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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Graphein_Foundation&amp;diff=14657</id>
		<title>Graphein Foundation</title>
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		<updated>2007-02-12T23:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: /* Gutachter (z.Z. vakant) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Einrichtung]][[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;30%&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0em 0em 1em 1em; background:#f9f9f9; border: 1px #cccccc solid; border-collapse: collapse; font-size: 90%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#ffffff&amp;quot;| http://gfx.mn-world.de/gf.png&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Chairman des ExCom&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| [[Jaap van de Lente]] (seit Januar 2007)&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| 09. Februar 2005&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Auf der Karte verzeichnete Staaten&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| [[Aldenroth]] ([[Albernia]])&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| [http://graphein.sethos.org/ graphein.sethos.org]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Graphein Foundation&#039;&#039;&#039; ist eine im Februar 2005 gegründete Stiftung nach [[Albernia|albernischem]] Recht mit Sitz in [[Aldenroth]]. Sie ist neben der [[OIK]] die größte [[Kartenorganisation]] der deutschsprachigen Micronations. Die Kartenplätze werden nach dem kulturellen Profil der Nationen vergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Foundation wurde 2006 mit dem [[Lao-Tse-Preis]] im Bereich Wissenschaft ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
{{Bild (links)|URL=http://gfx.mn-world.de/gfhouse.PNG|TITEL=Dickinson House in Aldenroth, Hauptsitz der Foundation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Monaten Vorbereitungs- und Diskussionszeit gründeten die Regierungen der Staaten [[Albernia]], [[Vereinigte Staaten von Astor|Astor]], [[Hollunderlande]], [[Porth Llewelyn]] und [[Severanien]] die Graphein Foundation als Stiftung albernischen Rechts. Die Gründer sahen andere Ansätze der Etablierung internationaler Organisationen als gescheitert an und verständigten sich so, eine &#039;&#039;&#039;andere Organisationsform&#039;&#039;&#039; zu wählen. Damit grenzte man sich auch bewusst von anderen Kartenorganisationen wie dem [[BIK]] oder der [[OIK]] ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erste Versuche, die Kartenorganisation als &#039;&#039;&#039;Unternehmen&#039;&#039;&#039; zu gründen, fanden keine Mehrheit unter den Gründerstaaten, weswegen man sich auf den Status einer rechtsfähigen Stiftung nach albernischem Recht einigte. Als Ziel der Graphein Foundation wurde die Erstellung und Verwaltung einer internationalen Karte nach Kriterien &#039;&#039;&#039;kultureller Stimmigkeit und Maßstabstreue&#039;&#039;&#039; festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumente der Graphein Foundation==&lt;br /&gt;
Neben den Bylaws gib es für die Graphein Foundation mehrere wichtige Dokumente, die die Arbeitsweise der Organe und die Abläufe innerhalb der Stiftung festlegen. &lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Bylaws of the Graphein Foundation&#039;&#039;&#039;: Die Bylaws sind das konstituierende Dokument der GF. In ihr sind &#039;&#039;&#039;Stiftungszweck, Organe und die Vergabe der Kuratoriumsmandate&#039;&#039;&#039; geregelt. Sie wurden in ihrem über 2-jährigen Bestehen nur einmal geändert. Im Dezember 2005 wurde der Umgang mit den persönlichen Mandaten im Kuratorium neu geregelt. Bislang waren diese vererbbar, nun wird ein Nachfolger durch das Kuratorium gewählt.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Geschäftsordnung des Kuratoriums&#039;&#039;&#039;: Die GO des Kuratoriums regelt den &#039;&#039;&#039;internen Arbeitsablauf&#039;&#039;&#039; bei Sitzungen des Kuratoriums. Die enthält sowohl eine Antrags- als auch Abstimmungsordnung. Seit Juli 2006 werden die Sitzungen des Kuratoriums zu Eintraguns- oder Reservierungsanträgen &#039;&#039;&#039;protokolliert&#039;&#039;&#039; und veröffentlicht.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Richtlinie über das Executive Committee&#039;&#039;&#039;: Während die Aufgaben und Zusammensetzung des Executive Committee in den Bylaws nur sehr rudimentär festgelegt wird, legt die Richtlinie über das ExCom dieses im Detail fest. Auch die Wahl der Mitglieder ist hier geregelt.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Richtlinie für Reservierungen und Neueintragungen&#039;&#039;&#039;: Die Richtlinie für Reservierungen und Neueintragungen ist das entscheidende Dokument für alle antragsstellenden Staaten. In der Richlinie, die von den Dokumenten der Foundation am häufigsten geändert wird, werden alle Details zur &#039;&#039;&#039;Antragsstellung&#039;&#039;&#039; geregelt. So ist eine Reservierung vor der Eintragung eines beanspruchten Gebietes inzwischen obligatorisch. Während der Reservierungsphase wird der Staat ständig beobachtet und zur späteren Entscheidungsfindung bewertet. Inzwischen ist es für antragstellende Staaten außerdem verpflichtend, angrenzende Staaten über ihren Antrag zu informieren, um diesen die Möglichkeit einer &#039;&#039;&#039;Stellungnahme&#039;&#039;&#039; gegenüber der Foundation einzuräumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organe==&lt;br /&gt;
Die Graphein Foundation besteht aus zwei Organen, dem &amp;quot;legislativen&amp;quot; &#039;&#039;&#039;Kuratorium&#039;&#039;&#039; und dem &#039;&#039;&#039;Exekutivkommitee&#039;&#039;&#039;, das leitende Organ der Stiftung. Die Mitglieder aller Organe arbeiten unentgeltlich für den Stiftungszweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kuratorium===&lt;br /&gt;
Das Kuratorium ist das &#039;&#039;&#039;entscheidungstragende Organ&#039;&#039;&#039; der Stiftung. Neben der Wahl der Mitglieder des ExCom entscheidet das Kuratorium vor allem über alle Anträge auf Reservierung oder Eintragung auf die Karte, sowie über Änderungen in der Struktur der Foundation oder an der Karte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zusammensetzung des Kuratoriums====&lt;br /&gt;
Das Kuratorium besteht aus 15 Mandaten von denen 5 persönlich besetzt sind und 10 von den Regierungen besetzt sind, die die Stiftung ins Leben gerufen haben, Albernia, Astor, Hollunderlande, Porth Llewelyn und Severanien. Die &#039;&#039;&#039;persönlichen Mandate&#039;&#039;&#039; wurden an Privatpersonen vergeben, die sich um die Stiftung verdient gemacht haben. Von den usrsprünglichen Mandatsträgern sind nur noch [[Kenneth B. Gavilan]] und [[Jack Lennox]] im Kuratorium vertreten. [[Eljahu Puts]] verstarb und vererbte das Mandat an [[Leonard van Aaken]], der es nach seinem Tod [[Gerhard Meis]] vermachte (die Vererbbarkeit von Mandaten ist inzwischen aufgehoben). Das Mandat von [[Djordje Vjestica]] ist seit dem August 2005 für inaktiv erklärt worden. Gemäß Neuregelungen der Bylaws wird es im Sommer 2007 neu besetzt werden können. [[Gwen Hayes]] ist im Januar 2007 von ihrem Mandat zurückgetreten. Als ihre Nachfolgerin wurde [[Linda Dahlia]] durch das Kuratorium gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aktuelle Zusammensetzung====&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://gfx.mn-world.de/kuratorium.PNG|TITEL=Der rote Salon, Tagungsraum des Kuratoriums}}&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Persönliche Mandate (Lebenslange Mitglieder):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Djordje Vjestica&#039;&#039; ([[Severanien]], Mandat wurde für inaktiv erklärt)&lt;br /&gt;
**Gerhard Meis ([[Nedersassonien]])&lt;br /&gt;
**Jack Lennox ([[Albernia]])&lt;br /&gt;
**Kenneth B. Gavilan ([[Porth Llewelyn]])&lt;br /&gt;
**Linda Dahlia ([[Demokratische Union]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Mandate der Gründungsstaaten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Albernia&#039;&#039;&#039;: [[Andrew Hammersmith]] &amp;amp; [[Jonathan Mayweather]]&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Astor&#039;&#039;&#039;: [[Andrew Madison]] &amp;amp; [[Tyler Evans]]&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Hollunderlande&#039;&#039;&#039;: [[Maik van Stanliss]] &amp;amp; [[Piet van Hasseldijk]]&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Porth Llewelyn&#039;&#039;&#039;: [[Shane Fadwyn]] &amp;amp; [[William Green]]&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Severanien&#039;&#039;&#039;: [[Dana Pavlovic]] &amp;amp; [[Radivoj Jevremovic]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exekutivkommittee==&lt;br /&gt;
Das Exekutivkommittee (&#039;&#039;&#039;ExCom&#039;&#039;&#039;) leitet die Foundation. Es leitet die Sitzungen des Kuratoriums und repräsentiert die Stiftung nach außen. Mit Stellungnahmen und Abstimmungsempfehlungen helfen sie dem Kuratorium bei der Entscheidungsfindung. So gelangt jeder Antrag eines Staates zunächst ins ExCom, wo eine &#039;&#039;&#039;Stellungnahme&#039;&#039;&#039; erarbeitet wird. Auch die stetige Kontrolle von Gebieten in der Reservierungsphase obliegt dem ExCom. Das ExCom besteht aus 5 Mitgliedern, die durch das Kuratorium auf unbestimmte Zeit gewählt werden:&lt;br /&gt;
===Chairman des ExCom ([[Jaap van de Lente]])===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://graphein.sethos.org/images/avatars/avatar-170.jpg|TITEL=Jaap van de Lente}}&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende des Exekutivkommittees (Chairman) sorgt für die ordnungsgemäße Arbeit aller Organe und Mitarbeiter der Foundation. Er verkündet die getroffenen Ergebnisse und vertritt die Foundation nach außen. Er übt außerdem das Hausrecht aus und übernimmt alle weiteren, nicht festgelegten Aufgaben.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bisherige Chairmen des ExCom:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Februar 2005 - Mai 2005: Jack Lennox&lt;br /&gt;
**Mai 2005 - Mai 2006: Kenneth B. Gavilan&lt;br /&gt;
**Juni 2006 - Januar 2007: Linda Dahlia&lt;br /&gt;
**seit Januar 2007: Jaap van de Lente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vice-Chairman des ExCom ([[Piet van Hasseldijk]])===&lt;br /&gt;
{{Bild (links)|URL=http://graphein.sethos.org/images/avatars/avatar-113.jpg|TITEL=Piet van Hasseldijk}}&lt;br /&gt;
Neben der Vertretung des Chairman in dessen Abwesenheit übt der Vize-Vorsitzende des ExCom keine eigenständigen Aufgaben aus. Er ist der wichtigste Berater des Chairman und wird auf dessen alleinigen Vorschlag durch das Kuratorium gewählt. Er arbeitet außerdem an den gemeinschaftlichen Aufgaben des ExCom mit.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bisherige Vice-Chairmen des ExCom:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Februar 2005 - Juli 2005: Gwen Hayes&lt;br /&gt;
**Juli 2005 - März 2006: Elijahu Puts&lt;br /&gt;
**März 2006 - Juni 2006: Linda Dahlia&lt;br /&gt;
**Juni 2006 - Januar 2007: Jaap van de Lente&lt;br /&gt;
**seit Januar 2007: Piet van Hasseldijk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cartographer ([[Jack Lennox]])===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://graphein.sethos.org/images/avatars/avatar-37.jpg|TITEL=Jack Lennox}}&lt;br /&gt;
Der Kartograph führt die Karte der Graphein Foundation und ist für alle Belange, welche die Karte betreffen, zuständig. Insbesondere sind dies Aktualisierungen und Änderungen, Vorschläge von Kartenplätzen sowie Änderungen an Kartenplätzen. Die Position des Kartographen gilt innerhalb der GF als Problemfall, da Amtsträger immer wieder inaktiv wurden und die Karte oft für lange Zeit nicht aktualisiert werden konnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Karte der Foundation wird die sog. [[Wikipedia:Robinson-Projektion|Robinson-Projektion]] verwendet.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bisherige Cartographer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Februar 2005 - August 2005: Djordje Vjestica&lt;br /&gt;
**Oktober 2005 - April 2006: Jack Lennox &lt;br /&gt;
**April 2006 - Juli 2006: [[Isabela de Vidiquera]]&lt;br /&gt;
**seit Juli 2006: Jack Lennox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gutachter (z.Z. vakant)===&lt;br /&gt;
Die beiden Gutachter haben die am wenigsten konkrete Aufgabe innerhalb des ExCom. Sie überprüfen die bei der Foundation eingegangenen Anträge, beurteilen dies und wirken so entscheidend an der Bildung einer Stellungnahme des ExCom mit. Sie geben außerdem alle 4 Wochen eine Stellungnahme über die Entwicklung von reservierten Staaten ab. Das Amt der Gutachter wurde im Dezember 2005 neu geschaffen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bisherige Gutachter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gutachter 1:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Dezember 2005 - Mai 2006: Edward Duke&lt;br /&gt;
**Mai 2006 - Juli 2006: [[Madonna Ritchie]]&lt;br /&gt;
**August 2006 - Februar 2007: Maik van Stanliss&lt;br /&gt;
**seit Feburar 2007: vakant&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gutachter 2:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Dezember 2005 - Juni 2006: Jaap van de Lente&lt;br /&gt;
**Juni 2006 - Januar 2007: Piet van Hasseldijk&lt;br /&gt;
**seit Februar 2007: vakant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Graphein Conference Center (GCC)==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://gfx.mn-world.de/gfconf.PNG|TITEL=Einer der kleineren Konferenzräume}}&lt;br /&gt;
Das GCC ist eine der Foundation angegliederte Institution, die kostenlose Räumlichkeiten für Konferenzen zur Verfügung stellt. Sie wurde im Oktober 2005 gegründet. Die Kontrolle und Entscheidungsgewalt über das GCC liegt beim ExCom. Zulässig sind alle Konferenzen zum Thema Geschichte, Klima, Geographie, Kultur oder anderen, nicht-politischen oder -diplomatischen Bereichen, die sich auf die Karte der Graphein Foundation beziehen. Folgende Konferenzen wurden bislang abgehalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Namenskonferenz&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(? 2005 - Januar 2006)&#039;&#039; unter Leitung von [[Kjeisa Herbert I.]]: Auf der Namenskonferenz wurden die Namen der Kontinente und Weltmeere, wie sie heute bekannt sind, festgelegt. Die Ergebnisse wurden später per Kuratoriumsbeschluss bestätigt. Auch einzelne Regionen wurden benannt. Ein größerer Streitpunkt war die Benennung des [[Nerica|nericanischen]] Kontinents. Die Anrainer hätten sich einen anderen Namen gewünscht, wurden aber von der Mehrheit der Teilnehmer überstimmt. Letztlich blieb Nerica als Name aber erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Antike-Konferenz I&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Januar - Juli 2006)&#039;&#039; unter Leitung von [[Raphael de Tharamno]]: Thema der Konferenz war die geschichtliche Entwicklung [[Antica|Anticas]] in der Zeit der Antike bis ca. 700 sein. Ein Schwerpunkt war das [[Terreanische Imperium]] und seine Auswirkungen auf die Völker Anticas. Es nahmen Vertreter fast aller betroffenen Nationen teil. Dennoch wurde die Konferenz kein Erfolg. Einige Themenkomplexe blieben unberührt und keine Ergebnisse wurden verabschiedet. Zum Terreanischen Imperium und der Frühzeit wurden jedoch einige Erkenntnisse zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rat der Nationen - Gründungskonferenz&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Juli - November 2006)&#039;&#039; unter Leitung von [[Ren Quiang]], [[Linda Dahlia]] und [[Louis de Tolincourt]]: Die Konferenz wurde als &#039;&#039;&amp;quot;United-Council-Konferenz&amp;quot;&#039;&#039; von Ren Quiang initiiert. Ihr Ziel war die Gründung einer internationalen Organisation der Staatengemeinschaft. Das Kuratorium der Foundation machte für die Konferenz eine Ausnahme, da politische Konferenzen im GCC normalerweise nicht erlaubt sind. Auf der Konferenz wurden mehrere richtungsweisende Ergebnisse erzielt. Die [[Konvention über die Völkerrechtssubjekte]] wurde hier verabschiedet, ebenso wie die Charta des [[Rates der Nationen|Rat der Nationen]]. Auch der Sitz des RdN wurde durch die Konferenz vergeben. Der Name [[United Council]] war schon zu Beginn abgelehnt worden, da er eine zu hohe Vergangenheitsidentifikation aufwies. An der Konferenz nahmen, mehr oder weniger aktiv, fast alle auf der Karte der Foundation verzeichneten Staaten teil. Einer der Hauptkonfliktpunkte war ein immer wieder aufkommender Streit zwischen dem [[Gelbes Reich|Gelben Reich]] und der [[VR Tchino]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile &amp;amp; Kritik==&lt;br /&gt;
