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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Rodanien&amp;diff=4753</id>
		<title>Rodanien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ivm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bundesland]]&lt;br /&gt;
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|+&amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bundesland Rodanien&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
PFKanischer Bund&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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http://www.rodanien.de/images/roddy2.gif&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Simulationssprache]] || Deutsch&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Hauptstadt || [[Greenoble]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Staatsform || Demokratie&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gliederung || 4 Landkreise&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Blaurat (Regierungschef) || [[Inga van Mauritz]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Landesobmann || &#039;&#039;vakant&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Währung || 	[[Blaue Mark]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Nationalhymne || Das Lied der Rodanier&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gründung || 26. Mai 2001&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gründer || [[Werner Pauling]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Website || [http://www.rodanien.de Bundesland Rodanien]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Forum || [http://www.pfkanien.de/board/board.php?boardid=37 Landesforum]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.van-mauritz.de/mn/ChronicaRodaniae.pdf zur Landesgeschichte Rodaniens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Pauling errichtete eine größenwahnsinnige Militärdiktatur und führte das Land mit unkontrollierten Tests von Massenvernichtungswaffen an den Rand einer Katastrophe. Die ehemalige Hauptstadt Rodon verwandelte sich nach einem Raketenabsturz in ein Flammeninferno, zurück blieb ein strahlendes schwarzes &amp;quot;Loch Rodon&amp;quot;. Nach Aufdeckung des schändlichen Treibens durch Geheimdienstberichte Vulcaniens und der aus dem Ungtergrund heraus operierenden Befreiungsbewegung R.O.L.F. unter Führung von Comandante Peter Pan und seinem Stellvertreter Hans Wurst entbrannte ein erbittert geführter Bürgerkrieg. Erst durch die heldenhafte Landung vulcanischer Special Forces unter Führung von Woici, beherztes Eingreifen des damaligen pfkanischen Kanzlers Hyronimus von Stratenburg errangen die Freiheitskämpfer der R.O.L.F. den Sieg über Paulings Truppen. &amp;quot;Fuzzi&amp;quot;-Pauling, bereits für heimtückische Bombenangriffe auf Hainichen international geächtet, wurde des Landes verwiesen und starb wenig später unter mysteriösen Umständen. Nach dem Auffinden seiner Leiche am Fuße einer Felsklippe halten sich Gerüchte über einen Racheakt und Selbstmord aus Verzweiflung bis heute die Waage. Das Resultat des paulingschen Militärwahns: das Land war wirtschaftlich und gesellschaftlich ausgeblutet. Hyronimus von Stratenburg einigte sich mit Vertretern Vulcaniens und der R.O.L.F. auf seinen politischen Weggefährten Prof. Jupp O. Nehaar als ersten rodanischen Präsidenten. Eine volksabstimmung bestätigte Nehaar mit knapp 80 Prozent der Stimmen. Aus Joseph O. Nehaars Feder stammen die ersten Präsidialerlasse mit Verfassungsrang, die Rodanien in den Kreis der micronational anerkannten Demokratien führten. Rodanien wurde Mitglied der UVNO und auf Nehaars Antrag auch kartographisch anerkannt und erfasst. Unvergessen bleibt der Einsatz des Roten Momblon aus Mombolien und des pfkanischen Blaubär-Hilfsdienstes, einer Stiftung des pfkanischen Kanzleramtes. Zielstrebig baute der pfkanische Großindustrielle Ronnie Reibach Greenoble als neue rodanische Landeshauptstadt aus und gilt als Vater einer heute beneidenswerten Infrastruktur im gesamten Land. Moderne Technik ging eine funktionierende Symbiose mit traditionellen Werten und verantwortungsvoller Nutzung der Ressourcen ein - Rodanien nimmt heute den Spitzenplatz unter den Bundesländern des Blauen Bundes ein. Den Beitritt zur Bundesrepublik verhandelte Präsident O. Nehaar auf dem Höhepunkt der Sodarr-Krise bei einem streng geheim gehaltenen Treffen mit PFKaniens Präsident Eugenius Messew. Präsident Joseph O. Nehaar beendete damit endgültig die Wirren seit Paulings Diktatur und schuf als nachmaliger Ministerpräsident des Bundeslandes Rodanien sichere Grundlagen des heutigen Rodaniens. Die R.O.L.F. wandelte sich im Zuge der Demokratisierung des Landes zur politischen Reformkraft und stellte mit dem verstorbenen Comandante Peter Pan den zweiten Ministerpräsidenten des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 wird das Bundesland von [[Inga van Mauritz]] regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die rodanischen Landkreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Greenoble&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hainichen schon flaniert? In Cornflake schon geshoppt? Und jetzt Lust auf was Neues? - Wie wäre es mit Greenoble? Es gibt Dutzend Gründe für den Citytrip in die grüne Metropole. &lt;br /&gt;
Neben der sehr sehenswerten Stadt bietet aber auch der Landkreis mit den Städten Breising und Alt Erdingsberg, den Gemeinden Grausing und Rodanisch Freggelndorf viel schönes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rolfsburg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreishauptstadt Rolfsbug, die Städte Heuermarkt, Amft in Rodanien und Bergisch Greuth, sowie die Gemeinde Alt-Rolfsburg bilden den Landkreis Rolfsburg in der nördlichen Mitte des Landes. In 2000 Jahren prägte sich ein Städtebild, an dem alle großen Stilepochen ihren Anteil haben. Großzügige Straßenräume, Monumentalbrunnen und repräsentative öffentliche Bauten vergegenwärtigen das weltweite Denken und Planen der Bürger dieser Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grünstadt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reizvolle Landschaften, Burgruinen, zahllose Teiche, Bäche und auch größere Flüsse prägen diese Gegend, die sowohl als Arbeitsort als auch als Urlaubsland sehr attraktiv ist. Mit der Kreishauptstadt Grünstadt, den Städte Zweibruckwörth, Günzenburg und Hemmingen, sowie der Gemeinde Brunfthofen bietet der Kreis seinen Bewohnern: Da wohnen, wo andere Urlaub machen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bad Zwieblingen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt mit den meisten Heilwässerchen im Lande ist zugleich die heimliche Hauptstadt des Landes. Daher ist es nicht verwunderlich, daß man hier besondere Stücke auf sich hält. &amp;quot;Rodanien? Das sind die anderen. Wir sind Zwieblinger.&amp;quot; ;o)&lt;br /&gt;
Dem Landkreis Bad Zwieblingen gehören an: die Kreishauptstadt Bad Zwieblingen, die Städte Isabrunn und Aurelienburg, sowie die Gemeinden Fürnberg und Rodanischreuth.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://www.rodanien.de Internetpräsenz Rodanien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.pfkanien.de Internetpräsenz PFKanischer Bund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ivm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Inga_van_Mauritz&amp;diff=4532</id>
