<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.mn-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Johann+Sattler</id>
	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.mn-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Johann+Sattler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Johann_Sattler"/>
	<updated>2026-04-21T10:16:10Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.42.3</generator>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Theobald_von_Eschingen&amp;diff=39382</id>
		<title>Theobald von Eschingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Theobald_von_Eschingen&amp;diff=39382"/>
		<updated>2011-08-22T08:15:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME=Theobald Freiherr von&lt;br /&gt;
 |NACHNAME=Eschingen&lt;br /&gt;
 |PSEUDONYM=&lt;br /&gt;
 |BERUF=Soldat&lt;br /&gt;
 |BILD=[[Datei:Eschingen_gr.png|180px]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT=Karlshof&lt;br /&gt;
 |LAND=Dreibürgen&lt;br /&gt;
 |LANDKAT=n&lt;br /&gt;
 |LAND1=Dreibürgen&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT=Lehbeck&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND=Dreibürgen&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM=07.11.1954&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET=n&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE={{Person/Amtsfolge|Generalstabschef des Reichsführungsstabes|VON=19.06.2011|BIS=n}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theobald Freiherr von Eschingen&#039;&#039;&#039; (geboren am 07.11.1954 in Lehbeck, [[Werthen]], [[Dreibürgen]]) ist ein dreibürgischer Offizier, seit Juni 2011 Generalstabschef des [[Reichsführungsstabes]] und in dieser Funktion direkter Vertreter des [[Reichsmarschalls]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theobald von Eschingen wurde als erstes Kind von Friedrich von Eschingen und Elisabeth von Eschingen, geborene Winkler,  in Lehbeck im Großherzogtum Werthen geboren. Die Familie von Eschingen blickt auf eine lange Militärtradition zurück und Sohn Theobald wurde, ebenso wie seine beiden später geborenen Brüder Ludwig (*1956) und Wilhelm (*1963, +2008 , gefallen im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg) von Seiten des Vaters nach strengen militärischen Maßgaben erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab einem Alter von fünf Jahren besuchte von Eschingen auf Bestreben des Vaters die Großherzogliche Kadettenschule zu [[Greifenburg]] und wechselte mit Erreichen des zehnten Lebensjahres an das Militärgymnasium [[Hewelstedt]], wo er im Jahre 1972 das Abitur als Stufenbester erwarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrdienst und Studium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ableistung des Wehrdienstes bei den Gebirgsjägern, aus welchem er als Unteroffizier der Reserve ausschied, begann von Eschingen zunächst, sehr zum Missfallen des Vaters, ein Studium des Maschinenbaus an der zivilen [[dreibürgischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Reichstal]]. Dieses schloss er 1977 mit dem Diplom ab und arbeitete anschließend für ein Jahr als Entwicklungsingenieur in einem Unternehmen für Militärtechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass seine beiden Brüder zu diesem Zeitpunkt bereits als Offiziere in den Streitkräften dienten und die durch seine familiäre Tradition und Erziehung geprägte Haltung zum Militär, veranlassten von Eschingen schließlich im Alter von 25 Jahren dazu, seinen zivilen Beruf aufzugeben und eine militärische Laufbahn einzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Verwendungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1979 trat von Eschingen  seinen Dienst als Offiziersanwärter, erneut bei den Gebirgsjägern, an und absolvierte anschließend die, aufgrund seines bereits abgeschlossenen zivilen Studiums verkürzte, Offiziersausbildung an der [[Militärakademie zu Greifenburg]].&lt;br /&gt;
Am 1. März 1980 wurde er zum Leutnant befördert und diente anschließend als Zugführer in einer Kompanie des 204. Gebirgsjägerbataillons in Granzberg. Am 1. Mai 1981 erfolgte seine Beförderung zum Oberleutnant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. September 1982 diente von Eschingen, inzwischen zum Hauptmann befördert, als Kompanieführer im 204. Gebirgsjägerbataillon und wurde anschließend, im August 1984 zum Stabsoffizierslehrgang an die Militärakademie zu Greifenburg beordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als Stabsoffizier ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Stabsoffiziersexamen legte von Eschingen im Sommer 1985 als Jahrgangsbester mit einer Arbeit über moderne Infanteriekampftaktiken für den Gebirgs- und Winterkampf ab. Einhergehend mit der Beförderung zum Major diente er anschließend als Bataillonskommandeur des 202. Gebirgsjägerbataillons in Eger. Seine Beförderung zum Oberstleutnant erfolgte am 1. Dezember 1988. Ab dem 1. Januar 1989 diente er parallel zu seiner Funktion als Bataillonskommandeur ebenfalls als Referent für Gebirgs- und Winterkampf im Oberkommando des Heeres.&lt;br /&gt;
Genau ein Jahr später, am 1. Januar 1990 wurde von Eschingen zum Oberst befördert und übernahm zugleich das Kommando über das Gebirgsjägerregiment &amp;quot;Edelweiß&amp;quot;, eine Eliteeinheit der dreibürgischen Gebirgsjäger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1993 versetzte man ihn zum Generalstabslehrgang erneut an die Militärakademie zu Greifenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst im Generalsrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1994 legte von Eschingen sein Generalsexamen ab. In seiner Examensarbeit setzte er sich kritisch mit der zu diesem Zeitpunkt veralteten Organisationsform des Heeres auseinander, was ihn vor allem bei der alteingesessenen Generalität in Ungnade fallen ließ, aber gleichzeitig den Anstoß zur dringend notwendigen Neustrukturierung der Heeresorganisation gab, welche vor allen Dingen durch die jüngeren Generale im Heer und im Reichsführungsstab voran getrieben wurde. Seine Beförderung zum Brigadegeneral erfolgte am 1. März 1994. Im gleichen Zuge übernahm er das Kommando über die 24. Panzergrenadierbrigade in [[Sinderlingen]], ein für von Eschingen besonders lehrreiches Kommando, da dies sein erstes Truppenkommando über eine mit Panzerfahrzeugen ausgerüstete Einheit war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Beförderung zum Generalmajor am 1. Juli 1997 wurde von Eschingen schließlich als Leiter der Abteilung &amp;quot;Operative Planung / Heer&amp;quot; in den Reichsführungsstab berufen. Nur ein Jahr später, im Sommer 1998, wurde er zum Generalleutnant befördert, wechselte zurück in den Truppendienst und übernahm ein weiteres Mal ein direktes Truppenkommando, diesmal als Korpskommandant des 5. Panzerkorps in Augustenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Verwendung als Korpskommandant ernannte ihn [[Reichsmarschall]] [[Karl von Werthen]] am 1. August 2002 zum General der Gebirgstruppen, womit von Eschingen wiederum in das Oberkommando des Heeres wechselte.&lt;br /&gt;
In dieser Funktion nahm er auch am [[I. Ostlandfeldzug]] im Januar 2006, sowie am ein Jahr später stattfindenden Vaneziafeldzug teil, wo in beiden Fällen die von ihm kommandierten Gebirgsjäger entscheidende Beiträge zum siegreichen Ausgang der Kampfhandlungen beitragen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Vaneziafeldzuges]] wurde von Eschingen durch die Splitterwirkung einer Artilleriegranate, die in seinen Kommandostand unmittelbar hinter der Front eingeschlagen war, schwer verwundet, erholte sich jedoch trotz zunächst schlechter Prognosen wieder nahezu vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine Genesung wurde er im Sommer 2007 zum Generalstabschef des Heeres ernannt und diente in dieser Verwendung im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg im Jahre 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an diesen Feldzug beorderte der Reichsführungsstab von Eschingen alsdann in seine eigenen Reihen und zog ihn endgültig aus dem Oberkommando des Heeres ab. Vom 1. Januar 2009 an, übernahm er die Leitung der Abteilung &amp;quot;Teilstreitkräftekoordination&amp;quot; im Reichsführungsstab und wurde in dieser Funktion am 1. Juni 2009 zum Generaloberst befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Verwendung war er sowohl an den operativen Planungen zum [[II. Ostlandfeldzug]] 2010, als auch zum darauffolgenden Jahreswechsel an den Vorbereitungen zum [[Feldzug im Heiligen Land]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2011 ernannte Kaiser Friedrich Alexander I. ihn schließlich zum Generalstabschef des Reichsführungsstabes, womit er direkter Vertreter des Reichsmarschalls wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orden und Ehrenzeichen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner bisherigen Dienstzeit wurde von Eschingen mit zahlreichen Orden und Ehrenzeichen ausgezeichnet. Neben der Auszeichnung für treue Dienste und Verdienste und dem Verdienstkreuz in allen drei Klassen, erhielt er außerdem das Kampfabzeichen in der Stufe III, das Verwundetenabzeichen in Silber, sowie das Eiserne Kreuz in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Funktion als Korpskommandant des 5. Panzerkorps erhielt von Eschingen darüber hinaus im Sommer 1999 das Großkreuz des Reiches. Im Frühjahr 2006 erhielt er für seinen Dienst im I. Ostlandfeldzug die Schwerter dazu. 2007 folgte der Eichenlaubkranz für seine Verdienste im Vanezia Feldzug. Ein Jahr später wurde von Eschingen der goldene Eichenlaubkranz zum Großkreuz des Reiches für seinen Einsatz im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg verliehen. Zeitgleich mit der Beförderung zum Generaloberst erfolgte schließlich 2009 die Verleihung des silbernen Eichenlaubs zum Großkreuz des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 19. Juli 2011 bekleidet von Eschingen auf Geheiß von Kaiser Friedrich Alexander I. zusätzlich zu seinem militärischen Dienstposten das Amt des Reichsverwesers von Werthen und übernimmt damit die Vertretung des Reichsmarschalls sowohl im militärischen, als auch im zivilen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theobald von Eschingen ist mit der Gymnasiallehrerin Julia von Eschingen (*1957), geborene Reuter, verheiratet und ist Vater eines Sohnes, Thomas (*1978), und einer Tochter, Sylvia (*1981). Er wohnt mit seiner Frau in Karlshof in Werthen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu seinem Vater drängte von Eschingen seine Kinder nicht gezwungenermaßen zu einer militärischen Laufbahn. Sein Sohn schied aus dem Wehrdienst als Obergefreiter der Reserve aus und arbeitet nunmehr als Rechtsanwalt in Reichstal. Seine Tochter trat zumindest im zivilen Bereich in die Fußstapfen ihres Vaters, studierte Maschinenbau in Greifenburg und arbeitet mittlerweile als Ingenieurin bei einem namhaften dreibürgischen Automobilhersteller.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Theobald_von_Eschingen&amp;diff=39381</id>
		<title>Theobald von Eschingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Theobald_von_Eschingen&amp;diff=39381"/>
		<updated>2011-08-22T08:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME=Theobald Freiherr von&lt;br /&gt;
 |NACHNAME=Eschingen&lt;br /&gt;
 |PSEUDONYM=&lt;br /&gt;
 |BERUF=Soldat&lt;br /&gt;
 |BILD=[[Datei:Eschingen_gr.png|180px]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT=Karlshof&lt;br /&gt;
 |LAND=Dreibürgen&lt;br /&gt;
 |LANDKAT=n&lt;br /&gt;
 |LAND1=Dreibürgen&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT=Lehbeck&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND=Dreibürgen&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM=07.11.1954&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET=n&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE={{Person/Amtsfolge|Generalstabschef des Reichsführungsstabes|VON=19.06.2011|BIS=n}}&lt;br /&gt;
 |STATUS=h&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theobald Freiherr von Eschingen&#039;&#039;&#039; (geboren am 07.11.1954 in Lehbeck, [[Werthen]], [[Dreibürgen]]) ist ein dreibürgischer Offizier, seit Juni 2011 Generalstabschef des [[Reichsführungsstabes]] und in dieser Funktion direkter Vertreter des [[Reichsmarschalls]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theobald von Eschingen wurde als erstes Kind von Friedrich von Eschingen und Elisabeth von Eschingen, geborene Winkler,  in Lehbeck im Großherzogtum Werthen geboren. Die Familie von Eschingen blickt auf eine lange Militärtradition zurück und Sohn Theobald wurde, ebenso wie seine beiden später geborenen Brüder Ludwig (*1956) und Wilhelm (*1963, +2008 , gefallen im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg) von Seiten des Vaters nach strengen militärischen Maßgaben erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab einem Alter von fünf Jahren besuchte von Eschingen auf Bestreben des Vaters die Großherzogliche Kadettenschule zu [[Greifenburg]] und wechselte mit Erreichen des zehnten Lebensjahres an das Militärgymnasium [[Hewelstedt]], wo er im Jahre 1972 das Abitur als Stufenbester erwarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrdienst und Studium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ableistung des Wehrdienstes bei den Gebirgsjägern, aus welchem er als Unteroffizier der Reserve ausschied, begann von Eschingen zunächst, sehr zum Missfallen des Vaters, ein Studium des Maschinenbaus an der zivilen [[dreibürgischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Reichstal]]. Dieses schloss er 1977 mit dem Diplom ab und arbeitete anschließend für ein Jahr als Entwicklungsingenieur in einem Unternehmen für Militärtechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass seine beiden Brüder zu diesem Zeitpunkt bereits als Offiziere in den Streitkräften dienten und die durch seine familiäre Tradition und Erziehung geprägte Haltung zum Militär, veranlassten von Eschingen schließlich im Alter von 25 Jahren dazu, seinen zivilen Beruf aufzugeben und eine militärische Laufbahn einzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Verwendungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1979 trat von Eschingen  seinen Dienst als Offiziersanwärter, erneut bei den Gebirgsjägern, an und absolvierte anschließend die, aufgrund seines bereits abgeschlossenen zivilen Studiums verkürzte, Offiziersausbildung an der [[Militärakademie zu Greifenburg]].&lt;br /&gt;
Am 1. März 1980 wurde er zum Leutnant befördert und diente anschließend als Zugführer in einer Kompanie des 204. Gebirgsjägerbataillons in Granzberg. Am 1. Mai 1981 erfolgte seine Beförderung zum Oberleutnant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. September 1982 diente von Eschingen, inzwischen zum Hauptmann befördert, als Kompanieführer im 204. Gebirgsjägerbataillon und wurde anschließend, im August 1984 zum Stabsoffizierslehrgang an die Militärakademie zu Greifenburg beordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als Stabsoffizier ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Stabsoffiziersexamen legte von Eschingen im Sommer 1985 als Jahrgangsbester mit einer Arbeit über moderne Infanteriekampftaktiken für den Gebirgs- und Winterkampf ab. Einhergehend mit der Beförderung zum Major diente er anschließend als Bataillonskommandeur des 202. Gebirgsjägerbataillons in Eger. Seine Beförderung zum Oberstleutnant erfolgte am 1. Dezember 1988. Ab dem 1. Januar 1989 diente er parallel zu seiner Funktion als Bataillonskommandeur ebenfalls als Referent für Gebirgs- und Winterkampf im Oberkommando des Heeres.&lt;br /&gt;
Genau ein Jahr später, am 1. Januar 1990 wurde von Eschingen zum Oberst befördert und übernahm zugleich das Kommando über das Gebirgsjägerregiment &amp;quot;Edelweiß&amp;quot;, eine Eliteeinheit der dreibürgischen Gebirgsjäger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1993 versetzte man ihn zum Generalstabslehrgang erneut an die Militärakademie zu Greifenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst im Generalsrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1994 legte von Eschingen sein Generalsexamen ab. In seiner Examensarbeit setzte er sich kritisch mit der zu diesem Zeitpunkt veralteten Organisationsform des Heeres auseinander, was ihn vor allem bei der alteingesessenen Generalität in Ungnade fallen ließ, aber gleichzeitig den Anstoß zur dringend notwendigen Neustrukturierung der Heeresorganisation gab, welche vor allen Dingen durch die jüngeren Generale im Heer und im Reichsführungsstab voran getrieben wurde. Seine Beförderung zum Brigadegeneral erfolgte am 1. März 1994. Im gleichen Zuge übernahm er das Kommando über die 24. Panzergrenadierbrigade in [[Sinderlingen]], ein für von Eschingen besonders lehrreiches Kommando, da dies sein erstes Truppenkommando über eine mit Panzerfahrzeugen ausgerüstete Einheit war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Beförderung zum Generalmajor am 1. Juli 1997 wurde von Eschingen schließlich als Leiter der Abteilung &amp;quot;Operative Planung / Heer&amp;quot; in den Reichsführungsstab berufen. Nur ein Jahr später, im Sommer 1998, wurde er zum Generalleutnant befördert, wechselte zurück in den Truppendienst und übernahm ein weiteres Mal ein direktes Truppenkommando, diesmal als Korpskommandant des 5. Panzerkorps in Augustenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Verwendung als Korpskommandant ernannte ihn [[Reichsmarschall]] [[Karl von Werthen]] am 1. August 2002 zum General der Gebirgstruppen, womit von Eschingen wiederum in das Oberkommando des Heeres wechselte.&lt;br /&gt;
In dieser Funktion nahm er auch am [[I. Ostlandfeldzug]] im Januar 2006, sowie am ein Jahr später stattfindenden Vaneziafeldzug teil, wo in beiden Fällen die von ihm kommandierten Gebirgsjäger entscheidende Beiträge zum siegreichen Ausgang der Kampfhandlungen beitragen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Vaneziafeldzuges]] wurde von Eschingen durch die Splitterwirkung einer Artilleriegranate, die in seinen Kommandostand unmittelbar hinter der Front eingeschlagen war, schwer verwundet, erholte sich jedoch trotz zunächst schlechter Prognosen wieder nahezu vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine Genesung wurde er im Sommer 2007 zum Generalstabschef des Heeres ernannt und diente in dieser Verwendung im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg im Jahre 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an diesen Feldzug beorderte der Reichsführungsstab von Eschingen alsdann in seine eigenen Reihen und zog ihn endgültig aus dem Oberkommando des Heeres ab. Vom 1. Januar 2009 an, übernahm er die Leitung der Abteilung &amp;quot;Teilstreitkräftekoordination&amp;quot; im Reichsführungsstab und wurde in dieser Funktion am 1. Juni 2009 zum Generaloberst befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Verwendung war er sowohl an den operativen Planungen zum [[II. Ostlandfeldzug]] 2010, als auch zum darauffolgenden Jahreswechsel an den Vorbereitungen zum [[Feldzug im Heiligen Land]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2011 ernannte Kaiser Friedrich Alexander I. ihn schließlich zum Generalstabschef des Reichsführungsstabes, womit er direkter Vertreter des Reichsmarschalls wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orden und Ehrenzeichen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner bisherigen Dienstzeit wurde von Eschingen mit zahlreichen Orden und Ehrenzeichen ausgezeichnet. Neben der Auszeichnung für treue Dienste und Verdienste und dem Verdienstkreuz in allen drei Klassen, erhielt er außerdem das Kampfabzeichen in der Stufe III, das Verwundetenabzeichen in Silber, sowie das Eiserne Kreuz in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Funktion als Korpskommandant des 5. Panzerkorps erhielt von Eschingen darüber hinaus im Sommer 1999 das Großkreuz des Reiches. Im Frühjahr 2006 erhielt er für seinen Dienst im I. Ostlandfeldzug die Schwerter dazu. 2007 folgte der Eichenlaubkranz für seine Verdienste im Vanezia Feldzug. Ein Jahr später wurde von Eschingen der goldene Eichenlaubkranz zum Großkreuz des Reiches für seinen Einsatz im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg verliehen. Zeitgleich mit der Beförderung zum Generaloberst erfolgte schließlich 2009 die Verleihung des silbernen Eichenlaubs zum Großkreuz des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 19. Juli 2011 bekleidet von Eschingen auf Geheiß von Kaiser Friedrich Alexander I. zusätzlich zu seinem militärischen Dienstposten das Amt des Reichsverwesers von Werthen und übernimmt damit die Vertretung des Reichsmarschalls sowohl im militärischen, als auch im zivilen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theobald von Eschingen ist mit der Gymnasiallehrerin Julia von Eschingen (*1957), geborene Reuter, verheiratet und ist Vater eines Sohnes, Thomas (*1978), und einer Tochter, Sylvia (*1981). Er wohnt mit seiner Frau in Karlshof in Werthen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu seinem Vater drängte von Eschingen seine Kinder nicht gezwungenermaßen zu einer militärischen Laufbahn. Sein Sohn schied aus dem Wehrdienst als Obergefreiter der Reserve aus und arbeitet nunmehr als Rechtsanwalt in Reichstal. Seine Tochter trat zumindest im zivilen Bereich in die Fußstapfen ihres Vaters, studierte Maschinenbau in Greifenburg und arbeitet mittlerweile als Ingenieurin bei einem namhaften dreibürgischen Automobilhersteller.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Theobald_von_Eschingen&amp;diff=39380</id>
		<title>Theobald von Eschingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Theobald_von_Eschingen&amp;diff=39380"/>
		<updated>2011-08-22T08:04:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME=Theobald Freiherr von&lt;br /&gt;
 |NACHNAME=Eschingen&lt;br /&gt;
 |PSEUDONYM=&lt;br /&gt;
 |BERUF=Soldat&lt;br /&gt;
 |BILD=[[Datei:Eschingen_gr.png|180px]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT=Karlshof&lt;br /&gt;
 |LAND=Dreibürgen&lt;br /&gt;
 |LANDKAT=n&lt;br /&gt;
 |LAND1=Land1&lt;br /&gt;
 |LAND2=Land2&lt;br /&gt;
 |LAND3=Land3&lt;br /&gt;
 |LAND4=Land4&lt;br /&gt;
 |LAND5=Land5&lt;br /&gt;
 |LAND6=Land6&lt;br /&gt;
 |LAND7=Land7&lt;br /&gt;
 |LAND8=Land8&lt;br /&gt;
 |LAND9=Land9&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT=Lehbeck&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND=Dreibürgen&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM=07.11.1954&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET=n&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE={{Person/Amtsfolge|Generalstabschef des Reichsführungsstabes|VON=19.06.2011|BIS=n}}&lt;br /&gt;
 |STATUS=h&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theobald Freiherr von Eschingen&#039;&#039;&#039; (geboren am 07.11.1954 in Lehbeck, [[Werthen]], [[Dreibürgen]]) ist ein dreibürgischer Offizier, seit Juni 2011 Generalstabschef des [[Reichsführungsstabes]] und in dieser Funktion direkter Vertreter des [[Reichsmarschalls]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theobald von Eschingen wurde als erstes Kind von Friedrich von Eschingen und Elisabeth von Eschingen, geborene Winkler,  in Lehbeck im Großherzogtum Werthen geboren. Die Familie von Eschingen blickt auf eine lange Militärtradition zurück und Sohn Theobald wurde, ebenso wie seine beiden später geborenen Brüder Ludwig (*1956) und Wilhelm (*1963, +2008 , gefallen im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg) von Seiten des Vaters nach strengen militärischen Maßgaben erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab einem Alter von fünf Jahren besuchte von Eschingen auf Bestreben des Vaters die Großherzogliche Kadettenschule zu [[Greifenburg]] und wechselte mit Erreichen des zehnten Lebensjahres an das Militärgymnasium [[Hewelstedt]], wo er im Jahre 1972 das Abitur als Stufenbester erwarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrdienst und Studium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ableistung des Wehrdienstes bei den Gebirgsjägern, aus welchem er als Unteroffizier der Reserve ausschied, begann von Eschingen zunächst, sehr zum Missfallen des Vaters, ein Studium des Maschinenbaus an der zivilen [[dreibürgischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Reichstal]]. Dieses schloss er 1977 mit dem Diplom ab und arbeitete anschließend für ein Jahr als Entwicklungsingenieur in einem Unternehmen für Militärtechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass seine beiden Brüder zu diesem Zeitpunkt bereits als Offiziere in den Streitkräften dienten und die durch seine familiäre Tradition und Erziehung geprägte Haltung zum Militär, veranlassten von Eschingen schließlich im Alter von 25 Jahren dazu, seinen zivilen Beruf aufzugeben und eine militärische Laufbahn einzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Verwendungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1979 trat von Eschingen  seinen Dienst als Offiziersanwärter, erneut bei den Gebirgsjägern, an und absolvierte anschließend die, aufgrund seines bereits abgeschlossenen zivilen Studiums verkürzte, Offiziersausbildung an der [[Militärakademie zu Greifenburg]].&lt;br /&gt;
Am 1. März 1980 wurde er zum Leutnant befördert und diente anschließend als Zugführer in einer Kompanie des 204. Gebirgsjägerbataillons in Granzberg. Am 1. Mai 1981 erfolgte seine Beförderung zum Oberleutnant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. September 1982 diente von Eschingen, inzwischen zum Hauptmann befördert, als Kompanieführer im 204. Gebirgsjägerbataillon und wurde anschließend, im August 1984 zum Stabsoffizierslehrgang an die Militärakademie zu Greifenburg beordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als Stabsoffizier ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Stabsoffiziersexamen legte von Eschingen im Sommer 1985 als Jahrgangsbester mit einer Arbeit über moderne Infanteriekampftaktiken für den Gebirgs- und Winterkampf ab. Einhergehend mit der Beförderung zum Major diente er anschließend als Bataillonskommandeur des 202. Gebirgsjägerbataillons in Eger. Seine Beförderung zum Oberstleutnant erfolgte am 1. Dezember 1988. Ab dem 1. Januar 1989 diente er parallel zu seiner Funktion als Bataillonskommandeur ebenfalls als Referent für Gebirgs- und Winterkampf im Oberkommando des Heeres.&lt;br /&gt;
Genau ein Jahr später, am 1. Januar 1990 wurde von Eschingen zum Oberst befördert und übernahm zugleich das Kommando über das Gebirgsjägerregiment &amp;quot;Edelweiß&amp;quot;, eine Eliteeinheit der dreibürgischen Gebirgsjäger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1993 versetzte man ihn zum Generalstabslehrgang erneut an die Militärakademie zu Greifenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst im Generalsrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1994 legte von Eschingen sein Generalsexamen ab. In seiner Examensarbeit setzte er sich kritisch mit der zu diesem Zeitpunkt veralteten Organisationsform des Heeres auseinander, was ihn vor allem bei der alteingesessenen Generalität in Ungnade fallen ließ, aber gleichzeitig den Anstoß zur dringend notwendigen Neustrukturierung der Heeresorganisation gab, welche vor allen Dingen durch die jüngeren Generale im Heer und im Reichsführungsstab voran getrieben wurde. Seine Beförderung zum Brigadegeneral erfolgte am 1. März 1994. Im gleichen Zuge übernahm er das Kommando über die 24. Panzergrenadierbrigade in [[Sinderlingen]], ein für von Eschingen besonders lehrreiches Kommando, da dies sein erstes Truppenkommando über eine mit Panzerfahrzeugen ausgerüstete Einheit war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Beförderung zum Generalmajor am 1. Juli 1997 wurde von Eschingen schließlich als Leiter der Abteilung &amp;quot;Operative Planung / Heer&amp;quot; in den Reichsführungsstab berufen. Nur ein Jahr später, im Sommer 1998, wurde er zum Generalleutnant befördert, wechselte zurück in den Truppendienst und übernahm ein weiteres Mal ein direktes Truppenkommando, diesmal als Korpskommandant des 5. Panzerkorps in Augustenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Verwendung als Korpskommandant ernannte ihn [[Reichsmarschall]] [[Karl von Werthen]] am 1. August 2002 zum General der Gebirgstruppen, womit von Eschingen wiederum in das Oberkommando des Heeres wechselte.&lt;br /&gt;
