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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Reichspost&amp;diff=59137</id>
		<title>Reichspost</title>
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		<updated>2023-06-09T07:42:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Sommerblumen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Betrieb]][[Kategorie:Staatsbetrieb]][[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
{| align=right cellpadding=&amp;quot;4px&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align: top; background-color: #f5f5f5; margin: 0 0 1em 1em; border: solid 1px #aaaaaa; border-collapse: collapse; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 110%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Reichspost&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Datei:Reichspost_grlogo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039;|| [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rechtsform&#039;&#039;&#039; || Sondervermögen des Reiches&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Aufsichtsbehörde&#039;&#039;&#039; || Reichsministerium für Postwesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;|| 1875 als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generaldirektor&#039;&#039;&#039; || Hermann von Greifental&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschäftigte&#039;&#039;&#039;|| 1.653.582&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Umsatz&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Branche&#039;&#039;&#039; || Post, Logistik, Telekommunikation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dreibürgische Reichspost&#039;&#039;&#039; ist das staatseigene Post-, Logistik- und Fernmeldeunternehmen der Kaiserreiches [[Dreibürgen]]. Sie ist ein nicht rechtsfähiges Sondervermögen des Reiches und untersteht als solches direkt dem für das Post- und Fernmeldewesen zuständigen Reichsministerium. Gegründet wurde die Reichspost als Reichspostverwaltung im Zuge der Reichsgründung durch Zusammenlegung der Landespostverwaltungen der Gründungsländer des Reiches. Mitte der 1930er Jahre erfolgte die Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung sowie die Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches. Später erfolgte die Eingliederung der Post- und Telegrafenbetriebe [[Haxagon]]s, des [[HRR]] und [[Bazen]]s im Zuge des Betritts dieser Länder zum Reich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Post- und Fernmeldeverwaltung in Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberste Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
*das für das Post- und Fernmeldewesen zuständige Reichsministerium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspostflagge.png|thumb|right|200px|Reichspostflagge]]&lt;br /&gt;
*Generaldirektion der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*Hochschule der Reichspost (inkl. 6 Außenstellen)&lt;br /&gt;
*Führungsakademie der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Versuchs- und Forschungsanstalt der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Posttechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Fernmeldetechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Rundfunk- und Fernsehtechnisches Reichsamt (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Rundfunkgebühren&lt;br /&gt;
*Beschaffungs- und Zulassungsamt der Dreibürischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichspostverlagsamt&lt;br /&gt;
*Reichspost-Sozialamt&lt;br /&gt;
*Weltnetz-Zentralamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*81 Reichspostdirektionen&lt;br /&gt;
*11 Weltnetz-Ämter&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefmarke_gestempelt.png|200px|thumb|right| Postwertzeichen, abgestempelt im Feldpostamt Polarkreis]]&lt;br /&gt;
=== Ortsbehörden ===&lt;br /&gt;
*1483 Postämter (V)&lt;br /&gt;
*30425 Postämter&lt;br /&gt;
*488 Fernmeldeämter&lt;br /&gt;
*67 Fernmeldezeugämter&lt;br /&gt;
*6 Telegrafenämter&lt;br /&gt;
*12 Funkämter&lt;br /&gt;
*9 Postsparkassenämter&lt;br /&gt;
*58 Postgiroämter&lt;br /&gt;
* Feldpostämter (Anzahl variabel, in Zusammenarbeit mit den Streitkräften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstellte Einrichtungen === &lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_Postreisedienst.png|thumb|right|300px|Logo der Anstalt Postreisedienst]]&lt;br /&gt;
*[[Postreisedienst AöR]]&lt;br /&gt;
*Reichspost-Krankenkasse KdöR&lt;br /&gt;
*Unfallkasse der Dreibürgischen Reichspost KdöR&lt;br /&gt;
*Sozialwerk der Dreibürgischen Reichspost e.V.&lt;br /&gt;
*Beteiligungsgesellschaft der Dreibürgischen Reichspost mbH&lt;br /&gt;
*Dreibürgische Postreklame GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behörden unter der Aufsicht der Reichspost ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsdruckerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zentrale Druckerei des Reiches ist die &#039;&#039;Reichsdruckerei&#039;&#039; eine eigenständige Reichsbehörde. Aus historischen Gründen ist diese zwar der Dienstaufsicht der Generaldirektion der Reichspost unterstellt, ist allerdings kein Teil der Reichspost. Sie produziert neben Banknoten, Postwertzeichen und Ausweißdokumenten sämtliche Druckerzeugnisse des Reiches und nimmt bei Bedarf Aufträge der Länder entgegen. Zugleich können einzelne Aufträge befristet an Unternehmen der Privatwirtschaft vergeben werden, sollte ein Betrieb aus Gründen von Finanz- und/oder Personalmangel nicht oder nur stark eingeschränkt möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_KPT.jpg|thumb|right|200px|Logo der Haxagonesischen Post bis 2007]]&lt;br /&gt;
*1875 Gründung zum 1. Januar als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
*1892 Einführung des Postsparkassendienstes&lt;br /&gt;
*1935 Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung und Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches mit dem Namen &amp;quot;Dreibürgische Reichspost&amp;quot;&lt;br /&gt;
*2007 Eingliederung der Königlichen Post- und Telegraphenbetriebe des Königreichs Haxagon in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2010 Eingliederung der Postverwaltung des HRR in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2015 Eingliederung der Großherzoglich Bazischen Post in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Post in der öffentlichen Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspost_kleines_Logo.png|thumb|right|200px|Das kleine Logo der Reichspost, wie es auf den Dienstfahrzeugen verwendet wird]]&lt;br /&gt;
Allgegenwärtig ist die Post in der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere durch ihre gelbfarbenen Dienstfahrzeuge. Bestes Beispiel hierfür sind die Fahrzeuge der Brief- und Paketzustellung sowie des Postreisedienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtliche Postwertzeichen ==&lt;br /&gt;
===Dauerserien===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Postwertzeichen, die eine längere Zeit von der Post in einer zunächst unbegrenzten Auflagezahl ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommerblumen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Kornblume.png|Kornblume (5 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2023&lt;br /&gt;
Briefmarke_Stockrose.png|Stockrose (10 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2022&lt;br /&gt;
Briefmarke_Prunkwinde.png|Himmelblaue Prunkwinde (20 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
Briefmarke_Papaver.png|Roter Klatschmohn (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014-2017&lt;br /&gt;
Briefmarke_Centaurea.png|Wiesen-Flockenblume (45 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Succisa.png|Gewöhnlicher Teufelsabbis (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Iris.png|Verschiedenfarbige Schwertlilie (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Digitalis.png|Roter Fingerhut (65 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Hisbiskus.png|Garteneibisch (80 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Gazania.png|Mittagsgold (100 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Lavendel.png|Echter Lavendel (125 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
Briefmarke_Sonnenblume.png|Sonnenblume (200 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2021&lt;br /&gt;
Briefmarke_Dahlie.png|Dahlie (500 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2021&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Normalie====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1. Juni 2020 verausgabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Briefmarke_Normalie.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sondermarken===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnacht Gotha.png|Weihnachtsbriefmarke 2017&amp;lt;br&amp;gt;55+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnachten2020.png|Weihnachtsbriefmarke 2020&amp;lt;br&amp;gt;65+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnachten2021.png|Weihnachtsbriefmarke 2021&amp;lt;br&amp;gt;65+25 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnachten 2022.png|Weihnachtsbriefmarke 2022&amp;lt;br&amp;gt;75+25 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Luftpost.png|Luftpostmarke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Markensatz_flottenverein.jpg|Sondermarken &amp;quot;Flottenverein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehemalige Marken===&lt;br /&gt;
In dieser Kategorie finden sich Marken, deren Produktion eingestellt wurde. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der aufgedruckte Wert aufgrund von Preisänderungen nicht mehr benötigt wird, oder das Motiv veraltet ist. Die Marken behalten aber besonderen Erlaß weiterhin ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_despencer.png|Blaue Despencer (40 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Carmen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Carmen.png|Kaiserin Carmen (45 und 55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014 - 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kaiser Ludwig====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1.1.2019 verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_65.png|65 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Thronjubiläum====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 15. Februar 2016 zu Ehren des zehnjährigen Thronjubiläums des Dreibürgener Kaisers [[Friedrich Alexander I.]] von der Reichspost verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA45.png|45 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsbetriebe Dreibürgens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Briefmarke_Kornblume.png&amp;diff=59136</id>
		<title>Datei:Briefmarke Kornblume.png</title>
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		<updated>2023-06-09T07:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Montflorence&amp;diff=58992</id>
		<title>Montflorence</title>
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		<updated>2022-12-17T15:53:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Insel]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Montflorence_Karte.png|thumb|right|400px|Karte der Insel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montflorence&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(losonisch: Île de Montflorence)&#039;&#039; ist eine Insel, die zur Gruppe der [[Nördliche Inseln|Nördlichen Inseln]], im Kaiserreich [[Dreibürgen]] gehört. Die im Medianik liegende Vulkaninsel erstreckt über knapp 450 km² und ist berühmt für den gleichnamigen Tee, der auf der Insel angebaut wird. Montflorence gilt als wenig erschlossenes und gleichermaßen exklusives Urlaubsziel der gehobenen Preisklasse. Geologisch gesehen liegt sie auf der Kontinentalplatte von Salvagiti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Montflorence befindet sich ca. 40 km südlich von Saint Rémy und 62 km östlich von Neusüdangevinien. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung ist der noch als aktiv geltende Vulkan Montflorence mit 1.521 m. Südlich davon ist der erloschene Vulkan Hausmann mit 1.114 m die nächst größere Erhebung. Von den Vulkangipfeln fällt da das Gelände steil und zerklüftet ab. Knapp die Hälfte des Küstenbereich fällt als Steilwand mit Höhen von bis zu 50 m ins Meer ab. Vor allem im Süden erstrecken sich weitläufige Strände entlang der Bucht von Colop. Weitere, teil unberührte Strände sind im Südwesten zu finden. Diese bestehen zum großen Teil aus schwarzen, basaltischem Sand. Die Strandbereiche sind in der Regel durch größere Saumriffe vor der Brandung geschützt. Der nördlichste Punkt der Insel wird durch den Leuchtturm Aristide oberhalb einer Steilklippe markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Montflorence befindet sich innerhalb der Tropen und das Klima ist von hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit geprägt. Wie die gesamten Nördlichen Inseln ist Montflorence besonders zwischen Juni und Dezember von tropischen Wirbelstürmen bedroht.&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;15&amp;quot;|Klimawerte Flughafen Rouchechouart (5 m über NN)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;height:15px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Jan&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Feb&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Mär&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Apr&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Mai&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Jun&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Jul&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Aug&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Sep&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Okt&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Nov&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Dez&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Temperatur (°C)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 27,3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 27,9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 28,7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,1&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 28,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 27,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 27,3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ø&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 28,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Niederschlag (mm)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #F0F8FF | 35,2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #F0F8FF | 37,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #6495ED | 75,5&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 274,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 140,9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #CFE8FF | 41,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Σ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 2074&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
[[Bild:Plumeria_Bluete.jpg|thumb|left|200px|Blüte der Plumeria]]&lt;br /&gt;
Durch das tropisch feuchtwarme Klima ist die Insel üppig mit Vegetation bewachsen, die im wesentlichen der Vegetation des nördlichen Salvagitis entspricht. Durch die Insellage haben sich aber eine Vielzahl von endemischen Arten herausgebildet. In tieferen Lagen ist tropischer Regenwald vorherrschend. Die natürliche Vegetation wird in diesen Bereichen durch Ackerflächen und Teeplantagen durchbrochen. Abgesehen von der Teepflanze, dienen die anderen Pflanzungen im Wesentlichen der Selbstversorgung der Inselbewohner. In den höheren Lagen des Inselinneren wandelt sich die Flora hin zu tropischem Wolken- und Nebelwald. Sowohl in den Regenwäldern als auch in den Siedlungen sind verschiedene Arten der &#039;&#039;Plumeria&#039;&#039; weit verbreitet. Sie dient als Identifikationssymbol der gesamten Nördlichen Inseln und ist wegen ihres hohen dekorativen Wertes hoch geschätzt. Entlang der Küsten sind darüber hinaus Kokospalmen und andere Palmenarten stark verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten natürlichen Lebewesen der Fauna sind Leguane, die auch auf den anderen Inseln des Archipel zu finden sind. Die Strände dienen zahlreichen Meeresschildkröten als Ort der Eiablage. Dutzende Arten von Vögeln, unter anderem Kolibris, Flamingos, Meeresvögel und die Bellinghouse-Sperlinge bevölkern die Insel. Vom Menschen wurden Nutztiere wie Hühner, Schweine, Hunde und Katzen sowie Kulturfolger wie Ratten eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Montflorence hat eine Bevölkerung von 88.916 Einwohner, die sich im größten Teil im Süden der Inseln konzentrieren. Die Hauptorte bilden hierbei Colop, die Hauptstadt Marigot und Rouchechouart, die zusammen knapp 60.000 Einwohner haben. Kirchen, im Nordwesten der Insel, kommt auf ca. 10.000 Einwohner. Die verbleibenden Einwohner verteilen sich über die Ortschaften Émeraude, Bora Briand und Cléopâtre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner sind Nachfahren necarianischer Sklaven, die knapp 60 % der Bevölkerung stellen. Die Nachfahren der Siedler aus Harnar und Antica stellen die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe. Es besteht darüber hinaus eine Minderheit von Nachfahren renzischer Arbeiter und Seefahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wächst leicht, was vor allem auf die Zuwanderung von Aussteigern und vermögenden Persönlichkeiten zurückzuführen ist. Eine Familie hat zwar durchschnittlich zwei Kinder. Die Abwanderung der jüngeren Bevölkerung wird aber durch das Fehlen einer Universität oder ausreichenden Arbeitsmöglichkeit bedingt. Die Bevölkerung ist annähernd vollständig alphabetisiert. Die Lebenserwartung liegt im Schnitt bei 84 Jahren für Frauen und 79 Jahren für Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Reichspost&amp;diff=58988</id>
		<title>Reichspost</title>
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		<updated>2022-12-07T13:27:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Sondermarken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Betrieb]][[Kategorie:Staatsbetrieb]][[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
{| align=right cellpadding=&amp;quot;4px&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align: top; background-color: #f5f5f5; margin: 0 0 1em 1em; border: solid 1px #aaaaaa; border-collapse: collapse; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 110%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Reichspost&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Datei:Reichspost_grlogo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039;|| [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rechtsform&#039;&#039;&#039; || Sondervermögen des Reiches&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Aufsichtsbehörde&#039;&#039;&#039; || Reichsministerium für Postwesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;|| 1875 als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generaldirektor&#039;&#039;&#039; || Hermann von Greifental&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschäftigte&#039;&#039;&#039;|| 1.653.582&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Umsatz&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Branche&#039;&#039;&#039; || Post, Logistik, Telekommunikation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dreibürgische Reichspost&#039;&#039;&#039; ist das staatseigene Post-, Logistik- und Fernmeldeunternehmen der Kaiserreiches [[Dreibürgen]]. Sie ist ein nicht rechtsfähiges Sondervermögen des Reiches und untersteht als solches direkt dem für das Post- und Fernmeldewesen zuständigen Reichsministerium. Gegründet wurde die Reichspost als Reichspostverwaltung im Zuge der Reichsgründung durch Zusammenlegung der Landespostverwaltungen der Gründungsländer des Reiches. Mitte der 1930er Jahre erfolgte die Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung sowie die Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches. Später erfolgte die Eingliederung der Post- und Telegrafenbetriebe [[Haxagon]]s, des [[HRR]] und [[Bazen]]s im Zuge des Betritts dieser Länder zum Reich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Post- und Fernmeldeverwaltung in Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberste Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
*das für das Post- und Fernmeldewesen zuständige Reichsministerium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspostflagge.png|thumb|right|200px|Reichspostflagge]]&lt;br /&gt;
*Generaldirektion der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*Hochschule der Reichspost (inkl. 6 Außenstellen)&lt;br /&gt;
*Führungsakademie der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Versuchs- und Forschungsanstalt der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Posttechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Fernmeldetechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Rundfunk- und Fernsehtechnisches Reichsamt (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Rundfunkgebühren&lt;br /&gt;
*Beschaffungs- und Zulassungsamt der Dreibürischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichspostverlagsamt&lt;br /&gt;
*Reichspost-Sozialamt&lt;br /&gt;
*Weltnetz-Zentralamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*81 Reichspostdirektionen&lt;br /&gt;
*11 Weltnetz-Ämter&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefmarke_gestempelt.png|200px|thumb|right| Postwertzeichen, abgestempelt im Feldpostamt Polarkreis]]&lt;br /&gt;
=== Ortsbehörden ===&lt;br /&gt;
*1483 Postämter (V)&lt;br /&gt;
*30425 Postämter&lt;br /&gt;
*488 Fernmeldeämter&lt;br /&gt;
*67 Fernmeldezeugämter&lt;br /&gt;
*6 Telegrafenämter&lt;br /&gt;
*12 Funkämter&lt;br /&gt;
*9 Postsparkassenämter&lt;br /&gt;
*58 Postgiroämter&lt;br /&gt;
* Feldpostämter (Anzahl variabel, in Zusammenarbeit mit den Streitkräften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstellte Einrichtungen === &lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_Postreisedienst.png|thumb|right|300px|Logo der Anstalt Postreisedienst]]&lt;br /&gt;
*[[Postreisedienst AöR]]&lt;br /&gt;
*Reichspost-Krankenkasse KdöR&lt;br /&gt;
*Unfallkasse der Dreibürgischen Reichspost KdöR&lt;br /&gt;
*Sozialwerk der Dreibürgischen Reichspost e.V.&lt;br /&gt;
*Beteiligungsgesellschaft der Dreibürgischen Reichspost mbH&lt;br /&gt;
*Dreibürgische Postreklame GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behörden unter der Aufsicht der Reichspost ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsdruckerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zentrale Druckerei des Reiches ist die &#039;&#039;Reichsdruckerei&#039;&#039; eine eigenständige Reichsbehörde. Aus historischen Gründen ist diese zwar der Dienstaufsicht der Generaldirektion der Reichspost unterstellt, ist allerdings kein Teil der Reichspost. Sie produziert neben Banknoten, Postwertzeichen und Ausweißdokumenten sämtliche Druckerzeugnisse des Reiches und nimmt bei Bedarf Aufträge der Länder entgegen. Zugleich können einzelne Aufträge befristet an Unternehmen der Privatwirtschaft vergeben werden, sollte ein Betrieb aus Gründen von Finanz- und/oder Personalmangel nicht oder nur stark eingeschränkt möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_KPT.jpg|thumb|right|200px|Logo der Haxagonesischen Post bis 2007]]&lt;br /&gt;
*1875 Gründung zum 1. Januar als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
*1892 Einführung des Postsparkassendienstes&lt;br /&gt;
*1935 Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung und Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches mit dem Namen &amp;quot;Dreibürgische Reichspost&amp;quot;&lt;br /&gt;
*2007 Eingliederung der Königlichen Post- und Telegraphenbetriebe des Königreichs Haxagon in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2010 Eingliederung der Postverwaltung des HRR in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2015 Eingliederung der Großherzoglich Bazischen Post in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Post in der öffentlichen Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspost_kleines_Logo.png|thumb|right|200px|Das kleine Logo der Reichspost, wie es auf den Dienstfahrzeugen verwendet wird]]&lt;br /&gt;
Allgegenwärtig ist die Post in der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere durch ihre gelbfarbenen Dienstfahrzeuge. Bestes Beispiel hierfür sind die Fahrzeuge der Brief- und Paketzustellung sowie des Postreisedienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtliche Postwertzeichen ==&lt;br /&gt;
===Dauerserien===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Postwertzeichen, die eine längere Zeit von der Post in einer zunächst unbegrenzten Auflagezahl ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommerblumen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Stockrose.png|Stockrose (10 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2022&lt;br /&gt;
Briefmarke_Prunkwinde.png|Himmelblaue Prunkwinde (20 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
Briefmarke_Papaver.png|Roter Klatschmohn (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014-2017&lt;br /&gt;
Briefmarke_Centaurea.png|Wiesen-Flockenblume (45 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Succisa.png|Gewöhnlicher Teufelsabbis (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Iris.png|Verschiedenfarbige Schwertlilie (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Digitalis.png|Roter Fingerhut (65 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Hisbiskus.png|Garteneibisch (80 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Gazania.png|Mittagsgold (100 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Lavendel.png|Echter Lavendel (125 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
Briefmarke_Sonnenblume.png|Sonnenblume (200 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2021&lt;br /&gt;
Briefmarke_Dahlie.png|Dahlie (500 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2021&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Normalie====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1. Juni 2020 verausgabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Briefmarke_Normalie.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sondermarken===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnacht Gotha.png|Weihnachtsbriefmarke 2017&amp;lt;br&amp;gt;55+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnachten2020.png|Weihnachtsbriefmarke 2020&amp;lt;br&amp;gt;65+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnachten2021.png|Weihnachtsbriefmarke 2021&amp;lt;br&amp;gt;65+25 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnachten 2022.png|Weihnachtsbriefmarke 2022&amp;lt;br&amp;gt;75+25 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Luftpost.png|Luftpostmarke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Markensatz_flottenverein.jpg|Sondermarken &amp;quot;Flottenverein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehemalige Marken===&lt;br /&gt;
In dieser Kategorie finden sich Marken, deren Produktion eingestellt wurde. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der aufgedruckte Wert aufgrund von Preisänderungen nicht mehr benötigt wird, oder das Motiv veraltet ist. Die Marken behalten aber besonderen Erlaß weiterhin ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_despencer.png|Blaue Despencer (40 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Carmen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Carmen.png|Kaiserin Carmen (45 und 55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014 - 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kaiser Ludwig====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1.1.2019 verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_65.png|65 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Thronjubiläum====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 15. Februar 2016 zu Ehren des zehnjährigen Thronjubiläums des Dreibürgener Kaisers [[Friedrich Alexander I.]] von der Reichspost verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA45.png|45 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsbetriebe Dreibürgens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Briefmarke_Weihnachten_2022.png&amp;diff=58987</id>
		<title>Datei:Briefmarke Weihnachten 2022.png</title>
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		<updated>2022-12-07T13:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Reichspost&amp;diff=58785</id>
		<title>Reichspost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Reichspost&amp;diff=58785"/>
		<updated>2022-06-14T09:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Sommerblumen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Betrieb]][[Kategorie:Staatsbetrieb]][[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
{| align=right cellpadding=&amp;quot;4px&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align: top; background-color: #f5f5f5; margin: 0 0 1em 1em; border: solid 1px #aaaaaa; border-collapse: collapse; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 110%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Reichspost&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Datei:Reichspost_grlogo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039;|| [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rechtsform&#039;&#039;&#039; || Sondervermögen des Reiches&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Aufsichtsbehörde&#039;&#039;&#039; || Reichsministerium für Postwesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;|| 1875 als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generaldirektor&#039;&#039;&#039; || Hermann von Greifental&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschäftigte&#039;&#039;&#039;|| 1.653.582&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Umsatz&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Branche&#039;&#039;&#039; || Post, Logistik, Telekommunikation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dreibürgische Reichspost&#039;&#039;&#039; ist das staatseigene Post-, Logistik- und Fernmeldeunternehmen der Kaiserreiches [[Dreibürgen]]. Sie ist ein nicht rechtsfähiges Sondervermögen des Reiches und untersteht als solches direkt dem für das Post- und Fernmeldewesen zuständigen Reichsministerium. Gegründet wurde die Reichspost als Reichspostverwaltung im Zuge der Reichsgründung durch Zusammenlegung der Landespostverwaltungen der Gründungsländer des Reiches. Mitte der 1930er Jahre erfolgte die Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung sowie die Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches. Später erfolgte die Eingliederung der Post- und Telegrafenbetriebe [[Haxagon]]s, des [[HRR]] und [[Bazen]]s im Zuge des Betritts dieser Länder zum Reich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Post- und Fernmeldeverwaltung in Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberste Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
*das für das Post- und Fernmeldewesen zuständige Reichsministerium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspostflagge.png|thumb|right|200px|Reichspostflagge]]&lt;br /&gt;
*Generaldirektion der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*Hochschule der Reichspost (inkl. 6 Außenstellen)&lt;br /&gt;
*Führungsakademie der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Versuchs- und Forschungsanstalt der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Posttechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Fernmeldetechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Rundfunk- und Fernsehtechnisches Reichsamt (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Rundfunkgebühren&lt;br /&gt;
*Beschaffungs- und Zulassungsamt der Dreibürischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichspostverlagsamt&lt;br /&gt;
*Reichspost-Sozialamt&lt;br /&gt;
*Weltnetz-Zentralamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*81 Reichspostdirektionen&lt;br /&gt;
*11 Weltnetz-Ämter&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefmarke_gestempelt.png|200px|thumb|right| Postwertzeichen, abgestempelt im Feldpostamt Polarkreis]]&lt;br /&gt;
=== Ortsbehörden ===&lt;br /&gt;
*1483 Postämter (V)&lt;br /&gt;
*30425 Postämter&lt;br /&gt;
*488 Fernmeldeämter&lt;br /&gt;
*67 Fernmeldezeugämter&lt;br /&gt;
*6 Telegrafenämter&lt;br /&gt;
*12 Funkämter&lt;br /&gt;
*9 Postsparkassenämter&lt;br /&gt;
*58 Postgiroämter&lt;br /&gt;
* Feldpostämter (Anzahl variabel, in Zusammenarbeit mit den Streitkräften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstellte Einrichtungen === &lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_Postreisedienst.png|thumb|right|300px|Logo der Anstalt Postreisedienst]]&lt;br /&gt;
*[[Postreisedienst AöR]]&lt;br /&gt;
*Reichspost-Krankenkasse KdöR&lt;br /&gt;
*Unfallkasse der Dreibürgischen Reichspost KdöR&lt;br /&gt;
*Sozialwerk der Dreibürgischen Reichspost e.V.&lt;br /&gt;
*Beteiligungsgesellschaft der Dreibürgischen Reichspost mbH&lt;br /&gt;
*Dreibürgische Postreklame GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behörden unter der Aufsicht der Reichspost ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsdruckerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zentrale Druckerei des Reiches ist die &#039;&#039;Reichsdruckerei&#039;&#039; eine eigenständige Reichsbehörde. Aus historischen Gründen ist diese zwar der Dienstaufsicht der Generaldirektion der Reichspost unterstellt, ist allerdings kein Teil der Reichspost. Sie produziert neben Banknoten, Postwertzeichen und Ausweißdokumenten sämtliche Druckerzeugnisse des Reiches und nimmt bei Bedarf Aufträge der Länder entgegen. Zugleich können einzelne Aufträge befristet an Unternehmen der Privatwirtschaft vergeben werden, sollte ein Betrieb aus Gründen von Finanz- und/oder Personalmangel nicht oder nur stark eingeschränkt möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_KPT.jpg|thumb|right|200px|Logo der Haxagonesischen Post bis 2007]]&lt;br /&gt;
*1875 Gründung zum 1. Januar als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
*1892 Einführung des Postsparkassendienstes&lt;br /&gt;
*1935 Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung und Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches mit dem Namen &amp;quot;Dreibürgische Reichspost&amp;quot;&lt;br /&gt;
*2007 Eingliederung der Königlichen Post- und Telegraphenbetriebe des Königreichs Haxagon in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2010 Eingliederung der Postverwaltung des HRR in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2015 Eingliederung der Großherzoglich Bazischen Post in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Post in der öffentlichen Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspost_kleines_Logo.png|thumb|right|200px|Das kleine Logo der Reichspost, wie es auf den Dienstfahrzeugen verwendet wird]]&lt;br /&gt;
Allgegenwärtig ist die Post in der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere durch ihre gelbfarbenen Dienstfahrzeuge. Bestes Beispiel hierfür sind die Fahrzeuge der Brief- und Paketzustellung sowie des Postreisedienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtliche Postwertzeichen ==&lt;br /&gt;
===Dauerserien===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Postwertzeichen, die eine längere Zeit von der Post in einer zunächst unbegrenzten Auflagezahl ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommerblumen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Stockrose.png|Stockrose (10 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2022&lt;br /&gt;
Briefmarke_Prunkwinde.png|Himmelblaue Prunkwinde (20 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
Briefmarke_Papaver.png|Roter Klatschmohn (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014-2017&lt;br /&gt;
Briefmarke_Centaurea.png|Wiesen-Flockenblume (45 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Succisa.png|Gewöhnlicher Teufelsabbis (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Iris.png|Verschiedenfarbige Schwertlilie (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Digitalis.png|Roter Fingerhut (65 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Hisbiskus.png|Garteneibisch (80 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Gazania.png|Mittagsgold (100 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Lavendel.png|Echter Lavendel (125 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
Briefmarke_Sonnenblume.png|Sonnenblume (200 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2021&lt;br /&gt;
Briefmarke_Dahlie.png|Dahlie (500 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2021&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Normalie====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1. Juni 2020 verausgabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Briefmarke_Normalie.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sondermarken===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnacht Gotha.png|Weihnachtsbriefmarke 2017&amp;lt;br&amp;gt;55+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnachten2020.png|Weihnachtsbriefmarke 2020&amp;lt;br&amp;gt;65+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnachten2021.png|Weihnachtsbriefmarke 2021&amp;lt;br&amp;gt;65+25 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Luftpost.png|Luftpostmarke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Markensatz_flottenverein.jpg|Sondermarken &amp;quot;Flottenverein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehemalige Marken===&lt;br /&gt;
In dieser Kategorie finden sich Marken, deren Produktion eingestellt wurde. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der aufgedruckte Wert aufgrund von Preisänderungen nicht mehr benötigt wird, oder das Motiv veraltet ist. Die Marken behalten aber besonderen Erlaß weiterhin ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_despencer.png|Blaue Despencer (40 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Carmen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Carmen.png|Kaiserin Carmen (45 und 55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014 - 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kaiser Ludwig====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1.1.2019 verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_65.png|65 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Thronjubiläum====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 15. Februar 2016 zu Ehren des zehnjährigen Thronjubiläums des Dreibürgener Kaisers [[Friedrich Alexander I.]] von der Reichspost verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA45.png|45 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
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Briefmarke_FA125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsbetriebe Dreibürgens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Briefmarke_Stockrose.png&amp;diff=58784</id>
		<title>Datei:Briefmarke Stockrose.png</title>
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		<updated>2022-06-14T09:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Montflorence&amp;diff=58645</id>
		<title>Montflorence</title>
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		<updated>2022-02-18T10:48:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Insel]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Montflorence_Karte.png|thumb|right|400px|Karte der Insel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montflorence&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(losonisch: Île de Montflorence)&#039;&#039; ist eine Insel, die zur Gruppe der [[Nördliche Inseln|Nördlichen Inseln]], im Kaiserreich [[Dreibürgen]] gehört. Die im Medianik liegende Vulkaninsel erstreckt über knapp 450 km² und ist berühmt für den gleichnamigen Tee, der auf der Insel angebaut wird. Montflorence gilt als wenig erschlossenes und gleichermaßen exklusives Urlaubsziel der gehobenen Preisklasse. Geologisch gesehen liegt sie auf der Kontinentalplatte von Salvagiti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Montflorence befindet sich ca. 40 km südlich von Saint Rémy und 62 km östlich von Neusüdangevinien. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung ist der noch als aktiv geltende Vulkan Montflorence mit 1.521 m. Südlich davon ist der erloschene Vulkan Hausmann mit 1.114 m die nächst größere Erhebung. Von den Vulkangipfeln fällt da das Gelände steil und zerklüftet ab. Knapp die Hälfte des Küstenbereich fällt als Steilwand mit Höhen von bis zu 50 m ins Meer ab. Vor allem im Süden erstrecken sich weitläufige Strände entlang der Bucht von Colop. Weitere, teil unberührte Strände sind im Südwesten zu finden. Diese bestehen zum großen Teil aus schwarzen, basaltischem Sand. Die Strandbereiche sind in der Regel durch größere Saumriffe vor der Brandung geschützt. Der nördlichste Punkt der Insel wird durch den Leuchtturm Aristide oberhalb einer Steilklippe markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Montflorence befindet sich innerhalb der Tropen und das Klima ist von hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit geprägt. Wie die gesamten Nördlichen Inseln ist Montflorence besonders zwischen Juni und Dezember von tropischen Wirbelstürmen bedroht.&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;15&amp;quot;|Klimawerte Flughafen Rouchechouart (5 m über NN)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;height:15px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Jan&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Feb&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Mär&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Apr&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Mai&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Jun&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Jul&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Aug&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Sep&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Okt&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Nov&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Dez&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Temperatur (°C)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 27,3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 27,9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 28,7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 28,4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 28,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 27,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 27,3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ø&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 28,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Niederschlag (mm)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #F0F8FF | 35,2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #F0F8FF | 37,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #6495ED | 75,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 110,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 280,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 250,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 248,6&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 269,2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 312,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 274,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 140,9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #CFE8FF | 41,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Σ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 2074&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
[[Bild:Plumeria_Bluete.jpg|thumb|left|200px|Blüte der Plumeria]]&lt;br /&gt;
Durch das tropisch feuchtwarme Klima ist die Insel üppig mit Vegetation bewachsen, die im wesentlichen der Vegetation des nördlichen Salvagitis entspricht. Durch die Insellage haben sich aber eine Vielzahl von endemischen Arten herausgebildet. In tieferen Lagen ist tropischer Regenwald vorherrschend. Die natürliche Vegetation wird in diesen Bereichen durch Ackerflächen und Teeplantagen durchbrochen. Abgesehen von der Teepflanze, dienen die anderen Pflanzungen im Wesentlichen der Selbstversorgung der Inselbewohner. In den höheren Lagen des Inselinneren wandelt sich die Flora hin zu tropischem Wolken- und Nebelwald. Sowohl in den Regenwäldern als auch in den Siedlungen sind verschiedene Arten der &#039;&#039;Plumeria&#039;&#039; weit verbreitet. Sie dient als Identifikationssymbol der gesamten Nördlichen Inseln und ist wegen ihres hohen dekorativen Wertes hoch geschätzt. Entlang der Küsten sind darüber hinaus Kokospalmen und andere Palmenarten stark verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten natürlichen Lebewesen der Fauna sind Leguane, die auch auf den anderen Inseln des Archipel zu finden sind. Die Strände dienen zahlreichen Meeresschildkröten als Ort der Eiablage. Dutzende Arten von Vögeln, unter anderem Kolibris, Flamingos, Meeresvögel und die Bellinghouse-Sperlinge bevölkern die Insel. Vom Menschen wurden Nutztiere wie Hühner, Schweine, Hunde und Katzen sowie Kulturfolger wie Ratten eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Plumeria_Bluete.jpg&amp;diff=58644</id>
		<title>Datei:Plumeria Bluete.jpg</title>
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		<updated>2022-02-18T09:44:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: Quelle: Pixabay, Pixabay License&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Quelle: Pixabay, Pixabay License&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=N%C3%B6rdliche_Inseln&amp;diff=58642</id>
		<title>Nördliche Inseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=N%C3%B6rdliche_Inseln&amp;diff=58642"/>
		<updated>2022-02-17T11:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Archipelinseln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Insel]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:38%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nördliche Inseln&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bellinghaus-Archipel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#f9f9f9; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Bild:Noerdliche_inseln.png|200px|border|Flagge der Nördlichen Inseln]]&lt;br /&gt;
|  [[Bild:Noerdliche_inseln_wappen.png|105px|Wappen der Nördlichen Inseln]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt; Flagge der Nördlichen Inseln&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Wappen der Nördlichen Inseln&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;   | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;weitere Sprachen&amp;lt;/small&amp;gt; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Dreibürgisch&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Losonisch, Kreolsprachen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Port Royal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsform&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Dreibürgisches Überseeterritorium&amp;lt;br&amp;gt; mit Selbstverwaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Dreibürgener Kaiser|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Friedrich Alexander I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2008 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Gouverneur|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Prinz Richard von Bleichenberg&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 11.07.2010 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; |  40.000 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt; 1.129.000&amp;lt;br /&amp;gt;28,2 Einwohner/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Dreibürgischer Reichstaler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [http://dreibuerge.nmikronation.de/forum/board.php?boardid=630 Forum]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [https://dreibuergen.van-mauritz.de/bilder/karten/noedlicheinseln-normal.png Karte der Nördlichen Inseln]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nördlichen Inseln&#039;&#039;&#039; sind eine aus zehn Inseln bestehende und zu [[Dreibürgen]] zugehörige Inselgruppe. Das Archipel liegt&lt;br /&gt;
im Sudanik und ist dem Kontinent [[Salvagiti]] vorgelagert. Die Inseln sind auch unter dem Namen Bellinghouse-Archipel bekannt, benannt nach ihrem Entdecke und Besiedler Douglas Bellinghouse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensherleitung==&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Nördliche Inseln&#039;&#039; scheint auf den ersten Blick verwirrend, da sich die Inseln vor allem im Bezug auf das Mutterland Dreibürgen weit südlich befinden. Es ist nicht genau überliefert warum der Entdecker Douglas Bellinghouse die Insel so benannte, aber es bestehen mehrere Theorien. Eine Theorie geht davon aus, dass Bellinghouse zunächst die Küste des Kontinents Salvagiti sichtete und auf der Rückfahrt die nördlich davon liegenden Inseln entdeckte. Eine andere Theorie geht davon aus, dass Bellinghouse die Inseln so benannte, weil sie immer noch nördlich des Äquators liegen. Letztlich lässt sich keine Theorie belegen, da die Aufzeichnungen Bellinghouse&#039; verschollen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Verwirrungen vorzubeugen wurden die Inseln auch ab dem 19. Jahrhundert als Bellinghouse-Archipel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Lage und Größe===&lt;br /&gt;
[[Bild:Nikont.png|thumb|right|200px|Lage vor dem Kontinent Salvagiti]]&lt;br /&gt;
Die Inseln gehören topografisch zum Kontinent Salvagiti und bilden ein Atoll am Rande des salvagitianischen Kontinentalschelfs. Dieser Ausläufer des Kontinents wird als der &amp;quot;Feuerrücken&amp;quot; bezeichnet. Die Inseln sind ca. 7.300 km (Luftlinie) vom Reichsgebiet entfernt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Archipel besteht aus den zehn Inseln Dagobertsfels, Neusüdangevinien, Kaiser-Wilhelm-Land, [[Montflorence]], Muskatinsel, Neu-Delft, Saint Leonards, Saint Rémy, San Andrés und der Toteninsel. Sie umfassen zusammen eine Fläche von ca. 41.969 Quadratkilometern. Der Geologie nach sind Neusüdangevinien, Kaiser-Wilhelm-Land, Montflorence, Neu-Delft, Saint Leonards, Saint Rémy, San Andrés und die Toteninsel Granitinseln vulkanischen Ursprungs. Dagobertsfels und die Muskatinsel sind Koralleninseln. Nur noch der Vulkan Montflorence auf der gleichnamigen Insel wird als aktiv eingestuft, weshalb heute die meisten ehemaligen Vulkane, aufgrund von Erosion, nicht mehr zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Lage und historischen Gegebenheiten teilt man die Inseln in den Inneren Archipel (Dagobertsfels, Neusüdangevinien, das Kaiser-Wilhelm-Land und die Muskatinsel), die südlichen Bellinghouse-Inseln (Montflorence, Saint Rémy, Saint Leonards) und die Nördlichen Bellinghouse-Inseln (Neu-Delft, San Andrés und die Toteninsel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte===&lt;br /&gt;
Die größten Orte auf dem Archipel sind:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikiclass&amp;quot; style=&amp;quot;width:40em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Rang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Stadt&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Insel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 1 || [[Port Royal]] || 356.000 || Neusüdangevinien&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 2 || [[Valparaiso]] || 160.100 || San Andrés&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 3 || [[Fort Carlyle]] || 159.700 || Saint Leonards&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 4 || [[Königshafen]] || 102.500 || Neu-Delft&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 5 || [[Alexandrinshafen]] || 72.900 || Neusüdangevinien&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf Meereshöhe ist das Klima tropisch heiß und humid, mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 27° Celsius. Die Temperaturen schwanken im Tagesverlauf wenig. In den höhergelegenen Gebirgslagen beträgt die Durchschnittstemperatur noch 20° Celsius, wobei die Nächte kühler sind als die Tage. Der jährliche Niederschlag variert von 4.000 mm luvseitig der Berge auf den Inseln und 1.000 mm leeseitig.&lt;br /&gt;
Aus bisher ungeklärten Gründen, bleibt durchschnittlich alle fünf Jahre die kalte Luftströmung vom Meer aus. Die warme Luft vom Kontinent kann nun ungehindert weiter auf das Meer vordringen, sodass riesige Wassermassen verdampfen und sich tropische Wirbelstürme (auch Hurrikans genannt) bilden. Diese Stürme führen vorallem zu&lt;br /&gt;
Verwüstungen auf dem Archipel.&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bellinghousesperling.jpg|thumb|200px|Bellinghouse-Sperling]]&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Lage des Archipels in den inneren Tropen sind circa 62% der Landfläche mit tropischen Regenwald bedeckt. Über 95 bekannte Pflanzenarten sind ausschließlich auf dem Archipel zu finden. Darunter befinden sich mehrere Orchideenarten, Farne und Baumriesen. An der Küsten finden sich Mangrovenwälder. Während auf den Inseln des inneren Archipels der Regenwald größtenteils durch Plantagen und Sekundärwald verdrängt wurde, hat er sich besonders auf den Inseln Neu-Delft, [[Montflorence]] und der Muskatinsel erhalten. Diese drei Inseln bilden den Bellinghouse Nationalpark, aber auch der Regenwald- und Mangrovenbestand der anderen Inseln ist heute unter strengen Naturschutz gestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Mehrheit der tropischen Frucht- und Nutzpflanzen können auf dem Archipel gedeihen, zu ihnen gehören unter anderem: Bananen, Avocados, Ananas, Papayas, Mangos, Passionsfrüchte und Zuckerrohr. Außerdem Gewürze wie Zimt und Muskatnuß sowie in den Höhenlagen Kaffee und Kakao.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die einheimische Vogelwelt des Bellinghouse Archipels ist sehr vielfältig und sehr artenreich. Durch die Entfernung zum Kontinent Salvagiti haben sich hier 12 Arten und 21 Unterarten entwickelt, welche es nur auf dem Archipel gibt. Besonders bekannt ist der blaue Bellinghouse-Sperling, der in Antica lange Zeit als Ziervogel sehr beliebt war. Nachdem er Ende des 80er Jahre kurz vor der Ausrottung stand, haben sich die Bestände, vorallem im Nationalpark, wieder erholt, sodass der Bellinghouse-Sperling nicht länger als gefährdet gilt. Auf der Muskatinsel hat sich eine Unterart entwickelt, die scharlachrotes Gefieder hat. Dieser Rote Bellinghouse ist heute immer noch akut vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Demographie===&lt;br /&gt;
