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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benno_von_Berghammer&amp;diff=37872</id>
		<title>Benno von Berghammer</title>
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		<updated>2011-01-09T01:12:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Berghammer, Benno von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreibürgener|Berghammer, Benno von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Benno Baron von Berghammer&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1950 in [[Amalien]]) ist ein [[Dreibürgen|dreibürgener ]]Feldmarschall und Spitzenpolitiker und seit dem 8.8.08 Oberbefehlshaber des [[Dreibürgener Streitkräfte|dreibürgener Heeres]]. Seit dem 30.11.2006 ist Berghammer [[Ministerpräsident (Werthen)|Ministerpräsident]] von [[Werthen]]. Ferner war er vom  21.04.2009 bist zum 30.12.2009 &#039;&#039;&#039;[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]]&#039;&#039;&#039; des Kaiserreichs Dreibürgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berghammer.jpg|thumb|Berghammer während einer Reichstagsdebatte, Mai 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;20%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#FFDEAD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Persönlichre Daten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Name: || Benno von Berghammer&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum: || 09.10.1950&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsort || [[Amalien]], [[Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Beruf: || Oberbefehlshaber des Heeres&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ämter: || Werthener Kanzler, General&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Hobbys: || Essen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Der bürgerliche Benno Berghammer wurde am 09.10.1950 in einem Stadthaus in Amalien von seiner Mutter, [[Resi Berghammer|Rosemarie (Resi) Berghammer]], geboren. Sein Vater [[Theo Berghammer]] starb zwei Monate zuvor bei einem Jagdunfall im Greifenburger Wald.&lt;br /&gt;
Berghammer absolvierte von 1956-1960 die Grundschule Amalien und besuchte anschließend die Wilhelm-Augustus-Volksschule in Amalien, die er mit der mittleren Reife 1966 beendete. Danach absolvierte er eine Metzgerausbildung und machte 1975 seinen Meister und eröffnete mit seiner Mutter eine eigene Metzgerei, die bis April 2007 bestand. 1975 bekam Berghammer mit seiner ersten Lebensgefährtin einen Sohn, &#039;&#039;&#039;[[Marius]]&#039;&#039;&#039;.{{Bild (links)|URL=http://img513.imageshack.us/img513/734/image312073367402ge9.jpg|TITEL=General von Berghammer besucht die [[Pueblu]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten Siebzigern leistete Berghammer ebenfalls seinen Wehrdienst bei den kaiserlichen Streitkräften ab. In den 80ern promovierte Berghammer zum Professor der Politikwissenschaften und trat in die &#039;&#039;&#039;[[Dreibürgener Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]]&#039;&#039;&#039; ein. 1990 gründete Berghammer ein Einkaufszentrum, in welches auch seine Metzgereifilialie verlegt wurde. 1995 bekam Berghammer und seine Liierte ein gemeinsames Kind, &#039;&#039;&#039;[[Aaron Berghammer|Aaron]]&#039;&#039;&#039;. Wenige Monate später trennten sich die beiden und Berghammer erhielt das Sorgerecht über seinen Sohn Aaron, der zugleich auch den Nachnamen Berghammer annahm. Im Oktober 2005 trat Berghammer erneut in die Streitkräfte ein und nahm an mehreren Feldzügen teil, ebenfalls betätigte er sich auch politisch und stellt im Großherzogtum Werthen seit geraumer Zeit den Kanzler. &lt;br /&gt;
Auch eine Entführung von roten Reichsfeinden überlebte Berghammer im November 2007 unbeschadet.&lt;br /&gt;
2007 wurde Berghammer für seine Verdienste um das Großherzogtum zum Baron geadelt. Wegen seiner Verdienste um das Reich und den Oberbefehl, den Berghammer im [[Befreiungskrieg]] hielt, wurde er zu seinen 54. Geburtstag in den Grafenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Standpunkte===&lt;br /&gt;
Berghammer ist seit Lebzeiten ein Anhänger des Nationalliberalismus und als Fallschirmjäger der Streitkräfte seiner Majestät auch ein Hardliner in der Innenpolitik. Als Förderer der Marktwirtschaft und der Reisefreiheit machte sich Berghammer einen Namen, während er auf der anderen Seite auch heute noch die sogenannten [[Reichsfeinde]] systematisch denunziert, wozu er Personen wie [[Ernst Aust]] und [[Kurt Eisner]] zählt. Am meisten umstritten ist die Aktion Berghammers, bei der als Obebefehlshaber des Heeres die Geschäftsräume des [[Freier Dreibürgischer Gewerkschaftsbund|Freien Dreibürgischen Gewerkschaftsbundes]] stürmen und durchsuchen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffentliche Ämter==&lt;br /&gt;
Im oktober 2005 wurde Berghammer Mitglied der von [[Lobart von der Tann]] gegründeten [[SDP]] bei, merkte aber bald, dass diese weniger in sien liberales Profil passte, weshalb Berghammer in die [[CDU]] wechselte, die sich dann allerdings selbst auflöste, weil der konservative Flügel mit den Absolutisten zusammenarbeiten wollte. Berghammer wechselte daraufhin in die dreibürgener nationalpartei, für die er unter anderem auch im Reichstag saß und mehrfach Ministerposten wie des Innenministers bekleidete.&lt;br /&gt;
Seit dem 19.11.2006 stellt Berghammer mit der DNP/NLP zudem ununterbrochen die Werthener Landesregierug, zuletzt in einer sozialliberalen Koalition.&lt;br /&gt;
Im Februar 2008 wurde Berghammer außerdem Mitglied der NLP, da die DNP in dieser fusionierte.&lt;br /&gt;
Im Oktober 2008 wurde Berghammer in das [[Reichskanzler (Dreibürgen)|Kabinett Kreissler II]] Als Vizereichskanzler und Superminister für Äußeres, Wirtschaft und Finanzen berufen. Zu seinen Hauptaufgaben zählte es, die schwächelnde Konjunktur wieder in Fahrt zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werthener Ministerpräsident===&lt;br /&gt;
Seit dem 30.11.2006 amtiert Benno von Berghammer als Regierungsoberhaupt des [[Werthen|Großherzogtums Werthen]]. Mit der Aufwertung des Großherzogtums zum Königreich im Rahmen der Gebietsreform vom Oktober 2008 wurde Berghammer Ministerpräsident des Königreiches. Im traditionell liberalen Reichsland regierte Berghammer bisher in einer Koalitionsregierung liberaler Parteien oder in einer sozialdemokratischen Koalition. Seit dem Früjahr 2008 stellt er mit der NLP eine Alleinregierung mit absoluter Mehrheit im Werthener Landtag. Wichtigste Amtshandlungen seiner Amtsperiode waren bisher die Modernisierung des Landes und umfassende Bildungsreformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Vizereichskanzler im Kabinett Kreissler II===&lt;br /&gt;
Am 03.10.2008 wurde Berghammer erneut in die von [[Rudolf Kreissler]] geführte Reichsregierung als Vizereichskanzler, Außenminister und Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen berufen. Zentrale Aufgaben seiner Amtsperiode waren die Bewältigung der Finanzkrise, die Dank Berghammers Managements nur in abgeschwächter Form Dreibürgen traf und die außenpolitische Konsolidierung des Reichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Als Reichskanzler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Berghammer I===&lt;br /&gt;
Am 21.04.2009 wurde Berghammer zum 15. [[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]] des Kaiserreichs Dreibürgen an die Spitze der liberalen [[NLP]]/[[DFP]]-Koalition gewählt. Bei seiner ersten Regierungserklärung kündigte Berghammer gegenüber den kommunistischen Kräften in Dreibürgen eine &#039;&#039;&#039;[[Politik der stählernen Faust]]&#039;&#039;&#039; an, die den Beginn zahlreicher Repressalien wider der marxistischen Bewegung markierte. Daneben setzte die erste Regierung Berghammer große Impulse im Bereich der Strafverfolgung und der Sozialpolitik. Die von den liberalen Regierungsparteien angestrebte Liberalisierung des Strafrechts wurde forciert und umgesetzt und ein Rentengesetzbuch geschaffen, das jeden Arbeitnehmer im Kaiserreich Dreibürgen eine staatliche Altersrente garantiert, zählt zu den großen innenpolitischen Veränderungen im Kabinett Berghammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Berghammer II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=&lt;br /&gt;
http://img32.imageshack.us/img32/7136/ea48cbb8283d44d58053f0c.jpg|TITEL=Berghammer auf dem [[NLP]]-Parteitag in Greifenburg, September 09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 22. Reichstagswahl gewannen die Regierungsparteien NLP und DFP weiter stimmen hinzu und kamen auf je 38,5% Stimmenanteile. Trotz der rechnerischen Zweidrittelmehrheit entschied sich die NLP gegen eine Fortsetzung der bisherigen Koalition, die von Berghammer in seiner Regierungserklärung vom 12.07.09 als &amp;quot;Übergangslösung&amp;quot; bezeichnet wurde und bildete stattdessen ein Regierungsbündnis mit der Partei der [[PNW|Nationalen Wohlfahrt]]. Dem Kabinett Berghammer II gehörten - entgegen dem ersten Kabinett - mehrere Größen aus Politik, Militär, Wirtschaft und mehrere Akademiker an, um der Sachkompetenz der Reichsregierung in der Öffentlichkeit ein Aushängeschild zu geben. Diesem &amp;quot;Kabinett der Persönlichkeiten&amp;quot;, so nannte Berghammer seine zweite Regierung, war es zum Ziel gesetzt, die Regierungspolitik mit außenpolitisch relevanten Themen zu besetzen. Dies gelang Berghammer durch die Initiierung des Wirtschaftsgipfels 2009 zusammen mit [[Großherzogtum Bazen|Bazen]] und dem [[HRR]], was die Gründung der [[Organisation fürWirtschaft und Zuammenarbeit|OWZ]] zur Folge hatte. Für die Initiierung der OWZ erntete Berghammer aus allen wichtigen politischen Lagern Zuspruch gilt spätestens seit diesem Zeitpunkt als einer der bedeutendsten Wirtschaftspolitiker seit [[Gustav Walter Tiedemann]]. Der OWZ-Vertrag wurde deshalb noch in der letzten Sitzungswoche des XXII. Reichstages mit überwältigender Mehrheit vom Reichstag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabnett Berghammer III===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 23. Reichstagswahl verlor die Regierungskoalition unter Berghammer ihre Mehrheit. Die [[NLP]] musste Verluste im zweistelligen Bereich hinnehmen. Eine Regierungsbildung schien nur mit der Spalterpartei [[DFP]] möglich. Nachdem die Regierungsbildung an der personellen Zusammensetzung scheiterte, wählte der Reichstag im dritten Wahlgang Berghammer mit einer relativen Mehrheit am 30.09.09 erneut zum Reichskanzler. Noch am selben Tag rief er eine Minderheitsregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere bei den Streitkräften==&lt;br /&gt;
Berghammer trat am 21.11.2005 den Streitkräften bei und konnte kurz nach Dienstantritt in Zusammenarbeit mit der [[Geheime Feldpolizei|Geheimen Feldpolizei]] den haxagonesischen Austauschoffizier [[Felix Freiherr von Landen]] als Spion enttarnen und wurde zum Leutnant befördert. Im &#039;&#039;&#039;[[Ostlandfeldzug]]&#039;&#039;&#039; Januar 2006 bewährte sich Berghammer als Offizier und wurde zum Hauptmann befördert. In dieser Position übernahm er das Kommando über eine Ausbildungskompanie, die unter seiner Führung zum dritten Lehrregiment ausgebaut wurde. {{Bild (rechts)|URL=&lt;br /&gt;
http://img175.imageshack.us/img175/1469/avatar2ja7.png|TITEL=Feldmarschall von Berghammer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2006 wurde Berghammer zum Oberst befördert und übernahm das stellv. Kommando über die [[Brigade Kronprinz von Werthen]]. Im &#039;&#039;&#039;Vaneziafeldzug&#039;&#039;&#039; zur Jahreswende 06/07 bewährte sich Berghammer als Führer eines Fallschirmjägerregiments im [[Vaneziafeldzug]] und wurde zum Brigadegeneral befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=4607 militärischer Abschlussbericht-Vanzezia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Androkonflikt im Sommer 2007 im Rahmen des &#039;&#039;&#039;1. Welltherrschaftskrieges&#039;&#039;&#039;  bewährte sich Berghammer erneut als Brigadeführer und wurde zum Generlamajor befördert, seine Einheit, die Brigade KvW, wurde zur Division ausgebaut. Im Aril 2008 wurde Berghammer zum Generalleutnant befördert. Im zuge der Niederschlagung des [[Tuusdorfer Aufstandes]] erhielt Berghammer am 24.04.08 seine Beförderung zum General der Infanterie durch den [[Karl von Werthen|Reichsmarschall]] persönlich. Seit dem 08.08.08 ist Berghammer Oberbefehlshaber des dreibürgener Heeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General Benno von Berghammer ist zudem der einzige General der dreibürgener Streitkräfte, der nie die Militärakademie besucht hat, dessen Wissen und Taktik also einzig und allein auf praktischer Erfahrung basiert, ihn aber dennoch zu einen der fähigsten Generäle des Reiches macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des erfolgreich geführten Krieges gegen Stauffen und in Anerkennung seiner Verdienste um den Oberbefehl der Streitkräfte in Haxagon wurde Berghammer am 08.12.2008 zum Generaloberst befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter stauffischer Krieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.mn-wiki.de/index.php?title=Befreiungskrieg Hauptartikel zum Befreiungskrieg]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten stauffischen Krieg im Herbst 2008 war Berghammer nicht nur Oberkommandierender des Heeres, sondern auch Befehlshaber aller in Haxagon und Stauffen stationierter Truppen. Während des stauffischen Angriffs auf Haxagon gelang es Berghammer durch taktisches Geschick den stauffischen Vormarsch zum Stopp zu bringen und den feindlichen Generalstab zu verhaften. Dieser Geniestreich sorgte für so viel Verwirrung bei den stauffischen Streitkräften, dass die Stauffer binnen weniger Tage wieder aus Haxagon vertrieben werden konnten. Darauffolgend ließ Berghammer eine groß angelegte Offensive gegen Stauffen durchführen, welche zur stauffischen Kapitulation und damit zum Ende des 2. stauffischen Krieges führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[II.Ostlandfeldzug|zweiten Ostlandfeldzuges]], in welchen Generaloberst von Berghammer erneut den Oberbefehl übernahm, konnten die Manschu erneut zurückgedrängt und das Ostland befriedet werden. Am 17.7.2010 erfolgte die beförderung zum Feldmarschall-Leutnant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Noch einmal sollen die Gegner der [[Division Kronprinz von Werthen]] das Donnern unserer Granaten hören, noch einmal sollen die Gegner angsterfüllt unserer Division gegenüberstehen und noch einmal sollen unsere Gegner erleben, wie sich die haushohe Niederlage anfühlt! Der Kriegsgegner hat die Waffen sprechen lassen und wir haben geantwortet!&#039;&#039;&amp;quot; - Berghammer kommentiert den Kampf um Hohenstauffenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Seit dem 04.10.2008 ist Berghammer Gründungsmitglied des &#039;&#039;&#039;[[Greifenburger Golfclub|Greifenburger Golfclubs]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Er ist außerdem Professor an der [[Dreibürgener Akademie der Wissenschaften]] für Staatswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benno von Berghammer ist außerdem Träger folgender Auszeichnungen:&lt;br /&gt;
* Paladin des Reiches&lt;br /&gt;
* Ostlandmedaillie&lt;br /&gt;
* Großes Kaiserliches Verdienstkreuz mit Stern am Schulterband &lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste im Krieg&lt;br /&gt;
* Verdienstkreuz 2. und 1. Klasse&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verdienstkreuz in Gold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Offizierskreuz des Kronenordens&lt;br /&gt;
* Kaiserlicher Verdienstorden 2. Klasse&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz in Silber&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eisernes Kreuz in Gold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz und Schwertern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=6718 Übersicht der Auszeichnungen der kaiserlichen Streitkräfte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichkanzler Dreibürgens]]|ZEIT= 22.04.2009  -30.12.2009|VORGÄNGER=[[Dr. Eduard Junker]]|NACHFOLGER=[[Roland von Berg]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Werthen|Werthener Ministerpräsident]]|ZEIT= seit dem 18.04.2007|VORGÄNGER=[[Alfred Hennberg]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Oberbefehlshaber des dreibürgener Heeres|ZEIT=seit dem 09.08.2008|VORGÄNGER= [[Generalfeldmarschall Cossfeld]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benno_von_Berghammer&amp;diff=37871</id>
		<title>Benno von Berghammer</title>
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		<updated>2011-01-09T01:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Berghammer, Benno von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreibürgener|Berghammer, Benno von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Benno Baron von Berghammer&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1950 in [[Amalien]]) ist ein [[Dreibürgen|dreibürgener ]]Feldmarschall und Spitzenpolitiker und seit dem 8.8.08 Oberbefehlshaber des [[Dreibürgener Streitkräfte|dreibürgener Heeres]]. Seit dem 30.11.2006 ist Berghammer [[Ministerpräsident (Werthen)|Ministerpräsident]] von [[Werthen]]. Ferner war er vom  21.04.2009 bist zum 30.12.2009 &#039;&#039;&#039;[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]]&#039;&#039;&#039; des Kaiserreichs Dreibürgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berghammer.jpg|thumb|Berghammer während einer Reichstagsdebatte, Mai 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| Name: || Benno von Berghammer&lt;br /&gt;
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| Geburtsdatum: || 09.10.1950&lt;br /&gt;
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| Geburtsort || [[Amalien]], [[Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
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| Beruf: || Oberbefehlshaber des Heeres&lt;br /&gt;
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| Ämter: || Werthener Kanzler, General&lt;br /&gt;
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| Hobbys: || Essen&lt;br /&gt;
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==Leben und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Der bürgerliche Benno Berghammer wurde am 09.10.1950 in einem Stadthaus in Amalien von seiner Mutter, [[Resi Berghammer|Rosemarie (Resi) Berghammer]], geboren. Sein Vater [[Theo Berghammer]] starb zwei Monate zuvor bei einem Jagdunfall im Greifenburger Wald.&lt;br /&gt;
Berghammer absolvierte von 1956-1960 die Grundschule Amalien und besuchte anschließend die Wilhelm-Augustus-Volksschule in Amalien, die er mit der mittleren Reife 1966 beendete. Danach absolvierte er eine Metzgerausbildung und machte 1975 seinen Meister und eröffnete mit seiner Mutter eine eigene Metzgerei, die bis April 2007 bestand. 1975 bekam Berghammer mit seiner ersten Lebensgefährtin einen Sohn, &#039;&#039;&#039;[[Marius]]&#039;&#039;&#039;.{{Bild (links)|URL=http://img513.imageshack.us/img513/734/image312073367402ge9.jpg|TITEL=General von Berghammer besucht die [[Pueblu]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten Siebzigern leistete Berghammer ebenfalls seinen Wehrdienst bei den kaiserlichen Streitkräften ab. In den 80ern promovierte Berghammer zum Professor der Politikwissenschaften und trat in die &#039;&#039;&#039;[[Dreibürgener Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]]&#039;&#039;&#039; ein. 1990 gründete Berghammer ein Einkaufszentrum, in welches auch seine Metzgereifilie verlegt wurde. 1995 bekam Berghammer und seine Liierte ein gemeinsames Kind, &#039;&#039;&#039;[[Aaron Berghammer|Aaron]]&#039;&#039;&#039;. Wenige Monate später trennten sich die beiden und Berghammer erhielt das Sorgerecht über seinen Sohn Aaron, der zugleich auch den Nachnamen Berghammer annahm. Im Oktober 2005 trat Berghammer erneut in die Streitkräfte ein und nahm an mehreren Feldzügen teil, ebenfalls betätigte er sich auch politisch und stellt im Großherzogtum Werthen seit geraumer Zeit den Kanzler. &lt;br /&gt;
Auch eine Entführung der von roten reichsfeinden überlebte Berghammer im November 2007 unbeschadet.&lt;br /&gt;
2007 wurde berghammer für seine Verdienste um das Großherzogtum zum Baron geadelt. Wegen seiner Verdienste um das Reich und den Oberbefehl, den Berghammer im [[Befreiungskrieg]] hielt, wurde er zu seinen 54. Geburtstag in den Grafenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Standpunkte===&lt;br /&gt;
Berghammer ist seit Lebzeiten ein Anhänger des Nationalliberalismus und als Fallschirmjäger der Streitkräfte seiner Majestät auch ein Hardliner in der Innenpolitik. Als Förder der Marktwirtschaft und der Reisefrieheit machte sich Berghammer einen Namen, während er auf der anderen Seite auch heute noch die sogenannten [[Reichsfeinde]] systematisch denunziert, wozu er Personen wie [[Ernst Aust]] und [[Kurt Eisner]] zählt. Am meisten umstritten ist die Aktion Berghammers, bei der als Obebefehlshaber des Heeres die Geschäftsräume des [[Freier Dreibürgischer Gewerkschaftsbund|Freien Dreibürgischen Gewerkschaftsbundes]] stürmen und durchsuchen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffentliche Ämter==&lt;br /&gt;
Im oktober 2005 wurde Berghammer Mitglied der von [[Lobart von der Tann]] gegründeten [[SDP]] bei, merkte aber bald, dass diese weniger in sien liberales Profil passte, weshalb Berghammer in die [[CDU]] wechselte, die sich dann allerdings selbst auflöste, weil der konservative Flügel mit den Absolutisten zusammenarbeiten wollte. Berghammer wechselte daraufhin in die dreibürgener nationalpartei, für die er unter anderem auch im Reichstag saß und mehrfach Ministerposten wie des Innenministers bekleidete.&lt;br /&gt;
Seit dem 19.11.2006 stellt Berghammer mit der DNP/NLP zudem ununterbrochen die Werthener Landesregierug, zuletzt in einer sozialliberalen Koalition.&lt;br /&gt;
Im Februar 2008 wurde Berghammer außerdem Mitglied der NLP, da die DNP in dieser fusionierte.&lt;br /&gt;
Im Oktober 2008 wurde Berghammer in das [[Reichskanzler (Dreibürgen)|Kabinett Kreissler II]] Als Vizereichskanzler und Superminister für Äußeres, Wirtschaft und Finanzen berufen. Zu seinen Hauptaufgaben zählte es, die schwächelnde Konjunktur wieder in Fahrt zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werthener Ministerpräsident===&lt;br /&gt;
Seit dem 30.11.2006 amtiert Benno von Berghammer als Regierungsoberhaupt des [[Werthen|Großherzogtums Werthen]]. Mit der Aufwertung des Großherzogtums zum Königreich im Rahmen der Gebietsreform vom Oktober 2008 wurde Berghammer Ministerpräsident des Königreiches. Im traditionell liberalen Reichsland regierte Berghammer bisher in einer Koalitionsregierung liberaler Parteien oder in einer sozialdemokratischen Koalition. Seit dem Früjahr 2008 stellt er mit der NLP eine Alleinregierung mit absoluter Mehrheit im Werthener Landtag. Wichtigste Amtshandlungen seiner Amtsperiode waren bisher die Modernisierung des Landes und umfassende Bildungsreformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Vizereichskanzler im Kabinett Kreissler II===&lt;br /&gt;
Am 03.10.2008 wurde Berghammer erneut in die von [[Rudolf Kreissler]] geführte Reichsregierung als Vizereichskanzler, Außenminister und Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen berufen. Zentrale Aufgaben seiner Amtsperiode waren die Bewältigung der Finanzkrise, die Dank Berghammers Managements nur in abgeschwächter Form Dreibürgen traf und die außenpolitische Konsolidierung des Reichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Als Reichskanzler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Berghammer I===&lt;br /&gt;
Am 21.04.2009 wurde Berghammer zum 15. [[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]] des Kaiserreichs Dreibürgen an die Spitze der liberalen [[NLP]]/[[DFP]]-Koalition gewählt. Bei seiner ersten Regierungserklärung kündigte Berghammer gegenüber den kommunistischen Kräften in Dreibürgen eine &#039;&#039;&#039;[[Politik der stählernen Faust]]&#039;&#039;&#039; an, die den Beginn zahlreicher Repressalien wider der marxistischen Bewegung markierte. Daneben setzte die erste Regierung Berghammer große Impulse im Bereich der Strafverfolgung und der Sozialpolitik. Die von den liberalen Regierungsparteien angestrebte Liberalisierung des Strafrechts wurde forciert und umgesetzt und ein Rentengesetzbuch geschaffen, das jeden Arbeitnehmer im Kaiserreich Dreibürgen eine staatliche Altersrente garantiert, zählt zu den großen innenpolitischen Veränderungen im Kabinett Berghammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Berghammer II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=&lt;br /&gt;
http://img32.imageshack.us/img32/7136/ea48cbb8283d44d58053f0c.jpg|TITEL=Berghammer auf dem [[NLP]]-Parteitag in Greifenburg, September 09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 22. Reichstagswahl gewannen die Regierungsparteien NLP und DFP weiter stimmen hinzu und kamen auf je 38,5% Stimmenanteile. Trotz der rechnerischen Zweidrittelmehrheit entschied sich die NLP gegen eine Fortsetzung der bisherigen Koalition, die von Berghammer in seiner Regierungserklärung vom 12.07.09 als &amp;quot;Übergangslösung&amp;quot; bezeichnet wurde und bildete stattdessen ein Regierungsbündnis mit der Partei der [[PNW|Nationalen Wohlfahrt]]. Dem Kabinett Berghammer II gehörten - entgegen dem ersten Kabinett - mehrere Größen aus Politik, Militär, Wirtschaft und mehrere Akademiker an, um der Sachkompetenz der Reichsregierung in der Öffentlichkeit ein Aushängeschild zu geben. Diesem &amp;quot;Kabinett der Persönlichkeiten&amp;quot;, so nannte Berghammer seine zweite Regierung, war es zum Ziel gesetzt, die Regierungspolitik mit außenpolitisch relevanten Themen zu besetzen. Dies gelang Berghammer durch die Initiierung des Wirtschaftsgipfels 2009 zusammen mit [[Großherzogtum Bazen|Bazen]] und dem [[HRR]], was die Gründung der [[Organisation fürWirtschaft und Zuammenarbeit|OWZ]] zur Folge hatte. Für die Initiierung der OWZ erntete Berghammer aus allen wichtigen politischen Lagern Zuspruch gilt spätestens seit diesem Zeitpunkt als einer der bedeutendsten Wirtschaftspolitiker seit [[Gustav Walter Tiedemann]]. Der OWZ-Vertrag wurde deshalb noch in der letzten Sitzungswoche des XXII. Reichstages mit überwältigender Mehrheit vom Reichstag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabnett Berghammer III===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 23. Reichstagswahl verlor die Regierungskoalition unter Berghammer ihre Mehrheit. Die [[NLP]] musste Verluste im zweistelligen Bereich hinnehmen. Eine Regierungsbildung schien nur mit der Spalterpartei [[DFP]] möglich. Nachdem die Regierungsbildung an der personellen Zusammensetzung scheiterte, wählte der Reichstag im dritten Wahlgang Berghammer mit einer relativen Mehrheit am 30.09.09 erneut zum Reichskanzler. Noch am selben Tag rief er eine Minderheitsregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere bei den Streitkräften==&lt;br /&gt;
Berghammer trat am 21.11.2005 den Streitkräften bei und konnte kurz nach Dienstantritt in Zusammenarbeit mit der [[Geheime Feldpolizei|Geheimen Feldpolizei]] den haxagonesischen Austauschoffizier [[Felix Freiherr von Landen]] als Spion enttarnen und wurde zum Leutnant befördert. Im &#039;&#039;&#039;[[Ostlandfeldzug]]&#039;&#039;&#039; Januar 2006 bewährte sich Berghammer als Offizier und wurde zum Hauptmann befördert. In dieser Position übernahm er das Kommando über eine Ausbildungskompanie, die unter seiner Führung zum dritten Lehrregiment ausgebaut wurde. {{Bild (rechts)|URL=&lt;br /&gt;
http://img175.imageshack.us/img175/1469/avatar2ja7.png|TITEL=Feldmarschall von Berghammer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2006 wurde Berghammer zum Oberst befördert und übernahm das stellv. Kommando über die [[Brigade Kronprinz von Werthen]]. Im &#039;&#039;&#039;Vaneziafeldzug&#039;&#039;&#039; zur Jahreswende 06/07 bewährte sich Berghammer als Führer eines Fallschirmjägerregiments im [[Vaneziafeldzug]] und wurde zum Brigadegeneral befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=4607 militärischer Abschlussbericht-Vanzezia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Androkonflikt im Sommer 2007 im Rahmen des &#039;&#039;&#039;1. Welltherrschaftskrieges&#039;&#039;&#039;  bewährte sich Berghammer erneut als Brigadeführer und wurde zum Generlamajor befördert, seine Einheit, die Brigade KvW, wurde zur Division ausgebaut. Im Aril 2008 wurde Berghammer zum Generalleutnant befördert. Im zuge der Niederschlagung des [[Tuusdorfer Aufstandes]] erhielt Berghammer am 24.04.08 seine Beförderung zum General der Infanterie durch den [[Karl von Werthen|Reichsmarschall]] persönlich. Seit dem 08.08.08 ist Berghammer Oberbefehlshaber des dreibürgener Heeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General Benno von Berghammer ist zudem der einzige General der dreibürgener Streitkräfte, der nie die Militärakademie besucht hat, dessen Wissen und Taktik also einzig und allein auf praktischer Erfahrung basiert, ihn aber dennoch zu einen der fähigsten Generäle des Reiches macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des erfolgreich geführten Krieges gegen Stauffen und in Anerkennung seiner Verdienste um den Oberbefehl der Streitkräfte in Haxagon wurde Berghammer am 08.12.2008 zum Generaloberst befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter stauffischer Krieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.mn-wiki.de/index.php?title=Befreiungskrieg Hauptartikel zum Befreiungskrieg]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten stauffischen Krieg im Herbst 2008 war Berghammer nicht nur Oberkommandierender des Heeres, sondern auch Befehlshaber aller in Haxagon und Stauffen stationierter Truppen. Während des stauffischen Angriffs auf Haxagon gelang es Berghammer durch taktisches Geschick den stauffischen Vormarsch zum Stopp zu bringen und den feindlichen Generalstab zu verhaften. Dieser Geniestreich sorgte für so viel Verwirrung bei den stauffischen Streitkräften, dass die Stauffer binnen weniger Tage wieder aus Haxagon vertrieben werden konnten. Darauffolgend ließ Berghammer eine groß angelegte Offensive gegen Stauffen durchführen, welche zur stauffischen Kapitulation und damit zum Ende des 2. stauffischen Krieges führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Noch einmal sollen die Gegner der [[Division Kronprinz von Werthen]] das Donnern unserer Granaten hören, noch einmal sollen die Gegner angsterfüllt unserer Division gegenüberstehen und noch einmal sollen unsere Gegner erleben, wie sich die haushohe Niederlage anfühlt! Der Kriegsgegner hat die Waffen sprechen lassen und wir haben geantwortet!&#039;&#039;&amp;quot; - Berghammer kommentiert den Kampf um Hohenstauffenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Seit dem 04.10.2008 ist Berghammer Gründungsmitglied des &#039;&#039;&#039;[[Greifenburger Golfclub|Greifenburger Golfclubs]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Er ist außerdem Professor an der [[Dreibürgener Akademie der Wissenschaften]] für Staatswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benno von Berghammer ist außerdem Träger folgender Auszeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kaiserliches Verdienstkreuz am Bande&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste im Krieg&lt;br /&gt;
* Verdienstkreuz 2. und 1. Klasse&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verdienstkreuz in Gold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Offizierskreuz des Kronenordens&lt;br /&gt;
* Kaiserlicher Verdienstorden 2. Klasse&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz in Silber&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eisernes Kreuz in Gold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz und Schwertern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=6718 Übersicht der Auszeichnungen der kaiserlichen Streitkräfte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichkanzler Dreibürgens]]|ZEIT=seit dem 22.04.2009|VORGÄNGER=[[Dr. Eduard Junker]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Werthen|Werthener Ministerpräsident]]|ZEIT= seit dem 18.04.2007|VORGÄNGER=[[Alfred Hennberg]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Obebrefehlshaber des dreibürgener Heeres|ZEIT=seit dem 09.08.2008|VORGÄNGER= [[Generalfeldmarschall Cossfeld]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=37846</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=37846"/>
		<updated>2011-01-03T13:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Als Bundeskanzlerin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img211.imageshack.us/img211/1363/parteitag.png|TITEL=Roseanne Conner auf dem SPB-Parteitag im Januar 2011}}&#039;&#039;&#039;Rosi&#039;&#039;&#039; (Roseanne) &#039;&#039;&#039; Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]), Gewerkschafterin und und war vom 26.07.2010 bis zum 19.12.2010 &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzlerin]]&#039;&#039;&#039; der Bundesrepublik Bergen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Bergische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Am 14.04.2010 gebahr sie ihren Sohn Aydrian Conner, der aus der Liason mit Peter Witt hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Kabinett Schwarz und Opposition===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt und wurde Oppositionsführerin und schärfste Kritikerin der von Bundeskanzler [[Eduard Borowski|Borowski]] geführten Bundesregierung. Aus der Opposition heraus erarbeitete sie eine neue Verfassung, die in einer Volksabstimmung mit breiter Mehrheit angenommen wurde. Diesen Vorgang betitelte Conner als &amp;quot;Watsche für Borowski&amp;quot;. Ihr Gegenspieler und damals amtierender Innenminister [[Jan Fischerson]] jedoch beklagte, es habe keinen öffentlichen Diskurs zur neuen Verfassung gegeben. Conner bestritt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundeskanzlerin===&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl im Juli 2010 trat Roseanne Conner erneut als Spitzenkandidatin der SPB an und konnte eine sozialistische Koalitionsregierung unter ihrer Führung bilden. Ihre Regierung reinitialisierte erneut die Treuhandanstalt und weitete die Staatsausgaben für Bildung und Soziales massiv aus. Die daraus entstandene höhere Neuverschuldung kritisierte die Opposition als &amp;quot;verantwortungslos gegenüber der jungen Generation&amp;quot;. Bei der nachfolgenden Bundestagswahl Ende November 2010 kandidierte Conner nicht mehr, so schied sie am 19.12.2010 schied Conner aus dem Amt des Bundeskanzlers aus und zog sich aus der Politik zurück. Zur Bundestagswahl am 09.1.2011 erklärte Conner ihre erneute Spitzenkandidatur für die Sozialdemokraten und feierte ein unerwartet shcnelles Comeback in der bergischen Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der Bundesrepublik Bergen |ZEIT= 26.07.2010-19.12.2010|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER=[[Eve von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner, Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsident (Bergen)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=37845</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=37845"/>
		<updated>2011-01-03T13:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img211.imageshack.us/img211/1363/parteitag.png|TITEL=Roseanne Conner auf dem SPB-Parteitag im Januar 2011}}&#039;&#039;&#039;Rosi&#039;&#039;&#039; (Roseanne) &#039;&#039;&#039; Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]), Gewerkschafterin und und war vom 26.07.2010 bis zum 19.12.2010 &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzlerin]]&#039;&#039;&#039; der Bundesrepublik Bergen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Bergische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Am 14.04.2010 gebahr sie ihren Sohn Aydrian Conner, der aus der Liason mit Peter Witt hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Kabinett Schwarz und Opposition===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt und wurde Oppositionsführerin und schärfste Kritikerin der von Bundeskanzler [[Eduard Borowski|Borowski]] geführten Bundesregierung. Aus der Opposition heraus erarbeitete sie eine neue Verfassung, die in einer Volksabstimmung mit breiter Mehrheit angenommen wurde. Diesen Vorgang betitelte Conner als &amp;quot;Watsche für Borowski&amp;quot;. Ihr Gegenspieler und damals amtierender Innenminister [[Jan Fischerson]] jedoch beklagte, es habe keinen öffentlichen Diskurs zur neuen Verfassung gegeben. Conner bestritt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundeskanzlerin===&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl im Juli 2010 trat Roseanne Conner erneut als Spitzenkandidatin der SPB an und konnte eine sozialistische Koalitionsregierung unter ihrer Führung bilden. Ihre Regierung reinitialisierte erneut die Treuhandanstalt und weitete die Staatsausgaben für Bildung und Soziales massiv aus. Die daraus entstandene höhere Neuverschuldung kritisierte die Opposition als &amp;quot;verantwortungslos gegenüber der jungen Generation&amp;quot;. Bei der nachfolgenden Bundestagswahl Ende November 2010 kandidierte Conner nicht mehr, so schied sie am 19.12.2010 schied Conner aus dem Amt des Bundeskanzlers aus und zog sich aus der Politik zurück. Zur Bundestagswahl am 09.1.2011 erklärte Conner ihre erneute Spitzenkandidatur für die Sozialdemokraten und feierte ein unerwartet shcnelles Comeback in der bergischen Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der Bundesrepublik Bergen |ZEIT=Seit 26.07.2010|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER=[[Eve von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner, Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsident (Bergen)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=37844</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=37844"/>
		<updated>2011-01-03T13:00:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img211.imageshack.us/img211/1363/parteitag.png|TITEL=Roseanne Conner aus dem SPB-Parteitag im Januar 2011}}&#039;&#039;&#039;Rosi&#039;&#039;&#039; (Roseanne) &#039;&#039;&#039; Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]), Gewerkschafterin und und war vom 26.07.2010 bis zum 19.12.2010 &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzlerin]]&#039;&#039;&#039; der Bundesrepublik Bergen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Bergische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Am 14.04.2010 gebahr sie ihren Sohn Aydrian Conner, der aus der Liason mit Peter Witt hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Kabinett Schwarz und Opposition===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt und wurde Oppositionsführerin und schärfste Kritikerin der von Bundeskanzler [[Eduard Borowski|Borowski]] geführten Bundesregierung. Aus der Opposition heraus erarbeitete sie eine neue Verfassung, die in einer Volksabstimmung mit breiter Mehrheit angenommen wurde. Diesen Vorgang betitelte Conner als &amp;quot;Watsche für Borowski&amp;quot;. Ihr Gegenspieler und damals amtierender Innenminister [[Jan Fischerson]] jedoch beklagte, es habe keinen öffentlichen Diskurs zur neuen Verfassung gegeben. Conner bestritt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundeskanzlerin===&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl im Juli 2010 trat Roseanne Conner erneut als Spitzenkandidatin der SPB an und konnte eine sozialistische Koalitionsregierung unter ihrer Führung bilden. Ihre Regierung reinitialisierte erneut die Treuhandanstalt und weitete die Staatsausgaben für Bildung und Soziales massiv aus. Die daraus entstandene höhere Neuverschuldung kritisierte die Opposition als &amp;quot;verantwortungslos gegenüber der jungen Generation&amp;quot;. Bei der nachfolgenden Bundestagswahl Ende November 2010 kandidierte Conner nicht mehr, so schied sie am 19.12.2010 schied Conner aus dem Amt des Bundeskanzlers aus und zog sich aus der Politik zurück. Zur Bundestagswahl am 09.1.2011 erklärte Conner ihre erneute Spitzenkandidatur für die Sozialdemokraten und feierte ein unerwartet shcnelles Comeback in der bergischen Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der Bundesrepublik Bergen |ZEIT=Seit 26.07.2010|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER=[[Eve von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner, Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsident (Bergen)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=37843</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
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		<updated>2011-01-03T12:59:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img211.imageshack.us/img211/1363/parteitag.png|TITEL=Roseanne Conner aus dem SPB-Parteitag im Januar 2011}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]), Gewerkschafterin und und war vom 26.07.2010 bis zum 19.12.2010 &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzlerin]]&#039;&#039;&#039; der Bundesrepublik Bergen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Bergische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Am 14.04.2010 gebahr sie ihren Sohn Aydrian Conner, der aus der Liason mit Peter Witt hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Kabinett Schwarz und Opposition===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt und wurde Oppositionsführerin und schärfste Kritikerin der von Bundeskanzler [[Eduard Borowski|Borowski]] geführten Bundesregierung. Aus der Opposition heraus erarbeitete sie eine neue Verfassung, die in einer Volksabstimmung mit breiter Mehrheit angenommen wurde. Diesen Vorgang betitelte Conner als &amp;quot;Watsche für Borowski&amp;quot;. Ihr Gegenspieler und damals amtierender Innenminister [[Jan Fischerson]] jedoch beklagte, es habe keinen öffentlichen Diskurs zur neuen Verfassung gegeben. Conner bestritt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundeskanzlerin===&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl im Juli 2010 trat Roseanne Conner erneut als Spitzenkandidatin der SPB an und konnte eine sozialistische Koalitionsregierung unter ihrer Führung bilden. Ihre Regierung reinitialisierte erneut die Treuhandanstalt und weitete die Staatsausgaben für Bildung und Soziales massiv aus. Die daraus entstandene höhere Neuverschuldung kritisierte die Opposition als &amp;quot;verantwortungslos gegenüber der jungen Generation&amp;quot;. Bei der nachfolgenden Bundestagswahl Ende November 2010 kandidierte Conner nicht mehr, so schied sie am 19.12.2010 schied Conner aus dem Amt des Bundeskanzlers aus und zog sich aus der Politik zurück. Zur Bundestagswahl am 09.1.2011 erklärte Conner ihre erneute Spitzenkandidatur für die Sozialdemokraten und feierte ein unerwartet shcnelles Comeback in der bergischen Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der Bundesrepublik Bergen |ZEIT=Seit 26.07.2010|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER=[[Eve von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner, Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsident (Bergen)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=37842</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=37842"/>
		<updated>2011-01-03T12:56:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]), Gewerkschafterin und und war vom 26.07.2010 bis zum 19.12.2010 &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzlerin]]&#039;&#039;&#039; der Bundesrepublik Bergen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Bergische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Am 14.04.2010 gebahr sie ihren Sohn Aydrian Conner, der aus der Liason mit Peter Witt hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Kabinett Schwarz und Opposition===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt und wurde Oppositionsführerin und schärfste Kritikerin der von Bundeskanzler [[Eduard Borowski|Borowski]] geführten Bundesregierung. Aus der Opposition heraus erarbeitete sie eine neue Verfassung, die in einer Volksabstimmung mit breiter Mehrheit angenommen wurde. Diesen Vorgang betitelte Conner als &amp;quot;Watsche für Borowski&amp;quot;. Ihr Gegenspieler und damals amtierender Innenminister [[Jan Fischerson]] jedoch beklagte, es habe keinen öffentlichen Diskurs zur neuen Verfassung gegeben. Conner bestritt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundeskanzlerin===&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl im Juli 2010 trat Roseanne Conner erneut als Spitzenkandidatin der SPB an und konnte eine sozialistische Koalitionsregierung unter ihrer Führung bilden. Ihre Regierung reinitialisierte erneut die Treuhandanstalt und weitete die Staatsausgaben für Bildung und Soziales massiv aus. Die daraus entstandene höhere Neuverschuldung kritisierte die Opposition als &amp;quot;verantwortungslos gegenüber der jungen Generation&amp;quot;. Bei der nachfolgenden Bundestagswahl Ende November 2010 kandidierte Conner nicht mehr, so schied sie am 19.12.2010 schied Conner aus dem Amt des Bundeskanzlers aus und zog sich aus der Politik zurück. Zur Bundestagswahl am 09.1.2011 erklärte Conner ihre erneute Spitzenkandidatur für die Sozialdemokraten und feierte ein unerwartet shcnelles Comeback in der bergischen Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der Bundesrepublik Bergen |ZEIT=Seit 26.07.2010|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER=[[Eve von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner, Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsident (Bergen)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Gerd_Falkenstein&amp;diff=37537</id>
		<title>Gerd Falkenstein</title>
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		<updated>2010-12-16T23:59:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Bekanntheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Falkenstein, Gerd]][[Kategorie:Attekare|Falkenstein, Gerd]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerd Falkenstein&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;3.&amp;amp;nbsp;Mai 1950 in [[Danzig]], [[Attekarien]]) ist ein [[Bergen|bergisch]]-attekarischer [[Politik]]er, bergischer &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]]&#039;&#039;&#039;, Autor und Unternehmer. Er war zudem vom 05.06.07 - 13.07.07 geschäftsführender [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der [[Bergen|BRB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;20%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#FFDEAD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Portrait von Gerd Falkenstein&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
http://img265.imageshack.us/img265/4293/avatar485oe8.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Daten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Name: || Gerd Falkenstein&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum: || 03.04.1955&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsort || [[Danzig|Bundesstadt Danzig]] im Staat [[Attekarien]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Beruf: || Politiker und Unternehmer&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| andere Ämter: || [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der [[Bergen|BRB]], Bundesminister der [[Bundesrepublik Attekarien|BRATK]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Hobbys: || Kaffee Trinken, Glücksrad Gucken&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img525.imageshack.us/img525/7540/brando3au8.png|TITEL=Gerd Falkenstein}}&lt;br /&gt;
Bereits 1955 besuchte er die Schule. 1965 erhielt Falkenstein sein Abitur mit einen Durchschnitt von 1,2. Durch den Drill seiner Eltern verlor Falkenstein seine berufliche und politische Karriere nie aus den Augen. Dies schloss auch ein, dass er sich nicht auf Frauen zu konzentrieren hatte, sodass er erst 1978 im Alter von 33 Jahren eine feste Bindung zu einer Frau in Form der Ehe aufnahm. Bereits fünf Jahre später zerbrach die Lebensgemeinschaft. Daraufhin baute Falkenstein ein Bauunternehmen auf. Im Jahr 1990 erfolgte die zweite Heirat mit der damals 28-Jährigen Marie Christine Krondorfer, die ihn einige Jahre später betrog. Die Ehe wurde 2006 geschieden. Kurze Zeit später hieß es in der Klatschpresse, Falkenstein hätte ein Verhältnis mit seiner [[CDP]] Parteikollegin [[Julia-Marie Pfeffer]] und wäre der Vater der erwarteten Zwillinge. Beide Seiten dementierten das Gerücht. Der Vater sei nach Angaben der Mutter ihr verstorbener Mann. Im Frühlung 2006 verließ Falkenstein nach Ablauf seiner Amtszeit als attekarischer Bundesminister die aktive Politik aus Gesundheitsgründen. Nach einer überwundenen Krankheit kehrte Falkenstein im Oktober 2006 wieder ins politische Tagesgeschäft zurück. Er hat seitdem auch einen politischen Wandel vollzogen und sieht sich nun als Liberaler. Am 1. April 2007 trank Falenstein vom Wasser des Jungbrunnens im Delfter Kloster und sein Körper verjüngte sich um 30 Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Attekarien===&lt;br /&gt;
