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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Stauffen_und_Wirtenstein&amp;diff=39791</id>
		<title>Stauffen und Wirtenstein</title>
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		<updated>2011-12-12T17:17:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
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|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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Beim &#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039; handelt es sich um eine konstitutionelle Monarchie, welche während der Fusion des [[Heiliges Remisches Reich|HRRs]] mit [[Dreibürgen]] aus dem Apostolischen Königreich Stauffen, der Landgrafschaft Wirtenstein und weiterer Staaten gebildet wurde. Das Königreich ist folglich ein Reichsland des Kaiserreiches Dreibürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Spuren menschlicher Besiedelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann genau der erste Mensch stauffischen Boden betrat ist unbekannt. Unbekannt in erster Linie deshalb, weil wir über keinerlei Quellen verfügen, außer jenen Dingen, welche unsere Archäologen in mühevoller Arbeit zu Tage fördern. In der Nähe der heutigen Kleinstadt Sindelfingen zum Beispiel wurden in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die moderne Wissenschaft auf etwa 38.000 v. Chr. datieren kann. Diese steinzeitliche Cultur, welche offenbar der Künste der Werkzeugherstellung, sowie der Höhlenmalerei fähig war, wird ob ihres Fundorts auch als &amp;quot;Sindelfinger Cultur &amp;quot; bezeichnet und ist in verschiendenen Entwicklungsstufen im gesamten Land östlich des Königsgebirges belegt, bis sie um das Jahr 13.000 v. Chr. plötzlich verschwand. Die Gründe sind hierbei sind ebenso unklar, wie die Umstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls steht es fest daß das Land die gesamten nächsten Jahrhunderte hindurch nur äußerst spärlich besiedelt war [ob eines Anstieges des Meeresspiegels an der Küste der Cupfermeeres, waren große Theile der westlichen Lande überschwemmt, so daß diese damals nicht besiedelt werden konnte] und wir für die nächsten etwa 11.000 Jahre so gut wie keine Zeugnisse in unserer stauffischen Erde mehr finden, die auf Besiedelung durch Menschen schließen lassen. &lt;br /&gt;
Eine Solche sollte erst wieder die beginnende Bronzezeit bringen, welche sich für unsere Gefilde etwa um das Jahr 2000 v. Chr. datieren läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Eindringen der &amp;quot;[[Caltiaid]]&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des zweiten Jahrtausends vor Christus dann drangen nach und nach wieder Gruppen von Menschen eines neuen Volksstammes vermutlich von Norden her, sich zunächst die Küste entlang, dann auch ins Landesinnere ausbreitend, in unser Land ein. Wie wir aus späteren, naukrátischen, Quellen wissen, nannte sich dieses Volk wohl selbst &amp;quot;Caltiaid&amp;quot;, was soviel bedeute wie &amp;quot;Menschen&amp;quot;. Ihre Wirtschaft basierte zunächst hauptsächlich auf Ackerbau und Viehzucht. Auch gilt es als sicher daß die Caltiaid es waren, die als erste Menschen aus stauffischem Boden begannen Weizen zu vergären. Wichtigstes Haustier war das Rind, welches neben der Lieferung von Fleisch, Milch (Käse) und Leder auch unabdingbar bei der Ackerbestellung war. Daneben wurden Schafe und Schweine gehalten; Hunde kannte man ebenfalls als Nutztiere (Hütehunde und Jagdhunde). Pferde waren ein Statussymbol und bei Kriegszügen wichtig und wurden wahrscheinlich von einigen Stämmen intensiver gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Caltiaid vermieden es vermutlich bewusst, gesellschaftliche, religiöse oder ihre Tradition betreffende Inhalte schriftlich festzuhalten, weshalb uns von ihnen nur das bekannt ist was &amp;quot;Fremde&amp;quot; über sie zu berichten wußten oder aber was Archäologen uns zutage fördern. &lt;br /&gt;
Hier sind beispielsweise die Hügelgräber von Steinfurt oder das Oppidum von Marienwerder zu nennen.&lt;br /&gt;
Auch waren die Caltiaid großartige Bronzeschmiede, die sowohl äußerst stabile Waffen, als auch äußerst eindrucksvolle Kunstgegenstände anzufertigen wußten, wie etwa der &amp;quot;Sonnenwagen von Trongau&amp;quot;, oder der &amp;quot;Cupferkessel von Lüdenscheid&amp;quot; auf wunderbare Weise zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
Auf dem fruchtbaren stauffischen Boden vermehrte sich das Volk äußerst rasch und so bildete sich rasch ein weit verzweigtes Handelsnetz von Nord nach Süd aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am weitesten verbreitete politische Constitution unter ihnen war das Häuptlingsthum, wonach die einzelnen Oppida oder Siedlungscentren sich für eine bestimmte Zeit aus den Reihen der Adeligen einen Häuptling erwählten. Dies belegen die Funde in diversen Hügelgräbern, etwa der sog. &amp;quot;Dornburg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ankunft der Naukráter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jener beschriebenen &amp;quot;caltaidischen&amp;quot; Cultur gelang es also, sich in großen Teilen des heutigen Küstenlandes zu etablieren und sich für mehrere Jahrhunderte ungestört nach dem Süden auszubreiten, ohne nennenswert auf fremde Volksstämme zu stoßen. &lt;br /&gt;
Dieses änderte sich jedoch schlagartig, als im Jahre 732 v. Chr. eine Triere in der Nähe der heutigen Insel Cöllen auftauchte und vor Anker ging. Ihre Ladung bestand aus Siedlern, unter der Führung des Königssohnes Agáthokles. Ihrer waren wohl etwa 70 bis 80 und &amp;quot;sie teilten das Land in Parzellen sich auf, das Los entschied, von den Göttern gelenket &amp;quot;, wie der große naukratische Historiograph Lysander zu berichten weiß- unsere ausführlichste Quelle über die großartige Cultur der Naukrater. Und eben dieser Ort &amp;quot;Naukrátis&amp;quot; war die erste Steinsiedlung auf stauffischem Boden. &lt;br /&gt;
Woher diese Menschen kamen liegt weitestgehend im Dunkeln der Geschichte verhüllt. Wir wissen jedoch sicher, daß noch an anderen Punkten westlich des Cupfermeeres diese Cultur gedieh, so etwa auf der Insel Kypern, wo sie etwa in ihrer Sprache bis auf den heutigen Tag überlebte- freilich nicht ohne Veränderung davonzutragen. &lt;br /&gt;
Heutige Historiker halten es für warscheinlich, daß die Naukrater und ihre Stammverwandten von einen Continent stammen müssen, der heute nicht mehr existiert, also wohl untergegangen ist, so schreibt Lysander: &amp;quot;Erinn&#039;r&#039; ich mich wohl der Sibaris&#039;, des goldenglänzend&#039; Stromes auf der herrlichen Heimaterde Plataiais&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Es steht jedenfalls fest, daß die Naukrater [wie sie nach ihrer späteren Hauptstadt benannt sind] weitesgehend friedlich willkommen geheißen wurden und mit den Caltiaid Handel trieben. So ist auch weit im Inland im Laufe des 8. und 7. Jahrhunderts eine deutlich höhere Fundquote von Goldschmuck nachweisbar, was ohne Zweifel auf die Naukrater zurückgeht. &lt;br /&gt;
Es kamen im Laufe des 8. Jahrhunderts noch einige weitere Siedlungstrupps, die neben den Städten Naukrátis, unter anderem Thoúrioi, Aigospotamoí, Poteidaía und Phókis gründeten- allesamt Siedlungen an strategisch wichtigen Punkten entlang des Cupfermeeres. Von dieser zeit der &amp;quot;naukratischen Colonisation&amp;quot; zeugen noch heute die Ruinen von Naukratis und Aigospotamoi die durch ein glückliches Schicksal die Zeiten überdauert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem schienen die Naukrater zumindest in der Anfangszeit recht abgeneigt zu sein in die inneren Stammeszwistigkeiten der Caltiaid einzugreifen. &amp;quot;Barbaroi&amp;quot; nannten sie sie, wie Lysander zu berichten weiß: &amp;quot;Sie sind ungezähmt und ihre Sitten sind den Unseren genau entgegengesetzt, gleich welch&#039; Beispiel wir nehmen wollen. Stirbt ein Krieger in der Schlacht, so opfert man ihm zu Ehren, um die Götter zu besänftigen, die Witwe und all&#039; seine Kinder. [...] Der Barbaren Söhne und gar Töchter lernen von klein auf das Kämpfen nur und erachten alle anderen Dinge zu lernen für unstatthaft. Sie erhalten als Knaben ausschließlich rohes Fleisch von Stieren zur Nahrung und sind dem folgend im Mannesalter roh und blind für alle schönen Dinge .&amp;quot;&lt;br /&gt;
Lysanders ganze Schrift &amp;quot;Perí ton Kaltiádon&amp;quot; handelt von der Beschreibung der caltaidischen Cultur obschon nur ein Bruchtheil uns bis in die heutige Zeit hinein erhalten ist.&lt;br /&gt;
Gegen 690 v. Chr. war die Zeit der Colonisation durch Naukráter vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Classische Epoche [720-441] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die naukrátische Geschichte jener Zeit, so ist es rathsam sie in zwei Epochen einzuteilen, die Classische und die Großnaukrátische Epoche. Leider lassen sich die sehr interessanten Ereignisse dieser Zeit nur ansatzweise streifen.&lt;br /&gt;
Die beherrschende Staats- und Gesellschaftsform un den naukrátischen Staatsgebilden war während der gesamten Classischen Zeit und somit der der Blüte ihrer Cultur die der &amp;quot;Pólis&amp;quot;. Dieses Wort ist naukrátischen Ursprungs und bedeutet &amp;quot;Stadt&amp;quot;. Folglich habe wir es, beschäftigen wir uns mit der Geschichte bis zu den Jahren 521/520 in der Hauptsache mit Stadtstaaten zu tun, welche allesamt von einander unabhängig waren. &lt;br /&gt;
Es wurden höchstens ab und an militairische Bündnisse zwischen den Poleis geschlossen, ein Staatsgebilde &amp;quot;aller Naukráter&amp;quot; war aber weder in ihrem Interesse noch in ihrem Bewußtsein irgendwie verankert.&lt;br /&gt;
Wer die Herrschaft in den Poleis innnehatte, können wir dank der Ausführungen bei Lysander und Dionysios [ein Kalydonischer Politiker und Schrifsteller] leicht nachvollziehen: In den meisten Poleis hatte bereits kurz nach der ersten naukratischen Besiedlung um das Jahr 700 v. Chr. [warscheinlich beeinflußt durch analoge Tendenzen im Mutterlande] die oligarchische Herrschaft der jeweiligen noch aus den Strukturen der Heimat stammenden Adelsfamilien ein rasches Ende genommen: In den nächsten hundertfünfzig Jahren sollte die vorherrschende Staatsform die der Tyrannis sein. &lt;br /&gt;
Im Stauffischen bezeichnet der Begriff des Tyrannen etwas ausgenommen Negatives, ein Naukráter würde dies gewiß anders sehen: Tyrannen entstammten meist der sogenannten &amp;quot;Hoplitenklasse&amp;quot; [alle Vollbürger die fähig waren die Ausrüstung für den Krieg zu finanzieren], und hatten sich als Demagogen hervorgetan und besonders beim einfachen Volk und auch bei den niedrigeren Adligen großen Anklang gefunden und waren so zu Macht und Einfluß gelangt. Gerichtet ist die Herrschaft vor allem gegen die adeligen Concurrenten innerhalb der Polis. Verliert der Alleinherrscher dann aber bei dem (in seiner Bedeutung) erstarkenden Volk die Basis, weil er sich außerhalb des Rahmens und der Normen der Polis stellt, und geht das Volk mit anderen Aristokraten zusammen, entwickelt sich aus dem Kampf um den Machterhalt erneuter Zwist unter der Bürgerschaft was wiederum später zum Sturze der meisten Tyranneis führen sollte.&lt;br /&gt;
Einer der schillerndsten Figuren dieser Tyrannoi war der Herrscher über Braúron: Seleukos, der seine Laufbahn als Schreiber in einem öffentlichen Amt begann. Mit Mut und Diplomatie macht er jedoch bald Karriere. Aufgrund seiner Leistungen im Krieg gegen Kálydon wurde er 631 v. Chr. zum Feldherrn mit absoluten Vollmachten gewählt, ein Jahr später schwang er sich mit Hilfe einer Söldnertruppe zum Tyrannen auf. Er verbannte oder ermordete etwa 10.000 Bürger, machte sich selbst zum Herrn von Braúron, stellte eine starke Armee und Flotte auf und unterwarf den größten Teil der insel Cöllen, einschließlich der Stadt Kalydon.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Krieg mit Thébai und Naukrátis. Geschlagen und in Kálydon belagert, faßte Seleukos 623 v. Chr. den verzweifelten Entschluss, die Blockade zu durchbrechen und den Feind mit einer Flotte aus Patraí anzugreifen. Nach mehreren Siegen wurde er 620 v. Chr. aber vollständig geschlagen und floh heimlich zurück nach Braúron, wo seine Söhne nach seinem Tode [durch Giftmord] schon zwei Jahre später gestürzt wurden und ins Exil fliehen mußten.&lt;br /&gt;
Dieses diene uns nur als Beispiel des typischen Austiegs und Falls eines Tyrannen, derer es sehr viele gab zu jener Zeit. Auch sehen wir an des Seleukos Beispiel, daß die naukrátischen Städte oft und in großem Stile Kriege gegeneinander führten: Um die Vorherrschaft, um Land oder um Handelsstützpunkte zu gewinnen. Diese Thatsache wiederum führte zum Aufstieg der Hoplitenclasse [derer es mittlerweile dank des außerordentlichen Reichthumes der Städte viele gab] und somit zur Stärkung des &amp;quot;Volkes&amp;quot; in der Pólis, was uns schließlich zum Aufstieg des naukrátischen Seereiches führen wird, welcher nach der Zerstörung von Aigospotamoi 441 gelang. Bis zu diesem Jahr hin nämlich, sollte sich die Zeit der &amp;quot;Tyrannen&amp;quot; noch hinziehen und große Theile der für uns faßbaren naukrátischen Welt ins einen permanten Kriegszustand versetzen; ohne freilich daß sich dieses im Nachhinein ändern mochte. &lt;br /&gt;
Doch ich will zuvor einen Excurs über naukrátische Cultur einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Excurs zur naukrátischen Cultur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann diese kleine Excursion nur kurz ausfallen, obschon es natürlich vieles mehr zu berichten gäbe über die Religion, Philosophie, Wertvorstellungen, Ideale, Sitten und Literatur dieser großartigen Cultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen mit der Relgiion der Naukráter beginnen, die aus ihrer fernen Heimat mitbrachten: Im Vergleich zu den großen monotheistischen Religionen ist das Fehlen einer Offenbarung, klarer Gebote und Verbote auffallend. Es kann, besonders bei den Dichtungen des Xenophanes und des Timophiles , von einem Anthropomorphismus – einer Vermenschlichung der Götter – gesprochen werden; sie sind also durch ihren Ursprung als mythologische Gestalten den Menschen vor allem in ihren Schwächen ähnlicher, als ein monotheistischer Gott es sein kann. Die Religion war in ihrem Kern polytheistisch, mit verschiedenen Göttergeschlechtern (zum Beispiel dem der Titanen), zahlreichen Naturdämonen, Ortsgöttern und Halbgöttern. Einen geschlossenen Priesterstand gab es nicht, sondern bestimmten Heiligthhümern zugeordnete Priester, ferner Seher und Wahrsager. &lt;br /&gt;
Aufgrund des Fehlens einer &amp;quot;Bibel&amp;quot; oder festgelegter Gebote ergibt sich eine Vielzahl von Göttern, von denen wir annehmen können, daß sie sich im Laufe der Jahre vermehrte. Wichtig sind hier vor allem Zeus [Oberster Gott, Herr über Blitz und Donner, Vater der Götter], Apollon [Gott der Schönheit und Lenker des Sonnenwagens], Ares [Gott des Krieges], Athena [Göttin der Weisheit], Demeter [Göttin der Feldfrucht] und Aphrodite [Göttin der Liebe].&lt;br /&gt;
Große Heilgithümer enstanden in Kynoskephalai und in Thebai, was diesen Stätten zeitweise auch enorme politische Bedeutung verlieh, da der Beginn eines Feldzugs ohne den Segen eines Orakels undenkbar war.&lt;br /&gt;
Die naukrátische Cultur brachte ferner große Dichter, Dramatiker, Epiker und Philosophen hervor, die das Literatenthum der Welt bis in die heutige Zeit entscheidend prägen sollte: Die Tragödien von Stesíchoros , Mimnermos , Simonides , Pindar , Euripides gehören genauso zur classischen Bildung wie die philosophischen Lehrwerke von Tyrtaios , Idomeneus , Archilochos , Dionysios und Timophiles und die biographischen und (ziet-)geschicktlichen Schriften von Lysander , Kallinos, Sophokles und Theokrites .&lt;br /&gt;
Leitmotive der naukrátischen Cultur waren &amp;quot;Timé &amp;quot; (Ehre), &amp;quot;Areté &amp;quot; (Tugend), &amp;quot;Andreía &amp;quot; (Tapferkeit) und &amp;quot;Kallía &amp;quot; (Schönheit). Auch der agonische Gedanke [der des Wettkampfes) hat seinen Ursprung in der naukrátischen Zeit: Alles gesellschaftliches Leben drehte sich um den Wettkampf und um die Heruasstellung der eigenen Leistung.&lt;br /&gt;
Zur Baukunst ist nicht viel zu bemerken: Vielmehr ist auf die einzigartigen Ruinenstädte von Naukrátis, Aigospotamoí und Thébai aufmerksam zu machen, welche noch heute einem jeden zugänglich sind.&lt;br /&gt;
Die Naukráter vollbrachten hier dauerhaftes und großartiges- so großartig daß noch viele tausend Jahre später Geböude in einem Stil gebaurt wurden der dem ihren nachgeahmt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alldiesem wurden noch gar nicht erwähnt: Bildhauerei, Vasenmalerei, Mosaiklegerei, die naukrátischen Spiele et cetera, et cetera. Dieses verdiente einen eigenen Vortrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Agathokleische Krieg ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zum Ende des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts hatte die Stadt Elis eine hegemoniale Rolle unter den Poleis der Naukráter eingenommen. Es gelang dieser oligarchisch geführten Stadt mit Ausnahme Thebens, Braurons, Patrais und Naukrátis&#039; sämtliche naukrátischen Stadtstaaten in einen losen Bund zu zwängen, dem sogenannten &amp;quot;Eleanischen Bund&amp;quot;. Aufgrund bilateraler Grenzstreitigkeiten zwischen Theben und Kalydon [das dem Bunde angehörte] kam es zum sogenannten &amp;quot;Agathokleischen Krieg&amp;quot;, der von 498 bis 441 v. Chr. andauern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg beendete das classische Zeitalter und erschütterte die Staatenwelt nachhaltig. Fast alle Stadtstaaten nahmen an ihm theil, und die Kampfhandlungen umfaßten nahezu die gesamte naukrátische Welt. In der modernen Forschung wird er daher auch als &amp;quot;naukrátischer Weltkrieg&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso bedeutend wie für den Verlauf der Geschichte der Naukráter war der Krieg aber auch für die Geschichtsschreibung selbst. Denn er war das erste Ereignis, das Gegenstand einer wissenschaftlichen, historischen Darstellung wurde: Der kalydonische Historiker Lysander lieferte in seiner &amp;quot;Geschichte des Agathokleischen Krieges&amp;quot; eine ausführliche zeitgenössische Darstellung, in der er die Ursachen und Hintergründe des Krieges in einer Weise analysierte, die für die europäische Geschichtsschreibung vorbildlich wurde. &lt;br /&gt;
Der Kriegs läßt sich unterteilen in den &amp;quot;Brauronischen Krieg&amp;quot; [498-473 v. Chr.], den &amp;quot;Klazomenischen Krieg(466-462) und den Eleischen Krieg (445-441).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eleische Bund sammelte das größte Heer, das bis dato jemals aufgestellt wurde: Laut Lysander 300.000 Mann [was arg übertrieben sein dürfte], bestehend aus Hopliten [BÜrgen], Leibeigenen und caltaidischen Söldnern, geführt vom eleischen Feldherrn Iason von Pheraí. Dieser führte das vereinigte Heer gen Norden nach Aigospotamoi, welches eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
Die Staaten Brauron, Sigeion, Naukratis und Theben hatten sich indessen zu einem Kriegsbündnis zusammengerauft, was vorallen Dingen daran lag daß die Gerousía von Elis ein Edikt erlassen hatte, welches Lysander uns überliefert: &amp;quot;Eine jede Polis, die sich nicht unserer guten Sache anschließt, möge als unser Feind fürderhin gelten und darf nicht auf Schonung von Stadt, Land und Volk hoffen.&amp;quot; Mit dieser Strategie beabsichtigte man wohl den Abfall der continentalen Städte vom Kriegsbund mit Theben und Naukrátis. Das Gegentheil traf ein. Lysander: &amp;quot;Als die Menschen von Brauron dieses vernahmen, gerieten sie in gerechten Zorn, opferten den Göttern, riefen die Bundesgenossen rasch herbei um nun umso entschlossener für die Freiheit und das liebe Vaterland zu kämpfen.&amp;quot; Dieses ist wohl im dritten Kriegsjahr geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Krieg war wohl mit Abstand der grausamste und vielschichtigste der naukrátischen Antike und ihn zur Gänze zu berichten [selbst wenn wir es genau könnten, da außer Lysanders Schrift recht wenig erhalten ist] hieße den hierfür gesetzten Rahmen zu sprengen. Laut Lysander &amp;quot;schlug der naukráter Archon diesen Jahres [der Oberste Beamter in Naukrátis], Agáthokles, vor anstatt auf ein Landheer zu vertrauen, eine Flotte sich auszurüsten und direct in des Feindes Herz zu stoßen nach der Stadt von Elis .&amp;quot; Bei den verbündeten Continentalstädten stieß dies auf herzlich wenig Zustimmung, dächten diese doch im Falle einer Schlacht zu Lande ihre Städte verloren. &amp;quot;Der hehre Archon Agáthokles konnte diese Sturheit der Verbündeten nicht begreifen und verließ voll&#039; Wut mit den Gesandten einiger anderer Poleis die Stadt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Im Norden waren daraufhin die Bündner dem eleische Heere in den Schlachten von Dekeleia, Artemision und Mykale unterlegen und schlossen mit den Eleern im Jahre 473 v. Chr. den sogenannten &amp;quot;Dionysiosfrieden&amp;quot;: Sie mußten sich eleischer Hegemonie und eleischen Beamten unterwerfen und jährlichen Tribut zollen, erhielten aber ansonsten weitgehende Autonomie und das Recht ein eigenes Heer zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cöllener sahen bald darauf die Gefahr sie würden in Bälde vielleicht selbst den Eleern unterworfen sein, worauf des Agathokles Sohn, der den Namen seines Vaters trug, &amp;quot;zu den Götter flehte ihm einen Ausweg aufzuzeigen, die Freiheit der Städte zu bewahren und den Feind zu vernichten .&amp;quot; Lysander nach zu urteilen, erschien dem Agathokles darauf der Gott Hermes im Traume und riet ihm ohne die Verbündeten die Entscheidung mit Hilfe einer List allein im Cupfermeer zu suchen. Am nächsten Tage sei er, so Lysander, abgereist und habe die naukrátische, thebanischen und phokaischen Schiffe westlich der Insel Cöllen versammelt. Als die Bewohner Kalydons sich ihrer eigenen Unterlegenheit bewußt geworden waren und zusätzlich am Eurymedon eine bedeutende Schlacht verloren hatten, willigten sie freiwillig ein dem sog. &amp;quot;agathokleischen Bunde&amp;quot; [bestehend aus den Städten Cöllens und Phokaia] beizutreten und von Elea abzufallen. Man führte der vereinigten Flotte außerdem etwa 30 Trieren hinzu, so daß die heutige Wissenschaft die Gesamtzahl der Schiffe sich auf etwa 270 belaufen haben dürfte, welche Agáthokles sogleich in die Buch von Elis zu lenken trachtete, wo sie die völlig überraschte klazomenäische Flotte, die die Meerenge überwachen sollte, überraschte, vernichtend schlug und bald darauf auf dem Continent landete.&lt;br /&gt;
Die Eleer indessen hatten bereits einen Großtheil ihrer Söldner erlassen, glaubten sie die Cöllener doch unthätig und waren voll und ganz mit dem Aufbau einer mächtigen Kriegsflotte beschäftigt um die Insel zu unterwerfen. Lysander berichtet: &amp;quot;Rasch schlugen die Naukráter und Thebaner das eilig einberufene Bürgerheer der Eleer und trotz deren heldenhaften Gegenwehr ging die Stadt schließlich am Muth und an der List des Agathéokles zu Grunde.&amp;quot; In dem Moment als die Eleer 463 v. Chr. nahe der eigenen Stadt geschlagen wurden, fielen natürlich auch fast sämtliche Verbündeten von ihm ab: Dieses ist das Ende des Eleischen Bundes. Die Stadt Elis wurde geschleift und ihre Bewohner umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre später begehrten die continentalen Städte zwar noch einmal auf, doch sollte dieser Aufstand erfolglos bleiben, so daß die officiellen Kampfhandlungen mit der Einäscherung Aigospotamois im Jahre 441 vor Christi geburt zu Ende gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Großnaukratische Reich der Agatheokliden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Siege über den Eleeischen Bund, erachtete es Agáthokles, der nun den Beinahmen &amp;quot;der Große&amp;quot; annahm, für das Beste, die nach dem III. Agathokleischen Kriege mit Harmosten [Statthaltern] besetzten Continentalstädte, dauerhaft unter Besatzung zu halten. Seine Gründe für diese That sind uns unbekannt, da Lysander Beschreibung quasi mitten im Satze während des Eleischen Krieges abbrechen. Einerseits mag man die Gefahr eines neuerlichen Aufbegehrens der Continentalstädte anführen, andererseits die Angst des Agáthokles er könnte seines Amts als &amp;quot;Polémarchos Autokrátor&amp;quot; bei zunehmendem Ausbleiben von Conflicten verlustig gehen.&lt;br /&gt;
Es kam wie es kommen mußte zu ein paar weiteren Aufständen in einigen Poleis im Süden, die jedoch brutal niedergeschlagen wurden. &lt;br /&gt;
Im Jahre 438 vor Christi Geburt dann, &amp;quot;ließ der große Fürst Agáthokles der Große Gesandte aus allen Städten der Welt [gemeint ist die der Naukráter] nach Naukrátis zusammenrufen, auf daß sie ihm huldigten und ihn und all&#039; seine Nachfolger als ihren rechtmäßigen Herrscher anerkennen mögen. Er setzte sogleich die alte Verfassung der Stadt (Naukrátis) außer Kraft und nachdem dieses gethan war neue Statthalter ein und ließ dort, wo noch keine Garnisonen waren, welche besetzen und schaffte sogleich alle Verfassungen ab, die ihm ob des herrschenden Unfriedens mißfielen. Er hieß zugleich alle Gesandten alljährlich wiederzukehren um dasselbe Ritual wieder und wieder zu vollziehen, auf daß er sich ihrer sicher sein möge. Auch sollten sie ihm Wasser und Erde (als Symbole der Unterwerfung) bringen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Passage eines Werkes von unbekanntem Verfasser zeigt sich daß Agáthokles sich ein Reich errichten wollte, genauergesagt eine Alleinherrschaft- auch seine Erben sollten das Reich regieren: Das &amp;quot;Großnaukrátische Reich&amp;quot; war geboren, welches diesem Volke im 18. Jahrhundert seinem Namen verlieh. Der Herrscher dieses Reiches trug fürderhin den Titel &amp;quot;Basiléus Autokrátor&amp;quot; - &amp;quot;König und Alleinherrscher&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nach des Agáthokles Tod nur 8 Jahre später, rief man seinen Sohn Philómetor zum neuen Basileús aus, welche tiefgreifende Reformen durchführte, welche weiter unten berichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
Das Großnaukrátische Reich hatte das außergewöhnliche Glück über einen sehr langen Zeitraum von klugen und weisen Herrschern geführt zu werden, die um ihre Tradition, ihre Pflichten und vor allem um ihre eigene menschliche Beschränktheit wußten: So ließ König Philómetor I. es nicht zu, als man ihm und seinem Vater und seines Vaters Vater Statuen errichten wollte um sie wie einen Gott zu verehren: Eine Praxis wie sie für Heroen allgemein gängig war [Heroenculte gab es vielerorten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mag diese Zeit im Gegensatze zu ihrer Vorhergehenden der &amp;quot;Classischen Periode&amp;quot; als &amp;quot;diktatorisch&amp;quot; oder &amp;quot;militaristisch&amp;quot; betrachten, doch dieses würde dem Charakter dieser Herrschaft nicht genüge thun: Schließlich erlebten die bildenden Künste und die Wissenschaft eine Renaissance unter den Agatheokliden. Der Hof in Naukrátis war ohne Zweifel, neben dem Persunas, das culturelle Centrum der Welt: Hier fanden sich große Philosophen [wie etwa der Sophist Gorgias] und Künstler ein um um die Gunst des Königs zu wetteifern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das starke Heer war es ohne Zweifel, welches das Reich zusammenhielt: Geschmiedet in der Schlacht konnte es nur auch nur von Kriegern gehalten werden: Ebenjene jedoch waren kein &amp;quot;Bürgerheer&amp;quot; noch wie in der Classischen Periode: Es handelte sich um ein Söldnerheer, das natürlich auch bezahlt werden mußte: Zu diesem Zwecke wurde es jeder Stadt auferlegt hohe Tribute in Form von Silber und Getreide an den Hof in Naukrátis zu zahlen- Jahr für Jahr. Die Agatheokliden suchten ihre Officiere nicht unter den Adligen aus, sondern bevorzugt unter jenen Männern, die sich am Besten dazu eigneten: Der Herrscher konnte auf jene Männer, denen er eine solche Gunst erwiesen hatte fortan natürlich umsomehr bauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Große Leistung der Dynastie besteht ohne Zweifel darin die Maße, Gewichte und das Münzgeld vereinheitlicht zu haben: Man bezahlte für die nächsten 300 Jahre an großen Theilen der Westküste Terek&#039;Nors mit &amp;quot;Leoniden&amp;quot; [benannt nach dem auf den Münzen aufgeprägten Wappentier der Agatheokliden, dem Löwen]. Auch wurde die althergebrachte politische Ordnung der territorialen Poleis abgeschafft und durch ein System ersetzt durch das sich jene Städte einfacher controllieren ließen: Der König theilte alles Land in Satrapien ein, die von einem Statthalter [der vom Basileús persönlich ernannt wurde] beherrscht wurden. Der Oberbefehl über die Garnisonen und das Heer in diesen Satrapien jedoch lag einem anderen königlichen Beamten ob, dem sogenannten &amp;quot;Stratokratos&amp;quot;- dieses diente dazu zu verhindern, daß sich ein Satrap seines Herrschaftsgebiets bemächtigte und von Naukrátis lossagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich war außenpolitisch [um es mit Begriffen des 19. Jahrhunderts auszudrücken] &amp;quot;saturiert&amp;quot;: Sämtliche Stadtstaaten waren unter naukrátischer Controlle und neugegründete Städte des Königs [wie Agathokleia] sorgten für eine Zurückdrängung alter Strukturen auf dem Continent und die Caltiaid ließ man unangetastes, beschreiben doch zahlreiche Quellen deren Land als &amp;quot;kalt, barbarisch, voller Sümpfe, wilder Wälder und wilder Menschen: Kurz ein Land das zu bereisen oder auch nur zu beachten, sich einem guten Manne [&amp;quot;kalokagathó Ándri&amp;quot;-ein classisches Bildungsideal] nicht schickt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Höchstens als Söldner bediente man sich gerne der Caltiaid, da sie für ihre Furchlosigkeit und ihre Stärke im Kampf allerorten gefürchtet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Regierung des sechsten König nach Agáthokles dem Großen jedoch kam es zu ersten Aufständen im Reichsgebiet- zu sehr fühlten sich viele Poleis noch ihrer alten Tradition verpflichtet und zu drückend war die Last der auferlegten Tribute. Jene Städte hatten sich mit den ansässigen Satrapen verbündet (!) um sich gegen den König die Freiheit zu erkämpfen- ein Zeichen großer Leichtgläubigkeit seitens der Poleis, hätte doch wenn der Krieg gewonnen worden wäre [was dank des hervorragenden Naukratischen Heeres unseren Quellen nach nicht einmal vorkam- obschon Selbige mehrheitlich königstreu sind] nur ein weiterer Tyrann [der Satrap] sich ihrer bemächtigt. Und so kam es das man sich an den damals weitverbreiteten Spruch hielt: &amp;quot;Besser ein Tyrann hundert Meilen weitweg, als hundert Tyrannen vor der Haustür&amp;quot;- Es ging zumindest den Stadtbürgern nicht schlecht solange es dem Reiche gut ging. Und auch die Bauern hatten gut an dieser langen Zeit des inneren Friedens: Sie wurden nicht mehr zum Heeresdienst herangezogen und konnten wieder ihre Äcker bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Situation (vom Philosophen Gorgias als &amp;quot;Eunomia&amp;quot; -&amp;quot;Wohlordnung&amp;quot; und &amp;quot;politeia kallista&amp;quot; - &amp;quot;Schönstes Staatswesen&amp;quot; bezeichnet, hielt sich (trotz kleinerer Unterbrechung wegen diverser Aufstände in der Provinz und bei fast jedem Königstod vorkommenden Thronwirren) hielt sich immerhin über 330 Jahre lang: Man bezeichnet diese Periode als Zeit &amp;quot;des Stillstands&amp;quot;: Es fand zwar ein mitunter gewaltiger technologischer und civilisatorischer Fortschritt statt [Der Arztberuf entstand in den Feldlagern und man erreichte einen medicinischen Stand, der erst im 18. Jahrhundert wieder erreicht wurde], doch alles ging im Großen und Ganzen denselben gang: Änderungen in Gesellschaftssystem, Werteordnung und Religion fanden kaum mehr statt.&lt;br /&gt;
Bis im Jahre 128 v. Chr. der König Demetrios III. seine Herrschaft antrat- und die Swartmanen kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Untergang des Naucrátischen Reiches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demetrios III. Wird 128 v Chr. durch einen Staatsstreich zum König und begründet die Dynastie der Swartmanen. Die Errichtung der Dynastie der Swartmanen durch Demetrios III. läutete das Ende vom Untergang des anticen naucrátischen Reiches ein. Im Gegensatz zu ihren Vorgängerdynastien führten sie wieder intensiv Krieg auf dem Festland und versuchten, den Menschen des Festlandes, den Caltiaid,  grosse Gebiete zu entreissen um neues Ackerland für die wachsende Bevölkerung der naucrátischen Poleis, seien sie auf Cöllen und an der Festlandküste gelegen, zu gewinnen. Der Gewinn aus den eher bescheidenen Eroberungen verwendete Demetrios IV., der Sohn des im Kampfe gefallenen Dynastie-Begründers, jedoch zur eigenen Bereicherung, anstatt zum vorgesehenen Zwecke.&lt;br /&gt;
Die daraus entstehenden Unruhen und Aufstände konnten zwar niedergeschlagen werden, schwächten das Großnaukratische Reich allerdings nachhaltig.&lt;br /&gt;
So war das Reich kaum mehr in der Lage sich gegen expandierende remische Republik zu behaupten und musste schliesslich 89 v. Chr. capitulieren. Das einst so mächtige Reich wurde zur remischen Provinz Naucratia erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Remische Provinz und die Barbarenkriege ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die remischen Statthalter in Naucrátis waren sich des Erben der stolzen Cultur durchaus bewusst und beliessen die Rechte der Poleis vorerst unangetastet. Eine Remanisierung fand, anders als in anderen Gebieten der remischen Republik, kaum statt, so dass die naucrátische Cultur erhalten blieb. Scheibchenweise jedoch wurden remische Gepflogenheiten eingeführt, so wurden bald die nun Rem untergebenen Stratokraten, die Führer der localen Garnisonen und Truppen, entmachtet und remische Soldaten übernahmen die Kontrolle. Die zum Dienst gepressten Naucrátier mussten in anderen Teilen des Reiches Dienst tun.&lt;br /&gt;
Dadurch brach das Staatswesen der Poleis in den meisten Fällen zusammen, basierte dort doch das Bürger- und somit das Wahlrecht, auf dem Wehrdienst. Nur wer diesen absolviert hatte, war zum Gang zur Ekklesía, der Volksversammlung, berechtigt. Nun war plötzlich niemand mehr dazu berechtigt, da keine eigenen Truppen mehr vorhanden waren. Die Remer konnten dies geschickt ausnutzen um ihre Position zu stärken und ihre Macht zu festigen.&lt;br /&gt;
Die militärische Schwäche der naucrátischen Städte auf dem Festland jedoch nahmen die Caltiaid zum Anlass, erneut Krieg gegen diese Städte zu führen. Vorallem der mächte Stamm der Stavier wurde hier in verschiedenen Chroniken oft erwähnt und allmählich setzte sich der Begriff der Stavier gegen den der Caltiaid durch, so dass erster alle teutonischen Stämme bis zu den Altarten-Gebieten beschrieb.&lt;br /&gt;
Im Jahre 76 v. Chr drang der Ruf um Hilfe aus den coninentalen Städten der Provinz Naucratias nach Rem, welches ein starkes Heer aufstellte um ihre westlichsten Besitzungen zu schützen. Unter dem Feldherren Honorius Gaudentius wurden die Stavier, wie auch die Remer die Bewohner dieses Gebietes des Continents nannten, da sie den Begriff der Caltiaid nie gekannt hatten, in mehreren Schlachten geschlagen und das Gebiet bis zu den Altarten (Altartes montes) zurückgedrängt. Das ganze Gebiet bis zur Küste wurde zur Provinz Magna Stavia erklärt, während das Gebiet Stavia Superior hinter dem Gebirge unkontrolliert blieb.&lt;br /&gt;
Dies führte jedoch zu zahlreichen und häufigen Einfällen der als Barbaren bezeichneten Stavier. Da Strafaktionen nach Stavia Superior hinein jedoch fruchtlos blieben, begann man 52 v. Chr. mit dem Bau des Altartes-Wall, welcher mit der Legionärsstadt Porta Stavica für lange Zeit einen wirksamen Schutz gegen die Stavier darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christianisierung und Westremisches Kaisertum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ab 60 n Chr. sind erste Missionarstätigkeiten in der Provinz Magna Stavia nachgewiesen, ihre Erfolge sind jedoch in der heutigen Geschichtsforschung umstritten. Ab 120 n. Chr. sind jedoch christliche Gemeinden etwa in Stavia Alta (das spätere Hohenstauffenberg) sowie in Porta Stavica nachgewiesen. Vorallem das Hinterland der Provinz wurde früh christianisiert und es bildete sich eine eigene Structur der Kirche heraus, welche jedoch bis in die Frühe Neuzeit nie exact festgehalten wurde und erst ab diesem Zeitpunkt deutlich von der Katholischen Kirche zu unterscheiden ist. Diese Kirche, die Stavicanischen Kirche wie sie heute genannt wird, war und ist vorallem im Hinterland stark verwurzelt, während die Küstengebiete und Cöllen, damals wurde allerdings noch die ganze Insel Naukrátis genannt, stark katholisch waren, wurden sie doch ab 250 n. Chr. direct aus Rem missioniert.&lt;br /&gt;
Das Christentum brachte Naukrátis eine neue Blüte. So stammen einige berühmte Kirchenväter aus Stauffens berühmtester Küstenstadt und die Bürger der Stadt wurden den Bürgern der Stadt Rem gleichgestellt. So ist es nicht verwunderlich, als im Zuge der remischen Staatskrise zum ersten mal ein Mitkaiser in Naukrátis eingesetzt wurde, nämlich im Jahre 322 n. Chr. Der berühmte Feldherr Antonius Heraclius, der in dieses hohe Amt ernannt wurde, dachte jedoch gar nicht daran, sich dem ostremischen Herrscher in der Ewigen Stadt Rem unterzuordnen. Im Gegenteil strebte er schon bald nach mehr Eigenständigkeit vom Ostrem und wird deswegen in der Geschichtsschreibung oft auch als Kriegsherr und Despot beschrieben, die Naucrátier jedoch feierten ihn, den sie Herakleios nannten, als neuen Begründer des Naucrátischen Reiches. Legendär bleibt etwa sein (eigentlich gescheiterter) Feldzug ins Heilige Land, wo er zwar von den ostremischen Truppen vor Ort geschlagen wurde, er jedoch gemeinsam mit wenigen treuen Kämpfern den Heiligen Gral aus der Hand von Ungläubigen (diese sind nie näher definiert, wahrscheinlich also ein Propagandaausdruck) befreite und nach Naucrátis brachte. In dieser Tat begründet sich die stauffische Gralslegende, wonach dieser stetig im Besitz der stauffischen Könige sei (Empfehlenswerte Lectüre: Stauffens Könige und der Gral, von Sigmund Angest).&lt;br /&gt;
Nach dem Tode des ersten westremischen Kaisers 361 n. Chr. wurde zunächst kein neuer westremischer Herrscher eingesetzt, da man in Rem ein Erstarken Naukrátis&#039; fürchtete.&lt;br /&gt;
Erneute Krisen machten aber die dauerhafte Einsetzung eines westremischen Mitkaisers (nämlich des Enkels des ersten Kaisers) ab 384 n. Chr. unabdingbar. 438 n. Chr. gar wurde Westrem gänzlich unabhängig und die naucrátische Cultur verdrängte in Westrem die remische als Leitcultur. Man spricht hier von der Naucrátischen Renaissance, auch wenn man sich mittlerweile stark mit remischen und teutonischen Culturelementen vermischt hatte.&lt;br /&gt;
Bleibendes Zeugnis dieser Epoche neuer Stärke sind die in ganz Oststauffen aufzufindenden Castrone (Kastron=Festungsstadt), welche die westremischen Kaiser in ganz Stavia Magna errichten liessen um ihre Herrschaft zu sichern. Doch weder die Kastrone, noch der immernoch besetzte Altares-Wall konnten das nun folgende Eindringen weiterer stavischer Stämme verhindern.&lt;br /&gt;
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== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
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===Politisches System===&lt;br /&gt;
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		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
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&#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039;: Keine&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(De facto: Dreibürgisch)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039;: [[Hohenstauffenberg]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Staatsform&#039;&#039;&#039;: Ständisch-Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039;: 403&#039;344 km² km²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohnerzahl&#039;&#039;&#039;: ca. 31.000.000&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Bevölkerungsdichte&#039;&#039;&#039;: 76 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;: 31.12.2010&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(aus Stauffen, Wirtenstein, Herlen und Nebelheim)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039;: Dreibürgische Reichstaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039;: [[Nationalhymne Stauffens|Was ist des Stauffen Vaterland?]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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{| cellpadding=7 cellspacing=0 width=100% style=&amp;quot;border-left: 1px solid #DBDBDB; border-right: 1px solid #DBDBDB; border-bottom: 1px solid #DBDBDB;&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#F1F1F1; border-top: medium solid #a9a397; text-align:center;&amp;quot; | - KULTUR -&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Wikilogo.png|50px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| cellpadding=0 cellspacing=0 width=100%&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Land der dunkeln Wälder]]&lt;br /&gt;
* [[Pikaller]]&lt;br /&gt;
* [[Hundertjähriger Krieg]]&lt;br /&gt;
* [[Stauffischer Cognac]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Kirche von Stauffen]]&lt;br /&gt;
* [[Jungfrau von Metz]]&lt;br /&gt;
* [[Paul II. Estoras]]&lt;br /&gt;
* [[Georgstag]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Nationalhymne_Stauffens&amp;diff=39680</id>
		<title>Nationalhymne Stauffens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Nationalhymne_Stauffens&amp;diff=39680"/>
		<updated>2011-11-14T18:33:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Nationalhymne|Stauffen]]&lt;br /&gt;
Das [[Stauffen|Königreich Stauffen und Wirtenstein]] verfügt über zahlreiche patriotische Lieder, die bei verschiedenen Anlässen gespielt werden und sich beim Volk grösster Beliebtheit erfreuen.&lt;br /&gt;
Die offizielle Nationalhymne ist dabei &amp;quot;Was ist des Stauffen Vaterland?&amp;quot;, doch auch das Stauffenlied, der Stauffenmarsch und Stavia auf allen Meeren geniessen einen ähnlichen Status als patriotisches Symbol und werden etwa bei Fussballspielen von den Fans gesungen oder gespielt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daneben existiert mit &amp;quot;Johann der Mönch&amp;quot; eine Krönungshymne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist des Stauffen Vaterland? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Hymne ist die offizielle Hymne des Königreiches. Sie symbolisiert die Einheit der 2010 vollzogenen Vereinigung Stauffens mit Wirtenstein, Herlen und Nebelheim. Sie wird als Marsch gespielt und das tadellose Aufführen der Hymne ist Pflicht für alle Schüler im Königreich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist des Stauffen Vaterland?&lt;br /&gt;
 Ist’s Cöllenland? Ist’s Herlenland?&lt;br /&gt;
 Ist’s wo am Rayn die Rebe blüht?&lt;br /&gt;
 Ist’s wo am Zwin die Möwe zieht?&lt;br /&gt;
 O nein, nein, nein!&lt;br /&gt;
 |: Sein Vaterland muss größer sein! :|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist des Stauffen Vaterland?&lt;br /&gt;
 Ist’s Wendenland? Ist&#039;s Frankenland?&lt;br /&gt;
 Ist’s, wo der Sand der Dünen weht?&lt;br /&gt;
 Ist’s, wo die Miesel brausend geht?&lt;br /&gt;
 O nein, nein, nein!&lt;br /&gt;
 |: Sein Vaterland muss größer sein! :|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist des Stauffen Vaterland?&lt;br /&gt;
 Das Land wo heiss der Freiheit Brand&lt;br /&gt;
 In tausend Männerherzen glüht&lt;br /&gt;
 Aus tausend Männerherzen sprüht.&lt;br /&gt;
 Das muss es ein!&lt;br /&gt;
 |: Das ganze Stauffenland ist sein! :|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was ist des Stauffen Vaterland?&lt;br /&gt;
 Es ist das Land, wo Hand in Hand&lt;br /&gt;
 Das Volk dem Feind entgegenfliegt&lt;br /&gt;
 Für König kämpft und stirbt und siegt.&lt;br /&gt;
 Das muss es sein!&lt;br /&gt;
 |: Das ganze Stauffenland ist sein! :|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das ist des Stauffen Vaterland,&lt;br /&gt;
 wo Eide schwört der Druck der Hand,&lt;br /&gt;
 wo Treue hell vom Auge blitzt&lt;br /&gt;
 und Liebe warm im Herzen sitzt.&lt;br /&gt;
 Das soll es sein!&lt;br /&gt;
 |: Das wackrer Stauffe, nenne dein! :|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melodie: [http://www.youtube.com/watch?v=xqAKJdv3fqU]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stauffenlied ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stauffenlied war einst im Königreich Stauffen die Nationalhymne, wurde aber bei internationalen Anlässen nicht gespielt, da hier der Preussenmarsch verwendet wurde. Die Strophen 6 und 7 wurden nach der Schlacht von Trifels 1983 hinzugefügt. Text und Melodie stammen aller Warscheinlichkeit nach vom Nationaldichter [[Chlodwig von Klevenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1. Ich bin ein Stauffe, kennt ihr meine Farben? &lt;br /&gt;
 Die Fahne schwebt grün, weiß, grün voran! &lt;br /&gt;
 Daß für die Freiheit meine Väter starben, &lt;br /&gt;
 Das deuten, merkt es, meine Farben an. &lt;br /&gt;
 Nie werd&#039; ich bang verzagen, &lt;br /&gt;
 Wie jene will ich&#039;s wagen &lt;br /&gt;
 |: Sei&#039;s trüber Tag, sei&#039;s heitrer Sonnenschein, &lt;br /&gt;
 Ich bin ein Stauffe, will ein Stauffe sein! :| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 2. Mit Lieb&#039; und Treue nah&#039; ich mich dem Throne, &lt;br /&gt;
 Von welchem mild zu mir ein Vater spricht; &lt;br /&gt;
 Und wie der Vater treu mit seinem Sohne, &lt;br /&gt;
 So steh&#039; ich treu mit ihm und wanke nicht. &lt;br /&gt;
 Fest sind der Liebe Bande; &lt;br /&gt;
 Heil meinem Vaterlande! &lt;br /&gt;
 |: Des Königs Ruf dring in das Herz mir ein: &lt;br /&gt;
 Ich bin ein Stauffe, will ein Stauffe sein! :| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 3. Nicht jeder Tag kann glühn im Sonnenlichte; &lt;br /&gt;
 Ein Wölkchen und ein Schauer kommt zur Zeit; &lt;br /&gt;
 Drum lese keiner mir es im Gesichte, &lt;br /&gt;
 Daß nicht der Wünsche jeder mir gedeiht. &lt;br /&gt;
 Wohl tauschten nah und ferne &lt;br /&gt;
 Mit mir gar viele gerne; &lt;br /&gt;
 |: Ihr Glück ist Trug und ihre Freiheit Schein: &lt;br /&gt;
 Ich bin ein Stauffe, will ein Stauffe sein! :| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 4. Und wenn der böse Sturm mich wild umsauset, &lt;br /&gt;
 Die Nacht entbrennet in des Blitzes Glut; &lt;br /&gt;
 Hat&#039;s doch schon ärger in der Welt gebrauset, &lt;br /&gt;
 Und was nicht bebte, war der Stauffen Mut. &lt;br /&gt;
 Mag Fels und Eiche splittern, &lt;br /&gt;
 Ich werde nicht erzittern; &lt;br /&gt;
 |: Es stürm&#039; und krach&#039;, es blitze wild darein! &lt;br /&gt;
 Ich bin ein Stauffe, will ein Stauffe sein! :| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 5. Wo Lieb&#039; und Treu&#039; sich so den König weihen, &lt;br /&gt;
 Wo Fürst und Volk sich reichen so die Hand, &lt;br /&gt;
 Da muß des Volkes wahres Glück gedeihen, &lt;br /&gt;
 Da blüht und wächst das schöne Vaterland. &lt;br /&gt;
 So schwören wir auf&#039;s neue &lt;br /&gt;
 Dem König Lieb&#039; und Treue! &lt;br /&gt;
 |: Fest sei der Bund! Ja schlaget mutig ein! &lt;br /&gt;
 Wir sind ja Stauffen, laßt uns Stauffen sein. :| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 6. Und wir am Meer und am Gebirgesrande, &lt;br /&gt;
 Als Wacht gestellt, gestählt von Wog&#039; und Wind, &lt;br /&gt;
 Wir, die seit Trifels durch des Blutes Bande &lt;br /&gt;
 An Stauffens Thron und Volk gekettet sind, &lt;br /&gt;
 Wir woll&#039;n nicht rückwärts schauen, &lt;br /&gt;
 Nein, vorwärts mit Vertrauen! &lt;br /&gt;
 |: Wir rufen laut in alle Welt hinein: &lt;br /&gt;
 Auch wir sind Stauffen, wollen Stauffen sein! :| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 7. Der Stauffen Stern soll weithin hell erglänzen, &lt;br /&gt;
 Der Stauffen Adler schweben wolkenan, &lt;br /&gt;
 Der Stauffen Fahne frischer Lorbeer kränzen, &lt;br /&gt;
 Der Stauffen Schwert zum Siege brechen Bahn. &lt;br /&gt;
 Und hoch auf Stauffens Throne &lt;br /&gt;
 Im Glanz von Franzes Krone &lt;br /&gt;
 |: Beherrsche uns ein König stark und mild, &lt;br /&gt;
 Und jedes Stauffen Brust sei ihm ein Schild! :|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melodie: [[http://www.haxagon.org/Sonstiges/Stauffenhymne.mid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stauffenmarsch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stauffenmarsch ist ein in der ganzen teutonischen Kultur beliebter Militärmarsch, doch nimmt Stauffen es, wie auch einige andere Länder auch, in Anspruch, ihn selbst gedichtet zu haben, wenn auch die Ähnlichkeit zu Liedern aus der ganzen Welt nicht zu verleugnen sind. Es existiert nur zu einem Teil ein Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Heil unserm König! Heil!&lt;br /&gt;
 Lang Leben sei sein Teil,&lt;br /&gt;
 erhalt ihn Gott!&lt;br /&gt;
 Gerecht und fromm und mild&lt;br /&gt;
 ist er sein Ebenbild.&lt;br /&gt;
 Heil unserm König! Heil! Gott gib ihm Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melodie: [[http://www.youtube.com/watch?v=N82Sir1lECI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stavia auf allen Meeren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Lied war lange ein Hymnus auf die Glorie der stauffischen Kriegsmarine, auf die die Stauffen bis heute stolz sind, was zu Prestige-Projekten führt, wie die Restauration des alten Flugdeckkreuzers Stavia zu einem Ausflugs- und Museumsschiff. Das Lied hat keinen Text, es ist jedoch üblich laut mitzusummen, was besonders an Sportveranstaltungen sehr beliebt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melodie: [[http://www.youtube.com/watch?v=4osSfJ0Z6z0&amp;amp;feature=related]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgen&amp;diff=39679</id>
		<title>Dreibürgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgen&amp;diff=39679"/>
