Godenhaven: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Freie Reichsstadt Godenhaven''' ist die größte Stadt im [[Großherzogtum Hohenburg-Lohe]] und die drittgrößte Küstenstadt [[Dreibürgen]]s. In Zeiten des Altreiches (bis 2010) war Godenhaven "Dreibürgens Tor zur Welt" und ist bereits seit dem [[Geschichte_Dreib%C3%BCrgens#Mittelalter|Mittelalter]] eine bekannte Handelsstadt, wo sie zu den führenden Mitgliedern der [[Kaufmannsliga]] zählte.
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Die '''Freie Reichsstadt Godenhaven''' ist die größte Stadt im [[Großherzogtum Hohenburg-Lohe]] und die zweitgrößste Küstenstadt [[Dreibürgen]]s. Durch einen der größten Seehäfen des Reiches ist die Stadt auch als "Dreibürgens Tor zur Welt" bekannt und bereits seit dem [[Geschichte_Dreib%C3%BCrgens#Mittelalter|Mittelalter]] eine bekannte Handelsstadt, wo sie zu den führenden Mitgliedern der [[Kaufmannsliga]] zählte.
  
== Allgemeines ==
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Godenhaven liegt an der Südküste Dreibürgens und ist als freie Stadt eine eigenständige [[Gro%C3%9Fherzogtum_Hohenburg-Lohe#Verwaltungsgliederung|Provinz]] des Großherzogtums Hohenburg-Lohe. Die Stadt wird vollständig von der in Werthen liegenden, Hohenburg-loh'schen Exklave [[Auerberg-Trede]] umschlossen.
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Durch die Stadt fließt ein Seitenarm der Biche.
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===Stadtgliederung===
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Godenhaven gliedert sich in acht Bezirke auf, denen die Verwaltung der insgesamt 106 Stadtteilen obliegt.
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'''Liste der Godehavener Bezirke'''
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*Neuenwerder
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===Exklaven===
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Zu Godenhaven gehört die Insel [[Soonderney]]. Als Stadtteil Godenhaven-Sooderney gehört Sie zum Bezirk Godenhaven-Mitte.
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==Geschichte==
  
 
Godenhaven wird seit dem 9. Jahrhundert in Urkunden erwähnt. Die Stadt gehörte 1397 zu den Mitbegründern der "Kaufmannsliga". Dieser Städtebund konnte dem geschwächten dreibürgischen Köngigtum im Jahr 1401 die Reichsunmittelbarkeit (Reichsstädte) abringen, so auch wurde Godenhaven Reichsstadt. die Mitgliedsstädte erlebten in der Folge einer Zeit wirtschaftlicher und kultureller Blüte. Ab 1499 war Godenhaven einer der Freien Reichsstädte innerhalb des Reiches und führt seit dem den Titel einer "Freien Reichsstadt", die Stadt war dadurch von der Heerfolge und den Steuern befreit.
 
Godenhaven wird seit dem 9. Jahrhundert in Urkunden erwähnt. Die Stadt gehörte 1397 zu den Mitbegründern der "Kaufmannsliga". Dieser Städtebund konnte dem geschwächten dreibürgischen Köngigtum im Jahr 1401 die Reichsunmittelbarkeit (Reichsstädte) abringen, so auch wurde Godenhaven Reichsstadt. die Mitgliedsstädte erlebten in der Folge einer Zeit wirtschaftlicher und kultureller Blüte. Ab 1499 war Godenhaven einer der Freien Reichsstädte innerhalb des Reiches und führt seit dem den Titel einer "Freien Reichsstadt", die Stadt war dadurch von der Heerfolge und den Steuern befreit.
  
