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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schwyz&amp;diff=46935</id>
		<title>Schwyz</title>
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		<updated>2015-02-04T08:08:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwyzerische Demokratische Republik&#039;&#039;&#039; (kurz: &#039;&#039;SDR&#039;&#039;) ist ein sozialistischer Staat (Republik) mit einer Volksdemokratie. Die Nationalfarben sind rot, grün und weiß. Das Wappen der SDR besteht aus Hammer und ein Zirkel in gelber Farbe mit rotem Hintergrund und einem Ährenkranz. Die SDR ist weltweit einer der wichtigsten Beispiele für einen sozialistischen Staat, der eine relativ gefestigte Außenpolitik hat und auch innenpolitisch vergleichsweise stabil ist. Dennoch kann mit nichten von einer Demokratie gesprochen werden. Das Land ist Gründungsmitglied und Sitz des [[Martinsthaler Pakt|Martinsthaler Paktes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Schwyz&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Schwyzerische Demokratische Republik&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:SDR.png]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge der SDR&lt;br /&gt;
 |MOTTO=Sozialismus, Arbeit, Frieden! &lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=[[Imperianisch]]&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Volksrepublik&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT=[[Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=21.07.2009&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=[[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009|Staatsratsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
 |FL=161781.73&lt;br /&gt;
 |EW=24300000&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=[[Mark der SDR (Schwyz)|Mark der SDR]]  &lt;br /&gt;
 |WÄHRUNGSKÜRZEL=M&lt;br /&gt;
 |BIP=743088715083&lt;br /&gt;
 |GRÜNDUNG=14.05.1935&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=[[Auferstanden aus der Schande]]&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAG=21.07&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAGANLASS=Tag der Auferstehung&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=SDR&lt;br /&gt;
 |VORWAHL=179&lt;br /&gt;
 |TLD=sr&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=01.11.2011&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR besitzt eine sehr lange Geschichte. Auf der heutigen Staatsfläche existierten im Mittelalter Hunderte von unabhängige Kleinstaaten. Erst im Jahr 1879 äußerten sich erste Herrscher zur Situation im schwyzerischen Kulturkreis. Die Nation müsse sich endlich vereinigen, sagte [[Johann-Gustav von Perlburg]] bei einer Tagung im Süden des Schwyzer Gebietes. Immer mehr Menschen forderten eine gemeinsame Wirtschaftszone und eine Verfassung, die die Grundlage der Schwyzer Einheit sein sollte. Die Kleinstaaten, die immer mehr an Bedeutung verloren, waren vorerst nicht für die Umsetzung dieser Forderungen, mussten sich der Idee aber annähern, da Druck von unten drohte. 1885 einigte man sich auf eine Verfassung, 1889 wurden die Grenzen zwischen den Kleinstaaten geöffnet, um der Wirtschaft mehr Spielraum zu schenken. Die vollständige Einigung gelang aber aus diversen politischen Gründen nicht. 1909 änderte sich das. Planungen zur Gründung eines Schwyzerischen Reiches wurden veröffentlicht, welche dazu führten, dass diskutiert wurde, welche Politik in Zukunft Vorrang haben sollte. Diese wird in verschiedenen Büchern zur schwyzerischen Geschichte auch &amp;quot;[[Kampf der Ideologien]]&amp;quot; genannt. Dieser monatelange Kampf hatte fatale Folgen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Republik (1912-1935) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schwyzerische Bürgerkrieg]] in den Jahren 1911 und 1912, der mehreren Tausend Menschen das Leben gekostet hatte, sorgte dafür, dass das gesamte Land, das in der Wirtschaft einen beachtlichen Fortschritt aufwies, verwüstet wurde. Der Krieg endete mit dem Sieg der [[Schwyzerische Nationalfront|Schwyzerischen Nationalfront]] (SNF) gegen das [[Sozialistischer Bund Schwyz|Sozialistische Bund Schwyz]] (SBS). Am 5.September 1912 wurde die Schwyzerische Republik gegründet. Nationaler Liberalismus war der Ziel des neuen Staates. Dieses Ziel wurde erreicht. Das Land verzeichnete einen enormen Wirtschaftswachstum, das Land wurde größtenteils aufgebaut. Im Jahr 1934 fanden trotz der intakten Demokratie erste Proteste statt. Links gerichtete Bürger forderten mehr soziale Gerechtigkeit und extrem hohe Steuern für Reiche. Die liberale Regierung beachtete die Volksmengen, die sich von Woche zu Woche vergrößerten, nicht. Die Schlucht zwischen arm und reich wurde immer tiefer, Preise für Lebensmittel waren für viele Menschen zu hoch. Im April 1935 brach die [[Schwyzerische Revolution]] aus. Bürger der unteren Einkommensklasse legten die Arbeit nieder und gingen auf die Straßen. Der Sozialistische Bund Schwyz spielte auch eine entscheidende Rolle: Ihre Mitglieder stürmten das Regierungsviertel und nahmen unter anderem den Regierungschef [[Karl Hempeller]] fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (1935-2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.Mai 1935 wurde das Parlament der Schyzerischen Republik aufgelöst und somit auch die Regierung offiziell abgesetzt. Die Sozialisten feierten einen riesigen Sieg. Die Verfassung der Schwyzerischen Republik wurde mit der Unterstützung der regionalen Führungsgruppen geändert. Somit wurde die Schwyzerische Demokratische Republik geschaffen. Am 14.Mai 1935 hat [[Alfons Demlerg]], der Vorsitzende des SBS, in Martinsthal den Sozialismus ausgerufen. Euphorisch glaubten alle politischen Gruppen von nun an an die Vorteile, die der Sozialismus mit sich bringt. Unternehmen wurden verstaatlicht, Planwirtschaft wurde eingeführt. Privates Eigentum wurde fast vollständig verboten. Die ersten freien Wahlen zur Ermittlung der Sitze in der Volksversammlung der SDR fanden im Jahre 1938 statt: Die Sozialisten siegten klar überlegen. Das kleinere Wirtschaftswachstum und die Beschuldigung, der Sozialistische Bund Schwyz habe das Wahlergebnis gefälscht, konnten nicht die Wiedereinführung der freien Marktwirtschaft ermöglichen. Das Volk stand bis kurz nach der Jahrtausendwende vollständig hinter der sozialistischen Fraktion und fand sich mit einem bescheidenden Leben im Schatten der Planwirtschaft ab. Dann nahm die Zustimmung aber immer mehr ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republik der Demokratischen Schwyz (2009) === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen am 2.Mai 2009 erzielte die [[Schwyzerische Nationalpartei]] (SNP) ein überragendes Ergebnis von 78,56 Prozent und gelang an die Macht. Sie startete eine Terrorherrschaft. Die eh schon instabile Wirtschaft brach vollständig ein, Betriebe wurden am helllichten Tag ausgeraubt, die Staatsmacht konzentrierte sich nur auf die Verfolgung politischer Gegner. Wenige Tage nach der Wahl der SNP wurde der Name der Republik geändert und die Marktwirtschaft eingeführt. Mitglieder der liberalen Fraktion wurden in wenigen Wochen zu sehr reichen Menschen. Wer sich gegen die Regierung äußerte, musste mit Haft rechnen. Erstmals seit 60 Jahren gab es wieder arbeitslose Menschen in der SDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (seit 2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Volk von der SNP-Terrorherrschaft zu befreien, ging der heutige Staatsratsvorsitzende [[Erich Bonecker]] in den Widerstand. Mit der Hilfe des Volkes sowie einer Schutzgruppe von 600 Mann ging Erich Bonecker mit seinen treuen Parteigenossen in den Sitz des Regierungschefs [[Herbert Zickelhuber]] und drängte ihn zum Rücktritt. Dies konnte nur ermöglicht werden durch den wahren Zusammenhalt des Schwyzerischen Volkes. Am 20.Juli 2009 wurde durch das Zentralkomitee der neugegründeten SEP und einer neuen Volksversammlung Erich Bonecker zum neuen Staatschef ernannt, die SNP verboten, die Führungskräfte inhaftiert und die Ausbeutung des Volkes gestoppt und die alte Verfassung wiederhergestellt. Mit der SEP, der Sozialistischen Einheitspartei, begann damals der Wiederaufbau der sozialistischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die SDR liegt auf dem Kontinent [[Antica]] und grenzt an die [[Demokratische Union]] im Westen, an [[Dreibürgen]] im Osten und Süden und an [[Anturien]] im Nordosten. Die SDR besitzt eine Gesamtfläche von 161.781,73 km². Das Staatsgebiet der SDR umschließt fünf Inseln mit den Namen (von Westen nach Süden) [[Plannich]], [[Burg]], [[Kiesbad]], [[Ostbad]] und [[Lenker]]. Der höchste Berg der SDR ist der [[Spülberg]] mit einer Höhe von 1172 Metern, gefolgt von der [[Sahnehaube]] mit 988 Metern. Beide liegen im [[Tortwitzer Gebirge]]. In der Nähe dieser beiden Berge entspringt der Fluss [[Halle]] - er fließt durch [[Saale]], [[Seidhalle]] und [[Marx-Stadt]] und dann ins Meer. Halle ist der längste Fluss der Schwyz. Weitere wichtige Flüsse der SDR sind der [[Abfluss]], die [[Komatöse]], der [[Dreckwitz]] und die [[Muselle]], die bei Seidhalle in die Halle mündet. Der [[Koppener See]] im Süden von Brinnshall (Präfektur Brinnshall), der [[Staak See]] bei [[Staaken]] ([[Präfektur Treburg]]) und der [[Koma See]] im Süden von [[Koma]] ([[Präfektur Martinsthal]]) stellen die drei größten Seen des Landes dar. Das [[Elendes Haff|Elende Haff]] wird durch die [[Elende Nehrung]] vom tieferen Meer getrennt. Wichtige Städte, die von dieser Sehenswürdigkeit profitieren sind [[Unmut]], [[Elend]], [[Sorge]], [[Haaken]] und [[Spitzbergen]]. [[Bad Hannes]], das ebenfalls in der Nähe liegt, ist eine Tourismuskeimzelle, denn ein langer Sandstrand zieht Gäste an. Der nördlichste Punkt der Schwyz ist die Elende Nehrung, die nördlichste Ortschaft ist Spitzbergen. Im Norden des Landes gibt es riesige Dünenlandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wirkt das gemäßigte Klima. Es ist im ganzen Jahr humid. Im Sommer sind Temperaturen bis zu 20 °C keine Seltenheit, wärmere Tage wurden auch schon erlebt. Im Winter sinkt die Temperatur nur sehr selten in den Minusbereich. Geringe Schwankungen sind die Folge. Im Norden des Landes herrscht stürmerisches Wetter, Temperaturen liegen im mittleren Bereich. In Gebirgsgebieten - also im Westen von Martinsthal, sowie im Süden von Brinnshall - ist es kälter, sodass Gletscher entstehen können. Martinsthal weist für SDR-Verhältnisse hohe Temperaturen auf.  Für die Agrar- und Forstwirtschaft wird die Klimalage in der Präfektur Martinsthal und im Süden der [[Präfektur Brinnshall]] ausgenutzt, vorwiegend die [[Landauer Ebenen]]. Wetterlagen, die wegen eines Hochdruckgebietes diesen Wirtschaftssektor bedrohen, sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte mit über 100.000 Einwohnern ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ort !! Einwohnerzahl !! Präfektur !! Fernstraßen !! Transport&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|4500000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|3120000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall (Präfektur)|Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B4.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|910000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A2.png|30px]] [[Bild:B8.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Saale]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|830000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B2.png|30px]] [[Bild:B5.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|680000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A3.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] [[Bild:B7.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bärlau]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|525000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A4.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Tortwitz]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|510000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Seidhalle]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|470000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A2.png|30px]] [[Bild:B5.png|30px]] [[Bild:B6.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brenzig]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|455000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall (Präfektur)|Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B4.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Südstadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|430000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Warmenüchte]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|350000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A3.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Kaltenstadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|200000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Staaken]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|205000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Landau]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|100000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwyzerischen Demokratischen Republik leben ungefähr 25 Millionen Menschen. Die SDR gehört zum deutschen Sprachraum. Die verbreitetste Sprache in der SDR ist also Deutsch. Sie ist als Amtssprache festgelegt. Die Deutsche Sprache wird von 95 Prozent der Bevölkerung fließend gesprochen. In einigen Gebieten sind auch relativ gebräuchliche [[Staranische Sprachen]] staatlich anerkannt. In der Präfektur Brinnshall wird der so genannte &amp;quot;südliche Dialekt&amp;quot; gesprochen. Verständnisprobleme dürften aber nicht auftreten, die Unterschiede zum reinen Deutsch sind nämlich nur sehr gering. Fremdsprachen sind verbreitet, eine offizielle Statistik dazu gibt es aber nicht. Die Religionen in der Schwyz sind durch eine strikte Trennung zwischen Kirche und Staat gekennzeichnet. Das führt dazu, dass viele Schwyzer Religion als Privatangelegenheit auffassen. Eine offizielle und vertrauliche Religionsstatistik gibt es nicht, aber mehrere Schätzungen, von denen man nicht erwartet, dass sie falsch sind. Laut diesen gehören 53% der Schwyzer der protestantisch Kirche an, 19% sind Juden. Die restlichen Menschen sind eher atheistisch gerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Städte und Orte in der SDR]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonecker.jpg|thumb|150px||right|Staatsratsvorsitzender Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwyz ist ein Land, das eine lange politische Geschichte hat. Ständiges Hin und Her zwischen Diktatoren und angeblichen Demokraten zeichnet dieses aus. Heute ist die SDR politisch stabiler als manch andere Volksdemokratie. Das ist der professional geplanten und durchgeführten [[Propaganda der SEP]] zuzuschreiben. Das Volk hat die Nase voll von den »imperialistischen Kapitalistenschweinen« (Walter Albrecht) und möchte »sich selbst regieren«. Das Staatsfernsehen berichtete Ende April 2012 von Kriegen in [[Fuchsen]], was nicht stimmte. Mit dieser Taktik wird erreicht, dass das schwyzerische Volk sehr zufrieden ist. Der Hauptgründe der Toleranz gegenüber der SEP sind aber auch die zahlreichen Sozialangebote. Andererseits meinen einige Schwyzer, dass das Volk einfach zu lustlos ist, um eine neue Führung zu wünschen. Mit dem Sozialismus sei man weitgehend zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR ist eine Volksdemokratie. Entscheidungen, die die Führung des Landes betreffen, werden meist regierungsintern oder im [[Zentralkomitee der SEP]] getroffen. Dass diese beiden Institutionen so nah liegen hat einen Grund: Alle bekannten und erfolgreichen Politiker sind Mitglieder der [[Sozialistische Einheitspartei]] (SEP) und sitzen oft im Zentralkomitee der Partei und im Parlament des Landes. Dieses heißt [[Volkskammer]] und stellt die legislative Gewalt dar. In regelmäßigen Abschnitten finden Wahlen statt, bei denen der [[Staatsratsvorsitzende]] - also der Regierungschef - gewählt wird. Vor jeder Wahl haben alle Bürger des Landes die Möglichkeit sich in die Volkskammer-Liste einzutragen. Auch diese besteht oft ausschließend aus SEP-Mitgliedern. Der aktuelle Staatsratsvorsitzende ist [[Erich Bonecker]], sein Stellvertreter ist [[Walter Albrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SEP konnte ab 2010 ihre Stellung in der schwyzerischen Politik weiterhin stärken. Einerseits wird zwar die einwandfreie Demokratie im Land gelobt, andererseits ist fraglich, ob die 95 Prozent, die Erich Bonecker bei der Wahl im April 2012 erreichte, wirklich das wahre Ergebnis ist. Widerstand gegen die SEP-Diktatur gibt es nicht oder nur sehr selten. Das hängt damit zusammen, dass das Volk immer noch an die SNP-Zeit denkt. Durch das Verhaften ehemaliger SNP-Mitglieder werden letzte Hindernisse zur Seite geschoben. Neuerdings werden die Aufnahmebedingungen in der SEP immer weniger. Das Zentralkomitee der SEP ist beispielsweise allen Mitgliedern offen. Wer im [[Ministerrat der SDR]] ist automatisch auch Mitglied des Zentralkomitees der SEP; was die enorme Wichtigkeit der Partei für die Politik des Landes symbolisiert. Zwar wurden in letzter Zeit neue Parteien wie die [[Sozialliberale Partei Schwyz]] (SLPS) gegründet, sie haben aber kaum Bedeutung, da für ausreichende Propaganda Geld fehlt und da sich das Volk natürlich auf die Politik der SEP konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-folgt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren der Republik wurde eher wenig für die Kultur gemacht. Die Regierung unter Erich Bonecker investiert aber immer Geld in Sportanlagen, in Opern und ähnliche Angebote. Alle Kulturangebote in der  SDR sind kostenfrei zu erreichen. Das ist selbst in der Verfassung so verankert. Die Propaganda in den Medien sorgt dafür, dass die Menschen in der Schwyz immer mehr Kulturangebote genießen können. Beim schwyzerischen Volk ist vor allem die Oper beliebt. Viele talentierte Opernsänger werden vom Staat gefördert, damit die Moral des Volkes verbessert werden kann. In Opern und vor allem in Kinofilmen wird fast immer die sozialistische Lehre gelobt, ausländische Kulturbeiträge werden entweder verboten oder zensiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR sind vor allem die Ballsportarten Fußball und Handball bekannt und beliebt. Neuerdings versucht die Regierung unter Erich Bonecker auch Sportarten wie Turnen einzuführen. Die Sportler werden vom Staat unterstützt, damit sie sowohl national als auch international Erfolge verzeichnen können. Eine andere Art der Sportförderung ist auch der Bau von gigantischen Stadien und Sportanlagen. Das zweitgrößte Fußballstadion der SDR, das [[Stadion Erster Mai]] in [[Martinsthal]], hat eine Zuschauerkapazität von 75.000 Zuschauern. Das Sportpalast Martinsthal ist ein riesiger Bau und zeigt wie wichtig der Sport für den Staat der SDR und ihrer Einwohner ist. Betriebsmannschaften - vor allem die Mannschaften der ländlichen Regionen - organisieren mehrmals im Jahr Meisterschaften. Die offizielle Fußballliga der SDR, in der die professionellen Spieler des Landes ihr Können zeigen, heißt [[Volksliga Fußball]]. Das Staatsfernsehen berichtet ausgiebig darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR hat Anfang 2014 die [[Microlympische Winterspiele 2014|VI. Microlympischen Winterspiele]] ausgetragen. Dazu wurden in [[Hinterwitz]] und Martinsthal mehrere Wintersportanlagen errichtet oder renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die schwyzerische Literatur vielfältig ist, kann man nicht wirklich sagen, doch wichtige Werke wurden in den letzten Jahren von wichtigen Autoren geschrieben. Vor allem die Auseinandersetzung zwischen Sozialismus und Kommunismus wird oft in Büchern festgehalten - so zum Beispiel das Buch &#039;&#039;[[Der Schatten von Marx]]&#039;&#039; vom Martinsthaler Autor [[Rainer Hechtkopf]]. Neben politischen Büchern, die auch oft von der schwyzerischen Regierung unterstützt werden, gibt es eine Vielzahl an belletristischen Romanen. Für den Druck aller schriftlichen Werke aus der SDR sind ausgewählte Staatseigene Betriebe zuständig. &lt;br /&gt;
[[Datei:BildungSDR.png|thumb|200px|left|Studenten in einer Lernhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitssystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen [[Gemeindekrankenhäuser]] sind die kleinsten Krankenhäuser in der SDR. Sie befinden sich in entlegenen Gebieten der SDR und stellen die Grundversorgung mit Operationen (u.a.) dar. [[Ortskrankenhäuser]] sind in größeren Städten und Orten zu finden und stellen für das Umland die zentrale Versorgung dar. Die [[Kreiskrankenhäuser]] sind große Krankenhäuser die für Landkreise die zentrale Versorgungsstelle sind. Sie besitzen oftmals viele Fachabteilungen. [[Bezirkskrankenhäuser]] sind die größten zentralen Krankenhäuser der SDR die oftmals in vielen Fachbereichen agieren. Die SDR ist in 10 Gesundheitsbezirke eingeteilt und verfügt somit über 10 Bezirkskrankenhäuser. Jeder Bürger hat ein Recht auf eine kostenlose Gesundheitsversorgung. Medikamente die durch den Arzt verschrieben werden, sind kostenfrei. Medikamente, die persönlich gekauft werden, sind kostenpflichtig. Der Bürger wird über die Krankenkasse der SDR versichert und entrichtet 10% seines Bruttoeinkommens. Weitere 10% werden durch den Staat getragen. Arztpraxen sind rein staatlich und gehören der Ambulanzgesellschaft an. Sie unterliegen staatlichen Standards in Hygiene und Behandlung. Gynäkologen und Urologen müssen besondere Auflagen beachten. Impfungen für Kinder werden in der Kinderkrippe und dem Kindergarten sowie in den Schulen durch den Gemeinde oder Kreisarzt durchgeführt. Die Teilnahme daran ist verpflichtend. Impfungsauffrischungen für Erwachsene sind nicht verpflichtend, werden durch die [[Volksgesundheitsbehörde der SDR]] jedoch dringend empfohlen. Es werden verpflichten nationale Krankheitsregister für die Statistik geführt. So können Aktionen für die Volksgesundheit erheblich verbessert werden. Besonders schwere Krankheiten sind Meldepflichtig. Dazu zählen u.a. die Masern. Nach Planungen der Volksgesundheitsbehörde sollen die Apotheken aus dem SE Verband herausgelöst werden und in die Ambulanzgesellschaft überführt werden. Dies soll die Versorgung und die Verschreibung der Medikamente und die Zusammenarbeit mit der [[Krankenkasse der SDR]] erheblich vereinfachen. Die nationale Notrufnummer ist 999, sie gilt ebenso für die Feuerwehr. Um die Versorgung mit Organen zu verbessern soll ein Organspenderegister eingeführt werden. Personen werden automatisch nach Geburt in das Register eingetragen. Möchten die Personen nach ihrem Tod keine Organe entnommen bekommen, so können sie sich aus dem Register löschen lassen. Zuständig für das Gesundheitssystem ist das Innenministerium, das mit den jeweiligen Gesundheitsbezirken agiert und die Gesundheitseinrichtungen kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verfassung der SDR ist festgelegt, dass Bildungseinrichtungen aller Art kostenfrei sind. Jedes schwyzerische Kind genießt eine kindgerechte und professionelle Ausbildung, das meint zumindest das SDR-Lexikon. Neben den Hauptfächern Mathematik, Gesellschaftskunde - oft mit politischen Parolen versehen - und Deutsch werden viele Nebenfächer wie z.B. die körperliche Ausbildung oder Geographie angeboten. Die [[Sozialistische Universität Schwyz]] ist die einzige Hochschule der SDR, ist dafür aber recht groß, denn sie hat zwar ihren Hauptsitz in Martinsthal, besitzt aber verschiedene Institutionen in verschiedenen Städten des Landes. Vor allem die Abteilung zu den politischen Unterrichtsklassen, in denen die sozialistische Lehre gelehrt wird, ist sehr bekannt. Jeder der sich auf ein Studium vorbereiten will, hat die Möglichkeit eine Lernhalle zu besuchen. Diese sind im ganzen Land verteilt und stellen Lehrmaterial - beispielsweise Bücher oder wichtige Gerätschaften - zur Verfügung. Studenten aus dem Ausland sind in der Schwyz sehr selten. Sollte man welche antreffen, ist oft auch davon auszugehen, dass diese Gäste aus sozialistischen Staaten kommen, zu denen die Sozialistische Einheitspartei gute Kontakte hat. Der Zustand der Hochschule ist also recht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeitersdr.png|thumb|200px|left|Jugendliche Arbeiter auf dem Land]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brabant700.jpg|thumb|200px|left|Brabant 700]] &lt;br /&gt;
[[Datei:SECentralplatz.jpg|thumb|200px|left|SE Warenhaus Centralplatz]]  In der SDR herrscht die Planwirtschaft, die oft auch einfach nur Volkswirtschaft genannt wird. Diese sieht vor, dass alle Betriebe des Landes in staatlicher Hand sind oder in direkter Linie mit dem Staat zusammenhängen. Das bedeutet in der Praxis, dass in der SDR niemand die Chance hat, mithilfe der Unternehmen aufzusteigen. Betriebsleiter, die die Vermittler zwischen Staat und Arbeiter sind, verdienen nur selten mehr als die Arbeiter der Betriebe, die von dem [[Sozialistischen Wettbewerb]] profitieren. Dieser Wettbewerb wird vom Staat durchgeführt. Betriebe, die gute Bilanzen zeigen, werden mit Ruhm belohnt und somit im ganzen Staat bekannt. Um diesen Sonderstatus zu erreichen und den [[Siegel der Staatlichen Qualitätsarbeit]] zu können, geben sich die Fabriken, Bauernhöfe, Büros etc. immer mehr Mühe. Oft kann der Staat der SDR diesen Konkurrenzkämpfen gar nicht nachkommen. Es mangelt nicht an Arbeitskraft, sondern an den passenden Geräten. Vor allem in eher ländlichen Gebieten fehlen neue Maschinen. Die meist nicht automatisierten Maschinen, die den Betrieben zur Verfügung stehen, sorgen dafür, dass Pläne vieler Wissenschaftler nicht realisiert werden können. Dass die Schwyzer trotz dieser Umstände mit ihrem Leben und ihren wirtschaftlichen Leistungen zufrieden sind, ist bemerkenswert. Modernisierungsversuche wurden bereits angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatseigene Betriebe (SEB) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staatseigenen Betriebe in der SDR sind die beliebtesten und bekanntesten Betriebe des Landes. Sie verarbeiten die Rohstoffe und Erzeugnisse aus den Produktionsgenossenschaften zu Produkten, die dem Volk dann als Ware zur Verfügung gestellt werden. Neben Lebensmittel produzieren SEBs auch Waffen, Autos, Flugzeuge und Kleidungsstücke. Viele SEBs haben ihren Sitz im Süden von Martinsthal, im dortigen Industriegebiet: [[SEB Flugzeugteile Martinsthal]] (bekannt für den Bomber [[Socialhelper]]), [[SEB Waffentechnik Martinsthal]] (bekannt für den [[Shooter]]) und [[SEB Schwyzerische Motorenwerke]] (bekannt für den [[Brabant 700]]). Der größte SEB für die Produktion von elektrischen Geräten in der Schwyz befindet sich auch in Martinsthal: Viele elektronische Geräte stammen aus dem [[SEB Elektrogerätewerke Martinstal]]. Zwar sind die Artikel, die dort produziert werden, im Vergleich zu westlichen Erzeugnissen sehr alt und unpraktisch, für schwyzerische und somit sozialistische Gegebenheiten aber ein Fortschritt. Die meisten Lehrlinge bevorzugen die SEBs, da die Ausbildung leicht mit einem Studium auf der Universität in Verbindung gebracht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktionsgenossenschaften (PG) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Produktionsgenossenschaft wird der Zusammenschluss von Werktätigen und deren Produktionsmitteln sowie anderer Beschäftigten zur gemeinschaftlichen Produktion in der SDR bezeichnet. Es gibt Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG), Produktionsgenossenschaften der Fischer (PGF) und Handwerkliche Produktionsgenossenschaften (HPG). Die SEP beschloss auf einer internen Konferenz, in Martinsthal vom 5. August 2009, die Maßnahmen zur erneuten Bildung von Genossenschaften, die in der Republik der Demokratischen Schwyz abgeschafft wurden. Damit wurden landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften wieder zugelassen. Die Einzelbauern, die nur noch 5 Prozent des Landwirtschaft ausmachen, werden bei der Maschinenausleihe durch die [[Maschinen-Traktoren-Stationen]] (MTS) systematisch absichtlich benachteiligt, damit sie sich den LPGs anschließen, was nun auch immer wieder passiert. Insbesondere zwischen den Produktionsgenossenschaften herrscht ein Wettbewerb um Ruhm und Ehre. Jedes Jahr werden verschiedene Genossenschaften von der Führung der SEP geehrt. Siegel, Auszeichnungen und Medaillen werden vergeben, um auf die fleißige Arbeit der Bauern aufmerksam zu machen. Beispiele für effektive Produktionsgenossenschaften sind die [[LPG Karl Marx Keimstedt]], die sich auf Vieh konzentriert und die landesweit wegen ihrer Betriebsmannschaft bekannten [[LPG Getreide Staaken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatlicher Einzelhandel (SE) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staatliche Einzelhandel (SE) ist damit beauftragt, die Waren, die in den Produktionsgenossenschaften und Staatseigenen Betrieben produziert werden, dem Volk zu überbringen, also die Ware zu verkaufen. Besonders in diesem Bereich ist der Sozialistische Wettbewerb sehr wichtig. Zwar handelt es sich immer noch um Planwirtschaft, die Arbeiter konkurrieren aber trotzdem, da sie Abzeichen bekommen wollen. So kommt es, dass alle größeren Städte und alle dicht befahrenen Straßen in der SDR mit Plakaten und Werbewänden verziert werden. Im Gesetz über den Staatlichen Einzelhandel sind alle Punkte, die man als SE-Leiter beachten muss, angegeben, aber auch was für Einzelhandelsstandorte es gibt: SE Kaufhaus, SE Warenhaus, SE Kaufhalle, SE Lebensmittel. Diese sind beispielsweise die Standorte, die ein Sortiment an Lebensmitteln und Haushaltswaren anbieten (der Größe nach sortiert - von groß zu klein). Neben diesen gibt es auch SE Drogerie, SE Apotheken, SE Feinwarenverkaufsstellen, SE Fachgeschäft, SE Dienstleistung. Besonders diese sind sehr gefragt, da sich auch das schwyzerische Volk gerne beispielsweise die Haare schneiden lässt. Im Gastronomie-Bereich der SDR-Wirtschaft gibt es SE Gasthof, SE Restaurant, SE Bar &amp;amp; Café und SE Hotel. Die größte (staatliche) Hotelkette der SDR heißt [[Hyperhotel]]. Auch die SE-Standorte bekommen die Anzahl und Art der Waren von der Martinsthaler Regierung zugeordnet. Ein strikter Plan gilt. Meist ist es so, dass größere Betriebe - und somit größere Städte - Vorrang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Transport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StauMartinsthal.png|thumb|200px|right|Stau auf der A1 bei Martinsthal]] &lt;br /&gt;
Für reibungslosen Verkehr innerhalb der Schwyzerischen Demokratischen Republik sorgt das Verkehrswegeamt, das dem Innenministerium zuzuordnen ist. Äußerst bedeutend in der SDR ist der Autoverkehr. Zwar hält sich die Anzahl der privaten Automobile in Grenzen, doch der Verkehr - vor allem innerhalb der Städte - muss immer wieder verbessert werden. Es gibt vier [[Autobahnen in der SDR|Autobahnrouten]] und acht Bezirksstraßen. Hinzu kommen viele Landstraßen, die meist in schlechtem Zustand sind. Autobahnen besitzen meist zwei Spuren pro Fahrtrichtung (69%), gelegentlich aber auch drei (20%) und in der Nähe von Martinsthal auch vier. Bis 2004 gab es Dörfer in der Schwyz, die nicht in das Verkehrsnetz eingebunden waren, das habe sich (laut Regierungsangaben) geändert. In der SDR gibt es eine Infrastrukturbaugesellschaft. Vom Ausbau der Landstraßen profitieren nicht nur die Automobilfahrer, sondern auch [[Busgesellschaften in der SDR|Busgesellschaften]]. Jede größere Stadt in der SDR besitzt einen Omnibusbahnhof. Busse sind kostengünstige und schnelle Verbindungen zwischen den schwyzer Regionen. Eine Alternative zu Busfahrten stellt die Bahn dar. Die [[Schwyzerische Hauptbahn]] verläuft Nord nach Süd und hält in Marx-Stadt, Seidhalle, Saale, Martinsthal, Südstadt und Brinnshall. Obwohl es sich um alte Bahntypen handelt, ist das Preis-Leistungsverhältnis  recht gut. Die Bahn fährt in einem Takt von einer Stunde. Der gesamte Bahnbetrieb im Land, der mit Ausnahme der genannten Hauptbahn fast nur für Gütertransporte eingesetzt wird, wird von der Staatsbahnbehörde der SDR geleitet. Es gibt drei intakte [[Flughäfen in der SDR]] (Martinthal, Brinnshall, Treburg), die unter Aufsicht des Innenministeriums stehen. Fast alle Flugzeuge, die in der SDR landen dürfen, gehören zum staatlichen Unternehmen [[Hyperflug]], die wiederum zur [[Hyperkette]] gehört. Es ist bekannt, dass nur befreundete Staaten wie [[Qarastan]] oder die [[USSRAT]] angeflogen werden. Der Flugverkehr stellt auch eine wichtige Alternative als Weg für den Warenaustausch dar. Dieser ist dringend nötig, da die SDR - wenn man die Landwege betrachtet - abgeschottet ist. [[Schifffahrt in der SDR|Schifffahrt]] zwischen Zielen, die in der SDR liegen, ist dank der weitgehend modernisierten Häfen hergestellt, eine Anbindung zum Ausland besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den öffentlichen Personennahverkehr in der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist das Verkehrswegeamt, das zum Innenministerium gehört, zuständig. Große und mittelgroße Städte besitzen Straßenbahnsysteme, wohingegen kleinere Städte eher auf mehrere Buslinien setzen. In letzter Zeit konnte beobachtet werden, dass Straßenbahnen saniert und Buslinien verlängert wurden. Allgemein kann gesagt werden, dass der Nahverkehr verbessert wird. Es bestehen einheitliche Preise für Fahrkarten. Eine einfache Fahrkarte (für Bus und Straßenbahn) kostet 15 Pfennig. Mit dieser kann in eine Richtung gefahren werden. Eine Tageskarte (für Bus und Straßenbahn), die genau 24 Stunden lang beliebig oft benutzt werden kann, kostet 1 Mark. Monatskarten (für Bus und Straßenbahn) kosten 6 Mark. Wie die Preise für die vielen Untergrundbahnen, die in der SDR geplant sind, aussehen sollen, sind nicht offiziell festgelegt, staatliche Quellen meinen aber, dass sie minimal teurer sein werden als die Fahrkarten für Bus und Straßenbahn. Eine Besonderheit dieser Fahrkartenregelung ist aber die Tatsache, dass die Tickets in jeder Stadt genutzt werden können. Das heißt: Wer in Brinnshall wohnt und dort eine Monatskarte erworben hat, kann diese Monatskarte auch für Fahrten mit Bus und Straßenbahn in Martinsthal benutzen. Fahrscheine (egal welcher Art) können Tag und Nacht in Kiosken, die als »offizielle Verkaufsstelle des Verkehrswegeamtes« ausgezeichnet sind, erworben werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:KioskSDR.png|thumb|200px|right|Typisch Schwyzer Kiosk]]&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Autobahnen in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Busgesellschaften in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Schifffahrt in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Öffentlicher Nahverkehr in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wird die Medienlandschaft durch den Staat geprägt. Zwar bestünde durchaus die Möglichkeit, eine eigene Zeitung oder Radiostation zu gründen, der notwendige Aufwand und die Kosten wären aber zu groß, weshalb in der Schwyz nur die Rundfunkanstalten und Zeitungen/Zeitschriften des Staates wirklich bekannt sind. Neben diesen gibt es aber auch Informationsblätter anderer Parteien als der SEP, die weitgehend toleriert werden. Trotzdem ist das Beenden von Tätigkeiten bestimmter Medien in der SDR sehr leicht. Oft reicht ein einfacher richterlicher Beschluss wie oft in der Vergangenheit zu erleben war. Selbst in der Phase der Republik der Demokratischen Schwyz Mitte 2009 konnte keine vollständige Pressefreiheit gewährleistet werden. Radikaler ist Vorgehensweise gegen ausländische Medien. Bis auf wenige Ausnahmen wie das Staatsfernsehen der [[Xinhai]] oder die wichtigen Printmedien der [[USSRAT]] sind ausländische Medien in der SDR verboten. Trotz Verbot senden einige Rundfunkanbieter aus der nahen Nachbarschaft in die Schwyz. Hier kommen meist Störsignale zum Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen und Radio ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Rundfunksender der SDR sind öffentlich-rechtlich. Es gibt vier Fernsehsender und ein Dutzend Radiosender, vor allem regionale. Nach Studien der Regierung der SDR soll die Mehrheit der Bevölkerung der SDR Fernsehen und Radio empfangen können. Fernseher sind überteuert: SW-Fernsehapparate kosten 4000 Schwyzerische Mark, Farbfernseher sogar bis zu 6000 Schwyzerische Mark, weshalb die Zahl der Menschen, die einen Farbfernseher besitzen, nicht so groß ist wie in anderen Ländern. Im Mai 2009 bildeten sich wegen der freien Marktwirtschaft, die zwischenzeitlich bestand, mehrere private Fernsehsender, die aber wenige Wochen danach durch die SEP wieder verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Radio- und Fernsehsender in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Printmedien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tageszeitungen sind in der SDR sehr verbreitet und sind die Hauptquelle für Nachrichten. Sie spielen eine besondere Rolle bei Verlautbarungen der Parteien. Fast jede Zeitung ist an eine Partei oder Jugendorganisation gebunden. Die Zeitungen der SEP &amp;quot;[[Arbeiterblatt]]&amp;quot; und die der FSJ &amp;quot;[[Zeitung der Jugend]]&amp;quot; sind die meistverkauftesten der Republik. Zeitungen anderer Parteien, so wie die &amp;quot;[[Liberale Schrift]]&amp;quot; der SLPS, verkaufen sich nicht annähernd so gut wie die der Staatspartei. Neben diesen sehr bedeutenden Zeitungen der Parteiorgane existieren einige regionale Zeitungen, die von Betrieben herausgegeben werden, aber einer strengen Kontrolle durch das Innenministerium. Neben den politischen Zeitungen, die selbst in kleinsten Dörfern und Bauernhöfen der SDR zu finden sind, gibt es Zeitschriften wie man sie aus dem sogenannten kapitalistischen Ausland kennt. Sie berichten über Fashion, Sport, Kultur, Bildung und Wissenschaft. Besonders bei Jugendlichen sind diese sehr verbreitet und beliebt. Seit 2012 gibt die Rundfunkanstalt der SDR eine monatliche TV-Zeitschrift mit dem Namen &amp;quot;[[Fernsehen (Zeitschrift)|Fernsehen]]&amp;quot; raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Printmedien in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 10.01.2010 bis 01.02.2010:  [[1.Internationales Kochduell]], [[Sportpalast Martinsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de  Webseite der SDR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de/forum/index.php  Forum der SDR]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwyzerische Demokratische Republik&#039;&#039;&#039; (kurz: &#039;&#039;SDR&#039;&#039;) ist ein sozialistischer Staat (Republik) mit einer Volksdemokratie. Die Nationalfarben sind rot, grün und weiß. Das Wappen der SDR besteht aus Hammer und ein Zirkel in gelber Farbe mit rotem Hintergrund und einem Ährenkranz. Die SDR ist weltweit einer der wichtigsten Beispiele für einen sozialistischen Staat, der eine relativ gefestigte Außenpolitik hat und auch innenpolitisch vergleichsweise stabil ist. Dennoch kann mit nichten von einer Demokratie gesprochen werden. Das Land ist Gründungsmitglied und Sitz des [[Martinsthaler Pakt|Martinsthaler Paktes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Schwyz&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Schwyzerische Demokratische Republik&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:SDR.png]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge der SDR&lt;br /&gt;
 |MOTTO=Sozialismus, Arbeit, Frieden! &lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=[[Imperianisch]]&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Volksrepublik&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT=[[Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=21.07.2009&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=[[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009|Staatsratsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
 |FL=161781.73&lt;br /&gt;
 |EW=24300000&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=[[Mark der SDR]]  &lt;br /&gt;
 |WÄHRUNGSKÜRZEL=M&lt;br /&gt;
 |BIP=743088715083&lt;br /&gt;
 |GRÜNDUNG=14.05.1935&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=[[Auferstanden aus der Schande]]&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAG=21.07&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAGANLASS=Tag der Auferstehung&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=SDR&lt;br /&gt;
 |VORWAHL=179&lt;br /&gt;
 |TLD=sr&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=01.11.2011&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR besitzt eine sehr lange Geschichte. Auf der heutigen Staatsfläche existierten im Mittelalter Hunderte von unabhängige Kleinstaaten. Erst im Jahr 1879 äußerten sich erste Herrscher zur Situation im schwyzerischen Kulturkreis. Die Nation müsse sich endlich vereinigen, sagte [[Johann-Gustav von Perlburg]] bei einer Tagung im Süden des Schwyzer Gebietes. Immer mehr Menschen forderten eine gemeinsame Wirtschaftszone und eine Verfassung, die die Grundlage der Schwyzer Einheit sein sollte. Die Kleinstaaten, die immer mehr an Bedeutung verloren, waren vorerst nicht für die Umsetzung dieser Forderungen, mussten sich der Idee aber annähern, da Druck von unten drohte. 1885 einigte man sich auf eine Verfassung, 1889 wurden die Grenzen zwischen den Kleinstaaten geöffnet, um der Wirtschaft mehr Spielraum zu schenken. Die vollständige Einigung gelang aber aus diversen politischen Gründen nicht. 1909 änderte sich das. Planungen zur Gründung eines Schwyzerischen Reiches wurden veröffentlicht, welche dazu führten, dass diskutiert wurde, welche Politik in Zukunft Vorrang haben sollte. Diese wird in verschiedenen Büchern zur schwyzerischen Geschichte auch &amp;quot;[[Kampf der Ideologien]]&amp;quot; genannt. Dieser monatelange Kampf hatte fatale Folgen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Republik (1912-1935) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schwyzerische Bürgerkrieg]] in den Jahren 1911 und 1912, der mehreren Tausend Menschen das Leben gekostet hatte, sorgte dafür, dass das gesamte Land, das in der Wirtschaft einen beachtlichen Fortschritt aufwies, verwüstet wurde. Der Krieg endete mit dem Sieg der [[Schwyzerische Nationalfront|Schwyzerischen Nationalfront]] (SNF) gegen das [[Sozialistischer Bund Schwyz|Sozialistische Bund Schwyz]] (SBS). Am 5.September 1912 wurde die Schwyzerische Republik gegründet. Nationaler Liberalismus war der Ziel des neuen Staates. Dieses Ziel wurde erreicht. Das Land verzeichnete einen enormen Wirtschaftswachstum, das Land wurde größtenteils aufgebaut. Im Jahr 1934 fanden trotz der intakten Demokratie erste Proteste statt. Links gerichtete Bürger forderten mehr soziale Gerechtigkeit und extrem hohe Steuern für Reiche. Die liberale Regierung beachtete die Volksmengen, die sich von Woche zu Woche vergrößerten, nicht. Die Schlucht zwischen arm und reich wurde immer tiefer, Preise für Lebensmittel waren für viele Menschen zu hoch. Im April 1935 brach die [[Schwyzerische Revolution]] aus. Bürger der unteren Einkommensklasse legten die Arbeit nieder und gingen auf die Straßen. Der Sozialistische Bund Schwyz spielte auch eine entscheidende Rolle: Ihre Mitglieder stürmten das Regierungsviertel und nahmen unter anderem den Regierungschef [[Karl Hempeller]] fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (1935-2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.Mai 1935 wurde das Parlament der Schyzerischen Republik aufgelöst und somit auch die Regierung offiziell abgesetzt. Die Sozialisten feierten einen riesigen Sieg. Die Verfassung der Schwyzerischen Republik wurde mit der Unterstützung der regionalen Führungsgruppen geändert. Somit wurde die Schwyzerische Demokratische Republik geschaffen. Am 14.Mai 1935 hat [[Alfons Demlerg]], der Vorsitzende des SBS, in Martinsthal den Sozialismus ausgerufen. Euphorisch glaubten alle politischen Gruppen von nun an an die Vorteile, die der Sozialismus mit sich bringt. Unternehmen wurden verstaatlicht, Planwirtschaft wurde eingeführt. Privates Eigentum wurde fast vollständig verboten. Die ersten freien Wahlen zur Ermittlung der Sitze in der Volksversammlung der SDR fanden im Jahre 1938 statt: Die Sozialisten siegten klar überlegen. Das kleinere Wirtschaftswachstum und die Beschuldigung, der Sozialistische Bund Schwyz habe das Wahlergebnis gefälscht, konnten nicht die Wiedereinführung der freien Marktwirtschaft ermöglichen. Das Volk stand bis kurz nach der Jahrtausendwende vollständig hinter der sozialistischen Fraktion und fand sich mit einem bescheidenden Leben im Schatten der Planwirtschaft ab. Dann nahm die Zustimmung aber immer mehr ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republik der Demokratischen Schwyz (2009) === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen am 2.Mai 2009 erzielte die [[Schwyzerische Nationalpartei]] (SNP) ein überragendes Ergebnis von 78,56 Prozent und gelang an die Macht. Sie startete eine Terrorherrschaft. Die eh schon instabile Wirtschaft brach vollständig ein, Betriebe wurden am helllichten Tag ausgeraubt, die Staatsmacht konzentrierte sich nur auf die Verfolgung politischer Gegner. Wenige Tage nach der Wahl der SNP wurde der Name der Republik geändert und die Marktwirtschaft eingeführt. Mitglieder der liberalen Fraktion wurden in wenigen Wochen zu sehr reichen Menschen. Wer sich gegen die Regierung äußerte, musste mit Haft rechnen. Erstmals seit 60 Jahren gab es wieder arbeitslose Menschen in der SDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (seit 2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Volk von der SNP-Terrorherrschaft zu befreien, ging der heutige Staatsratsvorsitzende [[Erich Bonecker]] in den Widerstand. Mit der Hilfe des Volkes sowie einer Schutzgruppe von 600 Mann ging Erich Bonecker mit seinen treuen Parteigenossen in den Sitz des Regierungschefs [[Herbert Zickelhuber]] und drängte ihn zum Rücktritt. Dies konnte nur ermöglicht werden durch den wahren Zusammenhalt des Schwyzerischen Volkes. Am 20.Juli 2009 wurde durch das Zentralkomitee der neugegründeten SEP und einer neuen Volksversammlung Erich Bonecker zum neuen Staatschef ernannt, die SNP verboten, die Führungskräfte inhaftiert und die Ausbeutung des Volkes gestoppt und die alte Verfassung wiederhergestellt. Mit der SEP, der Sozialistischen Einheitspartei, begann damals der Wiederaufbau der sozialistischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die SDR liegt auf dem Kontinent [[Antica]] und grenzt an die [[Demokratische Union]] im Westen, an [[Dreibürgen]] im Osten und Süden und an [[Anturien]] im Nordosten. Die SDR besitzt eine Gesamtfläche von 161.781,73 km². Das Staatsgebiet der SDR umschließt fünf Inseln mit den Namen (von Westen nach Süden) [[Plannich]], [[Burg]], [[Kiesbad]], [[Ostbad]] und [[Lenker]]. Der höchste Berg der SDR ist der [[Spülberg]] mit einer Höhe von 1172 Metern, gefolgt von der [[Sahnehaube]] mit 988 Metern. Beide liegen im [[Tortwitzer Gebirge]]. In der Nähe dieser beiden Berge entspringt der Fluss [[Halle]] - er fließt durch [[Saale]], [[Seidhalle]] und [[Marx-Stadt]] und dann ins Meer. Halle ist der längste Fluss der Schwyz. Weitere wichtige Flüsse der SDR sind der [[Abfluss]], die [[Komatöse]], der [[Dreckwitz]] und die [[Muselle]], die bei Seidhalle in die Halle mündet. Der [[Koppener See]] im Süden von Brinnshall (Präfektur Brinnshall), der [[Staak See]] bei [[Staaken]] ([[Präfektur Treburg]]) und der [[Koma See]] im Süden von [[Koma]] ([[Präfektur Martinsthal]]) stellen die drei größten Seen des Landes dar. Das [[Elendes Haff|Elende Haff]] wird durch die [[Elende Nehrung]] vom tieferen Meer getrennt. Wichtige Städte, die von dieser Sehenswürdigkeit profitieren sind [[Unmut]], [[Elend]], [[Sorge]], [[Haaken]] und [[Spitzbergen]]. [[Bad Hannes]], das ebenfalls in der Nähe liegt, ist eine Tourismuskeimzelle, denn ein langer Sandstrand zieht Gäste an. Der nördlichste Punkt der Schwyz ist die Elende Nehrung, die nördlichste Ortschaft ist Spitzbergen. Im Norden des Landes gibt es riesige Dünenlandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wirkt das gemäßigte Klima. Es ist im ganzen Jahr humid. Im Sommer sind Temperaturen bis zu 20 °C keine Seltenheit, wärmere Tage wurden auch schon erlebt. Im Winter sinkt die Temperatur nur sehr selten in den Minusbereich. Geringe Schwankungen sind die Folge. Im Norden des Landes herrscht stürmerisches Wetter, Temperaturen liegen im mittleren Bereich. In Gebirgsgebieten - also im Westen von Martinsthal, sowie im Süden von Brinnshall - ist es kälter, sodass Gletscher entstehen können. Martinsthal weist für SDR-Verhältnisse hohe Temperaturen auf.  Für die Agrar- und Forstwirtschaft wird die Klimalage in der Präfektur Martinsthal und im Süden der [[Präfektur Brinnshall]] ausgenutzt, vorwiegend die [[Landauer Ebenen]]. Wetterlagen, die wegen eines Hochdruckgebietes diesen Wirtschaftssektor bedrohen, sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte mit über 100.000 Einwohnern ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ort !! Einwohnerzahl !! Präfektur !! Fernstraßen !! Transport&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|4500000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Warmenüchte]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|350000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A3.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Kaltenstadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|200000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Staaken]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|205000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Landau]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|100000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwyzerischen Demokratischen Republik leben ungefähr 25 Millionen Menschen. Die SDR gehört zum deutschen Sprachraum. Die verbreitetste Sprache in der SDR ist also Deutsch. Sie ist als Amtssprache festgelegt. Die Deutsche Sprache wird von 95 Prozent der Bevölkerung fließend gesprochen. In einigen Gebieten sind auch relativ gebräuchliche [[Staranische Sprachen]] staatlich anerkannt. In der Präfektur Brinnshall wird der so genannte &amp;quot;südliche Dialekt&amp;quot; gesprochen. Verständnisprobleme dürften aber nicht auftreten, die Unterschiede zum reinen Deutsch sind nämlich nur sehr gering. Fremdsprachen sind verbreitet, eine offizielle Statistik dazu gibt es aber nicht. Die Religionen in der Schwyz sind durch eine strikte Trennung zwischen Kirche und Staat gekennzeichnet. Das führt dazu, dass viele Schwyzer Religion als Privatangelegenheit auffassen. Eine offizielle und vertrauliche Religionsstatistik gibt es nicht, aber mehrere Schätzungen, von denen man nicht erwartet, dass sie falsch sind. Laut diesen gehören 53% der Schwyzer der protestantisch Kirche an, 19% sind Juden. Die restlichen Menschen sind eher atheistisch gerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Städte und Orte in der SDR]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonecker.jpg|thumb|150px||right|Staatsratsvorsitzender Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwyz ist ein Land, das eine lange politische Geschichte hat. Ständiges Hin und Her zwischen Diktatoren und angeblichen Demokraten zeichnet dieses aus. Heute ist die SDR politisch stabiler als manch andere Volksdemokratie. Das ist der professional geplanten und durchgeführten [[Propaganda der SEP]] zuzuschreiben. Das Volk hat die Nase voll von den »imperialistischen Kapitalistenschweinen« (Walter Albrecht) und möchte »sich selbst regieren«. Das Staatsfernsehen berichtete Ende April 2012 von Kriegen in [[Fuchsen]], was nicht stimmte. Mit dieser Taktik wird erreicht, dass das schwyzerische Volk sehr zufrieden ist. Der Hauptgründe der Toleranz gegenüber der SEP sind aber auch die zahlreichen Sozialangebote. Andererseits meinen einige Schwyzer, dass das Volk einfach zu lustlos ist, um eine neue Führung zu wünschen. Mit dem Sozialismus sei man weitgehend zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR ist eine Volksdemokratie. Entscheidungen, die die Führung des Landes betreffen, werden meist regierungsintern oder im [[Zentralkomitee der SEP]] getroffen. Dass diese beiden Institutionen so nah liegen hat einen Grund: Alle bekannten und erfolgreichen Politiker sind Mitglieder der [[Sozialistische Einheitspartei]] (SEP) und sitzen oft im Zentralkomitee der Partei und im Parlament des Landes. Dieses heißt [[Volkskammer]] und stellt die legislative Gewalt dar. In regelmäßigen Abschnitten finden Wahlen statt, bei denen der [[Staatsratsvorsitzende]] - also der Regierungschef - gewählt wird. Vor jeder Wahl haben alle Bürger des Landes die Möglichkeit sich in die Volkskammer-Liste einzutragen. Auch diese besteht oft ausschließend aus SEP-Mitgliedern. Der aktuelle Staatsratsvorsitzende ist [[Erich Bonecker]], sein Stellvertreter ist [[Walter Albrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SEP konnte ab 2010 ihre Stellung in der schwyzerischen Politik weiterhin stärken. Einerseits wird zwar die einwandfreie Demokratie im Land gelobt, andererseits ist fraglich, ob die 95 Prozent, die Erich Bonecker bei der Wahl im April 2012 erreichte, wirklich das wahre Ergebnis ist. Widerstand gegen die SEP-Diktatur gibt es nicht oder nur sehr selten. Das hängt damit zusammen, dass das Volk immer noch an die SNP-Zeit denkt. Durch das Verhaften ehemaliger SNP-Mitglieder werden letzte Hindernisse zur Seite geschoben. Neuerdings werden die Aufnahmebedingungen in der SEP immer weniger. Das Zentralkomitee der SEP ist beispielsweise allen Mitgliedern offen. Wer im [[Ministerrat der SDR]] ist automatisch auch Mitglied des Zentralkomitees der SEP; was die enorme Wichtigkeit der Partei für die Politik des Landes symbolisiert. Zwar wurden in letzter Zeit neue Parteien wie die [[Sozialliberale Partei Schwyz]] (SLPS) gegründet, sie haben aber kaum Bedeutung, da für ausreichende Propaganda Geld fehlt und da sich das Volk natürlich auf die Politik der SEP konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-folgt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren der Republik wurde eher wenig für die Kultur gemacht. Die Regierung unter Erich Bonecker investiert aber immer Geld in Sportanlagen, in Opern und ähnliche Angebote. Alle Kulturangebote in der  SDR sind kostenfrei zu erreichen. Das ist selbst in der Verfassung so verankert. Die Propaganda in den Medien sorgt dafür, dass die Menschen in der Schwyz immer mehr Kulturangebote genießen können. Beim schwyzerischen Volk ist vor allem die Oper beliebt. Viele talentierte Opernsänger werden vom Staat gefördert, damit die Moral des Volkes verbessert werden kann. In Opern und vor allem in Kinofilmen wird fast immer die sozialistische Lehre gelobt, ausländische Kulturbeiträge werden entweder verboten oder zensiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR sind vor allem die Ballsportarten Fußball und Handball bekannt und beliebt. Neuerdings versucht die Regierung unter Erich Bonecker auch Sportarten wie Turnen einzuführen. Die Sportler werden vom Staat unterstützt, damit sie sowohl national als auch international Erfolge verzeichnen können. Eine andere Art der Sportförderung ist auch der Bau von gigantischen Stadien und Sportanlagen. Das zweitgrößte Fußballstadion der SDR, das [[Stadion Erster Mai]] in [[Martinsthal]], hat eine Zuschauerkapazität von 75.000 Zuschauern. Das Sportpalast Martinsthal ist ein riesiger Bau und zeigt wie wichtig der Sport für den Staat der SDR und ihrer Einwohner ist. Betriebsmannschaften - vor allem die Mannschaften der ländlichen Regionen - organisieren mehrmals im Jahr Meisterschaften. Die offizielle Fußballliga der SDR, in der die professionellen Spieler des Landes ihr Können zeigen, heißt [[Volksliga Fußball]]. Das Staatsfernsehen berichtet ausgiebig darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR hat Anfang 2014 die [[Microlympische Winterspiele 2014|VI. Microlympischen Winterspiele]] ausgetragen. Dazu wurden in [[Hinterwitz]] und Martinsthal mehrere Wintersportanlagen errichtet oder renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die schwyzerische Literatur vielfältig ist, kann man nicht wirklich sagen, doch wichtige Werke wurden in den letzten Jahren von wichtigen Autoren geschrieben. Vor allem die Auseinandersetzung zwischen Sozialismus und Kommunismus wird oft in Büchern festgehalten - so zum Beispiel das Buch &#039;&#039;[[Der Schatten von Marx]]&#039;&#039; vom Martinsthaler Autor [[Rainer Hechtkopf]]. Neben politischen Büchern, die auch oft von der schwyzerischen Regierung unterstützt werden, gibt es eine Vielzahl an belletristischen Romanen. Für den Druck aller schriftlichen Werke aus der SDR sind ausgewählte Staatseigene Betriebe zuständig. &lt;br /&gt;
[[Datei:BildungSDR.png|thumb|200px|left|Studenten in einer Lernhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitssystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen [[Gemeindekrankenhäuser]] sind die kleinsten Krankenhäuser in der SDR. Sie befinden sich in entlegenen Gebieten der SDR und stellen die Grundversorgung mit Operationen (u.a.) dar. [[Ortskrankenhäuser]] sind in größeren Städten und Orten zu finden und stellen für das Umland die zentrale Versorgung dar. Die [[Kreiskrankenhäuser]] sind große Krankenhäuser die für Landkreise die zentrale Versorgungsstelle sind. Sie besitzen oftmals viele Fachabteilungen. [[Bezirkskrankenhäuser]] sind die größten zentralen Krankenhäuser der SDR die oftmals in vielen Fachbereichen agieren. Die SDR ist in 10 Gesundheitsbezirke eingeteilt und verfügt somit über 10 Bezirkskrankenhäuser. Jeder Bürger hat ein Recht auf eine kostenlose Gesundheitsversorgung. Medikamente die durch den Arzt verschrieben werden, sind kostenfrei. Medikamente, die persönlich gekauft werden, sind kostenpflichtig. Der Bürger wird über die Krankenkasse der SDR versichert und entrichtet 10% seines Bruttoeinkommens. Weitere 10% werden durch den Staat getragen. Arztpraxen sind rein staatlich und gehören der Ambulanzgesellschaft an. Sie unterliegen staatlichen Standards in Hygiene und Behandlung. Gynäkologen und Urologen müssen besondere Auflagen beachten. Impfungen für Kinder werden in der Kinderkrippe und dem Kindergarten sowie in den Schulen durch den Gemeinde oder Kreisarzt durchgeführt. Die Teilnahme daran ist verpflichtend. Impfungsauffrischungen für Erwachsene sind nicht verpflichtend, werden durch die [[Volksgesundheitsbehörde der SDR]] jedoch dringend empfohlen. Es werden verpflichten nationale Krankheitsregister für die Statistik geführt. So können Aktionen für die Volksgesundheit erheblich verbessert werden. Besonders schwere Krankheiten sind Meldepflichtig. Dazu zählen u.a. die Masern. Nach Planungen der Volksgesundheitsbehörde sollen die Apotheken aus dem SE Verband herausgelöst werden und in die Ambulanzgesellschaft überführt werden. Dies soll die Versorgung und die Verschreibung der Medikamente und die Zusammenarbeit mit der [[Krankenkasse der SDR]] erheblich vereinfachen. Die nationale Notrufnummer ist 999, sie gilt ebenso für die Feuerwehr. Um die Versorgung mit Organen zu verbessern soll ein Organspenderegister eingeführt werden. Personen werden automatisch nach Geburt in das Register eingetragen. Möchten die Personen nach ihrem Tod keine Organe entnommen bekommen, so können sie sich aus dem Register löschen lassen. Zuständig für das Gesundheitssystem ist das Innenministerium, das mit den jeweiligen Gesundheitsbezirken agiert und die Gesundheitseinrichtungen kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verfassung der SDR ist festgelegt, dass Bildungseinrichtungen aller Art kostenfrei sind. Jedes schwyzerische Kind genießt eine kindgerechte und professionelle Ausbildung, das meint zumindest das SDR-Lexikon. Neben den Hauptfächern Mathematik, Gesellschaftskunde - oft mit politischen Parolen versehen - und Deutsch werden viele Nebenfächer wie z.B. die körperliche Ausbildung oder Geographie angeboten. Die [[Sozialistische Universität Schwyz]] ist die einzige Hochschule der SDR, ist dafür aber recht groß, denn sie hat zwar ihren Hauptsitz in Martinsthal, besitzt aber verschiedene Institutionen in verschiedenen Städten des Landes. Vor allem die Abteilung zu den politischen Unterrichtsklassen, in denen die sozialistische Lehre gelehrt wird, ist sehr bekannt. Jeder der sich auf ein Studium vorbereiten will, hat die Möglichkeit eine Lernhalle zu besuchen. Diese sind im ganzen Land verteilt und stellen Lehrmaterial - beispielsweise Bücher oder wichtige Gerätschaften - zur Verfügung. Studenten aus dem Ausland sind in der Schwyz sehr selten. Sollte man welche antreffen, ist oft auch davon auszugehen, dass diese Gäste aus sozialistischen Staaten kommen, zu denen die Sozialistische Einheitspartei gute Kontakte hat. Der Zustand der Hochschule ist also recht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeitersdr.png|thumb|200px|left|Jugendliche Arbeiter auf dem Land]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brabant700.jpg|thumb|200px|left|Brabant 700]] &lt;br /&gt;