		<title>Inga van Mauritz</title>
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		<updated>2006-05-15T15:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ivm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Mauritz, Inga van]][[Kategorie:PFKanier]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Dr. Inga van Mauritz&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Nörgeltante&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politikerin, Journalistin, Unternehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1974 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bad Zwieblingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inga van Mauritz&#039;&#039;&#039; (geb. 28. August 1974 in [[Bad Zwieblingen]]) ist eine pfkanische [[Politik]]er, Journalistin und Unternehmerin. Inga van Mauritz ist verwitwet, seit dem ihr Mann Joop van Mauritz bei einem Segelunfall auf Loch Rodon verstarb; sie hat einen unehelichen Sohn Richard, dessen Vater unbekannt ist. Ihr Schwager ist der pfkanische Rechtspopulist [[Rüdiger van Mauritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inga van Mauritz ist Mitglied der PFKanischen Fortschrittspartei (PFP), Blaurätin von [[Rodanien]] und derzeitig amtierende Bundeskanzlerin von [[PFKanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.van-mauritz.de/images/inga.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inga van Mauritz trat im Jahre 2003 in die konservative blaulicht***-Partei des damaligen pfkanischen Kanzlers Hyronimus von Stratenburg ein. Für diese zog sie im März 2003 als Abgeordnete in die 2. pfkanische Bundeskammer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zeitraum bekleidete sie die Funktion einer pfkanischen Doppelbotschafterin für die Nationalrepublik Aurora und die Netzrepublik Schwarzenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im März 2003 wurde sie vom damaligen rodanischen Ministerpräsidenten Joseph O. Nehaar zu dessen Stellvertreterin ernannt, wurde jedoch bereits eine Woche später selbst zur Ministerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt der blaulicht***-Partei zum Kongreß freiheitlicher Zufallisten (KfZ) verließ Inga van Mauritz die Partei und gründete im April 2004 zusammen mit dem Ministerpräsidenten von Sodarr, Joe McCash, und der pfkanischen Koryphäe Eugenius Messew, die PFKanische Fortschrittspartei (PFP), deren Bundesvorsitzende sie bis November 2005 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verfassungsreform im Juni 2004 wurde das Amt des Ministerpräsidenten in das eines Blaurats umgewandelt. Bei den Wahlen wurde Inga van Mauritz ohne Gegenkandidaten einstimmig wiedergewählt.&lt;br /&gt;
Zeitgleich wurde sie als Abgeordnete der PFP in die 6. pfkanischen Bundeskammer (Juni-Oktober 2004) gewählt. Dort bildete die PFP zusammen mit dem KfZ eine Regierungskoalition, der Inga van Mauritz als Bundesministerin des Innern und der Justiz angehörte.&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen im Oktober 2004 konnte sie erneut ins Parlament einziehenschen (7. pfkanische Bundeskammer Oktober 2004 - März 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine erneute Verfassungsreform wurde das Parlament umgeformt. Von März bis November 2005 gehörte Inga van Mauritz als Rodanische Blaurätin, qua Amt, der (8.) pfkanischen Bundeskammer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April bis Juni 2005 wurde sie als Staatssekretärin für Finanzen in die ZsPP-PFP-Koalition unter Bundeskanzler Waddington berufen. Nach dessen Wahlschlappe im Bundesland PFKanien entließ ihn Bundeskanzler Eugenius Messew und berief Inga van Mauritz im Juni 2005 zur Bundeskanzlerin. Ohne eine Mehrheit in der Bundeskammer bekleidete sie das Amt jedoch nur wenige Wochen, da dann bereits turnusgemäße Neuwahlen ins Haus standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verfassungsnovelle im Frühjahr 2006 rückte sie im April als PFP-Abgeordnete in die 9. pfkanischen Bundeskammer nach. Dort wurde sie für knapp zwei Woche zur Bundeskammerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
Dieses Amt gab sie jedoch Anfang Mai wieder auf, da sie nach dem Rücktritt der Regierung Waddington und den erfolgreichen Koalitionsverhandlungen zwischen PFP, KfZ und RD durch Bundespräsident Heinrich Tratschke zur Bundeskanzlerin berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de Personenwebsite]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/firma MAURITZ KGaA]&amp;lt;br /&amp;gt;   &lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/mn/Dissertation.pdf Dissertationsschrift]&amp;lt;br /&amp;gt;   &lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/mn/ChronicaRodaniae.pdf Chronica Rodaniae]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ivm</name></author>
	</entry>
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		<title>Bundesland</title>
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		<updated>2006-05-15T10:45:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ivm: /* PFKanische Bund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]][[Kategorie:Politische Geografie]][[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Bundesland&#039;&#039;&#039; ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und Teil eines [[Föderalismus|föderalen Systems]]. Es kann legislative und administrative Aufgaben einer Zentralverwaltung übernehmen. Bundesländer können nach pragmatischen Gesichtspunkten oder aufgrund kultureller und landsmannschaftlicher Traditionen gebildet werden. Bundesländer in den Micronations sind meist basisdemokratisch aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundesstaaten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[PFKanien|PFKanische Bund]]===&lt;br /&gt;
*Land [[PFKanien]]&lt;br /&gt;
*Bundesland [[Rodanien]]&lt;br /&gt;
*Freistaat [[Sodarr]]&lt;br /&gt;
*Königreich [[Phileasson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Renslö|Bundesrepublik Renslö]]===&lt;br /&gt;
*Bundesland [[Sarania]]&lt;br /&gt;
*Bundelsand [[Friaul]]&lt;br /&gt;
*Republik [[Finnija]]/[[Suolen Tasavalta]]&lt;br /&gt;
*Freistaat [[Hanko]]&lt;br /&gt;
*Freie Hansestadt [[Alsztyna]]&lt;br /&gt;
*Freie Stadt [[Swapokopmund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bundesrepublik Attekarien]]===&lt;br /&gt;
*Bundesland [[Reichenau]]&lt;br /&gt;
*Bundesland [[Delft]]&lt;br /&gt;
*Bundesland [[Amalienburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Stauffen|Königreich Stauffen]]===&lt;br /&gt;
*Königreich Stauffen&lt;br /&gt;
*Erzherzogtum Mecklenhöh&#039;&lt;br /&gt;
*Herzogtum Pfalzen&lt;br /&gt;
*Herzogtum Welfland&lt;br /&gt;
*Herzogtum Kleven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Neuenkirchen|Neuenkirchner Reich]]===&lt;br /&gt;
*Königreich Grimmberg&lt;br /&gt;
*Königreich Scholen&lt;br /&gt;
*Großherzogtum Hoope&lt;br /&gt;
*Herzogtum Wehrenberg&lt;br /&gt;
*Herzogtum Cantrup&lt;br /&gt;
*Fürstentum Steinsvorde&lt;br /&gt;
*Bistum Göddern&lt;br /&gt;
*Grafschaft Egenhausen&lt;br /&gt;
*Grafschaft Blockwinkel&lt;br /&gt;
*Freistaat Nugensil&lt;br /&gt;
*Generalgouvernement Valoir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Republik Dionysos]]===&lt;br /&gt;
*[[Doiyran]]&lt;br /&gt;
