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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Danthalitien</title>
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		<updated>2010-04-25T09:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republica Națională Dantalițiană&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Danthalitische Nationalrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| [[Bild:FlaggeRND.png|200px]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:WappenRND.png|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flagge Danthalitiens|Flagge]]&lt;br /&gt;
| [[Wappen Danthalitiens|Wappen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Unitate sau Moarte!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;([[Dant.]]: &amp;quot;Einigkeit oder Tod!&amp;quot;)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Danthalitisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Tututscinismus|Tutuscinistische]] [[Republik|Präsidialrepublik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsform&#039;&#039;&#039; || Korporatistisches Einparteiensystem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;86,9 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922 (Nationalrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Imnul Eroilor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Proklamation der Nationalrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;RND&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://salu.mn-welt.de/forum/index.php]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; (kurz Danthalitien [dantɑli:tsijən]) ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]]. Seit 2009 ist die Nationalrepublik eine Einparteiendiktatur unter dem Supremat der [[UPPD]] und ihrem Vorsitzenden [[Feodor Remanescu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesname &#039;&#039;&#039;Danthalitien&#039;&#039;&#039; leitet sich von der indogermanischen Volksgruppe der Denteleter ab, welche das Gebiet des heutigen Danthalitiens und darüber hinaus um die Zeitenwende beherrschten. Selbige führten ihren Namen nach der Legende auf ihren mythischen Stammvater Dentillus zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Reiche, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1929 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuscin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1963 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuscin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963-1979 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuscins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1979-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Vladimirescu stirbt 1979. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an. Er herrscht bis zu seinem Tode 1992 unumschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Als es nach Lucovs Tod zu vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime kommt, nutzt eine Clique um den Populisten Egidiu Mota die Gunst der Stunde und wagt einen Staatsstreich.  Mota erklärt die Demokratisierung des Landes und beruft den sozialliberalen Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der aus der Staatspartei UPPD gebildeten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es kommt zum Bruch mit dem autokratischen Regierungsstil des ungewählten Mota. Mirceanu lässt ihn gewaltsam absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Staatsaufbau===&lt;br /&gt;
Die danthalitische Nationalrepublik ist ein korporatistisch strukturierter Einparteienstaat. Die arbeitende Bevölkerung wird hierbei in zehn verschiedene Korporationen eingeteilt, welche einen gewissen Grad an Selbstverwaltung zugestanden bekommen. Das passive Wahlrecht für Staatsämter ist Mitgliedern der Staatspartei &#039;&#039;&#039;UPPD&#039;&#039;&#039; (Danthalitische Volksfortschrittsunion) vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Systems steht der mit nahezu absoluten Vollmachten ausgestattete auf Lebenszeit gewählte Conducator, welcher das Amt des Staats- und Regierungschef auf seine Person vereinigt und neben seiner exekutiven Rolle auch weitreichende richterliche und gesetzgebende Rechte besitzt. Verwaltungsämter auf staatlicher und provinzialer Ebene werden gemeinhin vom Conducator besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Legislativorgan ist die Nationalversammlung, deren von der Bevölkerung gewählten Deputierte zu gleichen Teilen die zehn Korporationen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste richterliche Instanz bildet das Hochtribunal. Durch einen demokratisch legitimierten Sonderauschuss werden Kandidaten auf das Amt eines Richters benannt, durch Los reduziert und dann nach Gutdünken des Conducators ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nicht geringer Bedeutung ist ebenso das Politbüro der Staatspartei UPPD, welches das eigentliche Zentralorgan des Staates bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Menschenrechtsverletzungen durch den Staat===&lt;br /&gt;
Auch wenn die Verfassung der Nationalrepublik gewisse bürgerliche Freiheiten garantiert, werden diese vom Staat nicht vollkommen eingehalten. Kritik am Staat oder der Staatskirche ist unerwünscht und kann zur eigenen Verhaftung führen, Demonstrationen werden oft gewaltsam durch die Militärpolizei beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren werden führenden danthalitischen Politikern Klientelpolitik und Verbindungen zu mafiösen Syndikaten unterstellt. Nichtsdestotrotz hat der Conducator seit seinem Amtsantritt radikale Reformprogramme zur Eindämmung der Korruption durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Internationale Beziehungen===&lt;br /&gt;
Danthalitien besitzt einen Beobachterstatus innerhalb der [[UVNO]] und hegt Pläne, in nächster Zeit, der [[OWZ]] beizutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>UPPD</title>
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		<updated>2010-04-25T09:47:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
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| Gründungsdatum: || 27. Dezember 1927&lt;br /&gt;
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| Gründungsort: || Vasilgrad&lt;br /&gt;
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| Sitz: || Neapole&lt;br /&gt;
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| Vorsitzender: || [[Feodor Remanescu]]&lt;br /&gt;
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| Generalsekretär: || [[Iosif Remanescu]]&lt;br /&gt;
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| Geschäftsführer: || [[Gabriel Iliescu]]&lt;br /&gt;
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| Parteizeitung: || Identitate Natională&lt;br /&gt;
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| Jugendorganisation: || Tineretul Tutuşcinist&lt;br /&gt;
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| Mitglieder: || 5,6 Millionen&lt;br /&gt;
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| Ideologie: || [[Tutuscinismus]]&lt;br /&gt;
Nationalsyndikalismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatssozialismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klerikalismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antikommunismus&lt;br /&gt;
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Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Volksfortschrittsunion (UPPD)&#039;&#039;&#039; ist die durch die Verfassung der [[Danthalitien|Danthalitischen Nationalrepublik]] vorgesehene regierende Staatspartei. Sie regiert das Land seit 1936 unumstritten. Momentaner Parteivorsitzender ist [[Feodor Remanescu]], welcher gleichzeitig auch das Amt des [[Conducator]]s der Nationalrepublik wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Die Partei beruft sich auf die gesammelten Schriften des Revolutionsgenerals und ersten Conducators [[Ilie Tutuşcin]]. Dessen als [[Tutuscinismus]] bezeichnete Ideologie setzt sich aus mehreren populären Weltanschauungen des frühen 20. Jahrhunderts zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UPPD befürwortet so etwa die Verstaatlichung profitabler Schlüsselunternehmen und die Errichtung eines syndikalistisch geprägten Wirtschaftssystems, welches ohne Gewerkschaften auskommen soll, lehnt aber gleichzeitig jegliche marxistisch-kommunistischen Vorstellungen ab und bekämpft diese vehement.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer starken Befürwortung eines autoritären Ständestaates und ihres ausgeprägten Traditionalismus in Kultur und vor allem Religion wird die UPPD oft als klerikalfaschistische Partei bezeichnet, was nur bedingt als richtig anzusehen ist, da die UPPD keineswegs demokratische Prozesse ablehnt. Die UPPD lehnt das liberaldemokratische Parteiensystem ab und setzt sich mehr für konkordanzdemokratische Vorstellungen und Plebiszite ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jedoch durch die Omnipräsenz der Partei der theoretisch gegebene Pluralismus eingeschränkt wird, ist die Herrschaft der UPPD in Danthalitien durchaus autoritär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Partei stark um die Betonung der Staatsgemeinschaft bemüht, um so auch die zahlreichen Minderheiten im Vielvölkerstaat Danthalitien ansprechen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=UPPD&amp;diff=33828</id>
		<title>UPPD</title>
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		<updated>2010-04-23T17:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
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| Gründungsdatum: || 27. Dezember 1927&lt;br /&gt;
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| Vorsitzender: || [[Feodor Remanescu]]&lt;br /&gt;
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| Parteizeitung: || Identitate Natională&lt;br /&gt;
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| Mitglieder: || 5,6 Millionen&lt;br /&gt;
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| Ideologie: || [[Tutuscinismus]]&lt;br /&gt;
Nationalsyndikalismus&lt;br /&gt;
