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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat]][[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
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Lutisanien&lt;br /&gt;
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| http://www.labellepoque.de/wien/adler.gif&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Simulationssprache]] || Deutsch, Latein&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[virtuelle Sprache]] || Lutisanisch&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Hauptstadt || Caputinion&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Staatsform || Reich&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gliederung || Drei Reichsstände: Oriantana (griechisch geprägt), Magnonien (lateinisch), Callidia (keltisch); Krondomäne: Piscaria&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Staatsoberhaupt|| vakant&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Regierungschef|| Lucius Cornelius Scipio&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Staatsreligion || Katholizismus&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Landesgröße || 23.678 km²&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[virtuelle Einwohner]] || 5 Mio.&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[reale Einwohner]] || 2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Währung || 1 Aureus = 100 Sesterzen&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Nationalhymne || &#039;&#039;Te deum laudamus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| offizielles Kennzeichen || (&#039;&#039;ehemals LUT&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Vorwahl || -&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gründung || Mai 2002&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gründer || Florian Maier, [[Lucius Cornelius Scipio]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Website || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Forum || http://www.forumon.net/forum/forum.php?fid=1992&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regnum Lutisanicorum blickt auf eine reiche Geschichte zurück. Aus römischen Wurzeln hervorgegangen, vereint es in seinem Gebiete sowohl solche, mit Germanischem eine Symbiose bildende Elemente als auch keltische wie griechische. Die Hauptprägung des Landes ist jedoch eine lateinisch-germanische. Bis ins 20. Jahrhundert hinein mit einem König an der Spitze, fielen die Reste der bereits erschütterten alten Ordnung revolutionären Stößen anheim. Ihren Höhepunkt erreichten diese, nach jahrelangen Kämpfen zwischen Rechts und Links, im tyrannischen Regime der Sozialistischen Partei unter ihrem Führer Ottl 1999 - 2002. Ottl wurde im Mai 2002 durch eine Gruppe konservativer Kirchenleute, Akademiker und Militärs gestürzt und wieder rechtsstaatliche Verhältnisse eingeführt. Die Stabilität des Landes war jedoch auch weiterhin nicht gesichert. Bereits im Januar 2003 brachen alte Konflikte wieder auf, als der am Staatsstreich gegen Ottl maßgeblich beteiligte Staatskanzler Lucius Cornelius Scipio von der Linken u. a. wegen seiner früheren Tätigkeit im &amp;quot;Lutisanienbund&amp;quot;, einer als äußerst konservativ geltenden Vereinigung, welche für einen Staatsaufbau auf ständischer Grundlage eingetreten war, angegriffen wurde; zumal Scipio den LB in jenen Tagen wiederzubeleben suchte als Stütze des von ihm verfolgten Kurses. Die Auseinandersetzungen kulminierten in einem Militäraufstand linksgerichteter Offiziere im ohnehin in der Geschichte häufig abtrünnigen Callidia, der Westprovinz Lutisaniens, und darauf folgenden bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen, die Scipio nach mehreren Tagen jedoch für sich zu entscheiden vermochte. Im Verlaufe des Jahres 2003 wurde es im Lande zusehends unruhiger. Scipio, der inzwischen seinen Mitstreiter gegen Ottl, Florian Maier, als Staatspräsident abgelöst hatte, gelang es nicht, die Ordnung wiederherzustellen; zu angespannt war die Lage wieder geworden. Im Dezember 2003 versank Lutisaniem im Chaos. Scipio floh nach Freiland, Maier erschoß sich. Kurzzeitig versuchte die Freiheitliche Netzrepublik Wupperstein, zu der stets beste diplomatische Kontakte bestanden hatten, durch militärische Besetzung die Ordnung wiederherzustellen, mußte sich aber nach wenigen Wochen zurückziehen. Eine lutisanische Gesamtstaatlichkeit bestand nicht mehr, stattdessen bekämpften sich einzelne Offiziere, linke Parteiführer und Anhänger Scipios.  