*[[Milhet]]&lt;br /&gt;
*[[Niederbergen]]&lt;br /&gt;
*[[Papyrie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Astor|Vereinigte Staaten von Astor]]===&lt;br /&gt;
*[[Assentien]]&lt;br /&gt;
*[[Astoria State]]&lt;br /&gt;
*[[Chan Sen]]&lt;br /&gt;
*[[Freeland]]&lt;br /&gt;
*[[Hybertina]]&lt;br /&gt;
*[[New Alcantra]]&lt;br /&gt;
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*[[Southern State]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ivm</name></author>
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		<title>Bundesland</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ivm: /* Bundesrepublik PFKanien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]][[Kategorie:Politische Geografie]][[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Bundesland&#039;&#039;&#039; ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und Teil eines [[Föderalismus|föderalen Systems]]. Es kann legislative und administrative Aufgaben einer Zentralverwaltung übernehmen. Bundesländer können nach pragmatischen Gesichtspunkten oder aufgrund kultureller und landsmannschaftlicher Traditionen gebildet werden. Bundesländer in den Micronations sind meist basisdemokratisch aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundesstaaten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[PFKanien|PFKanische Bund]]===&lt;br /&gt;
*[[Land PFKanien]]&lt;br /&gt;
*[[Bundesland Rodanien]]&lt;br /&gt;
*[[Freistaat Sodarr]]&lt;br /&gt;
*[[Königreich Phileasson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Renslö|Bundesrepublik Renslö]]===&lt;br /&gt;
*Bundesland [[Sarania]]&lt;br /&gt;
*Bundelsand [[Friaul]]&lt;br /&gt;
*Republik [[Finnija]]/[[Suolen Tasavalta]]&lt;br /&gt;
*Freistaat [[Hanko]]&lt;br /&gt;
*Freie Hansestadt [[Alsztyna]]&lt;br /&gt;
*Freie Stadt [[Swapokopmund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bundesrepublik Attekarien]]===&lt;br /&gt;
*Bundesland [[Reichenau]]&lt;br /&gt;
*Bundesland [[Delft]]&lt;br /&gt;
*Bundesland [[Amalienburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Stauffen|Königreich Stauffen]]===&lt;br /&gt;
*Königreich Stauffen&lt;br /&gt;
*Erzherzogtum Mecklenhöh&#039;&lt;br /&gt;
*Herzogtum Pfalzen&lt;br /&gt;
*Herzogtum Welfland&lt;br /&gt;
*Herzogtum Kleven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Neuenkirchen|Neuenkirchner Reich]]===&lt;br /&gt;
*Königreich Grimmberg&lt;br /&gt;
*Königreich Scholen&lt;br /&gt;
*Großherzogtum Hoope&lt;br /&gt;
*Herzogtum Wehrenberg&lt;br /&gt;
*Herzogtum Cantrup&lt;br /&gt;
*Fürstentum Steinsvorde&lt;br /&gt;
*Bistum Göddern&lt;br /&gt;
*Grafschaft Egenhausen&lt;br /&gt;
*Grafschaft Blockwinkel&lt;br /&gt;
*Freistaat Nugensil&lt;br /&gt;
*Generalgouvernement Valoir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Republik Dionysos]]===&lt;br /&gt;
*[[Doiyran]]&lt;br /&gt;
*[[Milhet]]&lt;br /&gt;
*[[Niederbergen]]&lt;br /&gt;
*[[Papyrie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Astor|Vereinigte Staaten von Astor]]===&lt;br /&gt;
*[[Assentien]]&lt;br /&gt;
*[[Astoria State]]&lt;br /&gt;
*[[Chan Sen]]&lt;br /&gt;
*[[Freeland]]&lt;br /&gt;
*[[Hybertina]]&lt;br /&gt;
*[[New Alcantra]]&lt;br /&gt;
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*[[Southern State]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ivm</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ivm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bundesland|PFKanien]]&lt;br /&gt;
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PFKanischer Bund&lt;br /&gt;
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http://www.rodanien.de/images/roddy2.gif&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Simulationssprache]] || Deutsch&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Hauptstadt || [[Greenoble]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Staatsform || Demokratie&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gliederung || 4 Landkreise&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Blaurat (Regierungschef) || [[Inga van Mauritz]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Landesobmann || &#039;&#039;vakant&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Währung || 	[[Blaue Mark]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Nationalhymne || Das Lied der Rodanier&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gründung || 26. Mai 2001&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gründer || [[Werner Pauling]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Website || [http://www.rodanien.de Bundesland Rodanien]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Forum || [http://www.pfkanien.de/board/board.php?boardid=37 Landesforum]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.van-mauritz.de/mn/ChronicaRodaniae.pdf zur Landesgeschichte Rodaniens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Pauling errichtete eine größenwahnsinnige Militärdiktatur und führte das Land mit unkontrollierten Tests von Massenvernichtungswaffen an den Rand einer Katastrophe. Die ehemalige Hauptstadt Rodon verwandelte sich nach einem Raketenabsturz in ein Flammeninferno, zurück blieb ein strahlendes schwarzes &amp;quot;Loch Rodon&amp;quot;. Nach Aufdeckung des schändlichen Treibens durch Geheimdienstberichte Vulcaniens und der aus dem Ungtergrund heraus operierenden Befreiungsbewegung R.O.L.F. unter Führung von Comandante Peter Pan und seinem Stellvertreter Hans Wurst entbrannte ein erbittert geführter Bürgerkrieg. Erst durch die heldenhafte Landung vulcanischer Special Forces unter Führung von Woici, beherztes Eingreifen des damaligen pfkanischen Kanzlers Hyronimus von Stratenburg errangen die Freiheitskämpfer der R.O.L.F. den Sieg über Paulings Truppen. &amp;quot;Fuzzi&amp;quot;-Pauling, bereits für heimtückische Bombenangriffe auf Hainichen international geächtet, wurde des Landes verwiesen und starb wenig später unter mysteriösen Umständen. Nach dem Auffinden seiner Leiche am Fuße einer Felsklippe halten sich Gerüchte über einen Racheakt und Selbstmord aus Verzweiflung bis heute die Waage. Das Resultat des paulingschen Militärwahns: das Land war wirtschaftlich und gesellschaftlich ausgeblutet. Hyronimus von Stratenburg einigte sich mit Vertretern Vulcaniens und der R.O.L.F. auf seinen politischen Weggefährten Prof. Jupp O. Nehaar als ersten rodanischen Präsidenten. Eine volksabstimmung bestätigte Nehaar mit knapp 80 Prozent der Stimmen. Aus Joseph O. Nehaars Feder stammen die ersten Präsidialerlasse mit Verfassungsrang, die Rodanien in den Kreis der micronational anerkannten Demokratien führten. Rodanien wurde Mitglied der UVNO und auf Nehaars Antrag auch kartographisch anerkannt und erfasst. Unvergessen bleibt der Einsatz des Roten Momblon aus Mombolien und des pfkanischen Blaubär-Hilfsdienstes, einer Stiftung des pfkanischen Kanzleramtes. Zielstrebig baute der pfkanische Großindustrielle Ronnie Reibach Greenoble als neue rodanische Landeshauptstadt aus und gilt als Vater einer heute beneidenswerten Infrastruktur im gesamten Land. Moderne Technik ging eine funktionierende Symbiose mit traditionellen Werten und verantwortungsvoller Nutzung der Ressourcen ein - Rodanien nimmt heute den Spitzenplatz unter den Bundesländern des Blauen Bundes ein. Den Beitritt zur Bundesrepublik verhandelte Präsident O. Nehaar auf dem Höhepunkt der Sodarr-Krise bei einem streng geheim gehaltenen Treffen mit PFKaniens Präsident Eugenius Messew. Präsident Joseph O. Nehaar beendete damit endgültig die Wirren seit Paulings Diktatur und schuf als nachmaliger Ministerpräsident des Bundeslandes Rodanien sichere Grundlagen des heutigen Rodaniens. Die R.O.L.F. wandelte sich im Zuge der Demokratisierung des Landes zur politischen Reformkraft und stellte mit dem verstorbenen Comandante Peter Pan den zweiten Ministerpräsidenten des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 wird das Bundesland von [[Inga van Mauritz]] regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die rodanischen Landkreise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Greenoble&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hainichen schon flaniert? In Cornflake schon geshoppt? Und jetzt Lust auf was Neues? - Wie wäre es mit Greenoble? Es gibt Dutzend Gründe für den Citytrip in die grüne Metropole. &lt;br /&gt;