Seit ihrer Gründung wurde die Foundation immer wieder kritisiert. Dabei ist der größte Kritikpunkt die undemokratische Zusammensetzung des Kuratoriums. Anders als bei Organisationen wie [[BIK]] oder [[OIK]] sind nicht alle Mitglieder der Organisation auch deren Entscheidungsträger. Bei der Graphein Foundation sind es die Regierungen der Stiftungs-Staaten und um die Stiftung verdiente Persönlichkeiten, die die Entscheidungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin kommen immer wieder Vorwürfe der Klüngelei und Vetternwirtschaft im Zusammenhang mit Kuratoriumsentscheidungen auf. So wird dem Kuratorium vorgeworfen, Entscheidungen nicht objektiv zu treffen, sondern die eigenen Interessen und die der Kollegen bei Abstimmungen in den Vordergrund stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Positiv wird hingegen aufgenommen, dass der festgelegte Maßstab internationale Kooperation im Bereich der Geographie und Landschaftsplanung vereinfacht und eine Logik in der historischen Entwicklung über die eigene Landesgrenze hinaus ermöglicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kritisch betrachtet ungenaue Einteilung der Kulturkreisvorgaben eröffnet der Foundation die Möglichkeit, geringe Ungenauigkeiten zuzulassen, solange sie im Rahmen des Tolerierbaren sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stiftung polarisierte international stark. So kam es in der [[Demokratische Union|Demokratischen Union]] zu einem großen Streit über die Zugehörigkeit zur einen oder anderen Kartenorganisation. Nachdem sich zwischenzeitlich einige [[Unionsland|Unionsländer]] eigenständig haben eintragen lassen, ist inzwischen die gesamte Union auf der Karte der Foundation vertreten. Im [[Gelbes Reich|Gelben Reich]] führte die Diskussion ob der Kartenzugehörigkeit sogar zur Spaltung des Landes in zwei unabhängige Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Graphein Foundation)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Ulysses_S._Finnegan_Jr.&amp;diff=13857</id>
		<title>Ulysses S. Finnegan Jr.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Ulysses_S._Finnegan_Jr.&amp;diff=13857"/>
		<updated>2007-01-14T15:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Stub]][[Kategorie:Person|Finnegan, Ulysses S.]][[Kategorie:Astorier|Finnegan, Ulysses S.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Löschkandidat]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulysses Seth Finnegan Jr.&#039;&#039;&#039; (*27. Februar 1937 in El Conjunto, [[New Alcantara]]) ist ein astorischer Jurist und Politiker. Er war erster Vizepräsident unter [[Harvey Oswald]], Secretary for Economy unter [[Ole Jann]], mehrmals Governor des [[New Alcantara|New Alcantara Free State]] und ist derzeit Chief Justice des [[Supreme Court]] der [[Vereinigte Staaten von Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Er ist ein Mitglied der [[Republican Party|Republikanischen Partei]] und im Besitz von 75% der Anteile an der Finnegan Fundation, Inc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Finnegan entstammt einer alteingesessenen Familie [[Eihlann|eihlischer]] Herkunft, die der Oberschicht New Alcantaras angehört. Er wuchs als ältestes von drei Kindern (Bruder Antony, *12. Spetember 1941; Schwester Laura, *25 März 1944) in El Conjunto auf. Vater Ulysses S. Finnegan sn. war Jurist, Unternehmer und Politiker, er war Vizepräsident in der Zeit von Präsident [[Charles T. Sherman]] und danach Chief Justice der Vereinigten Staaten. Seine Mutter Mary (geb. Maria Fernandez) war die Alleinerbin einer der ältesten Siedlerfamilien New Alcantaras, welche über den größten Grundbesitz im Staat verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Ulysses S. Finnegan jr. absolvierte die Schule auf dem renomierten Agnus Dei Collage, nach dem Absolvieren seine Militärdiensten beim United States Marine Corps studierte er an der New Alcantara State University in El Conjunto, der [[Hamilton Law School]] und der [[Osbury|King George University]] in Osbury, Albernia, Jura. Nach seinem hervorragenden Abschluss stieg er in die Kanzlei Finnegen &amp;amp; Partners ein, bevor er im Jahre 1971 aus der Kanzlei ausschied, als er zum Richter am Bezirksgericht von El Conjunto gewählt wurde. Er wurde 1973 verließ er den Posten, als er zum Richter am II. Appelationsgericht des Staates New Alcantara gewählt wurde, ein Amt, dass er bis 1985 ausübte. 1983 kandidierte Finnegan für das Amt des Generalstaatsanwaltes von New Alcantara, unterlag jedoch. Bei seiner zweiten Kandidatur im Jahre 1987 wurde er jedoch gewählt und anschließend zwei mal (1991, 1995) in diesem Amt bestätigt, bis er im Jahre 1999 nicht mehr antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
- folgt noch -&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=President_(Astor)&amp;diff=11281</id>
		<title>President (Astor)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=President_(Astor)&amp;diff=11281"/>
		<updated>2006-11-08T00:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; width:330px;margin-left:15px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;font size=&amp;quot;+1&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;President of Astor&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | http://www.chan-sen.net/informa/2004_100_praesident.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtssitz || [[Astoria City]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsbezeichnung || President&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber || [[Alricio Scriptatore]] ([[Republicans]])&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter || Vicepresident&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber || [[Harriet P. Armstrong]] ([[Republicans]])&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Wahl || alle 4 Monate&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| letzte Wahl || 30.09.2006&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Website || [http://www.vs-astor.net www.vs-astor.net]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der President wurde als Institution nach der Gründung [[Astor]]s im Jahr 2000. Seit dem V. President wird kein zusätzlicher Premierminister mehr gewählt und der President ist Regierungschef und Staatsoberhaupt in einem. Bisherige Amtsinhaber sind in der [[Liste der Presidents (Astor)]] verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahlanfechtung Januar 2006===&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen im Januar 2006 kam es zu einer Wahlanfechtung durch die [[Republicans]]. Das &#039;&#039;Electoral Office&#039;&#039; hatte nach Auszählung der Stimmen und der Berechnung der &#039;&#039;Electoral Votes&#039;&#039; [[Horatio Nunokawa]] zum Wahlsieger erklärt. Da jedoch mehrere Stimmen per Briefwahl eingingen, diese überwiegend für den republikanischen Kandidaten [[Alricio Scriptatore]] waren, und diese jedoch nicht gezählt wurden, kam es zur Wahlanfechtung. &lt;br /&gt;
Am 22. März 2006 gab der [[Supreme Court]] in einer Entscheidung jedoch bekannt, dass die Wahlanfechtungen nichtig seien. Damit war der Weg für Nunokawa und Vandenberg nach fast 2 Monaten endlich frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kongresswahl des Präsidenten im Juli 2006===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen im Mai war Ole Jann (Democrats) einziger Kandidat. Er rief jedoch aufgrund eines Streits um die Durchführung der Wahl mit dem Wahlleiter Adelmar, der ein gesetzlich nicht verankertes Wahlsystem einsetzte, zum Boykott der Wahl auf. Bei einer daraufhin geringen Wahlbeteiligung konnte er überraschend nicht die Mehrheit der Elektorenstimmen für sich verbuchen. Bei der darauf folgenden Abstimmung im Kongress bekam er aufgrund der Nein-Stimmen zweier republikanischer Senatoren und des kurz vorher bei den Democrats ausgeschlossenen Adelmar nicht die Mehrheit der Stimmen. Auch bei einem zweiten Wahlgang erreichte er nicht die Mehrheit im Senat. Aber auch der daraufhin von den Republikanern ins Rennen geschickte Alricio Scriptatore fiel im insgesamt dritten Anlauf im Senat durch. Im vierten Wahlgang kandidierte schließlich der Republikaner Andrew Madison mit einem demokratischen Vizepräsidentschaftskandidaten Dwain Anderson und wurde am 7.7. vom Kongress gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Letzte Wahlen - September 2006===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen im September 2006 trat nur ein Kandidatendou zur Wahl an. Die Kandidaten Scriptatore und Armstrong von den Republikanern sahen sich keinen Gegnern aus den Reihen des DNC wieder. Aufgrund der außergewöhnlichen Situation entschloss sich das Wahlamt gemäß der Verfassung nur eine Wahloption auf den Stimmzetteln zuzulassen - die für das republikanische Kandidatendou. Aufgrund dieser Entscheidung, wurde gegen die Wahl durch den früheren Obersten Bundesrichter [[Merklin Muffley]] am Bundesgericht in [[Astoria City]] geklagt. Der amtierende Chief Justice [[Ulysses S. Finnegan Jr.]] untersagte daraufhin bis zur Urteilsverkündung die Veröffentlichung des Wahlergebnisses. Somit trat am 01. Oktober 2006 erneut der amtierende Kongresspräsident [[Alricio Scriptatore]] eine &amp;quot;Acting Presidency&amp;quot; an. Am 12. Oktober urteilte der Oberste Gerichtshof, dass die Wahlen mit der Verfassung vereinbar waren und nach Veröffentlichung des Wahlergebnisses wurden daraufhin [[Alricio Scriptatore]] und [[Harriet P. Armstrong]] zum XIII. Präsidenten bzw. zur Vizepräsidentin der [[Vereinigte Staaten von Astor|Vereinigten Staaten von Astor]] vereidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
Auszug aus dem Art. IV der astorischen Constitution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; *&#039;&#039;&#039;Section 1 [President of the United States]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*(1) Die exekutive Gewalt soll einem Präsidenten der Vereinigten Staaten übertragen sein, dem ein Vizepräsident der Vereinigten Staaten beigestellt ist.&lt;br /&gt;
*(2) Der Präsident ist der Oberbefehlshaber der astorischen Streitkräfte. Ihm allein steht es zu, deren Einsatz anzuordnen sowie mit Zustimmung des Kongresses Krieg zu erklären und Frieden zu schließen.&lt;br /&gt;
*(3) Der Präsident ist ermächtigt, in Zeiten des Notstands die notwendigen temporären Maßnahmen zu dessen baldiger Beendigung zu verfügen, jedoch sollen dadurch die Rechte des Menschen und des Bürgers nicht in unangemessener Weise beeinträchtigt werden. Die vom Präsidenten getroffenen Maßnahmen sollen die nachträgliche Billigung durch beide Kammern des Kongresses erfahren, sobald diese zur Beschlussfassung fähig sind, bei Zurückweisung jedoch sollen sie als nichtig erachten werden.&lt;br /&gt;
*(4) Der Präsident soll die Befugnis haben, die Vereinigten Staaten gegenüber dem Ausland zu vertreten und im Namen der Vereinigten Staaten völkerrechtliche Verträge mit fremden Nationen auszuhandeln, die der Zustimmung des Kongresses bedürfen.&lt;br /&gt;
*(5) Der Präsident soll frei über die Organisation aller Zweige der Staatsverwaltung des Bundes entscheiden und kann zu diesem Zweck mit Billigung des Kongresses Ämter und Behörden einrichten.&lt;br /&gt;
*(6) Der Präsident ernennt, soweit durch die Verfassung oder die Gesetze nichts Abweichendes bestimmt ist, alle Bundesbeamten und sonstigen Amtsträger, und fertigt deren Ernennungs- und Entlassungsurkunden aus. Er kann von jedem Bundesbeamten und sonstigen Amtsträger des Bundes jederzeit eine schriftliche Stellungnahme zu dessen Tätigkeit verlangen.&lt;br /&gt;
*(7) Der Präsident ist berechtigt, nach Maßgabe der Gesetze im Namen der Vereinigten Staaten Begnadigung und Amnestie zu gewähren.&lt;br /&gt;
*(8) Der Präsident soll dem Kongress Vereinigten Staaten regelmäßig Bericht über die Lage der Nation und den Fortgang der Regierungsgeschäfte erstatten, jedoch soll er nicht vor den Kongress treten und zu ihm sprechen, ohne dessen ausdrückliche Billigung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste President (Astor)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Portal_Adel&amp;diff=10840</id>
		<title>Portal Adel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Portal_Adel&amp;diff=10840"/>
		<updated>2006-10-30T23:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: /* Könige */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Portal|Adel]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0; border: 1px solid #6688AA; background-color:#FFFFFF; align:right; font-size: 150%; font-weight: bold; text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Portal Adel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
LINKE SPALTE&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Willkommen!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal Adel gibt einen Überblick über den mikronationalen Adel im MNwiki. Hier finden Sie einen alles zum Themenbereich [[Adel]] im Wikipedia der Mikronationen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
B E K A N N T E   R O C K B A N D S&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;Hier bitte nur BANDS eintragen. Einzelne Musiker werden weiter unten zusammengefasst&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0; margin-top:5px; margin-right:5px; border: 1px solid #6688AA; padding: 0 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:right; font-size: 85%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Personen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
==== Amtierende Titelträger ====&lt;br /&gt;