Die Nördlichen Inseln waren zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung und Besiedlung durch den Entdecker Bellinghouse nicht besiedelt, aber vorhandene Ruinen lassen auf eine präkoloniale Besiedlung schließen. Aus der Durchmischung der Kulturen anticaischer Siedler und necarischer Sklaven bildete sich auch eine neue kreolische Kultur. Heute leben fast 1,2 Millionen Menschen auf dem Archipel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf der Insel Neusüdangevinien leben etwa die Hälfte der Archipelbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Die offizielle Amtssprache ist Dreibürgisch. Insgesamt 81 % der Archipelbewohner sprechen Dreibürgisch als ihre Muttersprache. Der Innere Archipel und die nördlichen Bellinghouse-Inseln sind heute fast ausschließlich von Dreibürgischsprachigen bevölkert. Das Losonische, welches zumeist auf Saint Rémy, [[Montflorence]] und Saint Leonards gesprochen wird, hat einen Anteil von 11 %. Rund 8 % der Archipelbewohner sprechen Kreol als Muttersprache.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Circa 85 % der Archipelbewohner sprechen neben dem Dreibürgischen auch Losonisch oder Kreol. Der Anteil der dreisprachigen Einwohner liegt bei 63 %. An den Schulen des Archipels wird heute neben Dreibürgisch auch Albernisch und Losonisch gelehrt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Vorkoloniale Zeit===&lt;br /&gt;
[[Bild:chipotles_stadt.jpg|thumb|400px|Ruinenstadt Chipotles]]&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren von menschlicher Besiedlung reichen bis in das vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Sie erfolgte sehr wahrscheinlich vom Kontinent Salvagiti aus, wo sich zu diesem Zeitpunkt das Reich der Takatuka-Kultur ausbreitete. Es wird vermutet, dass die ersten Entdecker des Archipels die kurze Seepassage auf einfachen Flößen bewältigt haben. Auf den drei südlichsten Inseln Dagobertsfels, Muskatinsel und Kaiser-Wilhelm-Land bildeten sich daraufhin mehrere Siedlungen aus, die sich überwiegend vom Fischfang und Ackerbau ernährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Entfernung zum Reich der Takatuka blieb die politische Bindung dorthin schwach. Dennoch gab es Handel zwischen den Takatuka und den Archipelbewohnern, da in einigen Siedlungen der Takatuka Perlen von Muscheln gefunden wurden, die nur in den Korallenriffen des Archipels heimisch sind. Spätestens ab dem 7. Jahrhundert nach Christus lösten sich die Siedlungen wieder auf. Der Hintergrund dafür könnte eine verheerende Folge von tropischen Stürmen oder anderen Naturkatastrophen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst für das 1300 nach Christus finden sich plötzlich wieder Besiedlungsspuren einer relativ hoch entwickelten Kultur, die auch die großen Hauptinseln Neusüdangevinien und Neu-Delft besiedelt hat. Zur gleichen Zeit befand sich auf dem nahen Kontinent Salvagiti, im heutigen [[Alcasalsa]] das Reich der Alsa auf einem Höhepunkt. Eine Besiedlung des Archipels durch die Alsa ist nicht bewiesen, liegt aber nahe. Die weiteren Verbindungen zum Reich der Alsa sind ebenso nicht bekannt. Das beeindruckteste Zeugnis dieser Besiedler ist die Tempelstadt Chipotles an der Südspitze der Insel Neusüdangevinien. Die Bauwerke der Stadt befinden sich auf über 80 künstlich angelegten Inseln auf einem Korallenriff. Zum Zeitpunkt der Entdeckung der Inseln durch den Entdecker Douglas Bellinghouse 1558, war Chipotles aber bereits verlassen und die nach ihr benannte Chipotles-Kultur untergegangen.&lt;br /&gt;
===Kolonialisierung===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1558 beauftragte die [[Cranach|Cranacher]] Churfürstin und [[Remischer Kayser|Remische Kayserin]] Hildegard den [[Glenverness|vernische]] Seefahrer Douglas Bellinghouse, der vorher bereits als Freibeuter im Dienste der Kayserin stand, mit einer Expedition in südliche Gefilde. Dort sollte er neue Ländereien zum Ruhme Cranachs erwerben, um so auch die Machtposition der Kayserin im [[Heiliges Remisches Reich|Heiligen Remischen Reich]] zu stabiliseren. Ob Bellinghouse auf seiner Expedition auch bis Salvagiti gelangte, ist nicht bekannt. Dies liegt aber nahe, da er die Inseln als Nördliche Inseln bezeichnete und diese vielleicht auf der Rückfahrt entdeckte. Aufgrund fehlender Aufzeichnungen ist dies heute nicht mehr nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige Schiffe der Expedition schwer beschädigt waren, ließ Bellinghouse diese mit der Besatzung zurück in einer Bucht an der Nordspitze von Neusüdangevinien zurück, die dort die erste Siedlung Port Royal gründeten. Nach der Rückkehr des Entdeckers beauftragte Hildegard dieser 1559 mit einer neuen Mission zur Besiedlung der restlichen Inseln. Auch diese Mission war von Erfolg gekrönt, sodass Port Royal weiter wachsen konnte. Auf der gleichen Insel wurden außerdem die Siedlungen Feste Aydestin und Alexandrinshafen gegründet. Auf dem Kaiser-Wilhelm-Land wurden Staufen und Baquastel gegründet. Die wenigen noch vorhandenen Siedlungen der Urbevölkerung wurden zerstört, die Bevölkerung starb an den eingeschleppten Krankheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Jahre befand sich der Archipel ausschließlich unter der staatlichen Gewalt Cranachs. Nachdem die Kayserin 1566 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, verkaufte sie die Oberhoheit über die Inseln an das Heilige Remische Reich, sicherte sich aber die Verwaltungsrechte an den meisten Inseln. Die Inseln Mountflorence, Saint Leonard und Saint Rémy wurden zur Besiedlung an den Kurfürsten von Monschau verpachtet. Die Toteninsel und Sankt Andreas wurden an den Herzog von Hohenburg verpachtet. Kurz vor ihrem Tod 1569 ernannte Hildegard den Entdecker Douglas Bellinghouse zum Reichsgubernator für die Nördlichen Inseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handelsgesellschaften===&lt;br /&gt;
[[Bild:palast_handelscompagnie_ni.jpg|thumb|300px|left|Palast der Südangevinischen Handelscompagnie]]&lt;br /&gt;
Mit der weiteren Entwicklung des Archipels entwickelte sich ein starker Handel mit dem Heiligen Remischen Reich und den Ländereien im heutigen Dreibürgen. Mit dem Handel gewannen mehrere Handelsgesellschaften an entscheidendem Einfluss auf den Archipel. Das waren zum einen die Südangevinische Handelscompagnie, die aus Cranach stammte, sowie die [[Dreibürgische Ostland-Compagnie]] (DOC), welche ihren Einfluss vor allem auf die Hohenburgischen Inseln Sankt Andreas und Toteninsel ausdehnte. In Folge dessen verloren die Reichsgubernatoren faktische alle Kontrolle über die Inseln. Auch die anderen Mächte Cranach und Hohenburg überließen ihren Handelsgesellschaften weitgehend die politische und militärische Verwaltung der Inseln. Nur der Kurfürst von Monschau widersetzte sich der Südangevinischen Handelscompagnie, woraufhin diese 1691 die Monschauer Inseln ohne große Gegenwehr besetzte. Aufgrund politischer Schwierigkeiten war es den Monschauern nicht möglich gegen die Besetzung vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss der Großdiät des Heiligen Remischen Reiches wurde 1709 schließlich sogar das Reichsgubernariat aufgehoben. Der Monschauer Kurfürst verkaufte seine Rechte an einigen Inseln daraufhin an den Cranacher Churfürsten, der diese wiederum offiziell in Verwaltung durch die Südangevinische Handelscompagnie gab. Dies führte zur Blütezeit der Handelsgesellschaften. Die Südangevinische Handelscompagnie und Dreibürgische Ostland-Compagnie (DOC) schlossen sich zu einem Kartell zusammen, sodass dieses nicht nur Ostland sondern auch das gesamte Bellinghaus-Archipel beherrschte. In Port Royal errichtete die Südangevinische Handelscompagnie einen Palast, der fortan Hauptsitz der Gesellschaft war. Als das erste Heilige Remische Reich 1712 endete, rief sich der Cranacher Churfürst Rudolf zum König von Angevinien (Cranach) aus und erklärte das Archipel zu einem Vizekönigreich ausschließlich der zwei Inseln, die dem dreibürgischen Herzog von Hohenburg gehörten. Rudolf setzte seinen Bruder Alexander als Vizekönig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vizekönigreich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archipelinseln==&lt;br /&gt;
===Neusüdangevinien===&lt;br /&gt;
[[Bild:Panoram-jekatrinsburg.jpg|thumb|400px|left|Panorama von Port Royal]]&lt;br /&gt;
Die größte Insel des Archipels ist Neusüdangevinien, die zugleich auch die bevölkerungsreichste Insel des Archipels ist. Auf der Nordspitze der Insel breitet sich die Stadt [[Port Royal]] aus, die zugleich Hauptstadt und auch größte Stadt des Archipels ist. Als größte Stadt des Archipels mit dem wichtigsten Hafen, dem Regierungssitz, den obersten Staats- und Regierungsbehörden und der Universität ist Port Royal das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Diese Insel bietet also gleich mehrere Superlative. Auf ihr findet sich der höchste Berg des Archipels, der inaktive Vulkan Apis, welcher eine Höhe von 2.336 Metern erreicht. Außerdem verfügt Port Royal über die zwei einzigen Autobahnen. Die Autobahn 1 verbindet die Stadt Port Royal mit der südlichen Hafenstadt Alexandrinshafen. Die Autobahn 2 ist Jekatrinsburger Stadtautobahn, die einen vollständigen Ring um die Stadt schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Saint Leonards===&lt;br /&gt;
[[Bild:Panorama-carlyle.jpg|thumb|400px|right|Panorama von Fort Carlyle]]&lt;br /&gt;
Die drittgrößte Insel des Landes ist Saint Leonards. Außerdem befindet sich sich die drittgrößte Stadt des Archipels, Fort Carlyle, auf der Insel. Der höchste Punkt ist der Mont Alan mit 1.354 Metern über Normalnull. Die Insel verfügt im Landesinneren immer noch über einen großen Urwald, der unter Naturschutz steht. Außerdem weißt die Insel mehrere Fließgewässer auf, darunter den Leonards Creek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fort Carlyle die größte Stadt der südlichen Bellinghouse-Inseln und ursprünglich eine losonische Kolonie. Fort Carlyle wurde 1693 errichtet. Es sollte die Insel vor Übergriffen schützen. Schnell bildete sich unterhalb des Forts eine gleichnamige Siedlung. Aufgrund des günstigen Lage wuchs die Siedlung schnell an und übertraf bereits 1721 Henryville an Einwohnern. Daraufhin verlagerte sich auch die Politik und die Verwaltung der Kolonie von Henrytown nach Fort Carlyle. Obwohl die Stadt 1800 in Cranacher Hände fiel, würde sie im 19. Jahrhundert beliebter Urlaubsort für den dreibürgischen Adel und für das Großbürgertum. Es entstanden eine Reihe von Villenvierteln im losonischen Kolonialstil, die noch heute ein Markenzeichen der Stadt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Fort Carlyle wieder komplett touristisch erschlossen. Es existieren mehrere hundert kleinere und größere Hotels sowohl für Pauschal- wie auch gehobenen Tourismus. Etwas 10 km vor den Toren der Stadt befindet sich der internationale Bleichenberg-Airport, über welchen die meisten Touristen die Inseln erreichen. Außerdem verfügt Fort Carlyle über einen modernen Hochseehafen sowie einer Raffinerie im Hafengebiet. Weiterhin ist die Stadt für ihren feinen Sandstrand bekannt, an dem sich die bekannte Strandpromenade anschließt. Sie ist die Flanier- und Erlebnismeile der Stadt und an spielt sich das Nachtleben in vielen kleinen Clubs ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Toteninsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montflorence===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Montflorence}}&lt;br /&gt;
Montflorence zählt zu den kleineren Vulkaninseln des Archipels. Der Vulkan der Insel wird noch als aktiv gewertet. Der letzte kleinere Ausbruch fand 1989 statt. Auf der Insel wird der gleichnamige Tee &#039;&#039;Montflorence&#039;&#039; sowie Kakao, Bananen und Zuckerrohr angebaut. Das Inselinnere ist zerklüftet und gebirgig. Die Siedlungen befinden sich an den Küste. Die größte Ansiedlung stellt im Süden die Ortschaften Colop, Marigot und Rochechouart dar. Montflorence verfügt über einen internationalen Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Ertragszweig der Insel ist der Teeanbau. In Marigot existieren mehrere Hotelanlagen höherer Preiskategorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Bergbau und Industrie===&lt;br /&gt;
[[Bild:Ni-strand.jpg|thumb|300px|right|Einer der vielen Traumstrände]]&lt;br /&gt;
Größere industrielle Anlagen finden auf den großen Inseln Neusüdangevinien und Saint Leonards. Auf letzter befindet sich eine moderne Erdölraffinierie und ein Hochseecontainerhafen von untergeordneter internationaler Bedeutung. Von wirtschaftlicher Bedeutung sind außerdem die Hüttenwerke in Port Royal, die das auf den Inseln geförderte Kupfer und seltene Erden weiterverarbeiten. Aufgrund dieser günstigen Bedingungen an Rohstoffe haben mehrere Hersteller von elektrotechnischen Komponenten Werke auf dem Archipel eröffnet. Auf dem gesamten Archipel hat sich weiterhin eine starke Lebensmittelindustrie entwickelt, die die landwirtschaftlichen Produkte weiterverarbeiten. So ist dies auf der Insel Saint Rémy eine Großrösterei für Kaffee und auf der Muskatinsel Werke für Gewürzfabrikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die Inseln vulkanischen Ursprungs haben stark mineralhaltige Böden. Auf den Insel Saint Rémy und dem Kaiser-Wilhelm-Land existieren größere Tagebaue, in denen vor allem Kupfer, aber auch Molybdän und Silber gefördert werden. Auf Neusüdangevinien werden im geringem Umfang seltene Erden gefördert. Auf Neu-Delft werden noch größere Vorkommen von Kupfer und seltenen Erden vermutet, aber zurzeit nicht abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tourismus===&lt;br /&gt;
Der Tourismus hat in den letzten Jahren die Einnahmen aus Landwirtschaft, Industrie und Bergbau bei weitem übertroffen. Besonders auf den Inseln Neusüdangevinien und Saint Leonards haben sich blühende Touristenzentren gebildet. Der exzessive Tourismus auf diesen Inseln hat auch schon negative Effekte aufgetan, wie die zunehmende Zersiedlung der Landschaft durch Hotels und Ferienhäuser, die Entsorgung des anfallenden Mülls und Abwässer und die Trinkwasserversorgung. Trotzdem ziehen die weißen Sandstrände und das milde Wetter jährlich Millionen von Touristen an. Neben dem Hoteltourismus ist das Archipel auch ein wichtiger Anlaufpunkt von Kreuzfahrtschiffen aus der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den vorgenannten touristischen Hochburgen, findet Tourismus auf den anderen Inseln kaum statt. Viele Inseln weisen nicht notwendige Infrastruktur für diese Form des Tourismus auf. So sind unter anderem die Ruinenstädte der Chipotle-Kultur auf Neu-Delft und Saint Rémy nicht touristisch erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft===&lt;br /&gt;
Da viele Inseln vulkanischen Ursprungs sind, sind die Böden auf den Inseln sehr fruchtbar und die meisten tropische Nutzpflanzen gedeihen auf den Inseln. Heute herrscht vielerorts die industrielle Plantagenwirtschaft vor, die aber zunehmend mit Problemen wie der Bodendegradation und nicht duldbaren hohen Umweltverschmutzung einhergeht. Die Haupterzeugnisse der Plantagenwirtschaft sind Bananen, Kaffee, Zitrusfrüchte und Zuckerrohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gewürzanbau, der vor allem auf der Muskatinsel, dem Kaiser-Wilhelm-Land und San Rémy betrieben wird, wurde schon vor vielen Jahren auf einen nachhaltigen Anbau umgestellt, da eine große Qualitätssteigerung bei den angebauten Produkten zu erzielen war. Zu den Hauptanbauprodukten gehört Muskatnuss, Vanille und Zimt. Im nachhaltigen Anbau wird weiterhin Kakao und Tee angepflanzt. Viele Anbauprodukte werden in örtlichen Fabriken weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Die Inseln sind hauptsächlich durch Straßen erschlossen, deren Ausbauzustand von Insel zu Insel sehr unterschiedlich ist. Auf der Hauptinsel Neusüdangevinien existieren sogar zwei Reichsautobahnen. Dies ist zu einen der Stadtring von Port Royal und die Verbindung zwischen Port Royal und Alexandrinshafen. Auch die Straßen in Saint Leonard und Kaiser-Wilhelm-Land sind gut ausgebaut. Die Verbindungen zwischen den einzelnen Inseln werden durch Autofähren und Wasserflugzeuge sichergestellt. Ein reguläres Eisenbahnnetz besteht auf den meisten Inseln nicht. Auf Montflorence existiert eine regelspurige Eisenbahn mit ca. 15 Kilometern Länge, die heute zumeist als touristische Attraktion dient. Auf dem Kaiser-Wilhelm-Land existiert eine weitere regelspurige Eisenbahn, die noch dem Güter- und Militärtransport dient. Auf der Hauptinsel Neusüdangevinien gibt es Planungen zur Errichtung eines innovativen Stadtbahnkonzepts, der auf die einzige Straßenbahn des Archipels in Port Royal einschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Alexandrinshafen befindet sich außerdem ein internationaler Container- und Frachthafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Luftverkehr===&lt;br /&gt;
[[Bild:Anflug Schachbrett PRY.jpg|thumb|Anflug über den Schachbretthügel]]&lt;br /&gt;
Jede Insel der Nördlichen Inseln ist zumindest mit einem Flugplatz ausgerüstet. Für den internationalen Flugbetrieb sind der [[Flughafen Port Royal|Flughafen &amp;quot;Friederike Fresse&amp;quot;]] in Port Royal in Neusüdangevinien und Marigot auf Montflorence ausgerüstet. Der wichtigste Flughafen ist jedoch der Flughafen &amp;quot;Friederike Fresse&amp;quot;. Auf Kaiser-Wilhelm-Land befindet sich außerdem der ausschließlich militärische Flughafen Baquastel als Teil des gleichnamigen Militärstützpunktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flughafen von Port Royal verfügt über einen schwierigsten und gleichzeitig spektakulärsten Anflüge weltweit: Der Flughafen befindet sich Zentrum des Stadtteils Feodorahafen, direkt am Ufer der Feodorabucht, in welche der Flughafen bereits durch Landaufschüttung verlängert wurde. Aufgrund umliegender Gebirgsketten ist ein direkter Anflug auf die aus Gründen der Windrichtung hauptsächlich genutzte Landebahn 13 nicht möglich. Der Anflug erfolgt aus Richtung Süden direkt über das dichtbebaute Stadtgebiet auf einen Hügel in der Stadt, der durch ein rot-weißes Schachbrett, das sogenannte &amp;quot;Checkerboard&amp;quot;, gekennzeichnet ist. Kurz vor Erreichen des Hügels muss der Pilot das Flugzeug im Sichtflug in einer scharfen Rechtskurve auf die Landebahn ausrichten. Zwischen dem Flugmanöver und der Landung verbleiben dem Piloten nur wenige Sekunden Zeit um die Maschine auf die Landebahn auszurichten. Häufige Seitenwinde von den flankierenden Hügeln erschweren die Landung zudem. Ein Instrumentenlandesystem (ILS) ist zwar für den Anflug vorhanden, allerdings nicht auf die Landebahn ausgerichtet, sondern auf das Checkerboard. Aus diesem Grund wird es hier als &#039;&#039;IGS (Instrument Guided System)&#039;&#039; bezeichnet.  Für diesen Anflug bedürfen die Piloten eines besonderen Trainings und einer Erlaubnis. Aufgrund der geringen Anflughöhe, der den Fluggästen oft einen Blick in die begrenzenden Wohnzimmer erlaubt, und des schwierigen Anflugs, wird dieser Anflug oft als &amp;quot;Friedas letzte Rache&amp;quot; bezeichnet, denn ein Flughafenneubau wurde unter Friederike Fresse im Jahr 2012 noch verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Inseln sind ein dreibürgisches Überseeterritorium mit teilweiser Selbstverwaltung. Es verfügt mit dem Inselrath über ein eigenes legislatives Organ. Der Generalgouverneur ist Oberhaupt der Kolonie und bestimmt die Richtlinien der Politik. Der wird durch den Dreibürgener Kaiser ernannt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Inselrath ist ein Einkammerparlament, das auf eine Legislaturperiode von 90 Tagen durch alle volljährigen Archipelbewohner in freier, gleicher und geheimer Wahl, bestimmt wird. Der Inselrath wird durch den Gouverneur sowohl einberufen, vertagt als auch aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
[[Bild:Baquastel.jpg|thumb|300px|left|Der Militärsützpunkt Baquastel]]&lt;br /&gt;
Bis Ende September 2010 waren die Nördlichen Inseln Standort der VII. Dreibürgischen Flotte. Aufgrund von Spannungen im Asurik wurde das Gros der Flotte nach Neu-Friedrichsruh verlegt. Der Militärstützpunkt Baquastel ist mit den übrigen Einheiten der Marine, sowie der Luftwaffe und des Heeres, aber weiterhin die größte Militärbasis der Region. Die Marine ist zur Zeit nur noch mit der 1. Kreuzerkampfgruppe vertreten, angeführt vom Schweren Kreuzer S.M.S. Angevinien, den Zerstörern Leberecht Maass, Oryx, der Fregatte Triomphant und den U-Booten 55 und 66. Häufiger Gast ist auch das Amphibische Angriffsschiff Malino.&lt;br /&gt;
Die Basis liegt 28 Kilometer nördöstlich der Hafenstadt Staufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dreibürgischer Reichsländer und Kolonien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Montflorence&amp;diff=58641</id>
		<title>Montflorence</title>
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		<updated>2022-02-17T10:14:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Klima */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Insel]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Montflorence_Karte.png|thumb|right|400px|Karte der Insel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montflorence&#039;&#039;&#039; ist eine Insel, die zur Gruppe der [[Nördliche Inseln|Nördlichen Inseln]], im Kaiserreich [[Dreibürgen]] gehört. Die im Medianik liegende Vulkaninsel erstreckt über knapp 450 km² und ist berühmt für den gleichnamigen Tee, der auf der Insel angebaut wird. Montflorence gilt als wenig erschlossenes und gleichermaßen exklusives Urlaubsziel der gehobenen Preisklasse. Geologisch gesehen liegt sie auf der Kontinentalplatte von Salvagiti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
Montflorence befindet sich ca. 40 km südlich von Saint Rémy und 62 km östlich von Neusüdangevinien. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung ist der noch als aktiv geltende Vulkan Montflorence mit 1.521 m. Südlich davon ist der erloschene Vulkan Hausmann mit 1.114 m die nächst größere Erhebung. Von den Vulkangipfeln fällt da das Gelände steil und zerklüftet ab. Knapp die Hälfte des Küstenbereich fällt als Steilwand mit Höhen von bis zu 50 m ins Meer ab. Vor allem im Süden erstrecken sich weitläufige Stände entlang der Bucht von Colop. Weitere, teil unberührte Strände sind im Südwesten zu finden. Die Strandbereiche sind in der Regel durch größere Saumriffe vor der Brandung geschützt. Der nördlichste Punkt der Insel wird durch den Leuchtturm Aristide oberhalb einer Steilklippe markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Montflorence befindet sich innerhalb der Tropen und das Klima ist von hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit geprägt. Wie die gesamten Nördlichen Inseln ist Montflorence besonders zwischen Juni und Dezember von tropischen Wirbelstürmen bedroht.&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;15&amp;quot;|Klimawerte Flughafen Rouchechouart (5 m über NN)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;height:15px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Sep&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Okt&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Nov&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |Dez&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:45px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Temperatur (°C)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 27,3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 27,9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 28,7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 29,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 28,4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 28,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 27,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 27,3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ø&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #FF6347 | 28,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Niederschlag (mm)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #F0F8FF | 35,2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #F0F8FF | 37,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #6495ED | 75,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 110,1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 280,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 250,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 248,6&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 269,2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 312,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 274,5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 140,9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #CFE8FF | 41,0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Σ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background: #607CD2 | 2074&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Montflorence_Karte.png&amp;diff=58640</id>
		<title>Datei:Montflorence Karte.png</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: CB lud eine neue Version von Datei:Montflorence Karte.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
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		<title>Reichspost</title>
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		<updated>2021-12-17T07:41:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Sondermarken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Betrieb]][[Kategorie:Staatsbetrieb]][[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
{| align=right cellpadding=&amp;quot;4px&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align: top; background-color: #f5f5f5; margin: 0 0 1em 1em; border: solid 1px #aaaaaa; border-collapse: collapse; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 110%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Reichspost&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Datei:Reichspost_grlogo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039;|| [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rechtsform&#039;&#039;&#039; || Sondervermögen des Reiches&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Aufsichtsbehörde&#039;&#039;&#039; || Reichsministerium für Postwesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;|| 1875 als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generaldirektor&#039;&#039;&#039; || Hermann von Greifental&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschäftigte&#039;&#039;&#039;|| 1.653.582&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Umsatz&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Branche&#039;&#039;&#039; || Post, Logistik, Telekommunikation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dreibürgische Reichspost&#039;&#039;&#039; ist das staatseigene Post-, Logistik- und Fernmeldeunternehmen der Kaiserreiches [[Dreibürgen]]. Sie ist ein nicht rechtsfähiges Sondervermögen des Reiches und untersteht als solches direkt dem für das Post- und Fernmeldewesen zuständigen Reichsministerium. Gegründet wurde die Reichspost als Reichspostverwaltung im Zuge der Reichsgründung durch Zusammenlegung der Landespostverwaltungen der Gründungsländer des Reiches. Mitte der 1930er Jahre erfolgte die Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung sowie die Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches. Später erfolgte die Eingliederung der Post- und Telegrafenbetriebe [[Haxagon]]s, des [[HRR]] und [[Bazen]]s im Zuge des Betritts dieser Länder zum Reich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Post- und Fernmeldeverwaltung in Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberste Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
*das für das Post- und Fernmeldewesen zuständige Reichsministerium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspostflagge.png|thumb|right|200px|Reichspostflagge]]&lt;br /&gt;
*Generaldirektion der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*Hochschule der Reichspost (inkl. 6 Außenstellen)&lt;br /&gt;
*Führungsakademie der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Versuchs- und Forschungsanstalt der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Posttechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Fernmeldetechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Rundfunk- und Fernsehtechnisches Reichsamt (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Rundfunkgebühren&lt;br /&gt;
*Beschaffungs- und Zulassungsamt der Dreibürischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichspostverlagsamt&lt;br /&gt;
*Reichspost-Sozialamt&lt;br /&gt;
*Weltnetz-Zentralamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*81 Reichspostdirektionen&lt;br /&gt;
*11 Weltnetz-Ämter&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefmarke_gestempelt.png|200px|thumb|right| Postwertzeichen, abgestempelt im Feldpostamt Polarkreis]]&lt;br /&gt;
=== Ortsbehörden ===&lt;br /&gt;
*1483 Postämter (V)&lt;br /&gt;
*30425 Postämter&lt;br /&gt;
*488 Fernmeldeämter&lt;br /&gt;
*67 Fernmeldezeugämter&lt;br /&gt;
*6 Telegrafenämter&lt;br /&gt;
*12 Funkämter&lt;br /&gt;
*9 Postsparkassenämter&lt;br /&gt;
*58 Postgiroämter&lt;br /&gt;
* Feldpostämter (Anzahl variabel, in Zusammenarbeit mit den Streitkräften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstellte Einrichtungen === &lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_Postreisedienst.png|thumb|right|300px|Logo der Anstalt Postreisedienst]]&lt;br /&gt;
*[[Postreisedienst AöR]]&lt;br /&gt;
*Reichspost-Krankenkasse KdöR&lt;br /&gt;
*Unfallkasse der Dreibürgischen Reichspost KdöR&lt;br /&gt;
*Sozialwerk der Dreibürgischen Reichspost e.V.&lt;br /&gt;
*Beteiligungsgesellschaft der Dreibürgischen Reichspost mbH&lt;br /&gt;
*Dreibürgische Postreklame GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behörden unter der Aufsicht der Reichspost ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsdruckerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zentrale Druckerei des Reiches ist die &#039;&#039;Reichsdruckerei&#039;&#039; eine eigenständige Reichsbehörde. Aus historischen Gründen ist diese zwar der Dienstaufsicht der Generaldirektion der Reichspost unterstellt, ist allerdings kein Teil der Reichspost. Sie produziert neben Banknoten, Postwertzeichen und Ausweißdokumenten sämtliche Druckerzeugnisse des Reiches und nimmt bei Bedarf Aufträge der Länder entgegen. Zugleich können einzelne Aufträge befristet an Unternehmen der Privatwirtschaft vergeben werden, sollte ein Betrieb aus Gründen von Finanz- und/oder Personalmangel nicht oder nur stark eingeschränkt möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_KPT.jpg|thumb|right|200px|Logo der Haxagonesischen Post bis 2007]]&lt;br /&gt;
*1875 Gründung zum 1. Januar als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
*1892 Einführung des Postsparkassendienstes&lt;br /&gt;
*1935 Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung und Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches mit dem Namen &amp;quot;Dreibürgische Reichspost&amp;quot;&lt;br /&gt;
*2007 Eingliederung der Königlichen Post- und Telegraphenbetriebe des Königreichs Haxagon in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2010 Eingliederung der Postverwaltung des HRR in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2015 Eingliederung der Großherzoglich Bazischen Post in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Post in der öffentlichen Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspost_kleines_Logo.png|thumb|right|200px|Das kleine Logo der Reichspost, wie es auf den Dienstfahrzeugen verwendet wird]]&lt;br /&gt;
Allgegenwärtig ist die Post in der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere durch ihre gelbfarbenen Dienstfahrzeuge. Bestes Beispiel hierfür sind die Fahrzeuge der Brief- und Paketzustellung sowie des Postreisedienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtliche Postwertzeichen ==&lt;br /&gt;
===Dauerserien===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Postwertzeichen, die eine längere Zeit von der Post in einer zunächst unbegrenzten Auflagezahl ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommerblumen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Prunkwinde.png|Himmelblaue Prunkwinde (20 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
Briefmarke_Papaver.png|Roter Klatschmohn (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014-2017&lt;br /&gt;
Briefmarke_Centaurea.png|Wiesen-Flockenblume (45 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Succisa.png|Gewöhnlicher Teufelsabbis (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Iris.png|Verschiedenfarbige Schwertlilie (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Digitalis.png|Roter Fingerhut (65 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Hisbiskus.png|Garteneibisch (80 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Gazania.png|Mittagsgold (100 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Lavendel.png|Echter Lavendel (125 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
Briefmarke_Sonnenblume.png|Sonnenblume (200 Rpf)&amp;gt;br&amp;gt;ab 2021&lt;br /&gt;
Briefmarke_Dahlie.png|Dahlie (500 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2021&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Normalie====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1. Juni 2020 verausgabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Briefmarke_Normalie.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sondermarken===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnacht Gotha.png|Weihnachtsbriefmarke 2017&amp;lt;br&amp;gt;55+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnachten2020.png|Weihnachtsbriefmarke 2020&amp;lt;br&amp;gt;65+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnachten2021.png|Weihnachtsbriefmarke 2021&amp;lt;br&amp;gt;65+25 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Luftpost.png|Luftpostmarke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Markensatz_flottenverein.jpg|Sondermarken &amp;quot;Flottenverein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehemalige Marken===&lt;br /&gt;
In dieser Kategorie finden sich Marken, deren Produktion eingestellt wurde. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der aufgedruckte Wert aufgrund von Preisänderungen nicht mehr benötigt wird, oder das Motiv veraltet ist. Die Marken behalten aber besonderen Erlaß weiterhin ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_despencer.png|Blaue Despencer (40 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Carmen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Carmen.png|Kaiserin Carmen (45 und 55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014 - 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kaiser Ludwig====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1.1.2019 verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_65.png|65 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Thronjubiläum====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 15. Februar 2016 zu Ehren des zehnjährigen Thronjubiläums des Dreibürgener Kaisers [[Friedrich Alexander I.]] von der Reichspost verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA45.png|45 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsbetriebe Dreibürgens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Briefmarke_Weihnachten2021.png&amp;diff=58540</id>
		<title>Datei:Briefmarke Weihnachten2021.png</title>
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		<updated>2021-12-17T07:40:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Habsbach_%26_Planena&amp;diff=58282</id>
		<title>Habsbach &amp; Planena</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Habsbach_%26_Planena&amp;diff=58282"/>
		<updated>2021-08-29T15:36:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 27em; font-size: 90%; clear:right; vertical-align: top; text-align: left; empty-cells:collapse;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center; font-size: larger;&amp;quot; | Habsbach &amp;amp; Planena AG&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/04/i3734b4kd9i.png&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Unternehmensform&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Gründungsdatum&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1872&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Unternehmenssitz&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Hohenbrünn]] ([[Cranach]]), [[Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Unternehmensführung&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ottilie Planena&amp;lt;br&amp;gt;(Generaldirektorin)&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Umsatz&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 51,58 Mrd. [[Reichstaler]] (2018)&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Mitarbeiterzahl&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 52.650 (2018)&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Branche&lt;br /&gt;
| Elektrotechnik, Telekommunikation, Flugzeuge&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Habsbach &amp;amp; Planena AG&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(abgekürzt: H&amp;amp;P)&#039;&#039; ist ein dreibürgischer Großkonzern aus dem Reichsland [[Cranach]], der hauptsächlich in den Geschäftsbereichen Elektro- und Rechnertechnik, Telekommunikation und dem Lokomotiv- und Flugzeugbau tätig ist. Die Gesellschaft geht auf den Zusammenschluss der Telegraphenwerkstätten von August Habsbach in Hohenbrünn und Emil Planena in Vengard zurück. Auch heute noch produziert Habsbach &amp;amp; Planena eine ganze Reihe von elektrischen Haushaltsgegenständen, von Waschmaschinen bis Mobiltelefonen, die in vielen dreibürgischen Haushalten zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsbereiche==&lt;br /&gt;
Der Konzern gliedert sich in die unmittelbaren Werke des Unternehmens und Tochtergesellschaft mit eigener Betriebsführung, die sich mehrheitlich in Besitz des Konzerns befinden. Die Standortschwerpunkte des Konzerns sind Cranach und [[Geldern-Veldoril]], wo sich die zwei Stammwerke befinden. Die Hauptverwaltung ist in Hohenbrünn angesiedelt.&lt;br /&gt;
===Werkstandorte===&lt;br /&gt;
Diese Aufzählung umfasst lediglich jene Standorte mit mindestens 500 Mitarbeitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standort Hohenbrünn-Habsbachstadt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Habsbach_HQ.jpg|thumb|350px|Generalverwaltung in Hohenbrünn]]&lt;br /&gt;
*Walterwerk&lt;br /&gt;
Kernstück des Hohenbrünner Standorts ist das Walterwerk. Seit 1872 wird hier Fernmeldetechnik produziert. Auch heute wird hier noch Telefon- und Mobilfunktechnik hergestellt. Neu hinzugekommen ist die Rechner- und Netzwerktechnik, deren Hauptforschungsstelle hier auch angesiedelt ist.&lt;br /&gt;
*Blockwerk&lt;br /&gt;
Das Blockwerk erzeugt seit dem Ende des 19. Jahrhunderts Sicherungstechnik für Eisenbahnen. Noch heute liefert das Blockwerk von altertümlicher mechanischer Technik über Relaisstellwerk auch modernste Rechnerstellwerke.&lt;br /&gt;
*Elektromotorenwerk&lt;br /&gt;
Elektromotoren aller Art für Industrieanwendungen.&lt;br /&gt;
*Kabelwerk&lt;br /&gt;
Das Kabelwerk produziert aller Art von Elektrizitäts-, Steuer- und Meldekabel.&lt;br /&gt;
*Lokomotivwerk&lt;br /&gt;
Das Lokomotivwerk produziert die elektrischen Komponenten für Eisenbahnlokomotiven und außerdem erfolgt hier auch die Endmontage der firmeneigenen Triebfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duitsberg-Planenastadt&#039;&#039;&#039; (Geldern-Veldoril)&lt;br /&gt;
*Emilwerk&lt;br /&gt;
Das Emilwerk produziert Industrieanlagen mit Schwerpunkt auf Kraftwerksanlagen.&lt;br /&gt;
*Solarwerk&lt;br /&gt;
Fabrikation und Forschung für Sonnenkraftmodule zur Elektrizitätserzeugung aus Sonnenenergie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Basenroda&#039;&#039;&#039; (Cranach)&lt;br /&gt;
*Haushaltsgerätewerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Négrepont&#039;&#039;&#039; ([[Rem]])&lt;br /&gt;
*Transformatorenwerk&lt;br /&gt;
Fabrikation von Groß- und Kleintransformatoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Faring&#039;&#039;&#039; (Geldern-Veldoril)&lt;br /&gt;
*Avionikfabrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurstetten&#039;&#039;&#039; ([[Bazen]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Batterie- und Akkumulatorenfabrik&lt;br /&gt;
*Halbleiterwerk&lt;br /&gt;
*Forschungszentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tochterunternehmen===&lt;br /&gt;
====Aerovial Flugzeugwerke====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;siehe auch Hauptartikel: &#039;&#039;&#039;[[Aerovial]]&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-right: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC; background-color: #F9F9F9;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC;&amp;quot;&amp;gt;http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2017/01/i4542bqs6u9.png&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&amp;gt;Firmenlogo Aerovial&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aerovial Flugzeugwerke wurden 1929 in Reddock (Cranach) gegründet und sind ein bekannter Hersteller von Luftfahrzeugen im militärischen und zivilen Sektor. Die einstige Prestige-Firma des Heiligen Remischen Reiches ist nach einigen Krisen und einem Konkurs im Jahr 2001 inzwischen eine mehrheitliche Teilgesellschaft der Habsbach &amp;amp; Planena AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste zivile Flugzeugmodell ist die AV-30, von der seit 1985 bereits über 845 Stück produziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tochterunternehmen verfügt über eine eigene Geschäftsleitung. Das Unternehmen wird nicht mehr an der Börse gehandelt. Ca. 92 % der Anteile befinden sich im Eigentum der Habsbach &amp;amp; Planena AG. Die restlichen Anteile verteilen sich auf Streubesitz. Es besteht ein Beherrschungsvertrag mit dem Mutterkonzern. Die Aerovial unterhält folgende Standorte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hauptwerk Reddock&#039;&#039;&#039; (Cranach)&lt;br /&gt;
9.150 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
Flugzeugkonstruktion und Teilkomponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Triebwerkfabrik Karlsbach&#039;&#039;&#039; (Cranach)&lt;br /&gt;
1.900 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
Triebwerke und Motoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Werk Le Ron&#039;&#039;&#039; (Losonien)&lt;br /&gt;
630 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Werk Preßburg&#039;&#039;&#039; ([[Stauffen]])&lt;br /&gt;
880 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
Teilkomponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firmengeschichte==&lt;br /&gt;
Der junge Ingenieur August Habsbach gründete 1853 in einem Hinterhof in Hohenbrünn seine &#039;&#039;Habsbach&#039;sche Telegraphenwerkstatt&#039;&#039; in fertigte dort erste Zeigertelegraphen. Nur wenige Jahre später lernte Habsbach Emil Planena aus Vengard kennen, der ebenfalls erste Elektrische Komponenten fertigte. 1872 vereinigte beide ihre Unternehmen zu Habsbach &amp;amp; Planena und stellten neben Telegraphen nun unter anderem auch Eisenbahnläutewerke, Messinstrumente und Drahtisolierungen her. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich das Unternehmen, das zunächst aus zwei einfachen Werkstätten bestand, zum größten Elektro-Unternehmen Harnars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1876 hielt das Unternehmen eine Vielzahl von Patenten Elektrobereich und fertigte die ersten brauchbaren Elektromotoren. Im Eisenbahnbereich konnte mit der Erfindung der elektrischen Blockung (&amp;quot;Felderblock&amp;quot;) ein wesentlichen Element der Eisenbahn-Sicherungstechnik etabliert werden. Wenig später errichte H&amp;amp;P die ersten elektrischen Straßenbahnen in Hohenbrünn und Vengard und verkaufte das System auch international.&lt;br /&gt;
==Kennzahlen==&lt;br /&gt;
===Finanzen===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2017 mit etwas mehr als 52.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 49,1 Milliarden [[Reichstaler]]n. Der Gewinn betrug 2017 nach Abzug von Steuern 4,4 Mrd. Reichstaler, der zu einem großen Teil an die Anteilseigner als Dividende ausgeschüttet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Börse===&lt;br /&gt;
Die Aktien der Habsbach &amp;amp; Planena AG ist börsennotiert und kann an den Börsen in Hohenbrünn, Vengard und Reichstal, wobei die Hohenbrünner Börse als hauptsächlicher Handelsplatz fungiert. Der Grundkapital beträgt 600 Millionen Reichstaler, die sich auf die gleiche Anzahl von Inhaberaktien zu je einem Reichstaler aufteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; style=&amp;quot;margin-right:0px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 2016&lt;br /&gt;
! 2017&lt;br /&gt;
! 2018&lt;br /&gt;
! 2019&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gewinn je Aktie&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7,08 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7,33 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7,52 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7,84 Ʀ&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kurs-Gewinn-Verhältnis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 10,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 10,03&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 15&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 16,11&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Dividendenrendite&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2,6 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2,6 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 3,5 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 3,3 %&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Dividende je Aktie&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1,7 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1,9 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 4,0 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 4,25 Ʀ&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur der größten Anleger gestaltet sich mit Stand 2018 wie folgt:&lt;br /&gt;
* 11 % Churfürstliche Cranacher Domänen-Verwaltung&lt;br /&gt;
*  8 % Familienstiftung Habsbach&lt;br /&gt;
*  6 % Familienstiftung Planena&lt;br /&gt;
*  4 % [[Reichstett]]er Banken- und Sparverein&lt;br /&gt;
*  3 % Cranacher Rentenkasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 44 % sonstige institutionelle Investoren&lt;br /&gt;
* 29 % sonstige Privatanleger (einschließlich 3 % Mitarbeiteranteile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Produkte==&lt;br /&gt;
===Haushaltsgeräte===&lt;br /&gt;
Früher einer der bedeutendsten Sparten der Unternehmens, sorgt die Haushaltsgerätesparte heute für den geringsten Umsatz im Konzern. Dennoch ist das Unternehmen besonders für Haushaltsgeräte in der breiten Öffentlichkeit bekannt. Dieses Unternehmensteil entstand um 1920 als H&amp;amp;P preisgünstige und massentaugliche Radiogeräte verkaufte. Die Produktpalette erweiterte sich fortan ständig. Heute liegt das Hauptaugenmerk auf Elektrogroßgeräten wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
*Fernseher&lt;br /&gt;
*Kühlschränke&lt;br /&gt;
*Waschmaschine und Wäschetrockner&lt;br /&gt;
*Küchengeräte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationstechnik und Telekommunikation===&lt;br /&gt;
Herz des Unternehmens ist die Telekommunikations- und Computertechnik. Das Angebot ist groß und richtet sich sowohl an Endverbraucher als auch an Großkunden. Habsbach &amp;amp; Planena produziert eigene Rechnerkomponenten wie Prozessoren, Speicher und Festplatten und liefert ebenfalls das eigene Betriebssystem &#039;&#039;TRAUDEL&#039;&#039;, benannt nach seiner Erfinderin Adeltraud Fabrina. Es werden Tischrechner und Klapprechner produziert sowie große Rechneranlagen für den Internetzdienst. Die [[Reichspost|dreibürgische Reichspost]] ist einer der wichtigsten Kunden des Sektors, da H&amp;amp;P ebenfalls alle wichtigen Komponenten für Übertragungswege liefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endkundengeschäft hat in den letzten Jahren der Verkauf von mobilen Endgeräten immer stärker zugenommen. Habsbach &amp;amp; Planena hat mit seiner Produktserie &#039;&#039;[[VARUS]]&#039;&#039; erfolgreich ein modernes Mobilgerät im Angebot, das auch als &amp;quot;Fernsprechkleinstrechner&amp;quot; bekannt ist. Der VARUS ist mittlerweile in der 4. Generation erhältlich und wird kontinuierlich um weitere Kleinrechnerprodukte wie der VARUS Tafel und dem VARUS Klapprechner erweitert. Im Frühjahr 2021 wurde das Angebot um die digitale Armbanduhr CHRONOS erweitert, die mit den VARUS-Geräten in Verbindung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;220&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;VARUS-Produktfamilie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 VARUS_Fernsprecher.png | VARUS 1 (2016)&lt;br /&gt;
 VARUS3.png | VARUS 3 (2019)&lt;br /&gt;
 VARUS 4.png | VARUS 4 (2020)&lt;br /&gt;
 VARUS_Tafel.png | VARUS Tafel (2020)&lt;br /&gt;
 Chronos.png | CHRONOS (2021)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Luftfahrt===&lt;br /&gt;
Unter eigenem Namen produziert H&amp;amp;P lediglich Avionik- und Elektronikkomponenten für die Luftfahrt und die zugehörige Computerprogramme. Wichtigster Standort hierfür ist das Avionikwerk in Faring, das als wichtiges Zulieferwerk für Aerovial dient. Im wesentlichen werden in Faring Flugkontroll- und Managementsysteme, Kommunikations- und Radaranlagen, Anzeigen, Sensoren und Steuerungssysteme für die Luftfahrt gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tochterunternehmen Aerovial fertigt Flugzeuge für die zivile und militärische Luftfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eisenbahn===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen ist ein Systemausstatter im Bereich des Eisenbahnwesens. Es werden sowohl Triebfahrzeuge und Wagen geliefert als auch die streckenseitige Ausstattung mit Stellwerken und Telekommunikationsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Frühzeit der Eisenbahn im 19. Jahrhundert war Habsbach &amp;amp; Planena an der Entwicklung von Eisenbahntechnik beteiligt. Als elektrotechnisches Unternehmen liegt der Schwerpunkt auf der Sicherungs- und Fernmeldetechnik. Seit 1925 werden im großen Umfang auch elektrische Triebfahrzeuge und Triebwagen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Sicherungstechnik werden im Blockwerk in Hohenbrünn noch alte Techniken produziert wie elektromechanische oder Relaisstellwerke. Hauptschwerpunkt ist heute die Produktion von elektronischen Stellwerken, die eine höhere Rationalisierung ermöglichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Chronos.png&amp;diff=58281</id>
		<title>Datei:Chronos.png</title>
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		<updated>2021-08-29T15:34:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=N%C3%B6rdliche_Inseln&amp;diff=57099</id>
		<title>Nördliche Inseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=N%C3%B6rdliche_Inseln&amp;diff=57099"/>
		<updated>2021-04-07T10:58:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Insel]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:38%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nördliche Inseln&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bellinghaus-Archipel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#f9f9f9; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Bild:Noerdliche_inseln.png|200px|border|Flagge der Nördlichen Inseln]]&lt;br /&gt;
|  [[Bild:Noerdliche_inseln_wappen.png|105px|Wappen der Nördlichen Inseln]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt; Flagge der Nördlichen Inseln&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Wappen der Nördlichen Inseln&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;   | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;weitere Sprachen&amp;lt;/small&amp;gt; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Dreibürgisch&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Losonisch, Kreolsprachen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Port Royal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsform&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Dreibürgisches Überseeterritorium&amp;lt;br&amp;gt; mit Selbstverwaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Dreibürgener Kaiser|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Friedrich Alexander I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2008 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Gouverneur|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Prinz Richard von Bleichenberg&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 11.07.2010 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; |  40.000 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt; 1.129.000&amp;lt;br /&amp;gt;28,2 Einwohner/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Dreibürgischer Reichstaler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [http://dreibuerge.nmikronation.de/forum/board.php?boardid=630 Forum]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [https://dreibuergen.van-mauritz.de/bilder/karten/noedlicheinseln-normal.png Karte der Nördlichen Inseln]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nördlichen Inseln&#039;&#039;&#039; sind eine aus zehn Inseln bestehende und zu [[Dreibürgen]] zugehörige Inselgruppe. Das Archipel liegt&lt;br /&gt;
im Sudanik und ist dem Kontinent [[Salvagiti]] vorgelagert. Die Inseln sind auch unter dem Namen Bellinghouse-Archipel bekannt, benannt nach ihrem Entdecke und Besiedler Douglas Bellinghouse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensherleitung==&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Nördliche Inseln&#039;&#039; scheint auf den ersten Blick verwirrend, da sich die Inseln vor allem im Bezug auf das Mutterland Dreibürgen weit südlich befinden. Es ist nicht genau überliefert warum der Entdecker Douglas Bellinghouse die Insel so benannte, aber es bestehen mehrere Theorien. Eine Theorie geht davon aus, dass Bellinghouse zunächst die Küste des Kontinents Salvagiti sichtete und auf der Rückfahrt die nördlich davon liegenden Inseln entdeckte. Eine andere Theorie geht davon aus, dass Bellinghouse die Inseln so benannte, weil sie immer noch nördlich des Äquators liegen. Letztlich lässt sich keine Theorie belegen, da die Aufzeichnungen Bellinghouse&#039; verschollen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Verwirrungen vorzubeugen wurden die Inseln auch ab dem 19. Jahrhundert als Bellinghouse-Archipel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Lage und Größe===&lt;br /&gt;
