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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Eranien</title>
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		<updated>2014-01-27T21:54:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaschinowitz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Eranien (Republik Eranien)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Flagge &amp;lt;br/&amp;gt; http://www.eranien.de/pics/eranien_flagge_peg_klein.png&lt;br /&gt;
| Wappen &amp;lt;br/&amp;gt; http://www.eranien.de/pics/eranien_wappen_peg.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge von Eranien|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen von Eranien|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://www.eranien.de/upload/kartenausschnitt-eranien2.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Eranische Sprache|Eranisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Eronopel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || Parlamentarische Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Staatspräsident (Eranien)|Staatspräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Hans Barzel]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; seit dem 23. Januar 2014&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ministerpräsident (Eranien)|Ministerpräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;||[[Michael Kaschinowitz]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; seit dem 5. Dezember 2014&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 680 700 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 77,4 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;113,71 Einwohner/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 26. April 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Eranische Mark]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;keine Hymne&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;kein Nationalfeiertag&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;keine Vorwahl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;kein Kennzeichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.eranien.de/ www.eranien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.eranien.de/wbb/ www.eranien.de/wbb]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Republik Eranien&#039;&#039;&#039; ist ein Inselstaat südlich von [[Aotearoa]], östlich von [[Réunion]] und nördlich von [[Kaputistan]]. Sie besteht aus den Inseln [[Eranior]], [[Sancastia]], [[Marinaland]], [[Marinada]] und [[Concordia]]. Eranien hat ca. 77,4 Millionen Einwohner und eine Fläche von 680.700 Quadratkilometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die parlamentarische Republik ist zentral organisiert. Hauptstadt und Regierungssitz ist [[Eronopel]] im Westen der Insel [[Eranior]]. Eranien bemüht sich um den o.g. Kartenplatz auf der Weltkarte der [[OIK]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besiedelung und Frühzeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Eraniens beginnt mit den ersten archäologischen Zeugnissen der Besiedelung durch Menschen. Die Ausgrabungen legen nahe, dass bereits um 2000 v. Chr. Einwanderer aus Terek Nor ihren Fuß auf die eranischen Inseln setzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliche Überlieferungen aus dieser Zeit gibt es nicht; die eranische Mythologie ist indes voll von Geschichten der ersten Eranier, deren Wahrheitsgehalt oft genug bezweifelt werden darf. Anhand archäologischer Funde ist jedoch nachweisbar, dass die alteranische Schrift und der Vielgötterglaube der späteren Jahrtausende seine Ursprünge bereits in dieser Zeit hatten und vermutlich von den einwandernden Stämmen aus ihrer Heimat mitgebracht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Schriftstücke tauchen um das Jahr 400 v. Chr. auf. Es handelt sich dabei um ein in Stein gemeißeltes Gesetzeswerk aus dem westeranischen Königreich der Rapidaren. Das Gesetz befasst sich auch mit Ausländerangelegenheiten, und so wissen wir, dass die Rapidaren zu dieser Zeit Reisende aus den benachbarten Königreichen der Kalauren, Viskosen und Sufiten empfingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Königreiche, die alle auf der Insel Eranior lagen, verwendeten bereits eine einheitliche Schrift und recht vergleichbare Dialekte der eranischen Sprache, was sie von ihren östlichen Nachbarn, den Sancasten, deutlich unterschied. Dieses wilde Bergvolk wurde erst in der Großen Reichseinigung von 213 unterworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das Imperium====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Reichseinigung ist das erste historische Ereignis, von dem wir zahlreiche und aufschlussreiche schriftliche Kenntnis haben. König Eronos von den Rapidaren unterwarf damals binnen weniger Jahre die Kalauren, Viskosen und Sufiten; sein Nachfolger Ilian, genannt der Eroberer, machte sich außerdem die Sancasten und die nördlichen Königreiche der Maren und der Conten untertan. Marinaland wurde bereits 251 in das neue Reich eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stärke dieses alten Reiches war zweifellos seine durchorganisierte Verwaltung und das große Heer, das dem eranischen Kaiser bedingungslos gehorchte. Damit konnten die Grenzen gesichert und Aufstände schnell niedergeschlagen werden. Das Alte Reich, auch „Imperium Eranum“ genannt, bestand nach heutiger Lehrmeinung von 251 bis 1480 und umfasst damit einen langen Abschnitt der eranischen Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imperatoren, die ihren Regierungssitz bereits in Eronopel hatten und von dort aus eine starke Zentralverwaltung betrieben, konnten durch Steuereinnahmen aus dem ganzen Reich ein schlagkräftiges Heer unterhalten und Handel und Kunst durch umfangreiche Baumaßnahmen vorantreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Auflösungserscheinungen des Imperiums zeigen sich um 1218, als Kaiser Veoxas bei einem Feldzug gegen die Sancasten getötet wurde. Das kaiserliche Heer wurde damals in der Gegend von Tekila vernichtend geschlagen und musste sich zurückziehen. Der sancastische Fürst Geribald erklärte die Unabhängigkeit Sancastias vom Imperium und machte den Handelsstützpunkt Tekila zu seinem Regierungssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar konnte bereits zwei Jahrzehnte später durch Kaiser Uspin Sancastia erneut unterworfen werden, doch an zahlreichen Stellen des Imperiums begann der Zusammenhalt zu bröckeln, und immer mehr war die kaiserliche Zentralregierung auf lokale Warlords angewiesen, die bald schon nach echter Unabhängigkeit strebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zeit der Könige====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1480 n. Chr. zerbrach das Imperium schließlich in sechs Königreiche, und das Imperium, das formal weiterbestand, umfasste nur noch den nördlichen Teil Eraniors. Die folgende Zeit wird deshalb auch „Zeit der Könige“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit der Könige war geprägt von einem kulturellen Niedergang. Die Königreiche waren in ständigem Krieg begriffen und verhinderten damit auch eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung ihres Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Epoche fand ihr Ende 1860, als sich die Königreiche friedlich einigten und, bei Vorbehalt starker regionaler Eigenständigkeit, den süderanischen König Thioben zum Kaiser erhoben. Er verlegte seinen Regierungssitz bald von Calau nach Eronopel und beanspruchte, legitimer Nachfolger der Alten Imperatoren zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Industrialisierung und 20. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war Eranien hauptsächlich von Landwirtschaft, Ackerbau und Viehzucht geprägt; die Industrialisierung setzte erst gegen 1890 ein, wurde dann aber von der neuen kaiserlichen Regierung vehement vorangetrieben. Die sich entwickelnden sozialen Spannungen führten zu einer weit verbreiteten Unzufriedenheit, derer der Kaiser nicht mehr Herr werden konnte; er wurde schließlich 1923 in der sogenannten „Ruhmreichen Revolution“ abgesetzt und in die Verbannung geschickt. Die Gliedstaaten schlossen sich in einer lockeren Eranischen Konföderation zusammen, die bis 1980 bestand und damals durch die stark zentralistisch organisierte Republik Eranien ersetzt wurde, die bis heute besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gründung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eranien wurde am 26. April 2007 vom jetzigen Präsidenten [[Michael Kaschinowitz]] gegründet, zunächst mit einer präsidialen zentralistischen Demokratie. Im Laufe der Zeit erlebte die Republik viele Umbauten, vom Eranischen Reich über die Konföderation Eranischer Staaten bis hin zur Republik, die sich an der ursprünglichen Staatsform orientierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs recht isoliert, baute Eranien 2008 und 2009 gute Beziehungen zu [[Aquatropolis]] auf, außerdem zu [[Andro]] und [[Cordanien]]. Eranien war Gründungsmitglied des [[RKES]] und lange Zeit Mitglied der [[UVNO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2009 war die Luft aus der MN draußen und sie wurde eingestellt. Einige verbliebene Mitspieler, darunter auch [[Michael Kaschinowitz]], bauten daraufhin das Großherzogtum [[Bazen]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====heute====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 wurde von [[Michael Kaschinowitz]] ein Reaktivierungsversuch gestartet. Mittlerweile bemüht sich Eranien um einen anderen Kartenplatz bei der OIK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 10. und 11. Jahrhundert wurde der westliche Teil des Imperiums mit Ausnahme von Sancastia weitgehend christianisiert. Wer seinen Glauben nicht wechseln wollte, wurde auf die östliche Insel deportiert oder für seinen Unglauben hingerichtet. Die religiösen Spannungen zwischen den einzelnen Teilen des Reiches führten letztlich zusammen mit anderen Faktoren zu dessen Zerfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sancastia sind heute ca. 60 Prozent der Bevölkerung alteranischen Glaubens, 20 Prozent bezeichnen sich als Christen, 20 Prozent gehören keiner oder einer anderen Religionsgruppe an. Auf Eranior, Marinaland, Marinada und Concordia bezeichnen sich jeweils 70 Prozent der Bevölkerung als Christen, davon 40 Prozent als katholisch und 30 Prozent als evangelisch. 10 Prozent sind alteranischen Glaubens, 20 Prozent geben an, keiner oder einer anderen Glaubensgemeinschaft anzugehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alteranische Religion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alteranische Religion kennt zehn Götter: Aran, Hephebon, Hydimon, Demetras, Erone, Zaras, Ilion, Polypol, Kapernan und Trimon. Die Götter werden einzeln in kleinen Heiligtümern und gemeinsam im Tempel der Zehn verehrt, der ehemals in Eronopel stand und im 15. Jahrhundert in Tekila wieder aufgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohepriester des alten Glaubens, der Cryptifex Maximus, ist ein einflussreicher Geistlicher unter den Angehörigen der alteranischen Glaubensgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Staates steht der [[Staatspräsident (Eranien)|Staatspräsident]], der für eine Amtszeit von vier Monaten vom Volk gewählt wird. Amtsinhaber ist derzeit [[Hans Barzel]]. Der Staatspräsident hat weitestgehend zeremonielle Aufgaben; er ernennt und entlässt die Staatsbeamten, die Offiziere, Unteroffiziere und Richter; er unterzeichnet Verträge mit fremden Staaten; im Kriegsfall geht der Oberbefehl über die Streitkräfte auf ihn über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ministerrat besteht aus dem [[Ministerpräsident (Eranien)|Ministerpräsidenten]], der für vier Monate vom Senat gewählt wird, und den von ihm vorgeschlagenen Ministern. Derzeitiger Ministerpräsident ist [[Michael Kaschinowitz]]. Der Ministerpräsident gibt Richtlinien, nach denen die Minister ihren Geschäftsbereich eigenverantwortlich leiten. Alle Mitglieder des Ministerrates, ob Angehörige des Senates oder nicht, besitzen dort Rede- und Antragsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Senat (Eranien)|Senat]] ist das legislative Organ der Republik. Jeder volljährige Bürger kann auf Antrag die Mitgliedschaft im Senat erwerben. Die Sitzungsleitung obliegt dem Senatspräsidenten, der ebenfalls für eine viermonatige Amtszeit gewählt wird. Amtsinhaber ist [[Sirius Soulfire]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtsprechung ist dem Obersten Gerichtshof übertragen, an dessen Spitze der Oberste Richter steht. Das Amt ist derzeit vakant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.eranien.de www.eranien.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaschinowitz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Eranisches_Reich&amp;diff=44782</id>
		<title>Eranisches Reich</title>
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		<updated>2014-01-27T21:30:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaschinowitz: Weiterleitung nach Eranien erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Eranien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaschinowitz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bazen&amp;diff=40114</id>
		<title>Bazen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bazen&amp;diff=40114"/>