Im Oktober 2005 stieg Falkenstein aktiv in die attekarischen Politik ein und gründete zusammen mit [[Volker Kauder]] die [[Christlich Demokratische Partei]]. Falkenstein erlangt im zweiten [[Nationalrat (Attekarien)|Nationalrat]] ein Mandat und wurde als Bundesminister für Inneres und Verteidigung in das [[Bundesregierung (Attekarien)|Kabinett Fresse II]] berufen.  Als Inhaber dieses Amtes war Falkenstein insbesondere für die Koordination der Aufnahme des [[Imperianisches Archipel|Imperianischen Archipels]] in die Bundesrepublik verantwortlich. Falkenstein war außerdem der erste Landeshauptmann des [[Delfter Land|Delfter Landes]]. Im September 2006 wurde er verurteilt, weil er nach Auffassung des Gerichts in seinen Werk &amp;quot;Erziehungsprinzip Reloaded&amp;quot; Volksverhetzung begangen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nach der Politikpause&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei der Nationalratswahl vom 14. Februar 2007 wurde Falkenstein nach 8 Monaten wieder Mitglied des Nationalrates und als Bundesminister für Inneres, Verteidigung und Heimatschutz, sowie stellv. Bundeskanzler in die Regierung Bleichenberg berufen. Auf Falkensteins Initiative wurde der &amp;quot;[[Antikommunistischer Schutzwall|antikommunistische Schutzwall]]&amp;quot; als Grenzbefestigung zu Tauroggen und der dostarusischen Kommune errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehört seit der vierten Wahlperiode ununterbrochen dem attekarischen [[Nationalrat]] an und amtierte mehrfach als Nationalratspräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergen===&lt;br /&gt;
Im Juli 2006 erlangte Falkenstein zusätzlich die [[Bergen|bergische]] Staatsbürgerschaft.  In Bergen trat er der [[Demokratische Partei Bergen|Demokratischen Partei Bergen]] und wirkte auf eine Fusion mit der konservativen PKPB hin. Als die PKPB im Dezember 2006 in die Regierungskoalition unter Bundeskanzler [[Hugo Mödl|Mödl]] aufgenommen wurde, wurde Falkenstein Bundesaußenminister der Bundesrepublik Bergen. Er war maßgeblich daran beteiligt, Bergens internationalen Ruf zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;VI. Legislaturperiode&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach der VI. Bundestagswahl in Bergen wurde Falkenstein Oppositionsführer, verließ dann aufgrund interner Differenzen mit seinen innerparteilichen Gegnern [[Jan Fischerson|Fischerson]] und [Alex Schicke|Schicke]] die Christliche Union und gründete die Liberale Partei Bergens neu. Ende April wurde Falkenstein erneut in die [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundesregierung]] von Anton Kettler als Bundesminister für Äußeres und Verteidigung berufen. Nach dessen Rücktritt übernahm er die Amtsgeschäfte des Bundeskanzlers kommissarisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;VII. + VIII. Legislaturperiode&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 konnte Falkenstein wieder Bundesminister für Äußeres werden, verließ dann aber aufgrund &amp;quot;arbeitsfauler&amp;quot; Minister die Regierungskoalition und ging in die Opposition. Die Regierung zerbrach bald darauf endgültig und es wurden Neuwahlen angesetzt. Falkenstein kandidierte zum VIII. Bundestag nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Als Bundeskanzler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der von Bailey angeführten Grünliberalen Liste bildeten die Grünliberalen mit der Linkspartei Bergens eine Regierung unter Falkenstein als Bundeskanzler, der sein Amt am 22.02.08 antrat. Nach anfänglichen Erfolgen in der Koalition verschärfte sich das Koalitionsklima mit der Linkspartei so stark aufgrund wirtschaftspolitischer Differenzen, dass Falkenstein am 22.03. der Linkspartei in einer [[Bundestag (Bergen)|Bundestagssitzung]] die Schuhe vor die Tür setzte und eine Minderheitsregierung der Grünliberalen bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falkenstein gründete am 05.12.07 die Bergische Elektrizitätswerke Aktiengesellschaft (BEWAG), die derzeit den zweiten Platz in Produktion und Netzbetrieb hält und in Bergen ca. 8 Millionen Kunden erreicht. Aufgrund seiner Tätigkeit in der Wirtschaft wirft man Falkenstein oftmals auch Wirtschaftslobbyismus vor, die Anschuldigungen wies Falkenstein jedoch zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekanntheit==&lt;br /&gt;
Nationale und internationale Bekanntheit erlangte Falkenstein durch seine strikt antikommunistischen Haltung. Seine politische Ideologie wird öfters als Baileyismus bezeichnet und nah am sog. [[Fressismus]] angesiedelt. Auch tauchte bereits die Wortkombination &#039;&#039;Fressismus-Baileyismus&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem veröffentlichte er ein Erziehungsprinzip in zwei Versionen, aufgrund dessen Inhalt er sich seinerzeit wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten musste und zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundeskanzler (Bergen)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundeskanzler_(Bergen)&amp;diff=37536</id>
		<title>Bundeskanzler (Bergen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundeskanzler_(Bergen)&amp;diff=37536"/>
		<updated>2010-12-16T23:57:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Übersicht der bisherigen Bundesregierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{{Bild (links)|URL=http://www.larsmeier.de/uploads/RTEmagicC_patrick_w_001_07.jpg.jpg|TITEL=Bundeskanzler &lt;br /&gt;
[[Andreas von Weyer]]}} Der &#039;&#039;&#039;Bundeskanzler&#039;&#039;&#039; der &#039;&#039;&#039;[[Bergen|Bundesrepublik Bergen]]&#039;&#039;&#039; ist der Regierungschef von Bergen und wird mit absoluter Mehrheit der Stimmen vom [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt. &lt;br /&gt;
Der Bundeskanzler führt die Bundesregierung. Der Bundespräsident ernennt und entlässt die Mitglieder der Bundesregierung auf Vorschlag des Bundeskanzlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht der Bundeskanzler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[AJ Chegwidden]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Hans von Wurst]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Janis Janu]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Hugo Mödl]]&#039;&#039;&#039; 15.11.06 - 19.01.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Andreas Lentz]]&#039;&#039;&#039; 12.03.07 - 09.04.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anton Kettler]]&#039;&#039;&#039; 14.04.07 - 05.06.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gerd Falkenstein]]&#039;&#039;&#039; 05.06.07 - 13.07.07 (kommissarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Xavier Kessler]]&#039;&#039;&#039; 13.07.07 - 10.08.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Franz Hering]]&#039;&#039;&#039; 01.11.07 - 22.02.08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gerd Falkenstein&#039;&#039;&#039; 22.02.08 - ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jörg Brangs]]&#039;&#039;&#039; ? - 01.07.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Harald Schmied]]&#039;&#039;&#039; 01.07.2008 - 10.11.08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jacob Runge]]&#039;&#039;&#039; 10.11.08 - 07.03.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Harald Schmied]]&#039;&#039;&#039; 07.03.09 - Juli 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Andreas von Weyer]]&#039;&#039;&#039; Juli 2009 bis 25.10.2009 (Rücktritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Lukas Thalmann]]&#039;&#039;&#039; 25.10.2009 - 18.12.2009 (kommissarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Markus Schwarz]]&#039;&#039;&#039; 18.12.2009 - 09.02.2009 (Rücktritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Roseanne Conner]]&#039;&#039;&#039; 09.02.2009 - 01.04.2010 (kommissarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundesregierung==&lt;br /&gt;
Derzeit ist das Kabinett Schwarz unter Bundeskanzler Markus Schwarz und seiner Stellvertreterin Roseanne Conner im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Übersicht der bisherigen Bundesregierungen===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Kessler &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; 13.07.2007-10.08.07&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] und Bundesminister für Inneres&lt;br /&gt;
| [[Xavier Kessler]] ||  Parteilos&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Justiz und stellv. Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Markus Kant]] ||  [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Auswärtiges und Heimatschutz&lt;br /&gt;
| [[Gerd Falkenstein]] ||   [[LPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Finanzen, Wirtschaft und Arbeit&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Kant]] ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Bildung und Forschung&lt;br /&gt;
| [[Jerome Gregory Loré]] || [[LPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Bau-, Verkehr-, Sozial- und Gesundheitswesen &lt;br /&gt;
| [[Jan Fischerson]] || [[ZPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit&lt;br /&gt;
| [[Anna Maria Flemming]] ||  [[LPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Hering &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; 01.11.2007-22.02.2008&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] und Bundesminister für Justiz und Wirtschaft&lt;br /&gt;
| [[Franz Hering]] ||  [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Justiz, Verkehr und stellv. Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Jan Fischerson]] ||  [[ZPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Auswärtiges und Sport&lt;br /&gt;
| [[Peter Langton]] ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Helmut Schmidt (Bergen)|Helmut Schmidt]] ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Kultus, Forschung und Erziehung&lt;br /&gt;
| [[Angela Sauter]] || [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Arbeit, Soziales und Umwelt&lt;br /&gt;
| [[Peter Lustig]] || [[BPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Falkenstein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; 22.02.2008 - ?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] &lt;br /&gt;
| [[Gerd Falkenstein]] ||  [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Justiz, Inneres, Kultus u. Familie&lt;br /&gt;
| [[Gerd Falkenstein]] ||  [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Wirtschaft, Finanzen, Soziales u. Stellv. Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Jacob Runge]] ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Auswärtiges und Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Hans Meiser]] ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Umwelt und Gesundheit&lt;br /&gt;
| [[Anton Kettler]] || [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Bau und Verkehr&lt;br /&gt;
| [[Kurt Reinhard Strauss]] || [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Brangs &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; ? - 1. Juli 2008&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] &lt;br /&gt;
| [[Jörg Brangs]] ||  [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Innen-, Bildungs-, Bau-, Verkehrs- und zum Umweltminister&lt;br /&gt;
| [[Janis Janu]] ||   [[Parteilos]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Ministerin für Kultur-, Familie-, Bildung- und Soziales&lt;br /&gt;
| [[Angela Sauter]] ||   [[CVP]]&lt;br /&gt;
|-----|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett Schmied I&#039;&#039;&#039; -  1. Juli 2008 bis 10. November 2008&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Amt&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;175&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;75&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Helmut Schmied]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1920) ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verteidigung und Gesundheit&lt;br /&gt;
| [[Helmut Schmied]] ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Jacob Runge|Dr. Jacob Runge]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| Dr. Jacob Runge ||   GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtiges&lt;br /&gt;
| [[Peter Marx|Dr. Peter Marx]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1970) ||  SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Justiz, Soziales, Kultur, Gesundheit und Familie&lt;br /&gt;
| [[Fran Hering]] &amp;lt;br/&amp;gt; (* 1959) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 15. September 2008&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt; ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Umwelt, Verkehr, Bauwesen&lt;br /&gt;
| [[Kurt Reinhard Strauss|Dr. Kurt Reinhard Strauss]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1939) ||   GLP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett Runge&#039;&#039;&#039; -  10. November 2008 bis 07.03.2009&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
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!width=&amp;quot;75&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Jacob Runge|Dr. Jacob Runge]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1988) ||  [[Bergisch Demokratische Partei|BDP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Inneres, Justiz und Sport&lt;br /&gt;
| Andreas von Weyer ||   BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| [[Kurt Reinhard Strauss|Dr. Kurt Reinhard Strauss]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1939) ||  GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtiges&lt;br /&gt;
| [[Gerd Falkenstein]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 5. Januar 2009&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; Dr. Jacob Runge ||   GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verteidigung&lt;br /&gt;
| Gerd Falkenstein ||   GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Gesundheit, Bildung, Kultur, Familie und Soziales&lt;br /&gt;
| [[Angela Sauter|Dr. Angela Sauter]] &amp;lt;br/&amp;gt; (1959-2008) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 29. November 2008&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; [[Erich Schreiber]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) ||   CVP/BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Umwelt, Energie, Verkehr, Bauwesen und Technologie &lt;br /&gt;
| [[Daniel Kaiser]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1978) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 5. Januar 2009&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; [[Josef Schubeck]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1962) ||   GLP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett Schmied II&#039;&#039;&#039; -  07. März 2009 bis Juli 2009&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Amt&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;175&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;75&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Harald Schmied]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1920) ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1988) ||  [[Bergisch Demokratische Partei|BDP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtige Angelegenheiten, Justiz und Kultur&lt;br /&gt;
| Andreas von Weyer ||   BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Inneres und Sport&lt;br /&gt;
| [[Bianca Böhm]] &amp;lt;br&amp;gt; ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| [[Erich Schreiber]] &amp;lt;br&amp;gt; ||  BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verteidigung&lt;br /&gt;
| Harald Schmied ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Gesundheit, Bildung, Familie und Soziales&lt;br /&gt;
| [[Klaus McHausi]] &amp;lt;br/&amp;gt; ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verkehr und Bauwesen  &lt;br /&gt;
| [[Andreas Lentz]] &amp;lt;br&amp;gt;  ||   SPB&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett von Weyer&#039;&#039;&#039; -  Juli 2009 - Dezember 2009&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Amt&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;175&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;75&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1988) ||   [[BDP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Dr. Frank Mitterrand]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1962) ||  [[&amp;quot;Für ein soziales Bergen]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtige und Innere Angelegenheiten und Verteidigung&lt;br /&gt;
| Lukas Thalmann &amp;lt;br&amp;gt; (*1983)||  BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft, Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| [[Dr. Frank Mitterrand]] &amp;lt;br&amp;gt; || [[&amp;quot;Für ein soziales Bergen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Gesundheit, Familie und Soziales und Umwelt&lt;br /&gt;
| [[Dr. Frank Mitterrand]] &amp;lt;br/&amp;gt; || [[&amp;quot;Für ein soziales Bergen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verkehr und Bauwesen  &lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt;  ||   BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|Bildung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt;  ||   BDP&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundeskanzler_(Bergen)&amp;diff=37535</id>
		<title>Bundeskanzler (Bergen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundeskanzler_(Bergen)&amp;diff=37535"/>
		<updated>2010-12-16T23:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Übersicht der Bundeskanzler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{{Bild (links)|URL=http://www.larsmeier.de/uploads/RTEmagicC_patrick_w_001_07.jpg.jpg|TITEL=Bundeskanzler &lt;br /&gt;
[[Andreas von Weyer]]}} Der &#039;&#039;&#039;Bundeskanzler&#039;&#039;&#039; der &#039;&#039;&#039;[[Bergen|Bundesrepublik Bergen]]&#039;&#039;&#039; ist der Regierungschef von Bergen und wird mit absoluter Mehrheit der Stimmen vom [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt. &lt;br /&gt;
Der Bundeskanzler führt die Bundesregierung. Der Bundespräsident ernennt und entlässt die Mitglieder der Bundesregierung auf Vorschlag des Bundeskanzlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht der Bundeskanzler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[AJ Chegwidden]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Hans von Wurst]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Janis Janu]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Hugo Mödl]]&#039;&#039;&#039; 15.11.06 - 19.01.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Andreas Lentz]]&#039;&#039;&#039; 12.03.07 - 09.04.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anton Kettler]]&#039;&#039;&#039; 14.04.07 - 05.06.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gerd Falkenstein]]&#039;&#039;&#039; 05.06.07 - 13.07.07 (kommissarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Xavier Kessler]]&#039;&#039;&#039; 13.07.07 - 10.08.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Franz Hering]]&#039;&#039;&#039; 01.11.07 - 22.02.08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gerd Falkenstein&#039;&#039;&#039; 22.02.08 - ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jörg Brangs]]&#039;&#039;&#039; ? - 01.07.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Harald Schmied]]&#039;&#039;&#039; 01.07.2008 - 10.11.08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jacob Runge]]&#039;&#039;&#039; 10.11.08 - 07.03.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Harald Schmied]]&#039;&#039;&#039; 07.03.09 - Juli 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Andreas von Weyer]]&#039;&#039;&#039; Juli 2009 bis 25.10.2009 (Rücktritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Lukas Thalmann]]&#039;&#039;&#039; 25.10.2009 - 18.12.2009 (kommissarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Markus Schwarz]]&#039;&#039;&#039; 18.12.2009 - 09.02.2009 (Rücktritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Roseanne Conner]]&#039;&#039;&#039; 09.02.2009 - 01.04.2010 (kommissarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundesregierung==&lt;br /&gt;
Derzeit ist das Kabinett Schwarz unter Bundeskanzler Markus Schwarz und seiner Stellvertreterin Roseanne Conner im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Übersicht der bisherigen Bundesregierungen===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Kessler &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; 13.07.2007-10.08.07&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] und Bundesminister für Inneres&lt;br /&gt;
| [[Xavier Kessler]] ||  Parteilos&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Justiz und stellv. Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Markus Kant]] ||  [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Auswärtiges und Heimatschutz&lt;br /&gt;
| [[Vinzenz Bailey]] ||   [[LPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Finanzen, Wirtschaft und Arbeit&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Kant]] ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Bildung und Forschung&lt;br /&gt;
| [[Jerome Gregory Loré]] || [[LPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Bau-, Verkehr-, Sozial- und Gesundheitswesen &lt;br /&gt;
| [[Jan Fischerson]] || [[ZPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit&lt;br /&gt;
| [[Anna Maria Flemming]] ||  [[LPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Hering &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; 01.11.2007-22.02.2008&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] und Bundesminister für Justiz und Wirtschaft&lt;br /&gt;
| [[Franz Hering]] ||  [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Justiz, Verkehr und stellv. Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Jan Fischerson]] ||  [[ZPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Auswärtiges und Sport&lt;br /&gt;
| [[Peter Langton]] ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Helmut Schmidt (Bergen)|Helmut Schmidt]] ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Kultus, Forschung und Erziehung&lt;br /&gt;
| [[Angela Sauter]] || [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Arbeit, Soziales und Umwelt&lt;br /&gt;
| [[Peter Lustig]] || [[BPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Falkenstein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; 22.02.2008 - ?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] &lt;br /&gt;
| [[Gerd Falkenstein]] ||  [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Justiz, Inneres, Kultus u. Familie&lt;br /&gt;
| [[Gerd Falkenstein]] ||  [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Wirtschaft, Finanzen, Soziales u. Stellv. Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Jacob Runge]] ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Auswärtiges und Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Hans Meiser]] ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Umwelt und Gesundheit&lt;br /&gt;
| [[Anton Kettler]] || [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Bau und Verkehr&lt;br /&gt;
| [[Kurt Reinhard Strauss]] || [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Brangs &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; ? - 1. Juli 2008&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] &lt;br /&gt;
| [[Jörg Brangs]] ||  [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Innen-, Bildungs-, Bau-, Verkehrs- und zum Umweltminister&lt;br /&gt;
| [[Janis Janu]] ||   [[Parteilos]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Ministerin für Kultur-, Familie-, Bildung- und Soziales&lt;br /&gt;
| [[Angela Sauter]] ||   [[CVP]]&lt;br /&gt;
|-----|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett Schmied I&#039;&#039;&#039; -  1. Juli 2008 bis 10. November 2008&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Helmut Schmied]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1920) ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verteidigung und Gesundheit&lt;br /&gt;
| [[Helmut Schmied]] ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Jacob Runge|Dr. Jacob Runge]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| Dr. Jacob Runge ||   GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtiges&lt;br /&gt;
| [[Peter Marx|Dr. Peter Marx]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1970) ||  SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Justiz, Soziales, Kultur, Gesundheit und Familie&lt;br /&gt;
| [[Fran Hering]] &amp;lt;br/&amp;gt; (* 1959) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 15. September 2008&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt; ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Umwelt, Verkehr, Bauwesen&lt;br /&gt;
| [[Kurt Reinhard Strauss|Dr. Kurt Reinhard Strauss]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1939) ||   GLP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett Runge&#039;&#039;&#039; -  10. November 2008 bis 07.03.2009&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|-----&lt;br /&gt;
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| [[Jacob Runge|Dr. Jacob Runge]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1988) ||  [[Bergisch Demokratische Partei|BDP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Inneres, Justiz und Sport&lt;br /&gt;
| Andreas von Weyer ||   BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| [[Kurt Reinhard Strauss|Dr. Kurt Reinhard Strauss]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1939) ||  GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtiges&lt;br /&gt;
| [[Gerd Falkenstein]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 5. Januar 2009&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; Dr. Jacob Runge ||   GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verteidigung&lt;br /&gt;
| Gerd Falkenstein ||   GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Gesundheit, Bildung, Kultur, Familie und Soziales&lt;br /&gt;
| [[Angela Sauter|Dr. Angela Sauter]] &amp;lt;br/&amp;gt; (1959-2008) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 29. November 2008&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; [[Erich Schreiber]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) ||   CVP/BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Umwelt, Energie, Verkehr, Bauwesen und Technologie &lt;br /&gt;
| [[Daniel Kaiser]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1978) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 5. Januar 2009&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; [[Josef Schubeck]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1962) ||   GLP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett Schmied II&#039;&#039;&#039; -  07. März 2009 bis Juli 2009&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Amt&lt;br /&gt;
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!width=&amp;quot;75&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Harald Schmied]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1920) ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1988) ||  [[Bergisch Demokratische Partei|BDP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtige Angelegenheiten, Justiz und Kultur&lt;br /&gt;
| Andreas von Weyer ||   BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Inneres und Sport&lt;br /&gt;
| [[Bianca Böhm]] &amp;lt;br&amp;gt; ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| [[Erich Schreiber]] &amp;lt;br&amp;gt; ||  BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verteidigung&lt;br /&gt;
| Harald Schmied ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Gesundheit, Bildung, Familie und Soziales&lt;br /&gt;
| [[Klaus McHausi]] &amp;lt;br/&amp;gt; ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verkehr und Bauwesen  &lt;br /&gt;
| [[Andreas Lentz]] &amp;lt;br&amp;gt;  ||   SPB&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett von Weyer&#039;&#039;&#039; -  Juli 2009 - Dezember 2009&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Amt&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;175&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;75&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1988) ||   [[BDP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Dr. Frank Mitterrand]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1962) ||  [[&amp;quot;Für ein soziales Bergen]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtige und Innere Angelegenheiten und Verteidigung&lt;br /&gt;
| Lukas Thalmann &amp;lt;br&amp;gt; (*1983)||  BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft, Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| [[Dr. Frank Mitterrand]] &amp;lt;br&amp;gt; || [[&amp;quot;Für ein soziales Bergen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Gesundheit, Familie und Soziales und Umwelt&lt;br /&gt;
| [[Dr. Frank Mitterrand]] &amp;lt;br/&amp;gt; || [[&amp;quot;Für ein soziales Bergen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verkehr und Bauwesen  &lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt;  ||   BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|Bildung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt;  ||   BDP&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundeskanzler_(Bergen)&amp;diff=37534</id>
		<title>Bundeskanzler (Bergen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundeskanzler_(Bergen)&amp;diff=37534"/>
		<updated>2010-12-16T23:56:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{{Bild (links)|URL=http://www.larsmeier.de/uploads/RTEmagicC_patrick_w_001_07.jpg.jpg|TITEL=Bundeskanzler &lt;br /&gt;
[[Andreas von Weyer]]}} Der &#039;&#039;&#039;Bundeskanzler&#039;&#039;&#039; der &#039;&#039;&#039;[[Bergen|Bundesrepublik Bergen]]&#039;&#039;&#039; ist der Regierungschef von Bergen und wird mit absoluter Mehrheit der Stimmen vom [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt. &lt;br /&gt;
Der Bundeskanzler führt die Bundesregierung. Der Bundespräsident ernennt und entlässt die Mitglieder der Bundesregierung auf Vorschlag des Bundeskanzlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht der Bundeskanzler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[AJ Chegwidden]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Hans von Wurst]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Janis Janu]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Hugo Mödl]]&#039;&#039;&#039; 15.11.06 - 19.01.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Andreas Lentz]]&#039;&#039;&#039; 12.03.07 - 09.04.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anton Kettler]]&#039;&#039;&#039; 14.04.07 - 05.06.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gerd Falkenstein]]&#039;&#039;&#039; 05.06.07 - 13.07.07 (kommissarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Xavier Kessler]]&#039;&#039;&#039; 13.07.07 - 10.08.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Franz Hering]]&#039;&#039;&#039; 01.11.07 - 22.02.08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vinzenz Bailey&#039;&#039;&#039; 22.02.08 - ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jörg Brangs]]&#039;&#039;&#039; ? - 01.07.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Harald Schmied]]&#039;&#039;&#039; 01.07.2008 - 10.11.08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jacob Runge]]&#039;&#039;&#039; 10.11.08 - 07.03.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Harald Schmied]]&#039;&#039;&#039; 07.03.09 - Juli 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Andreas von Weyer]]&#039;&#039;&#039; Juli 2009 bis 25.10.2009 (Rücktritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Lukas Thalmann]]&#039;&#039;&#039; 25.10.2009 - 18.12.2009 (kommissarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Markus Schwarz]]&#039;&#039;&#039; 18.12.2009 - 09.02.2009 (Rücktritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Roseanne Conner]]&#039;&#039;&#039; 09.02.2009 - 01.04.2010 (kommissarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundesregierung==&lt;br /&gt;
Derzeit ist das Kabinett Schwarz unter Bundeskanzler Markus Schwarz und seiner Stellvertreterin Roseanne Conner im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Übersicht der bisherigen Bundesregierungen===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Kessler &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; 13.07.2007-10.08.07&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] und Bundesminister für Inneres&lt;br /&gt;
| [[Xavier Kessler]] ||  Parteilos&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Justiz und stellv. Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Markus Kant]] ||  [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Auswärtiges und Heimatschutz&lt;br /&gt;
| [[Vinzenz Bailey]] ||   [[LPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Finanzen, Wirtschaft und Arbeit&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Kant]] ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Bildung und Forschung&lt;br /&gt;
| [[Jerome Gregory Loré]] || [[LPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Bau-, Verkehr-, Sozial- und Gesundheitswesen &lt;br /&gt;
| [[Jan Fischerson]] || [[ZPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit&lt;br /&gt;
| [[Anna Maria Flemming]] ||  [[LPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Hering &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; 01.11.2007-22.02.2008&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] und Bundesminister für Justiz und Wirtschaft&lt;br /&gt;
| [[Franz Hering]] ||  [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Justiz, Verkehr und stellv. Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Jan Fischerson]] ||  [[ZPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Auswärtiges und Sport&lt;br /&gt;
| [[Peter Langton]] ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Helmut Schmidt (Bergen)|Helmut Schmidt]] ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Kultus, Forschung und Erziehung&lt;br /&gt;
| [[Angela Sauter]] || [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Arbeit, Soziales und Umwelt&lt;br /&gt;
| [[Peter Lustig]] || [[BPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Falkenstein&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; 22.02.2008 - ?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] &lt;br /&gt;
| [[Gerd Falkenstein]] ||  [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Justiz, Inneres, Kultus u. Familie&lt;br /&gt;
| [[Gerd Falkenstein]] ||  [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Wirtschaft, Finanzen, Soziales u. Stellv. Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Jacob Runge]] ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Auswärtiges und Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Hans Meiser]] ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Umwelt und Gesundheit&lt;br /&gt;
| [[Anton Kettler]] || [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Bau und Verkehr&lt;br /&gt;
| [[Kurt Reinhard Strauss]] || [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Brangs &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; ? - 1. Juli 2008&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] &lt;br /&gt;
| [[Jörg Brangs]] ||  [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Innen-, Bildungs-, Bau-, Verkehrs- und zum Umweltminister&lt;br /&gt;
| [[Janis Janu]] ||   [[Parteilos]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Ministerin für Kultur-, Familie-, Bildung- und Soziales&lt;br /&gt;
| [[Angela Sauter]] ||   [[CVP]]&lt;br /&gt;
|-----|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett Schmied I&#039;&#039;&#039; -  1. Juli 2008 bis 10. November 2008&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Amt&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;175&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;75&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Helmut Schmied]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1920) ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verteidigung und Gesundheit&lt;br /&gt;
| [[Helmut Schmied]] ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Jacob Runge|Dr. Jacob Runge]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| Dr. Jacob Runge ||   GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtiges&lt;br /&gt;
| [[Peter Marx|Dr. Peter Marx]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1970) ||  SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Justiz, Soziales, Kultur, Gesundheit und Familie&lt;br /&gt;
| [[Fran Hering]] &amp;lt;br/&amp;gt; (* 1959) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 15. September 2008&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt; ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Umwelt, Verkehr, Bauwesen&lt;br /&gt;
| [[Kurt Reinhard Strauss|Dr. Kurt Reinhard Strauss]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1939) ||   GLP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett Runge&#039;&#039;&#039; -  10. November 2008 bis 07.03.2009&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|-----&lt;br /&gt;
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| [[Jacob Runge|Dr. Jacob Runge]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1988) ||  [[Bergisch Demokratische Partei|BDP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Inneres, Justiz und Sport&lt;br /&gt;
| Andreas von Weyer ||   BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| [[Kurt Reinhard Strauss|Dr. Kurt Reinhard Strauss]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1939) ||  GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtiges&lt;br /&gt;
| [[Gerd Falkenstein]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 5. Januar 2009&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; Dr. Jacob Runge ||   GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verteidigung&lt;br /&gt;
| Gerd Falkenstein ||   GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Gesundheit, Bildung, Kultur, Familie und Soziales&lt;br /&gt;
| [[Angela Sauter|Dr. Angela Sauter]] &amp;lt;br/&amp;gt; (1959-2008) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 29. November 2008&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; [[Erich Schreiber]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) ||   CVP/BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Umwelt, Energie, Verkehr, Bauwesen und Technologie &lt;br /&gt;
| [[Daniel Kaiser]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1978) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 5. Januar 2009&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; [[Josef Schubeck]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1962) ||   GLP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett Schmied II&#039;&#039;&#039; -  07. März 2009 bis Juli 2009&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Amt&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;175&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;75&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Harald Schmied]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1920) ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1988) ||  [[Bergisch Demokratische Partei|BDP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtige Angelegenheiten, Justiz und Kultur&lt;br /&gt;
| Andreas von Weyer ||   BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Inneres und Sport&lt;br /&gt;
| [[Bianca Böhm]] &amp;lt;br&amp;gt; ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| [[Erich Schreiber]] &amp;lt;br&amp;gt; ||  BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verteidigung&lt;br /&gt;
| Harald Schmied ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Gesundheit, Bildung, Familie und Soziales&lt;br /&gt;
| [[Klaus McHausi]] &amp;lt;br/&amp;gt; ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verkehr und Bauwesen  &lt;br /&gt;
| [[Andreas Lentz]] &amp;lt;br&amp;gt;  ||   SPB&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett von Weyer&#039;&#039;&#039; -  Juli 2009 - Dezember 2009&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Amt&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;175&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;75&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1988) ||   [[BDP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Dr. Frank Mitterrand]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1962) ||  [[&amp;quot;Für ein soziales Bergen]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtige und Innere Angelegenheiten und Verteidigung&lt;br /&gt;
| Lukas Thalmann &amp;lt;br&amp;gt; (*1983)||  BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft, Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| [[Dr. Frank Mitterrand]] &amp;lt;br&amp;gt; || [[&amp;quot;Für ein soziales Bergen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Gesundheit, Familie und Soziales und Umwelt&lt;br /&gt;
| [[Dr. Frank Mitterrand]] &amp;lt;br/&amp;gt; || [[&amp;quot;Für ein soziales Bergen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verkehr und Bauwesen  &lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt;  ||   BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|Bildung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt;  ||   BDP&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Vinzenz_Bailey&amp;diff=37186</id>
		<title>Vinzenz Bailey</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Vinzenz_Bailey&amp;diff=37186"/>
		<updated>2010-12-10T11:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Gerd_Falkenstein&amp;diff=37184</id>
		<title>Diskussion:Gerd Falkenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Gerd_Falkenstein&amp;diff=37184"/>
		<updated>2010-12-10T11:33:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: hat „Diskussion:Vinzenz Bailey“ nach „Diskussion:Gerd Falkenstein“ verschoben: Namensänderung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Ich habe den Artikel mal enzyklopädisch sauberer gestaltet. --&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;[[Fabian Montary|fabian montary]]&#039;&#039; ([[Martin Luckert|martin luckert]]; admin) [[Benutzer_Diskussion:Tux_Martin|diskussion]] [[Benutzer:Tux_Martin/Tuxprojekt|tuxprojekt]] [[Benutzer:Tux_Martin/Notizen|notizen]]&amp;lt;/small&amp;gt; 13:23, 28. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
* Die Links ganz unten sind zwar anklickbar aber er gibt mir einen SQL Fehler oder derlei aus. --[[Benutzer:Thorfynn Taake|Thorfynn Taake]] 14:22, 20. Feb 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Danke, hab es gerade gemerkt. Das waren noch Verweise ins alte Foren, da ja bekanntlich gehackt wurde. Ich habe die Liste mal entfernt. --[[Benutzer:Vinzenz Bailey|Vinzenz Bailey]] 19:48, 1. April 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Vinzenz_Bailey&amp;diff=37183</id>
		<title>Vinzenz Bailey</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Vinzenz_Bailey&amp;diff=37183"/>
		<updated>2010-12-10T11:33:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: hat „Vinzenz Bailey“ nach „Gerd Falkenstein“ verschoben und dabei eine Weiterleitung überschrieben: Namensänderung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Gerd Falkenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Gerd_Falkenstein&amp;diff=37182</id>
		<title>Gerd Falkenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Gerd_Falkenstein&amp;diff=37182"/>
		<updated>2010-12-10T11:33:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: hat „Vinzenz Bailey“ nach „Gerd Falkenstein“ verschoben und dabei eine Weiterleitung überschrieben: Namensänderung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Falkenstein, Gerd]][[Kategorie:Attekare|Falkenstein, Gerd]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerd Falkenstein&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;3.&amp;amp;nbsp;Mai 1950 in [[Danzig]], [[Attekarien]]) ist ein [[Bergen|bergisch]]-attekarischer [[Politik]]er, bergischer &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]]&#039;&#039;&#039;, Autor und Unternehmer. Er war zudem vom 05.06.07 - 13.07.07 geschäftsführender [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der [[Bergen|BRB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;20%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#FFDEAD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Portrait von Gerd Falkenstein&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
http://img265.imageshack.us/img265/4293/avatar485oe8.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Daten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Name: || Gerd Falkenstein&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum: || 03.04.1955&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsort || [[Danzig|Bundesstadt Danzig]] im Staat [[Attekarien]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Beruf: || Politiker und Unternehmer&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| andere Ämter: || [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der [[Bergen|BRB]], Bundesminister der [[Bundesrepublik Attekarien|BRATK]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Hobbys: || Kaffee Trinken, Glücksrad Gucken&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img525.imageshack.us/img525/7540/brando3au8.png|TITEL=Gerd Falkenstein}}&lt;br /&gt;
Bereits 1955 besuchte er die Schule. 1965 erhielt Falkenstein sein Abitur mit einen Durchschnitt von 1,2. Durch den Drill seiner Eltern verlor Falkenstein seine berufliche und politische Karriere nie aus den Augen. Dies schloss auch ein, dass er sich nicht auf Frauen zu konzentrieren hatte, sodass er erst 1978 im Alter von 33 Jahren eine feste Bindung zu einer Frau in Form der Ehe aufnahm. Bereits fünf Jahre später zerbrach die Lebensgemeinschaft. Daraufhin baute Falkenstein ein Bauunternehmen auf. Im Jahr 1990 erfolgte die zweite Heirat mit der damals 28-Jährigen Marie Christine Krondorfer, die ihn einige Jahre später betrog. Die Ehe wurde 2006 geschieden. Kurze Zeit später hieß es in der Klatschpresse, Falkenstein hätte ein Verhältnis mit seiner [[CDP]] Parteikollegin [[Julia-Marie Pfeffer]] und wäre der Vater der erwarteten Zwillinge. Beide Seiten dementierten das Gerücht. Der Vater sei nach Angaben der Mutter ihr verstorbener Mann. Im Frühlung 2006 verließ Falkenstein nach Ablauf seiner Amtszeit als attekarischer Bundesminister die aktive Politik aus Gesundheitsgründen. Nach einer überwundenen Krankheit kehrte Falkenstein im Oktober 2006 wieder ins politische Tagesgeschäft zurück. Er hat seitdem auch einen politischen Wandel vollzogen und sieht sich nun als Liberaler. Am 1. April 2007 trank Falenstein vom Wasser des Jungbrunnens im Delfter Kloster und sein Körper verjüngte sich um 30 Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Attekarien===&lt;br /&gt;
Im Oktober 2005 stieg Falkenstein aktiv in die attekarischen Politik ein und gründete zusammen mit [[Volker Kauder]] die [[Christlich Demokratische Partei]]. Falkenstein erlangt im zweiten [[Nationalrat (Attekarien)|Nationalrat]] ein Mandat und wurde als Bundesminister für Inneres und Verteidigung in das [[Bundesregierung (Attekarien)|Kabinett Fresse II]] berufen.  Als Inhaber dieses Amtes war Falkenstein insbesondere für die Koordination der Aufnahme des [[Imperianisches Archipel|Imperianischen Archipels]] in die Bundesrepublik verantwortlich. Falkenstein war außerdem der erste Landeshauptmann des [[Delfter Land|Delfter Landes]]. Im September 2006 wurde er verurteilt, weil er nach Auffassung des Gerichts in seinen Werk &amp;quot;Erziehungsprinzip Reloaded&amp;quot; Volksverhetzung begangen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nach der Politikpause&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei der Nationalratswahl vom 14. Februar 2007 wurde Falkenstein nach 8 Monaten wieder Mitglied des Nationalrates und als Bundesminister für Inneres, Verteidigung und Heimatschutz, sowie stellv. Bundeskanzler in die Regierung Bleichenberg berufen. Auf Falkensteins Initiative wurde der &amp;quot;[[Antikommunistischer Schutzwall|antikommunistische Schutzwall]]&amp;quot; als Grenzbefestigung zu Tauroggen und der dostarusischen Kommune errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehört seit der vierten Wahlperiode ununterbrochen dem attekarischen [[Nationalrat]] an und amtierte mehrfach als Nationalratspräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergen===&lt;br /&gt;