[[Bild:Nikont.png|thumb|right|200px|Lage vor dem Kontinent Salvagiti]]&lt;br /&gt;
Die Inseln gehören topografisch zum Kontinent Salvagiti und bilden ein Atoll am Rande des salvagitianischen Kontinentalschelfs. Dieser Ausläufer des Kontinents wird als der &amp;quot;Feuerrücken&amp;quot; bezeichnet. Die Inseln sind ca. 7.300 km (Luftlinie) vom Reichsgebiet entfernt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Archipel besteht aus den zehn Inseln Dagobertsfels, Neusüdangevinien, Kaiser-Wilhelm-Land, [[Montflorence]], Muskatinsel, Neu-Delft, Saint Leonards, Saint Rémy, San Andrés und der Toteninsel. Sie umfassen zusammen eine Fläche von ca. 41.969 Quadratkilometern. Der Geologie nach sind Neusüdangevinien, Kaiser-Wilhelm-Land, Montflorence, Neu-Delft, Saint Leonards, Saint Rémy, San Andrés und die Toteninsel Granitinseln vulkanischen Ursprungs. Dagobertsfels und die Muskatinsel sind Koralleninseln. Nur noch der Vulkan Montflorence auf der gleichnamigen Insel wird als aktiv eingestuft, weshalb heute die meisten ehemaligen Vulkane, aufgrund von Erosion, nicht mehr zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Lage und historischen Gegebenheiten teilt man die Inseln in den Inneren Archipel (Dagobertsfels, Neusüdangevinien, das Kaiser-Wilhelm-Land und die Muskatinsel), die südlichen Bellinghouse-Inseln (Montflorence, Saint Rémy, Saint Leonards) und die Nördlichen Bellinghouse-Inseln (Neu-Delft, San Andrés und die Toteninsel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte===&lt;br /&gt;
Die größten Orte auf dem Archipel sind:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikiclass&amp;quot; style=&amp;quot;width:40em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Rang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Stadt&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Insel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 1 || [[Port Royal]] || 356.000 || Neusüdangevinien&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 2 || [[Valparaiso]] || 160.100 || San Andrés&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 3 || [[Fort Carlyle]] || 159.700 || Saint Leonards&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 4 || [[Königshafen]] || 102.500 || Neu-Delft&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 5 || [[Alexandrinshafen]] || 72.900 || Neusüdangevinien&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf Meereshöhe ist das Klima tropisch heiß und humid, mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 27° Celsius. Die Temperaturen schwanken im Tagesverlauf wenig. In den höhergelegenen Gebirgslagen beträgt die Durchschnittstemperatur noch 20° Celsius, wobei die Nächte kühler sind als die Tage. Der jährliche Niederschlag variert von 4.000 mm luvseitig der Berge auf den Inseln und 1.000 mm leeseitig.&lt;br /&gt;
Aus bisher ungeklärten Gründen, bleibt durchschnittlich alle fünf Jahre die kalte Luftströmung vom Meer aus. Die warme Luft vom Kontinent kann nun ungehindert weiter auf das Meer vordringen, sodass riesige Wassermassen verdampfen und sich tropische Wirbelstürme (auch Hurrikans genannt) bilden. Diese Stürme führen vorallem zu&lt;br /&gt;
Verwüstungen auf dem Archipel.&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bellinghousesperling.jpg|thumb|200px|Bellinghouse-Sperling]]&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Lage des Archipels in den inneren Tropen sind circa 62% der Landfläche mit tropischen Regenwald bedeckt. Über 95 bekannte Pflanzenarten sind ausschließlich auf dem Archipel zu finden. Darunter befinden sich mehrere Orchideenarten, Farne und Baumriesen. An der Küsten finden sich Mangrovenwälder. Während auf den Inseln des inneren Archipels der Regenwald größtenteils durch Plantagen und Sekundärwald verdrängt wurde, hat er sich besonders auf den Inseln Neu-Delft, [[Montflorence]] und der Muskatinsel erhalten. Diese drei Inseln bilden den Bellinghouse Nationalpark, aber auch der Regenwald- und Mangrovenbestand der anderen Inseln ist heute unter strengen Naturschutz gestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Mehrheit der tropischen Frucht- und Nutzpflanzen können auf dem Archipel gedeihen, zu ihnen gehören unter anderem: Bananen, Avocados, Ananas, Papayas, Mangos, Passionsfrüchte und Zuckerrohr. Außerdem Gewürze wie Zimt und Muskatnuß sowie in den Höhenlagen Kaffee und Kakao.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die einheimische Vogelwelt des Bellinghouse Archipels ist sehr vielfältig und sehr artenreich. Durch die Entfernung zum Kontinent Salvagiti haben sich hier 12 Arten und 21 Unterarten entwickelt, welche es nur auf dem Archipel gibt. Besonders bekannt ist der blaue Bellinghouse-Sperling, der in Antica lange Zeit als Ziervogel sehr beliebt war. Nachdem er Ende des 80er Jahre kurz vor der Ausrottung stand, haben sich die Bestände, vorallem im Nationalpark, wieder erholt, sodass der Bellinghouse-Sperling nicht länger als gefährdet gilt. Auf der Muskatinsel hat sich eine Unterart entwickelt, die scharlachrotes Gefieder hat. Dieser Rote Bellinghouse ist heute immer noch akut vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Demographie===&lt;br /&gt;
Die Nördlichen Inseln waren zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung und Besiedlung durch den Entdecker Bellinghouse nicht besiedelt, aber vorhandene Ruinen lassen auf eine präkoloniale Besiedlung schließen. Aus der Durchmischung der Kulturen anticaischer Siedler und necarischer Sklaven bildete sich auch eine neue kreolische Kultur. Heute leben fast 1,2 Millionen Menschen auf dem Archipel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf der Insel Neusüdangevinien leben etwa die Hälfte der Archipelbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Die offizielle Amtssprache ist Dreibürgisch. Insgesamt 81 % der Archipelbewohner sprechen Dreibürgisch als ihre Muttersprache. Der Innere Archipel und die nördlichen Bellinghouse-Inseln sind heute fast ausschließlich von Dreibürgischsprachigen bevölkert. Das Losonische, welches zumeist auf Saint Rémy, [[Montflorence]] und Saint Leonards gesprochen wird, hat einen Anteil von 11 %. Rund 8 % der Archipelbewohner sprechen Kreol als Muttersprache.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Circa 85 % der Archipelbewohner sprechen neben dem Dreibürgischen auch Losonisch oder Kreol. Der Anteil der dreisprachigen Einwohner liegt bei 63 %. An den Schulen des Archipels wird heute neben Dreibürgisch auch Albernisch und Losonisch gelehrt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Vorkoloniale Zeit===&lt;br /&gt;
[[Bild:chipotles_stadt.jpg|thumb|400px|Ruinenstadt Chipotles]]&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren von menschlicher Besiedlung reichen bis in das vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Sie erfolgte sehr wahrscheinlich vom Kontinent Salvagiti aus, wo sich zu diesem Zeitpunkt das Reich der Takatuka-Kultur ausbreitete. Es wird vermutet, dass die ersten Entdecker des Archipels die kurze Seepassage auf einfachen Flößen bewältigt haben. Auf den drei südlichsten Inseln Dagobertsfels, Muskatinsel und Kaiser-Wilhelm-Land bildeten sich daraufhin mehrere Siedlungen aus, die sich überwiegend vom Fischfang und Ackerbau ernährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Entfernung zum Reich der Takatuka blieb die politische Bindung dorthin schwach. Dennoch gab es Handel zwischen den Takatuka und den Archipelbewohnern, da in einigen Siedlungen der Takatuka Perlen von Muscheln gefunden wurden, die nur in den Korallenriffen des Archipels heimisch sind. Spätestens ab dem 7. Jahrhundert nach Christus lösten sich die Siedlungen wieder auf. Der Hintergrund dafür könnte eine verheerende Folge von tropischen Stürmen oder anderen Naturkatastrophen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst für das 1300 nach Christus finden sich plötzlich wieder Besiedlungsspuren einer relativ hoch entwickelten Kultur, die auch die großen Hauptinseln Neusüdangevinien und Neu-Delft besiedelt hat. Zur gleichen Zeit befand sich auf dem nahen Kontinent Salvagiti, im heutigen [[Alcasalsa]] das Reich der Alsa auf einem Höhepunkt. Eine Besiedlung des Archipels durch die Alsa ist nicht bewiesen, liegt aber nahe. Die weiteren Verbindungen zum Reich der Alsa sind ebenso nicht bekannt. Das beeindruckteste Zeugnis dieser Besiedler ist die Tempelstadt Chipotles an der Südspitze der Insel Neusüdangevinien. Die Bauwerke der Stadt befinden sich auf über 80 künstlich angelegten Inseln auf einem Korallenriff. Zum Zeitpunkt der Entdeckung der Inseln durch den Entdecker Douglas Bellinghouse 1558, war Chipotles aber bereits verlassen und die nach ihr benannte Chipotles-Kultur untergegangen.&lt;br /&gt;
===Kolonialisierung===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1558 beauftragte die [[Cranach|Cranacher]] Churfürstin und [[Remischer Kayser|Remische Kayserin]] Hildegard den [[Glenverness|vernische]] Seefahrer Douglas Bellinghouse, der vorher bereits als Freibeuter im Dienste der Kayserin stand, mit einer Expedition in südliche Gefilde. Dort sollte er neue Ländereien zum Ruhme Cranachs erwerben, um so auch die Machtposition der Kayserin im [[Heiliges Remisches Reich|Heiligen Remischen Reich]] zu stabiliseren. Ob Bellinghouse auf seiner Expedition auch bis Salvagiti gelangte, ist nicht bekannt. Dies liegt aber nahe, da er die Inseln als Nördliche Inseln bezeichnete und diese vielleicht auf der Rückfahrt entdeckte. Aufgrund fehlender Aufzeichnungen ist dies heute nicht mehr nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige Schiffe der Expedition schwer beschädigt waren, ließ Bellinghouse diese mit der Besatzung zurück in einer Bucht an der Nordspitze von Neusüdangevinien zurück, die dort die erste Siedlung Port Royal gründeten. Nach der Rückkehr des Entdeckers beauftragte Hildegard dieser 1559 mit einer neuen Mission zur Besiedlung der restlichen Inseln. Auch diese Mission war von Erfolg gekrönt, sodass Port Royal weiter wachsen konnte. Auf der gleichen Insel wurden außerdem die Siedlungen Feste Aydestin und Alexandrinshafen gegründet. Auf dem Kaiser-Wilhelm-Land wurden Staufen und Baquastel gegründet. Die wenigen noch vorhandenen Siedlungen der Urbevölkerung wurden zerstört, die Bevölkerung starb an den eingeschleppten Krankheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Jahre befand sich der Archipel ausschließlich unter der staatlichen Gewalt Cranachs. Nachdem die Kayserin 1566 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, verkaufte sie die Oberhoheit über die Inseln an das Heilige Remische Reich, sicherte sich aber die Verwaltungsrechte an den meisten Inseln. Die Inseln Mountflorence, Saint Leonard und Saint Rémy wurden zur Besiedlung an den Kurfürsten von Monschau verpachtet. Die Toteninsel und Sankt Andreas wurden an den Herzog von Hohenburg verpachtet. Kurz vor ihrem Tod 1569 ernannte Hildegard den Entdecker Douglas Bellinghouse zum Reichsgubernator für die Nördlichen Inseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handelsgesellschaften===&lt;br /&gt;
[[Bild:palast_handelscompagnie_ni.jpg|thumb|300px|left|Palast der Südangevinischen Handelscompagnie]]&lt;br /&gt;
Mit der weiteren Entwicklung des Archipels entwickelte sich ein starker Handel mit dem Heiligen Remischen Reich und den Ländereien im heutigen Dreibürgen. Mit dem Handel gewannen mehrere Handelsgesellschaften an entscheidendem Einfluss auf den Archipel. Das waren zum einen die Südangevinische Handelscompagnie, die aus Cranach stammte, sowie die [[Dreibürgische Ostland-Compagnie]] (DOC), welche ihren Einfluss vor allem auf die Hohenburgischen Inseln Sankt Andreas und Toteninsel ausdehnte. In Folge dessen verloren die Reichsgubernatoren faktische alle Kontrolle über die Inseln. Auch die anderen Mächte Cranach und Hohenburg überließen ihren Handelsgesellschaften weitgehend die politische und militärische Verwaltung der Inseln. Nur der Kurfürst von Monschau widersetzte sich der Südangevinischen Handelscompagnie, woraufhin diese 1691 die Monschauer Inseln ohne große Gegenwehr besetzte. Aufgrund politischer Schwierigkeiten war es den Monschauern nicht möglich gegen die Besetzung vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss der Großdiät des Heiligen Remischen Reiches wurde 1709 schließlich sogar das Reichsgubernariat aufgehoben. Der Monschauer Kurfürst verkaufte seine Rechte an einigen Inseln daraufhin an den Cranacher Churfürsten, der diese wiederum offiziell in Verwaltung durch die Südangevinische Handelscompagnie gab. Dies führte zur Blütezeit der Handelsgesellschaften. Die Südangevinische Handelscompagnie und Dreibürgische Ostland-Compagnie (DOC) schlossen sich zu einem Kartell zusammen, sodass dieses nicht nur Ostland sondern auch das gesamte Bellinghaus-Archipel beherrschte. In Port Royal errichtete die Südangevinische Handelscompagnie einen Palast, der fortan Hauptsitz der Gesellschaft war. Als das erste Heilige Remische Reich 1712 endete, rief sich der Cranacher Churfürst Rudolf zum König von Angevinien (Cranach) aus und erklärte das Archipel zu einem Vizekönigreich ausschließlich der zwei Inseln, die dem dreibürgischen Herzog von Hohenburg gehörten. Rudolf setzte seinen Bruder Alexander als Vizekönig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vizekönigreich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archipelinseln==&lt;br /&gt;
===Neusüdangevinien===&lt;br /&gt;
[[Bild:Panoram-jekatrinsburg.jpg|thumb|400px|left|Panorama von Port Royal]]&lt;br /&gt;
Die größte Insel des Archipels ist Neusüdangevinien, die zugleich auch die bevölkerungsreichste Insel des Archipels ist. Auf der Nordspitze der Insel breitet sich die Stadt [[Port Royal]] aus, die zugleich Hauptstadt und auch größte Stadt des Archipels ist. Als größte Stadt des Archipels mit dem wichtigsten Hafen, dem Regierungssitz, den obersten Staats- und Regierungsbehörden und der Universität ist Port Royal das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Diese Insel bietet also gleich mehrere Superlative. Auf ihr findet sich der höchste Berg des Archipels, der inaktive Vulkan Apis, welcher eine Höhe von 2.336 Metern erreicht. Außerdem verfügt Port Royal über die zwei einzigen Autobahnen. Die Autobahn 1 verbindet die Stadt Port Royal mit der südlichen Hafenstadt Alexandrinshafen. Die Autobahn 2 ist Jekatrinsburger Stadtautobahn, die einen vollständigen Ring um die Stadt schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Saint Leonards===&lt;br /&gt;
[[Bild:Panorama-carlyle.jpg|thumb|400px|right|Panorama von Fort Carlyle]]&lt;br /&gt;
Die drittgrößte Insel des Landes ist Saint Leonards. Außerdem befindet sich sich die drittgrößte Stadt des Archipels, Fort Carlyle, auf der Insel. Der höchste Punkt ist der Mont Alan mit 1.354 Metern über Normalnull. Die Insel verfügt im Landesinneren immer noch über einen großen Urwald, der unter Naturschutz steht. Außerdem weißt die Insel mehrere Fließgewässer auf, darunter den Leonards Creek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fort Carlyle die größte Stadt der südlichen Bellinghouse-Inseln und ursprünglich eine losonische Kolonie. Fort Carlyle wurde 1693 errichtet. Es sollte die Insel vor Übergriffen schützen. Schnell bildete sich unterhalb des Forts eine gleichnamige Siedlung. Aufgrund des günstigen Lage wuchs die Siedlung schnell an und übertraf bereits 1721 Henryville an Einwohnern. Daraufhin verlagerte sich auch die Politik und die Verwaltung der Kolonie von Henrytown nach Fort Carlyle. Obwohl die Stadt 1800 in Cranacher Hände fiel, würde sie im 19. Jahrhundert beliebter Urlaubsort für den dreibürgischen Adel und für das Großbürgertum. Es entstanden eine Reihe von Villenvierteln im losonischen Kolonialstil, die noch heute ein Markenzeichen der Stadt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Fort Carlyle wieder komplett touristisch erschlossen. Es existieren mehrere hundert kleinere und größere Hotels sowohl für Pauschal- wie auch gehobenen Tourismus. Etwas 10 km vor den Toren der Stadt befindet sich der internationale Bleichenberg-Airport, über welchen die meisten Touristen die Inseln erreichen. Außerdem verfügt Fort Carlyle über einen modernen Hochseehafen sowie einer Raffinerie im Hafengebiet. Weiterhin ist die Stadt für ihren feinen Sandstrand bekannt, an dem sich die bekannte Strandpromenade anschließt. Sie ist die Flanier- und Erlebnismeile der Stadt und an spielt sich das Nachtleben in vielen kleinen Clubs ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Toteninsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Bergbau und Industrie===&lt;br /&gt;
[[Bild:Ni-strand.jpg|thumb|300px|right|Einer der vielen Traumstrände]]&lt;br /&gt;
Größere industrielle Anlagen finden auf den großen Inseln Neusüdangevinien und Saint Leonards. Auf letzter befindet sich eine moderne Erdölraffinierie und ein Hochseecontainerhafen von untergeordneter internationaler Bedeutung. Von wirtschaftlicher Bedeutung sind außerdem die Hüttenwerke in Port Royal, die das auf den Inseln geförderte Kupfer und seltene Erden weiterverarbeiten. Aufgrund dieser günstigen Bedingungen an Rohstoffe haben mehrere Hersteller von elektrotechnischen Komponenten Werke auf dem Archipel eröffnet. Auf dem gesamten Archipel hat sich weiterhin eine starke Lebensmittelindustrie entwickelt, die die landwirtschaftlichen Produkte weiterverarbeiten. So ist dies auf der Insel Saint Rémy eine Großrösterei für Kaffee und auf der Muskatinsel Werke für Gewürzfabrikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die Inseln vulkanischen Ursprungs haben stark mineralhaltige Böden. Auf den Insel Saint Rémy und dem Kaiser-Wilhelm-Land existieren größere Tagebaue, in denen vor allem Kupfer, aber auch Molybdän und Silber gefördert werden. Auf Neusüdangevinien werden im geringem Umfang seltene Erden gefördert. Auf Neu-Delft werden noch größere Vorkommen von Kupfer und seltenen Erden vermutet, aber zurzeit nicht abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tourismus===&lt;br /&gt;
Der Tourismus hat in den letzten Jahren die Einnahmen aus Landwirtschaft, Industrie und Bergbau bei weitem übertroffen. Besonders auf den Inseln Neusüdangevinien und Saint Leonards haben sich blühende Touristenzentren gebildet. Der exzessive Tourismus auf diesen Inseln hat auch schon negative Effekte aufgetan, wie die zunehmende Zersiedlung der Landschaft durch Hotels und Ferienhäuser, die Entsorgung des anfallenden Mülls und Abwässer und die Trinkwasserversorgung. Trotzdem ziehen die weißen Sandstrände und das milde Wetter jährlich Millionen von Touristen an. Neben dem Hoteltourismus ist das Archipel auch ein wichtiger Anlaufpunkt von Kreuzfahrtschiffen aus der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den vorgenannten touristischen Hochburgen, findet Tourismus auf den anderen Inseln kaum statt. Viele Inseln weisen nicht notwendige Infrastruktur für diese Form des Tourismus auf. So sind unter anderem die Ruinenstädte der Chipotle-Kultur auf Neu-Delft und Saint Rémy nicht touristisch erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft===&lt;br /&gt;
Da viele Inseln vulkanischen Ursprungs sind, sind die Böden auf den Inseln sehr fruchtbar und die meisten tropische Nutzpflanzen gedeihen auf den Inseln. Heute herrscht vielerorts die industrielle Plantagenwirtschaft vor, die aber zunehmend mit Problemen wie der Bodendegradation und nicht duldbaren hohen Umweltverschmutzung einhergeht. Die Haupterzeugnisse der Plantagenwirtschaft sind Bananen, Kaffee, Zitrusfrüchte und Zuckerrohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gewürzanbau, der vor allem auf der Muskatinsel, dem Kaiser-Wilhelm-Land und San Rémy betrieben wird, wurde schon vor vielen Jahren auf einen nachhaltigen Anbau umgestellt, da eine große Qualitätssteigerung bei den angebauten Produkten zu erzielen war. Zu den Hauptanbauprodukten gehört Muskatnuss, Vanille und Zimt. Im nachhaltigen Anbau wird weiterhin Kakao und Tee angepflanzt. Viele Anbauprodukte werden in örtlichen Fabriken weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Die Inseln sind hauptsächlich durch Straßen erschlossen, deren Ausbauzustand von Insel zu Insel sehr unterschiedlich ist. Auf der Hauptinsel Neusüdangevinien existieren sogar zwei Reichsautobahnen. Dies ist zu einen der Stadtring von Port Royal und die Verbindung zwischen Port Royal und Alexandrinshafen. Auch die Straßen in Saint Leonard und Kaiser-Wilhelm-Land sind gut ausgebaut. Die Verbindungen zwischen den einzelnen Inseln werden durch Autofähren und Wasserflugzeuge sichergestellt. Ein reguläres Eisenbahnnetz besteht auf den meisten Inseln nicht. Auf Montflorence existiert eine regelspurige Eisenbahn mit ca. 15 Kilometern Länge, die heute zumeist als touristische Attraktion dient. Auf dem Kaiser-Wilhelm-Land existiert eine weitere regelspurige Eisenbahn, die noch dem Güter- und Militärtransport dient. Auf der Hauptinsel Neusüdangevinien gibt es Planungen zur Errichtung eines innovativen Stadtbahnkonzepts, der auf die einzige Straßenbahn des Archipels in Port Royal einschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Alexandrinshafen befindet sich außerdem ein internationaler Container- und Frachthafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Luftverkehr===&lt;br /&gt;
[[Bild:Anflug Schachbrett PRY.jpg|thumb|Anflug über den Schachbretthügel]]&lt;br /&gt;
Jede Insel der Nördlichen Inseln ist zumindest mit einem Flugplatz ausgerüstet. Für den internationalen Flugbetrieb sind der [[Flughafen Port Royal|Flughafen &amp;quot;Friederike Fresse&amp;quot;]] in Port Royal in Neusüdangevinien und Marigot auf Montflorence ausgerüstet. Der wichtigste Flughafen ist jedoch der Flughafen &amp;quot;Friederike Fresse&amp;quot;. Auf Kaiser-Wilhelm-Land befindet sich außerdem der ausschließlich militärische Flughafen Baquastel als Teil des gleichnamigen Militärstützpunktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flughafen von Port Royal verfügt über einen schwierigsten und gleichzeitig spektakulärsten Anflüge weltweit: Der Flughafen befindet sich Zentrum des Stadtteils Feodorahafen, direkt am Ufer der Feodorabucht, in welche der Flughafen bereits durch Landaufschüttung verlängert wurde. Aufgrund umliegender Gebirgsketten ist ein direkter Anflug auf die aus Gründen der Windrichtung hauptsächlich genutzte Landebahn 13 nicht möglich. Der Anflug erfolgt aus Richtung Süden direkt über das dichtbebaute Stadtgebiet auf einen Hügel in der Stadt, der durch ein rot-weißes Schachbrett, das sogenannte &amp;quot;Checkerboard&amp;quot;, gekennzeichnet ist. Kurz vor Erreichen des Hügels muss der Pilot das Flugzeug im Sichtflug in einer scharfen Rechtskurve auf die Landebahn ausrichten. Zwischen dem Flugmanöver und der Landung verbleiben dem Piloten nur wenige Sekunden Zeit um die Maschine auf die Landebahn auszurichten. Häufige Seitenwinde von den flankierenden Hügeln erschweren die Landung zudem. Ein Instrumentenlandesystem (ILS) ist zwar für den Anflug vorhanden, allerdings nicht auf die Landebahn ausgerichtet, sondern auf das Checkerboard. Aus diesem Grund wird es hier als &#039;&#039;IGS (Instrument Guided System)&#039;&#039; bezeichnet.  Für diesen Anflug bedürfen die Piloten eines besonderen Trainings und einer Erlaubnis. Aufgrund der geringen Anflughöhe, der den Fluggästen oft einen Blick in die begrenzenden Wohnzimmer erlaubt, und des schwierigen Anflugs, wird dieser Anflug oft als &amp;quot;Friedas letzte Rache&amp;quot; bezeichnet, denn ein Flughafenneubau wurde unter Friederike Fresse im Jahr 2012 noch verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Inseln sind ein dreibürgisches Überseeterritorium mit teilweiser Selbstverwaltung. Es verfügt mit dem Inselrath über ein eigenes legislatives Organ. Der Generalgouverneur ist Oberhaupt der Kolonie und bestimmt die Richtlinien der Politik. Der wird durch den Dreibürgener Kaiser ernannt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Inselrath ist ein Einkammerparlament, das auf eine Legislaturperiode von 90 Tagen durch alle volljährigen Archipelbewohner in freier, gleicher und geheimer Wahl, bestimmt wird. Der Inselrath wird durch den Gouverneur sowohl einberufen, vertagt als auch aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
[[Bild:Baquastel.jpg|thumb|300px|left|Der Militärsützpunkt Baquastel]]&lt;br /&gt;
Bis Ende September 2010 waren die Nördlichen Inseln Standort der VII. Dreibürgischen Flotte. Aufgrund von Spannungen im Asurik wurde das Gros der Flotte nach Neu-Friedrichsruh verlegt. Der Militärstützpunkt Baquastel ist mit den übrigen Einheiten der Marine, sowie der Luftwaffe und des Heeres, aber weiterhin die größte Militärbasis der Region. Die Marine ist zur Zeit nur noch mit der 1. Kreuzerkampfgruppe vertreten, angeführt vom Schweren Kreuzer S.M.S. Angevinien, den Zerstörern Leberecht Maass, Oryx, der Fregatte Triomphant und den U-Booten 55 und 66. Häufiger Gast ist auch das Amphibische Angriffsschiff Malino.&lt;br /&gt;
Die Basis liegt 28 Kilometer nördöstlich der Hafenstadt Staufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dreibürgischer Reichsländer und Kolonien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
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	<entry>
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		<title>Nördliche Inseln</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Infrastruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Insel]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:38%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nördliche Inseln&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bellinghaus-Archipel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;background:#f9f9f9; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|  [[Bild:Noerdliche_inseln.png|200px|border|Flagge der Nördlichen Inseln]]&lt;br /&gt;
|  [[Bild:Noerdliche_inseln_wappen.png|105px|Wappen der Nördlichen Inseln]]&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;   | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;weitere Sprachen&amp;lt;/small&amp;gt; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Dreibürgisch&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Losonisch, Kreolsprachen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Port Royal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsform&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Dreibürgisches Überseeterritorium&amp;lt;br&amp;gt; mit Selbstverwaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Dreibürgener Kaiser|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Friedrich Alexander I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2008 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Gouverneur|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Prinz Richard von Bleichenberg&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 11.07.2010 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; |  40.000 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt; 1.129.000&amp;lt;br /&amp;gt;28,2 Einwohner/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Dreibürgischer Reichstaler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [http://dreibuerge.nmikronation.de/forum/board.php?boardid=630 Forum]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [https://dreibuergen.van-mauritz.de/bilder/karten/noedlicheinseln-normal.png Karte der Nördlichen Inseln]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nördlichen Inseln&#039;&#039;&#039; sind eine aus zehn Inseln bestehende und zu [[Dreibürgen]] zugehörige Inselgruppe. Das Archipel liegt&lt;br /&gt;
im Sudanik und ist dem Kontinent [[Salvagiti]] vorgelagert. Die Inseln sind auch unter dem Namen Bellinghouse-Archipel bekannt, benannt nach ihrem Entdecke und Besiedler Douglas Bellinghouse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensherleitung==&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Nördliche Inseln&#039;&#039; scheint auf den ersten Blick verwirrend, da sich die Inseln vor allem im Bezug auf das Mutterland Dreibürgen weit südlich befinden. Es ist nicht genau überliefert warum der Entdecker Douglas Bellinghouse die Insel so benannte, aber es bestehen mehrere Theorien. Eine Theorie geht davon aus, dass Bellinghouse zunächst die Küste des Kontinents Salvagiti sichtete und auf der Rückfahrt die nördlich davon liegenden Inseln entdeckte. Eine andere Theorie geht davon aus, dass Bellinghouse die Inseln so benannte, weil sie immer noch nördlich des Äquators liegen. Letztlich lässt sich keine Theorie belegen, da die Aufzeichnungen Bellinghouse&#039; verschollen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Verwirrungen vorzubeugen wurden die Inseln auch ab dem 19. Jahrhundert als Bellinghouse-Archipel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Lage und Größe===&lt;br /&gt;
[[Bild:Nikont.png|thumb|right|200px|Lage vor dem Kontinent Salvagiti]]&lt;br /&gt;
Die Inseln gehören topografisch zum Kontinent Salvagiti und bilden ein Atoll am Rande des salvagitianischen Kontinentalschelfs. Dieser Ausläufer des Kontinents wird als der &amp;quot;Feuerrücken&amp;quot; bezeichnet. Die Inseln sind ca. 7.300 km (Luftlinie) vom Reichsgebiet entfernt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Archipel besteht aus den zehn Inseln Dagobertsfels, Neusüdangevinien, Kaiser-Wilhelm-Land, Montflorence, Muskatinsel, Neu-Delft, Saint Leonards, Saint Rémy, San Andrés und der Toteninsel. Sie umfassen zusammen eine Fläche von ca. 41.969 Quadratkilometern. Nach der Geologie sind Neusüdangevinien, Kaiser-Wilhelm-Land, Neu-Delft, Saint Leonards, Saint Rémy, San Andrés und die Toteninsel Granitinseln vulkanischen Ursprungs. Dagobertsfels, Montflorence und Muskatinsel sind Koralleninseln. Die Vulkane des Archipels sind seit sehr langer Zeit nicht mehr aktiv, weshalb heute die meisten ehemaligen Vulkane, aufgrund von Erosion, nicht mehr zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Lage und historischen Gegebenheiten teilt man die Inseln in den Inneren Archipel (Dagobertsfels, Neusüdangevinien, das Kaiser-Wilhelm-Land und die Muskatinsel), die südlichen Bellinghouse-Inseln (Montflorence, Saint Rémy, Saint Leonards) und die Nördlichen Bellinghouse-Inseln (Neu-Delft, San Andrés und die Toteninsel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte===&lt;br /&gt;
Die größten Orte auf dem Archipel sind:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikiclass&amp;quot; style=&amp;quot;width:40em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Rang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Stadt&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Insel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 1 || [[Port Royal]] || 356.000 || Neusüdangevinien&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 2 || [[Valparaiso]] || 160.100 || San Andrés&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 3 || [[Fort Carlyle]] || 159.700 || Saint Leonards&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 4 || [[Königshafen]] || 102.500 || Neu-Delft&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 5 || [[Alexandrinshafen]] || 72.900 || Neusüdangevinien&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf Meereshöhe ist das Klima tropisch heiß und humid, mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 27° Celsius. Die Temperaturen schwanken im Tagesverlauf wenig. In den höhergelegenen Gebirgslagen beträgt die Durchschnittstemperatur noch 20° Celsius, wobei die Nächte kühler sind als die Tage. Der jährliche Niederschlag variert von 4.000 mm luvseitig der Berge auf den Inseln und 1.000 mm leeseitig.&lt;br /&gt;
Aus bisher ungeklärten Gründen, bleibt durchschnittlich alle fünf Jahre die kalte Luftströmung vom Meer aus. Die warme Luft vom Kontinent kann nun ungehindert weiter auf das Meer vordringen, sodass riesige Wassermassen verdampfen und sich tropische Wirbelstürme (auch Hurrikans genannt) bilden. Diese Stürme führen vorallem zu&lt;br /&gt;
Verwüstungen auf dem Archipel.&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bellinghousesperling.jpg|thumb|200px|Bellinghouse-Sperling]]&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Lage des Archipels in den inneren Tropen sind circa 62% der Landfläche mit tropischen Regenwald bedeckt. Über 95 bekannte Pflanzenarten sind ausschließlich auf dem Archipel zu finden. Darunter befinden sich mehrere Orchideenarten, Farne und Baumriesen. An der Küsten finden sich Mangrovenwälder. Während auf den Inseln des inneren Archipels der Regenwald größtenteils durch Plantagen und Sekundärwald verdrängt wurde, hat er sich besonders auf den Inseln Neu-Delft, Montflorence und der Muskatinsel erhalten. Diese drei Inseln bilden den Bellinghouse Nationalpark, aber auch der Regenwald- und Mangrovenbestand der anderen Inseln ist heute unter strengen Naturschutz gestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Mehrheit der tropischen Frucht- und Nutzpflanzen können auf dem Archipel gedeihen, zu ihnen gehören unter anderem: Bananen, Avocados, Ananas, Papayas, Mangos, Passionsfrüchte und Zuckerrohr. Außerdem Gewürze wie Zimt und Muskatnuß sowie in den Höhenlagen Kaffee und Kakao.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die einheimische Vogelwelt des Bellinghouse Archipels ist sehr vielfältig und sehr artenreich. Durch die Entfernung zum Kontinent Salvagiti haben sich hier 12 Arten und 21 Unterarten entwickelt, welche es nur auf dem Archipel gibt. Besonders bekannt ist der blaue Bellinghouse-Sperling, der in Antica lange Zeit als Ziervogel sehr beliebt war. Nachdem er Ende des 80er Jahre kurz vor der Ausrottung stand, haben sich die Bestände, vorallem im Nationalpark, wieder erholt, sodass der Bellinghouse-Sperling nicht länger als gefährdet gilt. Auf der Muskatinsel hat sich eine Unterart entwickelt, die scharlachrotes Gefieder hat. Dieser Rote Bellinghouse ist heute immer noch akut vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Demographie===&lt;br /&gt;
Die Nördlichen Inseln waren zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung und Besiedlung durch den Entdecker Bellinghouse nicht besiedelt, aber vorhandene Ruinen lassen auf eine präkoloniale Besiedlung schließen. Aus der Durchmischung der Kulturen anticaischer Siedler und necarischer Sklaven bildete sich auch eine neue kreolische Kultur. Heute leben fast 1,2 Millionen Menschen auf dem Archipel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf der Insel Neusüdangevinien leben etwa die Hälfte der Archipelbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Die offizielle Amtssprache ist Dreibürgisch. Insgesamt 81 % der Archipelbewohner sprechen Dreibürgisch als ihre Muttersprache. Der Innere Archipel und die nördlichen Bellinghouse-Inseln sind heute fast ausschließlich von Dreibürgischsprachigen bevölkert. Das Losonische, welches zumeist auf Saint Rémy, Montflorence und Saint Leonards gesprochen wird, hat einen Anteil von 11 %. Rund 8 % der Archipelbewohner sprechen Kreol als Muttersprache.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Circa 85 % der Archipelbewohner sprechen neben dem Dreibürgischen auch Losonisch oder Kreol. Der Anteil der dreisprachigen Einwohner liegt bei 63 %. An den Schulen des Archipels wird heute neben Dreibürgisch auch Albernisch und Losonisch gelehrt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Vorkoloniale Zeit===&lt;br /&gt;
[[Bild:chipotles_stadt.jpg|thumb|400px|Ruinenstadt Chipotles]]&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren von menschlicher Besiedlung reichen bis in das vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Sie erfolgte sehr wahrscheinlich vom Kontinent Salvagiti aus, wo sich zu diesem Zeitpunkt das Reich der Takatuka-Kultur ausbreitete. Es wird vermutet, dass die ersten Entdecker des Archipels die kurze Seepassage auf einfachen Flößen bewältigt haben. Auf den drei südlichsten Inseln Dagobertsfels, Muskatinsel und Kaiser-Wilhelm-Land bildeten sich daraufhin mehrere Siedlungen aus, die sich überwiegend vom Fischfang und Ackerbau ernährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Entfernung zum Reich der Takatuka blieb die politische Bindung dorthin schwach. Dennoch gab es Handel zwischen den Takatuka und den Archipelbewohnern, da in einigen Siedlungen der Takatuka Perlen von Muscheln gefunden wurden, die nur in den Korallenriffen des Archipels heimisch sind. Spätestens ab dem 7. Jahrhundert nach Christus lösten sich die Siedlungen wieder auf. Der Hintergrund dafür könnte eine verheerende Folge von tropischen Stürmen oder anderen Naturkatastrophen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst für das 1300 nach Christus finden sich plötzlich wieder Besiedlungsspuren einer relativ hoch entwickelten Kultur, die auch die großen Hauptinseln Neusüdangevinien und Neu-Delft besiedelt hat. Zur gleichen Zeit befand sich auf dem nahen Kontinent Salvagiti, im heutigen [[Alcasalsa]] das Reich der Alsa auf einem Höhepunkt. Eine Besiedlung des Archipels durch die Alsa ist nicht bewiesen, liegt aber nahe. Die weiteren Verbindungen zum Reich der Alsa sind ebenso nicht bekannt. Das beeindruckteste Zeugnis dieser Besiedler ist die Tempelstadt Chipotles an der Südspitze der Insel Neusüdangevinien. Die Bauwerke der Stadt befinden sich auf über 80 künstlich angelegten Inseln auf einem Korallenriff. Zum Zeitpunkt der Entdeckung der Inseln durch den Entdecker Douglas Bellinghouse 1558, war Chipotles aber bereits verlassen und die nach ihr benannte Chipotles-Kultur untergegangen.&lt;br /&gt;
===Kolonialisierung===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1558 beauftragte die [[Cranach|Cranacher]] Churfürstin und [[Remischer Kayser|Remische Kayserin]] Hildegard den [[Glenverness|vernische]] Seefahrer Douglas Bellinghouse, der vorher bereits als Freibeuter im Dienste der Kayserin stand, mit einer Expedition in südliche Gefilde. Dort sollte er neue Ländereien zum Ruhme Cranachs erwerben, um so auch die Machtposition der Kayserin im [[Heiliges Remisches Reich|Heiligen Remischen Reich]] zu stabiliseren. Ob Bellinghouse auf seiner Expedition auch bis Salvagiti gelangte, ist nicht bekannt. Dies liegt aber nahe, da er die Inseln als Nördliche Inseln bezeichnete und diese vielleicht auf der Rückfahrt entdeckte. Aufgrund fehlender Aufzeichnungen ist dies heute nicht mehr nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige Schiffe der Expedition schwer beschädigt waren, ließ Bellinghouse diese mit der Besatzung zurück in einer Bucht an der Nordspitze von Neusüdangevinien zurück, die dort die erste Siedlung Port Royal gründeten. Nach der Rückkehr des Entdeckers beauftragte Hildegard dieser 1559 mit einer neuen Mission zur Besiedlung der restlichen Inseln. Auch diese Mission war von Erfolg gekrönt, sodass Port Royal weiter wachsen konnte. Auf der gleichen Insel wurden außerdem die Siedlungen Feste Aydestin und Alexandrinshafen gegründet. Auf dem Kaiser-Wilhelm-Land wurden Staufen und Baquastel gegründet. Die wenigen noch vorhandenen Siedlungen der Urbevölkerung wurden zerstört, die Bevölkerung starb an den eingeschleppten Krankheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Jahre befand sich der Archipel ausschließlich unter der staatlichen Gewalt Cranachs. Nachdem die Kayserin 1566 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, verkaufte sie die Oberhoheit über die Inseln an das Heilige Remische Reich, sicherte sich aber die Verwaltungsrechte an den meisten Inseln. Die Inseln Mountflorence, Saint Leonard und Saint Rémy wurden zur Besiedlung an den Kurfürsten von Monschau verpachtet. Die Toteninsel und Sankt Andreas wurden an den Herzog von Hohenburg verpachtet. Kurz vor ihrem Tod 1569 ernannte Hildegard den Entdecker Douglas Bellinghouse zum Reichsgubernator für die Nördlichen Inseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handelsgesellschaften===&lt;br /&gt;
[[Bild:palast_handelscompagnie_ni.jpg|thumb|300px|left|Palast der Südangevinischen Handelscompagnie]]&lt;br /&gt;
Mit der weiteren Entwicklung des Archipels entwickelte sich ein starker Handel mit dem Heiligen Remischen Reich und den Ländereien im heutigen Dreibürgen. Mit dem Handel gewannen mehrere Handelsgesellschaften an entscheidendem Einfluss auf den Archipel. Das waren zum einen die Südangevinische Handelscompagnie, die aus Cranach stammte, sowie die [[Dreibürgische Ostland-Compagnie]] (DOC), welche ihren Einfluss vor allem auf die Hohenburgischen Inseln Sankt Andreas und Toteninsel ausdehnte. In Folge dessen verloren die Reichsgubernatoren faktische alle Kontrolle über die Inseln. Auch die anderen Mächte Cranach und Hohenburg überließen ihren Handelsgesellschaften weitgehend die politische und militärische Verwaltung der Inseln. Nur der Kurfürst von Monschau widersetzte sich der Südangevinischen Handelscompagnie, woraufhin diese 1691 die Monschauer Inseln ohne große Gegenwehr besetzte. Aufgrund politischer Schwierigkeiten war es den Monschauern nicht möglich gegen die Besetzung vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss der Großdiät des Heiligen Remischen Reiches wurde 1709 schließlich sogar das Reichsgubernariat aufgehoben. Der Monschauer Kurfürst verkaufte seine Rechte an einigen Inseln daraufhin an den Cranacher Churfürsten, der diese wiederum offiziell in Verwaltung durch die Südangevinische Handelscompagnie gab. Dies führte zur Blütezeit der Handelsgesellschaften. Die Südangevinische Handelscompagnie und Dreibürgische Ostland-Compagnie (DOC) schlossen sich zu einem Kartell zusammen, sodass dieses nicht nur Ostland sondern auch das gesamte Bellinghaus-Archipel beherrschte. In Port Royal errichtete die Südangevinische Handelscompagnie einen Palast, der fortan Hauptsitz der Gesellschaft war. Als das erste Heilige Remische Reich 1712 endete, rief sich der Cranacher Churfürst Rudolf zum König von Angevinien (Cranach) aus und erklärte das Archipel zu einem Vizekönigreich ausschließlich der zwei Inseln, die dem dreibürgischen Herzog von Hohenburg gehörten. Rudolf setzte seinen Bruder Alexander als Vizekönig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vizekönigreich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archipelinseln==&lt;br /&gt;
===Neusüdangevinien===&lt;br /&gt;
[[Bild:Panoram-jekatrinsburg.jpg|thumb|400px|left|Panorama von Port Royal]]&lt;br /&gt;
Die größte Insel des Archipels ist Neusüdangevinien, die zugleich auch die bevölkerungsreichste Insel des Archipels ist. Auf der Nordspitze der Insel breitet sich die Stadt [[Port Royal]] aus, die zugleich Hauptstadt und auch größte Stadt des Archipels ist. Als größte Stadt des Archipels mit dem wichtigsten Hafen, dem Regierungssitz, den obersten Staats- und Regierungsbehörden und der Universität ist Port Royal das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Diese Insel bietet also gleich mehrere Superlative. Auf ihr findet sich der höchste Berg des Archipels, der inaktive Vulkan Apis, welcher eine Höhe von 2.336 Metern erreicht. Außerdem verfügt Port Royal über die zwei einzigen Autobahnen. Die Autobahn 1 verbindet die Stadt Port Royal mit der südlichen Hafenstadt Alexandrinshafen. Die Autobahn 2 ist Jekatrinsburger Stadtautobahn, die einen vollständigen Ring um die Stadt schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Saint Leonards===&lt;br /&gt;
[[Bild:Panorama-carlyle.jpg|thumb|400px|right|Panorama von Fort Carlyle]]&lt;br /&gt;
Die drittgrößte Insel des Landes ist Saint Leonards. Außerdem befindet sich sich die drittgrößte Stadt des Archipels, Fort Carlyle, auf der Insel. Der höchste Punkt ist der Mont Alan mit 1.354 Metern über Normalnull. Die Insel verfügt im Landesinneren immer noch über einen großen Urwald, der unter Naturschutz steht. Außerdem weißt die Insel mehrere Fließgewässer auf, darunter den Leonards Creek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fort Carlyle die größte Stadt der südlichen Bellinghouse-Inseln und ursprünglich eine losonische Kolonie. Fort Carlyle wurde 1693 errichtet. Es sollte die Insel vor Übergriffen schützen. Schnell bildete sich unterhalb des Forts eine gleichnamige Siedlung. Aufgrund des günstigen Lage wuchs die Siedlung schnell an und übertraf bereits 1721 Henryville an Einwohnern. Daraufhin verlagerte sich auch die Politik und die Verwaltung der Kolonie von Henrytown nach Fort Carlyle. Obwohl die Stadt 1800 in Cranacher Hände fiel, würde sie im 19. Jahrhundert beliebter Urlaubsort für den dreibürgischen Adel und für das Großbürgertum. Es entstanden eine Reihe von Villenvierteln im losonischen Kolonialstil, die noch heute ein Markenzeichen der Stadt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Fort Carlyle wieder komplett touristisch erschlossen. Es existieren mehrere hundert kleinere und größere Hotels sowohl für Pauschal- wie auch gehobenen Tourismus. Etwas 10 km vor den Toren der Stadt befindet sich der internationale Bleichenberg-Airport, über welchen die meisten Touristen die Inseln erreichen. Außerdem verfügt Fort Carlyle über einen modernen Hochseehafen sowie einer Raffinerie im Hafengebiet. Weiterhin ist die Stadt für ihren feinen Sandstrand bekannt, an dem sich die bekannte Strandpromenade anschließt. Sie ist die Flanier- und Erlebnismeile der Stadt und an spielt sich das Nachtleben in vielen kleinen Clubs ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Toteninsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Bergbau und Industrie===&lt;br /&gt;
[[Bild:Ni-strand.jpg|thumb|300px|right|Einer der vielen Traumstrände]]&lt;br /&gt;
Größere industrielle Anlagen finden auf den großen Inseln Neusüdangevinien und Saint Leonards. Auf letzter befindet sich eine moderne Erdölraffinierie und ein Hochseecontainerhafen von untergeordneter internationaler Bedeutung. Von wirtschaftlicher Bedeutung sind außerdem die Hüttenwerke in Port Royal, die das auf den Inseln geförderte Kupfer und seltene Erden weiterverarbeiten. Aufgrund dieser günstigen Bedingungen an Rohstoffe haben mehrere Hersteller von elektrotechnischen Komponenten Werke auf dem Archipel eröffnet. Auf dem gesamten Archipel hat sich weiterhin eine starke Lebensmittelindustrie entwickelt, die die landwirtschaftlichen Produkte weiterverarbeiten. So ist dies auf der Insel Saint Rémy eine Großrösterei für Kaffee und auf der Muskatinsel Werke für Gewürzfabrikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die Inseln vulkanischen Ursprungs haben stark mineralhaltige Böden. Auf den Insel Saint Rémy und dem Kaiser-Wilhelm-Land existieren größere Tagebaue, in denen vor allem Kupfer, aber auch Molybdän und Silber gefördert werden. Auf Neusüdangevinien werden im geringem Umfang seltene Erden gefördert. Auf Neu-Delft werden noch größere Vorkommen von Kupfer und seltenen Erden vermutet, aber zurzeit nicht abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tourismus===&lt;br /&gt;
Der Tourismus hat in den letzten Jahren die Einnahmen aus Landwirtschaft, Industrie und Bergbau bei weitem übertroffen. Besonders auf den Inseln Neusüdangevinien und Saint Leonards haben sich blühende Touristenzentren gebildet. Der exzessive Tourismus auf diesen Inseln hat auch schon negative Effekte aufgetan, wie die zunehmende Zersiedlung der Landschaft durch Hotels und Ferienhäuser, die Entsorgung des anfallenden Mülls und Abwässer und die Trinkwasserversorgung. Trotzdem ziehen die weißen Sandstrände und das milde Wetter jährlich Millionen von Touristen an. Neben dem Hoteltourismus ist das Archipel auch ein wichtiger Anlaufpunkt von Kreuzfahrtschiffen aus der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den vorgenannten touristischen Hochburgen, findet Tourismus auf den anderen Inseln kaum statt. Viele Inseln weisen nicht notwendige Infrastruktur für diese Form des Tourismus auf. So sind unter anderem die Ruinenstädte der Chipotle-Kultur auf Neu-Delft und Saint Rémy nicht touristisch erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft===&lt;br /&gt;
Da viele Inseln vulkanischen Ursprungs sind, sind die Böden auf den Inseln sehr fruchtbar und die meisten tropische Nutzpflanzen gedeihen auf den Inseln. Heute herrscht vielerorts die industrielle Plantagenwirtschaft vor, die aber zunehmend mit Problemen wie der Bodendegradation und nicht duldbaren hohen Umweltverschmutzung einhergeht. Die Haupterzeugnisse der Plantagenwirtschaft sind Bananen, Kaffee, Zitrusfrüchte und Zuckerrohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gewürzanbau, der vor allem auf der Muskatinsel, dem Kaiser-Wilhelm-Land und San Rémy betrieben wird, wurde schon vor vielen Jahren auf einen nachhaltigen Anbau umgestellt, da eine große Qualitätssteigerung bei den angebauten Produkten zu erzielen war. Zu den Hauptanbauprodukten gehört Muskatnuss, Vanille und Zimt. Im nachhaltigen Anbau wird weiterhin Kakao und Tee angepflanzt. Viele Anbauprodukte werden in örtlichen Fabriken weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Die Inseln sind hauptsächlich durch Straßen erschlossen, deren Ausbauzustand von Insel zu Insel sehr unterschiedlich ist. Auf der Hauptinsel Neusüdangevinien existieren sogar zwei Reichsautobahnen. Dies ist zu einen der Stadtring von Port Royal und die Verbindung zwischen Port Royal und Alexandrinshafen. Auch die Straßen in Saint Leonard und Kaiser-Wilhelm-Land sind gut ausgebaut. Die Verbindungen zwischen den einzelnen Inseln werden durch Autofähren und Wasserflugzeuge sichergestellt. Ein reguläres Eisenbahnnetz besteht auf den meisten Inseln nicht. Auf Montflorence existiert eine regelspurige Eisenbahn mit ca. 15 Kilometern Länge, die heute zumeist als touristische Attraktion dient. Auf dem Kaiser-Wilhelm-Land existiert eine weitere regelspurige Eisenbahn, die noch dem Güter- und Militärtransport dient. Auf der Hauptinsel Neusüdangevinien gibt es Planungen zur Errichtung eines innovativen Stadtbahnkonzepts, der auf die einzige Straßenbahn des Archipels in Port Royal einschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Alexandrinshafen befindet sich außerdem ein internationaler Container- und Frachthafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Luftverkehr===&lt;br /&gt;
[[Bild:Anflug Schachbrett PRY.jpg|thumb|Anflug über den Schachbretthügel]]&lt;br /&gt;
Jede Insel der Nördlichen Inseln ist zumindest mit einem Flugplatz ausgerüstet. Für den internationalen Flugbetrieb sind der [[Flughafen Port Royal|Flughafen &amp;quot;Friederike Fresse&amp;quot;]] in Port Royal in Neusüdangevinien und Marigot auf Montflorence ausgerüstet. Der wichtigste Flughafen ist jedoch der Flughafen &amp;quot;Friederike Fresse&amp;quot;. Auf Kaiser-Wilhelm-Land befindet sich außerdem der ausschließlich militärische Flughafen Baquastel als Teil des gleichnamigen Militärstützpunktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flughafen von Port Royal verfügt über einen schwierigsten und gleichzeitig spektakulärsten Anflüge weltweit: Der Flughafen befindet sich Zentrum des Stadtteils Feodorahafen, direkt am Ufer der Feodorabucht, in welche der Flughafen bereits durch Landaufschüttung verlängert wurde. Aufgrund umliegender Gebirgsketten ist ein direkter Anflug auf die aus Gründen der Windrichtung hauptsächlich genutzte Landebahn 13 nicht möglich. Der Anflug erfolgt aus Richtung Süden direkt über das dichtbebaute Stadtgebiet auf einen Hügel in der Stadt, der durch ein rot-weißes Schachbrett, das sogenannte &amp;quot;Checkerboard&amp;quot;, gekennzeichnet ist. Kurz vor Erreichen des Hügels muss der Pilot das Flugzeug im Sichtflug in einer scharfen Rechtskurve auf die Landebahn ausrichten. Zwischen dem Flugmanöver und der Landung verbleiben dem Piloten nur wenige Sekunden Zeit um die Maschine auf die Landebahn auszurichten. Häufige Seitenwinde von den flankierenden Hügeln erschweren die Landung zudem. Ein Instrumentenlandesystem (ILS) ist zwar für den Anflug vorhanden, allerdings nicht auf die Landebahn ausgerichtet, sondern auf das Checkerboard. Aus diesem Grund wird es hier als &#039;&#039;IGS (Instrument Guided System)&#039;&#039; bezeichnet.  Für diesen Anflug bedürfen die Piloten eines besonderen Trainings und einer Erlaubnis. Aufgrund der geringen Anflughöhe, der den Fluggästen oft einen Blick in die begrenzenden Wohnzimmer erlaubt, und des schwierigen Anflugs, wird dieser Anflug oft als &amp;quot;Friedas letzte Rache&amp;quot; bezeichnet, denn ein Flughafenneubau wurde unter Friederike Fresse im Jahr 2012 noch verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Inseln sind ein dreibürgisches Überseeterritorium mit teilweiser Selbstverwaltung. Es verfügt mit dem Inselrath über ein eigenes legislatives Organ. Der Generalgouverneur ist Oberhaupt der Kolonie und bestimmt die Richtlinien der Politik. Der wird durch den Dreibürgener Kaiser ernannt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Inselrath ist ein Einkammerparlament, das auf eine Legislaturperiode von 90 Tagen durch alle volljährigen Archipelbewohner in freier, gleicher und geheimer Wahl, bestimmt wird. Der Inselrath wird durch den Gouverneur sowohl einberufen, vertagt als auch aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
[[Bild:Baquastel.jpg|thumb|300px|left|Der Militärsützpunkt Baquastel]]&lt;br /&gt;
Bis Ende September 2010 waren die Nördlichen Inseln Standort der VII. Dreibürgischen Flotte. Aufgrund von Spannungen im Asurik wurde das Gros der Flotte nach Neu-Friedrichsruh verlegt. Der Militärstützpunkt Baquastel ist mit den übrigen Einheiten der Marine, sowie der Luftwaffe und des Heeres, aber weiterhin die größte Militärbasis der Region. Die Marine ist zur Zeit nur noch mit der 1. Kreuzerkampfgruppe vertreten, angeführt vom Schweren Kreuzer S.M.S. Angevinien, den Zerstörern Leberecht Maass, Oryx, der Fregatte Triomphant und den U-Booten 55 und 66. Häufiger Gast ist auch das Amphibische Angriffsschiff Malino.&lt;br /&gt;
Die Basis liegt 28 Kilometer nördöstlich der Hafenstadt Staufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dreibürgischer Reichsländer und Kolonien}}&lt;/div&gt;</summary>