Neben der sehr sehenswerten Stadt bietet aber auch der Landkreis mit den Städten Breising und Alt Erdingsberg, den Gemeinden Grausing und Rodanisch Freggelndorf viel schönes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rolfsburg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreishauptstadt Rolfsbug, die Städte Heuermarkt, Amft in Rodanien und Bergisch Greuth, sowie die Gemeinde Alt-Rolfsburg bilden den Landkreis Rolfsburg in der nördlichen Mitte des Landes. In 2000 Jahren prägte sich ein Städtebild, an dem alle großen Stilepochen ihren Anteil haben. Großzügige Straßenräume, Monumentalbrunnen und repräsentative öffentliche Bauten vergegenwärtigen das weltweite Denken und Planen der Bürger dieser Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grünstadt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reizvolle Landschaften, Burgruinen, zahllose Teiche, Bäche und auch größere Flüsse prägen diese Gegend, die sowohl als Arbeitsort als auch als Urlaubsland sehr attraktiv ist. Mit der Kreishauptstadt Grünstadt, den Städte Zweibruckwörth, Günzenburg und Hemmingen, sowie der Gemeinde Brunfthofen bietet der Kreis seinen Bewohnern: Da wohnen, wo andere Urlaub machen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bad Zwieblingen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt mit den meisten Heilwässerchen im Lande ist zugleich die heimliche Hauptstadt des Landes. Daher ist es nicht verwunderlich, daß man hier besondere Stücke auf sich hält. &amp;quot;Rodanien? Das sind die anderen. Wir sind Zwieblinger.&amp;quot; ;o)&lt;br /&gt;
Dem Landkreis Bad Zwieblingen gehören an: die Kreishauptstadt Bad Zwieblingen, die Städte Isabrunn und Aurelienburg, sowie die Gemeinden Fürnberg und Rodanischreuth.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://www.rodanien.de Internetpräsenz Rodanien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.pfkanien.de Internetpräsenz PFKanischer Bund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ivm</name></author>
	</entry>
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		<title>Inga van Mauritz</title>
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		<updated>2006-05-14T15:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ivm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Mauritz, Inga van]][[Kategorie:PFKanier]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Dr. Inga van Mauritz&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Nörgeltante&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politikerin, Journalistin, Unternehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1974 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bad Zwieblingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inga van Mauritz&#039;&#039;&#039; (geb. 28. August 1974 in [[Bad Zwieblingen]]) ist eine pfkanische [[Politik]]er, Journalistin und Unternehmerin. Inga van Mauritz ist verwitwet, seit dem ihr Mann Joop van Mauritz bei einem Segelunfall auf Loch Rodon verstarb; sie hat einen unehelichen Sohn Richard, dessen Vater unbekannt ist. Ihr Schwager ist der pfkanische Rechtspopulist [[Rüdiger van Mauritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inga van Mauritz ist Mitglied der PFKanischen Fortschrittspartei (PFP), Blaurätin von Rodanien und derzeitig amtierende Bundeskanzlerin von [[PFKanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.van-mauritz.de/images/inga.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inga van Mauritz trat im Jahre 2003 in die konservative blaulicht***-Partei des damaligen pfkanischen Kanzlers Hyronimus von Stratenburg ein. Für diese zog sie im März 2003 als Abgeordnete in die 2. pfkanische Bundeskammer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zeitraum bekleidete sie die Funktion einer pfkanischen Doppelbotschafterin für die Nationalrepublik Aurora und die Netzrepublik Schwarzenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im März 2003 wurde sie vom damaligen rodanischen Ministerpräsidenten Joseph O. Nehaar zu dessen Stellvertreterin ernannt, wurde jedoch bereits eine Woche später selbst zur Ministerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt der blaulicht***-Partei zum Kongreß freiheitlicher Zufallisten (KfZ) verließ Inga van Mauritz die Partei und gründete im April 2004 zusammen mit dem Ministerpräsidenten von Sodarr, Joe McCash, und der pfkanischen Koryphäe Eugenius Messew, die PFKanische Fortschrittspartei (PFP), deren Bundesvorsitzende sie bis November 2005 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verfassungsreform im Juni 2004 wurde das Amt des Ministerpräsidenten in das eines Blaurats umgewandelt. Bei den Wahlen wurde Inga van Mauritz ohne Gegenkandidaten einstimmig wiedergewählt.&lt;br /&gt;
Zeitgleich wurde sie als Abgeordnete der PFP in die 6. pfkanischen Bundeskammer (Juni-Oktober 2004) gewählt. Dort bildete die PFP zusammen mit dem KfZ eine Regierungskoalition, der Inga van Mauritz als Bundesministerin des Innern und der Justiz angehörte.&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen im Oktober 2004 konnte sie erneut ins Parlament einziehenschen (7. pfkanische Bundeskammer Oktober 2004 - März 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine erneute Verfassungsreform wurde das Parlament umgeformt. Von März bis November 2005 gehörte Inga van Mauritz als Rodanische Blaurätin, qua Amt, der (8.) pfkanischen Bundeskammer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April bis Juni 2005 wurde sie als Staatssekretärin für Finanzen in die ZsPP-PFP-Koalition unter Bundeskanzler Waddington berufen. Nach dessen Wahlschlappe im Bundesland PFKanien entließ ihn Bundeskanzler Eugenius Messew und berief Inga van Mauritz im Juni 2005 zur Bundeskanzlerin. Ohne eine Mehrheit in der Bundeskammer bekleidete sie das Amt jedoch nur wenige Wochen, da dann bereits turnusgemäße Neuwahlen ins Haus standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verfassungsnovelle im Frühjahr 2006 rückte sie im April als PFP-Abgeordnete in die 9. pfkanischen Bundeskammer nach. Dort wurde sie für knapp zwei Woche zur Bundeskammerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
