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		<title>Sascha Reuther</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Reuther, Sacha]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Botschafter nach Dostarusien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;stellvertretender Ministerpräsident [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mitglied des Ligarates der [[Vereinigte Kommunistische Liga|Vereinigten Kommunistischen Liga]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sascha Reuther&#039;&#039;&#039;, ist ein, in [[Dostarusien]] ansässiger sozialistischer Politiker Schriftsteller und marxistischer Theoretiker. Er ist Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] des Ligarates der [[Vereinigte Kommunistische Liga|Vereinigten Kommunistischen Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf und politischer Werdegang==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha Reuther wurde am 17. Oktober 1978 in Oldi, [[Dostarusien]] (damals noch [[Darusien]] geboren. Allerdings mussten seine Eltern, aufgrund ihrer antimonarchistischen politischen Aktivitäten, schon kurz nach seiner Geburt das Land verlassen und ließen sich in [[Dionysos]] nieder. Reuther, sowie seine Eltern, leben heute allerdings wieder im dostarusischen Teil des Staaten- und Länderbundes [[Vereinigte Kommunistische Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte Reuther in der dionyschen Hauptstadt Klauth, in der sich seine Eltern eine Existenzgrundlage in Form eines kleinen Ladens geschaffen hatten. Hier erlangte Reuther auch erstmals Kontakt zur dionyschen Traditionspartei [[Sozen in Dionysos]](SiD), bei der er auch seine politische Laufbahn begann. Er erregte in Dionysos früh aufsehen, da er den systemimmanenten linksliberalen Reformkurs der dionyschen Linken ablehnte und einen marxistisch-revolutionären Flügel in Form des [i]Kommunistischen Bundes Dionysos[/i] konstituierte der auf heftige Gegenwehr in allen politischen Lagern stieß. Der Bund zerfiel woraufhin Reuther den Schluss zog, dass die revolutionäre Linke nicht als Teil einer marktwirtschaftlich orientierten Partei existieren könne, sondern einer eigenen unabhängigen Organisation bedürfe. So gründete Reuther zusammen mit anderen Gleichgesinnten die [[Dionysche Kommunistische Partei]]. Es ist zwar davon auszugehen, dass sich die damaligen DKP Mitglieder auf heftige Gegenwehr gefasst gemacht hatten, doch waren sie auf das Ausmaß der Reaktion nicht gefasst gewesen. Die Partei konnte zwar in kürzester Zeit eine beachtliche Zahl an Mitgliedern gewinnen und ein beträchtliches Maß an Aufmerksamkeit erregen, doch entstand in ebenso kurzer Zeit etwas, dass man wohl durchaus als antikommunistische Einheitsreaktion der anderen politischen Kräfte bezeichnen kann. Von Konservativen bis Sozialdemokraten schlossen sich alle Kräfte zu einer Kampagne zusammen, durch die DKP-Mitglieder Schritt für Schritt aus dem öffentlichen und politischen Leben gedrängt worden. Da die Partei einige neue Mitglieder werben konnte, die von der neuen Bewegung in Dionysos angetan waren, wurden massive Vorwürfe eines „Wahlviehimports“ erhoben, für die weder jemals auch nur in irgendeiner Form Beweise oder schlüssige Argumente vorgebracht werden konnten. Gipfel dieser Kampagne war die Erlassung einer Art Notstandsgesetz, dass es erlaubte, Organisationen, die sich nicht zum aktuellen Staat bekennen, konsequent zu verbieten. Die DKP konnte zwar noch in der damaligen Präsidentschaftswahl mit ihrem Kandidaten [[Eliphiagos Thermes]] 15% der Stimmen auf sich vereinen, zerfiel dann aber, da sich fast alle Mitglieder früher oder später gezwungen sahen, das Land zu verlassen. Reuther blieb und war nebenher auch noch in Ratelon für die [[PDS-R]] tätig. Nach der Auflösung der DKP, die damals die dionysche Sektion der [[Virtuelle Sozialistische Internationale|Virtuellen Sozialistischen Internationale]] war, blieb Reuther Einzelmitglied der VSI und setzte sein Engagement dort fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuther engagierte sich auch weiterhin in den marxistischen und oppositionellen Flügeln anderer sich als links bezeichnender dionyscher Gruppierungen wie der [[Grün-Alternative Linken|Grün-Alternativen Linken]], für die er zeitweise auch stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister des Bundeslandes Milhet war. Während dieser Zeit liefen die Geschäfte seiner Eltern so schlecht, dass sie den Laden aufgeben mussten. Da Darusien aber zu dieser Zeit schon durch die Septemberrevolution zum sozialistischen Dostarusien gehörte(Dostarusien ist nicht, wie viele meinen, ein Synonym von Darusien, sondern Darusien stellt nur das dostarusische innere Kernland dar.), entschlossen sie sich, wieder in ihre Heimat zu ziehen, was auch Reuther veranlasste sich dort einen Zweitwohnsitz anzulegen. Zu damaliger Zeit war er auch Mitglied der Kommunistischen Partei Dostarusiens, bis sich diese in Folge des Übergangs zur kommunistischen Rätedemokratie, wie alle anderen dostarusischen Parteien, selbst auflöste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit begab es sich ebenfalls, das die VSI in 2 Lager gespalten wurde. Mehr und mehr Stimmen wurden laut, dass scheinsozialistische Diktaturen und Diktatoren, wie die Vertreter der oppositionellen Strömungen sie nannte, wie Tchino und dessen Kommunistische Partei in einer sozialistischen Internationale nichts verloren haben. Aber Gesuche und Anträge auf Ausschlussverfahren wurden konsequent verweigert, genau wie die Forderungen nach der Wiederbelebung der innerorganisatorischen Demokratie durch Wahlen eines neuen Gremiums, wie es auch das VSI Statut vorsah. So etablierte sich der marxistisch-revolutionäre bzw. marxistisch-bebelistische Flügel, dem auch Reuther angehörte, als [[Kommunistische Internationale]] neu und verließ die VSI. Zu diesem Flügel zählten allerdings nicht nur Kommunisten, sondern auch Anarchisten und bekennende linke Sozialdemokraten, die ebenfalls der Komintern beitraten, welche sich als Zusammenschluss auf Grundlage des Marxismus-Bebelismus verstand und versteht, jedoch ein Bekenntnis zu jener politischen Ausrichtung nie zur Bedingung gemacht hat. Nach wie vor ist lediglich ein Bekenntnis zu den Grundprinzipien der Komintern erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die politischen Parteien in Dionysos dann erneut eine antikommunistische Propagandawelle lostraten und Reuther wieder einer politischen Verleumdungskampagne gegenüberstand gab er seine Staatsbürgerschaft ab und verlegte seinen Hauptwohnsitz nach Dostarusien, in dem er für die Kommunistische Internationale weiterhin als ZK-Mitglied aktiv ist. Schon früher ließ er sich mit einem Zweitwohnsitz in [[Renslö]] nieder. Dort gründete er zusammen mit August Thalheimer die Kommunistische Arbeiterpartei und war neben diesem dort ebenfalls im Zentralkomitee tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner politischen Arbeit, arbeitet er außerdem als Verfasser politischer und theoretischer Schriften.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Reuther, Sacha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Botschafter nach Dostarusien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;stellvertretender Ministerpräsident [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Minister für Inneres, [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mitglied des Ligarates der [[Vereinigte Kommunistische Liga|Vereinigten Kommunistischen Liga]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sascha Reuther&#039;&#039;&#039;, ist ein, in [[Dostarusien]] ansässiger sozialistischer Politiker Schriftsteller und marxistischer Theoretiker. Er ist Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf und politischer Werdegang==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha Reuther wurde am 17. Oktober 1978 in Oldi, [[Dostarusien]] (damals noch [[Darusien]] geboren. Allerdings mussten seine Eltern, aufgrund ihrer antimonarchistischen politischen Aktivitäten, schon kurz nach seiner Geburt das Land verlassen und ließen sich in [[Dionysos]] nieder. Reuther, sowie seine Eltern, leben heute allerdings wieder im dostarusischen Teil des Staaten- und Länderbundes [[Vereinigte Kommunistische Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte Reuther in der dionyschen Hauptstadt Klauth, in der sich seine Eltern eine Existenzgrundlage in Form eines kleinen Ladens geschaffen hatten. Hier erlangte Reuther auch erstmals Kontakt zur dionyschen Traditionspartei [[Sozen in Dionysos]](SiD), bei der er auch seine politische Laufbahn begann. Er erregte in Dionysos früh aufsehen, da er den systemimmanenten linksliberalen Reformkurs der dionyschen Linken ablehnte und einen marxistisch-revolutionären Flügel in Form des [i]Kommunistischen Bundes Dionysos[/i] konstituierte der auf heftige Gegenwehr in allen politischen Lagern stieß. Der Bund zerfiel woraufhin Reuther den Schluss zog, dass die revolutionäre Linke nicht als Teil einer marktwirtschaftlich orientierten Partei existieren könne, sondern einer eigenen unabhängigen Organisation bedürfe. So gründete Reuther zusammen mit anderen Gleichgesinnten die [[Dionysche Kommunistische Partei]]. Es ist zwar davon auszugehen, dass sich die damaligen DKP Mitglieder auf heftige Gegenwehr gefasst gemacht hatten, doch waren sie auf das Ausmaß der Reaktion nicht gefasst gewesen. Die Partei konnte zwar in kürzester Zeit eine beachtliche Zahl an Mitgliedern gewinnen und ein beträchtliches Maß an Aufmerksamkeit erregen, doch entstand in ebenso kurzer Zeit etwas, dass man wohl durchaus als antikommunistische Einheitsreaktion der anderen politischen Kräfte bezeichnen kann. Von Konservativen bis Sozialdemokraten schlossen sich alle Kräfte zu einer Kampagne zusammen, durch die DKP-Mitglieder Schritt für Schritt aus dem öffentlichen und politischen Leben gedrängt worden. Da die Partei einige neue Mitglieder werben konnte, die von der neuen Bewegung in Dionysos angetan waren, wurden massive Vorwürfe eines „Wahlviehimports“ erhoben, für die weder jemals auch nur in irgendeiner Form Beweise oder schlüssige Argumente vorgebracht werden konnten. Gipfel dieser Kampagne war die Erlassung einer Art Notstandsgesetz, dass es erlaubte, Organisationen, die sich nicht zum aktuellen Staat bekennen, konsequent zu verbieten. Die DKP konnte zwar noch in der damaligen Präsidentschaftswahl mit ihrem Kandidaten [[Eliphiagos Thermes]] 15% der Stimmen auf sich vereinen, zerfiel dann aber, da sich fast alle Mitglieder früher oder später gezwungen sahen, das Land zu verlassen. Reuther blieb und war nebenher auch noch in Ratelon für die [[PDS-R]] tätig. Nach der Auflösung der DKP, die damals die dionysche Sektion der [[Virtuelle Sozialistische Internationale|Virtuellen Sozialistischen Internationale]] war, blieb Reuther Einzelmitglied der VSI und setzte sein Engagement dort fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuther engagierte sich auch weiterhin in den marxistischen und oppositionellen Flügeln anderer sich als links bezeichnender dionyscher Gruppierungen wie der [[Grün-Alternative Linken|Grün-Alternativen Linken]], für die er zeitweise auch stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister des Bundeslandes Milhet war. Während dieser Zeit liefen die Geschäfte seiner Eltern so schlecht, dass sie den Laden aufgeben mussten. Da Darusien aber zu dieser Zeit schon durch die Septemberrevolution zum sozialistischen Dostarusien gehörte(Dostarusien ist nicht, wie viele meinen, ein Synonym von Darusien, sondern Darusien stellt nur das dostarusische innere Kernland dar.), entschlossen sie sich, wieder in ihre Heimat zu ziehen, was auch Reuther veranlasste sich dort einen Zweitwohnsitz anzulegen. Zu damaliger Zeit war er auch Mitglied der Kommunistischen Partei Dostarusiens, bis sich diese in Folge des Übergangs zur kommunistischen Rätedemokratie, wie alle anderen dostarusischen Parteien, selbst auflöste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit begab es sich ebenfalls, das die VSI in 2 Lager gespalten wurde. Mehr und mehr Stimmen wurden laut, dass scheinsozialistische Diktaturen und Diktatoren, wie die Vertreter der oppositionellen Strömungen sie nannte, wie Tchino und dessen Kommunistische Partei in einer sozialistischen Internationale nichts verloren haben. Aber Gesuche und Anträge auf Ausschlussverfahren wurden konsequent verweigert, genau wie die Forderungen nach der Wiederbelebung der innerorganisatorischen Demokratie durch Wahlen eines neuen Gremiums, wie es auch das VSI Statut vorsah. So etablierte sich der marxistisch-revolutionäre bzw. marxistisch-bebelistische Flügel, dem auch Reuther angehörte, als [[Kommunistische Internationale]] neu und verließ die VSI. Zu diesem Flügel zählten allerdings nicht nur Kommunisten, sondern auch Anarchisten und bekennende linke Sozialdemokraten, die ebenfalls der Komintern beitraten, welche sich als Zusammenschluss auf Grundlage des Marxismus-Bebelismus verstand und versteht, jedoch ein Bekenntnis zu jener politischen Ausrichtung nie zur Bedingung gemacht hat. Nach wie vor ist lediglich ein Bekenntnis zu den Grundprinzipien der Komintern erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die politischen Parteien in Dionysos dann erneut eine antikommunistische Propagandawelle lostraten und Reuther wieder einer politischen Verleumdungskampagne gegenüberstand gab er seine Staatsbürgerschaft ab und verlegte seinen Hauptwohnsitz nach Dostarusien, in dem er für die Kommunistische Internationale weiterhin als ZK-Mitglied aktiv ist. Schon früher ließ er sich mit einem Zweitwohnsitz in [[Renslö]] nieder. Dort gründete er zusammen mit August Thalheimer die Kommunistische Arbeiterpartei und war neben diesem dort ebenfalls im Zentralkomitee tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner politischen Arbeit, arbeitet er außerdem als Verfasser politischer und theoretischer Schriften.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
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		<title>Dionysche Kommunistische Partei</title>
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		<updated>2007-01-18T00:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemalige Partei]]&lt;br /&gt;