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Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Volksfortschrittsunion (UPPD)&#039;&#039;&#039; ist die durch die Verfassung der [[Danthalitien|Danthalitischen Nationalrepublik]] vorgesehene regierende Staatspartei. Sie regiert das Land seit 1936 unumstritten. Momentaner Parteivorsitzender ist [[Feodor Remanescu]], welcher gleichzeitig auch das Amt des [[Conducator]]s der Nationalrepublik wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Remanescu</name></author>
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		<updated>2010-04-21T16:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: Die Seite wurde neu angelegt: Kategorie:Partei {| width=&amp;quot;20%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#FFDEAD;&amp;quot; ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Danthalitische...&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
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| Gründungsdatum: || 27. Dezember 1927&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorsitzender: || [[Feodor Remanescu]]&lt;br /&gt;
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| Generalsekretär: || [[Iosif Remanescu]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geschäftsführer: || [[Gabriel Iliescu]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Parteizeitung: || Identitate Natională&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jugendorganisation: || Tineretul Tutuşcinist&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Mitglieder: || 5,6 Millionen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ideologie: || [[Tutuscinismus]]&lt;br /&gt;
Nationalsyndikalismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slawophilismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klerikalismus&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Volksfortschrittsunion (UPPD)&#039;&#039;&#039; ist die durch die Verfassung der [[Danthalitien|Danthalitischen Nationalrepublik]] vorgesehene regierende Staatspartei. Sie regiert das Land seit 1936 unumstritten. Momentaner Parteivorsitzender ist [[Feodor Remanescu]], welcher gleichzeitig auch das Amt des [[Conducator]]s der Nationalrepublik wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
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		<updated>2010-04-21T15:23:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republica Națională Dantalițiana&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Danthalitische Nationalrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:FlaggeRND.png|200px]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:WappenRND.png|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flagge Danthalitiens|Flagge]]&lt;br /&gt;
| [[Wappen Danthalitiens|Wappen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Unitate sau Moarte!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;([[Dant.]]: &amp;quot;Einigkeit oder Tod!&amp;quot;)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Danthalitisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Tututscinismus|Tutuscinistische]] [[Republik|Präsidialrepublik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsform&#039;&#039;&#039; || Korporatistisches Einparteiensystem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;86,9 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922 (Nationalrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Imnul Eroilor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Proklamation der Nationalrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;RND&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://salu.mn-welt.de/forum/index.php]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; (kurz Danthalitien [dantɑli:tsijən]) ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]]. Seit 2009 ist die Nationalrepublik eine Einparteiendiktatur unter dem Supremat der [[UPPD]] und ihrem Vorsitzenden [[Feodor Remanescu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesname &#039;&#039;&#039;Danthalitien&#039;&#039;&#039; leitet sich von der indogermanischen Volksgruppe der Denteleter ab, welche das Gebiet des heutigen Danthalitiens und darüber hinaus um die Zeitenwende beherrschten. Selbige führten ihren Namen nach der Legende auf ihren mythischen Stammvater Dentillus zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Reiche, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1929 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuscin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1963 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuscin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963-1979 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuscins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1979-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Vladimirescu stirbt 1979. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an. Er herrscht bis zu seinem Tode 1992 unumschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Als es nach Lucovs Tod zu vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime kommt, nutzt eine Clique um den Populisten Egidiu Mota die Gunst der Stunde und wagt einen Staatsstreich.  Mota erklärt die Demokratisierung des Landes und beruft den sozialliberalen Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der aus der Staatspartei UPPD gebildeten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es kommt zum Bruch mit dem autokratischen Regierungsstil des ungewählten Mota. Mirceanu lässt ihn gewaltsam absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Staatsaufbau===&lt;br /&gt;
Die danthalitische Nationalrepublik ist ein korporatistisch strukturierter Einparteienstaat. Die arbeitende Bevölkerung wird hierbei in zehn verschiedene Korporationen eingeteilt, welche einen gewissen Grad an Selbstverwaltung zugestanden bekommen. Das passive Wahlrecht für Staatsämter ist Mitgliedern der Staatspartei &#039;&#039;&#039;UPPD&#039;&#039;&#039; (Danthalitische Volksfortschrittsunion) vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Systems steht der mit nahezu absoluten Vollmachten ausgestattete auf Lebenszeit gewählte Conducator, welcher das Amt des Staats- und Regierungschef auf seine Person vereinigt und neben seiner exekutiven Rolle auch weitreichende richterliche und gesetzgebende Rechte besitzt. Verwaltungsämter auf staatlicher und provinzialer Ebene werden gemeinhin vom Conducator besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Legislativorgan ist die Nationalversammlung, deren von der Bevölkerung gewählten Deputierte zu gleichen Teilen die zehn Korporationen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste richterliche Instanz bildet das Hochtribunal. Durch einen demokratisch legitimierten Sonderauschuss werden Kandidaten auf das Amt eines Richters benannt, durch Los reduziert und dann nach Gutdünken des Conducators ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nicht geringer Bedeutung ist ebenso das Politbüro der Staatspartei UPPD, welches das eigentliche Zentralorgan des Staates bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Menschenrechtsverletzungen durch den Staat===&lt;br /&gt;
Auch wenn die Verfassung der Nationalrepublik gewisse bürgerliche Freiheiten garantiert, werden diese vom Staat nicht vollkommen eingehalten. Kritik am Staat oder der Staatskirche ist unerwünscht und kann zur eigenen Verhaftung führen, Demonstrationen werden oft gewaltsam durch die Militärpolizei beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren werden führenden danthalitischen Politikern Klientelpolitik und Verbindungen zu mafiösen Syndikaten unterstellt. Nichtsdestotrotz hat der Conducator seit seinem Amtsantritt radikale Reformprogramme zur Eindämmung der Korruption durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Internationale Beziehungen===&lt;br /&gt;
Danthalitien besitzt einen Beobachterstatus innerhalb der [[UVNO]] und hegt Pläne, in nächster Zeit, der [[OWZ]] beizutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: Flagge der Danthalitischen Nationalrepublik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Flagge der Danthalitischen Nationalrepublik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: Wappen der Danthalitischen Nationalrepublik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wappen der Danthalitischen Nationalrepublik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republica Națională Dantalițiana&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Danthalitische Nationalrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:WappenDanthalitien.PNG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Danthalitien|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Dreptul divin despre Dantaliția!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Danthalitisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Tututscinismus|Tutuscinistische]] [[Republik|Präsidialrepublik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsform&#039;&#039;&#039; || Korporatistisches Einparteiensystem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;86,9 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922 (Nationalrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Imnul Eroilor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Proklamation der Nationalrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;RND&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://salu.mn-welt.de/forum/index.php]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; (kurz Danthalitien [dantɑli:tsijən]) ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesname &#039;&#039;&#039;Danthalitien&#039;&#039;&#039; leitet sich von der indogermanischen Volksgruppe der Denteleter ab, welche das Gebiet des heutigen Danthalitiens und darüber hinaus um die Zeitenwende beherrschten. Selbige führten ihren Namen nach der Legende auf ihren mythischen Stammvater Dentillus zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Reiche, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1929 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuscin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1963 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuscin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1963-1979 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuscins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1979-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Vladimirescu stirbt 1979. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an. Er herrscht bis zu seinem Tode 1992 unumschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Als es nach Lucovs Tod zu vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime kommt, nutzt eine Clique um den Populisten Egidiu Mota die Gunst der Stunde und wagt einen Staatsstreich.  Mota erklärt die Demokratisierung des Landes und beruft den sozialliberalen Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der aus der Staatspartei UPPD gebildeten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es kommt zum Bruch mit dem autokratischen Regierungsstil des ungewählten Mota. Mirceanu lässt ihn gewaltsam absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Staatsaufbau===&lt;br /&gt;
