Irkgard

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Aussicht auf die Anhöhe des Irkgard

Der Heutige Irkgard besteht aus der 1525 fertiggestellten Burg Irk, dem dazugehörigem Schloß zu Irk und den Parkanlagen die nach dem Stadtbrand von 1789 zwischen Reststadt und dem Palast hinzugefügt wurden.

Lage[Bearbeiten]

Der Irkgard bezeichnet heute eher ein Gebiet, also das Schloß selbst, die Parkanlagen sowie den Wehrring bezeichnet. Das Schloß selbst liegt mit dem Wehrring auf einer Anhöhe welche sich etwa 30 bis 35 Meter über der Stadt Irkania erhebt. Am Fuß der Anhöhe liegt der großflächlige Park mit seinen Flaniermeilen und einigen Gewässern, sowie dem botanischen Garten.

Der Abstand der Stadt von den Gebäuden des Irkgard beträgt mindestens 1150 Meter. Eine Entfernung die der Architekt, ein Shintomönch, als spirituell sehr wichtig empfand.

Geschichte[Bearbeiten]

Die damalige Königin eines der Südländerreiche heiratete den Herzog Thorfried Irk aus dem heutigen Irkania Distrikt. Das Bündnis der beiden Häuser, mit ihrem Hauptsitz in der 1525 fertiggestellten Burg Irk. Dieses Datum punktiert somit auch den Zeitpunkt der Reichseinigung.


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Blick aus der Vogelperspektive auf Irkgard

Im Jahre 1733 entschied der Kaiser Jenson I. der Kaiserdynastie Jöteborgh (irkisch: iÞutarborgir) eine Residenzstadt zu bauen um seine absolute Macht zu unterstreichen und zu festigen. Er entschied sich für diesen Standpunkt weil die Gegend zum einen einfach zu verteidigen war, ein angenehmes Klima herrschte, sowie eine zentrale Lage im damaligen Reich. Auf seinen Befehl wurde die Stadt Ringförmig um den damaligen Irkgard, dem Kaiserpalast, angelegt.

Als Demonstranten in den Park 1906 eindrangen um gegen den absolutistischen Führungsstyl des Kaisers zu demonstrieren kam es zum Parkmassaker bei dem mehr als 150 Demonstranten im Kugelhagel der Palastwache starben. Am fünfzigsten Jahrestag des Massakers wurde 1956 der Park für die Öffentlichkeit geöffnet sowie ein Mahnmal errichtet.

Heutige Funktion[Bearbeiten]

Das Gemäuer wird heute als Prestigeobjekt behandelt in den hochrangige, ausländische Gäste empfangen werden. Ein Teil der Gebäude beinhaltet Museen, außerdem verlegte Wolfram Lande einige Arbeitszimmer in den Irkgard.

Nachts wird der Irkgard von Flagscheinwerfern angeleuchtet. Die Zahl derer wird zum Teil nach Wichtigkeit des Tages und bestimmten Glückszahlen der Shinto verändert.