== Geschichte der DKP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dionysche Kommunistische Partei wurde am 16.03.2005(2205 n. D.) von [[Sascha Reuther]] und Heinrich Graf von Einsiedel in Klauth gegründet, wo sich auch ihre Parteizentrale befand. Sascha Reuther war vorher einige Zeit lang [[SiD]] Mitglied bis er sich mit dem Kurs der Partei nicht mehr identifizieren konnte. Die Partei trat der Virtuellen sozialistischen Internationale bei und erlangte so innerhalb der internationalen Linken einen recht hohen Bekanntheitsgrad woraufhin viele GenossInnen auch aus dem Ausland nach Dionysos kamen um an dem Aufbau der neuen Kommunistischen Partei mitzuwirken. Dieses Vorhaben, so löblich es auch gedacht war, trug allerdings zum Gegenteil bei. Es erweckte nun den Eindruck eines gezielten Personenimports. Die Gegner der DKP stürzten sichselbstverständlich immer wieder auf den Vorwurf der so genannten &amp;quot;Wahlviehimporte&amp;quot; von denen sich die DKP bis nie hat lösen können, da die anderen politischen Kräfte ein gelungenes Argument darin sahen, obgleich nie ein Beweis für diese &amp;quot;Importe&amp;quot; erbracht weren konnte. Die Genossen die ursprünglich zur Unterstützung gekommen schieden fast alle aufgrund der nie endenden Kampagnen wider der DKP in die Inaktivität, da es in den ersten Wochen nicht möglich war mit den politischen Gegnern(selbst nicht mit der [[SiD]]) in eine sachliche Diskussion zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP nahm bislang an einer Kanzlerwahl(01.06.2205 n. D.)teil bei der ihr Kandidat Elaphiagos Thermes 15% der Stimmen erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die nie endenden Hetzkampagnen gegen die Mitglieder der Partei verließen so gut wie alle das Land woraufhin die DKP zwangsgelöscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Reuther, der noch einige Zeit in Dionysos aktiv war, hat das Land verlassen und ist in das damals sozialistische Dostarusien gezogen, dass heute als &amp;quot;Dostarusische Kommune&amp;quot; dem Völkerbund &amp;quot;Vereinigte Kommunistische Liga&amp;quot; angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundsatzprogramm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Mitglieder der DKP, verstehen uns als konsequent antikapitalistische Kraft in Dionysos. Wir sind der Ansicht, dass die kapitalistische Gesellschaftsordnung international überwunden werden muss, um allen Menschen ein gerechtes, friedliches und menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Deshalb stehen wir nicht nur KommunistInnen, sondern auch SozialistInnen, AnarchistInnen und allen sonstigen antikapitalistischen Linken in Dionysos als Partei und Organisation offen. Wir sehen uns als die Partei der Arbeiterklasse und vertreten somit die Interessen des werktätigen Volkes, der Erwerbslosen und von Minderheiten. Wir haben uns dieses Grundsatzprogramm als Wegweiser für unsere Politik und als Selbstverständnis gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I - Gleichheit und Toleranz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der höchsten Güter, zu denen wir uns bekennen, ist die Gleichwertigkeit aller Menschen von Geburt an. Nur die Taten und Entscheidungen eines Menschen zeigen, wer er oder sie ist. Niemand wird bestimmt augrund von unwichtigen Dingen wie: Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, Herkunft oder der sozialen Schicht aus denen sein oder ihr Elternhaus stammt. Deshalb treten wir für die gesellschaftliche Akzeptanz aller Minderheiten ein. Wir wenden uns absolut gegen Dinge wie Rassismus, Sexismus, Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transsexuellen, Chauvinismus oder Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II - Krieg ist kein Mittel zur Konfliktlösung. Er ist der schlimmste aller Konflikte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben das Ziel, jedem Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Dazu gehört nicht nur ein Leben, frei von Vorurteilen, sondern auch ein Leben, in dem Krieg ein Fremdwort ist. Wir wehren uns gegen Angriffskriege jedweder Art. Kein Krieg wird gefochten um jemanden zu befreien oder um ihm zu Gerechtigkeit zu verhelfen. Er wird gefochten aus reiner Macht- und Geldgier, für Wirtschaftsinteressen und aus reiner Menschenverachtung. Jeder Krieg ist die Quelle für Leid, Hunger, Tod, Verfolgung und Hass. Wir sind gegen eine staatliche Wehrpflicht, da wir der Ansicht sind, dass Niemand zum Dienst an der Waffe gezwungen werden darf. Nicht von einem Staat, nicht von einem König oder sonst irgendwem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III - Einklang mit Natur und Umwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso wichtig wie Friedenspolitik, ist aktive und progressive Naturschutz- und Tierrechtspolitik. Wir haben die moralische Pflicht unseren Kindern und Enkeln einen sauberen Planeten zu hinterlassen. Das werden wir aber nicht schaffen, wenn die Ressourcen der Umwelt weiterhin so schamlos ausgebeutet werden. Großkonzerne verschmutzen die Gewässer, die Wälder und die Luft. Atomkraft ist gesellschaftlich bereits vollkommen anerkannt, obwohl der Atomausstieg für den Planeten unabdingbar ist!  Man könnte meinen, so wie dir Wirtschaft mit der Welt umgeht, gehörte ihr der ganze Planet. Aber dieser Planet gehört niemandem. Wir müssen endlich lernen im Einklang mit der Natur zu leben und nur das zu nehmen, was sie auch bereit ist zu geben. Genauso verhält es sich mit den Tieren. Tiere leben und fühlen genau wie wir Menschen, deshalb muss es endlich aufhören, das bedrohte Tierarten aufgrund ihres Fells o.ä. gnadenlos gejagt und so ausgerottet werden. Aber Ökologische Politik lässt sich nicht national, sondern nur international verwirklichen. Deshalb treten wir für eine stärkere Zusammenarbeit der einzelnen Staaten im Bereich der Umweltpolitik ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV – Die Stellung der ArbeiterInnen im kapitalistischen Gesellschaftssystem und die Überwindung des Selbigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die ArbeiterInnen es sind, die den gesamten gesellschaftlichen Reichtum erarbeiten und eine überwältigende Mehrheit darstellen, sind sie die Menschen, die oft von Existenzproblemen wie: Obdachlosigkeit, Erwerbslosigkeit ect. betroffen sind. Des Weiteren gelten sie innerhalb der herrschenden Klasse lediglich als Mittel zum Zweck. Aber Arbeit ist mehr als nur ein Job. Arbeit ist es, die uns unabhängig macht, die den gesamten wirtschaftlichen Reichtum ermöglicht und die uns zeigt, wer wir sind. Deshalb ist es notwendig, dass sich die ArbeiterInnen organisieren, z.B. in Gewerkschaften, Vereinen und natürlich auch in politischen Parteien um selbst Einfluss auf die Politik nehmen zu können und nicht nur ein paar mal Wählen zu gehen und sich ansonsten alles gefallen zu lassen. Sie müssen zusammen kämpfen für die Rechte der ArbeiterInnen und zwar auf der ganzen Welt. Die internationale Solidarität der ArbeiterInnen in den verschiedenen Nationen ist die Grundlage zur Befreiung des werktätigen Volkes. Sie müssen langfristig und solidarisch dafür kämpfen, die bestehenden Verhältnisse umzuwälzen. Kapitalismus ist nicht das Ende vom Lied, uns deshalb wird unser Kampf solange nicht vorbei sein, wir es nicht geschafft haben den Sozialismus auf demokratischer Grundlage zu etablieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V – Demokratie und persönliche Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der vielen Verleumdungen und Hetzkampagnen, der sich der größte Teil der Linken täglich gegenüber sieht, sind wir nicht antidemokratisch. Im Gegenteil, wir sind der Meinung, dass kein System auf lange Zeit bestehen kann, wenn es nicht demokratisch ist. Um einen ehrlichen marktfreien Sozialismus zu etablieren, muss die Mehrheit des Volkes auch dazu gewillt sein. Deshalb ist es unser Ziel, die ArbeiterInnen von der Richtigkeit unserer Sache zu überzeugen und den Kapitalismus gemeinsam zu bekämpfen und abzuschaffen und nicht als kleine radikale Minderheit durch putschartige Aktionen die Macht an uns zu reißen. Für uns ist Sozialismus ohne Demokratie  kein Sozialismus, sondern eine pseudosozialistische Diktatur die nichts mit den Interessen der Werktätigen zu tun hat. Eine Demokratie ohne Sozialismus ist für uns auch keine Demokratie, sondern eine Diktatur des Kapitals,  in der die Regierungen nach der Pfeife der Wirtschaft und des freien Marktes tanzen. Der freie Markt muss deshalb abgeschafft und durch eine bedürfnisorientierte Produktion ersetzt werden. Nur so ist es möglich den Menschen die persönliche Freiheit zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sascha Reuther]](Parteigründer und Vorsitzender, Vorstandsmitglied) [ausgetreten und kein Staatsbürger von Dionysos mehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heinrich Graf von Einsiedel]](Parteigründer und Generalsekretär, Vorstandsmitglied) [Verbleib unbekannt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elaphiagos Thermes]](Kanzlerkandidat)  [ausgetreten und kein Staatsbürger von Dionysos mehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP war Mitglied der Virtuellen  Sozialistischen Internationale, galt aber damals schon als Teil der Bewegung, aus der später die [[Kommunistische Internationale]] hervorgehen sollte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Sascha_Reuther&amp;diff=13957</id>
		<title>Sascha Reuther</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Reuther, Sacha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;307&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#efefef;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Foto&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | http://sozialismus.freie-republik.info/forum/images/avatars/avatar-195.jpg&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsdatum&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;17. Oktober 1978&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsort&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Oldi, [[Dostarusien]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nachname&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Reuther&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorname&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Sascha&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Ehemalige Ämter&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;(in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Botschafter nach Dostarusien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;stellvertretender Ministerpräsident [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Minister für Inneres, [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Wohnsitze&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Dostarusien, Vereinigte Kommunistische Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgliedschaften&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Kommunistische Internationale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nicht-staatliche Funktionen&#039;&#039;&#039; || &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sascha Reuther&#039;&#039;&#039;, ist ein, in [[Dostarusien]] ansässiger sozialistischer Politiker Schriftsteller und marxistischer Theoretiker. Er ist Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf und politischer Werdegang==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha Reuther wurde am 17. Oktober 1978 in Oldi, [[Dostarusien]] (damals noch [[Darusien]] geboren. Allerdings mussten seine Eltern, aufgrund ihrer antimonarchistischen politischen Aktivitäten, schon kurz nach seiner Geburt das Land verlassen und ließen sich in [[Dionysos]] nieder. Reuther, sowie seine Eltern, leben heute allerdings wieder im dostarusischen Teil des Staaten- und Länderbundes [[Vereinigte Kommunistische Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte Reuther in der dionyschen Hauptstadt Klauth, in der sich seine Eltern eine Existenzgrundlage in Form eines kleinen Ladens geschaffen hatten. Hier erlangte Reuther auch erstmals Kontakt zur dionyschen Traditionspartei [[Sozen in Dionysos]](SiD), bei der er auch seine politische Laufbahn begann. Er erregte in Dionysos früh aufsehen, da er den systemimmanenten linksliberalen Reformkurs der dionyschen Linken ablehnte und einen marxistisch-revolutionären Flügel in Form des [i]Kommunistischen Bundes Dionysos[/i] konstituierte der auf heftige Gegenwehr in allen politischen Lagern stieß. Der Bund zerfiel woraufhin Reuther den Schluss zog, dass die revolutionäre Linke nicht als Teil einer marktwirtschaftlich orientierten Partei existieren könne, sondern einer eigenen unabhängigen Organisation bedürfe. So gründete Reuther zusammen mit anderen Gleichgesinnten die [[Dionysche Kommunistische Partei]]. Es ist zwar davon auszugehen, dass sich die damaligen DKP Mitglieder auf heftige Gegenwehr gefasst gemacht hatten, doch waren sie auf das Ausmaß der Reaktion nicht gefasst gewesen. Die Partei konnte zwar in kürzester Zeit eine beachtliche Zahl an Mitgliedern gewinnen und ein beträchtliches Maß an Aufmerksamkeit erregen, doch entstand in ebenso kurzer Zeit etwas, dass man wohl durchaus als antikommunistische Einheitsreaktion der anderen politischen Kräfte bezeichnen kann. Von Konservativen bis Sozialdemokraten schlossen sich alle Kräfte zu einer Kampagne zusammen, durch die DKP-Mitglieder Schritt für Schritt aus dem öffentlichen und politischen Leben gedrängt worden. Da die Partei einige neue Mitglieder werben konnte, die von der neuen Bewegung in Dionysos angetan waren, wurden massive Vorwürfe eines „Wahlviehimports“ erhoben, für die weder jemals auch nur in irgendeiner Form Beweise oder schlüssige Argumente vorgebracht werden konnten. Gipfel dieser Kampagne war die Erlassung einer Art Notstandsgesetz, dass es erlaubte, Organisationen, die sich nicht zum aktuellen Staat bekennen, konsequent zu verbieten. Die DKP konnte zwar noch in der damaligen Präsidentschaftswahl mit ihrem Kandidaten [[Eliphiagos Thermes]] 15% der Stimmen auf sich vereinen, zerfiel dann aber, da sich fast alle Mitglieder früher oder später gezwungen sahen, das Land zu verlassen. Reuther blieb und war nebenher auch noch in Ratelon für die [[PDS-R]] tätig. Nach der Auflösung der DKP, die damals die dionysche Sektion der [[Virtuelle Sozialistische Internationale|Virtuellen Sozialistischen Internationale]] war, blieb Reuther Einzelmitglied der VSI und setzte sein Engagement dort fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuther engagierte sich auch weiterhin in den marxistischen und oppositionellen Flügeln anderer sich als links bezeichnender dionyscher Gruppierungen wie der [[Grün-Alternative Linken|Grün-Alternativen Linken]], für die er zeitweise auch stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister des Bundeslandes Milhet war. Während dieser Zeit liefen die Geschäfte seiner Eltern so schlecht, dass sie den Laden aufgeben mussten. Da Darusien aber zu dieser Zeit schon durch die Septemberrevolution zum sozialistischen Dostarusien gehörte(Dostarusien ist nicht, wie viele meinen, ein Synonym von Darusien, sondern Darusien stellt nur das dostarusische innere Kernland dar.), entschlossen sie sich, wieder in ihre Heimat zu ziehen, was auch Reuther veranlasste sich dort einen Zweitwohnsitz anzulegen. Zu damaliger Zeit war er auch Mitglied der Kommunistischen Partei Dostarusiens, bis sich diese in Folge des Übergangs zur kommunistischen Rätedemokratie, wie alle anderen dostarusischen Parteien, selbst auflöste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit begab es sich ebenfalls, das die VSI in 2 Lager gespalten wurde. Mehr und mehr Stimmen wurden laut, dass scheinsozialistische Diktaturen und Diktatoren, wie die Vertreter der oppositionellen Strömungen sie nannte, wie Tchino und dessen Kommunistische Partei in einer sozialistischen Internationale nichts verloren haben. Aber Gesuche und Anträge auf Ausschlussverfahren wurden konsequent verweigert, genau wie die Forderungen nach der Wiederbelebung der innerorganisatorischen Demokratie durch Wahlen eines neuen Gremiums, wie es auch das VSI Statut vorsah. So etablierte sich der marxistisch-revolutionäre bzw. marxistisch-bebelistische Flügel, dem auch Reuther angehörte, als [[Kommunistische Internationale]] neu und verließ die VSI. Zu diesem Flügel zählten allerdings nicht nur Kommunisten, sondern auch Anarchisten und bekennende linke Sozialdemokraten, die ebenfalls der Komintern beitraten, welche sich als Zusammenschluss auf Grundlage des Marxismus-Bebelismus verstand und versteht, jedoch ein Bekenntnis zu jener politischen Ausrichtung nie zur Bedingung gemacht hat. Nach wie vor ist lediglich ein Bekenntnis zu den Grundprinzipien der Komintern erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die politischen Parteien in Dionysos dann erneut eine antikommunistische Propagandawelle lostraten und Reuther wieder einer politischen Verleumdungskampagne gegenüberstand gab er seine Staatsbürgerschaft ab und verlegte seinen Hauptwohnsitz nach Dostarusien, in dem er für die Kommunistische Internationale weiterhin als ZK-Mitglied aktiv ist. Schon früher ließ er sich mit einem Zweitwohnsitz in [[Renslö]] nieder. Dort gründete er zusammen mit August Thalheimer die Kommunistische Arbeiterpartei und war neben diesem dort ebenfalls im Zentralkomitee tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner politischen Arbeit, arbeitet er außerdem als Verfasser politischer und theoretischer Schriften.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Shinto&amp;diff=10045</id>
