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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Ascaaron&amp;diff=45148</id>
		<title>Ascaaron</title>
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		<updated>2014-03-10T12:45:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Ascaaron&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Ascaaronische Eidgenossenschaft&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=Confederaziun Ascaaruniac&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=http://turanien.mn-welt.de/symbole/flagge_ascaaron_300.png&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge der Confederaziun&lt;br /&gt;
 |WAPPEN=http://turanien.mn-welt.de/symbole/wappen_ascaaron_150.png&lt;br /&gt;
 |WAPPENLEMMA=Wappen der Confederaziun&lt;br /&gt;
 |KARTE=http://turanien.de/ascaaron/ascaaron_klein.png&lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=Ascaaronisch, Cordiakisch&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=Berino&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Republik&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT=Markus Freinberger&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=President dal Cussegl Naziunal&lt;br /&gt;
 |EW=23.6 Mio,&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=Cron, Tura&lt;br /&gt;
 |GRÜNDUNG=1911&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=ASC&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=2005&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ascaaron&#039;&#039;&#039;, in der einheimischen Mundart Ascaarun genannt, ist ein Binnenland im Osten des Kontinents [[Antica]]. Seit November 2013 gehört es als Gliedstaat zur [[Turanien|Turanischen Föderation]]. Zuvor war die &#039;&#039;&#039;Confederaziun Ascaaruniac&#039;&#039;&#039; (Ascaaronische Eidgenossenschaft) eine eigenständige Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Land und Leute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascaaron ist ein sehr traditionell geprägtes Land. Der Großteil der Bevölkerung lebt noch wie vor Jahrhunderten, in tiefen Bergtälern abgeschieden von der modernen Welt. Nennenswerte Industrien gibt es nur in den drei größeren Städten, darunter die Landeshauptstadt Berino. Von den Einwohnerzahlen reichen jedoch selbst diese größten Ansiedlungen kaum an Metropolen anderer Staaten heran. Selbst Berino hat nur gut 100.000 Einwohner. Die weiten Gebirgslandschaften und Täler sind wiederum äußerst dünn besiedelt, vornehmlich von Bauern- und Handwerkerfamilien. Das Klima ist mild und überrascht durch warme und lange Sommer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land selbst und seine Menschen haben sich im vergangenen Jahrhundert seit der Gründung der Confederaziun kaum verändert. Das Leben geht noch immer seinen gewohnten, ruhigen Gang. Gerade im Osten, im Gebirge um die kleine, aber traditionsreiche Stadt Naturns, floriert noch immer das angesehene Handwerk des Korbflechters. Naturnser Körbe sind weit über die Grenze des Landes bekannt. In anderen Teilen Ascaarons wiederum widmet man sich der Landwirtschaft, die durch die Drei-Felder-Wirtschaft eine hohe Reife erreicht hat. Moderne Düngemittel lehnt der ascaaronische Bauer weitgehend ab. Handel wird hauptsächlich mit den unmittelbaren Nachbarstaaten betrieben, wobei als Hauptausfuhrprodukte neben Getreide v.a. Naturnser Körbe gelten dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprachlich besteht eine Verwandtschaft des Ascaaronischen zu den Sprachen des benachbarten [[Medianisches Imperium|Medianischen Imperiums]]. Die Sprache der cordiakischen Minderheit weist dagegen auf eine Herkunft aus dem Westen Anticas. Sie ähnelt dem [[Turanische Sprache|Turanischen]] und dem Imperianischen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltet und regiert wird Ascaaron seit dem Ende des alten Reiches im Jahr 1911 von einem Landesrat, dem Cussegl Naziunal, dem alle vollwertigen Bürger angehören. Vollwertiger Bürger ist man, wenn man einer der Sippen (Häuser) angehört. In diese Häuser - auf ascaaronisch Chasas genannt - wird man hineingeboren. Ein Wechsel ist zwar prinzipiell im Einklang mit den jeweiligen Sippschaftsordnungen möglich, wird aber nicht gern gesehen und kann in Ausnahmefällen sogar zum Verlust der persönlichen Ehre führen. Die Häuser selbst lassen sich am ehesten mit Parteien anderer Staaten vergleichen, sie sind zugleich aber auch integrierter Bestandteil des Staates. Als sich im Jahre 1911 nach dem Tode des letzten Königs Giuna die Häuser nicht mehr auf einen Nachfolger einigen konnten, beschlossen sie im sog. Heiligen Eid, die Confederaziun zu gründen und künftig die Herrschaft unter sich aufzuteilen. Dieses System besteht prinzipiell bis heute, auch nach dem Beitritt Ascaarons zur Turanischen Föderation.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die politischen Kontakte zum Ausland sind traditionell nur rudimentär entwickelt. Zu einer internationalen Krise kam es jedoch 1987, als ascaaronische Wilderer bei der Jagd von Grenzsoldaten eines Nachbarlandes beschossen wurden. Sie hatten wohl, wie sie dies seit Jahrhunderten gewohnt waren, die Grenze übertreten, um in den fruchtbaren Wäldern des Nachbarlandes zu jagen. Die Confederaziun musste sich damals verpflichten, der Wilderei Einhalt zu gebieten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Häuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Chasa dal Evla cotschna ]]- Haus des Roten Adlers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Figls da la Fertilitad- Söhne der Fruchtbarkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chasa da la Glisch - Haus des Lichts&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Protecturi d&#039;Alba - Wächter der Morgendämmerung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Figls e Figlias dal Corda - Söhne und Töchter von Corda&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von den Häusern ist das Chasa dal Evla cotschna, das Haus des roten Adlers, das älteste. Es führt sich auf Großkönig Micura den Alten zurück, der die streitenden Reiche Ascaarons vor 4000 Jahren geeint haben soll. Daneben existieren drei weitere ascaaronische Häuser sowie das Haus der cordiakischen Volksgruppe, die Söhne und Töchter von Corda.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Landesrat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Cussegl Naziunal (Landesrat) ist das Parlament der Confederaziun. In ihm sind alle Häuser vertreten. Der Landesrat wählt alle 3 Monate einen Landesratsvorsitzenden, der die Regierungsgeschäfte der Eidgenossenschaft führt und das Land gegenüber der Föderation vertritt. Einzelne Mitglieder des Landesrats können vom Vorsitzenden mit bestimmten Exekutivaufgaben betrauen. Bei der Besetzung dieser Posten werden nach Möglichkeit alle Häuser angemessen berücksichtigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus fungiert der Landesrat auch als oberste gerichtliche Instanz der Confederaziun. Wird bei einem Verfahren Berufung oder Revision eingelegt, entscheidet der Landesrat über das Urteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
President dal Cussegl Naziunal (Landesratsvorsitzender) ist zurzeit [[Markus Freinberger]] aus dem Chasa dal Evla cotschna. Er wurde aufgrund seiner großen Verdienste um die Confederaziun zum Landespräsidenten auf Lebenszeit gewählt. Politische Vorrechte sind mit diesem Ehrentitel jedoch nicht mehr verbunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Mythen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascaaron ist voll von Sagen und Mythen aus alter Zeit. Wie in kaum einem anderen Land vermischen sich hier Erzählung und Realität. Einige der Geschichten, die seit Jahrhunderten mündlich überliefert wurden, lassen sich heute wissenschaftlich interpretieren und bestimmten realen Ereignissen oder Epochen zuordnen. Andere wiederum verschließen sich einer wissenschaftlichen Betrachtung nach wie vor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wohl inhaltsschwerste Sage bezieht sich auf das Reich der Ascaari. Es soll den Überlieferungen zufolge vor 7000 Jahren entstanden sein, &amp;quot;irgendwo in den Bergen im Osten des Landes&amp;quot;, wie es heißt. Die Ascaari &amp;quot;beherrschten die Täler und Höhen, ihre Könige aber waren weise und gerecht&amp;quot;. Doch dann, so kündet die Sage, &amp;quot;erhob sich die Dunkelheit unter den Menschen und das große Reich der Ascaari zerbrach in der Schlacht auf den Pràlungischen Feldern unter dem Ansturm der Barbaren. Die Überlebenden aber zogen sich in das unterirdische Reich der Murmeltiere zurück&amp;quot;. Nur der Name des Landes soll noch an die Herrschaft der Ascaari erinnern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf deren Untergang &amp;quot;folgten viele Jahrtausende des Krieges und der Not, die man in den ältesten Schriften als die Zeit der Streitenden Reiche bezeichnet. Die Menschen litten unter der Gewalt und die Könige starben jämmerliche Tode. Dann aber kam Micura der Alte und einte die dreizehn Reiche&amp;quot;. Vor 4000 Jahren soll dies geschehen sein. Micura der Alte &amp;quot;wurde von den ewigen Göttern zum ersten Großkönig Ascaarons auserkoren. Und seine Nachkommen hatten den Thron inne viele Jahrhunderte lang bis sie von den Söhnen Vivanas in blutigen Kämpfen von der Herrschaft verdrängt wurden. Diese aber forderten den Zorn der Götter heraus und so geschah es, dass auch sie vom Thron verdrängt wurden. Vor fast siebzehn Jahrhunderten geschah dies. Und das Großkönigtum ging über auf Pradac und seine Nachkommen, die es bis zum Sturz der göttlichen Herrschaft innehatten.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;Sturz der göttlichen Herrschaft&amp;quot; bezeichnen die Erzählungen das Ende des alten Reiches im Jahr 1911, als sich die Häuser nach dem Tode des kinderlosen Königs Giuna nicht auf einen Nachfolger einigen konnten. Stattdessen gründeten sie die Confederaziun, gaben ihr eine quasi-republikanische Verfassung und bestimmten den Landesrat zum obersten Staatsorgan Ascaarons. Die Reichseinigung unter Micura dem Alten gilt noch heute als Grundlage der ascaaronischen Zeitrechnung. Das Jahr 2014 christlicher Zeitrechnung entspricht demnach dem ascaaronischen Jahr 4117 AZ.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RL-Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascaaron ist eine Gründung von [[Markus Freinberger]] und entstand 2005. Das Projekt war kulturell zunächst als Mischung aus Österreich und der Karibik gedacht. Schnell konzentrierte man sich aber darauf, dem Land ein rätoromanisches bzw. ladinisches Gepräge zu geben. Ascaaron kann als einzige MN gelten, die sich diesen nahe verwandten Sprach- und Volksgruppen der Schweiz und Südtirols verschrieben hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011 gab Freinberger zunächst bekannt, das Projekt Ascaaron zum 1. Dezember 2011 einstellen zu wollen. Das ascaaronische Forum wurde zwar geschlossen, die Simulation aber – insbesondere die des Fernsehsenders RTA – im Rahmen der MN Turanien fortgesetzt. Die ID Markus Freinberger blieb erhalten. Der förmliche Beitritt zur Turanischen Föderation erfolgte im November 2013.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de/board.php?boardid=133] - Forum der Confederaziun&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de/thread.php?threadid=4915] - Cumissiun per l&#039;Istorgia culturala (Kulturgeschichtliche Kommission des Landesrats)&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Ascaaron&amp;diff=45147</id>
		<title>Ascaaron</title>
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		<updated>2014-03-10T12:21:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Ascaaron&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Ascaaronische Eidgenossenschaft&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=Confederaziun Ascaaruniac&lt;br /&gt;
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 |WAPPENLEMMA=Wappen der Confederaziun&lt;br /&gt;
 |KARTE=http://turanien.de/ascaaron/ascaaron_klein.png&lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=Ascaaronisch, Cordiakisch&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=Berino&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Republik&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT=Markus Freinberger&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=President dal Cussegl Naziunal&lt;br /&gt;
 |EW=23.6 Mio,&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=Cron, Tura&lt;br /&gt;
