Korland

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Freistaat Korland
 
hikleiflag.JPG
(Details)

kleinkorlandkarte.GIF

Karte
Amtssprache deutsch
Hauptstadt Kaisersburg
Staatsform Republik
Staatsoberhaupt
 Präsident
Herr Karl Ludwig von Treuberg
 seit dem
Regierungschef
 Kanzler
Herr Rudolf Wendehals
 seit dem
Fläche 49.837 qkm
Bevölkerung
  Einwohnerzahl
  Dichte

ca. 4,5 Mio.
91 EW/km²
Gründung 2006
Währung Taler
Nationalhymne Land der dunklen Wälder
Nationalfeiertag
int. Vorwahl

137

int. Kennzeichen
Website Homepage
Forum Forum Freistaat Korland

Das Land

Geographie

Der Freistaat Korland ist mit etwa viereinhalb Millionen Einwohnern auf knapp 50.000 qkm ein weitgehend ländliches und eher dünn besiedeltes Land zwischen dem zu Neuenkirchen gehörenden Nugensil im Norden und dem Freistaat Fuchsen im Süden, im Osten besitzt das Land eine Küste. In dieser Gegend ist das Klima schon recht kühl und die Winter schneereich, trotzdem ist das Land eine Kornkammer wie es der Name fast schon andeutet. Die ertragreichen Böden bringen reiche Ernten hervor. Im Süden des Landes findet sich kräftiges Rotwild, im Norden gibt es Elche. Der Westen des Landes besitzt etliche Seen, die die Landschaft prägen und zu einer schönen Wolkenbildung beitragen. Eine Besonderheit sind die Nehrungen und Haffe an der Küste.

Politische Gliederung

Korland gliedert sich in fünf Regierungsbezirke, die Hauptstadt Kaisersburg, Pellkallen, Insterberg, Ortelstein, sowie Allenberg.


Geschichte

VL-Geschichte

Kolonialisation durch die Ordensritter

Nachdem es über Jahrhunderte lange nicht gelungen war, die nordischen Völker, die auf dem Gebiet des heutigen Korland lebten, zu christianisieren, erlangten im frühen 13. Jahrhundert christliche Ordensritter die Landeshoheit, errichteten Ordensburgen und kolonialisierten das bis dahin spärlich besiedelte Land. Überlieferungen nach, erhielt das Land seinen Namen Korland, weil das Korn - wie auch heute noch - so gut gedieh. In der Folgezeit strömten Siedler aus verschiedenen Gegenden in das Land und errichteten Dörfer und Städte, die meist recht großzügig angelegt wurden. Burgen und Kirchen aus dieser Zeit sind oft bis heute erhalten.


Herzogtum Korland

Mitte des 16. Jahrhunderts wurde aus dem Ordensstaat eine weltliche Herrschaft unter Herzog Albert, in dieser Zeit wurde auch Korland von der Reformation erfasst und der größte Teil seiner Bevölkerung protestantisch. Die Herrscher zeigten sich jedoch nicht sonderlich kleinlich in Religiösen Fragen, so dass sich weitere Siedler aus katholischen Gegenden niederließen und in der Gegend zwischen Allenberg und Ortelstein siedelten. Im Gegensatz zu den protestantischen Gebieten ist dieser Landstrich bis heute von mittleren bäuerlichen Anwesen und nicht durch Großgrundbesitz geprägt.


I. Republik

Geradezu verwunderlich ist es, dass sich Korland im Jahre 1928 zu einer Republik wandelte, stand doch die Bevölkerung zu ihrem Monarchen. Inzwischen zu einer konstitutionellen Monarchie geworden, taten sich Streitigkeiten zwischen Herzog Friedrich IV und dem Parlament auf, die daher rührten, dass das Parlament die Umwandlung des Landes in eine parlamentarische Monarchie forderte, der Monarch es aber verweigerte. Es kam wie es kommen musste, der Monarch musste schließlich abdanken. Das Volk hegte jedoch Sehnsüchte nach einem starken Mann, der an die Stelle des Herzogs treten sollte. Zwischen 1928 und 1938 herrschten verschiedene Regierungen, die alle wenig erfolgreich waren.


