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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56587</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
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		<updated>2020-09-01T13:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: &lt;/p&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || UD&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2020.png|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier lange betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt. Seit 2015 ist der Weinbau in geringsten Mengen wieder möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Schule Underbergen.jpg|Die Schule&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der massive Ausbau des Hafens ab etwa &#039;&#039;&#039;1835&#039;&#039;&#039; zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Nordsomas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar Geld vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes. Auch der Weinbau wurde wieder aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach allerdings stagnierte Underbergen zunehmend, mit Ausnahme des Gesundheitswesen, das einigermaßen auf dem jeweils aktuellen Stand der Zeit blieb. Im Lauf der Zeit ging man aus Kostengründen jedoch dazu über, gebrauchte Geräte aus Sleszko oder Schwion zu übernehmen und soweit möglich aufzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der &#039;&#039;&#039;2000er Jahre&#039;&#039;&#039; geriet Underbergen unmittelbar in den Fokus gesamtsomanischer Politik: Als es darum ging, gegen den ungeliebten König Ungamir aufzubegehren, schlossen sich die Larsche aller Provinzen zunächst zusammen. Aus dem darauf folgenden Machtkampf der Provinzvorsteher ging Isomir aus Hork als Sieger hervor. Er ertablierte eine Zentralregierung, Underbergen wurde wieder zum einfachen Grenzstädtchen. Zunächst unbeteiligt an der weiteren politischen Entwicklung des Landes, nahm die Stadt Mitte 2006 nach der Zerstörung der Stadt Hork zahlreiche Flüchtlinge auf, die in der alten Kaserne untergebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im &#039;&#039;&#039;April 2007&#039;&#039;&#039; in einem kurzen, heftigen Krieg gegen Sleszko das Königreich unterging, kam es zu radikalen Umwälzungen für die unvorbereitete Kleinstadt. Sie musste binnen kurzer Zeit den Überlebenden des Landes Obdach bieten und sie versorgen. Da das Land faktisch aufhörte zu existieren und unbewohnbar war, wurde Underbergen zur letzten verbliebenen Siedlung, die sich kurzerhand „Freie Stadt Underbergen“ nannte und fortan als Staatswesen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Land waren kaum in der Lage die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Um Wohnraum zu schaffen, wurden viele städtische Grünanlagen aufgegeben, der Kurhausbetrieb wurde zwangsweise eingestellt. Bis heute dient es als Notunterkunft sowie als Ärztehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber wurde aus dem bisherigen Stadtrat - erweitert um stimmberechtigte Flüchtlingsabgeordnete - das Underbergener Parlament, der Bürgermeister wurde Präsident. Radikale Veränderungen ergaben sich dadurch, dass viele Underberger, die bislang dem nur im somanischen Gebitet bedeutenden Eostretum angehörten, sich den in Schwion bekannten Religionen zuwandten oder atheistisch wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allem entstandenen Chaos zum Trotz blieben die politischen Verhältnisse stabil. Ab 2009 regierte &#039;&#039;&#039;Jonschomar vom Sendrak&#039;&#039;&#039; den neu entstandenen Staat, mit Haromar von Hagog als Stellvertreter und Flüchtlingsvertreter. Nach anfänglicher Stabilisierung im Innern (Man hatte die Übernahme des alten Somas duch Sleszko zu verarbeiten und sich selbst die Eigenständigkeit zu bewahren) orientierte sich Jonschomar zunehmend nach Schwion. Als durch langanhaltenden Regen im &#039;&#039;&#039;Sommer 2017&#039;&#039;&#039; die Stadt und große Teile des Umlands von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurde, arbeitete er offen auf eine Vereinigung mit dem Nachbarn hin. Damit stieß er auf Widerstand der Bevölkerung und trat in letzter Konsequenz vom Amt zurück, das erst eineinhalb Jahre später neu besetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2007 eingestellte Weinbau kam in den Jahren danach trotz der Regenfälle 2017 langsam wieder ins Laufen, vorangetrieben durch den Weinbauer Egomar. Dieser stellte in der nachjonschomarischen Zeit einen wichtigen politischen Faktor dar. Nach verlorener Bürgermeisterwahl Ende 2019 wurde er Wortführer einer neosomaischen Gruppierung. Widerwillig koalierte er mit dem Wahlsieger, dem aus der Einsiedlei zurückgekehrten geistlichen Führer des Eostrekultes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 kam es, mitinitiiert durch den bereits in somanischer Zeit aktiven Gobberwarz zu einem nationalomanischen Umsturz, an dessen Ende der OberÖrf sein Amt niederlegte und Egomar an die Staatsspitze gelangte, wobei die tatsächlichen Machtverhältnisse auch oder gerade wegen der duch Unbekannte herbeigerufenen [[Pottyland|Pottyländer]] unklar blieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56585</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
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		<updated>2020-08-19T17:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || UD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2020.png|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier lange betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt. Seit 2015 ist der Weinbau in geringsten Mengen wieder möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Schule Underbergen.jpg|Die Schule&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der massive Ausbau des Hafens ab etwa &#039;&#039;&#039;1835&#039;&#039;&#039; zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Nordsomas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar Geld vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes. Auch der Weinbau wurde wieder aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach allerdings stagnierte Underbergen zunehmend, mit Ausnahme des Gesundheitswesen, das einigermaßen auf dem jeweils aktuellen Stand der Zeit blieb. Im Lauf der Zeit ging man aus Kostengründen jedoch dazu über, gebrauchte Geräte aus Sleszko oder Schwion zu übernehmen und soweit möglich aufzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der &#039;&#039;&#039;2000er Jahre&#039;&#039;&#039; geriet Underbergen unmittelbar in den Fokus gesamtsomanischer Politik: Als es darum ging, gegen den ungeliebten König Ungamir aufzubegehren, schlossen sich die Larsche aller Provinzen zunächst zusammen. Aus dem darauf folgenden Machtkampf der Provinzvorsteher ging Isomir aus Hork als Sieger hervor. Er ertablierte eine Zentralregierung, Underbergen wurde wieder zum einfachen Grenzstädtchen. Zunächst unbeteiligt an der weiteren politischen Entwicklung des Landes, nahm die Stadt Mitte 2006 nach der Zerstörung der Stadt Hork zahlreiche Flüchtlinge auf, die in der alten Kaserne untergebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im &#039;&#039;&#039;April 2007&#039;&#039;&#039; in einem kurzen, heftigen Krieg gegen Sleszko das Königreich unterging, kam es zu radikalen Umwälzungen für die unvorbereitete Kleinstadt. Sie musste binnen kurzer Zeit den Überlebenden des Landes Obdach bieten und sie versorgen. Da das Land faktisch aufhörte zu existieren und unbewohnbar war, wurde Underbergen zur letzten verbliebenen Siedlung, die sich kurzerhand „Freie Stadt Underbergen“ nannte und fortan als Staatswesen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Land waren kaum in der Lage die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Um Wohnraum zu schaffen, wurden viele städtische Grünanlagen aufgegeben, der Kurhausbetrieb wurde zwangsweise eingestellt. Bis heute dient es als Notunterkunft sowie als Ärztehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber wurde aus dem bisherigen Stadtrat - erweitert um stimmberechtigte Flüchtlingsabgeordnete - das Underbergener Parlament, der Bürgermeister wurde Präsident. Radikale Veränderungen ergaben sich dadurch, dass viele Underberger, die bislang dem nur im somanischen Gebitet bedeutenden Eostretum angehörten, sich den in Schwion bekannten Religionen zuwandten oder atheistisch wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allem entstandenen Chaos zum Trotz blieben die politischen Verhältnisse stabil. Ab 2009 regierte &#039;&#039;&#039;Jonschomar vom Sendrak&#039;&#039;&#039; den neu entstandenen Staat, mit Haromar von Hagog als Stellvertreter und Flüchtlingsvertreter. Nach anfänglicher Stabilisierung im Innern (Man hatte die Übernahme des alten Somas duch Sleszko zu verarbeiten und sich selbst die Eigenständigkeit zu bewahren) orientierte sich Jonschomar zunehmend nach Schwion. Als durch langanhaltenden Regen im &#039;&#039;&#039;Sommer 2017&#039;&#039;&#039; die Stadt und große Teile des Umlands von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurde, arbeitete er offen auf eine Vereinigung mit dem Nachbarn hin. Damit stieß er auf Widerstand der Bevölkerung und trat in letzter Konsequenz vom Amt zurück, das erst eineinhalb Jahre später neu besetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2007 eingestellte Weinbau kam in den Jahren danach trotz der Regenfälle 2017 langsam wieder ins Laufen, vorangetrieben durch den Weinbauer Egomar. Dieser stellte in der nachjonschomarischen Zeit ein wichtiger politischer Faktor dar. Nach verlorener Bürgermeisterwahl Ende 2019 wurde er Wortführer einer neosomaischen Gruppierung. Widerwillig koalierte er mit dem Wahlsieger, dem aus der Einsiedlei zurückgekehrten geistlichen Führer des Eostrekultes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Stadtplan_Underbergen_2020.png&amp;diff=56584</id>
		<title>Datei:Stadtplan Underbergen 2020.png</title>
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		<updated>2020-08-19T17:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: Grobe Skizze des innerstädtischen Bereichs der Stadt Underbergen. Mittig beim Marktplatz das ehemalige Eostre-Zentrum, seit den 2010er-Jahren als Notunterkunft hergerichtet.

RH= Rathaus, FW = Feuerwehr
 Das markierte Gebäude in der Straße zwischen…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Grobe Skizze des innerstädtischen Bereichs der Stadt Underbergen. Mittig beim Marktplatz das ehemalige Eostre-Zentrum, seit den 2010er-Jahren als Notunterkunft hergerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RH= Rathaus, FW = Feuerwehr&lt;br /&gt;
 Das markierte Gebäude in der Straße zwischen Rathaus und Badehaus ist das 2020 eröffente [[United Pottyland Enterprises|Ultraplex]] - Kino &lt;br /&gt;
Copyrigt: Benutzer:Underbergen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56398</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56398"/>
		<updated>2020-06-11T17:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 2001 qkm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || ca 80.000&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier lange betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt. Seit 2015 ist der Weinbau in geringsten Mengen wieder möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Schule Underbergen.jpg|Die Schule&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der massive Ausbau des Hafens ab etwa &#039;&#039;&#039;1835&#039;&#039;&#039; zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Nordsomas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar Geld vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes. Auch der Weinbau wurde wieder aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach allerdings stagnierte Underbergen zunehmend, mit Ausnahme des Gesundheitswesen, das einigermaßen auf dem jeweils aktuellen Stand der Zeit blieb. Im Lauf der Zeit ging man aus Kostengründen jedoch dazu über, gebrauchte Geräte aus Sleszko oder Schwion zu übernehmen und soweit möglich aufzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der &#039;&#039;&#039;2000er Jahre&#039;&#039;&#039; geriet Underbergen unmittelbar in den Fokus gesamtsomanischer Politik: Als es darum ging, gegen den ungeliebten König Ungamir aufzubegehren, schlossen sich die Larsche aller Provinzen zunächst zusammen. Aus dem darauf folgenden Machtkampf der Provinzvorsteher ging Isomir aus Hork als Sieger hervor. Er ertablierte eine Zentralregierung, Underbergen wurde wieder zum einfachen Grenzstädtchen. Zunächst unbeteiligt an der weiteren politischen Entwicklung des Landes, nahm die Stadt Mitte 2006 nach der Zerstörung der Stadt Hork zahlreiche Flüchtlinge auf, die in der alten Kaserne untergebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im &#039;&#039;&#039;April 2007&#039;&#039;&#039; in einem kurzen, heftigen Krieg gegen Sleszko das Königreich unterging, kam es zu radikalen Umwälzungen für die unvorbereitete Kleinstadt. Sie musste binnen kurzer Zeit den Überlebenden des Landes Obdach bieten und sie versorgen. Da das Land faktisch aufhörte zu existieren und unbewohnbar war, wurde Underbergen zur letzten verbliebenen Siedlung, die sich kurzerhand „Freie Stadt Underbergen“ nannte und fortan als Staatswesen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Land waren kaum in der Lage die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Um Wohnraum zu schaffen, wurden viele städtische Grünanlagen aufgegeben, der Kurhausbetrieb wurde zwangsweise eingestellt. Bis heute dient es als Notunterkunft sowie als Ärztehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber wurde aus dem bisherigen Stadtrat - erweitert um stimmberechtigte Flüchtlingsabgeordnete - das Underbergener Parlament, der Bürgermeister wurde Präsident. Radikale Veränderungen ergaben sich dadurch, dass viele Underberger, die bislang dem nur im somanischen Gebitet bedeutenden Eostretum angehörten, sich den in Schwion bekannten Religionen zuwandten oder atheistisch wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allem entstandenen Chaos zum Trotz blieben die politischen Verhältnisse stabil. Ab 2009 regierte &#039;&#039;&#039;Jonschomar vom Sendrak&#039;&#039;&#039; den neu entstandenen Staat, mit Haromar von Hagog als Stellvertreter und Flüchtlingsvertreter. Nach anfänglicher Stabilisierung im Innern (Man hatte die Übernahme des alten Somas duch Sleszko zu verarbeiten und sich selbst die Eigenständigkeit zu bewahren) orientierte sich Jonschomar zunehmend nach Schwion. Als durch langanhaltenden Regen im &#039;&#039;&#039;Sommer 2017&#039;&#039;&#039; die Stadt und große Teile des Umlands von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurde, arbeitete er offen auf eine Vereinigung mit dem Nachbarn hin. Damit stieß er auf Widerstand der Bevölkerung und trat in letzter Konsequenz vom Amt zurück, das erst eineinhalb Jahre später neu besetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2007 eingestellte Weinbau kam in den Jahren danach trotz der Regenfälle 2017 langsam wieder ins Laufen, vorangetrieben durch den Weinbauer Egomar. Dieser stellte in der nachjonschomarischen Zeit ein wichtiger politischer Faktor dar. Nach verlorener Bürgermeisterwahl Ende 2019 wurde er Wortführer einer neosomaischen Gruppierung. Widerwillig koalierte er mit dem Wahlsieger, dem aus der Einsiedlei zurückgekehrten geistlichen Führer des Eostrekultes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56393</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56393"/>
		<updated>2020-06-10T17:34:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 2001 qkm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || ca 80.000&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || UD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier lange betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt. Seit 2015 ist der Weinbau in geringsten Mengen wieder möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Schule Underbergen.jpg|Die Schule&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der massive Ausbau des Hafens ab etwa &#039;&#039;&#039;1835&#039;&#039;&#039; zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Nordsomas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar Geld vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes. Auch der Weinbau wurde wieder aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach allerdings stagnierte Underbergen zunehmend, mit Ausnahme des Gesundheitswesen, das einigermaßen auf dem jeweils aktuellen Stand der Zeit blieb. Im Lauf der Zeit ging man aus Kostengründen jedoch dazu über, gebrauchte Geräte aus Sleszko oder Schwion zu übernehmen und soweit möglich aufzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der &#039;&#039;&#039;2000er Jahre&#039;&#039;&#039; geriet Underbergen unmittelbar in den Fokus gesamtsomanischer Politik: Als es darum ging, gegen den ungeliebten König Ungamir aufzubegehren, schlossen sich die Larsche aller Provinzen zunächst zusammen. Aus dem darauf folgenden Machtkampf der Provinzvorsteher ging Isomir aus Hork als Sieger hervor. Er ertablierte eine Zentralregierung, Underbergen wurde wieder zum einfachen Grenzstädtchen. Zunächst unbeteiligt an der weiteren politischen Entwicklung des Landes, nahm die Stadt Mitte 2006 nach der Zerstörung der Stadt Hork zahlreiche Flüchtlinge auf, die in der alten Kaserne untergebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im &#039;&#039;&#039;April 2007&#039;&#039;&#039; in einem kurzen, heftigen Krieg gegen Sleszko das Königreich unterging, kam es zu radikalen Umwälzungen für die unvorbereitete Kleinstadt. Sie musste binnen kurzer Zeit den Überlebenden des Landes Obdach bieten und sie versorgen. Da das Land faktisch aufhörte zu existieren und unbewohnbar war, wurde Underbergen zur letzten verbliebenen Siedlung, die sich kurzerhand „Freie Stadt Underbergen“ nannte und fortan als Staatswesen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Land waren kaum in der Lage die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Um Wohnraum zu schaffen, wurden viele städtische Grünanlagen aufgegeben, der Kurhausbetrieb wurde zwangsweise eingestellt. Bis heute dient es als Notunterkunft sowie als Ärztehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber wurde aus dem bisherigen Stadtrat - erweitert um stimmberechtigte Flüchtlingsabgeordnete - das Underbergener Parlament, der Bürgermeister wurde Präsident. Radikale Veränderungen ergaben sich dadurch, dass viele Underberger, die bislang dem nur im somanischen Gebitet bedeutenden Eostretum angehörten, sich den in Schwion bekannten Religionen zuwandten oder atheistisch wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allem entstandenen Chaos zum Trotz blieben die politischen Verhältnisse stabil. Ab 2009 regierte &#039;&#039;&#039;Jonschomar vom Sendrak&#039;&#039;&#039; den neu entstandenen Staat, mit Haromar von Hagog als Stellvertreter und Flüchtlingsvertreter. Nach anfänglicher Stabilisierung im Innern (Man hatte die Übernahme des alten Somas duch Sleszko zu verarbeiten und sich selbst die Eigenständigkeit zu bewahren) orientierte sich Jonschomar zunehmend nach Schwion. Als durch langanhaltenden Regen im &#039;&#039;&#039;Sommer 2017&#039;&#039;&#039; die Stadt und große Teile des Umlands von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurde, arbeitete er offen auf eine Vereinigung mit dem Nachbarn hin. Damit stieß er auf Widerstand der Bevölkerung und trat in letzter Konsequenz vom Amt zurück, das erst eineinhalb Jahre später neu besetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2007 eingestellte Weinbau kam 2015 und trotz der Regenfälle langsam wieder ins Laufen, vorangetrieben durch den Weinbauer Egomar. Dieser stellte in der nachjonschomarischen Zeit ein wichtiger politischer Faktor dar. Nach verlorener Bürgermeisterwahl Ende 2019 wurde er Wortführer einer neosomaischen Gruppierung. Widerwillig koalierte er mit dem Wahlsieger, dem aus der Einsiedlei zurückgekehrten geistlichen Führer des Eostrekultes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56392</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56392"/>
		<updated>2020-06-10T17:19:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Landesinfos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 2001 qkm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || ca 80.000&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || UD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier lange betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt. Seit 2015 ist der Weinbau in geringsten Mengen wieder möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Schule Underbergen.jpg|Die Schule&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der massive Ausbau des Hafens ab etwa &#039;&#039;&#039;1835&#039;&#039;&#039; zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Nordsomas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar Geld vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes. Auch der Weinbau wurde wieder aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach allerdings stagnierte Underbergen zunehmend, mit Ausnahme des Gesundheitswesen, das einigermaßen auf dem jeweils aktuellen Stand der Zeit blieb. Im Lauf der Zeit ging man aus Kostengründen jedoch dazu über, gebrauchte Geräte aus Sleszko oder Schwion zu übernehmen und soweit möglich aufzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der &#039;&#039;&#039;2000er Jahre&#039;&#039;&#039; geriet Underbergen unmittelbar in den Fokus gesamtsomanischer Politik: Als es darum ging, gegen den ungeliebten König Ungamir aufzubegehren, schlossen sich die Larsche aller Provinzen zunächst zusammen. Aus dem darauf folgenden Machtkampf der Provinzvorsteher ging Isomir aus Hork als Sieger hervor. Er ertablierte eine Zentralregierung, Underbergen wurde wieder zum einfachen Grenzstädtchen. Zunächst unbeteiligt an der weiteren politischen Entwicklung des Landes, nahm die Stadt Mitte 2006 nach der Zerstörung der Stadt Hork zahlreiche Flüchtlinge auf, die in der alten Kaserne untergebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im &#039;&#039;&#039;April 2007&#039;&#039;&#039; in einem kurzen, heftigen Krieg gegen Sleszko das Königreich unterging, kam es zu radikalen Umwälzungen für die unvorbereitete Kleinstadt. Sie musste binnen kurzer Zeit den Überlebenden des Landes Obdach bieten und sie versorgen. Da das Land faktisch aufhörte zu existieren und unbewohnbar war, wurde Underbergen zur letzten verbliebenen Siedlung, die sich kurzerhand „Freie Stadt Underbergen“ nannte und fortan als Staatswesen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Land waren kaum in der Lage die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Um Wohnraum zu schaffen, wurden viele städtische Grünanlagen aufgegeben, der Kurhausbetrieb wurde zwangsweise eingestellt. Bis heute dient es als Notunterkunft sowie als Ärztehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber wurde aus dem bisherigen Stadtrat - erweitert um stimmberechtigte Flüchtlingsabgeordnete - das Underbergener Parlament, der Bürgermeister wurde Präsident. Radikale Veränderungen ergaben sich dadurch, dass viele Underberger, die bislang dem nur im somanischen Gebitet bedeutenden Eostretum angehörten, sich den in Schwion bekannten Religionen zuwandten oder atheistisch wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allem entstandenen Chaos zum Trotz blieben die politischen Verhältnisse stabil. Ab 2009 regierte &#039;&#039;&#039;Jonschomar vom Sendrak&#039;&#039;&#039; den neu entstandenen Staat, mit Haromar von Hagog als Stellvertreter und Flüchtlingsvertreter. Nach anfänglicher Stabilisierung im Innern (Man hatte die Übernahme des alten Somas duch Sleszko zu verarbeiten und sich selbst die Eigenständigkeit zu bewahren) orientierte sich Jonschomar zunehmend nach Schwion. Als durch langanhaltenden Regen im &#039;&#039;&#039;Sommer 2017&#039;&#039;&#039; die Stadt und große Teiile des Umlands von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurde, arbeitete er offen auf eine Vereinigung mit dem Nachbarn hin. Damit stieß er auf Widerstand der Bevölkerung und trat in letzter Konsequenz vom Amt zurück, das erst eineinhalb Jahre später neu besetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56383</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
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		<updated>2020-06-03T16:56:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Flagge und Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
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|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 2001 qkm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || ca 80.000&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || UD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Schule Underbergen.jpg|Die Schule&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der massive Ausbau des Hafens ab etwa &#039;&#039;&#039;1835&#039;&#039;&#039; zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Nordsomas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar Geld vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes. Auch der Weinbau wurde wieder aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach allerdings stagnierte Underbergen zunehmend, mit Ausnahme des Gesundheitswesen, das einigermaßen auf dem jeweils aktuellen Stand der Zeit blieb. Im Lauf der Zeit ging man aus Kostengründen jedoch dazu über, gebrauchte Geräte aus Sleszko oder Schwion zu übernehmen und soweit möglich aufzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der &#039;&#039;&#039;2000er Jahre&#039;&#039;&#039; geriet Underbergen unmittelbar in den Fokus gesamtsomanischer Politik: Als es darum ging, gegen den ungeliebten König Ungamir aufzubegehren, schlossen sich die Larsche aller Provinzen zunächst zusammen. Aus dem darauf folgenden Machtkampf der Provinzvorsteher ging Isomir aus Hork als Sieger hervor. Er ertablierte eine Zentralregierung, Underbergen wurde wieder zum einfachen Grenzstädtchen. Zunächst unbeteiligt an der weiteren politischen Entwicklung des Landes, nahm die Stadt Mitte 2006 nach der Zerstörung der Stadt Hork zahlreiche Flüchtlinge auf, die in der alten Kaserne untergebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im &#039;&#039;&#039;April 2007&#039;&#039;&#039; in einem kurzen, heftigen Krieg gegen Sleszko das Königreich unterging, kam es zu radikalen Umwälzungen für die unvorbereitete Kleinstadt. Sie musste binnen kurzer Zeit den Überlebenden des Landes Obdach bieten und sie versorgen. Da das Land faktisch aufhörte zu existieren und unbewohnbar war, wurde Underbergen zur letzten verbliebenen Siedlung, die sich kurzerhand „Freie Stadt Underbergen“ nannte und fortan als Staatswesen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Land waren kaum in der Lage die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Um Wohnraum zu schaffen, wurden viele städtische Grünanlagen aufgegeben, der Kurhausbetrieb wurde zwangsweise eingestellt. Bis heute dient es als Notunterkunft sowie als Ärztehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber wurde aus dem bisherigen Stadtrat - erweitert um stimmberechtigte Flüchtlingsabgeordnete - das Underbergener Parlament, der Bürgermeister wurde Präsident. Radikale Veränderungen ergaben sich dadurch, dass viele Underberger, die bislang dem nur im somanischen Gebitet bedeutenden Eostretum angehörten, sich den in Schwion bekannten Religionen zuwandten oder atheistisch wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allem entstandenen Chaos zum Trotz blieben die politischen Verhältnisse stabil. Ab 2009 regierte &#039;&#039;&#039;Jonschomar vom Sendrak&#039;&#039;&#039; den neu entstandenen Staat, mit Haromar von Hagog als Stellvertreter und Flüchtlingsvertreter. Nach anfänglicher Stabilisierung im Innern (Man hatte die Übernahme des alten Somas duch Sleszko zu verarbeiten und sich selbst die Eigenständigkeit zu bewahren) orientierte sich Jonschomar zunehmend nach Schwion. Als durch langanhaltenden Regen im &#039;&#039;&#039;Sommer 2017&#039;&#039;&#039; die Stadt und große Teiile des Umlands von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurde, arbeitete er offen auf eine Vereinigung mit dem Nachbarn hin. Damit stieß er auf Widerstand der Bevölkerung und trat in letzter Konsequenz vom Amt zurück, das erst eineinhalb Jahre später neu besetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
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		<updated>2020-06-03T16:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Freie Stadt Underbergen|Underbergen]]: Schulhaus,  Ostfassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urheber:  [[Benutzer:Underbergen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Schule_Underbergen.jpg&amp;diff=56381</id>
		<title>Datei:Schule Underbergen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Schule_Underbergen.jpg&amp;diff=56381"/>
		<updated>2020-06-03T16:55:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: Underbergen: Schulhaus,  Ostfassade. 

Urheber:  Benutzer:Underbergen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Underbergen]]: Schulhaus,  Ostfassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urheber:  [[Benutzer:Underbergen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Soma&amp;diff=56200</id>
		<title>Soma</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Soma&amp;diff=56200"/>
		<updated>2020-03-10T21:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Land und Leute */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat|Soma]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Soma&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| http://mnwiki.de/images/7/71/Soma_wappen_150px.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Ex oriente lux&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Soma Mayne&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[absolute Monarchie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Paul von Mirow&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Paul von Mirow&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || 85.221 (Stand 11.02.2007)&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 15. März 2006&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || Soma unser Land&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;SOMA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|}	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=RL-Geschichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war eine unter der Bezeichung &amp;quot;Republik Soma&amp;quot; gegründete Micronation. VL-Namen wie Ausgestaltung wurden weitgehend einem Roman entnommen den der Gründer zu jener Zeit schrieb, wobei einzelne Elemente im Vergleich zur Vorlage deutlich &amp;quot;vermischt&amp;quot; wurden und am Schluss nur noch wenig mit der Vorlage gemein hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Vorstellung des Projektes im März 2006 wurde es aus verschiedenen Gründen unter Federführung der drei als Spielleiter fungierenden Spieler &amp;quot;Kebo&amp;quot; (der ab April 2006 das Forum hostete) &amp;quot;Isomir&amp;quot; (Gründer der MN, der sich aber bald überfordert sah sim on und sim off gleichermaßen auszufüllen) und &amp;quot;Paul von Mirow&amp;quot; (der zunächst als Wirt ins Spiel einstieg, dann aber sim on betrachtet zum Anführer wurde) in ein rollenspielorientiertes Königreich umgewandelt. &lt;br /&gt;
Eine Weiterentwicklung dessen war das Spielsystem &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; im Hochsommer 2006, welches neben einer Unterwelt und einer Geisterwelt die gerade erst gegründete MN Arldroy aufnahm. Alrdroy wiederum entstammte den Ideen des somanischen Mitspielers DeVerran, der künftig in beiden Bereichen eine tragende Rolle spielen sollte und später auch in die Spielleitung aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
Wenngleich man sich nie ausdrücklich von den MNs abgrenzte, war durch die Rollenspielausrichtung der Kontaktkreis begrenzt. von Größerer Bedeutung für Soma waren allein [[Leeuwensteen]], zeitweise [[Chinopien]] und [[Arcor]], später auch [[Drachenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2006 kamen dann zunehmend Zerfallserscheinungen auf: Interne Streitigkeiten, Ausfall von Kebo, zwei Forencrashs sowie zunehmende Inaktivität legten von gelegentlichen Strohfeuern abgesehen das Land lahm. Daran änderte auch die Neubesetzung der Spielleitung (jetzt bestehend aus Paul von Mirow, Blatera von Mirow und DeVerran) nichts. Nach einer letzten großen Simaktion am Sylvestertag 2006 wurde das Projekt am 23.01.07  schließlich eingestellt.&lt;br /&gt;
Ein erster Versuch es fortzuführen wurde durch [[Kevin Lopar]] gestartet, der das Spielsystem &amp;quot;[https://dalgon.bboard.de/board/fs-53830693nx25884.html Dalgon]&amp;quot; entwarf, das in Ansätzen &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; entsprach, aber 100 Jahre später spielte. Fast alle der zuletzt verbliebenen Stammspieler von &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; waren auch hier vertreten, parallel dazu verfolgte aber der Gründer von Soma den Plan, sein Land nach dem Vorbild Esturiens an Drachenstein anzubinden. Es hätte dann zwei Somas gegeben, die beide auf die selben Wurzeln zurückgriffen, sich aber ansonsten getrennt voneinander entwickeln sollten. Das Vorhaben wurde aber aufgrund unterschiedlicher Ansichten der beiden &amp;quot;Verhandlungspartner&amp;quot; nicht realisiert (Auch ein späterer Versuch die &amp;quot;Freie Stadt Underbergen&amp;quot;, die den somanischen Handlunsgfaden nach einem mit [[Aquatropolis]] simulierten Atomangriff auf Soma wieder aufgreifen sollte,  scheiterte an den selben Widrigkeiten).&lt;br /&gt;
Bis zum Sommer 2007 war &amp;quot;Dalgon&amp;quot; ebenfalls in die Inaktivität verfallen, Arldroy hatte im Gegensatz zu Soma Anschluss an Drachenstein gefunden. &lt;br /&gt;
Soma konnte damit als vollständig tot betrachtet werden, woran auch ein kurzes Auftauchen von Paul von Mirow in Arcor im September 2007 nichts änderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweijährigen Jubiläum im März 2008 wurde dann noch einmal - diesmal völlig losgelöst von den MNs und unter &amp;quot;Leugnung&amp;quot; der gemeinsamen Sim mit einigen MNs inkl. Arldroy - ein Versuch gestartet, begründet aus dem Unmut einiger Stammspieler über das unrühmliche Ende. Es zeigte sich dann allerdings das - trotz gut durchdachter Ansätze - keine dauerhafte Aktivität zu erreichen war, auch weil sich die RL-Schwerpunkte der Mitspieler wesentlich verlagert hatten. So wurde dieses Projekt im Juni 2008 wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2016 wurde die Idee &amp;quot;[[Freie Stadt Underbergen]]&amp;quot; wieder aufgegriffen und im Forum von [[Turanien]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VL-Geschichte=	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Erklärung der Zeitrechung. Zur Zeit der Isomirschen Revolution schrieb man das Jahr 1 NZ (neue Zeitrechung). Die 1096 Jahre währende vorige Zeitrechung wird seither als ÄZ (Ältere Zeitrechung) bezeichnet. Die Zeitrechung davor als UZ (Urzeitrechung)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1587 UZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältestes existierendes Dokument das sich auf somanische Angelegenheiten bezieht. Es ist eine Rechnung, die ein Schneider aus Hork (die Stadt trug damals den Namen &amp;quot;Hogag&amp;quot; ) einem wohlhabenden Bürger stellte. Wir erfahren über dieses Dokument auch, dass die Währung damals der Gold - Ilk war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Jaromir erklärt das Eostretum zur Staatsreligion. Er nimmt dies auch zum Anlass, eine neue Zeitrechung einzuführen. Leider erfahren wir nicht, in welchem Jahr der Urzeitrechnung er dies verfügt hat. Auch kann bis heute nicht zweifelsfrei geklärt werden auf welcher Basis die Urzeitrechnung bestand. Man vermutet dass ein militärischer Sieg, der möglicherweise die Gründung des Kaiserreiches zur Folge hatte, als Jahr 1 UZ gesehen werden könnte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod des Jaromir, seine Beisetzung soll in Ribbelak (damals geschrieben &amp;quot;Ribelagg&amp;quot; ) stattgefunden haben, seine Grabstätte wurde aber nie gefunden. &lt;br /&gt;
In einem Dokument zur Erbfolge ist notiert dass Jaromirs Sohn Diggomir den Thron besteigen soll. Ob er dies wirklich tat ist nicht dokumentiert &lt;br /&gt;
Von hier an klafft eine große Lücke in der Geschichtsschreibung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;358 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nur bruchstückhaft erhaltenes Dokument spricht von einem großen Brand in Hork (Horak) bei dem nahezu die ganze Stadt zerstört worden sein soll. &lt;br /&gt;
Der weitere Text lässt vermuten dass einige Bewohner ins Landesinnere geflohen sind und eine Behausung &amp;quot;unter den Bergen&amp;quot; gefunden hätten. Möglicherweise die Gründung Underbergens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;380 ÄZ - 395 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Zeit ist gesichert dass ein Barde mit dem Namen Merie oder Merrim durch die Lande zog und sich großer Beliebtheit erfreute. Einige wenige seiner Lieder sind erhalten; über sie erfahren wir dass ein somanischer Kaiser (wir dürfen davon ausgehen dass der Name Hollamir nicht sein richtiger Name war) mehr der Elchjagd denn seinen Regierungsgeschäften zugetan war; was ihm wohl Hohn und Spott einbrachte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;415 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbfolgestreitigkeiten; die dank fleißiger Anwälte ziemlich genau dokumentiert sind, führen dazu dass die Dynastie, der Kaiser Jaromir angehörte, den Thron verliert. &lt;br /&gt;
Der neue Kaiser Endomir entstammt einer entfernten Seitenlinie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;482 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Erwähnung der Burg Drachenfels. Eigentümer ist ein Herr Gugdamal; er ist mit Sicherheit jedoch nicht der Erbauer, da die Burg bereits als alt und baufällig beschrieben wird. Vielleicht hat er die Burg restaurieren oder umbauen lassen, ob er dort wohnte ist nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;581 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung einer Siedlung bei Soma Mayne. Wenige Jahre später ist erstmals von Soma Main als Regierungssitz die Rede. Ob und wann der Regierungssitz zuvor in Ribbelak gewesen ist, ist nicht sicher, da von dort keine Dokumente existieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;628 ÄZ &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Durch ein (jahrelang missverstandenes) Dokument ist Soma in seinen heutigen Grenzen gesichert bekannt. In gleicher Schrift taucht erstmals auch der Name Somathaler als Landeswährung auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;693 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung des Fischerdorfers Sunnbay &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;718 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Brigomir lässt das sich eine Zweitresidenz in Underbergen erbauen. Er soll vor allem in den heißen Sommermonaten von dort aus regiert haben. Von seinen Nachfolgern wird der Palast nicht mehr benutzt. Er dient heute als Kurhaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;821 ÄZ - 849 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft Kaiser Scobomir. Er führte im Jahre 829 die allgemeine Schulpflicht ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;849 ÄZ  - 881 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft des Musenkaisers Mozomir. Er förderte die Künste und den exzessiven Weinbau in Ribbelak, auf seine Anregung hin begann man auch in kleinem Rahmen in Underbergen mit dem Weinbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;881 ÄZ - 913 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Polomir &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;889 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Limmelime, Wallfahrtsort für Eostregläubige, wird bei einem Großbrand fast völlig zerstört &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;913 ÄZ - 937 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ondamir. Machte sich als Pazifist und als Großbauherr einen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;937 ÄZ - 980 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenanntes &amp;quot;Kaiserkarusell&amp;quot; In dieser Zeit regieren Monarchen, die altersbedingt nie länger als 3 Jahre auf dem Thron bleiben. Die Dynastie wechselt mehrfach. Das Land stagniert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;981 ÄZ - 992 ÄZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir, förderte das Handwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;992 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir kommt bei einem Unfall ums Leben; sein erst 9 - jähiger Sohn Hadamir (der Ältere) besteigt den Thron; bis 1001 unter Vormundschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1023 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir führt die allgemeine Wehrpflicht ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1025 ÄZ-1027 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Somanischer Krieg: Gegner des Monarchen rufen einen Gegenkaiser aus. In einem zermürbenden Bürgerkrieg obsiegt Hadamir, seine Macht ist jedoch nicht mehr unumschränkt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1029 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir der Ältere wird durch unbekannte Täter ermordet. Es folgt eine Phase der politischen Instabilität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1030 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beromir, Bruder Hadamirs kann sich die Krone sichern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1033 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht. Spätere Versuche, diese wieder einzuführen, bleiben von kurzer Dauer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1037 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Beromirs wird dessen Sohn Valmir neuer Kaiser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1048 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Somanischer Krieg: Der Versuch Valmirs; alle Wirtschaftsbetriebe zu verstaatlichen, stößt auf erbitterten Widerstand in der Bevölkerung. Valmir flieht, die ausgerufene Republik Soma kann sich jedoch nur wenige Tage halten. &lt;br /&gt;
Mit Unterstützung des Militärs kehrt Valmir zurück und beginnt eine Schreckensherrschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1050 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valmir stirbt unter bis heute nicht geklärten Umständen. Sein Halbruder Velmar, eigentlich bürgerlicher Herkunft, reißt die Macht an sich. Er gibt sich aus unerklärlichen Gründen jedoch den Rang eines Königs; Velmar benennt auch nach außen hin das Reich Soma als Königreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1053 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar unterteilt das Reich in mehrere Provinzen Er macht Bürgerliche zu deren Regenten &lt;br /&gt;
Er nennt diese nach der alten Sprache &amp;quot;Larsche&amp;quot; was soviel bedeutet wie &amp;quot;Vorsteher&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1055 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gibt als erster bekannter Regent die Gerichtsbarkeit an unabhängige Richter. Jedoch erweisen sich viele der Richter als bestechlich, so dass Velmar zwei Jahre später die Gerichtsbarkeit wieder an sich nimmt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1068 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gestattet die Bildung eines Parlamentes; welchem allerdings keine Gesetzgebende Kraft zukommen soll. Obwohl bislang keinerlei Parlament gewählt wurde, steht die Möglichkeit zur Bildung steht seitdem bis heute offen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1087 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8. Monat stirbt Velmar. Unter seiner Herrschaft hat Soma eine Phase der Blüte und des Friedens erlebt. Nach zweimonatiger Unsicherheit setzt Hadamir der Jüngere, letzter lebender Verwandter der alten Kaiserlichen Dynastie, seinen Anspruch auf den Thron durch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1093 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hadamir der Jüngere kann trotz guter Absichten das Werk seinen Vorgängers nicht ebenbürtig fortsetzen. Erstmals kommen in diesem Jahr Unruhen auf, die jedoch unblutig beendet werden können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst zunehmend. Hadamir dankt ab und übergibt den Thron seinem bisherigen Stellvertreter; Großherzog Ungamir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1096 ÄZ/ 1 NZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungamir erweist sich als ungeeignet für die Aufgaben die ihm gestellt sind. In den Provinzen herrscht zunehmende Armut.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Als er das Vertrauen der Larsche verliert, versucht er diese militärisch unter Kontrolle zu bringen. Der Plan scheitert; die Larsche wagen den Staatsstreich. Isomir, Larsch der Provinz Hork, erweist sich als der Mächtigste unter ihnen.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Er verkündet eigenmächtig das Ende der Monarchie; und mit dem Militär auf seiner Seite, löst er die bisherigen Strukturen auf. Die einzelnen Provinzen werden ersatzlos aufgelöst; Isomir ordnet den Beginn einer neuen Zeitrechung (NZ) an. Er beginnt, den Staat von Grund auf neu zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hier dargestellt ist  - soweit noch rekonstruierbar - die Geschichte die tatsächlich zwischen März und Dezember 2006 gesimt wurde. 100% Garantie dass die Daten stimmen kann nicht gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====März und April====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz König Ungamirs arbeitet Isomir an der Festigung seiner Position. Er ernennt erste Regierungsmitglieder: Kebo, ein pedantitscher Formularfetischist wird Innenminister, Chiara, eine sehr emotionale junge Frau Umweltministerin und Draco, der schon bald eine Beziehung zu Chiara aufbaut erst Finanzminister, später Einwanderungsminister.&lt;br /&gt;
Paul von Mirow, ein einfacher, bodenständiger Wirt, wird Landesoberrichter.&lt;br /&gt;
Soma tritt der [[VHMN]] bei und nimmt erste diplomatische Kontakte zu [[Futuna]], [[Attekarien]] und [[Leeuwensteen]] auf. Insbesonders letzterer Kontakt liegt dem Großlarsch am Herzen, Katharina de Witt ist die erste ausländische Botschafterin, die somanischen Boden betritt. Um so mehr ist es für Isomir ein Rückschlag, als diese Beziehungen in die Brüche zu gehen drohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Attekarien]] tritt Isomir in der Fernsehshow &amp;quot;Knallhart nachgefragt&amp;quot; auf, diese Sendung wird zeitversetzt auch in Soma (auf dem Somanischen Antennen-TV SAT) gezeigt, wo Godschalkomir federführend für das Unterhaltungsprogramm zeichnet.&lt;br /&gt;
Der Bürger DeVerran, der später die einzig bedeutende überregionale Zeitung leiten wird, wird in dieser Zeit zum Auslandsreporter beim SAT, wo er den nur mäßig an der Außenwelt interessierten Somanern Nachrichten aus aller Welt übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April kommt der chinopische Industrielle Long Ju nach Soma, wo er nach schwierigen Verhandlungen eine Filiale seiner Firma Long Industries eröffnet, seinen Schwerpunkt legt er  - gezwungen durch den staatlicherseits  verlangten Vertrag, auf  Haushaltsgegenstände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Volkszählung wird einem bis dato unauffälligem Beamten namens Gobberwarz Schlamperei vorgeworfen, und obwohl dieser seine Unschuld beteuert wird er entlassen. Gobberwarz , zuvor ein Getreuer Ungamirs, versucht wenig später den Großlarsch zu erstechen, trifft jedoch dessen Bruder Valmir, der so schwer verletzt wird, dass er sich später nach Chinopien zur Kur begeben wird. Unterdessen macht sich ein Mann namens Rumpelstiel aus dem Stab des Innenministeriums den Richter Paul von Mirow zum Feind. Wegen dem Stehlen eines Bratens wird er schließlich ohne Prozess inhaftiert. Es gelingt Rumpelstiel nach Chinopien zu fliehen, wo er im Hause Long Jus auf Valmir trifft, beide genießen vorläufig dessen Gastfreundschaft. Isomir, durch die Anklagen Rumpelstiels und das seltsame Verhalten seines Bruders aufgeschreckt, reist zur Verhinderung einer Staatskrise nach Chinopien wo die Angelegenheit aber nur unbefriedigend geklärt werden kann, während Valmir unerklärlicherweise wieder erkrankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soma entdecken unterdessen Paul von Mirow und die Kneipenwirtin Blatera dass sie Vater und Tochter sind. Paul sorgt mit seiner resoluten Art das Richteramt zu führen zwar einerseits für Ordnung, schafft sich aber auch Feinde. Zu seinem wichtigsten Gegenspieler entwickelt sich schon in diesen Tagen Isomirs Bruder Valmir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Monats reist Isomir nach Leeuwensteen, wohin er eingeladen wurde um die zunehmenden Differenzen zu klären. Der Staatsbesuch endet ohne konkrete Ergebnisse.&lt;br /&gt;
Die Diplomatin Eyra reist als Botschafterin nach Leeuwensteen, jedoch findet sie sich im Land kaum zurecht und kann trotz guter Absichten wenig zur Verbesserung des leeuwensteenisch - somanischen Verhältnis beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mai und Juni==== &lt;br /&gt;
Soma beginnt sich nach Außen hin wieder zu isolieren.  Verursacht einerseits durch Isomirs Unfähigkeit seine Unstimmigkeiten mit Leeuwensteen zu bereinigen, andererseits durch das Nichtbeitreten zur OIK &#039;&#039;*so die damals noch eine sim on Angelegenheit war so*&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung nimmt davon wenig Notiz. Sieht man einmal von einer Umweltkonferenz ab, zu der Isomir einlädt, und an die sehr geringe Erwartungen gestellt werden, beschäftigt man sich hauptsächlich mit sich selbst.&lt;br /&gt;
SAT – Unterhaltungschef Godschalkomir begibt sich auf eine Reise nach Leeuwensteen, wo er Urlaub mit dem Drehen eines Infofilmes verknüpft.  Die Fernsehlandschaft wurde in diesen Tagen etwas trister, da der Abbruch der diplomatischen Beziehungen durch Attekarien auch „Knallhart Nachgefragt“ aus dem Programm verschwinden lässt.&lt;br /&gt;
Mitte Mai verkündet Isomir die Einführung der Demokratie und eines Parlamentes. &lt;br /&gt;
Die Überraschung darüber hat sich noch nicht gelegt, da tritt Isomir einen Tag später erneut vor die Presse und erklärt seinen sofortigen Rücktritt. Er erklärt Chiara und Kebo zu Großlarschen. Beide sind mit dieser Ernennung nicht zufrieden, erst recht nicht Chiara, die Isomir die Entlassung ihres Geliebten Dracos übelnimmmt. Dennoch nehmen sie vorläufig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt wird in jenen Tagen die Erzwieselzüchterin Balyndis Pike, die im Wald Nordöstlich von Hork eine sehr erfolgreiche Zucht betreibt. DeVerrran kauft sich dort seine Lombira, die ihm von nun an auf Schritt und Tritt folgt und gelegentlich für Unordnung sorgt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land schreitet in dieser Zeit kaum voran. Es wird verwaltet (und das mit Kebo’scher Gründlichkeit) aber kaum regiert. Als Ende Mai schließlich die Umweltkonferenz beginnt (Jan Schlitter aus [[Albenien]] wurde zum Leiter derselben gewählt) wird sie zunehmend als unnötiger Ballast empfunden, insbesonders da eine treibende Kraft fehlt.&lt;br /&gt;
Schlussendlich ist es aber ein anderes Ereignis das die Konferenz zu Scheitern bringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai wird die Stadt Hork, Technik- und Innovationszentrum des Landes, bei einem durch eine aus nie geklärten Gründen entstandene Explosion ausgelöste Feuersbrunst, nahezu vollständig zerstört. Binnen weniger Tage erfolgt eine Kettenreaktion durch das Land und sämtliche Technik kommt vollständig zum Erliegen. Die beiden Großlarsche reagieren so gut wie überhaupt nicht, das Land droht im Chaos zu versinken.&lt;br /&gt;
In dieser Phase der Orientierungslosigkeit taucht plötzlich eine uralte, jahrelang unterdrückte Organisation auf : „Die Druiden“. Später wird sich zeigen dass sogar Kebo und Isomirs Bruder Valmir dieser Gruppe angehören und dass auch der wieder ins Land zurückgekehrte Rumpelstiel mit den Druiden verbunden ist. &lt;br /&gt;
Kebo verkündet wenige Tage nach dem Inferno, dass Paul von Mirow aufgrund schwer zu verstehender Verwandtschaftsverhältnisse Anrecht auf den somanischen Königsthron hat. Und als wäre damit nicht genug taucht ein roter Drache im Land auf, der offensichtlich mit Kebo gut steht und der dem noch zögernden Paul einen alten Ring überträgt, den vor hunderten von Jahren bereits die somanischen Könige trugen und der als verschollen galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul nimmt an und mit ihm seine Tochter Blatera. Zu seinen ersten Amtshandlungen gehören die Auflösung der Umweltkonferenz (deren Konferenzraum war ebenfalls durch einen Brand zerstört worden und Paul zog sein Angebot, die Konferenz in seinem Wirtshaus fortzuführen, zurück) und der Verbot moderner Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.06. heiraten Draco und Chiara. Es ist dies die erste Nichteostrische Hochzeit auf somanischem Boden. Die arcorianische Großherzogin [[Carmen de Mora-Trauenstein]] wird zu diesem Fest eingeladen. Bei dieser Gelegenheit trifft sie zum ersten mal auf Valmir. &lt;br /&gt;
Aber auch der Drache Fauch ist anwesend und beunruhigt die Gäste, auch da er seine friedlichen Absichten nicht zu vermitteln vermag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das allgemein vorherschende Chaos hinein fällt der Staatsbesuch des Königs von [[Tauroggen]], Friedrich III.&lt;br /&gt;
Dieser wurde nicht von einer Abordnung des somanischen Königs Empfangen, sondern von Gobberwarz, der erst zur zuvor aus der Haft entlassen worden war. Er führte den Tauroggenkönig geradewegs in eine versteckte Waldhütte, von wo aus er versuchte Geld von König Paul zu erpressen. Dieser entsandte statt dessen den aus Chinopien eingebürgerten neuen Polizeichef Tuan Chi, dessen Truppe nach tagelanger Suche zwar den entkräfteten Friedrich fand, nicht aber Gobberwarz. &lt;br /&gt;
Friedrich III., nach einem Krankenhausaufenthalt wieder nach Tauroggen zurückgekehrt, nannte später diesen Vorfall als Grund für seinen teilweisen Machtverzicht [http://www.tauroggen.microforen.de/forum/thread.php?threadid=565&amp;amp;sid=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Juli bis September====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur sehr langsam gewöhnt sich die somanische Bevölkerung an Anwesenheit des roten Drachens. Es zeigt sich bald dass Fauch eng mit dem Bund der Druiden verbunden ist. So eng dass beide ohneeinander nicht auskommen. Das wird deutlich als unerwartet ein schwarzer Drache auftaucht, der Fauch zunehmend zusetzt. Der schwarze Drache hat die seltene Gabe, Menschengestalt anzunehmen. In seiner Inkarnation als „John Prestor“  bändelt er mit der königlichen Hofschneiderin Sana von Bansow an. &lt;br /&gt;