In dieser Funktion nahm er auch am [[I. Ostlandfeldzug]] im Januar 2006, sowie am ein Jahr später stattfindenden Vaneziafeldzug teil, wo in beiden Fällen die von ihm kommandierten Gebirgsjäger entscheidende Beiträge zum siegreichen Ausgang der Kampfhandlungen beitragen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Vaneziafeldzuges]] wurde von Eschingen durch die Splitterwirkung einer Artilleriegranate, die in seinen Kommandostand unmittelbar hinter der Front eingeschlagen war, schwer verwundet, erholte sich jedoch trotz zunächst schlechter Prognosen wieder nahezu vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine Genesung wurde er im Sommer 2007 zum Generalstabschef des Heeres ernannt und diente in dieser Verwendung im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg im Jahre 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an diesen Feldzug beorderte der Reichsführungsstab von Eschingen alsdann in seine eigenen Reihen und zog ihn endgültig aus dem Oberkommando des Heeres ab. Vom 1. Januar 2009 an, übernahm er die Leitung der Abteilung &amp;quot;Teilstreitkräftekoordination&amp;quot; im Reichsführungsstab und wurde in dieser Funktion am 1. Juni 2009 zum Generaloberst befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Verwendung war er sowohl an den operativen Planungen zum [[II. Ostlandfeldzug]] 2010, als auch zum darauffolgenden Jahreswechsel an den Vorbereitungen zum [[Feldzug im Heiligen Land]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2011 ernannte Kaiser Friedrich Alexander I. ihn schließlich zum Generalstabschef des Reichsführungsstabes, womit er direkter Vertreter des Reichsmarschalls wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orden und Ehrenzeichen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner bisherigen Dienstzeit wurde von Eschingen mit zahlreichen Orden und Ehrenzeichen ausgezeichnet. Neben der Auszeichnung für treue Dienste und Verdienste und dem Verdienstkreuz in allen drei Klassen, erhielt er außerdem das Kampfabzeichen in der Stufe III, das Verwundetenabzeichen in Silber, sowie das Eiserne Kreuz in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Funktion als Korpskommandant des 5. Panzerkorps erhielt von Eschingen darüber hinaus im Sommer 1999 das Großkreuz des Reiches. Im Frühjahr 2006 erhielt er für seinen Dienst im I. Ostlandfeldzug die Schwerter dazu. 2007 folgte der Eichenlaubkranz für seine Verdienste im Vanezia Feldzug. Ein Jahr später wurde von Eschingen der goldene Eichenlaubkranz zum Großkreuz des Reiches für seinen Einsatz im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg verliehen. Zeitgleich mit der Beförderung zum Generaloberst erfolgte schließlich 2009 die Verleihung des silbernen Eichenlaubs zum Großkreuz des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 19. Juli 2011 bekleidet von Eschingen auf Geheiß von Kaiser Friedrich Alexander I. zusätzlich zu seinem militärischen Dienstposten das Amt des Reichsverwesers von Werthen und übernimmt damit die Vertretung des Reichsmarschalls sowohl im militärischen, als auch im zivilen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theobald von Eschingen ist mit der Gymnasiallehrerin Julia von Eschingen (*1957), geborene Reuter, verheiratet und ist Vater eines Sohnes, Thomas (*1978), und einer Tochter, Sylvia (*1981). Er wohnt mit seiner Frau in Karlshof in Werthen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu seinem Vater drängte von Eschingen seine Kinder nicht gezwungenermaßen zu einer militärischen Laufbahn. Sein Sohn schied aus dem Wehrdienst als Obergefreiter der Reserve aus und arbeitet nunmehr als Rechtsanwalt in Reichstal. Seine Tochter trat zumindest im zivilen Bereich in die Fußstapfen ihres Vaters, studierte Maschinenbau in Greifenburg und arbeitet mittlerweile als Ingenieurin bei einem namhaften dreibürgischen Automobilhersteller.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Theobald_von_Eschingen&amp;diff=39379</id>
		<title>Theobald von Eschingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Theobald_von_Eschingen&amp;diff=39379"/>
		<updated>2011-08-22T08:04:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person  |VORNAME=Theobald Freiherr von  |NACHNAME=Eschingen  |PSEUDONYM=  |BERUF=Soldat  |BILD=180px  |WOHNORT=Karlshof  |LAND=Dreib…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME=Theobald Freiherr von&lt;br /&gt;
 |NACHNAME=Eschingen&lt;br /&gt;
 |PSEUDONYM=&lt;br /&gt;
 |BERUF=Soldat&lt;br /&gt;
 |BILD=[[Datei:Eschingen_gr.png|180px]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT=Karlshof&lt;br /&gt;
 |LAND=Dreibürgen&lt;br /&gt;
 |LANDKAT=n&lt;br /&gt;
 |LAND1=Land1&lt;br /&gt;
 |LAND2=Land2&lt;br /&gt;
 |LAND3=Land3&lt;br /&gt;
 |LAND4=Land4&lt;br /&gt;
 |LAND5=Land5&lt;br /&gt;
 |LAND6=Land6&lt;br /&gt;
 |LAND7=Land7&lt;br /&gt;
 |LAND8=Land8&lt;br /&gt;
 |LAND9=Land9&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT=Lehbeck&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND=Dreibürgen&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM=07.11.1954&lt;br /&gt;
 |GEBURTINTERPRET=n&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE={{Person/Amtsfolge|Generalstabschef des Reichsführungsstabes|VON=19.06.2011|BIS=n}}&lt;br /&gt;
 |STATUS=h&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theobald von Eschingen&#039;&#039;&#039; (geboren am 07.11.1954 in Lehbeck, [[Werthen]], [[Dreibürgen]]) ist ein dreibürgischer Offizier, seit Juni 2011 Generalstabschef des [[Reichsführungsstabes]] und in dieser Funktion direkter Vertreter des [[Reichsmarschalls]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theobald von Eschingen wurde als erstes Kind von Friedrich von Eschingen und Elisabeth von Eschingen, geborene Winkler,  in Lehbeck im Großherzogtum Werthen geboren. Die Familie von Eschingen blickt auf eine lange Militärtradition zurück und Sohn Theobald wurde, ebenso wie seine beiden später geborenen Brüder Ludwig (*1956) und Wilhelm (*1963, +2008 , gefallen im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg) von Seiten des Vaters nach strengen militärischen Maßgaben erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab einem Alter von fünf Jahren besuchte von Eschingen auf Bestreben des Vaters die Großherzogliche Kadettenschule zu [[Greifenburg]] und wechselte mit Erreichen des zehnten Lebensjahres an das Militärgymnasium [[Hewelstedt]], wo er im Jahre 1972 das Abitur als Stufenbester erwarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrdienst und Studium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ableistung des Wehrdienstes bei den Gebirgsjägern, aus welchem er als Unteroffizier der Reserve ausschied, begann von Eschingen zunächst, sehr zum Missfallen des Vaters, ein Studium des Maschinenbaus an der zivilen [[dreibürgischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Reichstal]]. Dieses schloss er 1977 mit dem Diplom ab und arbeitete anschließend für ein Jahr als Entwicklungsingenieur in einem Unternehmen für Militärtechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass seine beiden Brüder zu diesem Zeitpunkt bereits als Offiziere in den Streitkräften dienten und die durch seine familiäre Tradition und Erziehung geprägte Haltung zum Militär, veranlassten von Eschingen schließlich im Alter von 25 Jahren dazu, seinen zivilen Beruf aufzugeben und eine militärische Laufbahn einzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Verwendungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1979 trat von Eschingen  seinen Dienst als Offiziersanwärter, erneut bei den Gebirgsjägern, an und absolvierte anschließend die, aufgrund seines bereits abgeschlossenen zivilen Studiums verkürzte, Offiziersausbildung an der [[Militärakademie zu Greifenburg]].&lt;br /&gt;
Am 1. März 1980 wurde er zum Leutnant befördert und diente anschließend als Zugführer in einer Kompanie des 204. Gebirgsjägerbataillons in Granzberg. Am 1. Mai 1981 erfolgte seine Beförderung zum Oberleutnant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. September 1982 diente von Eschingen, inzwischen zum Hauptmann befördert, als Kompanieführer im 204. Gebirgsjägerbataillon und wurde anschließend, im August 1984 zum Stabsoffizierslehrgang an die Militärakademie zu Greifenburg beordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als Stabsoffizier ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Stabsoffiziersexamen legte von Eschingen im Sommer 1985 als Jahrgangsbester mit einer Arbeit über moderne Infanteriekampftaktiken für den Gebirgs- und Winterkampf ab. Einhergehend mit der Beförderung zum Major diente er anschließend als Bataillonskommandeur des 202. Gebirgsjägerbataillons in Eger. Seine Beförderung zum Oberstleutnant erfolgte am 1. Dezember 1988. Ab dem 1. Januar 1989 diente er parallel zu seiner Funktion als Bataillonskommandeur ebenfalls als Referent für Gebirgs- und Winterkampf im Oberkommando des Heeres.&lt;br /&gt;
Genau ein Jahr später, am 1. Januar 1990 wurde von Eschingen zum Oberst befördert und übernahm zugleich das Kommando über das Gebirgsjägerregiment &amp;quot;Edelweiß&amp;quot;, eine Eliteeinheit der dreibürgischen Gebirgsjäger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1993 versetzte man ihn zum Generalstabslehrgang erneut an die Militärakademie zu Greifenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst im Generalsrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1994 legte von Eschingen sein Generalsexamen ab. In seiner Examensarbeit setzte er sich kritisch mit der zu diesem Zeitpunkt veralteten Organisationsform des Heeres auseinander, was ihn vor allem bei der alteingesessenen Generalität in Ungnade fallen ließ, aber gleichzeitig den Anstoß zur dringend notwendigen Neustrukturierung der Heeresorganisation gab, welche vor allen Dingen durch die jüngeren Generale im Heer und im Reichsführungsstab voran getrieben wurde. Seine Beförderung zum Brigadegeneral erfolgte am 1. März 1994. Im gleichen Zuge übernahm er das Kommando über die 24. Panzergrenadierbrigade in [[Sinderlingen]], ein für von Eschingen besonders lehrreiches Kommando, da dies sein erstes Truppenkommando über eine mit Panzerfahrzeugen ausgerüstete Einheit war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Beförderung zum Generalmajor am 1. Juli 1997 wurde von Eschingen schließlich als Leiter der Abteilung &amp;quot;Operative Planung / Heer&amp;quot; in den Reichsführungsstab berufen. Nur ein Jahr später, im Sommer 1998, wurde er zum Generalleutnant befördert, wechselte zurück in den Truppendienst und übernahm ein weiteres Mal ein direktes Truppenkommando, diesmal als Korpskommandant des 5. Panzerkorps in Augustenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Verwendung als Korpskommandant ernannte ihn [[Reichsmarschall]] [[Karl von Werthen]] am 1. August 2002 zum General der Gebirgstruppen, womit von Eschingen wiederum in das Oberkommando des Heeres wechselte.&lt;br /&gt;
In dieser Funktion nahm er auch am [[I. Ostlandfeldzug]] im Januar 2006, sowie am ein Jahr später stattfindenden Vaneziafeldzug teil, wo in beiden Fällen die von ihm kommandierten Gebirgsjäger entscheidende Beiträge zum siegreichen Ausgang der Kampfhandlungen beitragen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Vaneziafeldzuges]] wurde von Eschingen durch die Splitterwirkung einer Artilleriegranate, die in seinen Kommandostand unmittelbar hinter der Front eingeschlagen war, schwer verwundet, erholte sich jedoch trotz zunächst schlechter Prognosen wieder nahezu vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine Genesung wurde er im Sommer 2007 zum Generalstabschef des Heeres ernannt und diente in dieser Verwendung im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg im Jahre 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an diesen Feldzug beorderte der Reichsführungsstab von Eschingen alsdann in seine eigenen Reihen und zog ihn endgültig aus dem Oberkommando des Heeres ab. Vom 1. Januar 2009 an, übernahm er die Leitung der Abteilung &amp;quot;Teilstreitkräftekoordination&amp;quot; im Reichsführungsstab und wurde in dieser Funktion am 1. Juni 2009 zum Generaloberst befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Verwendung war er sowohl an den operativen Planungen zum [[II. Ostlandfeldzug]] 2010, als auch zum darauffolgenden Jahreswechsel an den Vorbereitungen zum [[Feldzug im Heiligen Land]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2011 ernannte Kaiser Friedrich Alexander I. ihn schließlich zum Generalstabschef des Reichsführungsstabes, womit er direkter Vertreter des Reichsmarschalls wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orden und Ehrenzeichen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner bisherigen Dienstzeit wurde von Eschingen mit zahlreichen Orden und Ehrenzeichen ausgezeichnet. Neben der Auszeichnung für treue Dienste und Verdienste und dem Verdienstkreuz in allen drei Klassen, erhielt er außerdem das Kampfabzeichen in der Stufe III, das Verwundetenabzeichen in Silber, sowie das Eiserne Kreuz in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Funktion als Korpskommandant des 5. Panzerkorps erhielt von Eschingen darüber hinaus im Sommer 1999 das Großkreuz des Reiches. Im Frühjahr 2006 erhielt er für seinen Dienst im I. Ostlandfeldzug die Schwerter dazu. 2007 folgte der Eichenlaubkranz für seine Verdienste im Vanezia Feldzug. Ein Jahr später wurde von Eschingen der goldene Eichenlaubkranz zum Großkreuz des Reiches für seinen Einsatz im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg verliehen. Zeitgleich mit der Beförderung zum Generaloberst erfolgte schließlich 2009 die Verleihung des silbernen Eichenlaubs zum Großkreuz des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 19. Juli 2011 bekleidet von Eschingen auf Geheiß von Kaiser Friedrich Alexander I. zusätzlich zu seinem militärischen Dienstposten das Amt des Reichsverwesers von Werthen und übernimmt damit die Vertretung des Reichsmarschalls sowohl im militärischen, als auch im zivilen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theobald von Eschingen ist mit der Gymnasiallehrerin Julia von Eschingen (*1957), geborene Reuter, verheiratet und ist Vater eines Sohnes, Thomas (*1978), und einer Tochter, Sylvia (*1981). Er wohnt mit seiner Frau in Karlshof in Werthen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu seinem Vater drängte von Eschingen seine Kinder nicht gezwungenermaßen zu einer militärischen Laufbahn. Sein Sohn schied aus dem Wehrdienst als Obergefreiter der Reserve aus und arbeitet nunmehr als Rechtsanwalt in Reichstal. Seine Tochter trat zumindest im zivilen Bereich in die Fußstapfen ihres Vaters, studierte Maschinenbau in Greifenburg und arbeitet mittlerweile als Ingenieurin bei einem namhaften dreibürgischen Automobilhersteller.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Eschingen_gr.png&amp;diff=39378</id>
		<title>Datei:Eschingen gr.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Eschingen_gr.png&amp;diff=39378"/>
		<updated>2011-08-22T07:41:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=K%C3%B6nigreich_Jerusalem&amp;diff=38291</id>
		<title>Königreich Jerusalem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=K%C3%B6nigreich_Jerusalem&amp;diff=38291"/>
		<updated>2011-02-01T16:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Jerusalem&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Jerusalemfl.png|150px]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Jerusalemwappen1.PNG|91px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Arabisch, [[Dreibürgische Sprache|Dreibürgisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Konstitutionelle Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;König&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 2011&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Regierungschef&amp;lt;/small&amp;gt;||vakant&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 1. Januar 2011&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || {{S|?}} km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerungszahl&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Dichte &amp;lt;/small&amp;gt; || -&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || -&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;RL-Gründung&#039;&#039;&#039; || Winter 2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 [[Dreibürgischer Reichstaler|Reichstaler]] = 100 [[Dreibürgischer Reichstaler|Reichspfennige]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Königreich Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist ein Überseegebiet des [[Dreibürgen|Kaiserreichs Dreibürgen]]. Das Gebiet gehört seit dem Konflikt zwischen dem Al-Fayed-Regime und Dreibürgen zum Reich. Nach einem Feldzug zur Beseitigung der Diktatur hat sich das Land als &amp;quot;Königreich Jerusalem&amp;quot; dem Kaiserreich angeschlossen. Die Gründe dafür liegen praktisch auf der Hand, man erhoffte sich vor allem die Stabilisierung und den Wiederaufbau des Landes durch die Hilfe aus Dreibürgen. Daneben erhoffte sich die große christliche Gemeinde eine erhebliche Protektion durch die neue Macht und die Hoffnung wieder aufblühen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geographie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerungsgruppen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Antike==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Futunische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Remische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mittelalter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kreuzzüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuzeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Al-Fayed-Diktatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dreibürgische Ära===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgener_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=36943</id>
		<title>Dreibürgener Streitkräfte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgener_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=36943"/>
		<updated>2010-12-02T15:13:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
{| border=1 width=300 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kaiserliche Streitkräfte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dreibürgener Streitkräfte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.dreibuergen.de/bilder/adlerdb.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberbefehlshaber:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Reichsprotektor:&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Giovanni di Lamberti&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Reichsmarschall (Dreibürgen)|Reichsmarschall:]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stabschef:&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Karl von Werthen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;GenOberst Benno von Berghammer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptquartier: || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Militärische Stärke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aktive Soldaten: || 1.900.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reservisten: || 1.250.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wehrpflicht: || Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Die Teilstreikräfte und ihre Hauptquartiere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heer  || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Marine || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Amalien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftwaffe || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserliche Streitkräfte&#039;&#039;&#039; (oder auch Dreibürgener Streitkräfte) ist die Bezeichnung für das Militär des [[Dreibürgen|Kaiserreiches Dreibürgen]]. Die Streitkräfte sind unterteilt in die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe, und Marine. Geführt werden die Streitkräfte, wie die übrigen Sicherheitsbehörden- und Abteilungen des Reiches, vom Reichsmarschall und dem ihm unterstellten Reichsführungsstab (RFS). Der amtierende Reichsmarschall ist [[Karl von Werthen]]. Oberbefehlshaber wird im Rahmen der Verfassungreform wieder der Kaiser sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RFS und die Streitkräfte als Reichsorgane==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichsführungsstab und die Streitkräfte nehmen innerhalb des Staates Dreibürgen eine andere Stellung ein als es für Sicherheitsorgane im Allgemeinen üblich ist. Der RFS ist ein völlig eigenständiges Reichsorgan, dass keinerlei Kontrolle durch einer anderen staatliche Institution unterliegt. In der Reichsverfassung ist festgelegt, wer das RFS zu befehligen hat (der amtierende Großherzog von Werthen) und welcher Mindestanteil am Haushalt den Streitkräften zusteht. &lt;br /&gt;
Die besondere Stellung des RFS innerhalb des Reiches lässt sich mit dem Grad der Militarisierung der dreibürgischen Gesellschaft erklären. Abhängig vom jeweiligen Reichsland ist ein mehrjähriger Militärdienst förderlich oder sogar Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere in Staatsdiensten oder der Privatwirtschaft. Die Omnipräsenz des Militärs hat dazu geführt, dass besonders Gäste aus dem Ausland dazu neigen die Begriffe &amp;quot;Reichsführungsstab&amp;quot; und &amp;quot;Streitkräfte&amp;quot; synonym zu verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Reichsführungsstab sich ausschließlich selbst kontrolliert, hat sich ein äußerst striktes Regiment für die Angehörigen des RFS und der Streitkräfte etabliert. Alle Militärs im Dienste Dreibürgens unterliegen der Militärjustiz, die Vergehen von Soldaten und Offizieren außerhalb des Dienstes wesentlich härter bestraft als es die zivile Justiz tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Struktur der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vornehmliche Aufgabe der Streitkräfte ist der Schutz des Reichsgebietes. Dem Reichsführungsstab, kurz „RFS“, fällt damit die Verantwortung zu, für die Freiheit und Sicherheit des Reiches und seiner Funktionsträger und Repräsentanten, einschließlich des Kaisers, Sorge zu tragen. Zu diesem Zweck verfügt der Reichsführungsstab über mehrere Stäbe, die die Anordnungen und Befehle des Reichsmarschalls an die Teilstreitkräfte, angeschlossenen Dienste und Organe des RFS weiterleiten und deren Umsetzung gewährleisten. Dazu zählen sowohl die einzelnen Armeeverbände, als auch die Polizeibehörden und Nachrichtendienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://svbandit.de/MN-Files/Mil/ORGA_PLAN.png &#039;&#039;&#039;Organigramm der Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzer-devon.JPG|thumb|left|Panzeroffensive gegen Devon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Mannschaftsstärke von 1.000.000 Mann bildet das Kaiserliche Heer die größte der drei Teilstreitkräfte. Derzeitiger Oberkommandierender des Heeres ist der erfahrene Feldmarschall-Leutnant, [[Benno von Berghammer|Benno Baron von Berghammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heer hat in der jünsten Vergangenheit seit 2005 jeden Krieg und jedes Gefecht für sich entscheiden können und gilt als eine der besten ausgerüsteten Armeen der Welt. Seine Erfolg beruht nicht zuletzt auf der vollständigen Motorisierung, der Luftbeweglichkeit und der darauf resultierenden, hohen Mobilität im Gefecht. Vor allem infanterie-lastige Armeen, wie die des ehemaligen Reiches der fünf Kronen (Stauffen), haben dem Offensivpotential des Heeres nichts entgegenzusetzen, wenn dieses erstmal ausgespielt werden kann.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil besteht in der Omnipräsenz starker Luftunterstützung oder im Küstenbereich auch durch Einheiten der Kaiserlichen Marine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Heeresverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Großverband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Armee || Steinsfelde (W) || &amp;lt;small&amp;gt;[[Division Kronprinz von Werthen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Armee || Augustenburg (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III. Armee || Görzen (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV. Armee || Paulsburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. Armee || Neustadt (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI. Armee || Gergovinalt (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII. Armee || Lodringburg (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII. Armee || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IX. Armee || Pretoria (OL) || &amp;lt;small&amp;gt;Sturmbrigade Ostland&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Marine===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielfach bewährte Marine steht unter dem persönlichen Oberbefehl des Kaisers und Großadmirals [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]. Für gewöhnlich wird der Kaiser hierbei durch Generaladmiral Justus Landogar Freiherr von Trotha vertreten. Aktuell verfügt die Marine über mehr als 330 Schiffe sowie der Reserveflotte. Darunter 2 aktive Schlachtschiffe und 12 Flugzeugträger. Die Marine ist 500.000 Mann stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marine stützt sich im Kampf vor allem auf ihre Trägerkampfgruppen, multifunktionellen Marineverbänden, die sich aus einem Flugzeugträger und Begleitschiffen zusammensetzen. Die Marine ist durch ihre 20 strategischen Atom-U-Boote Träger der dreibürgischen Zweitschlagskapazitäten und verfügt damit, wie auch die anderen beiden Teilstreitkräfte über atomare Waffen. Mit taktischen Atomwaffen können außerdem die seit einigen Jahren im Einsatz befindlichen Superkavitationstorpedos &amp;quot;Viper&amp;quot; sowie die Marschflugkörper &amp;quot;Zornstahl&amp;quot; bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marine nutzt das elektronische Warn- und Feuerleitsystem &amp;quot;Flammenschild&amp;quot; (Flammenschild-Kampfsystem).