Hauptstadt Lunisia, gehen die Berge allmählich in sanftere Hügel und Ebenen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima variiert je nach Höhenlage. In den höheren Regionen herrscht alpines Klima mit kühlen Sommern und schneereichen Wintern, während tiefer gelegene Gebiete ein gemäßigtes kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern aufweisen. Diese Bedingungen fördern eine vielfältige Flora und Fauna, von alpinen Pflanzen bis zu dichten Laubwäldern und seltenen Tierarten wie Steinböcken und Adlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte und Kultur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaia ist stark vom kaiischen Erbe geprägt, wobei die Bergkultur eine besondere Rolle spielt. Die Bewohner sind stolz auf ihre Traditionen, die sich in Musik, Tanz und Handwerk ausdrücken. Traditionelle Instrumente wie die Kaya-Flöte und Tänze wie der Bergreigen sind fester Bestandteil lokaler Feste. Das jährliche Bergfest ist ein zentrales Ereignis, das das kulturelle Erbe feiert und Besucher aus dem ganzen Land anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschaft und Infrastruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Kaia basiert hauptsächlich auf Forstwirtschaft, Bergbau und Tourismus. Die reichen Wälder liefern hochwertiges Holz, und die Berge bergen wertvolle Mineralien und Erze. Der Bergbau hat eine lange Geschichte und trägt erheblich zur lokalen Wirtschaft bei. Der Tourismus hat sich mit Aktivitäten wie Bergwandern, Klettern und Wintersport entwickelt, wobei die unberührte Natur und die Möglichkeit, seltene Tierarten zu beobachten, Besucher anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infrastruktur ist darauf ausgerichtet, die Bergdörfer mit größeren Städten zu verbinden. Bergstraßen und Pässe ermöglichen den Transport von Waren und den Zugang zu touristischen Zielen. Gleichzeitig legt die Region großen Wert auf Umweltschutz und nachhaltige Ressourcennutzung. Schulen und Kulturzentren fördern traditionelle Kunst und Handwerk, um das kulturelle Erbe an jüngere Generationen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Lunisiansky Kraj ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lunisiansky Kraj ist die zentrale Region Usitiens und umgibt die Hauptstadt Lunisia. Die Region zeichnet sich durch sanfte Hügel, fruchtbare Täler und eine reiche kulturelle Geschichte aus. Als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Herz des Landes spielt Lunisiansky Kraj eine entscheidende Rolle in der nationalen Identität Usitiens. &lt;br /&gt;
[[Datei:Lunisia.jpg|mini|rechts|Lunisia an der Mirica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geografie und Klima ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist vielfältig und malerisch. Sanfte Hügel und kleine Gebirgszüge prägen das Bild, während ausgedehnte Weinberge, Obstplantagen  die Region überziehen. Zahlreiche Flüsse und Bäche durchziehen das Gebiet, darunter der Lunis, der direkt durch die Hauptstadt fließt, und die Mirica, ein bedeutender Fluss, der Richtung Severanien fließt und in den Sever mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima ist gemäßigt kontinental mit warmen Sommern und kalten Wintern. Diese Bedingungen fördern den Anbau von Mais und Weizen, was die Region zu einer der fruchtbarsten und landwirtschaftlich produktivsten des Landes macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte und Kultur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt Lunisia ist Regierungssitz sowie ein bedeutendes Zentrum für Kunst, Bildung und Wissenschaft. Historische Bauwerke wie mittelalterliche Burgen, barocke Kirchen und antike Ruinen zeugen von der reichen Vergangenheit. Der Residenzsitz des Königs ist eigentlich im kaysteranischen Kaia, faktisch durch die Staatstrennung allerdings Lunisia und das Residenzstädtchen Boravište.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region ist bekannt für ihre kulturelle Vielfalt und lebendige Kunstszene. Die älteste Universität Usitiens befindet sich hier und trägt seit Jahrhunderten zur Bildung und Forschung bei. Die Nähe zur Mirica hat kulturelle Einflüsse aus Severanien begünstigt, was sich in der lokalen Küche, der Musik und den Traditionen widerspiegelt. Zahlreiche Legenden und Volksmärchen ranken sich um den Fluss und sind Teil des regionalen Kulturerbes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschaft und Infrastruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Lunisiansky Kraj ist vielseitig und stark entwickelt. Neben der Landwirtschaft spielt der Dienstleistungssektor eine zentrale Rolle. Als Hauptstadtregion beherbergt Lunisia wichtige Regierungsinstitutionen, internationale Organisationen und Unternehmenszentralen.Die fruchtbaren Täler entlang der Mirica eignen sich besonders für den Anbau spezieller Weine (Rijsli), die für ihren einzigartigen kalkhaltigen Geschmack bekannt sind. Flusskreuzfahrten auf der Mirica bieten eine einzigartige Möglichkeit, die Schönheit der Region zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zapado-medawina ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die östlichste Region Usitiens und zeichnet sich durch ihre beeindruckenden Gebirgslandschaften aus. Geprägt von hohen Bergketten, tiefen Wäldern und malerischen Tälern, die zahlreiche Naturschutzgebiete und Nationalparks beherbergen. Das Klima ist kontinentales Gebirgsklima mit kalten, schneereichen Wintern und milden Sommern, was ideal für Wintersportarten und Bergwanderungen ist. Die Wirtschaft basiert hauptsächlich auf Tourismus, Forstwirtschaft und dem Abbau von Mineralien. Nachhaltige Energieprojekte, insbesondere Wasserkraft, tragen zur wirtschaftlichen Entwicklung bei, während die Region gleichzeitig großen Wert auf den Erhalt ihrer natürlichen und kulturellen Ressourcen legt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebirge der Region gehen ins severanische Aressinien über in die Usitija Gora und nördlich in das Talirische Gebirge über. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Lunisia.jpg&amp;diff=60727</id>
		<title>Datei:Lunisia.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Lunisia.jpg&amp;diff=60727"/>
		<updated>2024-11-24T20:14:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lunisia an der Mirica&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Usitien</title>
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		<updated>2024-11-24T20:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Usitien&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Königreich Usitien&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=Kraljestvo Usitija/Kraljevstvo Usitije&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:Flagge des Königreichs Usitien.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge Usitien&lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=Usitisch/Kayisch/Medawinisch&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=Lunisia&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Parlamentarische Monarchie&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT= Jegor XI.&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=1.11.2004&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=König&lt;br /&gt;
 |REGIERUNGSCHEF=[[Tantal Tannin]]&lt;br /&gt;
 |REGIERUNGSCHEFSEIT=21.11.2004&lt;br /&gt;
 |REGIERUNGSCHEFTITEL=Premier&lt;br /&gt;
 |FL=&lt;br /&gt;
 |EW=5500000&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=Mark&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNGSKÜRZEL=UMA&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=Nothing but a Usitian thang&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=USI&lt;br /&gt;
 |VORWAHL=&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=10.10.1999&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch und Englisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave, Zina (Sina) und Zlatka. Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-pelagonischen Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge.svg|mini|right|Flagge des Distrikts Usitien im Drullischen Imperium ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge (Kyrolonischer Distrikt).gif|thumb|right|Flagge zur Zeit als kyrolonischer Distrikt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaia (Kaya major) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaia liegt im äußersten Westen Usitiens und ist bekannt für seine beeindruckende Gebirgslandschaft, besonders im Südwesten. Die Region grenzt an das ratelonische Freistein sowie an das nördliche Kaysteran und dessen Region Kaja. Historisch waren Kaia und Kaja Teil des Drullischen Imperiums oder wurden von diesem besetzt. Vor dem 19. Jahrhundert bildeten sie zusammen mit Kaysteran das Kaiische Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geografie und Klima ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Kaia ist geprägt von hohen Bergketten, tiefen Tälern und dichten Wäldern. Im Südwesten formen die Berge der Kajsko Zagorje eine natürliche Grenze zu Freistein, mit schneebedeckten Gipfeln und klaren Bergseen. Nach Osten hin, in Richtung der Hauptstadt Lunisia, gehen die Berge allmählich in sanftere Hügel und Ebenen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima variiert je nach Höhenlage. In den höheren Regionen herrscht alpines Klima mit kühlen Sommern und schneereichen Wintern, während tiefer gelegene Gebiete ein gemäßigtes kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern aufweisen. Diese Bedingungen fördern eine vielfältige Flora und Fauna, von alpinen Pflanzen bis zu dichten Laubwäldern und seltenen Tierarten wie Steinböcken und Adlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte und Kultur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaia ist stark vom kaiischen Erbe geprägt, wobei die Bergkultur eine besondere Rolle spielt. Die Bewohner sind stolz auf ihre Traditionen, die sich in Musik, Tanz und Handwerk ausdrücken. Traditionelle Instrumente wie die Kaya-Flöte und Tänze wie der Bergreigen sind fester Bestandteil lokaler Feste. Das jährliche Bergfest ist ein zentrales Ereignis, das das kulturelle Erbe feiert und Besucher aus dem ganzen Land anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschaft und Infrastruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Kaia basiert hauptsächlich auf Forstwirtschaft, Bergbau und Tourismus. Die reichen Wälder liefern hochwertiges Holz, und die Berge bergen wertvolle Mineralien und Erze. Der Bergbau hat eine lange Geschichte und trägt erheblich zur lokalen Wirtschaft bei. Der Tourismus hat sich mit Aktivitäten wie Bergwandern, Klettern und Wintersport entwickelt, wobei die unberührte Natur und die Möglichkeit, seltene Tierarten zu beobachten, Besucher anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infrastruktur ist darauf ausgerichtet, die Bergdörfer mit größeren Städten zu verbinden. Bergstraßen und Pässe ermöglichen den Transport von Waren und den Zugang zu touristischen Zielen. Gleichzeitig legt die Region großen Wert auf Umweltschutz und nachhaltige Ressourcennutzung. Schulen und Kulturzentren fördern traditionelle Kunst und Handwerk, um das kulturelle Erbe an jüngere Generationen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Lunisiansky Kraj ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lunisiansky Kraj ist die zentrale Region Usitiens und umgibt die Hauptstadt Lunisia. Die Region zeichnet sich durch sanfte Hügel, fruchtbare Täler und eine reiche kulturelle Geschichte aus. Als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Herz des Landes spielt Lunisiansky Kraj eine entscheidende Rolle in der nationalen Identität Usitiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geografie und Klima ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist vielfältig und malerisch. Sanfte Hügel und kleine Gebirgszüge prägen das Bild, während ausgedehnte Weinberge, Obstplantagen  die Region überziehen. Zahlreiche Flüsse und Bäche durchziehen das Gebiet, darunter der Lunis, der direkt durch die Hauptstadt fließt, und die Mirica, ein bedeutender Fluss, der Richtung Severanien fließt und in den Sever mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima ist gemäßigt kontinental mit warmen Sommern und kalten Wintern. Diese Bedingungen fördern den Anbau von Mais und Weizen, was die Region zu einer der fruchtbarsten und landwirtschaftlich produktivsten des Landes macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte und Kultur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt Lunisia ist Regierungssitz sowie ein bedeutendes Zentrum für Kunst, Bildung und Wissenschaft. Historische Bauwerke wie mittelalterliche Burgen, barocke Kirchen und antike Ruinen zeugen von der reichen Vergangenheit. Der Residenzsitz des Königs ist eigentlich im kaysteranischen Kaia, faktisch durch die Staatstrennung allerdings Lunisia und das Residenzstädtchen Boravište.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region ist bekannt für ihre kulturelle Vielfalt und lebendige Kunstszene. Die älteste Universität Usitiens befindet sich hier und trägt seit Jahrhunderten zur Bildung und Forschung bei. Die Nähe zur Mirica hat kulturelle Einflüsse aus Severanien begünstigt, was sich in der lokalen Küche, der Musik und den Traditionen widerspiegelt. Zahlreiche Legenden und Volksmärchen ranken sich um den Fluss und sind Teil des regionalen Kulturerbes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschaft und Infrastruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Lunisiansky Kraj ist vielseitig und stark entwickelt. Neben der Landwirtschaft spielt der Dienstleistungssektor eine zentrale Rolle. Als Hauptstadtregion beherbergt Lunisia wichtige Regierungsinstitutionen, internationale Organisationen und Unternehmenszentralen.Die fruchtbaren Täler entlang der Mirica eignen sich besonders für den Anbau spezieller Weine (Rijsli), die für ihren einzigartigen kalkhaltigen Geschmack bekannt sind. Flusskreuzfahrten auf der Mirica bieten eine einzigartige Möglichkeit, die Schönheit der Region zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zapado-medawina ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die östlichste Region Usitiens und zeichnet sich durch ihre beeindruckenden Gebirgslandschaften aus. Geprägt von hohen Bergketten, tiefen Wäldern und malerischen Tälern, die zahlreiche Naturschutzgebiete und Nationalparks beherbergen. Das Klima ist kontinentales Gebirgsklima mit kalten, schneereichen Wintern und milden Sommern, was ideal für Wintersportarten und Bergwanderungen ist. Die Wirtschaft basiert hauptsächlich auf Tourismus, Forstwirtschaft und dem Abbau von Mineralien. Nachhaltige Energieprojekte, insbesondere Wasserkraft, tragen zur wirtschaftlichen Entwicklung bei, während die Region gleichzeitig großen Wert auf den Erhalt ihrer natürlichen und kulturellen Ressourcen legt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebirge der Region gehen ins severanische Aressinien über in die Usitija Gora und nördlich in das Talirische Gebirge über. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Usitien&amp;diff=60725</id>
		<title>Usitien</title>
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		<updated>2024-11-24T20:02:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Usitien&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Königreich Usitien&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=Kraljestvo Usitija/Kraljevstvo Usitije&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:Flagge des Königreichs Usitien.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge Usitien&lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=Usitisch/Kayisch/Medawinisch&lt;br /&gt;
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 |STAATSFORM=Parlamentarische Monarchie&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT= Jegor XI.&lt;br /&gt;
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 |VORWAHL=&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=10.10.1999&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch und Englisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave, Zina (Sina) und Zlatka. Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-pelagonischen Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge.svg|mini|right|Flagge des Distrikts Usitien im Drullischen Imperium ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge (Kyrolonischer Distrikt).gif|thumb|right|Flagge zur Zeit als kyrolonischer Distrikt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaia (Kaya major) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaia liegt im äußersten Westen Usitiens und ist bekannt für seine beeindruckende Gebirgslandschaft, besonders im Südwesten. Die Region grenzt an das ratelonische Freistein sowie an das nördliche Kaysteran und dessen Region Kaja. Historisch waren Kaia und Kaja Teil des Drullischen Imperiums oder wurden von diesem besetzt. Vor dem 19. Jahrhundert bildeten sie zusammen mit Kaysteran das Kaiische Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geografie und Klima ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Kaia ist geprägt von hohen Bergketten, tiefen Tälern und dichten Wäldern. Im Südwesten formen die Berge der Kajsko Zagorje eine natürliche Grenze zu Freistein, mit schneebedeckten Gipfeln und klaren Bergseen. Nach Osten hin, in Richtung der Hauptstadt Lunisia, gehen die Berge allmählich in sanftere Hügel und Ebenen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima variiert je nach Höhenlage. In den höheren Regionen herrscht alpines Klima mit kühlen Sommern und schneereichen Wintern, während tiefer gelegene Gebiete ein gemäßigtes kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern aufweisen. Diese Bedingungen fördern eine vielfältige Flora und Fauna, von alpinen Pflanzen bis zu dichten Laubwäldern und seltenen Tierarten wie Steinböcken und Adlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte und Kultur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaia ist stark vom kaiischen Erbe geprägt, wobei die Bergkultur eine besondere Rolle spielt. Die Bewohner sind stolz auf ihre Traditionen, die sich in Musik, Tanz und Handwerk ausdrücken. Traditionelle Instrumente wie die Kaya-Flöte und Tänze wie der Bergreigen sind fester Bestandteil lokaler Feste. Das jährliche Bergfest ist ein zentrales Ereignis, das das kulturelle Erbe feiert und Besucher aus dem ganzen Land anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschaft und Infrastruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Kaia basiert hauptsächlich auf Forstwirtschaft, Bergbau und Tourismus. Die reichen Wälder liefern hochwertiges Holz, und die Berge bergen wertvolle Mineralien und Erze. Der Bergbau hat eine lange Geschichte und trägt erheblich zur lokalen Wirtschaft bei. Der Tourismus hat sich mit Aktivitäten wie Bergwandern, Klettern und Wintersport entwickelt, wobei die unberührte Natur und die Möglichkeit, seltene Tierarten zu beobachten, Besucher anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infrastruktur ist darauf ausgerichtet, die Bergdörfer mit größeren Städten zu verbinden. Bergstraßen und Pässe ermöglichen den Transport von Waren und den Zugang zu touristischen Zielen. Gleichzeitig legt die Region großen Wert auf Umweltschutz und nachhaltige Ressourcennutzung. Schulen und Kulturzentren fördern traditionelle Kunst und Handwerk, um das kulturelle Erbe an jüngere Generationen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Lunisiansky Kraj ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lunisiansky Kraj ist die zentrale Region Usitiens und umgibt die Hauptstadt Lunisia. Die Region zeichnet sich durch sanfte Hügel, fruchtbare Täler und eine reiche kulturelle Geschichte aus. Als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Herz des Landes spielt Lunisiansky Kraj eine entscheidende Rolle in der nationalen Identität Usitiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geografie und Klima ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist vielfältig und malerisch. Sanfte Hügel und kleine Gebirgszüge prägen das Bild, während ausgedehnte Weinberge, Obstplantagen  die Region überziehen. Zahlreiche Flüsse und Bäche durchziehen das Gebiet, darunter der Lunis, der direkt durch die Hauptstadt fließt, und die Mirica, ein bedeutender Fluss, der Richtung Severanien fließt und in den Sever mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima ist gemäßigt kontinental mit warmen Sommern und kalten Wintern. Diese Bedingungen fördern den Anbau von Mais und Weizen, was die Region zu einer der fruchtbarsten und landwirtschaftlich produktivsten des Landes macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte und Kultur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt Lunisia ist Regierungssitz sowie ein bedeutendes Zentrum für Kunst, Bildung und Wissenschaft. Historische Bauwerke wie mittelalterliche Burgen, barocke Kirchen und antike Ruinen zeugen von der reichen Vergangenheit. Der Residenzsitz des Königs ist eigentlich im kaysteranischen Kaia, faktisch durch die Staatstrennung allerdings Lunisia und das Residenzstädtchen Boravište.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region ist bekannt für ihre kulturelle Vielfalt und lebendige Kunstszene. Die älteste Universität Usitiens befindet sich hier und trägt seit Jahrhunderten zur Bildung und Forschung bei. Die Nähe zur Mirica hat kulturelle Einflüsse aus Severanien begünstigt, was sich in der lokalen Küche, der Musik und den Traditionen widerspiegelt. Zahlreiche Legenden und Volksmärchen ranken sich um den Fluss und sind Teil des regionalen Kulturerbes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschaft und Infrastruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Lunisiansky Kraj ist vielseitig und stark entwickelt. Neben der Landwirtschaft spielt der Dienstleistungssektor eine zentrale Rolle. Als Hauptstadtregion beherbergt Lunisia wichtige Regierungsinstitutionen, internationale Organisationen und Unternehmenszentralen.Die fruchtbaren Täler entlang der Mirica eignen sich besonders für den Anbau spezieller Weine (Rijsli), die für ihren einzigartigen kalkhaltigen Geschmack bekannt sind. Flusskreuzfahrten auf der Mirica bieten eine einzigartige Möglichkeit, die Schönheit der Region zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zapado-medawina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Usitien&amp;diff=60724</id>
		<title>Usitien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Usitien&amp;diff=60724"/>
		<updated>2024-11-24T19:57:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Usitien&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Königreich Usitien&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=Kraljestvo Usitija/Kraljevstvo Usitije&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:Flagge des Königreichs Usitien.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge Usitien&lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=Usitisch/Kayisch/Medawinisch&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=Lunisia&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Parlamentarische Monarchie&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT= Jegor XI.&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=1.11.2004&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=König&lt;br /&gt;
 |REGIERUNGSCHEF=[[Tantal Tannin]]&lt;br /&gt;
 |REGIERUNGSCHEFSEIT=21.11.2004&lt;br /&gt;
 |REGIERUNGSCHEFTITEL=Premier&lt;br /&gt;
 |FL=&lt;br /&gt;
 |EW=5500000&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=Mark&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNGSKÜRZEL=UMA&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=Nothing but a Usitian thang&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=USI&lt;br /&gt;