		<title>Shinto</title>
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		<updated>2006-10-07T16:47:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: /* Die Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Shinto Kultur meist kurz [[Shinto]] genannt bezeichnet die Bevölkerung der ersten Besiedlungswelle [[Irkanien]]s sowie deren Religion. Die Zahl der gläubigen zählt in Irkanien ca. 20 Millionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Religion==&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl von religiösen Kulten und Glaubensformen, die sich an die einheimischen [[Irkanien|irkanischen]] Göttern (genauer: kami) richten. Kami sind zahlenmäßig nicht begrenzt und können die Form von Menschen, Tieren, Gegenständen oder abstrakten Wesen haben. Man spricht daher auch von Shinto als einer polytheistischen und animistischen Religion. Die Gebäude oder Verehrungstätten des Shinto bezeichnet man als Shinto-Schrein oder kurz &#039;&#039;Schrein&#039;&#039;. Trotz verschiedener äußerlicher Gemeinsamkeiten der Schreine können die Glaubensformen und Riten des so praktizierten Shinto lokal sehr unterschiedlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethik===&lt;br /&gt;
Die Shinto Religion weist in seiner gesamten Geschichte nur wenige, klar umrissene Konzepte religiöser Ethik auf. Es gibt keine schriftlich fixierten Gebote, die für alle Gläubigen oder gar alle Menschen jederzeit gültig gewesen wären. Der Einfluß des [[Asatru (Irkanien)|Asatru]] tut sein übriges um den ursprünglichen Shinto Kult zu verzerren. Einige grobe Umrisse folgen:&lt;br /&gt;
* Es wird klar eine Lebensweise befürwortet die in Übereinstimmung mit dem Kami, sowie dem Streben nach Harmonie mit deren Willen äussert.&lt;br /&gt;
* Kami sind perfekter als Menschen, begehen jedoch auch Sünden und sogar Verbrechen. Das hat dafür gesorgt, dass es  beim Shinto nie einen klaren Handlungskodex oder Gebote gab. &lt;br /&gt;
* Reinheit ist erstrebenswert. Die Verschmutzung des Geistes und des Körpers sollte vermieten werden. Diverse Reinigungsrituale sind essentiell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Götter===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Amaterasu-oo-Mikami || (in [[irkisch]] &amp;quot;Am Himmel scheinende Große erlauchte Göttin&amp;quot;) Sie personifiziert die Sonne und das Licht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Amatsuhiko Ho no Ninigi no Mikoto || der Enkel der Göttin Amaterasu, die ihn auf die Erde schickte, um dort Reis zu pflanzen und die Erde zu regieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Benten || Kami der Musik, der Kunst und der Weisheit verbunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bishamon || Gott des Krieges und als solcher auch der Schutzpatron der Krieger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daikoku || Daikoku ist der Gott des Reichtums, vor allem der reichen Ernte, der reichen Nahrung und der Küche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ebisu || Er ist der Kami der Fischer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Emma-o || Er richtet über die Toten und befehligt eine riesige Armee von Dämonen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fukurokuju || Er ist der Gott der Weisheit, des Glücks und des langen Lebens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Izanagi || Der Urgott und Erschaffer der Welt, Mann von Izanami&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Izanami || Die Urgöttin und Erschafferin der Welt, Frau von Izanagi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Susanoo no Mikoto || Der Kami des Windes und des Meeres und der Bruder der Sonnenkami Amaterasu und des Mondkami Tsukiyomi no Mikoto.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tenjin || Der Kami der Gelehrsamkeit, Kalligraphie, Schreibkunst und der Schutzgott der Schreiber und Gelehrten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tsukiyomi no Mikoto || Der Mondgott, der Bruder von Susanoo und Amaterasu.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Volk==&lt;br /&gt;
Als Shinto werden auch die Menschen [[Irkanien]]s bezeichnet die aus der ersten Einwanderungswelle entstanden. In den ersten paar Jahrhunderten nach der zweiten Siedlungswelle aus dem Nordenosten [[Aurora (Region)|Auroras]] blieben die einzelnen Ethnien strikt getrennt. Und auch nach einigen Kriegen und dem anschliessenden Friedensverträgen gab es eine Vermischung der Ethnien kaum. Circa 30% der Bewohner [[Irkanien]]s gehören (Stand 01.06.06) der Ethnie der Shinto an, jedoch nur 22% der Bewohner [[Irkanien]]s sind Shinto gläubig. Mitglieder der Shinto-Ethnie zeichnen sich durch flachere Nasen, rundere Kopfform sowie schwarzes Haar (Die meissten nicht Shinto in Irkanien sind blond) sowie eine erhöhte Anfälligkeit gegen das [[Steppen Fieber]] aus, welches auch die Erklärung durch den niedrigen Bevölkerungsanteil ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysche_Kommunistische_Partei&amp;diff=9207</id>
		<title>Dionysche Kommunistische Partei</title>
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		<updated>2006-09-22T15:26:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: /* Wichtige Mitglieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
== Geschichte der DKP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dionysche Kommunistische Partei wurde am 16.03.2005(2205 n. D.) von [[Sascha Reuther]] und Heinrich Graf von Einsiedel in Klauth gegründet, wo sich auch ihre Parteizentrale befand. Sascha Reuther war vorher einige Zeit lang [[SiD]] Mitglied bis er sich mit dem Kurs der Partei nicht mehr identifizieren konnte. Die Partei trat der Virtuellen sozialistischen Internationale bei und erlangte so innerhalb der internationalen Linken einen recht hohen Bekanntheitsgrad woraufhin viele GenossInnen auch aus dem Ausland nach Dionysos kamen um an dem Aufbau der neuen Kommunistischen Partei mitzuwirken. Dieses Vorhaben, so löblich es auch gedacht war, trug allerdings zum Gegenteil bei. Es erweckte nun den Eindruck eines gezielten Personenimports. Die Gegner der DKP stürzten sichselbstverständlich immer wieder auf den Vorwurf der so genannten &amp;quot;Wahlviehimporte&amp;quot; von denen sich die DKP bis nie hat lösen können, da die anderen politischen Kräfte ein gelungenes Argument darin sahen, obgleich nie ein Beweis für diese &amp;quot;Importe&amp;quot; erbracht weren konnte. Die Genossen die ursprünglich zur Unterstützung gekommen schieden fast alle aufgrund der nie endenden Kampagnen wider der DKP in die Inaktivität, da es in den ersten Wochen nicht möglich war mit den politischen Gegnern(selbst nicht mit der [[SiD]]) in eine sachliche Diskussion zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP nahm bislang an einer Kanzlerwahl(01.06.2205 n. D.)teil bei der ihr Kandidat Elaphiagos Thermes 15% der Stimmen erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die nie endenden Hetzkampagnen gegen die Mitglieder der Partei verließen so gut wie alle das Land woraufhin die DKP zwangsgelöscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Reuther, der noch einige Zeit in Dionysos aktiv war, hat das Land verlassen und ist in das damals sozialistische Dostarusien gezogen, dass heute als &amp;quot;Dostarusische Kommune&amp;quot; dem Völkerbund &amp;quot;Vereinigte Kommunistische Liga&amp;quot; angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundsatzprogramm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Mitglieder der DKP, verstehen uns als konsequent antikapitalistische Kraft in Dionysos. Wir sind der Ansicht, dass die kapitalistische Gesellschaftsordnung international überwunden werden muss, um allen Menschen ein gerechtes, friedliches und menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Deshalb stehen wir nicht nur KommunistInnen, sondern auch SozialistInnen, AnarchistInnen und allen sonstigen antikapitalistischen Linken in Dionysos als Partei und Organisation offen. Wir sehen uns als die Partei der Arbeiterklasse und vertreten somit die Interessen des werktätigen Volkes, der Erwerbslosen und von Minderheiten. Wir haben uns dieses Grundsatzprogramm als Wegweiser für unsere Politik und als Selbstverständnis gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I - Gleichheit und Toleranz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der höchsten Güter, zu denen wir uns bekennen, ist die Gleichwertigkeit aller Menschen von Geburt an. Nur die Taten und Entscheidungen eines Menschen zeigen, wer er oder sie ist. Niemand wird bestimmt augrund von unwichtigen Dingen wie: Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, Herkunft oder der sozialen Schicht aus denen sein oder ihr Elternhaus stammt. Deshalb treten wir für die gesellschaftliche Akzeptanz aller Minderheiten ein. Wir wenden uns absolut gegen Dinge wie Rassismus, Sexismus, Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transsexuellen, Chauvinismus oder Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II - Krieg ist kein Mittel zur Konfliktlösung. Er ist der schlimmste aller Konflikte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben das Ziel, jedem Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Dazu gehört nicht nur ein Leben, frei von Vorurteilen, sondern auch ein Leben, in dem Krieg ein Fremdwort ist. Wir wehren uns gegen Angriffskriege jedweder Art. Kein Krieg wird gefochten um jemanden zu befreien oder um ihm zu Gerechtigkeit zu verhelfen. Er wird gefochten aus reiner Macht- und Geldgier, für Wirtschaftsinteressen und aus reiner Menschenverachtung. Jeder Krieg ist die Quelle für Leid, Hunger, Tod, Verfolgung und Hass. Wir sind gegen eine staatliche Wehrpflicht, da wir der Ansicht sind, dass Niemand zum Dienst an der Waffe gezwungen werden darf. Nicht von einem Staat, nicht von einem König oder sonst irgendwem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III - Einklang mit Natur und Umwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso wichtig wie Friedenspolitik, ist aktive und progressive Naturschutz- und Tierrechtspolitik. Wir haben die moralische Pflicht unseren Kindern und Enkeln einen sauberen Planeten zu hinterlassen. Das werden wir aber nicht schaffen, wenn die Ressourcen der Umwelt weiterhin so schamlos ausgebeutet werden. Großkonzerne verschmutzen die Gewässer, die Wälder und die Luft. Atomkraft ist gesellschaftlich bereits vollkommen anerkannt, obwohl der Atomausstieg für den Planeten unabdingbar ist!  Man könnte meinen, so wie dir Wirtschaft mit der Welt umgeht, gehörte ihr der ganze Planet. Aber dieser Planet gehört niemandem. Wir müssen endlich lernen im Einklang mit der Natur zu leben und nur das zu nehmen, was sie auch bereit ist zu geben. Genauso verhält es sich mit den Tieren. Tiere leben und fühlen genau wie wir Menschen, deshalb muss es endlich aufhören, das bedrohte Tierarten aufgrund ihres Fells o.ä. gnadenlos gejagt und so ausgerottet werden. Aber Ökologische Politik lässt sich nicht national, sondern nur international verwirklichen. Deshalb treten wir für eine stärkere Zusammenarbeit der einzelnen Staaten im Bereich der Umweltpolitik ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV – Die Stellung der ArbeiterInnen im kapitalistischen Gesellschaftssystem und die Überwindung des Selbigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die ArbeiterInnen es sind, die den gesamten gesellschaftlichen Reichtum erarbeiten und eine überwältigende Mehrheit darstellen, sind sie die Menschen, die oft von Existenzproblemen wie: Obdachlosigkeit, Erwerbslosigkeit ect. betroffen sind. Des Weiteren gelten sie innerhalb der herrschenden Klasse lediglich als Mittel zum Zweck. Aber Arbeit ist mehr als nur ein Job. Arbeit ist es, die uns unabhängig macht, die den gesamten wirtschaftlichen Reichtum ermöglicht und die uns zeigt, wer wir sind. Deshalb ist es notwendig, dass sich die ArbeiterInnen organisieren, z.B. in Gewerkschaften, Vereinen und natürlich auch in politischen Parteien um selbst Einfluss auf die Politik nehmen zu können und nicht nur ein paar mal Wählen zu gehen und sich ansonsten alles gefallen zu lassen. Sie müssen zusammen kämpfen für die Rechte der ArbeiterInnen und zwar auf der ganzen Welt. Die internationale Solidarität der ArbeiterInnen in den verschiedenen Nationen ist die Grundlage zur Befreiung des werktätigen Volkes. Sie müssen langfristig und solidarisch dafür kämpfen, die bestehenden Verhältnisse umzuwälzen. Kapitalismus ist nicht das Ende vom Lied, uns deshalb wird unser Kampf solange nicht vorbei sein, wir es nicht geschafft haben den Sozialismus auf demokratischer Grundlage zu etablieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V – Demokratie und persönliche Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der vielen Verleumdungen und Hetzkampagnen, der sich der größte Teil der Linken täglich gegenüber sieht, sind wir nicht antidemokratisch. Im Gegenteil, wir sind der Meinung, dass kein System auf lange Zeit bestehen kann, wenn es nicht demokratisch ist. Um einen ehrlichen marktfreien Sozialismus zu etablieren, muss die Mehrheit des Volkes auch dazu gewillt sein. Deshalb ist es unser Ziel, die ArbeiterInnen von der Richtigkeit unserer Sache zu überzeugen und den Kapitalismus gemeinsam zu bekämpfen und abzuschaffen und nicht als kleine radikale Minderheit durch putschartige Aktionen die Macht an uns zu reißen. Für uns ist Sozialismus ohne Demokratie  kein Sozialismus, sondern eine pseudosozialistische Diktatur die nichts mit den Interessen der Werktätigen zu tun hat. Eine Demokratie ohne Sozialismus ist für uns auch keine Demokratie, sondern eine Diktatur des Kapitals,  in der die Regierungen nach der Pfeife der Wirtschaft und des freien Marktes tanzen. Der freie Markt muss deshalb abgeschafft und durch eine bedürfnisorientierte Produktion ersetzt werden. Nur so ist es möglich den Menschen die persönliche Freiheit zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sascha Reuther]](Parteigründer und Vorsitzender, Vorstandsmitglied) [ausgetreten und kein Staatsbürger von Dionysos mehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heinrich Graf von Einsiedel]](Parteigründer und Generalsekretär, Vorstandsmitglied) [Verbleib unbekannt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elaphiagos Thermes]](Kanzlerkandidat)  [ausgetreten und kein Staatsbürger von Dionysos mehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP ist anerkannte Partei der [[Republik Dionysos]] und Mitglied der Virtuellen  Sozialistischen Internationale([http://sozialismus.freie-republik.info/forum/main.php Homepage])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysche_Kommunistische_Partei&amp;diff=9206</id>