		<updated>2012-02-15T19:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaschinowitz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bazen|!]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Großherzogtum Bazen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge &amp;lt;br/&amp;gt; http://bazen.mikronation.de/upload/flagge-200x120.png&lt;br /&gt;
| Wappen &amp;lt;br/&amp;gt; http://bazen.mikronation.de/upload/wappen-100x120.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge von Bazen|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen von Bazen|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://bazen.mikronation.de/upload/kartenausschnitt-carta.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Dreibürgische Sprache|Dreibürgisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Ludwigsruh]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Großherzog (Bazen)|Großherzog]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Leopold I.]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; seit dem 11. Februar 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Staatsministerium (Bazen)|Staatsministerium]]&amp;lt;/small&amp;gt;||Staatsminister: [[Karl-Theodor Alsleben]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatssekretär für innere Angelegenheiten: [[Ludwig Sallinger]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatssekretär für Justiz: [[Leopold von Gerlach]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatssekretär für Handelsaufsicht: [[Hans Ehrlich]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 39.818 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;5,3 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;133,1 Ew/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 26. April 1803&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 [[Bazischer Gulden|Gulden]] = 100 Kreuzer&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || [[Baznerlied]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 11. Februar (Tag der Thronbesteigung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || -/-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;BAZ&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://bazen.mikronation.de/ bazen.mikronation.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://bazen.mikronation.de/forum/ bazen.mikronation.de/forum]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Großherzogtum Bazen&#039;&#039;&#039; ist eine konstitutionelle Monarchie auf [[Antica]]. Derzeitiger Großherzog ist Seine Königliche Hoheit, [[Leopold I.]]. Bazen ist Mitglied der [[Nordische Allianz|Nordischen Allianz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Bazen.png|thumb|Karte Bazens.]]&lt;br /&gt;
Das Großherzogtum teilt sich traditionell in die Regionen (von Süden nach Norden) [[Bazisch Polanien]], [[Ulzgau]], [[Baartal]], [[Umschtal]] und [[Bromland]]. Der [[Tannenwald]] wird in den südlichen Hochtannenwald sowie den nördlichen Niedertannenwald eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CartA:&#039;&#039;&#039; Bazen grenzt im Osten an [[Haxagon]] ([[Dreibürgen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tannenwald ist ein Mittelgebirge und das einzige Gebirge Bazens. Die höchste Erhebung ist der [[Zipfelmütz]] mit 1.643 Metern. Im Westen des Tannenwalds liegt vornehmlich flaches Gebiet, östlich des Gebirges ist es oftmals auch hügelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tannenwald bietet reiche Vorkommen an Eisenerz, wird jedoch vornehmlich als Forstgebiet genutzt. Er trägt seinen Namen wegen der zumeist von Nadelbäumen bedeckten Berge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Bazen ist kontinental und gemäßigt. Der Tannenwald schützt die westlichen (OIK) / östlichen (CartA) und deutlich stärker besiedelten Gebiete vor vom Eisernen Meer (OIK) / der Nordsee (CartA) ankommenden Ostwinden und ermöglicht ein subtropisches Klima. Im Sommer klettern die Temperaturen im Höchstfall bis auf 40 °C und liegen in der Regel bei ca. 25 °C, im Winter wird es selten kälter als -10 °C. Frühling und Herbst sind gemäßigt. Da viele Wolken am Tannenwald hängen bleiben und sich dort abregnen, wird an den Hängen des Tannenwaldes vornehmlich Weinbau betrieben, aber auch viele andere Nutzpflanzen gedeihen vorzüglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen (OIK) / Osten (CartA) wird das Gebiet des Großherzogtums vom längsten Fluss, dem [[Huck]] begrenzt. Dieser fließt von Süden nach Norden und speist an seiner Eintrittsstelle in bazisches Gebiet den größten See des Landes, den [[Firmsee]]. Aus dem Tannenwald speisen die [[Ziersel]] und die [[Maik]] den Huck, ferner im Norden die [[Brom]] und im Osten (OIK) / Westen (CartA) der [[Umsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten (OIK) / Nordwesten (CartA) des Tannenwaldes liegen sumpfige Gebiete, die es teils auch in der westlich gelegenen Huckebene gibt. Ganz Bazen ist von kleineren Flüssen und Bächen durchflossen; der Grundwasserspiegel ermöglicht die problemlose Bewässerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Humangeographie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ludwigsruh ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ludwigsruh]] ist die Residenzstadt des Großherzogs, Hauptstadt des Großherzogtums und damit politisches und kulturelles Zentrum des Landes. Die Stadt hat rund 350.000 Einwohner (6,6 Prozent der Gesamtbevölkerung). Erst 1704 von Großherzog Ludwig II. gegründet, handelt es sich bei Ludwigsruh um eine Planstadt, in deren Zentrum sich der Stadtplatz, der Schlosspark und das Ludwigsruher Schloss befindet. Fünf Hauptstraßen gehen von dort in alle Richtungen ab. Aus Tradition wird diese Stadtbauweise auch bei heutigen Bauprojekten noch beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im großen Stadtkern Ludwigsruhs befindet sich das Hauptgebäude des Staatsministeriums sowie die Gebäude des Innen-, Außen-, Wirtschafts- und Kriegsministeriums. Ferner wurde hier die Botschaft des Kaiserreiches Dreibürgen eingerichtet. Der Landtag liegt etwas außerhalb des Stadtkerns, um seine Unabhängigkeit vom Großherzog zu symbolisieren. Der gesamte innere Stadtbereich ist als Regierungsgebiet besonders geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwigsruh verfügt über einen großen Bahnhof sowie über den einzigen internationalen Flughafen in Bazen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werthal ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werthal]] ist mit 210.000 Einwohnern (3,9 Prozent der Gesamtbevölkerung) die zweitgrößte Stadt in Bazen und Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft Werthal. Auf Grund der Lage am Huck hat sich hier ein großer Warenumschlagplatz und Handelshafen ausgebaut. In früheren Zeiten wurde hier vor allem mit Holz aus dem Tannenwald gehandelt; in der heutigen, industrialisierten Zeit spielen hochwertige Chemie- und Elektronikprodukte die größere Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Standort von Bazens wichtigsten Industriebetrieben spielt Werthal die Vorreiterrolle in der bazischen Wirtschaft. Zu Hochzeiten der Industrialisierung bildeten die ärmlich lebenden Arbeiter einen Großteil der Stadtbevölkerung. Von den bazischen Herrschern wurde die Stadt deshalb schon immer als Ausgangspunkt von Revolten gefürchtet. Tatsächlich gab es im neunzehnten und beginnenden zwanzigsten Jahrhundert hier einige Versuche, in Bazen eine kommunistische Revolution anzuzetteln. Dies konnte jedoch erfolgreich verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Werthals ist geprägt von großen Fabrikhallen und Schornsteinen, die angesichts der zunehmenden Orientierung am Dienstleistungsgewerbe aber immer mehr an Bedeutung verlieren. Trotzdem ist Werthal das industrielle Flaggschiff Bazens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bromstadt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bromstadt]] an der [[Brom]] wurde bereits vor etwa 900 Jahren gegründet. Ursprünglich befand sich hier eine Burg, von der aus die Brom - ein Huck-Zufluss - als wichtiger Transportweg der Flößer für Holz kontrolliert werden konnte. Die Einnahmen aus Zöllen brachten den Bromstädtern Reichtum und Wohlstand. In Bromstadt befindet sich die jüngere der beiden Bazener Universitäten. Als im zwanzigsten Jahrhundert der Bedarf an ausgebildeten Fachkräften für die Industriebetriebe im nahegelegenen Werthal anstieg, orientierte sich die Universität zunehmend an den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern, wo sie heute noch die renommiertesten bazischen Fachleute ausbildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bromstadt ist die Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft, zu der auch ein Teil des Tannenwaldes gehört. Die Stadt hat 170.000 Einwohner (3,2 Prozent der Gesamtbevölkerung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Westburg ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Westburger Stadthalle.jpg|thumb|Westburger Stadthalle.]]&lt;br /&gt;
[[Westburg]] ist eine Festungsstadt an der [[Maik]] mit 90.000 Einwohnern (1,6 Prozent der Gesamtbevölkerung). Die Stadt ist nach der gleichnamigen Burg benannt, von der aus die Maik als Huck-Zufluss kontrolliert und durchgeschiffte Waren verzollt werden konnten. Die Stadt feierte vor zwei Jahren ihr eintausendjähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Westburger Stadthalle]] ist ein beliebter Veranstaltungsort für Konzerte und Theateraufführungen. Die Bazische Staatskapelle feierte hier 2009 ihre Eröffnung. Das Hofbrauhaus Kerb zählt zu den größten Brauereien des Großherzogtums. Sein Bier ist in Bazen sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Westburger Schloss war von 1605 bis 1710 Residenzstadt der bazischen Markgrafen, bis diese in das neu errichtete Ludwigsruher Schloss umzogen. Die zahlreichen Festungsanlagen der Stadt wurden zu deren Verteidigung in der Barockzeit errichtet und zeugen noch heute von einer bewegten Geschichte an der bazischen bzw. der ehemaligen dreibürgischen Außengrenze. In der heutigen Zeit haben die Festungsanlagen nur noch historischen Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kurstetten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kurstetten]] ist mit 120.000 Einwohnern (2,3 Prozent der Gesamtbevölkerung) eine der größeren Städte des Großherzogtums. Die Stadt besitzt eine landesweit berühmte und geschätzte Innenstadt mit zahlreichen historisch wertvollen Gebäuden. Als Wohnort der Burgeoisie wurde Kurstetten im neunzehnten und beginnenden zwanzigsten Jahrhundert beliebt, wovon die zahlreichen Villenviertel der Stadt zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kurstetten befinden sich traditionelle remische Badeanlagen, die noch heute vom Großherzogtum unterhalten werden. Sie erfreuen sich großer Beliebtheit in der Bevölkerung. Grund dafür sind die heißen Quellen unterhalb der Thermenanlage. Kurstetten wurde als erste Stadt von den Remern bereits vor rund 2.000 Jahren errichtet. Ausgrabungsexpeditionen finden noch heute immer wieder neue Zeugnisse des Altertums in Bazen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kurstettener Opernhaus zählt zu den renommiertesten in ganz Bazen. Es spielt zahlreiche klassische Stücke aus Dreibürgen, Geldern und Bazen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thalburg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thalburg]] ist Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft, die sich über ein großes Gebiet in Südbazen erstreckt. Die Stadt hat rund 200.000 Einwohner (3,8 Prozent der Gesamtbevölkerung). In Thalburg befindet sich die älteste Universität des Großherzogtums, die [[Karl-Wilhelms-Universität Thalburg|Karl-Wilhelms-Universität]]. Diese ist besonders auf die geisteswissenschaftlichen und theologischen Künste spezialisiert. An der Karl-Wilhelms-Universität unterhält die Katholisch-Apostolische Kirche ein Priesterseminar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Thalburger Münster]], die größte Kirche in Bazen, wurde von 1203 bis 1514 erbaut und ist Sitz des Erzbischofs von Thalburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VL-Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vor dem Altertum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Spuren menschlicher Besiedelung finden sich in Bazen vor etwa 8.500 bis 9.000 Jahren. Jäger und Sammler ließen sich damals im Gebiet zwischen Ludwigsruh und Thalburg nieder und vereinigten sich zum Stamm der Aretrusten, deren Geschichte in Bazen durchgängig seit 5.000 v. Chr. belegt ist. Die Aretrusten vermischten sich im Laufe der Jahrhunderte mit Volksstämmen aus dem heutigen Haxagon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die remische Besatzung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Aretrusten kannte keine Schrift, weshalb keine schriftlichen Zeugnisse aus dieser Zeit überliefert sind. Erste historische Aufzeichnungen über das Land der Aretrusten finden sich beim [[Rem|remischen]] Geschichtsschreiber Janus. Dieser bezeichnet die Aretrusten als &amp;quot;wilde, unzivilisierte Barbaren, groß wie Hünen&amp;quot;. Die Remer unternahmen mehrere Versuche, Bazen zu erobern, was ihnen schließlich um 20 n. Chr. auch gelang. Sie nannten die Bewohner des Landes &amp;quot;Bacii&amp;quot; und die Provinz westlich des Tannenwaldes folglich &amp;quot;Bacium&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bacium wurde voll und ganz in die remische Zivilisation integriert. Die Remer vor Ort genossen die heißen Quellen und die Tatsache, dass sich an den Südhängen des Tannenwaldes Wein anpflanzen lässt. Sie errichteten mehrere Castelle und bauten das Castell Cora zu einer Stadt aus, die heute Kurstetten heißt. Diese Stadt