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		<title>Steyern</title>
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		<updated>2014-02-11T09:50:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steyern]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| http://www.steyern.com/content/Steyerncoat.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.steyern.com/content/steyernmapwiki.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Marin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Aristokratischer Ständestaat]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Severin der Republik]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[vakant]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2014&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Premier]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[vakant]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2014&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Steyerischer Gulden = 100 Groschen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  [[Steyrergsang]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Erhabenste Republik Steyern&#039;&#039;&#039; (Kurz &#039;&#039;&#039;Republik Steyern&#039;&#039;&#039;) ist ein demokratischer Staat in Ostantica. Sie ist heute die älteste bestehende Republik der Welt, die bis auf das Jahr 208 zurückgeht. Steyern grenzt im Norden an das Königreich [[Dreibürgen]], im Osten ein kleiner Küstenstreifen an die [[Nordsee]], im Südosten und Südwesten an das Medianische Imperium und im Westen an das Fürstentum [[Bazen]]. Die Republik gliedert sich in fünf Regionen, den Metropolitanraum der Hauptstadt [[Marin]], zu der auch die Küste und die Insel Mayen gehören sowie in 14 Adelsherrschaften, davon eine geistliche, das [[Hochstift Zillern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mariandl.jpg|thumb|left|Große und Kleine Mariandl]]&lt;br /&gt;
Steyern liegt zwischen dem 30. und 50. Breitengrad und verfügt auf dem Dach Anticas über die Quellgebiete von Flüssen, welche sich in alle Antica umfassenden Meere ergiessen. Der höchste Punkt in Steyern ist die mit 4&#039;211 m ü. M. hohe Große [[Mariandl]], der tiefste Punkt ist die [[Insel St. Florian]] mit 2 m u. M. Die höchstgelegene Siedlung [[Velz]] liegt auf 2&#039;126 m ü. M.; die tiefstgelegenen Siedlungen an der Küste und auf Mayen auf 1 m ü. M.&lt;br /&gt;
Etwa 60 Prozent des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Zentralalpen (vor allem Thurner Zentralalpen, Hohe Tratten, Niedere Tratten, Östliche Kalkalpen und [[Steyerischer Wald]]), weshalb das Land umgangssprachlich gelegentlich auch Alpenrepublik genannt wird.&lt;br /&gt;
23,9 Prozent der Fläche Steyerns sind landwirtschaftliche Nutzfläche, 13 Prozent sind alpwirtschaftliche Flächen. Siedlungsfläche sind 6,8 Prozent und 25,5 Prozent – vorwiegend in den Bergen – gelten als unproduktive Naturfläche. Rund 30,8 Prozent sind Wald und Gehölze.&lt;br /&gt;
Die großen Ebenen liegen im Osten entlang dem [[Thein]], vor allem das Voralpenland, die Wallerei, das Mariner Becken mit dem [[Mattfeld]] sowie im südöstlichen Teil des Watteiner Landes und im [[Schlögener Becken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten begrenzt der Firmsee die Republik Steyern. Der Firmsee ist der größte See des Landes und liegt zur Hälfte auf steyerischem und zur anderen auf bazischem Hoheitsgebiet. Er wird in Steyern von mehreren kleinen Quellen gespeist, die in den Gebirgsmassen umher entspringen. Auch mündet die Lerch, der größte Fluss des Thurner Land bei Seefeld in den Firmsee. Die Lerch entspringt nördlich von Herberstoder und speist gemeinsam mit mehreren kleineren Quellen den Lofersee und später den Fürster See bevor sie sich sanft durch das Brexental in das Ötschacher Land schlängelt.&lt;br /&gt;
Die Zuflüsse der Siern, der Aich und der Wösel ergeben den Thurner See und gemeinsam mit der Spitzach und der Mertach den Ebensee, der zusätzlich von der in groben Gefällen durch das Stubental fließenden von südlicher Richtung kommenden Stuben gespeist wird. Kurz nach dem Ebensee teilt sich ein Ausläufer der Stuben in Ötsch und Loisach. Der Ötsch speist dann mit der Vils und der Wendel den Ötschachersee und verlässt nach Hildesgaden Steyern. Die Loisach durchquert das Loisachtal, wo die Gaal in sie mündet und wird dann bei Claus gestaut. Die Clausener Staumauer ist eine der größten der Welt.&lt;br /&gt;
Vom Zirmatter See, der von kleinen Quellen und Gletschern gespeist wird, bahnt sich die Tratten ihren engen Weg hinunter ins Tal wo ihr die Isach und die Brunn zufließen, bevor sie bei Neumarkt Steyern verlässt.&lt;br /&gt;
Der Thein, der größte Fluss der Republik entspringt südlich in den Südöstlichen Kalkalpen und mündet bei Theinmunden in die Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StubenSteyern.jpg|thumb|left|Die malerische Stadt Stuben im Stubental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Steyern ist kontinental und gemäßigt. Im Sommer erreichen die Temperaturen im bis maximal 35 °C und liegen im Durchschnitt bei ca. 25 °C. Im Winter wird es selten kälter als -10 °C. Frühling und Herbst sind gemäßigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIn Steyern gibt es ungefähr 40&#039;000 Tierarten. Etwa 30&#039;000 davon sind Insekten. Nur etwa 9&#039;500 von diesen geschätzten 40&#039;000 Tierarten sind beschrieben.&lt;br /&gt;
In Steyern kommen insgesamt rund 43&#039;000 Arten von Tieren, Pflanzen und Pilzen vor, darunter 83 Säugetierarten.&lt;br /&gt;
Das Jedermannsrecht gestattet in Steyern allen Menschen, sich unter bestimmten Einschränkungen frei in der Natur zu bewegen. Auch das Sammeln von Beeren und Pilzen ist gestattet. Für das Fischen ist für gewisse Gewässer eine Lizenz nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Vegetation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NationalparkLoisachtal.jpg|thumb|Die Flora im Nationalpark Loisachtal]]&lt;br /&gt;
30 Prozent der Landoberfläche Steyerns sind bewaldet. In den Alpen dominieren Nadelhölzer (Tannen, Fichten, Lärchen und Arven). Die Wälder in den Alpen haben wichtige Funktionen als Lawinen-Bannwald und Hochwasserschutz (der Wald fängt die Regenmenge auf und gibt sie nur langsam wieder ab). Im Mittelland und im Voralpenland unterhalb von 1000 Metern wachsen Laubmischwälder und Laubwälder. Im Loisach- und Ötschtal gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder, die in früheren Zeiten eine Hauptrolle der Ernährung der Bevölkerung spielten.&lt;br /&gt;
Der grösste Anteil des unbebauten Landes dient der Erzeugung von Nutzpflanzen. Dies sind überwiegend Getreide (Gerste, Hafer, Roggen und Weizen), die Kartoffel und der Mais, der Apfelbaum, der Marillenbaum – vor allem in Zillern und im Watteiner Land – sowie zunehmend Raps. Im Watteiner Land, in Zillern, im Hufsteiner Land und im Trattental wird Wein angebaut.&lt;br /&gt;
Insbesondere die Edelweiß, Enziane und die Aurikel gelten als nationale Symbole – wiewohl sie nur im Alpengebiet auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammwild.jpg|thumb|Dammwild in freier Wildbahn]]&lt;br /&gt;
In Steyern leben circa 83 Säugetierarten in der freien Wildbahn, davon ist der grösste Teil den Fledermäusen und anderen Kleinsäugern zuzuordnen. Alle grossen Raubtiere sind in den letzten hundert Jahren verschwunden. Die Wichtigkeit von Räubern in einem gesunden Ökosystem wurde erkannt und Luchs, Wolf und Bär unter Schutz gestellt. Der Luchs wurde wieder in Steyern eingeführt. Der Wolf ist selbständig vom Medianischen Imperium her eingewandert. Im Südosten Ötschachs sind seit 2005 zudem vereinzelt Braunbären auf Steyerischem Territorium anzutreffen ohne dass sich hier jedoch zumindest derzeit eine Population bilden würde. Am Häufigsten zu beobachten ist jedoch der Rotfuchs. Er fühlt sich auch in den Städten sehr wohl. Dachse bewohnen oft mit Füchsen zusammen dieselbe Wohnhöhle, weshalb sie stark unter der Verfolgung des Fuchses litten. Als weitere Baubewohner gibt es in einigen Alpenregionen Murmeltiere. Neben dem Luchs gibt es noch vereinzelte Populationen von Wildkatzen im den Tratten. Fischotter und Biber stehen in Steyern unter Artenschutz und kommen hauptsächlich in den Nationalparks vor. Oft in Siedlungen anzutreffen ist der Steinmarder. Sein Verwandter, der Baummarder, ist eher selten und hält Abstand zu Menschen.&lt;br /&gt;
Der Alpensteinbock bevölkert das Hochgebirge der Alpen. Die Gämse ist in den höher gelegenen Regionen der Alpen sowie der Tratten sehr häufig. Größte Hirschart ist momentan der Rothirsch. Kleinste einheimische Hirschart ist das Reh. Das Reh ist auch die häufigste Hirschart und besiedelt Mittelland und Jura. Ebenfalls recht häufig in Zillern und im Hufsteiner Land ist das Wildschwein. &lt;br /&gt;
In Steyern leben zahlreiche Vogelarten. Die Seen und Flüsse sind wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete für Wasservögel. So überwintern jährlich mehrere Tausend Reiher-, Tafel- und Kolbenenten sowie Blesshühner, Gänsesäger und Haubentaucher sowie – vor allem in Ötschach – Störche in Steyern. Von den Greifvögeln sind vor allem der Turmfalke und der Mäusebussard sehr häufig. Aber auch Rot- und Schwarzmilane kommen regelmässig vor. Der Steinadler besiedelt erneut den gesamten Alpenraum. In Steyern leben Eulenarten wie der Waldkauz, die Waldohreule, der Uhu sowie Sperlingskauz und Schleiereule. In den alten Bergwäldern leben viele Spechtarten. Singvögel sind zahlreich vertreten. Durch die Ausdehnung des Siedlungsraumes, der Intensivierung der Landwirtschaft auch in immer höheren Bergregionen sowie dem Wintertourismus sind viele Vogelarten in Steyern gefährdet.&lt;br /&gt;
An Reptilien sind vor allem viele Schlangenarten zu nennen, die sich in den sonnigen Südtälern der Alpen wohl fühlen wie die Aspisviper. In den Hochlagen der Alpen lebt zudem die Kreuzotter. Weitaus häufiger und weiter verbreitet sind jedoch ungiftige Schlangen wie die Ringelnatter und die Würfelnatter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitracher====&lt;br /&gt;
[[Bild:Weitracher.jpg|thumb|left|Ein Weitracher im Staatsgestüt Lofern]]&lt;br /&gt;
Der Weitracher ist das für Steyern typische Gebirgspferd, das heute in erster Linie als robustes Freizeitpferd zum Reiten eingesetzt wird. Offiziell zählt der Haflinger zu den Ponyrassen bzw. Kleinpferderassen. Er gilt als Nationaltier Steyerns und seine Zucht unterliegt strengsten staatlichen Auflagen. Heute gibt es rund 60 Zuchtbetriebe in privater Hand sowie das [[Staatsgestüt Lofern]] im Thurner Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es anfangs auch Braune und Rappen gab, ist heute nur noch die Fuchsfarbe in Kombination mit dem Gen Flaxen, sogenannte Lichtfüchse vorhanden. Die Fuchsfarbe kommt in allen Variationen von Kohlfuchs bis zum Hellfuchs vor. Die Kohlfuchsfarbe ist jedoch selten. Das Langhaar variiert von Flachsfarben bis weiß.&lt;br /&gt;
Heute noch dient der Haflinger als Tragtier zur Versorgung von entlegenen Almhütten oder bei verschiedenen Armeen weltweit. Er wird als Rückepferd in steilen oder weichen Waldgebieten eingesetzt und dient als landwirtschaftliches Arbeitpferd auf Höfen, deren Felder zu steil für den wirtschaftlichen Einsatz von Traktoren sind. Dieser Einsatzbereich ist jedoch sehr beschränkt. Bei sachgemäßer Ausbildung und Haltung sind Haflinger wegen ihres Charakters besonders für Anfänger geeignet. Im Freizeitbereich werden Haflinger unter anderem für Distanzritte, Kutsch- und Schlittenfahrten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demografie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 5,7 Millionen (1900) auf 11,8 Millionen (2009). Das Bevölkerungswachstum flachte damit gegenüber 2008 leicht ab auf 1,1 Prozent. Die Bevölkerungszunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1950 und 1970. &lt;br /&gt;
Das Wachstum der Bevölkerung mit Steyerischem Pass ist seit 1981 langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen. Die Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung erfolgte etwas rascher, aber über die Jahre unregelmässiger – mit relativ hohen jährlichen Zuwachsraten zwischen 1988 und 1993 von jeweils ungefähr 3 Prozent.&lt;br /&gt;
Während die allgemeine Geburtenziffer 1963 noch bei 2,67 lag, nahm sie seither stetig ab bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre 2001. Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr 2007. Im Jahr 2011 lag die Geburtenziffer bei 1,52 Kindern pro Frau. &lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung beträgt 84,6 Jahre für Frauen und 80,2 für Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schloegen.jpg|thumb|Geistliche Machtdemonstration. Stift Schlögenmünster im [[Hochstift Zillern]]]]&lt;br /&gt;
Nach Ergebnissen der Volkszählung von 2001 bekannten sich 73,6 % der Bevölkerung zur römisch-katholischen und 4,7 % zu einer der evangelischen Kirchen. Etwa 2,2 % der steyerischen Bevölkerung, waren Mitglieder orthodoxer Kirchen. Zur Altkatholischen Kirche bekannten sich rund 0,2 % der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
Die größte nicht-christliche Glaubensgemeinschaft ist der Islam. Bei der Volkszählung von 2001 bekannten sich rund 4,3 %, zum muslimischen Glauben.&lt;br /&gt;
Zum Judentum bekennen sich etwa 8.140 Menschen. Die überwiegende Mehrheit davon, rund 7.000, lebt in Marin. Etwa 12 % der Bevölkerung gehören keiner gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft an. Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Atheisten und Agnostiker mit 18 % bis 26 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte===&lt;br /&gt;
Die grösste Stadt der Republik Steyern ist die Hauptstadt [[Marin]] mit 3&#039;552&#039;992 Einwohnern (30. September 2011). Gefolgt von [[Lützen (Lucerne)]] mit 1&#039;251&#039;152 Einwohnern. Die Agglomeration des Küstengebietes mit [[Rems]] und [[Theinmünde]] umfasst ca. 5&#039;856&#039;230 Einwohner (31. Dezember 2007). Weitere Grossstädte sind [[Thurn]] mit 653&#039;859 (30. Juni 2012), [[Budwitz]] mit 385&#039;526 (31. Mai 2012), [[Wattein]] mit 127&#039;821 (31. Dezember 2010), [[Hildesgaden]] mit 122&#039;381 (31. Dezember 2010), [[Tratten]] mit 119&#039;381 (31. Januar 2010) sowie [[Winterthurn]] mit 102&#039;562 (31. Dezember 2010). Die grössten Städte mit weniger als 100&#039;000 Einwohnern sind [[Gamlich]] (77&#039;491), [[Weizachkirchen]] (72&#039;959), [[Zirmatt]] (54&#039;667), [[Stuben]] (53&#039;526), [[Schlögen]] (51&#039;350) und [[Galltür]] (51&#039;203) (alle per 31. Dezember 2010). Die Bevölkerungsdichte ist im flachen Mittelland sehr hoch, im Alpenland naturgemäss dünn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marin===&lt;br /&gt;
[[Bild:Sophienplatz.jpg|thumb|left|Der Sophienplatz im Zentrum von Marin]]&lt;br /&gt;
In Marins historischem Stadtkern findet man viele Spuren der Vergangenheit, welche die turbulente Geschichte der Stadt von den Anfängen als medianische Provinzstadt bis zur Gegenwart bezeugen, und Museen, die dieses reiche historische Erbe vermitteln. Von jeher wurden in Marin Kunst und Kultur gepflegt. Die meisterhaften Baudenkmäler des Barock und Rokoko müssen sich vor ihren medianischen und grasonischen Vorbildern nicht verstecken. Der Sophienplatz mit seinem gotischen Rathaus und den barocken Fassaden der Kaufmannhäuser gilt als einer der schönsten Plätze der Welt. Aber nicht nur die Kunst verleiht der Stadt ihren einzigartigen Charme. Die großzügigen Grünflächen, wie der Kaisergarten oder die Schlossgärten der Residenz und die Riesenhofgründe. Die Nobelboutiquen an der Tuchschererbastei und in der Seilerstätte und die Ateliers verschiedener Modegrößen machen Marin auch zu einer Stadt der Mode. Die Fashion Week findet einmal im Jahr im August statt und zieht Journalisten  und Gäste aus der ganzen Welt an. Die Hauptstadt Steyerns ist mit seinen knapp 4 Millionen Einwohnern unangefochten die größte Stadt der Republik und hat schon in früher Stadtgeschichte unter der Führung der Vikare von Marin, einem der ältesten Adelsgeschlechter Steyerns die führende Rolle in der Politik und in der Wirtschaft des Landes gespielt. Die Nähe zum Meer an der Theinmündung hat Marin außerdem einen regen Absatz im Seehandel beschert. Die Mariner gelten allgemein als aufgeschlossener als ihre Mitbürger im Hinterland und so hat die Stadt ihren Ruf als tolerante Weltstadt seit jeher erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thurner Land===&lt;br /&gt;
[[Bild:FuersterSee.jpg|thumb|left|Die Basilika zur schmerzensreichen Mariä im Fürster See]]&lt;br /&gt;
Das Thurner Land ist die am dünnsten besiedelte Provinz der Erhabensten Republik Steyern. Der größte Fluss des Thurner Landes ist die Lerch. Die Provinz grenzt im Süden an Hildesgaden, im Norden an Dreibürgen, im Westen an Bazen und im Osten an das Watteiner Land. Das Thurner Land ist das älteste besiedelte Gebiet Steyerns. In der Antike nutzen die Medianer die Alpentäler als Passwege in den Norden. Die Adelsfamilien im Thurner Land gehören zu den ältesten Anticas und so blieb die Provinz lange Zeit ein Zankapfel in der jungen Republik. Bis heuten haben sich die Thurner ihren unverwechselbaren Charakter, den Dialekt und  ihre geflogenen Traditionen bewahrt. Das Thurner Land ist aber vor allem für seinen Wintersport bekannt, auch wenn es bei Sommerurlaubern zunehmend beliebter wird. Zu den berühmten Skizentren des Landes gehören Fürst, Lerch, Brexen, Kürs, Herberstoder, Kreuzthurn und Brienz sowie die Gebiete am Streng- und Adlberg. In Fürst und Brienz wurden bereits mehrmals die mikrolympischen Winterspiele veranstaltet. Die mondänsten Thurner Wintersportorte sind jedoch Mungenast, Glangen am Adlberg und Galltür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt Thurn ist die größte Stadt der Provinz und die drittgrößte Stadt Steyerns. Malerisch am Ufer des Thurner Sees gelegen ist es das wichtiges Bankenzentrum Steyerns. Kulturell hat Thurn ebenfalls einiges zu bieten. Die Thurner Opernfestspiele, die jeden Sommer auf einer großen Seebühne stattfinden, ziehen jedes Jahr tausende von Besuchern an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hildesgaden===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kathrein.jpg|thumb|left|Die Stadt Kathrein]]&lt;br /&gt;
Die Provinz im Südwesten Steyerns sucht an Schönheit ihresgleichen. Die Hildesgadener Alpen erstrecken sich vom Firmsee  bis zum Loisachtal. Der Nationalpark Loisachtal mit seinen tiefen Tälern und schroffen Felsen, Wasserfällen, Berggipfeln und einer großen Tier- und Pflanzenvielfalt. Der Ötschachersee, die Perle von Hildesgaden ist einer der meistbesuchten Seen Steyerns. Die Stadt Ötschach ist ein kleiner aber kulturell wertvoller Luftkurort mit reicher Geschichte. Der auch im Sommer eiskalte Bergsee zwischen dem Ötschergebirge, der Benediktenwand und dem hohen Watz. Der Ort Hildesgaden ist ein Ferien- und Luftkurort. Im Schloss sind Schätze aus den Kunstbesitz der Adelsfamilien von Hildesgaden und Stuben zu sehen. Viele Salzbergwerke in der Region können besichtigt werden. Der Firmsee, der die Grenze zu Bazen bildet ist der größte See Steyerns und ein Paradies für Wassersportler. Der See ist umringt von Bergen und wird von vielen Quellen aus den umliegenden Gebirgsketten gespeist. An den Ufern erstrecken sich saftige Wiesen und Wälder. Zu den großen Städte an den Ufern des Firmsees zählen Weizachkirchen, das vor allem für seine Passionsspiele und Spitzenklöppler bekannt ist. Eine von zwei Firmseeinseln wird von der mächtigen Parkanlage und den barocken Schloss Herrenfirmsee beherrscht. Südlich des Firmsees findet sich das Kathreinertal mit mondänen Wintersportmöglichkeiten. Folgt man der Loisach nach Südosten zeugen wehrhaften Festungen und Ruinen von  unruhigen Zeiten. Stuben, Sitz der ältesten Adelsfamilie ist Zentrum des Porzellanhandwerkes. Das schlichte Design des Stuberner Porzellans wird heute in die ganze Welt exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Watteiner Land===&lt;br /&gt;
Das Watteiner Land ist die größte Provinz Steyerns. Es ging aus den medianischen Provinzen Vatinacum und Terica hervor. Die früheren Machthaber förderten hier Erz in der Gegend um Tratten. Dieses Erz und der Wein im heutigen Schlögener Becken sollten Jahrhunderte lang die Geschichte der Provinz bestimmen. Die Adelsfamilien des Watteiner Landes kamen durch Handel mit Wein, Erz, Obst und Weinbränden zu großem Reichtum. Um ihren Reichtum und ihre Besitzungen zu schützen bauten die Familien wehrhafte Burgen und festungsartige Klöster.&lt;br /&gt;
Aufgrund seines angenehmen Klimas und der idyllischen Landschaft wird das Watteiner Land auch als Garten Steyerns und Grünes Herz beschrieben und besungen. Zu den schönsten Gebieten gehören das Trattental, das Schlögener Becken und der Mattgau. Im Südwesten bilden die mächtigen Gipfel der Zillerner Alpen und das Patscherkofelgebirge die Grenze zu Hildesgaden, Zillern und dem Thurner Land. In Serlbach, Gamsfeld, Zirmatt und Pitzbühl findet man hervorragende Wintersportmöglichkeiten. Der Garlischer Kamm bietet hervorragende Langlaufstrecken in und um Garlisch-Gmünd, dem ältesten Kurort Steyerns, mit heilenden Jod- und Solequellen. Im Osten des Watteiner Landes wird die Landschaft hügeliger, wo sich der Thein, der größte Fluss Steyerns durch die malerische Gegend in Richtung des Meeres schlängelt. Vor der steyerischen Küste liegt die Insel Mayen. Auf der Insel und an der Küste finden sich hervorragende Strandbäder und die weißen Felsen entschädigen dem Besucher das raue Nordseeklima.&lt;br /&gt;
[[Bild:Marillen.jpg|thumb|left|Marillen im Watteiner Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zillern===&lt;br /&gt;
Südlich des Watteiner Landes wurde 1256 der Kardinal von Schlögen vom Papst mit einer Schenkung von einigen hundert Morgen Land zum Fürsterzbischof von Zillern erhoben. Die katholische Kirche schuf sich damit eine exterritoriale Instanz inmitten eines tiefgläubigen Landes und ist seither tief verwurzelt mit der steyerischen Geschichte. Zwar ist das Hochstift Zillern heute keine Besitzung des Vatikans mehr, genießt jedoch obwohl es de jure zum Watteiner Land gehört seine eigene Jurisdiktion und untersteht nur zum Teil der Republik. Der Fürsterzbischof entsendet einen Vertreter in die Blaue Kammer und ist damit ständiges Mitglied der Komitien. Das Land, welches sich seit 1256 stetig auf seine heutige Größe erweitert hat, ist geprägt von geistlichen Baudenkmälern und wehrhaften Klosteranlagen, die vorwiegend Wein- und Obstbau und Braukunst betreiben. Abteien wie Schlögmünster, Eberstalzell, Engelszell und Voraus versuchten sich über die Jahrhunderte in Pracht und Einfluss beim heiligen Stuhl zu übertrumpfen. Wie Felsen des Glaubens erheben sich die barocken Meisterwerke der Baukunst in dem hügeligen Flusstal. Schätze des Wissens hielten die Stiftsibliotheken lange Zeit vor der Welt verborgen. Die größte Bibliothek mit über 9 Millionen Schriften befindet sich heute im Stift Engelszell, das malerisch in einem Tal inmitten der Zillerner Alpen liegt. Die Residenz des Fürsterzbischofes in Zell in Zillern hält sehenswerte Schätze und Reliquien der Christenheit bereit. Die Stiftsbasilika zu Zell birgt das Grabtuch Christi und Kostbarkeiten aus allen Epochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Soltin===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cortina.jpg|thumb|left|Der Skiort Cortina d&#039;Asino]]&lt;br /&gt;
Das Soltin grenzt im Norden an die Alpen und ansonsten fast überall an das Medianische Imperium. Die Region bildet eine geographisch, kulturell und sprachlich eigenständige Einheit. Sie wurde lang von den Lasconischen Herzögen regiert und im frühen 16. Jahrhundert vom Hochstift Zillern erobert. Erst 1807 trat es schließlich freiwillig der Republik bei. Auf sonnenbeschienen Hügel lebt eine überwiegend medianisch-sprachiger und katholischer Bevölkerung. Der Lebenstil im Soltin ist entspannter als im Rest des Landes und von südlicher Mentalität geprägt. Die Hauptstadt Lützen oder soltinisch Lucerno ist die größte Stadt der Region und liegt in einem flachen Tal am Ufer des Lago di Lucerno (Lützener See). Sie ist nicht nur ein beliebtes Urlauberziel sondern auch ein ist ein Weltfinanz- und Bankenzentrum. Mit ihren Piazzas, den vielen Treppen und den engen Gassen hat die Altstadt einen durchaus mediterranen Charakter. Der an der Nordseite von steilen Abhängen der Alpen geschützte Lützerner See stellt zweifelsohne eine der beeindruckendsten Naturschönheiten des Soltins dar. Ausflugsboote und Windsegler sorgen für beträchtliches Treiben auf dem zweitgrößten See Steyerns. Im Nordwesen beginnt das Walsertal, heute der größte Nationalpark der Republik. Für die Urwälder in der Region Walsertal ist charakteristisch, dass sich auf jedem Hektar Waldgebiet über 1000 Kubikmeter Holz befinden. Die Bäume im Urwald können außergewöhnliche Höhen und ein extremes Alter erreichen, einige sind schon über 500 Jahre alt. In den wenigen Orten im Tal wird das Uhrmacherhandwerk großgeschrieben. Von Mezzocorona oder Bresimo aus können Wanderungen unternommen werden. Die Alpentäler um Col de Cugnan, Tessin und Cortina d&#039;Asino werden heute von solventen Touristen als Skiparadies genutzt. Die soltiner Alpen sind nach dem Thurner Land das größte Skigebiet Steyerns. Sienz oder Sieno nahe des Südufers des Lützener Sees ist eine der ältesten Städte Steyerns. Mittelalterliche Gassen prägen das Stadtbild. Die sieben Hügel der Stadt sind jeweilige Stadtbezirke (contrade) die einmal jährlich zum Palio, dem berühmten Pferderennen in der Sienzer Altstadt um ein goldenes Banner streiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Wallerei===&lt;br /&gt;
Die für ihre fruchbaren Ebenen, Weingärten und malerischen Dörfer bekannte Wallerei liegt im Südosten Steyerns. Imposante Burgen und Abteien zum Beispiel Rotgschirr und Poitberg ragen über die hohen Ufer der Murn empor. Südlich der Murn lädt der Budwitzer Wald zum Wandern und Radfahren ein. Die Wallerei war stets eine Region, in der religiöse und ethnische Gegensätze aufeinander trafen. Dies erzeugte Konflikte, aber auch produktive Wechselwirkungen. Die wallerische Kultur ist in ihrer Vielfalt geprägt vom Zusammenwirken und Aufeinanderprallen von caskarischen, steyerischen und jüdischen Einflüssen. Berühmt sind die wallerische Küche, das Budwitzer Bier und die Blasmusik. Typisch für die Küche sind Knödel, deftige Fleischgerichte und süße Mehlspeisen als Nachtisch. Die kulturellen Traditionen der Wallerei sind eng mit den steyerischen verwandt – in der Küche des ganzen übrigen Landes sind wallerische Einflüsse unverkennbar.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt der Region ist Budwitz, eine altehrwürdige Stadt an der Gabelung von Thein und Rautha. Viele Bauwerke, die zum reichen Kulturerbe Steyerns gehören, besonders die wertvollen Denkmäler und städtischen Denkmalschutzzonen und die erhaltenen mittelalterlichen Stadtzentren von Vorkloster, Gois und Steinschönau gehören zu den touristisch attraktiven Orten in der Wallerei. Weiße Hirsche, die märchenhaften Wesen mit weißem Fell und betörend blauen Augen, deren Ursprung geheimnisumwittert ist sind in freier Wildbahn praktisch ausgestorben. An wenigen Orten in der Wallerei werden weiße Hirsche gezüchtet, vorallem im Nationalpark Budwitzer Wald. In der Republik Steyern, vor allem in der Wallerei wurden bisher mehr als 2000 Höhlen entdeckt. Vierzehn davon sind für Touristen zugänglich. In der Nähe der Thermalquellen, vorallem im Rauthatal haben sich nicht nur Naturheilbäder entwickelt. Aufgrund der heilsamen Wirkung bieten viele Thermen und Thermalheilbäder zwar noch immer auch medizinische Rehabilitationsmaßnahmen an, aber sie versuchen mit ihrem Angebot auch andere Gäste zu locken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Pilsen.jpg|thumb|left|Pilsen vom Südufer der Murn aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Geschichte der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steyern nimmt für sich in Anspruch, die älteste noch bestehende Republik der Welt zu sein. Das komplexe System nahm seinen Anfang mit dem Fraunkreutzer Abkommen der vier ältesten Adelsfamilien, welches den beteiligten Adeligen und der Kirche gewisse Privilegien einräumte, die bis heute im steten Wandel und doch in seinen Grundsätzen schier unverrückbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Tage verzichtet die Republik auf eine geschriebene Verfassung und verlässt sich für die Organisation der Republik auf eine untrennbare Mixtur aus geschriebenen Gesetzen, Traditionen, Vorschriften und Konventionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Institutionen des Staates ist der vom Volk gewählte Severin, dem als Staatsoberhaupt weitgehend repräsentative Aufgaben zukommen, die steyerische Staatsregierung, bestehend aus dem Premier und seinen Ministern, die im Namen des Severvin die Regierungsgeschäfte wahrnimmt und die eigentliche politische Macht ausübt, sowie den Komitien, die sich in eine so genannte roten Kammer, bestehend aus für 4 Monate gewählten Vertretern aus den einzelnen Wahlkreisen nach Parteien und der so genannten blaue Kammer, bestehend aus dem steyerischen Adel und der Vertretung des Hochstiftes Zillern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Blauekammer.jpg|thumb|Die blaue Kammer in den Komitien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geleitet werden die Komitien vom Kammersiegelmeister (auch Hoher Herrn der Kammern genannt). Dieser wird vom Staatspräsidenten ernannt und bildet die unabhängige Instanz innerhalb der Komitien. Das Amt des Kammersiegelmeisters wird, einmal verliehen bis zur Pensionierung oder bis ans Lebensende ausgeführt. Zudem wird in der roten Kammern von allen Mitgliedern ein Kurator zur roten Kammer gewählt, der Üblichenfalls von der stimmenschwächeren Partei vorgeschlagen und gestellt wird. Seine Aufgaben als primus inter pares betreffen hauptsächlich, dafür Sorge zu tragen, dass Würde und Rechte der roten Kammer gewahrt bleiben. Er beruft zu den Sitzungen ein und führt den Vorsitz. Er handhabt die Geschäftsordnung und achtet auf deren Einhaltung. Die Neuwahl des Kurators sowie die Eröffnung der Komitien nach den Wahlen leitet der Hohe Herr der Kammern. &lt;br /&gt;
Der Premier ist in der Regel der Vorsitzende der stimmenstärksten Partei in den Komitien und wird de jure vom Volk, de facto vom Severin mit der Bildung seiner Regierung beauftragt, dem so genannten Ministerrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komitien kontrollieren die Staatsregierung und können selbige durch ein Misstrauensvotum außer Kraft setzen. In diesem Fall agiert ein Gremium unter dem Vorsitz des Kammersiegelmeisters als kommissarische Regierung bis zur nächsten Wahl.&lt;br /&gt;
Der Severin, das Staatsoberhaupt wird ebenfalls auf vier Monate gewählt. Er legt seinen Eid als loyaler Diener der, als eigentlicher Souverän angesehenen Erhabensten allerhöchsten Republik, ab. Er beglaubigt als „Staatsnotar“ im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens das gemäße Zustandekommen von Gesetzen und er Gültigkeit, ist de jure Oberbefehlshaber des steyerischen Heeres und vertritt die Republik nach außen. &lt;br /&gt;
Er ist jedoch in den meisten seiner Entscheidungen an Konventionen und Traditionen gebunden, die  seine Handlungsweisen vorschreiben. Einzig in speziellen Fällen kann der Severin aktiv in die Politik eingreifen, nimmt jedoch ansonsten rein repräsentative Aufgaben wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteilandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Steyerische Volkspartei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Svplogo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steyerische Volkspartei ist eine der beiden großen Parteien der Republik Steyern. Die SVP ist na- hezu überall in Steyern vertreten, besonders hohe Stimmenanteile erreicht sie traditionell in ländlich geprägten Regionen und den westli- chen Provinzen. Laut Grundsatzpro- gramm beinhaltet das Wertesystem der SVP, das auf der christlichen und humanistischen Tradition Anticas basiert, den Auftrag, die natürlichen Lebensgrundlagen im Hinblick auf die nachkommenden Generationen zu schonen und zu erhalten. Sie versteht sich als bürgerliche Volk- spartei, die christliche Soziallehre, Konservatismus und Liberalismus in sich vereinen soll. Sie bekennt sich zur parlamentarischen Demokratie und zur steyerischen Nation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sozialdemokratische Partei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Splogo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sozialdemokratische Partei Stey- erns ist die zweite der großen Parteien der Republik Steyern. Die Sozial- demokraten bekennen sich zu den Werten Freiheit, Gleichheit, Gerech- tigkeit, Solidarität und Vollbeschäf- tigung. Gleichzeitig wird aber auch die Notwendigkeit von politischer Liberalisierung, Modernisierung und Veränderung thematisiert.&lt;br /&gt;
Den Grundsätzen der Sozialdemokratie entsprechend, ist das Ziel der SP eine Gesellschaft, in der alle Klassengegen- sätze überwunden sind. Die Gleich- stellung von Frauen und die Tolerierung ethnischer Minderheiten sind ebenso verankert. Die SP will den interkulturel- len Dialog forcieren und tritt für die Inte- gration von Zuwanderern ein.&lt;br /&gt;
Im Kampf gegen Unfreiheit und Dis- kriminierung setzt sie sich gegen Terror, Folter und die Todesstrafe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der steyerische Adel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Steyern hat der Adelstand eine lange Tradition. Die Oberhäupter der jeweiligen Familien haben in den Komitien eine eigene, die blaue Kammer. Als ständige Vertreter der Provinzen der Republik treten sechzehn Adelige in der blauen Kammer zusammen und haben ein Vetorecht bei den Beschlüssen der roten Kammer. Erst wenn die blaue Kammer das Gesetz bestätigt hat, wird der Severin zugezogen um es zu unterzeichnen. Der blauen Kammer steht der Hohe Herr der Kammern (oder auch Kammersiegelmeister) vor. Er wird vom Severin ernannt und behält die Stellung bis zum Tod oder bis zur persönlich angestrebten Pensionierung. Die blaue Kammer besteht aus maximal 16 oder auch weniger Sitzen. Vierzehn Oberhäu- pter der Adelsfamilien, der Fürsterz- bischof von Zillern und der Kammer- siegelmeister haben je eine Stimme. Jedoch kann ein Mitglied des Adels- standes nur dann in der blauen Kam- mer stimmen, wenn es kein anderes Amt mit Stimmrecht oder ein höheres weltliches Amt als das Bürgermeisteramt ausübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchlossBrexen.jpg|thumb|Schloss Brexen im Thurner Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anrede und Titel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Steyern ist es besonders wichtig, jeden Amtsträger oder anderweitig dekorierten Bürger mit der richtigen Anrede oder dem entsprechenden Titel anzusprechen. Gewisse Titel werden von der Republik für Verdien- ste verliehen, sie werden mit einem pränominalen Kürzel dem Vornamen vorangestellt. So werden in der Regel lang gediente Abgeordnete zur roten Kammer in den Stand eines Komitialrates erhoben, jene der blauen Kammer werden unter anderen in die Ränge eines Hofrates erhoben. Ver- diente in der Wirtschaft in den Rang eines Kommerzialrates oder in geistlichen Angelegenheiten in den Rang eines Geistlichen Rates. Auch zu Beginn aller Ansprachen innerhalb der Komitien werden zunächst immer erst alle Anwesend- en Titel und Ämter - der Hierarchie nach - direkt angesprochen, selb- stverständlich zusammengefasst. Zudem wird allen voran immer die Republik als Person vorangestellt. Auf der folgenden Seite finden Sie dazu eine detaillierte Tabelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schienenverkehr===&lt;br /&gt;
Die Republik Steyern hat mit etwa 122 m/km² das dichteste Eisenbahnnetz der Welt obwohl ein Drittel des Landes in sehr gebirgigem Gelände liegt und keinerlei Beitrag zu diesem Rekord leistet. Nicht an die Eisenbahn angeschlossene Ortschaften werden generell durch Linienbusse oder Postautos angebunden. Es gibt kaum einen Ort, der nicht an den öffentlichen Verkehr angeschlossen ist; selbst der Ort Velz, höchstgelegene Siedlung Anticas, wird täglich achtmal vom öffentlichen Verkehr erschlossen. Das Steyerische normalspurige Eisenbahnnetz beträgt 3&#039;778 km, wovon nur 10 km (0,3 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Schmal-, Meter- und Breitspurbahnen haben zusammen eine Länge von 1&#039;766 km, wovon 30 km (1,7 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Elektrifizierung erfolgte zu 80 Prozent mit AC (Wechsel- und Drehstrom) und zu 20 Prozent mit DC (Gleichstrom). Mit einer Strecke von 3&#039;007 km betreiben die [[NSE]] (Nationale Steyerische Eisenbahnen AG) die meisten Eisenbahnlinien. Sie allein befördern jährlich über 300 Millionen Passagiere. Das zweitlängste Streckennetz mit gerade noch 440 km Streckenkilometern betreibt die [[Thurner Oberlandbahn]] (TOB). 2007 unternahm jeder Steyrer durchschnittlich 47 Bahnfahrten und legte dabei eine Distanz von 2103 km zurück. Bedingt durch die Topografie existieren in Steyern viele Berg-, Standseil- und Luftseilbahnen, welche zum einen Teil als öffentlicher Verkehr zur Erschliessung von Siedlungen, zum anderen Teil der touristischen Erschliessung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steyern]]&lt;br /&gt;
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 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Erhabenste Republik Steyern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Serene Republik of Styria &amp;lt;br&amp;gt; Serenissima Repubblica della Stiria &amp;lt;br&amp;gt;République Sérene de Styrie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| http://www.steyern.com/content/Steyernflag.png&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.steyern.com/content/steyernmapwiki.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Marin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Aristokratischer Ständestaat]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Severin der Republik]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[vakant]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2014&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Premier]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[vakant]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2014&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 11.856.235&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Mai 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 01. Mai 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Steyerischer Gulden = 100 Groschen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  [[Steyrergsang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. September&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.steyern.com/for]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Erhabenste Republik Steyern&#039;&#039;&#039; (Kurz &#039;&#039;&#039;Republik Steyern&#039;&#039;&#039;) ist ein demokratischer Staat in Ostantica. Sie ist heute die älteste bestehende Republik der Welt, die bis auf das Jahr 208 zurückgeht. Steyern grenzt im Norden an das Königreich [[Dreibürgen]], im Osten ein kleiner Küstenstreifen an die [[Nordsee]], im Südosten und Südwesten an das Medianische Imperium und im Westen an das Fürstentum [[Bazen]]. Die Republik gliedert sich in fünf Regionen, den Metropolitanraum der Hauptstadt [[Marin]], zu der auch die Küste und die Insel Mayen gehören sowie in 14 Adelsherrschaften, davon eine geistliche, das [[Hochstift Zillern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mariandl.jpg|thumb|left|Große und Kleine Mariandl]]&lt;br /&gt;
Steyern liegt zwischen dem 30. und 50. Breitengrad und verfügt auf dem Dach Anticas über die Quellgebiete von Flüssen, welche sich in alle Antica umfassenden Meere ergiessen. Der höchste Punkt in Steyern ist die mit 4&#039;211 m ü. M. hohe Große [[Mariandl]], der tiefste Punkt ist die [[Insel St. Florian]] mit 2 m u. M. Die höchstgelegene Siedlung [[Velz]] liegt auf 2&#039;126 m ü. M.; die tiefstgelegenen Siedlungen an der Küste und auf Mayen auf 1 m ü. M.&lt;br /&gt;
Etwa 60 Prozent des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Zentralalpen (vor allem Thurner Zentralalpen, Hohe Tratten, Niedere Tratten, Östliche Kalkalpen und [[Steyerischer Wald]]), weshalb das Land umgangssprachlich gelegentlich auch Alpenrepublik genannt wird.&lt;br /&gt;
23,9 Prozent der Fläche Steyerns sind landwirtschaftliche Nutzfläche, 13 Prozent sind alpwirtschaftliche Flächen. Siedlungsfläche sind 6,8 Prozent und 25,5 Prozent – vorwiegend in den Bergen – gelten als unproduktive Naturfläche. Rund 30,8 Prozent sind Wald und Gehölze.&lt;br /&gt;
Die großen Ebenen liegen im Osten entlang dem [[Thein]], vor allem das Voralpenland, die Wallerei, das Mariner Becken mit dem [[Mattfeld]] sowie im südöstlichen Teil des Watteiner Landes und im [[Schlögener Becken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten begrenzt der Firmsee die Republik Steyern. Der Firmsee ist der größte See des Landes und liegt zur Hälfte auf steyerischem und zur anderen auf bazischem Hoheitsgebiet. Er wird in Steyern von mehreren kleinen Quellen gespeist, die in den Gebirgsmassen umher entspringen. Auch mündet die Lerch, der größte Fluss des Thurner Land bei Seefeld in den Firmsee. Die Lerch entspringt nördlich von Herberstoder und speist gemeinsam mit mehreren kleineren Quellen den Lofersee und später den Fürster See bevor sie sich sanft durch das Brexental in das Ötschacher Land schlängelt.&lt;br /&gt;
Die Zuflüsse der Siern, der Aich und der Wösel ergeben den Thurner See und gemeinsam mit der Spitzach und der Mertach den Ebensee, der zusätzlich von der in groben Gefällen durch das Stubental fließenden von südlicher Richtung kommenden Stuben gespeist wird. Kurz nach dem Ebensee teilt sich ein Ausläufer der Stuben in Ötsch und Loisach. Der Ötsch speist dann mit der Vils und der Wendel den Ötschachersee und verlässt nach Hildesgaden Steyern. Die Loisach durchquert das Loisachtal, wo die Gaal in sie mündet und wird dann bei Claus gestaut. Die Clausener Staumauer ist eine der größten der Welt.&lt;br /&gt;
Vom Zirmatter See, der von kleinen Quellen und Gletschern gespeist wird, bahnt sich die Tratten ihren engen Weg hinunter ins Tal wo ihr die Isach und die Brunn zufließen, bevor sie bei Neumarkt Steyern verlässt.&lt;br /&gt;
Der Thein, der größte Fluss der Republik entspringt südlich in den Südöstlichen Kalkalpen und mündet bei Theinmunden in die Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StubenSteyern.jpg|thumb|left|Die malerische Stadt Stuben im Stubental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Steyern ist kontinental und gemäßigt. Im Sommer erreichen die Temperaturen im bis maximal 35 °C und liegen im Durchschnitt bei ca. 25 °C. Im Winter wird es selten kälter als -10 °C. Frühling und Herbst sind gemäßigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIn Steyern gibt es ungefähr 40&#039;000 Tierarten. Etwa 30&#039;000 davon sind Insekten. Nur etwa 9&#039;500 von diesen geschätzten 40&#039;000 Tierarten sind beschrieben.&lt;br /&gt;
In Steyern kommen insgesamt rund 43&#039;000 Arten von Tieren, Pflanzen und Pilzen vor, darunter 83 Säugetierarten.&lt;br /&gt;
Das Jedermannsrecht gestattet in Steyern allen Menschen, sich unter bestimmten Einschränkungen frei in der Natur zu bewegen. Auch das Sammeln von Beeren und Pilzen ist gestattet. Für das Fischen ist für gewisse Gewässer eine Lizenz nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Vegetation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NationalparkLoisachtal.jpg|thumb|Die Flora im Nationalpark Loisachtal]]&lt;br /&gt;
30 Prozent der Landoberfläche Steyerns sind bewaldet. In den Alpen dominieren Nadelhölzer (Tannen, Fichten, Lärchen und Arven). Die Wälder in den Alpen haben wichtige Funktionen als Lawinen-Bannwald und Hochwasserschutz (der Wald fängt die Regenmenge auf und gibt sie nur langsam wieder ab). Im Mittelland und im Voralpenland unterhalb von 1000 Metern wachsen Laubmischwälder und Laubwälder. Im Loisach- und Ötschtal gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder, die in früheren Zeiten eine Hauptrolle der Ernährung der Bevölkerung spielten.&lt;br /&gt;
Der grösste Anteil des unbebauten Landes dient der Erzeugung von Nutzpflanzen. Dies sind überwiegend Getreide (Gerste, Hafer, Roggen und Weizen), die Kartoffel und der Mais, der Apfelbaum, der Marillenbaum – vor allem in Zillern und im Watteiner Land – sowie zunehmend Raps. Im Watteiner Land, in Zillern, im Hufsteiner Land und im Trattental wird Wein angebaut.&lt;br /&gt;
Insbesondere die Edelweiß, Enziane und die Aurikel gelten als nationale Symbole – wiewohl sie nur im Alpengebiet auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammwild.jpg|thumb|Dammwild in freier Wildbahn]]&lt;br /&gt;
In Steyern leben circa 83 Säugetierarten in der freien Wildbahn, davon ist der grösste Teil den Fledermäusen und anderen Kleinsäugern zuzuordnen. Alle grossen Raubtiere sind in den letzten hundert Jahren verschwunden. Die Wichtigkeit von Räubern in einem gesunden Ökosystem wurde erkannt und Luchs, Wolf und Bär unter Schutz gestellt. Der Luchs wurde wieder in Steyern eingeführt. Der Wolf ist selbständig vom Medianischen Imperium her eingewandert. Im Südosten Ötschachs sind seit 2005 zudem vereinzelt Braunbären auf Steyerischem Territorium anzutreffen ohne dass sich hier jedoch zumindest derzeit eine Population bilden würde. Am Häufigsten zu beobachten ist jedoch der Rotfuchs. Er fühlt sich auch in den Städten sehr wohl. Dachse bewohnen oft mit Füchsen zusammen dieselbe Wohnhöhle, weshalb sie stark unter der Verfolgung des Fuchses litten. Als weitere Baubewohner gibt es in einigen Alpenregionen Murmeltiere. Neben dem Luchs gibt es noch vereinzelte Populationen von Wildkatzen im den Tratten. Fischotter und Biber stehen in Steyern unter Artenschutz und kommen hauptsächlich in den Nationalparks vor. Oft in Siedlungen anzutreffen ist der Steinmarder. Sein Verwandter, der Baummarder, ist eher selten und hält Abstand zu Menschen.&lt;br /&gt;