		<title>Dionysche Kommunistische Partei</title>
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		<updated>2006-09-22T15:24:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: /* Grundsatzprogramm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
== Geschichte der DKP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dionysche Kommunistische Partei wurde am 16.03.2005(2205 n. D.) von [[Sascha Reuther]] und Heinrich Graf von Einsiedel in Klauth gegründet, wo sich auch ihre Parteizentrale befand. Sascha Reuther war vorher einige Zeit lang [[SiD]] Mitglied bis er sich mit dem Kurs der Partei nicht mehr identifizieren konnte. Die Partei trat der Virtuellen sozialistischen Internationale bei und erlangte so innerhalb der internationalen Linken einen recht hohen Bekanntheitsgrad woraufhin viele GenossInnen auch aus dem Ausland nach Dionysos kamen um an dem Aufbau der neuen Kommunistischen Partei mitzuwirken. Dieses Vorhaben, so löblich es auch gedacht war, trug allerdings zum Gegenteil bei. Es erweckte nun den Eindruck eines gezielten Personenimports. Die Gegner der DKP stürzten sichselbstverständlich immer wieder auf den Vorwurf der so genannten &amp;quot;Wahlviehimporte&amp;quot; von denen sich die DKP bis nie hat lösen können, da die anderen politischen Kräfte ein gelungenes Argument darin sahen, obgleich nie ein Beweis für diese &amp;quot;Importe&amp;quot; erbracht weren konnte. Die Genossen die ursprünglich zur Unterstützung gekommen schieden fast alle aufgrund der nie endenden Kampagnen wider der DKP in die Inaktivität, da es in den ersten Wochen nicht möglich war mit den politischen Gegnern(selbst nicht mit der [[SiD]]) in eine sachliche Diskussion zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP nahm bislang an einer Kanzlerwahl(01.06.2205 n. D.)teil bei der ihr Kandidat Elaphiagos Thermes 15% der Stimmen erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die nie endenden Hetzkampagnen gegen die Mitglieder der Partei verließen so gut wie alle das Land woraufhin die DKP zwangsgelöscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Reuther, der noch einige Zeit in Dionysos aktiv war, hat das Land verlassen und ist in das damals sozialistische Dostarusien gezogen, dass heute als &amp;quot;Dostarusische Kommune&amp;quot; dem Völkerbund &amp;quot;Vereinigte Kommunistische Liga&amp;quot; angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundsatzprogramm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Mitglieder der DKP, verstehen uns als konsequent antikapitalistische Kraft in Dionysos. Wir sind der Ansicht, dass die kapitalistische Gesellschaftsordnung international überwunden werden muss, um allen Menschen ein gerechtes, friedliches und menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Deshalb stehen wir nicht nur KommunistInnen, sondern auch SozialistInnen, AnarchistInnen und allen sonstigen antikapitalistischen Linken in Dionysos als Partei und Organisation offen. Wir sehen uns als die Partei der Arbeiterklasse und vertreten somit die Interessen des werktätigen Volkes, der Erwerbslosen und von Minderheiten. Wir haben uns dieses Grundsatzprogramm als Wegweiser für unsere Politik und als Selbstverständnis gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I - Gleichheit und Toleranz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der höchsten Güter, zu denen wir uns bekennen, ist die Gleichwertigkeit aller Menschen von Geburt an. Nur die Taten und Entscheidungen eines Menschen zeigen, wer er oder sie ist. Niemand wird bestimmt augrund von unwichtigen Dingen wie: Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, Herkunft oder der sozialen Schicht aus denen sein oder ihr Elternhaus stammt. Deshalb treten wir für die gesellschaftliche Akzeptanz aller Minderheiten ein. Wir wenden uns absolut gegen Dinge wie Rassismus, Sexismus, Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transsexuellen, Chauvinismus oder Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II - Krieg ist kein Mittel zur Konfliktlösung. Er ist der schlimmste aller Konflikte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben das Ziel, jedem Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Dazu gehört nicht nur ein Leben, frei von Vorurteilen, sondern auch ein Leben, in dem Krieg ein Fremdwort ist. Wir wehren uns gegen Angriffskriege jedweder Art. Kein Krieg wird gefochten um jemanden zu befreien oder um ihm zu Gerechtigkeit zu verhelfen. Er wird gefochten aus reiner Macht- und Geldgier, für Wirtschaftsinteressen und aus reiner Menschenverachtung. Jeder Krieg ist die Quelle für Leid, Hunger, Tod, Verfolgung und Hass. Wir sind gegen eine staatliche Wehrpflicht, da wir der Ansicht sind, dass Niemand zum Dienst an der Waffe gezwungen werden darf. Nicht von einem Staat, nicht von einem König oder sonst irgendwem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III - Einklang mit Natur und Umwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso wichtig wie Friedenspolitik, ist aktive und progressive Naturschutz- und Tierrechtspolitik. Wir haben die moralische Pflicht unseren Kindern und Enkeln einen sauberen Planeten zu hinterlassen. Das werden wir aber nicht schaffen, wenn die Ressourcen der Umwelt weiterhin so schamlos ausgebeutet werden. Großkonzerne verschmutzen die Gewässer, die Wälder und die Luft. Atomkraft ist gesellschaftlich bereits vollkommen anerkannt, obwohl der Atomausstieg für den Planeten unabdingbar ist!  Man könnte meinen, so wie dir Wirtschaft mit der Welt umgeht, gehörte ihr der ganze Planet. Aber dieser Planet gehört niemandem. Wir müssen endlich lernen im Einklang mit der Natur zu leben und nur das zu nehmen, was sie auch bereit ist zu geben. Genauso verhält es sich mit den Tieren. Tiere leben und fühlen genau wie wir Menschen, deshalb muss es endlich aufhören, das bedrohte Tierarten aufgrund ihres Fells o.ä. gnadenlos gejagt und so ausgerottet werden. Aber Ökologische Politik lässt sich nicht national, sondern nur international verwirklichen. Deshalb treten wir für eine stärkere Zusammenarbeit der einzelnen Staaten im Bereich der Umweltpolitik ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV – Die Stellung der ArbeiterInnen im kapitalistischen Gesellschaftssystem und die Überwindung des Selbigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die ArbeiterInnen es sind, die den gesamten gesellschaftlichen Reichtum erarbeiten und eine überwältigende Mehrheit darstellen, sind sie die Menschen, die oft von Existenzproblemen wie: Obdachlosigkeit, Erwerbslosigkeit ect. betroffen sind. Des Weiteren gelten sie innerhalb der herrschenden Klasse lediglich als Mittel zum Zweck. Aber Arbeit ist mehr als nur ein Job. Arbeit ist es, die uns unabhängig macht, die den gesamten wirtschaftlichen Reichtum ermöglicht und die uns zeigt, wer wir sind. Deshalb ist es notwendig, dass sich die ArbeiterInnen organisieren, z.B. in Gewerkschaften, Vereinen und natürlich auch in politischen Parteien um selbst Einfluss auf die Politik nehmen zu können und nicht nur ein paar mal Wählen zu gehen und sich ansonsten alles gefallen zu lassen. Sie müssen zusammen kämpfen für die Rechte der ArbeiterInnen und zwar auf der ganzen Welt. Die internationale Solidarität der ArbeiterInnen in den verschiedenen Nationen ist die Grundlage zur Befreiung des werktätigen Volkes. Sie müssen langfristig und solidarisch dafür kämpfen, die bestehenden Verhältnisse umzuwälzen. Kapitalismus ist nicht das Ende vom Lied, uns deshalb wird unser Kampf solange nicht vorbei sein, wir es nicht geschafft haben den Sozialismus auf demokratischer Grundlage zu etablieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V – Demokratie und persönliche Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der vielen Verleumdungen und Hetzkampagnen, der sich der größte Teil der Linken täglich gegenüber sieht, sind wir nicht antidemokratisch. Im Gegenteil, wir sind der Meinung, dass kein System auf lange Zeit bestehen kann, wenn es nicht demokratisch ist. Um einen ehrlichen marktfreien Sozialismus zu etablieren, muss die Mehrheit des Volkes auch dazu gewillt sein. Deshalb ist es unser Ziel, die ArbeiterInnen von der Richtigkeit unserer Sache zu überzeugen und den Kapitalismus gemeinsam zu bekämpfen und abzuschaffen und nicht als kleine radikale Minderheit durch putschartige Aktionen die Macht an uns zu reißen. Für uns ist Sozialismus ohne Demokratie  kein Sozialismus, sondern eine pseudosozialistische Diktatur die nichts mit den Interessen der Werktätigen zu tun hat. Eine Demokratie ohne Sozialismus ist für uns auch keine Demokratie, sondern eine Diktatur des Kapitals,  in der die Regierungen nach der Pfeife der Wirtschaft und des freien Marktes tanzen. Der freie Markt muss deshalb abgeschafft und durch eine bedürfnisorientierte Produktion ersetzt werden. Nur so ist es möglich den Menschen die persönliche Freiheit zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha Reuther(Parteigründer und Vorsitzender, Vorstandsmitglied) [ausgetreten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Graf von Einsiedel(Parteigründer und Generalsekretär, Vorstandsmitglied, Botschafter Tir Na Nog) [inaktiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elaphiagos Thermes(Kanzlerkandidat)  [ausgetreten und kein Staatsbürger von Dionysos mehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP ist anerkannte Partei der [[Republik Dionysos]] und Mitglied der Virtuellen  Sozialistischen Internationale([http://sozialismus.freie-republik.info/forum/main.php Homepage])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysche_Kommunistische_Partei&amp;diff=9205</id>
		<title>Dionysche Kommunistische Partei</title>
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		<updated>2006-09-22T15:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
== Geschichte der DKP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dionysche Kommunistische Partei wurde am 16.03.2005(2205 n. D.) von [[Sascha Reuther]] und Heinrich Graf von Einsiedel in Klauth gegründet, wo sich auch ihre Parteizentrale befand. Sascha Reuther war vorher einige Zeit lang [[SiD]] Mitglied bis er sich mit dem Kurs der Partei nicht mehr identifizieren konnte. Die Partei trat der Virtuellen sozialistischen Internationale bei und erlangte so innerhalb der internationalen Linken einen recht hohen Bekanntheitsgrad woraufhin viele GenossInnen auch aus dem Ausland nach Dionysos kamen um an dem Aufbau der neuen Kommunistischen Partei mitzuwirken. Dieses Vorhaben, so löblich es auch gedacht war, trug allerdings zum Gegenteil bei. Es erweckte nun den Eindruck eines gezielten Personenimports. Die Gegner der DKP stürzten sichselbstverständlich immer wieder auf den Vorwurf der so genannten &amp;quot;Wahlviehimporte&amp;quot; von denen sich die DKP bis nie hat lösen können, da die anderen politischen Kräfte ein gelungenes Argument darin sahen, obgleich nie ein Beweis für diese &amp;quot;Importe&amp;quot; erbracht weren konnte. Die Genossen die ursprünglich zur Unterstützung gekommen schieden fast alle aufgrund der nie endenden Kampagnen wider der DKP in die Inaktivität, da es in den ersten Wochen nicht möglich war mit den politischen Gegnern(selbst nicht mit der [[SiD]]) in eine sachliche Diskussion zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP nahm bislang an einer Kanzlerwahl(01.06.2205 n. D.)teil bei der ihr Kandidat Elaphiagos Thermes 15% der Stimmen erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die nie endenden Hetzkampagnen gegen die Mitglieder der Partei verließen so gut wie alle das Land woraufhin die DKP zwangsgelöscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Reuther, der noch einige Zeit in Dionysos aktiv war, hat das Land verlassen und ist in das damals sozialistische Dostarusien gezogen, dass heute als &amp;quot;Dostarusische Kommune&amp;quot; dem Völkerbund &amp;quot;Vereinigte Kommunistische Liga&amp;quot; angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundsatzprogramm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Mitglieder der DKP, verstehen uns als konsequent antikapitalistische Kraft in Dionysos. Wir sind der Ansicht, dass die kapitalistische Gesellschaftsordnung international überwunden werden muss, um allen Menschen ein gerechtes, friedliches und menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Deshalb stehen wir nicht nur KommunistInnen, sondern auch SozialistInnen, AnarchistInnen und allen sonstigen antikapitalistischen Linken in Dionysos als Partei und Organisation offen. Wir sehen uns als die Partei der Arbeiterklasse und vertreten somit die Interessen des werktätigen Volkes, der Erwerbslosen und von Minderheiten. Wir haben uns dieses Grundsatzprogramm als Wegweiser für unsere Politik und als Selbstverständnis gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I - Es ist egal wie ein Mensch aussieht – Das Herz ist es was zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der höchsten Güter, zu denen wir uns bekennen, ist die Gleichwertigkeit aller Menschen von Geburt an. Nur die Taten und Entscheidungen eines Menschen zeigen, wer er oder sie ist. Niemand wird bestimmt augrund von unwichtigen Dingen wie: Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, Herkunft oder der sozialen Schicht aus denen sein oder ihr Elternhaus stammt. Deshalb treten wir für die gesellschaftliche Akzeptanz aller Minderheiten ein. Wir wenden uns absolut gegen Dinge wie Rassismus, Sexismus, Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transsexuellen, Chauvinismus oder Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II - Krieg ist kein Mittel zur Konfliktlösung. Er ist der schlimmste aller Konflikte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben das Ziel, jedem Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Dazu gehört nicht nur ein Leben, frei von Vorurteilen, sondern auch ein Leben, in dem Krieg ein Fremdwort ist. Wir wehren uns gegen Angriffskriege jedweder Art. Kein Krieg wird gefochten um jemanden zu befreien oder um ihm zu Gerechtigkeit zu verhelfen. Er wird gefochten aus reiner Macht- und Geldgier, für Wirtschaftsinteressen und aus reiner Menschenverachtung. Jeder Krieg ist die Quelle für Leid, Hunger, Tod, Verfolgung und Hass. Wir sind gegen eine staatliche Wehrpflicht, da wir der Ansicht sind, dass Niemand zum Dienst an der Waffe gezwungen werden darf. Nicht von einem Staat, nicht von einem König oder sonst irgendwem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III - Einklang mit Natur und Umwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso wichtig wie Friedenspolitik, ist aktive und progressive Naturschutz- und Tierrechtspolitik. Wir haben die moralische Pflicht unseren Kindern und Enkeln einen sauberen Planeten zu hinterlassen. Das werden wir aber nicht schaffen, wenn die Ressourcen der Umwelt weiterhin so schamlos ausgebeutet werden. Großkonzerne verschmutzen die Gewässer, die Wälder und die Luft. Atomkraft ist gesellschaftlich bereits vollkommen anerkannt, obwohl der Atomausstieg für den Planeten unabdingbar ist!  