König Paul verfügt dass die Druiden künftig unter staatlichen Schutz gestellt werden. Das wird vor allem für die Gemeinde der Eostrer, bis März Staatsreligion und von Isomir auch nachdrücklich gefördert, ein schwerer Schlag, da deren Philosophie jener der Druiden größtenteils widerspricht. Immerhin bleibt das Verbot, Hasen – dem heiligen Tier der Eostrer – Leid zuzufügen und der Hase verbleibt auch in den staatlichen Symbolen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Juli reist Valmir nach Arcor, um die erkrankte Großherzogin zu besuchen. Valmir hält sich in dieser Zeit sehr oft im Ausland auf, nachdem es auch dann nicht zur Entspannung seines Verhältnisses mit dem König kam als diesem die Beteiligung Valmirs an seiner Inthronisierung bekannt wurde. So war es für beide nur recht und billig, dass sich Valmir verstärkt im [[MicroKultura]]-Verein engagierte, wo er auch für kurze Zeit im Vorstand saß: Paul hatte seine Ruhe vor Valmir, dieser wiederum  konnte seine heimlichen Versuche, die Sache der Druiden ins Ausland zu tragen, vertiefen. &lt;br /&gt;
In Arcor erkennt Valmir, dass er sich hoffnungslos in die Großherzogin verliebt hat. Diese weist seine Avancen mal mehr mal weniger diplomatisch zurück. &lt;br /&gt;
Grund für Valmir zu bleiben gibt es dennoch: Er entdeckt nahe der Gemeinde [[Lander]] Spuren, die auf frühere Anwesenheit der Druiden in diesem Landstrich schließen lassen. Er versucht mit Kebo Kontakt aufzunehmen, was aber scheitert.&lt;br /&gt;
Gleichwohl ist Valmirs Aufenthalt nicht die einzige Verbindung zu Arcor in jener Zeit. Zum einen wird exklusiv in Soma eine Schallplatte veröffentlicht, die die arcorianische Großherzogin in ihrer atraverdischen Jugendzeit aufgenommen hatte. Carmen hatte dieser Veröffentlichung allein deshalb zugestimmt weil die Erlöse einem Guten Zweck zugeführt wurden. &lt;br /&gt;
Während einer Urlaubstour der Staatskanzlerin [[Maya Mausal]] läuft dieser ein kleiner, etwa zweijähriger Junge zu, der Maya für seine Mutter hält. Der Junge wird später vom König adoptiert, nachdem sich dessen Eltern nicht ausfindig machen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Episode hatte aber noch weitreichendere Folgen: Die Polizei, die den Jungen zuerst versorgte, wollte über des Königs Kopf hinweg über dessen Verbleib entscheiden und trachtete ihn in ein neugegründetes Waisenhaus zu bringen. Dieses Waisenhaus stand im Verdacht in Wahrheit ein illegales Heim für heranzuzüchtende Elitesoldaten zu sein, es konnte jedoch nie etwas bewiesen werden. Der Konflikt würde schließlich mit einem Machtwort des Königs entschieden und Polizeichef Tuan Chi verschwand nach einem Brand in der Polizeistation spurlos.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zerstörte Land ist ein Paradies für somanische Bauleute. Insbesonders Boron Ferre tut sich dabei hervor, einige staatliche Einrichtungen werden von ihm neu errichtet, darunter auch die neue Polizeistation: Nachdem zuvor Long Ju enteignet worden war wurde dessen Firmensitz auf ein weniger protziges Maß umgebaut. &lt;br /&gt;
Weitere Neuerung war das Bankhaus van Rijn, dass  - erst kurz zuvor gegründet – vom König begünstigt wurde. Dazu gehörte auch die Schenkung der ehemaligen leeuwensteenischen Botschaft, die endgültig geräumt wurde, nachdem es auch zwischen König Paul und der neuen leeuwensteenischen Regierung zu Spannungen gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen kommt über das Gebirge nördlich von Underbergen unerwarteter Besuch: Das Nachbarland Arldroy zeigt Interesse an Soma. Vor allem für die Königstochter Blatera hat dies Folgen, denn sie freundet sich sehr schnell mit einer jungen Elfe namens Nornia an und gemeinsam gehen sie in der Folgezeit viel auf Reisen. &lt;br /&gt;
Elfen bleiben nicht die einzigen Wesen die in Soma auftauchen. Nicht nur dass plötzlich auch ein gelber Drache namens Ai-Nar auftaucht, der König nimmt sich als Leibgarde ein Wesen namens Lagduf, dass eher einem stierköpfigen Dämon ähnelt als einem Menschen. Aber so bedrohlich er auch aussieht, die wahre Bedrohung geht von dessen ehemaligen Dienstherren aus: Lemi Amar, einem Wesen das tief im Inneren der Erde haust und es vermag die Erde wann immer es ihm beliebt zum Beben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Valmir noch in Arcor ist erkrankt er plötzlich. Die arcorianischen Ärzte finden keine Erklärung. Die findet Valmir bald selbst: In Soma sind gleichzeitig Fauch, Kebo und Rumpelstiel bewusstlos zusammengebrochen. Tatsächlich hatte es Valmir nur aufgrund seiner räumlichen Entfernung nicht so schwer getroffen. Kebo kann unter der kundigen Führung des Mayner Arztes Salber behutsam kuriert werden, aber für Rumpelstiel kommt jede Hilfe zu spät. Die Verbindung die die Druiden zu Fauch hatten nahm ihm in dem Augenblick jede Lebenskraft als Fauch selbst schwer verletzt zusammenbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Oktober bis Dezember====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Freude im Königshaus: Paul von Mirow heiratet seine Gefährtin Carmen Zucker. Zur Unterstützung im königlichen Wirtshaus wird nun Knut Hunger engagiert, der während der immer häufiger vorkommenden Abwesenheitsphasen des Königs als Küchenchef fungiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Drachenstein kommt inoffizieller Besuch: Sedwen Zars besucht das Land als Tourist, hinterlässt aber einen bleibenden Eindruck bei Lektorio, einem alteingesessenen Buchhändler, dem Sedwens Interesse nach Büchern über Drachen nicht ganz geheuer ist. &lt;br /&gt;
Die Ankunft des Besuchers aus Drachenstein hat aber noch ganz andere Folgen: Gobberwarz, wieder einmal auf der Flucht, wird auf das Land aufmerksam und versteckt sich dort. &lt;br /&gt;
Bald wird er in des Kaisers Diensten treten und den Namen Valmir annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der echte Valmir trifft sich unterdessen mit Kebo, Lektorio und Fauch in einer Berghöhle nahe Ribbelak. Nach dem Tod Rumpelstiels und der schweren Erkrankung der Druiden und Fauchs galt es das weiters Vorgehen zu besprechen. Fauch gibt sich dabei sehr gebieterisch und weist vor allem den aufbrausenden Valmir in die Schranken. Zu aller Überraschung ist auch ein Mann Namens Reiflok Blys anwesend, der von Fauch in die Runde eingeführt wird und die letzten Monate in der Berghöhle gelebt hatte. Wie die Verbindung zu Fauch zustande kam wird den Druiden jedoch nicht enthüllt. Fauch befiehlt dass Reiflok Blys zum Mittelsmann zwischen ihm und König Paul wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später kommt Lektorio zufällig auf die Spur des Wesens &amp;quot;Phasma&amp;quot;, das im Verdacht steht für die Erkrankung Fauchs mitverantwortlich zu sein. Und plötzlich verschwindet der schwarze Drache und mit ihm - zum Leidwesen von Sana von Bansow - John Prestor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominell ist Kebo immer noch Innenminister, jedoch übt er dieses Amt nicht mehr aus. Die meiste Zeit verbringt er im Gebirge, wo er sich mit wenig erfolgreichen Forschungen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz, inzwischen enttarnt und zurück nach Soma geflohen, überfällt Ende des Jahres Lektorios Buchladen. Sein Opfer wird die zufällig anwesende Nantosvelta van Rijn, deren Geldkatze Gobberwarz stiehlt. Er flieht, als Lektorio sich als Angehöriger der Druiden zu erkennen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Was danach geschah====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz flieht wieder nach Drachenstein, wo er - nachdem er gegen ein Plakat gepinkelt hat - verhaftet und verurteilt wird. &lt;br /&gt;
Auch Valmir begibt sich nach Drachenstein, den Hausarrest den ihm König Paul erteilt hat bewusst missachtend. Er nimmt bald drakische Staatsbürgerschaft an und wird zum Kaiserlichen Hofkämmerer, was ihn auch ein letztes mal nach Arcor führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;--&amp;gt; die folgende Sim war mit Aquatropolis verabredet, wurde aber von dort später als nicht geschehen betrachtet, da das Drachensteiner &amp;quot;Dimensionstor&amp;quot; nicht in die aquatropische Sim passte. Ebensowenig wurde diese Sim Bei Start der Projekte &amp;quot;Dalgon&amp;quot; und &amp;quot;Neu-Soma&amp;quot; berücksichtigt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Valmir seinen Beitrag zur Hochzeit von Kaiser [[Veuxin II.]] und Euphemia da Rumata-Puck geleistet hatte, begab er sich zur Erholung auf eine kleine Insel im Aquatropischen Hoheitsgebiet. Was er nicht wusste war, dass diese Insel geheime Militäranlagen beherbergte. Er wurde der Spionage verdächtigt und verschwand &amp;quot;spurlos&amp;quot;, während [[Nr.1]] zur Demonstration seiner Macht eine Bombe auf Soma warf, wodurch das kleine Land fas vollständig ausradiert wurde. Letzte Spuren der Stadt Underbergen, wo sich einige Überlebende sammelten, verloren sich sehr schnell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Land und Leute=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nationalhymne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Du Land mit Deinen Feldern, den Wiesen und der See,&lt;br /&gt;
:oft streif ich durch die Wälder, nimmer fort ich geh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dein Volk es lebt so friedlich, ist treu ergeben Dir,&lt;br /&gt;
:steht einheitlich zusammen, hält Unheil fern von hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ob Frau, ob Mann uns kümmert es nicht sehr,&lt;br /&gt;
:wir alle wollen sähen und ernten umso mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Has auf Deiner Flagge ist unser heilig Tier,&lt;br /&gt;
:auf immer ihn zu ehren ja dazu stehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Soma, Du Staat der Bürger wir rufen wie ein Mann,&lt;br /&gt;
:Dich weiter aufzubauen nur darauf kommt es an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung der Landesteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Soma karte.jpg|thumb|Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Dieser Text wurde ursprünglich im April 2006 geschrieben und seitdem immer wieder dem jeweiligen Ausgestaltungsstand angepasst. Der hier wiedergegebene Text entspricht dem bei Wiederaufnahme des Projekts 2008, der einiges aus der 2006er -Sim ignoriert. Die Urfassung des Textes findet sich auf dem [[Marktplatz der Micronationen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soma Mayne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt war nicht immer Kern des Landes. Alte Quellen lassen vermuten, dass die Stadt erst um 600 ÄZ gegründet wurde, und dass die somanischen Kaiser dieselbe nach und nach zu ihrer Residenzstadt ausbauten. Angeblich sollen sie zuvor in Ribbelak residiert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst ist mittlerweile die größte des Landes, doch bei geschätzten 38.000 Einwohnern kommt hier selten das für Großstädte übliche hektische Treiben auf.&lt;br /&gt;
Hier hat man Platz, die Bauten gehen eher in die Breite als in die Höhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentraler Ort ist der Marktplatz, mit dem zum Postamt umfunktionierten Rathaus, sowie die unter Kaiser Ondamir vor etwa 300 Jahren erbaute Residenz, die heute Staatsgästen als Unterkunft dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Mayner“ wie sie sich selbst nennen, sind ein sehr feierfreudiges Volk. Flaniert man durch den Ort, mag man es angesichts leerer Straßen kaum glauben, doch wenn man die richtigen Schänken aufsucht wird man schnell aus nichtigem Anlasse zu einem Umtrunk eingeladen. Mayner leben gerne „frei Schnauze“ womit gemeint ist, dass sie frei heraus sagen was sie denken, was nicht immer zu ihrem Vorteil ist. Andererseits sind Mayner zu niederträchtigen Intrigen und Mauscheleien äußert selten fähig. Zu solchen Dingen lässt sich ein Mayner nur bei Volltrunkenheit hinreisen, das allerdings ist ein Körperzustand, den man vor allem nachts öfters antrifft. Neben Ribbelaker Wein trinkt man auch gerne ortseigenes Bier, das für seine einzigartige Würze bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastfreundschaft wird in Mayne besonders groß geschrieben; Mann muss als Fremder immer damit rechnen, aus dem Hinterhalt eingeladen zu werden. Auch wenn das, wozu man eingeladen wird selten von größerem Wert ist, es kommt von Herzen. Und das zählt in Manye mehr als Geld.&lt;br /&gt;
Die Dörfer, die sich rund um die Hauptstadt gebildet haben, sind bis heute echte Bauerndörfer. Sie versorgen die Stadt mit den notwendigen Lebensmitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hork===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlässt man Soma Mayne in Richtung Westen, gelangt man entlang einer großen breiten Straße nach Hork. Ein kleiner, unscheinbarer Weg zweigt davon ab und führt uns nordwestlich in eine unbesiedelte Gegend. Nach einer Weile trifft man auf die monumental dastehende Burg Drachenfels. &lt;br /&gt;
Sie ist heute in Privatbesitz, wer sie erbaut hat ist unbekannt. Sie kann weder über den Baustil noch über den Bauort näher klassifiziert werden. Sie muss aus der Zeit vor 482 ÄZ stammen, doch lässt sich nicht sagen, welchem Zweck sie einst diente: Eine Besiedlung rund um die Burg konnte bislang nicht nachgewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns nun wieder gen Südwesten wenden, kommen wir auf den Weg zurück den wir zuvor verlassen haben. Dabei durchstreifen wir das größte Erwieselzuchtgebiet des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste geschichtliche Erwähnung findet Hork unter dem Namen Hogag im Jahre 1587 UZ. 358 ÄZ wird von einer großen Brandkatastrophe in Horak berichtet, in der die Stadt nahezu vollständig vernichtet worden sei. &lt;br /&gt;
Im zweiten somanischen Krieg vor etwa 60 Jahren wurde die Stadt erneut schwer in Mitleidenschaft gezogen, weswegen sehr wenig historische Gebäude erhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jenem Krieg wurde Hork zur DER Boomstadt des ganzen Reiches; überall entstanden Manufakturen, ein um die andere Innovation wurde Jahr um Jahr entwickelt doch erneut schlug das Schicksal erbarmungslos zu: &lt;br /&gt;
Bei einem Großbrand dessen Ursache nie restlos geklärt wurde, wurden erneut weite Teile der Stadt zerstört. &lt;br /&gt;
Die Bürger bauten Ihre Stadt wieder auf, man entschied sich jedoch, aus Hork ein Landwirtschaftszentrum zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horker sind nicht so feierfreudig wie Mayner, dafür weitaus geschäftstüchtiger. Zwischen beiden Städten besteht eine Art Hassliebe. &lt;br /&gt;
Beide Städte können ohne einander nicht existieren, da das Wachstum in Hork der Regierung in Mayne Auftrieb gibt und die berühmte Mayner Gastfreundschaft sich mitunter positiv auf das Wachstum in Hork auswirken kann. &lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind ein interessantes Kontrastbild zu den Maynern. Während man in Mayne immer irgendwohin zum Trinken eingeladen wird, wird man in Hork gerne zur Unterschrift unter einen Vertrag eingeladen. Horker lieben lange Bindungen. Daher gibt es hier selten Verträge mit einer Mindestlaufzeit unterhalb von 5 Jahren. Allerdings ist hier auch landesweit die Scheidungsrate am geringsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss, an deren Quelle sich die Stadt gebildet hat, trägt den Namen Kath, er fließt südöstlich in Richtung Meer, zur Hafenstadt Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sunnbay===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Küste im Süden des Landes, nicht weit von der Stelle an der der Fluss Kath ins Meer mündet, befindet sich das Hafenstädtchen Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sunnbay entstand vor etwa 400 Jahren als kleines Fischerdorf, unter König Velmar setzte ein Wachstum ein, das Sunnbay binnen kürzester Zeit zum Stadtrecht und einen Fracht - und Passagierhafen verhalf.&lt;br /&gt;
In den Jahren des Niedergangs wurden die Häfen wieder stillgelegt, dafür wurde der Fischereibetrieb wieder intensiviert, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Sunnbay konnte sich selbst versorgen, jedoch nichts zur Linderung der Hungersnot im übrigen Lande beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind rauhe Gesellen. Untereinander sind sie sehr herzlich, Fremden, insbesonders wenn sie vom Meer kommen, sind sie sehr reserviert. Mitunter hält sich der Aberglaube &amp;quot;Was vom Meer kommt ist entweder ein Fisch oder eine Garnele, was anderes gibt es nicht&amp;quot;...&lt;br /&gt;
Die Sehenswürdigkeiten sind in Sunnbay rar gesät. Es ist – das geben sogar die Bewohner unumwunden zu – eine Durchschnittsstadt. Zu erwähnen ist allerdings ein kleiner Hotelbetrieb, der sich mit denen der Hauptstadt durchaus messen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Marktplatz wurde ein sehenswertes Gebetshaus errichtet; geschuldet der Tatsache, dass hier landesweit das zweitgrößte Zentrum der Eostren stand. Das Gebetshaus ist auch heute, nachdem, das Eostrtetum nahezu verschwunden ist, ein Raum der Meditation. Messen werden hier allerdings nicht mehr gehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ribbelak===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen zum Weinen zumute ist...kommen Sie nach Ribbelak. Der Name leitet sich von dem altsomanischen Wort &amp;quot;Ribbel&amp;quot; ab, was soviel bedeutet wie &amp;quot;Weinstock&amp;quot; &lt;br /&gt;
An diesem herrlichen Bergort finden Sie alles was das Herz begehrt.&lt;br /&gt;
Ribbelak ist eingebettet in ein kleines Bergtal, im Umkreis von mehreren Kilometern soweit das Auge reicht nur Weinhänge. Die Menschen in und um Ribbelak sind auf Gedeih und Verderb dem Weine verbunden, es gibt kaum einen, der sein Einkommen nicht auf die ein oder andere Weise dem Weinbau verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In frühen Jahren soll Ribbelak die Haupstadt des Landes gewesen sein. Wenn das stimmt könnte dieses heute als Lager benutzte Gebäude der ehemalige Regentenpalast sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img454.imageshack.us/img454/4617/mglicheresidenzribbelak5yc.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bürgerkriege hat Ribbelak ohne größere Schäden entstanden. Die Gebäude in der Altstadt haben entsprechend auch schon einige Jahrzehnte hinter sich...&lt;br /&gt;
In den Jahren der Niederganges ging der Weinbau nahezu zugrunde. Die Trauben wurde nicht für Wein. Sondern als Nahrungsmittel genutzt; dadurch gelang es allerdings kaum, die Hungersnot zu lindern. Seit fünf  Jahren wird der Weinbau wieder zunehmend intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbelaker Bürger sind vielleicht die gemütlichsten Somaner überhaupt. Weinbau erfordert zwar viel Arbeit, aber Hektik ist tödlich, und so nimmt man sich die Zeit die man braucht, damit ein guter Wein gedeiht. „Sorgfalt ist der beste Weg zu einem glücklichen Leben“ sagt man bisweilen auch in Ribbelak. Und so leben die Ribbelaker auch. Nur nichts überstürzen, „was du heute kannst besorgen., dafür reicht die Zeit auch morgen“ , sagt man hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier ist in Ribbelak verpönt. Es gibt auch nur wenige Schänken wo man es erhält, und wer auf der Suche nach guten Bier ist sollte außerhalb der Stadt suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa hundert Jahren gibt es hier eine Tradition: Alle zwei Jahre wird der Weinbauer, der bei der jährlichen Gütekontrolle im Schnitt am Besten abgeschnitten hat, mit der Führung des Gasthauses &amp;quot;Zum Goldenen Rebstock&amp;quot; betraut. Dessen Wein steht dementsprechend auch allein auf der Karte. Der Zweitplatzierte kann sich damit trösten dass sein Wein auch ausgeschenkt wird; er steht jedoch nicht auf der Karte; und außerdem: Wer will schon zweitklassiges? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter kann man bisweilen eigenartiges beobachten: Die Ribbelaker - und nicht nur die Kinder - legen sich bäuchlings auf abgeholzte Baumstämme und rodeln damit Bergabhänge hinunter. In dieser Disziplin werden gelegentlich auch professionell organisierte Meisterschaften ausgetragen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Underbergen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurhaus Underbergen.png|thumb|Das Kurhaus]]&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt des Landes ist Underbergen, gelegentlich auch das Krankenhaus der Nation genannt, da sich dieser Ort vor allem als Kurort einen Namen gemacht hat. Jeder Arzt, der etwas auf sich hält, hat entweder in Underbergen studiert oder besucht dort regelmäßig  Fortbildungskurse, deren Teilnahmeurkunden deutlich sichtbar in der Praxis ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe entspringt eine Thermalquelle, die vor allem rheumageplagten Menschen zur Linderung ihrer Probleme verhelfen. &lt;br /&gt;
Doch nicht nur die Thermalquelle ist für Underbergen Quell der Heilkunst. &lt;br /&gt;
Man versteht sich hier und im Umland bestens auf Käuterkunde&lt;br /&gt;
So manch wohltuender Tee, Tinktur oder Paste, die landesweit geschätzt wird, wird in Underbergen hergestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit bildet das „Underberger Gras“, das nur an Berghängen wächst. Es enthält einen Wirkstoff, das vor allem in Teeform dargereicht der Nervenberuhigung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Sehenswürdigkeiten ist Underbergen nicht sehr reich, sofern es um Gebäude geht.&lt;br /&gt;
Allein das Kurhaus, das früher eine Zweitresidenz der Könige Somas war und sich stilistisch sehr deutlich von allen anderen Bauten des Landes unterscheidet, bietet Touristen einen besonderen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen verdankt ihre Existenz wohl den Horker Inferno vor etwa 750 Jahren, in dessen Folge einige Horker fern ihrer Heimat eine Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; gründeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selber hat nichts aufregendes zu bieten&lt;br /&gt;
Um so mehr ist die Natur gesegnet an bestaunenswerten Dingen.&lt;br /&gt;
Das Hochgebirge, dass eine Art natürliche Staatsgrenze bildet, ist nur schwer zugänglich und selbst für geübte Wanderer ein nicht zu unterschätzendes Wagnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Stadt entspringt der Sendrak, jener Fluss, der gemeinsam mit dem Kath die Lebensader von Soma bildet. Folgt man seinem Lauf, wird man in der Nähe von Sunnbay an die somanische Küste gelangen. Die Gegend entlang des Flusses ist ein idealer Lebensraum für Pflanzen und Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flora &amp;amp; Fauna=&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwiesel	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzwiesel sind kleine Tiere aus der Familie der Marder, die eine feine Spürnase haben. Einmal losgelassen finden sie garantiert Erze und mit etwas Glück ganze Adern.	&lt;br /&gt;
Leider haben sie die Angewohnheit immer wieder gelb glänzendes Metall zurück zu bringen, mit dem Somaner nichts anfangen können. Manche nennen es Gold.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Erzwiesel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Erzwiesel, gemäß der Darstellung der Siegerin des Erzwieselmalwettbewerbes in 1 NZ, Blatera von Mirow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frösche	&lt;br /&gt;
Somanische Frösche leben vorwiegend in Tümpeln in der Nähe von Menschensiedlungen. Sie haben sich der Tatsache angepasst das dort die meissten Fliegen leben, die ihre Hauptnahrung darstellen. Durch den Umstand, dass somanische Frösche nachtaktive Wesen sind wurden sie von der Bevölkerung oft gejagt, so dass sich schließlich die Spezies mit den kräftigsten Beinen durchgesetzt hat. So ist die Froschjagd heute sogar Element militärischer Ausbildung.&lt;br /&gt;
Somanische Frösche werden bis zu 20 cm groß und haben ungejagt eine Lebenserwartung von 3 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Somanische Hacktauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vogel lebt im Prinzip überall wo es Menschen gibt. Hauptnahrungsmittel sind Getreidekörner, die auf den mühsam bestellten Feldern der Landwirte wachsen. Bisweilen greifen Hacktauben aber auch Feldmäuse an; wenn diese sich in der Nähe des ersehnten Futters aufhalten. Da Hacktauben nicht zwischen Mäusen und menschlichen Händen unterscheiden, die das wertvolle Korn schützen wollen; kommt es mitunter zu schweren Verletzungen.&lt;br /&gt;
Hacktauben kommen meist in Rudeln von bis zu 10 Tieren vor. Der ein oder andere Landwirt hat deren extreme Hackstärke schon mal unterschätzt und dafür im wahrsten Sinne des Wortes bluten müssen. Die Tiere werden etwa 10 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwieselblumen&lt;br /&gt;
Diese vor allem im Flachland wachsenden Blumen verdanken ihren Namen in erster Linie der Tatsache dass Erzwiesel wenn sie vergeblich nach Erz suchen, bisweilen die Blüten dieser langstieligen Pflanze kurzerhand zum Erzersatz erklären und diese in Massen köpfen und dadurch bisweilen ganze Landstriche neu gestalten.&lt;br /&gt;
Wenn man Erzwieselblume jedoch in Ruhe lässt sind sie vor allem im Frühjahr eine Wahre Pracht. Sie bevorzugen gemäßigtes Klima, in wärmeren Regionen kommen sie bisweilen in goldgelber Färbung vor, was sie jedoch auch nicht vor Erzwieseln schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Industrie&lt;br /&gt;
* Seifenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Hasenfutterfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Pfannenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Staatlicher Eisenbahnbetrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft&lt;br /&gt;
* Zucht von handzahmen Erzwieseln&lt;br /&gt;
* Weinanbau&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Import&lt;br /&gt;
* Hasenfutter aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Seife aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Gusseiserne Pfannen Chinopien&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Export&lt;br /&gt;
* Streunende Hunde an Chinopien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Soma International=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von diversen Spuren der Sim einmal abgesehen, (diese finden sich in größeren Mengen noch in Arcor, Chinopien, Aquatropolis und Drachenstein) ist Soma heute noch zu finden im [http://www.freistaat-fuchsen.de/finanz/soma.htm Finanzmuseum Gartenspartenkirchen] ( hier findet man die Vorderseiten der somanischen Geldscheine, die Rückseiten wurden erst während des Projektes &amp;quot;Dalgon&amp;quot; entworfen, die Münzen erst beim Wiederaufnahmeversuch im März 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war auch bis Mai 2006 (in diesem Monat erfolgte die Rollenspielumstellung) Mitglied in der [[VHMN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma hatte im April 2006 einen Resvervierungsantrag für einen Kartenplatz bei der [[OIK]] gestellt (Auf diesem Platz liegt heute Devon), eine interne Abstimmung unter den Mitspielern ergab dann aber, dass man bis auf weiteres Kartenplatzfrei bleiben wollte, so dass es nie zu einer Eintragung kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Soma&amp;diff=56199</id>
		<title>Soma</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Soma&amp;diff=56199"/>
		<updated>2020-03-10T21:10:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Land und Leute */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat|Soma]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Soma&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| http://mnwiki.de/images/7/71/Soma_wappen_150px.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Ex oriente lux&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Soma Mayne&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[absolute Monarchie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Paul von Mirow&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Paul von Mirow&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || 85.221 (Stand 11.02.2007)&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 15. März 2006&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || Soma unser Land&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;SOMA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|}	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=RL-Geschichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war eine unter der Bezeichung &amp;quot;Republik Soma&amp;quot; gegründete Micronation. VL-Namen wie Ausgestaltung wurden weitgehend einem Roman entnommen den der Gründer zu jener Zeit schrieb, wobei einzelne Elemente im Vergleich zur Vorlage deutlich &amp;quot;vermischt&amp;quot; wurden und am Schluss nur noch wenig mit der Vorlage gemein hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Vorstellung des Projektes im März 2006 wurde es aus verschiedenen Gründen unter Federführung der drei als Spielleiter fungierenden Spieler &amp;quot;Kebo&amp;quot; (der ab April 2006 das Forum hostete) &amp;quot;Isomir&amp;quot; (Gründer der MN, der sich aber bald überfordert sah sim on und sim off gleichermaßen auszufüllen) und &amp;quot;Paul von Mirow&amp;quot; (der zunächst als Wirt ins Spiel einstieg, dann aber sim on betrachtet zum Anführer wurde) in ein rollenspielorientiertes Königreich umgewandelt. &lt;br /&gt;
Eine Weiterentwicklung dessen war das Spielsystem &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; im Hochsommer 2006, welches neben einer Unterwelt und einer Geisterwelt die gerade erst gegründete MN Arldroy aufnahm. Alrdroy wiederum entstammte den Ideen des somanischen Mitspielers DeVerran, der künftig in beiden Bereichen eine tragende Rolle spielen sollte und später auch in die Spielleitung aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
Wenngleich man sich nie ausdrücklich von den MNs abgrenzte, war durch die Rollenspielausrichtung der Kontaktkreis begrenzt. von Größerer Bedeutung für Soma waren allein [[Leeuwensteen]], zeitweise [[Chinopien]] und [[Arcor]], später auch [[Drachenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2006 kamen dann zunehmend Zerfallserscheinungen auf: Interne Streitigkeiten, Ausfall von Kebo, zwei Forencrashs sowie zunehmende Inaktivität legten von gelegentlichen Strohfeuern abgesehen das Land lahm. Daran änderte auch die Neubesetzung der Spielleitung (jetzt bestehend aus Paul von Mirow, Blatera von Mirow und DeVerran) nichts. Nach einer letzten großen Simaktion am Sylvestertag 2006 wurde das Projekt am 23.01.07  schließlich eingestellt.&lt;br /&gt;
Ein erster Versuch es fortzuführen wurde durch [[Kevin Lopar]] gestartet, der das Spielsystem &amp;quot;[https://dalgon.bboard.de/board/fs-53830693nx25884.html Dalgon]&amp;quot; entwarf, das in Ansätzen &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; entsprach, aber 100 Jahre später spielte. Fast alle der zuletzt verbliebenen Stammspieler von &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; waren auch hier vertreten, parallel dazu verfolgte aber der Gründer von Soma den Plan, sein Land nach dem Vorbild Esturiens an Drachenstein anzubinden. Es hätte dann zwei Somas gegeben, die beide auf die selben Wurzeln zurückgriffen, sich aber ansonsten getrennt voneinander entwickeln sollten. Das Vorhaben wurde aber aufgrund unterschiedlicher Ansichten der beiden &amp;quot;Verhandlungspartner&amp;quot; nicht realisiert (Auch ein späterer Versuch die &amp;quot;Freie Stadt Underbergen&amp;quot;, die den somanischen Handlunsgfaden nach einem mit [[Aquatropolis]] simulierten Atomangriff auf Soma wieder aufgreifen sollte,  scheiterte an den selben Widrigkeiten).&lt;br /&gt;
Bis zum Sommer 2007 war &amp;quot;Dalgon&amp;quot; ebenfalls in die Inaktivität verfallen, Arldroy hatte im Gegensatz zu Soma Anschluss an Drachenstein gefunden. &lt;br /&gt;
Soma konnte damit als vollständig tot betrachtet werden, woran auch ein kurzes Auftauchen von Paul von Mirow in Arcor im September 2007 nichts änderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweijährigen Jubiläum im März 2008 wurde dann noch einmal - diesmal völlig losgelöst von den MNs und unter &amp;quot;Leugnung&amp;quot; der gemeinsamen Sim mit einigen MNs inkl. Arldroy - ein Versuch gestartet, begründet aus dem Unmut einiger Stammspieler über das unrühmliche Ende. Es zeigte sich dann allerdings das - trotz gut durchdachter Ansätze - keine dauerhafte Aktivität zu erreichen war, auch weil sich die RL-Schwerpunkte der Mitspieler wesentlich verlagert hatten. So wurde dieses Projekt im Juni 2008 wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2016 wurde die Idee &amp;quot;[[Freie Stadt Underbergen]]&amp;quot; wieder aufgegriffen und im Forum von [[Turanien]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VL-Geschichte=	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Erklärung der Zeitrechung. Zur Zeit der Isomirschen Revolution schrieb man das Jahr 1 NZ (neue Zeitrechung). Die 1096 Jahre währende vorige Zeitrechung wird seither als ÄZ (Ältere Zeitrechung) bezeichnet. Die Zeitrechung davor als UZ (Urzeitrechung)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1587 UZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältestes existierendes Dokument das sich auf somanische Angelegenheiten bezieht. Es ist eine Rechnung, die ein Schneider aus Hork (die Stadt trug damals den Namen &amp;quot;Hogag&amp;quot; ) einem wohlhabenden Bürger stellte. Wir erfahren über dieses Dokument auch, dass die Währung damals der Gold - Ilk war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Jaromir erklärt das Eostretum zur Staatsreligion. Er nimmt dies auch zum Anlass, eine neue Zeitrechung einzuführen. Leider erfahren wir nicht, in welchem Jahr der Urzeitrechnung er dies verfügt hat. Auch kann bis heute nicht zweifelsfrei geklärt werden auf welcher Basis die Urzeitrechnung bestand. Man vermutet dass ein militärischer Sieg, der möglicherweise die Gründung des Kaiserreiches zur Folge hatte, als Jahr 1 UZ gesehen werden könnte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod des Jaromir, seine Beisetzung soll in Ribbelak (damals geschrieben &amp;quot;Ribelagg&amp;quot; ) stattgefunden haben, seine Grabstätte wurde aber nie gefunden. &lt;br /&gt;
In einem Dokument zur Erbfolge ist notiert dass Jaromirs Sohn Diggomir den Thron besteigen soll. Ob er dies wirklich tat ist nicht dokumentiert &lt;br /&gt;
Von hier an klafft eine große Lücke in der Geschichtsschreibung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;358 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nur bruchstückhaft erhaltenes Dokument spricht von einem großen Brand in Hork (Horak) bei dem nahezu die ganze Stadt zerstört worden sein soll. &lt;br /&gt;
Der weitere Text lässt vermuten dass einige Bewohner ins Landesinnere geflohen sind und eine Behausung &amp;quot;unter den Bergen&amp;quot; gefunden hätten. Möglicherweise die Gründung Underbergens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;380 ÄZ - 395 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Zeit ist gesichert dass ein Barde mit dem Namen Merie oder Merrim durch die Lande zog und sich großer Beliebtheit erfreute. Einige wenige seiner Lieder sind erhalten; über sie erfahren wir dass ein somanischer Kaiser (wir dürfen davon ausgehen dass der Name Hollamir nicht sein richtiger Name war) mehr der Elchjagd denn seinen Regierungsgeschäften zugetan war; was ihm wohl Hohn und Spott einbrachte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;415 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbfolgestreitigkeiten; die dank fleißiger Anwälte ziemlich genau dokumentiert sind, führen dazu dass die Dynastie, der Kaiser Jaromir angehörte, den Thron verliert. &lt;br /&gt;
Der neue Kaiser Endomir entstammt einer entfernten Seitenlinie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;482 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Erwähnung der Burg Drachenfels. Eigentümer ist ein Herr Gugdamal; er ist mit Sicherheit jedoch nicht der Erbauer, da die Burg bereits als alt und baufällig beschrieben wird. Vielleicht hat er die Burg restaurieren oder umbauen lassen, ob er dort wohnte ist nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;581 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung einer Siedlung bei Soma Mayne. Wenige Jahre später ist erstmals von Soma Main als Regierungssitz die Rede. Ob und wann der Regierungssitz zuvor in Ribbelak gewesen ist, ist nicht sicher, da von dort keine Dokumente existieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;628 ÄZ &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Durch ein (jahrelang missverstandenes) Dokument ist Soma in seinen heutigen Grenzen gesichert bekannt. In gleicher Schrift taucht erstmals auch der Name Somathaler als Landeswährung auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;693 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung des Fischerdorfers Sunnbay &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;718 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Brigomir lässt das sich eine Zweitresidenz in Underbergen erbauen. Er soll vor allem in den heißen Sommermonaten von dort aus regiert haben. Von seinen Nachfolgern wird der Palast nicht mehr benutzt. Er dient heute als Kurhaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;821 ÄZ - 849 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft Kaiser Scobomir. Er führte im Jahre 829 die allgemeine Schulpflicht ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;849 ÄZ  - 881 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft des Musenkaisers Mozomir. Er förderte die Künste und den exzessiven Weinbau in Ribbelak, auf seine Anregung hin begann man auch in kleinem Rahmen in Underbergen mit dem Weinbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;881 ÄZ - 913 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Polomir &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;889 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Limmelime, Wallfahrtsort für Eostregläubige, wird bei einem Großbrand fast völlig zerstört &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;913 ÄZ - 937 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ondamir. Machte sich als Pazifist und als Großbauherr einen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;937 ÄZ - 980 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenanntes &amp;quot;Kaiserkarusell&amp;quot; In dieser Zeit regieren Monarchen, die altersbedingt nie länger als 3 Jahre auf dem Thron bleiben. Die Dynastie wechselt mehrfach. Das Land stagniert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;981 ÄZ - 992 ÄZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir, förderte das Handwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;992 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir kommt bei einem Unfall ums Leben; sein erst 9 - jähiger Sohn Hadamir (der Ältere) besteigt den Thron; bis 1001 unter Vormundschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1023 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir führt die allgemeine Wehrpflicht ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1025 ÄZ-1027 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Somanischer Krieg: Gegner des Monarchen rufen einen Gegenkaiser aus. In einem zermürbenden Bürgerkrieg obsiegt Hadamir, seine Macht ist jedoch nicht mehr unumschränkt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1029 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir der Ältere wird durch unbekannte Täter ermordet. Es folgt eine Phase der politischen Instabilität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1030 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beromir, Bruder Hadamirs kann sich die Krone sichern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1033 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht. Spätere Versuche, diese wieder einzuführen, bleiben von kurzer Dauer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1037 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Beromirs wird dessen Sohn Valmir neuer Kaiser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1048 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Somanischer Krieg: Der Versuch Valmirs; alle Wirtschaftsbetriebe zu verstaatlichen, stößt auf erbitterten Widerstand in der Bevölkerung. Valmir flieht, die ausgerufene Republik Soma kann sich jedoch nur wenige Tage halten. &lt;br /&gt;
Mit Unterstützung des Militärs kehrt Valmir zurück und beginnt eine Schreckensherrschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1050 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valmir stirbt unter bis heute nicht geklärten Umständen. Sein Halbruder Velmar, eigentlich bürgerlicher Herkunft, reißt die Macht an sich. Er gibt sich aus unerklärlichen Gründen jedoch den Rang eines Königs; Velmar benennt auch nach außen hin das Reich Soma als Königreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1053 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar unterteilt das Reich in mehrere Provinzen Er macht Bürgerliche zu deren Regenten &lt;br /&gt;
Er nennt diese nach der alten Sprache &amp;quot;Larsche&amp;quot; was soviel bedeutet wie &amp;quot;Vorsteher&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1055 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gibt als erster bekannter Regent die Gerichtsbarkeit an unabhängige Richter. Jedoch erweisen sich viele der Richter als bestechlich, so dass Velmar zwei Jahre später die Gerichtsbarkeit wieder an sich nimmt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1068 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gestattet die Bildung eines Parlamentes; welchem allerdings keine Gesetzgebende Kraft zukommen soll. Obwohl bislang keinerlei Parlament gewählt wurde, steht die Möglichkeit zur Bildung steht seitdem bis heute offen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1087 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8. Monat stirbt Velmar. Unter seiner Herrschaft hat Soma eine Phase der Blüte und des Friedens erlebt. Nach zweimonatiger Unsicherheit setzt Hadamir der Jüngere, letzter lebender Verwandter der alten Kaiserlichen Dynastie, seinen Anspruch auf den Thron durch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1093 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hadamir der Jüngere kann trotz guter Absichten das Werk seinen Vorgängers nicht ebenbürtig fortsetzen. Erstmals kommen in diesem Jahr Unruhen auf, die jedoch unblutig beendet werden können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst zunehmend. Hadamir dankt ab und übergibt den Thron seinem bisherigen Stellvertreter; Großherzog Ungamir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1096 ÄZ/ 1 NZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungamir erweist sich als ungeeignet für die Aufgaben die ihm gestellt sind. In den Provinzen herrscht zunehmende Armut.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Als er das Vertrauen der Larsche verliert, versucht er diese militärisch unter Kontrolle zu bringen. Der Plan scheitert; die Larsche wagen den Staatsstreich. Isomir, Larsch der Provinz Hork, erweist sich als der Mächtigste unter ihnen.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Er verkündet eigenmächtig das Ende der Monarchie; und mit dem Militär auf seiner Seite, löst er die bisherigen Strukturen auf. Die einzelnen Provinzen werden ersatzlos aufgelöst; Isomir ordnet den Beginn einer neuen Zeitrechung (NZ) an. Er beginnt, den Staat von Grund auf neu zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hier dargestellt ist  - soweit noch rekonstruierbar - die Geschichte die tatsächlich zwischen März und Dezember 2006 gesimt wurde. 100% Garantie dass die Daten stimmen kann nicht gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====März und April====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz König Ungamirs arbeitet Isomir an der Festigung seiner Position. Er ernennt erste Regierungsmitglieder: Kebo, ein pedantitscher Formularfetischist wird Innenminister, Chiara, eine sehr emotionale junge Frau Umweltministerin und Draco, der schon bald eine Beziehung zu Chiara aufbaut erst Finanzminister, später Einwanderungsminister.&lt;br /&gt;
Paul von Mirow, ein einfacher, bodenständiger Wirt, wird Landesoberrichter.&lt;br /&gt;
Soma tritt der [[VHMN]] bei und nimmt erste diplomatische Kontakte zu [[Futuna]], [[Attekarien]] und [[Leeuwensteen]] auf. Insbesonders letzterer Kontakt liegt dem Großlarsch am Herzen, Katharina de Witt ist die erste ausländische Botschafterin, die somanischen Boden betritt. Um so mehr ist es für Isomir ein Rückschlag, als diese Beziehungen in die Brüche zu gehen drohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Attekarien]] tritt Isomir in der Fernsehshow &amp;quot;Knallhart nachgefragt&amp;quot; auf, diese Sendung wird zeitversetzt auch in Soma (auf dem Somanischen Antennen-TV SAT) gezeigt, wo Godschalkomir federführend für das Unterhaltungsprogramm zeichnet.&lt;br /&gt;
Der Bürger DeVerran, der später die einzig bedeutende überregionale Zeitung leiten wird, wird in dieser Zeit zum Auslandsreporter beim SAT, wo er den nur mäßig an der Außenwelt interessierten Somanern Nachrichten aus aller Welt übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April kommt der chinopische Industrielle Long Ju nach Soma, wo er nach schwierigen Verhandlungen eine Filiale seiner Firma Long Industries eröffnet, seinen Schwerpunkt legt er  - gezwungen durch den staatlicherseits  verlangten Vertrag, auf  Haushaltsgegenstände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Volkszählung wird einem bis dato unauffälligem Beamten namens Gobberwarz Schlamperei vorgeworfen, und obwohl dieser seine Unschuld beteuert wird er entlassen. Gobberwarz , zuvor ein Getreuer Ungamirs, versucht wenig später den Großlarsch zu erstechen, trifft jedoch dessen Bruder Valmir, der so schwer verletzt wird, dass er sich später nach Chinopien zur Kur begeben wird. Unterdessen macht sich ein Mann namens Rumpelstiel aus dem Stab des Innenministeriums den Richter Paul von Mirow zum Feind. Wegen dem Stehlen eines Bratens wird er schließlich ohne Prozess inhaftiert. Es gelingt Rumpelstiel nach Chinopien zu fliehen, wo er im Hause Long Jus auf Valmir trifft, beide genießen vorläufig dessen Gastfreundschaft. Isomir, durch die Anklagen Rumpelstiels und das seltsame Verhalten seines Bruders aufgeschreckt, reist zur Verhinderung einer Staatskrise nach Chinopien wo die Angelegenheit aber nur unbefriedigend geklärt werden kann, während Valmir unerklärlicherweise wieder erkrankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soma entdecken unterdessen Paul von Mirow und die Kneipenwirtin Blatera dass sie Vater und Tochter sind. Paul sorgt mit seiner resoluten Art das Richteramt zu führen zwar einerseits für Ordnung, schafft sich aber auch Feinde. Zu seinem wichtigsten Gegenspieler entwickelt sich schon in diesen Tagen Isomirs Bruder Valmir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Monats reist Isomir nach Leeuwensteen, wohin er eingeladen wurde um die zunehmenden Differenzen zu klären. Der Staatsbesuch endet ohne konkrete Ergebnisse.&lt;br /&gt;
Die Diplomatin Eyra reist als Botschafterin nach Leeuwensteen, jedoch findet sie sich im Land kaum zurecht und kann trotz guter Absichten wenig zur Verbesserung des leeuwensteenisch - somanischen Verhältnis beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mai und Juni==== &lt;br /&gt;
Soma beginnt sich nach Außen hin wieder zu isolieren.  Verursacht einerseits durch Isomirs Unfähigkeit seine Unstimmigkeiten mit Leeuwensteen zu bereinigen, andererseits durch das Nichtbeitreten zur OIK &#039;&#039;*so die damals noch eine sim on Angelegenheit war so*&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung nimmt davon wenig Notiz. Sieht man einmal von einer Umweltkonferenz ab, zu der Isomir einlädt, und an die sehr geringe Erwartungen gestellt werden, beschäftigt man sich hauptsächlich mit sich selbst.&lt;br /&gt;
SAT – Unterhaltungschef Godschalkomir begibt sich auf eine Reise nach Leeuwensteen, wo er Urlaub mit dem Drehen eines Infofilmes verknüpft.  Die Fernsehlandschaft wurde in diesen Tagen etwas trister, da der Abbruch der diplomatischen Beziehungen durch Attekarien auch „Knallhart Nachgefragt“ aus dem Programm verschwinden lässt.&lt;br /&gt;
Mitte Mai verkündet Isomir die Einführung der Demokratie und eines Parlamentes. &lt;br /&gt;
Die Überraschung darüber hat sich noch nicht gelegt, da tritt Isomir einen Tag später erneut vor die Presse und erklärt seinen sofortigen Rücktritt. Er erklärt Chiara und Kebo zu Großlarschen. Beide sind mit dieser Ernennung nicht zufrieden, erst recht nicht Chiara, die Isomir die Entlassung ihres Geliebten Dracos übelnimmmt. Dennoch nehmen sie vorläufig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt wird in jenen Tagen die Erzwieselzüchterin Balyndis Pike, die im Wald Nordöstlich von Hork eine sehr erfolgreiche Zucht betreibt. DeVerrran kauft sich dort seine Lombira, die ihm von nun an auf Schritt und Tritt folgt und gelegentlich für Unordnung sorgt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land schreitet in dieser Zeit kaum voran. Es wird verwaltet (und das mit Kebo’scher Gründlichkeit) aber kaum regiert. Als Ende Mai schließlich die Umweltkonferenz beginnt (Jan Schlitter aus [[Albenien]] wurde zum Leiter derselben gewählt) wird sie zunehmend als unnötiger Ballast empfunden, insbesonders da eine treibende Kraft fehlt.&lt;br /&gt;
Schlussendlich ist es aber ein anderes Ereignis das die Konferenz zu Scheitern bringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai wird die Stadt Hork, Technik- und Innovationszentrum des Landes, bei einem durch eine aus nie geklärten Gründen entstandene Explosion ausgelöste Feuersbrunst, nahezu vollständig zerstört. Binnen weniger Tage erfolgt eine Kettenreaktion durch das Land und sämtliche Technik kommt vollständig zum Erliegen. Die beiden Großlarsche reagieren so gut wie überhaupt nicht, das Land droht im Chaos zu versinken.&lt;br /&gt;
In dieser Phase der Orientierungslosigkeit taucht plötzlich eine uralte, jahrelang unterdrückte Organisation auf : „Die Druiden“. Später wird sich zeigen dass sogar Kebo und Isomirs Bruder Valmir dieser Gruppe angehören und dass auch der wieder ins Land zurückgekehrte Rumpelstiel mit den Druiden verbunden ist. &lt;br /&gt;
Kebo verkündet wenige Tage nach dem Inferno, dass Paul von Mirow aufgrund schwer zu verstehender Verwandtschaftsverhältnisse Anrecht auf den somanischen Königsthron hat. Und als wäre damit nicht genug taucht ein roter Drache im Land auf, der offensichtlich mit Kebo gut steht und der dem noch zögernden Paul einen alten Ring überträgt, den vor hunderten von Jahren bereits die somanischen Könige trugen und der als verschollen galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul nimmt an und mit ihm seine Tochter Blatera. Zu seinen ersten Amtshandlungen gehören die Auflösung der Umweltkonferenz (deren Konferenzraum war ebenfalls durch einen Brand zerstört worden und Paul zog sein Angebot, die Konferenz in seinem Wirtshaus fortzuführen, zurück) und der Verbot moderner Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.06. heiraten Draco und Chiara. Es ist dies die erste Nichteostrische Hochzeit auf somanischem Boden. Die arcorianische Großherzogin [[Carmen de Mora-Trauenstein]] wird zu diesem Fest eingeladen. Bei dieser Gelegenheit trifft sie zum ersten mal auf Valmir. &lt;br /&gt;
Aber auch der Drache Fauch ist anwesend und beunruhigt die Gäste, auch da er seine friedlichen Absichten nicht zu vermitteln vermag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das allgemein vorherschende Chaos hinein fällt der Staatsbesuch des Königs von [[Tauroggen]], Friedrich III.&lt;br /&gt;
Dieser wurde nicht von einer Abordnung des somanischen Königs Empfangen, sondern von Gobberwarz, der erst zur zuvor aus der Haft entlassen worden war. Er führte den Tauroggenkönig geradewegs in eine versteckte Waldhütte, von wo aus er versuchte Geld von König Paul zu erpressen. Dieser entsandte statt dessen den aus Chinopien eingebürgerten neuen Polizeichef Tuan Chi, dessen Truppe nach tagelanger Suche zwar den entkräfteten Friedrich fand, nicht aber Gobberwarz. &lt;br /&gt;
Friedrich III., nach einem Krankenhausaufenthalt wieder nach Tauroggen zurückgekehrt, nannte später diesen Vorfall als Grund für seinen teilweisen Machtverzicht [http://www.tauroggen.microforen.de/forum/thread.php?threadid=565&amp;amp;sid=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Juli bis September====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur sehr langsam gewöhnt sich die somanische Bevölkerung an Anwesenheit des roten Drachens. Es zeigt sich bald dass Fauch eng mit dem Bund der Druiden verbunden ist. So eng dass beide ohneeinander nicht auskommen. Das wird deutlich als unerwartet ein schwarzer Drache auftaucht, der Fauch zunehmend zusetzt. Der schwarze Drache hat die seltene Gabe, Menschengestalt anzunehmen. In seiner Inkarnation als „John Prestor“  bändelt er mit der königlichen Hofschneiderin Sana von Bansow an. &lt;br /&gt;
König Paul verfügt dass die Druiden künftig unter staatlichen Schutz gestellt werden. Das wird vor allem für die Gemeinde der Eostrer, bis März Staatsreligion und von Isomir auch nachdrücklich gefördert, ein schwerer Schlag, da deren Philosophie jener der Druiden größtenteils widerspricht. Immerhin bleibt das Verbot, Hasen – dem heiligen Tier der Eostrer – Leid zuzufügen und der Hase verbleibt auch in den staatlichen Symbolen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Juli reist Valmir nach Arcor, um die erkrankte Großherzogin zu besuchen. Valmir hält sich in dieser Zeit sehr oft im Ausland auf, nachdem es auch dann nicht zur Entspannung seines Verhältnisses mit dem König kam als diesem die Beteiligung Valmirs an seiner Inthronisierung bekannt wurde. So war es für beide nur recht und billig, dass sich Valmir verstärkt im [[MicroKultura]]-Verein engagierte, wo er auch für kurze Zeit im Vorstand saß: Paul hatte seine Ruhe vor Valmir, dieser wiederum  konnte seine heimlichen Versuche, die Sache der Druiden ins Ausland zu tragen, vertiefen. &lt;br /&gt;
In Arcor erkennt Valmir, dass er sich hoffnungslos in die Großherzogin verliebt hat. Diese weist seine Avancen mal mehr mal weniger diplomatisch zurück. &lt;br /&gt;
Grund für Valmir zu bleiben gibt es dennoch: Er entdeckt nahe der Gemeinde [[Lander]] Spuren, die auf frühere Anwesenheit der Druiden in diesem Landstrich schließen lassen. Er versucht mit Kebo Kontakt aufzunehmen, was aber scheitert.&lt;br /&gt;
Gleichwohl ist Valmirs Aufenthalt nicht die einzige Verbindung zu Arcor in jener Zeit. Zum einen wird exklusiv in Soma eine Schallplatte veröffentlicht, die die arcorianische Großherzogin in ihrer atraverdischen Jugendzeit aufgenommen hatte. Carmen hatte dieser Veröffentlichung allein deshalb zugestimmt weil die Erlöse einem Guten Zweck zugeführt wurden. &lt;br /&gt;