Im Juli 2006 erlangte Falkenstein zusätzlich die [[Bergen|bergische]] Staatsbürgerschaft.  In Bergen trat er der [[Demokratische Partei Bergen|Demokratischen Partei Bergen]] und wirkte auf eine Fusion mit der konservativen PKPB hin. Als die PKPB im Dezember 2006 in die Regierungskoalition unter Bundeskanzler [[Hugo Mödl|Mödl]] aufgenommen wurde, wurde Falkenstein Bundesaußenminister der Bundesrepublik Bergen. Er war maßgeblich daran beteiligt, Bergens internationalen Ruf zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;VI. Legislaturperiode&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach der VI. Bundestagswahl in Bergen wurde Falkenstein Oppositionsführer, verließ dann aufgrund interner Differenzen mit seinen innerparteilichen Gegnern [[Jan Fischerson|Fischerson]] und [Alex Schicke|Schicke]] die Christliche Union und gründete die Liberale Partei Bergens neu. Ende April wurde Falkenstein erneut in die [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundesregierung]] von Anton Kettler als Bundesminister für Äußeres und Verteidigung berufen. Nach dessen Rücktritt übernahm er die Amtsgeschäfte des Bundeskanzlers kommissarisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;VII. + VIII. Legislaturperiode&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 konnte Falkenstein wieder Bundesminister für Äußeres werden, verließ dann aber aufgrund &amp;quot;arbeitsfauler&amp;quot; Minister die Regierungskoalition und ging in die Opposition. Die Regierung zerbrach bald darauf endgültig und es wurden Neuwahlen angesetzt. Falkenstein kandidierte zum VIII. Bundestag nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Als Bundeskanzler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der von Bailey angeführten Grünliberalen Liste bildeten die Grünliberalen mit der Linkspartei Bergens eine Regierung unter Falkenstein als Bundeskanzler, der sein Amt am 22.02.08 antrat. Nach anfänglichen Erfolgen in der Koalition verschärfte sich das Koalitionsklima mit der Linkspartei so stark aufgrund wirtschaftspolitischer Differenzen, dass Falkenstein am 22.03. der Linkspartei in einer [[Bundestag (Bergen)|Bundestagssitzung]] die Schuhe vor die Tür setzte und eine Minderheitsregierung der Grünliberalen bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falkenstein gründete am 05.12.07 die Bergische Elektrizitätswerke Aktiengesellschaft (BEWAG), die derzeit den zweiten Platz in Produktion und Netzbetrieb hält und in Bergen ca. 8 Millionen Kunden erreicht. Aufgrund seiner Tätigkeit in der Wirtschaft wirft man Falkenstein oftmals auch Wirtschaftslobbyismus vor, die Anschuldigungen wies Falkenstein jedoch zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekanntheit==&lt;br /&gt;
Nationale und internationale Bekanntheit erlangte Falkenstein durch seine strikt antikommunistischen Haltung. Seine politische Ideologie wird öfters als Baileyismus bezeichnet und nah am sog. [[Fressismus]] angesiedelt. Auch tauchte bereits die Wortkombination &#039;&#039;Fressismus-Baileyismus&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem veröffentlichte er ein Erziehungsprinzip in zwei Versionen, aufgrund dessen Inhalt er sich seinerzeit wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten musste und zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundeskanzler (Bergen)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kabinett Runge (Bergen)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Gerd_Falkenstein&amp;diff=37181</id>
		<title>Gerd Falkenstein</title>
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		<updated>2010-12-10T11:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Falkenstein, Gerd]][[Kategorie:Attekare|Falkenstein, Gerd]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerd Falkenstein&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;3.&amp;amp;nbsp;Mai 1950 in [[Danzig]], [[Attekarien]]) ist ein [[Bergen|bergisch]]-attekarischer [[Politik]]er, bergischer &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]]&#039;&#039;&#039;, Autor und Unternehmer. Er war zudem vom 05.06.07 - 13.07.07 geschäftsführender [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der [[Bergen|BRB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;20%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#FFDEAD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Portrait von Gerd Falkenstein&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
http://img265.imageshack.us/img265/4293/avatar485oe8.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Daten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Name: || Gerd Falkenstein&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum: || 03.04.1955&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsort || [[Danzig|Bundesstadt Danzig]] im Staat [[Attekarien]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Beruf: || Politiker und Unternehmer&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| andere Ämter: || [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der [[Bergen|BRB]], Bundesminister der [[Bundesrepublik Attekarien|BRATK]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Hobbys: || Kaffee Trinken, Glücksrad Gucken&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img525.imageshack.us/img525/7540/brando3au8.png|TITEL=Gerd Falkenstein}}&lt;br /&gt;
Bereits 1955 besuchte er die Schule. 1965 erhielt Falkenstein sein Abitur mit einen Durchschnitt von 1,2. Durch den Drill seiner Eltern verlor Falkenstein seine berufliche und politische Karriere nie aus den Augen. Dies schloss auch ein, dass er sich nicht auf Frauen zu konzentrieren hatte, sodass er erst 1978 im Alter von 33 Jahren eine feste Bindung zu einer Frau in Form der Ehe aufnahm. Bereits fünf Jahre später zerbrach die Lebensgemeinschaft. Daraufhin baute Falkenstein ein Bauunternehmen auf. Im Jahr 1990 erfolgte die zweite Heirat mit der damals 28-Jährigen Marie Christine Krondorfer, die ihn einige Jahre später betrog. Die Ehe wurde 2006 geschieden. Kurze Zeit später hieß es in der Klatschpresse, Falkenstein hätte ein Verhältnis mit seiner [[CDP]] Parteikollegin [[Julia-Marie Pfeffer]] und wäre der Vater der erwarteten Zwillinge. Beide Seiten dementierten das Gerücht. Der Vater sei nach Angaben der Mutter ihr verstorbener Mann. Im Frühlung 2006 verließ Falkenstein nach Ablauf seiner Amtszeit als attekarischer Bundesminister die aktive Politik aus Gesundheitsgründen. Nach einer überwundenen Krankheit kehrte Falkenstein im Oktober 2006 wieder ins politische Tagesgeschäft zurück. Er hat seitdem auch einen politischen Wandel vollzogen und sieht sich nun als Liberaler. Am 1. April 2007 trank Falenstein vom Wasser des Jungbrunnens im Delfter Kloster und sein Körper verjüngte sich um 30 Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Attekarien===&lt;br /&gt;
Im Oktober 2005 stieg Falkenstein aktiv in die attekarischen Politik ein und gründete zusammen mit [[Volker Kauder]] die [[Christlich Demokratische Partei]]. Falkenstein erlangt im zweiten [[Nationalrat (Attekarien)|Nationalrat]] ein Mandat und wurde als Bundesminister für Inneres und Verteidigung in das [[Bundesregierung (Attekarien)|Kabinett Fresse II]] berufen.  Als Inhaber dieses Amtes war Falkenstein insbesondere für die Koordination der Aufnahme des [[Imperianisches Archipel|Imperianischen Archipels]] in die Bundesrepublik verantwortlich. Falkenstein war außerdem der erste Landeshauptmann des [[Delfter Land|Delfter Landes]]. Im September 2006 wurde er verurteilt, weil er nach Auffassung des Gerichts in seinen Werk &amp;quot;Erziehungsprinzip Reloaded&amp;quot; Volksverhetzung begangen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nach der Politikpause&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei der Nationalratswahl vom 14. Februar 2007 wurde Falkenstein nach 8 Monaten wieder Mitglied des Nationalrates und als Bundesminister für Inneres, Verteidigung und Heimatschutz, sowie stellv. Bundeskanzler in die Regierung Bleichenberg berufen. Auf Falkensteins Initiative wurde der &amp;quot;[[Antikommunistischer Schutzwall|antikommunistische Schutzwall]]&amp;quot; als Grenzbefestigung zu Tauroggen und der dostarusischen Kommune errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehört seit der vierten Wahlperiode ununterbrochen dem attekarischen [[Nationalrat]] an und amtierte mehrfach als Nationalratspräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergen===&lt;br /&gt;
Im Juli 2006 erlangte Falkenstein zusätzlich die [[Bergen|bergische]] Staatsbürgerschaft.  In Bergen trat er der [[Demokratische Partei Bergen|Demokratischen Partei Bergen]] und wirkte auf eine Fusion mit der konservativen PKPB hin. Als die PKPB im Dezember 2006 in die Regierungskoalition unter Bundeskanzler [[Hugo Mödl|Mödl]] aufgenommen wurde, wurde Falkenstein Bundesaußenminister der Bundesrepublik Bergen. Er war maßgeblich daran beteiligt, Bergens internationalen Ruf zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;VI. Legislaturperiode&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach der VI. Bundestagswahl in Bergen wurde Falkenstein Oppositionsführer, verließ dann aufgrund interner Differenzen mit seinen innerparteilichen Gegnern [[Jan Fischerson|Fischerson]] und [Alex Schicke|Schicke]] die Christliche Union und gründete die Liberale Partei Bergens neu. Ende April wurde Falkenstein erneut in die [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundesregierung]] von Anton Kettler als Bundesminister für Äußeres und Verteidigung berufen. Nach dessen Rücktritt übernahm er die Amtsgeschäfte des Bundeskanzlers kommissarisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;VII. + VIII. Legislaturperiode&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 konnte Falkenstein wieder Bundesminister für Äußeres werden, verließ dann aber aufgrund &amp;quot;arbeitsfauler&amp;quot; Minister die Regierungskoalition und ging in die Opposition. Die Regierung zerbrach bald darauf endgültig und es wurden Neuwahlen angesetzt. Falkenstein kandidierte zum VIII. Bundestag nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Als Bundeskanzler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der von Bailey angeführten Grünliberalen Liste bildeten die Grünliberalen mit der Linkspartei Bergens eine Regierung unter Falkenstein als Bundeskanzler, der sein Amt am 22.02.08 antrat. Nach anfänglichen Erfolgen in der Koalition verschärfte sich das Koalitionsklima mit der Linkspartei so stark aufgrund wirtschaftspolitischer Differenzen, dass Falkenstein am 22.03. der Linkspartei in einer [[Bundestag (Bergen)|Bundestagssitzung]] die Schuhe vor die Tür setzte und eine Minderheitsregierung der Grünliberalen bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falkenstein gründete am 05.12.07 die Bergische Elektrizitätswerke Aktiengesellschaft (BEWAG), die derzeit den zweiten Platz in Produktion und Netzbetrieb hält und in Bergen ca. 8 Millionen Kunden erreicht. Aufgrund seiner Tätigkeit in der Wirtschaft wirft man Falkenstein oftmals auch Wirtschaftslobbyismus vor, die Anschuldigungen wies Falkenstein jedoch zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekanntheit==&lt;br /&gt;
Nationale und internationale Bekanntheit erlangte Falkenstein durch seine strikt antikommunistischen Haltung. Seine politische Ideologie wird öfters als Baileyismus bezeichnet und nah am sog. [[Fressismus]] angesiedelt. Auch tauchte bereits die Wortkombination &#039;&#039;Fressismus-Baileyismus&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem veröffentlichte er ein Erziehungsprinzip in zwei Versionen, aufgrund dessen Inhalt er sich seinerzeit wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten musste und zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundeskanzler (Bergen)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kabinett Runge (Bergen)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
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		<title>Bergen (OIK)</title>
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		<updated>2010-08-12T08:35:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Bergisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Parlamentarische Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;||  Prof. Dr. [[Georg Manteufel]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Roseanne Conner|Rosi Conner]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 604.800 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;39.975.315 &amp;lt;br /&amp;gt; 66,1 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 11. Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 181  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;BRB&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || http://hp.mn-bergen.de/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || http://mn-bergen.de/&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik Bergen (Kurzform: Bergen) ist ein Staat im Norden des Kontinentes Terek&#039;Nor. Bergen liegt auf der gleichnamigen Halbinsel Bergen. Hauptstadt und Regierungssitz ist die Freie Stadt Bergen (Kurzform: FSB). Das politische System in Bergen ist eine föderal organisierte parlamentarische Republik. Der Staat ist in 4 Bundesländer untergliedert. Bergen ist Mitglied in der [[UVNO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen liegt auf der gleichnamigen Halbinsel, welche vom Eisernen Meer und der bergischen Meerenge begrenzt wird. Die Gesamtfläche Bergens ist in etwa 34 % bewaldet, 18% bestehen aus Wiesen- und Weideland und 11 % machen Felder und Ackerland aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen lässt sich in neun Regionen einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lanengebirge]], [[Wendland]], [[Sankt-Jacob Gebirge]], [[Trübergische Ebene]], [[Norandesisches Tiefland]], [[Verdaux-Massiv]], [[Loregebirge]], [[Westmassiv]] und [[Schwarzgebirge]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wichtigste Städte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Städte in Bergen sind unter anderem die [[Freie Stadt Bergen]], [[Omsk]], [[Port Cartier]], [[Dude]], [[Varell]], [[Lormünde]], [[St. Nina]], [[Leonshöhe]], [[Cottbus]] und [[Rathingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Bergen liegt fast vollständig in der gemäßigten Klimazone, der Südwesten unterliegt bereits dem Eisernenmeerklima. Während dort milde, regenreiche Winter und heiße, trockene Sommer herrschen, ist das Klima im weitaus größten Teil von Bergen abhängig von Lage und Relief. Insgesamt ist das bergische Klima fast überall relativ mild.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klimatisch gesehen lassen sich folgende Großräume grob trennen:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Nordosten ([[Trübergen]]), ist ozeanisch bis sehr ozeanisch geprägt. Die Niederschlagsmengen erreichen hier in den meisten Gegenden Höhen von 1000 mm und - vor allem an der Küste und an den Wetterseiten der Hügelländer - mehr. Es herrschen Westwinde vor, die Winter sind mild und oft schneefrei. Die Sommer sind relativ kühl und feucht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Nordwesten ([[Lorertal]]) weist wesentlich kontinentalere Züge auf. Insbesondere in den rauhen Klimaten von Dude und Omsk können die Winter sehr kalt werden, wobei die Hochflächen besonders benachteiligt sind. Die Flusstäler der Lore eignen sich dagegen bereits zum Weinbau.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zentralbergen insgesamt relativ niederschlagsarm. In Bezug auf Sonnenstunden und Durchschnittstemperatur liegt die Region im Mittel, es können aber durchaus extreme Wetterlagen auftreten. Die Hitzewelle 2003 war gerade hier besonders ausgeprägt, weil über dem weiten, ebenen Land keine mäßigenden Wirkungen durch Winde oder Wasser möglich waren. In Lormünde hielt sich z. B. die Tageshöchsttemperatur fast zwei Wochen oberhalb von 40° C.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Süden herrscht insgesamt feuchtes, aber bereits relativ warmes und sonniges Klima. Niederschlagsmaxima sind insbesondere in der Nähe der Tüsslingen zu finden. Das Niederschlagsmaximum liegt im Herbst oder Winter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Flüsse Bergens sind:&lt;br /&gt;
*Die Lore, die das Lorertal durchfliesst&lt;br /&gt;
*Die Bergen, die durch die [[Freie Stadt Bergen]] fliest und bei Port Cartier im Meer mündet.&lt;br /&gt;
*Die Lorertaler Seenplatte, welche sich nördlich von [[Omsk]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Erdöl, Braun- und Steinkohle, Eisenerz, Bauxit, Zink, Kaliumkarbonat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte des Landes===&lt;br /&gt;
Das Bergische Reich, dessen Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und [[Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein großes Erdbeben zerstörte am 17.07.1927 weite Teile des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1933 - 1935 wurden Versuche unternommen, die Monarchie unter [[König Albert von Hochenstein]] zu stürzen. &lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935 zwischen Aufständischen und der königlichen Garde in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, dass von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den elf rebellischen Anführern wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängnis der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück.&lt;br /&gt;
Weitere Versuche, die Monarchie wieder aufleben zu lassen, auch auf friedlichem Wege, misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler Bergener wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Schwäche litt. Einen Thronfolger konnte er nicht vorweisen. Die Bundesrepublik wurde ausgerufen und es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. Von 1953 - 1968 schritt auch die wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur &#039;&#039;&#039;Freien Stadt Bergen&#039;&#039;&#039; zu erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren setzte ein wahrer Bevölkerungsboom ein, der auf die hohe Zufriedenheit der Bergener Bürger zurück geführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 erlebte die Alternativbewegung Bergens ihren substanziellen Höhepunkt. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass zwei verdächtige terroristische Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt worden waren, kam es zu einer spontanen Großdemonstration, an der ca.  11.000 linke Studenten teilnahmen. Sie demonstrierten für die sofortige Freilassung der Inhaftierten. Die Polizei, etwas überfordert mit der Situation, ging äußerst brutal vor und beendete die Demo blutig. Mehr als 500 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab drei Tote zu beklagen, als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr stand hielt, nahm er sich, unter bis heute ungeklärten Umständen, das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder erlitt in Folge dessen einen sehr großen Imageschaden, so dass sie zwei Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgejahren verliefen relativ ruhig. 1985 überschritt Bergen die 35 Mio. Einwohner-Marke. Heuet kratzt Bergen an der 40 Mio.-Marke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik in die [[UVNO]] ein, 2008 in die [[GVO]] und die [[RKES]]. Beide Organisationen lösten sich jedoch 2009 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.6.2007 wurde eine neue Verfassung angenommen, mit der die Bundesländer abgeschafft und Bergen in einen Zentralstaat umgewandelt wurde, &amp;quot;aus ästhetischen Gründen&amp;quot; wurde dennoch die nun nicht mehr zutreffende Staatsbezeichnung &amp;quot;Bundesrepublik&amp;quot; beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2008 fand ein weiteres Verfassungsrefendum statt und man beschloss die Wiedereinführung eines starken Föderalismus und die Wiedereinrichtung des Bundesrates. Zudem wurden die Kompetenzen des Bundespräsidenten ausgeweitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Chegwidden&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Wurst&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Chegwiddens führte Wurst das Amt erstmal bis zu den zweiten Bundestagswahlen weiter. In dieser Zeit verlor die LPB deutlich an Bedeutung, während die Grünen zur stärksten Partei wurden und die nächsten Bundestagswahlen gewinnen konnten. Sie wären eine Koalition mit der mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] unter einem Kanzler Tele Commander eingegangen, doch die Wahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heftigen und langen Debatten gab es schließlich Neuwahlen. Bei diesen 3. Bundestagswahlen wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die kurz zuvor mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie|WFD]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[FAB]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste Mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch als rechtskräftig galt, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler (wieder)gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Das Kabinett Wurst wurde von der Opposition stark wegen mangelnder Aktivität kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Janu&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum 4. Bundestag, konnte die SPB die meisten Stimmen auf sich vereinen. Ihr standen 3 Sitze zu. Den Grünen bekamen diesmal nur 2 Sitze, genauso wie die neugegründete [[DPB]]. Trotzdem wurde [[Janis Janu]] ([[GPB]]) Bundeskanzler an der Spitze einer &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition war sehr klein, denn der Koalition standen 7 der 11 Sitze zu. Hinzu kam außerdem, dass sich die [[BPB]] kurz nach der Wahl auflöste, der Abgeordnete [[Wilhelm Klink]] ausgebürgert wurde und die MdBs der DPB in die Regierungsparteien überwechselten. Die beiden kleinen Koalitionspartner [[KPB]] und [[PSGB]] entschlossen sich daraufhin in die Opposition zu gehen und fusionierten kurze Zeit später.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Regierungszeit wurde z.B. eine einheitliche Bundespolizei errichtet, das erste Steuergesetz  und erste Teile des Strafgesetzbuches verabschiedet. Am Ende der Legislaturperiode gab er allerdins einen großen Piratenangriff auf die Bundesrepublik, die Piraten konnten zwar schließlich wieder vertrieben werden, allerdings beschloss man eine Neugründung des Staates, so dass alle Gesetze nicht mehr gültig waren. Janu, der sich lange Zeit gegen eine bergische Armee aussprach, wurde von einigen politischen Gegnern mitverantwortlich für den &amp;quot;Erfolg&amp;quot; des Piratenangriffs gemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Mödl&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ersten Bundestagswahlen nach der Neugründung Bergens auf Grundlage der alten Verfassung gewann die [[SPB]] sehr deutlich. Sie ging eine Koalition mit der [[NLPB]] ein und Spitzenkandidat [[Hugo Mödl]] wurde zum Bundeskanzler gewählt. Die parlamentarische Opposition wurde alleine von der [[SÖPB]] vertreten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptaufgabe der Regierung war der Wiederaufbau der Bundesrepublik. Vor allem mussten dringend wieder gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Neben der Wiederherstellung alter Gesetze kann man als einen Haupterfolg die Verabschiedung des umfangreichen Sozialgesetzbuches sehen. Die von [[SPB]] und [[NLPB]] geplanten Verfassungsänderungen, wie die Abschaffung des Bundesrates und des Bundespräsidenten scheiterten allerdings in dieser Legislaturperiode. Mödl selbst geriet wegen seiner sehr direkten und oft undiplomatischen Ausdrucksweise, vor allem bei der Opposition immer wieder in die Kritik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende dieser Legislaturperiode bestand der Bundestag nur noch aus 7 anstatt 11 Abgeordneten. Vier Abgeordnete verloren ihr Mandat aufgrund von Inaktivität.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hugo Mödl trat bei den nächsten Bundestagswahlen nicht mehr als Spitzenkandidat an, stattdessen wurde die SPB nun von Innenminister [[Andreas Lentz]] angeführt. &amp;lt;br&amp;gt; Wenige Tage vor Ende seiner Amtszeit wurde Mödl ermordet aufgefunden. Nähere Einzelheiten sind dazu noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Lentz&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bundestagswahlen im März 2007 gewann die [[SPB]] mit 43,48% vor der [[CU]], die auf 34.78% der Stimmen kam. Nach dem Scheitern der Koalitionsverhandlungen zwischen der [[SPB]] und der [[CU]] bildete die [[SPB]] zusammen mit der [[SÖPB]] und der parteilosen Abgeortneten Frau Böhm die neue Regierung. Als Kanzler wurde [[Andreas Lentz]] gewählt. &lt;br /&gt;
Nach einem Monat tratt Bundeskanzler Lentz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Kettler&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachfolge trat [[Anton Kettler]] an unter einer Allparteienkoalition. Wenige Tage später zerbrach allerdings die Koalition wegen dem Zerbrechen der CU (Christliche Union). Die Koalition wurde umgebildet und die SPB, die FW, Frau Böhm und Vinzenz Bailey blieben in der Regierung. Anfang Juni 2007 gibt Bundeskanzler Kettler seinen politischen Rücktritt bekannt. Zuvor war die angestrebte Verfassungsreform, die eine Zentralisierung Begrens und die Abschaffung des Bundespräsidenten bedeutet hätte, gescheitert. Kommissarischer Bundeskanzler wird [[Vinzenz Bailey]] ([[LPB]]), der die Amtsgeschäfte der Bundesregierung dann lediglich mit Frau [[Bianca Böhm]] weiter führt. Ein modifizierter Vorschlag der Bundesregieurng zur Verfassungsreform wird zur Volksabstimmung gebracht. er erhält gerade so 67%, also die benötigte Mehrheit. Dies bedeutete die Zentralisierung der Bundesrepublik, die Abschaffung des Bundesrates und die Straffung der Verwaltung. Die neue Verfassung trat am 21.07.2007 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Kessler&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Kabinett Hering&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Scheitern der Regierung Kessler und Neuwahlen bildete die SPB als klarer Wahlsieger mit der ZPB und der BPB eine neue Regierungskoalition. Die Arneit der Regierung selbst wird sehr differenziert bewertet. Ein Großteil der Minister erledigte im Laufe der Legislaturperiode nicht seine Arbeit. Wirtschaftsminister Sebastian Kant hob illegal 50 Mio. Berger Mark vom Staatskonto ab und setzte sich ins Ausland ab. Trotz dieses Skandals und einer schweren Erkrankung von Bundeskanzler [[Franz Hering|Hering]] blieb die Regierung unter Führung seines Stellvertreters [[Jan Fischerson]] bis zum 22.02.08 im Amt, womit der langanhaltende Trend der Regierungszusammenbrüche gestoppt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Bailey&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der neunten Bundestagswahl wurde die SPB erstmals Oppositionspartei, und die Grünliberale Liste ging eine Koalition mit der Linkspartei ein. Nach nur einem Monat zerbrach die Koalition aufgrund wirtschaftspolitischer Differenzen. So wurde der GLP und Kanzler Bailey mehrfach der Lobbyismus vorgeworfen, weil man sehr wirtschaftsliberale Politik betreibe und führende Politiker der GLP Wirtschaftsgrößen seien. Die Linkspartei hielt sich bei den Vorwürfen meist zurück, jedoch lieferte Vizekanzler Brangs aufgrund des Drucks der SPB aufgrund von koalitionstaktischen- und Karrie-Gründen mehrfach umfiel und den Koalitionspartner zur Zielscheibe machte. Der Koalitionsstreit gipfelte dann in der Rücktrittsforderung von Brangs an seinen Ministerkollegen Kurt Reinhard Strauss und Bailey am 22.03.08 dann die Koalition aufkündigte und eine GLP-Minderheitsregierung bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära von Weyer&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Schwarz&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat knapp 40 Millionen Einwohner. 16 Millionen davon lebt im bevölkerungsreichsten Verwaltungsbezirk, dem Lorertal. In Trübergen leben 11 Millionen Menschen, die Freie Stadt Bergen hat als größte Stadt 3,4 Millionen Einwohner. Noranda ist verhältnismäßig dünn besiedelt, dort wohnen nur 8,3 Millionen Menschen. Auf die urbanen Zentren FSB, Omsk, St. Nina und Port Catier verteilen sich fast 30% der Gesamtbevölkerung.&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik entwickelt sich seit Jahrzehnten eine ausgeprägte demographische Verschiebung mit einer Geburtenrate von 1,39 pro Frau und abnehmender Tendenz. Trotz gleichzeitig konstanter Sterberate nimmt die Einwohnerzahl aufgrund wachsender Migrationen in den letzten 10 Jahren nicht mehr ab. Jeder fünfte Einwohner Bergens ist über 60 Jahre alt. Die Durschnittliche Lebenserwartung beträgt 80,95 Jahre&lt;br /&gt;
Migranten kommen zumeist aus der ehemaligen Kolonie Gadoa, diese Gruppe allein stellt 85% der bergischen Bürger mit Migrationshintergrund. Neue Zuwanderer kommen meist aus den RKES-Staaten. Vorallem die verheerende Naturkatastrophe in Eranien brachte der Bundesrepublik neue Migrationsschübe. Wenige dieser Migranten besitzen die bergische Staatsbürgerschaft. Insgesamt haben 11,2 Millionen Einwohner einen Migrationshintergrund, 8,7 Millionen von ihnen verfügen über einen bergischen Pass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen und Dialekte===&lt;br /&gt;
Gemäß Artikel 12 4. der Verfassung ist das Bergische, eine Unterart des Dreibürgischen welches sich von diesem im geschriebenen kaum unterscheidet, einzige Amtssprache in der Bundesrepublik. Daneben wird in Noranda Loisonisch gesprochen, was sich auch in einer Vielzahl von Ortsbezeichnungen widerspiegelt. Nahezu alle Loisonischsprecher sind jedoch das Bergischen fließend, wenngleich manchmal nicht akzentfrei, mächtig. Die meisten Kinder aus loisonischsprechenden Familien wachsen heute zweisprachig auf. Etwa 79% der Bevölkerung Norandas sprechen Loisonisch, etwa 20.000 Sprecher wohnen im Süden des Lorertals.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist Bergen von regionalen Dialekten geprägt wie dem Lorertalerischen, dem Lanischen, das in der Region des Lanenwalds zwischen Lorertal und Trübergen im hohen Norden gesprochen wird, und dem Markbergischem, das sich aus trübergischen Mundarten in der Freien Stadt Bergen entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethnische Minderheiten===&lt;br /&gt;
85% der bergischen Bevölkerung sind der bergischen Ethnie zuzurechnen. Daneben gibt es unterschiedlicher Minderheit mit eigener Kultur und Migrationsgeschichte, die sich von der Mehrheitsbevölkerung und untereinander stark unterscheiden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Norandais====&lt;br /&gt;
Die loisonischsprechende Bevölkerung Norandas wird als Norandais bezeichnet. Sie sind Nachfahren einer im Spätmittelalter von Herzog Karl III. angeworbenen Gruppe aus Loison, die die entvölkerte Südküste Bergens urbar machen und besiedeln sollte. Die Zuordnung zu dieser Ethnie ist schwer, da die meisten Einwohner Norandas heute zweisprachig sind. Schätzungen gehen von einem Bevölkerungsanteil von 13% aus. Die meisten Städte- und Landschaftsnamen in Noranda sind heute auf loisonisch oder zumindest zweisprachig. In der letzten Zeit gab es wiederholte Versuche einen zentralen Interessensverband der Norandais auszubauen, welche jedoch stets im Sand verliefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tolanen====&lt;br /&gt;
Aus Gadoa, das bis 1947 bergische Kolonie war, sind mehrere Millionen Tolanen eingewandert. Die erste große Einwanderungswelle erfolgte Ende der 40er/Anfang der 50er Jahre zur Zeiten der Verdon Diktatur. In den 90er folgte eine zweite Welle, diesmal jedoch wirtschaftlich bedingt. Während die Angehörigen und Nachkommen der ersten Welle sehr gut integriert sind, in Sachen Bildung und Einkommen der Mehrheitsbevölkerung in nichts nachstehen und die bergische Sprache meist perfekt sprechen, erreichen Angehörige der zweiten Migrationswelle deutlich schlechtere Bildungsabschlüsse und sind häufig von Armut betroffen, was auch zu sozialen Spannung führt. Die mit Abstand größte tolanische Gemeinde befindet sich in Port Catier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eranier====&lt;br /&gt;
Vor dem verheerenden Vulkanausbruch der die 2009 Republik Eranien zerstörte, nahm Bergen als RKES-Mitglied viele eranische Flüchtlinge auf. Diese können sich gut integrieren, zumal sie meisten gut gebildet sind und die bergische Sprache schnell erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sinti====&lt;br /&gt;
In Bergen leben etwa 60.000 Sinti, die erstmals im Frühmittelalter als &amp;quot;Fahrende&amp;quot; oder &amp;quot;Zigeuner&amp;quot; urkundlich erwähnt wurden. Über die Jahrhunderte waren sie antiziganistischen Ressentiments, die teilweise heute noch in der bergischen Gesellschaft anzutreffen sind, bis hin zu offener Verfolgung ausgesetzt. Kennzeichnend für die bergischen Sinti sind immer noch unterdurchschnittliche Bildung, hohe Arbeitslosigkeit, Armut und eine schlechte Gesundheitsversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Die Religion hat in Bergen eine wichtige historische Bedeutung. Etwa 41% der bergischen Bevölkerung sind remisch-katholisch, 40% protestantisch. 15% bekennend sich zu keiner Glaubensgemeinschaft. 3% der Bevölkerung gehören jüdischen Gemeinden an, die in Omsk, Lormünde, der FSB, Rathingen und Leonshöhe existieren, an. Knapp 1% gehören verschiedenen Glaubensrichtugnen ohne größerer Bedeutung wie der Zorthodoxischen Kirche oder Sekten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Christentum====&lt;br /&gt;
Bergen ist seit der Christinanisierung im Frühmittelalter hauptsächlich durch das Christentum geprägt. Die katholische Kirche hatte bis zur Reformation im 16. Jahrhundert einen prägenden Einfluss auf die Politik, da alle bergischen Fürsten getauft waren und eine Exkommunikation durch den Papst fürchteten. Der Kirchenreformator Ulrich Steiner, der hauptsächlich in Lormünde wirkte und den Ablaßhandel, die Reliqienverehrung und andere Praktiken der remischen Kirche kritisierte, gewann viele Anhänger, hauptsächlich unter der armen Landbevölkerung im Norden, aber auch im trübergischen Herrscherhaus. Konfessionelle Spannung, die auch in vielen Kriegen resultierten, prägten Bergen bis in die Moderne. Hierbei ist ein Nord-Süd-Gefälle entstanden. Während Noranda fast ausschließlich katholisch ist und in der Freien Stadt Bergen und den nördlichen Teilen des Lorertals und Trübergens der Katholizismus immernoch prägend ist, ist der Norden Bergens von Lormünde über St. Nina bis Cottbus stark protestantisch. Eine Konfessionsgrenze stellt hier die Lore dar.&lt;br /&gt;
In Bergen besteht in der Hauptstadt in Erzbistum und in Omsk ein Bistum der katholischen Kirche. Derzeit sind 2 Bergener Kurienkardinäle, bekannt ist vorallem Josef Kardinal Amorth, der auch Kardinalstaatssekretär ist.&lt;br /&gt;
Die meisten Protestanten unierten, reformierten und steinerischen Bekenntnisses haben sich in der Evangelischen Kirche in Bergen als Dachorganisation zusammengeschlossen. Sie wird von einem gewählten Rat geleitet, welchem derzeit Bischof Volker Schneiderhahn vorsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsaufbau==&lt;br /&gt;
Bergen ist eine demokratische, soziale, rechtstaatliche und zentralistische Republik. Bergen besteht aus 4 Verwaltungsbezirken, gegliedert in [[Trübergen]], [[Noranda]], [[Lorertal]] und die [[Freie Stadt Bergen]]. Der Föderalismus wurde 2007 durch einen Volksentscheid aufgehoben. Jedoch arbeitet man gerade an einer Light-Version des Föderalismus, welcher so bald als möglich wieder eingeführt werden soll. Seite Mitte 2008 werden Landesvertreter gewählt, die sogenannten Oberbürgermeister und Bürgermeister der Verwaltungsbezirke. Diesen werden nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz (Kurz VwVG) keine weiteren Kompetenzen zugestanden, jedoch können die Ministerien Verordnungen veröffentlichen, welche die genaue Kompetenzen der Landesvertreter festlegen. Die Oberbürgermeister haben nach dem VwVG das Recht einen Sitz im Bundestag zu bekommen und an Debatten teilzunehmen. Doch sind die Ländervertreter nicht Stimmberechtigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Staatsoberhaupt===&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt Bergens ist der Bundespräsident, der direkt vom Volke gewählt wird. Er ist der oberste Repräsentant des Bundes, ihrer Verfassung und ihrer Einheit. Er überwacht die Einhaltung der Verfassung und der Bundesgesetze. Der Bundespräsident vertritt den Bund völkerrechtlich und kann, mit Absprache mit dem Bundesaußenminister, Bergen in der UVNO vertreten. Er ist Bergens oberster Vertreter im Ausland. Nach dem Tod von Bundespräsident [[Peter Marx]] leitete bis zum 6. März 2009 [[Kurt Strauss]] als Präsident des Bundestages seine Amtsgeschäfte. Am 6. März 2009 wurde [[Eduard Borowski]] zum 8. Bundespräsident der Bundesrepublik Bergen gewählt. Derzeitiger und 9. Bundespräsident ist [[Andreas von Weyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legislative===&lt;br /&gt;
Die Legislative wird vom Parlament ausgeübt, dass in freier, geheimer, unabhängiger, gleicher und geheimer Wahl gewählt wird,&amp;lt;br&amp;gt; dem [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesetzesinitiativen werden im Bundestag eingereicht und beschlossen. Nach Verkündung eines Gesetzes durch den Bundespräsidenten im Bundesgesetzblatt erlangt es Rechtskraft. Der bergische Bundestag wird gegenwärtig von einer Mehrheit aus [[SLÖPB]] und [[SPB]] geführt, Oppositionspartei ist die [[BDP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exekutive===&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung, geleitet vom &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]]&#039;&#039;&#039;, bildet die Exekutive auf Bundesebene. &lt;br /&gt;
Der Bundeskanzler wird vom Bundestag mit absoluter Mehrheit vom Bundestag gewählt.&lt;br /&gt;
Die Amtszeit beträgt vier Monate. Der Bundeskanzler ernennt seine Minister und gibt die Richtlinien der Politik vor.&lt;br /&gt;
Der amtierende Bundeskanzler ist [[Markus Schwarz]] ([[SLÖPB]]), seine Stellvertreterin ist [[Roseanne Conner]] ([[SPB]]), siehe [[Bundeskanzler (Bergen)#Bundesregierung|Kabinett von Schwarz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Judikative===&lt;br /&gt;
Die Judikative wird durch das Oberste Gericht, dem Bundesgerichtshof, präsentiert. Es entscheidet in zweitinstanzlichen Berufungsverfahren, sowie bei Normenkontrollklagen.&lt;br /&gt;
Die Bundesrichter werden auf Vorschlag des Justizministers vom Bundestag gewählt. Die gegenwärtigen Bundesrichter sind Prof. Dr. [[Georg Manteufel]], Dr. [[Hans Freiburg]] und [[Alexander Brend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aussenpolitik===&lt;br /&gt;
Bergen ist Mitglied der [[UVNO]] (United Virtual Nations Organization).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Diplomatische Kontakte&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 ahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; &amp;quot;&lt;br /&gt;
!Vollständiger Staatenname &lt;br /&gt;
!Verhältnis&lt;br /&gt;
!Verträge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Föderale Republik Andro]]&lt;br /&gt;
|angespannt&lt;br /&gt;
|Grundlagenvertrag, Freundschaftsvertrag &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Arcor]]&lt;br /&gt;
|freundschaftlich&lt;br /&gt;
|Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserreich Belondor]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Diplomatievertag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nordanien|Konföderation Nordanien]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Diplomatievertag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Republik Steinhammer]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Diplomatievertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Pottyland]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Diplomatievertrag&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium des Inneren(BMI) ist für die innere Sicherheit, Grenzschutz, den Schutz der Verfassung, den Öffentlichen Dienst, die Organisation der öffentlichen Verwaltung, den Zivilschutz, Informationstechnik und Sport zuständig.&lt;br /&gt;
Der Sitz des BMI befindet sich in der Freien Stadt Bergen[http://wiki.micronations.info/index.php?title=Freie_Stadt_Bergen] und wird von der derzeitigen Innenministerin [[Bianca Böhm]] geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Behörden und Einrichtungen, die dem BMI unterstellt sind:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bundespolizei (BPol) - Polizeipräsident: Baldur Gustow&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Verfassungsschutz (BVS) - Leitung: Dr. Georg Frankenhein&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Statistik (BAS) - Leitung: Karlo Marks&lt;br /&gt;
* Bundeswahlamt (BWA) - Wahlleiter: Dr. Georg Manteufel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bundesminister des Innern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lukas Thalmann]], [[BDP]] (seit Juli 2009 )&lt;br /&gt;
* [[Bianca Böhm]], [[SPB]] (Februar 2009 bis Juli 2009 )&lt;br /&gt;
* [[Andreas von Weyer]], [[BDP]] ( Oktober 2008 bis Februar 2009)&lt;br /&gt;
* [[Jin Roh]], [[SPB]] ( 12.03.2007 - 09.04.2007,  14.04.2007 - )&lt;br /&gt;
* [[Andreas Lentz]], [[SPB]] ( 15.11.2006 - 11.03.2007)&lt;br /&gt;
* [[Sascha Boelcke]], [[Biertrinkende Patrioten Bergens|BPB]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Staatssekretäre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Angelique Bordon]] ( 12.03.2007 - Dez. 07 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parteien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===derzeitige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB) - sozialdemokratisch&lt;br /&gt;
* [[Bergisch Demokratische Partei]] (BDP) - bürgerlich-konservativ&lt;br /&gt;
* [[Sozialliberal-ökologische Partei Bergens]] (SLÖPB) - links-liberal/ökologisch&lt;br /&gt;
* [[Bergische Volkspartei]] (BVP) - rechts-konservativ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Grünliberale Partei Bergens]] (GLP)&lt;br /&gt;
* [[Christliche Volkspartei]] (CVP)&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
* [[SÖPB|Sozilale Ökologische Partei Bergens]] (SÖPB)&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit Bergen]] (WSGB)&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
* [[NLPB|Nationalliberale Partei Bergens]] (NLPB)&lt;br /&gt;
* [[DPB|Demokratische Partei Bergens]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
* [[Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB) (wurde als [[CU]] neugegründet)&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
* [[Christliche Union]] (CU)&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler]] (FW)&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Zentrumsdemokratische Partei Bergens]] (ZPB)&lt;br /&gt;
* [[Linkes.Bergen]] (LB)&lt;br /&gt;
* [[Die GRÜNEN]] (GRÜNE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Währung]]&lt;br /&gt;
| [[Berger Mark]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Kurs]]&lt;br /&gt;
| 1 BM = 0,51 AM &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(April 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Inflation]]&lt;br /&gt;
| 2,9 % &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Bruttoinlandsprodukt]]&lt;br /&gt;
| 2,74 Mrd. BM &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Wirtschaftswachstum]]&lt;br /&gt;
| 1,1 % &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Liste der Länder nach Bruttoinlandsprodukt pro Kopf|BIP pro Einwohner]]&lt;br /&gt;
| 68.542 BM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | BIP nach Sektor &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2008, geschätzt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt; Landwirtschaft: 1 %&amp;lt;br /&amp;gt;Industrie: 34 %&amp;lt;br/&amp;gt;Dienstleistungen: 65 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Arbeitslosenquote]]&lt;br /&gt;
| 8,3 % &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(September 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | Erwerbstätige&amp;lt;br /&amp;gt;nach Sektor &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt; Landwirtschaft: 2,9 %&amp;lt;br /&amp;gt;Industrie: 31,3 %&amp;lt;br /&amp;gt;Dienstleistungen: 65,8 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Staatsverschuldung|Öffentliche Verschuldung]]&lt;br /&gt;
| 35,8 % des BIP &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaftsstruktur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten arbeitenden Menschen (65,8 Prozent) sind in Bergen im Dienstleistungssektor beschäftigt. Wesentlich dabei sind unter anderem das Verkehrswesen, Gastgewerbe, das Sozial- und Gesundheitswesen, das Wohnungswesen als auch die Finanzwirtschaft. Das produzierende Gewerbe beschäftigt 31,3 Prozent der Erwerbstätigen, Fischerei, Land- und Forstwirtschaft 2,9 Prozent (Angaben: 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat bedeutende Rohstoffvorkommen, insbesondere im Bereich der Kohlevorkommen (Stein- und Braunkohle), Baustoffe und Steine und Erden. Außerdem befinden sich Erdölvorkommen im Eisernenmeer. Die eigene Erdölförderung in Bergen erwirtschaftete in den 1960er Jahren noch 40 % des heimischen Bedarfs aus, mittlerweile nur noch 8 %. Jedoch geht man davon aus, dass mit dem großen Fund des Erdölvorkommens im Eisernenmeer, in der Erdölförderdenindustrie neue Wachstumsphasen beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Land- und Forstwirtschaft und deren nachgeordnete Industrien sind wichtige Grundlagenindustrien in Bergen. Vor allem die norandesischen Weingüter sind hier zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergische Unternehmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten bergischen Unternehmen sind vor allem im Industriesektor zu finden, zu diesen gehören unter anderem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Acontec Industries|Acontec Industries]], [[Bergische Elektrizitätswerke AG|BEW]], [[FlyBergen|FlyBergen]] und [[ANDISHEH Technologie|ANDISHEH Technologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dienstleistungssektor gehören vor allem folgende Unternehmen zu den größten in Bergen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bergen Telekom|Bergen Telekom]], [[Kanzlei Hansen Meiser|Kanzlei Hansen Meiser]], [[Sharkclub Entertainment|Sharkclub Entertainment]] und [[Verlag Weyer|Verlag Weyer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber ist die Acontec Industries AG, welche mehr als 700.000 Menschen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur Wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionierenden Testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich Anfang Januar 2007. Federführend unter Leitung von Wilhelm von Graubünden schloss sich die Bundesrepublik der vWHO an, welche im [[Gelben Reich]] ihren Ursprung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit ist die Regierung bemüht eine funktionierende und florierend Wirtschaft aufzubauen. Zu diesem Zwecke bedient sie sich einer Zweigstelle der [[Royal Bank of Potopia]], der Staatsbank [[Pottylands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik nutzt derzeit keine eigene WiSim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
===Küche===&lt;br /&gt;