Man könnte meinen, so wie dir Wirtschaft mit der Welt umgeht, gehörte ihr der ganze Planet. Aber dieser Planet gehört niemandem. Wir müssen endlich lernen im Einklang mit der Natur zu leben und nur das zu nehmen, was sie auch bereit ist zu geben. Genauso verhält es sich mit den Tieren. Tiere leben und fühlen genau wie wir Menschen, deshalb muss es endlich aufhören, das bedrohte Tierarten aufgrund ihres Fells o.ä. gnadenlos gejagt und so ausgerottet werden. Aber Ökologische Politik lässt sich nicht national, sondern nur international verwirklichen. Deshalb treten wir für eine stärkere Zusammenarbeit der einzelnen Staaten im Bereich der Umweltpolitik ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV – Die Stellung der ArbeiterInnen im kapitalistischen Gesellschaftssystem und die Überwindung des Selbigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die ArbeiterInnen es sind, die den gesamten gesellschaftlichen Reichtum erarbeiten und eine überwältigende Mehrheit darstellen, sind sie die Menschen, die oft von Existenzproblemen wie: Obdachlosigkeit, Erwerbslosigkeit ect. betroffen sind. Des Weiteren gelten sie innerhalb der herrschenden Klasse lediglich als Mittel zum Zweck. Aber Arbeit ist mehr als nur ein Job. Arbeit ist es, die uns unabhängig macht, die den gesamten wirtschaftlichen Reichtum ermöglicht und die uns zeigt, wer wir sind. Deshalb ist es notwendig, dass sich die ArbeiterInnen organisieren, z.B. in Gewerkschaften, Vereinen und natürlich auch in politischen Parteien um selbst Einfluss auf die Politik nehmen zu können und nicht nur ein paar mal Wählen zu gehen und sich ansonsten alles gefallen zu lassen. Sie müssen zusammen kämpfen für die Rechte der ArbeiterInnen und zwar auf der ganzen Welt. Die internationale Solidarität der ArbeiterInnen in den verschiedenen Nationen ist die Grundlage zur Befreiung des werktätigen Volkes. Sie müssen langfristig und solidarisch dafür kämpfen, die bestehenden Verhältnisse umzuwälzen. Kapitalismus ist nicht das Ende vom Lied, uns deshalb wird unser Kampf solange nicht vorbei sein, wir es nicht geschafft haben den Sozialismus auf demokratischer Grundlage zu etablieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V – Demokratie und persönliche Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der vielen Verleumdungen und Hetzkampagnen, der sich der größte Teil der Linken täglich gegenüber sieht, sind wir nicht antidemokratisch. Im Gegenteil, wir sind der Meinung, dass kein System auf lange Zeit bestehen kann, wenn es nicht demokratisch ist. Um einen ehrlichen marktfreien Sozialismus zu etablieren, muss die Mehrheit des Volkes auch dazu gewillt sein. Deshalb ist es unser Ziel, die ArbeiterInnen von der Richtigkeit unserer Sache zu überzeugen und den Kapitalismus gemeinsam zu bekämpfen und abzuschaffen und nicht als kleine radikale Minderheit durch putschartige Aktionen die Macht an uns zu reißen. Für uns ist Sozialismus ohne Demokratie  kein Sozialismus, sondern eine pseudosozialistische Diktatur die nichts mit den Interessen der Werktätigen zu tun hat. Eine Demokratie ohne Sozialismus ist für uns auch keine Demokratie, sondern eine Diktatur des Kapitals,  in der die Regierungen nach der Pfeife der Wirtschaft und des freien Marktes tanzen. Der freie Markt muss deshalb abgeschafft und durch eine bedürfnisorientierte Produktion ersetzt werden. Nur so ist es möglich den Menschen die persönliche Freiheit zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha Reuther(Parteigründer und Vorsitzender, Vorstandsmitglied) [ausgetreten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Graf von Einsiedel(Parteigründer und Generalsekretär, Vorstandsmitglied, Botschafter Tir Na Nog) [inaktiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elaphiagos Thermes(Kanzlerkandidat)  [ausgetreten und kein Staatsbürger von Dionysos mehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP ist anerkannte Partei der [[Republik Dionysos]] und Mitglied der Virtuellen  Sozialistischen Internationale([http://sozialismus.freie-republik.info/forum/main.php Homepage])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Sascha_Reuther&amp;diff=9135</id>
		<title>Sascha Reuther</title>
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		<updated>2006-09-20T22:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Reuther, Sacha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;307&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#efefef;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Geburtsdatum&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;17. Oktober 1978&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nachname&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Reuther&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorname&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Sascha&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Ehemalige Ämter&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;(in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Botschafter nach Dostarusien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;stellvertretender Ministerpräsident [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Minister für Inneres, [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Wohnsitze&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Dostarusien, Vereinigte Kommunistische Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Renslö&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Kommunistiska Arbetarepartiet|Kommunistische Arbeiterpartei]] (Renslö)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistiska Arbetarepartiet|Kommunistischen Arbeiterpartei]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sascha Reuther&#039;&#039;&#039;, ist ein, in [[Dostarusien]] und [[Renslö]] ansässiger sozialistischer/kommunistischer Politiker und Schriftsteller. Er ist Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] und der [[Kommunistiska Arbetarepartiet|Kommunistischen Arbeiterpartei]] in [[Renslö]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf und politischer Werdegang==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha Reuther wurde am 17. Oktober 1978 in Oldi, [[Dostarusien]] (damals noch [[Darusien]] geboren. Allerdings mussten seine Eltern, aufgrund ihrer antimonarchistischen politischen Aktivitäten, schon kurz nach seiner Geburt das Land verlassen und ließen sich in [[Dionysos]] nieder. Reuther, sowie seine Eltern, leben heute allerdings wieder im dostarusischen Teil des Staaten- und Länderbundes [[Vereinigte Kommunistische Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte Reuther in der dionyschen Hauptstadt Klauth, in der sich seine Eltern eine Existenzgrundlage in Form eines kleinen Ladens geschaffen hatten. Hier erlangte Reuther auch erstmals Kontakt zur dionyschen Traditionspartei [[Sozen in Dionysos]](SiD), bei der er auch seine politische Laufbahn begann. Er erregte in Dionysos früh aufsehen, da er den systemimmanenten linksliberalen Reformkurs der dionyschen Linken ablehnte und einen marxistisch-revolutionären Flügel in Form des [i]Kommunistischen Bundes Dionysos[/i] konstituierte der auf heftige Gegenwehr in allen politischen Lagern stieß. Der Bund zerfiel woraufhin Reuther den Schluss zog, dass die revolutionäre Linke nicht als Teil einer marktwirtschaftlich orientierten Partei existieren könne, sondern einer eigenen unabhängigen Organisation bedürfe. So gründete Reuther zusammen mit anderen Gleichgesinnten die [[Dionysche Kommunistische Partei]]. Es ist zwar davon auszugehen, dass sich die damaligen DKP Mitglieder auf heftige Gegenwehr gefasst gemacht hatten, doch waren sie auf das Ausmaß der Reaktion nicht gefasst gewesen. Die Partei konnte zwar in kürzester Zeit eine beachtliche Zahl an Mitgliedern gewinnen und ein beträchtliches Maß an Aufmerksamkeit erregen, doch entstand in ebenso kurzer Zeit etwas, dass man wohl durchaus als antikommunistische Einheitsreaktion der anderen politischen Kräfte bezeichnen kann. Von Konservativen bis Sozialdemokraten schlossen sich alle Kräfte zu einer Kampagne zusammen, durch die DKP-Mitglieder Schritt für Schritt aus dem öffentlichen und politischen Leben gedrängt worden. Da die Partei einige neue Mitglieder werben konnte, die von der neuen Bewegung in Dionysos angetan waren, wurden massive Vorwürfe eines „Wahlviehimports“ erhoben, für die weder jemals auch nur in irgendeiner Form Beweise oder schlüssige Argumente vorgebracht werden konnten. Gipfel dieser Kampagne war die Erlassung einer Art Notstandsgesetz, dass es erlaubte, Organisationen, die sich nicht zum aktuellen Staat bekennen, konsequent zu verbieten. Die DKP konnte zwar noch in der damaligen Präsidentschaftswahl mit ihrem Kandidaten [[Eliphiagos Thermes]] 15% der Stimmen auf sich vereinen, zerfiel dann aber, da sich fast alle Mitglieder früher oder später gezwungen sahen, das Land zu verlassen. Reuther blieb und war nebenher auch noch in Ratelon für die [[PDS-R]] tätig. Nach der Auflösung der DKP, die damals die dionysche Sektion der [[Virtuelle Sozialistische Internationale|Virtuellen Sozialistischen Internationale]] war, blieb Reuther Einzelmitglied der VSI und setzte sein Engagement dort fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuther engagierte sich auch weiterhin in den marxistischen und oppositionellen Flügeln anderer sich als links bezeichnender dionyscher Gruppierungen wie der [[Grün-Alternative Linken|Grün-Alternativen Linken]], für die er zeitweise auch stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister des Bundeslandes Milhet war. Während dieser Zeit liefen die Geschäfte seiner Eltern so schlecht, dass sie den Laden aufgeben mussten. Da Darusien aber zu dieser Zeit schon durch die Septemberrevolution zum sozialistischen Dostarusien gehörte(Dostarusien ist nicht, wie viele meinen, ein Synonym von Darusien, sondern Darusien stellt nur das dostarusische innere Kernland dar.), entschlossen sie sich, wieder in ihre Heimat zu ziehen, was auch Reuther veranlasste sich dort einen Zweitwohnsitz anzulegen. Zu damaliger Zeit war er auch Mitglied der Kommunistischen Partei Dostarusiens, bis sich diese in Folge des Übergangs zur kommunistischen Rätedemokratie, wie alle anderen dostarusischen Parteien, selbst auflöste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit begab es sich ebenfalls, das die VSI in 2 Lager gespalten wurde. Mehr und mehr Stimmen wurden laut, dass scheinsozialistische Diktaturen und Diktatoren, wie die Vertreter der oppositionellen Strömungen sie nannte, wie Tchino und dessen Kommunistische Partei in einer sozialistischen Internationale nichts verloren haben. Aber Gesuche und Anträge auf Ausschlussverfahren wurden konsequent verweigert, genau wie die Forderungen nach der Wiederbelebung der innerorganisatorischen Demokratie durch Wahlen eines neuen Gremiums, wie es auch das VSI Statut vorsah. So etablierte sich der marxistisch-revolutionäre bzw. marxistisch-bebelistische Flügel, dem auch Reuther angehörte, als [[Kommunistische Internationale]] neu und verließ die VSI. Zu diesem Flügel zählten allerdings nicht nur Kommunisten, sondern auch Anarchisten und bekennende linke Sozialdemokraten, die ebenfalls der Komintern beitraten, welche sich als Zusammenschluss auf Grundlage des Marxismus-Bebelismus verstand und versteht, jedoch ein Bekenntnis zu jener politischen Ausrichtung nie zur Bedingung gemacht hat. Nach wie vor ist lediglich ein Bekenntnis zu den Grundprinzipien der Komintern erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die politischen Parteien in Dionysos dann erneut eine antikommunistische Propagandawelle lostraten und Reuther wieder einer politischen Verleumdungskampagne gegenüberstand gab er seine Staatsbürgerschaft ab und verlegte seinen Hauptwohnsitz nach Dostarusien, in dem er für die Kommunistische Internationale weiterhin als ZK-Mitglied aktiv ist. Schon früher ließ er sich mit einem Zweitwohnsitz in [[Renslö]] nieder. Dort gründete er zusammen mit August Thalheimer die Kommunistische Arbeiterpartei und ist neben diesem dort ebenfalls im ZK tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner politischen Arbeit, arbeitet er außerdem als Verfasser politischer und theoretischer Schriften.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
	</entry>
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		<title>Sascha Reuther</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Sascha_Reuther&amp;diff=9134"/>