		<updated>2011-11-14T17:08:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]{{Exzellenzkandidat|18.11.2008|Dr. Emil Colm}}&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kaiserreich Dreibürgen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Flagge.png|150px]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Adler.png|105px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Regionale Amtssprachen&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Dreibürgische Sprache|Dreibürgisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Loisonisch, Vanezianisch, Towa/Manschu, Pueblu&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstitutionelle Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Reichsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Kaiser (Dreibürgen)|Kaiser]]&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 3. Dezember 2006&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Harald von Karlingen-Lodringa|Herzog Harald von Karlingen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 6. November 2011&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Reichsgebiet&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Schutzgebiete || 2.712.624,004 km²&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;2.117.152,456 km²&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;595.471,548 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerungszahl&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Reichsgebiet&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Schutzgebiete || 294.118.678&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;279.724.912&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;14.393.766&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bruttoinlandsprodukt (BIP)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;pro Kopf&amp;lt;/small&amp;gt; || 11.213,31 Mrd. RT&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;38.125 RT&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;in Euro&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Dreibürgischer Reichstaler|Reichstaler]] (= 100 [[Dreibürgischer Reichstaler|Reichspfennig]])&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;1 RT = 1 €&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Reichsgründung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;im Real Life (RL)&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Geschichte_Dreib%C3%BCrgens#Reichsgr.C3.BCndung|1. Juni 1873]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;29. Juni 2005&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Reichshymne&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Text&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Melodie || Das Dreibürgener Lied&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[http://www.dreibuergen.de/hymne.htm]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[http://www.dreibuergen.de/hymnen/hymne-db.wma]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;DB&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; ||  [http://www.dreibuergen.de Webpräsenz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.svbandit.de/wbb2/index.php Reichsforum]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgliedschaften&#039;&#039;&#039; || [[UVNO]], [[OIK]], [[CartA]], [[OWZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Orceanischer Pakt]], [[Heilige Allianz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Die Reichsländer und ihre Hauptstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Königreich beider Schönburg|Königreich beider Schönburg]]  || [[Augustenburg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Haxagon|Königreich Haxagon]] || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Tuusdorf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stauffen und Wirtenstein|Königreich Stauffen und Wirtenstein]] || [[Hohenstauffenberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Werthen|Königreich Werthen]] || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hohenburg-Lohe|Großherzogtum Hohenburg-Lohe]] || [[Amalien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Geldern-Veldoril|Erzherzogtum Geldern-Veldoril]] || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Vengard (Dreibürgen)|Vengard]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Cranach|Churfürstentum Cranach]] || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Hohenbrünn (Dreibürgen)|Hohenbrünn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reichstal|Reichshauptstadt Reichstal]] || [[Reichstal (Dreibürgen)|Reichstal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Vanezia (Staat)|Republik Vanezia]] || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Vanezia (Stadt)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Die Reichskolonien mit dem jeweiligen Gouverneurssitz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Neu-Friedrichsruh]] || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Friedrichsstadt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nördliche Inseln]] || [[Valparaíso]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Ostland]] || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Pretoria (Ostland)|Pretoria]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dreibürgen&#039;&#039;&#039; ist ein auf [[Terek Nor]] gelegenes [[Monarchie|Kaiserreich]] aus fünf [[Reichsland|Reichsländern]] und drei [[Schutzgebiete (Dreibürgen)|Reichskolonien]]. [[Reichshauptstadt]] ist [[Reichstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich ist Mitglied der [[United Virtual Nations Organisation]], des [[Orceanischer Pakt|Orceanischen Pakts]], der [[Heilige Allianz|Heiligen Allianz]] und der [[Organisation für Wirtschaft und Zusammenarbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physische Geographie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geographie Dreibürgens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich Dreibürgen liegt im Norden, im westlichen Teil des Kontinents Terek Nor (OIK) bzw. an der Meerenge zwischen Antika und Hanar und somit auf beiden Kontinenten (CartA). Die Kolonien (CartA) liegen auf Nerica (Ostland, Nördliche Inseln) und auf Jadaria (Neu-Friedrichsruh).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Karte folgt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die natürlichen Großregionen auf dem alten Reichsgebiet sind von West nach Ost das [[Nederer Land]], das [[Atlas Gebirge]], der [[Gneißener Wald]], die [[Hohenburger Senke]], der [[Greifenburger Wald]], das [[Südliches Erzgebirge]], das [[Reichstaler Bergland]], das [[Cassauer Land]], das [[Nördliches Erzgebirge]] und die [[Zwielauer Tiefebene]]. Im [[Haxagon|Königreich Haxagon]] folgen ebenfalls von West nach Ost das [[St. Johannesfeld]], die [[Lodringerburger Seenplatte]], der [[Dunkelwald]], der [[Perlsberg]] und die [[Heinrichsspitze]] am äußersten Ostrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Großregionen Schutzgebiete nachtragen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Dreibürgen_Detail.png|thumb|right|Topografische Karte des Reichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreibürgen hat insgesamt zehn Nachbarstaaten: [[Rem]], [[Heiliges Remisches Reich geldrischer Nation]], [[Vereinigtes Großfürstentum]], [[Turanien]] und [[Futuna]] grenzen direkt an das Kernland, [[Arcor]], [[Attekarien]], [[Gelbes Reich]], [[Aquatropolis]] und [[Stauffen]] umgeben das [[Haxagon|Königreich Haxagon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördlichste Punkt des Kernlandes (ohne Meeresgebiete) befindet sich im Landkreis [[Rantzau]] im [[Hohenburg-Lohe|Großherzogtum Hohenburg-Lohe]]; zählt man das [[Vanezia (Staat)|Protektorat Vanezia]] dazu, liegt die nördlichste Festlandsstelle nördlich des [[Lago di Bosco]]. Den südlichsten Punkt des Kernlandes bildet die Stelle, wo der Fluss [[Dantze (Fluss)|Dantze]] aus [[Turanien|Schwion]] die Grenze zu Dreibürgen passiert. Das südlichste Staatsgebiet auf [[Terek Nor]] befindet sich im Königreich Haxagon am Dreiländereck zu Stauffen und [[Aquatropolis|Devon]]. Absolut gesehen ist der südlichste Besitz Dreibürgens die Insel [[Goalon (Insel)|Goalon]] in der [[Ostland|Reichskolonie Ostland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Südliches_Erzgebirge.jpg|thumb|right|Blick in das [[Südliches Erzgebirge|Südliche Erzgebirge]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit des Erdaltertums gehen die größten Gebirge Dreibürgens hervor. Das [[Atlas Gebirge]] liegt von den beiden Hauptgebirgszonen des [[Südliches Erzgebirge|Südlichen Erzgebirges]] und des [[Nördliches Erzgebirge|Nördlichen Erzgebirges]] am entferntesten; in ihm sind große Steinkohlevorkommen eingelagert, während in der Hauptgebirgszone überwiegend Erze vorherrschen. Die [[Heinrichsspitze]] und der [[Perlsberg]] in Haxagon sind Zeugen der ersten tektonischen Verschiebungen auf Terek Nor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdmittelalter bildete sich das Küstengebirge des [[Gneißener Wald|Gneißener Waldes]], der [[Granzberg (Dreibürgen)|Granzberg]], der [[Dunkelwald]] und das [[St. Johannesfeld]]. Während der Gneißener Wald, der Dunkelwald und das St. Johannesfeld größtenteils aus Juragestein und Muschelkalk besteht, ist der Granzberg bekannt für seinen Sandstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Geologie der Kolonien nachtragen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Klimakarte_7.9.07.png|thumb|right|Klimakarte des [[Organisation für internationale Kartographie|OIK]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreibürgen liegt vollständig in der warm-gemäßigten Klimazone [[Terek Nor]]s und liegt im Einflussbereich des maritimen Klimas vom Westen her durch das [[Nordmeer]] und von Osten her durch die [[Ostsee]]. Zusätzlich strömt kontinentales Klima von Süden aus der großen Landmasse Terek Nors gen Norden. Das Reichsgebiet Haxagon wird von dem maritimen Klima des [[Weißes Meer|Weißen Meeres]] beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die günstige Lage [[Vanezia (Staat)|Vanezias]] am Golf von Rem herrschen dort noch angenehm warme Temperaturen selbst in den kälteren Monaten vor und ermöglichen für diese Breitengraden ein genauso warm-gemäßigtes Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Klima der Kolonien nachtragen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Flüsse des Kernlandes sind die [[Rhone (Fluss)|Rhone]], die [[Garnau (Fluss)|Garnau]], die [[Vasse (Fluss)|Vasse]], die [[Esche (Fluss)|Esche]], die [[Dantze (Fluss)|Dantze]] und die [[Biche (Fluss)|Biche]]. Bis auf die Garnau, die in die [[Ostsee]] mündet, entwässern alle anderen Flüsse in das [[Nordmeer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhone ist der längste und größte Fluss und durchfließt ungefähr 3/4 Dreibürgens der Länge nach von Ost nach West aus dem [[Nördliches Erzgebirge|Nördlichen Erzgebirge]]. Ihre Zuflüsse enthalten mit der Dantze, der Esche, der [[Hewel (Fluss)|Hewel]] und der Vasse drei von fünf ebenfalls wichtigen fließenden Gewässern. Damit hat sie eine enorm hohe wirtschaftliche Wichtigkeit inne. Bei [[Amalien]] bildet sie ein großes Delta und schließt damit die [[Hohenburger Senke]] zur Küste hin ab. Die ebenfalls aus dem Nördlichen Erzgebirge entspringende Garnau mit ihrem Nebenfluss [[Javel (Fluss)|Javel]] mündet in die Ostsee. Die Biche, die das [[Nederer Land]] beherrscht, hat ihren Ursprung im [[Atlas Gebirge]] wie ihre Nebenflüsse [[Weiße (Fluss)|Weiße]] und [[Theis (Fluss)|Theis]] und mündet in einem Delta in das Nordmeer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Haxagon]] wird durchzogen von der [[Dernau (Fluss)|Dernau]], die bei [[Arzquell]] entspringt. Hinter dem [[Heinrichs-See]] stößt die [[Thauber (Fluss)|Thauber]] hinzu. Erst die [[Jagst (Fluss)|Jagst]] bildet wieder einen Zufluss, bevor die zum großen Strom angewachsene Dernau schließlich im [[Weißes Meer|Weißen Meer]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den [[Nördliche Inseln|Nördlichen Inseln]] fließt der [[Oikonoko (Fluss)|Oikonoko]]; auf [[Ostland]] tragen bisher die Flüsse [[Gamba (Fluss)|Gamba]], [[Niol (Fluss)|Niol]] und [[Zenevobo (Fluss)|Zenevobo]] einen eindeutigen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inseln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreibürgen besitzt außer den Hochseeinseln der [[Neu-Friedrichsruh|Reichskolonie Neu-Friedrichsruhs]], der [[Nördliche Inseln|Reichskolonie Nördliche Inseln]] und der [[Ostland|Reichskolonie Ostlands]] die Inseln [[Ypern (Insel)|Ypern]], [[Saltkrokan (Insel)|Saltkrokan]], [[Üssen (Insel)|Üssen]] und [[Askaban (Insel)|Askaban]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landschaften im Staatsgebiet des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flüsse und Seen im Staatsgebiet des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Humangeographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächennutzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Landwirtschaft werden 54 Prozent genutzt, 30 Prozent sind Wälder, 12 Prozent gehören der Siedlungs- und Verkehrsfläche an. Die Wasserfläche beträgt 1,2 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ballungsgebiete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Ballungsgebiete mit über 1.000.000 Einwohnern. Dazu zählen die Großstädte und ihre Gemeinden [[Godenhaven]], [[Amalien]], [[Reichstal]], [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]], [[Tuusdorf]], [[Augustenburg]] und [[Vanezia (Stadt)]]. Die größten Städte in den Kolonien sind [[Friedrichsstadt]] ([[Neu-Friedrichsruh]]), [[Pretoria (Dreibürgen)|Pretoria]] ([[Ostland]]) und [[Valparaíso]] ([[Nördliche Inseln]]); allerdings liegt ihre Einwohnerzahl deutlich unter 1.000.000.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ballungsraum&lt;br /&gt;
! Einwohner Stadt&lt;br /&gt;
! Einwohner Agglomeration&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Reichstal]] || align=right | 0 || align=right | 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Amalien]] || align=right | 0 || align=right | 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Augustenburg]] || align=right | 0 || align=right | 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tuusdorf]] || align=right | 0 || align=right | 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Godenhaven]] || align=right | 0 || align=right | 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]] || align=right | 0 || align=right | 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vanezia (Stadt)]] || align=right | 0 || align=right | 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| [[Bild:Reichstal.jpg|thumb|Die Hauptstadt [[Reichstal]]]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Godenhaven.jpg|thumb|[[Godenhaven]]]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Pretoria.jpg|thumb|[[Pretoria (Dreibürgen)|Pretoria]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Landschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Heide_Zwielauer_Tiefebene.jpg|thumb|right|Heidelandschaft in der [[Zwielauer Tiefebene]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft in Dreibürgen ist geprägt durch Laub- und Nadelwälder. Die Laubwälder bestehen zum größten Teil aus Eichen und Buchen, auf sandigen Böden wachsen meist Birken und Kiefern. Die oftmals sehr verbreiteten Laubwälder sind geschützt. In der Forstwirtschaft wird aufgrund Wirtschaftlichkeit auf Fichtenforste gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete, in denen Wald auch ohne Einfluss des Menschen so gut wie kaum vorhanden ist, sind die Heideniederungen und Moorlandschaften im [[Nederer Land]], in der [[Hohenburger Senke]] und in der [[Zwielauer Tiefebene]], sowie die Hochlagen des [[Atlas Gebirge]]s, des [[Gneißener Wald]]es, des [[Südliches Erzgebirge|Südlichen Erzgebirges]] und des [[Nördliches Erzgebirge|Nördlichen Erzgebirges]], die sehr vegetationsarm sein können und mitunter ein kaltgemäßigtes Klima aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan sind 30 Prozent der Staatsfläche bewaldet, damit liegt Dreibürgen im besseren Durchschnitt auf [[Terek Nor]]. Auf der unbebauten Landfläche wird größtenteils Landwirtschaft betrieben und überwiegend Getreide wie Gerste, Hafer, Roggen und Weizen, aber auch Kartoffeln und Mais angebaut. Auf den großen Streuobstwiesen des Landes herrschen Apfel- und Birnenbaum vor. In den Flusstälern von [[Rhone (Fluss)|Rhone]], [[Esche (Fluss)|Esche]], [[Vasse (Fluss)|Vasse]], [[Dantze (Fluss)|Dantze]] und [[Dernau (Fluss)|Dernau]] ist dank der südlichen Hanglagen auch Weinanbau möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lodringerburger Seenplatte]] bildet eine Seenlandschaft mit vier größeren Seen und unzähligen Mooren und Sümpfen. Hier wachsen vor allem Birken-Bruchwälder, Kiefern und Fichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Republik Vanezien ist bekannt für seine warmen Temperaturen und seinen idealen Bedingungen für den Obst- und Weinanbau. In den Wäldern herrschen Kiefern und Pinien vor, während auf dem Land vereinzelte Gruppierungen von Zypressen wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Flora für Kolonien nachtragen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Seeadler.jpg|thumb|left|Der Seeadler ist Dreibürgens Wappentier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern Dreibürgens leben viele verschiedene Arten von Hirschen, Rehen, Elchen, Wildschweinen, Hasen und Füchsen. Mittlerweile wurden die Sichtungen von Luchsen und Wölfen wieder häufiger. Biber und Otter halten sich in abseits liegenden Flussauen auf.&lt;br /&gt;
Im Osten von Hohenburg-Lohe leben auch einige kleine Wildpferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand des Seeadlers als Dreibürger Wappenvogel konnte sich in den letzten Jahren wieder erholen und ist wieder in allen drei Großherzogtümern vor allem in den Küstenregionen ansässig geworden. In den Hochlagen der Gebirgen findet man den Steinadler. Häufiger anzutreffen sind dagegen Bussard und Falke im ganzen Land. Neben den Greifvögeln gibt es auch eine große Anzahl von Vögeln wie Amseln, Spatzen, Meisen, Krähen und Möwen. Im [[Cassauer Land]] ist der Fasan ein beliebtes Jagdobjekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den großen Flüssen sind außer dem wiederangesiedeltem Lachs zahlreiche Fischarten zu finden; in ruhigeren und kleineren Nebenflüssen findet man wegen ihrer Sauberkeit häufig Forellen. In künstlich angelegten Teichen werden Karpfen gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ostland herrschen Savanne, Steppe aber auch Regenwald vor. Auf der Hauptinsel [[Neu-Dreibürgen]] Überwiegen Wüste, Savanne und Steppe, vor allem im Hinterland. Hier finden sich Großtiere wie das Ostländische Steppenzebra (Equus quagga orientalis), Giraffen (Giraffa camelopardalis orientalis), Elefanten oder Löwen. Auf der kleineren Insel [[Wilhelm-Augustus-Land]] mit ihrem dichten Regenwald findet man Jaguare, Reptilien, eine vielzahl von Papageien-Arten und Insekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neu-Friedrichsruh herrschen Prärie aber auch Regenwälder vor. In der Prärie finden sich Büffel, angepasste Hirscharten und kleinere Säugetiere wie Nager und Hasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Landschaften, Flüsse und Seen sind von der Regierung Dreibürgens unter Naturschutz gestellt worden und bilden so ökologische Reservate, Naturschutzgebiete und Nationalparks. Gleichzeitig wird auf eine niedrige Emission von Schadstoffen in Haushalten, Industrie und Verkehr hingearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liste von Naturschutzgebieten anlegen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Politisches System des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsrecht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Politisches_System_Kaiserreich_Dreibürgen.jpg|thumb|right|Das politische System im Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich Dreibürgen ist ein [[Bundesstaat]], das aus fünf völkerrechtsbeschränkten Subjekten, der [[Reichsland|Reichsländer]] besteht. Die Großherzogtümer [[Augustental|Großherzogtum Augustental]] (ehemals Herzogtum), [[Hohenburg-Lohe|Großherzogtum Hohenburg-Lohe]] und [[Werthen|Königreich Werthen]] (ehemals Großherzogtum), sowie das [[Haxagon|Königreich Haxagon]] und die [[Vanezia (Staat)|Republik Vanezia]] haben sich zu einem ewigen Bunde zum Schutz des Bundesgebietes zusammengeschlossen. Die [[Zwielau (Grafschaft)|Grafschaft Zwielau]] wurde 2010 Augustental wieder zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Regierungssitz des Kaiserreichs Dreibürgen ist [[Reichstal]]. In der Präambel der [[Verfassung des Kaiserreichs Dreibürgen]] wird der Staat als sozial und rechtsstaatlich festgesetzt. Es handelt sich dabei um eine [[Monarchie|konstitutionelle Monarchie]]. Es gibt fünf teilsouveräne Reichsländer, wobei die [[Vanezia (Staat)|Republik Vanezia]] unter Protektorat steht und den Status eines Reichslandes besitzt. Die [[Schutzgebiete (Dreibürgen)|Schutzgebiete]] sind gesondert zu sehen und besitzen den Reichsländern ähnliche Verwaltungen sowie ein jeweiliges Oberhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfassung des Kaiserreichs Dreibürgen regelt die staatliche Ordnung. Reichsoberhaupt ist der [[Kaiser (Dreibürgen)|Kaiser]], die Kaiserkrone ist heute erblich und steht grundsätzlich dem [[Großherzog von Hohenburg-Lohe]] zu, sofern dieser das Vertrauen der Bundesfürsten genießt. Regierungschef ist der [[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Friedrich_Alexander_I..jpg|thumb|left|Reichsoberhaupt Kaiser [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Bundesrat (Dreibürgen)|Bundesrat]] und seinen fünf Mitgliedern wird der [[Kaiser (Dreibürgen)|Kaiser]] gewählt. Der Kaiser ist der oberste Repräsentant des Reiches, ferner obliegt es ihm den [[Reichstag (Dreibürgen)|Reichstag]] zu eröffnen und zu schließen und die vom Reichstag und Bundesrat beschlossenen Gesetze zu verkünden. Ist er an der Ausübung seiner Pflichten verhindert, so tritt die Reichsverwesung ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Reichsmarschall (Dreibürgen)|Reichsmarschall]] ist der oberste Schutzherr Dreibürgens und alleiniger Oberbefehlshaber über alle sicherheitsrelevanten Reichsorgane. Darunter fallen neben den Streitkräften alle Polizeikräfte, der gesamte Zivilschutz und alle Nachrichtendienste. Gemäß der Reichsverfassung kann nur der amtierende [[König von Werthen]] die Funktion des Reichsmarschalls einnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Roland_von_Berg.jpg|thumb|right|Regierungschef Reichskanzler [[Roland von Berg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichskanzler Dreibürgens wird aus den Reihen der Reichstagsabgeordneten mit der Mehrheit des Reichstags ohne Aussprache gewählt und vom Kaiser ernannt, seine Amtszeit endet mit dem Zusammentritt eines neuen Reichstags oder mit der Neuwahl eines neuen Reichskanzlers wegen Mißtrauen und durch anschließende Entlassung durch den Kaiser. Die [[Reichsregierung (Dreibürgen)|Reichsminister]] werden auf Vorschlag des Reichskanzlers vom Kaiser ernannt und entlassen. Die politischen Richtlinien, nach denen sich auch die Reichminister zu richten haben, werden ebenfalls vom Reichskanzler vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichstag wird in regelmäßgen Abständen in freien, gleichen und geheimen Wahlen direkt vom Volk gewählt. Wahlberechtigt sind weibliche und männliche Staatsbürger über 18 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesetzgebung obliegt dem Reich nach Inhalt der Verfassung; die Reichsgesetze stehen den Landesgesetzen in Priorität vor. Staatsangehörigkeits-, Zoll-, Steuer- und Handelsangelegenheiten, die Ordnung des Maß-, Münz- und Gewichtsystems, Bank-, Eisenbahn-, Post- und Fernmelde-, Militär-, Presse- und Vereinswesens, das bürgerliche Recht und die Gesetzgebung über das Strafrecht und das gerichtliche Verfahren unterliegen der Reichsgewalt. Alle übrigen Regelungen werden mit Landesrecht getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesrat und Reichstag sind die Gesetzgebungsorgane des Reiches. Für Reichsgesetze sind übereinstimmende Beschlüsse erforderlich und ausreichend. Vorschläge können auch von der Reichsregierung gemacht werden, die vom Reichskanzler dem Reichstag zu Genehmigung vorgelegt werden. Zudem obliegt es dem Bundesrat dem Kaiser die Zustimmung zum Abschluss von Völkerrechtlichen Verträgen zu geben, Änderungen vorzuschlagen oder Verträge abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Großherzogtum Hohenburg-Lohe werden die Landesgesetze durch den [[Landtag des Großherzogtums Hohenburg-Lohe|Landtag]] und zusätzlich noch durch das [[Herrenhaus des Großherzogtums Hohenburg-Lohe|Herrenhaus]] ausgearbeitet. Das Königreich Werthen gibt Gesetze ebenfalls durch den [[Landtag des Königreichs Werthen|Landtag]], verzichtet aber auf eine zweite Instanz. Im Großherzogtum Augustental ist allein der [[Großherzog von Augustental|Großherzog]] für die Gesetzgebung verantwortlich. Das Königreich Haxagon erhält Gesetzesvorschläge vom [[König von Haxagon|König]] oder vom [[Landtag des Königreichs Haxagon|Landtag]]. Der [[Rat der 5]] bildet in Vanezia die Legislative, allerdings behält sich der [[Doge (Vanezia)|Doge]] gesetzgebende Vollmachten vor. Damit ist die Landesgesetzgebung höchst unterschiedlich gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exekutive auf Reichsebene wird durch die Reichsregierung gebildet, angeführt vom Reichskanzler. Auf Ebene der Reichsländer ist der jeweilige (Groß-)Herzog, Graf, Doge oder König dazu aufgefordert. Jedes Reichsland verfügt jedoch über eine gewählte Regierung. Der Rat der 5 in Vanezia wählt zwar den Dogen, in ihm selbst sitzen allerdings die einflussreichsten Familien der Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsgebiet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gebietskörperschaften des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Staatsgebiet erstreckt sich über alle fünf [[Reichsland|Reichsländer]]. Zusätzlich wird noch [[Reichstal]] als [[Reichsdistrikt]] dazugezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schutzgebiete (Dreibürgen)|Reichskolonien]] [[Neu-Friedrichsruh|Neu-Friedrichsruh]], [[Nördliche Inseln|Nördliche Inseln]] und [[Ostland|Ostland]] sind ebenfalls offizielles Staatsgebiet des Kaiserreichs. Daneben stehen die Siedlungsgebiete der [[Towa|Reichsprotektorat Towa]], [[Manschu|Reichsprotektorat Manschu]] und [[Pueblu|Reichsprotektorat Pueblu]] unter dem Schutz des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Länder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gliedstaaten ([[Reichsland|Reichsländer]]) des Kaiserreichs Dreibürgen werden auch als &#039;&#039;Länder&#039;&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Reichsland]]&lt;br /&gt;
! Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Reichsdistrikt|Reichsdistrikt Reichstal]] || [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Augustental|Großherzogtum Augustental]] || [[Augustenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Haxagon|Königreich Haxagon]] || [[Tuusdorf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hohenburg-Lohe|Großherzogtum Hohenburg-Lohe]] || [[Amalien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vanezia (Staat)|Republik Vanezia]] || [[Vanezia (Stadt)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Werthen|Königreich Werthen]] || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karte_Dreibürgen_Übersicht.png|thumb|Die [[Reichsland|Reichsländer]] [[Augustental|Großherzogtum Augustental]], [[Hohenburg-Lohe|Großherzogtum Hohenburg-Lohe]], [[Vanezia (Staat)|Republik Vanezia]] und [[Werthen|Königreich Werthen]]]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karte_Dreibürgen_Altreich.png|thumb|Die Reichsländer im [[Dreibürgen (Altreich)|Altreich]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karte_Augustental.png|thumb|Das [[Augustental|Reichsland Großherzogtum Augustental]]]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karte_Haxagon.png|thumb|Das [[Haxagon|Reichsland Königreich Haxagon]]]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karte_Hohenburg-Lohe.png|thumb|Das [[Hohenburg-Lohe|Reichsland Großherzogtum Hohenburg-Lohe]]]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karte_Vanezia.png|thumb|Das [[Vanezia (Staat)|Reichsland Republik Vanezia]]]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karte_Werthen.png|thumb|Das [[Werthen|Reichsland Königreich Werthen]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsländer, Schutzgebiete und Protektorate des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Kolonien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schutzgebiete (Dreibürgen)|Schutzgebiete]] des Kaiserreichs Dreibürgen werden auch als &#039;&#039;Kolonien&#039;&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Schutzgebiete (Dreibürgen)|Schutzgebiet]]&lt;br /&gt;
! Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Neu-Friedrichsruh|Reichskolonie Neu-Friedrichsruh]] || [[Friedrichsstadt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nördliche Inseln|Reichskolonie Nördliche Inseln]] || [[Valparaíso]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ostland|Reichskolonie Ostland]] || [[Pretoria (Dreibürgen)|Pretoria]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karte_Dreibürgen_Neu-Friedrichsruh.png|thumb|Die Reichskolonie Neu-Friedrichsruh]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karte_Dreibürgen_Nördliche_Inseln.png|thumb|Die Reichskolonie Nördliche Inseln]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Karte_Dreibürgen_Ostland.png|thumb|Die Reichskolonie Ostland]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden stellen die kleinräumigste selbstständige Gebietskörperschaft auf der politischen Gebietsgliederung dar. Sie sind alle in Gemeindeverbänden organisiert und unterliegen dem jeweiligen Kommunalrecht der fünf [[Reichsland|Reichsländer]]. Obwohl die Stadt [[Reichstal]] auch als [[Reichsdistrikt]] geführt wird, beschränkt sich ihre Macht ebenfalls nur auf Gemeindebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinde (Dreibürgen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteienlandschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Politische Parteien des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politische Spektrum wird in Dreibürgen von der [[NLP|National-Liberalen Partei]] und der [[Dreibürgische Fortschrittspartei|Dreibürgischen Fortschrittspartei]] bedient. Nach der XXV. [[Reichstagswahl]] im März 2010 wurde die PNW aufgrund ihrer Wahlniederlage vom Vorsitzenden, [[Dr. Eduard Junker]], aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Diagramm_Reichstag_Wahlergebnisse_I-XXV.jpg|thumb|right|Die Ergebnisse der [[Reichstag|Reichstagswahlen]] I bis XXV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenpolitik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Außenpolitik des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen [[Reichsland|Teilstaaten]] besitzen keine außenpolitischen Beziehungen, dafür übernimmt das Kaiserreich Dreibürgen diese Aufgabe mit seinem [[Auswärtiger Dienst (Dreibürgen)|Auswärtigen Amt]]. In Reichstal unterhalten zehn ausländische Staaten Botschaften sowie ein Staat ein Konsulat, aber auch andere außenpolitische Kontakte sind trotz fehlender Botschaften vorhanden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Verhältnis&lt;br /&gt;
! Art der Beziehung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Andro]] || freundlich || Freundschaftsvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Arcor]] || freundlich || Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Astor]] || freundlich || Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Attekarien]] || freundlich || Diplomatievertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bazen]] || brüderlich || Diplomatievertrag, Bündnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bergen]] || freundlich || Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Chinopien]] || freundlich || Diplomatievertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Futuna]] || freundschaftlich ||  Kooperationsvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heiliges Remisches Reich]] || brüderlich|| Diplomatievertrag, Bündnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Irkanien]] || freundschaftlich || Handelsabkommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kirchenstaat]] || freundschaftlich || Konkordat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Korland]] || freundlich || Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Malinec]] || freundlich || Diplomatievertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Narapul]] || freundlich || Diplomatievertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Neuenkirchen]] || freundlich || Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nordmark]] || freundlich || Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Polanien]] || freundlich || Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Toloanica]] || freundlich || Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Turanien]] || freundlich || Nichtangriffspakt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsführungsstab ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Reichsführungsstab]] ist das oberste Führungsorgan aller sicherheitsrelevanten Reichsorgane, uneingeschränkt weisungsbefugt und untersteht ausschließlich dem Reichsmarschall. Dem Reichsführungsstab, kurz &amp;quot;RFS&amp;quot;, fällt damit die Verantwortung zu für die Freiheit und Sicherheit des Reiches und seiner Funktionsträger und Repräsentanten einschließlich des [[Kaiser (Dreibürgen)|Kaisers]] Sorge zu tragen. Zu diesem Zweck verfügt der Reichsführungsstab über mehrere Stäbe, die die Anordnungen und Befehle des Reichsmarschalls an die Teilstreitkräfte, angeschlossenen Dienste und Organe des RFS weiterleiten und deren Umsetzung gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streitkräfte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dreibürgener Streitkräfte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzerhaubitze_58_Ferdinand.jpg|thumb|Eine Panzerhaubitze 58 &amp;quot;Ferdinand&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte sind in drei Teilstreitkräfte (Heer, Marine und Luftwaffe) untergliedert. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt dienen 1.900.000 Männer und Frauen in den Streitkräften des Reiches. Das Einsatzgebiet hat sich in den letzten Jahren von der bloßen Aufgabe der Grenz- und Reichsverteidigung hin zu globalen Interventionseinsätzen verlagert. Neben zahlreichen Einsätzen der Truppen im Ostland ([[Ostlandfeldzug]]), wurden die Streitkräfte auch auf Bitten der Freunde und Verbündeten des Reiches eingesetzt. International beachtet wurde vor allem die [[Befreiung Vanezias]] vom Faschismus im Dezember 2006 auf Bitten des [[Giovanni di Lamberti|Dogen di Lamberti]]. Auch an der Zerschlagung des als [[Bolschewismus]] bezeichneten Terrorkommunismus in [[Zarenreich Andri|Andro]] waren die Kaiserlichen Streitkräfte maßgeblich beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzeroffensive gegen Devon.jpg|thumb|left|Die Panzeroffensive gegen [[Devon]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich gab es größere Gefechte mit der [[Aquamarine]], in Folge eines versuchten Atomschlages des [[Großneptun|Großneptuns]]. Dem internationalen Flottenverband an dem das Reich zum Großteil beteiligt war, gelang schließlich die Vernichtung der Atombomben. Während der Gefechte versuchten devonischen Truppen erfolglos Haxagon zu besetzen, die Gegenoffensive des Reiches wurde in Folge des Waffenstillstandes abgebrochen. Daneben gab es auch eine Beteiligung an der UVNO-Hilfsmission im [[Dschanabath]], die jedoch erfolglos abgebrochen werden musste und beim Kriseneinsatz im [[Erzprälatentum Chiese (Narapul)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2008 wurde das Kaiserreich vom [[Stauffen|Reich der fünf Cronen]] angegriffen, infolgedessen kam es zum [[2. stauffischer Krieg|zweiten stauffischen Krieg]], welcher mit einer verheerenden Niederlage des Fünfcronenreichs endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch: [http://www.svbandit.de/wbb2/board.php?boardid=583 Dreibürgisch-Stauffischer Krieg (Archiv)]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturgeschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Naturgeschichte Dreibürgens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kurze Zusammenfassung nachtragen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschheitsgeschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte Dreibürgens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Dreibürgens geht bis in die Antike zurück, wo die ersten Schriftquellen über die frühen Völker des heutigen Reiches auftauchen. Wenige reichen auch in die Zeit vor der [[Heiliges Remisches Reich geldrischer Nation#Geschichte|remischen Besatzung]] weiter Teile Dreibürgens zurück, in denen die [[Trimontaner|Trimontanen]] zumeist als barbarische Krieger beschrieben werden. Die größten schriftlichen Hinterlassenschaften stammen aus den besetzten Provinzen, die das Imperium zu &amp;quot;remanisieren&amp;quot; suchte, letztendlich aber scheiterte, wenngleich die Basis für ein geeintes Reich geschaffen wurde. Das Remische blieb noch bis ins Mittelalter Schriftsprache in Dreibürgen und die Archive einiger Klöster reichen bis in die Antike zurück. Die Urgeschichte ist durch archäologische Hinterlassenschaft nachvollziehbar, welche auch die Schriftquellen remischer Zeit ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburtenrate ist eine der höheren auf [[Terek Nor]]. Am 1. Januar 2010 lebten im Kaiserreich Dreibürgen 190.047.495 Menschen auf der Fläche von 1.915.802,2 km². Damit gehört es zu den wenig besiedelten Staaten. Etwa 182 Millionen Menschen (96 Prozent) sind dreibürgische Staatsbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner anderer Staatsgehörigkeit setzen sich aus den umliegenden Ländern [[Rem]], [[Heiliges Remisches Reich geldrischer Nation]], [[Vereinigtes Großfürstentum]], [[Turanien]] und [[Futuna]], sowie [[Arcor]], [[Attekarien]], [[Gelbes Reich]], [[Aquatropolis]] und [[Stauffen]] zusammen. Eine angestammte ethnische Minderheit sind die [[Nederer]] (ca. 3.000.000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen und Dialekte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Dreibürgen gebräuchliche Sprache ist [[Dreibürgische Sprache|Dreibürgisch]]. Dreibürgisch ist Amtssprache, wird als Standardsprache in Medien und als Schriftsprache verwendet. Sie wird in allen Regionen des Kaiserreichs gesprochen; in der [[Ostland|Reichskolonie Ostland]] und in der [[Neu-Friedrichsruh|Reichskolonie Neu-Friedrichsruh]] ist sie ebenfalls offizielle Amtsprache. In den Protektoraten [[Reichsprotektorat Towa|Towa]], [[Reichsprotektorat Manschu|Manschu]] und [[Reichsprotektorat Pueblu|Pueblu]] gelten darüberhinaus auch noch die Sprachen der Ureinwohner. Daneben gibt es verschiedene Dialekte in den [[Reichsland|Reichsländern]] und [[Schutzgebiete (Dreibürgen)|Schutzgebieten]], u. a. das [[Nederisch]] im [[Nederer Land]]. [[Haxagonesisch]] ist dem Dreibürgischen sehr ähnlich, unterscheidet sich aber in Details. Im Grenzgebiet nach [[Stauffen]] wird zudem noch der Dialekt [[Bereauisch]] gesprochen. In der [[Vanezia (Staat)|Republik Vanezia]] wird [[Vanezianische Sprache|Vanezianisch]] gesprochen; offzielle Amtssprache ist neben Vanezianisch nach Eingliederung in das Kaiserreich das Dreibürgische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dreibürgen wird die Religionsfreiheit garantiert. Allerdings versteht sich Dreibürgen in der Tradition christlicher und abendländlicher Wertevorstellungen. Damit ist die Trennung von Kirche und Staat nicht vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der dreibürgischen Staatsbürger gehören der [[Vatikan|Heiligen Katholischen Kirche]] an, neben der es noch die [[Dreibürgisch-Protestantische Kirche]]. Zu früheren Zeiten blühte das [[Judentum (Dreibürgen)|Judentum]] in Dreibürgen auf und kam zu einer Hochphase. Der [[Ordo Militiae Templi Christi Hierosolymitani (Dreibürgen)|Ordo Militiae Templi Christi Hierosolymitani]] ist eine Präfektur der Katholischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich lebt Dreibürgen auch von seiner aufgeklärt-wissenschaftlichen Weltanschauung. Die Atheisten nehmen neben den genannten Kirchen ebenfalls einen großen Anteil ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wirtschaft Dreibürgens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreibürgen profitiert vom Steinkohle- und Erzabbau im eigenen Land und ist somit weitestgehend unabhängig von ausländischen Lieferungen. Dies wirkt sich positiv auf die Ansiedelung von Schwerindustrie aus. Durch die geringe Besiedelung stehen große Flächen für die Landwirtschaft bereit und kann über den eigenen Bedarf an Agrarprodukten hinaus exportieren. Den größten Teil machen aber trotz allem mittlerweile die Dienstleistungen aus. Dreibürgen hat ein Bruttoinlandsprodukt von 13,8 Billionen Reichstalern und ist damit eine der größten Volkswirtschaften und Industrienationen der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konkurrenzfähigsten Branchen der dreibürgischen Industrie sind die Stahl-, Rüstungs-, Maschinenbau-, Schiffbau- und die Luft- und Raumfahrtindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtswesen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rechtwesen des Reiches wird auf der höchste Ebene durch das Reichsgericht abgedeckt. Ihm folgen die örtlichen Kammergerichte nach, die sich mit Zivil- und Strafprozessen, sowie der alltäglichen Rechtspflege befassen. Das Strafrecht ist allein Angelegenheit des Reiches, auch wenn die Einrichtung und Unterhaltung der regionalen- und örtlichen Kammergerichte zur Aufgabe der Länder gehört. Die Reichsländer verfügen zudem über eigene Verfassungsgerichte, die der Aufsicht des Reichsgerichtes unterstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Dreibürgen_Infrastruktur.png|thumb|Das Verkehrsstreckennetz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale Lage am nördlichen Halbkontinent macht Dreibürgen zu einem Nord-Süd, als auch zu einem West-Ost Transitland. Dadurch entsteht ein besonders hohes Verkehraufkommen. Die [[Reichsregierung (Dreibürgen)|Reichsregierung]] versucht durch eine Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene überfüllte Straßen und Autobahnen zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eisenbahnetz der Dreibürgener [[Reichsbahn (Dreibürgen)|Reichsbahn]] ist eines der größten und leistungsfähigsten auf ganz [[Terek Nor]]. Da sie ein Sondervermögen des Reiches ist, steht ihre Gemeinnützigkeit und Öffentlichkeit einem gewinnorientierten Betrieb gegenüber. Damit können auch Verbindungen in strukturschwachen Gegenden gehalten werden, ohne einen Rückgang in Kauf zu nehmen. Ein Hauptanliegen der Reichsbahn heute ist der Ausbau des Fernverkehrs und der Verbindungen zwischen den Ballungsgebieten. Die Eisenbahngesellschaften Vanezias und Haxagons bilden 100%ige Tochterfirmen der Reichsbahn, auch das Eisenbahnwesen der Kolonien wurde von der Reichsbahn in eine eigene Tochter ausgelagert, um diesen Berich besser verwalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutigen Straßen in Dreibürgen beruhen größtenteils schon auf Jahrhunderte alten Wegen, die im Laufe der Zeit immer weiter ausgebaut wurden, um dem steigenden Verkehrsaufkommen gerecht zu werden. Man kann aber noch heute vor allem in ländlichen Gegenden auf Chausseen und Alleen stoßen, bei denen große Veränderungen nicht nötig waren und sich weitgehend im Ursprungszustand befinden. Die erste Autobahn Dreibürgens ist die [[Reichsautobahn (Dreibürgen)|Reichsautobahn]] [[Reichsautobahn 1 (Dreibürgen)|RA 1]] von [[Godenhaven]] nach [[Kreisenach]]. Mittlerweile umfasst das Reichsfernstraßennetz drei weitere Reichsautobahnen und über zahlreiche weitere Landesstraßen und Kreisstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Details zu Haxagon und Vanezia müssen noch nachgetragen werden und der Kolonien!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kaiserlicher Zentralflughafen Reichstal|Kaiserliche Zentralflughafen Reichstal]] ist ein Drehkreuz der interkontinentalen Personen- und Güterströme und liegt gemessen an der Anzahl abgefertigter Passagiere und Fracht an oberster Stelle Dreibürgens. Die Bedeutung des [[Flughafen Amalien]] wächst stetig, kann aber nicht mit der Größe Reichstals mithalten. Desweiteren verfügt Dreibürgen mit sieben weiteren größeren Flughäfen und Flugplätzen im Kernland, drei weiteren Flughäfen in [[Haxagon]] und einem Flughafen in [[Pretoria (Dreibürgen)|Pretoria]] über ein dichtes Netz für den Luftverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seeverkehr und Schifffahrt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den großen Anteil des Außenhandels an der Wirtschaft, ist Dreibürgen auf den Seehandel angewiesen. Dies macht eine große Anzahl an modernen Überseehäfen notwendig, die an den Küsten des [[Nordmeer|Nordmeers]] und der [[Ostsee]] liegen. Die fünf wichtigsten Nordmeerhäfen sind [[Amalien]], [[Bichau]], [[Freejshaven]], [[Godenhaven]] und [[Theodorsstadt]]; die beiden wichtigsten an der Ostsee sind [[Siegfriedshafen]] und [[Zwielau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasserstraßennetz in Dreibürgen ist gut ausgebaut und in großen Teilen der Binnenschifffahrt freigegeben. Die wichtigsten Flüsse sind [[Dantze (Fluss)|Dantze]], [[Esche (Fluss)|Esche]], [[Garnau (Fluss)|Garnau]], [[Rhone (Fluss)|Rhone]] und [[Vasse (Fluss)|Vasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Details zu Haxagon und Vanezia müssen noch nachgetragen werden und der Kolonien!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziales, Sozialpolitik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechtliche Gleichstellung zwischen Mann und Frau wurde weitgehend durchgesetzt, außerdem gibt es durch die Verfassung garantierte Grund- und Menschenrechte. Seinen Bewohnern bietet Dreibürgen umfangreiche soziale Absicherungsmöglichkeiten. Für Arbeitnehmer besteht eine Pflichtmitgliedschaft in der Sozialversicherung aus den fünf Säulen Krankenversicherung, Unfallversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Pflegeversicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dreibürgsiche Gesundheitswesen ist eines der höchste entwickelsten auf Terek Nor. Die Kindersterblichkeit ist sehr niedrig und die Lebenserwartung sehr hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildung ist Sache des Reiches. Es besteht Schulpflicht im Schulsystem, das mit einer vierjährigen Grundschulzeit beginnt, dann, je nach Begabung auf Gymnasien oder Volksschulen fortgesetzt wird. Die Hochschulreife wird am Gymnasium erworben, die Volksschule ist eine berufsbildende Einrichtung. Den Reichsländern obliegt hierbei die Aufsicht über ihr jeweiliges Schulwesen. Insgesamt wurde dieses aber relativ angeglichen, in einigen Reichsländern gibt es Schuluniformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dreibürgen sind Universitäten und Fachhochschulen Einrichtungen der Forschungen und wissenschaftlichen Lehre. Die Universitäten sind zu Promotions- und Habilitationsverfahren berechtigt. Ein herausragendes Beispiel dreibürgener Hochschulentwicklung ist die [[Dreibürgener Akademie der Wissenschaften]] mit ihren Fakultäten für Staatswissenschaften, Philosophie, Medizin, Mathematik und Naturwissenschaften. In jeder größeren Stadt findet sich für gewöhnlich auch mindestens eine Hochschule. Insgesamt gelten alle Universitäten der Reiches als gut, wobei manche positiver hervorragen als andere. Inzwischen wurden auch in den Kolonien größere Hochschulen errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiertage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatliche Feiertage sind der Neujahrstag am 1. Januar, [[Tag der Arbeit (Dreibürgen)|Tag der Arbeit]] am 1. Mai, der [[Verfassungstag (Dreibürgen)|Verfassungstag]] am 28. Juni und [[Kaisers Geburtstag (Dreibürgen)|Kaisers Geburtstag]] am 29. April. Religiöse Feiertage sind Heilige Drei Könige am 6. Januar, Karfreitag am Freitag vor Ostern, Ostersonntag und -montag, Christi Himmelfahrt 40 Tage nach Ostersonntag, Pfingstsonntag und -montag 10 Tage nach Christi Himmelfahrt, Fronleichnam am zweiten Donnerstag nach Pfingsten, Peter- und Paulstag am 29. Juni, Mariä Himmelfahrt am 15. August, Allerheiligen am 1. November, Buß- und Bettag am 2. Dezember, 1. und 2. Weihnachtsfeiertag am 25. und 26. Dezember. Erntedank wird am 1. Sonntag im Oktober gefeiert. In Vanezia wird am 8. Januar der [[Tag der Republik (Vanezia)|Tag der Republik]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasching und Karneval wird örtlich unterschiedlich gefeiert. Meistens sind regionale Karnevalsvereine Ausrichter der alljährlichen Fasenacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte öffentliche Rundfunkanstalt in Dreibürgen ist der [[Erste Dreibürgener Rundfunk]] (EDR). Neben den öffentlichen Anbietern wird die dreibürgische Medienlandschaft von einer Vielzahl privater Angebote geprägt, zum Beispiel dem Fernsehsender [[Radio-Televisiun Ascaaruniac]] (RTA). Zu den wichtigsten Zeitungen im Land zählen der [[Reichstaler Kurier]], das [[Reichsblatt (Dreibürgen)|Reichsblatt]] und der [[Hohenburger Bote]]. Das größte Verlagshaus im Reich ist der [[Verlag Greifenburg]], der neben Zeitungen wie dem Reichsblatt auch viele renomierte Autoren für Belletristik und Fachliteratur verlegt. Seit 2010 publiziert die [[Michaelis Verlagsgesellschaft Dreibürgen]] den [[Der Grafenberger|&amp;quot;Grafenberger&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sport spielt in Dreibürgen eine wichtige Rolle. Es existieren der [[Dreibürgischer Fußball-Verband|Dreibürgische Fußball-Verband]], der [[Greifenburger Golfclub e. V.]], der [[Boxverband Dreibürgen e.V.]] und die [[Dreibürgische Schützengesellschaft]]. 2009 wurde die Fußball-Weltmeisterschaft in Dreibürgen ausgetragen. In Hohenburg-Lohe, aber auch anderswo im Reich erfreut sich der Reitsport zudem größter Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musisch ist Dreibürgen außerst differenziert und regional zu betrachten. Augenscheinlich sind vor allem die Märsche und klassischen Kompositionen bekannt. In den letzten Jahren hat sich jedoch auch modernere Musik durchgesetzt und wird zunehmend öffentlich gespielt und eingesetzt. Neben den bekannten Orchestern (Kaiserliches Garde-Musikkorps usw.) haben sich im linken Spektrum auch Gruppen wie &amp;quot;Zyklus&amp;quot; durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dreibürgische Malerei ist insgesamt Impressionistisch geprägt. Gerne versucht man sich an der Heroisierung der Vergangenheit, oder der Darstellung berühmter Gebäude, Personen und Schlachten. Hier fließt der Symbolismus (Bildende Kunst) mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die städische Architektur ist vor allem durch die Baukunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts geprägt, kleinere Städte erinnern immer noch an ein mittelalterliches Stadtbild. In den größeren Städten findet man große Stadtschlösser, aber auch Prachtbauten für Museen, Theater, Opern, Kirchen etc. Auf repräsentativer Ebene wurde außerdem großer Wert auf einen gewissen Pomp und imperialen Glanz gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur- und Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kultur- und Baudenkmäler Dreibürgens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amtssitz des Gouverneurs in Valparaíso]]&lt;br /&gt;
[[Kaiserliche Residenz in Neu-Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
[[Palazzo di Doge]]&lt;br /&gt;
[[Schloß St. Himerius zu Tuusdorf]]&lt;br /&gt;
[[Königliche Residenz Burg Rudolfstein]]&lt;br /&gt;
[[Kurfürstliches Schloß in Tuus]]&lt;br /&gt;
[[Burg Benedek]]&lt;br /&gt;
[[Dom zu Hochheim]]&lt;br /&gt;
[[Schloß Brochberg]]&lt;br /&gt;
[[Schloß Gergovinalt]]&lt;br /&gt;
[[Großherzogliches Stadtpalais]]&lt;br /&gt;
[[Regierungspalast von Augustental]]&lt;br /&gt;
[[Greifenburger Schloß]]&lt;br /&gt;