Derweil suchte der Erzbischof von Caputinion, Ebroin, die Besten des Landes für einen Neuanfang zu gewinnen. Im Frühjahr 2005 gelang es ihm, einen Nachfahren der letzten lutisanischen Könige, Karl VIII., in der Kathedrale von Caputinion zum König zu krönen. Karl und Ebroin konnten bei der Befriedung des bürgerkriegsmüden Landes Erfolge erzielen. Im Sommer 2008 jedoch wurde der König durch Attentäter getötet. Ein erwachsener rechtmäßiger Thronfolger stand nicht zur Verfügung; Erzbischof Ebroin betätigte sich als Reichsverweser und konnte, wenn auch nicht mit dem vorherigen Erfolg, einigermaßen die Ruhe aufrechterhalten. Im Oktober 2010 konnte er gemäßigten Gruppierungen der Linken gegenüber die Rückkehr Scipios durchsetzen. Scipio wurde am 15. Oktober 2010 als Chef einer Übergangsregierung eingeführt und versprach in seiner Antrittsrede, die unterschiedlichen gesellschaftlichen Konflikte ausgleichen zu wollen. Der radikalen Linken aber sagte er abermals den Kampf an. Zugleich betonte er, der Kirche großen Mitwirkungsraum zugestehen zu wollen. Im Grubndsatze habe er an seinem vor Jahren verfolgten autoritär-ständischen Kurs nichts zu modifizieren, sagte Scipio und äußerte die Hoffnung, daß die gemäßigten der ihm und seinem Modell gegenüber skeptischen Kreise seine Absicht richtig einschätzen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2002 durch Florian Maier und Lucius Cornelius Scipio gegründet, wurde Lutisanien im Dezember 2003 wegen Bürgermangels zunächst wieder aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Christlich-lateinisch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuciusCorneliusScipio</name></author>
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		<title>Lucius Cornelius Scipio</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuciusCorneliusScipio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Scipio, Lucius Cornelius]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten mit Bild&lt;br /&gt;
|FOTO-URL=http://usuarios.lycos.es/christianlr/images/fasc_595.jpg&lt;br /&gt;
|NAME=Lucius Cornelius Scipio&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=--&lt;br /&gt;
|BERUFE=Rechtsanwalt, Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08. Mai 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Portia, Lutisanien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius Cornelius Scipio (geb. 08.05. 1956 in Portia, Lutisanien) ist ein lutisanischer [[Politik]]er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von einer uralten römischen Familie abstammende Scipio trat im Alter von 17 Jahren der Christlich-Sozialen Bewegung bei, welche zu der Zeit eine Art Einheitsgruppierung im lutisanischen Ständestaat war. Nach dem Sturz des Ständestaates durch linke Offiziere und der folgenden Abschaffung der Monarchie 1978 zog sich Scipio aus der Politik zunächst zurück. Sein Jura- und Geschichtsstudium beendete er 1985 und promovierte in Geschichte zusätzlich zu seinem Dr. jur. mit einer Arbeit über den &amp;quot;Konservatismus in Lutisanien und seine historische Entwicklung&amp;quot;, welche 1988 als Buch erschien. 1992 veröffentlichte der Hobbyschriftsteller ein weiteres Buch “Vom Rest einer Tradition: Adel in Lutisanien“, das bis in die Top 20 der Bestsellerliste des Jahres 1993 aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scipio  trat 1996 der Christlich-Konservativen Allianz, einer Nachfolgepartei der ständischen Bewegung, bei und zog für diese 1997 in den Senat ein.