Die danthalitische Nationalrepublik ist ein korporatistisch strukturierter Einparteienstaat. Die arbeitende Bevölkerung wird hierbei in zehn verschiedene Korporationen eingeteilt, welche einen gewissen Grad an Selbstverwaltung zugestanden bekommen. Das passive Wahlrecht für Staatsämter ist Mitgliedern der Staatspartei &#039;&#039;&#039;UPPD&#039;&#039;&#039; (Danthalitische Volksfortschrittsunion) vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Systems steht der mit nahezu absoluten Vollmachten ausgestattete auf Lebenszeit gewählte Conducator, welcher das Amt des Staats- und Regierungschef auf seine Person vereinigt und neben seiner exekutiven Rolle auch weitreichende richterliche und gesetzgebende Rechte besitzt. Verwaltungsämter auf staatlicher und provinzialer Ebene werden gemeinhin vom Conducator besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Legislativorgan ist die Nationalversammlung, deren von der Bevölkerung gewählten Deputierte zu gleichen Teilen die zehn Korporationen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste richterliche Instanz bildet das Hochtribunal. Durch einen demokratisch legitimierten Sonderauschuss werden Kandidaten auf das Amt eines Richters benannt, durch Los reduziert und dann nach Gutdünken des Conducators ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nicht geringer Bedeutung ist ebenso das Politbüro der Staatspartei UPPD, welches das eigentliche Zentralorgan des Staates bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Menschenrechtsverletzungen durch den Staat===&lt;br /&gt;
Auch wenn die Verfassung der Nationalrepublik gewisse bürgerliche Freiheiten garantiert, werden diese vom Staat nicht vollkommen eingehalten. Kritik am Staat oder der Staatskirche ist unerwünscht und kann zur eigenen Verhaftung führen, Demonstrationen werden oft gewaltsam durch die Militärpolizei beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren werden führenden danthalitischen Politikern Klientelpolitik und Verbindungen zu mafiösen Syndikaten unterstellt. Nichtsdestotrotz hat der Conducator seit seinem Amtsantritt radikale Reformprogramme zur Eindämmung der Korruption durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Internationale Beziehungen===&lt;br /&gt;
Danthalitien besitzt einen Beobachterstatus innerhalb der [[UVNO]] und hegt Pläne, in nächster Zeit, der [[OWZ]] beizutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=33592</id>
		<title>Danthalitien</title>
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		<updated>2010-03-25T17:05:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republica Națională Dantalițiana&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Danthalitische Nationalrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:WappenDanthalitien.PNG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Danthalitien|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Dreptul divin despre Dantaliția!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Danthalitisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Tututscinismus|Tutuscinistische]] [[Republik|Präsidialrepublik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsform&#039;&#039;&#039; || Einparteiensystem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;86,9 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Heldenhymne]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Proklamation der Nationalrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;RND&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://salu.mn-welt.de/forum/index.php]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; (kurz Danthalitien [dantɑli:tsijən]) ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesname &#039;&#039;&#039;Danthalitien&#039;&#039;&#039; leitet sich von der indogermanischen Volksgruppe der Denteleter ab, welche das Gebiet des heutigen Danthalitiens und darüber hinaus um die Zeitenwende beherrschten. Selbige führten ihren Namen nach der Legende auf ihren mythischen Urvater Dentelus zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Staaten, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein loser Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1929 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuscin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1971 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuscin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuscins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. Vladimirescu stirbt 1989. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Lucov verkündet nach vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime die Redemokratisierung des Landes und beruft den Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der alten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der mittlerweile neunzigjährige Lukov stirbt. Mirceanu wird Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Staatsaufbau===&lt;br /&gt;
Die danthalitische Nationalrepublik ist ein korporatistisch strukturierter Einparteienstaat. Die arbeitende Bevölkerung wird hierbei in zehn verschiedene Korporationen eingeteilt, welche einen gewissen Grad an Selbstverwaltung zugestanden bekommen. Das passive Wahlrecht für Staatsämter ist Mitgliedern der Staatspartei &#039;&#039;&#039;UPPD&#039;&#039;&#039; (Danthalitische Volksfortschrittsunion) vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Systems steht der mit nahezu absoluten Vollmachten ausgestattete auf Lebenszeit gewählte Conducator, welcher das Amt des Staats- und Regierungschef auf seine Person vereinigt und neben seiner exekutiven Rolle auch weitreichende richterliche und gesetzgebende Rechte besitzt. Verwaltungsämter auf staatlicher und provinzialer Ebene werden gemeinhin vom Conducator besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Legislativorgan ist die Nationalversammlung, deren von der Bevölkerung gewählten Deputierte zu gleichen Teilen die zehn Korporationen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste richterliche Instanz bildet das Hochtribunal. Durch einen demokratisch legitimierten Sonderauschuss werden Kandidaten auf das Amt eines Richters benannt, durch Los reduziert und dann nach Gutdünken des Conducators ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nicht geringer Bedeutung ist ebenso das Politbüro der Staatspartei UPPD, welches das eigentliche Zentralorgan des Staates bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Menschenrechtsverletzungen durch den Staat===&lt;br /&gt;
Auch wenn die Verfassung der Nationalrepublik gewisse bürgerliche Freiheiten garantiert, werden diese vom Staat nicht vollkommen eingehalten. Kritik am Staat oder der Staatskirche ist unerwünscht und kann zur eigenen Verhaftung führen, Frauen sind vom Wahlrecht ausgeschlossen und Demonstrationen werden oft gewaltsam durch die Militärpolizei beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren werden führenden danthalitischen Politikern Verbindungen zu mafiösen Syndikaten unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Internationale Beziehungen===&lt;br /&gt;
Danthalitien besitzt einen Beobachterstatus innerhalb der [[UVNO]] und hegt Pläne, in nächster Zeit, der [[OWZ]] beizutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=33580</id>
		<title>Danthalitien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=33580"/>
		<updated>2010-03-23T23:09:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:WappenDanthalitien.PNG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Danthalitien|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Dreptul divin despre Dantaliția!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Danthalitisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || autoritäre [[Republik|Präsidialrepublik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsform&#039;&#039;&#039; || Einparteiensystem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;86,9 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Heldenhymne]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Proklamation der Nationalrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;RND&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://salu.mn-welt.de/forum/index.php]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; (kurz Danthalitien [dantɑli:tsijən]) ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesname &#039;&#039;&#039;Danthalitien&#039;&#039;&#039; leitet sich von der indogermanischen Volksgruppe der Denteleter ab, welche das Gebiet des heutigen Danthalitiens und darüber hinaus um die Zeitenwende beherrschten. Selbige führten ihren Namen nach der Legende auf ihren mythischen Urvater Dentelus zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Staaten, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein loser Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1929 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuscin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1971 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuscin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuscins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. Vladimirescu stirbt 1989. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Lucov verkündet nach vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime die Redemokratisierung des Landes und beruft den Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der alten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der mittlerweile neunzigjährige Lukov stirbt. Mirceanu wird Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Staatsaufbau===&lt;br /&gt;