[[König-Karl-Oper]]&lt;br /&gt;
[[Kanzlerpalais zu Greifenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kathedrale St. Wenzel zu Cassau]]&lt;br /&gt;
[[Schloß Amalien]]&lt;br /&gt;
[[Hohenburg und Schloß Sagenberg]]&lt;br /&gt;
[[Stadtpalais Amalien]]&lt;br /&gt;
[[Schloß Noer-Schillingsberg]]&lt;br /&gt;
[[Schloß Saßweiler]]&lt;br /&gt;
[[Dom zu Amalien]]&lt;br /&gt;
[[Zentrale Synagoge in Reichstal]]&lt;br /&gt;
[[Hohenburger Tor]]&lt;br /&gt;
[[Reichsmuseum Reichstal]]&lt;br /&gt;
[[Dom zu Reichstal]]&lt;br /&gt;
[[Waldschloß Zwielau]]&lt;br /&gt;
[[Amtshof Grünau]]&lt;br /&gt;
[[Reichskolonialamt]]&lt;br /&gt;
[[Reichsbibliothek (Dreibürgen)|Reichsbibliothek]]&lt;br /&gt;
[[Schloß Cecilienburg]]&lt;br /&gt;
[[Reichskanzleramt (Dreibürgen)|Reichskanzleramt]]&lt;br /&gt;
[[Reichstag (Dreibürgen)|Reichstag]]&lt;br /&gt;
[[Bundesrat (Dreibürgen)|Bundesrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/board.php?boardid=527 Reichsmuseum]&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/board.php?boardid=451 Zoologischer Garten Reichstal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmte Gasthäuser Dreibürgens sind [[Zum goldenen Säbel (Dreibürgen)|Zum goldenen Säbel]], [[Zum roten Hahn (Dreibürgen)|Zum roten Hahn]], das Hotel Cantricha und das [[Hotel Imperial (Dreibürgen)|Hotel Imperial]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell werden in Dreibürgen und vor allem in Werthen gerne Fleischgerichte gegessen. Dazu gehören natürlich Braten, aber auch Würste, Räucherware, das bliebte Gulasch, Rippchen und viele andere Gerichte. Insgesamt ist die Küche aber regional geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mitgliedstaaten der UVNO}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Apostolischer_Canzler&amp;diff=38357</id>
		<title>Apostolischer Canzler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Apostolischer_Canzler&amp;diff=38357"/>
		<updated>2011-02-15T19:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Politischer Begriff {| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | &amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Apostolischer Canzler&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;des Apostolischen Königreiches&amp;lt;br&amp;gt;Stauffen und Wirtenstein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.mnwiki.de/images/4/49/Wikistauffen.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Amtssitz&#039;&#039;&#039; || Canzlertract ([[Hohenstauffenberg]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Amtsbezeichnung&#039;&#039;&#039; || Apostolischer Canzler (kurz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Amtsinhaber&#039;&#039;&#039; || [[Pius du Lys]] (unabhängig)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Wahl&#039;&#039;&#039; || Ernennung durch den König&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Letzte Ernennung&#039;&#039;&#039; || 29.01.2011&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostolische Canzler ist das Oberhaupt des Königlich-Großstauffischen Kabinettes und somit das Oberhaupt der Regierung des Königreiches Stauffen und Wirtenstien (Die ergebenste Regierung Seiner Apostolischen Majestät). Der volle Titel des aktuellen Amtsinhabers, [[Pius du Lys]], ist &#039;&#039;Apostolischer Canzler und Präsidium der ergebensten Regierung Seiner Apostolischen Majestät und Vorsitzender der Reichsstände des Königreiches Stauffen und Wirtenstein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
== Kompetenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl des Premierministers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünge des Amtes ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Reichskanzler_(Dreib%C3%BCrgen)&amp;diff=38356</id>
		<title>Reichskanzler (Dreibürgen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Reichskanzler_(Dreib%C3%BCrgen)&amp;diff=38356"/>
		<updated>2011-02-15T18:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Reichskanzler&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regierungschef des Kaiserreichs Dreibürgen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | &amp;lt;br&amp;gt;http://www.dreibuergen.de/flagge-skl.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Amtssitz&#039;&#039;&#039; || Reichskanzleramt ([[Reichstal]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Amtsbezeichnung&#039;&#039;&#039; || Reichskanzler &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Amtsinhaber&#039;&#039;&#039; || [[Roland von Berg]] ([[DFP]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Wahl&#039;&#039;&#039; || durch den [[Reichstag (Dreibürgen)|Reichstag]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Letzte Wahl&#039;&#039;&#039; || 10.03.2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Reichskanzler des [[Dreibürgen|Kaiserreichs Dreibürgen]]&#039;&#039;&#039; ist der dreibürgische Regierungschef. Er bestimmt die Reichsminister und die Richtlinien der Politik der Reichsregierung. Nach dem [[Kaiser (Dreibürgen)|Kaiser]] und dem [[Reichsmarschall (Dreibürgen)|Reichsmarschall]] ist er an dritter Stelle der höchste Amtsträger. Der Reichskanzler wird vom [[Reichstag (Dreibürgen)|Reichstag]] gewählt und seine Entlassung kann durch ein Misstrauensvotum des Reichstags an den Kaiser ersucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichskanzler wird vom Reichstag während dessen konstituierender Sitzung aus den eigenen Reihen mit absoluter Mehrheit gewählt und darauf vom Kaiser ernannt. Erreicht der vorgeschlagene diese Mehrheit nicht, so wird ein neuer Wahlgang durchgeführt. Wird nach fünf Tagen nach dem Zusammentritt des Reichstags kein Reichskanzler nach diesem Schema gewählt, so findet ein Wahlgang statt, bei dem zur Wahl die einfache Mehrheit reicht. Der Kaiser kann dann entweder ihn ernennen oder den Reichstag auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Aufgaben sind die Regierungsbildung (zu diesem Zwecke schlägt er dem Kaiser die Ernennung der Reichsminister vor), die Leitung jeder Sitzung des Reichstages, außerdem bringt er selbst Gesetzesvorschläge (eigene oder die der Reichsminister) in den Reichstag ein, nimmt aber auch diejenigen Vorschläge anderer Abgeordneter entgegen und lässt dann entweder über sie abstimmen oder sie zur Aussprache bringen. Sollte er sofort und ohne Aussprache über sie abstimmen lassen, steht es jedem Abgeordneten frei, die Aussprache zu verlangen, wenn doch noch Diskussionsbedarf besteht. &lt;br /&gt;
Es liegt im Ermessen des Reichskanzlers eine Aussprache zu einem Gesetzesentwurf zu beenden, wenn dieser sich sicher sein kann, daß alle Fraktionen ihre Argumente dargebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichskanzler sitzt ferner der Reichsregierung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Reichstag kann er nur durch einen entsprechenden Antrag beim Bundesrat auflösen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Amtsinhaber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der momentane Amtsinhaber ist [[Roland von Berg]], Mitglied der [[DFP]]. Die Dreibürgische Fortschrittspartei regiert seit dem 10. März 2010 mit absoluter Mehrheit im Reichstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeitleiste_Reichskanzler.png|thumb|center|650x642px|Liste der bisherigen Reichskanzler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetzliche Regelungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben und Pflichten des Reichskanzlers sind in der Reichsverfassung (§VII) und in der Geschäftsordnung des Reichstags festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch: [http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=3251 Reichsverfassung,] [http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=10776 Geschäftsordnung des Reichstags]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige Regierungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Dinas Bran]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 15.07.2005 bis 11.08.2005 Kabinett Bran I&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler || Dinas Bran || CMVP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Inneres und Justiz || Alfred Hennberg || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Landwirtschaft und Soziales || W.A. von Ödenburg-Harc || DZP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsministerin für Kultur und Information || Sajura Minster || parteilos ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Forstwirtschaft, Umwelt und Arbeit || Lobart von der Tann || DZP || vorzeitig entlassen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 11.08.2005 bis 30.09.2005 Kabinett Bran II&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler || Dinas Bran || CMVP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Inneres und Justiz || Alfred Hennberg || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsministerin für Kultur und Information || Sajura Minster || parteilos ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 30.09.2005 bis 11.10.2005 Kabinett Bran III&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler || Dinas Bran || CMVP || vorzeitig zurückgetreten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Inneres und Justiz || Alfred Hennberg || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Wirtschaft und Soziales || Ferdinand W. Fallersleben || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Arbeit und Finanzen || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsministerin für Kultur und Information || Sajura Minster || parteilos ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Alfred Hennberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 11.10.2005 bis 24.10.2005 Kabinett Hennberg I&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
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|Reichskanzler || Alfred Hennberg || NLP || ab 11.10.2005 für Dinas Bran&lt;br /&gt;
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|Reichsminister für Arbeit und Finanzen || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsministerin für Kultur und Information || Sajura Minster || parteilos ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 24.10.2005 bis 04.01.2006 Kabinett Hennberg II&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
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! Partei&lt;br /&gt;
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|Vizereichskanzler, Reichsminister für Finanzen || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
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|Reichsminister für Wirtschaft, Soziales und Justiz || Ferdinand W. Fallersleben || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Arbeit und Umwelt || Lars Sewert || NLP || vorzeitig entlassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsministerin für Kultur || Sajura Minster || parteilos ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 04.01.2006 bis 16.02.2006 Kabinett Hennberg III&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|Vizereichskanzler, Reichsminister für Finanzen, Wirtschaft und Soziales || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
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|Reichsminister für Inneres und Justiz || Siegfried Westphal || NLP || vorzeitig entlassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Inneres und Justiz || Ferdinand W. Fallersleben || NLP || für Siegfried Westphal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Bildung || Lars Sewert || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsministerin für Kultur || Sajura Minster || parteilos ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Gustav Walter Tiedemann]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 16.02.2006 bis 11.04.2006 Kabinett Tiedemann&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|Reichskanzler, Reichsminister für Finanzen und Arbeit || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Verkehr und Justiz || Heinrich Ferdinand Fallersleben || DNP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Gesundheit und Soziales || Lars Sewert || NLP || vorzeitig entlassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Gesundheit, Soziales und Arbeit || Lobart von der Tann || SDP || für Lars Sewert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsministerin für Bildung und Kultur || Sajura Minster || parteilos ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Umwelt und Landwirtschaft || Siegfried Westphal || CMU ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Lobart von der Tann]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 11.04.2006 bis 14.05.2006 Kabinett von der Tann&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
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! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler, Reichsminister für Bildung und Soziales || Lobart von der Tann || SDP || vorzeitig zurückgetreten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Umwelt und Verbraucherschutz || Siegfried Westphal || CMU ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Finanzen und Wirtschaft || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Inneres || Alfred Hennberg || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Verkehr und Justiz || Heinrich Ferdinand Fallersleben || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Arbeit || Richard Schönheim || CL ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Kultur und Information || Heinrich Giebelmann || CMU ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Heinrich Giebelmann]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 14.05.2006 bis 01.06.2006 Kabinett Giebelmann&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
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! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler || Heinrich Giebelmann || CMU || ab 14.05.2006 für Lobart von der Tann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Umwelt und Verbraucherschutz || Siegfried Westphal || CMU ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Finanzen und Wirtschaft || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Inneres || Alfred Hennberg || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Verkehr und Justiz || Heinrich Ferdinand Fallersleben || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Arbeit || Richard Schönheim || CL ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Kultur und Information || Heinrich Giebelmann || CMU ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler Alfred Hennberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 01.06.2006 bis 22.07.2006 Kabinett Hennberg IV&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
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|Reichskanzler || Alfred Hennberg || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Inneres || Richard Schönheim || CL ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Wirtschaft || Alfred Weichsel || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Justiz || Heinrich Ferdinand Fallersleben || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Finanzen || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Kultur und Bildung || Ferdinand Bach || NLP ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 22.07.2006 bis 16.09.2006 Kabinett Hennberg V&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler || Alfred Hennberg || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Inneres || Benno Berghammer || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Finanzen || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Wirtschaft und Arbeit || Alfred Weichsel || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Kultur und Bildung || Karl Otto von Lodringa || CDU ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Justiz || Wolfgang M. R. Bernauer || CDU ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Verkehr || Heinrich Ferdinand Fallersleben || NLP ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Karl Otto Herzog von Lodringa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 16.09.2006 bis 05.11.2006 Kabinett von Lodringa&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler || Karl Otto Herzog von Lodringa || MA/BdK ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Inneres || Alfred Hennberg || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Finanzen || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Wirtschaft und Arbeit || Alfred Weichsel || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Kultur und Bildung || Eduard Junker || MA/BdK ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Justiz || Wolfgang M. R. Bernauer || MA/BdK ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Verkehr || Benno Berghammer || NLP ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Heinrich Mountbatten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 05.11.2006 bis 19.03.2007 Kabinett Mountbatten&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler || Heinrich Mountbatten || USPD ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Inneres || Alfred Weichsel || DNP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Finanzen || Gustav Walter Tiedemann || DNP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz || Benno Berghammer || DNP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Wirtschaft, Arbeit und Soziales || Kurt Eisner || VSP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Kultur und Bildung || Philipp Adlercreutz || USPD ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Justiz || Gregor Scheidemann || USPD ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Verkehr || Sir Eduard van der Braun || parteilos ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Francois de Bereau]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 19.03.2007 bis 21.06.2007 Kabinett de Bereau&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler || Francois de Bereau || MA/BdK ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler || Alfred Hennberg || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Inneres || Dinas von Brandt-Hoheneylau || MA/BdK ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Finanzen || Rudolf Kreissler || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Justiz || Wolfgang M. R. Bernauer || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Kultur || Lobart von der Tann || MA/BdK ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Verkehr || Sir Eduard van der Braun || parteilos ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Handel || Richard Schönheim || MA/BdK ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Umwelt || Arthur Schoppenhauer || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Landwirtschaft || Nils von Berg || MA/BdK ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Heinrich von Mountbatten-Holsing]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.06.2007 bis 16.08.2007 Kabinett von Mountbatten-Holsing I&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler || Heinrich von Mountbatten-Holsing || USPD ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Inneres || Alfred Weichsel || DNP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Finanzen || Holger Minkwitz || USPD ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Gesundheit und Umwelt || Benno Berghammer || DNP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Arbeit || Kurt Eisner || VSP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Kultur und Bildung || Philipp Adlercreutz || USPD ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Wirtschaft || Ernst Aust || VSP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Verkehr || Sir Eduard van der Braun || parteilos ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 16.08.2007 bis 04.12.2007 Kabinett von Mountbatten-Holsing II&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler, Reichsminister für Arbeit || Heinrich von Mountbatten-Holsing || USPD ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Inneres || Alfred Weichsel || DNP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Finanzen || Holger Minkwitz || USPD ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Gesundheit und Umwelt || Otto Welz || DNP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Wirtschaft || Kurt Eisner || VSP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Kultur || Johann Gottlieb von Baselheim || parteilos ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Verkehr || Sir Eduard van der Braun || parteilos ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Alfred Weichsel]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 04.12.2007 bis 29.02.2008 Kabinett Weichsel&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler, Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen || Alfred Weichsel || DNP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Justiz || Rudolf Kreissler || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Inneres || Otto Welz || DNP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Arbeit und Soziales || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Kultur, Bildung und Wissenschaft || Benno Berghammer || DNP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Auswärtiges, Inneres und Verkehr || Sir Eduard van der Braun || parteilos ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Gesundheit, Landwirtschaft und Ernährung || Arthur Schoppenhauer || NLP ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler Heinrich von Mountbatten-Holsing&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 29.02.2008 bis 21.05.2008 Kabinett von Mountbatten-Holsing III&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler, Reichsminister für Gesundheit und Soziales || Heinrich von Mountbatten-Holsing || USPD ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Umwelt und Justiz || Rudolf Kreissler || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Auswärtiges, Inneres und Verkehr || Sir Eduard van der Braun || parteilos ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Rudolf Kreissler]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.05.2008 bis 04.10.2008 Kabinett Kreissler I&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler || Rudolf Kreissler || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen || Gustav Walter Tiedemann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Auswärtiges || Benno von Berghammer || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Inneres und Verkehr || Sir Eduard van der Braun || parteilos ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Koloniales || Roland von Berg || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Gesundheit, Soziales und Umwelt || Harald Harras || NLP ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 04.10.2008 bis 17.12.2008 Kabinett Kreissler II&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler, Reichsminister für Justiz || Rudolf Kreissler || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Auswärtiges, Wirtschaft und Finanzen || Benno von Berghammer || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Inneres und Koloniales || Roland von Berg || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Gesundheit, Umwelt und Soziales || Alfred Weichsel || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Bau und Verkehr || Sir Eduard van der Braun || parteilos ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 17.12.2008 bis 11.02.2009 Kabinett Kreissler III&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler, Reichsminister für Justiz || Rudolf Kreissler || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen || Benno von Berghammer || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Auswärtiges || Emil Colm || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Inneres und Koloniales || Roland von Berg || NLP || vorzeitig entlassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Gesundheit, Umwelt und Soziales || Alfred Weichsel || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Post, Bau und Verkehr || Hermann Greifental || NLP || vorzeitig entlassen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Eduard Junker]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 11.02.2009 bis 21.04.2009 Kabinett Junker&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler, Reichsminister für Inneres, Soziales, Umwelt, Wirtschaft und Finanzen &#039;&#039;(kommissarisch)&#039;&#039; || Eduard Junker || PNW ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Auswärtiges und Koloniales || Maximilian von Benedek || PNW ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Justiz || Victor Delacroix || LNB ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Post, Bau und Verkehr || Eduard von Zwielau || parteilos ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Benno von Berghammer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 21.04.2009 bis 12.07.2009 Kabinett von Berghammer I&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler, Reichsminister für Finanzen || Benno von Berghammer || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Inneres und Koloniales || Roland von Berg || DFP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Auswärtiges || Alfred Weichsel || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Justiz || Fabio Thalmann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Post, Bau und Verkehr || Hermann Greifental || DFP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Wirtschaft und Forst || Vinzente Degas || DFP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Arbeit und Soziales || Johann Sattler || DFP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Umwelt, Bildung und Gesundheit || Hans Wilhelm Gröben || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für besondere Aufgaben || Nils Freiherr von Berg || DFP ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 12.07.2009 bis 01.10.2009 Kabinett von Berghammer II&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler, Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen || Benno von Berghammer || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Auswärtiges und Soziales || Eduard Junker || PNW ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Justiz, Umwelt und Bildung|| Fabio Thalmann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Post, Bau und Verkehr || Eduard von Zwielau || parteilos ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Koloniales, Arbeit und Gesundheit || Maximilian von Benedek || PNW ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Inneres || Hans Wilhelm Gröben || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Staatssekretär im Reichskanzleramt mit Reichsministerrang || Kurt von Sinderlingen || parteilos ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 01.10.2009 bis 29.12.2009 Kabinett von Berghammer III&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler, Reichsminister für Finanzen || Benno von Berghammer || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Auswärtiges || Magnus Lauenburg || SPD ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Inneres, Justiz und Koloniales || Fabio Thalmann || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Arbeit und Soziales || Fabian von Gerlach || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Post, Bau und Verkehr || Eduard von Zwielau || parteilos ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Bildung, Forschung und Technologie || Nils Freiherr von Berg || DFP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Staatssekretär im Reichskanzleramt mit Reichsministerrang || Kurt von Sinderlingen || parteilos ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichskanzler [[Roland von Berg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 29.12.2009 bis 10.03.2010 Kabinett von Berg I&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler, Reichsminister für Auswärtiges || Roland von Berg || DFP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Inneres und Justiz || Fabio Thalmann  || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen || Benno von Berghammer || NLP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Post, Bau und Verkehr || Nils Freiherr von Berg || DFP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Bildung, Gesundheit, Familie, Arbeit und Soziales || Karl Wilhelm Dahlstorff || DFP ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* seit 10.03.2009 Kabinett von Berg II&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amt&lt;br /&gt;
! Kabinettsmitglied&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichskanzler, Reichsminister für Inneres und Justiz || Roland von Berg || DFP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vizereichskanzler, Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen || Nils Freiherr von Berg  || DFP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Auswärtiges || Karl Wilhelm Dahlstorff || DFP ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsminister für Post, Bau und Verkehr || Hermann Greifental || parteilos ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichsministerin für Bildung, Gesundheit, Familie, Arbeit und Soziales || Silvia Meyer || DFP ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.svbandit.de/wbb2/board.php?boardid=51/ Reichskanzleramt]&lt;br /&gt;
* [http://www.svbandit.de/wbb2/board.php?boardid=49/ Forum der Reichsregierung]&lt;br /&gt;
* [http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=881/ Galerie der Reichskanzler des Kaiserreiches Dreibürgen]&lt;br /&gt;
* [http://www.svbandit.de/wbb2/board.php?boardid=15/ Reichstag]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hohenstauffenberg&amp;diff=38023</id>
		<title>Hohenstauffenberg</title>
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		<updated>2011-01-13T18:13:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Stadt|Hohenstauffenberg]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hohenstauffenberg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Datei:Hohenstauffenberg.png]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staat&#039;&#039;&#039; || [[Stauffen und Wirtenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Region&#039;&#039;&#039; || [[Stauffen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039;|| 14 Stadtteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Stadtpräsident&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;vakant&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 2.385 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 4,1 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;3003,6 EW/SM²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Im Jahre 924 A.D.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Postleitzahl&#039;&#039;&#039; || 0001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Telefonvorwahl&#039;&#039;&#039; || 0010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hohenstauffenberg&#039;&#039;&#039; ist die Hauptstadt des Königreichs [[Stauffen und Wirtenstein]] und seit altersher Residenz- und Krönungsstadt der Stauffischen Könige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist ferner durch seine Vielzahl an Kirchen berühmt, so daß man von ihr sagt sie habe soviele Kirchen &amp;quot;wie das Jahr Tage hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Domhohen.jpg|left|200px|thumb|Gralsdom zu Hohenstauffenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;folgt...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Stadt==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;folgt...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
* Königstrakt&lt;br /&gt;
* Graldsdom&lt;br /&gt;
* Millennium-City&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städtepartnerschaften==&lt;br /&gt;
Keine, derzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgliederung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappenhohenstauffenberg.gif|left|120px|thumb|Wappen der Stadt]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Hohenstauffenberg besteht aus 14 Stadtteilen, welche als Bezirke bezeichnet werden. Diese sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitte (Historischer Stadtkern)&lt;br /&gt;
* Nordmünster (Central Buisness District)&lt;br /&gt;
* Weißenzahn&lt;br /&gt;
* Kreisberg&lt;br /&gt;
* Neu-Colmar&lt;br /&gt;
* Penkow&lt;br /&gt;
* Wilhelmsruh&lt;br /&gt;
* Großbrünn&lt;br /&gt;
* Hohenstein&lt;br /&gt;
* St. Gabrielen&lt;br /&gt;
* Osterwelle&lt;br /&gt;
* Holzenbrück&lt;br /&gt;
* Merzen&lt;br /&gt;
* König-Heinrich-Viertel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Franz II.</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://mnwiki.de/images/thumb/3/3b/Stauffen-flagge.png/180px-Stauffen-flagge.png&lt;br /&gt;
| http://mnwiki.de/images/f/f3/Stauffen-wappen.png&amp;lt;br&amp;gt;[[Wappen Stauffens]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
http://mnwiki.de/images/6/62/Stauffen-karte-retro-kl.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Stauffische Sprache|Stauffisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Hohenstauffenberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstitutionelle Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[König]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| Franz II.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Apostolischer Canzler&amp;lt;/small&amp;gt;|| Gotthelf Graf Manteuffel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 403&#039;344 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;31 000 000&amp;lt;br /&amp;gt;76 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 25. November&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dreibürgischer Reichstaler|Reichstaler]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Des Stauffen Vaterland]]&#039;&#039;,&#039;&#039;[[Stauffenlied]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 24. Juni ([[Trifelstag]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039; handelt es sich um eine konstitutionelle Monarchie, welche während der Fusion des [[Heiliges Remisches Reich|HRRs]] mit [[Dreibürgen]] aus dem Apostolischen Königreich Stauffen, der Landgrafschaft Wirtenstein und weiterer Staaten gebildet wurde. Das Königreich ist folglich ein Reichsland des Kaiserreiches Dreibürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Spuren menschlicher Besiedelung ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann genau der erste Mensch stauffischen Boden betrat ist unbekannt. Unbekannt in erster Linie deshalb, weil wir über keinerlei Quellen verfügen, außer jenen Dingen, welche unsere Archäologen in mühevoller Arbeit zu Tage fördern. In der Nähe der heutigen Kleinstadt Sindelfingen zum Beispiel wurden in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die moderne Wissenschaft auf etwa 38.000 v. Chr. datieren kann. Diese steinzeitliche Cultur, welche offenbar der Künste der Werkzeugherstellung, sowie der Höhlenmalerei fähig war, wird ob ihres Fundorts auch als &amp;quot;Sindelfinger Cultur &amp;quot; bezeichnet und ist in verschiendenen Entwicklungsstufen im gesamten Land östlich des Königsgebirges belegt, bis sie um das Jahr 13.000 v. Chr. plötzlich verschwand. Die Gründe sind hierbei sind ebenso unklar, wie die Umstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls steht es fest daß das Land die gesamten nächsten Jahrhunderte hindurch nur äußerst spärlich besiedelt war [ob eines Anstieges des Meeresspiegels an der Küste der Cupfermeeres, waren große Theile der westlichen Lande überschwemmt, so daß diese damals nicht besiedelt werden konnte] und wir für die nächsten etwa 11.000 Jahre so gut wie keine Zeugnisse in unserer stauffischen Erde mehr finden, die auf Besiedelung durch Menschen schließen lassen. &lt;br /&gt;
Eine Solche sollte erst wieder die beginnende Bronzezeit bringen, welche sich für unsere Gefilde etwa um das Jahr 2000 v. Chr. datieren läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Eindringen der &amp;quot;[[Caltiaid]]&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des zweiten Jahrtausends vor Christus dann drangen nach und nach wieder Gruppen von Menschen eines neuen Volksstammes vermutlich von Norden her, sich zunächst die Küste entlang, dann auch ins Landesinnere ausbreitend, in unser Land ein. Wie wir aus späteren, naukrátischen, Quellen wissen, nannte sich dieses Volk wohl selbst &amp;quot;Caltiaid&amp;quot;, was soviel bedeute wie &amp;quot;Menschen&amp;quot;. Ihre Wirtschaft basierte zunächst hauptsächlich auf Ackerbau und Viehzucht. Auch gilt es als sicher daß die Caltiaid es waren, die als erste Menschen aus stauffischem Boden begannen Weizen zu vergären. Wichtigstes Haustier war das Rind, welches neben der Lieferung von Fleisch, Milch (Käse) und Leder auch unabdingbar bei der Ackerbestellung war. Daneben wurden Schafe und Schweine gehalten; Hunde kannte man ebenfalls als Nutztiere (Hütehunde und Jagdhunde). Pferde waren ein Statussymbol und bei Kriegszügen wichtig und wurden wahrscheinlich von einigen Stämmen intensiver gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Caltiaid vermieden es vermutlich bewusst, gesellschaftliche, religiöse oder ihre Tradition betreffende Inhalte schriftlich festzuhalten, weshalb uns von ihnen nur das bekannt ist was &amp;quot;Fremde&amp;quot; über sie zu berichten wußten oder aber was Archäologen uns zutage fördern. &lt;br /&gt;
Hier sind beispielsweise die Hügelgräber von Steinfurt oder das Oppidum von Marienwerder zu nennen.&lt;br /&gt;
Auch waren die Caltiaid großartige Bronzeschmiede, die sowohl äußerst stabile Waffen, als auch äußerst eindrucksvolle Kunstgegenstände anzufertigen wußten, wie etwa der &amp;quot;Sonnenwagen von Trongau&amp;quot;, oder der &amp;quot;Cupferkessel von Lüdenscheid&amp;quot; auf wunderbare Weise zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
Auf dem fruchtbaren stauffischen Boden vermehrte sich das Volk äußerst rasch und so bildete sich rasch ein weit verzweigtes Handelsnetz von Nord nach Süd aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am weitesten verbreitete politische Constitution unter ihnen war das Häuptlingsthum, wonach die einzelnen Oppida oder Siedlungscentren sich für eine bestimmte Zeit aus den Reihen der Adeligen einen Häuptling erwählten. Dies belegen die Funde in diversen Hügelgräbern, etwa der sog. &amp;quot;Dornburg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ankunft der Naukráter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jener beschriebenen &amp;quot;caltaidischen&amp;quot; Cultur gelang es also, sich in großen Teilen des heutigen Küstenlandes zu etablieren und sich für mehrere Jahrhunderte ungestört nach dem Süden auszubreiten, ohne nennenswert auf fremde Volksstämme zu stoßen. &lt;br /&gt;
Dieses änderte sich jedoch schlagartig, als im Jahre 732 v. Chr. eine Triere in der Nähe der heutigen Insel Cöllen auftauchte und vor Anker ging. Ihre Ladung bestand aus Siedlern, unter der Führung des Königssohnes Agáthokles. Ihrer waren wohl etwa 70 bis 80 und &amp;quot;sie teilten das Land in Parzellen sich auf, das Los entschied, von den Göttern gelenket &amp;quot;, wie der große naukratische Historiograph Lysander zu berichten weiß- unsere ausführlichste Quelle über die großartige Cultur der Naukrater. Und eben dieser Ort &amp;quot;Naukrátis&amp;quot; war die erste Steinsiedlung auf stauffischem Boden. &lt;br /&gt;
Woher diese Menschen kamen liegt weitestgehend im Dunkeln der Geschichte verhüllt. Wir wissen jedoch sicher, daß noch an anderen Punkten westlich des Cupfermeeres diese Cultur gedieh, so etwa auf der Insel Kypern, wo sie etwa in ihrer Sprache bis auf den heutigen Tag überlebte- freilich nicht ohne Veränderung davonzutragen. &lt;br /&gt;
Heutige Historiker halten es für warscheinlich, daß die Naukrater und ihre Stammverwandten von einen Continent stammen müssen, der heute nicht mehr existiert, also wohl untergegangen ist, so schreibt Lysander: &amp;quot;Erinn&#039;r&#039; ich mich wohl der Sibaris&#039;, des goldenglänzend&#039; Stromes auf der herrlichen Heimaterde Plataiais&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Es steht jedenfalls fest, daß die Naukrater [wie sie nach ihrer späteren Hauptstadt benannt sind] weitesgehend friedlich willkommen geheißen wurden und mit den Caltiaid Handel trieben. So ist auch weit im Inland im Laufe des 8. und 7. Jahrhunderts eine deutlich höhere Fundquote von Goldschmuck nachweisbar, was ohne Zweifel auf die Naukrater zurückgeht. &lt;br /&gt;
Es kamen im Laufe des 8. Jahrhunderts noch einige weitere Siedlungstrupps, die neben den Städten Naukrátis, unter anderem Thoúrioi, Aigospotamoí, Poteidaía und Phókis gründeten- allesamt Siedlungen an strategisch wichtigen Punkten entlang des Cupfermeeres. Von dieser zeit der &amp;quot;naukratischen Colonisation&amp;quot; zeugen noch heute die Ruinen von Naukratis und Aigospotamoi die durch ein glückliches Schicksal die Zeiten überdauert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem schienen die Naukrater zumindest in der Anfangszeit recht abgeneigt zu sein in die inneren Stammeszwistigkeiten der Caltiaid einzugreifen. &amp;quot;Barbaroi&amp;quot; nannten sie sie, wie Lysander zu berichten weiß: &amp;quot;Sie sind ungezähmt und ihre Sitten sind den Unseren genau entgegengesetzt, gleich welch&#039; Beispiel wir nehmen wollen. Stirbt ein Krieger in der Schlacht, so opfert man ihm zu Ehren, um die Götter zu besänftigen, die Witwe und all&#039; seine Kinder. [...] Der Barbaren Söhne und gar Töchter lernen von klein auf das Kämpfen nur und erachten alle anderen Dinge zu lernen für unstatthaft. Sie erhalten als Knaben ausschließlich rohes Fleisch von Stieren zur Nahrung und sind dem folgend im Mannesalter roh und blind für alle schönen Dinge .&amp;quot;&lt;br /&gt;
Lysanders ganze Schrift &amp;quot;Perí ton Kaltiádon&amp;quot; handelt von der Beschreibung der caltaidischen Cultur obschon nur ein Bruchtheil uns bis in die heutige Zeit hinein erhalten ist.&lt;br /&gt;
Gegen 690 v. Chr. war die Zeit der Colonisation durch Naukráter vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Classische Epoche [720-441] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die naukrátische Geschichte jener Zeit, so ist es rathsam sie in zwei Epochen einzuteilen, die Classische und die Großnaukrátische Epoche. Leider lassen sich die sehr interessanten Ereignisse dieser Zeit nur ansatzweise streifen.&lt;br /&gt;
Die beherrschende Staats- und Gesellschaftsform un den naukrátischen Staatsgebilden war während der gesamten Classischen Zeit und somit der der Blüte ihrer Cultur die der &amp;quot;Pólis&amp;quot;. Dieses Wort ist naukrátischen Ursprungs und bedeutet &amp;quot;Stadt&amp;quot;. Folglich habe wir es, beschäftigen wir uns mit der Geschichte bis zu den Jahren 521/520 in der Hauptsache mit Stadtstaaten zu tun, welche allesamt von einander unabhängig waren. &lt;br /&gt;
Es wurden höchstens ab und an militairische Bündnisse zwischen den Poleis geschlossen, ein Staatsgebilde &amp;quot;aller Naukráter&amp;quot; war aber weder in ihrem Interesse noch in ihrem Bewußtsein irgendwie verankert.&lt;br /&gt;
Wer die Herrschaft in den Poleis innnehatte, können wir dank der Ausführungen bei Lysander und Dionysios [ein Kalydonischer Politiker und Schrifsteller] leicht nachvollziehen: In den meisten Poleis hatte bereits kurz nach der ersten naukratischen Besiedlung um das Jahr 700 v. Chr. [warscheinlich beeinflußt durch analoge Tendenzen im Mutterlande] die oligarchische Herrschaft der jeweiligen noch aus den Strukturen der Heimat stammenden Adelsfamilien ein rasches Ende genommen: In den nächsten hundertfünfzig Jahren sollte die vorherrschende Staatsform die der Tyrannis sein. &lt;br /&gt;
Im Stauffischen bezeichnet der Begriff des Tyrannen etwas ausgenommen Negatives, ein Naukráter würde dies gewiß anders sehen: Tyrannen entstammten meist der sogenannten &amp;quot;Hoplitenklasse&amp;quot; [alle Vollbürger die fähig waren die Ausrüstung für den Krieg zu finanzieren], und hatten sich als Demagogen hervorgetan und besonders beim einfachen Volk und auch bei den niedrigeren Adligen großen Anklang gefunden und waren so zu Macht und Einfluß gelangt. Gerichtet ist die Herrschaft vor allem gegen die adeligen Concurrenten innerhalb der Polis. Verliert der Alleinherrscher dann aber bei dem (in seiner Bedeutung) erstarkenden Volk die Basis, weil er sich außerhalb des Rahmens und der Normen der Polis stellt, und geht das Volk mit anderen Aristokraten zusammen, entwickelt sich aus dem Kampf um den Machterhalt erneuter Zwist unter der Bürgerschaft was wiederum später zum Sturze der meisten Tyranneis führen sollte.&lt;br /&gt;
Einer der schillerndsten Figuren dieser Tyrannoi war der Herrscher über Braúron: Seleukos, der seine Laufbahn als Schreiber in einem öffentlichen Amt begann. Mit Mut und Diplomatie macht er jedoch bald Karriere. Aufgrund seiner Leistungen im Krieg gegen Kálydon wurde er 631 v. Chr. zum Feldherrn mit absoluten Vollmachten gewählt, ein Jahr später schwang er sich mit Hilfe einer Söldnertruppe zum Tyrannen auf. Er verbannte oder ermordete etwa 10.000 Bürger, machte sich selbst zum Herrn von Braúron, stellte eine starke Armee und Flotte auf und unterwarf den größten Teil der insel Cöllen, einschließlich der Stadt Kalydon.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Krieg mit Thébai und Naukrátis. Geschlagen und in Kálydon belagert, faßte Seleukos 623 v. Chr. den verzweifelten Entschluss, die Blockade zu durchbrechen und den Feind mit einer Flotte aus Patraí anzugreifen. Nach mehreren Siegen wurde er 620 v. Chr. aber vollständig geschlagen und floh heimlich zurück nach Braúron, wo seine Söhne nach seinem Tode [durch Giftmord] schon zwei Jahre später gestürzt wurden und ins Exil fliehen mußten.&lt;br /&gt;
Dieses diene uns nur als Beispiel des typischen Austiegs und Falls eines Tyrannen, derer es sehr viele gab zu jener Zeit. Auch sehen wir an des Seleukos Beispiel, daß die naukrátischen Städte oft und in großem Stile Kriege gegeneinander führten: Um die Vorherrschaft, um Land oder um Handelsstützpunkte zu gewinnen. Diese Thatsache wiederum führte zum Aufstieg der Hoplitenclasse [derer es mittlerweile dank des außerordentlichen Reichthumes der Städte viele gab] und somit zur Stärkung des &amp;quot;Volkes&amp;quot; in der Pólis, was uns schließlich zum Aufstieg des naukrátischen Seereiches führen wird, welcher nach der Zerstörung von Aigospotamoi 441 gelang. Bis zu diesem Jahr hin nämlich, sollte sich die Zeit der &amp;quot;Tyrannen&amp;quot; noch hinziehen und große Theile der für uns faßbaren naukrátischen Welt ins einen permanten Kriegszustand versetzen; ohne freilich daß sich dieses im Nachhinein ändern mochte. &lt;br /&gt;
Doch ich will zuvor einen Excurs über naukrátische Cultur einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Excurs zur naukrátischen Cultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann diese kleine Excursion nur kurz ausfallen, obschon es natürlich vieles mehr zu berichten gäbe über die Religion, Philosophie, Wertvorstellungen, Ideale, Sitten und Literatur dieser großartigen Cultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen mit der Relgiion der Naukráter beginnen, die aus ihrer fernen Heimat mitbrachten: Im Vergleich zu den großen monotheistischen Religionen ist das Fehlen einer Offenbarung, klarer Gebote und Verbote auffallend. Es kann, besonders bei den Dichtungen des Xenophanes und des Timophiles , von einem Anthropomorphismus – einer Vermenschlichung der Götter – gesprochen werden; sie sind also durch ihren Ursprung als mythologische Gestalten den Menschen vor allem in ihren Schwächen ähnlicher, als ein monotheistischer Gott es sein kann. Die Religion war in ihrem Kern polytheistisch, mit verschiedenen Göttergeschlechtern (zum Beispiel dem der Titanen), zahlreichen Naturdämonen, Ortsgöttern und Halbgöttern. Einen geschlossenen Priesterstand gab es nicht, sondern bestimmten Heiligthhümern zugeordnete Priester, ferner Seher und Wahrsager. &lt;br /&gt;
Aufgrund des Fehlens einer &amp;quot;Bibel&amp;quot; oder festgelegter Gebote ergibt sich eine Vielzahl von Göttern, von denen wir annehmen können, daß sie sich im Laufe der Jahre vermehrte. Wichtig sind hier vor allem Zeus [Oberster Gott, Herr über Blitz und Donner, Vater der Götter], Apollon [Gott der Schönheit und Lenker des Sonnenwagens], Ares [Gott des Krieges], Athena [Göttin der Weisheit], Demeter [Göttin der Feldfrucht] und Aphrodite [Göttin der Liebe].&lt;br /&gt;
Große Heilgithümer enstanden in Kynoskephalai und in Thebai, was diesen Stätten zeitweise auch enorme politische Bedeutung verlieh, da der Beginn eines Feldzugs ohne den Segen eines Orakels undenkbar war.&lt;br /&gt;
Die naukrátische Cultur brachte ferner große Dichter, Dramatiker, Epiker und Philosophen hervor, die das Literatenthum der Welt bis in die heutige Zeit entscheidend prägen sollte: Die Tragödien von Stesíchoros , Mimnermos , Simonides , Pindar , Euripides gehören genauso zur classischen Bildung wie die philosophischen Lehrwerke von Tyrtaios , Idomeneus , Archilochos , Dionysios und Timophiles und die biographischen und (ziet-)geschicktlichen Schriften von Lysander , Kallinos, Sophokles und Theokrites .&lt;br /&gt;
Leitmotive der naukrátischen Cultur waren &amp;quot;Timé &amp;quot; (Ehre), &amp;quot;Areté &amp;quot; (Tugend), &amp;quot;Andreía &amp;quot; (Tapferkeit) und &amp;quot;Kallía &amp;quot; (Schönheit). Auch der agonische Gedanke [der des Wettkampfes) hat seinen Ursprung in der naukrátischen Zeit: Alles gesellschaftliches Leben drehte sich um den Wettkampf und um die Heruasstellung der eigenen Leistung.&lt;br /&gt;
Zur Baukunst ist nicht viel zu bemerken: Vielmehr ist auf die einzigartigen Ruinenstädte von Naukrátis, Aigospotamoí und Thébai aufmerksam zu machen, welche noch heute einem jeden zugänglich sind.&lt;br /&gt;
Die Naukráter vollbrachten hier dauerhaftes und großartiges- so großartig daß noch viele tausend Jahre später Geböude in einem Stil gebaurt wurden der dem ihren nachgeahmt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alldiesem wurden noch gar nicht erwähnt: Bildhauerei, Vasenmalerei, Mosaiklegerei, die naukrátischen Spiele et cetera, et cetera. Dieses verdiente einen eigenen Vortrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Agathokleische Krieg ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts hatte die Stadt Elis eine hegemoniale Rolle unter den Poleis der Naukráter eingenommen. Es gelang dieser oligarchisch geführten Stadt mit Ausnahme Thebens, Braurons, Patrais und Naukrátis&#039; sämtliche naukrátischen Stadtstaaten in einen losen Bund zu zwängen, dem sogenannten &amp;quot;Eleanischen Bund&amp;quot;. Aufgrund bilateraler Grenzstreitigkeiten zwischen Theben und Kalydon [das dem Bunde angehörte] kam es zum sogenannten &amp;quot;Agathokleischen Krieg&amp;quot;, der von 498 bis 441 v. Chr. andauern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg beendete das classische Zeitalter und erschütterte die Staatenwelt nachhaltig. Fast alle Stadtstaaten nahmen an ihm theil, und die Kampfhandlungen umfaßten nahezu die gesamte naukrátische Welt. In der modernen Forschung wird er daher auch als &amp;quot;naukrátischer Weltkrieg&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso bedeutend wie für den Verlauf der Geschichte der Naukráter war der Krieg aber auch für die Geschichtsschreibung selbst. Denn er war das erste Ereignis, das Gegenstand einer wissenschaftlichen, historischen Darstellung wurde: Der kalydonische Historiker Lysander lieferte in seiner &amp;quot;Geschichte des Agathokleischen Krieges&amp;quot; eine ausführliche zeitgenössische Darstellung, in der er die Ursachen und Hintergründe des Krieges in einer Weise analysierte, die für die europäische Geschichtsschreibung vorbildlich wurde. &lt;br /&gt;