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Quelle: [https://flic.kr/p/2j2FfxH Mark Murdock]&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Insel]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Montflorence_Karte.png|thumb|right|400px|Karte der Insel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montflorence&#039;&#039;&#039; ist eine Insel, die zur Gruppe der [[Nördliche Inseln|Nördlichen Inseln]], im Kaiserreich [[Dreibürgen]] gehört. Die im Medianik liegende Vulkaninsel erstreckt über knapp 450 km² und ist berühmt für den gleichnamigen Tee, der auf der Insel angebaut wird. Montflorence gilt als wenig erschlossenes und gleichermaßen exklusives Urlaubsziel der gehobenen Preisklasse. Geologisch gesehen liegt sie auf der Kontinentalplatte von Salvagiti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Montflorence befindet sich ca. 40 km südlich von Saint Rémy und 62 km östlich von Neusüdangevinien. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung ist der noch als aktiv geltende Vulkan Montflorence mit 1.521 m. Südlich davon ist der erloschene Vulkan Hausmann mit 1.114 m die nächst größere Erhebung. Von den Vulkangipfeln fällt da das Gelände steil und zerklüftet ab. Knapp die Hälfte des Küstenbereich fällt als Steilwand mit Höhen von bis zu 50 m ins Meer ab. Vor allem im Süden erstrecken sich weitläufige Stände entlang der Bucht von Colop. Weitere, teil unberührte Strände sind im Südwesten zu finden. Die Strandbereiche sind in der Regel durch größere Saumriffe vor der Brandung geschützt. Der nördlichste Punkt der Insel wird durch den Leuchtturm Aristide oberhalb einer Steilklippe markiert.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:InselKategorie:Dreibürgen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Montflorence&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Insel, die zur Gruppe der Nördlichen Inseln, im Kaiserreich D…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Insel]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montflorence&#039;&#039;&#039; ist eine Insel, die zur Gruppe der [[Nördliche Inseln|Nördlichen Inseln]], im Kaiserreich [[Dreibürgen]] gehört. Die im Medianik liegende Vulkaninsel erstreckt über knapp 450 km² und ist berühmt für den gleichnamigen Tee, der auf der Insel angebaut wird. Montflorence gilt als wenig erschlossenes und gleichermaßen exklusives Urlaubsziel der gehobenen Preisklasse. Geologisch gesehen liegt sie auf der Kontinentalplatte von Salvagiti.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Reichspost</title>
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		<updated>2021-03-14T14:33:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Sommerblumen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Betrieb]][[Kategorie:Staatsbetrieb]][[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
{| align=right cellpadding=&amp;quot;4px&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align: top; background-color: #f5f5f5; margin: 0 0 1em 1em; border: solid 1px #aaaaaa; border-collapse: collapse; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 110%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Reichspost&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Datei:Reichspost_grlogo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039;|| [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rechtsform&#039;&#039;&#039; || Sondervermögen des Reiches&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Aufsichtsbehörde&#039;&#039;&#039; || Reichsministerium für Postwesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;|| 1875 als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generaldirektor&#039;&#039;&#039; || Hermann von Greifental&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschäftigte&#039;&#039;&#039;|| 1.653.582&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Umsatz&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Branche&#039;&#039;&#039; || Post, Logistik, Telekommunikation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dreibürgische Reichspost&#039;&#039;&#039; ist das staatseigene Post-, Logistik- und Fernmeldeunternehmen der Kaiserreiches [[Dreibürgen]]. Sie ist ein nicht rechtsfähiges Sondervermögen des Reiches und untersteht als solches direkt dem für das Post- und Fernmeldewesen zuständigen Reichsministerium. Gegründet wurde die Reichspost als Reichspostverwaltung im Zuge der Reichsgründung durch Zusammenlegung der Landespostverwaltungen der Gründungsländer des Reiches. Mitte der 1930er Jahre erfolgte die Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung sowie die Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches. Später erfolgte die Eingliederung der Post- und Telegrafenbetriebe [[Haxagon]]s, des [[HRR]] und [[Bazen]]s im Zuge des Betritts dieser Länder zum Reich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Post- und Fernmeldeverwaltung in Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberste Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
*das für das Post- und Fernmeldewesen zuständige Reichsministerium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspostflagge.png|thumb|right|200px|Reichspostflagge]]&lt;br /&gt;
*Generaldirektion der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*Hochschule der Reichspost (inkl. 6 Außenstellen)&lt;br /&gt;
*Führungsakademie der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Versuchs- und Forschungsanstalt der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Posttechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Fernmeldetechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Rundfunk- und Fernsehtechnisches Reichsamt (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Rundfunkgebühren&lt;br /&gt;
*Beschaffungs- und Zulassungsamt der Dreibürischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichspostverlagsamt&lt;br /&gt;
*Reichspost-Sozialamt&lt;br /&gt;
*Weltnetz-Zentralamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*81 Reichspostdirektionen&lt;br /&gt;
*11 Weltnetz-Ämter&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefmarke_gestempelt.png|200px|thumb|right| Postwertzeichen, abgestempelt im Feldpostamt Polarkreis]]&lt;br /&gt;
=== Ortsbehörden ===&lt;br /&gt;
*1483 Postämter (V)&lt;br /&gt;
*30425 Postämter&lt;br /&gt;
*488 Fernmeldeämter&lt;br /&gt;
*67 Fernmeldezeugämter&lt;br /&gt;
*6 Telegrafenämter&lt;br /&gt;
*12 Funkämter&lt;br /&gt;
*9 Postsparkassenämter&lt;br /&gt;
*58 Postgiroämter&lt;br /&gt;
* Feldpostämter (Anzahl variabel, in Zusammenarbeit mit den Streitkräften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstellte Einrichtungen === &lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_Postreisedienst.png|thumb|right|300px|Logo der Anstalt Postreisedienst]]&lt;br /&gt;
*[[Postreisedienst AöR]]&lt;br /&gt;
*Reichspost-Krankenkasse KdöR&lt;br /&gt;
*Unfallkasse der Dreibürgischen Reichspost KdöR&lt;br /&gt;
*Sozialwerk der Dreibürgischen Reichspost e.V.&lt;br /&gt;
*Beteiligungsgesellschaft der Dreibürgischen Reichspost mbH&lt;br /&gt;
*Dreibürgische Postreklame GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behörden unter der Aufsicht der Reichspost ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsdruckerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zentrale Druckerei des Reiches ist die &#039;&#039;Reichsdruckerei&#039;&#039; eine eigenständige Reichsbehörde. Aus historischen Gründen ist diese zwar der Dienstaufsicht der Generaldirektion der Reichspost unterstellt, ist allerdings kein Teil der Reichspost. Sie produziert neben Banknoten, Postwertzeichen und Ausweißdokumenten sämtliche Druckerzeugnisse des Reiches und nimmt bei Bedarf Aufträge der Länder entgegen. Zugleich können einzelne Aufträge befristet an Unternehmen der Privatwirtschaft vergeben werden, sollte ein Betrieb aus Gründen von Finanz- und/oder Personalmangel nicht oder nur stark eingeschränkt möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_KPT.jpg|thumb|right|200px|Logo der Haxagonesischen Post bis 2007]]&lt;br /&gt;
*1875 Gründung zum 1. Januar als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
*1892 Einführung des Postsparkassendienstes&lt;br /&gt;
*1935 Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung und Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches mit dem Namen &amp;quot;Dreibürgische Reichspost&amp;quot;&lt;br /&gt;
*2007 Eingliederung der Königlichen Post- und Telegraphenbetriebe des Königreichs Haxagon in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2010 Eingliederung der Postverwaltung des HRR in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2015 Eingliederung der Großherzoglich Bazischen Post in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Post in der öffentlichen Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspost_kleines_Logo.png|thumb|right|200px|Das kleine Logo der Reichspost, wie es auf den Dienstfahrzeugen verwendet wird]]&lt;br /&gt;
Allgegenwärtig ist die Post in der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere durch ihre gelbfarbenen Dienstfahrzeuge. Bestes Beispiel hierfür sind die Fahrzeuge der Brief- und Paketzustellung sowie des Postreisedienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtliche Postwertzeichen ==&lt;br /&gt;
===Dauerserien===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Postwertzeichen, die eine längere Zeit von der Post in einer zunächst unbegrenzten Auflagezahl ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommerblumen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Prunkwinde.png|Himmelblaue Prunkwinde (20 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
Briefmarke_Papaver.png|Roter Klatschmohn (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014-2017&lt;br /&gt;
Briefmarke_Centaurea.png|Wiesen-Flockenblume (45 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Succisa.png|Gewöhnlicher Teufelsabbis (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Iris.png|Verschiedenfarbige Schwertlilie (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Digitalis.png|Roter Fingerhut (65 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Hisbiskus.png|Garteneibisch (80 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Gazania.png|Mittagsgold (100 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Lavendel.png|Echter Lavendel (125 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
Briefmarke_Sonnenblume.png|Sonnenblume (200 Rpf)&amp;gt;br&amp;gt;ab 2021&lt;br /&gt;
Briefmarke_Dahlie.png|Dahlie (500 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2021&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Normalie====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1. Juni 2020 verausgabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Briefmarke_Normalie.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sondermarken===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnacht Gotha.png|Weihnachtsbriefmarke 2017&amp;lt;br&amp;gt;55+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnachten2020.png|Weihnachtsbriefmarke 2020&amp;lt;br&amp;gt;65+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Luftpost.png|Luftpostmarke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Markensatz_flottenverein.jpg|Sondermarken &amp;quot;Flottenverein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehemalige Marken===&lt;br /&gt;
In dieser Kategorie finden sich Marken, deren Produktion eingestellt wurde. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der aufgedruckte Wert aufgrund von Preisänderungen nicht mehr benötigt wird, oder das Motiv veraltet ist. Die Marken behalten aber besonderen Erlaß weiterhin ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_despencer.png|Blaue Despencer (40 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Carmen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Carmen.png|Kaiserin Carmen (45 und 55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014 - 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kaiser Ludwig====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1.1.2019 verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_65.png|65 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Thronjubiläum====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 15. Februar 2016 zu Ehren des zehnjährigen Thronjubiläums des Dreibürgener Kaisers [[Friedrich Alexander I.]] von der Reichspost verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA45.png|45 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsbetriebe Dreibürgens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
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		<author><name>CB</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Briefmarke_Sonnenblume.png&amp;diff=57034</id>
		<title>Datei:Briefmarke Sonnenblume.png</title>
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		<updated>2021-03-14T14:31:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
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		<title>Reichspost</title>
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		<updated>2020-12-07T09:05:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Sondermarken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Betrieb]][[Kategorie:Staatsbetrieb]][[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
{| align=right cellpadding=&amp;quot;4px&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align: top; background-color: #f5f5f5; margin: 0 0 1em 1em; border: solid 1px #aaaaaa; border-collapse: collapse; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 110%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Reichspost&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Datei:Reichspost_grlogo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039;|| [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rechtsform&#039;&#039;&#039; || Sondervermögen des Reiches&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Aufsichtsbehörde&#039;&#039;&#039; || Reichsministerium für Postwesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;|| 1875 als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generaldirektor&#039;&#039;&#039; || Hermann von Greifental&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschäftigte&#039;&#039;&#039;|| 1.653.582&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Umsatz&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Branche&#039;&#039;&#039; || Post, Logistik, Telekommunikation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dreibürgische Reichspost&#039;&#039;&#039; ist das staatseigene Post-, Logistik- und Fernmeldeunternehmen der Kaiserreiches [[Dreibürgen]]. Sie ist ein nicht rechtsfähiges Sondervermögen des Reiches und untersteht als solches direkt dem für das Post- und Fernmeldewesen zuständigen Reichsministerium. Gegründet wurde die Reichspost als Reichspostverwaltung im Zuge der Reichsgründung durch Zusammenlegung der Landespostverwaltungen der Gründungsländer des Reiches. Mitte der 1930er Jahre erfolgte die Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung sowie die Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches. Später erfolgte die Eingliederung der Post- und Telegrafenbetriebe [[Haxagon]]s, des [[HRR]] und [[Bazen]]s im Zuge des Betritts dieser Länder zum Reich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Post- und Fernmeldeverwaltung in Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberste Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
*das für das Post- und Fernmeldewesen zuständige Reichsministerium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspostflagge.png|thumb|right|200px|Reichspostflagge]]&lt;br /&gt;
*Generaldirektion der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*Hochschule der Reichspost (inkl. 6 Außenstellen)&lt;br /&gt;
*Führungsakademie der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Versuchs- und Forschungsanstalt der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Posttechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Fernmeldetechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Rundfunk- und Fernsehtechnisches Reichsamt (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Rundfunkgebühren&lt;br /&gt;
*Beschaffungs- und Zulassungsamt der Dreibürischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichspostverlagsamt&lt;br /&gt;
*Reichspost-Sozialamt&lt;br /&gt;
*Weltnetz-Zentralamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*81 Reichspostdirektionen&lt;br /&gt;
*11 Weltnetz-Ämter&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefmarke_gestempelt.png|200px|thumb|right| Postwertzeichen, abgestempelt im Feldpostamt Polarkreis]]&lt;br /&gt;
=== Ortsbehörden ===&lt;br /&gt;
*1483 Postämter (V)&lt;br /&gt;
*30425 Postämter&lt;br /&gt;
*488 Fernmeldeämter&lt;br /&gt;
*67 Fernmeldezeugämter&lt;br /&gt;
*6 Telegrafenämter&lt;br /&gt;
*12 Funkämter&lt;br /&gt;
*9 Postsparkassenämter&lt;br /&gt;
*58 Postgiroämter&lt;br /&gt;
* Feldpostämter (Anzahl variabel, in Zusammenarbeit mit den Streitkräften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstellte Einrichtungen === &lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_Postreisedienst.png|thumb|right|300px|Logo der Anstalt Postreisedienst]]&lt;br /&gt;
*[[Postreisedienst AöR]]&lt;br /&gt;
*Reichspost-Krankenkasse KdöR&lt;br /&gt;
*Unfallkasse der Dreibürgischen Reichspost KdöR&lt;br /&gt;
*Sozialwerk der Dreibürgischen Reichspost e.V.&lt;br /&gt;
*Beteiligungsgesellschaft der Dreibürgischen Reichspost mbH&lt;br /&gt;
*Dreibürgische Postreklame GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behörden unter der Aufsicht der Reichspost ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsdruckerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zentrale Druckerei des Reiches ist die &#039;&#039;Reichsdruckerei&#039;&#039; eine eigenständige Reichsbehörde. Aus historischen Gründen ist diese zwar der Dienstaufsicht der Generaldirektion der Reichspost unterstellt, ist allerdings kein Teil der Reichspost. Sie produziert neben Banknoten, Postwertzeichen und Ausweißdokumenten sämtliche Druckerzeugnisse des Reiches und nimmt bei Bedarf Aufträge der Länder entgegen. Zugleich können einzelne Aufträge befristet an Unternehmen der Privatwirtschaft vergeben werden, sollte ein Betrieb aus Gründen von Finanz- und/oder Personalmangel nicht oder nur stark eingeschränkt möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_KPT.jpg|thumb|right|200px|Logo der Haxagonesischen Post bis 2007]]&lt;br /&gt;
*1875 Gründung zum 1. Januar als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
*1892 Einführung des Postsparkassendienstes&lt;br /&gt;
*1935 Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung und Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches mit dem Namen &amp;quot;Dreibürgische Reichspost&amp;quot;&lt;br /&gt;
*2007 Eingliederung der Königlichen Post- und Telegraphenbetriebe des Königreichs Haxagon in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2010 Eingliederung der Postverwaltung des HRR in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2015 Eingliederung der Großherzoglich Bazischen Post in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Post in der öffentlichen Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspost_kleines_Logo.png|thumb|right|200px|Das kleine Logo der Reichspost, wie es auf den Dienstfahrzeugen verwendet wird]]&lt;br /&gt;
Allgegenwärtig ist die Post in der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere durch ihre gelbfarbenen Dienstfahrzeuge. Bestes Beispiel hierfür sind die Fahrzeuge der Brief- und Paketzustellung sowie des Postreisedienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtliche Postwertzeichen ==&lt;br /&gt;
===Dauerserien===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Postwertzeichen, die eine längere Zeit von der Post in einer zunächst unbegrenzten Auflagezahl ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommerblumen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Prunkwinde.png|Himmelblaue Prunkwinde (20 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
Briefmarke_Papaver.png|Roter Klatschmohn (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014-2017&lt;br /&gt;
Briefmarke_Centaurea.png|Wiesen-Flockenblume (45 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Succisa.png|Gewöhnlicher Teufelsabbis (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Iris.png|Verschiedenfarbige Schwertlilie (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Digitalis.png|Roter Fingerhut (65 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Hisbiskus.png|Garteneibisch (80 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Gazania.png|Mittagsgold (100 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Lavendel.png|Echter Lavendel (125 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Normalie====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1. Juni 2020 verausgabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Briefmarke_Normalie.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sondermarken===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnacht Gotha.png|Weihnachtsbriefmarke 2017&amp;lt;br&amp;gt;55+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnachten2020.png|Weihnachtsbriefmarke 2020&amp;lt;br&amp;gt;65+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Luftpost.png|Luftpostmarke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Markensatz_flottenverein.jpg|Sondermarken &amp;quot;Flottenverein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehemalige Marken===&lt;br /&gt;
In dieser Kategorie finden sich Marken, deren Produktion eingestellt wurde. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der aufgedruckte Wert aufgrund von Preisänderungen nicht mehr benötigt wird, oder das Motiv veraltet ist. Die Marken behalten aber besonderen Erlaß weiterhin ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_despencer.png|Blaue Despencer (40 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Carmen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Carmen.png|Kaiserin Carmen (45 und 55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014 - 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kaiser Ludwig====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1.1.2019 verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_65.png|65 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Thronjubiläum====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 15. Februar 2016 zu Ehren des zehnjährigen Thronjubiläums des Dreibürgener Kaisers [[Friedrich Alexander I.]] von der Reichspost verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA45.png|45 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsbetriebe Dreibürgens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Briefmarke_Weihnachten2020.png&amp;diff=56671</id>
		<title>Datei:Briefmarke Weihnachten2020.png</title>
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		<updated>2020-12-07T09:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Reichspost&amp;diff=56379</id>
		<title>Reichspost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Reichspost&amp;diff=56379"/>
		<updated>2020-06-02T07:12:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Amtliche Postwertzeichen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Betrieb]][[Kategorie:Staatsbetrieb]][[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
{| align=right cellpadding=&amp;quot;4px&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align: top; background-color: #f5f5f5; margin: 0 0 1em 1em; border: solid 1px #aaaaaa; border-collapse: collapse; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 110%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Reichspost&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Datei:Reichspost_grlogo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039;|| [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rechtsform&#039;&#039;&#039; || Sondervermögen des Reiches&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Aufsichtsbehörde&#039;&#039;&#039; || Reichsministerium für Postwesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;|| 1875 als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generaldirektor&#039;&#039;&#039; || Hermann von Greifental&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschäftigte&#039;&#039;&#039;|| 1.653.582&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Umsatz&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Branche&#039;&#039;&#039; || Post, Logistik, Telekommunikation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dreibürgische Reichspost&#039;&#039;&#039; ist das staatseigene Post-, Logistik- und Fernmeldeunternehmen der Kaiserreiches [[Dreibürgen]]. Sie ist ein nicht rechtsfähiges Sondervermögen des Reiches und untersteht als solches direkt dem für das Post- und Fernmeldewesen zuständigen Reichsministerium. Gegründet wurde die Reichspost als Reichspostverwaltung im Zuge der Reichsgründung durch Zusammenlegung der Landespostverwaltungen der Gründungsländer des Reiches. Mitte der 1930er Jahre erfolgte die Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung sowie die Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches. Später erfolgte die Eingliederung der Post- und Telegrafenbetriebe [[Haxagon]]s, des [[HRR]] und [[Bazen]]s im Zuge des Betritts dieser Länder zum Reich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Post- und Fernmeldeverwaltung in Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberste Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
*das für das Post- und Fernmeldewesen zuständige Reichsministerium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspostflagge.png|thumb|right|200px|Reichspostflagge]]&lt;br /&gt;
*Generaldirektion der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*Hochschule der Reichspost (inkl. 6 Außenstellen)&lt;br /&gt;
*Führungsakademie der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Versuchs- und Forschungsanstalt der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Posttechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Fernmeldetechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Rundfunk- und Fernsehtechnisches Reichsamt (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Rundfunkgebühren&lt;br /&gt;
*Beschaffungs- und Zulassungsamt der Dreibürischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichspostverlagsamt&lt;br /&gt;
*Reichspost-Sozialamt&lt;br /&gt;
*Weltnetz-Zentralamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*81 Reichspostdirektionen&lt;br /&gt;
*11 Weltnetz-Ämter&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefmarke_gestempelt.png|200px|thumb|right| Postwertzeichen, abgestempelt im Feldpostamt Polarkreis]]&lt;br /&gt;
=== Ortsbehörden ===&lt;br /&gt;
*1483 Postämter (V)&lt;br /&gt;
*30425 Postämter&lt;br /&gt;
*488 Fernmeldeämter&lt;br /&gt;
*67 Fernmeldezeugämter&lt;br /&gt;
*6 Telegrafenämter&lt;br /&gt;
*12 Funkämter&lt;br /&gt;
*9 Postsparkassenämter&lt;br /&gt;
*58 Postgiroämter&lt;br /&gt;
* Feldpostämter (Anzahl variabel, in Zusammenarbeit mit den Streitkräften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstellte Einrichtungen === &lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_Postreisedienst.png|thumb|right|300px|Logo der Anstalt Postreisedienst]]&lt;br /&gt;
*[[Postreisedienst AöR]]&lt;br /&gt;
*Reichspost-Krankenkasse KdöR&lt;br /&gt;
*Unfallkasse der Dreibürgischen Reichspost KdöR&lt;br /&gt;
*Sozialwerk der Dreibürgischen Reichspost e.V.&lt;br /&gt;
*Beteiligungsgesellschaft der Dreibürgischen Reichspost mbH&lt;br /&gt;
*Dreibürgische Postreklame GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behörden unter der Aufsicht der Reichspost ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsdruckerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zentrale Druckerei des Reiches ist die &#039;&#039;Reichsdruckerei&#039;&#039; eine eigenständige Reichsbehörde. Aus historischen Gründen ist diese zwar der Dienstaufsicht der Generaldirektion der Reichspost unterstellt, ist allerdings kein Teil der Reichspost. Sie produziert neben Banknoten, Postwertzeichen und Ausweißdokumenten sämtliche Druckerzeugnisse des Reiches und nimmt bei Bedarf Aufträge der Länder entgegen. Zugleich können einzelne Aufträge befristet an Unternehmen der Privatwirtschaft vergeben werden, sollte ein Betrieb aus Gründen von Finanz- und/oder Personalmangel nicht oder nur stark eingeschränkt möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_KPT.jpg|thumb|right|200px|Logo der Haxagonesischen Post bis 2007]]&lt;br /&gt;
*1875 Gründung zum 1. Januar als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
*1892 Einführung des Postsparkassendienstes&lt;br /&gt;
*1935 Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung und Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches mit dem Namen &amp;quot;Dreibürgische Reichspost&amp;quot;&lt;br /&gt;
*2007 Eingliederung der Königlichen Post- und Telegraphenbetriebe des Königreichs Haxagon in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2010 Eingliederung der Postverwaltung des HRR in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2015 Eingliederung der Großherzoglich Bazischen Post in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Post in der öffentlichen Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspost_kleines_Logo.png|thumb|right|200px|Das kleine Logo der Reichspost, wie es auf den Dienstfahrzeugen verwendet wird]]&lt;br /&gt;
Allgegenwärtig ist die Post in der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere durch ihre gelbfarbenen Dienstfahrzeuge. Bestes Beispiel hierfür sind die Fahrzeuge der Brief- und Paketzustellung sowie des Postreisedienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtliche Postwertzeichen ==&lt;br /&gt;
===Dauerserien===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Postwertzeichen, die eine längere Zeit von der Post in einer zunächst unbegrenzten Auflagezahl ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sommerblumen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Prunkwinde.png|Himmelblaue Prunkwinde (20 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
Briefmarke_Papaver.png|Roter Klatschmohn (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014-2017&lt;br /&gt;
Briefmarke_Centaurea.png|Wiesen-Flockenblume (45 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Succisa.png|Gewöhnlicher Teufelsabbis (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Iris.png|Verschiedenfarbige Schwertlilie (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Digitalis.png|Roter Fingerhut (65 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Hisbiskus.png|Garteneibisch (80 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Gazania.png|Mittagsgold (100 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Lavendel.png|Echter Lavendel (125 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Normalie====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1. Juni 2020 verausgabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Briefmarke_Normalie.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sondermarken===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnacht Gotha.png|Weihnachtsbriefmarke 2017&amp;lt;br&amp;gt;55+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Luftpost.png|Luftpostmarke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Markensatz_flottenverein.jpg|Sondermarken &amp;quot;Flottenverein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehemalige Marken===&lt;br /&gt;
In dieser Kategorie finden sich Marken, deren Produktion eingestellt wurde. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der aufgedruckte Wert aufgrund von Preisänderungen nicht mehr benötigt wird, oder das Motiv veraltet ist. Die Marken behalten aber besonderen Erlaß weiterhin ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_despencer.png|Blaue Despencer (40 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Carmen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Carmen.png|Kaiserin Carmen (45 und 55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014 - 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kaiser Ludwig====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1.1.2019 verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_65.png|65 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Thronjubiläum====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 15. Februar 2016 zu Ehren des zehnjährigen Thronjubiläums des Dreibürgener Kaisers [[Friedrich Alexander I.]] von der Reichspost verausgabt. Die Herstellung endete zum 01.06.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA45.png|45 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsbetriebe Dreibürgens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
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&lt;hr /&gt;
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		<title>Heiliges Remisches Reich</title>
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		<updated>2020-05-12T08:08:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat|Heiliges Remisches Reich]][[Kategorie:HRR]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:38%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Heiliges Remisches Reich &amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Saint-Empire remain &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#f9f9f9; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Bild:Flagge-hrr.png|border|200px]]&lt;br /&gt;
|  [[Bild:Wappen-hrr.png|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;   | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Verkehrssprachen&amp;lt;/small&amp;gt; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | keine festgelegt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Dreibürgisch, Losonisch &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Hohenbrünn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsform&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | konstitutionelle Wahlmonarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Remischer Kayser]]|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Constantin I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 25.05.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Reichskanzeller]]|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Hagen von Gotha]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 22.11.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039;|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | 1.070.000 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt; ca. 105.000.000&amp;lt;br /&amp;gt; 98 Einwohner/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Reichsdukate]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; |&#039;&#039;[[Te Deum]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Int. Vorwahl&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | +110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Int. Kennzeichen&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | HRR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Internet-TLD&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | .hr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [http://hrr.mn-welt.de Website]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [http://hrr.mn-welt.de/forum/ Forum]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;b&amp;gt;Heilige Remische Reich&amp;lt;/b&amp;gt; war eine Monarchie im Norden Harnars, das im Dezember 2010 im [[Dreibürgen|Kaiserreich Dreibürgen]] aufging. Das Reich grenzte im Süden einzig an Dreibürgen. Im Westen wird die Landfläche vom Remischen Meer und im Norden vom Nordmeer begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war Mitglied in dem Militärbündnis [[Heilige Allianz]] und der [[Organisation für Wirtschaft und Zusammenarbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Lage===&lt;br /&gt;
Das Heilige Remische Reich besteht aus zwei Landesteilen, die räumlich getrennt sind. Den größten Teil bildet das Mutterland des Reiches heraus, welches als Halbinsel auf der Nordspitze des Kontinents Harnar liegt. Die Remische Halbinsel wird im Westem vom Remischen Meer und im Norden vom Nordmeer begrenzt. Im Süden grenzt die Brudernation Dreibürgen an das Reich, mit welcher es die einzige Außengrenze hat. Dieser Teil des Reiches erstreckt sich insgesamt auf rund 710.000 Quadratkilometer und weist eine Bevölkerung von ca. 85. Mio. Einwohnern auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichsteil Stauffen hingegen liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Remischen Meeres im Osten des Kontinents Antica. Im Norden grenzt es an [[Anturien]], im Westen an die [[Schwyz]] und im Süden an das ebenfalls zu Dreibürgen gehörige [[Haxagon]]. Auf insgesamt 360.000 Quadratkilometern leben circa 20 Millionen Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Relief===&lt;br /&gt;
[[Bild:Topo_karte_HRR.png|thumb|rigth|300px|Topographische Reichskarte]]&lt;br /&gt;
Das Relief des Kernlandes ist reich gegliedert. Von Osten her erheben sich die die Ausläufer des dreibürgischen Erzgebirges zum Augustinergebirge. Das Hochgebirge in Ost-Westausrichtung hat mit der Conradinsspitze auch die höchste Erhebung des Reiches. Sie erhebt sich auf 3963 Meter über Normalnull. Das Gebirge trennt das Staatsgebiet nahezu in der Mitte. Richtung Westen hin fällt das Gelände bis zum Meer in ab. Das losonische Meer schneidet dabei tief in das Reichsgebiet herein. Neuere Forschungen legen nahe, dass in prähistorischer Zeit ein Meteoriteneinschlag für die fast kreisförmige Bucht sorgte. &lt;br /&gt;
	Nördlich des Gebirges fällt das Gelände ebenfalls zu einem knapp 200 Kilometer breiten Streifen flachen Landes ab, bevor die Küste erreicht wird. Östlich, zur dreibürgischen Grenze hin, fällt das Land weiter ab und schließt sich dem Zwielauer Tiefland an, welches ein Marschgebiet des Flusses Garnau ist.&lt;br /&gt;
	Nach Süden hin endet das Hochgebirge im Salzfurter Land, welches anschließend in das Cranacher Becken übergeht. Die flache Ebene ist vor allem durch Seen und Moore geprägt. Erst knapp 100 Kilometer vor der nördlichen Küste, erhebt sich noch einmal ein Mittelgebirge, die Nebelhöhen, in Nord-Süd-Ausrichtung, welches das gesamte Reichsgebiet im Winter vor dem Einstrom polarer Luftmassen schützt. Der westlichste Punkt des Reiches ist Kap Wruus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stauffens Relief weist dagegen eine starke West-Ost-Ausrichtung auf. Von der Küste im Osten steigt das Land nur leicht und gemächlich an. Schließlich erhebt sich der Holt, ein Mittelgebirge in Nord-Süd-Ausrichtung. Der Holt wird durch den Porta Stavica-Pass durchbrochen. Hinter dem Mittelgebirge befindet sich die Ostmark, ein flaches Land mit einigen Seen und Sumpfgebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;in Arbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Das Heilige Remische Reich gehört zum Remisch-Trimontanischen Kulturraum, dem neben Dreibürgen auch [[Haxagon]] und Stauffen angehören. Die Bevölkerung des Heiligen Remischen Reiches gliedert sich in drei wesentliche Bevölkerungsgruppen:&lt;br /&gt;
*Angevinisch-Geldrische Gruppe&lt;br /&gt;
*Remisch-Losonische Gruppe&lt;br /&gt;
*Stauffische Gruppe&lt;br /&gt;
Die angevinisch-geldrische Gruppe ist die zahlenmäßig stärkste Gruppe und hat sich seit der Antike aus den Stämmen der Geldrer, Ferumen und Angeviniern entwickelt. Aufgrund der unterbliebenen Nationalstaatsbildung im Heiligen Remischen Reich, unterteilt sich diese Gruppe noch in die regionale Gruppen der Geldrer, Cranacher, Veldoriler und Wirtensteiner. Die remisch-losonische Gruppe befindet sich vor allem im Südwesten des Reiches. Sie ist durch eigene Sprachen (Losonisch, Vanezisch) geprägt, die sich aus der Sprache des antiken Rems ableitet. Die Stauffen bilden aufgrund der geografischen Entfernung und der unterschiedlichen geschichtlichen Entwicklung ebenfalls eine eigene Bevölkerungsgruppe.&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Das Dreibürgische ist für knapp 75 % der Einwohner Muttersprache. Danach folgt mit 20 % das Losonische und 5 % der Einwohner sprechen Vanezisch als Muttersprache. Diese Aufteilung ergibt sich aus der ethnischen Diversität des Reiches. In den Schulen ist das Dreibürgische oder das Losonisch oft als erste Fremdsprache ab der 3. Klasse verpflichtend, sodass ein großer Teil der Bevölkerung mindestens zwei Reichssprachen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich hat keine festgelegte Amtssprache. Das Dreibürgische wird fast überall akzeptiert und verstanden, das Losonisch in weiten Teilen des Reiches. In der Reichspolitik ist die dreibürgische Sprache maßgebend.&lt;br /&gt;
===Städte und Ballungsräume===&lt;br /&gt;
Die fünf größten Städte des Heiligen Remischen Reiches sind:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikiclass&amp;quot; style=&amp;quot;width:40em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Rang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Stadt&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 1 || [[Hohenbrünn]] || 4.934.000&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 2 || [[Montjoie]] || 3.140.000&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 3 || [[Hohenstauffenberg]] || 2.120.000&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 4 || [[Vengard]] || 1.845.000&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 5 || [[Ehrenmünster]] || 1.301.000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Die Religion nimmt noch heute eine zentrale Rolle im gesellschaftlichen Leben des Heiligen Remischen Reiches ein. Als Staatsreligion wird gemeinhin der christliche Glaube verstanden, wobei die katholische Konfession vorherrschend ist. Von den 105 Mio. Einwohnern bekennen sich nur 6 % (ca. 6,3 Mio.) als konfessionslos. Etwa 78 Mio. Reichsbürger sind katholischen Glaubens und 20 Mio. Einwohner bekennen sich zu den evangelischen Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von etwa 700.000 Reichsbürger ist das religiöse Bekenntnis einer anderen Religion zuzuordnen oder unbekannt. 200.000 Menschen davon sind jüdischen Glaubens, 50.000 des muslimischen Glaubens. Weiterhin besteht in Hohenbrünn eine christlich-orthodoxe Gemeinde mit rund 10.000 Mitgliedern, die sich über das ganze Reich verteilen.&lt;br /&gt;
====Katholische Kirche====&lt;br /&gt;
[[Bild:HBR_Sankt_Aegidius.jpg|thumb|330px|Die Kathedrale zu St. Aegidius ist die wichtigste Reichskirche]]&lt;br /&gt;
Als wichtigste Kirche im Reich genießt die katholische Kirche maßgeblichen Einfluss in Gesellschaft und Politik. Der Primas der Kirchenprovinz des Heiligen Remischen Reiches, der Erzbischof von St. Aegidius, ist zugleich Kurfürst und an der Wahl des Kaisers beteiligt.Auch in bildungspolitischen Fragen ist der katholischen Kirche ein Mitspracherecht per Konkordat eingeräumt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der enormen Bedeutung dieser Kirche, verfügt das Heilige Remische Reich über eine umfangreiche kirchliche Verwaltungsgliederung. Derzeit bestehen sechs Erzdiözesen im Heiligen Remischen Reich:&lt;br /&gt;
*Erzbistum Coeurlyon (Nördlichen Losonien)&lt;br /&gt;
*Erzbistum Geldern-Fallenach (Geldern-Veldoril und Wirtenstein)&lt;br /&gt;
*Erzbistum Hohenstauffenberg (Stauffen)&lt;br /&gt;
*Erzbistum Rem (südliches Losonien)&lt;br /&gt;
*Erzstift St. Aegidius (Hohenbrünn, Sitz des Primas, Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
*Erzbistum St. Aydestin (Cranach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzdiözesen untergliedern in weitere Suffragandiözesen. Die Kirchenprovinz wird geführt von Primas Georgio Kardinal Damani.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Evangelische Kirche====&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche im Heiligen Remischen Reich spaltet sich in zwei mitgliederstarke Gruppen auf: die protestantische Kirche nach viadanischem Bekenntnis und die reformierten Kirchen nach evangelikalischem Bekenntnis. Zentrum beider evanglischer Kirchen ist die Landgrafschaft Wirtenstein von wo im 16. Jahrhundert die Reformationsbewegung im Heiligen Remischen Reich aufgebrochen ist. Die Bevölkerung ist in Wirtenstein und im Herzogtum Karlingen mehrheitlich evangelisch. In den anderen Reichsgebieten bewegt sich der durchschnittliche Anteil an der Bevölkerung zwischen 10 und 30 %, wo sie regional weniger oder stärker vertreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der evangelischen Kirchen gehören etwa 80 % der viadanischen Strömung an, die als liberal, offen und gemäßigt gilt. Dies sind etwa 16 Mio. Reichsbürger. Die evangelikalischen Kirchen haben ihr Zentrum in [[Ehrenmünster]], Wirtenstein. Sie machen die restlichen 20 % aus, was ca. 4 Mio. Mitgliedern entspricht. Die evangelikalischen Kirchen gelten als wertkonservativ und streng. Sowohl die viadanischen Kirche als auch die evangelikalische Kirche sind dezentral organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Remische Antike===&lt;br /&gt;
[[Bild:porta_hohenbruenn.jpg|right|thumb|300px|Haupttor eines Remischen Kastells in der Nähe von Hohenbrünn]]&lt;br /&gt;
Im 1. Jahrhundert vor Christus breitete sich das [[Remisches Imperium|Remische Imperium]] zur Zeit des Prinzipats weiter in Richtung Norden und Osten aus und erreichte auch das Gebiet der dortigen geldrischen, ferumischen und angevinischen Stämme. Um das 62 vor Christus kam es in der [[Aydestiner Daubeniederung|Sankt Aydestin]] zu der bedeutsamsten Schlacht der remischen Kolonialisierung: der Remische Feldherr Flavius Aetius Catalanicus besiegte eine versammelte Stammesarmee und konnte so die remische Herrschaft südlich der Daube konsolidieren. Der Fluss Daube bildete ab dann eine wichtige natürliche Grenze zum weiterhin freien Norden. Trotz weiterer Expeditionen auch nördlich der Daube, konnten diese keine dauerhaft remische Einflussnahme sicherstellen. Zum Zwecke des Grenzschutzes gründeten die Remer entlang der Daube und besonders an den Landgrenzen dauerhafte Siedlungen. Eine wichtige Zentrale für die remische Kolonisation war das heutige [[Hohenbrünn]], welches um 40 vor Christus als &amp;quot;Catalana Angevinorum&amp;quot; gründet wurde. In Richtung Osten wurden die Augustinerberge durch die Remer überwunden und in einem zweiten bedeutenden Feldzug wurde das remischen Einflussgebiet im heutigen [[Geldern]] bis an das Nordmeer ausgdehnt. Die wichtigste Stadtgründung in diesem Bereich war Vencartisia Maxima, das heutige [[Vengard]]. Die Stadtgründungen dienten der Remanisierung der örtlichen Bevölkerung der Festigung des remischen Herrschaftsanspruches. Dazu wurden unter anderem die wichtigen Strassen Via Angevinia (von der Daube bis Hohenbrünn) und Via Geldria (von Vengard nach Hohenbrünn) gebaut. Von Hohenbrünn wurde schließlich die Via Rema Septemtriones (&amp;quot;Nördliche Rem-Straße&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Jahrhundert nach Christus festigten sich die remischen Strukturen südlich der Daube und die Expeditionen nördlich des Flusses wurden eingestellt. Stattdessen wurden Verträge mit einigen Stämmen geschlossen, die eine Stärkung des Handels im Norden herbeiführte und die Remischen Interessen sicherte. Ähnlich wie in dreibürgischen Kolonialgebieten, führte die remische Heeresreform des 4. Jahrhunderts zur Ansiedlung angevinischer Stämme aus dem Norden im Reichsgebiet als Föderaten, die im Kriegsdienst des Imperators standen. Bereits ein Jahrhundert später erlebte das Remische Imperium ein Zeitalter interner Querelen und Zerrüttung. Auch in den südlichen Kolonialgebieten des heutigen Dreibürgens, erhoben sich remferne Stämme. Dies führte auch im Cranacher Gebiet zur Erhebung der Föderaten. Um 430 nennen remische Chronisten den angevinischen Stammesfürst Widukind als erfolgreichsten Stammesführer im Aufstand gegen die remische Oberhoheit. Widukind etabliert daraufhin an der Daubegrenze sein Herrschaftsgebiet, welches sich neben den remischen Anteilen auch auf die nördlich der Daube gelegenen freien Stammesgebiete erstreckt. Er errichtete damit das erste angevinische Herrschaftsgebiet und läutete damit den Niedergang des Remischen Imperiums im Gebiet des nördlichen HRRs ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Remische Imperium im 5. Jahrhundert eine erneute Phase der Schwäche erlitt, setzte eine verstärkte Wanderung der nunmehr nicht mehr kontrollierten Stämme ein, die von den Verheißungen und dem Wohlstand des Remischen Reiches profitieren wollten. Nicht nur aus dem künftigen HRR drängten Menschen gen Rem, sondern auch aus dem heutigen Dreibürgen. Dies brachte die fragile Gesellschaftsordnung des Remischen Reiches völlig aus dem Gleichgewicht. Unter dem Ansturm der Stämme brachen die Reichsgrenzen zusammen und die Zentralgewalt schwand. Das letzte Aufbäumen des antiken Rems geschah um 550, als Rem versuchte seine Kolonien in Dreibürgen und dem HRR zurückzugewinnen. In den Schlacht von [[Schlacht bei Gemsbach 551|Gemsbach]] und Sankt Aydestin wurden die remischen Legionen vernichtend geschlagen. 556 schließlich wird die Stadt Rem vom Stamm der Hluthonen erobert und der letzte antike Kaiser Iulianus getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwischen den Reichen===&lt;br /&gt;
In den ersten Jahrhunderten nach Christi Geburt veränderten die remischen Einflüsse im Westen des Landes die gesellschaftlichen Strukturen. Auch die freien Stämme im Norden und Osten des Landes konnten sich diesen Entwicklungen nicht verwehren. Die neuen Technologien, die die Remer mitbrachten und die politische Bevorzugung einzelner Stämme, verschoben das Machtgefüge innerhalb des Landes. Während zuvor eine Vielzahl von Stämmen, Familienclans und Gruppierungen in relativer Gleichheit nebeneinander existierten, bildeten sich nun vier Stämme als Zentren politischer und gesellschaftlicher Macht heraus. Mit dem Niedergang des remischen Imperiums wurden diese Entwicklungstendenzen noch beschleunigt und fanden erst mit der Reichseinigung ihren Abschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden bildete der Stammesfürst Clothar ein umfassendes Herrschaftsgebiet aus ehemaligen remischen und freien Territorien. Er begründete 556 das &#039;&#039;Regnum Angevinorum&#039;&#039; (Angevinisches Königreich) und trat zum katholischen Christentum über. Im Laufe der Zeit vereinigten er und seine Nachfolger die freien Stämme der Angevinier, Ferumen und Virten zu ihrem umfassenden Königreich. Etwas später formierte sich im Osten eine geldrische Stammesherrschaft, die ab der Mitte des 6. Jahrhunderts verstärkt durch angevinische Missionare christianisiert wurden. Spätestens ab 616 schreiben auch hier die Chronisten vom &#039;&#039;Regnum Geldriae&#039;&#039; (Geldrisches Königreich). Dort etabiliert sich schließlich Dynastie der Konradiner, die das Herrschaftsgebiet gen Süd und Westen erweitern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Losonien etablierte sich der Stamm der Hluthonen. Diese ursprünglich aus dem heutigen [[Hartenfels]] stammende Volksgruppe wurde im 3. Jahrhundert nach Christus durch die Ausbreitung der Angevinier weiter nach Süden verdrängt. Später wurden sie remische Föderaten wanderten ein Jahrhundert später in das Gebiet um den Fluss Sayn ab, nachdem sich die freien Geldrer in ihr Stammesgebiet ausgebreitet hatten. Die Hluthonen-Könige gelten als ummittelbare Vorgänger der losonischen Könige. Spätestens nach der Konversation von König Theodahad (631-655) zum Katholizismus, wurde vom &#039;&#039;Regnum Losoniae&#039;&#039; (Losonisches Königreich) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte der frühmittelalterlichen Königreiche etablierte sich ganz im Südosten des Reiches, das &#039;&#039;Regnum Carlingia&#039;&#039; (Karlingisches Königreich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsgründung und Urreich===&lt;br /&gt;
[[Bild:Konrad_I_HRR.png|thumb|200px|Kaiser Konrad I.]]&lt;br /&gt;
Der geldrische König Konrad konnte zu Beginn des 8. Jahrhunderts das geldrische Herrschaftsgebiet konsolidieren und überregional stärken. An seiner Westgrenze stieß er dabei immer wieder mit dem hluthonisch-losonischen Königtum zusammen. Im Frühjahr des Jahres 799 begann er daher mit einem starken Heer westwärts zu ziehen. Die wenig organisierten hluthonischen Truppen, die von verschiedenen, untereinander zerstrittenen Adligen geführt wurden, konnten der gut ausgerüsteten Armee Konrads wenig entgegensetzen. Der hluthonische König Waimar II. der Unglückliche fällt im Sommer 700 und der Widerstand gegen die Geldrer spricht vollends zusammen. Konrad zog durch die verschiedenen losonischen Gebiete und ließ sich zum losonischen König ausrufen. Bis zum Dezember 700 erreichte er die Stadt Rem, die zuvor immer wieder von den Hluthonen bedrängt worden war. Am ersten Weihnachtstag des Jahres 700 krönte der Papst König Konrad daher zum Remischen Kaiser und übertrug den Auftrag zum Schutz der Stadt auf ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zahlreicher Konflikte mit den Angeviniern und Karlingern, erkannten diese nur kurze Zeit später die päpstliche Kaiserkrönung an und akzeptierten Konrad als obersten Herrscher der Christenheit. Außerhalb seines ummittelbaren Herrschaftsbereichs Geldern und Losonien blieb die Macht Konrads eingeschränkt. Zugleich begründete Konrad, der fortan &amp;quot;Der Große&amp;quot; genannt wurde, die Dynastie der Konradiner. Die Konradiner konnten ihre Herrschaft annähernd 150 Jahre behaupten und ausbauen. Der sechste Kaiser Humbert II. wurde 780 auch König der Karlinger und konnte 794 die Königreiche Geldern, Losonien und Karlingen unter sich vereinigen. Mit dem Tod Konrads III. im Jahr 829 begann der Niedergang der Konradiner. Sein Nachfolger Manfred, der auch als &amp;quot;der Teufel&amp;quot; bekannt wurde, missachtete das Testament seines Vaters und ließ seinen älteren Bruder ermorden und die jüngeren Geschwister einsperren, um eine Erbteilung zu verhindern. 838 wurde Manfred daher in Losonien und Karlingen gestürzt und der Papst berief Sigismund, ein Marschall Konrads III., zum Gegenkaiser. Sigismund, der dem Hause der Dietbaldinger entstammte, wurde ebenfalls von den losonischen Adligen zum neuen losonischen König gewählt. Manfred starb 840 und beendete die Vorherrschaft der Konradiner und der Geldrer im Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Losonenkaiser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweites Reich===&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 2007 waren die alten Länder des Reiches im Königreich Groß-Geldern wiedervereinigt. In Zusammenarbeit mit dem Papstum entschloss man sich die alten Traditionen des Heiligen Remischen Reiches wieder auferstehen zu lassen. So wurde schließlich der Großherzog von Geldern-Veldoril und König von Groß-Geldern am 18. März 2007 zum Kaiser des Heiligen Remischen Reiches gekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Verfassungsreform im Januar 2008 wurden die Kurfürstentümer wiederhergestellt und das Wahlkaisertum wieder eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Das Heilige Remische Reich war eine konstitutionelle Monarchie mit einer starken föderalistischen Prägung. Als Staatsoberhaupt fungiert der von den Kurfürsten auf Lebenszeit gewählte Kaiser (oft auch als &#039;&#039;&amp;quot;Kayser&amp;quot;&#039;&#039; geschrieben). Wichtigstes Verfassungsdokument war die Goldene Bulle, die die politische Struktur und das Miteinander der Reichsglieder festhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exekutive===&lt;br /&gt;
