Robert Lindberg

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Daten
Name: Robert Lindberg
Geburtsdatum: 23. Juli 1975
Geburtsort Eldenburgh in Albernia
Beruf: Ministerpräsident Katistas
Rechtsanwalt
andere Ämter: Vorsitzender der SPR-Katista
Anschrift: Zur Hoheneiche 17
Manuri-Wienerstadt
Freie Republik Katista
E-Mail-Adresse: Email schreiben

Robert Lindberg (* 23. Juli 1975 in Eldenburgh, Albernia) ist ein ratelonischer Politiker und Jurist. Er ist Ministerpräsident der Freien Republik Katista und Vorsitzender der regionalen SPR in Katista.

Biographie[Bearbeiten]

Elternhaus[Bearbeiten]

Lindberg wurde 1975 in der albernischen Kleinschaft Eldenburgh, nahe Aldenroth geboren. Seine Mutter, Victoria Lindberg, geborende Haverford, heiratete 1973 den Rateloner Franz Lindberg. Sie zogen gemeinsam nach Albernia, die Heimat Robert Lindbergs Mutter. Lindbergs Mutter war gelernte Konditorin, sein Vater Unternehmensberater in Aldenroth. Lindberg vollendete in Albernia die Schule.

Studienzeit[Bearbeiten]

Robert Lindberg studierte Rechtswissenschaften in Aldenroth, ehe er sich entschloss, zurück zu seinen ratelonischen Wurzeln zu kehren. Er beendete das Studium als Diplom Jurist.

Auswanderung nach Ratelon[Bearbeiten]

Währrend der Studienzeit beschäftigte Lindberg sich oft mit seinen ratelonischen Wurzeln. Er sprach perfekt Ratelonisch, sogar den Katistanischen Dialekt seines Vaters, wohl nicht minder deshalb, da er so oft nach Katista oder nach Ratelon überhaupt reiste. Nach dem Studium und dem anschließenden Tod seiner Mutter hielt ihn und seinen Vater nichts mehr in Albernia, sie wanderten gemeinsam nach Ratelon aus. Heute wohnt Robert Lindbergs Vater in Imperia, Lindberg in Katista.

Politk[Bearbeiten]

2006 trat Robert Lindberg in die SPR ein. Nur wenige Monate nach seinem Eintritt wurde er bereits zum Landesvorsitzenden der SPR Katistas gewählt. Nachdem Hajo Poppinga Platz für Neuwahlen zum Ministerpräsidenten machte, entschloss Lindberg sich, selbst zu kandidieren. Dabei erhielt er nicht nur von der SPR große Unterstützung, auch überzeugte er die Katistaner Bürger von sich. Er wurde überraschenderweise zum Ministerpräsident gewählt. Trotz anfänglicher Fehlschläge, für die er sehr kritisiert wurde, fing er sich und wusste seine Pflichten als Ministerpräsident auszufüllen. Jedoch scheiterte eine seiner angestrebten Reformen, nämlich die, den Landtag basisdemokratisch zu organisieren kläglich. Mit 1 Stimme Mehrheit konnten die rechten Kräfte sich gegen Lindberg durchsetzen. Als einziger Hoffnugnsschimmer für seine geplanten Reformen steht die Landtagswahl im Januar 2007 da. Bei den Wahlen zum 21. Unionsparlament Ratelons zog er leider nicht ins Unionsparlament ein, sondern wurde mit nur 15 Stimmen abgestraft. Er bekam die wenigsten Stimmen der Liste der SPR.

Jurist[Bearbeiten]

2006 eröffnete Lindberg in Manuri eine Rechtsanwaltskanzlei. Nachdem er einige Seminare in ratelonischem Recht absolvierte, schaffte er selbst 2 Staatsexamen in Ratelon und durfte somit offiziell und legal als Jurist in Ratelon tätig werden. Leider lief die Kanzlei bisher nicht sonderlich gut. Nachdem er eigentlich für das Amt des Obersten Unionsanwaltes kandidierte, zog er die Kandidatur jedoch nach heftiger Kritik zurück. Lindberg arbeitet nebenbei noch als Rechtsanwalt.

Zitate[Bearbeiten]

  • Nur als Gemeinschaft können die Länder etwas bewegen - nicht jeder für sich. - Lindberg zu einem Mitglied der rechten NDP, nachdem dieser die PDS-R als kommunistische Demokratiehasser bezeichnete.

Siehe auch[Bearbeiten]

Ratelon, Katista, SPR, Albernia