Die Stadt gehört seit 1865 zum Großherzogtum Hohenburg-Lohe. Während der Dreibürgischen Einigungskriege wurde der Hafen, mit der kleinen Flotte der Handelsstadt, durch hohenburg-loh'sche Marineinfanterie erobert. Die Truppen blieben nach Kriegsende und trugen ihren Teil zum Aufschwung und zum Wachstum der Stadt bei. Der Großherzog beließ der Stadt und seinen Bürgern gewisse Vorrechte und den Status eines eigenständigen Landesteils in Form einer freien Stadt, auch den Titel einer Reichsstadt durften die Govenhavener behalten. 1874 wurde die Stadt im Rahmen der Verwaltungsreform dann einer Provinz gleichgestellt. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wurde das Stadtgebiet mehrfach erweitert, zuletzt 1939 im Rahmen der erheblichen Aufrüstung der Kaiserlichen Marine. Es musste Platzt geschaffen werden, sowohl für das Marinepersonal, aber auch für die Werftarbeiter und letztlich auch, durch die Schaffung weiterer Liegeplätze und Hafenanlagen, für die wachsende Zahl an Großkampfschiffen und U-Booten.
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Die Stadt gehört seit 1865 zum Großherzogtum Hohenburg-Lohe. Während der Dreibürgischen Einigungskriege wurde der Hafen, mit der kleinen Flotte der Handelsstadt, durch hohenburg-loh'sche Marineinfanterie erobert. Die Truppen blieben nach Kriegsende und trugen ihren Teil zum Aufschwung und zum Wachstum der Stadt bei. Der Großherzog beließ der Stadt und seinen Bürgern gewisse Vorrechte und den Status eines eigenständigen Landesteils in Form einer freien Stadt, auch den Titel einer Reichsstadt durften die Govenhavener behalten. 1874 wurde die Stadt im Rahmen der Verwaltungsreform dann einer Provinz gleichgestellt. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wurde das Stadtgebiet mehrfach erweitert, zuletzt 1939 im Rahmen der erheblichen Aufrüstung der Kaiserlichen Marine. Es musste Platz geschaffen werden, sowohl für das Marinepersonal, aber auch für die Werftarbeiter und letztlich auch, durch die Schaffung weiterer Liegeplätze und Hafenanlagen, für die wachsende Zahl an Großkampfschiffen und U-Booten.
  
=== Godenhaven als Marinestadt ===
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==Kultur und Sehenswürdigkeiten==
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===Musik===
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[[Datei:Godenhavener Philo.jpg|200px|thumb|right|Godenhavener Philharmonie]]
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Mit der Godenhavener Philharmonie hat Godenhaven eines der modernsten Konzerthäuser der Welt. Der repräsentative Glasbau in der Speicherstadt ist einem Eisberg bzw. einer Meereswoge nachempfunden und wurde auf dem ehemaligen Kaiserspeicher am Tiedemannkai gebaut. 2150 Sitzplätze bietet der große, weitere 550 der kleine Saal. Ebenso beherbergt das Konzerthaus ein 5-Sterne-Hotel mit Hafenblick sowie 45 Wohnungen.
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Neben der klassischen Musik haben Seemannslieder und Shantymusik eine lange Tradition in der Stadt. Auch das niederdreibürgische Volksliedgut wird in zahlreichen Chören in der Stadt gepflegt.
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===Sport===
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[[Datei:Hansa-trimontanica.png|200px|thumb|right|Hansa-Trimontanica-Stadion]]
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Der bekannteste und erfolgreichste Fußballverein in der Stadt ist der [[AFC Godenhaven 1899]], der seit 2017 als Gründungsmitglied in der [[Teutonicäische Kontinentalliga|Teutonicäischen Kontinentalliga]] spielt. Der AFC Godenhaven 1899 trägt seine Heimspiele im Hansa-Trimontanica-Stadion aus, in welchem auch mehrere Spiele des [[UMSL-Pokal 2017]] und der [[Fußballweltmeisterschaft 2009]] ausgetragen wurden. Das Stadion wurde 2002 nach dem Aufstieg des Vfl Godenhaven in die erste Liga gebaut und stand seit 2004 als Spielstätte für den Vfl Godenhaven zur Verfügung. Inzwischen spielt der Vfl Godenhaven in unterklassigen Ligen und trägt seine Spiele im Stadion am Hauenfelder Tor aus.
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==Godenhaven als Marinestadt ==
  
 
Die Freie Reichsstadt Godenhaven ist Reichskriegshafen und dient als Flottenstütztpunkt und Sitz des Kommandostabs der [http://dreibuergen.mikronation.de/dbma/index.php?title=III._Flotte III. Flotte], u.a. liegen die Flugzeugträger S.M.S. Werthen und S.M.S. Stauffen im Marinehafen der Stadt vor Anker.
 