&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der Linkssyndikalisten unter Ottl nach bürgerkriegsähnlichen Unruhen 1998 blieb er zunächst im Lande emigrierte jedoch im August 1999 nach Wupperstein, nachdem der Staatsstreich führender Militärs gegen das Regime gescheitert war, den er als Rechtsintellektueller unterstützt hatte. Im Juni 2001 kehrte er zurück und ging in den Untergrund, um Widerstand zu leisten, was er im Lande selbst besser konnte als in Wupperstein. Im März 2002 wurde er jedoch entdeckt und musste nach Albernia fliehen. Anfang Mai erreichte ihn eine Nachricht des ehemaligen Vizeinnenministers Tiberius Scriptor, und Scipio ließ sich nach Caputinion einschleusen., wo er Scriptor am 24.5.in dessen haus traf, um Umsturzpläne zu besprechen. Der Gelehrte und Militär Florian Maier stieß mit einigen Anderen hinzu. Am 29.5 übernahm das Reserveheer die Kontrolle über die größten Garnisonen und marschierte am 30.5. in die Hauptstadt ein, wo Scriptor, Scipio und Maier die nötigen Dinge in die Wege geleitet hatten.&lt;br /&gt;
Nach der Flucht Ottls ernannt der als Präsident vorgesehene Maier Scipio zum Übergangskanzler.&lt;br /&gt;
Scipio wurde im Juli 2002 Chef der NKFL, nach der Wahl blieb er im Amt.&lt;br /&gt;
Lutisanien stabilisierte sich zunächst. Nach der kurzen Notstandsphase wurde im Juli eine parlamentarische Verfassung verabschiedet. Diese wurde im Oktober wiederum mit aristokratischen Zügen versehen. Im März 2003 kam es jedoch wieder zu Unruhen, als Syndikalisten und Sozialisten im Westen des Landes Institutionen besetzten. Bereits seit Januar war es zu regierungsinternen Konflikten des christlichen Scipio mit dem neuheidnischen Armeeminister Scandia gekommen, welche Präsident Maier nicht zu schlichten vermochte. Nachdem ein Offizier, der eigenmächtig gegen die Unruhen im Westen vorgegangen war, verhaftet wurde, ging das Gerücht um, der Notstand solle wieder verhängt werden und Scipio wolle, entweder unter Mithilfe oder unter Ausschaltung von Präsident Maier, ein autoritäres Regime errichten. Dies führte am 12. März zu einem Militäraufstand in der Westprovinz Callidia unter Führung des Armeemninisters Scandia, welcher kurz darauf zum Übergangspräsidenten der Republik Callidia ernannt wurde. In der Hauptstadt Callidias, Portia, welche auch Scipios Geburtsstadt ist, kam es zu Demonstrationen gegen Scipio. Scandias Stellvertreter Konteradmiral Raeder nannte Scipio einen &amp;quot;christlich-fundamentalistischen Diktator&amp;quot;. Fliegerstaffeln (der größte Teil der Luftwaffe war auf Scandias Seite getreten) bombardierten in der folgenden Nacht das Kanzleramt. In Caputinion gingen nach diesen Vorfällen Anhänger Scipios unter Führung des Lutisanienbundes, den Scipio Anfang des Jahres zur Stärkung des christlich-konservativen Elements gegründet hatte, auf die Straße. Präsident Maier stand noch hinter Scipio und versuchte, zwischen ihm und der Regierung Scandia/Raeder zu vermittel. Letztere forderten den Rücktritt Scipios als Bedingung für die Aufhebung der Abspaltung Callidias. Scipio war jedoch dazu nicht gewillt. Es kam in den folgenden Tagen zu Scharmützeln in der Grenzregion zu Callidia. Am 18. März bombardierten regierungstreue Luftwaffeneinheiten Scandias provisorischen Sitz in Portia, wobei Scandia schwer verletzt wurde. Agenten des lutisanischen Nachrichtendienstes drangen in der folgenden Nacht in das Krankenhaus ein, in das er eingeliefert worden war, und setzten ihn mithilfe von Polizisten fest, welche sich bereit erklärt hatten, der Scipio-Regierung treu zu sein. Raeder floh daraufhin aus Portia. Die Unabhängigkeit Callidas wurde für beendet erklärt. In den folgenden Wochen bemühte sich die Regierung Scipio darum, die Lage im Lande zu beruhigen. Am 10. Juni wurde Scipio als Nachfolger Maiers zum Staatspräsidenten gewählt, nachdem kurz zuvor eine neue Präsidialverfassung eingeführt worden war. Der Senat war abgeschafft worden, statt seiner gab es nun nur noch die Volksversammlung. Dem nunmehrigen Präsidenten gelang es in der Folgezeit nicht, das Land aus seiner Tiefe zu führen. Die Politik stagnierte weitgehend. Mitte Dezember 2003 flammten erneut Aufstände von links auf, diesmal überall im Lande. Gleichzeitig bildeten sich Oppositionsgruppierungen, welche Demonstrationen gegen Scipio organisierten. Terroranschläge erschütterten das Land. Am 13. 