Dieses Amt gab sie jedoch Anfang Mai wieder auf, da sie nach dem Rücktritt der Regierung Waddington und den erfolgreichen Koalitionsverhandlungen zwischen PFP, KfZ und RD durch Bundespräsident Heinrich Tratschke zur Bundeskanzlerin berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de Personenwebsite]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/firma MAURITZ KGaA]&amp;lt;br /&amp;gt;   &lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/mn/Dissertation.pdf Dissertationsschrift]&amp;lt;br /&amp;gt;   &lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/mn/ChronicaRodaniae.pdf Chronica Rodaniae]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ivm</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Mauritz, Inga van]][[Kategorie:PFKanier]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Dr. Inga van Mauritz&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Nörgeltante&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politikerin, Journalistin, Unternehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1974 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bad Zwieblingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inga van Mauritz&#039;&#039;&#039; (geb. 28. August 1974 in [[Bad Zwieblingen]]) ist eine pfkanische [[Politik]]er, Journalistin und Unternehmerin. Inga van Mauritz ist verwitwet, seit dem ihr Mann Joop van Mauritz bei einem Segelunfall auf Loch Rodon verstarb; sie hat einen unehelichen Sohn Richard, dessen Vater unbekannt ist. Ihr Schwager ist der pfkanische Rechtspopulist [[Rüdiger van Mauritz]].&lt;br /&gt;
Inga van Mauritz ist Mitglied der PFKanischen Fortschrittspartei (PFP), Blaurätin von Rodanien und derzeitig amtierende Bundeskanzlerin von [[PFKanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.van-mauritz.de/images/inga.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inga van Mauritz trat im Jahre 2003 in die konservative blaulicht***-Partei des damaligen pfkanischen Kanzlers Hyronimus von Stratenburg ein. Für diese zog sie im März 2003 als Abgeordnete in die 2. pfkanische Bundeskammer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zeitraum bekleidete sie die Funktion einer pfkanischen Doppelbotschafterin für die Nationalrepublik Aurora und die Netzrepublik Schwarzenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im März 2003 wurde sie vom damaligen rodanischen Ministerpräsidenten Joseph O. Nehaar zu dessen Stellvertreterin ernannt, wurde jedoch bereits eine Woche später selbst zur Ministerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt der blaulicht***-Partei zum Kongreß freiheitlicher Zufallisten (KfZ) verließ Inga van Mauritz die Partei und gründete im April 2004 zusammen mit dem Ministerpräsidenten von Sodarr, Joe McCash, und der pfkanischen Koryphäe Eugenius Messew, die PFKanische Fortschrittspartei (PFP), deren Bundesvorsitzende sie bis November 2005 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verfassungsreform im Juni 2004 wurde das Amt des Ministerpräsidenten in das eines Blaurats umgewandelt. Bei den Wahlen wurde Inga van Mauritz ohne Gegenkandidaten einstimmig wiedergewählt.&lt;br /&gt;
Zeitgleich wurde sie als Abgeordnete der PFP in die 6. pfkanischen Bundeskammer (Juni-Oktober 2004) gewählt. Dort bildete die PFP zusammen mit dem KfZ eine Regierungskoalition, der Inga van Mauritz als Bundesministerin des Innern und der Justiz angehörte.&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen im Oktober 2004 konnte sie erneut ins Parlament einziehenschen (7. pfkanische Bundeskammer Oktober 2004 - März 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine erneute Verfassungsreform wurde das Parlament umgeformt. Von März bis November 2005 gehörte Inga van Mauritz als Rodanische Blaurätin, qua Amt, der (8.) pfkanischen Bundeskammer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April bis Juni 2005 wurde sie als Staatssekretärin für Finanzen in die ZsPP-PFP-Koalition unter Bundeskanzler Waddington berufen. Nach dessen Wahlschlappe im Bundesland PFKanien entließ ihn Bundeskanzler Eugenius Messew und berief Inga van Mauritz im Juni 2005 zur Bundeskanzlerin. Ohne eine Mehrheit in der Bundeskammer bekleidete sie das Amt jedoch nur wenige Wochen, da dann bereits turnusgemäße Neuwahlen ins Haus standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verfassungsnovelle im Frühjahr 2006 rückte sie im April als PFP-Abgeordnete in die 9. pfkanischen Bundeskammer nach. Dort wurde sie für knapp zwei Woche zur Bundeskammerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
Dieses Amt gab sie jedoch Anfang Mai wieder auf, da sie nach dem Rücktritt der Regierung Waddington und den erfolgreichen Koalitionsverhandlungen zwischen PFP, KfZ und RD durch Bundespräsident Heinrich Tratschke zur Bundeskanzlerin berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de Personenwebsite]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/firma MAURITZ KGaA]&amp;lt;br /&amp;gt;   &lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/mn/Dissertation.pdf Dissertationsschrift]&amp;lt;br /&amp;gt;   &lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/mn/ChronicaRodaniae.pdf Chronica Rodaniae]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ivm</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Mauritz, Inga van]][[Kategorie:PFKanier]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Dr. Inga van Mauritz&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Nörgeltante&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politikerin, Journalistin, Unternehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1974 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bad Zwieblingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inga van Mauritz&#039;&#039;&#039; (geb. 28. August 1974 in [[Bad Zwieblingen]]) ist eine pfkanische [[Politik]]er, Journalistin und Unternehmerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.van-mauritz.de/images/inga.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inga van Mauritz trat im Jahre 2003 in die konservative blaulicht***-Partei des damaligen pfkanischen Kanzlers Hyronimus von Stratenburg ein. Für diese zog sie im März 2003 als Abgeordnete in die 2. pfkanische Bundeskammer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zeitraum bekleidete sie die Funktion einer pfkanischen Doppelbotschafterin für die Nationalrepublik Aurora und die Netzrepublik Schwarzenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im März 2003 wurde sie vom damaligen rodanischen Ministerpräsidenten Joseph O. Nehaar zu dessen Stellvertreterin ernannt, wurde jedoch bereits eine Woche später selbst zur Ministerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt der blaulicht***-Partei zum Kongreß freiheitlicher Zufallisten (KfZ) verließ Inga van Mauritz die Partei und gründete im April 2004 zusammen mit dem Ministerpräsidenten von Sodarr, Joe McCash, und der pfkanischen Koryphäe Eugenius Messew, die PFKanische Fortschrittspartei (PFP), deren Bundesvorsitzende sie bis November 2005 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verfassungsreform im Juni 2004 wurde das Amt des Ministerpräsidenten in das eines Blaurats umgewandelt. Bei den Wahlen wurde Inga van Mauritz ohne Gegenkandidaten einstimmig wiedergewählt.&lt;br /&gt;