Der Kriegs läßt sich unterteilen in den &amp;quot;Brauronischen Krieg&amp;quot; [498-473 v. Chr.], den &amp;quot;Klazomenischen Krieg(466-462) und den Eleischen Krieg (445-441).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eleische Bund sammelte das größte Heer, das bis dato jemals aufgestellt wurde: Laut Lysander 300.000 Mann [was arg übertrieben sein dürfte], bestehend aus Hopliten [BÜrgen], Leibeigenen und caltaidischen Söldnern, geführt vom eleischen Feldherrn Iason von Pheraí. Dieser führte das vereinigte Heer gen Norden nach Aigospotamoi, welches eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
Die Staaten Brauron, Sigeion, Naukratis und Theben hatten sich indessen zu einem Kriegsbündnis zusammengerauft, was vorallen Dingen daran lag daß die Gerousía von Elis ein Edikt erlassen hatte, welches Lysander uns überliefert: &amp;quot;Eine jede Polis, die sich nicht unserer guten Sache anschließt, möge als unser Feind fürderhin gelten und darf nicht auf Schonung von Stadt, Land und Volk hoffen.&amp;quot; Mit dieser Strategie beabsichtigte man wohl den Abfall der continentalen Städte vom Kriegsbund mit Theben und Naukrátis. Das Gegentheil traf ein. Lysander: &amp;quot;Als die Menschen von Brauron dieses vernahmen, gerieten sie in gerechten Zorn, opferten den Göttern, riefen die Bundesgenossen rasch herbei um nun umso entschlossener für die Freiheit und das liebe Vaterland zu kämpfen.&amp;quot; Dieses ist wohl im dritten Kriegsjahr geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Krieg war wohl mit Abstand der grausamste und vielschichtigste der naukrátischen Antike und ihn zur Gänze zu berichten [selbst wenn wir es genau könnten, da außer Lysanders Schrift recht wenig erhalten ist] hieße den hierfür gesetzten Rahmen zu sprengen. Laut Lysander &amp;quot;schlug der naukráter Archon diesen Jahres [der Oberste Beamter in Naukrátis], Agáthokles, vor anstatt auf ein Landheer zu vertrauen, eine Flotte sich auszurüsten und direct in des Feindes Herz zu stoßen nach der Stadt von Elis .&amp;quot; Bei den verbündeten Continentalstädten stieß dies auf herzlich wenig Zustimmung, dächten diese doch im Falle einer Schlacht zu Lande ihre Städte verloren. &amp;quot;Der hehre Archon Agáthokles konnte diese Sturheit der Verbündeten nicht begreifen und verließ voll&#039; Wut mit den Gesandten einiger anderer Poleis die Stadt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Im Norden waren daraufhin die Bündner dem eleische Heere in den Schlachten von Dekeleia, Artemision und Mykale unterlegen und schlossen mit den Eleern im Jahre 473 v. Chr. den sogenannten &amp;quot;Dionysiosfrieden&amp;quot;: Sie mußten sich eleischer Hegemonie und eleischen Beamten unterwerfen und jährlichen Tribut zollen, erhielten aber ansonsten weitgehende Autonomie und das Recht ein eigenes Heer zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cöllener sahen bald darauf die Gefahr sie würden in Bälde vielleicht selbst den Eleern unterworfen sein, worauf des Agathokles Sohn, der den Namen seines Vaters trug, &amp;quot;zu den Götter flehte ihm einen Ausweg aufzuzeigen, die Freiheit der Städte zu bewahren und den Feind zu vernichten .&amp;quot; Lysander nach zu urteilen, erschien dem Agathokles darauf der Gott Hermes im Traume und riet ihm ohne die Verbündeten die Entscheidung mit Hilfe einer List allein im Cupfermeer zu suchen. Am nächsten Tage sei er, so Lysander, abgereist und habe die naukrátische, thebanischen und phokaischen Schiffe westlich der Insel Cöllen versammelt. Als die Bewohner Kalydons sich ihrer eigenen Unterlegenheit bewußt geworden waren und zusätzlich am Eurymedon eine bedeutende Schlacht verloren hatten, willigten sie freiwillig ein dem sog. &amp;quot;agathokleischen Bunde&amp;quot; [bestehend aus den Städten Cöllens und Phokaia] beizutreten und von Elea abzufallen. Man führte der vereinigten Flotte außerdem etwa 30 Trieren hinzu, so daß die heutige Wissenschaft die Gesamtzahl der Schiffe sich auf etwa 270 belaufen haben dürfte, welche Agáthokles sogleich in die Buch von Elis zu lenken trachtete, wo sie die völlig überraschte klazomenäische Flotte, die die Meerenge überwachen sollte, überraschte, vernichtend schlug und bald darauf auf dem Continent landete.&lt;br /&gt;
Die Eleer indessen hatten bereits einen Großtheil ihrer Söldner erlassen, glaubten sie die Cöllener doch unthätig und waren voll und ganz mit dem Aufbau einer mächtigen Kriegsflotte beschäftigt um die Insel zu unterwerfen. Lysander berichtet: &amp;quot;Rasch schlugen die Naukráter und Thebaner das eilig einberufene Bürgerheer der Eleer und trotz deren heldenhaften Gegenwehr ging die Stadt schließlich am Muth und an der List des Agathéokles zu Grunde.&amp;quot; In dem Moment als die Eleer 463 v. Chr. nahe der eigenen Stadt geschlagen wurden, fielen natürlich auch fast sämtliche Verbündeten von ihm ab: Dieses ist das Ende des Eleischen Bundes. Die Stadt Elis wurde geschleift und ihre Bewohner umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre später begehrten die continentalen Städte zwar noch einmal auf, doch sollte dieser Aufstand erfolglos bleiben, so daß die officiellen Kampfhandlungen mit der Einäscherung Aigospotamois im Jahre 441 vor Christi geburt zu Ende gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Großnaukratische Reich der Agatheokliden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Siege über den Eleeischen Bund, erachtete es Agáthokles, der nun den Beinahmen &amp;quot;der Große&amp;quot; annahm, für das Beste, die nach dem III. Agathokleischen Kriege mit Harmosten [Statthaltern] besetzten Continentalstädte, dauerhaft unter Besatzung zu halten. Seine Gründe für diese That sind uns unbekannt, da Lysander Beschreibung quasi mitten im Satze während des Eleischen Krieges abbrechen. Einerseits mag man die Gefahr eines neuerlichen Aufbegehrens der Continentalstädte anführen, andererseits die Angst des Agáthokles er könnte seines Amts als &amp;quot;Polémarchos Autokrátor&amp;quot; bei zunehmendem Ausbleiben von Conflicten verlustig gehen.&lt;br /&gt;
Es kam wie es kommen mußte zu ein paar weiteren Aufständen in einigen Poleis im Süden, die jedoch brutal niedergeschlagen wurden. &lt;br /&gt;
Im Jahre 438 vor Christi Geburt dann, &amp;quot;ließ der große Fürst Agáthokles der Große Gesandte aus allen Städten der Welt [gemeint ist die der Naukráter] nach Naukrátis zusammenrufen, auf daß sie ihm huldigten und ihn und all&#039; seine Nachfolger als ihren rechtmäßigen Herrscher anerkennen mögen. Er setzte sogleich die alte Verfassung der Stadt (Naukrátis) außer Kraft und nachdem dieses gethan war neue Statthalter ein und ließ dort, wo noch keine Garnisonen waren, welche besetzen und schaffte sogleich alle Verfassungen ab, die ihm ob des herrschenden Unfriedens mißfielen. Er hieß zugleich alle Gesandten alljährlich wiederzukehren um dasselbe Ritual wieder und wieder zu vollziehen, auf daß er sich ihrer sicher sein möge. Auch sollten sie ihm Wasser und Erde (als Symbole der Unterwerfung) bringen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Passage eines Werkes von unbekanntem Verfasser zeigt sich daß Agáthokles sich ein Reich errichten wollte, genauergesagt eine Alleinherrschaft- auch seine Erben sollten das Reich regieren: Das &amp;quot;Großnaukrátische Reich&amp;quot; war geboren, welches diesem Volke im 18. Jahrhundert seinem Namen verlieh. Der Herrscher dieses Reiches trug fürderhin den Titel &amp;quot;Basiléus Autokrátor&amp;quot; - &amp;quot;König und Alleinherrscher&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nach des Agáthokles Tod nur 8 Jahre später, rief man seinen Sohn Philómetor zum neuen Basileús aus, welche tiefgreifende Reformen durchführte, welche weiter unten berichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
Das Großnaukrátische Reich hatte das außergewöhnliche Glück über einen sehr langen Zeitraum von klugen und weisen Herrschern geführt zu werden, die um ihre Tradition, ihre Pflichten und vor allem um ihre eigene menschliche Beschränktheit wußten: So ließ König Philómetor I. es nicht zu, als man ihm und seinem Vater und seines Vaters Vater Statuen errichten wollte um sie wie einen Gott zu verehren: Eine Praxis wie sie für Heroen allgemein gängig war [Heroenculte gab es vielerorten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mag diese Zeit im Gegensatze zu ihrer Vorhergehenden der &amp;quot;Classischen Periode&amp;quot; als &amp;quot;diktatorisch&amp;quot; oder &amp;quot;militaristisch&amp;quot; betrachten, doch dieses würde dem Charakter dieser Herrschaft nicht genüge thun: Schließlich erlebten die bildenden Künste und die Wissenschaft eine Renaissance unter den Agatheokliden. Der Hof in Naukrátis war ohne Zweifel, neben dem Persunas, das culturelle Centrum der Welt: Hier fanden sich große Philosophen [wie etwa der Sophist Gorgias] und Künstler ein um um die Gunst des Königs zu wetteifern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das starke Heer war es ohne Zweifel, welches das Reich zusammenhielt: Geschmiedet in der Schlacht konnte es nur auch nur von Kriegern gehalten werden: Ebenjene jedoch waren kein &amp;quot;Bürgerheer&amp;quot; noch wie in der Classischen Periode: Es handelte sich um ein Söldnerheer, das natürlich auch bezahlt werden mußte: Zu diesem Zwecke wurde es jeder Stadt auferlegt hohe Tribute in Form von Silber und Getreide an den Hof in Naukrátis zu zahlen- Jahr für Jahr. Die Agatheokliden suchten ihre Officiere nicht unter den Adligen aus, sondern bevorzugt unter jenen Männern, die sich am Besten dazu eigneten: Der Herrscher konnte auf jene Männer, denen er eine solche Gunst erwiesen hatte fortan natürlich umsomehr bauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Große Leistung der Dynastie besteht ohne Zweifel darin die Maße, Gewichte und das Münzgeld vereinheitlicht zu haben: Man bezahlte für die nächsten 300 Jahre an großen Theilen der Westküste Terek&#039;Nors mit &amp;quot;Leoniden&amp;quot; [benannt nach dem auf den Münzen aufgeprägten Wappentier der Agatheokliden, dem Löwen]. Auch wurde die althergebrachte politische Ordnung der territorialen Poleis abgeschafft und durch ein System ersetzt durch das sich jene Städte einfacher controllieren ließen: Der König theilte alles Land in Satrapien ein, die von einem Statthalter [der vom Basileús persönlich ernannt wurde] beherrscht wurden. Der Oberbefehl über die Garnisonen und das Heer in diesen Satrapien jedoch lag einem anderen königlichen Beamten ob, dem sogenannten &amp;quot;Stratokratos&amp;quot;- dieses diente dazu zu verhindern, daß sich ein Satrap seines Herrschaftsgebiets bemächtigte und von Naukrátis lossagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich war außenpolitisch [um es mit Begriffen des 19. Jahrhunderts auszudrücken] &amp;quot;saturiert&amp;quot;: Sämtliche Stadtstaaten waren unter naukrátischer Controlle und neugegründete Städte des Königs [wie Agathokleia] sorgten für eine Zurückdrängung alter Strukturen auf dem Continent und die Caltiaid ließ man unangetastes, beschreiben doch zahlreiche Quellen deren Land als &amp;quot;kalt, barbarisch, voller Sümpfe, wilder Wälder und wilder Menschen: Kurz ein Land das zu bereisen oder auch nur zu beachten, sich einem guten Manne [&amp;quot;kalokagathó Ándri&amp;quot;-ein classisches Bildungsideal] nicht schickt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Höchstens als Söldner bediente man sich gerne der Caltiaid, da sie für ihre Furchlosigkeit und ihre Stärke im Kampf allerorten gefürchtet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Regierung des sechsten König nach Agáthokles dem Großen jedoch kam es zu ersten Aufständen im Reichsgebiet- zu sehr fühlten sich viele Poleis noch ihrer alten Tradition verpflichtet und zu drückend war die Last der auferlegten Tribute. Jene Städte hatten sich mit den ansässigen Satrapen verbündet (!) um sich gegen den König die Freiheit zu erkämpfen- ein Zeichen großer Leichtgläubigkeit seitens der Poleis, hätte doch wenn der Krieg gewonnen worden wäre [was dank des hervorragenden Naukratischen Heeres unseren Quellen nach nicht einmal vorkam- obschon Selbige mehrheitlich königstreu sind] nur ein weiterer Tyrann [der Satrap] sich ihrer bemächtigt. Und so kam es das man sich an den damals weitverbreiteten Spruch hielt: &amp;quot;Besser ein Tyrann hundert Meilen weitweg, als hundert Tyrannen vor der Haustür&amp;quot;- Es ging zumindest den Stadtbürgern nicht schlecht solange es dem Reiche gut ging. Und auch die Bauern hatten gut an dieser langen Zeit des inneren Friedens: Sie wurden nicht mehr zum Heeresdienst herangezogen und konnten wieder ihre Äcker bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Situation (vom Philosophen Gorgias als &amp;quot;Eunomia&amp;quot; -&amp;quot;Wohlordnung&amp;quot; und &amp;quot;politeia kallista&amp;quot; - &amp;quot;Schönstes Staatswesen&amp;quot; bezeichnet, hielt sich (trotz kleinerer Unterbrechung wegen diverser Aufstände in der Provinz und bei fast jedem Königstod vorkommenden Thronwirren) hielt sich immerhin über 330 Jahre lang: Man bezeichnet diese Periode als Zeit &amp;quot;des Stillstands&amp;quot;: Es fand zwar ein mitunter gewaltiger technologischer und civilisatorischer Fortschritt statt [Der Arztberuf entstand in den Feldlagern und man erreichte einen medicinischen Stand, der erst im 18. Jahrhundert wieder erreicht wurde], doch alles ging im Großen und Ganzen denselben gang: Änderungen in Gesellschaftssystem, Werteordnung und Religion fanden kaum mehr statt.&lt;br /&gt;
Bis im Jahre 128 v. Chr. der König Demetrios III. seine Herrschaft antrat- und die Swartmanen kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt.....&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=====Aktuelles=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stauffische Verfassung entspricht der RL-redigierten Verfassung des Königreiches Preußen aus dem Jahre 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verträge bestehen zur Zeit mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tauroggen]], [[Narapul]], [[Aquatropolis]], [[Vanezia]] und [[Neunseeland]].&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Themenbereich Großstauffen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[Stauffen und Wirtenstein|Hauptartikel]]&lt;br /&gt;
* [[Portal: Stauffen und Wirtenstein|Portal]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<title>Stauffen</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Stauffen und Wirtenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<title>Stauffen und Wirtenstein</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: hat „Stauffen“ nach „Stauffen und Wirtenstein“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
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|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Flagge&lt;br /&gt;
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| http://mnwiki.de/images/thumb/3/3b/Stauffen-flagge.png/180px-Stauffen-flagge.png&lt;br /&gt;
| http://mnwiki.de/images/f/f3/Stauffen-wappen.png&amp;lt;br&amp;gt;[[Wappen Stauffens]]&lt;br /&gt;
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http://mnwiki.de/images/6/62/Stauffen-karte-retro-kl.png&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Stauffische Sprache|Stauffisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Hohenstauffenberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstitutionelle Monarchie]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 403&#039;344 km²&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dreibürgischer Reichstaler|Reichstaler]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Des Stauffen Vaterland]]&#039;&#039;,&#039;&#039;[[Stauffenlied]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039; handelt es sich um eine konstitutionelle Monarchie, welche während der Fusion des [[Heiliges Remisches Reich|HRRs]] mit [[Dreibürgen]] aus dem Apostolischen Königreich Stauffen, der Landgrafschaft Wirtenstein und weiterer Staaten gebildet wurde. Das Königreich ist folglich ein Reichsland des Kaiserreiches Dreibürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Spuren menschlicher Besiedelung ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann genau der erste Mensch stauffischen Boden betrat ist unbekannt. Unbekannt in erster Linie deshalb, weil wir über keinerlei Quellen verfügen, außer jenen Dingen, welche unsere Archäologen in mühevoller Arbeit zu Tage fördern. In der Nähe der heutigen Kleinstadt Sindelfingen zum Beispiel wurden in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die moderne Wissenschaft auf etwa 38.000 v. Chr. datieren kann. Diese steinzeitliche Cultur, welche offenbar der Künste der Werkzeugherstellung, sowie der Höhlenmalerei fähig war, wird ob ihres Fundorts auch als &amp;quot;Sindelfinger Cultur &amp;quot; bezeichnet und ist in verschiendenen Entwicklungsstufen im gesamten Land östlich des Königsgebirges belegt, bis sie um das Jahr 13.000 v. Chr. plötzlich verschwand. Die Gründe sind hierbei sind ebenso unklar, wie die Umstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls steht es fest daß das Land die gesamten nächsten Jahrhunderte hindurch nur äußerst spärlich besiedelt war [ob eines Anstieges des Meeresspiegels an der Küste der Cupfermeeres, waren große Theile der westlichen Lande überschwemmt, so daß diese damals nicht besiedelt werden konnte] und wir für die nächsten etwa 11.000 Jahre so gut wie keine Zeugnisse in unserer stauffischen Erde mehr finden, die auf Besiedelung durch Menschen schließen lassen. &lt;br /&gt;
Eine Solche sollte erst wieder die beginnende Bronzezeit bringen, welche sich für unsere Gefilde etwa um das Jahr 2000 v. Chr. datieren läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Eindringen der &amp;quot;[[Caltiaid]]&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des zweiten Jahrtausends vor Christus dann drangen nach und nach wieder Gruppen von Menschen eines neuen Volksstammes vermutlich von Norden her, sich zunächst die Küste entlang, dann auch ins Landesinnere ausbreitend, in unser Land ein. Wie wir aus späteren, naukrátischen, Quellen wissen, nannte sich dieses Volk wohl selbst &amp;quot;Caltiaid&amp;quot;, was soviel bedeute wie &amp;quot;Menschen&amp;quot;. Ihre Wirtschaft basierte zunächst hauptsächlich auf Ackerbau und Viehzucht. Auch gilt es als sicher daß die Caltiaid es waren, die als erste Menschen aus stauffischem Boden begannen Weizen zu vergären. Wichtigstes Haustier war das Rind, welches neben der Lieferung von Fleisch, Milch (Käse) und Leder auch unabdingbar bei der Ackerbestellung war. Daneben wurden Schafe und Schweine gehalten; Hunde kannte man ebenfalls als Nutztiere (Hütehunde und Jagdhunde). Pferde waren ein Statussymbol und bei Kriegszügen wichtig und wurden wahrscheinlich von einigen Stämmen intensiver gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Caltiaid vermieden es vermutlich bewusst, gesellschaftliche, religiöse oder ihre Tradition betreffende Inhalte schriftlich festzuhalten, weshalb uns von ihnen nur das bekannt ist was &amp;quot;Fremde&amp;quot; über sie zu berichten wußten oder aber was Archäologen uns zutage fördern. &lt;br /&gt;
Hier sind beispielsweise die Hügelgräber von Steinfurt oder das Oppidum von Marienwerder zu nennen.&lt;br /&gt;
Auch waren die Caltiaid großartige Bronzeschmiede, die sowohl äußerst stabile Waffen, als auch äußerst eindrucksvolle Kunstgegenstände anzufertigen wußten, wie etwa der &amp;quot;Sonnenwagen von Trongau&amp;quot;, oder der &amp;quot;Cupferkessel von Lüdenscheid&amp;quot; auf wunderbare Weise zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
Auf dem fruchtbaren stauffischen Boden vermehrte sich das Volk äußerst rasch und so bildete sich rasch ein weit verzweigtes Handelsnetz von Nord nach Süd aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am weitesten verbreitete politische Constitution unter ihnen war das Häuptlingsthum, wonach die einzelnen Oppida oder Siedlungscentren sich für eine bestimmte Zeit aus den Reihen der Adeligen einen Häuptling erwählten. Dies belegen die Funde in diversen Hügelgräbern, etwa der sog. &amp;quot;Dornburg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ankunft der Naukráter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jener beschriebenen &amp;quot;caltaidischen&amp;quot; Cultur gelang es also, sich in großen Teilen des heutigen Küstenlandes zu etablieren und sich für mehrere Jahrhunderte ungestört nach dem Süden auszubreiten, ohne nennenswert auf fremde Volksstämme zu stoßen. &lt;br /&gt;
Dieses änderte sich jedoch schlagartig, als im Jahre 732 v. Chr. eine Triere in der Nähe der heutigen Insel Cöllen auftauchte und vor Anker ging. Ihre Ladung bestand aus Siedlern, unter der Führung des Königssohnes Agáthokles. Ihrer waren wohl etwa 70 bis 80 und &amp;quot;sie teilten das Land in Parzellen sich auf, das Los entschied, von den Göttern gelenket &amp;quot;, wie der große naukratische Historiograph Lysander zu berichten weiß- unsere ausführlichste Quelle über die großartige Cultur der Naukrater. Und eben dieser Ort &amp;quot;Naukrátis&amp;quot; war die erste Steinsiedlung auf stauffischem Boden. &lt;br /&gt;
Woher diese Menschen kamen liegt weitestgehend im Dunkeln der Geschichte verhüllt. Wir wissen jedoch sicher, daß noch an anderen Punkten westlich des Cupfermeeres diese Cultur gedieh, so etwa auf der Insel Kypern, wo sie etwa in ihrer Sprache bis auf den heutigen Tag überlebte- freilich nicht ohne Veränderung davonzutragen. &lt;br /&gt;
Heutige Historiker halten es für warscheinlich, daß die Naukrater und ihre Stammverwandten von einen Continent stammen müssen, der heute nicht mehr existiert, also wohl untergegangen ist, so schreibt Lysander: &amp;quot;Erinn&#039;r&#039; ich mich wohl der Sibaris&#039;, des goldenglänzend&#039; Stromes auf der herrlichen Heimaterde Plataiais&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Es steht jedenfalls fest, daß die Naukrater [wie sie nach ihrer späteren Hauptstadt benannt sind] weitesgehend friedlich willkommen geheißen wurden und mit den Caltiaid Handel trieben. So ist auch weit im Inland im Laufe des 8. und 7. Jahrhunderts eine deutlich höhere Fundquote von Goldschmuck nachweisbar, was ohne Zweifel auf die Naukrater zurückgeht. &lt;br /&gt;
Es kamen im Laufe des 8. Jahrhunderts noch einige weitere Siedlungstrupps, die neben den Städten Naukrátis, unter anderem Thoúrioi, Aigospotamoí, Poteidaía und Phókis gründeten- allesamt Siedlungen an strategisch wichtigen Punkten entlang des Cupfermeeres. Von dieser zeit der &amp;quot;naukratischen Colonisation&amp;quot; zeugen noch heute die Ruinen von Naukratis und Aigospotamoi die durch ein glückliches Schicksal die Zeiten überdauert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem schienen die Naukrater zumindest in der Anfangszeit recht abgeneigt zu sein in die inneren Stammeszwistigkeiten der Caltiaid einzugreifen. &amp;quot;Barbaroi&amp;quot; nannten sie sie, wie Lysander zu berichten weiß: &amp;quot;Sie sind ungezähmt und ihre Sitten sind den Unseren genau entgegengesetzt, gleich welch&#039; Beispiel wir nehmen wollen. Stirbt ein Krieger in der Schlacht, so opfert man ihm zu Ehren, um die Götter zu besänftigen, die Witwe und all&#039; seine Kinder. [...] Der Barbaren Söhne und gar Töchter lernen von klein auf das Kämpfen nur und erachten alle anderen Dinge zu lernen für unstatthaft. Sie erhalten als Knaben ausschließlich rohes Fleisch von Stieren zur Nahrung und sind dem folgend im Mannesalter roh und blind für alle schönen Dinge .&amp;quot;&lt;br /&gt;
Lysanders ganze Schrift &amp;quot;Perí ton Kaltiádon&amp;quot; handelt von der Beschreibung der caltaidischen Cultur obschon nur ein Bruchtheil uns bis in die heutige Zeit hinein erhalten ist.&lt;br /&gt;
Gegen 690 v. Chr. war die Zeit der Colonisation durch Naukráter vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Classische Epoche [720-441] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die naukrátische Geschichte jener Zeit, so ist es rathsam sie in zwei Epochen einzuteilen, die Classische und die Großnaukrátische Epoche. Leider lassen sich die sehr interessanten Ereignisse dieser Zeit nur ansatzweise streifen.&lt;br /&gt;
Die beherrschende Staats- und Gesellschaftsform un den naukrátischen Staatsgebilden war während der gesamten Classischen Zeit und somit der der Blüte ihrer Cultur die der &amp;quot;Pólis&amp;quot;. Dieses Wort ist naukrátischen Ursprungs und bedeutet &amp;quot;Stadt&amp;quot;. Folglich habe wir es, beschäftigen wir uns mit der Geschichte bis zu den Jahren 521/520 in der Hauptsache mit Stadtstaaten zu tun, welche allesamt von einander unabhängig waren. &lt;br /&gt;
Es wurden höchstens ab und an militairische Bündnisse zwischen den Poleis geschlossen, ein Staatsgebilde &amp;quot;aller Naukráter&amp;quot; war aber weder in ihrem Interesse noch in ihrem Bewußtsein irgendwie verankert.&lt;br /&gt;
Wer die Herrschaft in den Poleis innnehatte, können wir dank der Ausführungen bei Lysander und Dionysios [ein Kalydonischer Politiker und Schrifsteller] leicht nachvollziehen: In den meisten Poleis hatte bereits kurz nach der ersten naukratischen Besiedlung um das Jahr 700 v. Chr. [warscheinlich beeinflußt durch analoge Tendenzen im Mutterlande] die oligarchische Herrschaft der jeweiligen noch aus den Strukturen der Heimat stammenden Adelsfamilien ein rasches Ende genommen: In den nächsten hundertfünfzig Jahren sollte die vorherrschende Staatsform die der Tyrannis sein. &lt;br /&gt;
Im Stauffischen bezeichnet der Begriff des Tyrannen etwas ausgenommen Negatives, ein Naukráter würde dies gewiß anders sehen: Tyrannen entstammten meist der sogenannten &amp;quot;Hoplitenklasse&amp;quot; [alle Vollbürger die fähig waren die Ausrüstung für den Krieg zu finanzieren], und hatten sich als Demagogen hervorgetan und besonders beim einfachen Volk und auch bei den niedrigeren Adligen großen Anklang gefunden und waren so zu Macht und Einfluß gelangt. Gerichtet ist die Herrschaft vor allem gegen die adeligen Concurrenten innerhalb der Polis. Verliert der Alleinherrscher dann aber bei dem (in seiner Bedeutung) erstarkenden Volk die Basis, weil er sich außerhalb des Rahmens und der Normen der Polis stellt, und geht das Volk mit anderen Aristokraten zusammen, entwickelt sich aus dem Kampf um den Machterhalt erneuter Zwist unter der Bürgerschaft was wiederum später zum Sturze der meisten Tyranneis führen sollte.&lt;br /&gt;
Einer der schillerndsten Figuren dieser Tyrannoi war der Herrscher über Braúron: Seleukos, der seine Laufbahn als Schreiber in einem öffentlichen Amt begann. Mit Mut und Diplomatie macht er jedoch bald Karriere. Aufgrund seiner Leistungen im Krieg gegen Kálydon wurde er 631 v. Chr. zum Feldherrn mit absoluten Vollmachten gewählt, ein Jahr später schwang er sich mit Hilfe einer Söldnertruppe zum Tyrannen auf. Er verbannte oder ermordete etwa 10.000 Bürger, machte sich selbst zum Herrn von Braúron, stellte eine starke Armee und Flotte auf und unterwarf den größten Teil der insel Cöllen, einschließlich der Stadt Kalydon.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Krieg mit Thébai und Naukrátis. Geschlagen und in Kálydon belagert, faßte Seleukos 623 v. Chr. den verzweifelten Entschluss, die Blockade zu durchbrechen und den Feind mit einer Flotte aus Patraí anzugreifen. Nach mehreren Siegen wurde er 620 v. Chr. aber vollständig geschlagen und floh heimlich zurück nach Braúron, wo seine Söhne nach seinem Tode [durch Giftmord] schon zwei Jahre später gestürzt wurden und ins Exil fliehen mußten.&lt;br /&gt;
Dieses diene uns nur als Beispiel des typischen Austiegs und Falls eines Tyrannen, derer es sehr viele gab zu jener Zeit. Auch sehen wir an des Seleukos Beispiel, daß die naukrátischen Städte oft und in großem Stile Kriege gegeneinander führten: Um die Vorherrschaft, um Land oder um Handelsstützpunkte zu gewinnen. Diese Thatsache wiederum führte zum Aufstieg der Hoplitenclasse [derer es mittlerweile dank des außerordentlichen Reichthumes der Städte viele gab] und somit zur Stärkung des &amp;quot;Volkes&amp;quot; in der Pólis, was uns schließlich zum Aufstieg des naukrátischen Seereiches führen wird, welcher nach der Zerstörung von Aigospotamoi 441 gelang. Bis zu diesem Jahr hin nämlich, sollte sich die Zeit der &amp;quot;Tyrannen&amp;quot; noch hinziehen und große Theile der für uns faßbaren naukrátischen Welt ins einen permanten Kriegszustand versetzen; ohne freilich daß sich dieses im Nachhinein ändern mochte. &lt;br /&gt;
Doch ich will zuvor einen Excurs über naukrátische Cultur einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Excurs zur naukrátischen Cultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann diese kleine Excursion nur kurz ausfallen, obschon es natürlich vieles mehr zu berichten gäbe über die Religion, Philosophie, Wertvorstellungen, Ideale, Sitten und Literatur dieser großartigen Cultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen mit der Relgiion der Naukráter beginnen, die aus ihrer fernen Heimat mitbrachten: Im Vergleich zu den großen monotheistischen Religionen ist das Fehlen einer Offenbarung, klarer Gebote und Verbote auffallend. Es kann, besonders bei den Dichtungen des Xenophanes und des Timophiles , von einem Anthropomorphismus – einer Vermenschlichung der Götter – gesprochen werden; sie sind also durch ihren Ursprung als mythologische Gestalten den Menschen vor allem in ihren Schwächen ähnlicher, als ein monotheistischer Gott es sein kann. Die Religion war in ihrem Kern polytheistisch, mit verschiedenen Göttergeschlechtern (zum Beispiel dem der Titanen), zahlreichen Naturdämonen, Ortsgöttern und Halbgöttern. Einen geschlossenen Priesterstand gab es nicht, sondern bestimmten Heiligthhümern zugeordnete Priester, ferner Seher und Wahrsager. &lt;br /&gt;
Aufgrund des Fehlens einer &amp;quot;Bibel&amp;quot; oder festgelegter Gebote ergibt sich eine Vielzahl von Göttern, von denen wir annehmen können, daß sie sich im Laufe der Jahre vermehrte. Wichtig sind hier vor allem Zeus [Oberster Gott, Herr über Blitz und Donner, Vater der Götter], Apollon [Gott der Schönheit und Lenker des Sonnenwagens], Ares [Gott des Krieges], Athena [Göttin der Weisheit], Demeter [Göttin der Feldfrucht] und Aphrodite [Göttin der Liebe].&lt;br /&gt;
Große Heilgithümer enstanden in Kynoskephalai und in Thebai, was diesen Stätten zeitweise auch enorme politische Bedeutung verlieh, da der Beginn eines Feldzugs ohne den Segen eines Orakels undenkbar war.&lt;br /&gt;
Die naukrátische Cultur brachte ferner große Dichter, Dramatiker, Epiker und Philosophen hervor, die das Literatenthum der Welt bis in die heutige Zeit entscheidend prägen sollte: Die Tragödien von Stesíchoros , Mimnermos , Simonides , Pindar , Euripides gehören genauso zur classischen Bildung wie die philosophischen Lehrwerke von Tyrtaios , Idomeneus , Archilochos , Dionysios und Timophiles und die biographischen und (ziet-)geschicktlichen Schriften von Lysander , Kallinos, Sophokles und Theokrites .&lt;br /&gt;
Leitmotive der naukrátischen Cultur waren &amp;quot;Timé &amp;quot; (Ehre), &amp;quot;Areté &amp;quot; (Tugend), &amp;quot;Andreía &amp;quot; (Tapferkeit) und &amp;quot;Kallía &amp;quot; (Schönheit). Auch der agonische Gedanke [der des Wettkampfes) hat seinen Ursprung in der naukrátischen Zeit: Alles gesellschaftliches Leben drehte sich um den Wettkampf und um die Heruasstellung der eigenen Leistung.&lt;br /&gt;
Zur Baukunst ist nicht viel zu bemerken: Vielmehr ist auf die einzigartigen Ruinenstädte von Naukrátis, Aigospotamoí und Thébai aufmerksam zu machen, welche noch heute einem jeden zugänglich sind.&lt;br /&gt;
Die Naukráter vollbrachten hier dauerhaftes und großartiges- so großartig daß noch viele tausend Jahre später Geböude in einem Stil gebaurt wurden der dem ihren nachgeahmt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alldiesem wurden noch gar nicht erwähnt: Bildhauerei, Vasenmalerei, Mosaiklegerei, die naukrátischen Spiele et cetera, et cetera. Dieses verdiente einen eigenen Vortrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Agathokleische Krieg ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts hatte die Stadt Elis eine hegemoniale Rolle unter den Poleis der Naukráter eingenommen. Es gelang dieser oligarchisch geführten Stadt mit Ausnahme Thebens, Braurons, Patrais und Naukrátis&#039; sämtliche naukrátischen Stadtstaaten in einen losen Bund zu zwängen, dem sogenannten &amp;quot;Eleanischen Bund&amp;quot;. Aufgrund bilateraler Grenzstreitigkeiten zwischen Theben und Kalydon [das dem Bunde angehörte] kam es zum sogenannten &amp;quot;Agathokleischen Krieg&amp;quot;, der von 498 bis 441 v. Chr. andauern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg beendete das classische Zeitalter und erschütterte die Staatenwelt nachhaltig. Fast alle Stadtstaaten nahmen an ihm theil, und die Kampfhandlungen umfaßten nahezu die gesamte naukrátische Welt. In der modernen Forschung wird er daher auch als &amp;quot;naukrátischer Weltkrieg&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso bedeutend wie für den Verlauf der Geschichte der Naukráter war der Krieg aber auch für die Geschichtsschreibung selbst. Denn er war das erste Ereignis, das Gegenstand einer wissenschaftlichen, historischen Darstellung wurde: Der kalydonische Historiker Lysander lieferte in seiner &amp;quot;Geschichte des Agathokleischen Krieges&amp;quot; eine ausführliche zeitgenössische Darstellung, in der er die Ursachen und Hintergründe des Krieges in einer Weise analysierte, die für die europäische Geschichtsschreibung vorbildlich wurde. &lt;br /&gt;
Der Kriegs läßt sich unterteilen in den &amp;quot;Brauronischen Krieg&amp;quot; [498-473 v. Chr.], den &amp;quot;Klazomenischen Krieg(466-462) und den Eleischen Krieg (445-441).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eleische Bund sammelte das größte Heer, das bis dato jemals aufgestellt wurde: Laut Lysander 300.000 Mann [was arg übertrieben sein dürfte], bestehend aus Hopliten [BÜrgen], Leibeigenen und caltaidischen Söldnern, geführt vom eleischen Feldherrn Iason von Pheraí. Dieser führte das vereinigte Heer gen Norden nach Aigospotamoi, welches eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
Die Staaten Brauron, Sigeion, Naukratis und Theben hatten sich indessen zu einem Kriegsbündnis zusammengerauft, was vorallen Dingen daran lag daß die Gerousía von Elis ein Edikt erlassen hatte, welches Lysander uns überliefert: &amp;quot;Eine jede Polis, die sich nicht unserer guten Sache anschließt, möge als unser Feind fürderhin gelten und darf nicht auf Schonung von Stadt, Land und Volk hoffen.&amp;quot; Mit dieser Strategie beabsichtigte man wohl den Abfall der continentalen Städte vom Kriegsbund mit Theben und Naukrátis. Das Gegentheil traf ein. Lysander: &amp;quot;Als die Menschen von Brauron dieses vernahmen, gerieten sie in gerechten Zorn, opferten den Göttern, riefen die Bundesgenossen rasch herbei um nun umso entschlossener für die Freiheit und das liebe Vaterland zu kämpfen.&amp;quot; Dieses ist wohl im dritten Kriegsjahr geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Krieg war wohl mit Abstand der grausamste und vielschichtigste der naukrátischen Antike und ihn zur Gänze zu berichten [selbst wenn wir es genau könnten, da außer Lysanders Schrift recht wenig erhalten ist] hieße den hierfür gesetzten Rahmen zu sprengen. Laut Lysander &amp;quot;schlug der naukráter Archon diesen Jahres [der Oberste Beamter in Naukrátis], Agáthokles, vor anstatt auf ein Landheer zu vertrauen, eine Flotte sich auszurüsten und direct in des Feindes Herz zu stoßen nach der Stadt von Elis .&amp;quot; Bei den verbündeten Continentalstädten stieß dies auf herzlich wenig Zustimmung, dächten diese doch im Falle einer Schlacht zu Lande ihre Städte verloren. &amp;quot;Der hehre Archon Agáthokles konnte diese Sturheit der Verbündeten nicht begreifen und verließ voll&#039; Wut mit den Gesandten einiger anderer Poleis die Stadt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Im Norden waren daraufhin die Bündner dem eleische Heere in den Schlachten von Dekeleia, Artemision und Mykale unterlegen und schlossen mit den Eleern im Jahre 473 v. Chr. den sogenannten &amp;quot;Dionysiosfrieden&amp;quot;: Sie mußten sich eleischer Hegemonie und eleischen Beamten unterwerfen und jährlichen Tribut zollen, erhielten aber ansonsten weitgehende Autonomie und das Recht ein eigenes Heer zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cöllener sahen bald darauf die Gefahr sie würden in Bälde vielleicht selbst den Eleern unterworfen sein, worauf des Agathokles Sohn, der den Namen seines Vaters trug, &amp;quot;zu den Götter flehte ihm einen Ausweg aufzuzeigen, die Freiheit der Städte zu bewahren und den Feind zu vernichten .&amp;quot; Lysander nach zu urteilen, erschien dem Agathokles darauf der Gott Hermes im Traume und riet ihm ohne die Verbündeten die Entscheidung mit Hilfe einer List allein im Cupfermeer zu suchen. Am nächsten Tage sei er, so Lysander, abgereist und habe die naukrátische, thebanischen und phokaischen Schiffe westlich der Insel Cöllen versammelt. Als die Bewohner Kalydons sich ihrer eigenen Unterlegenheit bewußt geworden waren und zusätzlich am Eurymedon eine bedeutende Schlacht verloren hatten, willigten sie freiwillig ein dem sog. &amp;quot;agathokleischen Bunde&amp;quot; [bestehend aus den Städten Cöllens und Phokaia] beizutreten und von Elea abzufallen. Man führte der vereinigten Flotte außerdem etwa 30 Trieren hinzu, so daß die heutige Wissenschaft die Gesamtzahl der Schiffe sich auf etwa 270 belaufen haben dürfte, welche Agáthokles sogleich in die Buch von Elis zu lenken trachtete, wo sie die völlig überraschte klazomenäische Flotte, die die Meerenge überwachen sollte, überraschte, vernichtend schlug und bald darauf auf dem Continent landete.&lt;br /&gt;
Die Eleer indessen hatten bereits einen Großtheil ihrer Söldner erlassen, glaubten sie die Cöllener doch unthätig und waren voll und ganz mit dem Aufbau einer mächtigen Kriegsflotte beschäftigt um die Insel zu unterwerfen. Lysander berichtet: &amp;quot;Rasch schlugen die Naukráter und Thebaner das eilig einberufene Bürgerheer der Eleer und trotz deren heldenhaften Gegenwehr ging die Stadt schließlich am Muth und an der List des Agathéokles zu Grunde.&amp;quot; In dem Moment als die Eleer 463 v. Chr. nahe der eigenen Stadt geschlagen wurden, fielen natürlich auch fast sämtliche Verbündeten von ihm ab: Dieses ist das Ende des Eleischen Bundes. Die Stadt Elis wurde geschleift und ihre Bewohner umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre später begehrten die continentalen Städte zwar noch einmal auf, doch sollte dieser Aufstand erfolglos bleiben, so daß die officiellen Kampfhandlungen mit der Einäscherung Aigospotamois im Jahre 441 vor Christi geburt zu Ende gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Großnaukratische Reich der Agatheokliden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Siege über den Eleeischen Bund, erachtete es Agáthokles, der nun den Beinahmen &amp;quot;der Große&amp;quot; annahm, für das Beste, die nach dem III. Agathokleischen Kriege mit Harmosten [Statthaltern] besetzten Continentalstädte, dauerhaft unter Besatzung zu halten. Seine Gründe für diese That sind uns unbekannt, da Lysander Beschreibung quasi mitten im Satze während des Eleischen Krieges abbrechen. Einerseits mag man die Gefahr eines neuerlichen Aufbegehrens der Continentalstädte anführen, andererseits die Angst des Agáthokles er könnte seines Amts als &amp;quot;Polémarchos Autokrátor&amp;quot; bei zunehmendem Ausbleiben von Conflicten verlustig gehen.&lt;br /&gt;
Es kam wie es kommen mußte zu ein paar weiteren Aufständen in einigen Poleis im Süden, die jedoch brutal niedergeschlagen wurden. &lt;br /&gt;
Im Jahre 438 vor Christi Geburt dann, &amp;quot;ließ der große Fürst Agáthokles der Große Gesandte aus allen Städten der Welt [gemeint ist die der Naukráter] nach Naukrátis zusammenrufen, auf daß sie ihm huldigten und ihn und all&#039; seine Nachfolger als ihren rechtmäßigen Herrscher anerkennen mögen. Er setzte sogleich die alte Verfassung der Stadt (Naukrátis) außer Kraft und nachdem dieses gethan war neue Statthalter ein und ließ dort, wo noch keine Garnisonen waren, welche besetzen und schaffte sogleich alle Verfassungen ab, die ihm ob des herrschenden Unfriedens mißfielen. Er hieß zugleich alle Gesandten alljährlich wiederzukehren um dasselbe Ritual wieder und wieder zu vollziehen, auf daß er sich ihrer sicher sein möge. Auch sollten sie ihm Wasser und Erde (als Symbole der Unterwerfung) bringen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Passage eines Werkes von unbekanntem Verfasser zeigt sich daß Agáthokles sich ein Reich errichten wollte, genauergesagt eine Alleinherrschaft- auch seine Erben sollten das Reich regieren: Das &amp;quot;Großnaukrátische Reich&amp;quot; war geboren, welches diesem Volke im 18. Jahrhundert seinem Namen verlieh. Der Herrscher dieses Reiches trug fürderhin den Titel &amp;quot;Basiléus Autokrátor&amp;quot; - &amp;quot;König und Alleinherrscher&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nach des Agáthokles Tod nur 8 Jahre später, rief man seinen Sohn Philómetor zum neuen Basileús aus, welche tiefgreifende Reformen durchführte, welche weiter unten berichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
Das Großnaukrátische Reich hatte das außergewöhnliche Glück über einen sehr langen Zeitraum von klugen und weisen Herrschern geführt zu werden, die um ihre Tradition, ihre Pflichten und vor allem um ihre eigene menschliche Beschränktheit wußten: So ließ König Philómetor I. es nicht zu, als man ihm und seinem Vater und seines Vaters Vater Statuen errichten wollte um sie wie einen Gott zu verehren: Eine Praxis wie sie für Heroen allgemein gängig war [Heroenculte gab es vielerorten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mag diese Zeit im Gegensatze zu ihrer Vorhergehenden der &amp;quot;Classischen Periode&amp;quot; als &amp;quot;diktatorisch&amp;quot; oder &amp;quot;militaristisch&amp;quot; betrachten, doch dieses würde dem Charakter dieser Herrschaft nicht genüge thun: Schließlich erlebten die bildenden Künste und die Wissenschaft eine Renaissance unter den Agatheokliden. Der Hof in Naukrátis war ohne Zweifel, neben dem Persunas, das culturelle Centrum der Welt: Hier fanden sich große Philosophen [wie etwa der Sophist Gorgias] und Künstler ein um um die Gunst des Königs zu wetteifern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das starke Heer war es ohne Zweifel, welches das Reich zusammenhielt: Geschmiedet in der Schlacht konnte es nur auch nur von Kriegern gehalten werden: Ebenjene jedoch waren kein &amp;quot;Bürgerheer&amp;quot; noch wie in der Classischen Periode: Es handelte sich um ein Söldnerheer, das natürlich auch bezahlt werden mußte: Zu diesem Zwecke wurde es jeder Stadt auferlegt hohe Tribute in Form von Silber und Getreide an den Hof in Naukrátis zu zahlen- Jahr für Jahr. Die Agatheokliden suchten ihre Officiere nicht unter den Adligen aus, sondern bevorzugt unter jenen Männern, die sich am Besten dazu eigneten: Der Herrscher konnte auf jene Männer, denen er eine solche Gunst erwiesen hatte fortan natürlich umsomehr bauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Große Leistung der Dynastie besteht ohne Zweifel darin die Maße, Gewichte und das Münzgeld vereinheitlicht zu haben: Man bezahlte für die nächsten 300 Jahre an großen Theilen der Westküste Terek&#039;Nors mit &amp;quot;Leoniden&amp;quot; [benannt nach dem auf den Münzen aufgeprägten Wappentier der Agatheokliden, dem Löwen]. Auch wurde die althergebrachte politische Ordnung der territorialen Poleis abgeschafft und durch ein System ersetzt durch das sich jene Städte einfacher controllieren ließen: Der König theilte alles Land in Satrapien ein, die von einem Statthalter [der vom Basileús persönlich ernannt wurde] beherrscht wurden. Der Oberbefehl über die Garnisonen und das Heer in diesen Satrapien jedoch lag einem anderen königlichen Beamten ob, dem sogenannten &amp;quot;Stratokratos&amp;quot;- dieses diente dazu zu verhindern, daß sich ein Satrap seines Herrschaftsgebiets bemächtigte und von Naukrátis lossagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich war außenpolitisch [um es mit Begriffen des 19. Jahrhunderts auszudrücken] &amp;quot;saturiert&amp;quot;: Sämtliche Stadtstaaten waren unter naukrátischer Controlle und neugegründete Städte des Königs [wie Agathokleia] sorgten für eine Zurückdrängung alter Strukturen auf dem Continent und die Caltiaid ließ man unangetastes, beschreiben doch zahlreiche Quellen deren Land als &amp;quot;kalt, barbarisch, voller Sümpfe, wilder Wälder und wilder Menschen: Kurz ein Land das zu bereisen oder auch nur zu beachten, sich einem guten Manne [&amp;quot;kalokagathó Ándri&amp;quot;-ein classisches Bildungsideal] nicht schickt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Höchstens als Söldner bediente man sich gerne der Caltiaid, da sie für ihre Furchlosigkeit und ihre Stärke im Kampf allerorten gefürchtet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Regierung des sechsten König nach Agáthokles dem Großen jedoch kam es zu ersten Aufständen im Reichsgebiet- zu sehr fühlten sich viele Poleis noch ihrer alten Tradition verpflichtet und zu drückend war die Last der auferlegten Tribute. Jene Städte hatten sich mit den ansässigen Satrapen verbündet (!) um sich gegen den König die Freiheit zu erkämpfen- ein Zeichen großer Leichtgläubigkeit seitens der Poleis, hätte doch wenn der Krieg gewonnen worden wäre [was dank des hervorragenden Naukratischen Heeres unseren Quellen nach nicht einmal vorkam- obschon Selbige mehrheitlich königstreu sind] nur ein weiterer Tyrann [der Satrap] sich ihrer bemächtigt. Und so kam es das man sich an den damals weitverbreiteten Spruch hielt: &amp;quot;Besser ein Tyrann hundert Meilen weitweg, als hundert Tyrannen vor der Haustür&amp;quot;- Es ging zumindest den Stadtbürgern nicht schlecht solange es dem Reiche gut ging. Und auch die Bauern hatten gut an dieser langen Zeit des inneren Friedens: Sie wurden nicht mehr zum Heeresdienst herangezogen und konnten wieder ihre Äcker bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Situation (vom Philosophen Gorgias als &amp;quot;Eunomia&amp;quot; -&amp;quot;Wohlordnung&amp;quot; und &amp;quot;politeia kallista&amp;quot; - &amp;quot;Schönstes Staatswesen&amp;quot; bezeichnet, hielt sich (trotz kleinerer Unterbrechung wegen diverser Aufstände in der Provinz und bei fast jedem Königstod vorkommenden Thronwirren) hielt sich immerhin über 330 Jahre lang: Man bezeichnet diese Periode als Zeit &amp;quot;des Stillstands&amp;quot;: Es fand zwar ein mitunter gewaltiger technologischer und civilisatorischer Fortschritt statt [Der Arztberuf entstand in den Feldlagern und man erreichte einen medicinischen Stand, der erst im 18. Jahrhundert wieder erreicht wurde], doch alles ging im Großen und Ganzen denselben gang: Änderungen in Gesellschaftssystem, Werteordnung und Religion fanden kaum mehr statt.&lt;br /&gt;
Bis im Jahre 128 v. Chr. der König Demetrios III. seine Herrschaft antrat- und die Swartmanen kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aktuelles=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stauffische Verfassung entspricht der RL-redigierten Verfassung des Königreiches Preußen aus dem Jahre 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verträge bestehen zur Zeit mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tauroggen]], [[Narapul]], [[Aquatropolis]], [[Vanezia]] und [[Neunseeland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=100% style=&amp;quot;background:#f8f8f8; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Themenbereich Großstauffen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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* [[Portal: Stauffen und Wirtenstein|Portal]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Stauffen_und_Wirtenstein&amp;diff=38016</id>
		<title>Stauffen und Wirtenstein</title>
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		<updated>2011-01-13T16:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
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Beim &#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039; handelt es sich um eine konstitutionelle Monarchie, welche während der Fusion des [[Heiliges Remisches Reich|HRRs]] mit [[Dreibürgen]] aus dem Apostolischen Königreich Stauffen, der Landgrafschaft Wirtenstein und weiterer Staaten gebildet wurde. Das Königreich ist folglich ein Reichsland des Kaiserreiches Dreibürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Spuren menschlicher Besiedelung ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann genau der erste Mensch stauffischen Boden betrat ist unbekannt. Unbekannt in erster Linie deshalb, weil wir über keinerlei Quellen verfügen, außer jenen Dingen, welche unsere Archäologen in mühevoller Arbeit zu Tage fördern. In der Nähe der heutigen Kleinstadt Sindelfingen zum Beispiel wurden in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die moderne Wissenschaft auf etwa 38.000 v. Chr. datieren kann. Diese steinzeitliche Cultur, welche offenbar der Künste der Werkzeugherstellung, sowie der Höhlenmalerei fähig war, wird ob ihres Fundorts auch als &amp;quot;Sindelfinger Cultur &amp;quot; bezeichnet und ist in verschiendenen Entwicklungsstufen im gesamten Land östlich des Königsgebirges belegt, bis sie um das Jahr 13.000 v. Chr. plötzlich verschwand. Die Gründe sind hierbei sind ebenso unklar, wie die Umstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls steht es fest daß das Land die gesamten nächsten Jahrhunderte hindurch nur äußerst spärlich besiedelt war [ob eines Anstieges des Meeresspiegels an der Küste der Cupfermeeres, waren große Theile der westlichen Lande überschwemmt, so daß diese damals nicht besiedelt werden konnte] und wir für die nächsten etwa 11.000 Jahre so gut wie keine Zeugnisse in unserer stauffischen Erde mehr finden, die auf Besiedelung durch Menschen schließen lassen. &lt;br /&gt;