12. 2003 blockierten Aufständische den Präsidentenpalast. Es kam zu blutigen Auseinandersetzungen mit Feldjägern und Angehörigen der Schwazen Kohorte, einer Formation des Lutisanienbundes. Scipio floh am Abend mit seinem Privatjet und einigen  Offiziern der Kohorte sowie einigen Staatsekretären aus Lutisanien und landete in Freiland, wo ihm Asyl gewährt wurde. Seitdem lebt Scipio dort zurückgezogen. Angebote vonseiten [[Wupperstein]]s, nach einer Intervention wuppersteinischer Truppen zurückzukehren, lehnte er ab.&lt;br /&gt;
Die weiteren Unruhen im Lande betrachtete Scipio aus der Ferne. Nach der Einsetzung König Karls VIII. im Mai 2005 trug er sich mit dem Gedanken der Rückkehr, rückte aber davon ab, da er befürchtete, das Auftreten seiner Person in Lutisanien würde die noch schwelenden Konflikte verschärfen. Mit dem jungen König, der im Sommer 2008 ermordet wurde, und Erzbischof Ebroin stand er jedoch in inoffiziellem Kontakt. Nachdem es dem Erzbischof im Spätsommer 2010 gelungen war, gemäßigte Kreise der Linken von der Rückkehr Scipios zu überzeugen, traf dieser am 12. Oktober mit dem Flugzeug in Caputinion ein. Am 15. Oktober wurde er vom Erzbischof als Chef einer Übergangsregierung von der Rechten, darunter einige Gefährten des christlich-sozialen Lutisanienbunds, bis zur gemäßigten Linken eingesetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuciusCorneliusScipio</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Scipio, Lucius Cornelius]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten mit Bild&lt;br /&gt;
|FOTO-URL=http://usuarios.lycos.es/christianlr/images/fasc_595.jpg&lt;br /&gt;
|NAME=Lucius Cornelius Scipio&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucius Cornelius Scipio (geb. 08.05. 1956 in Portia, Lutisanien) ist ein ehemaliger lutisanischer [[Politik]]er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von einer uralten römischen Familie abstammende Scipio trat im Alter von 17 Jahren der Christlich-Sozialen Bewegung bei, welche zu der Zeit eine Art Einheitsgruppierung im lutisanischen Ständestaat war. Nach dem Sturz des Ständestaates durch linke Offiziere und der folgenden Abschaffung der Monarchie 1978 zog sich Scipio aus der Politik zunächst zurück. Sein Jura- und Geschichtsstudium beendete er 1985 und promovierte in Geschichte zusätzlich zu seinem Dr. jur. mit einer Arbeit über den &amp;quot;Konservatismus in Lutisanien und seine historische Entwicklung&amp;quot;, welche 1988 als Buch erschien. 1992 veröffentlichte der Hobbyschriftsteller ein weiteres Buch “Vom Rest einer Tradition: Adel in Lutisanien“, das bis in die Top 20 der Bestsellerliste des Jahres 1993 aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scipio  trat 1996 der Christlich-Konservativen Allianz, einer Nachfolgepartei der ständischen Bewegung, bei und zog für diese 1997 in den Senat ein.&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der Linkssyndikalisten unter Ottl nach bürgerkriegsähnlichen Unruhen 1998 blieb er zunächst im Lande emigrierte jedoch im August 1999 nach Wupperstein, nachdem der Staatsstreich führender Militärs gegen das Regime gescheitert war, den er als Rechtsintellektueller unterstützt hatte. Im Juni 2001 kehrte er zurück und ging in den Untergrund, um Widerstand zu leisten, was er im Lande selbst besser konnte als in Wupperstein. Im März 2002 wurde er jedoch entdeckt und musste nach Albernia fliehen. Anfang Mai erreichte ihn eine Nachricht des ehemaligen Vizeinnenministers Tiberius Scriptor, und Scipio ließ sich nach Caputinion einschleusen., wo er Scriptor am 24.5.in dessen haus traf, um Umsturzpläne zu besprechen. Der Gelehrte und Militär Florian Maier stieß mit einigen Anderen hinzu. Am 29.5 übernahm das Reserveheer die Kontrolle über die größten Garnisonen und marschierte am 30.5. in die Hauptstadt ein, wo Scriptor, Scipio und Maier die nötigen Dinge in die Wege geleitet hatten.&lt;br /&gt;
