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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Atlasgebirge&amp;diff=32814</id>
		<title>Atlasgebirge</title>
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		<updated>2010-01-14T07:56:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;K.P. Waldburg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Atlas Gebirge&#039;&#039;&#039; bezeichnet eine der [[Landschaften im Staatsgebiet des Kaiserreichs Dreibürgen|Landschaften]] im [[Dreibürgen|Kaiserreich Dreibürgen]]. Es ist das südwestlich gelegene Mittelgebirge in Dreibürgen und liegt im [[Werthen|Königreich Werthen]]. Der Atlas ist mit 1.300 m ü. NN. der höchste Berg des Gebirges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Atlas_Gebirge_Winter.jpg|thumb|Das Atlas Gebirge im Winter an der Schwelle [[Eger]] - [[Karlstal]]]]&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung und Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebirge ist ungefähr 120 km lang und 10 - 40 km breit und bedeckt eine Fläche von 3.000 km². Es gliedert sich in das bis zu 1.300 m hohe Nord-Atlas-Gebirge und in das bis zu 1.000 m hohe Süd-Atlas-Gebirge. An der Schwelle zwischen Nord- und Süd-Atlas (200 - 400 m) ist in den Hochlagen auch vereinzelt Landwirtschaft möglich. Das Gebirge ist überwiegend von Fichten im Norden und Mischwald im Süden bewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trennlinie zwischen Nord- und Süd-Atlas verläuft ziemlich genau zwischen den Gemeinden Eger im Westen und Karlstal im Osten. Die Wasserscheide verläuft genau in der Mitte und begrenzt die Einzugsgebiete von [[Weiße (Fluss)|Weiße]] (westlich) und [[Mura (Fluss)|Mura]] (östlich). In beiden Teilen erheben sich Bergmassive über 1.000 m. Im Norden sind dies der Atlas mit 1.300 m ü. NN. und seiner zweiten Spitze, der Pleione (1.250 m ü. NN.), der Gustavs- (1.025 m ü. NN.), Friedrichs- (1.020 m ü. NN.) und der etwas abseits stehende Greifenberggipfel (1.000 m ü. NN.); im Süden sind es die Hya (1.050 m ü. NN.) und der südlichste Punkt, der kleine Bärengipfel (1.010 m ü. NN.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Atlas Gebirge entspringen die Flüsse [[Biche (Fluss)|Biche]], Weiße und Mura. Die Quelle der Biche befindet sich südlich unterhalb des Gustavsgipfels und wird durch viele kleinere Quellen gespeist. Sie trägt dadurch das ganze Jahr durchgehend viel Wasser. Weiße und Mura haben ihre Quellgebiete auf der jeweiligen Seite der Schwelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhe (ü. NN.) nach geordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Atlas (1.300 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
* Pleione (1.250 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
* Hya (1.050 m), Süd-Atlas&lt;br /&gt;
* Gustavsgipfel (1.025 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
* Friedrichsgipfel (1.020 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
* kleiner Bärengipfel (1.010 m), Süd-Atlas&lt;br /&gt;
* Greifenberggipfel (1.000 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Atlas_Gebirge_Klimadiagramm.png|thumb|center|Klimadiagramm des Atlas]]&lt;br /&gt;
Klimatisch hebt sich das Gebirge durch niedrigere Temperaturen und höhere Niederschläge von den Randgebieten ab. Regelmäßige Niederschlage prägen den Mittelgebirgscharakter. Den Westwinden des [[Nordmeer|Nordmeeres]] ausgesetzt fällt auf der Luv-Seite mehr Niederschlag (Biche, Weiße) als auf der Lee-Seite (Mura).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrserschließung ===&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es bisher nicht nötig war, das Atlas Gebirge direkt zu durchstechen, ist es dementsprechend wenig mit der [[Reichsbahn (Dreibürgen)|Eisenbahn]] erschlossen. Über die Schwelle führt von [[Mattighofen]] über Eger nach Karlstal die einzige Direktverbindung. Von Mattighofen über [[Rastdorf]] nach Karlstal führt südlich um das Gebirge herum eine weitere Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Schwelle führt mit der [[Reichsautobahn (Dreibürgen)|Reichsautobahn]] [[Reichsautobahn 1 (Dreibürgen)|RA 1]] ([[Kreisenach]] - [[Godenhaven]]) die wichtigste Süd-Strecke. Nördlich des Atlas Gebirges führt die [[Reichsautobahn 3 (Dreibürgen)|RA 3]] ([[Amalien]] - [[Freejshaven]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landes- und Kreisstraßen verbinden die Orte Mattighofen, Eger, Karlstal und Rastdorf miteinander und mit der RA 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Bodenkunde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaften des Atlas Gebirges sind durch steile Bergketten, flache Hochebenen und Hochmooren charakterisiert. Bekannt und wirtschaftlich bedeutend sind die Steinkohlevorkommen im Gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Atlas_Gebirge_Aussicht.jpg|thumb|left|Das südliche Atlas Gebirge]]&lt;br /&gt;