Die danthalitische Nationalrepublik ist ein korporatistisch strukturierter Einparteienstaat. Die arbeitende Bevölkerung wird hierbei in zehn verschiedene Korporationen eingeteilt, welche einen gewissen Grad an Selbstverwaltung zugestanden bekommen. Das passive Wahlrecht für Staatsämter ist Mitgliedern der Staatspartei &#039;&#039;&#039;UPPD&#039;&#039;&#039; (Danthalitische Volksfortschrittsunion) vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Systems steht der mit nahezu absoluten Vollmachten ausgestattete auf Lebenszeit gewählte Conducator, welcher das Amt des Staats- und Regierungschef auf seine Person vereinigt und neben seiner exekutiven Rolle auch weitreichende richterliche und gesetzgebende Rechte besitzt. Verwaltungsämter auf staatlicher und provinzialer Ebene werden gemeinhin vom Conducator besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Legislativorgan ist die Nationalversammlung, deren von der Bevölkerung gewählten Deputierte zu gleichen Teilen die zehn Korporationen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste richterliche Instanz bildet das Hochtribunal. Durch einen demokratisch legitimierten Sonderauschuss werden Kandidaten auf das Amt eines Richters benannt, durch Los reduziert und dann nach Gutdünken des Conducators ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nicht geringer Bedeutung ist ebenso das Politbüro der Staatspartei UPPD, welches das eigentliche Zentralorgan des Staates bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Menschenrechtsverletzungen durch den Staat===&lt;br /&gt;
Auch wenn die Verfassung der Nationalrepublik gewisse bürgerliche Freiheiten garantiert, werden diese vom Staat nicht vollkommen eingehalten. Kritik am Staat oder der Staatskirche ist unerwünscht und kann zur eigenen Verhaftung führen, Frauen sind vom Wahlrecht ausgeschlossen und Demonstrationen werden oft gewaltsam durch die Militärpolizei beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren werden führenden danthalitischen Politikern Verbindungen zu mafiösen Syndikaten unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Internationale Beziehungen===&lt;br /&gt;
Danthalitien besitzt einen Beobachterstatus innerhalb der [[UVNO]] und hegt Pläne, in nächster Zeit, der [[OWZ]] beizutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=32231</id>
		<title>Danthalitien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=32231"/>
		<updated>2009-12-04T22:01:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republica Națională Dantalițiana&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Danthalitische Nationalrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:WappenDanthalitien.PNG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Danthalitien|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Dreptul divin despre Dantaliția!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Remänisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || autoritäre [[Republik|Präsidialrepublik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsform&#039;&#039;&#039; || Einparteiensystem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;86,9 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Erwache Remäne]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Proklamation der Nationalrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;RND&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://salu.mn-welt.de/forum/index.php]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; (kurz Danthalitien [dantɑli:tsijən]) ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesname &#039;&#039;&#039;Danthaltien&#039;&#039;&#039; leitet sich von der indogermanischen Volksgruppe der Denteleter ab, welche das Gebiet des heutigen Danthalitiens und darüber hinaus um die Zeitenwende beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Staaten, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein loser Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1922 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuskin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1971 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. Vladimirescu stirbt 1989. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Lucov verkündet nach vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime die Redemokratisierung des Landes und beruft den Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der alten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der mittlerweile neunzigjährige Lukov stirbt. Mirceanu wird Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Staatsaufbau===&lt;br /&gt;
Die danthalitische Nationalrepublik ist ein korporatistisch strukturierter Einparteienstaat. Die arbeitende Bevölkerung wird hierbei in zehn verschiedene Korporationen eingeteilt, welche einen gewissen Grad an Selbstverwaltung zugestanden bekommen. Das passive Wahlrecht für Staatsämter ist Mitgliedern der Staatspartei &#039;&#039;&#039;UPPD&#039;&#039;&#039; (Danthalitische Volksfortschrittsunion) vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Systems steht der mit nahezu absoluten Vollmachten ausgestattete auf Lebenszeit gewählte Conducator, welcher das Amt des Staats- und Regierungschef auf seine Person vereinigt und neben seiner exekutiven Rolle auch weitreichende richterliche und gesetzgebende Rechte besitzt. Verwaltungsämter auf staatlicher und provinzialer Ebene werden gemeinhin vom Conducator besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Legislativorgan ist die Nationalversammlung, deren von der Bevölkerung gewählten Deputierte zu gleichen Teilen die zehn Korporationen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste richterliche Instanz bildet das Hochtribunal. Durch einen demokratisch legitimierten Sonderauschuss werden Kandidaten auf das Amt eines Richters benannt, durch Los reduziert und dann nach Gutdünken des Conducators ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nicht geringer Bedeutung ist ebenso das Politbüro der Staatspartei UPPD, welches das eigentliche Zentralorgan des Staates bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Menschenrechtsverletzungen durch den Staat===&lt;br /&gt;
Auch wenn die Verfassung der Nationalrepublik gewisse bürgerliche Freiheiten garantiert, werden diese vom Staat nicht vollkommen eingehalten. Kritik am Staat oder der Staatskirche ist unerwünscht und kann zur eigenen Verhaftung führen, Frauen sind vom Wahlrecht ausgeschlossen und Demonstrationen werden oft gewaltsam durch die Militärpolizei beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren werden führenden danthalitischen Politikern Verbindungen zu mafiösen Syndikaten unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Internationale Beziehungen===&lt;br /&gt;
Danthalitien besitzt einen Beobachterstatus innerhalb der [[UVNO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=32128</id>
		<title>Danthalitien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=32128"/>
		<updated>2009-11-24T17:06:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republica Națională Dantalițiana&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Danthalitische Nationalrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:WappenDanthalitien.PNG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Danthalitien|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Dreptul divin despre Dantaliția!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Remänisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || autoritäre [[Republik|Präsidialrepublik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsform&#039;&#039;&#039; || Einparteiensystem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;86,9 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Erwache Remäne]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Proklamation der Nationalrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;RND&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://salu.mn-welt.de/forum/index.php]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; (kurz Danthalitien [dantɑli:tsijən]) ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesname &#039;&#039;&#039;Danthaltien&#039;&#039;&#039; leitet sich von der indogermanischen Volksgruppe der Denteleter ab, welche das Gebiet des heutigen Danthalitiens und darüber hinaus um die Zeitenwende beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Staaten, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten. Unterstützung erhält er dieses Mal vom Großfürsten von Koskow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein loser Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1922 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuskin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1971 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. Vladimirescu stirbt 1989. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Lucov verkündet nach vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime die Redemokratisierung des Landes und beruft den Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der alten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der mittlerweile neunzigjährige Lukov stirbt. Mirceanu wird Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Staatsaufbau===&lt;br /&gt;