wurde um etwa 20 - 30 n. Chr. gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Christianisierung hielt in Bazen etwa um 400 n. Chr. Einzug. Besonders erwähnenswert ist hier Heratus, ein Missionar der Katholisch-Apostolischen Kirche. Die Huldigungsstätten der alten aretrustischen Götter wurden zerstört oder zu christlichen Kirchen umgebaut. Das erste Kloster öffnete aber erst 480 n. Chr. seine Pforten in Kurstetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die militärische Stärke und Taktik der Remer der der Aretrusten überlegen war, mussten diese hohe Tributzahlungen an die remischen Statthalter abgeben und wurden teilweise auch versklavt. In mehreren Volksaufständen versuchten die Aretrusten, sich gegen die Besatzer aufzulehnen, zunächst aber ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spätantike und Mittelalter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sollte sich jedoch um 450 n. Chr. ändern. Das remische Reich war durch Grenzstreitigkeiten geschwächt und das Volk der Aretrusten, das inzwischen die remische Bezeichnung &amp;quot;Bacii&amp;quot; und die remische Sprache übernommen hatte, vertrieb die letzte remische Legion aus Bazen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mächtigere [[Dreibürgen]] eroberte Bazen jedoch schon wenige Jahrzehnte später, ca. 500 n. Chr. In der Folgezeit gehörte Bazen zu Dreibürgen und war Bestandteil des dreibürgischen Reiches. Für mehrere Jahrhunderte verschwand die Hochzivilisation der Remer aus Bazen und machte der primitiven Volkskultur Platz. Das Mittelalter hielt Einzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spätmittelalter und Neuzeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch geschickte Heiratspolitik konnte die Dynastie der Kuhlinger die Macht über das dreibürgische Bazen gewinnen. Bazen wurde im Jahre 1540 zu einer Markgrafschaft des Kaiserreiches erhoben. Da die Herrscher aus dem Hause Kuhlinger der katholischen Kirche treu blieben, konnte der Protestantismus zunächst keinen Fuß in Bazen fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dreibürgen des ausgehenden achtzehnten Jahrhunderts war unruhig. Die bazischen Herrscher nutzten die Lage, um zunächst ihre Erhebung zum Großherzogtum zu fordern und durchzusetzen. In der Folge gelang des den Kuhlingern, ihre Unabhängigkeit von Dreibürgen beim Kaiserhaus durchzusetzen. Das Großherzogtum Bazen wurde mit der Unterzeichnung des Secessionsvertrags am 26. April 1803 souverän.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Industrialisierung und zwanzigstes Jahrhundert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Großherzögen gelang es in der Folge, mit der Beendigung der Leibeigenschaft die marode, auf Landwirtschaft beruhende Wirtschaft des Großherzogtums zu modernisieren und die Industrialisierung einzuläuten. Die zunehmende Verarmung in den Arbeitervierteln von Werthal, Bromstadt und Ludwigsruh wurde jedoch bald zu einem Problem. Um 1850 regten sich erste Arbeiterbewegungen, die einen radikalen Umsturz forderten. Das verkommende Gesellschaftsbild, das aus dem achtzehnten Jahrhundert tradiert wurde, hatte keine Zukunft mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die bazischen Großherzöge die Gründung von kommunistischen Parteien in den großen Städten nicht verhindern konnten, gelang es ihnen doch, eine Vereinigung dieser Bewegungen zu einer landesweiten KP und einen kommunistischen Umsturz zu verhindern. Liberale Politik und Reformen nahmen den Radikalen schnell den Wind aus den Segeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der Sechziger wurde der außenpolitische Isolationskurs von Großherzog Karl II. eingeläutet. Dieser wurde erst etwa vierzig Jahre später vom amtierenden Großherzog und Sohn Karls II., Leopold I., beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RL-Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bazen wurde am 10. Februar 2009 von Leopold I. gegründet. Es ist auf der [[OIK]] und seit dem 7. September 2010 auch auf der [[CartA]] verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bazen hat 5,3 Millionen Einwohner, von denen 98% auch die bazische Staatsbürgerschaft besitzen. Über 20 Prozent der Bevölkerung leben in den großen Städten im Westen (OIK) / Osten (CartA) des Tannenwaldes.&lt;br /&gt;
Der demographische Wandel ist in Bazen weniger ausgeprägt als in anderen Ländern, findet jedoch statt. Die Geburtenrate pro Frau beträgt 2,31 und die durschnittliche Lebenserwartung 74,15 Jahre.&lt;br /&gt;
Bazen erlebte in den letzten Jahrzehnten eine signifikante Binnenmigration aus dem ländlichen Raum in die städtischen Zentren. Ein- und Auswanderung halten sich in etwa die Waage. Bazen ist ethnisch weitestgehend homogen, viele dreibürgische und remische Einwanderer sorgen zwar für eine ethnische, jedoch nicht für eine kulturelle Differenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alphabetisierungsgrad in Bazen beträgt 98,75 Prozent, wobei die männliche Bevölkerung geringfügig besser alphabetisiert ist als die weibliche. Die Kindersterblichkeitsrate liegt bei 7,5 Toten auf 1.000 Lebendgeburten. Bazen gibt jährlich 5,1 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes für Bildung aus. Etwa 19,4 Prozent der Bevölkerung sind 14 Jahre und jünger, knapp zwei Drittel zwischen 15 und 64 Jahren alt und nur 13,1 Prozent sind 65 Jahre und älter. Das Durchschnittsalter liegt bei 39,5 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen und Dialekte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtssprache in Bazen ist [[Dreibürgische Sprache|Dreibürgisch]]. Auf Grund der Loslösung von Dreibürgen Anfang des 19. Jahrhunderts wurde jedoch eine eigene sprachliche Identität entwickelt und bewahrt. So werden in den unterschiedlichen Regionen Bazens eine Reihe verschiedener Dialekte gesprochen. Im Norden dominieren huckfränkische Mundarte, inbesondere das Kurpfälzische. Im Süden hingegen werden alemannische Dialekte, vorallem Niederalemannisch gesprochen. Die Sprachgrenze verläuft in etwa am Maik. Hochalemannisch wird noch im äußersten Westen von Thalburg-Firmstedt gesprochen. Zur Unterscheidung von Nieder- und Hochalemannisch wird oft die Isoglosse &#039;&#039;Kind&#039;&#039; (niederalemannisch) - &#039;&#039;Chind&#039;&#039; (hochalemannisch) angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Prozent der Bazner sind katholische Christen. Die Bekehrung Bazens zum Christentum fand um 300 n. Chr. statt. Evangelische Einflüsse hielten sich über lange Zeit gering, doch insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert nahm die Zahl der Protestanten zu, die überwiegend im Norden anzutreffen sind. Heute herrscht in Bazen Religionsfreiheit, ein Zugeständnis an größer werdende Minderheiten, die dem Asatru-Glauben und dem Islam anhängen. Ausländische Einflüsse auf die Religion werden von konservativen Kreisen nicht gerne gesehen. Jüdische Gemeinden gibt es in Thalburg und in Bromstadt. 1,4 Prozent der Bevölkerung sind jüdisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großherzog Leopold unterzeichnete am 21. Juni 2009 ein Konkordat mit der Katholischen Kirche, welches am 1. Juli 2009 ratifiziert wurde. Das Konkordat trifft Regelungen zum Religionsunterricht und zu kirchlichen Bildungseinrichtungen sowie zur Mitfinanzierung der Kirche aus dem bazischen Staatshaushalt. Höchster Kirchenvertreter in Bazen ist der Erzbischof von Thalburg. Momentan bekleidet [[Ulrich Metzger|Ulrich Kardinal Metzger]] dieses Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bazische Kultur stand und steht immer noch stark unter dem Einfluss von Dreibürgen. Besonders stolz sind die Bazner auf ihre gute Küche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bazens Künstler verwirklichen sich in Stücken, die von staatlich geförderten Symphonieorchestern intoniert werden. Ausländische Musik, insbesondere deren Entwicklungen im 20. und 21. Jahrhundert, finden nur langsam Zuspruch in der bazischen Gesellschaft, verbreiten sich jedoch zunehmend. Insbesondere wurde in den letzten dreißig Jahren eine Art langsame kulturelle Revolution eingeleitet, die musikalisch selbstbewusster wird und auch neue Ideen umsetzt. Viele kleine Musikgruppen spielen in Bars und Restaurants.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An künstlerischen Werken sind insbesondere die Deckenmalereien in den Kirchen und Kathedralen, zum Beispiel der Ludwigsruher Stadtkirche oder dem Thalburger Münster, zu vermerken. Diese Werke sind kirchlich gefördert worden. Heute wird die Kunst hauptsächlich von freischaffenden Künstlern geprägt, die Auftragsarbeiten wahrnehmen. Eine staatliche Förderung gibt es kaum mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bazische Küche gilt als exzellent. Die Bazner verstanden es, positive Einflüsse aus vielen Nationen in ihre eigene Kochkunst einfließen zu lassen und so einen unverwechselbaren Geschmack zu erschaffen. Die Bazner essen in der Regel in der Familie, weshalb die Hausmannskost sehr verbreitet ist. Aber auch die vielen Gasthäuser, die sich beinahe an jeder Straßenecke finden, prägen die Küche Bazens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches System ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Leopold I.jpg|thumb|Großherzog Leopold I.]]&lt;br /&gt;
Das Großherzogtum Bazen ist eine konstitutionelle Monarchie. Der Souverän, der Großherzog, hat sich selbst und seine Nachfolger an eine Verfassung gebunden. Eine erste Verfassung wurde bereits 1810 verabschiedet. Notwendig war diese Verfassung auf Grund der Einführung des Landtags als Ständeparlament nach der Unabhängigkeit von Dreibürgen geworden. Das Ständewesen wurde 1825 formal abgeschafft. Seit 1900 ist das Wahlrecht nicht mehr vom Einkommen abhängig und 1935 wurde das Frauenwahlrecht in Bazen eingeführt. Großherzog Leopold I. reformierte im Februar 2009 die Verfassung. Im Oktober 2009 trat dann eine vom Landtag beschlossene, neu gefasste Verfassung in Kraft, die seither einmal geändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landtag bildet die gesetzgebende Gewalt. Jede der drei Grafschaften Bazens entsendet dabei für vier Monate einen Abgeordneten. Die Abgeordneten werden nach dem Mehrheitswahlrecht gewählt: Wer die Mehrheit der Stimmen auf sich vereint, erhält das Mandat. Dabei sind auch die Bürger, die nicht in der Grafschaft wohnen, deren Abgeordneter gewählt wird, stimmberechtigt. Die Stimmen der Einwohner der Grafschaft werden jedoch im Vergleich zu den restlichen Stimmen siebenfach gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landtag wählt auf Vorschlag des Großherzogs den Oberlandesrichter und die weiteren Richter am Oberlandesgericht. Zu ernennende Minister werden einer Befragung im Landtag unterzogen, anschließend stimmt der Landtag über ihre Ernennung ab. Den Abgeordneten steht außerdem das Recht zu, Anfragen an das Staatsministerium zu stellen und Untersuchungsausschüsse mit der Mehrheit der Stimmen einzusetzen. Völkerrechtliche Abkommen können nur mit Zustimmung des Landtages ratifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ständerat ist die Vertretung der Grafschaften in der Gesetzgebung. Er besteht aus den Grafen. Den Vorsitz führt der Großherzog; dieser hat jedoch kein Stimmrecht im Ständerat. Landtag und Ständerat sind gemeinsam für die Gesetzgebung zuständig, sie bilden die Landesversammlung. Über Gesetzesanträge wird in gemeinsamer Sitzung beraten und dann getrennt abgestimmt. Wenn beide Kammern zustimmen, erlangt das Gesetz durch Unterschrift des Großherzogs Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Bazens und damit die vollziehende Gewalt wird durch das Staatsministerium gebildet, dem vom Großherzog berufene Minister angehören. Der Großherzog selbst leitet das Staatsministerium, er kann - wie es in der Vergangenheit schon öfters geschehen ist - diese Aufgabe jedoch auch an einen Staatsminister delegieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechtsprechende Gewalt ist einem Oberlandesgericht übertragen. In der Regel gibt es einen Oberlandesrichter. Derzeit ist dies Dr. Lothar Frank. Seine Urteile sind endgültig und rechtskräftig. Er kann Gesetze und Dekrete aufheben, wenn er sie im Widerspruch zur Verfassung sieht. Das OLG ist zuständig in allen Straf-, Zivil-, Verwaltungs- und Verfassungsangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenpolitik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ludwig Sallinger.jpg|thumb|left|Dr. Ludwig Sallinger.]]&lt;br /&gt;