Während einer Urlaubstour der Staatskanzlerin [[Maya Mausal]] läuft dieser ein kleiner, etwa zweijähriger Junge zu, der Maya für seine Mutter hält. Der Junge wird später vom König adoptiert, nachdem sich dessen Eltern nicht ausfindig machen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Episode hatte aber noch weitreichendere Folgen: Die Polizei, die den Jungen zuerst versorgte, wollte über des Königs Kopf hinweg über dessen Verbleib entscheiden und trachtete ihn in ein neugegründetes Waisenhaus zu bringen. Dieses Waisenhaus stand im Verdacht in Wahrheit ein illegales Heim für heranzuzüchtende Elitesoldaten zu sein, es konnte jedoch nie etwas bewiesen werden. Der Konflikt würde schließlich mit einem Machtwort des Königs entschieden und Polizeichef Tuan Chi verschwand nach einem Brand in der Polizeistation spurlos.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zerstörte Land ist ein Paradies für somanische Bauleute. Insbesonders Boron Ferre tut sich dabei hervor, einige staatliche Einrichtungen werden von ihm neu errichtet, darunter auch die neue Polizeistation: Nachdem zuvor Long Ju enteignet worden war wurde dessen Firmensitz auf ein weniger protziges Maß umgebaut. &lt;br /&gt;
Weitere Neuerung war das Bankhaus van Rijn, dass  - erst kurz zuvor gegründet – vom König begünstigt wurde. Dazu gehörte auch die Schenkung der ehemaligen leeuwensteenischen Botschaft, die endgültig geräumt wurde, nachdem es auch zwischen König Paul und der neuen leeuwensteenischen Regierung zu Spannungen gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen kommt über das Gebirge nördlich von Underbergen unerwarteter Besuch: Das Nachbarland Arldroy zeigt Interesse an Soma. Vor allem für die Königstochter Blatera hat dies Folgen, denn sie freundet sich sehr schnell mit einer jungen Elfe namens Nornia an und gemeinsam gehen sie in der Folgezeit viel auf Reisen. &lt;br /&gt;
Elfen bleiben nicht die einzigen Wesen die in Soma auftauchen. Nicht nur dass plötzlich auch ein gelber Drache namens Ai-Nar auftaucht, der König nimmt sich als Leibgarde ein Wesen namens Lagduf, dass eher einem stierköpfigen Dämon ähnelt als einem Menschen. Aber so bedrohlich er auch aussieht, die wahre Bedrohung geht von dessen ehemaligen Dienstherren aus: Lemi Amar, einem Wesen das tief im Inneren der Erde haust und es vermag die Erde wann immer es ihm beliebt zum Beben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Valmir noch in Arcor ist erkrankt er plötzlich. Die arcorianischen Ärzte finden keine Erklärung. Die findet Valmir bald selbst: In Soma sind gleichzeitig Fauch, Kebo und Rumpelstiel bewusstlos zusammengebrochen. Tatsächlich hatte es Valmir nur aufgrund seiner räumlichen Entfernung nicht so schwer getroffen. Kebo kann unter der kundigen Führung des Mayner Arztes Salber behutsam kuriert werden, aber für Rumpelstiel kommt jede Hilfe zu spät. Die Verbindung die die Druiden zu Fauch hatten nahm ihm in dem Augenblick jede Lebenskraft als Fauch selbst schwer verletzt zusammenbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Oktober bis Dezember====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Freude im Königshaus: Paul von Mirow heiratet seine Gefährtin Carmen Zucker. Zur Unterstützung im königlichen Wirtshaus wird nun Knut Hunger engagiert, der während der immer häufiger vorkommenden Abwesenheitsphasen des Königs als Küchenchef fungiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Drachenstein kommt inoffizieller Besuch: Sedwen Zars besucht das Land als Tourist, hinterlässt aber einen bleibenden Eindruck bei Lektorio, einem alteingesessenen Buchhändler, dem Sedwens Interesse nach Büchern über Drachen nicht ganz geheuer ist. &lt;br /&gt;
Die Ankunft des Besuchers aus Drachenstein hat aber noch ganz andere Folgen: Gobberwarz, wieder einmal auf der Flucht, wird auf das Land aufmerksam und versteckt sich dort. &lt;br /&gt;
Bald wird er in des Kaisers Diensten treten und den Namen Valmir annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der echte Valmir trifft sich unterdessen mit Kebo, Lektorio und Fauch in einer Berghöhle nahe Ribbelak. Nach dem Tod Rumpelstiels und der schweren Erkrankung der Druiden und Fauchs galt es das weiters Vorgehen zu besprechen. Fauch gibt sich dabei sehr gebieterisch und weist vor allem den aufbrausenden Valmir in die Schranken. Zu aller Überraschung ist auch ein Mann Namens Reiflok Blys anwesend, der von Fauch in die Runde eingeführt wird und die letzten Monate in der Berghöhle gelebt hatte. Wie die Verbindung zu Fauch zustande kam wird den Druiden jedoch nicht enthüllt. Fauch befiehlt dass Reiflok Blys zum Mittelsmann zwischen ihm und König Paul wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später kommt Lektorio zufällig auf die Spur des Wesens &amp;quot;Phasma&amp;quot;, das im Verdacht steht für die Erkrankung Fauchs mitverantwortlich zu sein. Und plötzlich verschwindet der schwarze Drache und mit ihm - zum Leidwesen von Sana von Bansow - John Prestor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominell ist Kebo immer noch Innenminister, jedoch übt er dieses Amt nicht mehr aus. Die meiste Zeit verbringt er im Gebirge, wo er sich mit wenig erfolgreichen Forschungen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz, inzwischen enttarnt und zurück nach Soma geflohen, überfällt Ende des Jahres Lektorios Buchladen. Sein Opfer wird die zufällig anwesende Nantosvelta van Rijn, deren Geldkatze Gobberwarz stiehlt. Er flieht, als Lektorio sich als Angehöriger der Druiden zu erkennen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Was danach geschah====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz flieht wieder nach Drachenstein, wo er - nachdem er gegen ein Plakat gepinkelt hat - verhaftet und verurteilt wird. &lt;br /&gt;
Auch Valmir begibt sich nach Drachenstein, den Hausarrest den ihm König Paul erteilt hat bewusst missachtend. Er nimmt bald drakische Staatsbürgerschaft an und wird zum Kaiserlichen Hofkämmerer, was ihn auch ein letztes mal nach Arcor führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;--&amp;gt; die folgende Sim war mit Aquatropolis verabredet, wurde aber von dort später als nicht geschehen betrachtet, da das Drachensteiner &amp;quot;Dimensionstor&amp;quot; nicht in die aquatropische Sim passte. Ebensowenig wurde diese Sim Bei Start der Projekte &amp;quot;Dalgon&amp;quot; und &amp;quot;Neu-Soma&amp;quot; berücksichtigt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Valmir seinen Beitrag zur Hochzeit von Kaiser [[Veuxin II.]] und Euphemia da Rumata-Puck geleistet hatte, begab er sich zur Erholung auf eine kleine Insel im Aquatropischen Hoheitsgebiet. Was er nicht wusste war, dass diese Insel geheime Militäranlagen beherbergte. Er wurde der Spionage verdächtigt und verschwand &amp;quot;spurlos&amp;quot;, während [[Nr.1]] zur Demonstration seiner Macht eine Bombe auf Soma warf, wodurch das kleine Land fas vollständig ausradiert wurde. Letzte Spuren der Stadt Underbergen, wo sich einige Überlebende sammelten, verloren sich sehr schnell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Land und Leute=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationalhymne aus der Feder König Pauls galt ab etwa Mitte 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du Land mit Deinen Feldern, den Wiesen und der See,&lt;br /&gt;
oft streif ich durch die Wälder, nimmer fort ich geh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Volk es lebt so friedlich, ist treu ergeben Dir,&lt;br /&gt;
steht einheitlich zusammen, hält Unheil fern von hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Frau, ob Mann uns kümmert es nicht sehr,&lt;br /&gt;
wir alle wollen sähen und ernten umso mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Has auf Deiner Flagge ist unser heilig Tier,&lt;br /&gt;
auf immer ihn zu ehren ja dazu stehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma, Du Staat der Bürger wir rufen wie ein Mann,&lt;br /&gt;
Dich weiter aufzubauen nur darauf kommt es un &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung der Landesteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Soma karte.jpg|thumb|Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Dieser Text wurde ursprünglich im April 2006 geschrieben und seitdem immer wieder dem jeweiligen Ausgestaltungsstand angepasst. Der hier wiedergegebene Text entspricht dem bei Wiederaufnahme des Projekts 2008, der einiges aus der 2006er -Sim ignoriert. Die Urfassung des Textes findet sich auf dem [[Marktplatz der Micronationen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soma Mayne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt war nicht immer Kern des Landes. Alte Quellen lassen vermuten, dass die Stadt erst um 600 ÄZ gegründet wurde, und dass die somanischen Kaiser dieselbe nach und nach zu ihrer Residenzstadt ausbauten. Angeblich sollen sie zuvor in Ribbelak residiert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst ist mittlerweile die größte des Landes, doch bei geschätzten 38.000 Einwohnern kommt hier selten das für Großstädte übliche hektische Treiben auf.&lt;br /&gt;
Hier hat man Platz, die Bauten gehen eher in die Breite als in die Höhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentraler Ort ist der Marktplatz, mit dem zum Postamt umfunktionierten Rathaus, sowie die unter Kaiser Ondamir vor etwa 300 Jahren erbaute Residenz, die heute Staatsgästen als Unterkunft dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Mayner“ wie sie sich selbst nennen, sind ein sehr feierfreudiges Volk. Flaniert man durch den Ort, mag man es angesichts leerer Straßen kaum glauben, doch wenn man die richtigen Schänken aufsucht wird man schnell aus nichtigem Anlasse zu einem Umtrunk eingeladen. Mayner leben gerne „frei Schnauze“ womit gemeint ist, dass sie frei heraus sagen was sie denken, was nicht immer zu ihrem Vorteil ist. Andererseits sind Mayner zu niederträchtigen Intrigen und Mauscheleien äußert selten fähig. Zu solchen Dingen lässt sich ein Mayner nur bei Volltrunkenheit hinreisen, das allerdings ist ein Körperzustand, den man vor allem nachts öfters antrifft. Neben Ribbelaker Wein trinkt man auch gerne ortseigenes Bier, das für seine einzigartige Würze bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastfreundschaft wird in Mayne besonders groß geschrieben; Mann muss als Fremder immer damit rechnen, aus dem Hinterhalt eingeladen zu werden. Auch wenn das, wozu man eingeladen wird selten von größerem Wert ist, es kommt von Herzen. Und das zählt in Manye mehr als Geld.&lt;br /&gt;
Die Dörfer, die sich rund um die Hauptstadt gebildet haben, sind bis heute echte Bauerndörfer. Sie versorgen die Stadt mit den notwendigen Lebensmitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hork===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlässt man Soma Mayne in Richtung Westen, gelangt man entlang einer großen breiten Straße nach Hork. Ein kleiner, unscheinbarer Weg zweigt davon ab und führt uns nordwestlich in eine unbesiedelte Gegend. Nach einer Weile trifft man auf die monumental dastehende Burg Drachenfels. &lt;br /&gt;
Sie ist heute in Privatbesitz, wer sie erbaut hat ist unbekannt. Sie kann weder über den Baustil noch über den Bauort näher klassifiziert werden. Sie muss aus der Zeit vor 482 ÄZ stammen, doch lässt sich nicht sagen, welchem Zweck sie einst diente: Eine Besiedlung rund um die Burg konnte bislang nicht nachgewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns nun wieder gen Südwesten wenden, kommen wir auf den Weg zurück den wir zuvor verlassen haben. Dabei durchstreifen wir das größte Erwieselzuchtgebiet des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste geschichtliche Erwähnung findet Hork unter dem Namen Hogag im Jahre 1587 UZ. 358 ÄZ wird von einer großen Brandkatastrophe in Horak berichtet, in der die Stadt nahezu vollständig vernichtet worden sei. &lt;br /&gt;
Im zweiten somanischen Krieg vor etwa 60 Jahren wurde die Stadt erneut schwer in Mitleidenschaft gezogen, weswegen sehr wenig historische Gebäude erhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jenem Krieg wurde Hork zur DER Boomstadt des ganzen Reiches; überall entstanden Manufakturen, ein um die andere Innovation wurde Jahr um Jahr entwickelt doch erneut schlug das Schicksal erbarmungslos zu: &lt;br /&gt;
Bei einem Großbrand dessen Ursache nie restlos geklärt wurde, wurden erneut weite Teile der Stadt zerstört. &lt;br /&gt;
Die Bürger bauten Ihre Stadt wieder auf, man entschied sich jedoch, aus Hork ein Landwirtschaftszentrum zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horker sind nicht so feierfreudig wie Mayner, dafür weitaus geschäftstüchtiger. Zwischen beiden Städten besteht eine Art Hassliebe. &lt;br /&gt;
Beide Städte können ohne einander nicht existieren, da das Wachstum in Hork der Regierung in Mayne Auftrieb gibt und die berühmte Mayner Gastfreundschaft sich mitunter positiv auf das Wachstum in Hork auswirken kann. &lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind ein interessantes Kontrastbild zu den Maynern. Während man in Mayne immer irgendwohin zum Trinken eingeladen wird, wird man in Hork gerne zur Unterschrift unter einen Vertrag eingeladen. Horker lieben lange Bindungen. Daher gibt es hier selten Verträge mit einer Mindestlaufzeit unterhalb von 5 Jahren. Allerdings ist hier auch landesweit die Scheidungsrate am geringsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss, an deren Quelle sich die Stadt gebildet hat, trägt den Namen Kath, er fließt südöstlich in Richtung Meer, zur Hafenstadt Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sunnbay===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Küste im Süden des Landes, nicht weit von der Stelle an der der Fluss Kath ins Meer mündet, befindet sich das Hafenstädtchen Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sunnbay entstand vor etwa 400 Jahren als kleines Fischerdorf, unter König Velmar setzte ein Wachstum ein, das Sunnbay binnen kürzester Zeit zum Stadtrecht und einen Fracht - und Passagierhafen verhalf.&lt;br /&gt;
In den Jahren des Niedergangs wurden die Häfen wieder stillgelegt, dafür wurde der Fischereibetrieb wieder intensiviert, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Sunnbay konnte sich selbst versorgen, jedoch nichts zur Linderung der Hungersnot im übrigen Lande beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind rauhe Gesellen. Untereinander sind sie sehr herzlich, Fremden, insbesonders wenn sie vom Meer kommen, sind sie sehr reserviert. Mitunter hält sich der Aberglaube &amp;quot;Was vom Meer kommt ist entweder ein Fisch oder eine Garnele, was anderes gibt es nicht&amp;quot;...&lt;br /&gt;
Die Sehenswürdigkeiten sind in Sunnbay rar gesät. Es ist – das geben sogar die Bewohner unumwunden zu – eine Durchschnittsstadt. Zu erwähnen ist allerdings ein kleiner Hotelbetrieb, der sich mit denen der Hauptstadt durchaus messen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Marktplatz wurde ein sehenswertes Gebetshaus errichtet; geschuldet der Tatsache, dass hier landesweit das zweitgrößte Zentrum der Eostren stand. Das Gebetshaus ist auch heute, nachdem, das Eostrtetum nahezu verschwunden ist, ein Raum der Meditation. Messen werden hier allerdings nicht mehr gehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ribbelak===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen zum Weinen zumute ist...kommen Sie nach Ribbelak. Der Name leitet sich von dem altsomanischen Wort &amp;quot;Ribbel&amp;quot; ab, was soviel bedeutet wie &amp;quot;Weinstock&amp;quot; &lt;br /&gt;
An diesem herrlichen Bergort finden Sie alles was das Herz begehrt.&lt;br /&gt;
Ribbelak ist eingebettet in ein kleines Bergtal, im Umkreis von mehreren Kilometern soweit das Auge reicht nur Weinhänge. Die Menschen in und um Ribbelak sind auf Gedeih und Verderb dem Weine verbunden, es gibt kaum einen, der sein Einkommen nicht auf die ein oder andere Weise dem Weinbau verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In frühen Jahren soll Ribbelak die Haupstadt des Landes gewesen sein. Wenn das stimmt könnte dieses heute als Lager benutzte Gebäude der ehemalige Regentenpalast sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img454.imageshack.us/img454/4617/mglicheresidenzribbelak5yc.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bürgerkriege hat Ribbelak ohne größere Schäden entstanden. Die Gebäude in der Altstadt haben entsprechend auch schon einige Jahrzehnte hinter sich...&lt;br /&gt;
In den Jahren der Niederganges ging der Weinbau nahezu zugrunde. Die Trauben wurde nicht für Wein. Sondern als Nahrungsmittel genutzt; dadurch gelang es allerdings kaum, die Hungersnot zu lindern. Seit fünf  Jahren wird der Weinbau wieder zunehmend intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbelaker Bürger sind vielleicht die gemütlichsten Somaner überhaupt. Weinbau erfordert zwar viel Arbeit, aber Hektik ist tödlich, und so nimmt man sich die Zeit die man braucht, damit ein guter Wein gedeiht. „Sorgfalt ist der beste Weg zu einem glücklichen Leben“ sagt man bisweilen auch in Ribbelak. Und so leben die Ribbelaker auch. Nur nichts überstürzen, „was du heute kannst besorgen., dafür reicht die Zeit auch morgen“ , sagt man hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier ist in Ribbelak verpönt. Es gibt auch nur wenige Schänken wo man es erhält, und wer auf der Suche nach guten Bier ist sollte außerhalb der Stadt suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa hundert Jahren gibt es hier eine Tradition: Alle zwei Jahre wird der Weinbauer, der bei der jährlichen Gütekontrolle im Schnitt am Besten abgeschnitten hat, mit der Führung des Gasthauses &amp;quot;Zum Goldenen Rebstock&amp;quot; betraut. Dessen Wein steht dementsprechend auch allein auf der Karte. Der Zweitplatzierte kann sich damit trösten dass sein Wein auch ausgeschenkt wird; er steht jedoch nicht auf der Karte; und außerdem: Wer will schon zweitklassiges? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter kann man bisweilen eigenartiges beobachten: Die Ribbelaker - und nicht nur die Kinder - legen sich bäuchlings auf abgeholzte Baumstämme und rodeln damit Bergabhänge hinunter. In dieser Disziplin werden gelegentlich auch professionell organisierte Meisterschaften ausgetragen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Underbergen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurhaus Underbergen.png|thumb|Das Kurhaus]]&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt des Landes ist Underbergen, gelegentlich auch das Krankenhaus der Nation genannt, da sich dieser Ort vor allem als Kurort einen Namen gemacht hat. Jeder Arzt, der etwas auf sich hält, hat entweder in Underbergen studiert oder besucht dort regelmäßig  Fortbildungskurse, deren Teilnahmeurkunden deutlich sichtbar in der Praxis ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe entspringt eine Thermalquelle, die vor allem rheumageplagten Menschen zur Linderung ihrer Probleme verhelfen. &lt;br /&gt;
Doch nicht nur die Thermalquelle ist für Underbergen Quell der Heilkunst. &lt;br /&gt;
Man versteht sich hier und im Umland bestens auf Käuterkunde&lt;br /&gt;
So manch wohltuender Tee, Tinktur oder Paste, die landesweit geschätzt wird, wird in Underbergen hergestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit bildet das „Underberger Gras“, das nur an Berghängen wächst. Es enthält einen Wirkstoff, das vor allem in Teeform dargereicht der Nervenberuhigung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Sehenswürdigkeiten ist Underbergen nicht sehr reich, sofern es um Gebäude geht.&lt;br /&gt;
Allein das Kurhaus, das früher eine Zweitresidenz der Könige Somas war und sich stilistisch sehr deutlich von allen anderen Bauten des Landes unterscheidet, bietet Touristen einen besonderen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen verdankt ihre Existenz wohl den Horker Inferno vor etwa 750 Jahren, in dessen Folge einige Horker fern ihrer Heimat eine Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; gründeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selber hat nichts aufregendes zu bieten&lt;br /&gt;
Um so mehr ist die Natur gesegnet an bestaunenswerten Dingen.&lt;br /&gt;
Das Hochgebirge, dass eine Art natürliche Staatsgrenze bildet, ist nur schwer zugänglich und selbst für geübte Wanderer ein nicht zu unterschätzendes Wagnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Stadt entspringt der Sendrak, jener Fluss, der gemeinsam mit dem Kath die Lebensader von Soma bildet. Folgt man seinem Lauf, wird man in der Nähe von Sunnbay an die somanische Küste gelangen. Die Gegend entlang des Flusses ist ein idealer Lebensraum für Pflanzen und Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flora &amp;amp; Fauna=&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwiesel	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzwiesel sind kleine Tiere aus der Familie der Marder, die eine feine Spürnase haben. Einmal losgelassen finden sie garantiert Erze und mit etwas Glück ganze Adern.	&lt;br /&gt;
Leider haben sie die Angewohnheit immer wieder gelb glänzendes Metall zurück zu bringen, mit dem Somaner nichts anfangen können. Manche nennen es Gold.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Erzwiesel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Erzwiesel, gemäß der Darstellung der Siegerin des Erzwieselmalwettbewerbes in 1 NZ, Blatera von Mirow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frösche	&lt;br /&gt;
Somanische Frösche leben vorwiegend in Tümpeln in der Nähe von Menschensiedlungen. Sie haben sich der Tatsache angepasst das dort die meissten Fliegen leben, die ihre Hauptnahrung darstellen. Durch den Umstand, dass somanische Frösche nachtaktive Wesen sind wurden sie von der Bevölkerung oft gejagt, so dass sich schließlich die Spezies mit den kräftigsten Beinen durchgesetzt hat. So ist die Froschjagd heute sogar Element militärischer Ausbildung.&lt;br /&gt;
Somanische Frösche werden bis zu 20 cm groß und haben ungejagt eine Lebenserwartung von 3 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Somanische Hacktauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vogel lebt im Prinzip überall wo es Menschen gibt. Hauptnahrungsmittel sind Getreidekörner, die auf den mühsam bestellten Feldern der Landwirte wachsen. Bisweilen greifen Hacktauben aber auch Feldmäuse an; wenn diese sich in der Nähe des ersehnten Futters aufhalten. Da Hacktauben nicht zwischen Mäusen und menschlichen Händen unterscheiden, die das wertvolle Korn schützen wollen; kommt es mitunter zu schweren Verletzungen.&lt;br /&gt;
Hacktauben kommen meist in Rudeln von bis zu 10 Tieren vor. Der ein oder andere Landwirt hat deren extreme Hackstärke schon mal unterschätzt und dafür im wahrsten Sinne des Wortes bluten müssen. Die Tiere werden etwa 10 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwieselblumen&lt;br /&gt;
Diese vor allem im Flachland wachsenden Blumen verdanken ihren Namen in erster Linie der Tatsache dass Erzwiesel wenn sie vergeblich nach Erz suchen, bisweilen die Blüten dieser langstieligen Pflanze kurzerhand zum Erzersatz erklären und diese in Massen köpfen und dadurch bisweilen ganze Landstriche neu gestalten.&lt;br /&gt;
Wenn man Erzwieselblume jedoch in Ruhe lässt sind sie vor allem im Frühjahr eine Wahre Pracht. Sie bevorzugen gemäßigtes Klima, in wärmeren Regionen kommen sie bisweilen in goldgelber Färbung vor, was sie jedoch auch nicht vor Erzwieseln schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Industrie&lt;br /&gt;
* Seifenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Hasenfutterfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Pfannenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Staatlicher Eisenbahnbetrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft&lt;br /&gt;
* Zucht von handzahmen Erzwieseln&lt;br /&gt;
* Weinanbau&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Import&lt;br /&gt;
* Hasenfutter aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Seife aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Gusseiserne Pfannen Chinopien&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Export&lt;br /&gt;
* Streunende Hunde an Chinopien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Soma International=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von diversen Spuren der Sim einmal abgesehen, (diese finden sich in größeren Mengen noch in Arcor, Chinopien, Aquatropolis und Drachenstein) ist Soma heute noch zu finden im [http://www.freistaat-fuchsen.de/finanz/soma.htm Finanzmuseum Gartenspartenkirchen] ( hier findet man die Vorderseiten der somanischen Geldscheine, die Rückseiten wurden erst während des Projektes &amp;quot;Dalgon&amp;quot; entworfen, die Münzen erst beim Wiederaufnahmeversuch im März 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war auch bis Mai 2006 (in diesem Monat erfolgte die Rollenspielumstellung) Mitglied in der [[VHMN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma hatte im April 2006 einen Resvervierungsantrag für einen Kartenplatz bei der [[OIK]] gestellt (Auf diesem Platz liegt heute Devon), eine interne Abstimmung unter den Mitspielern ergab dann aber, dass man bis auf weiteres Kartenplatzfrei bleiben wollte, so dass es nie zu einer Eintragung kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Soma&amp;diff=56198</id>
		<title>Soma</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Soma&amp;diff=56198"/>
		<updated>2020-03-10T21:06:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* RL-Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat|Soma]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Soma&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| http://mnwiki.de/images/7/71/Soma_wappen_150px.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Ex oriente lux&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Soma Mayne&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[absolute Monarchie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Paul von Mirow&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Paul von Mirow&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || 85.221 (Stand 11.02.2007)&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 15. März 2006&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || Soma unser Land&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;SOMA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|}	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=RL-Geschichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war eine unter der Bezeichung &amp;quot;Republik Soma&amp;quot; gegründete Micronation. VL-Namen wie Ausgestaltung wurden weitgehend einem Roman entnommen den der Gründer zu jener Zeit schrieb, wobei einzelne Elemente im Vergleich zur Vorlage deutlich &amp;quot;vermischt&amp;quot; wurden und am Schluss nur noch wenig mit der Vorlage gemein hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Vorstellung des Projektes im März 2006 wurde es aus verschiedenen Gründen unter Federführung der drei als Spielleiter fungierenden Spieler &amp;quot;Kebo&amp;quot; (der ab April 2006 das Forum hostete) &amp;quot;Isomir&amp;quot; (Gründer der MN, der sich aber bald überfordert sah sim on und sim off gleichermaßen auszufüllen) und &amp;quot;Paul von Mirow&amp;quot; (der zunächst als Wirt ins Spiel einstieg, dann aber sim on betrachtet zum Anführer wurde) in ein rollenspielorientiertes Königreich umgewandelt. &lt;br /&gt;
Eine Weiterentwicklung dessen war das Spielsystem &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; im Hochsommer 2006, welches neben einer Unterwelt und einer Geisterwelt die gerade erst gegründete MN Arldroy aufnahm. Alrdroy wiederum entstammte den Ideen des somanischen Mitspielers DeVerran, der künftig in beiden Bereichen eine tragende Rolle spielen sollte und später auch in die Spielleitung aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
Wenngleich man sich nie ausdrücklich von den MNs abgrenzte, war durch die Rollenspielausrichtung der Kontaktkreis begrenzt. von Größerer Bedeutung für Soma waren allein [[Leeuwensteen]], zeitweise [[Chinopien]] und [[Arcor]], später auch [[Drachenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2006 kamen dann zunehmend Zerfallserscheinungen auf: Interne Streitigkeiten, Ausfall von Kebo, zwei Forencrashs sowie zunehmende Inaktivität legten von gelegentlichen Strohfeuern abgesehen das Land lahm. Daran änderte auch die Neubesetzung der Spielleitung (jetzt bestehend aus Paul von Mirow, Blatera von Mirow und DeVerran) nichts. Nach einer letzten großen Simaktion am Sylvestertag 2006 wurde das Projekt am 23.01.07  schließlich eingestellt.&lt;br /&gt;
Ein erster Versuch es fortzuführen wurde durch [[Kevin Lopar]] gestartet, der das Spielsystem &amp;quot;[https://dalgon.bboard.de/board/fs-53830693nx25884.html Dalgon]&amp;quot; entwarf, das in Ansätzen &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; entsprach, aber 100 Jahre später spielte. Fast alle der zuletzt verbliebenen Stammspieler von &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; waren auch hier vertreten, parallel dazu verfolgte aber der Gründer von Soma den Plan, sein Land nach dem Vorbild Esturiens an Drachenstein anzubinden. Es hätte dann zwei Somas gegeben, die beide auf die selben Wurzeln zurückgriffen, sich aber ansonsten getrennt voneinander entwickeln sollten. Das Vorhaben wurde aber aufgrund unterschiedlicher Ansichten der beiden &amp;quot;Verhandlungspartner&amp;quot; nicht realisiert (Auch ein späterer Versuch die &amp;quot;Freie Stadt Underbergen&amp;quot;, die den somanischen Handlunsgfaden nach einem mit [[Aquatropolis]] simulierten Atomangriff auf Soma wieder aufgreifen sollte,  scheiterte an den selben Widrigkeiten).&lt;br /&gt;
Bis zum Sommer 2007 war &amp;quot;Dalgon&amp;quot; ebenfalls in die Inaktivität verfallen, Arldroy hatte im Gegensatz zu Soma Anschluss an Drachenstein gefunden. &lt;br /&gt;
Soma konnte damit als vollständig tot betrachtet werden, woran auch ein kurzes Auftauchen von Paul von Mirow in Arcor im September 2007 nichts änderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweijährigen Jubiläum im März 2008 wurde dann noch einmal - diesmal völlig losgelöst von den MNs und unter &amp;quot;Leugnung&amp;quot; der gemeinsamen Sim mit einigen MNs inkl. Arldroy - ein Versuch gestartet, begründet aus dem Unmut einiger Stammspieler über das unrühmliche Ende. Es zeigte sich dann allerdings das - trotz gut durchdachter Ansätze - keine dauerhafte Aktivität zu erreichen war, auch weil sich die RL-Schwerpunkte der Mitspieler wesentlich verlagert hatten. So wurde dieses Projekt im Juni 2008 wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2016 wurde die Idee &amp;quot;[[Freie Stadt Underbergen]]&amp;quot; wieder aufgegriffen und im Forum von [[Turanien]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VL-Geschichte=	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Erklärung der Zeitrechung. Zur Zeit der Isomirschen Revolution schrieb man das Jahr 1 NZ (neue Zeitrechung). Die 1096 Jahre währende vorige Zeitrechung wird seither als ÄZ (Ältere Zeitrechung) bezeichnet. Die Zeitrechung davor als UZ (Urzeitrechung)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1587 UZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältestes existierendes Dokument das sich auf somanische Angelegenheiten bezieht. Es ist eine Rechnung, die ein Schneider aus Hork (die Stadt trug damals den Namen &amp;quot;Hogag&amp;quot; ) einem wohlhabenden Bürger stellte. Wir erfahren über dieses Dokument auch, dass die Währung damals der Gold - Ilk war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Jaromir erklärt das Eostretum zur Staatsreligion. Er nimmt dies auch zum Anlass, eine neue Zeitrechung einzuführen. Leider erfahren wir nicht, in welchem Jahr der Urzeitrechnung er dies verfügt hat. Auch kann bis heute nicht zweifelsfrei geklärt werden auf welcher Basis die Urzeitrechnung bestand. Man vermutet dass ein militärischer Sieg, der möglicherweise die Gründung des Kaiserreiches zur Folge hatte, als Jahr 1 UZ gesehen werden könnte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod des Jaromir, seine Beisetzung soll in Ribbelak (damals geschrieben &amp;quot;Ribelagg&amp;quot; ) stattgefunden haben, seine Grabstätte wurde aber nie gefunden. &lt;br /&gt;
In einem Dokument zur Erbfolge ist notiert dass Jaromirs Sohn Diggomir den Thron besteigen soll. Ob er dies wirklich tat ist nicht dokumentiert &lt;br /&gt;
Von hier an klafft eine große Lücke in der Geschichtsschreibung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;358 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nur bruchstückhaft erhaltenes Dokument spricht von einem großen Brand in Hork (Horak) bei dem nahezu die ganze Stadt zerstört worden sein soll. &lt;br /&gt;
Der weitere Text lässt vermuten dass einige Bewohner ins Landesinnere geflohen sind und eine Behausung &amp;quot;unter den Bergen&amp;quot; gefunden hätten. Möglicherweise die Gründung Underbergens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;380 ÄZ - 395 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Zeit ist gesichert dass ein Barde mit dem Namen Merie oder Merrim durch die Lande zog und sich großer Beliebtheit erfreute. Einige wenige seiner Lieder sind erhalten; über sie erfahren wir dass ein somanischer Kaiser (wir dürfen davon ausgehen dass der Name Hollamir nicht sein richtiger Name war) mehr der Elchjagd denn seinen Regierungsgeschäften zugetan war; was ihm wohl Hohn und Spott einbrachte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;415 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbfolgestreitigkeiten; die dank fleißiger Anwälte ziemlich genau dokumentiert sind, führen dazu dass die Dynastie, der Kaiser Jaromir angehörte, den Thron verliert. &lt;br /&gt;
Der neue Kaiser Endomir entstammt einer entfernten Seitenlinie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;482 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Erwähnung der Burg Drachenfels. Eigentümer ist ein Herr Gugdamal; er ist mit Sicherheit jedoch nicht der Erbauer, da die Burg bereits als alt und baufällig beschrieben wird. Vielleicht hat er die Burg restaurieren oder umbauen lassen, ob er dort wohnte ist nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;581 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung einer Siedlung bei Soma Mayne. Wenige Jahre später ist erstmals von Soma Main als Regierungssitz die Rede. Ob und wann der Regierungssitz zuvor in Ribbelak gewesen ist, ist nicht sicher, da von dort keine Dokumente existieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;628 ÄZ &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Durch ein (jahrelang missverstandenes) Dokument ist Soma in seinen heutigen Grenzen gesichert bekannt. In gleicher Schrift taucht erstmals auch der Name Somathaler als Landeswährung auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;693 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung des Fischerdorfers Sunnbay &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;718 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Brigomir lässt das sich eine Zweitresidenz in Underbergen erbauen. Er soll vor allem in den heißen Sommermonaten von dort aus regiert haben. Von seinen Nachfolgern wird der Palast nicht mehr benutzt. Er dient heute als Kurhaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;821 ÄZ - 849 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft Kaiser Scobomir. Er führte im Jahre 829 die allgemeine Schulpflicht ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;849 ÄZ  - 881 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft des Musenkaisers Mozomir. Er förderte die Künste und den exzessiven Weinbau in Ribbelak, auf seine Anregung hin begann man auch in kleinem Rahmen in Underbergen mit dem Weinbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;881 ÄZ - 913 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Polomir &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;889 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Limmelime, Wallfahrtsort für Eostregläubige, wird bei einem Großbrand fast völlig zerstört &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;913 ÄZ - 937 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ondamir. Machte sich als Pazifist und als Großbauherr einen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;937 ÄZ - 980 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenanntes &amp;quot;Kaiserkarusell&amp;quot; In dieser Zeit regieren Monarchen, die altersbedingt nie länger als 3 Jahre auf dem Thron bleiben. Die Dynastie wechselt mehrfach. Das Land stagniert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;981 ÄZ - 992 ÄZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir, förderte das Handwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;992 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir kommt bei einem Unfall ums Leben; sein erst 9 - jähiger Sohn Hadamir (der Ältere) besteigt den Thron; bis 1001 unter Vormundschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1023 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir führt die allgemeine Wehrpflicht ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1025 ÄZ-1027 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Somanischer Krieg: Gegner des Monarchen rufen einen Gegenkaiser aus. In einem zermürbenden Bürgerkrieg obsiegt Hadamir, seine Macht ist jedoch nicht mehr unumschränkt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1029 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir der Ältere wird durch unbekannte Täter ermordet. Es folgt eine Phase der politischen Instabilität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1030 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beromir, Bruder Hadamirs kann sich die Krone sichern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1033 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht. Spätere Versuche, diese wieder einzuführen, bleiben von kurzer Dauer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1037 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Beromirs wird dessen Sohn Valmir neuer Kaiser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1048 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Somanischer Krieg: Der Versuch Valmirs; alle Wirtschaftsbetriebe zu verstaatlichen, stößt auf erbitterten Widerstand in der Bevölkerung. Valmir flieht, die ausgerufene Republik Soma kann sich jedoch nur wenige Tage halten. &lt;br /&gt;
Mit Unterstützung des Militärs kehrt Valmir zurück und beginnt eine Schreckensherrschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1050 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valmir stirbt unter bis heute nicht geklärten Umständen. Sein Halbruder Velmar, eigentlich bürgerlicher Herkunft, reißt die Macht an sich. Er gibt sich aus unerklärlichen Gründen jedoch den Rang eines Königs; Velmar benennt auch nach außen hin das Reich Soma als Königreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1053 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar unterteilt das Reich in mehrere Provinzen Er macht Bürgerliche zu deren Regenten &lt;br /&gt;
Er nennt diese nach der alten Sprache &amp;quot;Larsche&amp;quot; was soviel bedeutet wie &amp;quot;Vorsteher&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1055 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gibt als erster bekannter Regent die Gerichtsbarkeit an unabhängige Richter. Jedoch erweisen sich viele der Richter als bestechlich, so dass Velmar zwei Jahre später die Gerichtsbarkeit wieder an sich nimmt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1068 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gestattet die Bildung eines Parlamentes; welchem allerdings keine Gesetzgebende Kraft zukommen soll. Obwohl bislang keinerlei Parlament gewählt wurde, steht die Möglichkeit zur Bildung steht seitdem bis heute offen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1087 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8. Monat stirbt Velmar. Unter seiner Herrschaft hat Soma eine Phase der Blüte und des Friedens erlebt. Nach zweimonatiger Unsicherheit setzt Hadamir der Jüngere, letzter lebender Verwandter der alten Kaiserlichen Dynastie, seinen Anspruch auf den Thron durch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1093 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hadamir der Jüngere kann trotz guter Absichten das Werk seinen Vorgängers nicht ebenbürtig fortsetzen. Erstmals kommen in diesem Jahr Unruhen auf, die jedoch unblutig beendet werden können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst zunehmend. Hadamir dankt ab und übergibt den Thron seinem bisherigen Stellvertreter; Großherzog Ungamir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1096 ÄZ/ 1 NZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungamir erweist sich als ungeeignet für die Aufgaben die ihm gestellt sind. In den Provinzen herrscht zunehmende Armut.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Als er das Vertrauen der Larsche verliert, versucht er diese militärisch unter Kontrolle zu bringen. Der Plan scheitert; die Larsche wagen den Staatsstreich. Isomir, Larsch der Provinz Hork, erweist sich als der Mächtigste unter ihnen.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Er verkündet eigenmächtig das Ende der Monarchie; und mit dem Militär auf seiner Seite, löst er die bisherigen Strukturen auf. Die einzelnen Provinzen werden ersatzlos aufgelöst; Isomir ordnet den Beginn einer neuen Zeitrechung (NZ) an. Er beginnt, den Staat von Grund auf neu zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hier dargestellt ist  - soweit noch rekonstruierbar - die Geschichte die tatsächlich zwischen März und Dezember 2006 gesimt wurde. 100% Garantie dass die Daten stimmen kann nicht gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====März und April====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz König Ungamirs arbeitet Isomir an der Festigung seiner Position. Er ernennt erste Regierungsmitglieder: Kebo, ein pedantitscher Formularfetischist wird Innenminister, Chiara, eine sehr emotionale junge Frau Umweltministerin und Draco, der schon bald eine Beziehung zu Chiara aufbaut erst Finanzminister, später Einwanderungsminister.&lt;br /&gt;
Paul von Mirow, ein einfacher, bodenständiger Wirt, wird Landesoberrichter.&lt;br /&gt;
Soma tritt der [[VHMN]] bei und nimmt erste diplomatische Kontakte zu [[Futuna]], [[Attekarien]] und [[Leeuwensteen]] auf. Insbesonders letzterer Kontakt liegt dem Großlarsch am Herzen, Katharina de Witt ist die erste ausländische Botschafterin, die somanischen Boden betritt. Um so mehr ist es für Isomir ein Rückschlag, als diese Beziehungen in die Brüche zu gehen drohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Attekarien]] tritt Isomir in der Fernsehshow &amp;quot;Knallhart nachgefragt&amp;quot; auf, diese Sendung wird zeitversetzt auch in Soma (auf dem Somanischen Antennen-TV SAT) gezeigt, wo Godschalkomir federführend für das Unterhaltungsprogramm zeichnet.&lt;br /&gt;
Der Bürger DeVerran, der später die einzig bedeutende überregionale Zeitung leiten wird, wird in dieser Zeit zum Auslandsreporter beim SAT, wo er den nur mäßig an der Außenwelt interessierten Somanern Nachrichten aus aller Welt übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April kommt der chinopische Industrielle Long Ju nach Soma, wo er nach schwierigen Verhandlungen eine Filiale seiner Firma Long Industries eröffnet, seinen Schwerpunkt legt er  - gezwungen durch den staatlicherseits  verlangten Vertrag, auf  Haushaltsgegenstände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Volkszählung wird einem bis dato unauffälligem Beamten namens Gobberwarz Schlamperei vorgeworfen, und obwohl dieser seine Unschuld beteuert wird er entlassen. Gobberwarz , zuvor ein Getreuer Ungamirs, versucht wenig später den Großlarsch zu erstechen, trifft jedoch dessen Bruder Valmir, der so schwer verletzt wird, dass er sich später nach Chinopien zur Kur begeben wird. Unterdessen macht sich ein Mann namens Rumpelstiel aus dem Stab des Innenministeriums den Richter Paul von Mirow zum Feind. Wegen dem Stehlen eines Bratens wird er schließlich ohne Prozess inhaftiert. Es gelingt Rumpelstiel nach Chinopien zu fliehen, wo er im Hause Long Jus auf Valmir trifft, beide genießen vorläufig dessen Gastfreundschaft. Isomir, durch die Anklagen Rumpelstiels und das seltsame Verhalten seines Bruders aufgeschreckt, reist zur Verhinderung einer Staatskrise nach Chinopien wo die Angelegenheit aber nur unbefriedigend geklärt werden kann, während Valmir unerklärlicherweise wieder erkrankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soma entdecken unterdessen Paul von Mirow und die Kneipenwirtin Blatera dass sie Vater und Tochter sind. Paul sorgt mit seiner resoluten Art das Richteramt zu führen zwar einerseits für Ordnung, schafft sich aber auch Feinde. Zu seinem wichtigsten Gegenspieler entwickelt sich schon in diesen Tagen Isomirs Bruder Valmir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Monats reist Isomir nach Leeuwensteen, wohin er eingeladen wurde um die zunehmenden Differenzen zu klären. Der Staatsbesuch endet ohne konkrete Ergebnisse.&lt;br /&gt;
Die Diplomatin Eyra reist als Botschafterin nach Leeuwensteen, jedoch findet sie sich im Land kaum zurecht und kann trotz guter Absichten wenig zur Verbesserung des leeuwensteenisch - somanischen Verhältnis beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mai und Juni==== &lt;br /&gt;
Soma beginnt sich nach Außen hin wieder zu isolieren.  Verursacht einerseits durch Isomirs Unfähigkeit seine Unstimmigkeiten mit Leeuwensteen zu bereinigen, andererseits durch das Nichtbeitreten zur OIK &#039;&#039;*so die damals noch eine sim on Angelegenheit war so*&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung nimmt davon wenig Notiz. Sieht man einmal von einer Umweltkonferenz ab, zu der Isomir einlädt, und an die sehr geringe Erwartungen gestellt werden, beschäftigt man sich hauptsächlich mit sich selbst.&lt;br /&gt;
SAT – Unterhaltungschef Godschalkomir begibt sich auf eine Reise nach Leeuwensteen, wo er Urlaub mit dem Drehen eines Infofilmes verknüpft.  Die Fernsehlandschaft wurde in diesen Tagen etwas trister, da der Abbruch der diplomatischen Beziehungen durch Attekarien auch „Knallhart Nachgefragt“ aus dem Programm verschwinden lässt.&lt;br /&gt;
Mitte Mai verkündet Isomir die Einführung der Demokratie und eines Parlamentes. &lt;br /&gt;
Die Überraschung darüber hat sich noch nicht gelegt, da tritt Isomir einen Tag später erneut vor die Presse und erklärt seinen sofortigen Rücktritt. Er erklärt Chiara und Kebo zu Großlarschen. Beide sind mit dieser Ernennung nicht zufrieden, erst recht nicht Chiara, die Isomir die Entlassung ihres Geliebten Dracos übelnimmmt. Dennoch nehmen sie vorläufig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt wird in jenen Tagen die Erzwieselzüchterin Balyndis Pike, die im Wald Nordöstlich von Hork eine sehr erfolgreiche Zucht betreibt. DeVerrran kauft sich dort seine Lombira, die ihm von nun an auf Schritt und Tritt folgt und gelegentlich für Unordnung sorgt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land schreitet in dieser Zeit kaum voran. Es wird verwaltet (und das mit Kebo’scher Gründlichkeit) aber kaum regiert. Als Ende Mai schließlich die Umweltkonferenz beginnt (Jan Schlitter aus [[Albenien]] wurde zum Leiter derselben gewählt) wird sie zunehmend als unnötiger Ballast empfunden, insbesonders da eine treibende Kraft fehlt.&lt;br /&gt;
Schlussendlich ist es aber ein anderes Ereignis das die Konferenz zu Scheitern bringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai wird die Stadt Hork, Technik- und Innovationszentrum des Landes, bei einem durch eine aus nie geklärten Gründen entstandene Explosion ausgelöste Feuersbrunst, nahezu vollständig zerstört. Binnen weniger Tage erfolgt eine Kettenreaktion durch das Land und sämtliche Technik kommt vollständig zum Erliegen. Die beiden Großlarsche reagieren so gut wie überhaupt nicht, das Land droht im Chaos zu versinken.&lt;br /&gt;
In dieser Phase der Orientierungslosigkeit taucht plötzlich eine uralte, jahrelang unterdrückte Organisation auf : „Die Druiden“. Später wird sich zeigen dass sogar Kebo und Isomirs Bruder Valmir dieser Gruppe angehören und dass auch der wieder ins Land zurückgekehrte Rumpelstiel mit den Druiden verbunden ist. &lt;br /&gt;
Kebo verkündet wenige Tage nach dem Inferno, dass Paul von Mirow aufgrund schwer zu verstehender Verwandtschaftsverhältnisse Anrecht auf den somanischen Königsthron hat. Und als wäre damit nicht genug taucht ein roter Drache im Land auf, der offensichtlich mit Kebo gut steht und der dem noch zögernden Paul einen alten Ring überträgt, den vor hunderten von Jahren bereits die somanischen Könige trugen und der als verschollen galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul nimmt an und mit ihm seine Tochter Blatera. Zu seinen ersten Amtshandlungen gehören die Auflösung der Umweltkonferenz (deren Konferenzraum war ebenfalls durch einen Brand zerstört worden und Paul zog sein Angebot, die Konferenz in seinem Wirtshaus fortzuführen, zurück) und der Verbot moderner Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.06. heiraten Draco und Chiara. Es ist dies die erste Nichteostrische Hochzeit auf somanischem Boden. Die arcorianische Großherzogin [[Carmen de Mora-Trauenstein]] wird zu diesem Fest eingeladen. Bei dieser Gelegenheit trifft sie zum ersten mal auf Valmir. &lt;br /&gt;
Aber auch der Drache Fauch ist anwesend und beunruhigt die Gäste, auch da er seine friedlichen Absichten nicht zu vermitteln vermag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das allgemein vorherschende Chaos hinein fällt der Staatsbesuch des Königs von [[Tauroggen]], Friedrich III.&lt;br /&gt;
Dieser wurde nicht von einer Abordnung des somanischen Königs Empfangen, sondern von Gobberwarz, der erst zur zuvor aus der Haft entlassen worden war. Er führte den Tauroggenkönig geradewegs in eine versteckte Waldhütte, von wo aus er versuchte Geld von König Paul zu erpressen. Dieser entsandte statt dessen den aus Chinopien eingebürgerten neuen Polizeichef Tuan Chi, dessen Truppe nach tagelanger Suche zwar den entkräfteten Friedrich fand, nicht aber Gobberwarz. &lt;br /&gt;
Friedrich III., nach einem Krankenhausaufenthalt wieder nach Tauroggen zurückgekehrt, nannte später diesen Vorfall als Grund für seinen teilweisen Machtverzicht [http://www.tauroggen.microforen.de/forum/thread.php?threadid=565&amp;amp;sid=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Juli bis September====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur sehr langsam gewöhnt sich die somanische Bevölkerung an Anwesenheit des roten Drachens. Es zeigt sich bald dass Fauch eng mit dem Bund der Druiden verbunden ist. So eng dass beide ohneeinander nicht auskommen. Das wird deutlich als unerwartet ein schwarzer Drache auftaucht, der Fauch zunehmend zusetzt. Der schwarze Drache hat die seltene Gabe, Menschengestalt anzunehmen. In seiner Inkarnation als „John Prestor“  bändelt er mit der königlichen Hofschneiderin Sana von Bansow an. &lt;br /&gt;
König Paul verfügt dass die Druiden künftig unter staatlichen Schutz gestellt werden. Das wird vor allem für die Gemeinde der Eostrer, bis März Staatsreligion und von Isomir auch nachdrücklich gefördert, ein schwerer Schlag, da deren Philosophie jener der Druiden größtenteils widerspricht. Immerhin bleibt das Verbot, Hasen – dem heiligen Tier der Eostrer – Leid zuzufügen und der Hase verbleibt auch in den staatlichen Symbolen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Juli reist Valmir nach Arcor, um die erkrankte Großherzogin zu besuchen. Valmir hält sich in dieser Zeit sehr oft im Ausland auf, nachdem es auch dann nicht zur Entspannung seines Verhältnisses mit dem König kam als diesem die Beteiligung Valmirs an seiner Inthronisierung bekannt wurde. So war es für beide nur recht und billig, dass sich Valmir verstärkt im [[MicroKultura]]-Verein engagierte, wo er auch für kurze Zeit im Vorstand saß: Paul hatte seine Ruhe vor Valmir, dieser wiederum  konnte seine heimlichen Versuche, die Sache der Druiden ins Ausland zu tragen, vertiefen. &lt;br /&gt;
In Arcor erkennt Valmir, dass er sich hoffnungslos in die Großherzogin verliebt hat. Diese weist seine Avancen mal mehr mal weniger diplomatisch zurück. &lt;br /&gt;
Grund für Valmir zu bleiben gibt es dennoch: Er entdeckt nahe der Gemeinde [[Lander]] Spuren, die auf frühere Anwesenheit der Druiden in diesem Landstrich schließen lassen. Er versucht mit Kebo Kontakt aufzunehmen, was aber scheitert.&lt;br /&gt;
Gleichwohl ist Valmirs Aufenthalt nicht die einzige Verbindung zu Arcor in jener Zeit. Zum einen wird exklusiv in Soma eine Schallplatte veröffentlicht, die die arcorianische Großherzogin in ihrer atraverdischen Jugendzeit aufgenommen hatte. Carmen hatte dieser Veröffentlichung allein deshalb zugestimmt weil die Erlöse einem Guten Zweck zugeführt wurden. &lt;br /&gt;
Während einer Urlaubstour der Staatskanzlerin [[Maya Mausal]] läuft dieser ein kleiner, etwa zweijähriger Junge zu, der Maya für seine Mutter hält. Der Junge wird später vom König adoptiert, nachdem sich dessen Eltern nicht ausfindig machen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Episode hatte aber noch weitreichendere Folgen: Die Polizei, die den Jungen zuerst versorgte, wollte über des Königs Kopf hinweg über dessen Verbleib entscheiden und trachtete ihn in ein neugegründetes Waisenhaus zu bringen. Dieses Waisenhaus stand im Verdacht in Wahrheit ein illegales Heim für heranzuzüchtende Elitesoldaten zu sein, es konnte jedoch nie etwas bewiesen werden. Der Konflikt würde schließlich mit einem Machtwort des Königs entschieden und Polizeichef Tuan Chi verschwand nach einem Brand in der Polizeistation spurlos.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zerstörte Land ist ein Paradies für somanische Bauleute. Insbesonders Boron Ferre tut sich dabei hervor, einige staatliche Einrichtungen werden von ihm neu errichtet, darunter auch die neue Polizeistation: Nachdem zuvor Long Ju enteignet worden war wurde dessen Firmensitz auf ein weniger protziges Maß umgebaut. &lt;br /&gt;
Weitere Neuerung war das Bankhaus van Rijn, dass  - erst kurz zuvor gegründet – vom König begünstigt wurde. Dazu gehörte auch die Schenkung der ehemaligen leeuwensteenischen Botschaft, die endgültig geräumt wurde, nachdem es auch zwischen König Paul und der neuen leeuwensteenischen Regierung zu Spannungen gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen kommt über das Gebirge nördlich von Underbergen unerwarteter Besuch: Das Nachbarland Arldroy zeigt Interesse an Soma. Vor allem für die Königstochter Blatera hat dies Folgen, denn sie freundet sich sehr schnell mit einer jungen Elfe namens Nornia an und gemeinsam gehen sie in der Folgezeit viel auf Reisen. &lt;br /&gt;