===== Kaiser =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich Ferdinand]] - [[Heinrich Louis II. (Neuenkirchen)]] - [[Herbert I. (Nedersassonien)]] - [[Isabela de Vidiquera|Isabela I. (Leduveia)]] - [[Mari I. (Caledonien)]] - [[Mutsuhito]] - [[Phillip III. (Albisien)]] - [[Qianguang]] - [[Rudjamun]] - [[Veuxin II. (Drachenstein)]] - [[Yaashur al-banabi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Könige =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amydala I. (Narapul)]] - [[Caroline de Montclané|Caroline I. (Anelka)]] - [[Clausi I.|Clausi I. (Alpinia)]] - [[Friedrich III. (Tauroggen)]] - [[Georg I.|Georg I. (Nøresund)]] - [[Jane II.|Jane II. (Albernia)]] - [[Joséphine I. (Barnstorvia)]] - [[Jussi|Jussi von Moncao (Moncao)]] - [[Mahmud III. (Barik)]] - [[Piet van Hasseldijk|Piet I. (Oostfield)]] - [[Potty von Pottystein|Potty von Pottystein I. (Pottyland)]] - [[Stanislaus II. (Polabien)]] - [[Thore I. (Calenien)]] - [[Veronique II. (Durarien)]] - [[Wilhelm VII.|Wilhelm VII. (Stauffen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Fürsten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Graf Alfred von Cobalt|Alfred (Vereinigtes Großfürstentum)]] - [[Carmen von de Mora-Trauenstein|Carmen I. (Arcor)]] - [[Jonathan von Metternich]] - [[Karl von Werthen|Karl I. (Werthen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Herzöge =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Florian Herzog von Kurland|Florian (Kurland)]] - [[Friedrich Alexander von Hohenburg-Lohe|Friedrich Alexander (Hohenburg-Lohe)]] - [[Harald von Lodringa|Harald I. (Lodringa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grafen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albert von Rotbart]] - [[Alexander von Ludenburg]] - [[Fabian Montary|Fabian&amp;amp;nbsp;I.&amp;amp;nbsp;(Montary)]] - [[Perry Fitzgerald Montary|Perry&amp;amp;nbsp;I.&amp;amp;nbsp;(Montary)]] - [[Perry Hugh Montary|Perry&amp;amp;nbsp;II.&amp;amp;nbsp;(Montary)]] - [[Art Tiberius Washington|Tiberius&amp;amp;nbsp;III.&amp;amp;nbsp;(Sankt Benedikt)]] - [[Worlaria von Wexel]] - [[Friedrich III.(Tauroggen)|Friedrich Markgraf von Brandenberg]] - Friedrich Wilhelm von Hardenberg-Elbracht (Tauroggen) - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Niederer Adel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adora von Palm-Carthey]]  - [[Dennis von Arabien]] - [[Dinas Bran]] - [[Driwinski von Düsterstein]] - [[Erlo von Rüdenberg]] - [[Fips von Fipsenstein]] - [[Frode von Fipsenstein]] - [[Götz von Berlichingen]] [[Günter von Reggin]] - [[Hagen vom Haufen]] - [[Hans von Wurst]] - [[Joachim von Kreith]] - [[Jobdan von Fuxfell]] - [[Judith von Haren]] - [[Julia-Marie von Pfeffer-Basil]] - [[Julie de Montclane]] - [[Karl von Fichter]] - [[Lobart von der Tann]] - [[Lola von Fernandéz]] - [[Lorenzo von Duckstein]] - [[Max von Fingorn]] - [[Max von Lothringen]] - [[Maximilian von Rohan-Mason]] - [[Matthias Schmelzer]] - [[Richard E. von Rüdenberg]] - [[Peter von Fichter]] - [[Pierre Lautenberg]] - [[Tobias von Unwerth]] - [[Ulwig Weißenhaupt von Wasserstein-Martin]] - [[Vinzenz Bailey]] - [[Werner von Basil]] - [[William von Baskerville]] - [[Christoph Emil von Liudolfing (Tauroggen)]] - [[Eitel Friedrich von Katzbach (Tauroggen)]]----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thronprätendenten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anton von Freistein]] - [[Dušan (Vesteran)|Dušan III. Jagonburg-Mihajlović]] - [[Eduard Johann III. von Jagonburg]] - [[Karol XI. (Polanien)]] - [[Ladislaus von Zaibach]] - [[Marc-André von Larifari]] - [[Otto von Habsbach]] - [[Schnitzelberg IX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehemalige Herrscher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl Gustav I. (Nøresund)]] - [[Carl Gustav II. (Nøresund)]] - [[Carl Gustav III. (Nøresund)]] - [[Duarte IV. (Leduveia)]] - [[Franz Joseph I. (Attekarien)]] - [[Friedrich III. (Freistein)]] - [[Georg Friedrich V. (Imperia)]] - [[Gustav Michael I. (Vereinigtes Großfürstentum)]] - [[Harald III. (Calenien)]] - [[Phillip IV. (Arkon)]] - [[Pjotr V. (Polanien)]] - [[Mentuhotep I. (Jawenen)]] - [[Mikey von Larifari]] - [[Miroljub V. Sestić]] - [[Radovan der Große|Radovan I. (Vesteran)]] - [[Ramses XV. (Neues Reich)]] - [[Šćepan III. (Vesteran)]] - [[Schnitzelberg VIII.]] - [[Takeshi]] - [[Wilhelm VI.|Wilhelm VI. (Stauffen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder Königlicher Familien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Caterina Maria de Vidiquera]] - [[Francisca Amélia de Vidiquera]] - [[Geruna Guilhermina Adelaide de Calenia]] - [[Janikk Alexander von Nöresund]] - [[Julia Katharina von Nøresund]] - [[Madeleine von Nøresund]] - [[Maria Teresa de Vidiquera]] - [[Ruben Elia von Moncao]] - [[Tinka von Moncao]] - [[Viktoria von Nöresund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mitglieder ehemals souveräner Häuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Isabella von Larifari]] - [[Jan-Ferris von Larifari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
F A M I L I E N&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;Dynastien&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0; margin-top:5px; margin-right:5px; border: 1px solid #6688AA; padding: 0 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:right; font-size: 85%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Familien&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
==== Souveräne Häuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Al-banabi]] - [[Haus von Arcor]] - [[Haus Brandenberg]] - [[Haus Hohenstauffen]] - [[Haus Hillborough]] - [[Haus von Plausibel]] - [[Haus Pottystein]] - [[Haus Premysl]] - [[Sassonen]] - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehemals souveräne Häuser ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allosteriden]] - [[Baburiden]] - [[Delhire]] - [[Helsiberten]] - [[Jagonburger]] - [[Jagonburg-Mihajlović]] - [[Marienburger]] - [[Haus Metternich]] - [[Meunsai-Herrschaft]] - [[Monsun-Dynastie]] - [[Nguyen-Dynastie]] - [[Onoe-Dynastie]] - [[Sayonara-Dynastie]] - [[Shenaya-Dynastie]] - [[Tay-Son-Dynastie]] - [[Timuriden]] - [[Haus Zaibach|Zaibacher]] - [[Haus Premysl]]----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adelsfamilien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[House of Montary]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
G E S C H I C H T E&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0; margin-top:5px; margin-right:5px; border: 1px solid #6688AA; padding: 0 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:right; font-size: 85%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
B E G R I F F E&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0; margin-top:5px; margin-right:5px; border: 1px solid #6688AA; padding: 0 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:right; font-size: 85%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Begriffe&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaiser]] - [[König]] - [[Königreich]] - [[Monarchie]] - [[Schah]] - [[Zar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
ENDE LINKE SPALTE&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
RECHTE SPALTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E M P F E H L E N S W E R T&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;Alle exzellenten und lesenswerten Artikel bzw. Kandidaten dazu aus dem Bereich Arkon&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0; margin-top:5px; border: 1px solid #6688AA; padding: 0em 1em 1em 1em; background-color:#EFEFEF; align:right; font-size: 85%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Schnellstart&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====Einstieg====&lt;br /&gt;
* [[Adel]]&lt;br /&gt;
* [[Monarchie]]&lt;br /&gt;
* [[Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
* [[Dynastie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aktuelle Ereignisse====&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;28.10.2006&#039;&#039;&#039; - Beginn des Zusammentreffens des anticäischen Hochadels im [[Konstantinpalast]] in Barnstorvia.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;26.10.2006&#039;&#039;&#039; - Die kaiserliche Familie Rusanias im Exil bezieht ihre Residenz im [[Barnstorvia|barnstorvischen]] Côte Megot.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;16.10.2006&#039;&#039;&#039; - Kaiser [[Herbert I.]] von Nedersassonien gibt seine Verlobung mit [[Marie-Katrin von Gutenberg]], der Herzogin von Munswick, bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Exzellente Artikel/Kandidaten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lesenswerte Artikel/Kandidaten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
B L E I B T  F R E I&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0; margin-top:5px; border: 1px solid #6688AA; padding: 0em 1em 1em 1em; background-color:#EFEFEF; align:right; font-size: 85%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Artikel der Woche&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Radovan I.&#039;&#039;&#039; Mihajlović, genannt &#039;&#039;&#039;der Große&#039;&#039;&#039;; * 19. November 1592 in Brdo; † 6. Februar 1656 in [[Vinaši]], [[Vesteran]]) war 1623-1656 Großfürst und erster Zar von Vesteran. Er einte das Land nach seiner Unabhängigkeit von [[Kyrolonien]] 1623 und gilt als Begründer des modernen vesteranischen Staatswesens und der vesteranischen Nation. &#039;&#039;&#039;[[Radovan der Große|...Artikel lesen...]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Neue Artikel / Neufassungen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte immer erneuern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;30.10.2006&#039;&#039;&#039; - [[Joséphine I. (Barnstorvia)]], [[Konstantinpalast]], [[Navid al-banabi]], [[Wilhelm VII.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Drittes_K%C3%B6nigreich&amp;diff=10061</id>
		<title>Drittes Königreich</title>
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		<updated>2006-10-08T10:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: /* Links */  Link zum Forum korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
Das Königreich Barnstorvia ist eine traditionsverbundene, dennoch moderne Nation. In seinen Regionen herrscht eine große landschaftliche Vielfalt: der landwirtschaftliche Süden, der industrielle Norden, der gebirgige Westen, die endlosen Küsten des Ostens, und jenseits dieser die exotischen Besitzungen des barnstorvischen Reiches auf der anderen Seite des Ozeans. Sie alle haben das barnstorvische Volk geprägt, ihm sein Antlitz gegeben. Die beiden Klammern jedoch, die über die Jahrhunderte die verschiedensten Menschenschläge zusammengehalten haben, sind der katholische Glaube und die Loyalität zur Krone.&lt;br /&gt;
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{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Royaume de Barnstorvie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;honni soit qui mal y pense&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[barnstorvische Sprache|barnstorvisch]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Brissac]]&lt;br /&gt;
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| [[L&#039;Île de Saint-Médard]] &lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Von 1940 bis zur Gegenwart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichte des Königreiches war sehr bewegt. Sie setzt ein mit dem Ende des Weltkrieges im Jahre 1940. Die Kräfte des Landes hatten sich in diesem erschöpft und die allgemeine Reformunwilligkeit, die die Regierung des Königs Louis XX. an den Tag legte, belastete das in seinen Strukturen ohnehin brüchige Land umso mehr. Die großen Verluste im Krieg hatten das Vertrauen des Volkes in den König erschüttert, ein Vertrauen, das noch brüchiger wurde, als das Königreich im Juni 1942 aufgrund der enormen Kriegskosten den Staatsbankrott erklären musste. Die Folge war ein Börsencrash solchen Ausmaßes, dass die Regierung die barnstorvische Börse Mitte Juli schloss; sie wurde bis heute nicht wiedereröffnet. Der Zusammenbruch der Börse führte zu einer Bankrottwelle von Unternehmen wie Privatleuten im ganzen Lande, die einen Großteil ihres Vermögens verloren hatten, da sie dieses während der Kriegszeit in königliche Staatsanleihen zur Finanzierung des Krieges investiert hatten. Bald schon setzt neben einem beträchtlichen Devisenabfluss ins Ausland und einer erheblichen Massenarbeitslosigkeit auch ein allgemeiner Mangel ein, zunächst nur an höherwertigen Gütern, schließlich aber auch zunehmend an den elementarsten Notwendigkeiten. Als im Winter 1942/43 schließlich eine Hungersnot drohte, entlud sich der Unmut des Volkes in landesweiten Protestkundgebungen gegen den König und seine Alleinherrschaft. Louis XX., ein überzeugter Absolutist, hatte mithilfe des Militärs und der verfassungsrechtlichen Möglichkeit königlicher Notverordnungen seit seiner Thronbesteigung 1927 ohne die seit den Zeiten der Ersten Republik bestehende Assemblée Royale regiert. Im Angesicht der Krise ergriffen die Deputés jedoch ihre Chance diese Situation wieder zu ihren Gunsten zu ändern, und schlossen sich in einer Resolution den lauter werdenden Forderungen nach einer Abdankung des Königs zugunsten seines Bruders Charles an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Louis XX. reagierte prompt. In einer beispiellosen Aktionen stürmte der König persönlich an der Spitze einer Division der Königlichen Streitkräfte eine vollbesetzte Sitzung der Assemblée und ließ ein entsetzliches Blutbad unter den Deputés anrichten. Seinen eigenen Bruder ließ er einsperren und wenige Monate später wegen Hochverrats hinrichten. Anschließend überzog er das Land mit einer militärischen Terrorkampagne, wie sie nur noch an die Zeiten der Barnstorvischen Revolution erinnerte. Tausende vermeintlich oder tatsächlich königsfeindliche Barnstorven wurden festgenommen und hingerichtet. Mit derartigen Verzweiflungstaten glaubte der König die Krise aussitzen zu können.Je mehr sich der König jedoch auf die Macht des Militärs stützte, desto unsicherer wurde seine Herrschaft, denn die Militärführung stellte Forderungen nach einer besseren Besoldung der Truppen und versuchte, einen stärkeren Einfluss auf die Politik des Königs zu gewinnen. Um die prekäre Lage des Staatshaushaltes zu erleichtern, der nicht nur durch die Soldforderungen der Streitkräfte, sondern auch durch seinen eigenen Lebenswandel und die Privilegien derjenigen Adligen, die treu zu ihm hielten, beträchtlich belastet wurde, entschloss sich der König zur Enteignung derjenigen Bürger, die sich zu seiner Regierung ablehnend verhielten. Bald jedoch führte der enorme Finanzbedarf der Krone dazu, dass grundsätzlich niemand mehr sicher war vor den Enteignungsmaßnahmen des Staates, es sei denn er befand sich in einer für den König wichtigen oder angesehenen Position. Dies traf in der Regel jedoch nur auf den Adel und die Geistlichkeit zu, die aufgrund ihres Verschontwerdens denn auch bald den wachsenden Hass der Bevölkerung auf sich zogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1944 hatte sich die ökonomische Lage des Königreiches dramatisch zugespitzt und der König konnte trotz massiver Enteignungen die Soldzahlungen an das Militär nicht mehr in vollem Umfang leisten. Bald schon sah sich die Militärführung zum Handeln gezwungen, da unzufriedene Soldaten zu desertieren und zu plündern begangen und einige Landstriche bereits in Anarchie und Bürgerkrieg verfielen. Am Morgen des 11. März 1944 stürmte eine Militäreinheit die Schlafgemächer des Königs und verhaftete Louis XX., der gerade dabei war ein üppiges mehrgängiges Frühstück zu sich zu nehmen, noch im Nachthemde. Ebenso erging es den übrigen Mitgliedern der königlichen Familie.&lt;br /&gt;