Nach der Flucht Ottls ernannt der als Präsident vorgesehene Maier Scipio zum Übergangskanzler.&lt;br /&gt;
Scipio wurde im Juli 2002 Chef der NKFL, nach der Wahl blieb er im Amt.&lt;br /&gt;
Lutisanien stabilisierte sich zunächst. Nach der kurzen Notstandsphase wurde im Juli eine parlamentarische Verfassung verabschiedet. Diese wurde im Oktober wiederum mit aristokratischen Zügen versehen. Im März 2003 kam es jedoch wieder zu Unruhen, als Syndikalisten und Sozialisten im Westen des Landes Institutionen besetzten. Bereits seit Januar war es zu regierungsinternen Konflikten des christlichen Scipio mit dem neuheidnischen Armeeminister Scandia gekommen, welche Präsident Maier nicht zu schlichten vermochte. Nachdem ein Offizier, der eigenmächtig gegen die Unruhen im Westen vorgegangen war, verhaftet wurde, ging das Gerücht um, der Notstand solle wieder verhängt werden und Scipio wolle, entweder unter Mithilfe oder unter Ausschaltung von Präsident Maier, ein autoritäres Regime errichten. Dies führte am 12. März zu einem Militäraufstand in der Westprovinz Callidia unter Führung des Armeemninisters Scandia, welcher kurz darauf zum Übergangspräsidenten der Republik Callidia ernannt wurde. In der Hauptstadt Callidias, Portia, welche auch Scipios Geburtsstadt ist, kam es zu Demonstrationen gegen Scipio. Scandias Stellvertreter Konteradmiral Raeder nannte Scipio einen &amp;quot;christlich-fundamentalistischen Diktator&amp;quot;. Fliegerstaffeln (der größte Teil der Luftwaffe war auf Scandias Seite getreten) bombardierten in der folgenden Nacht das Kanzleramt. In Caputinion gingen nach diesen Vorfällen Anhänger Scipios unter Führung des Lutisanienbundes, den Scipio Anfang des Jahres zur Stärkung des christlich-konservativen Elements gegründet hatte, auf die Straße. Präsident Maier stand noch hinter Scipio und versuchte, zwischen ihm und der Regierung Scandia/Raeder zu vermittel. Letztere forderten den Rücktritt Scipios als Bedingung für die Aufhebung der Abspaltung Callidias. Scipio war jedoch dazu nicht gewillt. Es kam in den folgenden Tagen zu Scharmützeln in der Grenzregion zu Callidia. Am 18. März bombardierten regierungstreue Luftwaffeneinheiten Scandias provisorischen Sitz in Portia, wobei Scandia schwer verletzt wurde. Agenten des lutisanischen Nachrichtendienstes drangen in der folgenden Nacht in das Krankenhaus ein, in das er eingeliefert worden war, und setzten ihn mithilfe von Polizisten fest, welche sich bereit erklärt hatten, der Scipio-Regierung treu zu sein. Raeder floh daraufhin aus Portia. Die Unabhängigkeit Callidas wurde für beendet erklärt. In den folgenden Wochen bemühte sich die Regierung Scipio darum, die Lage im Lande zu beruhigen. Am 10. Juni wurde Scipio als Nachfolger Maiers zum Staatspräsidenten gewählt, nachdem kurz zuvor eine neue Präsidialverfassung eingeführt worden war. Der Senat war abgeschafft worden, statt seiner gab es nun nur noch die Volksversammlung. Dem nunmehrigen Präsidenten gelang es in der Folgezeit nicht, das Land aus seiner Tiefe zu führen. Die Politik stagnierte weitgehend. Mitte Dezember 2003 flammten erneut Aufstände von links auf, diesmal überall im Lande. Gleichzeitig bildeten sich Oppositionsgruppierungen, welche Demonstrationen gegen Scipio organisierten. Terroranschläge erschütterten das Land. Am 13. 12. 2003 blockierten Aufständische den Präsidentenpalast. Es kam zu blutigen Auseinandersetzungen mit Feldjägern und Angehörigen der Schwazen Kohorte, einer Formation des Lutisanienbundes. Scipio floh am Abend mit seinem Privatjet und einigen  Offiziern der Kohorte sowie einigen Staatsekretären aus Lutisanien und landete in Freiland, wo ihm Asyl gewährt wurde. Seitdem lebt Scipio dort zurückgezogen. Angebote vonseiten [[Wupperstein]]s, nach einer Intervention wuppersteinischer Truppen zurückzukehren, lehnte er ab.&lt;br /&gt;