[[Datei:SECentralplatz.jpg|thumb|200px|left|SE Warenhaus Centralplatz]]  In der SDR herrscht die Planwirtschaft, die oft auch einfach nur Volkswirtschaft genannt wird. Diese sieht vor, dass alle Betriebe des Landes in staatlicher Hand sind oder in direkter Linie mit dem Staat zusammenhängen. Das bedeutet in der Praxis, dass in der SDR niemand die Chance hat, mithilfe der Unternehmen aufzusteigen. Betriebsleiter, die die Vermittler zwischen Staat und Arbeiter sind, verdienen nur selten mehr als die Arbeiter der Betriebe, die von dem [[Sozialistischen Wettbewerb]] profitieren. Dieser Wettbewerb wird vom Staat durchgeführt. Betriebe, die gute Bilanzen zeigen, werden mit Ruhm belohnt und somit im ganzen Staat bekannt. Um diesen Sonderstatus zu erreichen und den [[Siegel der Staatlichen Qualitätsarbeit]] zu können, geben sich die Fabriken, Bauernhöfe, Büros etc. immer mehr Mühe. Oft kann der Staat der SDR diesen Konkurrenzkämpfen gar nicht nachkommen. Es mangelt nicht an Arbeitskraft, sondern an den passenden Geräten. Vor allem in eher ländlichen Gebieten fehlen neue Maschinen. Die meist nicht automatisierten Maschinen, die den Betrieben zur Verfügung stehen, sorgen dafür, dass Pläne vieler Wissenschaftler nicht realisiert werden können. Dass die Schwyzer trotz dieser Umstände mit ihrem Leben und ihren wirtschaftlichen Leistungen zufrieden sind, ist bemerkenswert. Modernisierungsversuche wurden bereits angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatseigene Betriebe (SEB) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staatseigenen Betriebe in der SDR sind die beliebtesten und bekanntesten Betriebe des Landes. Sie verarbeiten die Rohstoffe und Erzeugnisse aus den Produktionsgenossenschaften zu Produkten, die dem Volk dann als Ware zur Verfügung gestellt werden. Neben Lebensmittel produzieren SEBs auch Waffen, Autos, Flugzeuge und Kleidungsstücke. Viele SEBs haben ihren Sitz im Süden von Martinsthal, im dortigen Industriegebiet: [[SEB Flugzeugteile Martinsthal]] (bekannt für den Bomber [[Socialhelper]]), [[SEB Waffentechnik Martinsthal]] (bekannt für den [[Shooter]]) und [[SEB Schwyzerische Motorenwerke]] (bekannt für den [[Brabant 700]]). Der größte SEB für die Produktion von elektrischen Geräten in der Schwyz befindet sich auch in Martinsthal: Viele elektronische Geräte stammen aus dem [[SEB Elektrogerätewerke Martinstal]]. Zwar sind die Artikel, die dort produziert werden, im Vergleich zu westlichen Erzeugnissen sehr alt und unpraktisch, für schwyzerische und somit sozialistische Gegebenheiten aber ein Fortschritt. Die meisten Lehrlinge bevorzugen die SEBs, da die Ausbildung leicht mit einem Studium auf der Universität in Verbindung gebracht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktionsgenossenschaften (PG) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Produktionsgenossenschaft wird der Zusammenschluss von Werktätigen und deren Produktionsmitteln sowie anderer Beschäftigten zur gemeinschaftlichen Produktion in der SDR bezeichnet. Es gibt Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG), Produktionsgenossenschaften der Fischer (PGF) und Handwerkliche Produktionsgenossenschaften (HPG). Die SEP beschloss auf einer internen Konferenz, in Martinsthal vom 5. August 2009, die Maßnahmen zur erneuten Bildung von Genossenschaften, die in der Republik der Demokratischen Schwyz abgeschafft wurden. Damit wurden landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften wieder zugelassen. Die Einzelbauern, die nur noch 5 Prozent des Landwirtschaft ausmachen, werden bei der Maschinenausleihe durch die [[Maschinen-Traktoren-Stationen]] (MTS) systematisch absichtlich benachteiligt, damit sie sich den LPGs anschließen, was nun auch immer wieder passiert. Insbesondere zwischen den Produktionsgenossenschaften herrscht ein Wettbewerb um Ruhm und Ehre. Jedes Jahr werden verschiedene Genossenschaften von der Führung der SEP geehrt. Siegel, Auszeichnungen und Medaillen werden vergeben, um auf die fleißige Arbeit der Bauern aufmerksam zu machen. Beispiele für effektive Produktionsgenossenschaften sind die [[LPG Karl Marx Keimstedt]], die sich auf Vieh konzentriert und die landesweit wegen ihrer Betriebsmannschaft bekannten [[LPG Getreide Staaken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatlicher Einzelhandel (SE) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staatliche Einzelhandel (SE) ist damit beauftragt, die Waren, die in den Produktionsgenossenschaften und Staatseigenen Betrieben produziert werden, dem Volk zu überbringen, also die Ware zu verkaufen. Besonders in diesem Bereich ist der Sozialistische Wettbewerb sehr wichtig. Zwar handelt es sich immer noch um Planwirtschaft, die Arbeiter konkurrieren aber trotzdem, da sie Abzeichen bekommen wollen. So kommt es, dass alle größeren Städte und alle dicht befahrenen Straßen in der SDR mit Plakaten und Werbewänden verziert werden. Im Gesetz über den Staatlichen Einzelhandel sind alle Punkte, die man als SE-Leiter beachten muss, angegeben, aber auch was für Einzelhandelsstandorte es gibt: SE Kaufhaus, SE Warenhaus, SE Kaufhalle, SE Lebensmittel. Diese sind beispielsweise die Standorte, die ein Sortiment an Lebensmitteln und Haushaltswaren anbieten (der Größe nach sortiert - von groß zu klein). Neben diesen gibt es auch SE Drogerie, SE Apotheken, SE Feinwarenverkaufsstellen, SE Fachgeschäft, SE Dienstleistung. Besonders diese sind sehr gefragt, da sich auch das schwyzerische Volk gerne beispielsweise die Haare schneiden lässt. Im Gastronomie-Bereich der SDR-Wirtschaft gibt es SE Gasthof, SE Restaurant, SE Bar &amp;amp; Café und SE Hotel. Die größte (staatliche) Hotelkette der SDR heißt [[Hyperhotel]]. Auch die SE-Standorte bekommen die Anzahl und Art der Waren von der Martinsthaler Regierung zugeordnet. Ein strikter Plan gilt. Meist ist es so, dass größere Betriebe - und somit größere Städte - Vorrang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Transport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StauMartinsthal.png|thumb|200px|right|Stau auf der A1 bei Martinsthal]] &lt;br /&gt;
Für reibungslosen Verkehr innerhalb der Schwyzerischen Demokratischen Republik sorgt das Verkehrswegeamt, das dem Innenministerium zuzuordnen ist. Äußerst bedeutend in der SDR ist der Autoverkehr. Zwar hält sich die Anzahl der privaten Automobile in Grenzen, doch der Verkehr - vor allem innerhalb der Städte - muss immer wieder verbessert werden. Es gibt vier [[Autobahnen in der SDR|Autobahnrouten]] und acht Bezirksstraßen. Hinzu kommen viele Landstraßen, die meist in schlechtem Zustand sind. Autobahnen besitzen meist zwei Spuren pro Fahrtrichtung (69%), gelegentlich aber auch drei (20%) und in der Nähe von Martinsthal auch vier. Bis 2004 gab es Dörfer in der Schwyz, die nicht in das Verkehrsnetz eingebunden waren, das habe sich (laut Regierungsangaben) geändert. In der SDR gibt es eine Infrastrukturbaugesellschaft. Vom Ausbau der Landstraßen profitieren nicht nur die Automobilfahrer, sondern auch [[Busgesellschaften in der SDR|Busgesellschaften]]. Jede größere Stadt in der SDR besitzt einen Omnibusbahnhof. Busse sind kostengünstige und schnelle Verbindungen zwischen den schwyzer Regionen. Eine Alternative zu Busfahrten stellt die Bahn dar. Die [[Schwyzerische Hauptbahn]] verläuft Nord nach Süd und hält in Marx-Stadt, Seidhalle, Saale, Martinsthal, Südstadt und Brinnshall. Obwohl es sich um alte Bahntypen handelt, ist das Preis-Leistungsverhältnis  recht gut. Die Bahn fährt in einem Takt von einer Stunde. Der gesamte Bahnbetrieb im Land, der mit Ausnahme der genannten Hauptbahn fast nur für Gütertransporte eingesetzt wird, wird von der Staatsbahnbehörde der SDR geleitet. Es gibt drei intakte [[Flughäfen in der SDR]] (Martinthal, Brinnshall, Treburg), die unter Aufsicht des Innenministeriums stehen. Fast alle Flugzeuge, die in der SDR landen dürfen, gehören zum staatlichen Unternehmen [[Hyperflug]], die wiederum zur [[Hyperkette]] gehört. Es ist bekannt, dass nur befreundete Staaten wie [[Qarastan]] oder die [[USSRAT]] angeflogen werden. Der Flugverkehr stellt auch eine wichtige Alternative als Weg für den Warenaustausch dar. Dieser ist dringend nötig, da die SDR - wenn man die Landwege betrachtet - abgeschottet ist. [[Schifffahrt in der SDR|Schifffahrt]] zwischen Zielen, die in der SDR liegen, ist dank der weitgehend modernisierten Häfen hergestellt, eine Anbindung zum Ausland besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den öffentlichen Personennahverkehr in der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist das Verkehrswegeamt, das zum Innenministerium gehört, zuständig. Große und mittelgroße Städte besitzen Straßenbahnsysteme, wohingegen kleinere Städte eher auf mehrere Buslinien setzen. In letzter Zeit konnte beobachtet werden, dass Straßenbahnen saniert und Buslinien verlängert wurden. Allgemein kann gesagt werden, dass der Nahverkehr verbessert wird. Es bestehen einheitliche Preise für Fahrkarten. Eine einfache Fahrkarte (für Bus und Straßenbahn) kostet 15 Pfennig. Mit dieser kann in eine Richtung gefahren werden. Eine Tageskarte (für Bus und Straßenbahn), die genau 24 Stunden lang beliebig oft benutzt werden kann, kostet 1 Mark. Monatskarten (für Bus und Straßenbahn) kosten 6 Mark. Wie die Preise für die vielen Untergrundbahnen, die in der SDR geplant sind, aussehen sollen, sind nicht offiziell festgelegt, staatliche Quellen meinen aber, dass sie minimal teurer sein werden als die Fahrkarten für Bus und Straßenbahn. Eine Besonderheit dieser Fahrkartenregelung ist aber die Tatsache, dass die Tickets in jeder Stadt genutzt werden können. Das heißt: Wer in Brinnshall wohnt und dort eine Monatskarte erworben hat, kann diese Monatskarte auch für Fahrten mit Bus und Straßenbahn in Martinsthal benutzen. Fahrscheine (egal welcher Art) können Tag und Nacht in Kiosken, die als »offizielle Verkaufsstelle des Verkehrswegeamtes« ausgezeichnet sind, erworben werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:KioskSDR.png|thumb|200px|right|Typisch Schwyzer Kiosk]]&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Autobahnen in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Busgesellschaften in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Schifffahrt in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Öffentlicher Nahverkehr in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wird die Medienlandschaft durch den Staat geprägt. Zwar bestünde durchaus die Möglichkeit, eine eigene Zeitung oder Radiostation zu gründen, der notwendige Aufwand und die Kosten wären aber zu groß, weshalb in der Schwyz nur die Rundfunkanstalten und Zeitungen/Zeitschriften des Staates wirklich bekannt sind. Neben diesen gibt es aber auch Informationsblätter anderer Parteien als der SEP, die weitgehend toleriert werden. Trotzdem ist das Beenden von Tätigkeiten bestimmter Medien in der SDR sehr leicht. Oft reicht ein einfacher richterlicher Beschluss wie oft in der Vergangenheit zu erleben war. Selbst in der Phase der Republik der Demokratischen Schwyz Mitte 2009 konnte keine vollständige Pressefreiheit gewährleistet werden. Radikaler ist Vorgehensweise gegen ausländische Medien. Bis auf wenige Ausnahmen wie das Staatsfernsehen der [[Xinhai]] oder die wichtigen Printmedien der [[USSRAT]] sind ausländische Medien in der SDR verboten. Trotz Verbot senden einige Rundfunkanbieter aus der nahen Nachbarschaft in die Schwyz. Hier kommen meist Störsignale zum Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen und Radio ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Rundfunksender der SDR sind öffentlich-rechtlich. Es gibt vier Fernsehsender und ein Dutzend Radiosender, vor allem regionale. Nach Studien der Regierung der SDR soll die Mehrheit der Bevölkerung der SDR Fernsehen und Radio empfangen können. Fernseher sind überteuert: SW-Fernsehapparate kosten 4000 Schwyzerische Mark, Farbfernseher sogar bis zu 6000 Schwyzerische Mark, weshalb die Zahl der Menschen, die einen Farbfernseher besitzen, nicht so groß ist wie in anderen Ländern. Im Mai 2009 bildeten sich wegen der freien Marktwirtschaft, die zwischenzeitlich bestand, mehrere private Fernsehsender, die aber wenige Wochen danach durch die SEP wieder verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Radio- und Fernsehsender in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Printmedien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tageszeitungen sind in der SDR sehr verbreitet und sind die Hauptquelle für Nachrichten. Sie spielen eine besondere Rolle bei Verlautbarungen der Parteien. Fast jede Zeitung ist an eine Partei oder Jugendorganisation gebunden. Die Zeitungen der SEP &amp;quot;[[Arbeiterblatt]]&amp;quot; und die der FSJ &amp;quot;[[Zeitung der Jugend]]&amp;quot; sind die meistverkauftesten der Republik. Zeitungen anderer Parteien, so wie die &amp;quot;[[Liberale Schrift]]&amp;quot; der SLPS, verkaufen sich nicht annähernd so gut wie die der Staatspartei. Neben diesen sehr bedeutenden Zeitungen der Parteiorgane existieren einige regionale Zeitungen, die von Betrieben herausgegeben werden, aber einer strengen Kontrolle durch das Innenministerium. Neben den politischen Zeitungen, die selbst in kleinsten Dörfern und Bauernhöfen der SDR zu finden sind, gibt es Zeitschriften wie man sie aus dem sogenannten kapitalistischen Ausland kennt. Sie berichten über Fashion, Sport, Kultur, Bildung und Wissenschaft. Besonders bei Jugendlichen sind diese sehr verbreitet und beliebt. Seit 2012 gibt die Rundfunkanstalt der SDR eine monatliche TV-Zeitschrift mit dem Namen &amp;quot;[[Fernsehen (Zeitschrift)|Fernsehen]]&amp;quot; raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Printmedien in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 10.01.2010 bis 01.02.2010:  [[1.Internationales Kochduell]], [[Sportpalast Martinsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de  Webseite der SDR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de/forum/index.php  Forum der SDR]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Microlympische_Spiele&amp;diff=45394</id>
		<title>Microlympische Spiele</title>
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		<updated>2014-05-12T21:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: /* Bisherige Austragungsorte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Sport]][[Kategorie:Veranstaltung]][[Kategorie:Microlympiade]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Microlympischen Spiele&#039;&#039;&#039; sind eine internationale Sportveranstaltung mit Wettbewerben in zahlreichen Sportarten. Die ersten Spiele wurden 2003 in [[PFKanien]] abgehalten. Seit 2005 finden zwei Veranstaltungen jährlich statt, zum einen die Sommer-, zum anderen die Winterspiele. Vergeben werden die Spiele vom [[InterMicronationales Olympisches Comitee|IMOC]] und vom nationalen Microlympischen Komitee eines Landes organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige Austragungsorte ==&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Austragungsort, -nation&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Nationen&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Teilnehmer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Sportarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || [[Microlympische Sommerspiele 2003|I. Microlympische Sommerspiele]] || [[PFKanien]] || 22 || 66 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || [[Microlympische Sommerspiele 2004|II. Microlympische Sommerspiele]] || [[Gelbes Reich]] || 29 || 103 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || [[Microlympische Winterspiele 2005|I. Microlympische Winterspiele]] || [[Zwydecker Konföderation]] || 33 || 76 || 13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || [[Microlympische Sommerspiele 2005|III. Microlympische Sommerspiele]] || [[Alpinia]] || 34 || 116 || 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || [[Microlympische Winterspiele 2006|II. Microlympische Winterspiele]] || [[Nøresund]] || 46 || 144 || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || [[Microlympische Winterspiele 2007|III. Microlympische Winterspiele]] || [[Astarien]] und [[Gran Novara]] || 34 || 67 || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || [[Microlympische Sommerspiele 2008|IV. Microlympische Sommerspiele]] ||  [[Gran Novara]] || 48 || 163 || 34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || [[Microlympische Winterspiele 2009|IV. Microlympische Winterspiele]] ||  [[Tengoku]] || -- || -- || --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || [[Microlympische Sommerspiele 2010|V. Microlympische Sommerspiele]] ||  [[Gelbes Reich]] || -- || -- || --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || [[Microlympische Winterspiele 2012|V. Microlympische Winterspiele]] ||  [[Fuchsen]] || 20 || 113 || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || [[Microlympische Winterspiele 2014|VI. Microlympische Winterspiele]] || [[SDR]] || 19 || -- || 16&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
*[[Ewiger Medaillenspiegel der Microlympischen Spiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Microlympia}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Microlympische_Winterspiele_2014&amp;diff=44932</id>
		<title>Microlympische Winterspiele 2014</title>
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		<updated>2014-02-14T23:21:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Sport]][[Kategorie:Microlympiade]][[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; padding-left:15px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #808080; border-bottom:0px; background-color:#808080;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;350&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Teilnehmende Nationen || 19 Nationen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Teilnehmende Athleten || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wettbewerbe ||  16 Disziplinen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Eröffnung || 17. Januar 2014&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sdr.mn-welt.de/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=821 Offizieller Zeitplan der Olympiade 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Schlussfeier || 15. Februar 2014&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Eröffnet durch || [[Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #808080; border-top:0px; background-color:#808080; width:350px;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;350&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Medaillenspiegel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Platz&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot; | Land&lt;br /&gt;
! G&lt;br /&gt;
! S&lt;br /&gt;
! B&lt;br /&gt;
! Gesamt&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Tengoku]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 3&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Medianisches Imperium]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
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| 7&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Aquatropolis]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#DCE5E5;&amp;quot; | 3&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFDAB9;&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Schwyzerische Demokratische Republik|SDR]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#DCE5E5;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFDAB9;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Eldeyja]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
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| 2&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Andro]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Montana]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
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| 1&lt;br /&gt;
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| -&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Tir Na nÒg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#DCE5E5;&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFDAB9;&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
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| -&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Turanien]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
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| 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Victorien]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#DCE5E5;&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
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| 1&lt;br /&gt;
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| 12&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Lättön]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background:#FFDAB9;&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Aurora]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background:#FFDAB9;&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Dionysos]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
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| 2&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
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| 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alcasalsa]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F7F6A8;&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#DCE5E5;&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFDAB9;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | [[Ewiger Medaillenspiegel der Microlympischen Spiele|Ewiger Medaillenspiegel]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;VI. Microlympischen Winterspiele&#039;&#039;&#039; fanden in der [[Schwyzerische Demokratische Republik|Schwyzerischen Demokratischen Republik]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bewerbung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewerbung der Schwyzerischen Demokratischen Republik, die die einzige Bewerbung für die Austragung der Winterolympiade 2014 war, erhielt mit sieben Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen den Zuschlag. Das [[Drachenstein|Kaiserreich Drachenstein]] stimmte mit Nein. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://mn-marktplatz.de/index.php?page=Thread&amp;amp;postID=60273#post60273 IMOC-Abstimmung zum Austragungsort der Olympiade 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wettkampfstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wintersportzentrum Hinterwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Nationale Eiskunstlaufsporthalle Martinsthal]]&lt;br /&gt;
* [[Nationale Rodelsportanlage Hinterwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Nationales Bob- und Skeletonzentrum Martinsthal]]&lt;br /&gt;
* [[Sportpalast Martinsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Microlympia}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Microlympische_Winterspiele_2014&amp;diff=44699</id>
		<title>Microlympische Winterspiele 2014</title>
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		<updated>2014-01-14T01:52:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Sport]][[Kategorie:Microlympiade]][[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; padding-left:15px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #808080; border-bottom:0px; background-color:#808080;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;350&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | VI. Microlympische Winterspiele&lt;br /&gt;
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| Teilnehmende Nationen || 19 Nationen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Teilnehmende Athleten || &lt;br /&gt;
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| Wettbewerbe ||  16 Disziplinen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Eröffnung || 17. Januar 2014&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sdr.mn-welt.de/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=821 Offizieller Zeitplan der Olympiade 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Schlussfeier || 7. Februar 2014&lt;br /&gt;
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| Eröffnet durch || &lt;br /&gt;
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Die &#039;&#039;&#039;VI. Microlympischen Winterspiele&#039;&#039;&#039; werden in der [[Schwyzerische Demokratische Republik|Schwyzerischen Demokratischen Republik]] stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bewerbung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewerbung der Schwyzerischen Demokratischen Republik, die die einzige Bewerbung für die Austragung der Winterolympiade 2014 war, erhielt mit sieben Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen den Zuschlag. Das [[Drachenstein|Kaiserreich Drachenstein]] stimmte mit Nein. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://mn-marktplatz.de/index.php?page=Thread&amp;amp;postID=60273#post60273 IMOC-Abstimmung zum Austragungsort der Olympiade 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wettkampfstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wintersportzentrum Hinterwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Nationale Eiskunstlaufsporthalle Martinsthal]]&lt;br /&gt;
* [[Nationale Rodelsportanlage Hinterwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Nationales Bob- und Skeletonzentrum Martinsthal]]&lt;br /&gt;
* [[Sportpalast Martinsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Microlympia}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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		<title>Microlympische Winterspiele 2014</title>
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		<updated>2013-12-14T23:56:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Sport]][[Kategorie:Microlympiade]][[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;br /&gt;
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! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | VI. Microlympische Winterspiele&lt;br /&gt;
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| Teilnehmende Nationen || &lt;br /&gt;
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| Teilnehmende Athleten || &lt;br /&gt;
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| Wettbewerbe ||  16 Disziplinen&lt;br /&gt;
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| Eröffnung || 17. Januar 2014&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sdr.mn-welt.de/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=821 Offizieller Zeitplan der Olympiade 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Schlussfeier || 7. Februar 2014&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Eröffnet durch || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;VI. Microlympischen Winterspiele&#039;&#039;&#039; werden in der [[Schwyzerische Demokratische Republik|Schwyzerischen Demokratischen Republik]] stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bewerbung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewerbung der Schwyzerischen Demokratischen Republik, die die einzige Bewerbung für die Austragung der Winterolympiade 2014 war, erhielt mit sieben Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen den Zuschlag. Das [[Drachenstein|Kaiserreich Drachenstein]] stimmte mit Nein. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://mn-marktplatz.de/index.php?page=Thread&amp;amp;postID=60273#post60273 IMOC-Abstimmung zum Austragungsort der Olympiade 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wettkampfstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wintersportzentrum Hinterwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Nationale Eiskunstlaufsporthalle Martinsthal]]&lt;br /&gt;
* [[Nationale Rodelsportanlage Hinterwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Nationales Bob- und Skeletonzentrum Martinsthal]]&lt;br /&gt;
* [[Sportpalast Martinsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Microlympia}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schwyz&amp;diff=44578</id>
		<title>Schwyz</title>
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		<updated>2013-12-14T23:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: /* Sport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwyzerische Demokratische Republik&#039;&#039;&#039; (kurz: &#039;&#039;SDR&#039;&#039;) ist ein sozialistischer Staat (Republik) mit einer Volksdemokratie. Die Nationalfarben sind rot, grün und weiß. Das Wappen der SDR besteht aus Hammer und ein Zirkel in gelber Farbe mit rotem Hintergrund und einem Ährenkranz. Die SDR ist weltweit einer der wichtigsten Beispiele für einen sozialistischen Staat, der eine relativ gefestigte Außenpolitik hat und auch innenpolitisch vergleichsweise stabil ist. Dennoch kann mit nichten von einer Demokratie gesprochen werden. Das Land ist Gründungsmitglied und Sitz des [[Martinsthaler Pakt|Martinsthaler Paktes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Schwyz&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Schwyzerische Demokratische Republik&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:SDR.png]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge der SDR&lt;br /&gt;
 |MOTTO=Sozialismus, Arbeit, Frieden! &lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=[[Imperianisch]]&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Volksrepublik&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT=[[Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=21.07.2009&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=[[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009|Staatsratsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
 |FL=161781.73&lt;br /&gt;
 |EW=24300000&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=[[Schwyzerische Mark]]  &lt;br /&gt;
 |WÄHRUNGSKÜRZEL=SM&lt;br /&gt;
 |BIP=743088715083&lt;br /&gt;
 |GRÜNDUNG=14.05.1935&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=[[Auferstanden aus der Schande]]&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAG=21.07&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAGANLASS=Tag der Auferstehung&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=SDR&lt;br /&gt;
 |VORWAHL=179&lt;br /&gt;
 |TLD=sr&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=01.11.2011&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR besitzt eine sehr lange Geschichte. Auf der heutigen Staatsfläche existierten im Mittelalter Hunderte von unabhängige Kleinstaaten. Erst im Jahr 1879 äußerten sich erste Herrscher zur Situation im schwyzerischen Kulturkreis. Die Nation müsse sich endlich vereinigen, sagte [[Johann-Gustav von Perlburg]] bei einer Tagung im Süden des Schwyzer Gebietes. Immer mehr Menschen forderten eine gemeinsame Wirtschaftszone und eine Verfassung, die die Grundlage der Schwyzer Einheit sein sollte. Die Kleinstaaten, die immer mehr an Bedeutung verloren, waren vorerst nicht für die Umsetzung dieser Forderungen, mussten sich der Idee aber annähern, da Druck von unten drohte. 1885 einigte man sich auf eine Verfassung, 1889 wurden die Grenzen zwischen den Kleinstaaten geöffnet, um der Wirtschaft mehr Spielraum zu schenken. Die vollständige Einigung gelang aber aus diversen politischen Gründen nicht. 1909 änderte sich das. Planungen zur Gründung eines Schwyzerischen Reiches wurden veröffentlicht, welche dazu führten, dass diskutiert wurde, welche Politik in Zukunft Vorrang haben sollte. Diese wird in verschiedenen Büchern zur schwyzerischen Geschichte auch &amp;quot;[[Kampf der Ideologien]]&amp;quot; genannt. Dieser monatelange Kampf hatte fatale Folgen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Republik (1912-1935) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schwyzerische Bürgerkrieg]] in den Jahren 1911 und 1912, der mehreren Tausend Menschen das Leben gekostet hatte, sorgte dafür, dass das gesamte Land, das in der Wirtschaft einen beachtlichen Fortschritt aufwies, verwüstet wurde. Der Krieg endete mit dem Sieg der [[Schwyzerische Nationalfront|Schwyzerischen Nationalfront]] (SNF) gegen das [[Sozialistischer Bund Schwyz|Sozialistische Bund Schwyz]] (SBS). Am 5.September 1912 wurde die Schwyzerische Republik gegründet. Nationaler Liberalismus war der Ziel des neuen Staates. Dieses Ziel wurde erreicht. Das Land verzeichnete einen enormen Wirtschaftswachstum, das Land wurde größtenteils aufgebaut. Im Jahr 1934 fanden trotz der intakten Demokratie erste Proteste statt. Links gerichtete Bürger forderten mehr soziale Gerechtigkeit und extrem hohe Steuern für Reiche. Die liberale Regierung beachtete die Volksmengen, die sich von Woche zu Woche vergrößerten, nicht. Die Schlucht zwischen arm und reich wurde immer tiefer, Preise für Lebensmittel waren für viele Menschen zu hoch. Im April 1935 brach die [[Schwyzerische Revolution]] aus. Bürger der unteren Einkommensklasse legten die Arbeit nieder und gingen auf die Straßen. Der Sozialistische Bund Schwyz spielte auch eine entscheidende Rolle: Ihre Mitglieder stürmten das Regierungsviertel und nahmen unter anderem den Regierungschef [[Karl Hempeller]] fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (1935-2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.Mai 1935 wurde das Parlament der Schyzerischen Republik aufgelöst und somit auch die Regierung offiziell abgesetzt. Die Sozialisten feierten einen riesigen Sieg. Die Verfassung der Schwyzerischen Republik wurde mit der Unterstützung der regionalen Führungsgruppen geändert. Somit wurde die Schwyzerische Demokratische Republik geschaffen. Am 14.Mai 1935 hat [[Alfons Demlerg]], der Vorsitzende des SBS, in Martinsthal den Sozialismus ausgerufen. Euphorisch glaubten alle politischen Gruppen von nun an an die Vorteile, die der Sozialismus mit sich bringt. Unternehmen wurden verstaatlicht, Planwirtschaft wurde eingeführt. Privates Eigentum wurde fast vollständig verboten. Die ersten freien Wahlen zur Ermittlung der Sitze in der Volksversammlung der SDR fanden im Jahre 1938 statt: Die Sozialisten siegten klar überlegen. Das kleinere Wirtschaftswachstum und die Beschuldigung, der Sozialistische Bund Schwyz habe das Wahlergebnis gefälscht, konnten nicht die Wiedereinführung der freien Marktwirtschaft ermöglichen. Das Volk stand bis kurz nach der Jahrtausendwende vollständig hinter der sozialistischen Fraktion und fand sich mit einem bescheidenden Leben im Schatten der Planwirtschaft ab. Dann nahm die Zustimmung aber immer mehr ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republik der Demokratischen Schwyz (2009) === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen am 2.Mai 2009 erzielte die [[Schwyzerische Nationalpartei]] (SNP) ein überragendes Ergebnis von 78,56 Prozent und gelang an die Macht. Sie startete eine Terrorherrschaft. Die eh schon instabile Wirtschaft brach vollständig ein, Betriebe wurden am helllichten Tag ausgeraubt, die Staatsmacht konzentrierte sich nur auf die Verfolgung politischer Gegner. Wenige Tage nach der Wahl der SNP wurde der Name der Republik geändert und die Marktwirtschaft eingeführt. Mitglieder der liberalen Fraktion wurden in wenigen Wochen zu sehr reichen Menschen. Wer sich gegen die Regierung äußerte, musste mit Haft rechnen. Erstmals seit 60 Jahren gab es wieder arbeitslose Menschen in der SDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (seit 2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Volk von der SNP-Terrorherrschaft zu befreien, ging der heutige Staatsratsvorsitzende [[Erich Bonecker]] in den Widerstand. Mit der Hilfe des Volkes sowie einer Schutzgruppe von 600 Mann ging Erich Bonecker mit seinen treuen Parteigenossen in den Sitz des Regierungschefs [[Herbert Zickelhuber]] und drängte ihn zum Rücktritt. Dies konnte nur ermöglicht werden durch den wahren Zusammenhalt des Schwyzerischen Volkes. Am 20.Juli 2009 wurde durch das Zentralkomitee der neugegründeten SEP und einer neuen Volksversammlung Erich Bonecker zum neuen Staatschef ernannt, die SNP verboten, die Führungskräfte inhaftiert und die Ausbeutung des Volkes gestoppt und die alte Verfassung wiederhergestellt. Mit der SEP, der Sozialistischen Einheitspartei, begann damals der Wiederaufbau der sozialistischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die SDR liegt auf dem Kontinent [[Antica]] und grenzt an die [[Demokratische Union]] im Westen, an [[Dreibürgen]] im Osten und Süden und an [[Anturien]] im Nordosten. Die SDR besitzt eine Gesamtfläche von 161.781,73 km². Das Staatsgebiet der SDR umschließt fünf Inseln mit den Namen (von Westen nach Süden) [[Plannich]], [[Burg]], [[Kiesbad]], [[Ostbad]] und [[Lenker]]. Der höchste Berg der SDR ist der [[Spülberg]] mit einer Höhe von 1172 Metern, gefolgt von der [[Sahnehaube]] mit 988 Metern. Beide liegen im [[Tortwitzer Gebirge]]. In der Nähe dieser beiden Berge entspringt der Fluss [[Halle]] - er fließt durch [[Saale]], [[Seidhalle]] und [[Marx-Stadt]] und dann ins Meer. Halle ist der längste Fluss der Schwyz. Weitere wichtige Flüsse der SDR sind der [[Abfluss]], die [[Komatöse]], der [[Dreckwitz]] und die [[Muselle]], die bei Seidhalle in die Halle mündet. Der [[Koppener See]] im Süden von Brinnshall (Präfektur Brinnshall), der [[Staak See]] bei [[Staaken]] ([[Präfektur Treburg]]) und der [[Koma See]] im Süden von [[Koma]] ([[Präfektur Martinsthal]]) stellen die drei größten Seen des Landes dar. Das [[Elendes Haff|Elende Haff]] wird durch die [[Elende Nehrung]] vom tieferen Meer getrennt. Wichtige Städte, die von dieser Sehenswürdigkeit profitieren sind [[Unmut]], [[Elend]], [[Sorge]], [[Haaken]] und [[Spitzbergen]]. [[Bad Hannes]], das ebenfalls in der Nähe liegt, ist eine Tourismuskeimzelle, denn ein langer Sandstrand zieht Gäste an. Der nördlichste Punkt der Schwyz ist die Elende Nehrung, die nördlichste Ortschaft ist Spitzbergen. Im Norden des Landes gibt es riesige Dünenlandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wirkt das gemäßigte Klima. Es ist im ganzen Jahr humid. Im Sommer sind Temperaturen bis zu 20 °C keine Seltenheit, wärmere Tage wurden auch schon erlebt. Im Winter sinkt die Temperatur nur sehr selten in den Minusbereich. Geringe Schwankungen sind die Folge. Im Norden des Landes herrscht stürmerisches Wetter, Temperaturen liegen im mittleren Bereich. In Gebirgsgebieten - also im Westen von Martinsthal, sowie im Süden von Brinnshall - ist es kälter, sodass Gletscher entstehen können. Martinsthal weist für SDR-Verhältnisse hohe Temperaturen auf.  Für die Agrar- und Forstwirtschaft wird die Klimalage in der Präfektur Martinsthal und im Süden der [[Präfektur Brinnshall]] ausgenutzt, vorwiegend die [[Landauer Ebenen]]. Wetterlagen, die wegen eines Hochdruckgebietes diesen Wirtschaftssektor bedrohen, sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte mit über 100.000 Einwohnern ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ort !! Einwohnerzahl !! Präfektur !! Fernstraßen !! Transport&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|4500000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|3120000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall (Präfektur)|Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B4.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|910000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A2.png|30px]] [[Bild:B8.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Saale]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|830000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B2.png|30px]] [[Bild:B5.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|680000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A3.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] [[Bild:B7.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bärlau]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|525000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A4.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Tortwitz]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|510000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Seidhalle]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|470000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A2.png|30px]] [[Bild:B5.png|30px]] [[Bild:B6.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brenzig]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|455000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall (Präfektur)|Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B4.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Südstadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|430000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Warmenüchte]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|350000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A3.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Kaltenstadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|200000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Staaken]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|205000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Landau]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|100000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwyzerischen Demokratischen Republik leben ungefähr 25 Millionen Menschen. Die SDR gehört zum deutschen Sprachraum. Die verbreitetste Sprache in der SDR ist also Deutsch. Sie ist als Amtssprache festgelegt. Die Deutsche Sprache wird von 95 Prozent der Bevölkerung fließend gesprochen. In einigen Gebieten sind auch relativ gebräuchliche [[Staranische Sprachen]] staatlich anerkannt. In der Präfektur Brinnshall wird der so genannte &amp;quot;südliche Dialekt&amp;quot; gesprochen. Verständnisprobleme dürften aber nicht auftreten, die Unterschiede zum reinen Deutsch sind nämlich nur sehr gering. Fremdsprachen sind verbreitet, eine offizielle Statistik dazu gibt es aber nicht. Die Religionen in der Schwyz sind durch eine strikte Trennung zwischen Kirche und Staat gekennzeichnet. Das führt dazu, dass viele Schwyzer Religion als Privatangelegenheit auffassen. Eine offizielle und vertrauliche Religionsstatistik gibt es nicht, aber mehrere Schätzungen, von denen man nicht erwartet, dass sie falsch sind. Laut diesen gehören 53% der Schwyzer der protestantisch Kirche an, 19% sind Juden. Die restlichen Menschen sind eher atheistisch gerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Städte und Orte in der SDR]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonecker.jpg|thumb|150px||right|Staatsratsvorsitzender Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwyz ist ein Land, das eine lange politische Geschichte hat. Ständiges Hin und Her zwischen Diktatoren und angeblichen Demokraten zeichnet dieses aus. Heute ist die SDR politisch stabiler als manch andere Volksdemokratie. Das ist der professional geplanten und durchgeführten [[Propaganda der SEP]] zuzuschreiben. Das Volk hat die Nase voll von den »imperialistischen Kapitalistenschweinen« (Walter Albrecht) und möchte »sich selbst regieren«. Das Staatsfernsehen berichtete Ende April 2012 von Kriegen in [[Fuchsen]], was nicht stimmte. Mit dieser Taktik wird erreicht, dass das schwyzerische Volk sehr zufrieden ist. Der Hauptgründe der Toleranz gegenüber der SEP sind aber auch die zahlreichen Sozialangebote. Andererseits meinen einige Schwyzer, dass das Volk einfach zu lustlos ist, um eine neue Führung zu wünschen. Mit dem Sozialismus sei man weitgehend zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR ist eine Volksdemokratie. Entscheidungen, die die Führung des Landes betreffen, werden meist regierungsintern oder im [[Zentralkomitee der SEP]] getroffen. Dass diese beiden Institutionen so nah liegen hat einen Grund: Alle bekannten und erfolgreichen Politiker sind Mitglieder der [[Sozialistische Einheitspartei]] (SEP) und sitzen oft im Zentralkomitee der Partei und im Parlament des Landes. Dieses heißt [[Volkskammer]] und stellt die legislative Gewalt dar. In regelmäßigen Abschnitten finden Wahlen statt, bei denen der [[Staatsratsvorsitzende]] - also der Regierungschef - gewählt wird. Vor jeder Wahl haben alle Bürger des Landes die Möglichkeit sich in die Volkskammer-Liste einzutragen. Auch diese besteht oft ausschließend aus SEP-Mitgliedern. Der aktuelle Staatsratsvorsitzende ist [[Erich Bonecker]], sein Stellvertreter ist [[Walter Albrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SEP konnte ab 2010 ihre Stellung in der schwyzerischen Politik weiterhin stärken. Einerseits wird zwar die einwandfreie Demokratie im Land gelobt, andererseits ist fraglich, ob die 95 Prozent, die Erich Bonecker bei der Wahl im April 2012 erreichte, wirklich das wahre Ergebnis ist. Widerstand gegen die SEP-Diktatur gibt es nicht oder nur sehr selten. Das hängt damit zusammen, dass das Volk immer noch an die SNP-Zeit denkt. Durch das Verhaften ehemaliger SNP-Mitglieder werden letzte Hindernisse zur Seite geschoben. Neuerdings werden die Aufnahmebedingungen in der SEP immer weniger. Das Zentralkomitee der SEP ist beispielsweise allen Mitgliedern offen. Wer im [[Ministerrat der SDR]] ist automatisch auch Mitglied des Zentralkomitees der SEP; was die enorme Wichtigkeit der Partei für die Politik des Landes symbolisiert. Zwar wurden in letzter Zeit neue Parteien wie die [[Sozialliberale Partei Schwyz]] (SLPS) gegründet, sie haben aber kaum Bedeutung, da für ausreichende Propaganda Geld fehlt und da sich das Volk natürlich auf die Politik der SEP konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-folgt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren der Republik wurde eher wenig für die Kultur gemacht. Die Regierung unter Erich Bonecker investiert aber immer Geld in Sportanlagen, in Opern und ähnliche Angebote. Alle Kulturangebote in der  SDR sind kostenfrei zu erreichen. Das ist selbst in der Verfassung so verankert. Die Propaganda in den Medien sorgt dafür, dass die Menschen in der Schwyz immer mehr Kulturangebote genießen können. Beim schwyzerischen Volk ist vor allem die Oper beliebt. Viele talentierte Opernsänger werden vom Staat gefördert, damit die Moral des Volkes verbessert werden kann. In Opern und vor allem in Kinofilmen wird fast immer die sozialistische Lehre gelobt, ausländische Kulturbeiträge werden entweder verboten oder zensiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR sind vor allem die Ballsportarten Fußball und Handball bekannt und beliebt. Neuerdings versucht die Regierung unter Erich Bonecker auch Sportarten wie Turnen einzuführen. Die Sportler werden vom Staat unterstützt, damit sie sowohl national als auch international Erfolge verzeichnen können. Eine andere Art der Sportförderung ist auch der Bau von gigantischen Stadien und Sportanlagen. Das zweitgrößte Fußballstadion der SDR, das [[Stadion Erster Mai]] in [[Martinsthal]], hat eine Zuschauerkapazität von 75.000 Zuschauern. Das Sportpalast Martinsthal ist ein riesiger Bau und zeigt wie wichtig der Sport für den Staat der SDR und ihrer Einwohner ist. Betriebsmannschaften - vor allem die Mannschaften der ländlichen Regionen - organisieren mehrmals im Jahr Meisterschaften. Die offizielle Fußballliga der SDR, in der die professionellen Spieler des Landes ihr Können zeigen, heißt [[Volksliga Fußball]]. Das Staatsfernsehen berichtet ausgiebig darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR hat Anfang 2014 die [[Microlympische Winterspiele 2014|VI. Microlympischen Winterspiele]] ausgetragen. Dazu wurden in [[Hinterwitz]] und Martinsthal mehrere Wintersportanlagen errichtet oder renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die schwyzerische Literatur vielfältig ist, kann man nicht wirklich sagen, doch wichtige Werke wurden in den letzten Jahren von wichtigen Autoren geschrieben. Vor allem die Auseinandersetzung zwischen Sozialismus und Kommunismus wird oft in Büchern festgehalten - so zum Beispiel das Buch &#039;&#039;[[Der Schatten von Marx]]&#039;&#039; vom Martinsthaler Autor [[Rainer Hechtkopf]]. Neben politischen Büchern, die auch oft von der schwyzerischen Regierung unterstützt werden, gibt es eine Vielzahl an belletristischen Romanen. Für den Druck aller schriftlichen Werke aus der SDR sind ausgewählte Staatseigene Betriebe zuständig. &lt;br /&gt;
[[Datei:BildungSDR.png|thumb|200px|left|Studenten in einer Lernhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitssystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen [[Gemeindekrankenhäuser]] sind die kleinsten Krankenhäuser in der SDR. Sie befinden sich in entlegenen Gebieten der SDR und stellen die Grundversorgung mit Operationen (u.a.) dar. [[Ortskrankenhäuser]] sind in größeren Städten und Orten zu finden und stellen für das Umland die zentrale Versorgung dar. Die [[Kreiskrankenhäuser]] sind große Krankenhäuser die für Landkreise die zentrale Versorgungsstelle sind. Sie besitzen oftmals viele Fachabteilungen. [[Bezirkskrankenhäuser]] sind die größten zentralen Krankenhäuser der SDR die oftmals in vielen Fachbereichen agieren. Die SDR ist in 10 Gesundheitsbezirke eingeteilt und verfügt somit über 10 Bezirkskrankenhäuser. Jeder Bürger hat ein Recht auf eine kostenlose Gesundheitsversorgung. Medikamente die durch den Arzt verschrieben werden, sind kostenfrei. Medikamente, die persönlich gekauft werden, sind kostenpflichtig. Der Bürger wird über die Krankenkasse der SDR versichert und entrichtet 10% seines Bruttoeinkommens. Weitere 10% werden durch den Staat getragen. Arztpraxen sind rein staatlich und gehören der Ambulanzgesellschaft an. Sie unterliegen staatlichen Standards in Hygiene und Behandlung. Gynäkologen und Urologen müssen besondere Auflagen beachten. Impfungen für Kinder werden in der Kinderkrippe und dem Kindergarten sowie in den Schulen durch den Gemeinde oder Kreisarzt durchgeführt. Die Teilnahme daran ist verpflichtend. Impfungsauffrischungen für Erwachsene sind nicht verpflichtend, werden durch die [[Volksgesundheitsbehörde der SDR]] jedoch dringend empfohlen. Es werden verpflichten nationale Krankheitsregister für die Statistik geführt. So können Aktionen für die Volksgesundheit erheblich verbessert werden. Besonders schwere Krankheiten sind Meldepflichtig. Dazu zählen u.a. die Masern. Nach Planungen der Volksgesundheitsbehörde sollen die Apotheken aus dem SE Verband herausgelöst werden und in die Ambulanzgesellschaft überführt werden. Dies soll die Versorgung und die Verschreibung der Medikamente und die Zusammenarbeit mit der [[Krankenkasse der SDR]] erheblich vereinfachen. Die nationale Notrufnummer ist 999, sie gilt ebenso für die Feuerwehr. Um die Versorgung mit Organen zu verbessern soll ein Organspenderegister eingeführt werden. Personen werden automatisch nach Geburt in das Register eingetragen. Möchten die Personen nach ihrem Tod keine Organe entnommen bekommen, so können sie sich aus dem Register löschen lassen. Zuständig für das Gesundheitssystem ist das Innenministerium, das mit den jeweiligen Gesundheitsbezirken agiert und die Gesundheitseinrichtungen kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verfassung der SDR ist festgelegt, dass Bildungseinrichtungen aller Art kostenfrei sind. Jedes schwyzerische Kind genießt eine kindgerechte und professionelle Ausbildung, das meint zumindest das SDR-Lexikon. Neben den Hauptfächern Mathematik, Gesellschaftskunde - oft mit politischen Parolen versehen - und Deutsch werden viele Nebenfächer wie z.B. die körperliche Ausbildung oder Geographie angeboten. Die [[Sozialistische Universität Schwyz]] ist die einzige Hochschule der SDR, ist dafür aber recht groß, denn sie hat zwar ihren Hauptsitz in Martinsthal, besitzt aber verschiedene Institutionen in verschiedenen Städten des Landes. Vor allem die Abteilung zu den politischen Unterrichtsklassen, in denen die sozialistische Lehre gelehrt wird, ist sehr bekannt. Jeder der sich auf ein Studium vorbereiten will, hat die Möglichkeit eine Lernhalle zu besuchen. Diese sind im ganzen Land verteilt und stellen Lehrmaterial - beispielsweise Bücher oder wichtige Gerätschaften - zur Verfügung. Studenten aus dem Ausland sind in der Schwyz sehr selten. Sollte man welche antreffen, ist oft auch davon auszugehen, dass diese Gäste aus sozialistischen Staaten kommen, zu denen die Sozialistische Einheitspartei gute Kontakte hat. Der Zustand der Hochschule ist also recht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeitersdr.png|thumb|200px|left|Jugendliche Arbeiter auf dem Land]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brabant700.jpg|thumb|200px|left|Brabant 700]] &lt;br /&gt;
[[Datei:SECentralplatz.jpg|thumb|200px|left|SE Warenhaus Centralplatz]]  In der SDR herrscht die Planwirtschaft, die oft auch einfach nur Volkswirtschaft genannt wird. Diese sieht vor, dass alle Betriebe des Landes in staatlicher Hand sind oder in direkter Linie mit dem Staat zusammenhängen. Das bedeutet in der Praxis, dass in der SDR niemand die Chance hat, mithilfe der Unternehmen aufzusteigen. Betriebsleiter, die die Vermittler zwischen Staat und Arbeiter sind, verdienen nur selten mehr als die Arbeiter der Betriebe, die von dem [[Sozialistischen Wettbewerb]] profitieren. Dieser Wettbewerb wird vom Staat durchgeführt. Betriebe, die gute Bilanzen zeigen, werden mit Ruhm belohnt und somit im ganzen Staat bekannt. Um diesen Sonderstatus zu erreichen und den [[Siegel der Staatlichen Qualitätsarbeit]] zu können, geben sich die Fabriken, Bauernhöfe, Büros etc. immer mehr Mühe. Oft kann der Staat der SDR diesen Konkurrenzkämpfen gar nicht nachkommen. Es mangelt nicht an Arbeitskraft, sondern an den passenden Geräten. Vor allem in eher ländlichen Gebieten fehlen neue Maschinen. Die meist nicht automatisierten Maschinen, die den Betrieben zur Verfügung stehen, sorgen dafür, dass Pläne vieler Wissenschaftler nicht realisiert werden können. Dass die Schwyzer trotz dieser Umstände mit ihrem Leben und ihren wirtschaftlichen Leistungen zufrieden sind, ist bemerkenswert. Modernisierungsversuche wurden bereits angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatseigene Betriebe (SEB) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staatseigenen Betriebe in der SDR sind die beliebtesten und bekanntesten Betriebe des Landes. Sie verarbeiten die Rohstoffe und Erzeugnisse aus den Produktionsgenossenschaften zu Produkten, die dem Volk dann als Ware zur Verfügung gestellt werden. Neben Lebensmittel produzieren SEBs auch Waffen, Autos, Flugzeuge und Kleidungsstücke. Viele SEBs haben ihren Sitz im Süden von Martinsthal, im dortigen Industriegebiet: [[SEB Flugzeugteile Martinsthal]] (bekannt für den Bomber [[Socialhelper]]), [[SEB Waffentechnik Martinsthal]] (bekannt für den [[Shooter]]) und [[SEB Schwyzerische Motorenwerke]] (bekannt für den [[Brabant 700]]). Der größte SEB für die Produktion von elektrischen Geräten in der Schwyz befindet sich auch in Martinsthal: Viele elektronische Geräte stammen aus dem [[SEB Elektrogerätewerke Martinstal]]. Zwar sind die Artikel, die dort produziert werden, im Vergleich zu westlichen Erzeugnissen sehr alt und unpraktisch, für schwyzerische und somit sozialistische Gegebenheiten aber ein Fortschritt. Die meisten Lehrlinge bevorzugen die SEBs, da die Ausbildung leicht mit einem Studium auf der Universität in Verbindung gebracht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktionsgenossenschaften (PG) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Produktionsgenossenschaft wird der Zusammenschluss von Werktätigen und deren Produktionsmitteln sowie anderer Beschäftigten zur gemeinschaftlichen Produktion in der SDR bezeichnet. Es gibt Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG), Produktionsgenossenschaften der Fischer (PGF) und Handwerkliche Produktionsgenossenschaften (HPG). Die SEP beschloss auf einer internen Konferenz, in Martinsthal vom 5. August 2009, die Maßnahmen zur erneuten Bildung von Genossenschaften, die in der Republik der Demokratischen Schwyz abgeschafft wurden. Damit wurden landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften wieder zugelassen. Die Einzelbauern, die nur noch 5 Prozent des Landwirtschaft ausmachen, werden bei der Maschinenausleihe durch die [[Maschinen-Traktoren-Stationen]] (MTS) systematisch absichtlich benachteiligt, damit sie sich den LPGs anschließen, was nun auch immer wieder passiert. Insbesondere zwischen den Produktionsgenossenschaften herrscht ein Wettbewerb um Ruhm und Ehre. Jedes Jahr werden verschiedene Genossenschaften von der Führung der SEP geehrt. Siegel, Auszeichnungen und Medaillen werden vergeben, um auf die fleißige Arbeit der Bauern aufmerksam zu machen. Beispiele für effektive Produktionsgenossenschaften sind die [[LPG Karl Marx Keimstedt]], die sich auf Vieh konzentriert und die landesweit wegen ihrer Betriebsmannschaft bekannten [[LPG Getreide Staaken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatlicher Einzelhandel (SE) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staatliche Einzelhandel (SE) ist damit beauftragt, die Waren, die in den Produktionsgenossenschaften und Staatseigenen Betrieben produziert werden, dem Volk zu überbringen, also die Ware zu verkaufen. Besonders in diesem Bereich ist der Sozialistische Wettbewerb sehr wichtig. Zwar handelt es sich immer noch um Planwirtschaft, die Arbeiter konkurrieren aber trotzdem, da sie Abzeichen bekommen wollen. So kommt es, dass alle größeren Städte und alle dicht befahrenen Straßen in der SDR mit Plakaten und Werbewänden verziert werden. Im Gesetz über den Staatlichen Einzelhandel sind alle Punkte, die man als SE-Leiter beachten muss, angegeben, aber auch was für Einzelhandelsstandorte es gibt: SE Kaufhaus, SE Warenhaus, SE Kaufhalle, SE Lebensmittel. Diese sind beispielsweise die Standorte, die ein Sortiment an Lebensmitteln und Haushaltswaren anbieten (der Größe nach sortiert - von groß zu klein). Neben diesen gibt es auch SE Drogerie, SE Apotheken, SE Feinwarenverkaufsstellen, SE Fachgeschäft, SE Dienstleistung. Besonders diese sind sehr gefragt, da sich auch das schwyzerische Volk gerne beispielsweise die Haare schneiden lässt. Im Gastronomie-Bereich der SDR-Wirtschaft gibt es SE Gasthof, SE Restaurant, SE Bar &amp;amp; Café und SE Hotel. Die größte (staatliche) Hotelkette der SDR heißt [[Hyperhotel]]. Auch die SE-Standorte bekommen die Anzahl und Art der Waren von der Martinsthaler Regierung zugeordnet. Ein strikter Plan gilt. Meist ist es so, dass größere Betriebe - und somit größere Städte - Vorrang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Transport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StauMartinsthal.png|thumb|200px|right|Stau auf der A1 bei Martinsthal]] &lt;br /&gt;
Für reibungslosen Verkehr innerhalb der Schwyzerischen Demokratischen Republik sorgt das Verkehrswegeamt, das dem Innenministerium zuzuordnen ist. Äußerst bedeutend in der SDR ist der Autoverkehr. Zwar hält sich die Anzahl der privaten Automobile in Grenzen, doch der Verkehr - vor allem innerhalb der Städte - muss immer wieder verbessert werden. Es gibt vier [[Autobahnen in der SDR|Autobahnrouten]] und acht Bezirksstraßen. Hinzu kommen viele Landstraßen, die meist in schlechtem Zustand sind. Autobahnen besitzen meist zwei Spuren pro Fahrtrichtung (69%), gelegentlich aber auch drei (20%) und in der Nähe von Martinsthal auch vier. Bis 2004 gab es Dörfer in der Schwyz, die nicht in das Verkehrsnetz eingebunden waren, das habe sich (laut Regierungsangaben) geändert. In der SDR gibt es eine Infrastrukturbaugesellschaft. Vom Ausbau der Landstraßen profitieren nicht nur die Automobilfahrer, sondern auch [[Busgesellschaften in der SDR|Busgesellschaften]]. Jede größere Stadt in der SDR besitzt einen Omnibusbahnhof. Busse sind kostengünstige und schnelle Verbindungen zwischen den schwyzer Regionen. Eine Alternative zu Busfahrten stellt die Bahn dar. Die [[Schwyzerische Hauptbahn]] verläuft Nord nach Süd und hält in Marx-Stadt, Seidhalle, Saale, Martinsthal, Südstadt und Brinnshall. Obwohl es sich um alte Bahntypen handelt, ist das Preis-Leistungsverhältnis  recht gut. Die Bahn fährt in einem Takt von einer Stunde. Der gesamte Bahnbetrieb im Land, der mit Ausnahme der genannten Hauptbahn fast nur für Gütertransporte eingesetzt wird, wird von der Staatsbahnbehörde der SDR geleitet. Es gibt drei intakte [[Flughäfen in der SDR]] (Martinthal, Brinnshall, Treburg), die unter Aufsicht des Innenministeriums stehen. Fast alle Flugzeuge, die in der SDR landen dürfen, gehören zum staatlichen Unternehmen [[Hyperflug]], die wiederum zur [[Hyperkette]] gehört. Es ist bekannt, dass nur befreundete Staaten wie [[Qarastan]] oder die [[USSRAT]] angeflogen werden. Der Flugverkehr stellt auch eine wichtige Alternative als Weg für den Warenaustausch dar. Dieser ist dringend nötig, da die SDR - wenn man die Landwege betrachtet - abgeschottet ist. [[Schifffahrt in der SDR|Schifffahrt]] zwischen Zielen, die in der SDR liegen, ist dank der weitgehend modernisierten Häfen hergestellt, eine Anbindung zum Ausland besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den öffentlichen Personennahverkehr in der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist das Verkehrswegeamt, das zum Innenministerium gehört, zuständig. Große und mittelgroße Städte besitzen Straßenbahnsysteme, wohingegen kleinere Städte eher auf mehrere Buslinien setzen. In letzter Zeit konnte beobachtet werden, dass Straßenbahnen saniert und Buslinien verlängert wurden. Allgemein kann gesagt werden, dass der Nahverkehr verbessert wird. Es bestehen einheitliche Preise für Fahrkarten. Eine einfache Fahrkarte (für Bus und Straßenbahn) kostet 15 Pfennig. Mit dieser kann in eine Richtung gefahren werden. Eine Tageskarte (für Bus und Straßenbahn), die genau 24 Stunden lang beliebig oft benutzt werden kann, kostet 1 Mark. Monatskarten (für Bus und Straßenbahn) kosten 6 Mark. Wie die Preise für die vielen Untergrundbahnen, die in der SDR geplant sind, aussehen sollen, sind nicht offiziell festgelegt, staatliche Quellen meinen aber, dass sie minimal teurer sein werden als die Fahrkarten für Bus und Straßenbahn. Eine Besonderheit dieser Fahrkartenregelung ist aber die Tatsache, dass die Tickets in jeder Stadt genutzt werden können. Das heißt: Wer in Brinnshall wohnt und dort eine Monatskarte erworben hat, kann diese Monatskarte auch für Fahrten mit Bus und Straßenbahn in Martinsthal benutzen. Fahrscheine (egal welcher Art) können Tag und Nacht in Kiosken, die als »offizielle Verkaufsstelle des Verkehrswegeamtes« ausgezeichnet sind, erworben werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:KioskSDR.png|thumb|200px|right|Typisch Schwyzer Kiosk]]&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Autobahnen in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Busgesellschaften in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Schifffahrt in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Öffentlicher Nahverkehr in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wird die Medienlandschaft durch den Staat geprägt. Zwar bestünde durchaus die Möglichkeit, eine eigene Zeitung oder Radiostation zu gründen, der notwendige Aufwand und die Kosten wären aber zu groß, weshalb in der Schwyz nur die Rundfunkanstalten und Zeitungen/Zeitschriften des Staates wirklich bekannt sind. Neben diesen gibt es aber auch Informationsblätter anderer Parteien als der SEP, die weitgehend toleriert werden. Trotzdem ist das Beenden von Tätigkeiten bestimmter Medien in der SDR sehr leicht. Oft reicht ein einfacher richterlicher Beschluss wie oft in der Vergangenheit zu erleben war. Selbst in der Phase der Republik der Demokratischen Schwyz Mitte 2009 konnte keine vollständige Pressefreiheit gewährleistet werden. Radikaler ist Vorgehensweise gegen ausländische Medien. Bis auf wenige Ausnahmen wie das Staatsfernsehen der [[Xinhai]] oder die wichtigen Printmedien der [[USSRAT]] sind ausländische Medien in der SDR verboten. Trotz Verbot senden einige Rundfunkanbieter aus der nahen Nachbarschaft in die Schwyz. Hier kommen meist Störsignale zum Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen und Radio ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Rundfunksender der SDR sind öffentlich-rechtlich. Es gibt vier Fernsehsender und ein Dutzend Radiosender, vor allem regionale. Nach Studien der Regierung der SDR soll die Mehrheit der Bevölkerung der SDR Fernsehen und Radio empfangen können. Fernseher sind überteuert: SW-Fernsehapparate kosten 4000 Schwyzerische Mark, Farbfernseher sogar bis zu 6000 Schwyzerische Mark, weshalb die Zahl der Menschen, die einen Farbfernseher besitzen, nicht so groß ist wie in anderen Ländern. Im Mai 2009 bildeten sich wegen der freien Marktwirtschaft, die zwischenzeitlich bestand, mehrere private Fernsehsender, die aber wenige Wochen danach durch die SEP wieder verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Radio- und Fernsehsender in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Printmedien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tageszeitungen sind in der SDR sehr verbreitet und sind die Hauptquelle für Nachrichten. Sie spielen eine besondere Rolle bei Verlautbarungen der Parteien. Fast jede Zeitung ist an eine Partei oder Jugendorganisation gebunden. Die Zeitungen der SEP &amp;quot;[[Arbeiterblatt]]&amp;quot; und die der FSJ &amp;quot;[[Zeitung der Jugend]]&amp;quot; sind die meistverkauftesten der Republik. Zeitungen anderer Parteien, so wie die &amp;quot;[[Liberale Schrift]]&amp;quot; der SLPS, verkaufen sich nicht annähernd so gut wie die der Staatspartei. Neben diesen sehr bedeutenden Zeitungen der Parteiorgane existieren einige regionale Zeitungen, die von Betrieben herausgegeben werden, aber einer strengen Kontrolle durch das Innenministerium. Neben den politischen Zeitungen, die selbst in kleinsten Dörfern und Bauernhöfen der SDR zu finden sind, gibt es Zeitschriften wie man sie aus dem sogenannten kapitalistischen Ausland kennt. Sie berichten über Fashion, Sport, Kultur, Bildung und Wissenschaft. Besonders bei Jugendlichen sind diese sehr verbreitet und beliebt. Seit 2012 gibt die Rundfunkanstalt der SDR eine monatliche TV-Zeitschrift mit dem Namen &amp;quot;[[Fernsehen (Zeitschrift)|Fernsehen]]&amp;quot; raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Printmedien in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 10.01.2010 bis 01.02.2010:  [[1.Internationales Kochduell]], [[Sportpalast Martinsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de  Webseite der SDR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de/forum/index.php  Forum der SDR]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Vorlage:Navigationsleiste_Microlympia&amp;diff=44541</id>