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 |SIMSPRACHE=Deutsch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ascaaron&#039;&#039;&#039;, in der einheimischen Mundart Ascaarun genannt, ist ein Binnenland im Osten des Kontinents [[Antica]]. Seit November 2013 gehört es als Gliedstaat zur [[Turanien|Turanischen Föderation]]. Zuvor war die &#039;&#039;&#039;Confederaziun Ascaaruniac&#039;&#039;&#039; (Ascaaronische Eidgenossenschaft) eine eigenständige Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Land und Leute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascaaron ist ein sehr traditionell geprägtes Land. Der Großteil der Bevölkerung lebt noch wie vor Jahrhunderten, in tiefen Bergtälern abgeschieden von der modernen Welt. Nennenswerte Industrien gibt es nur in den drei größeren Städten, darunter die Landeshauptstadt Berino. Von den Einwohnerzahlen reichen jedoch selbst diese größten Ansiedlungen kaum an Metropolen anderer Staaten heran. Selbst Berino hat nur gut 100.000 Einwohner. Die weiten Gebirgslandschaften und Täler sind wiederum äußerst dünn besiedelt, vornehmlich von Bauern- und Handwerkerfamilien. Das Klima ist mild und überrascht durch warme und lange Sommer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land selbst und seine Menschen haben sich im vergangenen Jahrhundert seit der Gründung der Confederaziun kaum verändert. Das Leben geht noch immer seinen gewohnten, ruhigen Gang. Gerade im Osten, im Gebirge um die kleine, aber traditionsreiche Stadt Naturns, floriert noch immer das angesehene Handwerk des Korbflechters. Naturnser Körbe sind weit über die Grenze des Landes bekannt. In anderen Teilen Ascaarons wiederum widmet man sich der Landwirtschaft, die durch die Drei-Felder-Wirtschaft eine hohe Reife erreicht hat. Moderne Düngemittel lehnt der ascaaronische Bauer weitgehend ab. Handel wird hauptsächlich mit den unmittelbaren Nachbarstaaten betrieben, wobei als Hauptausfuhrprodukte neben Getreide v.a. Naturnser Körbe gelten dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprachlich besteht eine Verwandtschaft des Ascaaronischen zu den Sprachen des benachbarten [[Medianisches Imperium|Medianischen Imperiums]]. Die Sprache der cordiakischen Minderheit weist dagegen auf eine Herkunft aus dem Westen Anticas. Sie ähnelt dem [[Turanischen|Turanische Sprache]] und dem Imperianischen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltet und regiert wird Ascaaron seit dem Ende des alten Reiches im Jahr 1911 von einem Landesrat, dem Cussegl Naziunal, dem alle vollwertigen Bürger angehören. Vollwertiger Bürger ist man, wenn man einer der Sippen (Häuser) angehört. In diese Häuser - auf ascaaronisch Chasas genannt - wird man hineingeboren. Ein Wechsel ist zwar prinzipiell im Einklang mit den jeweiligen Sippschaftsordnungen möglich, wird aber nicht gern gesehen und kann in Ausnahmefällen sogar zum Verlust der persönlichen Ehre führen. Die Häuser selbst lassen sich am ehesten mit Parteien anderer Staaten vergleichen, sie sind zugleich aber auch integrierter Bestandteil des Staates. Als sich im Jahre 1911 nach dem Tode des letzten Königs Giuna die Häuser nicht mehr auf einen Nachfolger einigen konnten, beschlossen sie im sog. Heiligen Eid, die Confederaziun zu gründen und künftig die Herrschaft unter sich aufzuteilen. Dieses System besteht prinzipiell bis heute, auch nach dem Beitritt Ascaarons zur Turanischen Föderation.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die politischen Kontakte zum Ausland sind traditionell nur rudimentär entwickelt. Zu einer internationalen Krise kam es jedoch 1987, als ascaaronische Wilderer bei der Jagd von Grenzsoldaten eines Nachbarlandes beschossen wurden. Sie hatten wohl, wie sie dies seit Jahrhunderten gewohnt waren, die Grenze übertreten, um in den fruchtbaren Wäldern des Nachbarlandes zu jagen. Die Confederaziun musste sich damals verpflichten, der Wilderei Einhalt zu gebieten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Häuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Chasa dal Evla cotschna ]]- Haus des Roten Adlers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Figls da la Fertilitad- Söhne der Fruchtbarkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chasa da la Glisch - Haus des Lichts&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Protecturi d&#039;Alba - Wächter der Morgendämmerung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Figls e Figlias dal Corda - Söhne und Töchter von Corda&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von den Häusern ist das Chasa dal Evla cotschna, das Haus des roten Adlers, das älteste. Es führt sich auf Großkönig Micura den Alten zurück, der die streitenden Reiche Ascaarons vor 4000 Jahren geeint haben soll. Daneben existieren drei weitere ascaaronische Häuser sowie das Haus der cordiakischen Volksgruppe, die Söhne und Töchter von Corda.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Landesrat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Cussegl Naziunal (Landesrat) ist das Parlament der Confederaziun. In ihm sind alle Häuser vertreten. Der Landesrat wählt alle 3 Monate einen Landesratsvorsitzenden, der die Regierungsgeschäfte der Eidgenossenschaft führt und das Land gegenüber der Föderation vertritt. Einzelne Mitglieder des Landesrats können vom Vorsitzenden mit bestimmten Exekutivaufgaben betrauen. Bei der Besetzung dieser Posten werden nach Möglichkeit alle Häuser angemessen berücksichtigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus fungiert der Landesrat auch als oberste gerichtliche Instanz der Confederaziun. Wird bei einem Verfahren Berufung oder Revision eingelegt, entscheidet der Landesrat über das Urteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
President dal Cussegl Naziunal (Landesratsvorsitzender) ist zurzeit [[Markus Freinberger]] aus dem Chasa dal Evla cotschna. Er wurde aufgrund seiner großen Verdienste um die Confederaziun zum Landespräsidenten auf Lebenszeit gewählt. Politische Vorrechte sind mit diesem Ehrentitel jedoch nicht mehr verbunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Mythen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascaaron ist voll von Sagen und Mythen aus alter Zeit. Wie in kaum einem anderen Land vermischen sich hier Erzählung und Realität. Einige der Geschichten, die seit Jahrhunderten mündlich überliefert wurden, lassen sich heute wissenschaftlich interpretieren und bestimmten realen Ereignissen oder Epochen zuordnen. Andere wiederum verschließen sich einer wissenschaftlichen Betrachtung nach wie vor.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wohl inhaltsschwerste Sage bezieht sich auf das Reich der Ascaari. Es soll den Überlieferungen zufolge vor 7000 Jahren entstanden sein, &amp;quot;irgendwo in den Bergen im Osten des Landes&amp;quot;, wie es heißt. Die Ascaari &amp;quot;beherrschten die Täler und Höhen, ihre Könige aber waren weise und gerecht&amp;quot;. Doch dann, so kündet die Sage, &amp;quot;erhob sich die Dunkelheit unter den Menschen und das große Reich der Ascaari zerbrach in der Schlacht auf den Pràlungischen Feldern unter dem Ansturm der Barbaren. Die Überlebenden aber zogen sich in das unterirdische Reich der Murmeltiere zurück&amp;quot;. Nur der Name des Landes soll noch an die Herrschaft der Ascaari erinnern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf deren Untergang &amp;quot;folgten viele Jahrtausende des Krieges und der Not, die man in den ältesten Schriften als die Zeit der Streitenden Reiche bezeichnet. Die Menschen litten unter der Gewalt und die Könige starben jämmerliche Tode. Dann aber kam Micura der Alte und einte die dreizehn Reiche&amp;quot;. Vor 4000 Jahren soll dies geschehen sein. Micura der Alte &amp;quot;wurde von den ewigen Göttern zum ersten Großkönig Ascaarons auserkoren. Und seine Nachkommen hatten den Thron inne viele Jahrhunderte lang bis sie von den Söhnen Vivanas in blutigen Kämpfen von der Herrschaft verdrängt wurden. Diese aber forderten den Zorn der Götter heraus und so geschah es, dass auch sie vom Thron verdrängt wurden. Vor fast siebzehn Jahrhunderten geschah dies. Und das Großkönigtum ging über auf Pradac und seine Nachkommen, die es bis zum Sturz der göttlichen Herrschaft innehatten.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;Sturz der göttlichen Herrschaft&amp;quot; bezeichnen die Erzählungen das Ende des alten Reiches im Jahr 1911, als sich die Häuser nach dem Tode des kinderlosen Königs Giuna nicht auf einen Nachfolger einigen konnten. Stattdessen gründeten sie die Confederaziun, gaben ihr eine quasi-republikanische Verfassung und bestimmten den Landesrat zum obersten Staatsorgan Ascaarons. Die Reichseinigung unter Micura dem Alten gilt noch heute als Grundlage der ascaaronischen Zeitrechnung. Das Jahr 2014 christlicher Zeitrechnung entspricht demnach dem ascaaronischen Jahr 4117 AZ.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RL-Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ascaaron ist eine Gründung von [[Markus Freinberger]] und entstand 2005. Das Projekt war kulturell zunächst als Mischung aus Österreich und der Karibik gedacht. Schnell konzentrierte man sich aber darauf, dem Land ein rätoromanisches bzw. ladinisches Gepräge zu geben. Ascaaron kann als einzige MN gelten, die sich diesen nahe verwandten Sprach- und Volksgruppen der Schweiz und Südtirols verschrieben hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011 gab Freinberger zunächst bekannt, das Projekt Ascaaron zum 1. Dezember 2011 einstellen zu wollen. Das ascaaronische Forum wurde zwar geschlossen, die Simulation aber – insbesondere die des Fernsehsenders RTA – im Rahmen der MN Turanien fortgesetzt. Die ID Markus Freinberger blieb erhalten. Der förmliche Beitritt zur Turanischen Föderation erfolgte im November 2013.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de/board.php?boardid=133] - Forum der Confederaziun&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de/thread.php?threadid=4915] - Cumissiun per l&#039;Istorgia culturala (Kulturgeschichtliche Kommission des Landesrats)&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Turanien&amp;diff=45146</id>
		<title>Turanien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Turanische Föderation&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Turanien (TUR)&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Flagge_turanien.png|240px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wappen_turanien.png|160px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Turanische Nationalflagge|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Staatswappen der Republik |Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Einigkeit - Freiheit - Recht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://turanien.de/bilder/karte_wiki.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Turanische Sprache|turanisch]], in Teilen des Landes auch [[Arkonische Sprache|arkonisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Turan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || [[Bundesstaat|Föderation]] aus 5 [[Bundesland|Ländern]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Generaladministrator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Sigurd Thorwald&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Präsdient der Republik]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| Annelies Türmer &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 07.01.2013&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 1.363.968 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt; 124.997.801 (Stand 01.01.2014) &amp;lt;br /&amp;gt;92 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 28. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Tura]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  &#039;&#039;[[Turanien, einig Vaterland]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 28. Oktober ([[Tag der Föderation -ausgesetzt-]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalgetränk&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Bier, in Landesteilen auch Gebirgswässerli, Ron imperial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || + 281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | TUR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de www.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [http://forum.turanien.de forum.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;MNwiki Portal&#039;&#039;&#039; || [[Portal Turanien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Die 5 Länder und ihre Hauptstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freistaat Turanien]] || [[Freyburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Neuturanien]] || [[Bergen (Neuturanien)|Bergen]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwion|Republik Schwion]] || [[Setterich|Setterich an der Swine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[San Bernardo|Staat San Bernardo]] || [[Bahía de Flores]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ascaaron]] || [[Berino]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Turanische Föderation&#039;&#039;&#039; (Kurzform &#039;&#039;&#039;Turanien&#039;&#039;&#039;) ist ein traditionsreicher Staat mit sehr langer Geschichte. Das historische Turanien (der heutige Freistaat Turanien) umfasst das Gebiet der turanischen Halbinsel. Neuturanien (in einheimischer Sprache &amp;quot;Vestreyja&amp;quot;) ist eine Insel nördlich der turanischen Halbinsel und die Republik Schwion ist eine Exklave in zentraler Lage auf dem Kontinent nordöstlich des historischen Turaniens. Teil der Föderation sind auch die Inselgruppe San Bernardo und das Land Ascaaron.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Regierungssitz Turaniens ist [[Turan]], die Metropole an der [[Rega]]. Das politische System wird als [[Bundesstaat|Föderation]] bezeichnet. Turanien ist Mitglied der [[OIK]] und der [[CartA]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Erste Spuren menschlicher Anwesenheit finden sich auf turanischem Staatsgebiet an der südlichen Küste nahe der heutigen Stadt [[Entzenheim]]. Hier wurden in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die Wissenschaft auf etwa 40.000 v. Chr. datiert. Die sogenannte [[Entzenheimer Kultur]] lässt sich in verschiedenen Entwicklungsstufen bis zum Ende der letzten Eiszeit verfolgen. Vor etwa 12.000 Jahren verschwand sie fast vollständig, wofür heute allgemein der damalige Anstieg des Meeresspiegels um fast 180 Meter verantwortlich gemacht wird. Nur ihre faszinierenden Höhlenmalereien sind uns geblieben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten Jahrtausende war die turanische Halbinsel offenbar nur spärlich besiedelt. Kleine Gruppen von Jägern und Sammlern durchzogen das Land. Erst gegen 3000 v. Chr. tritt die Region in ein archäologisch helleres Licht. Fremde Völkerschaften aus dem Osten drangen in mehreren Wellen in Turanien ein siedelten sich besonders im klimatisch günstigen Westen der Halbinsel an. Die Wissenschaft nennt diese Völker die Frühturanischen Stämme, da sich aus ihnen im Laufe der Zeit das heutige Turanische Volk entwickelt hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen 1200 v. Chr. entstand in der Gegend um Heimgard eine fortschrittliche bronzezeitliche Kultur, die man [[Nordturanische Bronzekultur]] genannt hat. Noch heute zeugen zahlreiche Ringwälle und beigabenreiche Grabstätten von dem hohen Stand jener Kultur. Im 1. vorchristlichen Jahrtausend entwickelten deren Erben gar erste Formen einer Schrift, die [[Turanischen Runen]], die freilich mehr kultischen als alltäglichen Zwecken diente.