		<updated>2006-09-20T22:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: &lt;/p&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Ehemalige Ämter&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;(in Dionysos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Botschafter nach Dostarusien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;stellvertretender Ministerpräsident [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Minister für Inneres, [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Wohnsitze&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Dostarusien, Vereinigte Kommunistische Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Kommunistiska Arbetarepartiet|Kommunistische Arbeiterpartei]] (Renslö)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Nicht-staatliche Funktionen&#039;&#039;&#039; || &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mitglied des Zentralkommitees der [[|Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistiska Arbetarepartiet|Kommunistischen Arbeiterpartei]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Sascha Reuther&#039;&#039;&#039;, ist ein, in [[Dostarusien]] und [[Renslö]] ansässiger sozialistischer/kommunistischer Politiker und Schriftsteller. Er ist Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] und der [[Kommunistiska Arbetarepartiet|Kommunistischen Arbeiterpartei]] in [[Renslö]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf und politischer Werdegang==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha Reuther wurde am 17. Oktober 1978 in Oldi, [[Dostarusien]] (damals noch [[Darusien]] geboren. Allerdings mussten seine Eltern, aufgrund ihrer antimonarchistischen politischen Aktivitäten, schon kurz nach seiner Geburt das Land verlassen und ließen sich in [[Dionysos]] nieder. Reuther, sowie seine Eltern, leben heute allerdings wieder im dostarusischen Teil des Staaten- und Länderbundes [[Vereinigte Kommunistische Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte Reuther in der dionyschen Hauptstadt Klauth, in der sich seine Eltern eine Existenzgrundlage in Form eines kleinen Ladens geschaffen hatten. Hier erlangte Reuther auch erstmals Kontakt zur dionyschen Traditionspartei [[Sozen in Dionysos]](SiD), bei der er auch seine politische Laufbahn begann. Er erregte in Dionysos früh aufsehen, da er den systemimmanenten linksliberalen Reformkurs der dionyschen Linken ablehnte und einen marxistisch-revolutionären Flügel in Form des [i]Kommunistischen Bundes Dionysos[/i] konstituierte der auf heftige Gegenwehr in allen politischen Lagern stieß. Der Bund zerfiel woraufhin Reuther den Schluss zog, dass die revolutionäre Linke nicht als Teil einer marktwirtschaftlich orientierten Partei existieren könne, sondern einer eigenen unabhängigen Organisation bedürfe. So gründete Reuther zusammen mit anderen Gleichgesinnten die [[Dionysche Kommunistische Partei]]. Es ist zwar davon auszugehen, dass sich die damaligen DKP Mitglieder auf heftige Gegenwehr gefasst gemacht hatten, doch waren sie auf das Ausmaß der Reaktion nicht gefasst gewesen. Die Partei konnte zwar in kürzester Zeit eine beachtliche Zahl an Mitgliedern gewinnen und ein beträchtliches Maß an Aufmerksamkeit erregen, doch entstand in ebenso kurzer Zeit etwas, dass man wohl durchaus als antikommunistische Einheitsreaktion der anderen politischen Kräfte bezeichnen kann. Von Konservativen bis Sozialdemokraten schlossen sich alle Kräfte zu einer Kampagne zusammen, durch die DKP-Mitglieder Schritt für Schritt aus dem öffentlichen und politischen Leben gedrängt worden. Da die Partei einige neue Mitglieder werben konnte, die von der neuen Bewegung in Dionysos angetan waren, wurden massive Vorwürfe eines „Wahlviehimports“ erhoben, für die weder jemals auch nur in irgendeiner Form Beweise oder schlüssige Argumente vorgebracht werden konnten. Gipfel dieser Kampagne war die Erlassung einer Art Notstandsgesetz, dass es erlaubte, Organisationen, die sich nicht zum aktuellen Staat bekennen, konsequent zu verbieten. Die DKP konnte zwar noch in der damaligen Präsidentschaftswahl mit ihrem Kandidaten [[Eliphiagos Thermes]] 15% der Stimmen auf sich vereinen, zerfiel dann aber, da sich fast alle Mitglieder früher oder später gezwungen sahen, das Land zu verlassen. Reuther blieb und war nebenher auch noch in Ratelon für die [[PDS-R]] tätig. Nach der Auflösung der DKP, die damals die dionysche Sektion der [[Virtuellen Sozialistischen Internationale|Virtuelle Sozialistische Internationale]] war, blieb Reuther Einzelmitglied der VSI und setzte sein Engagement dort fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuther engagierte sich auch weiterhin in den marxistischen und oppositionellen Flügeln anderer sich als links bezeichnender dionyscher Gruppierungen wie der [[Grün-Alternativen Linken|Grün-Alternative Linke]] für die er zeitweise auch stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister des Bundeslandes Milhet war. Während dieser Zeit liefen die Geschäfte seiner Eltern so schlecht, dass sie den Laden aufgeben mussten. Da Darusien aber zu dieser Zeit schon durch die Septemberrevolution zum sozialistischen Dostarusien gehörte(Dostarusien ist nicht, wie viele meinen, ein Synonym von Darusien, sondern Darusien stellt nur das dostarusische innere Kernland dar.), entschlossen sie sich, wieder in ihre Heimat zu ziehen, was auch Reuther veranlasste sich dort einen Zweitwohnsitz anzulegen. Zu damaliger Zeit war er auch Mitglied der Kommunistischen Partei Dostarusiens, bis sich diese in Folge des Übergangs zur kommunistischen Rätedemokratie, wie alle anderen dostarusischen Parteien, selbst auflöste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit begab es sich ebenfalls, das die VSI in 2 Lager gespalten wurde. Mehr und mehr Stimmen wurden laut, dass scheinsozialistische Diktaturen und Diktatoren, wie die Vertreter der oppositionellen Strömungen sie nannte, wie Tchino und dessen Kommunistische Partei in einer sozialistischen Internationale nichts verloren haben. Aber Gesuche und Anträge auf Ausschlussverfahren wurden konsequent verweigert, genau wie die Forderungen nach der Wiederbelebung der innerorganisatorischen Demokratie durch Wahlen eines neuen Gremiums, wie es auch das VSI Statut vorsah. So etablierte sich der marxistisch-revolutionäre bzw. marxistisch-bebelistische Flügel, dem auch Reuther angehörte, als [[Kommunistische Internationale]] neu und verließ die VSI. Zu diesem Flügel zählten allerdings nicht nur Kommunisten, sondern auch Anarchisten und bekennende linke Sozialdemokraten, die ebenfalls der Komintern beitraten, welche sich als Zusammenschluss auf Grundlage des Marxismus-Bebelismus verstand und versteht, jedoch ein Bekenntnis zu jener politischen Ausrichtung nie zur Bedingung gemacht hat. Nach wie vor ist lediglich ein Bekenntnis zu den Grundprinzipien der Komintern erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die politischen Parteien in Dionysos dann erneut eine antikommunistische Propagandawelle lostraten und Reuther wieder einer politischen Verleumdungskampagne gegenüberstand gab er seine Staatsbürgerschaft ab und verlegte seinen Hauptwohnsitz nach Dostarusien, in dem er für die Kommunistische Internationale weiterhin als ZK-Mitglied aktiv ist. Schon früher ließ er sich mit einem Zweitwohnsitz in [[Renslö]] nieder. Dort gründete er zusammen mit August Thalheimer die Kommunistische Arbeiterpartei und ist neben diesem dort ebenfalls im ZK tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner politischen Arbeit, arbeitet er außerdem als Verfasser politischer und theoretischer Schriften.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
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		<title>Sascha Reuther</title>
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		<updated>2006-09-20T22:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Reuther, Sacha]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Botschafter nach Dostarusien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;stellvertretender Ministerpräsident [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Minister für Inneres, [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Kommunistiska Arbetarepartiet|Kommunistische Arbeiterpartei]] (Renslö)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistiska Arbetarepartiet|Kommunistischen Arbeiterpartei]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Sascha Reuther&#039;&#039;&#039;, ist ein, in [[Dostarusien]] und [[Renslö]] ansässiger sozialistischer/kommunistischer Politiker und Schriftsteller. Er ist Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] und der [[Kommunistiska Arbetarepartiet|Kommunistischen Arbeiterpartei]] in [[Renslö]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf und politischer Werdegang==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha Reuther wurde am 17. Oktober 1978 in Oldi, [[Dostarusien]] (damals noch [[Darusien]] geboren. Allerdings mussten seine Eltern, aufgrund ihrer antimonarchistischen politischen Aktivitäten, schon kurz nach seiner Geburt das Land verlassen und ließen sich in [[Dionysos]] nieder. Reuther, sowie seine Eltern, leben heute allerdings wieder im dostarusischen Teil des Staaten- und Länderbundes [[Vereinigte Kommunistische Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte Reuther in der dionyschen Hauptstadt Klauth, in der sich seine Eltern eine Existenzgrundlage in Form eines kleinen Ladens geschaffen hatten. Hier erlangte Reuther auch erstmals Kontakt zur dionyschen Traditionspartei [[Sozen in Dionysos]](SiD), bei der er auch seine politische Laufbahn begann. Er erregte in Dionysos früh aufsehen, da er den systemimmanenten linksliberalen Reformkurs der dionyschen Linken ablehnte und einen marxistisch-revolutionären Flügel in Form des [i]Kommunistischen Bundes Dionysos[/i] konstituierte der auf heftige Gegenwehr in allen politischen Lagern stieß. Der Bund zerfiel woraufhin Reuther den Schluss zog, dass die revolutionäre Linke nicht als Teil einer marktwirtschaftlich orientierten Partei existieren könne, sondern einer eigenen unabhängigen Organisation bedürfe. So gründete Reuther zusammen mit anderen Gleichgesinnten die [[Dionysche Kommunistische Partei]]. Es ist zwar davon auszugehen, dass sich die damaligen DKP Mitglieder auf heftige Gegenwehr gefasst gemacht hatten, doch waren sie auf das Ausmaß der Reaktion nicht gefasst gewesen. Die Partei konnte zwar in kürzester Zeit eine beachtliche Zahl an Mitgliedern gewinnen und ein beträchtliches Maß an Aufmerksamkeit erregen, doch entstand in ebenso kurzer Zeit etwas, dass man wohl durchaus als antikommunistische Einheitsreaktion der anderen politischen Kräfte bezeichnen kann. Von Konservativen bis Sozialdemokraten schlossen sich alle Kräfte zu einer Kampagne zusammen, durch die DKP-Mitglieder Schritt für Schritt aus dem öffentlichen und politischen Leben gedrängt worden. Da die Partei einige neue Mitglieder werben konnte, die von der neuen Bewegung in Dionysos angetan waren, wurden massive Vorwürfe eines „Wahlviehimports“ erhoben, für die weder jemals auch nur in irgendeiner Form Beweise oder schlüssige Argumente vorgebracht werden konnten. Gipfel dieser Kampagne war die Erlassung einer Art Notstandsgesetz, dass es erlaubte, Organisationen, die sich nicht zum aktuellen Staat bekennen, konsequent zu verbieten. Die DKP konnte zwar noch in der damaligen Präsidentschaftswahl mit ihrem Kandidaten [[Eliphiagos Thermes]] 15% der Stimmen auf sich vereinen, zerfiel dann aber, da sich fast alle Mitglieder früher oder später gezwungen sahen, das Land zu verlassen. Reuther blieb und war nebenher auch noch in Ratelon für die [[PDS-R]] tätig. Nach der Auflösung der DKP, die damals die dionysche Sektion der [[Virtuellen Sozialistischen Internationale|Virtuelle Sozialistische Internationale]] war, blieb Reuther Einzelmitglied der VSI und setzte sein Engagement dort fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuther engagierte sich auch weiterhin in den marxistischen und oppositionellen Flügeln anderer sich als links bezeichnender dionyscher Gruppierungen wie der [[Grün-Alternativen Linken|Grün-Alternative Linke]] für die er zeitweise auch stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister des Bundeslandes Milhet war. Während dieser Zeit liefen die Geschäfte seiner Eltern so schlecht, dass sie den Laden aufgeben mussten. Da Darusien aber zu dieser Zeit schon durch die Septemberrevolution zum sozialistischen Dostarusien gehörte(Dostarusien ist nicht, wie viele meinen, ein Synonym von Darusien, sondern Darusien stellt nur das dostarusische innere Kernland dar.), entschlossen sie sich, wieder in ihre Heimat zu ziehen, was auch Reuther veranlasste sich dort einen Zweitwohnsitz anzulegen. Zu damaliger Zeit war er auch Mitglied der Kommunistischen Partei Dostarusiens, bis sich diese in Folge des Übergangs zur kommunistischen Rätedemokratie, wie alle anderen dostarusischen Parteien, selbst auflöste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit begab es sich ebenfalls, das die VSI in 2 Lager gespalten wurde. Mehr und mehr Stimmen wurden laut, dass scheinsozialistische Diktaturen und Diktatoren, wie die Vertreter der oppositionellen Strömungen sie nannte, wie Tchino und dessen Kommunistische Partei in einer sozialistischen Internationale nichts verloren haben. Aber Gesuche und Anträge auf Ausschlussverfahren wurden konsequent verweigert, genau wie die Forderungen nach der Wiederbelebung der innerorganisatorischen Demokratie durch Wahlen eines neuen Gremiums, wie es auch das VSI Statut vorsah. So etablierte sich der marxistisch-revolutionäre bzw. marxistisch-bebelistische Flügel, dem auch Reuther angehörte, als [[Kommunistische Internationale]] neu und verließ die VSI. Zu diesem Flügel zählten allerdings nicht nur Kommunisten, sondern auch Anarchisten und bekennende linke Sozialdemokraten, die ebenfalls der Komintern beitraten, welche sich als Zusammenschluss auf Grundlage des Marxismus-Bebelismus verstand und versteht, jedoch ein Bekenntnis zu jener politischen Ausrichtung nie zur Bedingung gemacht hat. Nach wie vor ist lediglich ein Bekenntnis zu den Grundprinzipien der Komintern erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die politischen Parteien in Dionysos dann erneut eine antikommunistische Propagandawelle lostraten und Reuther wieder einer politischen Verleumdungskampagne gegenüberstand gab er seine Staatsbürgerschaft ab und verlegte seinen Hauptwohnsitz nach Dostarusien, in dem er für die Kommunistische Internationale weiterhin als ZK-Mitglied aktiv ist. Schon früher ließ er sich mit einem Zweitwohnsitz in [[Renslö]] nieder. Dort gründete er zusammen mit August Thalheimer die Kommunistische Arbeiterpartei und ist neben diesem dort ebenfalls im ZK tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner politischen Arbeit, arbeitet er außerdem als Verfasser politischer und theoretischer Schriften.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
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		<title>Sascha Reuther</title>