=== Flora ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Fichtenwäldern des nördlichen Gebirges bis zur Waldgrenze bei 1.000 m ü. NN. finden sich neben Fichten auch Eschen, Birken und Weiden. Die hohe Luftfeuchtigkeit lässt Moose schnell und viel wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mischwälder im südlichen Gebirge bestehen hauptsächlich aus Buchen, Fichten und Ahorn. Die Forstwirschaft ist in beiden Teilen stark ausgeprägt, trotzdem wird großes Augenmerk auf Nachhaltigkeit gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Schwelle befindet sich das größte Hochmoor im Gebirgszug im Quellgebiet von Weiße und Mura. Heide, Moose und Birken wachsen dort auf dem karstigen Bergrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im und um das Gebiet befindet sich eine hohe Population von Damwild, Raub- und Singvögeln. Es konnten in den letzten Jahren auch größere Ansammlungen von Wildschweinen und Auerhühnern beobachtet werden. In den Bächen rund um die Quellen leben Forellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Steinkohlevorräte werden in insgesamt acht Bergwerken im Atlas Gebirge gefördert. Der Bergbau gründet sich auf eine lange Geschichte und Tradition und wird heute in den Ortschaften Mattighofen, Eger, Karlstal und Rastdorf weitergeführt. Die Stollen wurden in den letzten Jahrzehnten modernisiert und auf den heutigen Stand der Technik gebracht, was Effizienz und Sicherheit betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forstwirtschaft spielt eine nicht minder wichtige Rolle im Atlas Gebirge. Dank des gesunden und großen Waldbestandes arbeiten viele Sägewerke und Papiermühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Atlas_Gebirge_Wanderweg.jpg|thumb|Wanderweg im nördlichen Atlas Gebirge]]&lt;br /&gt;
=== Wintersport ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter werden bestimmte Strecken des Gebirges für Skilanglauf und Schießen mit Loipen präpariert. Abfahrtsläufe sind aufgrund mangelnder freier Fläche nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport im Sommer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer kommen viele Dreibürgener überwiegend aus den südlichen Landesteilen zum Klettern und Wandern in das Gebirge. Der Radsport hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Gipfel sind bis auf den Atlas und Gustavsgipfel ohne große Klettererfahrung zu besteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landschaften im Staatsgebiet des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.P. Waldburg</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Atlasgebirge&amp;diff=32813</id>
		<title>Atlasgebirge</title>
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		<updated>2010-01-14T07:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;K.P. Waldburg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Atlas Gebirge&#039;&#039;&#039; bezeichnet eine der [[Landschaften im Staatsgebiet des Kaiserreichs Dreibürgen|Landschaften]] im [[Dreibürgen|Kaiserreich Dreibürgen]]. Es ist das südwestlich gelegene Mittelgebirge in Dreibürgen und liegt im [[Werthen|Königreich Werthen]]. Der Atlas ist mit 1.300 m ü. NN. der höchste Berg des Gebirges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Atlas_Gebirge_Winter.jpg|thumb|Das Atlas Gebirge im Winter an der Schwelle [[Eger]] - [[Karlstal]]]]&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung und Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebirge ist ungefähr 120 km lang und 10 - 40 km breit und bedeckt eine Fläche von 3.000 km². Es gliedert sich in das bis zu 1.300 m hohe Nord-Atlas-Gebirge und in das bis zu 1.000 m hohe Süd-Atlas-Gebirge. An der Schwelle zwischen Nord- und Süd-Atlas (200 - 400 m) ist in den Hochlagen auch vereinzelt Landwirtschaft möglich. Das Gebirge ist überwiegend von Fichten im Norden und Mischwald im Süden bewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trennlinie zwischen Nord- und Süd-Atlas verläuft ziemlich genau zwischen den Gemeinden Eger im Westen und Karlstal im Osten. Die Wasserscheide verläuft genau in der Mitte und begrenzt die Einzugsgebiete von [[Weiße (Fluss)|Weiße]] (westlich) und [[Mura (Fluss)|Mura]] (östlich). In beiden Teilen erheben sich Bergmassive über 1.000 m. Im Norden sind dies der Atlas mit 1.300 m ü. NN. und seiner zweiten Spitze, der Pleione (1.250 m ü. NN.), der Gustavs- (1.025 m ü. NN.), Friedrichs- (1.020 m ü. NN.) und der etwas abseits stehende Reinhardtsgipfel (1.000 m ü. NN.); im Süden sind es die Hya (1.050 m ü. NN.) und der südlichste Punkt, der kleine Bärengipfel (1.010 m ü. NN.