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert nach Christi Geburt kam Bewegung in die Stämme der Region. Aus dem Osten drängten [[Arkonier|arkonische Stämme]] ins Siedlungsgebiet der Turanier. In knapp 100 Jahren hatten sie sich bis zum Fluss [[Rega]] ausgebreitet, der nun für fast zwei Jahrhunderte die Grenze bildete. Hier entstand in jener Zeit die Siedlung [[Turan]], deren Name noch heute an die Gründung durch die Arkonier erinnert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den inneren Zusammenhalt erkennend und zum Schutz gegen arkonische Kriegszüge schlossen sich die turanischen Stämme im Jahr 659 zu einem Bündnis zusammen, das unter der Führung des [[Bretwalda]] stand, des &amp;quot;großen Herrschers&amp;quot;, der aus den Reihen der Stammesherzöge und Könige gewählt wurde. Auf diese Weise konnten Teile der an die Arkonier verlorenen Gebiete wieder zurückgewonnen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der letzte Bretwalda, der mächtige Stammesherzog [[Siegfried von Targonia]], vergrößerte mit Hilfe der [[Turanisch-Katholische Kirche|Katholischen Kirche]] sein Reich auf Kosten der übrigen Stämme so sehr, dass er sich im Jahr 911 in seiner Pfalz in Turan von den Fürsten zum [[Liste der turanischen Kaiser|Kaiser]] wählen und anschließend vom Abt des [[St.-Michaels-Kloster|St.-Michaelsklosters]] salben und krönen lassen konnte. Das [[Turanisches Kaiserreich|Turanische Kaiserreich]] war entstanden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast alle übrigen Stämme erkannten die Oberhoheit des Kaisers an, nur im heutigen Nordturanien versagten die Herminonen dem Reich den Lehenseid. Die Folge waren die Herminonen-Kriegen Kaiser Guntrams II., die dieser in den Jahren 993-997 gegen den nordischen König Göttrik (+996) und dessen Sohn Hadubrand führte. Letztlich schwor Hadubrand 997 den Lehenseid und unterstellte sich dem &amp;quot;Reich von Turan&amp;quot;, wie es damals offiziell hieß. Sein Enkel Goderich schließlich wurde selbst 1049 zum Kaiser gewählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 12. Jahrhundert bringt schließlich eine weitere Ausbreitung des Reiches. Kaiser Hermann II. lässt das Land der Arkonier besetzen und richtet Grenzmarken zur Sicherung des Landes ein. [[Hermannstadt]] wird als Reichsfestung gegründet und zur Hauptstadt der Ostmark (heute Ostturanien). Weitere territoriale Erwerbungen des Reiches sind 1398 die Hochseeinsel Neuturanien durch den 1239 gegründeten [[Turanischer Orden|Turanischen Orden]] und 1729 die Handelskolonie San Bernardo im mikronationalen Ozean durch die [[Kaiserlich-Oceanische Compagnie]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wachsenden Spannungen zwischen dem Turanischen Reich und seinen Nachbarländern im Osten führen 1656 zum sogenannten [[8-jähriger Krieg|8-jährigen Krieg]], in dessen Verlauf selbst die Reichshauptstadt Turan von feindlichen Truppen geplündert wird. Neueren Schätzungen zufolge starben bis 1664 alleine auf turanischer Seite mehr als zwei Millionen Menschen, in manchen Regionen mehr als die Hälfte der Bevölkerung. 20 Jahre nach Ende des Blutbades lässt Kaiser Sigismund in Turans Innenstadt einen Triumphbogen errichten, um dem vermeintlichen Sieg des Reiches zu gedenken.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ende des Reiches kommt für viele nicht überraschend, aber doch ziemlich plötzlich. 1821 entlädt sich die Unzufriedenheit der Bürger in teils gewaltsamen Protesten. Kaiser Karl VI. setzt Gendarmerie und Militär gegen die Demonstranten ein, in der Reichshaupstadt Turan kommt es zu blutigen Barrikadenkämpfen. Der [[Turanischer Bürgerkrieg|Turanische Bürgerkrieg]] dauert fast drei Jahre. Er endet erst, als der Kaiser im August 1823 die Krone niederlegt, seinen völligen Amtsverzicht erklärt und sich das Reich damit faktisch auflöst. Die sog. [[Freyburger Reichsverfassung]], die das absolutistische Reich in eine konstitutionelle Monarchie umwandeln soll, kommt zu spät. An die Stelle des Kaiserreiches treten zunächst sechs unabhängige Staaten, wobei Neuturaniens Oberste Ratsversammlung bereits 1822 die Unabhängigkeit der Insel verkündet hatte. Lediglich im heutigen Nordturanien hält sich noch bis 1827 eine kaisertreue Verwaltung unter dem selbsternannten &amp;quot;General-Reichskommissar&amp;quot; Ludwig von Hohenheim, dem Großherzog von Aarburg.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein erster Schritt der erneuten Annäherung der unabhängigen Staaten war ein Schutz- und Trutzbündnis, das der kleinturanische König Friedwolf III. zunächst mit der Republik Westturanien abschloss und dem nach und nach alle turanischen Staaten beitraten. Das Bündnis wurde schließlich zu einer Zoll- und Wirtschaftsunion erweitert. Als Name bürgerte sich schnell [[Turanischer Bund]] ein. 1884 wurde der zu einem echten politischen Staatenbund erweitert. 1914 stellte der Bund eine gemeinsame gesamtturanische Streitmacht unter dem Oberbefehl des nordturanischen Feldmarschalls [[Theodor von Helmrich-Groningen]] auf. 1931 wurde der [[Tura]] als gemeinsame Währung eingeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beginnend in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts schließlich sprachen sich immer mehr Menschen für die Schaffung eines geeinten turanischen Nationalstaats aus. Der Bund wurde als nicht mehr zeitgemäß abgelehnt. Vor allem die Ereignisse des 5-Tage-Krieges von 1997 beförderten die Einigungsbestrebungen – auch mit Neuturanien, das dem Bund nie angehört hatte. Unter maßgeblicher Beteiligung der Ministerpräsidenten von Großturanien und Neuturanien, [[Sigurd Thorwald]] und [[Magnus Franke]], wurde daher ein &amp;quot;Vertrag über die Herstellung der [[Turanische Einheit|Turanischen Einheit]]&amp;quot; ausgearbeitet und am 18. Oktober 2002 von den Regierungschefs der Republiken unterzeichnet. Zehn Tage später rief Sigurd Thorwald in der [[Hofburg]], dem alten Kaiserpalast, die Föderation Turanischer Republiken aus. Der Traum von Millionen war in Erfüllung gegangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 6. April 2010 wurde in Turan die Verfassung der Republik Turanien ausgerufen. Damit ging die vormalige Föderation Turanischer Republiken unter. Nach Jahren der politischen und gesellschaftlichen Stagnation formierte sich 2013 eine Erneuerungsbewegung, welche als Ziele neben der Neubelebung der Gesellschaft die Rückkehr Turaniens zu föderalen Strukturen hatte. Nach umfangreichen Diskussionen in einem Konvent wurde am 30. Juli 2013 eine neue Verfassung verkündet und damit die Turanische Föderation geschaffen. Sie bestand zunächst aus den vier Ländern Turanien, Neuturanien (Vestreyja), Schwion und San Bernardo. Am 1. November 2013 trat die Confederaziun Ascaaruniac der Föderation als fünftes Land bei.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Föderation Turanischer Republiken wurde am 28. Oktober 2002 von Sigurd Thorwald alias Thorsten Fels und Magnus Franke alias Andreas Nürnberg bei maßgeblicher technischer Unterstützung durch Martin H. gegründet. Zunächst noch ohne Forum, stiegen die Bürgerzahlen dennoch recht schnell an. Im März 2003 wurde zum ersten Mal der [[Föderationsrat]] gewählt, das turanische Parlament. Bereits zu dieser Zeit hatte sich das Land innenpolitisch stabilisiert und außenpolitisch zahlreiche Partner gewonnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ära ging am 12. Oktober 2004 zu Ende, als Staatsgründer Sigurd Thorwald nach fast zweijähriger Amtszeit den Posten des [[Präsident der Föderation|Präsidenten der Föderation]] an [[Robin Schwarz]] abgab.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Januar 2005 schloss sich die an die Schweiz angelehnte Republik Schwion der Föderation als siebte Föderationsrepublik an. Im April 2007 kam die zuvor ebenfalls eigenständige MN [[San Bernardo]] hinzu, zunächst als assoziiertes Überseegebiet, dann als gleichberechtigter Gliedstaat. Im November 2013 trat die sprachlich und kulturell rätoromanische bzw. ladinische Confederaziun Ascaaruniac der Föderation bei.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Die verfassungsmäßige Ordnung, also das politische System in der Turanischen Föderation wird als [[Parlamentarische Demokratie]] bezeichnet. Turanien ist ein &amp;quot;demokratischer und sozialer Rechtsstaat&amp;quot;, wie es im Artikel 13 der Verfassung heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verfassung===&lt;br /&gt;
Die Verfassung ist die unverzichtbare Grundlage eines jeden Staatswesens, in Turanien wird sie Verfassung der Turanischen Föderation genannt. Sie trat am 31.07.2013, am Tag nach ihrer Verkündung, in Kraft. Um turanischer Staatsbürger zu werden, muss man mit der Verfassung vertraut sein und sie achten. In ihr sind die Grundrechte eines jeden Bürgers festgeschrieben, sie bildet den Grundsatz des politischen Systems in Turanien. Gerade wegen dieser äußerst wichtigen Schlüsselrolle kann die Verfassung nur durch eine Zweidrittelmehrheit der Nationalversammlung abgeändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Generaladministrator===&lt;br /&gt;
An der Spitze des turanischen Staates steht der [[Generaladministrator]]. Er wird von der Nationalversammlung gewählt. Die Aufgaben des Generaladministrators sind vor allem symbolischer Natur. Die Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot;. Politische Macht ist mit dem Amt nicht verknüpft. Nur im Falle eines Verfassungsnotstands kann der Generaladministrator auch politisch tätig werden. Im Normalfall ernennt er lediglich den Präsidenten der Republik nach dessen Wahl. Sitz des Generaladministrators ist der frühere Kaiserpalast in der Hauptstadt Turan, die sogenannte [[Hofburg]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nationalversammlung===&lt;br /&gt;
Die Nationalversammlung ist das demokratische und verfassungsmäßige Legislativorgan in der Turanischen Föderation. Sie setzt sich aus allen Bürgern zusammen, die im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Das Wählerverzeichnis wird immer zu Beginn eines Kalendervierteljahres aktualisiert. Die Nationalversammlung kann mit der Mehrheit ihrer Stimmen weitere Personen in das Wählerverzeichnis aufnehmen. Sie hat jedem von der Regierung eingebrachten Gesetz zuzustimmen oder es abzulehnen bzw. schlägt Gesetzesvorlagen aus ihrer Mitte zur Annahme vor. Darüber hinaus wählt sie den Präsidenten der Föderation sowie die Richter des Obersten Gerichtshofes. Der Präsident der Nationalversammlung ist zugleich Wahlleiter der Föderation. Dieses Amt hat zur Zeit [[Sigurd Thorwald]] inne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Föderationsregierung===&lt;br /&gt;
Die Regierung der Turanischen Föderation wird als Föderationsregierung bezeichnet. Sie setzt sich aus dem Präsidenten der Föderation und aus einer von Seiten der Verfassung her unbestimmten Anzahl von Ministern zusammen. Die Mitglieder der Regierung werden vom Präsidenten der Föderation ernannt. Der Präsident der Föderation ist Vorsitzender der Regierung. Er wird von der Nationalversammlung ohne Aussprache für die Dauer von vier Monaten gewählt. Der Präsident bestimmt die Richtlinien der Politik. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Föderationsminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung. Derzeitige Präsidentin der Föderation ist [[Annelies Türmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turanische Streitkräfte===&lt;br /&gt;
Die wichtigste Aufgabe der Turanischen Streitkräfte ist die Landesverteidigung. Mit einer Truppe von 420.000 Frauen und Männern aus den drei Teilstreitkräften Heer, Marine und Luftwaffe sind sie größter Arbeitgeber in Turanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der Teilstreitkräfte:&lt;br /&gt;
Luftwaffe 90.000 Mann&lt;br /&gt;
Marine 135.000 Mann&lt;br /&gt;
Heer 195.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turanischen Streitkräfte existiert seit der Einheit Turaniens und setzte sich zunächst aus den Streitkräften der sechs unabhängigen turanischen Länder zusammen. Inzwischen verfügen die Turanischen Streitkräfte über eine eigene Kommandostruktur, die vom Ministerium der Verteidigung über die Oberkommandos von Heer, Marine und Luftwaffe (OKH, OKM, OKL) reicht. Hinzu kommen noch die Streitkräfteverwaltung und das Sanitätswesen. Hier sind viele zivile Mitarbeiter beschäftigt. Oberster Befehlshaber der Streitkräfte ist der Präsident der Föderation. Ihm zur Seite stehen der Föderationsminister der Verteidigung und der Führungsstab der Streitkräfte (FSK), der aus dem vom Verteidigungsminister ernannten Stabsvorsitzenden und den Oberbefehlshabern der Teilstreitkräfte besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turanische Föderation ist mit nur 117 Einwohnern pro Quadratkilometer Fläche ein sehr dünn besiedelter Staat, wenn man dies mit anderen Industrienationen vergleicht. Von den 97,5 Millionen Einwohnern leben über 93 Millionen in der Region [[Freistaat Turanien|Turanien]] , hiervon wiederum etwa 3 Millionen in der Hauptstadt Turan. Die im Januar 2005 der Föderation beigetretene [[Schwion|Republik Schwion]] hat gut 4,1 Millionen Einwohner. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethnische Minderheiten===&lt;br /&gt;