Die danthalitische Nationalrepublik ist ein korporatistisch strukturierter Einparteienstaat. Die arbeitende Bevölkerung wird hierbei in zehn verschiedene Korporationen eingeteilt, welche einen gewissen Grad an Selbstverwaltung zugestanden bekommen. Das passive Wahlrecht für Staatsämter ist Mitgliedern der Staatspartei &#039;&#039;&#039;UPPD&#039;&#039;&#039; (Danthalitische Volksfortschrittsunion) vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Systems steht der mit nahezu absoluten Vollmachten ausgestattete auf Lebenszeit gewählte Conducator, welcher das Amt des Staats- und Regierungschef auf seine Person vereinigt und neben seiner exekutiven Rolle auch weitreichende richterliche und gesetzgebende Rechte besitzt. Verwaltungsämter auf staatlicher und provinzialer Ebene werden gemeinhin vom Conducator besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Legislativorgan ist die Nationalversammlung, deren von der Bevölkerung gewählten Deputierte zu gleichen Teilen die zehn Korporationen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste richterliche Instanz bildet das Hochtribunal. Durch einen demokratisch legitimierten Sonderauschuss werden Kandidaten auf das Amt eines Richters benannt, durch Los reduziert und dann nach Gutdünken des Conducators ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nicht geringer Bedeutung ist ebenso das Politbüro der Staatspartei UPPD, welches das eigentliche Zentralorgan des Staates bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Menschenrechtsverletzungen durch den Staat===&lt;br /&gt;
Auch wenn die Verfassung der Nationalrepublik gewisse bürgerliche Freiheiten garantiert, werden diese vom Staat nicht vollkommen eingehalten. Kritik am Staat oder der Staatskirche ist unerwünscht und kann zur eigenen Verhaftung führen, Frauen sind vom Wahlrecht ausgeschlossen und Demonstrationen werden oft gewaltsam durch die Militärpolizei beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren werden führenden danthalitischen Politikern Verbindungen zu mafiösen Syndikaten unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Internationale Beziehungen===&lt;br /&gt;
Danthalitien besitzt einen Beobachterstatus innerhalb der [[UVNO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=32056</id>
		<title>Danthalitien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=32056"/>
		<updated>2009-11-05T20:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republica Națională Dantalițiana&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Danthalitische Nationalrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:WappenDanthalitien.PNG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Danthalitien|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Dreptul divin despre Dantaliția!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Remänisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || autoritäre [[Republik|Präsidialrepublik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsform&#039;&#039;&#039; || Einparteiensystem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;86,9 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Erwache Remäne]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Proklamation der Nationalrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;RND&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://salu.mn-welt.de/forum/index.php]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; (kurz Danthalitien [dantɑli:tsijən]) ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesname &#039;&#039;&#039;Danthaltien&#039;&#039;&#039; leitet sich von der indogermanischen Volksgruppe der Denteleter ab, welche das Gebiet des heutigen Danthalitiens und darüber hinaus um die Zeitenwende beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Staaten, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten. Unterstützung erhält er dieses Mal vom Großfürsten von Koskow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein loser Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1922 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuskin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1971 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. Vladimirescu stirbt 1989. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Lucov verkündet nach vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime die Redemokratisierung des Landes und beruft den Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der alten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der mittlerweile neunzigjährige Lukov stirbt. Mirceanu wird Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Staatsaufbau===&lt;br /&gt;
Die danthalitische Nationalrepublik ist ein korporatistisch strukturierter Einparteienstaat. Die arbeitende Bevölkerung wird hierbei in zehn verschiedene Korporationen eingeteilt, welche einen gewissen Grad an Selbstverwaltung zugestanden bekommen. Das passive Wahlrecht für Staatsämter ist Mitgliedern der Staatspartei &#039;&#039;&#039;UPPD&#039;&#039;&#039; (Danthalitische Volksfortschrittsunion) vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Systems steht der mit nahezu absoluten Vollmachten ausgestattete auf Lebenszeit gewählte Conducator, welcher das Amt des Staats- und Regierungschef auf seine Person vereinigt und neben seiner exekutiven Rolle auch weitreichende richterliche und gesetzgebende Rechte besitzt. Verwaltungsämter auf staatlicher und provinzialer Ebene werden gemeinhin vom Conducator besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Legislativorgan ist die Nationalversammlung, deren von der Bevölkerung gewählten Deputierte zu gleichen Teilen die zehn Korporationen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste richterliche Instanz bildet das Hochtribunal. Durch einen demokratisch legitimierten Sonderauschuss werden Kandidaten auf das Amt eines Richters benannt, durch Los reduziert und dann nach Gutdünken des Conducators ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nicht geringer Bedeutung ist ebenso das Politbüro der Staatspartei UPPD, welches das eigentliche Zentralorgan des Staates bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Menschenrechtsverletzungen durch den Staat===&lt;br /&gt;
Auch wenn die Verfassung der Nationalrepublik gewisse bürgerliche Freiheiten garantiert, werden diese vom Staat nicht vollkommen eingehalten. Kritik am Staat oder der Staatskirche ist unerwünscht und kann zur eigenen Verhaftung führen, Frauen sind vom Wahlrecht ausgeschlossen und Demonstrationen werden oft gewaltsam durch die Militärpolizei beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren werden führenden danthalitischen Politikern Verbindungen zu mafiösen Syndikaten unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=32055</id>
		<title>Danthalitien</title>
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		<updated>2009-11-05T20:38:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:WappenDanthalitien.PNG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Danthalitien|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Dreptul divin despre Dantaliția!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Remänisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || autoritäre [[Republik|Präsidialrepublik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungsform&#039;&#039;&#039; || Einparteiensystem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;86,9 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Erwache Remäne]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Proklamation der Nationalrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;RND&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://salu.mn-welt.de/forum/index.php]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; (kurz Danthalitien [dantɑli:tsijən]) ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesname &#039;&#039;&#039;Danthaltien&#039;&#039;&#039; leitet sich von der indogermanischen Volksgruppe der Denteleter ab, welche das Gebiet des heutigen Danthalitiens und darüber hinaus um die Zeitenwende beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Staaten, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten. Unterstützung erhält er dieses Mal vom Großfürsten von Koskow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein loser Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1922 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuskin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1971 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. Vladimirescu stirbt 1989. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Lucov verkündet nach vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime die Redemokratisierung des Landes und beruft den Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der alten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der mittlerweile neunzigjährige Lukov stirbt. Mirceanu wird Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Staatsaufbau===&lt;br /&gt;
Die danthalitische Nationalrepublik ist ein korporatistisch strukturierter Einparteienstaat. Die arbeitende Bevölkerung wird hierbei in zehn verschiedene Korporationen eingeteilt, welche einen gewissen Grad an Selbstverwaltung zugestanden bekommen. Das passive Wahlrecht für Staatsämter ist Mitgliedern der Staatspartei &#039;&#039;&#039;UPPD&#039;&#039;&#039; (Danthalitische Volksfortschrittsunion) vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Systems steht der mit nahezu absoluten Vollmachten ausgestattete auf Lebenszeit gewählte Conducator, welcher das Amt des Staats- und Regierungschef auf seine Person vereinigt und neben seiner exekutiven Rolle auch weitreichende richterliche und gesetzgebende Rechte besitzt. Verwaltungsämter auf staatlicher und provinzialer Ebene werden gemeinhin vom Conducator besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Legislativorgan ist die Nationalversammlung, deren von der Bevölkerung gewählten Deputierte zu gleichen Teilen die zehn Korporationen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste richterliche Instanz bildet das Hochtribunal. Durch einen demokratisch legitimierten Sonderauschuss werden Kandidaten auf das Amt eines Richters benannt, durch Los reduziert und dann nach Gutdünken des Conducators ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nicht geringer Bedeutung ist ebenso das Politbüro der Staatspartei UPPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Menschenrechtsverletzungen durch den Staat===&lt;br /&gt;
Auch wenn die Verfassung der Nationalrepublik gewisse bürgerliche Freiheiten garantiert, werden diese vom Staat nicht vollkommen eingehalten. Kritik am Staat oder der Staatskirche ist unerwünscht und kann zur eigenen Verhaftung führen, Frauen sind vom Wahlrecht ausgeschlossen und Demonstrationen werden oft gewaltsam durch die Militärpolizei beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren werden führenden danthalitischen Politikern Verbindungen zu mafiösen Syndikaten unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