Eine Solche sollte erst wieder die beginnende Bronzezeit bringen, welche sich für unsere Gefilde etwa um das Jahr 2000 v. Chr. datieren läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Eindringen der &amp;quot;[[Caltiaid]]&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des zweiten Jahrtausends vor Christus dann drangen nach und nach wieder Gruppen von Menschen eines neuen Volksstammes vermutlich von Norden her, sich zunächst die Küste entlang, dann auch ins Landesinnere ausbreitend, in unser Land ein. Wie wir aus späteren, naukrátischen, Quellen wissen, nannte sich dieses Volk wohl selbst &amp;quot;Caltiaid&amp;quot;, was soviel bedeute wie &amp;quot;Menschen&amp;quot;. Ihre Wirtschaft basierte zunächst hauptsächlich auf Ackerbau und Viehzucht. Auch gilt es als sicher daß die Caltiaid es waren, die als erste Menschen aus stauffischem Boden begannen Weizen zu vergären. Wichtigstes Haustier war das Rind, welches neben der Lieferung von Fleisch, Milch (Käse) und Leder auch unabdingbar bei der Ackerbestellung war. Daneben wurden Schafe und Schweine gehalten; Hunde kannte man ebenfalls als Nutztiere (Hütehunde und Jagdhunde). Pferde waren ein Statussymbol und bei Kriegszügen wichtig und wurden wahrscheinlich von einigen Stämmen intensiver gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Caltiaid vermieden es vermutlich bewusst, gesellschaftliche, religiöse oder ihre Tradition betreffende Inhalte schriftlich festzuhalten, weshalb uns von ihnen nur das bekannt ist was &amp;quot;Fremde&amp;quot; über sie zu berichten wußten oder aber was Archäologen uns zutage fördern. &lt;br /&gt;
Hier sind beispielsweise die Hügelgräber von Steinfurt oder das Oppidum von Marienwerder zu nennen.&lt;br /&gt;
Auch waren die Caltiaid großartige Bronzeschmiede, die sowohl äußerst stabile Waffen, als auch äußerst eindrucksvolle Kunstgegenstände anzufertigen wußten, wie etwa der &amp;quot;Sonnenwagen von Trongau&amp;quot;, oder der &amp;quot;Cupferkessel von Lüdenscheid&amp;quot; auf wunderbare Weise zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
Auf dem fruchtbaren stauffischen Boden vermehrte sich das Volk äußerst rasch und so bildete sich rasch ein weit verzweigtes Handelsnetz von Nord nach Süd aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am weitesten verbreitete politische Constitution unter ihnen war das Häuptlingsthum, wonach die einzelnen Oppida oder Siedlungscentren sich für eine bestimmte Zeit aus den Reihen der Adeligen einen Häuptling erwählten. Dies belegen die Funde in diversen Hügelgräbern, etwa der sog. &amp;quot;Dornburg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ankunft der Naukráter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jener beschriebenen &amp;quot;caltaidischen&amp;quot; Cultur gelang es also, sich in großen Teilen des heutigen Küstenlandes zu etablieren und sich für mehrere Jahrhunderte ungestört nach dem Süden auszubreiten, ohne nennenswert auf fremde Volksstämme zu stoßen. &lt;br /&gt;
Dieses änderte sich jedoch schlagartig, als im Jahre 732 v. Chr. eine Triere in der Nähe der heutigen Insel Cöllen auftauchte und vor Anker ging. Ihre Ladung bestand aus Siedlern, unter der Führung des Königssohnes Agáthokles. Ihrer waren wohl etwa 70 bis 80 und &amp;quot;sie teilten das Land in Parzellen sich auf, das Los entschied, von den Göttern gelenket &amp;quot;, wie der große naukratische Historiograph Lysander zu berichten weiß- unsere ausführlichste Quelle über die großartige Cultur der Naukrater. Und eben dieser Ort &amp;quot;Naukrátis&amp;quot; war die erste Steinsiedlung auf stauffischem Boden. &lt;br /&gt;
Woher diese Menschen kamen liegt weitestgehend im Dunkeln der Geschichte verhüllt. Wir wissen jedoch sicher, daß noch an anderen Punkten westlich des Cupfermeeres diese Cultur gedieh, so etwa auf der Insel Kypern, wo sie etwa in ihrer Sprache bis auf den heutigen Tag überlebte- freilich nicht ohne Veränderung davonzutragen. &lt;br /&gt;
Heutige Historiker halten es für warscheinlich, daß die Naukrater und ihre Stammverwandten von einen Continent stammen müssen, der heute nicht mehr existiert, also wohl untergegangen ist, so schreibt Lysander: &amp;quot;Erinn&#039;r&#039; ich mich wohl der Sibaris&#039;, des goldenglänzend&#039; Stromes auf der herrlichen Heimaterde Plataiais&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Es steht jedenfalls fest, daß die Naukrater [wie sie nach ihrer späteren Hauptstadt benannt sind] weitesgehend friedlich willkommen geheißen wurden und mit den Caltiaid Handel trieben. So ist auch weit im Inland im Laufe des 8. und 7. Jahrhunderts eine deutlich höhere Fundquote von Goldschmuck nachweisbar, was ohne Zweifel auf die Naukrater zurückgeht. &lt;br /&gt;
Es kamen im Laufe des 8. Jahrhunderts noch einige weitere Siedlungstrupps, die neben den Städten Naukrátis, unter anderem Thoúrioi, Aigospotamoí, Poteidaía und Phókis gründeten- allesamt Siedlungen an strategisch wichtigen Punkten entlang des Cupfermeeres. Von dieser zeit der &amp;quot;naukratischen Colonisation&amp;quot; zeugen noch heute die Ruinen von Naukratis und Aigospotamoi die durch ein glückliches Schicksal die Zeiten überdauert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem schienen die Naukrater zumindest in der Anfangszeit recht abgeneigt zu sein in die inneren Stammeszwistigkeiten der Caltiaid einzugreifen. &amp;quot;Barbaroi&amp;quot; nannten sie sie, wie Lysander zu berichten weiß: &amp;quot;Sie sind ungezähmt und ihre Sitten sind den Unseren genau entgegengesetzt, gleich welch&#039; Beispiel wir nehmen wollen. Stirbt ein Krieger in der Schlacht, so opfert man ihm zu Ehren, um die Götter zu besänftigen, die Witwe und all&#039; seine Kinder. [...] Der Barbaren Söhne und gar Töchter lernen von klein auf das Kämpfen nur und erachten alle anderen Dinge zu lernen für unstatthaft. Sie erhalten als Knaben ausschließlich rohes Fleisch von Stieren zur Nahrung und sind dem folgend im Mannesalter roh und blind für alle schönen Dinge .&amp;quot;&lt;br /&gt;
Lysanders ganze Schrift &amp;quot;Perí ton Kaltiádon&amp;quot; handelt von der Beschreibung der caltaidischen Cultur obschon nur ein Bruchtheil uns bis in die heutige Zeit hinein erhalten ist.&lt;br /&gt;
Gegen 690 v. Chr. war die Zeit der Colonisation durch Naukráter vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Classische Epoche [720-441] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die naukrátische Geschichte jener Zeit, so ist es rathsam sie in zwei Epochen einzuteilen, die Classische und die Großnaukrátische Epoche. Leider lassen sich die sehr interessanten Ereignisse dieser Zeit nur ansatzweise streifen.&lt;br /&gt;
Die beherrschende Staats- und Gesellschaftsform un den naukrátischen Staatsgebilden war während der gesamten Classischen Zeit und somit der der Blüte ihrer Cultur die der &amp;quot;Pólis&amp;quot;. Dieses Wort ist naukrátischen Ursprungs und bedeutet &amp;quot;Stadt&amp;quot;. Folglich habe wir es, beschäftigen wir uns mit der Geschichte bis zu den Jahren 521/520 in der Hauptsache mit Stadtstaaten zu tun, welche allesamt von einander unabhängig waren. &lt;br /&gt;
Es wurden höchstens ab und an militairische Bündnisse zwischen den Poleis geschlossen, ein Staatsgebilde &amp;quot;aller Naukráter&amp;quot; war aber weder in ihrem Interesse noch in ihrem Bewußtsein irgendwie verankert.&lt;br /&gt;
Wer die Herrschaft in den Poleis innnehatte, können wir dank der Ausführungen bei Lysander und Dionysios [ein Kalydonischer Politiker und Schrifsteller] leicht nachvollziehen: In den meisten Poleis hatte bereits kurz nach der ersten naukratischen Besiedlung um das Jahr 700 v. Chr. [warscheinlich beeinflußt durch analoge Tendenzen im Mutterlande] die oligarchische Herrschaft der jeweiligen noch aus den Strukturen der Heimat stammenden Adelsfamilien ein rasches Ende genommen: In den nächsten hundertfünfzig Jahren sollte die vorherrschende Staatsform die der Tyrannis sein. &lt;br /&gt;
Im Stauffischen bezeichnet der Begriff des Tyrannen etwas ausgenommen Negatives, ein Naukráter würde dies gewiß anders sehen: Tyrannen entstammten meist der sogenannten &amp;quot;Hoplitenklasse&amp;quot; [alle Vollbürger die fähig waren die Ausrüstung für den Krieg zu finanzieren], und hatten sich als Demagogen hervorgetan und besonders beim einfachen Volk und auch bei den niedrigeren Adligen großen Anklang gefunden und waren so zu Macht und Einfluß gelangt. Gerichtet ist die Herrschaft vor allem gegen die adeligen Concurrenten innerhalb der Polis. Verliert der Alleinherrscher dann aber bei dem (in seiner Bedeutung) erstarkenden Volk die Basis, weil er sich außerhalb des Rahmens und der Normen der Polis stellt, und geht das Volk mit anderen Aristokraten zusammen, entwickelt sich aus dem Kampf um den Machterhalt erneuter Zwist unter der Bürgerschaft was wiederum später zum Sturze der meisten Tyranneis führen sollte.&lt;br /&gt;
Einer der schillerndsten Figuren dieser Tyrannoi war der Herrscher über Braúron: Seleukos, der seine Laufbahn als Schreiber in einem öffentlichen Amt begann. Mit Mut und Diplomatie macht er jedoch bald Karriere. Aufgrund seiner Leistungen im Krieg gegen Kálydon wurde er 631 v. Chr. zum Feldherrn mit absoluten Vollmachten gewählt, ein Jahr später schwang er sich mit Hilfe einer Söldnertruppe zum Tyrannen auf. Er verbannte oder ermordete etwa 10.000 Bürger, machte sich selbst zum Herrn von Braúron, stellte eine starke Armee und Flotte auf und unterwarf den größten Teil der insel Cöllen, einschließlich der Stadt Kalydon.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Krieg mit Thébai und Naukrátis. Geschlagen und in Kálydon belagert, faßte Seleukos 623 v. Chr. den verzweifelten Entschluss, die Blockade zu durchbrechen und den Feind mit einer Flotte aus Patraí anzugreifen. Nach mehreren Siegen wurde er 620 v. Chr. aber vollständig geschlagen und floh heimlich zurück nach Braúron, wo seine Söhne nach seinem Tode [durch Giftmord] schon zwei Jahre später gestürzt wurden und ins Exil fliehen mußten.&lt;br /&gt;
Dieses diene uns nur als Beispiel des typischen Austiegs und Falls eines Tyrannen, derer es sehr viele gab zu jener Zeit. Auch sehen wir an des Seleukos Beispiel, daß die naukrátischen Städte oft und in großem Stile Kriege gegeneinander führten: Um die Vorherrschaft, um Land oder um Handelsstützpunkte zu gewinnen. Diese Thatsache wiederum führte zum Aufstieg der Hoplitenclasse [derer es mittlerweile dank des außerordentlichen Reichthumes der Städte viele gab] und somit zur Stärkung des &amp;quot;Volkes&amp;quot; in der Pólis, was uns schließlich zum Aufstieg des naukrátischen Seereiches führen wird, welcher nach der Zerstörung von Aigospotamoi 441 gelang. Bis zu diesem Jahr hin nämlich, sollte sich die Zeit der &amp;quot;Tyrannen&amp;quot; noch hinziehen und große Theile der für uns faßbaren naukrátischen Welt ins einen permanten Kriegszustand versetzen; ohne freilich daß sich dieses im Nachhinein ändern mochte. &lt;br /&gt;
Doch ich will zuvor einen Excurs über naukrátische Cultur einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Excurs zur naukrátischen Cultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann diese kleine Excursion nur kurz ausfallen, obschon es natürlich vieles mehr zu berichten gäbe über die Religion, Philosophie, Wertvorstellungen, Ideale, Sitten und Literatur dieser großartigen Cultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen mit der Relgiion der Naukráter beginnen, die aus ihrer fernen Heimat mitbrachten: Im Vergleich zu den großen monotheistischen Religionen ist das Fehlen einer Offenbarung, klarer Gebote und Verbote auffallend. Es kann, besonders bei den Dichtungen des Xenophanes und des Timophiles , von einem Anthropomorphismus – einer Vermenschlichung der Götter – gesprochen werden; sie sind also durch ihren Ursprung als mythologische Gestalten den Menschen vor allem in ihren Schwächen ähnlicher, als ein monotheistischer Gott es sein kann. Die Religion war in ihrem Kern polytheistisch, mit verschiedenen Göttergeschlechtern (zum Beispiel dem der Titanen), zahlreichen Naturdämonen, Ortsgöttern und Halbgöttern. Einen geschlossenen Priesterstand gab es nicht, sondern bestimmten Heiligthhümern zugeordnete Priester, ferner Seher und Wahrsager. &lt;br /&gt;
Aufgrund des Fehlens einer &amp;quot;Bibel&amp;quot; oder festgelegter Gebote ergibt sich eine Vielzahl von Göttern, von denen wir annehmen können, daß sie sich im Laufe der Jahre vermehrte. Wichtig sind hier vor allem Zeus [Oberster Gott, Herr über Blitz und Donner, Vater der Götter], Apollon [Gott der Schönheit und Lenker des Sonnenwagens], Ares [Gott des Krieges], Athena [Göttin der Weisheit], Demeter [Göttin der Feldfrucht] und Aphrodite [Göttin der Liebe].&lt;br /&gt;
Große Heilgithümer enstanden in Kynoskephalai und in Thebai, was diesen Stätten zeitweise auch enorme politische Bedeutung verlieh, da der Beginn eines Feldzugs ohne den Segen eines Orakels undenkbar war.&lt;br /&gt;
Die naukrátische Cultur brachte ferner große Dichter, Dramatiker, Epiker und Philosophen hervor, die das Literatenthum der Welt bis in die heutige Zeit entscheidend prägen sollte: Die Tragödien von Stesíchoros , Mimnermos , Simonides , Pindar , Euripides gehören genauso zur classischen Bildung wie die philosophischen Lehrwerke von Tyrtaios , Idomeneus , Archilochos , Dionysios und Timophiles und die biographischen und (ziet-)geschicktlichen Schriften von Lysander , Kallinos, Sophokles und Theokrites .&lt;br /&gt;
Leitmotive der naukrátischen Cultur waren &amp;quot;Timé &amp;quot; (Ehre), &amp;quot;Areté &amp;quot; (Tugend), &amp;quot;Andreía &amp;quot; (Tapferkeit) und &amp;quot;Kallía &amp;quot; (Schönheit). Auch der agonische Gedanke [der des Wettkampfes) hat seinen Ursprung in der naukrátischen Zeit: Alles gesellschaftliches Leben drehte sich um den Wettkampf und um die Heruasstellung der eigenen Leistung.&lt;br /&gt;
Zur Baukunst ist nicht viel zu bemerken: Vielmehr ist auf die einzigartigen Ruinenstädte von Naukrátis, Aigospotamoí und Thébai aufmerksam zu machen, welche noch heute einem jeden zugänglich sind.&lt;br /&gt;
Die Naukráter vollbrachten hier dauerhaftes und großartiges- so großartig daß noch viele tausend Jahre später Geböude in einem Stil gebaurt wurden der dem ihren nachgeahmt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alldiesem wurden noch gar nicht erwähnt: Bildhauerei, Vasenmalerei, Mosaiklegerei, die naukrátischen Spiele et cetera, et cetera. Dieses verdiente einen eigenen Vortrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Agathokleische Krieg ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts hatte die Stadt Elis eine hegemoniale Rolle unter den Poleis der Naukráter eingenommen. Es gelang dieser oligarchisch geführten Stadt mit Ausnahme Thebens, Braurons, Patrais und Naukrátis&#039; sämtliche naukrátischen Stadtstaaten in einen losen Bund zu zwängen, dem sogenannten &amp;quot;Eleanischen Bund&amp;quot;. Aufgrund bilateraler Grenzstreitigkeiten zwischen Theben und Kalydon [das dem Bunde angehörte] kam es zum sogenannten &amp;quot;Agathokleischen Krieg&amp;quot;, der von 498 bis 441 v. Chr. andauern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg beendete das classische Zeitalter und erschütterte die Staatenwelt nachhaltig. Fast alle Stadtstaaten nahmen an ihm theil, und die Kampfhandlungen umfaßten nahezu die gesamte naukrátische Welt. In der modernen Forschung wird er daher auch als &amp;quot;naukrátischer Weltkrieg&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso bedeutend wie für den Verlauf der Geschichte der Naukráter war der Krieg aber auch für die Geschichtsschreibung selbst. Denn er war das erste Ereignis, das Gegenstand einer wissenschaftlichen, historischen Darstellung wurde: Der kalydonische Historiker Lysander lieferte in seiner &amp;quot;Geschichte des Agathokleischen Krieges&amp;quot; eine ausführliche zeitgenössische Darstellung, in der er die Ursachen und Hintergründe des Krieges in einer Weise analysierte, die für die europäische Geschichtsschreibung vorbildlich wurde. &lt;br /&gt;
Der Kriegs läßt sich unterteilen in den &amp;quot;Brauronischen Krieg&amp;quot; [498-473 v. Chr.], den &amp;quot;Klazomenischen Krieg(466-462) und den Eleischen Krieg (445-441).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eleische Bund sammelte das größte Heer, das bis dato jemals aufgestellt wurde: Laut Lysander 300.000 Mann [was arg übertrieben sein dürfte], bestehend aus Hopliten [BÜrgen], Leibeigenen und caltaidischen Söldnern, geführt vom eleischen Feldherrn Iason von Pheraí. Dieser führte das vereinigte Heer gen Norden nach Aigospotamoi, welches eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
Die Staaten Brauron, Sigeion, Naukratis und Theben hatten sich indessen zu einem Kriegsbündnis zusammengerauft, was vorallen Dingen daran lag daß die Gerousía von Elis ein Edikt erlassen hatte, welches Lysander uns überliefert: &amp;quot;Eine jede Polis, die sich nicht unserer guten Sache anschließt, möge als unser Feind fürderhin gelten und darf nicht auf Schonung von Stadt, Land und Volk hoffen.&amp;quot; Mit dieser Strategie beabsichtigte man wohl den Abfall der continentalen Städte vom Kriegsbund mit Theben und Naukrátis. Das Gegentheil traf ein. Lysander: &amp;quot;Als die Menschen von Brauron dieses vernahmen, gerieten sie in gerechten Zorn, opferten den Göttern, riefen die Bundesgenossen rasch herbei um nun umso entschlossener für die Freiheit und das liebe Vaterland zu kämpfen.&amp;quot; Dieses ist wohl im dritten Kriegsjahr geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Krieg war wohl mit Abstand der grausamste und vielschichtigste der naukrátischen Antike und ihn zur Gänze zu berichten [selbst wenn wir es genau könnten, da außer Lysanders Schrift recht wenig erhalten ist] hieße den hierfür gesetzten Rahmen zu sprengen. Laut Lysander &amp;quot;schlug der naukráter Archon diesen Jahres [der Oberste Beamter in Naukrátis], Agáthokles, vor anstatt auf ein Landheer zu vertrauen, eine Flotte sich auszurüsten und direct in des Feindes Herz zu stoßen nach der Stadt von Elis .&amp;quot; Bei den verbündeten Continentalstädten stieß dies auf herzlich wenig Zustimmung, dächten diese doch im Falle einer Schlacht zu Lande ihre Städte verloren. &amp;quot;Der hehre Archon Agáthokles konnte diese Sturheit der Verbündeten nicht begreifen und verließ voll&#039; Wut mit den Gesandten einiger anderer Poleis die Stadt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Im Norden waren daraufhin die Bündner dem eleische Heere in den Schlachten von Dekeleia, Artemision und Mykale unterlegen und schlossen mit den Eleern im Jahre 473 v. Chr. den sogenannten &amp;quot;Dionysiosfrieden&amp;quot;: Sie mußten sich eleischer Hegemonie und eleischen Beamten unterwerfen und jährlichen Tribut zollen, erhielten aber ansonsten weitgehende Autonomie und das Recht ein eigenes Heer zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cöllener sahen bald darauf die Gefahr sie würden in Bälde vielleicht selbst den Eleern unterworfen sein, worauf des Agathokles Sohn, der den Namen seines Vaters trug, &amp;quot;zu den Götter flehte ihm einen Ausweg aufzuzeigen, die Freiheit der Städte zu bewahren und den Feind zu vernichten .&amp;quot; Lysander nach zu urteilen, erschien dem Agathokles darauf der Gott Hermes im Traume und riet ihm ohne die Verbündeten die Entscheidung mit Hilfe einer List allein im Cupfermeer zu suchen. Am nächsten Tage sei er, so Lysander, abgereist und habe die naukrátische, thebanischen und phokaischen Schiffe westlich der Insel Cöllen versammelt. Als die Bewohner Kalydons sich ihrer eigenen Unterlegenheit bewußt geworden waren und zusätzlich am Eurymedon eine bedeutende Schlacht verloren hatten, willigten sie freiwillig ein dem sog. &amp;quot;agathokleischen Bunde&amp;quot; [bestehend aus den Städten Cöllens und Phokaia] beizutreten und von Elea abzufallen. Man führte der vereinigten Flotte außerdem etwa 30 Trieren hinzu, so daß die heutige Wissenschaft die Gesamtzahl der Schiffe sich auf etwa 270 belaufen haben dürfte, welche Agáthokles sogleich in die Buch von Elis zu lenken trachtete, wo sie die völlig überraschte klazomenäische Flotte, die die Meerenge überwachen sollte, überraschte, vernichtend schlug und bald darauf auf dem Continent landete.&lt;br /&gt;
Die Eleer indessen hatten bereits einen Großtheil ihrer Söldner erlassen, glaubten sie die Cöllener doch unthätig und waren voll und ganz mit dem Aufbau einer mächtigen Kriegsflotte beschäftigt um die Insel zu unterwerfen. Lysander berichtet: &amp;quot;Rasch schlugen die Naukráter und Thebaner das eilig einberufene Bürgerheer der Eleer und trotz deren heldenhaften Gegenwehr ging die Stadt schließlich am Muth und an der List des Agathéokles zu Grunde.&amp;quot; In dem Moment als die Eleer 463 v. Chr. nahe der eigenen Stadt geschlagen wurden, fielen natürlich auch fast sämtliche Verbündeten von ihm ab: Dieses ist das Ende des Eleischen Bundes. Die Stadt Elis wurde geschleift und ihre Bewohner umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre später begehrten die continentalen Städte zwar noch einmal auf, doch sollte dieser Aufstand erfolglos bleiben, so daß die officiellen Kampfhandlungen mit der Einäscherung Aigospotamois im Jahre 441 vor Christi geburt zu Ende gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Großnaukratische Reich der Agatheokliden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Siege über den Eleeischen Bund, erachtete es Agáthokles, der nun den Beinahmen &amp;quot;der Große&amp;quot; annahm, für das Beste, die nach dem III. Agathokleischen Kriege mit Harmosten [Statthaltern] besetzten Continentalstädte, dauerhaft unter Besatzung zu halten. Seine Gründe für diese That sind uns unbekannt, da Lysander Beschreibung quasi mitten im Satze während des Eleischen Krieges abbrechen. Einerseits mag man die Gefahr eines neuerlichen Aufbegehrens der Continentalstädte anführen, andererseits die Angst des Agáthokles er könnte seines Amts als &amp;quot;Polémarchos Autokrátor&amp;quot; bei zunehmendem Ausbleiben von Conflicten verlustig gehen.&lt;br /&gt;
Es kam wie es kommen mußte zu ein paar weiteren Aufständen in einigen Poleis im Süden, die jedoch brutal niedergeschlagen wurden. &lt;br /&gt;
Im Jahre 438 vor Christi Geburt dann, &amp;quot;ließ der große Fürst Agáthokles der Große Gesandte aus allen Städten der Welt [gemeint ist die der Naukráter] nach Naukrátis zusammenrufen, auf daß sie ihm huldigten und ihn und all&#039; seine Nachfolger als ihren rechtmäßigen Herrscher anerkennen mögen. Er setzte sogleich die alte Verfassung der Stadt (Naukrátis) außer Kraft und nachdem dieses gethan war neue Statthalter ein und ließ dort, wo noch keine Garnisonen waren, welche besetzen und schaffte sogleich alle Verfassungen ab, die ihm ob des herrschenden Unfriedens mißfielen. Er hieß zugleich alle Gesandten alljährlich wiederzukehren um dasselbe Ritual wieder und wieder zu vollziehen, auf daß er sich ihrer sicher sein möge. Auch sollten sie ihm Wasser und Erde (als Symbole der Unterwerfung) bringen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Passage eines Werkes von unbekanntem Verfasser zeigt sich daß Agáthokles sich ein Reich errichten wollte, genauergesagt eine Alleinherrschaft- auch seine Erben sollten das Reich regieren: Das &amp;quot;Großnaukrátische Reich&amp;quot; war geboren, welches diesem Volke im 18. Jahrhundert seinem Namen verlieh. Der Herrscher dieses Reiches trug fürderhin den Titel &amp;quot;Basiléus Autokrátor&amp;quot; - &amp;quot;König und Alleinherrscher&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nach des Agáthokles Tod nur 8 Jahre später, rief man seinen Sohn Philómetor zum neuen Basileús aus, welche tiefgreifende Reformen durchführte, welche weiter unten berichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
Das Großnaukrátische Reich hatte das außergewöhnliche Glück über einen sehr langen Zeitraum von klugen und weisen Herrschern geführt zu werden, die um ihre Tradition, ihre Pflichten und vor allem um ihre eigene menschliche Beschränktheit wußten: So ließ König Philómetor I. es nicht zu, als man ihm und seinem Vater und seines Vaters Vater Statuen errichten wollte um sie wie einen Gott zu verehren: Eine Praxis wie sie für Heroen allgemein gängig war [Heroenculte gab es vielerorten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mag diese Zeit im Gegensatze zu ihrer Vorhergehenden der &amp;quot;Classischen Periode&amp;quot; als &amp;quot;diktatorisch&amp;quot; oder &amp;quot;militaristisch&amp;quot; betrachten, doch dieses würde dem Charakter dieser Herrschaft nicht genüge thun: Schließlich erlebten die bildenden Künste und die Wissenschaft eine Renaissance unter den Agatheokliden. Der Hof in Naukrátis war ohne Zweifel, neben dem Persunas, das culturelle Centrum der Welt: Hier fanden sich große Philosophen [wie etwa der Sophist Gorgias] und Künstler ein um um die Gunst des Königs zu wetteifern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das starke Heer war es ohne Zweifel, welches das Reich zusammenhielt: Geschmiedet in der Schlacht konnte es nur auch nur von Kriegern gehalten werden: Ebenjene jedoch waren kein &amp;quot;Bürgerheer&amp;quot; noch wie in der Classischen Periode: Es handelte sich um ein Söldnerheer, das natürlich auch bezahlt werden mußte: Zu diesem Zwecke wurde es jeder Stadt auferlegt hohe Tribute in Form von Silber und Getreide an den Hof in Naukrátis zu zahlen- Jahr für Jahr. Die Agatheokliden suchten ihre Officiere nicht unter den Adligen aus, sondern bevorzugt unter jenen Männern, die sich am Besten dazu eigneten: Der Herrscher konnte auf jene Männer, denen er eine solche Gunst erwiesen hatte fortan natürlich umsomehr bauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Große Leistung der Dynastie besteht ohne Zweifel darin die Maße, Gewichte und das Münzgeld vereinheitlicht zu haben: Man bezahlte für die nächsten 300 Jahre an großen Theilen der Westküste Terek&#039;Nors mit &amp;quot;Leoniden&amp;quot; [benannt nach dem auf den Münzen aufgeprägten Wappentier der Agatheokliden, dem Löwen]. Auch wurde die althergebrachte politische Ordnung der territorialen Poleis abgeschafft und durch ein System ersetzt durch das sich jene Städte einfacher controllieren ließen: Der König theilte alles Land in Satrapien ein, die von einem Statthalter [der vom Basileús persönlich ernannt wurde] beherrscht wurden. Der Oberbefehl über die Garnisonen und das Heer in diesen Satrapien jedoch lag einem anderen königlichen Beamten ob, dem sogenannten &amp;quot;Stratokratos&amp;quot;- dieses diente dazu zu verhindern, daß sich ein Satrap seines Herrschaftsgebiets bemächtigte und von Naukrátis lossagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich war außenpolitisch [um es mit Begriffen des 19. Jahrhunderts auszudrücken] &amp;quot;saturiert&amp;quot;: Sämtliche Stadtstaaten waren unter naukrátischer Controlle und neugegründete Städte des Königs [wie Agathokleia] sorgten für eine Zurückdrängung alter Strukturen auf dem Continent und die Caltiaid ließ man unangetastes, beschreiben doch zahlreiche Quellen deren Land als &amp;quot;kalt, barbarisch, voller Sümpfe, wilder Wälder und wilder Menschen: Kurz ein Land das zu bereisen oder auch nur zu beachten, sich einem guten Manne [&amp;quot;kalokagathó Ándri&amp;quot;-ein classisches Bildungsideal] nicht schickt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Höchstens als Söldner bediente man sich gerne der Caltiaid, da sie für ihre Furchlosigkeit und ihre Stärke im Kampf allerorten gefürchtet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Regierung des sechsten König nach Agáthokles dem Großen jedoch kam es zu ersten Aufständen im Reichsgebiet- zu sehr fühlten sich viele Poleis noch ihrer alten Tradition verpflichtet und zu drückend war die Last der auferlegten Tribute. Jene Städte hatten sich mit den ansässigen Satrapen verbündet (!) um sich gegen den König die Freiheit zu erkämpfen- ein Zeichen großer Leichtgläubigkeit seitens der Poleis, hätte doch wenn der Krieg gewonnen worden wäre [was dank des hervorragenden Naukratischen Heeres unseren Quellen nach nicht einmal vorkam- obschon Selbige mehrheitlich königstreu sind] nur ein weiterer Tyrann [der Satrap] sich ihrer bemächtigt. Und so kam es das man sich an den damals weitverbreiteten Spruch hielt: &amp;quot;Besser ein Tyrann hundert Meilen weitweg, als hundert Tyrannen vor der Haustür&amp;quot;- Es ging zumindest den Stadtbürgern nicht schlecht solange es dem Reiche gut ging. Und auch die Bauern hatten gut an dieser langen Zeit des inneren Friedens: Sie wurden nicht mehr zum Heeresdienst herangezogen und konnten wieder ihre Äcker bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Situation (vom Philosophen Gorgias als &amp;quot;Eunomia&amp;quot; -&amp;quot;Wohlordnung&amp;quot; und &amp;quot;politeia kallista&amp;quot; - &amp;quot;Schönstes Staatswesen&amp;quot; bezeichnet, hielt sich (trotz kleinerer Unterbrechung wegen diverser Aufstände in der Provinz und bei fast jedem Königstod vorkommenden Thronwirren) hielt sich immerhin über 330 Jahre lang: Man bezeichnet diese Periode als Zeit &amp;quot;des Stillstands&amp;quot;: Es fand zwar ein mitunter gewaltiger technologischer und civilisatorischer Fortschritt statt [Der Arztberuf entstand in den Feldlagern und man erreichte einen medicinischen Stand, der erst im 18. Jahrhundert wieder erreicht wurde], doch alles ging im Großen und Ganzen denselben gang: Änderungen in Gesellschaftssystem, Werteordnung und Religion fanden kaum mehr statt.&lt;br /&gt;
Bis im Jahre 128 v. Chr. der König Demetrios III. seine Herrschaft antrat- und die Swartmanen kamen. &lt;br /&gt;
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Fortsetzung folgt.....&lt;br /&gt;
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=====Aktuelles=====&lt;br /&gt;
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===Politisches System===&lt;br /&gt;
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Die stauffische Verfassung entspricht der RL-redigierten Verfassung des Königreiches Preußen aus dem Jahre 1951.&lt;br /&gt;
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===Außenpolitisches===&lt;br /&gt;
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Verträge bestehen zur Zeit mit:&lt;br /&gt;
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[[Tauroggen]], [[Narapul]], [[Aquatropolis]], [[Vanezia]] und [[Neunseeland]].&lt;br /&gt;
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* [[Stauffen|Hauptartikel]]&lt;br /&gt;
* [[Portal: Stauffen und Wirtenstein|Portal]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
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Hier findet sich eine Übersicht aller Artikel welche großstauffische Themen behandeln.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039;: Keine&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(De facto: Dreibürgisch)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039;: [[Hohenstauffenberg]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Staatsform&#039;&#039;&#039;: Ständisch-Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039;: 403&#039;344 km² km²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohnerzahl&#039;&#039;&#039;: ca. 31.000.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bevölkerungsdichte&#039;&#039;&#039;: 76 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;: 31.12.2010&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(aus Stauffen, Wirtenstein, Herlen und Nebelheim)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039;: Dreibürgische Reichstaler&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039;: [[Des Stauffen Vaterland]]&lt;br /&gt;
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* [[Herlen]]&lt;br /&gt;
* [[Nebelheim]]&lt;br /&gt;
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* [[Herzogtum Metz]]&lt;br /&gt;
* [[Fürstentum Eschenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Ypern]]&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Allensteyn]]&lt;br /&gt;
* [[Freiherrschaft Metzelfetz]]&lt;br /&gt;
* [[Herrschaft Stargard]]&lt;br /&gt;
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* [[Land der dunkeln Wälder]]&lt;br /&gt;
* [[Pikaller]]&lt;br /&gt;
* [[Hundertjähriger Krieg]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Kirche von Stauffen]]&lt;br /&gt;
* [[Jungfrau von Metz]]&lt;br /&gt;
* [[Paul II. Estoras]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<title>Portal: Stauffen</title>
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		<updated>2011-01-13T16:21:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
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&#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039;: Keine&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(De facto: Dreibürgisch)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039;: [[Hohenstauffenberg]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Staatsform&#039;&#039;&#039;: Ständisch-Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039;: 403&#039;344 km² km²&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;: 31.12.2010&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(aus Stauffen, Wirtenstein, Herlen und Nebelheim)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039;: Dreibürgische Reichstaler&lt;br /&gt;
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Stauffen gliedert sich in folgende Länder und Lehen:&lt;br /&gt;
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* [[Herlen]]&lt;br /&gt;
* [[Nebelheim]]&lt;br /&gt;
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* [[Herzogtum Metz]]&lt;br /&gt;
* [[Fürstentum Eschenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Ypern]]&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Allensteyn]]&lt;br /&gt;
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* [[Land der dunkeln Wälder]]&lt;br /&gt;
* [[Pikaller]]&lt;br /&gt;
* [[Hundertjähriger Krieg]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Kirche von Stauffen]]&lt;br /&gt;
* [[Jungfrau von Metz]]&lt;br /&gt;
* [[Paul II. Estoras]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<title>Portal: Stauffen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: Die Seite wurde neu angelegt: „Gran Novara {| style=&amp;quot;border:0; background-color:#002366; font-family:Eurostile, &amp;#039;Gill Sans&amp;#039;, sans-serif&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; |-val…“&lt;/p&gt;
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&#039;&#039;&#039;Willkommen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;im Portal des Königreiches Stauffen und Wirtenstein!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet sich eine Übersicht aller Artikel welche großstauffische Themen behandeln.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
{| width=100% style=&amp;quot;background:#f8f8f8; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Themenbereich Großstauffen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[Stauffen|Hauptartikel]]&lt;br /&gt;
* [[Portal Stauffen|Portal]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#F1F1F1; border-top: medium solid #a9a397; text-align:center;&amp;quot; | * DER STAAT * &amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Wikilogo.png|50px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
* [[Großstauffischer König]]&lt;br /&gt;
* [[Großstauffische Reichsstände]]&lt;br /&gt;
* [[Apostolischer Canzler]]&lt;br /&gt;
* [[Cronrat Seiner Majestät]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Abgeordnetenhause (Stauffen)|Abgeordnetenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus (Stauffen)|Herrenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Unionsakte]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039;: [[Hohenstauffenberg]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Staatsform&#039;&#039;&#039;: Ständisch-Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039;: 403&#039;344 km² km²&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039;: 31.12.2010&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(aus Stauffen, Wirtenstein, Herlen und Nebelheim)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Stauffen gliedert sich in folgende Länder und Lehen:&lt;br /&gt;
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* [[Herzogtum Metz]]&lt;br /&gt;
* [[Fürstentum Eschenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Ypern]]&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Allensteyn]]&lt;br /&gt;
* [[Freiherrschaft Metzelfetz]]&lt;br /&gt;
* [[Herrschaft Stargard]]&lt;br /&gt;
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* [[Hundertjähriger Krieg]]&lt;br /&gt;
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* [[Kirche von Stauffen]]&lt;br /&gt;
* [[Jungfrau von Metz]]&lt;br /&gt;
* [[Paul II. Estoras]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Stauffen_und_Wirtenstein&amp;diff=38012</id>
		<title>Stauffen und Wirtenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Stauffen_und_Wirtenstein&amp;diff=38012"/>
		<updated>2011-01-13T16:20:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: /* Karten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
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|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| http://mnwiki.de/images/thumb/3/3b/Stauffen-flagge.png/180px-Stauffen-flagge.png&lt;br /&gt;
| http://mnwiki.de/images/f/f3/Stauffen-wappen.png&amp;lt;br&amp;gt;[[Wappen Stauffens]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
http://mnwiki.de/images/6/62/Stauffen-karte-retro-kl.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Stauffische Sprache|Stauffisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Hohenstauffenberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstitutionelle Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[König]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| Franz II.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Apostolischer Canzler&amp;lt;/small&amp;gt;|| Gotthelf Graf Manteuffel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 403&#039;344 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;31 000 000&amp;lt;br /&amp;gt;76 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 25. November&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Dreibürgischer Reichstaler|Reichstaler]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Des Stauffen Vaterland]]&#039;&#039;,&#039;&#039;[[Stauffenlied]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 24. Juni ([[Trifelstag]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 284&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || KSW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.svbandit.de/wbb2/board.php?boardid=810]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039; handelt es sich um eine konstitutionelle Monarchie, welche während der Fusion des [[Heiliges Remisches Reich|HRRs]] mit [[Dreibürgen]] aus dem Apostolischen Königreich Stauffen, der Landgrafschaft Wirtenstein und weiterer Staaten gebildet wurde. Das Königreich ist folglich ein Reichsland des Kaiserreiches Dreibürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Spuren menschlicher Besiedelung ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann genau der erste Mensch stauffischen Boden betrat ist unbekannt. Unbekannt in erster Linie deshalb, weil wir über keinerlei Quellen verfügen, außer jenen Dingen, welche unsere Archäologen in mühevoller Arbeit zu Tage fördern. In der Nähe der heutigen Kleinstadt Sindelfingen zum Beispiel wurden in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die moderne Wissenschaft auf etwa 38.000 v. Chr. datieren kann. Diese steinzeitliche Cultur, welche offenbar der Künste der Werkzeugherstellung, sowie der Höhlenmalerei fähig war, wird ob ihres Fundorts auch als &amp;quot;Sindelfinger Cultur &amp;quot; bezeichnet und ist in verschiendenen Entwicklungsstufen im gesamten Land östlich des Königsgebirges belegt, bis sie um das Jahr 13.000 v. Chr. plötzlich verschwand. Die Gründe sind hierbei sind ebenso unklar, wie die Umstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls steht es fest daß das Land die gesamten nächsten Jahrhunderte hindurch nur äußerst spärlich besiedelt war [ob eines Anstieges des Meeresspiegels an der Küste der Cupfermeeres, waren große Theile der westlichen Lande überschwemmt, so daß diese damals nicht besiedelt werden konnte] und wir für die nächsten etwa 11.000 Jahre so gut wie keine Zeugnisse in unserer stauffischen Erde mehr finden, die auf Besiedelung durch Menschen schließen lassen. &lt;br /&gt;
Eine Solche sollte erst wieder die beginnende Bronzezeit bringen, welche sich für unsere Gefilde etwa um das Jahr 2000 v. Chr. datieren läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Eindringen der &amp;quot;[[Caltiaid]]&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des zweiten Jahrtausends vor Christus dann drangen nach und nach wieder Gruppen von Menschen eines neuen Volksstammes vermutlich von Norden her, sich zunächst die Küste entlang, dann auch ins Landesinnere ausbreitend, in unser Land ein. Wie wir aus späteren, naukrátischen, Quellen wissen, nannte sich dieses Volk wohl selbst &amp;quot;Caltiaid&amp;quot;, was soviel bedeute wie &amp;quot;Menschen&amp;quot;. Ihre Wirtschaft basierte zunächst hauptsächlich auf Ackerbau und Viehzucht. Auch gilt es als sicher daß die Caltiaid es waren, die als erste Menschen aus stauffischem Boden begannen Weizen zu vergären. Wichtigstes Haustier war das Rind, welches neben der Lieferung von Fleisch, Milch (Käse) und Leder auch unabdingbar bei der Ackerbestellung war. Daneben wurden Schafe und Schweine gehalten; Hunde kannte man ebenfalls als Nutztiere (Hütehunde und Jagdhunde). Pferde waren ein Statussymbol und bei Kriegszügen wichtig und wurden wahrscheinlich von einigen Stämmen intensiver gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Caltiaid vermieden es vermutlich bewusst, gesellschaftliche, religiöse oder ihre Tradition betreffende Inhalte schriftlich festzuhalten, weshalb uns von ihnen nur das bekannt ist was &amp;quot;Fremde&amp;quot; über sie zu berichten wußten oder aber was Archäologen uns zutage fördern. &lt;br /&gt;
Hier sind beispielsweise die Hügelgräber von Steinfurt oder das Oppidum von Marienwerder zu nennen.&lt;br /&gt;
Auch waren die Caltiaid großartige Bronzeschmiede, die sowohl äußerst stabile Waffen, als auch äußerst eindrucksvolle Kunstgegenstände anzufertigen wußten, wie etwa der &amp;quot;Sonnenwagen von Trongau&amp;quot;, oder der &amp;quot;Cupferkessel von Lüdenscheid&amp;quot; auf wunderbare Weise zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
Auf dem fruchtbaren stauffischen Boden vermehrte sich das Volk äußerst rasch und so bildete sich rasch ein weit verzweigtes Handelsnetz von Nord nach Süd aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am weitesten verbreitete politische Constitution unter ihnen war das Häuptlingsthum, wonach die einzelnen Oppida oder Siedlungscentren sich für eine bestimmte Zeit aus den Reihen der Adeligen einen Häuptling erwählten. Dies belegen die Funde in diversen Hügelgräbern, etwa der sog. &amp;quot;Dornburg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ankunft der Naukráter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jener beschriebenen &amp;quot;caltaidischen&amp;quot; Cultur gelang es also, sich in großen Teilen des heutigen Küstenlandes zu etablieren und sich für mehrere Jahrhunderte ungestört nach dem Süden auszubreiten, ohne nennenswert auf fremde Volksstämme zu stoßen. &lt;br /&gt;
Dieses änderte sich jedoch schlagartig, als im Jahre 732 v. Chr. eine Triere in der Nähe der heutigen Insel Cöllen auftauchte und vor Anker ging. Ihre Ladung bestand aus Siedlern, unter der Führung des Königssohnes Agáthokles. Ihrer waren wohl etwa 70 bis 80 und &amp;quot;sie teilten das Land in Parzellen sich auf, das Los entschied, von den Göttern gelenket &amp;quot;, wie der große naukratische Historiograph Lysander zu berichten weiß- unsere ausführlichste Quelle über die großartige Cultur der Naukrater. Und eben dieser Ort &amp;quot;Naukrátis&amp;quot; war die erste Steinsiedlung auf stauffischem Boden. &lt;br /&gt;
Woher diese Menschen kamen liegt weitestgehend im Dunkeln der Geschichte verhüllt. Wir wissen jedoch sicher, daß noch an anderen Punkten westlich des Cupfermeeres diese Cultur gedieh, so etwa auf der Insel Kypern, wo sie etwa in ihrer Sprache bis auf den heutigen Tag überlebte- freilich nicht ohne Veränderung davonzutragen. &lt;br /&gt;
Heutige Historiker halten es für warscheinlich, daß die Naukrater und ihre Stammverwandten von einen Continent stammen müssen, der heute nicht mehr existiert, also wohl untergegangen ist, so schreibt Lysander: &amp;quot;Erinn&#039;r&#039; ich mich wohl der Sibaris&#039;, des goldenglänzend&#039; Stromes auf der herrlichen Heimaterde Plataiais&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Es steht jedenfalls fest, daß die Naukrater [wie sie nach ihrer späteren Hauptstadt benannt sind] weitesgehend friedlich willkommen geheißen wurden und mit den Caltiaid Handel trieben. So ist auch weit im Inland im Laufe des 8. und 7. Jahrhunderts eine deutlich höhere Fundquote von Goldschmuck nachweisbar, was ohne Zweifel auf die Naukrater zurückgeht. &lt;br /&gt;
Es kamen im Laufe des 8. Jahrhunderts noch einige weitere Siedlungstrupps, die neben den Städten Naukrátis, unter anderem Thoúrioi, Aigospotamoí, Poteidaía und Phókis gründeten- allesamt Siedlungen an strategisch wichtigen Punkten entlang des Cupfermeeres. Von dieser zeit der &amp;quot;naukratischen Colonisation&amp;quot; zeugen noch heute die Ruinen von Naukratis und Aigospotamoi die durch ein glückliches Schicksal die Zeiten überdauert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem schienen die Naukrater zumindest in der Anfangszeit recht abgeneigt zu sein in die inneren Stammeszwistigkeiten der Caltiaid einzugreifen. &amp;quot;Barbaroi&amp;quot; nannten sie sie, wie Lysander zu berichten weiß: &amp;quot;Sie sind ungezähmt und ihre Sitten sind den Unseren genau entgegengesetzt, gleich welch&#039; Beispiel wir nehmen wollen. Stirbt ein Krieger in der Schlacht, so opfert man ihm zu Ehren, um die Götter zu besänftigen, die Witwe und all&#039; seine Kinder. [...] Der Barbaren Söhne und gar Töchter lernen von klein auf das Kämpfen nur und erachten alle anderen Dinge zu lernen für unstatthaft. Sie erhalten als Knaben ausschließlich rohes Fleisch von Stieren zur Nahrung und sind dem folgend im Mannesalter roh und blind für alle schönen Dinge .&amp;quot;&lt;br /&gt;
Lysanders ganze Schrift &amp;quot;Perí ton Kaltiádon&amp;quot; handelt von der Beschreibung der caltaidischen Cultur obschon nur ein Bruchtheil uns bis in die heutige Zeit hinein erhalten ist.&lt;br /&gt;
Gegen 690 v. Chr. war die Zeit der Colonisation durch Naukráter vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Classische Epoche [720-441] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die naukrátische Geschichte jener Zeit, so ist es rathsam sie in zwei Epochen einzuteilen, die Classische und die Großnaukrátische Epoche. Leider lassen sich die sehr interessanten Ereignisse dieser Zeit nur ansatzweise streifen.&lt;br /&gt;
Die beherrschende Staats- und Gesellschaftsform un den naukrátischen Staatsgebilden war während der gesamten Classischen Zeit und somit der der Blüte ihrer Cultur die der &amp;quot;Pólis&amp;quot;. Dieses Wort ist naukrátischen Ursprungs und bedeutet &amp;quot;Stadt&amp;quot;. Folglich habe wir es, beschäftigen wir uns mit der Geschichte bis zu den Jahren 521/520 in der Hauptsache mit Stadtstaaten zu tun, welche allesamt von einander unabhängig waren. &lt;br /&gt;
Es wurden höchstens ab und an militairische Bündnisse zwischen den Poleis geschlossen, ein Staatsgebilde &amp;quot;aller Naukráter&amp;quot; war aber weder in ihrem Interesse noch in ihrem Bewußtsein irgendwie verankert.&lt;br /&gt;
Wer die Herrschaft in den Poleis innnehatte, können wir dank der Ausführungen bei Lysander und Dionysios [ein Kalydonischer Politiker und Schrifsteller] leicht nachvollziehen: In den meisten Poleis hatte bereits kurz nach der ersten naukratischen Besiedlung um das Jahr 700 v. Chr. [warscheinlich beeinflußt durch analoge Tendenzen im Mutterlande] die oligarchische Herrschaft der jeweiligen noch aus den Strukturen der Heimat stammenden Adelsfamilien ein rasches Ende genommen: In den nächsten hundertfünfzig Jahren sollte die vorherrschende Staatsform die der Tyrannis sein. &lt;br /&gt;
Im Stauffischen bezeichnet der Begriff des Tyrannen etwas ausgenommen Negatives, ein Naukráter würde dies gewiß anders sehen: Tyrannen entstammten meist der sogenannten &amp;quot;Hoplitenklasse&amp;quot; [alle Vollbürger die fähig waren die Ausrüstung für den Krieg zu finanzieren], und hatten sich als Demagogen hervorgetan und besonders beim einfachen Volk und auch bei den niedrigeren Adligen großen Anklang gefunden und waren so zu Macht und Einfluß gelangt. Gerichtet ist die Herrschaft vor allem gegen die adeligen Concurrenten innerhalb der Polis. Verliert der Alleinherrscher dann aber bei dem (in seiner Bedeutung) erstarkenden Volk die Basis, weil er sich außerhalb des Rahmens und der Normen der Polis stellt, und geht das Volk mit anderen Aristokraten zusammen, entwickelt sich aus dem Kampf um den Machterhalt erneuter Zwist unter der Bürgerschaft was wiederum später zum Sturze der meisten Tyranneis führen sollte.&lt;br /&gt;
Einer der schillerndsten Figuren dieser Tyrannoi war der Herrscher über Braúron: Seleukos, der seine Laufbahn als Schreiber in einem öffentlichen Amt begann. Mit Mut und Diplomatie macht er jedoch bald Karriere. Aufgrund seiner Leistungen im Krieg gegen Kálydon wurde er 631 v. Chr. zum Feldherrn mit absoluten Vollmachten gewählt, ein Jahr später schwang er sich mit Hilfe einer Söldnertruppe zum Tyrannen auf. Er verbannte oder ermordete etwa 10.000 Bürger, machte sich selbst zum Herrn von Braúron, stellte eine starke Armee und Flotte auf und unterwarf den größten Teil der insel Cöllen, einschließlich der Stadt Kalydon.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Krieg mit Thébai und Naukrátis. Geschlagen und in Kálydon belagert, faßte Seleukos 623 v. Chr. den verzweifelten Entschluss, die Blockade zu durchbrechen und den Feind mit einer Flotte aus Patraí anzugreifen. Nach mehreren Siegen wurde er 620 v. Chr. aber vollständig geschlagen und floh heimlich zurück nach Braúron, wo seine Söhne nach seinem Tode [durch Giftmord] schon zwei Jahre später gestürzt wurden und ins Exil fliehen mußten.&lt;br /&gt;
Dieses diene uns nur als Beispiel des typischen Austiegs und Falls eines Tyrannen, derer es sehr viele gab zu jener Zeit. Auch sehen wir an des Seleukos Beispiel, daß die naukrátischen Städte oft und in großem Stile Kriege gegeneinander führten: Um die Vorherrschaft, um Land oder um Handelsstützpunkte zu gewinnen. Diese Thatsache wiederum führte zum Aufstieg der Hoplitenclasse [derer es mittlerweile dank des außerordentlichen Reichthumes der Städte viele gab] und somit zur Stärkung des &amp;quot;Volkes&amp;quot; in der Pólis, was uns schließlich zum Aufstieg des naukrátischen Seereiches führen wird, welcher nach der Zerstörung von Aigospotamoi 441 gelang. Bis zu diesem Jahr hin nämlich, sollte sich die Zeit der &amp;quot;Tyrannen&amp;quot; noch hinziehen und große Theile der für uns faßbaren naukrátischen Welt ins einen permanten Kriegszustand versetzen; ohne freilich daß sich dieses im Nachhinein ändern mochte. &lt;br /&gt;