Durch ihre multinationale Prägung umfasst die Turanische Föderation neben den namengebenden Turaniern auch zahlreiche weitere Volksgruppen und ethnische Minderheiten. In Neuturanien (Vestreyja) stellen die Vestreyjer die Bevölkerungsmehrheit, in Schwion die Schwionen, in San Bernardo die Pazivanen, in Ascaaron die Ascaaroner. Minderheitenstatus haben die [[Arkonier]], die fast ein Drittel der Bevölkerung der ehemaligen Föderationsrepublik Ostturanien stellen, in Schwion die Sinaiten und in Ascaaron die Cordiaken. Etwa 9% der Bevölkerung sind Ausländer ohne Staatsangehörigkeit der Föderation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Offizielle Amts- und Verkehrssprache in der gesamten Turanischen Föderation ist [[Turanische Sprache|turanisch]]. Die Landessprachen der fünf turanischen Länder sind ihr rechtlich gleichgestellt. In Ostturanien etwa ist die Sprache der arkonischen Minderheit als zweite Amtssprache zugelassen. Als Umgangssprache wird in ganz Turanien gerne auf regionale Dialekte und Mundarten zurückgegriffen. Die mundartliche Heimatdichtung hat besonders in den ländlichen Gebieten eine lange Tradition.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turanische Halbinsel reicht weit in das westliche Meer hinein. Im Süden wechseln sich malerische Buchten und kilometerlange Sandstrände ab. Die Küste im Norden hingegen ist schroff und zumeist durch steil abfallende Klippen gekennzeichnet. Weltberühmt sind die Kreidefelsen am [[Kap Arkona]] in Ostturanien, die schon oft Dichter und Maler inspiriert haben. Das Inland Turaniens wird beherrscht von den Bergen des mächtigen [[Altmassiv|Altmassivs]], das sich von Ost nach West erstreckt und im Nordwesten in die [[Kaphöhe]] übergeht. Im Norden Großturaniens liegt der geheimnisumwitterte [[Schwarze Wald]] mit seinem teilweise undurchdringlichen Urwald und zahlreichen, häufig noch unerforschten Höhlen. Die höchsten Berge des Landes sind das [[Adlerhorn]] und die [[Nebelspitze]], beide im Altmassiv gelegen. Turaniens längste Flüsse sind die [[Rega]], an dessen Ufer die Föderationshauptstadt Turan liegt, die Aare im Nordwesten und die Entz im Süden der turanischen Halbinsel. Die beiden ersten münden in das [[Nordmeer]], erstere hierbei über die [[Thorshavener Förde]], die Entz dagegen im Süden der Halbinsel. Im Westen liegen vor der Küste des Festlandes die beiden Inseln [[Seeland]] und [[Rungholm]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neuturanien (Vestreyja) ist eine vor Jahrmillionen entstandene Vulkaninsel mit zahlreichen Hochebenen, teilweise durchzogen von gigantischen Gletschern, den Übrigbleibseln der letzten großen Eiszeit. Das unverwechselbare Klima Neuturaniens ermöglicht den Anbau des berühmten [[Neuturanischer Eiswein|Neuturanischen Eisweins]], der nur an bestimmten Tagen im Jahr geerntet werden kann. Den größten landschaftlichen Reiz der Insel macht die Gegend des Flusses Riesl aus, dessen erfrischend kühle Fluten gerade noch träge dahinfließen, um sich im nächsten Moment bei den [[Riesl-Fälle|Riesl-Fällen]] in die Tiefe zu stürzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Republik Schwion war bis 2013 das einzige Land der Föderation ohne direkten Zugang zum Meer. Sie liegt zu gut der Hälfte in einem Hochgebirge, dem Osning-Gebirge, dessen höchster Gipfel der Berg Sinai ist. Längster Fluss Schwions ist die Swine. Noch gebirgiger geprägt ist das jüngste Land der Föderation, Ascaaron. Es besteht zum überwiegenden Teil aus Hochgebirgen und ist daher nur dünn besiedelt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turanien ist ein rohstoffreiches Land. Besonders das Altmassiv birgt große Vorkommen an Gold, Eisenerzen und Kohle. Die mit Wäldern bedeckte Landschaft ist darüber hinaus sehr nützlich für die Holzindustrie. Vor der Küste Rungholms wurden umfangreiche Erdölvorkommen entdeckt, ebenso vor Neuturanien. Generell ist Turanien ein eher ländlich geprägter Staat. Mehr als in anderen modernen Ländern spielt hier die Landwirtschaft noch eine sehr große Rolle. Daneben ist vor allem in den größeren Städten die Industrie angesiedelt. Zentrum der Dienstleistungsbranche und des Neuen Marktes ist besonders [[Aarburg]] in Nordturanien. Wirtschaftssystem ist die [[Soziale Marktwirtschaft]], die die Interessen aller Beteiligten wahrt und v.a. den Schwachen die nötigen Hilfen zukommen lässt, die diese benötigen, um ein menschenwürdiges Leben zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Währung der Turanischen Föderation ist der [[Tura]] zu 100 [[Rani]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Erste Wirtschaftssimulation, an der die Föderation teilgenommen hat, war das Bovigo-System. Es brachte jedoch aus turanischer Sicht zu wenig Abwechslung und Realismus. Daher stieg man im Sommer 2004 auf eine eigene WiSim um, die seither von der [[Bank Turanischer Republiken]] bereitgestellt wird. Momentan wird an einer Erweiterung gearbeitet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.turanien.de Turanische Staatswebseiten (wird überarbeitet)]&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de Forum der Turanischen Föderation]&lt;br /&gt;
* [http://praesident.turanien.de Der Präsident der Turanischen Föderration (wird überarbeitet)]&lt;br /&gt;
* [http://stiftung.turanien.de Sigurd Thorwald Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=San_Bernardo&amp;diff=45145</id>
		<title>San Bernardo</title>
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		<updated>2014-03-10T10:11:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;San Bernardo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;Estado de San Bernardo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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[[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Delantero, Para el Estado y la Organización! &amp;lt;br /&amp;gt;(Vorwärts, für Staat und Organisation!)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Bahía de Flores]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Gliedstaat der [[Turanien|Turanischen Föderation]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 9 [[Comunidad|Comunidades]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Primer Representante]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Miguel de Rivera]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;1,4 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;63,85 Einw./qkm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 20. März 1827&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Corona de San Bernardo]], [[Tura]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  [[Canción del Estado]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 18. Juli (&amp;quot;Día de la Inundación&amp;quot;, Tag der Flut)&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalgetränk&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Ron imperial]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | -&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://sanbernardo.virtuacom.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [http://forum.turanien.de/board.php?boardid=90]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;San Bernardo&#039;&#039;&#039; ist eine Inselgruppe im Westen des großen mikronationalen Ozeans. Sie bildet einen Gliedstaat der Turanischen Föderation. Neben der Hauptinsel, [[Isla San Bernardo]], liegt die [[Isla de Fuego]] (Insel des Feuers) mit dem noch immer aktiven Vulkan [[Samotoa]]. Zu den kleineren Inselchen um San Bernardo gehören die Tres Vírgenes (drei Jungfrauen).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstbesiedelung der Insel fand gegen 1000 v. Chr. vermutlich vom Südwestkontinent aus statt. Lange Zeit blieb diese Urbevölkerung, aus der sich der heutige [[Pazivanier|pazivanische Volksteil]] entwickelt hat, isoliert. Erst im 10. und 11. Jahrhundert unserer Zeit erreichten islamische Seefahrer und Händler San Bernardos Küsten. Aus jener Zeit stammt der noch deutlich spürbare islamische Einfluss auf die Kultur. Im späten Mittelalter schließlich errichteten meltanische Seeräuber und Entdecker Stützpunkte auf der Insel. Von ihnen bekam San Bernardo seinen Namen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im beginnenden Zeitalter des Kolonialismus, Imperialismus und des weltweiten Seehandels wurde San Bernardo aufgrund seiner strategischen Lage zwischen dem Nordkontinent und den beiden Südkontinenten zu einer begehrten Anlaufstelle. Nach einigen Niederlassungen meltanischsprachiger Händler v.a. an der Westküste um [[San Sebastián]] errichtete 1708 die halbstaatliche turanische Überseehandelsgesellschaft, die [[Kaiserlich-Oceanische Compagnie]] (K.O.C.), nach Verträgen mit einheimischen Häuptlingen an der [[Bahía de Flores]] (Bucht der Blumen) die Festung [[Großfriedrichsburg]]. Ihr erster Gouverneur war der turanische Kapitän Otto Heinrich von der Meyden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1729 übernam die K.O.C. die Oberhoheit über ganz San Bernardo. Die Festung Großfriedrichsburg wurde zum Haupthafen der Insel ausgebaut, der Wohlstand stieg beträchtlich an. Doch 1823 zerbrach das Turanische Kaiserreich in den Wirren eines Bürgerkrieges, San Bernardo wurde faktisch unabhängig, blieb jedoch noch drei Jahre im Eigentum der K.O.C. 1826 wurde der auf den beiden Inseln befindliche Teil der K.O.C. in die neue [[Organización Comercial Oceánica de San Bernardo]] (O.C.O.) überführt, die seitdem die Politik des Landes bestimmte. 1827 gab sie sich eine Satzung, den [[Statuto General]], der zugleich den Estado de San Bernardo als Staat begründete. 1958 wurde die Hauptstadt Großfriedrichsburg in Bahía de Flores umbenannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2005 übernahm die turanische Thorwald-Franke-Gruppe die Mehrheit der Geschäftsanteile der O.C.O. Der Estado de San Bernardo näherte sich so wieder an Turanien an. Im Frühjahr darauf wurde ein Vertrag mit der Föderation geschlossen, wonach diese die völkerrechtliche Vertretung des Estado übernimmt. Nach der Tsunamikatastrophe vom 18. Juli 2006 und dem damit verbundenen weitgehenden Zusammenbruch der staatlichen Ordnung wurde der Estado 2007 zum &amp;quot;autonomen turanischen Überseegebiet&amp;quot;. Seit 2010 ist er den turanischen Ländern rechtlich gleichgestellt. Mit der am 25. Juni 2013 beschlossenen Verfassung verlor die O.C.O. zumindest formell ihren Einfluss auf den Staat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staats- und Regierungschef des Estado de San Bernardo ist der Primer Representante y Presidente del Gobierno (Erster Repräsentant und Vorsitzender der Regierung), der dem Consejo de Gobierno (Regierungsrat) vorsitzt. Er wird von der Asamblea Popular mit Stimmenmehrheit für die Dauer von zwölf Monaten gewählt. Kraft Amtes gehört dem Consejo de Gobierno der Stabschef der Guardia de la Seguridad, der bernardischen Polizeitruppen, an. Er vertritt den Primer Representante sogar, sofern dieser keinen Stellvertreter ernannt hat. Kritiker bezeichnen den Estado aufgrund der starken Stellung der Guardia und aufgrund der nach wie vor weitverbreiteten Korruption als Bananenrepublik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisch wird auch der noch immer vorhandene Einfluss der [[Organización Comercial Oceánica de San Bernardo]] (O.C.O.) auf die Politik des Estado gesehen. An der Spitze der O.C.O. steht das [[Generaldirektorium]], welches sich aus dem [[Generaldirektor]] und zwei weiteren Direktoren zusammensetzt. Es entsprach bis zur Einführung der Verfassung 2013 der Regierung und z.T. dem Parlament anderer Staaten und wird von den Gesellschaftern der O.C.O. auf der Generalversammlung jeweils für drei Monate gewählt. Traditionell teilten sich die beiden Direktoren die Innen- und Außenpolitik, während der Generaldirektor für die allgemeine Vertretung nach innen wie nach außen zuständig war. Die ständigen Vertreter der O.C.O. bei auswärtigen Staaten nannte man bis zur Übernahme der völkerrechtlichen Vertretung durch die Föderation Embajador del Estado (Botschafter des Staates). Sie wurden vom Generaldirektorium einvernehmlich ernannt und entlassen. Amtierender Generaldirektot der O.C.O. ist Primer Representante Miguel de Rivera.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verwaltungstechnisch gliedert sich San Bernardo in die neun [[Comunidad|Comunidades]] (Gemeinschaften) Bahía de Flores, San Sebastián, Ciudad del Sur, Mataram, Rabaul, Rotorua, Samotoa, Taranaki und Wanaga.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache und Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ursprüngliche Bevölkerung des Landes gelten die [[Pazivanier]]. Sie wanderten vor etwa 3000 Jahre auf San Bernardo und der Isla de Fuego ein. Genetische Untersuchungen belegen eine nahe Verwandtschaft zu Völkern des Südwestkontinents. Im Laufe des Mittelalters stießen vereinzelt muslimische Seefahrer aus Nericas hinzu, die auf den Inseln Handel trieben. Weitere Bevölkerungsanteile sind meltanischer und turanischer Abstammung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offizielle Amts- und Verkehrssprache auf den Inseln des Estado ist Meltanisch, die Sprache, die Seefahrer und Entdecker etwa ab dem Ende des 15. Jahrhunderts ins Land brachten. Von ihnen stammt auch der Name San Bernardo, der an den Heiligen Bernhard erinnern soll. Die Sprache der Pazivanier gilt als weitgehend ausgestorben. Nur ältere Menschen im Hinterland und in den Bergen sollen sie noch teilweise beherrschen. Turanisch, die Amtssprache der Föderation, wird kaum gesprochen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit Jahrhunderten ist San Bernardo ein Zentrum des Seehandels. Erfolgreiche Ausfuhrerzeugnisse sind Bananen, Kaffee und Zuckerrohr. Letzteres ist der Hauptrohstoff für das bernardische Nationalgetränk, den [[Ron imperial]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://sanbernardo.virtuacom.de Estado de San Bernardo]&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de/board.php?boardid=90 Foro Central]&lt;br /&gt;
* [http://sanbernardo.virtuacom.de/turismo Oficina del Turismo de San Bernardo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Ozeanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
	</entry>
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		<title>San Bernardo</title>