		<title>Vorlage:Navigationsleiste Microlympia</title>
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		<updated>2013-12-03T15:33:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste|&lt;br /&gt;
TITEL=[[Microlympische Spiele]]|&lt;br /&gt;
INHALT=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sommerspiele:&#039;&#039;&#039; [[Microlympische Sommerspiele 2003|PFKanien 2003]] - [[Microlympische Sommerspiele 2004|Gelbes Reich 2004]] - [[Microlympische Sommerspiele 2005|Alpinia 2005]] - [[Microlympische Sommerspiele 2008|Gran Novara 2008]] - [[Microlympische Sommerspiele 2010|Gelbes Reich 2010]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Winterspiele:&#039;&#039;&#039; [[Microlympische Winterspiele 2005|Zwydeck 2005]] - [[Microlympische Winterspiele 2006|Nöresund 2006]] - [[Microlympische Winterspiele 2007|Astarien/Gran Novara 2007]] - [[Microlympische Winterspiele 2009|Tengoku 2009]] - [[Microlympische Winterspiele 2012|Fuchsen 2012]] - [[Microlympische Winterspiele 2014|SDR 2014]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sonstiges:&#039;&#039;&#039; [[Ewiger Medaillenspiegel der Microlympischen Spiele|Ewiger Medaillenspiegel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:Navigationsleiste|Microlympia]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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		<title>Microlympische Winterspiele 2014</title>
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| Teilnehmende Nationen || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Teilnehmende Athleten || &lt;br /&gt;
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| Wettbewerbe ||  16 Disziplinen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Eröffnung || 17. Januar 2014&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sdr.mn-welt.de/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=821 Offizieller Zeitplan der Olympiade 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Schlussfeier || 7. Februar 2014&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Eröffnet durch || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;VI. Microlympischen Winterspiele&#039;&#039;&#039; werden in der [[Schwyzerische Demokratische Republik|Schwyzerischen Demokratischen Republik]] stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bewerbung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewerbung der Schwyzerischen Demokratischen Republik, die die einzige Bewerbung für die Austragung der Winterolympiade 2014 war, erhielt mit sieben Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen den Zuschlag. Das [[Drachenstein|Kaiserreich Drachenstein]] stimmte mit Nein. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://mn-marktplatz.de/index.php?page=Thread&amp;amp;postID=60273#post60273 IMOC-Abstimmung zum Austragungsort der Olympiade 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wettkampfstätten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wintersportzentrum Hinterwitz&lt;br /&gt;
* Nationale Eiskunstlaufsporthalle Martinsthal&lt;br /&gt;
* Nationale Rodelsportanlage Hinterwitz&lt;br /&gt;
* Nationales Bob- und Skeletonzentrum Martinsthal&lt;br /&gt;
* Sportpalast Martinsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Microlympia}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Microlympische_Spiele&amp;diff=44539</id>
		<title>Microlympische Spiele</title>
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		<updated>2013-12-03T15:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: /* Bisherige Austragungsorte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Sport]][[Kategorie:Veranstaltung]][[Kategorie:Microlympiade]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Microlympischen Spiele&#039;&#039;&#039; sind eine internationale Sportveranstaltung mit Wettbewerben in zahlreichen Sportarten. Die ersten Spiele wurden 2003 in [[PFKanien]] abgehalten. Seit 2005 finden zwei Veranstaltungen jährlich statt, zum einen die Sommer-, zum anderen die Winterspiele. Vergeben werden die Spiele vom [[InterMicronationales Olympisches Comitee|IMOC]] und vom nationalen Microlympischen Komitee eines Landes organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige Austragungsorte ==&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Austragungsort, -nation&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Nationen&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Teilnehmer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Sportarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || [[Microlympische Sommerspiele 2003|I. Microlympische Sommerspiele]] || [[PFKanien]] || 22 || 66 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || [[Microlympische Sommerspiele 2004|II. Microlympische Sommerspiele]] || [[Gelbes Reich]] || 29 || 103 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || [[Microlympische Winterspiele 2005|I. Microlympische Winterspiele]] || [[Zwydecker Konföderation]] || 33 || 76 || 13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || [[Microlympische Sommerspiele 2005|III. Microlympische Sommerspiele]] || [[Alpinia]] || 34 || 116 || 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || [[Microlympische Winterspiele 2006|II. Microlympische Winterspiele]] || [[Nøresund]] || 46 || 144 || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || [[Microlympische Winterspiele 2007|III. Microlympische Winterspiele]] || [[Astarien]] und [[Gran Novara]] || 34 || 67 || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || [[Microlympische Sommerspiele 2008|IV. Microlympische Sommerspiele]] ||  [[Gran Novara]] || 48 || 163 || 34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || [[Microlympische Winterspiele 2009|IV. Microlympische Winterspiele]] ||  [[Tengoku]] || -- || -- || --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || [[Microlympische Sommerspiele 2010|V. Microlympische Sommerspiele]] ||  [[Gelbes Reich]] || -- || -- || --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || [[Microlympische Winterspiele 2012|V. Microlympische Winterspiele]] ||  [[Fuchsen]] || 20 || 113 || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || [[Microlympische Winterspiele 2014|VI. Microlympische Winterspiele]] || [[SDR]] || -- || -- || --&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
*[[Ewiger Medaillenspiegel der Microlympischen Spiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Microlympia}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
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		<title>Nationale Volksarmee</title>
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		<updated>2013-08-24T21:56:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=1 width=335 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 width=300 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nationale Volksarmee der Schwyzerischen Demokratischen Republik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Nvalogo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberbefehlshaber &amp;lt;br /&amp;gt;de jure:|| Nationaler Verteidigungsrat&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Vorsitzender: [[Erich Bonecker]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Oberbefehlshaber &amp;lt;br /&amp;gt;de facto:|| Führung der NVA&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Marschall: [[Patrick Schleinitz]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Sitz des Hauptquartiers: || Südlich von [[Martinsthal|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Militärische Stärke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aktive Soldaten: || 820.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anteil an Bevölkerung: || 3,37 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reservisten: || 565.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wehrpflicht: || 12 Monate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wehrtauglichkeitsalter: || 18 bis 60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Teilstreitkräfte und Hauptquartiere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heer:  || [[Martinsthal|Martinsthal]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marine: || [[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftwaffe: || [[Martinsbherg|Martinsbherg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Geschichte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gründung: || 21. Mai 1935&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auflösung: || 7. Mai 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wiedergründung: || 22. Juli 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nationale Volksarmee&#039;&#039;&#039; (NVA) ist die Armee der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]]. Die Streitkräfte sind unterteilt in die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe und Marine. In der Verfassung ist verankert, dass die Streitkräfte vom Nationalen Verteidigungsrat, dessen Vorsitz der [[Staatsratsvorsitzender|Staatsratsvorsitzende]] inne hat, geführt werden. De facto wird die NVA allerdings sowohl im Frieden als auch im Krieg vom Marschall der NVA und seiner Führungsspitze geführt. Da der Marschall aber als einzige Ausnahme innerhalb des Armeesystems vom Staatsratsvorsitzenden ernannt wird, sind Meinungsverschiedenheiten zwischen Regierung und Armee sehr unwahrscheinlich. Der amtierende Marschall ist [[Patrick Schleinitz]]. Der Anteil der Soldaten an der Gesamtbevölkerung ist, verglichen mit den Werten anderer Staaten auf [[Antica]], sehr groß. Die NVA hat 820.000 aktive Soldaten, die Zahl der Soldaten darf nicht kleiner als 800.000 sein. Es gibt 565.000 Reservisten, wobei Ersatz-Reservisten nicht einkalkuliert sind. Es gibt in der SDR keine Möglichkeit, den Dienst in der Armee zu verweigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nva1.png|380px|thumb|left|Parade der Nationalen Volksarmee zum Ersten Mai 2012]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des Hauptquartiers der Nationalen Volksarmee befindet im Süden von [[Martinsthal]], als Teil der Kaserne der Hauptstadt, das zu den größten militärisch gesicherten Anlagen gehört. Heer und Luftwaffe haben dort ihre Hauptquartiere, die Marine hat ihren Sitz an der Küste bei [[Marx-Stadt]] in der Nähe zur Grenze zu [[Anturien]]. Es ist international bekannt, dass die Ausrüstung der NVA größtenteils veraltet sind, allerdings wird seit der Wiedergründung der NVA am 22. Juli 2009 in Massen Geld in neuere Waffensysteme investiert. Die Regierung der SDR begründet dies mit der angeblich immer größer werdenden Wahrscheinlichkeit eines Weltkrieges und eines Krieges mit dem [[Kaiserreich Dreibürgen]]. Der Großteil der Ausrüstung der NVA wird entweder im eigenen Land hergestellt oder aus verbündeten  Staaten importiert. Diese sind den Waffen vieler anderer Staaten allerdings technisch meist unterlegen, weshalb immer öfter aus neutralen und auch westlichen Staaten importiert wird. Diese Problematik wird von der großen Anzahl an Soldaten aber wieder ausgeglichen. Die meisten Waffenkäufe werden nicht öffentlich gemacht, der aktuelle Bestand der NVA wird aber in jedem Quartal von der Regierung der SDR vollständig bekanntgegeben und landesweit publikgemacht. Seit Mitte 2012 fällt auch die Grenze der SDR zum Kaiserreich Dreibürgen unter die militärisch abgesicherten Gebiete der NVA. Sie ist dort für die komplette Überwachung und den Schutz der Grenze zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationale Volksarmee wurde wenige Tage nach der Ausrufung des Sozialismus am 14.Mai 1935 durch [[Alfons Demlerg]] gegründet. Dabei wurden die Organisationsstrukturen der Streitkräfte der Schwyzerischen Republik, die bis 1935 bestand, größtenteils beibehalten. Die Zahl der aktiven Soldaten lag bei nur 50000 Mann, die Effektivität der Streitkräfte war auch für die damalige Zeit extrem eingeschränkt. Erst in den Fünfziger Jahren wurde in der Volkskammer durch einen Antrag des [[Sozialistischer Bund Schwyz|Sozialistischen Bundes Schwyz (SBS)]] beschlossen, dass die Zahl der aktiven Soldaten in der NVA nicht niedriger sein darf als 200000. Diese Zahl wurde von Jahrzehnt zu Jahrzehnt größer, das Verteidigungsetat der SDR wurde aber nie ungewöhnlich schnell erhöht. 1991 kam es zu einer Krise zwischen Regierung und Streitkräfte, weil nicht festgelegt war, wer für die Organisation der Herbstmanöver zuständig ist. Die Regierung pochte auf einen Termin vor den (damals freien) Volkskammerwahlen. Die Volkskammer hat noch vor der Wahl die Rechte des Marschalls der NVA eingeschränkt. Alle bisherigen Gesetze und Verordnungen zur NVA wurden mit dem Wahlsieg der [[Schwyzerische Nationalpartei|Schwyzerischen Nationalpartei (SNP)]] am 2.Mai 2009 und der Gründung der Republik der Demokratischen Schwyz ungültig gemacht, die NVA wurde aufgelöst. Nach dem Putsch durch [[Erich Bonecker]] und der neugegründeten [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] am 20.Juli 2009 war auch die NVA gerettet, die Wiedergründung wurde am 22. Juli 2009 vollzogen, das Verteidigungsetat wurde drastisch erhöht, die große Aufrüstung begann. Seit August 2013 ist der [[Martinsthaler Pakt]] auch ein militärisches Bündnis, weshalb die NVA hiermit an das Regelwerk dieses Bündnisses gebunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NVA ist de jure dem Nationaler Verteidigungsrat mit Sitz in Martinsthal unterstellt, jedoch wurde es zur Normalität, dass die Armee vollständig und nur von der Führung der NVA, den höchstrangigsten Generälen, geführt wird. Der Führungsanspruch der SEP ist allerdings immer noch gewährleistet, da der Marschall der NVA vom Staatsratsvorsitzenden ernannt wird und die Marschäle bisher bis auf eine Ausnahme immer Mitglieder der SEP waren. Außerdem besitzt die Partei mehrere Kommissionen und Arbeitsgruppen, die sich mit der NVA beschäftigen und Verordnungen der Volkskammer erarbeiten. Generäle mit niedrigeren Rängen sind meist parteilos. Mitglieder anderer Parteien sind sehr selten in Führungspositionen der NVA. Neben den drei Teilstreitkräften der NVA gibt es die paramilitärische Einheit [[Truppe der Arbeiterklasse|Truppe der Arbeiterklasse (TAK)]], die dem Zentralkomitee der SEP unterstellt ist. Sie nutzt die Einrichtungen der NVA und ist für den »Schutz des Sozialismus auf Schwyzerischem Boden« zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NVA gliedert sich in folgende Teilstreitkräfte:&lt;br /&gt;
* das Kommando der Landstreitkräfte der NVA (Kdo. LaSK) – [[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
* das Kommando der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung (Kdo. LSK/LV) – [[Martinsbherg]]&lt;br /&gt;
* das Kommando der Volksmarine (Kdo. VM) – [[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landstreitkräfte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landstreitkräfte der NVA (LaSK) sind das Heer der Nationalen Volksarmee der Schwyzerischen Demokratischen Republik. Mit rund 500.000 Mann bildet das Heer die größte der drei Teilstreitkräfte. Das Oberkommando der Landstreitkräfte in Martinsthal wurde am 1. Juli 1935 eingerichtet. Dazu wurden einige Landeinheiten der Ersten Volkspolizei, die 1935 aus den Bereitschaften des Schwyzerischen Republik hervorgegangen waren, umgegliedert und umbenannt. Die Truppen der Landstreitkräfte werden nach der Waffengattung eingeteilt: Motorisierte Schützentruppen (MSt), Panzertruppen (Pt), Raketentruppen und Artillerie (RtAr), Truppenluftabwehr (Tla), Luftlandetruppen (Llt), Armeefliegerkräfte (Afk) und Grenzsicherungtruppen (Gst). Außerdem gibt es sieben Besondere Dienste und Spezialtruppen: Aufklärungstruppen (At), Pioniertruppen (Pit), Nachrichtentruppen (Nt), Truppen und Einheiten des funkelektronischen Kampfs (TEfeK), Truppen der chemischen Abwehr (TcA), Technische Dienste (TD) und Rückwärtige Dienste (RD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Heeresverbände der LaSK der NVA der SDR &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Großverband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! enthaltene Truppenarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[I.Armee der NVA|I. Armee]] || [[Martinsthal]] (Präfektur Martinsthal)|| MSt, Pt, RtAr, Tla, Afk, Gst (At, Pit, Nt, TEfeK, TcA, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[II.Armee der NVA|II. Armee]] || [[Bärlau]] (Präfektur Treburg) || MSt, Pt, RtAr, Tla, Llt, Afk, Gst (At, Pit, Nt, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[III.Armee der NVA|III. Armee]] || [[Marx-Stadt]] (Präfektur Treburg) || MSt, Pt, RtAr, Tla, Llt, Afk, Gst (At, Pit, Nt, TEfeK, TcA, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[IV.Armee der NVA|IV. Armee]] || [[Tortwitz]] (Präfektur Martinsthal) || MSt, Tla, Llt, Afk (At, Pit, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[V.Armee der NVA|V. Armee]]|| [[Saale]] (Präfektur Treburg) || Pt, RtAr, Tla, Llt (Nt, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[VI.Armee der NVA|VI. Armee]] || [[Brenzig]] (Präfektur Brinnshall) || MSt, RtAr, Tla, Llt, Afk (At, Pit, Nt, TcA, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[VII.Armee der NVA|VII. Armee]] || [[Schwanweiler]] (Präfektur Brinnshall) || Pt, RtAr, Afk (Pit, TEfeK, TD, RD)&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftstreitkräfte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luftstreitkräfte (LSK), auch Luftstreitkräfte / Luftverteidigung (LSK/LV), sind neben den Landstreitkräften und der Volksmarine eine Teilstreitkraft der Nationalen Volksarmee der Schwyzerischen Demokratischen Republik. Ihr gehören 180.000 Mann an, womit sie die zweitgrößte Teilstreitkraft der Armee sind. Das Oberkommando der Luftstreitkräfte in Martinsbherg wurde am 18. März 1988 eingerichtet. Davor hatten sie ihren Sitz in Bärlau. Es gibt drei Waffen- bzw. Truppengruppen: Flugabwehrraketentruppen (FRT), die die bodengebundene Luftverteidigung der NVA-Luftstreitkräfte sind, Fliegerkräfte (FK) und Funktechnische Truppen (FuTT). Neben diesen gibt es einige Spezialtruppen: die Nachrichten- und Flugsicherungstruppe (NFT), den Fliegeringenieurdienst (FID) und die Rückwärtigen Dienste (RD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Luftwaffenverbände der LSK der NVA der SDR&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! enthaltene Truppenarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[I.Luftdivision der NVA|I. Luftdivision]] || [[Martinsthal]] (Präfektur Martinsthal)|| FRT, FK, FuTT (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[II.Luftdivision der NVA|II. Luftdivision]] || [[Seidhalle]] (Präfektur Treburg) || FRT, FK, FuTT (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[III.Luftdivision der NVA|III. Luftdivision]] || [[Bärlau]] (Präfektur Treburg) || FRT, FK (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[IV.Luftdivision der NVA|IV. Luftdivision]] || [[Madritt]] (Präfektur Martinsthal) || FK (NFT, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[V.Luftdivision der NVA|V. Luftdivision]]|| [[Senfhaus]] (Präfektur Brinnshall) || FRT, FK, FuTT (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volksmarine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seestreitkräfte der NVA wurden 1960 in Volksmarine (VM) umbenannt. Sie ist die kleinste Teilstreitkraft der NVA und besitzt ungefähr 140.000 Mann. Das Kommando der Volksmarine hat seinen Sitz im Kriegshafen Coltenbrück bei Marx-Stadt, weil dieser der größte Kriegshafen der SDR und umfangreich ausgerüstet ist. Die Organisation der Volksmarine ist um einiges umkomplizierter als die des Heeres oder die der Luftstreitkräfte. Es gibt verschiedene Abteilungen: Landungsschiffabteilungen (LS), Seesicherungsabteilungen (SSI), Versorgungs- und Betriebssicherungsabteilungen (VBSI) sowie Seeinformations- und Kontrollabteilungen (INKT). Abteilungen sind unterteilt in Bereiche, die allerdings keine einheitlichen Bezeichnungen haben. Zu diesen Bereichen gehören beispielsweise auch Munitionslager, Instandsetzungsbasen und Versorgungs- und Ausrüstungslager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Flotillen der Volksmarine der NVA der SDR&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Flotille&lt;br /&gt;
! Stützpunkt (alle Präfektur Treburg)&lt;br /&gt;
! Abteilungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[I.Flotille der NVA|I. Flotille]] || [[Kiesbad]] (auf der Insel [[Nüchtewerder]])|| LS, SSI, VBSI, INKT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[II.Flotille der NVA|II. Flotille]] || Coltenbrück (bei [[Marx-Stadt]])  || LS, SSI, VBSI, INKT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[III.Flotille der NVA|III. Flotille]] || Wachtelshagen (bei [[Planhaaven]]) || LS, SSI, VBSI, INKT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[IV.Flotille der NVA|IV. Flotille]] || Höhlendorf (bei [[Haaken]]) || SSI, VBSI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[V.Flotille der NVA|V. Flotille]]|| Lichterheide (bei [[Nordbad]])  || LS, SSI, VBSI&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrüstung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstgrade ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NVA in der Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NVA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fenbahn_Martinsthal&amp;diff=43909</id>
		<title>Straßenbahn Martinsthal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fenbahn_Martinsthal&amp;diff=43909"/>
		<updated>2013-08-22T18:11:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=1 width=335 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 width=300 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Tram.png]]   Straßenbahn Martinsthal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:TramMartinsthal.png|330px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Basisinformationen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Staat:|| [[Schwyz|Schwyzerische Dem. Republik]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ort:|| [[Martinsthal]] (Hauptstadt)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Betreiber: || Verkehrswegeamt der SDR&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Eröffnung: || 1895 (historisch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Infrastruktur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Streckenlänge: || 119,58 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite: || 1435 mm (Normalspur)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stromsystem: || 600 Volt DC Oberleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linien:  || 10 Hauptlinien &amp;lt;br /&amp;gt; 2 Sonderlinien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haltestellen: || 160&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kürzester Takt: || 5 Minuten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrzeuge: || Tetra K74&amp;lt;br /&amp;gt;Tetra KT4D&amp;lt;br /&amp;gt;Tetra T6A2&amp;lt;br /&amp;gt;Reko S2/S5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Statistik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrgäste: || 219,3 Millionen (2011)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Martinsthaler Straßenbahn&#039;&#039;&#039; ist das älteste und größte Straßenbahnnetz in der Schwyzerischen Demokratischen Republik und gehört auch zu den größten der Welt. Betrieben wird sie seit 1942 vom Verkehrswegeamt der SDR, welches an das [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009|Innenministerium]] gekoppelt ist. Das normalspurige Netz hat eine Streckenlänge von 119,58 Kilometern. Es werden 11 Linien und 160 Haltestellen betrieben. 2011 beförderte die Martinsthaler Straßenbahn 219,3 Millionen Fahrgäste.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.März 1895 nahm die Martinsthaler [[Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft Z. Becker]] in Martinsthal die erste schwyzerische Pferdebahnlinie den Betrieb auf. Sie führte von Grünnler bis zum Areal, das heute dem [[Flughafen Martinsthal]] zugeordnet wird. Sie wurde am 28. August bis zum [[Tor der Schwyz (Martinsthal)|Tor der Schwyz]] verlängert. 1908 wurde die erste elektrische Straßenbahn der Schwyz in Betrieb genommen, die Pferdebahnlinie wurde stillgelegt. Das Netz wurde von mehreren kleineren Unternehmen betrieben und wurde stetig ausgebaut. Während der [[Schwyzerische Revolution|politischen Unruhen des Jahres 1935]] fuhren weder Straßenbahnen noch Busse. 1937 nahmen die Straßenbahnlinien wieder ihren Betrieb auf. Sie wurden 1942 verstaatlicht und werden seitdem vom Verkehrswegeamt der SDR betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch im Rest des Landes wurde der Ausbau von Straßenbahnlinien durch die Regierungen der [[Sozialistische Einheitspartei|Sozialistischen Einheitspartei]] extrem gefördert. Während des 1942 nur drei betriebene Linien gab, waren es 1960 schon sieben. Anfangs wurden kürzere Strecken im Zentrum der Stadt errichtet, da die Bauarbeiten durch die breiten Magistralen sehr leicht zu vollziehen waren. In den 80er-Jahren wurde die historische Strecke von Grünnler zum Flughafen elektrifiziert, neue Gleise wurden verlegt. 1981 begann diese Linie mit dem Betrieb. 1995 wurde die mit 30 Haltestellen längste Strecke des Straßenbahnnetzes Martinsthals eröffnet. Sie führt von Peltow über Nellsenstedt bis zum Betriebshof Nordost. Die jüngste Linie wurde 1998 in Betrieb genommen und führt vom Tor der Schwyz bis ins nordöstliche Kantdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TramMartinsthal2.jpg|thumb|300px|left|Liniennetzplan der Straßenbahn Martinsthal]]&lt;br /&gt;
=== Liniennetz ===&lt;br /&gt;
In Martinsthal verkehren 10 Haupt- und 2 Sonderlinien, die beispielsweise an Feiertagen dazu dienen, die Fahrgäste zu Veranstaltungen zu transportieren. In der Regel verkehren die Linien im Zentrum der Stadt 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche und tagsüber mindestens im 10-Minuten-Takt, zur Hauptverkehrszeit im 5-Minuten-Takt. Nachts fahren sie in einem Takt von zwischen 30 und 40 Minuten. Die übrigen Straßenbahnlinien bedienen vor allem die Randbereiche der Stadt und verkehren meist bis maximal 1 Uhr nachts. Es gibt einen offiziellen Fahrplan mit Abfahrtszeiten für jede Haltestelle und Linie. Allerdings wird diese schnell überflüssig und falsch, wenn spontan mehr Wagen eingesetzt werden, um die Linien zu verstärken und den Takt zu verkürzen. Außerdem fehlen an den meisten Haltestellen Informationstafeln, die die Abfahrtszeiten beinhalten, weshalb diese im Allgemeinen auch so gut wie nie beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dichteste Betrieb findet im nördlichen Zentrum der Stadt sowie in der südlichen Vorstadt statt. In den Altbaugebieten im Nordwesten zwischen Kommwitz und dem Nordwestzentrum verkehren keine Straßenbahnen, weshalb dort eher Busse zu sehen sind. Auch gibt es drei weitere große Lücken, die keine Straßenbahnlinien vorweisen. Zwar ist der Öffentlichkeit bekannt, dass das Verkehrswegeamt diese mit zwei neuen Linien schließen wollte, man glaubt aber, dass es dazu aus finanziellen Gründen kein grünes Licht von der Partei gab. Der Flughafen Martinsthal sowie die meisten Einrichtungen der [[Sozialistische Universität Schwyz|Sozialistischen Universität Schwyz]] werden von den Straßenbahnen bestens versorgt. Es ist möglich, vom Flughafen ins Zentrum der Stadt ([[Platz der Republik (Martinsthal)|Platz der Republik]]) zu fahren, indem man nur einmal umsteigt. Auch die Linien, die in Industriegebiete führen (meist im äußeren Süden Martinsthals), sind sehr nützlich - und voll ausgelastet, da Werktätige die Straßenbahnen kostenlos benutzen dürfen, wenn sie zur Arbeit fahren. In diesen Strecken kommen die meisten Verstärker zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt; Linie 1 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Schörlerwald ↔ Westzentrum ↔ [[Platz der Republik (Martinsthal)|Platz der Republik]] ↔ [[Centralplatz (Martinsthal)|Centralplatz]] ↔ TV-Zentrum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0284FF&amp;quot;&amp;gt; Linie 2 &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Außenministerium ↔ Platz der Republik ↔ Staatskanzlei ↔ Kalletrow ↔ Südostzentrum ↔ Institut für Medizin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#007F46&amp;quot;&amp;gt; Linie 3 &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Platz der Republik ↔ [[Roter Palast]] ↔ Sitz der SEP ↔ Tor der Schwyz ↔ Südostzentrum ↔ Betriebshof Südost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF00DC&amp;quot;&amp;gt; Linie 4 &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Viertel VI ↔ Nordwestzentrum ↔ Außenministerium ↔ Friedensstraße &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6D0CFF&amp;quot;&amp;gt; Linie 5 &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| SEB Waffentechnik ↔ Südwestzentrum ↔ Keppelsheim ↔ Westzentrum ↔ Nordwestzentrum ↔ Tallwitz ↔ Centralplatz ↔ Nordwestzentrum ↔ Wasserwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#49BFFF&amp;quot;&amp;gt; Linie 6 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Grünnler ↔ Davidsynagoge ↔ Südwestzentrum ↔ Südzentrum ↔ Südostzentrum ↔ Institute ↔ [[Flughafen Martinsthal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00F021&amp;quot;&amp;gt; Linie 7 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Tor der Schwyz ↔ [[Sozialistische Universität Schwyz|Sitz der Universität]] ↔ Oper Perrá ↔ Norderstadt ↔ Kantdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#57007F&amp;quot;&amp;gt; Linie 8 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lebensmitteldepot ↔ Südzentrum ↔ Kalletrow ↔ Tor der Schwyz ↔ Universitätsklinik ↔ Nellsenstedt ↔ Fertdorf ↔ Weg d. Landwirtschaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie 9&lt;br /&gt;
| Grünnler Nord ↔ Viertel VIII ↔ Kommwitz ↔ Lederhof ↔ Autobahnbeginn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6A00&amp;quot;&amp;gt; Linie 10 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Peltow ↔ Autobahnbeginn ↔ Kamberfeld ↔ Almdorf ↔ Zeppelindamm ↔ Norderstadt ↔ Nordwestzentrum ↔ Sockelstuh ↔ Nellsenstedt ↔ Fertdorf West ↔ Betriebshof Nordost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Betriebshöfe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch in anderen Städten der SDR kommen ausschließlich Straßenbahnen zum Einsatz, die entweder im eigenen Land oder in anderen sozialistischen Ländern hergestellt wurden. Die eingesetzten Fahrzeuge sind mit denen anderer Staaten nicht zu vergleichen. Viele Straßenbahnen sind schon seit mehr als 40 Jahren im Einsatz. Selbst die Bahnen, die neu hergestellt werden, sind gleichen Models und ihre Technik somit veraltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tetra K74/KT4D ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tetra T6A2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reko S2/S5 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Straßenbahn Martinsthal</title>
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		<updated>2013-08-22T18:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=1 width=335 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Staat:|| [[Schwyz|Schwyzerische Dem. Republik]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ort:|| [[Martinsthal]] (Hauptstadt)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Betreiber: || Verkehrswegeamt der SDR&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Eröffnung: || 1895 (historisch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Infrastruktur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Streckenlänge: || 119,58 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite: || 1435 mm (Normalspur)&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Kürzester Takt: || 5 Minuten&lt;br /&gt;
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| Fahrzeuge: || Tetra K74&amp;lt;br /&amp;gt;Tetra KT4D&amp;lt;br /&amp;gt;Tetra T6A2&amp;lt;br /&amp;gt;Reko S2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Fahrgäste: || 219,3 Millionen (2011)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Martinsthaler Straßenbahn&#039;&#039;&#039; ist das älteste und größte Straßenbahnnetz in der Schwyzerischen Demokratischen Republik und gehört auch zu den größten der Welt. Betrieben wird sie seit 1942 vom Verkehrswegeamt der SDR, welches an das [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009|Innenministerium]] gekoppelt ist. Das normalspurige Netz hat eine Streckenlänge von 119,58 Kilometern. Es werden 11 Linien und 160 Haltestellen betrieben. 2011 beförderte die Martinsthaler Straßenbahn 219,3 Millionen Fahrgäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.März 1895 nahm die Martinsthaler [[Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft Z. Becker]] in Martinsthal die erste schwyzerische Pferdebahnlinie den Betrieb auf. Sie führte von Grünnler bis zum Areal, das heute dem [[Flughafen Martinsthal]] zugeordnet wird. Sie wurde am 28. August bis zum [[Tor der Schwyz (Martinsthal)|Tor der Schwyz]] verlängert. 1908 wurde die erste elektrische Straßenbahn der Schwyz in Betrieb genommen, die Pferdebahnlinie wurde stillgelegt. Das Netz wurde von mehreren kleineren Unternehmen betrieben und wurde stetig ausgebaut. Während der [[Schwyzerische Revolution|politischen Unruhen des Jahres 1935]] fuhren weder Straßenbahnen noch Busse. 1937 nahmen die Straßenbahnlinien wieder ihren Betrieb auf. Sie wurden 1942 verstaatlicht und werden seitdem vom Verkehrswegeamt der SDR betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch im Rest des Landes wurde der Ausbau von Straßenbahnlinien durch die Regierungen der [[Sozialistische Einheitspartei|Sozialistischen Einheitspartei]] extrem gefördert. Während des 1942 nur drei betriebene Linien gab, waren es 1960 schon sieben. Anfangs wurden kürzere Strecken im Zentrum der Stadt errichtet, da die Bauarbeiten durch die breiten Magistralen sehr leicht zu vollziehen waren. In den 80er-Jahren wurde die historische Strecke von Grünnler zum Flughafen elektrifiziert, neue Gleise wurden verlegt. 1981 begann diese Linie mit dem Betrieb. 1995 wurde die mit 30 Haltestellen längste Strecke des Straßenbahnnetzes Martinsthals eröffnet. Sie führt von Peltow über Nellsenstedt bis zum Betriebshof Nordost. Die jüngste Linie wurde 1998 in Betrieb genommen und führt vom Tor der Schwyz bis ins nordöstliche Kantdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TramMartinsthal2.jpg|thumb|300px|left|Liniennetzplan der Straßenbahn Martinsthal]]&lt;br /&gt;
=== Liniennetz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Martinsthal verkehren 10 Haupt- und 2 Sonderlinien, die beispielsweise an Feiertagen dazu dienen, die Fahrgäste zu Veranstaltungen zu transportieren. In der Regel verkehren die Linien im Zentrum der Stadt 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche und tagsüber mindestens im 10-Minuten-Takt, zur Hauptverkehrszeit im 5-Minuten-Takt. Nachts fahren sie in einem Takt von zwischen 30 und 40 Minuten. Die übrigen Straßenbahnlinien bedienen vor allem die Randbereiche der Stadt und verkehren meist bis maximal 1 Uhr nachts. Es gibt einen offiziellen Fahrplan mit Abfahrtszeiten für jede Haltestelle und Linie. Allerdings wird diese schnell überflüssig und falsch, wenn spontan mehr Wagen eingesetzt werden, um die Linien zu verstärken und den Takt zu verkürzen. Außerdem fehlen an den meisten Haltestellen Informationstafeln, die die Abfahrtszeiten beinhalten, weshalb diese im Allgemeinen auch so gut wie nie beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dichteste Betrieb findet im nördlichen Zentrum der Stadt sowie in der südlichen Vorstadt statt. In den Altbaugebieten im Nordwesten zwischen Kommwitz und dem Nordwestzentrum verkehren keine Straßenbahnen, weshalb dort eher Busse zu sehen sind. Auch gibt es drei weitere große Lücken, die keine Straßenbahnlinien vorweisen. Zwar ist der Öffentlichkeit bekannt, dass das Verkehrswegeamt diese mit zwei neuen Linien schließen wollte, man glaubt aber, dass es dazu aus finanziellen Gründen kein grünes Licht von der Partei gab. Der Flughafen Martinsthal sowie die meisten Einrichtungen der [[Sozialistische Universität Schwyz|Sozialistischen Universität Schwyz]] werden von den Straßenbahnen bestens versorgt. Es ist möglich, vom Flughafen ins Zentrum der Stadt ([[Platz der Republik (Martinsthal)|Platz der Republik]]) zu fahren, indem man nur einmal umsteigt. Auch die Linien, die in Industriegebiete führen (meist im äußeren Süden Martinsthals), sind sehr nützlich - und voll ausgelastet, da Werktätige die Straßenbahnen kostenlos benutzen dürfen, wenn sie zur Arbeit fahren. In diesen Strecken kommen die meisten Verstärker zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt; Linie 1 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Schörlerwald ↔ Westzentrum ↔ [[Platz der Republik (Martinsthal)|Platz der Republik]] ↔ [[Centralplatz (Martinsthal)|Centralplatz]] ↔ TV-Zentrum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0284FF&amp;quot;&amp;gt; Linie 2 &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Außenministerium ↔ Platz der Republik ↔ Staatskanzlei ↔ Kalletrow ↔ Südostzentrum ↔ Institut für Medizin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Grünnler ↔ Davidsynagoge ↔ Südwestzentrum ↔ Südzentrum ↔ Südostzentrum ↔ Institute ↔ [[Flughafen Martinsthal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Tor der Schwyz ↔ [[Sozialistische Universität Schwyz|Sitz der Universität]] ↔ Oper Perrá ↔ Norderstadt ↔ Kantdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#57007F&amp;quot;&amp;gt; Linie 8 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lebensmitteldepot ↔ Südzentrum ↔ Kalletrow ↔ Tor der Schwyz ↔ Universitätsklinik ↔ Nellsenstedt ↔ Fertdorf ↔ Weg d. Landwirtschaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie 9&lt;br /&gt;
| Grünnler Nord ↔ Viertel VIII ↔ Kommwitz ↔ Lederhof ↔ Autobahnbeginn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Peltow ↔ Autobahnbeginn ↔ Kamberfeld ↔ Almdorf ↔ Zeppelindamm ↔ Norderstadt ↔ Nordwestzentrum ↔ Sockelstuh ↔ Nellsenstedt ↔ Fertdorf West ↔ Betriebshof Nordost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Betriebshöfe ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Straßenbahn Martinsthal</title>
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		<updated>2013-08-22T17:59:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=1 width=335 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:TramMartinsthal.png|330px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Staat:|| [[Schwyz|Schwyzerische Dem. Republik]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ort:|| [[Martinsthal]] (Hauptstadt)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Betreiber: || Verkehrswegeamt der SDR&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Eröffnung: || 1895 (historisch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Infrastruktur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Streckenlänge: || 119,58 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite: || 1435 mm (Normalspur)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stromsystem: || 600 Volt DC Oberleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linien:  || 10 Hauptlinien &amp;lt;br /&amp;gt; 2 Sonderlinien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haltestellen: || 160&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kürzester Takt: || 5 Minuten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrzeuge: || Tetra K74&amp;lt;br /&amp;gt;Tetra KT4D&amp;lt;br /&amp;gt;Tetra T6A2&amp;lt;br /&amp;gt;Reko S2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Statistik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrgäste: || 219,3 Millionen (2011)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Martinsthaler Straßenbahn&#039;&#039;&#039; ist das älteste und größte Straßenbahnnetz in der Schwyzerischen Demokratischen Republik und gehört auch zu den größten der Welt. Betrieben wird sie seit 1942 vom Verkehrswegeamt der SDR, welches an das [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009|Innenministerium]] gekoppelt ist. Das normalspurige Netz hat eine Streckenlänge von 119,58 Kilometern. Es werden 11 Linien und 160 Haltestellen betrieben. 2011 beförderte die Martinsthaler Straßenbahn 219,3 Millionen Fahrgäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.März 1895 nahm die Martinsthaler [[Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft Z. Becker]] in Martinsthal die erste schwyzerische Pferdebahnlinie den Betrieb auf. Sie führte von Grünnler bis zum Areal, das heute dem [[Flughafen Martinsthal]] zugeordnet wird. Sie wurde am 28. August bis zum [[Tor der Schwyz (Martinsthal)|Tor der Schwyz]] verlängert. 1908 wurde die erste elektrische Straßenbahn der Schwyz in Betrieb genommen, die Pferdebahnlinie wurde stillgelegt. Das Netz wurde von mehreren kleineren Unternehmen betrieben und wurde stetig ausgebaut. Während der [[Schwyzerische Revolution|politischen Unruhen des Jahres 1935]] fuhren weder Straßenbahnen noch Busse. 1937 nahmen die Straßenbahnlinien wieder ihren Betrieb auf. Sie wurden 1942 verstaatlicht und werden seitdem vom Verkehrswegeamt der SDR betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch im Rest des Landes wurde der Ausbau von Straßenbahnlinien durch die Regierungen der [[Sozialistische Einheitspartei|Sozialistischen Einheitspartei]] extrem gefördert. Während des 1942 nur drei betriebene Linien gab, waren es 1960 schon sieben. Anfangs wurden kürzere Strecken im Zentrum der Stadt errichtet, da die Bauarbeiten durch die breiten Magistralen sehr leicht zu vollziehen waren. In den 80er-Jahren wurde die historische Strecke von Grünnler zum Flughafen elektrifiziert, neue Gleise wurden verlegt. 1981 begann diese Linie mit dem Betrieb. 1995 wurde die mit 30 Haltestellen längste Strecke des Straßenbahnnetzes Martinsthals eröffnet. Sie führt von Peltow über Nellsenstedt bis zum Betriebshof Nordost. Die jüngste Linie wurde 1998 in Betrieb genommen und führt vom Tor der Schwyz bis ins nordöstliche Kantdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TramMartinsthal2.jpg|thumb|300px|left|Liniennetzplan der Straßenbahn Martinsthal]]&lt;br /&gt;
=== Liniennetz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Martinsthal verkehren 10 Haupt- und 2 Sonderlinien, die beispielsweise an Feiertagen dazu dienen, die Fahrgäste zu Veranstaltungen zu transportieren. In der Regel verkehren die Linien im Zentrum der Stadt 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche und tagsüber mindestens im 10-Minuten-Takt, zur Hauptverkehrszeit im 5-Minuten-Takt. Nachts fahren sie in einem Takt von zwischen 30 und 40 Minuten. Die übrigen Straßenbahnlinien bedienen vor allem die Randbereiche der Stadt und verkehren meist bis maximal 1 Uhr nachts. Es gibt einen offiziellen Fahrplan mit Abfahrtszeiten für jede Haltestelle und Linie. Allerdings wird diese schnell überflüssig und falsch, wenn spontan mehr Wagen eingesetzt werden, um die Linien zu verstärken und den Takt zu verkürzen. Außerdem fehlen an den meisten Haltestellen Informationstafeln, die die Abfahrtszeiten beinhalten, weshalb diese im Allgemeinen auch so gut wie nie beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dichteste Betrieb findet im nördlichen Zentrum der Stadt sowie in der südlichen Vorstadt statt. In den Altbaugebieten im Nordwesten zwischen Kommwitz und dem Nordwestzentrum verkehren keine Straßenbahnen, weshalb dort eher Busse zu sehen sind. Auch gibt es drei weitere große Lücken, die keine Straßenbahnlinien vorweisen. Zwar ist der Öffentlichkeit bekannt, dass das Verkehrswegeamt diese mit zwei neuen Linien schließen wollte, man glaubt aber, dass es dazu aus finanziellen Gründen kein grünes Licht von der Partei gab. Der Flughafen Martinsthal sowie die meisten Einrichtungen der [[Sozialistische Universität Schwyz|Sozialistischen Universität Schwyz]] werden von den Straßenbahnen bestens versorgt. Es ist möglich, vom Flughafen ins Zentrum der Stadt ([[Platz der Republik (Martinsthal)|Platz der Republik]]) zu fahren, indem man nur einmal umsteigt. Auch die Linien, die in Industriegebiete führen (meist im äußeren Süden Martinsthals), sind sehr nützlich - und voll ausgelastet, da Werktätige die Straßenbahnen kostenlos benutzen dürfen, wenn sie zur Arbeit fahren. In diesen Strecken kommen die meisten Verstärker zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt; Linie 1 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Schörlerwald ↔ Westzentrum ↔ [[Platz der Republik (Martinsthal)|Platz der Republik]] ↔ [[Centralplatz (Martinsthal)|Centralplatz]] ↔ TV-Zentrum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0284FF&amp;quot;&amp;gt; Linie 2 &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Außenministerium ↔ Platz der Republik ↔ Staatskanzlei ↔ Kalletrow ↔ Südostzentrum ↔ Institut für Medizin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#007F46&amp;quot;&amp;gt; Linie 3 &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Platz der Republik ↔ [[Roter Palast]] ↔ Sitz der SEP ↔ Tor der Schwyz ↔ Südostzentrum ↔ Betriebshof Südost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF00DC&amp;quot;&amp;gt; Linie 4 &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Viertel VI ↔ Nordwestzentrum ↔ Außenministerium ↔ Friedensstraße &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6D0CFF&amp;quot;&amp;gt; Linie 5 &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| SEB Waffentechnik ↔ Südwestzentrum ↔ Keppelsheim ↔ Westzentrum ↔ Nordwestzentrum ↔ Tallwitz ↔ Centralplatz ↔ Nordwestzentrum ↔ Wasserwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#49BFFF&amp;quot;&amp;gt; Linie 6 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Grünnler ↔ Davidsynagoge ↔ Südwestzentrum ↔ Südzentrum ↔ Südostzentrum ↔ Institute ↔ [[Flughafen Martinsthal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00F021&amp;quot;&amp;gt; Linie 7 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Tor der Schwyz ↔ [[Sozialistische Universität Schwyz|Sitz der Universität]] ↔ Oper Perrá ↔ Norderstadt ↔ Kantdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#57007F&amp;quot;&amp;gt; Linie 8 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lebensmitteldepot ↔ Südzentrum ↔ Kalletrow ↔ Tor der Schwyz ↔ Universitätsklinik ↔ Nellsenstedt ↔ Fertdorf ↔ Weg d. Landwirtschaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie 9&lt;br /&gt;
| Grünnler Nord ↔ Viertel VIII ↔ Kommwitz ↔ Lederhof ↔ Autobahnbeginn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6A00&amp;quot;&amp;gt; Linie 10 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Peltow ↔ Autobahnbeginn ↔ Kamberfeld ↔ Almdorf ↔ Zeppelindamm ↔ Norderstadt ↔ Nordwestzentrum ↔ Sockelstuh ↔ Nellsenstedt ↔ Fertdorf West ↔ Betriebshof Nordost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fenbahn_Martinsthal&amp;diff=43906</id>
		<title>Straßenbahn Martinsthal</title>
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		<updated>2013-08-22T17:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=1 width=335 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 width=300 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Tram.png]]   Straßenbahn Martinsthal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:TramMartinsthal.png|330px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Basisinformationen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Staat:|| [[Schwyz|Schwyzerische Dem. Republik]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ort:|| [[Martinsthal]] (Hauptstadt)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Betreiber: || Verkehrswegeamt der SDR&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Eröffnung: || 1895 (historisch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Infrastruktur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Streckenlänge: || 119,58 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite: || 1435 mm (Normalspur)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stromsystem: || 600 Volt DC Oberleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linien:  || 11 Hauptlinien &amp;lt;br /&amp;gt; 2 Sonderlinien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haltestellen: || 160&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kürzester Takt: || 5 Minuten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrzeuge: || Tetra K74&amp;lt;br /&amp;gt;Tetra KT4D&amp;lt;br /&amp;gt;Tetra T6A2&amp;lt;br /&amp;gt;Reko S2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Statistik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrgäste: || 219,3 Millionen (2011)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Martinsthaler Straßenbahn&#039;&#039;&#039; ist das älteste und größte Straßenbahnnetz in der Schwyzerischen Demokratischen Republik und gehört auch zu den größten der Welt. Betrieben wird sie seit 1942 vom Verkehrswegeamt der SDR, welches an das [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009|Innenministerium]] gekoppelt ist. Das normalspurige Netz hat eine Streckenlänge von 119,58 Kilometern. Es werden 11 Linien und 160 Haltestellen betrieben. 2011 beförderte die Martinsthaler Straßenbahn 219,3 Millionen Fahrgäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.März 1895 nahm die Martinsthaler [[Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft Z. Becker]] in Martinsthal die erste schwyzerische Pferdebahnlinie den Betrieb auf. Sie führte von Grünnler bis zum Areal, das heute dem [[Flughafen Martinsthal]] zugeordnet wird. Sie wurde am 28. August bis zum [[Tor der Schwyz (Martinsthal)|Tor der Schwyz]] verlängert. 1908 wurde die erste elektrische Straßenbahn der Schwyz in Betrieb genommen, die Pferdebahnlinie wurde stillgelegt. Das Netz wurde von mehreren kleineren Unternehmen betrieben und wurde stetig ausgebaut. Während der [[Schwyzerische Revolution|politischen Unruhen des Jahres 1935]] fuhren weder Straßenbahnen noch Busse. 1937 nahmen die Straßenbahnlinien wieder ihren Betrieb auf. Sie wurden 1942 verstaatlicht und werden seitdem vom Verkehrswegeamt der SDR betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch im Rest des Landes wurde der Ausbau von Straßenbahnlinien durch die Regierungen der [[Sozialistische Einheitspartei|Sozialistischen Einheitspartei]] extrem gefördert. Während des 1942 nur drei betriebene Linien gab, waren es 1960 schon acht. Anfangs wurden kürzere Strecken im Zentrum der Stadt errichtet, da die Bauarbeiten durch die breiten Magistralen sehr leicht zu vollziehen waren. In den 80er-Jahren wurde die historische Strecke von Grünnler zum Flughafen elektrifiziert, neue Gleise wurden verlegt. 1981 begann diese Linie mit dem Betrieb. 1995 wurde die mit 30 Haltestellen längste Strecke des Straßenbahnnetzes Martinsthals eröffnet. Sie führt von Peltow über Nellsenstedt bis zum Betriebshof Nordost. Die jüngste Linie wurde 1998 in Betrieb genommen und führt vom Tor der Schwyz bis ins nordöstliche Kantdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TramMartinsthal2.jpg|thumb|300px|left|Liniennetzplan der Straßenbahn Martinsthal]]&lt;br /&gt;
=== Liniennetz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Martinsthal verkehren 11 Haupt- und 2 Sonderlinien, die beispielsweise an Feiertagen dazu dienen, die Fahrgäste zu Veranstaltungen zu transportieren. In der Regel verkehren die Linien im Zentrum der Stadt 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche und tagsüber mindestens im 10-Minuten-Takt, zur Hauptverkehrszeit im 5-Minuten-Takt. Nachts fahren sie in einem Takt von zwischen 30 und 40 Minuten. Die übrigen Straßenbahnlinien bedienen vor allem die Randbereiche der Stadt und verkehren meist bis maximal 1 Uhr nachts. Es gibt einen offiziellen Fahrplan mit Abfahrtszeiten für jede Haltestelle und Linie. Allerdings wird diese schnell überflüssig und falsch, wenn spontan mehr Wagen eingesetzt werden, um die Linien zu verstärken und den Takt zu verkürzen. Außerdem fehlen an den meisten Haltestellen Informationstafeln, die die Abfahrtszeiten beinhalten, weshalb diese im Allgemeinen auch so gut wie nie beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dichteste Betrieb findet im nördlichen Zentrum der Stadt sowie in der südlichen Vorstadt statt. In den Altbaugebieten im Nordwesten zwischen Kommwitz und dem Nordwestzentrum verkehren keine Straßenbahnen, weshalb dort eher Busse zu sehen sind. Auch gibt es drei weitere große Lücken, die keine Straßenbahnlinien vorweisen. Zwar ist der Öffentlichkeit bekannt, dass das Verkehrswegeamt diese mit zwei neuen Linien schließen wollte, man glaubt aber, dass es dazu aus finanziellen Gründen kein grünes Licht von der Partei gab. Der Flughafen Martinsthal sowie die meisten Einrichtungen der [[Sozialistische Universität Schwyz|Sozialistischen Universität Schwyz]] werden von den Straßenbahnen bestens versorgt. Es ist möglich, vom Flughafen ins Zentrum der Stadt ([[Platz der Republik (Martinsthal)|Platz der Republik]]) zu fahren, indem man nur einmal umsteigt. Auch die Linien, die in Industriegebiete führen (meist im äußeren Süden Martinsthals), sind sehr nützlich - und voll ausgelastet, da Werktätige die Straßenbahnen kostenlos benutzen dürfen, wenn sie zur Arbeit fahren. In diesen Strecken kommen die meisten Verstärker zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt; Linie 1 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Schörlerwald ↔ Westzentrum ↔ Platz der Republik ↔ Centralplatz ↔ TV-Zentrum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0284FF&amp;quot;&amp;gt; Linie 2 &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Außenministerium ↔ Platz der Republik ↔ Staatskanzlei ↔ Kalletrow ↔ Südostzentrum ↔ Institut für Medizin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#007F46&amp;quot;&amp;gt; Linie 3 &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Platz der Republik ↔ [[Roter Palast]] ↔ Sitz der SEP ↔ Tor der Schwyz ↔ Südostzentrum ↔ Betriebshof Südost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF00DC&amp;quot;&amp;gt; Linie 4 &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Viertel VI ↔ Nordwestzentrum ↔ Außenministerium ↔ Friedensstraße &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6D0CFF&amp;quot;&amp;gt; Linie 5 &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| SEB Waffentechnik ↔ Südwestzentrum ↔ Westzentrum ↔ Nordwestzentrum ↔ Tallwitz ↔ Centralplatz ↔ Nordwestzentrum ↔ Wasserwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#49BFFF&amp;quot;&amp;gt; Linie 6 &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Grünnler ↔ Davidsynagoge ↔ Südwestzentrum ↔ Südzentrum ↔ Südostzentrum ↔ Institute ↔ [[Flughafen Martinsthal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie 7&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie 8&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
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! Linie 9&lt;br /&gt;
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! Linie 10&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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		<title>Straßenbahn Martinsthal</title>
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		<updated>2013-08-22T17:04:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=1 width=335 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:TramMartinsthal.png|330px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Basisinformationen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Staat:|| [[Schwyz|Schwyzerische Dem. Republik]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ort:|| [[Martinsthal]] (Hauptstadt)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Betreiber: || Verkehrswegeamt der SDR&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Eröffnung: || 1895 (historisch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Infrastruktur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Streckenlänge: || 119,58 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite: || 1435 mm (Normalspur)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stromsystem: || 600 Volt DC Oberleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linien:  || 11 Hauptlinien &amp;lt;br /&amp;gt; 2 Sonderlinien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haltestellen: || 160&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kürzester Takt: || 5 Minuten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrzeuge: || Tetra K74&amp;lt;br /&amp;gt;Tetra KT4D&amp;lt;br /&amp;gt;Tetra T6A2&amp;lt;br /&amp;gt;Reko S2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Statistik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrgäste: || 219,3 Millionen (2011)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Martinsthaler Straßenbahn&#039;&#039;&#039; ist das älteste und größte Straßenbahnnetz in der Schwyzerischen Demokratischen Republik und gehört auch zu den größten der Welt. Betrieben wird sie seit 1942 vom Verkehrswegeamt der SDR, welches an das [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009|Innenministerium]] gekoppelt ist. Das normalspurige Netz hat eine Streckenlänge von 119,58 Kilometern. Es werden 11 Linien und 160 Haltestellen betrieben. 2011 beförderte die Martinsthaler Straßenbahn 219,3 Millionen Fahrgäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.März 1895 nahm die Martinsthaler [[Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft Z. Becker]] in Martinsthal die erste schwyzerische Pferdebahnlinie den Betrieb auf. Sie führte von Grünnler bis zum Areal, das heute dem [[Flughafen Martinsthal]] zugeordnet wird. Sie wurde am 28. August bis zum [[Tor der Schwyz (Martinsthal)|Tor der Schwyz]] verlängert. 1908 wurde die erste elektrische Straßenbahn der Schwyz in Betrieb genommen, die Pferdebahnlinie wurde stillgelegt. Das Netz wurde von mehreren kleineren Unternehmen betrieben und wurde stetig ausgebaut. Während der [[Schwyzerische Revolution|politischen Unruhen des Jahres 1935]] fuhren weder Straßenbahnen noch Busse. 1937 nahmen die Straßenbahnlinien wieder ihren Betrieb auf. Sie wurden 1942 verstaatlicht und werden seitdem vom Verkehrswegeamt der SDR betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch im Rest des Landes wurde der Ausbau von Straßenbahnlinien durch die Regierungen der [[Sozialistische Einheitspartei|Sozialistischen Einheitspartei]] extrem gefördert. Während des 1942 nur drei betriebene Linien gab, waren es 1960 schon acht. Anfangs wurden kürzere Strecken im Zentrum der Stadt errichtet, da die Bauarbeiten durch die breiten Magistralen sehr leicht zu vollziehen waren. In den 80er-Jahren wurde die historische Strecke von Grünnler zum Flughafen elektrifiziert, neue Gleise wurden verlegt. 1981 begann diese Linie mit dem Betrieb. 1995 wurde die mit 30 Haltestellen längste Strecke des Straßenbahnnetzes Martinsthals eröffnet. Sie führt von Peltow über Nellsenstedt bis zum Betriebshof Nordost. Die jüngste Linie wurde 1998 in Betrieb genommen und führt vom Tor der Schwyz bis ins nordöstliche Kantdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liniennetz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TramMartinsthal2.jpg|thumb|300px|left|Liniennetzplan der Straßenbahn Martinsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Martinsthal verkehren 11 Haupt- und 2 Sonderlinien, die beispielsweise an Feiertagen dazu dienen, die Fahrgäste zu Veranstaltungen zu transportieren. In der Regel verkehren die Linien im Zentrum der Stadt 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche und tagsüber mindestens im 10-Minuten-Takt, zur Hauptverkehrszeit im 5-Minuten-Takt. Nachts fahren sie in einem Takt von zwischen 30 und 40 Minuten. Die übrigen Straßenbahnlinien bedienen vor allem die Randbereiche der Stadt und verkehren meist bis maximal 1 Uhr nachts. Es gibt einen offiziellen Fahrplan mit Abfahrtszeiten für jede Haltestelle und Linie. Allerdings wird diese schnell überflüssig und falsch, wenn spontan mehr Wagen eingesetzt werden, um die Linien zu verstärken und den Takt zu verkürzen. Außerdem fehlen an den meisten Haltestellen Informationstafeln, die die Abfahrtszeiten beinhalten, weshalb diese im Allgemeinen auch so gut wie nie beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dichteste Betrieb findet im nördlichen Zentrum der Stadt sowie in der südlichen Vorstadt statt. In den Altbaugebieten im Nordwesten zwischen Kommwitz und dem Nordwestzentrum verkehren keine Straßenbahnen, weshalb dort eher Busse zu sehen sind. Auch gibt es drei weitere große Lücken, die keine Straßenbahnlinien vorweisen. Zwar ist der Öffentlichkeit bekannt, dass das Verkehrswegeamt diese mit zwei neuen Linien schließen wollte, man glaubt aber, dass es dazu aus finanziellen Gründen kein grünes Licht von der Partei gab. Der Flughafen Martinsthal sowie die meisten Einrichtungen der [[Sozialistische Universität Schwyz|Sozialistischen Universität Schwyz]] werden von den Straßenbahnen bestens versorgt. Es ist möglich, vom Flughafen ins Zentrum der Stadt ([[Platz der Republik (Martinsthal)|Platz der Republik]]) zu fahren, indem man nur einmal umsteigt. Auch die Linien, die in Industriegebiete führen (meist im äußeren Süden Martinsthals), sind sehr nützlich - und voll ausgelastet, da Werktätige die Straßenbahnen kostenlos benutzen dürfen, wenn sie zur Arbeit fahren. In diesen Strecken kommen die meisten Verstärker zum Einsatz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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		<title>Straßenbahn Martinsthal</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: Die Seite wurde neu angelegt: „{| border=1 width=335 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot; …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Basisinformationen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Staat:|| [[Schwyz|Schwyzerische Dem. Republik]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ort:|| [[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Betreiber: || Verkehrswegeamt der SDR&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Eröffnung: || 1895 (historisch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Infrastruktur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Streckenlänge: || 119,58 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite: || 1435 mm (Normalspur)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stromsystem: || 600 Volt DC Oberleitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linien:  || 11 Hauptlinien &amp;lt;br /&amp;gt; 2 Sonderlinien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haltestellen: || 160&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kürzester Takt: || 5 Minuten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrzeuge: || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#EADEBD&amp;quot;|Statistik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrgäste: || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Im Entstehen! 22.8.13)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: QUELLE: Felix O, CC-by-sa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;QUELLE: Felix O, CC-by-sa&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