Elfen bleiben nicht die einzigen Wesen die in Soma auftauchen. Nicht nur dass plötzlich auch ein gelber Drache namens Ai-Nar auftaucht, der König nimmt sich als Leibgarde ein Wesen namens Lagduf, dass eher einem stierköpfigen Dämon ähnelt als einem Menschen. Aber so bedrohlich er auch aussieht, die wahre Bedrohung geht von dessen ehemaligen Dienstherren aus: Lemi Amar, einem Wesen das tief im Inneren der Erde haust und es vermag die Erde wann immer es ihm beliebt zum Beben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Valmir noch in Arcor ist erkrankt er plötzlich. Die arcorianischen Ärzte finden keine Erklärung. Die findet Valmir bald selbst: In Soma sind gleichzeitig Fauch, Kebo und Rumpelstiel bewusstlos zusammengebrochen. Tatsächlich hatte es Valmir nur aufgrund seiner räumlichen Entfernung nicht so schwer getroffen. Kebo kann unter der kundigen Führung des Mayner Arztes Salber behutsam kuriert werden, aber für Rumpelstiel kommt jede Hilfe zu spät. Die Verbindung die die Druiden zu Fauch hatten nahm ihm in dem Augenblick jede Lebenskraft als Fauch selbst schwer verletzt zusammenbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Oktober bis Dezember====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Freude im Königshaus: Paul von Mirow heiratet seine Gefährtin Carmen Zucker. Zur Unterstützung im königlichen Wirtshaus wird nun Knut Hunger engagiert, der während der immer häufiger vorkommenden Abwesenheitsphasen des Königs als Küchenchef fungiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Drachenstein kommt inoffizieller Besuch: Sedwen Zars besucht das Land als Tourist, hinterlässt aber einen bleibenden Eindruck bei Lektorio, einem alteingesessenen Buchhändler, dem Sedwens Interesse nach Büchern über Drachen nicht ganz geheuer ist. &lt;br /&gt;
Die Ankunft des Besuchers aus Drachenstein hat aber noch ganz andere Folgen: Gobberwarz, wieder einmal auf der Flucht, wird auf das Land aufmerksam und versteckt sich dort. &lt;br /&gt;
Bald wird er in des Kaisers Diensten treten und den Namen Valmir annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der echte Valmir trifft sich unterdessen mit Kebo, Lektorio und Fauch in einer Berghöhle nahe Ribbelak. Nach dem Tod Rumpelstiels und der schweren Erkrankung der Druiden und Fauchs galt es das weiters Vorgehen zu besprechen. Fauch gibt sich dabei sehr gebieterisch und weist vor allem den aufbrausenden Valmir in die Schranken. Zu aller Überraschung ist auch ein Mann Namens Reiflok Blys anwesend, der von Fauch in die Runde eingeführt wird und die letzten Monate in der Berghöhle gelebt hatte. Wie die Verbindung zu Fauch zustande kam wird den Druiden jedoch nicht enthüllt. Fauch befiehlt dass Reiflok Blys zum Mittelsmann zwischen ihm und König Paul wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später kommt Lektorio zufällig auf die Spur des Wesens &amp;quot;Phasma&amp;quot;, das im Verdacht steht für die Erkrankung Fauchs mitverantwortlich zu sein. Und plötzlich verschwindet der schwarze Drache und mit ihm - zum Leidwesen von Sana von Bansow - John Prestor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominell ist Kebo immer noch Innenminister, jedoch übt er dieses Amt nicht mehr aus. Die meiste Zeit verbringt er im Gebirge, wo er sich mit wenig erfolgreichen Forschungen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz, inzwischen enttarnt und zurück nach Soma geflohen, überfällt Ende des Jahres Lektorios Buchladen. Sein Opfer wird die zufällig anwesende Nantosvelta van Rijn, deren Geldkatze Gobberwarz stiehlt. Er flieht, als Lektorio sich als Angehöriger der Druiden zu erkennen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Was danach geschah====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz flieht wieder nach Drachenstein, wo er - nachdem er gegen ein Plakat gepinkelt hat - verhaftet und verurteilt wird. &lt;br /&gt;
Auch Valmir begibt sich nach Drachenstein, den Hausarrest den ihm König Paul erteilt hat bewusst missachtend. Er nimmt bald drakische Staatsbürgerschaft an und wird zum Kaiserlichen Hofkämmerer, was ihn auch ein letztes mal nach Arcor führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;--&amp;gt; die folgende Sim war mit Aquatropolis verabredet, wurde aber von dort später als nicht geschehen betrachtet, da das Drachensteiner &amp;quot;Dimensionstor&amp;quot; nicht in die aquatropische Sim passte. Ebensowenig wurde diese Sim Bei Start der Projekte &amp;quot;Dalgon&amp;quot; und &amp;quot;Neu-Soma&amp;quot; berücksichtigt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Valmir seinen Beitrag zur Hochzeit von Kaiser [[Veuxin II.]] und Euphemia da Rumata-Puck geleistet hatte, begab er sich zur Erholung auf eine kleine Insel im Aquatropischen Hoheitsgebiet. Was er nicht wusste war, dass diese Insel geheime Militäranlagen beherbergte. Er wurde der Spionage verdächtigt und verschwand &amp;quot;spurlos&amp;quot;, während [[Nr.1]] zur Demonstration seiner Macht eine Bombe auf Soma warf, wodurch das kleine Land fas vollständig ausradiert wurde. Letzte Spuren der Stadt Underbergen, wo sich einige Überlebende sammelten, verloren sich sehr schnell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Land und Leute=&lt;br /&gt;
==Beschreibung der Landesteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Soma karte.jpg|thumb|Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Dieser Text wurde ursprünglich im April 2006 geschrieben und seitdem immer wieder dem jeweiligen Ausgestaltungsstand angepasst. Der hier wiedergegebene Text entspricht dem bei Wiederaufnahme des Projekts 2008, der einiges aus der 2006er -Sim ignoriert. Die Urfassung des Textes findet sich auf dem [[Marktplatz der Micronationen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soma Mayne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt war nicht immer Kern des Landes. Alte Quellen lassen vermuten, dass die Stadt erst um 600 ÄZ gegründet wurde, und dass die somanischen Kaiser dieselbe nach und nach zu ihrer Residenzstadt ausbauten. Angeblich sollen sie zuvor in Ribbelak residiert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst ist mittlerweile die größte des Landes, doch bei geschätzten 38.000 Einwohnern kommt hier selten das für Großstädte übliche hektische Treiben auf.&lt;br /&gt;
Hier hat man Platz, die Bauten gehen eher in die Breite als in die Höhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentraler Ort ist der Marktplatz, mit dem zum Postamt umfunktionierten Rathaus, sowie die unter Kaiser Ondamir vor etwa 300 Jahren erbaute Residenz, die heute Staatsgästen als Unterkunft dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Mayner“ wie sie sich selbst nennen, sind ein sehr feierfreudiges Volk. Flaniert man durch den Ort, mag man es angesichts leerer Straßen kaum glauben, doch wenn man die richtigen Schänken aufsucht wird man schnell aus nichtigem Anlasse zu einem Umtrunk eingeladen. Mayner leben gerne „frei Schnauze“ womit gemeint ist, dass sie frei heraus sagen was sie denken, was nicht immer zu ihrem Vorteil ist. Andererseits sind Mayner zu niederträchtigen Intrigen und Mauscheleien äußert selten fähig. Zu solchen Dingen lässt sich ein Mayner nur bei Volltrunkenheit hinreisen, das allerdings ist ein Körperzustand, den man vor allem nachts öfters antrifft. Neben Ribbelaker Wein trinkt man auch gerne ortseigenes Bier, das für seine einzigartige Würze bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastfreundschaft wird in Mayne besonders groß geschrieben; Mann muss als Fremder immer damit rechnen, aus dem Hinterhalt eingeladen zu werden. Auch wenn das, wozu man eingeladen wird selten von größerem Wert ist, es kommt von Herzen. Und das zählt in Manye mehr als Geld.&lt;br /&gt;
Die Dörfer, die sich rund um die Hauptstadt gebildet haben, sind bis heute echte Bauerndörfer. Sie versorgen die Stadt mit den notwendigen Lebensmitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hork===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlässt man Soma Mayne in Richtung Westen, gelangt man entlang einer großen breiten Straße nach Hork. Ein kleiner, unscheinbarer Weg zweigt davon ab und führt uns nordwestlich in eine unbesiedelte Gegend. Nach einer Weile trifft man auf die monumental dastehende Burg Drachenfels. &lt;br /&gt;
Sie ist heute in Privatbesitz, wer sie erbaut hat ist unbekannt. Sie kann weder über den Baustil noch über den Bauort näher klassifiziert werden. Sie muss aus der Zeit vor 482 ÄZ stammen, doch lässt sich nicht sagen, welchem Zweck sie einst diente: Eine Besiedlung rund um die Burg konnte bislang nicht nachgewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns nun wieder gen Südwesten wenden, kommen wir auf den Weg zurück den wir zuvor verlassen haben. Dabei durchstreifen wir das größte Erwieselzuchtgebiet des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste geschichtliche Erwähnung findet Hork unter dem Namen Hogag im Jahre 1587 UZ. 358 ÄZ wird von einer großen Brandkatastrophe in Horak berichtet, in der die Stadt nahezu vollständig vernichtet worden sei. &lt;br /&gt;
Im zweiten somanischen Krieg vor etwa 60 Jahren wurde die Stadt erneut schwer in Mitleidenschaft gezogen, weswegen sehr wenig historische Gebäude erhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jenem Krieg wurde Hork zur DER Boomstadt des ganzen Reiches; überall entstanden Manufakturen, ein um die andere Innovation wurde Jahr um Jahr entwickelt doch erneut schlug das Schicksal erbarmungslos zu: &lt;br /&gt;
Bei einem Großbrand dessen Ursache nie restlos geklärt wurde, wurden erneut weite Teile der Stadt zerstört. &lt;br /&gt;
Die Bürger bauten Ihre Stadt wieder auf, man entschied sich jedoch, aus Hork ein Landwirtschaftszentrum zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horker sind nicht so feierfreudig wie Mayner, dafür weitaus geschäftstüchtiger. Zwischen beiden Städten besteht eine Art Hassliebe. &lt;br /&gt;
Beide Städte können ohne einander nicht existieren, da das Wachstum in Hork der Regierung in Mayne Auftrieb gibt und die berühmte Mayner Gastfreundschaft sich mitunter positiv auf das Wachstum in Hork auswirken kann. &lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind ein interessantes Kontrastbild zu den Maynern. Während man in Mayne immer irgendwohin zum Trinken eingeladen wird, wird man in Hork gerne zur Unterschrift unter einen Vertrag eingeladen. Horker lieben lange Bindungen. Daher gibt es hier selten Verträge mit einer Mindestlaufzeit unterhalb von 5 Jahren. Allerdings ist hier auch landesweit die Scheidungsrate am geringsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss, an deren Quelle sich die Stadt gebildet hat, trägt den Namen Kath, er fließt südöstlich in Richtung Meer, zur Hafenstadt Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sunnbay===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Küste im Süden des Landes, nicht weit von der Stelle an der der Fluss Kath ins Meer mündet, befindet sich das Hafenstädtchen Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sunnbay entstand vor etwa 400 Jahren als kleines Fischerdorf, unter König Velmar setzte ein Wachstum ein, das Sunnbay binnen kürzester Zeit zum Stadtrecht und einen Fracht - und Passagierhafen verhalf.&lt;br /&gt;
In den Jahren des Niedergangs wurden die Häfen wieder stillgelegt, dafür wurde der Fischereibetrieb wieder intensiviert, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Sunnbay konnte sich selbst versorgen, jedoch nichts zur Linderung der Hungersnot im übrigen Lande beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind rauhe Gesellen. Untereinander sind sie sehr herzlich, Fremden, insbesonders wenn sie vom Meer kommen, sind sie sehr reserviert. Mitunter hält sich der Aberglaube &amp;quot;Was vom Meer kommt ist entweder ein Fisch oder eine Garnele, was anderes gibt es nicht&amp;quot;...&lt;br /&gt;
Die Sehenswürdigkeiten sind in Sunnbay rar gesät. Es ist – das geben sogar die Bewohner unumwunden zu – eine Durchschnittsstadt. Zu erwähnen ist allerdings ein kleiner Hotelbetrieb, der sich mit denen der Hauptstadt durchaus messen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Marktplatz wurde ein sehenswertes Gebetshaus errichtet; geschuldet der Tatsache, dass hier landesweit das zweitgrößte Zentrum der Eostren stand. Das Gebetshaus ist auch heute, nachdem, das Eostrtetum nahezu verschwunden ist, ein Raum der Meditation. Messen werden hier allerdings nicht mehr gehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ribbelak===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen zum Weinen zumute ist...kommen Sie nach Ribbelak. Der Name leitet sich von dem altsomanischen Wort &amp;quot;Ribbel&amp;quot; ab, was soviel bedeutet wie &amp;quot;Weinstock&amp;quot; &lt;br /&gt;
An diesem herrlichen Bergort finden Sie alles was das Herz begehrt.&lt;br /&gt;
Ribbelak ist eingebettet in ein kleines Bergtal, im Umkreis von mehreren Kilometern soweit das Auge reicht nur Weinhänge. Die Menschen in und um Ribbelak sind auf Gedeih und Verderb dem Weine verbunden, es gibt kaum einen, der sein Einkommen nicht auf die ein oder andere Weise dem Weinbau verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In frühen Jahren soll Ribbelak die Haupstadt des Landes gewesen sein. Wenn das stimmt könnte dieses heute als Lager benutzte Gebäude der ehemalige Regentenpalast sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img454.imageshack.us/img454/4617/mglicheresidenzribbelak5yc.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bürgerkriege hat Ribbelak ohne größere Schäden entstanden. Die Gebäude in der Altstadt haben entsprechend auch schon einige Jahrzehnte hinter sich...&lt;br /&gt;
In den Jahren der Niederganges ging der Weinbau nahezu zugrunde. Die Trauben wurde nicht für Wein. Sondern als Nahrungsmittel genutzt; dadurch gelang es allerdings kaum, die Hungersnot zu lindern. Seit fünf  Jahren wird der Weinbau wieder zunehmend intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbelaker Bürger sind vielleicht die gemütlichsten Somaner überhaupt. Weinbau erfordert zwar viel Arbeit, aber Hektik ist tödlich, und so nimmt man sich die Zeit die man braucht, damit ein guter Wein gedeiht. „Sorgfalt ist der beste Weg zu einem glücklichen Leben“ sagt man bisweilen auch in Ribbelak. Und so leben die Ribbelaker auch. Nur nichts überstürzen, „was du heute kannst besorgen., dafür reicht die Zeit auch morgen“ , sagt man hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier ist in Ribbelak verpönt. Es gibt auch nur wenige Schänken wo man es erhält, und wer auf der Suche nach guten Bier ist sollte außerhalb der Stadt suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa hundert Jahren gibt es hier eine Tradition: Alle zwei Jahre wird der Weinbauer, der bei der jährlichen Gütekontrolle im Schnitt am Besten abgeschnitten hat, mit der Führung des Gasthauses &amp;quot;Zum Goldenen Rebstock&amp;quot; betraut. Dessen Wein steht dementsprechend auch allein auf der Karte. Der Zweitplatzierte kann sich damit trösten dass sein Wein auch ausgeschenkt wird; er steht jedoch nicht auf der Karte; und außerdem: Wer will schon zweitklassiges? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter kann man bisweilen eigenartiges beobachten: Die Ribbelaker - und nicht nur die Kinder - legen sich bäuchlings auf abgeholzte Baumstämme und rodeln damit Bergabhänge hinunter. In dieser Disziplin werden gelegentlich auch professionell organisierte Meisterschaften ausgetragen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Underbergen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurhaus Underbergen.png|thumb|Das Kurhaus]]&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt des Landes ist Underbergen, gelegentlich auch das Krankenhaus der Nation genannt, da sich dieser Ort vor allem als Kurort einen Namen gemacht hat. Jeder Arzt, der etwas auf sich hält, hat entweder in Underbergen studiert oder besucht dort regelmäßig  Fortbildungskurse, deren Teilnahmeurkunden deutlich sichtbar in der Praxis ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe entspringt eine Thermalquelle, die vor allem rheumageplagten Menschen zur Linderung ihrer Probleme verhelfen. &lt;br /&gt;
Doch nicht nur die Thermalquelle ist für Underbergen Quell der Heilkunst. &lt;br /&gt;
Man versteht sich hier und im Umland bestens auf Käuterkunde&lt;br /&gt;
So manch wohltuender Tee, Tinktur oder Paste, die landesweit geschätzt wird, wird in Underbergen hergestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit bildet das „Underberger Gras“, das nur an Berghängen wächst. Es enthält einen Wirkstoff, das vor allem in Teeform dargereicht der Nervenberuhigung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Sehenswürdigkeiten ist Underbergen nicht sehr reich, sofern es um Gebäude geht.&lt;br /&gt;
Allein das Kurhaus, das früher eine Zweitresidenz der Könige Somas war und sich stilistisch sehr deutlich von allen anderen Bauten des Landes unterscheidet, bietet Touristen einen besonderen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen verdankt ihre Existenz wohl den Horker Inferno vor etwa 750 Jahren, in dessen Folge einige Horker fern ihrer Heimat eine Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; gründeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selber hat nichts aufregendes zu bieten&lt;br /&gt;
Um so mehr ist die Natur gesegnet an bestaunenswerten Dingen.&lt;br /&gt;
Das Hochgebirge, dass eine Art natürliche Staatsgrenze bildet, ist nur schwer zugänglich und selbst für geübte Wanderer ein nicht zu unterschätzendes Wagnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Stadt entspringt der Sendrak, jener Fluss, der gemeinsam mit dem Kath die Lebensader von Soma bildet. Folgt man seinem Lauf, wird man in der Nähe von Sunnbay an die somanische Küste gelangen. Die Gegend entlang des Flusses ist ein idealer Lebensraum für Pflanzen und Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flora &amp;amp; Fauna=&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwiesel	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzwiesel sind kleine Tiere aus der Familie der Marder, die eine feine Spürnase haben. Einmal losgelassen finden sie garantiert Erze und mit etwas Glück ganze Adern.	&lt;br /&gt;
Leider haben sie die Angewohnheit immer wieder gelb glänzendes Metall zurück zu bringen, mit dem Somaner nichts anfangen können. Manche nennen es Gold.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Erzwiesel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Erzwiesel, gemäß der Darstellung der Siegerin des Erzwieselmalwettbewerbes in 1 NZ, Blatera von Mirow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frösche	&lt;br /&gt;
Somanische Frösche leben vorwiegend in Tümpeln in der Nähe von Menschensiedlungen. Sie haben sich der Tatsache angepasst das dort die meissten Fliegen leben, die ihre Hauptnahrung darstellen. Durch den Umstand, dass somanische Frösche nachtaktive Wesen sind wurden sie von der Bevölkerung oft gejagt, so dass sich schließlich die Spezies mit den kräftigsten Beinen durchgesetzt hat. So ist die Froschjagd heute sogar Element militärischer Ausbildung.&lt;br /&gt;
Somanische Frösche werden bis zu 20 cm groß und haben ungejagt eine Lebenserwartung von 3 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Somanische Hacktauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vogel lebt im Prinzip überall wo es Menschen gibt. Hauptnahrungsmittel sind Getreidekörner, die auf den mühsam bestellten Feldern der Landwirte wachsen. Bisweilen greifen Hacktauben aber auch Feldmäuse an; wenn diese sich in der Nähe des ersehnten Futters aufhalten. Da Hacktauben nicht zwischen Mäusen und menschlichen Händen unterscheiden, die das wertvolle Korn schützen wollen; kommt es mitunter zu schweren Verletzungen.&lt;br /&gt;
Hacktauben kommen meist in Rudeln von bis zu 10 Tieren vor. Der ein oder andere Landwirt hat deren extreme Hackstärke schon mal unterschätzt und dafür im wahrsten Sinne des Wortes bluten müssen. Die Tiere werden etwa 10 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwieselblumen&lt;br /&gt;
Diese vor allem im Flachland wachsenden Blumen verdanken ihren Namen in erster Linie der Tatsache dass Erzwiesel wenn sie vergeblich nach Erz suchen, bisweilen die Blüten dieser langstieligen Pflanze kurzerhand zum Erzersatz erklären und diese in Massen köpfen und dadurch bisweilen ganze Landstriche neu gestalten.&lt;br /&gt;
Wenn man Erzwieselblume jedoch in Ruhe lässt sind sie vor allem im Frühjahr eine Wahre Pracht. Sie bevorzugen gemäßigtes Klima, in wärmeren Regionen kommen sie bisweilen in goldgelber Färbung vor, was sie jedoch auch nicht vor Erzwieseln schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Industrie&lt;br /&gt;
* Seifenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Hasenfutterfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Pfannenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Staatlicher Eisenbahnbetrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft&lt;br /&gt;
* Zucht von handzahmen Erzwieseln&lt;br /&gt;
* Weinanbau&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Import&lt;br /&gt;
* Hasenfutter aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Seife aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Gusseiserne Pfannen Chinopien&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Export&lt;br /&gt;
* Streunende Hunde an Chinopien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Soma International=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von diversen Spuren der Sim einmal abgesehen, (diese finden sich in größeren Mengen noch in Arcor, Chinopien, Aquatropolis und Drachenstein) ist Soma heute noch zu finden im [http://www.freistaat-fuchsen.de/finanz/soma.htm Finanzmuseum Gartenspartenkirchen] ( hier findet man die Vorderseiten der somanischen Geldscheine, die Rückseiten wurden erst während des Projektes &amp;quot;Dalgon&amp;quot; entworfen, die Münzen erst beim Wiederaufnahmeversuch im März 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war auch bis Mai 2006 (in diesem Monat erfolgte die Rollenspielumstellung) Mitglied in der [[VHMN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma hatte im April 2006 einen Resvervierungsantrag für einen Kartenplatz bei der [[OIK]] gestellt (Auf diesem Platz liegt heute Devon), eine interne Abstimmung unter den Mitspielern ergab dann aber, dass man bis auf weiteres Kartenplatzfrei bleiben wollte, so dass es nie zu einer Eintragung kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56197</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56197"/>
		<updated>2020-03-09T20:04:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 2001 qkm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || ca 80.000&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || UD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der massive Ausbau des Hafens ab etwa &#039;&#039;&#039;1835&#039;&#039;&#039; zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Nordsomas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar Geld vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes. Auch der Weinbau wurde wieder aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach allerdings stagnierte Underbergen zunehmend, mit Ausnahme des Gesundheitswesen, das einigermaßen auf dem jeweils aktuellen Stand der Zeit blieb. Im Lauf der Zeit ging man aus Kostengründen jedoch dazu über, gebrauchte Geräte aus Sleszko oder Schwion zu übernehmen und soweit möglich aufzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der &#039;&#039;&#039;2000er Jahre&#039;&#039;&#039; geriet Underbergen unmittelbar in den Fokus gesamtsomanischer Politik: Als es darum ging, gegen den ungeliebten König Ungamir aufzubegehren, schlossen sich die Larsche aller Provinzen zunächst zusammen. Aus dem darauf folgenden Machtkampf der Provinzvorsteher ging Isomir aus Hork als Sieger hervor. Er ertablierte eine Zentralregierung, Underbergen wurde wieder zum einfachen Grenzstädtchen. Zunächst unbeteiligt an der weiteren politischen Entwicklung des Landes, nahm die Stadt Mitte 2006 nach der Zerstörung der Stadt Hork zahlreiche Flüchtlinge auf, die in der alten Kaserne untergebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im &#039;&#039;&#039;April 2007&#039;&#039;&#039; in einem kurzen, heftigen Krieg gegen Sleszko das Königreich unterging, kam es zu radikalen Umwälzungen für die unvorbereitete Kleinstadt. Sie musste binnen kurzer Zeit den Überlebenden des Landes Obdach bieten und sie versorgen. Da das Land faktisch aufhörte zu existieren und unbewohnbar war, wurde Underbergen zur letzten verbliebenen Siedlung, die sich kurzerhand „Freie Stadt Underbergen“ nannte und fortan als Staatswesen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Land waren kaum in der Lage die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Um Wohnraum zu schaffen, wurden viele städtische Grünanlagen aufgegeben, der Kurhausbetrieb wurde zwangsweise eingestellt. Bis heute dient es als Notunterkunft sowie als Ärztehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber wurde aus dem bisherigen Stadtrat - erweitert um stimmberechtigte Flüchtlingsabgeordnete - das Underbergener Parlament, der Bürgermeister wurde Präsident. Radikale Veränderungen ergaben sich dadurch, dass viele Underberger, die bislang dem nur im somanischen Gebitet bedeutenden Eostretum angehörten, sich den in Schwion bekannten Religionen zuwandten oder atheistisch wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allem entstandenen Chaos zum Trotz blieben die politischen Verhältnisse stabil. Ab 2009 regierte &#039;&#039;&#039;Jonschomar vom Sendrak&#039;&#039;&#039; den neu entstandenen Staat, mit Haromar von Hagog als Stellvertreter und Flüchtlingsvertreter. Nach anfänglicher Stabilisierung im Innern (Man hatte die Übernahme des alten Somas duch Sleszko zu verarbeiten und sich selbst die Eigenständigkeit zu bewahren) orientierte sich Jonschomar zunehmend nach Schwion. Als durch langanhaltenden Regen im &#039;&#039;&#039;Sommer 2017&#039;&#039;&#039; die Stadt und große Teiile des Umlands von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurde, arbeitete er offen auf eine Vereinigung mit dem Nachbarn hin. Damit stieß er auf Widerstand der Bevölkerung und trat in letzter Konsequenz vom Amt zurück, das erst eineinhalb Jahre später neu besetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56171</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
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		<updated>2020-02-16T11:25:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 2001 qkm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || ca 80.000&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der massive Ausbau des Hafens ab etwa &#039;&#039;&#039;1835&#039;&#039;&#039; zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Nordsomas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar Geld vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes. Auch der Weinbau wurde wieder aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach allerdings stagnierte Underbergen zunehmend, mit Ausnahme des Gesundheitswesen, das einigermaßen auf dem jeweils aktuellen Stand der Zeit blieb. Im Lauf der Zeit ging man aus Kostengründen jedoch dazu über, gebrauchte Geräte aus Sleszko oder Schwion zu übernehmen und soweit möglich aufzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der &#039;&#039;&#039;2000er Jahre&#039;&#039;&#039; geriet Underbergen unmittelbar in den Fokus gesamtsomanischer Politik: Als es darum ging, gegen den ungeliebten König Ungamir aufzubegehren, schlossen sich die Larsche aller Provinzen zunächst zusammen. Aus dem darauf folgenden Machtkampf der Provinzvorsteher ging Isomir aus Hork als Sieger hervor. Er ertablierte eine Zentralregierung, Underbergen wurde wieder zum einfachen Grenzstädtchen. Zunächst unbeteiligt an der weiteren politischen Entwicklung des Landes, nahm die Stadt Mitte 2006 nach der Zerstörung der Stadt Hork zahlreiche Flüchtlinge auf, die in der alten Kaserne untergebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im &#039;&#039;&#039;April 2007&#039;&#039;&#039; in einem kurzen, heftigen Krieg gegen Sleszko das Königreich unterging, kam es zu radikalen Umwälzungen für die unvorbereitete Kleinstadt. Sie musste binnen kurzer Zeit den Überlebenden des Landes Obdach bieten und sie versorgen. Da das Land faktisch aufhörte zu existieren und unbewohnbar war, wurde Underbergen zur letzten verbliebenen Siedlung, die sich kurzerhand „Freie Stadt Underbergen“ nannte und fortan als Staatswesen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Land waren kaum in der Lage die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Um Wohnraum zu schaffen, wurden viele städtische Grünanlagen aufgegeben, der Kurhausbetrieb wurde zwangsweise eingestellt. Bis heute dient es als Notunterkunft sowie als Ärztehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber wurde aus dem bisherigen Stadtrat - erweitert um stimmberechtigte Flüchtlingsabgeordnete - das Underbergener Parlament, der Bürgermeister wurde Präsident. Radikale Veränderungen ergaben sich dadurch, dass viele Underberger, die bislang dem nur im somanischen Gebitet bedeutenden Eostretum angehörten, sich den in Schwion bekannten Religionen zuwandten oder atheistisch wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allem entstandenen Chaos zum Trotz blieben die politischen Verhältnisse stabil. Ab 2009 regierte &#039;&#039;&#039;Jonschomar vom Sendrak&#039;&#039;&#039; den neu entstandenen Staat, mit Haromar von Hagog als Stellvertreter und Flüchtlingsvertreter. Nach anfänglicher Stabilisierung im Innern (Man hatte die Übernahme des alten Somas duch Sleszko zu verarbeiten und sich selbst die Eigenständigkeit zu bewahren) orientierte sich Jonschomar zunehmend nach Schwion. Als durch langanhaltenden Regen im &#039;&#039;&#039;Sommer 2017&#039;&#039;&#039; die Stadt und große Teiile des Umlands von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurde, arbeitete er offen auf eine Vereinigung mit dem Nachbarn hin. Damit stieß er auf Widerstand der Bevölkerung und trat in letzter Konsequenz vom Amt zurück, das erst eineinhalb Jahre später neu besetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56170</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
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		<updated>2020-02-16T09:33:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Wappen&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 2001 qkm&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der massive Ausbau des Hafens ab etwa &#039;&#039;&#039;1835&#039;&#039;&#039; zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Nordsomas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar Geld vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes. Auch der Weinbau wurde wieder aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach allerdings stagnierte Underbergen zunehmend, mit Ausnahme des Gesundheitswesen, das einigermaßen auf dem jeweils aktuellen Stand der Zeit blieb. Im Lauf der Zeit ging man aus Kostengründen jedoch dazu über, gebrauchte Geräte aus Sleszko oder Schwion zu übernehmen und soweit möglich aufzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der &#039;&#039;&#039;2000er Jahre&#039;&#039;&#039; geriet Underbergen unmittelbar in den Fokus gesamtsomanischer Politik: Als es darum ging, gegen den ungeliebten König Ungamir aufzubegehren, schlossen sich die Larsche aller Provinzen zunächst zusammen. Aus dem darauf folgenden Machtkampf der Provinzvorsteher ging Isomir aus Hork als Sieger hervor. Er ertablierte eine Zentralregierung, Underbergen wurde wieder zum einfachen Grenzstädtchen. Zunächst unbeteiligt an der weiteren politischen Entwicklung des Landes, nahm die Stadt Mitte 2006 nach der Zerstörung der Stadt Hork zahlreiche Flüchtlinge auf, die in der alten Kaserne untergebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im &#039;&#039;&#039;April 2007&#039;&#039;&#039; in einem kurzen, heftigen Krieg gegen Sleszko das Königreich unterging, kam es zu radikalen Umwälzungen für die unvorbereitete Kleinstadt. Sie musste binnen kurzer Zeit den Überlebenden des Landes Obdach bieten und sie versorgen. Da das Land faktisch aufhörte zu existieren und unbewohnbar war, wurde Underbergen zur letzten verbliebenen Siedlung, die sich kurzerhand „Freie Stadt Underbergen“ nannte und fortan als Staatswesen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Land waren kaum in der Lage die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Um Wohnraum zu schaffen, wurden viele städtische Grünanlagen aufgegeben, der Kurhausbetrieb wurde zwangsweise eingestellt. Bis heute dient es als Notunterkunft sowie als Ärztehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber wurde aus dem bisherigen Stadtrat - erweitert um stimmberechtigte Flüchtlingsabgeordnete - das Underbergener Parlament, der Bürgermeister wurde Präsident. Radikale Veränderungen ergaben sich dadurch, dass viele Underberger, die bislang dem nur im somanischen Gebitet bedeutenden Eostretum angehörten, sich den in Schwion bekannten Religionen zuwandten oder atheistisch wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allem entstandenen Chaos zum Trotz blieben die politischen Verhältnisse stabil. Ab 2009 regierte &#039;&#039;&#039;Jonschomar vom Sendrak&#039;&#039;&#039; den neu entstandenen Staat, mit Haromar von Hagog als Stellvertreter und Flüchtlingsvertreter. Nach anfänglicher Stabilisierung im Innern (Man hatte die Übernahme des alten Somas duch Sleszko zu verarbeiten und sich selbst die Eigenständigkeit zu bewahren) orientierte sich Jonschomar zunehmend nach Schwion. Als durch langanhaltenden Regen im &#039;&#039;&#039;Sommer 2017&#039;&#039;&#039; die Stadt und große Teiile des Umlands von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurde, arbeitete er offen auf eine Vereinigung mit dem Nachbarn hin. Damit stieß er auf Widerstand der Bevölkerung und trat in letzter Konsequenz vom Amt zurück, das erst eineinhalb Jahre später neu besetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56169</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56169"/>
		<updated>2020-02-16T08:21:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der massive Ausbau des Hafens ab etwa &#039;&#039;&#039;1835&#039;&#039;&#039; zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Nordsomas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar Geld vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes. Auch der Weinbau wurde wieder aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach allerdings stagnierte Underbergen zunehmend, mit Ausnahme des Gesundheitswesen, das einigermaßen auf dem jeweils aktuellen Stand der Zeit blieb. Im Lauf der Zeit ging man aus Kostengründen jedoch dazu über, gebrauchte Geräte aus Sleszko oder Schwion zu übernehmen und soweit möglich aufzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der &#039;&#039;&#039;2000er Jahre&#039;&#039;&#039; geriet Underbergen unmittelbar in den Fokus gesamtsomanischer Politik: Als es darum ging, gegen den ungeliebten König Ungamir aufzubegehren, schlossen sich die Larsche aller Provinzen zunächst zusammen. Aus dem darauf folgenden Machtkampf der Provinzvorsteher ging Isomir aus Hork als Sieger hervor. Er ertablierte eine Zentralregierung, Underbergen wurde wieder zum einfachen Grenzstädtchen. Zunächst unbeteiligt an der weiteren politischen Entwicklung des Landes, nahm die Stadt Mitte 2006 nach der Zerstörung der Stadt Hork zahlreiche Flüchtlinge auf, die in der alten Kaserne untergebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im &#039;&#039;&#039;April 2007&#039;&#039;&#039; in einem kurzen, heftigen Krieg gegen Sleszko das Königreich unterging, kam es zu radikalen Umwälzungen für die unvorbereitete Kleinstadt. Sie musste binnen kurzer Zeit den Überlebenden des Landes Obdach bieten und sie versorgen. Da das Land faktisch aufhörte zu existieren und unbewohnbar war, wurde Underbergen zur letzten verbliebenen Siedlung, die sich kurzerhand „Freie Stadt Underbergen“ nannte und fortan als Staatswesen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Land waren kaum in der Lage die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Um Wohnraum zu schaffen, wurden viele städtische Grünanlagen aufgegeben, der Kurhausbetrieb wurde zwangsweise eingestellt. Bis heute dient es als Notunterkunft sowie als Ärztehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber wurde aus dem bisherigen Stadtrat - erweitert um stimmberechtigte Flüchtlingsabgeordnete - das Underbergener Parlament, der Bürgermeister wurde Präsident. Radikale Veränderungen ergaben sich dadurch, dass viele Underberger, die bislang dem nur im somanischen Gebitet bedeutenden Eostretum angehörten, sich den in Schwion bekannten Religionen zuwandten oder atheistisch wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allem entstandenen Chaos zum Trotz blieben die politischen Verhältnisse stabil. Ab 2009 regierte &#039;&#039;&#039;Jonschomar vom Sendrak&#039;&#039;&#039; den neu entstandenen Staat, mit Haromar von Hagog als Stellvertreter und Flüchtlingsvertreter. Nach anfänglicher Stabilisierung im Innern (Man hatte die Übernahme des alten Somas duch Sleszko zu verarbeiten und sich selbst die Eigenständigkeit zu bewahren) orientierte sich Jonschomar zunehmend nach Schwion. Als durch langanhaltenden Regen im &#039;&#039;&#039;Sommer 2017&#039;&#039;&#039; die Stadt und große Teiile des Umlands von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurde, arbeitete er offen auf eine Vereinigung mit dem Nachbarn hin. Damit stieß er auf Widerstand der Bevölkerung und trat in letzter Konsequenz vom Amt zurück, das erst eineinhalb Jahre später neu besetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56166</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56166"/>
		<updated>2020-02-15T23:43:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der massive Ausbau des Hafens ab etwa &#039;&#039;&#039;1835&#039;&#039;&#039; zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Nordsomas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar Geld vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes. Auch der Weinbau wurde wieder aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach allerdings stagnierte Underbergen zunehmend, mit Ausnahme des Gesundheitswesen, das einigermaßen auf dem jeweils aktuellen Stand der Zeit blieb. Im Lauf der Zeit ging man aus Kostengründen jedoch dazu über, gebrauchte Geräte aus Sleszko oder Schwion zu übernehmen und soweit möglich aufzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der &#039;&#039;&#039;2000er Jahre&#039;&#039;&#039; geriet Underbergen unmittelbar in den Fokus gesamtsomanischer Politik: Als es darum ging, gegen den ungeliebten König Ungamir aufzubegehren, schlossen sich die Larsche aller Provinzen zunächst zusammen. Aus dem darauf folgenden Machtkampf der Provinzvorsteher ging Isomir aus Hork als Sieger hervor. Er ertablierte eine Zentralregierung, Underbergen wurde wieder zum einfachen Grenzstädtchen. Zunächst unbeteiligt an der weiteren politischen Entwicklung des Landes, nahm die Stadt Mitte 2006 nach der Zerstörung der Stadt Hork zahlreiche Flüchtlinge auf, die in der alten Kaserne untergebracht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im &#039;&#039;&#039;April 2007&#039;&#039;&#039; in einem kurzen, heftigen Krieg gegen Sleszko das Königreich unterging, kam es zu radikalen Umwälzungen für die unvorbereitete Kleinstadt. Sie musste binnen kurzer Zeit den Überlebenden des Landes Obdach bieten und sie versorgen. Da das Land faktisch aufhörte zu existieren und unbewohnbar war, wurde Underbergen zur letzten verbliebenen Siedlung, die sich kurzerhand „Freie Stadt Underbergen“ nannte und fortan als Staatswesen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Land waren kaum in der Lage die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Um Wohnraum zu schaffen, wurden viele städtische Grünanlagen aufgegeben, der Kurhausbetrieb wurde zwangsweise eingestellt. Bis heute dient es als Notunterkunft sowie als Ärztehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber wurde aus dem bisherigen Stadtrat - erweitert um stimmberechtigte Flüchtlingsabgeordnete - das Underbergener Parlament, der Bürgermeister wurde Präsident. Allem entstandenen Chaos zum Trotz blieben die politischen Verhältnisse stabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2009 regierte &#039;&#039;&#039;Jonschomar vom Sendrak&#039;&#039;&#039; den neu entstandenen Staat, mit Haromar von Hagog als Stellvertreter und Flüchtlingsvertreter. Nach anfänglicher Stabilisierung im Innern (Man hatte die Übernahme des alten Somas duch Sleszko zu verarbeiten und sich selbst die Eigenständigkjeit zu bewahren) orientierte sich Jonschomar zunehmend nach Schwion. Als durch langanhaltenden Regen im &#039;&#039;&#039;Sommer 2017&#039;&#039;&#039; die Stadt und große Teiile des Umlands von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurde, arbeitete er offen auf eine Vereinigung mit dem Nachbarn hin. Damit stieß er auf Widerstand der Bevölkerung und trat in letzter Konsequenz vom Amt zurück, das erst eineinhalb Jahre später neu besetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56165</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
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		<updated>2020-02-15T18:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der massive Ausbau des Hafens ab etwa &#039;&#039;&#039;1835&#039;&#039;&#039; zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Somas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar Geld vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56164</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
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		<updated>2020-02-15T18:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der Bau des Hafens ab etwa 1835 zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Somas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar Geld vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56163</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
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		<updated>2020-02-15T18:43:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der Bau des Hafens ab etwa 1835 zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rund um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Bedeutung des Hafens zum Trotz war Underbergen einer der letzten Orte des Landes, welcher mit moderner Infrastruktur ausgestattet wurde: Erst 1930 waren alle Häuser des Ortes ans Stromnetz angeschlossen, ähnlich langsam schritt der Bau einer ortsumfassenden Straßenbefestigung und der zentralen Wasserversorgung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Erste somanische Krieg&#039;&#039;&#039; (1935-1937), dessen Kriegshandlungen fernab Underberger Gebiete stattfanden, brachte es mit sich, dass die Wirtschaft erlahmte. Erstmals wurde der Weinbau eingestellt und das Land, soweit brauchbar, für andere Anbauten genutzt. Die aus dem Krieg resultierende slezkoisierung einiger Landesteile wurde in Underbergen besorgt zur Kentnis genommen.   Schwerer wog jedoch der Bau einer Kaserne, von der Bevölkerung ungeliebt und trotz wenig später erfolgter Aufhebung allgemeiner Wehrpflicht noch bis 1993 voll durch Truppen besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Zweiten somanischen Krieg&#039;&#039;&#039;, ausgebrochen zwanzig Jahre nach dem Ersten, kam es dann auch zu Übergriffen Kaisertreuer Soldaten auf die Zivilbevölkerung, nachdem in Underbergen eine der zwei Keimzellen der kurzlebigen Republik Soma entstanden war. Einige Republikaner flohen ins Andorak-Tal und blieben dort, um in der Freiheit der Abgeschiedenheit neue Gutshöfe zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später wurde Underbergen unerwartet und ungewollt zur Hauptstadt der neu gebildeten &#039;&#039;&#039;Provinz Underbergen&#039;&#039;&#039;. Der Bürgermeister wurde zum Vorsteher, genannt &amp;quot;Larsch&amp;quot; der neuen Provinz erhoben, sein bisheriger Stellvertreter zum neuen Bürgermeister. Die Provinz umfasste neben der historischen Ortsgemarkung auch auch weite Teile Somas, die bislang keiner Gemarkung zugeordnet waren, sowie einige kleinere Dörfer Richtung Landesinnere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerorts war die Ortskernsanierung Mitte der 1960er Jahre zunächst von größerer Bedeutung. Ein neuer Friedhof, zeitgemäße Infrastruktur, Restaurierung einiger städtischer Gebäude: Hierfür war nun Geld im Zuge allgemeiner Modernisierungsbemühungen durch König Velmar vorhanden. Auch der Hafen wurde modernisiert und entwickelte sich hinter der Hafenstadt Sunnbay zum zweitwichtigsten des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56162</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56162"/>
		<updated>2020-02-15T16:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der Bau des Hafens ab etwa 1835 zunächst wenig. Er geht zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellte, aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rumd um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56161</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56161"/>
		<updated>2020-02-15T16:02:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung, die bis heute weitgehend auf dem technischen Stand der Gründerjahre funktioniert, zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte Underbergen zunächst ein sehr langsames, dafür aber kontinuierliches Wachstum. Daran änderte der Bau des Hafens ab etwa 1835 zunächst wenig. Er ging zurück auf den als bauwütig bezeichneten Kaiser Ondamir, der zwar den Frieden im Land sicherstellkte,m aber wenig Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge hatte. Erst unter seinen Nachfolgern siedelten sich rumd um den Hafen kleinere Industriebetriebe an, die über den Sendrak ihre Waren ins Land brachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56102</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56102"/>
		<updated>2020-01-12T21:30:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im Andorak-Tal. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, welches bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56101</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56101"/>
		<updated>2020-01-12T21:29:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um &#039;&#039;&#039;1450&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im Andorak-Tal. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überregionale Bedeutung erlangte Underbergen im 17. Jahrhundert, als das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot; bekannt wurde. Dessen medizinische Wirkung gilt als einer der Hauptgründe, weshalb Kaiser Brigomir im Jahr &#039;&#039;&#039;1628&#039;&#039;&#039; in Underbergen eine Sommerresidenz erbauen ließ. Stark überdimensioniert, nutzte keiner seiner Nachfolger mehr die Residenz, so dass sie verfiel. Die Entdeckung einer Thermalquelle unweit der Residenz begünstigte Ende der &#039;&#039;&#039;1820er&#039;&#039;&#039; Jahre deren Umgestaltung zum Kurhaus, wechles bald landesweit bekannt wurde. Underbergen entwickelte sich in der Folgezeit zum Kernpunkt des landesweiten Gesundheitswesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit erlebte die Stadt eine wirtschachftliche Blüte, nachdem in einer längeren Aufschwungsphase des Gesamtlandes seit etwa den &#039;&#039;&#039;1760er&#039;&#039;&#039; Jahren mit dem Weinbau begonnen wurde. Wenngleich der Wein an Menge und Qualität keine überregionale Bedeutung erlangte, gilt er als Ausdruck für den örtlichen Wohlstand in diesen Jahrzehntzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56099</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
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		<updated>2020-01-12T20:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Landesinfos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Norden des Staates, unweit der Grenze zu Schwion, befindet sich das &#039;&#039;&#039;Andorak-Tal&#039;&#039;&#039;, dessen Name sich vom gleichnamigen Gewässer ableitet. Hier haben sich einige Siedler niedergelassen, die unabhängig von der Stadt Underbergen leben und zu dieser auch wenig Beziehung pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um 1450. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im Andorak-Tal. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56066</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
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		<updated>2020-01-11T22:19:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Flagge und Wappen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dargestellt ist hier nur die Geschichte der Stadt Underbergen. Für das ehemalige Land Soma siehe dort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung einer Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; datiert aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; (nach alter somanischer Zeitrechung 358 ÄZ.). Nach der Zerstörung der Stadt Hork gründeten Überlebende weiter nördlich eine neue Siedlung. Weinbau wurde den wenigen vorhandenen Quellen zufolge zunächst nicht betrieben. Der Vorläufer des späteren Hafens entstand um 1450. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon oder durch Abwanderung aus dem Underberger Siedlungsverband, das kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, entstand im frühen 16. Jahrhundert eine Siedlung im Andorak-Tal. Formal gehörten die dortigen Höfe zur Gemarkung Underbergen, faktisch war sie jedoch unabhängig. Offiziell nie eigenständig, mischten sich die beiden Siedlungen zu keiner Zeit in die jeweils anderen Angelegenheiten. In Underbergen geriet die Bergsieldung zum Teil sogar in Vergessenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammen Fundament und Teile des erhaltenen Baus des ehemaligen EostreZentrums, mithin zusammen mit einem Wohnhaus in der Nähe die ältesten erhaltenen Bauten Underbergens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56065</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=56065"/>
		<updated>2020-01-11T18:33:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Der OberÖrf&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Soma&amp;diff=55739</id>
		<title>Soma</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Soma&amp;diff=55739"/>
		<updated>2019-11-05T19:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Simgeschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat|Soma]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Soma&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| http://mnwiki.de/images/7/71/Soma_wappen_150px.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Ex oriente lux&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Soma Mayne&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[absolute Monarchie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Paul von Mirow&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Paul von Mirow&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || 85.221 (Stand 11.02.2007)&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 15. März 2006&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || Soma unser Land&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;SOMA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|}	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=RL-Geschichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war eine unter der Bezeichung &amp;quot;Republik Soma&amp;quot; gegründete Micronation. VL-Namen wie Ausgestaltung wurden weitgehend einem Roman entnommen den der Gründer zu jener Zeit schrieb, wobei einzelne Elemente im Vergleich zur Vorlage deutlich &amp;quot;vermischt&amp;quot; wurden und am Schluss nur noch wenig mit der Vorlage gemein hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Vorstellung des Projektes im März 2006 wurde es aus verschiedenen Gründen unter Federführung der drei als Spielleiter fungierenden Spieler &amp;quot;Kebo&amp;quot; (der ab April 2006 das Forum hostete) &amp;quot;Isomir&amp;quot; (Gründer der MN, der sich aber bald überfordert sah sim on und sim off gleichermaßen auszufüllen) und &amp;quot;Paul von Mirow&amp;quot; (der zunächst als Wirt ins Spiel einstieg, dann aber sim on betrachtet zum Anführer wurde) in ein rollenspielorientiertes Königreich umgewandelt. &lt;br /&gt;
Eine Weiterentwicklung dessen war das Spielsystem &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; im Hochsommer 2006, welches neben einer Unterwelt und einer Geisterwelt die gerade erst gegründete MN Arldroy aufnahm. Alrdroy wiederum entstammte den Ideen des somanischen Mitspielers DeVerran, der künftig in beiden Bereichen eine tragende Rolle spielen sollte und später auch in die Spielleitung aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
Wenngleich man sich nie ausdrücklich von den MNs abgrenzte, war durch die Rollenspielausrichtung der Kontaktkreis begrenzt. von Größerer Bedeutung für Soma waren allein [[Leeuwensteen]], zeitweise [[Chinopien]] und [[Arcor]], später auch [[Drachenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2006 kamen dann zunehmend Zerfallserscheinungen auf: Interne Streitigkeiten, Ausfall von Kebo, zwei Forencrashs sowie zunehmende Inaktivität legten von gelegentlichen Strohfeuern abgesehen das Land lahm. Daran änderte auch die Neubesetzung der Spielleitung (jetzt bestehend aus Paul von Mirow, Blatera von Mirow und DeVerran) nichts. Nach einer letzten großen Simaktion am Sylvestertag 2006 wurde das Projekt am 23.01.07  schließlich eingestellt.&lt;br /&gt;
Ein erster Versuch es fortzuführen wurde durch [[Kevin Lopar]] gestartet, der das Spielsystem &amp;quot;Dalgon&amp;quot; entwarf, das in Ansätzen &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; entsprach, aber 100 Jahre später spielte. Fast alle der zuletzt verbliebenen Stammspieler von &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; waren auch hier vertreten, parallel dazu verfolgte aber der Gründer von Soma den Plan, sein Land nach dem Vorbild Esturiens an Drachenstein anzubinden. Es hätte dann zwei Somas gegeben, die beide auf die selben Wurzeln zurückgriffen, sich aber ansonsten getrennt voneinander entwickeln sollten. Das Vorhaben wurde aber aufgrund unterschiedlicher Ansichten der beiden &amp;quot;Verhandlungspartner&amp;quot; nicht realisiert (Auch ein späterer Versuch die &amp;quot;Freie Stadt Underbergen&amp;quot;, die den somanischen Handlunsgfaden nach einem mit [[Aquatropolis]] simulierten Atomangriff auf Soma wieder aufgreifen sollte,  scheiterte an den selben Widrigkeiten).&lt;br /&gt;
Bis zum Sommer 2007 war &amp;quot;Dalgon&amp;quot; ebenfalls in die Inaktivität verfallen, Arldroy hatte im Gegensatz zu Soma Anschluss an Drachenstein gefunden. &lt;br /&gt;