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Atlas Gebirge entspringen die Flüsse [[Biche (Fluss)|Biche]], Weiße und Mura. Die Quelle der Biche befindet sich südlich unterhalb des Gustavsgipfels und wird durch viele kleinere Quellen gespeist. Sie trägt dadurch das ganze Jahr durchgehend viel Wasser. Weiße und Mura haben ihre Quellgebiete auf der jeweiligen Seite der Schwelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhe (ü. NN.) nach geordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Atlas (1.300 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
* Pleione (1.250 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
* Hya (1.050 m), Süd-Atlas&lt;br /&gt;
* Gustavsgipfel (1.025 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
* Friedrichsgipfel (1.020 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
* kleiner Bärengipfel (1.010 m), Süd-Atlas&lt;br /&gt;
* Greifenberggipfel (1.000 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Atlas_Gebirge_Klimadiagramm.png|thumb|center|Klimadiagramm des Atlas]]&lt;br /&gt;
Klimatisch hebt sich das Gebirge durch niedrigere Temperaturen und höhere Niederschläge von den Randgebieten ab. Regelmäßige Niederschlage prägen den Mittelgebirgscharakter. Den Westwinden des [[Nordmeer|Nordmeeres]] ausgesetzt fällt auf der Luv-Seite mehr Niederschlag (Biche, Weiße) als auf der Lee-Seite (Mura).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrserschließung ===&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es bisher nicht nötig war, das Atlas Gebirge direkt zu durchstechen, ist es dementsprechend wenig mit der [[Reichsbahn (Dreibürgen)|Eisenbahn]] erschlossen. Über die Schwelle führt von [[Mattighofen]] über Eger nach Karlstal die einzige Direktverbindung. Von Mattighofen über [[Rastdorf]] nach Karlstal führt südlich um das Gebirge herum eine weitere Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Schwelle führt mit der [[Reichsautobahn (Dreibürgen)|Reichsautobahn]] [[Reichsautobahn 1 (Dreibürgen)|RA 1]] ([[Kreisenach]] - [[Godenhaven]]) die wichtigste Süd-Strecke. Nördlich des Atlas Gebirges führt die [[Reichsautobahn 3 (Dreibürgen)|RA 3]] ([[Amalien]] - [[Freejshaven]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landes- und Kreisstraßen verbinden die Orte Mattighofen, Eger, Karlstal und Rastdorf miteinander und mit der RA 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Bodenkunde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaften des Atlas Gebirges sind durch steile Bergketten, flache Hochebenen und Hochmooren charakterisiert. Bekannt und wirtschaftlich bedeutend sind die Steinkohlevorkommen im Gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Atlas_Gebirge_Aussicht.jpg|thumb|left|Das südliche Atlas Gebirge]]&lt;br /&gt;
=== Flora ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Fichtenwäldern des nördlichen Gebirges bis zur Waldgrenze bei 1.000 m ü. NN. finden sich neben Fichten auch Eschen, Birken und Weiden. Die hohe Luftfeuchtigkeit lässt Moose schnell und viel wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mischwälder im südlichen Gebirge bestehen hauptsächlich aus Buchen, Fichten und Ahorn. Die Forstwirschaft ist in beiden Teilen stark ausgeprägt, trotzdem wird großes Augenmerk auf Nachhaltigkeit gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Schwelle befindet sich das größte Hochmoor im Gebirgszug im Quellgebiet von Weiße und Mura. Heide, Moose und Birken wachsen dort auf dem karstigen Bergrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im und um das Gebiet befindet sich eine hohe Population von Damwild, Raub- und Singvögeln. Es konnten in den letzten Jahren auch größere Ansammlungen von Wildschweinen und Auerhühnern beobachtet werden. In den Bächen rund um die Quellen leben Forellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Steinkohlevorräte werden in insgesamt acht Bergwerken im Atlas Gebirge gefördert. Der Bergbau gründet sich auf eine lange Geschichte und Tradition und wird heute in den Ortschaften Mattighofen, Eger, Karlstal und Rastdorf weitergeführt. Die Stollen wurden in den letzten Jahrzehnten modernisiert und auf den heutigen Stand der Technik gebracht, was Effizienz und Sicherheit betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forstwirtschaft spielt eine nicht minder wichtige Rolle im Atlas Gebirge. Dank des gesunden und großen Waldbestandes arbeiten viele Sägewerke und Papiermühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Atlas_Gebirge_Wanderweg.jpg|thumb|Wanderweg im nördlichen Atlas Gebirge]]&lt;br /&gt;
