Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit: Unterschied zwischen den Versionen

Aus MN-Wiki
Zur Navigation springenZur Suche springen
Zeile 59: Zeile 59:
 
FREIHEIT
 
FREIHEIT
 
Dionysos muss seinen Bürgern größtmögliche Freiheit garantieren. Diese darf keinesfalls durch Bürokratie oder Zwänge beschnitten werden. Der Staat muss sich auf jeden Fall aus dem Privatleben der Bürger heraushalten.
 
Dionysos muss seinen Bürgern größtmögliche Freiheit garantieren. Diese darf keinesfalls durch Bürokratie oder Zwänge beschnitten werden. Der Staat muss sich auf jeden Fall aus dem Privatleben der Bürger heraushalten.
 
==Agenda==
 
 
Die WORF bekennt sich zum konservativen Wirtschaftsliberalismus. Unsere Ziele sind die Verbesserung
 
der wirtschaftlichen Lage in Dionysos durch Stärkung der Eigenverantwortung und Abbau von staatlichen
 
Zuwendungen, ohne vorherige Arbeitsleistung. Diese Eigenverantwortung ist deshalb vonnöten, weil das
 
Individuum im Mittelpunkt steht, und die Freiheit haben soll möglichst frei handeln zu können, sofern die
 
Rechte eines anderen durch dieses Handeln nicht beschnitten sind oder gegen Sitten verstoßen wird.
 
Deshalb ist unser zweites Ideal die Erhaltung des Rechtes. Dionysos ist ein Rechtsstaat, in dem Gesetze
 
die Grundlage für alles Handeln im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereich bilden. Unsere
 
Aufgabe ist es die Rechte zu stärken, und Eigentum der Bürger, sowieso die restlichen durch die
 
Verfassung zugesicherten Grundrechte zu schützen. Dionysos ist ein traditionsreicher Staat, unser Ziel ist
 
es den Bürgern diese Traditionen immer wieder nahe zu bringen. Die dionysche Hochkultur durch
 
staatliche Hilfe und Förderung wieder zu einem bedeutenden Teil unseres Lebens werden zu lassen, ist
 
ein weiteres Ziel, für welches die WORF steht.
 
1. Bildung und Forschung, das A und O einer funktionierenden Wirtschaft.
 
Dionysos ist ein Staat, mit sehr hohem Bildungsstandart. Vom Vorschüler bis zum Studenten erhält hier
 
jeder eine individuell angepasste Förderung seiner Fähigkeiten. Jedem dionyschen Kind sollen die
 
gleichen Bildungschancen, und möglichst individuelle Förderung ermöglicht werden. Auch hier ist die
 
Förderung des Individuums ein wichtiger Schritt zu einer optimalen Lösung. Des Weiteren ist Dionysos
 
bekannt für seine guten Universitäten mit höchsten Standarts. Diese müssen erhalten werden, auch
 
wenn dafür staatliche Eingriffe benötigt werden. Trotzdem wird es von der Partei nicht als abwegig
 
betrachtet die Universität als privatwirtschaftliches Mittel zu nutzen, sofern trotz der gewerblichen
 
Nutzung einem jeden Dioner die Möglichkeit geboten wird sich an der jeweiligen Anstalt ausbilden zu
 
lassen.
 
Die WORF steht für eine Universitätspolitik, die den Universitäten die Freiheit lässt, Gebühren zu erheben
 
um die Professoren, die an den Universitäten unterrichten bezahlen zu können. Diese Studiengebühren
 
werden durch das einfache Marktprinzip von Angebot und Nachfrage geregelt. Eine Beteiligung des
 
Staates durch Fördergelder wird im Allgemeinen abgelehnt, da der Staat somit auch ein Mitspracherecht
 
für die Universitäten in Anspruch nehmen müsste, worunter letztendlich die Unabhängigkeit der
 
Universitäten vom Staat leiden würde. Auch die Freiheit Professoren zu besolden bleibt bei den
 
Universitäten. Ziel der WORF ist es also eine möglichst unabhängige Hochschulpolitik zu schaffen, in der
 
Universitäten ihre Finanzierung und Organisation möglichst selbst koordinieren. Auch hier ist das oberste
 
Prinzip wieder die Selbstorganisation und Eigenverantwortung der Institutionen.
 