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		<title>Schwyz</title>
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		<updated>2013-08-22T09:54:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: /* Städte (&amp;gt; 100.000 Einwohner) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwyzerische Demokratische Republik&#039;&#039;&#039; (kurz: &#039;&#039;SDR&#039;&#039;) ist ein sozialistischer Staat (Republik) mit einer Volksdemokratie. Die Nationalfarben sind rot, grün und weiß. Das Wappen der SDR besteht aus Hammer und ein Zirkel in gelber Farbe mit rotem Hintergrund und einem Ährenkranz. Die SDR ist weltweit einer der wichtigsten Beispiele für einen sozialistischen Staat, der eine relativ gefestigte Außenpolitik hat und auch innenpolitisch vergleichsweise stabil ist. Dennoch kann mit nichten von einer Demokratie gesprochen werden. Das Land ist Gründungsmitglied und Sitz des [[Martinsthaler Pakt|Martinsthaler Paktes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Schwyz&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Schwyzerische Demokratische Republik&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:SDR.png]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge der SDR&lt;br /&gt;
 |MOTTO=Sozialismus, Arbeit, Frieden! &lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=[[Imperianisch]]&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Volksrepublik&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT=[[Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=21.07.2009&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=[[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009|Staatsratsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
 |FL=161781.73&lt;br /&gt;
 |EW=24300000&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=[[Schwyzerische Mark]]  &lt;br /&gt;
 |WÄHRUNGSKÜRZEL=SM&lt;br /&gt;
 |BIP=743088715083&lt;br /&gt;
 |GRÜNDUNG=14.05.1935&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=[[Auferstanden aus der Schande]]&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAG=21.07&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAGANLASS=Tag der Auferstehung&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=SDR&lt;br /&gt;
 |VORWAHL=179&lt;br /&gt;
 |TLD=sr&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=01.11.2011&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR besitzt eine sehr lange Geschichte. Auf der heutigen Staatsfläche existierten im Mittelalter Hunderte von unabhängige Kleinstaaten. Erst im Jahr 1879 äußerten sich erste Herrscher zur Situation im schwyzerischen Kulturkreis. Die Nation müsse sich endlich vereinigen, sagte [[Johann-Gustav von Perlburg]] bei einer Tagung im Süden des Schwyzer Gebietes. Immer mehr Menschen forderten eine gemeinsame Wirtschaftszone und eine Verfassung, die die Grundlage der Schwyzer Einheit sein sollte. Die Kleinstaaten, die immer mehr an Bedeutung verloren, waren vorerst nicht für die Umsetzung dieser Forderungen, mussten sich der Idee aber annähern, da Druck von unten drohte. 1885 einigte man sich auf eine Verfassung, 1889 wurden die Grenzen zwischen den Kleinstaaten geöffnet, um der Wirtschaft mehr Spielraum zu schenken. Die vollständige Einigung gelang aber aus diversen politischen Gründen nicht. 1909 änderte sich das. Planungen zur Gründung eines Schwyzerischen Reiches wurden veröffentlicht, welche dazu führten, dass diskutiert wurde, welche Politik in Zukunft Vorrang haben sollte. Diese wird in verschiedenen Büchern zur schwyzerischen Geschichte auch &amp;quot;[[Kampf der Ideologien]]&amp;quot; genannt. Dieser monatelange Kampf hatte fatale Folgen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Republik (1912-1935) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schwyzerische Bürgerkrieg]] in den Jahren 1911 und 1912, der mehreren Tausend Menschen das Leben gekostet hatte, sorgte dafür, dass das gesamte Land, das in der Wirtschaft einen beachtlichen Fortschritt aufwies, verwüstet wurde. Der Krieg endete mit dem Sieg der [[Schwyzerische Nationalfront|Schwyzerischen Nationalfront]] (SNF) gegen das [[Sozialistischer Bund Schwyz|Sozialistische Bund Schwyz]] (SBS). Am 5.September 1912 wurde die Schwyzerische Republik gegründet. Nationaler Liberalismus war der Ziel des neuen Staates. Dieses Ziel wurde erreicht. Das Land verzeichnete einen enormen Wirtschaftswachstum, das Land wurde größtenteils aufgebaut. Im Jahr 1934 fanden trotz der intakten Demokratie erste Proteste statt. Links gerichtete Bürger forderten mehr soziale Gerechtigkeit und extrem hohe Steuern für Reiche. Die liberale Regierung beachtete die Volksmengen, die sich von Woche zu Woche vergrößerten, nicht. Die Schlucht zwischen arm und reich wurde immer tiefer, Preise für Lebensmittel waren für viele Menschen zu hoch. Im April 1935 brach die [[Schwyzerische Revolution]] aus. Bürger der unteren Einkommensklasse legten die Arbeit nieder und gingen auf die Straßen. Der Sozialistische Bund Schwyz spielte auch eine entscheidende Rolle: Ihre Mitglieder stürmten das Regierungsviertel und nahmen unter anderem den Regierungschef [[Karl Hempeller]] fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (1935-2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.Mai 1935 wurde das Parlament der Schyzerischen Republik aufgelöst und somit auch die Regierung offiziell abgesetzt. Die Sozialisten feierten einen riesigen Sieg. Die Verfassung der Schwyzerischen Republik wurde mit der Unterstützung der regionalen Führungsgruppen geändert. Somit wurde die Schwyzerische Demokratische Republik geschaffen. Am 14.Mai 1935 hat [[Alfons Demlerg]], der Vorsitzende des SBS, in Martinsthal den Sozialismus ausgerufen. Euphorisch glaubten alle politischen Gruppen von nun an an die Vorteile, die der Sozialismus mit sich bringt. Unternehmen wurden verstaatlicht, Planwirtschaft wurde eingeführt. Privates Eigentum wurde fast vollständig verboten. Die ersten freien Wahlen zur Ermittlung der Sitze in der Volksversammlung der SDR fanden im Jahre 1938 statt: Die Sozialisten siegten klar überlegen. Das kleinere Wirtschaftswachstum und die Beschuldigung, der Sozialistische Bund Schwyz habe das Wahlergebnis gefälscht, konnten nicht die Wiedereinführung der freien Marktwirtschaft ermöglichen. Das Volk stand bis kurz nach der Jahrtausendwende vollständig hinter der sozialistischen Fraktion und fand sich mit einem bescheidenden Leben im Schatten der Planwirtschaft ab. Dann nahm die Zustimmung aber immer mehr ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republik der Demokratischen Schwyz (2009) === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen am 2.Mai 2009 erzielte die [[Schwyzerische Nationalpartei]] (SNP) ein überragendes Ergebnis von 78,56 Prozent und gelang an die Macht. Sie startete eine Terrorherrschaft. Die eh schon instabile Wirtschaft brach vollständig ein, Betriebe wurden am helllichten Tag ausgeraubt, die Staatsmacht konzentrierte sich nur auf die Verfolgung politischer Gegner. Wenige Tage nach der Wahl der SNP wurde der Name der Republik geändert und die Marktwirtschaft eingeführt. Mitglieder der liberalen Fraktion wurden in wenigen Wochen zu sehr reichen Menschen. Wer sich gegen die Regierung äußerte, musste mit Haft rechnen. Erstmals seit 60 Jahren gab es wieder arbeitslose Menschen in der SDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (seit 2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Volk von der SNP-Terrorherrschaft zu befreien, ging der heutige Staatsratsvorsitzende [[Erich Bonecker]] in den Widerstand. Mit der Hilfe des Volkes sowie einer Schutzgruppe von 600 Mann ging Erich Bonecker mit seinen treuen Parteigenossen in den Sitz des Regierungschefs [[Herbert Zickelhuber]] und drängte ihn zum Rücktritt. Dies konnte nur ermöglicht werden durch den wahren Zusammenhalt des Schwyzerischen Volkes. Am 20.Juli 2009 wurde durch das Zentralkomitee der neugegründeten SEP und einer neuen Volksversammlung Erich Bonecker zum neuen Staatschef ernannt, die SNP verboten, die Führungskräfte inhaftiert und die Ausbeutung des Volkes gestoppt und die alte Verfassung wiederhergestellt. Mit der SEP, der Sozialistischen Einheitspartei, begann damals der Wiederaufbau der sozialistischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die SDR liegt auf dem Kontinent [[Antica]] und grenzt an die [[Demokratische Union]] im Westen, an [[Dreibürgen]] im Osten und Süden und an [[Anturien]] im Nordosten. Die SDR besitzt eine Gesamtfläche von 161.781,73 km². Das Staatsgebiet der SDR umschließt fünf Inseln mit den Namen (von Westen nach Süden) [[Plannich]], [[Burg]], [[Kiesbad]], [[Ostbad]] und [[Lenker]]. Der höchste Berg der SDR ist der [[Spülberg]] mit einer Höhe von 1172 Metern, gefolgt von der [[Sahnehaube]] mit 988 Metern. Beide liegen im [[Tortwitzer Gebirge]]. In der Nähe dieser beiden Berge entspringt der Fluss [[Halle]] - er fließt durch [[Saale]], [[Seidhalle]] und [[Marx-Stadt]] und dann ins Meer. Halle ist der längste Fluss der Schwyz. Weitere wichtige Flüsse der SDR sind der [[Abfluss]], die [[Komatöse]], der [[Dreckwitz]] und die [[Muselle]], die bei Seidhalle in die Halle mündet. Der [[Koppener See]] im Süden von Brinnshall (Präfektur Brinnshall), der [[Staak See]] bei [[Staaken]] ([[Präfektur Treburg]]) und der [[Koma See]] im Süden von [[Koma]] ([[Präfektur Martinsthal]]) stellen die drei größten Seen des Landes dar. Das [[Elendes Haff|Elende Haff]] wird durch die [[Elende Nehrung]] vom tieferen Meer getrennt. Wichtige Städte, die von dieser Sehenswürdigkeit profitieren sind [[Unmut]], [[Elend]], [[Sorge]], [[Haaken]] und [[Spitzbergen]]. [[Bad Hannes]], das ebenfalls in der Nähe liegt, ist eine Tourismuskeimzelle, denn ein langer Sandstrand zieht Gäste an. Der nördlichste Punkt der Schwyz ist die Elende Nehrung, die nördlichste Ortschaft ist Spitzbergen. Im Norden des Landes gibt es riesige Dünenlandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wirkt das gemäßigte Klima. Es ist im ganzen Jahr humid. Im Sommer sind Temperaturen bis zu 20 °C keine Seltenheit, wärmere Tage wurden auch schon erlebt. Im Winter sinkt die Temperatur nur sehr selten in den Minusbereich. Geringe Schwankungen sind die Folge. Im Norden des Landes herrscht stürmerisches Wetter, Temperaturen liegen im mittleren Bereich. In Gebirgsgebieten - also im Westen von Martinsthal, sowie im Süden von Brinnshall - ist es kälter, sodass Gletscher entstehen können. Martinsthal weist für SDR-Verhältnisse hohe Temperaturen auf.  Für die Agrar- und Forstwirtschaft wird die Klimalage in der Präfektur Martinsthal und im Süden der [[Präfektur Brinnshall]] ausgenutzt, vorwiegend die [[Landauer Ebenen]]. Wetterlagen, die wegen eines Hochdruckgebietes diesen Wirtschaftssektor bedrohen, sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte mit über 100.000 Einwohnern ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ort !! Einwohnerzahl !! Präfektur !! Fernstraßen !! Transport&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|4500000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|3120000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall (Präfektur)|Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B4.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|910000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A2.png|30px]] [[Bild:B8.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Saale]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|830000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B2.png|30px]] [[Bild:B5.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|680000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A3.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] [[Bild:B7.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bärlau]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|525000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A4.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Tortwitz]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|510000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Seidhalle]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|470000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A2.png|30px]] [[Bild:B5.png|30px]] [[Bild:B6.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brenzig]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|455000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall (Präfektur)|Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B4.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Südstadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|430000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Warmenüchte]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|350000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A3.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Kaltenstadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|200000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Staaken]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|205000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Landau]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|100000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwyzerischen Demokratischen Republik leben ungefähr 25 Millionen Menschen. Die SDR gehört zum deutschen Sprachraum. Die verbreitetste Sprache in der SDR ist also Deutsch. Sie ist als Amtssprache festgelegt. Die Deutsche Sprache wird von 95 Prozent der Bevölkerung fließend gesprochen. In einigen Gebieten sind auch relativ gebräuchliche [[Staranische Sprachen]] staatlich anerkannt. In der Präfektur Brinnshall wird der so genannte &amp;quot;südliche Dialekt&amp;quot; gesprochen. Verständnisprobleme dürften aber nicht auftreten, die Unterschiede zum reinen Deutsch sind nämlich nur sehr gering. Fremdsprachen sind verbreitet, eine offizielle Statistik dazu gibt es aber nicht. Die Religionen in der Schwyz sind durch eine strikte Trennung zwischen Kirche und Staat gekennzeichnet. Das führt dazu, dass viele Schwyzer Religion als Privatangelegenheit auffassen. Eine offizielle und vertrauliche Religionsstatistik gibt es nicht, aber mehrere Schätzungen, von denen man nicht erwartet, dass sie falsch sind. Laut diesen gehören 53% der Schwyzer der protestantisch Kirche an, 19% sind Juden. Die restlichen Menschen sind eher atheistisch gerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Städte und Orte in der SDR]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonecker.jpg|thumb|150px||right|Staatsratsvorsitzender Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwyz ist ein Land, das eine lange politische Geschichte hat. Ständiges Hin und Her zwischen Diktatoren und angeblichen Demokraten zeichnet dieses aus. Heute ist die SDR politisch stabiler als manch andere Volksdemokratie. Das ist der professional geplanten und durchgeführten [[Propaganda der SEP]] zuzuschreiben. Das Volk hat die Nase voll von den »imperialistischen Kapitalistenschweinen« (Walter Albrecht) und möchte »sich selbst regieren«. Das Staatsfernsehen berichtete Ende April 2012 von Kriegen in [[Fuchsen]], was nicht stimmte. Mit dieser Taktik wird erreicht, dass das schwyzerische Volk sehr zufrieden ist. Der Hauptgründe der Toleranz gegenüber der SEP sind aber auch die zahlreichen Sozialangebote. Andererseits meinen einige Schwyzer, dass das Volk einfach zu lustlos ist, um eine neue Führung zu wünschen. Mit dem Sozialismus sei man weitgehend zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR ist eine Volksdemokratie. Entscheidungen, die die Führung des Landes betreffen, werden meist regierungsintern oder im [[Zentralkomitee der SEP]] getroffen. Dass diese beiden Institutionen so nah liegen hat einen Grund: Alle bekannten und erfolgreichen Politiker sind Mitglieder der [[Sozialistische Einheitspartei]] (SEP) und sitzen oft im Zentralkomitee der Partei und im Parlament des Landes. Dieses heißt [[Volkskammer]] und stellt die legislative Gewalt dar. In regelmäßigen Abschnitten finden Wahlen statt, bei denen der [[Staatsratsvorsitzende]] - also der Regierungschef - gewählt wird. Vor jeder Wahl haben alle Bürger des Landes die Möglichkeit sich in die Volkskammer-Liste einzutragen. Auch diese besteht oft ausschließend aus SEP-Mitgliedern. Der aktuelle Staatsratsvorsitzende ist [[Erich Bonecker]], sein Stellvertreter ist [[Walter Albrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SEP konnte ab 2010 ihre Stellung in der schwyzerischen Politik weiterhin stärken. Einerseits wird zwar die einwandfreie Demokratie im Land gelobt, andererseits ist fraglich, ob die 95 Prozent, die Erich Bonecker bei der Wahl im April 2012 erreichte, wirklich das wahre Ergebnis ist. Widerstand gegen die SEP-Diktatur gibt es nicht oder nur sehr selten. Das hängt damit zusammen, dass das Volk immer noch an die SNP-Zeit denkt. Durch das Verhaften ehemaliger SNP-Mitglieder werden letzte Hindernisse zur Seite geschoben. Neuerdings werden die Aufnahmebedingungen in der SEP immer weniger. Das Zentralkomitee der SEP ist beispielsweise allen Mitgliedern offen. Wer im [[Ministerrat der SDR]] ist automatisch auch Mitglied des Zentralkomitees der SEP; was die enorme Wichtigkeit der Partei für die Politik des Landes symbolisiert. Zwar wurden in letzter Zeit neue Parteien wie die [[Sozialliberale Partei Schwyz]] (SLPS) gegründet, sie haben aber kaum Bedeutung, da für ausreichende Propaganda Geld fehlt und da sich das Volk natürlich auf die Politik der SEP konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-folgt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren der Republik wurde eher wenig für die Kultur gemacht. Die Regierung unter Erich Bonecker investiert aber immer Geld in Sportanlagen, in Opern und ähnliche Angebote. Alle Kulturangebote in der  SDR sind kostenfrei zu erreichen. Das ist selbst in der Verfassung so verankert. Die Propaganda in den Medien sorgt dafür, dass die Menschen in der Schwyz immer mehr Kulturangebote genießen können. Beim schwyzerischen Volk ist vor allem die Oper beliebt. Viele talentierte Opernsänger werden vom Staat gefördert, damit die Moral des Volkes verbessert werden kann. In Opern und vor allem in Kinofilmen wird fast immer die sozialistische Lehre gelobt, ausländische Kulturbeiträge werden entweder verboten oder zensiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR sind vor allem die Ballsportarten Fußball und Handball bekannt und beliebt. Neuerdings versucht die Regierung unter Erich Bonecker auch Sportarten wie Turnen einzuführen. Die Sportler werden vom Staat unterstützt, damit sie sowohl national als auch international Erfolge verzeichnen können. Eine andere Art der Sportförderung ist auch der Bau von gigantischen Stadien und Sportanlagen. Das zweitgrößte Fußballstadion der SDR, das [[Stadion Erster Mai]] in [[Martinsthal]], hat eine Zuschauerkapazität von 75.000 Zuschauern. Das Sportpalast Martinsthal ist ein riesiger Bau und zeigt wie wichtig der Sport für den Staat der SDR und ihrer Einwohner ist. Betriebsmannschaften - vor allem die Mannschaften der ländlichen Regionen - organisieren mehrmals im Jahr Meisterschaften. Die offizielle Fußballliga der SDR, in der die professionellen Spieler des Landes ihr Können zeigen, heißt [[Volksliga Fußball]]. Das Staatsfernsehen berichtet ausgiebig darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die schwyzerische Literatur vielfältig ist, kann man nicht wirklich sagen, doch wichtige Werke wurden in den letzten Jahren von wichtigen Autoren geschrieben. Vor allem die Auseinandersetzung zwischen Sozialismus und Kommunismus wird oft in Büchern festgehalten - so zum Beispiel das Buch &#039;&#039;[[Der Schatten von Marx]]&#039;&#039; vom Martinsthaler Autor [[Rainer Hechtkopf]]. Neben politischen Büchern, die auch oft von der schwyzerischen Regierung unterstützt werden, gibt es eine Vielzahl an belletristischen Romanen. Für den Druck aller schriftlichen Werke aus der SDR sind ausgewählte Staatseigene Betriebe zuständig. &lt;br /&gt;
[[Datei:BildungSDR.png|thumb|200px|left|Studenten in einer Lernhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitssystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen [[Gemeindekrankenhäuser]] sind die kleinsten Krankenhäuser in der SDR. Sie befinden sich in entlegenen Gebieten der SDR und stellen die Grundversorgung mit Operationen (u.a.) dar. [[Ortskrankenhäuser]] sind in größeren Städten und Orten zu finden und stellen für das Umland die zentrale Versorgung dar. Die [[Kreiskrankenhäuser]] sind große Krankenhäuser die für Landkreise die zentrale Versorgungsstelle sind. Sie besitzen oftmals viele Fachabteilungen. [[Bezirkskrankenhäuser]] sind die größten zentralen Krankenhäuser der SDR die oftmals in vielen Fachbereichen agieren. Die SDR ist in 10 Gesundheitsbezirke eingeteilt und verfügt somit über 10 Bezirkskrankenhäuser. Jeder Bürger hat ein Recht auf eine kostenlose Gesundheitsversorgung. Medikamente die durch den Arzt verschrieben werden, sind kostenfrei. Medikamente, die persönlich gekauft werden, sind kostenpflichtig. Der Bürger wird über die Krankenkasse der SDR versichert und entrichtet 10% seines Bruttoeinkommens. Weitere 10% werden durch den Staat getragen. Arztpraxen sind rein staatlich und gehören der Ambulanzgesellschaft an. Sie unterliegen staatlichen Standards in Hygiene und Behandlung. Gynäkologen und Urologen müssen besondere Auflagen beachten. Impfungen für Kinder werden in der Kinderkrippe und dem Kindergarten sowie in den Schulen durch den Gemeinde oder Kreisarzt durchgeführt. Die Teilnahme daran ist verpflichtend. Impfungsauffrischungen für Erwachsene sind nicht verpflichtend, werden durch die [[Volksgesundheitsbehörde der SDR]] jedoch dringend empfohlen. Es werden verpflichten nationale Krankheitsregister für die Statistik geführt. So können Aktionen für die Volksgesundheit erheblich verbessert werden. Besonders schwere Krankheiten sind Meldepflichtig. Dazu zählen u.a. die Masern. Nach Planungen der Volksgesundheitsbehörde sollen die Apotheken aus dem SE Verband herausgelöst werden und in die Ambulanzgesellschaft überführt werden. Dies soll die Versorgung und die Verschreibung der Medikamente und die Zusammenarbeit mit der [[Krankenkasse der SDR]] erheblich vereinfachen. Die nationale Notrufnummer ist 999, sie gilt ebenso für die Feuerwehr. Um die Versorgung mit Organen zu verbessern soll ein Organspenderegister eingeführt werden. Personen werden automatisch nach Geburt in das Register eingetragen. Möchten die Personen nach ihrem Tod keine Organe entnommen bekommen, so können sie sich aus dem Register löschen lassen. Zuständig für das Gesundheitssystem ist das Innenministerium, das mit den jeweiligen Gesundheitsbezirken agiert und die Gesundheitseinrichtungen kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verfassung der SDR ist festgelegt, dass Bildungseinrichtungen aller Art kostenfrei sind. Jedes schwyzerische Kind genießt eine kindgerechte und professionelle Ausbildung, das meint zumindest das SDR-Lexikon. Neben den Hauptfächern Mathematik, Gesellschaftskunde - oft mit politischen Parolen versehen - und Deutsch werden viele Nebenfächer wie z.B. die körperliche Ausbildung oder Geographie angeboten. Die [[Sozialistische Universität Schwyz]] ist die einzige Hochschule der SDR, ist dafür aber recht groß, denn sie hat zwar ihren Hauptsitz in Martinsthal, besitzt aber verschiedene Institutionen in verschiedenen Städten des Landes. Vor allem die Abteilung zu den politischen Unterrichtsklassen, in denen die sozialistische Lehre gelehrt wird, ist sehr bekannt. Jeder der sich auf ein Studium vorbereiten will, hat die Möglichkeit eine Lernhalle zu besuchen. Diese sind im ganzen Land verteilt und stellen Lehrmaterial - beispielsweise Bücher oder wichtige Gerätschaften - zur Verfügung. Studenten aus dem Ausland sind in der Schwyz sehr selten. Sollte man welche antreffen, ist oft auch davon auszugehen, dass diese Gäste aus sozialistischen Staaten kommen, zu denen die Sozialistische Einheitspartei gute Kontakte hat. Der Zustand der Hochschule ist also recht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeitersdr.png|thumb|200px|left|Jugendliche Arbeiter auf dem Land]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brabant700.jpg|thumb|200px|left|Brabant 700]] &lt;br /&gt;
[[Datei:SECentralplatz.jpg|thumb|200px|left|SE Warenhaus Centralplatz]]  In der SDR herrscht die Planwirtschaft, die oft auch einfach nur Volkswirtschaft genannt wird. Diese sieht vor, dass alle Betriebe des Landes in staatlicher Hand sind oder in direkter Linie mit dem Staat zusammenhängen. Das bedeutet in der Praxis, dass in der SDR niemand die Chance hat, mithilfe der Unternehmen aufzusteigen. Betriebsleiter, die die Vermittler zwischen Staat und Arbeiter sind, verdienen nur selten mehr als die Arbeiter der Betriebe, die von dem [[Sozialistischen Wettbewerb]] profitieren. Dieser Wettbewerb wird vom Staat durchgeführt. Betriebe, die gute Bilanzen zeigen, werden mit Ruhm belohnt und somit im ganzen Staat bekannt. Um diesen Sonderstatus zu erreichen und den [[Siegel der Staatlichen Qualitätsarbeit]] zu können, geben sich die Fabriken, Bauernhöfe, Büros etc. immer mehr Mühe. Oft kann der Staat der SDR diesen Konkurrenzkämpfen gar nicht nachkommen. Es mangelt nicht an Arbeitskraft, sondern an den passenden Geräten. Vor allem in eher ländlichen Gebieten fehlen neue Maschinen. Die meist nicht automatisierten Maschinen, die den Betrieben zur Verfügung stehen, sorgen dafür, dass Pläne vieler Wissenschaftler nicht realisiert werden können. Dass die Schwyzer trotz dieser Umstände mit ihrem Leben und ihren wirtschaftlichen Leistungen zufrieden sind, ist bemerkenswert. Modernisierungsversuche wurden bereits angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatseigene Betriebe (SEB) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staatseigenen Betriebe in der SDR sind die beliebtesten und bekanntesten Betriebe des Landes. Sie verarbeiten die Rohstoffe und Erzeugnisse aus den Produktionsgenossenschaften zu Produkten, die dem Volk dann als Ware zur Verfügung gestellt werden. Neben Lebensmittel produzieren SEBs auch Waffen, Autos, Flugzeuge und Kleidungsstücke. Viele SEBs haben ihren Sitz im Süden von Martinsthal, im dortigen Industriegebiet: [[SEB Flugzeugteile Martinsthal]] (bekannt für den Bomber [[Socialhelper]]), [[SEB Waffentechnik Martinsthal]] (bekannt für den [[Shooter]]) und [[SEB Schwyzerische Motorenwerke]] (bekannt für den [[Brabant 700]]). Der größte SEB für die Produktion von elektrischen Geräten in der Schwyz befindet sich auch in Martinsthal: Viele elektronische Geräte stammen aus dem [[SEB Elektrogerätewerke Martinstal]]. Zwar sind die Artikel, die dort produziert werden, im Vergleich zu westlichen Erzeugnissen sehr alt und unpraktisch, für schwyzerische und somit sozialistische Gegebenheiten aber ein Fortschritt. Die meisten Lehrlinge bevorzugen die SEBs, da die Ausbildung leicht mit einem Studium auf der Universität in Verbindung gebracht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktionsgenossenschaften (PG) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Produktionsgenossenschaft wird der Zusammenschluss von Werktätigen und deren Produktionsmitteln sowie anderer Beschäftigten zur gemeinschaftlichen Produktion in der SDR bezeichnet. Es gibt Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG), Produktionsgenossenschaften der Fischer (PGF) und Handwerkliche Produktionsgenossenschaften (HPG). Die SEP beschloss auf einer internen Konferenz, in Martinsthal vom 5. August 2009, die Maßnahmen zur erneuten Bildung von Genossenschaften, die in der Republik der Demokratischen Schwyz abgeschafft wurden. Damit wurden landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften wieder zugelassen. Die Einzelbauern, die nur noch 5 Prozent des Landwirtschaft ausmachen, werden bei der Maschinenausleihe durch die [[Maschinen-Traktoren-Stationen]] (MTS) systematisch absichtlich benachteiligt, damit sie sich den LPGs anschließen, was nun auch immer wieder passiert. Insbesondere zwischen den Produktionsgenossenschaften herrscht ein Wettbewerb um Ruhm und Ehre. Jedes Jahr werden verschiedene Genossenschaften von der Führung der SEP geehrt. Siegel, Auszeichnungen und Medaillen werden vergeben, um auf die fleißige Arbeit der Bauern aufmerksam zu machen. Beispiele für effektive Produktionsgenossenschaften sind die [[LPG Karl Marx Keimstedt]], die sich auf Vieh konzentriert und die landesweit wegen ihrer Betriebsmannschaft bekannten [[LPG Getreide Staaken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatlicher Einzelhandel (SE) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staatliche Einzelhandel (SE) ist damit beauftragt, die Waren, die in den Produktionsgenossenschaften und Staatseigenen Betrieben produziert werden, dem Volk zu überbringen, also die Ware zu verkaufen. Besonders in diesem Bereich ist der Sozialistische Wettbewerb sehr wichtig. Zwar handelt es sich immer noch um Planwirtschaft, die Arbeiter konkurrieren aber trotzdem, da sie Abzeichen bekommen wollen. So kommt es, dass alle größeren Städte und alle dicht befahrenen Straßen in der SDR mit Plakaten und Werbewänden verziert werden. Im Gesetz über den Staatlichen Einzelhandel sind alle Punkte, die man als SE-Leiter beachten muss, angegeben, aber auch was für Einzelhandelsstandorte es gibt: SE Kaufhaus, SE Warenhaus, SE Kaufhalle, SE Lebensmittel. Diese sind beispielsweise die Standorte, die ein Sortiment an Lebensmitteln und Haushaltswaren anbieten (der Größe nach sortiert - von groß zu klein). Neben diesen gibt es auch SE Drogerie, SE Apotheken, SE Feinwarenverkaufsstellen, SE Fachgeschäft, SE Dienstleistung. Besonders diese sind sehr gefragt, da sich auch das schwyzerische Volk gerne beispielsweise die Haare schneiden lässt. Im Gastronomie-Bereich der SDR-Wirtschaft gibt es SE Gasthof, SE Restaurant, SE Bar &amp;amp; Café und SE Hotel. Die größte (staatliche) Hotelkette der SDR heißt [[Hyperhotel]]. Auch die SE-Standorte bekommen die Anzahl und Art der Waren von der Martinsthaler Regierung zugeordnet. Ein strikter Plan gilt. Meist ist es so, dass größere Betriebe - und somit größere Städte - Vorrang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Transport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StauMartinsthal.png|thumb|200px|right|Stau auf der A1 bei Martinsthal]] &lt;br /&gt;
Für reibungslosen Verkehr innerhalb der Schwyzerischen Demokratischen Republik sorgt das Verkehrswegeamt, das dem Innenministerium zuzuordnen ist. Äußerst bedeutend in der SDR ist der Autoverkehr. Zwar hält sich die Anzahl der privaten Automobile in Grenzen, doch der Verkehr - vor allem innerhalb der Städte - muss immer wieder verbessert werden. Es gibt vier [[Autobahnen in der SDR|Autobahnrouten]] und acht Bezirksstraßen. Hinzu kommen viele Landstraßen, die meist in schlechtem Zustand sind. Autobahnen besitzen meist zwei Spuren pro Fahrtrichtung (69%), gelegentlich aber auch drei (20%) und in der Nähe von Martinsthal auch vier. Bis 2004 gab es Dörfer in der Schwyz, die nicht in das Verkehrsnetz eingebunden waren, das habe sich (laut Regierungsangaben) geändert. In der SDR gibt es eine Infrastrukturbaugesellschaft. Vom Ausbau der Landstraßen profitieren nicht nur die Automobilfahrer, sondern auch [[Busgesellschaften in der SDR|Busgesellschaften]]. Jede größere Stadt in der SDR besitzt einen Omnibusbahnhof. Busse sind kostengünstige und schnelle Verbindungen zwischen den schwyzer Regionen. Eine Alternative zu Busfahrten stellt die Bahn dar. Die [[Schwyzerische Hauptbahn]] verläuft Nord nach Süd und hält in Marx-Stadt, Seidhalle, Saale, Martinsthal, Südstadt und Brinnshall. Obwohl es sich um alte Bahntypen handelt, ist das Preis-Leistungsverhältnis  recht gut. Die Bahn fährt in einem Takt von einer Stunde. Der gesamte Bahnbetrieb im Land, der mit Ausnahme der genannten Hauptbahn fast nur für Gütertransporte eingesetzt wird, wird von der Staatsbahnbehörde der SDR geleitet. Es gibt drei intakte [[Flughäfen in der SDR]] (Martinthal, Brinnshall, Treburg), die unter Aufsicht des Innenministeriums stehen. Fast alle Flugzeuge, die in der SDR landen dürfen, gehören zum staatlichen Unternehmen [[Hyperflug]], die wiederum zur [[Hyperkette]] gehört. Es ist bekannt, dass nur befreundete Staaten wie [[Qarastan]] oder die [[USSRAT]] angeflogen werden. Der Flugverkehr stellt auch eine wichtige Alternative als Weg für den Warenaustausch dar. Dieser ist dringend nötig, da die SDR - wenn man die Landwege betrachtet - abgeschottet ist. [[Schifffahrt in der SDR|Schifffahrt]] zwischen Zielen, die in der SDR liegen, ist dank der weitgehend modernisierten Häfen hergestellt, eine Anbindung zum Ausland besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den öffentlichen Personennahverkehr in der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist das Verkehrswegeamt, das zum Innenministerium gehört, zuständig. Große und mittelgroße Städte besitzen Straßenbahnsysteme, wohingegen kleinere Städte eher auf mehrere Buslinien setzen. In letzter Zeit konnte beobachtet werden, dass Straßenbahnen saniert und Buslinien verlängert wurden. Allgemein kann gesagt werden, dass der Nahverkehr verbessert wird. Es bestehen einheitliche Preise für Fahrkarten. Eine einfache Fahrkarte (für Bus und Straßenbahn) kostet 15 Pfennig. Mit dieser kann in eine Richtung gefahren werden. Eine Tageskarte (für Bus und Straßenbahn), die genau 24 Stunden lang beliebig oft benutzt werden kann, kostet 1 Mark. Monatskarten (für Bus und Straßenbahn) kosten 6 Mark. Wie die Preise für die vielen Untergrundbahnen, die in der SDR geplant sind, aussehen sollen, sind nicht offiziell festgelegt, staatliche Quellen meinen aber, dass sie minimal teurer sein werden als die Fahrkarten für Bus und Straßenbahn. Eine Besonderheit dieser Fahrkartenregelung ist aber die Tatsache, dass die Tickets in jeder Stadt genutzt werden können. Das heißt: Wer in Brinnshall wohnt und dort eine Monatskarte erworben hat, kann diese Monatskarte auch für Fahrten mit Bus und Straßenbahn in Martinsthal benutzen. Fahrscheine (egal welcher Art) können Tag und Nacht in Kiosken, die als »offizielle Verkaufsstelle des Verkehrswegeamtes« ausgezeichnet sind, erworben werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:KioskSDR.png|thumb|200px|right|Typisch Schwyzer Kiosk]]&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Autobahnen in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Busgesellschaften in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Schifffahrt in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Öffentlicher Nahverkehr in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wird die Medienlandschaft durch den Staat geprägt. Zwar bestünde durchaus die Möglichkeit, eine eigene Zeitung oder Radiostation zu gründen, der notwendige Aufwand und die Kosten wären aber zu groß, weshalb in der Schwyz nur die Rundfunkanstalten und Zeitungen/Zeitschriften des Staates wirklich bekannt sind. Neben diesen gibt es aber auch Informationsblätter anderer Parteien als der SEP, die weitgehend toleriert werden. Trotzdem ist das Beenden von Tätigkeiten bestimmter Medien in der SDR sehr leicht. Oft reicht ein einfacher richterlicher Beschluss wie oft in der Vergangenheit zu erleben war. Selbst in der Phase der Republik der Demokratischen Schwyz Mitte 2009 konnte keine vollständige Pressefreiheit gewährleistet werden. Radikaler ist Vorgehensweise gegen ausländische Medien. Bis auf wenige Ausnahmen wie das Staatsfernsehen der [[Xinhai]] oder die wichtigen Printmedien der [[USSRAT]] sind ausländische Medien in der SDR verboten. Trotz Verbot senden einige Rundfunkanbieter aus der nahen Nachbarschaft in die Schwyz. Hier kommen meist Störsignale zum Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen und Radio ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Rundfunksender der SDR sind öffentlich-rechtlich. Es gibt vier Fernsehsender und ein Dutzend Radiosender, vor allem regionale. Nach Studien der Regierung der SDR soll die Mehrheit der Bevölkerung der SDR Fernsehen und Radio empfangen können. Fernseher sind überteuert: SW-Fernsehapparate kosten 4000 Schwyzerische Mark, Farbfernseher sogar bis zu 6000 Schwyzerische Mark, weshalb die Zahl der Menschen, die einen Farbfernseher besitzen, nicht so groß ist wie in anderen Ländern. Im Mai 2009 bildeten sich wegen der freien Marktwirtschaft, die zwischenzeitlich bestand, mehrere private Fernsehsender, die aber wenige Wochen danach durch die SEP wieder verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Radio- und Fernsehsender in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Printmedien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tageszeitungen sind in der SDR sehr verbreitet und sind die Hauptquelle für Nachrichten. Sie spielen eine besondere Rolle bei Verlautbarungen der Parteien. Fast jede Zeitung ist an eine Partei oder Jugendorganisation gebunden. Die Zeitungen der SEP &amp;quot;[[Arbeiterblatt]]&amp;quot; und die der FSJ &amp;quot;[[Zeitung der Jugend]]&amp;quot; sind die meistverkauftesten der Republik. Zeitungen anderer Parteien, so wie die &amp;quot;[[Liberale Schrift]]&amp;quot; der SLPS, verkaufen sich nicht annähernd so gut wie die der Staatspartei. Neben diesen sehr bedeutenden Zeitungen der Parteiorgane existieren einige regionale Zeitungen, die von Betrieben herausgegeben werden, aber einer strengen Kontrolle durch das Innenministerium. Neben den politischen Zeitungen, die selbst in kleinsten Dörfern und Bauernhöfen der SDR zu finden sind, gibt es Zeitschriften wie man sie aus dem sogenannten kapitalistischen Ausland kennt. Sie berichten über Fashion, Sport, Kultur, Bildung und Wissenschaft. Besonders bei Jugendlichen sind diese sehr verbreitet und beliebt. Seit 2012 gibt die Rundfunkanstalt der SDR eine monatliche TV-Zeitschrift mit dem Namen &amp;quot;[[Fernsehen (Zeitschrift)|Fernsehen]]&amp;quot; raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Printmedien in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 10.01.2010 bis 01.02.2010:  [[1.Internationales Kochduell]], [[Sportpalast Martinsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de  Webseite der SDR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de/forum/index.php  Forum der SDR]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=43855</id>
		<title>Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009</title>
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		<updated>2013-08-19T20:52:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: Avatar von H.Schlämmer geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist eine Liste aller Amtsinhaber der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]] seit 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stand|08.08.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle aufgeführten Staatsratsvorsitzenden sind bzw. waren auch gleichzeitig Generalsekretär des Zentralkomitees der SEP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | seit dem 21.Juli 2009 || &#039;&#039;&#039;[[Erich Bonecker]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bonecker2.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
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== Stellvertretender Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
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| 1 || 26.Oktober 2009 bis Mitte 2010 || &#039;&#039;&#039;[[Rudolf Hansen]]&#039;&#039;&#039; || SP, [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Hansen.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
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| 2 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
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== Staatsminister für Inneres ==&lt;br /&gt;
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| 1 || seit dem 30.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Herbert Köhler]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Köhler.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Staatsminister für Äußeres ==&lt;br /&gt;
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| 1 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Finanzen und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1.November 2011 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 8.April 2012 † || &#039;&#039;&#039;[[Udo Lainer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Lainer.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 8.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gregor Grote]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grote.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 4.Juni 2012 bis 24.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 24.November 2012 bis 21.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schlämmer.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || seit dem 22.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Kurt Talck-Kelwinski]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Talck-Kelwinski.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Kultur und Gesundheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| 1 || seit dem 25.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Agnes Plaas]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Plaas.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Volkskammerpräsident ==&lt;br /&gt;
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| 1 || 4.Mai 2010 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Schlämmer.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 11.Juni 2012 bis 28.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Rolf Grützner]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grützner.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 1.Juli 2012 bis 3.August 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 13.August 2012 bis 17.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || 21.November 2012 bis 13.Juni 2013|| &#039;&#039;&#039;[[Holger Holm]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:HolgerHolm.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || seit dem 23.Juni 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberster Richter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| 1 || seit dem 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marschall der [[Nationale Volksarmee|NVA]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 2.November 2011 bis 4.Mai 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 4.Mai 2012 bis 14.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Ole Flodder]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || [[Bild:Flodder.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || seit dem 18.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Patrick Schleinitz]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schleinitz.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Schl%C3%A4mmer.png&amp;diff=43854</id>
		<title>Datei:Schlämmer.png</title>
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		<updated>2013-08-19T20:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: Bundesarchiv, Bild 183-1982-0504-421 / CC-BY-SA&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bundesarchiv, Bild 183-1982-0504-421 / CC-BY-SA&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Martinsthaler_Pakt&amp;diff=43853</id>
		<title>Martinsthaler Pakt</title>
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		<updated>2013-08-18T21:35:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Internationale Organisation]]&lt;br /&gt;
{{Internationale Organisation&lt;br /&gt;
 |NAME=Sozialistisches Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
 |LOGO=[[Bild:SBFBZ.png]]&lt;br /&gt;
 |SITZSTADT=Martinsthal&lt;br /&gt;
 |SITZLAND=Schwyz&lt;br /&gt;
 |SEIT=03.08.2012&lt;br /&gt;
 |MITGLIEDER=&lt;br /&gt;
{{Flaggenicon|Qarastan}}&lt;br /&gt;
{{Flaggenicon|Schwyz}}&lt;br /&gt;
{{Flaggenicon|Severanien}}&lt;br /&gt;
{{Flaggenicon|Zedarien}}&lt;br /&gt;
 |MITGLIEDERZAHL=4 Staaten&lt;br /&gt;
 |CHEF=[[Walter Albrecht]]&lt;br /&gt;
 |CHEFTITEL=Generalsekretär&lt;br /&gt;
 |CHEFSEIT=17.08.2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:pakt.gif|400px|thumb|right|Mitgliedsstaaten November 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Martinsthaler Pakt&#039;&#039;&#039; (benannt nach der Hauptstadt der [[Schwyz|SDR]]) ist ein seit 2012 bestehendes Bündnis [[Sozialismus|sozialistischer]] Staaten. Er wurde am 3.August 2012 in der schwyzerischen Kleinstadt Senfhaus mit dem Vertrag zur Gründung des Sozialistischen Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit gegründet und ist eine Plattform für die Förderung von Bildung, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft und militärischen Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Angeregt durch den schwyzerischen Außenminister [[Walter Albrecht]] begannen Ende Juli 2012 erste Gespräche zur Gründung eines weltweiten Bündnisses aller sozialistischen Staaten. Der Vertrag zur Gründung des Sozialistischen Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit wurde bereits am 3.August 2012 von den Vertretern der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]], der [[Liga Freier Republiken]], der [[Qarastan|Sowjetrepublik Qarastan]] und der [[Severanien|Sozialistischen Bundesrepublik Severanien]] unterschrieben, womit der Martinsthaler Pakt gegründet war. Der Versuch, gleichzeitig einen militärischen Pakt (damals geplante Ebene 2) zu gründen, scheiterte, da die Meinungsverschiedenheiten zu groß waren. Bekannt wurde die Gründung erst nach einer Bekanntmachung der severanischen Regierung  am 7. August und einer internationalen Pressekonferenz in der SDR  am 12.August. [http://forum.severanija.net/thread.php?postid=14692#post14692]  [http://www.sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?threadid=458]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liga Freier Republiken ist am 27.Oktober 2012 aus dem Pakt ausgetreten. [http://www.sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?threadid=538]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[United Republic of Aurora]] ist dem Pakt am 3.Mai 2013 beigetreten. [http://sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?postid=12010#post12010]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zedarien wurde nach ihrer erneuten Abwandlung in das Neufalitische Kalifat durch einen Beschluss der Kommunistischen Internationalen am 28.Mai 2013 vom Martinsthaler Pakt ausgeschlossen. [http://sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?threadid=662&amp;amp;sid=3685a68ce327c4551f6bee6267f048d2] Nach der Meldung des Vorsitzenden der sozialistischen Partei Zedariens, der Madad, [[Mansur Saleh]] wurde das Land unter dem Namen &amp;quot;Zedarischer Staat&amp;quot; am 7.Juli 2013 wieder aufgenommen. [http://sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?postid=12489#post12489]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit besitzt zwei Ebenen. Die erste Ebene ist eine Plattform für Förderung von Bildung, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft und politischen Austausch. Die zweite Ebene ist eine Plattform für militärische Zusammenarbeit. Die Ebenen sind unabhängig voneinander. Auch Staaten, die nur Mitglied einer Ebene werden wollen, haben die Möglichkeit zum Beitritt. Für die Leitung und Koordinierung ist die Kommunistische Internationale zuständig. Sie ist das höchste Entscheidungsgremium des Bündnisses und entscheidet über Anträge, die von Mitgliedstaaten oder den kleinen Ausschüssen gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweite Ebene des Paktes sieht eine militärische Zusammenarbeit auf der Basis eines Beistandpaktes vor, das von einem Rat, das aus den Verteidigungsministern der Mitgliedstaaten bestehen soll, und einem Vereinten Oberkommando geleitet werden soll. Die Teilnehmerstaaten sollen dazu verpflichtet werden, Teile ihrer nationalen Streitkräfte für die Vereinten Streitkräfte bereitzustellen. Laut Vertragstext soll der Martinsthaler Pakt zur Gewährleistung des Friedens und der Sicherheit der Völker beitragen. Alle Organe der Zweiten Ebene sind streng vertrauliche Protokolle, deren Sitzungen und Tagungen oftmals spontan einberufen werden. Zu den Aufgaben der Vereinten Streitkräfte des Martinsthaler Paktes gehören im Friedensfall die Organisation und Koordination von internationalen Manövern, die Organisation von Ausbildung und Führungskontrolle, die Kontrolle der Ausrüstung und die operative Planung. Der Martinsthaler Pakt bezeichnet die Zweite Ebene als einen reinen Verteidigungspakt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schwyz&amp;diff=43838</id>
		<title>Schwyz</title>
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		<updated>2013-08-17T16:02:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwyzerische Demokratische Republik&#039;&#039;&#039; (kurz: &#039;&#039;SDR&#039;&#039;) ist ein sozialistischer Staat (Republik) mit einer Volksdemokratie. Die Nationalfarben sind rot, grün und weiß. Das Wappen der SDR besteht aus Hammer und ein Zirkel in gelber Farbe mit rotem Hintergrund und einem Ährenkranz. Die SDR ist weltweit einer der wichtigsten Beispiele für einen sozialistischen Staat, der eine relativ gefestigte Außenpolitik hat und auch innenpolitisch vergleichsweise stabil ist. Dennoch kann mit nichten von einer Demokratie gesprochen werden. Das Land ist Gründungsmitglied und Sitz des [[Martinsthaler Pakt|Martinsthaler Paktes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Schwyz&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Schwyzerische Demokratische Republik&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:SDR.png]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge der SDR&lt;br /&gt;
 |MOTTO=Sozialismus, Arbeit, Frieden! &lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=[[Imperianisch]]&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Volksrepublik&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT=[[Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=21.07.2009&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=[[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009|Staatsratsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
 |FL=161781.73&lt;br /&gt;
 |EW=24300000&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=[[Schwyzerische Mark]]  &lt;br /&gt;
 |WÄHRUNGSKÜRZEL=SM&lt;br /&gt;
 |BIP=743088715083&lt;br /&gt;
 |GRÜNDUNG=14.05.1935&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=[[Auferstanden aus der Schande]]&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAG=21.07&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAGANLASS=Tag der Auferstehung&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=SDR&lt;br /&gt;
 |VORWAHL=179&lt;br /&gt;
 |TLD=sr&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=01.11.2011&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR besitzt eine sehr lange Geschichte. Auf der heutigen Staatsfläche existierten im Mittelalter Hunderte von unabhängige Kleinstaaten. Erst im Jahr 1879 äußerten sich erste Herrscher zur Situation im schwyzerischen Kulturkreis. Die Nation müsse sich endlich vereinigen, sagte [[Johann-Gustav von Perlburg]] bei einer Tagung im Süden des Schwyzer Gebietes. Immer mehr Menschen forderten eine gemeinsame Wirtschaftszone und eine Verfassung, die die Grundlage der Schwyzer Einheit sein sollte. Die Kleinstaaten, die immer mehr an Bedeutung verloren, waren vorerst nicht für die Umsetzung dieser Forderungen, mussten sich der Idee aber annähern, da Druck von unten drohte. 1885 einigte man sich auf eine Verfassung, 1889 wurden die Grenzen zwischen den Kleinstaaten geöffnet, um der Wirtschaft mehr Spielraum zu schenken. Die vollständige Einigung gelang aber aus diversen politischen Gründen nicht. 1909 änderte sich das. Planungen zur Gründung eines Schwyzerischen Reiches wurden veröffentlicht, welche dazu führten, dass diskutiert wurde, welche Politik in Zukunft Vorrang haben sollte. Diese wird in verschiedenen Büchern zur schwyzerischen Geschichte auch &amp;quot;[[Kampf der Ideologien]]&amp;quot; genannt. Dieser monatelange Kampf hatte fatale Folgen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Republik (1912-1935) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schwyzerische Bürgerkrieg]] in den Jahren 1911 und 1912, der mehreren Tausend Menschen das Leben gekostet hatte, sorgte dafür, dass das gesamte Land, das in der Wirtschaft einen beachtlichen Fortschritt aufwies, verwüstet wurde. Der Krieg endete mit dem Sieg der [[Schwyzerische Nationalfront|Schwyzerischen Nationalfront]] (SNF) gegen das [[Sozialistischer Bund Schwyz|Sozialistische Bund Schwyz]] (SBS). Am 5.September 1912 wurde die Schwyzerische Republik gegründet. Nationaler Liberalismus war der Ziel des neuen Staates. Dieses Ziel wurde erreicht. Das Land verzeichnete einen enormen Wirtschaftswachstum, das Land wurde größtenteils aufgebaut. Im Jahr 1934 fanden trotz der intakten Demokratie erste Proteste statt. Links gerichtete Bürger forderten mehr soziale Gerechtigkeit und extrem hohe Steuern für Reiche. Die liberale Regierung beachtete die Volksmengen, die sich von Woche zu Woche vergrößerten, nicht. Die Schlucht zwischen arm und reich wurde immer tiefer, Preise für Lebensmittel waren für viele Menschen zu hoch. Im April 1935 brach die [[Schwyzerische Revolution]] aus. Bürger der unteren Einkommensklasse legten die Arbeit nieder und gingen auf die Straßen. Der Sozialistische Bund Schwyz spielte auch eine entscheidende Rolle: Ihre Mitglieder stürmten das Regierungsviertel und nahmen unter anderem den Regierungschef [[Karl Hempeller]] fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (1935-2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.Mai 1935 wurde das Parlament der Schyzerischen Republik aufgelöst und somit auch die Regierung offiziell abgesetzt. Die Sozialisten feierten einen riesigen Sieg. Die Verfassung der Schwyzerischen Republik wurde mit der Unterstützung der regionalen Führungsgruppen geändert. Somit wurde die Schwyzerische Demokratische Republik geschaffen. Am 14.Mai 1935 hat [[Alfons Demlerg]], der Vorsitzende des SBS, in Martinsthal den Sozialismus ausgerufen. Euphorisch glaubten alle politischen Gruppen von nun an an die Vorteile, die der Sozialismus mit sich bringt. Unternehmen wurden verstaatlicht, Planwirtschaft wurde eingeführt. Privates Eigentum wurde fast vollständig verboten. Die ersten freien Wahlen zur Ermittlung der Sitze in der Volksversammlung der SDR fanden im Jahre 1938 statt: Die Sozialisten siegten klar überlegen. Das kleinere Wirtschaftswachstum und die Beschuldigung, der Sozialistische Bund Schwyz habe das Wahlergebnis gefälscht, konnten nicht die Wiedereinführung der freien Marktwirtschaft ermöglichen. Das Volk stand bis kurz nach der Jahrtausendwende vollständig hinter der sozialistischen Fraktion und fand sich mit einem bescheidenden Leben im Schatten der Planwirtschaft ab. Dann nahm die Zustimmung aber immer mehr ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republik der Demokratischen Schwyz (2009) === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen am 2.Mai 2009 erzielte die [[Schwyzerische Nationalpartei]] (SNP) ein überragendes Ergebnis von 78,56 Prozent und gelang an die Macht. Sie startete eine Terrorherrschaft. Die eh schon instabile Wirtschaft brach vollständig ein, Betriebe wurden am helllichten Tag ausgeraubt, die Staatsmacht konzentrierte sich nur auf die Verfolgung politischer Gegner. Wenige Tage nach der Wahl der SNP wurde der Name der Republik geändert und die Marktwirtschaft eingeführt. Mitglieder der liberalen Fraktion wurden in wenigen Wochen zu sehr reichen Menschen. Wer sich gegen die Regierung äußerte, musste mit Haft rechnen. Erstmals seit 60 Jahren gab es wieder arbeitslose Menschen in der SDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (seit 2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Volk von der SNP-Terrorherrschaft zu befreien, ging der heutige Staatsratsvorsitzende [[Erich Bonecker]] in den Widerstand. Mit der Hilfe des Volkes sowie einer Schutzgruppe von 600 Mann ging Erich Bonecker mit seinen treuen Parteigenossen in den Sitz des Regierungschefs [[Herbert Zickelhuber]] und drängte ihn zum Rücktritt. Dies konnte nur ermöglicht werden durch den wahren Zusammenhalt des Schwyzerischen Volkes. Am 20.Juli 2009 wurde durch das Zentralkomitee der neugegründeten SEP und einer neuen Volksversammlung Erich Bonecker zum neuen Staatschef ernannt, die SNP verboten, die Führungskräfte inhaftiert und die Ausbeutung des Volkes gestoppt und die alte Verfassung wiederhergestellt. Mit der SEP, der Sozialistischen Einheitspartei, begann damals der Wiederaufbau der sozialistischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die SDR liegt auf dem Kontinent [[Antica]] und grenzt an die [[Demokratische Union]] im Westen, an [[Dreibürgen]] im Osten und Süden und an [[Anturien]] im Nordosten. Die SDR besitzt eine Gesamtfläche von 161.781,73 km². Das Staatsgebiet der SDR umschließt fünf Inseln mit den Namen (von Westen nach Süden) [[Plannich]], [[Burg]], [[Kiesbad]], [[Ostbad]] und [[Lenker]]. Der höchste Berg der SDR ist der [[Spülberg]] mit einer Höhe von 1172 Metern, gefolgt von der [[Sahnehaube]] mit 988 Metern. Beide liegen im [[Tortwitzer Gebirge]]. In der Nähe dieser beiden Berge entspringt der Fluss [[Halle]] - er fließt durch [[Saale]], [[Seidhalle]] und [[Marx-Stadt]] und dann ins Meer. Halle ist der längste Fluss der Schwyz. Weitere wichtige Flüsse der SDR sind der [[Abfluss]], die [[Komatöse]], der [[Dreckwitz]] und die [[Muselle]], die bei Seidhalle in die Halle mündet. Der [[Koppener See]] im Süden von Brinnshall (Präfektur Brinnshall), der [[Staak See]] bei [[Staaken]] ([[Präfektur Treburg]]) und der [[Koma See]] im Süden von [[Koma]] ([[Präfektur Martinsthal]]) stellen die drei größten Seen des Landes dar. Das [[Elendes Haff|Elende Haff]] wird durch die [[Elende Nehrung]] vom tieferen Meer getrennt. Wichtige Städte, die von dieser Sehenswürdigkeit profitieren sind [[Unmut]], [[Elend]], [[Sorge]], [[Haaken]] und [[Spitzbergen]]. [[Bad Hannes]], das ebenfalls in der Nähe liegt, ist eine Tourismuskeimzelle, denn ein langer Sandstrand zieht Gäste an. Der nördlichste Punkt der Schwyz ist die Elende Nehrung, die nördlichste Ortschaft ist Spitzbergen. Im Norden des Landes gibt es riesige Dünenlandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wirkt das gemäßigte Klima. Es ist im ganzen Jahr humid. Im Sommer sind Temperaturen bis zu 20 °C keine Seltenheit, wärmere Tage wurden auch schon erlebt. Im Winter sinkt die Temperatur nur sehr selten in den Minusbereich. Geringe Schwankungen sind die Folge. Im Norden des Landes herrscht stürmerisches Wetter, Temperaturen liegen im mittleren Bereich. In Gebirgsgebieten - also im Westen von Martinsthal, sowie im Süden von Brinnshall - ist es kälter, sodass Gletscher entstehen können. Martinsthal weist für SDR-Verhältnisse hohe Temperaturen auf.  Für die Agrar- und Forstwirtschaft wird die Klimalage in der Präfektur Martinsthal und im Süden der [[Präfektur Brinnshall]] ausgenutzt, vorwiegend die [[Landauer Ebenen]]. Wetterlagen, die wegen eines Hochdruckgebietes diesen Wirtschaftssektor bedrohen, sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte (&amp;gt; 100.000 Einwohner)===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ort !! Einwohnerzahl !! Präfektur !! Fernstraßen !! Transport&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|4500000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|3120000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall (Präfektur)|Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B4.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|910000&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B2.png|30px]] [[Bild:B5.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A3.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] [[Bild:B7.png|30px]] &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Tortwitz]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|510000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A2.png|30px]] [[Bild:B5.png|30px]] [[Bild:B6.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brenzig]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|455000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall (Präfektur)|Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B4.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Südstadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|430000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Warmenüchte]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|350000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A3.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Kaltenstadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|200000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Staaken]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|205000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Landau]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|100000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwyzerischen Demokratischen Republik leben ungefähr 25 Millionen Menschen. Die SDR gehört zum deutschen Sprachraum. Die verbreitetste Sprache in der SDR ist also Deutsch. Sie ist als Amtssprache festgelegt. Die Deutsche Sprache wird von 95 Prozent der Bevölkerung fließend gesprochen. In einigen Gebieten sind auch relativ gebräuchliche [[Staranische Sprachen]] staatlich anerkannt. In der Präfektur Brinnshall wird der so genannte &amp;quot;südliche Dialekt&amp;quot; gesprochen. Verständnisprobleme dürften aber nicht auftreten, die Unterschiede zum reinen Deutsch sind nämlich nur sehr gering. Fremdsprachen sind verbreitet, eine offizielle Statistik dazu gibt es aber nicht. Die Religionen in der Schwyz sind durch eine strikte Trennung zwischen Kirche und Staat gekennzeichnet. Das führt dazu, dass viele Schwyzer Religion als Privatangelegenheit auffassen. Eine offizielle und vertrauliche Religionsstatistik gibt es nicht, aber mehrere Schätzungen, von denen man nicht erwartet, dass sie falsch sind. Laut diesen gehören 53% der Schwyzer der protestantisch Kirche an, 19% sind Juden. Die restlichen Menschen sind eher atheistisch gerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Städte und Orte in der SDR]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonecker.jpg|thumb|150px||right|Staatsratsvorsitzender Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwyz ist ein Land, das eine lange politische Geschichte hat. Ständiges Hin und Her zwischen Diktatoren und angeblichen Demokraten zeichnet dieses aus. Heute ist die SDR politisch stabiler als manch andere Volksdemokratie. Das ist der professional geplanten und durchgeführten [[Propaganda der SEP]] zuzuschreiben. Das Volk hat die Nase voll von den »imperialistischen Kapitalistenschweinen« (Walter Albrecht) und möchte »sich selbst regieren«. Das Staatsfernsehen berichtete Ende April 2012 von Kriegen in [[Fuchsen]], was nicht stimmte. Mit dieser Taktik wird erreicht, dass das schwyzerische Volk sehr zufrieden ist. Der Hauptgründe der Toleranz gegenüber der SEP sind aber auch die zahlreichen Sozialangebote. Andererseits meinen einige Schwyzer, dass das Volk einfach zu lustlos ist, um eine neue Führung zu wünschen. Mit dem Sozialismus sei man weitgehend zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR ist eine Volksdemokratie. Entscheidungen, die die Führung des Landes betreffen, werden meist regierungsintern oder im [[Zentralkomitee der SEP]] getroffen. Dass diese beiden Institutionen so nah liegen hat einen Grund: Alle bekannten und erfolgreichen Politiker sind Mitglieder der [[Sozialistische Einheitspartei]] (SEP) und sitzen oft im Zentralkomitee der Partei und im Parlament des Landes. Dieses heißt [[Volkskammer]] und stellt die legislative Gewalt dar. In regelmäßigen Abschnitten finden Wahlen statt, bei denen der [[Staatsratsvorsitzende]] - also der Regierungschef - gewählt wird. Vor jeder Wahl haben alle Bürger des Landes die Möglichkeit sich in die Volkskammer-Liste einzutragen. Auch diese besteht oft ausschließend aus SEP-Mitgliedern. Der aktuelle Staatsratsvorsitzende ist [[Erich Bonecker]], sein Stellvertreter ist [[Walter Albrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SEP konnte ab 2010 ihre Stellung in der schwyzerischen Politik weiterhin stärken. Einerseits wird zwar die einwandfreie Demokratie im Land gelobt, andererseits ist fraglich, ob die 95 Prozent, die Erich Bonecker bei der Wahl im April 2012 erreichte, wirklich das wahre Ergebnis ist. Widerstand gegen die SEP-Diktatur gibt es nicht oder nur sehr selten. Das hängt damit zusammen, dass das Volk immer noch an die SNP-Zeit denkt. Durch das Verhaften ehemaliger SNP-Mitglieder werden letzte Hindernisse zur Seite geschoben. Neuerdings werden die Aufnahmebedingungen in der SEP immer weniger. Das Zentralkomitee der SEP ist beispielsweise allen Mitgliedern offen. Wer im [[Ministerrat der SDR]] ist automatisch auch Mitglied des Zentralkomitees der SEP; was die enorme Wichtigkeit der Partei für die Politik des Landes symbolisiert. Zwar wurden in letzter Zeit neue Parteien wie die [[Sozialliberale Partei Schwyz]] (SLPS) gegründet, sie haben aber kaum Bedeutung, da für ausreichende Propaganda Geld fehlt und da sich das Volk natürlich auf die Politik der SEP konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-folgt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren der Republik wurde eher wenig für die Kultur gemacht. Die Regierung unter Erich Bonecker investiert aber immer Geld in Sportanlagen, in Opern und ähnliche Angebote. Alle Kulturangebote in der  SDR sind kostenfrei zu erreichen. Das ist selbst in der Verfassung so verankert. Die Propaganda in den Medien sorgt dafür, dass die Menschen in der Schwyz immer mehr Kulturangebote genießen können. Beim schwyzerischen Volk ist vor allem die Oper beliebt. Viele talentierte Opernsänger werden vom Staat gefördert, damit die Moral des Volkes verbessert werden kann. In Opern und vor allem in Kinofilmen wird fast immer die sozialistische Lehre gelobt, ausländische Kulturbeiträge werden entweder verboten oder zensiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR sind vor allem die Ballsportarten Fußball und Handball bekannt und beliebt. Neuerdings versucht die Regierung unter Erich Bonecker auch Sportarten wie Turnen einzuführen. Die Sportler werden vom Staat unterstützt, damit sie sowohl national als auch international Erfolge verzeichnen können. Eine andere Art der Sportförderung ist auch der Bau von gigantischen Stadien und Sportanlagen. Das zweitgrößte Fußballstadion der SDR, das [[Stadion Erster Mai]] in [[Martinsthal]], hat eine Zuschauerkapazität von 75.000 Zuschauern. Das Sportpalast Martinsthal ist ein riesiger Bau und zeigt wie wichtig der Sport für den Staat der SDR und ihrer Einwohner ist. Betriebsmannschaften - vor allem die Mannschaften der ländlichen Regionen - organisieren mehrmals im Jahr Meisterschaften. Die offizielle Fußballliga der SDR, in der die professionellen Spieler des Landes ihr Können zeigen, heißt [[Volksliga Fußball]]. Das Staatsfernsehen berichtet ausgiebig darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die schwyzerische Literatur vielfältig ist, kann man nicht wirklich sagen, doch wichtige Werke wurden in den letzten Jahren von wichtigen Autoren geschrieben. Vor allem die Auseinandersetzung zwischen Sozialismus und Kommunismus wird oft in Büchern festgehalten - so zum Beispiel das Buch &#039;&#039;[[Der Schatten von Marx]]&#039;&#039; vom Martinsthaler Autor [[Rainer Hechtkopf]]. Neben politischen Büchern, die auch oft von der schwyzerischen Regierung unterstützt werden, gibt es eine Vielzahl an belletristischen Romanen. Für den Druck aller schriftlichen Werke aus der SDR sind ausgewählte Staatseigene Betriebe zuständig. &lt;br /&gt;