 |VORWAHL=&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=10.10.1999&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch und Englisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave, Zina (Sina) und Zlatka. Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-pelagonischen Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge.svg|mini|right|Flagge des Distrikts Usitien im Drullischen Imperium ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge (Kyrolonischer Distrikt).gif|thumb|right|Flagge zur Zeit als kyrolonischer Distrikt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaia (Kaya major) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaia liegt im äußersten Westen Usitiens und ist bekannt für seine beeindruckende Gebirgslandschaft, besonders im Südwesten. Die Region grenzt an das ratelonische Freistein sowie an das nördliche Kaysteran und dessen Region Kaja. Historisch waren Kaia und Kaja Teil des Drullischen Imperiums oder wurden von diesem besetzt. Vor dem 19. Jahrhundert bildeten sie zusammen mit Kaysteran das Kaiische Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geografie und Klima ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Kaia ist geprägt von hohen Bergketten, tiefen Tälern und dichten Wäldern. Im Südwesten formen die Berge der Kajsko Zagorje eine natürliche Grenze zu Freistein, mit schneebedeckten Gipfeln und klaren Bergseen. Nach Osten hin, in Richtung der Hauptstadt Lunisia, gehen die Berge allmählich in sanftere Hügel und Ebenen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima variiert je nach Höhenlage. In den höheren Regionen herrscht alpines Klima mit kühlen Sommern und schneereichen Wintern, während tiefer gelegene Gebiete ein gemäßigtes kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern aufweisen. Diese Bedingungen fördern eine vielfältige Flora und Fauna, von alpinen Pflanzen bis zu dichten Laubwäldern und seltenen Tierarten wie Steinböcken und Adlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte und Kultur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaia ist stark vom kaiischen Erbe geprägt, wobei die Bergkultur eine besondere Rolle spielt. Die Bewohner sind stolz auf ihre Traditionen, die sich in Musik, Tanz und Handwerk ausdrücken. Traditionelle Instrumente wie die Kaya-Flöte und Tänze wie der Bergreigen sind fester Bestandteil lokaler Feste. Das jährliche Bergfest ist ein zentrales Ereignis, das das kulturelle Erbe feiert und Besucher aus dem ganzen Land anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschaft und Infrastruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Kaia basiert hauptsächlich auf Forstwirtschaft, Bergbau und Tourismus. Die reichen Wälder liefern hochwertiges Holz, und die Berge bergen wertvolle Mineralien und Erze. Der Bergbau hat eine lange Geschichte und trägt erheblich zur lokalen Wirtschaft bei. Der Tourismus hat sich mit Aktivitäten wie Bergwandern, Klettern und Wintersport entwickelt, wobei die unberührte Natur und die Möglichkeit, seltene Tierarten zu beobachten, Besucher anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infrastruktur ist darauf ausgerichtet, die Bergdörfer mit größeren Städten zu verbinden. Bergstraßen und Pässe ermöglichen den Transport von Waren und den Zugang zu touristischen Zielen. Gleichzeitig legt die Region großen Wert auf Umweltschutz und nachhaltige Ressourcennutzung. Schulen und Kulturzentren fördern traditionelle Kunst und Handwerk, um das kulturelle Erbe an jüngere Generationen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Lunisiansky Kraj ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lunisiansky Kraj ist die zentrale Region Usitiens und umgibt die Hauptstadt Lunisia. Die Region zeichnet sich durch sanfte Hügel, fruchtbare Täler und eine reiche kulturelle Geschichte aus. Als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Herz des Landes spielt Lunisiansky Kraj eine entscheidende Rolle in der nationalen Identität Usitiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geografie und Klima ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist vielfältig und malerisch. Sanfte Hügel und kleine Gebirgszüge prägen das Bild, während ausgedehnte Weinberge, Obstplantagen  die Region überziehen. Zahlreiche Flüsse und Bäche durchziehen das Gebiet, darunter der Lunis, der direkt durch die Hauptstadt fließt, und die Mirica, ein bedeutender Fluss, der Richtung Severanien fließt und in den Sever mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima ist gemäßigt kontinental mit warmen Sommern und kalten Wintern. Diese Bedingungen fördern den Anbau von Mais und Weizen, was die Region zu einer der fruchtbarsten und landwirtschaftlich produktivsten des Landes macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte und Kultur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt Lunisia ist Regierungssitz sowie ein bedeutendes Zentrum für Kunst, Bildung und Wissenschaft. Historische Bauwerke wie mittelalterliche Burgen, barocke Kirchen und antike Ruinen zeugen von der reichen Vergangenheit. Der Residenzsitz des Königs ist eigentlich im kaysteranischen Kaia, faktisch durch die Staatstrennung allerdings Lunisia.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region ist bekannt für ihre kulturelle Vielfalt und lebendige Kunstszene. Die älteste Universität Usitiens befindet sich hier und trägt seit Jahrhunderten zur Bildung und Forschung bei. Die Nähe zur Mirica hat kulturelle Einflüsse aus Severanien begünstigt, was sich in der lokalen Küche, der Musik und den Traditionen widerspiegelt. Zahlreiche Legenden und Volksmärchen ranken sich um den Fluss und sind Teil des regionalen Kulturerbes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschaft und Infrastruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Lunisiansky Kraj ist vielseitig und stark entwickelt. Neben der Landwirtschaft spielt der Dienstleistungssektor eine zentrale Rolle. Als Hauptstadtregion beherbergt Lunisia wichtige Regierungsinstitutionen, internationale Organisationen und Unternehmenszentralen.Die fruchtbaren Täler entlang der Mirica eignen sich besonders für den Anbau spezieller Weine (Rijsli), die für ihren einzigartigen kalkhaltigen Geschmack bekannt sind. Flusskreuzfahrten auf der Mirica bieten eine einzigartige Möglichkeit, die Schönheit der Region zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zapado-medawina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Usitien&amp;diff=60723</id>
		<title>Usitien</title>
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		<updated>2024-11-24T19:56:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Usitien&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Königreich Usitien&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=Kraljestvo Usitija/Kraljevstvo Usitije&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:Flagge des Königreichs Usitien.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge Usitien&lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=Usitisch/Kayisch/Medawinisch&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=Lunisia&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Parlamentarische Monarchie&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT= Jegor XI.&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=1.11.2004&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=König&lt;br /&gt;
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 |REGIERUNGSCHEFSEIT=21.11.2004&lt;br /&gt;
 |REGIERUNGSCHEFTITEL=Premier&lt;br /&gt;
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 |EW=5500000&lt;br /&gt;
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 |WÄHRUNGSKÜRZEL=UMA&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=Nothing but a Usitian thang&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=USI&lt;br /&gt;
 |VORWAHL=&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=10.10.1999&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch und Englisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave, Zina (Sina) und Zlatka. Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-pelagonischen Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge.svg|mini|right|Flagge des Distrikts Usitien im Drullischen Imperium ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge (Kyrolonischer Distrikt).gif|thumb|right|Flagge zur Zeit als kyrolonischer Distrikt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaia (Kaya major) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaia liegt im äußersten Westen Usitiens und ist bekannt für seine beeindruckende Gebirgslandschaft, besonders im Südwesten. Die Region grenzt an das ratelonische Freistein sowie an das nördliche Kaysteran und dessen Region Kaja. Historisch waren Kaia und Kaja Teil des Drullischen Imperiums oder wurden von diesem besetzt. Vor dem 19. Jahrhundert bildeten sie zusammen mit Kaysteran das Kaiische Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geografie und Klima ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Kaia ist geprägt von hohen Bergketten, tiefen Tälern und dichten Wäldern. Im Südwesten formen die Berge der Kajsko Zagorje eine natürliche Grenze zu Freistein, mit schneebedeckten Gipfeln und klaren Bergseen. Nach Osten hin, in Richtung der Hauptstadt Lunisia, gehen die Berge allmählich in sanftere Hügel und Ebenen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima variiert je nach Höhenlage. In den höheren Regionen herrscht alpines Klima mit kühlen Sommern und schneereichen Wintern, während tiefer gelegene Gebiete ein gemäßigtes kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern aufweisen. Diese Bedingungen fördern eine vielfältige Flora und Fauna, von alpinen Pflanzen bis zu dichten Laubwäldern und seltenen Tierarten wie Steinböcken und Adlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte und Kultur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaia ist stark vom kaiischen Erbe geprägt, wobei die Bergkultur eine besondere Rolle spielt. Die Bewohner sind stolz auf ihre Traditionen, die sich in Musik, Tanz und Handwerk ausdrücken. Traditionelle Instrumente wie die Kaya-Flöte und Tänze wie der Bergreigen sind fester Bestandteil lokaler Feste. Das jährliche Bergfest ist ein zentrales Ereignis, das das kulturelle Erbe feiert und Besucher aus dem ganzen Land anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschaft und Infrastruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Kaia basiert hauptsächlich auf Forstwirtschaft, Bergbau und Tourismus. Die reichen Wälder liefern hochwertiges Holz, und die Berge bergen wertvolle Mineralien und Erze. Der Bergbau hat eine lange Geschichte und trägt erheblich zur lokalen Wirtschaft bei. Der Tourismus hat sich mit Aktivitäten wie Bergwandern, Klettern und Wintersport entwickelt, wobei die unberührte Natur und die Möglichkeit, seltene Tierarten zu beobachten, Besucher anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infrastruktur ist darauf ausgerichtet, die Bergdörfer mit größeren Städten zu verbinden. Bergstraßen und Pässe ermöglichen den Transport von Waren und den Zugang zu touristischen Zielen. Gleichzeitig legt die Region großen Wert auf Umweltschutz und nachhaltige Ressourcennutzung. Schulen und Kulturzentren fördern traditionelle Kunst und Handwerk, um das kulturelle Erbe an jüngere Generationen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Lunisiansky Kraj ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lunisiansky Kraj ist die zentrale Region Usitiens und umgibt die Hauptstadt Lunisia. Die Region zeichnet sich durch sanfte Hügel, fruchtbare Täler und eine reiche kulturelle Geschichte aus. Als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Herz des Landes spielt Lunisiansky Kraj eine entscheidende Rolle in der nationalen Identität Usitiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geografie und Klima ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist vielfältig und malerisch. Sanfte Hügel und kleine Gebirgszüge prägen das Bild, während ausgedehnte Weinberge, Obstplantagen  die Region überziehen. Zahlreiche Flüsse und Bäche durchziehen das Gebiet, darunter der Lunis, der direkt durch die Hauptstadt fließt, und die Mirica, ein bedeutender Fluss, der Richtung Severanien fließt und in den Sever mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima ist gemäßigt kontinental mit warmen Sommern und kalten Wintern. Diese Bedingungen fördern den Anbau von Mais und Weizen, was die Region zu einer der fruchtbarsten und landwirtschaftlich produktivsten des Landes macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte und Kultur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt Lunisia ist Regierungssitz sowie ein bedeutendes Zentrum für Kunst, Bildung und Wissenschaft. Historische Bauwerke wie mittelalterliche Burgen, barocke Kirchen und antike Ruinen zeugen von der reichen Vergangenheit. Der Residenzsitz des Königs ist eigentlich im kaysteranischen Kaia, faktisch durch die Staatstrennung allerdings Lunisia.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region ist bekannt für ihre kulturelle Vielfalt und lebendige Kunstszene. Die älteste Universität Usitiens befindet sich hier und trägt seit Jahrhunderten zur Bildung und Forschung bei. Die Nähe zur Mirica hat kulturelle Einflüsse aus Severanien begünstigt, was sich in der lokalen Küche, der Musik und den Traditionen widerspiegelt. Zahlreiche Legenden und Volksmärchen ranken sich um den Fluss und sind Teil des regionalen Kulturerbes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschaft und Infrastruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Lunisiansky Kraj ist vielseitig und stark entwickelt. Neben der Landwirtschaft spielt der Dienstleistungssektor eine zentrale Rolle. Als Hauptstadtregion beherbergt Lunisia wichtige Regierungsinstitutionen, internationale Organisationen und Unternehmenszentralen.Die fruchtbaren Täler entlang der Mirica eignen sich besonders für den Anbau spezieller Weine (Rijlsing), die für ihren einzigartigen kalkhaltigen Geschmack bekannt sind. Flusskreuzfahrten auf der Mirica bieten eine einzigartige Möglichkeit, die Schönheit der Region zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zapado-medawina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Usitien&amp;diff=60722</id>
		<title>Usitien</title>
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		<updated>2024-11-24T19:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Usitien&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Königreich Usitien&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=Kraljestvo Usitija/Kraljevstvo Usitije&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:Flagge des Königreichs Usitien.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge Usitien&lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=Usitisch/Kayisch/Medawinisch&lt;br /&gt;
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 |STAATSFORM=Parlamentarische Monarchie&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT= Jegor XI.&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=1.11.2004&lt;br /&gt;
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 |REGIERUNGSCHEFTITEL=Premier&lt;br /&gt;
 |FL=&lt;br /&gt;
 |EW=5500000&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=Mark&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNGSKÜRZEL=UMA&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=Nothing but a Usitian thang&lt;br /&gt;
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 |VORWAHL=&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=10.10.1999&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch und Englisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave, Zina (Sina) und Zlatka. Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-pelagonischen Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge.svg|mini|right|Flagge des Distrikts Usitien im Drullischen Imperium ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge (Kyrolonischer Distrikt).gif|thumb|right|Flagge zur Zeit als kyrolonischer Distrikt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaia (Kaya major) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaia liegt im äußersten Westen Usitiens und ist bekannt für seine beeindruckende Gebirgslandschaft, besonders im Südwesten. Die Region grenzt an das ratelonische Freistein sowie an das nördliche Kaysteran und dessen Region Kaja. Historisch waren Kaia und Kaja Teil des Drullischen Imperiums oder wurden von diesem besetzt. Vor dem 19. Jahrhundert bildeten sie zusammen mit Kaysteran das Kaiische Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geografie und Klima ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Kaia ist geprägt von hohen Bergketten, tiefen Tälern und dichten Wäldern. Im Südwesten formen die Berge der Kajsko Zagorje eine natürliche Grenze zu Freistein, mit schneebedeckten Gipfeln und klaren Bergseen. Nach Osten hin, in Richtung der Hauptstadt Lunisia, gehen die Berge allmählich in sanftere Hügel und Ebenen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima variiert je nach Höhenlage. In den höheren Regionen herrscht alpines Klima mit kühlen Sommern und schneereichen Wintern, während tiefer gelegene Gebiete ein gemäßigtes kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern aufweisen. Diese Bedingungen fördern eine vielfältige Flora und Fauna, von alpinen Pflanzen bis zu dichten Laubwäldern und seltenen Tierarten wie Steinböcken und Adlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte und Kultur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaia ist stark vom kaiischen Erbe geprägt, wobei die Bergkultur eine besondere Rolle spielt. Die Bewohner sind stolz auf ihre Traditionen, die sich in Musik, Tanz und Handwerk ausdrücken. Traditionelle Instrumente wie die Kaya-Flöte und Tänze wie der Bergreigen sind fester Bestandteil lokaler Feste. Das jährliche Bergfest ist ein zentrales Ereignis, das das kulturelle Erbe feiert und Besucher aus dem ganzen Land anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wirtschaft und Infrastruktur ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Kaia basiert hauptsächlich auf Forstwirtschaft, Bergbau und Tourismus. Die reichen Wälder liefern hochwertiges Holz, und die Berge bergen wertvolle Mineralien und Erze. Der Bergbau hat eine lange Geschichte und trägt erheblich zur lokalen Wirtschaft bei. Der Tourismus hat sich mit Aktivitäten wie Bergwandern, Klettern und Wintersport entwickelt, wobei die unberührte Natur und die Möglichkeit, seltene Tierarten zu beobachten, Besucher anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infrastruktur ist darauf ausgerichtet, die Bergdörfer mit größeren Städten zu verbinden. Bergstraßen und Pässe ermöglichen den Transport von Waren und den Zugang zu touristischen Zielen. Gleichzeitig legt die Region großen Wert auf Umweltschutz und nachhaltige Ressourcennutzung. Schulen und Kulturzentren fördern traditionelle Kunst und Handwerk, um das kulturelle Erbe an jüngere Generationen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lunisiansky Kraj&lt;br /&gt;
* Zapado-medawina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Usitien&amp;diff=60721</id>
		<title>Usitien</title>
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		<updated>2024-11-24T19:34:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Usitien&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Königreich Usitien&lt;br /&gt;
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 |AMTSSPRACHE=Usitisch/Kayisch/Medawinisch&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=Lunisia&lt;br /&gt;
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 |STAATSOBERHAUPT= Jegor XI.&lt;br /&gt;
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 |VORWAHL=&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=10.10.1999&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch und Englisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave, Zina (Sina) und Zlatka. Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-pelagonischen Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge.svg|mini|right|Flagge des Distrikts Usitien im Drullischen Imperium ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge (Kyrolonischer Distrikt).gif|thumb|right|Flagge zur Zeit als kyrolonischer Distrikt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaia (Kaya major) ===&lt;br /&gt;
Die Region liegt im äußersten Westen Usitiens und zeichnet sich durch seine beeindruckende Gebirgslandschaft aus, insbesondere im Südwesten. Die Region grenzt direkt an das ratelonsiche Freistein zu Ratelon gehört, und an das nördliche Kaysteran und dessen Region Kaja. Historisch gesehen waren Kaia/Kaja Teil des Drullischen Imperiums oder wurden von diesem besetzt. Vor dem 19. Jahrhundert bildete die Region zusammen mit ganz Kaysteran das Kaiische Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft von Kaia ist geprägt von hohen Bergketten, tiefen Tälern und dichten Wäldern. Im Südwesten erheben sich die Berge majestätisch und formen eine natürliche Grenze zu Freistein. Diese Gebirgszüge sind ein Teil der Kajsko Zagorje, das mit schneebedeckten Gipfeln und klaren Bergseen beeindruckt. Nach Osten hin, in Richtung der Hauptstadt Lunisia, senken sich die Berge allmählich ab und gehen in sanftere Hügel und Ebenen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Kaia variiert je nach Höhenlage. In den höheren Regionen herrscht ein alpines Klima mit kühlen Sommern und schneereichen Wintern, während die tiefer gelegenen Gebiete ein gemäßigtes kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern aufweisen. Diese klimatischen Bedingungen schaffen eine vielfältige Flora und Fauna, die von alpinen Pflanzen bis zu dichten Laubwäldern reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturell ist Kaia stark vom Kaiischen Erbe beeinflusst, wobei die Bergkultur eine besondere Rolle spielt. Die Bewohner der Region sind stolz auf ihre Traditionen, die sich in Musik, Tanz und Handwerk ausdrücken. Traditionelle Instrumente wie die Kaya-Flöte und Tänze wie der Bergreigen sind fester Bestandteil lokaler Feste. Das jährliche Bergfest ist ein zentrales Ereignis, bei dem die Gemeinschaft das kulturelle Erbe feiert und Besucher aus dem ganzen Land anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Kaia basiert hauptsächlich auf Forstwirtschaft, Bergbau und Tourismus. Die reichen Wälder liefern hochwertiges Holz, und die Berge bergen wertvolle Mineralien und Erze. Der Bergbau hat eine lange Geschichte und trägt erheblich zur lokalen Wirtschaft bei. In den letzten Jahrzehnten hat sich auch der Tourismus entwickelt, mit Schwerpunkt auf Bergwandern, Klettern und Wintersport. Naturliebhaber schätzen die unberührte Landschaft und die Möglichkeit, seltene Tierarten wie Steinböcke und Adler zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infrastruktur in Kaia ist darauf ausgerichtet, die abgelegenen Bergdörfer mit den größeren Städten zu verbinden. Bergstraßen und Pässe ermöglichen den Transport von Waren und den Zugang zu touristischen Zielen. Gleichzeitig legt die Region großen Wert auf den Schutz der Umwelt und die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen. Naturschutzgebiete wurden eingerichtet, um die einzigartige Biodiversität zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung und Kultur sind eng miteinander verbunden. Schulen und Kulturzentren fördern die traditionelle Kunst, Musik und das Handwerk. Workshops und Festivals bieten Plattformen, um das Wissen an jüngere Generationen weiterzugeben und das Interesse am kulturellen Erbe zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lunisiansky Kraj&lt;br /&gt;
* Zapado-medawina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Usitien&amp;diff=60666</id>
		<title>Usitien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
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 |RLSEIT=10.10.1999&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch und Englisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave, Zina (Sina) und Zlatka. Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-pelagonischen Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge.svg|mini|right|Flagge des Distrikts Usitien im Drullischen Imperium ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge (Kyrolonischer Distrikt).gif|thumb|right|Flagge zur Zeit als kyrolonischer Distrikt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kaia (Kaya major)&lt;br /&gt;
* Lunisiansky Kraj&lt;br /&gt;
* Zapado-medawina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave, Zina (Sina) und Zlatka. Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-pelagonischen Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge.svg|mini|right|Flagge des Distrikts Usitien im Drullischen Imperium ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge (Kyrolonischer Distrikt).gif|thumb|right|Flagge zur Zeit als kyrolonischer Distrikt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kaia (Kaya major)&lt;br /&gt;
* Lunisiansky Kraj&lt;br /&gt;