Soma konnte damit als vollständig tot betrachtet werden, woran auch ein kurzes Auftauchen von Paul von Mirow in Arcor im September 2007 nichts änderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweijährigen Jubiläum im März 2008 wurde dann noch einmal - diesmal völlig losgelöst von den MNs und unter &amp;quot;Leugnung&amp;quot; der gemeinsamen Sim mit einigen MNs inkl. Arldroy - ein Versuch gestartet, begründet aus dem Unmut einiger Stammspieler über das unrühmliche Ende. Es zeigte sich dann allerdings das - trotz gut durchdachter Ansätze - keine dauerhafte Aktivität zu erreichen war, auch weil sich die RL-Schwerpunkte der Mitspieler wesentlich verlagert hatten. So wurde dieses Projekt im Juni 2008 wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2016 wurde die Idee &amp;quot;[[Freie Stadt Underbergen]]&amp;quot; wieder aufgegriffen und im Forum von [[Turanien]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VL-Geschichte=	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Erklärung der Zeitrechung. Zur Zeit der Isomirschen Revolution schrieb man das Jahr 1 NZ (neue Zeitrechung). Die 1096 Jahre währende vorige Zeitrechung wird seither als ÄZ (Ältere Zeitrechung) bezeichnet. Die Zeitrechung davor als UZ (Urzeitrechung)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1587 UZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältestes existierendes Dokument das sich auf somanische Angelegenheiten bezieht. Es ist eine Rechnung, die ein Schneider aus Hork (die Stadt trug damals den Namen &amp;quot;Hogag&amp;quot; ) einem wohlhabenden Bürger stellte. Wir erfahren über dieses Dokument auch, dass die Währung damals der Gold - Ilk war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Jaromir erklärt das Eostretum zur Staatsreligion. Er nimmt dies auch zum Anlass, eine neue Zeitrechung einzuführen. Leider erfahren wir nicht, in welchem Jahr der Urzeitrechnung er dies verfügt hat. Auch kann bis heute nicht zweifelsfrei geklärt werden auf welcher Basis die Urzeitrechnung bestand. Man vermutet dass ein militärischer Sieg, der möglicherweise die Gründung des Kaiserreiches zur Folge hatte, als Jahr 1 UZ gesehen werden könnte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod des Jaromir, seine Beisetzung soll in Ribbelak (damals geschrieben &amp;quot;Ribelagg&amp;quot; ) stattgefunden haben, seine Grabstätte wurde aber nie gefunden. &lt;br /&gt;
In einem Dokument zur Erbfolge ist notiert dass Jaromirs Sohn Diggomir den Thron besteigen soll. Ob er dies wirklich tat ist nicht dokumentiert &lt;br /&gt;
Von hier an klafft eine große Lücke in der Geschichtsschreibung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;358 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nur bruchstückhaft erhaltenes Dokument spricht von einem großen Brand in Hork (Horak) bei dem nahezu die ganze Stadt zerstört worden sein soll. &lt;br /&gt;
Der weitere Text lässt vermuten dass einige Bewohner ins Landesinnere geflohen sind und eine Behausung &amp;quot;unter den Bergen&amp;quot; gefunden hätten. Möglicherweise die Gründung Underbergens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;380 ÄZ - 395 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Zeit ist gesichert dass ein Barde mit dem Namen Merie oder Merrim durch die Lande zog und sich großer Beliebtheit erfreute. Einige wenige seiner Lieder sind erhalten; über sie erfahren wir dass ein somanischer Kaiser (wir dürfen davon ausgehen dass der Name Hollamir nicht sein richtiger Name war) mehr der Elchjagd denn seinen Regierungsgeschäften zugetan war; was ihm wohl Hohn und Spott einbrachte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;415 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbfolgestreitigkeiten; die dank fleißiger Anwälte ziemlich genau dokumentiert sind, führen dazu dass die Dynastie, der Kaiser Jaromir angehörte, den Thron verliert. &lt;br /&gt;
Der neue Kaiser Endomir entstammt einer entfernten Seitenlinie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;482 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Erwähnung der Burg Drachenfels. Eigentümer ist ein Herr Gugdamal; er ist mit Sicherheit jedoch nicht der Erbauer, da die Burg bereits als alt und baufällig beschrieben wird. Vielleicht hat er die Burg restaurieren oder umbauen lassen, ob er dort wohnte ist nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;581 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung einer Siedlung bei Soma Mayne. Wenige Jahre später ist erstmals von Soma Main als Regierungssitz die Rede. Ob und wann der Regierungssitz zuvor in Ribbelak gewesen ist, ist nicht sicher, da von dort keine Dokumente existieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;628 ÄZ &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Durch ein (jahrelang missverstandenes) Dokument ist Soma in seinen heutigen Grenzen gesichert bekannt. In gleicher Schrift taucht erstmals auch der Name Somathaler als Landeswährung auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;693 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung des Fischerdorfers Sunnbay &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;718 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Brigomir lässt das sich eine Zweitresidenz in Underbergen erbauen. Er soll vor allem in den heißen Sommermonaten von dort aus regiert haben. Von seinen Nachfolgern wird der Palast nicht mehr benutzt. Er dient heute als Kurhaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;821 ÄZ - 849 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft Kaiser Scobomir. Er führte im Jahre 829 die allgemeine Schulpflicht ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;849 ÄZ  - 881 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft des Musenkaisers Mozomir. Er förderte die Künste und den exzessiven Weinbau in Ribbelak, auf seine Anregung hin begann man auch in kleinem Rahmen in Underbergen mit dem Weinbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;881 ÄZ - 913 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Polomir &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;889 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Limmelime, Wallfahrtsort für Eostregläubige, wird bei einem Großbrand fast völlig zerstört &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;913 ÄZ - 937 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ondamir. Machte sich als Pazifist und als Großbauherr einen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;937 ÄZ - 980 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenanntes &amp;quot;Kaiserkarusell&amp;quot; In dieser Zeit regieren Monarchen, die altersbedingt nie länger als 3 Jahre auf dem Thron bleiben. Die Dynastie wechselt mehrfach. Das Land stagniert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;981 ÄZ - 992 ÄZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir, förderte das Handwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;992 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir kommt bei einem Unfall ums Leben; sein erst 9 - jähiger Sohn Hadamir (der Ältere) besteigt den Thron; bis 1001 unter Vormundschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1023 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir führt die allgemeine Wehrpflicht ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1025 ÄZ-1027 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Somanischer Krieg: Gegner des Monarchen rufen einen Gegenkaiser aus. In einem zermürbenden Bürgerkrieg obsiegt Hadamir, seine Macht ist jedoch nicht mehr unumschränkt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1029 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir der Ältere wird durch unbekannte Täter ermordet. Es folgt eine Phase der politischen Instabilität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1030 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beromir, Bruder Hadamirs kann sich die Krone sichern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1033 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht. Spätere Versuche, diese wieder einzuführen, bleiben von kurzer Dauer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1037 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Beromirs wird dessen Sohn Valmir neuer Kaiser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1048 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Somanischer Krieg: Der Versuch Valmirs; alle Wirtschaftsbetriebe zu verstaatlichen, stößt auf erbitterten Widerstand in der Bevölkerung. Valmir flieht, die ausgerufene Republik Soma kann sich jedoch nur wenige Tage halten. &lt;br /&gt;
Mit Unterstützung des Militärs kehrt Valmir zurück und beginnt eine Schreckensherrschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1050 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valmir stirbt unter bis heute nicht geklärten Umständen. Sein Halbruder Velmar, eigentlich bürgerlicher Herkunft, reißt die Macht an sich. Er gibt sich aus unerklärlichen Gründen jedoch den Rang eines Königs; Velmar benennt auch nach außen hin das Reich Soma als Königreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1053 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar unterteilt das Reich in mehrere Provinzen Er macht Bürgerliche zu deren Regenten &lt;br /&gt;
Er nennt diese nach der alten Sprache &amp;quot;Larsche&amp;quot; was soviel bedeutet wie &amp;quot;Vorsteher&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1055 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gibt als erster bekannter Regent die Gerichtsbarkeit an unabhängige Richter. Jedoch erweisen sich viele der Richter als bestechlich, so dass Velmar zwei Jahre später die Gerichtsbarkeit wieder an sich nimmt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1068 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gestattet die Bildung eines Parlamentes; welchem allerdings keine Gesetzgebende Kraft zukommen soll. Obwohl bislang keinerlei Parlament gewählt wurde, steht die Möglichkeit zur Bildung steht seitdem bis heute offen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1087 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8. Monat stirbt Velmar. Unter seiner Herrschaft hat Soma eine Phase der Blüte und des Friedens erlebt. Nach zweimonatiger Unsicherheit setzt Hadamir der Jüngere, letzter lebender Verwandter der alten Kaiserlichen Dynastie, seinen Anspruch auf den Thron durch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1093 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hadamir der Jüngere kann trotz guter Absichten das Werk seinen Vorgängers nicht ebenbürtig fortsetzen. Erstmals kommen in diesem Jahr Unruhen auf, die jedoch unblutig beendet werden können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst zunehmend. Hadamir dankt ab und übergibt den Thron seinem bisherigen Stellvertreter; Großherzog Ungamir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1096 ÄZ/ 1 NZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungamir erweist sich als ungeeignet für die Aufgaben die ihm gestellt sind. In den Provinzen herrscht zunehmende Armut.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Als er das Vertrauen der Larsche verliert, versucht er diese militärisch unter Kontrolle zu bringen. Der Plan scheitert; die Larsche wagen den Staatsstreich. Isomir, Larsch der Provinz Hork, erweist sich als der Mächtigste unter ihnen.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Er verkündet eigenmächtig das Ende der Monarchie; und mit dem Militär auf seiner Seite, löst er die bisherigen Strukturen auf. Die einzelnen Provinzen werden ersatzlos aufgelöst; Isomir ordnet den Beginn einer neuen Zeitrechung (NZ) an. Er beginnt, den Staat von Grund auf neu zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hier dargestellt ist  - soweit noch rekonstruierbar - die Geschichte die tatsächlich zwischen März und Dezember 2006 gesimt wurde. 100% Garantie dass die Daten stimmen kann nicht gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====März und April====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz König Ungamirs arbeitet Isomir an der Festigung seiner Position. Er ernennt erste Regierungsmitglieder: Kebo, ein pedantitscher Formularfetischist wird Innenminister, Chiara, eine sehr emotionale junge Frau Umweltministerin und Draco, der schon bald eine Beziehung zu Chiara aufbaut erst Finanzminister, später Einwanderungsminister.&lt;br /&gt;
Paul von Mirow, ein einfacher, bodenständiger Wirt, wird Landesoberrichter.&lt;br /&gt;
Soma tritt der [[VHMN]] bei und nimmt erste diplomatische Kontakte zu [[Futuna]], [[Attekarien]] und [[Leeuwensteen]] auf. Insbesonders letzterer Kontakt liegt dem Großlarsch am Herzen, Katharina de Witt ist die erste ausländische Botschafterin, die somanischen Boden betritt. Um so mehr ist es für Isomir ein Rückschlag, als diese Beziehungen in die Brüche zu gehen drohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Attekarien]] tritt Isomir in der Fernsehshow &amp;quot;Knallhart nachgefragt&amp;quot; auf, diese Sendung wird zeitversetzt auch in Soma (auf dem Somanischen Antennen-TV SAT) gezeigt, wo Godschalkomir federführend für das Unterhaltungsprogramm zeichnet.&lt;br /&gt;
Der Bürger DeVerran, der später die einzig bedeutende überregionale Zeitung leiten wird, wird in dieser Zeit zum Auslandsreporter beim SAT, wo er den nur mäßig an der Außenwelt interessierten Somanern Nachrichten aus aller Welt übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April kommt der chinopische Industrielle Long Ju nach Soma, wo er nach schwierigen Verhandlungen eine Filiale seiner Firma Long Industries eröffnet, seinen Schwerpunkt legt er  - gezwungen durch den staatlicherseits  verlangten Vertrag, auf  Haushaltsgegenstände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Volkszählung wird einem bis dato unauffälligem Beamten namens Gobberwarz Schlamperei vorgeworfen, und obwohl dieser seine Unschuld beteuert wird er entlassen. Gobberwarz , zuvor ein Getreuer Ungamirs, versucht wenig später den Großlarsch zu erstechen, trifft jedoch dessen Bruder Valmir, der so schwer verletzt wird, dass er sich später nach Chinopien zur Kur begeben wird. Unterdessen macht sich ein Mann namens Rumpelstiel aus dem Stab des Innenministeriums den Richter Paul von Mirow zum Feind. Wegen dem Stehlen eines Bratens wird er schließlich ohne Prozess inhaftiert. Es gelingt Rumpelstiel nach Chinopien zu fliehen, wo er im Hause Long Jus auf Valmir trifft, beide genießen vorläufig dessen Gastfreundschaft. Isomir, durch die Anklagen Rumpelstiels und das seltsame Verhalten seines Bruders aufgeschreckt, reist zur Verhinderung einer Staatskrise nach Chinopien wo die Angelegenheit aber nur unbefriedigend geklärt werden kann, während Valmir unerklärlicherweise wieder erkrankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soma entdecken unterdessen Paul von Mirow und die Kneipenwirtin Blatera dass sie Vater und Tochter sind. Paul sorgt mit seiner resoluten Art das Richteramt zu führen zwar einerseits für Ordnung, schafft sich aber auch Feinde. Zu seinem wichtigsten Gegenspieler entwickelt sich schon in diesen Tagen Isomirs Bruder Valmir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Monats reist Isomir nach Leeuwensteen, wohin er eingeladen wurde um die zunehmenden Differenzen zu klären. Der Staatsbesuch endet ohne konkrete Ergebnisse.&lt;br /&gt;
Die Diplomatin Eyra reist als Botschafterin nach Leeuwensteen, jedoch findet sie sich im Land kaum zurecht und kann trotz guter Absichten wenig zur Verbesserung des leeuwensteenisch - somanischen Verhältnis beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mai und Juni==== &lt;br /&gt;
Soma beginnt sich nach Außen hin wieder zu isolieren.  Verursacht einerseits durch Isomirs Unfähigkeit seine Unstimmigkeiten mit Leeuwensteen zu bereinigen, andererseits durch das Nichtbeitreten zur OIK &#039;&#039;*so die damals noch eine sim on Angelegenheit war so*&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung nimmt davon wenig Notiz. Sieht man einmal von einer Umweltkonferenz ab, zu der Isomir einlädt, und an die sehr geringe Erwartungen gestellt werden, beschäftigt man sich hauptsächlich mit sich selbst.&lt;br /&gt;
SAT – Unterhaltungschef Godschalkomir begibt sich auf eine Reise nach Leeuwensteen, wo er Urlaub mit dem Drehen eines Infofilmes verknüpft.  Die Fernsehlandschaft wurde in diesen Tagen etwas trister, da der Abbruch der diplomatischen Beziehungen durch Attekarien auch „Knallhart Nachgefragt“ aus dem Programm verschwinden lässt.&lt;br /&gt;
Mitte Mai verkündet Isomir die Einführung der Demokratie und eines Parlamentes. &lt;br /&gt;
Die Überraschung darüber hat sich noch nicht gelegt, da tritt Isomir einen Tag später erneut vor die Presse und erklärt seinen sofortigen Rücktritt. Er erklärt Chiara und Kebo zu Großlarschen. Beide sind mit dieser Ernennung nicht zufrieden, erst recht nicht Chiara, die Isomir die Entlassung ihres Geliebten Dracos übelnimmmt. Dennoch nehmen sie vorläufig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt wird in jenen Tagen die Erzwieselzüchterin Balyndis Pike, die im Wald Nordöstlich von Hork eine sehr erfolgreiche Zucht betreibt. DeVerrran kauft sich dort seine Lombira, die ihm von nun an auf Schritt und Tritt folgt und gelegentlich für Unordnung sorgt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land schreitet in dieser Zeit kaum voran. Es wird verwaltet (und das mit Kebo’scher Gründlichkeit) aber kaum regiert. Als Ende Mai schließlich die Umweltkonferenz beginnt (Jan Schlitter aus [[Albenien]] wurde zum Leiter derselben gewählt) wird sie zunehmend als unnötiger Ballast empfunden, insbesonders da eine treibende Kraft fehlt.&lt;br /&gt;
Schlussendlich ist es aber ein anderes Ereignis das die Konferenz zu Scheitern bringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai wird die Stadt Hork, Technik- und Innovationszentrum des Landes, bei einem durch eine aus nie geklärten Gründen entstandene Explosion ausgelöste Feuersbrunst, nahezu vollständig zerstört. Binnen weniger Tage erfolgt eine Kettenreaktion durch das Land und sämtliche Technik kommt vollständig zum Erliegen. Die beiden Großlarsche reagieren so gut wie überhaupt nicht, das Land droht im Chaos zu versinken.&lt;br /&gt;
In dieser Phase der Orientierungslosigkeit taucht plötzlich eine uralte, jahrelang unterdrückte Organisation auf : „Die Druiden“. Später wird sich zeigen dass sogar Kebo und Isomirs Bruder Valmir dieser Gruppe angehören und dass auch der wieder ins Land zurückgekehrte Rumpelstiel mit den Druiden verbunden ist. &lt;br /&gt;
Kebo verkündet wenige Tage nach dem Inferno, dass Paul von Mirow aufgrund schwer zu verstehender Verwandtschaftsverhältnisse Anrecht auf den somanischen Königsthron hat. Und als wäre damit nicht genug taucht ein roter Drache im Land auf, der offensichtlich mit Kebo gut steht und der dem noch zögernden Paul einen alten Ring überträgt, den vor hunderten von Jahren bereits die somanischen Könige trugen und der als verschollen galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul nimmt an und mit ihm seine Tochter Blatera. Zu seinen ersten Amtshandlungen gehören die Auflösung der Umweltkonferenz (deren Konferenzraum war ebenfalls durch einen Brand zerstört worden und Paul zog sein Angebot, die Konferenz in seinem Wirtshaus fortzuführen, zurück) und der Verbot moderner Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.06. heiraten Draco und Chiara. Es ist dies die erste Nichteostrische Hochzeit auf somanischem Boden. Die arcorianische Großherzogin [[Carmen de Mora-Trauenstein]] wird zu diesem Fest eingeladen. Bei dieser Gelegenheit trifft sie zum ersten mal auf Valmir. &lt;br /&gt;
Aber auch der Drache Fauch ist anwesend und beunruhigt die Gäste, auch da er seine friedlichen Absichten nicht zu vermitteln vermag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das allgemein vorherschende Chaos hinein fällt der Staatsbesuch des Königs von [[Tauroggen]], Friedrich III.&lt;br /&gt;
Dieser wurde nicht von einer Abordnung des somanischen Königs Empfangen, sondern von Gobberwarz, der erst zur zuvor aus der Haft entlassen worden war. Er führte den Tauroggenkönig geradewegs in eine versteckte Waldhütte, von wo aus er versuchte Geld von König Paul zu erpressen. Dieser entsandte statt dessen den aus Chinopien eingebürgerten neuen Polizeichef Tuan Chi, dessen Truppe nach tagelanger Suche zwar den entkräfteten Friedrich fand, nicht aber Gobberwarz. &lt;br /&gt;
Friedrich III., nach einem Krankenhausaufenthalt wieder nach Tauroggen zurückgekehrt, nannte später diesen Vorfall als Grund für seinen teilweisen Machtverzicht [http://www.tauroggen.microforen.de/forum/thread.php?threadid=565&amp;amp;sid=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Juli bis September====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur sehr langsam gewöhnt sich die somanische Bevölkerung an Anwesenheit des roten Drachens. Es zeigt sich bald dass Fauch eng mit dem Bund der Druiden verbunden ist. So eng dass beide ohneeinander nicht auskommen. Das wird deutlich als unerwartet ein schwarzer Drache auftaucht, der Fauch zunehmend zusetzt. Der schwarze Drache hat die seltene Gabe, Menschengestalt anzunehmen. In seiner Inkarnation als „John Prestor“  bändelt er mit der königlichen Hofschneiderin Sana von Bansow an. &lt;br /&gt;
König Paul verfügt dass die Druiden künftig unter staatlichen Schutz gestellt werden. Das wird vor allem für die Gemeinde der Eostrer, bis März Staatsreligion und von Isomir auch nachdrücklich gefördert, ein schwerer Schlag, da deren Philosophie jener der Druiden größtenteils widerspricht. Immerhin bleibt das Verbot, Hasen – dem heiligen Tier der Eostrer – Leid zuzufügen und der Hase verbleibt auch in den staatlichen Symbolen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Juli reist Valmir nach Arcor, um die erkrankte Großherzogin zu besuchen. Valmir hält sich in dieser Zeit sehr oft im Ausland auf, nachdem es auch dann nicht zur Entspannung seines Verhältnisses mit dem König kam als diesem die Beteiligung Valmirs an seiner Inthronisierung bekannt wurde. So war es für beide nur recht und billig, dass sich Valmir verstärkt im [[MicroKultura]]-Verein engagierte, wo er auch für kurze Zeit im Vorstand saß: Paul hatte seine Ruhe vor Valmir, dieser wiederum  konnte seine heimlichen Versuche, die Sache der Druiden ins Ausland zu tragen, vertiefen. &lt;br /&gt;
In Arcor erkennt Valmir, dass er sich hoffnungslos in die Großherzogin verliebt hat. Diese weist seine Avancen mal mehr mal weniger diplomatisch zurück. &lt;br /&gt;
Grund für Valmir zu bleiben gibt es dennoch: Er entdeckt nahe der Gemeinde [[Lander]] Spuren, die auf frühere Anwesenheit der Druiden in diesem Landstrich schließen lassen. Er versucht mit Kebo Kontakt aufzunehmen, was aber scheitert.&lt;br /&gt;
Gleichwohl ist Valmirs Aufenthalt nicht die einzige Verbindung zu Arcor in jener Zeit. Zum einen wird exklusiv in Soma eine Schallplatte veröffentlicht, die die arcorianische Großherzogin in ihrer atraverdischen Jugendzeit aufgenommen hatte. Carmen hatte dieser Veröffentlichung allein deshalb zugestimmt weil die Erlöse einem Guten Zweck zugeführt wurden. &lt;br /&gt;
Während einer Urlaubstour der Staatskanzlerin [[Maya Mausal]] läuft dieser ein kleiner, etwa zweijähriger Junge zu, der Maya für seine Mutter hält. Der Junge wird später vom König adoptiert, nachdem sich dessen Eltern nicht ausfindig machen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Episode hatte aber noch weitreichendere Folgen: Die Polizei, die den Jungen zuerst versorgte, wollte über des Königs Kopf hinweg über dessen Verbleib entscheiden und trachtete ihn in ein neugegründetes Waisenhaus zu bringen. Dieses Waisenhaus stand im Verdacht in Wahrheit ein illegales Heim für heranzuzüchtende Elitesoldaten zu sein, es konnte jedoch nie etwas bewiesen werden. Der Konflikt würde schließlich mit einem Machtwort des Königs entschieden und Polizeichef Tuan Chi verschwand nach einem Brand in der Polizeistation spurlos.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zerstörte Land ist ein Paradies für somanische Bauleute. Insbesonders Boron Ferre tut sich dabei hervor, einige staatliche Einrichtungen werden von ihm neu errichtet, darunter auch die neue Polizeistation: Nachdem zuvor Long Ju enteignet worden war wurde dessen Firmensitz auf ein weniger protziges Maß umgebaut. &lt;br /&gt;
Weitere Neuerung war das Bankhaus van Rijn, dass  - erst kurz zuvor gegründet – vom König begünstigt wurde. Dazu gehörte auch die Schenkung der ehemaligen leeuwensteenischen Botschaft, die endgültig geräumt wurde, nachdem es auch zwischen König Paul und der neuen leeuwensteenischen Regierung zu Spannungen gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen kommt über das Gebirge nördlich von Underbergen unerwarteter Besuch: Das Nachbarland Arldroy zeigt Interesse an Soma. Vor allem für die Königstochter Blatera hat dies Folgen, denn sie freundet sich sehr schnell mit einer jungen Elfe namens Nornia an und gemeinsam gehen sie in der Folgezeit viel auf Reisen. &lt;br /&gt;
Elfen bleiben nicht die einzigen Wesen die in Soma auftauchen. Nicht nur dass plötzlich auch ein gelber Drache namens Ai-Nar auftaucht, der König nimmt sich als Leibgarde ein Wesen namens Lagduf, dass eher einem stierköpfigen Dämon ähnelt als einem Menschen. Aber so bedrohlich er auch aussieht, die wahre Bedrohung geht von dessen ehemaligen Dienstherren aus: Lemi Amar, einem Wesen das tief im Inneren der Erde haust und es vermag die Erde wann immer es ihm beliebt zum Beben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Valmir noch in Arcor ist erkrankt er plötzlich. Die arcorianischen Ärzte finden keine Erklärung. Die findet Valmir bald selbst: In Soma sind gleichzeitig Fauch, Kebo und Rumpelstiel bewusstlos zusammengebrochen. Tatsächlich hatte es Valmir nur aufgrund seiner räumlichen Entfernung nicht so schwer getroffen. Kebo kann unter der kundigen Führung des Mayner Arztes Salber behutsam kuriert werden, aber für Rumpelstiel kommt jede Hilfe zu spät. Die Verbindung die die Druiden zu Fauch hatten nahm ihm in dem Augenblick jede Lebenskraft als Fauch selbst schwer verletzt zusammenbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Oktober bis Dezember====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Freude im Königshaus: Paul von Mirow heiratet seine Gefährtin Carmen Zucker. Zur Unterstützung im königlichen Wirtshaus wird nun Knut Hunger engagiert, der während der immer häufiger vorkommenden Abwesenheitsphasen des Königs als Küchenchef fungiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Drachenstein kommt inoffizieller Besuch: Sedwen Zars besucht das Land als Tourist, hinterlässt aber einen bleibenden Eindruck bei Lektorio, einem alteingesessenen Buchhändler, dem Sedwens Interesse nach Büchern über Drachen nicht ganz geheuer ist. &lt;br /&gt;
Die Ankunft des Besuchers aus Drachenstein hat aber noch ganz andere Folgen: Gobberwarz, wieder einmal auf der Flucht, wird auf das Land aufmerksam und versteckt sich dort. &lt;br /&gt;
Bald wird er in des Kaisers Diensten treten und den Namen Valmir annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der echte Valmir trifft sich unterdessen mit Kebo, Lektorio und Fauch in einer Berghöhle nahe Ribbelak. Nach dem Tod Rumpelstiels und der schweren Erkrankung der Druiden und Fauchs galt es das weiters Vorgehen zu besprechen. Fauch gibt sich dabei sehr gebieterisch und weist vor allem den aufbrausenden Valmir in die Schranken. Zu aller Überraschung ist auch ein Mann Namens Reiflok Blys anwesend, der von Fauch in die Runde eingeführt wird und die letzten Monate in der Berghöhle gelebt hatte. Wie die Verbindung zu Fauch zustande kam wird den Druiden jedoch nicht enthüllt. Fauch befiehlt dass Reiflok Blys zum Mittelsmann zwischen ihm und König Paul wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später kommt Lektorio zufällig auf die Spur des Wesens &amp;quot;Phasma&amp;quot;, das im Verdacht steht für die Erkrankung Fauchs mitverantwortlich zu sein. Und plötzlich verschwindet der schwarze Drache und mit ihm - zum Leidwesen von Sana von Bansow - John Prestor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominell ist Kebo immer noch Innenminister, jedoch übt er dieses Amt nicht mehr aus. Die meiste Zeit verbringt er im Gebirge, wo er sich mit wenig erfolgreichen Forschungen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz, inzwischen enttarnt und zurück nach Soma geflohen, überfällt Ende des Jahres Lektorios Buchladen. Sein Opfer wird die zufällig anwesende Nantosvelta van Rijn, deren Geldkatze Gobberwarz stiehlt. Er flieht, als Lektorio sich als Angehöriger der Druiden zu erkennen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Was danach geschah====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz flieht wieder nach Drachenstein, wo er - nachdem er gegen ein Plakat gepinkelt hat - verhaftet und verurteilt wird. &lt;br /&gt;
Auch Valmir begibt sich nach Drachenstein, den Hausarrest den ihm König Paul erteilt hat bewusst missachtend. Er nimmt bald drakische Staatsbürgerschaft an und wird zum Kaiserlichen Hofkämmerer, was ihn auch ein letztes mal nach Arcor führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;--&amp;gt; die folgende Sim war mit Aquatropolis verabredet, wurde aber von dort später als nicht geschehen betrachtet, da das Drachensteiner &amp;quot;Dimensionstor&amp;quot; nicht in die aquatropische Sim passte. Ebensowenig wurde diese Sim Bei Start der Projekte &amp;quot;Dalgon&amp;quot; und &amp;quot;Neu-Soma&amp;quot; berücksichtigt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Valmir seinen Beitrag zur Hochzeit von Kaiser [[Veuxin II.]] und Euphemia da Rumata-Puck geleistet hatte, begab er sich zur Erholung auf eine kleine Insel im Aquatropischen Hoheitsgebiet. Was er nicht wusste war, dass diese Insel geheime Militäranlagen beherbergte. Er wurde der Spionage verdächtigt und verschwand &amp;quot;spurlos&amp;quot;, während [[Nr.1]] zur Demonstration seiner Macht eine Bombe auf Soma warf, wodurch das kleine Land fas vollständig ausradiert wurde. Letzte Spuren der Stadt Underbergen, wo sich einige Überlebende sammelten, verloren sich sehr schnell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Land und Leute=&lt;br /&gt;
==Beschreibung der Landesteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Soma karte.jpg|thumb|Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Dieser Text wurde ursprünglich im April 2006 geschrieben und seitdem immer wieder dem jeweiligen Ausgestaltungsstand angepasst. Der hier wiedergegebene Text entspricht dem bei Wiederaufnahme des Projekts 2008, der einiges aus der 2006er -Sim ignoriert. Die Urfassung des Textes findet sich auf dem [[Marktplatz der Micronationen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soma Mayne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt war nicht immer Kern des Landes. Alte Quellen lassen vermuten, dass die Stadt erst um 600 ÄZ gegründet wurde, und dass die somanischen Kaiser dieselbe nach und nach zu ihrer Residenzstadt ausbauten. Angeblich sollen sie zuvor in Ribbelak residiert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst ist mittlerweile die größte des Landes, doch bei geschätzten 38.000 Einwohnern kommt hier selten das für Großstädte übliche hektische Treiben auf.&lt;br /&gt;
Hier hat man Platz, die Bauten gehen eher in die Breite als in die Höhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentraler Ort ist der Marktplatz, mit dem zum Postamt umfunktionierten Rathaus, sowie die unter Kaiser Ondamir vor etwa 300 Jahren erbaute Residenz, die heute Staatsgästen als Unterkunft dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Mayner“ wie sie sich selbst nennen, sind ein sehr feierfreudiges Volk. Flaniert man durch den Ort, mag man es angesichts leerer Straßen kaum glauben, doch wenn man die richtigen Schänken aufsucht wird man schnell aus nichtigem Anlasse zu einem Umtrunk eingeladen. Mayner leben gerne „frei Schnauze“ womit gemeint ist, dass sie frei heraus sagen was sie denken, was nicht immer zu ihrem Vorteil ist. Andererseits sind Mayner zu niederträchtigen Intrigen und Mauscheleien äußert selten fähig. Zu solchen Dingen lässt sich ein Mayner nur bei Volltrunkenheit hinreisen, das allerdings ist ein Körperzustand, den man vor allem nachts öfters antrifft. Neben Ribbelaker Wein trinkt man auch gerne ortseigenes Bier, das für seine einzigartige Würze bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastfreundschaft wird in Mayne besonders groß geschrieben; Mann muss als Fremder immer damit rechnen, aus dem Hinterhalt eingeladen zu werden. Auch wenn das, wozu man eingeladen wird selten von größerem Wert ist, es kommt von Herzen. Und das zählt in Manye mehr als Geld.&lt;br /&gt;
Die Dörfer, die sich rund um die Hauptstadt gebildet haben, sind bis heute echte Bauerndörfer. Sie versorgen die Stadt mit den notwendigen Lebensmitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hork===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlässt man Soma Mayne in Richtung Westen, gelangt man entlang einer großen breiten Straße nach Hork. Ein kleiner, unscheinbarer Weg zweigt davon ab und führt uns nordwestlich in eine unbesiedelte Gegend. Nach einer Weile trifft man auf die monumental dastehende Burg Drachenfels. &lt;br /&gt;
Sie ist heute in Privatbesitz, wer sie erbaut hat ist unbekannt. Sie kann weder über den Baustil noch über den Bauort näher klassifiziert werden. Sie muss aus der Zeit vor 482 ÄZ stammen, doch lässt sich nicht sagen, welchem Zweck sie einst diente: Eine Besiedlung rund um die Burg konnte bislang nicht nachgewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns nun wieder gen Südwesten wenden, kommen wir auf den Weg zurück den wir zuvor verlassen haben. Dabei durchstreifen wir das größte Erwieselzuchtgebiet des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste geschichtliche Erwähnung findet Hork unter dem Namen Hogag im Jahre 1587 UZ. 358 ÄZ wird von einer großen Brandkatastrophe in Horak berichtet, in der die Stadt nahezu vollständig vernichtet worden sei. &lt;br /&gt;
Im zweiten somanischen Krieg vor etwa 60 Jahren wurde die Stadt erneut schwer in Mitleidenschaft gezogen, weswegen sehr wenig historische Gebäude erhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jenem Krieg wurde Hork zur DER Boomstadt des ganzen Reiches; überall entstanden Manufakturen, ein um die andere Innovation wurde Jahr um Jahr entwickelt doch erneut schlug das Schicksal erbarmungslos zu: &lt;br /&gt;
Bei einem Großbrand dessen Ursache nie restlos geklärt wurde, wurden erneut weite Teile der Stadt zerstört. &lt;br /&gt;
Die Bürger bauten Ihre Stadt wieder auf, man entschied sich jedoch, aus Hork ein Landwirtschaftszentrum zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horker sind nicht so feierfreudig wie Mayner, dafür weitaus geschäftstüchtiger. Zwischen beiden Städten besteht eine Art Hassliebe. &lt;br /&gt;
Beide Städte können ohne einander nicht existieren, da das Wachstum in Hork der Regierung in Mayne Auftrieb gibt und die berühmte Mayner Gastfreundschaft sich mitunter positiv auf das Wachstum in Hork auswirken kann. &lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind ein interessantes Kontrastbild zu den Maynern. Während man in Mayne immer irgendwohin zum Trinken eingeladen wird, wird man in Hork gerne zur Unterschrift unter einen Vertrag eingeladen. Horker lieben lange Bindungen. Daher gibt es hier selten Verträge mit einer Mindestlaufzeit unterhalb von 5 Jahren. Allerdings ist hier auch landesweit die Scheidungsrate am geringsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss, an deren Quelle sich die Stadt gebildet hat, trägt den Namen Kath, er fließt südöstlich in Richtung Meer, zur Hafenstadt Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sunnbay===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Küste im Süden des Landes, nicht weit von der Stelle an der der Fluss Kath ins Meer mündet, befindet sich das Hafenstädtchen Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sunnbay entstand vor etwa 400 Jahren als kleines Fischerdorf, unter König Velmar setzte ein Wachstum ein, das Sunnbay binnen kürzester Zeit zum Stadtrecht und einen Fracht - und Passagierhafen verhalf.&lt;br /&gt;
In den Jahren des Niedergangs wurden die Häfen wieder stillgelegt, dafür wurde der Fischereibetrieb wieder intensiviert, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Sunnbay konnte sich selbst versorgen, jedoch nichts zur Linderung der Hungersnot im übrigen Lande beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind rauhe Gesellen. Untereinander sind sie sehr herzlich, Fremden, insbesonders wenn sie vom Meer kommen, sind sie sehr reserviert. Mitunter hält sich der Aberglaube &amp;quot;Was vom Meer kommt ist entweder ein Fisch oder eine Garnele, was anderes gibt es nicht&amp;quot;...&lt;br /&gt;
Die Sehenswürdigkeiten sind in Sunnbay rar gesät. Es ist – das geben sogar die Bewohner unumwunden zu – eine Durchschnittsstadt. Zu erwähnen ist allerdings ein kleiner Hotelbetrieb, der sich mit denen der Hauptstadt durchaus messen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Marktplatz wurde ein sehenswertes Gebetshaus errichtet; geschuldet der Tatsache, dass hier landesweit das zweitgrößte Zentrum der Eostren stand. Das Gebetshaus ist auch heute, nachdem, das Eostrtetum nahezu verschwunden ist, ein Raum der Meditation. Messen werden hier allerdings nicht mehr gehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ribbelak===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen zum Weinen zumute ist...kommen Sie nach Ribbelak. Der Name leitet sich von dem altsomanischen Wort &amp;quot;Ribbel&amp;quot; ab, was soviel bedeutet wie &amp;quot;Weinstock&amp;quot; &lt;br /&gt;
An diesem herrlichen Bergort finden Sie alles was das Herz begehrt.&lt;br /&gt;
Ribbelak ist eingebettet in ein kleines Bergtal, im Umkreis von mehreren Kilometern soweit das Auge reicht nur Weinhänge. Die Menschen in und um Ribbelak sind auf Gedeih und Verderb dem Weine verbunden, es gibt kaum einen, der sein Einkommen nicht auf die ein oder andere Weise dem Weinbau verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In frühen Jahren soll Ribbelak die Haupstadt des Landes gewesen sein. Wenn das stimmt könnte dieses heute als Lager benutzte Gebäude der ehemalige Regentenpalast sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img454.imageshack.us/img454/4617/mglicheresidenzribbelak5yc.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bürgerkriege hat Ribbelak ohne größere Schäden entstanden. Die Gebäude in der Altstadt haben entsprechend auch schon einige Jahrzehnte hinter sich...&lt;br /&gt;
In den Jahren der Niederganges ging der Weinbau nahezu zugrunde. Die Trauben wurde nicht für Wein. Sondern als Nahrungsmittel genutzt; dadurch gelang es allerdings kaum, die Hungersnot zu lindern. Seit fünf  Jahren wird der Weinbau wieder zunehmend intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbelaker Bürger sind vielleicht die gemütlichsten Somaner überhaupt. Weinbau erfordert zwar viel Arbeit, aber Hektik ist tödlich, und so nimmt man sich die Zeit die man braucht, damit ein guter Wein gedeiht. „Sorgfalt ist der beste Weg zu einem glücklichen Leben“ sagt man bisweilen auch in Ribbelak. Und so leben die Ribbelaker auch. Nur nichts überstürzen, „was du heute kannst besorgen., dafür reicht die Zeit auch morgen“ , sagt man hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier ist in Ribbelak verpönt. Es gibt auch nur wenige Schänken wo man es erhält, und wer auf der Suche nach guten Bier ist sollte außerhalb der Stadt suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa hundert Jahren gibt es hier eine Tradition: Alle zwei Jahre wird der Weinbauer, der bei der jährlichen Gütekontrolle im Schnitt am Besten abgeschnitten hat, mit der Führung des Gasthauses &amp;quot;Zum Goldenen Rebstock&amp;quot; betraut. Dessen Wein steht dementsprechend auch allein auf der Karte. Der Zweitplatzierte kann sich damit trösten dass sein Wein auch ausgeschenkt wird; er steht jedoch nicht auf der Karte; und außerdem: Wer will schon zweitklassiges? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter kann man bisweilen eigenartiges beobachten: Die Ribbelaker - und nicht nur die Kinder - legen sich bäuchlings auf abgeholzte Baumstämme und rodeln damit Bergabhänge hinunter. In dieser Disziplin werden gelegentlich auch professionell organisierte Meisterschaften ausgetragen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Underbergen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurhaus Underbergen.png|thumb|Das Kurhaus]]&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt des Landes ist Underbergen, gelegentlich auch das Krankenhaus der Nation genannt, da sich dieser Ort vor allem als Kurort einen Namen gemacht hat. Jeder Arzt, der etwas auf sich hält, hat entweder in Underbergen studiert oder besucht dort regelmäßig  Fortbildungskurse, deren Teilnahmeurkunden deutlich sichtbar in der Praxis ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe entspringt eine Thermalquelle, die vor allem rheumageplagten Menschen zur Linderung ihrer Probleme verhelfen. &lt;br /&gt;
Doch nicht nur die Thermalquelle ist für Underbergen Quell der Heilkunst. &lt;br /&gt;
Man versteht sich hier und im Umland bestens auf Käuterkunde&lt;br /&gt;
So manch wohltuender Tee, Tinktur oder Paste, die landesweit geschätzt wird, wird in Underbergen hergestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit bildet das „Underberger Gras“, das nur an Berghängen wächst. Es enthält einen Wirkstoff, das vor allem in Teeform dargereicht der Nervenberuhigung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Sehenswürdigkeiten ist Underbergen nicht sehr reich, sofern es um Gebäude geht.&lt;br /&gt;
Allein das Kurhaus, das früher eine Zweitresidenz der Könige Somas war und sich stilistisch sehr deutlich von allen anderen Bauten des Landes unterscheidet, bietet Touristen einen besonderen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen verdankt ihre Existenz wohl den Horker Inferno vor etwa 750 Jahren, in dessen Folge einige Horker fern ihrer Heimat eine Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; gründeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selber hat nichts aufregendes zu bieten&lt;br /&gt;
Um so mehr ist die Natur gesegnet an bestaunenswerten Dingen.&lt;br /&gt;
Das Hochgebirge, dass eine Art natürliche Staatsgrenze bildet, ist nur schwer zugänglich und selbst für geübte Wanderer ein nicht zu unterschätzendes Wagnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Stadt entspringt der Sendrak, jener Fluss, der gemeinsam mit dem Kath die Lebensader von Soma bildet. Folgt man seinem Lauf, wird man in der Nähe von Sunnbay an die somanische Küste gelangen. Die Gegend entlang des Flusses ist ein idealer Lebensraum für Pflanzen und Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flora &amp;amp; Fauna=&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwiesel	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzwiesel sind kleine Tiere aus der Familie der Marder, die eine feine Spürnase haben. Einmal losgelassen finden sie garantiert Erze und mit etwas Glück ganze Adern.	&lt;br /&gt;
Leider haben sie die Angewohnheit immer wieder gelb glänzendes Metall zurück zu bringen, mit dem Somaner nichts anfangen können. Manche nennen es Gold.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Erzwiesel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Erzwiesel, gemäß der Darstellung der Siegerin des Erzwieselmalwettbewerbes in 1 NZ, Blatera von Mirow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frösche	&lt;br /&gt;
Somanische Frösche leben vorwiegend in Tümpeln in der Nähe von Menschensiedlungen. Sie haben sich der Tatsache angepasst das dort die meissten Fliegen leben, die ihre Hauptnahrung darstellen. Durch den Umstand, dass somanische Frösche nachtaktive Wesen sind wurden sie von der Bevölkerung oft gejagt, so dass sich schließlich die Spezies mit den kräftigsten Beinen durchgesetzt hat. So ist die Froschjagd heute sogar Element militärischer Ausbildung.&lt;br /&gt;
Somanische Frösche werden bis zu 20 cm groß und haben ungejagt eine Lebenserwartung von 3 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Somanische Hacktauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vogel lebt im Prinzip überall wo es Menschen gibt. Hauptnahrungsmittel sind Getreidekörner, die auf den mühsam bestellten Feldern der Landwirte wachsen. Bisweilen greifen Hacktauben aber auch Feldmäuse an; wenn diese sich in der Nähe des ersehnten Futters aufhalten. Da Hacktauben nicht zwischen Mäusen und menschlichen Händen unterscheiden, die das wertvolle Korn schützen wollen; kommt es mitunter zu schweren Verletzungen.&lt;br /&gt;
Hacktauben kommen meist in Rudeln von bis zu 10 Tieren vor. Der ein oder andere Landwirt hat deren extreme Hackstärke schon mal unterschätzt und dafür im wahrsten Sinne des Wortes bluten müssen. Die Tiere werden etwa 10 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwieselblumen&lt;br /&gt;
Diese vor allem im Flachland wachsenden Blumen verdanken ihren Namen in erster Linie der Tatsache dass Erzwiesel wenn sie vergeblich nach Erz suchen, bisweilen die Blüten dieser langstieligen Pflanze kurzerhand zum Erzersatz erklären und diese in Massen köpfen und dadurch bisweilen ganze Landstriche neu gestalten.&lt;br /&gt;
Wenn man Erzwieselblume jedoch in Ruhe lässt sind sie vor allem im Frühjahr eine Wahre Pracht. Sie bevorzugen gemäßigtes Klima, in wärmeren Regionen kommen sie bisweilen in goldgelber Färbung vor, was sie jedoch auch nicht vor Erzwieseln schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Industrie&lt;br /&gt;
* Seifenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Hasenfutterfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Pfannenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Staatlicher Eisenbahnbetrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft&lt;br /&gt;
* Zucht von handzahmen Erzwieseln&lt;br /&gt;
* Weinanbau&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Import&lt;br /&gt;
* Hasenfutter aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Seife aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Gusseiserne Pfannen Chinopien&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Export&lt;br /&gt;
* Streunende Hunde an Chinopien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Soma International=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von diversen Spuren der Sim einmal abgesehen, (diese finden sich in größeren Mengen noch in Arcor, Chinopien, Aquatropolis und Drachenstein) ist Soma heute noch zu finden im [http://www.freistaat-fuchsen.de/finanz/soma.htm Finanzmuseum Gartenspartenkirchen] ( hier findet man die Vorderseiten der somanischen Geldscheine, die Rückseiten wurden erst während des Projektes &amp;quot;Dalgon&amp;quot; entworfen, die Münzen erst beim Wiederaufnahmeversuch im März 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war auch bis Mai 2006 (in diesem Monat erfolgte die Rollenspielumstellung) Mitglied in der [[VHMN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma hatte im April 2006 einen Resvervierungsantrag für einen Kartenplatz bei der [[OIK]] gestellt (Auf diesem Platz liegt heute Devon), eine interne Abstimmung unter den Mitspielern ergab dann aber, dass man bis auf weiteres Kartenplatzfrei bleiben wollte, so dass es nie zu einer Eintragung kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55738</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55738"/>
		<updated>2019-11-04T18:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Landesinfos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge und Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Underberger &#039;&#039;&#039;Flagge&#039;&#039;&#039; entspricht jener des untergegangenen Königreichs. Ein stilisierter schwarzer Hase ziert das Feld oben links. Diese obere Hälfte ist in Gelb gehalten, die untere in einem hellen Grünton. &lt;br /&gt;
Der Hase steht dabei als Symbol der Fruchbarkeit. Es ist ebenso Symbol des Eostretums, der ehemaligen Staatsreligion Somas. Die  grüne Farbe symbolisiert die Fruchtbarkeit des Landes und die unberührte Natur. Das Gelb steht als Symbol für die Sonne. Die Flagge wurde allerdings bereits kurz nach Gründung der Freien Stadt Underbergen nicht mehr als Staatssymbol verwendet. Eine offizielle Abschaffung gab es nicht, es hat sich jedoch das Wappen als offizielles Symbol durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grün-Gelb in anderen Helligkeitsstufen sind auch mit derselben Symbolik die Farben der Stadt Underbergen. Sie wurden in das offizielle &#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; übernommen. Inmitten des Wappenschilds symbolisiert das an Berghängen wachsende Mäuseblümchen ebenfalls Fruchtbarkeit. Der Hase als Wappenträger wurde ebenso wie das Banner unter dem Wappenschild hinzugefügt, als Underbergen zum eigenständigen Staat wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55703</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55703"/>
		<updated>2019-10-17T21:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Landesinfos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals findet man seltsam anmutende Namen in der Bevölkerung: Bis 2007 war es üblich, dass Namen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; oder auf &#039;&#039;-mir&#039;&#039; endeten, wobei &#039;&#039;-mar&#039;&#039; für &amp;quot;bürgerlich&amp;quot; steht und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; für adlig. Familiennamen gab es nicht, und seit den 1960er Jahren waren die Grenzen zwischen &#039;&#039;-mar&#039;&#039; und &#039;&#039;-mir&#039;&#039; weitgehend offen und stellten keine Standesbezeichung mehr dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2007 gaben sich die verbliebenen Bewohner noch Herkunftsbezeichnungen. Beispielsweise der spätere Underberger Bürgermeister Jonschomar, der sich den Beinamen &amp;quot;vom Sendrak&amp;quot; gab, da er sein Haus an jenem Fluss hatte. So wurden Verwechslungen mit namensgleichen Personen, die aus anderen Regionen nach Underbergen kamen, ausgeschlossen. Kinder die ab 2008 geboren sind wurden aber oft nicht mehr nach dem altsomanischem System benannt sondern eher nach in Turanien üblichen Mustern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55577</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55577"/>
		<updated>2019-10-01T20:37:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Landesinfos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Underbergen.JPG|Das Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG|Das Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg|Die Alte Kelter&lt;br /&gt;
Datei:Kurhaus Underbergen.png|Das Kurhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Underbergen.jpg|Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Gasthaus_zum_Goldenen_Hasen.JPG&amp;diff=55576</id>
		<title>Datei:Gasthaus zum Goldenen Hasen.JPG</title>
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		<updated>2019-10-01T20:32:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: Das Underberger Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;, einer der wichtigsten Treffpunkte im Land

Urheber:  Benutzer:Underbergen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[Freie Stadt Underbergen|Underberger]] Gasthaus &amp;quot;zum Goldenen Hasen&amp;quot;, einer der wichtigsten Treffpunkte im Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urheber:  [[Benutzer:Underbergen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Soma&amp;diff=55575</id>
		<title>Soma</title>
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		<updated>2019-10-01T20:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Soma Mayne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat|Soma]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Soma&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| http://mnwiki.de/images/7/71/Soma_wappen_150px.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Ex oriente lux&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Soma Mayne&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[absolute Monarchie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Paul von Mirow&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Paul von Mirow&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || 85.221 (Stand 11.02.2007)&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 15. März 2006&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || Soma unser Land&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;SOMA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|}	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=RL-Geschichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war eine unter der Bezeichung &amp;quot;Republik Soma&amp;quot; gegründete Micronation. VL-Namen wie Ausgestaltung wurden weitgehend einem Roman entnommen den der Gründer zu jener Zeit schrieb, wobei einzelne Elemente im Vergleich zur Vorlage deutlich &amp;quot;vermischt&amp;quot; wurden und am Schluss nur noch wenig mit der Vorlage gemein hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Vorstellung des Projektes im März 2006 wurde es aus verschiedenen Gründen unter Federführung der drei als Spielleiter fungierenden Spieler &amp;quot;Kebo&amp;quot; (der ab April 2006 das Forum hostete) &amp;quot;Isomir&amp;quot; (Gründer der MN, der sich aber bald überfordert sah sim on und sim off gleichermaßen auszufüllen) und &amp;quot;Paul von Mirow&amp;quot; (der zunächst als Wirt ins Spiel einstieg, dann aber sim on betrachtet zum Anführer wurde) in ein rollenspielorientiertes Königreich umgewandelt. &lt;br /&gt;
Eine Weiterentwicklung dessen war das Spielsystem &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; im Hochsommer 2006, welches neben einer Unterwelt und einer Geisterwelt die gerade erst gegründete MN Arldroy aufnahm. Alrdroy wiederum entstammte den Ideen des somanischen Mitspielers DeVerran, der künftig in beiden Bereichen eine tragende Rolle spielen sollte und später auch in die Spielleitung aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
Wenngleich man sich nie ausdrücklich von den MNs abgrenzte, war durch die Rollenspielausrichtung der Kontaktkreis begrenzt. von Größerer Bedeutung für Soma waren allein [[Leeuwensteen]], zeitweise [[Chinopien]] und [[Arcor]], später auch [[Drachenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2006 kamen dann zunehmend Zerfallserscheinungen auf: Interne Streitigkeiten, Ausfall von Kebo, zwei Forencrashs sowie zunehmende Inaktivität legten von gelegentlichen Strohfeuern abgesehen das Land lahm. Daran änderte auch die Neubesetzung der Spielleitung (jetzt bestehend aus Paul von Mirow, Blatera von Mirow und DeVerran) nichts. Nach einer letzten großen Simaktion am Sylvestertag 2006 wurde das Projekt am 23.01.07  schließlich eingestellt.&lt;br /&gt;
Ein erster Versuch es fortzuführen wurde durch [[Kevin Lopar]] gestartet, der das Spielsystem &amp;quot;Dalgon&amp;quot; entwarf, das in Ansätzen &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; entsprach, aber 100 Jahre später spielte. Fast alle der zuletzt verbliebenen Stammspieler von &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; waren auch hier vertreten, parallel dazu verfolgte aber der Gründer von Soma den Plan, sein Land nach dem Vorbild Esturiens an Drachenstein anzubinden. Es hätte dann zwei Somas gegeben, die beide auf die selben Wurzeln zurückgriffen, sich aber ansonsten getrennt voneinander entwickeln sollten. Das Vorhaben wurde aber aufgrund unterschiedlicher Ansichten der beiden &amp;quot;Verhandlungspartner&amp;quot; nicht realisiert (Auch ein späterer Versuch die &amp;quot;Freie Stadt Underbergen&amp;quot;, die den somanischen Handlunsgfaden nach einem mit [[Aquatropolis]] simulierten Atomangriff auf Soma wieder aufgreifen sollte,  scheiterte an den selben Widrigkeiten).&lt;br /&gt;
