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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Judith_von_Haren&amp;diff=3048</id>
		<title>Judith von Haren</title>
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		<updated>2006-04-05T17:53:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;The Lawyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Haren, Judith von]][[Kategorie:Rateloner|Haren, Judith von]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Judith von Haren&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM= -&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politikerin, Juristin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Foxville, Roldem&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM= 26. September 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT= vor der Küste der Westlichen Inseln (Flugzeugunglück)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judith von Haren (* 19. Februar 1971 in [[Foxville]] ([[Roldem]]), [[Ratelon]], † 26. September 2004 vor der Küste von [[Tropicali]] ([[Westliche Inseln]]) bei einem Flugzeugunglück) war eine [[ratelon]]ische Politikerin und Juristin, Generalsekretärin der [[VFD]] (März - Mai 2004), amtierende Präsidentin des [[Unionsparlament]]s (Mai/Juni 2004) und Richterin am [[Unionsgericht]] (Juni - September 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.planet-madonna.info/bilder/vonharen.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judith von Haren kam am 19. Februar 1971 als Tochter des imperianischen Juristen und Unternehmers Wernher von Haren in [[Foxville]] zur Welt. Die Familie von Haren aus [[Lissa]] ist mit der Familie von Rohan aus [[Sobarban]] verwandt, Judith von Haren war eine Cousine des ratelonischen Unionskanzlers [[Maximilian von Rohan-Mason]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Foxville High School studierte von Haren Rechtswissenschaft an der [[Kamahamea University]], u. a. bei [[Maximilian von Löwenherz]] und [[Dennis von Arabien]]. Um mit Blick auf ihr Vorhaben, eine Rechtsanwaltskanzlei in [[Port Victoria]] ([[Roldem]]) zu eröffnen ihren Namen bekannt zu machen, trat von Haren im November 2003 den [[CSD]] dabei und begann ihre politische Laufbahn als Abgeordnete im Parliament of [[Roldem]]. Nach dem Aufgehen der [[CSD]] in der neugegründeten [[VFD]] trat von Haren dieser bei, und im Februar 2004 bewarb sie sich erfolgreich um das Bürgermeisteramt in ihrer Heimatstadt [[Foxville]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ihr vom damaligen roldemischen Premierminister [[Matthias Schmelzer]] angetragene Amt der roldemischen Landesministerin für Inneres und Kultur lehnte von Haren jedoch ab, und trat kurz darauf auch als Bürgermeisterin von Foxville zurück, um an den Stammsitz ihrer Familie nach [[Lissa]] ([[Imperia]]) zu übersiedeln und dort die Verwaltung des Landgutes der Familie zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generalsekretärin der VFD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der neugründeten [[VFD]] avancierte von Haren bald neben [[Matthias Schmelzer]] zur zweiten Führungspersönlichkeit des rechten, unternehmerorientierten Parteiflügels, der sich in fundamentalem Gegensatz zum zahlenmäßig weit überlegenen, sozialliberalen Flügel um [[Maximilian von Rohan-Mason]] und [[Daniel J. Kleemann]] sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Spaltung der [[VFD]] im März 2004 wurde von Haren zu deren neuer Generalsekretärin gewählt und erhielt als Nachrückerin der [[VFD]] ein Mandat im [[Unionsparlament]]. Gemeinsam mit dem neuen Vorsitzenden [[Matthias Schmelzer]] betrieb sie die Neuaufstellung der Partei als Sammelbecken bürgerlich-konservativer Kräfte und führte die [[VFD]] als Spitzenkanididatin in die Parlamentswahlen Ende März 2004. Bedingt durch die Konkurrenz durch das von ehemaligen [[VFD]]-Mitgliedern