Die bergische Küche ist sehr vielfältig. Gewöhnlich frühstückt man in Bergen sehr ausgiebig. Hierbei sind Brötchen und Cornflakes am gängigsten. Das Mittagessen wird zumeist nur am Wochende im Kreise der Famillie eingenommen und findet werktags in der Regel an Imbissbuden statt. Zum Abendessen sind unter der Woche vorallem belegte Brote beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fleisch&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleischhaltige Gerichte sind in Bergen sehr wichtig. Steaks und verschiedene Formen von Braten sind am beliebtesten. Im Sommer grillt man auch gerne über Kohlen. Rind, Schwein und vereinzelt auch Wild und Lamm sind elementare Bestandteile eines guten Essens. Pferdefleisch gilt es regionale Spezialität in Trübergen, Zicklein ist in Teilen Lorertals sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Geflügel&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huhn ist mit Abstand das beliebteste Geflügel in Bergen, welches zu meist als Brathähnchen verzehrt wird. Gefolgt wird es von der Gans, die ein Traditionsgericht zu Weihnachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fisch&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat eine lange Küstenlinie, so dass Fisch ein wichtiges Nahrungsmittel wurde. Die Arten und Zubereitungsweisen sind hier sehr vielfältig. Eine Spezialitt gelten die sogenannten &#039;&#039;RL-Daten&#039;&#039; ein Sorte Fischravioli, die mit Forelle oder Lachs gefüllt wird.&lt;br /&gt;
===Musik=== &lt;br /&gt;
Bergen verfügt über eine einflussreiche Musikindustrie, die sich auch dem entsprechend mit verschiedenen Stilrichtungen beschäftigt. Beispielhaft für diesen Industriezweig sei hier das Unternehmen &#039;&#039;&#039;Shark Entertainment&#039;&#039;&#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Klassik&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klassische Musik ist vor allem in der bergischen Oberschicht beliebt. Das &#039;&#039;&#039;Lorertaler Landesorchester&#039;&#039;&#039; ist das einzige und somit staatliche Orchester, mit einem eigenen Opernhaus, der &#039;&#039;&#039;Lorertaler Staatsoper&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Besonders stolz ist das Land auf einige sehr bekannte klassische Komponisten, wie zum Beispiel  Alfred Haull, Wilhelm Maierhoffer und Heinz Belinsky. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;HipHop&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu bearbeiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Punkrock&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch harte Töne mag der Bergener. Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in der [[Demokratischen Union]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
Die populärste Sportart ist, wie in vielen anderen Nationen auch, der Fussball. Im Bergischen Fußballbund haben sich inzwischen acht Mannschaften etabliert, so dass früher eine eigene Fußballliga gegründet werden konnte. An internationalen Austragungen hat die Bundesrepublik Bergen bis heute jedoch noch nicht teilgenommen, will dies aber durch Teilnahme an der Fußball-WM 2007 ändern. Heute sind wieder acht bergische Fußballvereine dabei eine bergische Liga zu gründen. Dies wäre dann die [[IV. Saison der bergischen Liga]]. Unter anderem sind folgende Fußballvereine in Bergen tätig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[AC St. Nina]]&lt;br /&gt;
*[[FC Port Cartier]]&lt;br /&gt;
*[[FC Rathingen]]&lt;br /&gt;
*[[FC Zentrum Bergen]]&lt;br /&gt;
*[[FV Omsk]]&lt;br /&gt;
*[[Komet Bergen]]&lt;br /&gt;
*[[Leonshöher Lions]]&lt;br /&gt;
*[[VFB Lormünde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr beliebt sind aber auch Sportarten wie Eishockey und Cricket. Darüber hinaus ist der Bergener jedoch eher ein bewegungsfauler Mensch. Wenn man in antrifft, dann eher in Cafés oder Bistros oder doch schonmal beim Spaziergang im Park. Natürlich mit anschließendem Kaffeeklatsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
Die Medienlandschaft in Bergen ist mit keiner anderen in ganzen Welt vergleichbar. Sie verfügt über drei aktive Fernsehsender und zwei populäre Zeitungsverlage. Im Einzelnen wären da zu nennen:&lt;br /&gt;
*BEF - Bergisches Erstes Fernsehen&lt;br /&gt;
*Phoenix Media&lt;br /&gt;
*Wichtig Media &lt;br /&gt;
*Kiruna TV&lt;br /&gt;
*Kiruna - Das Magazin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann unschwer erkennen, dass der Bergener ein sehr kommunikativer Mensch ist, der gerne informiert wird, aber selber auch gerne informiert. Aufgrund dessen wurde eigens dafür ein &#039;&#039;&#039;Pressezentrum&#039;&#039;&#039; eingerichtet. Hier findet sich alles, was Rang und Namen hat und debattiert und teilt mit und lässt mitteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
* 1. Januar - Neujahr&lt;br /&gt;
* April - Ostern&lt;br /&gt;
* 11. Juni - Gründung Bergens&lt;br /&gt;
* 1. September - Weinfest&lt;br /&gt;
* 9. Oktober - Roter Sonntag&lt;br /&gt;
* 24.-26. Dezember - Weinachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=34668</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=34668"/>
		<updated>2010-08-11T23:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Als Bundeskanzlerin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]), Gewerkschafterin und seit dem 26.07.2010 &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzlerin]]&#039;&#039;&#039; der Bundesrepublik Bergen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Bergische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Am 14.04.2010 gebahr sie ihren Sohn Aydrian Conner, der aus der Liason mit Peter Witt hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Kabinett Schwarz und Opposition===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt und wurde Oppositionsführerin und schärfste Kritikerin der von Bundeskanzler [[Eduard Borowski|Borowski]] geführten Bundesregierung. Aus der Opposition heraus erarbeitete sie eine neue Verfassung, die in einer Volksabstimmung mit breiter Mehrheit angenommen wurde. Diesen Vorgang betitelte Conner als &amp;quot;Watsche für Borowski&amp;quot;. Ihr Gegenspieler und damals amtierender Innenminister [[Jan Fischerson]] jedoch beklagte, es habe keinen öffentlichen Diskurs zur neuen Verfassung gegeben. Conner bestritt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundeskanzlerin===&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl im Juli 2010 trat Roseanne Conner erneut als Spitzenkandidatin der SPB an und konnte eine sozialistische Koalitionsregierung unter ihrer Führung bilden. Ihre Regierung reinitialisierte erneut die Treuhandanstalt und weitete die Staatsausgaben für Bildung und Soziales massiv aus. Die daraus entstandene höhere Neuverschuldung kritisierte die Opposition als &amp;quot;verantwortungslos gegenüber der jungen Generation&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der Bundesrepublik Bergen |ZEIT=Seit 26.07.2010|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsidenten der Bundesrepublik Bergen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=34667</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=34667"/>
		<updated>2010-08-11T23:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]), Gewerkschafterin und seit dem 26.07.2010 &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzlerin]]&#039;&#039;&#039; der Bundesrepublik Bergen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Bergische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Am 14.04.2010 gebahr sie ihren Sohn Aydrian Conner, der aus der Liason mit Peter Witt hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Kabinett Schwarz und Opposition===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt und wurde Oppositionsführerin und schärfste Kritikerin der von Bundeskanzler [[Eduard Borowski|Borowski]] geführten Bundesregierung. Aus der Opposition heraus erarbeitete sie eine neue Verfassung, die in einer Volksabstimmung mit breiter Mehrheit angenommen wurde. Diesen Vorgang betitelte Conner als &amp;quot;Watsche für Borowski&amp;quot;. Ihr Gegenspieler und damals amtierender Innenminister [[Jan Fischerson]] jedoch beklagte, es habe keinen öffentlichen Diskurs zur neuen Verfassung gegeben. Conner bestritt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundeskanzlerin===&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl im Juli 2010 trat Roseanne Conner erneut als Spitzenkandidatin der SPB an und konnte eine sozialistische Koalitionsregierung unter ihrer Führung bilden. Ihre Regierung reinitialisierte erneut die Treuhandanstalt und weitete die Staatsausgaben für Bildung und Soziales massiv aus. Die daraus entstandene höhere Neuverschuldung kritisierte die Opposition als &amp;quot;verantwortungslos gegenüber der jungen Generation&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der Bundesrepublik Bergen [[SPB]]|ZEIT=Seit 26.07.2010|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsidenten der Bundesrepublik Bergen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=34329</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=34329"/>
		<updated>2010-07-08T22:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Kabinett Schwarz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]), Gewerkschafterin und seit dem 1.04.2010 Oppositionsführerin im [[Bundestag (Bergen)|  bergischen Bundestag]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Begrische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Am 14.04.2010 gebahr sie ihren Sohn Aydrian Conner, der aus der Liason mit Peter Witt hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Kabinett Schwarz und Opposition===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt und wurde Oppositionsführerin und schärfste Kritikerin der von Bundeskanzler [[Eduard Borowski|Borowski]] geführten Bundesregierung. Aus der Opposition heraus erarbeitete sie eine neue Verfassung, die in einer Volksabstimmung mit breiter Mehrheit angenommen wurde. Diesen Vorgang betitelte Conner als &amp;quot;Watsche für Borowski&amp;quot;. Ihr Gegenspieler und damals amtierender Innenminister [[Jan Fischerson]] jedoch beklagte, es habe keinen öffentlichen Diskurs zur neuen Verfassung gegeben. Conner bestritt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsidenten der Bundesrepublik Bergen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=34328</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
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		<updated>2010-07-08T22:42:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]), Gewerkschafterin und seit dem 1.04.2010 Oppositionsführerin im [[Bundestag (Bergen)|  bergischen Bundestag]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Begrische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Am 14.04.2010 gebahr sie ihren Sohn Aydrian Conner, der aus der Liason mit Peter Witt hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Schwarz===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsidenten der Bundesrepublik Bergen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
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		<title>Sozialdemokratische Partei Bergen</title>
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		<updated>2010-07-08T22:41:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sozialdemokratische Partei Bergen (SPB)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Orientierung&#039;&#039;&#039; || [[sozialdemokratisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;|| [[Roseanne Conner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;|| Amt abgeschafft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generalsekretär&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;|| [[Marcus Lucius]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Anzahl realer Mitglieder&#039;&#039;&#039; || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Sozialdemokratisch Partei Bergen&#039;&#039;&#039; (SPB) ist die älteste und mitgliederstärkste Partei der [[Bergen|Bundesrepublik Bergen]] und zählt sich zusammen mit der konservativen [[BDP]] zu einen der beiden bergischen Volksparteien. Seit dem 01.04.2010 befindet sich die SPB in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Sozialdemokratische Partei Bergen (SPB) wurde im Sommer 2005 von Peter Silie gegründet.&lt;br /&gt;
Ihr späterer Neugründer und Vorsitzender nach dem [[Roter Sonntag|roten Sonntag]] Bergen war [[Hans von Wurst]].&lt;br /&gt;
Die SPB steht seit ihrer Gründung für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit und der wirtschaftlichen Umverteilung von Oben nach Unten und bekennt sich zum Pazifismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPB ist die älteste und beständigste Partei der Bundesrepublik Bergen. Mit [[Hans von Wurst]], [[Hugo Mödl]], [[Andreas Lentz]], [[Anton Kettler]], [[Franz Hering]] und [[Harald Schmiedt]] stellte die SPB ebenfalls die meisten [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der [[Bergen|BR Bergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 29.10.2009 ist [[Roseanne Conner]] Vorsitzende der SPB. Mit ihrer sozialistischen Vorsitzenden, der ehemaligen Hauptkritikerin an der Sozialdemokratie, und ihrenn gemäßigten Generalsekretär [[Frank Mitterrand]] konnte die SPB ihr Profil deutlich schärfen und zog bei der Novemberwahl &#039;09 mit 20% Stimmenanteil wieder in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl im März &#039;10 steigerte die SPB ihren Stimmenanteil auf 33%, als Spitzenkandidatin trat erneut Roseanne Conner an.&lt;br /&gt;
Im Juni 2010 organisierte die SPB einen Entscheid zu einer neuen Bundesverfassung und setze damit die Wiedereinführung des Föderalismus und eine deutliche Stärkung der Stellung des Bundespräsidenten durch. Bei den darauffolgenden Länderwahlen konnte die SPB weitere Wahlerfolge erzielen und gewann die Mehrheit im [[Bundesrat (Bergen)|Bundesrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPB ist die mitgliedsstärkste Partei der Bundesrepublik und genießt den Status einer Volkspartei und ist damit die Hauptkonkurrenz zur iberal-konservativen [[BDP]], die die zweite große bergische Partei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 01.04.2010 befindet sich die SPB wieder in der Opposition und sieht sich als schärfsten Kritiker der Mitte-Rechts-Regierung unter Bundeskanzler [[Eduard Borowski]] ([[BDP]])). Dem ehemaligen Arbeitgeberpräsidenten wird Lobbyismus, die Forcierung des &amp;quot;Turbokapitalismus&amp;quot; und 2Ausverkauf des Staats&amp;quot; von namhaften SPB-Politikern vorgeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
* [[Roseanne Conner]]&lt;br /&gt;
*[[Andreas Lentz]]&lt;br /&gt;
* [[Frank Mitterrand]]&lt;br /&gt;
* [[Harald Schmied]]&lt;br /&gt;
*[[Hugo Mödl]] † - Ehrenmitglied&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Bergen (OIK)</title>
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		<updated>2010-07-08T22:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Geschichte des Landes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Bergisch]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Parlamentarische Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;||  Prof. Dr. [[Georg Manteufel]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Eduard Borowski]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 604.800 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;39.975.315 &amp;lt;br /&amp;gt; 66,1 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 11. Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 181  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;BRB&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || http://hp.mn-bergen.de/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || http://mn-bergen.de/&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik Bergen (Kurzform: Bergen) ist ein Staat im Norden des Kontinentes Terek&#039;Nor. Bergen liegt auf der gleichnamigen Halbinsel Bergen. Hauptstadt und Regierungssitz ist die Freie Stadt Bergen (Kurzform: FSB). Das politische System in Bergen ist eine föderal organisierte parlamentarische Republik. Der Staat ist in 4 Bundesländer untergliedert. Bergen ist Mitglied in der [[UVNO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen liegt auf der gleichnamigen Halbinsel, welche vom Eisernen Meer und der bergischen Meerenge begrenzt wird. Die Gesamtfläche Bergens ist in etwa 34 % bewaldet, 18% bestehen aus Wiesen- und Weideland und 11 % machen Felder und Ackerland aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen lässt sich in neun Regionen einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lanengebirge]], [[Wendland]], [[Sankt-Jacob Gebirge]], [[Trübergische Ebene]], [[Norandesisches Tiefland]], [[Verdaux-Massiv]], [[Loregebirge]], [[Westmassiv]] und [[Schwarzgebirge]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wichtigste Städte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Städte in Bergen sind unter anderem die [[Freie Stadt Bergen]], [[Omsk]], [[Port Cartier]], [[Dude]], [[Varell]], [[Lormünde]], [[St. Nina]], [[Leonshöhe]], [[Cottbus]] und [[Rathingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Bergen liegt fast vollständig in der gemäßigten Klimazone, der Südwesten unterliegt bereits dem Eisernenmeerklima. Während dort milde, regenreiche Winter und heiße, trockene Sommer herrschen, ist das Klima im weitaus größten Teil von Bergen abhängig von Lage und Relief. Insgesamt ist das bergische Klima fast überall relativ mild.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klimatisch gesehen lassen sich folgende Großräume grob trennen:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Nordosten ([[Trübergen]]), ist ozeanisch bis sehr ozeanisch geprägt. Die Niederschlagsmengen erreichen hier in den meisten Gegenden Höhen von 1000 mm und - vor allem an der Küste und an den Wetterseiten der Hügelländer - mehr. Es herrschen Westwinde vor, die Winter sind mild und oft schneefrei. Die Sommer sind relativ kühl und feucht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Nordwesten ([[Lorertal]]) weist wesentlich kontinentalere Züge auf. Insbesondere in den rauhen Klimaten von Dude und Omsk können die Winter sehr kalt werden, wobei die Hochflächen besonders benachteiligt sind. Die Flusstäler der Lore eignen sich dagegen bereits zum Weinbau.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zentralbergen insgesamt relativ niederschlagsarm. In Bezug auf Sonnenstunden und Durchschnittstemperatur liegt die Region im Mittel, es können aber durchaus extreme Wetterlagen auftreten. Die Hitzewelle 2003 war gerade hier besonders ausgeprägt, weil über dem weiten, ebenen Land keine mäßigenden Wirkungen durch Winde oder Wasser möglich waren. In Lormünde hielt sich z. B. die Tageshöchsttemperatur fast zwei Wochen oberhalb von 40° C.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Süden herrscht insgesamt feuchtes, aber bereits relativ warmes und sonniges Klima. Niederschlagsmaxima sind insbesondere in der Nähe der Tüsslingen zu finden. Das Niederschlagsmaximum liegt im Herbst oder Winter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Flüsse Bergens sind:&lt;br /&gt;
*Die Lore, die das Lorertal durchfliesst&lt;br /&gt;
*Die Bergen, die durch die [[Freie Stadt Bergen]] fliest und bei Port Cartier im Meer mündet.&lt;br /&gt;
*Die Lorertaler Seenplatte, welche sich nördlich von [[Omsk]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Erdöl, Braun- und Steinkohle, Eisenerz, Bauxit, Zink, Kaliumkarbonat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte des Landes===&lt;br /&gt;
Das Bergische Reich, dessen Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und [[Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein großes Erdbeben zerstörte am 17.07.1927 weite Teile des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1933 - 1935 wurden Versuche unternommen, die Monarchie unter [[König Albert von Hochenstein]] zu stürzen. &lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935 zwischen Aufständischen und der königlichen Garde in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, dass von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den elf rebellischen Anführern wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängnis der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück.&lt;br /&gt;
Weitere Versuche, die Monarchie wieder aufleben zu lassen, auch auf friedlichem Wege, misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler Bergener wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Schwäche litt. Einen Thronfolger konnte er nicht vorweisen. Die Bundesrepublik wurde ausgerufen und es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. Von 1953 - 1968 schritt auch die wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur &#039;&#039;&#039;Freien Stadt Bergen&#039;&#039;&#039; zu erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren setzte ein wahrer Bevölkerungsboom ein, der auf die hohe Zufriedenheit der Bergener Bürger zurück geführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 erlebte die Alternativbewegung Bergens ihren substanziellen Höhepunkt. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass zwei verdächtige terroristische Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt worden waren, kam es zu einer spontanen Großdemonstration, an der ca.  11.000 linke Studenten teilnahmen. Sie demonstrierten für die sofortige Freilassung der Inhaftierten. Die Polizei, etwas überfordert mit der Situation, ging äußerst brutal vor und beendete die Demo blutig. Mehr als 500 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab drei Tote zu beklagen, als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr stand hielt, nahm er sich, unter bis heute ungeklärten Umständen, das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder erlitt in Folge dessen einen sehr großen Imageschaden, so dass sie zwei Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgejahren verliefen relativ ruhig. 1985 überschritt Bergen die 35 Mio. Einwohner-Marke. Heuet kratzt Bergen an der 40 Mio.-Marke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik in die [[UVNO]] ein, 2008 in die [[GVO]] und die [[RKES]]. Beide Organisationen lösten sich jedoch 2009 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.6.2007 wurde eine neue Verfassung angenommen, mit der die Bundesländer abgeschafft und Bergen in einen Zentralstaat umgewandelt wurde, &amp;quot;aus ästhetischen Gründen&amp;quot; wurde dennoch die nun nicht mehr zutreffende Staatsbezeichnung &amp;quot;Bundesrepublik&amp;quot; beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2008 fand ein weiteres Verfassungsrefendum statt und man beschloss die Wiedereinführung eines starken Föderalismus und die Wiedereinrichtung des Bundesrates. Zudem wurden die Kompetenzen des Bundespräsidenten ausgeweitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Chegwidden&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Wurst&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Chegwiddens führte Wurst das Amt erstmal bis zu den zweiten Bundestagswahlen weiter. In dieser Zeit verlor die LPB deutlich an Bedeutung, während die Grünen zur stärksten Partei wurden und die nächsten Bundestagswahlen gewinnen konnten. Sie wären eine Koalition mit der mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] unter einem Kanzler Tele Commander eingegangen, doch die Wahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heftigen und langen Debatten gab es schließlich Neuwahlen. Bei diesen 3. Bundestagswahlen wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die kurz zuvor mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie|WFD]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[FAB]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste Mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch als rechtskräftig galt, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler (wieder)gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Das Kabinett Wurst wurde von der Opposition stark wegen mangelnder Aktivität kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Janu&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum 4. Bundestag, konnte die SPB die meisten Stimmen auf sich vereinen. Ihr standen 3 Sitze zu. Den Grünen bekamen diesmal nur 2 Sitze, genauso wie die neugegründete [[DPB]]. Trotzdem wurde [[Janis Janu]] ([[GPB]]) Bundeskanzler an der Spitze einer &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition war sehr klein, denn der Koalition standen 7 der 11 Sitze zu. Hinzu kam außerdem, dass sich die [[BPB]] kurz nach der Wahl auflöste, der Abgeordnete [[Wilhelm Klink]] ausgebürgert wurde und die MdBs der DPB in die Regierungsparteien überwechselten. Die beiden kleinen Koalitionspartner [[KPB]] und [[PSGB]] entschlossen sich daraufhin in die Opposition zu gehen und fusionierten kurze Zeit später.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Regierungszeit wurde z.B. eine einheitliche Bundespolizei errichtet, das erste Steuergesetz  und erste Teile des Strafgesetzbuches verabschiedet. Am Ende der Legislaturperiode gab er allerdins einen großen Piratenangriff auf die Bundesrepublik, die Piraten konnten zwar schließlich wieder vertrieben werden, allerdings beschloss man eine Neugründung des Staates, so dass alle Gesetze nicht mehr gültig waren. Janu, der sich lange Zeit gegen eine bergische Armee aussprach, wurde von einigen politischen Gegnern mitverantwortlich für den &amp;quot;Erfolg&amp;quot; des Piratenangriffs gemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Mödl&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ersten Bundestagswahlen nach der Neugründung Bergens auf Grundlage der alten Verfassung gewann die [[SPB]] sehr deutlich. Sie ging eine Koalition mit der [[NLPB]] ein und Spitzenkandidat [[Hugo Mödl]] wurde zum Bundeskanzler gewählt. Die parlamentarische Opposition wurde alleine von der [[SÖPB]] vertreten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptaufgabe der Regierung war der Wiederaufbau der Bundesrepublik. Vor allem mussten dringend wieder gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Neben der Wiederherstellung alter Gesetze kann man als einen Haupterfolg die Verabschiedung des umfangreichen Sozialgesetzbuches sehen. Die von [[SPB]] und [[NLPB]] geplanten Verfassungsänderungen, wie die Abschaffung des Bundesrates und des Bundespräsidenten scheiterten allerdings in dieser Legislaturperiode. Mödl selbst geriet wegen seiner sehr direkten und oft undiplomatischen Ausdrucksweise, vor allem bei der Opposition immer wieder in die Kritik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende dieser Legislaturperiode bestand der Bundestag nur noch aus 7 anstatt 11 Abgeordneten. Vier Abgeordnete verloren ihr Mandat aufgrund von Inaktivität.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hugo Mödl trat bei den nächsten Bundestagswahlen nicht mehr als Spitzenkandidat an, stattdessen wurde die SPB nun von Innenminister [[Andreas Lentz]] angeführt. &amp;lt;br&amp;gt; Wenige Tage vor Ende seiner Amtszeit wurde Mödl ermordet aufgefunden. Nähere Einzelheiten sind dazu noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Lentz&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bundestagswahlen im März 2007 gewann die [[SPB]] mit 43,48% vor der [[CU]], die auf 34.78% der Stimmen kam. Nach dem Scheitern der Koalitionsverhandlungen zwischen der [[SPB]] und der [[CU]] bildete die [[SPB]] zusammen mit der [[SÖPB]] und der parteilosen Abgeortneten Frau Böhm die neue Regierung. Als Kanzler wurde [[Andreas Lentz]] gewählt. &lt;br /&gt;
Nach einem Monat tratt Bundeskanzler Lentz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Kettler&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachfolge trat [[Anton Kettler]] an unter einer Allparteienkoalition. Wenige Tage später zerbrach allerdings die Koalition wegen dem Zerbrechen der CU (Christliche Union). Die Koalition wurde umgebildet und die SPB, die FW, Frau Böhm und Vinzenz Bailey blieben in der Regierung. Anfang Juni 2007 gibt Bundeskanzler Kettler seinen politischen Rücktritt bekannt. Zuvor war die angestrebte Verfassungsreform, die eine Zentralisierung Begrens und die Abschaffung des Bundespräsidenten bedeutet hätte, gescheitert. Kommissarischer Bundeskanzler wird [[Vinzenz Bailey]] ([[LPB]]), der die Amtsgeschäfte der Bundesregierung dann lediglich mit Frau [[Bianca Böhm]] weiter führt. Ein modifizierter Vorschlag der Bundesregieurng zur Verfassungsreform wird zur Volksabstimmung gebracht. er erhält gerade so 67%, also die benötigte Mehrheit. Dies bedeutete die Zentralisierung der Bundesrepublik, die Abschaffung des Bundesrates und die Straffung der Verwaltung. Die neue Verfassung trat am 21.07.2007 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Kessler&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Kabinett Hering&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Scheitern der Regierung Kessler und Neuwahlen bildete die SPB als klarer Wahlsieger mit der ZPB und der BPB eine neue Regierungskoalition. Die Arneit der Regierung selbst wird sehr differenziert bewertet. Ein Großteil der Minister erledigte im Laufe der Legislaturperiode nicht seine Arbeit. Wirtschaftsminister Sebastian Kant hob illegal 50 Mio. Berger Mark vom Staatskonto ab und setzte sich ins Ausland ab. Trotz dieses Skandals und einer schweren Erkrankung von Bundeskanzler [[Franz Hering|Hering]] blieb die Regierung unter Führung seines Stellvertreters [[Jan Fischerson]] bis zum 22.02.08 im Amt, womit der langanhaltende Trend der Regierungszusammenbrüche gestoppt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Bailey&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der neunten Bundestagswahl wurde die SPB erstmals Oppositionspartei, und die Grünliberale Liste ging eine Koalition mit der Linkspartei ein. Nach nur einem Monat zerbrach die Koalition aufgrund wirtschaftspolitischer Differenzen. So wurde der GLP und Kanzler Bailey mehrfach der Lobbyismus vorgeworfen, weil man sehr wirtschaftsliberale Politik betreibe und führende Politiker der GLP Wirtschaftsgrößen seien. Die Linkspartei hielt sich bei den Vorwürfen meist zurück, jedoch lieferte Vizekanzler Brangs aufgrund des Drucks der SPB aufgrund von koalitionstaktischen- und Karrie-Gründen mehrfach umfiel und den Koalitionspartner zur Zielscheibe machte. Der Koalitionsstreit gipfelte dann in der Rücktrittsforderung von Brangs an seinen Ministerkollegen Kurt Reinhard Strauss und Bailey am 22.03.08 dann die Koalition aufkündigte und eine GLP-Minderheitsregierung bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära von Weyer&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Schwarz&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat knapp 40 Millionen Einwohner. 16 Millionen davon lebt im bevölkerungsreichsten Verwaltungsbezirk, dem Lorertal. In Trübergen leben 11 Millionen Menschen, die Freie Stadt Bergen hat als größte Stadt 3,4 Millionen Einwohner. Noranda ist verhältnismäßig dünn besiedelt, dort wohnen nur 8,3 Millionen Menschen. Auf die urbanen Zentren FSB, Omsk, St. Nina und Port Catier verteilen sich fast 30% der Gesamtbevölkerung.&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik entwickelt sich seit Jahrzehnten eine ausgeprägte demographische Verschiebung mit einer Geburtenrate von 1,39 pro Frau und abnehmender Tendenz. Trotz gleichzeitig konstanter Sterberate nimmt die Einwohnerzahl aufgrund wachsender Migrationen in den letzten 10 Jahren nicht mehr ab. Jeder fünfte Einwohner Bergens ist über 60 Jahre alt. Die Durschnittliche Lebenserwartung beträgt 80,95 Jahre&lt;br /&gt;
Migranten kommen zumeist aus der ehemaligen Kolonie Gadoa, diese Gruppe allein stellt 85% der bergischen Bürger mit Migrationshintergrund. Neue Zuwanderer kommen meist aus den RKES-Staaten. Vorallem die verheerende Naturkatastrophe in Eranien brachte der Bundesrepublik neue Migrationsschübe. Wenige dieser Migranten besitzen die bergische Staatsbürgerschaft. Insgesamt haben 11,2 Millionen Einwohner einen Migrationshintergrund, 8,7 Millionen von ihnen verfügen über einen bergischen Pass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen und Dialekte===&lt;br /&gt;
Gemäß Artikel 12 4. der Verfassung ist das Bergische, eine Unterart des Dreibürgischen welches sich von diesem im geschriebenen kaum unterscheidet, einzige Amtssprache in der Bundesrepublik. Daneben wird in Noranda Loisonisch gesprochen, was sich auch in einer Vielzahl von Ortsbezeichnungen widerspiegelt. Nahezu alle Loisonischsprecher sind jedoch das Bergischen fließend, wenngleich manchmal nicht akzentfrei, mächtig. Die meisten Kinder aus loisonischsprechenden Familien wachsen heute zweisprachig auf. Etwa 79% der Bevölkerung Norandas sprechen Loisonisch, etwa 20.000 Sprecher wohnen im Süden des Lorertals.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist Bergen von regionalen Dialekten geprägt wie dem Lorertalerischen, dem Lanischen, das in der Region des Lanenwalds zwischen Lorertal und Trübergen im hohen Norden gesprochen wird, und dem Markbergischem, das sich aus trübergischen Mundarten in der Freien Stadt Bergen entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethnische Minderheiten===&lt;br /&gt;
85% der bergischen Bevölkerung sind der bergischen Ethnie zuzurechnen. Daneben gibt es unterschiedlicher Minderheit mit eigener Kultur und Migrationsgeschichte, die sich von der Mehrheitsbevölkerung und untereinander stark unterscheiden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Norandais====&lt;br /&gt;
Die loisonischsprechende Bevölkerung Norandas wird als Norandais bezeichnet. Sie sind Nachfahren einer im Spätmittelalter von Herzog Karl III. angeworbenen Gruppe aus Loison, die die entvölkerte Südküste Bergens urbar machen und besiedeln sollte. Die Zuordnung zu dieser Ethnie ist schwer, da die meisten Einwohner Norandas heute zweisprachig sind. Schätzungen gehen von einem Bevölkerungsanteil von 13% aus. Die meisten Städte- und Landschaftsnamen in Noranda sind heute auf loisonisch oder zumindest zweisprachig. In der letzten Zeit gab es wiederholte Versuche einen zentralen Interessensverband der Norandais auszubauen, welche jedoch stets im Sand verliefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tolanen====&lt;br /&gt;
Aus Gadoa, das bis 1947 bergische Kolonie war, sind mehrere Millionen Tolanen eingewandert. Die erste große Einwanderungswelle erfolgte Ende der 40er/Anfang der 50er Jahre zur Zeiten der Verdon Diktatur. In den 90er folgte eine zweite Welle, diesmal jedoch wirtschaftlich bedingt. Während die Angehörigen und Nachkommen der ersten Welle sehr gut integriert sind, in Sachen Bildung und Einkommen der Mehrheitsbevölkerung in nichts nachstehen und die bergische Sprache meist perfekt sprechen, erreichen Angehörige der zweiten Migrationswelle deutlich schlechtere Bildungsabschlüsse und sind häufig von Armut betroffen, was auch zu sozialen Spannung führt. Die mit Abstand größte tolanische Gemeinde befindet sich in Port Catier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eranier====&lt;br /&gt;
Vor dem verheerenden Vulkanausbruch der die 2009 Republik Eranien zerstörte, nahm Bergen als RKES-Mitglied viele eranische Flüchtlinge auf. Diese können sich gut integrieren, zumal sie meisten gut gebildet sind und die bergische Sprache schnell erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sinti====&lt;br /&gt;
In Bergen leben etwa 60.000 Sinti, die erstmals im Frühmittelalter als &amp;quot;Fahrende&amp;quot; oder &amp;quot;Zigeuner&amp;quot; urkundlich erwähnt wurden. Über die Jahrhunderte waren sie antiziganistischen Ressentiments, die teilweise heute noch in der bergischen Gesellschaft anzutreffen sind, bis hin zu offener Verfolgung ausgesetzt. Kennzeichnend für die bergischen Sinti sind immer noch unterdurchschnittliche Bildung, hohe Arbeitslosigkeit, Armut und eine schlechte Gesundheitsversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Die Religion hat in Bergen eine wichtige historische Bedeutung. Etwa 41% der bergischen Bevölkerung sind remisch-katholisch, 40% protestantisch. 15% bekennend sich zu keiner Glaubensgemeinschaft. 3% der Bevölkerung gehören jüdischen Gemeinden an, die in Omsk, Lormünde, der FSB, Rathingen und Leonshöhe existieren, an. Knapp 1% gehören verschiedenen Glaubensrichtugnen ohne größerer Bedeutung wie der Zorthodoxischen Kirche oder Sekten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Christentum====&lt;br /&gt;
Bergen ist seit der Christinanisierung im Frühmittelalter hauptsächlich durch das Christentum geprägt. Die katholische Kirche hatte bis zur Reformation im 16. Jahrhundert einen prägenden Einfluss auf die Politik, da alle bergischen Fürsten getauft waren und eine Exkommunikation durch den Papst fürchteten. Der Kirchenreformator Ulrich Steiner, der hauptsächlich in Lormünde wirkte und den Ablaßhandel, die Reliqienverehrung und andere Praktiken der remischen Kirche kritisierte, gewann viele Anhänger, hauptsächlich unter der armen Landbevölkerung im Norden, aber auch im trübergischen Herrscherhaus. Konfessionelle Spannung, die auch in vielen Kriegen resultierten, prägten Bergen bis in die Moderne. Hierbei ist ein Nord-Süd-Gefälle entstanden. Während Noranda fast ausschließlich katholisch ist und in der Freien Stadt Bergen und den nördlichen Teilen des Lorertals und Trübergens der Katholizismus immernoch prägend ist, ist der Norden Bergens von Lormünde über St. Nina bis Cottbus stark protestantisch. Eine Konfessionsgrenze stellt hier die Lore dar.&lt;br /&gt;
In Bergen besteht in der Hauptstadt in Erzbistum und in Omsk ein Bistum der katholischen Kirche. Derzeit sind 2 Bergener Kurienkardinäle, bekannt ist vorallem Josef Kardinal Amorth, der auch Kardinalstaatssekretär ist.&lt;br /&gt;
Die meisten Protestanten unierten, reformierten und steinerischen Bekenntnisses haben sich in der Evangelischen Kirche in Bergen als Dachorganisation zusammengeschlossen. Sie wird von einem gewählten Rat geleitet, welchem derzeit Bischof Volker Schneiderhahn vorsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsaufbau==&lt;br /&gt;
Bergen ist eine demokratische, soziale, rechtstaatliche und zentralistische Republik. Bergen besteht aus 4 Verwaltungsbezirken, gegliedert in [[Trübergen]], [[Noranda]], [[Lorertal]] und die [[Freie Stadt Bergen]]. Der Föderalismus wurde 2007 durch einen Volksentscheid aufgehoben. Jedoch arbeitet man gerade an einer Light-Version des Föderalismus, welcher so bald als möglich wieder eingeführt werden soll. Seite Mitte 2008 werden Landesvertreter gewählt, die sogenannten Oberbürgermeister und Bürgermeister der Verwaltungsbezirke. Diesen werden nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz (Kurz VwVG) keine weiteren Kompetenzen zugestanden, jedoch können die Ministerien Verordnungen veröffentlichen, welche die genaue Kompetenzen der Landesvertreter festlegen. Die Oberbürgermeister haben nach dem VwVG das Recht einen Sitz im Bundestag zu bekommen und an Debatten teilzunehmen. Doch sind die Ländervertreter nicht Stimmberechtigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Staatsoberhaupt===&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt Bergens ist der Bundespräsident, der direkt vom Volke gewählt wird. Er ist der oberste Repräsentant des Bundes, ihrer Verfassung und ihrer Einheit. Er überwacht die Einhaltung der Verfassung und der Bundesgesetze. Der Bundespräsident vertritt den Bund völkerrechtlich und kann, mit Absprache mit dem Bundesaußenminister, Bergen in der UVNO vertreten. Er ist Bergens oberster Vertreter im Ausland. Nach dem Tod von Bundespräsident [[Peter Marx]] leitete bis zum 6. März 2009 [[Kurt Strauss]] als Präsident des Bundestages seine Amtsgeschäfte. Am 6. März 2009 wurde [[Eduard Borowski]] zum 8. Bundespräsident der Bundesrepublik Bergen gewählt. Derzeitiger und 9. Bundespräsident ist [[Andreas von Weyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legislative===&lt;br /&gt;
Die Legislative wird vom Parlament ausgeübt, dass in freier, geheimer, unabhängiger, gleicher und geheimer Wahl gewählt wird,&amp;lt;br&amp;gt; dem [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesetzesinitiativen werden im Bundestag eingereicht und beschlossen. Nach Verkündung eines Gesetzes durch den Bundespräsidenten im Bundesgesetzblatt erlangt es Rechtskraft. Der bergische Bundestag wird gegenwärtig von einer Mehrheit aus [[SLÖPB]] und [[SPB]] geführt, Oppositionspartei ist die [[BDP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exekutive===&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung, geleitet vom &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]]&#039;&#039;&#039;, bildet die Exekutive auf Bundesebene. &lt;br /&gt;
Der Bundeskanzler wird vom Bundestag mit absoluter Mehrheit vom Bundestag gewählt.&lt;br /&gt;
Die Amtszeit beträgt vier Monate. Der Bundeskanzler ernennt seine Minister und gibt die Richtlinien der Politik vor.&lt;br /&gt;
Der amtierende Bundeskanzler ist [[Markus Schwarz]] ([[SLÖPB]]), seine Stellvertreterin ist [[Roseanne Conner]] ([[SPB]]), siehe [[Bundeskanzler (Bergen)#Bundesregierung|Kabinett von Schwarz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Judikative===&lt;br /&gt;
Die Judikative wird durch das Oberste Gericht, dem Bundesgerichtshof, präsentiert. Es entscheidet in zweitinstanzlichen Berufungsverfahren, sowie bei Normenkontrollklagen.&lt;br /&gt;
Die Bundesrichter werden auf Vorschlag des Justizministers vom Bundestag gewählt. Die gegenwärtigen Bundesrichter sind Prof. Dr. [[Georg Manteufel]], Dr. [[Hans Freiburg]] und [[Alexander Brend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aussenpolitik===&lt;br /&gt;
Bergen ist Mitglied der [[UVNO]] (United Virtual Nations Organization).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Diplomatische Kontakte&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 ahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; &amp;quot;&lt;br /&gt;
!Vollständiger Staatenname &lt;br /&gt;
!Verhältnis&lt;br /&gt;
!Verträge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Föderale Republik Andro]]&lt;br /&gt;
|angespannt&lt;br /&gt;
|Grundlagenvertrag, Freundschaftsvertrag &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Arcor]]&lt;br /&gt;
|freundschaftlich&lt;br /&gt;
|Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserreich Belondor]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Diplomatievertag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nordanien|Konföderation Nordanien]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Diplomatievertag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Republik Steinhammer]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Diplomatievertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Pottyland]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Diplomatievertrag&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium des Inneren(BMI) ist für die innere Sicherheit, Grenzschutz, den Schutz der Verfassung, den Öffentlichen Dienst, die Organisation der öffentlichen Verwaltung, den Zivilschutz, Informationstechnik und Sport zuständig.&lt;br /&gt;
Der Sitz des BMI befindet sich in der Freien Stadt Bergen[http://wiki.micronations.info/index.php?title=Freie_Stadt_Bergen] und wird von der derzeitigen Innenministerin [[Bianca Böhm]] geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Behörden und Einrichtungen, die dem BMI unterstellt sind:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bundespolizei (BPol) - Polizeipräsident: Baldur Gustow&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Verfassungsschutz (BVS) - Leitung: Dr. Georg Frankenhein&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Statistik (BAS) - Leitung: Karlo Marks&lt;br /&gt;
* Bundeswahlamt (BWA) - Wahlleiter: Dr. Georg Manteufel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bundesminister des Innern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lukas Thalmann]], [[BDP]] (seit Juli 2009 )&lt;br /&gt;
* [[Bianca Böhm]], [[SPB]] (Februar 2009 bis Juli 2009 )&lt;br /&gt;
* [[Andreas von Weyer]], [[BDP]] ( Oktober 2008 bis Februar 2009)&lt;br /&gt;
* [[Jin Roh]], [[SPB]] ( 12.03.2007 - 09.04.2007,  14.04.2007 - )&lt;br /&gt;
* [[Andreas Lentz]], [[SPB]] ( 15.11.2006 - 11.03.2007)&lt;br /&gt;
* [[Sascha Boelcke]], [[Biertrinkende Patrioten Bergens|BPB]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Staatssekretäre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Angelique Bordon]] ( 12.03.2007 - Dez. 07 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parteien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===derzeitige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB) - sozialdemokratisch&lt;br /&gt;
* [[Bergisch Demokratische Partei]] (BDP) - bürgerlich-konservativ&lt;br /&gt;
* [[Sozialliberal-ökologische Partei Bergens]] (SLÖPB) - links-liberal/ökologisch&lt;br /&gt;
* [[Bergische Volkspartei]] (BVP) - rechts-konservativ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Grünliberale Partei Bergens]] (GLP)&lt;br /&gt;
* [[Christliche Volkspartei]] (CVP)&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
* [[SÖPB|Sozilale Ökologische Partei Bergens]] (SÖPB)&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit Bergen]] (WSGB)&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
* [[NLPB|Nationalliberale Partei Bergens]] (NLPB)&lt;br /&gt;
* [[DPB|Demokratische Partei Bergens]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
* [[Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB) (wurde als [[CU]] neugegründet)&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
* [[Christliche Union]] (CU)&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler]] (FW)&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Zentrumsdemokratische Partei Bergens]] (ZPB)&lt;br /&gt;
* [[Linkes.Bergen]] (LB)&lt;br /&gt;
* [[Die GRÜNEN]] (GRÜNE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Währung]]&lt;br /&gt;
| [[Berger Mark]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Kurs]]&lt;br /&gt;
| 1 BM = 0,51 AM &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(April 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Inflation]]&lt;br /&gt;
| 2,9 % &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Bruttoinlandsprodukt]]&lt;br /&gt;
| 2,74 Mrd. BM &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Wirtschaftswachstum]]&lt;br /&gt;
| 1,1 % &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Liste der Länder nach Bruttoinlandsprodukt pro Kopf|BIP pro Einwohner]]&lt;br /&gt;
| 68.542 BM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | BIP nach Sektor &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2008, geschätzt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt; Landwirtschaft: 1 %&amp;lt;br /&amp;gt;Industrie: 34 %&amp;lt;br/&amp;gt;Dienstleistungen: 65 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Arbeitslosenquote]]&lt;br /&gt;
| 8,3 % &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(September 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | Erwerbstätige&amp;lt;br /&amp;gt;nach Sektor &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt; Landwirtschaft: 2,9 %&amp;lt;br /&amp;gt;Industrie: 31,3 %&amp;lt;br /&amp;gt;Dienstleistungen: 65,8 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Staatsverschuldung|Öffentliche Verschuldung]]&lt;br /&gt;
| 35,8 % des BIP &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaftsstruktur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten arbeitenden Menschen (65,8 Prozent) sind in Bergen im Dienstleistungssektor beschäftigt. Wesentlich dabei sind unter anderem das Verkehrswesen, Gastgewerbe, das Sozial- und Gesundheitswesen, das Wohnungswesen als auch die Finanzwirtschaft. Das produzierende Gewerbe beschäftigt 31,3 Prozent der Erwerbstätigen, Fischerei, Land- und Forstwirtschaft 2,9 Prozent (Angaben: 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat bedeutende Rohstoffvorkommen, insbesondere im Bereich der Kohlevorkommen (Stein- und Braunkohle), Baustoffe und Steine und Erden. Außerdem befinden sich Erdölvorkommen im Eisernenmeer. Die eigene Erdölförderung in Bergen erwirtschaftete in den 1960er Jahren noch 40 % des heimischen Bedarfs aus, mittlerweile nur noch 8 %. Jedoch geht man davon aus, dass mit dem großen Fund des Erdölvorkommens im Eisernenmeer, in der Erdölförderdenindustrie neue Wachstumsphasen beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Land- und Forstwirtschaft und deren nachgeordnete Industrien sind wichtige Grundlagenindustrien in Bergen. Vor allem die norandesischen Weingüter sind hier zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergische Unternehmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten bergischen Unternehmen sind vor allem im Industriesektor zu finden, zu diesen gehören unter anderem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Acontec Industries|Acontec Industries]], [[Bergische Elektrizitätswerke AG|BEW]], [[FlyBergen|FlyBergen]] und [[ANDISHEH Technologie|ANDISHEH Technologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dienstleistungssektor gehören vor allem folgende Unternehmen zu den größten in Bergen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bergen Telekom|Bergen Telekom]], [[Kanzlei Hansen Meiser|Kanzlei Hansen Meiser]], [[Sharkclub Entertainment|Sharkclub Entertainment]] und [[Verlag Weyer|Verlag Weyer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber ist die Acontec Industries AG, welche mehr als 700.000 Menschen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur Wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionierenden Testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich Anfang Januar 2007. Federführend unter Leitung von Wilhelm von Graubünden schloss sich die Bundesrepublik der vWHO an, welche im [[Gelben Reich]] ihren Ursprung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit ist die Regierung bemüht eine funktionierende und florierend Wirtschaft aufzubauen. Zu diesem Zwecke bedient sie sich einer Zweigstelle der [[Royal Bank of Potopia]], der Staatsbank [[Pottylands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik nutzt derzeit keine eigene WiSim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
