Futunischer Tee

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Futunischer Tee ist Geheimnis und Genuß zugleich, denn eine jede Teesorte besitzt ihre eigene unglaubliche Geschichte. Traditionelle Teepflanzen sucht man in Futuna vergeblich. Nachfolgend die berühmtesten Teesorten:

Sternentraumtee[Bearbeiten]

Der berühmteste futunische Tee wird sowohl als Heißgetränk als auch als Eistee genossen. Sternentraum, die namensgebende Pflanze selbst, ist eine prachtvolle Orchidee, die an den seltsamsten Orten gleichermaßen gut wächst. Man findet sie sowohl an der Schneegrenze in den bergen als auch an Rändern der Oasen in der Wüste und gar am Meeresrand in Brackwasserrückständen.

Der Legende nach wurden die Sterntraumpflanzen als Träume des ewigen Friedens bei Verkündung desselben Anfang des 19. Jahrhundert n.T. von Mehita für Futuna aus dem Schahtum von Gilgamesh geschenkt. Eine Tasse Sternentraumtee sorgt dafür, dass man sorgenfreien, erholsamen Schlaf findet und nebenbei noch angenehme Träume hat.

Rote Wüste[Bearbeiten]

Dieser Tee wird aus dem Kot des futunischen Sandwurms gewonnen und schmeckt extrem würzig und nahrhaft. Er belebt Geist und Körper immens und soll angeblich auch geringe lebensverlängernde Kräfte haben. Makabererweise soll solch ein Tee besonders gut schmecken, wenn der Sandwurm zuvor Menschen verschlungen hätte.

Grüner Abend[Bearbeiten]

Wie der Name schon sagt, wird dieser Tee aus grünen Pflanzen - Eukalyptus - hergestellt und am Abend getrunken. Der Tee hilft besonders gut bei Erkältungen. Seltsam ist allerdings die Tatsache, dass es keine bekannten Eukalyptusvorkommen in Futuna gibt. Die Futunen haben gelernt, sich nicht darum zu kümmern und lieber den Tee zu genießen.

Fata Morgana[Bearbeiten]

Tee ist Sex und Sex ist Tee, so lautet das Motto dieses Tees. "Wollen doch mal sehen, was passiert!" sollen die Worte eines armen Bauern gelautet haben, als er im 2. Jahrtausend vor Timor die seltsame Pflanze am Rande einer banabischen Oase fand und zu einem Sud verrührte. Man fand ihn am nächsten Morgen tot mit einem Lächeln auf den Lippen auf seinem schmuddeligen Bett hocken, den immer noch dampfenden Becher in seiner linken Hand. Herzinfarkt, so der Befund. Auf Grund der noch vorhandenen Pflanzenproben gelang es den anderen Dorfbewohnern den tee zu replizieren und vorsichtige jüngere Futunen genossen mit Hilfe des Tees ihre teilweise ersten sexuellen Erfahrungen.

Dem Genießer dieses Tees erscheint eine Schönheit anderen Geschlechts um ihn zu verwöhnen - oder auch des eigenen, sollte man dies bevorzugen. Entweder ist es der überaus zärtliche und gutaussehende Scheich Fata oder es ist die ungezähmte Wüstenschönheit Morgana. Bis heute kann jeder Tee mit recht behaupten: Orgasmus garantiert!