2. Nachhaltige Wirtschaftspolitik, Garantie für Wachstum
 
Die WORF steht für privaten Wohlstand für jedermann. Diesen kann man nur dann erreichen, wenn man
 
endlich aufhört die Bürger auszubeuten. Die Partei beruft sich auf Grundlagen der
 
Wirtschaftswissenschaft, und vertraut einer Wirtschaftsregulierung ohne jegliche zumindest ungezielte
 
Einwirkung des Staates. Möglichst niedrige Steuern und ein leicht verständliches Steuersystem
 
(Stufentarif) sollen zum Einen einen konstanten Wirtschaftskreislauf ermöglichen, der eine
 
Eigenregulierung des Marktes mit sich zieht, und zum Anderen die Übersichtlichkeit und Verständlichkeit
 
des Steuersystems ermöglichen.
 
Diese Selbstregulierung des Marktes hat verschiedene Wirtschaftswissenschaftlicht fundierte
 
Grundlagen. Es müssen zum Beispiel im Zuge des freien Wettbewerbs Monopole illegalisiert,
 
Subventionen weiterhin vermieden und Kartelle verboten werden. Vertrags, Gewerbe, Konsum, oder
 
Berufsfreiheit sind wichtige Teile einer solchen Grundlage für eine funktionierende Wirtschaft. Diese
 
benannten Rechte sind, und müssen als solche auch weiterhin anerkannt, und stärker in den Gesetzen
 
verankert werden. Sofern diese Bedingungen erfüllt sind, und einem freien Markt nichts mehr im Wege
 
steht, ist die logische Folge die Eigenregulierung des Marktes. Marktschwankungen gleichen sich aus,
 
und die Mechanismen des Wettbewerbs (Innovationszwang, Entmachtungsfunktion, etc.) ermöglichen
 
auch einen breiten Mittelstand, der wiederum den Wohlstand für jedermann garantiert. Wir als WORF
 
wollen für all diese wirtschaftsliberalen Neuerungen die Rahmenbedingungen setzen, innerhalb deren
 
Rahmen die private Wirtschaft frei und unabhängig vom Staat agieren kann. Dieser Rahmen soll so
 
minimal wie möglich die Rechte der Privatwirtschaft beschneiden und somit eine möglichst große Freiheit
 
der Betriebe ermöglichen.
 
3. Sicherheit und Ordnung erhalten, Gelder einsparen
 
In unserem Staat werden hohe Ausgaben für Sicherheitspersonal getätigt, welches vollkommen
 
überflüssig ist, da es de facto keine Leistung bringt. Ämter wie das des Polizeiinspekteurs sind deshalb
 
überflüssig und Geldverschwendung. Unser Ziel ist es deshalb die Ordnung zwar weiterhin aufrecht zu
 
erhalten, aber trotzdem Gelder einzusparen, wo die Ausgaben unnötig sind. Diese Aufgaben, die
 
momentan dem Polizeiinspekteur zugeschrieben sind, müssen dann eben auf Staatsanwaltschaft und
 
Innenministerium aufgeteilt werden. Gleiches verlangen wir beim Presseamt, dessen Aufgaben locker
 
auch vom Vizekanzler durch eine geringe Vergütungserhöhung wahrgenommen werden können.
 
Das Recht soll jedoch trotz dieser Einsparungen erhalten werden. Von daher ist es essentiell wichtig,
 
dass das Amt des Staatsanwaltes umso besser besetzt ist, sodass die Ermittlungsarbeit trotzdem
 
gewissenhaft geführt werden kann. Von daher muss es auch Aufgabe des Justizministers sein,
 
Staatsanwälte bei Inaktivität zu entlassen und diese Posten bei Vakanz möglichst schnell zu besetzen.
 
Deshalb fordern wir allgemein mehr Verantwortung der Ministerien und weniger Verteilung der
 
Kompetenzen auf kostenspielige Bundesämter.
 