gegründete, ebenfalls um Stimmen aus dem bürgerlichen Lager werbende [[Demokratische Forum]] (DF) sowie öffentliche Vorwürfe ehemaliger [[VFD]]-Mitglieder, darunter des ehemaligen Vorsitzenden [[Roland Burghammer]], von Haren habe durch ihre Opposition gegen den sozialliberalen Mehrheitsflügel die Spaltung der [[VFD]] mitverschuldet, die ihr öffentliches Ansehen deutlich beschädigten, erreichte die [[VFD]] mit ihrer Spitzenkandidatin Judith von Haren nur knapp 10% der Stimmen und einen Sitz im [[Unionsparlament]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die regierende Koalition aus [[SPR]] und [[BZ]] ihre Mehrheit in den Wahlen verloren hatte, beteiligte von Haren sich an Verhandlungen zur Bildung einer überparteilichen Kompetenzregierung unter dem parteilosen Unionskanzler [[Dennis von Arabien]], der von Haren als seine Justizministerin nominierte. Das Vorhaben scheiterte in letzter Minute, als sich die Abgeordneten der aus [[PDS]] und [[KPR]] gebildeten [[Linken Liste]] angesichts der massiven Kritik an ihrer geplanten Regierungsbeteiligung aus der Kompetenzregierung zurückzogen. In Reaktion darauf, dass der öffentliche Widerspruch gegen die Regierungsbeteiligung von Mitgliedern der [[Linken Liste]] von der [[VFD]]-Basis entscheidend mitgetragen wurde, legte von Haren ihr Amt als Generalsekretärin nieder, trat aus der [[VFD]] aus und schloss sich dem [[Demokratischen Forum]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits bei seiner Konstituierung hatte das [[Unionsparlament]] Judith von Haren zu seiner stellvertretenden Präsidentin gewählt, während einer mehrwöchigen Vakanz des Amtes des Unionsparlamentspräsidenten zu Beginn der Legislaturperiode fungierte von Haren als amtierende Präsidentin des [[Unionsparlaments]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unionsrichterin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2004 wurde Judith von Haren auf Vorschlag des katistanischen Vertretets im [[Unionsrat]], Senator [[Hajo Poppinga]], einstimmig bei einer Enthaltung vom [[Unionsrat]] an das [[Unionsgericht]] gewählt, wo sie den Vorsitz am Zivilgericht I. Instanz übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz einiger Entscheidungen konnte von Haren in ihrer vergleichsweise kurzen Amtszeit keine wirklichen Akzente als Unionsrichterin setzen, insbesondere das Berufungsverfahren vor dem Obersten Unionsgericht gegen den in erster Instanz höchst umstritten wegen Urkundenfälschung verurteilen Ministerpräsidenten des Freistaates [[Freistein]], [[Theoder Klatten]], das von Haren als Vorsitzende leiten sollte, erlebte sie nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tragischer Unfalltod ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende September 2004 verabschiedete sich Judith von Haren aus der Öffentlichkeit in den Urlaub, aus dem sie jedoch nie zurückkehrte. Das Privatflugzeug, mit welchem Judith von Haren gemeinsam mit einigen Freunden von [[Christopuerto]] ([[Westliche Inseln]]), dem damaligen Sitz des Zivilgerichts I. Instanz, nach [[Mixoxa]] ([[Imperia]]) unterwegs war, verschwand wenige Minuten nach dem Start spurlos von den Bildschirmen der Flugüberwachung. Erst im Dezember 2004 konnte das Wrack wenige Kilometer vor der Küste von [[Tropicali]] von Tauchern aufgespürt und geborgen werden, eine DNA-Analyse der gefundenen Leichen bestätigte Zweifelsfrei, dass Judith von Haren unter den Todesopfern des Unglückes war. Die Ermittlungen der Unionsanwaltschaft ergaben technisches Versagen als Unglücksursache, durch ein Leck hatte das Flugzeug zuviel Hydraulikflüssigkeit verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judith von Haren ist in der Ruhestätte der Familie von Haren auf dem Zentralfriedhof von [[Lissa]] ([[Imperia]]) beigesetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>The Lawyer</name></author>
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