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		<title>Danthalitien</title>
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		<updated>2009-11-04T16:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republica Națională Dantalițiana&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Danthalitische Nationalrepublik&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik|Präsidialrepublik]], faktisch Militärdiktatur&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Erwache Remäne]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Proklamation der Nationalrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || muss noch vergeben werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;muss noch vergeben werden&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; (kurz Danthalitien [dantɑli:tsijən]) ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesname &#039;&#039;&#039;Danthaltien&#039;&#039;&#039; leitet sich von der indogermanischen Volksgruppe der Denteleter ab, welche das Gebiet des heutigen Danthalitiens und darüber hinaus um die Zeitenwende beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Staaten, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten. Unterstützung erhält er dieses Mal vom Großfürsten von Koskow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein loser Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1922 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuskin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1971 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. Vladimirescu stirbt 1989. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Lucov verkündet nach vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime die Redemokratisierung des Landes und beruft den Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der alten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der mittlerweile neunzigjährige Lukov stirbt. Mirceanu wird Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ein politisches System befindet sich im Aufbau. Momentan regiert der Oberbefehlshaber der Armee das Land autoritär als Conducator im Namen des Wiederaufbaus. Eine durch Wahlen nach einer Einheitsliste einberufene Nationalversammlung nimmt sich unterdessen der Kreation einer Verfassung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=32023</id>
		<title>Danthalitien</title>
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		<updated>2009-10-24T21:48:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
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 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republica Națională Dantalițiana&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Danthalitische Nationalrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:WappenDanthalitien.PNG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Danthalitien|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Remänisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik|Präsidialrepublik]], faktisch Militärdiktatur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt; || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Millionen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Erwache Remäne]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Geburtstag Tutuscins)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || muss noch vergeben werden&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; (kurz Danthalitien [dantɑli:tsijən]) ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesname &#039;&#039;&#039;Danthaltien&#039;&#039;&#039; leitet sich von der indogermanischen Volksgruppe der Denteleter ab, welche das Gebiet des heutigen Danthalitiens und darüber hinaus um die Zeitenwende beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Staaten, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten. Unterstützung erhält er dieses Mal vom Großfürsten von Koskow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein loser Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1922 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuskin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1971 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. Vladimirescu stirbt 1989. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Lucov verkündet nach vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime die Redemokratisierung des Landes und beruft den Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der alten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der mittlerweile neunzigjährige Lukov stirbt. Mirceanu wird Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ein politisches System befindet sich im Aufbau. Momentan regiert der Oberbefehlshaber der Armee das Land autoritär als Conducator im Namen des Wiederaufbaus. Eine durch Wahlen nach einer Einheitsliste einberufene Nationalversammlung nimmt sich unterdessen der Kreation einer Verfassung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=32022</id>
		<title>Danthalitien</title>
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		<updated>2009-10-24T21:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Danthalitien|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesname &#039;&#039;&#039;Danthaltien&#039;&#039;&#039; leitet sich von der indogermanischen Volksgruppe der Denteleter ab, welche das Gebiet des heutigen Danthalitiens und darüber hinaus um die Zeitenwende beherrschten.&lt;br /&gt;
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== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Staaten, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten. Unterstützung erhält er dieses Mal vom Großfürsten von Koskow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein loser Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1922 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuskin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1971 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. Vladimirescu stirbt 1989. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Lucov verkündet nach vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime die Redemokratisierung des Landes und beruft den Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der alten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der mittlerweile neunzigjährige Lukov stirbt. Mirceanu wird Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ein politisches System befindet sich im Aufbau. Momentan regiert der Oberbefehlshaber der Armee das Land autoritär als Conducator im Namen des Wiederaufbaus. Eine durch Wahlen nach einer Einheitsliste einberufene Nationalversammlung nimmt sich unterdessen der Kreation einer Verfassung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=31987</id>
		<title>Danthalitien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=31987"/>
		<updated>2009-10-22T10:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republica Natională Dantalițiana&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Danthalitische Nationalrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:WappenDanthalitien.PNG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Danthalitien|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Quis contra nos?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Remänisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik|Präsidialrepublik]], faktisch Militärdiktatur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt; || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Millionen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Erwache Remäne]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Geburtstag Tutuscins)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesname &#039;&#039;&#039;Danthaltien&#039;&#039;&#039; leitet sich von der indogermanischen Volksgruppe der Denteleter ab, welche das Gebiet des heutigen Danthalitiens und darüber hinaus um die Zeitenwende beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Staaten, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten. Unterstützung erhält er dieses Mal vom Großfürsten von Koskow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein loser Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1922 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuskin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1971 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. Vladimirescu stirbt 1989. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Lucov verkündet nach vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime die Redemokratisierung des Landes und beruft den Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der alten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der mittlerweile neunzigjährige Lukov stirbt. Mirceanu wird Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ein politisches System befindet sich im Aufbau. Momentan regiert der Oberbefehlshaber der Armee das Land autoritär als Conducator im Namen des Wiederaufbaus. Eine durch Wahlen nach einer Einheitsliste einberufene Nationalversammlung nimmt sich unterdessen der Kreation einer Verfassung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=31986</id>
		<title>Danthalitien</title>