===Küche===&lt;br /&gt;
Die bergische Küche ist sehr vielfältig. Gewöhnlich frühstückt man in Bergen sehr ausgiebig. Hierbei sind Brötchen und Cornflakes am gängigsten. Das Mittagessen wird zumeist nur am Wochende im Kreise der Famillie eingenommen und findet werktags in der Regel an Imbissbuden statt. Zum Abendessen sind unter der Woche vorallem belegte Brote beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fleisch&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleischhaltige Gerichte sind in Bergen sehr wichtig. Steaks und verschiedene Formen von Braten sind am beliebtesten. Im Sommer grillt man auch gerne über Kohlen. Rind, Schwein und vereinzelt auch Wild und Lamm sind elementare Bestandteile eines guten Essens. Pferdefleisch gilt es regionale Spezialität in Trübergen, Zicklein ist in Teilen Lorertals sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Geflügel&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huhn ist mit Abstand das beliebteste Geflügel in Bergen, welches zu meist als Brathähnchen verzehrt wird. Gefolgt wird es von der Gans, die ein Traditionsgericht zu Weihnachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fisch&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat eine lange Küstenlinie, so dass Fisch ein wichtiges Nahrungsmittel wurde. Die Arten und Zubereitungsweisen sind hier sehr vielfältig. Eine Spezialitt gelten die sogenannten &#039;&#039;RL-Daten&#039;&#039; ein Sorte Fischravioli, die mit Forelle oder Lachs gefüllt wird.&lt;br /&gt;
===Musik=== &lt;br /&gt;
Bergen verfügt über eine einflussreiche Musikindustrie, die sich auch dem entsprechend mit verschiedenen Stilrichtungen beschäftigt. Beispielhaft für diesen Industriezweig sei hier das Unternehmen &#039;&#039;&#039;Shark Entertainment&#039;&#039;&#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Klassik&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klassische Musik ist vor allem in der bergischen Oberschicht beliebt. Das &#039;&#039;&#039;Lorertaler Landesorchester&#039;&#039;&#039; ist das einzige und somit staatliche Orchester, mit einem eigenen Opernhaus, der &#039;&#039;&#039;Lorertaler Staatsoper&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Besonders stolz ist das Land auf einige sehr bekannte klassische Komponisten, wie zum Beispiel  Alfred Haull, Wilhelm Maierhoffer und Heinz Belinsky. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;HipHop&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu bearbeiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Punkrock&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch harte Töne mag der Bergener. Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in der [[Demokratischen Union]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
Die populärste Sportart ist, wie in vielen anderen Nationen auch, der Fussball. Im Bergischen Fußballbund haben sich inzwischen acht Mannschaften etabliert, so dass früher eine eigene Fußballliga gegründet werden konnte. An internationalen Austragungen hat die Bundesrepublik Bergen bis heute jedoch noch nicht teilgenommen, will dies aber durch Teilnahme an der Fußball-WM 2007 ändern. Heute sind wieder acht bergische Fußballvereine dabei eine bergische Liga zu gründen. Dies wäre dann die [[IV. Saison der bergischen Liga]]. Unter anderem sind folgende Fußballvereine in Bergen tätig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[AC St. Nina]]&lt;br /&gt;
*[[FC Port Cartier]]&lt;br /&gt;
*[[FC Rathingen]]&lt;br /&gt;
*[[FC Zentrum Bergen]]&lt;br /&gt;
*[[FV Omsk]]&lt;br /&gt;
*[[Komet Bergen]]&lt;br /&gt;
*[[Leonshöher Lions]]&lt;br /&gt;
*[[VFB Lormünde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr beliebt sind aber auch Sportarten wie Eishockey und Cricket. Darüber hinaus ist der Bergener jedoch eher ein bewegungsfauler Mensch. Wenn man in antrifft, dann eher in Cafés oder Bistros oder doch schonmal beim Spaziergang im Park. Natürlich mit anschließendem Kaffeeklatsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
Die Medienlandschaft in Bergen ist mit keiner anderen in ganzen Welt vergleichbar. Sie verfügt über drei aktive Fernsehsender und zwei populäre Zeitungsverlage. Im Einzelnen wären da zu nennen:&lt;br /&gt;
*BEF - Bergisches Erstes Fernsehen&lt;br /&gt;
*Phoenix Media&lt;br /&gt;
*Wichtig Media &lt;br /&gt;
*Kiruna TV&lt;br /&gt;
*Kiruna - Das Magazin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann unschwer erkennen, dass der Bergener ein sehr kommunikativer Mensch ist, der gerne informiert wird, aber selber auch gerne informiert. Aufgrund dessen wurde eigens dafür ein &#039;&#039;&#039;Pressezentrum&#039;&#039;&#039; eingerichtet. Hier findet sich alles, was Rang und Namen hat und debattiert und teilt mit und lässt mitteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
* 1. Januar - Neujahr&lt;br /&gt;
* April - Ostern&lt;br /&gt;
* 11. Juni - Gründung Bergens&lt;br /&gt;
* 1. September - Weinfest&lt;br /&gt;
* 9. Oktober - Roter Sonntag&lt;br /&gt;
* 24.-26. Dezember - Weinachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2010-07-08T22:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|http://www.static.ghz-arcor.de/bianca/Flagge1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | http://img412.imageshack.us/img412/5016/bersichtskartewikiaa9.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Bergisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Parlamentarische Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;||  Prof. Dr. [[Georg Manteufel]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Eduard Borowski]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 604.800 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;39.975.315 &amp;lt;br /&amp;gt; 66,1 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 11. Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 181  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;BRB&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || http://hp.mn-bergen.de/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || http://mn-bergen.de/&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik Bergen (Kurzform: Bergen) ist ein Staat im Norden des Kontinentes Terek&#039;Nor. Bergen liegt auf der gleichnamigen Halbinsel Bergen. Hauptstadt und Regierungssitz ist die Freie Stadt Bergen (Kurzform: FSB). Das politische System in Bergen ist eine föderal organisierte parlamentarische Republik. Der Staat ist in 4 Bundesländer untergliedert. Bergen ist Mitglied in der [[UVNO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen liegt auf der gleichnamigen Halbinsel, welche vom Eisernen Meer und der bergischen Meerenge begrenzt wird. Die Gesamtfläche Bergens ist in etwa 34 % bewaldet, 18% bestehen aus Wiesen- und Weideland und 11 % machen Felder und Ackerland aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen lässt sich in neun Regionen einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lanengebirge]], [[Wendland]], [[Sankt-Jacob Gebirge]], [[Trübergische Ebene]], [[Norandesisches Tiefland]], [[Verdaux-Massiv]], [[Loregebirge]], [[Westmassiv]] und [[Schwarzgebirge]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wichtigste Städte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Städte in Bergen sind unter anderem die [[Freie Stadt Bergen]], [[Omsk]], [[Port Cartier]], [[Dude]], [[Varell]], [[Lormünde]], [[St. Nina]], [[Leonshöhe]], [[Cottbus]] und [[Rathingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Bergen liegt fast vollständig in der gemäßigten Klimazone, der Südwesten unterliegt bereits dem Eisernenmeerklima. Während dort milde, regenreiche Winter und heiße, trockene Sommer herrschen, ist das Klima im weitaus größten Teil von Bergen abhängig von Lage und Relief. Insgesamt ist das bergische Klima fast überall relativ mild.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klimatisch gesehen lassen sich folgende Großräume grob trennen:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Nordosten ([[Trübergen]]), ist ozeanisch bis sehr ozeanisch geprägt. Die Niederschlagsmengen erreichen hier in den meisten Gegenden Höhen von 1000 mm und - vor allem an der Küste und an den Wetterseiten der Hügelländer - mehr. Es herrschen Westwinde vor, die Winter sind mild und oft schneefrei. Die Sommer sind relativ kühl und feucht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Nordwesten ([[Lorertal]]) weist wesentlich kontinentalere Züge auf. Insbesondere in den rauhen Klimaten von Dude und Omsk können die Winter sehr kalt werden, wobei die Hochflächen besonders benachteiligt sind. Die Flusstäler der Lore eignen sich dagegen bereits zum Weinbau.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zentralbergen insgesamt relativ niederschlagsarm. In Bezug auf Sonnenstunden und Durchschnittstemperatur liegt die Region im Mittel, es können aber durchaus extreme Wetterlagen auftreten. Die Hitzewelle 2003 war gerade hier besonders ausgeprägt, weil über dem weiten, ebenen Land keine mäßigenden Wirkungen durch Winde oder Wasser möglich waren. In Lormünde hielt sich z. B. die Tageshöchsttemperatur fast zwei Wochen oberhalb von 40° C.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Süden herrscht insgesamt feuchtes, aber bereits relativ warmes und sonniges Klima. Niederschlagsmaxima sind insbesondere in der Nähe der Tüsslingen zu finden. Das Niederschlagsmaximum liegt im Herbst oder Winter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Flüsse Bergens sind:&lt;br /&gt;
*Die Lore, die das Lorertal durchfliesst&lt;br /&gt;
*Die Bergen, die durch die [[Freie Stadt Bergen]] fliest und bei Port Cartier im Meer mündet.&lt;br /&gt;
*Die Lorertaler Seenplatte, welche sich nördlich von [[Omsk]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Erdöl, Braun- und Steinkohle, Eisenerz, Bauxit, Zink, Kaliumkarbonat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte des Landes===&lt;br /&gt;
Das Bergische Reich, dessen Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und [[Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein großes Erdbeben zerstörte am 17.07.1927 weite Teile des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1933 - 1935 wurden Versuche unternommen, die Monarchie unter [[König Albert von Hochenstein]] zu stürzen. &lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935 zwischen Aufständischen und der königlichen Garde in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, dass von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den elf rebellischen Anführern wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängnis der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück.&lt;br /&gt;
Weitere Versuche, die Monarchie wieder aufleben zu lassen, auch auf friedlichem Wege, misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler Bergener wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Schwäche litt. Einen Thronfolger konnte er nicht vorweisen. Die Bundesrepublik wurde ausgerufen und es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. Von 1953 - 1968 schritt auch die wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur &#039;&#039;&#039;Freien Stadt Bergen&#039;&#039;&#039; zu erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren setzte ein wahrer Bevölkerungsboom ein, der auf die hohe Zufriedenheit der Bergener Bürger zurück geführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 erlebte die Alternativbewegung Bergens ihren substanziellen Höhepunkt. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass zwei verdächtige terroristische Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt worden waren, kam es zu einer spontanen Großdemonstration, an der ca.  11.000 linke Studenten teilnahmen. Sie demonstrierten für die sofortige Freilassung der Inhaftierten. Die Polizei, etwas überfordert mit der Situation, ging äußerst brutal vor und beendete die Demo blutig. Mehr als 500 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab drei Tote zu beklagen, als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr stand hielt, nahm er sich, unter bis heute ungeklärten Umständen, das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder erlitt in Folge dessen einen sehr großen Imageschaden, so dass sie zwei Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgejahren verliefen relativ ruhig. 1985 überschritt Bergen die 35 Mio. Einwohner-Marke. Heuet kratzt Bergen an der 40 Mio.-Marke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik in die [[UVNO]] ein, 2008 in die [[GVO]] und die [[RKES]]. Beide Organisationen lösten sich jedoch 2009 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.6.2007 wurde eine neue Verfassung angenommen, mit der die Bundesländer abgeschafft und Bergen in einen Zentralstaat umgewandelt wurde, &amp;quot;aus ästhetischen Gründen&amp;quot; wurde dennoch die nun nicht mehr zutreffende Staatsbezeichnung &amp;quot;Bundesrepublik&amp;quot; beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2008 fand ein weiteres Verfassungsrefendum statt und man beshcloss wieder Wiedereinführung eines stärkeren Föderalismus und die Wiedereinrichtung des Bundesrates. Zudem wurden die Kompetenzen des Bundespräsidenten ausgeweitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Chegwidden&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Wurst&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Chegwiddens führte Wurst das Amt erstmal bis zu den zweiten Bundestagswahlen weiter. In dieser Zeit verlor die LPB deutlich an Bedeutung, während die Grünen zur stärksten Partei wurden und die nächsten Bundestagswahlen gewinnen konnten. Sie wären eine Koalition mit der mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] unter einem Kanzler Tele Commander eingegangen, doch die Wahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heftigen und langen Debatten gab es schließlich Neuwahlen. Bei diesen 3. Bundestagswahlen wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die kurz zuvor mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie|WFD]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[FAB]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste Mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch als rechtskräftig galt, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler (wieder)gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Das Kabinett Wurst wurde von der Opposition stark wegen mangelnder Aktivität kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Janu&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum 4. Bundestag, konnte die SPB die meisten Stimmen auf sich vereinen. Ihr standen 3 Sitze zu. Den Grünen bekamen diesmal nur 2 Sitze, genauso wie die neugegründete [[DPB]]. Trotzdem wurde [[Janis Janu]] ([[GPB]]) Bundeskanzler an der Spitze einer &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition war sehr klein, denn der Koalition standen 7 der 11 Sitze zu. Hinzu kam außerdem, dass sich die [[BPB]] kurz nach der Wahl auflöste, der Abgeordnete [[Wilhelm Klink]] ausgebürgert wurde und die MdBs der DPB in die Regierungsparteien überwechselten. Die beiden kleinen Koalitionspartner [[KPB]] und [[PSGB]] entschlossen sich daraufhin in die Opposition zu gehen und fusionierten kurze Zeit später.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Regierungszeit wurde z.B. eine einheitliche Bundespolizei errichtet, das erste Steuergesetz  und erste Teile des Strafgesetzbuches verabschiedet. Am Ende der Legislaturperiode gab er allerdins einen großen Piratenangriff auf die Bundesrepublik, die Piraten konnten zwar schließlich wieder vertrieben werden, allerdings beschloss man eine Neugründung des Staates, so dass alle Gesetze nicht mehr gültig waren. Janu, der sich lange Zeit gegen eine bergische Armee aussprach, wurde von einigen politischen Gegnern mitverantwortlich für den &amp;quot;Erfolg&amp;quot; des Piratenangriffs gemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Mödl&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ersten Bundestagswahlen nach der Neugründung Bergens auf Grundlage der alten Verfassung gewann die [[SPB]] sehr deutlich. Sie ging eine Koalition mit der [[NLPB]] ein und Spitzenkandidat [[Hugo Mödl]] wurde zum Bundeskanzler gewählt. Die parlamentarische Opposition wurde alleine von der [[SÖPB]] vertreten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptaufgabe der Regierung war der Wiederaufbau der Bundesrepublik. Vor allem mussten dringend wieder gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Neben der Wiederherstellung alter Gesetze kann man als einen Haupterfolg die Verabschiedung des umfangreichen Sozialgesetzbuches sehen. Die von [[SPB]] und [[NLPB]] geplanten Verfassungsänderungen, wie die Abschaffung des Bundesrates und des Bundespräsidenten scheiterten allerdings in dieser Legislaturperiode. Mödl selbst geriet wegen seiner sehr direkten und oft undiplomatischen Ausdrucksweise, vor allem bei der Opposition immer wieder in die Kritik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende dieser Legislaturperiode bestand der Bundestag nur noch aus 7 anstatt 11 Abgeordneten. Vier Abgeordnete verloren ihr Mandat aufgrund von Inaktivität.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hugo Mödl trat bei den nächsten Bundestagswahlen nicht mehr als Spitzenkandidat an, stattdessen wurde die SPB nun von Innenminister [[Andreas Lentz]] angeführt. &amp;lt;br&amp;gt; Wenige Tage vor Ende seiner Amtszeit wurde Mödl ermordet aufgefunden. Nähere Einzelheiten sind dazu noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Lentz&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bundestagswahlen im März 2007 gewann die [[SPB]] mit 43,48% vor der [[CU]], die auf 34.78% der Stimmen kam. Nach dem Scheitern der Koalitionsverhandlungen zwischen der [[SPB]] und der [[CU]] bildete die [[SPB]] zusammen mit der [[SÖPB]] und der parteilosen Abgeortneten Frau Böhm die neue Regierung. Als Kanzler wurde [[Andreas Lentz]] gewählt. &lt;br /&gt;
Nach einem Monat tratt Bundeskanzler Lentz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Kettler&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachfolge trat [[Anton Kettler]] an unter einer Allparteienkoalition. Wenige Tage später zerbrach allerdings die Koalition wegen dem Zerbrechen der CU (Christliche Union). Die Koalition wurde umgebildet und die SPB, die FW, Frau Böhm und Vinzenz Bailey blieben in der Regierung. Anfang Juni 2007 gibt Bundeskanzler Kettler seinen politischen Rücktritt bekannt. Zuvor war die angestrebte Verfassungsreform, die eine Zentralisierung Begrens und die Abschaffung des Bundespräsidenten bedeutet hätte, gescheitert. Kommissarischer Bundeskanzler wird [[Vinzenz Bailey]] ([[LPB]]), der die Amtsgeschäfte der Bundesregierung dann lediglich mit Frau [[Bianca Böhm]] weiter führt. Ein modifizierter Vorschlag der Bundesregieurng zur Verfassungsreform wird zur Volksabstimmung gebracht. er erhält gerade so 67%, also die benötigte Mehrheit. Dies bedeutete die Zentralisierung der Bundesrepublik, die Abschaffung des Bundesrates und die Straffung der Verwaltung. Die neue Verfassung trat am 21.07.2007 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Kessler&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Kabinett Hering&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Scheitern der Regierung Kessler und Neuwahlen bildete die SPB als klarer Wahlsieger mit der ZPB und der BPB eine neue Regierungskoalition. Die Arneit der Regierung selbst wird sehr differenziert bewertet. Ein Großteil der Minister erledigte im Laufe der Legislaturperiode nicht seine Arbeit. Wirtschaftsminister Sebastian Kant hob illegal 50 Mio. Berger Mark vom Staatskonto ab und setzte sich ins Ausland ab. Trotz dieses Skandals und einer schweren Erkrankung von Bundeskanzler [[Franz Hering|Hering]] blieb die Regierung unter Führung seines Stellvertreters [[Jan Fischerson]] bis zum 22.02.08 im Amt, womit der langanhaltende Trend der Regierungszusammenbrüche gestoppt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Bailey&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der neunten Bundestagswahl wurde die SPB erstmals Oppositionspartei, und die Grünliberale Liste ging eine Koalition mit der Linkspartei ein. Nach nur einem Monat zerbrach die Koalition aufgrund wirtschaftspolitischer Differenzen. So wurde der GLP und Kanzler Bailey mehrfach der Lobbyismus vorgeworfen, weil man sehr wirtschaftsliberale Politik betreibe und führende Politiker der GLP Wirtschaftsgrößen seien. Die Linkspartei hielt sich bei den Vorwürfen meist zurück, jedoch lieferte Vizekanzler Brangs aufgrund des Drucks der SPB aufgrund von koalitionstaktischen- und Karrie-Gründen mehrfach umfiel und den Koalitionspartner zur Zielscheibe machte. Der Koalitionsstreit gipfelte dann in der Rücktrittsforderung von Brangs an seinen Ministerkollegen Kurt Reinhard Strauss und Bailey am 22.03.08 dann die Koalition aufkündigte und eine GLP-Minderheitsregierung bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära von Weyer&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Schwarz&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat knapp 40 Millionen Einwohner. 16 Millionen davon lebt im bevölkerungsreichsten Verwaltungsbezirk, dem Lorertal. In Trübergen leben 11 Millionen Menschen, die Freie Stadt Bergen hat als größte Stadt 3,4 Millionen Einwohner. Noranda ist verhältnismäßig dünn besiedelt, dort wohnen nur 8,3 Millionen Menschen. Auf die urbanen Zentren FSB, Omsk, St. Nina und Port Catier verteilen sich fast 30% der Gesamtbevölkerung.&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik entwickelt sich seit Jahrzehnten eine ausgeprägte demographische Verschiebung mit einer Geburtenrate von 1,39 pro Frau und abnehmender Tendenz. Trotz gleichzeitig konstanter Sterberate nimmt die Einwohnerzahl aufgrund wachsender Migrationen in den letzten 10 Jahren nicht mehr ab. Jeder fünfte Einwohner Bergens ist über 60 Jahre alt. Die Durschnittliche Lebenserwartung beträgt 80,95 Jahre&lt;br /&gt;
Migranten kommen zumeist aus der ehemaligen Kolonie Gadoa, diese Gruppe allein stellt 85% der bergischen Bürger mit Migrationshintergrund. Neue Zuwanderer kommen meist aus den RKES-Staaten. Vorallem die verheerende Naturkatastrophe in Eranien brachte der Bundesrepublik neue Migrationsschübe. Wenige dieser Migranten besitzen die bergische Staatsbürgerschaft. Insgesamt haben 11,2 Millionen Einwohner einen Migrationshintergrund, 8,7 Millionen von ihnen verfügen über einen bergischen Pass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen und Dialekte===&lt;br /&gt;
Gemäß Artikel 12 4. der Verfassung ist das Bergische, eine Unterart des Dreibürgischen welches sich von diesem im geschriebenen kaum unterscheidet, einzige Amtssprache in der Bundesrepublik. Daneben wird in Noranda Loisonisch gesprochen, was sich auch in einer Vielzahl von Ortsbezeichnungen widerspiegelt. Nahezu alle Loisonischsprecher sind jedoch das Bergischen fließend, wenngleich manchmal nicht akzentfrei, mächtig. Die meisten Kinder aus loisonischsprechenden Familien wachsen heute zweisprachig auf. Etwa 79% der Bevölkerung Norandas sprechen Loisonisch, etwa 20.000 Sprecher wohnen im Süden des Lorertals.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist Bergen von regionalen Dialekten geprägt wie dem Lorertalerischen, dem Lanischen, das in der Region des Lanenwalds zwischen Lorertal und Trübergen im hohen Norden gesprochen wird, und dem Markbergischem, das sich aus trübergischen Mundarten in der Freien Stadt Bergen entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ethnische Minderheiten===&lt;br /&gt;
85% der bergischen Bevölkerung sind der bergischen Ethnie zuzurechnen. Daneben gibt es unterschiedlicher Minderheit mit eigener Kultur und Migrationsgeschichte, die sich von der Mehrheitsbevölkerung und untereinander stark unterscheiden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Norandais====&lt;br /&gt;
Die loisonischsprechende Bevölkerung Norandas wird als Norandais bezeichnet. Sie sind Nachfahren einer im Spätmittelalter von Herzog Karl III. angeworbenen Gruppe aus Loison, die die entvölkerte Südküste Bergens urbar machen und besiedeln sollte. Die Zuordnung zu dieser Ethnie ist schwer, da die meisten Einwohner Norandas heute zweisprachig sind. Schätzungen gehen von einem Bevölkerungsanteil von 13% aus. Die meisten Städte- und Landschaftsnamen in Noranda sind heute auf loisonisch oder zumindest zweisprachig. In der letzten Zeit gab es wiederholte Versuche einen zentralen Interessensverband der Norandais auszubauen, welche jedoch stets im Sand verliefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tolanen====&lt;br /&gt;
Aus Gadoa, das bis 1947 bergische Kolonie war, sind mehrere Millionen Tolanen eingewandert. Die erste große Einwanderungswelle erfolgte Ende der 40er/Anfang der 50er Jahre zur Zeiten der Verdon Diktatur. In den 90er folgte eine zweite Welle, diesmal jedoch wirtschaftlich bedingt. Während die Angehörigen und Nachkommen der ersten Welle sehr gut integriert sind, in Sachen Bildung und Einkommen der Mehrheitsbevölkerung in nichts nachstehen und die bergische Sprache meist perfekt sprechen, erreichen Angehörige der zweiten Migrationswelle deutlich schlechtere Bildungsabschlüsse und sind häufig von Armut betroffen, was auch zu sozialen Spannung führt. Die mit Abstand größte tolanische Gemeinde befindet sich in Port Catier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eranier====&lt;br /&gt;
Vor dem verheerenden Vulkanausbruch der die 2009 Republik Eranien zerstörte, nahm Bergen als RKES-Mitglied viele eranische Flüchtlinge auf. Diese können sich gut integrieren, zumal sie meisten gut gebildet sind und die bergische Sprache schnell erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sinti====&lt;br /&gt;
In Bergen leben etwa 60.000 Sinti, die erstmals im Frühmittelalter als &amp;quot;Fahrende&amp;quot; oder &amp;quot;Zigeuner&amp;quot; urkundlich erwähnt wurden. Über die Jahrhunderte waren sie antiziganistischen Ressentiments, die teilweise heute noch in der bergischen Gesellschaft anzutreffen sind, bis hin zu offener Verfolgung ausgesetzt. Kennzeichnend für die bergischen Sinti sind immer noch unterdurchschnittliche Bildung, hohe Arbeitslosigkeit, Armut und eine schlechte Gesundheitsversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Die Religion hat in Bergen eine wichtige historische Bedeutung. Etwa 41% der bergischen Bevölkerung sind remisch-katholisch, 40% protestantisch. 15% bekennend sich zu keiner Glaubensgemeinschaft. 3% der Bevölkerung gehören jüdischen Gemeinden an, die in Omsk, Lormünde, der FSB, Rathingen und Leonshöhe existieren, an. Knapp 1% gehören verschiedenen Glaubensrichtugnen ohne größerer Bedeutung wie der Zorthodoxischen Kirche oder Sekten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Christentum====&lt;br /&gt;
Bergen ist seit der Christinanisierung im Frühmittelalter hauptsächlich durch das Christentum geprägt. Die katholische Kirche hatte bis zur Reformation im 16. Jahrhundert einen prägenden Einfluss auf die Politik, da alle bergischen Fürsten getauft waren und eine Exkommunikation durch den Papst fürchteten. Der Kirchenreformator Ulrich Steiner, der hauptsächlich in Lormünde wirkte und den Ablaßhandel, die Reliqienverehrung und andere Praktiken der remischen Kirche kritisierte, gewann viele Anhänger, hauptsächlich unter der armen Landbevölkerung im Norden, aber auch im trübergischen Herrscherhaus. Konfessionelle Spannung, die auch in vielen Kriegen resultierten, prägten Bergen bis in die Moderne. Hierbei ist ein Nord-Süd-Gefälle entstanden. Während Noranda fast ausschließlich katholisch ist und in der Freien Stadt Bergen und den nördlichen Teilen des Lorertals und Trübergens der Katholizismus immernoch prägend ist, ist der Norden Bergens von Lormünde über St. Nina bis Cottbus stark protestantisch. Eine Konfessionsgrenze stellt hier die Lore dar.&lt;br /&gt;
In Bergen besteht in der Hauptstadt in Erzbistum und in Omsk ein Bistum der katholischen Kirche. Derzeit sind 2 Bergener Kurienkardinäle, bekannt ist vorallem Josef Kardinal Amorth, der auch Kardinalstaatssekretär ist.&lt;br /&gt;
Die meisten Protestanten unierten, reformierten und steinerischen Bekenntnisses haben sich in der Evangelischen Kirche in Bergen als Dachorganisation zusammengeschlossen. Sie wird von einem gewählten Rat geleitet, welchem derzeit Bischof Volker Schneiderhahn vorsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staatsaufbau==&lt;br /&gt;
Bergen ist eine demokratische, soziale, rechtstaatliche und zentralistische Republik. Bergen besteht aus 4 Verwaltungsbezirken, gegliedert in [[Trübergen]], [[Noranda]], [[Lorertal]] und die [[Freie Stadt Bergen]]. Der Föderalismus wurde 2007 durch einen Volksentscheid aufgehoben. Jedoch arbeitet man gerade an einer Light-Version des Föderalismus, welcher so bald als möglich wieder eingeführt werden soll. Seite Mitte 2008 werden Landesvertreter gewählt, die sogenannten Oberbürgermeister und Bürgermeister der Verwaltungsbezirke. Diesen werden nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz (Kurz VwVG) keine weiteren Kompetenzen zugestanden, jedoch können die Ministerien Verordnungen veröffentlichen, welche die genaue Kompetenzen der Landesvertreter festlegen. Die Oberbürgermeister haben nach dem VwVG das Recht einen Sitz im Bundestag zu bekommen und an Debatten teilzunehmen. Doch sind die Ländervertreter nicht Stimmberechtigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Staatsoberhaupt===&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt Bergens ist der Bundespräsident, der direkt vom Volke gewählt wird. Er ist der oberste Repräsentant des Bundes, ihrer Verfassung und ihrer Einheit. Er überwacht die Einhaltung der Verfassung und der Bundesgesetze. Der Bundespräsident vertritt den Bund völkerrechtlich und kann, mit Absprache mit dem Bundesaußenminister, Bergen in der UVNO vertreten. Er ist Bergens oberster Vertreter im Ausland. Nach dem Tod von Bundespräsident [[Peter Marx]] leitete bis zum 6. März 2009 [[Kurt Strauss]] als Präsident des Bundestages seine Amtsgeschäfte. Am 6. März 2009 wurde [[Eduard Borowski]] zum 8. Bundespräsident der Bundesrepublik Bergen gewählt. Derzeitiger und 9. Bundespräsident ist [[Andreas von Weyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legislative===&lt;br /&gt;
Die Legislative wird vom Parlament ausgeübt, dass in freier, geheimer, unabhängiger, gleicher und geheimer Wahl gewählt wird,&amp;lt;br&amp;gt; dem [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesetzesinitiativen werden im Bundestag eingereicht und beschlossen. Nach Verkündung eines Gesetzes durch den Bundespräsidenten im Bundesgesetzblatt erlangt es Rechtskraft. Der bergische Bundestag wird gegenwärtig von einer Mehrheit aus [[SLÖPB]] und [[SPB]] geführt, Oppositionspartei ist die [[BDP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exekutive===&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung, geleitet vom &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]]&#039;&#039;&#039;, bildet die Exekutive auf Bundesebene. &lt;br /&gt;
Der Bundeskanzler wird vom Bundestag mit absoluter Mehrheit vom Bundestag gewählt.&lt;br /&gt;
Die Amtszeit beträgt vier Monate. Der Bundeskanzler ernennt seine Minister und gibt die Richtlinien der Politik vor.&lt;br /&gt;
Der amtierende Bundeskanzler ist [[Markus Schwarz]] ([[SLÖPB]]), seine Stellvertreterin ist [[Roseanne Conner]] ([[SPB]]), siehe [[Bundeskanzler (Bergen)#Bundesregierung|Kabinett von Schwarz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Judikative===&lt;br /&gt;
Die Judikative wird durch das Oberste Gericht, dem Bundesgerichtshof, präsentiert. Es entscheidet in zweitinstanzlichen Berufungsverfahren, sowie bei Normenkontrollklagen.&lt;br /&gt;
Die Bundesrichter werden auf Vorschlag des Justizministers vom Bundestag gewählt. Die gegenwärtigen Bundesrichter sind Prof. Dr. [[Georg Manteufel]], Dr. [[Hans Freiburg]] und [[Alexander Brend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aussenpolitik===&lt;br /&gt;
Bergen ist Mitglied der [[UVNO]] (United Virtual Nations Organization).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Diplomatische Kontakte&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 ahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; &amp;quot;&lt;br /&gt;
!Vollständiger Staatenname &lt;br /&gt;
!Verhältnis&lt;br /&gt;
!Verträge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Föderale Republik Andro]]&lt;br /&gt;
|angespannt&lt;br /&gt;
|Grundlagenvertrag, Freundschaftsvertrag &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Arcor]]&lt;br /&gt;
|freundschaftlich&lt;br /&gt;
|Grundlagenvertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserreich Belondor]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Diplomatievertag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nordanien|Konföderation Nordanien]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Diplomatievertag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Republik Steinhammer]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Diplomatievertrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Pottyland]]&lt;br /&gt;
|freundlich&lt;br /&gt;
|Diplomatievertrag&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium des Inneren(BMI) ist für die innere Sicherheit, Grenzschutz, den Schutz der Verfassung, den Öffentlichen Dienst, die Organisation der öffentlichen Verwaltung, den Zivilschutz, Informationstechnik und Sport zuständig.&lt;br /&gt;
Der Sitz des BMI befindet sich in der Freien Stadt Bergen[http://wiki.micronations.info/index.php?title=Freie_Stadt_Bergen] und wird von der derzeitigen Innenministerin [[Bianca Böhm]] geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Behörden und Einrichtungen, die dem BMI unterstellt sind:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bundespolizei (BPol) - Polizeipräsident: Baldur Gustow&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Verfassungsschutz (BVS) - Leitung: Dr. Georg Frankenhein&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Statistik (BAS) - Leitung: Karlo Marks&lt;br /&gt;
* Bundeswahlamt (BWA) - Wahlleiter: Dr. Georg Manteufel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bundesminister des Innern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lukas Thalmann]], [[BDP]] (seit Juli 2009 )&lt;br /&gt;
* [[Bianca Böhm]], [[SPB]] (Februar 2009 bis Juli 2009 )&lt;br /&gt;
* [[Andreas von Weyer]], [[BDP]] ( Oktober 2008 bis Februar 2009)&lt;br /&gt;
* [[Jin Roh]], [[SPB]] ( 12.03.2007 - 09.04.2007,  14.04.2007 - )&lt;br /&gt;
* [[Andreas Lentz]], [[SPB]] ( 15.11.2006 - 11.03.2007)&lt;br /&gt;
* [[Sascha Boelcke]], [[Biertrinkende Patrioten Bergens|BPB]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Staatssekretäre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Angelique Bordon]] ( 12.03.2007 - Dez. 07 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parteien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===derzeitige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB) - sozialdemokratisch&lt;br /&gt;
* [[Bergisch Demokratische Partei]] (BDP) - bürgerlich-konservativ&lt;br /&gt;
* [[Sozialliberal-ökologische Partei Bergens]] (SLÖPB) - links-liberal/ökologisch&lt;br /&gt;
* [[Bergische Volkspartei]] (BVP) - rechts-konservativ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Grünliberale Partei Bergens]] (GLP)&lt;br /&gt;
* [[Christliche Volkspartei]] (CVP)&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
* [[SÖPB|Sozilale Ökologische Partei Bergens]] (SÖPB)&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit Bergen]] (WSGB)&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
* [[NLPB|Nationalliberale Partei Bergens]] (NLPB)&lt;br /&gt;
* [[DPB|Demokratische Partei Bergens]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
* [[Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB) (wurde als [[CU]] neugegründet)&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
* [[Christliche Union]] (CU)&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler]] (FW)&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Zentrumsdemokratische Partei Bergens]] (ZPB)&lt;br /&gt;
* [[Linkes.Bergen]] (LB)&lt;br /&gt;
* [[Die GRÜNEN]] (GRÜNE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Währung]]&lt;br /&gt;
| [[Berger Mark]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Kurs]]&lt;br /&gt;
| 1 BM = 0,51 AM &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(April 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Inflation]]&lt;br /&gt;
| 2,9 % &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Bruttoinlandsprodukt]]&lt;br /&gt;
| 2,74 Mrd. BM &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Wirtschaftswachstum]]&lt;br /&gt;
| 1,1 % &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Liste der Länder nach Bruttoinlandsprodukt pro Kopf|BIP pro Einwohner]]&lt;br /&gt;
| 68.542 BM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | BIP nach Sektor &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2008, geschätzt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt; Landwirtschaft: 1 %&amp;lt;br /&amp;gt;Industrie: 34 %&amp;lt;br/&amp;gt;Dienstleistungen: 65 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Arbeitslosenquote]]&lt;br /&gt;
| 8,3 % &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(September 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | Erwerbstätige&amp;lt;br /&amp;gt;nach Sektor &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt; Landwirtschaft: 2,9 %&amp;lt;br /&amp;gt;Industrie: 31,3 %&amp;lt;br /&amp;gt;Dienstleistungen: 65,8 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#E0E0E0&amp;quot; | [[Staatsverschuldung|Öffentliche Verschuldung]]&lt;br /&gt;
| 35,8 % des BIP &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaftsstruktur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten arbeitenden Menschen (65,8 Prozent) sind in Bergen im Dienstleistungssektor beschäftigt. Wesentlich dabei sind unter anderem das Verkehrswesen, Gastgewerbe, das Sozial- und Gesundheitswesen, das Wohnungswesen als auch die Finanzwirtschaft. Das produzierende Gewerbe beschäftigt 31,3 Prozent der Erwerbstätigen, Fischerei, Land- und Forstwirtschaft 2,9 Prozent (Angaben: 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat bedeutende Rohstoffvorkommen, insbesondere im Bereich der Kohlevorkommen (Stein- und Braunkohle), Baustoffe und Steine und Erden. Außerdem befinden sich Erdölvorkommen im Eisernenmeer. Die eigene Erdölförderung in Bergen erwirtschaftete in den 1960er Jahren noch 40 % des heimischen Bedarfs aus, mittlerweile nur noch 8 %. Jedoch geht man davon aus, dass mit dem großen Fund des Erdölvorkommens im Eisernenmeer, in der Erdölförderdenindustrie neue Wachstumsphasen beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Land- und Forstwirtschaft und deren nachgeordnete Industrien sind wichtige Grundlagenindustrien in Bergen. Vor allem die norandesischen Weingüter sind hier zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergische Unternehmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten bergischen Unternehmen sind vor allem im Industriesektor zu finden, zu diesen gehören unter anderem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Acontec Industries|Acontec Industries]], [[Bergische Elektrizitätswerke AG|BEW]], [[FlyBergen|FlyBergen]] und [[ANDISHEH Technologie|ANDISHEH Technologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dienstleistungssektor gehören vor allem folgende Unternehmen zu den größten in Bergen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bergen Telekom|Bergen Telekom]], [[Kanzlei Hansen Meiser|Kanzlei Hansen Meiser]], [[Sharkclub Entertainment|Sharkclub Entertainment]] und [[Verlag Weyer|Verlag Weyer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber ist die Acontec Industries AG, welche mehr als 700.000 Menschen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur Wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionierenden Testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich Anfang Januar 2007. Federführend unter Leitung von Wilhelm von Graubünden schloss sich die Bundesrepublik der vWHO an, welche im [[Gelben Reich]] ihren Ursprung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit ist die Regierung bemüht eine funktionierende und florierend Wirtschaft aufzubauen. Zu diesem Zwecke bedient sie sich einer Zweigstelle der [[Royal Bank of Potopia]], der Staatsbank [[Pottylands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik nutzt derzeit keine eigene WiSim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
===Küche===&lt;br /&gt;
Die bergische Küche ist sehr vielfältig. Gewöhnlich frühstückt man in Bergen sehr ausgiebig. Hierbei sind Brötchen und Cornflakes am gängigsten. Das Mittagessen wird zumeist nur am Wochende im Kreise der Famillie eingenommen und findet werktags in der Regel an Imbissbuden statt. Zum Abendessen sind unter der Woche vorallem belegte Brote beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fleisch&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleischhaltige Gerichte sind in Bergen sehr wichtig. Steaks und verschiedene Formen von Braten sind am beliebtesten. Im Sommer grillt man auch gerne über Kohlen. Rind, Schwein und vereinzelt auch Wild und Lamm sind elementare Bestandteile eines guten Essens. Pferdefleisch gilt es regionale Spezialität in Trübergen, Zicklein ist in Teilen Lorertals sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Geflügel&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huhn ist mit Abstand das beliebteste Geflügel in Bergen, welches zu meist als Brathähnchen verzehrt wird. Gefolgt wird es von der Gans, die ein Traditionsgericht zu Weihnachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fisch&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat eine lange Küstenlinie, so dass Fisch ein wichtiges Nahrungsmittel wurde. Die Arten und Zubereitungsweisen sind hier sehr vielfältig. Eine Spezialitt gelten die sogenannten &#039;&#039;RL-Daten&#039;&#039; ein Sorte Fischravioli, die mit Forelle oder Lachs gefüllt wird.&lt;br /&gt;
===Musik=== &lt;br /&gt;
Bergen verfügt über eine einflussreiche Musikindustrie, die sich auch dem entsprechend mit verschiedenen Stilrichtungen beschäftigt. Beispielhaft für diesen Industriezweig sei hier das Unternehmen &#039;&#039;&#039;Shark Entertainment&#039;&#039;&#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Klassik&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klassische Musik ist vor allem in der bergischen Oberschicht beliebt. Das &#039;&#039;&#039;Lorertaler Landesorchester&#039;&#039;&#039; ist das einzige und somit staatliche Orchester, mit einem eigenen Opernhaus, der &#039;&#039;&#039;Lorertaler Staatsoper&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Besonders stolz ist das Land auf einige sehr bekannte klassische Komponisten, wie zum Beispiel  Alfred Haull, Wilhelm Maierhoffer und Heinz Belinsky. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;HipHop&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu bearbeiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Punkrock&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch harte Töne mag der Bergener. Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in der [[Demokratischen Union]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
Die populärste Sportart ist, wie in vielen anderen Nationen auch, der Fussball. Im Bergischen Fußballbund haben sich inzwischen acht Mannschaften etabliert, so dass früher eine eigene Fußballliga gegründet werden konnte. An internationalen Austragungen hat die Bundesrepublik Bergen bis heute jedoch noch nicht teilgenommen, will dies aber durch Teilnahme an der Fußball-WM 2007 ändern. Heute sind wieder acht bergische Fußballvereine dabei eine bergische Liga zu gründen. Dies wäre dann die [[IV. Saison der bergischen Liga]]. Unter anderem sind folgende Fußballvereine in Bergen tätig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[AC St. Nina]]&lt;br /&gt;
*[[FC Port Cartier]]&lt;br /&gt;
*[[FC Rathingen]]&lt;br /&gt;
*[[FC Zentrum Bergen]]&lt;br /&gt;
*[[FV Omsk]]&lt;br /&gt;
*[[Komet Bergen]]&lt;br /&gt;
*[[Leonshöher Lions]]&lt;br /&gt;
*[[VFB Lormünde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr beliebt sind aber auch Sportarten wie Eishockey und Cricket. Darüber hinaus ist der Bergener jedoch eher ein bewegungsfauler Mensch. Wenn man in antrifft, dann eher in Cafés oder Bistros oder doch schonmal beim Spaziergang im Park. Natürlich mit anschließendem Kaffeeklatsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
Die Medienlandschaft in Bergen ist mit keiner anderen in ganzen Welt vergleichbar. Sie verfügt über drei aktive Fernsehsender und zwei populäre Zeitungsverlage. Im Einzelnen wären da zu nennen:&lt;br /&gt;
*BEF - Bergisches Erstes Fernsehen&lt;br /&gt;
*Phoenix Media&lt;br /&gt;
*Wichtig Media &lt;br /&gt;
*Kiruna TV&lt;br /&gt;
*Kiruna - Das Magazin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann unschwer erkennen, dass der Bergener ein sehr kommunikativer Mensch ist, der gerne informiert wird, aber selber auch gerne informiert. Aufgrund dessen wurde eigens dafür ein &#039;&#039;&#039;Pressezentrum&#039;&#039;&#039; eingerichtet. Hier findet sich alles, was Rang und Namen hat und debattiert und teilt mit und lässt mitteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
* 1. Januar - Neujahr&lt;br /&gt;
* April - Ostern&lt;br /&gt;
* 11. Juni - Gründung Bergens&lt;br /&gt;
* 1. September - Weinfest&lt;br /&gt;
* 9. Oktober - Roter Sonntag&lt;br /&gt;
* 24.-26. Dezember - Weinachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benno_von_Berghammer&amp;diff=33850</id>
		<title>Benno von Berghammer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Berghammer, Benno von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreibürgener|Berghammer, Benno von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Benno Baron von Berghammer&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1950 in [[Amalien]]) ist ein [[Dreibürgen|dreibürgener ]]Feldmarschall und Spitzenpolitiker und seit dem 8.8.08 Oberbefehlshaber des [[Dreibürgener Streitkräfte|dreibürgener Heeres]]. Seit dem 30.11.2006 ist Berghammer [[Ministerpräsident (Werthen)|Ministerpräsident]] von [[Werthen]]. Ferner war er vom  21.04.2009 bist zum 30.12.2009 &#039;&#039;&#039;[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]]&#039;&#039;&#039; des Kaiserreichs Dreibürgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berghammer.jpg|thumb|Berghammer während einer Reichstagsdebatte, Mai 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;20%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#FFDEAD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Persönlichre Daten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Name: || Benno von Berghammer&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum: || 09.10.1950&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsort || [[Amalien]], [[Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Beruf: || Oberbefehlshaber des Heeres&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ämter: || Werthener Kanzler, General&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Hobbys: || Essen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Der bürgerliche Benno Berghammer wurde am 09.10.1950 in einem Stadthaus in Amalien von seiner Mutter, [[Resi Berghammer|Rosemarie (Resi) Berghammer]], geboren. Sein Vater [[Theo Berghammer]] starb zwei Monate zuvor bei einem Jagdunfall im Greifenburger Wald.&lt;br /&gt;