Bis zum Sommer 2007 war &amp;quot;Dalgon&amp;quot; ebenfalls in die Inaktivität verfallen, Arldroy hatte im Gegensatz zu Soma Anschluss an Drachenstein gefunden. &lt;br /&gt;
Soma konnte damit als vollständig tot betrachtet werden, woran auch ein kurzes Auftauchen von Paul von Mirow in Arcor im September 2007 nichts änderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweijährigen Jubiläum im März 2008 wurde dann noch einmal - diesmal völlig losgelöst von den MNs und unter &amp;quot;Leugnung&amp;quot; der gemeinsamen Sim mit einigen MNs inkl. Arldroy - ein Versuch gestartet, begründet aus dem Unmut einiger Stammspieler über das unrühmliche Ende. Es zeigte sich dann allerdings das - trotz gut durchdachter Ansätze - keine dauerhafte Aktivität zu erreichen war, auch weil sich die RL-Schwerpunkte der Mitspieler wesentlich verlagert hatten. So wurde dieses Projekt im Juni 2008 wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2016 wurde die Idee &amp;quot;[[Freie Stadt Underbergen]]&amp;quot; wieder aufgegriffen und im Forum von [[Turanien]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VL-Geschichte=	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Erklärung der Zeitrechung. Zur Zeit der Isomirschen Revolution schrieb man das Jahr 1 NZ (neue Zeitrechung). Die 1096 Jahre währende vorige Zeitrechung wird seither als ÄZ (Ältere Zeitrechung) bezeichnet. Die Zeitrechung davor als UZ (Urzeitrechung)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1587 UZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältestes existierendes Dokument das sich auf somanische Angelegenheiten bezieht. Es ist eine Rechnung, die ein Schneider aus Hork (die Stadt trug damals den Namen &amp;quot;Hogag&amp;quot; ) einem wohlhabenden Bürger stellte. Wir erfahren über dieses Dokument auch, dass die Währung damals der Gold - Ilk war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Jaromir erklärt das Eostretum zur Staatsreligion. Er nimmt dies auch zum Anlass, eine neue Zeitrechung einzuführen. Leider erfahren wir nicht, in welchem Jahr der Urzeitrechnung er dies verfügt hat. Auch kann bis heute nicht zweifelsfrei geklärt werden auf welcher Basis die Urzeitrechnung bestand. Man vermutet dass ein militärischer Sieg, der möglicherweise die Gründung des Kaiserreiches zur Folge hatte, als Jahr 1 UZ gesehen werden könnte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod des Jaromir, seine Beisetzung soll in Ribbelak (damals geschrieben &amp;quot;Ribelagg&amp;quot; ) stattgefunden haben, seine Grabstätte wurde aber nie gefunden. &lt;br /&gt;
In einem Dokument zur Erbfolge ist notiert dass Jaromirs Sohn Diggomir den Thron besteigen soll. Ob er dies wirklich tat ist nicht dokumentiert &lt;br /&gt;
Von hier an klafft eine große Lücke in der Geschichtsschreibung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;358 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nur bruchstückhaft erhaltenes Dokument spricht von einem großen Brand in Hork (Horak) bei dem nahezu die ganze Stadt zerstört worden sein soll. &lt;br /&gt;
Der weitere Text lässt vermuten dass einige Bewohner ins Landesinnere geflohen sind und eine Behausung &amp;quot;unter den Bergen&amp;quot; gefunden hätten. Möglicherweise die Gründung Underbergens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;380 ÄZ - 395 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Zeit ist gesichert dass ein Barde mit dem Namen Merie oder Merrim durch die Lande zog und sich großer Beliebtheit erfreute. Einige wenige seiner Lieder sind erhalten; über sie erfahren wir dass ein somanischer Kaiser (wir dürfen davon ausgehen dass der Name Hollamir nicht sein richtiger Name war) mehr der Elchjagd denn seinen Regierungsgeschäften zugetan war; was ihm wohl Hohn und Spott einbrachte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;415 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbfolgestreitigkeiten; die dank fleißiger Anwälte ziemlich genau dokumentiert sind, führen dazu dass die Dynastie, der Kaiser Jaromir angehörte, den Thron verliert. &lt;br /&gt;
Der neue Kaiser Endomir entstammt einer entfernten Seitenlinie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;482 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Erwähnung der Burg Drachenfels. Eigentümer ist ein Herr Gugdamal; er ist mit Sicherheit jedoch nicht der Erbauer, da die Burg bereits als alt und baufällig beschrieben wird. Vielleicht hat er die Burg restaurieren oder umbauen lassen, ob er dort wohnte ist nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;581 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung einer Siedlung bei Soma Mayne. Wenige Jahre später ist erstmals von Soma Main als Regierungssitz die Rede. Ob und wann der Regierungssitz zuvor in Ribbelak gewesen ist, ist nicht sicher, da von dort keine Dokumente existieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;628 ÄZ &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Durch ein (jahrelang missverstandenes) Dokument ist Soma in seinen heutigen Grenzen gesichert bekannt. In gleicher Schrift taucht erstmals auch der Name Somathaler als Landeswährung auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;693 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung des Fischerdorfers Sunnbay &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;718 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Brigomir lässt das sich eine Zweitresidenz in Underbergen erbauen. Er soll vor allem in den heißen Sommermonaten von dort aus regiert haben. Von seinen Nachfolgern wird der Palast nicht mehr benutzt. Er dient heute als Kurhaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;821 ÄZ - 849 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft Kaiser Scobomir. Er führte im Jahre 829 die allgemeine Schulpflicht ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;849 ÄZ  - 881 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft des Musenkaisers Mozomir. Er förderte die Künste und den exzessiven Weinbau in Ribbelak, auf seine Anregung hin begann man auch in kleinem Rahmen in Underbergen mit dem Weinbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;881 ÄZ - 913 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Polomir &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;889 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Limmelime, Wallfahrtsort für Eostregläubige, wird bei einem Großbrand fast völlig zerstört &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;913 ÄZ - 937 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ondamir. Machte sich als Pazifist und als Großbauherr einen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;937 ÄZ - 980 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenanntes &amp;quot;Kaiserkarusell&amp;quot; In dieser Zeit regieren Monarchen, die altersbedingt nie länger als 3 Jahre auf dem Thron bleiben. Die Dynastie wechselt mehrfach. Das Land stagniert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;981 ÄZ - 992 ÄZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir, förderte das Handwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;992 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir kommt bei einem Unfall ums Leben; sein erst 9 - jähiger Sohn Hadamir (der Ältere) besteigt den Thron; bis 1001 unter Vormundschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1023 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir führt die allgemeine Wehrpflicht ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1025 ÄZ-1027 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Somanischer Krieg: Gegner des Monarchen rufen einen Gegenkaiser aus. In einem zermürbenden Bürgerkrieg obsiegt Hadamir, seine Macht ist jedoch nicht mehr unumschränkt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1029 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir der Ältere wird durch unbekannte Täter ermordet. Es folgt eine Phase der politischen Instabilität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1030 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beromir, Bruder Hadamirs kann sich die Krone sichern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1033 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht. Spätere Versuche, diese wieder einzuführen, bleiben von kurzer Dauer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1037 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Beromirs wird dessen Sohn Valmir neuer Kaiser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1048 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Somanischer Krieg: Der Versuch Valmirs; alle Wirtschaftsbetriebe zu verstaatlichen, stößt auf erbitterten Widerstand in der Bevölkerung. Valmir flieht, die ausgerufene Republik Soma kann sich jedoch nur wenige Tage halten. &lt;br /&gt;
Mit Unterstützung des Militärs kehrt Valmir zurück und beginnt eine Schreckensherrschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1050 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valmir stirbt unter bis heute nicht geklärten Umständen. Sein Halbruder Velmar, eigentlich bürgerlicher Herkunft, reißt die Macht an sich. Er gibt sich aus unerklärlichen Gründen jedoch den Rang eines Königs; Velmar benennt auch nach außen hin das Reich Soma als Königreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1053 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar unterteilt das Reich in mehrere Provinzen Er macht Bürgerliche zu deren Regenten &lt;br /&gt;
Er nennt diese nach der alten Sprache &amp;quot;Larsche&amp;quot; was soviel bedeutet wie &amp;quot;Vorsteher&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1055 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gibt als erster bekannter Regent die Gerichtsbarkeit an unabhängige Richter. Jedoch erweisen sich viele der Richter als bestechlich, so dass Velmar zwei Jahre später die Gerichtsbarkeit wieder an sich nimmt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1068 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gestattet die Bildung eines Parlamentes; welchem allerdings keine Gesetzgebende Kraft zukommen soll. Obwohl bislang keinerlei Parlament gewählt wurde, steht die Möglichkeit zur Bildung steht seitdem bis heute offen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1087 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8. Monat stirbt Velmar. Unter seiner Herrschaft hat Soma eine Phase der Blüte und des Friedens erlebt. Nach zweimonatiger Unsicherheit setzt Hadamir der Jüngere, letzter lebender Verwandter der alten Kaiserlichen Dynastie, seinen Anspruch auf den Thron durch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1093 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hadamir der Jüngere kann trotz guter Absichten das Werk seinen Vorgängers nicht ebenbürtig fortsetzen. Erstmals kommen in diesem Jahr Unruhen auf, die jedoch unblutig beendet werden können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst zunehmend. Hadamir dankt ab und übergibt den Thron seinem bisherigen Stellvertreter; Großherzog Ungamir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1096 ÄZ/ 1 NZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungamir erweist sich als ungeeignet für die Aufgaben die ihm gestellt sind. In den Provinzen herrscht zunehmende Armut.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Als er das Vertrauen der Larsche verliert, versucht er diese militärisch unter Kontrolle zu bringen. Der Plan scheitert; die Larsche wagen den Staatsstreich. Isomir, Larsch der Provinz Hork, erweist sich als der Mächtigste unter ihnen.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Er verkündet eigenmächtig das Ende der Monarchie; und mit dem Militär auf seiner Seite, löst er die bisherigen Strukturen auf. Die einzelnen Provinzen werden ersatzlos aufgelöst; Isomir ordnet den Beginn einer neuen Zeitrechung (NZ) an. Er beginnt, den Staat von Grund auf neu zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hier dargestellt ist  - soweit noch rekonstruierbar - die Geschichte die tatsächlich zwischen März und Dezember 2006 gesimt wurde. 100% Garantie dass die Daten stimmen kann nicht gegeben werden, es kann auch immer mal sein dass wenn sich neue Infos ergeben, dieser Abschnitt korrigiert wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====März und April====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz König Ungamirs arbeitet Isomir an der Festigung seiner Position. Er ernennt erste Regierungsmitglieder: Kebo, ein pedantitscher Formularfetischist wird Innenminister, Chiara, eine sehr emotionale junge Frau Umweltministerin und Draco, der schon bald eine Beziehung zu Chiara aufbaut erst Finanzminister, später Einwanderungsminister.&lt;br /&gt;
Paul von Mirow, ein einfacher, bodenständiger Wirt, wird Landesoberrichter.&lt;br /&gt;
Soma tritt der [[VHMN]] bei und nimmt erste diplomatische Kontakte zu [[Futuna]], [[Attekarien]] und [[Leeuwensteen]] auf. Insbesonders letzterer Kontakt liegt dem Großlarsch am Herzen, Katharina de Witt ist die erste ausländische Botschafterin, die somanischen Boden betritt. Um so mehr ist es für Isomir ein Rückschlag, als diese Beziehungen in die Brüche zu gehen drohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Attekarien]] tritt Isomir in der Fernsehshow &amp;quot;Knallhart nachgefragt&amp;quot; auf, diese Sendung wird zeitversetzt auch in Soma (auf dem Somanischen Antennen-TV SAT) gezeigt, wo Godschalkomir federführend für das Unterhaltungsprogramm zeichnet.&lt;br /&gt;
Der Bürger DeVerran, der später die einzig bedeutende überregionale Zeitung leiten wird, wird in dieser Zeit zum Auslandsreporter beim SAT, wo er den nur mäßig an der Außenwelt interessierten Somanern Nachrichten aus aller Welt übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April kommt der chinopische Industrielle Long Ju nach Soma, wo er nach schwierigen Verhandlungen eine Filiale seiner Firma Long Industries eröffnet, seinen Schwerpunkt legt er  - gezwungen durch den staatlicherseits  verlangten Vertrag, auf  Haushaltsgegenstände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Volkszählung wird einem bis dato unauffälligem Beamten namens Gobberwarz Schlamperei vorgeworfen, und obwohl dieser seine Unschuld beteuert wird er entlassen. Gobberwarz , zuvor ein Getreuer Ungamirs, versucht wenig später den Großlarsch zu erstechen, trifft jedoch dessen Bruder Valmir, der so schwer verletzt wird, dass er sich später nach Chinopien zur Kur begeben wird. Unterdessen macht sich ein Mann namens Rumpelstiel aus dem Stab des Innenministeriums den Richter Paul von Mirow zum Feind. Wegen dem Stehlen eines Bratens wird er schließlich ohne Prozess inhaftiert. Es gelingt Rumpelstiel nach Chinopien zu fliehen, wo er im Hause Long Jus auf Valmir trifft, beide genießen vorläufig dessen Gastfreundschaft. Isomir, durch die Anklagen Rumpelstiels und das seltsame Verhalten seines Bruders aufgeschreckt, reist zur Verhinderung einer Staatskrise nach Chinopien wo die Angelegenheit aber nur unbefriedigend geklärt werden kann, während Valmir unerklärlicherweise wieder erkrankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soma entdecken unterdessen Paul von Mirow und die Kneipenwirtin Blatera dass sie Vater und Tochter sind. Paul sorgt mit seiner resoluten Art das Richteramt zu führen zwar einerseits für Ordnung, schafft sich aber auch Feinde. Zu seinem wichtigsten Gegenspieler entwickelt sich schon in diesen Tagen Isomirs Bruder Valmir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Monats reist Isomir nach Leeuwensteen, wohin er eingeladen wurde um die zunehmenden Differenzen zu klären. Der Staatsbesuch endet ohne konkrete Ergebnisse.&lt;br /&gt;
Die Diplomatin Eyra reist als Botschafterin nach Leeuwensteen, jedoch findet sie sich im Land kaum zurecht und kann trotz guter Absichten wenig zur Verbesserung des leeuwensteenisch - somanischen Verhältnis beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mai und Juni==== &lt;br /&gt;
Soma beginnt sich nach Außen hin wieder zu isolieren.  Verursacht einerseits durch Isomirs Unfähigkeit seine Unstimmigkeiten mit Leeuwensteen zu bereinigen, andererseits durch das Nichtbeitreten zur OIK &#039;&#039;*so die damals noch eine sim on Angelegenheit war so*&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung nimmt davon wenig Notiz. Sieht man einmal von einer Umweltkonferenz ab, zu der Isomir einlädt, und an die sehr geringe Erwartungen gestellt werden, beschäftigt man sich hauptsächlich mit sich selbst.&lt;br /&gt;
SAT – Unterhaltungschef Godschalkomir begibt sich auf eine Reise nach Leeuwensteen, wo er Urlaub mit dem Drehen eines Infofilmes verknüpft.  Die Fernsehlandschaft wurde in diesen Tagen etwas trister, da der Abbruch der diplomatischen Beziehungen durch Attekarien auch „Knallhart Nachgefragt“ aus dem Programm verschwinden lässt.&lt;br /&gt;
Mitte Mai verkündet Isomir die Einführung der Demokratie und eines Parlamentes. &lt;br /&gt;
Die Überraschung darüber hat sich noch nicht gelegt, da tritt Isomir einen Tag später erneut vor die Presse und erklärt seinen sofortigen Rücktritt. Er erklärt Chiara und Kebo zu Großlarschen. Beide sind mit dieser Ernennung nicht zufrieden, erst recht nicht Chiara, die Isomir die Entlassung ihres Geliebten Dracos übelnimmmt. Dennoch nehmen sie vorläufig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt wird in jenen Tagen die Erzwieselzüchterin Balyndis Pike, die im Wald Nordöstlich von Hork eine sehr erfolgreiche Zucht betreibt. DeVerrran kauft sich dort seine Lombira, die ihm von nun an auf Schritt und Tritt folgt und gelegentlich für Unordnung sorgt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land schreitet in dieser Zeit kaum voran. Es wird verwaltet (und das mit Kebo’scher Gründlichkeit) aber kaum regiert. Als Ende Mai schließlich die Umweltkonferenz beginnt (Jan Schlitter aus [[Albenien]] wurde zum Leiter derselben gewählt) wird sie zunehmend als unnötiger Ballast empfunden, insbesonders da eine treibende Kraft fehlt.&lt;br /&gt;
Schlussendlich ist es aber ein anderes Ereignis das die Konferenz zu Scheitern bringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai wird die Stadt Hork, Technik- und Innovationszentrum des Landes, bei einem durch eine aus nie geklärten Gründen entstandene Explosion ausgelöste Feuersbrunst, nahezu vollständig zerstört. Binnen weniger Tage erfolgt eine Kettenreaktion durch das Land und sämtliche Technik kommt vollständig zum Erliegen. Die beiden Großlarsche reagieren so gut wie überhaupt nicht, das Land droht im Chaos zu versinken.&lt;br /&gt;
In dieser Phase der Orientierungslosigkeit taucht plötzlich eine uralte, jahrelang unterdrückte Organisation auf : „Die Druiden“. Später wird sich zeigen dass sogar Kebo und Isomirs Bruder Valmir dieser Gruppe angehören und dass auch der wieder ins Land zurückgekehrte Rumpelstiel mit den Druiden verbunden ist. &lt;br /&gt;
Kebo verkündet wenige Tage nach dem Inferno, dass Paul von Mirow aufgrund schwer zu verstehender Verwandtschaftsverhältnisse Anrecht auf den somanischen Königsthron hat. Und als wäre damit nicht genug taucht ein roter Drache im Land auf, der offensichtlich mit Kebo gut steht und der dem noch zögernden Paul einen alten Ring überträgt, den vor hunderten von Jahren bereits die somanischen Könige trugen und der als verschollen galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul nimmt an und mit ihm seine Tochter Blatera. Zu seinen ersten Amtshandlungen gehören die Auflösung der Umweltkonferenz (deren Konferenzraum war ebenfalls durch einen Brand zerstört worden und Paul zog sein Angebot, die Konferenz in seinem Wirtshaus fortzuführen, zurück) und der Verbot moderner Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.06. heiraten Draco und Chiara. Es ist dies die erste Nichteostrische Hochzeit auf somanischem Boden. Die arcorianische Großherzogin [[Carmen de Mora-Trauenstein]] wird zu diesem Fest eingeladen. Bei dieser Gelegenheit trifft sie zum ersten mal auf Valmir. &lt;br /&gt;
Aber auch der Drache Fauch ist anwesend und beunruhigt die Gäste, auch da er seine friedlichen Absichten nicht zu vermitteln vermag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das allgemein vorherschende Chaos hinein fällt der Staatsbesuch des Königs von [[Tauroggen]], Friedrich III.&lt;br /&gt;
Dieser wurde nicht von einer Abordnung des somanischen Königs Empfangen, sondern von Gobberwarz, der erst zur zuvor aus der Haft entlassen worden war. Er führte den Tauroggenkönig geradewegs in eine versteckte Waldhütte, von wo aus er versuchte Geld von König Paul zu erpressen. Dieser entsandte statt dessen den aus Chinopien eingebürgerten neuen Polizeichef Tuan Chi, dessen Truppe nach tagelanger Suche zwar den entkräfteten Friedrich fand, nicht aber Gobberwarz. &lt;br /&gt;
Friedrich III., nach einem Krankenhausaufenthalt wieder nach Tauroggen zurückgekehrt, nannte später diesen Vorfall als Grund für seinen teilweisen Machtverzicht [http://www.tauroggen.microforen.de/forum/thread.php?threadid=565&amp;amp;sid=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Juli bis September====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur sehr langsam gewöhnt sich die somanische Bevölkerung an Anwesenheit des roten Drachens. Es zeigt sich bald dass Fauch eng mit dem Bund der Druiden verbunden ist. So eng dass beide ohneeinander nicht auskommen. Das wird deutlich als unerwartet ein schwarzer Drache auftaucht, der Fauch zunehmend zusetzt. Der schwarze Drache hat die seltene Gabe, Menschengestalt anzunehmen. In seiner Inkarnation als „John Prestor“  bändelt er mit der königlichen Hofschneiderin Sana von Bansow an. &lt;br /&gt;
König Paul verfügt dass die Druiden künftig unter staatlichen Schutz gestellt werden. Das wird vor allem für die Gemeinde der Eostrer, bis März Staatsreligion und von Isomir auch nachdrücklich gefördert, ein schwerer Schlag, da deren Philosophie jener der Druiden größtenteils widerspricht. Immerhin bleibt das Verbot, Hasen – dem heiligen Tier der Eostrer – Leid zuzufügen und der Hase verbleibt auch in den staatlichen Symbolen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Juli reist Valmir nach Arcor, um die erkrankte Großherzogin zu besuchen. Valmir hält sich in dieser Zeit sehr oft im Ausland auf, nachdem es auch dann nicht zur Entspannung seines Verhältnisses mit dem König kam als diesem die Beteiligung Valmirs an seiner Inthronisierung bekannt wurde. So war es für beide nur recht und billig, dass sich Valmir verstärkt im [[MicroKultura]]-Verein engagierte, wo er auch für kurze Zeit im Vorstand saß: Paul hatte seine Ruhe vor Valmir, dieser wiederum  konnte seine heimlichen Versuche, die Sache der Druiden ins Ausland zu tragen, vertiefen. &lt;br /&gt;
In Arcor erkennt Valmir, dass er sich hoffnungslos in die Großherzogin verliebt hat. Diese weist seine Avancen mal mehr mal weniger diplomatisch zurück. &lt;br /&gt;
Grund für Valmir zu bleiben gibt es dennoch: Er entdeckt nahe der Gemeinde [[Lander]] Spuren, die auf frühere Anwesenheit der Druiden in diesem Landstrich schließen lassen. Er versucht mit Kebo Kontakt aufzunehmen, was aber scheitert.&lt;br /&gt;
Gleichwohl ist Valmirs Aufenthalt nicht die einzige Verbindung zu Arcor in jener Zeit. Zum einen wird exklusiv in Soma eine Schallplatte veröffentlicht, die die arcorianische Großherzogin in ihrer atraverdischen Jugendzeit aufgenommen hatte. Carmen hatte dieser Veröffentlichung allein deshalb zugestimmt weil die Erlöse einem Guten Zweck zugeführt wurden. &lt;br /&gt;
Während einer Urlaubstour der Staatskanzlerin [[Maya Mausal]] läuft dieser ein kleiner, etwa zweijähriger Junge zu, der Maya für seine Mutter hält. Der Junge wird später vom König adoptiert, nachdem sich dessen Eltern nicht ausfindig machen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Episode hatte aber noch weitreichendere Folgen: Die Polizei, die den Jungen zuerst versorgte, wollte über des Königs Kopf hinweg über dessen Verbleib entscheiden und trachtete ihn in ein neugegründetes Waisenhaus zu bringen. Dieses Waisenhaus stand im Verdacht in Wahrheit ein illegales Heim für heranzuzüchtende Elitesoldaten zu sein, es konnte jedoch nie etwas bewiesen werden. Der Konflikt würde schließlich mit einem Machtwort des Königs entschieden und Polizeichef Tuan Chi verschwand nach einem Brand in der Polizeistation spurlos.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zerstörte Land ist ein Paradies für somanische Bauleute. Insbesonders Boron Ferre tut sich dabei hervor, einige staatliche Einrichtungen werden von ihm neu errichtet, darunter auch die neue Polizeistation: Nachdem zuvor Long Ju enteignet worden war wurde dessen Firmensitz auf ein weniger protziges Maß umgebaut. &lt;br /&gt;
Weitere Neuerung war das Bankhaus van Rijn, dass  - erst kurz zuvor gegründet – vom König begünstigt wurde. Dazu gehörte auch die Schenkung der ehemaligen leeuwensteenischen Botschaft, die endgültig geräumt wurde, nachdem es auch zwischen König Paul und der neuen leeuwensteenischen Regierung zu Spannungen gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen kommt über das Gebirge nördlich von Underbergen unerwarteter Besuch: Das Nachbarland Arldroy zeigt Interesse an Soma. Vor allem für die Königstochter Blatera hat dies Folgen, denn sie freundet sich sehr schnell mit einer jungen Elfe namens Nornia an und gemeinsam gehen sie in der Folgezeit viel auf Reisen. &lt;br /&gt;
Elfen bleiben nicht die einzigen Wesen die in Soma auftauchen. Nicht nur dass plötzlich auch ein gelber Drache namens Ai-Nar auftaucht, der König nimmt sich als Leibgarde ein Wesen namens Lagduf, dass eher einem stierköpfigen Dämon ähnelt als einem Menschen. Aber so bedrohlich er auch aussieht, die wahre Bedrohung geht von dessen ehemaligen Dienstherren aus: Lemi Amar, einem Wesen das tief im Inneren der Erde haust und es vermag die Erde wann immer es ihm beliebt zum Beben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Valmir noch in Arcor ist erkrankt er plötzlich. Die arcorianischen Ärzte finden keine Erklärung. Die findet Valmir bald selbst: In Soma sind gleichzeitig Fauch, Kebo und Rumpelstiel bewusstlos zusammengebrochen. Tatsächlich hatte es Valmir nur aufgrund seiner räumlichen Entfernung nicht so schwer getroffen. Kebo kann unter der kundigen Führung des Mayner Arztes Salber behutsam kuriert werden, aber für Rumpelstiel kommt jede Hilfe zu spät. Die Verbindung die die Druiden zu Fauch hatten nahm ihm in dem Augenblick jede Lebenskraft als Fauch selbst schwer verletzt zusammenbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Oktober bis Dezember====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Freude im Königshaus: Paul von Mirow heiratet seine Gefährtin Carmen Zucker. Zur Unterstützung im königlichen Wirtshaus wird nun Knut Hunger engagiert, der während der immer häufiger vorkommenden Abwesenheitsphasen des Königs als Küchenchef fungiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Drachenstein kommt inoffizieller Besuch: Sedwen Zars besucht das Land als Tourist, hinterlässt aber einen bleibenden Eindruck bei Lektorio, einem alteingesessenen Buchhändler, dem Sedwens Interesse nach Büchern über Drachen nicht ganz geheuer ist. &lt;br /&gt;
Die Ankunft des Besuchers aus Drachenstein hat aber noch ganz andere Folgen: Gobberwarz, wieder einmal auf der Flucht, wird auf das Land aufmerksam und versteckt sich dort. &lt;br /&gt;
Bald wird er in des Kaisers Diensten treten und den Namen Valmir annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der echte Valmir trifft sich unterdessen mit Kebo, Lektorio und Fauch in einer Berghöhle nahe Ribbelak. Nach dem Tod Rumpelstiels und der schweren Erkrankung der Druiden und Fauchs galt es das weiters Vorgehen zu besprechen. Fauch gibt sich dabei sehr gebieterisch und weist vor allem den aufbrausenden Valmir in die Schranken. Zu aller Überraschung ist auch ein Mann Namens Reiflok Blys anwesend, der von Fauch in die Runde eingeführt wird und die letzten Monate in der Berghöhle gelebt hatte. Wie die Verbindung zu Fauch zustande kam wird den Druiden jedoch nicht enthüllt. Fauch befiehlt dass Reiflok Blys zum Mittelsmann zwischen ihm und König Paul wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später kommt Lektorio zufällig auf die Spur des Wesens &amp;quot;Phasma&amp;quot;, das im Verdacht steht für die Erkrankung Fauchs mitverantwortlich zu sein. Und plötzlich verschwindet der schwarze Drache und mit ihm - zum Leidwesen von Sana von Bansow - John Prestor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominell ist Kebo immer noch Innenminister, jedoch übt er dieses Amt nicht mehr aus. Die meiste Zeit verbringt er im Gebirge, wo er sich mit wenig erfolgreichen Forschungen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz, inzwischen enttarnt und zurück nach Soma geflohen, überfällt Ende des Jahres Lektorios Buchladen. Sein Opfer wird die zufällig anwesende Nantosvelta van Rijn, deren Geldkatze Gobberwarz stiehlt. Er flieht, als Lektorio sich als Angehöriger der Druiden zu erkennen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Was danach geschah====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz flieht wieder nach Drachenstein, wo er - nachdem er gegen ein Plakat gepinkelt hat - verhaftet und verurteilt wird. &lt;br /&gt;
Auch Valmir begibt sich nach Drachenstein, den Hausarrest den ihm König Paul erteilt hat bewusst missachtend. Er nimmt bald drakische Staatsbürgerschaft an und wird zum Kaiserlichen Hofkämmerer, was ihn auch ein letztes mal nach Arcor führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;--&amp;gt; die folgende Sim war mit Aquatropolis verabredet, wurde aber von dort später als nicht geschehen betrachtet, da das Drachensteiner &amp;quot;Dimensionstor&amp;quot; nicht in die aquatropische Sim passte. Ebensowenig wurde diese Sim Bei Start der Projekte &amp;quot;Dalgon&amp;quot; und &amp;quot;Neu-Soma&amp;quot; berücksichtigt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Valmir seinen Beitrag zur Hochzeit von Kaiser [[Veuxin II.]] und Euphemia da Rumata-Puck geleistet hatte, begab er sich zur Erholung auf eine kleine Insel im Aquatropischen Hoheitsgebiet. Was er nicht wusste war, dass diese Insel geheime Militäranlagen beherbergte. Er wurde der Spionage verdächtigt und verschwand &amp;quot;spurlos&amp;quot;, während [[Nr.1]] zur Demonstration seiner Macht eine Bombe auf Soma warf, wodurch das kleine Land fas vollständig ausradiert wurde. Letzte Spuren der Stadt Underbergen, wo sich einige Überlebende sammelten, verloren sich sehr schnell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Land und Leute=&lt;br /&gt;
==Beschreibung der Landesteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Soma karte.jpg|thumb|Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Dieser Text wurde ursprünglich im April 2006 geschrieben und seitdem immer wieder dem jeweiligen Ausgestaltungsstand angepasst. Der hier wiedergegebene Text entspricht dem bei Wiederaufnahme des Projekts 2008, der einiges aus der 2006er -Sim ignoriert. Die Urfassung des Textes findet sich auf dem [[Marktplatz der Micronationen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soma Mayne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt war nicht immer Kern des Landes. Alte Quellen lassen vermuten, dass die Stadt erst um 600 ÄZ gegründet wurde, und dass die somanischen Kaiser dieselbe nach und nach zu ihrer Residenzstadt ausbauten. Angeblich sollen sie zuvor in Ribbelak residiert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst ist mittlerweile die größte des Landes, doch bei geschätzten 38.000 Einwohnern kommt hier selten das für Großstädte übliche hektische Treiben auf.&lt;br /&gt;
Hier hat man Platz, die Bauten gehen eher in die Breite als in die Höhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentraler Ort ist der Marktplatz, mit dem zum Postamt umfunktionierten Rathaus, sowie die unter Kaiser Ondamir vor etwa 300 Jahren erbaute Residenz, die heute Staatsgästen als Unterkunft dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Mayner“ wie sie sich selbst nennen, sind ein sehr feierfreudiges Volk. Flaniert man durch den Ort, mag man es angesichts leerer Straßen kaum glauben, doch wenn man die richtigen Schänken aufsucht wird man schnell aus nichtigem Anlasse zu einem Umtrunk eingeladen. Mayner leben gerne „frei Schnauze“ womit gemeint ist, dass sie frei heraus sagen was sie denken, was nicht immer zu ihrem Vorteil ist. Andererseits sind Mayner zu niederträchtigen Intrigen und Mauscheleien äußert selten fähig. Zu solchen Dingen lässt sich ein Mayner nur bei Volltrunkenheit hinreisen, das allerdings ist ein Körperzustand, den man vor allem nachts öfters antrifft. Neben Ribbelaker Wein trinkt man auch gerne ortseigenes Bier, das für seine einzigartige Würze bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastfreundschaft wird in Mayne besonders groß geschrieben; Mann muss als Fremder immer damit rechnen, aus dem Hinterhalt eingeladen zu werden. Auch wenn das, wozu man eingeladen wird selten von größerem Wert ist, es kommt von Herzen. Und das zählt in Manye mehr als Geld.&lt;br /&gt;
Die Dörfer, die sich rund um die Hauptstadt gebildet haben, sind bis heute echte Bauerndörfer. Sie versorgen die Stadt mit den notwendigen Lebensmitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hork===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlässt man Soma Mayne in Richtung Westen, gelangt man entlang einer großen breiten Straße nach Hork. Ein kleiner, unscheinbarer Weg zweigt davon ab und führt uns nordwestlich in eine unbesiedelte Gegend. Nach einer Weile trifft man auf die monumental dastehende Burg Drachenfels. &lt;br /&gt;
Sie ist heute in Privatbesitz, wer sie erbaut hat ist unbekannt. Sie kann weder über den Baustil noch über den Bauort näher klassifiziert werden. Sie muss aus der Zeit vor 482 ÄZ stammen, doch lässt sich nicht sagen, welchem Zweck sie einst diente: Eine Besiedlung rund um die Burg konnte bislang nicht nachgewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns nun wieder gen Südwesten wenden, kommen wir auf den Weg zurück den wir zuvor verlassen haben. Dabei durchstreifen wir das größte Erwieselzuchtgebiet des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste geschichtliche Erwähnung findet Hork unter dem Namen Hogag im Jahre 1587 UZ. 358 ÄZ wird von einer großen Brandkatastrophe in Horak berichtet, in der die Stadt nahezu vollständig vernichtet worden sei. &lt;br /&gt;
Im zweiten somanischen Krieg vor etwa 60 Jahren wurde die Stadt erneut schwer in Mitleidenschaft gezogen, weswegen sehr wenig historische Gebäude erhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jenem Krieg wurde Hork zur DER Boomstadt des ganzen Reiches; überall entstanden Manufakturen, ein um die andere Innovation wurde Jahr um Jahr entwickelt doch erneut schlug das Schicksal erbarmungslos zu: &lt;br /&gt;
Bei einem Großbrand dessen Ursache nie restlos geklärt wurde, wurden erneut weite Teile der Stadt zerstört. &lt;br /&gt;
Die Bürger bauten Ihre Stadt wieder auf, man entschied sich jedoch, aus Hork ein Landwirtschaftszentrum zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horker sind nicht so feierfreudig wie Mayner, dafür weitaus geschäftstüchtiger. Zwischen beiden Städten besteht eine Art Hassliebe. &lt;br /&gt;
Beide Städte können ohne einander nicht existieren, da das Wachstum in Hork der Regierung in Mayne Auftrieb gibt und die berühmte Mayner Gastfreundschaft sich mitunter positiv auf das Wachstum in Hork auswirken kann. &lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind ein interessantes Kontrastbild zu den Maynern. Während man in Mayne immer irgendwohin zum Trinken eingeladen wird, wird man in Hork gerne zur Unterschrift unter einen Vertrag eingeladen. Horker lieben lange Bindungen. Daher gibt es hier selten Verträge mit einer Mindestlaufzeit unterhalb von 5 Jahren. Allerdings ist hier auch landesweit die Scheidungsrate am geringsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss, an deren Quelle sich die Stadt gebildet hat, trägt den Namen Kath, er fließt südöstlich in Richtung Meer, zur Hafenstadt Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sunnbay===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Küste im Süden des Landes, nicht weit von der Stelle an der der Fluss Kath ins Meer mündet, befindet sich das Hafenstädtchen Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sunnbay entstand vor etwa 400 Jahren als kleines Fischerdorf, unter König Velmar setzte ein Wachstum ein, das Sunnbay binnen kürzester Zeit zum Stadtrecht und einen Fracht - und Passagierhafen verhalf.&lt;br /&gt;
In den Jahren des Niedergangs wurden die Häfen wieder stillgelegt, dafür wurde der Fischereibetrieb wieder intensiviert, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Sunnbay konnte sich selbst versorgen, jedoch nichts zur Linderung der Hungersnot im übrigen Lande beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind rauhe Gesellen. Untereinander sind sie sehr herzlich, Fremden, insbesonders wenn sie vom Meer kommen, sind sie sehr reserviert. Mitunter hält sich der Aberglaube &amp;quot;Was vom Meer kommt ist entweder ein Fisch oder eine Garnele, was anderes gibt es nicht&amp;quot;...&lt;br /&gt;
Die Sehenswürdigkeiten sind in Sunnbay rar gesät. Es ist – das geben sogar die Bewohner unumwunden zu – eine Durchschnittsstadt. Zu erwähnen ist allerdings ein kleiner Hotelbetrieb, der sich mit denen der Hauptstadt durchaus messen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Marktplatz wurde ein sehenswertes Gebetshaus errichtet; geschuldet der Tatsache, dass hier landesweit das zweitgrößte Zentrum der Eostren stand. Das Gebetshaus ist auch heute, nachdem, das Eostrtetum nahezu verschwunden ist, ein Raum der Meditation. Messen werden hier allerdings nicht mehr gehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ribbelak===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen zum Weinen zumute ist...kommen Sie nach Ribbelak. Der Name leitet sich von dem altsomanischen Wort &amp;quot;Ribbel&amp;quot; ab, was soviel bedeutet wie &amp;quot;Weinstock&amp;quot; &lt;br /&gt;
An diesem herrlichen Bergort finden Sie alles was das Herz begehrt.&lt;br /&gt;
Ribbelak ist eingebettet in ein kleines Bergtal, im Umkreis von mehreren Kilometern soweit das Auge reicht nur Weinhänge. Die Menschen in und um Ribbelak sind auf Gedeih und Verderb dem Weine verbunden, es gibt kaum einen, der sein Einkommen nicht auf die ein oder andere Weise dem Weinbau verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In frühen Jahren soll Ribbelak die Haupstadt des Landes gewesen sein. Wenn das stimmt könnte dieses heute als Lager benutzte Gebäude der ehemalige Regentenpalast sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img454.imageshack.us/img454/4617/mglicheresidenzribbelak5yc.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bürgerkriege hat Ribbelak ohne größere Schäden entstanden. Die Gebäude in der Altstadt haben entsprechend auch schon einige Jahrzehnte hinter sich...&lt;br /&gt;
In den Jahren der Niederganges ging der Weinbau nahezu zugrunde. Die Trauben wurde nicht für Wein. Sondern als Nahrungsmittel genutzt; dadurch gelang es allerdings kaum, die Hungersnot zu lindern. Seit fünf  Jahren wird der Weinbau wieder zunehmend intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbelaker Bürger sind vielleicht die gemütlichsten Somaner überhaupt. Weinbau erfordert zwar viel Arbeit, aber Hektik ist tödlich, und so nimmt man sich die Zeit die man braucht, damit ein guter Wein gedeiht. „Sorgfalt ist der beste Weg zu einem glücklichen Leben“ sagt man bisweilen auch in Ribbelak. Und so leben die Ribbelaker auch. Nur nichts überstürzen, „was du heute kannst besorgen., dafür reicht die Zeit auch morgen“ , sagt man hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier ist in Ribbelak verpönt. Es gibt auch nur wenige Schänken wo man es erhält, und wer auf der Suche nach guten Bier ist sollte außerhalb der Stadt suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa hundert Jahren gibt es hier eine Tradition: Alle zwei Jahre wird der Weinbauer, der bei der jährlichen Gütekontrolle im Schnitt am Besten abgeschnitten hat, mit der Führung des Gasthauses &amp;quot;Zum Goldenen Rebstock&amp;quot; betraut. Dessen Wein steht dementsprechend auch allein auf der Karte. Der Zweitplatzierte kann sich damit trösten dass sein Wein auch ausgeschenkt wird; er steht jedoch nicht auf der Karte; und außerdem: Wer will schon zweitklassiges? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter kann man bisweilen eigenartiges beobachten: Die Ribbelaker - und nicht nur die Kinder - legen sich bäuchlings auf abgeholzte Baumstämme und rodeln damit Bergabhänge hinunter. In dieser Disziplin werden gelegentlich auch professionell organisierte Meisterschaften ausgetragen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Underbergen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurhaus Underbergen.png|thumb|Das Kurhaus]]&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt des Landes ist Underbergen, gelegentlich auch das Krankenhaus der Nation genannt, da sich dieser Ort vor allem als Kurort einen Namen gemacht hat. Jeder Arzt, der etwas auf sich hält, hat entweder in Underbergen studiert oder besucht dort regelmäßig  Fortbildungskurse, deren Teilnahmeurkunden deutlich sichtbar in der Praxis ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe entspringt eine Thermalquelle, die vor allem rheumageplagten Menschen zur Linderung ihrer Probleme verhelfen. &lt;br /&gt;
Doch nicht nur die Thermalquelle ist für Underbergen Quell der Heilkunst. &lt;br /&gt;
Man versteht sich hier und im Umland bestens auf Käuterkunde&lt;br /&gt;
So manch wohltuender Tee, Tinktur oder Paste, die landesweit geschätzt wird, wird in Underbergen hergestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit bildet das „Underberger Gras“, das nur an Berghängen wächst. Es enthält einen Wirkstoff, das vor allem in Teeform dargereicht der Nervenberuhigung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Sehenswürdigkeiten ist Underbergen nicht sehr reich, sofern es um Gebäude geht.&lt;br /&gt;
Allein das Kurhaus, das früher eine Zweitresidenz der Könige Somas war und sich stilistisch sehr deutlich von allen anderen Bauten des Landes unterscheidet, bietet Touristen einen besonderen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen verdankt ihre Existenz wohl den Horker Inferno vor etwa 750 Jahren, in dessen Folge einige Horker fern ihrer Heimat eine Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; gründeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selber hat nichts aufregendes zu bieten&lt;br /&gt;
Um so mehr ist die Natur gesegnet an bestaunenswerten Dingen.&lt;br /&gt;
Das Hochgebirge, dass eine Art natürliche Staatsgrenze bildet, ist nur schwer zugänglich und selbst für geübte Wanderer ein nicht zu unterschätzendes Wagnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Stadt entspringt der Sendrak, jener Fluss, der gemeinsam mit dem Kath die Lebensader von Soma bildet. Folgt man seinem Lauf, wird man in der Nähe von Sunnbay an die somanische Küste gelangen. Die Gegend entlang des Flusses ist ein idealer Lebensraum für Pflanzen und Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flora &amp;amp; Fauna=&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwiesel	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzwiesel sind kleine Tiere aus der Familie der Marder, die eine feine Spürnase haben. Einmal losgelassen finden sie garantiert Erze und mit etwas Glück ganze Adern.	&lt;br /&gt;
Leider haben sie die Angewohnheit immer wieder gelb glänzendes Metall zurück zu bringen, mit dem Somaner nichts anfangen können. Manche nennen es Gold.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Erzwiesel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Erzwiesel, gemäß der Darstellung der Siegerin des Erzwieselmalwettbewerbes in 1 NZ, Blatera von Mirow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frösche	&lt;br /&gt;
Somanische Frösche leben vorwiegend in Tümpeln in der Nähe von Menschensiedlungen. Sie haben sich der Tatsache angepasst das dort die meissten Fliegen leben, die ihre Hauptnahrung darstellen. Durch den Umstand, dass somanische Frösche nachtaktive Wesen sind wurden sie von der Bevölkerung oft gejagt, so dass sich schließlich die Spezies mit den kräftigsten Beinen durchgesetzt hat. So ist die Froschjagd heute sogar Element militärischer Ausbildung.&lt;br /&gt;
Somanische Frösche werden bis zu 20 cm groß und haben ungejagt eine Lebenserwartung von 3 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Somanische Hacktauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vogel lebt im Prinzip überall wo es Menschen gibt. Hauptnahrungsmittel sind Getreidekörner, die auf den mühsam bestellten Feldern der Landwirte wachsen. Bisweilen greifen Hacktauben aber auch Feldmäuse an; wenn diese sich in der Nähe des ersehnten Futters aufhalten. Da Hacktauben nicht zwischen Mäusen und menschlichen Händen unterscheiden, die das wertvolle Korn schützen wollen; kommt es mitunter zu schweren Verletzungen.&lt;br /&gt;
Hacktauben kommen meist in Rudeln von bis zu 10 Tieren vor. Der ein oder andere Landwirt hat deren extreme Hackstärke schon mal unterschätzt und dafür im wahrsten Sinne des Wortes bluten müssen. Die Tiere werden etwa 10 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwieselblumen&lt;br /&gt;
Diese vor allem im Flachland wachsenden Blumen verdanken ihren Namen in erster Linie der Tatsache dass Erzwiesel wenn sie vergeblich nach Erz suchen, bisweilen die Blüten dieser langstieligen Pflanze kurzerhand zum Erzersatz erklären und diese in Massen köpfen und dadurch bisweilen ganze Landstriche neu gestalten.&lt;br /&gt;
Wenn man Erzwieselblume jedoch in Ruhe lässt sind sie vor allem im Frühjahr eine Wahre Pracht. Sie bevorzugen gemäßigtes Klima, in wärmeren Regionen kommen sie bisweilen in goldgelber Färbung vor, was sie jedoch auch nicht vor Erzwieseln schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Industrie&lt;br /&gt;
* Seifenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Hasenfutterfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Pfannenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Staatlicher Eisenbahnbetrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft&lt;br /&gt;
* Zucht von handzahmen Erzwieseln&lt;br /&gt;
* Weinanbau&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Import&lt;br /&gt;
* Hasenfutter aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Seife aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Gusseiserne Pfannen Chinopien&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Export&lt;br /&gt;
* Streunende Hunde an Chinopien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Soma International=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von diversen Spuren der Sim einmal abgesehen, (diese finden sich in größeren Mengen noch in Arcor, Chinopien, Aquatropolis und Drachenstein) ist Soma heute noch zu finden im [http://www.freistaat-fuchsen.de/finanz/soma.htm Finanzmuseum Gartenspartenkirchen] ( hier findet man die Vorderseiten der somanischen Geldscheine, die Rückseiten wurden erst während des Projektes &amp;quot;Dalgon&amp;quot; entworfen, die Münzen erst beim Wiederaufnahmeversuch im März 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war auch bis Mai 2006 (in diesem Monat erfolgte die Rollenspielumstellung) Mitglied in der [[VHMN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma hatte im April 2006 einen Resvervierungsantrag für einen Kartenplatz bei der [[OIK]] gestellt (Auf diesem Platz liegt heute Devon), eine interne Abstimmung unter den Mitspielern ergab dann aber, dass man bis auf weiteres Kartenplatzfrei bleiben wollte, so dass es nie zu einer Eintragung kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Hafen_Underbergen.jpg&amp;diff=55574</id>
		<title>Datei:Hafen Underbergen.jpg</title>
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		<updated>2019-10-01T20:19:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: Der Hafen in Underbergen 

Bild: Lothar Neumann, CC-by-nc-sa 2.5&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Hafen in [[Freie Stadt Underbergen|Underbergen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Lothar Neumann, CC-by-nc-sa 2.5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Alte_Kelter_Underbergen.jpg&amp;diff=55573</id>
		<title>Datei:Alte Kelter Underbergen.jpg</title>
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		<updated>2019-10-01T20:17:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: Die Alte Kelter Underbergens vor ihrer Zerstörung 2017

Bild: Anke Hüper. cc-by-nc-sa 2.0&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Alte Kelter [[Freie Stadt Underbergen|Underbergens]] vor ihrer Zerstörung 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Anke Hüper. cc-by-nc-sa 2.0&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Rathaus_Underbergen.JPG&amp;diff=55572</id>
		<title>Datei:Rathaus Underbergen.JPG</title>
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		<updated>2019-10-01T20:12:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: Rathaus von Stadt und Staat Underbergen

Urheber: Benutzer:Underbergen, cc-by-nc-sa2.5&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rathaus von Stadt und Staat [[Freie Stadt Underbergen|Underbergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urheber: [[Benutzer:Underbergen]], cc-by-nc-sa2.5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55571</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
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		<updated>2019-10-01T17:20:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Landesinfos */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. Bis 2007 konnte man zwecks Medizinstudium ans Kurhaus gehen und dort auch einen hochwertigen Abschluss machen. Theoretisch ist dies nach einigen Jahren Unterbrechung wieder möglich, in der Praxis sind derzeit aber keine Studenten eingeschrieben. Das Land hat andere Sorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Soma&amp;diff=55570</id>
		<title>Soma</title>
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		<updated>2019-10-01T17:16:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* Underbergen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat|Soma]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| http://mnwiki.de/images/7/71/Soma_wappen_150px.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Ex oriente lux&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Soma Mayne&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Paul von Mirow&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=RL-Geschichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war eine unter der Bezeichung &amp;quot;Republik Soma&amp;quot; gegründete Micronation. VL-Namen wie Ausgestaltung wurden weitgehend einem Roman entnommen den der Gründer zu jener Zeit schrieb, wobei einzelne Elemente im Vergleich zur Vorlage deutlich &amp;quot;vermischt&amp;quot; wurden und am Schluss nur noch wenig mit der Vorlage gemein hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Vorstellung des Projektes im März 2006 wurde es aus verschiedenen Gründen unter Federführung der drei als Spielleiter fungierenden Spieler &amp;quot;Kebo&amp;quot; (der ab April 2006 das Forum hostete) &amp;quot;Isomir&amp;quot; (Gründer der MN, der sich aber bald überfordert sah sim on und sim off gleichermaßen auszufüllen) und &amp;quot;Paul von Mirow&amp;quot; (der zunächst als Wirt ins Spiel einstieg, dann aber sim on betrachtet zum Anführer wurde) in ein rollenspielorientiertes Königreich umgewandelt. &lt;br /&gt;
Eine Weiterentwicklung dessen war das Spielsystem &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; im Hochsommer 2006, welches neben einer Unterwelt und einer Geisterwelt die gerade erst gegründete MN Arldroy aufnahm. Alrdroy wiederum entstammte den Ideen des somanischen Mitspielers DeVerran, der künftig in beiden Bereichen eine tragende Rolle spielen sollte und später auch in die Spielleitung aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
Wenngleich man sich nie ausdrücklich von den MNs abgrenzte, war durch die Rollenspielausrichtung der Kontaktkreis begrenzt. von Größerer Bedeutung für Soma waren allein [[Leeuwensteen]], zeitweise [[Chinopien]] und [[Arcor]], später auch [[Drachenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2006 kamen dann zunehmend Zerfallserscheinungen auf: Interne Streitigkeiten, Ausfall von Kebo, zwei Forencrashs sowie zunehmende Inaktivität legten von gelegentlichen Strohfeuern abgesehen das Land lahm. Daran änderte auch die Neubesetzung der Spielleitung (jetzt bestehend aus Paul von Mirow, Blatera von Mirow und DeVerran) nichts. Nach einer letzten großen Simaktion am Sylvestertag 2006 wurde das Projekt am 23.01.07  schließlich eingestellt.&lt;br /&gt;
Ein erster Versuch es fortzuführen wurde durch [[Kevin Lopar]] gestartet, der das Spielsystem &amp;quot;Dalgon&amp;quot; entwarf, das in Ansätzen &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; entsprach, aber 100 Jahre später spielte. Fast alle der zuletzt verbliebenen Stammspieler von &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; waren auch hier vertreten, parallel dazu verfolgte aber der Gründer von Soma den Plan, sein Land nach dem Vorbild Esturiens an Drachenstein anzubinden. Es hätte dann zwei Somas gegeben, die beide auf die selben Wurzeln zurückgriffen, sich aber ansonsten getrennt voneinander entwickeln sollten. Das Vorhaben wurde aber aufgrund unterschiedlicher Ansichten der beiden &amp;quot;Verhandlungspartner&amp;quot; nicht realisiert (Auch ein späterer Versuch die &amp;quot;Freie Stadt Underbergen&amp;quot;, die den somanischen Handlunsgfaden nach einem mit [[Aquatropolis]] simulierten Atomangriff auf Soma wieder aufgreifen sollte,  scheiterte an den selben Widrigkeiten).&lt;br /&gt;
Bis zum Sommer 2007 war &amp;quot;Dalgon&amp;quot; ebenfalls in die Inaktivität verfallen, Arldroy hatte im Gegensatz zu Soma Anschluss an Drachenstein gefunden. &lt;br /&gt;