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		<updated>2009-10-22T10:42:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:WappenDanthalitien.PNG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Danthalitien|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Quis contra nos?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Remänisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik|Präsidialrepublik]], faktisch Militärdiktatur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt; || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Millionen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Erwache Remäne]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Geburtstag Tutuscins)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || muss noch vergeben werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://salu.mn-welt.de/forum/index.php]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Staaten, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten. Unterstützung erhält er dieses Mal vom Großfürsten von Koskow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein loser Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1922 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuskin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1971 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. Vladimirescu stirbt 1989. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Lucov verkündet nach vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime die Redemokratisierung des Landes und beruft den Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der alten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der mittlerweile neunzigjährige Lukov stirbt. Mirceanu wird Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ein politisches System befindet sich im Aufbau. Momentan regiert der Oberbefehlshaber der Armee das Land autoritär als Conducator im Namen des Wiederaufbaus. Eine durch Wahlen nach einer Einheitsliste einberufene Nationalversammlung nimmt sich unterdessen der Kreation einer Verfassung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=31985</id>
		<title>Danthalitien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Danthalitien&amp;diff=31985"/>
		<updated>2009-10-22T10:42:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Danthalitien]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republica Natională Dantalițiana&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Danthalitische Nationalrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:WappenDanthalitien.PNG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Danthalitien|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Quis contra nos?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Remänisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik|Präsidialrepublik]], faktisch Militärdiktatur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt; || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Millionen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Erwache Remäne]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Geburtstag Tutuscins)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || muss noch vergeben werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;muss noch vergeben werden&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://salu.mn-welt.de/forum/index.php]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Staaten, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten. Unterstützung erhält er dieses Mal vom Großfürsten von Koskow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein loser Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1922 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuskin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1971 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. Vladimirescu stirbt 1989. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Lucov verkündet nach vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime die Redemokratisierung des Landes und beruft den Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der alten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der mittlerweile neunzigjährige Lukov stirbt. Mirceanu wird Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Danthaliter wurde schon oft gestritten, da so gut, wie nichts über ihre die unruhige Zeit nach dem Verfall des remischen Reiches aus danthalitischen Quellen hervorgeht. Hier werden die beiden populärsten Theorien aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Danthalito-remanische Kontinuitätstheorie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie besagt, die heutigen Danthalitier seien weitgehend die Abkömmlinge der antiken Denteleterstämme. Tatsächlich wurden zur Bindung Danthalitiens an Rem zahlreiche Siedler aus dem Mutterland in die neugewonnene Kolonie vebracht. Als im 4. Jahrhundert die Provinz aufgegeben wurde, zog der danthalitische Statthalter die remischen Truppen zusammen und verließ das Land Richtung Darusien, um dort Ordnung zu schaffen. Ob damit einhergehend auch die Zivilbevölkerung evakuiert wurde, ist aufgrund der Verwüstung Danthalitiens während der großen Völkerwanderung im sechsten Jahrhundert und dem anschließenden Boguslawenzug unter Dragan nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Remanisierung der Boguslawen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer anderen Theorie zu Folge, sind die Danthalitier vorwiegend Nachfahren der Slawen, die mit Dragan dem Großen ins Land kamen und die siedelnde Urbevölkerung assimiliert und deren Sprache angenommen hätten. Hierfür sprächen die hohen linguisitischen Einflüsse des Slawischen auf das moderne Danthalitische, die durch die bloße (weitgehend voneinander abgeschottete) Koexistenz zwischen Slawen und Remanen nicht zu erklären wären. Neueste Entdeckungen im Bereich der Genetik weisen jedoch darauf hin, dass die HL-Antigene der danthalitischen Bevölkerung denen anderer remanisierter Völker, wie vor allem dem darusischen, ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Resümee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Kontinuitätstheorie bildet die offizielle Lehrmeinung des Regime, Gegenbehauptungen sind allgemein verpönt. Daher werden auch keine nennenswerten Bestrebungen unternommen, die Theorie zu widerlegen. Ausländische Lehrmeinungen werden weitgehend heruntergespielt. Eine Vermischung zwischen Boguslawen und Remanen als Grund der danthalitischen Ethnogenese gilt jedoch heutzutage aus rein historischer Sicht als wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ein politisches System befindet sich im Aufbau. Momentan regiert der Oberbefehlshaber der Armee das Land autoritär als Conducator im Namen des Wiederaufbaus. Eine durch Wahlen nach einer Einheitsliste einberufene Nationalversammlung nimmt sich unterdessen der Kreation einer Verfassung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
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		<title>Danthalitien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: Die Seite wurde neu angelegt: Kategorie:StaatKategorie:Danthalitien {| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa s...&lt;/p&gt;
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{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4&amp;quot;| &amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Republica Natională Dantalițiana&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Danthalitische Nationalrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Remänisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Neapole]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik|Präsidialrepublik]], faktisch Militärdiktatur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 5 Provinzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Conducator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Feodor Remanescu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 18. 2. 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Conducator&amp;lt;/small&amp;gt;|| Feodor Remanescu&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 24.03.2009&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt; || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 59,5 Millionen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Danthalitische Krone (₡)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Erwache Remäne]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 15. Januar (Geburtstag Tutuscins)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || muss noch vergeben werden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;muss noch vergeben werden&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://salu.mn-welt.de/forum/index.php]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Danthalitische Nationalrepublik&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf dem norischen Kontinent und grenzt an [[Turanien]], [[Darusien]], [[Haxagon]] und [[Arcor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10 n. Chr.&#039;&#039;&#039; - König Cyraxes eint die denteletischen Stämme, welche die danthalitische Urbevölkerung bilden, unter seiner Herrschaft. In Folge dieser Gründung stehen mehrere Kriege gegen das remische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;126 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird vom remischen General Statian erobert und remanisiert. Der letzte Denteleterkönig Mosconus wird hingerichtet. Unter anderem Gründung der Stadt Neapole. Erste christliche Gemeinden in Danthalitien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die remische Grenzprovinz wird zur Sicherung anderer im Aufruhr befindlichen Provinzen aufgegeben, die Armeen werden abgezogen. Eine Evakuierung der ansässigen Bevölkerung findet dennoch nicht statt. Danthalitien zerfällt in viele kleine Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;359-900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Danthalitien wird im Verlauf mehrerer Völkerwanderungen Durchzugsort verschiedener nomadisierender Völker, welche das vormals relativ wohlhabende Land ausplündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;900 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die von Süden kommenden Boguslawen befrieden das Territorium unter ihrem christianisierten König Dragan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;917 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Nach Dragans Tod zerfällt das von ihm geschaffene Reich, die danthalitischen und boguslawischen Kleinkönigreiche bekriegen sich, Danthalitien wird zum Spielball der es umgebenden Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der König von Neapole, Ilias, vereint die nördlichen Territorien unter seiner Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Woiwode Iuga errichtet durch diplomatisches Geschick im Westen Danthalitiens die Siwascher Republik als danthalitischen Städtebund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1261 