Berghammer absolvierte von 1956-1960 die Grundschule Amalien und besuchte anschließend die Wilhelm-Augustus-Volksschule in Amalien, die er mit der mittleren Reife 1966 beendete. Danach absolvierte er eine Metzgerausbildung und machte 1975 seinen Meister und eröffnete mit seiner Mutter eine eigene Metzgerei, die bis April 2007 bestand. 1975 bekam Berghammer mit seiner ersten Lebensgefährtin einen Sohn, &#039;&#039;&#039;[[Marius]]&#039;&#039;&#039;.{{Bild (links)|URL=http://img513.imageshack.us/img513/734/image312073367402ge9.jpg|TITEL=General von Berghammer besucht die [[Pueblu]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten Siebzigern leistete Berghammer ebenfalls seinen Wehrdienst bei den kaiserlichen Streitkräften ab. In den 80ern promovierte Berghammer zum Professor der Politikwissenschaften und trat in die &#039;&#039;&#039;[[Dreibürgener Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]]&#039;&#039;&#039; ein. 1990 gründete Berghammer ein Einkaufszentrum, in welches auch seine Metzgereifilie verlegt wurde. 1995 bekam Berghammer und seine Liierte ein gemeinsames Kind, &#039;&#039;&#039;[[Aaron Berghammer|Aaron]]&#039;&#039;&#039;. Wenige Monate später trennten sich die beiden und Berghammer erhielt das Sorgerecht über seinen Sohn Aaron, der zugleich auch den Nachnamen Berghammer annahm. Im Oktober 2005 trat Berghammer erneut in die Streitkräfte ein und nahm an mehreren Feldzügen teil, ebenfalls betätigte er sich auch politisch und stellt im Großherzogtum Werthen seit geraumer Zeit den Kanzler. &lt;br /&gt;
Auch eine Entführung der von roten reichsfeinden überlebte Berghammer im November 2007 unbeschadet.&lt;br /&gt;
2007 wurde berghammer für seine Verdienste um das Großherzogtum zum Baron geadelt. Wegen seiner Verdienste um das Reich und den Oberbefehl, den Berghammer im [[Befreiungskrieg]] hielt, wurde er zu seinen 54. Geburtstag in den Grafenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Standpunkte===&lt;br /&gt;
Berghammer ist seit Lebzeiten ein Anhänger des Nationalliberalismus und als Fallschirmjäger der Streitkräfte seiner Majestät auch ein Hardliner in der Innenpolitik. Als Förder der Marktwirtschaft und der Reisefrieheit machte sich Berghammer einen Namen, während er auf der anderen Seite auch heute noch die sogenannten [[Reichsfeinde]] systematisch denunziert, wozu er Personen wie [[Ernst Aust]] und [[Kurt Eisner]] zählt. Am meisten umstritten ist die Aktion Berghammers, bei der als Obebefehlshaber des Heeres die Geschäftsräume des [[Freier Dreibürgischer Gewerkschaftsbund|Freien Dreibürgischen Gewerkschaftsbundes]] stürmen und durchsuchen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffentliche Ämter==&lt;br /&gt;
Im oktober 2005 wurde Berghammer Mitglied der von [[Lobart von der Tann]] gegründeten [[SDP]] bei, merkte aber bald, dass diese weniger in sien liberales Profil passte, weshalb Berghammer in die [[CDU]] wechselte, die sich dann allerdings selbst auflöste, weil der konservative Flügel mit den Absolutisten zusammenarbeiten wollte. Berghammer wechselte daraufhin in die dreibürgener nationalpartei, für die er unter anderem auch im Reichstag saß und mehrfach Ministerposten wie des Innenministers bekleidete.&lt;br /&gt;
Seit dem 19.11.2006 stellt Berghammer mit der DNP/NLP zudem ununterbrochen die Werthener Landesregierug, zuletzt in einer sozialliberalen Koalition.&lt;br /&gt;
Im Februar 2008 wurde Berghammer außerdem Mitglied der NLP, da die DNP in dieser fusionierte.&lt;br /&gt;
Im Oktober 2008 wurde Berghammer in das [[Reichskanzler (Dreibürgen)|Kabinett Kreissler II]] Als Vizereichskanzler und Superminister für Äußeres, Wirtschaft und Finanzen berufen. Zu seinen Hauptaufgaben zählte es, die schwächelnde Konjunktur wieder in Fahrt zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werthener Ministerpräsident===&lt;br /&gt;
Seit dem 30.11.2006 amtiert Benno von Berghammer als Regierungsoberhaupt des [[Werthen|Großherzogtums Werthen]]. Mit der Aufwertung des Großherzogtums zum Königreich im Rahmen der Gebietsreform vom Oktober 2008 wurde Berghammer Ministerpräsident des Königreiches. Im traditionell liberalen Reichsland regierte Berghammer bisher in einer Koalitionsregierung liberaler Parteien oder in einer sozialdemokratischen Koalition. Seit dem Früjahr 2008 stellt er mit der NLP eine Alleinregierung mit absoluter Mehrheit im Werthener Landtag. Wichtigste Amtshandlungen seiner Amtsperiode waren bisher die Modernisierung des Landes und umfassende Bildungsreformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Vizereichskanzler im Kabinett Kreissler II===&lt;br /&gt;
Am 03.10.2008 wurde Berghammer erneut in die von [[Rudolf Kreissler]] geführte Reichsregierung als Vizereichskanzler, Außenminister und Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen berufen. Zentrale Aufgaben seiner Amtsperiode waren die Bewältigung der Finanzkrise, die Dank Berghammers Managements nur in abgeschwächter Form Dreibürgen traf und die außenpolitische Konsolidierung des Reichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Als Reichskanzler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Berghammer I===&lt;br /&gt;
Am 21.04.2009 wurde Berghammer zum 15. [[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]] des Kaiserreichs Dreibürgen an die Spitze der liberalen [[NLP]]/[[DFP]]-Koalition gewählt. Bei seiner ersten Regierungserklärung kündigte Berghammer gegenüber den kommunistischen Kräften in Dreibürgen eine &#039;&#039;&#039;[[Politik der stählernen Faust]]&#039;&#039;&#039; an, die den Beginn zahlreicher Repressalien wider der marxistischen Bewegung markierte. Daneben setzte die erste Regierung Berghammer große Impulse im Bereich der Strafverfolgung und der Sozialpolitik. Die von den liberalen Regierungsparteien angestrebte Liberalisierung des Strafrechts wurde forciert und umgesetzt und ein Rentengesetzbuch geschaffen, das jeden Arbeitnehmer im Kaiserreich Dreibürgen eine staatliche Altersrente garantiert, zählt zu den großen innenpolitischen Veränderungen im Kabinett Berghammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Berghammer II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=&lt;br /&gt;
http://img32.imageshack.us/img32/7136/ea48cbb8283d44d58053f0c.jpg|TITEL=Berghammer auf dem [[NLP]]-Parteitag in Greifenburg, September 09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 22. Reichstagswahl gewannen die Regierungsparteien NLP und DFP weiter stimmen hinzu und kamen auf je 38,5% Stimmenanteile. Trotz der rechnerischen Zweidrittelmehrheit entschied sich die NLP gegen eine Fortsetzung der bisherigen Koalition, die von Berghammer in seiner Regierungserklärung vom 12.07.09 als &amp;quot;Übergangslösung&amp;quot; bezeichnet wurde und bildete stattdessen ein Regierungsbündnis mit der Partei der [[PNW|Nationalen Wohlfahrt]]. Dem Kabinett Berghammer II gehörten - entgegen dem ersten Kabinett - mehrere Größen aus Politik, Militär, Wirtschaft und mehrere Akademiker an, um der Sachkompetenz der Reichsregierung in der Öffentlichkeit ein Aushängeschild zu geben. Diesem &amp;quot;Kabinett der Persönlichkeiten&amp;quot;, so nannte Berghammer seine zweite Regierung, war es zum Ziel gesetzt, die Regierungspolitik mit außenpolitisch relevanten Themen zu besetzen. Dies gelang Berghammer durch die Initiierung des Wirtschaftsgipfels 2009 zusammen mit [[Großherzogtum Bazen|Bazen]] und dem [[HRR]], was die Gründung der [[Organisation fürWirtschaft und Zuammenarbeit|OWZ]] zur Folge hatte. Für die Initiierung der OWZ erntete Berghammer aus allen wichtigen politischen Lagern Zuspruch gilt spätestens seit diesem Zeitpunkt als einer der bedeutendsten Wirtschaftspolitiker seit [[Gustav Walter Tiedemann]]. Der OWZ-Vertrag wurde deshalb noch in der letzten Sitzungswoche des XXII. Reichstages mit überwältigender Mehrheit vom Reichstag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabnett Berghammer III===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 23. Reichstagswahl verlor die Regierungskoalition unter Berghammer ihre Mehrheit. Die [[NLP]] musste Verluste im zweistelligen Bereich hinnehmen. Eine Regierungsbildung schien nur mit der Spalterpartei [[DFP]] möglich. Nachdem die Regierungsbildung an der personellen Zusammensetzung scheiterte, wählte der Reichstag im dritten Wahlgang Berghammer mit einer relativen Mehrheit am 30.09.09 erneut zum Reichskanzler. Noch am selben Tag rief er eine Minderheitsregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere bei den Streitkräften==&lt;br /&gt;
Berghammer trat am 21.11.2005 den Streitkräften bei und konnte kurz nach Dienstantritt in Zusammenarbeit mit der [[Geheime Feldpolizei|Geheimen Feldpolizei]] den haxagonesischen Austauschoffizier [[Felix Freiherr von Landen]] als Spion enttarnen und wurde zum Leutnant befördert. Im &#039;&#039;&#039;[[Ostlandfeldzug]]&#039;&#039;&#039; Januar 2006 bewährte sich Berghammer als Offizier und wurde zum Hauptmann befördert. In dieser Position übernahm er das Kommando über eine Ausbildungskompanie, die unter seiner Führung zum dritten Lehrregiment ausgebaut wurde. {{Bild (rechts)|URL=&lt;br /&gt;
http://img175.imageshack.us/img175/1469/avatar2ja7.png|TITEL=Feldmarschall von Berghammer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2006 wurde Berghammer zum Oberst befördert und übernahm das stellv. Kommando über die [[Brigade Kronprinz von Werthen]]. Im &#039;&#039;&#039;Vaneziafeldzug&#039;&#039;&#039; zur Jahreswende 06/07 bewährte sich Berghammer als Führer eines Fallschirmjägerregiments im [[Vaneziafeldzug]] und wurde zum Brigadegeneral befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=4607 militärischer Abschlussbericht-Vanzezia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Androkonflikt im Sommer 2007 im Rahmen des &#039;&#039;&#039;1. Welltherrschaftskrieges&#039;&#039;&#039;  bewährte sich Berghammer erneut als Brigadeführer und wurde zum Generlamajor befördert, seine Einheit, die Brigade KvW, wurde zur Division ausgebaut. Im Aril 2008 wurde Berghammer zum Generalleutnant befördert. Im zuge der Niederschlagung des [[Tuusdorfer Aufstandes]] erhielt Berghammer am 24.04.08 seine Beförderung zum General der Infanterie durch den [[Karl von Werthen|Reichsmarschall]] persönlich. Seit dem 08.08.08 ist Berghammer Oberbefehlshaber des dreibürgener Heeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General Benno von Berghammer ist zudem der einzige General der dreibürgener Streitkräfte, der nie die Militärakademie besucht hat, dessen Wissen und Taktik also einzig und allein auf praktischer Erfahrung basiert, ihn aber dennoch zu einen der fähigsten Generäle des Reiches macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des erfolgreich geführten Krieges gegen Stauffen und in Anerkennung seiner Verdienste um den Oberbefehl der Streitkräfte in Haxagon wurde Berghammer am 08.12.2008 zum Generaloberst befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter stauffischer Krieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.mn-wiki.de/index.php?title=Befreiungskrieg Hauptartikel zum Befreiungskrieg]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten stauffischen Krieg im Herbst 2008 war Berghammer nicht nur Oberkommandierender des Heeres, sondern auch Befehlshaber aller in Haxagon und Stauffen stationierter Truppen. Während des stauffischen Angriffs auf Haxagon gelang es Berghammer durch taktisches Geschick den stauffischen Vormarsch zum Stopp zu bringen und den feindlichen Generalstab zu verhaften. Dieser Geniestreich sorgte für so viel Verwirrung bei den stauffischen Streitkräften, dass die Stauffer binnen weniger Tage wieder aus Haxagon vertrieben werden konnten. Darauffolgend ließ Berghammer eine groß angelegte Offensive gegen Stauffen durchführen, welche zur stauffischen Kapitulation und damit zum Ende des 2. stauffischen Krieges führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Noch einmal sollen die Gegner der [[Division Kronprinz von Werthen]] das Donnern unserer Granaten hören, noch einmal sollen die Gegner angsterfüllt unserer Division gegenüberstehen und noch einmal sollen unsere Gegner erleben, wie sich die haushohe Niederlage anfühlt! Der Kriegsgegner hat die Waffen sprechen lassen und wir haben geantwortet!&#039;&#039;&amp;quot; - Berghammer kommentiert den Kampf um Hohenstauffenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Seit dem 04.10.2008 ist Berghammer Gründungsmitglied des &#039;&#039;&#039;[[Greifenburger Golfclub|Greifenburger Golfclubs]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Er ist außerdem Professor an der [[Dreibürgener Akademie der Wissenschaften]] für Staatswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benno von Berghammer ist außerdem Träger folgender Auszeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste im Krieg&lt;br /&gt;
* Verdienstkreuz 2. und 1. Klasse&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verdienstkreuz in Gold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Offizierskreuz des Kronenordens&lt;br /&gt;
* Kaiserlicher Verdienstorden 2. Klasse&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz in Silber&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eisernes Kreuz in Gold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz und Schwertern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=6718 Übersicht der Auszeichnungen der kaiserlichen Streitkräfte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichkanzler Dreibürgens]]|ZEIT=seit dem 22.04.2009|VORGÄNGER=[[Dr. Eduard Junker]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Werthen|Werthener Ministerpräsident]]|ZEIT= seit dem 18.04.2007|VORGÄNGER=[[Alfred Hennberg]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Obebrefehlshaber des dreibürgener Heeres|ZEIT=seit dem 09.08.2008|VORGÄNGER= [[Generalfeldmarschall Cossfeld]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=33723</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=33723"/>
		<updated>2010-04-13T14:55:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]), Gewerkschafterin und seit dem 1.04.2010 Oppositionsführerin im [[Bundestag (Bergen)|  bergischen Bundestag]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Begrische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Am 14.04.2010 gebahr sie ihren Sohn Henry Alfred Patrick Conner, der aus der Liason mit Peter Witt hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Schwarz===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsidenten der Bundesrepublik Bergen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=33722</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=33722"/>
		<updated>2010-04-13T14:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]])Gewerkschafterin und seit dem 1.04.2010 Oppositionsführerin im [[Bundestag (Bergen)|  bergischen Bundestag]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Begrische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Am 14.04.2010 gebahr sie ihren Sohn Henry Alfred Patrick Conner, der aus der Liason mit Peter Witt hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Schwarz===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsidenten der Bundesrepublik Bergen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Sozialdemokratische_Partei_Bergen&amp;diff=33704</id>
		<title>Sozialdemokratische Partei Bergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Sozialdemokratische_Partei_Bergen&amp;diff=33704"/>
		<updated>2010-04-11T21:47:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sozialdemokratische Partei Bergen (SPB)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.sowhy.de/misc/spb_logo4.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Voller Name&#039;&#039;&#039; || Sozialdemokratische Partei Bergen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Abkürzung&#039;&#039;&#039; || SPB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Orientierung&#039;&#039;&#039; || [[sozialdemokratisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;|| [[Roseanne Conner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;|| Amt abgeschafft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generalsekretär&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;|| [[Frank Mitterrand]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Anzahl realer Mitglieder&#039;&#039;&#039; || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Sozialdemokratisch Partei Bergen&#039;&#039;&#039; (SPB) ist die älteste Partei der [[Bergen|Bundesrepublik Bergen]]. Seit dem 01.04.2010 befindet sich die SPB in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Sozialdemokratische Partei Bergen (SPB) wurde im Sommer 2005 von Peter Silie gegründet.&lt;br /&gt;
Ihr späterer Neugründer und Vorsitzender nach dem [[Roter Sonntag|roten Sonntag]] Bergen war [[Hans von Wurst]].&lt;br /&gt;
Die SPB steht seit ihrer Gründung für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit und der wirtschaftlichen Umverteilung von Oben nach Unten und bekennt sich zum Pazifismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPB ist die älteste und beständigste Partei der Bundesrepublik Bergen. Mit [[Hans von Wurst]], [[Hugo Mödl]], [[Andreas Lentz]], [[Anton Kettler]], [[Franz Hering]] und [[Harald Schmiedt]] stellte die SPB ebenfalls die meisten [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der [[Bergen|BR Bergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 29.10.2009 ist [[Roseanne Conner]] Vorsitzende der SPB. Mit ihrer sozialistischen Vorsitzenden, der ehemaligen Hauptkritikerin an der Sozialdemokratie, und ihrenn gemäßigten Generalsekretär [[Frank Mitterrand]] konnte die SPB ihr Profil deutlich schärfen und zog bei der Novemberwahl &#039;09 mit 20% Stimmenanteil wieder in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl im März &#039;10 steigerte die SPB ihren Stimmenanteil auf 33%, als Spitzenkandidatin trat erneut Roseanne Conner an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 01.04.2010 befindet sich die SPB wieder in der Opposition und sieht sich als schärfsten Kritiker der Mitte-Rechts-Regierung unter Bundeskanzler [[Eduard Borowski]] ([[BDP]])). Dem ehemaligen Arbeitgeberpräsidenten wird Lobbyismus, die Forcierung des &amp;quot;Turbokapitalismus&amp;quot; und 2Ausverkauf des Staats&amp;quot; von namhaften SPB-Politikern vorgeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
* [[Roseanne Conner]]&lt;br /&gt;
*[[Andreas Lentz]]&lt;br /&gt;
* [[Frank Mitterrand]]&lt;br /&gt;
* [[Harald Schmied]]&lt;br /&gt;
*[[Hugo Mödl]] † - Ehrenmitglied&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Sozialdemokratische_Partei_Bergen&amp;diff=33672</id>
		<title>Sozialdemokratische Partei Bergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Sozialdemokratische_Partei_Bergen&amp;diff=33672"/>
		<updated>2010-04-06T03:24:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sozialdemokratische Partei Bergen (SPB)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://www.sowhy.de/misc/spb_logo4.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Voller Name&#039;&#039;&#039; || Sozialdemokratische Partei Bergen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Abkürzung&#039;&#039;&#039; || SPB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Orientierung&#039;&#039;&#039; || [[sozialdemokratisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;|| [[Roseanne Conner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;|| Amt abgeschafft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generalsekretär&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;|| [[Frank Mitterrand]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Anzahl realer Mitglieder&#039;&#039;&#039; || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Sozialdemokratisch Partei Bergen&#039;&#039;&#039; (SPB) ist die älteste Partei der [[Bergen|Bundesrepublik Bergen]]. Seit dem 01.04.2010 befindet sich die SPB in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Sozialdemokratische Partei Bergen (SPB) wurde im Sommer 2005 von Peter Silie gegründet.&lt;br /&gt;
Ihr späterer Neugründer und Vorsitzender nach dem [[Roter Sonntag|roten Sonntag]] Bergen war [[Hans von Wurst]].&lt;br /&gt;
Die SPB steht seit ihrer Gründung für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit und der wirtschaftlichen Umverteilung von Oben nach Unten und bekennt sich zum Pazifismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPB ist die älteste und beständigste Partei der Bundesrepublik Bergen. Mit [[Hans von Wurst]], [[Hugo Mödl]], [[Andreas Lentz]], [[Anton Kettler]], [[Franz Hering]] und [[Harald Schmiedt]] stellte die SPB ebenfalls die meisten [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der [[Bergen|BR Bergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 29.10.2009 ist [[Roseanne Conner]] Vorsitzende der SPB. Mit ihrer sozialistischen Vorsitzenden, der ehemaligen Hauptkritikerin an der Sozialdemokratie, konnte die SPB ihr Profil deutlich schärfen und zog nach kängerer Abstinenz am 29.11.2009 mit 20% wieder in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl im März &#039;10 steigerte die SPB ihren Stimmenanteil auf 33%, als Spitzenkandidatin trat erneut Roseanne Conner an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 01.04.2010 befindet sich die SPB wieder in der Opposition und sieht sich als schärfsten Kritiker der Mitte-Rechts-Regierung unter Bundeskanzler [[Eduard Borowski]] ([[BDP]])). Dem ehemaligen Arbeitgeberpräsidenten wird Lobbyismus, die Forcierung des &amp;quot;Turbokapitalismus&amp;quot; und 2Ausverkauf des Staats&amp;quot; von namhaften SPB-Politikern vorgeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
* [[Roseanne Conner]]&lt;br /&gt;
*[[Andreas Lentz]]&lt;br /&gt;
* [[Frank Mitterrand]]&lt;br /&gt;
* [[Harald Schmied]]&lt;br /&gt;
*[[Hugo Mödl]] † - Ehrenmitglied&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=33671</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
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		<updated>2010-04-06T03:08:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Partei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]) und Gewerkschafterin. Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Begrische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Am 14.04.2010 gebahr sie ihren Sohn Henry Alfred Patrick Conner, der aus der Liason mit Peter Witt hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Schwarz===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsidenten der Bundesrepublik Bergen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=33670</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=33670"/>
		<updated>2010-04-06T03:07:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]) und Gewerkschafterin. Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Begrische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Am 14.04.2010 gebahr sie ihren Sohn Henry Alfred Patrick Conner, der aus der Liason mit Peter Witt hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Schwarz===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsidenten der Bundesrepublik Bergen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=33669</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
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		<updated>2010-04-06T03:05:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]) und Gewerkschafterin. Sie war vom  18.12.2009 bis zum 01.04.2010 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Begrische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Nach eigenen Angaben soll aus der in die Brüche gegangenen Beziehung im April 2010 ein Kind hervorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
Zur 15. Bundestagswahl trat Conner erneut als Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten an und gab als Wahlziel &amp;quot;50% Plus X&amp;quot; an, welches die SPB trotz massiver Stimmengewinne deutlich verfehlte und auf 33% kam. Beim Parteitag im März &#039;10 wurde sie als Parteivorsitzende mit klarer Mehrheit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SPB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehört dem bergischen [[Bundestag (Bergen|Bundestag]] seit der 12. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Schwarz===&lt;br /&gt;
Am 28.12.2009 wurde Conner in das [[Bundeskanzler (Bergen)|Kabinett Schwarz]] als Vizebundeskanzlerin und Außenministerin berufen. Das erklärte Ziel, der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Andro, rief in der Bevölkerung große Proteste hervor, sodass Conner sich in der Regierung neu positionierte und von diesen Plänen abrückte. Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Schwarz am 08.02.10 übernahm sie kommissarisch das Bundeskanzleramt und war federführend bei der Ausarbeitung des Treuhandgesetzes beteiligt, welches die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien nach sich zog. Am 01.04.2010 schied Conner regulär aus dem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundespräsidenten der Bundesrepublik Bergen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundeskanzler_(Bergen)&amp;diff=33630</id>
		<title>Bundeskanzler (Bergen)</title>
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		<updated>2010-04-01T00:37:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Übersicht der Bundeskanzler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
{{Bild (links)|URL=http://www.larsmeier.de/uploads/RTEmagicC_patrick_w_001_07.jpg.jpg|TITEL=Bundeskanzler &lt;br /&gt;
[[Andreas von Weyer]]}} Der &#039;&#039;&#039;Bundeskanzler&#039;&#039;&#039; der &#039;&#039;&#039;[[Bergen|Bundesrepublik Bergen]]&#039;&#039;&#039; ist der Regierungschef von Bergen und wird mit absoluter Mehrheit der Stimmen vom [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt. &lt;br /&gt;
Der Bundeskanzler führt die Bundesregierung. Der Bundespräsident ernennt und entlässt die Mitglieder der Bundesregierung auf Vorschlag des Bundeskanzlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht der Bundeskanzler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[AJ Chegwidden]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Hans von Wurst]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Janis Janu]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Hugo Mödl]]&#039;&#039;&#039; 15.11.06 - 19.01.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Andreas Lentz]]&#039;&#039;&#039; 12.03.07 - 09.04.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anton Kettler]]&#039;&#039;&#039; 14.04.07 - 05.06.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Vinzenz Bailey]]&#039;&#039;&#039; 05.06.07 - 13.07.07 (kommissarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Xavier Kessler]]&#039;&#039;&#039; 13.07.07 - 10.08.07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Franz Hering]]&#039;&#039;&#039; 01.11.07 - 22.02.08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vinzenz Bailey&#039;&#039;&#039; 22.02.08 - ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jörg Brangs]]&#039;&#039;&#039; ? - 01.07.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Harald Schmied]]&#039;&#039;&#039; 01.07.2008 - 10.11.08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jacob Runge]]&#039;&#039;&#039; 10.11.08 - 07.03.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Harald Schmied]]&#039;&#039;&#039; 07.03.09 - Juli 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Andreas von Weyer]]&#039;&#039;&#039; Juli 2009 bis 25.10.2009 (Rücktritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Lukas Thalmann]]&#039;&#039;&#039; 25.10.2009 - 18.12.2009 (kommissarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Markus Schwarz]]&#039;&#039;&#039; 18.12.2009 - 09.02.2009 (Rücktritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Roseanne Conner]]&#039;&#039;&#039; 09.02.2009 - 01.04.2010 (kommissarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundesregierung==&lt;br /&gt;
Derzeit ist das Kabinett Schwarz unter Bundeskanzler Markus Schwarz und seiner Stellvertreterin Roseanne Conner im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Übersicht der bisherigen Bundesregierungen===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Kessler &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; 13.07.2007-10.08.07&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] und Bundesminister für Inneres&lt;br /&gt;
| [[Xavier Kessler]] ||  Parteilos&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Justiz und stellv. Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Markus Kant]] ||  [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Auswärtiges und Heimatschutz&lt;br /&gt;
| [[Vinzenz Bailey]] ||   [[LPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Finanzen, Wirtschaft und Arbeit&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Kant]] ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Bildung und Forschung&lt;br /&gt;
| [[Jerome Gregory Loré]] || [[LPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Bau-, Verkehr-, Sozial- und Gesundheitswesen &lt;br /&gt;
| [[Jan Fischerson]] || [[ZPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit&lt;br /&gt;
| [[Anna Maria Flemming]] ||  [[LPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Hering &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; 01.11.2007-22.02.2008&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] und Bundesminister für Justiz und Wirtschaft&lt;br /&gt;
| [[Franz Hering]] ||  [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Justiz, Verkehr und stellv. Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Jan Fischerson]] ||  [[ZPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Auswärtiges und Sport&lt;br /&gt;
| [[Peter Langton]] ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Helmut Schmidt (Bergen)|Helmut Schmidt]] ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Kultus, Forschung und Erziehung&lt;br /&gt;
| [[Angela Sauter]] || [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Arbeit, Soziales und Umwelt&lt;br /&gt;
| [[Peter Lustig]] || [[BPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Bailey &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; 22.02.2008 - ?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] &lt;br /&gt;
| [[Vinzenz Bailey]] ||  [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Justiz, Inneres, Kultus u. Familie&lt;br /&gt;
| [[Vinzenz Bailey]] ||  [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Wirtschaft, Finanzen, Soziales u. Stellv. Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Jacob Runge]] ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Auswärtiges und Verteidigung&lt;br /&gt;
| [[Hans Meiser]] ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Umwelt und Gesundheit&lt;br /&gt;
| [[Anton Kettler]] || [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundesminister für Bau und Verkehr&lt;br /&gt;
| [[Kurt Reinhard Strauss]] || [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Kabinett Brangs &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039; ? - 1. Juli 2008&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] &lt;br /&gt;
| [[Jörg Brangs]] ||  [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Innen-, Bildungs-, Bau-, Verkehrs- und zum Umweltminister&lt;br /&gt;
| [[Janis Janu]] ||   [[Parteilos]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Ministerin für Kultur-, Familie-, Bildung- und Soziales&lt;br /&gt;
| [[Angela Sauter]] ||   [[CVP]]&lt;br /&gt;
|-----|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett Schmied I&#039;&#039;&#039; -  1. Juli 2008 bis 10. November 2008&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Amt&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;175&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;75&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Helmut Schmied]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1920) ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verteidigung und Gesundheit&lt;br /&gt;
| [[Helmut Schmied]] ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Jacob Runge|Dr. Jacob Runge]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| Dr. Jacob Runge ||   GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtiges&lt;br /&gt;
| [[Peter Marx|Dr. Peter Marx]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1970) ||  SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Justiz, Soziales, Kultur, Gesundheit und Familie&lt;br /&gt;
| [[Fran Hering]] &amp;lt;br/&amp;gt; (* 1959) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 15. September 2008&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt; ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Umwelt, Verkehr, Bauwesen&lt;br /&gt;
| [[Kurt Reinhard Strauss|Dr. Kurt Reinhard Strauss]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1939) ||   GLP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett Runge&#039;&#039;&#039; -  10. November 2008 bis 07.03.2009&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Jacob Runge|Dr. Jacob Runge]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) ||   [[GLP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1988) ||  [[Bergisch Demokratische Partei|BDP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Inneres, Justiz und Sport&lt;br /&gt;
| Andreas von Weyer ||   BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| [[Kurt Reinhard Strauss|Dr. Kurt Reinhard Strauss]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1939) ||  GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtiges&lt;br /&gt;
| [[Vinzenz Bailey]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 5. Januar 2009&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; Dr. Jacob Runge ||   GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verteidigung&lt;br /&gt;
| Vinzenz Bailey ||   GLP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Gesundheit, Bildung, Kultur, Familie und Soziales&lt;br /&gt;
| [[Angela Sauter|Dr. Angela Sauter]] &amp;lt;br/&amp;gt; (1959-2008) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 29. November 2008&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; [[Erich Schreiber]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1950) ||   CVP/BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Umwelt, Energie, Verkehr, Bauwesen und Technologie &lt;br /&gt;
| [[Daniel Kaiser]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1978) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;bis 5. Januar 2009&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; [[Josef Schubeck]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1962) ||   GLP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett Schmied II&#039;&#039;&#039; -  07. März 2009 bis Juli 2009&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
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!width=&amp;quot;75&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Harald Schmied]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1920) ||   [[SPB]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1988) ||  [[Bergisch Demokratische Partei|BDP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtige Angelegenheiten, Justiz und Kultur&lt;br /&gt;
| Andreas von Weyer ||   BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Inneres und Sport&lt;br /&gt;
| [[Bianca Böhm]] &amp;lt;br&amp;gt; ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| [[Erich Schreiber]] &amp;lt;br&amp;gt; ||  BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verteidigung&lt;br /&gt;
| Harald Schmied ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Gesundheit, Bildung, Familie und Soziales&lt;br /&gt;
| [[Klaus McHausi]] &amp;lt;br/&amp;gt; ||   SPB&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verkehr und Bauwesen  &lt;br /&gt;
| [[Andreas Lentz]] &amp;lt;br&amp;gt;  ||   SPB&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;  style=&amp;quot;font-size:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kabinett von Weyer&#039;&#039;&#039; -  Juli 2009 - Dezember 2009&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;250&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Amt&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;175&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;75&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bundeskanzler&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1988) ||   [[BDP]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Stellvertreter des Bundeskanzlers&lt;br /&gt;
| [[Dr. Frank Mitterrand]] &amp;lt;br&amp;gt; (* 1962) ||  [[&amp;quot;Für ein soziales Bergen]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Auswärtige und Innere Angelegenheiten und Verteidigung&lt;br /&gt;
| Lukas Thalmann &amp;lt;br&amp;gt; (*1983)||  BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Wirtschaft, Finanzen, Arbeit, Landwirtschaft, Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
| [[Dr. Frank Mitterrand]] &amp;lt;br&amp;gt; || [[&amp;quot;Für ein soziales Bergen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Gesundheit, Familie und Soziales und Umwelt&lt;br /&gt;
| [[Dr. Frank Mitterrand]] &amp;lt;br/&amp;gt; || [[&amp;quot;Für ein soziales Bergen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Verkehr und Bauwesen  &lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt;  ||   BDP&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|Bildung und Kultur&lt;br /&gt;
| [[Andreas von Weyer]] &amp;lt;br&amp;gt;  ||   BDP&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benno_von_Berghammer&amp;diff=32655</id>
		<title>Benno von Berghammer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benno_von_Berghammer&amp;diff=32655"/>
		<updated>2009-12-31T04:03:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Kabinett Berghammer I */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Berghammer, Benno von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreibürgener|Berghammer, Benno von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Benno Baron von Berghammer&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1950 in [[Amalien]]) ist ein [[Dreibürgen|dreibürgener ]]General und Spitzenpolitiker und seit dem 8.8.08 Oberbefehlshaber des [[Dreibürgener Streitkräfte|dreibürgener Heeres]]. Seit dem 30.11.2006 ist Berghammer [[Ministerpräsident (Werthen)|Ministerpräsident]] von [[Werthen]]. Ferner war er vom  21.04.2009 bist zum 30.12.2009 &#039;&#039;&#039;[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]]&#039;&#039;&#039; des Kaiserreichs Dreibürgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berghammer.jpg|thumb|Berghammer während einer Reichstagsdebatte, Mai 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;20%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#FFDEAD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Persönlichre Daten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Name: || Benno von Berghammer&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum: || 09.10.1950&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsort || [[Amalien]], [[Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Beruf: || Oberbefehlshaber des Heeres&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ämter: || Werthener Kanzler, General&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Hobbys: || Essen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Der bürgerliche Benno Berghammer wurde am 09.10.1950 in einem Stadthaus in Amalien von seiner Mutter, [[Resi Berghammer|Rosemarie (Resi) Berghammer]], geboren. Sein Vater [[Theo Berghammer]] starb zwei Monate zuvor bei einem Jagdunfall im Greifenburger Wald.&lt;br /&gt;
Berghammer absolvierte von 1956-1960 die Grundschule Amalien und besuchte anschließend die Wilhelm-Augustus-Volksschule in Amalien, die er mit der mittleren Reife 1966 beendete. Danach absolvierte er eine Metzgerausbildung und machte 1975 seinen Meister und eröffnete mit seiner Mutter eine eigene Metzgerei, die bis April 2007 bestand. 1975 bekam Berghammer mit seiner ersten Lebensgefährtin einen Sohn, &#039;&#039;&#039;[[Marius]]&#039;&#039;&#039;.{{Bild (links)|URL=http://img513.imageshack.us/img513/734/image312073367402ge9.jpg|TITEL=General von Berghammer besucht die [[Pueblu]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten Siebzigern leistete Berghammer ebenfalls seinen Wehrdienst bei den kaiserlichen Streitkräften ab. In den 80ern promovierte Berghammer zum Professor der Politikwissenschaften und trat in die &#039;&#039;&#039;[[Dreibürgener Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]]&#039;&#039;&#039; ein. 1990 gründete Berghammer ein Einkaufszentrum, in welches auch seine Metzgereifilie verlegt wurde. 1995 bekam Berghammer und seine Liierte ein gemeinsames Kind, &#039;&#039;&#039;[[Aaron Berghammer|Aaron]]&#039;&#039;&#039;. Wenige Monate später trennten sich die beiden und Berghammer erhielt das Sorgerecht über seinen Sohn Aaron, der zugleich auch den Nachnamen Berghammer annahm. Im Oktober 2005 trat Berghammer erneut in die Streitkräfte ein und nahm an mehreren Feldzügen teil, ebenfalls betätigte er sich auch politisch und stellt im Großherzogtum Werthen seit geraumer Zeit den Kanzler. &lt;br /&gt;
Auch eine Entführung der von roten reichsfeinden überlebte Berghammer im November 2007 unbeschadet.&lt;br /&gt;
2007 wurde berghammer für seine Verdienste um das Großherzogtum zum Baron geadelt. Wegen seiner Verdienste um das Reich und den Oberbefehl, den Berghammer im [[Befreiungskrieg]] hielt, wurde er zu seinen 54. Geburtstag in den Grafenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Standpunkte===&lt;br /&gt;
Berghammer ist seit Lebzeiten ein Anhänger des Nationalliberalismus und als Fallschirmjäger der Streitkräfte seiner Majestät auch ein Hardliner in der Innenpolitik. Als Förder der Marktwirtschaft und der Reisefrieheit machte sich Berghammer einen Namen, während er auf der anderen Seite auch heute noch die sogenannten [[Reichsfeinde]] systematisch denunziert, wozu er Personen wie [[Ernst Aust]] und [[Kurt Eisner]] zählt. Am meisten umstritten ist die Aktion Berghammers, bei der als Obebefehlshaber des Heeres die Geschäftsräume des [[Freier Dreibürgischer Gewerkschaftsbund|Freien Dreibürgischen Gewerkschaftsbundes]] stürmen und durchsuchen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffentliche Ämter==&lt;br /&gt;
Im oktober 2005 wurde Berghammer Mitglied der von [[Lobart von der Tann]] gegründeten [[SDP]] bei, merkte aber bald, dass diese weniger in sien liberales Profil passte, weshalb Berghammer in die [[CDU]] wechselte, die sich dann allerdings selbst auflöste, weil der konservative Flügel mit den Absolutisten zusammenarbeiten wollte. Berghammer wechselte daraufhin in die dreibürgener nationalpartei, für die er unter anderem auch im Reichstag saß und mehrfach Ministerposten wie des Innenministers bekleidete.&lt;br /&gt;
Seit dem 19.11.2006 stellt Berghammer mit der DNP/NLP zudem ununterbrochen die Werthener Landesregierug, zuletzt in einer sozialliberalen Koalition.&lt;br /&gt;
Im Februar 2008 wurde Berghammer außerdem Mitglied der NLP, da die DNP in dieser fusionierte.&lt;br /&gt;
Im Oktober 2008 wurde Berghammer in das [[Reichskanzler (Dreibürgen)|Kabinett Kreissler II]] Als Vizereichskanzler und Superminister für Äußeres, Wirtschaft und Finanzen berufen. Zu seinen Hauptaufgaben zählte es, die schwächelnde Konjunktur wieder in Fahrt zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werthener Ministerpräsident===&lt;br /&gt;
Seit dem 30.11.2006 amtiert Benno von Berghammer als Regierungsoberhaupt des [[Werthen|Großherzogtums Werthen]]. Mit der Aufwertung des Großherzogtums zum Königreich im Rahmen der Gebietsreform vom Oktober 2008 wurde Berghammer Ministerpräsident des Königreiches. Im traditionell liberalen Reichsland regierte Berghammer bisher in einer Koalitionsregierung liberaler Parteien oder in einer sozialdemokratischen Koalition. Seit dem Früjahr 2008 stellt er mit der NLP eine Alleinregierung mit absoluter Mehrheit im Werthener Landtag. Wichtigste Amtshandlungen seiner Amtsperiode waren bisher die Modernisierung des Landes und umfassende Bildungsreformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Vizereichskanzler im Kabinett Kreissler II===&lt;br /&gt;
Am 03.10.2008 wurde Berghammer erneut in die von [[Rudolf Kreissler]] geführte Reichsregierung als Vizereichskanzler, Außenminister und Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen berufen. Zentrale Aufgaben seiner Amtsperiode waren die Bewältigung der Finanzkrise, die Dank Berghammers Managements nur in abgeschwächter Form Dreibürgen traf und die außenpolitische Konsolidierung des Reichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Als Reichskanzler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Berghammer I===&lt;br /&gt;
Am 21.04.2009 wurde Berghammer zum 15. [[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]] des Kaiserreichs Dreibürgen an die Spitze der liberalen [[NLP]]/[[DFP]]-Koalition gewählt. Bei seiner ersten Regierungserklärung kündigte Berghammer gegenüber den kommunistischen Kräften in Dreibürgen eine &#039;&#039;&#039;[[Politik der stählernen Faust]]&#039;&#039;&#039; an, die den Beginn zahlreicher Repressalien wider der marxistischen Bewegung markierte. Daneben setzte die erste Regierung Berghammer große Impulse im Bereich der Strafverfolgung und der Sozialpolitik. Die von den liberalen Regierungsparteien angestrebte Liberalisierung des Strafrechts wurde forciert und umgesetzt und ein Rentengesetzbuch geschaffen, das jeden Arbeitnehmer im Kaiserreich Dreibürgen eine staatliche Altersrente garantiert, zählt zu den großen innenpolitischen Veränderungen im Kabinett Berghammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Berghammer II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=&lt;br /&gt;
http://img32.imageshack.us/img32/7136/ea48cbb8283d44d58053f0c.jpg|TITEL=Berghammer auf dem [[NLP]]-Parteitag in Greifenburg, September 09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 22. Reichstagswahl gewannen die Regierungsparteien NLP und DFP weiter stimmen hinzu und kamen auf je 38,5% Stimmenanteile. Trotz der rechnerischen Zweidrittelmehrheit entschied sich die NLP gegen eine Fortsetzung der bisherigen Koalition, die von Berghammer in seiner Regierungserklärung vom 12.07.09 als &amp;quot;Übergangslösung&amp;quot; bezeichnet wurde und bildete stattdessen ein Regierungsbündnis mit der Partei der [[PNW|Nationalen Wohlfahrt]]. Dem Kabinett Berghammer II gehörten - entgegen dem ersten Kabinett - mehrere Größen aus Politik, Militär, Wirtschaft und mehrere Akademiker an, um der Sachkompetenz der Reichsregierung in der Öffentlichkeit ein Aushängeschild zu geben. Diesem &amp;quot;Kabinett der Persönlichkeiten&amp;quot;, so nannte Berghammer seine zweite Regierung, war es zum Ziel gesetzt, die Regierungspolitik mit außenpolitisch relevanten Themen zu besetzen. Dies gelang Berghammer durch die Initiierung des Wirtschaftsgipfels 2009 zusammen mit [[Großherzogtum Bazen|Bazen]] und dem [[HRR]], was die Gründung der [[Organisation fürWirtschaft und Zuammenarbeit|OWZ]] zur Folge hatte. Für die Initiierung der OWZ erntete Berghammer aus allen wichtigen politischen Lagern Zuspruch gilt spätestens seit diesem Zeitpunkt als einer der bedeutendsten Wirtschaftspolitiker seit [[Gustav Walter Tiedemann]]. Der OWZ-Vertrag wurde deshalb noch in der letzten Sitzungswoche des XXII. Reichstages mit überwältigender Mehrheit vom Reichstag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabnett Berghammer III===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 23. Reichstagswahl verlor die Regierungskoalition unter Berghammer ihre Mehrheit. Die [[NLP]] musste Verluste im zweistelligen Bereich hinnehmen. Eine Regierungsbildung schien nur mit der Spalterpartei [[DFP]] möglich. Nachdem die Regierungsbildung an der personellen Zusammensetzung scheiterte, wählte der Reichstag im dritten Wahlgang Berghammer mit einer relativen Mehrheit am 30.09.09 erneut zum Reichskanzler. Noch am selben Tag rief er eine Minderheitsregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere bei den Streitkräften==&lt;br /&gt;