=== Wintersport ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter werden bestimmte Strecken des Gebirges für Skilanglauf und Schießen mit Loipen präpariert. Abfahrtsläufe sind aufgrund mangelnder freier Fläche nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport im Sommer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer kommen viele Dreibürgener überwiegend aus den südlichen Landesteilen zum Klettern und Wandern in das Gebirge. Der Radsport hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Gipfel sind bis auf den Atlas und Gustavsgipfel ohne große Klettererfahrung zu besteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landschaften im Staatsgebiet des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.P. Waldburg</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Nederer_Land&amp;diff=32812</id>
		<title>Nederer Land</title>
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		<updated>2010-01-14T07:52:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;K.P. Waldburg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nederer_Land_Marsch.jpg|thumb|Marschland im Nederer Land]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Nederer Land&#039;&#039;&#039; bezeichnet eine der [[Landschaften im Staatsgebiet des Kaiserreichs Dreibürgen|Landschaften]] im [[Dreibürgen|Kaiserreich Dreibürgen]], das an der unteren [[Biche (Fluss)|Biche]] und ihrem Delta am [[Nordmeer]] liegt. Der Landstrich ist entlang des Flusses und ihren Unterarmen tidebeeinflusst. Ihre Nebenflüsse begrenzen das Gebiet grob nach Norden und Süden. Nordöstlich davon befindet sich die Wasserscheide des [[Atlas Gebirge|Atlas Gebirges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das besonders fruchtbare und flache Nederer Land ist von großen Grünlandteilen geprägt; auf den Marschen wird sowohl Viehhaltung als auch Ackerbau betrieben. Wie in der [[Hohenburger Senke]] auch wird die Tiefebene besonders im Gemüse- und Obstbau kultiviert. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf dem Anbau von Blumen und ist dementsprechend dafür bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Nederer_Land_Klimadiagramm.png|thumb|center|Klimadiagramm des Nederer Landes]]&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft mit ihrem Watt, Marsch und Moor ist weitgehend flach. Typisch für das Landschaftsbild sind die Birkenwälder, die mit Heidegebieten, naturbelassenen Bächen und Mooren abwechseln. Da die Landwirtschaft eine große Rolle spielt, sind weite Weiden und große Obstgärten vor allem im Teil zum Königreich Werthen gehörend eine dominierende Ansicht. Angebaut werden neben Äpfeln, Birnen und Quitten auch Pflaumen und Kirschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumenfelder mit Nelken, Veilchen und Tulpen sind ein weiteres Markenzeichen der Region und wichtiges Exportgut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Gliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nederer Land ist Teil von zwei [[Reichsland|Reichsländern]], der größere Part des Beckens mit der mittleren Biche und dem südlichen Unterarm gehört dem [[Werthen|Königreich Werthen]], der kleinere Part mit den Unterläufen des mittleren und nördlichen Nebenarms der Biche liegen im [[Hohenburg-Lohe|Großherzogtum Hohenburg-Lohe]]. Die Großstadt Godenhaven und die Stadt Theodorsstadt liegen am Küstenstreifen, der zum Großherzogtum gehört und mit ihm der bevölkerungsreichere Teil des Nederer Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenwürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Dialekt ===&lt;br /&gt;
Im Nederer Land spricht die einheimische Bevölkerung den [[Nederisch|Nederischen Dialekt]]. Für Bewohner der östlichen Landesteile ist dieser nur sehr schwer verständlich, er trägt aber zur kulturellen Identifikation der Landbevölkerung bei und wird aus diesem Grund gefördert. In den Städten wie [[Godenhaven]] und [[Theodorsstadt]] überwiegt mittlerweile allerdings das [[Dreibürgische]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tiefland gibt es nicht viele Siedlungen, die wichtigsten Bauwerke befinden sich daher in den Städten an der Küste. Auf dem Land spielte das [[Kloster an der Biche]] eine wichtige religiöse und kulturelle Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godenhaven