Noch am Abend desselben Tages wurde &amp;quot;la Deuxième République de Barnstorvie&amp;quot; proklamiert. Der neue Staatspräsident General Eugène Doriot versprach dem Volk in einer Fernsehanprache ein Ende des Terrors und eine Besserung der ökonomisch miserablen Lage des Landes. Er appellierte an die Ideale der Ersten Republik. Um sich die Sympathie der Menschen zu sichern, ordete er die Enteignung und Verhaftung des Adels an. Nur wenige Familien konnten das Land rechtzeitig verlassen, bevor das Militär ihrer habhaft werden konnte. Den meisten blühte ein ähnliches Schicksal wie auch der königlichen Familie: Ihnen wurde ein Schauprozess wegen &amp;quot;Verrats an Volk und Vaterland&amp;quot; gemacht; anschließend fanden sie, auch dies eine bewusste Reminiszenz an die Erste Republik, den Tod durch die Guilloutine. Somit endete zugleich mit der Regentschaft des Hauses Poissy auch die Monarchie in Barnstorvia. Das Militärregime stabilisierte sich zunächst, auch dank eines geschickt etablierten Spitzelsystems und eines gewissen wirtschaftlichen Aufschwunges, der ab Ende der 40er eintrat und in dessen Folge die Sozialsysteme erneuert werden konnten. Das Land blieb aussenpolitisch jedoch weitgehend isoliert, da man zum einen in den anderen Königreichen des Kontinentes erschrocken war über die Weise, wie der neue Staat mit dem Adel verfahren war, wenngleich man das Verhalten des Königs ebenso wenig gebilligt hatte, und da zum anderen die besonders katholischen Länder im Süden des Kontinentes die strikt laizistische und antiklerikale Linie des Regimes ablehnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem dieser Länder, Colonea, hatte auch eine Seitenlinie der nunmehr ausgelöschten Königsfamilie, das Haus Moreau, ein Exil gefunden, von dem aus man bemüht war Kontakte zu verbliebenen oppositionellen Gruppen im Lande zu halten und gegen die neue Republik anzukämpfen. Aufgrund der schlechten Erinnerungen, die die Barnstorven nach an die Endzeit der Monarchie hatten, erwies sich dies jedoch als ein recht hoffnungsloses Unterfangen. Die neuen Machthaber saßen fest im Sattel und erreichten von Anfang der 70er bis Mitte der 80er Jahre den Höhepunkt ihrer Macht und Akzeptanz beim Volk. Als schließlich 1977 und 1981 die beiden letzten männlichen Vertreter des Hauses Moreau starben, schien das Schicksal der Monarchie endgültig besiegelt. Die neue Dauphine, Prinzessin Madleine Moreau, konnte aufgrund einer Krankheit selbst keine Kinder bekommen; ein Risiko, das auch bei ihrer noch minderjährigen Nichte Prinzessin Joséphine bestehen mochte. Nichtsdestotrotz führte Madeleine Moreau den Kampf um die Krone fort. Mit der Zeit gelang es ihr, ein Netzwerk von Oppositionellen zu schaffen, die ihrem monarchistischen Ansinnen zunehmend aufgeschlossen gegenüberstanden, da die Militärregierung in ihrer Selbstgefälligkeit inzwischen stark korrumpiert war und das Land in eine schleichende Krise abzurutschen drohte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 90er hatte der Staatsapparat die Gesellschaft schließlich derart durchwuchert und die Korruption ein derartiges Ausmaß erreicht, dass sich das Land in einer schweren Wirtschaftskrise befand. Auch in den Kolonien drohten aufgrund der Trägheit des Regimes die Zügel zu entgleiten, was in den Zentralen der einflussreichen Großunternehmen, die in diesen Gebieten operierten, für Unbehagen sorgte. Die Lage war günstig und die unruhestiftenden Aktivitäten der Opposition nahmen in dieser Zeit besonders zu. Als schließlich einflussreiche Kreise zunächst der ökonomischen, schließlich auch der administrativen und militärischen Elite in das Lager der Monarchisten wechselte, war die Stunde Madleine Moreaus gekommen.n einer sorgfältig vorbereiteten landesweiten Erhebung unter Federführung Albert van Dunkelhavens, eines Angehörigen der hulländischen Minderheit und engen Vertrauten der Dauphine in der Oppositionsbewegung, wurden am 18. April 2002 strategisch und administrativ wichtige Positionen in den größeren Städten des Landes besetzt. Für vier Tage trat eine spannungsgeladene Stille im ganzen Land ein. Kaum jemand traute sich noch auf die Straße, da niemand wusste, wann Opposition und Regime gewaltsam aneinandergeraten würden. Unterdessen liefen im Hauptquartier der Opposition die Drähte heiß, während Albert van Dunkelhaven seine sämtlichen Beziehungen spielen ließ, um die Lage unter Kontrolle zu behalten und der Regierung, die ähnliches versuchte, einen Schritt voraus zu sein. Nachdem sich schließlich ein beträchtlicher Teil der Streitkräfte mit der Opposition für solidarisch erklärt hatten und in geheimen Unterhandlung zwischen der Opposition und dem Regime der Staatsführung Straffreiheit und Exil zugesichert worden waren, erklärte Staatspräsident Edouard Deschanel am Nachmittag des 22. April seinen Rücktritt und übergab die Macht an die Opposition. Noch am Abend desselben Tages proklamierte Albert van Dunkelhaven in der Hauptstadt Brissac die Restauration des Königreiches und rief die Dauphine aus dem Exil zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum in der Hauptstadt angekommen erhob man Prinzessin Madeleine zur Regentin des wiederhergestellten Königreiches. Aus eiligst organisierten Wahlen ging schließlich eine Verfassungsgebende Nationalversammlung unter Leitung Albert van Dunkelhavens hervor, die sich bis Ende Mai auf eine neue Verfassung für das Reich geeinigt hatte, die gegenüber der vorherigen königlichen Verfassung wesentliche Modifikationen vorsah. Nach kurzer Verzögerung wurde die Dauphine schlussendlich dem alten Brauch gemäß durch den Erzbischof Louis Cardinale de Tolincourt in der Kathedrale von Fontainrouge zur Königin gekrönt. Mit der Thronbesteigung von Madeleine II. und der Begründung der neuen Dynastie des Hauses Moreau hatte die Monarchie nach 58 Jahren wieder Einzug gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die barnstorvische Gesellschaft setzt sich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Volksgruppen zusammen, die ihre jeweiligen Eigenheiten pflegen und nicht immer gut aufeinander zu sprechen sind. Neben kleineren Populationen von Nedersassonen und Hulländern an der Nordgrenze des Landes, gibt es auf dem Gebiet des Mutterlandes vor allem fünf größere Gruppierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barnstorven / les Barnstorvais&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Barnstorven bilden die überwiegende Bevölkerungsmehrheit des Königreiches. Sie sind ein tiefkatholisches Volk, dem es aber dennoch nicht an einer sprudelnden Lebenslust mangelt. Diese leben sie aus, indem sie das Leben, soweit ihre Religion ihnen das gestattet, in vollen Zügen genießen. Entsprechend wissen Sie vielerlei Genüsse zu schätzen, von gutem Essen, Spirituosen und Tabakwaren bis hin zu edler Kleidung und gehaltvollen Düften. Das Ausland hat für diese besondere Lebensart der Barnstorven nicht ganz zu Unrecht den Begriff des &amp;quot;savoir vivre&amp;quot; geprägt, den die Barnstorven, stolz wie sie sind, übernommen und spöttisch abgewandelt haben, so dass sie ihn vor allem auf die richtigen Tischmanieren beziehen, die ihres Erachtens den meisten anderen Völkern abgehen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zauchen / les Zauchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zauchen sind mit etwa 3,1 Mio Angehörigen die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe; sie leben im Nordwesten des Landes in einem Gebiet, das auf barnstorvisch als Zauché-Belzique bekannt ist. Dieses Gebiet war aufgrund seines Reichtums an Kohle und Erzvorkommen in der Geschichte oftmals ein Zankapfel zwischen Barnstorvia und den ratelonischen Staaten, insbesondere Imperia. Das Zentrum der Region bildet die zauchische Stadt Sodstett. Insgesamt leben etwas mehr als eine halbe Million Zauchen in den größeren Städten der Region, die auch weitgehend barnstorvisiert sind, so dass der zauchische Dialekt nur noch von der älteren Generation beherrscht wird. Anders sieht es aus in den Kleinstädten und auf dem Land, wo das Zauchische nach wie vor Umgangssprache ist und die Menschen sich ihrer ratelonischen Identität stärker bewusst sind, so dass das Gebiet von ihnen selbst auch &amp;quot;Zauche-Belsig&amp;quot; genannt wird. Politisch teilt sich die Bevölkerung in drei Fraktionen auf: Zum einen die Loyalisten, die ein starkes Band zur barnstorvischen Krone und Kultur erhalten wollen, dann die Nationalisten, die sehr auf den Erhalt ihrer zauchischen Kultur pochen und eine größere Autonomie der Region befürworten, und schließlich die Ratelonisten, die entweder die völlige Eigenständigkeit oder einen Anschluss an Ratelon fordern. Barnstorven selbst betrachten die Zauchen eher mit Geringschätzung, so dass &amp;quot;les Zauchs&amp;quot; mit der Zeit zu einem Schimpfwort für die Rateloner im Allgemeinen geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euskaden / les Euscades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Euskaden sind ein recht eigener Volksstamm, der ein geschlossenes Gebiet im Herzen Anticas bewohnt, Euskadien bzw die Euscadie genannt, das sich über die Grenzen mehrerer Länder Südanticas hinweg erstreckt. Nennenswerte Populationen an Euskaden gibt es insbesondere in Colonea, Leduveia und Barnstorvia, wobei im Südwesten des letzteren Landes etwa 600.000 Angehörige dieses Volksstammes leben. Die Beziehungen zwischen den Euskaden und dem barnstorvischen Staat waren stets ambivalent und nicht selten konfliktreich, und so sind die Euskaden auch heute noch in vielerlei Hinsicht keine einheitliche Gruppe. Während ein Drittel der Bevölkerung kulturell stark barnstorvisch geprägt ist und auch den euskadischen Dialekt nicht mehr spricht, gibt es andere Gruppen, die stärker paneuskadisch orientiert sind und entweder gerne eine Euskadie hätten, die von allen Ländern, in denen Euskaden derzeit leben, unabhängig ist, oder aber kulturell priviligierte, autonome euskadische Regionen in den betreffenden Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nericaner / les Nericains&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz besondere der Volksgruppen, die sich auf dem Boden des Mutterlands antreffen lassen, besteht aus nericanischen Einwanderern und deren Kindern, die ihre Wurzeln in Barnstorvisch-Westnerica haben. Es handelt sich um eine kleine Gruppe von nur etwa 500.000 Personen; eine Zahl die für gewöhnlich über das Jahr hin aufgrund des Zu- und Abstroms von Saisonarbeitern schwankt. Bei den meisten handelt es sich um einfache, soziale schwache Arbeiterfamilien, die in Satellitenstädten der Metropolen des Landes leben, vor allem um Brissac herum. Einen gewissen Anteil an der nericanischen Bevölkerung bilden auch Söhne und Töchter der kleinen westnericanischen Oberschicht, die durch ihre Kooperation mit der barnstorvischen Kolonialverwaltung aufgestiegen ist und ihre Kinder vorübergehend zum Studium ins Mutterland schickt. In wenigen Ausnahmefällen finden sich Nericaner allerdings auch in gesellschaftlich höhergestellten Positionen, wie in der Unterhaltungsindustrie, der Wirtschaft oder an höheren Lehranstalten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artesiner / les Artaisiens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste der größeren Volksgruppen im Mutterland sind mit etwa 230.000 Angehörigen die Artesiner. Dieses stolze, fast starrköpfige Volk lebt auf einer kleinen Insel, der Île de l&#039;Artaise, vor der südlichen Küste des Königreiches. Die Artesiner sind stark auf ihre kulturelle Eigenständigkeit bedacht, so dass sich erst mit dem Aufblühen des Tourismus auf ihrer Insel das Barnstorvische über die Amtsstuben hinaus auszubreiten begonnen hat. Obschon sie ihre politische Unabhängigkeit vor langer Zeit verloren haben, brüsten sich die Artesiner besonders damit, ein militärisch unbezwungenes Volk zu sein. Nach dem Zusammenbruch des Aranischen Reiches im sechsten Jahrhundert nach Christi Geburt war die Insel von verschiedenen Fürstengeschlechtern regiert worden, die ihre Abstammung letztendlich auf Artisus, einen beinahe mythologisch zu nennenden Sohn eines der letzten aranischen Kaiser, zurückführten. Es war diesen Fürsten stets gelungen durch eine kluge Politik des devide et impera die Eigenständigkeit ihrer Insel zu wahren und sämtliche Invasionsversuche, die sowohl von Seiten Barnstorvias als auch von Seiten Coloneas aufgrund der strategisch günstigen Lage der Insel unternommen worden waren, erfolgreich zurückzuschlagen. Erst im 12. Jahrhundert fiel die Insel durch eine Heirat zwischen der letzten Artesinerfürstin Adèle und dem barnstorvischen Dauphin Louis an das Königreich Barnstorvia. Die Hand der Fürstin war jedoch derart begehrt, dass Louis seinen Anspruch darauf zunächst erfolgreich im colonesisch-barnstorvischen Hochzeitskrieg durchsetzen musste; die Insel blieb bis in die jüngste Verangenheit ein Zankapfel zwischen beiden Ländern. Die emotionale Verbundenheit zwischen Barnstorven und Artesinern hat sich über die Jahrhunderte jedoch um einiges gelockert, und nicht zuletzt das 19. Jahrhundert war eine Zeit großer Separationsbestrebungen, die erst durch rigorose polizeiliche und militärische Maßnahmen unter der Zweiten Republik ihr vorläufiges Ende gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Demografie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie und Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Sport==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barnstorvische Küche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legislative===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exekutive===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Judikative===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Barnstorvia ist ein Land im wirtschaftlichen Umbruch. Insbesondere in den letzten Jahren der Diktatur ist das Land einer schleichenden Verarmung unterworfen gewesen, während die Wirtschaftsstrukturen, die sich ohnehin nie gänzlich von der großen Krise der 1940er erholen konnten, zunehmend verkrusteten und veralteten. Es ist also kein Wunder, dass der Sturz der Diktatur und die Reetablierung der Monarchie in den letzten Jahren einiges aus dem Gefüge gebracht hat. So gingen viele der alten, nunmehr privatisierten Staatsbetriebe in den Bankrott, während an anderen Stellen neue Wirtschaftszweige entstanden. Diese Umbruchphase ist noch lange nicht abgeschlossen, wie auch das wirtschaftliche Wachstumspotential des Landes lange nicht ausgeschöpft ist. Auch wenn die Entwicklungen der Gesellschaft als Ganzer einen Zugewinn an Wohlstand gebracht haben, sind damit auch Probleme verbunden. So liegt die Arbeitslosigkeit noch immer bei 14,7%, während die Inflation zwischenzeitlich einen Höchststand von 4,1% pro Jahr erreicht. Die Dynamisierung des Wirtschaftsgefüges hat zu einer weiteren Verarmung in Teilen der Bevölkerung geführt, die von dem Aufschwung in anderen Bereichen noch nicht profitieren konnte; sie hat jedoch auch eine neue Klasse des aufstrebenden Bürgertums geschaffen, dass selbstbewusst seine Werte und ökonomisch-politischen Interessen vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die barnstorvische Wirtschaft ruht heutzutage vornehmlich auf drei Pfeilern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Landwirtschaft &amp;amp; Tourismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bauernstand hat im ökonomischen Leben des Königeiches stets eine große Rolle gespielt. Während die weiten Kornkammern im Nordwesten des Landes damals wie heute eine gewisse Autarkie in Bezug auf die Grundnahrungsmittel gewährleisten, hat sich im Süden des Landes über die Jahrhunderte eine der hervorragendsten Weinkulturen der Welt entwickelt. Barnstorvische Weine, Schnäpse und insbesondere auch Schaumweine sind auf der gesamten Welt sehr begehrt, und werden auch im Lande gerne getrunken. Doch auch unvergoren sind die prallen, saftigen Weintrauben ein beliebter Exportartikel. &lt;br /&gt;
