Zedarien: Unterschied zwischen den Versionen

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==Wirtschaft==
==Wirtschaft==
===Landwirtschaft===


===Bodenschätze===
===Bodenschätze===
Zedarien weißt bedeutende Bodenschätze im al-Wasat und al-Rafidayn vor und hat sich international vor allem durch seine umfangreichen Erdölreserven einen Namen gemacht. Die Rohstoffwirtschaft gilt bis heute als einer der zentralen Pfeiler der nationalen Ökonomie und primäre Einnahmequelle des Landes.
Erdöl und Erdgas werden überwiegend al-Wasat gefördert, wobei das größte Ölvorkommen des Landes in der Wüste bei der Stadt Fatira liegt und etwa 25% der nationalen Reserven umfasst. Diese Region gilt seit den 1970er-Jahren als Kerngebiet der zedarischen Energiewirtschaft. Weitere kleinere, zum Großteil bereits erschlossene Vorkommen in den übrigen Wüstengebieten von al-Wasats, machen zusammen mit Fatira 52 % aller bekannten nationalen Lagerstätten aus. In al-Rafidayn befinden sich weitere bedeutende Ressourcen, deren Förderung über die sogenannte Nordroute abgewickelt wird, welche den Umschlaghafen von Kharba mit den regionalen Produktionsfeldern verbindet. Entlang der Küstenregionen werden zusätzliche Erdöl- und Erdgasvorkommen vermutet die nicht erschlossen wurden, da es an technischem Know-how mangelt und der derzeitige Bedarf gedeckt wird. Kleinere Lagerstätten finden sich noch in al-Finikiya und al-Hamadan.
An der Nordküste liegen aufgrund der dort aufeinandertreffenden warmen und kalten Meeresströmungen ausgedehnte, über Millionen Jahre entstandene Ablagerungen fossiler Meeresorganismen, die bedeutende Phosphatvorkommen bilden. Diese werden vor allem als Dünger für die Landwirtschaft sowie in der chemischen Industrie genutzt. Zedarien zählt in dieser Hinsicht zu den regional wichtigsten Produzenten.
Eisenerz wird seit Jahrhunderten in den Gebirgen al-Wasats abgebaut und trug maßgeblich zur Herausbildung einer eigenständigen Schwerindustrie bei. Weitere Vorkommen befinden sich bei Karkamasch in al-Finikiya sowie in den Gebirgsregionen der Provinz asch-Schark. Moderne Fördertechnik hat die Ausbeute der traditionellen Abbaugebiete in den letzten Jahrzehnten deutlich gesteigert.
Bauxit wurde in den Bergregionen an der Grenze zwischen al-Wasat und al-Rafidayn entdeckt, als dort nach neuen Goldadern gesucht wurde. Seither fördert der Staat gezielt Programme zur Erschließung dieser strategisch bedeutsamen Ressource, die vor allem für die Aluminiumproduktion genutzt wird.
Kleinere Kupferadern werden derzeit in Tau'am sowie in der Nähe von Ulaymaniyah ausgebeutet. Obwohl die Förderung stetig steigt, kann sie den Bedarf der nationalen Industrie bislang nur teilweise decken, weshalb das Land weiterhin auf Importe angewiesen bleibt.
Gold war in der Antike einer der wichtigsten Bodenschätze in al-Rafidayn und al-Qataysfun. Heute gelten fast alle historischen Lagerstätten als weitgehend erschöpft, und der Abbau ist aufgrund des hohen technischen Aufwands kaum noch wirtschaftlich.
Geringe Uranerzmengen findet sich in einer Abbauregion in al-Wasat und wurden für das zedarische Atomenergieprogramm verwendet.
===Industrie===
===Tourismus===
Jedes Jahr machen sich Millionen gläubiger Muslime auf den Weg, um die wichtige Pilgerstadt Medina zu besuchen. Große Teile der Stadt selbst sowie zahlreiche Transitorte sind auf diesen stetigen Zustrom von Pilgern ausgerichtet.
Bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten für Touristen sind die alten Pyramiden, Tempel und Ruinen in den Provinzen Qataysfun und Rafidayn, ergänzt durch Museen, die einen umfassenden Einblick in die antiken Hochkulturen der Region bieten. Noch heute existieren dort bedeutende Handwerksbetriebe, die sich seit Generationen in Familienbesitz befinden und einzigartige Handwerkskunst feil bietet.
Ein kultureller Schmelztiegel ist die Hafenstadt Iskandariyya im Westen. Dort spiegeln sich verschiedenste internationale Einflüsse wider, und die lebhaften Marktstraßen bieten ein reichhaltiges kulturelles Angebot. Besonders hervorzuheben ist zudem die Stadt Sabah, die als Sonderwirtschaftszone seit Jahrzehnten als modernste Metropole des Landes gilt. Sie ist geprägt von zahlreichen Einkaufspassagen und einem abwechslungsreichen Nachtleben.
Der ausländische Tourismus ist seit Beginn des Jahres 2011 nahezu vollständig eingebrochen und hat sich bis heute nicht vollständig erholt. Unsichere Zeiten geprägt von Kriegen, Putschen und Aufständen haben dazu geführt, dass viele Besucher nur noch abgeschottete und als sicher geltende Resorts aufsuchen.