* Medawina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave, Zina (Sina) und Zlatka. Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-pelagonischen Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge.svg|mini|right|Flagge des Distrikts Usitien im Drullischen Imperium ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge (Kyrolonischer Distrikt).gif|thumb|right|Flagge zur Zeit als kyrolonischer Distrikt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Westusitien&lt;br /&gt;
* Zentralusitien&lt;br /&gt;
* Medawina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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 |EW=5500000&lt;br /&gt;
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 |RLSEIT=10.10.1999&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave, Zina (Sina) und Zlatka. Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-pelagonischen Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge.svg|thumb|left|Flagge des Distrikts Usitien im Drullischen Imperium ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Usitien Flagge (Kyrolonischer Distrikt).gif|thumb|left|Flagge zur Zeit als kyrolonischer Distrikt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Westusitien&lt;br /&gt;
* Zentralusitien&lt;br /&gt;
* Medawina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<updated>2024-10-21T16:37:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Flagge mit Emblem zur Zeit als Kyrolonischer Distrikt des Freistaats Kyroloniens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Usitien&amp;diff=60661</id>
		<title>Usitien</title>
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		<updated>2024-10-19T14:56:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Usitien&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Königreich Usitien&lt;br /&gt;
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 |FLAGGE=[[Datei:Flagge des Königreichs Usitien.png|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge Usitien&lt;br /&gt;
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 |HAUPTSTADT=Lunisia&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Parlamentarische Monarchie&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT= Jegor XI.&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=1.11.2004&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=König&lt;br /&gt;
 |REGIERUNGSCHEF=[[Tantal Tannin]]&lt;br /&gt;
 |REGIERUNGSCHEFSEIT=21.08.2007&lt;br /&gt;
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 |WÄHRUNGSKÜRZEL=UMA&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=Nothing but a Usitian thang&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=USI&lt;br /&gt;
 |VORWAHL=&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=10.10.1999&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch und Englisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave, Zina (Sina) und Zlatka. Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-pelagonischen Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Westusitien&lt;br /&gt;
* Zentralusitien&lt;br /&gt;
* Medawina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<title>Usitien</title>
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		<updated>2024-10-19T14:55:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
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 |RLSEIT=10.10.1999&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch und Englisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave , Zina (Sina) und Zlatka. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-medawinische Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Westusitien&lt;br /&gt;
* Zentralusitien&lt;br /&gt;
* Medawina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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 |RLSEIT=10.10.1999&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Lunisija (deutsch Lunzburg), weitere wichtige Städte sind Dzave , Zina (Sina) und Zlatka. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land ist zu großen Teilen gebirgig und hat einen beträchtlichen Anteil am usitisch-medawinische Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Usiten wurde am Wendepunkt des 5. und 6. Jahrhunderts von den Staranen besiedelt. Deren erstes politisches Gebilde war das Reich des Usen (7. Jahrhundert), später befand sich in der Usitien eines der Zentren des frühmittelalterlichen Kaiischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied und sich als Königreich proklamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Westusitien&lt;br /&gt;
- Zentralusitien&lt;br /&gt;
- Medawina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Das Königshaus sieht sich als Nachfolger des kaiischen Reichs, dem jahrhundertelangen Gegner des Drullischen Imperiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und direkter Nachbar Ratelons und Severaniens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus welcher Usitien Ende 2004 ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und Direkt Nachbar Ratelons und Severaniens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus der es Ende 2004 ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Flagge des Königreichs Usitien mit dem Doppelkopfadler des Könighauses&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<updated>2024-10-19T08:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Staat  |NAME=Usitien  |LANGNAME=Königreich Usitien  |EINHNAME=Kraljestvo Usitija/Kraljevstvo Usitije  |FLAGGE=  |FLAGGENLEMMA=Flagge Usitien  |AMTSSPRACHE=U…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Usitien&lt;br /&gt;
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 |REGIERUNGSCHEF=[[Tantal Tannin]]&lt;br /&gt;
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 |RLSEIT=10.10.1999&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch und Englisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Königreich &#039;&#039;&#039;Usitien&#039;&#039;&#039; ist ein souveräner Binnenstaat [[Antica]]s und Direkt Nachbar Ratelons und Severaniens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usitien kam nach kurzer Existenz als Republik am 22. März 2000 durch Tausch gegen Ostkyrolonien zum Drullischen Imperium. Die Zugehörigkeit wurde in weiterer Folge durch eine Volksabstimmung bestätigt. Bis 2002 verblieb Usitien im DI bevor es Teil der Kyrolonischen Föderation wurde, aus der es Ende 2004 ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Aressinien&amp;diff=60521</id>
		<title>Aressinien</title>
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		<updated>2024-05-06T11:58:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Severanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;width: 330px; margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 90%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republika Aresinija&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;             &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Република Аресинија&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Republik Aressinien&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Aressinien Flagge.jpeg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flagge Aressiniens|Flagge]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Status&#039;&#039;&#039; || [[Teilrepublik]] [[Severanien|Severaniens]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsoberhaupt|Staats- und Regierungschef]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Predsjednik]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Vedad Mehmedbašić]] ([[Jedinstvo]])&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 26. März 2024&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 77.308 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; [[Einwohnerzahl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; [[Bevölkerungsdichte|Dichte]] || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 6,8 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;88 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aressinien&#039;&#039;&#039;, amtlich Republik Aressinien ([[Severostaranische Sprache|severost]].: &#039;&#039;Republika Aresinija&#039;&#039; [[Kyrillisches Alphabet|kyrill]].: &#039;&#039;Република Аресинија&#039;&#039;) ist ein Binnenstaat und [[Teilrepublik]] [[Severanien]]s. Aressinien liegt im Norden Severaniens und wird im Süden von [[Vesteran]] und im Osten von [[Pelagonien]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aressinien ist mehrheitlich islamisch geprägt. Der [[Islam]] wurde in Aressinien durch [[Harnar]] verbreitet. Da das Land danach von nicht christlichen Mächten besetzt war, erlebte das [[Christentum]] keine Renaissance wie in Pelagonien, sondern wurde dauerhaft durch den Islam als vorherrschende Religion ersetzt. Wie die Vesteraner auch sprechen die Aressinier die [[severostaranische Sprache]]. Das Oberhaupt der Aressinischen Muslime ist der Reisul-Ulema der [[Islamska Zajednica Aresinije]]. Nach der Vereinigung der [[Republik Aressinien und Pelagonien]] mit Vesteran zu Severanien untersteht dem Großmufti auch die Aufsicht über die kleine muslimische Gemeinde in Vesteran und Palgonien.&lt;br /&gt;
Die Christen in Aressinien wiederum verstehen sich mehrheitlich als ethnische Vesteraner und gehören der [[Vesteranisch-Orthodoxe Kirche|vesteranisch-orthodoxen Kirche]] an. Sie bilden die größte Minderheit in Aressinien und leben im äußersten Westen des Landes (Oblast Zvonik), wo sie die Mehrheit stellen, und in der Hauptstadt Aressaraj. Ebenso vertreten ist eine kleine katholische und jüdische Gemeinde in der Hauptstadt Aressaraj.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aressinien ist ein bergiges Land. Die Vegetation ist im Wesentlichen typisch mittelanticisch. Das Land ist von mehr oder weniger hohen Bergketten durchsetzt, deren höchste Gipfel der Treskavica (2158 m) und der Pogled ist (2387m). Die Hauptgebirgszüge im nördlichen Aressinien erstrecken sich von Südosten nach Nordwesten und bilden hohe, langgestreckte Rückenformen sowie fruchtbare Täler. Um die 60 Prozent der Fläche Aressiniens ist bewaldet, besonders das Gebirge ist sehr waldreich. Durch die schwere Zugänglichkeit ist die Natur wenig bedroht. Im Waldbereich überwiegen Bäume wie Buchen, Fichten, Birken, Erlen und Ahorn. Über etwa 1.600 Meter endet der Baumwuchs typischerweise und es treten Bergpflanzen auf. Ebenso zeichnet sich Fauna Aressiniens dadurch aus, das viele Tiere die im restlichen Antica schon ausgestorben sind, hier ihre Heimat haben. So sind hier Turmfalken und Adler in den Bergen beheimatet. Ebenso sind die aressinischen Gebirge die Heimat des Braunbären (Ursus actos). Daneben ist Aressinien die Heimat zahlreicher Schlangen- und Reptilienarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima Aressiniens ist gekennzeichnet durch warme Sommer, milde Frühlinge und Herbste sowie kalte Winter mit viel Schnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aressinien gehört zu den wirtschaftlich rückständigen Regionen Severaniens. Das Land ist mehrheitlich agrarisch geprägt; bedingt durch die bergige Lage,handelt es sich meist um kleinflächige Betriebe, die nicht sehr effektiv sind. Mehrheitlich werden Obst und Getreide angebaut. Im Süden gibt es einige Weideflächen, die für die Viehzucht geeignet sind. Im Norden Aressiniens sind Kohle- und Zinkvorkommen zu finden, welche in den dortigen Bergwerken abgebaut werden. Ebenso wichtig ist die Forstwirtschaft, mit der Holz für die severanische Möbelproduktion erzeugt und gewonnen wird. Neben dieser Montanindustrie hat sich in Aressinien nur in der Hauptsstadt Aressaraj Industrie angesiedelt. Herbei liegt der Fokus zum einen auf der Produktion von Halbprodukten (Teile für Autos, Schuhwerk, Möbel) die in den anderen Teilrepubliken zu Endprodukten gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Die politische Struktur der Republik Aressinien ist in ihrer Verfassung festgelegt, die die grundlegenden Prinzipien und Organisationsformen des Staates definiert. Die Republik Aressinien ist eine souveräne, demokratische, rechtsstaatliche, soziale und gleichberechtigte Teilrepublik innerhalb Severaniens. Die Hauptstadt der Republik Aressinien ist Aressaraj. Die Amtssprache ist die severostaranische Sprache, während weitere Minderheitensprachen lokal ebenfalls als zweite Amtssprache anerkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Aressinien ist in fünf nach ihren Hauptorten benannte Oblasti gegliedert: Aressaraj, Aresinje, Zvonik, Skenderevo und Muratovac. Jede Oblast wird durch einen Upravnik vertreten, der seinen Hauptwohnsitz in der jeweiligen Oblast hat und vom Präsidenten ernannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Präsident ===&lt;br /&gt;
Der Präsident ist das Staatsoberhaupt der Republik Aressinien und vertritt sie in der severanischen Bundesversammlung. Er ist der höchste Repräsentant im In- und Ausland, sorgt für die Einhaltung der Verfassung und fungiert als Vorsitzender der aressinischen Regierung. Der Präsident wird für vier Monate direkt und geheim vom Volk gewählt. Jeder volljährige Bürger, der seit mindestens 14 Tagen in der Republik Aressinien ansässig ist, kann zum Präsidenten gewählt werden. Der Präsident schlägt dem Rat der Bürger Aressiniens Gesetze und Beschlüsse vor, führt diese aus und hat das Oberkommando über die Polizei der Republik Aressinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der Präsidenten von Aressinien ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Nummer&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Portrait&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Partei&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Amtszeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #a60005;color:white;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Pipic.jpg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Ripin Pipić]]&#039;&#039;&#039; || [[Jedinstvo]] || 19. Januar 2009 – 2. Februar 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #168bf5;color:white;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Zulko Ahmetović.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Zulko Ahmetović]]&#039;&#039;&#039; || [[NAPRED]] || 2. Februar 2011 – 8. November 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #a60005;color:white;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Nuraga Ahmetšpahić.png|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Nuraga Ahmetšpahić]]&#039;&#039;&#039; || [[Jedinstvo]] || 8. November 2015 – 26. März 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #a60005;color:white;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039; || [[Datei:402-d8423fe262d90bf47ac22af9b6f687227c8c37a0.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Vedad Mehmedbašić]]&#039;&#039;&#039; || [[Jedinstvo]] || 26. März 2024 –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat der Bürger Aressiniens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat der Bürger Aressiniens ist das Gesetzgebungsorgan der Republik Aressinien. Er besteht aus allen Bürgern Severaniens, die ihren ständigen Wohnsitz in der Republik Aressinien haben. Der Rat handelt im Einklang mit den Verfassungen Aressiniens und Severaniens sowie den geltenden Gesetzen. Er entscheidet über Verfassungsänderungen, verabschiedet Gesetze und ratifiziert internationale Verträge. Der Rat der Bürger Aressiniens entscheidet über Grenzänderungen innerhalb Aressiniens und bestätigt im Einklang mit der Verfassung Severaniens Grenzänderungen zwischen der Republik Aressinien und anderen Teilrepubliken Severaniens sowie weiteren Nachbarstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Teilrepubliken Severaniens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%A4sidentij&amp;diff=60497</id>
		<title>Präsidentij</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%A4sidentij&amp;diff=60497"/>
		<updated>2024-04-04T23:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: /* Liste der Präsidenten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Referenztabelle|Kaysteran, Präsidentij]]&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt und Regierungschef [[Kaysteran]]s. Der Präsident (severo-kay.: Predsjednik, centar-kay.: Prezidentij, imperianisch: Präsidentij) wird in direkter Wahl von allen wahlberechtigten Einwohnern Kaysterans für sechs Monate gewählt und besitzt die politische Richtlinienkompetenz innerhalb der von ihm ernannten Regierung. Er ist gleichermaßen Staatsoberhaupt als auch Vertreter Kaysterans in der severanischen Bundesversammlung. Erst seit der Verfassungsreform 2002 ist das Amt auch gleichzeitig Regierungschef, zuvor hatte die Aufgabe der Ministerpräsident inne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Präsidenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; ;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&#039;&#039;&#039;Nummer&#039;&#039;&#039;!!&#039;&#039;&#039;Portrait&#039;&#039;&#039; !!&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;!!&#039;&#039;&#039;Partei&#039;&#039;&#039;!!&#039;&#039;&#039;Amtszeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ffffff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Belzakzar.jpg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Stephanović Belzakzar]]&#039;&#039;&#039;||parteilos||1992 bis 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Eklar.jpeg|75px]] ||&#039;&#039;&#039;[[Berban Eklar]]&#039;&#039;&#039;||parteilos / [[Bündnis Demokratie]] / [[BNE]]&lt;br /&gt;
|1999 – März 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #FA8072;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&#039;&#039;&#039;||[[SPK]]||März 2003 – Mai 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Juri Vardanian]]&#039;&#039;&#039;|| [[BNE]]||Juni 2003 – Oktober 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;5&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Sanader.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Davor Sanader]]&#039;&#039;&#039;||[[SOCA]]||Oktober 2003 – Januar 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Andranik Davidian]]&#039;&#039;&#039;||[[BNE]]|| Februar 2004 – Mai 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;7&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Min Aithnir.jpg|75x75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Min Aithnir]]&#039;&#039;&#039;|| [[SOCA]]||Juni 2004 – Oktober 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;8&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Kraskovic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Vladko Krasković]]&#039;&#039;&#039;||[[Unser Kaysteran]]||November 2004 – Dezember 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;9&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Peladic.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Marijan Peladić]]&#039;&#039;&#039;||[[Unser Kaysteran]]||Januar 2007 – Oktober 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;10&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Spasic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Petar Spasić]]&#039;&#039;&#039;||[[SOCA]]||November 2007 – März 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #008000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;11&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Arnost Susly.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Arnost Susly ml.|Arnost Susly]]&#039;&#039;&#039;||[[LÖS]]||April 2008 – Dezember 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; ||[[Datei:Josip Olić 2023.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Josip Olić]]&#039;&#039;&#039;||[[SOCA]] / parteilos||Januar 2009 – April 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;13&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Duro Jurković.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Duro Jurković]]&#039;&#039;&#039;||[[Unser Kaysteran]] ||Mai 2009 – Januar 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ffffff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;14&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Vsolic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Vsol Vsolić]]&#039;&#039;&#039;||parteilos||Februar 2011 – Juli 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #feb700;color:#000;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;15&#039;&#039;&#039;||[[Datei:DusanRajic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Dušan Rajić]]&#039;&#039;&#039;||[[SNPS]]||August 2012 – August 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #168bf5;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;16&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Rebic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Davorin Rebić]]&#039;&#039;&#039;||[[NAPRED]]|| September 2015 – März 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #a60005;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;17&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Đorđe Radošević.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Đorđe Radošević]]&#039;&#039;&#039;||[[Jedinstvo]]||April 2016 – Oktober 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #a60005; color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;18&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Ivo Lukić.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Ivo Lukić]]&#039;&#039;&#039;|| [[Jedinstvo]]||November 2016 – September 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00D39B; color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;19&#039;&#039;&#039;||[[Datei:MarkoBoban.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Marko Boban]]&#039;&#039;&#039; ||[[PROGRES]]||Oktober 2023 – heute&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2004 bis Anfang 2008 war die Kandidatur eines Kandidaten an die Kandidatur eines Vizepräsidentijs gekoppelt. Zur Wahl antreten durfte lediglich ein Kandidatenpaar, welches im Vorfeld der Wahl genügend Unterstützerstimmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabinette ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;07/2002 - 11/2002&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Berban Eklar]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Janitschar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Jacob Fuller]] &#039;&#039;(vorzeitig ausgeschieden 09/2002)&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Justizministrij: [[Dr. Stephanovic Belzakzar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11/2002 - 03/2003&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Berban Eklar]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Igor Cvitanovic]]&#039;&#039;(vorzeitig ausgeschieden 12/2002 )&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Juri Vardanian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesellschaftsministrij: [[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;03/2003 - 05/2003&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Nabil bin-Aziz Al-Abha]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Vitalij Petr Yachmenev]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschaftsministrij: [[Jacob Fuller]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Rücktritt des Präsidentijs folgte die Entlassung der Regierung und Neuwahlen zum Haus der Republikska - kommissarisch übernahm der amtierende [[Hauspräsidentij]] [[Berban Eklar]] gemäß der damaligen Verfassung die repräsentativen Aufgaben des Amtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;06/2003 - 10/2003&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Juri Vardanian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Min Aithnir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Berban Eklar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Davor Sanader]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10/2003 - 02/2004&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Davor Sanader]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Min Aithnir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrija: [[Katherina Maleva]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ministrij für Kultur, Umwelt und Soziales: [[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatssekretär für Wirtschaft: [[Vladimir Poktan]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;02/2004 - 06/2004&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Andranik Davidian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Zlatko Vlic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Hosni Mohammed Mubarak | Prof. Hosni Mohammed Mubarak]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildungsministrij: [[Zeljko Kralj]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;06/2004 - 10/2004&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Min Aithnir]](vorzeiger Rücktritt Anfang 10/2004)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sozialministrij: [[Jacob Fuller]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Andranik Davidian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Rasim Indvic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatssekretär für Wirtschaft und Infrastruktur: [[Rashid Fayyad | Rashid bin Ubaid Al Fayyad]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11/2004 - 03/2005&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Vladko Kraskovic]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vizepräsidentij &amp;amp; Äußeres: [[Andranik Davidian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Justizministrij: [[Zoltan Iorgic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Zeljko Kralj]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Hosni Mohammed Mubarak | Prof. Hosni Mohammed Mubarak]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildungs- und Sozialministrij: [[Arnost Susly ml.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;03/2005 - 11/2005&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Vladko Kraskovic]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vizepräsidentij &amp;amp; Inneres/Justiz: [[Zeljko Kralj]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Imre Esterházy ]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Davor Martovic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildungs- und Sozialministrij: [[Arnost Susly ml.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%A4sidentij&amp;diff=60496</id>