Die weiteren Unruhen im Lande betrachtete Scipio aus der Ferne. Nach der Einsetzung König Karls VIII. im Mai 2005 trug er sich mit dem Gedanken der Rückkehr, rückte aber davon ab, da er befürchtete, das Auftreten seiner Person in Lutisanien würde die noch schwelenden Konflikte verschärfen. Mit dem jungen König, der im Sommer 2008 ermordet wurde, und Erzbischof Ebroin stand er jedoch in inoffiziellem Kontakt. Nachdem es dem Erzbischof im Spätsommer 2010 gelungen war, gemäßigte Kreise der Linken von der Rückkehr Scipios zu überzeugen, traf dieser am 12. Oktober mit dem Flugzeug in Caputinion ein. Am 15. Oktober wurde er vom Erzbischof als Chef einer Übergangsregierung von der Rechten, darunter einige Gefährten des christlich-sozialen Lutisanienbunds, bis zur gemäßigten Linken eingesetzt.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat]][[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
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| [[virtuelle Sprache]] || Lutisanisch&lt;br /&gt;
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| Hauptstadt || Caputinion&lt;br /&gt;
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| Staatsform || Reich&lt;br /&gt;
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| Gliederung || -&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Staatsoberhaupt|| vakant&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Regierungschef|| Lucius Cornelius Scipio&lt;br /&gt;
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| Staatsreligion || Katholizismus&lt;br /&gt;
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| Landesgröße || 23.678 km²&lt;br /&gt;
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| [[virtuelle Einwohner]] || 5 Mio.&lt;br /&gt;
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| [[reale Einwohner]] || 2&lt;br /&gt;
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| Forum || http://www.forumon.net/forum/forum.php?fid=1992&lt;br /&gt;
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==Geschichte==&lt;br /&gt;
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Das Regnum Lutisanicorum blickt auf eine reiche Geschichte zurück. Aus römischen Wurzeln hervorgegangen, vereint es in seinem Gebiete sowohl solche, mit Germanischem eine Symbiose bildende Elemente als auch keltische wie griechische. Die Hauptprägung des Landes ist jedoch eine lateinisch-germanische. Bis ins 20. Jahrhundert hinein mit einem König an der Spitze, fielen die Reste der bereits erschütterten alten Ordnung revolutionären Stößen anheim. Ihren Höhepunkt erreichten diese, nach jahrelangen Kämpfen zwischen Rechts und Links, im tyrannischen Regime der Sozialistischen Partei unter ihrem Führer Ottl 1999 - 2002. Ottl wurde im Mai 2002 durch eine Gruppe konservativer Kirchenleute, Akademiker und Militärs gestürzt und wieder rechtsstaatliche Verhältnisse eingeführt. Die Stabilität des Landes war jedoch auch weiterhin nicht gesichert. Bereits im Januar 2003 brachen alte Konflikte wieder auf, als der am Staatsstreich gegen Ottl maßgeblich beteiligte Staatskanzler Lucius Cornelius Scipio von der Linken u. a. wegen seiner früheren Tätigkeit im &amp;quot;Lutisanienbund&amp;quot;, einer als äußerst konservativ geltenden Vereinigung, welche für einen Staatsaufbau auf ständischer Grundlage eingetreten war, angegriffen wurde; zumal Scipio den LB in jenen Tagen wiederzubeleben suchte als Stütze des von ihm verfolgten Kurses. Die Auseinandersetzungen kulminierten in einem Militäraufstand linksgerichteter Offiziere im ohnehin in der Geschichte häufig abtrünnigen Callidia, der Westprovinz Lutisaniens, und darauf folgenden bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen, die Scipio nach mehreren Tagen jedoch für sich zu entscheiden vermochte. Im Verlaufe des Jahres 2003 wurde es im Lande zusehends unruhiger. Scipio, der inzwischen seinen Mitstreiter gegen Ottl, Florian Maier, als Staatspräsident abgelöst hatte, gelang es nicht, die Ordnung wiederherzustellen; zu angespannt war die Lage wieder geworden. Im Dezember 2003 versank Lutisaniem im Chaos. Scipio floh nach Freiland, Maier erschoß sich. Kurzzeitig versuchte die Freiheitliche Netzrepublik Wupperstein, zu der stets beste diplomatische Kontakte bestanden hatten, durch militärische Besetzung die Ordnung wiederherzustellen, mußte sich aber nach wenigen Wochen zurückziehen. Eine lutisanische Gesamtstaatlichkeit bestand nicht mehr, stattdessen bekämpften sich einzelne Offiziere, linke Parteiführer und Anhänger Scipios.  