4. Dionysche Sozialpolitik, Bürokratieabbau für den Bürger
 
Im Bereich der Sozialsysteme befürwortet die WORF eine Regelung auf privatwirtschaftlicher Ebene, da
 
staatliche Systeme oftmals bürokratisch und teuer sind, und die Steuerabgaben des Bürgers
 
zweckentfremden. Die Partei schließt eine finanzielle Unterstützung dieser
 
Privatversicherungsgesellschaften zugunsten deren Erhalt nicht aus, dennoch wird versucht die privaten
 
Versicherungsunternehmen möglichst unabhängig vom Staat agieren zu lassen. Rentenversicherungen,
 
Pflegeversicherungen, Arbeitslosigkeitsversicherungen, und andere Grundsteine der sozialen
 
Absicherung sollten ohne Konkurrenz des Staates von Privatunternehmen angeboten werden, und damit
 
branchenfördernd wirken.
 
5. Dionysche Kultur
 
Wenn Dionysos als eines der lebenswertesten Länder auf der Welt gilt, dann liegt das an der einmaligen
 
dionyschen Kulturlandschaft: Unsere Sprache, Geschichte, Tempel, vor allem aber unsere gelebten
 
Traditionen und unser Brauchtum bilden ein reiches kulturelles Erbe. Dieses kulturelle Erbe soll durchHeimatpflege an die kommenden Generationen weitergegeben werden. Die WORF will das kulturelle
 
Leben und das ehrenamtliche Engagement vieler Menschen in den vielen Facetten des kulturellen
 
Lebens weiterhin angemessen fördern. Nationalbewusstsein und Kultur prägen unsere Identität. Deshalb
 
ist der WORF der ständige Dialog mit den Kulturschaffenden wichtig.
 
Um das dionysche Kulturbewusstsein zu mehren, sollen verstärkt kulturelle Veranstaltungen und
 
Aktionen gefördert und unterstützt werden.
 
Die WORF steht zu gesundem Patriotismus, denn nur wer sein Land liebt, wird mit Kraft und Antrieb
 
erfolgreiche Politik machen.
 
Verschiedene Kulturen bereichern die Gesellschaft, zu viele stark unterschiedliche schaffen allerdings
 
Paralellgesellschaften, daher gilt der dionyschen Kultur oberste Priorität und Förderung, fremden Kulturen
 
Akzeptanz und Freude über Bereicherung. Die dionysche Sprache ist ein Muss für die
 
Gesellschaftsverständigung, genauso wie Grundkenntnisse Dionysos’, daher fordern wir die Einführung
 
eines für jeden Neubürger verbindlichen Dionysoskurs, welcher Geschichte, Kultur und Sprache näher
 
bringen soll.
 
  
 
== Wichtige Personen ==
 
== Wichtige Personen ==

Version vom 9. Juni 2008, 15:47 Uhr

Vorsitzender Logo
2740.jpg Alexander Koerbel dionysos_logo.jpg
Basisdaten
Gründungsdatum: 23.11.2003
Gründungsort: Klauth
Vorsitzender: Alexander Koerbel
Stellvertretender Vorsitzender: Hermann Ritter
Parteisekretär für innerparteiliche Zusammenarbeit: Hermann Ritter
Parteisekretär für Öffentlichkeitsarbeit: Treed Werwolf
Parteibeauftragter für Eingliederung: Max Checker
Website: worf.dy

Die Partei für Wohlstand, Ordnung, Recht und Freiheit WORF ist die erste betont konservative Partei in Dionysos. Im ersten Jahr ihres Bestehens hat sie sich zur größten Volkspartei in Dionysos entwickelt.

Geschichte

Die WORF wurde am 23.11.2203 (dionysche Zeitrechnung) auf Initiative von Greg Ewers und El Tres hin gegründet. Bereits bei der ersten Wahl zur Bundeskammer des Senats Ende Dezember erreichte die Partei 40.7% der Stimmen und 3 von 7 Sitzen Sitze. Nach dem Rückzug Ewers wurde El Tres Parteichef und wurde im Januar 2204 zum Kanzler gewählt.

Bei den folgenden Wahlen zum Senat wurde die WORF jeweils stärkste Partei, zuletzt bei den Wahlen im Oktober, wo sie 48% der Stimmen und 4 von 9 Sitzen errang. Zusätzlich stellte sie nach El Tres (bis April) mit Arthur Spooner (Juni-Oktober 2204) und Knut von Iboi (ab Oktober) fast durchgehend den Kanzler, einen Großteil der Regierung und von Mai bis November 2204 mit El Tres den Präsidenten.