		<title>Präsidentij</title>
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		<updated>2024-04-04T23:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: /* Liste der Präsidenten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Referenztabelle|Kaysteran, Präsidentij]]&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt und Regierungschef [[Kaysteran]]s. Der Präsident (severo-kay.: Predsjednik, centar-kay.: Prezidentij, imperianisch: Präsidentij) wird in direkter Wahl von allen wahlberechtigten Einwohnern Kaysterans für sechs Monate gewählt und besitzt die politische Richtlinienkompetenz innerhalb der von ihm ernannten Regierung. Er ist gleichermaßen Staatsoberhaupt als auch Vertreter Kaysterans in der severanischen Bundesversammlung. Erst seit der Verfassungsreform 2002 ist das Amt auch gleichzeitig Regierungschef, zuvor hatte die Aufgabe der Ministerpräsident inne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Präsidenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; ;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&#039;&#039;&#039;Nummer&#039;&#039;&#039;!!&#039;&#039;&#039;Portrait&#039;&#039;&#039; !!&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;!!&#039;&#039;&#039;Partei&#039;&#039;&#039;!!&#039;&#039;&#039;Amtszeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ffffff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Belzakzar.jpg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Stephanović Belzakzar]]&#039;&#039;&#039;||parteilos||1992 bis 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Eklar.jpeg|75px]] ||&#039;&#039;&#039;[[Berban Eklar]]&#039;&#039;&#039;||parteilos / [[Bündnis Demokratie]] / [[BNE]]&lt;br /&gt;
|1999 – März 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #FA8072;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&#039;&#039;&#039;||[[SPK]]||März 2003 – Mai 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Juri Vardanian]]&#039;&#039;&#039;|| [[BNE]]||Juni 2003 – Oktober 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;5&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Sanader.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Davor Sanader]]&#039;&#039;&#039;||[[SOCA]]||Oktober 2003 – Januar 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Andranik Davidian]]&#039;&#039;&#039;||[[BNE]]|| Februar 2004 – Mai 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;7&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Min Aithnir.jpg|75x75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Min Aithnir]]&#039;&#039;&#039;|| [[SOCA]]||Juni 2004 – Oktober 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;8&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Kraskovic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Vladko Krasković]]&#039;&#039;&#039;||[[Unser Kaysteran]]||November 2004 – Dezember 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;9&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Peladic.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Marijan Peladić]]&#039;&#039;&#039;||[[Unser Kaysteran]]||Januar 2007 – Oktober 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;10&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Spasic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Petar Spasić]]&#039;&#039;&#039;||[[SOCA]]||November 2007 – März 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #008000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;11&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Arnost Susly.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Arnost Susly ml.|Arnost Susly]]&#039;&#039;&#039;||[[LÖS]]||April 2008 – Dezember 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; ||[[Datei:Josip Olić 2023.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Josip Olić]]&#039;&#039;&#039;||[[SOCA]] / parteilos||Januar 2009 – April 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;13&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Duro Jurković.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Duro Jurković]]&#039;&#039;&#039;||[[Unser Kaysteran]] ||Mai 2009 – Januar 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ffffff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;14&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Vsolic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Vsol Vsolić]]&#039;&#039;&#039;||parteilos||Februar 2011 – Juli 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #feb700;color:#000;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;15&#039;&#039;&#039;||[[Datei:DusanRajic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Dušan Rajić]]&#039;&#039;&#039;||[[SNPS]]||August 2012 – August 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #168bf5;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;16&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Rebic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Davorin Rebić]]&#039;&#039;&#039;||[[NAPRED]]|| September 2015 – März 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #a60005;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;17&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Đorđe Radošević.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Đorđe Radošević]]&#039;&#039;&#039;||[[Jedinstvo]]||April 2016 – Oktober 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #a60005; color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;18&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Ivo Lukić.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Ivo Lukić]]&#039;&#039;&#039;|| [[Jedinstvo]]||November 2016 – September 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00D39B; color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;19&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Boban.jpg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Marko Boban]]&#039;&#039;&#039; ||[[PROGRES]]||Oktober 2023 – heute&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2004 bis Anfang 2008 war die Kandidatur eines Kandidaten an die Kandidatur eines Vizepräsidentijs gekoppelt. Zur Wahl antreten durfte lediglich ein Kandidatenpaar, welches im Vorfeld der Wahl genügend Unterstützerstimmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabinette ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;07/2002 - 11/2002&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Berban Eklar]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Janitschar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Jacob Fuller]] &#039;&#039;(vorzeitig ausgeschieden 09/2002)&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Justizministrij: [[Dr. Stephanovic Belzakzar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11/2002 - 03/2003&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Berban Eklar]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Igor Cvitanovic]]&#039;&#039;(vorzeitig ausgeschieden 12/2002 )&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Juri Vardanian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesellschaftsministrij: [[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;03/2003 - 05/2003&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Nabil bin-Aziz Al-Abha]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Vitalij Petr Yachmenev]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschaftsministrij: [[Jacob Fuller]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Rücktritt des Präsidentijs folgte die Entlassung der Regierung und Neuwahlen zum Haus der Republikska - kommissarisch übernahm der amtierende [[Hauspräsidentij]] [[Berban Eklar]] gemäß der damaligen Verfassung die repräsentativen Aufgaben des Amtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;06/2003 - 10/2003&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Juri Vardanian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Min Aithnir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Berban Eklar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Davor Sanader]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10/2003 - 02/2004&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Davor Sanader]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Min Aithnir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrija: [[Katherina Maleva]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ministrij für Kultur, Umwelt und Soziales: [[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatssekretär für Wirtschaft: [[Vladimir Poktan]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;02/2004 - 06/2004&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Andranik Davidian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Zlatko Vlic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Hosni Mohammed Mubarak | Prof. Hosni Mohammed Mubarak]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildungsministrij: [[Zeljko Kralj]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;06/2004 - 10/2004&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Min Aithnir]](vorzeiger Rücktritt Anfang 10/2004)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sozialministrij: [[Jacob Fuller]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Andranik Davidian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Rasim Indvic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatssekretär für Wirtschaft und Infrastruktur: [[Rashid Fayyad | Rashid bin Ubaid Al Fayyad]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11/2004 - 03/2005&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Vladko Kraskovic]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vizepräsidentij &amp;amp; Äußeres: [[Andranik Davidian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Justizministrij: [[Zoltan Iorgic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Zeljko Kralj]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Hosni Mohammed Mubarak | Prof. Hosni Mohammed Mubarak]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildungs- und Sozialministrij: [[Arnost Susly ml.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;03/2005 - 11/2005&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Vladko Kraskovic]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vizepräsidentij &amp;amp; Inneres/Justiz: [[Zeljko Kralj]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Imre Esterházy ]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Davor Martovic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildungs- und Sozialministrij: [[Arnost Susly ml.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%A4sidentij&amp;diff=60495</id>
		<title>Präsidentij</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%A4sidentij&amp;diff=60495"/>
		<updated>2024-04-04T23:24:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: /* Liste der Präsidenten von Kaysteran */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Referenztabelle|Kaysteran, Präsidentij]]&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt und Regierungschef [[Kaysteran]]s. Der Präsident (severo-kay.: Predsjednik, centar-kay.: Prezidentij, imperianisch: Präsidentij) wird in direkter Wahl von allen wahlberechtigten Einwohnern Kaysterans für sechs Monate gewählt und besitzt die politische Richtlinienkompetenz innerhalb der von ihm ernannten Regierung. Er ist gleichermaßen Staatsoberhaupt als auch Vertreter Kaysterans in der severanischen Bundesversammlung. Erst seit der Verfassungsreform 2002 ist das Amt auch gleichzeitig Regierungschef, zuvor hatte die Aufgabe der Ministerpräsident inne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Präsidenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; ;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&#039;&#039;&#039;Nummer&#039;&#039;&#039;!!&#039;&#039;&#039;Portrait&#039;&#039;&#039; !!&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;!!&#039;&#039;&#039;Partei&#039;&#039;&#039;!!&#039;&#039;&#039;Amtszeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ffffff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Belzakzar.jpg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Stephanović Belzakzar]]&#039;&#039;&#039;||parteilos||1992 bis 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Eklar.jpeg|75px]] ||&#039;&#039;&#039;[[Berban Eklar]]&#039;&#039;&#039;||parteilos / [[Bündnis Demokratie]] / [[BNE]]&lt;br /&gt;
|1999 – März 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #FA8072;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&#039;&#039;&#039;||[[SPK]]||März 2003 – Mai 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Juri Vardanian]]&#039;&#039;&#039;|| [[BNE]]||Juni 2003 – Oktober 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;5&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Sanader.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Davor Sanader]]&#039;&#039;&#039;||[[SOCA]]||Oktober 2003 – Januar 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Andranik Davidian]]&#039;&#039;&#039;||[[BNE]]|| Februar 2004 – Mai 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;7&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Min Aithnir.jpg|75x75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Min Aithnir]]&#039;&#039;&#039;|| [[SOCA]]||Juni 2004 – Oktober 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;8&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Kraskovic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Vladko Krasković]]&#039;&#039;&#039;||[[Unser Kaysteran]]||November 2004 – Dezember 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;9&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Peladic.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Marijan Peladić]]&#039;&#039;&#039;||[[Unser Kaysteran]]||Januar 2007 – Oktober 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;10&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Spasic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Petar Spasić]]&#039;&#039;&#039;||[[SOCA]]||November 2007 – März 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #008000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;11&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Arnost Susly.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Arnost Susly ml.|Arnost Susly]]&#039;&#039;&#039;||[[LÖS]]||April 2008 – Dezember 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; ||[[Datei:Josip Olić 2023.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Josip Olić]]&#039;&#039;&#039;||[[SOCA]] / parteilos||Januar 2009 – April 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;13&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Duro Jurković.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Duro Jurković]]&#039;&#039;&#039;||[[Unser Kaysteran]] ||Mai 2009 – Januar 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ffffff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;14&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Vsolic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Vsol Vsolić]]&#039;&#039;&#039;||parteilos||Februar 2011 – Juli 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #feb700;color:#000;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;15&#039;&#039;&#039;||[[Datei:DusanRajic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Dušan Rajić]]&#039;&#039;&#039;||[[SNPS]]||August 2012 – August 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #168bf5;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;16&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Rebic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Davorin Rebić]]&#039;&#039;&#039;||[[NAPRED]]|| September 2015 – März 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #a60005;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;17&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Đorđe Radošević.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Đorđe Radošević]]&#039;&#039;&#039;||[[Jedinstvo]]||April 2016 – Oktober 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #a60005; color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;18&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Ivo Lukić.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Ivo Lukić]]&#039;&#039;&#039;|| [[Jedinstvo]]||November 2016 – September 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00D39B; color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;19&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Boban.jpg|75x75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Marko Boban]]&#039;&#039;&#039; ||[[PROGRES]]||Oktober 2023 – heute&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2004 bis Anfang 2008 war die Kandidatur eines Kandidaten an die Kandidatur eines Vizepräsidentijs gekoppelt. Zur Wahl antreten durfte lediglich ein Kandidatenpaar, welches im Vorfeld der Wahl genügend Unterstützerstimmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabinette ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;07/2002 - 11/2002&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Berban Eklar]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Janitschar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Jacob Fuller]] &#039;&#039;(vorzeitig ausgeschieden 09/2002)&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Justizministrij: [[Dr. Stephanovic Belzakzar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11/2002 - 03/2003&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Berban Eklar]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Igor Cvitanovic]]&#039;&#039;(vorzeitig ausgeschieden 12/2002 )&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Juri Vardanian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesellschaftsministrij: [[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;03/2003 - 05/2003&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Nabil bin-Aziz Al-Abha]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Vitalij Petr Yachmenev]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschaftsministrij: [[Jacob Fuller]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Rücktritt des Präsidentijs folgte die Entlassung der Regierung und Neuwahlen zum Haus der Republikska - kommissarisch übernahm der amtierende [[Hauspräsidentij]] [[Berban Eklar]] gemäß der damaligen Verfassung die repräsentativen Aufgaben des Amtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;06/2003 - 10/2003&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Juri Vardanian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Min Aithnir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Berban Eklar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Davor Sanader]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10/2003 - 02/2004&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Davor Sanader]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Min Aithnir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrija: [[Katherina Maleva]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ministrij für Kultur, Umwelt und Soziales: [[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatssekretär für Wirtschaft: [[Vladimir Poktan]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;02/2004 - 06/2004&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Andranik Davidian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Zlatko Vlic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Hosni Mohammed Mubarak | Prof. Hosni Mohammed Mubarak]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildungsministrij: [[Zeljko Kralj]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;06/2004 - 10/2004&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Min Aithnir]](vorzeiger Rücktritt Anfang 10/2004)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sozialministrij: [[Jacob Fuller]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Andranik Davidian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Rasim Indvic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatssekretär für Wirtschaft und Infrastruktur: [[Rashid Fayyad | Rashid bin Ubaid Al Fayyad]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11/2004 - 03/2005&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Vladko Kraskovic]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vizepräsidentij &amp;amp; Äußeres: [[Andranik Davidian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Justizministrij: [[Zoltan Iorgic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Zeljko Kralj]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Hosni Mohammed Mubarak | Prof. Hosni Mohammed Mubarak]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildungs- und Sozialministrij: [[Arnost Susly ml.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;03/2005 - 11/2005&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Vladko Kraskovic]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vizepräsidentij &amp;amp; Inneres/Justiz: [[Zeljko Kralj]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Imre Esterházy ]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Davor Martovic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildungs- und Sozialministrij: [[Arnost Susly ml.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%A4sidentij&amp;diff=60494</id>
		<title>Präsidentij</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%A4sidentij&amp;diff=60494"/>
		<updated>2024-04-04T23:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Referenztabelle|Kaysteran, Präsidentij]]&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt und Regierungschef [[Kaysteran]]s. Der Präsident (severo-kay.: Predsjednik, centar-kay.: Prezidentij, imperianisch: Präsidentij) wird in direkter Wahl von allen wahlberechtigten Einwohnern Kaysterans für sechs Monate gewählt und besitzt die politische Richtlinienkompetenz innerhalb der von ihm ernannten Regierung. Er ist gleichermaßen Staatsoberhaupt als auch Vertreter Kaysterans in der severanischen Bundesversammlung. Erst seit der Verfassungsreform 2002 ist das Amt auch gleichzeitig Regierungschef, zuvor hatte die Aufgabe der Ministerpräsident inne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Präsidenten ==&lt;br /&gt;
