Finja von Hohenburg-Esch

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Finja von Hohenburg-Esch
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Geboren 14. März 1987
 in Katzenstein (Hohenburg-Lohe)
 (33 Jahre alt)
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 im Alter von 33 Jahren
Tätigkeit Musikwissenschaftlerin (M.A.), Politikerin
Wohnort Reichstal (Dreibürgen)

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Finja von Hohenburg-Esch, mit vollständigem Namen Finja Maria Laura Mia von Hohenburg-Esch (* 14. März 1987 auf Burg Katzenstein) ist eine dreibürgische Politikerin (SDPD) und Sängerin. Als Enkelin von Kaiser Konstantin I. gehört sie zum dreibürgischen Kaiserhaus und ist als Tochter von Gundhard von Hohenburg-Esch (†) Erbin derer von Hohenburg-Esch. Wie alle Mitglieder des Hauses Hohenburg gehört sie zum dreibürgischen Hochadel. Sie ist die Nichte von Kaiser Friedrich Alexander.

Leben[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

2007 trat Finja von Hohenburg-Esch mit 20 Jahren in die damalige Vereinigte Sozialistische Partei (VSP) Kurt Eisners und Ernst Austs ein. Nach deren Zerfall tritt sie 2010 in die neugegründete Freie Sozialistische Partei (FSP) Peter Liebknechts ein und begründet dort die Jugendorganisation der Freien Sozialistische Partei, die Freie Sozialistische Jugend (FSJ), die damals aktiv für eine Demilitarisierung des Ostlandes eintritt. Sie wird Schatzmeisterin der FSP und tritt mit nur 23 Jahren auf der FSP-Liste zur XXVII. und XXVIII. Reichstagswahl an. Bei der XXIX. Reichstagswahl gelingt ihr überraschend der Einzug als jüngster Reichstagsabgeordneten in der Geschichte Dreibürgens. Nach dem Erdrutschsieg der FSP bei der XXX. Reichstagswahl (39%) bei der Sie von der FSP zur Spitzenkandidaten nomiert wird, beruft Reichskanzler Peter Liebknecht sie mit 24 Jahren als Reichsministerin für Bildung, Wissenschaft, Kultur, Familie, Frauen und Gesundheit in sein Kabinett. Zugleich bekleidet sie das Amt als Reichstagspräsidentin, was von der FSP als stärkster Fraktion besetzt wurde.

Als Peter Liebknecht sich am 22.07.2012 offen mit der SDR und Zedarien solidarisiert und zur Unterstützung der Kräfte des alten Regimes in Salem aufruft, bricht die FSP im Vorfeld eines Verbotsantrages auseinander. Finja von Hohenburg-Esch gehört zu den Mitbegründern der Grünen Partei Dreibürgen (GPD), deren kleine Reichstagsfraktion sich zunächst aus Splittergruppen der alten FSP-Fraktion zusammensetzt. Bei den XXXV. Reichstagswahlen gelingt der Grünen Partei jedoch der Wiedereinzug (11,1%). Gemeinsam mit der Sozial-Liberalen Partei Dreibürgens (einer weiteren Splitterpartei der alten FSP) und der NLP gehen die Grünen eine Koalition ein, in der Finja von Hohenburg-Esch Vizekanzlerin und Reichsministerin für Wirtschaft und Umwelt wird. Aufgrund des Überfalls Zedariens auf Salem zerbricht die Koalition jedoch und wird durch ein Kriegskabinett ersetzt. Bei den jüngsten XXXVI. Reichstagswahlen gelang den Grünen mit 13% der Wiedereinzug in den Reichstag. Ein Patt zwischen den National-Liberalen und den Konservativen entschieden die Grüne mit der Tollerierung einer NLP-Minderheitsregierung, nach eigenen Aussagen um eine konservative Regierung zu verhindern.

Nach der Selbstauflösung der GPD wurde Finja von Hohenburg-Esch Mitglied der SDPD.

Musik[Bearbeiten]

"Sonnenpfad"

Während ihrer Abitur- und frühen Studentenzeit gründete Finja die Musikgruppe "Zyklus" deren Frontfrau sie war. Aufgrund ihrer politischen Einstellung wurde sie schnell als die "rote Prinzessin" bekannt. Den Titel nutzte sie aus Gründen des Marketings später selbst. Nach Auflösung der Gruppe "Zyklus" wurde 2016 "Sonnenpfad" gegründet, die im März bei "Reichstal rockt!" am Hohenburger Tor ihr Debut gab.

Titel[Bearbeiten]

Ihre vollständige Titulatur lautet: Ihre königliche und hochfürstliche Hoheit Finja Maria Laura Mia, Herzogin in Hohenburg, Markgräfin und Fürstin von Hohenburg-Esch, Prinzessin von Hohenburg-Lohe, Gräfin von Eschenberg, Freifrau von Katzenstein und Wächterin des Nordens. Die Anrede "hochfürstliche Hoheit" gebührt in Hohenburg-Lohe lediglich dem Herrscherhaus und der Nebenlinie Hohenburg-Esch, die ebenso in direkte Linie von Childerich von Hohenburg abstammt, im Mannesstamm mit Herzog Gundhard aber ausgestorben ist.

Finja von Hohenburg-Esch führt zur Zeit keinen ihrer Titel und verzichtet auf alle Formalitäten.

Siehe auch[Bearbeiten]