Berghammer trat am 21.11.2005 den Streitkräften bei und konnte kurz nach Dienstantritt in Zusammenarbeit mit der [[Geheime Feldpolizei|Geheimen Feldpolizei]] den haxagonesischen Austauschoffizier [[Felix Freiherr von Landen]] als Spion enttarnen und wurde zum Leutnant befördert. Im &#039;&#039;&#039;[[Ostlandfeldzug]]&#039;&#039;&#039; Januar 2006 bewährte sich Berghammer als Offizier und wurde zum Hauptmann befördert. In dieser Position übernahm er das Kommando über eine Ausbildungskompanie, die unter seiner Führung zum dritten Lehrregiment ausgebaut wurde. {{Bild (rechts)|URL=&lt;br /&gt;
http://img175.imageshack.us/img175/1469/avatar2ja7.png|TITEL=General von Berghammer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2006 wurde Berghammer zum Oberst befördert und übernahm das stellv. Kommando über die [[Brigade Kronprinz von Werthen]]. Im &#039;&#039;&#039;Vaneziafeldzug&#039;&#039;&#039; zur Jahreswende 06/07 bewährte sich Berghammer als Führer eines Fallschirmjägerregiments im [[Vaneziafeldzug]] und wurde zum Brigadegeneral befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=4607 militärischer Abschlussbericht-Vanzezia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Androkonflikt im Sommer 2007 im Rahmen des &#039;&#039;&#039;1. Welltherrschaftskrieges&#039;&#039;&#039;  bewährte sich Berghammer erneut als Brigadeführer und wurde zum Generlamajor befördert, seine Einheit, die Brigade KvW, wurde zur Division ausgebaut. Im Aril 2008 wurde Berghammer zum Generalleutnant befördert. Im zuge der Niederschlagung des [[Tuusdorfer Aufstandes]] erhielt Berghammer am 24.04.08 seine Beförderung zum General der Infanterie durch den [[Karl von Werthen|Reichsmarschall]] persönlich. Seit dem 08.08.08 ist Berghammer Oberbefehlshaber des dreibürgener Heeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General Benno von Berghammer ist zudem der einzige General der dreibürgener Streitkräfte, der nie die Militärakademie besucht hat, dessen Wissen und Taktik also einzig und allein auf praktischer Erfahrung basiert, ihn aber dennoch zu einen der fähigsten Generäle des Reiches macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des erfolgreich geführten Krieges gegen Stauffen und in Anerkennung seiner Verdienste um den Oberbefehl der Streitkräfte in Haxagon wurde Berghammer am 08.12.2008 zum Generaloberst befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter stauffischer Krieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.mn-wiki.de/index.php?title=Befreiungskrieg Hauptartikel zum Befreiungskrieg]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten stauffischen Krieg im Herbst 2008 war Berghammer nicht nur Oberkommandierender des Heeres, sondern auch Befehlshaber aller in Haxagon und Stauffen stationierter Truppen. Während des stauffischen Angriffs auf Haxagon gelang es Berghammer durch taktisches Geschick den stauffischen Vormarsch zum Stopp zu bringen und den feindlichen Generalstab zu verhaften. Dieser Geniestreich sorgte für so viel Verwirrung bei den stauffischen Streitkräften, dass die Stauffer binnen weniger Tage wieder aus Haxagon vertrieben werden konnten. Darauffolgend ließ Berghammer eine groß angelegte Offensive gegen Stauffen durchführen, welche zur stauffischen Kapitulation und damit zum Ende des 2. stauffischen Krieges führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Noch einmal sollen die Gegner der [[Division Kronprinz von Werthen]] das Donnern unserer Granaten hören, noch einmal sollen die Gegner angsterfüllt unserer Division gegenüberstehen und noch einmal sollen unsere Gegner erleben, wie sich die haushohe Niederlage anfühlt! Der Kriegsgegner hat die Waffen sprechen lassen und wir haben geantwortet!&#039;&#039;&amp;quot; - Berghammer kommentiert den Kampf um Hohenstauffenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Seit dem 04.10.2008 ist Berghammer Gründungsmitglied des &#039;&#039;&#039;[[Greifenburger Golfclub|Greifenburger Golfclubs]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Er ist außerdem Professor an der [[Dreibürgener Akademie der Wissenschaften]] für Staatswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benno von Berghammer ist außerdem Träger folgender Auszeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste im Krieg&lt;br /&gt;
* Verdienstkreuz 2. und 1. Klasse&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verdienstkreuz in Gold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Offizierskreuz des Kronenordens&lt;br /&gt;
* Kaiserlicher Verdienstorden 2. Klasse&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz in Silber&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eisernes Kreuz in Gold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz und Schwertern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=6718 Übersicht der Auszeichnungen der kaiserlichen Streitkräfte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichkanzler Dreibürgens]]|ZEIT=seit dem 22.04.2009|VORGÄNGER=[[Dr. Eduard Junker]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Werthen|Werthener Ministerpräsident]]|ZEIT= seit dem 18.04.2007|VORGÄNGER=[[Alfred Hennberg]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Obebrefehlshaber des dreibürgener Heeres|ZEIT=seit dem 09.08.2008|VORGÄNGER= [[Generalfeldmarschall Cossfeld]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benno_von_Berghammer&amp;diff=32654</id>
		<title>Benno von Berghammer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benno_von_Berghammer&amp;diff=32654"/>
		<updated>2009-12-31T04:03:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Kabinett Berghammer I */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Berghammer, Benno von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreibürgener|Berghammer, Benno von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Benno Baron von Berghammer&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1950 in [[Amalien]]) ist ein [[Dreibürgen|dreibürgener ]]General und Spitzenpolitiker und seit dem 8.8.08 Oberbefehlshaber des [[Dreibürgener Streitkräfte|dreibürgener Heeres]]. Seit dem 30.11.2006 ist Berghammer [[Ministerpräsident (Werthen)|Ministerpräsident]] von [[Werthen]]. Ferner war er vom  21.04.2009 bist zum 30.12.2009 &#039;&#039;&#039;[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]]&#039;&#039;&#039; des Kaiserreichs Dreibürgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berghammer.jpg|thumb|Berghammer während einer Reichstagsdebatte, Mai 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;20%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#FFDEAD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Persönlichre Daten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Name: || Benno von Berghammer&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum: || 09.10.1950&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsort || [[Amalien]], [[Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Beruf: || Oberbefehlshaber des Heeres&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ämter: || Werthener Kanzler, General&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Hobbys: || Essen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Der bürgerliche Benno Berghammer wurde am 09.10.1950 in einem Stadthaus in Amalien von seiner Mutter, [[Resi Berghammer|Rosemarie (Resi) Berghammer]], geboren. Sein Vater [[Theo Berghammer]] starb zwei Monate zuvor bei einem Jagdunfall im Greifenburger Wald.&lt;br /&gt;
Berghammer absolvierte von 1956-1960 die Grundschule Amalien und besuchte anschließend die Wilhelm-Augustus-Volksschule in Amalien, die er mit der mittleren Reife 1966 beendete. Danach absolvierte er eine Metzgerausbildung und machte 1975 seinen Meister und eröffnete mit seiner Mutter eine eigene Metzgerei, die bis April 2007 bestand. 1975 bekam Berghammer mit seiner ersten Lebensgefährtin einen Sohn, &#039;&#039;&#039;[[Marius]]&#039;&#039;&#039;.{{Bild (links)|URL=http://img513.imageshack.us/img513/734/image312073367402ge9.jpg|TITEL=General von Berghammer besucht die [[Pueblu]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten Siebzigern leistete Berghammer ebenfalls seinen Wehrdienst bei den kaiserlichen Streitkräften ab. In den 80ern promovierte Berghammer zum Professor der Politikwissenschaften und trat in die &#039;&#039;&#039;[[Dreibürgener Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]]&#039;&#039;&#039; ein. 1990 gründete Berghammer ein Einkaufszentrum, in welches auch seine Metzgereifilie verlegt wurde. 1995 bekam Berghammer und seine Liierte ein gemeinsames Kind, &#039;&#039;&#039;[[Aaron Berghammer|Aaron]]&#039;&#039;&#039;. Wenige Monate später trennten sich die beiden und Berghammer erhielt das Sorgerecht über seinen Sohn Aaron, der zugleich auch den Nachnamen Berghammer annahm. Im Oktober 2005 trat Berghammer erneut in die Streitkräfte ein und nahm an mehreren Feldzügen teil, ebenfalls betätigte er sich auch politisch und stellt im Großherzogtum Werthen seit geraumer Zeit den Kanzler. &lt;br /&gt;
Auch eine Entführung der von roten reichsfeinden überlebte Berghammer im November 2007 unbeschadet.&lt;br /&gt;
2007 wurde berghammer für seine Verdienste um das Großherzogtum zum Baron geadelt. Wegen seiner Verdienste um das Reich und den Oberbefehl, den Berghammer im [[Befreiungskrieg]] hielt, wurde er zu seinen 54. Geburtstag in den Grafenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Standpunkte===&lt;br /&gt;
Berghammer ist seit Lebzeiten ein Anhänger des Nationalliberalismus und als Fallschirmjäger der Streitkräfte seiner Majestät auch ein Hardliner in der Innenpolitik. Als Förder der Marktwirtschaft und der Reisefrieheit machte sich Berghammer einen Namen, während er auf der anderen Seite auch heute noch die sogenannten [[Reichsfeinde]] systematisch denunziert, wozu er Personen wie [[Ernst Aust]] und [[Kurt Eisner]] zählt. Am meisten umstritten ist die Aktion Berghammers, bei der als Obebefehlshaber des Heeres die Geschäftsräume des [[Freier Dreibürgischer Gewerkschaftsbund|Freien Dreibürgischen Gewerkschaftsbundes]] stürmen und durchsuchen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffentliche Ämter==&lt;br /&gt;
Im oktober 2005 wurde Berghammer Mitglied der von [[Lobart von der Tann]] gegründeten [[SDP]] bei, merkte aber bald, dass diese weniger in sien liberales Profil passte, weshalb Berghammer in die [[CDU]] wechselte, die sich dann allerdings selbst auflöste, weil der konservative Flügel mit den Absolutisten zusammenarbeiten wollte. Berghammer wechselte daraufhin in die dreibürgener nationalpartei, für die er unter anderem auch im Reichstag saß und mehrfach Ministerposten wie des Innenministers bekleidete.&lt;br /&gt;
Seit dem 19.11.2006 stellt Berghammer mit der DNP/NLP zudem ununterbrochen die Werthener Landesregierug, zuletzt in einer sozialliberalen Koalition.&lt;br /&gt;
Im Februar 2008 wurde Berghammer außerdem Mitglied der NLP, da die DNP in dieser fusionierte.&lt;br /&gt;
Im Oktober 2008 wurde Berghammer in das [[Reichskanzler (Dreibürgen)|Kabinett Kreissler II]] Als Vizereichskanzler und Superminister für Äußeres, Wirtschaft und Finanzen berufen. Zu seinen Hauptaufgaben zählte es, die schwächelnde Konjunktur wieder in Fahrt zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werthener Ministerpräsident===&lt;br /&gt;
Seit dem 30.11.2006 amtiert Benno von Berghammer als Regierungsoberhaupt des [[Werthen|Großherzogtums Werthen]]. Mit der Aufwertung des Großherzogtums zum Königreich im Rahmen der Gebietsreform vom Oktober 2008 wurde Berghammer Ministerpräsident des Königreiches. Im traditionell liberalen Reichsland regierte Berghammer bisher in einer Koalitionsregierung liberaler Parteien oder in einer sozialdemokratischen Koalition. Seit dem Früjahr 2008 stellt er mit der NLP eine Alleinregierung mit absoluter Mehrheit im Werthener Landtag. Wichtigste Amtshandlungen seiner Amtsperiode waren bisher die Modernisierung des Landes und umfassende Bildungsreformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Vizereichskanzler im Kabinett Kreissler II===&lt;br /&gt;
Am 03.10.2008 wurde Berghammer erneut in die von [[Rudolf Kreissler]] geführte Reichsregierung als Vizereichskanzler, Außenminister und Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen berufen. Zentrale Aufgaben seiner Amtsperiode waren die Bewältigung der Finanzkrise, die Dank Berghammers Managements nur in abgeschwächter Form Dreibürgen traf und die außenpolitische Konsolidierung des Reichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Als Reichskanzler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Berghammer I===&lt;br /&gt;
Am 21.04.2009 wurde Berghammer zum 15. [[Reichskanzler|Reichskanzler (Dreibürgen)]] des Kaiserreichs Dreibürgen an die Spitze der liberalen [[NLP]]/[[DFP]]-Koalition gewählt. Bei seiner ersten Regierungserklärung kündigte Berghammer gegenüber den kommunistischen Kräften in Dreibürgen eine &#039;&#039;&#039;[[Politik der stählernen Faust]]&#039;&#039;&#039; an, die den Beginn zahlreicher Repressalien wider der marxistischen Bewegung markierte. Daneben setzte die erste Regierung Berghammer große Impulse im Bereich der Strafverfolgung und der Sozialpolitik. Die von den liberalen Regierungsparteien angestrebte Liberalisierung des Strafrechts wurde forciert und umgesetzt und ein Rentengesetzbuch geschaffen, das jeden Arbeitnehmer im Kaiserreich Dreibürgen eine staatliche Altersrente garantiert, zählt zu den großen innenpolitischen Veränderungen im Kabinett Berghammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Berghammer II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=&lt;br /&gt;
http://img32.imageshack.us/img32/7136/ea48cbb8283d44d58053f0c.jpg|TITEL=Berghammer auf dem [[NLP]]-Parteitag in Greifenburg, September 09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 22. Reichstagswahl gewannen die Regierungsparteien NLP und DFP weiter stimmen hinzu und kamen auf je 38,5% Stimmenanteile. Trotz der rechnerischen Zweidrittelmehrheit entschied sich die NLP gegen eine Fortsetzung der bisherigen Koalition, die von Berghammer in seiner Regierungserklärung vom 12.07.09 als &amp;quot;Übergangslösung&amp;quot; bezeichnet wurde und bildete stattdessen ein Regierungsbündnis mit der Partei der [[PNW|Nationalen Wohlfahrt]]. Dem Kabinett Berghammer II gehörten - entgegen dem ersten Kabinett - mehrere Größen aus Politik, Militär, Wirtschaft und mehrere Akademiker an, um der Sachkompetenz der Reichsregierung in der Öffentlichkeit ein Aushängeschild zu geben. Diesem &amp;quot;Kabinett der Persönlichkeiten&amp;quot;, so nannte Berghammer seine zweite Regierung, war es zum Ziel gesetzt, die Regierungspolitik mit außenpolitisch relevanten Themen zu besetzen. Dies gelang Berghammer durch die Initiierung des Wirtschaftsgipfels 2009 zusammen mit [[Großherzogtum Bazen|Bazen]] und dem [[HRR]], was die Gründung der [[Organisation fürWirtschaft und Zuammenarbeit|OWZ]] zur Folge hatte. Für die Initiierung der OWZ erntete Berghammer aus allen wichtigen politischen Lagern Zuspruch gilt spätestens seit diesem Zeitpunkt als einer der bedeutendsten Wirtschaftspolitiker seit [[Gustav Walter Tiedemann]]. Der OWZ-Vertrag wurde deshalb noch in der letzten Sitzungswoche des XXII. Reichstages mit überwältigender Mehrheit vom Reichstag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabnett Berghammer III===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 23. Reichstagswahl verlor die Regierungskoalition unter Berghammer ihre Mehrheit. Die [[NLP]] musste Verluste im zweistelligen Bereich hinnehmen. Eine Regierungsbildung schien nur mit der Spalterpartei [[DFP]] möglich. Nachdem die Regierungsbildung an der personellen Zusammensetzung scheiterte, wählte der Reichstag im dritten Wahlgang Berghammer mit einer relativen Mehrheit am 30.09.09 erneut zum Reichskanzler. Noch am selben Tag rief er eine Minderheitsregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere bei den Streitkräften==&lt;br /&gt;
Berghammer trat am 21.11.2005 den Streitkräften bei und konnte kurz nach Dienstantritt in Zusammenarbeit mit der [[Geheime Feldpolizei|Geheimen Feldpolizei]] den haxagonesischen Austauschoffizier [[Felix Freiherr von Landen]] als Spion enttarnen und wurde zum Leutnant befördert. Im &#039;&#039;&#039;[[Ostlandfeldzug]]&#039;&#039;&#039; Januar 2006 bewährte sich Berghammer als Offizier und wurde zum Hauptmann befördert. In dieser Position übernahm er das Kommando über eine Ausbildungskompanie, die unter seiner Führung zum dritten Lehrregiment ausgebaut wurde. {{Bild (rechts)|URL=&lt;br /&gt;
http://img175.imageshack.us/img175/1469/avatar2ja7.png|TITEL=General von Berghammer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2006 wurde Berghammer zum Oberst befördert und übernahm das stellv. Kommando über die [[Brigade Kronprinz von Werthen]]. Im &#039;&#039;&#039;Vaneziafeldzug&#039;&#039;&#039; zur Jahreswende 06/07 bewährte sich Berghammer als Führer eines Fallschirmjägerregiments im [[Vaneziafeldzug]] und wurde zum Brigadegeneral befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=4607 militärischer Abschlussbericht-Vanzezia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Androkonflikt im Sommer 2007 im Rahmen des &#039;&#039;&#039;1. Welltherrschaftskrieges&#039;&#039;&#039;  bewährte sich Berghammer erneut als Brigadeführer und wurde zum Generlamajor befördert, seine Einheit, die Brigade KvW, wurde zur Division ausgebaut. Im Aril 2008 wurde Berghammer zum Generalleutnant befördert. Im zuge der Niederschlagung des [[Tuusdorfer Aufstandes]] erhielt Berghammer am 24.04.08 seine Beförderung zum General der Infanterie durch den [[Karl von Werthen|Reichsmarschall]] persönlich. Seit dem 08.08.08 ist Berghammer Oberbefehlshaber des dreibürgener Heeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General Benno von Berghammer ist zudem der einzige General der dreibürgener Streitkräfte, der nie die Militärakademie besucht hat, dessen Wissen und Taktik also einzig und allein auf praktischer Erfahrung basiert, ihn aber dennoch zu einen der fähigsten Generäle des Reiches macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des erfolgreich geführten Krieges gegen Stauffen und in Anerkennung seiner Verdienste um den Oberbefehl der Streitkräfte in Haxagon wurde Berghammer am 08.12.2008 zum Generaloberst befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter stauffischer Krieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.mn-wiki.de/index.php?title=Befreiungskrieg Hauptartikel zum Befreiungskrieg]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten stauffischen Krieg im Herbst 2008 war Berghammer nicht nur Oberkommandierender des Heeres, sondern auch Befehlshaber aller in Haxagon und Stauffen stationierter Truppen. Während des stauffischen Angriffs auf Haxagon gelang es Berghammer durch taktisches Geschick den stauffischen Vormarsch zum Stopp zu bringen und den feindlichen Generalstab zu verhaften. Dieser Geniestreich sorgte für so viel Verwirrung bei den stauffischen Streitkräften, dass die Stauffer binnen weniger Tage wieder aus Haxagon vertrieben werden konnten. Darauffolgend ließ Berghammer eine groß angelegte Offensive gegen Stauffen durchführen, welche zur stauffischen Kapitulation und damit zum Ende des 2. stauffischen Krieges führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Noch einmal sollen die Gegner der [[Division Kronprinz von Werthen]] das Donnern unserer Granaten hören, noch einmal sollen die Gegner angsterfüllt unserer Division gegenüberstehen und noch einmal sollen unsere Gegner erleben, wie sich die haushohe Niederlage anfühlt! Der Kriegsgegner hat die Waffen sprechen lassen und wir haben geantwortet!&#039;&#039;&amp;quot; - Berghammer kommentiert den Kampf um Hohenstauffenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Seit dem 04.10.2008 ist Berghammer Gründungsmitglied des &#039;&#039;&#039;[[Greifenburger Golfclub|Greifenburger Golfclubs]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Er ist außerdem Professor an der [[Dreibürgener Akademie der Wissenschaften]] für Staatswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benno von Berghammer ist außerdem Träger folgender Auszeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste im Krieg&lt;br /&gt;
* Verdienstkreuz 2. und 1. Klasse&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verdienstkreuz in Gold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Offizierskreuz des Kronenordens&lt;br /&gt;
* Kaiserlicher Verdienstorden 2. Klasse&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz in Silber&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eisernes Kreuz in Gold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz und Schwertern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=6718 Übersicht der Auszeichnungen der kaiserlichen Streitkräfte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichkanzler Dreibürgens]]|ZEIT=seit dem 22.04.2009|VORGÄNGER=[[Dr. Eduard Junker]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Werthen|Werthener Ministerpräsident]]|ZEIT= seit dem 18.04.2007|VORGÄNGER=[[Alfred Hennberg]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Obebrefehlshaber des dreibürgener Heeres|ZEIT=seit dem 09.08.2008|VORGÄNGER= [[Generalfeldmarschall Cossfeld]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benno_von_Berghammer&amp;diff=32653</id>
		<title>Benno von Berghammer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benno_von_Berghammer&amp;diff=32653"/>
		<updated>2009-12-31T04:02:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Berghammer, Benno von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreibürgener|Berghammer, Benno von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Benno Baron von Berghammer&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1950 in [[Amalien]]) ist ein [[Dreibürgen|dreibürgener ]]General und Spitzenpolitiker und seit dem 8.8.08 Oberbefehlshaber des [[Dreibürgener Streitkräfte|dreibürgener Heeres]]. Seit dem 30.11.2006 ist Berghammer [[Ministerpräsident (Werthen)|Ministerpräsident]] von [[Werthen]]. Ferner war er vom  21.04.2009 bist zum 30.12.2009 &#039;&#039;&#039;[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]]&#039;&#039;&#039; des Kaiserreichs Dreibürgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berghammer.jpg|thumb|Berghammer während einer Reichstagsdebatte, Mai 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| Name: || Benno von Berghammer&lt;br /&gt;
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| Geburtsdatum: || 09.10.1950&lt;br /&gt;
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| Geburtsort || [[Amalien]], [[Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
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| Beruf: || Oberbefehlshaber des Heeres&lt;br /&gt;
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| Ämter: || Werthener Kanzler, General&lt;br /&gt;
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| Hobbys: || Essen&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Leben und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Der bürgerliche Benno Berghammer wurde am 09.10.1950 in einem Stadthaus in Amalien von seiner Mutter, [[Resi Berghammer|Rosemarie (Resi) Berghammer]], geboren. Sein Vater [[Theo Berghammer]] starb zwei Monate zuvor bei einem Jagdunfall im Greifenburger Wald.&lt;br /&gt;
Berghammer absolvierte von 1956-1960 die Grundschule Amalien und besuchte anschließend die Wilhelm-Augustus-Volksschule in Amalien, die er mit der mittleren Reife 1966 beendete. Danach absolvierte er eine Metzgerausbildung und machte 1975 seinen Meister und eröffnete mit seiner Mutter eine eigene Metzgerei, die bis April 2007 bestand. 1975 bekam Berghammer mit seiner ersten Lebensgefährtin einen Sohn, &#039;&#039;&#039;[[Marius]]&#039;&#039;&#039;.{{Bild (links)|URL=http://img513.imageshack.us/img513/734/image312073367402ge9.jpg|TITEL=General von Berghammer besucht die [[Pueblu]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten Siebzigern leistete Berghammer ebenfalls seinen Wehrdienst bei den kaiserlichen Streitkräften ab. In den 80ern promovierte Berghammer zum Professor der Politikwissenschaften und trat in die &#039;&#039;&#039;[[Dreibürgener Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]]&#039;&#039;&#039; ein. 1990 gründete Berghammer ein Einkaufszentrum, in welches auch seine Metzgereifilie verlegt wurde. 1995 bekam Berghammer und seine Liierte ein gemeinsames Kind, &#039;&#039;&#039;[[Aaron Berghammer|Aaron]]&#039;&#039;&#039;. Wenige Monate später trennten sich die beiden und Berghammer erhielt das Sorgerecht über seinen Sohn Aaron, der zugleich auch den Nachnamen Berghammer annahm. Im Oktober 2005 trat Berghammer erneut in die Streitkräfte ein und nahm an mehreren Feldzügen teil, ebenfalls betätigte er sich auch politisch und stellt im Großherzogtum Werthen seit geraumer Zeit den Kanzler. &lt;br /&gt;
Auch eine Entführung der von roten reichsfeinden überlebte Berghammer im November 2007 unbeschadet.&lt;br /&gt;
2007 wurde berghammer für seine Verdienste um das Großherzogtum zum Baron geadelt. Wegen seiner Verdienste um das Reich und den Oberbefehl, den Berghammer im [[Befreiungskrieg]] hielt, wurde er zu seinen 54. Geburtstag in den Grafenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Standpunkte===&lt;br /&gt;
Berghammer ist seit Lebzeiten ein Anhänger des Nationalliberalismus und als Fallschirmjäger der Streitkräfte seiner Majestät auch ein Hardliner in der Innenpolitik. Als Förder der Marktwirtschaft und der Reisefrieheit machte sich Berghammer einen Namen, während er auf der anderen Seite auch heute noch die sogenannten [[Reichsfeinde]] systematisch denunziert, wozu er Personen wie [[Ernst Aust]] und [[Kurt Eisner]] zählt. Am meisten umstritten ist die Aktion Berghammers, bei der als Obebefehlshaber des Heeres die Geschäftsräume des [[Freier Dreibürgischer Gewerkschaftsbund|Freien Dreibürgischen Gewerkschaftsbundes]] stürmen und durchsuchen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffentliche Ämter==&lt;br /&gt;
Im oktober 2005 wurde Berghammer Mitglied der von [[Lobart von der Tann]] gegründeten [[SDP]] bei, merkte aber bald, dass diese weniger in sien liberales Profil passte, weshalb Berghammer in die [[CDU]] wechselte, die sich dann allerdings selbst auflöste, weil der konservative Flügel mit den Absolutisten zusammenarbeiten wollte. Berghammer wechselte daraufhin in die dreibürgener nationalpartei, für die er unter anderem auch im Reichstag saß und mehrfach Ministerposten wie des Innenministers bekleidete.&lt;br /&gt;
Seit dem 19.11.2006 stellt Berghammer mit der DNP/NLP zudem ununterbrochen die Werthener Landesregierug, zuletzt in einer sozialliberalen Koalition.&lt;br /&gt;
Im Februar 2008 wurde Berghammer außerdem Mitglied der NLP, da die DNP in dieser fusionierte.&lt;br /&gt;
Im Oktober 2008 wurde Berghammer in das [[Reichskanzler (Dreibürgen)|Kabinett Kreissler II]] Als Vizereichskanzler und Superminister für Äußeres, Wirtschaft und Finanzen berufen. Zu seinen Hauptaufgaben zählte es, die schwächelnde Konjunktur wieder in Fahrt zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werthener Ministerpräsident===&lt;br /&gt;
Seit dem 30.11.2006 amtiert Benno von Berghammer als Regierungsoberhaupt des [[Werthen|Großherzogtums Werthen]]. Mit der Aufwertung des Großherzogtums zum Königreich im Rahmen der Gebietsreform vom Oktober 2008 wurde Berghammer Ministerpräsident des Königreiches. Im traditionell liberalen Reichsland regierte Berghammer bisher in einer Koalitionsregierung liberaler Parteien oder in einer sozialdemokratischen Koalition. Seit dem Früjahr 2008 stellt er mit der NLP eine Alleinregierung mit absoluter Mehrheit im Werthener Landtag. Wichtigste Amtshandlungen seiner Amtsperiode waren bisher die Modernisierung des Landes und umfassende Bildungsreformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Vizereichskanzler im Kabinett Kreissler II===&lt;br /&gt;
Am 03.10.2008 wurde Berghammer erneut in die von [[Rudolf Kreissler]] geführte Reichsregierung als Vizereichskanzler, Außenminister und Reichsminister für Wirtschaft und Finanzen berufen. Zentrale Aufgaben seiner Amtsperiode waren die Bewältigung der Finanzkrise, die Dank Berghammers Managements nur in abgeschwächter Form Dreibürgen traf und die außenpolitische Konsolidierung des Reichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Als Reichskanzler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Berghammer I===&lt;br /&gt;
Am 21.04.2009 wurde Berghammer zum 15. Reichskanzler des Kaiserreichs Dreibürgen an die Spitze der liberalen [[NLP]]/[[DFP]]-Koalition gewählt. Bei seiner ersten Regierungserklärung kündigte Berghammer gegenüber den kommunistischen Kräften in Dreibürgen eine &#039;&#039;&#039;[[Politik der stählernen Faust]]&#039;&#039;&#039; an, die den Beginn zahlreicher Repressalien wider der marxistischen Bewegung markierte. Daneben setzte die erste Regierung Berghammer große Impulse im Bereich der Strafverfolgung und der Sozialpolitik. Die von den liberalen Regierungsparteien angestrebte Liberalisierung des Strafrechts wurde forciert und umgesetzt und ein Rentengesetzbuch geschaffen, das jeden Arbeitnehmer im Kaiserreich Dreibürgen eine staatliche Altersrente garantiert, zählt zu den großen innenpolitischen Veränderungen im Kabinett Berghammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabinett Berghammer II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=&lt;br /&gt;
http://img32.imageshack.us/img32/7136/ea48cbb8283d44d58053f0c.jpg|TITEL=Berghammer auf dem [[NLP]]-Parteitag in Greifenburg, September 09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 22. Reichstagswahl gewannen die Regierungsparteien NLP und DFP weiter stimmen hinzu und kamen auf je 38,5% Stimmenanteile. Trotz der rechnerischen Zweidrittelmehrheit entschied sich die NLP gegen eine Fortsetzung der bisherigen Koalition, die von Berghammer in seiner Regierungserklärung vom 12.07.09 als &amp;quot;Übergangslösung&amp;quot; bezeichnet wurde und bildete stattdessen ein Regierungsbündnis mit der Partei der [[PNW|Nationalen Wohlfahrt]]. Dem Kabinett Berghammer II gehörten - entgegen dem ersten Kabinett - mehrere Größen aus Politik, Militär, Wirtschaft und mehrere Akademiker an, um der Sachkompetenz der Reichsregierung in der Öffentlichkeit ein Aushängeschild zu geben. Diesem &amp;quot;Kabinett der Persönlichkeiten&amp;quot;, so nannte Berghammer seine zweite Regierung, war es zum Ziel gesetzt, die Regierungspolitik mit außenpolitisch relevanten Themen zu besetzen. Dies gelang Berghammer durch die Initiierung des Wirtschaftsgipfels 2009 zusammen mit [[Großherzogtum Bazen|Bazen]] und dem [[HRR]], was die Gründung der [[Organisation fürWirtschaft und Zuammenarbeit|OWZ]] zur Folge hatte. Für die Initiierung der OWZ erntete Berghammer aus allen wichtigen politischen Lagern Zuspruch gilt spätestens seit diesem Zeitpunkt als einer der bedeutendsten Wirtschaftspolitiker seit [[Gustav Walter Tiedemann]]. Der OWZ-Vertrag wurde deshalb noch in der letzten Sitzungswoche des XXII. Reichstages mit überwältigender Mehrheit vom Reichstag angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabnett Berghammer III===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 23. Reichstagswahl verlor die Regierungskoalition unter Berghammer ihre Mehrheit. Die [[NLP]] musste Verluste im zweistelligen Bereich hinnehmen. Eine Regierungsbildung schien nur mit der Spalterpartei [[DFP]] möglich. Nachdem die Regierungsbildung an der personellen Zusammensetzung scheiterte, wählte der Reichstag im dritten Wahlgang Berghammer mit einer relativen Mehrheit am 30.09.09 erneut zum Reichskanzler. Noch am selben Tag rief er eine Minderheitsregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere bei den Streitkräften==&lt;br /&gt;
Berghammer trat am 21.11.2005 den Streitkräften bei und konnte kurz nach Dienstantritt in Zusammenarbeit mit der [[Geheime Feldpolizei|Geheimen Feldpolizei]] den haxagonesischen Austauschoffizier [[Felix Freiherr von Landen]] als Spion enttarnen und wurde zum Leutnant befördert. Im &#039;&#039;&#039;[[Ostlandfeldzug]]&#039;&#039;&#039; Januar 2006 bewährte sich Berghammer als Offizier und wurde zum Hauptmann befördert. In dieser Position übernahm er das Kommando über eine Ausbildungskompanie, die unter seiner Führung zum dritten Lehrregiment ausgebaut wurde. {{Bild (rechts)|URL=&lt;br /&gt;
http://img175.imageshack.us/img175/1469/avatar2ja7.png|TITEL=General von Berghammer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2006 wurde Berghammer zum Oberst befördert und übernahm das stellv. Kommando über die [[Brigade Kronprinz von Werthen]]. Im &#039;&#039;&#039;Vaneziafeldzug&#039;&#039;&#039; zur Jahreswende 06/07 bewährte sich Berghammer als Führer eines Fallschirmjägerregiments im [[Vaneziafeldzug]] und wurde zum Brigadegeneral befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=4607 militärischer Abschlussbericht-Vanzezia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Androkonflikt im Sommer 2007 im Rahmen des &#039;&#039;&#039;1. Welltherrschaftskrieges&#039;&#039;&#039;  bewährte sich Berghammer erneut als Brigadeführer und wurde zum Generlamajor befördert, seine Einheit, die Brigade KvW, wurde zur Division ausgebaut. Im Aril 2008 wurde Berghammer zum Generalleutnant befördert. Im zuge der Niederschlagung des [[Tuusdorfer Aufstandes]] erhielt Berghammer am 24.04.08 seine Beförderung zum General der Infanterie durch den [[Karl von Werthen|Reichsmarschall]] persönlich. Seit dem 08.08.08 ist Berghammer Oberbefehlshaber des dreibürgener Heeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General Benno von Berghammer ist zudem der einzige General der dreibürgener Streitkräfte, der nie die Militärakademie besucht hat, dessen Wissen und Taktik also einzig und allein auf praktischer Erfahrung basiert, ihn aber dennoch zu einen der fähigsten Generäle des Reiches macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des erfolgreich geführten Krieges gegen Stauffen und in Anerkennung seiner Verdienste um den Oberbefehl der Streitkräfte in Haxagon wurde Berghammer am 08.12.2008 zum Generaloberst befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter stauffischer Krieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.mn-wiki.de/index.php?title=Befreiungskrieg Hauptartikel zum Befreiungskrieg]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten stauffischen Krieg im Herbst 2008 war Berghammer nicht nur Oberkommandierender des Heeres, sondern auch Befehlshaber aller in Haxagon und Stauffen stationierter Truppen. Während des stauffischen Angriffs auf Haxagon gelang es Berghammer durch taktisches Geschick den stauffischen Vormarsch zum Stopp zu bringen und den feindlichen Generalstab zu verhaften. Dieser Geniestreich sorgte für so viel Verwirrung bei den stauffischen Streitkräften, dass die Stauffer binnen weniger Tage wieder aus Haxagon vertrieben werden konnten. Darauffolgend ließ Berghammer eine groß angelegte Offensive gegen Stauffen durchführen, welche zur stauffischen Kapitulation und damit zum Ende des 2. stauffischen Krieges führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Noch einmal sollen die Gegner der [[Division Kronprinz von Werthen]] das Donnern unserer Granaten hören, noch einmal sollen die Gegner angsterfüllt unserer Division gegenüberstehen und noch einmal sollen unsere Gegner erleben, wie sich die haushohe Niederlage anfühlt! Der Kriegsgegner hat die Waffen sprechen lassen und wir haben geantwortet!&#039;&#039;&amp;quot; - Berghammer kommentiert den Kampf um Hohenstauffenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Seit dem 04.10.2008 ist Berghammer Gründungsmitglied des &#039;&#039;&#039;[[Greifenburger Golfclub|Greifenburger Golfclubs]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Er ist außerdem Professor an der [[Dreibürgener Akademie der Wissenschaften]] für Staatswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benno von Berghammer ist außerdem Träger folgender Auszeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auszeichnung für Verdienste im Krieg&lt;br /&gt;
* Verdienstkreuz 2. und 1. Klasse&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verdienstkreuz in Gold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Offizierskreuz des Kronenordens&lt;br /&gt;
* Kaiserlicher Verdienstorden 2. Klasse&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz in Silber&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eisernes Kreuz in Gold&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Großkreuz des Reiches mit goldenem Eichenlaubkranz und Schwertern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=6718 Übersicht der Auszeichnungen der kaiserlichen Streitkräfte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichkanzler Dreibürgens]]|ZEIT=seit dem 22.04.2009|VORGÄNGER=[[Dr. Eduard Junker]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Werthen|Werthener Ministerpräsident]]|ZEIT= seit dem 18.04.2007|VORGÄNGER=[[Alfred Hennberg]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Obebrefehlshaber des dreibürgener Heeres|ZEIT=seit dem 09.08.2008|VORGÄNGER= [[Generalfeldmarschall Cossfeld]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
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		<updated>2009-12-31T04:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Königreich Werthen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| http://img216.imageshack.us/img216/5279/werthen1oe4.png&lt;br /&gt;
| http://img100.imageshack.us/img100/2571/werthen2mt0.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Dreibürgische Sprache|Dreibürgisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Konstitutionelle Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[König (Werthen)|König]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Karl von Werthen|Karl III.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 5. Mai 1970&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ministerpräsident (Werthen)|Ministerpräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;||[[Benno Berghammer|Benno von Berghammer]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 30. November 2006&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || {{S|?}} km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;{{S|?}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{S|?}} EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || {{S|?}} &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;RL-Gründung&#039;&#039;&#039; || 28. Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 [[Reichstaler]] = 100 Reichspfennige&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;{{S|?}}&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Königreich Werthen&#039;&#039;&#039; ist einer der sechs Teilstaaten des [[Dreibürgen|Kaiserreichs Dreibürgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politisches System==&lt;br /&gt;
Das Königreich Werthen ist eine konstitutionelle Monarchie. Das Staatsoberhaupt ist zur Zeit König &#039;&#039;&#039;[[Karl von Werthen|Karl III.]]&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
Die königliche Regierung führt der [[Ministerpräsident (Werthen)|Ministerpräsident]]. Dieses Amt bekleidet aktuell &#039;&#039;&#039;[[Benno von Berghammer|Benno Graf von Berghammer]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das der Landtag ist das legislative Organ. Dem Landtag gehören frei gewählte Abgeordnete an. Traditionell gewinnen die Liberalen in Werthen die Landtagswahlen und erringen dabei die absolute Mehrheit der Sitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtsprechung wird vom Reiche übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich Werthen hat eine Jahrhunderte alte Militärtradition und wird deshalb auch scherzhaft &#039;&#039;Exerzierplatz der Nation&#039;&#039; genannt. Fast alle wichtige Feldherren Dreibürgens stammen aus Werthen. Die Reichsverfassung sieht außerdem vor, dass der König von Werthen sein Amt in der Personalunion mit dem des Reichsmarschalls führt, d. h. dass der König von Werthen der Entscheidungsträger und Weisungsbefugter aller sicherheitsrelevanten Fragen im Reiche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landesteile ==&lt;br /&gt;
[[Cassau (Herzogtum)|Herzogtum Cassau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der enorme Einfluss rechtsliberaler Militärs, die möglichst günstig Waffen produzieren wollten, war es auch, der gegen Ende des vorletzten Jahrhunderts die Schaffung großer Industriekomplexe ermöglicht hat. Als direkte Folge dieser Entwicklung befinden sich heute fast alle wichtigen Forschungsstätten und über 2/3 der Industrie Dreibürgens in Werthen. Die bekanntesten Unternehmen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Weichsel Holding AG]]&lt;br /&gt;
* Die Gustav W. Tiedemann AG&lt;br /&gt;
* Die [[Greifenburg AG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alle unter anderem bedeutende Rüstungsunternehmen, die die kaiserlichen Streitkräfte mit modernster Waffentechnik beliefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitgeschichte==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der großen Gebietsreform vom Oktiber 2008 wurde des Großherzogtum Werthen zum Königreich aufgewertet. Teile des ehemaligen [[Augustental|Großherzogtums Augustentals]] wurden dabei zusätzlich dem Königreich angegliedert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=32524</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
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		<updated>2009-12-18T16:27:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Partei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]) und Gewerkschafterin. Sie ist seit dem 18.12.2009 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Begrische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Nach eigenen Angaben soll aus der in die Brüche gegangenen Beziehung im April 2010 ein Kind hervorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1982 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SAB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehörte dem Bundestag in der 12. und 13. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
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		<title>Roseanne Conner</title>
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		<updated>2009-12-18T16:26:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]) und Gewerkschafterin. Sie ist seit dem 18.12.2009 Bundesministerin des Auswärtigen, Vizebundeskanzlerin und Chefin der [[Begrische Treuhandanstalt|bergischen Treuhandanstalt]].&lt;br /&gt;
Ferner war sie vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Nach eigenen Angaben soll aus der in die Brüche gegangenen Beziehung im April 2010 ein Kind hervorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1882 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SAB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehörte dem Bundestag in der 12. und 13. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Vorlage:Navigationsleiste_Bundeskanzler_(Bergen)&amp;diff=32521</id>
		<title>Vorlage:Navigationsleiste Bundeskanzler (Bergen)</title>
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		<updated>2009-12-18T16:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0px;padding: 2px;border: 1px solid #aaaaaa;text-align: center;border-collapse:collapse;font-size: 95%;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height: 1.6em;font-weight: bold;font-size:8pt;background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler der Bundesrepublik Bergen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[AJ Chegwidden]] - [[Hans von Kley]] - [[Janis Janu]] - [[Hugo Mödl]] - [[Andreas Lentz]] - [[Anton Kettler]] - [[Gerd Falkenstein]] - [[Xavier Kessler]] - [[Franz Hering]] - Gerd Falkenstein - [[Jörg Brangs]] - [[Harald Schmied]] - [[Jacob Runge]] - Harald Schmied - [[Andreas von Weyer]] - [[Lukas Thalmann]] - [[Markus Schwarz]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Andreas_von_Weyer&amp;diff=32520</id>
		<title>Andreas von Weyer</title>
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		<updated>2009-12-18T16:21:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|von Weyer, Andreas]][[Kategorie:Bergener|von Weyer, Andreas]]&lt;br /&gt;
{{Bild|http://www.larsmeier.de/uploads/RTEmagicC_patrick_w_001_07.jpg.jpg|right|Andreas von Weyer}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas von Weyer&#039;&#039;&#039; (*19.08.1988 in der [[Freien Stadt Bergen]]) ist ein bergischer Regisseur, Dramaturg und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Von Weyer besuchte nach seiner Grundschulzeit das Gymnasium am See. Hier erhielt er eine humanistische Sprachenausbildung und sammelte seine ersten Theatererfahrungen in der schuleigenen Theater-AG. Nachdem er nach Zustimmung der Schulleitung und seiner Eltern die achte Klasse übersprungen hatte, machte er sein Abitur und begann mit 16 als einer der jüngsten Studenten das Studium der Regie und der Theaterwissenschaften an der Hochschule der Künste in der Republik Schwion. In Schwion sammelte er weitere Erfahrungen und leistete Regiehospitanzen bei verschiedenen Stücken des Staatstheaters Schwion ab. Erste eigenständige Inszenierungen waren [[Hamletus]] und [[Veitstanz]]. Für letzteres erhielt den hochschulinternen [[Christians-Preis]] als bester Regisseur. Während seines Studiums lernte er so bekannte Künstler wie [[Ludwig Herrhausen]] oder [[Wim Wonders]] kennen. Nach der bestandenen Diplomsprüfung kehrte er zurück in seine Heimat Bergen, die jedoch kulturell von allen Seiten vollkommen vernachlässigt wurde. Um die Kulturlandschaft wieder aufzurichten, übernahm er die Intendanz des Bergische Opernhauses und holte Künstler, wie [[Anna Netrebovic]] oder Bryn Teufel an das Opernhaus machte es so in ganz Bergen wieder bekannt. Seine erste Inszenierung am Opernhaus war [[Don Givunni]], die sowohl vom Publikum als auch von Kritikern mit viel Lob bedacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Von Weyer trat im März 2008 in die [[ZPB]] ein, die kurze Zeit später in [[CVP]] umbenannt wurde. Nach intensiver Arbeit in der Kulturpolitik und der Bildungspolitik wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden. Nach einen Streit mit der CVP-Vorsitzenden Angela Sauter, wurde die [[CVP]] in Bergisch Demokratische Partei kurz [[BDP]] umbenannt, deren Vorsitzender er ist. Bei den Bundestagswahlen im Oktober 2008 und 2009 trat er jeweils als Spitzenkandidat auf. Im Februar wurde die BDP schließlich zweitstärkste Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Am  26.04.2008 wurde er von Bundeskanzler [[Jörg Brangs]] als Staatssekretär für Bildung und Kultur in die Bundesregierung berufen. Nach der darauffolgenden Bundestagswahl zog er als Kandidat der CVP in den Bundestag ein und ist seitdem durchgängig Bundestagsmitglied. Nach der erfolgreichen Bundestagswahl im Oktober 2008 bildete die CVP eine bürgerliche Koalition mit der [[GLP]] unter Führung von [[Jacob Runge]]. In dieser Regierung ist er stellvertretender Bundeskanzler und Bundesminister für Inneres, Justiz und Sport. Nach der Bundestagswahl im Februar 2009, bei der der letzte Koalitionspartner [[GLP]] nicht mehr antrat, wurde er wieder als Spitzenkandidat der BDP in den Bundestag gewählt. Zusammen mit seinem Stellvertreter [[Erich Schreiber]] handelte er einen Vertrag mit der [[SPB]] aus und wurde unter Bundeskanzler [[Harald Schmied]] wieder zum stv.Bundeskanzler und Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten, Justiz und Kultur ernannt. Durch den Rücktritt aller BDP-Regierungsmitglieder zerbrach diese Koalition. Von Weyer blieb nun noch Fraktionsvorsitzender der BDP-Bundestagsfraktion.&lt;br /&gt;