Derweil suchte der Erzbischof von Caputinion, Ebroin, die Besten des Landes für einen Neuanfang zu gewinnen. Im Frühjahr 2005 gelang es ihm, einen Nachfahren der letzten lutisanischen Könige, Karl VIII., in der Kathedrale von Caputinion zum König zu krönen. Karl und Ebroin konnten bei der Befriedung des bürgerkriegsmüden Landes Erfolge erzielen. Im Sommer 2008 jedoch wurde der König durch Attentäter getötet. Ein erwachsener rechtmäßiger Thronfolger stand nicht zur Verfügung; Erzbischof Ebroin betätigte sich als Reichsverweser und konnte, wenn auch nicht mit dem vorherigen Erfolg, einigermaßen die Ruhe aufrechterhalten. Im Oktober 2010 konnte er gemäßigten Gruppierungen der Linken gegenüber die Rückkehr Scipios durchsetzen. Scipio wurde am 15. Oktober 2010 als Chef einer Übergangsregierung eingeführt und versprach in seiner Antrittsrede, die unterschiedlichen gesellschaftlichen Konflikte ausgleichen zu wollen. Der radikalen Linken aber sagte er abermals den Kampf an. Zugleich betonte er, der Kirche großen Mitwirkungsraum zugestehen zu wollen. Im Grubndsatze habe er an seinem vor Jahren verfolgten autoritär-ständischen Kurs nichts zu modifizieren, sagte Scipio und äußerte die Hoffnung, daß die gemäßigten der ihm und seinem Modell gegenüber skeptischen Kreise seine Absicht richtig einschätzen würden.&lt;br /&gt;
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Im Mai 2002 durch Florian Maier und Lucius Cornelius Scipio gegründet, wurde Lutisanien im Dezember 2003 wegen Bürgermangels zunächst wieder aufgelöst.&lt;br /&gt;
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==Kultur==&lt;br /&gt;
Christlich-lateinisch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuciusCorneliusScipio</name></author>
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		<title>Lutisanien</title>
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		<updated>2010-10-15T18:47:39Z</updated>

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&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat]][[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
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|+&amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Regnum Lutisanicorum (SLI)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lutisanien&lt;br /&gt;
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| [[Simulationssprache]] || Deutsch, Latein&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[virtuelle Sprache]] || Lutisanisch&lt;br /&gt;
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| Hauptstadt || Caputinion&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Staatsform || Reich&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gliederung || -&lt;br /&gt;
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| Staatsoberhaupt|| vakant&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Regierungschef|| Lucius Cornelius Scipio&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Staatsreligion || Katholizismus&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Landesgröße || 23.678 km²&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[virtuelle Einwohner]] || 5 Mio.&lt;br /&gt;
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| [[reale Einwohner]] || 2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Währung || 1 Aureus = 100 Sesterzen&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Nationalhymne || &#039;&#039;Te deum laudamus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| offizielles Kennzeichen || (&#039;&#039;ehemals LUT&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Vorwahl || -&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gründung || Mai 2002&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Gründer || Florian Maier, [[Lucius Cornelius Scipio]]&lt;br /&gt;