Soma konnte damit als vollständig tot betrachtet werden, woran auch ein kurzes Auftauchen von Paul von Mirow in Arcor im September 2007 nichts änderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweijährigen Jubiläum im März 2008 wurde dann noch einmal - diesmal völlig losgelöst von den MNs und unter &amp;quot;Leugnung&amp;quot; der gemeinsamen Sim mit einigen MNs inkl. Arldroy - ein Versuch gestartet, begründet aus dem Unmut einiger Stammspieler über das unrühmliche Ende. Es zeigte sich dann allerdings das - trotz gut durchdachter Ansätze - keine dauerhafte Aktivität zu erreichen war, auch weil sich die RL-Schwerpunkte der Mitspieler wesentlich verlagert hatten. So wurde dieses Projekt im Juni 2008 wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2016 wurde die Idee &amp;quot;[[Freie Stadt Underbergen]]&amp;quot; wieder aufgegriffen und im Forum von [[Turanien]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VL-Geschichte=	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Erklärung der Zeitrechung. Zur Zeit der Isomirschen Revolution schrieb man das Jahr 1 NZ (neue Zeitrechung). Die 1096 Jahre währende vorige Zeitrechung wird seither als ÄZ (Ältere Zeitrechung) bezeichnet. Die Zeitrechung davor als UZ (Urzeitrechung)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1587 UZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältestes existierendes Dokument das sich auf somanische Angelegenheiten bezieht. Es ist eine Rechnung, die ein Schneider aus Hork (die Stadt trug damals den Namen &amp;quot;Hogag&amp;quot; ) einem wohlhabenden Bürger stellte. Wir erfahren über dieses Dokument auch, dass die Währung damals der Gold - Ilk war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Jaromir erklärt das Eostretum zur Staatsreligion. Er nimmt dies auch zum Anlass, eine neue Zeitrechung einzuführen. Leider erfahren wir nicht, in welchem Jahr der Urzeitrechnung er dies verfügt hat. Auch kann bis heute nicht zweifelsfrei geklärt werden auf welcher Basis die Urzeitrechnung bestand. Man vermutet dass ein militärischer Sieg, der möglicherweise die Gründung des Kaiserreiches zur Folge hatte, als Jahr 1 UZ gesehen werden könnte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod des Jaromir, seine Beisetzung soll in Ribbelak (damals geschrieben &amp;quot;Ribelagg&amp;quot; ) stattgefunden haben, seine Grabstätte wurde aber nie gefunden. &lt;br /&gt;
In einem Dokument zur Erbfolge ist notiert dass Jaromirs Sohn Diggomir den Thron besteigen soll. Ob er dies wirklich tat ist nicht dokumentiert &lt;br /&gt;
Von hier an klafft eine große Lücke in der Geschichtsschreibung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;358 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nur bruchstückhaft erhaltenes Dokument spricht von einem großen Brand in Hork (Horak) bei dem nahezu die ganze Stadt zerstört worden sein soll. &lt;br /&gt;
Der weitere Text lässt vermuten dass einige Bewohner ins Landesinnere geflohen sind und eine Behausung &amp;quot;unter den Bergen&amp;quot; gefunden hätten. Möglicherweise die Gründung Underbergens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;380 ÄZ - 395 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Zeit ist gesichert dass ein Barde mit dem Namen Merie oder Merrim durch die Lande zog und sich großer Beliebtheit erfreute. Einige wenige seiner Lieder sind erhalten; über sie erfahren wir dass ein somanischer Kaiser (wir dürfen davon ausgehen dass der Name Hollamir nicht sein richtiger Name war) mehr der Elchjagd denn seinen Regierungsgeschäften zugetan war; was ihm wohl Hohn und Spott einbrachte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;415 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbfolgestreitigkeiten; die dank fleißiger Anwälte ziemlich genau dokumentiert sind, führen dazu dass die Dynastie, der Kaiser Jaromir angehörte, den Thron verliert. &lt;br /&gt;
Der neue Kaiser Endomir entstammt einer entfernten Seitenlinie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;482 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Erwähnung der Burg Drachenfels. Eigentümer ist ein Herr Gugdamal; er ist mit Sicherheit jedoch nicht der Erbauer, da die Burg bereits als alt und baufällig beschrieben wird. Vielleicht hat er die Burg restaurieren oder umbauen lassen, ob er dort wohnte ist nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;581 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung einer Siedlung bei Soma Mayne. Wenige Jahre später ist erstmals von Soma Main als Regierungssitz die Rede. Ob und wann der Regierungssitz zuvor in Ribbelak gewesen ist, ist nicht sicher, da von dort keine Dokumente existieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;628 ÄZ &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Durch ein (jahrelang missverstandenes) Dokument ist Soma in seinen heutigen Grenzen gesichert bekannt. In gleicher Schrift taucht erstmals auch der Name Somathaler als Landeswährung auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;693 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung des Fischerdorfers Sunnbay &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;718 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Brigomir lässt das sich eine Zweitresidenz in Underbergen erbauen. Er soll vor allem in den heißen Sommermonaten von dort aus regiert haben. Von seinen Nachfolgern wird der Palast nicht mehr benutzt. Er dient heute als Kurhaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;821 ÄZ - 849 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft Kaiser Scobomir. Er führte im Jahre 829 die allgemeine Schulpflicht ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;849 ÄZ  - 881 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft des Musenkaisers Mozomir. Er förderte die Künste und den exzessiven Weinbau in Ribbelak, auf seine Anregung hin begann man auch in kleinem Rahmen in Underbergen mit dem Weinbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;881 ÄZ - 913 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Polomir &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;889 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Limmelime, Wallfahrtsort für Eostregläubige, wird bei einem Großbrand fast völlig zerstört &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;913 ÄZ - 937 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ondamir. Machte sich als Pazifist und als Großbauherr einen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;937 ÄZ - 980 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenanntes &amp;quot;Kaiserkarusell&amp;quot; In dieser Zeit regieren Monarchen, die altersbedingt nie länger als 3 Jahre auf dem Thron bleiben. Die Dynastie wechselt mehrfach. Das Land stagniert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;981 ÄZ - 992 ÄZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir, förderte das Handwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;992 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir kommt bei einem Unfall ums Leben; sein erst 9 - jähiger Sohn Hadamir (der Ältere) besteigt den Thron; bis 1001 unter Vormundschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1023 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir führt die allgemeine Wehrpflicht ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1025 ÄZ-1027 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Somanischer Krieg: Gegner des Monarchen rufen einen Gegenkaiser aus. In einem zermürbenden Bürgerkrieg obsiegt Hadamir, seine Macht ist jedoch nicht mehr unumschränkt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1029 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir der Ältere wird durch unbekannte Täter ermordet. Es folgt eine Phase der politischen Instabilität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1030 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beromir, Bruder Hadamirs kann sich die Krone sichern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1033 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht. Spätere Versuche, diese wieder einzuführen, bleiben von kurzer Dauer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1037 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Beromirs wird dessen Sohn Valmir neuer Kaiser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1048 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Somanischer Krieg: Der Versuch Valmirs; alle Wirtschaftsbetriebe zu verstaatlichen, stößt auf erbitterten Widerstand in der Bevölkerung. Valmir flieht, die ausgerufene Republik Soma kann sich jedoch nur wenige Tage halten. &lt;br /&gt;
Mit Unterstützung des Militärs kehrt Valmir zurück und beginnt eine Schreckensherrschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1050 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valmir stirbt unter bis heute nicht geklärten Umständen. Sein Halbruder Velmar, eigentlich bürgerlicher Herkunft, reißt die Macht an sich. Er gibt sich aus unerklärlichen Gründen jedoch den Rang eines Königs; Velmar benennt auch nach außen hin das Reich Soma als Königreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1053 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar unterteilt das Reich in mehrere Provinzen Er macht Bürgerliche zu deren Regenten &lt;br /&gt;
Er nennt diese nach der alten Sprache &amp;quot;Larsche&amp;quot; was soviel bedeutet wie &amp;quot;Vorsteher&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1055 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gibt als erster bekannter Regent die Gerichtsbarkeit an unabhängige Richter. Jedoch erweisen sich viele der Richter als bestechlich, so dass Velmar zwei Jahre später die Gerichtsbarkeit wieder an sich nimmt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1068 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gestattet die Bildung eines Parlamentes; welchem allerdings keine Gesetzgebende Kraft zukommen soll. Obwohl bislang keinerlei Parlament gewählt wurde, steht die Möglichkeit zur Bildung steht seitdem bis heute offen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1087 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8. Monat stirbt Velmar. Unter seiner Herrschaft hat Soma eine Phase der Blüte und des Friedens erlebt. Nach zweimonatiger Unsicherheit setzt Hadamir der Jüngere, letzter lebender Verwandter der alten Kaiserlichen Dynastie, seinen Anspruch auf den Thron durch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1093 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hadamir der Jüngere kann trotz guter Absichten das Werk seinen Vorgängers nicht ebenbürtig fortsetzen. Erstmals kommen in diesem Jahr Unruhen auf, die jedoch unblutig beendet werden können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst zunehmend. Hadamir dankt ab und übergibt den Thron seinem bisherigen Stellvertreter; Großherzog Ungamir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1096 ÄZ/ 1 NZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungamir erweist sich als ungeeignet für die Aufgaben die ihm gestellt sind. In den Provinzen herrscht zunehmende Armut.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Als er das Vertrauen der Larsche verliert, versucht er diese militärisch unter Kontrolle zu bringen. Der Plan scheitert; die Larsche wagen den Staatsstreich. Isomir, Larsch der Provinz Hork, erweist sich als der Mächtigste unter ihnen.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Er verkündet eigenmächtig das Ende der Monarchie; und mit dem Militär auf seiner Seite, löst er die bisherigen Strukturen auf. Die einzelnen Provinzen werden ersatzlos aufgelöst; Isomir ordnet den Beginn einer neuen Zeitrechung (NZ) an. Er beginnt, den Staat von Grund auf neu zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hier dargestellt ist  - soweit noch rekonstruierbar - die Geschichte die tatsächlich zwischen März und Dezember 2006 gesimt wurde. 100% Garantie dass die Daten stimmen kann nicht gegeben werden, es kann auch immer mal sein dass wenn sich neue Infos ergeben, dieser Abschnitt korrigiert wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====März und April====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz König Ungamirs arbeitet Isomir an der Festigung seiner Position. Er ernennt erste Regierungsmitglieder: Kebo, ein pedantitscher Formularfetischist wird Innenminister, Chiara, eine sehr emotionale junge Frau Umweltministerin und Draco, der schon bald eine Beziehung zu Chiara aufbaut erst Finanzminister, später Einwanderungsminister.&lt;br /&gt;
Paul von Mirow, ein einfacher, bodenständiger Wirt, wird Landesoberrichter.&lt;br /&gt;
Soma tritt der [[VHMN]] bei und nimmt erste diplomatische Kontakte zu [[Futuna]], [[Attekarien]] und [[Leeuwensteen]] auf. Insbesonders letzterer Kontakt liegt dem Großlarsch am Herzen, Katharina de Witt ist die erste ausländische Botschafterin, die somanischen Boden betritt. Um so mehr ist es für Isomir ein Rückschlag, als diese Beziehungen in die Brüche zu gehen drohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Attekarien]] tritt Isomir in der Fernsehshow &amp;quot;Knallhart nachgefragt&amp;quot; auf, diese Sendung wird zeitversetzt auch in Soma (auf dem Somanischen Antennen-TV SAT) gezeigt, wo Godschalkomir federführend für das Unterhaltungsprogramm zeichnet.&lt;br /&gt;
Der Bürger DeVerran, der später die einzig bedeutende überregionale Zeitung leiten wird, wird in dieser Zeit zum Auslandsreporter beim SAT, wo er den nur mäßig an der Außenwelt interessierten Somanern Nachrichten aus aller Welt übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April kommt der chinopische Industrielle Long Ju nach Soma, wo er nach schwierigen Verhandlungen eine Filiale seiner Firma Long Industries eröffnet, seinen Schwerpunkt legt er  - gezwungen durch den staatlicherseits  verlangten Vertrag, auf  Haushaltsgegenstände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Volkszählung wird einem bis dato unauffälligem Beamten namens Gobberwarz Schlamperei vorgeworfen, und obwohl dieser seine Unschuld beteuert wird er entlassen. Gobberwarz , zuvor ein Getreuer Ungamirs, versucht wenig später den Großlarsch zu erstechen, trifft jedoch dessen Bruder Valmir, der so schwer verletzt wird, dass er sich später nach Chinopien zur Kur begeben wird. Unterdessen macht sich ein Mann namens Rumpelstiel aus dem Stab des Innenministeriums den Richter Paul von Mirow zum Feind. Wegen dem Stehlen eines Bratens wird er schließlich ohne Prozess inhaftiert. Es gelingt Rumpelstiel nach Chinopien zu fliehen, wo er im Hause Long Jus auf Valmir trifft, beide genießen vorläufig dessen Gastfreundschaft. Isomir, durch die Anklagen Rumpelstiels und das seltsame Verhalten seines Bruders aufgeschreckt, reist zur Verhinderung einer Staatskrise nach Chinopien wo die Angelegenheit aber nur unbefriedigend geklärt werden kann, während Valmir unerklärlicherweise wieder erkrankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soma entdecken unterdessen Paul von Mirow und die Kneipenwirtin Blatera dass sie Vater und Tochter sind. Paul sorgt mit seiner resoluten Art das Richteramt zu führen zwar einerseits für Ordnung, schafft sich aber auch Feinde. Zu seinem wichtigsten Gegenspieler entwickelt sich schon in diesen Tagen Isomirs Bruder Valmir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Monats reist Isomir nach Leeuwensteen, wohin er eingeladen wurde um die zunehmenden Differenzen zu klären. Der Staatsbesuch endet ohne konkrete Ergebnisse.&lt;br /&gt;
Die Diplomatin Eyra reist als Botschafterin nach Leeuwensteen, jedoch findet sie sich im Land kaum zurecht und kann trotz guter Absichten wenig zur Verbesserung des leeuwensteenisch - somanischen Verhältnis beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mai und Juni==== &lt;br /&gt;
Soma beginnt sich nach Außen hin wieder zu isolieren.  Verursacht einerseits durch Isomirs Unfähigkeit seine Unstimmigkeiten mit Leeuwensteen zu bereinigen, andererseits durch das Nichtbeitreten zur OIK &#039;&#039;*so die damals noch eine sim on Angelegenheit war so*&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung nimmt davon wenig Notiz. Sieht man einmal von einer Umweltkonferenz ab, zu der Isomir einlädt, und an die sehr geringe Erwartungen gestellt werden, beschäftigt man sich hauptsächlich mit sich selbst.&lt;br /&gt;
SAT – Unterhaltungschef Godschalkomir begibt sich auf eine Reise nach Leeuwensteen, wo er Urlaub mit dem Drehen eines Infofilmes verknüpft.  Die Fernsehlandschaft wurde in diesen Tagen etwas trister, da der Abbruch der diplomatischen Beziehungen durch Attekarien auch „Knallhart Nachgefragt“ aus dem Programm verschwinden lässt.&lt;br /&gt;
Mitte Mai verkündet Isomir die Einführung der Demokratie und eines Parlamentes. &lt;br /&gt;
Die Überraschung darüber hat sich noch nicht gelegt, da tritt Isomir einen Tag später erneut vor die Presse und erklärt seinen sofortigen Rücktritt. Er erklärt Chiara und Kebo zu Großlarschen. Beide sind mit dieser Ernennung nicht zufrieden, erst recht nicht Chiara, die Isomir die Entlassung ihres Geliebten Dracos übelnimmmt. Dennoch nehmen sie vorläufig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt wird in jenen Tagen die Erzwieselzüchterin Balyndis Pike, die im Wald Nordöstlich von Hork eine sehr erfolgreiche Zucht betreibt. DeVerrran kauft sich dort seine Lombira, die ihm von nun an auf Schritt und Tritt folgt und gelegentlich für Unordnung sorgt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land schreitet in dieser Zeit kaum voran. Es wird verwaltet (und das mit Kebo’scher Gründlichkeit) aber kaum regiert. Als Ende Mai schließlich die Umweltkonferenz beginnt (Jan Schlitter aus [[Albenien]] wurde zum Leiter derselben gewählt) wird sie zunehmend als unnötiger Ballast empfunden, insbesonders da eine treibende Kraft fehlt.&lt;br /&gt;
Schlussendlich ist es aber ein anderes Ereignis das die Konferenz zu Scheitern bringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai wird die Stadt Hork, Technik- und Innovationszentrum des Landes, bei einem durch eine aus nie geklärten Gründen entstandene Explosion ausgelöste Feuersbrunst, nahezu vollständig zerstört. Binnen weniger Tage erfolgt eine Kettenreaktion durch das Land und sämtliche Technik kommt vollständig zum Erliegen. Die beiden Großlarsche reagieren so gut wie überhaupt nicht, das Land droht im Chaos zu versinken.&lt;br /&gt;
In dieser Phase der Orientierungslosigkeit taucht plötzlich eine uralte, jahrelang unterdrückte Organisation auf : „Die Druiden“. Später wird sich zeigen dass sogar Kebo und Isomirs Bruder Valmir dieser Gruppe angehören und dass auch der wieder ins Land zurückgekehrte Rumpelstiel mit den Druiden verbunden ist. &lt;br /&gt;
Kebo verkündet wenige Tage nach dem Inferno, dass Paul von Mirow aufgrund schwer zu verstehender Verwandtschaftsverhältnisse Anrecht auf den somanischen Königsthron hat. Und als wäre damit nicht genug taucht ein roter Drache im Land auf, der offensichtlich mit Kebo gut steht und der dem noch zögernden Paul einen alten Ring überträgt, den vor hunderten von Jahren bereits die somanischen Könige trugen und der als verschollen galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul nimmt an und mit ihm seine Tochter Blatera. Zu seinen ersten Amtshandlungen gehören die Auflösung der Umweltkonferenz (deren Konferenzraum war ebenfalls durch einen Brand zerstört worden und Paul zog sein Angebot, die Konferenz in seinem Wirtshaus fortzuführen, zurück) und der Verbot moderner Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.06. heiraten Draco und Chiara. Es ist dies die erste Nichteostrische Hochzeit auf somanischem Boden. Die arcorianische Großherzogin [[Carmen de Mora-Trauenstein]] wird zu diesem Fest eingeladen. Bei dieser Gelegenheit trifft sie zum ersten mal auf Valmir. &lt;br /&gt;
Aber auch der Drache Fauch ist anwesend und beunruhigt die Gäste, auch da er seine friedlichen Absichten nicht zu vermitteln vermag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das allgemein vorherschende Chaos hinein fällt der Staatsbesuch des Königs von [[Tauroggen]], Friedrich III.&lt;br /&gt;
Dieser wurde nicht von einer Abordnung des somanischen Königs Empfangen, sondern von Gobberwarz, der erst zur zuvor aus der Haft entlassen worden war. Er führte den Tauroggenkönig geradewegs in eine versteckte Waldhütte, von wo aus er versuchte Geld von König Paul zu erpressen. Dieser entsandte statt dessen den aus Chinopien eingebürgerten neuen Polizeichef Tuan Chi, dessen Truppe nach tagelanger Suche zwar den entkräfteten Friedrich fand, nicht aber Gobberwarz. &lt;br /&gt;
Friedrich III., nach einem Krankenhausaufenthalt wieder nach Tauroggen zurückgekehrt, nannte später diesen Vorfall als Grund für seinen teilweisen Machtverzicht [http://www.tauroggen.microforen.de/forum/thread.php?threadid=565&amp;amp;sid=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Juli bis September====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur sehr langsam gewöhnt sich die somanische Bevölkerung an Anwesenheit des roten Drachens. Es zeigt sich bald dass Fauch eng mit dem Bund der Druiden verbunden ist. So eng dass beide ohneeinander nicht auskommen. Das wird deutlich als unerwartet ein schwarzer Drache auftaucht, der Fauch zunehmend zusetzt. Der schwarze Drache hat die seltene Gabe, Menschengestalt anzunehmen. In seiner Inkarnation als „John Prestor“  bändelt er mit der königlichen Hofschneiderin Sana von Bansow an. &lt;br /&gt;
König Paul verfügt dass die Druiden künftig unter staatlichen Schutz gestellt werden. Das wird vor allem für die Gemeinde der Eostrer, bis März Staatsreligion und von Isomir auch nachdrücklich gefördert, ein schwerer Schlag, da deren Philosophie jener der Druiden größtenteils widerspricht. Immerhin bleibt das Verbot, Hasen – dem heiligen Tier der Eostrer – Leid zuzufügen und der Hase verbleibt auch in den staatlichen Symbolen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Juli reist Valmir nach Arcor, um die erkrankte Großherzogin zu besuchen. Valmir hält sich in dieser Zeit sehr oft im Ausland auf, nachdem es auch dann nicht zur Entspannung seines Verhältnisses mit dem König kam als diesem die Beteiligung Valmirs an seiner Inthronisierung bekannt wurde. So war es für beide nur recht und billig, dass sich Valmir verstärkt im [[MicroKultura]]-Verein engagierte, wo er auch für kurze Zeit im Vorstand saß: Paul hatte seine Ruhe vor Valmir, dieser wiederum  konnte seine heimlichen Versuche, die Sache der Druiden ins Ausland zu tragen, vertiefen. &lt;br /&gt;
In Arcor erkennt Valmir, dass er sich hoffnungslos in die Großherzogin verliebt hat. Diese weist seine Avancen mal mehr mal weniger diplomatisch zurück. &lt;br /&gt;
Grund für Valmir zu bleiben gibt es dennoch: Er entdeckt nahe der Gemeinde [[Lander]] Spuren, die auf frühere Anwesenheit der Druiden in diesem Landstrich schließen lassen. Er versucht mit Kebo Kontakt aufzunehmen, was aber scheitert.&lt;br /&gt;
Gleichwohl ist Valmirs Aufenthalt nicht die einzige Verbindung zu Arcor in jener Zeit. Zum einen wird exklusiv in Soma eine Schallplatte veröffentlicht, die die arcorianische Großherzogin in ihrer atraverdischen Jugendzeit aufgenommen hatte. Carmen hatte dieser Veröffentlichung allein deshalb zugestimmt weil die Erlöse einem Guten Zweck zugeführt wurden. &lt;br /&gt;
Während einer Urlaubstour der Staatskanzlerin [[Maya Mausal]] läuft dieser ein kleiner, etwa zweijähriger Junge zu, der Maya für seine Mutter hält. Der Junge wird später vom König adoptiert, nachdem sich dessen Eltern nicht ausfindig machen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Episode hatte aber noch weitreichendere Folgen: Die Polizei, die den Jungen zuerst versorgte, wollte über des Königs Kopf hinweg über dessen Verbleib entscheiden und trachtete ihn in ein neugegründetes Waisenhaus zu bringen. Dieses Waisenhaus stand im Verdacht in Wahrheit ein illegales Heim für heranzuzüchtende Elitesoldaten zu sein, es konnte jedoch nie etwas bewiesen werden. Der Konflikt würde schließlich mit einem Machtwort des Königs entschieden und Polizeichef Tuan Chi verschwand nach einem Brand in der Polizeistation spurlos.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zerstörte Land ist ein Paradies für somanische Bauleute. Insbesonders Boron Ferre tut sich dabei hervor, einige staatliche Einrichtungen werden von ihm neu errichtet, darunter auch die neue Polizeistation: Nachdem zuvor Long Ju enteignet worden war wurde dessen Firmensitz auf ein weniger protziges Maß umgebaut. &lt;br /&gt;
Weitere Neuerung war das Bankhaus van Rijn, dass  - erst kurz zuvor gegründet – vom König begünstigt wurde. Dazu gehörte auch die Schenkung der ehemaligen leeuwensteenischen Botschaft, die endgültig geräumt wurde, nachdem es auch zwischen König Paul und der neuen leeuwensteenischen Regierung zu Spannungen gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen kommt über das Gebirge nördlich von Underbergen unerwarteter Besuch: Das Nachbarland Arldroy zeigt Interesse an Soma. Vor allem für die Königstochter Blatera hat dies Folgen, denn sie freundet sich sehr schnell mit einer jungen Elfe namens Nornia an und gemeinsam gehen sie in der Folgezeit viel auf Reisen. &lt;br /&gt;
Elfen bleiben nicht die einzigen Wesen die in Soma auftauchen. Nicht nur dass plötzlich auch ein gelber Drache namens Ai-Nar auftaucht, der König nimmt sich als Leibgarde ein Wesen namens Lagduf, dass eher einem stierköpfigen Dämon ähnelt als einem Menschen. Aber so bedrohlich er auch aussieht, die wahre Bedrohung geht von dessen ehemaligen Dienstherren aus: Lemi Amar, einem Wesen das tief im Inneren der Erde haust und es vermag die Erde wann immer es ihm beliebt zum Beben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Valmir noch in Arcor ist erkrankt er plötzlich. Die arcorianischen Ärzte finden keine Erklärung. Die findet Valmir bald selbst: In Soma sind gleichzeitig Fauch, Kebo und Rumpelstiel bewusstlos zusammengebrochen. Tatsächlich hatte es Valmir nur aufgrund seiner räumlichen Entfernung nicht so schwer getroffen. Kebo kann unter der kundigen Führung des Mayner Arztes Salber behutsam kuriert werden, aber für Rumpelstiel kommt jede Hilfe zu spät. Die Verbindung die die Druiden zu Fauch hatten nahm ihm in dem Augenblick jede Lebenskraft als Fauch selbst schwer verletzt zusammenbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Oktober bis Dezember====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Freude im Königshaus: Paul von Mirow heiratet seine Gefährtin Carmen Zucker. Zur Unterstützung im königlichen Wirtshaus wird nun Knut Hunger engagiert, der während der immer häufiger vorkommenden Abwesenheitsphasen des Königs als Küchenchef fungiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Drachenstein kommt inoffizieller Besuch: Sedwen Zars besucht das Land als Tourist, hinterlässt aber einen bleibenden Eindruck bei Lektorio, einem alteingesessenen Buchhändler, dem Sedwens Interesse nach Büchern über Drachen nicht ganz geheuer ist. &lt;br /&gt;
Die Ankunft des Besuchers aus Drachenstein hat aber noch ganz andere Folgen: Gobberwarz, wieder einmal auf der Flucht, wird auf das Land aufmerksam und versteckt sich dort. &lt;br /&gt;
Bald wird er in des Kaisers Diensten treten und den Namen Valmir annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der echte Valmir trifft sich unterdessen mit Kebo, Lektorio und Fauch in einer Berghöhle nahe Ribbelak. Nach dem Tod Rumpelstiels und der schweren Erkrankung der Druiden und Fauchs galt es das weiters Vorgehen zu besprechen. Fauch gibt sich dabei sehr gebieterisch und weist vor allem den aufbrausenden Valmir in die Schranken. Zu aller Überraschung ist auch ein Mann Namens Reiflok Blys anwesend, der von Fauch in die Runde eingeführt wird und die letzten Monate in der Berghöhle gelebt hatte. Wie die Verbindung zu Fauch zustande kam wird den Druiden jedoch nicht enthüllt. Fauch befiehlt dass Reiflok Blys zum Mittelsmann zwischen ihm und König Paul wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später kommt Lektorio zufällig auf die Spur des Wesens &amp;quot;Phasma&amp;quot;, das im Verdacht steht für die Erkrankung Fauchs mitverantwortlich zu sein. Und plötzlich verschwindet der schwarze Drache und mit ihm - zum Leidwesen von Sana von Bansow - John Prestor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominell ist Kebo immer noch Innenminister, jedoch übt er dieses Amt nicht mehr aus. Die meiste Zeit verbringt er im Gebirge, wo er sich mit wenig erfolgreichen Forschungen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz, inzwischen enttarnt und zurück nach Soma geflohen, überfällt Ende des Jahres Lektorios Buchladen. Sein Opfer wird die zufällig anwesende Nantosvelta van Rijn, deren Geldkatze Gobberwarz stiehlt. Er flieht, als Lektorio sich als Angehöriger der Druiden zu erkennen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Was danach geschah====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz flieht wieder nach Drachenstein, wo er - nachdem er gegen ein Plakat gepinkelt hat - verhaftet und verurteilt wird. &lt;br /&gt;
Auch Valmir begibt sich nach Drachenstein, den Hausarrest den ihm König Paul erteilt hat bewusst missachtend. Er nimmt bald drakische Staatsbürgerschaft an und wird zum Kaiserlichen Hofkämmerer, was ihn auch ein letztes mal nach Arcor führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;--&amp;gt; die folgende Sim war mit Aquatropolis verabredet, wurde aber von dort später als nicht geschehen betrachtet, da das Drachensteiner &amp;quot;Dimensionstor&amp;quot; nicht in die aquatropische Sim passte. Ebensowenig wurde diese Sim Bei Start der Projekte &amp;quot;Dalgon&amp;quot; und &amp;quot;Neu-Soma&amp;quot; berücksichtigt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Valmir seinen Beitrag zur Hochzeit von Kaiser [[Veuxin II.]] und Euphemia da Rumata-Puck geleistet hatte, begab er sich zur Erholung auf eine kleine Insel im Aquatropischen Hoheitsgebiet. Was er nicht wusste war, dass diese Insel geheime Militäranlagen beherbergte. Er wurde der Spionage verdächtigt und verschwand &amp;quot;spurlos&amp;quot;, während [[Nr.1]] zur Demonstration seiner Macht eine Bombe auf Soma warf, wodurch das kleine Land fas vollständig ausradiert wurde. Letzte Spuren der Stadt Underbergen, wo sich einige Überlebende sammelten, verloren sich sehr schnell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Land und Leute=&lt;br /&gt;
==Beschreibung der Landesteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Soma karte.jpg|thumb|Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Dieser Text wurde ursprünglich im April 2006 geschrieben und seitdem immer wieder dem jeweiligen Ausgestaltungsstand angepasst. Der hier wiedergegebene Text entspricht dem bei Wiederaufnahme des Projekts 2008, der einiges aus der 2006er -Sim ignoriert. Die Urfassung des Textes findet sich auf dem [[Marktplatz der Micronationen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soma Mayne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt war nicht immer Kern des Landes. Alte Quellen lassen vermuten, dass die Stadt erst um 600 ÄZ gegründet wurde, und dass die somanischen Kaiser dieselbe nach und nach zu ihrer Residenzstadt ausbauten. Angeblich sollen sie zuvor in Ribbelak residiert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst ist mittlerweile die größte des Landes, doch bei geschätzten 38.000 Einwohnern kommt hier selten das für Großstädte übliche hektische Treiben auf.&lt;br /&gt;
Hier hat man Platz, die Bauten gehen eher in die Breite als in die Höhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentraler Ort ist der Marktplatz, mit dem zum Postamt umfunktionierten Rathaus, sowie die unter Kaiser Ondamir vor etwa 300 Jahren erbaute Residenz, die heute Staatsgästen als Unterkunft dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://s2.directupload.net/images/080316/vwckkmsq.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Mayner“ wie sie sich selbst nennen, sind ein sehr feierfreudiges Volk. Flaniert man durch den Ort, mag man es angesichts leerer Straßen kaum glauben, doch wenn man die richtigen Schänken aufsucht wird man schnell aus nichtigem Anlasse zu einem Umtrunk eingeladen. Mayner leben gerne „frei Schnauze“ womit gemeint ist, dass sie frei heraus sagen was sie denken, was nicht immer zu ihrem Vorteil ist. Andererseits sind Mayner zu niederträchtigen Intrigen und Mauscheleien äußert selten fähig. Zu solchen Dingen lässt sich ein Mayner nur bei Volltrunkenheit hinreisen, das allerdings ist ein Körperzustand, den man vor allem nachts öfters antrifft. Neben Ribbelaker Wein trinkt man auch gerne ortseigenes Bier, das für seine einzigartige Würze bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastfreundschaft wird in Mayne besonders groß geschrieben; Mann muss als Fremder immer damit rechnen, aus dem Hinterhalt eingeladen zu werden. Auch wenn das, wozu man eingeladen wird selten von größerem Wert ist, es kommt von Herzen. Und das zählt in Manye mehr als Geld.&lt;br /&gt;
Die Dörfer, die sich rund um die Hauptstadt gebildet haben, sind bis heute echte Bauerndörfer. Sie versorgen die Stadt mit den notwendigen Lebensmitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hork===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlässt man Soma Mayne in Richtung Westen, gelangt man entlang einer großen breiten Straße nach Hork. Ein kleiner, unscheinbarer Weg zweigt davon ab und führt uns nordwestlich in eine unbesiedelte Gegend. Nach einer Weile trifft man auf die monumental dastehende Burg Drachenfels. &lt;br /&gt;
Sie ist heute in Privatbesitz, wer sie erbaut hat ist unbekannt. Sie kann weder über den Baustil noch über den Bauort näher klassifiziert werden. Sie muss aus der Zeit vor 482 ÄZ stammen, doch lässt sich nicht sagen, welchem Zweck sie einst diente: Eine Besiedlung rund um die Burg konnte bislang nicht nachgewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns nun wieder gen Südwesten wenden, kommen wir auf den Weg zurück den wir zuvor verlassen haben. Dabei durchstreifen wir das größte Erwieselzuchtgebiet des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste geschichtliche Erwähnung findet Hork unter dem Namen Hogag im Jahre 1587 UZ. 358 ÄZ wird von einer großen Brandkatastrophe in Horak berichtet, in der die Stadt nahezu vollständig vernichtet worden sei. &lt;br /&gt;
Im zweiten somanischen Krieg vor etwa 60 Jahren wurde die Stadt erneut schwer in Mitleidenschaft gezogen, weswegen sehr wenig historische Gebäude erhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jenem Krieg wurde Hork zur DER Boomstadt des ganzen Reiches; überall entstanden Manufakturen, ein um die andere Innovation wurde Jahr um Jahr entwickelt doch erneut schlug das Schicksal erbarmungslos zu: &lt;br /&gt;
Bei einem Großbrand dessen Ursache nie restlos geklärt wurde, wurden erneut weite Teile der Stadt zerstört. &lt;br /&gt;
Die Bürger bauten Ihre Stadt wieder auf, man entschied sich jedoch, aus Hork ein Landwirtschaftszentrum zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horker sind nicht so feierfreudig wie Mayner, dafür weitaus geschäftstüchtiger. Zwischen beiden Städten besteht eine Art Hassliebe. &lt;br /&gt;
Beide Städte können ohne einander nicht existieren, da das Wachstum in Hork der Regierung in Mayne Auftrieb gibt und die berühmte Mayner Gastfreundschaft sich mitunter positiv auf das Wachstum in Hork auswirken kann. &lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind ein interessantes Kontrastbild zu den Maynern. Während man in Mayne immer irgendwohin zum Trinken eingeladen wird, wird man in Hork gerne zur Unterschrift unter einen Vertrag eingeladen. Horker lieben lange Bindungen. Daher gibt es hier selten Verträge mit einer Mindestlaufzeit unterhalb von 5 Jahren. Allerdings ist hier auch landesweit die Scheidungsrate am geringsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss, an deren Quelle sich die Stadt gebildet hat, trägt den Namen Kath, er fließt südöstlich in Richtung Meer, zur Hafenstadt Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sunnbay===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Küste im Süden des Landes, nicht weit von der Stelle an der der Fluss Kath ins Meer mündet, befindet sich das Hafenstädtchen Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sunnbay entstand vor etwa 400 Jahren als kleines Fischerdorf, unter König Velmar setzte ein Wachstum ein, das Sunnbay binnen kürzester Zeit zum Stadtrecht und einen Fracht - und Passagierhafen verhalf.&lt;br /&gt;
In den Jahren des Niedergangs wurden die Häfen wieder stillgelegt, dafür wurde der Fischereibetrieb wieder intensiviert, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Sunnbay konnte sich selbst versorgen, jedoch nichts zur Linderung der Hungersnot im übrigen Lande beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind rauhe Gesellen. Untereinander sind sie sehr herzlich, Fremden, insbesonders wenn sie vom Meer kommen, sind sie sehr reserviert. Mitunter hält sich der Aberglaube &amp;quot;Was vom Meer kommt ist entweder ein Fisch oder eine Garnele, was anderes gibt es nicht&amp;quot;...&lt;br /&gt;
Die Sehenswürdigkeiten sind in Sunnbay rar gesät. Es ist – das geben sogar die Bewohner unumwunden zu – eine Durchschnittsstadt. Zu erwähnen ist allerdings ein kleiner Hotelbetrieb, der sich mit denen der Hauptstadt durchaus messen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Marktplatz wurde ein sehenswertes Gebetshaus errichtet; geschuldet der Tatsache, dass hier landesweit das zweitgrößte Zentrum der Eostren stand. Das Gebetshaus ist auch heute, nachdem, das Eostrtetum nahezu verschwunden ist, ein Raum der Meditation. Messen werden hier allerdings nicht mehr gehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ribbelak===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen zum Weinen zumute ist...kommen Sie nach Ribbelak. Der Name leitet sich von dem altsomanischen Wort &amp;quot;Ribbel&amp;quot; ab, was soviel bedeutet wie &amp;quot;Weinstock&amp;quot; &lt;br /&gt;
An diesem herrlichen Bergort finden Sie alles was das Herz begehrt.&lt;br /&gt;
Ribbelak ist eingebettet in ein kleines Bergtal, im Umkreis von mehreren Kilometern soweit das Auge reicht nur Weinhänge. Die Menschen in und um Ribbelak sind auf Gedeih und Verderb dem Weine verbunden, es gibt kaum einen, der sein Einkommen nicht auf die ein oder andere Weise dem Weinbau verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In frühen Jahren soll Ribbelak die Haupstadt des Landes gewesen sein. Wenn das stimmt könnte dieses heute als Lager benutzte Gebäude der ehemalige Regentenpalast sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img454.imageshack.us/img454/4617/mglicheresidenzribbelak5yc.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bürgerkriege hat Ribbelak ohne größere Schäden entstanden. Die Gebäude in der Altstadt haben entsprechend auch schon einige Jahrzehnte hinter sich...&lt;br /&gt;
In den Jahren der Niederganges ging der Weinbau nahezu zugrunde. Die Trauben wurde nicht für Wein. Sondern als Nahrungsmittel genutzt; dadurch gelang es allerdings kaum, die Hungersnot zu lindern. Seit fünf  Jahren wird der Weinbau wieder zunehmend intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbelaker Bürger sind vielleicht die gemütlichsten Somaner überhaupt. Weinbau erfordert zwar viel Arbeit, aber Hektik ist tödlich, und so nimmt man sich die Zeit die man braucht, damit ein guter Wein gedeiht. „Sorgfalt ist der beste Weg zu einem glücklichen Leben“ sagt man bisweilen auch in Ribbelak. Und so leben die Ribbelaker auch. Nur nichts überstürzen, „was du heute kannst besorgen., dafür reicht die Zeit auch morgen“ , sagt man hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier ist in Ribbelak verpönt. Es gibt auch nur wenige Schänken wo man es erhält, und wer auf der Suche nach guten Bier ist sollte außerhalb der Stadt suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa hundert Jahren gibt es hier eine Tradition: Alle zwei Jahre wird der Weinbauer, der bei der jährlichen Gütekontrolle im Schnitt am Besten abgeschnitten hat, mit der Führung des Gasthauses &amp;quot;Zum Goldenen Rebstock&amp;quot; betraut. Dessen Wein steht dementsprechend auch allein auf der Karte. Der Zweitplatzierte kann sich damit trösten dass sein Wein auch ausgeschenkt wird; er steht jedoch nicht auf der Karte; und außerdem: Wer will schon zweitklassiges? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter kann man bisweilen eigenartiges beobachten: Die Ribbelaker - und nicht nur die Kinder - legen sich bäuchlings auf abgeholzte Baumstämme und rodeln damit Bergabhänge hinunter. In dieser Disziplin werden gelegentlich auch professionell organisierte Meisterschaften ausgetragen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Underbergen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurhaus Underbergen.png|thumb|Das Kurhaus]]&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt des Landes ist Underbergen, gelegentlich auch das Krankenhaus der Nation genannt, da sich dieser Ort vor allem als Kurort einen Namen gemacht hat. Jeder Arzt, der etwas auf sich hält, hat entweder in Underbergen studiert oder besucht dort regelmäßig  Fortbildungskurse, deren Teilnahmeurkunden deutlich sichtbar in der Praxis ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe entspringt eine Thermalquelle, die vor allem rheumageplagten Menschen zur Linderung ihrer Probleme verhelfen. &lt;br /&gt;
Doch nicht nur die Thermalquelle ist für Underbergen Quell der Heilkunst. &lt;br /&gt;
Man versteht sich hier und im Umland bestens auf Käuterkunde&lt;br /&gt;
So manch wohltuender Tee, Tinktur oder Paste, die landesweit geschätzt wird, wird in Underbergen hergestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit bildet das „Underberger Gras“, das nur an Berghängen wächst. Es enthält einen Wirkstoff, das vor allem in Teeform dargereicht der Nervenberuhigung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Sehenswürdigkeiten ist Underbergen nicht sehr reich, sofern es um Gebäude geht.&lt;br /&gt;
Allein das Kurhaus, das früher eine Zweitresidenz der Könige Somas war und sich stilistisch sehr deutlich von allen anderen Bauten des Landes unterscheidet, bietet Touristen einen besonderen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen verdankt ihre Existenz wohl den Horker Inferno vor etwa 750 Jahren, in dessen Folge einige Horker fern ihrer Heimat eine Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; gründeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selber hat nichts aufregendes zu bieten&lt;br /&gt;
Um so mehr ist die Natur gesegnet an bestaunenswerten Dingen.&lt;br /&gt;
Das Hochgebirge, dass eine Art natürliche Staatsgrenze bildet, ist nur schwer zugänglich und selbst für geübte Wanderer ein nicht zu unterschätzendes Wagnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Stadt entspringt der Sendrak, jener Fluss, der gemeinsam mit dem Kath die Lebensader von Soma bildet. Folgt man seinem Lauf, wird man in der Nähe von Sunnbay an die somanische Küste gelangen. Die Gegend entlang des Flusses ist ein idealer Lebensraum für Pflanzen und Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flora &amp;amp; Fauna=&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwiesel	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzwiesel sind kleine Tiere aus der Familie der Marder, die eine feine Spürnase haben. Einmal losgelassen finden sie garantiert Erze und mit etwas Glück ganze Adern.	&lt;br /&gt;
Leider haben sie die Angewohnheit immer wieder gelb glänzendes Metall zurück zu bringen, mit dem Somaner nichts anfangen können. Manche nennen es Gold.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Erzwiesel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Erzwiesel, gemäß der Darstellung der Siegerin des Erzwieselmalwettbewerbes in 1 NZ, Blatera von Mirow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frösche	&lt;br /&gt;
Somanische Frösche leben vorwiegend in Tümpeln in der Nähe von Menschensiedlungen. Sie haben sich der Tatsache angepasst das dort die meissten Fliegen leben, die ihre Hauptnahrung darstellen. Durch den Umstand, dass somanische Frösche nachtaktive Wesen sind wurden sie von der Bevölkerung oft gejagt, so dass sich schließlich die Spezies mit den kräftigsten Beinen durchgesetzt hat. So ist die Froschjagd heute sogar Element militärischer Ausbildung.&lt;br /&gt;
Somanische Frösche werden bis zu 20 cm groß und haben ungejagt eine Lebenserwartung von 3 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Somanische Hacktauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vogel lebt im Prinzip überall wo es Menschen gibt. Hauptnahrungsmittel sind Getreidekörner, die auf den mühsam bestellten Feldern der Landwirte wachsen. Bisweilen greifen Hacktauben aber auch Feldmäuse an; wenn diese sich in der Nähe des ersehnten Futters aufhalten. Da Hacktauben nicht zwischen Mäusen und menschlichen Händen unterscheiden, die das wertvolle Korn schützen wollen; kommt es mitunter zu schweren Verletzungen.&lt;br /&gt;
Hacktauben kommen meist in Rudeln von bis zu 10 Tieren vor. Der ein oder andere Landwirt hat deren extreme Hackstärke schon mal unterschätzt und dafür im wahrsten Sinne des Wortes bluten müssen. Die Tiere werden etwa 10 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwieselblumen&lt;br /&gt;
Diese vor allem im Flachland wachsenden Blumen verdanken ihren Namen in erster Linie der Tatsache dass Erzwiesel wenn sie vergeblich nach Erz suchen, bisweilen die Blüten dieser langstieligen Pflanze kurzerhand zum Erzersatz erklären und diese in Massen köpfen und dadurch bisweilen ganze Landstriche neu gestalten.&lt;br /&gt;
Wenn man Erzwieselblume jedoch in Ruhe lässt sind sie vor allem im Frühjahr eine Wahre Pracht. Sie bevorzugen gemäßigtes Klima, in wärmeren Regionen kommen sie bisweilen in goldgelber Färbung vor, was sie jedoch auch nicht vor Erzwieseln schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Industrie&lt;br /&gt;
* Seifenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Hasenfutterfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Pfannenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Staatlicher Eisenbahnbetrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft&lt;br /&gt;
* Zucht von handzahmen Erzwieseln&lt;br /&gt;
* Weinanbau&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Import&lt;br /&gt;
* Hasenfutter aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Seife aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Gusseiserne Pfannen Chinopien&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Export&lt;br /&gt;
* Streunende Hunde an Chinopien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Soma International=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von diversen Spuren der Sim einmal abgesehen, (diese finden sich in größeren Mengen noch in Arcor, Chinopien, Aquatropolis und Drachenstein) ist Soma heute noch zu finden im [http://www.freistaat-fuchsen.de/finanz/soma.htm Finanzmuseum Gartenspartenkirchen] ( hier findet man die Vorderseiten der somanischen Geldscheine, die Rückseiten wurden erst während des Projektes &amp;quot;Dalgon&amp;quot; entworfen, die Münzen erst beim Wiederaufnahmeversuch im März 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war auch bis Mai 2006 (in diesem Monat erfolgte die Rollenspielumstellung) Mitglied in der [[VHMN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma hatte im April 2006 einen Resvervierungsantrag für einen Kartenplatz bei der [[OIK]] gestellt (Auf diesem Platz liegt heute Devon), eine interne Abstimmung unter den Mitspielern ergab dann aber, dass man bis auf weiteres Kartenplatzfrei bleiben wollte, so dass es nie zu einer Eintragung kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Kurhaus_Underbergen.png&amp;diff=55569</id>
		<title>Datei:Kurhaus Underbergen.png</title>
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		<updated>2019-10-01T17:14:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: Kurhaus in Underbergen

Uhrheber: Benutzer:Underbergen: Alle Rechte vorbehalten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kurhaus in [[Freie Stadt Underbergen|Underbergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uhrheber: [[Benutzer:Underbergen]]: Alle Rechte vorbehalten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55568</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55568"/>
		<updated>2019-10-01T16:49:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Königreich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Stadtplan_Underbergen_2019.jpg&amp;diff=55567</id>
		<title>Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Stadtplan_Underbergen_2019.jpg&amp;diff=55567"/>
		<updated>2019-10-01T14:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Grobe Skizze des innerstädtischen Bereichs der Stadt Underbergen. Mittig beim Marktplatz das ehemalige Eostre-Zentrum, seit den 2010er-Jahren als Notunterkunft hergerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RH= Rathaus, FW = Feuerwehr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Copyrigt: [[Benutzer:Underbergen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55566</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55566"/>
		<updated>2019-10-01T14:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* RL-Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Reich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierte Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesinfos==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg|thumb|Stadtplan (Skizze)]]&lt;br /&gt;
Kernpunkt der Nation ist die &#039;&#039;&#039;Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;. Mehr oder weniger die gesamte Politik findet hier, vornehmlich im Rathaus und im Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Hasen&amp;quot; statt. Eine Haushaltswarenmanufaktur, und eine Hygieneartikelfabrik, deren Produktion allerdings kaum den Eigenbedarf des Landes decken kann, sind die wichtigsten Betriebe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Umland wird ein wenig Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben, in geringem Umfang auch Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;Sendrak&#039;&#039;&#039;, dem Fluss der weiter oben in den Bergen entspringt, liegt ein Hafen, der in früheren Jahren einmal von Bedeutung war, mittlerweile allerdings kaum noch angefahren wird. Dennoch wird er Instand gehalten, um für einen eventuellen Aufschwung gerüstet zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käme man als Tourist nach Underbergen, wäre der Besucher schnell durch: Zwar gibt es - allen Zerstörungen der Hochwasser-Katastrophe 2017 zum Trotz - eine Rehie von sehenswerten, alten Gebäuden. Dergleichen gibt es allerdings auch in anderen Ländern, und Underbergen hatte wie das alte Soma auch nie einen landestypischen Baustil entwickelt. Einzig das ehemalige &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039;, einst überdimensionierte Sommerresidenz eines Kaisers, später aufgrund einer nahegelegenen Thermalquelle zu neuer Blüte gelangt, bietet einen optischen Anreiz. Seit 2007 ist das Gebäude vorwiegend als Wohnraum mit integriertem Ärztehaus in Verwendung. Gemessen an allem anderen im Land, ist die medizinische Versorgung durchaus auf hohem Niveau, was die Qualifizierung von Ärzten und Pflegepersonal betrifft. Das eingesetzte medizinische Gerät ist jedoch im benachbarten Schwion deutlich moderner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Jahren war die Region bekannt für das &amp;quot;Underberger Gras&amp;quot;, das als Tee verarbeitet wurde. Auch Weinbau wurde hier früher betrieben, aber beides endete 2007 kriegsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten und radikalen Veränderungen zum Trotz sind die Menschen hier in der Regel sehr freundlich, auch Fremden gegenüber. Wirklich ungehalten werden sie, wenn man sie nicht &amp;quot;Underberger&amp;quot; nennt. Wer von fliegenden Gegenständen getroffen werden möchte, sollte den Begriff &amp;quot;Underbergener&amp;quot; verwenden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Soma&amp;diff=55563</id>
		<title>Soma</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Soma&amp;diff=55563"/>
		<updated>2019-10-01T07:35:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* RL-Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ehemaliger Staat|Soma]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Soma&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| http://mnwiki.de/images/7/71/Soma_wappen_150px.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | [[Wahlspruch]]: &#039;&#039;Ex oriente lux&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Soma Mayne&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[absolute Monarchie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| Paul von Mirow&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| Paul von Mirow&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || 85.221 (Stand 11.02.2007)&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 15. März 2006&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || Soma unser Land&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;SOMA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || nicht mehr vorhanden&lt;br /&gt;
|}	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=RL-Geschichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war eine unter der Bezeichung &amp;quot;Republik Soma&amp;quot; gegründete Micronation. VL-Namen wie Ausgestaltung wurden weitgehend einem Roman entnommen den der Gründer zu jener Zeit schrieb, wobei einzelne Elemente im Vergleich zur Vorlage deutlich &amp;quot;vermischt&amp;quot; wurden und am Schluss nur noch wenig mit der Vorlage gemein hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Vorstellung des Projektes im März 2006 wurde es aus verschiedenen Gründen unter Federführung der drei als Spielleiter fungierenden Spieler &amp;quot;Kebo&amp;quot; (der ab April 2006 das Forum hostete) &amp;quot;Isomir&amp;quot; (Gründer der MN, der sich aber bald überfordert sah sim on und sim off gleichermaßen auszufüllen) und &amp;quot;Paul von Mirow&amp;quot; (der zunächst als Wirt ins Spiel einstieg, dann aber sim on betrachtet zum Anführer wurde) in ein rollenspielorientiertes Königreich umgewandelt. &lt;br /&gt;
Eine Weiterentwicklung dessen war das Spielsystem &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; im Hochsommer 2006, welches neben einer Unterwelt und einer Geisterwelt die gerade erst gegründete MN Arldroy aufnahm. Alrdroy wiederum entstammte den Ideen des somanischen Mitspielers DeVerran, der künftig in beiden Bereichen eine tragende Rolle spielen sollte und später auch in die Spielleitung aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
Wenngleich man sich nie ausdrücklich von den MNs abgrenzte, war durch die Rollenspielausrichtung der Kontaktkreis begrenzt. von Größerer Bedeutung für Soma waren allein [[Leeuwensteen]], zeitweise [[Chinopien]] und [[Arcor]], später auch [[Drachenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2006 kamen dann zunehmend Zerfallserscheinungen auf: Interne Streitigkeiten, Ausfall von Kebo, zwei Forencrashs sowie zunehmende Inaktivität legten von gelegentlichen Strohfeuern abgesehen das Land lahm. Daran änderte auch die Neubesetzung der Spielleitung (jetzt bestehend aus Paul von Mirow, Blatera von Mirow und DeVerran) nichts. Nach einer letzten großen Simaktion am Sylvestertag 2006 wurde das Projekt am 23.01.07  schließlich eingestellt.&lt;br /&gt;
Ein erster Versuch es fortzuführen wurde durch [[Kevin Lopar]] gestartet, der das Spielsystem &amp;quot;Dalgon&amp;quot; entwarf, das in Ansätzen &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; entsprach, aber 100 Jahre später spielte. Fast alle der zuletzt verbliebenen Stammspieler von &amp;quot;Somas Welten&amp;quot; waren auch hier vertreten, parallel dazu verfolgte aber der Gründer von Soma den Plan, sein Land nach dem Vorbild Esturiens an Drachenstein anzubinden. Es hätte dann zwei Somas gegeben, die beide auf die selben Wurzeln zurückgriffen, sich aber ansonsten getrennt voneinander entwickeln sollten. Das Vorhaben wurde aber aufgrund unterschiedlicher Ansichten der beiden &amp;quot;Verhandlungspartner&amp;quot; nicht realisiert (Auch ein späterer Versuch die &amp;quot;Freie Stadt Underbergen&amp;quot;, die den somanischen Handlunsgfaden nach einem mit [[Aquatropolis]] simulierten Atomangriff auf Soma wieder aufgreifen sollte,  scheiterte an den selben Widrigkeiten).&lt;br /&gt;
