Maximilian von Rohan-Mason

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Maximilian von Rohan-Mason

Maximilian von Rohan-Mason (* 1. Oktober 1970 in Sobarban, Imperia (heute zu Ratelon)) ist ein bürgerlicher ratelonischer VFD-Politiker.

Er war von September 2004 bis August 2005, dann abermals von Dezember 2005 bis September 2006 Unionskanzler. Seit November 2006 ist er Unionspräsident der Demokratischen Union.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Maximilian von Rohan wurde am 1. März 1970 in Sobarban geboren. Er stammt aus dem imperianischen Adelshaus derer von Rohan, doch bereits sein Vater verzichtete auf die Annahme des Titels, da die Familie bei Verwerfungen mit dem diktatorischen Regime in Imperia im 20. Jahrhundert enteignet wurde und von da an ein bürgerliches Dasein fristete. Sein Vater hatte in Folge eine Karriere als freiberuflicher Journalist und seine Mutter war Historikerin. Maximilian von Rohan genoss eine Erziehung, die zwar einerseits sehr konservativ war ob der adligen Herkunft seiner Eltern, die darauf achteten, dass er höfische Etikette und Pflichten (kennen)lernte, die aber gleichzeitig so liberal waren, dass sie ihrem Sohn sowie seiner kleineren Schwester doe nötigen Freiräume ließen, die ein Jugendlicher braucht. Nach einer gewöhnlichen Schulbildung, bei der sich Maximilian von Rohan als guter, wenn auch nicht sonderlich engagierter Schüler erwies und die er 1989 mit dem Abitur abschloss, studierte er an der kaiserlichen Universität in Sobarban Geschichte und Journalismus, wandte sich dann aber später nach dem Abschluss neuen Aufgaben zu.

Leben vor der Politik[Bearbeiten]

Durch die Umstürze in Imperia gelangten die Güter des Hauses Rohan wieder in den Besitz der Familie. Er übernahm es, den Besitz zu verwalten, neu zu strukturieren und wiederaufzubauen oder wirtschaftlich zu machen, was ihm gelang, auch wenn bis heute große finanzielle Probleme das Adleshaus beuteln. In diesem Zeitraum erwachte sein Interesse für die Wirtschaft und daraus sein Engagement für eine Politik, die der Wirtschaft den nötigen Freiraum lässt und dem Menschen ebenso. Noch aus der Zeit der Diktatur entstammt seine Ablehnung gegenüber staatlicher Willkür und staatlicher Macht. Den Anschluss an Ratelon zu dieser Zeit verfolgte er kritisch, da er die Aufgabe der imperianischen Souveränität und Monarchie fürchtete; eben jedes ideologische Fundament der imperianischen Gesellschaft, die gerade die Adelgeschlechter noch mehr als die gemeinen Bürger hatten. Bei der Abstimmung enthielt er sich der Stimme, da er einerseits den Zusammebruch des Reiches stoppen wollte, aber andererseits den Untergang der Nation Imperia nicht gutheißen konnte. In dieser politisch ergeignisreichen Phase knüpfte er auch erste Verbindungen zu den verschiedenen Parteien des liberalen und konservativen Spektrums. Ende 2000 trat er dann eine Stelle als leitender Redakteur bei einer regionalen imperianischen Zeitung an, und zog 2002 in den Stadtrad von Sobarban ein. Im Juli 2003 wurde er zusätzlich erstmals Mitglied in der imperianischen Volksversammlung und trat damit in die aktive Politik ein. Im Februar 2004 heiratete er die Tochte von James-Patrick Mason. Aus dieser glücklichen Ehe entstanden zwei Kinder, die Zwillinge Susan und Muriel.