Seit Ende der Diktatur hat sich mit überraschender Geschwindigkeit ein reger Tourismus entwickelt. Neben den Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, den weiten Badestränden, und den romantischen Lavendelfeldern Südbarnstorvias, zieht auch das Städtchen Cote Megot an der Südküste die reicheren Landesbesucher an. Es verwundert nicht, dass die Stadt eine berüchtigte Hochburg des Glücksspiels ist. Damit wird sie dem Ruf gerecht, der ihr seit den 1920ern anhaftet, als der Marquis de Megot sein armes, abgelegenes Städtchen binnen weniger Jahre in ein weltweit bekanntes Casinoparadies verwandelte, das nicht nur den Weltkrieg, sondern auch die Krisen der Nachkriegszeit und der Diktatur überstand, um nun einer neuen Glanzzeit entgegen zu blicken.&lt;br /&gt;
Tourismus und Landwirtschaft sind in den letzten Jahren zunehmend eine Symbiose eingegangen, so dass sich die Bauern zunehmend auf die Herstellung hochwertiger, auch für den Export geeigneter Artikel verlegt haben. Hier profitiert das Land wirtschaftlich insbesondere von den alten Traditionen in der Käsereikunst, die eine vielzahl schmackhafter Käsesorten hervorgebracht haben. Spötter kritisieren zwar das zeitweilen etwas strenge Aroma einiger Käsesorten, doch sind gerade die besonders geruchsintensiven fromages puants auch die geschmacklich ausgereiftesten. Der größte Teil der Rezepte wird von den Käsemanufakturen sorgsam in ihren Kellern gehütet. Eines bei Touristen eher berüchtigten denn berühmten Rufes erfreut sich jedoch eine bei den Einheimischen sehr beliebte Delikatesse: Der Froschschenkel. Sein Genuss als Notspeise für arme Leute ist seit dem 11. Jahrhundert überliefert. Während er zur Zeit der Renaissance als eine Sitte des finsteren Mittelalters verpönt war, hat die Haute Cuisine des 19. Jahrhunderts ihn wiederentdeckt. Heute existieren Froschschenkelgerichte in zahlreichen Variationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das barnstorvische Mutterland ist eher arm an Rohstoffen, sieht man einmal von reichen Kohle- und Erzvorkommen in der Region Zauché-Belzique ab. Dennoch hat sich insbesondere dank der Erfindungen guter Köpfe, sowohl was Produkte als auch Optimierungen von Produktionsmethoden angeht, seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine florierende Industrie in den Bereichen Chemie, Maschinenbau und Eisen- und Stahlerzeugung entwickelt, die sich über lange Zeit auch im Wettbewerb mit starken Konkurrenten aus Ratelon und Albernia behaupten konnte. Die Industrie war einer der wirtschaftlichen Hauptstützpfeiler der Zweiten Republik und während dieser Zeit weitgehend verstaatlicht. Dies führte zur Veraltung vieler Werke, weshalb barnstorvische Industrieunternehmen nach der erneuten Privatisierung heute nur noch bedingt auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig sind. Dies hat zu einem Niedergang der traditionellen barnstorvischen Industrie geführt und den Bankrott zahlreicher Traditionsunternehmen verursacht. Für Lichtblicke sorgt lediglich die Chemische Industrie, die ihren Abwärtstrend auf dem Weltmarkt durch Auswertung des Ölgeschäftes stoppen konnte, sowie ein kleiner, aber noch unbedeutender, Informations- und Biotechnologiesektor. Ein großer Arbeitgeber nach wie vor ist jedoch die Rüstungsindustrie, die vom erhöhten Bedarf der sich in Modernisierung befindlichen Streitkräfte profitiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handel, Dienstleistungen &amp;amp; Luxus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die barnstorvische Wirtschaft wird in vielen Bereichen durch einen regen internationalen Handel ergänzt und gestärkt. Neben einem Export qualitativ hochwertiger Konsum- und Luxusgüter spielt hier vor allem der Handel mit den Kolonien eine große Rolle. Diese versorgen den barnstorvischen Markt nicht nur günstig mit Rohstoffen und allerlei exotischen Waren wie Tee, Gewürzen, diversen Obstsorten und Gehölzen, sondern dienen auch als ein Absatzmarkt für barnstorvische Fertigwaren und Industrieprodukte. Besonders nennenswert ist hier seit jeher der Handel mit den Ländern des renzianischen Kontinentes, der aufgrund staatlichen Privilegs durch die Compagnie de Commerce rénsienne monopolisiert ist. Es überrascht daher nicht, dass diese Handelsgesellschaft eine der größten und reichsten Unternehmungen im ganzen Land ist und mit ihren ökonomischen Interessen auch einen nicht zu leugnenden Impakt auf die Politik hat. Stark verflochten mit der gesamten Wirtschaft, aber vor allem auch mit dem Handel, ist natürlicherweise das barnstorvische Bankwesen, das als Financier und Anteilseigner etlicher Unternehmungen geschäftstüchtiger Entrepreneure im In- und Ausland auftritt. Die Geschichte des Königreiches hat besonders während des 19. Jahrhunderts eine ganze Reihe ehrwürdiger Finanzhäuser und -familien hervorgebracht, die teilweise auch heute noch erfolgreich im Geschäft sind.   &lt;br /&gt;
Die repräsentative Krone der barnstorvischen Wirtschaft, die auch im Ausland am stärksten wahrgenommen wird, ist jedoch die Luxus- und Lifestyleindustrie. Diese vor allem in der Metropole Brissac ansässige Branche kann auf eine lange Tradition zurückblicken und hatte ihren ersten großen Höhepunkt in den 1920ern erreicht. Damals beherrschte die elegante barnstorvische Mode die beliebten Kurorte der Bessergestellten auf der ganzen Welt. Aber auch zur Zeit der Republik florierte das Mode- und Trendwesen relativ ungestört, trotz eines geschmälerten Geldbeutels der Kundschaft, denn gepflegtes Auftreten durch schöne Kleidung und Kosmetik gehören zu einem Grundbedürfnis des barnstorvischen Volkes. In den Zeiten des neuerlichen Wirtschaftsaufschwunges jedoch werden auch die Kreationen mit den wachsenden Geldbeuteln immer extravaganter, zumal in den vergangenen Jahren auch Einflüsse der traditionellen Trachten der verschiedenen Volksgruppen und sogar der Kleidungsweisen der Kolonien zunehmend im Trend lagen. An die großen Modehäuser angeschlossen ist natürlich auch die beliebte Parfumindustrie, die einige unsterbliche Düfte hervorgebracht hat. Diese haben sich die Herzen und Nasen nicht nur der Barnstorven, sondern der gesamten zivilisierten Welt erobert, und den wahren Ruhm des barnstorvischen savoir vivre begründet.&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.barnstorvia.de Internetpräsenz des Königreichs]&lt;br /&gt;
* [http://forum.barnstorvia.de Forum des Königreichs]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Drittes_K%C3%B6nigreich&amp;diff=10060</id>
		<title>Drittes Königreich</title>
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		<updated>2006-10-08T10:48:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
Das Königreich Barnstorvia ist eine traditionsverbundene, dennoch moderne Nation. In seinen Regionen herrscht eine große landschaftliche Vielfalt: der landwirtschaftliche Süden, der industrielle Norden, der gebirgige Westen, die endlosen Küsten des Ostens, und jenseits dieser die exotischen Besitzungen des barnstorvischen Reiches auf der anderen Seite des Ozeans. Sie alle haben das barnstorvische Volk geprägt, ihm sein Antlitz gegeben. Die beiden Klammern jedoch, die über die Jahrhunderte die verschiedensten Menschenschläge zusammengehalten haben, sind der katholische Glaube und die Loyalität zur Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Royaume de Barnstorvie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;honni soit qui mal y pense&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[barnstorvische Sprache|barnstorvisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Brissac]]&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | [[Monarchie]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || Mutterland und 3 Kolonien &lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Reichskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Armand Brideau]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| [[Barnstorvia]] &lt;br /&gt;
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| [[L&#039;Île de Saint-Médard]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Von 1940 bis zur Gegenwart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichte des Königreiches war sehr bewegt. Sie setzt ein mit dem Ende des Weltkrieges im Jahre 1940. Die Kräfte des Landes hatten sich in diesem erschöpft und die allgemeine Reformunwilligkeit, die die Regierung des Königs Louis XX. an den Tag legte, belastete das in seinen Strukturen ohnehin brüchige Land umso mehr. Die großen Verluste im Krieg hatten das Vertrauen des Volkes in den König erschüttert, ein Vertrauen, das noch brüchiger wurde, als das Königreich im Juni 1942 aufgrund der enormen Kriegskosten den Staatsbankrott erklären musste. Die Folge war ein Börsencrash solchen Ausmaßes, dass die Regierung die barnstorvische Börse Mitte Juli schloss; sie wurde bis heute nicht wiedereröffnet. Der Zusammenbruch der Börse führte zu einer Bankrottwelle von Unternehmen wie Privatleuten im ganzen Lande, die einen Großteil ihres Vermögens verloren hatten, da sie dieses während der Kriegszeit in königliche Staatsanleihen zur Finanzierung des Krieges investiert hatten. Bald schon setzt neben einem beträchtlichen Devisenabfluss ins Ausland und einer erheblichen Massenarbeitslosigkeit auch ein allgemeiner Mangel ein, zunächst nur an höherwertigen Gütern, schließlich aber auch zunehmend an den elementarsten Notwendigkeiten. Als im Winter 1942/43 schließlich eine Hungersnot drohte, entlud sich der Unmut des Volkes in landesweiten Protestkundgebungen gegen den König und seine Alleinherrschaft. Louis XX., ein überzeugter Absolutist, hatte mithilfe des Militärs und der verfassungsrechtlichen Möglichkeit königlicher Notverordnungen seit seiner Thronbesteigung 1927 ohne die seit den Zeiten der Ersten Republik bestehende Assemblée Royale regiert. Im Angesicht der Krise ergriffen die Deputés jedoch ihre Chance diese Situation wieder zu ihren Gunsten zu ändern, und schlossen sich in einer Resolution den lauter werdenden Forderungen nach einer Abdankung des Königs zugunsten seines Bruders Charles an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Louis XX. reagierte prompt. In einer beispiellosen Aktionen stürmte der König persönlich an der Spitze einer Division der Königlichen Streitkräfte eine vollbesetzte Sitzung der Assemblée und ließ ein entsetzliches Blutbad unter den Deputés anrichten. Seinen eigenen Bruder ließ er einsperren und wenige Monate später wegen Hochverrats hinrichten. Anschließend überzog er das Land mit einer militärischen Terrorkampagne, wie sie nur noch an die Zeiten der Barnstorvischen Revolution erinnerte. Tausende vermeintlich oder tatsächlich königsfeindliche Barnstorven wurden festgenommen und hingerichtet. Mit derartigen Verzweiflungstaten glaubte der König die Krise aussitzen zu können.Je mehr sich der König jedoch auf die Macht des Militärs stützte, desto unsicherer wurde seine Herrschaft, denn die Militärführung stellte Forderungen nach einer besseren Besoldung der Truppen und versuchte, einen stärkeren Einfluss auf die Politik des Königs zu gewinnen. Um die prekäre Lage des Staatshaushaltes zu erleichtern, der nicht nur durch die Soldforderungen der Streitkräfte, sondern auch durch seinen eigenen Lebenswandel und die Privilegien derjenigen Adligen, die treu zu ihm hielten, beträchtlich belastet wurde, entschloss sich der König zur Enteignung derjenigen Bürger, die sich zu seiner Regierung ablehnend verhielten. Bald jedoch führte der enorme Finanzbedarf der Krone dazu, dass grundsätzlich niemand mehr sicher war vor den Enteignungsmaßnahmen des Staates, es sei denn er befand sich in einer für den König wichtigen oder angesehenen Position. Dies traf in der Regel jedoch nur auf den Adel und die Geistlichkeit zu, die aufgrund ihres Verschontwerdens denn auch bald den wachsenden Hass der Bevölkerung auf sich zogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1944 hatte sich die ökonomische Lage des Königreiches dramatisch zugespitzt und der König konnte trotz massiver Enteignungen die Soldzahlungen an das Militär nicht mehr in vollem Umfang leisten. Bald schon sah sich die Militärführung zum Handeln gezwungen, da unzufriedene Soldaten zu desertieren und zu plündern begangen und einige Landstriche bereits in Anarchie und Bürgerkrieg verfielen. Am Morgen des 11. März 1944 stürmte eine Militäreinheit die Schlafgemächer des Königs und verhaftete Louis XX., der gerade dabei war ein üppiges mehrgängiges Frühstück zu sich zu nehmen, noch im Nachthemde. Ebenso erging es den übrigen Mitgliedern der königlichen Familie.&lt;br /&gt;
Noch am Abend desselben Tages wurde &amp;quot;la Deuxième République de Barnstorvie&amp;quot; proklamiert. Der neue Staatspräsident General Eugène Doriot versprach dem Volk in einer Fernsehanprache ein Ende des Terrors und eine Besserung der ökonomisch miserablen Lage des Landes. Er appellierte an die Ideale der Ersten Republik. Um sich die Sympathie der Menschen zu sichern, ordete er die Enteignung und Verhaftung des Adels an. Nur wenige Familien konnten das Land rechtzeitig verlassen, bevor das Militär ihrer habhaft werden konnte. Den meisten blühte ein ähnliches Schicksal wie auch der königlichen Familie: Ihnen wurde ein Schauprozess wegen &amp;quot;Verrats an Volk und Vaterland&amp;quot; gemacht; anschließend fanden sie, auch dies eine bewusste Reminiszenz an die Erste Republik, den Tod durch die Guilloutine. Somit endete zugleich mit der Regentschaft des Hauses Poissy auch die Monarchie in Barnstorvia. Das Militärregime stabilisierte sich zunächst, auch dank eines geschickt etablierten Spitzelsystems und eines gewissen wirtschaftlichen Aufschwunges, der ab Ende der 40er eintrat und in dessen Folge die Sozialsysteme erneuert werden konnten. Das Land blieb aussenpolitisch jedoch weitgehend isoliert, da man zum einen in den anderen Königreichen des Kontinentes erschrocken war über die Weise, wie der neue Staat mit dem Adel verfahren war, wenngleich man das Verhalten des Königs ebenso wenig gebilligt hatte, und da zum anderen die besonders katholischen Länder im Süden des Kontinentes die strikt laizistische und antiklerikale Linie des Regimes ablehnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem dieser Länder, Colonea, hatte auch eine Seitenlinie der nunmehr ausgelöschten Königsfamilie, das Haus Moreau, ein Exil gefunden, von dem aus man bemüht war Kontakte zu verbliebenen oppositionellen Gruppen im Lande zu halten und gegen die neue Republik anzukämpfen. Aufgrund der schlechten Erinnerungen, die die Barnstorven nach an die Endzeit der Monarchie hatten, erwies sich dies jedoch als ein recht hoffnungsloses Unterfangen. Die neuen Machthaber saßen fest im Sattel und erreichten von Anfang der 70er bis Mitte der 80er Jahre den Höhepunkt ihrer Macht und Akzeptanz beim Volk. Als schließlich 1977 und 1981 die beiden letzten männlichen Vertreter des Hauses Moreau starben, schien das Schicksal der Monarchie endgültig besiegelt. Die neue Dauphine, Prinzessin Madleine Moreau, konnte aufgrund einer Krankheit selbst keine Kinder bekommen; ein Risiko, das auch bei ihrer noch minderjährigen Nichte Prinzessin Joséphine bestehen mochte. Nichtsdestotrotz führte Madeleine Moreau den Kampf um die Krone fort. Mit der