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| Website || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
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Das Regnum Lutisanicorum blickt auf eine reiche Geschichte zurück. Aus römischen Wurzeln hervorgegangen, vereint es in seinem Gebiete sowohl solche, mit Germanischem eine Symbiose bildende Elemente als auch keltische wie griechische. Die Hauptprägung des Landes ist jedoch eine lateinisch-germanische. Bis ins 20. Jahrhundert hinein mit einem König an der Spitze, fielen die Reste der bereits erschütterten alten Ordnung revolutionären Stößen anheim. Ihren Höhepunkt erreichten diese, nach jahrelangen Kämpfen zwischen Rechts und Links, im tyrannischen Regime der Sozialistischen Partei unter ihrem Führer Ottl 1999 - 2002. Ottl wurde im Mai 2002 durch eine Gruppe konservativer Kirchenleute, Akademiker und Militärs gestürzt und wieder rechtsstaatliche Verhältnisse eingeführt. Die Stabilität des Landes war jedoch auch weiterhin nicht gesichert. Bereits im Januar 2003 brachen alte Konflikte wieder auf, als der am Staatsstreich gegen Ottl maßgeblich beteiligte Staatskanzler Lucius Cornelius Scipio von der Linken u. a. wegen seiner früheren Tätigkeit im &amp;quot;Lutisanienbund&amp;quot;, einer als äußerst konservativ geltenden Vereinigung, welche für einen Staatsaufbau auf ständischer Grundlage eingetreten war, angegriffen wurde; zumal Scipio den LB in jenen Tagen wiederzubeleben suchte als Stütze des von ihm verfolgten Kurses. Die Auseinandersetzungen kulminierten in einem Militäraufstand linksgerichteter Offiziere im ohnehin in der Geschichte häufig abtrünnigen Callidia, der Westprovinz Lutisaniens, und darauf folgenden bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen, die Scipio nach mehreren Tagen jedoch für sich zu entscheiden vermochte. Im Verlaufe des Jahres 2003 wurde es im Lande zusehends unruhiger. Scipio, der inzwischen seinen Mitstreiter gegen Ottl, Florian Maier, als Staatspräsident abgelöst hatte, gelang es nicht, die Ordnung wiederherzustellen; zu angespannt war die Lage wieder geworden. Im Dezember 2003 versank Lutisaniem im Chaos. Scipio floh nach Freiland, Maier erschoß sich. Kurzzeitig versuchte die Freiheitliche Netzrepublik Wupperstein, zu der stets beste diplomatische Kontakte bestanden hatten, durch militärische Besetzung die Ordnung wiederherzustellen, mußte sich aber nach wenigen Wochen zurückziehen. Eine lutisanische Gesamtstaatlichkeit bestand nicht mehr, stattdessen bekämpften sich einzelne Offiziere, linke Parteiführer und Anhänger Scipios.  Derweil suchte der Erzbischof von Caputinion, Ebroin, die Besten des Landes für einen Neuanfang zu gewinnen. Im Frühjahr 2005 gelang es ihm, einen Nachfahren der letzten lutisanischen Könige, Karl VIII., in der Kathedrale von Caputinion zum König zu krönen. Karl und Ebroin konnten bei der Befriedung des bürgerkriegsmüden Landes Erfolge erzielen. Im Sommer 2008 jedoch wurde der König durch Attentäter getötet. Ein erwachsener rechtmäßiger Thronfolger stand nicht zur Verfügung; Erzbischof Ebroin betätigte sich als Reichsverweser und konnte, wenn auch nicht mit dem vorherigen Erfolg, einigermaßen die Ruhe aufrechterhalten. Im Oktober 2010 konnte er gemäßigten Gruppierungen der Linken gegenüber die Rückkehr Scipios durchsetzen. Scipio wurde am 15. Oktober 2010 als Chef einer Übergangsregierung eingeführt und versprach in seiner Antrittsrede, die unterschiedlichen gesellschaftlichen Konflikte ausgleichen zu wollen. Der radikalen Linken aber sagte er abermals den Kampf an. Zugleich betonte er, der Kirche großen Mitwirkungsraum zugestehen zu wollen. Im Grubndsatze habe er an seinem vor Jahren verfolgten autoritär-ständischen Kurs nichts zu modifizieren, sagte Scipio und äußerte die Hoffnung, daß die gemäßigten der ihm und seinem Modell gegenüber skeptischen Kreise seine Absicht richtig einschätzen würden.&lt;br /&gt;
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		<author><name>LuciusCorneliusScipio</name></author>
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