Der Alpensteinbock bevölkert das Hochgebirge der Alpen. Die Gämse ist in den höher gelegenen Regionen der Alpen sowie der Tratten sehr häufig. Größte Hirschart ist momentan der Rothirsch. Kleinste einheimische Hirschart ist das Reh. Das Reh ist auch die häufigste Hirschart und besiedelt Mittelland und Jura. Ebenfalls recht häufig in Zillern und im Hufsteiner Land ist das Wildschwein. &lt;br /&gt;
In Steyern leben zahlreiche Vogelarten. Die Seen und Flüsse sind wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete für Wasservögel. So überwintern jährlich mehrere Tausend Reiher-, Tafel- und Kolbenenten sowie Blesshühner, Gänsesäger und Haubentaucher sowie – vor allem in Ötschach – Störche in Steyern. Von den Greifvögeln sind vor allem der Turmfalke und der Mäusebussard sehr häufig. Aber auch Rot- und Schwarzmilane kommen regelmässig vor. Der Steinadler besiedelt erneut den gesamten Alpenraum. In Steyern leben Eulenarten wie der Waldkauz, die Waldohreule, der Uhu sowie Sperlingskauz und Schleiereule. In den alten Bergwäldern leben viele Spechtarten. Singvögel sind zahlreich vertreten. Durch die Ausdehnung des Siedlungsraumes, der Intensivierung der Landwirtschaft auch in immer höheren Bergregionen sowie dem Wintertourismus sind viele Vogelarten in Steyern gefährdet.&lt;br /&gt;
An Reptilien sind vor allem viele Schlangenarten zu nennen, die sich in den sonnigen Südtälern der Alpen wohl fühlen wie die Aspisviper. In den Hochlagen der Alpen lebt zudem die Kreuzotter. Weitaus häufiger und weiter verbreitet sind jedoch ungiftige Schlangen wie die Ringelnatter und die Würfelnatter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitracher====&lt;br /&gt;
[[Bild:Weitracher.jpg|thumb|left|Ein Weitracher im Staatsgestüt Lofern]]&lt;br /&gt;
Der Weitracher ist das für Steyern typische Gebirgspferd, das heute in erster Linie als robustes Freizeitpferd zum Reiten eingesetzt wird. Offiziell zählt der Haflinger zu den Ponyrassen bzw. Kleinpferderassen. Er gilt als Nationaltier Steyerns und seine Zucht unterliegt strengsten staatlichen Auflagen. Heute gibt es rund 60 Zuchtbetriebe in privater Hand sowie das [[Staatsgestüt Lofern]] im Thurner Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es anfangs auch Braune und Rappen gab, ist heute nur noch die Fuchsfarbe in Kombination mit dem Gen Flaxen, sogenannte Lichtfüchse vorhanden. Die Fuchsfarbe kommt in allen Variationen von Kohlfuchs bis zum Hellfuchs vor. Die Kohlfuchsfarbe ist jedoch selten. Das Langhaar variiert von Flachsfarben bis weiß.&lt;br /&gt;
Heute noch dient der Haflinger als Tragtier zur Versorgung von entlegenen Almhütten oder bei verschiedenen Armeen weltweit. Er wird als Rückepferd in steilen oder weichen Waldgebieten eingesetzt und dient als landwirtschaftliches Arbeitpferd auf Höfen, deren Felder zu steil für den wirtschaftlichen Einsatz von Traktoren sind. Dieser Einsatzbereich ist jedoch sehr beschränkt. Bei sachgemäßer Ausbildung und Haltung sind Haflinger wegen ihres Charakters besonders für Anfänger geeignet. Im Freizeitbereich werden Haflinger unter anderem für Distanzritte, Kutsch- und Schlittenfahrten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demografie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 5,7 Millionen (1900) auf 11,8 Millionen (2009). Das Bevölkerungswachstum flachte damit gegenüber 2008 leicht ab auf 1,1 Prozent. Die Bevölkerungszunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1950 und 1970. &lt;br /&gt;
Das Wachstum der Bevölkerung mit Steyerischem Pass ist seit 1981 langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen. Die Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung erfolgte etwas rascher, aber über die Jahre unregelmässiger – mit relativ hohen jährlichen Zuwachsraten zwischen 1988 und 1993 von jeweils ungefähr 3 Prozent.&lt;br /&gt;
Während die allgemeine Geburtenziffer 1963 noch bei 2,67 lag, nahm sie seither stetig ab bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre 2001. Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr 2007. Im Jahr 2011 lag die Geburtenziffer bei 1,52 Kindern pro Frau. &lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung beträgt 84,6 Jahre für Frauen und 80,2 für Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marin===&lt;br /&gt;
[[Bild:Sophienplatz.jpg|thumb|left|Der Sophienplatz im Zentrum von Marin]]&lt;br /&gt;
In Marins historischem Stadtkern findet man viele Spuren der Vergangenheit, welche die turbulente Geschichte der Stadt von den Anfängen als medianische Provinzstadt bis zur Gegenwart bezeugen, und Museen, die dieses reiche historische Erbe vermitteln. Von jeher wurden in Marin Kunst und Kultur gepflegt. Die meisterhaften Baudenkmäler des Barock und Rokoko müssen sich vor ihren medianischen und grasonischen Vorbildern nicht verstecken. Der Sophienplatz mit seinem gotischen Rathaus und den barocken Fassaden der Kaufmannhäuser gilt als einer der schönsten Plätze der Welt. Aber nicht nur die Kunst verleiht der Stadt ihren einzigartigen Charme. Die großzügigen Grünflächen, wie der Kaisergarten oder die Schlossgärten der Residenz und die Riesenhofgründe. Die Nobelboutiquen an der Tuchschererbastei und in der Seilerstätte und die Ateliers verschiedener Modegrößen machen Marin auch zu einer Stadt der Mode. Die Fashion Week findet einmal im Jahr im August statt und zieht Journalisten  und Gäste aus der ganzen Welt an. Die Hauptstadt Steyerns ist mit seinen knapp 4 Millionen Einwohnern unangefochten die größte Stadt der Republik und hat schon in früher Stadtgeschichte unter der Führung der Vikare von Marin, einem der ältesten Adelsgeschlechter Steyerns die führende Rolle in der Politik und in der Wirtschaft des Landes gespielt. Die Nähe zum Meer an der Theinmündung hat Marin außerdem einen regen Absatz im Seehandel beschert. Die Mariner gelten allgemein als aufgeschlossener als ihre Mitbürger im Hinterland und so hat die Stadt ihren Ruf als tolerante Weltstadt seit jeher erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thurner Land===&lt;br /&gt;
[[Bild:FuersterSee.jpg|thumb|left|Die Basilika zur schmerzensreichen Mariä im Fürster See]]&lt;br /&gt;
Das Thurner Land ist die am dünnsten besiedelte Provinz der Erhabensten Republik Steyern. Der größte Fluss des Thurner Landes ist die Lerch. Die Provinz grenzt im Süden an Hildesgaden, im Norden an Dreibürgen, im Westen an Bazen und im Osten an das Watteiner Land. Das Thurner Land ist das älteste besiedelte Gebiet Steyerns. In der Antike nutzen die Medianer die Alpentäler als Passwege in den Norden. Die Adelsfamilien im Thurner Land gehören zu den ältesten Anticas und so blieb die Provinz lange Zeit ein Zankapfel in der jungen Republik. Bis heuten haben sich die Thurner ihren unverwechselbaren Charakter, den Dialekt und  ihre geflogenen Traditionen bewahrt. Das Thurner Land ist aber vor allem für seinen Wintersport bekannt, auch wenn es bei Sommerurlaubern zunehmend beliebter wird. Zu den berühmten Skizentren des Landes gehören Fürst, Lerch, Brexen, Kürs, Herberstoder, Kreuzthurn und Brienz sowie die Gebiete am Streng- und Adlberg. In Fürst und Brienz wurden bereits mehrmals die mikrolympischen Winterspiele veranstaltet. Die mondänsten Thurner Wintersportorte sind jedoch Mungenast, Glangen am Adlberg und Galltür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt Thurn ist die größte Stadt der Provinz und die drittgrößte Stadt Steyerns. Malerisch am Ufer des Thurner Sees gelegen ist es das wichtiges Bankenzentrum Steyerns. Kulturell hat Thurn ebenfalls einiges zu bieten. Die Thurner Opernfestspiele, die jeden Sommer auf einer großen Seebühne stattfinden, ziehen jedes Jahr tausende von Besuchern an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hildesgaden===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kathrein.jpg|thumb|left|Die Stadt Kathrein]]&lt;br /&gt;
Die Provinz im Südwesten Steyerns sucht an Schönheit ihresgleichen. Die Hildesgadener Alpen erstrecken sich vom Firmsee  bis zum Loisachtal. Der Nationalpark Loisachtal mit seinen tiefen Tälern und schroffen Felsen, Wasserfällen, Berggipfeln und einer großen Tier- und Pflanzenvielfalt. Der Ötschachersee, die Perle von Hildesgaden ist einer der meistbesuchten Seen Steyerns. Die Stadt Ötschach ist ein kleiner aber kulturell wertvoller Luftkurort mit reicher Geschichte. Der auch im Sommer eiskalte Bergsee zwischen dem Ötschergebirge, der Benediktenwand und dem hohen Watz. Der Ort Hildesgaden ist ein Ferien- und Luftkurort. Im Schloss sind Schätze aus den Kunstbesitz der Adelsfamilien von Hildesgaden und Stuben zu sehen. Viele Salzbergwerke in der Region können besichtigt werden. Der Firmsee, der die Grenze zu Bazen bildet ist der größte See Steyerns und ein Paradies für Wassersportler. Der See ist umringt von Bergen und wird von vielen Quellen aus den umliegenden Gebirgsketten gespeist. An den Ufern erstrecken sich saftige Wiesen und Wälder. Zu den großen Städte an den Ufern des Firmsees zählen Weizachkirchen, das vor allem für seine Passionsspiele und Spitzenklöppler bekannt ist. Eine von zwei Firmseeinseln wird von der mächtigen Parkanlage und den barocken Schloss Herrenfirmsee beherrscht. Südlich des Firmsees findet sich das Kathreinertal mit mondänen Wintersportmöglichkeiten. Folgt man der Loisach nach Südosten zeugen wehrhaften Festungen und Ruinen von  unruhigen Zeiten. Stuben, Sitz der ältesten Adelsfamilie ist Zentrum des Porzellanhandwerkes. Das schlichte Design des Stuberner Porzellans wird heute in die ganze Welt exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Watteiner Land===&lt;br /&gt;
Das Watteiner Land ist die größte Provinz Steyerns. Es ging aus den medianischen Provinzen Vatinacum und Terica hervor. Die früheren Machthaber förderten hier Erz in der Gegend um Tratten. Dieses Erz und der Wein im heutigen Schlögener Becken sollten Jahrhunderte lang die Geschichte der Provinz bestimmen. Die Adelsfamilien des Watteiner Landes kamen durch Handel mit Wein, Erz, Obst und Weinbränden zu großem Reichtum. Um ihren Reichtum und ihre Besitzungen zu schützen bauten die Familien wehrhafte Burgen und festungsartige Klöster.&lt;br /&gt;
Aufgrund seines angenehmen Klimas und der idyllischen Landschaft wird das Watteiner Land auch als Garten Steyerns und Grünes Herz beschrieben und besungen. Zu den schönsten Gebieten gehören das Trattental, das Schlögener Becken und der Mattgau. Im Südwesten bilden die mächtigen Gipfel der Zillerner Alpen und das Patscherkofelgebirge die Grenze zu Hildesgaden, Zillern und dem Thurner Land. In Serlbach, Gamsfeld, Zirmatt und Pitzbühl findet man hervorragende Wintersportmöglichkeiten. Der Garlischer Kamm bietet hervorragende Langlaufstrecken in und um Garlisch-Gmünd, dem ältesten Kurort Steyerns, mit heilenden Jod- und Solequellen. Im Osten des Watteiner Landes wird die Landschaft hügeliger, wo sich der Thein, der größte Fluss Steyerns durch die malerische Gegend in Richtung des Meeres schlängelt. Vor der steyerischen Küste liegt die Insel Mayen. Auf der Insel und an der Küste finden sich hervorragende Strandbäder und die weißen Felsen entschädigen dem Besucher das raue Nordseeklima.&lt;br /&gt;
[[Bild:Marillen.jpg|thumb|left|Marillen im Watteiner Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zillern===&lt;br /&gt;
Südlich des Watteiner Landes wurde 1256 der Kardinal von Schlögen vom Papst mit einer Schenkung von einigen hundert Morgen Land zum Fürsterzbischof von Zillern erhoben. Die katholische Kirche schuf sich damit eine exterritoriale Instanz inmitten eines tiefgläubigen Landes und ist seither tief verwurzelt mit der steyerischen Geschichte. Zwar ist das Hochstift Zillern heute keine Besitzung des Vatikans mehr, genießt jedoch obwohl es de jure zum Watteiner Land gehört seine eigene Jurisdiktion und untersteht nur zum Teil der Republik. Der Fürsterzbischof entsendet einen Vertreter in die Blaue Kammer und ist damit ständiges Mitglied der Komitien. Das Land, welches sich seit 1256 stetig auf seine heutige Größe erweitert hat, ist geprägt von geistlichen Baudenkmälern und wehrhaften Klosteranlagen, die vorwiegend Wein- und Obstbau und Braukunst betreiben. Abteien wie Schlögmünster, Eberstalzell, Engelszell und Voraus versuchten sich über die Jahrhunderte in Pracht und Einfluss beim heiligen Stuhl zu übertrumpfen. Wie Felsen des Glaubens erheben sich die barocken Meisterwerke der Baukunst in dem hügeligen Flusstal. Schätze des Wissens hielten die Stiftsibliotheken lange Zeit vor der Welt verborgen. Die größte Bibliothek mit über 9 Millionen Schriften befindet sich heute im Stift Engelszell, das malerisch in einem Tal inmitten der Zillerner Alpen liegt. Die Residenz des Fürsterzbischofes in Zell in Zillern hält sehenswerte Schätze und Reliquien der Christenheit bereit. Die Stiftsbasilika zu Zell birgt das Grabtuch Christi und Kostbarkeiten aus allen Epochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Soltin===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cortina.jpg|thumb|left|Der Skiort Cortina d&#039;Asino]]&lt;br /&gt;
Das Soltin grenzt im Norden an die Alpen und ansonsten fast überall an das Medianische Imperium. Die Region bildet eine geographisch, kulturell und sprachlich eigenständige Einheit. Sie wurde lang von den Lasconischen Herzögen regiert und im frühen 16. Jahrhundert vom Hochstift Zillern erobert. Erst 1807 trat es schließlich freiwillig der Republik bei. Auf sonnenbeschienen Hügel lebt eine überwiegend medianisch-sprachiger und katholischer Bevölkerung. Der Lebenstil im Soltin ist entspannter als im Rest des Landes und von südlicher Mentalität geprägt. Die Hauptstadt Lützen oder soltinisch Lucerno ist die größte Stadt der Region und liegt in einem flachen Tal am Ufer des Lago di Lucerno (Lützener See). Sie ist nicht nur ein beliebtes Urlauberziel sondern auch ein ist ein Weltfinanz- und Bankenzentrum. Mit ihren Piazzas, den vielen Treppen und den engen Gassen hat die Altstadt einen durchaus mediterranen Charakter. Der an der Nordseite von steilen Abhängen der Alpen geschützte Lützerner See stellt zweifelsohne eine der beeindruckendsten Naturschönheiten des Soltins dar. Ausflugsboote und Windsegler sorgen für beträchtliches Treiben auf dem zweitgrößten See Steyerns. Im Nordwesen beginnt das Walsertal, heute der größte Nationalpark der Republik. Für die Urwälder in der Region Walsertal ist charakteristisch, dass sich auf jedem Hektar Waldgebiet über 1000 Kubikmeter Holz befinden. Die Bäume im Urwald können außergewöhnliche Höhen und ein extremes Alter erreichen, einige sind schon über 500 Jahre alt. In den wenigen Orten im Tal wird das Uhrmacherhandwerk großgeschrieben. Von Mezzocorona oder Bresimo aus können Wanderungen unternommen werden. Die Alpentäler um Col de Cugnan, Tessin und Cortina d&#039;Asino werden heute von solventen Touristen als Skiparadies genutzt. Die soltiner Alpen sind nach dem Thurner Land das größte Skigebiet Steyerns. Sienz oder Sieno nahe des Südufers des Lützener Sees ist eine der ältesten Städte Steyerns. Mittelalterliche Gassen prägen das Stadtbild. Die sieben Hügel der Stadt sind jeweilige Stadtbezirke (contrade) die einmal jährlich zum Palio, dem berühmten Pferderennen in der Sienzer Altstadt um ein goldenes Banner streiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Wallerei===&lt;br /&gt;
Die für ihre fruchbaren Ebenen, Weingärten und malerischen Dörfer bekannte Wallerei liegt im Südosten Steyerns. Imposante Burgen und Abteien zum Beispiel Rotgschirr und Poitberg ragen über die hohen Ufer der Murn empor. Südlich der Murn lädt der Budwitzer Wald zum Wandern und Radfahren ein. Die Wallerei war stets eine Region, in der religiöse und ethnische Gegensätze aufeinander trafen. Dies erzeugte Konflikte, aber auch produktive Wechselwirkungen. Die wallerische Kultur ist in ihrer Vielfalt geprägt vom Zusammenwirken und Aufeinanderprallen von caskarischen, steyerischen und jüdischen Einflüssen. Berühmt sind die wallerische Küche, das Budwitzer Bier und die Blasmusik. Typisch für die Küche sind Knödel, deftige Fleischgerichte und süße Mehlspeisen als Nachtisch. Die kulturellen Traditionen der Wallerei sind eng mit den steyerischen verwandt – in der Küche des ganzen übrigen Landes sind wallerische Einflüsse unverkennbar.&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt der Region ist Budwitz, eine altehrwürdige Stadt an der Gabelung von Thein und Rautha. Viele Bauwerke, die zum reichen Kulturerbe Steyerns gehören, besonders die wertvollen Denkmäler und städtischen Denkmalschutzzonen und die erhaltenen mittelalterlichen Stadtzentren von Vorkloster, Gois und Steinschönau gehören zu den touristisch attraktiven Orten in der Wallerei. Weiße Hirsche, die märchenhaften Wesen mit weißem Fell und betörend blauen Augen, deren Ursprung geheimnisumwittert ist sind in freier Wildbahn praktisch ausgestorben. An wenigen Orten in der Wallerei werden weiße Hirsche gezüchtet, vorallem im Nationalpark Budwitzer Wald. In der Republik Steyern, vor allem in der Wallerei wurden bisher mehr als 2000 Höhlen entdeckt. Vierzehn davon sind für Touristen zugänglich. In der Nähe der Thermalquellen, vorallem im Rauthatal haben sich nicht nur Naturheilbäder entwickelt. Aufgrund der heilsamen Wirkung bieten viele Thermen und Thermalheilbäder zwar noch immer auch medizinische Rehabilitationsmaßnahmen an, aber sie versuchen mit ihrem Angebot auch andere Gäste zu locken.&lt;br /&gt;
[[Bild:Pilsen.jpg|thumb|left|Pilsen vom Südufer der Murn aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schloegen.jpg|thumb|Geistliche Machtdemonstration. Stift Schlögenmünster im [[Hochstift Zillern]]]]&lt;br /&gt;
Nach Ergebnissen der Volkszählung von 2001 bekannten sich 73,6 % der Bevölkerung zur römisch-katholischen und 4,7 % zu einer der evangelischen Kirchen. Etwa 2,2 % der steyerischen Bevölkerung, waren Mitglieder orthodoxer Kirchen. Zur Altkatholischen Kirche bekannten sich rund 0,2 % der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
Die größte nicht-christliche Glaubensgemeinschaft ist der Islam. Bei der Volkszählung von 2001 bekannten sich rund 4,3 %, zum muslimischen Glauben.&lt;br /&gt;
Zum Judentum bekennen sich etwa 8.140 Menschen. Die überwiegende Mehrheit davon, rund 7.000, lebt in Marin. Etwa 12 % der Bevölkerung gehören keiner gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft an. Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Atheisten und Agnostiker mit 18 % bis 26 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte===&lt;br /&gt;
Die grösste Stadt der Republik Steyern ist die Hauptstadt [[Marin]] mit 3&#039;552&#039;992 Einwohnern (30. September 2011). Gefolgt von [[Lützen (Lucerne)]] mit 1&#039;251&#039;152 Einwohnern. Die Agglomeration des Küstengebietes mit [[Rems]] und [[Theinmünde]] umfasst ca. 5&#039;856&#039;230 Einwohner (31. Dezember 2007). Weitere Grossstädte sind [[Thurn]] mit 653&#039;859 (30. Juni 2012), [[Budwitz]] mit 385&#039;526 (31. Mai 2012), [[Wattein]] mit 127&#039;821 (31. Dezember 2010), [[Hildesgaden]] mit 122&#039;381 (31. Dezember 2010), [[Tratten]] mit 119&#039;381 (31. Januar 2010) sowie [[Winterthurn]] mit 102&#039;562 (31. Dezember 2010). Die grössten Städte mit weniger als 100&#039;000 Einwohnern sind [[Gamlich]] (77&#039;491), [[Weizachkirchen]] (72&#039;959), [[Zirmatt]] (54&#039;667), [[Stuben]] (53&#039;526), [[Schlögen]] (51&#039;350) und [[Galltür]] (51&#039;203) (alle per 31. Dezember 2010). Die Bevölkerungsdichte ist im flachen Mittelland sehr hoch, im Alpenland naturgemäss dünn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Geschichte der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steyern nimmt für sich in Anspruch, die älteste noch bestehende Republik der Welt zu sein. Das komplexe System nahm seinen Anfang mit dem Fraunkreutzer Abkommen der vier ältesten Adelsfamilien, welches den beteiligten Adeligen und der Kirche gewisse Privilegien einräumte, die bis heute im steten Wandel und doch in seinen Grundsätzen schier unverrückbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Tage verzichtet die Republik auf eine geschriebene Verfassung und verlässt sich für die Organisation der Republik auf eine untrennbare Mixtur aus geschriebenen Gesetzen, Traditionen, Vorschriften und Konventionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Institutionen des Staates ist der vom Volk gewählte Severin, dem als Staatsoberhaupt weitgehend repräsentative Aufgaben zukommen, die steyerische Staatsregierung, bestehend aus dem Premier und seinen Ministern, die im Namen des Severvin die Regierungsgeschäfte wahrnimmt und die eigentliche politische Macht ausübt, sowie den Komitien, die sich in eine so genannte roten Kammer, bestehend aus für 4 Monate gewählten Vertretern aus den einzelnen Wahlkreisen nach Parteien und der so genannten blaue Kammer, bestehend aus dem steyerischen Adel und der Vertretung des Hochstiftes Zillern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Blauekammer.jpg|thumb|Die blaue Kammer in den Komitien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geleitet werden die Komitien vom Kammersiegelmeister (auch Hoher Herrn der Kammern genannt). Dieser wird vom Staatspräsidenten ernannt und bildet die unabhängige Instanz innerhalb der Komitien. Das Amt des Kammersiegelmeisters wird, einmal verliehen bis zur Pensionierung oder bis ans Lebensende ausgeführt. Zudem wird in der roten Kammern von allen Mitgliedern ein Kurator zur roten Kammer gewählt, der Üblichenfalls von der stimmenschwächeren Partei vorgeschlagen und gestellt wird. Seine Aufgaben als primus inter pares betreffen hauptsächlich, dafür Sorge zu tragen, dass Würde und Rechte der roten Kammer gewahrt bleiben. Er beruft zu den Sitzungen ein und führt den Vorsitz. Er handhabt die Geschäftsordnung und achtet auf deren Einhaltung. Die Neuwahl des Kurators sowie die Eröffnung der Komitien nach den Wahlen leitet der Hohe Herr der Kammern. &lt;br /&gt;
Der Premier ist in der Regel der Vorsitzende der stimmenstärksten Partei in den Komitien und wird de jure vom Volk, de facto vom Severin mit der Bildung seiner Regierung beauftragt, dem so genannten Ministerrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komitien kontrollieren die Staatsregierung und können selbige durch ein Misstrauensvotum außer Kraft setzen. In diesem Fall agiert ein Gremium unter dem Vorsitz des Kammersiegelmeisters als kommissarische Regierung bis zur nächsten Wahl.&lt;br /&gt;
Der Severin, das Staatsoberhaupt wird ebenfalls auf vier Monate gewählt. Er legt seinen Eid als loyaler Diener der, als eigentlicher Souverän angesehenen Erhabensten allerhöchsten Republik, ab. Er beglaubigt als „Staatsnotar“ im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens das gemäße Zustandekommen von Gesetzen und er Gültigkeit, ist de jure Oberbefehlshaber des steyerischen Heeres und vertritt die Republik nach außen. &lt;br /&gt;
Er ist jedoch in den meisten seiner Entscheidungen an Konventionen und Traditionen gebunden, die  seine Handlungsweisen vorschreiben. Einzig in speziellen Fällen kann der Severin aktiv in die Politik eingreifen, nimmt jedoch ansonsten rein repräsentative Aufgaben wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteilandschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Steyerische Volkspartei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Svplogo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steyerische Volkspartei ist eine der beiden großen Parteien der Republik Steyern. Die SVP ist na- hezu überall in Steyern vertreten, besonders hohe Stimmenanteile erreicht sie traditionell in ländlich geprägten Regionen und den westli- chen Provinzen. Laut Grundsatzpro- gramm beinhaltet das Wertesystem der SVP, das auf der christlichen und humanistischen Tradition Anticas basiert, den Auftrag, die natürlichen Lebensgrundlagen im Hinblick auf die nachkommenden Generationen zu schonen und zu erhalten. Sie versteht sich als bürgerliche Volk- spartei, die christliche Soziallehre, Konservatismus und Liberalismus in sich vereinen soll. Sie bekennt sich zur parlamentarischen Demokratie und zur steyerischen Nation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sozialdemokratische Partei====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Splogo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sozialdemokratische Partei Stey- erns ist die zweite der großen Parteien der Republik Steyern. Die Sozial- demokraten bekennen sich zu den Werten Freiheit, Gleichheit, Gerech- tigkeit, Solidarität und Vollbeschäf- tigung. Gleichzeitig wird aber auch die Notwendigkeit von politischer Liberalisierung, Modernisierung und Veränderung thematisiert.&lt;br /&gt;
Den Grundsätzen der Sozialdemokratie entsprechend, ist das Ziel der SP eine Gesellschaft, in der alle Klassengegen- sätze überwunden sind. Die Gleich- stellung von Frauen und die Tolerierung ethnischer Minderheiten sind ebenso verankert. Die SP will den interkulturel- len Dialog forcieren und tritt für die Inte- gration von Zuwanderern ein.&lt;br /&gt;
Im Kampf gegen Unfreiheit und Dis- kriminierung setzt sie sich gegen Terror, Folter und die Todesstrafe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der steyerische Adel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Steyern hat der Adelstand eine lange Tradition. Die Oberhäupter der jeweiligen Familien haben in den Komitien eine eigene, die blaue Kammer. Als ständige Vertreter der Provinzen der Republik treten sechzehn Adelige in der blauen Kammer zusammen und haben ein Vetorecht bei den Beschlüssen der roten Kammer. Erst wenn die blaue Kammer das Gesetz bestätigt hat, wird der Severin zugezogen um es zu unterzeichnen. Der blauen Kammer steht der Hohe Herr der Kammern (oder auch Kammersiegelmeister) vor. Er wird vom Severin ernannt und behält die Stellung bis zum Tod oder bis zur persönlich angestrebten Pensionierung. Die blaue Kammer besteht aus maximal 16 oder auch weniger Sitzen. Vierzehn Oberhäu- pter der Adelsfamilien, der Fürsterz- bischof von Zillern und der Kammer- siegelmeister haben je eine Stimme. Jedoch kann ein Mitglied des Adels- standes nur dann in der blauen Kam- mer stimmen, wenn es kein anderes Amt mit Stimmrecht oder ein höheres weltliches Amt als das Bürgermeisteramt ausübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchlossBrexen.jpg|thumb|Schloss Brexen im Thurner Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anrede und Titel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Steyern ist es besonders wichtig, jeden Amtsträger oder anderweitig dekorierten Bürger mit der richtigen Anrede oder dem entsprechenden Titel anzusprechen. Gewisse Titel werden von der Republik für Verdien- ste verliehen, sie werden mit einem pränominalen Kürzel dem Vornamen vorangestellt. So werden in der Regel lang gediente Abgeordnete zur roten Kammer in den Stand eines Komitialrates erhoben, jene der blauen Kammer werden unter anderen in die Ränge eines Hofrates erhoben. Ver- diente in der Wirtschaft in den Rang eines Kommerzialrates oder in geistlichen Angelegenheiten in den Rang eines Geistlichen Rates. Auch zu Beginn aller Ansprachen innerhalb der Komitien werden zunächst immer erst alle Anwesend- en Titel und Ämter - der Hierarchie nach - direkt angesprochen, selb- stverständlich zusammengefasst. Zudem wird allen voran immer die Republik als Person vorangestellt. Auf der folgenden Seite finden Sie dazu eine detaillierte Tabelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schienenverkehr===&lt;br /&gt;
Die Republik Steyern hat mit etwa 122 m/km² das dichteste Eisenbahnnetz der Welt obwohl ein Drittel des Landes in sehr gebirgigem Gelände liegt und keinerlei Beitrag zu diesem Rekord leistet. Nicht an die Eisenbahn angeschlossene Ortschaften werden generell durch Linienbusse oder Postautos angebunden. Es gibt kaum einen Ort, der nicht an den öffentlichen Verkehr angeschlossen ist; selbst der Ort Velz, höchstgelegene Siedlung Anticas, wird täglich achtmal vom öffentlichen Verkehr erschlossen. Das Steyerische normalspurige Eisenbahnnetz beträgt 3&#039;778 km, wovon nur 10 km (0,3 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Schmal-, Meter- und Breitspurbahnen haben zusammen eine Länge von 1&#039;766 km, wovon 30 km (1,7 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Elektrifizierung erfolgte zu 80 Prozent mit AC (Wechsel- und Drehstrom) und zu 20 Prozent mit DC (Gleichstrom). Mit einer Strecke von 3&#039;007 km betreiben die [[NSE]] (Nationale Steyerische Eisenbahnen AG) die meisten Eisenbahnlinien. Sie allein befördern jährlich über 300 Millionen Passagiere. Das zweitlängste Streckennetz mit gerade noch 440 km Streckenkilometern betreibt die [[Thurner Oberlandbahn]] (TOB). 2007 unternahm jeder Steyrer durchschnittlich 47 Bahnfahrten und legte dabei eine Distanz von 2103 km zurück. Bedingt durch die Topografie existieren in Steyern viele Berg-, Standseil- und Luftseilbahnen, welche zum einen Teil als öffentlicher Verkehr zur Erschliessung von Siedlungen, zum anderen Teil der touristischen Erschliessung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<updated>2013-09-08T22:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: Die Seite wurde neu angelegt: „Luftbildaufnahme Haus Watschen Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Watschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein kleines Schloss bei Watschen im Watteiner Land und dien…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hauswatschen.png|miniatur|Luftbildaufnahme Haus Watschen]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Haus Watschen&#039;&#039;&#039; ist ein kleines Schloss bei [[Watschen]] im [[Watteiner Land]] und dient seit 1873 dem jeweils amtierenden [[Staatspräsident (Steyern)|steyerischen Staatspräsidenten]] als Sommersitz.&lt;br /&gt;
Seit 1903 dient das Gebäudeensemble zudem als Staatsgästehaus und Konferenzzentrum. Die 28 Hektar, die der Park samt Schloss umfasst werden von der Burghauptmannschaft der Republik Steyern verwaltet und stehen damit im Besitz der Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dieser Artikel befindet sich im Aufbau.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<title>Datei:Hauswatschen.png</title>
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		<updated>2013-09-08T22:08:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<title>Benutzer Diskussion:Christian Morrison</title>
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		<updated>2013-01-13T12:18:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: /* Homepage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte beim Bearbeiten von Artikeln die Vorschaufunktion verwenden, danke. --[[Benutzer:Brian Mason|Brian Mason]] 17:53, 30. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Homepage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Programm beruht eure schöne Homepage? mfg -- Henry von Goldenschein 00:48, 12. Jan. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst geschrieben. glg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<title>Steyern</title>
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		<updated>2012-10-01T09:46:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steyern]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:38%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik &amp;lt;br&amp;gt;unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Serene Republik of our Lady of Styria &amp;lt;br&amp;gt; Serenissima Repubblica di Nostra Signora della Stiria &amp;lt;br&amp;gt;République de Notre Dame de Styrie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.niufinn.com/Steyernflag.jpg&lt;br /&gt;
| http://www.niufinn.com/steyernwappen.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: Patriae inserviendo consumer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.niufinn.com/steyernmap.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Marin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Aristokratischer Ständestaat]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Triarch]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[vakant]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Großkanzler des Rates]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| Louise Attinghausen &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 30.9.2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 11.856.235&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Mai 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 01. Mai 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Steyerischer Gulden = 100 Groschen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  [[Steyrergsang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. September&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | SY&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || www.steyern.com&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039; (Kurz &#039;&#039;&#039;Republik Steyern&#039;&#039;&#039;) ist ein demokratischer Staat in Ostantica. Die Adelsrepbublik heute die älteste bestehende Republik der Welt, die bis auf das Jahr 308 zurückgeht. Steyern grenzt im Norden an das Königreich [[Dreibürgen]], im Osten ein kleiner Küstenstreifen an die [[Nordsee]], im Südosten und Südwesten an das Medianische Imperium und im Westen an das Fürstentum [[Bazen]]. Die Republik gliedert sich in sechs Regionen, in den Metropolitanraum der Hauptstadt [[Marin]] und in 14 Adelsherrschaften, davon eine geistliche, das [[Hochstift Zillern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mariandl.jpg|thumb|left|Große und Kleine Mariandl]]&lt;br /&gt;
Steyern liegt zwischen dem 30. und 50. Breitengrad und verfügt auf dem Dach Anticas über die Quellgebiete von Flüssen, welche sich in alle Antica umfassenden Meere ergiessen. Der höchste Punkt in Steyern ist die mit 4&#039;211 m ü. M. hohe Große [[Mariandl]], der tiefste Punkt ist die [[Insel St. Florian]] mit 2 m u. M. Die höchstgelegene Siedlung [[Velz]] liegt auf 2&#039;126 m ü. M.; die tiefstgelegenen Siedlungen an der Küste und auf St. Florian auf 1 m ü. M.&lt;br /&gt;
Etwa 60 Prozent des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Zentralalpen (vor allem Thurner Zentralalpen, Hohe Tratten, Niedere Tratten, Östliche Kalkalpen und [[Steyerischer Wald]]), weshalb das Land umgangssprachlich gelegentlich auch Alpenrepublik genannt wird.&lt;br /&gt;
23,9 Prozent der Fläche Steyerns sind landwirtschaftliche Nutzfläche, 13 Prozent sind alpwirtschaftliche Flächen. Siedlungsfläche sind 6,8 Prozent und 25,5 Prozent – vorwiegend in den Bergen – gelten als unproduktive Naturfläche. Rund 30,8 Prozent sind Wald und Gehölze.&lt;br /&gt;
Die großen Ebenen liegen im Osten entlang dem [[Thein]], vor allem das Voralpenland und das Mariner Becken mit dem [[Mattfeld]], sowie im südöstlichen Teil des Watteiner Landes und im [[Schlögener Becken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten begrenzt der Firmsee die Republik Steyern. Der Firmsee ist der größte See des Landes und liegt zur Hälfte auf steyerischem und zur anderen auf bazischem Hoheitsgebiet. Er wird in Steyern von mehreren kleinen Quellen gespeist, die in den Gebirgsmassen umher entspringen. Auch mündet die Lerch, der größte Fluss des Thurner Land bei Seefeld in den Firmsee. Die Lerch entspringt nördlich von Herberstoder und speist gemeinsam mit mehreren kleineren Quellen den Lofersee und später den Fürster See bevor sie sich sanft durch das Brexental in das Ötschacher Land schlängelt.&lt;br /&gt;
Die Zuflüsse der Siern, der Aich und der Wösel ergeben den Thurner See und gemeinsam mit der Spitzach und der Mertach den Ebensee, der zusätzlich von der in groben Gefällen durch das Stubental fließenden von südlicher Richtung kommenden Stuben gespeist wird. Kurz nach dem Ebensee teilt sich ein Ausläufer der Stuben in Ötsch und Loisach. Der Ötsch speist dann mit der Vils und der Wendel den Ötschachersee und verlässt nach Hildesgaden Steyern. Die Loisach durchquert das Loisachtal, wo die Gaal in sie mündet und wird dann bei Claus gestaut. Die Clausener Staumauer ist eine der größten der Welt.&lt;br /&gt;
Vom Zirmatter See, der von kleinen Quellen und Gletschern gespeist wird, bahnt sich die Tratten ihren engen Weg hinunter ins Tal wo ihr die Isach und die Brunn zufließen, bevor sie bei Neumarkt Steyern verlässt.&lt;br /&gt;
Der Thein, der größte Fluss der Republik entspringt südlich in den Südöstlichen Kalkalpen und mündet bei Theinmunden in die Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StubenSteyern.jpg|thumb|left|Die malerische Stadt Stuben im Stubental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Steyern ist kontinental und gemäßigt. Im Sommer erreichen die Temperaturen im bis maximal 35 °C und liegen im Durchschnitt bei ca. 25 °C. Im Winter wird es selten kälter als -10 °C. Frühling und Herbst sind gemäßigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIn Steyern gibt es ungefähr 40&#039;000 Tierarten. Etwa 30&#039;000 davon sind Insekten. Nur etwa 9&#039;500 von diesen geschätzten 40&#039;000 Tierarten sind beschrieben.&lt;br /&gt;
In Steyern kommen insgesamt rund 43&#039;000 Arten von Tieren, Pflanzen und Pilzen vor, darunter 83 Säugetierarten.&lt;br /&gt;
Das Jedermannsrecht gestattet in Steyern allen Menschen, sich unter bestimmten Einschränkungen frei in der Natur zu bewegen. Auch das Sammeln von Beeren und Pilzen ist gestattet. Für das Fischen ist für gewisse Gewässer eine Lizenz nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Vegetation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NationalparkLoisachtal.jpg|thumb|Die Flora im Nationalpark Loisachtal]]&lt;br /&gt;
30 Prozent der Landoberfläche Steyerns sind bewaldet. In den Alpen dominieren Nadelhölzer (Tannen, Fichten, Lärchen und Arven). Die Wälder in den Alpen haben wichtige Funktionen als Lawinen-Bannwald und Hochwasserschutz (der Wald fängt die Regenmenge auf und gibt sie nur langsam wieder ab). Im Mittelland und im Voralpenland unterhalb von 1000 Metern wachsen Laubmischwälder und Laubwälder. Im Loisach- und Ötschtal gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder, die in früheren Zeiten eine Hauptrolle der Ernährung der Bevölkerung spielten.&lt;br /&gt;
Der grösste Anteil des unbebauten Landes dient der Erzeugung von Nutzpflanzen. Dies sind überwiegend Getreide (Gerste, Hafer, Roggen und Weizen), die Kartoffel und der Mais, der Apfelbaum, der Marillenbaum – vor allem in Zillern und im Watteiner Land – sowie zunehmend Raps. Im Watteiner Land, in Zillern, im Hufsteiner Land und im Trattental wird Wein angebaut.&lt;br /&gt;
Insbesondere die Edelweiß, Enziane und die Aurikel gelten als nationale Symbole – wiewohl sie nur im Alpengebiet auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammwild.jpg|thumb|Dammwild in freier Wildbahn]]&lt;br /&gt;
In Steyern leben circa 83 Säugetierarten in der freien Wildbahn, davon ist der grösste Teil den Fledermäusen und anderen Kleinsäugern zuzuordnen. Alle grossen Raubtiere sind in den letzten hundert Jahren verschwunden. Die Wichtigkeit von Räubern in einem gesunden Ökosystem wurde erkannt und Luchs, Wolf und Bär unter Schutz gestellt. Der Luchs wurde wieder in Steyern eingeführt. Der Wolf ist selbständig vom Medianischen Imperium her eingewandert. Im Südosten Ötschachs sind seit 2005 zudem vereinzelt Braunbären auf Steyerischem Territorium anzutreffen ohne dass sich hier jedoch zumindest derzeit eine Population bilden würde. Am Häufigsten zu beobachten ist jedoch der Rotfuchs. Er fühlt sich auch in den Städten sehr wohl. Dachse bewohnen oft mit Füchsen zusammen dieselbe Wohnhöhle, weshalb sie stark unter der Verfolgung des Fuchses litten. Als weitere Baubewohner gibt es in einigen Alpenregionen Murmeltiere. Neben dem Luchs gibt es noch vereinzelte Populationen von Wildkatzen im den Tratten. Fischotter und Biber stehen in Steyern unter Artenschutz und kommen hauptsächlich in den Nationalparks vor. Oft in Siedlungen anzutreffen ist der Steinmarder. Sein Verwandter, der Baummarder, ist eher selten und hält Abstand zu Menschen.&lt;br /&gt;
Der Alpensteinbock bevölkert das Hochgebirge der Alpen. Die Gämse ist in den höher gelegenen Regionen der Alpen sowie der Tratten sehr häufig. Größte Hirschart ist momentan der Rothirsch. Kleinste einheimische Hirschart ist das Reh. Das Reh ist auch die häufigste Hirschart und besiedelt Mittelland und Jura. Ebenfalls recht häufig in Zillern und im Hufsteiner Land ist das Wildschwein. &lt;br /&gt;
In Steyern leben zahlreiche Vogelarten. Die Seen und Flüsse sind wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete für Wasservögel. So überwintern jährlich mehrere Tausend Reiher-, Tafel- und Kolbenenten sowie Blesshühner, Gänsesäger und Haubentaucher sowie – vor allem in Ötschach – Störche in Steyern. Von den Greifvögeln sind vor allem der Turmfalke und der Mäusebussard sehr häufig. Aber auch Rot- und Schwarzmilane kommen regelmässig vor. Der Steinadler besiedelt erneut den gesamten Alpenraum. In Steyern leben Eulenarten wie der Waldkauz, die Waldohreule, der Uhu sowie Sperlingskauz und Schleiereule. In den alten Bergwäldern leben viele Spechtarten. Singvögel sind zahlreich vertreten. Durch die Ausdehnung des Siedlungsraumes, der Intensivierung der Landwirtschaft auch in immer höheren Bergregionen sowie dem Wintertourismus sind viele Vogelarten in Steyern gefährdet.&lt;br /&gt;
An Reptilien sind vor allem viele Schlangenarten zu nennen, die sich in den sonnigen Südtälern der Alpen wohl fühlen wie die Aspisviper. In den Hochlagen der Alpen lebt zudem die Kreuzotter. Weitaus häufiger und weiter verbreitet sind jedoch ungiftige Schlangen wie die Ringelnatter und die Würfelnatter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitracher====&lt;br /&gt;
[[Bild:Weitracher.jpg|thumb|left|Ein Weitracher im Staatsgestüt Lofern]]&lt;br /&gt;
Der Weitracher ist das für Steyern typische Gebirgspferd, das heute in erster Linie als robustes Freizeitpferd zum Reiten eingesetzt wird. Offiziell zählt der Haflinger zu den Ponyrassen bzw. Kleinpferderassen. Er gilt als Nationaltier Steyerns und seine Zucht unterliegt strengsten staatlichen Auflagen. Heute gibt es rund 60 Zuchtbetriebe in privater Hand sowie das [[Staatsgestüt Lofern]] im Thurner Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es anfangs auch Braune und Rappen gab, ist heute nur noch die Fuchsfarbe in Kombination mit dem Gen Flaxen, sogenannte Lichtfüchse vorhanden. Die Fuchsfarbe kommt in allen Variationen von Kohlfuchs bis zum Hellfuchs vor. Die Kohlfuchsfarbe ist jedoch selten. Das Langhaar variiert von Flachsfarben bis weiß.&lt;br /&gt;
Heute noch dient der Haflinger als Tragtier zur Versorgung von entlegenen Almhütten oder bei verschiedenen Armeen weltweit. Er wird als Rückepferd in steilen oder weichen Waldgebieten eingesetzt und dient als landwirtschaftliches Arbeitpferd auf Höfen, deren Felder zu steil für den wirtschaftlichen Einsatz von Traktoren sind. Dieser Einsatzbereich ist jedoch sehr beschränkt. Bei sachgemäßer Ausbildung und Haltung sind Haflinger wegen ihres Charakters besonders für Anfänger geeignet. Im Freizeitbereich werden Haflinger unter anderem für Distanzritte, Kutsch- und Schlittenfahrten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demografie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 5,7 Millionen (1900) auf 11,8 Millionen (2009). Das Bevölkerungswachstum flachte damit gegenüber 2008 leicht ab auf 1,1 Prozent. Die Bevölkerungszunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1950 und 1970. &lt;br /&gt;
Das Wachstum der Bevölkerung mit Steyerischem Pass ist seit 1981 langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen. Die Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung erfolgte etwas rascher, aber über die Jahre unregelmässiger – mit relativ hohen jährlichen Zuwachsraten zwischen 1988 und 1993 von jeweils ungefähr 3 Prozent.&lt;br /&gt;
Während die allgemeine Geburtenziffer 1963 noch bei 2,67 lag, nahm sie seither stetig ab bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre 2001. Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr 2007. Im Jahr 2011 lag die Geburtenziffer bei 1,52 Kindern pro Frau. &lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung beträgt 84,6 Jahre für Frauen und 80,2 für Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schloegen.jpg|thumb|Geistliche Machtdemonstration. Stift Schlögenmünster im [[Hochstift Zillern]]]]&lt;br /&gt;
Nach Ergebnissen der Volkszählung von 2001 bekannten sich 73,6 % der Bevölkerung zur römisch-katholischen und 4,7 % zu einer der evangelischen Kirchen. Etwa 2,2 % der steyerischen Bevölkerung, waren Mitglieder orthodoxer Kirchen. Zur Altkatholischen Kirche bekannten sich rund 0,2 % der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
Die größte nicht-christliche Glaubensgemeinschaft ist der Islam. Bei der Volkszählung von 2001 bekannten sich rund 4,3 %, zum muslimischen Glauben.&lt;br /&gt;
Zum Judentum bekennen sich etwa 8.140 Menschen. Die überwiegende Mehrheit davon, rund 7.000, lebt in Marin. Etwa 12 % der Bevölkerung gehören keiner gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft an. Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Atheisten und Agnostiker mit 18 % bis 26 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte===&lt;br /&gt;
Die grösste Stadt der Republik Steyern ist die Hauptstadt [[Marin]] mit 3&#039;552&#039;992 Einwohnern (30. September 2011). Gefolgt von [[Cotenhagen]] mit 1&#039;251&#039;152 Einwohnern. Die Agglomeration des Küstengebietes umfasst ca. 5&#039;856&#039;230 Einwohner (31. Dezember 2007). Weitere Grossstädte sind [[Thurn]] mit 653&#039;859 (30. Juni 2012), [[Viaritz]] mit 385&#039;526 (31. Mai 2012), [[Wattein]] mit 127&#039;821 (31. Dezember 2010), [[Hildesgaden]] mit 122&#039;381 (31. Dezember 2010), [[Tratten]] mit 119&#039;381 (31. Januar 2010) sowie [[Winterthurn]] mit 102&#039;562 (31. Dezember 2010). Die grössten Städte mit weniger als 100&#039;000 Einwohnern sind [[Gamlich]] (77&#039;491), [[Weizachkirchen]] (72&#039;959), [[Zirmatt]] (54&#039;667), [[Stuben]] (53&#039;526), [[Schlögen]] (51&#039;350) und [[Galltür]] (51&#039;203) (alle per 31. Dezember 2010). Die Bevölkerungsdichte ist im flachen Mittelland sehr hoch, im Alpenland naturgemäss dünn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Geschichte der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Politisches System der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schienenverkehr===&lt;br /&gt;
