Alexander Friedman: Unterschied zwischen den Versionen

Aus MNwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person |VORNAME = Alexander |NACHNAME = Friedman |BERUF = Wissenschaftler |BILD = Friedman (2011) |LAND1 = Republik Diony…“)
 
(Staatsphilosophie)
Zeile 30: Zeile 30:
 
Friedman war der festen Überzeugung, dass ein demokratisches System niemals nachhaltige Zufriedenheit, sondern immer nur temporäre Befriedigung bringen kann. Freiheit, so Friedman, sei ein Zustand, der wenn man ihn besitzt, ohne dass man weiß, wie es ist wenn man in Unfreiheit lebt, seinen Wert verliert. Friedman prägte in diesem Sinne den Begriff von der "Relativität der Freiheit". Das Gefühl der Freiheit war in den Augen Friedmans ein psychologischer Zustand, der unabhängig sei von jeglichen Bedinungen. Damit vertrat er die Ansicht, dass ein freiheitliches Staatssystem jedes Staatssystem sein konnte, und jede beliebige Eigenschaft haben könnte, wenn es nur dazu in der Lage ist, seinen Bürgern die Illusion von Freiheit zu vermitteln.
 
Friedman war der festen Überzeugung, dass ein demokratisches System niemals nachhaltige Zufriedenheit, sondern immer nur temporäre Befriedigung bringen kann. Freiheit, so Friedman, sei ein Zustand, der wenn man ihn besitzt, ohne dass man weiß, wie es ist wenn man in Unfreiheit lebt, seinen Wert verliert. Friedman prägte in diesem Sinne den Begriff von der "Relativität der Freiheit". Das Gefühl der Freiheit war in den Augen Friedmans ein psychologischer Zustand, der unabhängig sei von jeglichen Bedinungen. Damit vertrat er die Ansicht, dass ein freiheitliches Staatssystem jedes Staatssystem sein konnte, und jede beliebige Eigenschaft haben könnte, wenn es nur dazu in der Lage ist, seinen Bürgern die Illusion von Freiheit zu vermitteln.
  
[[Datei:Buch.png]
+
[[Datei:Buch.png]]
  
 
]In den Augen Friedmans zählt zu diesen Staatsformen auch die parlamentarische Demokratie, wie sie in den meisten Staaten praktiziert wird. Da die politische Entwicklung mit den fortschreitenden Durchschlagskräften der militärischen Waffen dahin geht, dass Kriege künftig immer seltener werden, da die Verwendung der Nuklearraketen, wie sie künftig wohl international langfristig jede militante Nation entwickeln und verwenden können wird, nicht zu einem Kriegsausbruch, sondern vielmehr dazu führe, dass Kriege unwahrscheinlicher werden, da jede Nation nach einem erfolgten ausgeführten Erstschlag mit der vollkommenen Vernichtung der eigenen Bevölkerung rechnen muss, wird auch die Freiheit, die in erster Linie durch Kriege beeinflusst wurde zu einer Selbstverständlichkeit, und wird damit an Wert verlieren. Da Unfreiheit in erster Linie durch Kriege verursacht wird, wird die Abwesenheit von Kriegen also dazu führen, dass der Wert der Freiheit, und damit der Wert der Demokratie, da ein parlamentarisch demokratisches System dem Bürger insofern Freiheit suggeriert, als dass ihm die Illusion verschafft durch seine Stimme die nationale Politik beeinflussen zu können, sinkt. Diese Zufriedenheit wird im Verlaufe der Entwicklund einer Gesellschaft schwinden und möglichenfalls gemeinsam mit der wirtschaftlichen Entwicklung Auslöser für revolutionäre Bewegungen sein.
 
]In den Augen Friedmans zählt zu diesen Staatsformen auch die parlamentarische Demokratie, wie sie in den meisten Staaten praktiziert wird. Da die politische Entwicklung mit den fortschreitenden Durchschlagskräften der militärischen Waffen dahin geht, dass Kriege künftig immer seltener werden, da die Verwendung der Nuklearraketen, wie sie künftig wohl international langfristig jede militante Nation entwickeln und verwenden können wird, nicht zu einem Kriegsausbruch, sondern vielmehr dazu führe, dass Kriege unwahrscheinlicher werden, da jede Nation nach einem erfolgten ausgeführten Erstschlag mit der vollkommenen Vernichtung der eigenen Bevölkerung rechnen muss, wird auch die Freiheit, die in erster Linie durch Kriege beeinflusst wurde zu einer Selbstverständlichkeit, und wird damit an Wert verlieren. Da Unfreiheit in erster Linie durch Kriege verursacht wird, wird die Abwesenheit von Kriegen also dazu führen, dass der Wert der Freiheit, und damit der Wert der Demokratie, da ein parlamentarisch demokratisches System dem Bürger insofern Freiheit suggeriert, als dass ihm die Illusion verschafft durch seine Stimme die nationale Politik beeinflussen zu können, sinkt. Diese Zufriedenheit wird im Verlaufe der Entwicklund einer Gesellschaft schwinden und möglichenfalls gemeinsam mit der wirtschaftlichen Entwicklung Auslöser für revolutionäre Bewegungen sein.

Version vom 20. April 2017, 20:26 Uhr

Alexander Friedman
Friedman (2011)
Bekannt als {{{PSEUDONYM}}}
Geboren 16.08.2122 DZ
 in Klauth (Dionysos)
Gestorben 16.11.2211 DZ
 in Stadt (Gran Novara)
Tätigkeit Wissenschaftler
Wohnort {{{LAND}}}

Beachten Sie bitte den Hinweis zu Personen!

