Marinos Rumpakis

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Marinos Rumpakis wurde am 28. April 2157 n.D. als Sohn des Kanalarbeiters Karl Rumpakis in Nordstadt geboren. Unter der Diktatur musste die Familie wegen des Verdachts auf Untergrund-Aktiviäten aus dem Land fliehen.

Erst nach dem Ende der Diktatur kehrte Marinos Rumpakis zurück und trat als Wirtschaftsminister der DDP (Dionysche Demokratische Partei) in die Regierung von Giovanni El Tres ein, wo er das Wirtschaftsrahmengesetz, das Gewerbegesetz und das Finanzmarktgesetz verfasste und somit die politische Grundlage für den Wirtschaftsaufschwung des Landes legte. Sein Versuch eine eigenständiges Wirtschaftssystem mitzugestalten schlug jedoch fehl.

Auch als Bürgermeister von Alexandria erwarb er sich große Verdienste durch einen großartigen Aufbau der Stadt und die Gründung der ersten Universität der Republik Dionysos, der "Internationalen Universität des Südens", die aber an mangelndem Interesse starb. Auch eine kontrovers diskutierte Webseite des Bundeslandes Milhet ist noch bei vielen in Erinnerung.

Wegen seiner zahlreichen Verdienste wurde ihm als einer der ersten Bürger des Landes die Dionysos-Verdienstmedaille verliehen.

Nach seiner Beteiligung am Entwurf der neuen Verfassung, seinem Kampf um die Beschneidung der Übermacht der Parteien und einer katastrophalen Legislaturperiode im Senat zog er sich fast völlig aus der Politik zurück. Seine Versuche eine Grüne Partei zu fördern oder eine anarchische Gesellschaftsordnung anzuregen schlugen fehl. Sein Ausspruch "Ich bin das Volk" ist legendär.

Seine eher ruhige Zeit als Bürgermeister der Stadt Malupur wurde gekrönt von der Einrichtung des Abenteuerlandes, aber es gelang ihm nicht wirklich die Insel zu einem Zentrum des Tourismus zu machen.

In jüngster Zeit erwarb er sich als Initiator der Fernuniversität Malupur den Titel eines Professors der Informatik.