Autoritäres System der Korisch Nationalen

1938 sollte Heinrich Degenberg, seines Zeichens Parteiführer der Korisch Nationalen, die Macht ergreifen und errichtete eine Diktatur. Diese Diktatur funktionierte nach dem Prinzip des berufständischen Staates und fußte auf Bauern-und Beamtentum. Die Konsequenz dieser Politik war es, dass das Land auf dem Stand den es Ende der dreißiger Jahre erreicht hatte stagnierte und sich nur noch in wenigen Bereichen weiterentwickelte. Die Diktatur hatte bis in unsere Tage Bestand und fiel erst gegen Ende 2006, als immer mehr Bestechung und Korruption in der Regierung bekannt wurden.


II. Republik

Anfang 2007 sind die ersten richtigen Wahlen seit Jahren abgehalten worden und gemäßigt konservative Kräfte als Wahlsieger hervorgegangen, daneben haben aber auch korisch-nationale und kommunistische Kräfte höhere Anteile erzielen können. Zum ersten Präsident wurde Herr Karl Ludwig von Treuberg, dessen erste Amtshandlung darin bestand wegen einer Blockade monarchistischer Kräfte durch Notverordnung das Parlament aufzulösen und eine Notregierung unter Kanzler Wendehals einzusetzen.


RL-Geschichte

Das Land wurde von den Forenten der Schildaischen Demokratischen Republik Ende 2006 als deren Nachfolger ins Leben gerufen.

Kultur

Das Kulturelle Zentrum ist die Hauptstadt Kaisersburg, hier befindet sich unter anderem die im 16. Jahrhundert gegründete Albrechtina-Universität, das Staatstheater sowie weitere kulturelle Einrichtungen. An der Albrechtina lehrten Canth und Härter und einige weitere kluge Köpfe haben dort gelehrt und studiert. Während der Diktatur konnte der Lehrbetrieb sich weniger entfalten, da er oft behindert wurde.

Politik

Politisches System

Nachdem nun fast siebzig Jahre ein diktatorischer antiliberaler Ständestaat mit Berufskammern bestand, wurde nach der letzten Wahl eine präsidiale Republik mit umfangreichen Rechten für den Präsidenten und zentraler Verwaltung etabliert bei der Präsident und Parlament direkt vom Volke gewählt werden.

Parteien

Nationalliberale Partei Korlands

Kommunistische Partei Korlands

Demokratische Zentrumspartei

Nationalkonservativer Bund


Ehemalige Parteien

Conservative Adelspartei Korlands

Korisch Nationale Volkspartei


Wirtschaft

Die Land- und Forstwirtschaft besitzt in Korland noch großen Anteil, vor allem Getreideanbau ist bedeutend, berühmt sind die Trokener-Hengste aus Trokenen und Umgebung. Die Landwirtschaft ist durch Großgrundbesitz geprägt. Industriell sind Werften und Bernsteinabbau sowie dessen Verarbeitung von Bedeutung. Es existieren noch weitere Industrien im Lande, die zumeist aber lediglich für den Inlandsmarkt arbeiten und international nur bedingt konkurrenzfähig und wenig bedeutend sind. Elektrische Energie wird hauptsächlich aus Wasserkraftwerken gewonnen, die durch die zahlreichen Flüsse des Landes betrieben werden, andere Energieträger müssen abgesehen von Brennholz eingeführt werden. Aus dieser Situation heraus bestehen im Lande auch praktisch keine energieintensiven Industrien. Potential bietet sicher der Tourismus, der bis jetzt aber wenig vorkommt.


Berufszugehörigkeit nach Wirtschaftszweig:


  • Landwirtschaft und Forstwirtschaft 36,5 %
  • Industrie und Handwerk 24,1 %
  • Handel und Verkehr 12,7 %
  • Dienstleistungen einschl. öffentlicher Dienst 26,7 %

Links