[[Datei:BildungSDR.png|thumb|200px|left|Studenten in einer Lernhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitssystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen [[Gemeindekrankenhäuser]] sind die kleinsten Krankenhäuser in der SDR. Sie befinden sich in entlegenen Gebieten der SDR und stellen die Grundversorgung mit Operationen (u.a.) dar. [[Ortskrankenhäuser]] sind in größeren Städten und Orten zu finden und stellen für das Umland die zentrale Versorgung dar. Die [[Kreiskrankenhäuser]] sind große Krankenhäuser die für Landkreise die zentrale Versorgungsstelle sind. Sie besitzen oftmals viele Fachabteilungen. [[Bezirkskrankenhäuser]] sind die größten zentralen Krankenhäuser der SDR die oftmals in vielen Fachbereichen agieren. Die SDR ist in 10 Gesundheitsbezirke eingeteilt und verfügt somit über 10 Bezirkskrankenhäuser. Jeder Bürger hat ein Recht auf eine kostenlose Gesundheitsversorgung. Medikamente die durch den Arzt verschrieben werden, sind kostenfrei. Medikamente, die persönlich gekauft werden, sind kostenpflichtig. Der Bürger wird über die Krankenkasse der SDR versichert und entrichtet 10% seines Bruttoeinkommens. Weitere 10% werden durch den Staat getragen. Arztpraxen sind rein staatlich und gehören der Ambulanzgesellschaft an. Sie unterliegen staatlichen Standards in Hygiene und Behandlung. Gynäkologen und Urologen müssen besondere Auflagen beachten. Impfungen für Kinder werden in der Kinderkrippe und dem Kindergarten sowie in den Schulen durch den Gemeinde oder Kreisarzt durchgeführt. Die Teilnahme daran ist verpflichtend. Impfungsauffrischungen für Erwachsene sind nicht verpflichtend, werden durch die [[Volksgesundheitsbehörde der SDR]] jedoch dringend empfohlen. Es werden verpflichten nationale Krankheitsregister für die Statistik geführt. So können Aktionen für die Volksgesundheit erheblich verbessert werden. Besonders schwere Krankheiten sind Meldepflichtig. Dazu zählen u.a. die Masern. Nach Planungen der Volksgesundheitsbehörde sollen die Apotheken aus dem SE Verband herausgelöst werden und in die Ambulanzgesellschaft überführt werden. Dies soll die Versorgung und die Verschreibung der Medikamente und die Zusammenarbeit mit der [[Krankenkasse der SDR]] erheblich vereinfachen. Die nationale Notrufnummer ist 999, sie gilt ebenso für die Feuerwehr. Um die Versorgung mit Organen zu verbessern soll ein Organspenderegister eingeführt werden. Personen werden automatisch nach Geburt in das Register eingetragen. Möchten die Personen nach ihrem Tod keine Organe entnommen bekommen, so können sie sich aus dem Register löschen lassen. Zuständig für das Gesundheitssystem ist das Innenministerium, das mit den jeweiligen Gesundheitsbezirken agiert und die Gesundheitseinrichtungen kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verfassung der SDR ist festgelegt, dass Bildungseinrichtungen aller Art kostenfrei sind. Jedes schwyzerische Kind genießt eine kindgerechte und professionelle Ausbildung, das meint zumindest das SDR-Lexikon. Neben den Hauptfächern Mathematik, Gesellschaftskunde - oft mit politischen Parolen versehen - und Deutsch werden viele Nebenfächer wie z.B. die körperliche Ausbildung oder Geographie angeboten. Die [[Sozialistische Universität Schwyz]] ist die einzige Hochschule der SDR, ist dafür aber recht groß, denn sie hat zwar ihren Hauptsitz in Martinsthal, besitzt aber verschiedene Institutionen in verschiedenen Städten des Landes. Vor allem die Abteilung zu den politischen Unterrichtsklassen, in denen die sozialistische Lehre gelehrt wird, ist sehr bekannt. Jeder der sich auf ein Studium vorbereiten will, hat die Möglichkeit eine Lernhalle zu besuchen. Diese sind im ganzen Land verteilt und stellen Lehrmaterial - beispielsweise Bücher oder wichtige Gerätschaften - zur Verfügung. Studenten aus dem Ausland sind in der Schwyz sehr selten. Sollte man welche antreffen, ist oft auch davon auszugehen, dass diese Gäste aus sozialistischen Staaten kommen, zu denen die Sozialistische Einheitspartei gute Kontakte hat. Der Zustand der Hochschule ist also recht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeitersdr.png|thumb|200px|left|Jugendliche Arbeiter auf dem Land]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brabant700.jpg|thumb|200px|left|Brabant 700]] &lt;br /&gt;
[[Datei:SECentralplatz.jpg|thumb|200px|left|SE Warenhaus Centralplatz]]  In der SDR herrscht die Planwirtschaft, die oft auch einfach nur Volkswirtschaft genannt wird. Diese sieht vor, dass alle Betriebe des Landes in staatlicher Hand sind oder in direkter Linie mit dem Staat zusammenhängen. Das bedeutet in der Praxis, dass in der SDR niemand die Chance hat, mithilfe der Unternehmen aufzusteigen. Betriebsleiter, die die Vermittler zwischen Staat und Arbeiter sind, verdienen nur selten mehr als die Arbeiter der Betriebe, die von dem [[Sozialistischen Wettbewerb]] profitieren. Dieser Wettbewerb wird vom Staat durchgeführt. Betriebe, die gute Bilanzen zeigen, werden mit Ruhm belohnt und somit im ganzen Staat bekannt. Um diesen Sonderstatus zu erreichen und den [[Siegel der Staatlichen Qualitätsarbeit]] zu können, geben sich die Fabriken, Bauernhöfe, Büros etc. immer mehr Mühe. Oft kann der Staat der SDR diesen Konkurrenzkämpfen gar nicht nachkommen. Es mangelt nicht an Arbeitskraft, sondern an den passenden Geräten. Vor allem in eher ländlichen Gebieten fehlen neue Maschinen. Die meist nicht automatisierten Maschinen, die den Betrieben zur Verfügung stehen, sorgen dafür, dass Pläne vieler Wissenschaftler nicht realisiert werden können. Dass die Schwyzer trotz dieser Umstände mit ihrem Leben und ihren wirtschaftlichen Leistungen zufrieden sind, ist bemerkenswert. Modernisierungsversuche wurden bereits angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatseigene Betriebe (SEB) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staatseigenen Betriebe in der SDR sind die beliebtesten und bekanntesten Betriebe des Landes. Sie verarbeiten die Rohstoffe und Erzeugnisse aus den Produktionsgenossenschaften zu Produkten, die dem Volk dann als Ware zur Verfügung gestellt werden. Neben Lebensmittel produzieren SEBs auch Waffen, Autos, Flugzeuge und Kleidungsstücke. Viele SEBs haben ihren Sitz im Süden von Martinsthal, im dortigen Industriegebiet: [[SEB Flugzeugteile Martinsthal]] (bekannt für den Bomber [[Socialhelper]]), [[SEB Waffentechnik Martinsthal]] (bekannt für den [[Shooter]]) und [[SEB Schwyzerische Motorenwerke]] (bekannt für den [[Brabant 700]]). Der größte SEB für die Produktion von elektrischen Geräten in der Schwyz befindet sich auch in Martinsthal: Viele elektronische Geräte stammen aus dem [[SEB Elektrogerätewerke Martinstal]]. Zwar sind die Artikel, die dort produziert werden, im Vergleich zu westlichen Erzeugnissen sehr alt und unpraktisch, für schwyzerische und somit sozialistische Gegebenheiten aber ein Fortschritt. Die meisten Lehrlinge bevorzugen die SEBs, da die Ausbildung leicht mit einem Studium auf der Universität in Verbindung gebracht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktionsgenossenschaften (PG) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Produktionsgenossenschaft wird der Zusammenschluss von Werktätigen und deren Produktionsmitteln sowie anderer Beschäftigten zur gemeinschaftlichen Produktion in der SDR bezeichnet. Es gibt Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG), Produktionsgenossenschaften der Fischer (PGF) und Handwerkliche Produktionsgenossenschaften (HPG). Die SEP beschloss auf einer internen Konferenz, in Martinsthal vom 5. August 2009, die Maßnahmen zur erneuten Bildung von Genossenschaften, die in der Republik der Demokratischen Schwyz abgeschafft wurden. Damit wurden landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften wieder zugelassen. Die Einzelbauern, die nur noch 5 Prozent des Landwirtschaft ausmachen, werden bei der Maschinenausleihe durch die [[Maschinen-Traktoren-Stationen]] (MTS) systematisch absichtlich benachteiligt, damit sie sich den LPGs anschließen, was nun auch immer wieder passiert. Insbesondere zwischen den Produktionsgenossenschaften herrscht ein Wettbewerb um Ruhm und Ehre. Jedes Jahr werden verschiedene Genossenschaften von der Führung der SEP geehrt. Siegel, Auszeichnungen und Medaillen werden vergeben, um auf die fleißige Arbeit der Bauern aufmerksam zu machen. Beispiele für effektive Produktionsgenossenschaften sind die [[LPG Karl Marx Keimstedt]], die sich auf Vieh konzentriert und die landesweit wegen ihrer Betriebsmannschaft bekannten [[LPG Getreide Staaken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatlicher Einzelhandel (SE) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staatliche Einzelhandel (SE) ist damit beauftragt, die Waren, die in den Produktionsgenossenschaften und Staatseigenen Betrieben produziert werden, dem Volk zu überbringen, also die Ware zu verkaufen. Besonders in diesem Bereich ist der Sozialistische Wettbewerb sehr wichtig. Zwar handelt es sich immer noch um Planwirtschaft, die Arbeiter konkurrieren aber trotzdem, da sie Abzeichen bekommen wollen. So kommt es, dass alle größeren Städte und alle dicht befahrenen Straßen in der SDR mit Plakaten und Werbewänden verziert werden. Im Gesetz über den Staatlichen Einzelhandel sind alle Punkte, die man als SE-Leiter beachten muss, angegeben, aber auch was für Einzelhandelsstandorte es gibt: SE Kaufhaus, SE Warenhaus, SE Kaufhalle, SE Lebensmittel. Diese sind beispielsweise die Standorte, die ein Sortiment an Lebensmitteln und Haushaltswaren anbieten (der Größe nach sortiert - von groß zu klein). Neben diesen gibt es auch SE Drogerie, SE Apotheken, SE Feinwarenverkaufsstellen, SE Fachgeschäft, SE Dienstleistung. Besonders diese sind sehr gefragt, da sich auch das schwyzerische Volk gerne beispielsweise die Haare schneiden lässt. Im Gastronomie-Bereich der SDR-Wirtschaft gibt es SE Gasthof, SE Restaurant, SE Bar &amp;amp; Café und SE Hotel. Die größte (staatliche) Hotelkette der SDR heißt [[Hyperhotel]]. Auch die SE-Standorte bekommen die Anzahl und Art der Waren von der Martinsthaler Regierung zugeordnet. Ein strikter Plan gilt. Meist ist es so, dass größere Betriebe - und somit größere Städte - Vorrang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Transport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StauMartinsthal.png|thumb|200px|right|Stau auf der A1 bei Martinsthal]] &lt;br /&gt;
Für reibungslosen Verkehr innerhalb der Schwyzerischen Demokratischen Republik sorgt das Verkehrswegeamt, das dem Innenministerium zuzuordnen ist. Äußerst bedeutend in der SDR ist der Autoverkehr. Zwar hält sich die Anzahl der privaten Automobile in Grenzen, doch der Verkehr - vor allem innerhalb der Städte - muss immer wieder verbessert werden. Es gibt vier [[Autobahnen in der SDR|Autobahnrouten]] und acht Bezirksstraßen. Hinzu kommen viele Landstraßen, die meist in schlechtem Zustand sind. Autobahnen besitzen meist zwei Spuren pro Fahrtrichtung (69%), gelegentlich aber auch drei (20%) und in der Nähe von Martinsthal auch vier. Bis 2004 gab es Dörfer in der Schwyz, die nicht in das Verkehrsnetz eingebunden waren, das habe sich (laut Regierungsangaben) geändert. In der SDR gibt es eine Infrastrukturbaugesellschaft. Vom Ausbau der Landstraßen profitieren nicht nur die Automobilfahrer, sondern auch [[Busgesellschaften in der SDR|Busgesellschaften]]. Jede größere Stadt in der SDR besitzt einen Omnibusbahnhof. Busse sind kostengünstige und schnelle Verbindungen zwischen den schwyzer Regionen. Eine Alternative zu Busfahrten stellt die Bahn dar. Die [[Schwyzerische Hauptbahn]] verläuft Nord nach Süd und hält in Marx-Stadt, Seidhalle, Saale, Martinsthal, Südstadt und Brinnshall. Obwohl es sich um alte Bahntypen handelt, ist das Preis-Leistungsverhältnis  recht gut. Die Bahn fährt in einem Takt von einer Stunde. Der gesamte Bahnbetrieb im Land, der mit Ausnahme der genannten Hauptbahn fast nur für Gütertransporte eingesetzt wird, wird von der Staatsbahnbehörde der SDR geleitet. Es gibt drei intakte [[Flughäfen in der SDR]] (Martinthal, Brinnshall, Treburg), die unter Aufsicht des Innenministeriums stehen. Fast alle Flugzeuge, die in der SDR landen dürfen, gehören zum staatlichen Unternehmen [[Hyperflug]], die wiederum zur [[Hyperkette]] gehört. Es ist bekannt, dass nur befreundete Staaten wie [[Qarastan]] oder die [[USSRAT]] angeflogen werden. Der Flugverkehr stellt auch eine wichtige Alternative als Weg für den Warenaustausch dar. Dieser ist dringend nötig, da die SDR - wenn man die Landwege betrachtet - abgeschottet ist. [[Schifffahrt in der SDR|Schifffahrt]] zwischen Zielen, die in der SDR liegen, ist dank der weitgehend modernisierten Häfen hergestellt, eine Anbindung zum Ausland besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den öffentlichen Personennahverkehr in der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist das Verkehrswegeamt, das zum Innenministerium gehört, zuständig. Große und mittelgroße Städte besitzen Straßenbahnsysteme, wohingegen kleinere Städte eher auf mehrere Buslinien setzen. In letzter Zeit konnte beobachtet werden, dass Straßenbahnen saniert und Buslinien verlängert wurden. Allgemein kann gesagt werden, dass der Nahverkehr verbessert wird. Es bestehen einheitliche Preise für Fahrkarten. Eine einfache Fahrkarte (für Bus und Straßenbahn) kostet 15 Pfennig. Mit dieser kann in eine Richtung gefahren werden. Eine Tageskarte (für Bus und Straßenbahn), die genau 24 Stunden lang beliebig oft benutzt werden kann, kostet 1 Mark. Monatskarten (für Bus und Straßenbahn) kosten 6 Mark. Wie die Preise für die vielen Untergrundbahnen, die in der SDR geplant sind, aussehen sollen, sind nicht offiziell festgelegt, staatliche Quellen meinen aber, dass sie minimal teurer sein werden als die Fahrkarten für Bus und Straßenbahn. Eine Besonderheit dieser Fahrkartenregelung ist aber die Tatsache, dass die Tickets in jeder Stadt genutzt werden können. Das heißt: Wer in Brinnshall wohnt und dort eine Monatskarte erworben hat, kann diese Monatskarte auch für Fahrten mit Bus und Straßenbahn in Martinsthal benutzen. Fahrscheine (egal welcher Art) können Tag und Nacht in Kiosken, die als »offizielle Verkaufsstelle des Verkehrswegeamtes« ausgezeichnet sind, erworben werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:KioskSDR.png|thumb|200px|right|Typisch Schwyzer Kiosk]]&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Autobahnen in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Busgesellschaften in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Schifffahrt in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Öffentlicher Nahverkehr in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wird die Medienlandschaft durch den Staat geprägt. Zwar bestünde durchaus die Möglichkeit, eine eigene Zeitung oder Radiostation zu gründen, der notwendige Aufwand und die Kosten wären aber zu groß, weshalb in der Schwyz nur die Rundfunkanstalten und Zeitungen/Zeitschriften des Staates wirklich bekannt sind. Neben diesen gibt es aber auch Informationsblätter anderer Parteien als der SEP, die weitgehend toleriert werden. Trotzdem ist das Beenden von Tätigkeiten bestimmter Medien in der SDR sehr leicht. Oft reicht ein einfacher richterlicher Beschluss wie oft in der Vergangenheit zu erleben war. Selbst in der Phase der Republik der Demokratischen Schwyz Mitte 2009 konnte keine vollständige Pressefreiheit gewährleistet werden. Radikaler ist Vorgehensweise gegen ausländische Medien. Bis auf wenige Ausnahmen wie das Staatsfernsehen der [[Xinhai]] oder die wichtigen Printmedien der [[USSRAT]] sind ausländische Medien in der SDR verboten. Trotz Verbot senden einige Rundfunkanbieter aus der nahen Nachbarschaft in die Schwyz. Hier kommen meist Störsignale zum Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen und Radio ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Rundfunksender der SDR sind öffentlich-rechtlich. Es gibt vier Fernsehsender und ein Dutzend Radiosender, vor allem regionale. Nach Studien der Regierung der SDR soll die Mehrheit der Bevölkerung der SDR Fernsehen und Radio empfangen können. Fernseher sind überteuert: SW-Fernsehapparate kosten 4000 Schwyzerische Mark, Farbfernseher sogar bis zu 6000 Schwyzerische Mark, weshalb die Zahl der Menschen, die einen Farbfernseher besitzen, nicht so groß ist wie in anderen Ländern. Im Mai 2009 bildeten sich wegen der freien Marktwirtschaft, die zwischenzeitlich bestand, mehrere private Fernsehsender, die aber wenige Wochen danach durch die SEP wieder verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Radio- und Fernsehsender in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Printmedien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tageszeitungen sind in der SDR sehr verbreitet und sind die Hauptquelle für Nachrichten. Sie spielen eine besondere Rolle bei Verlautbarungen der Parteien. Fast jede Zeitung ist an eine Partei oder Jugendorganisation gebunden. Die Zeitungen der SEP &amp;quot;[[Arbeiterblatt]]&amp;quot; und die der FSJ &amp;quot;[[Zeitung der Jugend]]&amp;quot; sind die meistverkauftesten der Republik. Zeitungen anderer Parteien, so wie die &amp;quot;[[Liberale Schrift]]&amp;quot; der SLPS, verkaufen sich nicht annähernd so gut wie die der Staatspartei. Neben diesen sehr bedeutenden Zeitungen der Parteiorgane existieren einige regionale Zeitungen, die von Betrieben herausgegeben werden, aber einer strengen Kontrolle durch das Innenministerium. Neben den politischen Zeitungen, die selbst in kleinsten Dörfern und Bauernhöfen der SDR zu finden sind, gibt es Zeitschriften wie man sie aus dem sogenannten kapitalistischen Ausland kennt. Sie berichten über Fashion, Sport, Kultur, Bildung und Wissenschaft. Besonders bei Jugendlichen sind diese sehr verbreitet und beliebt. Seit 2012 gibt die Rundfunkanstalt der SDR eine monatliche TV-Zeitschrift mit dem Namen &amp;quot;[[Fernsehen (Zeitschrift)|Fernsehen]]&amp;quot; raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Printmedien in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 10.01.2010 bis 01.02.2010:  [[1.Internationales Kochduell]], [[Sportpalast Martinsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de  Webseite der SDR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de/forum/index.php  Forum der SDR]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Martinsthaler_Pakt&amp;diff=43837</id>
		<title>Martinsthaler Pakt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Martinsthaler_Pakt&amp;diff=43837"/>
		<updated>2013-08-17T16:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Internationale Organisation]]&lt;br /&gt;
{{Internationale Organisation&lt;br /&gt;
 |NAME=Sozialistisches Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
 |LOGO=[[Bild:SBFBZ.png]]&lt;br /&gt;
 |SITZSTADT=Martinsthal, Schahkent, Vinasy&lt;br /&gt;
 |SITZLAND=Qarastan, Schwyz, Severanien&lt;br /&gt;
 |SEIT=03.08.2012&lt;br /&gt;
 |MITGLIEDER=&lt;br /&gt;
{{Flaggenicon|Qarastan}}&lt;br /&gt;
{{Flaggenicon|Schwyz}}&lt;br /&gt;
{{Flaggenicon|Severanien}}&lt;br /&gt;
{{Flaggenicon|Zedarien}}&lt;br /&gt;
 |MITGLIEDERZAHL=4 Staaten&lt;br /&gt;
 |CHEF=[[Walter Albrecht]]&lt;br /&gt;
 |CHEFTITEL=Generalsekretär&lt;br /&gt;
 |CHEFSEIT=17.08.2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:pakt.gif|400px|thumb|right|Mitgliedsstaaten November 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Martinsthaler Pakt&#039;&#039;&#039; (benannt nach der Hauptstadt der [[Schwyz|SDR]]) ist ein seit 2012 bestehendes Bündnis [[Sozialismus|sozialistischer]] Staaten. Er wurde am 3.August 2012 in der schwyzerischen Kleinstadt Senfhaus mit dem Vertrag zur Gründung des Sozialistischen Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit gegründet und ist eine Plattform für die Förderung von Bildung, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft und militärischen Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Angeregt durch den schwyzerischen Außenminister [[Walter Albrecht]] begannen Ende Juli 2012 erste Gespräche zur Gründung eines weltweiten Bündnisses aller sozialistischen Staaten. Der Vertrag zur Gründung des Sozialistischen Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit wurde bereits am 3.August 2012 von den Vertretern der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]], der [[Liga Freier Republiken]], der [[Qarastan|Sowjetrepublik Qarastan]] und der [[Severanien|Sozialistischen Bundesrepublik Severanien]] unterschrieben, womit der Martinsthaler Pakt gegründet war. Der Versuch, gleichzeitig einen militärischen Pakt (damals geplante Ebene 2) zu gründen, scheiterte, da die Meinungsverschiedenheiten zu groß waren. Bekannt wurde die Gründung erst nach einer Bekanntmachung der severanischen Regierung  am 7. August und einer internationalen Pressekonferenz in der SDR  am 12.August. [http://forum.severanija.net/thread.php?postid=14692#post14692]  [http://www.sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?threadid=458]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liga Freier Republiken ist am 27.Oktober 2012 aus dem Pakt ausgetreten. [http://www.sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?threadid=538]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[United Republic of Aurora]] ist dem Pakt am 3.Mai 2013 beigetreten. [http://sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?postid=12010#post12010]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zedarien wurde nach ihrer erneuten Abwandlung in das Neufalitische Kalifat durch einen Beschluss der Kommunistischen Internationalen am 28.Mai 2013 vom Martinsthaler Pakt ausgeschlossen. [http://sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?threadid=662&amp;amp;sid=3685a68ce327c4551f6bee6267f048d2] Nach der Meldung des Vorsitzenden der sozialistischen Partei Zedariens, der Madad, [[Mansur Saleh]] wurde das Land unter dem Namen &amp;quot;Zedarischer Staat&amp;quot; am 7.Juli 2013 wieder aufgenommen. [http://sdr.mn-welt.de/forum/thread.php?postid=12489#post12489]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit besitzt zwei Ebenen. Die erste Ebene ist eine Plattform für Förderung von Bildung, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft und politischen Austausch. Die zweite Ebene ist eine Plattform für militärische Zusammenarbeit. Die Ebenen sind unabhängig voneinander. Auch Staaten, die nur Mitglied einer Ebene werden wollen, haben die Möglichkeit zum Beitritt. Für die Leitung und Koordinierung ist die Kommunistische Internationale zuständig. Sie ist das höchste Entscheidungsgremium des Bündnisses und entscheidet über Anträge, die von Mitgliedstaaten oder den kleinen Ausschüssen gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweite Ebene des Paktes sieht eine militärische Zusammenarbeit auf der Basis eines Beistandpaktes vor, das von einem Rat, das aus den Verteidigungsministern der Mitgliedstaaten bestehen soll, und einem Vereinten Oberkommando geleitet werden soll. Die Teilnehmerstaaten sollen dazu verpflichtet werden, Teile ihrer nationalen Streitkräfte für die Vereinten Streitkräfte bereitzustellen. Laut Vertragstext soll der Martinsthaler Pakt zur Gewährleistung des Friedens und der Sicherheit der Völker beitragen. Alle Organe der Zweiten Ebene sind streng vertrauliche Protokolle, deren Sitzungen und Tagungen oftmals spontan einberufen werden. Zu den Aufgaben der Vereinten Streitkräfte des Martinsthaler Paktes gehören im Friedensfall die Organisation und Koordination von internationalen Manövern, die Organisation von Ausbildung und Führungskontrolle, die Kontrolle der Ausrüstung und die operative Planung. Der Martinsthaler Pakt bezeichnet die Zweite Ebene als einen reinen Verteidigungspakt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=43765</id>
		<title>Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=43765"/>
		<updated>2013-08-08T06:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist eine Liste aller Amtsinhaber der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]] seit 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stand|08.08.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle aufgeführten Staatsratsvorsitzenden sind bzw. waren auch gleichzeitig Generalsekretär des Zentralkomitees der SEP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | seit dem 21.Juli 2009 || &#039;&#039;&#039;[[Erich Bonecker]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bonecker2.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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== Stellvertretender Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
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| 1 || 26.Oktober 2009 bis Mitte 2010 || &#039;&#039;&#039;[[Rudolf Hansen]]&#039;&#039;&#039; || SP, [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Hansen.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Inneres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| 1 || seit dem 30.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Herbert Köhler]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Köhler.png|100px]]&lt;br /&gt;
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== Staatsminister für Äußeres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| 1 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Staatsminister für Finanzen und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1.November 2011 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 8.April 2012 † || &#039;&#039;&#039;[[Udo Lainer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Lainer.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 8.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gregor Grote]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grote.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 4.Juni 2012 bis 24.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 24.November 2012 bis 21.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || seit dem 22.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Kurt Talck-Kelwinski]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Talck-Kelwinski.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Kultur und Gesundheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 25.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Agnes Plaas]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Plaas.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkskammerpräsident ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 4.Mai 2010 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 11.Juni 2012 bis 28.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Rolf Grützner]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grützner.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 1.Juli 2012 bis 3.August 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 13.August 2012 bis 17.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || 21.November 2012 bis 13.Juni 2013|| &#039;&#039;&#039;[[Holger Holm]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:HolgerHolm.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || seit dem 23.Juni 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberster Richter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marschall der [[Nationale Volksarmee|NVA]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 2.November 2011 bis 4.Mai 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 4.Mai 2012 bis 14.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Ole Flodder]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || [[Bild:Flodder.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || seit dem 18.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Patrick Schleinitz]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schleinitz.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=43764</id>
		<title>Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=43764"/>
		<updated>2013-08-08T06:41:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: /* Volkskammerpräsident */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist eine Liste aller Amtsinhaber der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]] seit 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stand|01.05.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle aufgeführten Staatsratsvorsitzenden sind bzw. waren auch gleichzeitig Generalsekretär des Zentralkomitees der SEP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | seit dem 21.Juli 2009 || &#039;&#039;&#039;[[Erich Bonecker]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bonecker2.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellvertretender Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 26.Oktober 2009 bis Mitte 2010 || &#039;&#039;&#039;[[Rudolf Hansen]]&#039;&#039;&#039; || SP, [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Hansen.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Inneres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 30.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Herbert Köhler]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Köhler.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Äußeres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Finanzen und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1.November 2011 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 8.April 2012 † || &#039;&#039;&#039;[[Udo Lainer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Lainer.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 8.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gregor Grote]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grote.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 4.Juni 2012 bis 24.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 24.November 2012 bis 21.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || seit dem 22.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Kurt Talck-Kelwinski]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Talck-Kelwinski.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Kultur und Gesundheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 25.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Agnes Plaas]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Plaas.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkskammerpräsident ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 4.Mai 2010 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 11.Juni 2012 bis 28.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Rolf Grützner]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grützner.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 1.Juli 2012 bis 3.August 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 13.August 2012 bis 17.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || 21.November 2012 bis 13.Juni 2013|| &#039;&#039;&#039;[[Holger Holm]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:HolgerHolm.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || seit dem 23.Juni 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberster Richter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marschall der [[Nationale Volksarmee|NVA]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 2.November 2011 bis 4.Mai 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 4.Mai 2012 bis 14.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Ole Flodder]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || [[Bild:Flodder.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || seit dem 18.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Patrick Schleinitz]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schleinitz.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hofkanzler&amp;diff=43763</id>
		<title>Hofkanzler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hofkanzler&amp;diff=43763"/>
		<updated>2013-08-08T06:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
Der Hofkanzler ist der Regierungschef des [[Freistaat Fuchsen|Freistaats Fuchsen]]. Früher war er gleichzeitig auch Vorsitzender des Landtags. Sein Amt als Landtagsvorsitzender übte er regelmäßig nicht persönlich aus, sondern lässt es von einem gewählten Landtagsvorsitzenden verwalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine starke Stellung im Regierungsgeschehen wurde noch durch ein Veto-Recht gegen Gesetze des Landtages unterstrichen. Allerdings wurde dieses Vetorecht im Verfassungsalltag kaum verwendet, so dass es in der neuen Verfassung abgeschafft werden konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Beendigung seines Amtes wird der Hofkanzler automatisch Ehrenbürger des Freistaats Fuchsen (ausgenommen kommissarische Hofkanzler).&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wurde nach einer Landtagsabstimmung wieder der alte Amtsbezeichnung Hofkanzler eingeführt. Diese war schon unter den [[Schnitzelberg]]ern die Bezeichnung und blieb im Volk stets verhaftet, so dass gleichzeitig die Amts- der Volkssprache angepasst wurde.&lt;br /&gt;
===Bisherige Regierungschefs des Freistaates===&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |lfd. Nr.&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ministerpräsident&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sep. 2004 - Nov. 2004 || &#039;&#039;&#039;[[Oliver Twist]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Oliver-twist.gif|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Hendrik Wegland]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Hendrik-wegland.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Nov. 2004 - Jan. 2005 || &#039;&#039;&#039;[[Hagen vom Haufen]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Kein_foto.png|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Jan. 2005 - Feb. 2005 || [[Julian van Heidenreich]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch)&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Liberal-Demokratische Partei in Zwydeck|LDP]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Kein_foto.png|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Feb. 2005 - Mär. 2005 || &#039;&#039;&#039;[[Jean-Marie Lassalle]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; || [[Sozialdemokratische Partei Zwydecks|SPZ]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Jean-marie_lassalle.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Mär. 2005 || Julian van Heidenreich&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch) || LDP || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Kein_foto.png|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Mär. 2005 || [[Frederic Aichberger]]&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch) || [[Partei für Sozialen Ausgleich|PSA]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Aichberger.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Mär. 2005 - Mai 2005 || &#039;&#039;&#039;Jean-Marie Lassalle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; || SPZ || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Jean-marie_lassalle.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Mai 2005 - Jun. 2005 || Frederic Aichberger&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch) || PSA || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Aichberger.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Jun. 2005 - Okt. 2005 || &#039;&#039;&#039;[[Willi Brandt]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Brandt.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Okt. 2005 - Mär. 2006 || &#039;&#039;&#039;[[Nigggo Ebert]]&#039;&#039;&#039; || SPZ || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Nigggo-ebert.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Mär. 2006 - Aug. 2006 || &#039;&#039;&#039;Hendrik Wegland&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Hendrik-wegland.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Aug. 2006 - Sep. 2006 || &#039;&#039;&#039;[[James Didot]]&#039;&#039;&#039; || [[AKP]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:James-didot.gif|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Sep. 2006 - Okt. 2006 || [[Anton Kurtz]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch)|| parteilos || rowspan=5 | {{Bild (links)|URL=[[Bild:Anton-kurtz.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=4 | 9 || Okt. 2006 - Jan. 2007|| rowspan=4 | &#039;&#039;&#039;[[Anton Kurtz]]&#039;&#039;&#039; || rowspan=4 | parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jan. 2007 - Mai 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mai 2007 - Sep. 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sep. 2007 - Feb. 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Feb. 2008 - Jun. 2008 || &#039;&#039;&#039;[[James Didot]]&#039;&#039;&#039; || Adel || rowspan=3 | {{Bild (links)|URL=[[Bild:James-didot.gif|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hofkanzler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Jun. 2008 - Okt. 2008 || &#039;&#039;&#039;[[James Didot]]&#039;&#039;&#039; || Adel &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=2 | 2 || Okt. 2008 - Mär. 2009 || rowspan=2 | &#039;&#039;&#039;[[Karl Harvald zu Schnitzelberg]]&#039;&#039;&#039; || rowspan=2 | Adel || rowspan=2 | {{Bild (links)|URL=[[Bild:Schnitzelberg75px.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mär. 2009 - Aug. 2009 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=2 | 3 || Aug. 2009 - Nov. 2009 || rowspan=2 | &#039;&#039;&#039;[[Nigggo Ebert]]&#039;&#039;&#039; || rowspan=2 | parteilos || rowspan=2 | {{Bild (links)|URL=[[Bild:Nigggo-ebert.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nov. 2009 - Jan. 2010&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=2 | 4 || Jan. 2010 - Apr. 2010 || rowspan=2 | &#039;&#039;&#039;[[Karl Harvald zu Schnitzelberg]]&#039;&#039;&#039; || rowspan=2 | Adel || rowspan=2 | {{Bild (links)|URL=[[Bild:Schnitzelberg75px.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Apr. 2010 - Aug. 2010 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Aug. 2010 - 23. Nov 2010 || &#039;&#039;&#039;[[Gordon P. Shumway]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;sup&amp;gt; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Shumway.gif|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || 23. Nov. 2010 - 14.Dez. 2010 ||  [[Hendrik Wegland]]&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch) || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Hendrik-wegland.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Dez. 2010 - 04. Mär. 2011&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;sup&amp;gt; || &#039;&#039;&#039;[[Alexander Müller]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Amueller.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || 04. März 2011 - 26. März 2011 || Dr. [[Joachim Wagner]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch) || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Dr-joachim-wagner.jpg‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || 26. März 2011&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt; - 17. Mai 2011&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt; || &#039;&#039;&#039;[[Samuel Mumm]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Sam-mumm.jpg‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || 17. Mai 2011&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt; - 26. September 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Christiane Bergmann-Roh]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Cbr.jpg‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || 26. September 2011&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt; - 27. Januar 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Daniel Hartbäcker]]&#039;&#039;&#039; || parteilos&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt; || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Daniel-hartbaecker.jpg‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || 27. Januar 2012 - 13. April 2012&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt; || &#039;&#039;&#039;[[Kubilay Kleinfuchs]]&#039;&#039;&#039; || [[FVP]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Kleinfuchs.jpg‎‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || 13. April 2012 - 10. Mai 2012&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; || [[Manfred Hilgenbecker]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch) || [[FVP]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Hilgenbecker.jpg‎‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || 10. Mai 2012 - 11.September 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Daniel Hartbäcker]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Daniel-hartbaecker.jpg‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || 11.September 2012&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt; - 20.Januar 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Manfred Hilgenbecker]]&#039;&#039;&#039;|| [[FVP]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Hilgenbecker.jpg‎‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || 20.Januar 2013&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt; - 26.Mai 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Christiane Bergmann-Roh]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Cbr.jpg‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || seit dem 26.Mai 2013&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt; || &#039;&#039;&#039;[[Sven Wehner]]&#039;&#039;&#039; || [[FVP]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Wehner.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Fußnoten:&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1: Die ersten beiden Ministerpräsidenten Oliver Twist und Hendrik Wegland führten das Land in gegenseitiger Absprache zusammen. Im Raum ihrer Regierungszeit existierten demnach zwei Amtsinhaber.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2: Jean-Marie Lassalle führt diese eine Regierungszeit mit Unterbrechung durch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3: Die kommissarischen Ministerpräsidenten Julian van Heidenreich und Frederic Aichberger folgten aufeinander. Grund ist eine Regelung wonach derjenige, der bei der Wahl zum Rat der [[Zwydecker Konföderation]] die meisten Stimmen bekommt Stellvertreter des Ministerpräsidenten wird. Der Wechsel erfolgte nach einer solchen Wahl.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4: Neuwahlen nach Verschwinden Eberts im Januar 2010.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5: Shumway wurde im 2. Wahlgang mit 70% der Stimmen gewählt, nachdem im 1. Wahlgang keiner der 3 angetretenen Kandidaten eine absolute Mehrheit erreichen konnte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
6: Shumway fiel am 23.11.2010 ins Koma und sagte kurz zuvor, dass Hendrik Wegland kommissarischer Hofkanzler werden soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
7: Müller trat am 04.03.2011 mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück, begründet wurde dies durch Spannungen innerhalb der Regierung [http://www.freistaat-fuchsen.de/forum/thread.php?threadid=3641]. Müller verfügte gleichzeitig, dass VV-Präsident bis zur nächsten Wahl kommissarischer Hofkanzler werden soll.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
8: Sam Mumm setzte sich im 2. Wahlgang mit 47% der Stimmen gegen Manfred Hilgenbecker durch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
9: Nachdem Mumm unerwartet verschwand, mussten Neuwahlen eingeleitet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
10: Bergmann-Roh setzte sich im 2. Wahlgang mit 64% der Stimmen gegen Daniel Hartbäcker durch, nachdem Manfred Hilgenbecker nach dem 1. Wahlgang seine Kandidatur zurückgezogen hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11: Hartbäcker gewann im 2. Wahlgang mit knapper Mehrheit, nachdem im 1. Wahlgang noch Manfred Hilgenbecker ([[FVP]]) die Mehrheit erringen konnte, diese aber aufgrund der Aberkennung des Wahlrechts für Markus Freinberger nicht rechtswirksam wurde. Die im 1. Wahlgang weit abgeschlagene Amtsinhaberin Bergmann-Roh trat im 2 Wahlgang nicht an, was am Ende zum Wahlsieg Hartbäckers beigetragen haben könnte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
12: Während der Wahl gehörte Hartbäcker keiner Fraktion an, wurde aber kurz nach seiner Vereidigung Mitglied der Sozialdemokratischen Fraktion, die er später wieder verließ.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
13: Kleinfuchs trat am 13.04.2012 von seinem Amt zurück, laut eigene Aussage aufgrund von mangelnder Motivation zur Weiterführung des Amtes [http://www.freistaat-fuchsen.de/forum/thread.php?threadid=5647]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
14: Hilgenbecker übernahm als Vizekanzler der Regierung Kleinfuchs das Amt des Hofkanzlers kommissarisch von Kleinfuchs.                             &amp;lt;br /&amp;gt;                                                                              &lt;br /&gt;
15: Hilgenbecker setzte sich im zweiten Wahlgang gegen Daniel Hartbäcker durch, nachdem er schon im ersten Wahlgang eine relative Mehrheit erreichen konnte. [http://www.freistaat-fuchsen.de/forum/thread.php?threadid=6230]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
16: Christiane Bergmann-Roh konnte sich im 2.Wahlgang mit rund 65 Prozent der Stimmen gegen Hilgenbecker durchsetzen, nachdem Philipp Halicar bereits nach dem 1.Wahlgang seine Kandidatur zurückgezogen hatte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
17: Sven Wehner wurde ohne Gegenkandidaten mit 62,5 Prozent der Stimmen zum Hofkanzler gewählt. [http://www.freistaat-fuchsen.de/forum/thread.php?postid=187041#post187041] Manfred Hilgenbecker verzichtete auf seine Kandidatur, nachdem Wehner bekanntmachte, dass er kandidiert. [http://www.freistaat-fuchsen.de/forum/thread.php?postid=186771#post186771]&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Informationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.freistaat-fuchsen.de/?page=18 Statistik zu den Amstzeiten (Seitenende)]&lt;br /&gt;
* [http://bibliotheca.wiki-site.com/index.php/Wahlen_am_30._Januar_2008 Ausführliche Informationen zu den Wahlen am 30. Januar 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ministerpräsident (Fuchsen)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Wehner.jpg&amp;diff=43762</id>
		<title>Datei:Wehner.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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		<title>Sozialismus</title>
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		<updated>2013-05-23T17:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sozialismus&#039;&#039;&#039; bezeichnet eine politische Ideologie, die sich für das Wohl der Arbeiterschaft und Bauern einsetzt. Das Ziel des Sozialismus ist die gerechte Verteilung der Reichtümer sowie die absolute Gleichberechtigung aller Rassen, Minderheiten und Gruppen. Eine einheitliche Interpretation des Sozialismus existiert nicht, so dass sich die sozialistischen Ansätze je nach [[Partei]] oder Staat stark unterscheiden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialistische Parteien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jedinstvo]] ([[Severanien]])&lt;br /&gt;
* [[Partido per equità e progresso della Herót]] ([[Demokratische Union]])&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Alternative Bergens]] ([[Bergen]])&lt;br /&gt;
* [http://lexikon.der-nationen.de/index.php/PCN Partido Comunista Novara] ([[Gran Novara]])&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Reformpartei SRP]] ([[Wolfenstein]])&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Einheitspartei]] ([[Schwyz]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialistische Staaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Coruba|Union unabhängiger Inselstaaten von Koruba]]&lt;br /&gt;
* [[Severanien|Sozialistische Bundesrepublik Severanien]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfenstein| Volksrepublik Wolfenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Schwyz|Schwyzerische Demokratische Republik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hofkanzler&amp;diff=43309</id>
		<title>Hofkanzler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hofkanzler&amp;diff=43309"/>
		<updated>2013-05-11T20:05:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: /* Bisherige Regierungschefs des Freistaates */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Politischer Begriff]]&lt;br /&gt;
Der Hofkanzler ist der Regierungschef des [[Freistaat Fuchsen|Freistaats Fuchsen]]. Früher war er gleichzeitig auch Vorsitzender des Landtags. Sein Amt als Landtagsvorsitzender übte er regelmäßig nicht persönlich aus, sondern lässt es von einem gewählten Landtagsvorsitzenden verwalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine starke Stellung im Regierungsgeschehen wurde noch durch ein Veto-Recht gegen Gesetze des Landtages unterstrichen. Allerdings wurde dieses Vetorecht im Verfassungsalltag kaum verwendet, so dass es in der neuen Verfassung abgeschafft werden konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Beendigung seines Amtes wird der Hofkanzler automatisch Ehrenbürger des Freistaats Fuchsen (ausgenommen kommissarische Hofkanzler).&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wurde nach einer Landtagsabstimmung wieder der alte Amtsbezeichnung Hofkanzler eingeführt. Diese war schon unter den [[Schnitzelberg]]ern die Bezeichnung und blieb im Volk stets verhaftet, so dass gleichzeitig die Amts- der Volkssprache angepasst wurde.&lt;br /&gt;
===Bisherige Regierungschefs des Freistaates===&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |lfd. Nr.&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ministerpräsident&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sep. 2004 - Nov. 2004 || &#039;&#039;&#039;[[Oliver Twist]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Oliver-twist.gif|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Hendrik Wegland]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Hendrik-wegland.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Nov. 2004 - Jan. 2005 || &#039;&#039;&#039;[[Hagen vom Haufen]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Kein_foto.png|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Jan. 2005 - Feb. 2005 || [[Julian van Heidenreich]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch)&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Liberal-Demokratische Partei in Zwydeck|LDP]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Kein_foto.png|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Feb. 2005 - Mär. 2005 || &#039;&#039;&#039;[[Jean-Marie Lassalle]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; || [[Sozialdemokratische Partei Zwydecks|SPZ]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Jean-marie_lassalle.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Mär. 2005 || Julian van Heidenreich&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch) || LDP || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Kein_foto.png|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Mär. 2005 || [[Frederic Aichberger]]&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch) || [[Partei für Sozialen Ausgleich|PSA]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Aichberger.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Mär. 2005 - Mai 2005 || &#039;&#039;&#039;Jean-Marie Lassalle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; || SPZ || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Jean-marie_lassalle.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Mai 2005 - Jun. 2005 || Frederic Aichberger&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch) || PSA || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Aichberger.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Jun. 2005 - Okt. 2005 || &#039;&#039;&#039;[[Willi Brandt]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Brandt.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Okt. 2005 - Mär. 2006 || &#039;&#039;&#039;[[Nigggo Ebert]]&#039;&#039;&#039; || SPZ || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Nigggo-ebert.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Mär. 2006 - Aug. 2006 || &#039;&#039;&#039;Hendrik Wegland&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Hendrik-wegland.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Aug. 2006 - Sep. 2006 || &#039;&#039;&#039;[[James Didot]]&#039;&#039;&#039; || [[AKP]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:James-didot.gif|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Sep. 2006 - Okt. 2006 || [[Anton Kurtz]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch)|| parteilos || rowspan=5 | {{Bild (links)|URL=[[Bild:Anton-kurtz.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=4 | 9 || Okt. 2006 - Jan. 2007|| rowspan=4 | &#039;&#039;&#039;[[Anton Kurtz]]&#039;&#039;&#039; || rowspan=4 | parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jan. 2007 - Mai 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mai 2007 - Sep. 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sep. 2007 - Feb. 2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Feb. 2008 - Jun. 2008 || &#039;&#039;&#039;[[James Didot]]&#039;&#039;&#039; || Adel || rowspan=3 | {{Bild (links)|URL=[[Bild:James-didot.gif|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hofkanzler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Jun. 2008 - Okt. 2008 || &#039;&#039;&#039;[[James Didot]]&#039;&#039;&#039; || Adel &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=2 | 2 || Okt. 2008 - Mär. 2009 || rowspan=2 | &#039;&#039;&#039;[[Karl Harvald zu Schnitzelberg]]&#039;&#039;&#039; || rowspan=2 | Adel || rowspan=2 | {{Bild (links)|URL=[[Bild:Schnitzelberg75px.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mär. 2009 - Aug. 2009 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=2 | 3 || Aug. 2009 - Nov. 2009 || rowspan=2 | &#039;&#039;&#039;[[Nigggo Ebert]]&#039;&#039;&#039; || rowspan=2 | parteilos || rowspan=2 | {{Bild (links)|URL=[[Bild:Nigggo-ebert.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nov. 2009 - Jan. 2010&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=2 | 4 || Jan. 2010 - Apr. 2010 || rowspan=2 | &#039;&#039;&#039;[[Karl Harvald zu Schnitzelberg]]&#039;&#039;&#039; || rowspan=2 | Adel || rowspan=2 | {{Bild (links)|URL=[[Bild:Schnitzelberg75px.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Apr. 2010 - Aug. 2010 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Aug. 2010 - 23. Nov 2010 || &#039;&#039;&#039;[[Gordon P. Shumway]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;sup&amp;gt; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Shumway.gif|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || 23. Nov. 2010 - 14.Dez. 2010 ||  [[Hendrik Wegland]]&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch) || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Hendrik-wegland.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Dez. 2010 - 04. Mär. 2011&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;sup&amp;gt; || &#039;&#039;&#039;[[Alexander Müller]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Amueller.jpg|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || 04. März 2011 - 26. März 2011 || Dr. [[Joachim Wagner]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch) || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Dr-joachim-wagner.jpg‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || 26. März 2011&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt; - 17. Mai 2011&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt; || &#039;&#039;&#039;[[Samuel Mumm]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Sam-mumm.jpg‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || 17. Mai 2011&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt; - 26. September 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Christiane Bergmann-Roh]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Cbr.jpg‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || 26. September 2011&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt; - 27. Januar 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Daniel Hartbäcker]]&#039;&#039;&#039; || parteilos&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt; || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Daniel-hartbaecker.jpg‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || 27. Januar 2012 - 13. April 2012&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt; || &#039;&#039;&#039;[[Kubilay Kleinfuchs]]&#039;&#039;&#039; || [[FVP]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Kleinfuchs.jpg‎‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || 13. April 2012 - 10. Mai 2012&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; || [[Manfred Hilgenbecker]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp; (kommissarisch) || [[FVP]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Hilgenbecker.jpg‎‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || 10. Mai 2012 - 11.September 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Daniel Hartbäcker]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Daniel-hartbaecker.jpg‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || 11.September 2012&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt; - 20.Januar 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Manfred Hilgenbecker]]&#039;&#039;&#039;|| [[FVP]] || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Hilgenbecker.jpg‎‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || seit dem 20.Januar 2013&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt; || &#039;&#039;&#039;[[Christiane Bergmann-Roh]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || {{Bild (links)|URL=[[Bild:Cbr.jpg‎|75px]]|TITEL=}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Fußnoten:&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1: Die ersten beiden Ministerpräsidenten Oliver Twist und Hendrik Wegland führten das Land in gegenseitiger Absprache zusammen. Im Raum ihrer Regierungszeit existierten demnach zwei Amtsinhaber.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2: Jean-Marie Lassalle führt diese eine Regierungszeit mit Unterbrechung durch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3: Die kommissarischen Ministerpräsidenten Julian van Heidenreich und Frederic Aichberger folgten aufeinander. Grund ist eine Regelung wonach derjenige, der bei der Wahl zum Rat der [[Zwydecker Konföderation]] die meisten Stimmen bekommt Stellvertreter des Ministerpräsidenten wird. Der Wechsel erfolgte nach einer solchen Wahl.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4: Neuwahlen nach Verschwinden Eberts im Januar 2010.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5: Shumway wurde im 2. Wahlgang mit 70% der Stimmen gewählt, nachdem im 1. Wahlgang keiner der 3 angetretenen Kandidaten eine absolute Mehrheit erreichen konnte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