Zeitgleich wurde sie als Abgeordnete der PFP in die 6. pfkanischen Bundeskammer (Juni-Oktober 2004) gewählt. Dort bildete die PFP zusammen mit dem KfZ eine Regierungskoalition, der Inga van Mauritz als Bundesministerin des Innern und der Justiz angehörte.&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen im Oktober 2004 konnte sie erneut ins Parlament einziehenschen (7. pfkanische Bundeskammer Oktober 2004 - März 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine erneute Verfassungsreform wurde das Parlament umgeformt. Von März bis November 2005 gehörte Inga van Mauritz als Rodanische Blaurätin, qua Amt, der (8.) pfkanischen Bundeskammer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April bis Juni 2005 wurde sie als Staatssekretärin für Finanzen in die ZsPP-PFP-Koalition unter Bundeskanzler Waddington berufen. Nach dessen Wahlschlappe im Bundesland PFKanien entließ ihn Bundeskanzler Eugenius Messew und berief Inga van Mauritz im Juni 2005 zur Bundeskanzlerin. Ohne eine Mehrheit in der Bundeskammer bekleidete sie das Amt jedoch nur wenige Wochen, da dann bereits turnusgemäße Neuwahlen ins Haus standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verfassungsnovelle im Frühjahr 2006 rückte sie im April als PFP-Abgeordnete in die 9. pfkanischen Bundeskammer nach. Dort wurde sie für knapp zwei Woche zur Bundeskammerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
Dieses Amt gab sie jedoch Anfang Mai wieder auf, da sie nach dem Rücktritt der Regierung Waddington und den erfolgreichen Koalitionsverhandlungen zwischen PFP, KfZ und RD durch Bundespräsident Heinrich Tratschke zur Bundeskanzlerin berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de Personenwebsite]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/firma MAURITZ KGaA]&amp;lt;br /&amp;gt;   &lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/mn/Dissertation.pdf Dissertationsschrift]&amp;lt;br /&amp;gt;   &lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/mn/ChronicaRodaniae.pdf Chronica Rodaniae]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ivm</name></author>
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		<title>Inga van Mauritz</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Mauritz, Inga van]][[Kategorie:PFKanier]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Dr. Inga van Mauritz&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Nörgeltante&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politikerin, Journalistin, Unternehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1974 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bad Zwieblingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inga van Mauritz&#039;&#039;&#039; (geb. 28. August 1974 in [[Bad Zwieblingen]]) ist eine pfkanische [[Politik]]er, Journalistin und Unternehmerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.van-mauritz.de/images/inga.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inga van Mauritz trat im Jahre 2003 in die konservative blaulicht***-Partei des damaligen pfkanischen Kanzlers Hyronimus von Stratenburg ein. Für diese zog sie im März 2003 als Abgeordnete in die 2. pfkanische Bundeskammer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zeitraum bekleidete sie die Funktion einer pfkanischen Doppelbotschafterin für die Nationalrepublik Aurora und die Netzrepublik Schwarzenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im März 2003 wurde sie vom damaligen rodanischen Ministerpräsidenten Joseph O. Nehaar zu dessen Stellvertreterin ernannt, wurde jedoch bereits eine Woche später selbst zur Ministerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt der blaulicht***-Partei zum Kongreß freiheitlicher Zufallisten (KfZ) verließ Inga van Mauritz die Partei und gründete im April 2004 zusammen mit dem Ministerpräsidenten von Sodarr, Joe McCash, und der pfkanischen Koryphäe Eugenius Messew, die PFKanische Fortschrittspartei (PFP), deren Bundesvorsitzende sie bis November 2005 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verfassungsreform im Juni 2004 wurde das Amt des Ministerpräsidenten in das eines Blaurats umgewandelt. Bei den Wahlen wurde Inga van Mauritz ohne Gegenkandidaten einstimmig wiedergewählt.&lt;br /&gt;
Zeitgleich wurde sie als Abgeordnete der PFP in die 6. pfkanischen Bundeskammer (Juni-Oktober 2004) gewählt. Dort bildete die PFP zusammen mit dem KfZ eine Regierungskoalition, der Inga van Mauritz als Bundesministerin des Innern und der Justiz angehörte.&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen im Oktober 2004 konnte sie erneut ins Parlament einziehenschen (7. pfkanische Bundeskammer Oktober 2004 - März 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine erneute Verfassungsreform wurde das Parlament umgeformt. Von März bis November 2005 gehörte Inga van Mauritz als Rodanische Blaurätin, qua Amt, der (8.) pfkanischen Bundeskammer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April bis Juni 2005 wurde sie als Staatssekretärin für Finanzen in die ZsPP-PFP-Koalition unter Bundeskanzler Waddington berufen. Nach dessen Wahlschlappe im Bundesland PFKanien entließ ihn Bundeskanzler Eugenius Messew und berief Inga van Mauritz im Juni 2005 zur Bundeskanzlerin. Ohne eine Mehrheit in der Bundeskammer bekleidete sie das Amt jedoch nur wenige Wochen, da dann bereits turnusgemäße Neuwahlen ins Haus standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verfassungsnovelle im Frühjahr 2006 rückte sie im April als PFP-Abgeordnete in die 9. pfkanischen Bundeskammer nach. Dort wurde sie für knapp zwei Woche zur Bundeskammerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
Dieses Amt gab sie jedoch Anfang Mai wieder auf, da sie nach dem Rücktritt der Regierung Waddington und den erfolgreichen Koalitionsverhandlungen zwischen PFP, KfZ und RD durch Bundespräsident Heinrich Tratschke zur Bundeskanzlerin berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de Personenwebsite]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/firma MAURITZ KGaA]&amp;lt;br /&amp;gt;   &lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/mn/Dissertation.pdf Dissertationsschrift]&amp;lt;br /&amp;gt;   &lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/mn/ChronicaRodaniae.pdf Chrinica Rodaniae]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ivm</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ivm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Mauritz, Inga van]][[Kategorie:PFKanier]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Dr. Inga van Mauritz&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Nörgeltante&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politikerin, Journalistin, Unternehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1974 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bad Zwieblingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inga van Mauritz&#039;&#039;&#039; (geb. 28. August 1974 in [[Bad Zwieblingen]]) ist eine pfkanische [[Politik]]er, Journalistin und Unternehmerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.van-mauritz.de/images/inga.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inga van Mauritz trat im Jahre 2003 in die konservative blaulicht***-Partei des damaligen pfkanischen Kanzlers Hyronimus von Stratenburg ein. Für diese zog sie im März 2003 als Abgeordnete in die 2. pfkanische Bundeskammer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zeitraum bekleidete sie die Funktion einer pfkanischen Doppelbotschafterin für die Nationalrepublik Aurora und die Netzrepublik Schwarzenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im März 2003 wurde sie vom damaligen rodanischen Ministerpräsidenten Joseph O. Nehaar zu dessen Stellvertreterin ernannt, wurde jedoch bereits eine Woche später selbst zur Ministerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt der blaulicht***-Partei zum Kongreß freiheitlicher Zufallisten (KfZ) verließ Inga van Mauritz die Partei und gründete im April 2004 zusammen mit dem Ministerpräsidenten von Sodarr, Joe McCash, und der pfkanischen Koryphäe Eugenius Messew, die PFKanische Fortschrittspartei (PFP), deren Bundesvorsitzende sie bis November 2005 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verfassungsreform im Juni 2004 wurde das Amt des Ministerpräsidenten in das eines Blaurats umgewandelt. Bei den Wahlen wurde Inga van Mauritz ohne Gegenkandidaten einstimmig wiedergewählt.&lt;br /&gt;