Die Exekutive umfasst die Regierung und Administration des Reiches, wobei der Kaiser auch Teil der anderen Staatsgewalten ist.&lt;br /&gt;
====Kaiser====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch: [[Remischer Kaiser]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_constantin.png|thumb|250px|Wappen Kayser Constantins I.]]&lt;br /&gt;
Der Kaiser ist das Staatsoberhaupt des Heiligen Remischen Reiches. Da sich im Reich eine Wahlmonarchie etabliert hat, existiert keine Kaiserdynastie. Die Kurfürsten wählen im Kurfürstenkollegium einen Remischen König, der vom Papst zum Kaiser gekrönt wird. Zum König kann nur jemand gewählt werden, der des katholischen Glaubens ist und über die Reichsunmittelbarkeit verfügt. Er muss als einem Reichsstand im Heiligen Remischen Reich vorstehen. Als alternative Schreibweise wird oft auch &#039;&#039;&#039;Kayser&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatsoberhaupt genießt der Kaiser weitgehende Rechte. Ohne seine Zustimmung kann kein Gesetz zu Stande kommen. Diese - gemeinhin als kaiserliche Sanktion - genannte Zustimmung wird von Kaiser aber nur im Ausnahmefall verweigert. Ihm obliegt die oberste Leitung in allen äußeren und inneren Angelegenheiten, weshalb er unabhängig vom Parlament, der Großdiät der Reichsstände, die Regierung ernennen und entlassen kann. Üblicherweise folgt er bei der Ernennung der Regierung aber in Mehrheitsverhältnissen im Parlament. Er hat ebenfalls den Oberbefehl über die Streitkräfte inne und ernennt den Reichskriegsminister sowie die weiteren hohen Militärpersonen. Er kann auch Krieg erklären und Frieden schließen. Über den Reichsadel übt er die oberste Gerichtsbarkeit und die Oberlehnsherrlichkeit auf. Er kontrolliert die Finanzen des Reiches, wobei er zur Erhebung von Steuern die Zustimmung der Großdiät benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 700 besteht der Titel des Remischen Kaisers als höchster christlicher Herrscher. Zwar ist diese Funktion heute nicht gegenwärtig, aber im Amtstitel des Kaisers zeigt noch heute dieses Selbstverständnis. Der vollständige Amtstitel des Kaisers lautet: &#039;&#039;&#039;Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus imperator Remanum gubernans imperium&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Allergnädigster, erhabener, von Gott gekrönter, großer, Friede stiftender Kaiser, der das Remische Reich regiert)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai 2009 ist der Churfürst von Cranach, [[Constantin I.]], Kayser des Heiligen Remischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reichsregierung====&lt;br /&gt;
Die Reichsregierung ist formal dem Kaiser unterstellt und übernimmt die Führung der alltäglichen Amts- und Regierungsgeschäfte. Der Reichskanzeller (Reichskanzler) steht der Regierung vor und bestimmt die Leitlinien der Reichspolitik. Zwar wird dieser vom Kaiser in freier Entscheidung ernannt, dennoch wird im Allgemeinen der Mehrheitsführer im Parlament zum Kanzeller ernannt. Dem Reichskanzeller sind Staatssecretariate unterstellt, welche die Verwaltung bestimmter Aufgabengebiete übernehmen, wie z. B. das Innensecretariat oder das Bildungssecretariat. Der Kanzeller und die Reichssecretäre bilden das Regierungskabinett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bestehen noch vier Reichsministerien, die vom Reichskanzeller unabhängig sind und ebenfalls vom Kaiser ernannt werden:&lt;br /&gt;
* die Schatzkanzley,&lt;br /&gt;
* das Reichsministerium für äußere Angelegenheiten,&lt;br /&gt;
* das Reichskriegsministerium und&lt;br /&gt;
* das Reichsschutzministerium.&lt;br /&gt;
Die Reichsministerien nehmen Aufgaben wahr, die per Verfassung der direkten Kontrolle des Parlaments entzogen sind und da der Reichskanzeller dem Parlament zur Rechenschaft verpflichtet sind, sind die Reichsministerien unabhängige Institutionen. Auf kaiserlichen Erlaß hin können die Reichsminister aber Teil des Regierungskabinetts werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legislative===&lt;br /&gt;
====Großdiät====&lt;br /&gt;
Das legislative Organ des Reiches ist die &#039;&#039;&#039;Großdiät der Reichsstände&#039;&#039;&#039;. Sie ist eine alte Institution, die aus den mittelalterlichen Hoftagen der Kaiser hervorgangenen ist. Traditionell gehören ihr die geistlichen und weltlichen Reichsfürsten an. Sie bilden die Reichsstände. Aufgrund von Unterschieden hinsichtlich des Einflusses und Macht der Stände untereinander, erhalten kurfürstliche Stände vier Stimmen, höhere Reichsstände (geistliche Stände und alle oberhalb einer Grafschaft) drei Stimmen, niedere Stände (Grafschaften, Herrschaften) zwei Stimmen und freie Städte eine Stimme in der Großdiät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Großdiät als Einkammerparlament organisiert ist, sind die gewählten Volksvertreter Teil der Großdiät. Um das Gleichgewicht im Parlament zu gewährleisten, werden so viele Volksvertreter gewählt, wie die Reichsstände an Stimmen in der Großdiät haben. Die Legislaturperiode beträgt drei Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beschlossenen Gesetzesentwurfe der Großdiät werden als Reichsgutachten bezeichnet. Erst mit der Erteilung der kaiserlichen Sanktion können diese in Kraft treten und werden dann als Reichsschluss bezeichnet. Verweigert der Kaiser seine Sanktion, kann das Gesetzesvorhaben nicht mehr in Kraft treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kurfürstenkollegium====&lt;br /&gt;
Das Kurfürstenkollegium setzt sich aus den fünf Kurfürsten des Reiches zusammen. Die wichtigste Aufgabe des Gremiums ist die Wahl des Remischen Königs, welcher durch päpstliche Krönung zum Remischen Kaiser wird. Auch genießen die Kurfürsten einige weitere Vorrechte, die in der Goldenen Bulle festgelegt werden. So gelten sie als die höchsten Fürsten des Reiches nach dem Kaiser. Sie dürfen nicht durch ordinäre Polizei aufgehalten oder festgehalten werden, sondern nur durch bevollmächtigte kaiserliche Beamte und das auch nicht mehr als 48 Stunden ohne Anklage, die immer vor dem Reichskammergericht erfolgen muss. Darüber hinaus sind die kurfürstlichen Länder vom Recht der Erbteilung ausgenommen. Die im Alltagsgeschäft wichtigste Funktion des Kollegiums ist die eines Beratungsgremiums für den Kaiser. Das Kollegium tagt grundsätzlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit unter Leitung des Kaisers. Ist dieser abwesend, so übernimmt der Reichserzkanzeller diese Funktion. Das Kurfürstenkollegium kann außerdem im Falle der Regierungsunfähigkeit des Kaisers einen Reichsvikar als Stellvertreter des Kaisers einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reich dürfen höchstens fünf Kurwürden bestehen, die auch an Reichserzämter gebunden sind. Aufgrund der Reichserzämtzer ergibt sich eine zeremoniale Rangfolge der Kurfürsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Rang !! Erzwappen !! Erzamt !! Kurfürst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1. || [[Bild:HRR_Erzkanzler.png]] || Erzkanzler || [[Sankt Aegidius|Erzbischof von Sankt Aegidius]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2. || [[Bild:HRR_Erztruchsess.png]] || Erztruchseß || [[Losonien|König von Losonien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3. || [[Bild:HRR_Erzmarschall.png]] || Erzmarschall || [[Geldern-Veldoril|Erzherzog von Geldern-Veldoril]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4. || [[Bild:HRR_Erzkaemmerer.png]] || Erzkämmerer || [[Cranach|Herzog von Cranach]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5. || [[Bild:HRR_Erzbannertraeger.png]] || Erzbannerträger || [[Wirtenstein|Landgraf von Wirtenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Judikative=== &lt;br /&gt;
Das Reichskammergericht ist das höchste Reichsgericht, vor welchen zumeist in letzter Instanz alle Straf-, Verwaltungs- und Verfassungsverfahren verhandelt werden. Der Präsident des Reichskammergerichts wird durch den Kaiser ernannt. Die weiteren Richter am Gericht, Assessoren genannt, werden von der Großdiät auf Lebenszeit gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben verfügen die Reichsstände über eigene Gerichte, die erstinstanzlich zuständig sind. Erst als letzte Instanz des Rechtsweges ist das Reichskammergericht vorgesehen. Reichsverfassungssachen werden unmittelbar vor dem Reichskammergericht verhandelt. Alle Gerichte des Reiches und der Stände sind in ihrer Rechtsprechung unabhängig und eine Beeinflussung durch andere Institutionen sind untersagt. Dennoch gilt der Kaiser immer noch als höchstes Organ der Rechtsprechung, insbesondere wenn es sich um Angelegenheiten des Adels handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsstände===&lt;br /&gt;
Die Reichsstände sind die föderale Elemente des Reiches und beruhen auf dem mittelalterlichen Feudalwesen. Über die Jahrhunderte erreichten sie weitgehende Rechte und Privilegien von der zentralen Kaiser- und Königsherrschaft und bildeten so eigenständige Territorialherrschaften aus. Im Gegensatz zu anderen förderalen Staaten verleihen aber nicht die Reichsstände dem Reich seine Souveränität, von der höchsten Autorität, dem Kaiser, geht die Souveränität aus, die zu bestimmten Teilen auf die Reichsstände übertragen wurde. Trotz dieses Grundsatzes, haben viele Reichsstände zwischenzeitlich eine vollständige Souveränität besessen, die sie später zu Gunsten des erneuten Zusammenschlusses abgetreten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichsstände verfügen über eine eigene Staatsgewalt mit zugehöriger Administration. Sie sind berechtigt in den Bereichen Gesetze zu erlassen, die nicht allein dem Reich zustehen. Sie unterhalten eigene Gerichte, Polizeikräfte und Truppen zur Landesverteidigung. Sie sind zu einem gewissen Teil an den Einnahmen aus Reichssteuern beteiligt und dürfen eigene Steuer erheben. Aus diesen Einnahmen müssen die Reichsstände auch ihre Ausgaben bestreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Vereinigung des Reiches mit Dreibürgen, 2011, haben die folgenden Reichsstände existiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Wappen&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Rang&lt;br /&gt;
! Reichskreis&lt;br /&gt;
! Gründung&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Cranach_Wappen.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Cranach]]&lt;br /&gt;
| Herzogtum (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1195&lt;br /&gt;
| Kurfürstentum seit 1261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Delft]]&lt;br /&gt;
| Grafschaft&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1105&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Weynfeldt-Graetz.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Frankenstein-Weynfeldt-Graetz|Weynfeldt-Graetz]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1617&lt;br /&gt;
| Erhebung der Grafschaft Frankenstein in den Reichsfürstenstand und Reichsunmittelbarkeit durch Kaiser Franz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:G-v400.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Geldern-Veldoril]]&lt;br /&gt;
| Erzherzogtum (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1615&lt;br /&gt;
| Union aus den Herzogtümer Geldern und Veldoril. Geldrischer Herzog Kurfürst seit 1261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Gloysen.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Gloysen]]&lt;br /&gt;
| Reichsabtei&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| Protestantisches Damenstift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Gotha-wappen.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Gotha]]&lt;br /&gt;
| Burggrafschaft&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1233: Lehen des geldrischen Königs&amp;lt;br&amp;gt;1302: Reichsunmittelbarkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Herlen.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Herlen]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1203&lt;br /&gt;
| Ursprünglich Grafschaft, Fürstentitel seit 1352&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Hohenbruenn.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Hohenbrünn]]&lt;br /&gt;
| Freie Reichsstadt&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1159&lt;br /&gt;
| Reichsunmittelbarkeit 1159, Stadt ist wesentlich älter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen-karlingen600.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Karlingen]]&lt;br /&gt;
| Herzogtum&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1089&lt;br /&gt;
| Hervorgegangen aus gleichnamigem frühmittelalterlichen Königreich.&amp;lt;br&amp;gt;2008: Teil der Reichsdomäne wegen Aussterbens der Herrscherfamilie.&amp;lt;br&amp;gt; 2011: Belehnung des Hauses [[Lodringa]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Losonien.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Losonien]]&lt;br /&gt;
| Königreich (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Losonischer Kreis&lt;br /&gt;
| 250&lt;br /&gt;
| Einziges verbliebenes Königreich der vier mittelalterlichen Königreiche des HRRs. Wiederherstellung 2007.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:I3505bocdea.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Plantagenet|Plantagenêt]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Losonischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1178&lt;br /&gt;
| 1178: Grafschaft&amp;lt;br&amp;gt;1689: Reichsunmittelbarkeit&amp;lt;br&amp;gt;1709: Erhebung zum Fürstentum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Reichstett.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Reichstett]]&lt;br /&gt;
| Herzogtum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1089&lt;br /&gt;
| 1089: Grafschaft&amp;lt;br&amp;gt;1147: Herzogtum&amp;lt;br&amp;gt;1179: Reichsunmittelbarkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Rem_Stadt.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Rem (Stadt)|Rem]]&lt;br /&gt;
| Freie Reichsstadt (Republik)&lt;br /&gt;
| Losonischer Kreis&lt;br /&gt;
| 850 v. Chr.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Kurstift_Aegidius.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Sankt Aegidius]]&lt;br /&gt;
| Fürst-Erzbistum (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1751&lt;br /&gt;
| Spärlicher Rest (Kirchengebäude innerhalb Hohenbrünns) der geistlichen Territorialherrschaft im Reich. Kurwürde seit 1261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Veldoril-Possenhofen]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1586&lt;br /&gt;
| Entstanden als Erbteilung aus dem Hzgt. Veldoril&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Wilhelmswerder]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1763&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Wirtenstein.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Wirtenstein]]&lt;br /&gt;
| Landgrafschaft (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1246&lt;br /&gt;
| Kurfürstentum ab 1414&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Zottornik.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Zottornik]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1103&lt;br /&gt;
| 1103: Grafschaft&amp;lt;br&amp;gt;1399: Fürstentum und Reichsunmittelbarkeit&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://hrr.mn-welt.de Website]&lt;br /&gt;
* [http://hrr.mn-welt.de/forum Forum]&lt;br /&gt;
* [http://hrr.mn-welt.de/wiki GeldernWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stände (HRR)}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Nördliche Inseln</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Insel]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:38%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nördliche Inseln&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bellinghaus-Archipel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#f9f9f9; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|  [[Bild:Noerdliche_inseln.png|200px|border|Flagge der Nördlichen Inseln]]&lt;br /&gt;
|  [[Bild:Noerdliche_inseln_wappen.png|105px|Wappen der Nördlichen Inseln]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt; Flagge der Nördlichen Inseln&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Wappen der Nördlichen Inseln&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;   | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;weitere Sprachen&amp;lt;/small&amp;gt; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Dreibürgisch&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Losonisch, Kreolsprachen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Port Royal]]&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsform&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Dreibürgisches Überseeterritorium&amp;lt;br&amp;gt; mit Selbstverwaltung&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Gouverneur|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Prinz Richard von Bleichenberg&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 11.07.2010 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; |  40.000 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt; 1.129.000&amp;lt;br /&amp;gt;28,2 Einwohner/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Dreibürgischer Reichstaler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [http://dreibuerge.nmikronation.de/forum/board.php?boardid=630 Forum]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [https://dreibuergen.van-mauritz.de/bilder/karten/noedlicheinseln-normal.png Karte der Nördlichen Inseln]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nördlichen Inseln&#039;&#039;&#039; sind eine aus zehn Inseln bestehende und zu [[Dreibürgen]] zugehörige Inselgruppe. Das Archipel liegt&lt;br /&gt;
im Sudanik und ist dem Kontinent [[Salvagiti]] vorgelagert. Die Inseln sind auch unter dem Namen Bellinghouse-Archipel bekannt, benannt nach ihrem Entdecke und Besiedler Douglas Bellinghouse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensherleitung==&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Nördliche Inseln&#039;&#039; scheint auf den ersten Blick verwirrend, da sich die Inseln vor allem im Bezug auf das Mutterland Dreibürgen weit südlich befinden. Es ist nicht genau überliefert warum der Entdecker Douglas Bellinghouse die Insel so benannte, aber es bestehen mehrere Theorien. Eine Theorie geht davon aus, dass Bellinghouse zunächst die Küste des Kontinents Salvagiti sichtete und auf der Rückfahrt die nördlich davon liegenden Inseln entdeckte. Eine andere Theorie geht davon aus, dass Bellinghouse die Inseln so benannte, weil sie immer noch nördlich des Äquators liegen. Letztlich lässt sich keine Theorie belegen, da die Aufzeichnungen Bellinghouse&#039; verschollen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Verwirrungen vorzubeugen wurden die Inseln auch ab dem 19. Jahrhundert als Bellinghouse-Archipel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Lage und Größe===&lt;br /&gt;
[[Bild:Nikont.png|thumb|right|200px|Lage vor dem Kontinent Salvagiti]]&lt;br /&gt;
Die Inseln gehören topografisch zum Kontinent Salvagiti und bilden ein Atoll am Rande des salvagitianischen Kontinentalschelfs. Dieser Ausläufer des Kontinents wird als der &amp;quot;Feuerrücken&amp;quot; bezeichnet. Die Inseln sind ca. 7.300 km (Luftlinie) vom Reichsgebiet entfernt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Archipel besteht aus den zehn Inseln Dagobertsfels, Neusüdangevinien, Kaiser-Wilhelm-Land, Montflorence, Muskatinsel, Neu-Delft, Saint Leonards, Saint Rémy, San Andrés und der Toteninsel. Sie umfassen zusammen eine Fläche von ca. 41.969 Quadratkilometern. Nach der Geologie sind Neusüdangevinien, Kaiser-Wilhelm-Land, Neu-Delft, Saint Leonards, Saint Rémy, San Andrés und die Toteninsel Granitinseln vulkanischen Ursprungs. Dagobertsfels, Montflorence und Muskatinsel sind Koralleninseln. Die Vulkane des Archipels sind seit sehr langer Zeit nicht mehr aktiv, weshalb heute die meisten ehemaligen Vulkane, aufgrund von Erosion, nicht mehr zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Lage und historischen Gegebenheiten teilt man die Inseln in den Inneren Archipel (Dagobertsfels, Neusüdangevinien, das Kaiser-Wilhelm-Land und die Muskatinsel), die südlichen Bellinghouse-Inseln (Montflorence, Saint Rémy, Saint Leonards) und die Nördlichen Bellinghouse-Inseln (Neu-Delft, San Andrés und die Toteninsel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte===&lt;br /&gt;
Die größten Orte auf dem Archipel sind:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikiclass&amp;quot; style=&amp;quot;width:40em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Rang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Stadt&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Insel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 1 || [[Port Royal]] || 356.000 || Neusüdangevinien&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 2 || [[Valparaiso]] || 160.100 || San Andrés&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 3 || [[Fort Carlyle]] || 159.700 || Saint Leonards&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 4 || [[Königshafen]] || 102.500 || Neu-Delft&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 5 || [[Alexandrinshafen]] || 72.900 || Neusüdangevinien&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf Meereshöhe ist das Klima tropisch heiß und humid, mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 27° Celsius. Die Temperaturen schwanken im Tagesverlauf wenig. In den höhergelegenen Gebirgslagen beträgt die Durchschnittstemperatur noch 20° Celsius, wobei die Nächte kühler sind als die Tage. Der jährliche Niederschlag variert von 4.000 mm luvseitig der Berge auf den Inseln und 1.000 mm leeseitig.&lt;br /&gt;
Aus bisher ungeklärten Gründen, bleibt durchschnittlich alle fünf Jahre die kalte Luftströmung vom Meer aus. Die warme Luft vom Kontinent kann nun ungehindert weiter auf das Meer vordringen, sodass riesige Wassermassen verdampfen und sich tropische Wirbelstürme (auch Hurrikans genannt) bilden. Diese Stürme führen vorallem zu&lt;br /&gt;
Verwüstungen auf dem Archipel.&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bellinghousesperling.jpg|thumb|200px|Bellinghouse-Sperling]]&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Lage des Archipels in den inneren Tropen sind circa 62% der Landfläche mit tropischen Regenwald bedeckt. Über 95 bekannte Pflanzenarten sind ausschließlich auf dem Archipel zu finden. Darunter befinden sich mehrere Orchideenarten, Farne und Baumriesen. An der Küsten finden sich Mangrovenwälder. Während auf den Inseln des inneren Archipels der Regenwald größtenteils durch Plantagen und Sekundärwald verdrängt wurde, hat er sich besonders auf den Inseln Neu-Delft, Montflorence und der Muskatinsel erhalten. Diese drei Inseln bilden den Bellinghouse Nationalpark, aber auch der Regenwald- und Mangrovenbestand der anderen Inseln ist heute unter strengen Naturschutz gestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Mehrheit der tropischen Frucht- und Nutzpflanzen können auf dem Archipel gedeihen, zu ihnen gehören unter anderem: Bananen, Avocados, Ananas, Papayas, Mangos, Passionsfrüchte und Zuckerrohr. Außerdem Gewürze wie Zimt und Muskatnuß sowie in den Höhenlagen Kaffee und Kakao.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die einheimische Vogelwelt des Bellinghouse Archipels ist sehr vielfältig und sehr artenreich. Durch die Entfernung zum Kontinent Salvagiti haben sich hier 12 Arten und 21 Unterarten entwickelt, welche es nur auf dem Archipel gibt. Besonders bekannt ist der blaue Bellinghouse-Sperling, der in Antica lange Zeit als Ziervogel sehr beliebt war. Nachdem er Ende des 80er Jahre kurz vor der Ausrottung stand, haben sich die Bestände, vorallem im Nationalpark, wieder erholt, sodass der Bellinghouse-Sperling nicht länger als gefährdet gilt. Auf der Muskatinsel hat sich eine Unterart entwickelt, die scharlachrotes Gefieder hat. Dieser Rote Bellinghouse ist heute immer noch akut vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Demographie===&lt;br /&gt;
Die Nördlichen Inseln waren zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung und Besiedlung durch den Entdecker Bellinghouse nicht besiedelt, aber vorhandene Ruinen lassen auf eine präkoloniale Besiedlung schließen. Aus der Durchmischung der Kulturen anticaischer Siedler und necarischer Sklaven bildete sich auch eine neue kreolische Kultur. Heute leben fast 1,2 Millionen Menschen auf dem Archipel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf der Insel Neusüdangevinien leben etwa die Hälfte der Archipelbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Die offizielle Amtssprache ist Dreibürgisch. Insgesamt 81 % der Archipelbewohner sprechen Dreibürgisch als ihre Muttersprache. Der Innere Archipel und die nördlichen Bellinghouse-Inseln sind heute fast ausschließlich von Dreibürgischsprachigen bevölkert. Das Losonische, welches zumeist auf Saint Rémy, Montflorence und Saint Leonards gesprochen wird, hat einen Anteil von 11 %. Rund 8 % der Archipelbewohner sprechen Kreol als Muttersprache.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Circa 85 % der Archipelbewohner sprechen neben dem Dreibürgischen auch Losonisch oder Kreol. Der Anteil der dreisprachigen Einwohner liegt bei 63 %. An den Schulen des Archipels wird heute neben Dreibürgisch auch Albernisch und Losonisch gelehrt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Vorkoloniale Zeit===&lt;br /&gt;
[[Bild:chipotles_stadt.jpg|thumb|400px|Ruinenstadt Chipotles]]&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren von menschlicher Besiedlung reichen bis in das vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Sie erfolgte sehr wahrscheinlich vom Kontinent Salvagiti aus, wo sich zu diesem Zeitpunkt das Reich der Takatuka-Kultur ausbreitete. Es wird vermutet, dass die ersten Entdecker des Archipels die kurze Seepassage auf einfachen Flößen bewältigt haben. Auf den drei südlichsten Inseln Dagobertsfels, Muskatinsel und Kaiser-Wilhelm-Land bildeten sich daraufhin mehrere Siedlungen aus, die sich überwiegend vom Fischfang und Ackerbau ernährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Entfernung zum Reich der Takatuka blieb die politische Bindung dorthin schwach. Dennoch gab es Handel zwischen den Takatuka und den Archipelbewohnern, da in einigen Siedlungen der Takatuka Perlen von Muscheln gefunden wurden, die nur in den Korallenriffen des Archipels heimisch sind. Spätestens ab dem 7. Jahrhundert nach Christus lösten sich die Siedlungen wieder auf. Der Hintergrund dafür könnte eine verheerende Folge von tropischen Stürmen oder anderen Naturkatastrophen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst für das 1300 nach Christus finden sich plötzlich wieder Besiedlungsspuren einer relativ hoch entwickelten Kultur, die auch die großen Hauptinseln Neusüdangevinien und Neu-Delft besiedelt hat. Zur gleichen Zeit befand sich auf dem nahen Kontinent Salvagiti, im heutigen [[Alcasalsa]] das Reich der Alsa auf einem Höhepunkt. Eine Besiedlung des Archipels durch die Alsa ist nicht bewiesen, liegt aber nahe. Die weiteren Verbindungen zum Reich der Alsa sind ebenso nicht bekannt. Das beeindruckteste Zeugnis dieser Besiedler ist die Tempelstadt Chipotles an der Südspitze der Insel Neusüdangevinien. Die Bauwerke der Stadt befinden sich auf über 80 künstlich angelegten Inseln auf einem Korallenriff. Zum Zeitpunkt der Entdeckung der Inseln durch den Entdecker Douglas Bellinghouse 1558, war Chipotles aber bereits verlassen und die nach ihr benannte Chipotles-Kultur untergegangen.&lt;br /&gt;
===Kolonialisierung===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1558 beauftragte die [[Cranach|Cranacher]] Churfürstin und [[Remischer Kayser|Remische Kayserin]] Hildegard den [[Glenverness|vernische]] Seefahrer Douglas Bellinghouse, der vorher bereits als Freibeuter im Dienste der Kayserin stand, mit einer Expedition in südliche Gefilde. Dort sollte er neue Ländereien zum Ruhme Cranachs erwerben, um so auch die Machtposition der Kayserin im [[Heiliges Remisches Reich|Heiligen Remischen Reich]] zu stabiliseren. Ob Bellinghouse auf seiner Expedition auch bis Salvagiti gelangte, ist nicht bekannt. Dies liegt aber nahe, da er die Inseln als Nördliche Inseln bezeichnete und diese vielleicht auf der Rückfahrt entdeckte. Aufgrund fehlender Aufzeichnungen ist dies heute nicht mehr nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige Schiffe der Expedition schwer beschädigt waren, ließ Bellinghouse diese mit der Besatzung zurück in einer Bucht an der Nordspitze von Neusüdangevinien zurück, die dort die erste Siedlung Port Royal gründeten. Nach der Rückkehr des Entdeckers beauftragte Hildegard dieser 1559 mit einer neuen Mission zur Besiedlung der restlichen Inseln. Auch diese Mission war von Erfolg gekrönt, sodass Port Royal weiter wachsen konnte. Auf der gleichen Insel wurden außerdem die Siedlungen Feste Aydestin und Alexandrinshafen gegründet. Auf dem Kaiser-Wilhelm-Land wurden Staufen und Baquastel gegründet. Die wenigen noch vorhandenen Siedlungen der Urbevölkerung wurden zerstört, die Bevölkerung starb an den eingeschleppten Krankheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Jahre befand sich der Archipel ausschließlich unter der staatlichen Gewalt Cranachs. Nachdem die Kayserin 1566 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, verkaufte sie die Oberhoheit über die Inseln an das Heilige Remische Reich, sicherte sich aber die Verwaltungsrechte an den meisten Inseln. Die Inseln Mountflorence, Saint Leonard und Saint Rémy wurden zur Besiedlung an den Kurfürsten von Monschau verpachtet. Die Toteninsel und Sankt Andreas wurden an den Herzog von Hohenburg verpachtet. Kurz vor ihrem Tod 1569 ernannte Hildegard den Entdecker Douglas Bellinghouse zum Reichsgubernator für die Nördlichen Inseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handelsgesellschaften===&lt;br /&gt;
[[Bild:palast_handelscompagnie_ni.jpg|thumb|300px|left|Palast der Südangevinischen Handelscompagnie]]&lt;br /&gt;
Mit der weiteren Entwicklung des Archipels entwickelte sich ein starker Handel mit dem Heiligen Remischen Reich und den Ländereien im heutigen Dreibürgen. Mit dem Handel gewannen mehrere Handelsgesellschaften an entscheidendem Einfluss auf den Archipel. Das waren zum einen die Südangevinische Handelscompagnie, die aus Cranach stammte, sowie die [[Dreibürgische Ostland-Compagnie]] (DOC), welche ihren Einfluss vor allem auf die Hohenburgischen Inseln Sankt Andreas und Toteninsel ausdehnte. In Folge dessen verloren die Reichsgubernatoren faktische alle Kontrolle über die Inseln. Auch die anderen Mächte Cranach und Hohenburg überließen ihren Handelsgesellschaften weitgehend die politische und militärische Verwaltung der Inseln. Nur der Kurfürst von Monschau widersetzte sich der Südangevinischen Handelscompagnie, woraufhin diese 1691 die Monschauer Inseln ohne große Gegenwehr besetzte. Aufgrund politischer Schwierigkeiten war es den Monschauern nicht möglich gegen die Besetzung vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss der Großdiät des Heiligen Remischen Reiches wurde 1709 schließlich sogar das Reichsgubernariat aufgehoben. Der Monschauer Kurfürst verkaufte seine Rechte an einigen Inseln daraufhin an den Cranacher Churfürsten, der diese wiederum offiziell in Verwaltung durch die Südangevinische Handelscompagnie gab. Dies führte zur Blütezeit der Handelsgesellschaften. Die Südangevinische Handelscompagnie und Dreibürgische Ostland-Compagnie (DOC) schlossen sich zu einem Kartell zusammen, sodass dieses nicht nur Ostland sondern auch das gesamte Bellinghaus-Archipel beherrschte. In Port Royal errichtete die Südangevinische Handelscompagnie einen Palast, der fortan Hauptsitz der Gesellschaft war. Als das erste Heilige Remische Reich 1712 endete, rief sich der Cranacher Churfürst Rudolf zum König von Angevinien (Cranach) aus und erklärte das Archipel zu einem Vizekönigreich ausschließlich der zwei Inseln, die dem dreibürgischen Herzog von Hohenburg gehörten. Rudolf setzte seinen Bruder Alexander als Vizekönig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vizekönigreich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archipelinseln==&lt;br /&gt;
===Neusüdangevinien===&lt;br /&gt;
[[Bild:Panoram-jekatrinsburg.jpg|thumb|400px|left|Panorama von Port Royal]]&lt;br /&gt;
Die größte Insel des Archipels ist Neusüdangevinien, die zugleich auch die bevölkerungsreichste Insel des Archipels ist. Auf der Nordspitze der Insel breitet sich die Stadt [[Port Royal]] aus, die zugleich Hauptstadt und auch größte Stadt des Archipels ist. Als größte Stadt des Archipels mit dem wichtigsten Hafen, dem Regierungssitz, den obersten Staats- und Regierungsbehörden und der Universität ist Port Royal das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Diese Insel bietet also gleich mehrere Superlative. Auf ihr findet sich der höchste Berg des Archipels, der inaktive Vulkan Apis, welcher eine Höhe von 2.336 Metern erreicht. Außerdem verfügt Port Royal über die zwei einzigen Autobahnen. Die Autobahn 1 verbindet die Stadt Port Royal mit der südlichen Hafenstadt Alexandrinshafen. Die Autobahn 2 ist Jekatrinsburger Stadtautobahn, die einen vollständigen Ring um die Stadt schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Saint Leonards===&lt;br /&gt;
[[Bild:Panorama-carlyle.jpg|thumb|400px|right|Panorama von Fort Carlyle]]&lt;br /&gt;
Die drittgrößte Insel des Landes ist Saint Leonards. Außerdem befindet sich sich die drittgrößte Stadt des Archipels, Fort Carlyle, auf der Insel. Der höchste Punkt ist der Mont Alan mit 1.354 Metern über Normalnull. Die Insel verfügt im Landesinneren immer noch über einen großen Urwald, der unter Naturschutz steht. Außerdem weißt die Insel mehrere Fließgewässer auf, darunter den Leonards Creek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fort Carlyle die größte Stadt der südlichen Bellinghouse-Inseln und ursprünglich eine losonische Kolonie. Fort Carlyle wurde 1693 errichtet. Es sollte die Insel vor Übergriffen schützen. Schnell bildete sich unterhalb des Forts eine gleichnamige Siedlung. Aufgrund des günstigen Lage wuchs die Siedlung schnell an und übertraf bereits 1721 Henryville an Einwohnern. Daraufhin verlagerte sich auch die Politik und die Verwaltung der Kolonie von Henrytown nach Fort Carlyle. Obwohl die Stadt 1800 in Cranacher Hände fiel, würde sie im 19. Jahrhundert beliebter Urlaubsort für den dreibürgischen Adel und für das Großbürgertum. Es entstanden eine Reihe von Villenvierteln im losonischen Kolonialstil, die noch heute ein Markenzeichen der Stadt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Fort Carlyle wieder komplett touristisch erschlossen. Es existieren mehrere hundert kleinere und größere Hotels sowohl für Pauschal- wie auch gehobenen Tourismus. Etwas 10 km vor den Toren der Stadt befindet sich der internationale Bleichenberg-Airport, über welchen die meisten Touristen die Inseln erreichen. Außerdem verfügt Fort Carlyle über einen modernen Hochseehafen sowie einer Raffinerie im Hafengebiet. Weiterhin ist die Stadt für ihren feinen Sandstrand bekannt, an dem sich die bekannte Strandpromenade anschließt. Sie ist die Flanier- und Erlebnismeile der Stadt und an spielt sich das Nachtleben in vielen kleinen Clubs ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Toteninsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Bergbau und Industrie===&lt;br /&gt;
[[Bild:Ni-strand.jpg|thumb|300px|right|Einer der vielen Traumstrände]]&lt;br /&gt;
Größere industrielle Anlagen finden auf den großen Inseln Neusüdangevinien und Saint Leonards. Auf letzter befindet sich eine moderne Erdölraffinierie und ein Hochseecontainerhafen von untergeordneter internationaler Bedeutung. Von wirtschaftlicher Bedeutung sind außerdem die Hüttenwerke in Port Royal, die das auf den Inseln geförderte Kupfer und seltene Erden weiterverarbeiten. Aufgrund dieser günstigen Bedingungen an Rohstoffe haben mehrere Hersteller von elektrotechnischen Komponenten Werke auf dem Archipel eröffnet. Auf dem gesamten Archipel hat sich weiterhin eine starke Lebensmittelindustrie entwickelt, die die landwirtschaftlichen Produkte weiterverarbeiten. So ist dies auf der Insel Saint Rémy eine Großrösterei für Kaffee und auf der Muskatinsel Werke für Gewürzfabrikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die Inseln vulkanischen Ursprungs haben stark mineralhaltige Böden. Auf den Insel Saint Rémy und dem Kaiser-Wilhelm-Land existieren größere Tagebaue, in denen vor allem Kupfer, aber auch Molybdän und Silber gefördert werden. Auf Neusüdangevinien werden im geringem Umfang seltene Erden gefördert. Auf Neu-Delft werden noch größere Vorkommen von Kupfer und seltenen Erden vermutet, aber zurzeit nicht abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tourismus===&lt;br /&gt;
Der Tourismus hat in den letzten Jahren die Einnahmen aus Landwirtschaft, Industrie und Bergbau bei weitem übertroffen. Besonders auf den Inseln Neusüdangevinien und Saint Leonards haben sich blühende Touristenzentren gebildet. Der exzessive Tourismus auf diesen Inseln hat auch schon negative Effekte aufgetan, wie die zunehmende Zersiedlung der Landschaft durch Hotels und Ferienhäuser, die Entsorgung des anfallenden Mülls und Abwässer und die Trinkwasserversorgung. Trotzdem ziehen die weißen Sandstrände und das milde Wetter jährlich Millionen von Touristen an. Neben dem Hoteltourismus ist das Archipel auch ein wichtiger Anlaufpunkt von Kreuzfahrtschiffen aus der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den vorgenannten touristischen Hochburgen, findet Tourismus auf den anderen Inseln kaum statt. Viele Inseln weisen nicht notwendige Infrastruktur für diese Form des Tourismus auf. So sind unter anderem die Ruinenstädte der Chipotle-Kultur auf Neu-Delft und Saint Rémy nicht touristisch erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft===&lt;br /&gt;
Da viele Inseln vulkanischen Ursprungs sind, sind die Böden auf den Inseln sehr fruchtbar und die meisten tropische Nutzpflanzen gedeihen auf den Inseln. Heute herrscht vielerorts die industrielle Plantagenwirtschaft vor, die aber zunehmend mit Problemen wie der Bodendegradation und nicht duldbaren hohen Umweltverschmutzung einhergeht. Die Haupterzeugnisse der Plantagenwirtschaft sind Bananen, Kaffee, Zitrusfrüchte und Zuckerrohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gewürzanbau, der vor allem auf der Muskatinsel, dem Kaiser-Wilhelm-Land und San Rémy betrieben wird, wurde schon vor vielen Jahren auf einen nachhaltigen Anbau umgestellt, da eine große Qualitätssteigerung bei den angebauten Produkten zu erzielen war. Zu den Hauptanbauprodukten gehört Muskatnuss, Vanille und Zimt. Im nachhaltigen Anbau wird weiterhin Kakao und Tee angepflanzt. Viele Anbauprodukte werden in örtlichen Fabriken weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Die Inseln sind hauptsächlich durch Straßen erschlossen, deren Ausbauzustand von Insel zu Insel sehr unterschiedlich ist. Auf der Hauptinsel Neusüdangevinien existieren sogar zwei Reichsautobahnen. Dies ist zu einen der Stadtring von Port Royal und die Verbindung zwischen Port Royal und Alexandrinshafen. Auch die Straßen in Saint Leonard und Kaiser-Wilhelm-Land sind gut ausgebaut. Die Verbindungen zwischen den einzelnen Inseln werden durch Autofähren und Wasserflugzeuge sichergestellt. Ein reguläres Eisenbahnnetz besteht auf den meisten Inseln nicht. Auf Montflorence existiert eine regelspurige Eisenbahn mit ca. 15 Kilometern Länge, die heute zumeist als touristische Attraktion dient. Auf dem Kaiser-Wilhelm-Land existiert eine weitere regelspurige Eisenbahn, die noch dem Güter- und Militärtransport dient. Auf der Hauptinsel Neusüdangevinien gibt es Planungen zur Errichtung eines innovativen Stadtbahnkonzepts, der auf die einzige Straßenbahn des Archipels in Port Royal einschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Insel verfügt zudem über mehr oder weniger gut ausgebaute Flugplätze. Der internationale Flughafen &amp;quot;Friederike Fresse&amp;quot; befindet sich im Südosten von Neusüdangevinien unweit der Stadt Fort Aydestin. In Alexandrinshafen befindet sich außerdem ein internationaler Container- und Frachthafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Inseln sind ein dreibürgisches Überseeterritorium mit teilweiser Selbstverwaltung. Es verfügt mit dem Inselrath über ein eigenes legislatives Organ. Der Generalgouverneur ist Oberhaupt der Kolonie und bestimmt die Richtlinien der Politik. Der wird durch den Dreibürgener Kaiser ernannt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Inselrath ist ein Einkammerparlament, das auf eine Legislaturperiode von 90 Tagen durch alle volljährigen Archipelbewohner in freier, gleicher und geheimer Wahl, bestimmt wird. Der Inselrath wird durch den Gouverneur sowohl einberufen, vertagt als auch aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
[[Bild:Baquastel.jpg|thumb|300px|left|Der Militärsützpunkt Baquastel]]&lt;br /&gt;
Bis Ende September 2010 waren die Nördlichen Inseln Standort der VII. Dreibürgischen Flotte. Aufgrund von Spannungen im Asurik wurde das Gros der Flotte nach Neu-Friedrichsruh verlegt. Der Militärstützpunkt Baquastel ist mit den übrigen Einheiten der Marine, sowie der Luftwaffe und des Heeres, aber weiterhin die größte Militärbasis der Region. Die Marine ist zur Zeit nur noch mit der 1. Kreuzerkampfgruppe vertreten, angeführt vom Schweren Kreuzer S.M.S. Angevinien, den Zerstörern Leberecht Maass, Oryx, der Fregatte Triomphant und den U-Booten 55 und 66. Häufiger Gast ist auch das Amphibische Angriffsschiff Malino.&lt;br /&gt;
Die Basis liegt 28 Kilometer nördöstlich der Hafenstadt Staufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dreibürgischer Reichsländer und Kolonien}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Reichspost&amp;diff=56291</id>
		<title>Reichspost</title>
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		<updated>2020-05-05T09:16:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Sommerblumen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Betrieb]][[Kategorie:Staatsbetrieb]][[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
{| align=right cellpadding=&amp;quot;4px&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align: top; background-color: #f5f5f5; margin: 0 0 1em 1em; border: solid 1px #aaaaaa; border-collapse: collapse; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 110%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Reichspost&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Datei:Reichspost_grlogo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039;|| [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rechtsform&#039;&#039;&#039; || Sondervermögen des Reiches&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Aufsichtsbehörde&#039;&#039;&#039; || Reichsministerium für Postwesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;|| 1875 als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generaldirektor&#039;&#039;&#039; || Hermann von Greifental&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschäftigte&#039;&#039;&#039;|| 1.653.582&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Umsatz&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Branche&#039;&#039;&#039; || Post, Logistik, Telekommunikation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dreibürgische Reichspost&#039;&#039;&#039; ist das staatseigene Post-, Logistik- und Fernmeldeunternehmen der Kaiserreiches [[Dreibürgen]]. Sie ist ein nicht rechtsfähiges Sondervermögen des Reiches und untersteht als solches direkt dem für das Post- und Fernmeldewesen zuständigen Reichsministerium. Gegründet wurde die Reichspost als Reichspostverwaltung im Zuge der Reichsgründung durch Zusammenlegung der Landespostverwaltungen der Gründungsländer des Reiches. Mitte der 1930er Jahre erfolgte die Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung sowie die Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches. Später erfolgte die Eingliederung der Post- und Telegrafenbetriebe [[Haxagon]]s, des [[HRR]] und [[Bazen]]s im Zuge des Betritts dieser Länder zum Reich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Post- und Fernmeldeverwaltung in Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberste Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
*das für das Post- und Fernmeldewesen zuständige Reichsministerium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspostflagge.png|thumb|right|200px|Reichspostflagge]]&lt;br /&gt;
*Generaldirektion der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*Hochschule der Reichspost (inkl. 6 Außenstellen)&lt;br /&gt;
*Führungsakademie der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Versuchs- und Forschungsanstalt der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Posttechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Fernmeldetechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Rundfunk- und Fernsehtechnisches Reichsamt (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Rundfunkgebühren&lt;br /&gt;
*Beschaffungs- und Zulassungsamt der Dreibürischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichspostverlagsamt&lt;br /&gt;
*Reichspost-Sozialamt&lt;br /&gt;
*Weltnetz-Zentralamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*81 Reichspostdirektionen&lt;br /&gt;
*11 Weltnetz-Ämter&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefmarke_gestempelt.png|200px|thumb|right| Postwertzeichen, abgestempelt im Feldpostamt Polarkreis]]&lt;br /&gt;
=== Ortsbehörden ===&lt;br /&gt;
*1483 Postämter (V)&lt;br /&gt;
*30425 Postämter&lt;br /&gt;
*488 Fernmeldeämter&lt;br /&gt;
*67 Fernmeldezeugämter&lt;br /&gt;
*6 Telegrafenämter&lt;br /&gt;
*12 Funkämter&lt;br /&gt;
*9 Postsparkassenämter&lt;br /&gt;
*58 Postgiroämter&lt;br /&gt;
* Feldpostämter (Anzahl variabel, in Zusammenarbeit mit den Streitkräften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstellte Einrichtungen === &lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_Postreisedienst.png|thumb|right|300px|Logo der Anstalt Postreisedienst]]&lt;br /&gt;
*[[Postreisedienst AöR]]&lt;br /&gt;
*Reichspost-Krankenkasse KdöR&lt;br /&gt;
*Unfallkasse der Dreibürgischen Reichspost KdöR&lt;br /&gt;
*Sozialwerk der Dreibürgischen Reichspost e.V.&lt;br /&gt;
*Beteiligungsgesellschaft der Dreibürgischen Reichspost mbH&lt;br /&gt;
*Dreibürgische Postreklame GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behörden unter der Aufsicht der Reichspost ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsdruckerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zentrale Druckerei des Reiches ist die &#039;&#039;Reichsdruckerei&#039;&#039; eine eigenständige Reichsbehörde. Aus historischen Gründen ist diese zwar der Dienstaufsicht der Generaldirektion der Reichspost unterstellt, ist allerdings kein Teil der Reichspost. Sie produziert neben Banknoten, Postwertzeichen und Ausweißdokumenten sämtliche Druckerzeugnisse des Reiches und nimmt bei Bedarf Aufträge der Länder entgegen. Zugleich können einzelne Aufträge befristet an Unternehmen der Privatwirtschaft vergeben werden, sollte ein Betrieb aus Gründen von Finanz- und/oder Personalmangel nicht oder nur stark eingeschränkt möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_KPT.jpg|thumb|right|200px|Logo der Haxagonesischen Post bis 2007]]&lt;br /&gt;
*1875 Gründung zum 1. Januar als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
*1892 Einführung des Postsparkassendienstes&lt;br /&gt;
*1935 Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung und Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches mit dem Namen &amp;quot;Dreibürgische Reichspost&amp;quot;&lt;br /&gt;
*2007 Eingliederung der Königlichen Post- und Telegraphenbetriebe des Königreichs Haxagon in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2010 Eingliederung der Postverwaltung des HRR in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2015 Eingliederung der Großherzoglich Bazischen Post in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Post in der öffentlichen Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspost_kleines_Logo.png|thumb|right|200px|Das kleine Logo der Reichspost, wie es auf den Dienstfahrzeugen verwendet wird]]&lt;br /&gt;
Allgegenwärtig ist die Post in der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere durch ihre gelbfarbenen Dienstfahrzeuge. Bestes Beispiel hierfür sind die Fahrzeuge der Brief- und Paketzustellung sowie des Postreisedienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtliche Postwertzeichen ==&lt;br /&gt;
===Dauerserien===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Postwertzeichen, die eine längere Zeit von der Post in einer zunächst unbegrenzten Auflagezahl ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
====Kaiser Ludwig====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1.1.2019 verausgabt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_65.png|65 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Thronjubiläum====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 15. Februar 2016 zu Ehren des zehnjährigen Thronjubiläums des Dreibürgener Kaisers [[Friedrich Alexander I.]] von der Reichspost verausgabt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA45.png|45 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
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Briefmarke_FA200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Sommerblumen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Prunkwinde.png|Himmelblaue Prunkwinde (20 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
Briefmarke_Papaver.png|Roter Klatschmohn (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014-2017&lt;br /&gt;
Briefmarke_Centaurea.png|Wiesen-Flockenblume (45 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Succisa.png|Gewöhnlicher Teufelsabbis (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Iris.png|Verschiedenfarbige Schwertlilie (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Digitalis.png|Roter Fingerhut (65 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Hisbiskus.png|Garteneibisch (80 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Gazania.png|Mittagsgold (100 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Lavendel.png|Echter Lavendel (125 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sondermarken===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnacht Gotha.png|Weihnachtsbriefmarke 2017&amp;lt;br&amp;gt;55+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Luftpost.png|Luftpostmarke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Markensatz_flottenverein.jpg|Sondermarken &amp;quot;Flottenverein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehemalige Marken===&lt;br /&gt;
In dieser Kategorie finden sich Marken, deren Produktion eingestellt wurde. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der aufgedruckte Wert aufgrund von Preisänderungen nicht mehr benötigt wird, oder das Motiv veraltet ist. Die Marken behalten aber besonderen Erlaß weiterhin ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_despencer.png|Blaue Despencer (40 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Carmen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Carmen.png|Kaiserin Carmen (45 und 55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014 - 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsbetriebe Dreibürgens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Briefmarke_Lavendel.png&amp;diff=56290</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: Autor: CB (Bleichenberg)
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: CB (Bleichenberg)&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: Autor: CB (Bleichenberg)
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: CB (Bleichenberg)&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Informationstechnik und Telekommunikation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 27em; font-size: 90%; clear:right; vertical-align: top; text-align: left; empty-cells:collapse;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center; font-size: larger;&amp;quot; | Habsbach &amp;amp; Planena AG&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/04/i3734b4kd9i.png&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Unternehmensform&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Gründungsdatum&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1872&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Unternehmenssitz&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Hohenbrünn]] ([[Cranach]]), [[Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Unternehmensführung&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ottilie Planena&amp;lt;br&amp;gt;(Generaldirektorin)&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Umsatz&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 51,58 Mrd. [[Reichstaler]] (2018)&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Mitarbeiterzahl&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 52.650 (2018)&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Branche&lt;br /&gt;
| Elektrotechnik, Telekommunikation, Flugzeuge&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Habsbach &amp;amp; Planena AG&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(abgekürzt: H&amp;amp;P)&#039;&#039; ist ein dreibürgischer Großkonzern aus dem Reichsland [[Cranach]], der hauptsächlich in den Geschäftsbereichen Elektro- und Rechnertechnik, Telekommunikation und dem Lokomotiv- und Flugzeugbau tätig ist. Die Gesellschaft geht auf den Zusammenschluss der Telegraphenwerkstätten von August Habsbach in Hohenbrünn und Emil Planena in Vengard zurück. Auch heute noch produziert Habsbach &amp;amp; Planena eine ganze Reihe von elektrischen Haushaltsgegenständen, von Waschmaschinen bis Mobiltelefonen, die in vielen dreibürgischen Haushalten zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsbereiche==&lt;br /&gt;