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Marineverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Flotte || Amalien (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Flotte || Zwielau (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III. Flotte || Godenhaven (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV. Flotte || Cronsburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. Flotte || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI. Flotte || Pretoria (O) || &amp;lt;small&amp;gt;Einsatzgeschwader &amp;quot;Marlin&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII. Flotte || Valparaíso (NI) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Marineinfanterie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Marineinfanteriekorps || Bichau (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;MSK Geißel Neptuns&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Marineinfanteriekorps || Petersburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Luftwaffe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommissarischer Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Luftwaffe ist zur Zeit der General der Flieger Maximilian Loewenhardt. Chef des Stabes ist Brigadegeneral Burkhard Garweg. Die Luftwaffe hat eine Stärke von 400.000 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Luftwaffenverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte I || Annach (W) || &amp;lt;small&amp;gt;[[Jagdbombergeschwader 2]] (JaboG 2)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte II || Lohstedt (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte III || Steinhoven (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte IV || Sinderlingen (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte V || Arzquell (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte VI || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte VII || Kapstadt (OL) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienstgrade der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=6087 &#039;&#039;&#039;Übersicht über die Dienstgrade der dreibürgischen Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der Dienstgrade der Streitkräfte werden durch den Reichsmarschall mit der Anordnungen über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten festgesetzt. Er weist ihnen auch Besoldungsgruppen auf Grundlage bestehender Gesetze und Verordnungen zu. Die Anordnung setzt die Abkürzungen und die Abkürzungen in Listenform fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur der Dienstgrade ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dienstgrade gliedern sich in die vier Laufbahnen: Mannschaften, Unteroffiziere, Fachoffiziere und Offiziere. Die Laufbahnen der Offiziere sind nochmals in die Dienstgradgruppen der Leutnante, Hauptleute, Stabsoffiziere, Admirale beziehungsweise Generale und die Marschallsränge untergliedert. Zwischen den Offizieren und den Unteroffizieren existiert weiterhin die gesonderte Dienstgradgruppe der Fachoffiziere. Bei den Unteroffizieren wird zwischen den Unteroffizieren mit Portepee und den Unteroffizieren ohne Portepee unterschieden. Die Dienstgradgruppe der Mannschaften ist in die Untergruppen der höheren Mannschaften, bezeichnet als Korporale, und der einfachen Mannschaften unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der Dienstgrade sind in den Teilstreitkräften Heer und Luftwaffe nahezu identisch. Die Unteroffiziere und Offiziere der Marine sowie die Sanitätsoffiziere haben andere Bezeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mannschaften ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Soldat, der in den Dienst der Streitkräfte tritt, beginnt seine Karriere bei den Mannschaften als einfacher Soldat. Die Mannschaften sind die zahlenmäßig größte Gruppe der Soldaten und bilden somit das Fundament der Wehrkraft des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähige und bewährte Mannschaftsdienstgrade können im Laufe ihrer Dienstzeit in den Rang eines Korporals befördert werden. Der Korporal dient üblicherweise als Truppführer oder stellvertretender Gruppenführer. Besonders bewährte Korporale werden mitunter direkt als Gruppenführer eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unteroffiziere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähige Mannschaftsdienstgrade können nach einer gewissen Dienstzeit in die Dienstgradgruppe der Unteroffiziere aufsteigen. Unteroffiziere ohne Portepee werden als Gruppenführer oder Spezialisten für besondere Aufgaben eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewährte Unteroffiziere ohne Portepee können zu Feldwebeln oder Bootsleuten ausgebildet werden. Feldwebel und Bootsleute dienen als Kommandant eines Waffensystems, Zugführer oder finden als Spezialisten Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fachoffiziere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bewährte Feldwebel und Bootsleute, oder Soldaten, die sich in der Reserve besonders verdient gemacht haben, können zu Feldwebelleutnanten oder Deckoffizieren befördert werden. Auch Spezialisten, die höher qualifiziert sind als Unteroffiziere können in diese Dienstgradgruppe aufsteigen. Ausgewählte Spezialisten und besonders verdiente Feldwebelleutnante und Deckoffiziere können zu Fachoffizieren befördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Leutnante und Hauptleute ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leutnante und Hauptleute, zusammengefasst als Truppenoffiziere bezeichnet, bilden die erste Dienstgradgruppe der Offiziere. Der regulär höchste Rang in dieser Gruppe ist der Stabshauptmann/Stabskapitänleutnant, der als Kompanieführer, oder im Ausnahmefall auch als Bataillonskommandeur fungiert. Zum Vizemajor oder Vizekapitän werden in der Regel nur Offiziere befördert, die sich entweder besonders ausgezeichnet haben, aber für die noch keine Stellung als Bataillonskommandeur zur Verfügung steht, oder Truppenoffiziere für die keine Beförderung zum Stabsoffizier vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stabsoffiziere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Dienstgradgruppe der Offiziere bilden die Stabsoffiziere. Der regulär höchste Rang ist hier der Stabsoberst oder Stabskapitän z.S., welche Einheiten in der Größe eines Regiments oder einer Brigade kommandieren. Stabsoffiziere im Range eines Stabsobersten/Stabskapitäns die sich besonders ausgezeichnet haben oder für die keine weitere Beförderung mehr vorgesehen ist, können zum Stabsquartiermeister befördert werden. Dieser Rang wird meistens an Stabsoffiziere verliehen, die im Generalstabsdienst oder im Reichsführungsstab Dienst tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Generale und Admirale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die fähigsten Offiziere haben nach einer langen Bewährungszeit und einer anspruchsvollen Ausbildung Aussicht darauf, eines Tages zum General oder Admiral ernannt zu werden. Generale und Admirale sind ausnahmslos mit verantwortungsvollen Führungsaufgaben betraut und genießen dementsprechend sowohl beim Militär als auch im zivilen Leben ein hohes Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marschallsränge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marschallsrang ist der höchste Rang, den ein Soldat im Kaiserreich Dreibürgen durch Verdienst erwerben kann. Den Rang eines Marschalls kann ein Offizier nur durch herausragende Verdienste erlangen. Er muss sich u.a. im Generalsrang als Kommandeur einer Armee, oder bei der Marine in einer vergleichbaren Position bewährt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Dienstgrade ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SK_Reichsmarschall.png|thumb|left|80px|hochkant|Schulterklappen des Reichs-&amp;lt;br /&amp;gt;marschalls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reichsmarschall ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rang des Reichsmarschalls ist im eigentlichen Sinne kein Dienstgrad, der mit den regulären Dienstgraden der dreibürgischen Streitkräfte zu vergleichen ist. Der Rang des Reichsmarschalls ist untrennbar mit der Position des alleinigen Oberbefehlshabers über alle sicherheitsrelevanten Organe des Reiches verbunden und kann nur vom amtierenden Großherzog von Werthen geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übergabe des Reichsmarschall-Ranges und damit des Postens als Oberbefehlshaber an den Kronprinzen von Werthen wird vollzogen, wenn der alte Großherzog, in der Regel aus Altersgründen, auf die Krone verzichtet oder verstirbt. In diesem Fall empfängt der Nachfolger aus der Hand des nächsten männlichen Verwandten des alten Reichsmarschalls, oder, sofern er dazu imstande ist, aus dessen Hand selbst, in Gegenwart der Reichsfürsten den goldenen Marschallstab und die Schulterstücke mit den goldenen Adlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SK_Generalkapitän.png|thumb|right|80px|hochkant|Schulterklappen des General-&amp;lt;br /&amp;gt;kapitäns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Generalkapitän ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Republik Vanezia, zumeist der Doge selbst, sofern er eine Ausbildung bei der Vanezianischen Marine genossen hat (welche auch für die Land- und Luftverteidigung zuständig war), trug den militärischen Rang eines &amp;quot;Capitan General da Mar&amp;quot; (Generalkapitän).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme der vanezianischen Landesverteidigung durch die Kaiserlichen Streitkräfte, existiert dieser Dienstgrad als Ehrenrang aller drei Teilstreitkräfte weiter. Der Generalkapitän trägt formell die Uniform der Kaiserlichen Marine, wobei ihm auch die Uniformen von Heer und Luftwaffe zustehen, steht er traditionsgemäß eher bei den maritimen Kräften. Der Ehrenrang steht formal zwischen dem eines Generaladmirals und eines Flottenmarschalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstgradzusätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung für weibliche Soldaten ist dieselbe wie für ihre männlichen Kameraden. Der Dienstgradzusatz (w), der bei weiblichen Soldaten oftmals verwendet wurde und auch noch teilweise verwendet wird, entbehrt jeglicher Vorschriftengrundlage. Die einzigen Dienstgradzusätze, die erlaubt sind, sind die folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UA / RUA (Unteroffizieranwärter/Reserveunteroffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
* FA / RFA (Feldwebelanwärter/Reservefeldwebel-Anwärter)&lt;br /&gt;
* OA / ROA (Offizieranwärter/Reserveoffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
* SanOA (Sanitätsoffizieranwärter)&lt;br /&gt;
* MilMusikOA (Militärmusikoffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffensysteme der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;90%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#fffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Achtung, dieser Teil des Artikels befindet sich noch in Bearbeitung - das Thema befindet sich gerade in der Überarbeitung - Militärangehörige können diese Informationen im internen Forum abrufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jüngste Geschichte der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 2005 haben die dreibürgener Streitkräfte in bisher 4 Kriegen (Ostlandfeldzug, der große Bürgerkrieg (2006), Befreiung von Vanezia, Erster Weltherrschaftskrieg) und unzähligen Schlachten den Sieg errungen und damit die Sicherheit des Reiches und der Welt gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ostlandfeldzug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.01.2006 entflammte der alte Konflikt zwischen den heimischen Völkern Towa und Manschu erneut. Die Manschu erklärten den Towa und dem Reich den Krieg und überquerten noch in der selben Nacht den Fluss Gamba in Richtung Pretoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampfhandlungen in Pretoria:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Pretoria befand sich das Garnisionskommando und eine Marineinfanteriekompanie unter Kapitän zur See [[Lobart von der Tann|Lobart von der Tanns]] Befehl. Die Manschu erreichten am 03.01. die Stadt und die Kampfhandlungen begannen. Obwohl die Kompanie von Kapitän von der Tann in engste Bedrängnis geriet und der zweite Zug von Leutnant Berghammer ständigen Sturmangriffen der Manschu ausgesetzt war, konnte die Stellung bis zum Eintreffen der Flotte und des Reichsprotektors gehalten werden. Nach dem Eintreffen weiterer Marineinfanteristen zogen sich die Manschu am 09.01. aus Pretoria zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampfgruppe Tann:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden Tagen wurde Kapitän von der Tann eine Kampfgruppe aus Marineinfanteristen anvertraut, die innerhalb weniger Tage bis nach Wanatoto, die Hauptstadt der Manschu, vordringen konnte und mit der Brigade Ostland einen vernichtenden Schlag gegen die Manschu führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigade Ostland:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Reichsmarschall ließ am 05.01. eine Freiwilligenbrigade aufstellen, die im Ostland zum Einsatz kommen sollte. Innerhalb weniger Tage wurden die Freiwilligen, unter anderem Feldwebel von Trenk und Fähnrich [[Richard Schönheim|Schönheim]], sowie schweres Material, nach Kapstadt versetzt. Mit den Panzerverbänden gelang es der Brigade Ostland den Angriff der Manschu auf das Reichsprotektorat Towa zum Erliegen zu bringen und selbst die Initiative zu übernehmen. Die Truppen der Brigade Ostland konnten trotz einiger Verluste nach Wanatoto vorrücken und die Stadt zusammen mit der Kampfgruppe Tann nehmen. Der Manschu-Widerstand brach am 21.01.2006 endgültig zusammen. Doch der Manschukönig Ougadougou Sanou konnte sich im letzten Augenblick absetzen und verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Stauffischer Krieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[2. stauffischer Krieg|Hauptartikel: 2. stauffischer Krieg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;zweite stauffische Krieg&#039;&#039;&#039;, im HRR auch &#039;&#039;Befreiungskrieg&#039;&#039; genannt, war ein Konflikt, den das [[Stauffen|Reich der fünf Cronen]] gegenüber dem [[HRR]] und [[Dreibürgen]] provozierte. Obwohl die Stauffer mithilfe des Überraschungseffektes schnell Boden in Haxagon gewinnen konnten, hielt die dreibürgener Verteidigungslinie entlang der Jagst und die [[Division Kronprinz von Werthen]] konnte den Vormarsch stauffischer Verbände sogar endgültig stoppen. Mit der anschließen Operation &#039;&#039;[http://www.mn-wiki.de/index.php?title=2._stauffischer_Krieg#Operation_Pico_Bello_-_Die_Befreiung_S.C3.BCdhaxagons Pico Bello]&#039;&#039;, welche [[Berghammer|General Berghammer]] entwickelte und umsetzen ließ, konnte Südhaxagon wieder befreit werden. Danach wurde der Krieg ausschließlich auf stauffischen Boden fortgeführt. Der Konflikt selbst endete mit einer verheerenden Niederlage des Fünfcronenreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untrennbar verbunden mit der dreibürgener Militärtradition sind auch die dazugehörigen Auszeichnungen und Laufbahnsabzeichen, die sich ein jeder Soldat bei den Streitkräften verdienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersicht der Orden und Laufbahnsbazeichen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ1.jpg Auszeichnung für treue Dienste und Verdienste im Krieg]&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ2.jpg Die drei Stufen des Verdienstordens]&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ3.jpg Die drei Stufen des Eisernen Kreuzes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Das Großkreuz des Reiches&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großkreuz des Reiches wurde wurde von den Reichsfürsten unter der Schirmherrschaft des Reichsmarschalls und Großherzogs von Werthen am 29.06.2005 gestiftet. Am 01.11.2006 wurde es von den nunmehr vier Reichsfürsten unter dem Reichsmarschall erneuert. Das Großkreuz des Reiches ist die höchste Auszeichnung des Reiches und kann nur vom Reichsmarschall persönlich verliehen werden. &lt;br /&gt;
Das Großkreuz des Reiches wird in mehreren Stufen für außergewöhnliche Taten Einzelner verliehen, die schlacht- oder gefechtsentscheidend waren und vom Ausgezeichneten außergewöhnliches Können oder größte Tapferkeit gefordert haben. Vorraussetzung für die Verleihung des Großkreuzes des Reiches ist der Besitzes des Eisernen Kreuzes in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ4b.jpg &#039;&#039;&#039;Die sechs Stufen des Großkreuzes des Reiches&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liste der Träger des Großkreuzes des Reiches&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl von Werthen]], Reichsmarschall (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und goldenem Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander]], Großadmiral (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und goldenem Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Hennberg]], Generaloberst (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und silbernen Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Benno von Berghammer]], Generaloberst (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz und Schwertern)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Weichsel|Alfred von Weichsel]], Generalleutnant(Großkreuz des Reiches mit Schwertern )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SimOff: Die Militärsimulation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreibürgen setzt einen besonderen Schwerpunkt auf die Militärsimulation, weshalb regelmäßig Konflikte und Kriege ausgefochten werden müssen. Der Spieler beginnt hier in der Regel als einfacher Soldat und leistet eine Grundausbildung ab. Im Kriegsfall dient er als Frontsoldat und kämpft selbst an forderster Front mit. Nach der Grundausbildung und einer gewissen Dienstzeit durchläuft der Soldat dann entweder die Unteroffizierslaufbahn, oder wird Offiziersanwärter. Er erhält das Kommando über seine eigene Einheit, bildet vielleicht sogar selbst neue Rekruten aus.&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Karriere kann der Offizier oder Unteroffizier auch Stabsdienste leisten, oder sogar an neuen Vorschriften, Richtlinien, oder dem taktischen und strategischen Vorgehen der Streitkräfte mitwirken. Bei der Marine wird der Offizier im Laufe seiner Karriere das Kommando über ein eigenes Schiff und schließlich einen Verband erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt einer Militärkarriere ist schließlich der Generals- oder Admiralsrang. Nun wirkt der Spieler entscheident an der Führung größerer Verbände oder der Streitkräfte selbst mit. Dazu kann man eine Aufgabe in den jeweiligen Stäben der Teilsteiträfte, oder sogar dem RFS selbst übernehmen. Später übernimmt man vielleicht sogar selbst das Kommando über eine der Teilstreitkräfte oder steigt in die Positions des Stabschefs des RFS auf, wodurch nun ein entscheidendes Mitwirken an der militärischen Gesamtführung möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstgradsystem wird durch eine Reihe Orden und Laufbahnabzeichen abgerundet. Beim Militär kann der Spieler Ruhm und Ehre, aber auch politischen Einfluss und Ansehen in den höchsten Kreisen der Staatsführung erwerben. Bürgerlichen Offizieren eröffnet das Militär auch die Möglichkeit in den Adelsstand erhoben zu werden. Insgesamt ist der Einfluss des Militärs in Dreibürgen erheblich, trotzdem ist eine steile politische Karriere auch ohne militärischen Dienstgrad möglich, wenn man sich zum Beispiel im politisch-wirtschaftlichen Leben aktiv einzubringen weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an der Militärsimulation teilzunehmen, ist der Eintritt in die Kaiserlichen Streitkräfte erforderlich. Denn das Betreten von Kasernen, sowie von Einrichtungen des Militärs und vor allem des RFS ist aus Gründen der militärischen Sicherheit, nur Anhörigen des Militärs gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Intmil-forum.png|300px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blick in das interne Militärforum Dreibürgens.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzmaterial==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/board.php?boardid=23 &#039;&#039;&#039;Forum der Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:SK_Generalkapit%C3%A4n.png&amp;diff=36925</id>
		<title>Datei:SK Generalkapitän.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:SK_Generalkapit%C3%A4n.png&amp;diff=36925"/>
		<updated>2010-12-02T11:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: (Dieses Bild basiert auf den Bildern Rank insignia of Generalmajor of the Wehrmacht horizontal.png und Emblem of Napoleon Bonaparte.svg aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der Creative Commons Attribution 3.0 Unported Lizenz. &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Dieses Bild basiert auf den Bildern Rank insignia of Generalmajor of the Wehrmacht horizontal.png und Emblem of Napoleon Bonaparte.svg aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der Creative Commons Attribution 3.0 Unported Lizenz. Die Urheber der Bilder sind F l a n k e r und Sodacan.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:SK_Reichsmarschall.png&amp;diff=36924</id>
		<title>Datei:SK Reichsmarschall.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:SK_Reichsmarschall.png&amp;diff=36924"/>
		<updated>2010-12-02T11:17:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: (Dieses Bild basiert auf den Bildern Rank insignia of Generalmajor of the Wehrmacht horizontal.png und Emblem of Napoleon Bonaparte.svg aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der Creative Commons Attribution 3.0 Unported Lizenz. &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Dieses Bild basiert auf den Bildern Rank insignia of Generalmajor of the Wehrmacht horizontal.png und Emblem of Napoleon Bonaparte.svg aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der Creative Commons Attribution 3.0 Unported Lizenz. Die Urheber der Bilder sind F l a n k e r und Sodacan.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgener_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=36876</id>
		<title>Dreibürgener Streitkräfte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgener_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=36876"/>
		<updated>2010-11-29T17:37:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
{| border=1 width=300 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kaiserliche Streitkräfte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dreibürgener Streitkräfte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.dreibuergen.de/bilder/adlerdb.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberbefehlshaber:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Reichsprotektor:&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Giovanni di Lamberti&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Reichsmarschall (Dreibürgen)|Reichsmarschall:]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stabschef:&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Karl von Werthen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;GenOberst Benno von Berghammer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptquartier: || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Militärische Stärke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aktive Soldaten: || 1.900.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reservisten: || 1.250.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wehrpflicht: || Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Die Teilstreikräfte und ihre Hauptquartiere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heer  || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Marine || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Amalien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftwaffe || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserliche Streitkräfte&#039;&#039;&#039; (oder auch Dreibürgener Streitkräfte) ist die Bezeichnung für das Militär des [[Dreibürgen|Kaiserreiches Dreibürgen]]. Die Streitkräfte sind unterteilt in die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe, und Marine. Geführt werden die Streitkräfte, wie die übrigen Sicherheitsbehörden- und Abteilungen des Reiches, vom Reichsmarschall und dem ihm unterstellten Reichsführungsstab (RFS). Der amtierende Reichsmarschall ist [[Karl von Werthen]]. Oberbefehlshaber wird im Rahmen der Verfassungreform wieder der Kaiser sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RFS und die Streitkräfte als Reichsorgane==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichsführungsstab und die Streitkräfte nehmen innerhalb des Staates Dreibürgen eine andere Stellung ein als es für Sicherheitsorgane im Allgemeinen üblich ist. Der RFS ist ein völlig eigenständiges Reichsorgan, dass keinerlei Kontrolle durch einer anderen staatliche Institution unterliegt. In der Reichsverfassung ist festgelegt, wer das RFS zu befehligen hat (der amtierende Großherzog von Werthen) und welcher Mindestanteil am Haushalt den Streitkräften zusteht. &lt;br /&gt;