6: Shumway fiel am 23.11.2010 ins Koma und sagte kurz zuvor, dass Hendrik Wegland kommissarischer Hofkanzler werden soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
7: Müller trat am 04.03.2011 mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück, begründet wurde dies durch Spannungen innerhalb der Regierung [http://www.freistaat-fuchsen.de/forum/thread.php?threadid=3641]. Müller verfügte gleichzeitig, dass VV-Präsident bis zur nächsten Wahl kommissarischer Hofkanzler werden soll.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
8: Sam Mumm setzte sich im 2. Wahlgang mit 47% der Stimmen gegen Manfred Hilgenbecker durch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
9: Nachdem Mumm unerwartet verschwand, mussten Neuwahlen eingeleitet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
10: Bergmann-Roh setzte sich im 2. Wahlgang mit 64% der Stimmen gegen Daniel Hartbäcker durch, nachdem Manfred Hilgenbecker nach dem 1. Wahlgang seine Kandidatur zurückgezogen hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11: Hartbäcker gewann im 2. Wahlgang mit knapper Mehrheit, nachdem im 1. Wahlgang noch Manfred Hilgenbecker ([[FVP]]) die Mehrheit erringen konnte, diese aber aufgrund der Aberkennung des Wahlrechts für Markus Freinberger nicht rechtswirksam wurde. Die im 1. Wahlgang weit abgeschlagene Amtsinhaberin Bergmann-Roh trat im 2 Wahlgang nicht an, was am Ende zum Wahlsieg Hartbäckers beigetragen haben könnte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
12: Während der Wahl gehörte Hartbäcker keiner Fraktion an, wurde aber kurz nach seiner Vereidigung Mitglied der Sozialdemokratischen Fraktion, die er später wieder verließ.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
13: Kleinfuchs trat am 13.04.2012 von seinem Amt zurück, laut eigene Aussage aufgrund von mangelnder Motivation zur Weiterführung des Amtes [http://www.freistaat-fuchsen.de/forum/thread.php?threadid=5647]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
14: Hilgenbecker übernahm als Vizekanzler der Regierung Kleinfuchs das Amt des Hofkanzlers kommissarisch von Kleinfuchs.                             &amp;lt;br /&amp;gt;                                                                              &lt;br /&gt;
15: Hilgenbecker setzte sich im zweiten Wahlgang gegen Daniel Hartbäcker durch, nachdem er schon im ersten Wahlgang eine relative Mehrheit erreichen konnte. [http://www.freistaat-fuchsen.de/forum/thread.php?threadid=6230]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
16: Christiane Bergmann-Roh konnte sich im 2.Wahlgang mit rund 65 Prozent der Stimmen gegen Hilgenbecker durchsetzen, nachdem Philipp Halicar bereits nach dem 1.Wahlgang seine Kandidatur zurückgezogen hatte.&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Informationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.freistaat-fuchsen.de/?page=18 Statistik zu den Amstzeiten (Seitenende)]&lt;br /&gt;
* [http://bibliotheca.wiki-site.com/index.php/Wahlen_am_30._Januar_2008 Ausführliche Informationen zu den Wahlen am 30. Januar 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ministerpräsident (Fuchsen)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schwyz&amp;diff=43307</id>
		<title>Schwyz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schwyz&amp;diff=43307"/>
		<updated>2013-05-09T12:44:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwyzerische Demokratische Republik&#039;&#039;&#039; (kurz: &#039;&#039;SDR&#039;&#039;) ist ein sozialistischer Staat (Republik) mit einer Volksdemokratie. Die Nationalfarben sind rot, grün und weiß. Das Wappen der SDR besteht aus Hammer und ein Zirkel in gelber Farbe mit rotem Hintergrund und einem Ährenkranz. Die SDR ist weltweit einer der wichtigsten Beispiele für einen sozialistischen Staat, der eine relativ gefestigte Außenpolitik hat und auch innenpolitisch vergleichsweise stabil ist. Dennoch kann mit nichten von einer Demokratie gesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Schwyz&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Schwyzerische Demokratische Republik&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:SDR.png]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge der SDR&lt;br /&gt;
 |MOTTO=Sozialismus, Arbeit, Frieden! &lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=[[Imperianisch]]&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Volksrepublik&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT=[[Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=21.07.2009&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=[[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009|Staatsratsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
 |FL=161781.73&lt;br /&gt;
 |EW=24300000&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=[[Schwyzerische Mark]]  &lt;br /&gt;
 |WÄHRUNGSKÜRZEL=SM&lt;br /&gt;
 |BIP=743088715083&lt;br /&gt;
 |GRÜNDUNG=14.05.1935&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=[[Auferstanden aus der Schande]]&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAG=21.07&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAGANLASS=Tag der Auferstehung&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=SDR&lt;br /&gt;
 |VORWAHL=179&lt;br /&gt;
 |TLD=sr&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=01.11.2011&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR besitzt eine sehr lange Geschichte. Auf der heutigen Staatsfläche existierten im Mittelalter Hunderte von unabhängige Kleinstaaten. Erst im Jahr 1879 äußerten sich erste Herrscher zur Situation im schwyzerischen Kulturkreis. Die Nation müsse sich endlich vereinigen, sagte [[Johann-Gustav von Perlburg]] bei einer Tagung im Süden des Schwyzer Gebietes. Immer mehr Menschen forderten eine gemeinsame Wirtschaftszone und eine Verfassung, die die Grundlage der Schwyzer Einheit sein sollte. Die Kleinstaaten, die immer mehr an Bedeutung verloren, waren vorerst nicht für die Umsetzung dieser Forderungen, mussten sich der Idee aber annähern, da Druck von unten drohte. 1885 einigte man sich auf eine Verfassung, 1889 wurden die Grenzen zwischen den Kleinstaaten geöffnet, um der Wirtschaft mehr Spielraum zu schenken. Die vollständige Einigung gelang aber aus diversen politischen Gründen nicht. 1909 änderte sich das. Planungen zur Gründung eines Schwyzerischen Reiches wurden veröffentlicht, welche dazu führten, dass diskutiert wurde, welche Politik in Zukunft Vorrang haben sollte. Diese wird in verschiedenen Büchern zur schwyzerischen Geschichte auch &amp;quot;[[Kampf der Ideologien]]&amp;quot; genannt. Dieser monatelange Kampf hatte fatale Folgen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Republik (1912-1935) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schwyzerische Bürgerkrieg]] in den Jahren 1911 und 1912, der mehreren Tausend Menschen das Leben gekostet hatte, sorgte dafür, dass das gesamte Land, das in der Wirtschaft einen beachtlichen Fortschritt aufwies, verwüstet wurde. Der Krieg endete mit dem Sieg der [[Schwyzerische Nationalfront|Schwyzerischen Nationalfront]] (SNF) gegen das [[Sozialistischer Bund Schwyz|Sozialistische Bund Schwyz]] (SBS). Am 5.September 1912 wurde die Schwyzerische Republik gegründet. Nationaler Liberalismus war der Ziel des neuen Staates. Dieses Ziel wurde erreicht. Das Land verzeichnete einen enormen Wirtschaftswachstum, das Land wurde größtenteils aufgebaut. Im Jahr 1934 fanden trotz der intakten Demokratie erste Proteste statt. Links gerichtete Bürger forderten mehr soziale Gerechtigkeit und extrem hohe Steuern für Reiche. Die liberale Regierung beachtete die Volksmengen, die sich von Woche zu Woche vergrößerten, nicht. Die Schlucht zwischen arm und reich wurde immer tiefer, Preise für Lebensmittel waren für viele Menschen zu hoch. Im April 1935 brach die [[Schwyzerische Revolution]] aus. Bürger der unteren Einkommensklasse legten die Arbeit nieder und gingen auf die Straßen. Der Sozialistische Bund Schwyz spielte auch eine entscheidende Rolle: Ihre Mitglieder stürmten das Regierungsviertel und nahmen unter anderem den Regierungschef [[Karl Hempeller]] fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (1935-2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.Mai 1935 wurde das Parlament der Schyzerischen Republik aufgelöst und somit auch die Regierung offiziell abgesetzt. Die Sozialisten feierten einen riesigen Sieg. Die Verfassung der Schwyzerischen Republik wurde mit der Unterstützung der regionalen Führungsgruppen geändert. Somit wurde die Schwyzerische Demokratische Republik geschaffen. Am 14.Mai 1935 hat [[Alfons Demlerg]], der Vorsitzende des SBS, in Martinsthal den Sozialismus ausgerufen. Euphorisch glaubten alle politischen Gruppen von nun an an die Vorteile, die der Sozialismus mit sich bringt. Unternehmen wurden verstaatlicht, Planwirtschaft wurde eingeführt. Privates Eigentum wurde fast vollständig verboten. Die ersten freien Wahlen zur Ermittlung der Sitze in der Volksversammlung der SDR fanden im Jahre 1938 statt: Die Sozialisten siegten klar überlegen. Das kleinere Wirtschaftswachstum und die Beschuldigung, der Sozialistische Bund Schwyz habe das Wahlergebnis gefälscht, konnten nicht die Wiedereinführung der freien Marktwirtschaft ermöglichen. Das Volk stand bis kurz nach der Jahrtausendwende vollständig hinter der sozialistischen Fraktion und fand sich mit einem bescheidenden Leben im Schatten der Planwirtschaft ab. Dann nahm die Zustimmung aber immer mehr ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republik der Demokratischen Schwyz (2009) === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen am 2.Mai 2009 erzielte die [[Schwyzerische Nationalpartei]] (SNP) ein überragendes Ergebnis von 78,56 Prozent und gelang an die Macht. Sie startete eine Terrorherrschaft. Die eh schon instabile Wirtschaft brach vollständig ein, Betriebe wurden am helllichten Tag ausgeraubt, die Staatsmacht konzentrierte sich nur auf die Verfolgung politischer Gegner. Wenige Tage nach der Wahl der SNP wurde der Name der Republik geändert und die Marktwirtschaft eingeführt. Mitglieder der liberalen Fraktion wurden in wenigen Wochen zu sehr reichen Menschen. Wer sich gegen die Regierung äußerte, musste mit Haft rechnen. Erstmals seit 60 Jahren gab es wieder arbeitslose Menschen in der SDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (seit 2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Volk von der SNP-Terrorherrschaft zu befreien, ging der heutige Staatsratsvorsitzende [[Erich Bonecker]] in den Widerstand. Mit der Hilfe des Volkes sowie einer Schutzgruppe von 600 Mann ging Erich Bonecker mit seinen treuen Parteigenossen in den Sitz des Regierungschefs [[Herbert Zickelhuber]] und drängte ihn zum Rücktritt. Dies konnte nur ermöglicht werden durch den wahren Zusammenhalt des Schwyzerischen Volkes. Am 20.Juli 2009 wurde durch das Zentralkomitee der neugegründeten SEP und einer neuen Volksversammlung Erich Bonecker zum neuen Staatschef ernannt, die SNP verboten, die Führungskräfte inhaftiert und die Ausbeutung des Volkes gestoppt und die alte Verfassung wiederhergestellt. Mit der SEP, der Sozialistischen Einheitspartei, begann damals der Wiederaufbau der sozialistischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die SDR liegt auf dem Kontinent [[Antica]] und grenzt an die [[Demokratische Union]] im Westen, an [[Dreibürgen]] im Osten und Süden und an [[Anturien]] im Nordosten. Die SDR besitzt eine Gesamtfläche von 161.781,73 km². Das Staatsgebiet der SDR umschließt fünf Inseln mit den Namen (von Westen nach Süden) [[Plannich]], [[Burg]], [[Kiesbad]], [[Ostbad]] und [[Lenker]]. Der höchste Berg der SDR ist der [[Spülberg]] mit einer Höhe von 1172 Metern, gefolgt von der [[Sahnehaube]] mit 988 Metern. Beide liegen im [[Tortwitzer Gebirge]]. In der Nähe dieser beiden Berge entspringt der Fluss [[Halle]] - er fließt durch [[Saale]], [[Seidhalle]] und [[Marx-Stadt]] und dann ins Meer. Halle ist der längste Fluss der Schwyz. Weitere wichtige Flüsse der SDR sind der [[Abfluss]], die [[Komatöse]], der [[Dreckwitz]] und die [[Muselle]], die bei Seidhalle in die Halle mündet. Der [[Koppener See]] im Süden von Brinnshall (Präfektur Brinnshall), der [[Staak See]] bei [[Staaken]] ([[Präfektur Treburg]]) und der [[Koma See]] im Süden von [[Koma]] ([[Präfektur Martinsthal]]) stellen die drei größten Seen des Landes dar. Das [[Elendes Haff|Elende Haff]] wird durch die [[Elende Nehrung]] vom tieferen Meer getrennt. Wichtige Städte, die von dieser Sehenswürdigkeit profitieren sind [[Unmut]], [[Elend]], [[Sorge]], [[Haaken]] und [[Spitzbergen]]. [[Bad Hannes]], das ebenfalls in der Nähe liegt, ist eine Tourismuskeimzelle, denn ein langer Sandstrand zieht Gäste an. Der nördlichste Punkt der Schwyz ist die Elende Nehrung, die nördlichste Ortschaft ist Spitzbergen. Im Norden des Landes gibt es riesige Dünenlandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wirkt das gemäßigte Klima. Es ist im ganzen Jahr humid. Im Sommer sind Temperaturen bis zu 20 °C keine Seltenheit, wärmere Tage wurden auch schon erlebt. Im Winter sinkt die Temperatur nur sehr selten in den Minusbereich. Geringe Schwankungen sind die Folge. Im Norden des Landes herrscht stürmerisches Wetter, Temperaturen liegen im mittleren Bereich. In Gebirgsgebieten - also im Westen von Martinsthal, sowie im Süden von Brinnshall - ist es kälter, sodass Gletscher entstehen können. Martinsthal weist für SDR-Verhältnisse hohe Temperaturen auf.  Für die Agrar- und Forstwirtschaft wird die Klimalage in der Präfektur Martinsthal und im Süden der [[Präfektur Brinnshall]] ausgenutzt, vorwiegend die [[Landauer Ebenen]]. Wetterlagen, die wegen eines Hochdruckgebietes diesen Wirtschaftssektor bedrohen, sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte (&amp;gt; 100.000 Einwohner)===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ort !! Einwohnerzahl !! Präfektur !! Fernstraßen !! Transport&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|4500000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwyzerischen Demokratischen Republik leben ungefähr 25 Millionen Menschen. Die SDR gehört zum deutschen Sprachraum. Die verbreitetste Sprache in der SDR ist also Deutsch. Sie ist als Amtssprache festgelegt. Die Deutsche Sprache wird von 95 Prozent der Bevölkerung fließend gesprochen. In einigen Gebieten sind auch relativ gebräuchliche [[Staranische Sprachen]] staatlich anerkannt. In der Präfektur Brinnshall wird der so genannte &amp;quot;südliche Dialekt&amp;quot; gesprochen. Verständnisprobleme dürften aber nicht auftreten, die Unterschiede zum reinen Deutsch sind nämlich nur sehr gering. Fremdsprachen sind verbreitet, eine offizielle Statistik dazu gibt es aber nicht. Die Religionen in der Schwyz sind durch eine strikte Trennung zwischen Kirche und Staat gekennzeichnet. Das führt dazu, dass viele Schwyzer Religion als Privatangelegenheit auffassen. Eine offizielle und vertrauliche Religionsstatistik gibt es nicht, aber mehrere Schätzungen, von denen man nicht erwartet, dass sie falsch sind. Laut diesen gehören 53% der Schwyzer der protestantisch Kirche an, 19% sind Juden. Die restlichen Menschen sind eher atheistisch gerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Städte und Orte in der SDR]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonecker.jpg|thumb|150px||right|Staatsratsvorsitzender Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwyz ist ein Land, das eine lange politische Geschichte hat. Ständiges Hin und Her zwischen Diktatoren und angeblichen Demokraten zeichnet dieses aus. Heute ist die SDR politisch stabiler als manch andere Volksdemokratie. Das ist der professional geplanten und durchgeführten [[Propaganda der SEP]] zuzuschreiben. Das Volk hat die Nase voll von den »imperialistischen Kapitalistenschweinen« (Walter Albrecht) und möchte »sich selbst regieren«. Das Staatsfernsehen berichtete Ende April 2012 von Kriegen in [[Fuchsen]], was nicht stimmte. Mit dieser Taktik wird erreicht, dass das schwyzerische Volk sehr zufrieden ist. Der Hauptgründe der Toleranz gegenüber der SEP sind aber auch die zahlreichen Sozialangebote. Andererseits meinen einige Schwyzer, dass das Volk einfach zu lustlos ist, um eine neue Führung zu wünschen. Mit dem Sozialismus sei man weitgehend zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR ist eine Volksdemokratie. Entscheidungen, die die Führung des Landes betreffen, werden meist regierungsintern oder im [[Zentralkomitee der SEP]] getroffen. Dass diese beiden Institutionen so nah liegen hat einen Grund: Alle bekannten und erfolgreichen Politiker sind Mitglieder der [[Sozialistische Einheitspartei]] (SEP) und sitzen oft im Zentralkomitee der Partei und im Parlament des Landes. Dieses heißt [[Volkskammer]] und stellt die legislative Gewalt dar. In regelmäßigen Abschnitten finden Wahlen statt, bei denen der [[Staatsratsvorsitzende]] - also der Regierungschef - gewählt wird. Vor jeder Wahl haben alle Bürger des Landes die Möglichkeit sich in die Volkskammer-Liste einzutragen. Auch diese besteht oft ausschließend aus SEP-Mitgliedern. Der aktuelle Staatsratsvorsitzende ist [[Erich Bonecker]], sein Stellvertreter ist [[Walter Albrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SEP konnte ab 2010 ihre Stellung in der schwyzerischen Politik weiterhin stärken. Einerseits wird zwar die einwandfreie Demokratie im Land gelobt, andererseits ist fraglich, ob die 95 Prozent, die Erich Bonecker bei der Wahl im April 2012 erreichte, wirklich das wahre Ergebnis ist. Widerstand gegen die SEP-Diktatur gibt es nicht oder nur sehr selten. Das hängt damit zusammen, dass das Volk immer noch an die SNP-Zeit denkt. Durch das Verhaften ehemaliger SNP-Mitglieder werden letzte Hindernisse zur Seite geschoben. Neuerdings werden die Aufnahmebedingungen in der SEP immer weniger. Das Zentralkomitee der SEP ist beispielsweise allen Mitgliedern offen. Wer im [[Ministerrat der SDR]] ist automatisch auch Mitglied des Zentralkomitees der SEP; was die enorme Wichtigkeit der Partei für die Politik des Landes symbolisiert. Zwar wurden in letzter Zeit neue Parteien wie die [[Sozialliberale Partei Schwyz]] (SLPS) gegründet, sie haben aber kaum Bedeutung, da für ausreichende Propaganda Geld fehlt und da sich das Volk natürlich auf die Politik der SEP konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-folgt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren der Republik wurde eher wenig für die Kultur gemacht. Die Regierung unter Erich Bonecker investiert aber immer Geld in Sportanlagen, in Opern und ähnliche Angebote. Alle Kulturangebote in der  SDR sind kostenfrei zu erreichen. Das ist selbst in der Verfassung so verankert. Die Propaganda in den Medien sorgt dafür, dass die Menschen in der Schwyz immer mehr Kulturangebote genießen können. Beim schwyzerischen Volk ist vor allem die Oper beliebt. Viele talentierte Opernsänger werden vom Staat gefördert, damit die Moral des Volkes verbessert werden kann. In Opern und vor allem in Kinofilmen wird fast immer die sozialistische Lehre gelobt, ausländische Kulturbeiträge werden entweder verboten oder zensiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR sind vor allem die Ballsportarten Fußball und Handball bekannt und beliebt. Neuerdings versucht die Regierung unter Erich Bonecker auch Sportarten wie Turnen einzuführen. Die Sportler werden vom Staat unterstützt, damit sie sowohl national als auch international Erfolge verzeichnen können. Eine andere Art der Sportförderung ist auch der Bau von gigantischen Stadien und Sportanlagen. Das zweitgrößte Fußballstadion der SDR, das [[Stadion Erster Mai]] in [[Martinsthal]], hat eine Zuschauerkapazität von 75.000 Zuschauern. Das Sportpalast Martinsthal ist ein riesiger Bau und zeigt wie wichtig der Sport für den Staat der SDR und ihrer Einwohner ist. Betriebsmannschaften - vor allem die Mannschaften der ländlichen Regionen - organisieren mehrmals im Jahr Meisterschaften. Die offizielle Fußballliga der SDR, in der die professionellen Spieler des Landes ihr Können zeigen, heißt [[Volksliga Fußball]]. Das Staatsfernsehen berichtet ausgiebig darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die schwyzerische Literatur vielfältig ist, kann man nicht wirklich sagen, doch wichtige Werke wurden in den letzten Jahren von wichtigen Autoren geschrieben. Vor allem die Auseinandersetzung zwischen Sozialismus und Kommunismus wird oft in Büchern festgehalten - so zum Beispiel das Buch &#039;&#039;[[Der Schatten von Marx]]&#039;&#039; vom Martinsthaler Autor [[Rainer Hechtkopf]]. Neben politischen Büchern, die auch oft von der schwyzerischen Regierung unterstützt werden, gibt es eine Vielzahl an belletristischen Romanen. Für den Druck aller schriftlichen Werke aus der SDR sind ausgewählte Staatseigene Betriebe zuständig. &lt;br /&gt;
[[Datei:BildungSDR.png|thumb|200px|left|Studenten in einer Lernhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitssystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen [[Gemeindekrankenhäuser]] sind die kleinsten Krankenhäuser in der SDR. Sie befinden sich in entlegenen Gebieten der SDR und stellen die Grundversorgung mit Operationen (u.a.) dar. [[Ortskrankenhäuser]] sind in größeren Städten und Orten zu finden und stellen für das Umland die zentrale Versorgung dar. Die [[Kreiskrankenhäuser]] sind große Krankenhäuser die für Landkreise die zentrale Versorgungsstelle sind. Sie besitzen oftmals viele Fachabteilungen. [[Bezirkskrankenhäuser]] sind die größten zentralen Krankenhäuser der SDR die oftmals in vielen Fachbereichen agieren. Die SDR ist in 10 Gesundheitsbezirke eingeteilt und verfügt somit über 10 Bezirkskrankenhäuser. Jeder Bürger hat ein Recht auf eine kostenlose Gesundheitsversorgung. Medikamente die durch den Arzt verschrieben werden, sind kostenfrei. Medikamente, die persönlich gekauft werden, sind kostenpflichtig. Der Bürger wird über die Krankenkasse der SDR versichert und entrichtet 10% seines Bruttoeinkommens. Weitere 10% werden durch den Staat getragen. Arztpraxen sind rein staatlich und gehören der Ambulanzgesellschaft an. Sie unterliegen staatlichen Standards in Hygiene und Behandlung. Gynäkologen und Urologen müssen besondere Auflagen beachten. Impfungen für Kinder werden in der Kinderkrippe und dem Kindergarten sowie in den Schulen durch den Gemeinde oder Kreisarzt durchgeführt. Die Teilnahme daran ist verpflichtend. Impfungsauffrischungen für Erwachsene sind nicht verpflichtend, werden durch die [[Volksgesundheitsbehörde der SDR]] jedoch dringend empfohlen. Es werden verpflichten nationale Krankheitsregister für die Statistik geführt. So können Aktionen für die Volksgesundheit erheblich verbessert werden. Besonders schwere Krankheiten sind Meldepflichtig. Dazu zählen u.a. die Masern. Nach Planungen der Volksgesundheitsbehörde sollen die Apotheken aus dem SE Verband herausgelöst werden und in die Ambulanzgesellschaft überführt werden. Dies soll die Versorgung und die Verschreibung der Medikamente und die Zusammenarbeit mit der [[Krankenkasse der SDR]] erheblich vereinfachen. Die nationale Notrufnummer ist 999, sie gilt ebenso für die Feuerwehr. Um die Versorgung mit Organen zu verbessern soll ein Organspenderegister eingeführt werden. Personen werden automatisch nach Geburt in das Register eingetragen. Möchten die Personen nach ihrem Tod keine Organe entnommen bekommen, so können sie sich aus dem Register löschen lassen. Zuständig für das Gesundheitssystem ist das Innenministerium, das mit den jeweiligen Gesundheitsbezirken agiert und die Gesundheitseinrichtungen kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verfassung der SDR ist festgelegt, dass Bildungseinrichtungen aller Art kostenfrei sind. Jedes schwyzerische Kind genießt eine kindgerechte und professionelle Ausbildung, das meint zumindest das SDR-Lexikon. Neben den Hauptfächern Mathematik, Gesellschaftskunde - oft mit politischen Parolen versehen - und Deutsch werden viele Nebenfächer wie z.B. die körperliche Ausbildung oder Geographie angeboten. Die [[Sozialistische Universität Schwyz]] ist die einzige Hochschule der SDR, ist dafür aber recht groß, denn sie hat zwar ihren Hauptsitz in Martinsthal, besitzt aber verschiedene Institutionen in verschiedenen Städten des Landes. Vor allem die Abteilung zu den politischen Unterrichtsklassen, in denen die sozialistische Lehre gelehrt wird, ist sehr bekannt. Jeder der sich auf ein Studium vorbereiten will, hat die Möglichkeit eine Lernhalle zu besuchen. Diese sind im ganzen Land verteilt und stellen Lehrmaterial - beispielsweise Bücher oder wichtige Gerätschaften - zur Verfügung. Studenten aus dem Ausland sind in der Schwyz sehr selten. Sollte man welche antreffen, ist oft auch davon auszugehen, dass diese Gäste aus sozialistischen Staaten kommen, zu denen die Sozialistische Einheitspartei gute Kontakte hat. Der Zustand der Hochschule ist also recht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeitersdr.png|thumb|200px|left|Jugendliche Arbeiter auf dem Land]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brabant700.jpg|thumb|200px|left|Brabant 700]] &lt;br /&gt;
[[Datei:SECentralplatz.jpg|thumb|200px|left|SE Warenhaus Centralplatz]]  In der SDR herrscht die Planwirtschaft, die oft auch einfach nur Volkswirtschaft genannt wird. Diese sieht vor, dass alle Betriebe des Landes in staatlicher Hand sind oder in direkter Linie mit dem Staat zusammenhängen. Das bedeutet in der Praxis, dass in der SDR niemand die Chance hat, mithilfe der Unternehmen aufzusteigen. Betriebsleiter, die die Vermittler zwischen Staat und Arbeiter sind, verdienen nur selten mehr als die Arbeiter der Betriebe, die von dem [[Sozialistischen Wettbewerb]] profitieren. Dieser Wettbewerb wird vom Staat durchgeführt. Betriebe, die gute Bilanzen zeigen, werden mit Ruhm belohnt und somit im ganzen Staat bekannt. Um diesen Sonderstatus zu erreichen und den [[Siegel der Staatlichen Qualitätsarbeit]] zu können, geben sich die Fabriken, Bauernhöfe, Büros etc. immer mehr Mühe. Oft kann der Staat der SDR diesen Konkurrenzkämpfen gar nicht nachkommen. Es mangelt nicht an Arbeitskraft, sondern an den passenden Geräten. Vor allem in eher ländlichen Gebieten fehlen neue Maschinen. Die meist nicht automatisierten Maschinen, die den Betrieben zur Verfügung stehen, sorgen dafür, dass Pläne vieler Wissenschaftler nicht realisiert werden können. Dass die Schwyzer trotz dieser Umstände mit ihrem Leben und ihren wirtschaftlichen Leistungen zufrieden sind, ist bemerkenswert. Modernisierungsversuche wurden bereits angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatseigene Betriebe (SEB) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staatseigenen Betriebe in der SDR sind die beliebtesten und bekanntesten Betriebe des Landes. Sie verarbeiten die Rohstoffe und Erzeugnisse aus den Produktionsgenossenschaften zu Produkten, die dem Volk dann als Ware zur Verfügung gestellt werden. Neben Lebensmittel produzieren SEBs auch Waffen, Autos, Flugzeuge und Kleidungsstücke. Viele SEBs haben ihren Sitz im Süden von Martinsthal, im dortigen Industriegebiet: [[SEB Flugzeugteile Martinsthal]] (bekannt für den Bomber [[Socialhelper]]), [[SEB Waffentechnik Martinsthal]] (bekannt für den [[Shooter]]) und [[SEB Schwyzerische Motorenwerke]] (bekannt für den [[Brabant 700]]). Der größte SEB für die Produktion von elektrischen Geräten in der Schwyz befindet sich auch in Martinsthal: Viele elektronische Geräte stammen aus dem [[SEB Elektrogerätewerke Martinstal]]. Zwar sind die Artikel, die dort produziert werden, im Vergleich zu westlichen Erzeugnissen sehr alt und unpraktisch, für schwyzerische und somit sozialistische Gegebenheiten aber ein Fortschritt. Die meisten Lehrlinge bevorzugen die SEBs, da die Ausbildung leicht mit einem Studium auf der Universität in Verbindung gebracht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktionsgenossenschaften (PG) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Produktionsgenossenschaft wird der Zusammenschluss von Werktätigen und deren Produktionsmitteln sowie anderer Beschäftigten zur gemeinschaftlichen Produktion in der SDR bezeichnet. Es gibt Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG), Produktionsgenossenschaften der Fischer (PGF) und Handwerkliche Produktionsgenossenschaften (HPG). Die SEP beschloss auf einer internen Konferenz, in Martinsthal vom 5. August 2009, die Maßnahmen zur erneuten Bildung von Genossenschaften, die in der Republik der Demokratischen Schwyz abgeschafft wurden. Damit wurden landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften wieder zugelassen. Die Einzelbauern, die nur noch 5 Prozent des Landwirtschaft ausmachen, werden bei der Maschinenausleihe durch die [[Maschinen-Traktoren-Stationen]] (MTS) systematisch absichtlich benachteiligt, damit sie sich den LPGs anschließen, was nun auch immer wieder passiert. Insbesondere zwischen den Produktionsgenossenschaften herrscht ein Wettbewerb um Ruhm und Ehre. Jedes Jahr werden verschiedene Genossenschaften von der Führung der SEP geehrt. Siegel, Auszeichnungen und Medaillen werden vergeben, um auf die fleißige Arbeit der Bauern aufmerksam zu machen. Beispiele für effektive Produktionsgenossenschaften sind die [[LPG Karl Marx Keimstedt]], die sich auf Vieh konzentriert und die landesweit wegen ihrer Betriebsmannschaft bekannten [[LPG Getreide Staaken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatlicher Einzelhandel (SE) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staatliche Einzelhandel (SE) ist damit beauftragt, die Waren, die in den Produktionsgenossenschaften und Staatseigenen Betrieben produziert werden, dem Volk zu überbringen, also die Ware zu verkaufen. Besonders in diesem Bereich ist der Sozialistische Wettbewerb sehr wichtig. Zwar handelt es sich immer noch um Planwirtschaft, die Arbeiter konkurrieren aber trotzdem, da sie Abzeichen bekommen wollen. So kommt es, dass alle größeren Städte und alle dicht befahrenen Straßen in der SDR mit Plakaten und Werbewänden verziert werden. Im Gesetz über den Staatlichen Einzelhandel sind alle Punkte, die man als SE-Leiter beachten muss, angegeben, aber auch was für Einzelhandelsstandorte es gibt: SE Kaufhaus, SE Warenhaus, SE Kaufhalle, SE Lebensmittel. Diese sind beispielsweise die Standorte, die ein Sortiment an Lebensmitteln und Haushaltswaren anbieten (der Größe nach sortiert - von groß zu klein). Neben diesen gibt es auch SE Drogerie, SE Apotheken, SE Feinwarenverkaufsstellen, SE Fachgeschäft, SE Dienstleistung. Besonders diese sind sehr gefragt, da sich auch das schwyzerische Volk gerne beispielsweise die Haare schneiden lässt. Im Gastronomie-Bereich der SDR-Wirtschaft gibt es SE Gasthof, SE Restaurant, SE Bar &amp;amp; Café und SE Hotel. Die größte (staatliche) Hotelkette der SDR heißt [[Hyperhotel]]. Auch die SE-Standorte bekommen die Anzahl und Art der Waren von der Martinsthaler Regierung zugeordnet. Ein strikter Plan gilt. Meist ist es so, dass größere Betriebe - und somit größere Städte - Vorrang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Transport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StauMartinsthal.png|thumb|200px|right|Stau auf der A1 bei Martinsthal]] &lt;br /&gt;
Für reibungslosen Verkehr innerhalb der Schwyzerischen Demokratischen Republik sorgt das Verkehrswegeamt, das dem Innenministerium zuzuordnen ist. Äußerst bedeutend in der SDR ist der Autoverkehr. Zwar hält sich die Anzahl der privaten Automobile in Grenzen, doch der Verkehr - vor allem innerhalb der Städte - muss immer wieder verbessert werden. Es gibt vier [[Autobahnen in der SDR|Autobahnrouten]] und acht Bezirksstraßen. Hinzu kommen viele Landstraßen, die meist in schlechtem Zustand sind. Autobahnen besitzen meist zwei Spuren pro Fahrtrichtung (69%), gelegentlich aber auch drei (20%) und in der Nähe von Martinsthal auch vier. Bis 2004 gab es Dörfer in der Schwyz, die nicht in das Verkehrsnetz eingebunden waren, das habe sich (laut Regierungsangaben) geändert. In der SDR gibt es eine Infrastrukturbaugesellschaft. Vom Ausbau der Landstraßen profitieren nicht nur die Automobilfahrer, sondern auch [[Busgesellschaften in der SDR|Busgesellschaften]]. Jede größere Stadt in der SDR besitzt einen Omnibusbahnhof. Busse sind kostengünstige und schnelle Verbindungen zwischen den schwyzer Regionen. Eine Alternative zu Busfahrten stellt die Bahn dar. Die [[Schwyzerische Hauptbahn]] verläuft Nord nach Süd und hält in Marx-Stadt, Seidhalle, Saale, Martinsthal, Südstadt und Brinnshall. Obwohl es sich um alte Bahntypen handelt, ist das Preis-Leistungsverhältnis  recht gut. Die Bahn fährt in einem Takt von einer Stunde. Der gesamte Bahnbetrieb im Land, der mit Ausnahme der genannten Hauptbahn fast nur für Gütertransporte eingesetzt wird, wird von der Staatsbahnbehörde der SDR geleitet. Es gibt drei intakte [[Flughäfen in der SDR]] (Martinthal, Brinnshall, Treburg), die unter Aufsicht des Innenministeriums stehen. Fast alle Flugzeuge, die in der SDR landen dürfen, gehören zum staatlichen Unternehmen [[Hyperflug]], die wiederum zur [[Hyperkette]] gehört. Es ist bekannt, dass nur befreundete Staaten wie [[Qarastan]] oder die [[USSRAT]] angeflogen werden. Der Flugverkehr stellt auch eine wichtige Alternative als Weg für den Warenaustausch dar. Dieser ist dringend nötig, da die SDR - wenn man die Landwege betrachtet - abgeschottet ist. [[Schifffahrt in der SDR|Schifffahrt]] zwischen Zielen, die in der SDR liegen, ist dank der weitgehend modernisierten Häfen hergestellt, eine Anbindung zum Ausland besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den öffentlichen Personennahverkehr in der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist das Verkehrswegeamt, das zum Innenministerium gehört, zuständig. Große und mittelgroße Städte besitzen Straßenbahnsysteme, wohingegen kleinere Städte eher auf mehrere Buslinien setzen. In letzter Zeit konnte beobachtet werden, dass Straßenbahnen saniert und Buslinien verlängert wurden. Allgemein kann gesagt werden, dass der Nahverkehr verbessert wird. Es bestehen einheitliche Preise für Fahrkarten. Eine einfache Fahrkarte (für Bus und Straßenbahn) kostet 15 Pfennig. Mit dieser kann in eine Richtung gefahren werden. Eine Tageskarte (für Bus und Straßenbahn), die genau 24 Stunden lang beliebig oft benutzt werden kann, kostet 1 Mark. Monatskarten (für Bus und Straßenbahn) kosten 6 Mark. Wie die Preise für die vielen Untergrundbahnen, die in der SDR geplant sind, aussehen sollen, sind nicht offiziell festgelegt, staatliche Quellen meinen aber, dass sie minimal teurer sein werden als die Fahrkarten für Bus und Straßenbahn. Eine Besonderheit dieser Fahrkartenregelung ist aber die Tatsache, dass die Tickets in jeder Stadt genutzt werden können. Das heißt: Wer in Brinnshall wohnt und dort eine Monatskarte erworben hat, kann diese Monatskarte auch für Fahrten mit Bus und Straßenbahn in Martinsthal benutzen. Fahrscheine (egal welcher Art) können Tag und Nacht in Kiosken, die als »offizielle Verkaufsstelle des Verkehrswegeamtes« ausgezeichnet sind, erworben werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:KioskSDR.png|thumb|200px|right|Typisch Schwyzer Kiosk]]&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Autobahnen in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Busgesellschaften in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Schifffahrt in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Öffentlicher Nahverkehr in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wird die Medienlandschaft durch den Staat geprägt. Zwar bestünde durchaus die Möglichkeit, eine eigene Zeitung oder Radiostation zu gründen, der notwendige Aufwand und die Kosten wären aber zu groß, weshalb in der Schwyz nur die Rundfunkanstalten und Zeitungen/Zeitschriften des Staates wirklich bekannt sind. Neben diesen gibt es aber auch Informationsblätter anderer Parteien als der SEP, die weitgehend toleriert werden. Trotzdem ist das Beenden von Tätigkeiten bestimmter Medien in der SDR sehr leicht. Oft reicht ein einfacher richterlicher Beschluss wie oft in der Vergangenheit zu erleben war. Selbst in der Phase der Republik der Demokratischen Schwyz Mitte 2009 konnte keine vollständige Pressefreiheit gewährleistet werden. Radikaler ist Vorgehensweise gegen ausländische Medien. Bis auf wenige Ausnahmen wie das Staatsfernsehen der [[Xinhai]] oder die wichtigen Printmedien der [[USSRAT]] sind ausländische Medien in der SDR verboten. Trotz Verbot senden einige Rundfunkanbieter aus der nahen Nachbarschaft in die Schwyz. Hier kommen meist Störsignale zum Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen und Radio ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Rundfunksender der SDR sind öffentlich-rechtlich. Es gibt vier Fernsehsender und ein Dutzend Radiosender, vor allem regionale. Nach Studien der Regierung der SDR soll die Mehrheit der Bevölkerung der SDR Fernsehen und Radio empfangen können. Fernseher sind überteuert: SW-Fernsehapparate kosten 4000 Schwyzerische Mark, Farbfernseher sogar bis zu 6000 Schwyzerische Mark, weshalb die Zahl der Menschen, die einen Farbfernseher besitzen, nicht so groß ist wie in anderen Ländern. Im Mai 2009 bildeten sich wegen der freien Marktwirtschaft, die zwischenzeitlich bestand, mehrere private Fernsehsender, die aber wenige Wochen danach durch die SEP wieder verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Radio- und Fernsehsender in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Printmedien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tageszeitungen sind in der SDR sehr verbreitet und sind die Hauptquelle für Nachrichten. Sie spielen eine besondere Rolle bei Verlautbarungen der Parteien. Fast jede Zeitung ist an eine Partei oder Jugendorganisation gebunden. Die Zeitungen der SEP &amp;quot;[[Arbeiterblatt]]&amp;quot; und die der FSJ &amp;quot;[[Zeitung der Jugend]]&amp;quot; sind die meistverkauftesten der Republik. Zeitungen anderer Parteien, so wie die &amp;quot;[[Liberale Schrift]]&amp;quot; der SLPS, verkaufen sich nicht annähernd so gut wie die der Staatspartei. Neben diesen sehr bedeutenden Zeitungen der Parteiorgane existieren einige regionale Zeitungen, die von Betrieben herausgegeben werden, aber einer strengen Kontrolle durch das Innenministerium. Neben den politischen Zeitungen, die selbst in kleinsten Dörfern und Bauernhöfen der SDR zu finden sind, gibt es Zeitschriften wie man sie aus dem sogenannten kapitalistischen Ausland kennt. Sie berichten über Fashion, Sport, Kultur, Bildung und Wissenschaft. Besonders bei Jugendlichen sind diese sehr verbreitet und beliebt. Seit 2012 gibt die Rundfunkanstalt der SDR eine monatliche TV-Zeitschrift mit dem Namen &amp;quot;[[Fernsehen (Zeitschrift)|Fernsehen]]&amp;quot; raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Printmedien in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 10.01.2010 bis 01.02.2010:  [[1.Internationales Kochduell]], [[Sportpalast Martinsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de  Webseite der SDR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de/forum/index.php  Forum der SDR]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=W%C3%A4hrung&amp;diff=43292</id>
		<title>Währung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=W%C3%A4hrung&amp;diff=43292"/>
		<updated>2013-05-01T22:27:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: /* Liste der Währungen nach Ländern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Begriff]]&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Währung ist im weit gefassten Sinne die Verfassung und Ordnung des gesamten Geldwesens eines Staates, welche insbesondere die Festlegung des Münz- und Notensystems innerhalb des Währungsraums betrifft. Der Währungsraum ist dabei der Geltungsbereich einer Währung. Sie ermöglicht den Transfer von Waren und Dienstleistungen. Häufig wird der Begriff Währung synonym für die vom Staat anerkannte Geldart verwendet. Währung ist daher eine Unterform des Geldes. Nahezu alle gängigen Währungen basieren auf dem Dezimalsystem, das heißt es gibt eine Haupteinheit und eine Untereinheit, wobei die Untereinheit 1/100 des Wertes der Haupteinheit verkörpert (Dezimalwährung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den jeweiligen Staaten üben der Finanzminister oder die staatliche Zentralbank Kontrolle über die Währung beziehungsweise die Währungspolitik aus. Die Zentralbanken besitzen in nahezu allen Staaten ein großes Maß an Autonomie, dies bedeutet dass, die Regierung kann gar nicht oder nur in sehr geringem Maße beziehungsweise indirekt auf die Zentralbank einwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Liste der Währungen nach Ländern&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 ahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; background: #f9f9f9; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show; &amp;quot;&lt;br /&gt;
!Währung &lt;br /&gt;
!Kurs zur AM&lt;br /&gt;
!Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alba&lt;br /&gt;
|1,24&lt;br /&gt;
|[[Albenien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aureus&lt;br /&gt;
|0,89&lt;br /&gt;
|[[Maevianisches Imperium]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Avere&lt;br /&gt;
|1,00&lt;br /&gt;
|[[Gran Novara]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Berger&lt;br /&gt;
|11,50&lt;br /&gt;
|[[Doroog]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Berger Mark&lt;br /&gt;
|0,50&lt;br /&gt;
|[[Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beso&lt;br /&gt;
|0,0007&lt;br /&gt;
|[[Wolfenstein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Credits&lt;br /&gt;
|1,47&lt;br /&gt;
|[[Aquila]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Crone&lt;br /&gt;
|0,14&lt;br /&gt;
|[[Ascaaron]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Denar (&amp;amp;#208;)&lt;br /&gt;
|12,50&lt;br /&gt;
|[[Reich von Ephèbe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dinar&lt;br /&gt;
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|[[Hansastan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dinar&lt;br /&gt;
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|[[Futuna]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|[[Verdon]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|2,50&lt;br /&gt;
|[[Fuchsen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gad&lt;br /&gt;
|0,63&lt;br /&gt;
|[[Gadoa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Guinea&lt;br /&gt;
|0,75&lt;br /&gt;
|[[Vereinigtes Großfürstentum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gulden&lt;br /&gt;
|1,00&lt;br /&gt;
|[[Leeuwensteen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Korischer Taler&lt;br /&gt;
|3,50&lt;br /&gt;
|[[Korland]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Krone&lt;br /&gt;
|0,11&lt;br /&gt;
|[[Renslö]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kronen&lt;br /&gt;
|1,00&lt;br /&gt;
|[[Ekliasarisches Konzil]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kronen&lt;br /&gt;
|1,00&lt;br /&gt;
|[[Nøresund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kronen&lt;br /&gt;
|4,21&lt;br /&gt;
|[[Tehuri]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Krösus&lt;br /&gt;
|0,75&lt;br /&gt;
|[[Pizzaros]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lira&lt;br /&gt;
|15,00&lt;br /&gt;
|[[Ladinien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mark&lt;br /&gt;
|1,00&lt;br /&gt;
|[[Arcor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MiKrone&lt;br /&gt;
|2,50&lt;br /&gt;
|[[Bananaworld]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Milyon&lt;br /&gt;
|0,50&lt;br /&gt;
|[[Oghusien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Muschelmark&lt;br /&gt;
|1,00&lt;br /&gt;
|[[Aquatropolis]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Norden&lt;br /&gt;
|1,00&lt;br /&gt;
|[[Nordanien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NuenskMark&lt;br /&gt;
|0,50&lt;br /&gt;
|[[Nuensk]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peanuts&lt;br /&gt;
|0,50&lt;br /&gt;
|[[Tran-sein]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pend&lt;br /&gt;
|0,85&lt;br /&gt;
|[[Pektonien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pfund&lt;br /&gt;
|1,21&lt;br /&gt;
|[[Cordanien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Phönix&lt;br /&gt;
|1,36&lt;br /&gt;
|[[Balakonien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ramwuv | Ramwuw]]&lt;br /&gt;
|0,57&lt;br /&gt;
|[[Föderale Republik Andro | Andro]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwyzerische Mark | Schwyzerische Mark]]&lt;br /&gt;
|0,25&lt;br /&gt;
|[[Schwyzerische Demokratische Republik | Schwyz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tropikanischer Dollar]]&lt;br /&gt;
|1,50&lt;br /&gt;
|[[Republik Tropika | Tropika]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;wird weiter bearbeitet&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=43291</id>
		<title>Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=43291"/>
		<updated>2013-05-01T22:21:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist eine Liste aller Amtsinhaber der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]] seit 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stand|01.05.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle aufgeführten Staatsratsvorsitzenden sind bzw. waren auch gleichzeitig Generalsekretär des Zentralkomitees der SEP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | seit dem 21.Juli 2009 || &#039;&#039;&#039;[[Erich Bonecker]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bonecker2.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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== Stellvertretender Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
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| 1 || 26.Oktober 2009 bis Mitte 2010 || &#039;&#039;&#039;[[Rudolf Hansen]]&#039;&#039;&#039; || SP, [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Hansen.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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== Staatsminister für Inneres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| 1 || seit dem 30.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Herbert Köhler]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Köhler.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Äußeres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Finanzen und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1.November 2011 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 8.April 2012 † || &#039;&#039;&#039;[[Udo Lainer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Lainer.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 8.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gregor Grote]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grote.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 4.Juni 2012 bis 24.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 24.November 2012 bis 21.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || seit dem 22.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Kurt Talck-Kelwinski]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Talck-Kelwinski.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Kultur und Gesundheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 25.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Agnes Plaas]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Plaas.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkskammerpräsident ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 4.Mai 2010 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
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| 3 || 11.Juni 2012 bis 28.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Rolf Grützner]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grützner.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
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| 4 || 1.Juli 2012 bis 3.August 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
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| 5 || 13.August 2012 bis 17.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || seit dem 21.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Holger Holm]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:HolgerHolm.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberster Richter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| 1 || seit dem 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marschall der [[Nationale Volksarmee|NVA]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 2.November 2011 bis 4.Mai 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 4.Mai 2012 bis 14.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Ole Flodder]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || [[Bild:Flodder.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || seit dem 18.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Patrick Schleinitz]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schleinitz.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=43290</id>
		<title>Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=43290"/>
		<updated>2013-05-01T22:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: /* Staatsminister für Finanzen und Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist eine Liste aller Amtsinhaber der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]] seit 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stand|20.03.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle aufgeführten Staatsratsvorsitzenden sind bzw. waren auch gleichzeitig Generalsekretär des Zentralkomitees der SEP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | seit dem 21.Juli 2009 || &#039;&#039;&#039;[[Erich Bonecker]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bonecker2.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellvertretender Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 26.Oktober 2009 bis Mitte 2010 || &#039;&#039;&#039;[[Rudolf Hansen]]&#039;&#039;&#039; || SP, [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Hansen.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Inneres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 30.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Herbert Köhler]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Köhler.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Äußeres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Finanzen und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1.November 2011 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 8.April 2012 † || &#039;&#039;&#039;[[Udo Lainer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Lainer.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 8.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gregor Grote]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grote.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 4.Juni 2012 bis 24.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 24.November 2012 bis 21.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || seit dem 22.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Kurt Talck-Kelwinski]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Talck-Kelwinski.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Kultur und Gesundheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 25.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Agnes Plaas]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Plaas.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkskammerpräsident ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 4.Mai 2010 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 11.Juni 2012 bis 28.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Rolf Grützner]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grützner.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 1.Juli 2012 bis 3.August 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
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| 5 || 13.August 2012 bis 17.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
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| 6 || seit dem 21.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Holger Holm]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:HolgerHolm.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberster Richter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marschall der [[Nationale Volksarmee|NVA]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 2.November 2011 bis 4.Mai 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 4.Mai 2012 bis 14.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Ole Flodder]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || [[Bild:Flodder.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || seit dem 18.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Patrick Schleinitz]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schleinitz.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=43289</id>
		<title>Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009</title>
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		<updated>2013-05-01T22:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: /* Staatsminister für Finanzen und Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist eine Liste aller Amtsinhaber der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]] seit 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stand|20.03.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle aufgeführten Staatsratsvorsitzenden sind bzw. waren auch gleichzeitig Generalsekretär des Zentralkomitees der SEP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | seit dem 21.Juli 2009 || &#039;&#039;&#039;[[Erich Bonecker]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bonecker2.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellvertretender Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 26.Oktober 2009 bis Mitte 2010 || &#039;&#039;&#039;[[Rudolf Hansen]]&#039;&#039;&#039; || SP, [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Hansen.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Inneres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 30.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Herbert Köhler]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Köhler.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Äußeres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Finanzen und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1.November 2011 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 8.April 2012 † || &#039;&#039;&#039;[[Udo Lainer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Lainer.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 8.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gregor Grote]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grote.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 4.Juni 2012 bis 24.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 24.November 2012 bis 21.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || seit dem 22.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Kurt Talck-Kelwinski]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Talck-Kelwinski.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Kultur und Gesundheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 25.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Agnes Plaas]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Plaas.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkskammerpräsident ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 4.Mai 2010 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 11.Juni 2012 bis 28.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Rolf Grützner]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grützner.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 1.Juli 2012 bis 3.August 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 13.August 2012 bis 17.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || seit dem 21.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Holger Holm]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:HolgerHolm.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberster Richter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marschall der [[Nationale Volksarmee|NVA]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 2.November 2011 bis 4.Mai 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 4.Mai 2012 bis 14.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Ole Flodder]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || [[Bild:Flodder.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || seit dem 18.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Patrick Schleinitz]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schleinitz.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Talck-Kelwinski.jpg&amp;diff=43288</id>
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		<updated>2013-05-01T22:19:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: Quelle: Bundesarchiv, 183-1988-0317-312 / Brüggmann, Eva / CC-BY-SA&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Quelle: Bundesarchiv, 183-1988-0317-312 / Brüggmann, Eva / CC-BY-SA&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schwyz&amp;diff=43280</id>
		<title>Schwyz</title>
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		<updated>2013-04-30T22:52:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwyzerische Demokratische Republik&#039;&#039;&#039; (kurz: &#039;&#039;SDR&#039;&#039;) ist ein sozialistischer Staat (Republik) mit einer Volksdemokratie. Die Nationalfarben sind rot, grün und weiß. Das Wappen der SDR besteht aus Hammer und ein Zirkel in gelber Farbe mit rotem Hintergrund und einem Ährenkranz. Die SDR ist weltweit einer der wichtigsten Beispiele für einen sozialistischen Staat, der eine relativ gefestigte Außenpolitik hat und auch innenpolitisch vergleichsweise stabil ist. Dennoch kann mit nichten von einer Demokratie gesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Staat&lt;br /&gt;
 |NAME=Schwyz&lt;br /&gt;
 |LANGNAME=Schwyzerische Demokratische Republik&lt;br /&gt;
 |EINHNAME=&lt;br /&gt;
 |FLAGGE=[[Datei:SDR.png]]&lt;br /&gt;
 |FLAGGENLEMMA=Flagge der SDR&lt;br /&gt;
 |MOTTO=Sozialismus, Arbeit, Frieden! &lt;br /&gt;
 |AMTSSPRACHE=[[Imperianisch]]&lt;br /&gt;
 |HAUPTSTADT=[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
 |STAATSFORM=Volksrepublik&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPT=[[Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTSEIT=21.07.2009&lt;br /&gt;
 |STAATSOBERHAUPTTITEL=[[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009|Staatsratsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
 |FL=161781.73&lt;br /&gt;
 |EW=24300000&lt;br /&gt;
 |WÄHRUNG=[[Schwyzerische Mark]]  &lt;br /&gt;
 |WÄHRUNGSKÜRZEL=SM&lt;br /&gt;
 |BIP=363340000000&lt;br /&gt;
 |GRÜNDUNG=14.05.1935&lt;br /&gt;
 |NATIONALHYMNE=[[Auferstanden aus der Schande]]&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAG=21.07&lt;br /&gt;
 |NATIONALFEIERTAGANLASS=Tag der Auferstehung&lt;br /&gt;
 |LÄNDERKÜRZEL=SDR&lt;br /&gt;
 |VORWAHL=179&lt;br /&gt;
 |TLD=sr&lt;br /&gt;
 |RLSEIT=01.11.2011&lt;br /&gt;