Zeitgleich wurde sie als Abgeordnete der PFP in die 6. pfkanischen Bundeskammer (Juni-Oktober 2004) gewählt. Dort bildete die PFP zusammen mit dem KfZ eine Regierungskoalition, der Inga van Mauritz als Bundesministerin des Innern und der Justiz angehörte.&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen im Oktober 2004 konnte sie erneut ins Parlament einziehenschen (7. pfkanische Bundeskammer Oktober 2004 - März 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine erneute Verfassungsreform wurde das Parlament umgeformt. Von März bis November 2005 gehörte Inga van Mauritz als Rodanische Blaurätin, qua Amt, der (8.) pfkanischen Bundeskammer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April bis Juni 2005 wurde sie als Staatssekretärin für Finanzen in die ZsPP-PFP-Koalition unter Bundeskanzler Waddington berufen. Nach dessen Wahlschlappe im Bundesland PFKanien entließ ihn Bundeskanzler Eugenius Messew und berief Inga van Mauritz im Juni 2005 zur Bundeskanzlerin. Ohne eine Mehrheit in der Bundeskammer bekleidete sie das Amt jedoch nur wenige Wochen, da dann bereits turnusgemäße Neuwahlen ins Haus standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verfassungsnovelle im Frühjahr 2006 rückte sie im April als PFP-Abgeordnete in die 9. pfkanischen Bundeskammer nach. Dort wurde sie für knapp zwei Woche zur Bundeskammerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
Dieses Amt gab sie jedoch Anfang Mai wieder auf, da sie nach dem Rücktritt der Regierung Waddington und den erfolgreichen Koalitionsverhandlungen zwischen PFP, KfZ und RD durch Bundespräsident Heinrich Tratschke zur Bundeskanzlerin berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de Personenwebsite]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ivm</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Mauritz, Inga van]][[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Dr. Inga van Mauritz&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Nörgeltante&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politikerin, Journalistin, Unternehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1974 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bad Zwieblingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inga van Mauritz&#039;&#039;&#039; (geb. 28. August 1974 in [[Bad Zwieblingen]]) ist eine pfkanische [[Politik]]er, Journalistin und Unternehmerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.van-mauritz.de/images/inga.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inga van Mauritz trat im Jahre 2003 in die konservative blaulicht***-Partei des damaligen pfkanischen Kanzlers Hyronimus von Stratenburg ein. Für diese zog sie im März 2003 als Abgeordnete in die 2. pfkanische Bundeskammer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zeitraum bekleidete sie die Funktion einer pfkanischen Doppelbotschafterin für die Nationalrepublik Aurora und die Netzrepublik Schwarzenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im März 2003 wurde sie vom damaligen rodanischen Ministerpräsidenten Joseph O. Nehaar zu dessen Stellvertreterin ernannt, wurde jedoch bereits eine Woche später selbst zur Ministerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt der blaulicht***-Partei zum Kongreß freiheitlicher Zufallisten (KfZ) verließ Inga van Mauritz die Partei und gründete im April 2004 zusammen mit dem Ministerpräsidenten von Sodarr, Joe McCash, und der pfkanischen Koryphäe Eugenius Messew, die PFKanische Fortschrittspartei (PFP), deren Bundesvorsitzende sie bis November 2005 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verfassungsreform im Juni 2004 wurde das Amt des Ministerpräsidenten in das eines Blaurats umgewandelt. Bei den Wahlen wurde Inga van Mauritz ohne Gegenkandidaten einstimmig wiedergewählt.&lt;br /&gt;
Zeitgleich wurde sie als Abgeordnete der PFP in die 6. pfkanischen Bundeskammer (Juni-Oktober 2004) gewählt. Dort bildete die PFP zusammen mit dem KfZ eine Regierungskoalition, der Inga van Mauritz als Bundesministerin des Innern und der Justiz angehörte.&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen im Oktober 2004 konnte sie erneut ins Parlament einziehenschen (7. pfkanische Bundeskammer Oktober 2004 - März 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine erneute Verfassungsreform wurde das Parlament umgeformt. Von März bis November 2005 gehörte Inga van Mauritz als Rodanische Blaurätin, qua Amt, der (8.) pfkanischen Bundeskammer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April bis Juni 2005 wurde sie als Staatssekretärin für Finanzen in die ZsPP-PFP-Koalition unter Bundeskanzler Waddington berufen. Nach dessen Wahlschlappe im Bundesland PFKanien entließ ihn Bundeskanzler Eugenius Messew und berief Inga van Mauritz im Juni 2005 zur Bundeskanzlerin. Ohne eine Mehrheit in der Bundeskammer bekleidete sie das Amt jedoch nur wenige Wochen, da dann bereits turnusgemäße Neuwahlen ins Haus standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verfassungsnovelle im Frühjahr 2006 rückte sie im April als PFP-Abgeordnete in die 9. pfkanischen Bundeskammer nach. Dort wurde sie für knapp zwei Woche zur Bundeskammerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
Dieses Amt gab sie jedoch Anfang Mai wieder auf, da sie nach dem Rücktritt der Regierung Waddington und den erfolgreichen Koalitionsverhandlungen zwischen PFP, KfZ und RD durch Bundespräsident Heinrich Tratschke zur Bundeskanzlerin berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de Personenwebsite]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/firma MAURITZ KGaA]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/mn/Dissertation.pdf Dissertationsschrift]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de/mn/ChronicaRodaniae.pdf Chrinica Rodaniae]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ivm</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Mauritz, Inga van]][[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Dr. Inga van Mauritz&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Nörgeltante&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politikerin, Journalistin, Unternehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1974 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bad Zwieblingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inga van Mauritz&#039;&#039;&#039; (geb. 28. August 1974 in [[Bad Zwieblingen]]) ist eine pfkanische [[Politik]]er, Journalistin und Unternehmerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.van-mauritz.de/images/inga.