als große Hafenstadt baut auf eine lange Seefahrer- und Kaufmannstradition auf. Im Hafengebiet sind die [[Landungsbrücken (Godenhaven)|Landungsbrücken]] und das [[Altes Hafenamt (Godenhaven)|alte Hafenamt]], die [[Godenkirche]] sowie die Kaufmannshäuser am Unterarm der Biche denkmalgeschützte Gebäude. Da Theodorsstadt auf die Binnenschifffahrt aufbaute, fallen die Gebäude zwar kleiner aus, sind aber nicht weniger beachtenswert. So sind die [[Kirche von Theodorsstadt]] und der [[Alter Binnenhafen (Theodorsstadt)|alte Binnenhafen]] einen Besuch wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Biche und ihrer Nebenarme führen unter anderem von Theodorsstadt nach Auenhof Wanderwege. Sie führen durch die reizvolle Landschaft und durch Obstgärten. Dank des flachen Landes eignen sie sich auch ideal zum Radfahren und werten das Land touristisch auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Nederer_Land_Obstgarten.jpg|thumb|Obstgarten im Nederer Land]]&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Land spielen vor allem der Obst- und Gemüseanbau sowie der Tourismus eine wichtige Rolle. In den Hafenstädten sind es Handel und Dienstleistungen, vor allem im Export und Import. Größter Arbeitgeber der Region ist allerdings die [[Werft Godenhaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Nederer Land führen die [[Reichsautobahn (Dreibürgen)|Reichsautobahn]] [[Reichsautobahn 1 (Dreibürgen)|RA 1]] ([[Kreisenach]] - Godenhaven) und [[Reichsautobahn 3 (Dreibürgen)|RA 3]] ([[Amalien]] - Theodorsstadt - Godenhaven - [[Freejshaven]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenbahnverbindungen der [[Reichsbahn (Dreibürgen)|Dreibürgener Reichsbahn]] bestehen zwischen [[Petersburg]] - Theodorsstadt - Godenhaven - Freejshaven [[Nord-Süd-Küstenstrecke (Dreibürgen)|(Nord-Süd-Küstenstrecke)]] und zwischen Godenhaven - [[Auenhof]] [[West-Ost-Strecke (Dreibürgen)|(West-Ost-Strecke)]]. Vor allem der Güter- und Personenverkehr auf der West-Ost-Strecke in das Landesinnere hinein spielt eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den dreibürgischen Export ist vor allem der Seehafen in Godenhaven von Bedeutung. Der Hafen von Theodorsstadt verfügt allerdings über keine Tiefwasserrinne und ist deshalb nur für Küsten- und Binnenschiffe aus der Biche ansteuerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godenhaven verfügt auch über einen Flughafen mit Inlands- und Auslandszielen und verbindet das [[Haxagon|Königreich Haxagon]] mit dem Kernland Dreibürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landschaften im Staatsgebiet des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.P. Waldburg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Nederer_Land&amp;diff=32811</id>
		<title>Nederer Land</title>
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		<updated>2010-01-14T07:51:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;K.P. Waldburg: Die Seite wurde neu angelegt: Kategorie:Landschaft Kategorie:Region Marschland im Nederer Land Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nederer Land&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine der [[Landschafte...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nederer_Land_Marsch.jpg|thumb|Marschland im Nederer Land]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Nederer Land&#039;&#039;&#039; bezeichnet eine der [[Landschaften im Staatsgebiet des Kaiserreichs Dreibürgen|Landschaften]] im [[Dreibürgen|Kaiserreich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreibürgen]], das an der unteren [[Biche (Fluss)|Biche]] und ihrem Delta am [[Nordmeer]] liegt. Der Landstrich ist entlang des Flusses und ihren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterarmen tidebeeinflusst. Ihre Nebenflüsse begrenzen das Gebiet grob nach Norden und Süden. Nordöstlich davon befindet sich die Wasserscheide des &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atlas Gebirge|Atlas Gebirges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das besonders fruchtbare und flache Nederer Land ist von großen Grünlandteilen geprägt; auf den Marschen wird sowohl Viehhaltung als auch Ackerbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betrieben. Wie in der [[Hohenburger Senke]] auch wird die Tiefebene besonders im Gemüse- und Obstbau kultiviert. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbau von Blumen und ist dementsprechend dafür bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Nederer_Land_Klimadiagramm.png|thumb|center|Klimadiagramm des Nederer Landes]]&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft mit ihrem Watt, Marsch und Moor ist weitgehend flach. Typisch für das Landschaftsbild sind die Birkenwälder, die mit Heidegebieten, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