=== Liste der Präsidenten von Kaysteran ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; ;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&#039;&#039;&#039;Nummer&#039;&#039;&#039;!!&#039;&#039;&#039;Portrait&#039;&#039;&#039; !!&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;!!&#039;&#039;&#039;Partei&#039;&#039;&#039;!!&#039;&#039;&#039;Amtszeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ffffff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Belzakzar.jpg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Stephanović Belzakzar]]&#039;&#039;&#039;||parteilos||1992 bis 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Eklar.jpeg|75px]] ||&#039;&#039;&#039;[[Berban Eklar]]&#039;&#039;&#039;||parteilos / [[Bündnis Demokratie]] / [[BNE]]&lt;br /&gt;
|1999 – März 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #FA8072;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&#039;&#039;&#039;||[[SPK]]||März 2003 – Mai 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Juri Vardanian]]&#039;&#039;&#039;|| [[BNE]]||Juni 2003 – Oktober 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;5&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Sanader.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Davor Sanader]]&#039;&#039;&#039;||[[SOCA]]||Oktober 2003 – Januar 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Andranik Davidian]]&#039;&#039;&#039;||[[BNE]]|| Februar 2004 – Mai 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;7&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Min Aithnir.jpg|75x75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Min Aithnir]]&#039;&#039;&#039;|| [[SOCA]]||Juni 2004 – Oktober 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;8&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Kraskovic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Vladko Krasković]]&#039;&#039;&#039;||[[Unser Kaysteran]]||November 2004 – Dezember 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;9&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Peladic.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Marijan Peladić]]&#039;&#039;&#039;||[[Unser Kaysteran]]||Januar 2007 – Oktober 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;10&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Spasic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Petar Spasić]]&#039;&#039;&#039;||[[SOCA]]||November 2007 – März 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #008000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;11&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Arnost Susly.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Arnost Susly ml.|Arnost Susly]]&#039;&#039;&#039;||[[LÖS]]||April 2008 – Dezember 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; ||[[Datei:Josip Olić 2023.png|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Josip Olić]]&#039;&#039;&#039;||[[SOCA]] / parteilos||Januar 2009 – April 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;13&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Duro Jurković.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Duro Jurković]]&#039;&#039;&#039;||[[Unser Kaysteran]] ||Mai 2009 – Januar 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ffffff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;14&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Vsolic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Vsol Vsolić]]&#039;&#039;&#039;||parteilos||Februar 2011 – Juli 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #feb700;color:#000;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;15&#039;&#039;&#039;||[[Datei:DusanRajic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Dušan Rajić]]&#039;&#039;&#039;||[[SNPS]]||August 2012 – August 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #168bf5;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;16&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Rebic.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Davorin Rebić]]&#039;&#039;&#039;||[[NAPRED]]|| September 2015 – März 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #a60005;color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;17&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Đorđe Radošević.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Đorđe Radošević]]&#039;&#039;&#039;||[[Jedinstvo]]||April 2016 – Oktober 2016&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color: #a60005; color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;18&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Ivo Lukić.jpeg|75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Ivo Lukić]]&#039;&#039;&#039;|| [[Jedinstvo]]||November 2016 – September 2023&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color: #00D39B; color:#fff;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;19&#039;&#039;&#039;||[[Datei:Boban.jpg|75x75px]]||&#039;&#039;&#039;[[Marko Boban]]&#039;&#039;&#039; ||[[PROGRES]]||Oktober 2023 – heute&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2004 bis Anfang 2008 war die Kandidatur eines Kandidaten an die Kandidatur eines Vizepräsidentijs gekoppelt. Zur Wahl antreten durfte lediglich ein Kandidatenpaar, welches im Vorfeld der Wahl genügend Unterstützerstimmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabinette ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;07/2002 - 11/2002&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Berban Eklar]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Janitschar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Jacob Fuller]] &#039;&#039;(vorzeitig ausgeschieden 09/2002)&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Justizministrij: [[Dr. Stephanovic Belzakzar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11/2002 - 03/2003&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Berban Eklar]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Igor Cvitanovic]]&#039;&#039;(vorzeitig ausgeschieden 12/2002 )&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Juri Vardanian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesellschaftsministrij: [[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;03/2003 - 05/2003&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Nabil bin-Aziz Al-Abha]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Vitalij Petr Yachmenev]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschaftsministrij: [[Jacob Fuller]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Rücktritt des Präsidentijs folgte die Entlassung der Regierung und Neuwahlen zum Haus der Republikska - kommissarisch übernahm der amtierende [[Hauspräsidentij]] [[Berban Eklar]] gemäß der damaligen Verfassung die repräsentativen Aufgaben des Amtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;06/2003 - 10/2003&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Juri Vardanian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Min Aithnir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Berban Eklar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Davor Sanader]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10/2003 - 02/2004&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Davor Sanader]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Min Aithnir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrija: [[Katherina Maleva]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ministrij für Kultur, Umwelt und Soziales: [[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatssekretär für Wirtschaft: [[Vladimir Poktan]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;02/2004 - 06/2004&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Andranik Davidian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Zlatko Vlic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Hosni Mohammed Mubarak | Prof. Hosni Mohammed Mubarak]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildungsministrij: [[Zeljko Kralj]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;06/2004 - 10/2004&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Min Aithnir]](vorzeiger Rücktritt Anfang 10/2004)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sozialministrij: [[Jacob Fuller]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Andranik Davidian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Rasim Indvic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatssekretär für Wirtschaft und Infrastruktur: [[Rashid Fayyad | Rashid bin Ubaid Al Fayyad]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11/2004 - 03/2005&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Vladko Kraskovic]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vizepräsidentij &amp;amp; Äußeres: [[Andranik Davidian]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Justizministrij: [[Zoltan Iorgic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenministrij: [[Zeljko Kralj]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Hosni Mohammed Mubarak | Prof. Hosni Mohammed Mubarak]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildungs- und Sozialministrij: [[Arnost Susly ml.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;03/2005 - 11/2005&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsidentij: [[Vladko Kraskovic]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vizepräsidentij &amp;amp; Inneres/Justiz: [[Zeljko Kralj]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außenministrij: [[Imre Esterházy ]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzministrij: [[Davor Martovic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildungs- und Sozialministrij: [[Arnost Susly ml.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<updated>2023-12-11T20:25:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wappen Adrinas&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
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		<title>Adrina</title>
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		<updated>2023-12-11T20:24:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Adrina&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		=[[Datei:Adrina-Wappen.svg|alternativtext=Wappen Adrinas|150px]] &lt;br /&gt;
  |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
  |REGION		= [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
  |GLIEDERUNG		= 12 Stadtbezirke&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTER		= niemand&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTERSEIT	= 1.1.2023&lt;br /&gt;
  |FL			= &lt;br /&gt;
  |EW			= 615000&lt;br /&gt;
  |SEIT			= 293&lt;br /&gt;
  |VORWAHL		=   &lt;br /&gt;
  |PLZ			= 15000-15999&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Datei:Spencer-davis-HjHnI35B4YY-unsplash.jpg|mini|Blick über Promenade, Altstadt und Neubaugebiete]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adrina&#039;&#039;&#039; ist die zweitgrößte Stadt der Republik [[Kaysteran]] und siebtgrößte Stadt des Staates [[Severanien]]. Sie ist die Hauptstadt der Region [[Askatinska Obala]] im Südwesten Kaysterans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Stadt ==&lt;br /&gt;
Der erste Einwohner der Stadt Adrina war der Kaiser [[Adrin]] (Adrinicus Maior), nach dem die Stadt benannt wurde und der in der nördlichen Bucht der Halbinsel 293 einen prachtvollen Kaiserpalst von 30.000&amp;amp;nbsp;m² errichtete, in dem er auch bestattet wurde. In den kommenden Jahrhunderten entstand vor diesem Palast eine Stadt, in der hauptsächlich Flüchtlinge aus den Nachbarstädten und -ländern nach dem Angriff der Barbaren Zuflucht fanden. In der Stadt, die außerhalb des Palasts wuchs, wechselte die Herrschaft wiederholt. An den erhaltenen Denkmälern kann man den Einfluss verschiedener geschichtlicher Schichten sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Dom von Adrina ist Sitz des [[Bistum Adrina|Bistums Adrina]] der [[Chinopisch-Katholische Kirche|Chinopisch-Katholischen Kirche]]. Um den Dom herum befindet sich ein ganzes Viertel mit Klöstern und religiösen Einrichtungen, darunter der [[Zbislä-Stift]] (gegründet 1802).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt gliedert sich im Osten in Vlachura, Clavl und Vlicov, im Zentrum in Adrinska, Sanadri und Vlicov-Sovov, im vorgelagerten Neu-Adrina in Grad Sovov, Nohavica und Lilén sowie im umliegenden Gürtel in Ovcn, Vlcica und Andelski. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franco Kralj]] (Bischof von Adrina)&lt;br /&gt;
* [[Zeljko Kralj]] (Politiker, ehem. MdHdR)&lt;br /&gt;
* [[Arnost Susly ml.]] (Politiker, ehem. Prezidentij Kaysterans)&lt;br /&gt;
* [[Davor Sanader]] (Politiker, ehem. Prezidentij Kaysterans)&lt;br /&gt;
* [[Josip Olić]] (Politiker, ehem. Prezidentij Kaysterans, Präsident Severaniens)&lt;br /&gt;
* [[Duro Jurković]] (Politiker, Prezidentij Kaysterans)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Severanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Kaysteran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Severanien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kaysteran&amp;diff=60114</id>
		<title>Kaysteran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kaysteran&amp;diff=60114"/>
		<updated>2023-11-15T14:16:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: Ausarbeitung Bevölkerung und Geschichte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Severanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;width: 330px; margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 90%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republika Kajsteran&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Republik Kaysteran&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Kaysteran flagge.png|Flagge Kaysterans]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Status&#039;&#039;&#039; || [[Teilrepublik]] [[Severanien|Severaniens]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Kayische Sprache|Kayisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Hauptstadt]], größte Stadt&#039;&#039;&#039; || [[Duranje]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsoberhaupt|Staats- und Regierungschef]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Predsjednik]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Marko Boban]] ([[PROGRES]])&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 08.10.2023&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 112.071  km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; [[Einwohnerzahl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; [[Bevölkerungsdichte|Dichte]] || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 12,2 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;109 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Nationalfeiertag]]&#039;&#039;&#039; || 25. Oktober ([[Tag der Republik]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://forum.severanija.net/board.php?boardid=60]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaysteran&#039;&#039;&#039; (amtlich &#039;&#039;Republik Kaysteran&#039;&#039;; severo-kay./[[Severostaranische Sprache|sev.]] &#039;&#039;Republika Kajsteran&#039;&#039;; centarkay. &#039;&#039;Republikska Kajsteranij&#039;&#039;) ist eine Teilrepublik [[Severanien|Severaniens]]. Sie hat gemeinsame Grenzen mit der Teilrepublik Vesteran im Osten und der Demokratischen Union im Norden und Westen. Im Süden bilden die Rote Bucht (&#039;&#039;Crveni zaliv)&#039;&#039; und das Kaysteranische Meer (&#039;&#039;Kajiško more)&#039;&#039; die natürliche Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt ist mit etwa 1,6 Millionen Einwohnern Duranje, welches zudem bedeutender Verkehrsknotenpunkt, wirtschaftliches sowie akademisches Zentrum der Republik ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaysteran war von 1947 bis 31. Januar 2009 eine eigenständiger Staat, am 1. Februar 2009 trat Kaysteran nach erfolgreichen Referenden in Kaysteran und Severanien als vierte Teilrepublik der Bundesrepublik Severanien bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Kaysteran hat laut der letzten Volkszählung 12.206.590 Einwohner. Die durchschnittliche Lebenserwartung in Kaysteran beträgt etwa 76 Jahre. Die Geburtenrate ist seit Jahrzehnten konstant , dementsprechend verhält sich auch die Bevölkerungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb Kaysterans leben ca. 1,9 Millionen Kaysteraner, vor allem im benachbarten Vesteran, den Vereinigten Staaten von Astor und den Unionsländer der DU, Freistein, Imperia &amp;amp; Heroth. Dies begründet sich vor allem mit der wirtschaftlichen und politischen Lage während der Abhängigkeit von Drull von 1947 bis 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethnien===&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der Bevölkerung stellen die Kaysteraner mit 92,54% (Stand 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptsiedlungsgebiet der vesteranischen Minderheit ist die Region [[Kravnice]] um die Stadt [[Vranja]]  daneben gibt es vesteranische Bevölkerungsgruppen in Bizkek und der dazugehörigen Region Gornje Poseverlje. Novaren und Harbothenser sind vor allem in der Umgebung um [[Adrina]] ansässig, Spit und Tižo ansässig. Dies ist so überwiegend aufgrund der Handelsbeziehungen dieser Städte mit Heroth/Ratelon und den novarischen Ländern in den vergangenen Jahrhunderten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Region Skenal ist zudem ein stärkerer harnarischer Einfluß bemerkbar, da die Gebiete um Moltar und Oto lange Zeit unter der Herrschaft harnarischer Fürsten stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaaaaa solid;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&#039;&#039;&#039;Ethnische Bevölkerungszusammensetzung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#DDDDDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|Ethnie&lt;br /&gt;
|2009&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1.||&#039;&#039;&#039;Kaysteraner&#039;&#039;&#039;|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 92,54%&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2.||&#039;&#039;&#039;Vesteraner&#039;&#039;&#039;|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |5,31% &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |3.||&#039;&#039;&#039;Harnarer&#039;&#039;&#039;|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |0,45%&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4.||&#039;&#039;&#039;Novaren&#039;&#039;&#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; |0,42%&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |5. ||&#039;&#039;&#039;Aressinier&#039;&#039;&#039;|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |0,28%&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6.||&#039;&#039;&#039;Aztheraner&#039;&#039;&#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; |0,25%&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |7.||&#039;&#039;&#039;Harbothenser&#039;&#039;&#039;|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |0,22%&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |8.|| &#039;&#039;&#039;Pelagonen&#039;&#039;&#039;|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |0,18%&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |9.||&#039;&#039;&#039;Imperianer&#039;&#039;&#039;|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0,12%&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Medjanen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|0,09%&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die [[Kayische Sprache]] ist die Amtssprache der Republik Kaysteran. Die [[Kayische Sprache]] ist der Überbegriff zweier Sprachvarietäten, dem des [[Severokayisch|Severokayischen]] und des [[Centarkayisch|Centarkayischen]]. Das Centarkayische war lange Zeit die meistgesprochene Sprachvarietät. Ihren Ursprung und weiteste Verbreitung hatte sie im Norden Kaysterans vor allem in Kaja, im Zentrum und Westen bis teilweise nach Duranje. Der Süden und Osten hingegen waren schon immer stärker [[Severostaranische Sprache|Severostaranisch]] geprägt, insbesondere die Region [[Kravnice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen Jahrzehnten, wurde Severokayisch zunehmend die meistgesprochene Varietät, gerade in den Ballungszentren ist heute bei den unter 60-Jährigen kaum noch das Centarkayische üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Bevölkerung gehört der katholischen Kirche an. In den Gebieten um Vranja und südlich von Bizkek ist der Anteil der vesteranisch-orthodoxen Bevölkerung teilweise in der Mehrheit. Im Südosten in der Regija Skenal/Moltar wiederum ist etwa die Hälfte der Bevölkerung muslimischen Glaubens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage in Kaysteran===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px #aaaaaa solid;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#DDDDDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Imperianische Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Kayische Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Januar&lt;br /&gt;
|Neujahr&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Nova godina&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6. Januar&lt;br /&gt;
|Dreikönigsfest&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Sveta tri kralja&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7. Januar &lt;br /&gt;
|Orthodoxer Weihnachtsfeiertag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;beweglich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Veliki petak&#039;&#039;, &#039;&#039;Uskrsna nedjelja&#039;&#039; ,&#039;&#039;Uskrsni ponedjeljak&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Mai&lt;br /&gt;
|Tag der Arbeit&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Praznik rada&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15. August&lt;br /&gt;
|Mariä Himmelfahrt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Velika Gospa&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25. Oktober&lt;br /&gt;
|[[Tag der Republik]], Nationalfeiertag&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Dan Republike&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. November&lt;br /&gt;
|Allerheiligen&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Svi sveti&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25. Dezember&lt;br /&gt;
| Weihnachten, Weihnachten | 1. Weihnachtsfeiertag&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Božić&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26. Dezember &lt;br /&gt;
|Stephanstag, 2. Weihnachtsfeiertag&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Blagdan svetog Stjepana&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Naturraum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat &amp;amp; Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Gliederung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_kaysteran_regionen.png|thumb|300px|Politische Gliederung Kaysterans]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Kaysteran ist in 8 Regionen (kay. &#039;&#039;Regija&#039;&#039;) gegliedert. Sie sind zur Leitung der Durchführung aller sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Maßnahmen von regionaler und örtlicher Bedeutung befugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;border: 1px #aaaaaa solid;&amp;quot; cellspacing=1 cellpadding=6&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&amp;quot;#DDDDDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
!Name der Region&lt;br /&gt;
!Verwaltungssitz&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1 || &#039;&#039;&#039;Grad Duranje&#039;&#039;&#039;  ||  Duranje&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2 || &#039;&#039;&#039;Centar&#039;&#039;&#039;  ||  Katran&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 3 || &#039;&#039;&#039;Kaja&#039;&#039;&#039;  || Lozka&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 4 || &#039;&#039;&#039;Askatinska Obala&#039;&#039;&#039;  ||  Adrina&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 5 || &#039;&#039;&#039;Skenal&#039;&#039;&#039;  ||  Moltar&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 6 || &#039;&#039;&#039;Gornje Poseverlje&#039;&#039;&#039;  || Bizkek&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 7 || &#039;&#039;&#039;Primorska&#039;&#039;&#039;  ||  Sastrovnik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 8 || &#039;&#039;&#039;Kravnice&#039;&#039;&#039;  || Vranja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident (severo-kay.: &#039;&#039;Predsjednik&#039;&#039;, centar-kay.: &#039;&#039;Prezidentij&#039;&#039;) wird in direkter Wahl von allen wahlberechtigten Einwohnern Kaysterans für vier Monate gewählt und besitzt die politische Richtlinienkompetenz innerhalb der von ihm ernannten Regierung. Er ist gleichermaßen Staatsoberhaupt als auch Vertreter Kaysterans im severanischen Bundesrat.&lt;br /&gt;