Derzeitiger Innenminister ist Dr. Ludwig Sallinger ([[BPB]]). Das Innenministerium ist für die Vergabe der Staatsbürgerschaften zuständig. In der Innenpolitik verfolgt Bazen einen gemäßigt konservativen Kurs. Im Januar 2010 wurden dem Innenminister mit dem Ordnungsschutzgesetz (OschuG) erweiterte Kompetenzen zur Aufrechterhaltung der staatlichen Ordnung verliehen: so kann der Innenminister eine Ausgangssperre verhängen, die auf Verlangen des Landtages auszusetzen ist. Außerdem kann er an den Kriegsminister das Gesuch zum Einsatz der Landeswehr im Innern richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenpolitik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bazen orientiert sich in seiner Außenpolitik sehr stark an seinen monarchischen &amp;quot;Bruderstaaten&amp;quot;, Dreibürgen und dem Heiligen Remischen Reich. Mit den beiden Staaten wurde im Oktober 2009 die [[Organisation für Wirtschaft und Zusammenarbeit]] gegründet, die das Ziel verfolgt, Grenzen zwischen den Mitgliedsstaaten abzubauen und einen einheitlichen Zoll- und Wirtschaftsraum zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bazen pflegt außerdem Kontakte zu seinen Nachbarstaaten Polanien und Turanien. Mit der Bundesrepublik [[Bergen]] und der [[Danthalitien|Danthalitische Nationalrepublik]] wurden Verhandlungen über diplomatische Beziehungen aufgenommen, ebenso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bazen haben sich derzeit drei Parteien gruppiert. Auf der einen Seite steht die Bürgerliche Partei Bazens (BPB), die konservative Ideen verfolgt und von der Mittel- und Oberschicht bevorzugt wird. Auf der anderen Seite wurde die Sozialistische Volkspartei ([[SVP (Bazen)|SVP]]) von Theodor Blüm gegründet. Diese Partei verfolgt reformerische Ziele, die vor allem der Arbeiter- und Unterschicht sowie sozialen Minderheiten zugutekämen. Auf der Seite der niederen Bevölkerung steht auch die Radikaldemokratische Partei ([[RDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bazische Wirtschaft ist industrialisiert. Mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert erfolgte die Abschaffung des Ständewesens, da es für die neue Gesellschaftsordnung nicht mehr tragbar war. Ein großer Teil der Bevölkerung arbeitet in großen Industriebetrieben. Die Rolle der Landwirtschaft nimmt kontinuierlich ab. Der Dienstleistungssektor hingegen vergrößert sich immer mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wirtschaftswachstum beträgt 2,9 Prozent. Die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln etc. erfolgt hauptsächlich durch kleine, regionale und örtliche Betriebe. Nahrungsmittel stammen entweder aus eigenem Anbau oder aus der Landwirtschaft im Dorf bzw. der Stadt. Industrielle Produkte stammen hingegen von großen Fabriken, die in der Hand weniger Unternehmer sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Organisation für Wirtschaft und Zusammenarbeit]] finden momentan massive Reformierungen in der bazischen Wirtschaft statt, die sich einem größeren Markt öffnen muss. Viele bazische Unternehmen, die insbesondere in der Entwicklung von Technologien und in der Herstellung von Maschinen oder in der Chemie tätig sind, begreifen die Öffnung des Marktes als Chance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmenlandschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Maximilian von Bazen.jpg|thumb|left|Erbgroßherzog Maximilian von Bazen.]]&lt;br /&gt;
Große Industriebetriebe sind zum Beispiel die Bazischen Motorenwerke (Werthal), die Bazischen Stahl- und Betonwerke (Thalburg), die Werthal Flugzeugwerke und die Firmstedt Schiffswerften. Die Stahl- und Betonwerke befinden sich im Besitz des Großherzogs und werden von Erbgroßherzog Maximilian von Bazen geschäftsführend geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WiSim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan gibt es keine Bestrebungen in Bazen, eine Wirtschaftssimulation als technisches System zu betreiben, da dafür die personellen Ressourcen fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://bazen.mikronation.de Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://bazen.mikronation.de/forum Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaschinowitz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Wappen_von_Bazen&amp;diff=37826</id>
		<title>Wappen von Bazen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaschinowitz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Wappen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bazen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Bazens.png|thumb|Wappen von [[Bazen]].]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;bazische Wappen&#039;&#039;&#039; ist ein schwarz umrandeter, goldener Schild mit einem roten Querstreifen von links oben nach rechts unten. Offizielles Landeswappen wurde dieses Wappen 1914 durch Dekret von Großherzog [[Friedrich I.]]. Zeitgleich wurde auch die [[Flagge von Bazen]] offiziell eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor war dieser Schild bereits seit der bazischen Unabhängigkeit Anfang des 19. Jahrhunderts Teil des Wappens der großherzoglichen Familie. 1914 wurde jedoch das Große ebenso wie das Mittlere Wappen zugunsten dieser einfachen Form abgeschafft. Damit tat Großherzog Friedrich dem Drängen der sich entwickelnden demokratischen Front Genüge, die verlangt hatten, ein einheitliches Nationalwappen zu Ungunsten rein monarchischer Familienwappen einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen von Bazen ziert nicht nur zahlreiche Häuser im Großherzogtum, sondern auch die meisten offiziellen Dokumente im staatlichen Schriftverkehr. Es ist zum Symbol der bazischen Nationalidentität geworden und wird vielfach auch von einfachen Bürgern verwendet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaschinowitz</name></author>
	</entry>
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		<title>Bazen</title>
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		<updated>2010-12-29T14:17:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaschinowitz: Erste Änderungswelle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bazen|!]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Großherzogtum Bazen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge &amp;lt;br/&amp;gt; http://bazen.mikronation.de/upload/flagge-200x120.png&lt;br /&gt;
| Wappen &amp;lt;br/&amp;gt; http://bazen.mikronation.de/upload/wappen-100x120.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge von Bazen|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen von Bazen|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://bazen.mikronation.de/upload/kartenausschnitt-bazen.png&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;http://bazen.mikronation.de/upload/kartenausschnitt-carta.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Dreibürgische Sprache|Dreibürgisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Ludwigsruh]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Großherzog (Bazen)|Großherzog]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Leopold I.]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; seit dem 11. Februar 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Staatsministerium (Bazen)|Staatsministerium]]&amp;lt;/small&amp;gt;||Innenminister: [[Ludwig Sallinger|Dr. Ludwig Sallinger]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und Finanzminister: [[Hans Ehrlich]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außen- und Justizminister: [[Karl-Theodor Alsleben]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriegsminister: Erbgroßherzog [[Maximilian von Bazen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 48.672 km² (OIK) / 39.818 km² (CartA)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;5,3 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;108,9 Ew/km² (OIK) / 133,1 Ew/km² (CartA)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 26. April 1803&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 [[Bazischer Gulden|Gulden]] = 100 Kreuzer&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || [[Baznerlied]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 11. Februar (Tag der Thronbesteigung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || +285 (OIK)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;BAZ&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://bazen.mikronation.de/ bazen.mikronation.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://bazen.mikronation.de/forum/ bazen.mikronation.de/forum]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Großherzogtum Bazen&#039;&#039;&#039; ist eine konstitutionelle Monarchie auf [[Terek Nor]] / [[Antika]]. Derzeitiger Großherzog ist Seine Königliche Hoheit, [[Leopold I.]]. Bazen ist Mitglied der [[OWZ]] und der [[Heilige Allianz|Heiligen Allianz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte Bazen.png|thumb|Karte Bazens.]]&lt;br /&gt;
Das Großherzogtum teilt sich traditionell in die Regionen (von Süden nach Norden) [[Bazisch Polanien]], [[Ulzgau]], [[Baartal]], [[Umschtal]] und [[Bromland]]. Der [[Tannenwald]] wird in den südlichen Hochtannenwald sowie den nördlichen Niedertannenwald eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;OIK:&#039;&#039;&#039; Bazen grenzt im Norden an [[Dreibürgen]] und das [[Vereinigtes Großfürstentum|Vereinigte Großfürstentum]], im Westen an [[Schwion]] ([[Turanien]]) und im Süden an [[Polanien]]. Im Osten Bazens liegt das [[Großfürstentum Malinec]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CartA:&#039;&#039;&#039; Bazen grenzt im Osten an [[Haxagon]] ([[Dreibürgen]]) und im Süden an [[Gemedeth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tannenwald ist ein Mittelgebirge und das einzige Gebirge Bazens. Die höchste Erhebung ist der [[Zipfelmütz]] mit 1.643 Metern. Im Westen des Tannenwalds liegt vornehmlich flaches Gebiet, östlich des Gebirges ist es oftmals auch hügelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tannenwald bietet reiche Vorkommen an Eisenerz, wird jedoch vornehmlich als Forstgebiet genutzt. Er trägt seinen Namen wegen der zumeist von Nadelbäumen bedeckten Berge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Bazen ist kontinental und gemäßigt. Der Tannenwald schützt die westlichen (OIK) / östlichen (CartA) und deutlich stärker besiedelten Gebiete vor vom Eisernen Meer (OIK) / der Nordsee (CartA) ankommenden Ostwinden und ermöglicht ein subtropisches Klima. Im Sommer klettern die Temperaturen im Höchstfall bis auf 40 °C und liegen in der Regel bei ca. 25 °C, im Winter wird es selten kälter als -10 °C. Frühling und Herbst sind gemäßigt. Da viele Wolken am Tannenwald hängen bleiben und sich dort abregnen, wird an den Hängen des Tannenwaldes vornehmlich Weinbau betrieben, aber auch viele andere Nutzpflanzen gedeihen vorzüglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen (OIK) / Osten (CartA) wird das Gebiet des Großherzogtums vom längsten Fluss, dem [[Huck]] begrenzt. Dieser fließt von Süden nach Norden und speist an seiner Eintrittsstelle in bazisches Gebiet den größten See des Landes, den [[Firmsee]]. Aus dem Tannenwald speisen die [[Ziersel]] und die [[Maik]] den Huck, ferner im Norden die [[Brom]] und im Osten (OIK) / Westen (CartA) der [[Umsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten (OIK) / Nordwesten (CartA) des Tannenwaldes liegen sumpfige Gebiete, die es teils auch in der westlich gelegenen Huckebene gibt. Ganz Bazen ist von kleineren Flüssen und Bächen durchflossen; der Grundwasserspiegel ermöglicht die problemlose Bewässerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Humangeographie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ludwigsruh ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ludwigsruh]] ist die Residenzstadt des Großherzogs, Hauptstadt des Großherzogtums und damit politisches und kulturelles Zentrum des Landes. Die Stadt hat rund 350.000 Einwohner (6,6 Prozent der Gesamtbevölkerung). Erst 1704 von Großherzog Ludwig II. gegründet, handelt es sich bei Ludwigsruh um eine Planstadt, in deren Zentrum sich der Stadtplatz, der Schlosspark und das Ludwigsruher Schloss befindet. Fünf Hauptstraßen gehen von dort in alle Richtungen ab. Aus Tradition wird diese Stadtbauweise auch bei heutigen Bauprojekten noch beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im großen Stadtkern Ludwigsruhs befindet sich das Hauptgebäude des Staatsministeriums sowie die Gebäude des Innen-, Außen-, Wirtschafts- und Kriegsministeriums. Ferner wurde hier die Botschaft des Kaiserreiches Dreibürgen eingerichtet. Der Landtag liegt etwas außerhalb des Stadtkerns, um seine Unabhängigkeit vom Großherzog zu symbolisieren. Der gesamte innere Stadtbereich ist als Regierungsgebiet besonders geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwigsruh verfügt über einen großen Bahnhof sowie über den einzigen internationalen Flughafen in Bazen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werthal ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werthal]] ist mit 210.000 Einwohnern (3,9 Prozent der Gesamtbevölkerung) die zweitgrößte Stadt in Bazen und Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft Werthal. Auf Grund der Lage am Huck hat sich hier ein großer Warenumschlagplatz und Handelshafen ausgebaut. In früheren Zeiten wurde hier vor allem mit Holz aus dem Tannenwald gehandelt; in der heutigen, industrialisierten Zeit spielen hochwertige Chemie- und Elektronikprodukte die größere Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Standort von Bazens wichtigsten Industriebetrieben spielt Werthal die Vorreiterrolle in der bazischen Wirtschaft. Zu Hochzeiten der Industrialisierung bildeten die ärmlich lebenden Arbeiter einen Großteil der Stadtbevölkerung. Von den bazischen Herrschern wurde die Stadt deshalb schon immer als Ausgangspunkt von Revolten gefürchtet. Tatsächlich gab es im neunzehnten und beginnenden zwanzigsten Jahrhundert hier einige Versuche, in Bazen eine kommunistische Revolution anzuzetteln. Dies konnte jedoch erfolgreich verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Werthals ist geprägt von großen Fabrikhallen und Schornsteinen, die angesichts der zunehmenden Orientierung am Dienstleistungsgewerbe aber immer mehr an Bedeutung verlieren. Trotzdem ist Werthal das industrielle Flaggschiff Bazens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bromstadt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bromstadt]] an der [[Brom]] wurde bereits vor etwa 900 Jahren gegründet. Ursprünglich befand sich hier eine Burg, von der aus die Brom - ein Huck-Zufluss - als wichtiger Transportweg der Flößer für Holz kontrolliert werden konnte. Die Einnahmen aus Zöllen brachten den Bromstädtern Reichtum und Wohlstand. In Bromstadt befindet sich die jüngere der beiden Bazener Universitäten. Als im zwanzigsten Jahrhundert der Bedarf an ausgebildeten Fachkräften für die Industriebetriebe im nahegelegenen Werthal anstieg, orientierte sich die Universität zunehmend an den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern, wo sie heute noch die renommiertesten bazischen Fachleute ausbildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bromstadt ist die Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft, zu der auch ein Teil des Tannenwaldes gehört. Die Stadt hat 170.000 Einwohner (3,2 Prozent der Gesamtbevölkerung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Westburg ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Westburger Stadthalle.jpg|thumb|Westburger Stadthalle.]]&lt;br /&gt;