Die Republik Steyern hat mit etwa 122 m/km² das dichteste Eisenbahnnetz der Welt obwohl ein Drittel des Landes in sehr gebirgigem Gelände liegt und keinerlei Beitrag zu diesem Rekord leistet. Nicht an die Eisenbahn angeschlossene Ortschaften werden generell durch Linienbusse oder Postautos angebunden. Es gibt kaum einen Ort, der nicht an den öffentlichen Verkehr angeschlossen ist; selbst der Ort Velz, höchstgelegene Siedlung Anticas, wird täglich achtmal vom öffentlichen Verkehr erschlossen. Das Steyerische normalspurige Eisenbahnnetz beträgt 3&#039;778 km, wovon nur 10 km (0,3 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Schmal-, Meter- und Breitspurbahnen haben zusammen eine Länge von 1&#039;766 km, wovon 30 km (1,7 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Elektrifizierung erfolgte zu 80 Prozent mit AC (Wechsel- und Drehstrom) und zu 20 Prozent mit DC (Gleichstrom). Mit einer Strecke von 3&#039;007 km betreiben die [[NSE]] (Nationale Steyerische Eisenbahnen AG) die meisten Eisenbahnlinien. Sie allein befördern jährlich über 300 Millionen Passagiere. Das zweitlängste Streckennetz mit gerade noch 440 km Streckenkilometern betreibt die [[Thurner Oberlandbahn]] (TOB). 2007 unternahm jeder Steyrer durchschnittlich 47 Bahnfahrten und legte dabei eine Distanz von 2103 km zurück. Bedingt durch die Topografie existieren in Steyern viele Berg-, Standseil- und Luftseilbahnen, welche zum einen Teil als öffentlicher Verkehr zur Erschliessung von Siedlungen, zum anderen Teil der touristischen Erschliessung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.steyern.com|Republik Steyern]&lt;br /&gt;
* [http://forum.steyern.com|Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Deimel&amp;diff=41283</id>
		<title>Deimel</title>
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		<updated>2012-09-19T12:28:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Betrieb |NAME=J.G. Deimel &amp;amp; Söhne AG |LOGO=280px |HAUPTSITZ=Wattein |LAND=Steyern |RECHTSFORM=Aktiengesellschaft |ANGESTELLTE=ca. 328&amp;#039;0…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Betrieb&lt;br /&gt;
|NAME=J.G. Deimel &amp;amp; Söhne AG&lt;br /&gt;
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|CEO=Elfriede Deimel-Stadler&lt;br /&gt;
|BRANCHE=Mischkonzern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;J.G. Deimel &amp;amp; Söhne&#039;&#039;&#039; Unternehmesgruppe ist eine börsennotierte steyerische Aktiengesellschaft und einer der größten Mischkonzerne der Welt. Der Unternehmenssitz befindet sich seit 1747 in Wattein, [[Steyern]].&lt;br /&gt;
Der Konzernverbund ist in 25 Ländern weltweit vertreten und hat allein auf Adrastea 125 Standorte.Das Unternehmen blickt auf eine fast 300-jährige Geschichte zurück und befindet sich bis heute in Familienbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des Unternehmens lassen sich bis ins Jahr 1712 zurückverfolgen. Zu dieser Zeit betrieb der gebürtige Cotenhagener Kaufmann Johann Gottlieb Deimel ein Kolonialwarenhaus, das als direkter Vorläufer des heutigen Unternehmens gilt. Um 1745 eröffnete selbiger das erste steyerische Kaffeehaus an der Esplanade in Wattein. Das [[Caffeéconditorei Deimel]] &#039;&#039;an der Esplanade&#039;&#039;. Hier verkehrte die Bourgeoisie.  Hier hielten die feinen Damen in ihren Kutschen um sich auf einem silbernen Tablett Kaffee an den Wagen bringen zu lassen. Ab 1752 verkehrten hier die Literaten und Philosophen des 18. Jahrhunderts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1759 starb J.G. Deimel und vererbte seinen beiden Söhnen den Familienbetrieb, der fortan als J.G. Deimel &amp;amp; Söhne weitergeführt wurde. 1791 erwarb das Unternehmen den gesamten Häuserblock an der Esplanade und  eröffnete das [[Hotel Steyerischer Hof]]. Das Kaffeehaus und die Konditorei wurden in den Komplex integriert. In [[Cotenhagen]] wurde unweit des Kolonialwarenhauses Deimel 1805 das Grand Hotel Deimel eröffnet. Nikolaus Johann Deimel starb 1815 an Schwindsucht. Sein jüngerer Bruder Konstantin Deimel führte das Unternehmen gemeinsam mit seiner Frau und später mit seinem ältesten Sohn weiter. Dieser heiratete 1819 die Tochter eines Diamantenhändlers und erweiterte den Konzern um das heute bekannteste Kaufhaus Marins: Das [[Peltz &amp;amp; Deimel]] auf der Tuchschererbastei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Verluste des Konzernes so angestiegen, dass sich Johann Konstantin Deimel 1862 das Leben nahm. Das Unternehmen kam zum Teil unter den Hammer. Das Kolonialwarenhaus und das Grand Hotel im Cotenhagen wurden verkauft. Die Tochter Johann Konstantin Deimels, Katharina heiratete 1880 den Lederwarenhändler und Ölmagnaten [[Ewald Stadler]]. Beide waren Modernisierer und Vordenker Ihrer Zeit. So wurde das Hotel und das Kaffeehaus in Wattein das erste, mit Glühlampen beleuchtete Gebäude Steyerns im Jahr 1884. Mit dem beträchtlichen Vermögens ihres Manner ließ Katharina Deimel-Stadler das Hotel ausbauen im Stil der Belle-Epoque. Auf rauschenden Bällen traf sich die ganze Welt im Steyerischen Hof. Katharina Deimel-Stadler, die eine Ausbildung als Schneiderin besaß, gründete 1899 zudem das Modehaus Deimel, in dem sie zunächst Hüte und Halstücher verkaufen ließ und erweiterte das Peltz &amp;amp; Deimel um ein Delikatessengeschäft und eine Kaffeerösterei. Die Feinkostabteilung im Erdgeschoss des Kaufhauses gehört heute zu den größten der Welt.&lt;br /&gt;
1901 starb ihr Mann auf einer Safari in Medea. Von diesem Tage an trug Katharina nur noch schwarze Kleidung, arbeitete aber bis zu Ihren Tod in der Firma, die sie auch bis zu ihrem 90. Lebensjahr alleine führte. In den 1920er Jahren investierte man in Nachtbetriebe und kaufte vor dem Ruin stehende Reedereien auf um ein Transportunternehmen auf die Beine zu stellen. Zudem eröffneten mehrere Hotels in den Wintersportorten in Steyern und in [[Albernia]], wo Katharina zeitweilig eine Liebschaft unterhielt.&lt;br /&gt;
[[Josephine Deimel-Stadler]] brachte das Unternehmen 1922 an die Börse. 1994 war die Deimel AG der mit Abstand größte Arbeitgeber der Republik. Seit 1996 wird das größte Familienunternehmen der Welt von Elfriede Deimel-Stadler geführt.  2012 kaufte die Deimel AG die marode Henley-VanHansis Ldt. aus Albernia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unternehmensbestandteile===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hotels &amp;amp; Resorts&lt;br /&gt;
** [[Deimel Hotels &amp;amp; Resorts International]]&lt;br /&gt;
* Energie, Öl und Gas&lt;br /&gt;
** Standard Oil Company&lt;br /&gt;
** Deer Oil Company - Tochtergesellschaft&lt;br /&gt;
*Luxusmarken&lt;br /&gt;
**Murneaux (Champagner)&lt;br /&gt;
**[[Fabien Lauder]] (Mode und Lederwaren)&lt;br /&gt;
**[[Christian Morisson]] (Lederwaren)&lt;br /&gt;
**Julian Curtis (Mode, Schmuck und Lederwaren)&lt;br /&gt;
**[[Bauernfeindt]] (Uhren &amp;amp; Schmuck)&lt;br /&gt;
**Freytag (Mode und Lederwaren)&lt;br /&gt;
* Transport&lt;br /&gt;
** [[Henley Express]]&lt;br /&gt;
** [[Henley Cruise Lines]]&lt;br /&gt;
* Einzelhandel und weitere Geschäftsfelder&lt;br /&gt;
**Peltz &amp;amp; Deimel (Kaufhäuser)&lt;br /&gt;
** [[Aeon]] Einzelhandelsgesellschaft - Tochtergesellschaft&lt;br /&gt;
** Sanbucca Coffee Shop Company&lt;br /&gt;
** [[Mavericks|Maverick&#039;s Tea Company]]&lt;br /&gt;
* Versicherung und Finanzdienstleistung&lt;br /&gt;
**Alliance AG&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<title>Datei:Deimellogo.png</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<title>Staatsgestüt Lofern</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Betrieb Kategorie:Steyern {{Betrieb  |NAME=Staatsgestüt Lofern  |LOGO=Datei:Lofernlogo.png  |HAUPTSITZ=Lofern  |LAND=Thurner Land  |RECHTSF…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Betrieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steyern]]&lt;br /&gt;
{{Betrieb&lt;br /&gt;
 |NAME=Staatsgestüt Lofern&lt;br /&gt;
 |LOGO=[[Datei:Lofernlogo.png]]&lt;br /&gt;
 |HAUPTSITZ=Lofern&lt;br /&gt;
 |LAND=Thurner Land&lt;br /&gt;
 |RECHTSFORM=Amt für Land- &amp;amp; Forstwirtschaft, Magisterialamt für Inneres&lt;br /&gt;
 |CEO=Diane Heiling-Stohr&lt;br /&gt;
 |CEOTITEL=Behördenleitung&lt;br /&gt;
 |BRANCHE=Pferdezucht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Staatsgestüt Lofern&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gestüt]] im Dorf [[Lofern]] der Stadtgemeinde [[Winterthurn]], im Nordwesten der Provinz [[Thurner Land]] in [[Steyern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bundesgestüt werden ausschließlich [[Weitracher]] gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Schloss Lofern, das vormals ein Kloster des Stiftes St. Lorenz war, wurde 1764 ein Gestüt zur Zucht von militärischen Pferden eingerichtet. Ab 1867 wird es dem Steyerischen Landwirtschaftsamt unterstellt. Der Standort wurde gewählt, damit In Kriegszeiten die Ressourcen gut geschützt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde das Staatsgestüt ausgegliedert und wird seither als Unternehmen geführt. Der Eigentümer ist weiterhin die Republik, die Gesellschaft ist dem Amt für Land- &amp;amp; Forstwirtschaft des Magisterialamts für Inneres unterstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestüt wird zusammen mit dem Schloss Lofern, das unter Denkmalschutz steht, heute auch touristisch vermehrt vermarktet. Man kann die Trainingsstunden mit den Pferden in der Reithalle beobachten, wie man auch die Stallungen zum Teil besuchen kann. Im Schlosshof selbst werden auf Grund der guten Akustik auch kulturelle Veranstaltungen durchgeführt. Seit 2003 fanden hier vermehrt auch Ausstellungen, Lesungen, Theater- und Kleinkunstabende statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein Kutschenmuseum mit Schaustücken aus der Gründungszeit der Weitracherzucht ist angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitracher==&lt;br /&gt;
[[Bild:Weitracher.jpg|thumb|left|Ein Weitracher im Staatsgestüt Lofern]]&lt;br /&gt;
Der Weitracher ist das für Steyern typische Gebirgspferd, das heute in erster Linie als robustes Freizeitpferd zum Reiten eingesetzt wird. Offiziell zählt der Weitracher zu den Ponyrassen bzw. Kleinpferderassen. Er gilt als Nationaltier Steyerns und seine Zucht unterliegt strengsten staatlichen Auflagen. &lt;br /&gt;
Während es anfangs auch Braune und Rappen gab, ist heute nur noch die Fuchsfarbe in Kombination mit dem Gen Flaxen, sogenannte Lichtfüchse vorhanden. Die Fuchsfarbe kommt in allen Variationen von Kohlfuchs bis zum Hellfuchs vor. Die Kohlfuchsfarbe ist jedoch selten. Das Langhaar variiert von Flachsfarben bis weiß.&lt;br /&gt;
Heute noch dient der Weitracher als Tragtier zur Versorgung von entlegenen Almhütten oder bei verschiedenen Armeen weltweit. Er wird als Rückepferd in steilen oder weichen Waldgebieten eingesetzt und dient als landwirtschaftliches Arbeitpferd auf Höfen, deren Felder zu steil für den wirtschaftlichen Einsatz von Traktoren sind. Dieser Einsatzbereich ist jedoch sehr beschränkt. Bei sachgemäßer Ausbildung und Haltung sind Weitracher wegen ihres Charakters besonders für Anfänger geeignet. Im Freizeitbereich werden Weitracher unter anderem für Distanzritte, Kutsch- und Schlittenfahrten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestüt ==&lt;br /&gt;
Das Staatsgestüt ist weltweit das Einzige, in dem Stuten aller 15 klassischen Stutenfamilien vertreten sind. Es sind Zuchtbücher seit der Gründung der Weitracherzucht, weit vor der Gründung in Lofern vorhanden, die auch heute, neben EDV-Aufzeichnungen, händisch geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gestüt gehören nicht nur die notwendigen Stallungen, sondern auch ausgedehnte Weide- und Almflächen. Alljährlich findet auch für die Pferde ein Almabtrieb der bis zu 25km entfernten Almen zu Fuß mit der traditionellen Pferdesegnung in St. Lorenz statt. Es gehören noch vier Gehöfte in der Umgebung dazu. Auf dem Gut befinden sich sowohl die Zuchtstuten und Fohlen als auch die Zuchthengste.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Lofernlogo.png&amp;diff=41274</id>
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		<updated>2012-09-17T11:30:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: Logo Staatsgestüt Lofern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Logo Staatsgestüt Lofern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Steyern&amp;diff=41192</id>
		<title>Steyern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Steyern&amp;diff=41192"/>
		<updated>2012-09-04T12:49:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: /* Fauna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steyern]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:38%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik &amp;lt;br&amp;gt;unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Serene Republik of our Lady of Styria &amp;lt;br&amp;gt; Serenissima Repubblica di Nostra Signora della Stiria &amp;lt;br&amp;gt;République de Notre Dame de Styrie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.niufinn.com/Steyernflag.jpg&lt;br /&gt;
| http://www.niufinn.com/steyernwappen.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | SY&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || www.steyern.com&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039; (Kurz &#039;&#039;&#039;Republik Steyern&#039;&#039;&#039;) ist ein demokratischer Staat in Ostantica. Die Adelsrepbublik heute die älteste bestehende Republik der Welt, die bis auf das Jahr 308 zurückgeht. Steyern grenzt im Norden an das Königreich [[Dreibürgen]], im Osten ein kleiner Küstenstreifen an die [[Nordsee]], im Südosten und Südwesten an das Medianische Imperium und im Westen an das Fürstentum [[Bazen]]. Die Republik gliedert sich in drei Regionen, in den Metropolitanraum der Hauptstadt [[Marin]] und in 14 Adelsherrschaften, davon eine geistliche, das [[Hochstift Zillern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mariandl.jpg|thumb|left|Große und Kleine Mariandl]]&lt;br /&gt;
Steyern liegt zwischen dem 30. und 50. Breitengrad und verfügt auf dem Dach Anticas über die Quellgebiete von Flüssen, welche sich in alle Antica umfassenden Meere ergiessen. Der höchste Punkt in Steyern ist die mit 4&#039;211 m ü. M. hohe Große [[Mariandl]], der tiefste Punkt ist die [[Insel St. Florian]] mit 2 m u. M. Die höchstgelegene Siedlung [[Velz]] liegt auf 2&#039;126 m ü. M.; die tiefstgelegenen Siedlungen an der Küste und auf St. Florian auf 1 m ü. M.&lt;br /&gt;
Etwa 60 Prozent des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Zentralalpen (vor allem Thurner Zentralalpen, Hohe Tratten, Niedere Tratten, Östliche Kalkalpen und [[Steyerischer Wald]]), weshalb das Land umgangssprachlich gelegentlich auch Alpenrepublik genannt wird.&lt;br /&gt;
23,9 Prozent der Fläche Steyerns sind landwirtschaftliche Nutzfläche, 13 Prozent sind alpwirtschaftliche Flächen. Siedlungsfläche sind 6,8 Prozent und 25,5 Prozent – vorwiegend in den Bergen – gelten als unproduktive Naturfläche. Rund 30,8 Prozent sind Wald und Gehölze.&lt;br /&gt;
Die großen Ebenen liegen im Osten entlang dem [[Thein]], vor allem das Voralpenland und das Mariner Becken mit dem [[Mattfeld]], sowie im südöstlichen Teil des Watteiner Landes und im [[Schlögener Becken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten begrenzt der Firmsee die Republik Steyern. Der Firmsee ist der größte See des Landes und liegt zur Hälfte auf steyerischem und zur anderen auf bazischem Hoheitsgebiet. Er wird in Steyern von mehreren kleinen Quellen gespeist, die in den Gebirgsmassen umher entspringen. Auch mündet die Lerch, der größte Fluss des Thurner Land bei Seefeld in den Firmsee. Die Lerch entspringt nördlich von Herberstoder und speist gemeinsam mit mehreren kleineren Quellen den Lofersee und später den Fürster See bevor sie sich sanft durch das Brexental in das Ötschacher Land schlängelt.&lt;br /&gt;
Die Zuflüsse der Siern, der Aich und der Wösel ergeben den Thurner See und gemeinsam mit der Spitzach und der Mertach den Ebensee, der zusätzlich von der in groben Gefällen durch das Stubental fließenden von südlicher Richtung kommenden Stuben gespeist wird. Kurz nach dem Ebensee teilt sich ein Ausläufer der Stuben in Ötsch und Loisach. Der Ötsch speist dann mit der Vils und der Wendel den Ötschachersee und verlässt nach Hildesgaden Steyern. Die Loisach durchquert das Loisachtal, wo die Gaal in sie mündet und wird dann bei Claus gestaut. Die Clausener Staumauer ist eine der größten der Welt.&lt;br /&gt;
Vom Zirmatter See, der von kleinen Quellen und Gletschern gespeist wird, bahnt sich die Tratten ihren engen Weg hinunter ins Tal wo ihr die Isach und die Brunn zufließen, bevor sie bei Neumarkt Steyern verlässt.&lt;br /&gt;
Der Thein, der größte Fluss der Republik entspringt südlich in den Südöstlichen Kalkalpen und mündet bei Theinmunden in die Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StubenSteyern.jpg|thumb|left|Die malerische Stadt Stuben im Stubental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Steyern ist kontinental und gemäßigt. Im Sommer erreichen die Temperaturen im bis maximal 35 °C und liegen im Durchschnitt bei ca. 25 °C. Im Winter wird es selten kälter als -10 °C. Frühling und Herbst sind gemäßigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIn Steyern gibt es ungefähr 40&#039;000 Tierarten. Etwa 30&#039;000 davon sind Insekten. Nur etwa 9&#039;500 von diesen geschätzten 40&#039;000 Tierarten sind beschrieben.&lt;br /&gt;
In Steyern kommen insgesamt rund 43&#039;000 Arten von Tieren, Pflanzen und Pilzen vor, darunter 83 Säugetierarten.&lt;br /&gt;
Das Jedermannsrecht gestattet in Steyern allen Menschen, sich unter bestimmten Einschränkungen frei in der Natur zu bewegen. Auch das Sammeln von Beeren und Pilzen ist gestattet. Für das Fischen ist für gewisse Gewässer eine Lizenz nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Vegetation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NationalparkLoisachtal.jpg|thumb|Die Flora im Nationalpark Loisachtal]]&lt;br /&gt;
30 Prozent der Landoberfläche Steyerns sind bewaldet. In den Alpen dominieren Nadelhölzer (Tannen, Fichten, Lärchen und Arven). Die Wälder in den Alpen haben wichtige Funktionen als Lawinen-Bannwald und Hochwasserschutz (der Wald fängt die Regenmenge auf und gibt sie nur langsam wieder ab). Im Mittelland und im Voralpenland unterhalb von 1000 Metern wachsen Laubmischwälder und Laubwälder. Im Loisach- und Ötschtal gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder, die in früheren Zeiten eine Hauptrolle der Ernährung der Bevölkerung spielten.&lt;br /&gt;
Der grösste Anteil des unbebauten Landes dient der Erzeugung von Nutzpflanzen. Dies sind überwiegend Getreide (Gerste, Hafer, Roggen und Weizen), die Kartoffel und der Mais, der Apfelbaum, der Marillenbaum – vor allem in Zillern und im Watteiner Land – sowie zunehmend Raps. Im Watteiner Land, in Zillern, im Hufsteiner Land und im Trattental wird Wein angebaut.&lt;br /&gt;
Insbesondere die Edelweiß, Enziane und die Aurikel gelten als nationale Symbole – wiewohl sie nur im Alpengebiet auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammwild.jpg|thumb|Dammwild in freier Wildbahn]]&lt;br /&gt;
In Steyern leben circa 83 Säugetierarten in der freien Wildbahn, davon ist der grösste Teil den Fledermäusen und anderen Kleinsäugern zuzuordnen. Alle grossen Raubtiere sind in den letzten hundert Jahren verschwunden. Die Wichtigkeit von Räubern in einem gesunden Ökosystem wurde erkannt und Luchs, Wolf und Bär unter Schutz gestellt. Der Luchs wurde wieder in Steyern eingeführt. Der Wolf ist selbständig vom Medianischen Imperium her eingewandert. Im Südosten Ötschachs sind seit 2005 zudem vereinzelt Braunbären auf Steyerischem Territorium anzutreffen ohne dass sich hier jedoch zumindest derzeit eine Population bilden würde. Am Häufigsten zu beobachten ist jedoch der Rotfuchs. Er fühlt sich auch in den Städten sehr wohl. Dachse bewohnen oft mit Füchsen zusammen dieselbe Wohnhöhle, weshalb sie stark unter der Verfolgung des Fuchses litten. Als weitere Baubewohner gibt es in einigen Alpenregionen Murmeltiere. Neben dem Luchs gibt es noch vereinzelte Populationen von Wildkatzen im den Tratten. Fischotter und Biber stehen in Steyern unter Artenschutz und kommen hauptsächlich in den Nationalparks vor. Oft in Siedlungen anzutreffen ist der Steinmarder. Sein Verwandter, der Baummarder, ist eher selten und hält Abstand zu Menschen.&lt;br /&gt;
Der Alpensteinbock bevölkert das Hochgebirge der Alpen. Die Gämse ist in den höher gelegenen Regionen der Alpen sowie der Tratten sehr häufig. Größte Hirschart ist momentan der Rothirsch. Kleinste einheimische Hirschart ist das Reh. Das Reh ist auch die häufigste Hirschart und besiedelt Mittelland und Jura. Ebenfalls recht häufig in Zillern und im Hufsteiner Land ist das Wildschwein. &lt;br /&gt;
In Steyern leben zahlreiche Vogelarten. Die Seen und Flüsse sind wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete für Wasservögel. So überwintern jährlich mehrere Tausend Reiher-, Tafel- und Kolbenenten sowie Blesshühner, Gänsesäger und Haubentaucher sowie – vor allem in Ötschach – Störche in Steyern. Von den Greifvögeln sind vor allem der Turmfalke und der Mäusebussard sehr häufig. Aber auch Rot- und Schwarzmilane kommen regelmässig vor. Der Steinadler besiedelt erneut den gesamten Alpenraum. In Steyern leben Eulenarten wie der Waldkauz, die Waldohreule, der Uhu sowie Sperlingskauz und Schleiereule. In den alten Bergwäldern leben viele Spechtarten. Singvögel sind zahlreich vertreten. Durch die Ausdehnung des Siedlungsraumes, der Intensivierung der Landwirtschaft auch in immer höheren Bergregionen sowie dem Wintertourismus sind viele Vogelarten in Steyern gefährdet.&lt;br /&gt;
An Reptilien sind vor allem viele Schlangenarten zu nennen, die sich in den sonnigen Südtälern der Alpen wohl fühlen wie die Aspisviper. In den Hochlagen der Alpen lebt zudem die Kreuzotter. Weitaus häufiger und weiter verbreitet sind jedoch ungiftige Schlangen wie die Ringelnatter und die Würfelnatter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitracher====&lt;br /&gt;
[[Bild:Weitracher.jpg|thumb|left|Ein Weitracher im Staatsgestüt Lofern]]&lt;br /&gt;
Der Weitracher ist das für Steyern typische Gebirgspferd, das heute in erster Linie als robustes Freizeitpferd zum Reiten eingesetzt wird. Offiziell zählt der Haflinger zu den Ponyrassen bzw. Kleinpferderassen. Er gilt als Nationaltier Steyerns und seine Zucht unterliegt strengsten staatlichen Auflagen. Heute gibt es rund 60 Zuchtbetriebe in privater Hand sowie das [[Staatsgestüt Lofern]] im Thurner Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es anfangs auch Braune und Rappen gab, ist heute nur noch die Fuchsfarbe in Kombination mit dem Gen Flaxen, sogenannte Lichtfüchse vorhanden. Die Fuchsfarbe kommt in allen Variationen von Kohlfuchs bis zum Hellfuchs vor. Die Kohlfuchsfarbe ist jedoch selten. Das Langhaar variiert von Flachsfarben bis weiß.&lt;br /&gt;
Heute noch dient der Haflinger als Tragtier zur Versorgung von entlegenen Almhütten oder bei verschiedenen Armeen weltweit. Er wird als Rückepferd in steilen oder weichen Waldgebieten eingesetzt und dient als landwirtschaftliches Arbeitpferd auf Höfen, deren Felder zu steil für den wirtschaftlichen Einsatz von Traktoren sind. Dieser Einsatzbereich ist jedoch sehr beschränkt. Bei sachgemäßer Ausbildung und Haltung sind Haflinger wegen ihres Charakters besonders für Anfänger geeignet. Im Freizeitbereich werden Haflinger unter anderem für Distanzritte, Kutsch- und Schlittenfahrten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demografie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 5,7 Millionen (1900) auf 11,8 Millionen (2009). Das Bevölkerungswachstum flachte damit gegenüber 2008 leicht ab auf 1,1 Prozent. Die Bevölkerungszunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1950 und 1970. &lt;br /&gt;
Das Wachstum der Bevölkerung mit Steyerischem Pass ist seit 1981 langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen. Die Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung erfolgte etwas rascher, aber über die Jahre unregelmässiger – mit relativ hohen jährlichen Zuwachsraten zwischen 1988 und 1993 von jeweils ungefähr 3 Prozent.&lt;br /&gt;
Während die allgemeine Geburtenziffer 1963 noch bei 2,67 lag, nahm sie seither stetig ab bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre 2001. Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr 2007. Im Jahr 2011 lag die Geburtenziffer bei 1,52 Kindern pro Frau. &lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung beträgt 84,6 Jahre für Frauen und 80,2 für Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schloegen.jpg|thumb|Geistliche Machtdemonstration. Stift Schlögenmünster im [[Hochstift Zillern]]]]&lt;br /&gt;
Nach Ergebnissen der Volkszählung von 2001 bekannten sich 73,6 % der Bevölkerung zur römisch-katholischen und 4,7 % zu einer der evangelischen Kirchen. Etwa 2,2 % der steyerischen Bevölkerung, waren Mitglieder orthodoxer Kirchen. Zur Altkatholischen Kirche bekannten sich rund 0,2 % der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
Die größte nicht-christliche Glaubensgemeinschaft ist der Islam. Bei der Volkszählung von 2001 bekannten sich rund 4,3 %, zum muslimischen Glauben.&lt;br /&gt;
Zum Judentum bekennen sich etwa 8.140 Menschen. Die überwiegende Mehrheit davon, rund 7.000, lebt in Marin. Etwa 12 % der Bevölkerung gehören keiner gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft an. Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Atheisten und Agnostiker mit 18 % bis 26 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte===&lt;br /&gt;
Die grösste Stadt der Republik Steyern ist die Hauptstadt [[Marin]] mit 3&#039;552&#039;992 Einwohnern (30. September 2011). Gefolgt von [[Cotenhagen]] mit 1&#039;251&#039;152 Einwohnern. Die Agglomeration des Küstengebietes umfasst ca. 5&#039;856&#039;230 Einwohner (31. Dezember 2007). Weitere Grossstädte sind [[Thurn]] mit 653&#039;859 (30. Juni 2012), [[Viaritz]] mit 385&#039;526 (31. Mai 2012), [[Wattein]] mit 127&#039;821 (31. Dezember 2010), [[Hildesgaden]] mit 122&#039;381 (31. Dezember 2010), [[Tratten]] mit 119&#039;381 (31. Januar 2010) sowie [[Winterthurn]] mit 102&#039;562 (31. Dezember 2010). Die grössten Städte mit weniger als 100&#039;000 Einwohnern sind [[Gamlich]] (77&#039;491), [[Weizachkirchen]] (72&#039;959), [[Zirmatt]] (54&#039;667), [[Stuben]] (53&#039;526), [[Schlögen]] (51&#039;350) und [[Galltür]] (51&#039;203) (alle per 31. Dezember 2010). Die Bevölkerungsdichte ist im flachen Mittelland sehr hoch, im Alpenland naturgemäss dünn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Geschichte der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Politisches System der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schienenverkehr===&lt;br /&gt;
Die Republik Steyern hat mit etwa 122 m/km² das dichteste Eisenbahnnetz der Welt obwohl ein Drittel des Landes in sehr gebirgigem Gelände liegt und keinerlei Beitrag zu diesem Rekord leistet. Nicht an die Eisenbahn angeschlossene Ortschaften werden generell durch Linienbusse oder Postautos angebunden. Es gibt kaum einen Ort, der nicht an den öffentlichen Verkehr angeschlossen ist; selbst der Ort Velz, höchstgelegene Siedlung Anticas, wird täglich achtmal vom öffentlichen Verkehr erschlossen. Das Steyerische normalspurige Eisenbahnnetz beträgt 3&#039;778 km, wovon nur 10 km (0,3 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Schmal-, Meter- und Breitspurbahnen haben zusammen eine Länge von 1&#039;766 km, wovon 30 km (1,7 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Elektrifizierung erfolgte zu 80 Prozent mit AC (Wechsel- und Drehstrom) und zu 20 Prozent mit DC (Gleichstrom). Mit einer Strecke von 3&#039;007 km betreiben die [[NSE]] (Nationale Steyerische Eisenbahnen AG) die meisten Eisenbahnlinien. Sie allein befördern jährlich über 300 Millionen Passagiere. Das zweitlängste Streckennetz mit gerade noch 440 km Streckenkilometern betreibt die [[Thurner Oberlandbahn]] (TOB). 2007 unternahm jeder Steyrer durchschnittlich 47 Bahnfahrten und legte dabei eine Distanz von 2103 km zurück. Bedingt durch die Topografie existieren in Steyern viele Berg-, Standseil- und Luftseilbahnen, welche zum einen Teil als öffentlicher Verkehr zur Erschliessung von Siedlungen, zum anderen Teil der touristischen Erschliessung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.steyern.com|Republik Steyern]&lt;br /&gt;
* [http://forum.steyern.com|Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Haflinger © Flickr&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<title>Steyern</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: /* Städte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steyern]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:38%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik &amp;lt;br&amp;gt;unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Serene Republik of our Lady of Styria &amp;lt;br&amp;gt; Serenissima Repubblica di Nostra Signora della Stiria &amp;lt;br&amp;gt;République de Notre Dame de Styrie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| http://www.niufinn.com/steyernwappen.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Steyerischer Gulden = 100 Groschen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  [[Steyrergsang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. September&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | SY&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || www.steyern.com&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039; (Kurz &#039;&#039;&#039;Republik Steyern&#039;&#039;&#039;) ist ein demokratischer Staat in Ostantica. Die Adelsrepbublik heute die älteste bestehende Republik der Welt, die bis auf das Jahr 308 zurückgeht. Steyern grenzt im Norden an das Königreich [[Dreibürgen]], im Osten ein kleiner Küstenstreifen an die [[Nordsee]], im Südosten und Südwesten an das Medianische Imperium und im Westen an das Fürstentum [[Bazen]]. Die Republik gliedert sich in drei Regionen, in den Metropolitanraum der Hauptstadt [[Marin]] und in 14 Adelsherrschaften, davon eine geistliche, das [[Hochstift Zillern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mariandl.jpg|thumb|left|Große und Kleine Mariandl]]&lt;br /&gt;
Steyern liegt zwischen dem 30. und 50. Breitengrad und verfügt auf dem Dach Anticas über die Quellgebiete von Flüssen, welche sich in alle Antica umfassenden Meere ergiessen. Der höchste Punkt in Steyern ist die mit 4&#039;211 m ü. M. hohe Große [[Mariandl]], der tiefste Punkt ist die [[Insel St. Florian]] mit 2 m u. M. Die höchstgelegene Siedlung [[Velz]] liegt auf 2&#039;126 m ü. M.; die tiefstgelegenen Siedlungen an der Küste und auf St. Florian auf 1 m ü. M.&lt;br /&gt;
Etwa 60 Prozent des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Zentralalpen (vor allem Thurner Zentralalpen, Hohe Tratten, Niedere Tratten, Östliche Kalkalpen und [[Steyerischer Wald]]), weshalb das Land umgangssprachlich gelegentlich auch Alpenrepublik genannt wird.&lt;br /&gt;
23,9 Prozent der Fläche Steyerns sind landwirtschaftliche Nutzfläche, 13 Prozent sind alpwirtschaftliche Flächen. Siedlungsfläche sind 6,8 Prozent und 25,5 Prozent – vorwiegend in den Bergen – gelten als unproduktive Naturfläche. Rund 30,8 Prozent sind Wald und Gehölze.&lt;br /&gt;
Die großen Ebenen liegen im Osten entlang dem [[Thein]], vor allem das Voralpenland und das Mariner Becken mit dem [[Mattfeld]], sowie im südöstlichen Teil des Watteiner Landes und im [[Schlögener Becken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten begrenzt der Firmsee die Republik Steyern. Der Firmsee ist der größte See des Landes und liegt zur Hälfte auf steyerischem und zur anderen auf bazischem Hoheitsgebiet. Er wird in Steyern von mehreren kleinen Quellen gespeist, die in den Gebirgsmassen umher entspringen. Auch mündet die Lerch, der größte Fluss des Thurner Land bei Seefeld in den Firmsee. Die Lerch entspringt nördlich von Herberstoder und speist gemeinsam mit mehreren kleineren Quellen den Lofersee und später den Fürster See bevor sie sich sanft durch das Brexental in das Ötschacher Land schlängelt.&lt;br /&gt;
Die Zuflüsse der Siern, der Aich und der Wösel ergeben den Thurner See und gemeinsam mit der Spitzach und der Mertach den Ebensee, der zusätzlich von der in groben Gefällen durch das Stubental fließenden von südlicher Richtung kommenden Stuben gespeist wird. Kurz nach dem Ebensee teilt sich ein Ausläufer der Stuben in Ötsch und Loisach. Der Ötsch speist dann mit der Vils und der Wendel den Ötschachersee und verlässt nach Hildesgaden Steyern. Die Loisach durchquert das Loisachtal, wo die Gaal in sie mündet und wird dann bei Claus gestaut. Die Clausener Staumauer ist eine der größten der Welt.&lt;br /&gt;
Vom Zirmatter See, der von kleinen Quellen und Gletschern gespeist wird, bahnt sich die Tratten ihren engen Weg hinunter ins Tal wo ihr die Isach und die Brunn zufließen, bevor sie bei Neumarkt Steyern verlässt.&lt;br /&gt;
Der Thein, der größte Fluss der Republik entspringt südlich in den Südöstlichen Kalkalpen und mündet bei Theinmunden in die Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StubenSteyern.jpg|thumb|left|Die malerische Stadt Stuben im Stubental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Steyern ist kontinental und gemäßigt. Im Sommer erreichen die Temperaturen im bis maximal 35 °C und liegen im Durchschnitt bei ca. 25 °C. Im Winter wird es selten kälter als -10 °C. Frühling und Herbst sind gemäßigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIn Steyern gibt es ungefähr 40&#039;000 Tierarten. Etwa 30&#039;000 davon sind Insekten. Nur etwa 9&#039;500 von diesen geschätzten 40&#039;000 Tierarten sind beschrieben.&lt;br /&gt;
In Steyern kommen insgesamt rund 43&#039;000 Arten von Tieren, Pflanzen und Pilzen vor, darunter 83 Säugetierarten.&lt;br /&gt;
Das Jedermannsrecht gestattet in Steyern allen Menschen, sich unter bestimmten Einschränkungen frei in der Natur zu bewegen. Auch das Sammeln von Beeren und Pilzen ist gestattet. Für das Fischen ist für gewisse Gewässer eine Lizenz nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Vegetation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NationalparkLoisachtal.jpg|thumb|Die Flora im Nationalpark Loisachtal]]&lt;br /&gt;
30 Prozent der Landoberfläche Steyerns sind bewaldet. In den Alpen dominieren Nadelhölzer (Tannen, Fichten, Lärchen und Arven). Die Wälder in den Alpen haben wichtige Funktionen als Lawinen-Bannwald und Hochwasserschutz (der Wald fängt die Regenmenge auf und gibt sie nur langsam wieder ab). Im Mittelland und im Voralpenland unterhalb von 1000 Metern wachsen Laubmischwälder und Laubwälder. Im Loisach- und Ötschtal gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder, die in früheren Zeiten eine Hauptrolle der Ernährung der Bevölkerung spielten.&lt;br /&gt;
Der grösste Anteil des unbebauten Landes dient der Erzeugung von Nutzpflanzen. Dies sind überwiegend Getreide (Gerste, Hafer, Roggen und Weizen), die Kartoffel und der Mais, der Apfelbaum, der Marillenbaum – vor allem in Zillern und im Watteiner Land – sowie zunehmend Raps. Im Watteiner Land, in Zillern, im Hufsteiner Land und im Trattental wird Wein angebaut.&lt;br /&gt;
Insbesondere die Edelweiß, Enziane und die Aurikel gelten als nationale Symbole – wiewohl sie nur im Alpengebiet auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammwild.jpg|thumb|Dammwild in freier Wildbahn]]&lt;br /&gt;
In Steyern leben circa 83 Säugetierarten in der freien Wildbahn, davon ist der grösste Teil den Fledermäusen und anderen Kleinsäugern zuzuordnen. Alle grossen Raubtiere sind in den letzten hundert Jahren verschwunden. Die Wichtigkeit von Räubern in einem gesunden Ökosystem wurde erkannt und Luchs, Wolf und Bär unter Schutz gestellt. Der Luchs wurde wieder in Steyern eingeführt. Der Wolf ist selbständig vom Medianischen Imperium her eingewandert. Im Südosten Ötschachs sind seit 2005 zudem vereinzelt Braunbären auf Steyerischem Territorium anzutreffen ohne dass sich hier jedoch zumindest derzeit eine Population bilden würde. Am Häufigsten zu beobachten ist jedoch der Rotfuchs. Er fühlt sich auch in den Städten sehr wohl. Dachse bewohnen oft mit Füchsen zusammen dieselbe Wohnhöhle, weshalb sie stark unter der Verfolgung des Fuchses litten. Als weitere Baubewohner gibt es in einigen Alpenregionen Murmeltiere. Neben dem Luchs gibt es noch vereinzelte Populationen von Wildkatzen im den Tratten. Fischotter und Biber stehen in Steyern unter Artenschutz und kommen hauptsächlich in den Nationalparks vor. Oft in Siedlungen anzutreffen ist der Steinmarder. Sein Verwandter, der Baummarder, ist eher selten und hält Abstand zu Menschen.&lt;br /&gt;
Der Alpensteinbock bevölkert das Hochgebirge der Alpen. Die Gämse ist in den höher gelegenen Regionen der Alpen sowie der Tratten sehr häufig. Größte Hirschart ist momentan der Rothirsch. Kleinste einheimische Hirschart ist das Reh. Das Reh ist auch die häufigste Hirschart und besiedelt Mittelland und Jura. Ebenfalls recht häufig in Zillern und im Hufsteiner Land ist das Wildschwein. &lt;br /&gt;
In Steyern leben zahlreiche Vogelarten. Die Seen und Flüsse sind wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete für Wasservögel. So überwintern jährlich mehrere Tausend Reiher-, Tafel- und Kolbenenten sowie Blesshühner, Gänsesäger und Haubentaucher sowie – vor allem in Ötschach – Störche in Steyern. Von den Greifvögeln sind vor allem der Turmfalke und der Mäusebussard sehr häufig. Aber auch Rot- und Schwarzmilane kommen regelmässig vor. Der Steinadler besiedelt erneut den gesamten Alpenraum. In Steyern leben Eulenarten wie der Waldkauz, die Waldohreule, der Uhu sowie Sperlingskauz und Schleiereule. In den alten Bergwäldern leben viele Spechtarten. Singvögel sind zahlreich vertreten. Durch die Ausdehnung des Siedlungsraumes, der Intensivierung der Landwirtschaft auch in immer höheren Bergregionen sowie dem Wintertourismus sind viele Vogelarten in Steyern gefährdet.&lt;br /&gt;
An Reptilien sind vor allem viele Schlangenarten zu nennen, die sich in den sonnigen Südtälern der Alpen wohl fühlen wie die Aspisviper. In den Hochlagen der Alpen lebt zudem die Kreuzotter. Weitaus häufiger und weiter verbreitet sind jedoch ungiftige Schlangen wie die Ringelnatter und die Würfelnatter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demografie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 5,7 Millionen (1900) auf 11,8 Millionen (2009). Das Bevölkerungswachstum flachte damit gegenüber 2008 leicht ab auf 1,1 Prozent. Die Bevölkerungszunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1950 und 1970. &lt;br /&gt;
Das Wachstum der Bevölkerung mit Steyerischem Pass ist seit 1981 langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen. Die Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung erfolgte etwas rascher, aber über die Jahre unregelmässiger – mit relativ hohen jährlichen Zuwachsraten zwischen 1988 und 1993 von jeweils ungefähr 3 Prozent.&lt;br /&gt;
Während die allgemeine Geburtenziffer 1963 noch bei 2,67 lag, nahm sie seither stetig ab bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre 2001. Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr 2007. Im Jahr 2011 lag die Geburtenziffer bei 1,52 Kindern pro Frau. &lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung beträgt 84,6 Jahre für Frauen und 80,2 für Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schloegen.jpg|thumb|Geistliche Machtdemonstration. Stift Schlögenmünster im [[Hochstift Zillern]]]]&lt;br /&gt;
Nach Ergebnissen der Volkszählung von 2001 bekannten sich 73,6 % der Bevölkerung zur römisch-katholischen und 4,7 % zu einer der evangelischen Kirchen. Etwa 2,2 % der steyerischen Bevölkerung, waren Mitglieder orthodoxer Kirchen. Zur Altkatholischen Kirche bekannten sich rund 0,2 % der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
Die größte nicht-christliche Glaubensgemeinschaft ist der Islam. Bei der Volkszählung von 2001 bekannten sich rund 4,3 %, zum muslimischen Glauben.&lt;br /&gt;
Zum Judentum bekennen sich etwa 8.140 Menschen. Die überwiegende Mehrheit davon, rund 7.000, lebt in Marin. Etwa 12 % der Bevölkerung gehören keiner gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft an. Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Atheisten und Agnostiker mit 18 % bis 26 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte===&lt;br /&gt;
Die grösste Stadt der Republik Steyern ist die Hauptstadt [[Marin]] mit 3&#039;552&#039;992 Einwohnern (30. September 2011). Gefolgt von [[Cotenhagen]] mit 1&#039;251&#039;152 Einwohnern. Die Agglomeration des Küstengebietes umfasst ca. 5&#039;856&#039;230 Einwohner (31. Dezember 2007). Weitere Grossstädte sind [[Thurn]] mit 653&#039;859 (30. Juni 2012), [[Viaritz]] mit 385&#039;526 (31. Mai 2012), [[Wattein]] mit 127&#039;821 (31. Dezember 2010), [[Hildesgaden]] mit 122&#039;381 (31. Dezember 2010), [[Tratten]] mit 119&#039;381 (31. Januar 2010) sowie [[Winterthurn]] mit 102&#039;562 (31. Dezember 2010). Die grössten Städte mit weniger als 100&#039;000 Einwohnern sind [[Gamlich]] (77&#039;491), [[Weizachkirchen]] (72&#039;959), [[Zirmatt]] (54&#039;667), [[Stuben]] (53&#039;526), [[Schlögen]] (51&#039;350) und [[Galltür]] (51&#039;203) (alle per 31. Dezember 2010). Die Bevölkerungsdichte ist im flachen Mittelland sehr hoch, im Alpenland naturgemäss dünn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Geschichte der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Politisches System der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schienenverkehr===&lt;br /&gt;
Die Republik Steyern hat mit etwa 122 m/km² das dichteste Eisenbahnnetz der Welt obwohl ein Drittel des Landes in sehr gebirgigem Gelände liegt und keinerlei Beitrag zu diesem Rekord leistet. Nicht an die Eisenbahn angeschlossene Ortschaften werden generell durch Linienbusse oder Postautos angebunden. Es gibt kaum einen Ort, der nicht an den öffentlichen Verkehr angeschlossen ist; selbst der Ort Velz, höchstgelegene Siedlung Anticas, wird täglich achtmal vom öffentlichen Verkehr erschlossen. Das Steyerische normalspurige Eisenbahnnetz beträgt 3&#039;778 km, wovon nur 10 km (0,3 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Schmal-, Meter- und Breitspurbahnen haben zusammen eine Länge von 1&#039;766 km, wovon 30 km (1,7 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Elektrifizierung erfolgte zu 80 Prozent mit AC (Wechsel- und Drehstrom) und zu 20 Prozent mit DC (Gleichstrom). Mit einer Strecke von 3&#039;007 km betreiben die [[NSE]] (Nationale Steyerische Eisenbahnen AG) die meisten Eisenbahnlinien. Sie allein befördern jährlich über 300 Millionen Passagiere. Das zweitlängste Streckennetz mit gerade noch 440 km Streckenkilometern betreibt die [[Thurner Oberlandbahn]] (TOB). 2007 unternahm jeder Steyrer durchschnittlich 47 Bahnfahrten und legte dabei eine Distanz von 2103 km zurück. Bedingt durch die Topografie existieren in Steyern viele Berg-, Standseil- und Luftseilbahnen, welche zum einen Teil als öffentlicher Verkehr zur Erschliessung von Siedlungen, zum anderen Teil der touristischen Erschliessung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.steyern.com|Republik Steyern]&lt;br /&gt;
* [http://forum.steyern.com|Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Steyern&amp;diff=41113</id>
		<title>Steyern</title>
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		<updated>2012-09-03T14:53:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steyern]]&lt;br /&gt;
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 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik &amp;lt;br&amp;gt;unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Serene Republik of our Lady of Styria &amp;lt;br&amp;gt; Serenissima Repubblica di Nostra Signora della Stiria &amp;lt;br&amp;gt;République de Notre Dame de Styrie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Flagge&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039; (Kurz &#039;&#039;&#039;Republik Steyern&#039;&#039;&#039;) ist ein demokratischer Staat in Ostantica. Die Adelsrepbublik heute die älteste bestehende Republik der Welt, die bis auf das Jahr 308 zurückgeht. Steyern grenzt im Norden an das Königreich [[Dreibürgen]], im Osten ein kleiner Küstenstreifen an die [[Nordsee]], im Südosten und Südwesten an das Medianische Imperium und im Westen an das Fürstentum [[Bazen]]. Die Republik gliedert sich in drei Regionen, in den Metropolitanraum der Hauptstadt [[Marin]] und in 14 Adelsherrschaften, davon eine geistliche, das [[Hochstift Zillern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mariandl.jpg|thumb|left|Große und Kleine Mariandl]]&lt;br /&gt;
Steyern liegt zwischen dem 30. und 50. Breitengrad und verfügt auf dem Dach Anticas über die Quellgebiete von Flüssen, welche sich in alle Antica umfassenden Meere ergiessen. Der höchste Punkt in Steyern ist die mit 4&#039;211 m ü. M. hohe Große [[Mariandl]], der tiefste Punkt ist die [[Insel St. Florian]] mit 2 m u. M. Die höchstgelegene Siedlung [[Velz]] liegt auf 2&#039;126 m ü. M.; die tiefstgelegenen Siedlungen an der Küste und auf St. Florian auf 1 m ü. M.&lt;br /&gt;
Etwa 60 Prozent des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Zentralalpen (vor allem Thurner Zentralalpen, Hohe Tratten, Niedere Tratten, Östliche Kalkalpen und [[Steyerischer Wald]]), weshalb das Land umgangssprachlich gelegentlich auch Alpenrepublik genannt wird.&lt;br /&gt;