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[[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Delantero, Para el Estado y la Organización! &amp;lt;br /&amp;gt;(Vorwärts, für Staat und Organisation!)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 9 [[Comunidad|Comunidades]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;San Bernardo&#039;&#039;&#039; ist eine Inselgruppe im Westen des großen mikronationalen Ozeans. Sie bildet einen Gliedstaat der Turanischen Föderation. Neben der Hauptinsel, [[Isla San Bernardo]], liegt die [[Isla de Fuego]] (Insel des Feuers) mit dem noch immer aktiven Vulkan [[Samotoa]]. Zu den kleineren Inselchen um San Bernardo gehören die Tres Vírgenes (drei Jungfrauen).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstbesiedelung der Insel fand gegen 1000 v. Chr. vermutlich vom Südwestkontinent aus statt. Lange Zeit blieb diese Urbevölkerung, aus der sich der heutige [[Pazivanier|pazivanische Volksteil]] entwickelt hat, isoliert. Erst im 10. und 11. Jahrhundert unserer Zeit erreichten islamische Seefahrer und Händler San Bernardos Küsten. Aus jener Zeit stammt der noch deutlich spürbare islamische Einfluss auf die Kultur. Im späten Mittelalter schließlich errichteten meltanische Seeräuber und Entdecker Stützpunkte auf der Insel. Von ihnen bekam San Bernardo seinen Namen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im beginnenden Zeitalter des Kolonialismus, Imperialismus und des weltweiten Seehandels wurde San Bernardo aufgrund seiner strategischen Lage zwischen dem Nordkontinent und den beiden Südkontinenten zu einer begehrten Anlaufstelle. Nach einigen Niederlassungen meltanischsprachiger Händler v.a. an der Westküste um [[San Sebastián]] errichtete 1708 die halbstaatliche turanische Überseehandelsgesellschaft, die [[Kaiserlich-Oceanische Compagnie]] (K.O.C.), nach Verträgen mit einheimischen Häuptlingen an der [[Bahía de Flores]] (Bucht der Blumen) die Festung [[Großfriedrichsburg]]. Ihr erster Gouverneur war der turanische Kapitän Otto Heinrich von der Meyden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1729 übernam die K.O.C. die Oberhoheit über ganz San Bernardo. Die Festung Großfriedrichsburg wurde zum Haupthafen der Insel ausgebaut, der Wohlstand stieg beträchtlich an. Doch 1823 zerbrach das Turanische Kaiserreich in den Wirren eines Bürgerkrieges, San Bernardo wurde faktisch unabhängig, blieb jedoch noch drei Jahre im Eigentum der K.O.C. 1826 wurde der auf den beiden Inseln befindliche Teil der K.O.C. in die neue [[Organización Comercial Oceánica de San Bernardo]] (O.C.O.) überführt, die seitdem die Politik des Landes bestimmte. 1827 gab sie sich eine Satzung, den [[Statuto General]], der zugleich den Estado de San Bernardo als Staat begründete. 1958 wurde die Hauptstadt Großfriedrichsburg in Bahía de Flores umbenannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2005 übernahm die turanische Thorwald-Franke-Gruppe die Mehrheit der Geschäftsanteile der O.C.O. Der Estado de San Bernardo näherte sich so wieder an Turanien an. Im Frühjahr darauf wurde ein Vertrag mit der Föderation geschlossen, wonach diese die völkerrechtliche Vertretung des Estado übernimmt. Nach der Tsunamikatastrophe vom 18. Juli 2006 und dem damit verbundenen weitgehenden Zusammenbruch der staatlichen Ordnung wurde der Estado 2007 zum &amp;quot;autonomen turanischen Überseegebiet&amp;quot;. Seit 2010 ist er den turanischen Ländern rechtlich gleichgestellt. Mit der am 25. Juni 2013 beschlossenen Verfassung verlor die O.C.O. zumindest formell ihren Einfluss auf den Staat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staats- und Regierungschef des Estado de San Bernardo ist der Primer Representante y Presidente del Gobierno (Erster Repräsentant und Vorsitzender der Regierung), der dem Consejo de Gobierno (Regierungsrat) vorsitzt. Er wird von der Asamblea Popular mit Stimmenmehrheit für die Dauer von zwölf Monaten gewählt. Kraft Amtes gehört dem Consejo de Gobierno der Stabschef der Guardia de la Seguridad, der bernardischen Polizeitruppen, an. Er vertritt den Primer Representante sogar, sofern dieser keinen Stellvertreter ernannt hat. Kritiker bezeichnen den Estado aufgrund der starken Stellung der Guardia und aufgrund der nach wie vor weitverbreiteten Korruption als Bananenrepublik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisch wird auch der noch immer vorhandene Einfluss der [[Organización Comercial Oceánica de San Bernardo]] (O.C.O.) auf die Politik des Estado gesehen. An der Spitze der O.C.O. steht das [[Generaldirektorium]], welches sich aus dem [[Generaldirektor]] und zwei weiteren Direktoren zusammensetzt. Es entsprach bis zur Einführung der Verfassung 2013 der Regierung und z.T. dem Parlament anderer Staaten und wird von den Gesellschaftern der O.C.O. auf der Generalversammlung jeweils für drei Monate gewählt. Traditionell teilten sich die beiden Direktoren die Innen- und Außenpolitik, während der Generaldirektor für die allgemeine Vertretung nach innen wie nach außen zuständig war. Die ständigen Vertreter der O.C.O. bei auswärtigen Staaten nannte man bis zur Übernahme der völkerrechtlichen Vertretung durch die Föderation Embajador del Estado (Botschafter des Staates). Sie wurden vom Generaldirektorium einvernehmlich ernannt und entlassen. Amtierender Generaldirektot der O.C.O. ist Primer Representante Miguel de Rivera.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verwaltungstechnisch gliedert sich San Bernardo in die neun [[Comunidad|Comunidades]] (Gemeinschaften) Bahía de Flores, San Sebastián, Ciudad del Sur, Mataram, Rabaul, Rotorua, Samotoa, Taranaki und Wanaga.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache und Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ursprüngliche Bevölkerung des Landes gelten die [[Pazivanier]]. Sie wanderten vor etwa 3000 Jahre auf San Bernardo und der Isla de Fuego ein. Genetische Untersuchungen belegen eine nahe Verwandtschaft zu Völkern des Südwestkontinents. Im Laufe des Mittelalters stießen vereinzelt muslimische Seefahrer aus Nericas hinzu, die auf den Inseln Handel trieben. Weitere Bevölkerungsanteile sind meltanischer und turanischer Abstammung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offizielle Amts- und Verkehrssprache auf den Inseln des Estado ist Meltanisch, die Sprache, die Seefahrer und Entdecker etwa ab dem Ende des 15. Jahrhunderts ins Land brachten. Von ihnen stammt auch der Name San Bernardo, der an den Heiligen Bernhard erinnern soll. Die Sprache der Pazivanier gilt als weitgehend ausgestorben. Nur ältere Menschen im Hinterland und in den Bergen sollen sie noch teilweise beherrschen. Turanisch, die Amtssprache der Föderation, wird kaum gesprochen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit Jahrhunderten ist San Bernardo ein Zentrum des Seehandels. Erfolgreiche Ausfuhrerzeugnisse sind Bananen, Kaffee und Zuckerrohr. Letzteres ist der Hauptrohstoff für das bernardische Nationalgetränk, den [[Ron imperial]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://sanbernardo.virtuacom.de Estado de San Bernardo]&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de/board.php?boardid=90 Foro Central]&lt;br /&gt;
* [http://sanbernardo.virtuacom.de/turismo Oficina del Turismo de San Bernardo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Ozeanien)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
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		<title>Turanien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
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|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Turanische Föderation&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Turanien (TUR)&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;background:#ffffff; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Flagge_turanien.png|240px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wappen_turanien.png|160px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Turanische Nationalflagge|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Staatswappen der Republik |Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Einigkeit - Freiheit - Recht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://turanien.de/bilder/karte_wiki.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Turanische Sprache|turanisch]], in Teilen des Landes auch [[Arkonische Sprache|arkonisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Turan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || [[Bundesstaat|Föderation]] aus 5 [[Bundesland|Ländern]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Generaladministrator]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Sigurd Thorwald&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Präsdient der Republik]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| Annelies Türmer &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 07.01.2013&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 1.363.968 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt; 124.997.801 (Stand 01.01.2014) &amp;lt;br /&amp;gt;92 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | 28. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Tura]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; ||bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; |  &#039;&#039;[[Turanien, einig Vaterland]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 28. Oktober ([[Tag der Föderation -ausgesetzt-]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nationalgetränk&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | Bier (im [[Freistaat Turanien]] Bismarck-Bräu;&amp;lt;br&amp;gt; sonst [[Frankenthaler Klosterbräu]]), &amp;lt;br&amp;gt;sowie schwionisches Gebirgswässerli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || + 281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | TUR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de www.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [http://forum.turanien.de forum.turanien.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;MNwiki Portal&#039;&#039;&#039; || [[Portal Turanien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Die 4 Länder und ihre Hauptstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freistaat Turanien]] || [[Freyburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Neuturanien]] || [[Bergen (Neuturanien)|Bergen]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwion|Republik Schwion]] || [[Setterich|Setterich an der Swine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[San Bernardo|Staat San Bernardo]] || [[Bahía de Flores]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ascaaron]] || [[Berino]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Turanische Föderation&#039;&#039;&#039; (Kurzform &#039;&#039;&#039;Turanien&#039;&#039;&#039;) ist ein traditionsreicher Staat mit sehr langer Geschichte. Das historische Turanien (der heutige Freistaat Turanien) umfasst das Gebiet der turanischen Halbinsel. Neuturanien (in einheimischer Sprache &amp;quot;Vestreyja&amp;quot;) ist eine Insel nördlich der turanischen Halbinsel und die Republik Schwion ist eine Exklave in zentraler Lage auf dem Kontinent nordöstlich des historischen Turaniens. Teil der Föderation sind auch die Inselgruppe San Bernardo und das Land Ascaaron.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Regierungssitz Turaniens ist [[Turan]], die Metropole an der [[Rega]]. Das politische System wird als [[Bundesstaat|Föderation]] bezeichnet. Turanien ist Mitglied der [[OIK]] und der [[CartA]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Erste Spuren menschlicher Anwesenheit finden sich auf turanischem Staatsgebiet an der südlichen Küste nahe der heutigen Stadt [[Entzenheim]]. Hier wurden in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts Reste steinzeitlicher Ansiedelungen gefunden, die die Wissenschaft auf etwa 40.000 v. Chr. datiert. Die sogenannte [[Entzenheimer Kultur]] lässt sich in verschiedenen Entwicklungsstufen bis zum Ende der letzten Eiszeit verfolgen. Vor etwa 12.000 Jahren verschwand sie fast vollständig, wofür heute allgemein der damalige Anstieg des Meeresspiegels um fast 180 Meter verantwortlich gemacht wird. Nur ihre faszinierenden Höhlenmalereien sind uns geblieben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten Jahrtausende war die turanische Halbinsel offenbar nur spärlich besiedelt. Kleine Gruppen von Jägern und Sammlern durchzogen das Land. Erst gegen 3000 v. Chr. tritt die Region in ein archäologisch helleres Licht. Fremde Völkerschaften aus dem Osten drangen in mehreren Wellen in Turanien ein siedelten sich besonders im klimatisch günstigen Westen der Halbinsel an. Die Wissenschaft nennt diese Völker die Frühturanischen Stämme, da sich aus ihnen im Laufe der Zeit das heutige Turanische Volk entwickelt hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen 1200 v. Chr. entstand in der Gegend um Heimgard eine fortschrittliche bronzezeitliche Kultur, die man [[Nordturanische Bronzekultur]] genannt hat. Noch heute zeugen zahlreiche Ringwälle und beigabenreiche Grabstätten von dem hohen Stand jener Kultur. Im 1. vorchristlichen Jahrtausend entwickelten deren Erben gar erste Formen einer Schrift, die [[Turanischen Runen]], die freilich mehr kultischen als alltäglichen Zwecken diente.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert nach Christi Geburt kam Bewegung in die Stämme der Region. Aus dem Osten drängten [[Arkonier|arkonische Stämme]] ins Siedlungsgebiet der Turanier. In knapp 100 Jahren hatten sie sich bis zum Fluss [[Rega]] ausgebreitet, der nun für fast zwei Jahrhunderte die Grenze bildete. Hier entstand in jener Zeit die Siedlung [[Turan]], deren Name noch heute an die Gründung durch die Arkonier erinnert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den inneren Zusammenhalt erkennend und zum Schutz gegen arkonische Kriegszüge schlossen sich die turanischen Stämme im Jahr 659 zu einem Bündnis zusammen, das unter der Führung des [[Bretwalda]] stand, des &amp;quot;großen Herrschers&amp;quot;, der aus den Reihen der Stammesherzöge und Könige gewählt wurde. Auf diese Weise konnten Teile der an die Arkonier verlorenen Gebiete wieder zurückgewonnen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der letzte Bretwalda, der mächtige Stammesherzog [[Siegfried von Targonia]], vergrößerte mit Hilfe der [[Turanisch-Katholische Kirche|Katholischen Kirche]] sein Reich auf Kosten der übrigen Stämme so sehr, dass er sich im Jahr 911 in seiner Pfalz in Turan von den Fürsten zum [[Liste der turanischen Kaiser|Kaiser]] wählen und anschließend vom Abt des [[St.-Michaels-Kloster|St.-Michaelsklosters]] salben und krönen lassen konnte. Das [[Turanisches Kaiserreich|Turanische Kaiserreich]] war entstanden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast alle übrigen Stämme erkannten die Oberhoheit des Kaisers an, nur im heutigen Nordturanien versagten die Herminonen dem Reich den Lehenseid. Die Folge waren die Herminonen-Kriegen Kaiser Guntrams II., die dieser in den Jahren 993-997 gegen den nordischen König Göttrik (+996) und dessen Sohn Hadubrand führte. Letztlich schwor Hadubrand 997 den Lehenseid und unterstellte sich dem &amp;quot;Reich von Turan&amp;quot;, wie es damals offiziell hieß. Sein Enkel Goderich schließlich wurde selbst 1049 zum Kaiser gewählt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 12. Jahrhundert bringt schließlich eine weitere Ausbreitung des Reiches. Kaiser Hermann II. lässt das Land der Arkonier besetzen und richtet Grenzmarken zur Sicherung des Landes ein. [[Hermannstadt]] wird als Reichsfestung gegründet und zur Hauptstadt der Ostmark (heute Ostturanien). Weitere territoriale Erwerbungen des Reiches sind 1398 die Hochseeinsel Neuturanien durch den 1239 gegründeten [[Turanischer Orden|Turanischen Orden]] und 1729 die Handelskolonie San Bernardo im mikronationalen Ozean durch die [[Kaiserlich-Oceanische Compagnie]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wachsenden Spannungen zwischen dem Turanischen Reich und seinen Nachbarländern im Osten führen 1656 zum sogenannten [[8-jähriger Krieg|8-jährigen Krieg]], in dessen Verlauf selbst die Reichshauptstadt Turan von feindlichen Truppen geplündert wird. Neueren Schätzungen zufolge starben bis 1664 alleine auf turanischer Seite mehr als zwei Millionen Menschen, in manchen Regionen mehr als die Hälfte der Bevölkerung. 