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		<updated>2006-09-20T21:27:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Reuther, Sacha]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;stellvertretender Ministerpräsident a.D. [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Mitgliedschaften&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Kommunistische Internationale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Virtuelle Sozialistische Internationale]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Partei des demokratischen Sozialismus Ratelon]] (Kommunistische Plattform)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Kommunistische Partei/Marxisten-Bebelisten]] (in Renslö)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Nicht-staatliche Funktionen&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Mitglied des Zentralkommitees der [[Kommunistischen Internationale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sascha Reuther&#039;&#039;&#039;, ist ein, in [[Dostarusien]] und [[Renslö]] ansässiger sozialistischer/kommunistischer Politiker. Er ist Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] und der [[Kommunistiska Arbetarepartiet|Kommunistischen Arbeiterpartei]] in [[Renslö]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste politische Heimat, fand Sascha Reuther bei der Partei Sozen in Dionsos ([[SiD]]). Gemäß seiner kommunistisch geprägten Weltanschauung vertrat Reuther bereits damals den linken Flügel der Partei und es kam häufiger zu Konflikten zwischen ihm und gemäßigteren Parteigenossen. Verstärkt wurdern diese Konflikte durch den Kommunistischen Bund Dionysos, den Reuther mitgegründet hatte. Der Verein konnte sich jedoch nicht halten, vor allem weil er von bürgerlichen Personen unterwandert wurde. Der Verein wurde aufgelöst und Reuther verließ die SiD. Er behielt seine politische Tätigkeit in Dionysos aufrecht aber bürgerte auch in Ratelon und Dostarusien ein. In Ratelon schloss er sich der [[Partei des demokratischen Sozialismis Ratelon]] und in Dostarusien der Kommunistischen Partei Dostarusiens(wurde nach dem Übergang zum Kommunismus freiwillig aufgelöst) an. Außerdem wurde er Einzelmitglied der [[Virtuellen Sozialistischen Internationale]]. Nach einiger Zeit gründete Reuther in Dionysos die aufsehenerregende Dionysche Kommunistische Partei ([[DKP]]). Die Partei fand großen Zulauf, konnte sich jedoch wegen einer Landesweiten Hetzkampagne und Vorwürfen des &amp;quot;Wahlviehimports&amp;quot; nicht über längere Zeit halten. So nahm die DKP nur an einer Kanzlerwahl teil und gewann 15% der Stimmen. Reuther verstand sich bereits damals als Verfechter des [[Marxismus-Bebelismus]], einer Strömnung des Marxismus, welche ihren Ursprung in der dostarusischen Revolution hat. -BebEr ist heute auch Mitglied der Marxistisch-Bebelistischen [[Kommunistischen Internationale]](Komintern) und in Renslö für die [[Kommunistische Partei/Marxisten-Bebelisten]] tätig.  Als sich in Dionysos die [[Grün-Alternative Linke]] gründete schloss er sich ihr als neue linke Kraft an und arbeitet heute aktiv in der Partei mit. Er belegt derzeit einige politische Ämter in Dionysos auf Bundes- und Landesebene und ist Mitglied im Zentralkommitee der Kommunistischen Internationale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augrund einiger Differenzen mit den restlichen Mitgliedern der Partei [[Grün-Alternative Linke]] die darin bestanden, dass Reuther nicht bereit war Koalitionen der Partei mit Liberalen und Konservativen mitzutragen verließ Reuther die Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privates==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha Reuther ist gebürtiger Dioner und auch in seinem Geburtsland aufgewachsen. Trotz seiner mehreren Staatsbürgerschaften und seinem internationalen Engagement liegt sein Hauptwohnsitz auch heute noch im milhetischen Nordstadt, Dionysos. Sascha Reuther ist ledig und kinderlos.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Reuther, Sacha]]&lt;br /&gt;
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         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;stellvertretender Ministerpräsident a.D. [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Minister für Inneres a. D., [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sascha Reuther&#039;&#039;&#039;, ist ein, in [[Dostarusien]] und [[Renslö]] ansässiger sozialistischer/kommunistischer Politiker. Er ist Mitglied des Zentralkomitees der [[Kommunistischen Internationale|Kommunistische Internationale]] und der [[Kommunistischen Arbeiterpartei|Kommunistiska Arbetarepartiet]] in [[Renslö]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste politische Heimat, fand Sascha Reuther bei der Partei Sozen in Dionsos ([[SiD]]). Gemäß seiner kommunistisch geprägten Weltanschauung vertrat Reuther bereits damals den linken Flügel der Partei und es kam häufiger zu Konflikten zwischen ihm und gemäßigteren Parteigenossen. Verstärkt wurdern diese Konflikte durch den Kommunistischen Bund Dionysos, den Reuther mitgegründet hatte. Der Verein konnte sich jedoch nicht halten, vor allem weil er von bürgerlichen Personen unterwandert wurde. Der Verein wurde aufgelöst und Reuther verließ die SiD. Er behielt seine politische Tätigkeit in Dionysos aufrecht aber bürgerte auch in Ratelon und Dostarusien ein. In Ratelon schloss er sich der [[Partei des demokratischen Sozialismis Ratelon]] und in Dostarusien der Kommunistischen Partei Dostarusiens(wurde nach dem Übergang zum Kommunismus freiwillig aufgelöst) an. Außerdem wurde er Einzelmitglied der [[Virtuellen Sozialistischen Internationale]]. Nach einiger Zeit gründete Reuther in Dionysos die aufsehenerregende Dionysche Kommunistische Partei ([[DKP]]). Die Partei fand großen Zulauf, konnte sich jedoch wegen einer Landesweiten Hetzkampagne und Vorwürfen des &amp;quot;Wahlviehimports&amp;quot; nicht über längere Zeit halten. So nahm die DKP nur an einer Kanzlerwahl teil und gewann 15% der Stimmen. Reuther verstand sich bereits damals als Verfechter des [[Marxismus-Bebelismus]], einer Strömnung des Marxismus, welche ihren Ursprung in der dostarusischen Revolution hat. -BebEr ist heute auch Mitglied der Marxistisch-Bebelistischen [[Kommunistischen Internationale]](Komintern) und in Renslö für die [[Kommunistische Partei/Marxisten-Bebelisten]] tätig.  Als sich in Dionysos die [[Grün-Alternative Linke]] gründete schloss er sich ihr als neue linke Kraft an und arbeitet heute aktiv in der Partei mit. Er belegt derzeit einige politische Ämter in Dionysos auf Bundes- und Landesebene und ist Mitglied im Zentralkommitee der Kommunistischen Internationale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augrund einiger Differenzen mit den restlichen Mitgliedern der Partei [[Grün-Alternative Linke]] die darin bestanden, dass Reuther nicht bereit war Koalitionen der Partei mit Liberalen und Konservativen mitzutragen verließ Reuther die Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privates==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha Reuther ist gebürtiger Dioner und auch in seinem Geburtsland aufgewachsen. Trotz seiner mehreren Staatsbürgerschaften und seinem internationalen Engagement liegt sein Hauptwohnsitz auch heute noch im milhetischen Nordstadt, Dionysos. Sascha Reuther ist ledig und kinderlos.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Reuther, Sacha]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Botschafter nach Dostarusien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;stellvertretender Ministerpräsident a.D. [[Milhet]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;[[Virtuelle Sozialistische Internationale]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Partei des demokratischen Sozialismus Ratelon]] (Kommunistische Plattform)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;[[Kommunistische Partei/Marxisten-Bebelisten]] (in Renslö)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Sascha Reuther&#039;&#039;&#039;, sozialistischer/kommunistischer Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste politische Heimat, fand Sascha Reuther bei der Partei Sozen in Dionsos ([[SiD]]). Gemäß seiner kommunistisch geprägten Weltanschauung vertrat Reuther bereits damals den linken Flügel der Partei und es kam häufiger zu Konflikten zwischen ihm und gemäßigteren Parteigenossen. Verstärkt wurdern diese Konflikte durch den Kommunistischen Bund Dionysos, den Reuther mitgegründet hatte. Der Verein konnte sich jedoch nicht halten, vor allem weil er von bürgerlichen Personen unterwandert wurde. Der Verein wurde aufgelöst und Reuther verließ die SiD. Er behielt seine politische Tätigkeit in Dionysos aufrecht aber bürgerte auch in Ratelon und Dostarusien ein. In Ratelon schloss er sich der [[Partei des demokratischen Sozialismis Ratelon]] und in Dostarusien der Kommunistischen Partei Dostarusiens(wurde nach dem Übergang zum Kommunismus freiwillig aufgelöst) an. Außerdem wurde er Einzelmitglied der [[Virtuellen Sozialistischen Internationale]]. Nach einiger Zeit gründete Reuther in Dionysos die aufsehenerregende Dionysche Kommunistische Partei ([[DKP]]). Die Partei fand großen Zulauf, konnte sich jedoch wegen einer Landesweiten Hetzkampagne und Vorwürfen des &amp;quot;Wahlviehimports&amp;quot; nicht über längere Zeit halten. So nahm die DKP nur an einer Kanzlerwahl teil und gewann 15% der Stimmen. Reuther verstand sich bereits damals als Verfechter des [[Marxismus-Bebelismus]], einer Strömnung des Marxismus, welche ihren Ursprung in der dostarusischen Revolution hat. -BebEr ist heute auch Mitglied der Marxistisch-Bebelistischen [[Kommunistischen Internationale]](Komintern) und in Renslö für die [[Kommunistische Partei/Marxisten-Bebelisten]] tätig.  Als sich in Dionysos die [[Grün-Alternative Linke]] gründete schloss er sich ihr als neue linke Kraft an und arbeitet heute aktiv in der Partei mit. Er belegt derzeit einige politische Ämter in Dionysos auf Bundes- und Landesebene und ist Mitglied im Zentralkommitee der Kommunistischen Internationale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augrund einiger Differenzen mit den restlichen Mitgliedern der Partei [[Grün-Alternative Linke]] die darin bestanden, dass Reuther nicht bereit war Koalitionen der Partei mit Liberalen und Konservativen mitzutragen verließ Reuther die Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privates==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha Reuther ist gebürtiger Dioner und auch in seinem Geburtsland aufgewachsen. Trotz seiner mehreren Staatsbürgerschaften und seinem internationalen Engagement liegt sein Hauptwohnsitz auch heute noch im milhetischen Nordstadt, Dionysos. Sascha Reuther ist ledig und kinderlos.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
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		<title>Kommunistische Internationale</title>
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		<updated>2006-01-18T16:37:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gründungsort&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Oldi, [[Dostarusien]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;&#039;Oldi, [[Dostarusien]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgliedsparteien&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Kommunistische Partei Ozeana]](KPO), [[Ozeana]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Partei des demokratischen Sozialismus - Ratelon]] (PDS-R), [[Ratelon]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Kommunistische Partei Tir Na Nogs]] (KPT), [[Tir Na Nog]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Democratic Party of Xinhai]] (DPX), [[Xinhai]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Kommunistische Partei/Marxisten-Bebelisten]] (KP/MB), [[Renslö]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Vereinigte Sozialistische Partei Dreibürgens]] (VSP), [[Dreibürgen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Sozialistische Partei Anelkas/ Marxisten-Bebelisten]] (SPA/MB), [[Anelka]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Unabhängige Sozialistische Partei Fuchsen/ Marxisten-Bebelisten]] (USPF/MB), [[Fuchsen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Partei des Dubanischen Sozialismus]] (PDS), [[Duban]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Demokratisch Sozialistische Partei Cordanien/ Marxisten-Bebelisten]] (DSP/MB), [[Cordanien]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Kommunistische Partei Bergen]] (KPB), [[Bergen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Kommunistische Partei Forlindons (Guevaristen)]] [KPF(G)], [[Forlindon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitglieder des Zentralkommitees&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Kristofer da Ripat]] ([[Tir Na Nog]])&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Sascha Reuther]] ([[Dionysos]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[August Bebel]] ([[Dostarusien]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Komintern-nahe Länder &#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Dostarusien]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Freie Sozialistische Republik Ozeana]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kommunistische Internationale&#039;&#039;&#039; ist ein internationaler Zusammenschluss kommunistischer und sozialistischer Parteien. Innerhalb der Komintern ist ideologische Ausrichtung des Marxismus-Bebelismus stark verbreitet, was sich auch darin widerspiegelt, dass viele der Mitgliedsparteien das Kürzel &amp;quot;MB&amp;quot; im Namen tragen. Allerdings ist weder das Kürzel noch das Bekenntnis zum Marxismus-Bebelismus Bedingung für die Mitgliedschaft in der Komintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Kommunistischen Internationale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommunistische Internationale(Komintern) wurde im Jahr 2005 gegründet, als es in der [[Virtuelle Sozialistische Internationale]] zu handfesten Auseinandersetzungen kam. Kernstreitpunkte waren damals die Mitgliedschaft der arbeiterfeindlichen Republik Tchinos und ihrer reaktionären &amp;quot;K&amp;quot;PT. Mehrere Mitglieder beantragten damals einen Ausschluss, doch dieser Antrag wurde zurückgewiesen ohne das es eine Abstimmung gab weshalb viele Mitglieder mangelnde Demokratie innerhalb der VSI beklagten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gründeten August Bebel und Karl Liebknecht als Reaktion darauf die [[Kommunistische Internationale]]. Gespräche zwischen den beiden Internationalen bestehen. Von einer Zusammenarbeit kann aufgrund der Inaktivität der VSI und gegenseitigen Vorbehalten jedoch kaum die Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manifest der Kommunistischen Internale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Mitglieder der Kommunistischen Internationale verstehen uns, als Zusammenschluss von Parteien, Ländern und Einzelpersonen auf internationaler Ebene. Aus unseren Erfahrungen im Kampf gegen Ausbeutung, Krieg und Unterdrückung geben wir uns dieses Manifest als Selbstverständnis und Wegweiser unserer Arbeit. Wir sehen uns mehrheitlich den Idealen der