Dem [[Haus der Republik]] (kay.: &#039;&#039;Dom Republike&#039;&#039;), dem gesetzgebenden Organ Kaysteran, gehört jeder aktiv wahlberechtigte Kaysteraner an. Die Gerichtsbarkeit wird vom Obersten Gericht Severaniens ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Liste der Präsidenten von Kaysteran====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Nummer&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Portrait&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Partei&#039;&#039;&#039; !! &#039;&#039;&#039;Amtszeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ffffff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Belzakzar.jpg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Stephanović Belzakzar]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || 1992 bis 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Eklar.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Berban Eklar]]&#039;&#039;&#039; || parteilos / [[Bündnis Demokratie]] / [[BNE]] || 1999 – März 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #FA8072;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Khaleel bin Abdul Jabaar]]&#039;&#039;&#039; || [[SPK]] || März 2003 – Mai 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Juri Vardanian]]&#039;&#039;&#039; || [[BNE]] || Juni 2003 – Oktober 2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;5&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Sanader.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Davor Sanader]]&#039;&#039;&#039; || [[SOCA]] || Oktober 2003 – Januar 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00008B;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Andranik Davidian]]&#039;&#039;&#039; || [[BNE]] || Februar 2004 – Mai 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;7&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Portrait Placeholder.png|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Min Aithnir]]&#039;&#039;&#039; || [[SOCA]] || Juni 2004 – Oktober 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;8&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Kraskovic.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Vladko Krasković]]&#039;&#039;&#039; || [[Unser Kaysteran]]  || November 2004 – Dezember 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;9&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Peladic.png|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Marijan Peladić]]&#039;&#039;&#039; || [[Unser Kaysteran]]  || Januar 2007 – Oktober 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;10&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Spasic.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Petar Spasić]]&#039;&#039;&#039; || [[SOCA]] || November 2007 – März 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #008000;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;11&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Arnost Susly.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Arnost Susly ml.|Arnost Susly]]&#039;&#039;&#039; || [[LÖS]] || April 2008 – Dezember 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ff0000;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Josip Olić 2023.png|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Josip Olić]]&#039;&#039;&#039; || [[SOCA]] / parteilos || Januar 2009 – April 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #000000;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;13&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Duro Jurković.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Duro Jurković]]&#039;&#039;&#039; || [[Unser Kaysteran]] || Mai 2009 – Januar 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #ffffff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;14&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Vsolic.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Vsol Vsolić]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || Februar 2011 – Juli 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #feb700;color:#000;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;15&#039;&#039;&#039; || [[Datei:DusanRajic.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Dušan Rajić]]&#039;&#039;&#039; || [[SNPS]] || August 2012 – August 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #168bf5;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;16&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Rebic.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Davorin Rebić]]&#039;&#039;&#039; || [[NAPRED]] || September 2015 – März 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #a60005;color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;17&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Đorđe Radošević.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Đorđe Radošević]]&#039;&#039;&#039; || [[Jedinstvo]] || April 2016 – Oktober 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #a60005; color:#fff;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;18&#039;&#039;&#039; || [[Datei:Ivo Lukić.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Ivo Lukić]]&#039;&#039;&#039; || [[Jedinstvo]] || November 2016 – September 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color: #00d39b; color:#000;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;19&#039;&#039;&#039; || [[Datei:MarkoBoban.jpeg|75px]] || &#039;&#039;&#039;[[Marko Boban]]&#039;&#039;&#039; || [[PROGRES]] || Oktober 2023 – heute&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Erbe des Drullischen Imperiums==&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2009 waren die Überseegebiete Harnar und Aztheran Teil der Republik Kaysteran, welche im Jahr 2002 nach dem Zusammenbruch des Drullischen Imperiums dem damaligen Staatsgebiet Kaysterans zusammen mit der nördlichen Region Caya (Kaja) beitraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Harnar und Aztheran===&lt;br /&gt;
Zwar waren Harnarer und Aztheraner Teil des politischen Alltags, trotz der hohen Einwohnerzahlen, waren sie bis auf Persönlichkeiten wie [[Khaleel bin Abdul Jabaar]], [[Rashid Fayyad]], [[Hosni Mohammed Mubarak|Prof. &#039;&#039;&#039;Hosni Mohammed Mubarak&#039;&#039;&#039;]] oder &#039;&#039;&#039;[[Mahmoud Kassir]]&#039;&#039;&#039; stark unterrepräsentiert. Berban Eklar, langjähriger Präsident, war hingegen bereits in Kaysteran als Kind aztheranischer Einwanderer. in den 1950er Jahren nahe Duranje aufgewachsen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Frühjahr 2008 wurden den beiden Überseegebieten Autonomiestatus gewährt, nachdem zuvor beide Landesteile gleichberechtigter Teil Kaysterans waren. Die Ausarbeitung des Plan von Vranja Ende 2008 sah bereits vor, Harnar und Aztheran mittelfristig in die Unabhängigkeit zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt zu Severanien erhielten die Gebiete den Status &amp;quot;Autonomen Provinzen&amp;quot;, im Mai 2009 erklärten die Gebiete im Einvernehmen dann  ihre Unabhängigkeit und gründeten den Staat Assakhien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Caya===&lt;br /&gt;
Das nördlich Zentralkaysterans (Bezeichnung der Provincija die das heutige Kaysteran abzgl. Cayas umfasste) gelegene Caya war zunächst eigenständige Provinz, bevor es 2005 als Region Kaja Teil der heutigen 8 kayischen Regionen wurde. Im Gegensatz zu Harnar war das Gebiet schnell lebendiger Teil der Republik. Eine besondere Rolle nahm der Norden auch während der Zeit des [[Koretićregime|Koretić-Regime]] ein, als Lozka Rückzugsort der Regierung Peladic fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jüngere Geschichte==&lt;br /&gt;
2005 befand sich das Land in einer Krise. Als Reaktion darauf versuchte der Polizeioffizier Ljubomir Koretić, im [[Koretićputsch]] die Macht an sich zu reißen, scheiterte jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2008 putschte Radovan Koretić zunächst erfolgreich und besetze Zentral- und Südkaysteran, der Norden blieb unter der Kontrolle der Interimsregierung Peladic. Durch die internationale Intervention mehrheitlich severanischer Truppen wurde mit der [[Koretićregime|Operacija Trajan Mir]] das Regime Ende November 2008 entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kaysteran gehörten bis zum Beitritt zu Severanien im Januar 2009 die Überseegebiete Harnar und Aztheran, welche im Jahr 2002 nach dem Zusammenbruch des Drullischen Imperiums zum kaysteranischen Staatsgebiet beitraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://www.kaysteran.de www.kaysteran.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Teilrepubliken Severaniens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Vorlage:Navigationsleiste_Staat_(Antica)&amp;diff=60075</id>
		<title>Vorlage:Navigationsleiste Staat (Antica)</title>
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		<updated>2023-11-10T14:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste|&lt;br /&gt;
TITEL=Staaten und Gebiete in [[Antica]]|&lt;br /&gt;
INHALT=[[Albernia]] - [[Bergen]] - [[Dreibürgen]] - [[Eldeyja]] - [[Eulenthal]] - [[Fuchsen]] - [[Glenverness]] - [[Gran Novara]] -  [[Königreich beider Archipele]] - [[Monikberg]] - [[Nordmark]] - [[Pottyland]] - [[Ratelon]] - [[Severanien]] - [[Targa]] - [[Turanien]] - [[Valsanto]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Gebiete:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Fawkland Islands]] - [[Friedrich-Ferdinand-Archipel]] - [[Islas d&#039;Arroz]] - [[Peña-Bosque]]}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Vorlage:Navigationsleiste_Staat_(Antica)&amp;diff=60074</id>
		<title>Vorlage:Navigationsleiste Staat (Antica)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste|&lt;br /&gt;
TITEL=Staaten und Gebiete in [[Antica]]|&lt;br /&gt;
INHALT=[[Albernia]] - [[Bergen]] - [[Dreibürgen]] - [[Eldeyja]] - [[Eulenthal]] - [[Fuchsen]] - [[Glenverness]] - [[Gran Novara]] -  [[Königreich beider Archipele]] - [[Monikberg]] - [[Nordmark]] - [[Pottyland]] - [[Ratelon]] - [[Severanien]] - [[Targa]] - [[Turanien]]- [[Valsanto]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige Gebiete:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Fawkland Islands]] - [[Friedrich-Ferdinand-Archipel]] - [[Islas d&#039;Arroz]] - [[Peña-Bosque]]}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<title>Schwyz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger_Staat]][[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwyzerische Demokratische Republik&#039;&#039;&#039; (kurz: &#039;&#039;SDR&#039;&#039;) war ein sozialistischer Staat (Republik) mit einer Volksdemokratie. Die Nationalfarben sind rot, grün und weiß. Das Wappen der SDR besteht aus Hammer und ein Zirkel in gelber Farbe mit rotem Hintergrund und einem Ährenkranz. Die SDR ist weltweit einer der wichtigsten Beispiele für einen sozialistischen Staat, der eine relativ gefestigte Außenpolitik hat und auch innenpolitisch vergleichsweise stabil ist. Dennoch kann mit nichten von einer Demokratie gesprochen werden. Das Land ist Gründungsmitglied und Sitz des [[Martinsthaler Pakt|Martinsthaler Paktes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Schwyz&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Schwyzerische Demokratische Republik&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:SDR.png]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge der SDR&lt;br /&gt;
 |MOTTO=Sozialismus, Arbeit, Frieden! &lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=[[Imperianisch]]&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Volksrepublik&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT=[[Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=21.07.2009&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=[[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009|Staatsratsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
 |FL=161781.73&lt;br /&gt;
 |EW=24300000&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=[[Mark der SDR (Schwyz)|Mark der SDR]]  &lt;br /&gt;
 |WÄHRUNGSKÜRZEL=M&lt;br /&gt;
 |BIP=743088715083&lt;br /&gt;
 |GRÜNDUNG=14.05.1935&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=[[Auferstanden aus der Schande]]&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAG=21.07&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAGANLASS=Tag der Auferstehung&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=SDR&lt;br /&gt;
 |VORWAHL=179&lt;br /&gt;
 |TLD=sr&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=01.11.2011&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR besitzt eine sehr lange Geschichte. Auf der heutigen Staatsfläche existierten im Mittelalter Hunderte von unabhängige Kleinstaaten. Erst im Jahr 1879 äußerten sich erste Herrscher zur Situation im schwyzerischen Kulturkreis. Die Nation müsse sich endlich vereinigen, sagte [[Johann-Gustav von Perlburg]] bei einer Tagung im Süden des Schwyzer Gebietes. Immer mehr Menschen forderten eine gemeinsame Wirtschaftszone und eine Verfassung, die die Grundlage der Schwyzer Einheit sein sollte. Die Kleinstaaten, die immer mehr an Bedeutung verloren, waren vorerst nicht für die Umsetzung dieser Forderungen, mussten sich der Idee aber annähern, da Druck von unten drohte. 1885 einigte man sich auf eine Verfassung, 1889 wurden die Grenzen zwischen den Kleinstaaten geöffnet, um der Wirtschaft mehr Spielraum zu schenken. Die vollständige Einigung gelang aber aus diversen politischen Gründen nicht. 1909 änderte sich das. Planungen zur Gründung eines Schwyzerischen Reiches wurden veröffentlicht, welche dazu führten, dass diskutiert wurde, welche Politik in Zukunft Vorrang haben sollte. Diese wird in verschiedenen Büchern zur schwyzerischen Geschichte auch &amp;quot;[[Kampf der Ideologien]]&amp;quot; genannt. Dieser monatelange Kampf hatte fatale Folgen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Republik (1912-1935) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schwyzerische Bürgerkrieg]] in den Jahren 1911 und 1912, der mehreren Tausend Menschen das Leben gekostet hatte, sorgte dafür, dass das gesamte Land, das in der Wirtschaft einen beachtlichen Fortschritt aufwies, verwüstet wurde. Der Krieg endete mit dem Sieg der [[Schwyzerische Nationalfront|Schwyzerischen Nationalfront]] (SNF) gegen das [[Sozialistischer Bund Schwyz|Sozialistische Bund Schwyz]] (SBS). Am 5.September 1912 wurde die Schwyzerische Republik gegründet. Nationaler Liberalismus war der Ziel des neuen Staates. Dieses Ziel wurde erreicht. Das Land verzeichnete einen enormen Wirtschaftswachstum, das Land wurde größtenteils aufgebaut. Im Jahr 1934 fanden trotz der intakten Demokratie erste Proteste statt. Links gerichtete Bürger forderten mehr soziale Gerechtigkeit und extrem hohe Steuern für Reiche. Die liberale Regierung beachtete die Volksmengen, die sich von Woche zu Woche vergrößerten, nicht. Die Schlucht zwischen arm und reich wurde immer tiefer, Preise für Lebensmittel waren für viele Menschen zu hoch. Im April 1935 brach die [[Schwyzerische Revolution]] aus. Bürger der unteren Einkommensklasse legten die Arbeit nieder und gingen auf die Straßen. Der Sozialistische Bund Schwyz spielte auch eine entscheidende Rolle: Ihre Mitglieder stürmten das Regierungsviertel und nahmen unter anderem den Regierungschef [[Karl Hempeller]] fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (1935-2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.Mai 1935 wurde das Parlament der Schyzerischen Republik aufgelöst und somit auch die Regierung offiziell abgesetzt. Die Sozialisten feierten einen riesigen Sieg. Die Verfassung der Schwyzerischen Republik wurde mit der Unterstützung der regionalen Führungsgruppen geändert. Somit wurde die Schwyzerische Demokratische Republik geschaffen. Am 14.Mai 1935 hat [[Alfons Demlerg]], der Vorsitzende des SBS, in Martinsthal den Sozialismus ausgerufen. Euphorisch glaubten alle politischen Gruppen von nun an an die Vorteile, die der Sozialismus mit sich bringt. Unternehmen wurden verstaatlicht, Planwirtschaft wurde eingeführt. Privates Eigentum wurde fast vollständig verboten. Die ersten freien Wahlen zur Ermittlung der Sitze in der Volksversammlung der SDR fanden im Jahre 1938 statt: Die Sozialisten siegten klar überlegen. Das kleinere Wirtschaftswachstum und die Beschuldigung, der Sozialistische Bund Schwyz habe das Wahlergebnis gefälscht, konnten nicht die Wiedereinführung der freien Marktwirtschaft ermöglichen. Das Volk stand bis kurz nach der Jahrtausendwende vollständig hinter der sozialistischen Fraktion und fand sich mit einem bescheidenden Leben im Schatten der Planwirtschaft ab. Dann nahm die Zustimmung aber immer mehr ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republik der Demokratischen Schwyz (2009) === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen am 2.Mai 2009 erzielte die [[Schwyzerische Nationalpartei]] (SNP) ein überragendes Ergebnis von 78,56 Prozent und gelang an die Macht. Sie startete eine Terrorherrschaft. Die eh schon instabile Wirtschaft brach vollständig ein, Betriebe wurden am helllichten Tag ausgeraubt, die Staatsmacht konzentrierte sich nur auf die Verfolgung politischer Gegner. Wenige Tage nach der Wahl der SNP wurde der Name der Republik geändert und die Marktwirtschaft eingeführt. Mitglieder der liberalen Fraktion wurden in wenigen Wochen zu sehr reichen Menschen. Wer sich gegen die Regierung äußerte, musste mit Haft rechnen. Erstmals seit 60 Jahren gab es wieder arbeitslose Menschen in der SDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (seit 2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Volk von der SNP-Terrorherrschaft zu befreien, ging der heutige Staatsratsvorsitzende [[Erich Bonecker]] in den Widerstand. Mit der Hilfe des Volkes sowie einer Schutzgruppe von 600 Mann ging Erich Bonecker mit seinen treuen Parteigenossen in den Sitz des Regierungschefs [[Herbert Zickelhuber]] und drängte ihn zum Rücktritt. Dies konnte nur ermöglicht werden durch den wahren Zusammenhalt des Schwyzerischen Volkes. Am 20.Juli 2009 wurde durch das Zentralkomitee der neugegründeten SEP und einer neuen Volksversammlung Erich Bonecker zum neuen Staatschef ernannt, die SNP verboten, die Führungskräfte inhaftiert und die Ausbeutung des Volkes gestoppt und die alte Verfassung wiederhergestellt. Mit der SEP, der Sozialistischen Einheitspartei, begann damals der Wiederaufbau der sozialistischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die SDR liegt auf dem Kontinent [[Antica]] und grenzt an die [[Demokratische Union]] im Westen, an [[Dreibürgen]] im Osten und Süden und an [[Anturien]] im Nordosten. Die SDR besitzt eine Gesamtfläche von 161.781,73 km². Das Staatsgebiet der SDR umschließt fünf Inseln mit den Namen (von Westen nach Süden) [[Plannich]], [[Burg]], [[Kiesbad]], [[Ostbad]] und [[Lenker]]. Der höchste Berg der SDR ist der [[Spülberg]] mit einer Höhe von 1172 Metern, gefolgt von der [[Sahnehaube]] mit 988 Metern. Beide liegen im [[Tortwitzer Gebirge]]. In der Nähe dieser beiden Berge entspringt der Fluss [[Halle]] - er fließt durch [[Saale]], [[Seidhalle]] und [[Marx-Stadt]] und dann ins Meer. Halle ist der längste Fluss der Schwyz. Weitere wichtige Flüsse der SDR sind der [[Abfluss]], die [[Komatöse]], der [[Dreckwitz]] und die [[Muselle]], die bei Seidhalle in die Halle mündet. Der [[Koppener See]] im Süden von Brinnshall (Präfektur Brinnshall), der [[Staak See]] bei [[Staaken]] ([[Präfektur Treburg]]) und der [[Koma See]] im Süden von [[Koma]] ([[Präfektur Martinsthal]]) stellen die drei größten Seen des Landes dar. Das [[Elendes Haff|Elende Haff]] wird durch die [[Elende Nehrung]] vom tieferen Meer getrennt. Wichtige Städte, die von dieser Sehenswürdigkeit profitieren sind [[Unmut]], [[Elend]], [[Sorge]], [[Haaken]] und [[Spitzbergen]]. [[Bad Hannes]], das ebenfalls in der Nähe liegt, ist eine Tourismuskeimzelle, denn ein langer Sandstrand zieht Gäste an. Der nördlichste Punkt der Schwyz ist die Elende Nehrung, die nördlichste Ortschaft ist Spitzbergen. Im Norden des Landes gibt es riesige Dünenlandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wirkt das gemäßigte Klima. Es ist im ganzen Jahr humid. Im Sommer sind Temperaturen bis zu 20 °C keine Seltenheit, wärmere Tage wurden auch schon erlebt. Im Winter sinkt die Temperatur nur sehr selten in den Minusbereich. Geringe Schwankungen sind die Folge. Im Norden des Landes herrscht stürmerisches Wetter, Temperaturen liegen im mittleren Bereich. In Gebirgsgebieten - also im Westen von Martinsthal, sowie im Süden von Brinnshall - ist es kälter, sodass Gletscher entstehen können. Martinsthal weist für SDR-Verhältnisse hohe Temperaturen auf.  Für die Agrar- und Forstwirtschaft wird die Klimalage in der Präfektur Martinsthal und im Süden der [[Präfektur Brinnshall]] ausgenutzt, vorwiegend die [[Landauer Ebenen]]. Wetterlagen, die wegen eines Hochdruckgebietes diesen Wirtschaftssektor bedrohen, sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte mit über 100.000 Einwohnern ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ort !! Einwohnerzahl !! Präfektur !! Fernstraßen !! Transport&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|4500000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|3120000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall (Präfektur)|Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B4.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A2.png|30px]] [[Bild:B8.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B2.png|30px]] [[Bild:B5.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|680000&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A3.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] [[Bild:B7.png|30px]] &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bärlau]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|525000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A4.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Tortwitz]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|510000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A2.png|30px]] [[Bild:B5.png|30px]] [[Bild:B6.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brenzig]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|455000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall (Präfektur)|Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B4.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Südstadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|430000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Warmenüchte]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|350000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A3.