Alexander Friedman (* 16. August 2122 DZ in Klauth, Milhet) war ein in Gran Novara wohnhafter Politiker, Naturwissenschaftler, Jurist, Philosoph und Zeitungsverleger. Er war Justizminister der ersten durch demokratische Wahlen in Kraft gerufenen Regierung Gran Novaras und ist Gründer des novarischen Magazins „Il Forum“. Er war Mitglied der PCN.

Leben

Alexander Friedman wurde am 16.08.1922 in Klauth, der dionyschen Hauptstadt als Sohn des Kleinunternehmers Konstantinos und der Postangestellten Lisa Maria Friedman geboren. In dieser Familie wuchs er gemeinsam mit seinem Bruder Christoph auf, und absolvierte mit hervorragendem Schnitt sein Abitur in der Republik Dionysos. Bereits kurz nach dem Erreichen des Abiturs wanderte er in die Demokratische Union aus um der dionyschen Kultur zu entfliehen. Dort studierte er an der Montary University Philosophie und Rechtswissenschaften, worin er später auch promovierte. Daraufhin wanderte er zurück in die verhasste Heimat Dionysos, wo er begann als Journalist und Rechtsexperte für ein Lokalblatt zu schreiben. Nachdem jedoch in Dionysos Regierung und System zusammenbrach, wanderte er, auf der Suche nach einer neuen Heimat, zunächst in Albernia und später nach Gran Novara aus, wo er sich letztlich auch niederließ. Dort gründete er das Ethik-Magazin „Il Forum“ und hielt mehrere Vorlesungen an der Libera Universita di Mediana.

Friedman fand schnell Gefallen an der wissenschaftlichen Arbeit an der Universität und engagierte sich neben seinen Vorlesungen auch in der Forschung, bis er von Hettore Appiani, dem ersten Capo di stato des Königreiches Gran Novara zum Justizminister ernannt wurde, und deshalb seine Arbeit als Wissenschaftler hinter der als Funktionär in der Politik anstellen musste. In seiner Amtszeit als Justizminister wirkte er entscheidend an der Erarbeitung des ersten novarischen Zivilgesetzbuches mit. Daneben engagierte er sich immer wieder an diversen Universitäten in der naturwissenschaftlichen Forschung.

Nachdem die Regierung Appiani während der politischen Staatskrise 2010 auseinanderbröckelte, und Friedman wieder mehr Zeit hatte für seine Forschungen, promovierte er an der Università di Tiezzo zum Dr. rer. nat. (Doktor der Naturwissenschaften). Daraufhin wurde er nach dem Ableben seines Vorgängers Alberto Roccini zum Präsidenten der Universität Tiezzo gewählt und gleichzeitig als Professor eingestellt.

Staatsphilosophie

Friedman war der festen Überzeugung, dass ein demokratisches System niemals nachhaltige Zufriedenheit, sondern immer nur temporäre Befriedigung bringen kann. Freiheit, so Friedman, sei ein Zustand, der wenn man ihn besitzt, ohne dass man weiß, wie es ist wenn man in Unfreiheit lebt, seinen Wert verliert. Friedman prägte in diesem Sinne den Begriff von der "Relativität der Freiheit". Das Gefühl der Freiheit war in den Augen Friedmans ein psychologischer Zustand, der unabhängig sei von jeglichen Bedinungen. Damit vertrat er die Ansicht, dass ein freiheitliches Staatssystem jedes Staatssystem sein konnte, und jede beliebige Eigenschaft haben könnte, wenn es nur dazu in der Lage ist, seinen Bürgern die Illusion von Freiheit zu vermitteln.

Buch.png

]In den Augen Friedmans zählt zu diesen Staatsformen auch die parlamentarische Demokratie, wie sie in den meisten Staaten praktiziert wird. Da die politische Entwicklung mit den fortschreitenden Durchschlagskräften der militärischen Waffen dahin geht, dass Kriege künftig immer seltener werden, da die Verwendung der Nuklearraketen, wie sie künftig wohl international langfristig jede militante Nation entwickeln und verwenden können wird, nicht zu einem Kriegsausbruch, sondern vielmehr dazu führe, dass Kriege unwahrscheinlicher werden, da jede Nation nach einem erfolgten ausgeführten Erstschlag mit der vollkommenen Vernichtung der eigenen Bevölkerung rechnen muss, wird auch die Freiheit, die in erster Linie durch Kriege beeinflusst wurde zu einer Selbstverständlichkeit, und wird damit an Wert verlieren. Da Unfreiheit in erster Linie durch Kriege verursacht wird, wird die Abwesenheit von Kriegen also dazu führen, dass der Wert der Freiheit, und damit der Wert der Demokratie, da ein parlamentarisch demokratisches System dem Bürger insofern Freiheit suggeriert, als dass ihm die Illusion verschafft durch seine Stimme die nationale Politik beeinflussen zu können, sinkt. Diese Zufriedenheit wird im Verlaufe der Entwicklund einer Gesellschaft schwinden und möglichenfalls gemeinsam mit der wirtschaftlichen Entwicklung Auslöser für revolutionäre Bewegungen sein.

Wissenschaftliches Vermächtnis

Posthum wurden außerdem von der Libera Universita di Mediana Schriften veröffentlicht, in denen sich Friedman mit der Umsetzbarkeit des Marqsismus beschäftigte.