Bis zum Sommer 2007 war &amp;quot;Dalgon&amp;quot; ebenfalls in die Inaktivität verfallen, Arldroy hatte im Gegensatz zu Soma Anschluss an Drachenstein gefunden. &lt;br /&gt;
Soma konnte damit als vollständig tot betrachtet werden, woran auch ein kurzes Auftauchen von Paul von Mirow in Arcor im September 2007 nichts änderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweijährigen Jubiläum im März 2008 wurde dann noch einmal - diesmal völlig losgelöst von den MNs und unter &amp;quot;Leugnung&amp;quot; der gemeinsamen Sim mit einigen MNs inkl. Arldroy - ein Versuch gestartet, begründet aus dem Unmut einiger Stammspieler über das unrühmliche Ende. Es zeigte sich dann allerdings das - trotz gut durchdachter Ansätze - keine dauerhafte Aktivität zu erreichen war, auch weil sich die RL-Schwerpunkte der Mitspieler wesentlich verlagert hatten. So wurde dieses Projekt im Juni 2008 wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2016 wurde die Idee &amp;quot;[[Freie Stadt Underbergen]]&amp;quot; wieder aufgegriffen und im Forum von [[Turanien]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VL-Geschichte=	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zur Erklärung der Zeitrechung. Zur Zeit der Isomirschen Revolution schrieb man das Jahr 1 NZ (neue Zeitrechung). Die 1096 Jahre währende vorige Zeitrechung wird seither als ÄZ (Ältere Zeitrechung) bezeichnet. Die Zeitrechung davor als UZ (Urzeitrechung)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1587 UZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältestes existierendes Dokument das sich auf somanische Angelegenheiten bezieht. Es ist eine Rechnung, die ein Schneider aus Hork (die Stadt trug damals den Namen &amp;quot;Hogag&amp;quot; ) einem wohlhabenden Bürger stellte. Wir erfahren über dieses Dokument auch, dass die Währung damals der Gold - Ilk war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Jaromir erklärt das Eostretum zur Staatsreligion. Er nimmt dies auch zum Anlass, eine neue Zeitrechung einzuführen. Leider erfahren wir nicht, in welchem Jahr der Urzeitrechnung er dies verfügt hat. Auch kann bis heute nicht zweifelsfrei geklärt werden auf welcher Basis die Urzeitrechnung bestand. Man vermutet dass ein militärischer Sieg, der möglicherweise die Gründung des Kaiserreiches zur Folge hatte, als Jahr 1 UZ gesehen werden könnte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod des Jaromir, seine Beisetzung soll in Ribbelak (damals geschrieben &amp;quot;Ribelagg&amp;quot; ) stattgefunden haben, seine Grabstätte wurde aber nie gefunden. &lt;br /&gt;
In einem Dokument zur Erbfolge ist notiert dass Jaromirs Sohn Diggomir den Thron besteigen soll. Ob er dies wirklich tat ist nicht dokumentiert &lt;br /&gt;
Von hier an klafft eine große Lücke in der Geschichtsschreibung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;358 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nur bruchstückhaft erhaltenes Dokument spricht von einem großen Brand in Hork (Horak) bei dem nahezu die ganze Stadt zerstört worden sein soll. &lt;br /&gt;
Der weitere Text lässt vermuten dass einige Bewohner ins Landesinnere geflohen sind und eine Behausung &amp;quot;unter den Bergen&amp;quot; gefunden hätten. Möglicherweise die Gründung Underbergens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;380 ÄZ - 395 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Zeit ist gesichert dass ein Barde mit dem Namen Merie oder Merrim durch die Lande zog und sich großer Beliebtheit erfreute. Einige wenige seiner Lieder sind erhalten; über sie erfahren wir dass ein somanischer Kaiser (wir dürfen davon ausgehen dass der Name Hollamir nicht sein richtiger Name war) mehr der Elchjagd denn seinen Regierungsgeschäften zugetan war; was ihm wohl Hohn und Spott einbrachte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;415 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbfolgestreitigkeiten; die dank fleißiger Anwälte ziemlich genau dokumentiert sind, führen dazu dass die Dynastie, der Kaiser Jaromir angehörte, den Thron verliert. &lt;br /&gt;
Der neue Kaiser Endomir entstammt einer entfernten Seitenlinie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;482 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Erwähnung der Burg Drachenfels. Eigentümer ist ein Herr Gugdamal; er ist mit Sicherheit jedoch nicht der Erbauer, da die Burg bereits als alt und baufällig beschrieben wird. Vielleicht hat er die Burg restaurieren oder umbauen lassen, ob er dort wohnte ist nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;581 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung einer Siedlung bei Soma Mayne. Wenige Jahre später ist erstmals von Soma Main als Regierungssitz die Rede. Ob und wann der Regierungssitz zuvor in Ribbelak gewesen ist, ist nicht sicher, da von dort keine Dokumente existieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;628 ÄZ &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Durch ein (jahrelang missverstandenes) Dokument ist Soma in seinen heutigen Grenzen gesichert bekannt. In gleicher Schrift taucht erstmals auch der Name Somathaler als Landeswährung auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;693 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung des Fischerdorfers Sunnbay &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;718 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Brigomir lässt das sich eine Zweitresidenz in Underbergen erbauen. Er soll vor allem in den heißen Sommermonaten von dort aus regiert haben. Von seinen Nachfolgern wird der Palast nicht mehr benutzt. Er dient heute als Kurhaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;821 ÄZ - 849 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft Kaiser Scobomir. Er führte im Jahre 829 die allgemeine Schulpflicht ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;849 ÄZ  - 881 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regentschaft des Musenkaisers Mozomir. Er förderte die Künste und den exzessiven Weinbau in Ribbelak, auf seine Anregung hin begann man auch in kleinem Rahmen in Underbergen mit dem Weinbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;881 ÄZ - 913 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Polomir &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;889 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Limmelime, Wallfahrtsort für Eostregläubige, wird bei einem Großbrand fast völlig zerstört &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;913 ÄZ - 937 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ondamir. Machte sich als Pazifist und als Großbauherr einen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;937 ÄZ - 980 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenanntes &amp;quot;Kaiserkarusell&amp;quot; In dieser Zeit regieren Monarchen, die altersbedingt nie länger als 3 Jahre auf dem Thron bleiben. Die Dynastie wechselt mehrfach. Das Land stagniert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;981 ÄZ - 992 ÄZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir, förderte das Handwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;992 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Ederomir kommt bei einem Unfall ums Leben; sein erst 9 - jähiger Sohn Hadamir (der Ältere) besteigt den Thron; bis 1001 unter Vormundschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1023 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir führt die allgemeine Wehrpflicht ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1025 ÄZ-1027 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Somanischer Krieg: Gegner des Monarchen rufen einen Gegenkaiser aus. In einem zermürbenden Bürgerkrieg obsiegt Hadamir, seine Macht ist jedoch nicht mehr unumschränkt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1029 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Hadamir der Ältere wird durch unbekannte Täter ermordet. Es folgt eine Phase der politischen Instabilität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1030 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beromir, Bruder Hadamirs kann sich die Krone sichern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1033 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht. Spätere Versuche, diese wieder einzuführen, bleiben von kurzer Dauer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1037 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Beromirs wird dessen Sohn Valmir neuer Kaiser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1048 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Somanischer Krieg: Der Versuch Valmirs; alle Wirtschaftsbetriebe zu verstaatlichen, stößt auf erbitterten Widerstand in der Bevölkerung. Valmir flieht, die ausgerufene Republik Soma kann sich jedoch nur wenige Tage halten. &lt;br /&gt;
Mit Unterstützung des Militärs kehrt Valmir zurück und beginnt eine Schreckensherrschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1050 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valmir stirbt unter bis heute nicht geklärten Umständen. Sein Halbruder Velmar, eigentlich bürgerlicher Herkunft, reißt die Macht an sich. Er gibt sich aus unerklärlichen Gründen jedoch den Rang eines Königs; Velmar benennt auch nach außen hin das Reich Soma als Königreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1053 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar unterteilt das Reich in mehrere Provinzen Er macht Bürgerliche zu deren Regenten &lt;br /&gt;
Er nennt diese nach der alten Sprache &amp;quot;Larsche&amp;quot; was soviel bedeutet wie &amp;quot;Vorsteher&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1055 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gibt als erster bekannter Regent die Gerichtsbarkeit an unabhängige Richter. Jedoch erweisen sich viele der Richter als bestechlich, so dass Velmar zwei Jahre später die Gerichtsbarkeit wieder an sich nimmt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1068 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velmar gestattet die Bildung eines Parlamentes; welchem allerdings keine Gesetzgebende Kraft zukommen soll. Obwohl bislang keinerlei Parlament gewählt wurde, steht die Möglichkeit zur Bildung steht seitdem bis heute offen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1087 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8. Monat stirbt Velmar. Unter seiner Herrschaft hat Soma eine Phase der Blüte und des Friedens erlebt. Nach zweimonatiger Unsicherheit setzt Hadamir der Jüngere, letzter lebender Verwandter der alten Kaiserlichen Dynastie, seinen Anspruch auf den Thron durch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1093 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hadamir der Jüngere kann trotz guter Absichten das Werk seinen Vorgängers nicht ebenbürtig fortsetzen. Erstmals kommen in diesem Jahr Unruhen auf, die jedoch unblutig beendet werden können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1095 ÄZ&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst zunehmend. Hadamir dankt ab und übergibt den Thron seinem bisherigen Stellvertreter; Großherzog Ungamir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1096 ÄZ/ 1 NZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungamir erweist sich als ungeeignet für die Aufgaben die ihm gestellt sind. In den Provinzen herrscht zunehmende Armut.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Als er das Vertrauen der Larsche verliert, versucht er diese militärisch unter Kontrolle zu bringen. Der Plan scheitert; die Larsche wagen den Staatsstreich. Isomir, Larsch der Provinz Hork, erweist sich als der Mächtigste unter ihnen.&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Er verkündet eigenmächtig das Ende der Monarchie; und mit dem Militär auf seiner Seite, löst er die bisherigen Strukturen auf. Die einzelnen Provinzen werden ersatzlos aufgelöst; Isomir ordnet den Beginn einer neuen Zeitrechung (NZ) an. Er beginnt, den Staat von Grund auf neu zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hier dargestellt ist  - soweit noch rekonstruierbar - die Geschichte die tatsächlich zwischen März und Dezember 2006 gesimt wurde. 100% Garantie dass die Daten stimmen kann nicht gegeben werden, es kann auch immer mal sein dass wenn sich neue Infos ergeben, dieser Abschnitt korrigiert wird&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====März und April====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz König Ungamirs arbeitet Isomir an der Festigung seiner Position. Er ernennt erste Regierungsmitglieder: Kebo, ein pedantitscher Formularfetischist wird Innenminister, Chiara, eine sehr emotionale junge Frau Umweltministerin und Draco, der schon bald eine Beziehung zu Chiara aufbaut erst Finanzminister, später Einwanderungsminister.&lt;br /&gt;
Paul von Mirow, ein einfacher, bodenständiger Wirt, wird Landesoberrichter.&lt;br /&gt;
Soma tritt der [[VHMN]] bei und nimmt erste diplomatische Kontakte zu [[Futuna]], [[Attekarien]] und [[Leeuwensteen]] auf. Insbesonders letzterer Kontakt liegt dem Großlarsch am Herzen, Katharina de Witt ist die erste ausländische Botschafterin, die somanischen Boden betritt. Um so mehr ist es für Isomir ein Rückschlag, als diese Beziehungen in die Brüche zu gehen drohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Attekarien]] tritt Isomir in der Fernsehshow &amp;quot;Knallhart nachgefragt&amp;quot; auf, diese Sendung wird zeitversetzt auch in Soma (auf dem Somanischen Antennen-TV SAT) gezeigt, wo Godschalkomir federführend für das Unterhaltungsprogramm zeichnet.&lt;br /&gt;
Der Bürger DeVerran, der später die einzig bedeutende überregionale Zeitung leiten wird, wird in dieser Zeit zum Auslandsreporter beim SAT, wo er den nur mäßig an der Außenwelt interessierten Somanern Nachrichten aus aller Welt übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April kommt der chinopische Industrielle Long Ju nach Soma, wo er nach schwierigen Verhandlungen eine Filiale seiner Firma Long Industries eröffnet, seinen Schwerpunkt legt er  - gezwungen durch den staatlicherseits  verlangten Vertrag, auf  Haushaltsgegenstände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Volkszählung wird einem bis dato unauffälligem Beamten namens Gobberwarz Schlamperei vorgeworfen, und obwohl dieser seine Unschuld beteuert wird er entlassen. Gobberwarz , zuvor ein Getreuer Ungamirs, versucht wenig später den Großlarsch zu erstechen, trifft jedoch dessen Bruder Valmir, der so schwer verletzt wird, dass er sich später nach Chinopien zur Kur begeben wird. Unterdessen macht sich ein Mann namens Rumpelstiel aus dem Stab des Innenministeriums den Richter Paul von Mirow zum Feind. Wegen dem Stehlen eines Bratens wird er schließlich ohne Prozess inhaftiert. Es gelingt Rumpelstiel nach Chinopien zu fliehen, wo er im Hause Long Jus auf Valmir trifft, beide genießen vorläufig dessen Gastfreundschaft. Isomir, durch die Anklagen Rumpelstiels und das seltsame Verhalten seines Bruders aufgeschreckt, reist zur Verhinderung einer Staatskrise nach Chinopien wo die Angelegenheit aber nur unbefriedigend geklärt werden kann, während Valmir unerklärlicherweise wieder erkrankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soma entdecken unterdessen Paul von Mirow und die Kneipenwirtin Blatera dass sie Vater und Tochter sind. Paul sorgt mit seiner resoluten Art das Richteramt zu führen zwar einerseits für Ordnung, schafft sich aber auch Feinde. Zu seinem wichtigsten Gegenspieler entwickelt sich schon in diesen Tagen Isomirs Bruder Valmir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Monats reist Isomir nach Leeuwensteen, wohin er eingeladen wurde um die zunehmenden Differenzen zu klären. Der Staatsbesuch endet ohne konkrete Ergebnisse.&lt;br /&gt;
Die Diplomatin Eyra reist als Botschafterin nach Leeuwensteen, jedoch findet sie sich im Land kaum zurecht und kann trotz guter Absichten wenig zur Verbesserung des leeuwensteenisch - somanischen Verhältnis beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mai und Juni==== &lt;br /&gt;
Soma beginnt sich nach Außen hin wieder zu isolieren.  Verursacht einerseits durch Isomirs Unfähigkeit seine Unstimmigkeiten mit Leeuwensteen zu bereinigen, andererseits durch das Nichtbeitreten zur OIK &#039;&#039;*so die damals noch eine sim on Angelegenheit war so*&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung nimmt davon wenig Notiz. Sieht man einmal von einer Umweltkonferenz ab, zu der Isomir einlädt, und an die sehr geringe Erwartungen gestellt werden, beschäftigt man sich hauptsächlich mit sich selbst.&lt;br /&gt;
SAT – Unterhaltungschef Godschalkomir begibt sich auf eine Reise nach Leeuwensteen, wo er Urlaub mit dem Drehen eines Infofilmes verknüpft.  Die Fernsehlandschaft wurde in diesen Tagen etwas trister, da der Abbruch der diplomatischen Beziehungen durch Attekarien auch „Knallhart Nachgefragt“ aus dem Programm verschwinden lässt.&lt;br /&gt;
Mitte Mai verkündet Isomir die Einführung der Demokratie und eines Parlamentes. &lt;br /&gt;
Die Überraschung darüber hat sich noch nicht gelegt, da tritt Isomir einen Tag später erneut vor die Presse und erklärt seinen sofortigen Rücktritt. Er erklärt Chiara und Kebo zu Großlarschen. Beide sind mit dieser Ernennung nicht zufrieden, erst recht nicht Chiara, die Isomir die Entlassung ihres Geliebten Dracos übelnimmmt. Dennoch nehmen sie vorläufig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt wird in jenen Tagen die Erzwieselzüchterin Balyndis Pike, die im Wald Nordöstlich von Hork eine sehr erfolgreiche Zucht betreibt. DeVerrran kauft sich dort seine Lombira, die ihm von nun an auf Schritt und Tritt folgt und gelegentlich für Unordnung sorgt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land schreitet in dieser Zeit kaum voran. Es wird verwaltet (und das mit Kebo’scher Gründlichkeit) aber kaum regiert. Als Ende Mai schließlich die Umweltkonferenz beginnt (Jan Schlitter aus [[Albenien]] wurde zum Leiter derselben gewählt) wird sie zunehmend als unnötiger Ballast empfunden, insbesonders da eine treibende Kraft fehlt.&lt;br /&gt;
Schlussendlich ist es aber ein anderes Ereignis das die Konferenz zu Scheitern bringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai wird die Stadt Hork, Technik- und Innovationszentrum des Landes, bei einem durch eine aus nie geklärten Gründen entstandene Explosion ausgelöste Feuersbrunst, nahezu vollständig zerstört. Binnen weniger Tage erfolgt eine Kettenreaktion durch das Land und sämtliche Technik kommt vollständig zum Erliegen. Die beiden Großlarsche reagieren so gut wie überhaupt nicht, das Land droht im Chaos zu versinken.&lt;br /&gt;
In dieser Phase der Orientierungslosigkeit taucht plötzlich eine uralte, jahrelang unterdrückte Organisation auf : „Die Druiden“. Später wird sich zeigen dass sogar Kebo und Isomirs Bruder Valmir dieser Gruppe angehören und dass auch der wieder ins Land zurückgekehrte Rumpelstiel mit den Druiden verbunden ist. &lt;br /&gt;
Kebo verkündet wenige Tage nach dem Inferno, dass Paul von Mirow aufgrund schwer zu verstehender Verwandtschaftsverhältnisse Anrecht auf den somanischen Königsthron hat. Und als wäre damit nicht genug taucht ein roter Drache im Land auf, der offensichtlich mit Kebo gut steht und der dem noch zögernden Paul einen alten Ring überträgt, den vor hunderten von Jahren bereits die somanischen Könige trugen und der als verschollen galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul nimmt an und mit ihm seine Tochter Blatera. Zu seinen ersten Amtshandlungen gehören die Auflösung der Umweltkonferenz (deren Konferenzraum war ebenfalls durch einen Brand zerstört worden und Paul zog sein Angebot, die Konferenz in seinem Wirtshaus fortzuführen, zurück) und der Verbot moderner Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.06. heiraten Draco und Chiara. Es ist dies die erste Nichteostrische Hochzeit auf somanischem Boden. Die arcorianische Großherzogin [[Carmen de Mora-Trauenstein]] wird zu diesem Fest eingeladen. Bei dieser Gelegenheit trifft sie zum ersten mal auf Valmir. &lt;br /&gt;
Aber auch der Drache Fauch ist anwesend und beunruhigt die Gäste, auch da er seine friedlichen Absichten nicht zu vermitteln vermag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das allgemein vorherschende Chaos hinein fällt der Staatsbesuch des Königs von [[Tauroggen]], Friedrich III.&lt;br /&gt;
Dieser wurde nicht von einer Abordnung des somanischen Königs Empfangen, sondern von Gobberwarz, der erst zur zuvor aus der Haft entlassen worden war. Er führte den Tauroggenkönig geradewegs in eine versteckte Waldhütte, von wo aus er versuchte Geld von König Paul zu erpressen. Dieser entsandte statt dessen den aus Chinopien eingebürgerten neuen Polizeichef Tuan Chi, dessen Truppe nach tagelanger Suche zwar den entkräfteten Friedrich fand, nicht aber Gobberwarz. &lt;br /&gt;
Friedrich III., nach einem Krankenhausaufenthalt wieder nach Tauroggen zurückgekehrt, nannte später diesen Vorfall als Grund für seinen teilweisen Machtverzicht [http://www.tauroggen.microforen.de/forum/thread.php?threadid=565&amp;amp;sid=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Juli bis September====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur sehr langsam gewöhnt sich die somanische Bevölkerung an Anwesenheit des roten Drachens. Es zeigt sich bald dass Fauch eng mit dem Bund der Druiden verbunden ist. So eng dass beide ohneeinander nicht auskommen. Das wird deutlich als unerwartet ein schwarzer Drache auftaucht, der Fauch zunehmend zusetzt. Der schwarze Drache hat die seltene Gabe, Menschengestalt anzunehmen. In seiner Inkarnation als „John Prestor“  bändelt er mit der königlichen Hofschneiderin Sana von Bansow an. &lt;br /&gt;
König Paul verfügt dass die Druiden künftig unter staatlichen Schutz gestellt werden. Das wird vor allem für die Gemeinde der Eostrer, bis März Staatsreligion und von Isomir auch nachdrücklich gefördert, ein schwerer Schlag, da deren Philosophie jener der Druiden größtenteils widerspricht. Immerhin bleibt das Verbot, Hasen – dem heiligen Tier der Eostrer – Leid zuzufügen und der Hase verbleibt auch in den staatlichen Symbolen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Juli reist Valmir nach Arcor, um die erkrankte Großherzogin zu besuchen. Valmir hält sich in dieser Zeit sehr oft im Ausland auf, nachdem es auch dann nicht zur Entspannung seines Verhältnisses mit dem König kam als diesem die Beteiligung Valmirs an seiner Inthronisierung bekannt wurde. So war es für beide nur recht und billig, dass sich Valmir verstärkt im [[MicroKultura]]-Verein engagierte, wo er auch für kurze Zeit im Vorstand saß: Paul hatte seine Ruhe vor Valmir, dieser wiederum  konnte seine heimlichen Versuche, die Sache der Druiden ins Ausland zu tragen, vertiefen. &lt;br /&gt;
In Arcor erkennt Valmir, dass er sich hoffnungslos in die Großherzogin verliebt hat. Diese weist seine Avancen mal mehr mal weniger diplomatisch zurück. &lt;br /&gt;
Grund für Valmir zu bleiben gibt es dennoch: Er entdeckt nahe der Gemeinde [[Lander]] Spuren, die auf frühere Anwesenheit der Druiden in diesem Landstrich schließen lassen. Er versucht mit Kebo Kontakt aufzunehmen, was aber scheitert.&lt;br /&gt;
Gleichwohl ist Valmirs Aufenthalt nicht die einzige Verbindung zu Arcor in jener Zeit. Zum einen wird exklusiv in Soma eine Schallplatte veröffentlicht, die die arcorianische Großherzogin in ihrer atraverdischen Jugendzeit aufgenommen hatte. Carmen hatte dieser Veröffentlichung allein deshalb zugestimmt weil die Erlöse einem Guten Zweck zugeführt wurden. &lt;br /&gt;
Während einer Urlaubstour der Staatskanzlerin [[Maya Mausal]] läuft dieser ein kleiner, etwa zweijähriger Junge zu, der Maya für seine Mutter hält. Der Junge wird später vom König adoptiert, nachdem sich dessen Eltern nicht ausfindig machen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Episode hatte aber noch weitreichendere Folgen: Die Polizei, die den Jungen zuerst versorgte, wollte über des Königs Kopf hinweg über dessen Verbleib entscheiden und trachtete ihn in ein neugegründetes Waisenhaus zu bringen. Dieses Waisenhaus stand im Verdacht in Wahrheit ein illegales Heim für heranzuzüchtende Elitesoldaten zu sein, es konnte jedoch nie etwas bewiesen werden. Der Konflikt würde schließlich mit einem Machtwort des Königs entschieden und Polizeichef Tuan Chi verschwand nach einem Brand in der Polizeistation spurlos.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zerstörte Land ist ein Paradies für somanische Bauleute. Insbesonders Boron Ferre tut sich dabei hervor, einige staatliche Einrichtungen werden von ihm neu errichtet, darunter auch die neue Polizeistation: Nachdem zuvor Long Ju enteignet worden war wurde dessen Firmensitz auf ein weniger protziges Maß umgebaut. &lt;br /&gt;
Weitere Neuerung war das Bankhaus van Rijn, dass  - erst kurz zuvor gegründet – vom König begünstigt wurde. Dazu gehörte auch die Schenkung der ehemaligen leeuwensteenischen Botschaft, die endgültig geräumt wurde, nachdem es auch zwischen König Paul und der neuen leeuwensteenischen Regierung zu Spannungen gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen kommt über das Gebirge nördlich von Underbergen unerwarteter Besuch: Das Nachbarland Arldroy zeigt Interesse an Soma. Vor allem für die Königstochter Blatera hat dies Folgen, denn sie freundet sich sehr schnell mit einer jungen Elfe namens Nornia an und gemeinsam gehen sie in der Folgezeit viel auf Reisen. &lt;br /&gt;
Elfen bleiben nicht die einzigen Wesen die in Soma auftauchen. Nicht nur dass plötzlich auch ein gelber Drache namens Ai-Nar auftaucht, der König nimmt sich als Leibgarde ein Wesen namens Lagduf, dass eher einem stierköpfigen Dämon ähnelt als einem Menschen. Aber so bedrohlich er auch aussieht, die wahre Bedrohung geht von dessen ehemaligen Dienstherren aus: Lemi Amar, einem Wesen das tief im Inneren der Erde haust und es vermag die Erde wann immer es ihm beliebt zum Beben zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Valmir noch in Arcor ist erkrankt er plötzlich. Die arcorianischen Ärzte finden keine Erklärung. Die findet Valmir bald selbst: In Soma sind gleichzeitig Fauch, Kebo und Rumpelstiel bewusstlos zusammengebrochen. Tatsächlich hatte es Valmir nur aufgrund seiner räumlichen Entfernung nicht so schwer getroffen. Kebo kann unter der kundigen Führung des Mayner Arztes Salber behutsam kuriert werden, aber für Rumpelstiel kommt jede Hilfe zu spät. Die Verbindung die die Druiden zu Fauch hatten nahm ihm in dem Augenblick jede Lebenskraft als Fauch selbst schwer verletzt zusammenbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Oktober bis Dezember====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Freude im Königshaus: Paul von Mirow heiratet seine Gefährtin Carmen Zucker. Zur Unterstützung im königlichen Wirtshaus wird nun Knut Hunger engagiert, der während der immer häufiger vorkommenden Abwesenheitsphasen des Königs als Küchenchef fungiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Drachenstein kommt inoffizieller Besuch: Sedwen Zars besucht das Land als Tourist, hinterlässt aber einen bleibenden Eindruck bei Lektorio, einem alteingesessenen Buchhändler, dem Sedwens Interesse nach Büchern über Drachen nicht ganz geheuer ist. &lt;br /&gt;
Die Ankunft des Besuchers aus Drachenstein hat aber noch ganz andere Folgen: Gobberwarz, wieder einmal auf der Flucht, wird auf das Land aufmerksam und versteckt sich dort. &lt;br /&gt;
Bald wird er in des Kaisers Diensten treten und den Namen Valmir annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der echte Valmir trifft sich unterdessen mit Kebo, Lektorio und Fauch in einer Berghöhle nahe Ribbelak. Nach dem Tod Rumpelstiels und der schweren Erkrankung der Druiden und Fauchs galt es das weiters Vorgehen zu besprechen. Fauch gibt sich dabei sehr gebieterisch und weist vor allem den aufbrausenden Valmir in die Schranken. Zu aller Überraschung ist auch ein Mann Namens Reiflok Blys anwesend, der von Fauch in die Runde eingeführt wird und die letzten Monate in der Berghöhle gelebt hatte. Wie die Verbindung zu Fauch zustande kam wird den Druiden jedoch nicht enthüllt. Fauch befiehlt dass Reiflok Blys zum Mittelsmann zwischen ihm und König Paul wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später kommt Lektorio zufällig auf die Spur des Wesens &amp;quot;Phasma&amp;quot;, das im Verdacht steht für die Erkrankung Fauchs mitverantwortlich zu sein. Und plötzlich verschwindet der schwarze Drache und mit ihm - zum Leidwesen von Sana von Bansow - John Prestor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominell ist Kebo immer noch Innenminister, jedoch übt er dieses Amt nicht mehr aus. Die meiste Zeit verbringt er im Gebirge, wo er sich mit wenig erfolgreichen Forschungen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz, inzwischen enttarnt und zurück nach Soma geflohen, überfällt Ende des Jahres Lektorios Buchladen. Sein Opfer wird die zufällig anwesende Nantosvelta van Rijn, deren Geldkatze Gobberwarz stiehlt. Er flieht, als Lektorio sich als Angehöriger der Druiden zu erkennen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Was danach geschah====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobberwarz flieht wieder nach Drachenstein, wo er - nachdem er gegen ein Plakat gepinkelt hat - verhaftet und verurteilt wird. &lt;br /&gt;
Auch Valmir begibt sich nach Drachenstein, den Hausarrest den ihm König Paul erteilt hat bewusst missachtend. Er nimmt bald drakische Staatsbürgerschaft an und wird zum Kaiserlichen Hofkämmerer, was ihn auch ein letztes mal nach Arcor führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;--&amp;gt; die folgende Sim war mit Aquatropolis verabredet, wurde aber von dort später als nicht geschehen betrachtet, da das Drachensteiner &amp;quot;Dimensionstor&amp;quot; nicht in die aquatropische Sim passte. Ebensowenig wurde diese Sim Bei Start der Projekte &amp;quot;Dalgon&amp;quot; und &amp;quot;Neu-Soma&amp;quot; berücksichtigt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Valmir seinen Beitrag zur Hochzeit von Kaiser [[Veuxin II.]] und Euphemia da Rumata-Puck geleistet hatte, begab er sich zur Erholung auf eine kleine Insel im Aquatropischen Hoheitsgebiet. Was er nicht wusste war, dass diese Insel geheime Militäranlagen beherbergte. Er wurde der Spionage verdächtigt und verschwand &amp;quot;spurlos&amp;quot;, während [[Nr.1]] zur Demonstration seiner Macht eine Bombe auf Soma warf, wodurch das kleine Land fas vollständig ausradiert wurde. Letzte Spuren der Stadt Underbergen, wo sich einige Überlebende sammelten, verloren sich sehr schnell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Land und Leute=&lt;br /&gt;
==Beschreibung der Landesteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Soma karte.jpg|thumb|Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Dieser Text wurde ursprünglich im April 2006 geschrieben und seitdem immer wieder dem jeweiligen Ausgestaltungsstand angepasst. Der hier wiedergegebene Text entspricht dem bei Wiederaufnahme des Projekts 2008, der einiges aus der 2006er -Sim ignoriert. Die Urfassung des Textes findet sich auf dem [[Marktplatz der Micronationen]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soma Mayne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt war nicht immer Kern des Landes. Alte Quellen lassen vermuten, dass die Stadt erst um 600 ÄZ gegründet wurde, und dass die somanischen Kaiser dieselbe nach und nach zu ihrer Residenzstadt ausbauten. Angeblich sollen sie zuvor in Ribbelak residiert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst ist mittlerweile die größte des Landes, doch bei geschätzten 38.000 Einwohnern kommt hier selten das für Großstädte übliche hektische Treiben auf.&lt;br /&gt;
Hier hat man Platz, die Bauten gehen eher in die Breite als in die Höhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentraler Ort ist der Marktplatz, mit dem zum Postamt umfunktionierten Rathaus, sowie die unter Kaiser Ondamir vor etwa 300 Jahren erbaute Residenz, die heute Staatsgästen als Unterkunft dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://s2.directupload.net/images/080316/vwckkmsq.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Mayner“ wie sie sich selbst nennen, sind ein sehr feierfreudiges Volk. Flaniert man durch den Ort, mag man es angesichts leerer Straßen kaum glauben, doch wenn man die richtigen Schänken aufsucht wird man schnell aus nichtigem Anlasse zu einem Umtrunk eingeladen. Mayner leben gerne „frei Schnauze“ womit gemeint ist, dass sie frei heraus sagen was sie denken, was nicht immer zu ihrem Vorteil ist. Andererseits sind Mayner zu niederträchtigen Intrigen und Mauscheleien äußert selten fähig. Zu solchen Dingen lässt sich ein Mayner nur bei Volltrunkenheit hinreisen, das allerdings ist ein Körperzustand, den man vor allem nachts öfters antrifft. Neben Ribbelaker Wein trinkt man auch gerne ortseigenes Bier, das für seine einzigartige Würze bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastfreundschaft wird in Mayne besonders groß geschrieben; Mann muss als Fremder immer damit rechnen, aus dem Hinterhalt eingeladen zu werden. Auch wenn das, wozu man eingeladen wird selten von größerem Wert ist, es kommt von Herzen. Und das zählt in Manye mehr als Geld.&lt;br /&gt;
Die Dörfer, die sich rund um die Hauptstadt gebildet haben, sind bis heute echte Bauerndörfer. Sie versorgen die Stadt mit den notwendigen Lebensmitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hork===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlässt man Soma Mayne in Richtung Westen, gelangt man entlang einer großen breiten Straße nach Hork. Ein kleiner, unscheinbarer Weg zweigt davon ab und führt uns nordwestlich in eine unbesiedelte Gegend. Nach einer Weile trifft man auf die monumental dastehende Burg Drachenfels. &lt;br /&gt;
Sie ist heute in Privatbesitz, wer sie erbaut hat ist unbekannt. Sie kann weder über den Baustil noch über den Bauort näher klassifiziert werden. Sie muss aus der Zeit vor 482 ÄZ stammen, doch lässt sich nicht sagen, welchem Zweck sie einst diente: Eine Besiedlung rund um die Burg konnte bislang nicht nachgewiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns nun wieder gen Südwesten wenden, kommen wir auf den Weg zurück den wir zuvor verlassen haben. Dabei durchstreifen wir das größte Erwieselzuchtgebiet des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste geschichtliche Erwähnung findet Hork unter dem Namen Hogag im Jahre 1587 UZ. 358 ÄZ wird von einer großen Brandkatastrophe in Horak berichtet, in der die Stadt nahezu vollständig vernichtet worden sei. &lt;br /&gt;
Im zweiten somanischen Krieg vor etwa 60 Jahren wurde die Stadt erneut schwer in Mitleidenschaft gezogen, weswegen sehr wenig historische Gebäude erhalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jenem Krieg wurde Hork zur DER Boomstadt des ganzen Reiches; überall entstanden Manufakturen, ein um die andere Innovation wurde Jahr um Jahr entwickelt doch erneut schlug das Schicksal erbarmungslos zu: &lt;br /&gt;
Bei einem Großbrand dessen Ursache nie restlos geklärt wurde, wurden erneut weite Teile der Stadt zerstört. &lt;br /&gt;
Die Bürger bauten Ihre Stadt wieder auf, man entschied sich jedoch, aus Hork ein Landwirtschaftszentrum zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horker sind nicht so feierfreudig wie Mayner, dafür weitaus geschäftstüchtiger. Zwischen beiden Städten besteht eine Art Hassliebe. &lt;br /&gt;
Beide Städte können ohne einander nicht existieren, da das Wachstum in Hork der Regierung in Mayne Auftrieb gibt und die berühmte Mayner Gastfreundschaft sich mitunter positiv auf das Wachstum in Hork auswirken kann. &lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind ein interessantes Kontrastbild zu den Maynern. Während man in Mayne immer irgendwohin zum Trinken eingeladen wird, wird man in Hork gerne zur Unterschrift unter einen Vertrag eingeladen. Horker lieben lange Bindungen. Daher gibt es hier selten Verträge mit einer Mindestlaufzeit unterhalb von 5 Jahren. Allerdings ist hier auch landesweit die Scheidungsrate am geringsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss, an deren Quelle sich die Stadt gebildet hat, trägt den Namen Kath, er fließt südöstlich in Richtung Meer, zur Hafenstadt Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sunnbay===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Küste im Süden des Landes, nicht weit von der Stelle an der der Fluss Kath ins Meer mündet, befindet sich das Hafenstädtchen Sunnbay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sunnbay entstand vor etwa 400 Jahren als kleines Fischerdorf, unter König Velmar setzte ein Wachstum ein, das Sunnbay binnen kürzester Zeit zum Stadtrecht und einen Fracht - und Passagierhafen verhalf.&lt;br /&gt;
In den Jahren des Niedergangs wurden die Häfen wieder stillgelegt, dafür wurde der Fischereibetrieb wieder intensiviert, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Sunnbay konnte sich selbst versorgen, jedoch nichts zur Linderung der Hungersnot im übrigen Lande beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Stadt sind rauhe Gesellen. Untereinander sind sie sehr herzlich, Fremden, insbesonders wenn sie vom Meer kommen, sind sie sehr reserviert. Mitunter hält sich der Aberglaube &amp;quot;Was vom Meer kommt ist entweder ein Fisch oder eine Garnele, was anderes gibt es nicht&amp;quot;...&lt;br /&gt;
Die Sehenswürdigkeiten sind in Sunnbay rar gesät. Es ist – das geben sogar die Bewohner unumwunden zu – eine Durchschnittsstadt. Zu erwähnen ist allerdings ein kleiner Hotelbetrieb, der sich mit denen der Hauptstadt durchaus messen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Marktplatz wurde ein sehenswertes Gebetshaus errichtet; geschuldet der Tatsache, dass hier landesweit das zweitgrößte Zentrum der Eostren stand. Das Gebetshaus ist auch heute, nachdem, das Eostrtetum nahezu verschwunden ist, ein Raum der Meditation. Messen werden hier allerdings nicht mehr gehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ribbelak===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen zum Weinen zumute ist...kommen Sie nach Ribbelak. Der Name leitet sich von dem altsomanischen Wort &amp;quot;Ribbel&amp;quot; ab, was soviel bedeutet wie &amp;quot;Weinstock&amp;quot; &lt;br /&gt;
An diesem herrlichen Bergort finden Sie alles was das Herz begehrt.&lt;br /&gt;
Ribbelak ist eingebettet in ein kleines Bergtal, im Umkreis von mehreren Kilometern soweit das Auge reicht nur Weinhänge. Die Menschen in und um Ribbelak sind auf Gedeih und Verderb dem Weine verbunden, es gibt kaum einen, der sein Einkommen nicht auf die ein oder andere Weise dem Weinbau verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In frühen Jahren soll Ribbelak die Haupstadt des Landes gewesen sein. Wenn das stimmt könnte dieses heute als Lager benutzte Gebäude der ehemalige Regentenpalast sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img454.imageshack.us/img454/4617/mglicheresidenzribbelak5yc.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bürgerkriege hat Ribbelak ohne größere Schäden entstanden. Die Gebäude in der Altstadt haben entsprechend auch schon einige Jahrzehnte hinter sich...&lt;br /&gt;
In den Jahren der Niederganges ging der Weinbau nahezu zugrunde. Die Trauben wurde nicht für Wein. Sondern als Nahrungsmittel genutzt; dadurch gelang es allerdings kaum, die Hungersnot zu lindern. Seit fünf  Jahren wird der Weinbau wieder zunehmend intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ribbelaker Bürger sind vielleicht die gemütlichsten Somaner überhaupt. Weinbau erfordert zwar viel Arbeit, aber Hektik ist tödlich, und so nimmt man sich die Zeit die man braucht, damit ein guter Wein gedeiht. „Sorgfalt ist der beste Weg zu einem glücklichen Leben“ sagt man bisweilen auch in Ribbelak. Und so leben die Ribbelaker auch. Nur nichts überstürzen, „was du heute kannst besorgen., dafür reicht die Zeit auch morgen“ , sagt man hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier ist in Ribbelak verpönt. Es gibt auch nur wenige Schänken wo man es erhält, und wer auf der Suche nach guten Bier ist sollte außerhalb der Stadt suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa hundert Jahren gibt es hier eine Tradition: Alle zwei Jahre wird der Weinbauer, der bei der jährlichen Gütekontrolle im Schnitt am Besten abgeschnitten hat, mit der Führung des Gasthauses &amp;quot;Zum Goldenen Rebstock&amp;quot; betraut. Dessen Wein steht dementsprechend auch allein auf der Karte. Der Zweitplatzierte kann sich damit trösten dass sein Wein auch ausgeschenkt wird; er steht jedoch nicht auf der Karte; und außerdem: Wer will schon zweitklassiges? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter kann man bisweilen eigenartiges beobachten: Die Ribbelaker - und nicht nur die Kinder - legen sich bäuchlings auf abgeholzte Baumstämme und rodeln damit Bergabhänge hinunter. In dieser Disziplin werden gelegentlich auch professionell organisierte Meisterschaften ausgetragen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Underbergen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Stadt des Landes ist Underbergen, gelegentlich auch das Krankenhaus der Nation genannt, da sich dieser Ort vor allem als Kurort einen Namen gemacht hat. Jeder Arzt, der etwas auf sich hält, hat entweder in Underbergen studiert oder besucht dort regelmäßig  Fortbildungskurse, deren Teilnahmeurkunden deutlich sichtbar in der Praxis ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe entspringt eine Thermalquelle, die vor allem rheumageplagten Menschen zur Linderung ihrer Probleme verhelfen. &lt;br /&gt;
Doch nicht nur die Thermalquelle ist für Underbergen Quell der Heilkunst. &lt;br /&gt;
Man versteht sich hier und im Umland bestens auf Käuterkunde&lt;br /&gt;
So manch wohltuender Tee, Tinktur oder Paste, die landesweit geschätzt wird, wird in Underbergen hergestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit bildet das „Underberger Gras“, das nur an Berghängen wächst. Es enthält einen Wirkstoff, das vor allem in Teeform dargereicht der Nervenberuhigung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Sehenswürdigkeiten ist Underbergen nicht sehr reich, sofern es um Gebäude geht.&lt;br /&gt;
Allein das Kurhaus, das früher eine Zweitresidenz der Könige Somas war und sich stilistisch sehr deutlich von allen anderen Bauten des Landes unterscheidet, bietet Touristen einen besonderen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img462.imageshack.us/img462/7426/underbergenkurhaus4ln.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen verdankt ihre Existenz wohl den Horker Inferno vor etwa 750 Jahren, in dessen Folge einige Horker fern ihrer Heimat eine Siedlung &amp;quot;Unter den Bergen&amp;quot; gründeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selber hat nichts aufregendes zu bieten&lt;br /&gt;
Um so mehr ist die Natur gesegnet an bestaunenswerten Dingen.&lt;br /&gt;
Das Hochgebirge, dass eine Art natürliche Staatsgrenze bildet, ist nur schwer zugänglich und selbst für geübte Wanderer ein nicht zu unterschätzendes Wagnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Stadt entspringt der Sendrak, jener Fluss, der gemeinsam mit dem Kath die Lebensader von Soma bildet. Folgt man seinem Lauf, wird man in der Nähe von Sunnbay an die somanische Küste gelangen. Die Gegend entlang des Flusses ist ein idealer Lebensraum für Pflanzen und Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flora &amp;amp; Fauna=&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwiesel	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzwiesel sind kleine Tiere aus der Familie der Marder, die eine feine Spürnase haben. Einmal losgelassen finden sie garantiert Erze und mit etwas Glück ganze Adern.	&lt;br /&gt;
Leider haben sie die Angewohnheit immer wieder gelb glänzendes Metall zurück zu bringen, mit dem Somaner nichts anfangen können. Manche nennen es Gold.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Erzwiesel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Erzwiesel, gemäß der Darstellung der Siegerin des Erzwieselmalwettbewerbes in 1 NZ, Blatera von Mirow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frösche	&lt;br /&gt;
Somanische Frösche leben vorwiegend in Tümpeln in der Nähe von Menschensiedlungen. Sie haben sich der Tatsache angepasst das dort die meissten Fliegen leben, die ihre Hauptnahrung darstellen. Durch den Umstand, dass somanische Frösche nachtaktive Wesen sind wurden sie von der Bevölkerung oft gejagt, so dass sich schließlich die Spezies mit den kräftigsten Beinen durchgesetzt hat. So ist die Froschjagd heute sogar Element militärischer Ausbildung.&lt;br /&gt;
Somanische Frösche werden bis zu 20 cm groß und haben ungejagt eine Lebenserwartung von 3 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Somanische Hacktauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vogel lebt im Prinzip überall wo es Menschen gibt. Hauptnahrungsmittel sind Getreidekörner, die auf den mühsam bestellten Feldern der Landwirte wachsen. Bisweilen greifen Hacktauben aber auch Feldmäuse an; wenn diese sich in der Nähe des ersehnten Futters aufhalten. Da Hacktauben nicht zwischen Mäusen und menschlichen Händen unterscheiden, die das wertvolle Korn schützen wollen; kommt es mitunter zu schweren Verletzungen.&lt;br /&gt;
Hacktauben kommen meist in Rudeln von bis zu 10 Tieren vor. Der ein oder andere Landwirt hat deren extreme Hackstärke schon mal unterschätzt und dafür im wahrsten Sinne des Wortes bluten müssen. Die Tiere werden etwa 10 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzwieselblumen&lt;br /&gt;
Diese vor allem im Flachland wachsenden Blumen verdanken ihren Namen in erster Linie der Tatsache dass Erzwiesel wenn sie vergeblich nach Erz suchen, bisweilen die Blüten dieser langstieligen Pflanze kurzerhand zum Erzersatz erklären und diese in Massen köpfen und dadurch bisweilen ganze Landstriche neu gestalten.&lt;br /&gt;
Wenn man Erzwieselblume jedoch in Ruhe lässt sind sie vor allem im Frühjahr eine Wahre Pracht. Sie bevorzugen gemäßigtes Klima, in wärmeren Regionen kommen sie bisweilen in goldgelber Färbung vor, was sie jedoch auch nicht vor Erzwieseln schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Industrie&lt;br /&gt;
* Seifenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Hasenfutterfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Pfannenfabriken, betrieben durch Investoren aus Chinopien&lt;br /&gt;
* Staatlicher Eisenbahnbetrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft&lt;br /&gt;
* Zucht von handzahmen Erzwieseln&lt;br /&gt;
* Weinanbau&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Import&lt;br /&gt;
* Hasenfutter aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Seife aus Chinopien	&lt;br /&gt;
* Gusseiserne Pfannen Chinopien&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Export&lt;br /&gt;
* Streunende Hunde an Chinopien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Soma International=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von diversen Spuren der Sim einmal abgesehen, (diese finden sich in größeren Mengen noch in Arcor, Chinopien, Aquatropolis und Drachenstein) ist Soma heute noch zu finden im [http://www.freistaat-fuchsen.de/finanz/soma.htm Finanzmuseum Gartenspartenkirchen] ( hier findet man die Vorderseiten der somanischen Geldscheine, die Rückseiten wurden erst während des Projektes &amp;quot;Dalgon&amp;quot; entworfen, die Münzen erst beim Wiederaufnahmeversuch im März 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma war auch bis Mai 2006 (in diesem Monat erfolgte die Rollenspielumstellung) Mitglied in der [[VHMN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soma hatte im April 2006 einen Resvervierungsantrag für einen Kartenplatz bei der [[OIK]] gestellt (Auf diesem Platz liegt heute Devon), eine interne Abstimmung unter den Mitspielern ergab dann aber, dass man bis auf weiteres Kartenplatzfrei bleiben wollte, so dass es nie zu einer Eintragung kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Stadtplan_Underbergen_2019.jpg&amp;diff=55562</id>
		<title>Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg</title>
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		<updated>2019-09-30T19:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Grobe Skizze des innerstädtischen Bersichs der Stadt Underbergen. Mittig beim Marrktplatz das ehemalige Eostre-Zentrum, seit den 2010er Jahren als Notunterkunft hergerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RH= Rathaus, FW = Feuerwehr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Copyrigt: [[Benutzer:Underbergen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Stadtplan_Underbergen_2019.jpg&amp;diff=55561</id>
		<title>Datei:Stadtplan Underbergen 2019.jpg</title>
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		<updated>2019-09-30T19:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: Grobe Skizze des innerstädtischen Bersichs der Stadt Underbergen. Mittig beim Marrktplatz das ehemalige Eostre-Zentrum, seit den 2010er Jahren als Notunterkunft hergerichtet. 

Copyrigt: Benutzer:Underbergen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Grobe Skizze des innerstädtischen Bersichs der Stadt Underbergen. Mittig beim Marrktplatz das ehemalige Eostre-Zentrum, seit den 2010er Jahren als Notunterkunft hergerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Copyrigt: [[Benutzer:Underbergen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Soma_karte.jpg&amp;diff=55560</id>
		<title>Datei:Soma karte.jpg</title>
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		<updated>2019-09-30T17:29:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karte des Königreiches [[Soma]] wie sie nach diversen Ergänzungen etwa ab Herbst 2006 als Simgrundlage genutzt wurde. Das starre Festhalten an dieser Karte war einer der Gründe warum eine Übernahme Somas durch [[Drachenstein]] letztlich scheiterte. Der Originalentwurf stammt vom Mitspieler Kebo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55552</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55552"/>
		<updated>2019-09-30T11:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: /* RL-Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flagge&lt;br /&gt;
| Wappen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;|| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte ||&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || Mai 2016&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || keiner		&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Reich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführte Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiter. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sim-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierter Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er-Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55551</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55551"/>
		<updated>2019-09-30T11:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch in Arbeit. Das wird einige Wochen dauern. Bitte bis dahin alles so stehen lassen wie es ist. Sobald wie möglich werde ich den Artikel freigeben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Soma flagge.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Underbergen.jpg|170px]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:2px solid gray;&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom:2px solid gray;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || Somanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Underbergen&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[parlamentarische Demokratie]]	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;|| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-	&lt;br /&gt;
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|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Somataler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || keine&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/147-freie-stadt-underbergen/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freie Stadt Underbergen&#039;&#039;&#039; ist ein kleiner Stadtstaat südlich von [[Schwion]]. Er ging hervor aus dem untergegangenen Reich [[Soma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der MN Soma Anfang 2007 entstand eine mit [[Aquatropolis]] gemeinsam durchgeführter Sim, die die Zerstörung des Landes mit sich geführt hatte und auch den Tod einer der Hauptfiguren, des zwielichtigen Valmir, beinhaltete. Zwar wurde von allen Beteiligten diese Sim später als nicht geschehen betrachtet, die Idee, die Historie des Landes in Form einer &amp;quot;Freien Stadt Underbergen&amp;quot; fortzuführen, wohin sie die Überlebenden des Kriegs geflüchtet hatten, bestand zunächst jedoch weiler. Entsprechende Verhandlungen mit [[Drachenstein]], wo die Sim hätte integriert werden können, liefen. Als keine Einigung erzielt wurde, blieb das Ganze zunächst ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Gründung Somas wurde das Projekt im Mai 2016 erneut aufgenommen. Um eine simtechnische Anbindung an  [[Turanien]]/Schwion zu ermöglichen, wurden die Fantasy-Elemente aus der somanischen Sin-Historie allerdings ignoriert. Das 2006 simulierter Technik-Verbot ist in der neuen Version nicht mehr vorhanden, ebenso wenig die Drachen und andere RL-untauglichen Figuren. Underbergen setzte bei seiner Neuauflage da an, wo auch Soma im März 2006 begonnen hatte: In einem technisch extrem rückständigen und weitgehend mit sich selbst beschäftigten Staat. Einzig das in Alt-Soma als zentrales Gestaltungselement eingeführte Eostretum, eine Phantasie-Religion, blieb erhalten, wurde aber bewusst in den Hintergrund gedrängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Simulation der 2000er Jahre gilt jedoch weiter als gegeben und ist Teil der VL-Geschichte. Angepasst wurde aber, soweit nötig und in sich stimmig, im Nachgang die VL-Geschichte Somas, um mit den neuen Nachbarn in Einklang zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Underbergen ist nicht auf Power-Simulation ausgelegt. Längere Ruhephasen können RL-bedingt vorkommen und kamen auch schon vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Freie_Stadt_Underbergen&amp;diff=55550</id>
		<title>Freie Stadt Underbergen</title>
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		<updated>2019-09-30T11:03:07Z</updated>

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		<author><name>Underbergen</name></author>
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		<updated>2019-09-29T19:50:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Underbergen: Staatswappen der Freie Stadt Underbergen&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Staatswappen der [[Freie Stadt Underbergen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Underbergen</name></author>
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