Die besondere Stellung des RFS innerhalb des Reiches lässt sich mit dem Grad der Militarisierung der dreibürgischen Gesellschaft erklären. Abhängig vom jeweiligen Reichsland ist ein mehrjähriger Militärdienst förderlich oder sogar Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere in Staatsdiensten oder der Privatwirtschaft. Die Omnipräsenz des Militärs hat dazu geführt, dass besonders Gäste aus dem Ausland dazu neigen die Begriffe &amp;quot;Reichsführungsstab&amp;quot; und &amp;quot;Streitkräfte&amp;quot; synonym zu verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Reichsführungsstab sich ausschließlich selbst kontrolliert, hat sich ein äußerst striktes Regiment für die Angehörigen des RFS und der Streitkräfte etabliert. Alle Militärs im Dienste Dreibürgens unterliegen der Militärjustiz, die Vergehen von Soldaten und Offizieren außerhalb des Dienstes wesentlich härter bestraft als es die zivile Justiz tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Struktur der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vornehmliche Aufgabe der Streitkräfte ist der Schutz des Reichsgebietes. Dem Reichsführungsstab, kurz „RFS“, fällt damit die Verantwortung zu, für die Freiheit und Sicherheit des Reiches und seiner Funktionsträger und Repräsentanten, einschließlich des Kaisers, Sorge zu tragen. Zu diesem Zweck verfügt der Reichsführungsstab über mehrere Stäbe, die die Anordnungen und Befehle des Reichsmarschalls an die Teilstreitkräfte, angeschlossenen Dienste und Organe des RFS weiterleiten und deren Umsetzung gewährleisten. Dazu zählen sowohl die einzelnen Armeeverbände, als auch die Polizeibehörden und Nachrichtendienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://svbandit.de/MN-Files/Mil/ORGA_PLAN.png &#039;&#039;&#039;Organigramm der Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzer-devon.JPG|thumb|left|Panzeroffensive gegen Devon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Mannschaftsstärke von 1.000.000 Mann bildet das Kaiserliche Heer die größte der drei Teilstreitkräfte. Derzeitiger Oberkommandierender des Heeres ist der erfahrene Feldmarschall-Leutnant, [[Benno von Berghammer|Benno Baron von Berghammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heer hat in der jünsten Vergangenheit seit 2005 jeden Krieg und jedes Gefecht für sich entscheiden können und gilt als eine der besten ausgerüsteten Armeen der Welt. Seine Erfolg beruht nicht zuletzt auf der vollständigen Motorisierung, der Luftbeweglichkeit und der darauf resultierenden, hohen Mobilität im Gefecht. Vor allem infanterie-lastige Armeen, wie die des ehemaligen Reiches der fünf Kronen (Stauffen), haben dem Offensivpotential des Heeres nichts entgegenzusetzen, wenn dieses erstmal ausgespielt werden kann.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil besteht in der Omnipräsenz starker Luftunterstützung oder im Küstenbereich auch durch Einheiten der Kaiserlichen Marine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Heeresverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Großverband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Armee || Steinsfelde (W) || &amp;lt;small&amp;gt;[[Division Kronprinz von Werthen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Armee || Augustenburg (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III. Armee || Görzen (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV. Armee || Paulsburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. Armee || Neustadt (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI. Armee || Gergovinalt (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII. Armee || Lodringburg (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII. Armee || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IX. Armee || Pretoria (OL) || &amp;lt;small&amp;gt;Sturmbrigade Ostland&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Marine===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielfach bewährte Marine steht unter dem persönlichen Oberbefehl des Kaisers und Großadmirals [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]. Für gewöhnlich wird der Kaiser hierbei durch Generaladmiral Justus Landogar Freiherr von Trotha vertreten. Aktuell verfügt die Marine über mehr als 330 Schiffe sowie der Reserveflotte. Darunter 2 aktive Schlachtschiffe und 12 Flugzeugträger. Die Marine ist 500.000 Mann stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marine stützt sich im Kampf vor allem auf ihre Trägerkampfgruppen, multifunktionellen Marineverbänden, die sich aus einem Flugzeugträger und Begleitschiffen zusammensetzen. Die Marine ist durch ihre 20 strategischen Atom-U-Boote Träger der dreibürgischen Zweitschlagskapazitäten und verfügt damit, wie auch die anderen beiden Teilstreitkräfte über atomare Waffen. Mit taktischen Atomwaffen können außerdem die seit einigen Jahren im Einsatz befindlichen Superkavitationstorpedos &amp;quot;Viper&amp;quot; sowie die Marschflugkörper &amp;quot;Zornstahl&amp;quot; bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marine nutzt das elektronische Warn- und Feuerleitsystem &amp;quot;Flammenschild&amp;quot; (Flammenschild-Kampfsystem).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Marineverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Flotte || Amalien (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Flotte || Zwielau (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III. Flotte || Godenhaven (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV. Flotte || Cronsburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. Flotte || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI. Flotte || Pretoria (O) || &amp;lt;small&amp;gt;Einsatzgeschwader &amp;quot;Marlin&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII. Flotte || Valparaíso (NI) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Marineinfanterie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Marineinfanteriekorps || Bichau (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;MSK Geißel Neptuns&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Marineinfanteriekorps || Petersburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Luftwaffe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommissarischer Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Luftwaffe ist zur Zeit der General der Flieger Maximilian Loewenhardt. Chef des Stabes ist Brigadegeneral Burkhard Garweg. Die Luftwaffe hat eine Stärke von 400.000 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Luftwaffenverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte I || Annach (W) || &amp;lt;small&amp;gt;[[Jagdbombergeschwader 2]] (JaboG 2)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte II || Lohstedt (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte III || Steinhoven (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte IV || Sinderlingen (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte V || Arzquell (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte VI || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte VII || Kapstadt (OL) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienstgrade der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=6087 &#039;&#039;&#039;Übersicht über die Dienstgrade der dreibürgischen Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der Dienstgrade der Streitkräfte werden durch den Reichsmarschall mit der Anordnungen über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten festgesetzt. Er weist ihnen auch Besoldungsgruppen auf Grundlage bestehender Gesetze und Verordnungen zu. Die Anordnung setzt die Abkürzungen und die Abkürzungen in Listenform fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur der Dienstgrade ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dienstgrade gliedern sich in die vier Laufbahnen: Mannschaften, Unteroffiziere, Fachoffiziere und Offiziere. Die Laufbahnen der Offiziere sind nochmals in die Dienstgradgruppen der Leutnante, Hauptleute, Stabsoffiziere, Admirale beziehungsweise Generale und die Marschallsränge untergliedert. Zwischen den Offizieren und den Unteroffizieren existiert weiterhin die gesonderte Dienstgradgruppe der Fachoffiziere. Bei den Unteroffizieren wird zwischen den Unteroffizieren mit Portepee und den Unteroffizieren ohne Portepee unterschieden. Die Dienstgradgruppe der Mannschaften ist in die Untergruppen der höheren Mannschaften, bezeichnet als Korporale, und der einfachen Mannschaften unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der Dienstgrade sind in den Teilstreitkräften Heer und Luftwaffe nahezu identisch. Die Unteroffiziere und Offiziere der Marine sowie die Sanitätsoffiziere haben andere Bezeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mannschaften ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Soldat, der in den Dienst der Streitkräfte tritt, beginnt seine Karriere bei den Mannschaften als einfacher Soldat. Die Mannschaften sind die zahlenmäßig größte Gruppe der Soldaten und bilden somit das Fundament der Wehrkraft des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähige und bewährte Mannschaftsdienstgrade können im Laufe ihrer Dienstzeit in den Rang eines Korporals befördert werden. Der Korporal dient üblicherweise als Truppführer oder stellvertretender Gruppenführer. Besonders bewährte Korporale werden mitunter direkt als Gruppenführer eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unteroffiziere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähige Mannschaftsdienstgrade können nach einer gewissen Dienstzeit in die Dienstgradgruppe der Unteroffiziere aufsteigen. Unteroffiziere ohne Portepee werden als Gruppenführer oder Spezialisten für besondere Aufgaben eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewährte Unteroffiziere ohne Portepee können zu Feldwebeln oder Bootsleuten ausgebildet werden. Feldwebel und Bootsleute dienen als Kommandant eines Waffensystems, Zugführer oder finden als Spezialisten Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fachoffiziere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bewährte Feldwebel und Bootsleute, oder Soldaten, die sich in der Reserve besonders verdient gemacht haben, können zu Feldwebelleutnanten oder Deckoffizieren befördert werden. Auch Spezialisten, die höher qualifiziert sind als Unteroffiziere können in diese Dienstgradgruppe aufsteigen. Ausgewählte Spezialisten und besonders verdiente Feldwebelleutnante und Deckoffiziere können zu Fachoffizieren befördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Leutnante und Hauptleute ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leutnante und Hauptleute, zusammengefasst als Truppenoffiziere bezeichnet, bilden die erste Dienstgradgruppe der Offiziere. Der regulär höchste Rang in dieser Gruppe ist der Stabshauptmann/Stabskapitänleutnant, der als Kompanieführer, oder im Ausnahmefall auch als Bataillonskommandeur fungiert. Zum Vizemajor oder Vizekapitän werden in der Regel nur Offiziere befördert, die sich entweder besonders ausgezeichnet haben, aber für die noch keine Stellung als Bataillonskommandeur zur Verfügung steht, oder Truppenoffiziere für die keine Beförderung zum Stabsoffizier vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stabsoffiziere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Dienstgradgruppe der Offiziere bilden die Stabsoffiziere. Der regulär höchste Rang ist hier der Stabsoberst oder Stabskapitän z.S., welche Einheiten in der Größe eines Regiments oder einer Brigade kommandieren. Stabsoffiziere im Range eines Stabsobersten/Stabskapitäns die sich besonders ausgezeichnet haben oder für die keine weitere Beförderung mehr vorgesehen ist, können zum Stabsquartiermeister befördert werden. Dieser Rang wird meistens an Stabsoffiziere verliehen, die im Generalstabsdienst oder im Reichsführungsstab Dienst tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Generale und Admirale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die fähigsten Offiziere haben nach einer langen Bewährungszeit und einer anspruchsvollen Ausbildung Aussicht darauf, eines Tages zum General oder Admiral ernannt zu werden. Generale und Admirale sind ausnahmslos mit verantwortungsvollen Führungsaufgaben betraut und genießen dementsprechend sowohl beim Militär als auch im zivilen Leben ein hohes Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marschallsränge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marschallsrang ist der höchste Rang, den ein Soldat im Kaiserreich Dreibürgen durch Verdienst erwerben kann. Den Rang eines Marschalls kann ein Offizier nur durch herausragende Verdienste erlangen. Er muss sich u.a. im Generalsrang als Kommandeur einer Armee, oder bei der Marine in einer vergleichbaren Position bewährt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstgradzusätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung für weibliche Soldaten ist dieselbe wie für ihre männlichen Kameraden. Der Dienstgradzusatz (w), der bei weiblichen Soldaten oftmals verwendet wurde und auch noch teilweise verwendet wird, entbehrt jeglicher Vorschriftengrundlage. Die einzigen Dienstgradzusätze, die erlaubt sind, sind die folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UA / RUA (Unteroffizieranwärter/Reserveunteroffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
* FA / RFA (Feldwebelanwärter/Reservefeldwebel-Anwärter)&lt;br /&gt;
* OA / ROA (Offizieranwärter/Reserveoffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
* SanOA (Sanitätsoffizieranwärter)&lt;br /&gt;
* MilMusikOA (Militärmusikoffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffensysteme der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;90%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#fffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Achtung, dieser Teil des Artikels befindet sich noch in Bearbeitung - das Thema befindet sich gerade in der Überarbeitung - Militärangehörige können diese Informationen im internen Forum abrufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jüngste Geschichte der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 2005 haben die dreibürgener Streitkräfte in bisher 4 Kriegen (Ostlandfeldzug, der große Bürgerkrieg (2006), Befreiung von Vanezia, Erster Weltherrschaftskrieg) und unzähligen Schlachten den Sieg errungen und damit die Sicherheit des Reiches und der Welt gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ostlandfeldzug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.01.2006 entflammte der alte Konflikt zwischen den heimischen Völkern Towa und Manschu erneut. Die Manschu erklärten den Towa und dem Reich den Krieg und überquerten noch in der selben Nacht den Fluss Gamba in Richtung Pretoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampfhandlungen in Pretoria:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Pretoria befand sich das Garnisionskommando und eine Marineinfanteriekompanie unter Kapitän zur See [[Lobart von der Tann|Lobart von der Tanns]] Befehl. Die Manschu erreichten am 03.01. die Stadt und die Kampfhandlungen begannen. Obwohl die Kompanie von Kapitän von der Tann in engste Bedrängnis geriet und der zweite Zug von Leutnant Berghammer ständigen Sturmangriffen der Manschu ausgesetzt war, konnte die Stellung bis zum Eintreffen der Flotte und des Reichsprotektors gehalten werden. Nach dem Eintreffen weiterer Marineinfanteristen zogen sich die Manschu am 09.01. aus Pretoria zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampfgruppe Tann:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden Tagen wurde Kapitän von der Tann eine Kampfgruppe aus Marineinfanteristen anvertraut, die innerhalb weniger Tage bis nach Wanatoto, die Hauptstadt der Manschu, vordringen konnte und mit der Brigade Ostland einen vernichtenden Schlag gegen die Manschu führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigade Ostland:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Reichsmarschall ließ am 05.01. eine Freiwilligenbrigade aufstellen, die im Ostland zum Einsatz kommen sollte. Innerhalb weniger Tage wurden die Freiwilligen, unter anderem Feldwebel von Trenk und Fähnrich [[Richard Schönheim|Schönheim]], sowie schweres Material, nach Kapstadt versetzt. Mit den Panzerverbänden gelang es der Brigade Ostland den Angriff der Manschu auf das Reichsprotektorat Towa zum Erliegen zu bringen und selbst die Initiative zu übernehmen. Die Truppen der Brigade Ostland konnten trotz einiger Verluste nach Wanatoto vorrücken und die Stadt zusammen mit der Kampfgruppe Tann nehmen. Der Manschu-Widerstand brach am 21.01.2006 endgültig zusammen. Doch der Manschukönig Ougadougou Sanou konnte sich im letzten Augenblick absetzen und verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Stauffischer Krieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[2. stauffischer Krieg|Hauptartikel: 2. stauffischer Krieg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;zweite stauffische Krieg&#039;&#039;&#039;, im HRR auch &#039;&#039;Befreiungskrieg&#039;&#039; genannt, war ein Konflikt, den das [[Stauffen|Reich der fünf Cronen]] gegenüber dem [[HRR]] und [[Dreibürgen]] provozierte. Obwohl die Stauffer mithilfe des Überraschungseffektes schnell Boden in Haxagon gewinnen konnten, hielt die dreibürgener Verteidigungslinie entlang der Jagst und die [[Division Kronprinz von Werthen]] konnte den Vormarsch stauffischer Verbände sogar endgültig stoppen. Mit der anschließen Operation &#039;&#039;[http://www.mn-wiki.de/index.php?title=2._stauffischer_Krieg#Operation_Pico_Bello_-_Die_Befreiung_S.C3.BCdhaxagons Pico Bello]&#039;&#039;, welche [[Berghammer|General Berghammer]] entwickelte und umsetzen ließ, konnte Südhaxagon wieder befreit werden. Danach wurde der Krieg ausschließlich auf stauffischen Boden fortgeführt. Der Konflikt selbst endete mit einer verheerenden Niederlage des Fünfcronenreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untrennbar verbunden mit der dreibürgener Militärtradition sind auch die dazugehörigen Auszeichnungen und Laufbahnsabzeichen, die sich ein jeder Soldat bei den Streitkräften verdienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersicht der Orden und Laufbahnsbazeichen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ1.jpg Auszeichnung für treue Dienste und Verdienste im Krieg]&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ2.jpg Die drei Stufen des Verdienstordens]&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ3.jpg Die drei Stufen des Eisernen Kreuzes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Das Großkreuz des Reiches&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großkreuz des Reiches wurde wurde von den Reichsfürsten unter der Schirmherrschaft des Reichsmarschalls und Großherzogs von Werthen am 29.06.2005 gestiftet. Am 01.11.2006 wurde es von den nunmehr vier Reichsfürsten unter dem Reichsmarschall erneuert. Das Großkreuz des Reiches ist die höchste Auszeichnung des Reiches und kann nur vom Reichsmarschall persönlich verliehen werden. &lt;br /&gt;
Das Großkreuz des Reiches wird in mehreren Stufen für außergewöhnliche Taten Einzelner verliehen, die schlacht- oder gefechtsentscheidend waren und vom Ausgezeichneten außergewöhnliches Können oder größte Tapferkeit gefordert haben. Vorraussetzung für die Verleihung des Großkreuzes des Reiches ist der Besitzes des Eisernen Kreuzes in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ4b.jpg &#039;&#039;&#039;Die sechs Stufen des Großkreuzes des Reiches&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liste der Träger des Großkreuzes des Reiches&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl von Werthen]], Reichsmarschall (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und goldenem Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander]], Großadmiral (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und goldenem Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Hennberg]], Generaloberst (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und silbernen Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Benno von Berghammer]], Generaloberst (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz und Schwertern)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Weichsel|Alfred von Weichsel]], Generalleutnant(Großkreuz des Reiches mit Schwertern )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SimOff: Die Militärsimulation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreibürgen setzt einen besonderen Schwerpunkt auf die Militärsimulation, weshalb regelmäßig Konflikte und Kriege ausgefochten werden müssen. Der Spieler beginnt hier in der Regel als einfacher Soldat und leistet eine Grundausbildung ab. Im Kriegsfall dient er als Frontsoldat und kämpft selbst an forderster Front mit. Nach der Grundausbildung und einer gewissen Dienstzeit durchläuft der Soldat dann entweder die Unteroffizierslaufbahn, oder wird Offiziersanwärter. Er erhält das Kommando über seine eigene Einheit, bildet vielleicht sogar selbst neue Rekruten aus.&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Karriere kann der Offizier oder Unteroffizier auch Stabsdienste leisten, oder sogar an neuen Vorschriften, Richtlinien, oder dem taktischen und strategischen Vorgehen der Streitkräfte mitwirken. Bei der Marine wird der Offizier im Laufe seiner Karriere das Kommando über ein eigenes Schiff und schließlich einen Verband erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt einer Militärkarriere ist schließlich der Generals- oder Admiralsrang. Nun wirkt der Spieler entscheident an der Führung größerer Verbände oder der Streitkräfte selbst mit. Dazu kann man eine Aufgabe in den jeweiligen Stäben der Teilsteiträfte, oder sogar dem RFS selbst übernehmen. Später übernimmt man vielleicht sogar selbst das Kommando über eine der Teilstreitkräfte oder steigt in die Positions des Stabschefs des RFS auf, wodurch nun ein entscheidendes Mitwirken an der militärischen Gesamtführung möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstgradsystem wird durch eine Reihe Orden und Laufbahnabzeichen abgerundet. Beim Militär kann der Spieler Ruhm und Ehre, aber auch politischen Einfluss und Ansehen in den höchsten Kreisen der Staatsführung erwerben. Bürgerlichen Offizieren eröffnet das Militär auch die Möglichkeit in den Adelsstand erhoben zu werden. Insgesamt ist der Einfluss des Militärs in Dreibürgen erheblich, trotzdem ist eine steile politische Karriere auch ohne militärischen Dienstgrad möglich, wenn man sich zum Beispiel im politisch-wirtschaftlichen Leben aktiv einzubringen weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an der Militärsimulation teilzunehmen, ist der Eintritt in die Kaiserlichen Streitkräfte erforderlich. Denn das Betreten von Kasernen, sowie von Einrichtungen des Militärs und vor allem des RFS ist aus Gründen der militärischen Sicherheit, nur Anhörigen des Militärs gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Intmil-forum.png|300px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blick in das interne Militärforum Dreibürgens.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzmaterial==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/board.php?boardid=23 &#039;&#039;&#039;Forum der Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgener_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=36874</id>
		<title>Dreibürgener Streitkräfte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgener_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=36874"/>
		<updated>2010-11-29T17:32:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
{| border=1 width=300 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kaiserliche Streitkräfte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dreibürgener Streitkräfte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.dreibuergen.de/bilder/adlerdb.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberbefehlshaber:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Reichsprotektor:&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Giovanni di Lamberti&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Reichsmarschall (Dreibürgen)|Reichsmarschall:]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stabschef:&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Karl von Werthen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;GenOberst Benno von Berghammer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptquartier: || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Militärische Stärke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aktive Soldaten: || 1.900.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reservisten: || 1.250.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wehrpflicht: || Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Die Teilstreikräfte und ihre Hauptquartiere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heer  || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Marine || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Amalien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftwaffe || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserliche Streitkräfte&#039;&#039;&#039; (oder auch Dreibürgener Streitkräfte) ist die Bezeichnung für das Militär des [[Dreibürgen|Kaiserreiches Dreibürgen]]. Die Streitkräfte sind unterteilt in die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe, und Marine. Geführt werden die Streitkräfte, wie die übrigen Sicherheitsbehörden- und Abteilungen des Reiches, vom Reichsmarschall und dem ihm unterstellten Reichsführungsstab (RFS). Der amtierende Reichsmarschall ist [[Karl von Werthen]]. Oberbefehlshaber wird im Rahmen der Verfassungreform wieder der Kaiser sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RFS und die Streitkräfte als Reichsorgane==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichsführungsstab und die Streitkräfte nehmen innerhalb des Staates Dreibürgen eine andere Stellung ein als es für Sicherheitsorgane im Allgemeinen üblich ist. Der RFS ist ein völlig eigenständiges Reichsorgan, dass keinerlei Kontrolle durch einer anderen staatliche Institution unterliegt. In der Reichsverfassung ist festgelegt, wer das RFS zu befehligen hat (der amtierende Großherzog von Werthen) und welcher Mindestanteil am Haushalt den Streitkräften zusteht. &lt;br /&gt;
Die besondere Stellung des RFS innerhalb des Reiches lässt sich mit dem Grad der Militarisierung der dreibürgischen Gesellschaft erklären. Abhängig vom jeweiligen Reichsland ist ein mehrjähriger Militärdienst förderlich oder sogar Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere in Staatsdiensten oder der Privatwirtschaft. Die Omnipräsenz des Militärs hat dazu geführt, dass besonders Gäste aus dem Ausland dazu neigen die Begriffe &amp;quot;Reichsführungsstab&amp;quot; und &amp;quot;Streitkräfte&amp;quot; synonym zu verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Reichsführungsstab sich ausschließlich selbst kontrolliert, hat sich ein äußerst striktes Regiment für die Angehörigen des RFS und der Streitkräfte etabliert. Alle Militärs im Dienste Dreibürgens unterliegen der Militärjustiz, die Vergehen von Soldaten und Offizieren außerhalb des Dienstes wesentlich härter bestraft als es die zivile Justiz tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Struktur der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vornehmliche Aufgabe der Streitkräfte ist der Schutz des Reichsgebietes. Dem Reichsführungsstab, kurz „RFS“, fällt damit die Verantwortung zu, für die Freiheit und Sicherheit des Reiches und seiner Funktionsträger und Repräsentanten, einschließlich des Kaisers, Sorge zu tragen. Zu diesem Zweck verfügt der Reichsführungsstab über mehrere Stäbe, die die Anordnungen und Befehle des Reichsmarschalls an die Teilstreitkräfte, angeschlossenen Dienste und Organe des RFS weiterleiten und deren Umsetzung gewährleisten. Dazu zählen sowohl die einzelnen Armeeverbände, als auch die Polizeibehörden und Nachrichtendienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://svbandit.de/MN-Files/Mil/ORGA_PLAN.png &#039;&#039;&#039;Organigramm der Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzer-devon.JPG|thumb|left|Panzeroffensive gegen Devon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Mannschaftsstärke von 1.000.000 Mann bildet das Kaiserliche Heer die größte der drei Teilstreitkräfte. Derzeitiger Oberkommandierender des Heeres ist der erfahrene Feldmarschall-Leutnant, [[Benno von Berghammer|Benno Baron von Berghammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heer hat in der jünsten Vergangenheit seit 2005 jeden Krieg und jedes Gefecht für sich entscheiden können und gilt als eine der besten ausgerüsteten Armeen der Welt. Seine Erfolg beruht nicht zuletzt auf der vollständigen Motorisierung, der Luftbeweglichkeit und der darauf resultierenden, hohen Mobilität im Gefecht. Vor allem infanterie-lastige Armeen, wie die des ehemaligen Reiches der fünf Kronen (Stauffen), haben dem Offensivpotential des Heeres nichts entgegenzusetzen, wenn dieses erstmal ausgespielt werden kann.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil besteht in der Omnipräsenz starker Luftunterstützung oder im Küstenbereich auch durch Einheiten der Kaiserlichen Marine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Heeresverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Großverband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Armee || Steinsfelde (W) || &amp;lt;small&amp;gt;[[Division Kronprinz von Werthen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Armee || Augustenburg (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III. Armee || Görzen (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV. Armee || Paulsburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. Armee || Neustadt (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI. Armee || Gergovinalt (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII. Armee || Lodringburg (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII. Armee || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IX. Armee || Pretoria (OL) || &amp;lt;small&amp;gt;Sturmbrigade Ostland&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Marine===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielfach bewährte Marine steht unter dem persönlichen Oberbefehl des Kaisers und Großadmirals [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]. Für gewöhnlich wird der Kaiser hierbei durch Generaladmiral Justus Landogar Freiherr von Trotha vertreten. Aktuell verfügt die Marine über mehr als 330 Schiffe sowie der Reserveflotte. Darunter 2 aktive Schlachtschiffe und 12 Flugzeugträger. Die Marine ist 500.000 Mann stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marine stützt sich im Kampf vor allem auf ihre Trägerkampfgruppen, multifunktionellen Marineverbänden, die sich aus einem Flugzeugträger und Begleitschiffen zusammensetzen. Die Marine ist durch ihre 20 strategischen Atom-U-Boote Träger der dreibürgischen Zweitschlagskapazitäten und verfügt damit, wie auch die anderen beiden Teilstreitkräfte über atomare Waffen. Mit taktischen Atomwaffen können außerdem die seit einigen Jahren im Einsatz befindlichen Superkavitationstorpedos &amp;quot;Viper&amp;quot; sowie die Marschflugkörper &amp;quot;Zornstahl&amp;quot; bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marine nutzt das elektronische Warn- und Feuerleitsystem &amp;quot;Flammenschild&amp;quot; (Flammenschild-Kampfsystem).