Parteipolitik[Bearbeiten]

Sozusagen von Kindesbeinen an war Maximilian von Rohan-Mason eher im konservativ-liberalen politischen Spektrum angesiedelt und so trat er im August 2003 in die FDU ein. Diese Partei verließ er jedoch wieder, nachdem im Dezember 2003 prominente Mitglieder die Partei verließen und trat ins .pdf über, welches jedoch bald wieder zerfiel. Nach einer kurzen Zeit der Parteilosigkeit trat er dann in die CDP ein, welche dann bald mit der ILP und der altehrwürdigen RVP zur VFD fusionierte. Auch diese Mitgliedschaft sollte nicht lange andauern und er verließ Ende März die Partei im Streit, nachdem seine monarchistischen Tendenzen in der Öffentlichkeit stark kritisiert wurden. Zusammen mit anderen Parteilosen begründete er danach das Demokratische Forum, welches bei den Unionsparlamentswahlen mit ihm als Kanzlerkandidaten beachtliche, aber letzendlich enttäuschende 2 Sitze erlangte. Erste diplomatische Erfahrungen sammelte er als Botschafter im Frühjahr 2004 in Astor. Nachdem die VFD in Folge zerbrach und kaum noch Mitglieder hatte, entschloss er sich zusammen mit seinem alten Freund Patrick Prometheus in die VFD einzutreten und diese wiederaufzubauen. Im Juni wurde er Generalsekretär der "neuen" VFD und im August deren Vositzender bis Oktober. Von Februar bis Mai 2005 übte er dieses Amt noch einmal aus. Ende August 2005 trat er jedoch aus der VFD im Zuge seines Abschieds aus dem politischen Leben aus, da er in der Partei seine Visionen und Vorstellungen nicht mehr wiederfinden konnte. Wenig später trat er wieder in die Partei ein, deren Niedergang er nur blutenden Herzens mit anschauen konnte und feierte damit sein politische Comeback nach kurzer Auszeit.

Politische Karriere[Bearbeiten]

Von Rohans Karriere in der Politik began neben der Mitgliedschaft in der imperianischen Volksversammlung im September 2003 mit der Ernennung zum Staatsminister für Inneres von Imperia durch den Ministerpräsidenten Marenus Luther. Zusammen mit Patrick Prometheus wurde dieser zum väterlichen Freund und Mentor des Jungpolitikers. Nach seiner Entlassung aus dem Amte des Innenministers im Dezember 2003 bewarb er sich im März um die Ministerpräsidentschaft von Imperia und setze sich nach einem äußerst hart geführten Wahlkampf gegen seine Konkurentin Friederike Fresse durch. Nebenbei wurde er Bürgermeister der freien Reichsstadt Sobarban. Nach seiner Wahl übernahm er auch die Präsidentschaft im Unionsrat und vertrat für einige Zeit umstritten die Vertretung des abwesenden Präsidenten Lear Haggard, und verkündete viele Gesetze und rief das Parlament zusammen. Stark in die Kritik geriet von Rohan, als er das Vorhaben, Imperias Monarchie wieder einzusetzen präsentierte. Er fühlte sich rechtlich durch den Einigungsvertrag gesichert, unterschätze aber die durch die Sezession Vesterans angeheizte politische Stimmung im Lande. Schlussendlich gab er die Pläne auf, die ihm das Image eines Monarchisten verpassten. Da er seine sonstigen Ziele erreicht sah, trat er nicht zur Wahl des Ministerpäsidenten erneut an und übergab Anfang Juli 2004 das Amt des Ministerpräsideten seinem Nachfolger Justus Aruan und übernahm den Vorsitz der Volksversammlung sowie die Vertretung des Ministerpräsidenten. Zwischenzeitig zog er im April in das Unionsparlament für das DF ein, doch er gab das Mandat wegen Gewissenskonflikten bald wieder auf, da der Prozess der Kanzlerwahl tiefe Gräben schuf.

Im August 2004 trat von Rohan für die VFD als Kanzlerkandidat an und diese gewann die Wahlen deutlich, sodass er im September von einer Koalition aus VFD, FDU und der RL von Matthias Schmelzer zum Unionskanzler gewählt wurde.