Der Konzern gliedert sich in die unmittelbaren Werke des Unternehmens und Tochtergesellschaft mit eigener Betriebsführung, die sich mehrheitlich in Besitz des Konzerns befinden. Die Standortschwerpunkte des Konzerns sind Cranach und [[Geldern-Veldoril]], wo sich die zwei Stammwerke befinden. Die Hauptverwaltung ist in Hohenbrünn angesiedelt.&lt;br /&gt;
===Werkstandorte===&lt;br /&gt;
Diese Aufzählung umfasst lediglich jene Standorte mit mindestens 500 Mitarbeitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standort Hohenbrünn-Habsbachstadt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Habsbach_HQ.jpg|thumb|350px|Generalverwaltung in Hohenbrünn]]&lt;br /&gt;
*Walterwerk&lt;br /&gt;
Kernstück des Hohenbrünner Standorts ist das Walterwerk. Seit 1872 wird hier Fernmeldetechnik produziert. Auch heute wird hier noch Telefon- und Mobilfunktechnik hergestellt. Neu hinzugekommen ist die Rechner- und Netzwerktechnik, deren Hauptforschungsstelle hier auch angesiedelt ist.&lt;br /&gt;
*Blockwerk&lt;br /&gt;
Das Blockwerk erzeugt seit dem Ende des 19. Jahrhunderts Sicherungstechnik für Eisenbahnen. Noch heute liefert das Blockwerk von altertümlicher mechanischer Technik über Relaisstellwerk auch modernste Rechnerstellwerke.&lt;br /&gt;
*Elektromotorenwerk&lt;br /&gt;
Elektromotoren aller Art für Industrieanwendungen.&lt;br /&gt;
*Kabelwerk&lt;br /&gt;
Das Kabelwerk produziert aller Art von Elektrizitäts-, Steuer- und Meldekabel.&lt;br /&gt;
*Lokomotivwerk&lt;br /&gt;
Das Lokomotivwerk produziert die elektrischen Komponenten für Eisenbahnlokomotiven und außerdem erfolgt hier auch die Endmontage der firmeneigenen Triebfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duitsberg-Planenastadt&#039;&#039;&#039; (Geldern-Veldoril)&lt;br /&gt;
*Emilwerk&lt;br /&gt;
Das Emilwerk produziert Industrieanlagen mit Schwerpunkt auf Kraftwerksanlagen.&lt;br /&gt;
*Solarwerk&lt;br /&gt;
Fabrikation und Forschung für Sonnenkraftmodule zur Elektrizitätserzeugung aus Sonnenenergie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Basenroda&#039;&#039;&#039; (Cranach)&lt;br /&gt;
*Haushaltsgerätewerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Négrepont&#039;&#039;&#039; ([[Rem]])&lt;br /&gt;
*Transformatorenwerk&lt;br /&gt;
Fabrikation von Groß- und Kleintransformatoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Faring&#039;&#039;&#039; (Geldern-Veldoril)&lt;br /&gt;
*Avionikfabrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurstetten&#039;&#039;&#039; ([[Bazen]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Batterie- und Akkumulatorenfabrik&lt;br /&gt;
*Halbleiterwerk&lt;br /&gt;
*Forschungszentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tochterunternehmen===&lt;br /&gt;
====Aerovial Flugzeugwerke====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;siehe auch Hauptartikel: &#039;&#039;&#039;[[Aerovial]]&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-right: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC; background-color: #F9F9F9;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC;&amp;quot;&amp;gt;http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2017/01/i4542bqs6u9.png&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&amp;gt;Firmenlogo Aerovial&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aerovial Flugzeugwerke wurden 1929 in Reddock (Cranach) gegründet und sind ein bekannter Hersteller von Luftfahrzeugen im militärischen und zivilen Sektor. Die einstige Prestige-Firma des Heiligen Remischen Reiches ist nach einigen Krisen und einem Konkurs im Jahr 2001 inzwischen eine mehrheitliche Teilgesellschaft der Habsbach &amp;amp; Planena AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste zivile Flugzeugmodell ist die AV-30, von der seit 1985 bereits über 845 Stück produziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tochterunternehmen verfügt über eine eigene Geschäftsleitung. Das Unternehmen wird nicht mehr an der Börse gehandelt. Ca. 92 % der Anteile befinden sich im Eigentum der Habsbach &amp;amp; Planena AG. Die restlichen Anteile verteilen sich auf Streubesitz. Es besteht ein Beherrschungsvertrag mit dem Mutterkonzern. Die Aerovial unterhält folgende Standorte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hauptwerk Reddock&#039;&#039;&#039; (Cranach)&lt;br /&gt;
9.150 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
Flugzeugkonstruktion und Teilkomponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Triebwerkfabrik Karlsbach&#039;&#039;&#039; (Cranach)&lt;br /&gt;
1.900 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
Triebwerke und Motoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Werk Le Ron&#039;&#039;&#039; (Losonien)&lt;br /&gt;
630 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Werk Preßburg&#039;&#039;&#039; ([[Stauffen]])&lt;br /&gt;
880 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
Teilkomponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firmengeschichte==&lt;br /&gt;
Der junge Ingenieur August Habsbach gründete 1853 in einem Hinterhof in Hohenbrünn seine &#039;&#039;Habsbach&#039;sche Telegraphenwerkstatt&#039;&#039; in fertigte dort erste Zeigertelegraphen. Nur wenige Jahre später lernte Habsbach Emil Planena aus Vengard kennen, der ebenfalls erste Elektrische Komponenten fertigte. 1872 vereinigte beide ihre Unternehmen zu Habsbach &amp;amp; Planena und stellten neben Telegraphen nun unter anderem auch Eisenbahnläutewerke, Messinstrumente und Drahtisolierungen her. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich das Unternehmen, das zunächst aus zwei einfachen Werkstätten bestand, zum größten Elektro-Unternehmen Harnars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1876 hielt das Unternehmen eine Vielzahl von Patenten Elektrobereich und fertigte die ersten brauchbaren Elektromotoren. Im Eisenbahnbereich konnte mit der Erfindung der elektrischen Blockung (&amp;quot;Felderblock&amp;quot;) ein wesentlichen Element der Eisenbahn-Sicherungstechnik etabliert werden. Wenig später errichte H&amp;amp;P die ersten elektrischen Straßenbahnen in Hohenbrünn und Vengard und verkaufte das System auch international.&lt;br /&gt;
==Kennzahlen==&lt;br /&gt;
===Finanzen===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2017 mit etwas mehr als 52.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 49,1 Milliarden [[Reichstaler]]n. Der Gewinn betrug 2017 nach Abzug von Steuern 4,4 Mrd. Reichstaler, der zu einem großen Teil an die Anteilseigner als Dividende ausgeschüttet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Börse===&lt;br /&gt;
Die Aktien der Habsbach &amp;amp; Planena AG ist börsennotiert und kann an den Börsen in Hohenbrünn, Vengard und Reichstal, wobei die Hohenbrünner Börse als hauptsächlicher Handelsplatz fungiert. Der Grundkapital beträgt 600 Millionen Reichstaler, die sich auf die gleiche Anzahl von Inhaberaktien zu je einem Reichstaler aufteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; style=&amp;quot;margin-right:0px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 2016&lt;br /&gt;
! 2017&lt;br /&gt;
! 2018&lt;br /&gt;
! 2019&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gewinn je Aktie&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7,08 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7,33 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7,52 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7,84 Ʀ&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kurs-Gewinn-Verhältnis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 10,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 10,03&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 15&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 16,11&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Dividendenrendite&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2,6 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2,6 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 3,5 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 3,3 %&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Dividende je Aktie&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1,7 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1,9 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 4,0 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 4,25 Ʀ&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur der größten Anleger gestaltet sich mit Stand 2018 wie folgt:&lt;br /&gt;
* 11 % Churfürstliche Cranacher Domänen-Verwaltung&lt;br /&gt;
*  8 % Familienstiftung Habsbach&lt;br /&gt;
*  6 % Familienstiftung Planena&lt;br /&gt;
*  4 % [[Reichstett]]er Banken- und Sparverein&lt;br /&gt;
*  3 % Cranacher Rentenkasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 44 % sonstige institutionelle Investoren&lt;br /&gt;
* 29 % sonstige Privatanleger (einschließlich 3 % Mitarbeiteranteile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Produkte==&lt;br /&gt;
===Haushaltsgeräte===&lt;br /&gt;
Früher einer der bedeutendsten Sparten der Unternehmens, sorgt die Haushaltsgerätesparte heute für den geringsten Umsatz im Konzern. Dennoch ist das Unternehmen besonders für Haushaltsgeräte in der breiten Öffentlichkeit bekannt. Dieses Unternehmensteil entstand um 1920 als H&amp;amp;P preisgünstige und massentaugliche Radiogeräte verkaufte. Die Produktpalette erweiterte sich fortan ständig. Heute liegt das Hauptaugenmerk auf Elektrogroßgeräten wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
*Fernseher&lt;br /&gt;
*Kühlschränke&lt;br /&gt;
*Waschmaschine und Wäschetrockner&lt;br /&gt;
*Küchengeräte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationstechnik und Telekommunikation===&lt;br /&gt;
Herz des Unternehmens ist die Telekommunikations- und Computertechnik. Das Angebot ist groß und richtet sich sowohl an Endverbraucher als auch an Großkunden. Habsbach &amp;amp; Planena produziert eigene Rechnerkomponenten wie Prozessoren, Speicher und Festplatten und liefert ebenfalls das eigene Betriebssystem &#039;&#039;TRAUDEL&#039;&#039;, benannt nach seiner Erfinderin Adeltraud Fabrina. Es werden Tischrechner und Klapprechner produziert sowie große Rechneranlagen für den Internetzdienst. Die [[Reichspost|dreibürgische Reichspost]] ist einer der wichtigsten Kunden des Sektors, da H&amp;amp;P ebenfalls alle wichtigen Komponenten für Übertragungswege liefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endkundengeschäft hat in den letzten Jahren der Verkauf von mobilen Endgeräten immer stärker zugenommen. Habsbach &amp;amp; Planena hat mit seiner Produktserie &#039;&#039;[[VARUS]]&#039;&#039; erfolgreich ein modernes Mobilgerät im Angebot, das auch als &amp;quot;Fernsprechkleinstrechner&amp;quot; bekannt ist. Der VARUS ist mittlerweile in der 4. Generation erhältlich und wird kontinuierlich um weitere Kleinrechnerprodukte wie der VARUS Tafel und dem VARUS Klapprechner erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;220&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;VARUS-Produktfamilie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 VARUS_Fernsprecher.png | VARUS 1 (2016)&lt;br /&gt;
 VARUS3.png | VARUS 3 (2019)&lt;br /&gt;
 VARUS 4.png | VARUS 4 (2020)&lt;br /&gt;
 VARUS_Tafel.png | VARUS Tafel (2020)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Luftfahrt===&lt;br /&gt;
Unter eigenem Namen produziert H&amp;amp;P lediglich Avionik- und Elektronikkomponenten für die Luftfahrt und die zugehörige Computerprogramme. Wichtigster Standort hierfür ist das Avionikwerk in Faring, das als wichtiges Zulieferwerk für Aerovial dient. Im wesentlichen werden in Faring Flugkontroll- und Managementsysteme, Kommunikations- und Radaranlagen, Anzeigen, Sensoren und Steuerungssysteme für die Luftfahrt gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tochterunternehmen Aerovial fertigt Flugzeuge für die zivile und militärische Luftfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eisenbahn===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen ist ein Systemausstatter im Bereich des Eisenbahnwesens. Es werden sowohl Triebfahrzeuge und Wagen geliefert als auch die streckenseitige Ausstattung mit Stellwerken und Telekommunikationsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Frühzeit der Eisenbahn im 19. Jahrhundert war Habsbach &amp;amp; Planena an der Entwicklung von Eisenbahntechnik beteiligt. Als elektrotechnisches Unternehmen liegt der Schwerpunkt auf der Sicherungs- und Fernmeldetechnik. Seit 1925 werden im großen Umfang auch elektrische Triebfahrzeuge und Triebwagen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Sicherungstechnik werden im Blockwerk in Hohenbrünn noch alte Techniken produziert wie elektromechanische oder Relaisstellwerke. Hauptschwerpunkt ist heute die Produktion von elektronischen Stellwerken, die eine höhere Rationalisierung ermöglichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2020-05-03T10:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Betrieb]][[Kategorie:Staatsbetrieb]][[Kategorie:Eisenbahngesellschaft]]&lt;br /&gt;
{| align=right cellpadding=&amp;quot;4px&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align: top; background-color: #f5f5f5; margin: 0 0 1em 1em; border: solid 1px #aaaaaa; border-collapse: collapse; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 110%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Dreibürgener Reichsbahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Datei:Reichsbahn-logo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039;|| [[Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rechtsform&#039;&#039;&#039; || Oberste Reichsbehörde &amp;lt;br&amp;gt; Sondervermögen des Reiches&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Aufsichtsbehörde&#039;&#039;&#039; || Reichsministerium für Bau und öffentliche Arbeiten&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;|| 1956&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschäftigte&#039;&#039;&#039;|| 1.356.500&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generaldirektor&#039;&#039;&#039; || Dr.-Ing. Leopold Habsbach&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Branche&#039;&#039;&#039; || Staatsbetrieb, Verkehr/Logistik&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dreibürgener Reichsbahn&#039;&#039;&#039; ist das staatliche Eisenbahnunternehmen des [[Kaiserreiches Dreibürgen]]. Sie ist ein nicht rechtsfähiges Sondervermögen des Reiches, kann dabei aber selbst klagen oder verklagt werden und untersteht als gleichzeitige Oberste Reichsbehörde direkt dem Reichsministerium für Verkehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personenverkehr==&lt;br /&gt;
Der Personenverkehr ist det größte Dienstzweig des Reichsbahn. Durch ihn wird sowohl der Fern- als auch Nahverkehr und der Stadtschnellbahnverkehr (&amp;quot;S-Bahn&amp;quot;) in den großen Metropolen durchgeführt. Im Fernverkehr setzt die Reichsbahn die Zuggattungen &#039;&#039;Metropol&#039;&#039;, &#039;&#039;Durchgangszug&#039;&#039; und im Nachtverkehr den &#039;&#039;Nachtmetropol&#039;&#039; und den &#039;&#039;Nachtzug&#039;&#039; ein. Im Nahverkehr werden die Zuggattungen &#039;&#039;Expresser&#039;&#039; und &#039;&#039;Personenzug&#039;&#039; genutzt. In den Städten [[Reichstal]], [[Hohenbrünn]], [[Montjoie]], [[Greifenburg]] und weiteren großen Städten des Reiches wird durch die Reichsbahn ebenfalls der S-Bahnverkehr durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Metropol===&lt;br /&gt;
Der Metropol (Kürzel &#039;&#039;M&#039;&#039;) ist die höchste tarifliche Zuggattung und verbindet die Metropolen des Reiches im Hochgeschwindigkeitsverkehr. Es kommen elektrische Triebzüge oder Triebwagen zum Einsatz, die in der Spitze Geschwindigkeiten bis zu 320 km/h erreichen können. Die Züge verfügen generell über 1. und 2. Klasse und sind mit einem Speisewagen ausgerüstet. Die 1. Klasse verfügt über Abteile und Großraumabteile, während die 2. Klasse bis auf spezielle Familienabteile nur über Großraumwagen verfügt. Wegen des gehobenen Service ist die Nutzung des Metropol zuschlags- und reservierungspflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ostreich ist das Metropolnetz sternförmig auf die Reichshauptstadt Reichstal ausgerichtet und verbindet von dort die östlichen Landeshauptstädte und einige weitere wichtige Städte. Auf einigen Relationen hat die Reichsbahn bereits ein Hochgeschwindigkeitsstreckennetz ausgebaut, um die Höchstgeschwindigkeit zu erreichen. Auf anderen Abschnitten nutzt der Metropol die vorhandene Infrastruktur mit dem übrigen Zugverkehr und erreicht dort übliche Geschwindigkeiten zwischen 160 und 230 km/h. Im Westreich verbindet der Metropol die Landeshauptstädte [[Hohenstauffenberg]] und [[Tuusdorf]] sowie Tuusdorf über [[Lodringburg]] mit [[Ludwigsruh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachtverkehr kommt der Nachtmetropol (Kürzel &#039;&#039;Nm&#039;&#039;) zum Einsatz, wobei auf das Ostreich ausgehend von Reichstal in die östlichen Landeshauptstädte beschränkt ist. Es wird ein gesonderter Wagenpark mit Schlaf-, Liege- und Sitzwagen eingesetzt. Die lokbespannten Züge erreichen aber nur 200 km/h als Höchstgeschwindigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchgangszug===&lt;br /&gt;
Der Durchgangzug (Kürzel &#039;&#039;D&#039;&#039;), kurz oft auch als „D-Zug“ bezeichnet, ist dem Metropol nachgeordnete Zuggattung des Personenfernverkehrs. Er verbindet die Metropolen des Reiches mit den Großstädten, die nicht durch den Metropol abgedeckt werden und verbindet die Ballungszentren untereinander. Es kommen Lok-Wagenzüge mit Höchstgeschwindigkeiten von 230 km/h. Alle D-Züge führen Wagen der 1. und 2. Klasse sowie auf bestimmten Relationen Gepäck- und Fahrradwagen. Sie sind grundsätzlich mit Speisewagen ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das feste Liniennetz der D-Züge wird um saisonale Züge ergänzt, die im Sommer in erster Linie die Küsten erschließen und im Winter die Skigebiete im Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachtverkehr tritt an Stelle des D-Zugs der Nachtzug (Kürzel &#039;&#039;N&#039;&#039;). Es wird ein gesonderter Wagenpark mit Schlaf-, Liege- und Sitzwagen eingesetzt. Die lokbespannten Züge erreichen aber nur 200 km/h als Höchstgeschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Expresser===&lt;br /&gt;
===Personenzug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Güterverkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisenbahninfrastruktur==&lt;br /&gt;
Das Eisenbahnnetz in Dreibürgen ist mit 266.500 km als sehr dicht zu bezeichnen. Dies geht vor allem auf die starken föderalen Strukturen und die frühere Unabhängigkeit zahlreicher Reichsländer zurück sowie die Bevölkerungsstruktur mit zahlreichen Mittel- und Oberzentren sowie Metropolen. Das Eisenbahnnetz ist daher stark verzweigt und weist viele Quer- und Paralleverbindungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spurweite beträgt einheitlich 1435 mm. Schmalspurbahnen sind zwar noch vorhanden, aber ich nicht unter der Verwaltung der Reichsbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:reichsbahn_kl.png|thumb|250px|Amtslogo der Reichsbahn]]&lt;br /&gt;
=== Reichsbahngeneraldirektion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichsbahngeneraldirektion ist mit der Leitung der gesamten Reichsbahn beauftragt und untersteht dem Generaldirektor der Reichsbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abteilung A: Stabsstelle des Generaldirektors&lt;br /&gt;
*Abteilung B: Personal&lt;br /&gt;
*Abteilung C: Finanzen und Recht&lt;br /&gt;
*Abteilung E: Einkauf&lt;br /&gt;
*Abteilung F: Finanz- und Rechtsabteilung&lt;br /&gt;
*Abteilung G: Verkehr und Tarife Güterverkehr&lt;br /&gt;
*Abteilung N: Betriebs- und Bauabteilung&lt;br /&gt;
*Abteilung P: Verkehr und Tarife Personenverkehr&lt;br /&gt;
*Abteilung V: Verwaltung&lt;br /&gt;
*Abteilung W: maschinentechnische Abteilung&lt;br /&gt;
*Stabsstelle L: Eisenbahnmilitärische Angelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsbahn-Zentralämter  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Allgemeine und Verwaltungsabteilung&lt;br /&gt;
*Abteilung für Sozialversicherung&lt;br /&gt;
*Bautechnische Abteilung&lt;br /&gt;
*Lokomotivabteilung&lt;br /&gt;
*Wagenbauabteilung&lt;br /&gt;
*Betriebsabteilung&lt;br /&gt;
*Wagendienst- und Verkehrsabteilung&lt;br /&gt;
*Bremsabteilung&lt;br /&gt;
*Block- und Stellwerksausschuss&lt;br /&gt;
*Fernmeldetechnische Abteilung&lt;br /&gt;
*Werkstätten- und Stoffwirtschaftsabteilung&lt;br /&gt;
*Einkaufsabteilung G&lt;br /&gt;
*Einkaufsabteilung N&lt;br /&gt;
*Einkaufsabteilung P&lt;br /&gt;
*Einkaufsabteilung W&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsbahnbaudirektionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsbahn-Oberbetriebsleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsbahndirektionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Untergeordnete Dienststellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsbetriebe Dreibürgens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: CB lud eine neue Version von Datei:Reichsbahn-logo.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
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		<title>Reichspost</title>
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		<updated>2020-04-21T16:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Betrieb]][[Kategorie:Staatsbetrieb]][[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
{| align=right cellpadding=&amp;quot;4px&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align: top; background-color: #f5f5f5; margin: 0 0 1em 1em; border: solid 1px #aaaaaa; border-collapse: collapse; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 110%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Reichspost&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Datei:Reichspost_grlogo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039;|| [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rechtsform&#039;&#039;&#039; || Sondervermögen des Reiches&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Aufsichtsbehörde&#039;&#039;&#039; || Reichsministerium für Postwesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;|| 1875 als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generaldirektor&#039;&#039;&#039; || Hermann von Greifental&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschäftigte&#039;&#039;&#039;|| 1.653.582&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Umsatz&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Branche&#039;&#039;&#039; || Post, Logistik, Telekommunikation&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dreibürgische Reichspost&#039;&#039;&#039; ist das staatseigene Post-, Logistik- und Fernmeldeunternehmen der Kaiserreiches [[Dreibürgen]]. Sie ist ein nicht rechtsfähiges Sondervermögen des Reiches und untersteht als solches direkt dem für das Post- und Fernmeldewesen zuständigen Reichsministerium. Gegründet wurde die Reichspost als Reichspostverwaltung im Zuge der Reichsgründung durch Zusammenlegung der Landespostverwaltungen der Gründungsländer des Reiches. Mitte der 1930er Jahre erfolgte die Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung sowie die Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches. Später erfolgte die Eingliederung der Post- und Telegrafenbetriebe [[Haxagon]]s, des [[HRR]] und [[Bazen]]s im Zuge des Betritts dieser Länder zum Reich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Post- und Fernmeldeverwaltung in Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberste Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
*das für das Post- und Fernmeldewesen zuständige Reichsministerium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Reichsbehörde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspostflagge.png|thumb|right|200px|Reichspostflagge]]&lt;br /&gt;
*Generaldirektion der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*Hochschule der Reichspost (inkl. 6 Außenstellen)&lt;br /&gt;
*Führungsakademie der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Versuchs- und Forschungsanstalt der Dreibürgischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Posttechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Fernmeldetechnik (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Rundfunk- und Fernsehtechnisches Reichsamt (aufgelöst zum 9.5.2019, aufgegangen in der VFA-RP)&lt;br /&gt;
*Reichsamt für Rundfunkgebühren&lt;br /&gt;
*Beschaffungs- und Zulassungsamt der Dreibürischen Reichspost&lt;br /&gt;
*Reichspostverlagsamt&lt;br /&gt;
*Reichspost-Sozialamt&lt;br /&gt;
*Weltnetz-Zentralamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Mittelbehörden ===&lt;br /&gt;
*81 Reichspostdirektionen&lt;br /&gt;
*11 Weltnetz-Ämter&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefmarke_gestempelt.png|200px|thumb|right| Postwertzeichen, abgestempelt im Feldpostamt Polarkreis]]&lt;br /&gt;
=== Ortsbehörden ===&lt;br /&gt;
*1483 Postämter (V)&lt;br /&gt;
*30425 Postämter&lt;br /&gt;
*488 Fernmeldeämter&lt;br /&gt;
*67 Fernmeldezeugämter&lt;br /&gt;
*6 Telegrafenämter&lt;br /&gt;
*12 Funkämter&lt;br /&gt;
*9 Postsparkassenämter&lt;br /&gt;
*58 Postgiroämter&lt;br /&gt;
* Feldpostämter (Anzahl variabel, in Zusammenarbeit mit den Streitkräften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstellte Einrichtungen === &lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_Postreisedienst.png|thumb|right|300px|Logo der Anstalt Postreisedienst]]&lt;br /&gt;
*[[Postreisedienst AöR]]&lt;br /&gt;
*Reichspost-Krankenkasse KdöR&lt;br /&gt;
*Unfallkasse der Dreibürgischen Reichspost KdöR&lt;br /&gt;
*Sozialwerk der Dreibürgischen Reichspost e.V.&lt;br /&gt;
*Beteiligungsgesellschaft der Dreibürgischen Reichspost mbH&lt;br /&gt;
*Dreibürgische Postreklame GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behörden unter der Aufsicht der Reichspost ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsdruckerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zentrale Druckerei des Reiches ist die &#039;&#039;Reichsdruckerei&#039;&#039; eine eigenständige Reichsbehörde. Aus historischen Gründen ist diese zwar der Dienstaufsicht der Generaldirektion der Reichspost unterstellt, ist allerdings kein Teil der Reichspost. Sie produziert neben Banknoten, Postwertzeichen und Ausweißdokumenten sämtliche Druckerzeugnisse des Reiches und nimmt bei Bedarf Aufträge der Länder entgegen. Zugleich können einzelne Aufträge befristet an Unternehmen der Privatwirtschaft vergeben werden, sollte ein Betrieb aus Gründen von Finanz- und/oder Personalmangel nicht oder nur stark eingeschränkt möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo_KPT.jpg|thumb|right|200px|Logo der Haxagonesischen Post bis 2007]]&lt;br /&gt;
*1875 Gründung zum 1. Januar als Reichspostverwaltung&lt;br /&gt;
*1892 Einführung des Postsparkassendienstes&lt;br /&gt;
*1935 Zusammenlegung mit der Reichstelegrafenverwaltung und Umwandlung in ein Sondervermögen des Reiches mit dem Namen &amp;quot;Dreibürgische Reichspost&amp;quot;&lt;br /&gt;
*2007 Eingliederung der Königlichen Post- und Telegraphenbetriebe des Königreichs Haxagon in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2010 Eingliederung der Postverwaltung des HRR in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
*2015 Eingliederung der Großherzoglich Bazischen Post in die Dreibürgische Reichspost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Post in der öffentlichen Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspost_kleines_Logo.png|thumb|right|200px|Das kleine Logo der Reichspost, wie es auf den Dienstfahrzeugen verwendet wird]]&lt;br /&gt;
Allgegenwärtig ist die Post in der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere durch ihre gelbfarbenen Dienstfahrzeuge. Bestes Beispiel hierfür sind die Fahrzeuge der Brief- und Paketzustellung sowie des Postreisedienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtliche Postwertzeichen ==&lt;br /&gt;
===Dauerserien===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um Postwertzeichen, die eine längere Zeit von der Post in einer zunächst unbegrenzten Auflagezahl ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
====Kaiser Ludwig====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 1.1.2019 verausgabt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_65.png|65 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_L_500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Thronjubiläum====&lt;br /&gt;
Diese Dauerserie wurde am 15. Februar 2016 zu Ehren des zehnjährigen Thronjubiläums des Dreibürgener Kaisers [[Friedrich Alexander I.]] von der Reichspost verausgabt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA5.png|5 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA10.png|10 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA20.png|20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA45.png|45 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA55.png|55 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA80.png|80 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA100.png|100 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA125.png|125 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA200.png|200 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke_FA500.png|500 Rpf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Sommerblumen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Papaver.png|Roter Klatschmohn (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014-2017&lt;br /&gt;
Briefmarke_Centaurea.png|Wiesen-Flockenblume (45 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Succisa.png|Gewöhnlicher Teufelsabbis (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2017-2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Iris.png|Verschiedenfarbige Schwertlilie (55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Digitalis.png|Roter Fingerhut (65 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2018&lt;br /&gt;
Briefmarke_Hisbiskus.png|Garteneibisch (80 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
Briefmarke_Gazania.png|Mittagsgold (100 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;ab 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sondermarken===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke Weihnacht Gotha.png|Weihnachtsbriefmarke 2017&amp;lt;br&amp;gt;55+20 Rpf&lt;br /&gt;
Briefmarke Luftpost.png|Luftpostmarke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Markensatz_flottenverein.jpg|Sondermarken &amp;quot;Flottenverein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehemalige Marken===&lt;br /&gt;
In dieser Kategorie finden sich Marken, deren Produktion eingestellt wurde. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der aufgedruckte Wert aufgrund von Preisänderungen nicht mehr benötigt wird, oder das Motiv veraltet ist. Die Marken behalten aber besonderen Erlaß weiterhin ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_despencer.png|Blaue Despencer (40 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Carmen====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarke_Carmen.png|Kaiserin Carmen (45 und 55 Rpf)&amp;lt;br&amp;gt;2014 - 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsbetriebe Dreibürgens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Karlingen&amp;diff=56260</id>
		<title>Karlingen</title>
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		<updated>2020-04-20T11:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region|Karlingen]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:320px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 30px; background: lightgrey no-repeat scroll top left;&amp;quot;| &amp;lt;center&amp;gt;Hohenburg-Loh&#039;sche Provinz &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Herzogtum Karlingen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flagge_Karlingen_2_kleiner.png|150px|border|Flagge von Karlingen]] [[Bild:Wappen-karlingen600.png|150px|Wappen von Karlingen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightgrey no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichsland: || [[Hohenburg-Lohe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Amtssprachen: || [[Dreibürgisch]], [[Loisonisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Provinzoberhaupt: || Herzog XY&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verwaltungssitz: || [[Wilhelmstal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hymne: || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regionalfeiertag: || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightgrey no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bevölkerung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Einwohner: || ca. 2,2 Mio.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 99,2 Einwohner/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightgrey no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Geographie&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Fläche: || 22.176 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksgliederung: || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightgrey no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Politik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Oberpräsident: || - &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Parlament: || Provinziallandtag&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Herzogtum Karlingen&#039;&#039;&#039; ist ein Landesteil des Großherzogtums [[Hohenburg-Lohe]] im [[Kaiserreich Dreibürgen]]. Bis 2011 war es Teil des [[Heiliges Remisches Reich|Heiligen Remischen Reiches]] und als solches Reichsstand. Zuletzt war Karlingen aber als Reichsdomäne direkt dem [[Remischer Kaiser|Kaiser]] unterworfen, da die herrschende Herzogsfamilie 2008 im Mannesstamm erlosch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Topo_karte_HRR.png|thumb|rigth|300px|Topographische Karte]]&lt;br /&gt;
Der Herzogtum Karlingen grenzt im Westen und Norden an das [[Rem|Königreich Rem]] sowie im Osten an das [[Hohenburg-Lohe|Großherzogtum Hohenburg-Lohe]] und im Süden an die [[Vanezia|Republik Vanezia]]. Es nimmt eine Fläche von knapp 22.000 km² ein und wird maßgeblich durch die Flüsse Breisach und Flave geprägt. Die Landschaft ist überwiegend flach und lediglich von seichten Hügelketten aus der letzten Vergletscherung geprägt. Nur im äußersten Westen und Norden erheben sich leichte Anhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die Breisach ist der wichtigste Fluss in Karlingen. Er entspringt im Norden des Landes in einem sumpfigen Niederungsgebiet bei Kroningen. Er durchzieht das Land südwärts und bildet dort einen größeren Binnensee aus. Eine Besonderheit ist, dass der See östlich wieder in die Breisach entwässert, welche später über die Vasse in die Rhone fließt. Westlich hingegen entwässert der See über die Flave, die dort beginnt und mündet bei Ponzio (in [[Rem (Stadt)|Rem]]) in das Remische Meer. Es handelt sich somit um eine Pseudobifurkation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Humangeographie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Karlingen entstand am Vortag des Reichsdeputationshauptschlusses des Heiligen Remischen Reiches aus der Kaiserlich-Remischen Reichsdomäne Karlingen. Namensgeber war die Festung Hochkarlingen im Südwesten des Landes. Erster Herzog von Karlingen war Arthur I. aus dem Hause Lodringa, heute König von Haxagon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Volksbefragung am 7. April 2003 brachte folgendes Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Muttersprache:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
62,6% Dreibürgisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35,2% Losonesisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1,2% Vanezianisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1% Sonstige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Religiöse/konfessionelle Zugehörigkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
73% Protestanten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18% Katholiken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3% Juden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6% Sonstige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches System ===&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Karlingen ist eine Provinz des Großherzogtums Hohenburg-Lohe und als solche eine parlamentarische Monarchie. An der Spitze der Provinz steht der Herzog. Die Legislative besteht aus dem Provinziallandtag, der den Provinzialausschuss, bestehend aus dem Oberpräsidenten und den Provinzialräten, wählt. Der Provinzialausschuss wird durch den Herzog ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Während der Norden des Landes geprägt ist von Bergbau und Industrie, ist in Mittel- und Südkarlingen Weinbau und Forstwirtschaft dominierend. Der Dienstleitsungssektor (hier vor allem der Fremdenverkehr) spielt im Allgemeinen eine untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergbau und Hüttenwesen werden weitgehend vom Staat beherrscht. Über die Generaldirekion für Berg- und Hüttenwesen ist der Staat an fast 80% direkt oder indirekt beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unternehmen===&lt;br /&gt;
Energiewerke Karlingen AG (zu 40% im Eigentum der Greifental Energie GmbH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzogliche Staatsbrauerei Edenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Landesteile des Großherzogtums Hohenburg-Lohe}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stände (HRR)}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Topo_karte_HRR.png&amp;diff=56259</id>
		<title>Datei:Topo karte HRR.png</title>
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		<updated>2020-04-20T11:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: CB lud eine neue Version von Datei:Topo karte HRR.png hoch&lt;/p&gt;
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		<author><name>CB</name></author>
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		<title>Heiliges Remisches Reich</title>
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		<updated>2020-04-20T09:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat|Heiliges Remisches Reich]][[Kategorie:HRR]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:38%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Heiliges Remisches Reich &amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Saint-Empire remain &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#f9f9f9; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|  [[Bild:Flagge-hrr.png|border|200px]]&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;   | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Verkehrssprachen&amp;lt;/small&amp;gt; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | keine festgelegt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Dreibürgisch, Losonisch &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Hohenbrünn]]&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsform&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | konstitutionelle Wahlmonarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Remischer Kayser]]|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Constantin I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 25.05.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Reichskanzeller]]|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Hagen von Gotha]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 22.11.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039;|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | 1.070.000 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Reichsdukate]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; |&#039;&#039;[[Te Deum]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Int. Vorwahl&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | +110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [http://hrr.mn-welt.de Website]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [http://hrr.mn-welt.de/forum/ Forum]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;b&amp;gt;Heilige Remische Reich&amp;lt;/b&amp;gt; war eine Monarchie im Norden Harnars, das im Dezember 2010 im [[Dreibürgen|Kaiserreich Dreibürgen]] aufging. Das Reich grenzte im Süden einzig an Dreibürgen. Im Westen wird die Landfläche vom Remischen Meer und im Norden vom Nordmeer begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war Mitglied in dem Militärbündnis [[Heilige Allianz]] und der [[Organisation für Wirtschaft und Zusammenarbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Lage===&lt;br /&gt;
Das Heilige Remische Reich besteht aus zwei Landesteilen, die räumlich getrennt sind. Den größten Teil bildet das Mutterland des Reiches heraus, welches als Halbinsel auf der Nordspitze des Kontinents Harnar liegt. Die Remische Halbinsel wird im Westem vom Remischen Meer und im Norden vom Nordmeer begrenzt. Im Süden grenzt die Brudernation Dreibürgen an das Reich, mit welcher es die einzige Außengrenze hat. Dieser Teil des Reiches erstreckt sich insgesamt auf rund 710.000 Quadratkilometer und weist eine Bevölkerung von ca. 85. Mio. Einwohnern auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichsteil Stauffen hingegen liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Remischen Meeres im Osten des Kontinents Antica. Im Norden grenzt es an [[Anturien]], im Westen an die [[Schwyz]] und im Süden an das ebenfalls zu Dreibürgen gehörige [[Haxagon]]. Auf insgesamt 360.000 Quadratkilometern leben circa 20 Millionen Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Relief===&lt;br /&gt;
[[Bild:Topo_karte_HRR.png|thumb|rigth|300px|Topographische Reichskarte]]&lt;br /&gt;
Das Relief des Kernlandes ist reich gegliedert. Von Osten her erheben sich die die Ausläufer des dreibürgischen Erzgebirges zum Augustinergebirge. Das Hochgebirge in Ost-Westausrichtung hat mit der Conradinsspitze auch die höchste Erhebung des Reiches. Sie erhebt sich auf 3963 Meter über Normalnull. Das Gebirge trennt das Staatsgebiet nahezu in der Mitte. Richtung Westen hin fällt das Gelände bis zum Meer in ab. Das losonische Meer schneidet dabei tief in das Reichsgebiet herein. Neuere Forschungen legen nahe, dass in prähistorischer Zeit ein Meteoriteneinschlag für die fast kreisförmige Bucht sorgte. &lt;br /&gt;
	Nördlich des Gebirges fällt das Gelände ebenfalls zu einem knapp 200 Kilometer breiten Streifen flachen Landes ab, bevor die Küste erreicht wird. Östlich, zur dreibürgischen Grenze hin, fällt das Land weiter ab und schließt sich dem Zwielauer Tiefland an, welches ein Marschgebiet des Flusses Garnau ist.&lt;br /&gt;
	Nach Süden hin endet das Hochgebirge im Salzfurter Land, welches anschließend in das Cranacher Becken übergeht. Die flache Ebene ist vor allem durch Seen und Moore geprägt. Erst knapp 100 Kilometer vor der nördlichen Küste, erhebt sich noch einmal ein Mittelgebirge, die Nebelhöhen, in Nord-Süd-Ausrichtung, welches das gesamte Reichsgebiet im Winter vor dem Einstrom polarer Luftmassen schützt. Der westlichste Punkt des Reiches ist Kap Wruus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stauffens Relief weist dagegen eine starke West-Ost-Ausrichtung auf. Von der Küste im Osten steigt das Land nur leicht und gemächlich an. Schließlich erhebt sich der Holt, ein Mittelgebirge in Nord-Süd-Ausrichtung. Der Holt wird durch den Porta Stavica-Pass durchbrochen. Hinter dem Mittelgebirge befindet sich die Ostmark, ein flaches Land mit einigen Seen und Sumpfgebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;in Arbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Das Heilige Remische Reich gehört zum Remisch-Trimontanischen Kulturraum, dem neben Dreibürgen auch [[Haxagon]] und Stauffen angehören. Die Bevölkerung des Heiligen Remischen Reiches gliedert sich in drei wesentliche Bevölkerungsgruppen:&lt;br /&gt;
*Angevinisch-Geldrische Gruppe&lt;br /&gt;
*Remisch-Losonische Gruppe&lt;br /&gt;
*Stauffische Gruppe&lt;br /&gt;
Die angevinisch-geldrische Gruppe ist die zahlenmäßig stärkste Gruppe und hat sich seit der Antike aus den Stämmen der Geldrer, Ferumen und Angeviniern entwickelt. Aufgrund der unterbliebenen Nationalstaatsbildung im Heiligen Remischen Reich, unterteilt sich diese Gruppe noch in die regionale Gruppen der Geldrer, Cranacher, Veldoriler und Wirtensteiner. Die remisch-losonische Gruppe befindet sich vor allem im Südwesten des Reiches. Sie ist durch eigene Sprachen (Losonisch, Vanezisch) geprägt, die sich aus der Sprache des antiken Rems ableitet. Die Stauffen bilden aufgrund der geografischen Entfernung und der unterschiedlichen geschichtlichen Entwicklung ebenfalls eine eigene Bevölkerungsgruppe.&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Das Dreibürgische ist für knapp 75 % der Einwohner Muttersprache. Danach folgt mit 20 % das Losonische und 5 % der Einwohner sprechen Vanezisch als Muttersprache. Diese Aufteilung ergibt sich aus der ethnischen Diversität des Reiches. In den Schulen ist das Dreibürgische oder das Losonisch oft als erste Fremdsprache ab der 3. Klasse verpflichtend, sodass ein großer Teil der Bevölkerung mindestens zwei Reichssprachen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich hat keine festgelegte Amtssprache. Das Dreibürgische wird fast überall akzeptiert und verstanden, das Losonisch in weiten Teilen des Reiches. In der Reichspolitik ist die dreibürgische Sprache maßgebend.&lt;br /&gt;
===Städte und Ballungsräume===&lt;br /&gt;
Die fünf größten Städte des Heiligen Remischen Reiches sind:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikiclass&amp;quot; style=&amp;quot;width:40em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Rang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Stadt&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 1 || [[Hohenbrünn]] || 4.934.000&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 2 || [[Montjoie]] || 3.140.000&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 3 || [[Hohenstauffenberg]] || 2.120.000&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 4 || [[Vengard]] || 1.845.000&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 5 || [[Ehrenmünster]] || 1.301.000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Die Religion nimmt noch heute eine zentrale Rolle im gesellschaftlichen Leben des Heiligen Remischen Reiches ein. Als Staatsreligion wird gemeinhin der christliche Glaube verstanden, wobei die katholische Konfession vorherrschend ist. Von den 105 Mio. Einwohnern bekennen sich nur 6 % (ca. 6,3 Mio.) als konfessionslos. Etwa 78 Mio. Reichsbürger sind katholischen Glaubens und 20 Mio. Einwohner bekennen sich zu den evangelischen Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von etwa 700.000 Reichsbürger ist das religiöse Bekenntnis einer anderen Religion zuzuordnen oder unbekannt. 200.000 Menschen davon sind jüdischen Glaubens, 50.000 des muslimischen Glaubens. Weiterhin besteht in Hohenbrünn eine christlich-orthodoxe Gemeinde mit rund 10.000 Mitgliedern, die sich über das ganze Reich verteilen.&lt;br /&gt;
====Katholische Kirche====&lt;br /&gt;
[[Bild:HBR_Sankt_Aegidius.jpg|thumb|330px|Die Kathedrale zu St. Aegidius ist die wichtigste Reichskirche]]&lt;br /&gt;
Als wichtigste Kirche im Reich genießt die katholische Kirche maßgeblichen Einfluss in Gesellschaft und Politik. Der Primas der Kirchenprovinz des Heiligen Remischen Reiches, der Erzbischof von St. Aegidius, ist zugleich Kurfürst und an der Wahl des Kaisers beteiligt.Auch in bildungspolitischen Fragen ist der katholischen Kirche ein Mitspracherecht per Konkordat eingeräumt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der enormen Bedeutung dieser Kirche, verfügt das Heilige Remische Reich über eine umfangreiche kirchliche Verwaltungsgliederung. Derzeit bestehen sechs Erzdiözesen im Heiligen Remischen Reich:&lt;br /&gt;
*Erzbistum Coeurlyon (Nördlichen Losonien)&lt;br /&gt;
*Erzbistum Geldern-Fallenach (Geldern-Veldoril und Wirtenstein)&lt;br /&gt;
*Erzbistum Hohenstauffenberg (Stauffen)&lt;br /&gt;
*Erzbistum Rem (südliches Losonien)&lt;br /&gt;
*Erzstift St. Aegidius (Hohenbrünn, Sitz des Primas, Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
*Erzbistum St. Aydestin (Cranach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzdiözesen untergliedern in weitere Suffragandiözesen. Die Kirchenprovinz wird geführt von Primas Georgio Kardinal Damani.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Evangelische Kirche====&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche im Heiligen Remischen Reich spaltet sich in zwei mitgliederstarke Gruppen auf: die protestantische Kirche nach viadanischem Bekenntnis und die reformierten Kirchen nach evangelikalischem Bekenntnis. Zentrum beider evanglischer Kirchen ist die Landgrafschaft Wirtenstein von wo im 16. Jahrhundert die Reformationsbewegung im Heiligen Remischen Reich aufgebrochen ist. Die Bevölkerung ist in Wirtenstein und im Herzogtum Karlingen mehrheitlich evangelisch. In den anderen Reichsgebieten bewegt sich der durchschnittliche Anteil an der Bevölkerung zwischen 10 und 30 %, wo sie regional weniger oder stärker vertreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der evangelischen Kirchen gehören etwa 80 % der viadanischen Strömung an, die als liberal, offen und gemäßigt gilt. Dies sind etwa 16 Mio. Reichsbürger. Die evangelikalischen Kirchen haben ihr Zentrum in [[Ehrenmünster]], Wirtenstein. Sie machen die restlichen 20 % aus, was ca. 4 Mio. Mitgliedern entspricht. Die evangelikalischen Kirchen gelten als wertkonservativ und streng. Sowohl die viadanischen Kirche als auch die evangelikalische Kirche sind dezentral organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Remische Antike===&lt;br /&gt;
[[Bild:porta_hohenbruenn.jpg|right|thumb|300px|Haupttor eines Remischen Kastells in der Nähe von Hohenbrünn]]&lt;br /&gt;
Im 1. Jahrhundert vor Christus breitete sich das [[Remisches Imperium|Remische Imperium]] zur Zeit des Prinzipats weiter in Richtung Norden und Osten aus und erreichte auch das Gebiet der dortigen geldrischen, ferumischen und angevinischen Stämme. Um das 62 vor Christus kam es in der [[Aydestiner Daubeniederung|Sankt Aydestin]] zu der bedeutsamsten Schlacht der remischen Kolonialisierung: der Remische Feldherr Flavius Aetius Catalanicus besiegte eine versammelte Stammesarmee und konnte so die remische Herrschaft südlich der Daube konsolidieren. Der Fluss Daube bildete ab dann eine wichtige natürliche Grenze zum weiterhin freien Norden. Trotz weiterer Expeditionen auch nördlich der Daube, konnten diese keine dauerhaft remische Einflussnahme sicherstellen. Zum Zwecke des Grenzschutzes gründeten die Remer entlang der Daube und besonders an den Landgrenzen dauerhafte Siedlungen. Eine wichtige Zentrale für die remische Kolonisation war das heutige [[Hohenbrünn]], welches um 40 vor Christus als &amp;quot;Catalana Angevinorum&amp;quot; gründet wurde. In Richtung Osten wurden die Augustinerberge durch die Remer überwunden und in einem zweiten bedeutenden Feldzug wurde das remischen Einflussgebiet im heutigen [[Geldern]] bis an das Nordmeer ausgdehnt. Die wichtigste Stadtgründung in diesem Bereich war Vencartisia Maxima, das heutige [[Vengard]]. Die Stadtgründungen dienten der Remanisierung der örtlichen Bevölkerung der Festigung des remischen Herrschaftsanspruches. Dazu wurden unter anderem die wichtigen Strassen Via Angevinia (von der Daube bis Hohenbrünn) und Via Geldria (von Vengard nach Hohenbrünn) gebaut. Von Hohenbrünn wurde schließlich die Via Rema Septemtriones (&amp;quot;Nördliche Rem-Straße&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Jahrhundert nach Christus festigten sich die remischen Strukturen südlich der Daube und die Expeditionen nördlich des Flusses wurden eingestellt. Stattdessen wurden Verträge mit einigen Stämmen geschlossen, die eine Stärkung des Handels im Norden herbeiführte und die Remischen Interessen sicherte. Ähnlich wie in dreibürgischen Kolonialgebieten, führte die remische Heeresreform des 4. Jahrhunderts zur Ansiedlung angevinischer Stämme aus dem Norden im Reichsgebiet als Föderaten, die im Kriegsdienst des Imperators standen. Bereits ein Jahrhundert später erlebte das Remische Imperium ein Zeitalter interner Querelen und Zerrüttung. Auch in den südlichen Kolonialgebieten des heutigen Dreibürgens, erhoben sich remferne Stämme. Dies führte auch im Cranacher Gebiet zur Erhebung der Föderaten. Um 430 nennen remische Chronisten den angevinischen Stammesfürst Widukind als erfolgreichsten Stammesführer im Aufstand gegen die remische Oberhoheit. Widukind etabliert daraufhin an der Daubegrenze sein Herrschaftsgebiet, welches sich neben den remischen Anteilen auch auf die nördlich der Daube gelegenen freien Stammesgebiete erstreckt. Er errichtete damit das erste angevinische Herrschaftsgebiet und läutete damit den Niedergang des Remischen Imperiums im Gebiet des nördlichen HRRs ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Remische Imperium im 5. Jahrhundert eine erneute Phase der Schwäche erlitt, setzte eine verstärkte Wanderung der nunmehr nicht mehr kontrollierten Stämme ein, die von den Verheißungen und dem Wohlstand des Remischen Reiches profitieren wollten. Nicht nur aus dem künftigen HRR drängten Menschen gen Rem, sondern auch aus dem heutigen Dreibürgen. Dies brachte die fragile Gesellschaftsordnung des Remischen Reiches völlig aus dem Gleichgewicht. Unter dem Ansturm der Stämme brachen die Reichsgrenzen zusammen und die Zentralgewalt schwand. Das letzte Aufbäumen des antiken Rems geschah um 550, als Rem versuchte seine Kolonien in Dreibürgen und dem HRR zurückzugewinnen. In den Schlacht von [[Schlacht bei Gemsbach 551|Gemsbach]] und Sankt Aydestin wurden die remischen Legionen vernichtend geschlagen. 556 schließlich wird die Stadt Rem vom Stamm der Hluthonen erobert und der letzte antike Kaiser Iulianus getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwischen den Reichen===&lt;br /&gt;