naturbelassenen Bächen und Mooren abwechseln. Da die Landwirtschaft eine große Rolle spielt, sind weite Weiden und große Obstgärten vor allem im Teil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum Königreich Werthen gehörend eine dominierende Ansicht. Angebaut werden neben Äpfeln, Birnen und Quitten auch Pflaumen und Kirschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumenfelder mit Nelken, Veilchen und Tulpen sind ein weiteres Markenzeichen der Region und wichtiges Exportgut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Gliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nederer Land ist Teil von zwei [[Reichsland|Reichsländern]], der größere Part des Beckens mit der mittleren Biche und dem südlichen Unterarm gehört &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dem [[Werthen|Königreich Werthen]], der kleinere Part mit den Unterläufen des mittleren und nördlichen Nebenarms der Biche liegen im [[Hohenburg-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohe|Großherzogtum Hohenburg-Lohe]]. Die Großstadt Godenhaven und die Stadt Theodorsstadt liegen am Küstenstreifen, der zum Großherzogtum gehört und mit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ihm der bevölkerungsreichere Teil des Nederer Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenwürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Dialekt ===&lt;br /&gt;
Im Nederer Land spricht die einheimische Bevölkerung den [[Nederisch|Nederischen Dialekt]]. Für Bewohner der östlichen Landesteile ist dieser nur sehr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schwer verständlich, er trägt aber zur kulturellen Identifikation der Landbevölkerung bei und wird aus diesem Grund gefördert. In den Städten wie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Godenhaven]] und [[Theodorsstadt]] überwiegt mittlerweile allerdings das [[Dreibürgische]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tiefland gibt es nicht viele Siedlungen, die wichtigsten Bauwerke befinden sich daher in den Städten an der Küste. Auf dem Land spielte das [[Kloster &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an der Biche]] eine wichtige religiöse und kulturelle Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godenhaven als große Hafenstadt baut auf eine lange Seefahrer- und Kaufmannstradition auf. Im Hafengebiet sind die [[Landungsbrücken (Godenhaven)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Landungsbrücken]] und das [[Altes Hafenamt (Godenhaven)|alte Hafenamt]], die [[Godenkirche]] sowie die Kaufmannshäuser am Unterarm der Biche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denkmalgeschützte Gebäude. Da Theodorsstadt auf die Binnenschifffahrt aufbaute, fallen die Gebäude zwar kleiner aus, sind aber nicht weniger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beachtenswert. So sind die [[Kirche von Theodorsstadt]] und der [[Alter Binnenhafen (Theodorsstadt)|alte Binnenhafen]] einen Besuch wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Biche und ihrer Nebenarme führen unter anderem von Theodorsstadt nach Auenhof Wanderwege. Sie führen durch die reizvolle Landschaft und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch Obstgärten. Dank des flachen Landes eignen sie sich auch ideal zum Radfahren und werten das Land touristisch auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Nederer_Land_Obstgarten.jpg|thumb|Obstgarten im Nederer Land]]&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Land spielen vor allem der Obst- und Gemüseanbau sowie der Tourismus eine wichtige Rolle. In den Hafenstädten sind es Handel und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstleistungen, vor allem im Export und Import. Größter Arbeitgeber der Region ist allerdings die [[Werft Godenhaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Nederer Land führen die [[Reichsautobahn (Dreibürgen)|Reichsautobahn]] [[Reichsautobahn 1 (Dreibürgen)|RA 1]] ([[Kreisenach]] - Godenhaven) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und [[Reichsautobahn 3 (Dreibürgen)|RA 3]] ([[Amalien]] - Theodorsstadt - Godenhaven - [[Freejshaven]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenbahnverbindungen der [[Reichsbahn (Dreibürgen)|Dreibürgener Reichsbahn]] bestehen zwischen [[Petersburg]] - Theodorsstadt - Godenhaven - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freejshaven [[Nord-Süd-Küstenstrecke (Dreibürgen)|(Nord-Süd-Küstenstrecke)]] und zwischen Godenhaven - [[Auenhof]] [[West-Ost-Strecke (Dreibürgen)|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(West-Ost-Strecke)]]. Vor allem der Güter- und Personenverkehr auf der West-Ost-Strecke in das Landesinnere hinein spielt eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den dreibürgischen Export ist vor allem der Seehafen in Godenhaven von Bedeutung. Der Hafen von Theodorsstadt verfügt allerdings über keine &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefwasserrinne und ist deshalb nur für Küsten- und Binnenschiffe aus der Biche ansteuerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godenhaven verfügt auch über einen Flughafen mit Inlands- und Auslandszielen und verbindet das [[Haxagon|Königreich Haxagon]] mit dem Kernland &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreibürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landschaften im Staatsgebiet des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.P. Waldburg</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Datei:Nederer Land Obstgarten.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;K.P. Waldburg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.P. Waldburg</name></author>
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		<updated>2010-01-14T07:50:02Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.P. Waldburg</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Atlasgebirge</title>
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		<updated>2010-01-14T07:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;K.P. Waldburg: Die Seite wurde neu angelegt: Kategorie:Landschaft Kategorie:Region Kategorie:Gebirge Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atlas Gebirge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine der [[Landschaften im Staatsgebiet des Kaiserreichs Dreibür...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Atlas Gebirge&#039;&#039;&#039; bezeichnet eine der [[Landschaften im Staatsgebiet des Kaiserreichs Dreibürgen|Landschaften]] im [[Dreibürgen|Kaiserreich Dreibürgen]]. Es ist das südwestlich gelegene Mittelgebirge in Dreibürgen und liegt im [[Werthen|Königreich Werthen]]. Der Atlas ist mit 1.300 m ü. NN. der höchste Berg des Gebirges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Atlas_Gebirge_Winter.jpg|thumb|Das Atlas Gebirge im Winter an der Schwelle [[Eger]] - [[Karlstal]]]]&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung und Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebirge ist ungefähr 120 km lang und 10 - 40 km breit und bedeckt eine Fläche von 3.000 km². Es gliedert sich in das bis zu 1.300 m hohe Nord-Atlas-Gebirge und in das bis zu 1.000 m hohe Süd-Atlas-Gebirge. An der Schwelle zwischen Nord- und Süd-Atlas (200 - 400 m) ist in den Hochlagen auch vereinzelt Landwirtschaft möglich. Das Gebirge ist überwiegend von Fichten im Norden und Mischwald im Süden bewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trennlinie zwischen Nord- und Süd-Atlas verläuft ziemlich genau zwischen den Gemeinden Eger im Westen und Karlstal im Osten. Die Wasserscheide verläuft genau in der Mitte und begrenzt die Einzugsgebiete von [[Weiße (Fluss)|Weiße]] (westlich) und [[Mura (Fluss)|Mura]] (östlich). In beiden Teilen erheben sich Bergmassive über 1.000 m. Im Norden sind dies der Atlas mit 1.300 m ü. NN. und seiner zweiten Spitze, der Pleione (1.250 m ü. NN.), der Gustavs- (1.025 m ü. NN.), Friedrichs- (1.020 m ü. NN.) und der etwas abseits stehende Reinhardtsgipfel (1.000 m ü. NN.); im Süden sind es die Hya (1.050 m ü. NN.) und der südlichste Punkt, der kleine Bärengipfel (1.010 m ü. NN.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Atlas Gebirge entspringen die Flüsse [[Biche (Fluss)|Biche]], Weiße und Mura. Die Quelle der Biche befindet sich südlich unterhalb des Gustavsgipfels und wird durch viele kleinere Quellen gespeist. Sie trägt dadurch das ganze Jahr durchgehend viel Wasser. Weiße und Mura haben ihre Quellgebiete auf der jeweiligen Seite der Schwelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhe (ü. NN.) nach geordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Atlas (1.300 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
* Pleione (1.250 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
* Hya (1.050 m), Süd-Atlas&lt;br /&gt;
* Gustavsgipfel (1.025 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
* Friedrichsgipfel (1.020 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