[[Westburg]] ist eine Festungsstadt an der [[Maik]] mit 90.000 Einwohnern (1,6 Prozent der Gesamtbevölkerung). Die Stadt ist nach der gleichnamigen Burg benannt, von der aus die Maik als Huck-Zufluss kontrolliert und durchgeschiffte Waren verzollt werden konnten. Die Stadt feierte vor zwei Jahren ihr eintausendjähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Westburger Stadthalle]] ist ein beliebter Veranstaltungsort für Konzerte und Theateraufführungen. Die Bazische Staatskapelle feierte hier 2009 ihre Eröffnung. Das Hofbrauhaus Kerb zählt zu den größten Brauereien des Großherzogtums. Sein Bier ist in Bazen sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Westburger Schloss war von 1605 bis 1710 Residenzstadt der bazischen Markgrafen, bis diese in das neu errichtete Ludwigsruher Schloss umzogen. Die zahlreichen Festungsanlagen der Stadt wurden zu deren Verteidigung in der Barockzeit errichtet und zeugen noch heute von einer bewegten Geschichte an der bazischen bzw. der ehemaligen dreibürgischen Außengrenze. In der heutigen Zeit haben die Festungsanlagen nur noch historischen Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kurstetten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kurstetten]] ist mit 120.000 Einwohnern (2,3 Prozent der Gesamtbevölkerung) eine der größeren Städte des Großherzogtums. Die Stadt besitzt eine landesweit berühmte und geschätzte Innenstadt mit zahlreichen historisch wertvollen Gebäuden. Als Wohnort der Burgeoisie wurde Kurstetten im neunzehnten und beginnenden zwanzigsten Jahrhundert beliebt, wovon die zahlreichen Villenviertel der Stadt zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kurstetten befinden sich traditionelle remische Badeanlagen, die noch heute vom Großherzogtum unterhalten werden. Sie erfreuen sich großer Beliebtheit in der Bevölkerung. Grund dafür sind die heißen Quellen unterhalb der Thermenanlage. Kurstetten wurde als erste Stadt von den Remern bereits vor rund 2.000 Jahren errichtet. Ausgrabungsexpeditionen finden noch heute immer wieder neue Zeugnisse des Altertums in Bazen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kurstettener Opernhaus zählt zu den renommiertesten in ganz Bazen. Es spielt zahlreiche klassische Stücke aus Dreibürgen, Geldern und Bazen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thalburg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thalburg]] ist Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft, die sich über ein großes Gebiet in Südbazen erstreckt. Die Stadt hat rund 200.000 Einwohner (3,8 Prozent der Gesamtbevölkerung). In Thalburg befindet sich die älteste Universität des Großherzogtums, die [[Karl-Wilhelms-Universität Thalburg|Karl-Wilhelms-Universität]]. Diese ist besonders auf die geisteswissenschaftlichen und theologischen Künste spezialisiert. An der Karl-Wilhelms-Universität unterhält die Katholisch-Apostolische Kirche ein Priesterseminar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Thalburger Münster]], die größte Kirche in Bazen, wurde von 1203 bis 1514 erbaut und ist Sitz des Erzbischofs von Thalburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VL-Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vor dem Altertum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Spuren menschlicher Besiedelung finden sich in Bazen vor etwa 8.500 bis 9.000 Jahren. Jäger und Sammler ließen sich damals im Gebiet zwischen Ludwigsruh und Thalburg nieder und vereinigten sich zum Stamm der Aretrusten, deren Geschichte in Bazen durchgängig seit 5.000 v. Chr. belegt ist. Die Aretrusten vermischten sich im Laufe der Jahrhunderte mit Volksstämmen aus dem heutigen Haxagon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die remische Besatzung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Aretrusten kannte keine Schrift, weshalb keine schriftlichen Zeugnisse aus dieser Zeit überliefert sind. Erste historische Aufzeichnungen über das Land der Aretrusten finden sich beim [[Rem|remischen]] Geschichtsschreiber Janus. Dieser bezeichnet die Aretrusten als &amp;quot;wilde, unzivilisierte Barbaren, groß wie Hünen&amp;quot;. Die Remer unternahmen mehrere Versuche, Bazen zu erobern, was ihnen schließlich um 20 n. Chr. auch gelang. Sie nannten die Bewohner des Landes &amp;quot;Bacii&amp;quot; und die Provinz westlich des Tannenwaldes folglich &amp;quot;Bacium&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bacium wurde voll und ganz in die remische Zivilisation integriert. Die Remer vor Ort genossen die heißen Quellen und die Tatsache, dass sich an den Südhängen des Tannenwaldes Wein anpflanzen lässt. Sie errichteten mehrere Castelle und bauten das Castell Cora zu einer Stadt aus, die heute Kurstetten heißt. Diese Stadt wurde um etwa 20 - 30 n. Chr. gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Christianisierung hielt in Bazen etwa um 400 n. Chr. Einzug. Besonders erwähnenswert ist hier Heratus, ein Missionar der Katholisch-Apostolischen Kirche. Die Huldigungsstätten der alten aretrustischen Götter wurden zerstört oder zu christlichen Kirchen umgebaut. Das erste Kloster öffnete aber erst 480 n. Chr. seine Pforten in Kurstetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die militärische Stärke und Taktik der Remer der der Aretrusten überlegen war, mussten diese hohe Tributzahlungen an die remischen Statthalter abgeben und wurden teilweise auch versklavt. In mehreren Volksaufständen versuchten die Aretrusten, sich gegen die Besatzer aufzulehnen, zunächst aber ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spätantike und Mittelalter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sollte sich jedoch um 450 n. Chr. ändern. Das remische Reich war durch Grenzstreitigkeiten geschwächt und das Volk der Aretrusten, das inzwischen die remische Bezeichnung &amp;quot;Bacii&amp;quot; und die remische Sprache übernommen hatte, vertrieb die letzte remische Legion aus Bazen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mächtigere [[Dreibürgen]] eroberte Bazen jedoch schon wenige Jahrzehnte später, ca. 500 n. Chr. In der Folgezeit gehörte Bazen zu Dreibürgen und war Bestandteil des dreibürgischen Reiches. Für mehrere Jahrhunderte verschwand die Hochzivilisation der Remer aus Bazen und machte der primitiven Volkskultur Platz. Das Mittelalter hielt Einzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spätmittelalter und Neuzeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch geschickte Heiratspolitik konnte die Dynastie der Kuhlinger die Macht über das dreibürgische Bazen gewinnen. Bazen wurde im Jahre 1540 zu einer Markgrafschaft des Kaiserreiches erhoben. Da die Herrscher aus dem Hause Kuhlinger der katholischen Kirche treu blieben, konnte der Protestantismus zunächst keinen Fuß in Bazen fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dreibürgen des ausgehenden achtzehnten Jahrhunderts war unruhig. Die bazischen Herrscher nutzten die Lage, um zunächst ihre Erhebung zum Großherzogtum zu fordern und durchzusetzen. In der Folge gelang des den Kuhlingern, ihre Unabhängigkeit von Dreibürgen beim Kaiserhaus durchzusetzen. Das Großherzogtum Bazen wurde mit der Unterzeichnung des Secessionsvertrags am 26. April 1803 souverän.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Industrialisierung und zwanzigstes Jahrhundert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Großherzögen gelang es in der Folge, mit der Beendigung der Leibeigenschaft die marode, auf Landwirtschaft beruhende Wirtschaft des Großherzogtums zu modernisieren und die Industrialisierung einzuläuten. Die zunehmende Verarmung in den Arbeitervierteln von Werthal, Bromstadt und Ludwigsruh wurde jedoch bald zu einem Problem. Um 1850 regten sich erste Arbeiterbewegungen, die einen radikalen Umsturz forderten. Das verkommende Gesellschaftsbild, das aus dem achtzehnten Jahrhundert tradiert wurde, hatte keine Zukunft mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die bazischen Großherzöge die Gründung von kommunistischen Parteien in den großen Städten nicht verhindern konnten, gelang es ihnen doch, eine Vereinigung dieser Bewegungen zu einer landesweiten KP und einen kommunistischen Umsturz zu verhindern. Liberale Politik und Reformen nahmen den Radikalen schnell den Wind aus den Segeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der Sechziger wurde der außenpolitische Isolationskurs von Großherzog Karl II. eingeläutet. Dieser wurde erst etwa vierzig Jahre später vom amtierenden Großherzog und Sohn Karls II., Leopold I., beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RL-Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bazen wurde am 10. Februar 2009 von Leopold I. gegründet. Es ist auf der [[OIK]] und seit dem 7. September 2010 auch auf der [[CartA]] verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bazen hat 5,3 Millionen Einwohner, von denen 98% auch die bazische Staatsbürgerschaft besitzen. Über 20 Prozent der Bevölkerung leben in den großen Städten im Westen (OIK) / Osten (CartA) des Tannenwaldes.&lt;br /&gt;
Der demographische Wandel ist in Bazen weniger ausgeprägt als in anderen Ländern, findet jedoch statt. Die Geburtenrate pro Frau beträgt 2,31 und die durschnittliche Lebenserwartung 74,15 Jahre.&lt;br /&gt;
Bazen erlebte in den letzten Jahrzehnten eine signifikante Binnenmigration aus dem ländlichen Raum in die städtischen Zentren. Ein- und Auswanderung halten sich in etwa die Waage. Bazen ist ethnisch weitestgehend homogen, viele dreibürgische und remische Einwanderer sorgen zwar für eine ethnische, jedoch nicht für eine kulturelle Differenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alphabetisierungsgrad in Bazen beträgt 98,75 Prozent, wobei die männliche Bevölkerung geringfügig besser alphabetisiert ist als die weibliche. Die Kindersterblichkeitsrate liegt bei 7,5 Toten auf 1.000 Lebendgeburten. Bazen gibt jährlich 5,1 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes für Bildung aus. Etwa 19,4 Prozent der Bevölkerung sind 14 Jahre und jünger, knapp zwei Drittel zwischen 15 und 64 Jahren alt und nur 13,1 Prozent sind 65 Jahre und älter. Das Durchschnittsalter liegt bei 39,5 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen und Dialekte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtssprache in Bazen ist [[Dreibürgische Sprache|Dreibürgisch]]. Auf Grund der Loslösung von Dreibürgen Anfang des 19. Jahrhunderts wurde jedoch eine eigene sprachliche Identität entwickelt und bewahrt. So werden in den unterschiedlichen Regionen Bazens eine Reihe verschiedener Dialekte gesprochen. Im Norden dominieren huckfränkische Mundarte, inbesondere das Kurpfälzische. Im Süden hingegen werden alemannische Dialekte, vorallem Niederalemannisch gesprochen. Die Sprachgrenze verläuft in etwa am Maik. Hochalemannisch wird noch im äußersten Westen von Thalburg-Firmstedt gesprochen. Zur Unterscheidung von Nieder- und Hochalemannisch wird oft die Isoglosse &#039;&#039;Kind&#039;&#039; (niederalemannisch) - &#039;&#039;Chind&#039;&#039; (hochalemannisch) angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Prozent der Bazner sind katholische Christen. Die Bekehrung Bazens zum Christentum fand um 300 n. Chr. statt. Evangelische Einflüsse hielten sich über lange Zeit gering, doch insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert nahm die Zahl der Protestanten zu, die überwiegend im Norden anzutreffen sind. Heute herrscht in Bazen Religionsfreiheit, ein Zugeständnis an größer werdende Minderheiten, die dem Asatru-Glauben und dem Islam anhängen. Ausländische Einflüsse auf die Religion werden von konservativen Kreisen nicht gerne gesehen. Jüdische Gemeinden gibt es in Thalburg und in Bromstadt. 1,4 Prozent der Bevölkerung sind jüdisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großherzog Leopold unterzeichnete am 21. Juni 2009 ein Konkordat mit der Katholischen Kirche, welches am 1. Juli 2009 ratifiziert wurde. Das Konkordat trifft Regelungen zum Religionsunterricht und zu kirchlichen Bildungseinrichtungen sowie zur Mitfinanzierung der Kirche aus dem bazischen Staatshaushalt. Höchster Kirchenvertreter in Bazen ist der Erzbischof von Thalburg. Momentan bekleidet [[Ulrich Metzger|Ulrich Kardinal Metzger]] dieses Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bazische Kultur stand und steht immer noch stark unter dem Einfluss von Dreibürgen. Besonders stolz sind die Bazner auf ihre gute Küche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bazens Künstler verwirklichen sich in Stücken, die von staatlich geförderten Symphonieorchestern intoniert werden. Ausländische Musik, insbesondere deren Entwicklungen im 20. und 21. Jahrhundert, finden nur langsam Zuspruch in der bazischen Gesellschaft, verbreiten sich jedoch zunehmend. Insbesondere wurde in den letzten dreißig Jahren eine Art langsame kulturelle Revolution eingeleitet, die musikalisch selbstbewusster wird und auch neue Ideen umsetzt. Viele kleine Musikgruppen spielen in Bars und Restaurants.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An künstlerischen Werken sind insbesondere die Deckenmalereien in den Kirchen und Kathedralen, zum Beispiel der Ludwigsruher Stadtkirche oder dem Thalburger Münster, zu vermerken. Diese Werke sind kirchlich gefördert worden. Heute wird die Kunst hauptsächlich von freischaffenden Künstlern geprägt, die Auftragsarbeiten wahrnehmen. Eine staatliche Förderung gibt es kaum mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bazische Küche gilt als exzellent. Die Bazner verstanden es, positive Einflüsse aus vielen Nationen in ihre eigene Kochkunst einfließen zu lassen und so einen unverwechselbaren Geschmack zu erschaffen. Die Bazner essen in der Regel in der Familie, weshalb die Hausmannskost sehr verbreitet ist. Aber auch die vielen Gasthäuser, die sich beinahe an jeder Straßenecke finden, prägen die Küche Bazens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches System ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Leopold I.jpg|thumb|Großherzog Leopold I.]]&lt;br /&gt;