20 Jahre nach Ende des Blutbades lässt Kaiser Sigismund in Turans Innenstadt einen Triumphbogen errichten, um dem vermeintlichen Sieg des Reiches zu gedenken.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ende des Reiches kommt für viele nicht überraschend, aber doch ziemlich plötzlich. 1821 entlädt sich die Unzufriedenheit der Bürger in teils gewaltsamen Protesten. Kaiser Karl VI. setzt Gendarmerie und Militär gegen die Demonstranten ein, in der Reichshaupstadt Turan kommt es zu blutigen Barrikadenkämpfen. Der [[Turanischer Bürgerkrieg|Turanische Bürgerkrieg]] dauert fast drei Jahre. Er endet erst, als der Kaiser im August 1823 die Krone niederlegt, seinen völligen Amtsverzicht erklärt und sich das Reich damit faktisch auflöst. Die sog. [[Freyburger Reichsverfassung]], die das absolutistische Reich in eine konstitutionelle Monarchie umwandeln soll, kommt zu spät. An die Stelle des Kaiserreiches treten zunächst fünf unabhängige Republiken, wobei Neuturaniens Oberste Ratsversammlung bereits 1822 die Unabhängigkeit der Insel verkündet hatte. Lediglich im heutigen Nordturanien hält sich noch bis 1827 eine kaisertreue Verwaltung unter dem selbsternannten &amp;quot;General-Reichskommissar&amp;quot; Ludwig von Hohenheim.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einem ersten Schritt der erneuten Annäherung der unabhängigen Republiken kam es 1884 mit der Gründung der [[Turanische Union|Turanischen Union]], einem lockeren Staatenbund, der fast ausschließlich über außenpolitische Befugnisse verfügte. Erst im Laufe der Zeit wurden ihr auch finanzpolitische und militärische Zuständigkeiten überantwortet. 1931 wurde der [[Tura]] als gemeinsame Währung eingeführt, nachdem man bereits 1914 unter dem Oberbefehl des neuturanischen Feldmarschalls [[Theodor von Helmrich-Groningen]] eine gesamtturanische Streitmacht eingerichtet hatte.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts schließlich sprachen sich immer mehr Menschen für die Schaffung eines geeinten turanischen Nationalstaats aus. Die Union wurde als nicht mehr zeitgemäß abgelehnt. Unter maßgeblicher Beteiligung der Ministerpräsidenten von Großturanien und Neuturanien, [[Sigurd Thorwald]] und [[Magnus Franke]], wurde daher ein &amp;quot;Vertrag über die Herstellung der [[Turanische Einheit|Turanischen Einheit]]&amp;quot; ausgearbeitet und am 18. Oktober 2002 von den Regierungschefs der Republiken unterzeichnet. Zehn Tage später rief Sigurd Thorwald in der [[Hofburg]], dem alten Kaiserpalast, die Föderation Turanischer Republiken aus. Der Traum von Millionen war in Erfüllung gegangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 6. April 2010 wurde in Turan die Verfassung der Republik Turanien ausgerufen. Damit ging die vormalige Föderation Turanischer Republiken unter. Nach Jahren der politischen und gesellschaftlichen Stagnation formierte sich 2013 eine Erneuerungsbewegung, welche als Ziele neben der Neubelebung der Gesellschaft die Rückkehr Turaniens zu föderalen Strukturen hatte. Nach umfangreichen Diskussionen in einem Konvent wurde am 30. Juli 2013 eine neue Verfassung verkündet und damit die Turanische Föderation geschaffen. Sie bestand zunächst aus den vier Ländern Turanien, Neuturanien (Vestreyja), Schwion und San Bernardo. Am 1. November 2013 trat die Confederaziun Ascaaruniac der Föderation als fünftes Land bei.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Föderation Turanischer Republiken wurde am 28. Oktober 2002 von Sigurd Thorwald alias Thorsten Fels und Magnus Franke alias Andreas Nürnberg bei maßgeblicher technischer Unterstützung durch Martin H. gegründet. Zunächst noch ohne Forum, stiegen die Bürgerzahlen dennoch recht schnell an. Im März 2003 wurde zum ersten Mal der [[Föderationsrat]] gewählt, das turanische Parlament. Bereits zu dieser Zeit hatte sich das Land innenpolitisch stabilisiert und außenpolitisch zahlreiche Partner gewonnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ära ging am 12. Oktober 2004 zu Ende, als Staatsgründer Sigurd Thorwald nach fast zweijähriger Amtszeit den Posten des [[Präsident der Föderation|Präsidenten der Föderation]] an [[Robin Schwarz]] abgab.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Januar 2005 schloss sich die Republik Schwion der Föderation als siebte Föderationsrepublik an.&lt;br /&gt;
Im April 2007 kam die bisher eigenständige MN [[San Bernardo]] als assoziiertes Überseegebiet hinzu. Das Land ist formell selbstständig, simuliert wird jedoch ausschließlich im turanischen Forum&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Die verfassungsmäßige Ordnung, also das politische System in der Turanischen Föderation wird als [[Parlamentarische Demokratie]] bezeichnet. Turanien ist ein &amp;quot;demokratischer und sozialer Rechtsstaat&amp;quot;, wie es im Artikel 13 der Verfassung heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verfassung===&lt;br /&gt;
Die Verfassung ist die unverzichtbare Grundlage eines jeden Staatswesens, in Turanien wird sie Verfassung der Turanischen Föderation genannt. Sie trat am 31.07.2013, am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft. Um turanischer Staatsbürger zu werden, muss man mit der Verfassung vertraut sein und sie achten. In ihr sind die Grundrechte eines jeden Bürgers festgeschrieben, sie bildet den Grundsatz des politischen Systems in Turanien. Gerade wegen dieser äußerst wichtigen Schlüsselrolle kann die Verfassung durch eine Zweidrittelmehrheit der Nationalversammlung abgeändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Generaladministrator===&lt;br /&gt;
An der Spitze des turanischen Staates steht der [[Generaladministrator]]. Er wird von allen wahlberechtigten Bürgern über achtzehn Jahren für eine lebenslange Amtszeit gewählt.&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des Präsidenten sind neben der Repräsentation nach außen und innen - die Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot; - die Ernennung des Präsidenten der Republik nach dessen Wahl durch die [[Nationalversammlung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sitz des Generaladministrators ist der frühere Kaiserpalast in der Hauptstadt Turan, die sogenannte [[Hofburg]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Nationalversammlung===&lt;br /&gt;
Die Nationalversammlung ist das demokratische und verfassungsmäßige Legislativorgan in der Turanischen Föderation. Sie setzt sich aus allen Bürgern der Republik zusammen, die im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Das Wählerverzeichnis wird immer zu Beginn eines Kalendervierteljahres aktualisiert. Die Nationalversammlung kann mit der Mehrheit ihrer Stimmen weitere Personen in das Wählerverzeichnis aufnehmen. Die Nationalversammlung hat jedem von der Regierung eingebrachten Gesetz zuzustimmen oder es abzulehnen bzw. schlägt Gesetzesvorlagen aus ihrer Mitte zur Annahme vor. Darüber hinaus wählt sie den Präsidenten der Föderation, sowie die Richter des Obersten Gerichtshofes.&lt;br /&gt;
Vorsitzender der Nationalversammlung ist der Präsident der Nationalversammlung. Dieses Amt hat zur Zeit  [[Heinrich Abeken]] inne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Staatsregierung===&lt;br /&gt;
Die Regierung der Turanischen Föderation wird als Föderationsregierung bezeichnet. Sie setzt sich aus dem Präsidenten der Föderation und aus einer von Seiten der Verfassung her unbestimmten Anzahl von Staatsministern zusammen. Die Mitglieder der Staatsregierung werden vom Präsidenten der Föderation ernannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Präsident der Föderation ist der Vorsitzende der Staatsregierung. Er wird von der Nationalversammlung ohne Aussprache für die Dauer von vier Monaten gewählt. Der Präsident der Föderation bestimmt die Richtlinien der Politik. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Föderationsminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeitiger Präsident der Föderation ist [[Diktatus Marius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aktuelle Föderationsregierung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Staatsminister f. Inneres, Wirtschaft und Finanzen: [[Markus Freinberger]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatsminister des Äußeren: [[Diktatus Marius]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatsminister f. Justiz und Kultur: [[Heinrich Abeken]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des turanischen Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Eine gesonderte verfassungsmäßige Nennung ist nicht vorgesehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turanischen Streitkräfte===&lt;br /&gt;
Die wichtigste Aufgabe der Turanischen Streitkräfte ist die Landesverteidigung. Mit einer Truppe von 420.000 Frauen und Männern aus den drei Teilstreitkräften Heer, Marine und Luftwaffe sind sie größter Arbeitgeber in Turanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der Teilstreitkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftwaffe 90.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marine 135.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heer 195.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turanischen Streitkräfte existiert seit der Einheit Turaniens und setzte sich zunächst aus den Streitkräften der sechs unabhängigen turanischen Länder zusammen.&lt;br /&gt;
Inzwischen verfügen die Turanischen Streitkräfte über eine eigene Kommandostruktur, die vom Staatsministerium der Verteidigung (SMVg) über die Oberkommandos von Heer, Marine und Luftwaffe (OKH, OKM, OKL) reicht. Hinzu kommen noch die Streitkräfteverwaltung und das Sanitätswesen. Hier sind viele zivile Mitarbeiter beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberster Befehlshaber der Streitkräfte ist stets der Präsident der Föderation. Ihm zur Seite stehen der Föderationsminister der Verteidigung und der Führungsstab der Streitkräfte (FSK), der aus dem vom Verteidigungsminister ernannten Stabsvorsitzenden und den Oberbefehlshabern der Teilstreitkräfte besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turanische Föderation ist mit nur 117 Einwohnern pro Quadratkilometer Fläche ein sehr dünn besiedelter Staat, wenn man dies mit anderen Industrienationen vergleicht. Von den 97,5 Millionen Einwohnern leben über 93 Millionen in der Region [[Freistaat Turanien|Turanien]] , hiervon wiederum etwa 3 Millionen in der Hauptstadt Turan. Die im Januar 2005 der Föderation beigetretene [[Schwion|Republik Schwion]] hat gut 4,1 Millionen Einwohner. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethnische Minderheiten===&lt;br /&gt;
Neben den eigentlichen Turaniern leben auf dem Staatsgebiet der Turanischen Föderation auch Angehörige ethnischer Minderheiten. Eine große Rolle spielen hierbei die [[Arkonier]], die fast ein Drittel der Bevölkerung der ehemaligen Föderationsrepublik Ostturanien stellen, und die Neuturanier, die Urbevölkerung der gleichnamigen Insel. Daneben leben in Turanien barqueswische und [[arcor]]ianische Minderheiten. Etwa 9% der Bevölkerung sind Ausländer ohne turanische Staatsangehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
Offizielle Amts- und Verkehrssprache in der gesamten Turanischen Föderation ist [[Turanische Sprache|turanisch]]. In Ostturanien ist daneben die Sprache der arkonischen Minderheit als zweite Amtssprache zugelassen. Als Umgangssprache wird in ganz Turanien gerne auf regionale Dialekte und Mundarten zurückgegriffen. Die mundartliche Heimatdichtung hat besonders in den ländlichen Gebieten eine lange Tradition.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turanische Halbinsel reicht weit in das westliche Meer hinein. Im Süden wechseln sich malerische Buchten und kilometerlange Sandstrände ab. Die Küste im Norden hingegen ist schroff und zumeist durch steil abfallende Klippen gekennzeichnet. Weltberühmt sind die Kreidefelsen am [[Kap Arkona]] in Ostturanien, die schon oft Dichter und Maler inspiriert haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Inland Turaniens wird beherrscht von den Bergen des mächtigen [[Altmassiv|Altmassivs]], das sich von Ost nach West erstreckt und im Nordwesten in die [[Kaphöhe]] übergeht. Im Norden Großturaniens liegt der geheimnisumwitterte [[Schwarze Wald]] mit seinem teilweise undurchdringlichen Urwald und zahlreichen, häufig noch unerforschten Höhlen. Die höchsten Berge des Landes sind das [[Adlerhorn]] und die [[Nebelspitze]], beide im Altmassiv gelegen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Turaniens längste Flüsse sind die [[Rega]], an dessen Ufer die Föderationshauptstadt Turan liegt, die Aare im Nordwesten und die Eltz im Süden der turanischen Halbinsel. Die beiden ersten münden in das [[Nordmeer]], erstere hierbei über die [[Thorshavener Förde]], die Eltz dagegen im Süden der Halbinsel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Westen schließlich liegen vor der Küste des Festlandes die beiden kleinen Inseln [[Seeland]] und [[Rungholm]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neuturanien ist eine vor Jahrmillionen entstandene Vulkaninsel mit zahlreichen Hochebenen, teilweise durchzogen von gigantischen Gletschern, den Übrigbleibseln der letzten großen Eiszeit. Das unverwechselbare Klima Neuturaniens ermöglicht den Anbau des berühmten [[Neuturanischer Eiswein|Neuturanischen Eisweins]], der nur an bestimmten Tagen im Jahr geerntet werden kann. Den größten landschaftlichen Reiz der Insel macht die Gegend des Flusses Riesl aus, dessen erfrischend kühle Fluten gerade noch träge dahinfließen, um sich im nächsten Moment bei den [[Riesl-Fälle|Riesl-Fällen]] in die Tiefe zu stürzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Republik Schwion ist das einzige Land der Föderation ohne direkten Zugang zum Meer. Sie liegt zu gut der Hälfte in einem Hochgebirge, dem Osning-Gebirge, dessen höchster Gipfel der Berg Sinai ist. Längster Fluss Schwions ist die Swine.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turanien ist ein rohstoffreiches Land. Besonders das Altmassiv birgt große Vorkommen an Gold, Eisenerzen und Kohle. Die mit Wäldern bedeckte Landschaft ist darüber hinaus sehr nützlich für die Holzindustrie. Vor der Küste Rungholms wurden umfangreiche Erdölvorkommen entdeckt, ebenso vor Neuturanien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell ist Turanien ein sehr ländlich geprägter Staat. Mehr als in anderen modernen Ländern spielt hier die Landwirtschaft noch eine sehr große Rolle. Daneben ist vor allem in den größeren Städten die Industrie angesiedelt. Zentrum der Dienstleistungsbranche und des Neuen Marktes ist besonders [[Aarburg]] in Nordturanien.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wirtschaftssystem ist hierbei immer die [[Soziale Marktwirtschaft]], die die Interessen aller Beteiligten wahrt und v.a. den Schwachen die nötigen Hilfen zukommen lässt, die diese benötigen, um ein menschenwürdiges Leben zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Währung der Turanischen Föderation ist der [[Tura]] zu 100 [[Rani]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Erste Wirtschaftssimulation, an der die Föderation teilgenommen hat, war das Bovigo-System. Es brachte jedoch aus turanischer Sicht zu wenig Abwechslung und Realismus. Daher stieg man im Sommer 2004 auf eine eigene WiSim um, die seither von der [[Bank Turanischer Republiken]] bereitgestellt wird. Momentan wird an einer Erweiterung gearbeitet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.turanien.de Turanische Staatswebseiten (wird überarbeitet)]&lt;br /&gt;