Zeit gelang es ihr, ein Netzwerk von Oppositionellen zu schaffen, die ihrem monarchistischen Ansinnen zunehmend aufgeschlossen gegenüberstanden, da die Militärregierung in ihrer Selbstgefälligkeit inzwischen stark korrumpiert war und das Land in eine schleichende Krise abzurutschen drohte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 90er hatte der Staatsapparat die Gesellschaft schließlich derart durchwuchert und die Korruption ein derartiges Ausmaß erreicht, dass sich das Land in einer schweren Wirtschaftskrise befand. Auch in den Kolonien drohten aufgrund der Trägheit des Regimes die Zügel zu entgleiten, was in den Zentralen der einflussreichen Großunternehmen, die in diesen Gebieten operierten, für Unbehagen sorgte. Die Lage war günstig und die unruhestiftenden Aktivitäten der Opposition nahmen in dieser Zeit besonders zu. Als schließlich einflussreiche Kreise zunächst der ökonomischen, schließlich auch der administrativen und militärischen Elite in das Lager der Monarchisten wechselte, war die Stunde Madleine Moreaus gekommen.n einer sorgfältig vorbereiteten landesweiten Erhebung unter Federführung Albert van Dunkelhavens, eines Angehörigen der hulländischen Minderheit und engen Vertrauten der Dauphine in der Oppositionsbewegung, wurden am 18. April 2002 strategisch und administrativ wichtige Positionen in den größeren Städten des Landes besetzt. Für vier Tage trat eine spannungsgeladene Stille im ganzen Land ein. Kaum jemand traute sich noch auf die Straße, da niemand wusste, wann Opposition und Regime gewaltsam aneinandergeraten würden. Unterdessen liefen im Hauptquartier der Opposition die Drähte heiß, während Albert van Dunkelhaven seine sämtlichen Beziehungen spielen ließ, um die Lage unter Kontrolle zu behalten und der Regierung, die ähnliches versuchte, einen Schritt voraus zu sein. Nachdem sich schließlich ein beträchtlicher Teil der Streitkräfte mit der Opposition für solidarisch erklärt hatten und in geheimen Unterhandlung zwischen der Opposition und dem Regime der Staatsführung Straffreiheit und Exil zugesichert worden waren, erklärte Staatspräsident Edouard Deschanel am Nachmittag des 22. April seinen Rücktritt und übergab die Macht an die Opposition. Noch am Abend desselben Tages proklamierte Albert van Dunkelhaven in der Hauptstadt Brissac die Restauration des Königreiches und rief die Dauphine aus dem Exil zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum in der Hauptstadt angekommen erhob man Prinzessin Madeleine zur Regentin des wiederhergestellten Königreiches. Aus eiligst organisierten Wahlen ging schließlich eine Verfassungsgebende Nationalversammlung unter Leitung Albert van Dunkelhavens hervor, die sich bis Ende Mai auf eine neue Verfassung für das Reich geeinigt hatte, die gegenüber der vorherigen königlichen Verfassung wesentliche Modifikationen vorsah. Nach kurzer Verzögerung wurde die Dauphine schlussendlich dem alten Brauch gemäß durch den Erzbischof Louis Cardinale de Tolincourt in der Kathedrale von Fontainrouge zur Königin gekrönt. Mit der Thronbesteigung von Madeleine II. und der Begründung der neuen Dynastie des Hauses Moreau hatte die Monarchie nach 58 Jahren wieder Einzug gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die barnstorvische Gesellschaft setzt sich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Volksgruppen zusammen, die ihre jeweiligen Eigenheiten pflegen und nicht immer gut aufeinander zu sprechen sind. Neben kleineren Populationen von Nedersassonen und Hulländern an der Nordgrenze des Landes, gibt es auf dem Gebiet des Mutterlandes vor allem fünf größere Gruppierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barnstorven / les Barnstorvais&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Barnstorven bilden die überwiegende Bevölkerungsmehrheit des Königreiches. Sie sind ein tiefkatholisches Volk, dem es aber dennoch nicht an einer sprudelnden Lebenslust mangelt. Diese leben sie aus, indem sie das Leben, soweit ihre Religion ihnen das gestattet, in vollen Zügen genießen. Entsprechend wissen Sie vielerlei Genüsse zu schätzen, von gutem Essen, Spirituosen und Tabakwaren bis hin zu edler Kleidung und gehaltvollen Düften. Das Ausland hat für diese besondere Lebensart der Barnstorven nicht ganz zu Unrecht den Begriff des &amp;quot;savoir vivre&amp;quot; geprägt, den die Barnstorven, stolz wie sie sind, übernommen und spöttisch abgewandelt haben, so dass sie ihn vor allem auf die richtigen Tischmanieren beziehen, die ihres Erachtens den meisten anderen Völkern abgehen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zauchen / les Zauchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zauchen sind mit etwa 3,1 Mio Angehörigen die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe; sie leben im Nordwesten des Landes in einem Gebiet, das auf barnstorvisch als Zauché-Belzique bekannt ist. Dieses Gebiet war aufgrund seines Reichtums an Kohle und Erzvorkommen in der Geschichte oftmals ein Zankapfel zwischen Barnstorvia und den ratelonischen Staaten, insbesondere Imperia. Das Zentrum der Region bildet die zauchische Stadt Sodstett. Insgesamt leben etwas mehr als eine halbe Million Zauchen in den größeren Städten der Region, die auch weitgehend barnstorvisiert sind, so dass der zauchische Dialekt nur noch von der älteren Generation beherrscht wird. Anders sieht es aus in den Kleinstädten und auf dem Land, wo das Zauchische nach wie vor Umgangssprache ist und die Menschen sich ihrer ratelonischen Identität stärker bewusst sind, so dass das Gebiet von ihnen selbst auch &amp;quot;Zauche-Belsig&amp;quot; genannt wird. Politisch teilt sich die Bevölkerung in drei Fraktionen auf: Zum einen die Loyalisten, die ein starkes Band zur barnstorvischen Krone und Kultur erhalten wollen, dann die Nationalisten, die sehr auf den Erhalt ihrer zauchischen Kultur pochen und eine größere Autonomie der Region befürworten, und schließlich die Ratelonisten, die entweder die völlige Eigenständigkeit oder einen Anschluss an Ratelon fordern. Barnstorven selbst betrachten die Zauchen eher mit Geringschätzung, so dass &amp;quot;les Zauchs&amp;quot; mit der Zeit zu einem Schimpfwort für die Rateloner im Allgemeinen geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euskaden / les Euscades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Euskaden sind ein recht eigener Volksstamm, der ein geschlossenes Gebiet im Herzen Anticas bewohnt, Euskadien bzw die Euscadie genannt, das sich über die Grenzen mehrerer Länder Südanticas hinweg erstreckt. Nennenswerte Populationen an Euskaden gibt es insbesondere in Colonea, Leduveia und Barnstorvia, wobei im Südwesten des letzteren Landes etwa 600.000 Angehörige dieses Volksstammes leben. Die Beziehungen zwischen den Euskaden und dem barnstorvischen Staat waren stets ambivalent und nicht selten konfliktreich, und so sind die Euskaden auch heute noch in vielerlei Hinsicht keine einheitliche Gruppe. Während ein Drittel der Bevölkerung kulturell stark barnstorvisch geprägt ist und auch den euskadischen Dialekt nicht mehr spricht, gibt es andere Gruppen, die stärker paneuskadisch orientiert sind und entweder gerne eine Euskadie hätten, die von allen Ländern, in denen Euskaden derzeit leben, unabhängig ist, oder aber kulturell priviligierte, autonome euskadische Regionen in den betreffenden Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nericaner / les Nericains&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz besondere der Volksgruppen, die sich auf dem Boden des Mutterlands antreffen lassen, besteht aus nericanischen Einwanderern und deren Kindern, die ihre Wurzeln in Barnstorvisch-Westnerica haben. Es handelt sich um eine kleine Gruppe von nur etwa 500.000 Personen; eine Zahl die für gewöhnlich über das Jahr hin aufgrund des Zu- und Abstroms von Saisonarbeitern schwankt. Bei den meisten handelt es sich um einfache, soziale schwache Arbeiterfamilien, die in Satellitenstädten der Metropolen des Landes leben, vor allem um Brissac herum. Einen gewissen Anteil an der nericanischen Bevölkerung bilden auch Söhne und Töchter der kleinen westnericanischen Oberschicht, die durch ihre Kooperation mit der barnstorvischen Kolonialverwaltung aufgestiegen ist und ihre Kinder vorübergehend zum Studium ins Mutterland schickt. In wenigen Ausnahmefällen finden sich Nericaner allerdings auch in gesellschaftlich höhergestellten Positionen, wie in der Unterhaltungsindustrie, der Wirtschaft oder an höheren Lehranstalten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artesiner / les Artaisiens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste der größeren Volksgruppen im Mutterland sind mit etwa 230.000 Angehörigen die Artesiner. Dieses stolze, fast starrköpfige Volk lebt auf einer kleinen Insel, der Île de l&#039;Artaise, vor der südlichen Küste des Königreiches. Die Artesiner sind stark auf ihre kulturelle Eigenständigkeit bedacht, so dass sich erst mit dem Aufblühen des Tourismus auf ihrer Insel das Barnstorvische über die Amtsstuben hinaus auszubreiten begonnen hat. Obschon sie ihre politische Unabhängigkeit vor langer Zeit verloren haben, brüsten sich die Artesiner besonders damit, ein militärisch unbezwungenes Volk zu sein. Nach dem Zusammenbruch des Aranischen Reiches im sechsten Jahrhundert nach Christi Geburt war die Insel von verschiedenen Fürstengeschlechtern regiert worden, die ihre Abstammung letztendlich auf Artisus, einen beinahe mythologisch zu nennenden Sohn eines der letzten aranischen Kaiser, zurückführten. Es war diesen Fürsten stets gelungen durch eine kluge Politik des devide et impera die Eigenständigkeit ihrer Insel zu wahren und sämtliche Invasionsversuche, die sowohl von Seiten Barnstorvias als auch von Seiten Coloneas aufgrund der strategisch günstigen Lage der Insel unternommen worden waren, erfolgreich zurückzuschlagen. Erst im 12. Jahrhundert fiel die Insel durch eine Heirat zwischen der letzten Artesinerfürstin Adèle und dem barnstorvischen Dauphin Louis an das Königreich Barnstorvia. Die Hand der Fürstin war jedoch derart begehrt, dass Louis seinen Anspruch darauf zunächst erfolgreich im colonesisch-barnstorvischen Hochzeitskrieg durchsetzen musste; die Insel blieb bis in die jüngste Verangenheit ein Zankapfel zwischen beiden Ländern. Die emotionale Verbundenheit zwischen Barnstorven und Artesinern hat sich über die Jahrhunderte jedoch um einiges gelockert, und nicht zuletzt das 19. Jahrhundert war eine Zeit großer Separationsbestrebungen, die erst durch rigorose polizeiliche und militärische Maßnahmen unter der Zweiten Republik ihr vorläufiges Ende gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Demografie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie und Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur und Sport==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barnstorvische Küche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feiertage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legislative===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exekutive===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Judikative===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Barnstorvia ist ein Land im wirtschaftlichen Umbruch. Insbesondere in den letzten Jahren der Diktatur ist das Land einer schleichenden Verarmung unterworfen gewesen, während die Wirtschaftsstrukturen, die sich ohnehin nie gänzlich von der großen Krise der 1940er erholen konnten, zunehmend verkrusteten und veralteten. Es ist also kein Wunder, dass der Sturz der Diktatur und die Reetablierung der Monarchie in den letzten Jahren einiges aus dem Gefüge gebracht hat. So gingen viele der alten, nunmehr privatisierten Staatsbetriebe in den Bankrott, während an anderen Stellen neue Wirtschaftszweige entstanden. Diese Umbruchphase ist noch lange nicht abgeschlossen, wie auch das wirtschaftliche Wachstumspotential des Landes lange nicht ausgeschöpft ist. Auch wenn die Entwicklungen der Gesellschaft als Ganzer einen Zugewinn an Wohlstand gebracht haben, sind damit auch Probleme verbunden. So liegt die Arbeitslosigkeit noch immer bei 14,7%, während die Inflation zwischenzeitlich einen Höchststand von 4,1% pro Jahr erreicht. Die Dynamisierung des Wirtschaftsgefüges hat zu einer weiteren Verarmung in Teilen der Bevölkerung geführt, die von dem Aufschwung in anderen Bereichen noch nicht profitieren konnte; sie hat jedoch auch eine neue Klasse des aufstrebenden Bürgertums geschaffen, dass selbstbewusst seine Werte und ökonomisch-politischen Interessen vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die barnstorvische Wirtschaft ruht heutzutage vornehmlich auf drei Pfeilern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Landwirtschaft &amp;amp; Tourismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bauernstand hat im ökonomischen Leben des Königeiches stets eine große Rolle gespielt. Während die weiten Kornkammern im Nordwesten des Landes damals wie heute eine gewisse Autarkie in Bezug auf die Grundnahrungsmittel gewährleisten, hat sich im Süden des Landes über die Jahrhunderte eine der hervorragendsten Weinkulturen der Welt entwickelt. Barnstorvische Weine, Schnäpse und insbesondere auch Schaumweine sind auf der gesamten Welt sehr begehrt, und werden auch im Lande gerne getrunken. Doch auch unvergoren sind die prallen, saftigen Weintrauben ein beliebter Exportartikel. &lt;br /&gt;
Seit Ende der Diktatur hat sich mit überraschender Geschwindigkeit ein reger Tourismus entwickelt. Neben den Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, den weiten Badestränden, und den romantischen Lavendelfeldern Südbarnstorvias, zieht auch das Städtchen Cote Megot an der Südküste die reicheren Landesbesucher an. Es verwundert nicht, dass die Stadt eine berüchtigte Hochburg des Glücksspiels ist. Damit wird sie dem Ruf gerecht, der ihr seit den 1920ern anhaftet, als der Marquis de Megot sein armes, abgelegenes Städtchen binnen weniger Jahre in ein weltweit bekanntes Casinoparadies verwandelte, das nicht nur den Weltkrieg, sondern auch die Krisen der Nachkriegszeit und der Diktatur überstand, um nun einer neuen Glanzzeit entgegen zu blicken.&lt;br /&gt;