==Geschichte==
==Geschichte==
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==Politik==
==Politik==


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===Politische Gliederung===
===Politische Gliederung===
Die ZSVR ist ein realsozialistischer Einparteienstaat mit föderativen Elementen. Er setzt sich aus den Provinzen al-Wasat, al-Qataysfun, ad-Dar as-Salam (den seit dem Salemkrieg mit Dreibürgen in die ZSVR eingegliederten Gebieten der ehemaligen Volksrepublik Salem), al-Rafidayn, al-Finikiyya und asch-Schark zusammen. Ebenfalls als Provinz beansprucht wird das mit Dreibürgen verbündete Salem.
Die ZSVR ist ein realsozialistischer Einparteienstaat mit föderativen Elementen. Er setzt sich aus den Provinzen al-Wasat, al-Qataysfun, ad-Dar as-Salam (den seit dem Salemkrieg mit Dreibürgen in die ZSVR eingegliederten Gebieten der ehemaligen Volksrepublik Salem), al-Rafidayn, al-Finikiyya und asch-Schark zusammen. Ebenfalls als Provinz beansprucht wird das mit Dreibürgen verbündete Salem.
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| Muhafazah al-Wasat || [[Hadiqa]] || Die flächen- und bevölkerungsmäßig größte Provinz Zedariens beherbergt unter anderem auch die für den Islam sehr wichtigen Städte Medina und Mekka.  
| Muhafazah al-Wasat || [[Hadiqa]] || Die flächen- und bevölkerungsmäßig größte Provinz Zedariens beherbergt unter anderem auch die für den Islam sehr wichtige Stadt Mekka, die wirtschaftliche Sonderzone Sabah und zahlreiche wichtige Hafenstädte.  
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| Muhafazah al-Qataysfun || Al Makrib || Diese Provinz, das Land der Pyramiden und Pharaonen, profitiert nicht nur vom Tourismus sondern auch von der Landwirtschaft. Die Kornkammer Zedariens hat sehr fruchtbare Böden.  
| Muhafazah al-Qataysfun || Al Makrib || Diese Provinz, das Land der Pyramiden und Pharaonen, profitiert nicht nur vom Tourismus sondern auch von der Landwirtschaft. Die Kornkammer Zedariens hat sehr fruchtbare Böden.  

Aktuelle Version vom 26. November 2025, 20:34 Uhr

Al-Jamahiriyya al-Qadariyya al-Ischtirakiyya
Zedarische Sozialistische Volksrepublik 
Flagge Wappen
Amtssprachen Hochzedarisch
Hauptstadt Hadiqa
Staatsform sozialistischer Einparteienstaat
Staatsoberhaupt
 Staatspräsident
Fayiz Ajam
 seit 2023
Regierungschef
 Premierminister
Fayiz Ajam
 seit 2023
Fläche 2'029'984 km²
Bevölkerung
  Einwohnerzahl
  Dichte

ca. 150.4 Mio
74 E/km²
Gründung Um 620 nChr. Gründung der Umma
1802 nChr. Naufalitische Dynastie übernimmt das Kalifat
1806 nChr. Ewiger Pakt
2012 nChr. Grüne Revolution
Währung Qirsch (Piaster)
Nationalhymne Mawtini
Karte CartA
int. Vorwahl muss erst noch vergeben werden
int. Kennzeichen muss erst noch vergeben werden
Website [1]
Forum [2]

Die Zedarische Sozialistische Volksrepublik (kurz: Zedarien) ist ein Staat im Süden Harnars und grenzt im Westen an das dreibürgische Protektorat Salem. Das Land ist Nachfolgestaat des Naufalitischen Kalifats.