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Marineverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Flotte || Amalien (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Flotte || Zwielau (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III. Flotte || Godenhaven (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV. Flotte || Cronsburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. Flotte || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI. Flotte || Pretoria (O) || &amp;lt;small&amp;gt;Einsatzgeschwader &amp;quot;Marlin&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII. Flotte || Valparaíso (NI) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Marineinfanterie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Marineinfanteriekorps || Bichau (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;MSK Geißel Neptuns&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Marineinfanteriekorps || Petersburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Luftwaffe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommissarischer Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Luftwaffe ist zur Zeit der General der Flieger Maximilian Loewenhardt. Chef des Stabes ist Brigadegeneral Burkhard Garweg. Die Luftwaffe hat eine Stärke von 400.000 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Luftwaffenverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte I || Annach (W) || &amp;lt;small&amp;gt;[[Jagdbombergeschwader 2]] (JaboG 2)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte II || Lohstedt (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte III || Steinhoven (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte IV || Sinderlingen (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte V || Arzquell (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte VI || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte VII || Kapstadt (OL) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienstgrade der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der Dienstgrade der Streitkräfte werden durch den Reichsmarschall mit der Anordnungen über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten festgesetzt. Er weist ihnen auch Besoldungsgruppen auf Grundlage bestehender Gesetze und Verordnungen zu. Die Anordnung setzt die Abkürzungen und die Abkürzungen in Listenform fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur der Dienstgrade ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dienstgrade gliedern sich in die vier Laufbahnen: Mannschaften, Unteroffiziere, Fachoffiziere und Offiziere. Die Laufbahnen der Offiziere sind nochmals in die Dienstgradgruppen der Leutnante, Hauptleute, Stabsoffiziere, Admirale beziehungsweise Generale und die Marschallsränge untergliedert. Zwischen den Offizieren und den Unteroffizieren existiert weiterhin die gesonderte Dienstgradgruppe der Fachoffiziere. Bei den Unteroffizieren wird zwischen den Unteroffizieren mit Portepee und den Unteroffizieren ohne Portepee unterschieden. Die Dienstgradgruppe der Mannschaften ist in die Untergruppen der höheren Mannschaften, bezeichnet als Korporale, und der einfachen Mannschaften unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der Dienstgrade sind in den Teilstreitkräften Heer und Luftwaffe nahezu identisch. Die Unteroffiziere und Offiziere der Marine sowie die Sanitätsoffiziere haben andere Bezeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mannschaften ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Soldat, der in den Dienst der Streitkräfte tritt, beginnt seine Karriere bei den Mannschaften als einfacher Soldat. Die Mannschaften sind die zahlenmäßig größte Gruppe der Soldaten und bilden somit das Fundament der Wehrkraft des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähige und bewährte Mannschaftsdienstgrade können im Laufe ihrer Dienstzeit in den Rang eines Korporals befördert werden. Der Korporal dient üblicherweise als Truppführer oder stellvertretender Gruppenführer. Besonders bewährte Korporale werden mitunter direkt als Gruppenführer eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unteroffiziere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähige Mannschaftsdienstgrade können nach einer gewissen Dienstzeit in die Dienstgradgruppe der Unteroffiziere aufsteigen. Unteroffiziere ohne Portepee werden als Gruppenführer oder Spezialisten für besondere Aufgaben eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewährte Unteroffiziere ohne Portepee können zu Feldwebeln oder Bootsleuten ausgebildet werden. Feldwebel und Bootsleute dienen als Kommandant eines Waffensystems, Zugführer oder finden als Spezialisten Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fachoffiziere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bewährte Feldwebel und Bootsleute, oder Soldaten, die sich in der Reserve besonders verdient gemacht haben, können zu Feldwebelleutnanten oder Deckoffizieren befördert werden. Auch Spezialisten, die höher qualifiziert sind als Unteroffiziere können in diese Dienstgradgruppe aufsteigen. Ausgewählte Spezialisten und besonders verdiente Feldwebelleutnante und Deckoffiziere können zu Fachoffizieren befördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Leutnante und Hauptleute ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leutnante und Hauptleute, zusammengefasst als Truppenoffiziere bezeichnet, bilden die erste Dienstgradgruppe der Offiziere. Der regulär höchste Rang in dieser Gruppe ist der Stabshauptmann/Stabskapitänleutnant, der als Kompanieführer, oder im Ausnahmefall auch als Bataillonskommandeur fungiert. Zum Vizemajor oder Vizekapitän werden in der Regel nur Offiziere befördert, die sich entweder besonders ausgezeichnet haben, aber für die noch keine Stellung als Bataillonskommandeur zur Verfügung steht, oder Truppenoffiziere für die keine Beförderung zum Stabsoffizier vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stabsoffiziere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Dienstgradgruppe der Offiziere bilden die Stabsoffiziere. Der regulär höchste Rang ist hier der Stabsoberst oder Stabskapitän z.S., welche Einheiten in der Größe eines Regiments oder einer Brigade kommandieren. Stabsoffiziere im Range eines Stabsobersten/Stabskapitäns die sich besonders ausgezeichnet haben oder für die keine weitere Beförderung mehr vorgesehen ist, können zum Stabsquartiermeister befördert werden. Dieser Rang wird meistens an Stabsoffiziere verliehen, die im Generalstabsdienst oder im Reichsführungsstab Dienst tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Generale und Admirale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die fähigsten Offiziere haben nach einer langen Bewährungszeit und einer anspruchsvollen Ausbildung Aussicht darauf, eines Tages zum General oder Admiral ernannt zu werden. Generale und Admirale sind ausnahmslos mit verantwortungsvollen Führungsaufgaben betraut und genießen dementsprechend sowohl beim Militär als auch im zivilen Leben ein hohes Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marschallsränge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marschallsrang ist der höchste Rang, den ein Soldat im Kaiserreich Dreibürgen durch Verdienst erwerben kann. Den Rang eines Marschalls kann ein Offizier nur durch herausragende Verdienste erlangen. Er muss sich u.a. im Generalsrang als Kommandeur einer Armee, oder bei der Marine in einer vergleichbaren Position bewährt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstgradzusätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung für weibliche Soldaten ist dieselbe wie für ihre männlichen Kameraden. Der Dienstgradzusatz (w), der bei weiblichen Soldaten oftmals verwendet wurde und auch noch teilweise verwendet wird, entbehrt jeglicher Vorschriftengrundlage. Die einzigen Dienstgradzusätze, die erlaubt sind, sind die folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UA / RUA (Unteroffizieranwärter/Reserveunteroffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
* FA / RFA (Feldwebelanwärter/Reservefeldwebel-Anwärter)&lt;br /&gt;
* OA / ROA (Offizieranwärter/Reserveoffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
* SanOA (Sanitätsoffizieranwärter)&lt;br /&gt;
* MilMusikOA (Militärmusikoffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffensysteme der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;90%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#fffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Achtung, dieser Teil des Artikels befindet sich noch in Bearbeitung - das Thema befindet sich gerade in der Überarbeitung - Militärangehörige können diese Informationen im internen Forum abrufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jüngste Geschichte der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 2005 haben die dreibürgener Streitkräfte in bisher 4 Kriegen (Ostlandfeldzug, der große Bürgerkrieg (2006), Befreiung von Vanezia, Erster Weltherrschaftskrieg) und unzähligen Schlachten den Sieg errungen und damit die Sicherheit des Reiches und der Welt gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ostlandfeldzug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.01.2006 entflammte der alte Konflikt zwischen den heimischen Völkern Towa und Manschu erneut. Die Manschu erklärten den Towa und dem Reich den Krieg und überquerten noch in der selben Nacht den Fluss Gamba in Richtung Pretoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampfhandlungen in Pretoria:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Pretoria befand sich das Garnisionskommando und eine Marineinfanteriekompanie unter Kapitän zur See [[Lobart von der Tann|Lobart von der Tanns]] Befehl. Die Manschu erreichten am 03.01. die Stadt und die Kampfhandlungen begannen. Obwohl die Kompanie von Kapitän von der Tann in engste Bedrängnis geriet und der zweite Zug von Leutnant Berghammer ständigen Sturmangriffen der Manschu ausgesetzt war, konnte die Stellung bis zum Eintreffen der Flotte und des Reichsprotektors gehalten werden. Nach dem Eintreffen weiterer Marineinfanteristen zogen sich die Manschu am 09.01. aus Pretoria zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampfgruppe Tann:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden Tagen wurde Kapitän von der Tann eine Kampfgruppe aus Marineinfanteristen anvertraut, die innerhalb weniger Tage bis nach Wanatoto, die Hauptstadt der Manschu, vordringen konnte und mit der Brigade Ostland einen vernichtenden Schlag gegen die Manschu führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigade Ostland:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Reichsmarschall ließ am 05.01. eine Freiwilligenbrigade aufstellen, die im Ostland zum Einsatz kommen sollte. Innerhalb weniger Tage wurden die Freiwilligen, unter anderem Feldwebel von Trenk und Fähnrich [[Richard Schönheim|Schönheim]], sowie schweres Material, nach Kapstadt versetzt. Mit den Panzerverbänden gelang es der Brigade Ostland den Angriff der Manschu auf das Reichsprotektorat Towa zum Erliegen zu bringen und selbst die Initiative zu übernehmen. Die Truppen der Brigade Ostland konnten trotz einiger Verluste nach Wanatoto vorrücken und die Stadt zusammen mit der Kampfgruppe Tann nehmen. Der Manschu-Widerstand brach am 21.01.2006 endgültig zusammen. Doch der Manschukönig Ougadougou Sanou konnte sich im letzten Augenblick absetzen und verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Stauffischer Krieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[2. stauffischer Krieg|Hauptartikel: 2. stauffischer Krieg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;zweite stauffische Krieg&#039;&#039;&#039;, im HRR auch &#039;&#039;Befreiungskrieg&#039;&#039; genannt, war ein Konflikt, den das [[Stauffen|Reich der fünf Cronen]] gegenüber dem [[HRR]] und [[Dreibürgen]] provozierte. Obwohl die Stauffer mithilfe des Überraschungseffektes schnell Boden in Haxagon gewinnen konnten, hielt die dreibürgener Verteidigungslinie entlang der Jagst und die [[Division Kronprinz von Werthen]] konnte den Vormarsch stauffischer Verbände sogar endgültig stoppen. Mit der anschließen Operation &#039;&#039;[http://www.mn-wiki.de/index.php?title=2._stauffischer_Krieg#Operation_Pico_Bello_-_Die_Befreiung_S.C3.BCdhaxagons Pico Bello]&#039;&#039;, welche [[Berghammer|General Berghammer]] entwickelte und umsetzen ließ, konnte Südhaxagon wieder befreit werden. Danach wurde der Krieg ausschließlich auf stauffischen Boden fortgeführt. Der Konflikt selbst endete mit einer verheerenden Niederlage des Fünfcronenreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untrennbar verbunden mit der dreibürgener Militärtradition sind auch die dazugehörigen Auszeichnungen und Laufbahnsabzeichen, die sich ein jeder Soldat bei den Streitkräften verdienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersicht der Orden und Laufbahnsbazeichen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ1.jpg Auszeichnung für treue Dienste und Verdienste im Krieg]&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ2.jpg Die drei Stufen des Verdienstordens]&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ3.jpg Die drei Stufen des Eisernen Kreuzes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Das Großkreuz des Reiches&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großkreuz des Reiches wurde wurde von den Reichsfürsten unter der Schirmherrschaft des Reichsmarschalls und Großherzogs von Werthen am 29.06.2005 gestiftet. Am 01.11.2006 wurde es von den nunmehr vier Reichsfürsten unter dem Reichsmarschall erneuert. Das Großkreuz des Reiches ist die höchste Auszeichnung des Reiches und kann nur vom Reichsmarschall persönlich verliehen werden. &lt;br /&gt;
Das Großkreuz des Reiches wird in mehreren Stufen für außergewöhnliche Taten Einzelner verliehen, die schlacht- oder gefechtsentscheidend waren und vom Ausgezeichneten außergewöhnliches Können oder größte Tapferkeit gefordert haben. Vorraussetzung für die Verleihung des Großkreuzes des Reiches ist der Besitzes des Eisernen Kreuzes in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ4b.jpg &#039;&#039;&#039;Die sechs Stufen des Großkreuzes des Reiches&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liste der Träger des Großkreuzes des Reiches&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl von Werthen]], Reichsmarschall (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und goldenem Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander]], Großadmiral (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und goldenem Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Hennberg]], Generaloberst (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und silbernen Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Benno von Berghammer]], Generaloberst (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz und Schwertern)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Weichsel|Alfred von Weichsel]], Generalleutnant(Großkreuz des Reiches mit Schwertern )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SimOff: Die Militärsimulation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreibürgen setzt einen besonderen Schwerpunkt auf die Militärsimulation, weshalb regelmäßig Konflikte und Kriege ausgefochten werden müssen. Der Spieler beginnt hier in der Regel als einfacher Soldat und leistet eine Grundausbildung ab. Im Kriegsfall dient er als Frontsoldat und kämpft selbst an forderster Front mit. Nach der Grundausbildung und einer gewissen Dienstzeit durchläuft der Soldat dann entweder die Unteroffizierslaufbahn, oder wird Offiziersanwärter. Er erhält das Kommando über seine eigene Einheit, bildet vielleicht sogar selbst neue Rekruten aus.&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Karriere kann der Offizier oder Unteroffizier auch Stabsdienste leisten, oder sogar an neuen Vorschriften, Richtlinien, oder dem taktischen und strategischen Vorgehen der Streitkräfte mitwirken. Bei der Marine wird der Offizier im Laufe seiner Karriere das Kommando über ein eigenes Schiff und schließlich einen Verband erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt einer Militärkarriere ist schließlich der Generals- oder Admiralsrang. Nun wirkt der Spieler entscheident an der Führung größerer Verbände oder der Streitkräfte selbst mit. Dazu kann man eine Aufgabe in den jeweiligen Stäben der Teilsteiträfte, oder sogar dem RFS selbst übernehmen. Später übernimmt man vielleicht sogar selbst das Kommando über eine der Teilstreitkräfte oder steigt in die Positions des Stabschefs des RFS auf, wodurch nun ein entscheidendes Mitwirken an der militärischen Gesamtführung möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstgradsystem wird durch eine Reihe Orden und Laufbahnabzeichen abgerundet. Beim Militär kann der Spieler Ruhm und Ehre, aber auch politischen Einfluss und Ansehen in den höchsten Kreisen der Staatsführung erwerben. Bürgerlichen Offizieren eröffnet das Militär auch die Möglichkeit in den Adelsstand erhoben zu werden. Insgesamt ist der Einfluss des Militärs in Dreibürgen erheblich, trotzdem ist eine steile politische Karriere auch ohne militärischen Dienstgrad möglich, wenn man sich zum Beispiel im politisch-wirtschaftlichen Leben aktiv einzubringen weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an der Militärsimulation teilzunehmen, ist der Eintritt in die Kaiserlichen Streitkräfte erforderlich. Denn das Betreten von Kasernen, sowie von Einrichtungen des Militärs und vor allem des RFS ist aus Gründen der militärischen Sicherheit, nur Anhörigen des Militärs gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Intmil-forum.png|300px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blick in das interne Militärforum Dreibürgens.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzmaterial==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/board.php?boardid=23 &#039;&#039;&#039;Forum der Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgener_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=36873</id>
		<title>Dreibürgener Streitkräfte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgener_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=36873"/>
		<updated>2010-11-29T17:31:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
{| border=1 width=300 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kaiserliche Streitkräfte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dreibürgener Streitkräfte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.dreibuergen.de/bilder/adlerdb.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberbefehlshaber:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Reichsprotektor:&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Giovanni di Lamberti&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Reichsmarschall (Dreibürgen)|Reichsmarschall:]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stabschef:&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Karl von Werthen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;GenOberst Benno von Berghammer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptquartier: || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Militärische Stärke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aktive Soldaten: || 1.900.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reservisten: || 1.250.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wehrpflicht: || Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Die Teilstreikräfte und ihre Hauptquartiere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heer  || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Marine || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Amalien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftwaffe || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserliche Streitkräfte&#039;&#039;&#039; (oder auch Dreibürgener Streitkräfte) ist die Bezeichnung für das Militär des [[Dreibürgen|Kaiserreiches Dreibürgen]]. Die Streitkräfte sind unterteilt in die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe, und Marine. Geführt werden die Streitkräfte, wie die übrigen Sicherheitsbehörden- und Abteilungen des Reiches, vom Reichsmarschall und dem ihm unterstellten Reichsführungsstab (RFS). Der amtierende Reichsmarschall ist [[Karl von Werthen]]. Oberbefehlshaber wird im Rahmen der Verfassungreform wieder der Kaiser sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RFS und die Streitkräfte als Reichsorgane==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichsführungsstab und die Streitkräfte nehmen innerhalb des Staates Dreibürgen eine andere Stellung ein als es für Sicherheitsorgane im Allgemeinen üblich ist. Der RFS ist ein völlig eigenständiges Reichsorgan, dass keinerlei Kontrolle durch einer anderen staatliche Institution unterliegt. In der Reichsverfassung ist festgelegt, wer das RFS zu befehligen hat (der amtierende Großherzog von Werthen) und welcher Mindestanteil am Haushalt den Streitkräften zusteht. &lt;br /&gt;
Die besondere Stellung des RFS innerhalb des Reiches lässt sich mit dem Grad der Militarisierung der dreibürgischen Gesellschaft erklären. Abhängig vom jeweiligen Reichsland ist ein mehrjähriger Militärdienst förderlich oder sogar Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere in Staatsdiensten oder der Privatwirtschaft. Die Omnipräsenz des Militärs hat dazu geführt, dass besonders Gäste aus dem Ausland dazu neigen die Begriffe &amp;quot;Reichsführungsstab&amp;quot; und &amp;quot;Streitkräfte&amp;quot; synonym zu verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Reichsführungsstab sich ausschließlich selbst kontrolliert, hat sich ein äußerst striktes Regiment für die Angehörigen des RFS und der Streitkräfte etabliert. Alle Militärs im Dienste Dreibürgens unterliegen der Militärjustiz, die Vergehen von Soldaten und Offizieren außerhalb des Dienstes wesentlich härter bestraft als es die zivile Justiz tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Struktur der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vornehmliche Aufgabe der Streitkräfte ist der Schutz des Reichsgebietes. Dem Reichsführungsstab, kurz „RFS“, fällt damit die Verantwortung zu, für die Freiheit und Sicherheit des Reiches und seiner Funktionsträger und Repräsentanten, einschließlich des Kaisers, Sorge zu tragen. Zu diesem Zweck verfügt der Reichsführungsstab über mehrere Stäbe, die die Anordnungen und Befehle des Reichsmarschalls an die Teilstreitkräfte, angeschlossenen Dienste und Organe des RFS weiterleiten und deren Umsetzung gewährleisten. Dazu zählen sowohl die einzelnen Armeeverbände, als auch die Polizeibehörden und Nachrichtendienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://svbandit.de/MN-Files/Mil/ORGA_PLAN.png &#039;&#039;&#039;Organigramm der Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzer-devon.JPG|thumb|left|Panzeroffensive gegen Devon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Mannschaftsstärke von 1.000.000 Mann bildet das Kaiserliche Heer die größte der drei Teilstreitkräfte. Derzeitiger Oberkommandierender des Heeres ist der erfahrene Feldmarschall-Leutnant, [[Benno von Berghammer|Benno Baron von Berghammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heer hat in der jünsten Vergangenheit seit 2005 jeden Krieg und jedes Gefecht für sich entscheiden können und gilt als eine der besten ausgerüsteten Armeen der Welt. Seine Erfolg beruht nicht zuletzt auf der vollständigen Motorisierung, der Luftbeweglichkeit und der darauf resultierenden, hohen Mobilität im Gefecht. Vor allem infanterie-lastige Armeen, wie die des ehemaligen Reiches der fünf Kronen (Stauffen), haben dem Offensivpotential des Heeres nichts entgegenzusetzen, wenn dieses erstmal ausgespielt werden kann.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil besteht in der Omnipräsenz starker Luftunterstützung oder im Küstenbereich auch durch Einheiten der Kaiserlichen Marine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Heeresverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Großverband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Armee || Steinsfelde (W) || &amp;lt;small&amp;gt;[[Division Kronprinz von Werthen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Armee || Augustenburg (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III. Armee || Görzen (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV. Armee || Paulsburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. Armee || Neustadt (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI. Armee || Gergovinalt (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII. Armee || Lodringburg (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII. Armee || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IX. Armee || Pretoria (OL) || &amp;lt;small&amp;gt;Sturmbrigade Ostland&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Marine===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielfach bewährte Marine steht unter dem persönlichen Oberbefehl des Kaisers und Großadmirals [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]. Für gewöhnlich wird der Kaiser hierbei durch Generaladmiral Justus Landogar Freiherr von Trotha vertreten. Aktuell verfügt die Marine über mehr als 330 Schiffe sowie der Reserveflotte. Darunter 2 aktive Schlachtschiffe und 12 Flugzeugträger. Die Marine ist 500.000 Mann stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marine stützt sich im Kampf vor allem auf ihre Trägerkampfgruppen, multifunktionellen Marineverbänden, die sich aus einem Flugzeugträger und Begleitschiffen zusammensetzen. Die Marine ist durch ihre 20 strategischen Atom-U-Boote Träger der dreibürgischen Zweitschlagskapazitäten und verfügt damit, wie auch die anderen beiden Teilstreitkräfte über atomare Waffen. Mit taktischen Atomwaffen können außerdem die seit einigen Jahren im Einsatz befindlichen Superkavitationstorpedos &amp;quot;Viper&amp;quot; sowie die Marschflugkörper &amp;quot;Zornstahl&amp;quot; bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marine nutzt das elektronische Warn- und Feuerleitsystem &amp;quot;Flammenschild&amp;quot; (Flammenschild-Kampfsystem).