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inga van Mauritz trat im Jahre 2003 in die konservative blaulicht***-Partei des damaligen pfkanischen Kanzlers Hyronimus von Stratenburg ein. Für diese zog sie im März 2003 als Abgeordnete in die 2. pfkanische Bundeskammer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zeitraum bekleidete sie die Funktion einer pfkanischen Doppelbotschafterin für die Nationalrepublik Aurora und die Netzrepublik Schwarzenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im März 2003 wurde sie vom damaligen rodanischen Ministerpräsidenten Joseph O. Nehaar zu dessen Stellvertreterin ernannt, wurde jedoch bereits eine Woche später selbst zur Ministerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt der blaulicht***-Partei zum Kongreß freiheitlicher Zufallisten (KfZ) verließ Inga van Mauritz die Partei und gründete im April 2004 zusammen mit dem Ministerpräsidenten von Sodarr, Joe McCash, und der pfkanischen Koryphäe Eugenius Messew, die PFKanische Fortschrittspartei (PFP), deren Bundesvorsitzende sie bis November 2005 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verfassungsreform im Juni 2004 wurde das Amt des Ministerpräsidenten in das eines Blaurats umgewandelt. Bei den Wahlen wurde Inga van Mauritz ohne Gegenkandidaten einstimmig wiedergewählt.&lt;br /&gt;
Zeitgleich wurde sie als Abgeordnete der PFP in die 6. pfkanischen Bundeskammer (Juni-Oktober 2004) gewählt. Dort bildete die PFP zusammen mit dem KfZ eine Regierungskoalition, der Inga van Mauritz als Bundesministerin des Innern und der Justiz angehörte.&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen im Oktober 2004 konnte sie erneut ins Parlament einziehenschen (7. pfkanische Bundeskammer Oktober 2004 - März 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine erneute Verfassungsreform wurde das Parlament umgeformt. Von März bis November 2005 gehörte Inga van Mauritz als Rodanische Blaurätin, qua Amt, der (8.) pfkanischen Bundeskammer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April bis Juni 2005 wurde sie als Staatssekretärin für Finanzen in die ZsPP-PFP-Koalition unter Bundeskanzler Waddington berufen. Nach dessen Wahlschlappe im Bundesland PFKanien entließ ihn Bundeskanzler Eugenius Messew und berief Inga van Mauritz im Juni 2005 zur Bundeskanzlerin. Ohne eine Mehrheit in der Bundeskammer bekleidete sie das Amt jedoch nur wenige Wochen, da dann bereits turnusgemäße Neuwahlen ins Haus standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verfassungsnovelle im Frühjahr 2006 rückte sie im April als PFP-Abgeordnete in die 9. pfkanischen Bundeskammer nach. Dort wurde sie für knapp zwei Woche zur Bundeskammerpräsidentin gewählt.&lt;br /&gt;
Dieses Amt gab sie jedoch Anfang Mai wieder auf, da sie nach dem Rücktritt der Regierung Waddington und den erfolgreichen Koalitionsverhandlungen zwischen PFP, KfZ und RD durch Bundespräsident Heinrich Tratschke zur Bundeskanzlerin berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de Personenwebsite]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ivm</name></author>
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|P]][[Kategorie:Stub]][[Kategorie:Überarbeitungswürdig]]&lt;br /&gt;
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PFKanien&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | Kein Wappen eingefügt&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
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| Bundespräsident || [[Heinrich Tratschke]] &lt;br /&gt;
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|----&lt;br /&gt;
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|----&lt;br /&gt;
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|----&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center| [[Bild:Land-Karte.png|Karte des Landes]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gründung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====heute====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
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===Politisches System===&lt;br /&gt;
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Derzeitige Regierungskoalition: PFP, KfZ und RD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===WiSim===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://www.pfkanien.de/ www.pfkanien.de]&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Dr. Inga van Mauritz&lt;br /&gt;
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|BERUFE=Politikerin, Journalistin, Unternehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1974 &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inga van Mauritz&#039;&#039;&#039; (geb. 28. August 1974 in [[Bad Zwieblingen]]) ist eine pfkanische [[Politik]]er, Journalistin und Unternehmerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.van-mauritz.de Personenwebsite]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ivm</name></author>
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		<updated>2006-05-05T16:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ivm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|!]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Dr. Inga van Mauritz&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Nörgeltante&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politikerin, Journalistin, Unternehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1974 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bad Zwieblingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Name der Person&#039;&#039;&#039; (geb. 19. August 1969 in [[Ort]], [[Woanders]]; eigentlich &#039;&#039;Fabian Hans Wurst jr.&#039;&#039;) ist ein woanderser [[Politik]]er, Journalist und Webdesigner. Name der Person wird gespielt von [[Jemand Anderem]].&lt;br /&gt;
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==Leben==&lt;br /&gt;
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==Politik==&lt;br /&gt;
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| [[Simulationssprache]] || Deutsch&lt;br /&gt;
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| [[virtuelle Sprache|virtuelle Sprachen]] || &lt;br /&gt;
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| Hauptstadt || [[Hainichen]]&lt;br /&gt;
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| Staatsform || Bundesrepublik&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gliederung || Bundesländer&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Bundespräsident || [[Heinrich Tratschke]] &lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler || [[Dr. Inga van Mauritz]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Landesgröße || ???&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[virtuelle Einwohner]] || ???&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[reale Einwohner]] || 29&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Währung || [[PFKanische Mark]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Nationalhymne || ???&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| offizielles Kennzeichen || PFK&lt;br /&gt;
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