* kleiner Bärengipfel (1.010 m), Süd-Atlas&lt;br /&gt;
* Reinhardtsgipfel (1.000 m), Nord-Atlas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Atlas_Gebirge_Klimadiagramm.png|thumb|center|Klimadiagramm des Atlas]]&lt;br /&gt;
Klimatisch hebt sich das Gebirge durch niedrigere Temperaturen und höhere Niederschläge von den Randgebieten ab. Regelmäßige Niederschlage prägen den Mittelgebirgscharakter. Den Westwinden des [[Nordmeer|Nordmeeres]] ausgesetzt fällt auf der Luv-Seite mehr Niederschlag (Biche, Weiße) als auf der Lee-Seite (Mura).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrserschließung ===&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es bisher nicht nötig war, das Atlas Gebirge direkt zu durchstechen, ist es dementsprechend wenig mit der [[Reichsbahn (Dreibürgen)|Eisenbahn]] erschlossen. Über die Schwelle führt von [[Mattighofen]] über Eger nach Karlstal die einzige Direktverbindung. Von Mattighofen über [[Rastdorf]] nach Karlstal führt südlich um das Gebirge herum eine weitere Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Schwelle führt mit der [[Reichsautobahn (Dreibürgen)|Reichsautobahn]] [[Reichsautobahn 1 (Dreibürgen)|RA 1]] ([[Kreisenach]] - [[Godenhaven]]) die wichtigste Süd-Strecke. Nördlich des Atlas Gebirges führt die [[Reichsautobahn 3 (Dreibürgen)|RA 3]] ([[Amalien]] - [[Freejshaven]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landes- und Kreisstraßen verbinden die Orte Mattighofen, Eger, Karlstal und Rastdorf miteinander und mit der RA 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Bodenkunde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaften des Atlas Gebirges sind durch steile Bergketten, flache Hochebenen und Hochmooren charakterisiert. Bekannt und wirtschaftlich bedeutend sind die Steinkohlevorkommen im Gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Atlas_Gebirge_Aussicht.jpg|thumb|left|Das südliche Atlas Gebirge]]&lt;br /&gt;
=== Flora ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Fichtenwäldern des nördlichen Gebirges bis zur Waldgrenze bei 1.000 m ü. NN. finden sich neben Fichten auch Eschen, Birken und Weiden. Die hohe Luftfeuchtigkeit lässt Moose schnell und viel wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mischwälder im südlichen Gebirge bestehen hauptsächlich aus Buchen, Fichten und Ahorn. Die Forstwirschaft ist in beiden Teilen stark ausgeprägt, trotzdem wird großes Augenmerk auf Nachhaltigkeit gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Schwelle befindet sich das größte Hochmoor im Gebirgszug im Quellgebiet von Weiße und Mura. Heide, Moose und Birken wachsen dort auf dem karstigen Bergrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im und um das Gebiet befindet sich eine hohe Population von Damwild, Raub- und Singvögeln. Es konnten in den letzten Jahren auch größere Ansammlungen von Wildschweinen und Auerhühnern beobachtet werden. In den Bächen rund um die Quellen leben Forellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Steinkohlevorräte werden in insgesamt acht Bergwerken im Atlas Gebirge gefördert. Der Bergbau gründet sich auf eine lange Geschichte und Tradition und wird heute in den Ortschaften Mattighofen, Eger, Karlstal und Rastdorf weitergeführt. Die Stollen wurden in den letzten Jahrzehnten modernisiert und auf den heutigen Stand der Technik gebracht, was Effizienz und Sicherheit betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forstwirtschaft spielt eine nicht minder wichtige Rolle im Atlas Gebirge. Dank des gesunden und großen Waldbestandes arbeiten viele Sägewerke und Papiermühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Atlas_Gebirge_Wanderweg.jpg|thumb|Wanderweg im nördlichen Atlas Gebirge]]&lt;br /&gt;
=== Wintersport ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter werden bestimmte Strecken des Gebirges für Skilanglauf und Schießen mit Loipen präpariert. Abfahrtsläufe sind aufgrund mangelnder freier Fläche nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport im Sommer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer kommen viele Dreibürgener überwiegend aus den südlichen Landesteilen zum Klettern und Wandern in das Gebirge. Der Radsport hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Gipfel sind bis auf den Atlas und Gustavsgipfel ohne große Klettererfahrung zu besteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landschaften im Staatsgebiet des Kaiserreichs Dreibürgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.P. Waldburg</name></author>
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