* [http://forum.turanien.de Forum der Turanischen Föderation]&lt;br /&gt;
* [http://praesident.turanien.de Der Präsident der Turanischen Föderration (wird überarbeitet)]&lt;br /&gt;
* [http://stiftung.turanien.de Sigurd Thorwald Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
	</entry>
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		<title>Sigurd Thorwald</title>
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		<updated>2005-12-16T16:09:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Turanier|Thorwald, Sigurd]][[Kategorie:Person|Thorwald, Sigurd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Sigurd Thorwald&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=-&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker, Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Niederfeldern, Turanien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: left; margin-right: 5px;&amp;quot;&amp;gt;http://forum.turanien.de/images/avatars/avatar-1.jpeg&amp;lt;/div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sigurd Thorwald&#039;&#039;&#039; (*19.09.1959, Niederfeldern) ist turanischer Politiker und Staatsmann. Er gründete die [[Nationale Volkspartei Turaniens]] und rief die renommierte [[Sigurd Thorwald Stiftung]] zur Förderung von Kultur und Politik ins Leben. 2002 gehörte er zu den Gründervätern der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Sigurd Thorwald wurde am 19. September 1959 im großturanischen Bergdorf Niederfeldern bei Stoltenberg als erstes von zwei Kindern Matthäus Thorwalds und seiner Frau Gudrun geboren. Nach dem Abitur, das er mit Auszeichnung bestand, trat er 1978 seinen Wehrdienst bei den großturanischen Luftstreitkräften an, um anschließend an der renommierten [[Kaiser-Friedrich-Universität]] in [[Freyburg]], Kleinturanien, ein Studium der Geschichtswissenschaften aufzunehmen, welches er 1984 mit einer Diplomarbeit über die Herkunft und Abstammung der turanischen Stämme abschloss. Sigurd Thorwald ist seit 1986 mit der vier Jahre jüngeren Christiane Thorwald geb. Draeger verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bereits zu Universitätszeiten war Sigurd Thorwald politisch aktiv, zunächst in der &amp;quot;Burschenschaft Fridericiana&amp;quot;, dann im Kleinturanischen Studentenbund. Nach dem Abschluss seines Studiums 1984 war er für die konservative &amp;quot;Stiftung Neues Turanien&amp;quot; in Turan tätig, für die er zahlreiche Arbeiten über die turanische Einheit und Geschichte verfasste. Im Rahmen einer allgemeinen Rückbesinnung auf die Stärken eines geeinten turanischen Nationalstaates Anfang der 90er Jahre, beschloss auch Sigurd Thorwald, sich parteipolitisch zu engagieren. Im Sommer 1995 gründete er daher die Nationale Volkspartei, die sich die Wiedervereinigung der sechs turanischen Republiken zum Ziel setzte. Bereits vier Jahre darauf wurde er zum Ministerpräsidenten Großturaniens gewählt und konnte als solcher im Herbst 2002 nach langwierigen Verhandlungen die [[Turanische Einheit]] herbeiführen. Sein Amt als Ministerpräsident legte er daraufhin nieder und trat als erster [[Präsident der Föderation]] an die Spitze des neuen turanischen Staates. 2003 und 2004 wurde er jeweils mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt. Im Oktober 2004 schließlich kündigte er überraschend seinen Rückzug ins Privatleben an, blieb jedoch zunächst Föderationsminister für Inneres und Justiz. Erst im Dezember 2005 machte er seine Ankündigung wahr. Er stand für ein Regierungsamt nicht mehr zur Verfügung und trat als Vorsitzender der Nationalen Volkspartei zurück.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
Sigurd Thorwald ist Träger des Silbernen Staatsordens des [[Arcor|Großherzogtums Arcor]], des Ordens Pour le Mérite des [[Neuenkirchen|Kaiserreichs Neuenkirchen]] und des Verdienstordens der Föderation Turanischer Republiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://stiftung.turanien.de Sigurd Thorwald Stiftung]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%A4sident_der_F%C3%B6deration&amp;diff=1693</id>
		<title>Präsident der Föderation</title>
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		<updated>2005-11-05T16:11:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; width:330px;margin-left:15px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Präsident der Föderation&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt Turaniens&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | http://mitglied.lycos.de/turanien/images/flagge1.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | http://forum.turanien.de/images/avatars/avatar-2.jpg&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtssitz || [[Hofburg]], [[Turan]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsbezeichnung || Präsident der Föderation&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber || Diktatus Marius&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Wahl || alle 6 Monate&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| letzte Wahl || 16. Mai 2005&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Webseite || [http://praesident.turanien.de praesident.turanien.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://praesident.turanien.de/sitz.jpg&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Die Hofburg in Turan&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident der Föderation wurde als Institution durch die [[Föderationsverfassung]] geschaffen, welche am 28. Oktober 2002 in Kraft trat. Seine Amtsperiode dauerte ursprünglich ein Jahr, wurde jedoch im Sommer 2003 durch Verfassungsänderung auf sechs Monate verkürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bisherige Amtsinhaber===&lt;br /&gt;
*[[Sigurd Thorwald]] ([[Nationale Volkspartei Turaniens|NVP]]): 28.10.02-12.10.04&lt;br /&gt;
*[[Robin Schwarz]] ([[FBP]]/parteilos): 12.10.04-10.04.05&lt;br /&gt;
*[[Kristofer Pitz]] ([[DPT]]): 10.-20.04.05&lt;br /&gt;
*[[Diktatus Marius]] ([[Nationale Volkspartei|NVP]]): seit 20.04.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahlergebnisse===&lt;br /&gt;
*1. Präsidentschaftswahl, 28.09.-05.10.2003: Sigurd Thorwald 100,0%&lt;br /&gt;
*2. Präsidentschaftswahl, 05.-11.04.2004: Sigurd Thorwald 62,5%, Kristofer Pitz 37,5%&lt;br /&gt;
*3. Präsidentschaftswahl, 04.-10.10.2004: Robin Schwarz 78,57%&lt;br /&gt;
*4. Präsidentschaftswahl, 04.-10.04.2005: Kristofer Pitz 72,2%&lt;br /&gt;
*5. Präsidentschaftswahl, 09.-15.05.2005: Diktatus Marius 68,75%, Novenius Titus 31,25%&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Amt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident der Föderation ist das Staatsoberhaupt der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] und der Oberste Befehlshaber der [[Föderationsarmee]]. Er wird von allen wahlberechtigten Bürgern, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, für die Dauer von sechs Monaten gewählt. Um die politische Stabilität nicht zu gefährden, ist eine Wiederwahl unbegrenzt möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgaben===&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des Präsidenten sind neben der Repräsentation nach außen und innen - unsere Verfassung nennt ihn &amp;quot;Symbol der nationalen Einheit&amp;quot; - die Ernennung des [[Ministerpräsident (Turanien)|Ministerpräsidenten]] und auf dessen Vorschlag der Föderationsminister. Ferner gesteht ihm die [[Föderationsverfassung]] die Ernennung der Föderationsbeamten und der Offiziere der Streitkräfte zu sowie die Auflösung des [[Föderationsrat|Föderationsrates]] und die Verkündung des [[Ausnahmezustand|Ausnahmezustandes]]. Gesetzlich ist der Präsident darüber hinaus ermächtigt, Orden und Ehrenzeichen der Föderation zu stiften und zu verleihen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Christian_Revilo&amp;diff=2614</id>
		<title>Christian Revilo</title>
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		<updated>2005-10-31T23:55:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Revilo, Christian]][[Kategorie:Turanier|Revilo, Christian]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Christian Revilo&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=-&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juni 1977&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Turan, Turanien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christian Revilo&#039;&#039;&#039; (geb. 16. Juni 1977 in [[Turan]], [[Turanien]]) ist ein turanischer Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://forum.turanien.de/images/avatars/avatar-47.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Revilo wurde am 16. Juni 1977 in der turanischen Hauptstadt als ältester Sohn einer 5-köpfigen Familie geboren. Sein Vater, Paul Revilo, war Besitzer eines Handwerksunternehmens in Turan. Seine Mutter, Marina Revilo, arbeite zunächst als freie Journalistin, nach der Hochzeit mit Christian Revilos Vater dann als dessen Sekretärin.&lt;br /&gt;
Zunächst besuchte Christian Revilo die Grundschule in Turan. Dort besuchte er später auch das Gymnasium. Während er auf diesem sein Abitur machte, fand er nach und nach auch sein Interesse an der Politik. So entschied er sich nach Verlassen der Schule zum Studium der Politikwissenschaften. Während dieses Studiums begann er außerdem verstärkt sich in der turanischen Politik zu engagieren. Nach dem Abschluss seines Studiums in Turan, zog er in die turanische Stadt [[Aarburg]], in der er auch heute noch lebt.&lt;br /&gt;
Er ist ledig und hat keine Kinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Revilo begann früh, sich in der turanischen Politik zu engagieren.&lt;br /&gt;
Den wirklichen Durchbruch schaffte er, als er kurz nach seinem Beitritt in die [[Nationale Volkspartei Turaniens]] (NVP) direkt Ministerpräsidentenkandidat dieser wurde.&lt;br /&gt;
Die Wahl verlief aus Sicht seiner damaligen Partei und Revilo als Spitzenkandidaten allerdings wneiger glücklich und so nahm Revilo erst einmal auf den Oppositionsbänken Platz. In dieser Legislaturperiode wurde er später zum ersten Mal zum turanischen Ratspräsidenten gewählt.&lt;br /&gt;
Später verließ er die NVP dann wieder und wechselte nach kurzer Zeit der Parteilosigkeit zu der noch relativ jungen [[Demokratischen Partei Turaniens]] (DPT) um [[Kristofer Pitz]].&lt;br /&gt;
Schließlich wurde der Traum des Ministerpräsidentenamtes doch noch wahr. Für die DPT wurde er nach einiger Zeit mit großer Mehrheit zum Ministerpräsidenten gewählt. seine Amtszeit war allerdings von überwiegend nicht zufriedenstellender Regierungsarbeit gekennzeichnet, sodass Revilo zeitweise sogar einen vorzeitigen Rücktritt erwog.&lt;br /&gt;
Bei den nächsten Ratswahlen wurde er zwar erneut wieder in den Rat gewählt, in dem er damit länger als alle andere Abgeordneten an einem Stück saß, beteiligte sich jedoch nicht mehr an der Regierung. Zur Zeit hat er erneut das Amt des Ratspräsidenten inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Revilo ist außerdem seit sehr langer Zeit der turanische Botschafter im [[Großherzogtum Arcor]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Turanisches_Kaiserreich&amp;diff=1714</id>
		<title>Turanisches Kaiserreich</title>
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		<updated>2005-03-22T20:58:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: /* Territoriale Gliederung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:ehemaliger Staat]]&lt;br /&gt;
Das Turanische Kaiserreich war bis 1823 das Staatswesen [[Turanien|Turaniens]]. 911 n. Chr. gegründet, trug es zunächst den urkundlichen Namen &#039;&#039;regnum turanorum&#039;&#039; (Reich von Turan). Erst im 12. Jahrhundert bürgerte sich die spätere Bezeichnung &#039;&#039;sacrum imperium turanicorum&#039;&#039; (Heiliges Turanisches Reich) ein, die bis 1823 bestehen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Bis zum neunten und beginnenden zehnten Jahrhundert war die [[turanische Halbinsel]] von unzähligen kleineren oder größeren Stämmen bevölkert. Zum großen Teil gehörten sie verwandten Völkerschaften an, die sich in den Jahrhunderten zuvor in der Großen Völkerwanderung in ihren damaligen Siedlungsgebiete niedergelassen hatten. Das Wissen um ihre gemeinsame Abstammung war dabei weitgehend verloren gegangen, so dass die einzige Klammer, die zumindest einen Teil dieser Stämme zusammenhielt, der [[Turanisch-Katholische Kirche|christliche Glaube]] war, der sich seit dem sechsten Jahrhundert langsam unter den heidnischen Turaniern verbreitet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reichsgründung==&lt;br /&gt;
Im Jahr 911 trat die Region um die heutige Hauptstadt [[Turan]] in ein helleres Licht. Der dort siedelnde Stamm [[Targon]] hatte sich unter Führung seiner Herzöge, der [[Bretwalda]] (&amp;quot;Großer Herrscher&amp;quot;), in den Generationen zuvor auf Kosten der Nachbarstämme ausgebreitet und zahlreiche Marken geschaffen, die faktisch seiner Oberhoheit unterstanden. Der letzte Bretwalda, [[Siegfried von Targonia]], ließ sich vom Abt des [[St.-Michaels-Kloster|St.-Michaelsklosters]], dessen christlichem Glauben er zuvor ewige Treue geschworen hatte, salben und zum [[Kaiser]] krönen, zum &#039;&#039;Imperator Caesar Augustus et Protector fidei christianorum&#039;&#039; (&amp;quot;Imperator, Großer Kaiser und Beschützer des christlichen Glaubens&amp;quot;), wie der offizielle Titel lautete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Machtzuwachs==&lt;br /&gt;