23,9 Prozent der Fläche Steyerns sind landwirtschaftliche Nutzfläche, 13 Prozent sind alpwirtschaftliche Flächen. Siedlungsfläche sind 6,8 Prozent und 25,5 Prozent – vorwiegend in den Bergen – gelten als unproduktive Naturfläche. Rund 30,8 Prozent sind Wald und Gehölze.&lt;br /&gt;
Die großen Ebenen liegen im Osten entlang dem [[Thein]], vor allem das Voralpenland und das Mariner Becken mit dem [[Mattfeld]], sowie im südöstlichen Teil des Watteiner Landes und im [[Schlögener Becken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten begrenzt der Firmsee die Republik Steyern. Der Firmsee ist der größte See des Landes und liegt zur Hälfte auf steyerischem und zur anderen auf bazischem Hoheitsgebiet. Er wird in Steyern von mehreren kleinen Quellen gespeist, die in den Gebirgsmassen umher entspringen. Auch mündet die Lerch, der größte Fluss des Thurner Land bei Seefeld in den Firmsee. Die Lerch entspringt nördlich von Herberstoder und speist gemeinsam mit mehreren kleineren Quellen den Lofersee und später den Fürster See bevor sie sich sanft durch das Brexental in das Ötschacher Land schlängelt.&lt;br /&gt;
Die Zuflüsse der Siern, der Aich und der Wösel ergeben den Thurner See und gemeinsam mit der Spitzach und der Mertach den Ebensee, der zusätzlich von der in groben Gefällen durch das Stubental fließenden von südlicher Richtung kommenden Stuben gespeist wird. Kurz nach dem Ebensee teilt sich ein Ausläufer der Stuben in Ötsch und Loisach. Der Ötsch speist dann mit der Vils und der Wendel den Ötschachersee und verlässt nach Hildesgaden Steyern. Die Loisach durchquert das Loisachtal, wo die Gaal in sie mündet und wird dann bei Claus gestaut. Die Clausener Staumauer ist eine der größten der Welt.&lt;br /&gt;
Vom Zirmatter See, der von kleinen Quellen und Gletschern gespeist wird, bahnt sich die Tratten ihren engen Weg hinunter ins Tal wo ihr die Isach und die Brunn zufließen, bevor sie bei Neumarkt Steyern verlässt.&lt;br /&gt;
Der Thein, der größte Fluss der Republik entspringt südlich in den Südöstlichen Kalkalpen und mündet bei Theinmunden in die Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StubenSteyern.jpg|thumb|left|Die malerische Stadt Stuben im Stubental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Steyern ist kontinental und gemäßigt. Im Sommer erreichen die Temperaturen im bis maximal 35 °C und liegen im Durchschnitt bei ca. 25 °C. Im Winter wird es selten kälter als -10 °C. Frühling und Herbst sind gemäßigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIn Steyern gibt es ungefähr 40&#039;000 Tierarten. Etwa 30&#039;000 davon sind Insekten. Nur etwa 9&#039;500 von diesen geschätzten 40&#039;000 Tierarten sind beschrieben.&lt;br /&gt;
In Steyern kommen insgesamt rund 43&#039;000 Arten von Tieren, Pflanzen und Pilzen vor, darunter 83 Säugetierarten.&lt;br /&gt;
Das Jedermannsrecht gestattet in Steyern allen Menschen, sich unter bestimmten Einschränkungen frei in der Natur zu bewegen. Auch das Sammeln von Beeren und Pilzen ist gestattet. Für das Fischen ist für gewisse Gewässer eine Lizenz nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Vegetation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NationalparkLoisachtal.jpg|thumb|Die Flora im Nationalpark Loisachtal]]&lt;br /&gt;
30 Prozent der Landoberfläche Steyerns sind bewaldet. In den Alpen dominieren Nadelhölzer (Tannen, Fichten, Lärchen und Arven). Die Wälder in den Alpen haben wichtige Funktionen als Lawinen-Bannwald und Hochwasserschutz (der Wald fängt die Regenmenge auf und gibt sie nur langsam wieder ab). Im Mittelland und im Voralpenland unterhalb von 1000 Metern wachsen Laubmischwälder und Laubwälder. Im Loisach- und Ötschtal gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder, die in früheren Zeiten eine Hauptrolle der Ernährung der Bevölkerung spielten.&lt;br /&gt;
Der grösste Anteil des unbebauten Landes dient der Erzeugung von Nutzpflanzen. Dies sind überwiegend Getreide (Gerste, Hafer, Roggen und Weizen), die Kartoffel und der Mais, der Apfelbaum, der Marillenbaum – vor allem in Zillern und im Watteiner Land – sowie zunehmend Raps. Im Watteiner Land, in Zillern, im Hufsteiner Land und im Trattental wird Wein angebaut.&lt;br /&gt;
Insbesondere die Edelweiß, Enziane und die Aurikel gelten als nationale Symbole – wiewohl sie nur im Alpengebiet auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammwild.jpg|thumb|Dammwild in freier Wildbahn]]&lt;br /&gt;
In Steyern leben circa 83 Säugetierarten in der freien Wildbahn, davon ist der grösste Teil den Fledermäusen und anderen Kleinsäugern zuzuordnen. Alle grossen Raubtiere sind in den letzten hundert Jahren verschwunden. Die Wichtigkeit von Räubern in einem gesunden Ökosystem wurde erkannt und Luchs, Wolf und Bär unter Schutz gestellt. Der Luchs wurde wieder in Steyern eingeführt. Der Wolf ist selbständig vom Medianischen Imperium her eingewandert. Im Südosten Ötschachs sind seit 2005 zudem vereinzelt Braunbären auf Steyerischem Territorium anzutreffen ohne dass sich hier jedoch zumindest derzeit eine Population bilden würde. Am Häufigsten zu beobachten ist jedoch der Rotfuchs. Er fühlt sich auch in den Städten sehr wohl. Dachse bewohnen oft mit Füchsen zusammen dieselbe Wohnhöhle, weshalb sie stark unter der Verfolgung des Fuchses litten. Als weitere Baubewohner gibt es in einigen Alpenregionen Murmeltiere. Neben dem Luchs gibt es noch vereinzelte Populationen von Wildkatzen im den Tratten. Fischotter und Biber stehen in Steyern unter Artenschutz und kommen hauptsächlich in den Nationalparks vor. Oft in Siedlungen anzutreffen ist der Steinmarder. Sein Verwandter, der Baummarder, ist eher selten und hält Abstand zu Menschen.&lt;br /&gt;
Der Alpensteinbock bevölkert das Hochgebirge der Alpen. Die Gämse ist in den höher gelegenen Regionen der Alpen sowie der Tratten sehr häufig. Größte Hirschart ist momentan der Rothirsch. Kleinste einheimische Hirschart ist das Reh. Das Reh ist auch die häufigste Hirschart und besiedelt Mittelland und Jura. Ebenfalls recht häufig in Zillern und im Hufsteiner Land ist das Wildschwein. &lt;br /&gt;
In Steyern leben zahlreiche Vogelarten. Die Seen und Flüsse sind wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete für Wasservögel. So überwintern jährlich mehrere Tausend Reiher-, Tafel- und Kolbenenten sowie Blesshühner, Gänsesäger und Haubentaucher sowie – vor allem in Ötschach – Störche in Steyern. Von den Greifvögeln sind vor allem der Turmfalke und der Mäusebussard sehr häufig. Aber auch Rot- und Schwarzmilane kommen regelmässig vor. Der Steinadler besiedelt erneut den gesamten Alpenraum. In Steyern leben Eulenarten wie der Waldkauz, die Waldohreule, der Uhu sowie Sperlingskauz und Schleiereule. In den alten Bergwäldern leben viele Spechtarten. Singvögel sind zahlreich vertreten. Durch die Ausdehnung des Siedlungsraumes, der Intensivierung der Landwirtschaft auch in immer höheren Bergregionen sowie dem Wintertourismus sind viele Vogelarten in Steyern gefährdet.&lt;br /&gt;
An Reptilien sind vor allem viele Schlangenarten zu nennen, die sich in den sonnigen Südtälern der Alpen wohl fühlen wie die Aspisviper. In den Hochlagen der Alpen lebt zudem die Kreuzotter. Weitaus häufiger und weiter verbreitet sind jedoch ungiftige Schlangen wie die Ringelnatter und die Würfelnatter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demografie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 5,7 Millionen (1900) auf 11,8 Millionen (2009). Das Bevölkerungswachstum flachte damit gegenüber 2008 leicht ab auf 1,1 Prozent. Die Bevölkerungszunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1950 und 1970. &lt;br /&gt;
Das Wachstum der Bevölkerung mit Steyerischem Pass ist seit 1981 langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen. Die Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung erfolgte etwas rascher, aber über die Jahre unregelmässiger – mit relativ hohen jährlichen Zuwachsraten zwischen 1988 und 1993 von jeweils ungefähr 3 Prozent.&lt;br /&gt;
Während die allgemeine Geburtenziffer 1963 noch bei 2,67 lag, nahm sie seither stetig ab bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre 2001. Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr 2007. Im Jahr 2011 lag die Geburtenziffer bei 1,52 Kindern pro Frau. &lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung beträgt 84,6 Jahre für Frauen und 80,2 für Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schloegen.jpg|thumb|Geistliche Machtdemonstration. Stift Schlögenmünster im [[Hochstift Zillern]]]]&lt;br /&gt;
Nach Ergebnissen der Volkszählung von 2001 bekannten sich 73,6 % der Bevölkerung zur römisch-katholischen und 4,7 % zu einer der evangelischen Kirchen. Etwa 2,2 % der steyerischen Bevölkerung, waren Mitglieder orthodoxer Kirchen. Zur Altkatholischen Kirche bekannten sich rund 0,2 % der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
Die größte nicht-christliche Glaubensgemeinschaft ist der Islam. Bei der Volkszählung von 2001 bekannten sich rund 4,3 %, zum muslimischen Glauben.&lt;br /&gt;
Zum Judentum bekennen sich etwa 8.140 Menschen. Die überwiegende Mehrheit davon, rund 7.000, lebt in Marin. Etwa 12 % der Bevölkerung gehören keiner gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft an. Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Atheisten und Agnostiker mit 18 % bis 26 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte===&lt;br /&gt;
Die grösste Stadt der Republik Steyern ist die Hauptstadt [[Marin]] mit 3&#039;552&#039;992 Einwohnern (30. September 2011). Die Agglomeration umfasst 4&#039;856&#039;230 Einwohner (31. Dezember 2007). Weitere Grossstädte sind [[Thurn]] mit 653&#039;859 (30. Juni 2012), [[Viaritz]] mit 385&#039;526 (31. Mai 2012), [[Wattein]] mit 127&#039;821 (31. Dezember 2010), [[Hildesgaden]] mit 122&#039;381 (31. Dezember 2010), [[Tratten]] mit 119&#039;381 (31. Januar 2010) sowie [[Winterthurn]] mit 102&#039;562 (31. Dezember 2010). Die grössten Städte mit weniger als 100&#039;000 Einwohnern sind [[Gamlich]] (77&#039;491), [[Weizachkirchen]] (72&#039;959), [[Zirmatt]] (54&#039;667), [[Stuben]] (53&#039;526), [[Schlögen]] (51&#039;350) und [[Galltür]] (51&#039;203) (alle per 31. Dezember 2010). Die Bevölkerungsdichte ist im flachen Mittelland sehr hoch, im Alpenland naturgemäss dünn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Artikel ist im Entstehen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Geschichte der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Politisches System der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schienenverkehr===&lt;br /&gt;
Die Republik Steyern hat mit etwa 122 m/km² das dichteste Eisenbahnnetz der Welt obwohl ein Drittel des Landes in sehr gebirgigem Gelände liegt und keinerlei Beitrag zu diesem Rekord leistet. Nicht an die Eisenbahn angeschlossene Ortschaften werden generell durch Linienbusse oder Postautos angebunden. Es gibt kaum einen Ort, der nicht an den öffentlichen Verkehr angeschlossen ist; selbst der Ort Velz, höchstgelegene Siedlung Anticas, wird täglich achtmal vom öffentlichen Verkehr erschlossen. Das Steyerische normalspurige Eisenbahnnetz beträgt 3&#039;778 km, wovon nur 10 km (0,3 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Schmal-, Meter- und Breitspurbahnen haben zusammen eine Länge von 1&#039;766 km, wovon 30 km (1,7 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Elektrifizierung erfolgte zu 80 Prozent mit AC (Wechsel- und Drehstrom) und zu 20 Prozent mit DC (Gleichstrom). Mit einer Strecke von 3&#039;007 km betreiben die [[NSE]] (Nationale Steyerische Eisenbahnen AG) die meisten Eisenbahnlinien. Sie allein befördern jährlich über 300 Millionen Passagiere. Das zweitlängste Streckennetz mit gerade noch 440 km Streckenkilometern betreibt die [[Thurner Oberlandbahn]] (TOB). 2007 unternahm jeder Steyrer durchschnittlich 47 Bahnfahrten und legte dabei eine Distanz von 2103 km zurück. Bedingt durch die Topografie existieren in Steyern viele Berg-, Standseil- und Luftseilbahnen, welche zum einen Teil als öffentlicher Verkehr zur Erschliessung von Siedlungen, zum anderen Teil der touristischen Erschliessung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.steyern.com|Republik Steyern]&lt;br /&gt;
* [http://forum.steyern.com|Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Steyern&amp;diff=41094</id>
		<title>Steyern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Steyern&amp;diff=41094"/>
		<updated>2012-08-30T09:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: /* Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steyern]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:38%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik &amp;lt;br&amp;gt;unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Serene Republik of our Lady of Styria &amp;lt;br&amp;gt; Serenissima Repubblica di Nostra Signora della Stiria &amp;lt;br&amp;gt;République de Notre Dame de Styrie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.niufinn.com/Steyernflag.jpg&lt;br /&gt;
| http://www.niufinn.com/steyernwappen.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: Patriae inserviendo consumer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.niufinn.com/steyernmap.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Simulationssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Marin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Aristokratischer Ständestaat]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Patriarch]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[vakant]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Großkanzler des Rates]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 11.856.235&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Mai 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 01. Mai 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Steyerischer Gulden = 100 Groschen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  [[Steyrergsang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. September&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | SY&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || www.steyern.com&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039; (Kurz &#039;&#039;&#039;Republik Steyern&#039;&#039;&#039;) ist ein demokratischer Staat in Ostantica. Die Adelsrepbublik heute die älteste bestehende Republik der Welt, die bis auf das Jahr 308 zurückgeht. Steyern grenzt im Norden an das Königreich [[Dreibürgen]], im Osten ein kleiner Küstenstreifen an die [[Nordsee]], im Südosten und Südwesten an das Medianische Imperium und im Westen an das Fürstentum [[Bazen]]. Die Republik gliedert sich in drei Regionen, in den Metropolitanraum der Hauptstadt [[Marin]] und in 14 Adelsherrschaften, davon eine geistliche, das [[Hochstift Zillern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mariandl.jpg|thumb|left|Große und Kleine Mariandl]]&lt;br /&gt;
Steyern liegt zwischen dem 30. und 50. Breitengrad und verfügt auf dem Dach Anticas über die Quellgebiete von Flüssen, welche sich in alle Antica umfassenden Meere ergiessen. Der höchste Punkt in Steyern ist die mit 4&#039;211 m ü. M. hohe Große [[Mariandl]], der tiefste Punkt ist die [[Insel St. Florian]] mit 2 m u. M. Die höchstgelegene Siedlung [[Velz]] liegt auf 2&#039;126 m ü. M.; die tiefstgelegenen Siedlungen an der Küste und auf St. Florian auf 1 m ü. M.&lt;br /&gt;
Etwa 60 Prozent des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Zentralalpen (vor allem Thurner Zentralalpen, Hohe Tratten, Niedere Tratten, Östliche Kalkalpen und [[Steyerischer Wald]]), weshalb das Land umgangssprachlich gelegentlich auch Alpenrepublik genannt wird.&lt;br /&gt;
23,9 Prozent der Fläche Steyerns sind landwirtschaftliche Nutzfläche, 13 Prozent sind alpwirtschaftliche Flächen. Siedlungsfläche sind 6,8 Prozent und 25,5 Prozent – vorwiegend in den Bergen – gelten als unproduktive Naturfläche. Rund 30,8 Prozent sind Wald und Gehölze.&lt;br /&gt;
Die großen Ebenen liegen im Osten entlang dem [[Thein]], vor allem das Voralpenland und das Mariner Becken mit dem [[Mattfeld]], sowie im südöstlichen Teil des Watteiner Landes und im [[Schlögener Becken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten begrenzt der Firmsee die Republik Steyern. Der Firmsee ist der größte See des Landes und liegt zur Hälfte auf steyerischem und zur anderen auf bazischem Hoheitsgebiet. Er wird in Steyern von mehreren kleinen Quellen gespeist, die in den Gebirgsmassen umher entspringen. Auch mündet die Lerch, der größte Fluss des Thurner Land bei Seefeld in den Firmsee. Die Lerch entspringt nördlich von Herberstoder und speist gemeinsam mit mehreren kleineren Quellen den Lofersee und später den Fürster See bevor sie sich sanft durch das Brexental in das Ötschacher Land schlängelt.&lt;br /&gt;
Die Zuflüsse der Siern, der Aich und der Wösel ergeben den Thurner See und gemeinsam mit der Spitzach und der Mertach den Ebensee, der zusätzlich von der in groben Gefällen durch das Stubental fließenden von südlicher Richtung kommenden Stuben gespeist wird. Kurz nach dem Ebensee teilt sich ein Ausläufer der Stuben in Ötsch und Loisach. Der Ötsch speist dann mit der Vils und der Wendel den Ötschachersee und verlässt nach Hildesgaden Steyern. Die Loisach durchquert das Loisachtal, wo die Gaal in sie mündet und wird dann bei Claus gestaut. Die Clausener Staumauer ist eine der größten der Welt.&lt;br /&gt;
Vom Zirmatter See, der von kleinen Quellen und Gletschern gespeist wird, bahnt sich die Tratten ihren engen Weg hinunter ins Tal wo ihr die Isach und die Brunn zufließen, bevor sie bei Neumarkt Steyern verlässt.&lt;br /&gt;
Der Thein, der größte Fluss der Republik entspringt südlich in den Südöstlichen Kalkalpen und mündet bei Theinmunden in die Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StubenSteyern.jpg|thumb|left|Die malerische Stadt Stuben im Stubental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Steyern ist kontinental und gemäßigt. Im Sommer erreichen die Temperaturen im bis maximal 35 °C und liegen im Durchschnitt bei ca. 25 °C. Im Winter wird es selten kälter als -10 °C. Frühling und Herbst sind gemäßigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIn Steyern gibt es ungefähr 40&#039;000 Tierarten. Etwa 30&#039;000 davon sind Insekten. Nur etwa 9&#039;500 von diesen geschätzten 40&#039;000 Tierarten sind beschrieben.&lt;br /&gt;
In Steyern kommen insgesamt rund 43&#039;000 Arten von Tieren, Pflanzen und Pilzen vor, darunter 83 Säugetierarten.&lt;br /&gt;
Das Jedermannsrecht gestattet in Steyern allen Menschen, sich unter bestimmten Einschränkungen frei in der Natur zu bewegen. Auch das Sammeln von Beeren und Pilzen ist gestattet. Für das Fischen ist für gewisse Gewässer eine Lizenz nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Vegetation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NationalparkLoisachtal.jpg|thumb|Die Flora im Nationalpark Loisachtal]]&lt;br /&gt;
30 Prozent der Landoberfläche Steyerns sind bewaldet. In den Alpen dominieren Nadelhölzer (Tannen, Fichten, Lärchen und Arven). Die Wälder in den Alpen haben wichtige Funktionen als Lawinen-Bannwald und Hochwasserschutz (der Wald fängt die Regenmenge auf und gibt sie nur langsam wieder ab). Im Mittelland und im Voralpenland unterhalb von 1000 Metern wachsen Laubmischwälder und Laubwälder. Im Loisach- und Ötschtal gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder, die in früheren Zeiten eine Hauptrolle der Ernährung der Bevölkerung spielten.&lt;br /&gt;
Der grösste Anteil des unbebauten Landes dient der Erzeugung von Nutzpflanzen. Dies sind überwiegend Getreide (Gerste, Hafer, Roggen und Weizen), die Kartoffel und der Mais, der Apfelbaum, der Marillenbaum – vor allem in Zillern und im Watteiner Land – sowie zunehmend Raps. Im Watteiner Land, in Zillern, im Hufsteiner Land und im Trattental wird Wein angebaut.&lt;br /&gt;
Insbesondere die Edelweiß, Enziane und die Aurikel gelten als nationale Symbole – wiewohl sie nur im Alpengebiet auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammwild.jpg|thumb|Dammwild in freier Wildbahn]]&lt;br /&gt;
In Steyern leben circa 83 Säugetierarten in der freien Wildbahn, davon ist der grösste Teil den Fledermäusen und anderen Kleinsäugern zuzuordnen. Alle grossen Raubtiere sind in den letzten hundert Jahren verschwunden. Die Wichtigkeit von Räubern in einem gesunden Ökosystem wurde erkannt und Luchs, Wolf und Bär unter Schutz gestellt. Der Luchs wurde wieder in Steyern eingeführt. Der Wolf ist selbständig vom Medianischen Imperium her eingewandert. Im Südosten Ötschachs sind seit 2005 zudem vereinzelt Braunbären auf Steyerischem Territorium anzutreffen ohne dass sich hier jedoch zumindest derzeit eine Population bilden würde. Am Häufigsten zu beobachten ist jedoch der Rotfuchs. Er fühlt sich auch in den Städten sehr wohl. Dachse bewohnen oft mit Füchsen zusammen dieselbe Wohnhöhle, weshalb sie stark unter der Verfolgung des Fuchses litten. Als weitere Baubewohner gibt es in einigen Alpenregionen Murmeltiere. Neben dem Luchs gibt es noch vereinzelte Populationen von Wildkatzen im den Tratten. Fischotter und Biber stehen in Steyern unter Artenschutz und kommen hauptsächlich in den Nationalparks vor. Oft in Siedlungen anzutreffen ist der Steinmarder. Sein Verwandter, der Baummarder, ist eher selten und hält Abstand zu Menschen.&lt;br /&gt;
Der Alpensteinbock bevölkert das Hochgebirge der Alpen. Die Gämse ist in den höher gelegenen Regionen der Alpen sowie der Tratten sehr häufig. Größte Hirschart ist momentan der Rothirsch. Kleinste einheimische Hirschart ist das Reh. Das Reh ist auch die häufigste Hirschart und besiedelt Mittelland und Jura. Ebenfalls recht häufig in Zillern und im Hufsteiner Land ist das Wildschwein. &lt;br /&gt;
In Steyern leben zahlreiche Vogelarten. Die Seen und Flüsse sind wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete für Wasservögel. So überwintern jährlich mehrere Tausend Reiher-, Tafel- und Kolbenenten sowie Blesshühner, Gänsesäger und Haubentaucher sowie – vor allem in Ötschach – Störche in Steyern. Von den Greifvögeln sind vor allem der Turmfalke und der Mäusebussard sehr häufig. Aber auch Rot- und Schwarzmilane kommen regelmässig vor. Der Steinadler besiedelt erneut den gesamten Alpenraum. In Steyern leben Eulenarten wie der Waldkauz, die Waldohreule, der Uhu sowie Sperlingskauz und Schleiereule. In den alten Bergwäldern leben viele Spechtarten. Singvögel sind zahlreich vertreten. Durch die Ausdehnung des Siedlungsraumes, der Intensivierung der Landwirtschaft auch in immer höheren Bergregionen sowie dem Wintertourismus sind viele Vogelarten in Steyern gefährdet.&lt;br /&gt;
An Reptilien sind vor allem viele Schlangenarten zu nennen, die sich in den sonnigen Südtälern der Alpen wohl fühlen wie die Aspisviper. In den Hochlagen der Alpen lebt zudem die Kreuzotter. Weitaus häufiger und weiter verbreitet sind jedoch ungiftige Schlangen wie die Ringelnatter und die Würfelnatter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demografie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 5,7 Millionen (1900) auf 11,8 Millionen (2009). Das Bevölkerungswachstum flachte damit gegenüber 2008 leicht ab auf 1,1 Prozent. Die Bevölkerungszunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1950 und 1970. &lt;br /&gt;
Das Wachstum der Bevölkerung mit Steyerischem Pass ist seit 1981 langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen. Die Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung erfolgte etwas rascher, aber über die Jahre unregelmässiger – mit relativ hohen jährlichen Zuwachsraten zwischen 1988 und 1993 von jeweils ungefähr 3 Prozent.&lt;br /&gt;
Während die allgemeine Geburtenziffer 1963 noch bei 2,67 lag, nahm sie seither stetig ab bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre 2001. Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr 2007. Im Jahr 2011 lag die Geburtenziffer bei 1,52 Kindern pro Frau. &lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung beträgt 84,6 Jahre für Frauen und 80,2 für Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schloegen.jpg|thumb|Geistliche Machtdemonstration. Stift Schlögenmünster im [[Hochstift Zillern]]]]&lt;br /&gt;
Nach Ergebnissen der Volkszählung von 2001 bekannten sich 73,6 % der Bevölkerung zur römisch-katholischen und 4,7 % zu einer der evangelischen Kirchen. Etwa 2,2 % der steyerischen Bevölkerung, waren Mitglieder orthodoxer Kirchen. Zur Altkatholischen Kirche bekannten sich rund 0,2 % der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
Die größte nicht-christliche Glaubensgemeinschaft ist der Islam. Bei der Volkszählung von 2001 bekannten sich rund 4,3 %, zum muslimischen Glauben.&lt;br /&gt;
Zum Judentum bekennen sich etwa 8.140 Menschen. Die überwiegende Mehrheit davon, rund 7.000, lebt in Marin. Etwa 12 % der Bevölkerung gehören keiner gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft an. Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Atheisten und Agnostiker mit 18 % bis 26 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte===&lt;br /&gt;
Die grösste Stadt der Republik Steyern ist die Hauptstadt [[Marin]] mit 3&#039;552&#039;992 Einwohnern (30. September 2011). Die Agglomeration umfasst 4&#039;856&#039;230 Einwohner (31. Dezember 2007). Weitere Grossstädte sind [[Thurn]] mit 653&#039;859 (30. Juni 2012), [[Viaritz]] mit 385&#039;526 (31. Mai 2012), [[Wattein]] mit 127&#039;821 (31. Dezember 2010), [[Hildesgaden]] mit 122&#039;381 (31. Dezember 2010), [[Tratten]] mit 119&#039;381 (31. Januar 2010) sowie [[Winterthurn]] mit 102&#039;562 (31. Dezember 2010). Die grössten Städte mit weniger als 100&#039;000 Einwohnern sind [[Gamlich]] (77&#039;491), [[Weizachkirchen]] (72&#039;959), [[Zirmatt]] (54&#039;667), [[Stuben]] (53&#039;526), [[Schlögen]] (51&#039;350) und [[Galltür]] (51&#039;203) (alle per 31. Dezember 2010). Die Bevölkerungsdichte ist im flachen Mittelland sehr hoch, im Alpenland naturgemäss dünn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Artikel ist im Entstehen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Geschichte der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Politisches System der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schienenverkehr===&lt;br /&gt;
Die Republik Steyern hat mit etwa 122 m/km² das dichteste Eisenbahnnetz der Welt obwohl ein Drittel des Landes in sehr gebirgigem Gelände liegt und keinerlei Beitrag zu diesem Rekord leistet. Nicht an die Eisenbahn angeschlossene Ortschaften werden generell durch Linienbusse oder Postautos angebunden. Es gibt kaum einen Ort, der nicht an den öffentlichen Verkehr angeschlossen ist; selbst der Ort Velz, höchstgelegene Siedlung Anticas, wird täglich achtmal vom öffentlichen Verkehr erschlossen. Das Steyerische normalspurige Eisenbahnnetz beträgt 3&#039;778 km, wovon nur 10 km (0,3 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Schmal-, Meter- und Breitspurbahnen haben zusammen eine Länge von 1&#039;766 km, wovon 30 km (1,7 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Elektrifizierung erfolgte zu 80 Prozent mit AC (Wechsel- und Drehstrom) und zu 20 Prozent mit DC (Gleichstrom). Mit einer Strecke von 3&#039;007 km betreiben die [[NSE]] (Nationale Steyerische Eisenbahnen AG) die meisten Eisenbahnlinien. Sie allein befördern jährlich über 300 Millionen Passagiere. Das zweitlängste Streckennetz mit gerade noch 440 km Streckenkilometern betreibt die [[Thurner Oberlandbahn]] (TOB). 2007 unternahm jeder Steyrer durchschnittlich 47 Bahnfahrten und legte dabei eine Distanz von 2103 km zurück. Bedingt durch die Topografie existieren in Steyern viele Berg-, Standseil- und Luftseilbahnen, welche zum einen Teil als öffentlicher Verkehr zur Erschliessung von Siedlungen, zum anderen Teil der touristischen Erschliessung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.steyern.com|Republik Steyern]&lt;br /&gt;
* [http://forum.steyern.com|Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Steyern&amp;diff=41054</id>
		<title>Steyern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Steyern&amp;diff=41054"/>
		<updated>2012-08-20T12:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: /* Schienenverkehr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steyern]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| http://www.niufinn.com/Steyernflag.jpg&lt;br /&gt;
| http://www.niufinn.com/steyernwappen.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.niufinn.com/steyernmap.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Simulationssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Marin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Aristokratischer Ständestaat]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Patriarch]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[vakant]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Großkanzler des Rates]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 11.856.235&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Mai 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 01. Mai 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Steyerischer Gulden = 100 Groschen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  [[Steyrergsang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. September&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | SY&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || www.steyern.com&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039; (Kurz &#039;&#039;&#039;Republik Steyern&#039;&#039;&#039;) ist ein demokratischer Staat in Ostantica. Die Adelsrepbublik heute die älteste bestehende Republik der Welt, die bis auf das Jahr 308 zurückgeht. Steyern grenzt im Norden an das Königreich [[Dreibürgen]], im Osten ein kleiner Küstenstreifen an die [[Nordsee]], im Südosten und Südwesten an das Medianische Imperium und im Westen an das Fürstentum [[Bazen]]. Die Republik gliedert sich in drei Regionen, in den Metropolitanraum der Hauptstadt [[Marin]] und in 14 Adelsherrschaften, davon eine geistliche, das [[Hochstift Zillern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mariandl.jpg|thumb|left|Große und Kleine Mariandl]]&lt;br /&gt;
Steyern liegt zwischen dem 30. und 50. Breitengrad und verfügt auf dem Dach Anticas über die Quellgebiete von Flüssen, welche sich in alle Antica umfassenden Meere ergiessen. Der höchste Punkt in Steyern ist die mit 4&#039;211 m ü. M. hohe Große [[Mariandl]], der tiefste Punkt ist die [[Insel St. Florian]] mit 2 m u. M. Die höchstgelegene Siedlung [[Velz]] liegt auf 2&#039;126 m ü. M.; die tiefstgelegenen Siedlungen an der Küste und auf St. Florian auf 1 m ü. M.&lt;br /&gt;
Etwa 60 Prozent des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Zentralalpen (vor allem Thurner Zentralalpen, Hohe Tratten, Niedere Tratten, Östliche Kalkalpen und [[Steyerischer Wald]]), weshalb das Land umgangssprachlich gelegentlich auch Alpenrepublik genannt wird.&lt;br /&gt;
23,9 Prozent der Fläche Steyerns sind landwirtschaftliche Nutzfläche, 13 Prozent sind alpwirtschaftliche Flächen. Siedlungsfläche sind 6,8 Prozent und 25,5 Prozent – vorwiegend in den Bergen – gelten als unproduktive Naturfläche. Rund 30,8 Prozent sind Wald und Gehölze.&lt;br /&gt;
Die großen Ebenen liegen im Osten entlang dem [[Thein]], vor allem das Voralpenland und das Mariner Becken mit dem [[Mattfeld]], sowie im südöstlichen Teil des Watteiner Landes und im [[Schlögener Becken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten begrenzt der Firmsee die Republik Steyern. Der Firmsee ist der größte See des Landes und liegt zur Hälfte auf steyerischem und zur anderen auf bazischem Hoheitsgebiet. Er wird in Steyern von mehreren kleinen Quellen gespeist, die in den Gebirgsmassen umher entspringen. Auch mündet die Lerch, der größte Fluss des Thurner Land bei Seefeld in den Firmsee. Die Lerch entspringt nördlich von Herberstoder und speist gemeinsam mit mehreren kleineren Quellen den Lofersee und später den Fürster See bevor sie sich sanft durch das Brexental in das Ötschacher Land schlängelt.&lt;br /&gt;
Die Zuflüsse der Siern, der Aich und der Wösel ergeben den Thurner See und gemeinsam mit der Spitzach und der Mertach den Ebensee, der zusätzlich von der in groben Gefällen durch das Stubental fließenden von südlicher Richtung kommenden Stuben gespeist wird. Kurz nach dem Ebensee teilt sich ein Ausläufer der Stuben in Ötsch und Loisach. Der Ötsch speist dann mit der Vils und der Wendel den Ötschachersee und verlässt nach Hildesgaden Steyern. Die Loisach durchquert das Loisachtal, wo die Gaal in sie mündet und wird dann bei Claus gestaut. Die Clausener Staumauer ist eine der größten der Welt.&lt;br /&gt;
Vom Zirmatter See, der von kleinen Quellen und Gletschern gespeist wird, bahnt sich die Tratten ihren engen Weg hinunter ins Tal wo ihr die Isach und die Brunn zufließen, bevor sie bei Neumarkt Steyern verlässt.&lt;br /&gt;
Der Thein, der größte Fluss der Republik entspringt südlich in den Südöstlichen Kalkalpen und mündet bei Theinmunden in die Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StubenSteyern.jpg|thumb|left|Die malerische Stadt Stuben im Stubental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Steyern ist kontinental und gemäßigt. Im Sommer erreichen die Temperaturen im bis maximal 35 °C und liegen im Durchschnitt bei ca. 25 °C. Im Winter wird es selten kälter als -10 °C. Frühling und Herbst sind gemäßigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIn Steyern gibt es ungefähr 40&#039;000 Tierarten. Etwa 30&#039;000 davon sind Insekten. Nur etwa 9&#039;500 von diesen geschätzten 40&#039;000 Tierarten sind beschrieben.&lt;br /&gt;
In Steyern kommen insgesamt rund 43&#039;000 Arten von Tieren, Pflanzen und Pilzen vor, darunter 83 Säugetierarten.&lt;br /&gt;
Das Jedermannsrecht gestattet in Steyern allen Menschen, sich unter bestimmten Einschränkungen frei in der Natur zu bewegen. Auch das Sammeln von Beeren und Pilzen ist gestattet. Für das Fischen ist für gewisse Gewässer eine Lizenz nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Vegetation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NationalparkLoisachtal.jpg|thumb|Die Flora im Nationalpark Loisachtal]]&lt;br /&gt;
30 Prozent der Landoberfläche Steyerns sind bewaldet. In den Alpen dominieren Nadelhölzer (Tannen, Fichten, Lärchen und Arven). Die Wälder in den Alpen haben wichtige Funktionen als Lawinen-Bannwald und Hochwasserschutz (der Wald fängt die Regenmenge auf und gibt sie nur langsam wieder ab). Im Mittelland und im Voralpenland unterhalb von 1000 Metern wachsen Laubmischwälder und Laubwälder. Im Loisach- und Ötschtal gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder, die in früheren Zeiten eine Hauptrolle der Ernährung der Bevölkerung spielten.&lt;br /&gt;
Der grösste Anteil des unbebauten Landes dient der Erzeugung von Nutzpflanzen. Dies sind überwiegend Getreide (Gerste, Hafer, Roggen und Weizen), die Kartoffel und der Mais, der Apfelbaum, der Marillenbaum – vor allem in Zillern und im Watteiner Land – sowie zunehmend Raps. Im Watteiner Land, in Zillern, im Hufsteiner Land und im Trattental wird Wein angebaut.&lt;br /&gt;
Insbesondere die Edelweiß, Enziane und die Aurikel gelten als nationale Symbole – wiewohl sie nur im Alpengebiet auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammwild.jpg|thumb|Dammwild in freier Wildbahn]]&lt;br /&gt;
In Steyern leben circa 83 Säugetierarten in der freien Wildbahn, davon ist der grösste Teil den Fledermäusen und anderen Kleinsäugern zuzuordnen. Alle grossen Raubtiere sind in den letzten hundert Jahren verschwunden. Die Wichtigkeit von Räubern in einem gesunden Ökosystem wurde erkannt und Luchs, Wolf und Bär unter Schutz gestellt. Der Luchs wurde wieder in Steyern eingeführt. Der Wolf ist selbständig vom Medianischen Imperium her eingewandert. Im Südosten Ötschachs sind seit 2005 zudem vereinzelt Braunbären auf Steyerischem Territorium anzutreffen ohne dass sich hier jedoch zumindest derzeit eine Population bilden würde. Am Häufigsten zu beobachten ist jedoch der Rotfuchs. Er fühlt sich auch in den Städten sehr wohl. Dachse bewohnen oft mit Füchsen zusammen dieselbe Wohnhöhle, weshalb sie stark unter der Verfolgung des Fuchses litten. Als weitere Baubewohner gibt es in einigen Alpenregionen Murmeltiere. Neben dem Luchs gibt es noch vereinzelte Populationen von Wildkatzen im den Tratten. Fischotter und Biber stehen in Steyern unter Artenschutz und kommen hauptsächlich in den Nationalparks vor. Oft in Siedlungen anzutreffen ist der Steinmarder. Sein Verwandter, der Baummarder, ist eher selten und hält Abstand zu Menschen.&lt;br /&gt;
Der Alpensteinbock bevölkert das Hochgebirge der Alpen. Die Gämse ist in den höher gelegenen Regionen der Alpen sowie der Tratten sehr häufig. Größte Hirschart ist momentan der Rothirsch. Kleinste einheimische Hirschart ist das Reh. Das Reh ist auch die häufigste Hirschart und besiedelt Mittelland und Jura. Ebenfalls recht häufig in Zillern und im Hufsteiner Land ist das Wildschwein. &lt;br /&gt;
In Steyern leben zahlreiche Vogelarten. Die Seen und Flüsse sind wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete für Wasservögel. So überwintern jährlich mehrere Tausend Reiher-, Tafel- und Kolbenenten sowie Blesshühner, Gänsesäger und Haubentaucher sowie – vor allem in Ötschach – Störche in Steyern. Von den Greifvögeln sind vor allem der Turmfalke und der Mäusebussard sehr häufig. Aber auch Rot- und Schwarzmilane kommen regelmässig vor. Der Steinadler besiedelt erneut den gesamten Alpenraum. In Steyern leben Eulenarten wie der Waldkauz, die Waldohreule, der Uhu sowie Sperlingskauz und Schleiereule. In den alten Bergwäldern leben viele Spechtarten. Singvögel sind zahlreich vertreten. Durch die Ausdehnung des Siedlungsraumes, der Intensivierung der Landwirtschaft auch in immer höheren Bergregionen sowie dem Wintertourismus sind viele Vogelarten in Steyern gefährdet.&lt;br /&gt;
An Reptilien sind vor allem viele Schlangenarten zu nennen, die sich in den sonnigen Südtälern der Alpen wohl fühlen wie die Aspisviper. In den Hochlagen der Alpen lebt zudem die Kreuzotter. Weitaus häufiger und weiter verbreitet sind jedoch ungiftige Schlangen wie die Ringelnatter und die Würfelnatter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demografie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 5,7 Millionen (1900) auf 11,8 Millionen (2009). Das Bevölkerungswachstum flachte damit gegenüber 2008 leicht ab auf 1,1 Prozent. Die Bevölkerungszunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1950 und 1970. &lt;br /&gt;
Das Wachstum der Bevölkerung mit Steyerischem Pass ist seit 1981 langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen. Die Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung erfolgte etwas rascher, aber über die Jahre unregelmässiger – mit relativ hohen jährlichen Zuwachsraten zwischen 1988 und 1993 von jeweils ungefähr 3 Prozent.&lt;br /&gt;
Während die allgemeine Geburtenziffer 1963 noch bei 2,67 lag, nahm sie seither stetig ab bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre 2001. Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr 2007. Im Jahr 2011 lag die Geburtenziffer bei 1,52 Kindern pro Frau. &lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung beträgt 84,6 Jahre für Frauen und 80,2 für Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zillern.jpg|thumb|Geistliche Machtdemonstration. Das [[Hochstift Zillern]]]]&lt;br /&gt;
Nach Ergebnissen der Volkszählung von 2001 bekannten sich 73,6 % der Bevölkerung zur römisch-katholischen und 4,7 % zu einer der evangelischen Kirchen. Etwa 2,2 % der steyerischen Bevölkerung, waren Mitglieder orthodoxer Kirchen. Zur Altkatholischen Kirche bekannten sich rund 0,2 % der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
Die größte nicht-christliche Glaubensgemeinschaft ist der Islam. Bei der Volkszählung von 2001 bekannten sich rund 4,3 %, zum muslimischen Glauben.&lt;br /&gt;
Zum Judentum bekennen sich etwa 8.140 Menschen. Die überwiegende Mehrheit davon, rund 7.000, lebt in Marin. Etwa 12 % der Bevölkerung gehören keiner gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft an. Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Atheisten und Agnostiker mit 18 % bis 26 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte===&lt;br /&gt;
Die grösste Stadt der Republik Steyern ist die Hauptstadt [[Marin]] mit 3&#039;552&#039;992 Einwohnern (30. September 2011). Die Agglomeration umfasst 4&#039;856&#039;230 Einwohner (31. Dezember 2007). Weitere Grossstädte sind [[Thurn]] mit 653&#039;859 (30. Juni 2012), [[Viaritz]] mit 385&#039;526 (31. Mai 2012), [[Wattein]] mit 127&#039;821 (31. Dezember 2010), [[Hildesgaden]] mit 122&#039;381 (31. Dezember 2010), [[Tratten]] mit 119&#039;381 (31. Januar 2010) sowie [[Winterthurn]] mit 102&#039;562 (31. Dezember 2010). Die grössten Städte mit weniger als 100&#039;000 Einwohnern sind [[Gamlich]] (77&#039;491), [[Weizachkirchen]] (72&#039;959), [[Zirmatt]] (54&#039;667), [[Stuben]] (53&#039;526), [[Schlögen]] (51&#039;350) und [[Galltür]] (51&#039;203) (alle per 31. Dezember 2010). Die Bevölkerungsdichte ist im flachen Mittelland sehr hoch, im Alpenland naturgemäss dünn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Artikel ist im Entstehen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Geschichte der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Politisches System der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schienenverkehr===&lt;br /&gt;
Die Republik Steyern hat mit etwa 122 m/km² das dichteste Eisenbahnnetz der Welt obwohl ein Drittel des Landes in sehr gebirgigem Gelände liegt und keinerlei Beitrag zu diesem Rekord leistet. Nicht an die Eisenbahn angeschlossene Ortschaften werden generell durch Linienbusse oder Postautos angebunden. Es gibt kaum einen Ort, der nicht an den öffentlichen Verkehr angeschlossen ist; selbst der Ort Velz, höchstgelegene Siedlung Anticas, wird täglich achtmal vom öffentlichen Verkehr erschlossen. Das Steyerische normalspurige Eisenbahnnetz beträgt 3&#039;778 km, wovon nur 10 km (0,3 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Schmal-, Meter- und Breitspurbahnen haben zusammen eine Länge von 1&#039;766 km, wovon 30 km (1,7 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Elektrifizierung erfolgte zu 80 Prozent mit AC (Wechsel- und Drehstrom) und zu 20 Prozent mit DC (Gleichstrom). Mit einer Strecke von 3&#039;007 km betreiben die [[NSE]] (Nationale Steyerische Eisenbahnen AG) die meisten Eisenbahnlinien. Sie allein befördern jährlich über 300 Millionen Passagiere. Das zweitlängste Streckennetz mit gerade noch 440 km Streckenkilometern betreibt die [[Thurner Oberlandbahn]] (TOB). 2007 unternahm jeder Steyrer durchschnittlich 47 Bahnfahrten und legte dabei eine Distanz von 2103 km zurück. Bedingt durch die Topografie existieren in Steyern viele Berg-, Standseil- und Luftseilbahnen, welche zum einen Teil als öffentlicher Verkehr zur Erschliessung von Siedlungen, zum anderen Teil der touristischen Erschliessung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.steyern.com|Republik Steyern]&lt;br /&gt;
* [http://forum.steyern.com|Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:Schloegen.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: CC by Flickr, Stift St. Florian, Schlögenmünster&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;CC by Flickr, Stift St. Florian, Schlögenmünster&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<title>Steyern</title>
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		<updated>2012-07-24T08:31:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steyern]]&lt;br /&gt;
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 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik &amp;lt;br&amp;gt;unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Serene Republik of our Lady of Styria &amp;lt;br&amp;gt; Serenissima Repubblica di Nostra Signora della Stiria &amp;lt;br&amp;gt;République de Notre Dame de Styrie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| http://www.niufinn.com/Steyernflag.jpg&lt;br /&gt;
| http://www.niufinn.com/steyernwappen.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: Patriae inserviendo consumer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.niufinn.com/steyernmap.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Simulationssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Marin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Aristokratischer Ständestaat]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Patriarch]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[vakant]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Großkanzler des Rates]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 11.856.235&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Mai 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 01. Mai 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Steyerischer Gulden = 100 Groschen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  [[Steyrergsang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. September&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | SY&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || www.steyern.com&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039; (Kurz &#039;&#039;&#039;Republik Steyern&#039;&#039;&#039;) ist ein demokratischer Staat in Ostantica. Die Adelsrepbublik heute die älteste bestehende Republik der Welt, die bis auf das Jahr 308 zurückgeht. Steyern grenzt im Norden an das Königreich [[Dreibürgen]], im Osten ein kleiner Küstenstreifen an die [[Nordsee]], im Südosten und Südwesten an das Medianische Imperium und im Westen an das Fürstentum [[Bazen]]. Die Republik gliedert sich in drei Regionen, in den Metropolitanraum der Hauptstadt [[Marin]] und in 14 Adelsherrschaften, davon eine geistliche, das [[Hochstift Zillern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mariandl.jpg|thumb|left|Große und Kleine Mariandl]]&lt;br /&gt;