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Marineverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Flotte || Amalien (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Flotte || Zwielau (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III. Flotte || Godenhaven (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV. Flotte || Cronsburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. Flotte || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI. Flotte || Pretoria (O) || &amp;lt;small&amp;gt;Einsatzgeschwader &amp;quot;Marlin&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII. Flotte || Valparaíso (NI) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Marineinfanterie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Marineinfanteriekorps || Bichau (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;MSK Geißel Neptuns&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Marineinfanteriekorps || Petersburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Luftwaffe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommissarischer Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Luftwaffe ist zur Zeit der General der Flieger Maximilian Loewenhardt. Chef des Stabes ist Brigadegeneral Burkhard Garweg. Die Luftwaffe hat eine Stärke von 400.000 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Luftwaffenverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte I || Annach (W) || &amp;lt;small&amp;gt;[[Jagdbombergeschwader 2]] (JaboG 2)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte II || Lohstedt (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte III || Steinhoven (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte IV || Sinderlingen (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte V || Arzquell (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte VI || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte VII || Kapstadt (OL) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienstgrade der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der Dienstgrade der Streitkräfte werden durch den Reichsmarschall mit der Anordnungen über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten festgesetzt. Er weist ihnen auch Besoldungsgruppen auf Grundlage bestehender Gesetze und Verordnungen zu. Die Anordnung setzt die Abkürzungen und die Abkürzungen in Listenform fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur der Dienstgrade ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dienstgrade gliedern sich in die vier Laufbahnen: Mannschaften, Unteroffiziere, Fachoffiziere und Offiziere. Die Laufbahnen der Offiziere sind nochmals in die Dienstgradgruppen der Leutnante, Hauptleute, Stabsoffiziere, Admirale beziehungsweise Generale und die Marschallsränge untergliedert. Zwischen den Offizieren und den Unteroffizieren existiert weiterhin die gesonderte Dienstgradgruppe der Fachoffiziere. Bei den Unteroffizieren wird zwischen den Unteroffizieren mit Portepee und den Unteroffizieren ohne Portepee unterschieden. Die Dienstgradgruppe der Mannschaften ist in die Untergruppen der höheren Mannschaften, bezeichnet als Korporale, und der einfachen Mannschaften unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der Dienstgrade sind in den Teilstreitkräften Heer und Luftwaffe nahezu identisch. Die Unteroffiziere und Offiziere der Marine sowie die Sanitätsoffiziere haben andere Bezeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mannschaften ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Soldat, der in den Dienst der Streitkräfte tritt, beginnt seine Karriere bei den Mannschaften als einfacher Soldat. Die Mannschaften sind die zahlenmäßig größte Gruppe der Soldaten und bilden somit das Fundament der Wehrkraft des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähige und bewährte Mannschaftsdienstgrade können im Laufe ihrer Dienstzeit in den Rang eines Korporals befördert werden. Der Korporal dient üblicherweise als Truppführer oder stellvertretender Gruppenführer. Besonders bewährte Korporale werden mitunter direkt als Gruppenführer eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unteroffiziere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähige Mannschaftsdienstgrade können nach einer gewissen Dienstzeit in die Dienstgradgruppe der Unteroffiziere aufsteigen. Unteroffiziere ohne Portepee werden als Gruppenführer oder Spezialisten für besondere Aufgaben eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewährte Unteroffiziere ohne Portepee können zu Feldwebeln oder Bootsleuten ausgebildet werden. Feldwebel und Bootsleute dienen als Kommandant eines Waffensystems, Zugführer oder finden als Spezialisten Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fachoffiziere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bewährte Feldwebel und Bootsleute, oder Soldaten, die sich in der Reserve besonders verdient gemacht haben, können zu Feldwebelleutnanten oder Deckoffizieren befördert werden. Auch Spezialisten, die höher qualifiziert sind als Unteroffiziere können in diese Dienstgradgruppe aufsteigen. Ausgewählte Spezialisten und besonders verdiente Feldwebelleutnante und Deckoffiziere können zu Fachoffizieren befördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Leutnante und Hauptleute ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leutnante und Hauptleute, zusammengefasst als Truppenoffiziere bezeichnet, bilden die erste Dienstgradgruppe der Offiziere. Der regulär höchste Rang in dieser Gruppe ist der Stabshauptmann/Stabskapitänleutnant, der als Kompanieführer, oder im Ausnahmefall auch als Bataillonskommandeur fungiert. Zum Vizemajor oder Vizekapitän werden in der Regel nur Offiziere befördert, die sich entweder besonders ausgezeichnet haben, aber für die noch keine Stellung als Bataillonskommandeur zur Verfügung steht, oder Truppenoffiziere für die keine Beförderung zum Stabsoffizier vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stabsoffiziere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Dienstgradgruppe der Offiziere bilden die Stabsoffiziere. Der regulär höchste Rang ist hier der Stabsoberst oder Stabskapitän z.S., welche Einheiten in der Größe eines Regiments oder einer Brigade kommandieren. Stabsoffiziere im Range eines Stabsobersten/Stabskapitäns die sich besonders ausgezeichnet haben oder für die keine weitere Beförderung mehr vorgesehen ist, können zum Stabsquartiermeister befördert werden. Dieser Rang wird meistens an Stabsoffiziere verliehen, die im Generalstabsdienst oder im Reichsführungsstab Dienst tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Generale und Admirale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die fähigsten Offiziere haben nach einer langen Bewährungszeit und einer anspruchsvollen Ausbildung Aussicht darauf, eines Tages zum General oder Admiral ernannt zu werden. Generale und Admirale sind ausnahmslos mit verantwortungsvollen Führungsaufgaben betraut und genießen dementsprechend sowohl beim Militär als auch im zivilen Leben ein hohes Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marschallsränge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marschallsrang ist der höchste Rang, den ein Soldat im Kaiserreich Dreibürgen durch Verdienst erwerben kann. Den Rang eines Marschalls kann ein Offizier nur durch herausragende Verdienste erlangen. Er muss sich u.a. im Generalsrang als Kommandeur einer Armee, oder bei der Marine in einer vergleichbaren Position bewährt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstgradzusätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung für weibliche Soldaten ist dieselbe wie für ihre männlichen Kameraden. Der Dienstgradzusatz (w), der bei weiblichen Soldaten oftmals verwendet wurde und auch noch teilweise verwendet wird, entbehrt jeglicher Vorschriftengrundlage. Die einzigen Dienstgradzusätze, die erlaubt sind, sind die folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UA / RUA (Unteroffizieranwärter/Reserveunteroffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
* FA / RFA (Feldwebelanwärter/Reservefeldwebel-Anwärter)&lt;br /&gt;
* OA / ROA (Offizieranwärter/Reserveoffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
* SanOA (Sanitätsoffizieranwärter)&lt;br /&gt;
* MilMusikOA (Militärmusikoffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffensysteme der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;90%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#fffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Achtung, dieser Teil des Artikels befindet sich noch in Bearbeitung - das Thema befindet sich gerade in der Überarbeitung - Militärangehörige können diese Informationen im internen Forum abrufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jüngste Geschichte der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 2005 haben die dreibürgener Streitkräfte in bisher 4 Kriegen (Ostlandfeldzug, der große Bürgerkrieg (2006), Befreiung von Vanezia, Erster Weltherrschaftskrieg) und unzähligen Schlachten den Sieg errungen und damit die Sicherheit des Reiches und der Welt gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ostlandfeldzug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.01.2006 entflammte der alte Konflikt zwischen den heimischen Völkern Towa und Manschu erneut. Die Manschu erklärten den Towa und dem Reich den Krieg und überquerten noch in der selben Nacht den Fluss Gamba in Richtung Pretoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampfhandlungen in Pretoria:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Pretoria befand sich das Garnisionskommando und eine Marineinfanteriekompanie unter Kapitän zur See [[Lobart von der Tann|Lobart von der Tanns]] Befehl. Die Manschu erreichten am 03.01. die Stadt und die Kampfhandlungen begannen. Obwohl die Kompanie von Kapitän von der Tann in engste Bedrängnis geriet und der zweite Zug von Leutnant Berghammer ständigen Sturmangriffen der Manschu ausgesetzt war, konnte die Stellung bis zum Eintreffen der Flotte und des Reichsprotektors gehalten werden. Nach dem Eintreffen weiterer Marineinfanteristen zogen sich die Manschu am 09.01. aus Pretoria zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampfgruppe Tann:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden Tagen wurde Kapitän von der Tann eine Kampfgruppe aus Marineinfanteristen anvertraut, die innerhalb weniger Tage bis nach Wanatoto, die Hauptstadt der Manschu, vordringen konnte und mit der Brigade Ostland einen vernichtenden Schlag gegen die Manschu führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigade Ostland:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Reichsmarschall ließ am 05.01. eine Freiwilligenbrigade aufstellen, die im Ostland zum Einsatz kommen sollte. Innerhalb weniger Tage wurden die Freiwilligen, unter anderem Feldwebel von Trenk und Fähnrich [[Richard Schönheim|Schönheim]], sowie schweres Material, nach Kapstadt versetzt. Mit den Panzerverbänden gelang es der Brigade Ostland den Angriff der Manschu auf das Reichsprotektorat Towa zum Erliegen zu bringen und selbst die Initiative zu übernehmen. Die Truppen der Brigade Ostland konnten trotz einiger Verluste nach Wanatoto vorrücken und die Stadt zusammen mit der Kampfgruppe Tann nehmen. Der Manschu-Widerstand brach am 21.01.2006 endgültig zusammen. Doch der Manschukönig Ougadougou Sanou konnte sich im letzten Augenblick absetzen und verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Stauffischer Krieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[2. stauffischer Krieg|Hauptartikel: 2. stauffischer Krieg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;zweite stauffische Krieg&#039;&#039;&#039;, im HRR auch &#039;&#039;Befreiungskrieg&#039;&#039; genannt, war ein Konflikt, den das [[Stauffen|Reich der fünf Cronen]] gegenüber dem [[HRR]] und [[Dreibürgen]] provozierte. Obwohl die Stauffer mithilfe des Überraschungseffektes schnell Boden in Haxagon gewinnen konnten, hielt die dreibürgener Verteidigungslinie entlang der Jagst und die [[Division Kronprinz von Werthen]] konnte den Vormarsch stauffischer Verbände sogar endgültig stoppen. Mit der anschließen Operation &#039;&#039;[http://www.mn-wiki.de/index.php?title=2._stauffischer_Krieg#Operation_Pico_Bello_-_Die_Befreiung_S.C3.BCdhaxagons Pico Bello]&#039;&#039;, welche [[Berghammer|General Berghammer]] entwickelte und umsetzen ließ, konnte Südhaxagon wieder befreit werden. Danach wurde der Krieg ausschließlich auf stauffischen Boden fortgeführt. Der Konflikt selbst endete mit einer verheerenden Niederlage des Fünfcronenreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untrennbar verbunden mit der dreibürgener Militärtradition sind auch die dazugehörigen Auszeichnungen und Laufbahnsabzeichen, die sich ein jeder Soldat bei den Streitkräften verdienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersicht der Orden und Laufbahnsbazeichen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ1.jpg Auszeichnung für treue Dienste und Verdienste im Krieg]&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ2.jpg Die drei Stufen des Verdienstordens]&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ3.jpg Die drei Stufen des Eisernen Kreuzes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Das Großkreuz des Reiches&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großkreuz des Reiches wurde wurde von den Reichsfürsten unter der Schirmherrschaft des Reichsmarschalls und Großherzogs von Werthen am 29.06.2005 gestiftet. Am 01.11.2006 wurde es von den nunmehr vier Reichsfürsten unter dem Reichsmarschall erneuert. Das Großkreuz des Reiches ist die höchste Auszeichnung des Reiches und kann nur vom Reichsmarschall persönlich verliehen werden. &lt;br /&gt;
Das Großkreuz des Reiches wird in mehreren Stufen für außergewöhnliche Taten Einzelner verliehen, die schlacht- oder gefechtsentscheidend waren und vom Ausgezeichneten außergewöhnliches Können oder größte Tapferkeit gefordert haben. Vorraussetzung für die Verleihung des Großkreuzes des Reiches ist der Besitzes des Eisernen Kreuzes in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ4b.jpg &#039;&#039;&#039;Die sechs Stufen des Großkreuzes des Reiches&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liste der Träger des Großkreuzes des Reiches&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl von Werthen]], Reichsmarschall (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und goldenem Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander]], Großadmiral (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und goldenem Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Hennberg]], Generaloberst (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und silbernen Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Benno von Berghammer]], Generaloberst (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz und Schwertern)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Weichsel|Alfred von Weichsel]], Generalleutnant(Großkreuz des Reiches mit Schwertern )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SimOff: Die Militärsimulation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreibürgen setzt einen besonderen Schwerpunkt auf die Militärsimulation, weshalb regelmäßig Konflikte und Kriege ausgefochten werden müssen. Der Spieler beginnt hier in der Regel als einfacher Soldat und leistet eine Grundausbildung ab. Im Kriegsfall dient er als Frontsoldat und kämpft selbst an forderster Front mit. Nach der Grundausbildung und einer gewissen Dienstzeit durchläuft der Soldat dann entweder die Unteroffizierslaufbahn, oder wird Offiziersanwärter. Er erhält das Kommando über seine eigene Einheit, bildet vielleicht sogar selbst neue Rekruten aus.&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Karriere kann der Offizier oder Unteroffizier auch Stabsdienste leisten, oder sogar an neuen Vorschriften, Richtlinien, oder dem taktischen und strategischen Vorgehen der Streitkräfte mitwirken. Bei der Marine wird der Offizier im Laufe seiner Karriere das Kommando über ein eigenes Schiff und schließlich einen Verband erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt einer Militärkarriere ist schließlich der Generals- oder Admiralsrang. Nun wirkt der Spieler entscheident an der Führung größerer Verbände oder der Streitkräfte selbst mit. Dazu kann man eine Aufgabe in den jeweiligen Stäben der Teilsteiträfte, oder sogar dem RFS selbst übernehmen. Später übernimmt man vielleicht sogar selbst das Kommando über eine der Teilstreitkräfte oder steigt in die Positions des Stabschefs des RFS auf, wodurch nun ein entscheidendes Mitwirken an der militärischen Gesamtführung möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstgradsystem wird durch eine Reihe Orden und Laufbahnabzeichen abgerundet. Beim Militär kann der Spieler Ruhm und Ehre, aber auch politischen Einfluss und Ansehen in den höchsten Kreisen der Staatsführung erwerben. Bürgerlichen Offizieren eröffnet das Militär auch die Möglichkeit in den Adelsstand erhoben zu werden. Insgesamt ist der Einfluss des Militärs in Dreibürgen erheblich, trotzdem ist eine steile politische Karriere auch ohne militärischen Dienstgrad möglich, wenn man sich zum Beispiel im politisch-wirtschaftlichen Leben aktiv einzubringen weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an der Militärsimulation teilzunehmen, ist der Eintritt in die Kaiserlichen Streitkräfte erforderlich. Denn das Betreten von Kasernen, sowie von Einrichtungen des Militärs und vor allem des RFS ist aus Gründen der militärischen Sicherheit, nur Anhörigen des Militärs gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Intmil-forum.png|300px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blick in das interne Militärforum Dreibürgens.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzmaterial==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/board.php?boardid=23 &#039;&#039;&#039;Forum der Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgener_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=36871</id>
		<title>Dreibürgener Streitkräfte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgener_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=36871"/>
		<updated>2010-11-29T17:29:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
{| border=1 width=300 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kaiserliche Streitkräfte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dreibürgener Streitkräfte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.dreibuergen.de/bilder/adlerdb.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberbefehlshaber:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Reichsprotektor:&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Giovanni di Lamberti&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Reichsmarschall (Dreibürgen)|Reichsmarschall:]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stabschef:&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Karl von Werthen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;GenOberst Benno von Berghammer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptquartier: || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Militärische Stärke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aktive Soldaten: || 1.900.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reservisten: || 1.250.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wehrpflicht: || Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Die Teilstreikräfte und ihre Hauptquartiere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heer  || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Marine || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Amalien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftwaffe || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserliche Streitkräfte&#039;&#039;&#039; (oder auch Dreibürgener Streitkräfte) ist die Bezeichnung für das Militär des [[Dreibürgen|Kaiserreiches Dreibürgen]]. Die Streitkräfte sind unterteilt in die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe, und Marine. Geführt werden die Streitkräfte, wie die übrigen Sicherheitsbehörden- und Abteilungen des Reiches, vom Reichsmarschall und dem ihm unterstellten Reichsführungsstab (RFS). Der amtierende Reichsmarschall ist [[Karl von Werthen]]. Oberbefehlshaber wird im Rahmen der Verfassungreform wieder der Kaiser sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RFS und die Streitkräfte als Reichsorgane==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichsführungsstab und die Streitkräfte nehmen innerhalb des Staates Dreibürgen eine andere Stellung ein als es für Sicherheitsorgane im Allgemeinen üblich ist. Der RFS ist ein völlig eigenständiges Reichsorgan, dass keinerlei Kontrolle durch einer anderen staatliche Institution unterliegt. In der Reichsverfassung ist festgelegt, wer das RFS zu befehligen hat (der amtierende Großherzog von Werthen) und welcher Mindestanteil am Haushalt den Streitkräften zusteht. &lt;br /&gt;
Die besondere Stellung des RFS innerhalb des Reiches lässt sich mit dem Grad der Militarisierung der dreibürgischen Gesellschaft erklären. Abhängig vom jeweiligen Reichsland ist ein mehrjähriger Militärdienst förderlich oder sogar Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere in Staatsdiensten oder der Privatwirtschaft. Die Omnipräsenz des Militärs hat dazu geführt, dass besonders Gäste aus dem Ausland dazu neigen die Begriffe &amp;quot;Reichsführungsstab&amp;quot; und &amp;quot;Streitkräfte&amp;quot; synonym zu verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Reichsführungsstab sich ausschließlich selbst kontrolliert, hat sich ein äußerst striktes Regiment für die Angehörigen des RFS und der Streitkräfte etabliert. Alle Militärs im Dienste Dreibürgens unterliegen der Militärjustiz, die Vergehen von Soldaten und Offizieren außerhalb des Dienstes wesentlich härter bestraft als es die zivile Justiz tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Struktur der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vornehmliche Aufgabe der Streitkräfte ist der Schutz des Reichsgebietes. Dem Reichsführungsstab, kurz „RFS“, fällt damit die Verantwortung zu, für die Freiheit und Sicherheit des Reiches und seiner Funktionsträger und Repräsentanten, einschließlich des Kaisers, Sorge zu tragen. Zu diesem Zweck verfügt der Reichsführungsstab über mehrere Stäbe, die die Anordnungen und Befehle des Reichsmarschalls an die Teilstreitkräfte, angeschlossenen Dienste und Organe des RFS weiterleiten und deren Umsetzung gewährleisten. Dazu zählen sowohl die einzelnen Armeeverbände, als auch die Polizeibehörden und Nachrichtendienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://svbandit.de/MN-Files/Mil/ORGA_PLAN.png &#039;&#039;&#039;Organigramm der Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzer-devon.JPG|thumb|left|Panzeroffensive gegen Devon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Mannschaftsstärke von 1.000.000 Mann bildet das Kaiserliche Heer die größte der drei Teilstreitkräfte. Derzeitiger Oberkommandierender des Heeres ist der erfahrene Feldmarschall-Leutnant, [[Benno von Berghammer|Benno Baron von Berghammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heer hat in der jünsten Vergangenheit seit 2005 jeden Krieg und jedes Gefecht für sich entscheiden können und gilt als eine der besten ausgerüsteten Armeen der Welt. Seine Erfolg beruht nicht zuletzt auf der vollständigen Motorisierung, der Luftbeweglichkeit und der darauf resultierenden, hohen Mobilität im Gefecht. Vor allem infanterie-lastige Armeen, wie die des ehemaligen Reiches der fünf Kronen (Stauffen), haben dem Offensivpotential des Heeres nichts entgegenzusetzen, wenn dieses erstmal ausgespielt werden kann.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil besteht in der Omnipräsenz starker Luftunterstützung oder im Küstenbereich auch durch Einheiten der Kaiserlichen Marine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Heeresverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Großverband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Armee || Steinsfelde (W) || &amp;lt;small&amp;gt;[[Division Kronprinz von Werthen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Armee || Augustenburg (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III. Armee || Görzen (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV. Armee || Paulsburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. Armee || Neustadt (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI. Armee || Gergovinalt (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII. Armee || Lodringburg (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII. Armee || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IX. Armee || Pretoria (OL) || &amp;lt;small&amp;gt;Sturmbrigade Ostland&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Marine===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielfach bewährte Marine steht unter dem persönlichen Oberbefehl des Kaisers und Großadmirals [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]. Für gewöhnlich wird der Kaiser hierbei durch Generaladmiral Justus Landogar Freiherr von Trotha vertreten. Aktuell verfügt die Marine über mehr als 330 Schiffe sowie der Reserveflotte. Darunter 2 aktive Schlachtschiffe und 12 Flugzeugträger. Die Marine ist 500.000 Mann stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marine stützt sich im Kampf vor allem auf ihre Trägerkampfgruppen, multifunktionellen Marineverbänden, die sich aus einem Flugzeugträger und Begleitschiffen zusammensetzen. Die Marine ist durch ihre 20 strategischen Atom-U-Boote Träger der dreibürgischen Zweitschlagskapazitäten und verfügt damit, wie auch die anderen beiden Teilstreitkräfte über atomare Waffen. Mit taktischen Atomwaffen können außerdem die seit einigen Jahren im Einsatz befindlichen Superkavitationstorpedos &amp;quot;Viper&amp;quot; sowie die Marschflugkörper &amp;quot;Zornstahl&amp;quot; bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marine nutzt das elektronische Warn- und Feuerleitsystem &amp;quot;Flammenschild&amp;quot; (Flammenschild-Kampfsystem).