Doch ich will zuvor einen Excurs über naukrátische Cultur einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Excurs zur naukrátischen Cultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann diese kleine Excursion nur kurz ausfallen, obschon es natürlich vieles mehr zu berichten gäbe über die Religion, Philosophie, Wertvorstellungen, Ideale, Sitten und Literatur dieser großartigen Cultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen mit der Relgiion der Naukráter beginnen, die aus ihrer fernen Heimat mitbrachten: Im Vergleich zu den großen monotheistischen Religionen ist das Fehlen einer Offenbarung, klarer Gebote und Verbote auffallend. Es kann, besonders bei den Dichtungen des Xenophanes und des Timophiles , von einem Anthropomorphismus – einer Vermenschlichung der Götter – gesprochen werden; sie sind also durch ihren Ursprung als mythologische Gestalten den Menschen vor allem in ihren Schwächen ähnlicher, als ein monotheistischer Gott es sein kann. Die Religion war in ihrem Kern polytheistisch, mit verschiedenen Göttergeschlechtern (zum Beispiel dem der Titanen), zahlreichen Naturdämonen, Ortsgöttern und Halbgöttern. Einen geschlossenen Priesterstand gab es nicht, sondern bestimmten Heiligthhümern zugeordnete Priester, ferner Seher und Wahrsager. &lt;br /&gt;
Aufgrund des Fehlens einer &amp;quot;Bibel&amp;quot; oder festgelegter Gebote ergibt sich eine Vielzahl von Göttern, von denen wir annehmen können, daß sie sich im Laufe der Jahre vermehrte. Wichtig sind hier vor allem Zeus [Oberster Gott, Herr über Blitz und Donner, Vater der Götter], Apollon [Gott der Schönheit und Lenker des Sonnenwagens], Ares [Gott des Krieges], Athena [Göttin der Weisheit], Demeter [Göttin der Feldfrucht] und Aphrodite [Göttin der Liebe].&lt;br /&gt;
Große Heilgithümer enstanden in Kynoskephalai und in Thebai, was diesen Stätten zeitweise auch enorme politische Bedeutung verlieh, da der Beginn eines Feldzugs ohne den Segen eines Orakels undenkbar war.&lt;br /&gt;
Die naukrátische Cultur brachte ferner große Dichter, Dramatiker, Epiker und Philosophen hervor, die das Literatenthum der Welt bis in die heutige Zeit entscheidend prägen sollte: Die Tragödien von Stesíchoros , Mimnermos , Simonides , Pindar , Euripides gehören genauso zur classischen Bildung wie die philosophischen Lehrwerke von Tyrtaios , Idomeneus , Archilochos , Dionysios und Timophiles und die biographischen und (ziet-)geschicktlichen Schriften von Lysander , Kallinos, Sophokles und Theokrites .&lt;br /&gt;
Leitmotive der naukrátischen Cultur waren &amp;quot;Timé &amp;quot; (Ehre), &amp;quot;Areté &amp;quot; (Tugend), &amp;quot;Andreía &amp;quot; (Tapferkeit) und &amp;quot;Kallía &amp;quot; (Schönheit). Auch der agonische Gedanke [der des Wettkampfes) hat seinen Ursprung in der naukrátischen Zeit: Alles gesellschaftliches Leben drehte sich um den Wettkampf und um die Heruasstellung der eigenen Leistung.&lt;br /&gt;
Zur Baukunst ist nicht viel zu bemerken: Vielmehr ist auf die einzigartigen Ruinenstädte von Naukrátis, Aigospotamoí und Thébai aufmerksam zu machen, welche noch heute einem jeden zugänglich sind.&lt;br /&gt;
Die Naukráter vollbrachten hier dauerhaftes und großartiges- so großartig daß noch viele tausend Jahre später Geböude in einem Stil gebaurt wurden der dem ihren nachgeahmt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alldiesem wurden noch gar nicht erwähnt: Bildhauerei, Vasenmalerei, Mosaiklegerei, die naukrátischen Spiele et cetera, et cetera. Dieses verdiente einen eigenen Vortrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Agathokleische Krieg ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts hatte die Stadt Elis eine hegemoniale Rolle unter den Poleis der Naukráter eingenommen. Es gelang dieser oligarchisch geführten Stadt mit Ausnahme Thebens, Braurons, Patrais und Naukrátis&#039; sämtliche naukrátischen Stadtstaaten in einen losen Bund zu zwängen, dem sogenannten &amp;quot;Eleanischen Bund&amp;quot;. Aufgrund bilateraler Grenzstreitigkeiten zwischen Theben und Kalydon [das dem Bunde angehörte] kam es zum sogenannten &amp;quot;Agathokleischen Krieg&amp;quot;, der von 498 bis 441 v. Chr. andauern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg beendete das classische Zeitalter und erschütterte die Staatenwelt nachhaltig. Fast alle Stadtstaaten nahmen an ihm theil, und die Kampfhandlungen umfaßten nahezu die gesamte naukrátische Welt. In der modernen Forschung wird er daher auch als &amp;quot;naukrátischer Weltkrieg&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso bedeutend wie für den Verlauf der Geschichte der Naukráter war der Krieg aber auch für die Geschichtsschreibung selbst. Denn er war das erste Ereignis, das Gegenstand einer wissenschaftlichen, historischen Darstellung wurde: Der kalydonische Historiker Lysander lieferte in seiner &amp;quot;Geschichte des Agathokleischen Krieges&amp;quot; eine ausführliche zeitgenössische Darstellung, in der er die Ursachen und Hintergründe des Krieges in einer Weise analysierte, die für die europäische Geschichtsschreibung vorbildlich wurde. &lt;br /&gt;
Der Kriegs läßt sich unterteilen in den &amp;quot;Brauronischen Krieg&amp;quot; [498-473 v. Chr.], den &amp;quot;Klazomenischen Krieg(466-462) und den Eleischen Krieg (445-441).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eleische Bund sammelte das größte Heer, das bis dato jemals aufgestellt wurde: Laut Lysander 300.000 Mann [was arg übertrieben sein dürfte], bestehend aus Hopliten [BÜrgen], Leibeigenen und caltaidischen Söldnern, geführt vom eleischen Feldherrn Iason von Pheraí. Dieser führte das vereinigte Heer gen Norden nach Aigospotamoi, welches eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
Die Staaten Brauron, Sigeion, Naukratis und Theben hatten sich indessen zu einem Kriegsbündnis zusammengerauft, was vorallen Dingen daran lag daß die Gerousía von Elis ein Edikt erlassen hatte, welches Lysander uns überliefert: &amp;quot;Eine jede Polis, die sich nicht unserer guten Sache anschließt, möge als unser Feind fürderhin gelten und darf nicht auf Schonung von Stadt, Land und Volk hoffen.&amp;quot; Mit dieser Strategie beabsichtigte man wohl den Abfall der continentalen Städte vom Kriegsbund mit Theben und Naukrátis. Das Gegentheil traf ein. Lysander: &amp;quot;Als die Menschen von Brauron dieses vernahmen, gerieten sie in gerechten Zorn, opferten den Göttern, riefen die Bundesgenossen rasch herbei um nun umso entschlossener für die Freiheit und das liebe Vaterland zu kämpfen.&amp;quot; Dieses ist wohl im dritten Kriegsjahr geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Krieg war wohl mit Abstand der grausamste und vielschichtigste der naukrátischen Antike und ihn zur Gänze zu berichten [selbst wenn wir es genau könnten, da außer Lysanders Schrift recht wenig erhalten ist] hieße den hierfür gesetzten Rahmen zu sprengen. Laut Lysander &amp;quot;schlug der naukráter Archon diesen Jahres [der Oberste Beamter in Naukrátis], Agáthokles, vor anstatt auf ein Landheer zu vertrauen, eine Flotte sich auszurüsten und direct in des Feindes Herz zu stoßen nach der Stadt von Elis .&amp;quot; Bei den verbündeten Continentalstädten stieß dies auf herzlich wenig Zustimmung, dächten diese doch im Falle einer Schlacht zu Lande ihre Städte verloren. &amp;quot;Der hehre Archon Agáthokles konnte diese Sturheit der Verbündeten nicht begreifen und verließ voll&#039; Wut mit den Gesandten einiger anderer Poleis die Stadt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Im Norden waren daraufhin die Bündner dem eleische Heere in den Schlachten von Dekeleia, Artemision und Mykale unterlegen und schlossen mit den Eleern im Jahre 473 v. Chr. den sogenannten &amp;quot;Dionysiosfrieden&amp;quot;: Sie mußten sich eleischer Hegemonie und eleischen Beamten unterwerfen und jährlichen Tribut zollen, erhielten aber ansonsten weitgehende Autonomie und das Recht ein eigenes Heer zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cöllener sahen bald darauf die Gefahr sie würden in Bälde vielleicht selbst den Eleern unterworfen sein, worauf des Agathokles Sohn, der den Namen seines Vaters trug, &amp;quot;zu den Götter flehte ihm einen Ausweg aufzuzeigen, die Freiheit der Städte zu bewahren und den Feind zu vernichten .&amp;quot; Lysander nach zu urteilen, erschien dem Agathokles darauf der Gott Hermes im Traume und riet ihm ohne die Verbündeten die Entscheidung mit Hilfe einer List allein im Cupfermeer zu suchen. Am nächsten Tage sei er, so Lysander, abgereist und habe die naukrátische, thebanischen und phokaischen Schiffe westlich der Insel Cöllen versammelt. Als die Bewohner Kalydons sich ihrer eigenen Unterlegenheit bewußt geworden waren und zusätzlich am Eurymedon eine bedeutende Schlacht verloren hatten, willigten sie freiwillig ein dem sog. &amp;quot;agathokleischen Bunde&amp;quot; [bestehend aus den Städten Cöllens und Phokaia] beizutreten und von Elea abzufallen. Man führte der vereinigten Flotte außerdem etwa 30 Trieren hinzu, so daß die heutige Wissenschaft die Gesamtzahl der Schiffe sich auf etwa 270 belaufen haben dürfte, welche Agáthokles sogleich in die Buch von Elis zu lenken trachtete, wo sie die völlig überraschte klazomenäische Flotte, die die Meerenge überwachen sollte, überraschte, vernichtend schlug und bald darauf auf dem Continent landete.&lt;br /&gt;
Die Eleer indessen hatten bereits einen Großtheil ihrer Söldner erlassen, glaubten sie die Cöllener doch unthätig und waren voll und ganz mit dem Aufbau einer mächtigen Kriegsflotte beschäftigt um die Insel zu unterwerfen. Lysander berichtet: &amp;quot;Rasch schlugen die Naukráter und Thebaner das eilig einberufene Bürgerheer der Eleer und trotz deren heldenhaften Gegenwehr ging die Stadt schließlich am Muth und an der List des Agathéokles zu Grunde.&amp;quot; In dem Moment als die Eleer 463 v. Chr. nahe der eigenen Stadt geschlagen wurden, fielen natürlich auch fast sämtliche Verbündeten von ihm ab: Dieses ist das Ende des Eleischen Bundes. Die Stadt Elis wurde geschleift und ihre Bewohner umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre später begehrten die continentalen Städte zwar noch einmal auf, doch sollte dieser Aufstand erfolglos bleiben, so daß die officiellen Kampfhandlungen mit der Einäscherung Aigospotamois im Jahre 441 vor Christi geburt zu Ende gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Großnaukratische Reich der Agatheokliden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Siege über den Eleeischen Bund, erachtete es Agáthokles, der nun den Beinahmen &amp;quot;der Große&amp;quot; annahm, für das Beste, die nach dem III. Agathokleischen Kriege mit Harmosten [Statthaltern] besetzten Continentalstädte, dauerhaft unter Besatzung zu halten. Seine Gründe für diese That sind uns unbekannt, da Lysander Beschreibung quasi mitten im Satze während des Eleischen Krieges abbrechen. Einerseits mag man die Gefahr eines neuerlichen Aufbegehrens der Continentalstädte anführen, andererseits die Angst des Agáthokles er könnte seines Amts als &amp;quot;Polémarchos Autokrátor&amp;quot; bei zunehmendem Ausbleiben von Conflicten verlustig gehen.&lt;br /&gt;
Es kam wie es kommen mußte zu ein paar weiteren Aufständen in einigen Poleis im Süden, die jedoch brutal niedergeschlagen wurden. &lt;br /&gt;
Im Jahre 438 vor Christi Geburt dann, &amp;quot;ließ der große Fürst Agáthokles der Große Gesandte aus allen Städten der Welt [gemeint ist die der Naukráter] nach Naukrátis zusammenrufen, auf daß sie ihm huldigten und ihn und all&#039; seine Nachfolger als ihren rechtmäßigen Herrscher anerkennen mögen. Er setzte sogleich die alte Verfassung der Stadt (Naukrátis) außer Kraft und nachdem dieses gethan war neue Statthalter ein und ließ dort, wo noch keine Garnisonen waren, welche besetzen und schaffte sogleich alle Verfassungen ab, die ihm ob des herrschenden Unfriedens mißfielen. Er hieß zugleich alle Gesandten alljährlich wiederzukehren um dasselbe Ritual wieder und wieder zu vollziehen, auf daß er sich ihrer sicher sein möge. Auch sollten sie ihm Wasser und Erde (als Symbole der Unterwerfung) bringen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Passage eines Werkes von unbekanntem Verfasser zeigt sich daß Agáthokles sich ein Reich errichten wollte, genauergesagt eine Alleinherrschaft- auch seine Erben sollten das Reich regieren: Das &amp;quot;Großnaukrátische Reich&amp;quot; war geboren, welches diesem Volke im 18. Jahrhundert seinem Namen verlieh. Der Herrscher dieses Reiches trug fürderhin den Titel &amp;quot;Basiléus Autokrátor&amp;quot; - &amp;quot;König und Alleinherrscher&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nach des Agáthokles Tod nur 8 Jahre später, rief man seinen Sohn Philómetor zum neuen Basileús aus, welche tiefgreifende Reformen durchführte, welche weiter unten berichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
Das Großnaukrátische Reich hatte das außergewöhnliche Glück über einen sehr langen Zeitraum von klugen und weisen Herrschern geführt zu werden, die um ihre Tradition, ihre Pflichten und vor allem um ihre eigene menschliche Beschränktheit wußten: So ließ König Philómetor I. es nicht zu, als man ihm und seinem Vater und seines Vaters Vater Statuen errichten wollte um sie wie einen Gott zu verehren: Eine Praxis wie sie für Heroen allgemein gängig war [Heroenculte gab es vielerorten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mag diese Zeit im Gegensatze zu ihrer Vorhergehenden der &amp;quot;Classischen Periode&amp;quot; als &amp;quot;diktatorisch&amp;quot; oder &amp;quot;militaristisch&amp;quot; betrachten, doch dieses würde dem Charakter dieser Herrschaft nicht genüge thun: Schließlich erlebten die bildenden Künste und die Wissenschaft eine Renaissance unter den Agatheokliden. Der Hof in Naukrátis war ohne Zweifel, neben dem Persunas, das culturelle Centrum der Welt: Hier fanden sich große Philosophen [wie etwa der Sophist Gorgias] und Künstler ein um um die Gunst des Königs zu wetteifern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das starke Heer war es ohne Zweifel, welches das Reich zusammenhielt: Geschmiedet in der Schlacht konnte es nur auch nur von Kriegern gehalten werden: Ebenjene jedoch waren kein &amp;quot;Bürgerheer&amp;quot; noch wie in der Classischen Periode: Es handelte sich um ein Söldnerheer, das natürlich auch bezahlt werden mußte: Zu diesem Zwecke wurde es jeder Stadt auferlegt hohe Tribute in Form von Silber und Getreide an den Hof in Naukrátis zu zahlen- Jahr für Jahr. Die Agatheokliden suchten ihre Officiere nicht unter den Adligen aus, sondern bevorzugt unter jenen Männern, die sich am Besten dazu eigneten: Der Herrscher konnte auf jene Männer, denen er eine solche Gunst erwiesen hatte fortan natürlich umsomehr bauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Große Leistung der Dynastie besteht ohne Zweifel darin die Maße, Gewichte und das Münzgeld vereinheitlicht zu haben: Man bezahlte für die nächsten 300 Jahre an großen Theilen der Westküste Terek&#039;Nors mit &amp;quot;Leoniden&amp;quot; [benannt nach dem auf den Münzen aufgeprägten Wappentier der Agatheokliden, dem Löwen]. Auch wurde die althergebrachte politische Ordnung der territorialen Poleis abgeschafft und durch ein System ersetzt durch das sich jene Städte einfacher controllieren ließen: Der König theilte alles Land in Satrapien ein, die von einem Statthalter [der vom Basileús persönlich ernannt wurde] beherrscht wurden. Der Oberbefehl über die Garnisonen und das Heer in diesen Satrapien jedoch lag einem anderen königlichen Beamten ob, dem sogenannten &amp;quot;Stratokratos&amp;quot;- dieses diente dazu zu verhindern, daß sich ein Satrap seines Herrschaftsgebiets bemächtigte und von Naukrátis lossagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich war außenpolitisch [um es mit Begriffen des 19. Jahrhunderts auszudrücken] &amp;quot;saturiert&amp;quot;: Sämtliche Stadtstaaten waren unter naukrátischer Controlle und neugegründete Städte des Königs [wie Agathokleia] sorgten für eine Zurückdrängung alter Strukturen auf dem Continent und die Caltiaid ließ man unangetastes, beschreiben doch zahlreiche Quellen deren Land als &amp;quot;kalt, barbarisch, voller Sümpfe, wilder Wälder und wilder Menschen: Kurz ein Land das zu bereisen oder auch nur zu beachten, sich einem guten Manne [&amp;quot;kalokagathó Ándri&amp;quot;-ein classisches Bildungsideal] nicht schickt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Höchstens als Söldner bediente man sich gerne der Caltiaid, da sie für ihre Furchlosigkeit und ihre Stärke im Kampf allerorten gefürchtet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Regierung des sechsten König nach Agáthokles dem Großen jedoch kam es zu ersten Aufständen im Reichsgebiet- zu sehr fühlten sich viele Poleis noch ihrer alten Tradition verpflichtet und zu drückend war die Last der auferlegten Tribute. Jene Städte hatten sich mit den ansässigen Satrapen verbündet (!) um sich gegen den König die Freiheit zu erkämpfen- ein Zeichen großer Leichtgläubigkeit seitens der Poleis, hätte doch wenn der Krieg gewonnen worden wäre [was dank des hervorragenden Naukratischen Heeres unseren Quellen nach nicht einmal vorkam- obschon Selbige mehrheitlich königstreu sind] nur ein weiterer Tyrann [der Satrap] sich ihrer bemächtigt. Und so kam es das man sich an den damals weitverbreiteten Spruch hielt: &amp;quot;Besser ein Tyrann hundert Meilen weitweg, als hundert Tyrannen vor der Haustür&amp;quot;- Es ging zumindest den Stadtbürgern nicht schlecht solange es dem Reiche gut ging. Und auch die Bauern hatten gut an dieser langen Zeit des inneren Friedens: Sie wurden nicht mehr zum Heeresdienst herangezogen und konnten wieder ihre Äcker bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Situation (vom Philosophen Gorgias als &amp;quot;Eunomia&amp;quot; -&amp;quot;Wohlordnung&amp;quot; und &amp;quot;politeia kallista&amp;quot; - &amp;quot;Schönstes Staatswesen&amp;quot; bezeichnet, hielt sich (trotz kleinerer Unterbrechung wegen diverser Aufstände in der Provinz und bei fast jedem Königstod vorkommenden Thronwirren) hielt sich immerhin über 330 Jahre lang: Man bezeichnet diese Periode als Zeit &amp;quot;des Stillstands&amp;quot;: Es fand zwar ein mitunter gewaltiger technologischer und civilisatorischer Fortschritt statt [Der Arztberuf entstand in den Feldlagern und man erreichte einen medicinischen Stand, der erst im 18. Jahrhundert wieder erreicht wurde], doch alles ging im Großen und Ganzen denselben gang: Änderungen in Gesellschaftssystem, Werteordnung und Religion fanden kaum mehr statt.&lt;br /&gt;
Bis im Jahre 128 v. Chr. der König Demetrios III. seine Herrschaft antrat- und die Swartmanen kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aktuelles=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stauffische Verfassung entspricht der RL-redigierten Verfassung des Königreiches Preußen aus dem Jahre 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verträge bestehen zur Zeit mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tauroggen]], [[Narapul]], [[Aquatropolis]], [[Vanezia]] und [[Neunseeland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039; [[Portal: Stauffen und Wirtenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<title>Stauffen und Wirtenstein</title>
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		<updated>2011-01-13T15:35:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Apostolischer Canzler&amp;lt;/small&amp;gt;|| Gotthelf Graf Manteuffel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Des Stauffen Vaterland]]&#039;&#039;,&#039;&#039;[[Stauffenlied]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 24. Juni ([[Trifelstag]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039; handelt es sich um eine konstitutionelle Monarchie, welche während der Fusion des [[Heiliges Remisches Reich|HRRs]] mit [[Dreibürgen]] aus dem Apostolischen Königreich Stauffen, der Landgrafschaft Wirtenstein und weiterer Staaten gebildet wurde. Das Königreich ist folglich ein Reichsland des Kaiserreiches Dreibürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Spuren menschlicher Besiedelung ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann genau der erste Mensch stauffischen Boden betrat ist unbekannt. Unbekannt in erster Linie deshalb, weil wir über keinerlei Quellen verfügen, außer jenen Dingen, welche unsere Archäologen in mühevoller Arbeit zu Tage fördern. In der Nähe der heutigen Kleinstadt Sindelfingen zum Beispiel wurden in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die moderne Wissenschaft auf etwa 38.000 v. Chr. datieren kann. Diese steinzeitliche Cultur, welche offenbar der Künste der Werkzeugherstellung, sowie der Höhlenmalerei fähig war, wird ob ihres Fundorts auch als &amp;quot;Sindelfinger Cultur &amp;quot; bezeichnet und ist in verschiendenen Entwicklungsstufen im gesamten Land östlich des Königsgebirges belegt, bis sie um das Jahr 13.000 v. Chr. plötzlich verschwand. Die Gründe sind hierbei sind ebenso unklar, wie die Umstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls steht es fest daß das Land die gesamten nächsten Jahrhunderte hindurch nur äußerst spärlich besiedelt war [ob eines Anstieges des Meeresspiegels an der Küste der Cupfermeeres, waren große Theile der westlichen Lande überschwemmt, so daß diese damals nicht besiedelt werden konnte] und wir für die nächsten etwa 11.000 Jahre so gut wie keine Zeugnisse in unserer stauffischen Erde mehr finden, die auf Besiedelung durch Menschen schließen lassen. &lt;br /&gt;
Eine Solche sollte erst wieder die beginnende Bronzezeit bringen, welche sich für unsere Gefilde etwa um das Jahr 2000 v. Chr. datieren läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Eindringen der &amp;quot;[[Caltiaid]]&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des zweiten Jahrtausends vor Christus dann drangen nach und nach wieder Gruppen von Menschen eines neuen Volksstammes vermutlich von Norden her, sich zunächst die Küste entlang, dann auch ins Landesinnere ausbreitend, in unser Land ein. Wie wir aus späteren, naukrátischen, Quellen wissen, nannte sich dieses Volk wohl selbst &amp;quot;Caltiaid&amp;quot;, was soviel bedeute wie &amp;quot;Menschen&amp;quot;. Ihre Wirtschaft basierte zunächst hauptsächlich auf Ackerbau und Viehzucht. Auch gilt es als sicher daß die Caltiaid es waren, die als erste Menschen aus stauffischem Boden begannen Weizen zu vergären. Wichtigstes Haustier war das Rind, welches neben der Lieferung von Fleisch, Milch (Käse) und Leder auch unabdingbar bei der Ackerbestellung war. Daneben wurden Schafe und Schweine gehalten; Hunde kannte man ebenfalls als Nutztiere (Hütehunde und Jagdhunde). Pferde waren ein Statussymbol und bei Kriegszügen wichtig und wurden wahrscheinlich von einigen Stämmen intensiver gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Caltiaid vermieden es vermutlich bewusst, gesellschaftliche, religiöse oder ihre Tradition betreffende Inhalte schriftlich festzuhalten, weshalb uns von ihnen nur das bekannt ist was &amp;quot;Fremde&amp;quot; über sie zu berichten wußten oder aber was Archäologen uns zutage fördern. &lt;br /&gt;
Hier sind beispielsweise die Hügelgräber von Steinfurt oder das Oppidum von Marienwerder zu nennen.&lt;br /&gt;
Auch waren die Caltiaid großartige Bronzeschmiede, die sowohl äußerst stabile Waffen, als auch äußerst eindrucksvolle Kunstgegenstände anzufertigen wußten, wie etwa der &amp;quot;Sonnenwagen von Trongau&amp;quot;, oder der &amp;quot;Cupferkessel von Lüdenscheid&amp;quot; auf wunderbare Weise zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
Auf dem fruchtbaren stauffischen Boden vermehrte sich das Volk äußerst rasch und so bildete sich rasch ein weit verzweigtes Handelsnetz von Nord nach Süd aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am weitesten verbreitete politische Constitution unter ihnen war das Häuptlingsthum, wonach die einzelnen Oppida oder Siedlungscentren sich für eine bestimmte Zeit aus den Reihen der Adeligen einen Häuptling erwählten. Dies belegen die Funde in diversen Hügelgräbern, etwa der sog. &amp;quot;Dornburg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ankunft der Naukráter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jener beschriebenen &amp;quot;caltaidischen&amp;quot; Cultur gelang es also, sich in großen Teilen des heutigen Küstenlandes zu etablieren und sich für mehrere Jahrhunderte ungestört nach dem Süden auszubreiten, ohne nennenswert auf fremde Volksstämme zu stoßen. &lt;br /&gt;
Dieses änderte sich jedoch schlagartig, als im Jahre 732 v. Chr. eine Triere in der Nähe der heutigen Insel Cöllen auftauchte und vor Anker ging. Ihre Ladung bestand aus Siedlern, unter der Führung des Königssohnes Agáthokles. Ihrer waren wohl etwa 70 bis 80 und &amp;quot;sie teilten das Land in Parzellen sich auf, das Los entschied, von den Göttern gelenket &amp;quot;, wie der große naukratische Historiograph Lysander zu berichten weiß- unsere ausführlichste Quelle über die großartige Cultur der Naukrater. Und eben dieser Ort &amp;quot;Naukrátis&amp;quot; war die erste Steinsiedlung auf stauffischem Boden. &lt;br /&gt;
Woher diese Menschen kamen liegt weitestgehend im Dunkeln der Geschichte verhüllt. Wir wissen jedoch sicher, daß noch an anderen Punkten westlich des Cupfermeeres diese Cultur gedieh, so etwa auf der Insel Kypern, wo sie etwa in ihrer Sprache bis auf den heutigen Tag überlebte- freilich nicht ohne Veränderung davonzutragen. &lt;br /&gt;
Heutige Historiker halten es für warscheinlich, daß die Naukrater und ihre Stammverwandten von einen Continent stammen müssen, der heute nicht mehr existiert, also wohl untergegangen ist, so schreibt Lysander: &amp;quot;Erinn&#039;r&#039; ich mich wohl der Sibaris&#039;, des goldenglänzend&#039; Stromes auf der herrlichen Heimaterde Plataiais&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Es steht jedenfalls fest, daß die Naukrater [wie sie nach ihrer späteren Hauptstadt benannt sind] weitesgehend friedlich willkommen geheißen wurden und mit den Caltiaid Handel trieben. So ist auch weit im Inland im Laufe des 8. und 7. Jahrhunderts eine deutlich höhere Fundquote von Goldschmuck nachweisbar, was ohne Zweifel auf die Naukrater zurückgeht. &lt;br /&gt;
Es kamen im Laufe des 8. Jahrhunderts noch einige weitere Siedlungstrupps, die neben den Städten Naukrátis, unter anderem Thoúrioi, Aigospotamoí, Poteidaía und Phókis gründeten- allesamt Siedlungen an strategisch wichtigen Punkten entlang des Cupfermeeres. Von dieser zeit der &amp;quot;naukratischen Colonisation&amp;quot; zeugen noch heute die Ruinen von Naukratis und Aigospotamoi die durch ein glückliches Schicksal die Zeiten überdauert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem schienen die Naukrater zumindest in der Anfangszeit recht abgeneigt zu sein in die inneren Stammeszwistigkeiten der Caltiaid einzugreifen. &amp;quot;Barbaroi&amp;quot; nannten sie sie, wie Lysander zu berichten weiß: &amp;quot;Sie sind ungezähmt und ihre Sitten sind den Unseren genau entgegengesetzt, gleich welch&#039; Beispiel wir nehmen wollen. Stirbt ein Krieger in der Schlacht, so opfert man ihm zu Ehren, um die Götter zu besänftigen, die Witwe und all&#039; seine Kinder. [...] Der Barbaren Söhne und gar Töchter lernen von klein auf das Kämpfen nur und erachten alle anderen Dinge zu lernen für unstatthaft. Sie erhalten als Knaben ausschließlich rohes Fleisch von Stieren zur Nahrung und sind dem folgend im Mannesalter roh und blind für alle schönen Dinge .&amp;quot;&lt;br /&gt;
Lysanders ganze Schrift &amp;quot;Perí ton Kaltiádon&amp;quot; handelt von der Beschreibung der caltaidischen Cultur obschon nur ein Bruchtheil uns bis in die heutige Zeit hinein erhalten ist.&lt;br /&gt;
Gegen 690 v. Chr. war die Zeit der Colonisation durch Naukráter vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Classische Epoche [720-441] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die naukrátische Geschichte jener Zeit, so ist es rathsam sie in zwei Epochen einzuteilen, die Classische und die Großnaukrátische Epoche. Leider lassen sich die sehr interessanten Ereignisse dieser Zeit nur ansatzweise streifen.&lt;br /&gt;
Die beherrschende Staats- und Gesellschaftsform un den naukrátischen Staatsgebilden war während der gesamten Classischen Zeit und somit der der Blüte ihrer Cultur die der &amp;quot;Pólis&amp;quot;. Dieses Wort ist naukrátischen Ursprungs und bedeutet &amp;quot;Stadt&amp;quot;. Folglich habe wir es, beschäftigen wir uns mit der Geschichte bis zu den Jahren 521/520 in der Hauptsache mit Stadtstaaten zu tun, welche allesamt von einander unabhängig waren. &lt;br /&gt;
Es wurden höchstens ab und an militairische Bündnisse zwischen den Poleis geschlossen, ein Staatsgebilde &amp;quot;aller Naukráter&amp;quot; war aber weder in ihrem Interesse noch in ihrem Bewußtsein irgendwie verankert.&lt;br /&gt;
Wer die Herrschaft in den Poleis innnehatte, können wir dank der Ausführungen bei Lysander und Dionysios [ein Kalydonischer Politiker und Schrifsteller] leicht nachvollziehen: In den meisten Poleis hatte bereits kurz nach der ersten naukratischen Besiedlung um das Jahr 700 v. Chr. [warscheinlich beeinflußt durch analoge Tendenzen im Mutterlande] die oligarchische Herrschaft der jeweiligen noch aus den Strukturen der Heimat stammenden Adelsfamilien ein rasches Ende genommen: In den nächsten hundertfünfzig Jahren sollte die vorherrschende Staatsform die der Tyrannis sein. &lt;br /&gt;
Im Stauffischen bezeichnet der Begriff des Tyrannen etwas ausgenommen Negatives, ein Naukráter würde dies gewiß anders sehen: Tyrannen entstammten meist der sogenannten &amp;quot;Hoplitenklasse&amp;quot; [alle Vollbürger die fähig waren die Ausrüstung für den Krieg zu finanzieren], und hatten sich als Demagogen hervorgetan und besonders beim einfachen Volk und auch bei den niedrigeren Adligen großen Anklang gefunden und waren so zu Macht und Einfluß gelangt. Gerichtet ist die Herrschaft vor allem gegen die adeligen Concurrenten innerhalb der Polis. Verliert der Alleinherrscher dann aber bei dem (in seiner Bedeutung) erstarkenden Volk die Basis, weil er sich außerhalb des Rahmens und der Normen der Polis stellt, und geht das Volk mit anderen Aristokraten zusammen, entwickelt sich aus dem Kampf um den Machterhalt erneuter Zwist unter der Bürgerschaft was wiederum später zum Sturze der meisten Tyranneis führen sollte.&lt;br /&gt;
Einer der schillerndsten Figuren dieser Tyrannoi war der Herrscher über Braúron: Seleukos, der seine Laufbahn als Schreiber in einem öffentlichen Amt begann. Mit Mut und Diplomatie macht er jedoch bald Karriere. Aufgrund seiner Leistungen im Krieg gegen Kálydon wurde er 631 v. Chr. zum Feldherrn mit absoluten Vollmachten gewählt, ein Jahr später schwang er sich mit Hilfe einer Söldnertruppe zum Tyrannen auf. Er verbannte oder ermordete etwa 10.000 Bürger, machte sich selbst zum Herrn von Braúron, stellte eine starke Armee und Flotte auf und unterwarf den größten Teil der insel Cöllen, einschließlich der Stadt Kalydon.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Krieg mit Thébai und Naukrátis. Geschlagen und in Kálydon belagert, faßte Seleukos 623 v. Chr. den verzweifelten Entschluss, die Blockade zu durchbrechen und den Feind mit einer Flotte aus Patraí anzugreifen. Nach mehreren Siegen wurde er 620 v. Chr. aber vollständig geschlagen und floh heimlich zurück nach Braúron, wo seine Söhne nach seinem Tode [durch Giftmord] schon zwei Jahre später gestürzt wurden und ins Exil fliehen mußten.&lt;br /&gt;
Dieses diene uns nur als Beispiel des typischen Austiegs und Falls eines Tyrannen, derer es sehr viele gab zu jener Zeit. Auch sehen wir an des Seleukos Beispiel, daß die naukrátischen Städte oft und in großem Stile Kriege gegeneinander führten: Um die Vorherrschaft, um Land oder um Handelsstützpunkte zu gewinnen. Diese Thatsache wiederum führte zum Aufstieg der Hoplitenclasse [derer es mittlerweile dank des außerordentlichen Reichthumes der Städte viele gab] und somit zur Stärkung des &amp;quot;Volkes&amp;quot; in der Pólis, was uns schließlich zum Aufstieg des naukrátischen Seereiches führen wird, welcher nach der Zerstörung von Aigospotamoi 441 gelang. Bis zu diesem Jahr hin nämlich, sollte sich die Zeit der &amp;quot;Tyrannen&amp;quot; noch hinziehen und große Theile der für uns faßbaren naukrátischen Welt ins einen permanten Kriegszustand versetzen; ohne freilich daß sich dieses im Nachhinein ändern mochte. &lt;br /&gt;
Doch ich will zuvor einen Excurs über naukrátische Cultur einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Excurs zur naukrátischen Cultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann diese kleine Excursion nur kurz ausfallen, obschon es natürlich vieles mehr zu berichten gäbe über die Religion, Philosophie, Wertvorstellungen, Ideale, Sitten und Literatur dieser großartigen Cultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen mit der Relgiion der Naukráter beginnen, die aus ihrer fernen Heimat mitbrachten: Im Vergleich zu den großen monotheistischen Religionen ist das Fehlen einer Offenbarung, klarer Gebote und Verbote auffallend. Es kann, besonders bei den Dichtungen des Xenophanes und des Timophiles , von einem Anthropomorphismus – einer Vermenschlichung der Götter – gesprochen werden; sie sind also durch ihren Ursprung als mythologische Gestalten den Menschen vor allem in ihren Schwächen ähnlicher, als ein monotheistischer Gott es sein kann. Die Religion war in ihrem Kern polytheistisch, mit verschiedenen Göttergeschlechtern (zum Beispiel dem der Titanen), zahlreichen Naturdämonen, Ortsgöttern und Halbgöttern. Einen geschlossenen Priesterstand gab es nicht, sondern bestimmten Heiligthhümern zugeordnete Priester, ferner Seher und Wahrsager. &lt;br /&gt;
Aufgrund des Fehlens einer &amp;quot;Bibel&amp;quot; oder festgelegter Gebote ergibt sich eine Vielzahl von Göttern, von denen wir annehmen können, daß sie sich im Laufe der Jahre vermehrte. Wichtig sind hier vor allem Zeus [Oberster Gott, Herr über Blitz und Donner, Vater der Götter], Apollon [Gott der Schönheit und Lenker des Sonnenwagens], Ares [Gott des Krieges], Athena [Göttin der Weisheit], Demeter [Göttin der Feldfrucht] und Aphrodite [Göttin der Liebe].&lt;br /&gt;
Große Heilgithümer enstanden in Kynoskephalai und in Thebai, was diesen Stätten zeitweise auch enorme politische Bedeutung verlieh, da der Beginn eines Feldzugs ohne den Segen eines Orakels undenkbar war.&lt;br /&gt;
Die naukrátische Cultur brachte ferner große Dichter, Dramatiker, Epiker und Philosophen hervor, die das Literatenthum der Welt bis in die heutige Zeit entscheidend prägen sollte: Die Tragödien von Stesíchoros , Mimnermos , Simonides , Pindar , Euripides gehören genauso zur classischen Bildung wie die philosophischen Lehrwerke von Tyrtaios , Idomeneus , Archilochos , Dionysios und Timophiles und die biographischen und (ziet-)geschicktlichen Schriften von Lysander , Kallinos, Sophokles und Theokrites .&lt;br /&gt;
Leitmotive der naukrátischen Cultur waren &amp;quot;Timé &amp;quot; (Ehre), &amp;quot;Areté &amp;quot; (Tugend), &amp;quot;Andreía &amp;quot; (Tapferkeit) und &amp;quot;Kallía &amp;quot; (Schönheit). Auch der agonische Gedanke [der des Wettkampfes) hat seinen Ursprung in der naukrátischen Zeit: Alles gesellschaftliches Leben drehte sich um den Wettkampf und um die Heruasstellung der eigenen Leistung.&lt;br /&gt;
Zur Baukunst ist nicht viel zu bemerken: Vielmehr ist auf die einzigartigen Ruinenstädte von Naukrátis, Aigospotamoí und Thébai aufmerksam zu machen, welche noch heute einem jeden zugänglich sind.&lt;br /&gt;
Die Naukráter vollbrachten hier dauerhaftes und großartiges- so großartig daß noch viele tausend Jahre später Geböude in einem Stil gebaurt wurden der dem ihren nachgeahmt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alldiesem wurden noch gar nicht erwähnt: Bildhauerei, Vasenmalerei, Mosaiklegerei, die naukrátischen Spiele et cetera, et cetera. Dieses verdiente einen eigenen Vortrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Agathokleische Krieg ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts hatte die Stadt Elis eine hegemoniale Rolle unter den Poleis der Naukráter eingenommen. Es gelang dieser oligarchisch geführten Stadt mit Ausnahme Thebens, Braurons, Patrais und Naukrátis&#039; sämtliche naukrátischen Stadtstaaten in einen losen Bund zu zwängen, dem sogenannten &amp;quot;Eleanischen Bund&amp;quot;. Aufgrund bilateraler Grenzstreitigkeiten zwischen Theben und Kalydon [das dem Bunde angehörte] kam es zum sogenannten &amp;quot;Agathokleischen Krieg&amp;quot;, der von 498 bis 441 v. Chr. andauern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg beendete das classische Zeitalter und erschütterte die Staatenwelt nachhaltig. Fast alle Stadtstaaten nahmen an ihm theil, und die Kampfhandlungen umfaßten nahezu die gesamte naukrátische Welt. In der modernen Forschung wird er daher auch als &amp;quot;naukrátischer Weltkrieg&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso bedeutend wie für den Verlauf der Geschichte der Naukráter war der Krieg aber auch für die Geschichtsschreibung selbst. Denn er war das erste Ereignis, das Gegenstand einer wissenschaftlichen, historischen Darstellung wurde: Der kalydonische Historiker Lysander lieferte in seiner &amp;quot;Geschichte des Agathokleischen Krieges&amp;quot; eine ausführliche zeitgenössische Darstellung, in der er die Ursachen und Hintergründe des Krieges in einer Weise analysierte, die für die europäische Geschichtsschreibung vorbildlich wurde. &lt;br /&gt;
Der Kriegs läßt sich unterteilen in den &amp;quot;Brauronischen Krieg&amp;quot; [498-473 v. Chr.], den &amp;quot;Klazomenischen Krieg(466-462) und den Eleischen Krieg (445-441).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eleische Bund sammelte das größte Heer, das bis dato jemals aufgestellt wurde: Laut Lysander 300.000 Mann [was arg übertrieben sein dürfte], bestehend aus Hopliten [BÜrgen], Leibeigenen und caltaidischen Söldnern, geführt vom eleischen Feldherrn Iason von Pheraí. Dieser führte das vereinigte Heer gen Norden nach Aigospotamoi, welches eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
Die Staaten Brauron, Sigeion, Naukratis und Theben hatten sich indessen zu einem Kriegsbündnis zusammengerauft, was vorallen Dingen daran lag daß die Gerousía von Elis ein Edikt erlassen hatte, welches Lysander uns überliefert: &amp;quot;Eine jede Polis, die sich nicht unserer guten Sache anschließt, möge als unser Feind fürderhin gelten und darf nicht auf Schonung von Stadt, Land und Volk hoffen.&amp;quot; Mit dieser Strategie beabsichtigte man wohl den Abfall der continentalen Städte vom Kriegsbund mit Theben und Naukrátis. Das Gegentheil traf ein. Lysander: &amp;quot;Als die Menschen von Brauron dieses vernahmen, gerieten sie in gerechten Zorn, opferten den Göttern, riefen die Bundesgenossen rasch herbei um nun umso entschlossener für die Freiheit und das liebe Vaterland zu kämpfen.&amp;quot; Dieses ist wohl im dritten Kriegsjahr geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Krieg war wohl mit Abstand der grausamste und vielschichtigste der naukrátischen Antike und ihn zur Gänze zu berichten [selbst wenn wir es genau könnten, da außer Lysanders Schrift recht wenig erhalten ist] hieße den hierfür gesetzten Rahmen zu sprengen. Laut Lysander &amp;quot;schlug der naukráter Archon diesen Jahres [der Oberste Beamter in Naukrátis], Agáthokles, vor anstatt auf ein Landheer zu vertrauen, eine Flotte sich auszurüsten und direct in des Feindes Herz zu stoßen nach der Stadt von Elis .&amp;quot; Bei den verbündeten Continentalstädten stieß dies auf herzlich wenig Zustimmung, dächten diese doch im Falle einer Schlacht zu Lande ihre Städte verloren. &amp;quot;Der hehre Archon Agáthokles konnte diese Sturheit der Verbündeten nicht begreifen und verließ voll&#039; Wut mit den Gesandten einiger anderer Poleis die Stadt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Im Norden waren daraufhin die Bündner dem eleische Heere in den Schlachten von Dekeleia, Artemision und Mykale unterlegen und schlossen mit den Eleern im Jahre 473 v. Chr. den sogenannten &amp;quot;Dionysiosfrieden&amp;quot;: Sie mußten sich eleischer Hegemonie und eleischen Beamten unterwerfen und jährlichen Tribut zollen, erhielten aber ansonsten weitgehende Autonomie und das Recht ein eigenes Heer zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cöllener sahen bald darauf die Gefahr sie würden in Bälde vielleicht selbst den Eleern unterworfen sein, worauf des Agathokles Sohn, der den Namen seines Vaters trug, &amp;quot;zu den Götter flehte ihm einen Ausweg aufzuzeigen, die Freiheit der Städte zu bewahren und den Feind zu vernichten .&amp;quot; Lysander nach zu urteilen, erschien dem Agathokles darauf der Gott Hermes im Traume und riet ihm ohne die Verbündeten die Entscheidung mit Hilfe einer List allein im Cupfermeer zu suchen. Am nächsten Tage sei er, so Lysander, abgereist und habe die naukrátische, thebanischen und phokaischen Schiffe westlich der Insel Cöllen versammelt. Als die Bewohner Kalydons sich ihrer eigenen Unterlegenheit bewußt geworden waren und zusätzlich am Eurymedon eine bedeutende Schlacht verloren hatten, willigten sie freiwillig ein dem sog. &amp;quot;agathokleischen Bunde&amp;quot; [bestehend aus den Städten Cöllens und Phokaia] beizutreten und von Elea abzufallen. Man führte der vereinigten Flotte außerdem etwa 30 Trieren hinzu, so daß die heutige Wissenschaft die Gesamtzahl der Schiffe sich auf etwa 270 belaufen haben dürfte, welche Agáthokles sogleich in die Buch von Elis zu lenken trachtete, wo sie die völlig überraschte klazomenäische Flotte, die die Meerenge überwachen sollte, überraschte, vernichtend schlug und bald darauf auf dem Continent landete.&lt;br /&gt;
Die Eleer indessen hatten bereits einen Großtheil ihrer Söldner erlassen, glaubten sie die Cöllener doch unthätig und waren voll und ganz mit dem Aufbau einer mächtigen Kriegsflotte beschäftigt um die Insel zu unterwerfen. Lysander berichtet: &amp;quot;Rasch schlugen die Naukráter und Thebaner das eilig einberufene Bürgerheer der Eleer und trotz deren heldenhaften Gegenwehr ging die Stadt schließlich am Muth und an der List des Agathéokles zu Grunde.&amp;quot; In dem Moment als die Eleer 463 v. Chr. nahe der eigenen Stadt geschlagen wurden, fielen natürlich auch fast sämtliche Verbündeten von ihm ab: Dieses ist das Ende des Eleischen Bundes. Die Stadt Elis wurde geschleift und ihre Bewohner umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre später begehrten die continentalen Städte zwar noch einmal auf, doch sollte dieser Aufstand erfolglos bleiben, so daß die officiellen Kampfhandlungen mit der Einäscherung Aigospotamois im Jahre 441 vor Christi geburt zu Ende gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Großnaukratische Reich der Agatheokliden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Siege über den Eleeischen Bund, erachtete es Agáthokles, der nun den Beinahmen &amp;quot;der Große&amp;quot; annahm, für das Beste, die nach dem III. Agathokleischen Kriege mit Harmosten [Statthaltern] besetzten Continentalstädte, dauerhaft unter Besatzung zu halten. Seine Gründe für diese That sind uns unbekannt, da Lysander Beschreibung quasi mitten im Satze während des Eleischen Krieges abbrechen. Einerseits mag man die Gefahr eines neuerlichen Aufbegehrens der Continentalstädte anführen, andererseits die Angst des Agáthokles er könnte seines Amts als &amp;quot;Polémarchos Autokrátor&amp;quot; bei zunehmendem Ausbleiben von Conflicten verlustig gehen.&lt;br /&gt;
Es kam wie es kommen mußte zu ein paar weiteren Aufständen in einigen Poleis im Süden, die jedoch brutal niedergeschlagen wurden. &lt;br /&gt;
Im Jahre 438 vor Christi Geburt dann, &amp;quot;ließ der große Fürst Agáthokles der Große Gesandte aus allen Städten der Welt [gemeint ist die der Naukráter] nach Naukrátis zusammenrufen, auf daß sie ihm huldigten und ihn und all&#039; seine Nachfolger als ihren rechtmäßigen Herrscher anerkennen mögen. Er setzte sogleich die alte Verfassung der Stadt (Naukrátis) außer Kraft und nachdem dieses gethan war neue Statthalter ein und ließ dort, wo noch keine Garnisonen waren, welche besetzen und schaffte sogleich alle Verfassungen ab, die ihm ob des herrschenden Unfriedens mißfielen. Er hieß zugleich alle Gesandten alljährlich wiederzukehren um dasselbe Ritual wieder und wieder zu vollziehen, auf daß er sich ihrer sicher sein möge. Auch sollten sie ihm Wasser und Erde (als Symbole der Unterwerfung) bringen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Passage eines Werkes von unbekanntem Verfasser zeigt sich daß Agáthokles sich ein Reich errichten wollte, genauergesagt eine Alleinherrschaft- auch seine Erben sollten das Reich regieren: Das &amp;quot;Großnaukrátische Reich&amp;quot; war geboren, welches diesem Volke im 18. Jahrhundert seinem Namen verlieh. Der Herrscher dieses Reiches trug fürderhin den Titel &amp;quot;Basiléus Autokrátor&amp;quot; - &amp;quot;König und Alleinherrscher&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nach des Agáthokles Tod nur 8 Jahre später, rief man seinen Sohn Philómetor zum neuen Basileús aus, welche tiefgreifende Reformen durchführte, welche weiter unten berichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
Das Großnaukrátische Reich hatte das außergewöhnliche Glück über einen sehr langen Zeitraum von klugen und weisen Herrschern geführt zu werden, die um ihre Tradition, ihre Pflichten und vor allem um ihre eigene menschliche Beschränktheit wußten: So ließ König Philómetor I. es nicht zu, als man ihm und seinem Vater und seines Vaters Vater Statuen errichten wollte um sie wie einen Gott zu verehren: Eine Praxis wie sie für Heroen allgemein gängig war [Heroenculte gab es vielerorten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mag diese Zeit im Gegensatze zu ihrer Vorhergehenden der &amp;quot;Classischen Periode&amp;quot; als &amp;quot;diktatorisch&amp;quot; oder &amp;quot;militaristisch&amp;quot; betrachten, doch dieses würde dem Charakter dieser Herrschaft nicht genüge thun: Schließlich erlebten die bildenden Künste und die Wissenschaft eine Renaissance unter den Agatheokliden. Der Hof in Naukrátis war ohne Zweifel, neben dem Persunas, das culturelle Centrum der Welt: Hier fanden sich große Philosophen [wie etwa der Sophist Gorgias] und Künstler ein um um die Gunst des Königs zu wetteifern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das starke Heer war es ohne Zweifel, welches das Reich zusammenhielt: Geschmiedet in der Schlacht konnte es nur auch nur von Kriegern gehalten werden: Ebenjene jedoch waren kein &amp;quot;Bürgerheer&amp;quot; noch wie in der Classischen Periode: Es handelte sich um ein Söldnerheer, das natürlich auch bezahlt werden mußte: Zu diesem Zwecke wurde es jeder Stadt auferlegt hohe Tribute in Form von Silber und Getreide an den Hof in Naukrátis zu zahlen- Jahr für Jahr. Die Agatheokliden suchten ihre Officiere nicht unter den Adligen aus, sondern bevorzugt unter jenen Männern, die sich am Besten dazu eigneten: Der Herrscher konnte auf jene Männer, denen er eine solche Gunst erwiesen hatte fortan natürlich umsomehr bauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Große Leistung der Dynastie besteht ohne Zweifel darin die Maße, Gewichte und das Münzgeld vereinheitlicht zu haben: Man bezahlte für die nächsten 300 Jahre an großen Theilen der Westküste Terek&#039;Nors mit &amp;quot;Leoniden&amp;quot; [benannt nach dem auf den Münzen aufgeprägten Wappentier der Agatheokliden, dem Löwen]. Auch wurde die althergebrachte politische Ordnung der territorialen Poleis abgeschafft und durch ein System ersetzt durch das sich jene Städte einfacher controllieren ließen: Der König theilte alles Land in Satrapien ein, die von einem Statthalter [der vom Basileús persönlich ernannt wurde] beherrscht wurden. Der Oberbefehl über die Garnisonen und das Heer in diesen Satrapien jedoch lag einem anderen königlichen Beamten ob, dem sogenannten &amp;quot;Stratokratos&amp;quot;- dieses diente dazu zu verhindern, daß sich ein Satrap seines Herrschaftsgebiets bemächtigte und von Naukrátis lossagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich war außenpolitisch [um es mit Begriffen des 19. Jahrhunderts auszudrücken] &amp;quot;saturiert&amp;quot;: Sämtliche Stadtstaaten waren unter naukrátischer Controlle und neugegründete Städte des Königs [wie Agathokleia] sorgten für eine Zurückdrängung alter Strukturen auf dem Continent und die Caltiaid ließ man unangetastes, beschreiben doch zahlreiche Quellen deren Land als &amp;quot;kalt, barbarisch, voller Sümpfe, wilder Wälder und wilder Menschen: Kurz ein Land das zu bereisen oder auch nur zu beachten, sich einem guten Manne [&amp;quot;kalokagathó Ándri&amp;quot;-ein classisches Bildungsideal] nicht schickt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Höchstens als Söldner bediente man sich gerne der Caltiaid, da sie für ihre Furchlosigkeit und ihre Stärke im Kampf allerorten gefürchtet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Regierung des sechsten König nach Agáthokles dem Großen jedoch kam es zu ersten Aufständen im Reichsgebiet- zu sehr fühlten sich viele Poleis noch ihrer alten Tradition verpflichtet und zu drückend war die Last der auferlegten Tribute. Jene Städte hatten sich mit den ansässigen Satrapen verbündet (!) um sich gegen den König die Freiheit zu erkämpfen- ein Zeichen großer Leichtgläubigkeit seitens der Poleis, hätte doch wenn der Krieg gewonnen worden wäre [was dank des hervorragenden Naukratischen Heeres unseren Quellen nach nicht einmal vorkam- obschon Selbige mehrheitlich königstreu sind] nur ein weiterer Tyrann [der Satrap] sich ihrer bemächtigt. Und so kam es das man sich an den damals weitverbreiteten Spruch hielt: &amp;quot;Besser ein Tyrann hundert Meilen weitweg, als hundert Tyrannen vor der Haustür&amp;quot;- Es ging zumindest den Stadtbürgern nicht schlecht solange es dem Reiche gut ging. Und auch die Bauern hatten gut an dieser langen Zeit des inneren Friedens: Sie wurden nicht mehr zum Heeresdienst herangezogen und konnten wieder ihre Äcker bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Situation (vom Philosophen Gorgias als &amp;quot;Eunomia&amp;quot; -&amp;quot;Wohlordnung&amp;quot; und &amp;quot;politeia kallista&amp;quot; - &amp;quot;Schönstes Staatswesen&amp;quot; bezeichnet, hielt sich (trotz kleinerer Unterbrechung wegen diverser Aufstände in der Provinz und bei fast jedem Königstod vorkommenden Thronwirren) hielt sich immerhin über 330 Jahre lang: Man bezeichnet diese Periode als Zeit &amp;quot;des Stillstands&amp;quot;: Es fand zwar ein mitunter gewaltiger technologischer und civilisatorischer Fortschritt statt [Der Arztberuf entstand in den Feldlagern und man erreichte einen medicinischen Stand, der erst im 18. Jahrhundert wieder erreicht wurde], doch alles ging im Großen und Ganzen denselben gang: Änderungen in Gesellschaftssystem, Werteordnung und Religion fanden kaum mehr statt.&lt;br /&gt;
Bis im Jahre 128 v. Chr. der König Demetrios III. seine Herrschaft antrat- und die Swartmanen kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aktuelles=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stauffische Verfassung entspricht der RL-redigierten Verfassung des Königreiches Preußen aus dem Jahre 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verträge bestehen zur Zeit mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tauroggen]], [[Narapul]], [[Aquatropolis]], [[Vanezia]] und [[Neunseeland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039; [[Portal: Stauffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kirche_von_Stauffen&amp;diff=37987</id>