Das Großherzogtum Bazen ist eine konstitutionelle Monarchie. Der Souverän, der Großherzog, hat sich selbst und seine Nachfolger an eine Verfassung gebunden. Eine erste Verfassung wurde bereits 1810 verabschiedet. Notwendig war diese Verfassung auf Grund der Einführung des Landtags als Ständeparlament nach der Unabhängigkeit von Dreibürgen geworden. Das Ständewesen wurde 1825 formal abgeschafft. Seit 1900 ist das Wahlrecht nicht mehr vom Einkommen abhängig und 1935 wurde das Frauenwahlrecht in Bazen eingeführt. Großherzog Leopold I. reformierte im Februar 2009 die Verfassung. Im Oktober 2009 trat dann eine vom Landtag beschlossene, neu gefasste Verfassung in Kraft, die seither einmal geändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landtag bildet die gesetzgebende Gewalt. Jede der drei Grafschaften Bazens entsendet dabei für vier Monate einen Abgeordneten. Die Abgeordneten werden nach dem Mehrheitswahlrecht gewählt: Wer die Mehrheit der Stimmen auf sich vereint, erhält das Mandat. Dabei sind auch die Bürger, die nicht in der Grafschaft wohnen, deren Abgeordneter gewählt wird, stimmberechtigt. Die Stimmen der Einwohner der Grafschaft werden jedoch im Vergleich zu den restlichen Stimmen siebenfach gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landtag wählt auf Vorschlag des Großherzogs den Oberlandesrichter und die weiteren Richter am Oberlandesgericht. Zu ernennende Minister werden einer Befragung im Landtag unterzogen, anschließend stimmt der Landtag über ihre Ernennung ab. Den Abgeordneten steht außerdem das Recht zu, Anfragen an das Staatsministerium zu stellen und Untersuchungsausschüsse mit der Mehrheit der Stimmen einzusetzen. Völkerrechtliche Abkommen können nur mit Zustimmung des Landtages ratifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ständerat ist die Vertretung der Grafschaften in der Gesetzgebung. Er besteht aus den Grafen. Den Vorsitz führt der Großherzog; dieser hat jedoch kein Stimmrecht im Ständerat. Landtag und Ständerat sind gemeinsam für die Gesetzgebung zuständig, sie bilden die Landesversammlung. Über Gesetzesanträge wird in gemeinsamer Sitzung beraten und dann getrennt abgestimmt. Wenn beide Kammern zustimmen, erlangt das Gesetz durch Unterschrift des Großherzogs Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung Bazens und damit die vollziehende Gewalt wird durch das Staatsministerium gebildet, dem vom Großherzog berufene Minister angehören. Der Großherzog selbst leitet das Staatsministerium, er kann - wie es in der Vergangenheit schon öfters geschehen ist - diese Aufgabe jedoch auch an einen Staatsminister delegieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechtsprechende Gewalt ist einem Oberlandesgericht übertragen. In der Regel gibt es einen Oberlandesrichter. Derzeit ist dies Dr. Lothar Frank. Seine Urteile sind endgültig und rechtskräftig. Er kann Gesetze und Dekrete aufheben, wenn er sie im Widerspruch zur Verfassung sieht. Das OLG ist zuständig in allen Straf-, Zivil-, Verwaltungs- und Verfassungsangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenpolitik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ludwig Sallinger.jpg|thumb|left|Dr. Ludwig Sallinger.]]&lt;br /&gt;
Derzeitiger Innenminister ist Dr. Ludwig Sallinger ([[BPB]]). Das Innenministerium ist für die Vergabe der Staatsbürgerschaften zuständig. In der Innenpolitik verfolgt Bazen einen gemäßigt konservativen Kurs. Im Januar 2010 wurden dem Innenminister mit dem Ordnungsschutzgesetz (OschuG) erweiterte Kompetenzen zur Aufrechterhaltung der staatlichen Ordnung verliehen: so kann der Innenminister eine Ausgangssperre verhängen, die auf Verlangen des Landtages auszusetzen ist. Außerdem kann er an den Kriegsminister das Gesuch zum Einsatz der Landeswehr im Innern richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenpolitik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bazen orientiert sich in seiner Außenpolitik sehr stark an seinen monarchischen &amp;quot;Bruderstaaten&amp;quot;, Dreibürgen und dem Heiligen Remischen Reich. Mit den beiden Staaten wurde im Oktober 2009 die [[Organisation für Wirtschaft und Zusammenarbeit]] gegründet, die das Ziel verfolgt, Grenzen zwischen den Mitgliedsstaaten abzubauen und einen einheitlichen Zoll- und Wirtschaftsraum zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bazen pflegt außerdem Kontakte zu seinen Nachbarstaaten Polanien und Turanien. Mit der Bundesrepublik [[Bergen]] und der [[Danthalitien|Danthalitische Nationalrepublik]] wurden Verhandlungen über diplomatische Beziehungen aufgenommen, ebenso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bazen haben sich derzeit drei Parteien gruppiert. Auf der einen Seite steht die Bürgerliche Partei Bazens (BPB), die konservative Ideen verfolgt und von der Mittel- und Oberschicht bevorzugt wird. Auf der anderen Seite wurde die Sozialistische Volkspartei ([[SVP (Bazen)|SVP]]) von Theodor Blüm gegründet. Diese Partei verfolgt reformerische Ziele, die vor allem der Arbeiter- und Unterschicht sowie sozialen Minderheiten zugutekämen. Auf der Seite der niederen Bevölkerung steht auch die Radikaldemokratische Partei ([[RDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bazische Wirtschaft ist industrialisiert. Mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert erfolgte die Abschaffung des Ständewesens, da es für die neue Gesellschaftsordnung nicht mehr tragbar war. Ein großer Teil der Bevölkerung arbeitet in großen Industriebetrieben. Die Rolle der Landwirtschaft nimmt kontinuierlich ab. Der Dienstleistungssektor hingegen vergrößert sich immer mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wirtschaftswachstum beträgt 2,9 Prozent. Die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln etc. erfolgt hauptsächlich durch kleine, regionale und örtliche Betriebe. Nahrungsmittel stammen entweder aus eigenem Anbau oder aus der Landwirtschaft im Dorf bzw. der Stadt. Industrielle Produkte stammen hingegen von großen Fabriken, die in der Hand weniger Unternehmer sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Organisation für Wirtschaft und Zusammenarbeit]] finden momentan massive Reformierungen in der bazischen Wirtschaft statt, die sich einem größeren Markt öffnen muss. Viele bazische Unternehmen, die insbesondere in der Entwicklung von Technologien und in der Herstellung von Maschinen oder in der Chemie tätig sind, begreifen die Öffnung des Marktes als Chance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmenlandschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Maximilian von Bazen.jpg|thumb|left|Erbgroßherzog Maximilian von Bazen.]]&lt;br /&gt;
Große Industriebetriebe sind zum Beispiel die Bazischen Motorenwerke (Werthal), die Bazischen Stahl- und Betonwerke (Thalburg), die Werthal Flugzeugwerke und die Firmstedt Schiffswerften. Die Stahl- und Betonwerke befinden sich im Besitz des Großherzogs und werden von Erbgroßherzog Maximilian von Bazen geschäftsführend geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WiSim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan gibt es keine Bestrebungen in Bazen, eine Wirtschaftssimulation als technisches System zu betreiben, da dafür die personellen Ressourcen fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://bazen.mikronation.de Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://bazen.mikronation.de/forum Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaschinowitz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Karte_Bazen.png&amp;diff=37824</id>
		<title>Datei:Karte Bazen.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Karte_Bazen.png&amp;diff=37824"/>
		<updated>2010-12-29T13:31:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaschinowitz: hat eine neue Version von „Datei:Karte Bazen.png“ hochgeladen: Anpassung an CartA&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karte Bazens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaschinowitz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bazischer_Landtag&amp;diff=34562</id>
		<title>Bazischer Landtag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bazischer_Landtag&amp;diff=34562"/>
		<updated>2010-07-26T22:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaschinowitz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;bazische Landtag&#039;&#039;&#039; ist laut Verfassung das gesetzgebende Organ des Großherzogtums [[Bazen]]. Er setzt sich aus drei Abgeordneten zusammen, die in den drei bazischen Amtsbezirken Nord-, Mittel- und Südbazen für vier Monate gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landtag ist Thema des dritten Teils der bazischen Verfassung vom 11. Februar 2009. Darin werden folgende grundsätzliche Regelungen zum Landtag getroffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Landtag setzt sich aus je einem Abgeordneten der drei bazischen Amtsbezirke zusammen. Wählbar sind jeweils die volljährigen Bürger des Amtsbezirks. Wählen dürfen ebenfalls alle Bürger über 18 Jahren.&lt;br /&gt;
* Der Großherzog kann den Landtag jederzeit auflösen, er muss dies jedoch spätestens vier Monate nach seinem ersten Zusammentritt tun (Legislaturperiode). Spätestens 14 Tage nach der Auflösung sind Neuwahlen des Landtags durchzuführen.&lt;br /&gt;
* Der Landtag tagt in der Residenzstadt des Großherzogs ([[Ludwigsruh]]). Im Notfall kann der Tagungsort auch verlegt werden.&lt;br /&gt;
* Sitzungen finden in der Regel öffentlich statt, auf Antrag eines Abgeordneten können sie aber auch unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten werden.&lt;br /&gt;
* Der Landtag fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Die Sitzungen werden vom Landtagsvorsitzenden geleitet, der vom Landtag gewählt wird.&lt;br /&gt;
* Beschlossene Gesetze sind vom Vorsitzenden dem Großherzog zuzustellen. Unterzeichnet dieser binnen sieben Tagen, so tritt das Gesetz in Kraft.&lt;br /&gt;
* Durchsuchungen im Landtagsgebäude sind nur mit Genehmigung des Vorsitzenden erlaubt. Die Abgeordneten sind während der Ausübung ihres Mandates vor Verhaftung geschützt. Sie dürfen nicht wegen ihrer Äußerungen vor dem Landtag außerhalb des Hauses zur Rechenschaft gezogen werden. Sie erhalten eine gesetzlich festgelegte Entschädigung für ihr Mandat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres wird in der Geschäftsordnung des Landtags geregelt, die dieser sich laut Verfassung zu geben hat. Die Geschäftsordnung regelt zum Beispiel die Wahl des Vorsitzenden, den Ablauf von Debatten und Abstimmungen und Anträge an den Vorsitzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Bazische Landtag trat am 28. Februar 2009 zusammen. Die konstituierende Sitzung konnte jedoch nicht eröffnet werden, weil der Abgeordnete Dr. Harl Meinrich Karx fehlte. Seine Hoheit löste den Landtag schon nach wenigen Tagen wieder auf. Bei der Wahl zum zweiten Landtag traten bereits Kandidaten der Bürgerlichen Partei Bazens (BPB) an. Die Zusammensetzung blieb die gleiche. Erster Landtagsvorsitzender wurde Dr. Harl Meinrich Karx, sein Stellvertreter Dr. Ludwig Sallinger. Die Gesetzgebungstätigkeit kam schnell in Gang. Der dritte Landtag trat schließlich am 26. Juli 2009 zusammen. Drei Abgeordnete der BPB saßen darin, in Südbazen konnte der Gegenbewerber der Radikaldemokratischen Partei (RDP) das Mandat nicht erringen. Vorsitzender des Landtages wurde Georg Heinrich Fechenbach, sein Stellvertreter Dr. Ludwig Sallinger. Fechenbach verschwand jedoch kurz nach der Konstitution und so übernahm Dr. Sallinger die Amtsgeschäfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I. Bazischer Landtag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wahl====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 23. Februar 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 28. Februar 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ergebnis =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Amtsbezirk Nordbazen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Herald van Hochstett - 1 Stimme - 100 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 100 %&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Amtsbezirk Mittelbazen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Dr. Ludwig Sallinger - 2 Stimmen - 100 %&lt;br /&gt;