Siegfrieds Erben beanspruchten ebenfalls den Titel des Kaisers und so ergab sich die Tradition, dass der Thronanwärter vor seiner Salbung durch den Abt von St.-Michael, später den Erzbischof von Königsberg, dem christlichen Glauben die Treue geloben musste. Es enstand somit ein untrennbares Band zwischen Kaisertum und Kirche.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kaiser selbst wurde in der Folge von den Fürsten des Reiches ([[Reichsfürsten]]) gewählt, von deren Wohlwollen er oftmals abhängig war. Häufig war die Macht des Kaisers demnach ganz von der Stärke des jeweiligen Amtsinhabers abhängig. Doch schon bald wurde ein enormer Machtzuwachs erreicht. Einer der Gründe hierfür war die Eroberung und Christianisierung des nordturanischen Reiches der Göttrikiden (993-997), das bisher ein großer Rivale des Kaiserreiches gewesen war.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundlagen des Reiches==&lt;br /&gt;
Grundlage des Reiches von seiner Gründung bis zum Untergang 1823 war das &#039;&#039;souveräne Regiment&#039;&#039; der [[Reichsfürsten]], wie es in einer Urkunde aus dem späten fünfzehnten Jahrhundert heißt. Reichsfürsten waren diejenigen Fürsten, die das Recht erworben hatten, beim Tode oder Amtsverzicht des Kaisers dessen Nachfolger zu wählen. Zunächst war dies dem Adel Targons vorbehalten, doch mit der zunehmenden Ausbreitung des Reiches und schließlich auch der Zersplitterung der politischen Landkarte im Hochmittelalter hatten neue Gebiete das Recht auf ein eigenes &#039;&#039;Regiment&#039;&#039; und damit die Wahl des Kaisers erhalten. Gemeinsam mit den reichsunmittelbaren Fürsten, die direkte Vasallen des Kaisers waren, und den Vertretern der Freien Städte, bildeten die Reichsfürsten den [[Reichsrat]], die Vertretung der turanischen Stände, der wichtigen Entscheidungen des Kaisers zuzustimmen hatte und ihn beriet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu modernen Staaten konnte das Turanische Kaiserreich keine eigentliche Verfassung aufweisen, was ihm womöglich am Ende zum Verhängnis wurde. Stattdessen existierte eine Reihe von Gesetzen, deren Status den übrigen Gesetzen überlegen war, die sog. &#039;&#039;Fundamentalen Reichsgesetze&#039;&#039;, zu denen neben dem &#039;&#039;Reichskrönungszeremonial&#039;&#039; und der &#039;&#039;Reichsratsordnung&#039;&#039; v.a. das &#039;&#039;Kaiserliche Münzpatent&#039;&#039; gehörte. Als 1822 der Untergang des Reiches abzusehen war, versuchten progressive Kräfte des Militärs und des Bürgertums, das Chaos des Bürgerkrieges zu beenden, indem sie dem Reich endlich eine Verfassung gaben, die [[Freyburger Reichsverfassung]]. Wie wir heute wissen, kam dieser Rettungsversuch zu spät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Territoriale Gliederung==&lt;br /&gt;
Territorial war das Reich 800 Jahre lang in Reichsfürstentümer, reichsunmittelbare Fürstentümer und Freie Städte gegliedert. Mit dem aufkommenden Absolutismus am Beginn des achtzehnten Jahrhunderts wollte der Kaiser mit einer umfassenden Verwaltungsreform seine Macht festigen und zugleich die Zersplitterung der politischen Landkarte zurückdrängen. Er schuf daher 1710 sechs &#039;&#039;Reichslande&#039;&#039;, die jeweils einem &#039;&#039;Reichspräfekten&#039;&#039; unterstellt waren, und deren Zweck es war, das Reich einer zentralistischen Verwaltung zu unterwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang des Kaiserreichs 1823 entstanden aus jenen Reichslanden sechs unabhängige Staaten, die sich 2002 erneut zu einem gesamtturanischen Staat zusammenschlossen, der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ende==&lt;br /&gt;
Das Heilige Turanische Reich fand 1823 im [[Turanischer Bürgerkrieg|Turanischen Bürgerkrieg]] sein Ende, nachdem der Versuch gescheitert war, es in eine konstitutionelle Monarchie umzuwandeln. Kaiser Karl VI. legte seine Krone nieder und erklärte seinen völligen Amtsverzicht. Damit war das Auseinanderfallen des Reiches nicht mehr aufzuhalten. Nur in Nordturanien hielten sich noch bis 1827 kaisertreue Kräfte unter dem &#039;&#039;General-Reichskommissar&#039;&#039; Ludwig von Hohenheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Augustinus_Goertz&amp;diff=1723</id>
		<title>Augustinus Goertz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Augustinus_Goertz&amp;diff=1723"/>
		<updated>2005-03-22T20:49:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Turanier|Goertz, Augustinus]][[Kategorie:Person|Goertz, Augustinus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Augustinus Goertz&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Patriarch Augustinus VII.&lt;br /&gt;
|BERUFE=Erzbischof, Geistlicher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Königsberg, Turanien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: left; margin-right: 5px;&amp;quot;&amp;gt;http://forum.turanien.de/images/avatars/avatar-161.jpeg&amp;lt;/div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Augustinus Goertz&#039;&#039;&#039; (*20.07.1934, Königsberg) ist turanischer Geistlicher und Kirchenmann. Seit September 2003 ist er [[Patriarch]] der [[Turanisch-Katholische Kirche|Turanisch-Katholischen Kirche]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Augustinus Goertz wurde am 20. Juli 1934 als drittes von vier Kindern einer einfachen Familie in einem Vorort von Königsberg geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums begann er 1953 ein Studium der Theologie an der altehrwürdigen &#039;&#039;Kaiser-Friedrich-Universität&#039;&#039; in Freyburg. Nachdem er dies mit Lob abgeschlossen hatte, verbrachte er mehrere Jahre am &#039;&#039;Collegium Christianum&#039;&#039;, einer kirchlichen Lehreinrichtung. Im August 1961 wurde Goertz vom Freyburger Bischof Hermann Messner zum Priester geweiht. Später wurde er Kaplan, übernahm schließlich eine kleine Pfarrei im Süden Turaniens und wurde im September 2003 als Nachfolger Friedrich Dybas zum Erzbischof von Königsberg gewählt, also zum Patriarchen der Turanisch-Katholischen Kirche. Nach seinem Amtsantritt nannte er sich Augustinus VII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://kirche.turanien.de Turanisch-Katholische Kirche]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
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		<title>Patriarch</title>
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		<updated>2005-03-22T20:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Patriarch&#039;&#039;&#039; ist das religiöse Oberhaupt der [[Turanisch-Katholische Kirche|Turanisch-Katholischen Kirche]] sowie deren oberster Repräsentant nach innen wie auch nach außen hin. Seit dem Beginn des 13. Jahrhunderts ist der Erzbischof von Königsberg kraft seines Amtes Patriarch der Kirche.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Hauptaufgabe des Patriarchen ist neben seinen repräsentativen Tätigkeiten v.a. die religiöse Führung der turanisch-katholischen Christen, der Vorsitz im &#039;&#039;Heiligen Kollegium&#039;&#039;, die Aufsicht über die sozialen und karitativen Werke der Kirche sowie die Vertretung der Gläubigen bei verwandten christlichen Konfessionen, z.B. im &#039;&#039;Microvatikan&#039;&#039; bei Seiner Heiligkeit, Papst Timotheus III.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amtierender Patriarch ist Seine Bischöfliche Gnaden, [[Augustinus Goertz]], der Erzbischof von Königsberg, der seit seinem Amtsantritt im September 2003 den Namen Augustinus VII. trägt. Seine volle Titulatur lautet: &#039;&#039;Patriarch der Turanisch-Katholischen Kirche, Primas von Turanien, Erzbischof von Königsberg und Erster Diener Gottes&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://kirche.turanien.de Turanisch-Katholische Kirche]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
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		<title>Turanisch-Katholische Kirche</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Einrichtung]][[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Turanisch-Katholische Kirche&#039;&#039;&#039; bildet ein einheitliches Dach für alle Gläubigen [[Turanien|Turaniens]] und angrenzender Staaten. Sie entstand bereits im frühen Mittelalter, als missionierende Mönche unter dem &#039;&#039;Hl. Benedikt&#039;&#039; 529 n. Chr. auf der Insel [[Rungholm]] das weithin bekannte [[St-Michaelskloster]] gründeten. Von hier aus verbreitete sich das Christentum im heidnischen Norden. Lange Zeit wurde daher auch der Abt des Klosters in direkter Nachfolge des Hl. Benedikt als religiöses Oberhaupt angesehen. Seit dem beginnenden 13. Jahrhundert jedoch ist der Erzbischof von Königsberg [[Patriarch]] der Kirche.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| http://kirche.turanien.de/dom1.jpg&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtigstes Organ der Turanisch-Katholischen Kirche ist das &#039;&#039;Heilige Kollegium&#039;&#039;, der Rat der obersten Würdenträger, dem neben dem Abt von St. Michael alle Bischöfe und Erzbischöfe der Kirche angehören. Es bestimmt die grundlegenden Richtlinien des christlichen Glaubens turanischer Prägung, sofern dies nicht direkt in die Zuständigkeit des Patriarchen fällt. Vorsitzender des Heiligen Kollegiums ist kraft seines Amtes der Erzbischof von Königsberg, der als Patriarch Oberhaupt der Turanisch-Katholischen Kirche ist. Zur Zeit nimmt dieses Amt Seine Exzellenz, Erzbischof [[Augustinus Goertz]], wahr.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Territorial ist die Turanisch-Katholische Kirche in die zehn &#039;&#039;Kirchenprovinzen&#039;&#039; Turan, Aarburg, Königsberg, Bergen, Arcor, Karnickelsburg, Saynhausen, Setterich, Linfeld und Breisberg gegliedert, deren Sitz jeweils ein &#039;&#039;Erzbistum&#039;&#039; darstellt. Daneben bestehen innerhalb Turaniens die &#039;&#039;Bistümer&#039;&#039; Hermannstadt, Stoltenberg, Thorshaven, Bad Nymphenheim (Kirchenprovinz Turan), Drachenfels, Burgstadt, Heimgard, Kronstadt, Freyburg (Kirchenprovinz Aarburg), Schlettstadt, Wolfsberg (Kirchenprovinz Königsberg), Herms und Saalenburg (Kirchenprovinz Bergen). Das St-Michaelskloster auf der Insel Rungholm ist aus historischen Gründen den Bistümern gleichgestellt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insgesamt gehören der Turanisch-Katholischen Kirche alleine in Turanien etwa 22 Millionen Gläubige an, d.h. fast 80% der Bevölkerung. Zu recht bezeichnet man sich daher als eine Volkskirche bezeichnen, die &amp;quot;trotz ihres Monopols innerhalb der Föderation Turanischer Republiken und benachbarter Staaten nie ihre Toleranz gegenüber anderen Glaubensrichtungen aufgegeben hat&amp;quot;, wie es auf der offiziellen Webseite heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://kirche.turanien.de Turanisch-Katholische Kirche]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
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		<title>Föderationsrepublik</title>
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		<updated>2005-03-22T19:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]][[Kategorie:Politische Geografie]]&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Föderationsrepubliken&#039;&#039;&#039; werden die halbsouveränen Gebietskörperschaften der [[Turanien|Föderation Turanischer Republiken]] bezeichnet, welche bei der Gründung der Föderation aus zuvor unabhängigen Staaten hervorgegangen sind. Die Föderationsrepubliken besitzen eine eigene Regierung (zumeist [[Präfekt|Präfektur]] genannt) und Volksvertretung (&#039;&#039;Volksversammlung&#039;&#039;, &#039;&#039;Nationalrat&#039;&#039; u.a.).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Vorläufer der Föderationsrepubliken waren die sog. &#039;&#039;Reichslande&#039;&#039;, die 1710 im Zuge der &#039;&#039;Großen Reichsreform&#039;&#039; durch den &#039;&#039;Reichsdeputationshauptschluss&#039;&#039; geschaffen wurden. Sie gingen aus den mittelalterlichen Reichsfürstentümern hervor, denen die sie umgebenden kleineren Grafschaften und Freien Städte einverleibt wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das [[Turanische Kaiserreich]] 1823 im Verlaufe des [[Turanischer Bürgerkrieg|Turanischen Bürgerkriegs]] unterging und zerfiel, traten die sechs Reichslande als souveräne Staaten an seine Stelle. 1884 schlossen sie sich zu einem Staatenbund zusammen, der [[Turanische Union|Turanischen Union]], die im Laufe der Jahre zunehmend an Einfluss gewann. Doch erst mit der Gründung der Föderation am 28. Oktober 2002 wurde wieder ein vereinter turanischer Nationalstaat geschaffen. Die sechs unabhängigen Staaten wurden zu autonomen Gebietskörperschaften der Föderation, zu den heutigen Föderationsrepubliken.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den ursprünglichen sechs Föderationsrepubliken trat am 23. Januar 2005 die Republik [[Schwion]], die sich aus freien Stücken der Föderation anschloss.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Turaniens Föderationsrepubliken:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Großturanien]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinturanien]]&lt;br /&gt;
* [[Neuturanien]]&lt;br /&gt;
* [[Nordturanien]]&lt;br /&gt;
* [[Ostturanien]]&lt;br /&gt;
* [[Schwion]]&lt;br /&gt;
* [[Westturanien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Kategorie:Turanier&amp;diff=1719</id>
		<title>Kategorie:Turanier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
In dieser Kategorie werden Personen aus [[Turanien]] aufgelistet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Nationale_Volkspartei&amp;diff=1612</id>
		<title>Nationale Volkspartei</title>
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		<updated>2005-03-05T17:32:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sigurd Thorwald: Nationale Volkspartei wurde nach Nationale Volkspartei Turaniens verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Nationale Volkspartei Turaniens]]&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sigurd Thorwald</name></author>
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