Steyern liegt zwischen dem 30. und 50. Breitengrad und verfügt auf dem Dach Anticas über die Quellgebiete von Flüssen, welche sich in alle Antica umfassenden Meere ergiessen. Der höchste Punkt in Steyern ist die mit 4&#039;211 m ü. M. hohe Große [[Mariandl]], der tiefste Punkt ist die [[Insel St. Florian]] mit 2 m u. M. Die höchstgelegene Siedlung [[Velz]] liegt auf 2&#039;126 m ü. M.; die tiefstgelegenen Siedlungen an der Küste und auf St. Florian auf 1 m ü. M.&lt;br /&gt;
Etwa 60 Prozent des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Zentralalpen (vor allem Thurner Zentralalpen, Hohe Tratten, Niedere Tratten, Östliche Kalkalpen und [[Steyerischer Wald]]), weshalb das Land umgangssprachlich gelegentlich auch Alpenrepublik genannt wird.&lt;br /&gt;
23,9 Prozent der Fläche Steyerns sind landwirtschaftliche Nutzfläche, 13 Prozent sind alpwirtschaftliche Flächen. Siedlungsfläche sind 6,8 Prozent und 25,5 Prozent – vorwiegend in den Bergen – gelten als unproduktive Naturfläche. Rund 30,8 Prozent sind Wald und Gehölze.&lt;br /&gt;
Die großen Ebenen liegen im Osten entlang dem [[Thein]], vor allem das Voralpenland und das Mariner Becken mit dem [[Mattfeld]], sowie im südöstlichen Teil des Watteiner Landes und im [[Schlögener Becken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten begrenzt der Firmsee die Republik Steyern. Der Firmsee ist der größte See des Landes und liegt zur Hälfte auf steyerischem und zur anderen auf bazischem Hoheitsgebiet. Er wird in Steyern von mehreren kleinen Quellen gespeist, die in den Gebirgsmassen umher entspringen. Auch mündet die Lerch, der größte Fluss des Thurner Land bei Seefeld in den Firmsee. Die Lerch entspringt nördlich von Herberstoder und speist gemeinsam mit mehreren kleineren Quellen den Lofersee und später den Fürster See bevor sie sich sanft durch das Brexental in das Ötschacher Land schlängelt.&lt;br /&gt;
Die Zuflüsse der Siern, der Aich und der Wösel ergeben den Thurner See und gemeinsam mit der Spitzach und der Mertach den Ebensee, der zusätzlich von der in groben Gefällen durch das Stubental fließenden von südlicher Richtung kommenden Stuben gespeist wird. Kurz nach dem Ebensee teilt sich ein Ausläufer der Stuben in Ötsch und Loisach. Der Ötsch speist dann mit der Vils und der Wendel den Ötschachersee und verlässt nach Hildesgaden Steyern. Die Loisach durchquert das Loisachtal, wo die Gaal in sie mündet und wird dann bei Claus gestaut. Die Clausener Staumauer ist eine der größten der Welt.&lt;br /&gt;
Vom Zirmatter See, der von kleinen Quellen und Gletschern gespeist wird, bahnt sich die Tratten ihren engen Weg hinunter ins Tal wo ihr die Isach und die Brunn zufließen, bevor sie bei Neumarkt Steyern verlässt.&lt;br /&gt;
Der Thein, der größte Fluss der Republik entspringt südlich in den Südöstlichen Kalkalpen und mündet bei Theinmunden in die Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StubenSteyern.jpg|thumb|left|Die malerische Stadt Stuben im Stubental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Steyern ist kontinental und gemäßigt. Im Sommer erreichen die Temperaturen im bis maximal 35 °C und liegen im Durchschnitt bei ca. 25 °C. Im Winter wird es selten kälter als -10 °C. Frühling und Herbst sind gemäßigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIn Steyern gibt es ungefähr 40&#039;000 Tierarten. Etwa 30&#039;000 davon sind Insekten. Nur etwa 9&#039;500 von diesen geschätzten 40&#039;000 Tierarten sind beschrieben.&lt;br /&gt;
In Steyern kommen insgesamt rund 43&#039;000 Arten von Tieren, Pflanzen und Pilzen vor, darunter 83 Säugetierarten.&lt;br /&gt;
Das Jedermannsrecht gestattet in Steyern allen Menschen, sich unter bestimmten Einschränkungen frei in der Natur zu bewegen. Auch das Sammeln von Beeren und Pilzen ist gestattet. Für das Fischen ist für gewisse Gewässer eine Lizenz nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Vegetation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NationalparkLoisachtal.jpg|thumb|Die Flora im Nationalpark Loisachtal]]&lt;br /&gt;
30 Prozent der Landoberfläche Steyerns sind bewaldet. In den Alpen dominieren Nadelhölzer (Tannen, Fichten, Lärchen und Arven). Die Wälder in den Alpen haben wichtige Funktionen als Lawinen-Bannwald und Hochwasserschutz (der Wald fängt die Regenmenge auf und gibt sie nur langsam wieder ab). Im Mittelland und im Voralpenland unterhalb von 1000 Metern wachsen Laubmischwälder und Laubwälder. Im Loisach- und Ötschtal gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder, die in früheren Zeiten eine Hauptrolle der Ernährung der Bevölkerung spielten.&lt;br /&gt;
Der grösste Anteil des unbebauten Landes dient der Erzeugung von Nutzpflanzen. Dies sind überwiegend Getreide (Gerste, Hafer, Roggen und Weizen), die Kartoffel und der Mais, der Apfelbaum, der Marillenbaum – vor allem in Zillern und im Watteiner Land – sowie zunehmend Raps. Im Watteiner Land, in Zillern, im Hufsteiner Land und im Trattental wird Wein angebaut.&lt;br /&gt;
Insbesondere die Edelweiß, Enziane und die Aurikel gelten als nationale Symbole – wiewohl sie nur im Alpengebiet auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammwild.jpg|thumb|Dammwild in freier Wildbahn]]&lt;br /&gt;
In Steyern leben circa 83 Säugetierarten in der freien Wildbahn, davon ist der grösste Teil den Fledermäusen und anderen Kleinsäugern zuzuordnen. Alle grossen Raubtiere sind in den letzten hundert Jahren verschwunden. Die Wichtigkeit von Räubern in einem gesunden Ökosystem wurde erkannt und Luchs, Wolf und Bär unter Schutz gestellt. Der Luchs wurde wieder in Steyern eingeführt. Der Wolf ist selbständig vom Medianischen Imperium her eingewandert. Im Südosten Ötschachs sind seit 2005 zudem vereinzelt Braunbären auf Steyerischem Territorium anzutreffen ohne dass sich hier jedoch zumindest derzeit eine Population bilden würde. Am Häufigsten zu beobachten ist jedoch der Rotfuchs. Er fühlt sich auch in den Städten sehr wohl. Dachse bewohnen oft mit Füchsen zusammen dieselbe Wohnhöhle, weshalb sie stark unter der Verfolgung des Fuchses litten. Als weitere Baubewohner gibt es in einigen Alpenregionen Murmeltiere. Neben dem Luchs gibt es noch vereinzelte Populationen von Wildkatzen im den Tratten. Fischotter und Biber stehen in Steyern unter Artenschutz und kommen hauptsächlich in den Nationalparks vor. Oft in Siedlungen anzutreffen ist der Steinmarder. Sein Verwandter, der Baummarder, ist eher selten und hält Abstand zu Menschen.&lt;br /&gt;
Der Alpensteinbock bevölkert das Hochgebirge der Alpen. Die Gämse ist in den höher gelegenen Regionen der Alpen sowie der Tratten sehr häufig. Größte Hirschart ist momentan der Rothirsch. Kleinste einheimische Hirschart ist das Reh. Das Reh ist auch die häufigste Hirschart und besiedelt Mittelland und Jura. Ebenfalls recht häufig in Zillern und im Hufsteiner Land ist das Wildschwein. &lt;br /&gt;
In Steyern leben zahlreiche Vogelarten. Die Seen und Flüsse sind wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete für Wasservögel. So überwintern jährlich mehrere Tausend Reiher-, Tafel- und Kolbenenten sowie Blesshühner, Gänsesäger und Haubentaucher sowie – vor allem in Ötschach – Störche in Steyern. Von den Greifvögeln sind vor allem der Turmfalke und der Mäusebussard sehr häufig. Aber auch Rot- und Schwarzmilane kommen regelmässig vor. Der Steinadler besiedelt erneut den gesamten Alpenraum. In Steyern leben Eulenarten wie der Waldkauz, die Waldohreule, der Uhu sowie Sperlingskauz und Schleiereule. In den alten Bergwäldern leben viele Spechtarten. Singvögel sind zahlreich vertreten. Durch die Ausdehnung des Siedlungsraumes, der Intensivierung der Landwirtschaft auch in immer höheren Bergregionen sowie dem Wintertourismus sind viele Vogelarten in Steyern gefährdet.&lt;br /&gt;
An Reptilien sind vor allem viele Schlangenarten zu nennen, die sich in den sonnigen Südtälern der Alpen wohl fühlen wie die Aspisviper. In den Hochlagen der Alpen lebt zudem die Kreuzotter. Weitaus häufiger und weiter verbreitet sind jedoch ungiftige Schlangen wie die Ringelnatter und die Würfelnatter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demografie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 5,7 Millionen (1900) auf 11,8 Millionen (2009). Das Bevölkerungswachstum flachte damit gegenüber 2008 leicht ab auf 1,1 Prozent. Die Bevölkerungszunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1950 und 1970. &lt;br /&gt;
Das Wachstum der Bevölkerung mit Steyerischem Pass ist seit 1981 langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen. Die Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung erfolgte etwas rascher, aber über die Jahre unregelmässiger – mit relativ hohen jährlichen Zuwachsraten zwischen 1988 und 1993 von jeweils ungefähr 3 Prozent.&lt;br /&gt;
Während die allgemeine Geburtenziffer 1963 noch bei 2,67 lag, nahm sie seither stetig ab bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre 2001. Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr 2007. Im Jahr 2011 lag die Geburtenziffer bei 1,52 Kindern pro Frau. &lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung beträgt 84,6 Jahre für Frauen und 80,2 für Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zillern.jpg|thumb|Geistliche Machtdemonstration. Das [[Hochstift Zillern]]]]&lt;br /&gt;
Nach Ergebnissen der Volkszählung von 2001 bekannten sich 73,6 % der Bevölkerung zur römisch-katholischen und 4,7 % zu einer der evangelischen Kirchen. Etwa 2,2 % der steyerischen Bevölkerung, waren Mitglieder orthodoxer Kirchen. Zur Altkatholischen Kirche bekannten sich rund 0,2 % der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
Die größte nicht-christliche Glaubensgemeinschaft ist der Islam. Bei der Volkszählung von 2001 bekannten sich rund 4,3 %, zum muslimischen Glauben.&lt;br /&gt;
Zum Judentum bekennen sich etwa 8.140 Menschen. Die überwiegende Mehrheit davon, rund 7.000, lebt in Marin. Etwa 12 % der Bevölkerung gehören keiner gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft an. Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Atheisten und Agnostiker mit 18 % bis 26 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte===&lt;br /&gt;
Die grösste Stadt der Republik Steyern ist die Hauptstadt [[Marin]] mit 3&#039;552&#039;992 Einwohnern (30. September 2011). Die Agglomeration umfasst 4&#039;856&#039;230 Einwohner (31. Dezember 2007). Weitere Grossstädte sind [[Thurn]] mit 653&#039;859 (30. Juni 2012), [[Viaritz]] mit 385&#039;526 (31. Mai 2012), [[Wattein]] mit 127&#039;821 (31. Dezember 2010), [[Hildesgaden]] mit 122&#039;381 (31. Dezember 2010), [[Tratten]] mit 119&#039;381 (31. Januar 2010) sowie [[Winterthurn]] mit 102&#039;562 (31. Dezember 2010). Die grössten Städte mit weniger als 100&#039;000 Einwohnern sind [[Gamlich]] (77&#039;491), [[Weizachkirchen]] (72&#039;959), [[Zirmatt]] (54&#039;667), [[Stuben]] (53&#039;526), [[Schlögen]] (51&#039;350) und [[Galltür]] (51&#039;203) (alle per 31. Dezember 2010). Die Bevölkerungsdichte ist im flachen Mittelland sehr hoch, im Alpenland naturgemäss dünn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Artikel ist im Entstehen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Geschichte der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Politisches System der Republik Steyern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schienenverkehr===&lt;br /&gt;
Die Republik Steyern hat mit etwa 122 m/km² das dichteste Eisenbahnnetz der Welt obwohl ein Drittel des Landes in sehr gebirgigem Gelände liegt und keinerlei Beitrag zu diesem Rekord leistet. Nicht an die Eisenbahn angeschlossene Ortschaften werden generell durch Linienbusse oder Postautos angebunden. Es gibt kaum einen Ort, der nicht an den öffentlichen Verkehr angeschlossen ist; selbst der Ort Velz, höchstgelegene Siedlung Anticas, wird täglich achtmal vom öffentlichen Verkehr erschlossen. Das Steyerische normalspurige Eisenbahnnetz beträgt 3&#039;778 km, wovon nur 10 km (0,3 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Schmal-, Meter- und Breitspurbahnen haben zusammen eine Länge von 1&#039;766 km, wovon 30 km (1,7 Prozent) nicht elektrifiziert sind. Die Elektrifizierung erfolgte zu 80 Prozent mit AC (Wechsel- und Drehstrom) und zu 20 Prozent mit DC (Gleichstrom). Mit einer Strecke von 3&#039;007 km betreiben die [[Steyerische Staatsbahn AG]] (SSG) die meisten Eisenbahnlinien. Sie allein befördern jährlich über 300 Millionen Passagiere. Das zweitlängste Streckennetz mit gerade noch 440 km Streckenkilometern betreibt die [[Thurner Oberlandbahn]] (TOB). 2007 unternahm jeder Steyrer durchschnittlich 47 Bahnfahrten und legte dabei eine Distanz von 2103 km zurück. Bedingt durch die Topografie existieren in Steyern viele Berg-, Standseil- und Luftseilbahnen, welche zum einen Teil als öffentlicher Verkehr zur Erschliessung von Siedlungen, zum anderen Teil der touristischen Erschliessung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.steyern.com|Republik Steyern]&lt;br /&gt;
* [http://forum.steyern.com|Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<title>Steyrergsang</title>
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		<updated>2012-07-24T07:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: Die Seite wurde neu angelegt: „Steyern ==Über das Lied== Den Text des Steyrergsangs geht auf ein Gedicht des Poeten Friedrich Graf Hohenwehne Stuben zurück, de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Nationalhymne|Steyern]]&lt;br /&gt;
==Über das Lied==&lt;br /&gt;
Den Text des Steyrergsangs geht auf ein Gedicht des Poeten [[Friedrich Graf Hohenwehne Stuben]] zurück, der sein beträchtliches Vermögen 1652 der Republik vermachte. Unter der Bedingung, dass man eine geeignete Vertonung seines Gedichtes finden möge und dieses zur Nationalhymne ausrufe. Zwar wollte die Republik nicht auf das Vermögen verzichten, doch es dauerte noch 64 weitere Jahre, bis [[Hildegard von Blutarch]], Äbtissen des Stiftes Satteins die Zeilen vertonte. 1734 wurde dann die Nationalhymne als Steyrergsang offiziell als Nationalhymne der Republik festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Steyrergsang.jpg|thumb|Noten nach Hildegard von Blutarch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text==&lt;br /&gt;
===Steyrergsang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1.Stophe&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gott mit dir, mein Heimatland,&lt;br /&gt;
:nur dein Wohle sei mir Pflicht.&lt;br /&gt;
:Mögst du bis zu fernen Tagen&lt;br /&gt;
:uns ein Hort der Freiheit sein.&lt;br /&gt;
:Und den alten Ruhm bewahren&lt;br /&gt;
:mein erhab’nes Steyrerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2.Stophe&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gott mit dir, mein Vaterland,&lt;br /&gt;
:unter seiner Hand gedeih’.&lt;br /&gt;
:Von der Berge Güt’ entspringe;&lt;br /&gt;
:deiner Quellen holdes Gold.&lt;br /&gt;
:Sei gegrüßt in deiner Schönheit&lt;br /&gt;
:mein geliebtes Steyrerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3.Stophe&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gott mit dir, mein Steyrerland,&lt;br /&gt;
:Gott behüte dir dein Volk.&lt;br /&gt;
:Und um alle deine Söhne&lt;br /&gt;
:schlinge sich der Eintracht Band!&lt;br /&gt;
:Gott mit uns und Gott mit allen,&lt;br /&gt;
:mein gelobtes Steyrerland.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Steyrergsang.jpg&amp;diff=40806</id>
		<title>Datei:Steyrergsang.jpg</title>
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		<updated>2012-07-24T07:35:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<title>Steyern</title>
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		<updated>2012-07-23T15:47:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steyern]]&lt;br /&gt;
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 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik &amp;lt;br&amp;gt;unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Serene Republik of our Lady of Styria &amp;lt;br&amp;gt; Serenissima Repubblica di Nostra Signora della Stiria &amp;lt;br&amp;gt;République de Notre Dame de Styrie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Simulationssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Marin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Aristokratischer Ständestaat]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Patriarch]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[vakant]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Großkanzler des Rates]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 11.856.235&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Mai 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 01. Mai 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Steyerischer Gulden = 100 Groschen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  Steyrerpsalm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. September&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | SY&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || www.steyern.com&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039; (Kurz &#039;&#039;&#039;Republik Steyern&#039;&#039;&#039;) ist ein demokratischer Staat in Ostantica. Die Adelsrepbublik heute die älteste bestehende Republik der Welt, die bis auf das Jahr 308 zurückgeht. Steyern grenzt im Norden an das Königreich [[Dreibürgen]], im Osten ein kleiner Küstenstreifen an die [[Nordsee]], im Südosten und Südwesten an das Medianische Imperium und im Westen an das Fürstentum [[Bazen]]. Die Republik gliedert sich in drei Regionen, in den Metropolitanraum der Hauptstadt [[Marin]] und in 14 Adelsherrschaften, davon eine geistliche, das [[Hochstift Zillern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mariandl.jpg|thumb|left|Große und Kleine Mariandl]]&lt;br /&gt;
Steyern liegt zwischen dem 30. und 50. Breitengrad und verfügt auf dem Dach Anticas über die Quellgebiete von Flüssen, welche sich in alle Antica umfassenden Meere ergiessen. Der höchste Punkt in Steyern ist die mit 4&#039;211 m ü. M. hohe Große [[Mariandl]], der tiefste Punkt ist die [[Insel St. Florian]] mit 2 m u. M. Die höchstgelegene Siedlung [[Velz]] liegt auf 2&#039;126 m ü. M.; die tiefstgelegenen Siedlungen an der Küste und auf St. Florian auf 1 m ü. M.&lt;br /&gt;
Etwa 60 Prozent des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Zentralalpen (vor allem Thurner Zentralalpen, Hohe Tratten, Niedere Tratten, Östliche Kalkalpen und [[Steyerischer Wald]]), weshalb das Land umgangssprachlich gelegentlich auch Alpenrepublik genannt wird.&lt;br /&gt;
23,9 Prozent der Fläche Steyerns sind landwirtschaftliche Nutzfläche, 13 Prozent sind alpwirtschaftliche Flächen. Siedlungsfläche sind 6,8 Prozent und 25,5 Prozent – vorwiegend in den Bergen – gelten als unproduktive Naturfläche. Rund 30,8 Prozent sind Wald und Gehölze.&lt;br /&gt;
Die großen Ebenen liegen im Osten entlang dem [[Thein]], vor allem das Voralpenland und das Mariner Becken mit dem [[Mattfeld]], sowie im südöstlichen Teil des Watteiner Landes und im [[Schlögener Becken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten begrenzt der Firmsee die Republik Steyern. Der Firmsee ist der größte See des Landes und liegt zur Hälfte auf steyerischem und zur anderen auf bazischem Hoheitsgebiet. Er wird in Steyern von mehreren kleinen Quellen gespeist, die in den Gebirgsmassen umher entspringen. Auch mündet die Lerch, der größte Fluss des Thurner Land bei Seefeld in den Firmsee. Die Lerch entspringt nördlich von Herberstoder und speist gemeinsam mit mehreren kleineren Quellen den Lofersee und später den Fürster See bevor sie sich sanft durch das Brexental in das Ötschacher Land schlängelt.&lt;br /&gt;
Die Zuflüsse der Siern, der Aich und der Wösel ergeben den Thurner See und gemeinsam mit der Spitzach und der Mertach den Ebensee, der zusätzlich von der in groben Gefällen durch das Stubental fließenden von südlicher Richtung kommenden Stuben gespeist wird. Kurz nach dem Ebensee teilt sich ein Ausläufer der Stuben in Ötsch und Loisach. Der Ötsch speist dann mit der Vils und der Wendel den Ötschachersee und verlässt nach Hildesgaden Steyern. Die Loisach durchquert das Loisachtal, wo die Gaal in sie mündet und wird dann bei Claus gestaut. Die Clausener Staumauer ist eine der größten der Welt.&lt;br /&gt;
Vom Zirmatter See, der von kleinen Quellen und Gletschern gespeist wird, bahnt sich die Tratten ihren engen Weg hinunter ins Tal wo ihr die Isach und die Brunn zufließen, bevor sie bei Neumarkt Steyern verlässt.&lt;br /&gt;
Der Thein, der größte Fluss der Republik entspringt südlich in den Südöstlichen Kalkalpen und mündet bei Theinmunden in die Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StubenSteyern.jpg|thumb|left|Die malerische Stadt Stuben im Stubental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Steyern ist kontinental und gemäßigt. Im Sommer erreichen die Temperaturen im bis maximal 35 °C und liegen im Durchschnitt bei ca. 25 °C. Im Winter wird es selten kälter als -10 °C. Frühling und Herbst sind gemäßigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIn Steyern gibt es ungefähr 40&#039;000 Tierarten. Etwa 30&#039;000 davon sind Insekten. Nur etwa 9&#039;500 von diesen geschätzten 40&#039;000 Tierarten sind beschrieben.&lt;br /&gt;
In Steyern kommen insgesamt rund 43&#039;000 Arten von Tieren, Pflanzen und Pilzen vor, darunter 83 Säugetierarten.&lt;br /&gt;
Das Jedermannsrecht gestattet in Steyern allen Menschen, sich unter bestimmten Einschränkungen frei in der Natur zu bewegen. Auch das Sammeln von Beeren und Pilzen ist gestattet. Für das Fischen ist für gewisse Gewässer eine Lizenz nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Vegetation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NationalparkLoisachtal.jpg|thumb|Die Flora im Nationalpark Loisachtal]]&lt;br /&gt;
30 Prozent der Landoberfläche Steyerns sind bewaldet. In den Alpen dominieren Nadelhölzer (Tannen, Fichten, Lärchen und Arven). Die Wälder in den Alpen haben wichtige Funktionen als Lawinen-Bannwald und Hochwasserschutz (der Wald fängt die Regenmenge auf und gibt sie nur langsam wieder ab). Im Mittelland und im Voralpenland unterhalb von 1000 Metern wachsen Laubmischwälder und Laubwälder. Im Loisach- und Ötschtal gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder, die in früheren Zeiten eine Hauptrolle der Ernährung der Bevölkerung spielten.&lt;br /&gt;
Der grösste Anteil des unbebauten Landes dient der Erzeugung von Nutzpflanzen. Dies sind überwiegend Getreide (Gerste, Hafer, Roggen und Weizen), die Kartoffel und der Mais, der Apfelbaum, der Marillenbaum – vor allem in Zillern und im Watteiner Land – sowie zunehmend Raps. Im Watteiner Land, in Zillern, im Hufsteiner Land und im Trattental wird Wein angebaut.&lt;br /&gt;
Insbesondere die Edelweiß, Enziane und die Aurikel gelten als nationale Symbole – wiewohl sie nur im Alpengebiet auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammwild.jpg|thumb|Dammwild in freier Wildbahn]]&lt;br /&gt;
In Steyern leben circa 83 Säugetierarten in der freien Wildbahn, davon ist der grösste Teil den Fledermäusen und anderen Kleinsäugern zuzuordnen. Alle grossen Raubtiere sind in den letzten hundert Jahren verschwunden. Die Wichtigkeit von Räubern in einem gesunden Ökosystem wurde erkannt und Luchs, Wolf und Bär unter Schutz gestellt. Der Luchs wurde wieder in Steyern eingeführt. Der Wolf ist selbständig vom Medianischen Imperium her eingewandert. Im Südosten Ötschachs sind seit 2005 zudem vereinzelt Braunbären auf Steyerischem Territorium anzutreffen ohne dass sich hier jedoch zumindest derzeit eine Population bilden würde. Am Häufigsten zu beobachten ist jedoch der Rotfuchs. Er fühlt sich auch in den Städten sehr wohl. Dachse bewohnen oft mit Füchsen zusammen dieselbe Wohnhöhle, weshalb sie stark unter der Verfolgung des Fuchses litten. Als weitere Baubewohner gibt es in einigen Alpenregionen Murmeltiere. Neben dem Luchs gibt es noch vereinzelte Populationen von Wildkatzen im den Tratten. Fischotter und Biber stehen in Steyern unter Artenschutz und kommen hauptsächlich in den Nationalparks vor. Oft in Siedlungen anzutreffen ist der Steinmarder. Sein Verwandter, der Baummarder, ist eher selten und hält Abstand zu Menschen.&lt;br /&gt;
Der Alpensteinbock bevölkert das Hochgebirge der Alpen. Die Gämse ist in den höher gelegenen Regionen der Alpen sowie der Tratten sehr häufig. Größte Hirschart ist momentan der Rothirsch. Kleinste einheimische Hirschart ist das Reh. Das Reh ist auch die häufigste Hirschart und besiedelt Mittelland und Jura. Ebenfalls recht häufig in Zillern und im Hufsteiner Land ist das Wildschwein. &lt;br /&gt;
In Steyern leben zahlreiche Vogelarten. Die Seen und Flüsse sind wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete für Wasservögel. So überwintern jährlich mehrere Tausend Reiher-, Tafel- und Kolbenenten sowie Blesshühner, Gänsesäger und Haubentaucher sowie – vor allem in Ötschach – Störche in Steyern. Von den Greifvögeln sind vor allem der Turmfalke und der Mäusebussard sehr häufig. Aber auch Rot- und Schwarzmilane kommen regelmässig vor. Der Steinadler besiedelt erneut den gesamten Alpenraum. In Steyern leben Eulenarten wie der Waldkauz, die Waldohreule, der Uhu sowie Sperlingskauz und Schleiereule. In den alten Bergwäldern leben viele Spechtarten. Singvögel sind zahlreich vertreten. Durch die Ausdehnung des Siedlungsraumes, der Intensivierung der Landwirtschaft auch in immer höheren Bergregionen sowie dem Wintertourismus sind viele Vogelarten in Steyern gefährdet.&lt;br /&gt;
An Reptilien sind vor allem viele Schlangenarten zu nennen, die sich in den sonnigen Südtälern der Alpen wohl fühlen wie die Aspisviper. In den Hochlagen der Alpen lebt zudem die Kreuzotter. Weitaus häufiger und weiter verbreitet sind jedoch ungiftige Schlangen wie die Ringelnatter und die Würfelnatter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Artikel ist im Entstehen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://bazen.mikronation.de Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://bazen.mikronation.de/forum Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: Flickr, CC, Dammwild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Flickr, CC, Dammwild&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: Flickr, CC, Loisachtal&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Flickr, CC, Loisachtal&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: Flickr, CC, Mariandl&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Flickr, CC, Mariandl&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<updated>2012-07-23T13:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: Flickr, CC, Stuben an der Stuben&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Flickr, CC, Stuben an der Stuben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Aristokratischer Ständestaat]]&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Patriarch]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[vakant]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Großkanzler des Rates]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 01. Mai 2012&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Steyerischer Gulden = 100 Groschen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  Steyrerpsalm&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | SY&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || www.steyern.com&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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Die &#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039; (Kurz &#039;&#039;&#039;Republik Steyern&#039;&#039;&#039;) ist ein demokratischer Staat in Ostantica. Die Adelsrepbublik heute die älteste bestehende Republik der Welt, die bis auf das Jahr 308 zurückgeht. Steyern grenzt im Norden an das Königreich [[Dreibürgen]], im Osten ein kleiner Küstenstreifen an die [[Nordsee]], im Südosten und Südwesten an das Medianische Imperium und im Westen an das Fürstentum [[Bazen]]. Die Republik gliedert sich in drei Regionen, in den Metropolitanraum der Hauptstadt [[Marin]] und in 14 Adelsherrschaften, davon eine geistliche, das [[Hochstift Zillern]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Steyern liegt zwischen dem 30. und 50. Breitengrad und verfügt auf dem Dach Anticas über die Quellgebiete von Flüssen, welche sich in alle Antica umfassenden Meere ergiessen. Der höchste Punkt in Steyern ist die mit 4&#039;211 m ü. M. hohe Große [[Mariandl]], der tiefste Punkt ist die [[Insel St. Florian]] mit 2 m u. M. Die höchstgelegene Siedlung [[Velz]] liegt auf 2&#039;126 m ü. M.; die tiefstgelegenen Siedlungen an der Küste und auf St. Florian auf 1 m ü. M.&lt;br /&gt;
Etwa 60 Prozent des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Zentralalpen (vor allem Thurner Zentralalpen, Hohe Tratten, Niedere Tratten, Östliche Kalkalpen und [[Steyerischer Wald]]), weshalb das Land umgangssprachlich gelegentlich auch Alpenrepublik genannt wird.&lt;br /&gt;
23,9 Prozent der Fläche Steyerns sind landwirtschaftliche Nutzfläche, 13 Prozent sind alpwirtschaftliche Flächen. Siedlungsfläche sind 6,8 Prozent und 25,5 Prozent – vorwiegend in den Bergen – gelten als unproduktive Naturfläche. Rund 30,8 Prozent sind Wald und Gehölze.&lt;br /&gt;
Die großen Ebenen liegen im Osten entlang dem [[Thein]], vor allem das Voralpenland und das Mariner Becken mit dem [[Mattfeld]], sowie im südöstlichen Teil des Watteiner Landes und im [[Schlögener Becken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
	</entry>
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		<title>Steyern</title>
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		<updated>2012-07-18T15:00:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Staat {| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#DDDDDD; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:38%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik &amp;lt;br&amp;gt;unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Serene Republik of our Lady of Styria &amp;lt;br&amp;gt; Serenissima Repubblica di Nostra Signora della Stiria &amp;lt;br&amp;gt;République de Notre Dame de Styrie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| http://www.niufinn.com/steyernwappen.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: Patriae inserviendo consumer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.niufinn.com/steyernmap.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Simulationssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Marin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Aristokratischer Ständestaat]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Patriarch]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[vakant]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Großkanzler des Rates]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 11.856.235&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Mai 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | SY&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || www.steyern.com&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Durchlauchtigste Republik unserer heiligen Frau in Steyern&#039;&#039;&#039; (Kurz &#039;&#039;&#039;Republik Steyern&#039;&#039;&#039;) ist heute die älteste bestehende Republik der Welt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist im Entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Henley&amp;diff=39182</id>
		<title>Henley</title>
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		<updated>2011-06-29T14:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Betrieb |NAME=Louis Henley &amp;amp; Co International Ltd. |LOGO=280px |HAUPTSITZ=Watteins |LAND=Sion |RECHTSFORM=Aktiengesellschaft |ANGESTELLT…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Betrieb&lt;br /&gt;
|NAME=Louis Henley &amp;amp; Co International Ltd.&lt;br /&gt;
|LOGO=[[Bild:Henleylogo.png|280px]]&lt;br /&gt;
|HAUPTSITZ=Watteins&lt;br /&gt;
|LAND=Sion&lt;br /&gt;
|RECHTSFORM=Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
|ANGESTELLTE=120000&lt;br /&gt;
|CEO=Sir Timothy Henley-VanHansis&lt;br /&gt;
|BRANCHE=Mischkonzern&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Tourismus, Transport, Automobilindustie, Luxusgüter)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Louis Henley &amp;amp; Co Unternehmesgruppe ist eine börsennotierte sionische Aktiengesellschaft und einer der größten Mischkonzerne der Welt. Der Stammsitz, jahrzehntelang in Ayesbury, Albernia, befindet sich seit 2009 in Watteins bei Viaritz, Sion.&lt;br /&gt;
Der Konzernverbund ist in 25 Ländern weltweit vertreten und hat allein auf Antica 125 Standorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensbestandteile==&lt;br /&gt;
* Hotels &amp;amp; Resorts&lt;br /&gt;
** [[Henley Hotels &amp;amp; Resorts International]]&lt;br /&gt;
* Energie, Öl und Gas&lt;br /&gt;
** Henley Standard Oil Company&lt;br /&gt;
** Deer Oil Company - Tochtergesellschaft&lt;br /&gt;
*Luxusmarken&lt;br /&gt;
**Murneaux (Champagner)&lt;br /&gt;
**[[Fabien Lauder]] (Mode und Lederwaren)&lt;br /&gt;
**[[Christian Morisson]] (Lederwaren)&lt;br /&gt;
**Julian Curtis (Mode, Schmuck und Lederwaren)&lt;br /&gt;
**[[Bauernfeindt]] (Uhren &amp;amp; Schmuck)&lt;br /&gt;
**Freytag (Mode und Lederwaren)&lt;br /&gt;
**Henley Manufaktur (Luxusautomobile)&lt;br /&gt;
* Transport&lt;br /&gt;
** [[Henley Express]]&lt;br /&gt;
** [[Henley Cruise Lines]]&lt;br /&gt;
* Einzelhandel und weitere Geschäftsfelder&lt;br /&gt;
**Peltz &amp;amp; Deimel (Kaufhäuser)&lt;br /&gt;
** [[Aeon]] Einzelhandelsgesellschaft - Tochtergesellschaft&lt;br /&gt;
** Sanbucca Coffee Shop Company&lt;br /&gt;
** [[Mavericks|Maverick&#039;s Tea Company]]&lt;br /&gt;
* Versicherung und Finanzdienstleistung&lt;br /&gt;
**Alliance AG&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Henleylogo.png&amp;diff=39181</id>
		<title>Datei:Henleylogo.png</title>
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		<updated>2011-06-29T13:27:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: Logo des Henley-Konzerns&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Logo des Henley-Konzerns&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Fawkland_Islands&amp;diff=33740</id>
		<title>Fawkland Islands</title>
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		<updated>2010-04-14T18:36:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region|Fawkland Islands]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 120%;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Crown Dependency of the Fawkland Islands&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Krønabhinningen den Våklund Insenen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:smaller&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Merchantsbanner&#039;&#039;&#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:smaller&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Coat of Arms&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| http://www.niufinn.com/flagfawk.jpg || http://www.niufinn.com/wapfawk.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.niufinn.com/wikikartefawk.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Winchester]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || Crown Dependency of [[Albernia]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Amtssprache]]&#039;&#039;&#039; || [[Albernisch]], Fawkisch (Våklins)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;|HM Queen [[Jane II.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Verwaltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Krongouverneur &amp;lt;/small&amp;gt;||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039; ||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| ca. 36.330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; ||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| [[Pound Precious]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[God bless Great Jane our Queen!]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; ||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;|+50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || ALB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; ||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| [http://www.albernia.info/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; ||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| [http://forum.albernia.org/index.php]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 3 Hauptinseln&lt;br /&gt;
*[[Orkney Island]] &#039;&#039;(Øaknej Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Courtney Island]] &#039;&#039;(Jan Mayen Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Queens Island]] &#039;&#039;(Koninginnen Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Crown Dependency of the Fawkland Islands&#039;&#039;&#039; ist politisch gesehen ein exterritoriales Gebiet des Königreiches [[Albernia]]. Es gilt als die am spärlichsten besiedelte Region der Welt, wie auch die Kälteste. Der Archipel liegt 80° Nord und 4° Ost im nördlichen Polarmeer und circa 600 Kilometer vom Festland entfernt. Die Länge der Küstenlinie beträgt etwa 124 km. Courtney Island oder wie sie in der Sprache der Inselbewohner heißt Jan Mayen Island ist damit einer der beiden nördlichsten, bewohnten Punkte der Welt gemeinsam mit [[Jernøya]], welches zum [[Empire Uni]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima der Insel ist überwiegend arktisch, das ganze Jahr über sind häufig starke Winde und Stürme zu beobachten, im Winter ist der Archipel von Pack- und Treibeis umgeben. Der kälteste Monat Februar weist eine Mitteltemperatur von −12 °C auf, der mildeste Monat ist der August mit einer Mitteltemperatur von 6 °C. Das Jahresmittel der Temperatur liegt bei 0 °C. Die beobachteten Temperaturextreme liegen bei –43 °C und +19 °C. Die Jahressumme des Niederschlags beträgt im vieljährigen Mittel etwa 630 mm. An ca. 230 Tagen fällt mehr als 0,1 mm Niederschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna &amp;amp; Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fauna ist geprägt durch zahlreiche Vogelarten, Walrosse und Polarfüchse. Gelegentlich sind Eisbären anzutreffen. Die sehr spärliche Tundrenvegetation besteht weitgehend aus einzelnen Flechten und Moosen. Im Süden der Insel, vorwiegend auf Queens Island findet man den Fawkländischen Njak. Diese landestypische Weidenvieh ist eine alte Rasse des Hausrindes und gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung, kalbt leicht und viel und ohne menschliche Hilfe. Es liefert mittelrahmige Milch und cholesterinarmes Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weißen Schafe gibt es, so meint man auf den Fawkland Inseln mehr als Bewohner. Sie sind die ständigen Begleiter der Inselbewohner und werden auf jedem Hof gezüchtet. Sie sollen schon vor William Fawk hier gewesen sein und ihre Wolle ließ den Reichtum der Fawkländer erst zu. Jährlich produziert ein Fawklandschaf bis zu 2-3 kg Wolle und im Zeitraum von 100 Tagen kann ein Mutterschaf bis zu 70kg Milch geben. Die Schafswolle, das Lammfleisch und die Milch, aus der Schafskäse und andere Produkte gewonnen werden, sind die Hauptexportgüter der Fawkland Inseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebirge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördlichste über dem Meeresspiegel gelegene Vulkan der Welt, der Fidreden (1577 m), zeigte 1970 und 1984/85 nach langer Ruhezeit wieder Aktivitäten. Der früheste dokumentierte Ausbruch erfolgte im Jahr 1616. Die auf Orkney Island gelegene Sør-Fid-Gruppe mit ihren Aschekegeln und Lavadomen ist vermutlich seit etwa 10.000 Jahren erloschen.&lt;br /&gt;
Zwei Drittel des Archipels, sind vergletschert. Hierbei handelt es sich ausschließlich um die Eiskappe, die in 20 einzelne Gletscherströme untergliedert werden kann. Der größte Gletscher ist der Øaknej mit einer Fläche von 19,0 km² und einer Länge von 8,7 km. Er bildet mit dem Naturschutzgebiet für Eisbären und der Forschungsstation [[Ilmønd]] den [[Øaknej National Park]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archipel nördlich von [[Nugensil]] wurde im Mittelalter von einem albernischen Seereisenden und Taugenichts Will Fawk entdeckt. Dieser errichtete sich auf einer Anhöhe über dem Meer eine kleine Hütte beim heutigen [[Sandringham Castle]] und zog eine Schafszucht auf. Der junge Seemann stellte nun in mühsamer Handarbeit und aus dem was er aus Albernia mitgenommen hatte einen kleinen Handel mit Schafswolle und Käse auf die Beine. Auf einer Schiffsreise nach Freiland, auf der seinen Handel publik machte, verkaufte er in Wartburg genug um weitere Seemänner anzuheuern und notwendiges auf seine Insel mitzunehmen. Zu fünft kehrten Sie auf den Archipel zurück und fingen zunächst an, die kleine Hütte zu erweitern. So ging das über die Jahre. Die Einwohner der Insel stiegen stetig und nach des Seereisenden Tod, übernahm sein 17 jähriger Sohn [[William Fawk jr.]], die Geschäfte seines Vaters. &lt;br /&gt;
Die Geschäfte mit Schafsprudukten liefen so gut, dass man im Jahre 1308 den ersten Kontor erbaute und der Insel die offizielle Handelserlaubnis erteilt wurde. Nur ein paar Jahre später schon war die Bevölkerung der Insel so weit fortgeschritten, dass man um den Kontor herum Häuser anlegen ließ. Die Siedlung die nach und nach entstand erhielt den Namen Nassau. Unter der sorgfältigen und strategischen Planung Fawks, gelang es die Gezeiten, die hier so unterschiedliche ausfielen durch kleine Kanäle zu überlisten. Die einsame Hütte seines Vaters war zu einer stattlichen Residenz herangewachsen und als William Fawk jr. starb, fing man, unter der Führung seines Sohnes, [[Jonathan Fawk]] an, das politische System umzukrempeln. andes erhebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte man vormals nur von dem Verkauften gelebt, dass sich mittlerweile auch auf Lammfleisch und andere Exportgüter erweitert hatte, so wurden nun Steuern erhoben. Sowohl für die Bewohner der Insel als auch für den Umschlag am Kontor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hafen von Nassau]] wurde ausgebaut und das Wachstum der Bevölkerung stieg weiter an. Von Generation zu Generation führte die Familie Fawk, die sich seit [[Julian Fawk]], später Gouverneure von Fawkland nannten, die Geschicke ihres Archipels. Ihre Unabhängigkeit war gesichert und nichts schien die Idylle zerstören zu wollen bis im Mai des Jahres 1652 albernische Schiffe, das mittlerweile zu einer prächtigen Festung herangewachsenen Nassau angriffen. Die Bevölkerung war nicht auf den Überfall vorbereitet und die Fawkland Islands gerieten in albernische Hände. Der Seehandel wurde weiter geführt und die Familie Fawk ausgerottet. Die Gründe, die das Königreich dazu bewegten, sind bis heute nicht gänzlich geklärt. Fakt ist, dass der Archipel in seiner ganzen Pracht aufblühte und dem Volk eine Regierung gegeben wurde. Sie sollten sich als Kolonie selbst verwalten. Ein albernischer Gouverneur bekam den Sitz auf den Fawklands und erbaute sich ein kleines Sommerhaus am Westende der Insel, Sandringham Castle, der heute als Winterresidenz der Königin genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sir Francis D. Winchester]] war ein nobler und gütiger Herrscher. Er rief den ersten Inselrat ins Leben und setzte einen Regierungschef ein. Über 40 Jahre herrschte er über die Fawklands und verschaffte den Inseln internationales Ansehen. Er finanzierte Expeditionen auf die umliegenden Insel und gründete unter anderem die heutige Hauptstadt Winchester, sowie Askin und die Forschungsstationen [[Ilmønd]] und [[Jan Mayen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde sein Sohn [[Constantin Winchester]] auf den Gouverneurssitz gepflanzt. Die Unfähigkeit in Person herrschte kaum 18 Jahre über die Fawkländer und wurde beim Eindringen des Revolutionsführers [[Daniel Curtis]] in den den Winchester Palace, ermodet. Die Gruppierung übernahm die Regierung und Curtis wurde Gouverneur.&lt;br /&gt;
Über die nächsten Jahre begann ein kalter Krieg um die Unabhängigkeit des Archipels. Einer um den anderen aus der Familie Curtis wurde Gouverneur und versuchte nach allen Kräften die Unabhängigkeit vom Königreich Albernia zu erwirken. 1819 setzte [[Samuel Curtis]] sich selbst als König der Fawklands ein und ließ sich in der neuerbauten [[Winchester Cathedral]] krönen. Vor den Kopf gestoßen schickte Albernia eine Gesandtschaft, die die Aufgabe hatte, die Kapitulation der Inseln zu erwirken, „auf jegliche Art und Weise, die zum Ziel führen wird“ und den selbsternannten König zu töten. Die Gesandtschaft war erfolgreich.&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung fing nun damit an, die albernische Kultur so gut es ging zu bannen und die Ausgestaltung des neuen Landes wurde zum Ziel aller Einwohner. Albernia zwang der Inselbevölkerung die Sprache auf und errichtete auf der nördlichsten Insel Courtney Island oder Jan Mayen einen Truppenübungsplatz sowie eine Strafkolonie und einen Marinehafen. Zeiten der Forschung brachen an.&lt;br /&gt;
Das Mutterland, das man nicht ganz akzeptierte aber respektierte erhob den von Ihrer Majestät eingesetzten Gouverneur in den Adelsstand. Den/Die künftige/n Duke/Duchess of Askin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1904 sind die Fawkland Islands eine Crown Dependency des Königreiches [[Albernia]] und gelten als eigener Wahlkreis. Der Lord Lieutenand wird auf den Inseln vererbt. Er muss nach fawkländischen Gesetz als Duke von Askin wahlweise als Duchess of Askin den Krongouverneurtitel erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde die erste meteorologische Station in [[Bårnsund]] errichtet, die seither mit kurzen Unterbrechungen betrieben wird. Derzeit (Winter 2008/09) ist die Station mit 18 Personen besetzt, deren Zukunft ungewiss ist, da aus Kosteneinsparungsgründen über eine Schließung diskutiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den knapp 37.000 Einwohnern wohnen fast 11.000 Menschen in der Hauptstadt [[Winchester]]. Auf den Insel konzentriert sich der Großteil auf die Ballungsräume im Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtssprache ist neben [[Albernisch]], [[Våklins]], welches dem Neunordisch ähnlich ist. Eine Verständigung zwischen Vålkins und Nynorsk ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Religion spielt eine große Rolle, so ist der Dorfpfarrer immer noch eine der wichtigsten Personen des Dorfes und dienst als Ratgeber in verschiedenen Angelegenheiten. Er ist das eigentliche Oberhaupt jedes Dorfes und jeder größeren Stadt. Klassische Feste wie Weihnachten oder Ostern werden nicht im engste Familienkreis gefeiert. Zu diesen Anlässen ist die ganze Insel ein Dorfplatz. Man kennt einander und feiert gemeinsam. Riesige Christbäume werden auf Straßen oder Dorfplätzen aufgestellt und von den Einwohnern selbst geschmückt. Und alle Bewohner vorallem die der Dorfgemeinden kommen zusammen zur ganz großen Feier bis tief in die Nacht hinein.&lt;br /&gt;