Die Freie Reichsstadt Godenhaven ist Reichskriegshafen und dient als Flottenstütztpunkt und Sitz des Kommandostabs der [http://dreibuergen.mikronation.de/dbma/index.php?title=III._Flotte III. Flotte], u.a. liegen die Flugzeugträger S.M.S. Werthen und S.M.S. Stauffen im Marinehafen der Stadt vor Anker.
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Weiterhin ist die Stadt Sitz des Stabes der [http://dreibuergen.mikronation.de/dbma/index.php?title=Marineinfanterie#3._Marineinfanterie-Division_.22Okeanos.22 3. Marineinfanterie-Division], deren Marineinfanterie-Brigade 31 in der Admiral-Graf-Gossler-Kaserne stationiert ist.  
 
Weiterhin ist die Stadt Sitz des Stabes der [http://dreibuergen.mikronation.de/dbma/index.php?title=Marineinfanterie#3._Marineinfanterie-Division_.22Okeanos.22 3. Marineinfanterie-Division], deren Marineinfanterie-Brigade 31 in der Admiral-Graf-Gossler-Kaserne stationiert ist.  
  
== Geographie ==
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[[Datei:Lage godenhaven.png|thumb|left|200px|Lage Godenhavens]]
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Godenhaven liegt an der Südküste Dreibürgens und ist als freie Stadt eine eigenständige [[Gro%C3%9Fherzogtum_Hohenburg-Lohe#Verwaltungsgliederung|Provinz]] des Großherzogtums Hohenburg-Lohe. Die Stadt wird vollständig von der in Werthen liegenden, Hohenburg-loh'schen Exklave [[Auerberg-Trede]] umschlossen.
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Durch die Stadt fließt die Rhone, einer der wichtigsten Flüsse des Reiches.
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Aktuelle Version vom 28. Juni 2020, 14:31 Uhr

Freie Reichsstadt Godenhaven

Godenhaven wappen.png

Basisdaten
Reichsland: Hohenburg-Lohe
Amtssprache: Dreibürgisch
Sprachen: Dreibürgisch, Niederdreibürgisch
Stadtgründung: 9. Jahrhundert
Postleitzahlen: 32000er
Vorwahl: -
KFZ-Kennzeichen: G
Bevölkerung
Einwohner: 1,9 Mio.
Bevölkerungsdichte: 2.370 Einwohner pro km²
Geographie
Fläche: 801,73 km²
Stadtgliederung: 8 Bezirke, 106 Stadtteile
Politik
Erster Bürgermeister: -
Stadtvertretung: Godenhavener Bürgerschaft

Die Freie Reichsstadt Godenhaven ist die größte Stadt im Großherzogtum Hohenburg-Lohe und die zweitgrößste Küstenstadt Dreibürgens. Durch einen der größten Seehäfen des Reiches ist die Stadt auch als "Dreibürgens Tor zur Welt" bekannt und bereits seit dem Mittelalter eine bekannte Handelsstadt, wo sie zu den führenden Mitgliedern der Kaufmannsliga zählte.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Lage Godenhavens

Godenhaven liegt an der Südküste Dreibürgens und ist als freie Stadt eine eigenständige Provinz des Großherzogtums Hohenburg-Lohe. Die Stadt wird vollständig von der in Werthen liegenden, Hohenburg-loh'schen Exklave Auerberg-Trede umschlossen. Durch die Stadt fließt ein Seitenarm der Biche.





Stadtgliederung[Bearbeiten]

Godenhaven gliedert sich in acht Bezirke auf, denen die Verwaltung der insgesamt 106 Stadtteilen obliegt.

Liste der Godehavener Bezirke

  • Mitte
  • Hauenfelde
  • Hornwerk
  • Neuenwerder
  • Rodenfleet
  • Schnackenstedt
  • Weilershof

Exklaven[Bearbeiten]

Zu Godenhaven gehört die Insel Soonderney. Als Stadtteil Godenhaven-Sooderney gehört Sie zum Bezirk Godenhaven-Mitte.

Geschichte[Bearbeiten]

Godenhaven wird seit dem 9. Jahrhundert in Urkunden erwähnt. Die Stadt gehörte 1397 zu den Mitbegründern der "Kaufmannsliga". Dieser Städtebund konnte dem geschwächten dreibürgischen Köngigtum im Jahr 1401 die Reichsunmittelbarkeit (Reichsstädte) abringen, so auch wurde Godenhaven Reichsstadt. die Mitgliedsstädte erlebten in der Folge einer Zeit wirtschaftlicher und kultureller Blüte. Ab 1499 war Godenhaven einer der Freien Reichsstädte innerhalb des Reiches und führt seit dem den Titel einer "Freien Reichsstadt", die Stadt war dadurch von der Heerfolge und den Steuern befreit.