Die Kanzlerschaft[Bearbeiten]

Regierung von Rohan-Mason I. (September 2004 - März 2005)[Bearbeiten]

Das erste Kabinett von Rohan-Mason bildete sich wie folgt:

Die Regierung verfolgte von Anfang an eine Politik des politischen Liberalismus. Wichtige Reformen betrafen vor allem das Wirtschaftswesen. So wurde es vereinfacht, Firmen zu gründen und die Bürokratie auf ein Minimum reduziert. Weiterhin wurden unter massiver Kritik die Steuern ausgesetzt, da die Einnahmen einbrachen und die WiSim dahinsiechte. Im Nachhinein zeigten doch auch diese Maßnahmen wenig erfolgt. Außenpolitisch war der wesentliche Schritt der Regierung die Anerkennung der Souveränität Vesterans und die Zusicherung, keine aktive Wiedervereinigungspolitik betreiben zu wollen und der erste diplomatische Austausch der beiden Nationen. Kritisiert wurde die Regierung vor allem wegen ihrer radikalen Politik und häufig auch wegen verbalen Ausfällen einzelner Minister, dennoch hielt die Regierung bis zum Ende durch und ihr wird im Nachhinein selbst von Gegnern bescheinigt, gute Ansätze gehabt und ihre Pflicht erfüllt zu haben, wenn auch dem Kanzler des öfteren Führungsschwäche vorgeworfen wurde.

Die Regierung blieb sehr lange im Amt, da bei den Wahlen Januar 2005 ein verändertes Mehrheitsbild erschien. Die bisherige Regierungskoalition musste einen zusätzlichen Partner aufnehmen, was die SUR sein sollte, allerdings erhielt von Rohan-Mason in keinem Wahlgang eine Mehrheit, sodass der Unionspräsident Neuwahlen ausschrieb. Auch bei diesen Neuwahlen gingen die Bürgerlichen jedoch wieder als Sieger hervor und im zweiten Wahlgang wurde von Rohan-Mason im April 2005 von einer Koalition aus der VFD, der SUR und der Parlamentarier Poppinga und Schmelzer zum Unionskanzler gewählt.

Regierung von Rohan-Mason II. (April 2005 - August 2005)[Bearbeiten]

Die zweite Regierung von Rohan-Mason bildete sich wie folgt:

Von Anfang an stand diese Regierung unter keinem sehr guten Stern. Kurz nach Aufnahme der Arbeit der Regierung erlag Ratelon EMP-Angriffen, deren Herkunft bis heute nicht geklärt wurde und die jedes Arbeiten bis Mai unmöglich machten und bereits erledigte vernichtete. Nach der Behebung der Notsituation kam die Regierung nicht so recht zurück zur Arbeit und die Motivation litt. Zudem flüchtete sich der Unionsminister Poppinga in den Alkohol, sorge für schlechte Presse und der Innenminister wurde zum Präsidenten gewählt. Zudem kriselte die Koalition und auch der Unionskanzler wurde zunehmend unzufrieden mit der Situation und handelte zunehmen auf eigene Faust. So erstellte er einen Vorschlag für eine neue ratelonische Verfassung, ohne die Koaltionspartner zur informieren, was diesen sehr verärgerte. Die FDU verließ kurz danach die Regierungskoaltion und so wurde von Rohan-Mason im Parlament nur noch von der VFD gestützt, die die FDU allerdings tolerierte. Das Kabinett, sozusagen die dritte Regierung von Rohan-Mason bestand so aus VFD-Mitgliedern und Parteilosen und führte die Arbeit bis zum Ende aus. Von Rohan-Masons selbst unterstellte seiner zweiten Regierung ein Scheitern, da sie die hochgesteckten Ziele - nämlich Ratelon grundlegend zu verändern - nicht erfüllte, auch wenn sie ihre Pflicht gut erledigte.

Regierung von Rohan-Mason III. (Dezember 2005 - dato)[Bearbeiten]

Die zweite Regierung von Rohan-Mason bildete sich wie folgt:

Auch die dritte Amtszeit des Unionskanzlers Maximilian von Rohan-Mason hatte einen schwierigen Start. Nachdem sich VFD und FDU, die zusammen eine Mehrheit hätten bilden können, sich bei den Koalitionsverhandlungen im Streit auseinander dividierten, da der Spitzenkandidat der FDU, Theodor Klatten zunächst das Kanzleramt beanspruchte, drängte Maximilian von Rohan-Mason auf eine Koalition mit den Grünen vom BZ und Roland Burghammer. Die grüne Parteibasis verweigerte jedoch einer solchen Koalition den Zuspruch, dennoch kam die Regierung aufgrund des Übertretens der grünen Fraktion und der Unterstützung durch den FDU-Parlamentarier Schmelzer zustande. Die Koalition hatte weder ein festes Arbeitsprogramm, noch war sie tief verankert. So flüchtete sich die Regierung in nötige Tagespolitik, die keinen Ruhm versprach, aber notwendig. Wesentliche Erfolge der Regierung waren die Auflösung des IMA Vertrags sowie außenpolitische Neuordnung, die Grundlagenplanung für das künftige Wirtschaftsmodell und die Umsetzung der neuen kartographischen Vorgaben. Weniger erfolgreich war die Regierung in ihrem Bemühen, das Universitätswesen neu zu ordnen und den Föderalismus zu überarbeiten.