Am Morgen stehen die Geschenke dann unter dem häuslichen, meist etwas kleiner gehaltenen Christbaum im Wohnzimmer.&lt;br /&gt;
Neujahr ist vorallem in Winchester und Askin eine Menge los. Ein riesiges Feuerwerk erhellt den Nachthimmel über der Bucht von Winchester, welches von beiden Gemeinden aus zu sehen ist. Zu den Glocken der Staatskirche, Winchester Cathedral, die traditionell das neue Jahr einläuten, wird Sekt getrunken und bis zum Morgengrauen getanzt und gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Religionsfreiheit erlaubt allen Bürgern ihren religösen Vorlieben nachzugehen. So sind die Fawkland Islands vornehmlich vom Odinismus geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Religionsgemeinschaften sind auf den Fawklands registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Albernish Reformed Church&lt;br /&gt;
* Odinisch-Nøresundische Kirken&lt;br /&gt;
* Heilige Katholische Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche kleinere Glaubensgemeinschaften, die aber statistisch nicht erfasst werden. Auch ist der Glaube an Geisterwesen noch weit verbreitet. In einigen Landesteilen werden besondere Steine und Findlinge verehrt, in denen sogenannte Ilfen wohnen. Diese Wesen sind nach der nordischen Mytologie Helfer des Odin, die den Menschen bei ihrem Tagwerk zur Seite stehen. Daher vermeidet man es die Heimstätten dieser Geister anzutasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Lebensart==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Fawkland Islands ist von den Einflüssen der frühen Siedler geprägt. Davon ist heute noch wenig übrig. Außer der Sprache, die sich im Laufe der Zeit mehr in albernische gewandelt hat, behielten die Bewohner des Archipel nicht viel von der Kultur der ersten Siedler.&lt;br /&gt;
Sie sind größenteils ein selbständiges und kulturell vielseitiges Volk geworden, welches lieber in der Vergangenheit lebt aus sich dem Trubel und der Maschinerie der Moderne zu unterjochen.&lt;br /&gt;
Das arktische Klima auf den Inseln haben nicht gerade zur wirtschaftlichen Bedeutung der Insel beigetragen. Die Menschen der Insel sind ein lustiges Völkchen, die neben Tee, der immer noch das offizielle Nationalgetränk der Fawkländer ist, gerne auch alkoholische Getränke wie Bier und Wein zu jedem gegebenen Anlass trinken und dann nicht zu wenig. Und wie könnte es anders sein, der drittliebste Zeitvertreib der Inselbewohner ist das Essen, welches im großen Rahmen der Familie zu einer Zeremonie heranwachsen kann. &lt;br /&gt;
Neben Essen und Trinken ist den Fawkländern vorallem die erhaltung der Tradition und die Heiligkeit der Familie wichtig. Seien es nationale Bräuche, Musik, Tanz, Theater, Schnitzerein und Stickarbeiten.&lt;br /&gt;
Der Wille eines jeden Fawkländers, nichts der Massenproduktion zu übergeben,  und alles was auf der Insel verkauft oder exportiert ist, von Hand gearbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen besteht meist aus Brot und Butter mit einer Scheibe Schinken oder Käse (meist Schafskäse) oder auch Marmelade (Jam) oder Honig. Dazu wird ein weichgekochtes Ei gegessen, wahlweise auch Spiegeleier (Sunny Side Up).&lt;br /&gt;
Auch Joghurt mit frischen Früchten aus dem Garten, Rosinen oder Pfannkuchen mit viel Ahornsirup werden gereicht.&lt;br /&gt;
Getrunken wird zum Frühstück meistens Tee oder Kaffee nebst frischen Orangensaft. Warme Milch (Schafsmilch), ganz selten Kakao. Den Schülern wird als Jause ein Wurst- oder Käsebrot, wahlweise mit Essig- oder Senfgurken mitgegeben. Dazu meist Obst und Schokoriegel.&lt;br /&gt;
Zu Mittag gibt es den Jahreszeiten entsprechend verschiedene Dinge. Meist aber ist es Rind- oder Lammfleisch aus eigener Zucht. Das Fleisch der Njakrinder gilt als besonders beliebt und ist außerhalb von den Inseln sehr teuer und schwer erhältlich. Geflügelfleisch in Speck- oder Schinkenrolle, dazu geröstete Zwiebelringe und Reis in Sauce.&lt;br /&gt;
Hauptnahrungsmittel aber bleibt Fisch. Auf den großen Fischmärkten in Winchester oder Askin bekommt man fast alles was schwimmt. Meeresfrüchte, Austern, Garnelen, frischer und manchmal roher Hering mit Salat oder als Platte auf Eis und Seegras servieren.&lt;br /&gt;
Als Vorspeise wird Salat oder Suppe gereicht. Cocktailtomaten mit Senf gilt als kulinarische Attraktion als Vorspeisengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Suppen mit Nudeln oder Fleischklösschen sind genau so beliebt wie dicke Erbsensuppe, serviert mit gerächerter Wurst und Speck. Bratkartoffeln mit Gemüse werden auch des öfteren gereicht. Als Nachspeise gibt es Pudding in allen möglichen Variationen, Erdbeeren mit Joghurt oder Sahne und Zucker. Zu Winchester Pie, einem mit Obst gefülltem Kuchen aus Brotteig wird Kaffee getrunken und in seltenenen Fällen Spekulatius gegessen. Auch Obst nach Saison wird als Nachtisch gereicht.&lt;br /&gt;
Am Abend wird leicht gegessen. Als Jause wird kaltes Fleisch oder rohes Rindfleisch gereicht. Dazu Speck, Käse, Wurst und Schinken. Wieder gibt es Tomaten mit Senf, rohen Hering und geräucherten Lachs. Schafskäse und geröstete Zwiebel findet man wieder. Dazu gibt es meistens aus dem hauseigenen Backofen, frisches Krustenbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurants mit guter Hausmannskost findet man vorallem außerhalb von Winchester und Askin vorwiegend in Landgasthäusern und kleinen Pubs.&lt;br /&gt;
Luxusrestaurant und Steakhäuser in den größeren Städten überzeugen meist durch albernisierte Gerichte und internationale Küche. &lt;br /&gt;
Lloyd &amp;amp; Harpspies&lt;br /&gt;
zum Beispiel haben sich jedoch auf die Variation und Perfektion der fawkländischen Küche spezialisiert. Das eleganteste Restaurant in der Innenstadt von Winchester zieht vorallem viele Gäste und Diplomaten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den bereits genannten Getränken wird vorallem Tee am meisten getrunken. Pünktlich um fünf Uhr nachmittags trifft man sich zu Hause bei gemütlichen Teerunden und isst Früchtekuchen oder vorallem zu Weihnachten Winchester Pie. Einer der größten Teeproduzenten, Maverick‘s unterhält die größte Teefabrik der Welt auf Courtney Island.&lt;br /&gt;
Aber auch der Wein ist nicht zu verachten. Ebenso wie das dunkle Saints Beer, welches in den alten Klosterkellern von Askin Abbey gebraut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: left; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Blick auf die Küstenstadt&amp;lt;br /&amp;gt;Øaknej.&amp;lt;br &amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tourismus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Schlösser und die wunderschöne Landschaft haben natürlich den Tourismus auch geprägt. Die meisten der Stadtbewohner sind heute im Tourismusgeschäft tätig. Souvenirstände an allen Ecken und Enden. Ob Leuchtturmminiaturen, Keramik oder bestickte Polster und Pullover aus Schafswolle.&lt;br /&gt;
Zwar laden die luxuriösen Hotels in Winchester zum verweilen ein, doch wird jeder Fawkländer einen Landgasthof, die von Familien mit viel Liebe geführt werden. Frühstück wird hier mit frischer Schafsmilch direkt ans Bett gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Winchester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winchester ist die kleine aber dennoch nicht unwichtige Hauptstadt der Fawkland Islands. Die Unterstadt, die sich dem Meer hin öffnet mit dem drittgrößten Hafen der Welt bis 1930 ist die eigentliche Altstadt. Überragt von vielen Kirchtürmen spielt sich auf den Plätzen gesäumt von Kaufmannshäusern das Leben der Fawkländer ab. In den engen Gassen finden sich Pubs und Restaurants und immer wieder warten wunderschöne Innenhöfe auf die Entdeckung.&lt;br /&gt;
Die elegante Teamerchants Street, welche die Altstadt durchzieht säumen auf beiden Seiten Geschäfte, Boutiquen, Luxushotels und Restaurants. &lt;br /&gt;
Winchester Cathedral, geweiht der Schutzheiligen der Stadt, St.Catharine gilt als Prunkstück der albernischen Baukunst.&lt;br /&gt;
In der Krypta unter der Kathedrale finden die Gräber zweier albernischen Könige, aller Gouverneure der Inseln sowie die der gesamten Familie Fawk.&lt;br /&gt;
Unter dem Altar werden der Legende nach die Gebeine der Hl. Katharina aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Queens Island and Øaknej Island===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Queens Island ist eine kleine Insel im Süden des Archipels. Auf direkter Linie mit der ältesten Stadt der Insel, Nassau liegt die Universitätsstadt Askin auf der Orkney Insel, die heute eine der renommiertesten Privatuniversitäten der Welt ist. Die Stadt hat selbst kaum Einwohner außer Studenten. Askin war die erste Stadt, die William Fawk auf den von ihm entdeckten Inseln gründete.&lt;br /&gt;
Über siebzig Prozent des Stadtgebietes gehören der [[Universität von Askin]]. Die Stadt selbst ist die migrantenreichste Stadt innerhalb Albernias. Außerhalb von Askin dem sogannanten Askinshire liegt das Stammschloss der [[Barons of Askin]] sowie eine der ältesten Klosteranlagen der Welt, in deren Kellnern bis heute [[Saints]] gebraut wird. Eine dunkles Bier, welches sich von einer Abtei aus in die ganze Welt verbreitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC; background-color: #F9F9F9;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC&amp;quot;&amp;gt;http://www.niufinn.com/library.gif&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Neubau der Studienbibliothek&amp;lt;br /&amp;gt;der University of Askin&amp;lt;br &amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Olde Tide“ ist das Wahrzeichen der Insel. Der schneeweiße Leuchturm, der Richtung des Patrons Albernia zeigt wurde 1818 von der Fawkländischen Regierung in Auftrag gegeben. Der höchste Leuchtturm der Insel wurde am Tag der Unabhängigkeit von Albernia eingeweiht. Der Leuchtturm liegt am Ostende von Queens Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königin von Albernia bleibt das unumstrittene Staatsoberhaupt. Seit 1897 sind die Barons of Askin die Verwalter des Krongouverneurssitzes und in dieser Eigenschaft die Verwalter der Insel. Sie werden von der Königin ernannt und müssen den Titel tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Militär des Königreiches Albernia ist auf Courtney Island allgegenwärtig. Neben der Flygvapnet (Luftwaffe) ist auch die Mørijn (Marine) auf Jan Mayen stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Karte der Fawkland Islands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.niufinn.com/fawklandmap.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Fawkland_Islands&amp;diff=33739</id>
		<title>Fawkland Islands</title>
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		<updated>2010-04-14T18:35:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region|Fawkland Islands]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 120%;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Crown Dependency of the Fawkland Islands&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Krønabhinningen den Våkland Insenen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:smaller&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Merchantsbanner&#039;&#039;&#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:smaller&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Coat of Arms&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| http://www.niufinn.com/flagfawk.jpg || http://www.niufinn.com/wapfawk.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.niufinn.com/wikikartefawk.jpg&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || Crown Dependency of [[Albernia]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Amtssprache]]&#039;&#039;&#039; || [[Albernisch]], Fawkisch (Våklins)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Verwaltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Krongouverneur &amp;lt;/small&amp;gt;||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039; ||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| ca. 36.330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[God bless Great Jane our Queen!]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 3 Hauptinseln&lt;br /&gt;
*[[Orkney Island]] &#039;&#039;(Øaknej Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Courtney Island]] &#039;&#039;(Jan Mayen Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Queens Island]] &#039;&#039;(Køninginnen Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Crown Dependency of the Fawkland Islands&#039;&#039;&#039; ist politisch gesehen ein exterritoriales Gebiet des Königreiches [[Albernia]]. Es gilt als die am spärlichsten besiedelte Region der Welt, wie auch die Kälteste. Der Archipel liegt 80° Nord und 4° Ost im nördlichen Polarmeer und circa 600 Kilometer vom Festland entfernt. Die Länge der Küstenlinie beträgt etwa 124 km. Courtney Island oder wie sie in der Sprache der Inselbewohner heißt Jan Mayen Island ist damit einer der beiden nördlichsten, bewohnten Punkte der Welt gemeinsam mit [[Jernøya]], welches zum [[Empire Uni]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima der Insel ist überwiegend arktisch, das ganze Jahr über sind häufig starke Winde und Stürme zu beobachten, im Winter ist der Archipel von Pack- und Treibeis umgeben. Der kälteste Monat Februar weist eine Mitteltemperatur von −12 °C auf, der mildeste Monat ist der August mit einer Mitteltemperatur von 6 °C. Das Jahresmittel der Temperatur liegt bei 0 °C. Die beobachteten Temperaturextreme liegen bei –43 °C und +19 °C. Die Jahressumme des Niederschlags beträgt im vieljährigen Mittel etwa 630 mm. An ca. 230 Tagen fällt mehr als 0,1 mm Niederschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna &amp;amp; Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fauna ist geprägt durch zahlreiche Vogelarten, Walrosse und Polarfüchse. Gelegentlich sind Eisbären anzutreffen. Die sehr spärliche Tundrenvegetation besteht weitgehend aus einzelnen Flechten und Moosen. Im Süden der Insel, vorwiegend auf Queens Island findet man den Fawkländischen Njak. Diese landestypische Weidenvieh ist eine alte Rasse des Hausrindes und gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung, kalbt leicht und viel und ohne menschliche Hilfe. Es liefert mittelrahmige Milch und cholesterinarmes Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weißen Schafe gibt es, so meint man auf den Fawkland Inseln mehr als Bewohner. Sie sind die ständigen Begleiter der Inselbewohner und werden auf jedem Hof gezüchtet. Sie sollen schon vor William Fawk hier gewesen sein und ihre Wolle ließ den Reichtum der Fawkländer erst zu. Jährlich produziert ein Fawklandschaf bis zu 2-3 kg Wolle und im Zeitraum von 100 Tagen kann ein Mutterschaf bis zu 70kg Milch geben. Die Schafswolle, das Lammfleisch und die Milch, aus der Schafskäse und andere Produkte gewonnen werden, sind die Hauptexportgüter der Fawkland Inseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebirge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördlichste über dem Meeresspiegel gelegene Vulkan der Welt, der Fidreden (1577 m), zeigte 1970 und 1984/85 nach langer Ruhezeit wieder Aktivitäten. Der früheste dokumentierte Ausbruch erfolgte im Jahr 1616. Die auf Orkney Island gelegene Sør-Fid-Gruppe mit ihren Aschekegeln und Lavadomen ist vermutlich seit etwa 10.000 Jahren erloschen.&lt;br /&gt;
Zwei Drittel des Archipels, sind vergletschert. Hierbei handelt es sich ausschließlich um die Eiskappe, die in 20 einzelne Gletscherströme untergliedert werden kann. Der größte Gletscher ist der Øaknej mit einer Fläche von 19,0 km² und einer Länge von 8,7 km. Er bildet mit dem Naturschutzgebiet für Eisbären und der Forschungsstation [[Ilmønd]] den [[Øaknej National Park]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC; background-color: #F9F9F9;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC&amp;quot;&amp;gt;http://www.niufinn.com/janmayen.gif&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Blick von den Klippen Jan Mayens&amp;lt;br /&amp;gt;auf die Sør-Fid-Gruppe&amp;lt;br &amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archipel nördlich von [[Nugensil]] wurde im Mittelalter von einem albernischen Seereisenden und Taugenichts Will Fawk entdeckt. Dieser errichtete sich auf einer Anhöhe über dem Meer eine kleine Hütte beim heutigen [[Sandringham Castle]] und zog eine Schafszucht auf. Der junge Seemann stellte nun in mühsamer Handarbeit und aus dem was er aus Albernia mitgenommen hatte einen kleinen Handel mit Schafswolle und Käse auf die Beine. Auf einer Schiffsreise nach Freiland, auf der seinen Handel publik machte, verkaufte er in Wartburg genug um weitere Seemänner anzuheuern und notwendiges auf seine Insel mitzunehmen. Zu fünft kehrten Sie auf den Archipel zurück und fingen zunächst an, die kleine Hütte zu erweitern. So ging das über die Jahre. Die Einwohner der Insel stiegen stetig und nach des Seereisenden Tod, übernahm sein 17 jähriger Sohn [[William Fawk jr.]], die Geschäfte seines Vaters. &lt;br /&gt;
Die Geschäfte mit Schafsprudukten liefen so gut, dass man im Jahre 1308 den ersten Kontor erbaute und der Insel die offizielle Handelserlaubnis erteilt wurde. Nur ein paar Jahre später schon war die Bevölkerung der Insel so weit fortgeschritten, dass man um den Kontor herum Häuser anlegen ließ. Die Siedlung die nach und nach entstand erhielt den Namen Nassau. Unter der sorgfältigen und strategischen Planung Fawks, gelang es die Gezeiten, die hier so unterschiedliche ausfielen durch kleine Kanäle zu überlisten. Die einsame Hütte seines Vaters war zu einer stattlichen Residenz herangewachsen und als William Fawk jr. starb, fing man, unter der Führung seines Sohnes, [[Jonathan Fawk]] an, das politische System umzukrempeln. andes erhebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte man vormals nur von dem Verkauften gelebt, dass sich mittlerweile auch auf Lammfleisch und andere Exportgüter erweitert hatte, so wurden nun Steuern erhoben. Sowohl für die Bewohner der Insel als auch für den Umschlag am Kontor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hafen von Nassau]] wurde ausgebaut und das Wachstum der Bevölkerung stieg weiter an. Von Generation zu Generation führte die Familie Fawk, die sich seit [[Julian Fawk]], später Gouverneure von Fawkland nannten, die Geschicke ihres Archipels. Ihre Unabhängigkeit war gesichert und nichts schien die Idylle zerstören zu wollen bis im Mai des Jahres 1652 albernische Schiffe, das mittlerweile zu einer prächtigen Festung herangewachsenen Nassau angriffen. Die Bevölkerung war nicht auf den Überfall vorbereitet und die Fawkland Islands gerieten in albernische Hände. Der Seehandel wurde weiter geführt und die Familie Fawk ausgerottet. Die Gründe, die das Königreich dazu bewegten, sind bis heute nicht gänzlich geklärt. Fakt ist, dass der Archipel in seiner ganzen Pracht aufblühte und dem Volk eine Regierung gegeben wurde. Sie sollten sich als Kolonie selbst verwalten. Ein albernischer Gouverneur bekam den Sitz auf den Fawklands und erbaute sich ein kleines Sommerhaus am Westende der Insel, Sandringham Castle, der heute als Winterresidenz der Königin genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sir Francis D. Winchester]] war ein nobler und gütiger Herrscher. Er rief den ersten Inselrat ins Leben und setzte einen Regierungschef ein. Über 40 Jahre herrschte er über die Fawklands und verschaffte den Inseln internationales Ansehen. Er finanzierte Expeditionen auf die umliegenden Insel und gründete unter anderem die heutige Hauptstadt Winchester, sowie Askin und die Forschungsstationen [[Ilmønd]] und [[Jan Mayen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: left; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC; background-color: #F9F9F9;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC&amp;quot;&amp;gt;http://www.niufinn.com/winchesterhafen.gif&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Achterbørgwal im Hafen&amp;lt;br /&amp;gt;der Hauptstadt Winchester&amp;lt;br &amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde sein Sohn [[Constantin Winchester]] auf den Gouverneurssitz gepflanzt. Die Unfähigkeit in Person herrschte kaum 18 Jahre über die Fawkländer und wurde beim Eindringen des Revolutionsführers [[Daniel Curtis]] in den den Winchester Palace, ermodet. Die Gruppierung übernahm die Regierung und Curtis wurde Gouverneur.&lt;br /&gt;
Über die nächsten Jahre begann ein kalter Krieg um die Unabhängigkeit des Archipels. Einer um den anderen aus der Familie Curtis wurde Gouverneur und versuchte nach allen Kräften die Unabhängigkeit vom Königreich Albernia zu erwirken. 1819 setzte [[Samuel Curtis]] sich selbst als König der Fawklands ein und ließ sich in der neuerbauten [[Winchester Cathedral]] krönen. Vor den Kopf gestoßen schickte Albernia eine Gesandtschaft, die die Aufgabe hatte, die Kapitulation der Inseln zu erwirken, „auf jegliche Art und Weise, die zum Ziel führen wird“ und den selbsternannten König zu töten. Die Gesandtschaft war erfolgreich.&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung fing nun damit an, die albernische Kultur so gut es ging zu bannen und die Ausgestaltung des neuen Landes wurde zum Ziel aller Einwohner. Albernia zwang der Inselbevölkerung die Sprache auf und errichtete auf der nördlichsten Insel Courtney Island oder Jan Mayen einen Truppenübungsplatz sowie eine Strafkolonie und einen Marinehafen. Zeiten der Forschung brachen an.&lt;br /&gt;
Das Mutterland, das man nicht ganz akzeptierte aber respektierte erhob den von Ihrer Majestät eingesetzten Gouverneur in den Adelsstand. Den/Die künftige/n Duke/Duchess of Askin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1904 sind die Fawkland Islands eine Crown Dependency des Königreiches [[Albernia]] und gelten als eigener Wahlkreis. Der Lord Lieutenand wird auf den Inseln vererbt. Er muss nach fawkländischen Gesetz als Duke von Askin wahlweise als Duchess of Askin den Krongouverneurtitel erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde die erste meteorologische Station in [[Bårnsund]] errichtet, die seither mit kurzen Unterbrechungen betrieben wird. Derzeit (Winter 2008/09) ist die Station mit 18 Personen besetzt, deren Zukunft ungewiss ist, da aus Kosteneinsparungsgründen über eine Schließung diskutiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den knapp 37.000 Einwohnern wohnen fast 11.000 Menschen in der Hauptstadt [[Winchester]]. Auf den Insel konzentriert sich der Großteil auf die Ballungsräume im Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtssprache ist neben [[Albernisch]], [[Våklins]], welches dem Neunordisch ähnlich ist. Eine Verständigung zwischen Vålkins und Nynorsk ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Religion spielt eine große Rolle, so ist der Dorfpfarrer immer noch eine der wichtigsten Personen des Dorfes und dienst als Ratgeber in verschiedenen Angelegenheiten. Er ist das eigentliche Oberhaupt jedes Dorfes und jeder größeren Stadt. Klassische Feste wie Weihnachten oder Ostern werden nicht im engste Familienkreis gefeiert. Zu diesen Anlässen ist die ganze Insel ein Dorfplatz. Man kennt einander und feiert gemeinsam. Riesige Christbäume werden auf Straßen oder Dorfplätzen aufgestellt und von den Einwohnern selbst geschmückt. Und alle Bewohner vorallem die der Dorfgemeinden kommen zusammen zur ganz großen Feier bis tief in die Nacht hinein.&lt;br /&gt;
Am Morgen stehen die Geschenke dann unter dem häuslichen, meist etwas kleiner gehaltenen Christbaum im Wohnzimmer.&lt;br /&gt;
Neujahr ist vorallem in Winchester und Askin eine Menge los. Ein riesiges Feuerwerk erhellt den Nachthimmel über der Bucht von Winchester, welches von beiden Gemeinden aus zu sehen ist. Zu den Glocken der Staatskirche, Winchester Cathedral, die traditionell das neue Jahr einläuten, wird Sekt getrunken und bis zum Morgengrauen getanzt und gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Religionsfreiheit erlaubt allen Bürgern ihren religösen Vorlieben nachzugehen. So sind die Fawkland Islands vornehmlich vom Odinismus geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Religionsgemeinschaften sind auf den Fawklands registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Albernish Reformed Church&lt;br /&gt;
* Odinisch-Nøresundische Kirken&lt;br /&gt;
* Heilige Katholische Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche kleinere Glaubensgemeinschaften, die aber statistisch nicht erfasst werden. Auch ist der Glaube an Geisterwesen noch weit verbreitet. In einigen Landesteilen werden besondere Steine und Findlinge verehrt, in denen sogenannte Ilfen wohnen. Diese Wesen sind nach der nordischen Mytologie Helfer des Odin, die den Menschen bei ihrem Tagwerk zur Seite stehen. Daher vermeidet man es die Heimstätten dieser Geister anzutasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Lebensart==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Fawkland Islands ist von den Einflüssen der frühen Siedler geprägt. Davon ist heute noch wenig übrig. Außer der Sprache, die sich im Laufe der Zeit mehr in albernische gewandelt hat, behielten die Bewohner des Archipel nicht viel von der Kultur der ersten Siedler.&lt;br /&gt;
Sie sind größenteils ein selbständiges und kulturell vielseitiges Volk geworden, welches lieber in der Vergangenheit lebt aus sich dem Trubel und der Maschinerie der Moderne zu unterjochen.&lt;br /&gt;
Das arktische Klima auf den Inseln haben nicht gerade zur wirtschaftlichen Bedeutung der Insel beigetragen. Die Menschen der Insel sind ein lustiges Völkchen, die neben Tee, der immer noch das offizielle Nationalgetränk der Fawkländer ist, gerne auch alkoholische Getränke wie Bier und Wein zu jedem gegebenen Anlass trinken und dann nicht zu wenig. Und wie könnte es anders sein, der drittliebste Zeitvertreib der Inselbewohner ist das Essen, welches im großen Rahmen der Familie zu einer Zeremonie heranwachsen kann. &lt;br /&gt;
Neben Essen und Trinken ist den Fawkländern vorallem die erhaltung der Tradition und die Heiligkeit der Familie wichtig. Seien es nationale Bräuche, Musik, Tanz, Theater, Schnitzerein und Stickarbeiten.&lt;br /&gt;
Der Wille eines jeden Fawkländers, nichts der Massenproduktion zu übergeben,  und alles was auf der Insel verkauft oder exportiert ist, von Hand gearbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC; background-color: #F9F9F9;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC&amp;quot;&amp;gt;http://www.niufinn.com/walsundhafen.gif&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Kleine Fischerboote im&amp;lt;br /&amp;gt;Hafen von Wålsund&amp;lt;br &amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen besteht meist aus Brot und Butter mit einer Scheibe Schinken oder Käse (meist Schafskäse) oder auch Marmelade (Jam) oder Honig. Dazu wird ein weichgekochtes Ei gegessen, wahlweise auch Spiegeleier (Sunny Side Up).&lt;br /&gt;
Auch Joghurt mit frischen Früchten aus dem Garten, Rosinen oder Pfannkuchen mit viel Ahornsirup werden gereicht.&lt;br /&gt;
Getrunken wird zum Frühstück meistens Tee oder Kaffee nebst frischen Orangensaft. Warme Milch (Schafsmilch), ganz selten Kakao. Den Schülern wird als Jause ein Wurst- oder Käsebrot, wahlweise mit Essig- oder Senfgurken mitgegeben. Dazu meist Obst und Schokoriegel.&lt;br /&gt;
Zu Mittag gibt es den Jahreszeiten entsprechend verschiedene Dinge. Meist aber ist es Rind- oder Lammfleisch aus eigener Zucht. Das Fleisch der Njakrinder gilt als besonders beliebt und ist außerhalb von den Inseln sehr teuer und schwer erhältlich. Geflügelfleisch in Speck- oder Schinkenrolle, dazu geröstete Zwiebelringe und Reis in Sauce.&lt;br /&gt;
Hauptnahrungsmittel aber bleibt Fisch. Auf den großen Fischmärkten in Winchester oder Askin bekommt man fast alles was schwimmt. Meeresfrüchte, Austern, Garnelen, frischer und manchmal roher Hering mit Salat oder als Platte auf Eis und Seegras servieren.&lt;br /&gt;
Als Vorspeise wird Salat oder Suppe gereicht. Cocktailtomaten mit Senf gilt als kulinarische Attraktion als Vorspeisengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Suppen mit Nudeln oder Fleischklösschen sind genau so beliebt wie dicke Erbsensuppe, serviert mit gerächerter Wurst und Speck. Bratkartoffeln mit Gemüse werden auch des öfteren gereicht. Als Nachspeise gibt es Pudding in allen möglichen Variationen, Erdbeeren mit Joghurt oder Sahne und Zucker. Zu Winchester Pie, einem mit Obst gefülltem Kuchen aus Brotteig wird Kaffee getrunken und in seltenenen Fällen Spekulatius gegessen. Auch Obst nach Saison wird als Nachtisch gereicht.&lt;br /&gt;
Am Abend wird leicht gegessen. Als Jause wird kaltes Fleisch oder rohes Rindfleisch gereicht. Dazu Speck, Käse, Wurst und Schinken. Wieder gibt es Tomaten mit Senf, rohen Hering und geräucherten Lachs. Schafskäse und geröstete Zwiebel findet man wieder. Dazu gibt es meistens aus dem hauseigenen Backofen, frisches Krustenbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurants mit guter Hausmannskost findet man vorallem außerhalb von Winchester und Askin vorwiegend in Landgasthäusern und kleinen Pubs.&lt;br /&gt;
Luxusrestaurant und Steakhäuser in den größeren Städten überzeugen meist durch albernisierte Gerichte und internationale Küche. &lt;br /&gt;
Lloyd &amp;amp; Harpspies&lt;br /&gt;
zum Beispiel haben sich jedoch auf die Variation und Perfektion der fawkländischen Küche spezialisiert. Das eleganteste Restaurant in der Innenstadt von Winchester zieht vorallem viele Gäste und Diplomaten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den bereits genannten Getränken wird vorallem Tee am meisten getrunken. Pünktlich um fünf Uhr nachmittags trifft man sich zu Hause bei gemütlichen Teerunden und isst Früchtekuchen oder vorallem zu Weihnachten Winchester Pie. Einer der größten Teeproduzenten, Maverick‘s unterhält die größte Teefabrik der Welt auf Courtney Island.&lt;br /&gt;
Aber auch der Wein ist nicht zu verachten. Ebenso wie das dunkle Saints Beer, welches in den alten Klosterkellern von Askin Abbey gebraut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: left; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC; background-color: #F9F9F9;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC&amp;quot;&amp;gt;http://www.niufinn.com/Oaknej.gif&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Blick auf die Küstenstadt&amp;lt;br /&amp;gt;Øaknej.&amp;lt;br &amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tourismus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Schlösser und die wunderschöne Landschaft haben natürlich den Tourismus auch geprägt. Die meisten der Stadtbewohner sind heute im Tourismusgeschäft tätig. Souvenirstände an allen Ecken und Enden. Ob Leuchtturmminiaturen, Keramik oder bestickte Polster und Pullover aus Schafswolle.&lt;br /&gt;
Zwar laden die luxuriösen Hotels in Winchester zum verweilen ein, doch wird jeder Fawkländer einen Landgasthof, die von Familien mit viel Liebe geführt werden. Frühstück wird hier mit frischer Schafsmilch direkt ans Bett gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Winchester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winchester ist die kleine aber dennoch nicht unwichtige Hauptstadt der Fawkland Islands. Die Unterstadt, die sich dem Meer hin öffnet mit dem drittgrößten Hafen der Welt bis 1930 ist die eigentliche Altstadt. Überragt von vielen Kirchtürmen spielt sich auf den Plätzen gesäumt von Kaufmannshäusern das Leben der Fawkländer ab. In den engen Gassen finden sich Pubs und Restaurants und immer wieder warten wunderschöne Innenhöfe auf die Entdeckung.&lt;br /&gt;
Die elegante Teamerchants Street, welche die Altstadt durchzieht säumen auf beiden Seiten Geschäfte, Boutiquen, Luxushotels und Restaurants. &lt;br /&gt;
Winchester Cathedral, geweiht der Schutzheiligen der Stadt, St.Catharine gilt als Prunkstück der albernischen Baukunst.&lt;br /&gt;
In der Krypta unter der Kathedrale finden die Gräber zweier albernischen Könige, aller Gouverneure der Inseln sowie die der gesamten Familie Fawk.&lt;br /&gt;
Unter dem Altar werden der Legende nach die Gebeine der Hl. Katharina aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Queens Island and Øaknej Island===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Queens Island ist eine kleine Insel im Süden des Archipels. Auf direkter Linie mit der ältesten Stadt der Insel, Nassau liegt die Universitätsstadt Askin auf der Orkney Insel, die heute eine der renommiertesten Privatuniversitäten der Welt ist. Die Stadt hat selbst kaum Einwohner außer Studenten. Askin war die erste Stadt, die William Fawk auf den von ihm entdeckten Inseln gründete.&lt;br /&gt;
Über siebzig Prozent des Stadtgebietes gehören der [[Universität von Askin]]. Die Stadt selbst ist die migrantenreichste Stadt innerhalb Albernias. Außerhalb von Askin dem sogannanten Askinshire liegt das Stammschloss der [[Barons of Askin]] sowie eine der ältesten Klosteranlagen der Welt, in deren Kellnern bis heute [[Saints]] gebraut wird. Eine dunkles Bier, welches sich von einer Abtei aus in die ganze Welt verbreitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC; background-color: #F9F9F9;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC&amp;quot;&amp;gt;http://www.niufinn.com/library.gif&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Neubau der Studienbibliothek&amp;lt;br /&amp;gt;der University of Askin&amp;lt;br &amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Olde Tide“ ist das Wahrzeichen der Insel. Der schneeweiße Leuchturm, der Richtung des Patrons Albernia zeigt wurde 1818 von der Fawkländischen Regierung in Auftrag gegeben. Der höchste Leuchtturm der Insel wurde am Tag der Unabhängigkeit von Albernia eingeweiht. Der Leuchtturm liegt am Ostende von Queens Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königin von Albernia bleibt das unumstrittene Staatsoberhaupt. Seit 1897 sind die Barons of Askin die Verwalter des Krongouverneurssitzes und in dieser Eigenschaft die Verwalter der Insel. Sie werden von der Königin ernannt und müssen den Titel tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Militär des Königreiches Albernia ist auf Courtney Island allgegenwärtig. Neben der Flygvapnet (Luftwaffe) ist auch die Mørijn (Marine) auf Jan Mayen stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Karte der Fawkland Islands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.niufinn.com/fawklandmap.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
	</entry>
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		<title>Tim Demeulemeester</title>
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		<updated>2009-05-24T16:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Albernier|Demeulemeester, Tim]][[Kategorie:Person|Demeulemeester, Tim]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten mit Bild&lt;br /&gt;
|FOTO-URL=http://www.niufinn.com/magzcover.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Timothy Van Hansis auf dem Cover &amp;lt;br&amp;gt; des Fashion Magazines &amp;quot;[[baroque]]&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME=&#039;&#039;Timothy Elyaa Van Hansis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Tim Demeulemeester&lt;br /&gt;
|BERUFE=Parlamentsabgeordneter, &lt;br /&gt;
Designer, Architekt,...&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Oktober 1986&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Vereniging, Hollunderlande&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
M.A. &#039;&#039;(Master of Arts)&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Timothy Elyaa Van Hansis&#039;&#039;&#039;, * 17. Oktober 1986 in Vereniging, [[Hollunderlande]]) ist ein albernischer Politiker, Designer, Architekt und internationales Model. Er ist der Sohn erster Ehe der Premierministerin a.D. [[Lady Teri H. Shark]], die ihren Sohn auf seinem politischen Weg unterstützt. Timothy Van Hansis war das jüngste, je amtierende Mitglied der Regierung ihrer Majestät als Schatzkanzler, vom 11.1.2009 bis zum 19.5.2009 und nach dem überraschenden Wahlsieg der Reform Party im Sommer 2009 das jüngste Parlamentsmitglied im House of Commons für den Wahlkreis [[Llyngwyn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timothy Elyaa Van Hansis wurde am 17. Oktober 1986 in Vereniging, der Hauptstadt der Hullunderlande als erster Sohn von [[Teri H. Shark]] und des Industriellen [[Pieter Van Hansis]] geboren und verbrachte die ersten Lebensjahre bis zur Trennung seiner Eltern in den Hollunderlanden. Nach der Scheidung, bei der seiner Mutter das vollständige Sorgerecht bekam, kehrte Teri mit ihrem Sohn in ihre Heimat Albernia zurück und lebte über einige wenige Jahre bei ihrer Mutter, bei der Timothy eigentlich aufwuchs, weil sich Teri verstärkt um ihr Studium und die angestrebte politische Karriere kümmerte.&lt;br /&gt;
Die Beziehung zu seiner Mutter ist seit diesen Tagen relativ angespannt.&lt;br /&gt;
Der Junge besuchte die Abraham J. Sonwitz School in [[Aldenroth]] und schloss diese mit mäßigem Erfolg ab. Er galt schon früh als Rebell und als wenig interessierter Schüler. Der Hausfrieden wurde in diesen Jahren immer angespannter, zumal die monatlichen Zahlungen von Pieter Van Hansis immer weniger wurden und zeitweise gänzlich ausblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: left; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC&amp;quot;&amp;gt;http://www.niufinn.com/timschool.jpg&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;T. Van Hansis 1993&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit siebzehn riss er aus und kehrte an seinen Geburtsort zurück. Ohne den Highschool Abschluss studierte er ab 2004 an der [[Königliche Akademie der schönen Künste]] in Vereniging industrielle Gestaltung und Architektur. Von 2007 bis 2008 arbeitete er nach Abschluss seiner Doktorarbeit in dem rennomierten Architektenbüro Fleechting &amp;amp; Partner und war maßgeblich am Neubau des [[LUKOS]] Museum of Modern Art in Vereniging beteiligt, mit dem er internationale Aufmerksamkeit erreichte. Nach einem Streit mit seinen Arbeitgebern um den Bau des Moritz Holender International Airports in [[Jekatrinsburg]], schied er aus und kehrte nach dem Tod seines Vaters, [[Pieter Van Hansis]], im Frühling 2008 nach Albernia zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Albernia ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timothy Van Hansis trat den Pflichterbteil seines Vaters in Albernia an und gründet daraufhin sein eigenes Architektenbüro, weil er sich keine Vorschriften mehr machen lassen wollte. Einer der ersten Aufträge war der Bau des [[Building of Nations]] in Aldenroth, welches als neues Rats- und Verwaltungsgebäude der League of Nations dienen soll, aber heute, drei Monate nach der feierlichen Eröffnung, noch immer nicht in Betrieb gegangen ist. Die Planung für das Gebäude war bereits bei Fleechting &amp;amp; Partner abgeschlossen worden und die Grundsteinlegung fand am 23.7.2007 statt. Es wurden also lediglich die Pläne Van Hansis&#039; verwendet. Ein langer Rechtsstreit zwischen den beiden Firmen entbrannte und ist bis heute ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des selben Jahres ließ Van Hansis sich für das House of Commons aufstellen und trat der [[Labour Party]] bei, unterlag aber in Greater [[Aldenroth]] dem Gegenkandidaten Jonathan Skirrow. Wenngleich er nicht Parlamentsabgeordneter wurde, berief ihn der durch die Koalition zwischen Labour und Reform gewählte Premierminister L[[ord Rhodi Paerrycen]] als Schatzkanzler ihrer Majestät in die Regierung. Er war damit Mitglied einer der erfolgreichsten Legislaturperioden in der politischen Geschichte Albernias.&lt;br /&gt;
In seiner Amtszeit war er verantwortlich für die Neugestaltung der Banknoten, auf denen er sich selbst verewigte sowie für die Planung der Einführung der Wirtschafts- und Kultursubventionen. Gleichzeitig erreichte die albernische Wirtschaft unter der Amtszeit Van Hansis&#039; einen schweren Tiefschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung des Parlaments durch die Königin, trat Van Hansis aus der Labour Party aus und der Partei seiner Mutter bei, mit der er sich inzwischen versöhnt hatte. Er trat für die Wahlen im Mai 2009 für die Reform Party an und wurde von den Mitgliedern seiner alten Partei der Spionage und des Verrates bezichtigt. Van Hansis war verantwortlich für den gesamten Wahlkampf der Reform Party und gewann im Wahlkreis Llyngwyn gegen den ehemaligen Premierminister Henry W. Hygswitch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Mai 2009 wurde er Mitglied der Royal Academy of Arts als Architekt und ist damit offiziell als Dozent angestellt und auf Dauer der Anstellung ein Beamter des Staates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 2009 wurde er im House of Commons offiziell ernannt. Glaubt man dem Schattenkabinett der Reform Party, wird Van Hansis in der kommenden Legislaturperiode der Minister für innere Angelegenheiten und Medea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chancellor of the Exchequer &#039;&#039;(11.1.2009 - 19.5.2009)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Royal Academician for Architecture of the Royal Academy of Arts &#039;&#039;(22.5.2009 - heute)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Member of Parliament, 24th House of Commons &#039;&#039;(24.5.2009 - heute)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten und bekannte Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LUKOS Museum of Modern Arts, Vereniging, Hollunderlande&lt;br /&gt;
* Building of Nations, Aldenroth, Albernia&lt;br /&gt;
* Aldenroth City Map&lt;br /&gt;
* Underground Map Aldenroth, Albernia&lt;br /&gt;
* Banknoten der Bank of Albernia &lt;br /&gt;
* Underground Stations: Cheering Cross, Greenhall, Terrace, Spittelfields &#039;&#039;(geplant)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sørensen Libary, University of Askin, Askin, Fawkland Islands &#039;&#039;(geplant)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Terminal E, Fulham International Airport, Aldenroth &#039;&#039;(geplant)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Northholland Airport, Aldenroth &#039;&#039;(Bewerbung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eines Tages wachte ich auf und fand mich berühmt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<title>Tim Demeulemeester</title>
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		<updated>2009-02-23T19:35:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: Die Seite wurde neu angelegt: Demeulemeester, TimDemeulemeester, Tim {{Personendaten mit Bild |FOTO-URL=http://www.niufinn.com/magzcover.jpg &amp;lt;small&amp;gt;Tim D...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Albernier|Demeulemeester, Tim]][[Kategorie:Person|Demeulemeester, Tim]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten mit Bild&lt;br /&gt;
|FOTO-URL=http://www.niufinn.com/magzcover.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tim Demeulemeester auf dem Cover &amp;lt;br&amp;gt; des Fashion Magazines &amp;quot;[[baroque]]&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME=&#039;&#039;Timothy Elyaa Van Hansis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Tim Demeulemeester&lt;br /&gt;
|BERUFE=Chancellor of the Exchequer, &lt;br /&gt;
Designer, Architekt, Model,...&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Oktober 1986&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Vereniging, Hollunderlande&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tim Demeulemeester&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;eigentl. Timothy Elyaa Van Hansis&#039;&#039;, * 17. Oktober 1986 in Vereniging, [[Hollunderlande]]) ist ein albernischer Politiker, Designer, Architekt, Model und Schauspieler. Er ist der Sohn erster Ehe der Premierministerin a.D. [[Lady Teri H. Shark]], die ihren Sohn auf seinem politischen Weg unterstützt. Tim Demeulemeester ist das jüngste, je amtierende Mitglied der Regierung ihrer Majestät als Schatzkanzler, seit dem 11.1.2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timothy Elyaa Van Hansis wurde am 17. Oktober 1986 in Vereniging, der Hauptstadt der Hullunderlande als erster Sohn von [[Teri H. Shark]] und des Industriellen [[Pieter Van Hansis]] geboren und verbrachte die ersten Lebensjahre bis zur Trennung seiner Eltern in den Hollunderlanden. Nach der Scheidung, bei der seiner Mutter das vollständige Sorgerecht bekam, kehrte Teri mit ihrem Sohn in ihre Heimat Albernia zurück und lebte über einige wenige Jahre bei ihrer Mutter, bei der Timothy eigentlich aufwuchs, weil sich Teri verstärkt um ihr Studium und die angestrebte politische Karriere kümmerte.&lt;br /&gt;
Die Beziehung zu seiner Mutter ist seit diesen Tagen relativ angespannt.&lt;br /&gt;
Der Junge besuchte die Abraham J. Sonwitz School in [[Aldenroth]] und schloss diese mit mäßigem Erfolg ab. Er galt schon früh als Rebell und als wenig interessierter Schüler. Der Hausfrieden wurde in diesen Jahren immer angespannter, zumal die monatlichen Zahlungen von Pieter Van Hansis immer weniger wurden und zeitweise gänzlich ausblieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: left; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eines Tages wachte ich auf und fand mich berühmt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<title>Fawkland Islands</title>