 |SIMSPRACHE=Deutsch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR besitzt eine sehr lange Geschichte. Auf der heutigen Staatsfläche existierten im Mittelalter Hunderte von unabhängige Kleinstaaten. Erst im Jahr 1879 äußerten sich erste Herrscher zur Situation im schwyzerischen Kulturkreis. Die Nation müsse sich endlich vereinigen, sagte [[Johann-Gustav von Perlburg]] bei einer Tagung im Süden des Schwyzer Gebietes. Immer mehr Menschen forderten eine gemeinsame Wirtschaftszone und eine Verfassung, die die Grundlage der Schwyzer Einheit sein sollte. Die Kleinstaaten, die immer mehr an Bedeutung verloren, waren vorerst nicht für die Umsetzung dieser Forderungen, mussten sich der Idee aber annähern, da Druck von unten drohte. 1885 einigte man sich auf eine Verfassung, 1889 wurden die Grenzen zwischen den Kleinstaaten geöffnet, um der Wirtschaft mehr Spielraum zu schenken. Die vollständige Einigung gelang aber aus diversen politischen Gründen nicht. 1909 änderte sich das. Planungen zur Gründung eines Schwyzerischen Reiches wurden veröffentlicht, welche dazu führten, dass diskutiert wurde, welche Politik in Zukunft Vorrang haben sollte. Diese wird in verschiedenen Büchern zur schwyzerischen Geschichte auch &amp;quot;[[Kampf der Ideologien]]&amp;quot; genannt. Dieser monatelange Kampf hatte fatale Folgen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Republik (1912-1935) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schwyzerische Bürgerkrieg]] in den Jahren 1911 und 1912, der mehreren Tausend Menschen das Leben gekostet hatte, sorgte dafür, dass das gesamte Land, das in der Wirtschaft einen beachtlichen Fortschritt aufwies, verwüstet wurde. Der Krieg endete mit dem Sieg der [[Schwyzerische Nationalfront|Schwyzerischen Nationalfront]] (SNF) gegen das [[Sozialistischer Bund Schwyz|Sozialistische Bund Schwyz]] (SBS). Am 5.September 1912 wurde die Schwyzerische Republik gegründet. Nationaler Liberalismus war der Ziel des neuen Staates. Dieses Ziel wurde erreicht. Das Land verzeichnete einen enormen Wirtschaftswachstum, das Land wurde größtenteils aufgebaut. Im Jahr 1934 fanden trotz der intakten Demokratie erste Proteste statt. Links gerichtete Bürger forderten mehr soziale Gerechtigkeit und extrem hohe Steuern für Reiche. Die liberale Regierung beachtete die Volksmengen, die sich von Woche zu Woche vergrößerten, nicht. Die Schlucht zwischen arm und reich wurde immer tiefer, Preise für Lebensmittel waren für viele Menschen zu hoch. Im April 1935 brach die [[Schwyzerische Revolution]] aus. Bürger der unteren Einkommensklasse legten die Arbeit nieder und gingen auf die Straßen. Der Sozialistische Bund Schwyz spielte auch eine entscheidende Rolle: Ihre Mitglieder stürmten das Regierungsviertel und nahmen unter anderem den Regierungschef [[Karl Hempeller]] fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (1935-2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.Mai 1935 wurde das Parlament der Schyzerischen Republik aufgelöst und somit auch die Regierung offiziell abgesetzt. Die Sozialisten feierten einen riesigen Sieg. Die Verfassung der Schwyzerischen Republik wurde mit der Unterstützung der regionalen Führungsgruppen geändert. Somit wurde die Schwyzerische Demokratische Republik geschaffen. Am 14.Mai 1935 hat [[Alfons Demlerg]], der Vorsitzende des SBS, in Martinsthal den Sozialismus ausgerufen. Euphorisch glaubten alle politischen Gruppen von nun an an die Vorteile, die der Sozialismus mit sich bringt. Unternehmen wurden verstaatlicht, Planwirtschaft wurde eingeführt. Privates Eigentum wurde fast vollständig verboten. Die ersten freien Wahlen zur Ermittlung der Sitze in der Volksversammlung der SDR fanden im Jahre 1938 statt: Die Sozialisten siegten klar überlegen. Das kleinere Wirtschaftswachstum und die Beschuldigung, der Sozialistische Bund Schwyz habe das Wahlergebnis gefälscht, konnten nicht die Wiedereinführung der freien Marktwirtschaft ermöglichen. Das Volk stand bis kurz nach der Jahrtausendwende vollständig hinter der sozialistischen Fraktion und fand sich mit einem bescheidenden Leben im Schatten der Planwirtschaft ab. Dann nahm die Zustimmung aber immer mehr ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republik der Demokratischen Schwyz (2009) === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen am 2.Mai 2009 erzielte die [[Schwyzerische Nationalpartei]] (SNP) ein überragendes Ergebnis von 78,56 Prozent und gelang an die Macht. Sie startete eine Terrorherrschaft. Die eh schon instabile Wirtschaft brach vollständig ein, Betriebe wurden am helllichten Tag ausgeraubt, die Staatsmacht konzentrierte sich nur auf die Verfolgung politischer Gegner. Wenige Tage nach der Wahl der SNP wurde der Name der Republik geändert und die Marktwirtschaft eingeführt. Mitglieder der liberalen Fraktion wurden in wenigen Wochen zu sehr reichen Menschen. Wer sich gegen die Regierung äußerte, musste mit Haft rechnen. Erstmals seit 60 Jahren gab es wieder arbeitslose Menschen in der SDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (seit 2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Volk von der SNP-Terrorherrschaft zu befreien, ging der heutige Staatsratsvorsitzende [[Erich Bonecker]] in den Widerstand. Mit der Hilfe des Volkes sowie einer Schutzgruppe von 600 Mann ging Erich Bonecker mit seinen treuen Parteigenossen in den Sitz des Regierungschefs [[Herbert Zickelhuber]] und drängte ihn zum Rücktritt. Dies konnte nur ermöglicht werden durch den wahren Zusammenhalt des Schwyzerischen Volkes. Am 20.Juli 2009 wurde durch das Zentralkomitee der neugegründeten SEP und einer neuen Volksversammlung Erich Bonecker zum neuen Staatschef ernannt, die SNP verboten, die Führungskräfte inhaftiert und die Ausbeutung des Volkes gestoppt und die alte Verfassung wiederhergestellt. Mit der SEP, der Sozialistischen Einheitspartei, begann damals der Wiederaufbau der sozialistischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die SDR liegt auf dem Kontinent [[Antica]] und grenzt an die [[Demokratische Union]] im Westen, an [[Dreibürgen]] im Osten und Süden und an [[Anturien]] im Nordosten. Die SDR besitzt eine Gesamtfläche von 161.781,73 km². Das Staatsgebiet der SDR umschließt fünf Inseln mit den Namen (von Westen nach Süden) [[Plannich]], [[Burg]], [[Kiesbad]], [[Ostbad]] und [[Lenker]]. Der höchste Berg der SDR ist der [[Spülberg]] mit einer Höhe von 1172 Metern, gefolgt von der [[Sahnehaube]] mit 988 Metern. Beide liegen im [[Tortwitzer Gebirge]]. In der Nähe dieser beiden Berge entspringt der Fluss [[Halle]] - er fließt durch [[Saale]], [[Seidhalle]] und [[Marx-Stadt]] und dann ins Meer. Halle ist der längste Fluss der Schwyz. Weitere wichtige Flüsse der SDR sind der [[Abfluss]], die [[Komatöse]], der [[Dreckwitz]] und die [[Muselle]], die bei Seidhalle in die Halle mündet. Der [[Koppener See]] im Süden von Brinnshall (Präfektur Brinnshall), der [[Staak See]] bei [[Staaken]] ([[Präfektur Treburg]]) und der [[Koma See]] im Süden von [[Koma]] ([[Präfektur Martinsthal]]) stellen die drei größten Seen des Landes dar. Das [[Elendes Haff|Elende Haff]] wird durch die [[Elende Nehrung]] vom tieferen Meer getrennt. Wichtige Städte, die von dieser Sehenswürdigkeit profitieren sind [[Unmut]], [[Elend]], [[Sorge]], [[Haaken]] und [[Spitzbergen]]. [[Bad Hannes]], das ebenfalls in der Nähe liegt, ist eine Tourismuskeimzelle, denn ein langer Sandstrand zieht Gäste an. Der nördlichste Punkt der Schwyz ist die Elende Nehrung, die nördlichste Ortschaft ist Spitzbergen. Im Norden des Landes gibt es riesige Dünenlandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wirkt das gemäßigte Klima. Es ist im ganzen Jahr humid. Im Sommer sind Temperaturen bis zu 20 °C keine Seltenheit, wärmere Tage wurden auch schon erlebt. Im Winter sinkt die Temperatur nur sehr selten in den Minusbereich. Geringe Schwankungen sind die Folge. Im Norden des Landes herrscht stürmerisches Wetter, Temperaturen liegen im mittleren Bereich. In Gebirgsgebieten - also im Westen von Martinsthal, sowie im Süden von Brinnshall - ist es kälter, sodass Gletscher entstehen können. Martinsthal weist für SDR-Verhältnisse hohe Temperaturen auf.  Für die Agrar- und Forstwirtschaft wird die Klimalage in der Präfektur Martinsthal und im Süden der [[Präfektur Brinnshall]] ausgenutzt, vorwiegend die [[Landauer Ebenen]]. Wetterlagen, die wegen eines Hochdruckgebietes diesen Wirtschaftssektor bedrohen, sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte (&amp;gt; 100.000 Einwohner)===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ort !! Einwohnerzahl !! Präfektur !! Fernstraßen !! Transport&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|4500000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|3120000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall (Präfektur)|Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B4.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|910000&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B2.png|30px]] [[Bild:B5.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A3.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] [[Bild:B7.png|30px]] &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A4.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Tortwitz]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|510000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Seidhalle]]&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A2.png|30px]] [[Bild:B5.png|30px]] [[Bild:B6.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brenzig]]&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall (Präfektur)|Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B4.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Südstadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|430000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Warmenüchte]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|350000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A3.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Kaltenstadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|200000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Staaken]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|205000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B3.png|30px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Landau]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|100000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwyzerischen Demokratischen Republik leben ungefähr 25 Millionen Menschen. Die SDR gehört zum deutschen Sprachraum. Die verbreitetste Sprache in der SDR ist also Deutsch. Sie ist als Amtssprache festgelegt. Die Deutsche Sprache wird von 95 Prozent der Bevölkerung fließend gesprochen. In einigen Gebieten sind auch relativ gebräuchliche [[Staranische Sprachen]] staatlich anerkannt. In der Präfektur Brinnshall wird der so genannte &amp;quot;südliche Dialekt&amp;quot; gesprochen. Verständnisprobleme dürften aber nicht auftreten, die Unterschiede zum reinen Deutsch sind nämlich nur sehr gering. Fremdsprachen sind verbreitet, eine offizielle Statistik dazu gibt es aber nicht. Die Religionen in der Schwyz sind durch eine strikte Trennung zwischen Kirche und Staat gekennzeichnet. Das führt dazu, dass viele Schwyzer Religion als Privatangelegenheit auffassen. Eine offizielle und vertrauliche Religionsstatistik gibt es nicht, aber mehrere Schätzungen, von denen man nicht erwartet, dass sie falsch sind. Laut diesen gehören 53% der Schwyzer der protestantisch Kirche an, 19% sind Juden. Die restlichen Menschen sind eher atheistisch gerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Städte und Orte in der SDR]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonecker.jpg|thumb|150px||right|Staatsratsvorsitzender Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwyz ist ein Land, das eine lange politische Geschichte hat. Ständiges Hin und Her zwischen Diktatoren und angeblichen Demokraten zeichnet dieses aus. Heute ist die SDR politisch stabiler als manch andere Volksdemokratie. Das ist der professional geplanten und durchgeführten [[Propaganda der SEP]] zuzuschreiben. Das Volk hat die Nase voll von den »imperialistischen Kapitalistenschweinen« (Walter Albrecht) und möchte »sich selbst regieren«. Das Staatsfernsehen berichtete Ende April 2012 von Kriegen in [[Fuchsen]], was nicht stimmte. Mit dieser Taktik wird erreicht, dass das schwyzerische Volk sehr zufrieden ist. Der Hauptgründe der Toleranz gegenüber der SEP sind aber auch die zahlreichen Sozialangebote. Andererseits meinen einige Schwyzer, dass das Volk einfach zu lustlos ist, um eine neue Führung zu wünschen. Mit dem Sozialismus sei man weitgehend zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR ist eine Volksdemokratie. Entscheidungen, die die Führung des Landes betreffen, werden meist regierungsintern oder im [[Zentralkomitee der SEP]] getroffen. Dass diese beiden Institutionen so nah liegen hat einen Grund: Alle bekannten und erfolgreichen Politiker sind Mitglieder der [[Sozialistische Einheitspartei]] (SEP) und sitzen oft im Zentralkomitee der Partei und im Parlament des Landes. Dieses heißt [[Volkskammer]] und stellt die legislative Gewalt dar. In regelmäßigen Abschnitten finden Wahlen statt, bei denen der [[Staatsratsvorsitzende]] - also der Regierungschef - gewählt wird. Vor jeder Wahl haben alle Bürger des Landes die Möglichkeit sich in die Volkskammer-Liste einzutragen. Auch diese besteht oft ausschließend aus SEP-Mitgliedern. Der aktuelle Staatsratsvorsitzende ist [[Erich Bonecker]], sein Stellvertreter ist [[Walter Albrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SEP konnte ab 2010 ihre Stellung in der schwyzerischen Politik weiterhin stärken. Einerseits wird zwar die einwandfreie Demokratie im Land gelobt, andererseits ist fraglich, ob die 95 Prozent, die Erich Bonecker bei der Wahl im April 2012 erreichte, wirklich das wahre Ergebnis ist. Widerstand gegen die SEP-Diktatur gibt es nicht oder nur sehr selten. Das hängt damit zusammen, dass das Volk immer noch an die SNP-Zeit denkt. Durch das Verhaften ehemaliger SNP-Mitglieder werden letzte Hindernisse zur Seite geschoben. Neuerdings werden die Aufnahmebedingungen in der SEP immer weniger. Das Zentralkomitee der SEP ist beispielsweise allen Mitgliedern offen. Wer im [[Ministerrat der SDR]] ist automatisch auch Mitglied des Zentralkomitees der SEP; was die enorme Wichtigkeit der Partei für die Politik des Landes symbolisiert. Zwar wurden in letzter Zeit neue Parteien wie die [[Sozialliberale Partei Schwyz]] (SLPS) gegründet, sie haben aber kaum Bedeutung, da für ausreichende Propaganda Geld fehlt und da sich das Volk natürlich auf die Politik der SEP konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-folgt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren der Republik wurde eher wenig für die Kultur gemacht. Die Regierung unter Erich Bonecker investiert aber immer Geld in Sportanlagen, in Opern und ähnliche Angebote. Alle Kulturangebote in der  SDR sind kostenfrei zu erreichen. Das ist selbst in der Verfassung so verankert. Die Propaganda in den Medien sorgt dafür, dass die Menschen in der Schwyz immer mehr Kulturangebote genießen können. Beim schwyzerischen Volk ist vor allem die Oper beliebt. Viele talentierte Opernsänger werden vom Staat gefördert, damit die Moral des Volkes verbessert werden kann. In Opern und vor allem in Kinofilmen wird fast immer die sozialistische Lehre gelobt, ausländische Kulturbeiträge werden entweder verboten oder zensiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR sind vor allem die Ballsportarten Fußball und Handball bekannt und beliebt. Neuerdings versucht die Regierung unter Erich Bonecker auch Sportarten wie Turnen einzuführen. Die Sportler werden vom Staat unterstützt, damit sie sowohl national als auch international Erfolge verzeichnen können. Eine andere Art der Sportförderung ist auch der Bau von gigantischen Stadien und Sportanlagen. Das zweitgrößte Fußballstadion der SDR, das [[Stadion Erster Mai]] in [[Martinsthal]], hat eine Zuschauerkapazität von 75.000 Zuschauern. Das Sportpalast Martinsthal ist ein riesiger Bau und zeigt wie wichtig der Sport für den Staat der SDR und ihrer Einwohner ist. Betriebsmannschaften - vor allem die Mannschaften der ländlichen Regionen - organisieren mehrmals im Jahr Meisterschaften. Die offizielle Fußballliga der SDR, in der die professionellen Spieler des Landes ihr Können zeigen, heißt [[Volksliga Fußball]]. Das Staatsfernsehen berichtet ausgiebig darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die schwyzerische Literatur vielfältig ist, kann man nicht wirklich sagen, doch wichtige Werke wurden in den letzten Jahren von wichtigen Autoren geschrieben. Vor allem die Auseinandersetzung zwischen Sozialismus und Kommunismus wird oft in Büchern festgehalten - so zum Beispiel das Buch &#039;&#039;[[Der Schatten von Marx]]&#039;&#039; vom Martinsthaler Autor [[Rainer Hechtkopf]]. Neben politischen Büchern, die auch oft von der schwyzerischen Regierung unterstützt werden, gibt es eine Vielzahl an belletristischen Romanen. Für den Druck aller schriftlichen Werke aus der SDR sind ausgewählte Staatseigene Betriebe zuständig. &lt;br /&gt;
[[Datei:BildungSDR.png|thumb|200px|left|Studenten in einer Lernhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitssystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen [[Gemeindekrankenhäuser]] sind die kleinsten Krankenhäuser in der SDR. Sie befinden sich in entlegenen Gebieten der SDR und stellen die Grundversorgung mit Operationen (u.a.) dar. [[Ortskrankenhäuser]] sind in größeren Städten und Orten zu finden und stellen für das Umland die zentrale Versorgung dar. Die [[Kreiskrankenhäuser]] sind große Krankenhäuser die für Landkreise die zentrale Versorgungsstelle sind. Sie besitzen oftmals viele Fachabteilungen. [[Bezirkskrankenhäuser]] sind die größten zentralen Krankenhäuser der SDR die oftmals in vielen Fachbereichen agieren. Die SDR ist in 10 Gesundheitsbezirke eingeteilt und verfügt somit über 10 Bezirkskrankenhäuser. Jeder Bürger hat ein Recht auf eine kostenlose Gesundheitsversorgung. Medikamente die durch den Arzt verschrieben werden, sind kostenfrei. Medikamente, die persönlich gekauft werden, sind kostenpflichtig. Der Bürger wird über die Krankenkasse der SDR versichert und entrichtet 10% seines Bruttoeinkommens. Weitere 10% werden durch den Staat getragen. Arztpraxen sind rein staatlich und gehören der Ambulanzgesellschaft an. Sie unterliegen staatlichen Standards in Hygiene und Behandlung. Gynäkologen und Urologen müssen besondere Auflagen beachten. Impfungen für Kinder werden in der Kinderkrippe und dem Kindergarten sowie in den Schulen durch den Gemeinde oder Kreisarzt durchgeführt. Die Teilnahme daran ist verpflichtend. Impfungsauffrischungen für Erwachsene sind nicht verpflichtend, werden durch die [[Volksgesundheitsbehörde der SDR]] jedoch dringend empfohlen. Es werden verpflichten nationale Krankheitsregister für die Statistik geführt. So können Aktionen für die Volksgesundheit erheblich verbessert werden. Besonders schwere Krankheiten sind Meldepflichtig. Dazu zählen u.a. die Masern. Nach Planungen der Volksgesundheitsbehörde sollen die Apotheken aus dem SE Verband herausgelöst werden und in die Ambulanzgesellschaft überführt werden. Dies soll die Versorgung und die Verschreibung der Medikamente und die Zusammenarbeit mit der [[Krankenkasse der SDR]] erheblich vereinfachen. Die nationale Notrufnummer ist 999, sie gilt ebenso für die Feuerwehr. Um die Versorgung mit Organen zu verbessern soll ein Organspenderegister eingeführt werden. Personen werden automatisch nach Geburt in das Register eingetragen. Möchten die Personen nach ihrem Tod keine Organe entnommen bekommen, so können sie sich aus dem Register löschen lassen. Zuständig für das Gesundheitssystem ist das Innenministerium, das mit den jeweiligen Gesundheitsbezirken agiert und die Gesundheitseinrichtungen kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verfassung der SDR ist festgelegt, dass Bildungseinrichtungen aller Art kostenfrei sind. Jedes schwyzerische Kind genießt eine kindgerechte und professionelle Ausbildung, das meint zumindest das SDR-Lexikon. Neben den Hauptfächern Mathematik, Gesellschaftskunde - oft mit politischen Parolen versehen - und Deutsch werden viele Nebenfächer wie z.B. die körperliche Ausbildung oder Geographie angeboten. Die [[Sozialistische Universität Schwyz]] ist die einzige Hochschule der SDR, ist dafür aber recht groß, denn sie hat zwar ihren Hauptsitz in Martinsthal, besitzt aber verschiedene Institutionen in verschiedenen Städten des Landes. Vor allem die Abteilung zu den politischen Unterrichtsklassen, in denen die sozialistische Lehre gelehrt wird, ist sehr bekannt. Jeder der sich auf ein Studium vorbereiten will, hat die Möglichkeit eine Lernhalle zu besuchen. Diese sind im ganzen Land verteilt und stellen Lehrmaterial - beispielsweise Bücher oder wichtige Gerätschaften - zur Verfügung. Studenten aus dem Ausland sind in der Schwyz sehr selten. Sollte man welche antreffen, ist oft auch davon auszugehen, dass diese Gäste aus sozialistischen Staaten kommen, zu denen die Sozialistische Einheitspartei gute Kontakte hat. Der Zustand der Hochschule ist also recht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeitersdr.png|thumb|200px|left|Jugendliche Arbeiter auf dem Land]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brabant700.jpg|thumb|200px|left|Brabant 700]] &lt;br /&gt;
[[Datei:SECentralplatz.jpg|thumb|200px|left|SE Warenhaus Centralplatz]]  In der SDR herrscht die Planwirtschaft, die oft auch einfach nur Volkswirtschaft genannt wird. Diese sieht vor, dass alle Betriebe des Landes in staatlicher Hand sind oder in direkter Linie mit dem Staat zusammenhängen. Das bedeutet in der Praxis, dass in der SDR niemand die Chance hat, mithilfe der Unternehmen aufzusteigen. Betriebsleiter, die die Vermittler zwischen Staat und Arbeiter sind, verdienen nur selten mehr als die Arbeiter der Betriebe, die von dem [[Sozialistischen Wettbewerb]] profitieren. Dieser Wettbewerb wird vom Staat durchgeführt. Betriebe, die gute Bilanzen zeigen, werden mit Ruhm belohnt und somit im ganzen Staat bekannt. Um diesen Sonderstatus zu erreichen und den [[Siegel der Staatlichen Qualitätsarbeit]] zu können, geben sich die Fabriken, Bauernhöfe, Büros etc. immer mehr Mühe. Oft kann der Staat der SDR diesen Konkurrenzkämpfen gar nicht nachkommen. Es mangelt nicht an Arbeitskraft, sondern an den passenden Geräten. Vor allem in eher ländlichen Gebieten fehlen neue Maschinen. Die meist nicht automatisierten Maschinen, die den Betrieben zur Verfügung stehen, sorgen dafür, dass Pläne vieler Wissenschaftler nicht realisiert werden können. Dass die Schwyzer trotz dieser Umstände mit ihrem Leben und ihren wirtschaftlichen Leistungen zufrieden sind, ist bemerkenswert. Modernisierungsversuche wurden bereits angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatseigene Betriebe (SEB) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staatseigenen Betriebe in der SDR sind die beliebtesten und bekanntesten Betriebe des Landes. Sie verarbeiten die Rohstoffe und Erzeugnisse aus den Produktionsgenossenschaften zu Produkten, die dem Volk dann als Ware zur Verfügung gestellt werden. Neben Lebensmittel produzieren SEBs auch Waffen, Autos, Flugzeuge und Kleidungsstücke. Viele SEBs haben ihren Sitz im Süden von Martinsthal, im dortigen Industriegebiet: [[SEB Flugzeugteile Martinsthal]] (bekannt für den Bomber [[Socialhelper]]), [[SEB Waffentechnik Martinsthal]] (bekannt für den [[Shooter]]) und [[SEB Schwyzerische Motorenwerke]] (bekannt für den [[Brabant 700]]). Der größte SEB für die Produktion von elektrischen Geräten in der Schwyz befindet sich auch in Martinsthal: Viele elektronische Geräte stammen aus dem [[SEB Elektrogerätewerke Martinstal]]. Zwar sind die Artikel, die dort produziert werden, im Vergleich zu westlichen Erzeugnissen sehr alt und unpraktisch, für schwyzerische und somit sozialistische Gegebenheiten aber ein Fortschritt. Die meisten Lehrlinge bevorzugen die SEBs, da die Ausbildung leicht mit einem Studium auf der Universität in Verbindung gebracht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktionsgenossenschaften (PG) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Produktionsgenossenschaft wird der Zusammenschluss von Werktätigen und deren Produktionsmitteln sowie anderer Beschäftigten zur gemeinschaftlichen Produktion in der SDR bezeichnet. Es gibt Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG), Produktionsgenossenschaften der Fischer (PGF) und Handwerkliche Produktionsgenossenschaften (HPG). Die SEP beschloss auf einer internen Konferenz, in Martinsthal vom 5. August 2009, die Maßnahmen zur erneuten Bildung von Genossenschaften, die in der Republik der Demokratischen Schwyz abgeschafft wurden. Damit wurden landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften wieder zugelassen. Die Einzelbauern, die nur noch 5 Prozent des Landwirtschaft ausmachen, werden bei der Maschinenausleihe durch die [[Maschinen-Traktoren-Stationen]] (MTS) systematisch absichtlich benachteiligt, damit sie sich den LPGs anschließen, was nun auch immer wieder passiert. Insbesondere zwischen den Produktionsgenossenschaften herrscht ein Wettbewerb um Ruhm und Ehre. Jedes Jahr werden verschiedene Genossenschaften von der Führung der SEP geehrt. Siegel, Auszeichnungen und Medaillen werden vergeben, um auf die fleißige Arbeit der Bauern aufmerksam zu machen. Beispiele für effektive Produktionsgenossenschaften sind die [[LPG Karl Marx Keimstedt]], die sich auf Vieh konzentriert und die landesweit wegen ihrer Betriebsmannschaft bekannten [[LPG Getreide Staaken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatlicher Einzelhandel (SE) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staatliche Einzelhandel (SE) ist damit beauftragt, die Waren, die in den Produktionsgenossenschaften und Staatseigenen Betrieben produziert werden, dem Volk zu überbringen, also die Ware zu verkaufen. Besonders in diesem Bereich ist der Sozialistische Wettbewerb sehr wichtig. Zwar handelt es sich immer noch um Planwirtschaft, die Arbeiter konkurrieren aber trotzdem, da sie Abzeichen bekommen wollen. So kommt es, dass alle größeren Städte und alle dicht befahrenen Straßen in der SDR mit Plakaten und Werbewänden verziert werden. Im Gesetz über den Staatlichen Einzelhandel sind alle Punkte, die man als SE-Leiter beachten muss, angegeben, aber auch was für Einzelhandelsstandorte es gibt: SE Kaufhaus, SE Warenhaus, SE Kaufhalle, SE Lebensmittel. Diese sind beispielsweise die Standorte, die ein Sortiment an Lebensmitteln und Haushaltswaren anbieten (der Größe nach sortiert - von groß zu klein). Neben diesen gibt es auch SE Drogerie, SE Apotheken, SE Feinwarenverkaufsstellen, SE Fachgeschäft, SE Dienstleistung. Besonders diese sind sehr gefragt, da sich auch das schwyzerische Volk gerne beispielsweise die Haare schneiden lässt. Im Gastronomie-Bereich der SDR-Wirtschaft gibt es SE Gasthof, SE Restaurant, SE Bar &amp;amp; Café und SE Hotel. Die größte (staatliche) Hotelkette der SDR heißt [[Hyperhotel]]. Auch die SE-Standorte bekommen die Anzahl und Art der Waren von der Martinsthaler Regierung zugeordnet. Ein strikter Plan gilt. Meist ist es so, dass größere Betriebe - und somit größere Städte - Vorrang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Transport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StauMartinsthal.png|thumb|200px|right|Stau auf der A1 bei Martinsthal]] &lt;br /&gt;
Für reibungslosen Verkehr innerhalb der Schwyzerischen Demokratischen Republik sorgt das Verkehrswegeamt, das dem Innenministerium zuzuordnen ist. Äußerst bedeutend in der SDR ist der Autoverkehr. Zwar hält sich die Anzahl der privaten Automobile in Grenzen, doch der Verkehr - vor allem innerhalb der Städte - muss immer wieder verbessert werden. Es gibt vier [[Autobahnen in der SDR|Autobahnrouten]] und acht Bezirksstraßen. Hinzu kommen viele Landstraßen, die meist in schlechtem Zustand sind. Autobahnen besitzen meist zwei Spuren pro Fahrtrichtung (69%), gelegentlich aber auch drei (20%) und in der Nähe von Martinsthal auch vier. Bis 2004 gab es Dörfer in der Schwyz, die nicht in das Verkehrsnetz eingebunden waren, das habe sich (laut Regierungsangaben) geändert. In der SDR gibt es eine Infrastrukturbaugesellschaft. Vom Ausbau der Landstraßen profitieren nicht nur die Automobilfahrer, sondern auch [[Busgesellschaften in der SDR|Busgesellschaften]]. Jede größere Stadt in der SDR besitzt einen Omnibusbahnhof. Busse sind kostengünstige und schnelle Verbindungen zwischen den schwyzer Regionen. Eine Alternative zu Busfahrten stellt die Bahn dar. Die [[Schwyzerische Hauptbahn]] verläuft Nord nach Süd und hält in Marx-Stadt, Seidhalle, Saale, Martinsthal, Südstadt und Brinnshall. Obwohl es sich um alte Bahntypen handelt, ist das Preis-Leistungsverhältnis  recht gut. Die Bahn fährt in einem Takt von einer Stunde. Der gesamte Bahnbetrieb im Land, der mit Ausnahme der genannten Hauptbahn fast nur für Gütertransporte eingesetzt wird, wird von der Staatsbahnbehörde der SDR geleitet. Es gibt drei intakte [[Flughäfen in der SDR]] (Martinthal, Brinnshall, Treburg), die unter Aufsicht des Innenministeriums stehen. Fast alle Flugzeuge, die in der SDR landen dürfen, gehören zum staatlichen Unternehmen [[Hyperflug]], die wiederum zur [[Hyperkette]] gehört. Es ist bekannt, dass nur befreundete Staaten wie [[Qarastan]] oder die [[USSRAT]] angeflogen werden. Der Flugverkehr stellt auch eine wichtige Alternative als Weg für den Warenaustausch dar. Dieser ist dringend nötig, da die SDR - wenn man die Landwege betrachtet - abgeschottet ist. [[Schifffahrt in der SDR|Schifffahrt]] zwischen Zielen, die in der SDR liegen, ist dank der weitgehend modernisierten Häfen hergestellt, eine Anbindung zum Ausland besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den öffentlichen Personennahverkehr in der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist das Verkehrswegeamt, das zum Innenministerium gehört, zuständig. Große und mittelgroße Städte besitzen Straßenbahnsysteme, wohingegen kleinere Städte eher auf mehrere Buslinien setzen. In letzter Zeit konnte beobachtet werden, dass Straßenbahnen saniert und Buslinien verlängert wurden. Allgemein kann gesagt werden, dass der Nahverkehr verbessert wird. Es bestehen einheitliche Preise für Fahrkarten. Eine einfache Fahrkarte (für Bus und Straßenbahn) kostet 15 Pfennig. Mit dieser kann in eine Richtung gefahren werden. Eine Tageskarte (für Bus und Straßenbahn), die genau 24 Stunden lang beliebig oft benutzt werden kann, kostet 1 Mark. Monatskarten (für Bus und Straßenbahn) kosten 6 Mark. Wie die Preise für die vielen Untergrundbahnen, die in der SDR geplant sind, aussehen sollen, sind nicht offiziell festgelegt, staatliche Quellen meinen aber, dass sie minimal teurer sein werden als die Fahrkarten für Bus und Straßenbahn. Eine Besonderheit dieser Fahrkartenregelung ist aber die Tatsache, dass die Tickets in jeder Stadt genutzt werden können. Das heißt: Wer in Brinnshall wohnt und dort eine Monatskarte erworben hat, kann diese Monatskarte auch für Fahrten mit Bus und Straßenbahn in Martinsthal benutzen. Fahrscheine (egal welcher Art) können Tag und Nacht in Kiosken, die als »offizielle Verkaufsstelle des Verkehrswegeamtes« ausgezeichnet sind, erworben werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:KioskSDR.png|thumb|200px|right|Typisch Schwyzer Kiosk]]&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Autobahnen in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Busgesellschaften in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Schifffahrt in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Öffentlicher Nahverkehr in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wird die Medienlandschaft durch den Staat geprägt. Zwar bestünde durchaus die Möglichkeit, eine eigene Zeitung oder Radiostation zu gründen, der notwendige Aufwand und die Kosten wären aber zu groß, weshalb in der Schwyz nur die Rundfunkanstalten und Zeitungen/Zeitschriften des Staates wirklich bekannt sind. Neben diesen gibt es aber auch Informationsblätter anderer Parteien als der SEP, die weitgehend toleriert werden. Trotzdem ist das Beenden von Tätigkeiten bestimmter Medien in der SDR sehr leicht. Oft reicht ein einfacher richterlicher Beschluss wie oft in der Vergangenheit zu erleben war. Selbst in der Phase der Republik der Demokratischen Schwyz Mitte 2009 konnte keine vollständige Pressefreiheit gewährleistet werden. Radikaler ist Vorgehensweise gegen ausländische Medien. Bis auf wenige Ausnahmen wie das Staatsfernsehen der [[Xinhai]] oder die wichtigen Printmedien der [[USSRAT]] sind ausländische Medien in der SDR verboten. Trotz Verbot senden einige Rundfunkanbieter aus der nahen Nachbarschaft in die Schwyz. Hier kommen meist Störsignale zum Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen und Radio ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Rundfunksender der SDR sind öffentlich-rechtlich. Es gibt vier Fernsehsender und ein Dutzend Radiosender, vor allem regionale. Nach Studien der Regierung der SDR soll die Mehrheit der Bevölkerung der SDR Fernsehen und Radio empfangen können. Fernseher sind überteuert: SW-Fernsehapparate kosten 4000 Schwyzerische Mark, Farbfernseher sogar bis zu 6000 Schwyzerische Mark, weshalb die Zahl der Menschen, die einen Farbfernseher besitzen, nicht so groß ist wie in anderen Ländern. Im Mai 2009 bildeten sich wegen der freien Marktwirtschaft, die zwischenzeitlich bestand, mehrere private Fernsehsender, die aber wenige Wochen danach durch die SEP wieder verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Radio- und Fernsehsender in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Printmedien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tageszeitungen sind in der SDR sehr verbreitet und sind die Hauptquelle für Nachrichten. Sie spielen eine besondere Rolle bei Verlautbarungen der Parteien. Fast jede Zeitung ist an eine Partei oder Jugendorganisation gebunden. Die Zeitungen der SEP &amp;quot;[[Arbeiterblatt]]&amp;quot; und die der FSJ &amp;quot;[[Zeitung der Jugend]]&amp;quot; sind die meistverkauftesten der Republik. Zeitungen anderer Parteien, so wie die &amp;quot;[[Liberale Schrift]]&amp;quot; der SLPS, verkaufen sich nicht annähernd so gut wie die der Staatspartei. Neben diesen sehr bedeutenden Zeitungen der Parteiorgane existieren einige regionale Zeitungen, die von Betrieben herausgegeben werden, aber einer strengen Kontrolle durch das Innenministerium. Neben den politischen Zeitungen, die selbst in kleinsten Dörfern und Bauernhöfen der SDR zu finden sind, gibt es Zeitschriften wie man sie aus dem sogenannten kapitalistischen Ausland kennt. Sie berichten über Fashion, Sport, Kultur, Bildung und Wissenschaft. Besonders bei Jugendlichen sind diese sehr verbreitet und beliebt. Seit 2012 gibt die Rundfunkanstalt der SDR eine monatliche TV-Zeitschrift mit dem Namen &amp;quot;[[Fernsehen (Zeitschrift)|Fernsehen]]&amp;quot; raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Printmedien in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 10.01.2010 bis 01.02.2010:  [[1.Internationales Kochduell]], [[Sportpalast Martinsthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de  Webseite der SDR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sdr.mn-welt.de/forum/index.php  Forum der SDR]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]][[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwyzerische Demokratische Republik&#039;&#039;&#039; (kurz: &#039;&#039;SDR&#039;&#039;) ist ein sozialistischer Staat (Republik) mit einer Volksdemokratie. Die Nationalfarben sind rot, grün und weiß. Das Wappen der SDR besteht aus Hammer und ein Zirkel in gelber Farbe mit rotem Hintergrund und einem Ährenkranz. Die SDR ist weltweit einer der wichtigsten Beispiele für einen sozialistischen Staat, der eine relativ gefestigte Außenpolitik hat und auch innenpolitisch vergleichsweise stabil ist. Dennoch kann mit nichten von einer Demokratie gesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schwyzerische Demokratische Republik (SDR)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Offizielle Staatsflagge&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:StaatsflaggeSDR.gif]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |  &#039;&#039;&#039;Wahlspruch:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Vorwärts immer, rückwärts nimmer!&amp;quot;&#039;&#039; (inoffiziell)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Imperianisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; || 3 [[SDR-Präfekturen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Volksdemokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsratsvorsitzender&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Erich Bonecker]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 21.07.2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Stellvertreter&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Walter Albrecht]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 02.11.2011&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || 161.781,73 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;24.300.000&amp;lt;br /&amp;gt;150 pro km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 14.Mai 1935 bzw. 21.Juli 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || [[Schwyzerische Mark]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Auferstanden aus der Schande]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 21.Juli (Tag der Auferstehung)                    &lt;br /&gt;
|-                          &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Karte&#039;&#039;&#039; || [[CartA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 179&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;SR&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Website]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.sdr.mn-welt.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Forum]]&#039;&#039;&#039; || [http://www.sdr.mn-welt.de/forum/index.php]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR besitzt eine sehr lange Geschichte. Auf der heutigen Staatsfläche existierten im Mittelalter Hunderte von unabhängige Kleinstaaten. Erst im Jahr 1879 äußerten sich erste Herrscher zur Situation im schwyzerischen Kulturkreis. Die Nation müsse sich endlich vereinigen, sagte [[Johann-Gustav von Perlburg]] bei einer Tagung im Süden des Schwyzer Gebietes. Immer mehr Menschen forderten eine gemeinsame Wirtschaftszone und eine Verfassung, die die Grundlage der Schwyzer Einheit sein sollte. Die Kleinstaaten, die immer mehr an Bedeutung verloren, waren vorerst nicht für die Umsetzung dieser Forderungen, mussten sich der Idee aber annähern, da Druck von unten drohte. 1885 einigte man sich auf eine Verfassung, 1889 wurden die Grenzen zwischen den Kleinstaaten geöffnet, um der Wirtschaft mehr Spielraum zu schenken. Die vollständige Einigung gelang aber aus diversen politischen Gründen nicht. 1909 änderte sich das. Planungen zur Gründung eines Schwyzerischen Reiches wurden veröffentlicht, welche dazu führten, dass diskutiert wurde, welche Politik in Zukunft Vorrang haben sollte. Diese wird in verschiedenen Büchern zur schwyzerischen Geschichte auch &amp;quot;[[Kampf der Ideologien]]&amp;quot; genannt. Dieser monatelange Kampf hatte fatale Folgen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Republik (1912-1935) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schwyzerische Bürgerkrieg]] in den Jahren 1911 und 1912, der mehreren Tausend Menschen das Leben gekostet hatte, sorgte dafür, dass das gesamte Land, das in der Wirtschaft einen beachtlichen Fortschritt aufwies, verwüstet wurde. Der Krieg endete mit dem Sieg der [[Schwyzerische Nationalfront|Schwyzerischen Nationalfront]] (SNF) gegen das [[Sozialistischer Bund Schwyz|Sozialistische Bund Schwyz]] (SBS). Am 5.September 1912 wurde die Schwyzerische Republik gegründet. Nationaler Liberalismus war der Ziel des neuen Staates. Dieses Ziel wurde erreicht. Das Land verzeichnete einen enormen Wirtschaftswachstum, das Land wurde größtenteils aufgebaut. Im Jahr 1934 fanden trotz der intakten Demokratie erste Proteste statt. Links gerichtete Bürger forderten mehr soziale Gerechtigkeit und extrem hohe Steuern für Reiche. Die liberale Regierung beachtete die Volksmengen, die sich von Woche zu Woche vergrößerten, nicht. Die Schlucht zwischen arm und reich wurde immer tiefer, Preise für Lebensmittel waren für viele Menschen zu hoch. Im April 1935 brach die [[Schwyzerische Revolution]] aus. Bürger der unteren Einkommensklasse legten die Arbeit nieder und gingen auf die Straßen. Der Sozialistische Bund Schwyz spielte auch eine entscheidende Rolle: Ihre Mitglieder stürmten das Regierungsviertel und nahmen unter anderem den Regierungschef [[Karl Hempeller]] fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (1935-2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.Mai 1935 wurde das Parlament der Schyzerischen Republik aufgelöst und somit auch die Regierung offiziell abgesetzt. Die Sozialisten feierten einen riesigen Sieg. Die Verfassung der Schwyzerischen Republik wurde mit der Unterstützung der regionalen Führungsgruppen geändert. Somit wurde die Schwyzerische Demokratische Republik geschaffen. Am 14.Mai 1935 hat [[Alfons Demlerg]], der Vorsitzende des SBS, in Martinsthal den Sozialismus ausgerufen. Euphorisch glaubten alle politischen Gruppen von nun an an die Vorteile, die der Sozialismus mit sich bringt. Unternehmen wurden verstaatlicht, Planwirtschaft wurde eingeführt. Privates Eigentum wurde fast vollständig verboten. Die ersten freien Wahlen zur Ermittlung der Sitze in der Volksversammlung der SDR fanden im Jahre 1938 statt: Die Sozialisten siegten klar überlegen. Das kleinere Wirtschaftswachstum und die Beschuldigung, der Sozialistische Bund Schwyz habe das Wahlergebnis gefälscht, konnten nicht die Wiedereinführung der freien Marktwirtschaft ermöglichen. Das Volk stand bis kurz nach der Jahrtausendwende vollständig hinter der sozialistischen Fraktion und fand sich mit einem bescheidenden Leben im Schatten der Planwirtschaft ab. Dann nahm die Zustimmung aber immer mehr ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republik der Demokratischen Schwyz (2009) === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen am 2.Mai 2009 erzielte die [[Schwyzerische Nationalpartei]] (SNP) ein überragendes Ergebnis von 78,56 Prozent und gelang an die Macht. Sie startete eine Terrorherrschaft. Die eh schon instabile Wirtschaft brach vollständig ein, Betriebe wurden am helllichten Tag ausgeraubt, die Staatsmacht konzentrierte sich nur auf die Verfolgung politischer Gegner. Wenige Tage nach der Wahl der SNP wurde der Name der Republik geändert und die Marktwirtschaft eingeführt. Mitglieder der liberalen Fraktion wurden in wenigen Wochen zu sehr reichen Menschen. Wer sich gegen die Regierung äußerte, musste mit Haft rechnen. Erstmals seit 60 Jahren gab es wieder arbeitslose Menschen in der SDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwyzerische Demokratische Republik (seit 2009) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Volk von der SNP-Terrorherrschaft zu befreien, ging der heutige Staatsratsvorsitzende [[Erich Bonecker]] in den Widerstand. Mit der Hilfe des Volkes sowie einer Schutzgruppe von 600 Mann ging Erich Bonecker mit seinen treuen Parteigenossen in den Sitz des Regierungschefs [[Herbert Zickelhuber]] und drängte ihn zum Rücktritt. Dies konnte nur ermöglicht werden durch den wahren Zusammenhalt des Schwyzerischen Volkes. Am 20.Juli 2009 wurde durch das Zentralkomitee der neugegründeten SEP und einer neuen Volksversammlung Erich Bonecker zum neuen Staatschef ernannt, die SNP verboten, die Führungskräfte inhaftiert und die Ausbeutung des Volkes gestoppt und die alte Verfassung wiederhergestellt. Mit der SEP, der Sozialistischen Einheitspartei, begann damals der Wiederaufbau der sozialistischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die SDR liegt auf dem Kontinent [[Antica]] und grenzt an die [[Demokratische Union]] im Westen, an [[Dreibürgen]] im Osten und Süden und an [[Anturien]] im Nordosten. Die SDR besitzt eine Gesamtfläche von 161.781,73 km². Das Staatsgebiet der SDR umschließt fünf Inseln mit den Namen (von Westen nach Süden) [[Plannich]], [[Burg]], [[Kiesbad]], [[Ostbad]] und [[Lenker]]. Der höchste Berg der SDR ist der [[Spülberg]] mit einer Höhe von 1172 Metern, gefolgt von der [[Sahnehaube]] mit 988 Metern. Beide liegen im [[Tortwitzer Gebirge]]. In der Nähe dieser beiden Berge entspringt der Fluss [[Halle]] - er fließt durch [[Saale]], [[Seidhalle]] und [[Marx-Stadt]] und dann ins Meer. Halle ist der längste Fluss der Schwyz. Weitere wichtige Flüsse der SDR sind der [[Abfluss]], die [[Komatöse]], der [[Dreckwitz]] und die [[Muselle]], die bei Seidhalle in die Halle mündet. Der [[Koppener See]] im Süden von Brinnshall (Präfektur Brinnshall), der [[Staak See]] bei [[Staaken]] ([[Präfektur Treburg]]) und der [[Koma See]] im Süden von [[Koma]] ([[Präfektur Martinsthal]]) stellen die drei größten Seen des Landes dar. Das [[Elendes Haff|Elende Haff]] wird durch die [[Elende Nehrung]] vom tieferen Meer getrennt. Wichtige Städte, die von dieser Sehenswürdigkeit profitieren sind [[Unmut]], [[Elend]], [[Sorge]], [[Haaken]] und [[Spitzbergen]]. [[Bad Hannes]], das ebenfalls in der Nähe liegt, ist eine Tourismuskeimzelle, denn ein langer Sandstrand zieht Gäste an. Der nördlichste Punkt der Schwyz ist die Elende Nehrung, die nördlichste Ortschaft ist Spitzbergen. Im Norden des Landes gibt es riesige Dünenlandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wirkt das gemäßigte Klima. Es ist im ganzen Jahr humid. Im Sommer sind Temperaturen bis zu 20 °C keine Seltenheit, wärmere Tage wurden auch schon erlebt. Im Winter sinkt die Temperatur nur sehr selten in den Minusbereich. Geringe Schwankungen sind die Folge. Im Norden des Landes herrscht stürmerisches Wetter, Temperaturen liegen im mittleren Bereich. In Gebirgsgebieten - also im Westen von Martinsthal, sowie im Süden von Brinnshall - ist es kälter, sodass Gletscher entstehen können. Martinsthal weist für SDR-Verhältnisse hohe Temperaturen auf.  Für die Agrar- und Forstwirtschaft wird die Klimalage in der Präfektur Martinsthal und im Süden der [[Präfektur Brinnshall]] ausgenutzt, vorwiegend die [[Landauer Ebenen]]. Wetterlagen, die wegen eines Hochdruckgebietes diesen Wirtschaftssektor bedrohen, sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte (&amp;gt; 100.000 Einwohner)===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ort !! Einwohnerzahl !! Präfektur !! Fernstraßen !! Transport&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|4500000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Martinsthal (Präfektur)|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|3120000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Brinnshall (Präfektur)|Brinnshall]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B4.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Flughafen.png|25px]][[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|910000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A2.png|30px]] [[Bild:B8.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Saale]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|830000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:A1.png|30px]] [[Bild:B1.png|30px]] [[Bild:B2.png|30px]] [[Bild:B5.png|30px]] [[Bild:LS.png|30px]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Bild:Bahn.png|25px]][[Bild:Bus.png|20px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|680000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Treburg (Präfektur)|Treburg]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Landau]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwyzerischen Demokratischen Republik leben ungefähr 25 Millionen Menschen. Die SDR gehört zum deutschen Sprachraum. Die verbreitetste Sprache in der SDR ist also Deutsch. Sie ist als Amtssprache festgelegt. Die Deutsche Sprache wird von 95 Prozent der Bevölkerung fließend gesprochen. In einigen Gebieten sind auch relativ gebräuchliche [[Staranische Sprachen]] staatlich anerkannt. In der Präfektur Brinnshall wird der so genannte &amp;quot;südliche Dialekt&amp;quot; gesprochen. Verständnisprobleme dürften aber nicht auftreten, die Unterschiede zum reinen Deutsch sind nämlich nur sehr gering. Fremdsprachen sind verbreitet, eine offizielle Statistik dazu gibt es aber nicht. Die Religionen in der Schwyz sind durch eine strikte Trennung zwischen Kirche und Staat gekennzeichnet. Das führt dazu, dass viele Schwyzer Religion als Privatangelegenheit auffassen. Eine offizielle und vertrauliche Religionsstatistik gibt es nicht, aber mehrere Schätzungen, von denen man nicht erwartet, dass sie falsch sind. Laut diesen gehören 53% der Schwyzer der protestantisch Kirche an, 19% sind Juden. Die restlichen Menschen sind eher atheistisch gerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Städte und Orte in der SDR]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonecker.jpg|thumb|150px||right|Staatsratsvorsitzender Erich Bonecker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwyz ist ein Land, das eine lange politische Geschichte hat. Ständiges Hin und Her zwischen Diktatoren und angeblichen Demokraten zeichnet dieses aus. Heute ist die SDR politisch stabiler als manch andere Volksdemokratie. Das ist der professional geplanten und durchgeführten [[Propaganda der SEP]] zuzuschreiben. Das Volk hat die Nase voll von den »imperialistischen Kapitalistenschweinen« (Walter Albrecht) und möchte »sich selbst regieren«. Das Staatsfernsehen berichtete Ende April 2012 von Kriegen in [[Fuchsen]], was nicht stimmte. Mit dieser Taktik wird erreicht, dass das schwyzerische Volk sehr zufrieden ist. Der Hauptgründe der Toleranz gegenüber der SEP sind aber auch die zahlreichen Sozialangebote. Andererseits meinen einige Schwyzer, dass das Volk einfach zu lustlos ist, um eine neue Führung zu wünschen. Mit dem Sozialismus sei man weitgehend zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDR ist eine Volksdemokratie. Entscheidungen, die die Führung des Landes betreffen, werden meist regierungsintern oder im [[Zentralkomitee der SEP]] getroffen. Dass diese beiden Institutionen so nah liegen hat einen Grund: Alle bekannten und erfolgreichen Politiker sind Mitglieder der [[Sozialistische Einheitspartei]] (SEP) und sitzen oft im Zentralkomitee der Partei und im Parlament des Landes. Dieses heißt [[Volkskammer]] und stellt die legislative Gewalt dar. In regelmäßigen Abschnitten finden Wahlen statt, bei denen der [[Staatsratsvorsitzende]] - also der Regierungschef - gewählt wird. Vor jeder Wahl haben alle Bürger des Landes die Möglichkeit sich in die Volkskammer-Liste einzutragen. Auch diese besteht oft ausschließend aus SEP-Mitgliedern. Der aktuelle Staatsratsvorsitzende ist [[Erich Bonecker]], sein Stellvertreter ist [[Walter Albrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SEP konnte ab 2010 ihre Stellung in der schwyzerischen Politik weiterhin stärken. Einerseits wird zwar die einwandfreie Demokratie im Land gelobt, andererseits ist fraglich, ob die 95 Prozent, die Erich Bonecker bei der Wahl im April 2012 erreichte, wirklich das wahre Ergebnis ist. Widerstand gegen die SEP-Diktatur gibt es nicht oder nur sehr selten. Das hängt damit zusammen, dass das Volk immer noch an die SNP-Zeit denkt. Durch das Verhaften ehemaliger SNP-Mitglieder werden letzte Hindernisse zur Seite geschoben. Neuerdings werden die Aufnahmebedingungen in der SEP immer weniger. Das Zentralkomitee der SEP ist beispielsweise allen Mitgliedern offen. Wer im [[Ministerrat der SDR]] ist automatisch auch Mitglied des Zentralkomitees der SEP; was die enorme Wichtigkeit der Partei für die Politik des Landes symbolisiert. Zwar wurden in letzter Zeit neue Parteien wie die [[Sozialliberale Partei Schwyz]] (SLPS) gegründet, sie haben aber kaum Bedeutung, da für ausreichende Propaganda Geld fehlt und da sich das Volk natürlich auf die Politik der SEP konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-folgt noch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren der Republik wurde eher wenig für die Kultur gemacht. Die Regierung unter Erich Bonecker investiert aber immer Geld in Sportanlagen, in Opern und ähnliche Angebote. Alle Kulturangebote in der  SDR sind kostenfrei zu erreichen. Das ist selbst in der Verfassung so verankert. Die Propaganda in den Medien sorgt dafür, dass die Menschen in der Schwyz immer mehr Kulturangebote genießen können. Beim schwyzerischen Volk ist vor allem die Oper beliebt. Viele talentierte Opernsänger werden vom Staat gefördert, damit die Moral des Volkes verbessert werden kann. In Opern und vor allem in Kinofilmen wird fast immer die sozialistische Lehre gelobt, ausländische Kulturbeiträge werden entweder verboten oder zensiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR sind vor allem die Ballsportarten Fußball und Handball bekannt und beliebt. Neuerdings versucht die Regierung unter Erich Bonecker auch Sportarten wie Turnen einzuführen. Die Sportler werden vom Staat unterstützt, damit sie sowohl national als auch international Erfolge verzeichnen können. Eine andere Art der Sportförderung ist auch der Bau von gigantischen Stadien und Sportanlagen. Das zweitgrößte Fußballstadion der SDR, das [[Stadion Erster Mai]] in [[Martinsthal]], hat eine Zuschauerkapazität von 75.000 Zuschauern. Das Sportpalast Martinsthal ist ein riesiger Bau und zeigt wie wichtig der Sport für den Staat der SDR und ihrer Einwohner ist. Betriebsmannschaften - vor allem die Mannschaften der ländlichen Regionen - organisieren mehrmals im Jahr Meisterschaften. Die offizielle Fußballliga der SDR, in der die professionellen Spieler des Landes ihr Können zeigen, heißt [[Volksliga Fußball]]. Das Staatsfernsehen berichtet ausgiebig darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die schwyzerische Literatur vielfältig ist, kann man nicht wirklich sagen, doch wichtige Werke wurden in den letzten Jahren von wichtigen Autoren geschrieben. Vor allem die Auseinandersetzung zwischen Sozialismus und Kommunismus wird oft in Büchern festgehalten - so zum Beispiel das Buch &#039;&#039;[[Der Schatten von Marx]]&#039;&#039; vom Martinsthaler Autor [[Rainer Hechtkopf]]. Neben politischen Büchern, die auch oft von der schwyzerischen Regierung unterstützt werden, gibt es eine Vielzahl an belletristischen Romanen. Für den Druck aller schriftlichen Werke aus der SDR sind ausgewählte Staatseigene Betriebe zuständig. &lt;br /&gt;
[[Datei:BildungSDR.png|thumb|200px|left|Studenten in einer Lernhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitssystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen [[Gemeindekrankenhäuser]] sind die kleinsten Krankenhäuser in der SDR. Sie befinden sich in entlegenen Gebieten der SDR und stellen die Grundversorgung mit Operationen (u.a.) dar. [[Ortskrankenhäuser]] sind in größeren Städten und Orten zu finden und stellen für das Umland die zentrale Versorgung dar. Die [[Kreiskrankenhäuser]] sind große Krankenhäuser die für Landkreise die zentrale Versorgungsstelle sind. Sie besitzen oftmals viele Fachabteilungen. [[Bezirkskrankenhäuser]] sind die größten zentralen Krankenhäuser der SDR die oftmals in vielen Fachbereichen agieren. Die SDR ist in 10 Gesundheitsbezirke eingeteilt und verfügt somit über 10 Bezirkskrankenhäuser. Jeder Bürger hat ein Recht auf eine kostenlose Gesundheitsversorgung. Medikamente die durch den Arzt verschrieben werden, sind kostenfrei. Medikamente, die persönlich gekauft werden, sind kostenpflichtig. Der Bürger wird über die Krankenkasse der SDR versichert und entrichtet 10% seines Bruttoeinkommens. Weitere 10% werden durch den Staat getragen. Arztpraxen sind rein staatlich und gehören der Ambulanzgesellschaft an. Sie unterliegen staatlichen Standards in Hygiene und Behandlung. Gynäkologen und Urologen müssen besondere Auflagen beachten. Impfungen für Kinder werden in der Kinderkrippe und dem Kindergarten sowie in den Schulen durch den Gemeinde oder Kreisarzt durchgeführt. Die Teilnahme daran ist verpflichtend. Impfungsauffrischungen für Erwachsene sind nicht verpflichtend, werden durch die [[Volksgesundheitsbehörde der SDR]] jedoch dringend empfohlen. Es werden verpflichten nationale Krankheitsregister für die Statistik geführt. So können Aktionen für die Volksgesundheit erheblich verbessert werden. Besonders schwere Krankheiten sind Meldepflichtig. Dazu zählen u.a. die Masern. Nach Planungen der Volksgesundheitsbehörde sollen die Apotheken aus dem SE Verband herausgelöst werden und in die Ambulanzgesellschaft überführt werden. Dies soll die Versorgung und die Verschreibung der Medikamente und die Zusammenarbeit mit der [[Krankenkasse der SDR]] erheblich vereinfachen. Die nationale Notrufnummer ist 999, sie gilt ebenso für die Feuerwehr. Um die Versorgung mit Organen zu verbessern soll ein Organspenderegister eingeführt werden. Personen werden automatisch nach Geburt in das Register eingetragen. Möchten die Personen nach ihrem Tod keine Organe entnommen bekommen, so können sie sich aus dem Register löschen lassen. Zuständig für das Gesundheitssystem ist das Innenministerium, das mit den jeweiligen Gesundheitsbezirken agiert und die Gesundheitseinrichtungen kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verfassung der SDR ist festgelegt, dass Bildungseinrichtungen aller Art kostenfrei sind. Jedes schwyzerische Kind genießt eine kindgerechte und professionelle Ausbildung, das meint zumindest das SDR-Lexikon. Neben den Hauptfächern Mathematik, Gesellschaftskunde - oft mit politischen Parolen versehen - und Deutsch werden viele Nebenfächer wie z.B. die körperliche Ausbildung oder Geographie angeboten. Die [[Sozialistische Universität Schwyz]] ist die einzige Hochschule der SDR, ist dafür aber recht groß, denn sie hat zwar ihren Hauptsitz in Martinsthal, besitzt aber verschiedene Institutionen in verschiedenen Städten des Landes. Vor allem die Abteilung zu den politischen Unterrichtsklassen, in denen die sozialistische Lehre gelehrt wird, ist sehr bekannt. Jeder der sich auf ein Studium vorbereiten will, hat die Möglichkeit eine Lernhalle zu besuchen. Diese sind im ganzen Land verteilt und stellen Lehrmaterial - beispielsweise Bücher oder wichtige Gerätschaften - zur Verfügung. Studenten aus dem Ausland sind in der Schwyz sehr selten. Sollte man welche antreffen, ist oft auch davon auszugehen, dass diese Gäste aus sozialistischen Staaten kommen, zu denen die Sozialistische Einheitspartei gute Kontakte hat. Der Zustand der Hochschule ist also recht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeitersdr.png|thumb|200px|left|Jugendliche Arbeiter auf dem Land]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brabant700.jpg|thumb|200px|left|Brabant 700]] &lt;br /&gt;
[[Datei:SECentralplatz.jpg|thumb|200px|left|SE Warenhaus Centralplatz]]  In der SDR herrscht die Planwirtschaft, die oft auch einfach nur Volkswirtschaft genannt wird. Diese sieht vor, dass alle Betriebe des Landes in staatlicher Hand sind oder in direkter Linie mit dem Staat zusammenhängen. Das bedeutet in der Praxis, dass in der SDR niemand die Chance hat, mithilfe der Unternehmen aufzusteigen. Betriebsleiter, die die Vermittler zwischen Staat und Arbeiter sind, verdienen nur selten mehr als die Arbeiter der Betriebe, die von dem [[Sozialistischen Wettbewerb]] profitieren. Dieser Wettbewerb wird vom Staat durchgeführt. Betriebe, die gute Bilanzen zeigen, werden mit Ruhm belohnt und somit im ganzen Staat bekannt. Um diesen Sonderstatus zu erreichen und den [[Siegel der Staatlichen Qualitätsarbeit]] zu können, geben sich die Fabriken, Bauernhöfe, Büros etc. immer mehr Mühe. Oft kann der Staat der SDR diesen Konkurrenzkämpfen gar nicht nachkommen. Es mangelt nicht an Arbeitskraft, sondern an den passenden Geräten. Vor allem in eher ländlichen Gebieten fehlen neue Maschinen. Die meist nicht automatisierten Maschinen, die den Betrieben zur Verfügung stehen, sorgen dafür, dass Pläne vieler Wissenschaftler nicht realisiert werden können. Dass die Schwyzer trotz dieser Umstände mit ihrem Leben und ihren wirtschaftlichen Leistungen zufrieden sind, ist bemerkenswert. Modernisierungsversuche wurden bereits angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatseigene Betriebe (SEB) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staatseigenen Betriebe in der SDR sind die beliebtesten und bekanntesten Betriebe des Landes. Sie verarbeiten die Rohstoffe und Erzeugnisse aus den Produktionsgenossenschaften zu Produkten, die dem Volk dann als Ware zur Verfügung gestellt werden. Neben Lebensmittel produzieren SEBs auch Waffen, Autos, Flugzeuge und Kleidungsstücke. Viele SEBs haben ihren Sitz im Süden von Martinsthal, im dortigen Industriegebiet: [[SEB Flugzeugteile Martinsthal]] (bekannt für den Bomber [[Socialhelper]]), [[SEB Waffentechnik Martinsthal]] (bekannt für den [[Shooter]]) und [[SEB Schwyzerische Motorenwerke]] (bekannt für den [[Brabant 700]]). Der größte SEB für die Produktion von elektrischen Geräten in der Schwyz befindet sich auch in Martinsthal: Viele elektronische Geräte stammen aus dem [[SEB Elektrogerätewerke Martinstal]]. Zwar sind die Artikel, die dort produziert werden, im Vergleich zu westlichen Erzeugnissen sehr alt und unpraktisch, für schwyzerische und somit sozialistische Gegebenheiten aber ein Fortschritt. Die meisten Lehrlinge bevorzugen die SEBs, da die Ausbildung leicht mit einem Studium auf der Universität in Verbindung gebracht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktionsgenossenschaften (PG) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Produktionsgenossenschaft wird der Zusammenschluss von Werktätigen und deren Produktionsmitteln sowie anderer Beschäftigten zur gemeinschaftlichen Produktion in der SDR bezeichnet. Es gibt Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG), Produktionsgenossenschaften der Fischer (PGF) und Handwerkliche Produktionsgenossenschaften (HPG). Die SEP beschloss auf einer internen Konferenz, in Martinsthal vom 5. August 2009, die Maßnahmen zur erneuten Bildung von Genossenschaften, die in der Republik der Demokratischen Schwyz abgeschafft wurden. Damit wurden landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften wieder zugelassen. Die Einzelbauern, die nur noch 5 Prozent des Landwirtschaft ausmachen, werden bei der Maschinenausleihe durch die [[Maschinen-Traktoren-Stationen]] (MTS) systematisch absichtlich benachteiligt, damit sie sich den LPGs anschließen, was nun auch immer wieder passiert. Insbesondere zwischen den Produktionsgenossenschaften herrscht ein Wettbewerb um Ruhm und Ehre. Jedes Jahr werden verschiedene Genossenschaften von der Führung der SEP geehrt. Siegel, Auszeichnungen und Medaillen werden vergeben, um auf die fleißige Arbeit der Bauern aufmerksam zu machen. Beispiele für effektive Produktionsgenossenschaften sind die [[LPG Karl Marx Keimstedt]], die sich auf Vieh konzentriert und die landesweit wegen ihrer Betriebsmannschaft bekannten [[LPG Getreide Staaken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatlicher Einzelhandel (SE) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staatliche Einzelhandel (SE) ist damit beauftragt, die Waren, die in den Produktionsgenossenschaften und Staatseigenen Betrieben produziert werden, dem Volk zu überbringen, also die Ware zu verkaufen. Besonders in diesem Bereich ist der Sozialistische Wettbewerb sehr wichtig. Zwar handelt es sich immer noch um Planwirtschaft, die Arbeiter konkurrieren aber trotzdem, da sie Abzeichen bekommen wollen. So kommt es, dass alle größeren Städte und alle dicht befahrenen Straßen in der SDR mit Plakaten und Werbewänden verziert werden. Im Gesetz über den Staatlichen Einzelhandel sind alle Punkte, die man als SE-Leiter beachten muss, angegeben, aber auch was für Einzelhandelsstandorte es gibt: SE Kaufhaus, SE Warenhaus, SE Kaufhalle, SE Lebensmittel. Diese sind beispielsweise die Standorte, die ein Sortiment an Lebensmitteln und Haushaltswaren anbieten (der Größe nach sortiert - von groß zu klein). Neben diesen gibt es auch SE Drogerie, SE Apotheken, SE Feinwarenverkaufsstellen, SE Fachgeschäft, SE Dienstleistung. Besonders diese sind sehr gefragt, da sich auch das schwyzerische Volk gerne beispielsweise die Haare schneiden lässt. Im Gastronomie-Bereich der SDR-Wirtschaft gibt es SE Gasthof, SE Restaurant, SE Bar &amp;amp; Café und SE Hotel. Die größte (staatliche) Hotelkette der SDR heißt [[Hyperhotel]]. Auch die SE-Standorte bekommen die Anzahl und Art der Waren von der Martinsthaler Regierung zugeordnet. Ein strikter Plan gilt. Meist ist es so, dass größere Betriebe - und somit größere Städte - Vorrang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Transport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StauMartinsthal.png|thumb|200px|right|Stau auf der A1 bei Martinsthal]] &lt;br /&gt;