In den ersten Jahrhunderten nach Christi Geburt veränderten die remischen Einflüsse im Westen des Landes die gesellschaftlichen Strukturen. Auch die freien Stämme im Norden und Osten des Landes konnten sich diesen Entwicklungen nicht verwehren. Die neuen Technologien, die die Remer mitbrachten und die politische Bevorzugung einzelner Stämme, verschoben das Machtgefüge innerhalb des Landes. Während zuvor eine Vielzahl von Stämmen, Familienclans und Gruppierungen in relativer Gleichheit nebeneinander existierten, bildeten sich nun vier Stämme als Zentren politischer und gesellschaftlicher Macht heraus. Mit dem Niedergang des remischen Imperiums wurden diese Entwicklungstendenzen noch beschleunigt und fanden erst mit der Reichseinigung ihren Abschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden bildete der Stammesfürst Clothar ein umfassendes Herrschaftsgebiet aus ehemaligen remischen und freien Territorien. Er begründete 556 das &#039;&#039;Regnum Angevinorum&#039;&#039; (Angevinisches Königreich) und trat zum katholischen Christentum über. Im Laufe der Zeit vereinigten er und seine Nachfolger die freien Stämme der Angevinier, Ferumen und Virten zu ihrem umfassenden Königreich. Etwas später formierte sich im Osten eine geldrische Stammesherrschaft, die ab der Mitte des 6. Jahrhunderts verstärkt durch angevinische Missionare christianisiert wurden. Spätestens ab 616 schreiben auch hier die Chronisten vom &#039;&#039;Regnum Geldriae&#039;&#039; (Geldrisches Königreich). Dort etabiliert sich schließlich Dynastie der Konradiner, die das Herrschaftsgebiet gen Süd und Westen erweitern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Losonien etablierte sich der Stamm der Hluthonen. Diese ursprünglich aus dem heutigen [[Hartenfels]] stammende Volksgruppe wurde im 3. Jahrhundert nach Christus durch die Ausbreitung der Angevinier weiter nach Süden verdrängt. Später wurden sie remische Föderaten wanderten ein Jahrhundert später in das Gebiet um den Fluss Sayn ab, nachdem sich die freien Geldrer in ihr Stammesgebiet ausgebreitet hatten. Die Hluthonen-Könige gelten als ummittelbare Vorgänger der losonischen Könige. Spätestens nach der Konversation von König Theodahad (631-655) zum Katholizismus, wurde vom &#039;&#039;Regnum Losoniae&#039;&#039; (Losonisches Königreich) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte der frühmittelalterlichen Königreiche etablierte sich ganz im Südosten des Reiches, das &#039;&#039;Regnum Carlingia&#039;&#039; (Karlingisches Königreich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsgründung und Urreich===&lt;br /&gt;
Der geldrische König Konrad konnte zu Beginn des 8. Jahrhunderts das geldrische Herrschaftsgebiet konsolidieren und überregional stärken. An seiner Westgrenze stieß er dabei immer wieder mit dem hluthonisch-losonischen Königtum zusammen. Im Frühjahr des Jahres 799 begann er daher mit einem starken Heer westwärts zu ziehen. Die wenig organisierten hluthonischen Truppen, die von verschiedenen, untereinander zerstrittenen Adligen geführt wurden, konnten der gut ausgerüsteten Armee Konrads wenig entgegensetzen. Der hluthonische König Waimar II. der Unglückliche fällt im Sommer 700 und der Widerstand gegen die Geldrer spricht vollends zusammen. Konrad zog durch die verschiedenen losonischen Gebiete und ließ sich zum losonischen König ausrufen. Bis zum Dezember 700 erreichte er die Stadt Rem, die zuvor immer wieder von den Hluthonen bedrängt worden war. Am ersten Weihnachtstag des Jahres 700 krönte der Papst König Konrad daher zum Remischen Kaiser und übertrug den Auftrag zum Schutz der Stadt auf ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zahlreicher Konflikte mit den Angeviniern und Karlingern, erkannten diese nur kurze Zeit später die päpstliche Kaiserkrönung an und akzeptierten Konrad als obersten Herrscher der Christenheit. Außerhalb seines ummittelbaren Herrschaftsbereichs Geldern und Losonien blieb die Macht Konrads eingeschränkt. Zugleich begründete Konrad, der fortan &amp;quot;Der Große&amp;quot; genannt wurde, die Dynastie der Konradiner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweites Reich===&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 2007 waren die alten Länder des Reiches im Königreich Groß-Geldern wiedervereinigt. In Zusammenarbeit mit dem Papstum entschloss man sich die alten Traditionen des Heiligen Remischen Reiches wieder auferstehen zu lassen. So wurde schließlich der Großherzog von Geldern-Veldoril und König von Groß-Geldern am 18. März 2007 zum Kaiser des Heiligen Remischen Reiches gekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Verfassungsreform im Januar 2008 wurden die Kurfürstentümer wiederhergestellt und das Wahlkaisertum wieder eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Das Heilige Remische Reich war eine konstitutionelle Monarchie mit einer starken föderalistischen Prägung. Als Staatsoberhaupt fungiert der von den Kurfürsten auf Lebenszeit gewählte Kaiser (oft auch als &#039;&#039;&amp;quot;Kayser&amp;quot;&#039;&#039; geschrieben). Wichtigstes Verfassungsdokument war die Goldene Bulle, die die politische Struktur und das Miteinander der Reichsglieder festhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exekutive===&lt;br /&gt;
Die Exekutive umfasst die Regierung und Administration des Reiches, wobei der Kaiser auch Teil der anderen Staatsgewalten ist.&lt;br /&gt;
====Kaiser====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch: [[Remischer Kaiser]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_constantin.png|thumb|250px|Wappen Kayser Constantins I.]]&lt;br /&gt;
Der Kaiser ist das Staatsoberhaupt des Heiligen Remischen Reiches. Da sich im Reich eine Wahlmonarchie etabliert hat, existiert keine Kaiserdynastie. Die Kurfürsten wählen im Kurfürstenkollegium einen Remischen König, der vom Papst zum Kaiser gekrönt wird. Zum König kann nur jemand gewählt werden, der des katholischen Glaubens ist und über die Reichsunmittelbarkeit verfügt. Er muss als einem Reichsstand im Heiligen Remischen Reich vorstehen. Als alternative Schreibweise wird oft auch &#039;&#039;&#039;Kayser&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatsoberhaupt genießt der Kaiser weitgehende Rechte. Ohne seine Zustimmung kann kein Gesetz zu Stande kommen. Diese - gemeinhin als kaiserliche Sanktion - genannte Zustimmung wird von Kaiser aber nur im Ausnahmefall verweigert. Ihm obliegt die oberste Leitung in allen äußeren und inneren Angelegenheiten, weshalb er unabhängig vom Parlament, der Großdiät der Reichsstände, die Regierung ernennen und entlassen kann. Üblicherweise folgt er bei der Ernennung der Regierung aber in Mehrheitsverhältnissen im Parlament. Er hat ebenfalls den Oberbefehl über die Streitkräfte inne und ernennt den Reichskriegsminister sowie die weiteren hohen Militärpersonen. Er kann auch Krieg erklären und Frieden schließen. Über den Reichsadel übt er die oberste Gerichtsbarkeit und die Oberlehnsherrlichkeit auf. Er kontrolliert die Finanzen des Reiches, wobei er zur Erhebung von Steuern die Zustimmung der Großdiät benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 700 besteht der Titel des Remischen Kaisers als höchster christlicher Herrscher. Zwar ist diese Funktion heute nicht gegenwärtig, aber im Amtstitel des Kaisers zeigt noch heute dieses Selbstverständnis. Der vollständige Amtstitel des Kaisers lautet: &#039;&#039;&#039;Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus imperator Remanum gubernans imperium&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Allergnädigster, erhabener, von Gott gekrönter, großer, Friede stiftender Kaiser, der das Remische Reich regiert)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai 2009 ist der Churfürst von Cranach, [[Constantin I.]], Kayser des Heiligen Remischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reichsregierung====&lt;br /&gt;
Die Reichsregierung ist formal dem Kaiser unterstellt und übernimmt die Führung der alltäglichen Amts- und Regierungsgeschäfte. Der Reichskanzeller (Reichskanzler) steht der Regierung vor und bestimmt die Leitlinien der Reichspolitik. Zwar wird dieser vom Kaiser in freier Entscheidung ernannt, dennoch wird im Allgemeinen der Mehrheitsführer im Parlament zum Kanzeller ernannt. Dem Reichskanzeller sind Staatssecretariate unterstellt, welche die Verwaltung bestimmter Aufgabengebiete übernehmen, wie z. B. das Innensecretariat oder das Bildungssecretariat. Der Kanzeller und die Reichssecretäre bilden das Regierungskabinett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bestehen noch vier Reichsministerien, die vom Reichskanzeller unabhängig sind und ebenfalls vom Kaiser ernannt werden:&lt;br /&gt;
* die Schatzkanzley,&lt;br /&gt;
* das Reichsministerium für äußere Angelegenheiten,&lt;br /&gt;
* das Reichskriegsministerium und&lt;br /&gt;
* das Reichsschutzministerium.&lt;br /&gt;
Die Reichsministerien nehmen Aufgaben wahr, die per Verfassung der direkten Kontrolle des Parlaments entzogen sind und da der Reichskanzeller dem Parlament zur Rechenschaft verpflichtet sind, sind die Reichsministerien unabhängige Institutionen. Auf kaiserlichen Erlaß hin können die Reichsminister aber Teil des Regierungskabinetts werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legislative===&lt;br /&gt;
====Großdiät====&lt;br /&gt;
Das legislative Organ des Reiches ist die &#039;&#039;&#039;Großdiät der Reichsstände&#039;&#039;&#039;. Sie ist eine alte Institution, die aus den mittelalterlichen Hoftagen der Kaiser hervorgangenen ist. Traditionell gehören ihr die geistlichen und weltlichen Reichsfürsten an. Sie bilden die Reichsstände. Aufgrund von Unterschieden hinsichtlich des Einflusses und Macht der Stände untereinander, erhalten kurfürstliche Stände vier Stimmen, höhere Reichsstände (geistliche Stände und alle oberhalb einer Grafschaft) drei Stimmen, niedere Stände (Grafschaften, Herrschaften) zwei Stimmen und freie Städte eine Stimme in der Großdiät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Großdiät als Einkammerparlament organisiert ist, sind die gewählten Volksvertreter Teil der Großdiät. Um das Gleichgewicht im Parlament zu gewährleisten, werden so viele Volksvertreter gewählt, wie die Reichsstände an Stimmen in der Großdiät haben. Die Legislaturperiode beträgt drei Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beschlossenen Gesetzesentwurfe der Großdiät werden als Reichsgutachten bezeichnet. Erst mit der Erteilung der kaiserlichen Sanktion können diese in Kraft treten und werden dann als Reichsschluss bezeichnet. Verweigert der Kaiser seine Sanktion, kann das Gesetzesvorhaben nicht mehr in Kraft treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kurfürstenkollegium====&lt;br /&gt;
Das Kurfürstenkollegium setzt sich aus den fünf Kurfürsten des Reiches zusammen. Die wichtigste Aufgabe des Gremiums ist die Wahl des Remischen Königs, welcher durch päpstliche Krönung zum Remischen Kaiser wird. Auch genießen die Kurfürsten einige weitere Vorrechte, die in der Goldenen Bulle festgelegt werden. So gelten sie als die höchsten Fürsten des Reiches nach dem Kaiser. Sie dürfen nicht durch ordinäre Polizei aufgehalten oder festgehalten werden, sondern nur durch bevollmächtigte kaiserliche Beamte und das auch nicht mehr als 48 Stunden ohne Anklage, die immer vor dem Reichskammergericht erfolgen muss. Darüber hinaus sind die kurfürstlichen Länder vom Recht der Erbteilung ausgenommen. Die im Alltagsgeschäft wichtigste Funktion des Kollegiums ist die eines Beratungsgremiums für den Kaiser. Das Kollegium tagt grundsätzlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit unter Leitung des Kaisers. Ist dieser abwesend, so übernimmt der Reichserzkanzeller diese Funktion. Das Kurfürstenkollegium kann außerdem im Falle der Regierungsunfähigkeit des Kaisers einen Reichsvikar als Stellvertreter des Kaisers einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reich dürfen höchstens fünf Kurwürden bestehen, die auch an Reichserzämter gebunden sind. Aufgrund der Reichserzämtzer ergibt sich eine zeremoniale Rangfolge der Kurfürsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Rang !! Erzwappen !! Erzamt !! Kurfürst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1. || [[Bild:HRR_Erzkanzler.png]] || Erzkanzler || [[Sankt Aegidius|Erzbischof von Sankt Aegidius]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2. || [[Bild:HRR_Erztruchsess.png]] || Erztruchseß || [[Losonien|König von Losonien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3. || [[Bild:HRR_Erzmarschall.png]] || Erzmarschall || [[Geldern-Veldoril|Erzherzog von Geldern-Veldoril]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4. || [[Bild:HRR_Erzkaemmerer.png]] || Erzkämmerer || [[Cranach|Herzog von Cranach]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5. || [[Bild:HRR_Erzbannertraeger.png]] || Erzbannerträger || [[Wirtenstein|Landgraf von Wirtenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Judikative=== &lt;br /&gt;
Das Reichskammergericht ist das höchste Reichsgericht, vor welchen zumeist in letzter Instanz alle Straf-, Verwaltungs- und Verfassungsverfahren verhandelt werden. Der Präsident des Reichskammergerichts wird durch den Kaiser ernannt. Die weiteren Richter am Gericht, Assessoren genannt, werden von der Großdiät auf Lebenszeit gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben verfügen die Reichsstände über eigene Gerichte, die erstinstanzlich zuständig sind. Erst als letzte Instanz des Rechtsweges ist das Reichskammergericht vorgesehen. Reichsverfassungssachen werden unmittelbar vor dem Reichskammergericht verhandelt. Alle Gerichte des Reiches und der Stände sind in ihrer Rechtsprechung unabhängig und eine Beeinflussung durch andere Institutionen sind untersagt. Dennoch gilt der Kaiser immer noch als höchstes Organ der Rechtsprechung, insbesondere wenn es sich um Angelegenheiten des Adels handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsstände===&lt;br /&gt;
Die Reichsstände sind die föderale Elemente des Reiches und beruhen auf dem mittelalterlichen Feudalwesen. Über die Jahrhunderte erreichten sie weitgehende Rechte und Privilegien von der zentralen Kaiser- und Königsherrschaft und bildeten so eigenständige Territorialherrschaften aus. Im Gegensatz zu anderen förderalen Staaten verleihen aber nicht die Reichsstände dem Reich seine Souveränität, von der höchsten Autorität, dem Kaiser, geht die Souveränität aus, die zu bestimmten Teilen auf die Reichsstände übertragen wurde. Trotz dieses Grundsatzes, haben viele Reichsstände zwischenzeitlich eine vollständige Souveränität besessen, die sie später zu Gunsten des erneuten Zusammenschlusses abgetreten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichsstände verfügen über eine eigene Staatsgewalt mit zugehöriger Administration. Sie sind berechtigt in den Bereichen Gesetze zu erlassen, die nicht allein dem Reich zustehen. Sie unterhalten eigene Gerichte, Polizeikräfte und Truppen zur Landesverteidigung. Sie sind zu einem gewissen Teil an den Einnahmen aus Reichssteuern beteiligt und dürfen eigene Steuer erheben. Aus diesen Einnahmen müssen die Reichsstände auch ihre Ausgaben bestreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Vereinigung des Reiches mit Dreibürgen, 2011, haben die folgenden Reichsstände existiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Wappen&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Rang&lt;br /&gt;
! Reichskreis&lt;br /&gt;
! Gründung&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Cranach_Wappen.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Cranach]]&lt;br /&gt;
| Herzogtum (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1195&lt;br /&gt;
| Kurfürstentum seit 1261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Delft]]&lt;br /&gt;
| Grafschaft&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1105&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Weynfeldt-Graetz.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Frankenstein-Weynfeldt-Graetz|Weynfeldt-Graetz]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1617&lt;br /&gt;
| Erhebung der Grafschaft Frankenstein in den Reichsfürstenstand und Reichsunmittelbarkeit durch Kaiser Franz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:G-v400.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Geldern-Veldoril]]&lt;br /&gt;
| Erzherzogtum (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1615&lt;br /&gt;
| Union aus den Herzogtümer Geldern und Veldoril. Geldrischer Herzog Kurfürst seit 1261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Gloysen.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Gloysen]]&lt;br /&gt;
| Reichsabtei&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| Protestantisches Damenstift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Gotha-wappen.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Gotha]]&lt;br /&gt;
| Burggrafschaft&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1233: Lehen des geldrischen Königs&amp;lt;br&amp;gt;1302: Reichsunmittelbarkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Herlen.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Herlen]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1203&lt;br /&gt;
| Ursprünglich Grafschaft, Fürstentitel seit 1352&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Hohenbruenn.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Hohenbrünn]]&lt;br /&gt;
| Freie Reichsstadt&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1159&lt;br /&gt;
| Reichsunmittelbarkeit 1159, Stadt ist wesentlich älter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen-karlingen600.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Karlingen]]&lt;br /&gt;
| Herzogtum&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1089&lt;br /&gt;
| Hervorgegangen aus gleichnamigem frühmittelalterlichen Königreich.&amp;lt;br&amp;gt;2008: Teil der Reichsdomäne wegen Aussterbens der Herrscherfamilie.&amp;lt;br&amp;gt; 2011: Belehnung des Hauses [[Lodringa]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Losonien.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Losonien]]&lt;br /&gt;
| Königreich (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Losonischer Kreis&lt;br /&gt;
| 250&lt;br /&gt;
| Einziges verbliebenes Königreich der vier mittelalterlichen Königreiche des HRRs. Wiederherstellung 2007.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:I3505bocdea.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Plantagenet|Plantagenêt]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Losonischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1178&lt;br /&gt;
| 1178: Grafschaft&amp;lt;br&amp;gt;1689: Reichsunmittelbarkeit&amp;lt;br&amp;gt;1709: Erhebung zum Fürstentum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Reichstett.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Reichstett]]&lt;br /&gt;
| Herzogtum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1089&lt;br /&gt;
| 1089: Grafschaft&amp;lt;br&amp;gt;1147: Herzogtum&amp;lt;br&amp;gt;1179: Reichsunmittelbarkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Rem_Stadt.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Rem (Stadt)|Rem]]&lt;br /&gt;
| Freie Reichsstadt (Republik)&lt;br /&gt;
| Losonischer Kreis&lt;br /&gt;
| 850 v. Chr.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Kurstift_Aegidius.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Sankt Aegidius]]&lt;br /&gt;
| Fürst-Erzbistum (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1751&lt;br /&gt;
| Spärlicher Rest (Kirchengebäude innerhalb Hohenbrünns) der geistlichen Territorialherrschaft im Reich. Kurwürde seit 1261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Veldoril-Possenhofen]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1586&lt;br /&gt;
| Entstanden als Erbteilung aus dem Hzgt. Veldoril&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Wilhelmswerder]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1763&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Wirtenstein.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Wirtenstein]]&lt;br /&gt;
| Landgrafschaft (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1246&lt;br /&gt;
| Kurfürstentum ab 1414&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Zottornik.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Zottornik]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1103&lt;br /&gt;
| 1103: Grafschaft&amp;lt;br&amp;gt;1399: Fürstentum und Reichsunmittelbarkeit&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://hrr.mn-welt.de Website]&lt;br /&gt;
* [http://hrr.mn-welt.de/forum Forum]&lt;br /&gt;
* [http://hrr.mn-welt.de/wiki GeldernWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stände (HRR)}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Habsbach_%26_Planena&amp;diff=56257</id>
		<title>Habsbach &amp; Planena</title>
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		<updated>2020-04-20T09:00:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 27em; font-size: 90%; clear:right; vertical-align: top; text-align: left; empty-cells:collapse;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center; font-size: larger;&amp;quot; | Habsbach &amp;amp; Planena AG&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/04/i3734b4kd9i.png&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Unternehmensform&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Gründungsdatum&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1872&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Unternehmenssitz&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Hohenbrünn]] ([[Cranach]]), [[Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Unternehmensführung&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ottilie Planena&amp;lt;br&amp;gt;(Generaldirektorin)&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Umsatz&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 51,58 Mrd. [[Reichstaler]] (2018)&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;Mitarbeiterzahl&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 52.650 (2018)&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Branche&lt;br /&gt;
| Elektrotechnik, Telekommunikation, Flugzeuge&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Habsbach &amp;amp; Planena AG&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(abgekürzt: H&amp;amp;P)&#039;&#039; ist ein dreibürgischer Großkonzern aus dem Reichsland [[Cranach]], der hauptsächlich in den Geschäftsbereichen Elektro- und Rechnertechnik, Telekommunikation und dem Lokomotiv- und Flugzeugbau tätig ist. Die Gesellschaft geht auf den Zusammenschluss der Telegraphenwerkstätten von August Habsbach in Hohenbrünn und Emil Planena in Vengard zurück. Auch heute noch produziert Habsbach &amp;amp; Planena eine ganze Reihe von elektrischen Haushaltsgegenständen, von Waschmaschinen bis Mobiltelefonen, die in vielen dreibürgischen Haushalten zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsbereiche==&lt;br /&gt;
Der Konzern gliedert sich in die unmittelbaren Werke des Unternehmens und Tochtergesellschaft mit eigener Betriebsführung, die sich mehrheitlich in Besitz des Konzerns befinden. Die Standortschwerpunkte des Konzerns sind Cranach und [[Geldern-Veldoril]], wo sich die zwei Stammwerke befinden. Die Hauptverwaltung ist in Hohenbrünn angesiedelt.&lt;br /&gt;
===Werkstandorte===&lt;br /&gt;
Diese Aufzählung umfasst lediglich jene Standorte mit mindestens 500 Mitarbeitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standort Hohenbrünn-Habsbachstadt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Habsbach_HQ.jpg|thumb|350px|Generalverwaltung in Hohenbrünn]]&lt;br /&gt;
*Walterwerk&lt;br /&gt;
Kernstück des Hohenbrünner Standorts ist das Walterwerk. Seit 1872 wird hier Fernmeldetechnik produziert. Auch heute wird hier noch Telefon- und Mobilfunktechnik hergestellt. Neu hinzugekommen ist die Rechner- und Netzwerktechnik, deren Hauptforschungsstelle hier auch angesiedelt ist.&lt;br /&gt;
*Blockwerk&lt;br /&gt;
Das Blockwerk erzeugt seit dem Ende des 19. Jahrhunderts Sicherungstechnik für Eisenbahnen. Noch heute liefert das Blockwerk von altertümlicher mechanischer Technik über Relaisstellwerk auch modernste Rechnerstellwerke.&lt;br /&gt;
*Elektromotorenwerk&lt;br /&gt;
Elektromotoren aller Art für Industrieanwendungen.&lt;br /&gt;
*Kabelwerk&lt;br /&gt;
Das Kabelwerk produziert aller Art von Elektrizitäts-, Steuer- und Meldekabel.&lt;br /&gt;
*Lokomotivwerk&lt;br /&gt;
Das Lokomotivwerk produziert die elektrischen Komponenten für Eisenbahnlokomotiven und außerdem erfolgt hier auch die Endmontage der firmeneigenen Triebfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Duitsberg-Planenastadt&#039;&#039;&#039; (Geldern-Veldoril)&lt;br /&gt;
*Emilwerk&lt;br /&gt;
Das Emilwerk produziert Industrieanlagen mit Schwerpunkt auf Kraftwerksanlagen.&lt;br /&gt;
*Solarwerk&lt;br /&gt;
Fabrikation und Forschung für Sonnenkraftmodule zur Elektrizitätserzeugung aus Sonnenenergie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Basenroda&#039;&#039;&#039; (Cranach)&lt;br /&gt;
*Haushaltsgerätewerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Négrepont&#039;&#039;&#039; ([[Rem]])&lt;br /&gt;
*Transformatorenwerk&lt;br /&gt;
Fabrikation von Groß- und Kleintransformatoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Faring&#039;&#039;&#039; (Geldern-Veldoril)&lt;br /&gt;
*Avionikfabrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurstetten&#039;&#039;&#039; ([[Bazen]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Batterie- und Akkumulatorenfabrik&lt;br /&gt;
*Halbleiterwerk&lt;br /&gt;
*Forschungszentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tochterunternehmen===&lt;br /&gt;
====Aerovial Flugzeugwerke====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;siehe auch Hauptartikel: &#039;&#039;&#039;[[Aerovial]]&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-right: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC; background-color: #F9F9F9;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC;&amp;quot;&amp;gt;http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2017/01/i4542bqs6u9.png&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&amp;gt;Firmenlogo Aerovial&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aerovial Flugzeugwerke wurden 1929 in Reddock (Cranach) gegründet und sind ein bekannter Hersteller von Luftfahrzeugen im militärischen und zivilen Sektor. Die einstige Prestige-Firma des Heiligen Remischen Reiches ist nach einigen Krisen und einem Konkurs im Jahr 2001 inzwischen eine mehrheitliche Teilgesellschaft der Habsbach &amp;amp; Planena AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste zivile Flugzeugmodell ist die AV-30, von der seit 1985 bereits über 845 Stück produziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tochterunternehmen verfügt über eine eigene Geschäftsleitung. Das Unternehmen wird nicht mehr an der Börse gehandelt. Ca. 92 % der Anteile befinden sich im Eigentum der Habsbach &amp;amp; Planena AG. Die restlichen Anteile verteilen sich auf Streubesitz. Es besteht ein Beherrschungsvertrag mit dem Mutterkonzern. Die Aerovial unterhält folgende Standorte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hauptwerk Reddock&#039;&#039;&#039; (Cranach)&lt;br /&gt;
9.150 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
Flugzeugkonstruktion und Teilkomponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Triebwerkfabrik Karlsbach&#039;&#039;&#039; (Cranach)&lt;br /&gt;
1.900 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
Triebwerke und Motoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Werk Le Ron&#039;&#039;&#039; (Losonien)&lt;br /&gt;
630 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Werk Preßburg&#039;&#039;&#039; ([[Stauffen]])&lt;br /&gt;
880 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
Teilkomponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firmengeschichte==&lt;br /&gt;
Der junge Ingenieur August Habsbach gründete 1853 in einem Hinterhof in Hohenbrünn seine &#039;&#039;Habsbach&#039;sche Telegraphenwerkstatt&#039;&#039; in fertigte dort erste Zeigertelegraphen. Nur wenige Jahre später lernte Habsbach Emil Planena aus Vengard kennen, der ebenfalls erste Elektrische Komponenten fertigte. 1872 vereinigte beide ihre Unternehmen zu Habsbach &amp;amp; Planena und stellten neben Telegraphen nun unter anderem auch Eisenbahnläutewerke, Messinstrumente und Drahtisolierungen her. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich das Unternehmen, das zunächst aus zwei einfachen Werkstätten bestand, zum größten Elektro-Unternehmen Harnars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1876 hielt das Unternehmen eine Vielzahl von Patenten Elektrobereich und fertigte die ersten brauchbaren Elektromotoren. Im Eisenbahnbereich konnte mit der Erfindung der elektrischen Blockung (&amp;quot;Felderblock&amp;quot;) ein wesentlichen Element der Eisenbahn-Sicherungstechnik etabliert werden. Wenig später errichte H&amp;amp;P die ersten elektrischen Straßenbahnen in Hohenbrünn und Vengard und verkaufte das System auch international.&lt;br /&gt;
==Kennzahlen==&lt;br /&gt;
===Finanzen===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2017 mit etwas mehr als 52.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 49,1 Milliarden [[Reichstaler]]n. Der Gewinn betrug 2017 nach Abzug von Steuern 4,4 Mrd. Reichstaler, der zu einem großen Teil an die Anteilseigner als Dividende ausgeschüttet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Börse===&lt;br /&gt;
Die Aktien der Habsbach &amp;amp; Planena AG ist börsennotiert und kann an den Börsen in Hohenbrünn, Vengard und Reichstal, wobei die Hohenbrünner Börse als hauptsächlicher Handelsplatz fungiert. Der Grundkapital beträgt 600 Millionen Reichstaler, die sich auf die gleiche Anzahl von Inhaberaktien zu je einem Reichstaler aufteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; style=&amp;quot;margin-right:0px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 2016&lt;br /&gt;
! 2017&lt;br /&gt;
! 2018&lt;br /&gt;
! 2019&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gewinn je Aktie&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7,08 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7,33 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7,52 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7,84 Ʀ&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kurs-Gewinn-Verhältnis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 10,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 10,03&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 15&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 16,11&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Dividendenrendite&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2,6 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2,6 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 3,5 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 3,3 %&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Dividende je Aktie&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1,7 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1,9 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 4,0 Ʀ&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 4,25 Ʀ&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur der größten Anleger gestaltet sich mit Stand 2018 wie folgt:&lt;br /&gt;
* 11 % Churfürstliche Cranacher Domänen-Verwaltung&lt;br /&gt;
*  8 % Familienstiftung Habsbach&lt;br /&gt;
*  6 % Familienstiftung Planena&lt;br /&gt;
*  4 % [[Reichstett]]er Banken- und Sparverein&lt;br /&gt;
*  3 % Cranacher Rentenkasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 44 % sonstige institutionelle Investoren&lt;br /&gt;
* 29 % sonstige Privatanleger (einschließlich 3 % Mitarbeiteranteile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Produkte==&lt;br /&gt;
===Haushaltsgeräte===&lt;br /&gt;
Früher einer der bedeutendsten Sparten der Unternehmens, sorgt die Haushaltsgerätesparte heute für den geringsten Umsatz im Konzern. Dennoch ist das Unternehmen besonders für Haushaltsgeräte in der breiten Öffentlichkeit bekannt. Dieses Unternehmensteil entstand um 1920 als H&amp;amp;P preisgünstige und massentaugliche Radiogeräte verkaufte. Die Produktpalette erweiterte sich fortan ständig. Heute liegt das Hauptaugenmerk auf Elektrogroßgeräten wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
*Fernseher&lt;br /&gt;
*Kühlschränke&lt;br /&gt;
*Waschmaschine und Wäschetrockner&lt;br /&gt;
*Küchengeräte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationstechnik und Telekommunikation===&lt;br /&gt;
[[Bild:VARUS_Fernsprecher.png|thumb|150px|VARUS Generation I]]&lt;br /&gt;
Herz des Unternehmens ist die Telekommunikations- und Computertechnik. Das Angebot ist groß und richtet sich sowohl an Endverbraucher als auch an Großkunden. Habsbach &amp;amp; Planena produziert eigene Rechnerkomponenten wie Prozessoren, Speicher und Festplatten und liefert ebenfalls das eigene Betriebssystem &#039;&#039;TRAUDEL&#039;&#039;, benannt nach seiner Erfinderin Adeltraud Fabrina. Es werden Tischrechner und Klapprechner produziert sowie große Rechneranlagen für den Internetzdienst. Die [[Reichspost|dreibürgische Reichspost]] ist einer der wichtigsten Kunden des Sektors, da H&amp;amp;P ebenfalls alle wichtigen Komponenten für Übertragungswege liefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endkundengeschäft hat in den letzten Jahren der Verkauf von mobilen Endgeräten immer stärker zugenommen. Habsbach &amp;amp; Planena hat mit seiner Produktserie &#039;&#039;[[VARUS]]&#039;&#039; erfolgreich ein modernes Mobilgerät im Angebot, das auch als &amp;quot;Fernsprechkleinstrechner&amp;quot; bekannt ist. Der VARUS ist mittlerweile in der 3. Generation erhältlich und wird kontinuierlich um weitere Kleinrechnerprodukte wie der VARUS Tafel und dem VARUS Klapprechner erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Luftfahrt===&lt;br /&gt;
Unter eigenem Namen produziert H&amp;amp;P lediglich Avionik- und Elektronikkomponenten für die Luftfahrt und die zugehörige Computerprogramme. Wichtigster Standort hierfür ist das Avionikwerk in Faring, das als wichtiges Zulieferwerk für Aerovial dient. Im wesentlichen werden in Faring Flugkontroll- und Managementsysteme, Kommunikations- und Radaranlagen, Anzeigen, Sensoren und Steuerungssysteme für die Luftfahrt gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tochterunternehmen Aerovial fertigt Flugzeuge für die zivile und militärische Luftfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eisenbahn===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen ist ein Systemausstatter im Bereich des Eisenbahnwesens. Es werden sowohl Triebfahrzeuge und Wagen geliefert als auch die streckenseitige Ausstattung mit Stellwerken und Telekommunikationsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Frühzeit der Eisenbahn im 19. Jahrhundert war Habsbach &amp;amp; Planena an der Entwicklung von Eisenbahntechnik beteiligt. Als elektrotechnisches Unternehmen liegt der Schwerpunkt auf der Sicherungs- und Fernmeldetechnik. Seit 1925 werden im großen Umfang auch elektrische Triebfahrzeuge und Triebwagen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Sicherungstechnik werden im Blockwerk in Hohenbrünn noch alte Techniken produziert wie elektromechanische oder Relaisstellwerke. Hauptschwerpunkt ist heute die Produktion von elektronischen Stellwerken, die eine höhere Rationalisierung ermöglichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Heiliges_Remisches_Reich&amp;diff=56253</id>
		<title>Heiliges Remisches Reich</title>
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		<updated>2020-04-17T10:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat|Heiliges Remisches Reich]][[Kategorie:HRR]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:38%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Heiliges Remisches Reich &amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Saint-Empire remain &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#f9f9f9; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Bild:Flagge-hrr.png|border|200px]]&lt;br /&gt;
|  [[Bild:Wappen-hrr.png|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;   | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Verkehrssprachen&amp;lt;/small&amp;gt; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | keine festgelegt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Dreibürgisch, Losonisch &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Hohenbrünn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsform&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | konstitutionelle Wahlmonarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Remischer Kayser]]|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Constantin I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 25.05.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Reichskanzeller]]|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Hagen von Gotha]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 22.11.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039;|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | 1.070.000 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt; ca. 105.000.000&amp;lt;br /&amp;gt; 98 Einwohner/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Reichsdukate]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; |&#039;&#039;[[Te Deum]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Int. Vorwahl&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | +110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Int. Kennzeichen&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | HRR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Internet-TLD&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | .hr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [http://hrr.mn-welt.de Website]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [http://hrr.mn-welt.de/forum/ Forum]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;b&amp;gt;Heilige Remische Reich&amp;lt;/b&amp;gt; war eine Monarchie im Norden Harnars, das im Dezember 2010 im [[Dreibürgen|Kaiserreich Dreibürgen]] aufging. Das Reich grenzte im Süden einzig an Dreibürgen. Im Westen wird die Landfläche vom Remischen Meer und im Norden vom Nordmeer begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war Mitglied in dem Militärbündnis [[Heilige Allianz]] und der [[Organisation für Wirtschaft und Zusammenarbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Lage===&lt;br /&gt;
Das Heilige Remische Reich besteht aus zwei Landesteilen, die räumlich getrennt sind. Den größten Teil bildet das Mutterland des Reiches heraus, welches als Halbinsel auf der Nordspitze des Kontinents Harnar liegt. Die Remische Halbinsel wird im Westem vom Remischen Meer und im Norden vom Nordmeer begrenzt. Im Süden grenzt die Brudernation Dreibürgen an das Reich, mit welcher es die einzige Außengrenze hat. Dieser Teil des Reiches erstreckt sich insgesamt auf rund 710.000 Quadratkilometer und weist eine Bevölkerung von ca. 85. Mio. Einwohnern auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichsteil Stauffen hingegen liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Remischen Meeres im Osten des Kontinents Antica. Im Norden grenzt es an [[Anturien]], im Westen an die [[Schwyz]] und im Süden an das ebenfalls zu Dreibürgen gehörige [[Haxagon]]. Auf insgesamt 360.000 Quadratkilometern leben circa 20 Millionen Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Relief===&lt;br /&gt;
[[Bild:Topo_karte_HRR.png|thumb|rigth|300px|Topographische Reichskarte]]&lt;br /&gt;
Das Relief des Kernlandes ist reich gegliedert. Von Süden her erheben sich die die Ausläufer des dreibürgischen Erzgebirges zum Augustinermassiv. Das Hochgebirge in Nord-Südausrichtung hat mit der Conradinsspitze auch die höchste Erhebung des Reiches. Sie erhebt sich auf 3963 Meter über Normalnull. Das Gebirge trennt das Staatsgebiet nahezu in der Mitte. Richtung Westen hin fällt das Gelände bis zum Meer in ab. Die losonische schneidet dabei tief in das Reichsgebiet herein. Neuere Forschungen legen nahe, dass in prähistorischer Zeit ein Meteoriteneinschlag für die fast kreisförmige Bucht sorgte. &lt;br /&gt;
	Östlich des Gebirges fällt das Gelände ebenfalls zu einem knapp 200 Kilometer breiten Streifen flachen Landes ab, bevor die Küste erreicht wird. Südlich, zur dreibürgischen Grenze hin, fällt das Land weiter ab und schließt sich dem Zwielauer Tiefland an, welches ein Marschgebiet des Flusses Garnau ist.&lt;br /&gt;
	Nach Norden hin endet das Hochgebirge im Salzfurter Land, welches anschließend in das Cranacher Becken übergeht. Die flache Ebene ist vor allem durch Seen und Moore geprägt. Erst knapp 100 Kilometer vor der nördlichen Küste, erhebt sich noch einmal ein Mittelgebirge, die Nebelhöhen, in West-Ost-Ausrichtung, welches das gesamte Reichsgebiet im Winter vor dem Einfluß polarer Luftmassen schützt. Der nördlichste Punkt des Reiches ist Kap Wruus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stauffens Relief weist dagegen eine starke West-Ost-Ausrichtung auf. Von der Küste im Osten steigt das Land nur leicht und gemächlich an. Schließlich erhebt sich der Holt, ein Mittelgebirge in Nord-Süd-Ausrichtung. Der Holt wird durch den Porta Stavica-Pass durchbrochen. Hinter dem Mittelgebirge befindet sich die Ostmark, ein flaches Land mit einigen Seen und Sumpfgebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;in Arbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Das Heilige Remische Reich gehört zum Remisch-Trimontanischen Kulturraum, dem neben Dreibürgen auch [[Haxagon]] und Stauffen angehören. Die Bevölkerung des Heiligen Remischen Reiches gliedert sich in drei wesentliche Bevölkerungsgruppen:&lt;br /&gt;
*Angevinisch-Geldrische Gruppe&lt;br /&gt;
*Remisch-Losonische Gruppe&lt;br /&gt;
*Stauffische Gruppe&lt;br /&gt;
Die angevinisch-geldrische Gruppe ist die zahlenmäßig stärkste Gruppe und hat sich seit der Antike aus den Stämmen der Geldrer, Ferumen und Angeviniern entwickelt. Aufgrund der unterbliebenen Nationalstaatsbildung im Heiligen Remischen Reich, unterteilt sich diese Gruppe noch in die regionale Gruppen der Geldrer, Cranacher, Veldoriler und Wirtensteiner. Die remisch-losonische Gruppe befindet sich vor allem im Südwesten des Reiches. Sie ist durch eigene Sprachen (Losonisch, Vanezisch) geprägt, die sich aus der Sprache des antiken Rems ableitet. Die Stauffen bilden aufgrund der geografischen Entfernung und der unterschiedlichen geschichtlichen Entwicklung ebenfalls eine eigene Bevölkerungsgruppe.&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Das Dreibürgische ist für knapp 75 % der Einwohner Muttersprache. Danach folgt mit 20 % das Losonische und 5 % der Einwohner sprechen Vanezisch als Muttersprache. Diese Aufteilung ergibt sich aus der ethnischen Diversität des Reiches. In den Schulen ist das Dreibürgische oder das Losonisch oft als erste Fremdsprache ab der 3. Klasse verpflichtend, sodass ein großer Teil der Bevölkerung mindestens zwei Reichssprachen beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich hat keine festgelegte Amtssprache. Das Dreibürgische wird fast überall akzeptiert und verstanden, das Losonisch in weiten Teilen des Reiches. In der Reichspolitik ist die dreibürgische Sprache maßgebend.&lt;br /&gt;
===Städte und Ballungsräume===&lt;br /&gt;
Die fünf größten Städte des Heiligen Remischen Reiches sind:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikiclass&amp;quot; style=&amp;quot;width:40em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Rang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Stadt&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 1 || [[Hohenbrünn]] || 4.934.000&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 2 || [[Montjoie]] || 3.140.000&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 3 || [[Hohenstauffenberg]] || 2.120.000&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 4 || [[Vengard]] || 1.845.000&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 5 || [[Ehrenmünster]] || 1.301.000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Die Religion nimmt noch heute eine zentrale Rolle im gesellschaftlichen Leben des Heiligen Remischen Reiches ein. Als Staatsreligion wird gemeinhin der christliche Glaube verstanden, wobei die katholische Konfession vorherrschend ist. Von den 105 Mio. Einwohnern bekennen sich nur 6 % (ca. 6,3 Mio.) als konfessionslos. Etwa 78 Mio. Reichsbürger sind katholischen Glaubens und 20 Mio. Einwohner bekennen sich zu den evangelischen Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von etwa 700.000 Reichsbürger ist das religiöse Bekenntnis einer anderen Religion zuzuordnen oder unbekannt. 200.000 Menschen davon sind jüdischen Glaubens, 50.000 des muslimischen Glaubens. Weiterhin besteht in Hohenbrünn eine christlich-orthodoxe Gemeinde mit rund 10.000 Mitgliedern, die sich über das ganze Reich verteilen.&lt;br /&gt;
====Katholische Kirche====&lt;br /&gt;
[[Bild:HBR_Sankt_Aegidius.jpg|thumb|330px|Die Kathedrale zu St. Aegidius ist die wichtigste Reichskirche]]&lt;br /&gt;
Als wichtigste Kirche im Reich genießt die katholische Kirche maßgeblichen Einfluss in Gesellschaft und Politik. Der Primas der Kirchenprovinz des Heiligen Remischen Reiches, der Erzbischof von St. Aegidius, ist zugleich Kurfürst und an der Wahl des Kaisers beteiligt.Auch in bildungspolitischen Fragen ist der katholischen Kirche ein Mitspracherecht per Konkordat eingeräumt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der enormen Bedeutung dieser Kirche, verfügt das Heilige Remische Reich über eine umfangreiche kirchliche Verwaltungsgliederung. Derzeit bestehen sechs Erzdiözesen im Heiligen Remischen Reich:&lt;br /&gt;
*Erzbistum Coeurlyon (Nördlichen Losonien)&lt;br /&gt;
*Erzbistum Geldern-Fallenach (Geldern-Veldoril und Wirtenstein)&lt;br /&gt;
*Erzbistum Hohenstauffenberg (Stauffen)&lt;br /&gt;
*Erzbistum Rem (südliches Losonien)&lt;br /&gt;
*Erzstift St. Aegidius (Hohenbrünn, Sitz des Primas, Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
*Erzbistum St. Aydestin (Cranach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzdiözesen untergliedern in weitere Suffragandiözesen. Die Kirchenprovinz wird geführt von Primas Georgio Kardinal Damani.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Evangelische Kirche====&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche im Heiligen Remischen Reich spaltet sich in zwei mitgliederstarke Gruppen auf: die protestantische Kirche nach viadanischem Bekenntnis und die reformierten Kirchen nach evangelikalischem Bekenntnis. Zentrum beider evanglischer Kirchen ist die Landgrafschaft Wirtenstein von wo im 16. Jahrhundert die Reformationsbewegung im Heiligen Remischen Reich aufgebrochen ist. Die Bevölkerung ist in Wirtenstein und im Herzogtum Karlingen mehrheitlich evangelisch. In den anderen Reichsgebieten bewegt sich der durchschnittliche Anteil an der Bevölkerung zwischen 10 und 30 %, wo sie regional weniger oder stärker vertreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der evangelischen Kirchen gehören etwa 80 % der viadanischen Strömung an, die als liberal, offen und gemäßigt gilt. Dies sind etwa 16 Mio. Reichsbürger. Die evangelikalischen Kirchen haben ihr Zentrum in [[Ehrenmünster]], Wirtenstein. Sie machen die restlichen 20 % aus, was ca. 4 Mio. Mitgliedern entspricht. Die evangelikalischen Kirchen gelten als wertkonservativ und streng. Sowohl die viadanischen Kirche als auch die evangelikalische Kirche sind dezentral organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Frühzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Remische Antike===&lt;br /&gt;
[[Bild:porta_hohenbruenn.jpg|right|thumb|300px|Haupttor eines Remischen Kastells in der Nähe von Hohenbrünn]]&lt;br /&gt;
Im 1. Jahrhundert vor Christus breitete sich das [[Remisches Imperium|Remische Imperium]] zur Zeit des Prinzipats weiter in Richtung Norden und Osten aus und erreichte auch das Gebiet der dortigen geldrischen, ferumischen und angevinischen Stämme. Um das 62 vor Christus kam es in der [[Aydestiner Daubeniederung|Sankt Aydestin]] zu der bedeutsamsten Schlacht der remischen Kolonialisierung: der Remische Feldherr Flavius Aetius Catalanicus besiegte eine versammelte Stammesarmee und konnte so die remische Herrschaft südlich der Daube konsolidieren. Der Fluss Daube bildete ab dann eine wichtige natürliche Grenze zum weiterhin freien Norden. Trotz weiterer Expeditionen auch nördlich der Daube, konnten diese keine dauerhaft remische Einflussnahme sicherstellen. Zum Zwecke des Grenzschutzes gründeten die Remer entlang der Daube und besonders an den Landgrenzen dauerhafte Siedlungen. Eine wichtige Zentrale für die remische Kolonisation war das heutige [[Hohenbrünn]], welches um 40 vor Christus als &amp;quot;Catalana Angevinorum&amp;quot; gründet wurde. In Richtung Osten wurden die Augustinerberge durch die Remer überwunden und in einem zweiten bedeutenden Feldzug wurde das remischen Einflussgebiet im heutigen [[Geldern]] bis an das Nordmeer ausgdehnt. Die wichtigste Stadtgründung in diesem Bereich war Vencartisia Maxima, das heutige [[Vengard]]. Die Stadtgründungen dienten der Remanisierung der örtlichen Bevölkerung der Festigung des remischen Herrschaftsanspruches. Dazu wurden unter anderem die wichtigen Strassen Via Angevinia (von der Daube bis Hohenbrünn) und Via Geldria (von Vengard nach Hohenbrünn) gebaut. Von Hohenbrünn wurde schließlich die Via Rema Septemtriones (&amp;quot;Nördliche Rem-Straße&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Jahrhundert nach Christus festigten sich die remischen Strukturen südlich der Daube und die Expeditionen nördlich des Flusses wurden eingestellt. Stattdessen wurden Verträge mit einigen Stämmen geschlossen, die eine Stärkung des Handels im Norden herbeiführte und die Remischen Interessen sicherte. Ähnlich wie in dreibürgischen Kolonialgebieten, führte die remische Heeresreform des 4. Jahrhunderts zur Ansiedlung angevinischer Stämme aus dem Norden im Reichsgebiet als Föderaten, die im Kriegsdienst des Imperators standen. Bereits ein Jahrhundert später erlebte das Remische Imperium ein Zeitalter interner Querelen und Zerrüttung. Auch in den südlichen Kolonialgebieten des heutigen Dreibürgens, erhoben sich remferne Stämme. Dies führte auch im Cranacher Gebiet zur Erhebung der Föderaten. Um 430 nennen remische Chronisten den angevinischen Stammesfürst Widukind als erfolgreichsten Stammesführer im Aufstand gegen die remische Oberhoheit. Widukind etabliert daraufhin an der Daubegrenze sein Herrschaftsgebiet, welches sich neben den remischen Anteilen auch auf die nördlich der Daube gelegenen freien Stammesgebiete erstreckt. Er errichtete damit das erste angevinische Herrschaftsgebiet und läutete damit den Niedergang des Remischen Imperiums im Gebiet des nördlichen HRRs ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Remische Imperium im 5. Jahrhundert eine erneute Phase der Schwäche erlitt, setzte eine verstärkte Wanderung der nunmehr nicht mehr kontrollierten Stämme ein, die von den Verheißungen und dem Wohlstand des Remischen Reiches profitieren wollten. Nicht nur aus dem künftigen HRR drängten Menschen gen Rem, sondern auch aus dem heutigen Dreibürgen. Dies brachte die fragile Gesellschaftsordnung des Remischen Reiches völlig aus dem Gleichgewicht. Unter dem Ansturm der Stämme brachen die Reichsgrenzen zusammen und die Zentralgewalt schwand. Das letzte Aufbäumen des antiken Rems geschah um 550, als Rem versuchte seine Kolonien in Dreibürgen und dem HRR zurückzugewinnen. In den Schlacht von [[Schlacht bei Gemsbach 551|Gemsbach]] und Sankt Aydestin wurden die remischen Legionen vernichtend geschlagen. 556 schließlich wird die Stadt Rem vom Stamm der Hluthonen erobert und der letzte antike Kaiser Iulianus getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwischen den Reichen===&lt;br /&gt;
In den ersten Jahrhunderten nach Christi Geburt veränderten die remischen Einflüsse im Westen des Landes die gesellschaftlichen Strukturen. Auch die freien Stämme im Norden und Osten des Landes konnten sich diesen Entwicklungen nicht verwehren. Die neuen Technologien, die die Remer mitbrachten und die politische Bevorzugung einzelner Stämme, verschoben das Machtgefüge innerhalb des Landes. Während zuvor eine Vielzahl von Stämmen, Familienclans und Gruppierungen in relativer Gleichheit nebeneinander existierten, bildeten sich nun vier Stämme als Zentren politischer und gesellschaftlicher Macht heraus. Mit dem Niedergang des remischen Imperiums wurden diese Entwicklungstendenzen noch beschleunigt und fanden erst mit der Reichseinigung ihren Abschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden bildete der Stammesfürst Clothar ein umfassendes Herrschaftsgebiet aus ehemaligen remischen und freien Territorien. Er begründete 556 das &#039;&#039;Regnum Angevinorum&#039;&#039; (Angevinisches Königreich) und trat zum katholischen Christentum über. Im Laufe der Zeit vereinigten er und seine Nachfolger die freien Stämme der Angevinier, Ferumen und Virten zu ihrem umfassenden Königreich. Etwas später formierte sich im Osten eine geldrische Stammesherrschaft, die ab der Mitte des 6. Jahrhunderts verstärkt durch angevinische Missionare christianisiert wurden. Spätestens ab 616 schreiben auch hier die Chronisten vom &#039;&#039;Regnum Geldriae&#039;&#039; (Geldrisches Königreich). Dort etabiliert sich schließlich Dynastie der Konradiner, die das Herrschaftsgebiet gen Süd und Westen erweitern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Losonien etablierte sich der Stamm der Hluthonen. Diese ursprünglich aus dem heutigen [[Hartenfels]] stammende Volksgruppe wurde im 3. Jahrhundert nach Christus durch die Ausbreitung der Angevinier weiter nach Süden verdrängt. Später wurden sie remische Föderaten wanderten ein Jahrhundert später in das Gebiet um den Fluss Sayn ab, nachdem sich die freien Geldrer in ihr Stammesgebiet ausgebreitet hatten. Die Hluthonen-Könige gelten als ummittelbare Vorgänger der losonischen Könige. Spätestens nach der Konversation von König Theodahad (631-655) zum Katholizismus, wurde vom &#039;&#039;Regnum Losoniae&#039;&#039; (Losonisches Königreich) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte der frühmittelalterlichen Königreiche etablierte sich ganz im Südosten des Reiches, das &#039;&#039;Regnum Carlingia&#039;&#039; (Karlingisches Königreich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsgründung und Urreich===&lt;br /&gt;