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		<updated>2009-02-02T11:22:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region|Fawkland Islands]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 120%;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Crown Dependency of the Fawkland Islands&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Krønabhinningen den Våkland Insenen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| http://www.niufinn.com/flagfawk.jpg || http://www.niufinn.com/wapfawk.jpg&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Winchester]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || Crown Dependency of [[Albernia]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Amtssprache]]&#039;&#039;&#039; || [[Albernisch]], Fawkisch (Våklins)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;|HM Queen [[Jane II.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Verwaltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Krongouverneur &amp;lt;/small&amp;gt;||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039; ||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| ca. 36.330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; ||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| [[Pound Precious]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[God bless Great Jane our Queen!]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; ||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;|+50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || ALB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; ||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| [http://www.albernia.info/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; ||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| [http://forum.albernia.org/index.php]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 3 Hauptinseln&lt;br /&gt;
*[[Orkney Island]] &#039;&#039;(Øaknej Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Courtney Island]] &#039;&#039;(Jan Mayen Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Queens Island]] &#039;&#039;(Køninginnen Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Crown Dependency of the Fawkland Islands&#039;&#039;&#039; ist politisch gesehen ein exterritoriales Gebiet des Königreiches [[Albernia]]. Es gilt als die am spärlichsten besiedelte Region der Welt, wie auch die Kälteste. Der Archipel liegt 80° Nord und 4° Ost im nördlichen Polarmeer und circa 600 Kilometer vom Festland entfernt. Die Länge der Küstenlinie beträgt etwa 124 km. Courtney Island oder wie sie in der Sprache der Inselbewohner heißt Jan Mayen Island ist damit einer der beiden nördlichsten, bewohnten Punkte der Welt gemeinsam mit [[Jernøya]], welches zum [[Empire Uni]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima der Insel ist überwiegend arktisch, das ganze Jahr über sind häufig starke Winde und Stürme zu beobachten, im Winter ist der Archipel von Pack- und Treibeis umgeben. Der kälteste Monat Februar weist eine Mitteltemperatur von −12 °C auf, der mildeste Monat ist der August mit einer Mitteltemperatur von 6 °C. Das Jahresmittel der Temperatur liegt bei 0 °C. Die beobachteten Temperaturextreme liegen bei –43 °C und +19 °C. Die Jahressumme des Niederschlags beträgt im vieljährigen Mittel etwa 630 mm. An ca. 230 Tagen fällt mehr als 0,1 mm Niederschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna &amp;amp; Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fauna ist geprägt durch zahlreiche Vogelarten, Walrosse und Polarfüchse. Gelegentlich sind Eisbären anzutreffen. Die sehr spärliche Tundrenvegetation besteht weitgehend aus einzelnen Flechten und Moosen. Im Süden der Insel, vorwiegend auf Queens Island findet man den Fawkländischen Njak. Diese landestypische Weidenvieh ist eine alte Rasse des Hausrindes und gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung, kalbt leicht und viel und ohne menschliche Hilfe. Es liefert mittelrahmige Milch und cholesterinarmes Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weißen Schafe gibt es, so meint man auf den Fawkland Inseln mehr als Bewohner. Sie sind die ständigen Begleiter der Inselbewohner und werden auf jedem Hof gezüchtet. Sie sollen schon vor William Fawk hier gewesen sein und ihre Wolle ließ den Reichtum der Fawkländer erst zu. Jährlich produziert ein Fawklandschaf bis zu 2-3 kg Wolle und im Zeitraum von 100 Tagen kann ein Mutterschaf bis zu 70kg Milch geben. Die Schafswolle, das Lammfleisch und die Milch, aus der Schafskäse und andere Produkte gewonnen werden, sind die Hauptexportgüter der Fawkland Inseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebirge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördlichste über dem Meeresspiegel gelegene Vulkan der Welt, der Fidreden (1577 m), zeigte 1970 und 1984/85 nach langer Ruhezeit wieder Aktivitäten. Der früheste dokumentierte Ausbruch erfolgte im Jahr 1616. Die auf Orkney Island gelegene Sør-Fid-Gruppe mit ihren Aschekegeln und Lavadomen ist vermutlich seit etwa 10.000 Jahren erloschen.&lt;br /&gt;
Zwei Drittel des Archipels, sind vergletschert. Hierbei handelt es sich ausschließlich um die Eiskappe, die in 20 einzelne Gletscherströme untergliedert werden kann. Der größte Gletscher ist der Øaknej mit einer Fläche von 19,0 km² und einer Länge von 8,7 km. Er bildet mit dem Naturschutzgebiet für Eisbären und der Forschungsstation [[Ilmønd]] den [[Øaknej National Park]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC; background-color: #F9F9F9;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC&amp;quot;&amp;gt;http://www.niufinn.com/janmayen.gif&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Blick von den Klippen Jan Mayens&amp;lt;br /&amp;gt;auf die Sør-Fid-Gruppe&amp;lt;br &amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archipel nördlich von [[Nugensil]] wurde im Mittelalter von einem albernischen Seereisenden und Taugenichts Will Fawk entdeckt. Dieser errichtete sich auf einer Anhöhe über dem Meer eine kleine Hütte beim heutigen [[Sandringham Castle]] und zog eine Schafszucht auf. Der junge Seemann stellte nun in mühsamer Handarbeit und aus dem was er aus Albernia mitgenommen hatte einen kleinen Handel mit Schafswolle und Käse auf die Beine. Auf einer Schiffsreise nach Freiland, auf der seinen Handel publik machte, verkaufte er in Wartburg genug um weitere Seemänner anzuheuern und notwendiges auf seine Insel mitzunehmen. Zu fünft kehrten Sie auf den Archipel zurück und fingen zunächst an, die kleine Hütte zu erweitern. So ging das über die Jahre. Die Einwohner der Insel stiegen stetig und nach des Seereisenden Tod, übernahm sein 17 jähriger Sohn [[William Fawk jr.]], die Geschäfte seines Vaters. &lt;br /&gt;
Die Geschäfte mit Schafsprudukten liefen so gut, dass man im Jahre 1308 den ersten Kontor erbaute und der Insel die offizielle Handelserlaubnis erteilt wurde. Nur ein paar Jahre später schon war die Bevölkerung der Insel so weit fortgeschritten, dass man um den Kontor herum Häuser anlegen ließ. Die Siedlung die nach und nach entstand erhielt den Namen Nassau. Unter der sorgfältigen und strategischen Planung Fawks, gelang es die Gezeiten, die hier so unterschiedliche ausfielen durch kleine Kanäle zu überlisten. Die einsame Hütte seines Vaters war zu einer stattlichen Residenz herangewachsen und als William Fawk jr. starb, fing man, unter der Führung seines Sohnes, [[Jonathan Fawk]] an, das politische System umzukrempeln. andes erhebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte man vormals nur von dem Verkauften gelebt, dass sich mittlerweile auch auf Lammfleisch und andere Exportgüter erweitert hatte, so wurden nun Steuern erhoben. Sowohl für die Bewohner der Insel als auch für den Umschlag am Kontor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hafen von Nassau]] wurde ausgebaut und das Wachstum der Bevölkerung stieg weiter an. Von Generation zu Generation führte die Familie Fawk, die sich seit [[Julian Fawk]], später Gouverneure von Fawkland nannten, die Geschicke ihres Archipels. Ihre Unabhängigkeit war gesichert und nichts schien die Idylle zerstören zu wollen bis im Mai des Jahres 1652 albernische Schiffe, das mittlerweile zu einer prächtigen Festung herangewachsenen Nassau angriffen. Die Bevölkerung war nicht auf den Überfall vorbereitet und die Fawkland Islands gerieten in albernische Hände. Der Seehandel wurde weiter geführt und die Familie Fawk ausgerottet. Die Gründe, die das Königreich dazu bewegten, sind bis heute nicht gänzlich geklärt. Fakt ist, dass der Archipel in seiner ganzen Pracht aufblühte und dem Volk eine Regierung gegeben wurde. Sie sollten sich als Kolonie selbst verwalten. Ein albernischer Gouverneur bekam den Sitz auf den Fawklands und erbaute sich ein kleines Sommerhaus am Westende der Insel, Sandringham Castle, der heute als Winterresidenz der Königin genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sir Francis D. Winchester]] war ein nobler und gütiger Herrscher. Er rief den ersten Inselrat ins Leben und setzte einen Regierungschef ein. Über 40 Jahre herrschte er über die Fawklands und verschaffte den Inseln internationales Ansehen. Er finanzierte Expeditionen auf die umliegenden Insel und gründete unter anderem die heutige Hauptstadt Winchester, sowie Askin und die Forschungsstationen [[Ilmønd]] und [[Jan Mayen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: left; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC; background-color: #F9F9F9;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC&amp;quot;&amp;gt;http://www.niufinn.com/winchesterhafen.gif&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Achterbørgwal im Hafen&amp;lt;br /&amp;gt;der Hauptstadt Winchester&amp;lt;br &amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde sein Sohn [[Constantin Winchester]] auf den Gouverneurssitz gepflanzt. Die Unfähigkeit in Person herrschte kaum 18 Jahre über die Fawkländer und wurde beim Eindringen des Revolutionsführers [[Daniel Curtis]] in den den Winchester Palace, ermodet. Die Gruppierung übernahm die Regierung und Curtis wurde Gouverneur.&lt;br /&gt;
Über die nächsten Jahre begann ein kalter Krieg um die Unabhängigkeit des Archipels. Einer um den anderen aus der Familie Curtis wurde Gouverneur und versuchte nach allen Kräften die Unabhängigkeit vom Königreich Albernia zu erwirken. 1819 setzte [[Samuel Curtis]] sich selbst als König der Fawklands ein und ließ sich in der neuerbauten [[Winchester Cathedral]] krönen. Vor den Kopf gestoßen schickte Albernia eine Gesandtschaft, die die Aufgabe hatte, die Kapitulation der Inseln zu erwirken, „auf jegliche Art und Weise, die zum Ziel führen wird“ und den selbsternannten König zu töten. Die Gesandtschaft war erfolgreich.&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung fing nun damit an, die albernische Kultur so gut es ging zu bannen und die Ausgestaltung des neuen Landes wurde zum Ziel aller Einwohner. Albernia zwang der Inselbevölkerung die Sprache auf und errichtete auf der nördlichsten Insel Courtney Island oder Jan Mayen einen Truppenübungsplatz sowie eine Strafkolonie und einen Marinehafen. Zeiten der Forschung brachen an.&lt;br /&gt;
Das Mutterland, das man nicht ganz akzeptierte aber respektierte erhob den von Ihrer Majestät eingesetzten Gouverneur in den Adelsstand. Den/Die künftige/n Duke/Duchess of Askin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1904 sind die Fawkland Islands eine Crown Dependency des Königreiches [[Albernia]] und gelten als eigener Wahlkreis. Der Lord Lieutenand wird auf den Inseln vererbt. Er muss nach fawkländischen Gesetz als Duke von Askin wahlweise als Duchess of Askin den Krongouverneurtitel erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde die erste meteorologische Station in [[Bårnsund]] errichtet, die seither mit kurzen Unterbrechungen betrieben wird. Derzeit (Winter 2008/09) ist die Station mit 18 Personen besetzt, deren Zukunft ungewiss ist, da aus Kosteneinsparungsgründen über eine Schließung diskutiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den knapp 37.000 Einwohnern wohnen fast 11.000 Menschen in der Hauptstadt [[Winchester]]. Auf den Insel konzentriert sich der Großteil auf die Ballungsräume im Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtssprache ist neben [[Albernisch]], [[Våklins]], welches dem Neunordisch ähnlich ist. Eine Verständigung zwischen Vålkins und Nynorsk ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Religion spielt eine große Rolle, so ist der Dorfpfarrer immer noch eine der wichtigsten Personen des Dorfes und dienst als Ratgeber in verschiedenen Angelegenheiten. Er ist das eigentliche Oberhaupt jedes Dorfes und jeder größeren Stadt. Klassische Feste wie Weihnachten oder Ostern werden nicht im engste Familienkreis gefeiert. Zu diesen Anlässen ist die ganze Insel ein Dorfplatz. Man kennt einander und feiert gemeinsam. Riesige Christbäume werden auf Straßen oder Dorfplätzen aufgestellt und von den Einwohnern selbst geschmückt. Und alle Bewohner vorallem die der Dorfgemeinden kommen zusammen zur ganz großen Feier bis tief in die Nacht hinein.&lt;br /&gt;
Am Morgen stehen die Geschenke dann unter dem häuslichen, meist etwas kleiner gehaltenen Christbaum im Wohnzimmer.&lt;br /&gt;
Neujahr ist vorallem in Winchester und Askin eine Menge los. Ein riesiges Feuerwerk erhellt den Nachthimmel über der Bucht von Winchester, welches von beiden Gemeinden aus zu sehen ist. Zu den Glocken der Staatskirche, Winchester Cathedral, die traditionell das neue Jahr einläuten, wird Sekt getrunken und bis zum Morgengrauen getanzt und gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Religionsfreiheit erlaubt allen Bürgern ihren religösen Vorlieben nachzugehen. So sind die Fawkland Islands vornehmlich vom Odinismus geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Religionsgemeinschaften sind auf den Fawklands registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Albernish Reformed Church&lt;br /&gt;
* Odinisch-Nøresundische Kirken&lt;br /&gt;
* Heilige Katholische Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche kleinere Glaubensgemeinschaften, die aber statistisch nicht erfasst werden. Auch ist der Glaube an Geisterwesen noch weit verbreitet. In einigen Landesteilen werden besondere Steine und Findlinge verehrt, in denen sogenannte Ilfen wohnen. Diese Wesen sind nach der nordischen Mytologie Helfer des Odin, die den Menschen bei ihrem Tagwerk zur Seite stehen. Daher vermeidet man es die Heimstätten dieser Geister anzutasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Lebensart==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Fawkland Islands ist von den Einflüssen der frühen Siedler geprägt. Davon ist heute noch wenig übrig. Außer der Sprache, die sich im Laufe der Zeit mehr in albernische gewandelt hat, behielten die Bewohner des Archipel nicht viel von der Kultur der ersten Siedler.&lt;br /&gt;
Sie sind größenteils ein selbständiges und kulturell vielseitiges Volk geworden, welches lieber in der Vergangenheit lebt aus sich dem Trubel und der Maschinerie der Moderne zu unterjochen.&lt;br /&gt;
Das arktische Klima auf den Inseln haben nicht gerade zur wirtschaftlichen Bedeutung der Insel beigetragen. Die Menschen der Insel sind ein lustiges Völkchen, die neben Tee, der immer noch das offizielle Nationalgetränk der Fawkländer ist, gerne auch alkoholische Getränke wie Bier und Wein zu jedem gegebenen Anlass trinken und dann nicht zu wenig. Und wie könnte es anders sein, der drittliebste Zeitvertreib der Inselbewohner ist das Essen, welches im großen Rahmen der Familie zu einer Zeremonie heranwachsen kann. &lt;br /&gt;
Neben Essen und Trinken ist den Fawkländern vorallem die erhaltung der Tradition und die Heiligkeit der Familie wichtig. Seien es nationale Bräuche, Musik, Tanz, Theater, Schnitzerein und Stickarbeiten.&lt;br /&gt;
Der Wille eines jeden Fawkländers, nichts der Massenproduktion zu übergeben,  und alles was auf der Insel verkauft oder exportiert ist, von Hand gearbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen besteht meist aus Brot und Butter mit einer Scheibe Schinken oder Käse (meist Schafskäse) oder auch Marmelade (Jam) oder Honig. Dazu wird ein weichgekochtes Ei gegessen, wahlweise auch Spiegeleier (Sunny Side Up).&lt;br /&gt;
Auch Joghurt mit frischen Früchten aus dem Garten, Rosinen oder Pfannkuchen mit viel Ahornsirup werden gereicht.&lt;br /&gt;
Getrunken wird zum Frühstück meistens Tee oder Kaffee nebst frischen Orangensaft. Warme Milch (Schafsmilch), ganz selten Kakao. Den Schülern wird als Jause ein Wurst- oder Käsebrot, wahlweise mit Essig- oder Senfgurken mitgegeben. Dazu meist Obst und Schokoriegel.&lt;br /&gt;
Zu Mittag gibt es den Jahreszeiten entsprechend verschiedene Dinge. Meist aber ist es Rind- oder Lammfleisch aus eigener Zucht. Das Fleisch der Njakrinder gilt als besonders beliebt und ist außerhalb von den Inseln sehr teuer und schwer erhältlich. Geflügelfleisch in Speck- oder Schinkenrolle, dazu geröstete Zwiebelringe und Reis in Sauce.&lt;br /&gt;
Hauptnahrungsmittel aber bleibt Fisch. Auf den großen Fischmärkten in Winchester oder Askin bekommt man fast alles was schwimmt. Meeresfrüchte, Austern, Garnelen, frischer und manchmal roher Hering mit Salat oder als Platte auf Eis und Seegras servieren.&lt;br /&gt;
Als Vorspeise wird Salat oder Suppe gereicht. Cocktailtomaten mit Senf gilt als kulinarische Attraktion als Vorspeisengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Suppen mit Nudeln oder Fleischklösschen sind genau so beliebt wie dicke Erbsensuppe, serviert mit gerächerter Wurst und Speck. Bratkartoffeln mit Gemüse werden auch des öfteren gereicht. Als Nachspeise gibt es Pudding in allen möglichen Variationen, Erdbeeren mit Joghurt oder Sahne und Zucker. Zu Winchester Pie, einem mit Obst gefülltem Kuchen aus Brotteig wird Kaffee getrunken und in seltenenen Fällen Spekulatius gegessen. Auch Obst nach Saison wird als Nachtisch gereicht.&lt;br /&gt;
Am Abend wird leicht gegessen. Als Jause wird kaltes Fleisch oder rohes Rindfleisch gereicht. Dazu Speck, Käse, Wurst und Schinken. Wieder gibt es Tomaten mit Senf, rohen Hering und geräucherten Lachs. Schafskäse und geröstete Zwiebel findet man wieder. Dazu gibt es meistens aus dem hauseigenen Backofen, frisches Krustenbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurants mit guter Hausmannskost findet man vorallem außerhalb von Winchester und Askin vorwiegend in Landgasthäusern und kleinen Pubs.&lt;br /&gt;
Luxusrestaurant und Steakhäuser in den größeren Städten überzeugen meist durch albernisierte Gerichte und internationale Küche. &lt;br /&gt;
Lloyd &amp;amp; Harpspies&lt;br /&gt;
zum Beispiel haben sich jedoch auf die Variation und Perfektion der fawkländischen Küche spezialisiert. Das eleganteste Restaurant in der Innenstadt von Winchester zieht vorallem viele Gäste und Diplomaten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den bereits genannten Getränken wird vorallem Tee am meisten getrunken. Pünktlich um fünf Uhr nachmittags trifft man sich zu Hause bei gemütlichen Teerunden und isst Früchtekuchen oder vorallem zu Weihnachten Winchester Pie. Einer der größten Teeproduzenten, Maverick‘s unterhält die größte Teefabrik der Welt auf Courtney Island.&lt;br /&gt;
Aber auch der Wein ist nicht zu verachten. Ebenso wie das dunkle Saints Beer, welches in den alten Klosterkellern von Askin Abbey gebraut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: left; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tourismus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Schlösser und die wunderschöne Landschaft haben natürlich den Tourismus auch geprägt. Die meisten der Stadtbewohner sind heute im Tourismusgeschäft tätig. Souvenirstände an allen Ecken und Enden. Ob Leuchtturmminiaturen, Keramik oder bestickte Polster und Pullover aus Schafswolle.&lt;br /&gt;
Zwar laden die luxuriösen Hotels in Winchester zum verweilen ein, doch wird jeder Fawkländer einen Landgasthof, die von Familien mit viel Liebe geführt werden. Frühstück wird hier mit frischer Schafsmilch direkt ans Bett gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Winchester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winchester ist die kleine aber dennoch nicht unwichtige Hauptstadt der Fawkland Islands. Die Unterstadt, die sich dem Meer hin öffnet mit dem drittgrößten Hafen der Welt bis 1930 ist die eigentliche Altstadt. Überragt von vielen Kirchtürmen spielt sich auf den Plätzen gesäumt von Kaufmannshäusern das Leben der Fawkländer ab. In den engen Gassen finden sich Pubs und Restaurants und immer wieder warten wunderschöne Innenhöfe auf die Entdeckung.&lt;br /&gt;
Die elegante Teamerchants Street, welche die Altstadt durchzieht säumen auf beiden Seiten Geschäfte, Boutiquen, Luxushotels und Restaurants. &lt;br /&gt;
Winchester Cathedral, geweiht der Schutzheiligen der Stadt, St.Catharine gilt als Prunkstück der albernischen Baukunst.&lt;br /&gt;
In der Krypta unter der Kathedrale finden die Gräber zweier albernischen Könige, aller Gouverneure der Inseln sowie die der gesamten Familie Fawk.&lt;br /&gt;
Unter dem Altar werden der Legende nach die Gebeine der Hl. Katharina aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Queens Island and Øaknej Island===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Queens Island ist eine kleine Insel im Süden des Archipels. Auf direkter Linie mit der ältesten Stadt der Insel, Nassau liegt die Universitätsstadt Askin auf der Orkney Insel, die heute eine der renommiertesten Privatuniversitäten der Welt ist. Die Stadt hat selbst kaum Einwohner außer Studenten. Askin war die erste Stadt, die William Fawk auf den von ihm entdeckten Inseln gründete.&lt;br /&gt;
Über siebzig Prozent des Stadtgebietes gehören der [[Universität von Askin]]. Die Stadt selbst ist die migrantenreichste Stadt innerhalb Albernias. Außerhalb von Askin dem sogannanten Askinshire liegt das Stammschloss der [[Barons of Askin]] sowie eine der ältesten Klosteranlagen der Welt, in deren Kellnern bis heute [[Saints]] gebraut wird. Eine dunkles Bier, welches sich von einer Abtei aus in die ganze Welt verbreitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:0px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC; background-color: #F9F9F9;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC&amp;quot;&amp;gt;http://www.niufinn.com/library.gif&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Neubau der Studienbibliothek&amp;lt;br /&amp;gt;der University of Askin&amp;lt;br &amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Olde Tide“ ist das Wahrzeichen der Insel. Der schneeweiße Leuchturm, der Richtung des Patrons Albernia zeigt wurde 1818 von der Fawkländischen Regierung in Auftrag gegeben. Der höchste Leuchtturm der Insel wurde am Tag der Unabhängigkeit von Albernia eingeweiht. Der Leuchtturm liegt am Ostende von Queens Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königin von Albernia bleibt das unumstrittene Staatsoberhaupt. Seit 1897 sind die Barons of Askin die Verwalter des Krongouverneurssitzes und in dieser Eigenschaft die Verwalter der Insel. Sie werden von der Königin ernannt und müssen den Titel tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Militär des Königreiches Albernia ist auf Courtney Island allgegenwärtig. Neben der Flygvapnet (Luftwaffe) ist auch die Mørijn (Marine) auf Jan Mayen stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Karte der Fawkland Islands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.niufinn.com/fawklandmap.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Fawkland_Islands&amp;diff=28731</id>
		<title>Fawkland Islands</title>
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		<updated>2009-01-19T15:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: /* Relegion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region|Fawkland Islands]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 120%;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Crown Dependency of the Fawkland Islands&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Krønabhinningen den Våkland Insenen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:smaller&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Regionalflagge&#039;&#039;&#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:smaller&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Regionalwappen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| http://www.niufinn.com/flagfawk.jpg || http://www.niufinn.com/wapfawk.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.niufinn.com/wikikartefawk.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Winchester]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || Crown Dependency of [[Albernia]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Amtssprache]]&#039;&#039;&#039; || [[Albernisch]], Fawkisch (Våklins)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[God bless Great Jane our Queen!]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || ALB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; ||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| [http://www.albernia.info/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; ||style=&amp;quot;background: #f5f5f5;&amp;quot;| [http://forum.albernia.org/index.php]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 3 Hauptinseln&lt;br /&gt;
*[[Orkney Island]] &#039;&#039;(Øaknej Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Courtney Island]] &#039;&#039;(Jan Mayen Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Queens Island]] &#039;&#039;(Køninginnen Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Crown Dependency of the Fawkland Islands&#039;&#039;&#039; ist politisch gesehen ein exterritoriales Gebiet des Königreiches [[Albernia]]. Es gilt als die am spärlichsten besiedelte Region der Welt, wie auch die Kälteste. Der Archipel liegt 80° Nord und 4° Ost im nördlichen Polarmeer und circa 600 Kilometer vom Festland entfernt. Die Länge der Küstenlinie beträgt etwa 124 km. Courtney Island oder wie sie in der Sprache der Inselbewohner heißt Jan Mayen Island ist damit einer der beiden nördlichsten, bewohnten Punkte der Welt gemeinsam mit [[Jernøya]], welches zum [[Empire Uni]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima der Insel ist überwiegend arktisch, das ganze Jahr über sind häufig starke Winde und Stürme zu beobachten, im Winter ist der Archipel von Pack- und Treibeis umgeben. Der kälteste Monat Februar weist eine Mitteltemperatur von −12 °C auf, der mildeste Monat ist der August mit einer Mitteltemperatur von 6 °C. Das Jahresmittel der Temperatur liegt bei 0 °C. Die beobachteten Temperaturextreme liegen bei –43 °C und +19 °C. Die Jahressumme des Niederschlags beträgt im vieljährigen Mittel etwa 630 mm. An ca. 230 Tagen fällt mehr als 0,1 mm Niederschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna &amp;amp; Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fauna ist geprägt durch zahlreiche Vogelarten, Walrosse und Polarfüchse. Gelegentlich sind Eisbären anzutreffen. Die sehr spärliche Tundrenvegetation besteht weitgehend aus einzelnen Flechten und Moosen. Im Süden der Insel, vorwiegend auf Queens Island findet man den Fawkländischen Njak. Diese landestypische Weidenvieh ist eine alte Rasse des Hausrindes und gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung, kalbt leicht und viel und ohne menschliche Hilfe. Es liefert mittelrahmige Milch und cholesterinarmes Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weißen Schafe gibt es, so meint man auf den Fawkland Inseln mehr als Bewohner. Sie sind die ständigen Begleiter der Inselbewohner und werden auf jedem Hof gezüchtet. Sie sollen schon vor William Fawk hier gewesen sein und ihre Wolle ließ den Reichtum der Fawkländer erst zu. Jährlich produziert ein Fawklandschaf bis zu 2-3 kg Wolle und im Zeitraum von 100 Tagen kann ein Mutterschaf bis zu 70kg Milch geben. Die Schafswolle, das Lammfleisch und die Milch, aus der Schafskäse und andere Produkte gewonnen werden, sind die Hauptexportgüter der Fawkland Inseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebirge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördlichste über dem Meeresspiegel gelegene Vulkan der Welt, der Fidreden (1577 m), zeigte 1970 und 1984/85 nach langer Ruhezeit wieder Aktivitäten. Der früheste dokumentierte Ausbruch erfolgte im Jahr 1616. Die auf Orkney Island gelegene Sør-Fid-Gruppe mit ihren Aschekegeln und Lavadomen ist vermutlich seit etwa 10.000 Jahren erloschen.&lt;br /&gt;
Zwei Drittel des Archipels, sind vergletschert. Hierbei handelt es sich ausschließlich um die Eiskappe, die in 20 einzelne Gletscherströme untergliedert werden kann. Der größte Gletscher ist der Øaknej mit einer Fläche von 19,0 km² und einer Länge von 8,7 km. Er bildet mit dem Naturschutzgebiet für Eisbären und der Forschungsstation [[Ilmønd]] den [[Øaknej National Park]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archipel nördlich von [[Nugensil]] wurde im Mittelalter von einem albernischen Seereisenden und Taugenichts Will Fawk entdeckt. Dieser errichtete sich auf einer Anhöhe über dem Meer eine kleine Hütte beim heutigen [[Sandringham Castle]] und zog eine Schafszucht auf. Der junge Seemann stellte nun in mühsamer Handarbeit und aus dem was er aus Albernia mitgenommen hatte einen kleinen Handel mit Schafswolle und Käse auf die Beine. Auf einer Schiffsreise nach Freiland, auf der seinen Handel publik machte, verkaufte er in Wartburg genug um weitere Seemänner anzuheuern und notwendiges auf seine Insel mitzunehmen. Zu fünft kehrten Sie auf den Archipel zurück und fingen zunächst an, die kleine Hütte zu erweitern. So ging das über die Jahre. Die Einwohner der Insel stiegen stetig und nach des Seereisenden Tod, übernahm sein 17 jähriger Sohn [[William Fawk jr.]], die Geschäfte seines Vaters. &lt;br /&gt;
Die Geschäfte mit Schafsprudukten liefen so gut, dass man im Jahre 1308 den ersten Kontor erbaute und der Insel die offizielle Handelserlaubnis erteilt wurde. Nur ein paar Jahre später schon war die Bevölkerung der Insel so weit fortgeschritten, dass man um den Kontor herum Häuser anlegen ließ. Die Siedlung die nach und nach entstand erhielt den Namen Nassau. Unter der sorgfältigen und strategischen Planung Fawks, gelang es die Gezeiten, die hier so unterschiedliche ausfielen durch kleine Kanäle zu überlisten. Die einsame Hütte seines Vaters war zu einer stattlichen Residenz herangewachsen und als William Fawk jr. starb, fing man, unter der Führung seines Sohnes, [[Jonathan Fawk]] an, das politische System umzukrempeln. andes erhebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte man vormals nur von dem Verkauften gelebt, dass sich mittlerweile auch auf Lammfleisch und andere Exportgüter erweitert hatte, so wurden nun Steuern erhoben. Sowohl für die Bewohner der Insel als auch für den Umschlag am Kontor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hafen von Nassau]] wurde ausgebaut und das Wachstum der Bevölkerung stieg weiter an. Von Generation zu Generation führte die Familie Fawk, die sich seit [[Julian Fawk]], später Gouverneure von Fawkland nannten, die Geschicke ihres Archipels. Ihre Unabhängigkeit war gesichert und nichts schien die Idylle zerstören zu wollen bis im Mai des Jahres 1652 albernische Schiffe, das mittlerweile zu einer prächtigen Festung herangewachsenen Nassau angriffen. Die Bevölkerung war nicht auf den Überfall vorbereitet und die Fawkland Islands gerieten in albernische Hände. Der Seehandel wurde weiter geführt und die Familie Fawk ausgerottet. Die Gründe, die das Königreich dazu bewegten, sind bis heute nicht gänzlich geklärt. Fakt ist, dass der Archipel in seiner ganzen Pracht aufblühte und dem Volk eine Regierung gegeben wurde. Sie sollten sich als Kolonie selbst verwalten. Ein albernischer Gouverneur bekam den Sitz auf den Fawklands und erbaute sich ein kleines Sommerhaus am Westende der Insel, Sandringham Castle, der heute als Winterresidenz der Königin genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sir Francis D. Winchester]] war ein nobler und gütiger Herrscher. Er rief den ersten Inselrat ins Leben und setzte einen Regierungschef ein. Über 40 Jahre herrschte er über die Fawklands und verschaffte den Inseln internationales Ansehen. Er finanzierte Expeditionen auf die umliegenden Insel und gründete unter anderem die heutige Hauptstadt Winchester, sowie Askin und die Forschungsstationen [[Ilmønd]] und [[Jan Mayen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde sein Sohn [[Constantin Winchester]] auf den Gouverneurssitz gepflanzt. Die Unfähigkeit in Person herrschte kaum 18 Jahre über die Fawkländer und wurde beim Eindringen des Revolutionsführers [[Daniel Curtis]] in den den Winchester Palace, ermodet. Die Gruppierung übernahm die Regierung und Curtis wurde Gouverneur.&lt;br /&gt;
Über die nächsten Jahre begann ein kalter Krieg um die Unabhängigkeit des Archipels. Einer um den anderen aus der Familie Curtis wurde Gouverneur und versuchte nach allen Kräften die Unabhängigkeit vom Königreich Albernia zu erwirken. 1819 setzte [[Samuel Curtis]] sich selbst als König der Fawklands ein und ließ sich in der neuerbauten [[Winchester Cathedral]] krönen. Vor den Kopf gestoßen schickte Albernia eine Gesandtschaft, die die Aufgabe hatte, die Kapitulation der Inseln zu erwirken, „auf jegliche Art und Weise, die zum Ziel führen wird“ und den selbsternannten König zu töten. Die Gesandtschaft war erfolgreich.&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung fing nun damit an, die albernische Kultur so gut es ging zu bannen und die Ausgestaltung des neuen Landes wurde zum Ziel aller Einwohner. Albernia zwang der Inselbevölkerung die Sprache auf und errichtete auf der nördlichsten Insel Courtney Island oder Jan Mayen einen Truppenübungsplatz sowie eine Strafkolonie und einen Marinehafen. Zeiten der Forschung brachen an.&lt;br /&gt;
Das Mutterland, das man nicht ganz akzeptierte aber respektierte erhob den von Ihrer Majestät eingesetzten Gouverneur in den Adelsstand. Den/Die künftige/n Duke/Duchess of Askin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1904 sind die Fawkland Islands eine Crown Dependency des Königreiches [[Albernia]] und gelten als eigener Wahlkreis. Der Lord Lieutenand wird auf den Inseln vererbt. Er muss nach fawkländischen Gesetz als Duke von Askin wahlweise als Duchess of Askin den Krongouverneurtitel erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde die erste meteorologische Station in [[Bårnsund]] errichtet, die seither mit kurzen Unterbrechungen betrieben wird. Derzeit (Winter 2008/09) ist die Station mit 18 Personen besetzt, deren Zukunft ungewiss ist, da aus Kosteneinsparungsgründen über eine Schließung diskutiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den knapp 37.000 Einwohnern wohnen fast 11.000 Menschen in der Hauptstadt [[Winchester]]. Auf den Insel konzentriert sich der Großteil auf die Ballungsräume im Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtssprache ist neben [[Albernisch]], [[Våklins]], welches dem Hulländischen ähnlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Religion spielt eine große Rolle, so ist der Dorfpfarrer immer noch eine der wichtigsten Personen des Dorfes und dienst als Ratgeber in verschiedenen Angelegenheiten. Er ist das eigentliche Oberhaupt jedes Dorfes und jeder größeren Stadt. Klassische Feste wie Weihnachten oder Ostern werden nicht im engste Familienkreis gefeiert. Zu diesen Anlässen ist die ganze Insel ein Dorfplatz. Man kennt einander und feiert gemeinsam. Riesige Christbäume werden auf Straßen oder Dorfplätzen aufgestellt und von den Einwohnern selbst geschmückt. Und alle Bewohner vorallem die der Dorfgemeinden kommen zusammen zur ganz großen Feier bis tief in die Nacht hinein.&lt;br /&gt;
Am Morgen stehen die Geschenke dann unter dem häuslichen, meist etwas kleiner gehaltenen Christbaum im Wohnzimmer.&lt;br /&gt;
Neujahr ist vorallem in Winchester und Askin eine Menge los. Ein riesiges Feuerwerk erhellt den Nachthimmel über der Bucht von Winchester, welches von beiden Gemeinden aus zu sehen ist. Zu den Glocken der Staatskirche, Winchester Cathedral, die traditionell das neue Jahr einläuten, wird Sekt getrunken und bis zum Morgengrauen getanzt und gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Religionsfreiheit erlaubt allen Bürgern ihren religösen Vorlieben nachzugehen. So sind die Fawkland Islands vornehmlich vom Odinismus geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Religionsgemeinschaften sind auf den Fawklands registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Albernish Reformed Church&lt;br /&gt;
* Odinisch-Nøresundische Kirken&lt;br /&gt;
* Heilige Katholische Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche kleinere Glaubensgemeinschaften, die aber statistisch nicht erfasst werden. Auch ist der Glaube an Geisterwesen noch weit verbreitet. In einigen Landesteilen werden besondere Steine und Findlinge verehrt, in denen sogenannte Ilfen wohnen. Diese Wesen sind nach der nordischen Mytologie Helfer des Odin, die den Menschen bei ihrem Tagwerk zur Seite stehen. Daher vermeidet man es die Heimstätten dieser Geister anzutasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Lebensart==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Fawkland Islands ist von den Einflüssen der frühen Siedler geprägt. Davon ist heute noch wenig übrig. Außer der Sprache, die sich im Laufe der Zeit mehr in albernische gewandelt hat, behielten die Bewohner des Archipel nicht viel von der Kultur der ersten Siedler.&lt;br /&gt;
Sie sind größenteils ein selbständiges und kulturell vielseitiges Volk geworden, welches lieber in der Vergangenheit lebt aus sich dem Trubel und der Maschinerie der Moderne zu unterjochen.&lt;br /&gt;
Das arktische Klima auf den Inseln haben nicht gerade zur wirtschaftlichen Bedeutung der Insel beigetragen. Die Menschen der Insel sind ein lustiges Völkchen, die neben Tee, der immer noch das offizielle Nationalgetränk der Fawkländer ist, gerne auch alkoholische Getränke wie Bier und Wein zu jedem gegebenen Anlass trinken und dann nicht zu wenig. Und wie könnte es anders sein, der drittliebste Zeitvertreib der Inselbewohner ist das Essen, welches im großen Rahmen der Familie zu einer Zeremonie heranwachsen kann. &lt;br /&gt;
Neben Essen und Trinken ist den Fawkländern vorallem die erhaltung der Tradition und die Heiligkeit der Familie wichtig. Seien es nationale Bräuche, Musik, Tanz, Theater, Schnitzerein und Stickarbeiten.&lt;br /&gt;
Der Wille eines jeden Fawkländers, nichts der Massenproduktion zu übergeben,  und alles was auf der Insel verkauft oder exportiert ist, von Hand gearbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen besteht meist aus Brot und Butter mit einer Scheibe Schinken oder Käse (meist Schafskäse) oder auch Marmelade (Jam) oder Honig. Dazu wird ein weichgekochtes Ei gegessen, wahlweise auch Spiegeleier (Sunny Side Up).&lt;br /&gt;
Auch Joghurt mit frischen Früchten aus dem Garten, Rosinen oder Pfannkuchen mit viel Ahornsirup werden gereicht.&lt;br /&gt;
Getrunken wird zum Frühstück meistens Tee oder Kaffee nebst frischen Orangensaft. Warme Milch (Schafsmilch), ganz selten Kakao. Den Schülern wird als Jause ein Wurst- oder Käsebrot, wahlweise mit Essig- oder Senfgurken mitgegeben. Dazu meist Obst und Schokoriegel.&lt;br /&gt;
Zu Mittag gibt es den Jahreszeiten entsprechend verschiedene Dinge. Meist aber ist es Rind- oder Lammfleisch aus eigener Zucht. Das Fleisch der Njakrinder gilt als besonders beliebt und ist außerhalb von den Inseln sehr teuer und schwer erhältlich. Geflügelfleisch in Speck- oder Schinkenrolle, dazu geröstete Zwiebelringe und Reis in Sauce.&lt;br /&gt;
Hauptnahrungsmittel aber bleibt Fisch. Auf den großen Fischmärkten in Winchester oder Askin bekommt man fast alles was schwimmt. Meeresfrüchte, Austern, Garnelen, frischer und manchmal roher Hering mit Salat oder als Platte auf Eis und Seegras servieren.&lt;br /&gt;
Als Vorspeise wird Salat oder Suppe gereicht. Cocktailtomaten mit Senf gilt als kulinarische Attraktion als Vorspeisengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Suppen mit Nudeln oder Fleischklösschen sind genau so beliebt wie dicke Erbsensuppe, serviert mit gerächerter Wurst und Speck. Bratkartoffeln mit Gemüse werden auch des öfteren gereicht. Als Nachspeise gibt es Pudding in allen möglichen Variationen, Erdbeeren mit Joghurt oder Sahne und Zucker. Zu Winchester Pie, einem mit Obst gefülltem Kuchen aus Brotteig wird Kaffee getrunken und in seltenenen Fällen Spekulatius gegessen. Auch Obst nach Saison wird als Nachtisch gereicht.&lt;br /&gt;
Am Abend wird leicht gegessen. Als Jause wird kaltes Fleisch oder rohes Rindfleisch gereicht. Dazu Speck, Käse, Wurst und Schinken. Wieder gibt es Tomaten mit Senf, rohen Hering und geräucherten Lachs. Schafskäse und geröstete Zwiebel findet man wieder. Dazu gibt es meistens aus dem hauseigenen Backofen, frisches Krustenbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurants mit guter Hausmannskost findet man vorallem außerhalb von Winchester und Askin vorwiegend in Landgasthäusern und kleinen Pubs.&lt;br /&gt;
Luxusrestaurant und Steakhäuser in den größeren Städten überzeugen meist durch albernisierte Gerichte und internationale Küche. &lt;br /&gt;
Lloyd &amp;amp; Harpspies&lt;br /&gt;
zum Beispiel haben sich jedoch auf die Variation und Perfektion der fawkländischen Küche spezialisiert. Das eleganteste Restaurant in der Innenstadt von Winchester zieht vorallem viele Gäste und Diplomaten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den bereits genannten Getränken wird vorallem Tee am meisten getrunken. Pünktlich um fünf Uhr nachmittags trifft man sich zu Hause bei gemütlichen Teerunden und isst Früchtekuchen oder vorallem zu Weihnachten Winchester Pie. Einer der größten Teeproduzenten, Maverick‘s unterhält die größte Teefabrik der Welt auf Courtney Island.&lt;br /&gt;
Aber auch der Wein ist nicht zu verachten. Ebenso wie das dunkle Saints Beer, welches in den alten Klosterkellern von Askin Abbey gebraut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tourismus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Schlösser und die wunderschöne Landschaft haben natürlich den Tourismus auch geprägt. Die meisten der Stadtbewohner sind heute im Tourismusgeschäft tätig. Souvenirstände an allen Ecken und Enden. Ob Leuchtturmminiaturen, Keramik oder bestickte Polster und Pullover aus Schafswolle.&lt;br /&gt;
Zwar laden die luxuriösen Hotels in Winchester zum verweilen ein, doch wird jeder Fawkländer einen Landgasthof, die von Familien mit viel Liebe geführt werden. Frühstück wird hier mit frischer Schafsmilch direkt ans Bett gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Winchester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winchester ist die kleine aber dennoch nicht unwichtige Hauptstadt der Fawkland Islands. Die Unterstadt, die sich dem Meer hin öffnet mit dem drittgrößten Hafen der Welt bis 1930 ist die eigentliche Altstadt. Überragt von vielen Kirchtürmen spielt sich auf den Plätzen gesäumt von Kaufmannshäusern das Leben der Fawkländer ab. In den engen Gassen finden sich Pubs und Restaurants und immer wieder warten wunderschöne Innenhöfe auf die Entdeckung.&lt;br /&gt;
Die elegante Teamerchants Street, welche die Altstadt durchzieht säumen auf beiden Seiten Geschäfte, Boutiquen, Luxushotels und Restaurants. &lt;br /&gt;
Winchester Cathedral, geweiht der Schutzheiligen der Stadt, St.Catharine gilt als Prunkstück der albernischen Baukunst.&lt;br /&gt;
In der Krypta unter der Kathedrale finden die Gräber zweier albernischen Könige, aller Gouverneure der Inseln sowie die der gesamten Familie Fawk.&lt;br /&gt;
Unter dem Altar werden der Legende nach die Gebeine der Hl. Katharina aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Queens Island and Øaknej Island===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Queens Island ist eine kleine Insel im Süden des Archipels. Auf direkter Linie mit der ältesten Stadt der Insel, Nassau liegt die Universitätsstadt Askin auf der Orkney Insel, die heute eine der renommiertesten Privatuniversitäten der Welt ist. Die Stadt hat selbst kaum Einwohner außer Studenten. Askin war die erste Stadt, die William Fawk auf den von ihm entdeckten Inseln gründete.&lt;br /&gt;
Über siebzig Prozent des Stadtgebietes gehören der [[Universität von Askin]]. Die Stadt selbst ist die migrantenreichste Stadt innerhalb Albernias. Außerhalb von Askin dem sogannanten Askinshire liegt das Stammschloss der Dukes of Askin sowie eine der ältesten Klosteranlagen der Welt, in deren Kellnern bis heute [[Saints]] gebraut wird. Eine dunkles Bier, welches sich von einer Abtei aus in die ganze Welt verbreitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Olde Tide“ ist das Wahrzeichen der Insel. Der schneeweiße Leuchturm, der Richtung des Patrons Albernia zeigt wurde 1818 von der Fawkländischen Regierung in Auftrag gegeben. Der höchste Leuchtturm der Insel wurde am Tag der Unabhängigkeit von Albernia eingeweiht. Der Leuchtturm liegt am Ostende von Queens Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königin von Albernia bleibt das unumstrittene Staatsoberhaupt. Seit 1897 sind die Herren von Askin die Verwalter des Krongouverneurssitzes und in dieser Eigenschaft die Herrscher der Insel. Sie werden von der Königin ernannt und müssen den Titel tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Militär des Königreiches Albernia ist auf Courtney Island allgegenwärtig. Neben der Flygvapnet (Luftwaffe) ist auch die Mørijn (Marine) auf Jan Mayen stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Karte der Fawkland Islands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.niufinn.com/fawklandmap.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christian Morrison: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region|Fawkland Islands]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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*[[Orkney Island]] &#039;&#039;(Øaknej Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Courtney Island]] &#039;&#039;(Jan Mayen Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Queens Island]] &#039;&#039;(Køninginnen Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Crown Dependency of the Fawkland Islands&#039;&#039;&#039; ist politisch gesehen ein exterritoriales Gebiet des Königreiches [[Albernia]]. Es gilt als die am spärlichsten besiedelte Region der Welt, wie auch die Kälteste. Der Archipel liegt 80° Nord und 4° Ost im nördlichen Polarmeer und circa 600 Kilometer vom Festland entfernt. Die Länge der Küstenlinie beträgt etwa 124 km. Courtney Island oder wie sie in der Sprache der Inselbewohner heißt Jan Mayen Island ist damit einer der beiden nördlichsten, bewohnten Punkte der Welt gemeinsam mit [[Jernøya]], welches zum [[Empire Uni]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