Geographie

Karte Zedariens

Zedarien liegt im Süden des Kontinentes Harnar und deckt mit Ausnahme des von Dreibürgen gehaltenen Salem die ganze zedarische Halbinsel bis zur Straße von Nerica ab.

Klima

Flora und Fauna

Bevölkerung

Kultur

Religion

Bildung

Gesundheit

Wirtschaft

Landwirtschaft

Bodenschätze

Zedarien weißt bedeutende Bodenschätze im al-Wasat und al-Rafidayn vor und hat sich international vor allem durch seine umfangreichen Erdölreserven einen Namen gemacht. Die Rohstoffwirtschaft gilt bis heute als einer der zentralen Pfeiler der nationalen Ökonomie und primäre Einnahmequelle des Landes.

Erdöl und Erdgas werden überwiegend al-Wasat gefördert, wobei das größte Ölvorkommen des Landes in der Wüste bei der Stadt Fatira liegt und etwa 25% der nationalen Reserven umfasst. Diese Region gilt seit den 1970er-Jahren als Kerngebiet der zedarischen Energiewirtschaft. Weitere kleinere, zum Großteil bereits erschlossene Vorkommen in den übrigen Wüstengebieten von al-Wasats, machen zusammen mit Fatira 52 % aller bekannten nationalen Lagerstätten aus. In al-Rafidayn befinden sich weitere bedeutende Ressourcen, deren Förderung über die sogenannte Nordroute abgewickelt wird, welche den Umschlaghafen von Kharba mit den regionalen Produktionsfeldern verbindet. Entlang der Küstenregionen werden zusätzliche Erdöl- und Erdgasvorkommen vermutet die nicht erschlossen wurden, da es an technischem Know-how mangelt und der derzeitige Bedarf gedeckt wird. Kleinere Lagerstätten finden sich noch in al-Finikiya und al-Hamadan.

An der Nordküste liegen aufgrund der dort aufeinandertreffenden warmen und kalten Meeresströmungen ausgedehnte, über Millionen Jahre entstandene Ablagerungen fossiler Meeresorganismen, die bedeutende Phosphatvorkommen bilden. Diese werden vor allem als Dünger für die Landwirtschaft sowie in der chemischen Industrie genutzt. Zedarien zählt in dieser Hinsicht zu den regional wichtigsten Produzenten.

Eisenerz wird seit Jahrhunderten in den Gebirgen al-Wasats abgebaut und trug maßgeblich zur Herausbildung einer eigenständigen Schwerindustrie bei. Weitere Vorkommen befinden sich bei Karkamasch in al-Finikiya sowie in den Gebirgsregionen der Provinz asch-Schark. Moderne Fördertechnik hat die Ausbeute der traditionellen Abbaugebiete in den letzten Jahrzehnten deutlich gesteigert.

Bauxit wurde in den Bergregionen an der Grenze zwischen al-Wasat und al-Rafidayn entdeckt, als dort nach neuen Goldadern gesucht wurde. Seither fördert der Staat gezielt Programme zur Erschließung dieser strategisch bedeutsamen Ressource, die vor allem für die Aluminiumproduktion genutzt wird.

Kleinere Kupferadern werden derzeit in Tau'am sowie in der Nähe von Ulaymaniyah ausgebeutet. Obwohl die Förderung stetig steigt, kann sie den Bedarf der nationalen Industrie bislang nur teilweise decken, weshalb das Land weiterhin auf Importe angewiesen bleibt.

Gold war in der Antike einer der wichtigsten Bodenschätze in al-Rafidayn und al-Qataysfun. Heute gelten fast alle historischen Lagerstätten als weitgehend erschöpft, und der Abbau ist aufgrund des hohen technischen Aufwands kaum noch wirtschaftlich.

Geringe Uranerzmengen findet sich in einer Abbauregion in al-Wasat und wurden für das zedarische Atomenergieprogramm verwendet.

Industrie

Tourismus

Jedes Jahr machen sich Millionen gläubiger Muslime auf den Weg, um die wichtige Pilgerstadt Medina zu besuchen. Große Teile der Stadt selbst sowie zahlreiche Transitorte sind auf diesen stetigen Zustrom von Pilgern ausgerichtet.

Bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten für Touristen sind die alten Pyramiden, Tempel und Ruinen in den Provinzen Qataysfun und Rafidayn, ergänzt durch Museen, die einen umfassenden Einblick in die antiken Hochkulturen der Region bieten. Noch heute existieren dort bedeutende Handwerksbetriebe, die sich seit Generationen in Familienbesitz befinden und einzigartige Handwerkskunst feil bietet.

Ein kultureller Schmelztiegel ist die Hafenstadt Iskandariyya im Westen. Dort spiegeln sich verschiedenste internationale Einflüsse wider, und die lebhaften Marktstraßen bieten ein reichhaltiges kulturelles Angebot. Besonders hervorzuheben ist zudem die Stadt Sabah, die als Sonderwirtschaftszone seit Jahrzehnten als modernste Metropole des Landes gilt. Sie ist geprägt von zahlreichen Einkaufspassagen und einem abwechslungsreichen Nachtleben.

Der ausländische Tourismus ist seit Beginn des Jahres 2011 nahezu vollständig eingebrochen und hat sich bis heute nicht vollständig erholt. Unsichere Zeiten geprägt von Kriegen, Putschen und Aufständen haben dazu geführt, dass viele Besucher nur noch abgeschottete und als sicher geltende Resorts aufsuchen.

Geschichte

  • Um 620 nChr. Gründung der Umma
  • 1802 nChr. Naufalitische Dynastie übernimmt das Kalifat
  • 1806 nChr. Ewiger Pakt
  • 1871 nChr. erstmalige Ernennung eines Nisam al-Mulk (Administrator des Reiches)
  • 1925 nChr. Nisam al-Mulk wird ständiger Vertreter des Kalifen
  • 1961 nChr. Madschlis al-Schura übernimmt die Gesetzgebung
  • 1981 nChr. Nisam al-Mulk wird von Madschlis al-Schura Rat selbst gewählt
  • 2010 nChr. Eroberung Kasphiens
  • 2011 nChr. Kalif Al-Hakim II. führt erste demokratische Reformen ein und wird mitsamt seiner engen Familie von naufalitischen Eliteeinheiten ermordet
  • 2012 nChr. Volksaufstand "Grüne Revolution" unter Fuad al-Hamsa verbündet sich mit General Fadi Amin - Ausruf der ZSVR
  • 2012 - 2013 nChr. Krieg um Salem - Teile von Salem werden erobert
  • 2013 nChr. Waffenstillstand mit Salem- neue Provinz ad-Dar al-Salem entsteht
  • 2013 - 2014 nChr. Säuberung der Armee von konservativen Elementen
  • 2015 nChr. Achmed al Assudi wird Staatspräsident - Verfassung der Zedarischen Sozialistischen Volksrepublik
  • 2016 nChr. Nichtangriffspakt mit Kaiserreich Dreibürgen
  • 2017 nChr. Gewaltausbrüche gegen Schiiten - Kämpfe gegen den Schiitischen Untergrund bis 2018
  • 2020 nChr. Die Xoybûn unter Ciwan Geylanî erklären sich als Staat Dschabilistan für Unabhängig. Beginn der militärische Auseinandersetzungen in al-Rafidayn
  • 2021 nChr. Die Partiya Karkerên Dschabilistanê al-Rafidayn nimmt als dritte Partei in al-Rafidayn an dem Kämpfen teil
  • 2023 nChr. Die Harakat aliaistiqlal al Finikyya unter Aariz Abadi Al-Hakimi erklären sich für Unabhängig. Beginn der militärische Auseinandersetzungen in al-Finikiyya - Fayiz Ajam wird Staatspräsident
  • 2024 nChr. Ein Putschversuch durch den ehem. Verteidigungsminister General Hassan el Akbari wird niedergeschlagen
  • 2025 nChr. Bündnisvertrag mit Severanien

Politik

Politische Gliederung

Die ZSVR ist ein realsozialistischer Einparteienstaat mit föderativen Elementen. Er setzt sich aus den Provinzen al-Wasat, al-Qataysfun, ad-Dar as-Salam (den seit dem Salemkrieg mit Dreibürgen in die ZSVR eingegliederten Gebieten der ehemaligen Volksrepublik Salem), al-Rafidayn, al-Finikiyya und asch-Schark zusammen. Ebenfalls als Provinz beansprucht wird das mit Dreibürgen verbündete Salem.