Tourismus und Landwirtschaft sind in den letzten Jahren zunehmend eine Symbiose eingegangen, so dass sich die Bauern zunehmend auf die Herstellung hochwertiger, auch für den Export geeigneter Artikel verlegt haben. Hier profitiert das Land wirtschaftlich insbesondere von den alten Traditionen in der Käsereikunst, die eine vielzahl schmackhafter Käsesorten hervorgebracht haben. Spötter kritisieren zwar das zeitweilen etwas strenge Aroma einiger Käsesorten, doch sind gerade die besonders geruchsintensiven fromages puants auch die geschmacklich ausgereiftesten. Der größte Teil der Rezepte wird von den Käsemanufakturen sorgsam in ihren Kellern gehütet. Eines bei Touristen eher berüchtigten denn berühmten Rufes erfreut sich jedoch eine bei den Einheimischen sehr beliebte Delikatesse: Der Froschschenkel. Sein Genuss als Notspeise für arme Leute ist seit dem 11. Jahrhundert überliefert. Während er zur Zeit der Renaissance als eine Sitte des finsteren Mittelalters verpönt war, hat die Haute Cuisine des 19. Jahrhunderts ihn wiederentdeckt. Heute existieren Froschschenkelgerichte in zahlreichen Variationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das barnstorvische Mutterland ist eher arm an Rohstoffen, sieht man einmal von reichen Kohle- und Erzvorkommen in der Region Zauché-Belzique ab. Dennoch hat sich insbesondere dank der Erfindungen guter Köpfe, sowohl was Produkte als auch Optimierungen von Produktionsmethoden angeht, seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine florierende Industrie in den Bereichen Chemie, Maschinenbau und Eisen- und Stahlerzeugung entwickelt, die sich über lange Zeit auch im Wettbewerb mit starken Konkurrenten aus Ratelon und Albernia behaupten konnte. Die Industrie war einer der wirtschaftlichen Hauptstützpfeiler der Zweiten Republik und während dieser Zeit weitgehend verstaatlicht. Dies führte zur Veraltung vieler Werke, weshalb barnstorvische Industrieunternehmen nach der erneuten Privatisierung heute nur noch bedingt auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig sind. Dies hat zu einem Niedergang der traditionellen barnstorvischen Industrie geführt und den Bankrott zahlreicher Traditionsunternehmen verursacht. Für Lichtblicke sorgt lediglich die Chemische Industrie, die ihren Abwärtstrend auf dem Weltmarkt durch Auswertung des Ölgeschäftes stoppen konnte, sowie ein kleiner, aber noch unbedeutender, Informations- und Biotechnologiesektor. Ein großer Arbeitgeber nach wie vor ist jedoch die Rüstungsindustrie, die vom erhöhten Bedarf der sich in Modernisierung befindlichen Streitkräfte profitiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handel, Dienstleistungen &amp;amp; Luxus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die barnstorvische Wirtschaft wird in vielen Bereichen durch einen regen internationalen Handel ergänzt und gestärkt. Neben einem Export qualitativ hochwertiger Konsum- und Luxusgüter spielt hier vor allem der Handel mit den Kolonien eine große Rolle. Diese versorgen den barnstorvischen Markt nicht nur günstig mit Rohstoffen und allerlei exotischen Waren wie Tee, Gewürzen, diversen Obstsorten und Gehölzen, sondern dienen auch als ein Absatzmarkt für barnstorvische Fertigwaren und Industrieprodukte. Besonders nennenswert ist hier seit jeher der Handel mit den Ländern des renzianischen Kontinentes, der aufgrund staatlichen Privilegs durch die Compagnie de Commerce rénsienne monopolisiert ist. Es überrascht daher nicht, dass diese Handelsgesellschaft eine der größten und reichsten Unternehmungen im ganzen Land ist und mit ihren ökonomischen Interessen auch einen nicht zu leugnenden Impakt auf die Politik hat. Stark verflochten mit der gesamten Wirtschaft, aber vor allem auch mit dem Handel, ist natürlicherweise das barnstorvische Bankwesen, das als Financier und Anteilseigner etlicher Unternehmungen geschäftstüchtiger Entrepreneure im In- und Ausland auftritt. Die Geschichte des Königreiches hat besonders während des 19. Jahrhunderts eine ganze Reihe ehrwürdiger Finanzhäuser und -familien hervorgebracht, die teilweise auch heute noch erfolgreich im Geschäft sind.   &lt;br /&gt;
Die repräsentative Krone der barnstorvischen Wirtschaft, die auch im Ausland am stärksten wahrgenommen wird, ist jedoch die Luxus- und Lifestyleindustrie. Diese vor allem in der Metropole Brissac ansässige Branche kann auf eine lange Tradition zurückblicken und hatte ihren ersten großen Höhepunkt in den 1920ern erreicht. Damals beherrschte die elegante barnstorvische Mode die beliebten Kurorte der Bessergestellten auf der ganzen Welt. Aber auch zur Zeit der Republik florierte das Mode- und Trendwesen relativ ungestört, trotz eines geschmälerten Geldbeutels der Kundschaft, denn gepflegtes Auftreten durch schöne Kleidung und Kosmetik gehören zu einem Grundbedürfnis des barnstorvischen Volkes. In den Zeiten des neuerlichen Wirtschaftsaufschwunges jedoch werden auch die Kreationen mit den wachsenden Geldbeuteln immer extravaganter, zumal in den vergangenen Jahren auch Einflüsse der traditionellen Trachten der verschiedenen Volksgruppen und sogar der Kleidungsweisen der Kolonien zunehmend im Trend lagen. An die großen Modehäuser angeschlossen ist natürlich auch die beliebte Parfumindustrie, die einige unsterbliche Düfte hervorgebracht hat. Diese haben sich die Herzen und Nasen nicht nur der Barnstorven, sondern der gesamten zivilisierten Welt erobert, und den wahren Ruhm des barnstorvischen savoir vivre begründet.&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://www.barnstorvia.de Internetpräsenz des Königreichs]&lt;br /&gt;
* [http://www.forum.barnstorvia.de Forum des Königreichs]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Graphein_Foundation&amp;diff=9465</id>
		<title>Graphein Foundation</title>
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		<updated>2006-09-27T12:35:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Einrichtung]][[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Graphein Foundation&#039;&#039;&#039; ist eine am 9. Februar 2005 gegründete [[Kartenorganisation]], die ähnlich wie die [[OIK]], eine Weltkarte verwaltet, auf der die Kartenplätze allerdings nicht nach Zufall, sondern nach dem kulturellen Profil der betreffenden [[Micronation]] vergeben werden. Sie ist als Stiftung [[Albernia|albernischen]] Rechts verfasst und hat ihren Sitz in [[Aldenroth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile und Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion um die GF gibt viele Argumente für und wider diese. Ein für die Simulationstiefe nicht unbedeutender Vorteil ist der festgelegte Maßstab, der sowohl die Rekonstruktion historischer Vorgänge vereinfacht als auch z.B. Flugzeiten ermöglicht. Desweiteren sind die Staaten nach kulturellem Profil angelegt, was theoretisch eine Logik in der historischen Entwicklung ermöglicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Größter Kritikpunkt an der GF ist die undemokratische Führungsstruktur, bei der die Entscheidungsgewalt allein durch die Gründungs&amp;quot;väter&amp;quot; beruht. Zudem wird auch der Fakt, dass Bewerberstaaten abgelehnt werden können kritisiert, was andere hingegen als positiv sehen, da somit Ferien- und Spaßstaaten draußen gehalten werden würden.&amp;lt;br /&amp;gt;Die als kritisch betrachtete ungenaue Einteilung der Kulturkreisvorgaben eröffnet der Graphein Foundation jedoch die Möglichkeit geringe Ungenauigkeiten zuzulassen, solange sie im Rahmen des tolerierbaren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch hat der anfängliche Streit ob des Sinnes und des Wunsches nach Zugehörigkeit auf der GF-Karte interµnational großen Streit ausgelöst und z.B. [[Ratelon]] in eine Krise gestürzt. Monate später hat sich die Aufregung jedoch wieder gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ratelonischen Unionsland [[Freistein]] war die Stiftung zeitweilig als verfassungsfeindliche Vereinigung verboten. Zur Begründung führte die Staatsregierung an, die Änderung der Weltstruktur beeinträchtige den Geltungsbereich des Freistaats und damit die Verfassungsordnung; außerdem sei die Behauptung, man könne die natürliche Weltstruktur ändern, eine Gefährdung der Volksgesundheit. Mitlerweile hat Freistein selbst einen Antrag auf Reservierung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau der Graphein Foundation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Graphein Foundation ist als Stiftung albernischen Rechts verfasst, die Grundlage ihrer Arbeit sind die &#039;&#039;Bylaws&#039;&#039;, die Satzung der Graphein Foundation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dieser ist das oberste Organ der Graphein Foundation das &#039;&#039;&#039;Kuratorium&#039;&#039;&#039;. Es besteht aus 16 Mandaten, von denen 6 Mandate auf Lebenszeit Personen, die sich bei der Gründung der GF verdient gemacht haben oder ihren testamentarischen Nachfolgern zugesprochen wurden, während die restlichen 10 Mandate jeweils den 5 bei der Gründung der GF beteiligten Staaten (&#039;&#039;Albernia, Astor, Hollunderlande, Porth Llewelyn, Severanija&#039;&#039;) zugewiesen wurden, die ihr Stimmrecht durch von den Regierungen benannten Vertretern ausüben. Das Kuratorium trifft alle bedeutenden Entscheidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Kuratorium zur Seite steht das &#039;&#039;&#039;ExCom&#039;&#039;&#039;, dessen Mitglieder durch das Kuratorium benannt und abberufen werden. Das ExCom hat die Aufgabe, die Tagesgeschäfte der GF zu führen und das Kuratorium bei seinen Entscheidungen durch Stellungnahmen und Beurteilungen zu unterstützen. Die Mitglieder des ExCom genießen im Kuratorium rederecht, sind jedoch nur Stimmberechtigt, sofern sie gleichzeitig Mitglieder des Kuratoriums sind. Das ExCom besteht aus fünf Mitgliedern: Dem Chairman ([[Linda Dahlia]]), dem Vice-Chairman ([[Jaap van de Lente]]), dem Cartographer ([[Jack Lennox]]) und zwei Gutachtern ([[Piet van Hasseldijk]], [[Maik van Stanliss]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://graphein.sethos.org/ Website der Graphein Foundation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Graphein Foundation)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Graphein_Foundation&amp;diff=9464</id>
		<title>Graphein Foundation</title>
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		<updated>2006-09-27T12:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Einrichtung]][[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Graphein Foundation&#039;&#039;&#039; ist eine am 9. Februar 2005 gegründete [[Kartenorganisation]], die ähnlich wie die [[OIK]], eine Weltkarte verwaltet, auf der die Kartenplätze allerdings nicht nach Zufall, sondern nach dem kulturellen Profil der betreffenden [[Micronation]] vergeben werden. Sie ist als Stiftung [[Albernia|albernischen]] Rechts verfasst und hat ihren Sitz in [[Aldenroth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile und Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion um die GF gibt viele Argumente für und wider diese. Ein für die Simulationstiefe nicht unbedeutender Vorteil ist der festgelegte Maßstab, der sowohl die Rekonstruktion historischer Vorgänge vereinfacht als auch z.B. Flugzeiten ermöglicht. Desweiteren sind die Staaten nach kulturellem Profil angelegt, was theoretisch eine Logik in der historischen Entwicklung ermöglicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Größter Kritikpunkt an der GF ist die undemokratische Führungsstruktur, bei der die Entscheidungsgewalt allein durch die Gründungs&amp;quot;väter&amp;quot; beruht. Zudem wird auch der Fakt, dass Bewerberstaaten abgelehnt werden können kritisiert, was andere hingegen als positiv sehen, da somit Ferien- und Spaßstaaten draußen gehalten werden würden.&amp;lt;br /&amp;gt;Die als kritisch betrachtete ungenaue Einteilung der Kulturkreisvorgaben eröffnet der Graphein Foundation jedoch die Möglichkeit geringe Ungenauigkeiten zuzulassen, solange sie im Rahmen des tolerierbaren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch hat der anfängliche Streit ob des Sinnes und des Wunsches nach Zugehörigkeit auf der GF-Karte interµnational großen Streit ausgelöst und z.B. [[Ratelon]] in eine Krise gestürzt. Monate später hat sich die Aufregung jedoch wieder gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ratelonischen Unionsland [[Freistein]] war die Stiftung zeitweilig als verfassungsfeindliche Vereinigung verboten. Zur Begründung führte die Staatsregierung an, die Änderung der Weltstruktur beeinträchtige den Geltungsbereich des Freistaats und damit die Verfassungsordnung; außerdem sei die Behauptung, man könne die natürliche Weltstruktur ändern, eine Gefährdung der Volksgesundheit. Mitlerweile hat Freistein selbst einen Antrag auf Reservierung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau der Graphein Foundation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Graphein Foundation ist als Stiftung albernischen Rechts verfasst, die Grundlage ihrer Arbeit sind die &#039;&#039;Bylaws&#039;&#039;, die Satzung der Graphein Foundation. &lt;br /&gt;
Gemäß dieser ist das oberste Organ der Graphein Foundation das &#039;&#039;Kuratorium&#039;&#039;. Es besteht aus 16 Mandaten, von denen 6 Mandate auf Lebenszeit Personen, die sich bei der Gründung der GF verdient gemacht haben oder ihren testamentarischen Nachfolgern zugesprochen wurden, während die restlichen 10 Mandate jeweils den 5 bei der Gründung der GF beteiligten Staaten (Albernia, Astor, Hollunderlande, Porth Llewelyn, Severanija) zugewiesen wurden, die ihr Stimmrecht durch von den Regierungen benannten Vertretern ausüben. Das Kuratorium trifft alle bedeutenden Entscheidungen.&lt;br /&gt;
Dem Kuratorium zur Seite steht das &#039;&#039;ExCom&#039;&#039;, dessen Mitglieder durch das Kuratorium benannt und abberufen werden. Das ExCom hat die Aufgabe, die Tagesgeschäfte der GF zu führen und das Kuratorium bei seinen Entscheidungen durch Stellungnahmen und Beurteilungen zu unterstützen. Die Mitglieder des ExCom genießen im Kuratorium rederecht, sind jedoch nur Stimmberechtigt, sofern sie gleichzeitig Mitglieder des Kuratoriums sind. Das ExCom besteht aus fünf Mitgliedern: Dem Chairman ([[Linda Dahlia]]), dem Vice-Chairman ([[Jaap van de Lente]]), dem Cartographer ([[Jack Lennox]]) und zwei Gutachtern ([[Piet van Hasseldijk]], [[Maik van Stanliss]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://graphein.sethos.org/ Website der Graphein Foundation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Graphein Foundation)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
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		<title>Ulysses S. Finnegan Jr.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Stub]][[Kategorie:Person|Finnegan, Ulysses S.]][[Kategorie:Astorier|Finnegan, Ulysses S.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Löschkandidat]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulysses Seth Finnegan Jr.&#039;&#039;&#039; (*27. Februar 1937 in El Conjunto, [[New Alcantara]]) ist ein astorischer Jurist und Politiker. Er war erster Vizepräsident unter [[Harvey Oswald]], Secretary for Economy unter [[Ole Jann]], mehrmals Governor des [[New Alcantara|New Alcantara Free State]] und ist derzeit Chief Justice des [[Supreme Court]] der [[Vereinigte Staaten von Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Er ist ein Mitglied der [[Republican Party|Republikanischen Partei]] und im Besitz von 75% der Anteile an der Finnegan Fundation, Inc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Finnegan entstammt einer alteingesessenen Familie [[Eihlann|eihlischer]] Herkunft, die der Oberschicht New Alcantaras angehört. Er wuchs als ältestes von drei Kindern (Bruder Antony, *12. Spetember 1941; Schwester Laura, *25 März 1944) in El Conjunto auf. Vater Ulysses S. Finnegan sn. war Jurist, Unternehmer und Politiker, er war Vizepräsident in der Zeit von Präsident [[Charles T. Sherman]] und danach Chief Justice der Vereinigten Staaten. Seine Mutter Mary (geb. Maria Fernandez) war die Alleinerbin einer der ältesten Siedlerfamilien New Alcantaras, welche über den größten Grundbesitz im Staat verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Ulysses S. Finnegan jr. absolvierte die Schule auf dem renomierten Agnus Dei Collage, nach dem Absolvieren seine Militärdiensten beim United States Marine Corps studierte er an der New Alcantara State University in El Conjunto, der [[Hamilton Law School]] und der [[Osbury|King George University]] in Osbury, Alberia, Jura. Nach seinem hervorragenden Abschluss stieg er in die Kanzlei Finnegen &amp;amp; Partners ein, bevor er im Jahre 1971 aus der Kanzlei ausschied, als er zum Richter am Bezirksgericht von El Conjunto gewählt wurde. Er wurde 1973 verließ er den Posten, als er zum Richter am II. Appelationsgericht des Staates New Alcantara gewählt wurde, ein Amt, dass er bis 1985 ausübte. 1983 kandidierte Finnegan für das Amt des Generalstaatsanwaltes von New Alcantara, unterlag jedoch. Bei seiner zweiten Kandidatur im Jahre 1987 wurde er jedoch gewählt und anschließend zwei mal (1991, 1995) in diesem Amt bestätigt, bis er im Jahre 1999 nicht mehr antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