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Das Klima der Insel ist überwiegend arktisch, das ganze Jahr über sind häufig starke Winde und Stürme zu beobachten, im Winter ist der Archipel von Pack- und Treibeis umgeben. Der kälteste Monat Februar weist eine Mitteltemperatur von −12 °C auf, der mildeste Monat ist der August mit einer Mitteltemperatur von 6 °C. Das Jahresmittel der Temperatur liegt bei 0 °C. Die beobachteten Temperaturextreme liegen bei –43 °C und +19 °C. Die Jahressumme des Niederschlags beträgt im vieljährigen Mittel etwa 630 mm. An ca. 230 Tagen fällt mehr als 0,1 mm Niederschlag.&lt;br /&gt;
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===Fauna &amp;amp; Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fauna ist geprägt durch zahlreiche Vogelarten, Walrosse und Polarfüchse. Gelegentlich sind Eisbären anzutreffen. Die sehr spärliche Tundrenvegetation besteht weitgehend aus einzelnen Flechten und Moosen. Im Süden der Insel, vorwiegend auf Queens Island findet man den Fawkländischen Njak. Diese landestypische Weidenvieh ist eine alte Rasse des Hausrindes und gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung, kalbt leicht und viel und ohne menschliche Hilfe. Es liefert mittelrahmige Milch und cholesterinarmes Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weißen Schafe gibt es, so meint man auf den Fawkland Inseln mehr als Bewohner. Sie sind die ständigen Begleiter der Inselbewohner und werden auf jedem Hof gezüchtet. Sie sollen schon vor William Fawk hier gewesen sein und ihre Wolle ließ den Reichtum der Fawkländer erst zu. Jährlich produziert ein Fawklandschaf bis zu 2-3 kg Wolle und im Zeitraum von 100 Tagen kann ein Mutterschaf bis zu 70kg Milch geben. Die Schafswolle, das Lammfleisch und die Milch, aus der Schafskäse und andere Produkte gewonnen werden, sind die Hauptexportgüter der Fawkland Inseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebirge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördlichste über dem Meeresspiegel gelegene Vulkan der Welt, der Fidreden (1577 m), zeigte 1970 und 1984/85 nach langer Ruhezeit wieder Aktivitäten. Der früheste dokumentierte Ausbruch erfolgte im Jahr 1616. Die auf Orkney Island gelegene Sør-Fid-Gruppe mit ihren Aschekegeln und Lavadomen ist vermutlich seit etwa 10.000 Jahren erloschen.&lt;br /&gt;
Zwei Drittel des Archipels, sind vergletschert. Hierbei handelt es sich ausschließlich um die Eiskappe, die in 20 einzelne Gletscherströme untergliedert werden kann. Der größte Gletscher ist der Øaknej mit einer Fläche von 19,0 km² und einer Länge von 8,7 km. Er bildet mit dem Naturschutzgebiet für Eisbären und der Forschungsstation [[Ilmønd]] den [[Øaknej National Park]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archipel nördlich von [[Nugensil]] wurde im Mittelalter von einem albernischen Seereisenden und Taugenichts Will Fawk entdeckt. Dieser errichtete sich auf einer Anhöhe über dem Meer eine kleine Hütte beim heutigen [[Sandringham Castle]] und zog eine Schafszucht auf. Der junge Seemann stellte nun in mühsamer Handarbeit und aus dem was er aus Albernia mitgenommen hatte einen kleinen Handel mit Schafswolle und Käse auf die Beine. Auf einer Schiffsreise nach Freiland, auf der seinen Handel publik machte, verkaufte er in Wartburg genug um weitere Seemänner anzuheuern und notwendiges auf seine Insel mitzunehmen. Zu fünft kehrten Sie auf den Archipel zurück und fingen zunächst an, die kleine Hütte zu erweitern. So ging das über die Jahre. Die Einwohner der Insel stiegen stetig und nach des Seereisenden Tod, übernahm sein 17 jähriger Sohn [[William Fawk jr.]], die Geschäfte seines Vaters. &lt;br /&gt;
Die Geschäfte mit Schafsprudukten liefen so gut, dass man im Jahre 1308 den ersten Kontor erbaute und der Insel die offizielle Handelserlaubnis erteilt wurde. Nur ein paar Jahre später schon war die Bevölkerung der Insel so weit fortgeschritten, dass man um den Kontor herum Häuser anlegen ließ. Die Siedlung die nach und nach entstand erhielt den Namen Nassau. Unter der sorgfältigen und strategischen Planung Fawks, gelang es die Gezeiten, die hier so unterschiedliche ausfielen durch kleine Kanäle zu überlisten. Die einsame Hütte seines Vaters war zu einer stattlichen Residenz herangewachsen und als William Fawk jr. starb, fing man, unter der Führung seines Sohnes, [[Jonathan Fawk]] an, das politische System umzukrempeln. andes erhebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte man vormals nur von dem Verkauften gelebt, dass sich mittlerweile auch auf Lammfleisch und andere Exportgüter erweitert hatte, so wurden nun Steuern erhoben. Sowohl für die Bewohner der Insel als auch für den Umschlag am Kontor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hafen von Nassau]] wurde ausgebaut und das Wachstum der Bevölkerung stieg weiter an. Von Generation zu Generation führte die Familie Fawk, die sich seit [[Julian Fawk]], später Gouverneure von Fawkland nannten, die Geschicke ihres Archipels. Ihre Unabhängigkeit war gesichert und nichts schien die Idylle zerstören zu wollen bis im Mai des Jahres 1652 albernische Schiffe, das mittlerweile zu einer prächtigen Festung herangewachsenen Nassau angriffen. Die Bevölkerung war nicht auf den Überfall vorbereitet und die Fawkland Islands gerieten in albernische Hände. Der Seehandel wurde weiter geführt und die Familie Fawk ausgerottet. Die Gründe, die das Königreich dazu bewegten, sind bis heute nicht gänzlich geklärt. Fakt ist, dass der Archipel in seiner ganzen Pracht aufblühte und dem Volk eine Regierung gegeben wurde. Sie sollten sich als Kolonie selbst verwalten. Ein albernischer Gouverneur bekam den Sitz auf den Fawklands und erbaute sich ein kleines Sommerhaus am Westende der Insel, Sandringham Castle, der heute als Winterresidenz der Königin genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sir Francis D. Winchester]] war ein nobler und gütiger Herrscher. Er rief den ersten Inselrat ins Leben und setzte einen Regierungschef ein. Über 40 Jahre herrschte er über die Fawklands und verschaffte den Inseln internationales Ansehen. Er finanzierte Expeditionen auf die umliegenden Insel und gründete unter anderem die heutige Hauptstadt Winchester, sowie Askin und die Forschungsstationen [[Ilmønd]] und [[Jan Mayen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde sein Sohn [[Constantin Winchester]] auf den Gouverneurssitz gepflanzt. Die Unfähigkeit in Person herrschte kaum 18 Jahre über die Fawkländer und wurde beim Eindringen des Revolutionsführers [[Daniel Curtis]] in den den Winchester Palace, ermodet. Die Gruppierung übernahm die Regierung und Curtis wurde Gouverneur.&lt;br /&gt;
Über die nächsten Jahre begann ein kalter Krieg um die Unabhängigkeit des Archipels. Einer um den anderen aus der Familie Curtis wurde Gouverneur und versuchte nach allen Kräften die Unabhängigkeit vom Königreich Albernia zu erwirken. 1819 setzte [[Samuel Curtis]] sich selbst als König der Fawklands ein und ließ sich in der neuerbauten [[Winchester Cathedral]] krönen. Vor den Kopf gestoßen schickte Albernia eine Gesandtschaft, die die Aufgabe hatte, die Kapitulation der Inseln zu erwirken, „auf jegliche Art und Weise, die zum Ziel führen wird“ und den selbsternannten König zu töten. Die Gesandtschaft war erfolgreich.&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung fing nun damit an, die albernische Kultur so gut es ging zu bannen und die Ausgestaltung des neuen Landes wurde zum Ziel aller Einwohner. Albernia zwang der Inselbevölkerung die Sprache auf und errichtete auf der nördlichsten Insel Courtney Island oder Jan Mayen einen Truppenübungsplatz sowie eine Strafkolonie und einen Marinehafen. Zeiten der Forschung brachen an.&lt;br /&gt;
Das Mutterland, das man nicht ganz akzeptierte aber respektierte erhob den von Ihrer Majestät eingesetzten Gouverneur in den Adelsstand. Den/Die künftige/n Duke/Duchess of Askin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1904 sind die Fawkland Islands eine Crown Dependency des Königreiches [[Albernia]] und gelten als eigener Wahlkreis. Der Lord Lieutenand wird auf den Inseln vererbt. Er muss nach fawkländischen Gesetz als Duke von Askin wahlweise als Duchess of Askin den Krongouverneurtitel erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde die erste meteorologische Station in [[Bårnsund]] errichtet, die seither mit kurzen Unterbrechungen betrieben wird. Derzeit (Winter 2008/09) ist die Station mit 18 Personen besetzt, deren Zukunft ungewiss ist, da aus Kosteneinsparungsgründen über eine Schließung diskutiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den knapp 37.000 Einwohnern wohnen fast 11.000 Menschen in der Hauptstadt [[Winchester]]. Auf den Insel konzentriert sich der Großteil auf die Ballungsräume im Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtssprache ist neben [[Albernisch]], [[Våklins]], welches dem Hulländischen ähnlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Relegion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Religion spielt eine große Rolle, so ist der Dorfpfarrer immer noch eine der wichtigsten Personen des Dorfes und dienst als Ratgeber in verschiedenen Angelegenheiten. Er ist das eigentliche Oberhaupt jedes Dorfes und jeder größeren Stadt. Klassische Feste wie Weihnachten oder Ostern werden nicht im engste Familienkreis gefeiert. Zu diesen Anlässen ist die ganze Insel ein Dorfplatz. Man kennt einander und feiert gemeinsam. Riesige Christbäume werden auf Straßen oder Dorfplätzen aufgestellt und von den Einwohnern selbst geschmückt. Und alle Bewohner vorallem die der Dorfgemeinden kommen zusammen zur ganz großen Feier bis tief in die Nacht hinein.&lt;br /&gt;
Am Morgen stehen die Geschenke dann unter dem häuslichen, meist etwas kleiner gehaltenen Christbaum im Wohnzimmer.&lt;br /&gt;
Neujahr ist vorallem in Winchester und Askin eine Menge los. Ein riesiges Feuerwerk erhellt den Nachthimmel über der Bucht von Winchester, welches von beiden Gemeinden aus zu sehen ist. Zu den Glocken der Staatskirche, Winchester Cathedral, die traditionell das neue Jahr einläuten, wird Sekt getrunken und bis zum Morgengrauen getanzt und gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Religionsfreiheit erlaubt allen Bürgern ihren religösen Vorlieben nachzugehen. So sind die Fawkland Islands vornehmlich vom Odinismus geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Religionsgemeinschaften sind auf den Fawklands registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Albernish Reformed Church&lt;br /&gt;
* Odinisch-Nøresundische Kirken&lt;br /&gt;
* Heilige Katholische Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche kleinere Glaubensgemeinschaften, die aber statistisch nicht erfasst werden. Auch ist der Glaube an Geisterwesen noch weit verbreitet. In einigen Landesteilen werden besondere Steine und Findlinge verehrt, in denen sogenannte Ilfen wohnen. Diese Wesen sind nach der nordischen Mytologie Helfer des Odin, die den Menschen bei ihrem Tagwerk zur Seite stehen. Daher vermeidet man es die Heimstätten dieser Geister anzutasten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Lebensart==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Fawkland Islands ist von den Einflüssen der frühen Siedler geprägt. Davon ist heute noch wenig übrig. Außer der Sprache, die sich im Laufe der Zeit mehr in albernische gewandelt hat, behielten die Bewohner des Archipel nicht viel von der Kultur der ersten Siedler.&lt;br /&gt;
Sie sind größenteils ein selbständiges und kulturell vielseitiges Volk geworden, welches lieber in der Vergangenheit lebt aus sich dem Trubel und der Maschinerie der Moderne zu unterjochen.&lt;br /&gt;
Das arktische Klima auf den Inseln haben nicht gerade zur wirtschaftlichen Bedeutung der Insel beigetragen. Die Menschen der Insel sind ein lustiges Völkchen, die neben Tee, der immer noch das offizielle Nationalgetränk der Fawkländer ist, gerne auch alkoholische Getränke wie Bier und Wein zu jedem gegebenen Anlass trinken und dann nicht zu wenig. Und wie könnte es anders sein, der drittliebste Zeitvertreib der Inselbewohner ist das Essen, welches im großen Rahmen der Familie zu einer Zeremonie heranwachsen kann. &lt;br /&gt;
Neben Essen und Trinken ist den Fawkländern vorallem die erhaltung der Tradition und die Heiligkeit der Familie wichtig. Seien es nationale Bräuche, Musik, Tanz, Theater, Schnitzerein und Stickarbeiten.&lt;br /&gt;
Der Wille eines jeden Fawkländers, nichts der Massenproduktion zu übergeben,  und alles was auf der Insel verkauft oder exportiert ist, von Hand gearbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen besteht meist aus Brot und Butter mit einer Scheibe Schinken oder Käse (meist Schafskäse) oder auch Marmelade (Jam) oder Honig. Dazu wird ein weichgekochtes Ei gegessen, wahlweise auch Spiegeleier (Sunny Side Up).&lt;br /&gt;
Auch Joghurt mit frischen Früchten aus dem Garten, Rosinen oder Pfannkuchen mit viel Ahornsirup werden gereicht.&lt;br /&gt;
Getrunken wird zum Frühstück meistens Tee oder Kaffee nebst frischen Orangensaft. Warme Milch (Schafsmilch), ganz selten Kakao. Den Schülern wird als Jause ein Wurst- oder Käsebrot, wahlweise mit Essig- oder Senfgurken mitgegeben. Dazu meist Obst und Schokoriegel.&lt;br /&gt;
Zu Mittag gibt es den Jahreszeiten entsprechend verschiedene Dinge. Meist aber ist es Rind- oder Lammfleisch aus eigener Zucht. Das Fleisch der Njakrinder gilt als besonders beliebt und ist außerhalb von den Inseln sehr teuer und schwer erhältlich. Geflügelfleisch in Speck- oder Schinkenrolle, dazu geröstete Zwiebelringe und Reis in Sauce.&lt;br /&gt;
Hauptnahrungsmittel aber bleibt Fisch. Auf den großen Fischmärkten in Winchester oder Askin bekommt man fast alles was schwimmt. Meeresfrüchte, Austern, Garnelen, frischer und manchmal roher Hering mit Salat oder als Platte auf Eis und Seegras servieren.&lt;br /&gt;
Als Vorspeise wird Salat oder Suppe gereicht. Cocktailtomaten mit Senf gilt als kulinarische Attraktion als Vorspeisengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Suppen mit Nudeln oder Fleischklösschen sind genau so beliebt wie dicke Erbsensuppe, serviert mit gerächerter Wurst und Speck. Bratkartoffeln mit Gemüse werden auch des öfteren gereicht. Als Nachspeise gibt es Pudding in allen möglichen Variationen, Erdbeeren mit Joghurt oder Sahne und Zucker. Zu Winchester Pie, einem mit Obst gefülltem Kuchen aus Brotteig wird Kaffee getrunken und in seltenenen Fällen Spekulatius gegessen. Auch Obst nach Saison wird als Nachtisch gereicht.&lt;br /&gt;
Am Abend wird leicht gegessen. Als Jause wird kaltes Fleisch oder rohes Rindfleisch gereicht. Dazu Speck, Käse, Wurst und Schinken. Wieder gibt es Tomaten mit Senf, rohen Hering und geräucherten Lachs. Schafskäse und geröstete Zwiebel findet man wieder. Dazu gibt es meistens aus dem hauseigenen Backofen, frisches Krustenbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurants mit guter Hausmannskost findet man vorallem außerhalb von Winchester und Askin vorwiegend in Landgasthäusern und kleinen Pubs.&lt;br /&gt;
Luxusrestaurant und Steakhäuser in den größeren Städten überzeugen meist durch albernisierte Gerichte und internationale Küche. &lt;br /&gt;
Lloyd &amp;amp; Harpspies&lt;br /&gt;
zum Beispiel haben sich jedoch auf die Variation und Perfektion der fawkländischen Küche spezialisiert. Das eleganteste Restaurant in der Innenstadt von Winchester zieht vorallem viele Gäste und Diplomaten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den bereits genannten Getränken wird vorallem Tee am meisten getrunken. Pünktlich um fünf Uhr nachmittags trifft man sich zu Hause bei gemütlichen Teerunden und isst Früchtekuchen oder vorallem zu Weihnachten Winchester Pie. Einer der größten Teeproduzenten, Maverick‘s unterhält die größte Teefabrik der Welt auf Courtney Island.&lt;br /&gt;
Aber auch der Wein ist nicht zu verachten. Ebenso wie das dunkle Saints Beer, welches in den alten Klosterkellern von Askin Abbey gebraut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tourismus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Schlösser und die wunderschöne Landschaft haben natürlich den Tourismus auch geprägt. Die meisten der Stadtbewohner sind heute im Tourismusgeschäft tätig. Souvenirstände an allen Ecken und Enden. Ob Leuchtturmminiaturen, Keramik oder bestickte Polster und Pullover aus Schafswolle.&lt;br /&gt;
Zwar laden die luxuriösen Hotels in Winchester zum verweilen ein, doch wird jeder Fawkländer einen Landgasthof, die von Familien mit viel Liebe geführt werden. Frühstück wird hier mit frischer Schafsmilch direkt ans Bett gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Winchester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winchester ist die kleine aber dennoch nicht unwichtige Hauptstadt der Fawkland Islands. Die Unterstadt, die sich dem Meer hin öffnet mit dem drittgrößten Hafen der Welt bis 1930 ist die eigentliche Altstadt. Überragt von vielen Kirchtürmen spielt sich auf den Plätzen gesäumt von Kaufmannshäusern das Leben der Fawkländer ab. In den engen Gassen finden sich Pubs und Restaurants und immer wieder warten wunderschöne Innenhöfe auf die Entdeckung.&lt;br /&gt;
Die elegante Teamerchants Street, welche die Altstadt durchzieht säumen auf beiden Seiten Geschäfte, Boutiquen, Luxushotels und Restaurants. &lt;br /&gt;
Winchester Cathedral, geweiht der Schutzheiligen der Stadt, St.Catharine gilt als Prunkstück der albernischen Baukunst.&lt;br /&gt;
In der Krypta unter der Kathedrale finden die Gräber zweier albernischen Könige, aller Gouverneure der Inseln sowie die der gesamten Familie Fawk.&lt;br /&gt;
Unter dem Altar werden der Legende nach die Gebeine der Hl. Katharina aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Queens Island and Øaknej Island===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Queens Island ist eine kleine Insel im Süden des Archipels. Auf direkter Linie mit der ältesten Stadt der Insel, Nassau liegt die Universitätsstadt Askin auf der Orkney Insel, die heute eine der renommiertesten Privatuniversitäten der Welt ist. Die Stadt hat selbst kaum Einwohner außer Studenten. Askin war die erste Stadt, die William Fawk auf den von ihm entdeckten Inseln gründete.&lt;br /&gt;
Über siebzig Prozent des Stadtgebietes gehören der [[Universität von Askin]]. Die Stadt selbst ist die migrantenreichste Stadt innerhalb Albernias. Außerhalb von Askin dem sogannanten Askinshire liegt das Stammschloss der Dukes of Askin sowie eine der ältesten Klosteranlagen der Welt, in deren Kellnern bis heute [[Saints]] gebraut wird. Eine dunkles Bier, welches sich von einer Abtei aus in die ganze Welt verbreitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Olde Tide“ ist das Wahrzeichen der Insel. Der schneeweiße Leuchturm, der Richtung des Patrons Albernia zeigt wurde 1818 von der Fawkländischen Regierung in Auftrag gegeben. Der höchste Leuchtturm der Insel wurde am Tag der Unabhängigkeit von Albernia eingeweiht. Der Leuchtturm liegt am Ostende von Queens Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königin von Albernia bleibt das unumstrittene Staatsoberhaupt. Seit 1897 sind die Herren von Askin die Verwalter des Krongouverneurssitzes und in dieser Eigenschaft die Herrscher der Insel. Sie werden von der Königin ernannt und müssen den Titel tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Militär des Königreiches Albernia ist auf Courtney Island allgegenwärtig. Neben der Flygvapnet (Luftwaffe) ist auch die Mørijn (Marine) auf Jan Mayen stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Karte der Fawkland Islands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.niufinn.com/fawklandmap.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region|Fawkland Islands]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:smaller&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Regionalflagge&#039;&#039;&#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:smaller&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Regionalwappen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.niufinn.com/wikikartefawk.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Winchester]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || Crown Dependency of [[Albernia]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Amtssprache]]&#039;&#039;&#039; || [[Albernisch]], Fawkisch (Våklins)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[God bless Great Jane our Queen!]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 3 Hauptinseln&lt;br /&gt;
*[[Orkney Island]] &#039;&#039;(Øaknej Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Courtney Island]] &#039;&#039;(Jan Mayen Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Queens Island]] &#039;&#039;(Køninginnen Insen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Crown Dependency of the Fawkland Islands&#039;&#039;&#039; ist politisch gesehen ein exterritoriales Gebiet des Königreiches [[Albernia]]. Es gilt als die am spärlichsten besiedelte Region der Welt, wie auch die Kälteste. Der Archipel liegt 80° Nord und 4° Ost im nördlichen Polarmeer und circa 600 Kilometer vom Festland entfernt. Die Länge der Küstenlinie beträgt etwa 124 km. Courtney Island oder wie sie in der Sprache der Inselbewohner heißt Jan Mayen Island ist damit einer der beiden nördlichsten, bewohnten Punkte der Welt gemeinsam mit [[Jernøya]], welches zum [[Empire Uni]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nd ist politisch gesehen ein exterritoriales Gebiet Norwegens. Die Länge der Küstenlinie beträgt etwa 124 km. Benannt ist die Insel nach dem niederländischen Walfang-Kapitän Jan Jacobs May van Schellinkhout.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima der Insel ist überwiegend arktisch, das ganze Jahr über sind häufig starke Winde und Stürme zu beobachten, im Winter ist der Archipel von Pack- und Treibeis umgeben. Der kälteste Monat Februar weist eine Mitteltemperatur von −12 °C auf, der mildeste Monat ist der August mit einer Mitteltemperatur von 6 °C. Das Jahresmittel der Temperatur liegt bei 0 °C. Die beobachteten Temperaturextreme liegen bei –43 °C und +19 °C. Die Jahressumme des Niederschlags beträgt im vieljährigen Mittel etwa 630 mm. An ca. 230 Tagen fällt mehr als 0,1 mm Niederschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna &amp;amp; Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fauna ist geprägt durch zahlreiche Vogelarten, Walrosse und Polarfüchse. Gelegentlich sind Eisbären anzutreffen. Die sehr spärliche Tundrenvegetation besteht weitgehend aus einzelnen Flechten und Moosen. Im Süden der Insel, vorwiegend auf Queens Island findet man den Fawkländischen Njak. Diese landestypische Weidenvieh ist eine alte Rasse des Hausrindes und gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung, kalbt leicht und viel und ohne menschliche Hilfe. Es liefert mittelrahmige Milch und cholesterinarmes Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weißen Schafe gibt es, so meint man auf den Fawkland Inseln mehr als Bewohner. Sie sind die ständigen Begleiter der Inselbewohner und werden auf jedem Hof gezüchtet. Sie sollen schon vor William Fawk hier gewesen sein und ihre Wolle ließ den Reichtum der Fawkländer erst zu. Jährlich produziert ein Fawklandschaf bis zu 2-3 kg Wolle und im Zeitraum von 100 Tagen kann ein Mutterschaf bis zu 70kg Milch geben. Die Schafswolle, das Lammfleisch und die Milch, aus der Schafskäse und andere Produkte gewonnen werden, sind die Hauptexportgüter der Fawkland Inseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebirge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördlichste über dem Meeresspiegel gelegene Vulkan der Welt, der Fidreden (1577 m), zeigte 1970 und 1984/85 nach langer Ruhezeit wieder Aktivitäten. Der früheste dokumentierte Ausbruch erfolgte im Jahr 1616. Die auf Orkney Island gelegene Sør-Fid-Gruppe mit ihren Aschekegeln und Lavadomen ist vermutlich seit etwa 10.000 Jahren erloschen.&lt;br /&gt;
Zwei Drittel des Archipels, sind vergletschert. Hierbei handelt es sich ausschließlich um die Eiskappe, die in 20 einzelne Gletscherströme untergliedert werden kann. Der größte Gletscher ist der Øaknej mit einer Fläche von 19,0 km² und einer Länge von 8,7 km. Er bildet mit dem Naturschutzgebiet für Eisbären und der Forschungsstation [[Ilmønd]] den [[Øaknej National Park]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archipel nördlich von [[Nugensil]] wurde im Mittelalter von einem albernischen Seereisenden und Taugenichts Will Fawk entdeckt. Dieser errichtete sich auf einer Anhöhe über dem Meer eine kleine Hütte beim heutigen [[Sandringham Castle]] und zog eine Schafszucht auf. Der junge Seemann stellte nun in mühsamer Handarbeit und aus dem was er aus Albernia mitgenommen hatte einen kleinen Handel mit Schafswolle und Käse auf die Beine. Auf einer Schiffsreise nach Freiland, auf der seinen Handel publik machte, verkaufte er in Wartburg genug um weitere Seemänner anzuheuern und notwendiges auf seine Insel mitzunehmen. Zu fünft kehrten Sie auf den Archipel zurück und fingen zunächst an, die kleine Hütte zu erweitern. So ging das über die Jahre. Die Einwohner der Insel stiegen stetig und nach des Seereisenden Tod, übernahm sein 17 jähriger Sohn [[William Fawk jr.]], die Geschäfte seines Vaters. &lt;br /&gt;
Die Geschäfte mit Schafsprudukten liefen so gut, dass man im Jahre 1308 den ersten Kontor erbaute und der Insel die offizielle Handelserlaubnis erteilt wurde. Nur ein paar Jahre später schon war die Bevölkerung der Insel so weit fortgeschritten, dass man um den Kontor herum Häuser anlegen ließ. Die Siedlung die nach und nach entstand erhielt den Namen Nassau. Unter der sorgfältigen und strategischen Planung Fawks, gelang es die Gezeiten, die hier so unterschiedliche ausfielen durch kleine Kanäle zu überlisten. Die einsame Hütte seines Vaters war zu einer stattlichen Residenz herangewachsen und als William Fawk jr. starb, fing man, unter der Führung seines Sohnes, [[Jonathan Fawk]] an, das politische System umzukrempeln. andes erhebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte man vormals nur von dem Verkauften gelebt, dass sich mittlerweile auch auf Lammfleisch und andere Exportgüter erweitert hatte, so wurden nun Steuern erhoben. Sowohl für die Bewohner der Insel als auch für den Umschlag am Kontor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hafen von Nassau]] wurde ausgebaut und das Wachstum der Bevölkerung stieg weiter an. Von Generation zu Generation führte die Familie Fawk, die sich seit [[Julian Fawk]], später Gouverneure von Fawkland nannten, die Geschicke ihres Archipels. Ihre Unabhängigkeit war gesichert und nichts schien die Idylle zerstören zu wollen bis im Mai des Jahres 1652 albernische Schiffe, das mittlerweile zu einer prächtigen Festung herangewachsenen Nassau angriffen. Die Bevölkerung war nicht auf den Überfall vorbereitet und die Fawkland Islands gerieten in albernische Hände. Der Seehandel wurde weiter geführt und die Familie Fawk ausgerottet. Die Gründe, die das Königreich dazu bewegten, sind bis heute nicht gänzlich geklärt. Fakt ist, dass der Archipel in seiner ganzen Pracht aufblühte und dem Volk eine Regierung gegeben wurde. Sie sollten sich als Kolonie selbst verwalten. Ein albernischer Gouverneur bekam den Sitz auf den Fawklands und erbaute sich ein kleines Sommerhaus am Westende der Insel, Sandringham Castle, der heute als Winterresidenz der Königin genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sir Francis D. Winchester]] war ein nobler und gütiger Herrscher. Er rief den ersten Inselrat ins Leben und setzte einen Regierungschef ein. Über 40 Jahre herrschte er über die Fawklands und verschaffte den Inseln internationales Ansehen. Er finanzierte Expeditionen auf die umliegenden Insel und gründete unter anderem die heutige Hauptstadt Winchester, sowie Askin und die Forschungsstationen [[Ilmønd]] und [[Jan Mayen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde sein Sohn [[Constantin Winchester]] auf den Gouverneurssitz gepflanzt. Die Unfähigkeit in Person herrschte kaum 18 Jahre über die Fawkländer und wurde beim Eindringen des Revolutionsführers [[Daniel Curtis]] in den den Winchester Palace, ermodet. Die Gruppierung übernahm die Regierung und Curtis wurde Gouverneur.&lt;br /&gt;
Über die nächsten Jahre begann ein kalter Krieg um die Unabhängigkeit des Archipels. Einer um den anderen aus der Familie Curtis wurde Gouverneur und versuchte nach allen Kräften die Unabhängigkeit vom Königreich Albernia zu erwirken. 1819 setzte [[Samuel Curtis]] sich selbst als König der Fawklands ein und ließ sich in der neuerbauten [[Winchester Cathedral]] krönen. Vor den Kopf gestoßen schickte Albernia eine Gesandtschaft, die die Aufgabe hatte, die Kapitulation der Inseln zu erwirken, „auf jegliche Art und Weise, die zum Ziel führen wird“ und den selbsternannten König zu töten. Die Gesandtschaft war erfolgreich.&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung fing nun damit an, die albernische Kultur so gut es ging zu bannen und die Ausgestaltung des neuen Landes wurde zum Ziel aller Einwohner. Albernia zwang der Inselbevölkerung die Sprache auf und errichtete auf der nördlichsten Insel Courtney Island oder Jan Mayen einen Truppenübungsplatz sowie eine Strafkolonie und einen Marinehafen. Zeiten der Forschung brachen an.&lt;br /&gt;
Das Mutterland, das man nicht ganz akzeptierte aber respektierte erhob den von Ihrer Majestät eingesetzten Gouverneur in den Adelsstand. Den/Die künftige/n Duke/Duchess of Askin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1904 sind die Fawkland Islands eine Crown Dependency des Königreiches [[Albernia]] und gelten als eigener Wahlkreis. Der Lord Lieutenand wird auf den Inseln vererbt. Er muss nach fawkländischen Gesetz als Duke von Askin wahlweise als Duchess of Askin den Krongouverneurtitel erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde die erste meteorologische Station in [[Bårnsund]] errichtet, die seither mit kurzen Unterbrechungen betrieben wird. Derzeit (Winter 2008/09) ist die Station mit 18 Personen besetzt, deren Zukunft ungewiss ist, da aus Kosteneinsparungsgründen über eine Schließung diskutiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den knapp 37.000 Einwohnern wohnen fast 11.000 Menschen in der Hauptstadt [[Winchester]]. Auf den Insel konzentriert sich der Großteil auf die Ballungsräume im Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtssprache ist neben [[Albernisch]], [[Våklins]], welches dem Hulländischen ähnlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Relegion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Religion spielt eine große Rolle, so ist der Dorfpfarrer immer noch eine der wichtigsten Personen des Dorfes und dienst als Ratgeber in verschiedenen Angelegenheiten. Er ist das eigentliche Oberhaupt jedes Dorfes und jeder größeren Stadt. Klassische Feste wie Weihnachten oder Ostern werden nicht im engste Familienkreis gefeiert. Zu diesen Anlässen ist die ganze Insel ein Dorfplatz. Man kennt einander und feiert gemeinsam. Riesige Christbäume werden auf Straßen oder Dorfplätzen aufgestellt und von den Einwohnern selbst geschmückt. Und alle Bewohner vorallem die der Dorfgemeinden kommen zusammen zur ganz großen Feier bis tief in die Nacht hinein.&lt;br /&gt;
Am Morgen stehen die Geschenke dann unter dem häuslichen, meist etwas kleiner gehaltenen Christbaum im Wohnzimmer.&lt;br /&gt;
Neujahr ist vorallem in Winchester und Askin eine Menge los. Ein riesiges Feuerwerk erhellt den Nachthimmel über der Bucht von Winchester, welches von beiden Gemeinden aus zu sehen ist. Zu den Glocken der Staatskirche, Winchester Cathedral, die traditionell das neue Jahr einläuten, wird Sekt getrunken und bis zum Morgengrauen getanzt und gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Religionsfreiheit erlaubt allen Bürgern ihren religösen Vorlieben nachzugehen. So sind die Fawkland Islands vornehmlich vom Odinismus geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Religionsgemeinschaften sind auf den Fawklands registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Albernish Reformed Church&lt;br /&gt;
* Odinisch-Nøresundische Kirken&lt;br /&gt;
* Heilige Katholische Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche kleinere Glaubensgemeinschaften, die aber statistisch nicht erfasst werden. Auch ist der Glaube an Geisterwesen noch weit verbreitet. In einigen Landesteilen werden besondere Steine und Findlinge verehrt, in denen sogenannte Ilfen wohnen. Diese Wesen sind nach der nordischen Mytologie Helfer des Odin, die den Menschen bei ihrem Tagwerk zur Seite stehen. Daher vermeidet man es die Heimstätten dieser Geister anzutasten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Lebensart==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Fawkland Islands ist von den Einflüssen der frühen Siedler geprägt. Davon ist heute noch wenig übrig. Außer der Sprache, die sich im Laufe der Zeit mehr in albernische gewandelt hat, behielten die Bewohner des Archipel nicht viel von der Kultur der ersten Siedler.&lt;br /&gt;
Sie sind größenteils ein selbständiges und kulturell vielseitiges Volk geworden, welches lieber in der Vergangenheit lebt aus sich dem Trubel und der Maschinerie der Moderne zu unterjochen.&lt;br /&gt;
Das arktische Klima auf den Inseln haben nicht gerade zur wirtschaftlichen Bedeutung der Insel beigetragen. Die Menschen der Insel sind ein lustiges Völkchen, die neben Tee, der immer noch das offizielle Nationalgetränk der Fawkländer ist, gerne auch alkoholische Getränke wie Bier und Wein zu jedem gegebenen Anlass trinken und dann nicht zu wenig. Und wie könnte es anders sein, der drittliebste Zeitvertreib der Inselbewohner ist das Essen, welches im großen Rahmen der Familie zu einer Zeremonie heranwachsen kann. &lt;br /&gt;
Neben Essen und Trinken ist den Fawkländern vorallem die erhaltung der Tradition und die Heiligkeit der Familie wichtig. Seien es nationale Bräuche, Musik, Tanz, Theater, Schnitzerein und Stickarbeiten.&lt;br /&gt;
Der Wille eines jeden Fawkländers, nichts der Massenproduktion zu übergeben,  und alles was auf der Insel verkauft oder exportiert ist, von Hand gearbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulinarisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen besteht meist aus Brot und Butter mit einer Scheibe Schinken oder Käse (meist Schafskäse) oder auch Marmelade (Jam) oder Honig. Dazu wird ein weichgekochtes Ei gegessen, wahlweise auch Spiegeleier (Sunny Side Up).&lt;br /&gt;
Auch Joghurt mit frischen Früchten aus dem Garten, Rosinen oder Pfannkuchen mit viel Ahornsirup werden gereicht.&lt;br /&gt;
Getrunken wird zum Frühstück meistens Tee oder Kaffee nebst frischen Orangensaft. Warme Milch (Schafsmilch), ganz selten Kakao. Den Schülern wird als Jause ein Wurst- oder Käsebrot, wahlweise mit Essig- oder Senfgurken mitgegeben. Dazu meist Obst und Schokoriegel.&lt;br /&gt;
Zu Mittag gibt es den Jahreszeiten entsprechend verschiedene Dinge. Meist aber ist es Rind- oder Lammfleisch aus eigener Zucht. Das Fleisch der Njakrinder gilt als besonders beliebt und ist außerhalb von den Inseln sehr teuer und schwer erhältlich. Geflügelfleisch in Speck- oder Schinkenrolle, dazu geröstete Zwiebelringe und Reis in Sauce.&lt;br /&gt;
Hauptnahrungsmittel aber bleibt Fisch. Auf den großen Fischmärkten in Winchester oder Askin bekommt man fast alles was schwimmt. Meeresfrüchte, Austern, Garnelen, frischer und manchmal roher Hering mit Salat oder als Platte auf Eis und Seegras servieren.&lt;br /&gt;
Als Vorspeise wird Salat oder Suppe gereicht. Cocktailtomaten mit Senf gilt als kulinarische Attraktion als Vorspeisengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Suppen mit Nudeln oder Fleischklösschen sind genau so beliebt wie dicke Erbsensuppe, serviert mit gerächerter Wurst und Speck. Bratkartoffeln mit Gemüse werden auch des öfteren gereicht. Als Nachspeise gibt es Pudding in allen möglichen Variationen, Erdbeeren mit Joghurt oder Sahne und Zucker. Zu Winchester Pie, einem mit Obst gefülltem Kuchen aus Brotteig wird Kaffee getrunken und in seltenenen Fällen Spekulatius gegessen. Auch Obst nach Saison wird als Nachtisch gereicht.&lt;br /&gt;
Am Abend wird leicht gegessen. Als Jause wird kaltes Fleisch oder rohes Rindfleisch gereicht. Dazu Speck, Käse, Wurst und Schinken. Wieder gibt es Tomaten mit Senf, rohen Hering und geräucherten Lachs. Schafskäse und geröstete Zwiebel findet man wieder. Dazu gibt es meistens aus dem hauseigenen Backofen, frisches Krustenbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurants mit guter Hausmannskost findet man vorallem außerhalb von Winchester und Askin vorwiegend in Landgasthäusern und kleinen Pubs.&lt;br /&gt;
Luxusrestaurant und Steakhäuser in den größeren Städten überzeugen meist durch albernisierte Gerichte und internationale Küche. &lt;br /&gt;
Lloyd &amp;amp; Harpspies&lt;br /&gt;
zum Beispiel haben sich jedoch auf die Variation und Perfektion der fawkländischen Küche spezialisiert. Das eleganteste Restaurant in der Innenstadt von Winchester zieht vorallem viele Gäste und Diplomaten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den bereits genannten Getränken wird vorallem Tee am meisten getrunken. Pünktlich um fünf Uhr nachmittags trifft man sich zu Hause bei gemütlichen Teerunden und isst Früchtekuchen oder vorallem zu Weihnachten Winchester Pie. Einer der größten Teeproduzenten, Maverick‘s unterhält die größte Teefabrik der Welt auf Courtney Island.&lt;br /&gt;
Aber auch der Wein ist nicht zu verachten. Ebenso wie das dunkle Saints Beer, welches in den alten Klosterkellern von Askin Abbey gebraut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tourismus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Schlösser und die wunderschöne Landschaft haben natürlich den Tourismus auch geprägt. Die meisten der Stadtbewohner sind heute im Tourismusgeschäft tätig. Souvenirstände an allen Ecken und Enden. Ob Leuchtturmminiaturen, Keramik oder bestickte Polster und Pullover aus Schafswolle.&lt;br /&gt;
Zwar laden die luxuriösen Hotels in Winchester zum verweilen ein, doch wird jeder Fawkländer einen Landgasthof, die von Familien mit viel Liebe geführt werden. Frühstück wird hier mit frischer Schafsmilch direkt ans Bett gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Winchester===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winchester ist die kleine aber dennoch nicht unwichtige Hauptstadt der Fawkland Islands. Die Unterstadt, die sich dem Meer hin öffnet mit dem drittgrößten Hafen der Welt bis 1930 ist die eigentliche Altstadt. Überragt von vielen Kirchtürmen spielt sich auf den Plätzen gesäumt von Kaufmannshäusern das Leben der Fawkländer ab. In den engen Gassen finden sich Pubs und Restaurants und immer wieder warten wunderschöne Innenhöfe auf die Entdeckung.&lt;br /&gt;
Die elegante Teamerchants Street, welche die Altstadt durchzieht säumen auf beiden Seiten Geschäfte, Boutiquen, Luxushotels und Restaurants. &lt;br /&gt;
Winchester Cathedral, geweiht der Schutzheiligen der Stadt, St.Catharine gilt als Prunkstück der albernischen Baukunst.&lt;br /&gt;
In der Krypta unter der Kathedrale finden die Gräber zweier albernischen Könige, aller Gouverneure der Inseln sowie die der gesamten Familie Fawk.&lt;br /&gt;
Unter dem Altar werden der Legende nach die Gebeine der Hl. Katharina aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Queens Island and Øaknej Island===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Queens Island ist eine kleine Insel im Süden des Archipels. Auf direkter Linie mit der ältesten Stadt der Insel, Nassau liegt die Universitätsstadt Askin auf der Orkney Insel, die heute eine der renommiertesten Privatuniversitäten der Welt ist. Die Stadt hat selbst kaum Einwohner außer Studenten. Askin war die erste Stadt, die William Fawk auf den von ihm entdeckten Inseln gründete.&lt;br /&gt;
Über siebzig Prozent des Stadtgebietes gehören der [[Universität von Askin]]. Die Stadt selbst ist die migrantenreichste Stadt innerhalb Albernias. Außerhalb von Askin dem sogannanten Askinshire liegt das Stammschloss der Dukes of Askin sowie eine der ältesten Klosteranlagen der Welt, in deren Kellnern bis heute [[Saints]] gebraut wird. Eine dunkles Bier, welches sich von einer Abtei aus in die ganze Welt verbreitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Olde Tide“ ist das Wahrzeichen der Insel. Der schneeweiße Leuchturm, der Richtung des Patrons Albernia zeigt wurde 1818 von der Fawkländischen Regierung in Auftrag gegeben. Der höchste Leuchtturm der Insel wurde am Tag der Unabhängigkeit von Albernia eingeweiht. Der Leuchtturm liegt am Ostende von Queens Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königin von Albernia bleibt das unumstrittene Staatsoberhaupt. Seit 1897 sind die Herren von Askin die Verwalter des Krongouverneurssitzes und in dieser Eigenschaft die Herrscher der Insel. Sie werden von der Königin ernannt und müssen den Titel tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Militär des Königreiches Albernia ist auf Courtney Island allgegenwärtig. Neben der Flygvapnet (Luftwaffe) ist auch die Mørijn (Marine) auf Jan Mayen stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
Karte der Fawkland Islands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.niufinn.com/fawklandmap.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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		<title>Jaavid Gried</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Futune|Gried, Javid Lya]][[Kategorie:Person|Gried, Jaavid Lya]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten mit Bild&lt;br /&gt;
|FOTO-URL=http://www.niufinn.com/jaavidphotowiki.jpg&lt;br /&gt;
|NAME=&#039;&#039;&#039;Jaavid Lya Gried&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Wächter der Rahja&lt;br /&gt;
|BERUFE=Wesir für Inneres a.D.&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=02. September 1987&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Tzaris, Alegon&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jaavid Lya Gried&#039;&#039;&#039; (* 02. September 1987 in Tzaris, Alegon, [[Futuna]]) ist futunischer Wesir für Inneres a.D., Teeproduzent und Wächter des [[Rahjakult|Geisterkults der Rahja]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönliches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lange verschwiegene Stiefbruder von [[Faantir Gried|Faantir]] und Nerima, ist bekannter Abenteuer, Archäologe und Forscher.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jaavid ist unverheiratet, hielt aber einige Affären mit einflussreichen und hochpositionierten futunischen Machträgern. Schon während seiner Studienzeit an der [[Akademie von Persuna]].&lt;br /&gt;
Der als vorlaut und respektlos bekannte junge Mann verbrachte die meiste Zeit seines Lebens auf Reisen durch die entferntesten Winkel Futunas und der uns bekannten Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 2007 nach Timor kehrte er nach Futuna zurück, nachdem er in einen kleinen Zwischenfall vor der Küste von [[Vashir]] verwickelt wurde und in den [[Targa|targischen]] Wüstengebieten von einem unbekannten Naturvolk gesund gepflegt wurde. Nach seiner Rückkehr trat er das Amt des Wesires für Inneres an und rief den Geisterkult der Halbmondgöttin Rahja ins Leben, der als Geheimbund heute weltweit agiert. Viele meinen er wäre, nach seinem langen Heilungprozess nicht der mehr der Alte.&lt;br /&gt;
Sein treuer Wegbegleiter, das futunische [[Mammut|Zottelmammut]] Syd spiegelt jedoch noch immer den alten Jungen wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Jahreswechsel 2008 legte er sein Amt als Wesir für Inneres ab und wandte sich einem gänzlich anderen Gebiet zu. Dem gemeinen Teeanbau und Vertrieb. Unter eigenem Namen vertrieb er schon Mitte des Jahres eine Reihe von bis dato als unheilsamen oder unbekannten Teesorten in Futuna. Etwas außerhalb von Tobey ließ er mit einer Heidensumme aus ungekärter Herkunft, riesige Teeplantagen aufkaufen und verlegte seinen Wohnsitz nach Iban&#039;Aham in der Nähe von Tobey. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Jahres 2008 wurde das Familienunternehmen, welches unter der Schutzhand des hohen Hauses des Ibis stand von dem weltgrößten Teehersteller [[Mavericks|Maverick&#039;s]] aufgekauft und Jaavid Lya Gried wurde in die Produktions und Forschungsabteilung übernommen. Er ist zu 25% Anteilseigner der Marke [[Mavericks|Maverick&#039;s]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstiges ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist er Besitzer und führende Kraft der Forschungseinrichtung um den Konzern [[Lyatec]], den er ins Leben gerufen hat und unterrichtet an der [[Akademie von Persuna]] als Gastprofessor. Er gilt als Koryphäe auf dem Gebiet der Archäologie und der Botanik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gilt als Erfinder der Lyatation, einer maschinellen und doch blattschonenden Art zur Pflückung der FOP-Blätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christian Morrison</name></author>
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