		<title>Kirche von Stauffen</title>
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		<updated>2011-01-12T21:27:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]] [[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Religion&lt;br /&gt;
 |NAME=Kirche von Stauffen&lt;br /&gt;
 |ANHÄNGER=15 Millionen&lt;br /&gt;
 |BILD=[[Bild:Kirchestauffen.png|180px]]&lt;br /&gt;
 |ZUSATZ=Unsere Königin vom kostbaren Blut&lt;br /&gt;
 |SITZSTADT=Metz&lt;br /&gt;
 |SITZLAND=Stauffen und Wirtenstein&lt;br /&gt;
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 |CHEF=Paul II. Estoras &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche von Stauffen&#039;&#039;&#039; (auch: &#039;&#039;Stauffisch-Unierte Kirche&#039;&#039;) ist eine Glaubensgemeinschaft in [[Stauffen|Stauffen und Wirtenstein]], welcher etwa 50% der Bevölkerung des Königreiches und 75% der Bevölkerung Altstauffens angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehre==&lt;br /&gt;
Die Kirche von Stauffen bildet zwischen der Katholischen, der Orthodoxen und der evangelischen Kirche(n) einen Sonderfall. Sie versteht sich als Gemeinschaft im Sinne der Urchristlichen Gemeinde von Jerusalem, anerkennt jedoch die Vereinbarungen diverser Konzile an. Im Zentrum steht jedoch die Bibel und daraus resultierend der Glaube an den dreifaltigen Gott, welcher aus Gottvater, Gottsohn und dem Heiligen Geist besteht, wobei alle drei wesensgleich sind und auf einer Ebene stehen. Die stauffische Kirche ist diesbezüglich der Orthodoxen Kirche näher als der Katholischen, Kirche, welche den Heiligen Geist dem Gottvater und dem Gottsohn unterordnet. Man ist also im Gegensatz zum katholischen Filioque davon überzeugt, dass der Heilige Geist von Gott durch Jesus komme und Gott also die einzige Quelle und der Ursprung der Dreifaltigkeit sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liturgie==&lt;br /&gt;
Die liturgische Messe ähnelt dem remischen Ritus der Katholischen Kirche, weist jedoch einge Besonderheiten auf. So findet ein Teil der Gabenbereitung schon zu Beginn der Messe statt und vor der Lesung erhält der Lektor eine Segnung durch den Geistlichen. Auch wird der Friedensgruss direkt nach dem Wortgottesdienst ausgetauscht und das Credo folgt direkt auf die Gabenbereitung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Katholischen und der Orthodoxen Kirche werden auch die Sakramente der Taufe, der Firmung, der Eucharistie, der Busse, der Krankensalbung und der Weihe und der Ehe geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bereits im dritten Jahrhundert erreichen erste Missionare das heutige Stauffen und schaffen eine Form des Christentumes, die erst ab dem 9. Jahrhundert sich mehr und mehr an andere Kirchen anpasste, jedoch nie vollständig in ihnen aufging. Das urstauffische Christentum war keine einheitliche Kirche und kannte keine Hirarchie unter den Geistlichen. Die geistliche Autorität lag bei Klöstern, in denen man sich intensiv dem Bibelstudium widmete, weswegen die stauffischen Klöster den Ruf als Stätten der Gelehrsamkeit erhielten. Das Wandermönchtum war ebenso eine Besonderheit wie die Tatsache, dass Bischöfen kein Geltungsbereich zugeordnet wurden, sondern dass diese ihren Wirkungsort frei wechseln konnten, so dass es an einem Ort mehrere Bischöfe geben konnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am dem 6. Jahrhundert wurden Teile dieser stauffischen Kirche mehr und mehr katholisch und schliesslich zu einem Teil der katholischen Kirche, woraus sich die heutige Katholische Kirche in Stauffen entwickelt hat. Die stauffische Kirche jedoch wuchs dadurch ebenfalls mehr zusammen und man begann sich eine feste Ordnung zu geben. Allerdings war dies ein Prozess, der über mehrere Jahrhunderte ging und erst im 14. Jahrhundert waren alle stauffischen Klöster, Bischöfe und Geistliche als eine Kirche von Stauffen zusammengefasst. Dank dieser Union wird die Kirche auch als stauffisch-unierte Kirche bezeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde oft keine Trennung zwischen den Mitgliedern der stauffischen Kirche und den Katholiken gemacht, man verstand sich auch nicht als zwei verschiedene Kirchen, sondern sah sich durchaus als eine Einheit, setzte doch die katholische Kirche auch zahlreiche Bischöfe in Stauffen ein, welche ebenso als geistliche Autorität galten wie die Klöster der stauffischen Kirche. Erst mit der Reformation besann man sich wieder intensiv auf die eigenen Wurzeln und grenzte sich bewusst von der katholischen Kirche ab, weswegen die stauffische Kirche oft den evangelischen Kirchen zugeordnet wird. Zu einem Glaubenskrieg kam es jedoch dank des beherzten Eingreifen des Königs von Stauffen nicht, denn dieser stellte die gesamte stauffische Christenheit unter seinen Schutz. Wäre es also zu einem bewaffneten Konflikt gekommen, so hätte der König Partei ergriffen und die konfessionelle Einheit in seinem Reiche wiederhergestellt. Bis heute trägt der König deswegen Titel beider Kirchen, zum einen den katholischen Titel eines Apostolischen Königs und zum anderen den Titel eines Obersten Protectors der stauffischen Kirche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
[[Bild:Paul2.png|left|200px|thumb|Primas Paul II.]]&lt;br /&gt;
Noch heute sind die stauffischen Klöster bestimmend für die stauffische Kirche, sie alleine haben klar zugeordnete Gebiete, genannt Sprengel, die vergleichbar sind mit den katholischen Bistümern. Diese Sprengel sind:&lt;br /&gt;
* Metz (Abtei St. Andreas)&lt;br /&gt;
* Zerbst (Abtei St. Trinitatis)&lt;br /&gt;
* Tilsit (Abtei St. Christoph)&lt;br /&gt;
* Ypern (Abtei St. Martin)&lt;br /&gt;
* Hierosolym (Abtei St. Victor)&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es daneben noch weitere Klöster, welche aber nicht mit eigenen Sprengeln versehen sind. Auch findet man zahlreiche Bischöfe, welche zum Teil einen festen Sitz haben, einige wechseln ihren Wirkungsort immer wieder. Ein Bischof ist folglich nur ein normaler Geistlicher, wie ein Priester, der aber auf Grund seines Wissens und seines Wirkens die Bischofsweihe empfangen hat und folglich die Ordination und die Weihe vornehmen darf. Die Bischöfe und Äbte der stauffischen Kirche stehen in der Apostolischen Sukzession und berufen sich somit auf die jünger Jesu zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das stauffische Konzil, bestehend aus den Äbten der genannten fünf Abteien sowie den Bischöfen, tagt in der Abtei St. Andreas und bestimmt alle geistlichen und weltlichen Belange der Kirche von Stauffen. Auch der König hat einen Sitz, wenn auch keine Stimme, im Konzil, da er aber katholisch ist, entsendet er traditionell den Herzog von Metz in das Konzil. Als Primus inter Pares steht der Abt von St. Andreas dem Konzil vor, wodurch er zum Oberhaupt der Kirche wird. Damit verbunden sind jedoch keine Vorrechte, denn er hat sich in all seinem Tun dem Konzil unterzuordnen. Der Abt von St. Andreas trägt auch die Titel eines Erzbischofs von Metz und eines Primas von Stauffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Einsetzung und Weihung der Äbte bestimmt das Konzil, die Bischofsweihe hingegen kann von jedem Bischof oder Abt der stauffischen Kirche nach eigener Entscheidung an Geistliche gespendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
Die Kirche von Stauffen hat heute etwa 15 Millionen Anhänger, was etwa 75% der Bevölkerung Altstauffens entspricht. Räumlich konzentriert sich die stauffische Kirche auf das Zentrum des Landes, da Cöllen und die einige Gebiete an der Nordgrenze katholisch geprägt sind. Eine Segregation findet nur sehr schwach statt, so sind verhältnissmässig viele Mitglieder der stauffischen Elite Anhänger der katholischen Kirche, doch bekennen sich auch zahlreiche herausragende Persönlichkeiten, wie der Herzog von Metz (der erste unter den Adeligen Stauffens) zur stauffischen Kirche.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kirche_von_Stauffen&amp;diff=37981</id>
		<title>Kirche von Stauffen</title>
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		<updated>2011-01-12T21:09:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dreibürgen]] [[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Religion&lt;br /&gt;
 |NAME=Kirche von Stauffen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche von Stauffen&#039;&#039;&#039; (auch: &#039;&#039;Stauffisch-Unierte Kirche&#039;&#039;) ist eine Glaubensgemeinschaft in [[Stauffen|Stauffen und Wirtenstein]], welcher etwa 50% der Bevölkerung des Königreiches und 75% der Bevölkerung Altstauffens angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehre==&lt;br /&gt;
Die Kirche von Stauffen bildet zwischen der Katholischen, der Orthodoxen und der evangelischen Kirche(n) einen Sonderfall. Sie versteht sich als Gemeinschaft im Sinne der Urchristlichen Gemeinde von Jerusalem, anerkennt jedoch die Vereinbarungen diverser Konzile an. Im Zentrum steht jedoch die Bibel und daraus resultierend der Glaube an den dreifaltigen Gott, welcher aus Gottvater, Gottsohn und dem Heiligen Geist besteht, wobei alle drei wesensgleich sind und auf einer Ebene stehen. Die stauffische Kirche ist diesbezüglich der Orthodoxen Kirche näher als der Katholischen, Kirche, welche den Heiligen Geist dem Gottvater und dem Gottsohn unterordnet. Man ist also im Gegensatz zum katholischen Filioque davon überzeugt, dass der Heilige Geist von Gott durch Jesus komme und Gott also die einzige Quelle und der Ursprung der Dreifaltigkeit sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liturgie==&lt;br /&gt;
Die liturgische Messe ähnelt dem remischen Ritus der Katholischen Kirche, weist jedoch einge Besonderheiten auf. So findet ein Teil der Gabenbereitung schon zu Beginn der Messe statt und vor der Lesung erhält der Lektor eine Segnung durch den Geistlichen. Auch wird der Friedensgruss direkt nach dem Wortgottesdienst ausgetauscht und das Credo folgt direkt auf die Gabenbereitung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Katholischen und der Orthodoxen Kirche werden auch die Sakramente der Taufe, der Firmung, der Eucharistie, der Busse, der Krankensalbung und der Weihe und der Ehe geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bereits im dritten Jahrhundert erreichen erste Missionare das heutige Stauffen und schaffen eine Form des Christentumes, die erst ab dem 9. Jahrhundert sich mehr und mehr an andere Kirchen anpasste, jedoch nie vollständig in ihnen aufging. Das urstauffische Christentum war keine einheitliche Kirche und kannte keine Hirarchie unter den Geistlichen. Die geistliche Autorität lag bei Klöstern, in denen man sich intensiv dem Bibelstudium widmete, weswegen die stauffischen Klöster den Ruf als Stätten der Gelehrsamkeit erhielten. Das Wandermönchtum war ebenso eine Besonderheit wie die Tatsache, dass Bischöfen kein Geltungsbereich zugeordnet wurden, sondern dass diese ihren Wirkungsort frei wechseln konnten, so dass es an einem Ort mehrere Bischöfe geben konnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am dem 6. Jahrhundert wurden Teile dieser stauffischen Kirche mehr und mehr katholisch und schliesslich zu einem Teil der katholischen Kirche, woraus sich die heutige Katholische Kirche in Stauffen entwickelt hat. Die stauffische Kirche jedoch wuchs dadurch ebenfalls mehr zusammen und man begann sich eine feste Ordnung zu geben. Allerdings war dies ein Prozess, der über mehrere Jahrhunderte ging und erst im 14. Jahrhundert waren alle stauffischen Klöster, Bischöfe und Geistliche als eine Kirche von Stauffen zusammengefasst. Dank dieser Union wird die Kirche auch als stauffisch-unierte Kirche bezeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde oft keine Trennung zwischen den Mitgliedern der stauffischen Kirche und den Katholiken gemacht, man verstand sich auch nicht als zwei verschiedene Kirchen, sondern sah sich durchaus als eine Einheit, setzte doch die katholische Kirche auch zahlreiche Bischöfe in Stauffen ein, welche ebenso als geistliche Autorität galten wie die Klöster der stauffischen Kirche. Erst mit der Reformation besann man sich wieder intensiv auf die eigenen Wurzeln und grenzte sich bewusst von der katholischen Kirche ab, weswegen die stauffische Kirche bis heute oft als protestantische Kirche empfunden wird. Zu einem Glaubenskrieg kam es jedoch dank des beherzten Eingreifen des Königs von Stauffen nicht, denn dieser stellte die gesamte stauffische Christenheit unter seinen Schutz. Wäre es also zu einem bewaffneten Konflikt gekommen, so hätte der König Partei ergriffen und die konfessionelle Einheit in seinem Reiche wiederhergestellt. Bis heute trägt der König deswegen Titel beider Kirchen, zum einen den katholischen Titel eines Apostolischen Königs und zum anderen den Titel eines Obersten Protectors der stauffischen Kirche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
[[Bild:Paul2.png|left|200px|thumb|Primas Paul II.]]&lt;br /&gt;
Noch heute sind die stauffischen Klöster bestimmend für die stauffische Kirche, sie alleine haben klar zugeordnete Gebiete, genannt Sprengel, die vergleichbar sind mit den katholischen Bistümern. Diese Sprengel sind:&lt;br /&gt;
* Metz (Abtei St. Andreas)&lt;br /&gt;
* Zerbst (Abtei St. Trinitatis)&lt;br /&gt;
* Tilsit (Abtei St. Christoph)&lt;br /&gt;
* Ypern (Abtei St. Martin)&lt;br /&gt;
* Hierosolym (Abtei St. Victor)&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es daneben noch weitere Klöster, welche aber nicht mit eigenen Sprengeln versehen sind. Auch findet man zahlreiche Bischöfe, welche zum Teil einen festen Sitz haben, einige wechseln ihren Wirkungsort immer wieder. Ein Bischof ist folglich nur ein normaler Geistlicher, wie ein Priester, der aber auf Grund seines Wissens und seines Wirkens die Bischofsweihe empfangen hat und folglich die Ordination und die Weihe vornehmen darf. Die Bischöfe und Äbte der stauffischen Kirche stehen in der Apostolischen Sukzession und berufen sich somit auf die jünger Jesu zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das stauffische Konzil, bestehend aus den Äbten der genannten fünf Abteien sowie den Bischöfen, tagt in der Abtei St. Andreas und bestimmt alle geistlichen und weltlichen Belange der Kirche von Stauffen. Auch der König hat einen Sitz, wenn auch keine Stimme, im Konzil, da er aber katholisch ist, entsendet er traditionell den Herzog von Metz in das Konzil. Als Primus inter Pares steht der Abt von St. Andreas dem Konzil vor, wodurch er zum Oberhaupt der Kirche wird. Damit verbunden sind jedoch keine Vorrechte, denn er hat sich in all seinem Tun dem Konzil unterzuordnen. Der Abt von St. Andreas trägt auch die Titel eines Erzbischofs von Metz und eines Primas von Stauffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Einsetzung und Weihung der Äbte bestimmt das Konzil, die Bischofsweihe hingegen kann von jedem Bischof oder Abt der stauffischen Kirche nach eigener Entscheidung an Geistliche gespendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
Die Kirche von Stauffen hat heute etwa 15 Millionen Anhänger, was etwa 75% der Bevölkerung Altstauffens entspricht. Räumlich konzentriert sich die stauffische Kirche auf das Zentrum des Landes, da Cöllen und die einige Gebiete an der Nordgrenze katholisch geprägt sind. Eine Segregation findet nur sehr schwach statt, so sind verhältnissmässig viele Mitglieder der stauffischen Elite Anhänger der katholischen Kirche, doch bekennen sich auch zahlreiche herausragende Persönlichkeiten, wie der Herzog von Metz (der erste unter den Adeligen Stauffens) zur stauffischen Kirche.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<title>Kirche von Stauffen</title>
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{{Religion&lt;br /&gt;
 |NAME=Kirche von Stauffen&lt;br /&gt;
 |ANHÄNGER=15 Millionen&lt;br /&gt;
 |BILD=[[Bild:Kirchestauffen.png|180px]]&lt;br /&gt;
 |ZUSATZ=Unsere Königin vom kostbaren Blut&lt;br /&gt;
 |SITZSTADT=Metz&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche von Stauffen&#039;&#039;&#039; (auch: &#039;&#039;Stauffisch-Unierte Kirche&#039;&#039;) ist eine Glaubensgemeinschaft in [[Stauffen|Stauffen und Wirtenstein]], welcher etwa 50% der Bevölkerung des Königreiches und 75% der Bevölkerung Altstauffens angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehre==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liturgie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Die &#039;&#039;&#039;Kirche von Stauffen&#039;&#039;&#039; (auch: &#039;&#039;Stauffisch-Unierte Kirche&#039;&#039;) ist eine Glaubensgemeinschaft in [[Stauffen|Stauffen und Wirtenstein]], welcher etwa 50% der Bevölkerung des Königreiches und 75% der Bevölkerung Altstauffens angehören.&lt;br /&gt;
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		<title>Hundertjähriger Krieg</title>
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&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Hundertjährige Krieg&#039;&#039;&#039; war eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Grossherzogtum Haxagon und dem Herzogtum Bereau einerseits und dem Königreich Stauffen andererseits. Der Krieg führte zu einer langen Erbfeindschaft die erst im 20. Jahrhundert beigelegt werden konnte und mit dem zweiten stauffischen Krieg, auch Befreiungskrieg genannt, nochmals aufflammte.&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
Schon im Vorfeld des Krieges hatten die Herrscher von Haxagon grossen Einfluss in Stauffen, waren beide doch auch stauffische Lehensträger, der Grossherzog von Haxagon als Herzog von Weiblingen (als solcher beherrschte er weite Teile Nordstauffens bis fast zum Klondike) und der Herzog von Bereau als Herzog von Ypern (als solcher beherrschte er den südöstlichen Teil des Königreiches).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I. Phase (1330 - 1365)==&lt;br /&gt;
==II. Phase (1365 - 1425)==&lt;br /&gt;
==III. Phase (1425 - 1450)==&lt;br /&gt;
===Besetzung Nordstauffens===&lt;br /&gt;
Zu Beginn der dritten Phase standen entsprechend der Ausganslage also schon haxagonesische und bereauanische Truppen auf stauffischem Boden, doch das von ihnen gehaltene Gebiet war keineswegs gesichert, waren doch zahlreiche Festungen von stauffischen Truppen besetzt. In den ersten Jahren ging der Krieg nur schleppend, denn noch wurden ziemlich planlos Gefechte geführt und Städte wechselten ihre Herren teilweise öfters als ihre Ortsvorsteher. Eine grosse Wende im Krieg stellte jedoch die [[Schlacht von St. Bartholomä]] dar, in der der Erzbischof von St. Bartholomä und Primas von Stauffen sich auf die Seite der Haxagonesen stellte und mit ihnen die Stauffen besiegte. Dieser Verrat führte zur Einrichtung eines Erzbistumes Hohenstauffenberg mit dem Zusatztitel eines Primas von ganz Stauffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die haxagonesischen Truppen drangen nun rasch südwärts, während der Herzog von Bereau im Osten weiter vordrang. Die Hauptstadt Hohenstauffenberg wurde [[Belagerung von Hohenstauffenberg|belagert]] und der König musste bei Nacht und Nebel aus der Stadt fliehen. Trotzdem konnte die Stadt erst gut fünf Jahre später eingenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Jungfrau und die Wende===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsende==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen==&lt;br /&gt;
Der Krieg, so blutig er auch war, hat auf beiden Seiten zur Herausbildung eines Nationalmythos geführt, so geniesst die Jungfrau von Metz in Stauffen höchstes Ansehen, während in Haxagon die Tapferkeit ihrer Bogenschützen hervorgehoben wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Friedensschluss von Nördlich-Markstein wurde auch die Grenze zwischen Haxagon und Stauffen erstmals vertraglich festgelegt, so wie sie bis heute, bis auf einige Abweichungen in Bereau, Bestand hat. Der Friede brachte Stauffen in die Position als Gross- und Seemacht zurück, führte aber auch zum jahrhundertelangen Ringen Haxagons und Stauffens um die Vorherrschaft im nördlichen Teil Bereaus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<title>Hundertjähriger Krieg</title>
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| valign=top|Konflikt|| valign=top|Thronfolgestreit zwischen [[Haxagon]] u. [[Stauffen]]&lt;br /&gt;
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| valign=top|Datum|| valign=top|1330 - 1450&lt;br /&gt;
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Der &#039;&#039;&#039;Hundertjährige Krieg&#039;&#039;&#039; war eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Grossherzogtum Haxagon und dem Herzogtum Bereau einerseits und dem Königreich Stauffen andererseits. Der Krieg führte zu einer langen Erbfeindschaft die erst im 20. Jahrhundert beigelegt werden konnte und mit dem zweiten stauffischen Krieg, auch Befreiungskrieg genannt, nochmals aufflammte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I. Phase (1330 - 1365)==&lt;br /&gt;
==II. Phase (1365 - 1425)==&lt;br /&gt;
==III. Phase (1425 - 1450)==&lt;br /&gt;
===Vorgeschichte===&lt;br /&gt;
Schon im Vorfeld des Krieges hatten die Herrscher von Haxagon grossen Einfluss in Stauffen, waren beide doch auch stauffische Lehensträger, der Grossherzog von Haxagon als Herzog von Weiblingen (als solcher beherrschte er weite Teile Nordstauffens bis fast zum Klondike) und der Herzog von Bereau als Herzog von Ypern (als solcher beherrschte er den südöstlichen Teil des Königreiches). Als nun König Georg II. starb erhoben sowohl sein Sohn, König Georg III., als auch sein Neffe, der Grossherzog von Haxagon, welcher Georg III. nicht als eheliches Kind anerkennen wollte, Anspruch auf den Königsthron. Der Herzog von Bereau, der sich grosse Macht- und Gebietsgewinne versprach, unterstützte die Haxagonesen und bedrängte den stauffischen König von Osten her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegsverlauf===&lt;br /&gt;
====Besetzung Nordstauffens====&lt;br /&gt;
Zu Kriegsbeginn standen entsprechend der Ausganslage also schon haxagonesische und bereauanische Truppen auf stauffischem Boden, doch das von ihnen gehaltene Gebiet war keineswegs gesichert, waren doch zahlreiche Festungen von stauffischen Truppen besetzt. In den ersten Jahren ging der Krieg nur schleppend, denn noch wurden ziemlich planlos Gefechte geführt und Städte wechselten ihre Herren teilweise öfters als ihre Ortsvorsteher. Eine grosse Wende im Krieg stellte jedoch die [[Schlacht von St. Bartholomä]] dar, in der der Erzbischof von St. Bartholomä und Primas von Stauffen sich auf die Seite der Haxagonesen stellte und mit ihnen die Stauffen besiegte. Dieser Verrat führte zur Einrichtung eines Erzbistumes Hohenstauffenberg mit dem Zusatztitel eines Primas von ganz Stauffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die haxagonesischen Truppen drangen nun rasch südwärts, während der Herzog von Bereau im Osten weiter vordrang. Die Hauptstadt Hohenstauffenberg wurde [[Belagerung von Hohenstauffenberg|belagert]] und der König musste bei Nacht und Nebel aus der Stadt fliehen. Trotzdem konnte die Stadt erst gut fünf Jahre später eingenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Jungfrau und die Wende====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsende==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen==&lt;br /&gt;
Der Krieg, so blutig er auch war, hat auf beiden Seiten zur Herausbildung eines Nationalmythos geführt, so geniesst die Jungfrau von Metz in Stauffen höchstes Ansehen, während in Haxagon die Tapferkeit ihrer Bogenschützen hervorgehoben wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Friedensschluss von Nördlich-Markstein wurde auch die Grenze zwischen Haxagon und Stauffen erstmals vertraglich festgelegt, so wie sie bis heute, bis auf einige Abweichungen in Bereau, Bestand hat. Der Friede brachte Stauffen in die Position als Gross- und Seemacht zurück, führte aber auch zum jahrhundertelangen Ringen Haxagons und Stauffens um die Vorherrschaft im nördlichen Teil Bereaus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<title>Hundertjähriger Krieg</title>
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		<updated>2011-01-02T13:21:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ereignis]] [[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
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| valign=top|Konflikt|| valign=top|Thronfolgestreit zwischen [[Haxagon]] u. [[Stauffen]]&lt;br /&gt;
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| valign=top|Ergebnis|| valign=top|Sieg Stauffens, Vertreibung Haxagons aus Stauffen, Eroberung Südbereaus durch Stauffen&lt;br /&gt;
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| valign=top|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;I. Phase:&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Albert III. von Stauffen]]&amp;lt;br&amp;gt;Erzbischof [[Clemens von St. Bartholomä]]&amp;lt;br&amp;gt;Fürst [[Eduard von Cöllen]]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;II. Phase:&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Georg II. von Stauffen]]&amp;lt;br&amp;gt;Kronprinz [[Georg III. von Stauffen|Georg]]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;III. Phase:&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Georg III. von Stauffen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Jungfrau von Metz]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Graf von Colmar]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Hundertjährige Krieg&#039;&#039;&#039; war eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Grossherzogtum Haxagon und dem Herzogtum Bereau einerseits und dem Königreich Stauffen andererseits. Der Krieg führte zu einer langen Erbfeindschaft die erst im 20. Jahrhundert beigelegt werden konnte und mit dem zweiten stauffischen Krieg, auch Befreiungskrieg genannt, nochmals aufflammte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I. Phase (1330 - 1365)==&lt;br /&gt;
==II. Phase (1365 - 1425)==&lt;br /&gt;
==III. Phase (1425 - 1450)==&lt;br /&gt;
===Vorgeschichte===&lt;br /&gt;
Schon im Vorfeld des Krieges hatten die Herrscher von Haxagon grossen Einfluss in Stauffen, waren beide doch auch stauffische Lehensträger, der Grossherzog von Haxagon als Herzog von Weiblingen (als solcher beherrschte er weite Teile Nordstauffens bis fast zum Klondike) und der Herzog von Bereau als Herzog von Ypern (als solcher beherrschte er den südöstlichen Teil des Königreiches). Als nun König Georg II. starb erhoben sowohl sein Sohn, König Georg III., als auch sein Neffe, der Grossherzog von Haxagon, welcher Georg III. nicht als eheliches Kind anerkennen wollte, Anspruch auf den Königsthron. Der Herzog von Bereau, der sich grosse Macht- und Gebietsgewinne versprach, unterstützte die Haxagonesen und bedrängte den stauffischen König von Osten her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegsverlauf===&lt;br /&gt;
====Besetzung Nordstauffens====&lt;br /&gt;
Zu Kriegsbeginn standen entsprechend der Ausganslage also schon haxagonesische und bereauanische Truppen auf stauffischem Boden, doch das von ihnen gehaltene Gebiet war keineswegs gesichert, waren doch zahlreiche Festungen von stauffischen Truppen besetzt. In den ersten Jahren ging der Krieg nur schleppend, denn noch wurden ziemlich planlos Gefechte geführt und Städte wechselten ihre Herren teilweise öfters als ihre Ortsvorsteher. Eine grosse Wende im Krieg stellte jedoch die [[Schlacht von St. Bartholomä]] dar, in der der Erzbischof von St. Bartholomä und Primas von Stauffen sich auf die Seite der Haxagonesen stellte und mit ihnen die Stauffen besiegte. Dieser Verrat führte zur Einrichtung eines Erzbistumes Hohenstauffenberg mit dem Zusatztitel eines Primas von ganz Stauffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die haxagonesischen Truppen drangen nun rasch südwärts, während der Herzog von Bereau im Osten weiter vordrang. Die Hauptstadt Hohenstauffenberg wurde [[Belagerung von Hohenstauffenberg|belagert]] und der König musste bei Nacht und Nebel aus der Stadt fliehen. Trotzdem konnte die Stadt erst gut fünf Jahre später eingenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Jungfrau und die Wende====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsende==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen==&lt;br /&gt;
Der Krieg, so blutig er auch war, hat auf beiden Seiten zur Herausbildung eines Nationalmythos geführt, so geniesst die Jungfrau von Metz in Stauffen höchstes Ansehen, während in Haxagon die Tapferkeit ihrer Bogenschützen hervorgehoben wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Friedensschluss von Nördlich-Markstein wurde auch die Grenze zwischen Haxagon und Stauffen erstmals vertraglich festgelegt, so wie sie bis heute, bis auf einige Abweichungen in Bereau, Bestand hat. Der Friede brachte Stauffen in die Position als Gross- und Seemacht zurück, führte aber auch zum jahrhundertelangen Ringen Haxagons und Stauffens um die Vorherrschaft im nördlichen Teil Bereaus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<title>Hundertjähriger Krieg</title>
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		<updated>2011-01-02T12:54:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ereignis]] [[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
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Der &#039;&#039;&#039;Hundertjährige Krieg&#039;&#039;&#039; war eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Grossherzogtum Haxagon und dem Herzogtum Bereau einerseits und dem Königreich Stauffen andererseits. Der Krieg führte zu einer langen Erbfeindschaft die erst im 20. Jahrhundert beigelegt werden konnte und mit dem zweiten stauffischen Krieg, auch Befreiungskrieg genannt, nochmals aufflammte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
Schon im Vorfeld des Krieges hatten die Herrscher von Haxagon grossen Einfluss in Stauffen, waren beide doch auch stauffische Lehensträger, der Grossherzog von Haxagon als Herzog von Weiblingen (als solcher beherrschte er weite Teile Nordstauffens bis fast zum Klondike) und der Herzog von Bereau als Herzog von Ypern (als solcher beherrschte er den südöstlichen Teil des Königreiches). Als nun König Georg II. starb erhoben sowohl sein Sohn, König Georg III., als auch sein Neffe, der Grossherzog von Haxagon, welcher Georg III. nicht als eheliches Kind anerkennen wollte, Anspruch auf den Königsthron. Der Herzog von Bereau, der sich grosse Macht- und Gebietsgewinne versprach, unterstützte die Haxagonesen und bedrängte den stauffischen König von Osten her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsverlauf==&lt;br /&gt;
===Besetzung Nordstauffens===&lt;br /&gt;
Zu Kriegsbeginn standen entsprechend der Ausganslage also schon haxagonesische und bereauanische Truppen auf stauffischem Boden, doch das von ihnen gehaltene Gebiet war keineswegs gesichert, waren doch zahlreiche Festungen von stauffischen Truppen besetzt. In den ersten Jahren ging der Krieg nur schleppend, denn noch wurden ziemlich planlos Gefechte geführt und Städte wechselten ihre Herren teilweise öfters als ihre Ortsvorsteher. Eine grosse Wende im Krieg stellte jedoch die [[Schlacht von St. Bartholomä]] dar, in der der Erzbischof von St. Bartholomä und Primas von Stauffen sich auf die Seite der Haxagonesen stellte und mit ihnen die Stauffen besiegte. Dieser Verrat führte zur Einrichtung eines Erzbistumes Hohenstauffenberg mit dem Zusatztitel eines Primas von ganz Stauffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die haxagonesischen Truppen drangen nun rasch südwärts, während der Herzog von Bereau im Osten weiter vordrang. Die Hauptstadt Hohenstauffenberg wurde [[Belagerung von Hohenstauffenberg|belagert]] und der König musste bei Nacht und Nebel aus der Stadt fliehen. Trotzdem konnte die Stadt erst gut fünf Jahre später eingenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Jungfrau und die Wende===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsende==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen==&lt;br /&gt;
Der Krieg, so blutig er auch war, hat auf beiden Seiten zur Herausbildung eines Nationalmythos geführt, so geniesst die Jungfrau von Metz in Stauffen höchstes Ansehen, während in Haxagon die Tapferkeit ihrer Bogenschützen hervorgehoben wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Friedensschluss von Nördlich-Markstein wurde auch die Grenze zwischen Haxagon und Stauffen erstmals vertraglich festgelegt, so wie sie bis heute, bis auf einige Abweichungen in Bereau, Bestand hat. Der Friede brachte Stauffen in die Position als Gross- und Seemacht zurück, führte aber auch zum jahrhundertelangen Ringen Haxagons und Stauffens um die Vorherrschaft im nördlichen Teil Bereaus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<title>Hundertjähriger Krieg</title>
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		<updated>2011-01-02T12:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
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Der &#039;&#039;&#039;Hundertjährige Krieg&#039;&#039;&#039; war eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Grossherzogtum Haxagon und dem Herzogtum Bereau einerseits und dem Königreich Stauffen andererseits. Der Krieg führte zu einer langen Erbfeindschaft die erst im 20. Jahrhundert beigelegt werden konnte und mit dem zweiten stauffischen Krieg, auch Befreiungskrieg genannt, nochmals aufflammte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
Schon im Vorfeld des Krieges hatten die Herrscher von Haxagon grossen Einfluss in Stauffen, waren beide doch auch stauffische Lehensträger, der Grossherzog von Haxagon als Herzog von Weiblingen (als solcher beherrschte er weite Teile Nordstauffens bis fast zum Klondike) und der Herzog von Bereau als Herzog von Ypern (als solcher beherrschte er den südöstlichen Teil des Königreiches). Als nun König Georg II. starb erhoben sowohl sein Sohn, König Georg III., als auch sein Neffe, der Grossherzog von Haxagon, welcher Georg III. nicht als eheliches Kind anerkennen wollte, Anspruch auf den Königsthron. Der Herzog von Bereau, der sich grosse Macht- und Gebietsgewinne versprach, unterstützte die Haxagonesen und bedrängte den stauffischen König von Osten her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsverlauf==&lt;br /&gt;
===Besetzung Nordstauffens===&lt;br /&gt;
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===Die Jungfrau und die Wende===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsende==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen==&lt;br /&gt;
Der Krieg, so blutig er auch war, hat auf beiden Seiten zur Herausbildung eines Nationalmythos geführt, so geniesst die Jungfrau von Metz in Stauffen höchstes Ansehen, während in Haxagon die Tapferkeit ihrer Bogenschützen hervorgehoben wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Friedensschluss von Nördlich-Markstein wurde auch die Grenze zwischen Haxagon und Stauffen erstmals vertraglich festgelegt, so wie sie bis heute, bis auf einige Abweichungen in Bereau, Bestand hat. Der Friede brachte Stauffen in die Position als Gross- und Seemacht zurück, führte aber auch zum jahrhundertelangen Ringen Haxagons und Stauffens um die Vorherrschaft im nördlichen Teil Bereaus.&lt;/div&gt;</summary>
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Der &#039;&#039;&#039;Hundertjährige Krieg&#039;&#039;&#039; war eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Grossherzogtum Haxagon und dem Herzogtum Bereau einerseits und dem Königreich Stauffen andererseits. Der Krieg führte zu einer langen Erbfeindschaft die erst im 20. Jahrhundert beigelegt werden konnte und mit dem zweiten stauffischen Krieg, auch Befreiungskrieg genannt, nochmals aufflammte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
Schon im Vorfeld des Krieges hatten die Herrscher von Haxagon grossen Einfluss in Stauffen, waren beide doch auch stauffische Lehensträger, der Grossherzog von Haxagon als Herzog von Weiblingen (als solcher beherrschte er weite Teile Nordstauffens bis fast zum Klondike) und der Herzog von Bereau als Herzog von Ypern (als solcher beherrschte er den südöstlichen Teil des Königreiches). Als nun König Georg II. starb erhoben sowohl sein Sohn, König Georg III., als auch sein Neffe, der Grossherzog von Haxagon, welcher Georg III. nicht als eheliches Kind anerkennen wollte, Anspruch auf den Königsthron. Der Herzog von Bereau, der sich grosse Macht- und Gebietsgewinne versprach, unterstützte die Haxagonesen und bedrängte den stauffischen König von Osten her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsverlauf==&lt;br /&gt;
===Besetzung Nordstauffens===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Jungfrau und die Wende===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsende==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen==&lt;br /&gt;
Der Krieg, so blutig er auch war, hat auf beiden Seiten zur Herausbildung eines Nationalmythos geführt, so geniesst die Jungfrau von Metz in Stauffen höchstes Ansehen, während in Haxagon die Tapferkeit ihrer Bogenschützen hervorgehoben wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Friedensschluss von Nördlich-Markstein wurde auch die Grenze zwischen Haxagon und Stauffen erstmals vertraglich festgelegt, so wie sie bis heute, bis auf einige Abweichungen in Bereau, Bestand hat. Der Friede brachte Stauffen in die Position als Gross- und Seemacht zurück, führte aber auch zum jahrhundertelangen Ringen Haxagons und Stauffens um die Vorherrschaft im nördlichen Teil Bereaus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Stauffen_und_Wirtenstein&amp;diff=37832</id>
		<title>Stauffen und Wirtenstein</title>
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		<updated>2011-01-02T11:32:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
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Beim &#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039; handelt es sich um eine konstitutionelle Monarchie, welche während der Fusion des [[Heiliges Remisches Reich|HRRs]] mit [[Dreibürgen]] aus dem Apostolischen Königreich Stauffen, der Landgrafschaft Wirtenstein und weiterer Staaten gebildet wurde. Das Königreich ist folglich ein Reichsland des Kaiserreiches Dreibürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Spuren menschlicher Besiedelung ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann genau der erste Mensch stauffischen Boden betrat ist unbekannt. Unbekannt in erster Linie deshalb, weil wir über keinerlei Quellen verfügen, außer jenen Dingen, welche unsere Archäologen in mühevoller Arbeit zu Tage fördern. In der Nähe der heutigen Kleinstadt Sindelfingen zum Beispiel wurden in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die moderne Wissenschaft auf etwa 38.000 v. Chr. datieren kann. Diese steinzeitliche Cultur, welche offenbar der Künste der Werkzeugherstellung, sowie der Höhlenmalerei fähig war, wird ob ihres Fundorts auch als &amp;quot;Sindelfinger Cultur &amp;quot; bezeichnet und ist in verschiendenen Entwicklungsstufen im gesamten Land östlich des Königsgebirges belegt, bis sie um das Jahr 13.000 v. Chr. plötzlich verschwand. Die Gründe sind hierbei sind ebenso unklar, wie die Umstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls steht es fest daß das Land die gesamten nächsten Jahrhunderte hindurch nur äußerst spärlich besiedelt war [ob eines Anstieges des Meeresspiegels an der Küste der Cupfermeeres, waren große Theile der westlichen Lande überschwemmt, so daß diese damals nicht besiedelt werden konnte] und wir für die nächsten etwa 11.000 Jahre so gut wie keine Zeugnisse in unserer stauffischen Erde mehr finden, die auf Besiedelung durch Menschen schließen lassen. &lt;br /&gt;
Eine Solche sollte erst wieder die beginnende Bronzezeit bringen, welche sich für unsere Gefilde etwa um das Jahr 2000 v. Chr. datieren läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Eindringen der &amp;quot;[[Caltiaid]]&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des zweiten Jahrtausends vor Christus dann drangen nach und nach wieder Gruppen von Menschen eines neuen Volksstammes vermutlich von Norden her, sich zunächst die Küste entlang, dann auch ins Landesinnere ausbreitend, in unser Land ein. Wie wir aus späteren, naukrátischen, Quellen wissen, nannte sich dieses Volk wohl selbst &amp;quot;Caltiaid&amp;quot;, was soviel bedeute wie &amp;quot;Menschen&amp;quot;. Ihre Wirtschaft basierte zunächst hauptsächlich auf Ackerbau und Viehzucht. Auch gilt es als sicher daß die Caltiaid es waren, die als erste Menschen aus stauffischem Boden begannen Weizen zu vergären. Wichtigstes Haustier war das Rind, welches neben der Lieferung von Fleisch, Milch (Käse) und Leder auch unabdingbar bei der Ackerbestellung war. Daneben wurden Schafe und Schweine gehalten; Hunde kannte man ebenfalls als Nutztiere (Hütehunde und Jagdhunde). Pferde waren ein Statussymbol und bei Kriegszügen wichtig und wurden wahrscheinlich von einigen Stämmen intensiver gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Caltiaid vermieden es vermutlich bewusst, gesellschaftliche, religiöse oder ihre Tradition betreffende Inhalte schriftlich festzuhalten, weshalb uns von ihnen nur das bekannt ist was &amp;quot;Fremde&amp;quot; über sie zu berichten wußten oder aber was Archäologen uns zutage fördern. &lt;br /&gt;
Hier sind beispielsweise die Hügelgräber von Steinfurt oder das Oppidum von Marienwerder zu nennen.&lt;br /&gt;
Auch waren die Caltiaid großartige Bronzeschmiede, die sowohl äußerst stabile Waffen, als auch äußerst eindrucksvolle Kunstgegenstände anzufertigen wußten, wie etwa der &amp;quot;Sonnenwagen von Trongau&amp;quot;, oder der &amp;quot;Cupferkessel von Lüdenscheid&amp;quot; auf wunderbare Weise zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
Auf dem fruchtbaren stauffischen Boden vermehrte sich das Volk äußerst rasch und so bildete sich rasch ein weit verzweigtes Handelsnetz von Nord nach Süd aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am weitesten verbreitete politische Constitution unter ihnen war das Häuptlingsthum, wonach die einzelnen Oppida oder Siedlungscentren sich für eine bestimmte Zeit aus den Reihen der Adeligen einen Häuptling erwählten. Dies belegen die Funde in diversen Hügelgräbern, etwa der sog. &amp;quot;Dornburg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ankunft der Naukráter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jener beschriebenen &amp;quot;caltaidischen&amp;quot; Cultur gelang es also, sich in großen Teilen des heutigen Küstenlandes zu etablieren und sich für mehrere Jahrhunderte ungestört nach dem Süden auszubreiten, ohne nennenswert auf fremde Volksstämme zu stoßen. &lt;br /&gt;
Dieses änderte sich jedoch schlagartig, als im Jahre 732 v. Chr. eine Triere in der Nähe der heutigen Insel Cöllen auftauchte und vor Anker ging. Ihre Ladung bestand aus Siedlern, unter der Führung des Königssohnes Agáthokles. Ihrer waren wohl etwa 70 bis 80 und &amp;quot;sie teilten das Land in Parzellen sich auf, das Los entschied, von den Göttern gelenket &amp;quot;, wie der große naukratische Historiograph Lysander zu berichten weiß- unsere ausführlichste Quelle über die großartige Cultur der Naukrater. Und eben dieser Ort &amp;quot;Naukrátis&amp;quot; war die erste Steinsiedlung auf stauffischem Boden. &lt;br /&gt;
Woher diese Menschen kamen liegt weitestgehend im Dunkeln der Geschichte verhüllt. Wir wissen jedoch sicher, daß noch an anderen Punkten westlich des Cupfermeeres diese Cultur gedieh, so etwa auf der Insel Kypern, wo sie etwa in ihrer Sprache bis auf den heutigen Tag überlebte- freilich nicht ohne Veränderung davonzutragen. &lt;br /&gt;
Heutige Historiker halten es für warscheinlich, daß die Naukrater und ihre Stammverwandten von einen Continent stammen müssen, der heute nicht mehr existiert, also wohl untergegangen ist, so schreibt Lysander: &amp;quot;Erinn&#039;r&#039; ich mich wohl der Sibaris&#039;, des goldenglänzend&#039; Stromes auf der herrlichen Heimaterde Plataiais&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Es steht jedenfalls fest, daß die Naukrater [wie sie nach ihrer späteren Hauptstadt benannt sind] weitesgehend friedlich willkommen geheißen wurden und mit den Caltiaid Handel trieben. So ist auch weit im Inland im Laufe des 8. und 7. Jahrhunderts eine deutlich höhere Fundquote von Goldschmuck nachweisbar, was ohne Zweifel auf die Naukrater zurückgeht. &lt;br /&gt;
Es kamen im Laufe des 8. Jahrhunderts noch einige weitere Siedlungstrupps, die neben den Städten Naukrátis, unter anderem Thoúrioi, Aigospotamoí, Poteidaía und Phókis gründeten- allesamt Siedlungen an strategisch wichtigen Punkten entlang des Cupfermeeres. Von dieser zeit der &amp;quot;naukratischen Colonisation&amp;quot; zeugen noch heute die Ruinen von Naukratis und Aigospotamoi die durch ein glückliches Schicksal die Zeiten überdauert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem schienen die Naukrater zumindest in der Anfangszeit recht abgeneigt zu sein in die inneren Stammeszwistigkeiten der Caltiaid einzugreifen. &amp;quot;Barbaroi&amp;quot; nannten sie sie, wie Lysander zu berichten weiß: &amp;quot;Sie sind ungezähmt und ihre Sitten sind den Unseren genau entgegengesetzt, gleich welch&#039; Beispiel wir nehmen wollen. Stirbt ein Krieger in der Schlacht, so opfert man ihm zu Ehren, um die Götter zu besänftigen, die Witwe und all&#039; seine Kinder. [...] Der Barbaren Söhne und gar Töchter lernen von klein auf das Kämpfen nur und erachten alle anderen Dinge zu lernen für unstatthaft. Sie erhalten als Knaben ausschließlich rohes Fleisch von Stieren zur Nahrung und sind dem folgend im Mannesalter roh und blind für alle schönen Dinge .&amp;quot;&lt;br /&gt;
Lysanders ganze Schrift &amp;quot;Perí ton Kaltiádon&amp;quot; handelt von der Beschreibung der caltaidischen Cultur obschon nur ein Bruchtheil uns bis in die heutige Zeit hinein erhalten ist.&lt;br /&gt;
Gegen 690 v. Chr. war die Zeit der Colonisation durch Naukráter vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Classische Epoche [720-441] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die naukrátische Geschichte jener Zeit, so ist es rathsam sie in zwei Epochen einzuteilen, die Classische und die Großnaukrátische Epoche. Leider lassen sich die sehr interessanten Ereignisse dieser Zeit nur ansatzweise streifen.&lt;br /&gt;
Die beherrschende Staats- und Gesellschaftsform un den naukrátischen Staatsgebilden war während der gesamten Classischen Zeit und somit der der Blüte ihrer Cultur die der &amp;quot;Pólis&amp;quot;. Dieses Wort ist naukrátischen Ursprungs und bedeutet &amp;quot;Stadt&amp;quot;. Folglich habe wir es, beschäftigen wir uns mit der Geschichte bis zu den Jahren 521/520 in der Hauptsache mit Stadtstaaten zu tun, welche allesamt von einander unabhängig waren. &lt;br /&gt;
Es wurden höchstens ab und an militairische Bündnisse zwischen den Poleis geschlossen, ein Staatsgebilde &amp;quot;aller Naukráter&amp;quot; war aber weder in ihrem Interesse noch in ihrem Bewußtsein irgendwie verankert.&lt;br /&gt;
Wer die Herrschaft in den Poleis innnehatte, können wir dank der Ausführungen bei Lysander und Dionysios [ein Kalydonischer Politiker und Schrifsteller] leicht nachvollziehen: In den meisten Poleis hatte bereits kurz nach der ersten naukratischen Besiedlung um das Jahr 700 v. Chr. [warscheinlich beeinflußt durch analoge Tendenzen im Mutterlande] die oligarchische Herrschaft der jeweiligen noch aus den Strukturen der Heimat stammenden Adelsfamilien ein rasches Ende genommen: In den nächsten hundertfünfzig Jahren sollte die vorherrschende Staatsform die der Tyrannis sein. &lt;br /&gt;
Im Stauffischen bezeichnet der Begriff des Tyrannen etwas ausgenommen Negatives, ein Naukráter würde dies gewiß anders sehen: Tyrannen entstammten meist der sogenannten &amp;quot;Hoplitenklasse&amp;quot; [alle Vollbürger die fähig waren die Ausrüstung für den Krieg zu finanzieren], und hatten sich als Demagogen hervorgetan und besonders beim einfachen Volk und auch bei den niedrigeren Adligen großen Anklang gefunden und waren so zu Macht und Einfluß gelangt. Gerichtet ist die Herrschaft vor allem gegen die adeligen Concurrenten innerhalb der Polis. Verliert der Alleinherrscher dann aber bei dem (in seiner Bedeutung) erstarkenden Volk die Basis, weil er sich außerhalb des Rahmens und der Normen der Polis stellt, und geht das Volk mit anderen Aristokraten zusammen, entwickelt sich aus dem Kampf um den Machterhalt erneuter Zwist unter der Bürgerschaft was wiederum später zum Sturze der meisten Tyranneis führen sollte.&lt;br /&gt;
Einer der schillerndsten Figuren dieser Tyrannoi war der Herrscher über Braúron: Seleukos, der seine Laufbahn als Schreiber in einem öffentlichen Amt begann. Mit Mut und Diplomatie macht er jedoch bald Karriere. Aufgrund seiner Leistungen im Krieg gegen Kálydon wurde er 631 v. Chr. zum Feldherrn mit absoluten Vollmachten gewählt, ein Jahr später schwang er sich mit Hilfe einer Söldnertruppe zum Tyrannen auf. Er verbannte oder ermordete etwa 10.000 Bürger, machte sich selbst zum Herrn von Braúron, stellte eine starke Armee und Flotte auf und unterwarf den größten Teil der insel Cöllen, einschließlich der Stadt Kalydon.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Krieg mit Thébai und Naukrátis. Geschlagen und in Kálydon belagert, faßte Seleukos 623 v. Chr. den verzweifelten Entschluss, die Blockade zu durchbrechen und den Feind mit einer Flotte aus Patraí anzugreifen. Nach mehreren Siegen wurde er 620 v. Chr. aber vollständig geschlagen und floh heimlich zurück nach Braúron, wo seine Söhne nach seinem Tode [durch Giftmord] schon zwei Jahre später gestürzt wurden und ins Exil fliehen mußten.&lt;br /&gt;
Dieses diene uns nur als Beispiel des typischen Austiegs und Falls eines Tyrannen, derer es sehr viele gab zu jener Zeit. Auch sehen wir an des Seleukos Beispiel, daß die naukrátischen Städte oft und in großem Stile Kriege gegeneinander führten: Um die Vorherrschaft, um Land oder um Handelsstützpunkte zu gewinnen. Diese Thatsache wiederum führte zum Aufstieg der Hoplitenclasse [derer es mittlerweile dank des außerordentlichen Reichthumes der Städte viele gab] und somit zur Stärkung des &amp;quot;Volkes&amp;quot; in der Pólis, was uns schließlich zum Aufstieg des naukrátischen Seereiches führen wird, welcher nach der Zerstörung von Aigospotamoi 441 gelang. Bis zu diesem Jahr hin nämlich, sollte sich die Zeit der &amp;quot;Tyrannen&amp;quot; noch hinziehen und große Theile der für uns faßbaren naukrátischen Welt ins einen permanten Kriegszustand versetzen; ohne freilich daß sich dieses im Nachhinein ändern mochte. &lt;br /&gt;