** Theodor Blüm - 0 Stimmen - 0 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 50 %&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Amtsbezirk Südbazen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Dr. Harl Meinrich Karx - 2 Stimmen - 100 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 100 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwahlbeteiligung:&#039;&#039;&#039; 83,3 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Konstituierende Sitzung:&#039;&#039;&#039; 28. Februar 2009 - 12. März 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vorsitzender:&#039;&#039;&#039; -/-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herald van Hochstett&lt;br /&gt;
* Dr. Ludwig Sallinger&lt;br /&gt;
* Dr. Harl Meinrich Karx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beschlüsse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-/-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II. Bazischer Landtag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahl ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16. März 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 21. März 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ergebnis =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Amtsbezirk Nordbazen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Herald van Hochstett (BPB) - 1 Stimme - 100 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 100 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Amtsbezirk Mittelbazen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Dr. Ludwig Sallinger (BPB) - 2 Stimmen - 100 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 50 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Amtsbezirk Südbazen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Dr. Harl Meinrich Karx - 1 Stimme - 100 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 50 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwahlbeteiligung:&#039;&#039;&#039; 57 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Konstituierende Sitzung:&#039;&#039;&#039; 23. März 2009 - 22. April 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vorsitzender:&#039;&#039;&#039; Dr. Harl Meinrich Karx&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Stellvertreter:&#039;&#039;&#039; Dr. Ludwig Sallinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herald van Hochstett (BPB)&lt;br /&gt;
* Dr. Ludwig Sallinger (BPB)&lt;br /&gt;
* Dr. Harl Meinrich Karx (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beschlüsse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 9. Mai 2009 - Steuergesetz&lt;br /&gt;
* 17. Mai 2009 - Landeswehrgesetz&lt;br /&gt;
* 15. Juni 2009 - Staatsbürgerschaftsgesetz&lt;br /&gt;
* 21. Juni 2009 - Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
* 26. Juni 2009 - Gesetz zu öffentlichen Schulen&lt;br /&gt;
* 1. Juli 2009 - Konkordat mit der katholischen Kirche&lt;br /&gt;
* 26. Juli 2009 - Grundlagenvertrag mit Dreibürgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Bazischer Landtag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahl ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 16. Juli 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 23. Juli 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ergebnis =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Amtsbezirk Nordbazen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Georg Heinrich Fechenbach (BPB) - 1 Stimme - 100 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 50 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Amtsbezirk Mittelbazen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Dr. Ludwig Sallinger (BPB) - 2 Stimmen - 100 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 100 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Amtsbezirk Südbazen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Friedrich Hacker (RDP) - 1 Stimme - 33,3 %&lt;br /&gt;
** Siegfried von Hagen (BPB) - 2 Stimmen - 66,7 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 60 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwahlbeteiligung:&#039;&#039;&#039; 66,7 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Konstituierende Sitzung:&#039;&#039;&#039; 26. Juli 2009 - 16. August 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vorsitzender:&#039;&#039;&#039; Georg Heinrich Fechenbach&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Stellvertreter:&#039;&#039;&#039; Dr. Ludwig Sallinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Georg Heinrich Fechenbach (BPB)&lt;br /&gt;
* Dr. Ludwig Sallinger (BPB)&lt;br /&gt;
* Siegfried von Hagen (BPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beschlüsse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 27. August 2009 - Grundlagenvertrag mit Turanien&lt;br /&gt;
* 30. August 2009 - Grundlagenvertrag mit dem HRR&lt;br /&gt;
* 7. Oktober 2009 - OWZ-Vertrag&lt;br /&gt;
* 13. Oktober 2009 - Verfassung&lt;br /&gt;
* 21. Oktober 2009 - Landtagswahlgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV. Bazischer Landtag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahl ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Beginn:&#039;&#039;&#039; 3. November 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ende:&#039;&#039;&#039; 8. November 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ergebnis =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Grafschaft Werthal-Bromstadt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Friedrich Graf von Werthal (BPB) - 11 Stimme - 100 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 25 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Grafschaft Kurstetten-Westburg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Dr. Ludwig Sallinger (BPB) - 17 Stimmen - 100 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 100 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Grafschaft Thalburg-Firmstedt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Siegfried von Hagen (BPB) - 17 Stimmen - 100 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 40 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamtwahlbeteiligung:&#039;&#039;&#039; 50 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Konstituierende Sitzung:&#039;&#039;&#039; 12. November 2009 - 19. November 2009&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vorsitzender:&#039;&#039;&#039; Dr. [[Ludwig Sallinger|Ludwig]] Graf Sallinger von Kurstetten-Westburg&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Stellvertreter:&#039;&#039;&#039; Friedrich Graf von Werthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Friedrich Graf von Werthal (BPB)&lt;br /&gt;
* Dr. Ludwig Sallinger (BPB)&lt;br /&gt;
* Siegfried von Hagen (BPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beschlüsse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22. November 2009 - Staatsbürgerschaftsgesetz (StaBüG)&lt;br /&gt;
* 28. November 2009 - Wirtschaftsgesetz (WiG)&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 2009 - Steuerreformgesetz (StRefG)&lt;br /&gt;
* 4. Dezember 2009 - Erstes Gesetz zur Änderung der Verfassung (1VÄndG)&lt;br /&gt;
* 11. Dezember 2009 - Eisenbahngesetz (EibG)&lt;br /&gt;
* 14. Dezember 2009 - Zustimmung zur Ernennung von Hr. Hans Ehrlich zum Minister der Wirtschaft und Finanzen&lt;br /&gt;
* 20. Dezember 2009 - Postgesetz (PostG)&lt;br /&gt;
* 29. Dezember 2009 - Feiertagsgesetz (FeitG)&lt;br /&gt;
* 29. Dezember 2009 - Hochschulgesetz (HoschG)&lt;br /&gt;
* 7. Januar 2010 - Ordnungsschutzgesetz (OschuG)&lt;br /&gt;
* 8. Januar 2010 - Zustimmung zum Grundlagenvertrag zwischen der Bundesrepublik Bergen und dem Großherzogtum Bazen&lt;br /&gt;
* 12. März 2010 - Gesetz über die Religionsgemeinschaften RelGemG)&lt;br /&gt;
* 12. März 2010 - Kirchensteuergesetz (KiStG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. Bazischer Landtag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahl ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beginn: 5. März 2010&lt;br /&gt;
* Ende: 10. März 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ergebnis: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafschaft Werthal-Bromstadt&lt;br /&gt;
** Friedrich Graf von Werthal (BPB) - 5 Stimmen - 83,3 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 0 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafschaft Kurstetten-Westburg&lt;br /&gt;
** Dr. Ludwig Graf Sallinger von Kurstetten-Westburg (BPB) - 17 Stimmen - 94,4 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 50 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafschaft Thalburg-Firmstedt&lt;br /&gt;
** Dr. Maximilian Gönner (parteilos) - 16 Stimmen - 53,3 %&lt;br /&gt;
** Theodor Blüm (SVP) - 7 Stimmen - 23,3 %&lt;br /&gt;
** Siegfried von Hagen (BPB) - 7 Stimmen - 23,3 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 57,1 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtwahlbeteiligung: 40 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konstituierende Sitzung: 12. März 2010 - 18. März 2010&lt;br /&gt;
* Vorsitzender: Dr. Ludwig Graf Sallinger von Kurstetten-Westburg (BPB)&lt;br /&gt;
* Stellvertreter: Dr. Maximilian Gönner (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mitglieder: =====&lt;br /&gt;
* Friedrich Graf von Werthal (BPB)&lt;br /&gt;
* Dr. Ludwig Graf Sallinger von Kurstetten-Westburg (BPB)&lt;br /&gt;
* Dr. Maximilian Gönner (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beschlüsse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 25. März 2010 - Gesetz zur Änderung des Landtagswahlgesetzes (LWahlÄndG)&lt;br /&gt;
* 23. April 2010 - Kriegswaffenkontrollgesetz (KrWKontrG)&lt;br /&gt;
* 10. Juni 2010 - Landesschutzgesetz (LaSchuG)&lt;br /&gt;
* 13. Juni 2010 - Ratifizierung des Grundlagenvertrages mit dem Freistaate Korland&lt;br /&gt;
* 11. Juli 2010 - Gesetz zur Reform des politischen Systems (PolRefG)&lt;br /&gt;
* 26. Juli 2010 - Ratifizierung der Charta der Heiligen Allianz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VI. Bazischer Landtag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahl ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beginn: 19. Juli 2010&lt;br /&gt;
* Ende: 23. Juli 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ergebnis: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafschaft Werthal-Bromstadt&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Liberale Liste für Bazen&amp;quot;: 1 Stimme, 100 %&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Liste des Bazischen Mittelstandes&amp;quot;: 0 Stimmen, 0 %&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Bürgerliche Partei Bazens&amp;quot;: 0 Stimmen, 0 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 33,3 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafschaft Kurstetten-Westburg&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Liberale Liste für Bazen&amp;quot;: 0 Stimmen, 0 %&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Liste des Bazischen Mittelstandes&amp;quot;: 0 Stimmen, 0 %&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Bürgerliche Partei Bazens&amp;quot;: 2 Stimmen, 100 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 100 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grafschaft Thalburg-Firmstedt&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Liberale Liste für Bazen&amp;quot;: 0 Stimmen, 0 %&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Liste des Bazischen Mittelstandes&amp;quot;: 1 Stimme, 50 %&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Bürgerliche Partei Bazens&amp;quot;: 1 Stimme, 50 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 66,7 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesamt&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Liberale Liste für Bazen&amp;quot;: 1 Stimme, 20 %&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Liste des Bazischen Mittelstandes&amp;quot;: 1 Stimme, 20 %&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Bürgerliche Partei Bazens&amp;quot;: 3 Stimmen, 60 %&lt;br /&gt;
** Wahlbeteiligung: 62,5 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zufallsmandatszuteilung ergab 20 weitere Mandate für die &amp;quot;Liberale Liste für Bazen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konstituierende Sitzung: 26. Juli 2010 -&lt;br /&gt;
* Vorsitzender: -/-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mitglieder: =====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Liberale Liste für Bazen&amp;quot;: Hr. Xaver von Börke-Tesch, 28 Stimmen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Liste des Bazischen Mittelstandes&amp;quot;: Dr. Maximilian Gönner, 8 Stimmen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bürgerliche Partei Bazens&amp;quot;: S. Erl., Graf Dr. Ludwig Sallinger von Kurstetten-Westburg, 24 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beschlüsse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werden nach dem Ende der Legislaturperiode ergänzt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parlament]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bazen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaschinowitz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Staatsformen&amp;diff=24914</id>
		<title>Liste der Staatsformen</title>
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		<updated>2008-07-11T13:32:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaschinowitz: /* Liste der Staatsformen souveräner Staaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff|!]]&lt;br /&gt;