Am 15.07.2207 zog die WORF, nach langer Zeit als kleinste Partei Dionysos mit Koerbel, Novotel und Von Fichter erstmals wieder mit 3 Sitzen in den Senat ein, was damals als sensationeller Erfolg gefeiert wurde. An der Regierungsbildung war man nicht beteiligt, nachdem zunächst Koalitionsverhandlungen geführt worden waren, der Kanzlerkandidat von Kohonen jedoch nicht als Kanzler verfügbar war, und es aufgrund eines unvollständigen Senates Neuwahlen gab. In den folgenden Wahlen am 03.01.2208 konnte sich die WORF trotz des Skandals um Franz von Kohonen mit 20,51% noch 2 Sitze im Senat sichern. Nachdem Alexander Koerbel und Karl von Fichter ausgetreten waren, kam die Partei bei den erneuten Senatswahlen vom 13.05.2208 über 16.35 % und damit 2 Sitze nicht hinaus. Dies war das seit langer Zeit schlechteste Ergebnis der Partei. In diesen Tagen schwand die Mitgliederanzahl der WORF teilweise auf 3 Mitglieder, da Hermann Ritter die Partei verlassen hatte.

Im August 2208 trat Prof. Dr. Koerbel wieder in die WORF ein, und erarbeitet zusammen mit Franz von Kohonen, Hermann Ritter und Treed Werwolf eine neue Agenda, die als Leitfaden der WORF für die nächsten zwei Jahre anzusehen ist.

Programm

Am 27.11.2204 verabschiedete der Parteirat der WORF das zweite Grundsatzprogramm.


Wohlstand - Ordnung - Recht - Freiheit: Unser Name ist unser Programm. Die WORF setzt sich ein für

WOHLSTAND Wohlstand für alle ist unser erklärtes Ziel und besitzt größte wirtschaftliche Priorität. Dieser Wohlstand kann einzig und allein durch Wirtschaftswachstum erreicht werden - nicht durch Umverteilung. Voraussetzung für Wachstum ist ein umfassendes und interessantes Simulationskonzept, welches dennoch durchschaubar ist.

ORDNUNG Zur Ordnung gehört ordentliche Arbeit. Alle Inhaber öffentlicher Ämter, die keine Leistung zeigen, müssen abgesetzt und zur Rechenschaft gezogen werden. Gerade in diesem Bereich, wo es ursprünglich keine Konkurrenzsituation gibt, muss das Leistungsprinzip stark betont werden. Die Dionysche Kultur ist elementarer Bestandteil der Dionyschen Ordnung. Sie bedarf des besonderen Schutzes der Republik. Wir müssen unsere Wurzeln in Erinnerung behalten.

RECHT Um Gerechtigkeit zu wahren, muss ein stabiles Justizsystem ein Rückgrat der Republik sein. Rechtsverstöße müssen angemessen geahndet werden. Gerechte Strafen dürfen nicht durch eine inaktive oder lahme Justiz verhindert werden. Rechtsvorschriften müssen für jeden Bürger verständlich sein. Komplizierte Gesetze sorgen nicht für Gerechtigkeit, sondern nur für Unsicherheit in der Bevölkerung. Um die Rechte der Bürger zu wahren, ist eine starke, bundesweite Polizei notwendig.

FREIHEIT Dionysos muss seinen Bürgern größtmögliche Freiheit garantieren. Diese darf keinesfalls durch Bürokratie oder Zwänge beschnitten werden. Der Staat muss sich auf jeden Fall aus dem Privatleben der Bürger heraushalten.

Wichtige Personen

Sonstiges

Die Parteizentrale der WORF ist im parteieigenen Pantheon-Park-Klauth zu finden. Nach getaner Arbeit im Parteirat findet man sich in der Stammkneipe "Klauther Fasskeller" ein. Legendär war die Parteizentrale im Heynforder Messeturm, mit der Stammkneipe "Zum torkelnden Rottweiler".

Homepage der Partei!

Agenda der Partei.