Nach der Bundestagswahl im Juli 2009 erreicht die BDP die absolute Mehrheit und von Weyer wurde zum Bundeskanzler gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Als Politiker war von Weyer hauptsächlich in den Bereiche Kultur- und Bildungspolitik tätig. Als Staatssekretär war er maßgeblich an der Gründung der [[ Bergischen Hochschule der Künste]] beteiligt, für die er Professor Ludwig Herrhausen als Leiter gewinnen konnte. Des Weiteren konnte er als Bundestagsmitglied ein Gesetz zur Kulturförderung durchsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Probe zu seiner Inszenierung [[Der Barbier von Novara]] fiel eine massive Eisenglocke auf das linke Bein, das von den Ärzten nicht mehr gerettet werden konnte. Seitdem hat er eine Oberschenkelprothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Andreas von Weyer ist verheiratet mit Eve von Weyer und hat keine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Betrachtung zur Übernahme antiker Aufführungstheorien in der Moderne, KLOTZ-Verlag, Schwion 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gedanken über das Regietheater, Verlag Weyer, Lormünde 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Surreales Inszenieren als Spiegel der Seele?, Verlag Weyer, Lormünde 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsident]]|ZEIT=05.10.2009 - &#039;&#039;Heute&#039;&#039;|VORGÄNGER=[[Roseanne Conner]]|NACHFOLGER= [[-]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler der BRB]]|ZEIT=Seit Juli-25.10.2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=[[Markus Schwarz]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kabinett Schmied II}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kabinett Runge}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundeskanzler (Bergen)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Andreas_von_Weyer&amp;diff=32519</id>
		<title>Andreas von Weyer</title>
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		<updated>2009-12-18T16:19:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|von Weyer, Andreas]][[Kategorie:Bergener|von Weyer, Andreas]]&lt;br /&gt;
{{Bild|http://www.larsmeier.de/uploads/RTEmagicC_patrick_w_001_07.jpg.jpg|right|Andreas von Weyer}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas von Weyer&#039;&#039;&#039; (*19.08.1988 in der [[Freien Stadt Bergen]]) ist ein bergischer Regisseur, Dramaturg und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Von Weyer besuchte nach seiner Grundschulzeit das Gymnasium am See. Hier erhielt er eine humanistische Sprachenausbildung und sammelte seine ersten Theatererfahrungen in der schuleigenen Theater-AG. Nachdem er nach Zustimmung der Schulleitung und seiner Eltern die achte Klasse übersprungen hatte, machte er sein Abitur und begann mit 16 als einer der jüngsten Studenten das Studium der Regie und der Theaterwissenschaften an der Hochschule der Künste in der Republik Schwion. In Schwion sammelte er weitere Erfahrungen und leistete Regiehospitanzen bei verschiedenen Stücken des Staatstheaters Schwion ab. Erste eigenständige Inszenierungen waren [[Hamletus]] und [[Veitstanz]]. Für letzteres erhielt den hochschulinternen [[Christians-Preis]] als bester Regisseur. Während seines Studiums lernte er so bekannte Künstler wie [[Ludwig Herrhausen]] oder [[Wim Wonders]] kennen. Nach der bestandenen Diplomsprüfung kehrte er zurück in seine Heimat Bergen, die jedoch kulturell von allen Seiten vollkommen vernachlässigt wurde. Um die Kulturlandschaft wieder aufzurichten, übernahm er die Intendanz des Bergische Opernhauses und holte Künstler, wie [[Anna Netrebovic]] oder Bryn Teufel an das Opernhaus machte es so in ganz Bergen wieder bekannt. Seine erste Inszenierung am Opernhaus war [[Don Givunni]], die sowohl vom Publikum als auch von Kritikern mit viel Lob bedacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Von Weyer trat im März 2008 in die [[ZPB]] ein, die kurze Zeit später in [[CVP]] umbenannt wurde. Nach intensiver Arbeit in der Kulturpolitik und der Bildungspolitik wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden. Nach einen Streit mit der CVP-Vorsitzenden Angela Sauter, wurde die [[CVP]] in Bergisch Demokratische Partei kurz [[BDP]] umbenannt, deren Vorsitzender er ist. Bei den Bundestagswahlen im Oktober 2008 und 2009 trat er jeweils als Spitzenkandidat auf. Im Februar wurde die BDP schließlich zweitstärkste Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Am  26.04.2008 wurde er von Bundeskanzler [[Jörg Brangs]] als Staatssekretär für Bildung und Kultur in die Bundesregierung berufen. Nach der darauffolgenden Bundestagswahl zog er als Kandidat der CVP in den Bundestag ein und ist seitdem durchgängig Bundestagsmitglied. Nach der erfolgreichen Bundestagswahl im Oktober 2008 bildete die CVP eine bürgerliche Koalition mit der [[GLP]] unter Führung von [[Jacob Runge]]. In dieser Regierung ist er stellvertretender Bundeskanzler und Bundesminister für Inneres, Justiz und Sport. Nach der Bundestagswahl im Februar 2009, bei der der letzte Koalitionspartner [[GLP]] nicht mehr antrat, wurde er wieder als Spitzenkandidat der BDP in den Bundestag gewählt. Zusammen mit seinem Stellvertreter [[Erich Schreiber]] handelte er einen Vertrag mit der [[SPB]] aus und wurde unter Bundeskanzler [[Harald Schmied]] wieder zum stv.Bundeskanzler und Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten, Justiz und Kultur ernannt. Durch den Rücktritt aller BDP-Regierungsmitglieder zerbrach diese Koalition. Von Weyer blieb nun noch Fraktionsvorsitzender der BDP-Bundestagsfraktion.&lt;br /&gt;
Nach der Bundestagswahl im Juli 2009 erreicht die BDP die absolute Mehrheit und von Weyer wurde zum Bundeskanzler gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Als Politiker war von Weyer hauptsächlich in den Bereiche Kultur- und Bildungspolitik tätig. Als Staatssekretär war er maßgeblich an der Gründung der [[ Bergischen Hochschule der Künste]] beteiligt, für die er Professor Ludwig Herrhausen als Leiter gewinnen konnte. Des Weiteren konnte er als Bundestagsmitglied ein Gesetz zur Kulturförderung durchsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Probe zu seiner Inszenierung [[Der Barbier von Novara]] fiel eine massive Eisenglocke auf das linke Bein, das von den Ärzten nicht mehr gerettet werden konnte. Seitdem hat er eine Oberschenkelprothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Andreas von Weyer ist verheiratet mit Eve von Weyer und hat keine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Betrachtung zur Übernahme antiker Aufführungstheorien in der Moderne, KLOTZ-Verlag, Schwion 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gedanken über das Regietheater, Verlag Weyer, Lormünde 2008&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Surreales Inszenieren als Spiegel der Seele?, Verlag Weyer, Lormünde 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=05.10.2009 - &#039;Heute&#039;|VORGÄNGER=[[Roseanne Conner]]|NACHFOLGER= [[-]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler der BRB]]|ZEIT=Seit Juli-25.10.2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=[[Markus Schwarz]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kabinett Schmied II}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kabinett Runge}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundeskanzler (Bergen)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundestag_(Bergen)&amp;diff=32518</id>
		<title>Bundestag (Bergen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundestag_(Bergen)&amp;diff=32518"/>
		<updated>2009-12-18T16:04:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* XIV. Bundestag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Parlament]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bundestag&#039;&#039;&#039; ist das Parlament der [[Bundesrepublik Bergen]]. Seine Größe ist heute festgeregelt, obwohl es zu Beginn der Republik keine feste Regelung dazu gab. Der I. Bundestag und der kurzlebige II. Bundestag bestanden aus jeweils 9 Abgeordneten, zwischen dem III. Bundestag und VI. Bundestag waren es 11 Abgeordnete. Nach der Verfassungsreform, bzw. seit dem Zusammentritt des VII. Bundestages besteht dieser bis heute aus 7 Abgeordneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img5.imageshack.us/img5/4471/bundestag.jpg|TITEL=Der Bau des Plenarsaals (Außenansicht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Bundestagsgebäude==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (links)|URL=http://img259.imageshack.us/img259/7753/plenarsaalsv0.jpg|TITEL=Der Plenarsaal des Bundestages}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundestagsgebäude befindet sich, wie die Regierungsämter, am [[Platz der Republik]] in der [[Freie Stadt Bergen|Freien Stadt Bergen]]. In unmittelbarer Nähe befindet sich außerdem ein kleiner Park zur Erholung am Fluss Bergen, was für eine gute und natürliche Atmosphäre innerhalb der Millionenstadt Bergen sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Bundestagsgebäude handelt sich um einen offenen Glasbau, der 1997 fertig gestellt. Der Bau des Plenarsaals soll dabei Offenheit und Transparenz demonstrieren und wirkt von Außen recht klein. Dies liegt daran, dass der Plenarsaal selbst ein paar Meter in die Tiefe gelassen wurde, um den Bau so kompakter wirken zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Obergeschoss befinden sich eine Vielzahl von Abgeordnetenbüros. Im Erdgeschoss findet man das Büro des Bundestagspräsidenten sowie seiner Stellvertreter für Anträge, etc. Ebenso befindet sich im Erdgeschoss das Herzstück des Bundestages: Der Plenarsaal. Hier finden täglich die Sitzungen der bergischen Legislative statt und hier wird über über Gesetze debattiert und abgestimmt. Besucher können hier an den öffentlichen Sitzungen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der erste Bundestag wählte [[AJ Chegwidden]] zum Kanzler und [[Hans von Wurst]] zu dessen Stellvertreter.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[LPB]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*[[AJ Chegwidden]]&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
*chancellor&lt;br /&gt;
*[[James Clancy]]&lt;br /&gt;
*Peter Gordon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[GPB]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Tele Commander]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SPB]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== II. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der zweite Bundestag durfte keine Regierungsbildung vornehmen, da die Wahl angefochten wurde und arbeitete nur kommissarisch:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[GPB]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Urs K. Brenner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SPB]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[LPB]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
*[[James Blond]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[WFD]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Joschka Fischer (Bergen)|Joschka Fischer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== III. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der von Januar bis Mai 2006 amtierende dritte bergische Bundestag wählte [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler und [[Sascha Boelcke]] zu dessen Stellvertreter. [[Janis Janu]] wurde Bundestagspräsident. Der Bundestag bestand aus den folgenden Abgeordneten:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SPB]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Joschka Fischer (Bergen)|Joschka Fischer]]&lt;br /&gt;
*[[Johannes von Berge]] (ersetzt durch [[Friedrich Heinrich Meier]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[GPB]] &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Urs K. Brenner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[AMC]] &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
(ehemals [[LPB]] und [[FAB]])&lt;br /&gt;
*[[Wilhelm Klink]]&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[KPB]] &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Ernest Mandel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IV. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der vierte Bundestag wurde im Mai 2006 gewählt. &lt;br /&gt;
Präsident des Bundestages war [[Roland Steinmann]]. &lt;br /&gt;
Zum Bundeskanzler während dieser Legislaturperiode wurde [[Janis Janu]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[SPB]] &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Andreas Lentz]]&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[GPB]]/[[GAL]] &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[DPB]] &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
(bis Juni 2006)&lt;br /&gt;
*[[Hugo Mödl]] (dann SPB)&lt;br /&gt;
*[[Anton Kettler]] (dann GPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[BPB]] &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Hans Oettinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[KVB]] &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Wilhelm Klink]] (unmittelbar nach der Wahl ausgebürgert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[KPB]] &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Ernest Mandel]] (wurde gegen Ende der Legislaturperiode ausgebürgert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[PSGB]] &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Heinrich Meier]] (inzwischen SPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der fünfte Bundestag wurde im November 2006 gewählt. Diesen Wahlen ging eine Neugründung Bergens voraus. Bundestagspräsident wurde erneut [[Roland Steinmann]]. Zum Bundeskanzler wählte der Bundestag [[Hugo Mödl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SPB]] &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Hugo Mödl]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]] *&lt;br /&gt;
*[[Homer Simpson]]&lt;br /&gt;
*[[Friedrich-Heinrich Meier]] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SÖPB]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Johannes von Berge]] *&lt;br /&gt;
*[[Hans Meiser]] (später CU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[NLPB]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*[[Anton Kettler]] (später SPB)&lt;br /&gt;
*[[Alexander von Hardenberg]] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[PKPB]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Vinzenz Bailey]](später CU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* verloren ihr Mandat im Laufe der Legislaturperiode wegen Inaktivität)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VI. Bundestag==&lt;br /&gt;
Der sechste Bundestag nahm seine Arbeit am 03.03.2007 auf. Geleitet wurde die konstituierende Sitzung von [[Vinzenz Bailey]]. Zum Bundestagspräsidenten wurde [[Wilhelm von Graubünden]] gewählt, der dann aber zurücktrat. Seine Nachfolgerin wurde dann [[Bianca Böhm]]. Der sechste Bundestag hatte mehrere Probleme zu bewältigen, vor allem sind mehrere Bundesregierungen auseinander gebrochen. Die letzte Regierungskoalition aus SPB und CU wurde nicht fortgesetzt, weil die CU einen SPB-Kanzler namens Andreas Lentz nicht unterstützte. Deshalb wurde eine Regierung zwischen SPB, SÖPB und Frau Böhm gebildet. Diese Regierung scheiterte - trotz guter Arbeit der Minister - wegen der Inaktivität des Kanzler Lentz. Auch [[Lentzsche Krise]] genannt. Am 12.04.2007 wurde [[Anton Kettler]] (SPB) zum Nachfolger von [[Andreas Lentz]] in das Amt des Bundeskanzlers gewählt und eine Regierung aus [[SPB]], [[CU]] und den [[Freien Wählern]] gebildet. Als der stellvertretende Bundeskanzler [[Vinzenz Bailey]] die CU wegen &amp;quot;der Inkompetenz einiger Mitglieder&amp;quot;&amp;quot; die CU verlässt, bricht die Koalition.  Kettler blieb jedoch Kanzler, da die neue Regierung aus [[SPB]], [[FW]], Böhm und Bailey eine tragbare Mehrheit hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Abgeordneten im Überblick (zuerst 11, dann 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jin Roh]] ([[SPB]] - zurückgetreten)&lt;br /&gt;
* [[Anton Kettler]] ([[SPB]])&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Graubünden]] (Erst [[SÖPB]], dann [[FW]] - wurde zum Bundespräsidenten gewählt und trat dann zurück)&lt;br /&gt;
* [[Homer Simpson]](Est [[SPB]], dann [[FW]])&lt;br /&gt;
* [[Vinzenz Bailey]](Erst [[CU]], dann [[LPB]])&lt;br /&gt;
* [[Jan Fischerson]](Erst [[CU]], dann [[Zentrum]])&lt;br /&gt;
* [[Bianca Böhm]] (Parteilos)&lt;br /&gt;
* [[Andreas Lentz]] ([[SPB]])* - Zurück getreten&lt;br /&gt;
* [[Hugo Mödl]] ([[SPB]])* - Durch Tod ausgeschieden&lt;br /&gt;
* [[Alex Schicke]]* ([[CU]])* - Durch Tod (Suizid)ausgeschieden&lt;br /&gt;
* [[Hans Meiser]]* ([[CU]])* - Zurück getreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VII. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der siebte Bundestag nahm seine Arbeit am 26.06.2007 auf. Zum Bundestagspräsidenten wurde [[Vinzenz Bailey]] gewählt. Vizebundestagspräsident wurde [[Jan Fischerson]]. Am 11.07.07 wurde dann [[Xavier Kessler]] mit 5:2 Stimmen zum siebten Bundeskanzler der BRB gewählt. Am 27.08.07 löste sich der siebte Bundestag selbst auf. Zuvor brach die Bundesregierung auseinander und es konnte kein neuer Bundeskanzler gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Mitglieder des 7. Bundestages:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[PVR]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Hans von Wurst|Hans von Kley]]&lt;br /&gt;
* [[Horst Seidel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SPB]] &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Markus Kant]]&lt;br /&gt;
*[[Sebastian Kant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[LPB]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Vinzenz Bailey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[ZPB]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*[[Jan Fischerson]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Parteilose Abgeordnete&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Xavier Kessler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VIII. Bundestag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Mitglieder des VIII. Bundestages:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der achte Bundestag trat am 10.10.2007 zur konstituierenden Sitzung zusammen und wählte [[Benjamin Matlock]] zum Bundestagspräsidenten und [[Jan Fischerson]] zu seinem Stellvertreter.&lt;br /&gt;
Am 24.10.2007 wurde [[Franz Hering]] ([[SPB]]) zum 9. Bundeskanzler der Bundesrepublik Bergen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SPB|SPB-Fraktion:]] 43 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Franz Hering]] 15 Stimmen&lt;br /&gt;
* [[Peter Langton]] 14 Stimmen&lt;br /&gt;
* [[Markus Kant]] 14 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[LPB|LPB-Fraktion:]] 29 Sitze &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Benjamin Matlock]] 15 Stimmen&lt;br /&gt;
*[[Anna Maria Flemming]] 14 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[ZPB|ZPB-Fraktion:]] 21 Sitze&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*[[Jan Fischerson]] 21 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[BPB|Fraktion der Freien Liste:]] 7 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Peter Lustig]] 7 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==IX. Bundestag==&lt;br /&gt;
Der Wahlkampf im Vorfeld der Bundestagswahl war einer der am härtesten geführten Wahlkämpfe überhaupt. Die Bundesregierung wurde mit einen Stimmenanteil von insgesamt 15% deutlich abgewählt, die bisherige Regierungspartei [[ZPB]] verpasste den Einzug in den  Bundestag und scheiterte an der 7,2%-Hürde.&lt;br /&gt;
Der neunte Bundestag trat am 17.02.08 zur konstituierenden Sitzung zusammen und wählte [[Janis Janu]] zum Bundestagspräsidenten und [[Anton Kettler]] zu seinen Stellvertreter. [[Vinzenz Bailey]] wurde zum Bundeskanzler gewählt. Im April zerbrach die Regierung wegen interner Differenzen und Bundeskanzler Bailey bildete eine liberale Minderheitsregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[GLP|LPB/GRÜNE-Fraktion:]] 45 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Vinzenz Bailey]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Jacob Runge]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Kettler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Linkes.Bergen|Linke Fraktion:]] 45 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Jörg Brangs]]&lt;br /&gt;
* [[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SPB|SPB-Fraktion:]] 10 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schmidt (Bergen)|Helmut Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==X. Bundestag==&lt;br /&gt;
Die Bundestagswahl zum 10. Bundestag im Juni 2008 konnten die Sozialdemokraten für sich entscheiden. Zum Bundestagspräsidenten wurde [[Dr. Peter Marx]] gewählt. Erstmals seit dem Bestehen der Bundesrepublik Bergen hat eine nationalistische Partei den Einzug in den Bundestag geschafft. Es wurde eine sozialliberale Regierung aus [[SPB]] und [[GLP]] unter Bundeskanzler [[Harald Schmied]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SPB|SPB-Fraktion:]] 41 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Harald Schmied]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Hering]]&lt;br /&gt;
* [[Dr. Peter Marx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[GLP|Grünliberale Fraktion:]] 23 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Jacob Runge]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Reinhard Strauss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[BDP|CVP-Fraktion:]] 23 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Angela Sauter]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas von Weyer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Nationale Front-Fraktion:]] 12 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Schlieffeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==XI. Bundestag==&lt;br /&gt;
Die Wahlen zum elften Bundestag fanden im Oktober 2008 statt. Stärkste Bundestagsfraktion wurden wieder die Grünliberalen. Zum Bundestagspräsidenten wählte man [[Kurt Reinhard Strauss]. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Bergen gab es im Parlament eine bürgerliche Mehrheit. Diese Mehrheit aus [[GLP]] und [[BDP|CVP]] wurde genutzt, um eine Koalition zu bilden. [[Jacob Runge|Dr. Jacob Runge]] wurde zum Bundeskanzler gewählt. Insgesamt wird diese Legislaturperiode kritisch betrachtet. Denn in diese Regierungsperiode fand eine weitgehende Liberalisierung der Wirtschaft statt und es wurde ein Spion in Verteidigungsministerium von Bundesminister [[Vinzenz Bailey|Bailey]] enttarnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[GLP|Grünliberale Fraktion:]] 39 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Dr. [[Jacob Runge]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Reinhard Strauss]]&lt;br /&gt;
* [[Vinzenz Bailey]]*(am 19.11.08 durch Rücktritt ausgeschieden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SPB|SPB-Fraktion:]] 33 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Harald Schmied]]&lt;br /&gt;
* [[Dr. Peter Marx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[BDP|CVP-Fraktion:]] 28 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Angela Sauter]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas von Weyer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==XII. Bundestag==&lt;br /&gt;
Die Wahlen zum zwölften Bundestag fanden am 05.03.2009 statt. Als Wahlsieger die [[SPB]] hervor. Die bisherige Regierungspartei [[GLP]] trat im Vorfeld der Wahl nicht mehr an und gab eine Wahlempfehlung an den bisherigen Koalitionspartner [[BDP]] aus. Das bürgerliche Lager bekam keine Mehrheit mehr. Zusätzlich schafften die [[SAB|Sozialisten]] und die [[GPB|Grünen]] den Sprung in den Bundestag. Am 18.05.2009 trat [[Klaus McHausi]] aus der [[SPB]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[BDP|BDP-Fraktion:]] 32 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Andreas von Weyer]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Schreiber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SPB|SPB-Fraktion:]] 24 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Harald Schmied]]&lt;br /&gt;
* [[Bianca Böhm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[GPB|GRÜNEN-Fraktion:]] 18 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Daniel Kaiser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SAB|Sozialistische Fraktion:]] 14 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Roseanne Conner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Parteilos|Unabhängig]] 12 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Klaus McHausi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==XIII. Bundestag==&lt;br /&gt;
Die Wahl zum dreizehnten Bundestag fand am 20.07.2009 statt. Als Wahlsieger ging die [[BDP]] hervor. Die bisherige Regierungspartei [[SPB]] trat im Vorfeld der Wahl nicht mehr an. Zusätzlich schafften die [[GPB|Grünen]] und die Liste &amp;quot;Für ein soziales Bergen&amp;quot; den Sprung in den Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[BDP|BDP-Fraktion:]] 60 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Andreas von Weyer]]&lt;br /&gt;
* [[Lukas Thalmann]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Klauth]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Schreiber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[GPB|GRÜNEN-Fraktion:]] 27 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Daniel Kaiser]]&lt;br /&gt;
* [[Roseanne Conner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Parteilos|Unabhängig]] 13 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Frank Mitterrand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==XIV. Bundestag==&lt;br /&gt;
Die Wahl zum vierzehnten Bundestag fand am 29.11.2009 statt. Als Wahlsieger ging die [[SLÖPB]] hervor. Zusätzlich schafften die Parteien: [[SPB]], [[BDP]] und die [[BVP]] den Sprung in den Bundestag. Zum Bundestagspräsidenten wurde [[Raul Espimas]]([[SLÖPB]]) gewählt. Seine Stellvertrerin wurde [[Roseanne Conner]] ([[SPB]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SLÖPB|SLÖPB-Fraktion:]] 45 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Markus Schwarz]]&lt;br /&gt;
* [[Raul Espimas]]&lt;br /&gt;
* [[Bodo Scholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[BDP|BDP-Fraktion:]] 25 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lukas Thalmann]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Schreiber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SPB|SPB-Fraktion:]] 20 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Roseanne Conner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[BVP|BVP-Fraktion:]] 10 Sitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Jan Fischerson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0px;padding: 2px;border: 1px solid #aaaaaa;text-align: center;border-collapse:collapse;font-size: 95%;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height: 1.6em;font-weight: bold;font-size:8pt;background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler der Bundesrepublik Bergen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[AJ Chegwidden]] - [[Hans vom Wurst]] - [[Janis Janu]] - [[Hugo Mödl]] - [[Andreas Lentz]] - [[Anton Kettler]] - [[Vinzenz Bailey]] - [[Xavier Kessler]] - [[Franz Hering]] - [[Vinzenz Bailey]] - [[Harald Schmied]] - [[Jacob Runge]] - [[Harald Schmied]] - [[Andreas von Weyer]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=32517</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=32517"/>
		<updated>2009-12-18T16:02:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Partei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]) und Gewerkschafterin. Sie war außerdem vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Nach eigenen Angaben soll aus der in die Brüche gegangenen Beziehung im April 2010 ein Kind hervorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1882 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom Präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
Bei der &#039;&#039;&#039;[[Bundestag (Bergen)|Bundestagswahl im Dezember 2009]]&#039;&#039;&#039; trat Conner als Spitzenkandidatin der SPB an und holte für die Sozialdemokraten 20%. Kurz darauf verständigten sich SPB und [[SLÖPB]] auf eine Regierungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SAB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehörte dem Bundestag in der 12. und 13. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=32516</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
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		<updated>2009-12-18T16:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]) und Gewerkschafterin. Sie war außerdem vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Nach eigenen Angaben soll aus der in die Brüche gegangenen Beziehung im April 2010 ein Kind hervorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1882 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SAB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehörte dem Bundestag in der 12. und 13. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dadurch, dass Sie eine dumme Lüge permanent wiederholen, wird es auch nicht wahrer&amp;quot;, R. Conner zu Jan Fischerson, Nov. &#039;09&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Conner&amp;diff=32515</id>
		<title>Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Conner&amp;diff=32515"/>
		<updated>2009-12-18T15:59:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: Weiterleitung nach Roseanne Conner erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Roseanne Conner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Gerd_Falkenstein&amp;diff=32475</id>
		<title>Gerd Falkenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Gerd_Falkenstein&amp;diff=32475"/>
		<updated>2009-12-16T16:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Falkenstein, Gerd]][[Kategorie:Attekare|Falkenstein, Gerd]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerd Falkenstein&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;3.&amp;amp;nbsp;Mai 1950 in [[Danzig]], [[Attekarien]]) ist ein [[Bergen|bergisch]]-attekarischer [[Politik]]er, bergischer &#039;&#039;&#039;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]]&#039;&#039;&#039;, Autor und Unternehmer. Er war zudem vom 05.06.07 - 13.07.07 geschäftsführender [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der [[Bergen|BRB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;20%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#FFDEAD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Portrait von Gerd Falkenstein&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
http://img265.imageshack.us/img265/4293/avatar485oe8.jpg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Daten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Name: || Gerd Falkenstein&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum: || 09.10.1955&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geburtsort || [[Danzig|Bundesstadt Danzig]] im Staat [[Attekarien]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Beruf: || Politiker und Unternehmer&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| andere Ämter: || [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der [[Bergen|BRB]], Bundesminister der [[Bundesrepublik Attekarien|BRATK]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Hobbys: || Kaffee Trinken, Glücksrad Gucken&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img525.imageshack.us/img525/7540/brando3au8.png|TITEL=Gerd Falkenstein}}&lt;br /&gt;
Bereits 1955 besuchte er die Schule. 1965 erhielt Falkenstein sein Abitur mit einen Durchschnitt von 1,2. Durch den Drill seiner Eltern verlor Falkenstein seine berufliche und politische Karriere nie aus den Augen. Dies schloss auch ein, dass er sich nicht auf Frauen zu konzentrieren hatte, sodass er erst 1978 im Alter von 33 Jahren eine feste Bindung zu einer Frau in Form der Ehe aufnahm. Bereits fünf Jahre später zerbrach die Lebensgemeinschaft. Daraufhin baute Falkenstein ein Bauunternehmen auf. Im Jahr 1990 erfolgte die zweite Heirat mit der damals 28-Jährigen Marie Christine Krondorfer, die ihn einige Jahre später betrog. Die Ehe wurde 2006 geschieden. Kurze Zeit später hieß es in der Klatschpresse, Falkenstein hätte ein Verhältnis mit seiner [[CDP]] Parteikollegin [[Julia-Marie Pfeffer]] und wäre der Vater der erwarteten Zwillinge. Beide Seiten dementierten das Gerücht. Der Vater sei nach Angaben der Mutter ihr verstorbener Mann. Im Frühlung 2006 verließ Falkenstein nach Ablauf seiner Amtszeit als attekarischer Bundesminister die aktive Politik aus Gesundheitsgründen. Nach einer überwundenen Krankheit kehrte Falkenstein im Oktober 2006 wieder ins politische Tagesgeschäft zurück. Er hat seitdem auch einen politischen Wandel vollzogen und sieht sich nun als Liberaler. Am 1. April 2007 trank Falenstein vom Wasser des Jungbrunnens im Delfter Kloster und sein Körper verjüngte sich um 30 Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Attekarien===&lt;br /&gt;
Im Oktober 2005 stieg Falkenstein aktiv in die attekarischen Politik ein und gründete zusammen mit [[Volker Kauder]] die [[Christlich Demokratische Partei]]. Falkenstein erlangt im zweiten [[Nationalrat (Attekarien)|Nationalrat]] ein Mandat und wurde als Bundesminister für Inneres und Verteidigung in das [[Bundesregierung (Attekarien)|Kabinett Fresse II]] berufen.  Als Inhaber dieses Amtes war Falkenstein insbesondere für die Koordination der Aufnahme des [[Imperianisches Archipel|Imperianischen Archipels]] in die Bundesrepublik verantwortlich. Falkenstein war außerdem der erste Landeshauptmann des [[Delfter Land|Delfter Landes]]. Im September 2006 wurde er verurteilt, weil er nach Auffassung des Gerichts in seinen Werk &amp;quot;Erziehungsprinzip Reloaded&amp;quot; Volksverhetzung begangen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nach der Politikpause&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei der Nationalratswahl vom 14. Februar 2007 wurde Falkenstein nach 8 Monaten wieder Mitglied des Nationalrates und als Bundesminister für Inneres, Verteidigung und Heimatschutz, sowie stellv. Bundeskanzler in die Regierung Bleichenberg berufen. Auf Falkensteins Initiative wurde der &amp;quot;[[Antikommunistischer Schutzwall|antikommunistische Schutzwall]]&amp;quot; als Grenzbefestigung zu Tauroggen und der dostarusischen Kommune errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehört seit der vierten Wahlperiode ununterbrochen dem attekarischen [[Nationalrat]] an und amtierte mehrfach als Nationalratspräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bergen===&lt;br /&gt;
Im Juli 2006 erlangte Falkenstein zusätzlich die [[Bergen|bergische]] Staatsbürgerschaft.  In Bergen trat er der [[Demokratische Partei Bergen|Demokratischen Partei Bergen]] und wirkte auf eine Fusion mit der konservativen PKPB hin. Als die PKPB im Dezember 2006 in die Regierungskoalition unter Bundeskanzler [[Hugo Mödl|Mödl]] aufgenommen wurde, wurde Falkenstein Bundesaußenminister der Bundesrepublik Bergen. Er war maßgeblich daran beteiligt, Bergens internationalen Ruf zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;VI. Legislaturperiode&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach der VI. Bundestagswahl in Bergen wurde Falkenstein Oppositionsführer, verließ dann aufgrund interner Differenzen mit seinen innerparteilichen Gegnern [[Jan Fischerson|Fischerson]] und [Alex Schicke|Schicke]] die Christliche Union und gründete die Liberale Partei Bergens neu. Ende April wurde Falkenstein erneut in die [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundesregierung]] von Anton Kettler als Bundesminister für Äußeres und Verteidigung berufen. Nach dessen Rücktritt übernahm er die Amtsgeschäfte des Bundeskanzlers kommissarisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;VII. + VIII. Legislaturperiode&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 konnte Falkenstein wieder Bundesminister für Äußeres werden, verließ dann aber aufgrund &amp;quot;arbeitsfauler&amp;quot; Minister die Regierungskoalition und ging in die Opposition. Die Regierung zerbrach bald darauf endgültig und es wurden Neuwahlen angesetzt. Falkenstein kandidierte zum VIII. Bundestag nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Als Bundeskanzler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der von Bailey angeführten Grünliberalen Liste bildeten die Grünliberalen mit der Linkspartei Bergens eine Regierung unter Falkenstein als Bundeskanzler, der sein Amt am 22.02.08 antrat. Nach anfänglichen Erfolgen in der Koalition verschärfte sich das Koalitionsklima mit der Linkspartei so stark aufgrund wirtschaftspolitischer Differenzen, dass Falkenstein am 22.03. der Linkspartei in einer [[Bundestag (Bergen)|Bundestagssitzung]] die Schuhe vor die Tür setzte und eine Minderheitsregierung der Grünliberalen bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falkenstein gründete am 05.12.07 die Bergische Elektrizitätswerke Aktiengesellschaft (BEWAG), die derzeit den zweiten Platz in Produktion und Netzbetrieb hält und in Bergen ca. 8 Millionen Kunden erreicht. Aufgrund seiner Tätigkeit in der Wirtschaft wirft man Falkenstein oftmals auch Wirtschaftslobbyismus vor, die Anschuldigungen wies Falkenstein jedoch zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekanntheit==&lt;br /&gt;
Nationale und internationale Bekanntheit erlangte Falkenstein durch seine strikt antikommunistischen Haltung. Seine politische Ideologie wird öfters als Baileyismus bezeichnet und nah am sog. [[Fressismus]] angesiedelt. Auch tauchte bereits die Wortkombination &#039;&#039;Fressismus-Baileyismus&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem veröffentlichte er ein Erziehungsprinzip in zwei Versionen, aufgrund dessen Inhalt er sich seinerzeit wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten musste und zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundeskanzler der Bundesrepublik Bergen}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundesvorsitzende der GLP}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kabinett Runge}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=32038</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=32038"/>
		<updated>2009-11-01T00:14:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]) und Gewerkschafterin. Sie war außerdem vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Nach eigenen Angaben soll aus der in die Brüche gegangenen Beziehung im April 2010 ein Kind hervorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1882 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SAB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehörte dem Bundestag in der 12. und 13. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER= [[Andreas von Weyer]]}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Parteivorsitzende der [[SPB]]|ZEIT=Seit Oktober 2009|VORGÄNGER=[[Harald Schmied]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=32037</id>
		<title>Roseanne Conner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Roseanne_Conner&amp;diff=32037"/>
		<updated>2009-11-01T00:12:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild (rechts)|URL=http://img134.imageshack.us/img134/4531/1194082591docandreaypsi.jpg|TITEL=Roseanne Conner}}&#039;&#039;&#039;Roseanne Conner&#039;&#039;&#039;, geb. &#039;&#039;Krause&#039;&#039; (*23. April 1962 in Omsk, [[Lorertal]], [[Bundesrepublik Bergen]]) ist eine sozialistische bergische Politikerin ([[SPB]]) und Gewerkschafterin. Sie war außerdem vom 06.09.2009 bis zum 05.10. 2009 bergische  &#039;&#039;&#039;[[Bundespräsident (Bergen)|Bundespräsidentin]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img406.imageshack.us/img406/4111/08030704400h.jpg|TITEL=Die Staatsanwälte Conner &amp;amp; Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roseanne Conner ist als jüngstes von drei Kindern in der Arbeiterfamilie Krause in Omsk aufgewachsen. Von ihren Vater Dieter Krause (*1931 †1985) lernte Roseanne, dass sie nur durch beste Leistung ein besseres Leben führen könne als ihre Eltern, die mit dem Einkommen eines einfachen Stahlarbeiters auskommen mussten. Nach der Absolvierung der Grundschule besuchte Conner von 1972-1981 das Lorende Gymnasium und beendete ihre schulische Laufbahn 1981 mit dem Abitur und begann im Anschluss eine dreijährige Ausbildung zur Justizfachangestellten und war am Oberlandesgericht Omsk bis zum Jahr 2005 angestellt.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erwarb Conner ihr Diplom der Rechtswissenschaften und übernahm die Stelle der Staatsanwaltin beim Oberlandesgericht Omsk. &lt;br /&gt;
Im Mai 2007 wurde Conner vom Bundestag zur Bundesstaatsanwältin gewählt und zog in die [[Freie Stadt Bergen|FSB]] um. Mit ihren Kollegen Bundesoberstaatsanwalt Dr. [[Hans Freiburg]] trug Conner zur Aufklärung zahlreicher Straftaten bei. Nach der Ernennung Freiburgs zum Bundesrichter wurde Conner zur Bundesoberstaatsanwältin befördert, In diese Amtszeit fällt u. a. der legendäre &#039;&#039;&#039;[[Schwarzwaldprozess]]&#039;&#039;&#039;, der bis heute nie eindeutig gelöst werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
Während ihres Jurastudiums in Omsk lernte Roseanne Conner ihren späteren Ehemann John Conner kennen, mit dem sie von 2001-2004 verheiratet war. Die Ehe ging nach mehreren Seitensprüngen ihres Mannes in die Brüche. Die Ehe blieb kinderlos. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass Conner temporär eine geheime Beziehung mit dem Fernshemoderator [[Peter Witt]] unterhielt. Nach eigenen Angaben soll aus der in die Brüche gegangenen Beziehung im April 2010 ein Kind hervorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Partei===&lt;br /&gt;
Conner ist bekennende Sozialistin. Von 1882 bis 2005 war Roseanne Conner Mitglied der [[SPB|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] und trat aufgrund des &amp;quot;in den Führungsgremien vorherrschenden Neoliberalismus&amp;quot; aus der Partei aus und gründete mit dem Radikalsozialisten Mauertal im Januar 2009 die &#039;&#039;&#039;Sozialistische Alternative Bergens&#039;&#039;&#039;. Nach einen beachtlichen Bundestagswahlerfolg zerbrach die Partei wenige Monate später an der Revisionismusfrage. Conner zeigte sich stets als Verfechterin des Reformkurses und ging damit auf Distanz zu den  Radikalen in der Partei.&lt;br /&gt;
In der Folge trat Sie der &#039;&#039;&#039;Grünen Partei Bergens (GPB)&#039;&#039;&#039; bei, verließ aber aufgrund ihrer Wahl zur Bundespräsidentin und im Zuge der &#039;&#039;[[Geschäftsunfähigkeitsaffäre des Bundestages]]&#039;&#039; am 06.09.2009 die GPB.&lt;br /&gt;
Am 05.10. erklärte Conner zugleich mit ihren Rücktritt vom präsidentenamt ihren Beitritt zur [[SPB]]. Sie erklärte dies damit, dass Sie in ihre Heimatpartei zurückkehre, die Sie nun wieder &amp;quot;in eine klassische, ursozialdemokratische Partei umformen&amp;quot; könne. Das bisher von ihr als &amp;quot;neoliberal&amp;quot; kritiserte Führungspersonal der SPB war zudem nicht mehr in der SPB aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeordnete===&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://img293.imageshack.us/img293/3366/ypsilantiartikel210.jpg|TITEL=Conner als SAB-Fraktionschefin im Bundestag}}&lt;br /&gt;
Roseanne Conner gehörte dem Bundestag in der 12. und 13. Legislaturperiode an und erlangte einen beachtlichen Bekanntheitsstatus als Oppositionsführerin und scharfzüngige Rednerin. Sie ist die Abgeordnete mit den meisten Ordnungsrufen und hat im Plenum nie davor zurückgeschreckt, ihre Gegner im Plenum zu diffamieren. Inhaltlich positionierte sich Conner als Vertreterin der Arbeiterinteressen im Bundestag und brachte im Plenum einen Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Regelung des Arbeitsrechts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Bundespräsidentin===&lt;br /&gt;
Am 06.09.09 wurde Conner mit 56% der abgegebenen Stimmen zur Bundespräsidentin gewählt und setze sich damit gegen den bisherigen Amtsinhaber [[Eduard Borowski]] (37,5%), der in den vorherigen Umfragen noch deutlich führte, klar durch. Dem Wahlerfolg ging ein harter Wahlkampf ums höchste Staatsamt voraus. So kandidierte der Rechtspopulist [[Jan Fischerson]] ebenfalls zum Bundespräsidentenamt, verzichtete dann aber auf den Fortgang seiner Kandidatur zugunsten des Amtsinhabers Borowski. Conner konterte im Wahlkampf mit zahlreichen Plakaten des sog. &amp;quot;negative campainin&amp;quot;, mit Welchen Fischerson &amp;quot;Zensur, Unterdrückung und Sexismus&amp;quot; vorgeworfen wurden. Eine Anzeige Fischersons wegen Verleumdung wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Borowski warf Sie auf unterschwellige Art und Weise Lobbyismus vor und spielte auf seine frühere Tätigkeit als Arbeitgeberchef an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkärtes Wahlversprechen Conners war es, die bergische Gesellschaft zur einer freien und solidarischen Gemeinschaft umzuformen. Roseanne Conner legte jedoch ihr Amt bereits am 05.10.2009 nieder, um der SPB beizutreten, die sich in Auflösung befand. Als grund gab sie an, sie wolle verhindern, dass sich Bergen in ein &amp;quot;Einparteiensystem verwandle&amp;quot;. Der Rücktritt stieß insbesondere bei den Rechten um Jan Fischerson auf barsche Kritik, der Conner Wahlbetrug vorwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0px;margin-top:1.5em;padding:2px;border:1px solid #aaaaaa;text-align:center;border-collapse:collapse;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundespräsident|ZEIT=06.09.2009-05.10.2009|VORGÄNGER=[[Eduard Borowski]]|NACHFOLGER=-}}&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste|AMT=Bundesoberstaatsanwalt|ZEIT=Mai 2007 – Januar 2009|VORGÄNGER=Dr. [[Hans Freiburg]]|NACHFOLGER=[[Katharina Haferland]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Conner. Roseanne]][[Kategorie:Bergener|Conner, Roseanne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Sozialdemokratische_Partei_Bergen&amp;diff=32036</id>
		<title>Sozialdemokratische Partei Bergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Sozialdemokratische_Partei_Bergen&amp;diff=32036"/>
		<updated>2009-11-01T00:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vinzenz Bailey: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sozialdemokratische Partei Bergen (SPB)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Voller Name&#039;&#039;&#039; || Sozialdemokratische Partei Bergen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Abkürzung&#039;&#039;&#039; || SPB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptsitz&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Orientierung&#039;&#039;&#039; || [[sozialdemokratisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;|| [[Roseanne Conner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Vorsitzender&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;|| vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generalsekretär&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;|| [[Frank Mitterrand]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Anzahl realer Mitglieder&#039;&#039;&#039; || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Sozialdemokratisch Partei Bergen&#039;&#039;&#039; (SPB) ist die älteste Partei der [[Bergen|Bundesrepublik Bergen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Sozialdemokratische Partei Bergen (SPB) wurde im Sommer 2005 von Peter Silie gegründet.&lt;br /&gt;
Ihr späterer Neugründer und Vorsitzender im zweiten und dritten Bergen war Hans von Wurst.&lt;br /&gt;
Die SPB steht für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit,wo nicht Profit oder Konkurrenz, sondern der Mensch im Mittelpunkt steht und für eine friedliche Außenpolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPB ist die älteste und beständigste Partei der Bundesrepublik Bergen. Mit [[Hans von Wurst]], [[Hugo Mödl]], [[Andreas Lentz]], [[Anton Kettler]], [[Franz Hering]] und [[Harald Schmiedt]] stellte die SPB ebenfalls die meisten [[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler]] der [[Bergen|BR Bergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPB stellt zusammen mit der [[BDP]] die derzeitige Regierung, in der sie den stellvertretenden Bundeskanzler stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
* [[Roseanne Conner]]&lt;br /&gt;
*[[Andreas Lentz]]&lt;br /&gt;
* [[Frank Mitterrand]]&lt;br /&gt;
* [[Harald Schmied]]&lt;br /&gt;
*[[Hugo Mödl]] † - Ehrenmitglied&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vinzenz Bailey</name></author>
	</entry>
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