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Kaltenstadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|200000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Staaken]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|205000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Landau]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|100000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwyzerischen Demokratischen Republik leben ungefähr 25 Millionen Menschen. Die SDR gehört zum deutschen Sprachraum. Die verbreitetste Sprache in der SDR ist also Deutsch. Sie ist als Amtssprache festgelegt. Die Deutsche Sprache wird von 95 Prozent der Bevölkerung fließend gesprochen. In einigen Gebieten sind auch relativ gebräuchliche [[Staranische Sprachen]] staatlich anerkannt. In der Präfektur Brinnshall wird der so genannte &amp;quot;südliche Dialekt&amp;quot; gesprochen. Verständnisprobleme dürften aber nicht auftreten, die Unterschiede zum reinen Deutsch sind nämlich nur sehr gering. Fremdsprachen sind verbreitet, eine offizielle Statistik dazu gibt es aber nicht. Die Religionen in der Schwyz sind durch eine strikte Trennung zwischen Kirche und Staat gekennzeichnet. Das führt dazu, dass viele Schwyzer Religion als Privatangelegenheit auffassen. Eine offizielle und vertrauliche Religionsstatistik gibt es nicht, aber mehrere Schätzungen, von denen man nicht erwartet, dass sie falsch sind. Laut diesen gehören 53% der Schwyzer der protestantisch Kirche an, 19% sind Juden. Die restlichen Menschen sind eher atheistisch gerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Städte und Orte in der SDR]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonecker.jpg|thumb|150px||right|Staatsratsvorsitzender Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwyz ist ein Land, das eine lange politische Geschichte hat. Ständiges Hin und Her zwischen Diktatoren und angeblichen Demokraten zeichnet dieses aus. Heute ist die SDR politisch stabiler als manch andere Volksdemokratie. Das ist der professional geplanten und durchgeführten [[Propaganda der SEP]] zuzuschreiben. Das Volk hat die Nase voll von den »imperialistischen Kapitalistenschweinen« (Walter Albrecht) und möchte »sich selbst regieren«. Das Staatsfernsehen berichtete Ende April 2012 von Kriegen in [[Fuchsen]], was nicht stimmte. Mit dieser Taktik wird erreicht, dass das schwyzerische Volk sehr zufrieden ist. Der Hauptgründe der Toleranz gegenüber der SEP sind aber auch die zahlreichen Sozialangebote. Andererseits meinen einige Schwyzer, dass das Volk einfach zu lustlos ist, um eine neue Führung zu wünschen. Mit dem Sozialismus sei man weitgehend zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR ist eine Volksdemokratie. Entscheidungen, die die Führung des Landes betreffen, werden meist regierungsintern oder im [[Zentralkomitee der SEP]] getroffen. Dass diese beiden Institutionen so nah liegen hat einen Grund: Alle bekannten und erfolgreichen Politiker sind Mitglieder der [[Sozialistische Einheitspartei]] (SEP) und sitzen oft im Zentralkomitee der Partei und im Parlament des Landes. Dieses heißt [[Volkskammer]] und stellt die legislative Gewalt dar. In regelmäßigen Abschnitten finden Wahlen statt, bei denen der [[Staatsratsvorsitzende]] - also der Regierungschef - gewählt wird. Vor jeder Wahl haben alle Bürger des Landes die Möglichkeit sich in die Volkskammer-Liste einzutragen. Auch diese besteht oft ausschließend aus SEP-Mitgliedern. Der aktuelle Staatsratsvorsitzende ist [[Erich Bonecker]], sein Stellvertreter ist [[Walter Albrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SEP konnte ab 2010 ihre Stellung in der schwyzerischen Politik weiterhin stärken. Einerseits wird zwar die einwandfreie Demokratie im Land gelobt, andererseits ist fraglich, ob die 95 Prozent, die Erich Bonecker bei der Wahl im April 2012 erreichte, wirklich das wahre Ergebnis ist. Widerstand gegen die SEP-Diktatur gibt es nicht oder nur sehr selten. Das hängt damit zusammen, dass das Volk immer noch an die SNP-Zeit denkt. Durch das Verhaften ehemaliger SNP-Mitglieder werden letzte Hindernisse zur Seite geschoben. Neuerdings werden die Aufnahmebedingungen in der SEP immer weniger. Das Zentralkomitee der SEP ist beispielsweise allen Mitgliedern offen. Wer im [[Ministerrat der SDR]] ist automatisch auch Mitglied des Zentralkomitees der SEP; was die enorme Wichtigkeit der Partei für die Politik des Landes symbolisiert. Zwar wurden in letzter Zeit neue Parteien wie die [[Sozialliberale Partei Schwyz]] (SLPS) gegründet, sie haben aber kaum Bedeutung, da für ausreichende Propaganda Geld fehlt und da sich das Volk natürlich auf die Politik der SEP konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-folgt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren der Republik wurde eher wenig für die Kultur gemacht. Die Regierung unter Erich Bonecker investiert aber immer Geld in Sportanlagen, in Opern und ähnliche Angebote. Alle Kulturangebote in der  SDR sind kostenfrei zu erreichen. Das ist selbst in der Verfassung so verankert. Die Propaganda in den Medien sorgt dafür, dass die Menschen in der Schwyz immer mehr Kulturangebote genießen können. Beim schwyzerischen Volk ist vor allem die Oper beliebt. Viele talentierte Opernsänger werden vom Staat gefördert, damit die Moral des Volkes verbessert werden kann. In Opern und vor allem in Kinofilmen wird fast immer die sozialistische Lehre gelobt, ausländische Kulturbeiträge werden entweder verboten oder zensiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR sind vor allem die Ballsportarten Fußball und Handball bekannt und beliebt. Neuerdings versucht die Regierung unter Erich Bonecker auch Sportarten wie Turnen einzuführen. Die Sportler werden vom Staat unterstützt, damit sie sowohl national als auch international Erfolge verzeichnen können. Eine andere Art der Sportförderung ist auch der Bau von gigantischen Stadien und Sportanlagen. Das zweitgrößte Fußballstadion der SDR, das [[Stadion Erster Mai]] in [[Martinsthal]], hat eine Zuschauerkapazität von 75.000 Zuschauern. Das Sportpalast Martinsthal ist ein riesiger Bau und zeigt wie wichtig der Sport für den Staat der SDR und ihrer Einwohner ist. Betriebsmannschaften - vor allem die Mannschaften der ländlichen Regionen - organisieren mehrmals im Jahr Meisterschaften. Die offizielle Fußballliga der SDR, in der die professionellen Spieler des Landes ihr Können zeigen, heißt [[Volksliga Fußball]]. Das Staatsfernsehen berichtet ausgiebig darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR hat Anfang 2014 die [[Microlympische Winterspiele 2014|VI. Microlympischen Winterspiele]] ausgetragen. Dazu wurden in [[Hinterwitz]] und Martinsthal mehrere Wintersportanlagen errichtet oder renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die schwyzerische Literatur vielfältig ist, kann man nicht wirklich sagen, doch wichtige Werke wurden in den letzten Jahren von wichtigen Autoren geschrieben. Vor allem die Auseinandersetzung zwischen Sozialismus und Kommunismus wird oft in Büchern festgehalten - so zum Beispiel das Buch &#039;&#039;[[Der Schatten von Marx]]&#039;&#039; vom Martinsthaler Autor [[Rainer Hechtkopf]]. Neben politischen Büchern, die auch oft von der schwyzerischen Regierung unterstützt werden, gibt es eine Vielzahl an belletristischen Romanen. Für den Druck aller schriftlichen Werke aus der SDR sind ausgewählte Staatseigene Betriebe zuständig. &lt;br /&gt;
[[Datei:BildungSDR.png|thumb|200px|left|Studenten in einer Lernhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitssystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen [[Gemeindekrankenhäuser]] sind die kleinsten Krankenhäuser in der SDR. Sie befinden sich in entlegenen Gebieten der SDR und stellen die Grundversorgung mit Operationen (u.a.) dar. [[Ortskrankenhäuser]] sind in größeren Städten und Orten zu finden und stellen für das Umland die zentrale Versorgung dar. Die [[Kreiskrankenhäuser]] sind große Krankenhäuser die für Landkreise die zentrale Versorgungsstelle sind. Sie besitzen oftmals viele Fachabteilungen. [[Bezirkskrankenhäuser]] sind die größten zentralen Krankenhäuser der SDR die oftmals in vielen Fachbereichen agieren. Die SDR ist in 10 Gesundheitsbezirke eingeteilt und verfügt somit über 10 Bezirkskrankenhäuser. Jeder Bürger hat ein Recht auf eine kostenlose Gesundheitsversorgung. Medikamente die durch den Arzt verschrieben werden, sind kostenfrei. Medikamente, die persönlich gekauft werden, sind kostenpflichtig. Der Bürger wird über die Krankenkasse der SDR versichert und entrichtet 10% seines Bruttoeinkommens. Weitere 10% werden durch den Staat getragen. Arztpraxen sind rein staatlich und gehören der Ambulanzgesellschaft an. Sie unterliegen staatlichen Standards in Hygiene und Behandlung. Gynäkologen und Urologen müssen besondere Auflagen beachten. Impfungen für Kinder werden in der Kinderkrippe und dem Kindergarten sowie in den Schulen durch den Gemeinde oder Kreisarzt durchgeführt. Die Teilnahme daran ist verpflichtend. Impfungsauffrischungen für Erwachsene sind nicht verpflichtend, werden durch die [[Volksgesundheitsbehörde der SDR]] jedoch dringend empfohlen. Es werden verpflichten nationale Krankheitsregister für die Statistik geführt. So können Aktionen für die Volksgesundheit erheblich verbessert werden. Besonders schwere Krankheiten sind Meldepflichtig. Dazu zählen u.a. die Masern. Nach Planungen der Volksgesundheitsbehörde sollen die Apotheken aus dem SE Verband herausgelöst werden und in die Ambulanzgesellschaft überführt werden. Dies soll die Versorgung und die Verschreibung der Medikamente und die Zusammenarbeit mit der [[Krankenkasse der SDR]] erheblich vereinfachen. Die nationale Notrufnummer ist 999, sie gilt ebenso für die Feuerwehr. Um die Versorgung mit Organen zu verbessern soll ein Organspenderegister eingeführt werden. Personen werden automatisch nach Geburt in das Register eingetragen. Möchten die Personen nach ihrem Tod keine Organe entnommen bekommen, so können sie sich aus dem Register löschen lassen. Zuständig für das Gesundheitssystem ist das Innenministerium, das mit den jeweiligen Gesundheitsbezirken agiert und die Gesundheitseinrichtungen kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verfassung der SDR ist festgelegt, dass Bildungseinrichtungen aller Art kostenfrei sind. Jedes schwyzerische Kind genießt eine kindgerechte und professionelle Ausbildung, das meint zumindest das SDR-Lexikon. Neben den Hauptfächern Mathematik, Gesellschaftskunde - oft mit politischen Parolen versehen - und Deutsch werden viele Nebenfächer wie z.B. die körperliche Ausbildung oder Geographie angeboten. Die [[Sozialistische Universität Schwyz]] ist die einzige Hochschule der SDR, ist dafür aber recht groß, denn sie hat zwar ihren Hauptsitz in Martinsthal, besitzt aber verschiedene Institutionen in verschiedenen Städten des Landes. Vor allem die Abteilung zu den politischen Unterrichtsklassen, in denen die sozialistische Lehre gelehrt wird, ist sehr bekannt. Jeder der sich auf ein Studium vorbereiten will, hat die Möglichkeit eine Lernhalle zu besuchen. Diese sind im ganzen Land verteilt und stellen Lehrmaterial - beispielsweise Bücher oder wichtige Gerätschaften - zur Verfügung. Studenten aus dem Ausland sind in der Schwyz sehr selten. Sollte man welche antreffen, ist oft auch davon auszugehen, dass diese Gäste aus sozialistischen Staaten kommen, zu denen die Sozialistische Einheitspartei gute Kontakte hat. Der Zustand der Hochschule ist also recht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeitersdr.png|thumb|200px|left|Jugendliche Arbeiter auf dem Land]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brabant700.jpg|thumb|200px|left|Brabant 700]] &lt;br /&gt;
[[Datei:SECentralplatz.jpg|thumb|200px|left|SE Warenhaus Centralplatz]]  In der SDR herrscht die Planwirtschaft, die oft auch einfach nur Volkswirtschaft genannt wird. Diese sieht vor, dass alle Betriebe des Landes in staatlicher Hand sind oder in direkter Linie mit dem Staat zusammenhängen. Das bedeutet in der Praxis, dass in der SDR niemand die Chance hat, mithilfe der Unternehmen aufzusteigen. Betriebsleiter, die die Vermittler zwischen Staat und Arbeiter sind, verdienen nur selten mehr als die Arbeiter der Betriebe, die von dem [[Sozialistischen Wettbewerb]] profitieren. Dieser Wettbewerb wird vom Staat durchgeführt. Betriebe, die gute Bilanzen zeigen, werden mit Ruhm belohnt und somit im ganzen Staat bekannt. Um diesen Sonderstatus zu erreichen und den [[Siegel der Staatlichen Qualitätsarbeit]] zu können, geben sich die Fabriken, Bauernhöfe, Büros etc. immer mehr Mühe. Oft kann der Staat der SDR diesen Konkurrenzkämpfen gar nicht nachkommen. Es mangelt nicht an Arbeitskraft, sondern an den passenden Geräten. Vor allem in eher ländlichen Gebieten fehlen neue Maschinen. Die meist nicht automatisierten Maschinen, die den Betrieben zur Verfügung stehen, sorgen dafür, dass Pläne vieler Wissenschaftler nicht realisiert werden können. Dass die Schwyzer trotz dieser Umstände mit ihrem Leben und ihren wirtschaftlichen Leistungen zufrieden sind, ist bemerkenswert. Modernisierungsversuche wurden bereits angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatseigene Betriebe (SEB) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staatseigenen Betriebe in der SDR sind die beliebtesten und bekanntesten Betriebe des Landes. Sie verarbeiten die Rohstoffe und Erzeugnisse aus den Produktionsgenossenschaften zu Produkten, die dem Volk dann als Ware zur Verfügung gestellt werden. Neben Lebensmittel produzieren SEBs auch Waffen, Autos, Flugzeuge und Kleidungsstücke. Viele SEBs haben ihren Sitz im Süden von Martinsthal, im dortigen Industriegebiet: [[SEB Flugzeugteile Martinsthal]] (bekannt für den Bomber [[Socialhelper]]), [[SEB Waffentechnik Martinsthal]] (bekannt für den [[Shooter]]) und [[SEB Schwyzerische Motorenwerke]] (bekannt für den [[Brabant 700]]). Der größte SEB für die Produktion von elektrischen Geräten in der Schwyz befindet sich auch in Martinsthal: Viele elektronische Geräte stammen aus dem [[SEB Elektrogerätewerke Martinstal]]. Zwar sind die Artikel, die dort produziert werden, im Vergleich zu westlichen Erzeugnissen sehr alt und unpraktisch, für schwyzerische und somit sozialistische Gegebenheiten aber ein Fortschritt. Die meisten Lehrlinge bevorzugen die SEBs, da die Ausbildung leicht mit einem Studium auf der Universität in Verbindung gebracht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktionsgenossenschaften (PG) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Produktionsgenossenschaft wird der Zusammenschluss von Werktätigen und deren Produktionsmitteln sowie anderer Beschäftigten zur gemeinschaftlichen Produktion in der SDR bezeichnet. Es gibt Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG), Produktionsgenossenschaften der Fischer (PGF) und Handwerkliche Produktionsgenossenschaften (HPG). Die SEP beschloss auf einer internen Konferenz, in Martinsthal vom 5. August 2009, die Maßnahmen zur erneuten Bildung von Genossenschaften, die in der Republik der Demokratischen Schwyz abgeschafft wurden. Damit wurden landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften wieder zugelassen. Die Einzelbauern, die nur noch 5 Prozent des Landwirtschaft ausmachen, werden bei der Maschinenausleihe durch die [[Maschinen-Traktoren-Stationen]] (MTS) systematisch absichtlich benachteiligt, damit sie sich den LPGs anschließen, was nun auch immer wieder passiert. Insbesondere zwischen den Produktionsgenossenschaften herrscht ein Wettbewerb um Ruhm und Ehre. Jedes Jahr werden verschiedene Genossenschaften von der Führung der SEP geehrt. Siegel, Auszeichnungen und Medaillen werden vergeben, um auf die fleißige Arbeit der Bauern aufmerksam zu machen. Beispiele für effektive Produktionsgenossenschaften sind die [[LPG Karl Marx Keimstedt]], die sich auf Vieh konzentriert und die landesweit wegen ihrer Betriebsmannschaft bekannten [[LPG Getreide Staaken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatlicher Einzelhandel (SE) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staatliche Einzelhandel (SE) ist damit beauftragt, die Waren, die in den Produktionsgenossenschaften und Staatseigenen Betrieben produziert werden, dem Volk zu überbringen, also die Ware zu verkaufen. Besonders in diesem Bereich ist der Sozialistische Wettbewerb sehr wichtig. Zwar handelt es sich immer noch um Planwirtschaft, die Arbeiter konkurrieren aber trotzdem, da sie Abzeichen bekommen wollen. So kommt es, dass alle größeren Städte und alle dicht befahrenen Straßen in der SDR mit Plakaten und Werbewänden verziert werden. Im Gesetz über den Staatlichen Einzelhandel sind alle Punkte, die man als SE-Leiter beachten muss, angegeben, aber auch was für Einzelhandelsstandorte es gibt: SE Kaufhaus, SE Warenhaus, SE Kaufhalle, SE Lebensmittel. Diese sind beispielsweise die Standorte, die ein Sortiment an Lebensmitteln und Haushaltswaren anbieten (der Größe nach sortiert - von groß zu klein). Neben diesen gibt es auch SE Drogerie, SE Apotheken, SE Feinwarenverkaufsstellen, SE Fachgeschäft, SE Dienstleistung. Besonders diese sind sehr gefragt, da sich auch das schwyzerische Volk gerne beispielsweise die Haare schneiden lässt. Im Gastronomie-Bereich der SDR-Wirtschaft gibt es SE Gasthof, SE Restaurant, SE Bar &amp;amp; Café und SE Hotel. Die größte (staatliche) Hotelkette der SDR heißt [[Hyperhotel]]. Auch die SE-Standorte bekommen die Anzahl und Art der Waren von der Martinsthaler Regierung zugeordnet. Ein strikter Plan gilt. Meist ist es so, dass größere Betriebe - und somit größere Städte - Vorrang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Transport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StauMartinsthal.png|thumb|200px|right|Stau auf der A1 bei Martinsthal]] &lt;br /&gt;
Für reibungslosen Verkehr innerhalb der Schwyzerischen Demokratischen Republik sorgt das Verkehrswegeamt, das dem Innenministerium zuzuordnen ist. Äußerst bedeutend in der SDR ist der Autoverkehr. Zwar hält sich die Anzahl der privaten Automobile in Grenzen, doch der Verkehr - vor allem innerhalb der Städte - muss immer wieder verbessert werden. Es gibt vier [[Autobahnen in der SDR|Autobahnrouten]] und acht Bezirksstraßen. Hinzu kommen viele Landstraßen, die meist in schlechtem Zustand sind. Autobahnen besitzen meist zwei Spuren pro Fahrtrichtung (69%), gelegentlich aber auch drei (20%) und in der Nähe von Martinsthal auch vier. Bis 2004 gab es Dörfer in der Schwyz, die nicht in das Verkehrsnetz eingebunden waren, das habe sich (laut Regierungsangaben) geändert. In der SDR gibt es eine Infrastrukturbaugesellschaft. Vom Ausbau der Landstraßen profitieren nicht nur die Automobilfahrer, sondern auch [[Busgesellschaften in der SDR|Busgesellschaften]]. Jede größere Stadt in der SDR besitzt einen Omnibusbahnhof. Busse sind kostengünstige und schnelle Verbindungen zwischen den schwyzer Regionen. Eine Alternative zu Busfahrten stellt die Bahn dar. Die [[Schwyzerische Hauptbahn]] verläuft Nord nach Süd und hält in Marx-Stadt, Seidhalle, Saale, Martinsthal, Südstadt und Brinnshall. Obwohl es sich um alte Bahntypen handelt, ist das Preis-Leistungsverhältnis  recht gut. Die Bahn fährt in einem Takt von einer Stunde. Der gesamte Bahnbetrieb im Land, der mit Ausnahme der genannten Hauptbahn fast nur für Gütertransporte eingesetzt wird, wird von der Staatsbahnbehörde der SDR geleitet. Es gibt drei intakte [[Flughäfen in der SDR]] (Martinthal, Brinnshall, Treburg), die unter Aufsicht des Innenministeriums stehen. Fast alle Flugzeuge, die in der SDR landen dürfen, gehören zum staatlichen Unternehmen [[Hyperflug]], die wiederum zur [[Hyperkette]] gehört. Es ist bekannt, dass nur befreundete Staaten wie [[Qarastan]] oder die [[USSRAT]] angeflogen werden. Der Flugverkehr stellt auch eine wichtige Alternative als Weg für den Warenaustausch dar. Dieser ist dringend nötig, da die SDR - wenn man die Landwege betrachtet - abgeschottet ist. [[Schifffahrt in der SDR|Schifffahrt]] zwischen Zielen, die in der SDR liegen, ist dank der weitgehend modernisierten Häfen hergestellt, eine Anbindung zum Ausland besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den öffentlichen Personennahverkehr in der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist das Verkehrswegeamt, das zum Innenministerium gehört, zuständig. Große und mittelgroße Städte besitzen Straßenbahnsysteme, wohingegen kleinere Städte eher auf mehrere Buslinien setzen. In letzter Zeit konnte beobachtet werden, dass Straßenbahnen saniert und Buslinien verlängert wurden. Allgemein kann gesagt werden, dass der Nahverkehr verbessert wird. Es bestehen einheitliche Preise für Fahrkarten. Eine einfache Fahrkarte (für Bus und Straßenbahn) kostet 15 Pfennig. Mit dieser kann in eine Richtung gefahren werden. Eine Tageskarte (für Bus und Straßenbahn), die genau 24 Stunden lang beliebig oft benutzt werden kann, kostet 1 Mark. Monatskarten (für Bus und Straßenbahn) kosten 6 Mark. Wie die Preise für die vielen Untergrundbahnen, die in der SDR geplant sind, aussehen sollen, sind nicht offiziell festgelegt, staatliche Quellen meinen aber, dass sie minimal teurer sein werden als die Fahrkarten für Bus und Straßenbahn. Eine Besonderheit dieser Fahrkartenregelung ist aber die Tatsache, dass die Tickets in jeder Stadt genutzt werden können. Das heißt: Wer in Brinnshall wohnt und dort eine Monatskarte erworben hat, kann diese Monatskarte auch für Fahrten mit Bus und Straßenbahn in Martinsthal benutzen. Fahrscheine (egal welcher Art) können Tag und Nacht in Kiosken, die als »offizielle Verkaufsstelle des Verkehrswegeamtes« ausgezeichnet sind, erworben werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:KioskSDR.png|thumb|200px|right|Typisch Schwyzer Kiosk]]&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Autobahnen in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Busgesellschaften in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Schifffahrt in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Öffentlicher Nahverkehr in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wird die Medienlandschaft durch den Staat geprägt. Zwar bestünde durchaus die Möglichkeit, eine eigene Zeitung oder Radiostation zu gründen, der notwendige Aufwand und die Kosten wären aber zu groß, weshalb in der Schwyz nur die Rundfunkanstalten und Zeitungen/Zeitschriften des Staates wirklich bekannt sind. Neben diesen gibt es aber auch Informationsblätter anderer Parteien als der SEP, die weitgehend toleriert werden. Trotzdem ist das Beenden von Tätigkeiten bestimmter Medien in der SDR sehr leicht. Oft reicht ein einfacher richterlicher Beschluss wie oft in der Vergangenheit zu erleben war. Selbst in der Phase der Republik der Demokratischen Schwyz Mitte 2009 konnte keine vollständige Pressefreiheit gewährleistet werden. Radikaler ist Vorgehensweise gegen ausländische Medien. Bis auf wenige Ausnahmen wie das Staatsfernsehen der [[Xinhai]] oder die wichtigen Printmedien der [[USSRAT]] sind ausländische Medien in der SDR verboten. Trotz Verbot senden einige Rundfunkanbieter aus der nahen Nachbarschaft in die Schwyz. Hier kommen meist Störsignale zum Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen und Radio ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Rundfunksender der SDR sind öffentlich-rechtlich. Es gibt vier Fernsehsender und ein Dutzend Radiosender, vor allem regionale. Nach Studien der Regierung der SDR soll die Mehrheit der Bevölkerung der SDR Fernsehen und Radio empfangen können. Fernseher sind überteuert: SW-Fernsehapparate kosten 4000 Schwyzerische Mark, Farbfernseher sogar bis zu 6000 Schwyzerische Mark, weshalb die Zahl der Menschen, die einen Farbfernseher besitzen, nicht so groß ist wie in anderen Ländern. Im Mai 2009 bildeten sich wegen der freien Marktwirtschaft, die zwischenzeitlich bestand, mehrere private Fernsehsender, die aber wenige Wochen danach durch die SEP wieder verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Radio- und Fernsehsender in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Printmedien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tageszeitungen sind in der SDR sehr verbreitet und sind die Hauptquelle für Nachrichten. Sie spielen eine besondere Rolle bei Verlautbarungen der Parteien. Fast jede Zeitung ist an eine Partei oder Jugendorganisation gebunden. Die Zeitungen der SEP &amp;quot;[[Arbeiterblatt]]&amp;quot; und die der FSJ &amp;quot;[[Zeitung der Jugend]]&amp;quot; sind die meistverkauftesten der Republik. Zeitungen anderer Parteien, so wie die &amp;quot;[[Liberale Schrift]]&amp;quot; der SLPS, verkaufen sich nicht annähernd so gut wie die der Staatspartei. Neben diesen sehr bedeutenden Zeitungen der Parteiorgane existieren einige regionale Zeitungen, die von Betrieben herausgegeben werden, aber einer strengen Kontrolle durch das Innenministerium. Neben den politischen Zeitungen, die selbst in kleinsten Dörfern und Bauernhöfen der SDR zu finden sind, gibt es Zeitschriften wie man sie aus dem sogenannten kapitalistischen Ausland kennt. Sie berichten über Fashion, Sport, Kultur, Bildung und Wissenschaft. Besonders bei Jugendlichen sind diese sehr verbreitet und beliebt. Seit 2012 gibt die Rundfunkanstalt der SDR eine monatliche TV-Zeitschrift mit dem Namen &amp;quot;[[Fernsehen (Zeitschrift)|Fernsehen]]&amp;quot; raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Printmedien in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 10.01.2010 bis 01.02.2010:  [[1.Internationales Kochduell]], [[Sportpalast Martinsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de  Webseite der SDR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de/forum/index.php  Forum der SDR]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Martinsthaler_Pakt&amp;diff=59642</id>
		<title>Martinsthaler Pakt</title>
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		<updated>2023-09-22T14:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Internationale Organisation]]&lt;br /&gt;
{{Internationale Organisation&lt;br /&gt;