Die Stadt gehört seit 1865 zum Großherzogtum Hohenburg-Lohe. Während der Dreibürgischen Einigungskriege wurde der Hafen, mit der kleinen Flotte der Handelsstadt, durch hohenburg-loh'sche Marineinfanterie erobert. Die Truppen blieben nach Kriegsende und trugen ihren Teil zum Aufschwung und zum Wachstum der Stadt bei. Der Großherzog beließ der Stadt und seinen Bürgern gewisse Vorrechte und den Status eines eigenständigen Landesteils in Form einer freien Stadt, auch den Titel einer Reichsstadt durften die Govenhavener behalten. 1874 wurde die Stadt im Rahmen der Verwaltungsreform dann einer Provinz gleichgestellt. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wurde das Stadtgebiet mehrfach erweitert, zuletzt 1939 im Rahmen der erheblichen Aufrüstung der Kaiserlichen Marine. Es musste Platz geschaffen werden, sowohl für das Marinepersonal, aber auch für die Werftarbeiter und letztlich auch, durch die Schaffung weiterer Liegeplätze und Hafenanlagen, für die wachsende Zahl an Großkampfschiffen und U-Booten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

Godenhavener Philharmonie

Mit der Godenhavener Philharmonie hat Godenhaven eines der modernsten Konzerthäuser der Welt. Der repräsentative Glasbau in der Speicherstadt ist einem Eisberg bzw. einer Meereswoge nachempfunden und wurde auf dem ehemaligen Kaiserspeicher am Tiedemannkai gebaut. 2150 Sitzplätze bietet der große, weitere 550 der kleine Saal. Ebenso beherbergt das Konzerthaus ein 5-Sterne-Hotel mit Hafenblick sowie 45 Wohnungen.

Neben der klassischen Musik haben Seemannslieder und Shantymusik eine lange Tradition in der Stadt. Auch das niederdreibürgische Volksliedgut wird in zahlreichen Chören in der Stadt gepflegt.

Sport[Bearbeiten]

Hansa-Trimontanica-Stadion

Der bekannteste und erfolgreichste Fußballverein in der Stadt ist der AFC Godenhaven 1899, der seit 2017 als Gründungsmitglied in der Teutonicäischen Kontinentalliga spielt. Der AFC Godenhaven 1899 trägt seine Heimspiele im Hansa-Trimontanica-Stadion aus, in welchem auch mehrere Spiele des UMSL-Pokal 2017 und der Fußballweltmeisterschaft 2009 ausgetragen wurden. Das Stadion wurde 2002 nach dem Aufstieg des Vfl Godenhaven in die erste Liga gebaut und stand seit 2004 als Spielstätte für den Vfl Godenhaven zur Verfügung. Inzwischen spielt der Vfl Godenhaven in unterklassigen Ligen und trägt seine Spiele im Stadion am Hauenfelder Tor aus.


Godenhaven als Marinestadt[Bearbeiten]

Die Freie Reichsstadt Godenhaven ist Reichskriegshafen und dient als Flottenstütztpunkt und Sitz des Kommandostabs der III. Flotte, u.a. liegen die Flugzeugträger S.M.S. Werthen und S.M.S. Stauffen im Marinehafen der Stadt vor Anker.

Weiterhin ist die Stadt Sitz des Stabes der 3. Marineinfanterie-Division, deren Marineinfanterie-Brigade 31 in der Admiral-Graf-Gossler-Kaserne stationiert ist.



Städte und Provinzen des Großherzogtums Hohenburg-Lohe

Provinzen und freie Städte: Auerberg-Trede - Amalien (Provinz) - Amalien - Essweiler - Gemsbach (Provinz) - Godenhaven - Hohenburg (Provinz) - Karlingen - Lohe - Stargard (Provinz) - Wertal (Provinz)


Städte (Auswahl): Bichau - Eschenberg - Eylau - Gemsbach - Germersheim - Görzen - Grafenberg - Hohenburg - Kreisenach - Lohstedt - Neuhameln - Neustadt - Rantzau - Sagenberg -Schrevenhafen - Sigmarsstadt - Stargard - Steinhoven - † Swineholt - Theodorsstadt