Kurzer Überblick der Provinzen

Name Provinzhauptstadt Beschreibung
Muhafazah al-Wasat Hadiqa Die flächen- und bevölkerungsmäßig größte Provinz Zedariens beherbergt unter anderem auch die für den Islam sehr wichtige Stadt Mekka, die wirtschaftliche Sonderzone Sabah und zahlreiche wichtige Hafenstädte.
Muhafazah al-Qataysfun Al Makrib Diese Provinz, das Land der Pyramiden und Pharaonen, profitiert nicht nur vom Tourismus sondern auch von der Landwirtschaft. Die Kornkammer Zedariens hat sehr fruchtbare Böden.
Muhafazah ad-Dar as-Salam Al Awliya Die im Krieg gegen Dreibürgen besetzten Gebiete der ehemaligen Volksrepublik Salem wurden in diese Provinz umgewandelt und hat bei den Zedarien deshalb einen besonderen Ruf.
Muhafazah al-Rafidayn Babil Diese Provinz ist das Ursprungsland einer der ersten Hochkulturen und mehrerer Großreiche. Hier wurde die Keilschrift erfunden und hier sind erste Städte entstanden.
Muhafazah al-Finikiyya Iskandariyya Diese Provinz ist vor allem durch die Vielfalt an Religionen und Ethnien geprägt und hat eine Hauptstadt, die kosmopolitischer ist als manch andere Stadt in Antica.
Muhafazah asch-Schark Abbasabad Dies ist die konservativste Provinz der jungen sozialistischen Republik, leider auch oft Armenhaus genannt. Dennoch versucht man durch Initiativen die hiesige Wirtschaft anzukurbeln.

Revolutionärer Kommandorat

Der revolutionäre Kommandorat ist das oberste Exekutiv- und Legislativorgan des zedarischen Staates. Der Präsident ist zugleich Vorsitzender des revolutionären Kommandorates.

Harnarische Sozialistische Partei der Wiedererweckung (Baath-Partei)

Die Baath-Partei ist die politisch dominierende Kraft in Zedarien. Die Partei hat im Laufe ihrer Geschichte eine häufig Wandlung ihres Namens und ihrer Ausrichtung hinter sich. So wurde sie von Fuad al-Hamsa als Destur-Partei gegründet wurde dann aber zur Reformierten Madad umgestaltet und nach einer Kursänderung unter Mansur Saleh entstand die Nationalkommunistische Partei (Hizb al-Shawq), häufig, besonders in westlichen Medien, als NKP abgekürzt. Auf dem ersten Parteitag 2015 verkündete Achmed al Assudi die politische Neuausrichtung der Partei. Sie setzt sich nun für ein südhanarisches "Vaterland" bestehend aus dem Königreich Salem, dem Königreich Pahlawan und Zedarien unter einer sozialistisches Regierung ein. Achmed al Assudi sprach von einer "Wiedererweckung" eines einigenden "Nationalgeistes" in jenen Staaten, weshalb er der Partei den neuen Namen Hanarische Sozialistische Partei der Wiedererweckung, kurz Baath-Partei (Baath=zed. für Auferstehung, Wiedererweckung) und die politische Losung "Freiheit, Einheit, Sozialismus" gab.

Die Partei organisiert sich im Land in Regionalkommandos und als mittleres Führungsorgan ein Zentralkommando, dass diese Regionalkommandos steuert. Ein explizites Politbüro gibt es nicht, dieses ist mit der Verfassungsreform 2015 mit anderen wichtigen Staatsorganen zum Revolutionären Kommandorat verschmolzen. Auf Grund des eher nationalistischen Einschlags sprechen sich die Parteimitglieder, anders als bei anderen sozialistischen oder kommunistischen Parteien, nicht als "Genossen" sondern als "Kameraden" an.

Militär

Die Al-Dschaisch at-Tahrir asch-Schab al-Watan (Nationale Volksbefreiungsarmee) bezeichnet die Zedarishen Streitkräfte. Ihre aktuelle Mannstärke beträgt 820.000 Mann. Davon dienen 500.000 Mann im Heer, 200.000 Mann bei der Luftwaffe, 100.000 Mann bei der Marine und 20.000 Mann bei den Strategischen Truppen.

Dienstgrade

Offiziersdienstgrade
Leutnant Oberleutnant Hauptmann Major Oberstleutnant Oberst Brigadier Generalmajor Generalleutnant General Feldmarschall Marschall der ZSVR
Molazim Molazim awwal Naqib Ra'id Moqaddim 'aqid 'amid Liwaa' Fariq Fariq awwal Moshir Maheeb

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