Für reibungslosen Verkehr innerhalb der Schwyzerischen Demokratischen Republik sorgt das Verkehrswegeamt, das dem Innenministerium zuzuordnen ist. Äußerst bedeutend in der SDR ist der Autoverkehr. Zwar hält sich die Anzahl der privaten Automobile in Grenzen, doch der Verkehr - vor allem innerhalb der Städte - muss immer wieder verbessert werden. Es gibt vier [[Autobahnen in der SDR|Autobahnrouten]] und acht Bezirksstraßen. Hinzu kommen viele Landstraßen, die meist in schlechtem Zustand sind. Autobahnen besitzen meist zwei Spuren pro Fahrtrichtung (69%), gelegentlich aber auch drei (20%) und in der Nähe von Martinsthal auch vier. Bis 2004 gab es Dörfer in der Schwyz, die nicht in das Verkehrsnetz eingebunden waren, das habe sich (laut Regierungsangaben) geändert. In der SDR gibt es eine Infrastrukturbaugesellschaft. Vom Ausbau der Landstraßen profitieren nicht nur die Automobilfahrer, sondern auch [[Busgesellschaften in der SDR|Busgesellschaften]]. Jede größere Stadt in der SDR besitzt einen Omnibusbahnhof. Busse sind kostengünstige und schnelle Verbindungen zwischen den schwyzer Regionen. Eine Alternative zu Busfahrten stellt die Bahn dar. Die [[Schwyzerische Hauptbahn]] verläuft Nord nach Süd und hält in Marx-Stadt, Seidhalle, Saale, Martinsthal, Südstadt und Brinnshall. Obwohl es sich um alte Bahntypen handelt, ist das Preis-Leistungsverhältnis  recht gut. Die Bahn fährt in einem Takt von einer Stunde. Der gesamte Bahnbetrieb im Land, der mit Ausnahme der genannten Hauptbahn fast nur für Gütertransporte eingesetzt wird, wird von der Staatsbahnbehörde der SDR geleitet. Es gibt drei intakte [[Flughäfen in der SDR]] (Martinthal, Brinnshall, Treburg), die unter Aufsicht des Innenministeriums stehen. Fast alle Flugzeuge, die in der SDR landen dürfen, gehören zum staatlichen Unternehmen [[Hyperflug]], die wiederum zur [[Hyperkette]] gehört. Es ist bekannt, dass nur befreundete Staaten wie [[Qarastan]] oder die [[USSRAT]] angeflogen werden. Der Flugverkehr stellt auch eine wichtige Alternative als Weg für den Warenaustausch dar. Dieser ist dringend nötig, da die SDR - wenn man die Landwege betrachtet - abgeschottet ist. [[Schifffahrt in der SDR|Schifffahrt]] zwischen Zielen, die in der SDR liegen, ist dank der weitgehend modernisierten Häfen hergestellt, eine Anbindung zum Ausland besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den öffentlichen Personennahverkehr in der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist das Verkehrswegeamt, das zum Innenministerium gehört, zuständig. Große und mittelgroße Städte besitzen Straßenbahnsysteme, wohingegen kleinere Städte eher auf mehrere Buslinien setzen. In letzter Zeit konnte beobachtet werden, dass Straßenbahnen saniert und Buslinien verlängert wurden. Allgemein kann gesagt werden, dass der Nahverkehr verbessert wird. Es bestehen einheitliche Preise für Fahrkarten. Eine einfache Fahrkarte (für Bus und Straßenbahn) kostet 15 Pfennig. Mit dieser kann in eine Richtung gefahren werden. Eine Tageskarte (für Bus und Straßenbahn), die genau 24 Stunden lang beliebig oft benutzt werden kann, kostet 1 Mark. Monatskarten (für Bus und Straßenbahn) kosten 6 Mark. Wie die Preise für die vielen Untergrundbahnen, die in der SDR geplant sind, aussehen sollen, sind nicht offiziell festgelegt, staatliche Quellen meinen aber, dass sie minimal teurer sein werden als die Fahrkarten für Bus und Straßenbahn. Eine Besonderheit dieser Fahrkartenregelung ist aber die Tatsache, dass die Tickets in jeder Stadt genutzt werden können. Das heißt: Wer in Brinnshall wohnt und dort eine Monatskarte erworben hat, kann diese Monatskarte auch für Fahrten mit Bus und Straßenbahn in Martinsthal benutzen. Fahrscheine (egal welcher Art) können Tag und Nacht in Kiosken, die als »offizielle Verkaufsstelle des Verkehrswegeamtes« ausgezeichnet sind, erworben werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:KioskSDR.png|thumb|200px|right|Typisch Schwyzer Kiosk]]&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Autobahnen in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Busgesellschaften in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Schifffahrt in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe Hauptartikel:&#039;&#039; [[Öffentlicher Nahverkehr in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SDR wird die Medienlandschaft durch den Staat geprägt. Zwar bestünde durchaus die Möglichkeit, eine eigene Zeitung oder Radiostation zu gründen, der notwendige Aufwand und die Kosten wären aber zu groß, weshalb in der Schwyz nur die Rundfunkanstalten und Zeitungen/Zeitschriften des Staates wirklich bekannt sind. Neben diesen gibt es aber auch Informationsblätter anderer Parteien als der SEP, die weitgehend toleriert werden. Trotzdem ist das Beenden von Tätigkeiten bestimmter Medien in der SDR sehr leicht. Oft reicht ein einfacher richterlicher Beschluss wie oft in der Vergangenheit zu erleben war. Selbst in der Phase der Republik der Demokratischen Schwyz Mitte 2009 konnte keine vollständige Pressefreiheit gewährleistet werden. Radikaler ist Vorgehensweise gegen ausländische Medien. Bis auf wenige Ausnahmen wie das Staatsfernsehen der [[Xinhai]] oder die wichtigen Printmedien der [[USSRAT]] sind ausländische Medien in der SDR verboten. Trotz Verbot senden einige Rundfunkanbieter aus der nahen Nachbarschaft in die Schwyz. Hier kommen meist Störsignale zum Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen und Radio ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Rundfunksender der SDR sind öffentlich-rechtlich. Es gibt vier Fernsehsender und ein Dutzend Radiosender, vor allem regionale. Nach Studien der Regierung der SDR soll die Mehrheit der Bevölkerung der SDR Fernsehen und Radio empfangen können. Fernseher sind überteuert: SW-Fernsehapparate kosten 4000 Schwyzerische Mark, Farbfernseher sogar bis zu 6000 Schwyzerische Mark, weshalb die Zahl der Menschen, die einen Farbfernseher besitzen, nicht so groß ist wie in anderen Ländern. Im Mai 2009 bildeten sich wegen der freien Marktwirtschaft, die zwischenzeitlich bestand, mehrere private Fernsehsender, die aber wenige Wochen danach durch die SEP wieder verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Radio- und Fernsehsender in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Printmedien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tageszeitungen sind in der SDR sehr verbreitet und sind die Hauptquelle für Nachrichten. Sie spielen eine besondere Rolle bei Verlautbarungen der Parteien. Fast jede Zeitung ist an eine Partei oder Jugendorganisation gebunden. Die Zeitungen der SEP &amp;quot;[[Arbeiterblatt]]&amp;quot; und die der FSJ &amp;quot;[[Zeitung der Jugend]]&amp;quot; sind die meistverkauftesten der Republik. Zeitungen anderer Parteien, so wie die &amp;quot;[[Liberale Schrift]]&amp;quot; der SLPS, verkaufen sich nicht annähernd so gut wie die der Staatspartei. Neben diesen sehr bedeutenden Zeitungen der Parteiorgane existieren einige regionale Zeitungen, die von Betrieben herausgegeben werden, aber einer strengen Kontrolle durch das Innenministerium. Neben den politischen Zeitungen, die selbst in kleinsten Dörfern und Bauernhöfen der SDR zu finden sind, gibt es Zeitschriften wie man sie aus dem sogenannten kapitalistischen Ausland kennt. Sie berichten über Fashion, Sport, Kultur, Bildung und Wissenschaft. Besonders bei Jugendlichen sind diese sehr verbreitet und beliebt. Seit 2012 gibt die Rundfunkanstalt der SDR eine monatliche TV-Zeitschrift mit dem Namen &amp;quot;[[Fernsehen (Zeitschrift)|Fernsehen]]&amp;quot; raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Liste der Printmedien in der SDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 10.01.2010 bis 01.02.2010 Internationales Kochduell, Sportpalast Martinsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=42803</id>
		<title>Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009</title>
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		<updated>2013-03-20T23:11:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist eine Liste aller Amtsinhaber der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]] seit 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stand|20.03.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle aufgeführten Staatsratsvorsitzenden sind bzw. waren auch gleichzeitig Generalsekretär des Zentralkomitees der SEP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | seit dem 21.Juli 2009 || &#039;&#039;&#039;[[Erich Bonecker]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bonecker2.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellvertretender Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 26.Oktober 2009 bis Mitte 2010 || &#039;&#039;&#039;[[Rudolf Hansen]]&#039;&#039;&#039; || SP, [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Hansen.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Inneres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 30.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Herbert Köhler]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Köhler.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Äußeres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Finanzen und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1.November 2011 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 8.April 2012 † || &#039;&#039;&#039;[[Udo Lainer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Lainer.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 8.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gregor Grote]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grote.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 4.Juni 2012 bis 24.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 24.November 2012 bis 21.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Kultur und Gesundheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 25.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Agnes Plaas]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Plaas.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkskammerpräsident ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 4.Mai 2010 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 11.Juni 2012 bis 28.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Rolf Grützner]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grützner.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 1.Juli 2012 bis 3.August 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 13.August 2012 bis 17.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || seit dem 21.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Holger Holm]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:HolgerHolm.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberster Richter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marschall der [[Nationale Volksarmee|NVA]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 2.November 2011 bis 4.Mai 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 4.Mai 2012 bis 14.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Ole Flodder]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || [[Bild:Flodder.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || seit dem 18.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Patrick Schleinitz]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schleinitz.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=42802</id>
		<title>Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=42802"/>
		<updated>2013-03-20T23:10:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist eine Liste aller Amtsinhaber der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]] seit 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stand|04.08.2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle aufgeführten Staatsratsvorsitzenden sind bzw. waren auch gleichzeitig Generalsekretär des Zentralkomitees der SEP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | seit dem 21.Juli 2009 || &#039;&#039;&#039;[[Erich Bonecker]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bonecker2.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellvertretender Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 26.Oktober 2009 bis Mitte 2010 || &#039;&#039;&#039;[[Rudolf Hansen]]&#039;&#039;&#039; || SP, [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Hansen.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Inneres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 30.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Herbert Köhler]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Köhler.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Äußeres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| 1 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Finanzen und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1.November 2011 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
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| 2 || 7.April 2012 bis 8.April 2012 † || &#039;&#039;&#039;[[Udo Lainer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Lainer.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 8.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gregor Grote]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grote.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 4.Juni 2012 bis 24.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 24.November 2012 bis 21.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Kultur und Gesundheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 25.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Agnes Plaas]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Plaas.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkskammerpräsident ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 4.Mai 2010 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 11.Juni 2012 bis 28.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Rolf Grützner]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grützner.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 1.Juli 2012 bis 3.August 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 13.August 2012 bis 17.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || seit dem 21.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Holger Holm]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:HolgerHolm.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberster Richter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marschall der [[Nationale Volksarmee|NVA]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 2.November 2011 bis 4.Mai 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 4.Mai 2012 bis 14.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Ole Flodder]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || [[Bild:Flodder.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || seit dem 18.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Patrick Schleinitz]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schleinitz.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:HolgerHolm.jpg&amp;diff=42801</id>
		<title>Datei:HolgerHolm.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:HolgerHolm.jpg&amp;diff=42801"/>
		<updated>2013-03-20T23:09:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: hat eine neue Version von „Datei:HolgerHolm.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:HolgerHolm.jpg&amp;diff=42800</id>
		<title>Datei:HolgerHolm.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:HolgerHolm.jpg&amp;diff=42800"/>
		<updated>2013-03-20T23:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=42799</id>
		<title>Liste der Amtsinhaber in der SDR seit 2009</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Amtsinhaber_in_der_SDR_seit_2009&amp;diff=42799"/>
		<updated>2013-03-20T23:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: /* Staatsminister für Finanzen und Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist eine Liste aller Amtsinhaber der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]] seit 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stand|04.08.2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle aufgeführten Staatsratsvorsitzenden sind bzw. waren auch gleichzeitig Generalsekretär der SEP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | seit dem 21.Juli 2009 || &#039;&#039;&#039;[[Erich Bonecker]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bonecker2.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellvertretender Staatsratsvorsitzender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Zeitspanne&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 26.Oktober 2009 bis Mitte 2010 || &#039;&#039;&#039;[[Rudolf Hansen]]&#039;&#039;&#039; || SP, [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Hansen.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Inneres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 30.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Herbert Köhler]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Köhler.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Äußeres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 2.November 2011 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Finanzen und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Nummer&lt;br /&gt;
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!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Partei/Fraktion&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |Foto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 1.November 2011 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Noah Bohnbach]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Bohnbach.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 8.April 2012 † || &#039;&#039;&#039;[[Udo Lainer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Lainer.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 8.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gregor Grote]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grote.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 4.Juni 2012 bis 24.November 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 24.November 2012 bis 21.März 2013 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsminister für Kultur und Gesundheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || seit dem 25.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Agnes Plaas]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Plaas.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkskammerpräsident ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1 || 4.Mai 2010 bis 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Horst Schlämmer]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Schlämmer.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 7.April 2012 bis 4.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
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| 3 || 11.Juni 2012 bis 28.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Rolf Grützner]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Grützner.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 1.Juli 2012 bis 3.August 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberster Richter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| 1 || seit dem 7.April 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Gustav Goldberg]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Goldberg.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marschall der [[Nationale Volksarmee|NVA]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=5 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| 1 || 2.November 2011 bis 4.Mai 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Walter Albrecht]]&#039;&#039;&#039; || [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] || [[Bild:Albrecht.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 4.Mai 2012 bis 14.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Ole Flodder]]&#039;&#039;&#039; || parteilos || [[Bild:Flodder.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || seit dem 18.Juni 2012 || &#039;&#039;&#039;[[Patrick Schleinitz]]&#039;&#039;&#039; || SEP || [[Bild:Schleinitz.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Nationale_Volksarmee&amp;diff=41615</id>
		<title>Nationale Volksarmee</title>
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		<updated>2012-12-25T14:29:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=1 width=335 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 width=300 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nationale Volksarmee der Schwyzerischen Demokratischen Republik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Nvalogo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberbefehlshaber &amp;lt;br /&amp;gt;de jure:|| Nationaler Verteidigungsrat&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Vorsitzender: [[Erich Bonecker]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Oberbefehlshaber &amp;lt;br /&amp;gt;de facto:|| Führung der NVA&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Marschall: [[Patrick Schleinitz]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Sitz des Hauptquartiers: || Südlich von [[Martinsthal|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Militärische Stärke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aktive Soldaten: || 820.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anteil an Bevölkerung: || 3,37 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reservisten: || 565.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wehrpflicht: || 12 Monate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wehrtauglichkeitsalter: || 18 bis 60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Teilstreitkräfte und Hauptquartiere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heer:  || [[Martinsthal|Martinsthal]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marine: || [[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftwaffe: || [[Martinsbherg|Martinsbherg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Geschichte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gründung: || 21. Mai 1935&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auflösung: || 7. Mai 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wiedergründung: || 22. Juli 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nationale Volksarmee&#039;&#039;&#039; (NVA) ist die Armee der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]]. Die Streitkräfte sind unterteilt in die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe und Marine. In der Verfassung ist verankert, dass die Streitkräfte vom Nationalen Verteidigungsrat, dessen Vorsitz der [[Staatsratsvorsitzender|Staatsratsvorsitzende]] inne hat, geführt werden. De facto wird die NVA allerdings sowohl im Frieden als auch im Krieg vom Marschall der NVA und seiner Führungsspitze geführt. Da der Marschall aber als einzige Ausnahme innerhalb des Armeesystems vom Staatsratsvorsitzenden ernannt wird, sind Meinungsverschiedenheiten zwischen Regierung und Armee sehr unwahrscheinlich. Der amtierende Marschall ist [[Patrick Schleinitz]]. Der Anteil der Soldaten an der Gesamtbevölkerung ist, verglichen mit den Werten anderer Staaten auf [[Antica]], sehr groß. Die NVA hat 820.000 aktive Soldaten, die Zahl der Soldaten darf nicht kleiner als 800.000 sein. Es gibt 565.000 Reservisten, wobei Ersatz-Reservisten nicht einkalkuliert sind. Es gibt in der SDR keine Möglichkeit, den Dienst in der Armee zu verweigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nva1.png|380px|thumb|left|Parade der Nationalen Volksarmee zum Ersten Mai 2012]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des Hauptquartiers der Nationalen Volksarmee befindet im Süden von [[Martinsthal]], als Teil der Kaserne der Hauptstadt, das zu den größten militärisch gesicherten Anlagen gehört. Heer und Luftwaffe haben dort ihre Hauptquartiere, die Marine hat ihren Sitz an der Küste bei [[Marx-Stadt]] in der Nähe zur Grenze zu [[Anturien]]. Es ist international bekannt, dass die Ausrüstung der NVA größtenteils veraltet sind, allerdings wird seit der Wiedergründung der NVA am 22. Juli 2009 in Massen Geld in neuere Waffensysteme investiert. Die Regierung der SDR begründet dies mit der angeblich immer größer werdenden Wahrscheinlichkeit eines Weltkrieges und eines Krieges mit dem [[Kaiserreich Dreibürgen]]. Der Großteil der Ausrüstung der NVA wird entweder im eigenen Land hergestellt oder aus verbündeten  Staaten importiert. Diese sind den Waffen vieler anderer Staaten allerdings technisch meist unterlegen, weshalb immer öfter aus neutralen und auch westlichen Staaten importiert wird. Diese Problematik wird von der großen Anzahl an Soldaten aber wieder ausgeglichen. Die meisten Waffenkäufe werden nicht öffentlich gemacht, der aktuelle Bestand der NVA wird aber in jedem Quartal von der Regierung der SDR vollständig bekanntgegeben und landesweit publikgemacht. Seit Mitte 2012 fällt auch die Grenze der SDR zum Kaiserreich Dreibürgen unter die militärisch abgesicherten Gebiete der NVA. Sie ist dort für die komplette Überwachung und den Schutz der Grenze zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationale Volksarmee wurde wenige Tage nach der Ausrufung des Sozialismus am 14.Mai 1935 durch [[Alfons Demlerg]] gegründet. Dabei wurden die Organisationsstrukturen der Streitkräfte der Schwyzerischen Republik, die bis 1935 bestand, größtenteils beibehalten. Die Zahl der aktiven Soldaten lag bei nur 50000 Mann, die Effektivität der Streitkräfte war auch für die damalige Zeit extrem eingeschränkt. Erst in den Fünfziger Jahren wurde in der Volkskammer durch einen Antrag des [[Sozialistischer Bund Schwyz|Sozialistischen Bundes Schwyz (SBS)]] beschlossen, dass die Zahl der aktiven Soldaten in der NVA nicht niedriger sein darf als 200000. Diese Zahl wurde von Jahrzehnt zu Jahrzehnt größer, das Verteidigungsetat der SDR wurde aber nie ungewöhnlich schnell erhöht. 1991 kam es zu einer Krise zwischen Regierung und Streitkräfte, weil nicht festgelegt war, wer für die Organisation der Herbstmanöver zuständig ist. Die Regierung pochte auf einen Termin vor den (damals freien) Volkskammerwahlen. Die Volkskammer hat noch vor der Wahl die Rechte des Marschalls der NVA eingeschränkt. Alle bisherigen Gesetze und Verordnungen zur NVA wurden mit dem Wahlsieg der [[Schwyzerische Nationalpartei|Schwyzerischen Nationalpartei (SNP)]] am 2.Mai 2009 und der Gründung der Republik der Demokratischen Schwyz ungültig gemacht, die NVA wurde aufgelöst. Nach dem Putsch durch [[Erich Bonecker]] und der neugegründeten [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] am 20.Juli 2009 war auch die NVA gerettet, die Wiedergründung wurde am 22. Juli 2009 vollzogen, das Verteidigungsetat wurde drastisch erhöht, die große Aufrüstung begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur der NVA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NVA ist de jure dem Nationaler Verteidigungsrat mit Sitz in Martinsthal unterstellt, jedoch wurde es zur Normalität, dass die Armee vollständig und nur von der Führung der NVA, den höchstrangigsten Generälen, geführt wird. Der Führungsanspruch der SEP ist allerdings immer noch gewährleistet, da der Marschall der NVA vom Staatsratsvorsitzenden ernannt wird und die Marschäle bisher bis auf eine Ausnahme immer Mitglieder der SEP waren. Außerdem besitzt die Partei mehrere Kommissionen und Arbeitsgruppen, die sich mit der NVA beschäftigen und Verordnungen der Volkskammer erarbeiten. Generäle mit niedrigeren Rängen sind meist parteilos. Mitglieder anderer Parteien sind sehr selten in Führungspositionen der NVA. Neben den drei Teilstreitkräften der NVA gibt es die paramilitärische Einheit [[Truppe der Arbeiterklasse|Truppe der Arbeiterklasse (TAK)]], die dem Zentralkomitee der SEP unterstellt ist. Sie nutzt die Einrichtungen der NVA und ist für den »Schutz des Sozialismus auf Schwyzerischem Boden« zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NVA gliedert sich in folgende Teilstreitkräfte:&lt;br /&gt;
* das Kommando der Landstreitkräfte der NVA (Kdo. LaSK) – [[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
* das Kommando der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung (Kdo. LSK/LV) – [[Martinsbherg]]&lt;br /&gt;
* das Kommando der Volksmarine (Kdo. VM) – [[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landstreitkräfte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landstreitkräfte der NVA (LaSK) sind das Heer der Nationalen Volksarmee der Schwyzerischen Demokratischen Republik. Mit rund 500.000 Mann bildet das Heer die größte der drei Teilstreitkräfte. Das Oberkommando der Landstreitkräfte in Martinsthal wurde am 1. Juli 1935 eingerichtet. Dazu wurden einige Landeinheiten der Ersten Volkspolizei, die 1935 aus den Bereitschaften des Schwyzerischen Republik hervorgegangen waren, umgegliedert und umbenannt. Die Truppen der Landstreitkräfte werden nach der Waffengattung eingeteilt: Motorisierte Schützentruppen (MSt), Panzertruppen (Pt), Raketentruppen und Artillerie (RtAr), Truppenluftabwehr (Tla), Luftlandetruppen (Llt), Armeefliegerkräfte (Afk) und Grenzsicherungtruppen (Gst). Außerdem gibt es sieben Besondere Dienste und Spezialtruppen: Aufklärungstruppen (At), Pioniertruppen (Pit), Nachrichtentruppen (Nt), Truppen und Einheiten des funkelektronischen Kampfs (TEfeK), Truppen der chemischen Abwehr (TcA), Technische Dienste (TD) und Rückwärtige Dienste (RD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Heeresverbände der LaSK der NVA der SDR &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Großverband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! enthaltene Truppenarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[I.Armee der NVA|I. Armee]] || [[Martinsthal]] (Präfektur Martinsthal)|| MSt, Pt, RtAr, Tla, Afk, Gst (At, Pit, Nt, TEfeK, TcA, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[II.Armee der NVA|II. Armee]] || [[Bärlau]] (Präfektur Treburg) || MSt, Pt, RtAr, Tla, Llt, Afk, Gst (At, Pit, Nt, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[III.Armee der NVA|III. Armee]] || [[Marx-Stadt]] (Präfektur Treburg) || MSt, Pt, RtAr, Tla, Llt, Afk, Gst (At, Pit, Nt, TEfeK, TcA, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[IV.Armee der NVA|IV. Armee]] || [[Tortwitz]] (Präfektur Martinsthal) || MSt, Tla, Llt, Afk (At, Pit, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[V.Armee der NVA|V. Armee]]|| [[Saale]] (Präfektur Treburg) || Pt, RtAr, Tla, Llt (Nt, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[VI.Armee der NVA|VI. Armee]] || [[Brenzig]] (Präfektur Brinnshall) || MSt, RtAr, Tla, Llt, Afk (At, Pit, Nt, TcA, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[VII.Armee der NVA|VII. Armee]] || [[Schwanweiler]] (Präfektur Brinnshall) || Pt, RtAr, Afk (Pit, TEfeK, TD, RD)&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftstreitkräfte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luftstreitkräfte (LSK), auch Luftstreitkräfte / Luftverteidigung (LSK/LV), sind neben den Landstreitkräften und der Volksmarine eine Teilstreitkraft der Nationalen Volksarmee der Schwyzerischen Demokratischen Republik. Ihr gehören 180.000 Mann an, womit sie die zweitgrößte Teilstreitkraft der Armee sind. Das Oberkommando der Luftstreitkräfte in Martinsbherg wurde am 18. März 1988 eingerichtet. Davor hatten sie ihren Sitz in Bärlau. Es gibt drei Waffen- bzw. Truppengruppen: Flugabwehrraketentruppen (FRT), die die bodengebundene Luftverteidigung der NVA-Luftstreitkräfte sind, Fliegerkräfte (FK) und Funktechnische Truppen (FuTT). Neben diesen gibt es einige Spezialtruppen: die Nachrichten- und Flugsicherungstruppe (NFT), den Fliegeringenieurdienst (FID) und die Rückwärtigen Dienste (RD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Luftwaffenverbände der LSK der NVA der SDR&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! enthaltene Truppenarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[I.Luftdivision der NVA|I. Luftdivision]] || [[Martinsthal]] (Präfektur Martinsthal)|| FRT, FK, FuTT (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[II.Luftdivision der NVA|II. Luftdivision]] || [[Seidhalle]] (Präfektur Treburg) || FRT, FK, FuTT (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[III.Luftdivision der NVA|III. Luftdivision]] || [[Bärlau]] (Präfektur Treburg) || FRT, FK (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volksmarine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seestreitkräfte der NVA wurden 1960 in Volksmarine (VM) umbenannt. Sie ist die kleinste Teilstreitkraft der NVA und besitzt ungefähr 140.000 Mann. Das Kommando der Volksmarine hat seinen Sitz im Kriegshafen Coltenbrück bei Marx-Stadt, weil dieser der größte Kriegshafen der SDR und umfangreich ausgerüstet ist. Die Organisation der Volksmarine ist um einiges umkomplizierter als die des Heeres oder die der Luftstreitkräfte. Es gibt verschiedene Abteilungen: Landungsschiffabteilungen (LS), Seesicherungsabteilungen (SSI), Versorgungs- und Betriebssicherungsabteilungen (VBSI) sowie Seeinformations- und Kontrollabteilungen (INKT). Abteilungen sind unterteilt in Bereiche, die allerdings keine einheitlichen Bezeichnungen haben. Zu diesen Bereichen gehören beispielsweise auch Munitionslager, Instandsetzungsbasen und Versorgungs- und Ausrüstungslager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! Flotille&lt;br /&gt;
! Stützpunkt (alle Präfektur Treburg)&lt;br /&gt;
! Abteilungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[I.Flotille der NVA|I. Flotille]] || [[Kiesbad]] (auf der Insel [[Nüchtewerder]])|| LS, SSI, VBSI, INKT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[II.Flotille der NVA|II. Flotille]] || Coltenbrück (bei [[Marx-Stadt]])  || LS, SSI, VBSI, INKT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[III.Flotille der NVA|III. Flotille]] || Wachtelshagen (bei [[Planhaaven]]) || LS, SSI, VBSI, INKT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[IV.Flotille der NVA|IV. Flotille]] || Höhlendorf (bei [[Haaken]]) || SSI, VBSI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[V.Flotille der NVA|V. Flotille]]|| Lichterheide (bei [[Nordbad]])  || LS, SSI, VBSI&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstgrade der NVA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NVA in der Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NVA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Nationale_Volksarmee&amp;diff=41614</id>
		<title>Nationale Volksarmee</title>
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		<updated>2012-12-25T14:29:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=1 width=335 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 width=300 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nationale Volksarmee der Schwyzerischen Demokratischen Republik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Nvalogo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Heer:  || [[Martinsthal|Martinsthal]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marine: || [[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftwaffe: || [[Martinsbherg|Martinsbherg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Geschichte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nationale Volksarmee&#039;&#039;&#039; (NVA) ist die Armee der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]]. Die Streitkräfte sind unterteilt in die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe und Marine. In der Verfassung ist verankert, dass die Streitkräfte vom Nationalen Verteidigungsrat, dessen Vorsitz der [[Staatsratsvorsitzender|Staatsratsvorsitzende]] inne hat, geführt werden. De facto wird die NVA allerdings sowohl im Frieden als auch im Krieg vom Marschall der NVA und seiner Führungsspitze geführt. Da der Marschall aber als einzige Ausnahme innerhalb des Armeesystems vom Staatsratsvorsitzenden ernannt wird, sind Meinungsverschiedenheiten zwischen Regierung und Armee sehr unwahrscheinlich. Der amtierende Marschall ist [[Patrick Schleinitz]]. Der Anteil der Soldaten an der Gesamtbevölkerung ist, verglichen mit den Werten anderer Staaten auf [[Antica]], sehr groß. Die NVA hat 820.000 aktive Soldaten, die Zahl der Soldaten darf nicht kleiner als 800.000 sein. Es gibt 565.000 Reservisten, wobei Ersatz-Reservisten nicht einkalkuliert sind. Es gibt in der SDR keine Möglichkeit, den Dienst in der Armee zu verweigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nva1.png|380px|thumb|left|Parade der Nationalen Volksarmee zum Ersten Mai 2012]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des Hauptquartiers der Nationalen Volksarmee befindet im Süden von [[Martinsthal]], als Teil der Kaserne der Hauptstadt, das zu den größten militärisch gesicherten Anlagen gehört. Heer und Luftwaffe haben dort ihre Hauptquartiere, die Marine hat ihren Sitz an der Küste bei [[Marx-Stadt]] in der Nähe zur Grenze zu [[Anturien]]. Es ist international bekannt, dass die Ausrüstung der NVA größtenteils veraltet sind, allerdings wird seit der Wiedergründung der NVA am 22. Juli 2009 in Massen Geld in neuere Waffensysteme investiert. Die Regierung der SDR begründet dies mit der angeblich immer größer werdenden Wahrscheinlichkeit eines Weltkrieges und eines Krieges mit dem [[Kaiserreich Dreibürgen]]. Der Großteil der Ausrüstung der NVA wird entweder im eigenen Land hergestellt oder aus verbündeten  Staaten importiert. Diese sind den Waffen vieler anderer Staaten allerdings technisch meist unterlegen, weshalb immer öfter aus neutralen und auch westlichen Staaten importiert wird. Diese Problematik wird von der großen Anzahl an Soldaten aber wieder ausgeglichen. Die meisten Waffenkäufe werden nicht öffentlich gemacht, der aktuelle Bestand der NVA wird aber in jedem Quartal von der Regierung der SDR vollständig bekanntgegeben und landesweit publikgemacht. Seit Mitte 2012 fällt auch die Grenze der SDR zum Kaiserreich Dreibürgen unter die militärisch abgesicherten Gebiete der NVA. Sie ist dort für die komplette Überwachung und den Schutz der Grenze zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationale Volksarmee wurde wenige Tage nach der Ausrufung des Sozialismus am 14.Mai 1935 durch [[Alfons Demlerg]] gegründet. Dabei wurden die Organisationsstrukturen der Streitkräfte der Schwyzerischen Republik, die bis 1935 bestand, größtenteils beibehalten. Die Zahl der aktiven Soldaten lag bei nur 50000 Mann, die Effektivität der Streitkräfte war auch für die damalige Zeit extrem eingeschränkt. Erst in den Fünfziger Jahren wurde in der Volkskammer durch einen Antrag des [[Sozialistischer Bund Schwyz|Sozialistischen Bundes Schwyz (SBS)]] beschlossen, dass die Zahl der aktiven Soldaten in der NVA nicht niedriger sein darf als 200000. Diese Zahl wurde von Jahrzehnt zu Jahrzehnt größer, das Verteidigungsetat der SDR wurde aber nie ungewöhnlich schnell erhöht. 1991 kam es zu einer Krise zwischen Regierung und Streitkräfte, weil nicht festgelegt war, wer für die Organisation der Herbstmanöver zuständig ist. Die Regierung pochte auf einen Termin vor den (damals freien) Volkskammerwahlen. Die Volkskammer hat noch vor der Wahl die Rechte des Marschalls der NVA eingeschränkt. Alle bisherigen Gesetze und Verordnungen zur NVA wurden mit dem Wahlsieg der [[Schwyzerische Nationalpartei|Schwyzerischen Nationalpartei (SNP)]] am 2.Mai 2009 und der Gründung der Republik der Demokratischen Schwyz ungültig gemacht, die NVA wurde aufgelöst. Nach dem Putsch durch [[Erich Bonecker]] und der neugegründeten [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] am 20.Juli 2009 war auch die NVA gerettet, die Wiedergründung wurde am 22. Juli 2009 vollzogen, das Verteidigungsetat wurde drastisch erhöht, die große Aufrüstung begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur der NVA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NVA ist de jure dem Nationaler Verteidigungsrat mit Sitz in Martinsthal unterstellt, jedoch wurde es zur Normalität, dass die Armee vollständig und nur von der Führung der NVA, den höchstrangigsten Generälen, geführt wird. Der Führungsanspruch der SEP ist allerdings immer noch gewährleistet, da der Marschall der NVA vom Staatsratsvorsitzenden ernannt wird und die Marschäle bisher bis auf eine Ausnahme immer Mitglieder der SEP waren. Außerdem besitzt die Partei mehrere Kommissionen und Arbeitsgruppen, die sich mit der NVA beschäftigen und Verordnungen der Volkskammer erarbeiten. Generäle mit niedrigeren Rängen sind meist parteilos. Mitglieder anderer Parteien sind sehr selten in Führungspositionen der NVA. Neben den drei Teilstreitkräften der NVA gibt es die paramilitärische Einheit [[Truppe der Arbeiterklasse|Truppe der Arbeiterklasse (TAK)]], die dem Zentralkomitee der SEP unterstellt ist. Sie nutzt die Einrichtungen der NVA und ist für den »Schutz des Sozialismus auf Schwyzerischem Boden« zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NVA gliedert sich in folgende Teilstreitkräfte:&lt;br /&gt;
* das Kommando der Landstreitkräfte der NVA (Kdo. LaSK) – [[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
* das Kommando der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung (Kdo. LSK/LV) – [[Martinsbherg]]&lt;br /&gt;
* das Kommando der Volksmarine (Kdo. VM) – [[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landstreitkräfte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landstreitkräfte der NVA (LaSK) sind das Heer der Nationalen Volksarmee der Schwyzerischen Demokratischen Republik. Mit rund 500.000 Mann bildet das Heer die größte der drei Teilstreitkräfte. Das Oberkommando der Landstreitkräfte in Martinsthal wurde am 1. Juli 1935 eingerichtet. Dazu wurden einige Landeinheiten der Ersten Volkspolizei, die 1935 aus den Bereitschaften des Schwyzerischen Republik hervorgegangen waren, umgegliedert und umbenannt. Die Truppen der Landstreitkräfte werden nach der Waffengattung eingeteilt: Motorisierte Schützentruppen (MSt), Panzertruppen (Pt), Raketentruppen und Artillerie (RtAr), Truppenluftabwehr (Tla), Luftlandetruppen (Llt), Armeefliegerkräfte (Afk) und Grenzsicherungtruppen (Gst). Außerdem gibt es sieben Besondere Dienste und Spezialtruppen: Aufklärungstruppen (At), Pioniertruppen (Pit), Nachrichtentruppen (Nt), Truppen und Einheiten des funkelektronischen Kampfs (TEfeK), Truppen der chemischen Abwehr (TcA), Technische Dienste (TD) und Rückwärtige Dienste (RD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Heeresverbände der LaSK der NVA der SDR &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Großverband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! enthaltene Truppenarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[I.Armee der NVA|I. Armee]] || [[Martinsthal]] (Präfektur Martinsthal)|| MSt, Pt, RtAr, Tla, Afk, Gst (At, Pit, Nt, TEfeK, TcA, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[II.Armee der NVA|II. Armee]] || [[Bärlau]] (Präfektur Treburg) || MSt, Pt, RtAr, Tla, Llt, Afk, Gst (At, Pit, Nt, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[III.Armee der NVA|III. Armee]] || [[Marx-Stadt]] (Präfektur Treburg) || MSt, Pt, RtAr, Tla, Llt, Afk, Gst (At, Pit, Nt, TEfeK, TcA, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[IV.Armee der NVA|IV. Armee]] || [[Tortwitz]] (Präfektur Martinsthal) || MSt, Tla, Llt, Afk (At, Pit, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[V.Armee der NVA|V. Armee]]|| [[Saale]] (Präfektur Treburg) || Pt, RtAr, Tla, Llt (Nt, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[VI.Armee der NVA|VI. Armee]] || [[Brenzig]] (Präfektur Brinnshall) || MSt, RtAr, Tla, Llt, Afk (At, Pit, Nt, TcA, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[VII.Armee der NVA|VII. Armee]] || [[Schwanweiler]] (Präfektur Brinnshall) || Pt, RtAr, Afk (Pit, TEfeK, TD, RD)&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftstreitkräfte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luftstreitkräfte (LSK), auch Luftstreitkräfte / Luftverteidigung (LSK/LV), sind neben den Landstreitkräften und der Volksmarine eine Teilstreitkraft der Nationalen Volksarmee der Schwyzerischen Demokratischen Republik. Ihr gehören 180.000 Mann an, womit sie die zweitgrößte Teilstreitkraft der Armee sind. Das Oberkommando der Luftstreitkräfte in Martinsbherg wurde am 18. März 1988 eingerichtet. Davor hatten sie ihren Sitz in Bärlau. Es gibt drei Waffen- bzw. Truppengruppen: Flugabwehrraketentruppen (FRT), die die bodengebundene Luftverteidigung der NVA-Luftstreitkräfte sind, Fliegerkräfte (FK) und Funktechnische Truppen (FuTT). Neben diesen gibt es einige Spezialtruppen: die Nachrichten- und Flugsicherungstruppe (NFT), den Fliegeringenieurdienst (FID) und die Rückwärtigen Dienste (RD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Luftwaffenverbände der LSK der NVA der SDR&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! enthaltene Truppenarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[I.Luftdivision der NVA|I. Luftdivision]] || [[Martinsthal]] (Präfektur Martinsthal)|| FRT, FK, FuTT (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[II.Luftdivision der NVA|II. Luftdivision]] || [[Seidhalle]] (Präfektur Treburg) || FRT, FK, FuTT (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[III.Luftdivision der NVA|III. Luftdivision]] || [[Bärlau]] (Präfektur Treburg) || FRT, FK (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[IV.Luftdivision der NVA|IV. Luftdivision]] || [[Madritt]] (Präfektur Martinsthal) || FK (NFT, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[V.Luftdivision der NVA|V. Luftdivision]]|| [[Senfhaus]] (Präfektur Brinnshall) || FRT, FK, FuTT (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volksmarine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seestreitkräfte der NVA wurden 1960 in Volksmarine (VM) umbenannt. Sie ist die kleinste Teilstreitkraft der NVA und besitzt ungefähr 140.000 Mann. Das Kommando der Volksmarine hat seinen Sitz im Kriegshafen Coltenbrück bei Marx-Stadt, weil dieser der größte Kriegshafen der SDR und umfangreich ausgerüstet ist. Die Organisation der Volksmarine ist um einiges umkomplizierter als die des Heeres oder die der Luftstreitkräfte. Es gibt verschiedene Abteilungen: Landungsschiffabteilungen (LS), Seesicherungsabteilungen (SSI), Versorgungs- und Betriebssicherungsabteilungen (VBSI) sowie Seeinformations- und Kontrollabteilungen (INKT). Abteilungen sind unterteilt in Bereiche, die allerdings keine einheitlichen Bezeichnungen haben. Zu diesen Bereichen gehören beispielsweise auch Munitionslager, Instandsetzungsbasen und Versorgungs- und Ausrüstungslager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Flotillen der Volksmarine der NVA der SDR&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Flotille&lt;br /&gt;
! Stützpunkt (alle Präfektur Treburg)&lt;br /&gt;
! Abteilungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[I.Flotille der NVA|I. Flotille]] || [[Kiesbad]] (auf der Insel [[Nüchtewerder]])|| LS, SSI, VBSI, INKT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[II.Flotille der NVA|II. Flotille]] || Coltenbrück (bei [[Marx-Stadt]])  || LS, SSI, VBSI, INKT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[III.Flotille der NVA|III. Flotille]] || Wachtelshagen (bei [[Planhaaven]]) || LS, SSI, VBSI, INKT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[IV.Flotille der NVA|IV. Flotille]] || Höhlendorf (bei [[Haaken]]) || SSI, VBSI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[V.Flotille der NVA|V. Flotille]]|| Lichterheide (bei [[Nordbad]])  || LS, SSI, VBSI&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstgrade der NVA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NVA in der Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwyz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NVA]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Nationale_Volksarmee&amp;diff=41610</id>
		<title>Nationale Volksarmee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Nationale_Volksarmee&amp;diff=41610"/>
		<updated>2012-12-23T16:11:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter Albrecht: /* Volksmarine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=1 width=335 cellpadding=2 cellspacing=0 align=right style=&amp;quot;margin-left: 1em; margin-bottom: 1em; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 width=300 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nationale Volksarmee der Schwyzerischen Demokratischen Republik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Nvalogo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberbefehlshaber &amp;lt;br /&amp;gt;de jure:|| Nationaler Verteidigungsrat&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Vorsitzender: [[Erich Bonecker]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Oberbefehlshaber &amp;lt;br /&amp;gt;de facto:|| Führung der NVA&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Marschall: [[Patrick Schleinitz]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Sitz des Hauptquartiers: || Südlich von [[Martinsthal|Martinsthal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Militärische Stärke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aktive Soldaten: || 820.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anteil an Bevölkerung: || 3,37 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reservisten: || 565.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wehrpflicht: || 12 Monate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wehrtauglichkeitsalter: || 18 bis 60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Teilstreitkräfte und Hauptquartiere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heer:  || [[Martinsthal|Martinsthal]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marine: || [[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftwaffe: || [[Martinsbherg|Martinsbherg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;background:#ABABAB&amp;quot;|Geschichte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gründung: || 21. Mai 1935&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auflösung: || 7. Mai 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wiedergründung: || 22. Juli 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nationale Volksarmee&#039;&#039;&#039; (NVA) ist die Armee der [[Schwyz|Schwyzerischen Demokratischen Republik]]. Die Streitkräfte sind unterteilt in die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe und Marine. In der Verfassung ist verankert, dass die Streitkräfte vom Nationalen Verteidigungsrat, dessen Vorsitz der [[Staatsratsvorsitzender|Staatsratsvorsitzende]] inne hat, geführt werden. De facto wird die NVA allerdings sowohl im Frieden als auch im Krieg vom Marschall der NVA und seiner Führungsspitze geführt. Da der Marschall aber als einzige Ausnahme innerhalb des Armeesystems vom Staatsratsvorsitzenden ernannt wird, sind Meinungsverschiedenheiten zwischen Regierung und Armee sehr unwahrscheinlich. Der amtierende Marschall ist [[Patrick Schleinitz]]. Der Anteil der Soldaten an der Gesamtbevölkerung ist, verglichen mit den Werten anderer Staaten auf [[Antica]], sehr groß. Die NVA hat 820.000 aktive Soldaten, die Zahl der Soldaten darf nicht kleiner als 800.000 sein. Es gibt 565.000 Reservisten, wobei Ersatz-Reservisten nicht einkalkuliert sind. Es gibt in der SDR keine Möglichkeit, den Dienst in der Armee zu verweigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nva1.png|380px|thumb|left|Parade der Nationalen Volksarmee zum Ersten Mai 2012]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des Hauptquartiers der Nationalen Volksarmee befindet im Süden von [[Martinsthal]], als Teil der Kaserne der Hauptstadt, das zu den größten militärisch gesicherten Anlagen gehört. Heer und Luftwaffe haben dort ihre Hauptquartiere, die Marine hat ihren Sitz an der Küste bei [[Marx-Stadt]] in der Nähe zur Grenze zu [[Anturien]]. Es ist international bekannt, dass die Ausrüstung der NVA größtenteils veraltet sind, allerdings wird seit der Wiedergründung der NVA am 22. Juli 2009 in Massen Geld in neuere Waffensysteme investiert. Die Regierung der SDR begründet dies mit der angeblich immer größer werdenden Wahrscheinlichkeit eines Weltkrieges und eines Krieges mit dem [[Kaiserreich Dreibürgen]]. Der Großteil der Ausrüstung der NVA wird entweder im eigenen Land hergestellt oder aus verbündeten  Staaten importiert. Diese sind den Waffen vieler anderer Staaten allerdings technisch meist unterlegen, weshalb immer öfter aus neutralen und auch westlichen Staaten importiert wird. Diese Problematik wird von der großen Anzahl an Soldaten aber wieder ausgeglichen. Die meisten Waffenkäufe werden nicht öffentlich gemacht, der aktuelle Bestand der NVA wird aber in jedem Quartal von der Regierung der SDR vollständig bekanntgegeben und landesweit publikgemacht. Seit Mitte 2012 fällt auch die Grenze der SDR zum Kaiserreich Dreibürgen unter die militärisch abgesicherten Gebiete der NVA. Sie ist dort für die komplette Überwachung und den Schutz der Grenze zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationale Volksarmee wurde wenige Tage nach der Ausrufung des Sozialismus am 14.Mai 1935 durch [[Alfons Demlerg]] gegründet. Dabei wurden die Organisationsstrukturen der Streitkräfte der Schwyzerischen Republik, die bis 1935 bestand, größtenteils beibehalten. Die Zahl der aktiven Soldaten lag bei nur 50000 Mann, die Effektivität der Streitkräfte war auch für die damalige Zeit extrem eingeschränkt. Erst in den Fünfziger Jahren wurde in der Volkskammer durch einen Antrag des [[Sozialistischer Bund Schwyz|Sozialistischen Bundes Schwyz (SBS)]] beschlossen, dass die Zahl der aktiven Soldaten in der NVA nicht niedriger sein darf als 200000. Diese Zahl wurde von Jahrzehnt zu Jahrzehnt größer, das Verteidigungsetat der SDR wurde aber nie ungewöhnlich schnell erhöht. 1991 kam es zu einer Krise zwischen Regierung und Streitkräfte, weil nicht festgelegt war, wer für die Organisation der Herbstmanöver zuständig ist. Die Regierung pochte auf einen Termin vor den (damals freien) Volkskammerwahlen. Die Volkskammer hat noch vor der Wahl die Rechte des Marschalls der NVA eingeschränkt. Alle bisherigen Gesetze und Verordnungen zur NVA wurden mit dem Wahlsieg der [[Schwyzerische Nationalpartei|Schwyzerischen Nationalpartei (SNP)]] am 2.Mai 2009 und der Gründung der Republik der Demokratischen Schwyz ungültig gemacht, die NVA wurde aufgelöst. Nach dem Putsch durch [[Erich Bonecker]] und der neugegründeten [[Sozialistische Einheitspartei|SEP]] am 20.Juli 2009 war auch die NVA gerettet, die Wiedergründung wurde am 22. Juli 2009 vollzogen, das Verteidigungsetat wurde drastisch erhöht, die große Aufrüstung begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur der NVA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NVA ist de jure dem Nationaler Verteidigungsrat mit Sitz in Martinsthal unterstellt, jedoch wurde es zur Normalität, dass die Armee vollständig und nur von der Führung der NVA, den höchstrangigsten Generälen, geführt wird. Der Führungsanspruch der SEP ist allerdings immer noch gewährleistet, da der Marschall der NVA vom Staatsratsvorsitzenden ernannt wird und die Marschäle bisher bis auf eine Ausnahme immer Mitglieder der SEP waren. Außerdem besitzt die Partei mehrere Kommissionen und Arbeitsgruppen, die sich mit der NVA beschäftigen und Verordnungen der Volkskammer erarbeiten. Generäle mit niedrigeren Rängen sind meist parteilos. Mitglieder anderer Parteien sind sehr selten in Führungspositionen der NVA. Neben den drei Teilstreitkräften der NVA gibt es die paramilitärische Einheit [[Truppe der Arbeiterklasse|Truppe der Arbeiterklasse (TAK)]], die dem Zentralkomitee der SEP unterstellt ist. Sie nutzt die Einrichtungen der NVA und ist für den »Schutz des Sozialismus auf Schwyzerischem Boden« zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NVA gliedert sich in folgende Teilstreitkräfte:&lt;br /&gt;
* das Kommando der Landstreitkräfte der NVA (Kdo. LaSK) – [[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
* das Kommando der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung (Kdo. LSK/LV) – [[Martinsbherg]]&lt;br /&gt;
* das Kommando der Volksmarine (Kdo. VM) – [[Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landstreitkräfte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landstreitkräfte der NVA (LaSK) sind das Heer der Nationalen Volksarmee der Schwyzerischen Demokratischen Republik. Mit rund 500.000 Mann bildet das Heer die größte der drei Teilstreitkräfte. Das Oberkommando der Landstreitkräfte in Martinsthal wurde am 1. Juli 1935 eingerichtet. Dazu wurden einige Landeinheiten der Ersten Volkspolizei, die 1935 aus den Bereitschaften des Schwyzerischen Republik hervorgegangen waren, umgegliedert und umbenannt. Die Truppen der Landstreitkräfte werden nach der Waffengattung eingeteilt: Motorisierte Schützentruppen (MSt), Panzertruppen (Pt), Raketentruppen und Artillerie (RtAr), Truppenluftabwehr (Tla), Luftlandetruppen (Llt), Armeefliegerkräfte (Afk) und Grenzsicherungtruppen (Gst). Außerdem gibt es sieben Besondere Dienste und Spezialtruppen: Aufklärungstruppen (At), Pioniertruppen (Pit), Nachrichtentruppen (Nt), Truppen und Einheiten des funkelektronischen Kampfs (TEfeK), Truppen der chemischen Abwehr (TcA), Technische Dienste (TD) und Rückwärtige Dienste (RD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! Großverband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! enthaltene Truppenarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[I.Armee der NVA|I. Armee]] || [[Martinsthal]] (Präfektur Martinsthal)|| MSt, Pt, RtAr, Tla, Afk, Gst (At, Pit, Nt, TEfeK, TcA, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[II.Armee der NVA|II. Armee]] || [[Bärlau]] (Präfektur Treburg) || MSt, Pt, RtAr, Tla, Llt, Afk, Gst (At, Pit, Nt, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[III.Armee der NVA|III. Armee]] || [[Marx-Stadt]] (Präfektur Treburg) || MSt, Pt, RtAr, Tla, Llt, Afk, Gst (At, Pit, Nt, TEfeK, TcA, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[IV.Armee der NVA|IV. Armee]] || [[Tortwitz]] (Präfektur Martinsthal) || MSt, Tla, Llt, Afk (At, Pit, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[V.Armee der NVA|V. Armee]]|| [[Saale]] (Präfektur Treburg) || Pt, RtAr, Tla, Llt (Nt, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[VI.Armee der NVA|VI. Armee]] || [[Brenzig]] (Präfektur Brinnshall) || MSt, RtAr, Tla, Llt, Afk (At, Pit, Nt, TcA, TD, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[VII.Armee der NVA|VII. Armee]] || [[Schwanweiler]] (Präfektur Brinnshall) || Pt, RtAr, Afk (Pit, TEfeK, TD, RD)&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftstreitkräfte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luftstreitkräfte (LSK), auch Luftstreitkräfte / Luftverteidigung (LSK/LV), sind neben den Landstreitkräften und der Volksmarine eine Teilstreitkraft der Nationalen Volksarmee der Schwyzerischen Demokratischen Republik. Ihr gehören 180.000 Mann an, womit sie die zweitgrößte Teilstreitkraft der Armee sind. Das Oberkommando der Luftstreitkräfte in Martinsbherg wurde am 18. März 1988 eingerichtet. Davor hatten sie ihren Sitz in Bärlau. Es gibt drei Waffen- bzw. Truppengruppen: Flugabwehrraketentruppen (FRT), die die bodengebundene Luftverteidigung der NVA-Luftstreitkräfte sind, Fliegerkräfte (FK) und Funktechnische Truppen (FuTT). Neben diesen gibt es einige Spezialtruppen: die Nachrichten- und Flugsicherungstruppe (NFT), den Fliegeringenieurdienst (FID) und die Rückwärtigen Dienste (RD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Luftwaffenverbände der LSK der NVA der SDR&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
! enthaltene Truppenarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[I.Luftdivision der NVA|I. Luftdivision]] || [[Martinsthal]] (Präfektur Martinsthal)|| FRT, FK, FuTT (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[II.Luftdivision der NVA|II. Luftdivision]] || [[Seidhalle]] (Präfektur Treburg) || FRT, FK, FuTT (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[III.Luftdivision der NVA|III. Luftdivision]] || [[Bärlau]] (Präfektur Treburg) || FRT, FK (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[IV.Luftdivision der NVA|IV. Luftdivision]] || [[Madritt]] (Präfektur Martinsthal) || FK (NFT, RD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[V.Luftdivision der NVA|V. Luftdivision]]|| [[Senfhaus]] (Präfektur Brinnshall) || FRT, FK, FuTT (NFT, FID, RD)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volksmarine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seestreitkräfte der NVA wurden 1960 in Volksmarine (VM) umbenannt. Sie ist die kleinste Teilstreitkraft der NVA und besitzt ungefähr 140.000 Mann. Das Kommando der Volksmarine hat seinen Sitz im Kriegshafen Coltenbrück bei Marx-Stadt, weil dieser der größte Kriegshafen der SDR und umfangreich ausgerüstet ist. Die Organisation der Volksmarine ist um einiges umkomplizierter als die des Heeres oder die der Luftstreitkräfte. Es gibt verschiedene Abteilungen: Landungsschiffabteilungen (LS), Seesicherungsabteilungen (SSI), Versorgungs- und Betriebssicherungsabteilungen (VBSI) sowie Seeinformations- und Kontrollabteilungen (INKT). Abteilungen sind unterteilt in Bereiche, die allerdings keine einheitlichen Bezeichnungen haben. Zu diesen Bereichen gehören beispielsweise auch Munitionslager, Instandsetzungsbasen und Versorgungs- und Ausrüstungslager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Flotillen der Volksmarine der NVA der SDR&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Flotille&lt;br /&gt;
! Stützpunkt (alle Präfektur Treburg)&lt;br /&gt;
! Abteilungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[I.Flotille der NVA|I. Flotille]] || [[Kiesbad]] (auf der Insel [[Nüchtewerder]])|| LS, SSI, VBSI, INKT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[II.Flotille der NVA|II. Flotille]] || Coltenbrück (bei [[Marx-Stadt]])  || LS, SSI, VBSI, INKT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[III.Flotille der NVA|III. Flotille]] || Wachtelshagen (bei [[Planhaaven]]) || LS, SSI, VBSI, INKT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[IV.Flotille der NVA|IV. Flotille]] || Höhlendorf (bei [[Haaken]]) || SSI, VBSI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[V.Flotille der NVA|V. Flotille]]|| Lichterheide (bei [[Nordbad]])  || LS, SSI, VBSI&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstgrade der NVA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NVA in der Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwyz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter Albrecht</name></author>
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