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Marineverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Flotte || Amalien (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Flotte || Zwielau (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III. Flotte || Godenhaven (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV. Flotte || Cronsburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. Flotte || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI. Flotte || Pretoria (O) || &amp;lt;small&amp;gt;Einsatzgeschwader &amp;quot;Marlin&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII. Flotte || Valparaíso (NI) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Marineinfanterie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Marineinfanteriekorps || Bichau (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;MSK Geißel Neptuns&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Marineinfanteriekorps || Petersburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Luftwaffe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommissarischer Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Luftwaffe ist zur Zeit der General der Flieger Maximilian Loewenhardt. Chef des Stabes ist Brigadegeneral Burkhard Garweg. Die Luftwaffe hat eine Stärke von 400.000 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Luftwaffenverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte I || Annach (W) || &amp;lt;small&amp;gt;[[Jagdbombergeschwader 2]] (JaboG 2)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte II || Lohstedt (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte III || Steinhoven (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte IV || Sinderlingen (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte V || Arzquell (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte VI || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte VII || Kapstadt (OL) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienstgrade der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der Dienstgrade der Streitkräfte werden durch den Reichsmarschall mit der Anordnungen über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten festgesetzt. Er weist ihnen auch Besoldungsgruppen auf Grundlage bestehender Gesetze und Verordnungen zu. Die Anordnung setzt die Abkürzungen und die Abkürzungen in Listenform fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur der Dienstgrade ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dienstgrade gliedern sich in die vier Laufbahnen: Mannschaften, Unteroffiziere, Fachoffiziere und Offiziere. Die Laufbahnen der Offiziere sind nochmals in die Dienstgradgruppen der Leutnante, Hauptleute, Stabsoffiziere, Admirale beziehungsweise Generale und die Marschallsränge untergliedert. Zwischen den Offizieren und den Unteroffizieren existiert weiterhin die gesonderte Dienstgradgruppe der Fachoffiziere. Bei den Unteroffizieren wird zwischen den Unteroffizieren mit Portepee und den Unteroffizieren ohne Portepee unterschieden. Die Dienstgradgruppe der Mannschaften ist in die Untergruppen der höheren Mannschaften, bezeichnet als Korporale, und der einfachen Mannschaften unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der Dienstgrade sind in den Teilstreitkräften Heer und Luftwaffe nahezu identisch. Die Unteroffiziere und Offiziere der Marine sowie die Sanitätsoffiziere haben andere Bezeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mannschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Soldat, der in den Dienst der Streitkräfte tritt, beginnt seine Karriere bei den Mannschaften als einfacher Soldat. Die Mannschaften sind die zahlenmäßig größte Gruppe der Soldaten und bilden somit das Fundament der Wehrkraft des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähige und bewährte Mannschaftsdienstgrade können im Laufe ihrer Dienstzeit in den Rang eines Korporals befördert werden. Der Korporal dient üblicherweise als Truppführer oder stellvertretender Gruppenführer. Besonders bewährte Korporale werden mitunter direkt als Gruppenführer eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unteroffiziere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähige Mannschaftsdienstgrade können nach einer gewissen Dienstzeit in die Dienstgradgruppe der Unteroffiziere aufsteigen. Unteroffiziere ohne Portepee werden als Gruppenführer oder Spezialisten für besondere Aufgaben eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewährte Unteroffiziere ohne Portepee können zu Feldwebeln oder Bootsleuten ausgebildet werden. Feldwebel und Bootsleute dienen als Kommandant eines Waffensystems, Zugführer oder finden als Spezialisten Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachoffiziere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bewährte Feldwebel und Bootsleute, oder Soldaten, die sich in der Reserve besonders verdient gemacht haben, können zu Feldwebelleutnanten oder Deckoffizieren befördert werden. Auch Spezialisten, die höher qualifiziert sind als Unteroffiziere können in diese Dienstgradgruppe aufsteigen. Ausgewählte Spezialisten und besonders verdiente Feldwebelleutnante und Deckoffiziere können zu Fachoffizieren befördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leutnante und Hauptleute ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leutnante und Hauptleute, zusammengefasst als Truppenoffiziere bezeichnet, bilden die erste Dienstgradgruppe der Offiziere. Der regulär höchste Rang in dieser Gruppe ist der Stabshauptmann/Stabskapitänleutnant, der als Kompanieführer, oder im Ausnahmefall auch als Bataillonskommandeur fungiert. Zum Vizemajor oder Vizekapitän werden in der Regel nur Offiziere befördert, die sich entweder besonders ausgezeichnet haben, aber für die noch keine Stellung als Bataillonskommandeur zur Verfügung steht, oder Truppenoffiziere für die keine Beförderung zum Stabsoffizier vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stabsoffiziere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Dienstgradgruppe der Offiziere bilden die Stabsoffiziere. Der regulär höchste Rang ist hier der Stabsoberst oder Stabskapitän z.S., welche Einheiten in der Größe eines Regiments oder einer Brigade kommandieren. Stabsoffiziere im Range eines Stabsobersten/Stabskapitäns die sich besonders ausgezeichnet haben oder für die keine weitere Beförderung mehr vorgesehen ist, können zum Stabsquartiermeister befördert werden. Dieser Rang wird meistens an Stabsoffiziere verliehen, die im Generalstabsdienst oder im Reichsführungsstab Dienst tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generale und Admirale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die fähigsten Offiziere haben nach einer langen Bewährungszeit und einer anspruchsvollen Ausbildung Aussicht darauf, eines Tages zum General oder Admiral ernannt zu werden. Generale und Admirale sind ausnahmslos mit verantwortungsvollen Führungsaufgaben betraut und genießen dementsprechend sowohl beim Militär als auch im zivilen Leben ein hohes Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marschallsränge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marschallsrang ist der höchste Rang, den ein Soldat im Kaiserreich Dreibürgen durch Verdienst erwerben kann. Den Rang eines Marschalls kann ein Offizier nur durch herausragende Verdienste erlangen. Er muss sich u.a. im Generalsrang als Kommandeur einer Armee, oder bei der Marine in einer vergleichbaren Position bewährt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstgradzusätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung für weibliche Soldaten ist dieselbe wie für ihre männlichen Kameraden. Der Dienstgradzusatz (w), der bei weiblichen Soldaten oftmals verwendet wurde und auch noch teilweise verwendet wird, entbehrt jeglicher Vorschriftengrundlage. Die einzigen Dienstgradzusätze, die erlaubt sind, sind die folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UA / RUA (Unteroffizieranwärter/Reserveunteroffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
* FA / RFA (Feldwebelanwärter/Reservefeldwebel-Anwärter)&lt;br /&gt;
* OA / ROA (Offizieranwärter/Reserveoffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
* SanOA (Sanitätsoffizieranwärter)&lt;br /&gt;
* MilMusikOA (Militärmusikoffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffensysteme der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;90%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#fffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Achtung, dieser Teil des Artikels befindet sich noch in Bearbeitung - das Thema befindet sich gerade in der Überarbeitung - Militärangehörige können diese Informationen im internen Forum abrufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jüngste Geschichte der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 2005 haben die dreibürgener Streitkräfte in bisher 4 Kriegen (Ostlandfeldzug, der große Bürgerkrieg (2006), Befreiung von Vanezia, Erster Weltherrschaftskrieg) und unzähligen Schlachten den Sieg errungen und damit die Sicherheit des Reiches und der Welt gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ostlandfeldzug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.01.2006 entflammte der alte Konflikt zwischen den heimischen Völkern Towa und Manschu erneut. Die Manschu erklärten den Towa und dem Reich den Krieg und überquerten noch in der selben Nacht den Fluss Gamba in Richtung Pretoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampfhandlungen in Pretoria:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Pretoria befand sich das Garnisionskommando und eine Marineinfanteriekompanie unter Kapitän zur See [[Lobart von der Tann|Lobart von der Tanns]] Befehl. Die Manschu erreichten am 03.01. die Stadt und die Kampfhandlungen begannen. Obwohl die Kompanie von Kapitän von der Tann in engste Bedrängnis geriet und der zweite Zug von Leutnant Berghammer ständigen Sturmangriffen der Manschu ausgesetzt war, konnte die Stellung bis zum Eintreffen der Flotte und des Reichsprotektors gehalten werden. Nach dem Eintreffen weiterer Marineinfanteristen zogen sich die Manschu am 09.01. aus Pretoria zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampfgruppe Tann:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden Tagen wurde Kapitän von der Tann eine Kampfgruppe aus Marineinfanteristen anvertraut, die innerhalb weniger Tage bis nach Wanatoto, die Hauptstadt der Manschu, vordringen konnte und mit der Brigade Ostland einen vernichtenden Schlag gegen die Manschu führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigade Ostland:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Reichsmarschall ließ am 05.01. eine Freiwilligenbrigade aufstellen, die im Ostland zum Einsatz kommen sollte. Innerhalb weniger Tage wurden die Freiwilligen, unter anderem Feldwebel von Trenk und Fähnrich [[Richard Schönheim|Schönheim]], sowie schweres Material, nach Kapstadt versetzt. Mit den Panzerverbänden gelang es der Brigade Ostland den Angriff der Manschu auf das Reichsprotektorat Towa zum Erliegen zu bringen und selbst die Initiative zu übernehmen. Die Truppen der Brigade Ostland konnten trotz einiger Verluste nach Wanatoto vorrücken und die Stadt zusammen mit der Kampfgruppe Tann nehmen. Der Manschu-Widerstand brach am 21.01.2006 endgültig zusammen. Doch der Manschukönig Ougadougou Sanou konnte sich im letzten Augenblick absetzen und verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Stauffischer Krieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[2. stauffischer Krieg|Hauptartikel: 2. stauffischer Krieg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;zweite stauffische Krieg&#039;&#039;&#039;, im HRR auch &#039;&#039;Befreiungskrieg&#039;&#039; genannt, war ein Konflikt, den das [[Stauffen|Reich der fünf Cronen]] gegenüber dem [[HRR]] und [[Dreibürgen]] provozierte. Obwohl die Stauffer mithilfe des Überraschungseffektes schnell Boden in Haxagon gewinnen konnten, hielt die dreibürgener Verteidigungslinie entlang der Jagst und die [[Division Kronprinz von Werthen]] konnte den Vormarsch stauffischer Verbände sogar endgültig stoppen. Mit der anschließen Operation &#039;&#039;[http://www.mn-wiki.de/index.php?title=2._stauffischer_Krieg#Operation_Pico_Bello_-_Die_Befreiung_S.C3.BCdhaxagons Pico Bello]&#039;&#039;, welche [[Berghammer|General Berghammer]] entwickelte und umsetzen ließ, konnte Südhaxagon wieder befreit werden. Danach wurde der Krieg ausschließlich auf stauffischen Boden fortgeführt. Der Konflikt selbst endete mit einer verheerenden Niederlage des Fünfcronenreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untrennbar verbunden mit der dreibürgener Militärtradition sind auch die dazugehörigen Auszeichnungen und Laufbahnsabzeichen, die sich ein jeder Soldat bei den Streitkräften verdienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersicht der Orden und Laufbahnsbazeichen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ1.jpg Auszeichnung für treue Dienste und Verdienste im Krieg]&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ2.jpg Die drei Stufen des Verdienstordens]&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ3.jpg Die drei Stufen des Eisernen Kreuzes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Das Großkreuz des Reiches&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großkreuz des Reiches wurde wurde von den Reichsfürsten unter der Schirmherrschaft des Reichsmarschalls und Großherzogs von Werthen am 29.06.2005 gestiftet. Am 01.11.2006 wurde es von den nunmehr vier Reichsfürsten unter dem Reichsmarschall erneuert. Das Großkreuz des Reiches ist die höchste Auszeichnung des Reiches und kann nur vom Reichsmarschall persönlich verliehen werden. &lt;br /&gt;
Das Großkreuz des Reiches wird in mehreren Stufen für außergewöhnliche Taten Einzelner verliehen, die schlacht- oder gefechtsentscheidend waren und vom Ausgezeichneten außergewöhnliches Können oder größte Tapferkeit gefordert haben. Vorraussetzung für die Verleihung des Großkreuzes des Reiches ist der Besitzes des Eisernen Kreuzes in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ4b.jpg &#039;&#039;&#039;Die sechs Stufen des Großkreuzes des Reiches&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liste der Träger des Großkreuzes des Reiches&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl von Werthen]], Reichsmarschall (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und goldenem Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander]], Großadmiral (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und goldenem Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Hennberg]], Generaloberst (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und silbernen Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Benno von Berghammer]], Generaloberst (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz und Schwertern)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Weichsel|Alfred von Weichsel]], Generalleutnant(Großkreuz des Reiches mit Schwertern )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SimOff: Die Militärsimulation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreibürgen setzt einen besonderen Schwerpunkt auf die Militärsimulation, weshalb regelmäßig Konflikte und Kriege ausgefochten werden müssen. Der Spieler beginnt hier in der Regel als einfacher Soldat und leistet eine Grundausbildung ab. Im Kriegsfall dient er als Frontsoldat und kämpft selbst an forderster Front mit. Nach der Grundausbildung und einer gewissen Dienstzeit durchläuft der Soldat dann entweder die Unteroffizierslaufbahn, oder wird Offiziersanwärter. Er erhält das Kommando über seine eigene Einheit, bildet vielleicht sogar selbst neue Rekruten aus.&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Karriere kann der Offizier oder Unteroffizier auch Stabsdienste leisten, oder sogar an neuen Vorschriften, Richtlinien, oder dem taktischen und strategischen Vorgehen der Streitkräfte mitwirken. Bei der Marine wird der Offizier im Laufe seiner Karriere das Kommando über ein eigenes Schiff und schließlich einen Verband erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt einer Militärkarriere ist schließlich der Generals- oder Admiralsrang. Nun wirkt der Spieler entscheident an der Führung größerer Verbände oder der Streitkräfte selbst mit. Dazu kann man eine Aufgabe in den jeweiligen Stäben der Teilsteiträfte, oder sogar dem RFS selbst übernehmen. Später übernimmt man vielleicht sogar selbst das Kommando über eine der Teilstreitkräfte oder steigt in die Positions des Stabschefs des RFS auf, wodurch nun ein entscheidendes Mitwirken an der militärischen Gesamtführung möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstgradsystem wird durch eine Reihe Orden und Laufbahnabzeichen abgerundet. Beim Militär kann der Spieler Ruhm und Ehre, aber auch politischen Einfluss und Ansehen in den höchsten Kreisen der Staatsführung erwerben. Bürgerlichen Offizieren eröffnet das Militär auch die Möglichkeit in den Adelsstand erhoben zu werden. Insgesamt ist der Einfluss des Militärs in Dreibürgen erheblich, trotzdem ist eine steile politische Karriere auch ohne militärischen Dienstgrad möglich, wenn man sich zum Beispiel im politisch-wirtschaftlichen Leben aktiv einzubringen weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an der Militärsimulation teilzunehmen, ist der Eintritt in die Kaiserlichen Streitkräfte erforderlich. Denn das Betreten von Kasernen, sowie von Einrichtungen des Militärs und vor allem des RFS ist aus Gründen der militärischen Sicherheit, nur Anhörigen des Militärs gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Intmil-forum.png|300px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blick in das interne Militärforum Dreibürgens.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzmaterial==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/board.php?boardid=23 &#039;&#039;&#039;Forum der Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgener_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=36870</id>
		<title>Dreibürgener Streitkräfte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgener_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=36870"/>
		<updated>2010-11-29T17:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
{| border=1 width=300 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kaiserliche Streitkräfte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dreibürgener Streitkräfte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.dreibuergen.de/bilder/adlerdb.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberbefehlshaber:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Reichsprotektor:&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Giovanni di Lamberti&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Reichsmarschall (Dreibürgen)|Reichsmarschall:]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stabschef:&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Karl von Werthen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;GenOberst Benno von Berghammer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptquartier: || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Militärische Stärke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aktive Soldaten: || 1.900.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reservisten: || 1.250.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wehrpflicht: || Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Die Teilstreikräfte und ihre Hauptquartiere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heer  || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Marine || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Amalien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftwaffe || [[Greifenburg (Dreibürgen)|Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaiserliche Streitkräfte&#039;&#039;&#039; (oder auch Dreibürgener Streitkräfte) ist die Bezeichnung für das Militär des [[Dreibürgen|Kaiserreiches Dreibürgen]]. Die Streitkräfte sind unterteilt in die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe, und Marine. Geführt werden die Streitkräfte, wie die übrigen Sicherheitsbehörden- und Abteilungen des Reiches, vom Reichsmarschall und dem ihm unterstellten Reichsführungsstab (RFS). Der amtierende Reichsmarschall ist [[Karl von Werthen]]. Oberbefehlshaber wird im Rahmen der Verfassungreform wieder der Kaiser sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RFS und die Streitkräfte als Reichsorgane==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichsführungsstab und die Streitkräfte nehmen innerhalb des Staates Dreibürgen eine andere Stellung ein als es für Sicherheitsorgane im Allgemeinen üblich ist. Der RFS ist ein völlig eigenständiges Reichsorgan, dass keinerlei Kontrolle durch einer anderen staatliche Institution unterliegt. In der Reichsverfassung ist festgelegt, wer das RFS zu befehligen hat (der amtierende Großherzog von Werthen) und welcher Mindestanteil am Haushalt den Streitkräften zusteht. &lt;br /&gt;
Die besondere Stellung des RFS innerhalb des Reiches lässt sich mit dem Grad der Militarisierung der dreibürgischen Gesellschaft erklären. Abhängig vom jeweiligen Reichsland ist ein mehrjähriger Militärdienst förderlich oder sogar Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere in Staatsdiensten oder der Privatwirtschaft. Die Omnipräsenz des Militärs hat dazu geführt, dass besonders Gäste aus dem Ausland dazu neigen die Begriffe &amp;quot;Reichsführungsstab&amp;quot; und &amp;quot;Streitkräfte&amp;quot; synonym zu verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Reichsführungsstab sich ausschließlich selbst kontrolliert, hat sich ein äußerst striktes Regiment für die Angehörigen des RFS und der Streitkräfte etabliert. Alle Militärs im Dienste Dreibürgens unterliegen der Militärjustiz, die Vergehen von Soldaten und Offizieren außerhalb des Dienstes wesentlich härter bestraft als es die zivile Justiz tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Struktur der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vornehmliche Aufgabe der Streitkräfte ist der Schutz des Reichsgebietes. Dem Reichsführungsstab, kurz „RFS“, fällt damit die Verantwortung zu, für die Freiheit und Sicherheit des Reiches und seiner Funktionsträger und Repräsentanten, einschließlich des Kaisers, Sorge zu tragen. Zu diesem Zweck verfügt der Reichsführungsstab über mehrere Stäbe, die die Anordnungen und Befehle des Reichsmarschalls an die Teilstreitkräfte, angeschlossenen Dienste und Organe des RFS weiterleiten und deren Umsetzung gewährleisten. Dazu zählen sowohl die einzelnen Armeeverbände, als auch die Polizeibehörden und Nachrichtendienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://svbandit.de/MN-Files/Mil/ORGA_PLAN.png &#039;&#039;&#039;Organigramm der Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzer-devon.JPG|thumb|left|Panzeroffensive gegen Devon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Mannschaftsstärke von 1.000.000 Mann bildet das Kaiserliche Heer die größte der drei Teilstreitkräfte. Derzeitiger Oberkommandierender des Heeres ist der erfahrene Feldmarschall-Leutnant, [[Benno von Berghammer|Benno Baron von Berghammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heer hat in der jünsten Vergangenheit seit 2005 jeden Krieg und jedes Gefecht für sich entscheiden können und gilt als eine der besten ausgerüsteten Armeen der Welt. Seine Erfolg beruht nicht zuletzt auf der vollständigen Motorisierung, der Luftbeweglichkeit und der darauf resultierenden, hohen Mobilität im Gefecht. Vor allem infanterie-lastige Armeen, wie die des ehemaligen Reiches der fünf Kronen (Stauffen), haben dem Offensivpotential des Heeres nichts entgegenzusetzen, wenn dieses erstmal ausgespielt werden kann.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil besteht in der Omnipräsenz starker Luftunterstützung oder im Küstenbereich auch durch Einheiten der Kaiserlichen Marine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Heeresverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Großverband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Armee || Steinsfelde (W) || &amp;lt;small&amp;gt;[[Division Kronprinz von Werthen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Armee || Augustenburg (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III. Armee || Görzen (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV. Armee || Paulsburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. Armee || Neustadt (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI. Armee || Gergovinalt (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII. Armee || Lodringburg (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII. Armee || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IX. Armee || Pretoria (OL) || &amp;lt;small&amp;gt;Sturmbrigade Ostland&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Marine===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielfach bewährte Marine steht unter dem persönlichen Oberbefehl des Kaisers und Großadmirals [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander I.]]. Für gewöhnlich wird der Kaiser hierbei durch Generaladmiral Justus Landogar Freiherr von Trotha vertreten. Aktuell verfügt die Marine über mehr als 330 Schiffe sowie der Reserveflotte. Darunter 2 aktive Schlachtschiffe und 12 Flugzeugträger. Die Marine ist 500.000 Mann stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marine stützt sich im Kampf vor allem auf ihre Trägerkampfgruppen, multifunktionellen Marineverbänden, die sich aus einem Flugzeugträger und Begleitschiffen zusammensetzen. Die Marine ist durch ihre 20 strategischen Atom-U-Boote Träger der dreibürgischen Zweitschlagskapazitäten und verfügt damit, wie auch die anderen beiden Teilstreitkräfte über atomare Waffen. Mit taktischen Atomwaffen können außerdem die seit einigen Jahren im Einsatz befindlichen Superkavitationstorpedos &amp;quot;Viper&amp;quot; sowie die Marschflugkörper &amp;quot;Zornstahl&amp;quot; bestückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marine nutzt das elektronische Warn- und Feuerleitsystem &amp;quot;Flammenschild&amp;quot; (Flammenschild-Kampfsystem).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Marineverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Flotte || Amalien (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Flotte || Zwielau (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III. Flotte || Godenhaven (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV. Flotte || Cronsburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. Flotte || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI. Flotte || Pretoria (O) || &amp;lt;small&amp;gt;Einsatzgeschwader &amp;quot;Marlin&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII. Flotte || Valparaíso (NI) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Marineinfanterie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I. Marineinfanteriekorps || Bichau (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;MSK Geißel Neptuns&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II. Marineinfanteriekorps || Petersburg (W) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Luftwaffe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommissarischer Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Luftwaffe ist zur Zeit der General der Flieger Maximilian Loewenhardt. Chef des Stabes ist Brigadegeneral Burkhard Garweg. Die Luftwaffe hat eine Stärke von 400.000 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überblick über die Luftwaffenverbände&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! Untereinheiten (Auswahl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte I || Annach (W) || &amp;lt;small&amp;gt;[[Jagdbombergeschwader 2]] (JaboG 2)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte II || Lohstedt (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte III || Steinhoven (H-L) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte IV || Sinderlingen (A) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte V || Arzquell (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte VI || Tuusdorf (H) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Luftflotte VII || Kapstadt (OL) || &amp;lt;small&amp;gt;-&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienstgrade der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der Dienstgrade der Streitkräfte werden durch den Reichsmarschall mit der Anordnungen über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten festgesetzt. Er weist ihnen auch Besoldungsgruppen auf Grundlage bestehender Gesetze und Verordnungen zu. Die Anordnung setzt die Abkürzungen und die Abkürzungen in Listenform fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur der Dienstgrade ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dienstgrade gliedern sich in die vier Laufbahnen: Mannschaften, Unteroffiziere, Fachoffiziere und Offiziere. Die Laufbahnen der Offiziere sind nochmals in die Dienstgradgruppen der Leutnante, Hauptleute, Stabsoffiziere, Admirale beziehungsweise Generale und die Marschallsränge untergliedert. Zwischen den Offizieren und den Unteroffizieren existiert weiterhin die gesonderte Dienstgradgruppe der Fachoffiziere. Bei den Unteroffizieren wird zwischen den Unteroffizieren mit Portepee und den Unteroffizieren ohne Portepee unterschieden. Die Dienstgradgruppe der Mannschaften ist in die Untergruppen der höheren Mannschaften, bezeichnet als Korporale, und der einfachen Mannschaften unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der Dienstgrade sind in den Teilstreitkräften Heer und Luftwaffe nahezu identisch. Die Unteroffiziere und Offiziere der Marine sowie die Sanitätsoffiziere haben andere Bezeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mannschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Soldat, der in den Dienst der Streitkräfte tritt, beginnt seine Karriere bei den Mannschaften als einfacher Soldat. Die Mannschaften sind die zahlenmäßig größte Gruppe der Soldaten und bilden somit das Fundament der Wehrkraft des Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähige und bewährte Mannschaftsdienstgrade können im Laufe ihrer Dienstzeit in den Rang eines Korporals befördert werden. Der Korporal dient üblicherweise als Truppführer oder stellvertretender Gruppenführer. Besonders bewährte Korporale werden mitunter direkt als Gruppenführer eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unteroffiziere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähige Mannschaftsdienstgrade können nach einer gewissen Dienstzeit in die Dienstgradgruppe der Unteroffiziere aufsteigen. Unteroffiziere ohne Portepee werden als Gruppenführer oder Spezialisten für besondere Aufgaben eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewährte Unteroffiziere ohne Portepee können zu Feldwebeln oder Bootsleuten ausgebildet werden. Feldwebel und Bootsleute dienen als Kommandant eines Waffensystems, Zugführer oder finden als Spezialisten Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachoffiziere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bewährte Feldwebel und Bootsleute, oder Soldaten, die sich in der Reserve besonders verdient gemacht haben, können zu Feldwebelleutnanten oder Deckoffizieren befördert werden. Auch Spezialisten, die höher qualifiziert sind als Unteroffiziere können in diese Dienstgradgruppe aufsteigen. Ausgewählte Spezialisten und besonders verdiente Feldwebelleutnante und Deckoffiziere können zu Fachoffizieren befördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Truppenoffiziere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Truppenoffiziere bilden die erste Dienstgradgruppe der Offiziere. Der regulär höchste Rang in dieser Gruppe ist der Stabshauptmann/Stabskapitänleutnant, der als Kompanieführer, oder im Ausnahmefall auch als Bataillonskommandeur fungiert. Zum Vizemajor oder Vizekapitän werden in der Regel nur Offiziere befördert, die sich entweder besonders ausgezeichnet haben, aber für die noch keine Stellung als Bataillonskommandeur zur VErfügung steht, oder Truppenoffiziere für die keine Beförderung zum Stabsoffizier vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stabsoffiziere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Dienstgradgruppe der Offiziere bilden die Stabsoffiziere. Der regulär höchste Rang ist hier der Stabsoberst oder Stabskapitän z.S., welche Einheiten in der Größe eines Regiments oder einer Brigade kommandieren. Stabsoffiziere im Range eines Stabsobersten/Stabskapitäns die sich besonders ausgezeichnet haben oder für die keine weitere Beförderung mehr vorgesehen ist, können zum Stabsquartiermeister befördert werden. Dieser Rang wird meistens an Stabsoffiziere verliehen, die im Generalstabsdienst oder im Reichsführungsstab Dienst tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generale und Admirale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die fähigsten Offiziere haben nach einer langen Bewährungszeit und einer anspruchsvollen Ausbildung Aussicht darauf, eines Tages zum General oder Admiral ernannt zu werden. Generale und Admirale sind ausnahmslos mit verantwortungsvollen Führungsaufgaben betraut und genießen dementsprechend sowohl beim Militär als auch im zivilen Leben ein hohes Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marschallsränge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marschallsrang ist der höchste Rang, den ein Soldat im Kaiserreich Dreibürgen durch Verdienst erwerben kann. Den Rang eines Marschalls kann ein Offizier nur durch herausragende Verdienste erlangen. Er muss sich u.a. im Generalsrang als Kommandeur einer Armee, oder bei der Marine in einer vergleichbaren Position bewährt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstgradzusätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung für weibliche Soldaten ist dieselbe wie für ihre männlichen Kameraden. Der Dienstgradzusatz (w), der bei weiblichen Soldaten oftmals verwendet wurde und auch noch teilweise verwendet wird, entbehrt jeglicher Vorschriftengrundlage. Die einzigen Dienstgradzusätze, die erlaubt sind, sind die folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UA / RUA (Unteroffizieranwärter/Reserveunteroffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