 |NAME=Sozialistisches Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
 |LOGO=[[Bild:SBFBZ.png]]&lt;br /&gt;
 |SITZSTADT=Martinsthal&lt;br /&gt;
 |SITZLAND=Schwyz&lt;br /&gt;
 |SEIT=03.08.2012&lt;br /&gt;
 |MITGLIEDER=&lt;br /&gt;
{{Flaggenicon|Qarastan}}&lt;br /&gt;
{{Flaggenicon|Schwyz}}&lt;br /&gt;
{{Flaggenicon|Severanien}}&lt;br /&gt;
{{Flaggenicon|Zedarien}}&lt;br /&gt;
 |MITGLIEDERZAHL=4 Staaten&lt;br /&gt;
 |CHEF=[[Walter Albrecht]]&lt;br /&gt;
 |CHEFTITEL=Generalsekretär&lt;br /&gt;
 |CHEFSEIT=17.08.2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:pakt.gif|400px|thumb|right|Mitgliedsstaaten November 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Martinsthaler Pakt&#039;&#039;&#039; (benannt nach der Hauptstadt der [[Schwyz|SDR]]) war ein seit 2012 bestehendes Bündnis [[Sozialismus|sozialistischer]] Staaten. Er wurde am 3.August 2012 in der schwyzerischen Kleinstadt Senfhaus mit dem Vertrag zur Gründung des Sozialistischen Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit gegründet und ist eine Plattform für die Förderung von Bildung, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft und militärischen Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Angeregt durch den schwyzerischen Außenminister [[Walter Albrecht]] begannen Ende Juli 2012 erste Gespräche zur Gründung eines weltweiten Bündnisses aller sozialistischen Staaten. Der Vertrag zur Gründung des Sozialistischen Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit wurde bereits am 3.August 2012 von den Vertretern der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]], der [[Liga Freier Republiken]], der [[Qarastan|Sowjetrepublik Qarastan]] und der [[Severanien|Sozialistischen Bundesrepublik Severanien]] unterschrieben, womit der Martinsthaler Pakt gegründet war. Der Versuch, gleichzeitig einen militärischen Pakt (damals geplante Ebene 2) zu gründen, scheiterte, da die Meinungsverschiedenheiten zu groß waren. Bekannt wurde die Gründung erst nach einer Bekanntmachung der severanischen Regierung  am 7. August und einer internationalen Pressekonferenz in der SDR  am 12.August. [http://forum.severanija.net/thread.php?postid=14692#post14692]  [http://www.sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?threadid=458]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Severaniens Mitgliedschaft galt dennoch als umstritten: so wurde der Vertrag zu keiner Zeit durch den severanischen Bundesrat ratifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liga Freier Republiken ist am 27.Oktober 2012 aus dem Pakt ausgetreten. [http://www.sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?threadid=538]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[United Republic of Aurora]] ist dem Pakt am 3.Mai 2013 beigetreten. [http://sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?postid=12010#post12010]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zedarien wurde nach ihrer erneuten Abwandlung in das Neufalitische Kalifat durch einen Beschluss der Kommunistischen Internationalen am 28.Mai 2013 vom Martinsthaler Pakt ausgeschlossen. [http://sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?threadid=662&amp;amp;sid=3685a68ce327c4551f6bee6267f048d2] Nach der Meldung des Vorsitzenden der sozialistischen Partei Zedariens, der Madad, [[Mansur Saleh]] wurde das Land unter dem Namen &amp;quot;Zedarischer Staat&amp;quot; am 7.Juli 2013 wieder aufgenommen. [http://sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?postid=12489#post12489]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit besitzt zwei Ebenen. Die erste Ebene ist eine Plattform für Förderung von Bildung, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft und politischen Austausch. Die zweite Ebene ist eine Plattform für militärische Zusammenarbeit. Die Ebenen sind unabhängig voneinander. Auch Staaten, die nur Mitglied einer Ebene werden wollen, haben die Möglichkeit zum Beitritt. Für die Leitung und Koordinierung ist die Kommunistische Internationale zuständig. Sie ist das höchste Entscheidungsgremium des Bündnisses und entscheidet über Anträge, die von Mitgliedstaaten oder den kleinen Ausschüssen gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweite Ebene des Paktes sieht eine militärische Zusammenarbeit auf der Basis eines Beistandpaktes vor, das von einem Rat, das aus den Verteidigungsministern der Mitgliedstaaten bestehen soll, und einem Vereinten Oberkommando geleitet werden soll. Die Teilnehmerstaaten sollen dazu verpflichtet werden, Teile ihrer nationalen Streitkräfte für die Vereinten Streitkräfte bereitzustellen. Laut Vertragstext soll der Martinsthaler Pakt zur Gewährleistung des Friedens und der Sicherheit der Völker beitragen. Alle Organe der Zweiten Ebene sind streng vertrauliche Protokolle, deren Sitzungen und Tagungen oftmals spontan einberufen werden. Zu den Aufgaben der Vereinten Streitkräfte des Martinsthaler Paktes gehören im Friedensfall die Organisation und Koordination von internationalen Manövern, die Organisation von Ausbildung und Führungskontrolle, die Kontrolle der Ausrüstung und die operative Planung. Der Martinsthaler Pakt bezeichnet die Zweite Ebene als einen reinen Verteidigungspakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende ==&lt;br /&gt;
Länder wie die Schwyz und Qarastan brachen zusammen. Spätere Regierungen Severaniens hielten sich an die Auslegung, dass Severanien das Vertragswerk niemals ratifizierte und somit nicht Teil des Martinsthaler Pakts war.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
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		<title>Berban Eklar</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Eklar, Berban]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaysteraner|Eklar, Berban]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 09.01.1949, ist Sohn eines ehem. Ölunternehmers aus Tecpol (Aztheran/Drullisches Imperium) und ehemaliger [[Präsidentij|Präsident (Prezidentij)]] [[Kaysteran]]s. Er war international vor allem aktiv als [[OIK]] Kartenzeichner.&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1959 Übersiedlung mit Eltern nach Duranje&lt;br /&gt;
* 1968-1978: Studium Politikwissenschaften und Geographie an FU Duranje, Dr. der Politikwissenschaften an der Freien Universität Duranje&lt;br /&gt;
* 1984: Bildungsminister unter Ministerpräsident Gojko Tašev  bis 1991)&lt;br /&gt;
* ab 1991: Aussenminister unter Ministerpräsident Dr. Stephanovic Belzakzar&lt;br /&gt;
* 1999-2002: Präsident Kaysterans (1. Republik)&lt;br /&gt;
* 2002-2003: Präsident Kaysterans (2. Republik)&lt;br /&gt;
* 2003 Innenminister unter Präsident Juri Vardanian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 setzte Berban Eklar einen Kurswechsel weg vom Isolationismus der Republik Kaysteran durch. Seine wichtigste politische Zielsetzung bestand darin, den kayischen Norden wieder in die Republik Kaysteran zu integrieren, sowie die ehemalige drullischen Provinz Har&#039;nar, aus denen die Provinzen Harnar und Aztheran wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einführung der neuen Verfassung wandelte sich Kaysterans Exekutive hin zu einer Präsidialrepublik, in der ein direktgewählter Präsident die Regierungsgeschäfte führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berban Eklar wurde im Juli 2002 und im November 2002 wiedergewählt, jeweils mit mehr als 90% der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er auf eine erneute Kandidatur im März 2003 verzichtet hatte, übernahm er im Kabinett von Juri Vardanian erneut das Amt des Innenministers. Ende 2003 zog er sich dann vollständig aus der kaysteranischen Politik zurück. Nach einem kurzen Engagement als Herausgeber der Al Mash&#039;al im Jahr 2006 verabschiedete er sich aus dem öffentlichen Leben und siedelte 2006 nach Tecpol über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 kehrte er nach Kaysteran zurück, aufgrund der komplizierten Situation in den ehemaligen assekhischen Gebieten, insbesondere in Aztheran.&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Stil ==&lt;br /&gt;
Berban Eklar galt als durch und durch konservativ mit einer Neigung zur Überregulierung. Sein politischer Stil war direkt, und er bemühte sich trotz Meinungsverschiedenheiten stets darum, andere Standpunkte und Sichtweisen als integralen Bestandteil des politischen Prozesses anzuerkennen. Zuweilen wurde er als Technokrat bezeichnet, da er sogar mit den Sozialisten bei Gesetzesvorhaben kooperierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre 2002 und 2003 waren international stark geprägt von den intensiven Bemühungen Kaysterans, sich auf der internationalen Bühne zu etablieren. Diese Bemühungen führten zu zahlreichen Freundschafts- und Kooperationsabkommen, unter anderem mit dem Gelben Reich (Chinopien), Kyrolonien, PFKanien und Schwarzenfels. Darüber hinaus trat Kaysteran der Entente bei. Diese politischen Entwicklungen trugen dazu bei, dass Eklar und Kaysteran international als kooperative und verlässliche Partner anerkannt wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<title>Berban Eklar</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Eklar, Berban]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaysteraner|Eklar, Berban]]&lt;br /&gt;
Geboren am 09.01.1949, ist Sohn eines ehem. Ölunternehmers aus Tecpol (Aztheran/Drullisches Imperium) und ehemaliger Präsident (Prezidentij) Kaysterans. Er war international vor allem aktiv als OIK Kartenzeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebenslauf&lt;br /&gt;
1959 Übersiedlung mit Eltern nach Duranje&lt;br /&gt;
1968-1978: Studium Politikwissenschaften und Geographie an FU Duranje, Dr. der Politikwissenschaften an der Freien Universität Duranje&lt;br /&gt;
1984: Bildungsminister unter Ministerpräsident Gojko Tašev bis 1991)&lt;br /&gt;
ab 1991: Aussenminister unter Ministerpräsident Dr. Stephanovic Belzakzar&lt;br /&gt;
1999-2002: Präsident Kaysterans (1. Republik)&lt;br /&gt;
2002-2003: Präsident Kaysterans (2. Republik)&lt;br /&gt;
2003 Innenminister unter Präsident Juri Vardanian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 setzte Berban Eklar einen Kurswechsel weg vom Isolationismus der Republik Kaysteran durch. Seine wichtigste politische Zielsetzung bestand darin, den kayischen Norden wieder in die Republik Kaysteran zu integrieren, sowie die ehemalige drullischen Provinz Har&#039;nar, aus denen die Provinzen Harnar und Aztheran wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einführung der neuen Verfassung wandelte sich Kaysterans Exekutive hin zu einer Präsidialrepublik, in der ein direktgewählter Präsident die Regierungsgeschäfte führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berban Eklar wurde im Juli 2002 und im November 2002 wiedergewählt, jeweils mit mehr als 90% der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er auf eine erneute Kandidatur im März 2003 verzichtet hatte, übernahm er im Kabinett von Juri Vardanian erneut das Amt des Innenministers. Ende 2003 zog er sich dann vollständig aus der kaysteranischen Politik zurück. Nach einem kurzen Engagement als Herausgeber der Al Mash&#039;al im Jahr 2006 verabschiedete er sich aus dem öffentlichen Leben und siedelte 2006 nach Tecpol über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 kehrte er nach Kaysteran zurück, aufgrund der komplizierten Situation in den ehemaligen assekhischen Gebieten, insbesondere in Aztheran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politischer Stil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berban Eklar galt als durch und durch konservativ mit einer Neigung zur Überregulierung. Sein politischer Stil war direkt, und er bemühte sich trotz Meinungsverschiedenheiten stets darum, andere Standpunkte und Sichtweisen als integralen Bestandteil des politischen Prozesses anzuerkennen. Zuweilen wurde er als Technokrat bezeichnet, da er sogar mit den Sozialisten bei Gesetzesvorhaben kooperierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre 2002 und 2003 waren international stark geprägt von den intensiven Bemühungen Kaysterans, sich auf der internationalen Bühne zu etablieren. Diese Bemühungen führten zu zahlreichen Freundschafts- und Kooperationsabkommen, unter anderem mit dem Gelben Reich (Chinopien), Kyrolonien, PFKanien und Schwarzenfels. Darüber hinaus trat Kaysteran der Entente bei. Diese politischen Entwicklungen trugen dazu bei, dass Eklar und Kaysteran international als kooperative und verlässliche Partner anerkannt wurden.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Zeljko Kralj</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Kralj, Zeljko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaysteraner|Kralj, Zeljko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Zeljko&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Kralj&lt;br /&gt;
 |BERUF			= VerwPolitikeraltungsfachkraft&lt;br /&gt;
 |BILD			= bild.png&lt;br /&gt;
 |WOHNORT		= Adrina&lt;br /&gt;
 |LAND			= Kaysteran&lt;br /&gt;
 |LANDKAT		= n&lt;br /&gt;
 |LAND1			= Land1&lt;br /&gt;
 |LAND2			= Land2&lt;br /&gt;
 |LAND3			= Land3&lt;br /&gt;
 |LAND4			= Land4&lt;br /&gt;
 |LAND5			= Land5&lt;br /&gt;
 |LAND6			= Land6&lt;br /&gt;
 |LAND7			= Land7&lt;br /&gt;
 |LAND8			= Land8&lt;br /&gt;
 |LAND9			= Land9&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= Adrina&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= Kaysteran&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 09.03.952&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeljko Kralj&#039;&#039;&#039; (geb. 9. März 1952 in Adrina, Kaysteran; ist ein Kaysteranischer Politiker. Er ist Gründer und Parteivorsitzender der rechtsliberalen &amp;quot;Unser Kaysteran&amp;quot;-Partei. Sowohl in 2004 (unter März Präsidentij Davidian) wie in 2005 (unter Präsidentij Kraskovic) bekleidete er das Amt des Vizepräsidentij von Kaysteran. Aus gesundheitlichen Gründen zog er sich Ende 2006 aus der Politik zurück und lebt heute wieder in Adrina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Zeljko Kralj wurde in als ältester Sohn einer kleinbürgerlichen Familie in Adrina geboren. Nach seiner Schulzeit am Römisch-katholischen Lyzeum begonn Zeljko Kralj ein Studium der Politikwissenschaften und der Wirtschaftwissenschaften. Diese Kombination begründete er folgendermaßen: „Politikwissenschaften habe ich studiert, um die Welt zu verändern. Und Wirtschaftswissenschaften um zu wissen, was es kostet“ Beide Studien beendete Kralj mit „summa cum laude“. Danach arbeitet er als Freier Publizist. In seinen Büchern kritisierte er ideologisch gefärbte Politik und sprach sich für pragmatische Problemlösungsansätze aus. Sein oft zitiertes Credo aus dem Buch „Die Mandarin-Kultur“ lautet: &lt;br /&gt;
„Es geht nicht um links oder rechts. Es geht um gut, oder nicht gut, es geht um den Konflikt zwischen Alt und Neu“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Nachdem Ihn unzählige Leser um ein politisches Engagment gebeten hatten, beschloß Zejlko Kralj im November 2003 sich aktiv in de kayteranische Politrk einzuschalten: er gründete die politische Bewegung „Unser Kaysteran“ In der Anfangszeit wurde die Partei vor allem von linker Seite gelegentlich als “rechtsextrem” dämonisiert, wovon sich Zeljko Kralj jedoch ausdrücklich distanzierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den ersten Wahlen im Februar 2004 erreichte Unser Kaysteran dann überraschend 17,6%. Diese Wahlen mussten jedoch wegen eines Verfassungskonflikts wiederholt werden. Bei den Neuwahlen erreichte Unser Kaysteran selbst 23,5%, und wurde zusammen mit den Sozialdemokraten zweistärkste Kraft. Unter der Präsidentschaft von Andranik Davidian formte UK zusammen mit dem Bündnis der Nationalen Einheit (BNE) eine Mitte-Rechts-Koalition. Zeljko Kralj wurde Vizepräsidentij und Minister für Kultur und Soziales. In dieser Zeit wurden die ersten Pläne für eine &amp;quot;Universität des Nordens&amp;quot; angedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2004 wurde diese Regierung jedoch weg gestimmt. Unser Kaysteran konnte seinen Stimmenanteil zwar erneut verbessern (23,5%), aber der große Koalitionspartner erreichte jedoch –nur noch als Hizb Al Ahrar fungierend- 13,5% der Stimmen, so dass es zu einer linken Regierung kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der schwärzesten Stunden von Zeljko Kralj waren der Vorlauf zu den Wahlen im Oktober 2004. Die Parteiführung von Unser Kaysteran hatte das Stichdatum zum einreichen der Liste um wenige Stunden verpasst. Dadurch sollte die Partei von den Wahlen ausgeschlossen. Als jedoch auch noch die LÖS gesetzesmässig ausgeschlossen werde sollte (und somit nur noch die Sozialdemokraten zur Wahl standen) entschloß man sich zu Neuwahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen im November 2004 erzielte Unser Kaysteran mit 38,9% ihr bis dato bestes Ergebnis. In der Regierung des parteilosen Vlatko Kraskovic stellten sie zwei Minister: Zeljko Kralj wurde Innenministrij. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen Ende März 2005 verlor Unser Kaysteran stark und erreichte nur noch 29,4% der Stimmen. Man blieb jedoch größte Partei in Kaysteran und an der Regierung beteiligt. Zeljko Kralj wurde zum zweiten mal Vizepräsidentij und blieb als Innenministrij im Amt. Im Anschluss an diese Legislaturperiode zog Zeljko Kralj sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kralj lebt heute wieder in Adrina, wo er sich der Rosenzucht widmet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
	</entry>
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		<title>Sever</title>
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		<updated>2023-09-04T14:59:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Severanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Sever&#039;&#039;&#039; (kyrill. &#039;&#039;Север&#039;&#039;) ist der längste Fluss [[Severanien|Severaniens]]. Er entspringt im Norden [[Kaysteran|Kaysterans]] (östlich von [[Kajaždin]]) und durchfließt alle Teilrepubliken Severaniens, sowie die Hauptstadt [[Vinaši]]. Südöstlich der [[Pelagonien|pelagonischen]] Hauptstadt [[Veligrad]], welche der Sever ebenfalls durchfließt, mündet er dann bei [[Tripolja]] in den [[Medianik]]. Die [[Severanien|Sozialistische Bundesrepublik Severanien]] ist nach ihrem längsten und bedeutendsten Fluss benannt.&lt;br /&gt;
Der Sever ist für die Stromerzeugung der wichtigste Fluss Severaniens. Mehrere Stauseen und Wasserkraftwerke finden sich am Oberlauf des Sever. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Städte entlang des Sever sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lozka]] (Kaysteran)&lt;br /&gt;
* [[Tanigrad]] (Kaysteran)&lt;br /&gt;
* [[Biškek]] (Kaysteran)&lt;br /&gt;
* [[Krčevina]] (Vesteran)&lt;br /&gt;
* [[Bergerac]] (Vesteran)&lt;br /&gt;
* [[Zamak]] (Vesteran)&lt;br /&gt;
* [[Vinaši]] (Vesteran)&lt;br /&gt;
* [[Novo Selo]] (Vesteran)&lt;br /&gt;
* [[Zvonik]] (Aressinien)&lt;br /&gt;
* [[Osovac]] (Vesteran)&lt;br /&gt;
* [[Jablanica]] (Aressinien)&lt;br /&gt;
* [[Osogovo]] (Pelagonien)&lt;br /&gt;
* [[Ribarevo]] (Pelagonien)&lt;br /&gt;
* [[Veligrad]] (Pelagonien)&lt;br /&gt;
* [[Crnograd]] (Pelagonien)&lt;br /&gt;
* [[Tripolja]] (Pelagonien)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: Berban.Eklar lud eine neue Version von Datei:Juric.jpeg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Petro Juric&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<title>Liste der größten Städte in Severanien</title>
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		<updated>2023-08-25T16:03:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Severanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ort in Severanien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine &#039;&#039;&#039;Liste der größten [[Stadt|Städte]] in [[Severanien]]&#039;&#039;&#039; (ab 100.000 Einwohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=[[Bild:Karte2009.png|500px]]|TITEL=Severanien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;   &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#00aaff&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Orte in Severanien&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#b2e5ff&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Rang&lt;br /&gt;
! Stadt&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Teilrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=right | 1. || [[Vinaši]] || align=right | 2.211.000 || [[Vesteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 2. || [[Duranje]] || align=right | 1.598.000 || [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 3. || [[Veligrad]] || align=right | 1.265.000 || [[Pelagonien]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 4. || [[Portograd]] || align=right | 832.000 || [[Pelagonien]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 5. || [[Aressaraj]] || align=right | 669.000 || [[Aressinien]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
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|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 7. || [[Adrina]] || align=right | 615.000 || [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 8. || [[Bergerac]] || align=right | 507.000 || [[Vesteran]]&lt;br /&gt;
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|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 10. || [[Lozka]] || align=right | 463.000 || [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 11. || [[Slubica]] || align=right | 389.000 || [[Vesteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 12. || [[Templic]] || align=right | 328.000 || [[Vesteran]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=right | 13. || [[Opta]] || align=right | 306.000 || [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 14. || [[Katran]] || align=right | 304.000 || [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 15. || [[Krajilovac]] || align=right | 295.000 || [[Vesteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 16. || [[Crnograd]] || align=right | 220.000 || [[Pelagonien]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 17. || [[Vranja]] || align=right | 168.000 || [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=right | 18. || [[Zvonik]] || align=right | 150.000 || [[Aressinien]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 19. || [[Sastrovnik]] || align=right | 125.000 || [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Berban.Eklar</name></author>
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		<title>Liste der größten Städte in Severanien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Berban.Eklar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Severanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ort in Severanien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine &#039;&#039;&#039;Liste der größten [[Stadt|Städte]] in [[Severanien]]&#039;&#039;&#039; (ab 100.000 Einwohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=[[Bild:Karte2009.png|500px]]|TITEL=Severanien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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! Rang&lt;br /&gt;
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! Einwohner&lt;br /&gt;
! Teilrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=right | 1. || [[Vinaši]] || align=right | 2.211.000 || [[Vesteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 2. || [[Duranje]] || align=right | 1.598.000 || [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
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|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 10. || [[Lozka]] || align=right | 463.000 || [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 11. || [[Slubica]] || align=right | 389.000 || [[Vesteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 12. || [[Opta]] || align=right | 306.000 || [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 13. || [[Templic]] || align=right | 328.000 || [[Vesteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 14. || [[Katran]] || align=right | 304.000 || [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 15. || [[Krajilovac]] || align=right | 295.000 || [[Vesteran]]&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|align=right | 16. || [[Crnograd]] || align=right | 220.000 || [[Pelagonien]]&lt;br /&gt;
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