Der geldrische König Konrad konnte zu Beginn des 8. Jahrhunderts das geldrische Herrschaftsgebiet konsolidieren und überregional stärken. An seiner Westgrenze stieß er dabei immer wieder mit dem hluthonisch-losonischen Königtum zusammen. Im Frühjahr des Jahres 799 begann er daher mit einem starken Heer westwärts zu ziehen. Die wenig organisierten hluthonischen Truppen, die von verschiedenen, untereinander zerstrittenen Adligen geführt wurden, konnten der gut ausgerüsteten Armee Konrads wenig entgegensetzen. Der hluthonische König Waimar II. der Unglückliche fällt im Sommer 700 und der Widerstand gegen die Geldrer spricht vollends zusammen. Konrad zog durch die verschiedenen losonischen Gebiete und ließ sich zum losonischen König ausrufen. Bis zum Dezember 700 erreichte er die Stadt Rem, die zuvor immer wieder von den Hluthonen bedrängt worden war. Am ersten Weihnachtstag des Jahres 700 krönte der Papst König Konrad daher zum Remischen Kaiser und übertrug den Auftrag zum Schutz der Stadt auf ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zahlreicher Konflikte mit den Angeviniern und Karlingern, erkannten diese nur kurze Zeit später die päpstliche Kaiserkrönung an und akzeptierten Konrad als obersten Herrscher der Christenheit. Außerhalb seines ummittelbaren Herrschaftsbereichs Geldern und Losonien blieb die Macht Konrads eingeschränkt. Zugleich begründete Konrad, der fortan &amp;quot;Der Große&amp;quot; genannt wurde, die Dynastie der Konradiner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweites Reich===&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 2007 waren die alten Länder des Reiches im Königreich Groß-Geldern wiedervereinigt. In Zusammenarbeit mit dem Papstum entschloss man sich die alten Traditionen des Heiligen Remischen Reiches wieder auferstehen zu lassen. So wurde schließlich der Großherzog von Geldern-Veldoril und König von Groß-Geldern am 18. März 2007 zum Kaiser des Heiligen Remischen Reiches gekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Verfassungsreform im Januar 2008 wurden die Kurfürstentümer wiederhergestellt und das Wahlkaisertum wieder eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Das Heilige Remische Reich war eine konstitutionelle Monarchie mit einer starken föderalistischen Prägung. Als Staatsoberhaupt fungiert der von den Kurfürsten auf Lebenszeit gewählte Kaiser (oft auch als &#039;&#039;&amp;quot;Kayser&amp;quot;&#039;&#039; geschrieben). Wichtigstes Verfassungsdokument war die Goldene Bulle, die die politische Struktur und das Miteinander der Reichsglieder festhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exekutive===&lt;br /&gt;
Die Exekutive umfasst die Regierung und Administration des Reiches, wobei der Kaiser auch Teil der anderen Staatsgewalten ist.&lt;br /&gt;
====Kaiser====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch: [[Remischer Kaiser]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_constantin.png|thumb|250px|Wappen Kayser Constantins I.]]&lt;br /&gt;
Der Kaiser ist das Staatsoberhaupt des Heiligen Remischen Reiches. Da sich im Reich eine Wahlmonarchie etabliert hat, existiert keine Kaiserdynastie. Die Kurfürsten wählen im Kurfürstenkollegium einen Remischen König, der vom Papst zum Kaiser gekrönt wird. Zum König kann nur jemand gewählt werden, der des katholischen Glaubens ist und über die Reichsunmittelbarkeit verfügt. Er muss als einem Reichsstand im Heiligen Remischen Reich vorstehen. Als alternative Schreibweise wird oft auch &#039;&#039;&#039;Kayser&#039;&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatsoberhaupt genießt der Kaiser weitgehende Rechte. Ohne seine Zustimmung kann kein Gesetz zu Stande kommen. Diese - gemeinhin als kaiserliche Sanktion - genannte Zustimmung wird von Kaiser aber nur im Ausnahmefall verweigert. Ihm obliegt die oberste Leitung in allen äußeren und inneren Angelegenheiten, weshalb er unabhängig vom Parlament, der Großdiät der Reichsstände, die Regierung ernennen und entlassen kann. Üblicherweise folgt er bei der Ernennung der Regierung aber in Mehrheitsverhältnissen im Parlament. Er hat ebenfalls den Oberbefehl über die Streitkräfte inne und ernennt den Reichskriegsminister sowie die weiteren hohen Militärpersonen. Er kann auch Krieg erklären und Frieden schließen. Über den Reichsadel übt er die oberste Gerichtsbarkeit und die Oberlehnsherrlichkeit auf. Er kontrolliert die Finanzen des Reiches, wobei er zur Erhebung von Steuern die Zustimmung der Großdiät benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 700 besteht der Titel des Remischen Kaisers als höchster christlicher Herrscher. Zwar ist diese Funktion heute nicht gegenwärtig, aber im Amtstitel des Kaisers zeigt noch heute dieses Selbstverständnis. Der vollständige Amtstitel des Kaisers lautet: &#039;&#039;&#039;Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus imperator Remanum gubernans imperium&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Allergnädigster, erhabener, von Gott gekrönter, großer, Friede stiftender Kaiser, der das Remische Reich regiert)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai 2009 ist der Churfürst von Cranach, [[Constantin I.]], Kayser des Heiligen Remischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Reichsregierung====&lt;br /&gt;
Die Reichsregierung ist formal dem Kaiser unterstellt und übernimmt die Führung der alltäglichen Amts- und Regierungsgeschäfte. Der Reichskanzeller (Reichskanzler) steht der Regierung vor und bestimmt die Leitlinien der Reichspolitik. Zwar wird dieser vom Kaiser in freier Entscheidung ernannt, dennoch wird im Allgemeinen der Mehrheitsführer im Parlament zum Kanzeller ernannt. Dem Reichskanzeller sind Staatssecretariate unterstellt, welche die Verwaltung bestimmter Aufgabengebiete übernehmen, wie z. B. das Innensecretariat oder das Bildungssecretariat. Der Kanzeller und die Reichssecretäre bilden das Regierungskabinett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bestehen noch vier Reichsministerien, die vom Reichskanzeller unabhängig sind und ebenfalls vom Kaiser ernannt werden:&lt;br /&gt;
* die Schatzkanzley,&lt;br /&gt;
* das Reichsministerium für äußere Angelegenheiten,&lt;br /&gt;
* das Reichskriegsministerium und&lt;br /&gt;
* das Reichsschutzministerium.&lt;br /&gt;
Die Reichsministerien nehmen Aufgaben wahr, die per Verfassung der direkten Kontrolle des Parlaments entzogen sind und da der Reichskanzeller dem Parlament zur Rechenschaft verpflichtet sind, sind die Reichsministerien unabhängige Institutionen. Auf kaiserlichen Erlaß hin können die Reichsminister aber Teil des Regierungskabinetts werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legislative===&lt;br /&gt;
====Großdiät====&lt;br /&gt;
Das legislative Organ des Reiches ist die &#039;&#039;&#039;Großdiät der Reichsstände&#039;&#039;&#039;. Sie ist eine alte Institution, die aus den mittelalterlichen Hoftagen der Kaiser hervorgangenen ist. Traditionell gehören ihr die geistlichen und weltlichen Reichsfürsten an. Sie bilden die Reichsstände. Aufgrund von Unterschieden hinsichtlich des Einflusses und Macht der Stände untereinander, erhalten kurfürstliche Stände vier Stimmen, höhere Reichsstände (geistliche Stände und alle oberhalb einer Grafschaft) drei Stimmen, niedere Stände (Grafschaften, Herrschaften) zwei Stimmen und freie Städte eine Stimme in der Großdiät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Großdiät als Einkammerparlament organisiert ist, sind die gewählten Volksvertreter Teil der Großdiät. Um das Gleichgewicht im Parlament zu gewährleisten, werden so viele Volksvertreter gewählt, wie die Reichsstände an Stimmen in der Großdiät haben. Die Legislaturperiode beträgt drei Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beschlossenen Gesetzesentwurfe der Großdiät werden als Reichsgutachten bezeichnet. Erst mit der Erteilung der kaiserlichen Sanktion können diese in Kraft treten und werden dann als Reichsschluss bezeichnet. Verweigert der Kaiser seine Sanktion, kann das Gesetzesvorhaben nicht mehr in Kraft treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kurfürstenkollegium====&lt;br /&gt;
Das Kurfürstenkollegium setzt sich aus den fünf Kurfürsten des Reiches zusammen. Die wichtigste Aufgabe des Gremiums ist die Wahl des Remischen Königs, welcher durch päpstliche Krönung zum Remischen Kaiser wird. Auch genießen die Kurfürsten einige weitere Vorrechte, die in der Goldenen Bulle festgelegt werden. So gelten sie als die höchsten Fürsten des Reiches nach dem Kaiser. Sie dürfen nicht durch ordinäre Polizei aufgehalten oder festgehalten werden, sondern nur durch bevollmächtigte kaiserliche Beamte und das auch nicht mehr als 48 Stunden ohne Anklage, die immer vor dem Reichskammergericht erfolgen muss. Darüber hinaus sind die kurfürstlichen Länder vom Recht der Erbteilung ausgenommen. Die im Alltagsgeschäft wichtigste Funktion des Kollegiums ist die eines Beratungsgremiums für den Kaiser. Das Kollegium tagt grundsätzlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit unter Leitung des Kaisers. Ist dieser abwesend, so übernimmt der Reichserzkanzeller diese Funktion. Das Kurfürstenkollegium kann außerdem im Falle der Regierungsunfähigkeit des Kaisers einen Reichsvikar als Stellvertreter des Kaisers einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reich dürfen höchstens fünf Kurwürden bestehen, die auch an Reichserzämter gebunden sind. Aufgrund der Reichserzämtzer ergibt sich eine zeremoniale Rangfolge der Kurfürsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Rang !! Erzwappen !! Erzamt !! Kurfürst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1. || [[Bild:HRR_Erzkanzler.png]] || Erzkanzler || [[Sankt Aegidius|Erzbischof von Sankt Aegidius]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2. || [[Bild:HRR_Erztruchsess.png]] || Erztruchseß || [[Losonien|König von Losonien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3. || [[Bild:HRR_Erzmarschall.png]] || Erzmarschall || [[Geldern-Veldoril|Erzherzog von Geldern-Veldoril]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4. || [[Bild:HRR_Erzkaemmerer.png]] || Erzkämmerer || [[Cranach|Herzog von Cranach]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5. || [[Bild:HRR_Erzbannertraeger.png]] || Erzbannerträger || [[Wirtenstein|Landgraf von Wirtenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Judikative=== &lt;br /&gt;
Das Reichskammergericht ist das höchste Reichsgericht, vor welchen zumeist in letzter Instanz alle Straf-, Verwaltungs- und Verfassungsverfahren verhandelt werden. Der Präsident des Reichskammergerichts wird durch den Kaiser ernannt. Die weiteren Richter am Gericht, Assessoren genannt, werden von der Großdiät auf Lebenszeit gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben verfügen die Reichsstände über eigene Gerichte, die erstinstanzlich zuständig sind. Erst als letzte Instanz des Rechtsweges ist das Reichskammergericht vorgesehen. Reichsverfassungssachen werden unmittelbar vor dem Reichskammergericht verhandelt. Alle Gerichte des Reiches und der Stände sind in ihrer Rechtsprechung unabhängig und eine Beeinflussung durch andere Institutionen sind untersagt. Dennoch gilt der Kaiser immer noch als höchstes Organ der Rechtsprechung, insbesondere wenn es sich um Angelegenheiten des Adels handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsstände===&lt;br /&gt;
Die Reichsstände sind die föderale Elemente des Reiches und beruhen auf dem mittelalterlichen Feudalwesen. Über die Jahrhunderte erreichten sie weitgehende Rechte und Privilegien von der zentralen Kaiser- und Königsherrschaft und bildeten so eigenständige Territorialherrschaften aus. Im Gegensatz zu anderen förderalen Staaten verleihen aber nicht die Reichsstände dem Reich seine Souveränität, von der höchsten Autorität, dem Kaiser, geht die Souveränität aus, die zu bestimmten Teilen auf die Reichsstände übertragen wurde. Trotz dieses Grundsatzes, haben viele Reichsstände zwischenzeitlich eine vollständige Souveränität besessen, die sie später zu Gunsten des erneuten Zusammenschlusses abgetreten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichsstände verfügen über eine eigene Staatsgewalt mit zugehöriger Administration. Sie sind berechtigt in den Bereichen Gesetze zu erlassen, die nicht allein dem Reich zustehen. Sie unterhalten eigene Gerichte, Polizeikräfte und Truppen zur Landesverteidigung. Sie sind zu einem gewissen Teil an den Einnahmen aus Reichssteuern beteiligt und dürfen eigene Steuer erheben. Aus diesen Einnahmen müssen die Reichsstände auch ihre Ausgaben bestreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Vereinigung des Reiches mit Dreibürgen, 2011, haben die folgenden Reichsstände existiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Wappen&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Rang&lt;br /&gt;
! Reichskreis&lt;br /&gt;
! Gründung&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Cranach_Wappen.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Cranach]]&lt;br /&gt;
| Herzogtum (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1195&lt;br /&gt;
| Kurfürstentum seit 1261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Delft]]&lt;br /&gt;
| Grafschaft&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1105&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Weynfeldt-Graetz.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Frankenstein-Weynfeldt-Graetz|Weynfeldt-Graetz]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1617&lt;br /&gt;
| Erhebung der Grafschaft Frankenstein in den Reichsfürstenstand und Reichsunmittelbarkeit durch Kaiser Franz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:G-v400.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Geldern-Veldoril]]&lt;br /&gt;
| Erzherzogtum (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1615&lt;br /&gt;
| Union aus den Herzogtümer Geldern und Veldoril. Geldrischer Herzog Kurfürst seit 1261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Gloysen.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Gloysen]]&lt;br /&gt;
| Reichsabtei&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| Protestantisches Damenstift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Gotha-wappen.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Gotha]]&lt;br /&gt;
| Burggrafschaft&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1233: Lehen des geldrischen Königs&amp;lt;br&amp;gt;1302: Reichsunmittelbarkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Herlen.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Herlen]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1203&lt;br /&gt;
| Ursprünglich Grafschaft, Fürstentitel seit 1352&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Hohenbruenn.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Hohenbrünn]]&lt;br /&gt;
| Freie Reichsstadt&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1159&lt;br /&gt;
| Reichsunmittelbarkeit 1159, Stadt ist wesentlich älter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen-karlingen600.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Karlingen]]&lt;br /&gt;
| Herzogtum&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1089&lt;br /&gt;
| Hervorgegangen aus gleichnamigem frühmittelalterlichen Königreich.&amp;lt;br&amp;gt;2008: Teil der Reichsdomäne wegen Aussterbens der Herrscherfamilie.&amp;lt;br&amp;gt; 2011: Belehnung des Hauses [[Lodringa]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Losonien.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Losonien]]&lt;br /&gt;
| Königreich (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Losonischer Kreis&lt;br /&gt;
| 250&lt;br /&gt;
| Einziges verbliebenes Königreich der vier mittelalterlichen Königreiche des HRRs. Wiederherstellung 2007.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:I3505bocdea.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Plantagenet|Plantagenêt]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Losonischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1178&lt;br /&gt;
| 1178: Grafschaft&amp;lt;br&amp;gt;1689: Reichsunmittelbarkeit&amp;lt;br&amp;gt;1709: Erhebung zum Fürstentum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Reichstett.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Reichstett]]&lt;br /&gt;
| Herzogtum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1089&lt;br /&gt;
| 1089: Grafschaft&amp;lt;br&amp;gt;1147: Herzogtum&amp;lt;br&amp;gt;1179: Reichsunmittelbarkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Rem_Stadt.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Rem (Stadt)|Rem]]&lt;br /&gt;
| Freie Reichsstadt (Republik)&lt;br /&gt;
| Losonischer Kreis&lt;br /&gt;
| 850 v. Chr.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Kurstift_Aegidius.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Sankt Aegidius]]&lt;br /&gt;
| Fürst-Erzbistum (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1751&lt;br /&gt;
| Spärlicher Rest (Kirchengebäude innerhalb Hohenbrünns) der geistlichen Territorialherrschaft im Reich. Kurwürde seit 1261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Veldoril-Possenhofen]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Geldrischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1586&lt;br /&gt;
| Entstanden als Erbteilung aus dem Hzgt. Veldoril&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Wilhelmswerder]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1763&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Wirtenstein.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Wirtenstein]]&lt;br /&gt;
| Landgrafschaft (Kurfürstentum)&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1246&lt;br /&gt;
| Kurfürstentum ab 1414&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Wappen_Zottornik.png|50px]]&lt;br /&gt;
| [[Zottornik]]&lt;br /&gt;
| Fürstentum&lt;br /&gt;
| Angevinischer Kreis&lt;br /&gt;
| 1103&lt;br /&gt;
| 1103: Grafschaft&amp;lt;br&amp;gt;1399: Fürstentum und Reichsunmittelbarkeit&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://hrr.mn-welt.de Website]&lt;br /&gt;
* [http://hrr.mn-welt.de/forum Forum]&lt;br /&gt;
* [http://hrr.mn-welt.de/wiki GeldernWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stände (HRR)}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Stadtwerke Reichstal</title>
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		<updated>2020-03-23T08:37:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Unternehmen]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Stadtwerke Reichstal GÖR (SWR)&#039;&#039;&#039; versorgt die Stadt [[Reichstal]] mit Elektrizität, Trinkwasser, Erdgas und Fernwärme. Eigentümerin der SWR ist die Stadt Reichstal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeitsbereiche==&lt;br /&gt;
===Elektrizität===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kernkraftwerke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kernkraftwerk Reichstal, seit 2007 im Betrieb (1500 MW Elektrizität) &amp;lt;small&amp;gt;(Gemeinschaftsbetrieb mit der Groupe Choembourg SA zu je 50 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heizkraftwerke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Heizkraftwerk Fensberg, seit 1984 im Betrieb (215 MW Elektrizität, 295 MW Fernwärme)&lt;br /&gt;
*Heizkraftwerk Scherlingstadt, seit 1989 im Betrieb (300 MW Elektrizität, 425 MW Fernwärme) &lt;br /&gt;
*Heizkraftwerk Vorwerk, seit 1977 im Betrieb (280 MW Elektrizität, 330 MW Fernwärme)&lt;br /&gt;
*Heizkraftwerk Markow, seit 1967 im Betrieb (175 MW Elektrizität, 130 MW Fernwärme) &lt;br /&gt;
*Heizkraftwerk Landburg, seit 1992 im Betrieb (140 MW Elektrizität, 240 MW Fernwärme) &lt;br /&gt;
*Müllheizkraftwerk Halberg, seit 1978 im Betrieb (50 MW Elektrizität, 200 MW Fernwärme)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erneuerbare Energien&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Geothermiekraftwerk Reichstal-Messe seit 2010 im Betrieb (13 MW Fernwärme)&lt;br /&gt;
*Photovoltaikanlage Reichstal-Messe seit 2010 im Betrieb (1 MW Elektrizität)&lt;br /&gt;
===Gas===&lt;br /&gt;
Als Teil eines reichsweiten Verbundnetz versorgen die Stadtwerke Ihre Kunden mit Erdgas. Dafür steht auch ein eigener Untertagespeicher im Stadtteil Lilienburg (Bezirk Hermannshügel) zur Verfügung&lt;br /&gt;
===Fernwärme- und Kälte===&lt;br /&gt;
Etwa 40 % aller Reichstaler Haushalte werden mit Fernwärme aus der Kraft-Wärme-Kopplung der Heizkraftwerke der SWR versorgt.&lt;br /&gt;
===Trinkwasser===&lt;br /&gt;
Die SWR versorgt Reichstal mit Trinkwasser. Zwölf Wasserwerke und zwei getrennte Trinkwassernetze (links- und rechtsrhonisch) stellen die Versorgung sicher.&lt;br /&gt;
===Abwasserentsorgung===&lt;br /&gt;
Zur Reinigung des anfallenden Abwassers betreibt die SWR acht Kläranlagen im Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
===Abfallentsorgung===&lt;br /&gt;
===Bäder===&lt;br /&gt;
Die Stadtwerke betreiben im Reichstaler Stadtgebiet insgesamt zwanzig öffentliche Hallenbäder, drei Hallenbäder für den Leistungssport, zwei Winter-Warmfreibäder und zwölf Sommerbäder.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
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		<title>Reichsbahn</title>
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		<updated>2020-01-26T14:55:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]][[Kategorie:Betrieb]][[Kategorie:Staatsbetrieb]][[Kategorie:Eisenbahngesellschaft]]&lt;br /&gt;
{| align=right cellpadding=&amp;quot;4px&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align: top; background-color: #f5f5f5; margin: 0 0 1em 1em; border: solid 1px #aaaaaa; border-collapse: collapse; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 110%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Reichsbahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Datei:Reichsbahn-logo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039;|| [[Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rechtsform&#039;&#039;&#039; || Oberste Reichsbehörde &amp;lt;br&amp;gt; Sondervermögen des Reiches&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Aufsichtsbehörde&#039;&#039;&#039; || Reichsministerium für Verkehr&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;|| -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschäftigte&#039;&#039;&#039;|| -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generaldirektor&#039;&#039;&#039; || Dr.-Ing. Leopold Habsbach&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Umsatz&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Branche&#039;&#039;&#039; || Staatsbetrieb, Verkehr/Logistik&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:reichsbahn_kl.png|thumb|left|250px|Das kleine Logo der Reichsbahn]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Reichsbahn&#039;&#039;&#039; ist das staatliche Eisenbahnunternehmen des [[Kaiserreiches Dreibürgen]]. Sie ist ein nicht rechtsfähiges Sondervermögen des Reiches, kann dabei aber selbst klagen oder verklagt werden und untersteht als gleichzeitige Oberste Reichsbehörde direkt dem Reichsministerium für Verkehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betriebsführung==&lt;br /&gt;
===Personenverkehr===&lt;br /&gt;
Der Personenverkehr ist det größte Dienstzweig des Reichsbahn. Durch ihn wird sowohl der Fern- als auch Nahverkehr und der Stadtschnellbahnverkehr (&amp;quot;S-Bahn&amp;quot;) in den großen Metropolen durchgeführt. Im Fernverkehr setzt die Reichsbahn die Zuggattungen &#039;&#039;Metropol&#039;&#039;, &#039;&#039;Durchgangszug&#039;&#039; und im Nachtverkehr den &#039;&#039;Nachtmetropol&#039;&#039; und den &#039;&#039;Nachtzug&#039;&#039; ein. Im Nahverkehr werden die Zuggattungen &#039;&#039;Expresser&#039;&#039; und &#039;&#039;Personenzug&#039;&#039; genutzt. In den Städten [[Reichstal]], [[Hohenbrünn]], [[Montjoie]], [[Greifenburg]] und weiteren großen Städten des Reiches wird durch die Reichsbahn ebenfalls der S-Bahnverkehr durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Metropol====&lt;br /&gt;
Der Metropol (Kürzel &#039;&#039;M&#039;&#039;) ist die höchste tarifliche Zuggattung und verbindet die Metropolen des Reiches im Hochgeschwindigkeitsverkehr. Es kommen elektrische Triebzüge oder Triebwagen zum Einsatz, die in der Spitze Geschwindigkeiten bis zu 320 km/h erreichen können. Die Züge verfügen generell über 1. und 2. Klasse und sind mit einem Speisewagen ausgerüstet. Die 1. Klasse verfügt über Abteile und Großraumabteile, während die 2. Klasse bis auf spezielle Familienabteile nur über Großraumwagen verfügt. Wegen des gehobenen Service ist die Nutzung des Metropol zuschlags- und reservierungspflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ostreich ist das Metropolnetz sternförmig auf die Reichshauptstadt Reichstal ausgerichtet und verbindet von dort die östlichen Landeshauptstädte und einige weitere wichtige Städte. Auf einigen Relationen hat die Reichsbahn bereits ein Hochgeschwindigkeitsstreckennetz ausgebaut, um die Höchstgeschwindigkeit zu erreichen. Auf anderen Abschnitten nutzt der Metropol die vorhandene Infrastruktur mit dem übrigen Zugverkehr und erreicht dort übliche Geschwindigkeiten zwischen 160 und 230 km/h. Im Westreich verbindet der Metropol die Landeshauptstädte [[Hohenstauffenberg]] und [[Tuusdorf]] sowie Tuusdorf über [[Lodringburg]] mit [[Ludwigsruh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachtverkehr kommt der Nachtmetropol (Kürzel &#039;&#039;Nm&#039;&#039;) zum Einsatz, wobei auf das Ostreich ausgehend von Reichstal in die östlichen Landeshauptstädte beschränkt ist. Es wird ein gesonderter Wagenpark mit Schlaf-, Liege- und Sitzwagen eingesetzt. Die lokbespannten Züge erreichen aber nur 200 km/h als Höchstgeschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Durchgangszug====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eisenbahnnetz===&lt;br /&gt;
Das Eisenbahnnetz in Dreibürgen ist mit 266.500 km als sehr dicht zu bezeichnen. Dies geht vor allem auf die starken föderalen Strukturen und die frühere Unabhängigkeit zahlreicher Reichsländer zurück sowie die Bevölkerungsstruktur mit zahlreichen Mittel- und Oberzentren sowie Metropolen. Das Eisenbahnnetz ist daher stark verzweigt und weist viele Quer- und Paralleverbindungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spurweite beträgt einheitlich 1435 mm. Schmalspurbahnen sind zwar noch vorhanden, aber ich nicht unter der Verwaltung der Reichsbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsbahngeneraldirektion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichsbahngeneraldirektion ist mit der Leitung der gesamten Reichsbahn beauftragt und untersteht dem Generaldirektor der Reichsbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abteilung A: Stabsstelle des Generaldirektors&lt;br /&gt;
*Abteilung B: Personal&lt;br /&gt;
*Abteilung C: Finanzen und Recht&lt;br /&gt;
*Abteilung E: Einkauf&lt;br /&gt;
*Abteilung F: Finanz- und Rechtsabteilung&lt;br /&gt;
*Abteilung G: Verkehr und Tarife Güterverkehr&lt;br /&gt;
*Abteilung N: Betriebs- und Bauabteilung&lt;br /&gt;
*Abteilung P: Verkehr und Tarife Personenverkehr&lt;br /&gt;
*Abteilung V: Verwaltung&lt;br /&gt;
*Abteilung W: maschinentechnische Abteilung&lt;br /&gt;
*Stabsstelle L: Eisenbahnmilitärische Angelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsbahn-Zentralämter  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Allgemeine und Verwaltungsabteilung&lt;br /&gt;
*Abteilung für Sozialversicherung&lt;br /&gt;
*Bautechnische Abteilung&lt;br /&gt;
*Lokomotivabteilung&lt;br /&gt;
*Wagenbauabteilung&lt;br /&gt;
*Betriebsabteilung&lt;br /&gt;
*Wagendienst- und Verkehrsabteilung&lt;br /&gt;
*Bremsabteilung&lt;br /&gt;
*Block- und Stellwerksausschuss&lt;br /&gt;
*Fernmeldetechnische Abteilung&lt;br /&gt;
*Werkstätten- und Stoffwirtschaftsabteilung&lt;br /&gt;
*Einkaufsabteilung G&lt;br /&gt;
*Einkaufsabteilung N&lt;br /&gt;
*Einkaufsabteilung P&lt;br /&gt;
*Einkaufsabteilung W&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsbahnbaudirektionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsbahn-Oberbetriebsleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsbahndirektionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Untergeordnete Dienststellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsbetriebe Dreibürgens}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CB</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=N%C3%B6rdliche_Inseln&amp;diff=55856</id>
		<title>Nördliche Inseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=N%C3%B6rdliche_Inseln&amp;diff=55856"/>
		<updated>2019-12-04T08:16:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CB: Änderung 55853 von Habibi Blocksberg (Diskussion) rückgängig gemacht. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch kein Großherzogtum.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Insel]][[Kategorie:Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:38%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nördliche Inseln&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bellinghaus-Archipel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#f9f9f9; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[Bild:Noerdliche_inseln.png|200px|border|Flagge der Nördlichen Inseln]]&lt;br /&gt;
|  [[Bild:Noerdliche_inseln_wappen.png|105px|Wappen der Nördlichen Inseln]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt; Flagge der Nördlichen Inseln&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Wappen der Nördlichen Inseln&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;   | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;weitere Sprachen&amp;lt;/small&amp;gt; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Dreibürgisch&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Losonisch, Kreolsprachen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Port Royal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsform&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Dreibürgisches Überseeterritorium&amp;lt;br&amp;gt; mit Selbstverwaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Dreibürgener Kaiser|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Friedrich Alexander I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2008 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Gouverneur|| style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | Prinz Richard von Bleichenberg&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 11.07.2010 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; |  40.000 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt; 1.129.000&amp;lt;br /&amp;gt;28,2 Einwohner/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [[Dreibürgischer Reichstaler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#f2f2f4&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;  | &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot; | [http://dreibuerge.nmikronation.de/forum/board.php?boardid=630 Forum]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [http://dreibuergen.mikronation.de/bilder/karten/noedlicheinseln-normal.png Karte der Nördlichen Inseln]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nördlichen Inseln&#039;&#039;&#039; sind eine aus zehn Inseln bestehende und zu [[Dreibürgen]] zugehörige Inselgruppe. Das Archipel liegt&lt;br /&gt;
im Sudanik und ist dem Kontinent [[Salvagiti]] vorgelagert. Die Inseln sind auch unter dem Namen Bellinghouse-Archipel bekannt, benannt nach ihrem Entdecke und Besiedler Douglas Bellinghouse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensherleitung==&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Nördliche Inseln&#039;&#039; scheint auf den ersten Blick verwirrend, da sich die Inseln vor allem im Bezug auf das Mutterland Dreibürgen weit südlich befinden. Es ist nicht genau überliefert warum der Entdecker Douglas Bellinghouse die Insel so benannte, aber es bestehen mehrere Theorien. Eine Theorie geht davon aus, dass Bellinghouse zunächst die Küste des Kontinents Salvagiti sichtete und auf der Rückfahrt die nördlich davon liegenden Inseln entdeckte. Eine andere Theorie geht davon aus, dass Bellinghouse die Inseln so benannte, weil sie immer noch nördlich des Äquators liegen. Letztlich lässt sich keine Theorie belegen, da die Aufzeichnungen Bellinghouse&#039; verschollen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Verwirrungen vorzubeugen wurden die Inseln auch ab dem 19. Jahrhundert als Bellinghouse-Archipel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Lage und Größe===&lt;br /&gt;
[[Bild:Nikont.png|thumb|right|200px|Lage vor dem Kontinent Salvagiti]]&lt;br /&gt;
Die Inseln gehören topografisch zum Kontinent Salvagiti und bilden ein Atoll am Rande des salvagitianischen Kontinentalschelfs. Dieser Ausläufer des Kontinents wird als der &amp;quot;Feuerrücken&amp;quot; bezeichnet. Die Inseln sind ca. 7.300 km (Luftlinie) vom Reichsgebiet entfernt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Archipel besteht aus den zehn Inseln Dagobertsfels, Neusüdangevinien, Kaiser-Wilhelm-Land, Montflorence, Muskatinsel, Neu-Delft, Saint Leonards, Saint Rémy, San Andrés und der Toteninsel. Sie umfassen zusammen eine Fläche von ca. 41.969 Quadratkilometern. Nach der Geologie sind Neusüdangevinien, Kaiser-Wilhelm-Land, Neu-Delft, Saint Leonards, Saint Rémy, San Andrés und die Toteninsel Granitinseln vulkanischen Ursprungs. Dagobertsfels, Montflorence und Muskatinsel sind Koralleninseln. Die Vulkane des Archipels sind seit sehr langer Zeit nicht mehr aktiv, weshalb heute die meisten ehemaligen Vulkane, aufgrund von Erosion, nicht mehr zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Lage und historischen Gegebenheiten teilt man die Inseln in den Inneren Archipel (Dagobertsfels, Neusüdangevinien, das Kaiser-Wilhelm-Land und die Muskatinsel), die südlichen Bellinghouse-Inseln (Montflorence, Saint Rémy, Saint Leonards) und die Nördlichen Bellinghouse-Inseln (Neu-Delft, San Andrés und die Toteninsel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte===&lt;br /&gt;
Die größten Orte auf dem Archipel sind:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikiclass&amp;quot; style=&amp;quot;width:40em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Rang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Stadt&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B3B7FF;&amp;quot; | Insel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 1 || [[Port Royal]] || 356.000 || Neusüdangevinien&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 2 || [[Valparaiso]] || 160.100 || San Andrés&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 3 || [[Fort Carlyle]] || 159.700 || Saint Leonards&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 4 || [[Königshafen]] || 102.500 || Neu-Delft&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || 5 || [[Alexandrinshafen]] || 72.900 || Neusüdangevinien&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf Meereshöhe ist das Klima tropisch heiß und humid, mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 27° Celsius. Die Temperaturen schwanken im Tagesverlauf wenig. In den höhergelegenen Gebirgslagen beträgt die Durchschnittstemperatur noch 20° Celsius, wobei die Nächte kühler sind als die Tage. Der jährliche Niederschlag variert von 4.000 mm luvseitig der Berge auf den Inseln und 1.000 mm leeseitig.&lt;br /&gt;
Aus bisher ungeklärten Gründen, bleibt durchschnittlich alle fünf Jahre die kalte Luftströmung vom Meer aus. Die warme Luft vom Kontinent kann nun ungehindert weiter auf das Meer vordringen, sodass riesige Wassermassen verdampfen und sich tropische Wirbelstürme (auch Hurrikans genannt) bilden. Diese Stürme führen vorallem zu&lt;br /&gt;
Verwüstungen auf dem Archipel.&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bellinghousesperling.jpg|thumb|200px|Bellinghouse-Sperling]]&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Lage des Archipels in den inneren Tropen sind circa 62% der Landfläche mit tropischen Regenwald bedeckt. Über 95 bekannte Pflanzenarten sind ausschließlich auf dem Archipel zu finden. Darunter befinden sich mehrere Orchideenarten, Farne und Baumriesen. An der Küsten finden sich Mangrovenwälder. Während auf den Inseln des inneren Archipels der Regenwald größtenteils durch Plantagen und Sekundärwald verdrängt wurde, hat er sich besonders auf den Inseln Neu-Delft, Montflorence und der Muskatinsel erhalten. Diese drei Inseln bilden den Bellinghouse Nationalpark, aber auch der Regenwald- und Mangrovenbestand der anderen Inseln ist heute unter strengen Naturschutz gestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Mehrheit der tropischen Frucht- und Nutzpflanzen können auf dem Archipel gedeihen, zu ihnen gehören unter anderem: Bananen, Avocados, Ananas, Papayas, Mangos, Passionsfrüchte und Zuckerrohr. Außerdem Gewürze wie Zimt und Muskatnuß sowie in den Höhenlagen Kaffee und Kakao.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die einheimische Vogelwelt des Bellinghouse Archipels ist sehr vielfältig und sehr artenreich. Durch die Entfernung zum Kontinent Salvagiti haben sich hier 12 Arten und 21 Unterarten entwickelt, welche es nur auf dem Archipel gibt. Besonders bekannt ist der blaue Bellinghouse-Sperling, der in Antica lange Zeit als Ziervogel sehr beliebt war. Nachdem er Ende des 80er Jahre kurz vor der Ausrottung stand, haben sich die Bestände, vorallem im Nationalpark, wieder erholt, sodass der Bellinghouse-Sperling nicht länger als gefährdet gilt. Auf der Muskatinsel hat sich eine Unterart entwickelt, die scharlachrotes Gefieder hat. Dieser Rote Bellinghouse ist heute immer noch akut vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Demographie===&lt;br /&gt;
Die Nördlichen Inseln waren zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung und Besiedlung durch den Entdecker Bellinghouse nicht besiedelt, aber vorhandene Ruinen lassen auf eine präkoloniale Besiedlung schließen. Aus der Durchmischung der Kulturen anticaischer Siedler und necarischer Sklaven bildete sich auch eine neue kreolische Kultur. Heute leben fast 1,2 Millionen Menschen auf dem Archipel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf der Insel Neusüdangevinien leben etwa die Hälfte der Archipelbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Die offizielle Amtssprache ist Dreibürgisch. Insgesamt 81 % der Archipelbewohner sprechen Dreibürgisch als ihre Muttersprache. Der Innere Archipel und die nördlichen Bellinghouse-Inseln sind heute fast ausschließlich von Dreibürgischsprachigen bevölkert. Das Losonische, welches zumeist auf Saint Rémy, Montflorence und Saint Leonards gesprochen wird, hat einen Anteil von 11 %. Rund 8 % der Archipelbewohner sprechen Kreol als Muttersprache.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Circa 85 % der Archipelbewohner sprechen neben dem Dreibürgischen auch Losonisch oder Kreol. Der Anteil der dreisprachigen Einwohner liegt bei 63 %. An den Schulen des Archipels wird heute neben Dreibürgisch auch Albernisch und Losonisch gelehrt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Vorkoloniale Zeit===&lt;br /&gt;
[[Bild:chipotles_stadt.jpg|thumb|400px|Ruinenstadt Chipotles]]&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren von menschlicher Besiedlung reichen bis in das vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Sie erfolgte sehr wahrscheinlich vom Kontinent Salvagiti aus, wo sich zu diesem Zeitpunkt das Reich der Takatuka-Kultur ausbreitete. Es wird vermutet, dass die ersten Entdecker des Archipels die kurze Seepassage auf einfachen Flößen bewältigt haben. Auf den drei südlichsten Inseln Dagobertsfels, Muskatinsel und Kaiser-Wilhelm-Land bildeten sich daraufhin mehrere Siedlungen aus, die sich überwiegend vom Fischfang und Ackerbau ernährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Entfernung zum Reich der Takatuka blieb die politische Bindung dorthin schwach. Dennoch gab es Handel zwischen den Takatuka und den Archipelbewohnern, da in einigen Siedlungen der Takatuka Perlen von Muscheln gefunden wurden, die nur in den Korallenriffen des Archipels heimisch sind. Spätestens ab dem 7. Jahrhundert nach Christus lösten sich die Siedlungen wieder auf. Der Hintergrund dafür könnte eine verheerende Folge von tropischen Stürmen oder anderen Naturkatastrophen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst für das 1300 nach Christus finden sich plötzlich wieder Besiedlungsspuren einer relativ hoch entwickelten Kultur, die auch die großen Hauptinseln Neusüdangevinien und Neu-Delft besiedelt hat. Zur gleichen Zeit befand sich auf dem nahen Kontinent Salvagiti, im heutigen [[Alcasalsa]] das Reich der Alsa auf einem Höhepunkt. Eine Besiedlung des Archipels durch die Alsa ist nicht bewiesen, liegt aber nahe. Die weiteren Verbindungen zum Reich der Alsa sind ebenso nicht bekannt. Das beeindruckteste Zeugnis dieser Besiedler ist die Tempelstadt Chipotles an der Südspitze der Insel Neusüdangevinien. Die Bauwerke der Stadt befinden sich auf über 80 künstlich angelegten Inseln auf einem Korallenriff. Zum Zeitpunkt der Entdeckung der Inseln durch den Entdecker Douglas Bellinghouse 1558, war Chipotles aber bereits verlassen und die nach ihr benannte Chipotles-Kultur untergegangen.&lt;br /&gt;
===Kolonialisierung===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1558 beauftragte die [[Cranach|Cranacher]] Churfürstin und [[Remischer Kayser|Remische Kayserin]] Hildegard den [[Glenverness|vernische]] Seefahrer Douglas Bellinghouse, der vorher bereits als Freibeuter im Dienste der Kayserin stand, mit einer Expedition in südliche Gefilde. Dort sollte er neue Ländereien zum Ruhme Cranachs erwerben, um so auch die Machtposition der Kayserin im [[Heiliges Remisches Reich|Heiligen Remischen Reich]] zu stabiliseren. Ob Bellinghouse auf seiner Expedition auch bis Salvagiti gelangte, ist nicht bekannt. Dies liegt aber nahe, da er die Inseln als Nördliche Inseln bezeichnete und diese vielleicht auf der Rückfahrt entdeckte. Aufgrund fehlender Aufzeichnungen ist dies heute nicht mehr nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige Schiffe der Expedition schwer beschädigt waren, ließ Bellinghouse diese mit der Besatzung zurück in einer Bucht an der Nordspitze von Neusüdangevinien zurück, die dort die erste Siedlung Port Royal gründeten. Nach der Rückkehr des Entdeckers beauftragte Hildegard dieser 1559 mit einer neuen Mission zur Besiedlung der restlichen Inseln. Auch diese Mission war von Erfolg gekrönt, sodass Port Royal weiter wachsen konnte. Auf der gleichen Insel wurden außerdem die Siedlungen Feste Aydestin und Alexandrinshafen gegründet. Auf dem Kaiser-Wilhelm-Land wurden Staufen und Baquastel gegründet. Die wenigen noch vorhandenen Siedlungen der Urbevölkerung wurden zerstört, die Bevölkerung starb an den eingeschleppten Krankheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Jahre befand sich der Archipel ausschließlich unter der staatlichen Gewalt Cranachs. Nachdem die Kayserin 1566 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, verkaufte sie die Oberhoheit über die Inseln an das Heilige Remische Reich, sicherte sich aber die Verwaltungsrechte an den meisten Inseln. Die Inseln Mountflorence, Saint Leonard und Saint Rémy wurden zur Besiedlung an den Kurfürsten von Monschau verpachtet. Die Toteninsel und Sankt Andreas wurden an den Herzog von Hohenburg verpachtet. Kurz vor ihrem Tod 1569 ernannte Hildegard den Entdecker Douglas Bellinghouse zum Reichsgubernator für die Nördlichen Inseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handelsgesellschaften===&lt;br /&gt;
[[Bild:palast_handelscompagnie_ni.jpg|thumb|300px|left|Palast der Südangevinischen Handelscompagnie]]&lt;br /&gt;
Mit der weiteren Entwicklung des Archipels entwickelte sich ein starker Handel mit dem Heiligen Remischen Reich und den Ländereien im heutigen Dreibürgen. Mit dem Handel gewannen mehrere Handelsgesellschaften an entscheidendem Einfluss auf den Archipel. Das waren zum einen die Südangevinische Handelscompagnie, die aus Cranach stammte, sowie die [[Dreibürgische Ostland-Compagnie]] (DOC), welche ihren Einfluss vor allem auf die Hohenburgischen Inseln Sankt Andreas und Toteninsel ausdehnte. In Folge dessen verloren die Reichsgubernatoren faktische alle Kontrolle über die Inseln. Auch die anderen Mächte Cranach und Hohenburg überließen ihren Handelsgesellschaften weitgehend die politische und militärische Verwaltung der Inseln. Nur der Kurfürst von Monschau widersetzte sich der Südangevinischen Handelscompagnie, woraufhin diese 1691 die Monschauer Inseln ohne große Gegenwehr besetzte. Aufgrund politischer Schwierigkeiten war es den Monschauern nicht möglich gegen die Besetzung vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss der Großdiät des Heiligen Remischen Reiches wurde 1709 schließlich sogar das Reichsgubernariat aufgehoben. Der Monschauer Kurfürst verkaufte seine Rechte an einigen Inseln daraufhin an den Cranacher Churfürsten, der diese wiederum offiziell in Verwaltung durch die Südangevinische Handelscompagnie gab. Dies führte zur Blütezeit der Handelsgesellschaften. Die Südangevinische Handelscompagnie und Dreibürgische Ostland-Compagnie (DOC) schlossen sich zu einem Kartell zusammen, sodass dieses nicht nur Ostland sondern auch das gesamte Bellinghaus-Archipel beherrschte. In Port Royal errichtete die Südangevinische Handelscompagnie einen Palast, der fortan Hauptsitz der Gesellschaft war. Als das erste Heilige Remische Reich 1712 endete, rief sich der Cranacher Churfürst Rudolf zum König von Angevinien (Cranach) aus und erklärte das Archipel zu einem Vizekönigreich ausschließlich der zwei Inseln, die dem dreibürgischen Herzog von Hohenburg gehörten. Rudolf setzte seinen Bruder Alexander als Vizekönig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vizekönigreich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archipelinseln==&lt;br /&gt;
===Neusüdangevinien===&lt;br /&gt;
[[Bild:Panoram-jekatrinsburg.jpg|thumb|400px|left|Panorama von Port Royal]]&lt;br /&gt;
Die größte Insel des Archipels ist Neusüdangevinien, die zugleich auch die bevölkerungsreichste Insel des Archipels ist. Auf der Nordspitze der Insel breitet sich die Stadt [[Port Royal]] aus, die zugleich Hauptstadt und auch größte Stadt des Archipels ist. Als größte Stadt des Archipels mit dem wichtigsten Hafen, dem Regierungssitz, den obersten Staats- und Regierungsbehörden und der Universität ist Port Royal das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Diese Insel bietet also gleich mehrere Superlative. Auf ihr findet sich der höchste Berg des Archipels, der inaktive Vulkan Apis, welcher eine Höhe von 2.336 Metern erreicht. Außerdem verfügt Port Royal über die zwei einzigen Autobahnen. Die Autobahn 1 verbindet die Stadt Port Royal mit der südlichen Hafenstadt Alexandrinshafen. Die Autobahn 2 ist Jekatrinsburger Stadtautobahn, die einen vollständigen Ring um die Stadt schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Saint Leonards===&lt;br /&gt;
[[Bild:Panorama-carlyle.jpg|thumb|400px|right|Panorama von Fort Carlyle]]&lt;br /&gt;
Die drittgrößte Insel des Landes ist Saint Leonards. Außerdem befindet sich sich die drittgrößte Stadt des Archipels, Fort Carlyle, auf der Insel. Der höchste Punkt ist der Mont Alan mit 1.354 Metern über Normalnull. Die Insel verfügt im Landesinneren immer noch über einen großen Urwald, der unter Naturschutz steht. Außerdem weißt die Insel mehrere Fließgewässer auf, darunter den Leonards Creek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fort Carlyle die größte Stadt der südlichen Bellinghouse-Inseln und ursprünglich eine losonische Kolonie. Fort Carlyle wurde 1693 errichtet. Es sollte die Insel vor Übergriffen schützen. Schnell bildete sich unterhalb des Forts eine gleichnamige Siedlung. Aufgrund des günstigen Lage wuchs die Siedlung schnell an und übertraf bereits 1721 Henryville an Einwohnern. Daraufhin verlagerte sich auch die Politik und die Verwaltung der Kolonie von Henrytown nach Fort Carlyle. Obwohl die Stadt 1800 in Cranacher Hände fiel, würde sie im 19. Jahrhundert beliebter Urlaubsort für den dreibürgischen Adel und für das Großbürgertum. Es entstanden eine Reihe von Villenvierteln im losonischen Kolonialstil, die noch heute ein Markenzeichen der Stadt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Fort Carlyle wieder komplett touristisch erschlossen. Es existieren mehrere hundert kleinere und größere Hotels sowohl für Pauschal- wie auch gehobenen Tourismus. Etwas 10 km vor den Toren der Stadt befindet sich der internationale Bleichenberg-Airport, über welchen die meisten Touristen die Inseln erreichen. Außerdem verfügt Fort Carlyle über einen modernen Hochseehafen sowie einer Raffinerie im Hafengebiet. Weiterhin ist die Stadt für ihren feinen Sandstrand bekannt, an dem sich die bekannte Strandpromenade anschließt. Sie ist die Flanier- und Erlebnismeile der Stadt und an spielt sich das Nachtleben in vielen kleinen Clubs ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Toteninsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Bergbau und Industrie===&lt;br /&gt;
[[Bild:Ni-strand.jpg|thumb|300px|right|Einer der vielen Traumstrände]]&lt;br /&gt;
Größere industrielle Anlagen finden auf den großen Inseln Neusüdangevinien und Saint Leonards. Auf letzter befindet sich eine moderne Erdölraffinierie und ein Hochseecontainerhafen von untergeordneter internationaler Bedeutung. Von wirtschaftlicher Bedeutung sind außerdem die Hüttenwerke in Port Royal, die das auf den Inseln geförderte Kupfer und seltene Erden weiterverarbeiten. Aufgrund dieser günstigen Bedingungen an Rohstoffe haben mehrere Hersteller von elektrotechnischen Komponenten Werke auf dem Archipel eröffnet. Auf dem gesamten Archipel hat sich weiterhin eine starke Lebensmittelindustrie entwickelt, die die landwirtschaftlichen Produkte weiterverarbeiten. So ist dies auf der Insel Saint Rémy eine Großrösterei für Kaffee und auf der Muskatinsel Werke für Gewürzfabrikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die Inseln vulkanischen Ursprungs haben stark mineralhaltige Böden. Auf den Insel Saint Rémy und dem Kaiser-Wilhelm-Land existieren größere Tagebaue, in denen vor allem Kupfer, aber auch Molybdän und Silber gefördert werden. Auf Neusüdangevinien werden im geringem Umfang seltene Erden gefördert. Auf Neu-Delft werden noch größere Vorkommen von Kupfer und seltenen Erden vermutet, aber zurzeit nicht abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tourismus===&lt;br /&gt;
Der Tourismus hat in den letzten Jahren die Einnahmen aus Landwirtschaft, Industrie und Bergbau bei weitem übertroffen. Besonders auf den Inseln Neusüdangevinien und Saint Leonards haben sich blühende Touristenzentren gebildet. Der exzessive Tourismus auf diesen Inseln hat auch schon negative Effekte aufgetan, wie die zunehmende Zersiedlung der Landschaft durch Hotels und Ferienhäuser, die Entsorgung des anfallenden Mülls und Abwässer und die Trinkwasserversorgung. Trotzdem ziehen die weißen Sandstrände und das milde Wetter jährlich Millionen von Touristen an. Neben dem Hoteltourismus ist das Archipel auch ein wichtiger Anlaufpunkt von Kreuzfahrtschiffen aus der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den vorgenannten touristischen Hochburgen, findet Tourismus auf den anderen Inseln kaum statt. Viele Inseln weisen nicht notwendige Infrastruktur für diese Form des Tourismus auf. So sind unter anderem die Ruinenstädte der Chipotle-Kultur auf Neu-Delft und Saint Rémy nicht touristisch erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft===&lt;br /&gt;
Da viele Inseln vulkanischen Ursprungs sind, sind die Böden auf den Inseln sehr fruchtbar und die meisten tropische Nutzpflanzen gedeihen auf den Inseln. Heute herrscht vielerorts die industrielle Plantagenwirtschaft vor, die aber zunehmend mit Problemen wie der Bodendegradation und nicht duldbaren hohen Umweltverschmutzung einhergeht. Die Haupterzeugnisse der Plantagenwirtschaft sind Bananen, Kaffee, Zitrusfrüchte und Zuckerrohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gewürzanbau, der vor allem auf der Muskatinsel, dem Kaiser-Wilhelm-Land und San Rémy betrieben wird, wurde schon vor vielen Jahren auf einen nachhaltigen Anbau umgestellt, da eine große Qualitätssteigerung bei den angebauten Produkten zu erzielen war. Zu den Hauptanbauprodukten gehört Muskatnuss, Vanille und Zimt. Im nachhaltigen Anbau wird weiterhin Kakao und Tee angepflanzt. Viele Anbauprodukte werden in örtlichen Fabriken weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Die Inseln sind hauptsächlich durch Straßen erschlossen, deren Ausbauzustand von Insel zu Insel sehr unterschiedlich ist. Auf der Hauptinsel Neusüdangevinien existieren sogar zwei Reichsautobahnen. Dies ist zu einen der Stadtring von Port Royal und die Verbindung zwischen Port Royal und Alexandrinshafen. Auch die Straßen in Saint Leonard und Kaiser-Wilhelm-Land sind gut ausgebaut. Die Verbindungen zwischen den einzelnen Inseln werden durch Autofähren und Wasserflugzeuge sichergestellt. Ein reguläres Eisenbahnnetz besteht auf den meisten Inseln nicht. Auf Montflorence existiert eine regelspurige Eisenbahn mit ca. 15 Kilometern Länge, die heute zumeist als touristische Attraktion dient. Auf dem Kaiser-Wilhelm-Land existiert eine weitere regelspurige Eisenbahn, die noch dem Güter- und Militärtransport dient. Auf der Hauptinsel Neusüdangevinien gibt es Planungen zur Errichtung eines innovativen Stadtbahnkonzepts, der auf die einzige Straßenbahn des Archipels in Port Royal einschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Insel verfügt zudem über mehr oder weniger gut ausgebaute Flugplätze. Der internationale Flughafen &amp;quot;Friederike Fresse&amp;quot; befindet sich im Südosten von Neusüdangevinien unweit der Stadt Fort Aydestin. In Alexandrinshafen befindet sich außerdem ein internationaler Container- und Frachthafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Inseln sind ein dreibürgisches Überseeterritorium mit teilweiser Selbstverwaltung. Es verfügt mit dem Inselrath über ein eigenes legislatives Organ. Der Generalgouverneur ist Oberhaupt der Kolonie und bestimmt die Richtlinien der Politik. Der wird durch den Dreibürgener Kaiser ernannt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Inselrath ist ein Einkammerparlament, das auf eine Legislaturperiode von 90 Tagen durch alle volljährigen Archipelbewohner in freier, gleicher und geheimer Wahl, bestimmt wird. Der Inselrath wird durch den Gouverneur sowohl einberufen, vertagt als auch aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
[[Bild:Baquastel.jpg|thumb|300px|left|Der Militärsützpunkt Baquastel]]&lt;br /&gt;
Bis Ende September 2010 waren die Nördlichen Inseln Standort der VII. Dreibürgischen Flotte. Aufgrund von Spannungen im Asurik wurde das Gros der Flotte nach Neu-Friedrichsruh verlegt. Der Militärstützpunkt Baquastel ist mit den übrigen Einheiten der Marine, sowie der Luftwaffe und des Heeres, aber weiterhin die größte Militärbasis der Region. Die Marine ist zur Zeit nur noch mit der 1. Kreuzerkampfgruppe vertreten, angeführt vom Schweren Kreuzer S.M.S. Angevinien, den Zerstörern Leberecht Maass, Oryx, der Fregatte Triomphant und den U-Booten 55 und 66. Häufiger Gast ist auch das Amphibische Angriffsschiff Malino.&lt;br /&gt;
Die Basis liegt 28 Kilometer nördöstlich der Hafenstadt Staufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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