kommunistischen Bewegungen und des Marxismus-Bebelismus verpflichtet. Da wir uns aber bewusst sind, dass niemand von sich in Anspruch nehmen kann, den einzig wahren Weg zu gehen, wollen wir auch offen für Vertreter anderer Strömungen sein, solange sie sich folgenden Grundsatzpunkten identifizieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;I. Sozialismus als Ziel und als Wertesystem&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sozialismus ist für uns keine weit entfernte Utopie über die sich lediglich gut reden lässt und die man als Grundlage für den Wahlkampf und als Populismus nutzen kann. Wir betrachten den Sozialismus sowohl als angestrebte Gesellschaftsform und als System von Werten.Er verköpert Dinge wie Toleranz, Gleichheit, Gerechtigkeit, Nächstenliebe, Freiheit, Mut und Freundschaft. Wir sind der Überzeugung, dass der Sozialismus nicht nur auf politischem Weg erreicht werden kann, sondern als Wertevorstellung auch im täglichen Leben Anwendung finden musss. Als Gesellschaftsform bedeutet Sozialismus für uns die Aufhebung der sozialen Ungleichheit und vor allem, eine Gesellschaft deren Schaffen und Handeln, deren Produktion und Politik nicht auf die Anhäufung von Kapital ausgerichtet ist, sondern auf die Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse, dem Schutz der Umwelt den internationalen Frieden, sowie der Gewährleistung der persönlichen Freiheit, individuellen Entwicklung und der Menschenwürde des Einzelnen. Dazu gehört auch der Schutz von sozialen Minderheiten und die Religions- und Meinungsfreiheit. Wir haben zwar nicht alle die gleichen Ansichten über die endgültige Form der sozialistischen Gesellschaft oder die Art seiner Umsetzung, jedoch bekennen wir uns alle zu den oben genannten Prinzipien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;II. Das Verhältnis von Gleichheit, Freiheit und Individualität&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weit verbreiteter Irrtum der bürgerlichen Gesellschaft besteht darin zu glauben, dass die Kommunisten und Sozialisten(wie einige andere Gruppierungen auch) mit ihrer Forderung nach Gleichheit die Menschen alle gleichschalten wollen. Dies ist aber grundfalsch. Die von uns angestrebte Gleichheit bezieht sich darauf eine soziale Gleichstellung der Menschen zu schaffen, soll heißen die Über- bzw. Unterprivilegierung in der Gesellschaft zu beseitigen. Gerechtigkeit ensteht dadurch, dass kein Mensch hungern muss, während ein anderer soviel besitzt, dass er nicht weiß wohin damit. Es bedeutet weiter die Toleranz und Gleichberechtigung zu gewährleisten, auf die jeder Mensch ein moralisches Recht besitzt, und die zu verteidigen zu unseren vornehmsten Pflichten gehört. Nur indem die Chancen und die gesellschaftlichen Güter gerecht verteilt werden, können sich die Menschen frei entwickeln und ihre Individualität und ihr Recht auf Selbstbestimmung ausleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;III. Der Schutz der Umwelt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein gerechtes Leben zu ermöglichen, müssen wir auch darum kämpfen ein gesundes und natürliches Gleichgewicht mit unserer Umwelt herzustellen. In kapitalistischen Gesellschaften werden nicht nur nie Menschen, sondern auch die Natur gnadenlos ausgebeutet. Es gilt, dagegen zu kämpfen und zwar, wie auch in Kampf um eine sozialistische Gesellschaft, weltweit. Wir sprechen uns daher für eine Vernetzung und eine Zusammenarbeit aller ökologischen Gruppen, sowie einem gemeinsamen Kampf aller linken Gruppen weltweit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;IV. Demokratie und Selbstbestimmung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozialismus kann keine Herrschaft einer kleinen Minderheit sein. Sozialismus bedeutet die Macht wirklich in die Hände des Volkes zu legen. Wir sind der Überzeugung, dass es weder Herrscher noch Führer braucht, sondern das das Volk sich selbst führen kann. Wir bekennen uns daher uneingeschränkt zur Demokratie im Wortsinne und lehnen eine bürgerliche Demokratie daher ab. Demokratie heißt für uns nicht seinen Regenten zu wählen, sondern ohne Regenten leben zu können. Wir betrachten die oben genannten Werte des Sozialismus als Grundpfeiler jeder demokratischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;V. Frieden, Internationalismus, Heimatliebe und Völkerfreundschaft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir richten uns ausdrücklich nicht dagegen, dass Menschen ihre Heimat lieben. Die Liebe zur Heimat mit der jeder Einzelne persönliche Dinge verbindet erachten wir als wichtig und begrüßenswert. Jedoch darf Heimatliebe niemals zu Chauvinismus, Nationalismus, Rassismus oder Kulturnationalismus ausarten. Wir sind der Ansicht, dass es niemals geschehen darf, dass die Interessen eines Landes(auch und vor allem nicht des eigenen) über die Interessen der gesamten Menschheit gestellt werden. Wir sind der Meinung, dass eine multikulturelle Gesellschaft wünschenswert ist, da Multikulturismus keine Kulturen zerstört, sondern den Frieden und die Freundschaft der Völker ausbaut und sichert. Wie betrachten den Menschen zuerst als angehöriger der Menschheit und nicht als Angehörigen einer Nation. Gerechtigkeit ist nur gerecht, wenn alle Menschen daran teilhaben können. Wir lehnen es ab die Interessen starker Länder durch die Ausbeutung schwächerer Länder aufzubauen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Dionysche_Kommunistische_Partei&amp;diff=2223</id>
		<title>Dionysche Kommunistische Partei</title>
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		<updated>2006-01-17T20:20:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sascha Reuther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
== Geschichte der DKP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dionysche Kommunistische Partei wurde am 16.03.2005(2205 n. D.) von [[Sascha Reuther]] und Heinrich Graf von Einsiedel in Klauth gegründet, wo sich auch ihre Parteizentrale befindet. Sascha Reuther war vorher einige Zeit lang [[SiD]] Mitglied bis er sich mit dem Kurs der Partei nicht mehr identifizieren konnte. Die Partei trat der Virtuellen sozialistischen Internationale bei und erlangte so innerhalb der internationalen Linken einen recht hohen Bekanntheitsgrad woraufhin viele GenossInnen auch aus dem Ausland nach Dionysos kamen um an dem Aufbau der neuen Kommunistischen Partei mitzuwirken. Dieses Vorhaben, so löblich es auch gedacht war, trug allerdings zum Gegenteil bei. Verständlicherweise erweckte dies den Eindruck eines gezielten Personenimports. Die Gegner der DKP stürzten sichselbstverständlich immer wieder auf den Vorwurf der so genannten &amp;quot;Wahlviehimporte&amp;quot; von denen sich die DKP bis heute nicht hat lösen können, da es ihr nicht gelang die Masse der anderen Politiker vom Gegenteil zu überzeugen. Teils mit Sicherheit auch weil vielen ein Grund zur Diffamierung der Kommunisten wie gerufen kam. Die Genossen die ursprünglich zur Unterstützung gekommen schieden fast alle aufgrund der nie endenden Kampagnen wider der DKP in die Inaktivität, da es in den ersten Wochen nicht möglich war mit den politischen Gegnern(selbst nicht mit der [[SiD]]) in eine sachliche Diskussion zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP nahm bislang an einer Kanzlerwahl(01.06.2205 n. D.)teil bei der ihr Kandidat Elaphiagos Thermes 15% der Stimmen erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP hat sich mittlerweile aufgrund von Inaktivität der Mitglieder zwangsgelöscht, nachdem Sascha Reuther die Partei verlassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundsatzprogramm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Mitglieder der DKP, verstehen uns als konsequent antikapitalistische Kraft in Dionysos. Wir sind der Ansicht, dass die kapitalistische Gesellschaftsordnung international überwunden werden muss, um allen Menschen ein gerechtes, friedliches und menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Deshalb stehen wir nicht nur KommunistInnen, sondern auch SozialistInnen, AnarchistInnen und allen sonstigen antikapitalistischen Linken in Dionysos als Partei und Organisation offen. Wir sehen uns als die Partei der Arbeiterklasse und vertreten somit die Interessen des werktätigen Volkes, der Erwerbslosen und von Minderheiten. Wir haben uns dieses Grundsatzprogramm als Wegweiser für unsere Politik und als Selbstverständnis gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I - Es ist egal wie ein Mensch aussieht – Das Herz ist es was zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der höchsten Güter, zu denen wir uns bekennen, ist die Gleichwertigkeit aller Menschen von Geburt an. Nur die Taten und Entscheidungen eines Menschen zeigen, wer er oder sie ist. Niemand wird bestimmt augrund von unwichtigen Dingen wie: Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, Herkunft oder der sozialen Schicht aus denen sein oder ihr Elternhaus stammt. Deshalb treten wir für die gesellschaftliche Akzeptanz aller Minderheiten ein. Wir wenden uns absolut gegen Dinge wie Rassismus, Sexismus, Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transsexuellen, Chauvinismus oder Nationalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II - Krieg ist kein Mittel zur Konfliktlösung. Er ist der schlimmste aller Konflikte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben das Ziel, jedem Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Dazu gehört nicht nur ein Leben, frei von Vorurteilen, sondern auch ein Leben, in dem Krieg ein Fremdwort ist. Wir wehren uns gegen Angriffskriege jedweder Art. Kein Krieg wird gefochten um jemanden zu befreien oder um ihm zu Gerechtigkeit zu verhelfen. Er wird gefochten aus reiner Macht- und Geldgier, für Wirtschaftsinteressen und aus reiner Menschenverachtung. Jeder Krieg ist die Quelle für Leid, Hunger, Tod, Verfolgung und Hass. Wir sind gegen eine staatliche Wehrpflicht, da wir der Ansicht sind, dass Niemand zum Dienst an der Waffe gezwungen werden darf. Nicht von einem Staat, nicht von einem König oder sonst irgendwem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III - Einklang mit Natur und Umwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso wichtig wie Friedenspolitik, ist aktive und progressive Naturschutz- und Tierrechtspolitik. Wir haben die moralische Pflicht unseren Kindern und Enkeln einen sauberen Planeten zu hinterlassen. Das werden wir aber nicht schaffen, wenn die Ressourcen der Umwelt weiterhin so schamlos ausgebeutet werden. Großkonzerne verschmutzen die Gewässer, die Wälder und die Luft. Atomkraft ist gesellschaftlich bereits vollkommen anerkannt, obwohl der Atomausstieg für den Planeten unabdingbar ist!  Man könnte meinen, so wie dir Wirtschaft mit der Welt umgeht, gehörte ihr der ganze Planet. Aber dieser Planet gehört niemandem. Wir müssen endlich lernen im Einklang mit der Natur zu leben und nur das zu nehmen, was sie auch bereit ist zu geben. Genauso verhält es sich mit den Tieren. Tiere leben und fühlen genau wie wir Menschen, deshalb muss es endlich aufhören, das bedrohte Tierarten aufgrund ihres Fells o.ä. gnadenlos gejagt und so ausgerottet werden. Aber Ökologische Politik lässt sich nicht national, sondern nur international verwirklichen. Deshalb treten wir für eine stärkere Zusammenarbeit der einzelnen Staaten im Bereich der Umweltpolitik ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV – Die Stellung der ArbeiterInnen im kapitalistischen Gesellschaftssystem und die Überwindung des Selbigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die ArbeiterInnen es sind, die den gesamten gesellschaftlichen Reichtum erarbeiten und eine überwältigende Mehrheit darstellen, sind sie die Menschen, die oft von Existenzproblemen wie: Obdachlosigkeit, Erwerbslosigkeit ect. betroffen sind. Des Weiteren gelten sie innerhalb der herrschenden Klasse lediglich als Mittel zum Zweck. Aber Arbeit ist mehr als nur ein Job. Arbeit ist es, die uns unabhängig macht, die den gesamten wirtschaftlichen Reichtum ermöglicht und die uns zeigt, wer wir sind. Deshalb ist es notwendig, dass sich die ArbeiterInnen organisieren, z.B. in Gewerkschaften, Vereinen und natürlich auch in politischen Parteien um selbst Einfluss auf die Politik nehmen zu können und nicht nur ein paar mal Wählen zu gehen und sich ansonsten alles gefallen zu lassen. Sie müssen zusammen kämpfen für die Rechte der ArbeiterInnen und zwar auf der ganzen Welt. Die internationale Solidarität der ArbeiterInnen in den verschiedenen Nationen ist die Grundlage zur Befreiung des werktätigen Volkes. Sie müssen langfristig und solidarisch dafür kämpfen, die bestehenden Verhältnisse umzuwälzen. Kapitalismus ist nicht das Ende vom Lied, uns deshalb wird unser Kampf solange nicht vorbei sein, wir es nicht geschafft haben den Sozialismus auf demokratischer Grundlage zu etablieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V – Demokratie und persönliche Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der vielen Verleumdungen und Hetzkampagnen, der sich der größte Teil der Linken täglich gegenüber sieht, sind wir nicht antidemokratisch. Im Gegenteil, wir sind der Meinung, dass kein System auf lange Zeit bestehen kann, wenn es nicht demokratisch ist. Um einen ehrlichen marktfreien Sozialismus zu etablieren, muss die Mehrheit des Volkes auch dazu gewillt sein. Deshalb ist es unser Ziel, die ArbeiterInnen von der Richtigkeit unserer Sache zu überzeugen und den Kapitalismus gemeinsam zu bekämpfen und abzuschaffen und nicht als kleine radikale Minderheit durch putschartige Aktionen die Macht an uns zu reißen. Für uns ist Sozialismus ohne Demokratie  kein Sozialismus, sondern eine pseudosozialistische Diktatur die nichts mit den Interessen der Werktätigen zu tun hat. Eine Demokratie ohne Sozialismus ist für uns auch keine Demokratie, sondern eine Diktatur des Kapitals,  in der die Regierungen nach der Pfeife der Wirtschaft und des freien Marktes tanzen. Der freie Markt muss deshalb abgeschafft und durch eine bedürfnisorientierte Produktion ersetzt werden. Nur so ist es möglich den Menschen die persönliche Freiheit zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha Reuther(Parteigründer und Vorsitzender, Vorstandsmitglied) [ausgetreten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Graf von Einsiedel(Parteigründer und Generalsekretär, Vorstandsmitglied, Botschafter Tir Na Nog) [inaktiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elaphiagos Thermes(Kanzlerkandidat)  [ausgetreten und kein Staatsbürger von Dionysos mehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP ist anerkannte Partei der [[Republik Dionysos]] und Mitglied der Virtuellen  Sozialistischen Internationale([http://sozialismus.freie-republik.info/forum/main.php Homepage])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sascha Reuther</name></author>
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