Der Begriff der &#039;&#039;&#039;Staatsform&#039;&#039;&#039; kann auf unterschiedliche Weise definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassische Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere Ansatz, der IRL auf die antike griechische Philosopie zurückgeht, fragt nach Zahl und Beschaffenheit des oder der Regierenden (z.B. gewählt oder durch Erbfolge auf Lebenszeit im Amt), nach dem Träger der Souveränität (Volk, Parlament, Monarch), den ideologischen Grundlagen eines Staates und ähnlichen Kriterien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Anwendung dieser Definition sind Überschneidungen unvermeidlich (z.B. wäre der &#039;&#039;&#039;Faschismus&#039;&#039;&#039; eine spezielle ideologische Unterform des &#039;&#039;&#039;Totalitarismus&#039;&#039;&#039;), einem Staat lassen sich daher oft mehreren Staatsformen zuordnen (sowohl &#039;&#039;&#039;Demokratie&#039;&#039;&#039; als auch &#039;&#039;&#039;Republik&#039;&#039;&#039;, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatsformen nach der &#039;&#039;&#039;&amp;quot;klassischen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; Definition wären beispielsweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Monarchie]] (&amp;quot;Herrschaft des Einzelnen&amp;quot;] - entartete Form: Tyrannis (tyrannós = Gebieter)&lt;br /&gt;
*Aristokratie (&amp;quot;Herrschaft der Besten&amp;quot;) - entartete Form: Oligarchie (olígoi = wenige)&lt;br /&gt;
*[[Demokratie]] (&amp;quot;Herrschaft des Volkes&amp;quot;) -  entartete Form: Ochlokratie (óchlos = Pöbel) - weiterentwickelte Form: Diktatur des Proletariats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(nach Aristoteles, fortgesetzt von Theophrast u.a.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der griechische Historiker Polybios vertrat - unter der Beobachtung, dass keine dieser Herrschaftsformen unendlich endauere - die Vorstellung eines &amp;quot;Kreislaufs der Verfassungen&amp;quot; (kýklos tês politeías): Monarchie - Tyrannis - Aristokratie - Oligarchie - Demokratie - Ochlokratie - Monarchie usw.. Der Wechsel von einer Herrschaftsform zur anderen gehe aus Revolutionen (stádeis, metabolaí) hervor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erscheinung der Moderne könnte man etwa folgende Staatsform anführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Faschismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinfachte oder moderne Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im modernen Sprachgebrauch unterscheidet in der Regel nur noch vereinfachend zwischen &#039;&#039;&#039;Monarchie&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(= Staatsoberhaupt auf Lebenszeit)&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Republik&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(= Staatsoberhaupt auf Zeit)&#039;&#039;. Unter diese beiden Kategorien lassen sich auch sämtliche Staaten der µWelt subsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese generelle Unterscheidung trifft keine Aussagen darüber, ob es sich bei einem Staat um ein demokratisches, totalitäres, oligarchisches oder sonstiges Staatswesen handelt. Nähere Details werden in der Regel durch Angaben zur [[Regierungsform]] erläutert, etwa durch die Begriffspaarungen [[Demokratie|Präsidiale Demokratie]], [[Monarchie|Parlamentarische Monarchie]] und ähnliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formen der Demokratie==&lt;br /&gt;
Demokratie ist nicht gleich Demokratie! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt verscheidene Arten, z.B. die [[Basisdemokratie]] oder die [[repräsentative Demokratie mit plebiszitären Elementen]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem ersten Beispiel gibt es keine Parteien. Eine Peson alleine tritt z.B. an einer Kanzlerwahl an.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Beispiel ist eine Erweiterung der [[repräsentative Demokratie]]. Hier treten Parteien an und das Volk wählt nicht nur den Kanzler (z.b.) sondern entscheidet durch Volksabstimmungen mit bei großen Entscheidungen (Verfassungsänderungen, o.Ä.).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiterer Spezialfall ist die &amp;quot;gelenkte Demokratie&amp;quot;; hier werden alle Entscheidungen von einer personell durch die Vorsehung, Waffengewalt oder Lug und Trug legitimierten Gruppe von Personen (im Grenzfall besteht diese Gruppe aus nur einer Person) getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste der Staatsformen souveräner Staaten==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Staat&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;offizielle Bezeichnung der Staatsform&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adoly]]  ||Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Albenien]] ||Parlamentarische Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Albernia]] ||Parlamentarische Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Alpinia]] ||Parlamentarische Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Andro]] || Parlamentarisch-demokratische Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aquatropolis]] ||Nummerndiktatur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Arcor]] ||Parlamentarische Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Astarien]] || Pebliszitär-repräsentative Demokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Attekarien]] ||Parlamentarische Demokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Union of Aurora|Aurora]] ||Aurorianische Demokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Balakonien]] || Volksdemokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bergen]] ||Parlamentarische Demokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Cuello]] || Stammesgesellschaft mit demokratischen Ansätzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Chinopien]] ||Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Cordanien]] ||Parlamentarische Demokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Demokratische Union]] ||Föderale Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dosmanien]] ||Parlamentarische Demokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dionysos]] ||Parlamentarische Demokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dreibürgen]] ||Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Eranien]] ||Parlamentarische Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Eschenland]] ||Republikanische Parlamentsdiktatur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Falkenland]] ||Basisdemokratische Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Freiland]] ||Basisdemokratische Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Fuchsen]] ||Präsidiale Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Futuna]] ||Konstitutionelle heilige Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gran Novara]] ||Ständische Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hansastan]] ||Räterepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Haxagon]] ||Konstitutionelle Wahlmonarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heiliges Remisches Reich geldrischer Nation]] ||Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hermetien]] ||Föderale Basisdemokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hollunderlande]] ||Föderative Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Horstreich]] ||Parlamentarische Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Huangzhou]] ||Parlamentarische Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Irkanien]] ||Modernes Thingrecht (Räterepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaputistan]] ||Sozialistische Republik &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaysteran]] ||Präsidiale Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laputa]] || Gelenkte Demokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leduveia]] ||Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leeuwensteen]] ||Semipräsidentielle Demokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sabisko|Minische Republik Sabisko]] ||direkte-parlamentarische Demokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Moncao]] ||Palamentarische Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Narapul]] ||Absolute Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Neuenkirchen]] ||Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nordanien]] ||Parlamentarische Demokratie  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nøresund]] ||Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ozeania]] ||Parlamentarische Demokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Polanien]] ||Ständische Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Porth Llewelyn]] ||Parlamentarische Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pottyland]] ||Absolute Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ratharia]] ||Föderative Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schildaische Demokratische Republik]] ||Sozialistische Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sebulon]] ||Parlamentarisch-demokratische Theokratie &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Severanien]] ||Föderative Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stauffen]] ||Constitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tauroggen]] ||Sozialistische Räterepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tchino]] ||Sozialistische Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tiberas]] ||Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tolanica]] || Präsidiale Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Turanien]] ||Föderative Präsidialrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[USSRAT]] ||Sozialistische Sowjetrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vanezia]] ||Parlamentarische Oligarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vereinigtes Großfürstentum]] ||Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wolfenstein]] ||Sozialistische Volksrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[VSA|Vereinigte Staaten von Astor]] ||Präsidiale Demokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Volkby]] ||Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaschinowitz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bezirksparlament&amp;diff=24913</id>
		<title>Bezirksparlament</title>
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		<updated>2008-07-11T13:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaschinowitz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Bezirksparlament&#039;&#039;&#039; ist ein legislatives Organ, das in einem in Bezirke gegliederten Staat die gesetzgeberischen Aufgaben eines solchen Bezirkes wahrnimmt. In der Regel wird ein solches Bezirksparlament von den Einwohnern des Bezirkes gewählt, für den das Parlament später zuständig ist. In der Regel sind Gesetze, die von einem Bezirksparlament erlassen werden, denen der übergeordneten Ebenen (z.B. Bundesparlament) untergeordnet, d.h., die Gesetze der übergeordneten Instanz haben Vorrang. Ob über die Gesetze der Bezirke ein eigenes Bezirksverfassungsgericht entscheidet oder die Verfassungsgerichtsbarkeit einem Bundesgericht übertragen ist, unterscheidet sich von Staat zu Staat und hängt auch von der Stärke der Bindung der Bezirke aneinander ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede zum Bundesstaat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied eines Bezirkes zu einem Bundesstaat besteht darin, dass ein Einzelstaat sich in Bezirke gliedern kann, aber niemals in Bundesstaaten; stattdessen bildet die Gesamtheit der Bundesstaaten den übergeordneten Staat. Daher kann in Staaten, die sich in Bezirke gliedern, die Arbeit der Bezirksparlamente stärker von den Bundeseinrichtungen kontrolliert werden als dies in einem aus Bundesstaaten zusammengesetzten Staat der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezirksgerichte gibt es zum Beispiel in [[Cordanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaschinowitz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bezirksparlament&amp;diff=24912</id>
		<title>Bezirksparlament</title>
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		<updated>2008-07-11T13:29:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaschinowitz: Die Seite wurde neu angelegt: Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bezirksparlament&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein legislatives Organ, das in einem in Bezirke gegliederten Staat die gesetzgeberischen Aufgaben eines solchen Bezirkes wahrnimmt. In de...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Bezirksparlament&#039;&#039;&#039; ist ein legislatives Organ, das in einem in Bezirke gegliederten Staat die gesetzgeberischen Aufgaben eines solchen Bezirkes wahrnimmt. In der Regel wird ein solches Bezirksparlament von den Einwohnern des Bezirkes gewählt, für den das Parlament später zuständig ist. In der Regel sind Gesetze, die von einem Bezirksparlament erlassen werden, denen der übergeordneten Ebenen (z.B. Bundesparlament) untergeordnet, d.h., die Gesetze der übergeordneten Instanz haben Vorrang. Ob über die Gesetze der Bezirke ein eigenes Bezirksverfassungsgericht entscheidet oder die Verfassungsgerichtsbarkeit einem Bundesgericht übertragen ist, unterscheidet sich von Staat zu Staat und hängt auch von der Stärke der Bindung der Bezirke aneinander ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaschinowitz</name></author>
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