* FA / RFA (Feldwebelanwärter/Reservefeldwebel-Anwärter)&lt;br /&gt;
* OA / ROA (Offizieranwärter/Reserveoffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
* SanOA (Sanitätsoffizieranwärter)&lt;br /&gt;
* MilMusikOA (Militärmusikoffizier-Anwärter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffensysteme der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;90%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#fffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Achtung, dieser Teil des Artikels befindet sich noch in Bearbeitung - das Thema befindet sich gerade in der Überarbeitung - Militärangehörige können diese Informationen im internen Forum abrufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jüngste Geschichte der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Sommer 2005 haben die dreibürgener Streitkräfte in bisher 4 Kriegen (Ostlandfeldzug, der große Bürgerkrieg (2006), Befreiung von Vanezia, Erster Weltherrschaftskrieg) und unzähligen Schlachten den Sieg errungen und damit die Sicherheit des Reiches und der Welt gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ostlandfeldzug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.01.2006 entflammte der alte Konflikt zwischen den heimischen Völkern Towa und Manschu erneut. Die Manschu erklärten den Towa und dem Reich den Krieg und überquerten noch in der selben Nacht den Fluss Gamba in Richtung Pretoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampfhandlungen in Pretoria:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Pretoria befand sich das Garnisionskommando und eine Marineinfanteriekompanie unter Kapitän zur See [[Lobart von der Tann|Lobart von der Tanns]] Befehl. Die Manschu erreichten am 03.01. die Stadt und die Kampfhandlungen begannen. Obwohl die Kompanie von Kapitän von der Tann in engste Bedrängnis geriet und der zweite Zug von Leutnant Berghammer ständigen Sturmangriffen der Manschu ausgesetzt war, konnte die Stellung bis zum Eintreffen der Flotte und des Reichsprotektors gehalten werden. Nach dem Eintreffen weiterer Marineinfanteristen zogen sich die Manschu am 09.01. aus Pretoria zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampfgruppe Tann:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden Tagen wurde Kapitän von der Tann eine Kampfgruppe aus Marineinfanteristen anvertraut, die innerhalb weniger Tage bis nach Wanatoto, die Hauptstadt der Manschu, vordringen konnte und mit der Brigade Ostland einen vernichtenden Schlag gegen die Manschu führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brigade Ostland:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Reichsmarschall ließ am 05.01. eine Freiwilligenbrigade aufstellen, die im Ostland zum Einsatz kommen sollte. Innerhalb weniger Tage wurden die Freiwilligen, unter anderem Feldwebel von Trenk und Fähnrich [[Richard Schönheim|Schönheim]], sowie schweres Material, nach Kapstadt versetzt. Mit den Panzerverbänden gelang es der Brigade Ostland den Angriff der Manschu auf das Reichsprotektorat Towa zum Erliegen zu bringen und selbst die Initiative zu übernehmen. Die Truppen der Brigade Ostland konnten trotz einiger Verluste nach Wanatoto vorrücken und die Stadt zusammen mit der Kampfgruppe Tann nehmen. Der Manschu-Widerstand brach am 21.01.2006 endgültig zusammen. Doch der Manschukönig Ougadougou Sanou konnte sich im letzten Augenblick absetzen und verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Stauffischer Krieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[2. stauffischer Krieg|Hauptartikel: 2. stauffischer Krieg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;zweite stauffische Krieg&#039;&#039;&#039;, im HRR auch &#039;&#039;Befreiungskrieg&#039;&#039; genannt, war ein Konflikt, den das [[Stauffen|Reich der fünf Cronen]] gegenüber dem [[HRR]] und [[Dreibürgen]] provozierte. Obwohl die Stauffer mithilfe des Überraschungseffektes schnell Boden in Haxagon gewinnen konnten, hielt die dreibürgener Verteidigungslinie entlang der Jagst und die [[Division Kronprinz von Werthen]] konnte den Vormarsch stauffischer Verbände sogar endgültig stoppen. Mit der anschließen Operation &#039;&#039;[http://www.mn-wiki.de/index.php?title=2._stauffischer_Krieg#Operation_Pico_Bello_-_Die_Befreiung_S.C3.BCdhaxagons Pico Bello]&#039;&#039;, welche [[Berghammer|General Berghammer]] entwickelte und umsetzen ließ, konnte Südhaxagon wieder befreit werden. Danach wurde der Krieg ausschließlich auf stauffischen Boden fortgeführt. Der Konflikt selbst endete mit einer verheerenden Niederlage des Fünfcronenreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen der Streitkräfte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untrennbar verbunden mit der dreibürgener Militärtradition sind auch die dazugehörigen Auszeichnungen und Laufbahnsabzeichen, die sich ein jeder Soldat bei den Streitkräften verdienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersicht der Orden und Laufbahnsbazeichen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ1.jpg Auszeichnung für treue Dienste und Verdienste im Krieg]&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ2.jpg Die drei Stufen des Verdienstordens]&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ3.jpg Die drei Stufen des Eisernen Kreuzes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Das Großkreuz des Reiches&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großkreuz des Reiches wurde wurde von den Reichsfürsten unter der Schirmherrschaft des Reichsmarschalls und Großherzogs von Werthen am 29.06.2005 gestiftet. Am 01.11.2006 wurde es von den nunmehr vier Reichsfürsten unter dem Reichsmarschall erneuert. Das Großkreuz des Reiches ist die höchste Auszeichnung des Reiches und kann nur vom Reichsmarschall persönlich verliehen werden. &lt;br /&gt;
Das Großkreuz des Reiches wird in mehreren Stufen für außergewöhnliche Taten Einzelner verliehen, die schlacht- oder gefechtsentscheidend waren und vom Ausgezeichneten außergewöhnliches Können oder größte Tapferkeit gefordert haben. Vorraussetzung für die Verleihung des Großkreuzes des Reiches ist der Besitzes des Eisernen Kreuzes in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://svbandit.de/MN-Files/Ausz/EhrZ4b.jpg &#039;&#039;&#039;Die sechs Stufen des Großkreuzes des Reiches&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liste der Träger des Großkreuzes des Reiches&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl von Werthen]], Reichsmarschall (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und goldenem Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander]], Großadmiral (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und goldenem Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Hennberg]], Generaloberst (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz, Schwerten und silbernen Eichenlaub)&lt;br /&gt;
* [[Benno von Berghammer]], Generaloberst (Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz und Schwertern)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Weichsel|Alfred von Weichsel]], Generalleutnant(Großkreuz des Reiches mit Schwertern )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SimOff: Die Militärsimulation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreibürgen setzt einen besonderen Schwerpunkt auf die Militärsimulation, weshalb regelmäßig Konflikte und Kriege ausgefochten werden müssen. Der Spieler beginnt hier in der Regel als einfacher Soldat und leistet eine Grundausbildung ab. Im Kriegsfall dient er als Frontsoldat und kämpft selbst an forderster Front mit. Nach der Grundausbildung und einer gewissen Dienstzeit durchläuft der Soldat dann entweder die Unteroffizierslaufbahn, oder wird Offiziersanwärter. Er erhält das Kommando über seine eigene Einheit, bildet vielleicht sogar selbst neue Rekruten aus.&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Karriere kann der Offizier oder Unteroffizier auch Stabsdienste leisten, oder sogar an neuen Vorschriften, Richtlinien, oder dem taktischen und strategischen Vorgehen der Streitkräfte mitwirken. Bei der Marine wird der Offizier im Laufe seiner Karriere das Kommando über ein eigenes Schiff und schließlich einen Verband erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt einer Militärkarriere ist schließlich der Generals- oder Admiralsrang. Nun wirkt der Spieler entscheident an der Führung größerer Verbände oder der Streitkräfte selbst mit. Dazu kann man eine Aufgabe in den jeweiligen Stäben der Teilsteiträfte, oder sogar dem RFS selbst übernehmen. Später übernimmt man vielleicht sogar selbst das Kommando über eine der Teilstreitkräfte oder steigt in die Positions des Stabschefs des RFS auf, wodurch nun ein entscheidendes Mitwirken an der militärischen Gesamtführung möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstgradsystem wird durch eine Reihe Orden und Laufbahnabzeichen abgerundet. Beim Militär kann der Spieler Ruhm und Ehre, aber auch politischen Einfluss und Ansehen in den höchsten Kreisen der Staatsführung erwerben. Bürgerlichen Offizieren eröffnet das Militär auch die Möglichkeit in den Adelsstand erhoben zu werden. Insgesamt ist der Einfluss des Militärs in Dreibürgen erheblich, trotzdem ist eine steile politische Karriere auch ohne militärischen Dienstgrad möglich, wenn man sich zum Beispiel im politisch-wirtschaftlichen Leben aktiv einzubringen weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an der Militärsimulation teilzunehmen, ist der Eintritt in die Kaiserlichen Streitkräfte erforderlich. Denn das Betreten von Kasernen, sowie von Einrichtungen des Militärs und vor allem des RFS ist aus Gründen der militärischen Sicherheit, nur Anhörigen des Militärs gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bild:Intmil-forum.png|300px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blick in das interne Militärforum Dreibürgens.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzmaterial==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/board.php?boardid=23 &#039;&#039;&#039;Forum der Streitkräfte&#039;&#039;&#039;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Johann_Sattler&amp;diff=36866</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Johann Sattler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Johann_Sattler&amp;diff=36866"/>
		<updated>2010-11-29T16:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: /* Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Ich möchte Dir erstmal zu Deinem Engagement gratulieren. Allerdings verweise ich ob Deines Artikels [[Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen]] auf [[MNwiki:was MNwiki nicht ist|was MNwiki nicht ist]] - nämlich keine Datenbank. Vielleicht wäre die Dienstgradtabelle auf der Dreibürgener Homepage um einiges besser aufgehoben - dann könnte für den Interessierten ein Link vom µwiki hergelegt werden und vielleicht ein oder zwei Dienstgradabzeichen hier zur Veranschaulichung abgebildet werden. Der Rest des Artikels kann ja problemlos bei [[Dreibürgener Streitkräfte]] eingefügt werden, damit wird auch die thematische Überschneidung hinfällig. &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Veuxin|Veuxin]] &amp;lt;sup&amp;gt;[[Benutzer_Diskussion:Veuxin|話]], [[Benutzer:Veuxin/Qualitätssicherung|愛]]&amp;lt;/sup&amp;gt; 12:21, 29. Nov. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hi! Sorry, da hatte ich das Ganze wohl etwas fehlinterpretiert. Alle Infos die ich hier gepostet habe, stammen mehr oder weniger 1:1 von der Dreibürgen Homepage bzw. aus dem Forum. Ich dachte nur, irgendwo muss man ja anfangen die roten Links in blaue umzuwandeln... ;-) Aber alles klar, ich ergänze das dann einfach im Text bei [[Dreibürgener Streitkräfte]] und nehme evtl. ein Bild als Beispiel! Der Artikel [[Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen]] sowie die von mir hochgeladenen Bilder können dann gelöscht werden! &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Johann Sattler|Johann Sattler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ja, kein Problem. :) Ist hier ja nichts in Stein gemeißelt. ^^ Unter [[Dreibürgen]] gibt es ja noch massig rote Links, die darauf warten, blau zu werden. :D &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Veuxin|Veuxin]] &amp;lt;sup&amp;gt;[[Benutzer_Diskussion:Veuxin|話]], [[Benutzer:Veuxin/Qualitätssicherung|愛]]&amp;lt;/sup&amp;gt; 13:12, 29. Nov. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Wobei ich an dieser Stelle noch anmerken möchte, dass ich gerade einige Artikel über die Dienstgrade von anderen Armeen durchgegangen bin und dort teilweise einfach nur lange Textlisten auftauchen, wo die Dienstgrade aufgezählt werden. Von diesen Artikeln steht allerdings keiner zur Diskussion, wobei soetwas meiner Meinung nach einer &amp;quot;Datenbank&amp;quot; etwas näher kommt als der hier diskutierte Artikel. Wo genau liegt jetzt der allgemeine Konsens bezüglich eines &amp;quot;Datenbank-Artikels&amp;quot; bzw. welche Elemente kann ich in den Artikel [[Dreibürgener Streitkräfte]] übernehmen und welche nicht? &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Johann Sattler|Johann Sattler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Um welche Artikel handelt es sich denn? Dann werde ich da nämlich auch mal nachhaken. ;) Es gab eine lange Zeit, in der eigentlich kein Admin aktiv war, und in dieser Zeit ist ziemlich viel Mist entstanden, etwa auch die ganzen FAIX-Beiträge. Hier wird also nicht mit zweierlei Maß gemessen, vieles ist nur bislang einfach &amp;quot;durchgeschlüpft&amp;quot;. Ich würde die Abgrenzung einmal so formulieren: So ziemlich alles, was in Fließtext geschrieben, aufbereitet, ordentlich wikifiziert (d.h. neben angemessener Formulierung auch Neutralität der Betrachtung und sachlicher Schreibstil) und selbstgeschrieben (d.h. sie dürfen unter die GNU-FDL gestellt werden) ist, darf ins Wiki. Ich würde &#039;&#039;Struktur der Dienstgrade&#039;&#039; in den Hauptartikel übernehmen, vllt. noch die Dienstgradzusätze in Fließtext umwandeln und einige Zwischenüberschriften herausnehmen. Eine Faustregel ist: Drei bis vier Sätze pro Absatz, drei bis vier Absätze pro Überschrift. Das gibt ein ausgewogenes Bild und einen guten Lesefluss, ohne dass man zwischen Überschriften verloren geht. &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Veuxin|Veuxin]] &amp;lt;sup&amp;gt;[[Benutzer_Diskussion:Veuxin|話]], [[Benutzer:Veuxin/Qualitätssicherung|愛]]&amp;lt;/sup&amp;gt; 17:28, 29. Nov. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Eigentlich ziemlich viele ;-) [[Cranberran Forces|Hier]], [[Militärränge Eschenland|hier]], [[Militär (Irkanien)|hier]] und [[Stralische Armee|hier]] - um nur ein paar Beispiele zu nennen. Ok, was Du meinst ist mir soweit klar, also alles einfach ein bisschen &amp;quot;komprimieren&amp;quot;. Ich finde es nur schade, dass das Ausschmücken mit Bildchen hier anscheinend nicht erwünscht ist. Gerade zu Dreibürgen würde ein etwas umfangreicherer Artikel zum Militär natürlich gut passen, da das Militär einer der Hauptbestandteile der Simulation dort ist. &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Johann Sattler|Johann Sattler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Johann_Sattler&amp;diff=36863</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Johann Sattler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Johann_Sattler&amp;diff=36863"/>
		<updated>2010-11-29T16:07:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: /* Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Ich möchte Dir erstmal zu Deinem Engagement gratulieren. Allerdings verweise ich ob Deines Artikels [[Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen]] auf [[MNwiki:was MNwiki nicht ist|was MNwiki nicht ist]] - nämlich keine Datenbank. Vielleicht wäre die Dienstgradtabelle auf der Dreibürgener Homepage um einiges besser aufgehoben - dann könnte für den Interessierten ein Link vom µwiki hergelegt werden und vielleicht ein oder zwei Dienstgradabzeichen hier zur Veranschaulichung abgebildet werden. Der Rest des Artikels kann ja problemlos bei [[Dreibürgener Streitkräfte]] eingefügt werden, damit wird auch die thematische Überschneidung hinfällig. &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Veuxin|Veuxin]] &amp;lt;sup&amp;gt;[[Benutzer_Diskussion:Veuxin|話]], [[Benutzer:Veuxin/Qualitätssicherung|愛]]&amp;lt;/sup&amp;gt; 12:21, 29. Nov. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hi! Sorry, da hatte ich das Ganze wohl etwas fehlinterpretiert. Alle Infos die ich hier gepostet habe, stammen mehr oder weniger 1:1 von der Dreibürgen Homepage bzw. aus dem Forum. Ich dachte nur, irgendwo muss man ja anfangen die roten Links in blaue umzuwandeln... ;-) Aber alles klar, ich ergänze das dann einfach im Text bei [[Dreibürgener Streitkräfte]] und nehme evtl. ein Bild als Beispiel! Der Artikel [[Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen]] sowie die von mir hochgeladenen Bilder können dann gelöscht werden! &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Johann Sattler|Johann Sattler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ja, kein Problem. :) Ist hier ja nichts in Stein gemeißelt. ^^ Unter [[Dreibürgen]] gibt es ja noch massig rote Links, die darauf warten, blau zu werden. :D &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Veuxin|Veuxin]] &amp;lt;sup&amp;gt;[[Benutzer_Diskussion:Veuxin|話]], [[Benutzer:Veuxin/Qualitätssicherung|愛]]&amp;lt;/sup&amp;gt; 13:12, 29. Nov. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Wobei ich an dieser Stelle noch anmerken möchte, dass ich gerade einige Artikel über die Dienstgrade von anderen Armeen durchgegangen bin und dort teilweise einfach nur lange Textlisten auftauchen, wo die Dienstgrade aufgezählt werden. Von diesen Artikeln steht allerdings keiner zur Diskussion, wobei soetwas meiner Meinung nach einer &amp;quot;Datenbank&amp;quot; etwas näher kommt als der hier diskutierte Artikel. Wo genau liegt jetzt der allgemeine Konsens bezüglich eines &amp;quot;Datenbank-Artikels&amp;quot; bzw. welche Elemente kann ich in den Artikel [[Dreibürgener Streitkräfte]] übernehmen und welche nicht? &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Johann Sattler|Johann Sattler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Johann_Sattler&amp;diff=36842</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Johann Sattler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Johann_Sattler&amp;diff=36842"/>
		<updated>2010-11-29T11:40:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: /* Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Ich möchte Dir erstmal zu Deinem Engagement gratulieren. Allerdings verweise ich ob Deines Artikels [[Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen]] auf [[MNwiki:was MNwiki nicht ist|was MNwiki nicht ist]] - nämlich keine Datenbank. Vielleicht wäre die Dienstgradtabelle auf der Dreibürgener Homepage um einiges besser aufgehoben - dann könnte für den Interessierten ein Link vom µwiki hergelegt werden und vielleicht ein oder zwei Dienstgradabzeichen hier zur Veranschaulichung abgebildet werden. Der Rest des Artikels kann ja problemlos bei [[Dreibürgener Streitkräfte]] eingefügt werden, damit wird auch die thematische Überschneidung hinfällig. &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Veuxin|Veuxin]] &amp;lt;sup&amp;gt;[[Benutzer_Diskussion:Veuxin|話]], [[Benutzer:Veuxin/Qualitätssicherung|愛]]&amp;lt;/sup&amp;gt; 12:21, 29. Nov. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hi! Sorry, da hatte ich das Ganze wohl etwas fehlinterpretiert. Alle Infos die ich hier gepostet habe, stammen mehr oder weniger 1:1 von der Dreibürgen Homepage bzw. aus dem Forum. Ich dachte nur, irgendwo muss man ja anfangen die roten Links in blaue umzuwandeln... ;-) Aber alles klar, ich ergänze das dann einfach im Text bei [[Dreibürgener Streitkräfte]] und nehme evtl. ein Bild als Beispiel! Der Artikel [[Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen]] sowie die von mir hochgeladenen Bilder können dann gelöscht werden! &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Johann Sattler|Johann Sattler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Johann_Sattler&amp;diff=36841</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Johann Sattler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Johann_Sattler&amp;diff=36841"/>
		<updated>2010-11-29T11:39:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: /* Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Ich möchte Dir erstmal zu Deinem Engagement gratulieren. Allerdings verweise ich ob Deines Artikels [[Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen]] auf [[MNwiki:was MNwiki nicht ist|was MNwiki nicht ist]] - nämlich keine Datenbank. Vielleicht wäre die Dienstgradtabelle auf der Dreibürgener Homepage um einiges besser aufgehoben - dann könnte für den Interessierten ein Link vom µwiki hergelegt werden und vielleicht ein oder zwei Dienstgradabzeichen hier zur Veranschaulichung abgebildet werden. Der Rest des Artikels kann ja problemlos bei [[Dreibürgener Streitkräfte]] eingefügt werden, damit wird auch die thematische Überschneidung hinfällig. &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Veuxin|Veuxin]] &amp;lt;sup&amp;gt;[[Benutzer_Diskussion:Veuxin|話]], [[Benutzer:Veuxin/Qualitätssicherung|愛]]&amp;lt;/sup&amp;gt; 12:21, 29. Nov. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hi! Sorry, da hatte ich das Ganze wohl etwas fehlinterpretiert. Alle Infos die ich hier gepostet habe, stammen mehr oder weniger 1:1 von der Dreibürgen Homepage bzw. aus dem Forum. Ich dachte nur, irgendwo muss man ja anfangen die roten Links in blaue umzuwandeln... ;-) Aber alles klar, ich ergänze das dann einfach im Text bei [[Dreibürgener Streitkräfte]] und nehme evtl. ein Bild als Beispiel! Der Artikel [[Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen]] sowie die von mir hochgeladenen Bilder kann dann gelöscht werden! &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Johann Sattler|Johann Sattler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Johann_Sattler&amp;diff=36840</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Johann Sattler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Johann_Sattler&amp;diff=36840"/>
		<updated>2010-11-29T11:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: /* Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Ich möchte Dir erstmal zu Deinem Engagement gratulieren. Allerdings verweise ich ob Deines Artikels [[Dienstgrade der Streitkräfte des Kaiserreichs Dreibürgen]] auf [[MNwiki:was MNwiki nicht ist|was MNwiki nicht ist]] - nämlich keine Datenbank. Vielleicht wäre die Dienstgradtabelle auf der Dreibürgener Homepage um einiges besser aufgehoben - dann könnte für den Interessierten ein Link vom µwiki hergelegt werden und vielleicht ein oder zwei Dienstgradabzeichen hier zur Veranschaulichung abgebildet werden. Der Rest des Artikels kann ja problemlos bei [[Dreibürgener Streitkräfte]] eingefügt werden, damit wird auch die thematische Überschneidung hinfällig. &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Veuxin|Veuxin]] &amp;lt;sup&amp;gt;[[Benutzer_Diskussion:Veuxin|話]], [[Benutzer:Veuxin/Qualitätssicherung|愛]]&amp;lt;/sup&amp;gt; 12:21, 29. Nov. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hi! Sorry, da hatte ich das Ganze wohl etwas fehlinterpretiert. Alle Infos die ich hier gepostet habe, stammen mehr oder weniger 1:1 von der Dreibürgen Homepage bzw. aus dem Forum. Ich dachte nur, irgendwo muss man ja anfangen die roten Links in blaue umzuwandeln... ;-) Aber alles klar, ich ergänze das dann einfach im Text bei [[Dreibürgener Streitkräfte]] und nehme evtl. ein Bild als Beispiel! &amp;amp;mdash;[[Benutzer:Johann Sattler|Johann Sattler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:SK_F%C3%A4hnrich_Heer.png&amp;diff=36764</id>
		<title>Datei:SK Fähnrich Heer.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:SK_F%C3%A4hnrich_Heer.png&amp;diff=36764"/>
		<updated>2010-11-29T09:04:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Sattler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Sattler</name></author>
	</entry>
</feed>