Sven Schröter

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Sven Schröter
Bekannt als
Geboren
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Gestorben
Tätigkeit Richter a. D., Rektor
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Sven Schröter (*12.02.1950 in Bergen, † 19.06.2006) war ein bergischer Staatsbürger.

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Die Karriere

Sven Schröter begann seine Karriere in Bergen in der WFD. Als es zu Problemen in der WFD kam wechselte er zu der GPB. Dort war er einige Zeit tätig. Neben seiner politischen Karriere wurde er noch zum Rektor der Universität in Omsk gewählt die er seitdem leitet. Dort lehrt er das Fach Jura (Rechtswissenschaften). Er gründete in Omsk dann noch eine Anwaltskanzlei die sehr gut läuft. Da aber die Fälle nicht vor Gericht kommen konnten da es keinen Richter gab bewarb er sich um den Richterposten. Der Bundestag tagte darüber und leitete ein Wahlverfahren ein. Da er mit einer Mehrheit gewählt wurden war wurde er Richter in Bergen. Dafür trat er aus der GPB aus. Sven Schröter erwarb sich folgenden akademischen Titel: Dr. Außerdem bekam er die Professorenwürde verliehen so das sein vollständiger Name Prof. Dr. Sven Schröter lautet. Am 07.03.2006 tratt er vom Amt des Richters zurück. Er ist dann in die neugegründete Partei DPB (Demokratische Partei Bergen) eingetreten. Dort war er seitdem Bundesvorsitzender. Als er sich entschied als Kandidat für das Bundespräsidentialamt anzutreten gab er den Vorsitz ab. Vom 16. April 2006 bis zu seinem Tod durch Suizid war er der erste Bundespräsident von Bergen.

Privatleben

Am 03.01.2006 verlobte er sich mit Rosa Luxemburg. Sie war seine Sekretärin in seiner Anwaltskanzlei. Am 11.01.2006 war es dann soweit. Er heiratete Rosa Luxemburg. Sie entschieden sich dafür das Sven seinen Namen behielt und Rosa den Doppelnamen Schröter-Luxemburg annahm.

nach seinem Tod

Auch nach seinem Tod wird sein Name noch in Diskussionen erwähnt. Der Nachfolger von ihm, Prof. Wilhelm von Graubünden wird an Ihm gemessen. Nach seinem Tod wurde er von einigen hochrangigen Politikern Bergens für seine Arbeit gewürdigt.