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Boguslawengroßfürst Vlad, welcher über die südlichen Marschgebiete herrscht, führt die geeinten Slawen gegen die beiden danthalitischen Staaten, nachdem diese sich geweigert hatten, seine Oberhoheit anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1289 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit dem Tode Vlads in der Schlacht von Timis. Der vom Wetsche berufene Großfürst Svobodan schließt einen Friedensvertrag, in welchem er einige Randgebiete seines Reiches an die Danthaliter abtreten muss. Die Hegemonie der Boguslawen über Danthalitien ist damit gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1372 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Großfürst Boris führt erneut Krieg gegen die danthalitischen Staaten. Unterstützung erhält er dieses Mal vom Großfürsten von Koskow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1381 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der Krieg endet mit einem Pyrrhussieg der vereinigten Danthaliter und auch nur, weil der Stratege Boris bei der Überquerung des Ivansfluss ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1397 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Auf dem Konzil von Sivas wird die Aufteilung des boguslawischen Großfürstentums beschlossen. Dies löst den dreijährigen, dritten Slawenkrieg aus, in welchem die Boguslawen erneut unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1412 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Es wird ein loser Verteidigungsbund zwischen dem Königreich von Neapole und der Siwascher Republik geschlossen. Die Kooperation zwischen beiden Staaten ist eng.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1469 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Einflüsse aus der Renaissance verbreiten sich im Küstengebiet von Neapole, das Hinterland bleibt dabei unbeeinflusst. Neapole wird von verschiedenen Architekten umgestaltet und mit zahlreichen Bauten versehen, die an die remische Antike anknüpfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1536-1551 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter Anlehnung an die Reformation verkündet König Reman die Neuordnung der orthodoxen Kirche, was für erheblichen Widerstand im Klerus sorgt. Die Neuordnung wird dennoch gewaltsam durchgesetzt. Ein allumfassendes Primat des Königs wird eingeführt, die Kirchenführung zentralisiert. Ein neu eingeführter relativ machtloser Patriarch erhält seinen Sitz in Neapole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1622 n. Chr.&#039;&#039;&#039; König Ilias V. zentralisiert die Regierung und führt das Erbkönigtum sowie ein autokratisches Herrschaftssystem ein. Hierbei stößt er auf großem Widerstand im Woiwodentum, was schließlich zu seiner Ermordung führt. Sein Reformwerk wird von seinem jungen Sohn Ilias VI. gewaltsam fortgesetzt. 1659 wird der Staat nahezu absolutistisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1659-1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Unter der Dominanz des klar überlegenen Neapole, verkommt die rückständige Siwascher Republik immer mehr zu dessen Marionette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1702 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Truppen des Königs Ilias VIII., genannt Corvin, marschieren in die Republik ein, nachdem man sich geweigert hatte, die kirchliche Oberhoheit des Patriarchen von Neapole anzuerkennen. Der danthalitische Einigungskrieg endet mit der Eroberung Maria de Timis durch die Königstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Königsputsch, König Liviu II. löst den mächtigen Woiwodenrat auf und versucht absolut zu regieren. Unter ihm werden erste Versuche unternommen, die woiwodischen Großgutbesitzer vollends zu entmachten. Er wird jedoch ermordet und durch seinen minderjährigen Sohn Ilias X. ersetzt, seine Reformen werden rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1732-1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Zusammenbruch der zentralen Ordnung im Westen und Süden, Reinstitution feudaler Werte, die bürgerliche Aufklärung wird weitgehend ausgespart und konzentriert sich lediglich auf die großen Küstenstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1802 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtsantritt König Petres: Unter einem Vorwand der Aussöhnung zwischen Königtum und Landadel lässt Petre alle Woiwoden in seinen Palast in Neapole einladen und vergiftet diese dort. Die plötzliche Kopflosigkeit des Adels nutzt er zur weitgehenden Abschaffung der adligen Privilegien. Er wird 1822 von einem Woiwoden, der ihm Blutsfehde geschworen hatte, im Duell erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1822-1854 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petres II. : Der reaktionäre König treibt die staatliche Zensur voran. Der Versuch einer bürgerlichen Revolution 1825 wird durch die Hinrichtung der führenden Köpfe im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854-1867 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Ilias XII. : Aufhebung zahlreicher Restriktionen aus der Zeit Petres. Abschaffung des Patriarchats nach dem Tod von Patriarch Miron II., zugunsten einer alleinigen Führung der Kirche durch den König nach protestantischen Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1867-1888 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Petre III. : Der kränkelnde und relativ bedeutungslose Petre III. nimmt keinerlei Regierungsgeschäfte war. Sein Sohn Gheorghe regiert zusammen mit einem Regentschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1888-1901 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghes: Einführung des schwionischen Zivilcodes, Auftrieb des gesellschaftlichen Militarismus und Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1901-1922 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Amtszeit König Gheorghe II. : Zahlreiche Missernten und Hungersnöte fallen in die Regierungszeit des kinderlosen Königs. Selbiger ist unfähig, etwas zu unternehmen. Kommunistische Revolutionäre versuchen, die Kontrolle im Land zu übernehmen. König Gheorghe II. wird schließlich vom Attentäter Statian Negrescu im offenen Auto erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922-1936 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Um das Problem der Thronfolge zu umgehen, ruft der nationalistische General Ilie Tutuskin die Danthalitische Nationalrepublik aus, deren erster Conducator er wird. Den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten kann er schließlich dank ausländischer Unterstützung für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936-1971 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskin herrscht mit eiserner Hand über Danthalitien, unterdrückt die ethnischen Minderheiten und etabliert recht rasch ein autoritäres, protofaschistisches Regime. Unter seiner Zeit fällt auch die Expansion der Armee. Er stirbt 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971-1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Tutuskins Nachfolge übernimmt das sogenannte Triumvirat aus dem Präsidenten Victor Vladimirescu, Ministerpräsident Cezar Lucov und Generalleutnant Filip Trancan. Das Amt des Conducator ist abgeschafft. Vladimirescu stirbt 1989. Im Streit um die Neuvergebung des Präsidentenamtes putscht Trancan gegen Lucov, wird jedoch von Mitgliedern der Präsidentengarde erschossen. Lucov ist in Folge Alleinherrscher und nimmt den Titel Conducator an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Lucov verkündet nach vermehrten Protesten und Demonstrationen gegen das Regime die Redemokratisierung des Landes und beruft den Oppositionspolitiker Mirceanu zum Ministerpräsidenten. Er selbst erklärt sich zum Präsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die ersten demokratischen Wahlen führen zum knappen Sieg der alten Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, was sich auf den wirtschaftlichen Aufschwung unter dem Triumvirat zurückführen lässt. Die Kommunisten werden dennoch mit 22 Prozent zweitstärkste Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Der mittlerweile neunzigjährige Lukov stirbt. Mirceanu wird Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2000 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Erneut knapper Wahlsieg der Nationalfront und ihrer Koalitionspartner, die von ihr betriebene Misswirtschaft und die Unterdrückung der Opposition führen zum erdrutschartigen Stimmgewinn der Kommunisten. Sie sind mit 46 Prozent aller Stimmen stärkste Partei im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Wahlgewinn der Kommunisten, der Sozialliberale Mirceanu versucht eine Zusammenarbeit mit diesen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005-2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Armee putscht gegen Mirceanu, welcher daraufhin Suizid begeht. Generalissimus Remanescu ernennt sich zum provisorischen Staatsoberhaupt. Bürgerkrieg bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2009 n. Chr.&#039;&#039;&#039; Die Galeonsfigur der Nationalen, Feodor Remanescu, gewinnt nach Ansichten ausländischer Wahlbeobachter eine gefälschte Wahl zu seinen Gunsten als Präsident der neugebildeten Nationalrepublik. Unter der Behauptung das Land brauche zunächst eine starke Hand, um sich zu stabilisieren, entmachtet er nach und nach Parlament und Gerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ein politisches System befindet sich im Aufbau. Momentan regiert der Oberbefehlshaber der Armee das Land autoritär als Conducator im Namen des Wiederaufbaus. Eine durch Wahlen nach einer Einheitsliste einberufene Nationalversammlung nimmt sich unterdessen der Kreation einer Verfassung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
	</entry>
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		<updated>2009-10-15T19:13:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remanescu: Wappen der Danthalitischen Nationalrepublik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wappen der Danthalitischen Nationalrepublik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remanescu</name></author>
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