- folgt noch -&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Ulysses_S._Finnegan_Jr.&amp;diff=9462</id>
		<title>Diskussion:Ulysses S. Finnegan Jr.</title>
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		<updated>2006-09-27T12:05:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: /* Erweitert */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;löschen&#039;&#039;&#039; Relevanz? --[[Benutzer:Pharaoh|Pharaoh]] 10:20, 25. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behalten!&#039;&#039;&#039; Mr. Sherman war &#039;&#039;&#039;Vizepräsident&#039;&#039;&#039; (= zweiter Mann im Staat) der Vereinigten Staaten von Astor, und ist derzeit amtierender &#039;&#039;&#039;Oberster Bundesrichter.&#039;&#039;&#039; Ich habe in Astor eine Stiftung gegründet, die u. a. die MNwiki-Artikel zu dieser Nation, ihren Persönlichkeiten etc. qualitativ verbessern soll, in diesem Zuge wird auch der Artikel über Mr. Finnegan um Angaben zu seinem politischen Wirken, Einfluss etc. erweitert werden. --[[Benutzer:Wellington|Wellington]] 11:27, 24. Sep 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: Erweitert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;löschen&#039;&#039;&#039; Relevanz? --[[Benutzer:Pharaoh|Pharaoh]] 10:20, 25. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behalten!&#039;&#039;&#039; Mr. Sherman war &#039;&#039;&#039;Vizepräsident&#039;&#039;&#039; (= zweiter Mann im Staat) der Vereinigten Staaten von Astor, und ist derzeit amtierender &#039;&#039;&#039;Oberster Bundesrichter.&#039;&#039;&#039; Ich habe in Astor eine Stiftung gegründet, die u. a. die MNwiki-Artikel zu dieser Nation, ihren Persönlichkeiten etc. qualitativ verbessern soll, in diesem Zuge wird auch der Artikel über Mr. Finnegan um Angaben zu seinem politischen Wirken, Einfluss etc. erweitert werden. --[[Benutzer:Wellington|Wellington]] 11:27, 24. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweitert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wurde um einige Aspekte erweitert und ist nun deutlich länger.&lt;br /&gt;
Eine Zusammenfassung der politischen Karriere erfolgt bei Zeiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Stub]][[Kategorie:Person|Finnegan, Ulysses S.]][[Kategorie:Löschkandidat]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulysses Seth Finnegan Jr.&#039;&#039;&#039; (*27. Februar 1937 in El Conjunto, [[New Alcantara]]) ist ein astorischer Jurist und Politiker. Er war erster Vizepräsident unter [[Harvey Oswald]], Secretary for Economy unter [[Ole Jann]], mehrmals Governor des [[New Alcantara|New Alcantara Free State]] und ist derzeit Chief Justice des [[Supreme Court]] der [[Vereinigte Staaten von Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Er ist ein Mitglied der [[Republican Party|Republikanischen Partei]] und im Besitz von 75% der Anteile an der Finnegan Fundation, Inc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Finnegan entstammt einer alteingesessenen Familie [[Eihlann|eihlischer]] Herkunft, die der Oberschicht New Alcantaras angehört. Er wuchs als ältestes von drei Kindern (Bruder Antony, *12. Spetember 1941; Schwester Laura, *25 März 1944) in El Conjunto auf. Vater Ulysses S. Finnegan sn. war Jurist, Unternehmer und Politiker, er war Vizepräsident in der Zeit von Präsident [[Charles T. Sherman]] und danach Chief Justice der Vereinigten Staaten. Seine Mutter Mary (geb. Maria Fernandez) war die Alleinerbin einer der ältesten Siedlerfamilien New Alcantaras, welche über den größten Grundbesitz im Staat verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Ulysses S. Finnegan jr. absolvierte die Schule auf dem renomierten Agnus Dei Collage, nach dem Absolvieren seine Militärdiensten beim United States Marine Corps studierte er an der New Alcantara State University in El Conjunto, der [[Hamilton Law School]] und der [[Osbury|King George University]] in Osbury, Alberia, Jura. Nach seinem hervorragenden Abschluss stieg er in die Kanzlei Finnegen &amp;amp; Partners ein, bevor er im Jahre 1971 aus der Kanzlei ausschied, als er zum Richter am Bezirksgericht von El Conjunto gewählt wurde. Er wurde 1973 verließ er den Posten, als er zum Richter am II. Appelationsgericht des Staates New Alcantara gewählt wurde, ein Amt, dass er bis 1985 ausübte. 1983 kandidierte Finnegan für das Amt des Generalstaatsanwaltes von New Alcantara, unterlag jedoch. Bei seiner zweiten Kandidatur im Jahre 1987 wurde er jedoch gewählt und anschließend zwei mal (1991, 1995) in diesem Amt bestätigt, bis er im Jahre 1999 nicht mehr antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
- folgt noch -&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Supreme_Court&amp;diff=9459</id>
		<title>Supreme Court</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberste Bundesgericht (&#039;&#039;Supreme Court of the United States&#039;&#039;) ist die höchste Instanz der Bundesgerichtsbarkeit in den [[Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Seine rechtlichen Grundlagen finden sich in Article V der neuen astorischen Bundesverfassung vom August 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Bestimmungen der Verfassung können durch Gesetz nachgeordnete Bundesgerichte geschaffen werden; da dies bislang nicht geschehen ist, übt der Supreme Court derzeit die gesamte Bundesgerichtsbarkeit der Vereinigten Staaten aus. Seine Kompetenzen umfassen damit nicht nur verfassungsrechtliche Streitigkeiten, sondern die verbindliche Auslegung des gesamten astorischen Bundesrechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus weist die Verfassung dem Bund die ausschließliche Kompetenz zur Regelung der Gerichtsorganisation zu. Im Ergebnis fehlt daher den Staaten die Kompetenz zur Einrichtung eigener Gerichte mit der Folge, dass der Supreme Court auch für die Auslegung von Rechtsvorschriften der einzelnen Staaten ausschließlich zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberste Bundesgericht umfasst kraft Verfassung einen vorsitzenden Richter, den Obersten Bundesrichter (&#039;&#039;Chief Justice&#039;&#039;); eine größere Anzahl von Richtern kann durch Gesetz bestimmt werden, was bislang nicht geschehen ist. Damit besteht das Gericht derzeit nur aus dem Chief Justice; dies ist momentan [[Ulysses S. Finnegan Jr.]]. Eine Aufteilung des Aufgabengebietes auf mehrere Kammern wie etwa beim ratelonischen [[Unionsgericht]] erfolgt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgänger im Amt waren: [[Merkin D. Muffley]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Supreme_Court&amp;diff=9458</id>
		<title>Supreme Court</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Supreme_Court&amp;diff=9458"/>
		<updated>2006-09-27T11:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberste Bundesgericht (&#039;&#039;Supreme Court of the United States&#039;&#039;) ist die höchste Instanz der Bundesgerichtsbarkeit in den [[Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Seine rechtlichen Grundlagen finden sich in Article V der neuen astorischen Bundesverfassung vom August 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Bestimmungen der Verfassung können durch Gesetz nachgeordnete Bundesgerichte geschaffen werden; da dies bislang nicht geschehen ist, übt der Supreme Court derzeit die gesamte Bundesgerichtsbarkeit der Vereinigten Staaten aus. Seine Kompetenzen umfassen damit nicht nur verfassungsrechtliche Streitigkeiten, sondern die verbindliche Auslegung des gesamten astorischen Bundesrechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus weist die Verfassung dem Bund die ausschließliche Kompetenz zur Regelung der Gerichtsorganisation zu. Im Ergebnis fehlt daher den Staaten die Kompetenz zur Einrichtung eigener Gerichte mit der Folge, dass der Supreme Court auch für die Auslegung von Rechtsvorschriften der einzelnen Staaten ausschließlich zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberste Bundesgericht umfasst kraft Verfassung einen vorsitzenden Richter, den Obersten Bundesrichter (&#039;&#039;Chief Justice&#039;&#039;); eine größere Anzahl von Richtern kann durch Gesetz bestimmt werden, was bislang nicht geschehen ist. Damit besteht das Gericht derzeit nur aus dem Chief Justice; dies ist momentan [[Ulysses S. Finnegan jr.]]. Eine Aufteilung des Aufgabengebietes auf mehrere Kammern wie etwa beim ratelonischen [[Unionsgericht]] erfolgt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgänger im Amt waren: [[Merkin D. Muffley]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
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		<title>Supreme Court</title>
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		<updated>2006-09-27T11:47:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberste Bundesgericht (&#039;&#039;Supreme Court of the United States&#039;&#039;) ist die höchste Instanz der Bundesgerichtsbarkeit in den [[Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Seine rechtlichen Grundlagen finden sich in Article V der neuen astorischen Bundesverfassung vom August 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Bestimmungen der Verfassung können durch Gesetz nachgeordnete Bundesgerichte geschaffen werden; da dies bislang nicht geschehen ist, übt der Supreme Court derzeit die gesamte Bundesgerichtsbarkeit der Vereinigten Staaten aus. Seine Kompetenzen umfassen damit nicht nur verfassungsrechtliche Streitigkeiten, sondern die verbindliche Auslegung des gesamten astorischen Bundesrechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus weist die Verfassung dem Bund die ausschließliche Kompetenz zur Regelung der Gerichtsorganisation zu. Im Ergebnis fehlt daher den Staaten die Kompetenz zur Einrichtung eigener Gerichte mit der Folge, dass der Supreme Court auch für die Auslegung von Rechtsvorschriften der einzelnen Staaten ausschließlich zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberste Bundesgericht umfasst kraft Verfassung einen vorsitzenden Richter, den Obersten Bundesrichter (&#039;&#039;Chief Justice&#039;&#039;); eine größere Anzahl von Richtern kann durch Gesetz bestimmt werden, was bislang nicht geschehen ist. Damit besteht das Gericht derzeit nur aus dem Chief Justice; dies ist momentan [[Ulysses S. Finnegen jr.]]. Eine Aufteilung des Aufgabengebietes auf mehrere Kammern wie etwa beim ratelonischen [[Unionsgericht]] erfolgt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgänger im Amt waren: [[Merkin D. Muffley]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
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		<title>Ulysses S. Finnegan Jr.</title>
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Stub]][[Kategorie:Person|Finnegan, Ulysses S.]][[Kategorie:Löschkandidat]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulysses Seth Finnegan Jr.&#039;&#039;&#039; (*27. Februar 1937 in El Conjunto, [[New Alcantara]]) ist ein astorischer Jurist und Politiker. Er war erster Vizepräsident unter [[Harvey Oswald]], Secretary for Economy unter [[Ole Jann]], mehrmals Governor des [[New Alcantara|New Alcantara Free State]] und ist derzeit Chief Justice des Supreme Court der [[Vereinigte Staaten von Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Er ist ein Mitglied der [[Republican Party|Republikanischen Partei]] und im Besitz von 75% der Anteile an der Finnegan Fundation, Inc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Finnegan entstammt einer alteingesessenen Familie [[Eihlann|eihlischer]] Herkunft, die der Oberschicht New Alcantaras angehört. Er wuchs als ältestes von drei Kindern (Bruder Antony, *12. Spetember 1941; Schwester Laura, *25 März 1944) in El Conjunto auf. Vater Ulysses S. Finnegan sn. war Jurist, Unternehmer und Politiker, er war Vizepräsident in der Zeit von Präsident [[Charles T. Sherman]] und danach Chief Justice der Vereinigten Staaten. Seine Mutter Mary (geb. Maria Fernandez) war die Alleinerbin einer der ältesten Siedlerfamilien New Alcantaras, welche über den größten Grundbesitz im Staat verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Ulysses S. Finnegan jr. absolvierte die Schule auf dem renomierten Agnus Dei Collage, nach dem Absolvieren seine Militärdiensten beim United States Marine Corps studierte er an der New Alcantara State University in El Conjunto, der [[Hamilton Law School]] und der [[Osbury|King George University]] in Osbury, Alberia, Jura. Nach seinem hervorragenden Abschluss stieg er in die Kanzlei Finnegen &amp;amp; Partners ein, bevor er im Jahre 1971 aus der Kanzlei ausschied, als er zum Richter am Bezirksgericht von El Conjunto gewählt wurde. Er wurde 1973 verließ er den Posten, als er zum Richter am II. Appelationsgericht des Staates New Alcantara gewählt wurde, ein Amt, dass er bis 1985 ausübte. 1983 kandidierte Finnegan für das Amt des Generalstaatsanwaltes von New Alcantara, unterlag jedoch. Bei seiner zweiten Kandidatur im Jahre 1987 wurde er jedoch gewählt und anschließend zwei mal (1991, 1995) in diesem Amt bestätigt, bis er im Jahre 1999 nicht mehr antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
- folgt noch -&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
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		<title>Ulysses S. Finnegan Jr.</title>
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		<updated>2006-09-27T11:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Stub]][[Kategorie:Person|Finnegan, Ulysses S.]][[Kategorie:Löschkandidat]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulysses Seth Finnegan Jr.&#039;&#039;&#039; (*27. Februar 1937 in El Conjunto, [[New Alcantara]]) ist ein astorischer Jurist und Politiker. Er war erster Vizepräsident unter [[Harvey Oswald]], Secretary for Economy unter [[Ole Jann]], mehrmals Governor des [[New Alcantara|New Alcantara Free State]] und ist derzeit Chief Justice des Supreme Court der Vereinigten Staaten. Er ist ein Mitglied der [[Republican Party|Republikanischen Partei]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Wu_Seaw_Lung&amp;diff=1009</id>
		<title>Wu Seaw Lung</title>
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		<updated>2004-10-30T12:24:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tim Orion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[ Kategorie:Person|Wu, Seaw Lung]]&amp;lt;br\&amp;gt;&lt;br /&gt;
geb. 09. Mai 1951 in Telisai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Schulabschluss Studium (Jura und Betriebswirtschaft) am KILP (Kyrolonian Intitute for Law and Politics) in Savannah, [[Freistaat Kyrolonien]].&lt;br /&gt;
Anschließend Eintritt in die [[Telisai, Inc.]], rascher Aufstieg ins Management, im Jahre 1984 übernahme des CEO-Amtes. Es folgt der Ausbau der Herrschaft des Konzerns über die [[Freie Unternehmenszone Telisai]], im Jahre 1990 die Übernahme der vollständigen Regierungsgewalt.&lt;br /&gt;
2004 führt er den Stadtstaat in die [[Kyrolonische Föderation]] und vertritt ihn seitdem im Föderationsrat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tim Orion</name></author>
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