Doch ich will zuvor einen Excurs über naukrátische Cultur einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Excurs zur naukrátischen Cultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann diese kleine Excursion nur kurz ausfallen, obschon es natürlich vieles mehr zu berichten gäbe über die Religion, Philosophie, Wertvorstellungen, Ideale, Sitten und Literatur dieser großartigen Cultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen mit der Relgiion der Naukráter beginnen, die aus ihrer fernen Heimat mitbrachten: Im Vergleich zu den großen monotheistischen Religionen ist das Fehlen einer Offenbarung, klarer Gebote und Verbote auffallend. Es kann, besonders bei den Dichtungen des Xenophanes und des Timophiles , von einem Anthropomorphismus – einer Vermenschlichung der Götter – gesprochen werden; sie sind also durch ihren Ursprung als mythologische Gestalten den Menschen vor allem in ihren Schwächen ähnlicher, als ein monotheistischer Gott es sein kann. Die Religion war in ihrem Kern polytheistisch, mit verschiedenen Göttergeschlechtern (zum Beispiel dem der Titanen), zahlreichen Naturdämonen, Ortsgöttern und Halbgöttern. Einen geschlossenen Priesterstand gab es nicht, sondern bestimmten Heiligthhümern zugeordnete Priester, ferner Seher und Wahrsager. &lt;br /&gt;
Aufgrund des Fehlens einer &amp;quot;Bibel&amp;quot; oder festgelegter Gebote ergibt sich eine Vielzahl von Göttern, von denen wir annehmen können, daß sie sich im Laufe der Jahre vermehrte. Wichtig sind hier vor allem Zeus [Oberster Gott, Herr über Blitz und Donner, Vater der Götter], Apollon [Gott der Schönheit und Lenker des Sonnenwagens], Ares [Gott des Krieges], Athena [Göttin der Weisheit], Demeter [Göttin der Feldfrucht] und Aphrodite [Göttin der Liebe].&lt;br /&gt;
Große Heilgithümer enstanden in Kynoskephalai und in Thebai, was diesen Stätten zeitweise auch enorme politische Bedeutung verlieh, da der Beginn eines Feldzugs ohne den Segen eines Orakels undenkbar war.&lt;br /&gt;
Die naukrátische Cultur brachte ferner große Dichter, Dramatiker, Epiker und Philosophen hervor, die das Literatenthum der Welt bis in die heutige Zeit entscheidend prägen sollte: Die Tragödien von Stesíchoros , Mimnermos , Simonides , Pindar , Euripides gehören genauso zur classischen Bildung wie die philosophischen Lehrwerke von Tyrtaios , Idomeneus , Archilochos , Dionysios und Timophiles und die biographischen und (ziet-)geschicktlichen Schriften von Lysander , Kallinos, Sophokles und Theokrites .&lt;br /&gt;
Leitmotive der naukrátischen Cultur waren &amp;quot;Timé &amp;quot; (Ehre), &amp;quot;Areté &amp;quot; (Tugend), &amp;quot;Andreía &amp;quot; (Tapferkeit) und &amp;quot;Kallía &amp;quot; (Schönheit). Auch der agonische Gedanke [der des Wettkampfes) hat seinen Ursprung in der naukrátischen Zeit: Alles gesellschaftliches Leben drehte sich um den Wettkampf und um die Heruasstellung der eigenen Leistung.&lt;br /&gt;
Zur Baukunst ist nicht viel zu bemerken: Vielmehr ist auf die einzigartigen Ruinenstädte von Naukrátis, Aigospotamoí und Thébai aufmerksam zu machen, welche noch heute einem jeden zugänglich sind.&lt;br /&gt;
Die Naukráter vollbrachten hier dauerhaftes und großartiges- so großartig daß noch viele tausend Jahre später Geböude in einem Stil gebaurt wurden der dem ihren nachgeahmt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alldiesem wurden noch gar nicht erwähnt: Bildhauerei, Vasenmalerei, Mosaiklegerei, die naukrátischen Spiele et cetera, et cetera. Dieses verdiente einen eigenen Vortrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Agathokleische Krieg ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts hatte die Stadt Elis eine hegemoniale Rolle unter den Poleis der Naukráter eingenommen. Es gelang dieser oligarchisch geführten Stadt mit Ausnahme Thebens, Braurons, Patrais und Naukrátis&#039; sämtliche naukrátischen Stadtstaaten in einen losen Bund zu zwängen, dem sogenannten &amp;quot;Eleanischen Bund&amp;quot;. Aufgrund bilateraler Grenzstreitigkeiten zwischen Theben und Kalydon [das dem Bunde angehörte] kam es zum sogenannten &amp;quot;Agathokleischen Krieg&amp;quot;, der von 498 bis 441 v. Chr. andauern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg beendete das classische Zeitalter und erschütterte die Staatenwelt nachhaltig. Fast alle Stadtstaaten nahmen an ihm theil, und die Kampfhandlungen umfaßten nahezu die gesamte naukrátische Welt. In der modernen Forschung wird er daher auch als &amp;quot;naukrátischer Weltkrieg&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso bedeutend wie für den Verlauf der Geschichte der Naukráter war der Krieg aber auch für die Geschichtsschreibung selbst. Denn er war das erste Ereignis, das Gegenstand einer wissenschaftlichen, historischen Darstellung wurde: Der kalydonische Historiker Lysander lieferte in seiner &amp;quot;Geschichte des Agathokleischen Krieges&amp;quot; eine ausführliche zeitgenössische Darstellung, in der er die Ursachen und Hintergründe des Krieges in einer Weise analysierte, die für die europäische Geschichtsschreibung vorbildlich wurde. &lt;br /&gt;
Der Kriegs läßt sich unterteilen in den &amp;quot;Brauronischen Krieg&amp;quot; [498-473 v. Chr.], den &amp;quot;Klazomenischen Krieg(466-462) und den Eleischen Krieg (445-441).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eleische Bund sammelte das größte Heer, das bis dato jemals aufgestellt wurde: Laut Lysander 300.000 Mann [was arg übertrieben sein dürfte], bestehend aus Hopliten [BÜrgen], Leibeigenen und caltaidischen Söldnern, geführt vom eleischen Feldherrn Iason von Pheraí. Dieser führte das vereinigte Heer gen Norden nach Aigospotamoi, welches eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
Die Staaten Brauron, Sigeion, Naukratis und Theben hatten sich indessen zu einem Kriegsbündnis zusammengerauft, was vorallen Dingen daran lag daß die Gerousía von Elis ein Edikt erlassen hatte, welches Lysander uns überliefert: &amp;quot;Eine jede Polis, die sich nicht unserer guten Sache anschließt, möge als unser Feind fürderhin gelten und darf nicht auf Schonung von Stadt, Land und Volk hoffen.&amp;quot; Mit dieser Strategie beabsichtigte man wohl den Abfall der continentalen Städte vom Kriegsbund mit Theben und Naukrátis. Das Gegentheil traf ein. Lysander: &amp;quot;Als die Menschen von Brauron dieses vernahmen, gerieten sie in gerechten Zorn, opferten den Göttern, riefen die Bundesgenossen rasch herbei um nun umso entschlossener für die Freiheit und das liebe Vaterland zu kämpfen.&amp;quot; Dieses ist wohl im dritten Kriegsjahr geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Krieg war wohl mit Abstand der grausamste und vielschichtigste der naukrátischen Antike und ihn zur Gänze zu berichten [selbst wenn wir es genau könnten, da außer Lysanders Schrift recht wenig erhalten ist] hieße den hierfür gesetzten Rahmen zu sprengen. Laut Lysander &amp;quot;schlug der naukráter Archon diesen Jahres [der Oberste Beamter in Naukrátis], Agáthokles, vor anstatt auf ein Landheer zu vertrauen, eine Flotte sich auszurüsten und direct in des Feindes Herz zu stoßen nach der Stadt von Elis .&amp;quot; Bei den verbündeten Continentalstädten stieß dies auf herzlich wenig Zustimmung, dächten diese doch im Falle einer Schlacht zu Lande ihre Städte verloren. &amp;quot;Der hehre Archon Agáthokles konnte diese Sturheit der Verbündeten nicht begreifen und verließ voll&#039; Wut mit den Gesandten einiger anderer Poleis die Stadt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Im Norden waren daraufhin die Bündner dem eleische Heere in den Schlachten von Dekeleia, Artemision und Mykale unterlegen und schlossen mit den Eleern im Jahre 473 v. Chr. den sogenannten &amp;quot;Dionysiosfrieden&amp;quot;: Sie mußten sich eleischer Hegemonie und eleischen Beamten unterwerfen und jährlichen Tribut zollen, erhielten aber ansonsten weitgehende Autonomie und das Recht ein eigenes Heer zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cöllener sahen bald darauf die Gefahr sie würden in Bälde vielleicht selbst den Eleern unterworfen sein, worauf des Agathokles Sohn, der den Namen seines Vaters trug, &amp;quot;zu den Götter flehte ihm einen Ausweg aufzuzeigen, die Freiheit der Städte zu bewahren und den Feind zu vernichten .&amp;quot; Lysander nach zu urteilen, erschien dem Agathokles darauf der Gott Hermes im Traume und riet ihm ohne die Verbündeten die Entscheidung mit Hilfe einer List allein im Cupfermeer zu suchen. Am nächsten Tage sei er, so Lysander, abgereist und habe die naukrátische, thebanischen und phokaischen Schiffe westlich der Insel Cöllen versammelt. Als die Bewohner Kalydons sich ihrer eigenen Unterlegenheit bewußt geworden waren und zusätzlich am Eurymedon eine bedeutende Schlacht verloren hatten, willigten sie freiwillig ein dem sog. &amp;quot;agathokleischen Bunde&amp;quot; [bestehend aus den Städten Cöllens und Phokaia] beizutreten und von Elea abzufallen. Man führte der vereinigten Flotte außerdem etwa 30 Trieren hinzu, so daß die heutige Wissenschaft die Gesamtzahl der Schiffe sich auf etwa 270 belaufen haben dürfte, welche Agáthokles sogleich in die Buch von Elis zu lenken trachtete, wo sie die völlig überraschte klazomenäische Flotte, die die Meerenge überwachen sollte, überraschte, vernichtend schlug und bald darauf auf dem Continent landete.&lt;br /&gt;
Die Eleer indessen hatten bereits einen Großtheil ihrer Söldner erlassen, glaubten sie die Cöllener doch unthätig und waren voll und ganz mit dem Aufbau einer mächtigen Kriegsflotte beschäftigt um die Insel zu unterwerfen. Lysander berichtet: &amp;quot;Rasch schlugen die Naukráter und Thebaner das eilig einberufene Bürgerheer der Eleer und trotz deren heldenhaften Gegenwehr ging die Stadt schließlich am Muth und an der List des Agathéokles zu Grunde.&amp;quot; In dem Moment als die Eleer 463 v. Chr. nahe der eigenen Stadt geschlagen wurden, fielen natürlich auch fast sämtliche Verbündeten von ihm ab: Dieses ist das Ende des Eleischen Bundes. Die Stadt Elis wurde geschleift und ihre Bewohner umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre später begehrten die continentalen Städte zwar noch einmal auf, doch sollte dieser Aufstand erfolglos bleiben, so daß die officiellen Kampfhandlungen mit der Einäscherung Aigospotamois im Jahre 441 vor Christi geburt zu Ende gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Großnaukratische Reich der Agatheokliden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Siege über den Eleeischen Bund, erachtete es Agáthokles, der nun den Beinahmen &amp;quot;der Große&amp;quot; annahm, für das Beste, die nach dem III. Agathokleischen Kriege mit Harmosten [Statthaltern] besetzten Continentalstädte, dauerhaft unter Besatzung zu halten. Seine Gründe für diese That sind uns unbekannt, da Lysander Beschreibung quasi mitten im Satze während des Eleischen Krieges abbrechen. Einerseits mag man die Gefahr eines neuerlichen Aufbegehrens der Continentalstädte anführen, andererseits die Angst des Agáthokles er könnte seines Amts als &amp;quot;Polémarchos Autokrátor&amp;quot; bei zunehmendem Ausbleiben von Conflicten verlustig gehen.&lt;br /&gt;
Es kam wie es kommen mußte zu ein paar weiteren Aufständen in einigen Poleis im Süden, die jedoch brutal niedergeschlagen wurden. &lt;br /&gt;
Im Jahre 438 vor Christi Geburt dann, &amp;quot;ließ der große Fürst Agáthokles der Große Gesandte aus allen Städten der Welt [gemeint ist die der Naukráter] nach Naukrátis zusammenrufen, auf daß sie ihm huldigten und ihn und all&#039; seine Nachfolger als ihren rechtmäßigen Herrscher anerkennen mögen. Er setzte sogleich die alte Verfassung der Stadt (Naukrátis) außer Kraft und nachdem dieses gethan war neue Statthalter ein und ließ dort, wo noch keine Garnisonen waren, welche besetzen und schaffte sogleich alle Verfassungen ab, die ihm ob des herrschenden Unfriedens mißfielen. Er hieß zugleich alle Gesandten alljährlich wiederzukehren um dasselbe Ritual wieder und wieder zu vollziehen, auf daß er sich ihrer sicher sein möge. Auch sollten sie ihm Wasser und Erde (als Symbole der Unterwerfung) bringen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Passage eines Werkes von unbekanntem Verfasser zeigt sich daß Agáthokles sich ein Reich errichten wollte, genauergesagt eine Alleinherrschaft- auch seine Erben sollten das Reich regieren: Das &amp;quot;Großnaukrátische Reich&amp;quot; war geboren, welches diesem Volke im 18. Jahrhundert seinem Namen verlieh. Der Herrscher dieses Reiches trug fürderhin den Titel &amp;quot;Basiléus Autokrátor&amp;quot; - &amp;quot;König und Alleinherrscher&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nach des Agáthokles Tod nur 8 Jahre später, rief man seinen Sohn Philómetor zum neuen Basileús aus, welche tiefgreifende Reformen durchführte, welche weiter unten berichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
Das Großnaukrátische Reich hatte das außergewöhnliche Glück über einen sehr langen Zeitraum von klugen und weisen Herrschern geführt zu werden, die um ihre Tradition, ihre Pflichten und vor allem um ihre eigene menschliche Beschränktheit wußten: So ließ König Philómetor I. es nicht zu, als man ihm und seinem Vater und seines Vaters Vater Statuen errichten wollte um sie wie einen Gott zu verehren: Eine Praxis wie sie für Heroen allgemein gängig war [Heroenculte gab es vielerorten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mag diese Zeit im Gegensatze zu ihrer Vorhergehenden der &amp;quot;Classischen Periode&amp;quot; als &amp;quot;diktatorisch&amp;quot; oder &amp;quot;militaristisch&amp;quot; betrachten, doch dieses würde dem Charakter dieser Herrschaft nicht genüge thun: Schließlich erlebten die bildenden Künste und die Wissenschaft eine Renaissance unter den Agatheokliden. Der Hof in Naukrátis war ohne Zweifel, neben dem Persunas, das culturelle Centrum der Welt: Hier fanden sich große Philosophen [wie etwa der Sophist Gorgias] und Künstler ein um um die Gunst des Königs zu wetteifern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das starke Heer war es ohne Zweifel, welches das Reich zusammenhielt: Geschmiedet in der Schlacht konnte es nur auch nur von Kriegern gehalten werden: Ebenjene jedoch waren kein &amp;quot;Bürgerheer&amp;quot; noch wie in der Classischen Periode: Es handelte sich um ein Söldnerheer, das natürlich auch bezahlt werden mußte: Zu diesem Zwecke wurde es jeder Stadt auferlegt hohe Tribute in Form von Silber und Getreide an den Hof in Naukrátis zu zahlen- Jahr für Jahr. Die Agatheokliden suchten ihre Officiere nicht unter den Adligen aus, sondern bevorzugt unter jenen Männern, die sich am Besten dazu eigneten: Der Herrscher konnte auf jene Männer, denen er eine solche Gunst erwiesen hatte fortan natürlich umsomehr bauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Große Leistung der Dynastie besteht ohne Zweifel darin die Maße, Gewichte und das Münzgeld vereinheitlicht zu haben: Man bezahlte für die nächsten 300 Jahre an großen Theilen der Westküste Terek&#039;Nors mit &amp;quot;Leoniden&amp;quot; [benannt nach dem auf den Münzen aufgeprägten Wappentier der Agatheokliden, dem Löwen]. Auch wurde die althergebrachte politische Ordnung der territorialen Poleis abgeschafft und durch ein System ersetzt durch das sich jene Städte einfacher controllieren ließen: Der König theilte alles Land in Satrapien ein, die von einem Statthalter [der vom Basileús persönlich ernannt wurde] beherrscht wurden. Der Oberbefehl über die Garnisonen und das Heer in diesen Satrapien jedoch lag einem anderen königlichen Beamten ob, dem sogenannten &amp;quot;Stratokratos&amp;quot;- dieses diente dazu zu verhindern, daß sich ein Satrap seines Herrschaftsgebiets bemächtigte und von Naukrátis lossagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich war außenpolitisch [um es mit Begriffen des 19. Jahrhunderts auszudrücken] &amp;quot;saturiert&amp;quot;: Sämtliche Stadtstaaten waren unter naukrátischer Controlle und neugegründete Städte des Königs [wie Agathokleia] sorgten für eine Zurückdrängung alter Strukturen auf dem Continent und die Caltiaid ließ man unangetastes, beschreiben doch zahlreiche Quellen deren Land als &amp;quot;kalt, barbarisch, voller Sümpfe, wilder Wälder und wilder Menschen: Kurz ein Land das zu bereisen oder auch nur zu beachten, sich einem guten Manne [&amp;quot;kalokagathó Ándri&amp;quot;-ein classisches Bildungsideal] nicht schickt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Höchstens als Söldner bediente man sich gerne der Caltiaid, da sie für ihre Furchlosigkeit und ihre Stärke im Kampf allerorten gefürchtet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Regierung des sechsten König nach Agáthokles dem Großen jedoch kam es zu ersten Aufständen im Reichsgebiet- zu sehr fühlten sich viele Poleis noch ihrer alten Tradition verpflichtet und zu drückend war die Last der auferlegten Tribute. Jene Städte hatten sich mit den ansässigen Satrapen verbündet (!) um sich gegen den König die Freiheit zu erkämpfen- ein Zeichen großer Leichtgläubigkeit seitens der Poleis, hätte doch wenn der Krieg gewonnen worden wäre [was dank des hervorragenden Naukratischen Heeres unseren Quellen nach nicht einmal vorkam- obschon Selbige mehrheitlich königstreu sind] nur ein weiterer Tyrann [der Satrap] sich ihrer bemächtigt. Und so kam es das man sich an den damals weitverbreiteten Spruch hielt: &amp;quot;Besser ein Tyrann hundert Meilen weitweg, als hundert Tyrannen vor der Haustür&amp;quot;- Es ging zumindest den Stadtbürgern nicht schlecht solange es dem Reiche gut ging. Und auch die Bauern hatten gut an dieser langen Zeit des inneren Friedens: Sie wurden nicht mehr zum Heeresdienst herangezogen und konnten wieder ihre Äcker bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Situation (vom Philosophen Gorgias als &amp;quot;Eunomia&amp;quot; -&amp;quot;Wohlordnung&amp;quot; und &amp;quot;politeia kallista&amp;quot; - &amp;quot;Schönstes Staatswesen&amp;quot; bezeichnet, hielt sich (trotz kleinerer Unterbrechung wegen diverser Aufstände in der Provinz und bei fast jedem Königstod vorkommenden Thronwirren) hielt sich immerhin über 330 Jahre lang: Man bezeichnet diese Periode als Zeit &amp;quot;des Stillstands&amp;quot;: Es fand zwar ein mitunter gewaltiger technologischer und civilisatorischer Fortschritt statt [Der Arztberuf entstand in den Feldlagern und man erreichte einen medicinischen Stand, der erst im 18. Jahrhundert wieder erreicht wurde], doch alles ging im Großen und Ganzen denselben gang: Änderungen in Gesellschaftssystem, Werteordnung und Religion fanden kaum mehr statt.&lt;br /&gt;
Bis im Jahre 128 v. Chr. der König Demetrios III. seine Herrschaft antrat- und die Swartmanen kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aktuelles=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stauffische Verfassung entspricht der RL-redigierten Verfassung des Königreiches Preußen aus dem Jahre 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verträge bestehen zur Zeit mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tauroggen]], [[Narapul]], [[Aquatropolis]], [[Vanezia]] und [[Neunseeland]].&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Stauffen-karte-retro.png|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Stauffen_und_Wirtenstein&amp;diff=37831</id>
		<title>Stauffen und Wirtenstein</title>
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		<updated>2011-01-02T11:26:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz II.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;Königreich Stauffen und Wirtenstein&#039;&#039;&#039; handelt es sich um eine konstitutionelle Monarchie, welche während der Fusion des [[Heiliges Remisches Reich|HRRs]] mit [[Dreibürgen]] aus dem Apostolischen Königreich Stauffen, der Landgrafschaft Wirtenstein und weiterer Staaten gebildet wurde. Das Königreich ist folglich ein Reichsland des Kaiserreiches Dreibürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Spuren menschlicher Besiedelung ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann genau der erste Mensch stauffischen Boden betrat ist unbekannt. Unbekannt in erster Linie deshalb, weil wir über keinerlei Quellen verfügen, außer jenen Dingen, welche unsere Archäologen in mühevoller Arbeit zu Tage fördern. In der Nähe der heutigen Kleinstadt Sindelfingen zum Beispiel wurden in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die moderne Wissenschaft auf etwa 38.000 v. Chr. datieren kann. Diese steinzeitliche Cultur, welche offenbar der Künste der Werkzeugherstellung, sowie der Höhlenmalerei fähig war, wird ob ihres Fundorts auch als &amp;quot;Sindelfinger Cultur &amp;quot; bezeichnet und ist in verschiendenen Entwicklungsstufen im gesamten Land östlich des Königsgebirges belegt, bis sie um das Jahr 13.000 v. Chr. plötzlich verschwand. Die Gründe sind hierbei sind ebenso unklar, wie die Umstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls steht es fest daß das Land die gesamten nächsten Jahrhunderte hindurch nur äußerst spärlich besiedelt war [ob eines Anstieges des Meeresspiegels an der Küste der Cupfermeeres, waren große Theile der westlichen Lande überschwemmt, so daß diese damals nicht besiedelt werden konnte] und wir für die nächsten etwa 11.000 Jahre so gut wie keine Zeugnisse in unserer stauffischen Erde mehr finden, die auf Besiedelung durch Menschen schließen lassen. &lt;br /&gt;
Eine Solche sollte erst wieder die beginnende Bronzezeit bringen, welche sich für unsere Gefilde etwa um das Jahr 2000 v. Chr. datieren läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Eindringen der &amp;quot;[[Caltiaid]]&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des zweiten Jahrtausends vor Christus dann drangen nach und nach wieder Gruppen von Menschen eines neuen Volksstammes vermutlich von Norden her, sich zunächst die Küste entlang, dann auch ins Landesinnere ausbreitend, in unser Land ein. Wie wir aus späteren, naukrátischen, Quellen wissen, nannte sich dieses Volk wohl selbst &amp;quot;Caltiaid&amp;quot;, was soviel bedeute wie &amp;quot;Menschen&amp;quot;. Ihre Wirtschaft basierte zunächst hauptsächlich auf Ackerbau und Viehzucht. Auch gilt es als sicher daß die Caltiaid es waren, die als erste Menschen aus stauffischem Boden begannen Weizen zu vergären. Wichtigstes Haustier war das Rind, welches neben der Lieferung von Fleisch, Milch (Käse) und Leder auch unabdingbar bei der Ackerbestellung war. Daneben wurden Schafe und Schweine gehalten; Hunde kannte man ebenfalls als Nutztiere (Hütehunde und Jagdhunde). Pferde waren ein Statussymbol und bei Kriegszügen wichtig und wurden wahrscheinlich von einigen Stämmen intensiver gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Caltiaid vermieden es vermutlich bewusst, gesellschaftliche, religiöse oder ihre Tradition betreffende Inhalte schriftlich festzuhalten, weshalb uns von ihnen nur das bekannt ist was &amp;quot;Fremde&amp;quot; über sie zu berichten wußten oder aber was Archäologen uns zutage fördern. &lt;br /&gt;
Hier sind beispielsweise die Hügelgräber von Steinfurt oder das Oppidum von Marienwerder zu nennen.&lt;br /&gt;
Auch waren die Caltiaid großartige Bronzeschmiede, die sowohl äußerst stabile Waffen, als auch äußerst eindrucksvolle Kunstgegenstände anzufertigen wußten, wie etwa der &amp;quot;Sonnenwagen von Trongau&amp;quot;, oder der &amp;quot;Cupferkessel von Lüdenscheid&amp;quot; auf wunderbare Weise zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
Auf dem fruchtbaren stauffischen Boden vermehrte sich das Volk äußerst rasch und so bildete sich rasch ein weit verzweigtes Handelsnetz von Nord nach Süd aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am weitesten verbreitete politische Constitution unter ihnen war das Häuptlingsthum, wonach die einzelnen Oppida oder Siedlungscentren sich für eine bestimmte Zeit aus den Reihen der Adeligen einen Häuptling erwählten. Dies belegen die Funde in diversen Hügelgräbern, etwa der sog. &amp;quot;Dornburg&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ankunft der Naukráter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jener beschriebenen &amp;quot;caltaidischen&amp;quot; Cultur gelang es also, sich in großen Teilen des heutigen Küstenlandes zu etablieren und sich für mehrere Jahrhunderte ungestört nach dem Süden auszubreiten, ohne nennenswert auf fremde Volksstämme zu stoßen. &lt;br /&gt;
Dieses änderte sich jedoch schlagartig, als im Jahre 732 v. Chr. eine Triere in der Nähe der heutigen Insel Cöllen auftauchte und vor Anker ging. Ihre Ladung bestand aus Siedlern, unter der Führung des Königssohnes Agáthokles. Ihrer waren wohl etwa 70 bis 80 und &amp;quot;sie teilten das Land in Parzellen sich auf, das Los entschied, von den Göttern gelenket &amp;quot;, wie der große naukratische Historiograph Lysander zu berichten weiß- unsere ausführlichste Quelle über die großartige Cultur der Naukrater. Und eben dieser Ort &amp;quot;Naukrátis&amp;quot; war die erste Steinsiedlung auf stauffischem Boden. &lt;br /&gt;
Woher diese Menschen kamen liegt weitestgehend im Dunkeln der Geschichte verhüllt. Wir wissen jedoch sicher, daß noch an anderen Punkten westlich des Cupfermeeres diese Cultur gedieh, so etwa auf der Insel Kypern, wo sie etwa in ihrer Sprache bis auf den heutigen Tag überlebte- freilich nicht ohne Veränderung davonzutragen. &lt;br /&gt;
Heutige Historiker halten es für warscheinlich, daß die Naukrater und ihre Stammverwandten von einen Continent stammen müssen, der heute nicht mehr existiert, also wohl untergegangen ist, so schreibt Lysander: &amp;quot;Erinn&#039;r&#039; ich mich wohl der Sibaris&#039;, des goldenglänzend&#039; Stromes auf der herrlichen Heimaterde Plataiais&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Es steht jedenfalls fest, daß die Naukrater [wie sie nach ihrer späteren Hauptstadt benannt sind] weitesgehend friedlich willkommen geheißen wurden und mit den Caltiaid Handel trieben. So ist auch weit im Inland im Laufe des 8. und 7. Jahrhunderts eine deutlich höhere Fundquote von Goldschmuck nachweisbar, was ohne Zweifel auf die Naukrater zurückgeht. &lt;br /&gt;
Es kamen im Laufe des 8. Jahrhunderts noch einige weitere Siedlungstrupps, die neben den Städten Naukrátis, unter anderem Thoúrioi, Aigospotamoí, Poteidaía und Phókis gründeten- allesamt Siedlungen an strategisch wichtigen Punkten entlang des Cupfermeeres. Von dieser zeit der &amp;quot;naukratischen Colonisation&amp;quot; zeugen noch heute die Ruinen von Naukratis und Aigospotamoi die durch ein glückliches Schicksal die Zeiten überdauert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem schienen die Naukrater zumindest in der Anfangszeit recht abgeneigt zu sein in die inneren Stammeszwistigkeiten der Caltiaid einzugreifen. &amp;quot;Barbaroi&amp;quot; nannten sie sie, wie Lysander zu berichten weiß: &amp;quot;Sie sind ungezähmt und ihre Sitten sind den Unseren genau entgegengesetzt, gleich welch&#039; Beispiel wir nehmen wollen. Stirbt ein Krieger in der Schlacht, so opfert man ihm zu Ehren, um die Götter zu besänftigen, die Witwe und all&#039; seine Kinder. [...] Der Barbaren Söhne und gar Töchter lernen von klein auf das Kämpfen nur und erachten alle anderen Dinge zu lernen für unstatthaft. Sie erhalten als Knaben ausschließlich rohes Fleisch von Stieren zur Nahrung und sind dem folgend im Mannesalter roh und blind für alle schönen Dinge .&amp;quot;&lt;br /&gt;
Lysanders ganze Schrift &amp;quot;Perí ton Kaltiádon&amp;quot; handelt von der Beschreibung der caltaidischen Cultur obschon nur ein Bruchtheil uns bis in die heutige Zeit hinein erhalten ist.&lt;br /&gt;
Gegen 690 v. Chr. war die Zeit der Colonisation durch Naukráter vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Classische Epoche [720-441] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die naukrátische Geschichte jener Zeit, so ist es rathsam sie in zwei Epochen einzuteilen, die Classische und die Großnaukrátische Epoche. Leider lassen sich die sehr interessanten Ereignisse dieser Zeit nur ansatzweise streifen.&lt;br /&gt;
Die beherrschende Staats- und Gesellschaftsform un den naukrátischen Staatsgebilden war während der gesamten Classischen Zeit und somit der der Blüte ihrer Cultur die der &amp;quot;Pólis&amp;quot;. Dieses Wort ist naukrátischen Ursprungs und bedeutet &amp;quot;Stadt&amp;quot;. Folglich habe wir es, beschäftigen wir uns mit der Geschichte bis zu den Jahren 521/520 in der Hauptsache mit Stadtstaaten zu tun, welche allesamt von einander unabhängig waren. &lt;br /&gt;
Es wurden höchstens ab und an militairische Bündnisse zwischen den Poleis geschlossen, ein Staatsgebilde &amp;quot;aller Naukráter&amp;quot; war aber weder in ihrem Interesse noch in ihrem Bewußtsein irgendwie verankert.&lt;br /&gt;
Wer die Herrschaft in den Poleis innnehatte, können wir dank der Ausführungen bei Lysander und Dionysios [ein Kalydonischer Politiker und Schrifsteller] leicht nachvollziehen: In den meisten Poleis hatte bereits kurz nach der ersten naukratischen Besiedlung um das Jahr 700 v. Chr. [warscheinlich beeinflußt durch analoge Tendenzen im Mutterlande] die oligarchische Herrschaft der jeweiligen noch aus den Strukturen der Heimat stammenden Adelsfamilien ein rasches Ende genommen: In den nächsten hundertfünfzig Jahren sollte die vorherrschende Staatsform die der Tyrannis sein. &lt;br /&gt;
Im Stauffischen bezeichnet der Begriff des Tyrannen etwas ausgenommen Negatives, ein Naukráter würde dies gewiß anders sehen: Tyrannen entstammten meist der sogenannten &amp;quot;Hoplitenklasse&amp;quot; [alle Vollbürger die fähig waren die Ausrüstung für den Krieg zu finanzieren], und hatten sich als Demagogen hervorgetan und besonders beim einfachen Volk und auch bei den niedrigeren Adligen großen Anklang gefunden und waren so zu Macht und Einfluß gelangt. Gerichtet ist die Herrschaft vor allem gegen die adeligen Concurrenten innerhalb der Polis. Verliert der Alleinherrscher dann aber bei dem (in seiner Bedeutung) erstarkenden Volk die Basis, weil er sich außerhalb des Rahmens und der Normen der Polis stellt, und geht das Volk mit anderen Aristokraten zusammen, entwickelt sich aus dem Kampf um den Machterhalt erneuter Zwist unter der Bürgerschaft was wiederum später zum Sturze der meisten Tyranneis führen sollte.&lt;br /&gt;
Einer der schillerndsten Figuren dieser Tyrannoi war der Herrscher über Braúron: Seleukos, der seine Laufbahn als Schreiber in einem öffentlichen Amt begann. Mit Mut und Diplomatie macht er jedoch bald Karriere. Aufgrund seiner Leistungen im Krieg gegen Kálydon wurde er 631 v. Chr. zum Feldherrn mit absoluten Vollmachten gewählt, ein Jahr später schwang er sich mit Hilfe einer Söldnertruppe zum Tyrannen auf. Er verbannte oder ermordete etwa 10.000 Bürger, machte sich selbst zum Herrn von Braúron, stellte eine starke Armee und Flotte auf und unterwarf den größten Teil der insel Cöllen, einschließlich der Stadt Kalydon.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Krieg mit Thébai und Naukrátis. Geschlagen und in Kálydon belagert, faßte Seleukos 623 v. Chr. den verzweifelten Entschluss, die Blockade zu durchbrechen und den Feind mit einer Flotte aus Patraí anzugreifen. Nach mehreren Siegen wurde er 620 v. Chr. aber vollständig geschlagen und floh heimlich zurück nach Braúron, wo seine Söhne nach seinem Tode [durch Giftmord] schon zwei Jahre später gestürzt wurden und ins Exil fliehen mußten.&lt;br /&gt;
Dieses diene uns nur als Beispiel des typischen Austiegs und Falls eines Tyrannen, derer es sehr viele gab zu jener Zeit. Auch sehen wir an des Seleukos Beispiel, daß die naukrátischen Städte oft und in großem Stile Kriege gegeneinander führten: Um die Vorherrschaft, um Land oder um Handelsstützpunkte zu gewinnen. Diese Thatsache wiederum führte zum Aufstieg der Hoplitenclasse [derer es mittlerweile dank des außerordentlichen Reichthumes der Städte viele gab] und somit zur Stärkung des &amp;quot;Volkes&amp;quot; in der Pólis, was uns schließlich zum Aufstieg des naukrátischen Seereiches führen wird, welcher nach der Zerstörung von Aigospotamoi 441 gelang. Bis zu diesem Jahr hin nämlich, sollte sich die Zeit der &amp;quot;Tyrannen&amp;quot; noch hinziehen und große Theile der für uns faßbaren naukrátischen Welt ins einen permanten Kriegszustand versetzen; ohne freilich daß sich dieses im Nachhinein ändern mochte. &lt;br /&gt;
Doch ich will zuvor einen Excurs über naukrátische Cultur einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Excurs zur naukrátischen Cultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann diese kleine Excursion nur kurz ausfallen, obschon es natürlich vieles mehr zu berichten gäbe über die Religion, Philosophie, Wertvorstellungen, Ideale, Sitten und Literatur dieser großartigen Cultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen mit der Relgiion der Naukráter beginnen, die aus ihrer fernen Heimat mitbrachten: Im Vergleich zu den großen monotheistischen Religionen ist das Fehlen einer Offenbarung, klarer Gebote und Verbote auffallend. Es kann, besonders bei den Dichtungen des Xenophanes und des Timophiles , von einem Anthropomorphismus – einer Vermenschlichung der Götter – gesprochen werden; sie sind also durch ihren Ursprung als mythologische Gestalten den Menschen vor allem in ihren Schwächen ähnlicher, als ein monotheistischer Gott es sein kann. Die Religion war in ihrem Kern polytheistisch, mit verschiedenen Göttergeschlechtern (zum Beispiel dem der Titanen), zahlreichen Naturdämonen, Ortsgöttern und Halbgöttern. Einen geschlossenen Priesterstand gab es nicht, sondern bestimmten Heiligthhümern zugeordnete Priester, ferner Seher und Wahrsager. &lt;br /&gt;
Aufgrund des Fehlens einer &amp;quot;Bibel&amp;quot; oder festgelegter Gebote ergibt sich eine Vielzahl von Göttern, von denen wir annehmen können, daß sie sich im Laufe der Jahre vermehrte. Wichtig sind hier vor allem Zeus [Oberster Gott, Herr über Blitz und Donner, Vater der Götter], Apollon [Gott der Schönheit und Lenker des Sonnenwagens], Ares [Gott des Krieges], Athena [Göttin der Weisheit], Demeter [Göttin der Feldfrucht] und Aphrodite [Göttin der Liebe].&lt;br /&gt;
Große Heilgithümer enstanden in Kynoskephalai und in Thebai, was diesen Stätten zeitweise auch enorme politische Bedeutung verlieh, da der Beginn eines Feldzugs ohne den Segen eines Orakels undenkbar war.&lt;br /&gt;
Die naukrátische Cultur brachte ferner große Dichter, Dramatiker, Epiker und Philosophen hervor, die das Literatenthum der Welt bis in die heutige Zeit entscheidend prägen sollte: Die Tragödien von Stesíchoros , Mimnermos , Simonides , Pindar , Euripides gehören genauso zur classischen Bildung wie die philosophischen Lehrwerke von Tyrtaios , Idomeneus , Archilochos , Dionysios und Timophiles und die biographischen und (ziet-)geschicktlichen Schriften von Lysander , Kallinos, Sophokles und Theokrites .&lt;br /&gt;
Leitmotive der naukrátischen Cultur waren &amp;quot;Timé &amp;quot; (Ehre), &amp;quot;Areté &amp;quot; (Tugend), &amp;quot;Andreía &amp;quot; (Tapferkeit) und &amp;quot;Kallía &amp;quot; (Schönheit). Auch der agonische Gedanke [der des Wettkampfes) hat seinen Ursprung in der naukrátischen Zeit: Alles gesellschaftliches Leben drehte sich um den Wettkampf und um die Heruasstellung der eigenen Leistung.&lt;br /&gt;
Zur Baukunst ist nicht viel zu bemerken: Vielmehr ist auf die einzigartigen Ruinenstädte von Naukrátis, Aigospotamoí und Thébai aufmerksam zu machen, welche noch heute einem jeden zugänglich sind.&lt;br /&gt;
Die Naukráter vollbrachten hier dauerhaftes und großartiges- so großartig daß noch viele tausend Jahre später Geböude in einem Stil gebaurt wurden der dem ihren nachgeahmt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alldiesem wurden noch gar nicht erwähnt: Bildhauerei, Vasenmalerei, Mosaiklegerei, die naukrátischen Spiele et cetera, et cetera. Dieses verdiente einen eigenen Vortrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Agathokleische Krieg ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts hatte die Stadt Elis eine hegemoniale Rolle unter den Poleis der Naukráter eingenommen. Es gelang dieser oligarchisch geführten Stadt mit Ausnahme Thebens, Braurons, Patrais und Naukrátis&#039; sämtliche naukrátischen Stadtstaaten in einen losen Bund zu zwängen, dem sogenannten &amp;quot;Eleanischen Bund&amp;quot;. Aufgrund bilateraler Grenzstreitigkeiten zwischen Theben und Kalydon [das dem Bunde angehörte] kam es zum sogenannten &amp;quot;Agathokleischen Krieg&amp;quot;, der von 498 bis 441 v. Chr. andauern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg beendete das classische Zeitalter und erschütterte die Staatenwelt nachhaltig. Fast alle Stadtstaaten nahmen an ihm theil, und die Kampfhandlungen umfaßten nahezu die gesamte naukrátische Welt. In der modernen Forschung wird er daher auch als &amp;quot;naukrátischer Weltkrieg&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso bedeutend wie für den Verlauf der Geschichte der Naukráter war der Krieg aber auch für die Geschichtsschreibung selbst. Denn er war das erste Ereignis, das Gegenstand einer wissenschaftlichen, historischen Darstellung wurde: Der kalydonische Historiker Lysander lieferte in seiner &amp;quot;Geschichte des Agathokleischen Krieges&amp;quot; eine ausführliche zeitgenössische Darstellung, in der er die Ursachen und Hintergründe des Krieges in einer Weise analysierte, die für die europäische Geschichtsschreibung vorbildlich wurde. &lt;br /&gt;
Der Kriegs läßt sich unterteilen in den &amp;quot;Brauronischen Krieg&amp;quot; [498-473 v. Chr.], den &amp;quot;Klazomenischen Krieg(466-462) und den Eleischen Krieg (445-441).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eleische Bund sammelte das größte Heer, das bis dato jemals aufgestellt wurde: Laut Lysander 300.000 Mann [was arg übertrieben sein dürfte], bestehend aus Hopliten [BÜrgen], Leibeigenen und caltaidischen Söldnern, geführt vom eleischen Feldherrn Iason von Pheraí. Dieser führte das vereinigte Heer gen Norden nach Aigospotamoi, welches eingenommen wurde.&lt;br /&gt;
Die Staaten Brauron, Sigeion, Naukratis und Theben hatten sich indessen zu einem Kriegsbündnis zusammengerauft, was vorallen Dingen daran lag daß die Gerousía von Elis ein Edikt erlassen hatte, welches Lysander uns überliefert: &amp;quot;Eine jede Polis, die sich nicht unserer guten Sache anschließt, möge als unser Feind fürderhin gelten und darf nicht auf Schonung von Stadt, Land und Volk hoffen.&amp;quot; Mit dieser Strategie beabsichtigte man wohl den Abfall der continentalen Städte vom Kriegsbund mit Theben und Naukrátis. Das Gegentheil traf ein. Lysander: &amp;quot;Als die Menschen von Brauron dieses vernahmen, gerieten sie in gerechten Zorn, opferten den Göttern, riefen die Bundesgenossen rasch herbei um nun umso entschlossener für die Freiheit und das liebe Vaterland zu kämpfen.&amp;quot; Dieses ist wohl im dritten Kriegsjahr geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Krieg war wohl mit Abstand der grausamste und vielschichtigste der naukrátischen Antike und ihn zur Gänze zu berichten [selbst wenn wir es genau könnten, da außer Lysanders Schrift recht wenig erhalten ist] hieße den hierfür gesetzten Rahmen zu sprengen. Laut Lysander &amp;quot;schlug der naukráter Archon diesen Jahres [der Oberste Beamter in Naukrátis], Agáthokles, vor anstatt auf ein Landheer zu vertrauen, eine Flotte sich auszurüsten und direct in des Feindes Herz zu stoßen nach der Stadt von Elis .&amp;quot; Bei den verbündeten Continentalstädten stieß dies auf herzlich wenig Zustimmung, dächten diese doch im Falle einer Schlacht zu Lande ihre Städte verloren. &amp;quot;Der hehre Archon Agáthokles konnte diese Sturheit der Verbündeten nicht begreifen und verließ voll&#039; Wut mit den Gesandten einiger anderer Poleis die Stadt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Im Norden waren daraufhin die Bündner dem eleische Heere in den Schlachten von Dekeleia, Artemision und Mykale unterlegen und schlossen mit den Eleern im Jahre 473 v. Chr. den sogenannten &amp;quot;Dionysiosfrieden&amp;quot;: Sie mußten sich eleischer Hegemonie und eleischen Beamten unterwerfen und jährlichen Tribut zollen, erhielten aber ansonsten weitgehende Autonomie und das Recht ein eigenes Heer zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cöllener sahen bald darauf die Gefahr sie würden in Bälde vielleicht selbst den Eleern unterworfen sein, worauf des Agathokles Sohn, der den Namen seines Vaters trug, &amp;quot;zu den Götter flehte ihm einen Ausweg aufzuzeigen, die Freiheit der Städte zu bewahren und den Feind zu vernichten .&amp;quot; Lysander nach zu urteilen, erschien dem Agathokles darauf der Gott Hermes im Traume und riet ihm ohne die Verbündeten die Entscheidung mit Hilfe einer List allein im Cupfermeer zu suchen. Am nächsten Tage sei er, so Lysander, abgereist und habe die naukrátische, thebanischen und phokaischen Schiffe westlich der Insel Cöllen versammelt. Als die Bewohner Kalydons sich ihrer eigenen Unterlegenheit bewußt geworden waren und zusätzlich am Eurymedon eine bedeutende Schlacht verloren hatten, willigten sie freiwillig ein dem sog. &amp;quot;agathokleischen Bunde&amp;quot; [bestehend aus den Städten Cöllens und Phokaia] beizutreten und von Elea abzufallen. Man führte der vereinigten Flotte außerdem etwa 30 Trieren hinzu, so daß die heutige Wissenschaft die Gesamtzahl der Schiffe sich auf etwa 270 belaufen haben dürfte, welche Agáthokles sogleich in die Buch von Elis zu lenken trachtete, wo sie die völlig überraschte klazomenäische Flotte, die die Meerenge überwachen sollte, überraschte, vernichtend schlug und bald darauf auf dem Continent landete.&lt;br /&gt;
Die Eleer indessen hatten bereits einen Großtheil ihrer Söldner erlassen, glaubten sie die Cöllener doch unthätig und waren voll und ganz mit dem Aufbau einer mächtigen Kriegsflotte beschäftigt um die Insel zu unterwerfen. Lysander berichtet: &amp;quot;Rasch schlugen die Naukráter und Thebaner das eilig einberufene Bürgerheer der Eleer und trotz deren heldenhaften Gegenwehr ging die Stadt schließlich am Muth und an der List des Agathéokles zu Grunde.&amp;quot; In dem Moment als die Eleer 463 v. Chr. nahe der eigenen Stadt geschlagen wurden, fielen natürlich auch fast sämtliche Verbündeten von ihm ab: Dieses ist das Ende des Eleischen Bundes. Die Stadt Elis wurde geschleift und ihre Bewohner umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre später begehrten die continentalen Städte zwar noch einmal auf, doch sollte dieser Aufstand erfolglos bleiben, so daß die officiellen Kampfhandlungen mit der Einäscherung Aigospotamois im Jahre 441 vor Christi geburt zu Ende gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Großnaukratische Reich der Agatheokliden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Siege über den Eleeischen Bund, erachtete es Agáthokles, der nun den Beinahmen &amp;quot;der Große&amp;quot; annahm, für das Beste, die nach dem III. Agathokleischen Kriege mit Harmosten [Statthaltern] besetzten Continentalstädte, dauerhaft unter Besatzung zu halten. Seine Gründe für diese That sind uns unbekannt, da Lysander Beschreibung quasi mitten im Satze während des Eleischen Krieges abbrechen. Einerseits mag man die Gefahr eines neuerlichen Aufbegehrens der Continentalstädte anführen, andererseits die Angst des Agáthokles er könnte seines Amts als &amp;quot;Polémarchos Autokrátor&amp;quot; bei zunehmendem Ausbleiben von Conflicten verlustig gehen.&lt;br /&gt;
Es kam wie es kommen mußte zu ein paar weiteren Aufständen in einigen Poleis im Süden, die jedoch brutal niedergeschlagen wurden. &lt;br /&gt;
Im Jahre 438 vor Christi Geburt dann, &amp;quot;ließ der große Fürst Agáthokles der Große Gesandte aus allen Städten der Welt [gemeint ist die der Naukráter] nach Naukrátis zusammenrufen, auf daß sie ihm huldigten und ihn und all&#039; seine Nachfolger als ihren rechtmäßigen Herrscher anerkennen mögen. Er setzte sogleich die alte Verfassung der Stadt (Naukrátis) außer Kraft und nachdem dieses gethan war neue Statthalter ein und ließ dort, wo noch keine Garnisonen waren, welche besetzen und schaffte sogleich alle Verfassungen ab, die ihm ob des herrschenden Unfriedens mißfielen. Er hieß zugleich alle Gesandten alljährlich wiederzukehren um dasselbe Ritual wieder und wieder zu vollziehen, auf daß er sich ihrer sicher sein möge. Auch sollten sie ihm Wasser und Erde (als Symbole der Unterwerfung) bringen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Passage eines Werkes von unbekanntem Verfasser zeigt sich daß Agáthokles sich ein Reich errichten wollte, genauergesagt eine Alleinherrschaft- auch seine Erben sollten das Reich regieren: Das &amp;quot;Großnaukrátische Reich&amp;quot; war geboren, welches diesem Volke im 18. Jahrhundert seinem Namen verlieh. Der Herrscher dieses Reiches trug fürderhin den Titel &amp;quot;Basiléus Autokrátor&amp;quot; - &amp;quot;König und Alleinherrscher&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nach des Agáthokles Tod nur 8 Jahre später, rief man seinen Sohn Philómetor zum neuen Basileús aus, welche tiefgreifende Reformen durchführte, welche weiter unten berichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
Das Großnaukrátische Reich hatte das außergewöhnliche Glück über einen sehr langen Zeitraum von klugen und weisen Herrschern geführt zu werden, die um ihre Tradition, ihre Pflichten und vor allem um ihre eigene menschliche Beschränktheit wußten: So ließ König Philómetor I. es nicht zu, als man ihm und seinem Vater und seines Vaters Vater Statuen errichten wollte um sie wie einen Gott zu verehren: Eine Praxis wie sie für Heroen allgemein gängig war [Heroenculte gab es vielerorten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mag diese Zeit im Gegensatze zu ihrer Vorhergehenden der &amp;quot;Classischen Periode&amp;quot; als &amp;quot;diktatorisch&amp;quot; oder &amp;quot;militaristisch&amp;quot; betrachten, doch dieses würde dem Charakter dieser Herrschaft nicht genüge thun: Schließlich erlebten die bildenden Künste und die Wissenschaft eine Renaissance unter den Agatheokliden. Der Hof in Naukrátis war ohne Zweifel, neben dem Persunas, das culturelle Centrum der Welt: Hier fanden sich große Philosophen [wie etwa der Sophist Gorgias] und Künstler ein um um die Gunst des Königs zu wetteifern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das starke Heer war es ohne Zweifel, welches das Reich zusammenhielt: Geschmiedet in der Schlacht konnte es nur auch nur von Kriegern gehalten werden: Ebenjene jedoch waren kein &amp;quot;Bürgerheer&amp;quot; noch wie in der Classischen Periode: Es handelte sich um ein Söldnerheer, das natürlich auch bezahlt werden mußte: Zu diesem Zwecke wurde es jeder Stadt auferlegt hohe Tribute in Form von Silber und Getreide an den Hof in Naukrátis zu zahlen- Jahr für Jahr. Die Agatheokliden suchten ihre Officiere nicht unter den Adligen aus, sondern bevorzugt unter jenen Männern, die sich am Besten dazu eigneten: Der Herrscher konnte auf jene Männer, denen er eine solche Gunst erwiesen hatte fortan natürlich umsomehr bauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Große Leistung der Dynastie besteht ohne Zweifel darin die Maße, Gewichte und das Münzgeld vereinheitlicht zu haben: Man bezahlte für die nächsten 300 Jahre an großen Theilen der Westküste Terek&#039;Nors mit &amp;quot;Leoniden&amp;quot; [benannt nach dem auf den Münzen aufgeprägten Wappentier der Agatheokliden, dem Löwen]. Auch wurde die althergebrachte politische Ordnung der territorialen Poleis abgeschafft und durch ein System ersetzt durch das sich jene Städte einfacher controllieren ließen: Der König theilte alles Land in Satrapien ein, die von einem Statthalter [der vom Basileús persönlich ernannt wurde] beherrscht wurden. Der Oberbefehl über die Garnisonen und das Heer in diesen Satrapien jedoch lag einem anderen königlichen Beamten ob, dem sogenannten &amp;quot;Stratokratos&amp;quot;- dieses diente dazu zu verhindern, daß sich ein Satrap seines Herrschaftsgebiets bemächtigte und von Naukrátis lossagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich war außenpolitisch [um es mit Begriffen des 19. Jahrhunderts auszudrücken] &amp;quot;saturiert&amp;quot;: Sämtliche Stadtstaaten waren unter naukrátischer Controlle und neugegründete Städte des Königs [wie Agathokleia] sorgten für eine Zurückdrängung alter Strukturen auf dem Continent und die Caltiaid ließ man unangetastes, beschreiben doch zahlreiche Quellen deren Land als &amp;quot;kalt, barbarisch, voller Sümpfe, wilder Wälder und wilder Menschen: Kurz ein Land das zu bereisen oder auch nur zu beachten, sich einem guten Manne [&amp;quot;kalokagathó Ándri&amp;quot;-ein classisches Bildungsideal] nicht schickt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Höchstens als Söldner bediente man sich gerne der Caltiaid, da sie für ihre Furchlosigkeit und ihre Stärke im Kampf allerorten gefürchtet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Regierung des sechsten König nach Agáthokles dem Großen jedoch kam es zu ersten Aufständen im Reichsgebiet- zu sehr fühlten sich viele Poleis noch ihrer alten Tradition verpflichtet und zu drückend war die Last der auferlegten Tribute. Jene Städte hatten sich mit den ansässigen Satrapen verbündet (!) um sich gegen den König die Freiheit zu erkämpfen- ein Zeichen großer Leichtgläubigkeit seitens der Poleis, hätte doch wenn der Krieg gewonnen worden wäre [was dank des hervorragenden Naukratischen Heeres unseren Quellen nach nicht einmal vorkam- obschon Selbige mehrheitlich königstreu sind] nur ein weiterer Tyrann [der Satrap] sich ihrer bemächtigt. Und so kam es das man sich an den damals weitverbreiteten Spruch hielt: &amp;quot;Besser ein Tyrann hundert Meilen weitweg, als hundert Tyrannen vor der Haustür&amp;quot;- Es ging zumindest den Stadtbürgern nicht schlecht solange es dem Reiche gut ging. Und auch die Bauern hatten gut an dieser langen Zeit des inneren Friedens: Sie wurden nicht mehr zum Heeresdienst herangezogen und konnten wieder ihre Äcker bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Situation (vom Philosophen Gorgias als &amp;quot;Eunomia&amp;quot; -&amp;quot;Wohlordnung&amp;quot; und &amp;quot;politeia kallista&amp;quot; - &amp;quot;Schönstes Staatswesen&amp;quot; bezeichnet, hielt sich (trotz kleinerer Unterbrechung wegen diverser Aufstände in der Provinz und bei fast jedem Königstod vorkommenden Thronwirren) hielt sich immerhin über 330 Jahre lang: Man bezeichnet diese Periode als Zeit &amp;quot;des Stillstands&amp;quot;: Es fand zwar ein mitunter gewaltiger technologischer und civilisatorischer Fortschritt statt [Der Arztberuf entstand in den Feldlagern und man erreichte einen medicinischen Stand, der erst im 18. Jahrhundert wieder erreicht wurde], doch alles ging im Großen und Ganzen denselben gang: Änderungen in Gesellschaftssystem, Werteordnung und Religion fanden kaum mehr statt.&lt;br /&gt;
Bis im Jahre 128 v. Chr. der König Demetrios III. seine Herrschaft antrat- und die Swartmanen kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aktuelles=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stauffische Verfassung entspricht der RL-redigierten Verfassung des Königreiches Preußen aus dem Jahre 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitisches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verträge bestehen zur Zeit mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tauroggen]], [[Narapul]], [[Aquatropolis]], [[Vanezia]] und [[Neunseeland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
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[[Bild:Stauffen-karte-retro.png|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz II.</name></author>
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