Politische Vision[Bearbeiten]

Seit seiner zweiten Amtszeit als Kanzler, vertritt von Rohan-Mason stärker als zuvor die Idee, Ratelon mehr präsidialdemokratisch zu prägen und das seiner Meinung nach nicht unbedingt ideale parlamentarische gestüzte (Regierungs-)System abzuschaffen. Er begründet dies mit der klassischen Gewaltenteilung, die echte Demokratien und Rechstaaten einhalten sollten. Nach Ende seiner zweiten Amtszeit wandelte sich von Rohan-Mason mehr und mehr vom ausgesprochenen Dogmatiker zum Realpolitiker.

relevante Vita[Bearbeiten]

  • September 2003 - Dezember 2003: Staatsminister für Inneres von Imperia
  • Feburar 2004 - heute: Bürgermeister von Sobarban
  • März 2004 - Juli 2004: Ministerpräsident von Imperia und gleichzeitig Präsident des Unionsrats
  • April 2004: Mitglied des Unionsparlaments
  • Juli 2004 - September 2004: Vorsitzender der Imperianischen Volksversammlung und stellv. Ministerpräsident
  • September 2004 - August 2005: Unionskanzler der DU Ratelon
  • Juli 2004 - heute: Professor für Geisteswissenschaften an der FU Wegenstein
  • September 2004 - September 2005: Mitglied des Unionsparlaments
  • November 2005: Minister in der Imperianischen Staatskanzlei
  • Dezember 2005 - heute: Mitglied des Unionsparlaments
  • Dezember 2005 - heute: Unionskanzler

Gesellschaftliches Engagement[Bearbeiten]

Von Rohan-Mason ist Gründer und stellv. Präsident des imperianischen Fußballclubs KSC Sobarban.


Unionsvorsitzende der Volkspartei für Freiheit und Demokratie

Roland Burghammer - Matthias Schmelzer - Patrick Prometheus - Maximilian von Rohan-Mason - Richard Meltor - Jonathan von Metternich (geschäftsführend) - Christian Heinkel - Linda Dahlia - Jonathan von Metternich


Unionspräsidenten der Demokratischen Union

Patrick Jedamzik - Tom Schüler - Holger Beuttler - Lear Haggard - Rincewind Mason - Schrobi - Matthias Schmelzer - Tiberius Kaulmann - Georg von Falkenstein - Talon Karrde - Maximilian von Rohan-Mason - Joseph Gladstone - Bodo von Kurzschluss - Sean William Connor - Michael Schneider - Montgomery Scott - Jan-Claudius von Blomkohl Cullen - Hajo Poppinga - Johannes Georg Graf von Falkenstein - Klaus Quistorp - Armin Schwertfeger - Hajo Poppinga - Draga Markiević


Unionskanzler der Demokratischen Union

Daniel Koppensteiner - Dieter Müller - Markus Kinkel - Dieter Müller - Hermann von Kalmarstein - Don Peppone - Sebastian Schuhmann - Florian Riegler - Sebastian Schuhmann - Tiberius Kaulmann - Randolph Blair - Salkin Luther - Sebastian Schuhmann - Rudolph Baylor - Charles Dowan - Sylvain Rousseau-Mason - Maximilian Freiherr von und zum Stern - Maximilian von Rohan-Mason - Richard Meltor - Antonio Sandro - Maximilian von Rohan-Mason - Theodor Klatten - Jonathan von Metternich - Sean William Connor - Helmut Hennrich - Denise Heidenberg - Sylvain Rousseau-Mason - Palin Waylan-Majere - Joeli Veitayaki - Helen Bont